thailändisch - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Vegane Brownies mit Espresso Frosting / AURORA Helles Vollkornmehl

Punjabi Chana Masala

Einfache Chapatis mit Vollkornmehl

Bowl mit Lughurt Himbeer und Lughurt Natur, Erdbeeren, frischer Minze und geröstetem Buchweizen










thailändisch vegetarische Rezepte

Vegan in Japan

6. Januar 2019 Totally Veg! 

Vegan in JapanIm Herbst haben mein Mann M und ich uns einen Traum erfüllt: Wir sind endlich nach Japan gereist! Wir waren beide schon viel in der Welt unterwegs, und veganes Essen zu finden war noch nie ein Problem. Trotzdem hatte ich vor der Reise nach Japan doch etwas Bedenken, ob diese denn auch kulinarisch für uns ansprechend wäre. Immerhin ist das Konzept des Vegetarismus in Japan sehr wenig bekannt, und Fisch sowie Fischflocken (aka Bonito) wird in fast jede Speise fröhlich hineingemischt. Dazu kommt noch die Sprachbarriere, denn wir können keinen Brocken Japanisch. Spoiler-Alert: Wir haben sehr gut gespeist. Bei dieser Reise muss ich ehrlich zugeben, dass wir uns recht wenig vorbereitet haben, da wir beide beruflich gut eingespannt sind (das ist auch der Grund, warum es hier am Blog ein wenig ruhig geworden ist, mea culpa). Wir haben zwar einen schicken Reiseführer gekauft, den wir im Flugzeug auf dem Weg zu anderen Destinationen durchgeblättert haben und wir haben uns für eine Reiseroute entschieden, aber das wars dann auch. So fleißig wie andere Blogger, die sich bestens für den Japan-Urlaub vorbereiten, war ich demnach nicht, aber meiner Meinung nach war das auch nicht nötig. Das tröstet auch vielleicht diejenigen unter euch, die mit hängender Zunge in den Urlaub starten, so wie das heuer bei uns der Fall war.  Da wir verschiedene Destinationen in Japan besucht haben und mit dem Zug reisen wollten, haben wir uns für den Japan Rail Pass entschieden, der sehr praktisch ist, da man im Nahverkehr in Tokio beispielsweise auch viele Züge damit benutzen kann. Und hier kommt mein erster, großer Tipp für Japan: Bucht euch mit eurem Japan Rail Pass ein Pocket WiFi dazu, quasi euer persönliches WLAN zum Mitnehmen. Wir haben unsere ganze Reise damit navigiert, da Google Maps wirklich unverzichtbar war für uns, gerade dort, wo Straßennamen nur auf Japanisch angeschrieben waren - nicht nur bringt Google Maps einen von A nach B, es zeigt einem sogar in Bahnhöfen an, auf welchem Gleis der Anschlusszug losfährt, und glaubt mir, auf japanischen Bahnhöfen, wo es vor Leuten wuselt, kann dieser kleine  Informationsvorsprung echt gut sein. Und natürlich bringt es einen zu den besten veganen Restaurants via HappyCow. Zwar gibt es in einem fortschrittlichen Land wie Japan sehr viele gratis Zugänge zu WLAN, aber man wandert trotzdem nicht flächendeckend von einem Netz ins andere und muss sich natürlich für verschiedene Anbieter immer wieder neu einloggen. Und bevor man bereits zum dritten Mal im Kreis geht, weil man einfach nicht die richtige Straße findet und das Internet immer wieder ausfällt, denkt an meine Worte: Bucht. Euch. Pocket. WiFi. Gestartet haben wir unsere Reise in Tokio. Tokio ist genauso, wie ich es mir vorgestellt habe: Laut, schrill, bunt, voll mit Menschen und trotzdem hat alles irgendwie seine Ordnung. Wir haben uns in die Stadt verliebt. Geschlafen haben wir in einem Hotel in Shinjuku, was sich von der Lage her als Glücksgriff herausgestellt hat: Nicht nur war wenige Minuten Fußmarsch ein tolles veganes Restaurant, Shinjuku hat auch einen der verkehrsreichsten Bahnhöfe der Welt, was einerseits ziemlich überwältigend ist, andererseits auch sehr praktisch, weil man von dort aus überall hinkommt. Das Hotel haben wir ohne Frühstück gebucht, weil wir keine großen