vegane mexikanische Kartoffeln aus "Wie einfach kann vegane Küche sein" - vegetarische Rezepte

vegane mexikanische Kartoffeln aus "Wie einfach kann vegane Küche sein"

22. August 2014 Laubfresser 

vegane mexikanische Kartoffeln aus "Wie einfach kann vegane Küche sein"
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Wir wurden gefragt, ob wir Lust haben eine Rezension über "Wie einfach kann vegane Küche sein" von Bettina Wörther zu schreiben. Da das Buch ziemlich genau das Thema unseres Blogs - alltagstaugliche, einfache vegane Rezepte - trifft, fanden wir die Idee gut. Bevor ich die Pros und Contras für das Buch gegenüberstelle, möchten wir sozusagen als Ausschnitt das titelgebende Rezept aus dem Buch (so wie wir es zubereitet haben) vorstellen. In den nächsten Tagen, werden wir noch 2 weitere Rezepte aus dem Buch präsentieren. UPDATE: das erste Folgerezept ist da: veganer Nudelauflauf mit Paprika und Champignons UPDATE: und das zweite: vegane Spinatlasagne  Zutaten: - 400 g Räuchertofu, in Würfeln und in etwas Öl angebraten - 1 kg Kartoffeln, geschält und gewürfelt (am besten nur 2 - 3 richtig große - spart viel Schälarbeit) - 1 Zwiebel, gehackt - 1 Dose Mais, abgetropft - 1 Dose Kidneybohnen, abgetropft - 3 TL veganes Brühepulver - 500 ml Wasser - 5 EL Tomatenmark - etwas Öl - Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer, Chili oder Paprika Edelsüß (wer es nicht scharf mag) Zubereitung: - Zwiebel in etwas Öl andünsten. - Kreuzkümmel, Chili (oder Paprika), Tomatenmark, Kartoffeln, Brühepulver und Wasser hinzugeben. - Aufkochen und ca. 15 Minuten mit Deckel bei geringer Hitze köcheln lassen. - Mais, Kidneybohnen und Räuchertofu hinzugeben und alles erhitzen bis die Kartoffeln die richtige Konsistenz haben. - Mit Salz und Pfeffer und Co. abschmecken. Über das Buch Was uns gefällt - keine exotischen Zutaten - einfache Zubereitung - bodenständige Rezepte Was uns nicht gefällt - recht hoher Preis (17,99 EUR) - wenig ansprechende Bilder, teils unscharf (wir könnens ja auch nicht besser, aber in einem gedruckten Buch erwarten wir mehr) - Zubereitungszeiten teils wesentlich höher als angegeben - Es wird Weißweinessig verwendet, ohne darüber aufzuklären, worauf man achten muss, damit es vegan ist. (hier gibt es Infos, die zeigen, dass das Thema Wein kompliziert ist - ich nutze einfach naturtrüben Apfelessig) Trotz der Kritikpunkte gefällt uns das Buch gut und wir haben daraus schon mehr gekocht, als aus manch anderen Büchern, die hier herumfliegen. Ist auf jeden Fall eine gute Ergänzung zu Rezepten aus dem Internet. :)

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