Frühstücker sind und eigentlich nur Kaffee am Morgen brauchen, und wir uns auf eine besondere Eigenheit in Japan verlassen haben: Combinis. Combinis sind kleine Supermärkte, die sich ein wenig wie Tankstellenshops bei uns anfühlen, und die neben Knabberzeug, Bier und Erwachsenenheftchen auch eine ganze Reihe an frisch zubereitetem, abgepacktem Essen verkaufen, darunter der Freund jedes veganen Reisenden in Japan - Onigiri. Onigiri ist quasi Sushi in Pyramiden-Form, kleine eckige Klumpen aus Sushi-Reis, umwickelt von Nori, die unterschiedlich gefüllt sind (übrigens haben wir drei Versuche gebraucht um zu verstehen, wie man die Dinger richtig auspackt. Jeder, der schon mal Onigiri gegessen hat, wird verstehen, was ich meine). Ich mag als Füllung Umeboshi (eingelegte Pflaume), mein Mann M steht auf Algen und auf Senfblätter. Mein Liebling war aber sicher das Onigiri, die nur aus gesalzenem Reis bestehen - gerade morgens war mir das Nori zum Kaffee doch etwas zu steil. Dazu findet man noch Sojamilch von Kikkoman in den Combini, Chips, Nüsse, herrlichen gekühlten grünen Tee und mit etwas Glück auch Bananen und Äpfel (frisches Obst ist sehr teuer in Japan, zumindest in den Städten). Die Google Translate App hilft euch beim Entziffern der Zutaten, aber erwartet euch nicht zuviel - das erste Mal, wenn das Wort ,,Schlitzdings als Zutat auftaucht, wisst ihr, dass die Übersetzung nicht allzu verlässlich ist. Die Onigiri sind aber generell eine sichere Sache, bebildert und in den allermeisten Fällen auch auf Englisch beschriftet. Wir haben in diesem Urlaub sicher unser Gewicht in Onigiri verspeist und sie wirklich jeden Tag gegessen, weil es einfach praktisch ist. Gegen Ende hin sind sie mir beim Hals herausgehangen, jetzt würde ich aber jemanden töten für ein himmlisches Reisbällchen. Tja. In Tokio war das vegane Burger-Restaurant Ripple ganz in der Nähe unseres Hotels und wir haben dort oft (räusper, jeden Tag) zu Abend gegessen - Burger machen können die Japaner! Wirklich köstlich. Nahe des Tokio Skytrees, der für alle Menschen, die auf große Höhen und atemberaubende Aussichten stehen, wirklich eine Empfehlung ist, und quasi ums Eck des Senso Ji Tempels, der uns nicht besonders beeindruckt hat, waren wir zu Mittag essen in Kaeomon Asakusa, das mittlerweile leider geschlossen hat! Vielleicht lag es an der Location im dritten Stock eines Bürogebäudes, ohne mein veganes Adlerauge wären wir wohl verhungert. Das Restaurant bietet ein veganes Buffet mit einigen westlichen und japanischen Spezialitäten. Mein Favorit war die hervorragende Miso-Suppe mit Kabocha-Kürbis, das in der Konsistenz leicht rotzige Sojafleisch hätte ich nicht haben müssen. Ein Pflichtpunkt in Tokio für alle Pflanzenesser ist sicher Ts Tantan, ein komplett veganes Restaurant, das für seine Ramen-Suppen bekannt ist, direkt im Hauptbahnhof von Tokio. Und es ist wirklich direkt im Hauptbahnhof, man braucht ein Zugticket (oder einen Railpass), um dorthin zu kommen und es ist quasi knapp vor einem Gleis. Klingt schräg, ist es auch. Die Ramen-Suppen sind wirklich gut, das Curry von M war in Ordnung, aber jetzt nichts Besonderes. Aufgrund der Lage haben wir dort mehrmals gespeist, die kleinen Sandwiches haben sich dann als Favorit herausgestellt! Sehr nett war auch der vegane Brunch im Lovinghut Tokio, der nur samstags stattfindet: Hier gibt es ein köstliches Buffet in Wohnzimmer-Atmosphäre mit herzlichen Gastgebern, die sich in gebrochenem Englisch versichern, ob es eh schmeckt, und ob man nicht noch etwas essen möchte (danke, ich platze gleich). M redet heute noch den Sojafleisch-Spießchen, ich würde jemanden wehtun, um eine süße Teigtasche zu bekommen. Einen Tagesausflug haben wir nach Yokohama unternommen, eine direkt an Tokio angrenzende Stadt. Dort haben wir in Chinatown gegessen, in einem Restaurant, in das uns Happy Cow geführt hat. Es gab gefüllte Teigtasche und gebratene Nudeln, lecker, aber auch sehr fettig. Übrigens ist uns ins Yokohama auch das passiert, wovon ich immer gelesen habe: Wir wurden als westliche Touristen fotografiert und haben mit einer sehr lieben japanischen Schulklasse posiert. Von Tokio ging es dann mit dem Shinkansen weiter nach Osaka (und ehrlich, der Shinkansen ist eine Offenbarung, nach diesem Schnellzug kann man sich die Uhr stellen). In Osaka haben wir die sehr schöne Burg besichtigt, aber eigentlich waren wir für den Vergnügungspark Universal Studios dort. Die Universal Studios machen übrigens großen Spaß und es waren auch gerade Halloween-Horrornights. Wer also immer schon mal von Zombies und Mutanten durch die Dunkelheit gejagt werden wollte, während der Ehegatte lautstark zetert, nie wieder mit einem irgendwohin zu gehen, ist dort sehr gut aufgehoben. Um uns für die Zombie-Verfolgung zu stärken, haben wir uns noch im Food Court des etwas überwältigenden Technik-Geschäfts Yodobashi (quasi Saturn auf Ecstasy) eine köstliche Ramen-Suppe bei Chabuton einverleibt. Dort wählt und bezahlt man am Automaten  seine Bestellung, vegan ist dort die Gemüse-Ramen-Suppe und die Gyoza (Teigtaschen) mit Gemüsefüllung. Anschließend gibt man den Zettel der Kellnerin, die wenige Momente später mit dampfenden Schüsseln voll herrlicher Gemüsesuppe auftaucht. Wer mag, man kann bei Chabuton auch kostenlos Nudeln nachbestellen, aber danach ist man mit Sicherheit sehr satt. Weiter ging es dann für uns nach Hiroshima, das wir aufgrund seiner historischen Bedeutung und der schönen umliegenden Natur besichtigen wollten. Der A-Bomb Dome in Hiroshima ist ein gespenstischer Zeitzeuge des ersten kriegerischen Einsatzes einer Atombombe, das zugehörige Peace Memorial Museum ist sehr interessant aufbereitet, ausgelassene Partystimmung kommt aber bei beidem nicht gerade auf, seid also gewarnt - ein wenig aufs Gemüt schlägt es sich schon.  Abgelenkt haben wir uns dann mit einem Lunch im Art Cafe Elk, wo M sich Udon Nudeln mit Gemüse einverleibt hat und ich mich, sehr tapfer, für ein japanisches Lunch-Set entschieden habe. Letzteres fiel unter die Kategorie ,,kann man, muss man aber nicht. Während der Tofu sehr gut und Reis, Salat und Edamame wie gewohnt waren, war der Rest etwas abenteuerlich. Die Miso-Suppe war zwar gut, die Einlage aus geschmackloser, schwammiger Wurzel (?) aber eher gewöhnungsbedürftig. Die getrockneten Algen, die eher an graue Haare erinnert haben, habe ich übergelassen, ebenso die eingelegten Schoten mit weißen Kügelchen mit einer Konsistenz wie Kaugummi, die salzig-fad geschmeckt haben. Für meine Experimentierfreudigkeit habe ich mich dann beim Dessert belohnt - köstlicher, warmer Schokoladenkuchen und frittierte Banane im Teigmantel. Auch empfehlenswert in Hiroshima ist ein indisches Restaurant nahe des Bahnhofs. Zu diesem Zeitpunkt wollte keiner von uns mehr Reis essen, es gelüstete uns nach Brot. Die Linsen mit Chapati kamen also genau richtig! Einen Ausflug haben wir auf eine Insel nahe Hiroshima unternommen, Miyajima. Die Insel ist einerseits bekannt für den Itsukushima-Schrein und das Tor (Torii) im Wasser, andererseits für die freilebende Rehe, die wirklich überall unterwegs sind, ganz ungewohnt zutraulich. Miyajima ist herrlich grün und auch zum Souvenir-Shopping bestens geeignet. Zum Essen sind wir in einem Restaurant eingekehrt, das laut Happy Cow vegane Optionen hat, gegessen haben wir beide das Gemüse-Curry. Und dazu bekommt ihr einen Kommentar von zu dem Zeitpunkt aus Hunger grantigem M: ,,Das ist schon ganz schön mutig, die Pampe Gemüse-Curry zu nennen. Ganz unrecht hat er damit nicht: Denkt man an Gemüse-Curry, kommt einen die indische oder thailändische Variante in den Sinn, die ja vor Gemüse wirklich strotzt. Die japanische Version hingegen konzentriert sich eher auf die aromatische Sauce, mit Gemüse sind hier eher die drei Würfelchen Kartoffel und der Schnitzer Karotte gemeint. Schmecken tut es trotzdem sehr gut! Als Nachtisch gab es dann fein geschabtes Eis mit Mango-Saft, eine Spezialität der Insel. Nach Hiroshima ging es für uns weiter nach Kyoto, wo es sehr viele Tempel und tolles veganes Essen gibt. Fangen wir mit den Tempel an, und ich sage jetzt für Touristen in Japan etwas sehr Ketzerisches: Nach zwei Tempeln hatten wir eigentlich genug davon. Sorry, not sorry, irgendwie sind Tempel nicht unseres. Wir können mit der (jedweder) Religion nichts anfangen, die Tempel sind oft frustrierend schlicht gehalten und Steine sind zwar schön, aber unseren Gesichtsausdruck, als wir realisierten, dass mit ,,Stone Garden wirklich ein Innenhof mit Kieselsteinen gemeint war, für den wir uns jetzt auch noch angestellt haben, hätte man sich rahmen lassen können. Keine Frage: Die Gärten sind wunderschön angelegt und haben uns viel besser gefallen als die Tempelgebäude selbst. Aber hier kommt wieder ein Aber: Die Menschenmengen sind nichts für schwache Nerven. Und so schön kann der Garten gar nicht sein, wenn man ständig einen Ellbogen in der Seite oder einen Selfie-Stick im Auge hat. Natürlich macht man das Tempel-Programm, wenn man das erste Mal in Kyoto ist, nochmal müsste ich es nicht machen. Wie immer kommt jetzt auch hier eine Ausnahme: Wo ich wieder hingehen würde, ist Fushimi-Inari. Während das Tempelgebäude mich - sorry! - an ein China-Restaurant erinnert hat, ist der dazugehörige Berg mit seinen hunderten Holztoren und der herrlichen Natur ein wirklich tolles, fast schon spirituelles Erlebnis. Nach einigen Höhenmetern hat man die Touristenhorden hinter sich gelassen, und man ist alleine mit dem Geruch des Waldes, den lärmenden Zikaden und den roten Holztoren, durch die man auf dem steilen Weg wandert. Mich hat Fushimi-Inari tief beeindruckt. Nach dem doch etwas schweißtreibenden Anstieg auf den Berg kann man sich danach mit dem relativ nahen Vegans Cafe mit der besten Pizza überhaupt stärken: Die wartet nämlich statt mit ordinärer Tomatensauce mit Teriyakisauce auf. Sogar der vegane Käse-Feind M hat mir meine Pizza streitig gemacht. Sehr lecker ist auch das Sojamilch-Softeis, überhaupt ist das Vegans Cafe ein schöner Ort zum Völlern und Ausruhen. Sehr gut kann man in Kyto auch im Morpho Cafe speisen, der vegane Burger ist zwar eine ganz schöne Patzerei, aber unglaublich gut, fast noch besser ist aber die Caramel Pizza mit veganem Schlagobers, für die ich auch jemanden umbringen würde (ich bin ganz schön gewalttätig, was Essen angeht). Nahe der Einkaufsstraße von Kyoto gibt es das Ain Soph, die einen sehr leckeren Burger haben (übrigens von den gleichen Betreibern, die auch das Ripple in Tokio besitzen!), aber besonders empfehlenswert dort sind die Pancakes mit Heidelbeerkompott, Eis und Schlagobers. Mhm. Abschließend ging es für uns zurück nach Tokio, und wer den Blog schon eine Weile liest, der weiß, warum: Tokio hat nicht einen, sondern zwei Disney Parks. Einer davon ist der klassische Disneyland Park, der andere ist der wunderschöne und einzigartige DisneySea Park. Für Disney-Fans eine absolute Empfehlung, alle anderen müssen sich fragen, ob die Menschenmassen es ihnen wirklich wert sind. Für vegane Disney-Fans gibt es zumindest ein wenig Auswahl, unsere Favoriten waren sicher die süßen Eislollies, das vegane Curry (an das sich M inzwischen gewohnt hatte) und das süße Reisbrot mit einer Füllung aus roten Bohnen. Meine Lieben - das wars. Mein Reisebericht aus Japan! Fazit: Eine Investition in mobiles Internet ist es für uns absolut wert gewesen, Happy Cow hat uns gut beraten, ebenso haben wir die Onigiri-Industrie ordentlich angekurbelt. Ich habe Japan als Veganerin nicht besonders schwierig erlebt, wir sind aber auch recht einfache Esser, die nicht drei Mal am Tag ins Restaurant müssen. Restaurants haben wir uns nach Sehenswürdigkeiten herausgesucht und nicht umgekehrt, was aber sehr gut funktioniert hat. Darum: Keine Angst, ihr werdet in Japan nicht verhungern! Stattdessen werdet ihr euch in ein Land zwischen Tradition und Moderne, zwischen Kitsch und Understatement, zwischen Ruhe und Chaos verlieben und überlegen, wann euch eine Reise endlich dorthin zurückführt. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Vegan in Thailand - Reisebericht und Highlights

17. November 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan in Thailand - Reisebericht und HighlightsAuch Thailand is(s)t vegan! Neben wunderschöner Natur, netten Menschen und historischen Tempelanlagen lädt auch die pflanzliche Küche zur Thailand-Reise ein. Welches meine absoluten Highlights waren, die ihr bei eurem nächsten Urlaub in Südostasien auf keinen Fall verpassen dürft? Ich verrate es euch! Vegane Highlights in Bangkok Los geht es in Bangkok. In der Metropole ist es laut, voll und turbulent - insbesondere in der berühmt berüchtigten Khao San Road in der Altstadt. Das Street Food und die Restaurants in der Straße mit Ballermann-Atmosphäre gleichen zwar eher eine Touri Abzocke, der Besuch lohnt sich trotzdem. Direkt um die Ecke, in einer kleinen und ruhigeren Seitenstraße, befinden sich nämlich gleich drei vegan/­­vegetarische Restaurants nebeneinander: Das Mango, Number 1 Vegetarian und Ethos. Gerade Letzteres ist zu jeder Tageszeit ein Besuch wert. Die als ,,Best Vegan Müsli Bowl in Bangkok angepriesene Bowl hält, was sie verspricht: viele frische Früchte, selbstgemachter Kokosjoghurt und Granola. Der perfekte Start in den Tag! Und auch der gebratene Tempeh und die Currys, die wir uns hier zum Abendessen gönnten, waren super. Aber auch im moderneren, östlich gelegenen Stadtgebiet, in dem neue Skytrains, Shopping Malls und Hochhäuser die Gegend zieren, gibt es den ein oder anderen Veggie-Spot. Zum Abendessen eine Top Adresse ist das May Veggie Home. Die Küche hier ist 100% vegan und bietet kreative thailändische Speisen sowie einige westliche Gerichte. Unsere Vorspeise, Enoki Pilze mit veganem Schinken umwickelt, war herzhaft und lecker und auch die Hauptgerichte wussten zu gefallen. Viel frisches Gemüse, oftmals schmackhaft zubereitetes Fake-Meat und aromatische Saucen. Bei Preisen um die 4,00 bis 5,00 Euro pro Hauptspeise gibt es da wirklich nichts zu meckern! Das Restaurant zählt nicht umsonst zu den beliebtesten veganen Locations der Hauptstadt.   Say Cheese! Vegan Cheese! Nun kommen wir aber zu meinem absoluten Highlight in Bangkok. Ebenfalls im Osten der Stadt, im Viertel Sukhumvit, befindet sich das Barefood Bangkok. Und dort gibt es veganen Käse. Richtig viel und richtig guten veganen Käse! Die großen Leiber werden allesamt auf Cashew Basis hergestellt und vor Ort für mehrere Wochen fermentiert. Die gebotenen Sorten reichen von Natur- über Paprika- bis hin zu geräuchertem Käse und sahen schon in der Theke höchst ansprechend aus. Da konnten wir gar nicht anders, als uns eine gemischte Käseplatte zu bestellen. Dazu werden ein paar frische Früchte und hausgemachte Brot-Cracker gereicht. Und was soll ich sagen? Es war super! Jede Sorte hatte ihren eigenen Geschmack und Charakter und der Käse war leider viel zu schnell verputzt. Ich hätte direkt noch eine zweite Portion essen können! Auch schön: gegessen wird hier, gemeinsam mit allen anderen Gästen, an einem großen Holztisch in der Mitte des Raums - da kommt so richtig gemütliches Wohnküchen-Feeling auf. Auf in den Norden Von Bangkok geht es nun aber in den Norden des Landes. Denn dort befindet sich das wahre vegane Epizentrum Thailands. Ein Grund mehr für uns dort den Großteil unserer Reise zu verbringen. Die schöne und entspannte Stadt Chiang Mai ist nach dem stressigen Bangkok eine wohltuende Abwechslung. Hier geht es deutlich gemütlicher zu, die Ortschaft beherbergt viele westliche Backpacker und bietet eine gute Auswahl an veganen Locations. Cafés, Restaurant, vegane Streetfood Stände, westliche und asiatische Küche - hier ist für jeden Geschmack und Hunger etwas dabei. Sei es nun die fruchtige Mango Müsli Bowl im Goodsouls Kitchen, die leckeren Zimtschnecken im Blue Diamant oder das köstliche und noch dazu extrem günstige Thai Food im Bee Vegan (wir haben hier für zwei Vorspeisen, zwei Hauptspeisen und zwei Getränke umgerechnet knapp 7,00 Euro gezahlt). Pai - Das vegane Mekka Thailands Trotzdem ist Chiang Mai nur ein Vorgeschmack auf Thailands wahren veganen Hotspot: Pai. Das kleine Städtchen mit gerade einmal rund 2300 Einwohnern ist ein Mekka für Freunde der pflanzlichen Kost. Es liegt rund zwei Stunden Minibus-Fahrt westlich von Chiang Mai, in einem Tal inmitten Thailands Bergregion Mae Hong Son. Allein schon die landschaftliche Kulisse ist unglaublich schön: Canyons, Wasserfälle, heiße Quellen und große, satt grüne Reisfelder. In dem unter Backpacker als Hippi-Dorf angepriesenen Pai gehören Worte wie ,,Yoga, ,,Vegan und ,,Meditation zum guten Ton. Die Unterkünfte: kleine Bambus Bungalow Anlagen mit einer Vielzahl an Hängematten, die Touristen: alternativ angehauchte Backpacker, die Atmosphäre: friedlich und entspannt. Plötzlich waren wir in einem Mikrokosmus, in dem die Zeit stillsteht und die Welt völlig in Ordnung scheint. Kein Wunder, dass aus den geplanten drei Tagen ein einwöchiger Aufenthalt wurde.   Von Bowls, Eis und Thai-Food Gefrühstückt haben wir meist im Fat Cat, einem Café im lauschigen Baumhaus-Stil, dass von Kürbisranken umwuchert wird und in dessen Garten viele Zutaten von den Besitzern selbst anbaut werden. Ob nun die Rice Banana Bowl, der Avocado Salad on Toast oder das Müsli mit Obstsalat - hier ist es nicht nur lecker, sondern auch gesund. Auch im Earth Tone, nur ein paar Meter weiter, kann man sehr gut frühstücken und lunchen. Mein Tipp: Die Buchweizenwaffeln mit Obstsalat und einer Kugel Schoko-Banane-Erdnuss-Eis. Der Hammer! Wer gerne Frucht-Bowls isst, sollte unbedingt bei Bom Bowl vorbei. Die haben eine kreative und große Auswahl der des beliebten Healthy Food - von Acai- bis Erdnuss-Schoko-Bowl. Und wenn du Lust auf herzhafte asiatische Küche hast: im rein veganen Chew Xing gibt es chinesische Kost mit wirklich gutem Fake Meat und bei Charlie & Lek und Nanas, beide nicht rein vegetarisch/­­vegan aber mit top Auswahl, gibt es verdammt gutes und preiswertes thailändisches Essen. Kleiner Tipp: probier unbedingt einmal das traditionelle Gericht ,,Fried Morning Glory, gebratener Wasserspinat mit Knoblauch in kräftiger Sauce, klingt simpel - lohnt sich aber alle Male!   Neben den vielen Restaurants und Cafés gibt es aber noch einen anderen Ort, den du auf keinen Fall verpassen darfs: der abendliche Food-Market auf der Walking Street. Fast jeder Stand hier bietet veganes Essen an: indische Vegan Nan Rolls, Schoko-Kugeln, Fruchtdrinks, Currys, Kanom Krok (kleine thailandische Pancakes aus Reis und Kokos) und mein absolutes Highlight: Tea Leaf Salad im burmesischen Stil (der war so lecker, dass ich ihn rund jeden zweiten Tag gegessen habe und noch heute davon träume). Yes! Auch Thailand is(s)t vegan   Aber auch wenn du gerade wo anders in Thailand unterwegs bist - sei es im Osten oder auf den Inseln - meiner Erfahrung nach findest du überall leckeres veganes Essen. Gerade die Happy Cow App war uns auf der Reise wirklich ein guter und praktischer Begleiter. Und grundsätzlich solltest du dich einfach nie scheuen nachzufragen, ob ein Gericht auch vegan gemacht werden kann. In vielen Restaurants und Cafés ist ,,vegan kein Fremdwort und gerade bei Currys und Nudelgerichten ist es meist kein Problem das Gericht zu veganisieren und das Fleisch durch Tofu zu ersetzen. Kaffeeliebhaber aufgepasst! Das gleiche gilt für Milch: viele Cafés haben, neben tierischer Milch, auch Kokosmilch im Sortiment - nicht selten sogar selbst und frisch gemacht und extrem lecker im Kaffee. Mein Fazit: In Thailand zu reisen ist super und verhungern wird man sicherlich auch nicht. Ganz im Gegenteil! Die vegane Szene ist groß - gerade im Norden des Landes. Aber auch sonst findet man überall Leckereien auf rein pflanzlicher Basis. Kulinarisch wurden wir auf keinen Fall enttäuscht! Passende Artikel bei Deutschland is(s)t vegan - Vegane Lebensmittel im Asialaden Vegane asiatische Restaurants in Berlin Unser Buchtipp [Anzeige] Der Beitrag Vegan in Thailand - Reisebericht und Highlights erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Brotaufstriche, Saucen und Chutneys von Sanchon + Gewinnspiel

25. September 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Brotaufstriche, Saucen und Chutneys von Sanchon + Gewinnspiel*ad/­­Werbung Kennt ihr schon Sanchon? Nein? Dann stellen wir euch heute das Unternehmen aus Steinheim vor - denn wir finden nicht nur die Leute dahinter, sondern auch deren Produkte richtig gut. Uns ist ehrlich gesagt zuerst das Logo mit dem Esel aufgefallen - und dahinter stecken quasi die Lieblingshelden von Sanchon: Don Quijote und Sancho Pansa. Die Firmengründer sagen über sich: Nach dem Vorbild Sancho Pansas und seines Ritters kämpfen wir gegen die Windmühlen der industriellen Lebensmittelproduktion und verteidigen die Ehre wahrer Tafelfreuden. Die Idee für Sanchon wurde bereits Mitte der 90er Jahre geboren - als sich ein Bio-Ladner, ein Welten bummelnder Koch und ein kocherfahrener Globetrotter trafen. Alle drei hatten die Idee, das Gastfamilien, Garküchen oder Märkten genossen hatten, sollte es ganz ohne Fernreise auch zuhause geben. Bei Sanchon sind alle Zutaten aus biologischem Anbau und alle Produkte sind vegetarisch - und größtenteils vegan - ganz nach dem Credo: Wir sagen lieber ,,mit Pflanze als ,,ohne Tier. Übrigens: Sanchon ist schon immer vegetarisch, oft auch vegan. Nicht, weil es gerade Trend ist. Sondern weil wir uns treu bleiben. Aber: Was gibt es bei Sanchon? Das Sortiment von Sanchon ist wirklich sehr groß. Neulich stand ich Bioladen vor der riesigen Auswahl an Produkten von Sanchon und war sehr beeindruckt. Wir geben euch einen kleinen Einblick:   Brotaufstriche Die Brotaufstriche basieren auf frischem Gemüse oder Cashewkernen und werden mit aromatischen Gewürzen verfeinert. Natürlich passen sie sehr gut zu fast jeder Art von Brot - wir finden sie natürlich perfekt zu unserem selbst gemachten Kürbiskern-Vollkornbrot. Probiert doch das Rezept einmal aus. Es gibt insgesamt 20 Aufstriche - wovon 15 Brotaufstriche vegan sind! Die Brotaufstriche sind aufgeteilt in: Antipasti-Aufstriche (mit mediterranen Kräutern) Cheesana-Aufstriche (aus Cashewkernen) Cremige Aufstriche (absolut einzigartig in Geschmack und Cremigkeit) Gemüse-Frucht-Aufstriche (toller Geschmack nach herbem Gemüse und süßen Früchten) Kichererbsen-Aufstriche (super als Dip oder aufs Brot) Mediterrane Aufstriche (leider nur vegetarisch) Unser Lieblingsaufstrich ist die Sorte: Rote Bete-Apfel Wir finden die Kombination aus Roter Beete und Apfel sowieso sensationell und bei diesem Aufstrich gibt der Meerrettich noch eine ordentliche Portion Schärfe hinzu. Am liebsten streichen wir uns diesen Brotaufstrich auf ein dunkles Vollkornbrot, Pumpernickel oder Essener. Übrigens: Dieser Brotaufstrich ist nicht nur vegan, sondern auch glutenfrei und palmölfrei! Saucen & Gerichte Mit den Curry- und Woksoßen von Sanchon fühlt man sich ein ganz kleines bisschen wie in Fernost. Eine kulinarische Reise nach Indien, China, Indonesien oder Thailand - und das ganz ohne Flug Es gibt insgesamt fünf Soßen - wovon drei Saucen vegan sind. Die Soßen sind aufgeteilt in: Thailändische Soßen (Chili oder Thai Curries liefern hier die authentische Würze) Indische Soßen (vielfältig gewürzt und perfekt zu Reis oder Fladenbrot; von den drei Soßen ist eine vegan!) Saté (der Klassiker zum Beispiel zu Tofu-Spießen) Unser Favoriten ist die Sorten: Red Thai Diese Soße besteht zu 67 % (!) aus Gemüse, kombiniert mit thailändischen Gewürzen und Kokosmilch. Wir finden sie perfekt für ein schnell zubereitetes Gericht: Einfach Gemüse mit Tofu anbraten, mit der Sauce übergießen und kurz gar ziehen lassen. Fertig! Es gibt noch eine Currypaste in einer grünen Variante, also als Green Thai mit köstlichem Koriander! Diese könnt ihr auch wunderbar mit Gemüse und Tofu anbraten.   Würzen & Verfeinern In dieser Warengruppe gibt es eine große Auswahl an veganen Produkten - da können wir uns nur schwer entscheiden. Wir hatten eine der Grillsaucen zum veganen Grillen bei unserer veganen Grillfeier neulich verwendet - erinnert ihr euch an diesen Artikel? Darüber hinaus gibt es 23 Würzsaucen und davon sind alle Würzsoßen vegan! Die Würzsoßen sind aufgeteilt in: - Chutneys (Allrounder für Salatsoßen, Currys oder als Brotaufstrich) - Currypasten (nach traditionellen Rezepturen) - Sambal (für noch mehr Pep in euren Gerichten!) - Asia Saucen (zum Beispiel zum Dippen für Frühlingsrollen) - Grillsoßen (klassisch, mexikanisch oder exotisch) - Mojos (die kanarische Spezialität) - Würzsoßen (nur wenige Tropfen zaubern das gewisse Etwas!) Unser Favorit ist das Sambal Sambal Oelek Als Sambal bezeichnet man ursprünglich aus Indonesien stammende Würzsoße zum Verfeinern von Reis- und Nudelgerichten. Es gibt sie in verschiedenen Variationen von mild bis scharf und von süß bis pikant. Sambal Olek ist nicht nur die schärfste und bekannteste Version, sie ist uns auch die liebste! Wir verwenden sie in für die richtige Portion Schärfe in fast allen asiatischen Gerichten. Achtung - ein kleiner Klecks genügt vollkommen! Unser Favorit ist das Chutney Mango Der Hauptbestandteil in diesem veganen Chutney sind die aromatischen Mangos der Sorte Alfonso. Das Chutney ist fruchtig-pikant - und wir finden auch ganz schön scharf. Die exotischen Gewürze passen sehr gut zum Grillen von Seitan- oder Tofuspießchen oder schenken einem normalen Salatdressing eine exotische Note. Wir mögen dieses Chutney wirklich sehr und wir haben es deshalb immer auf Vorrat im Haus! Ein weiterer Liebling von uns ist die Mojo Verde Diese Mojo hat eine lange, spanische Tradition! Ursprünglich stammt sie von den Kanarischen Inseln und wird dort quasi zu allen Speisen gereicht. Wir haben sie in einem Urlaub auf Gran Canaria am liebsten in der klassischen Version gegessen - also zu den berühmten papas arrugadas. Das sind in Salzwasser gekochte, kleine, runzelige Pellkartoffeln. Mit dieser Mojo könnt ihr euch ab sofort etwas kanarisches Feeling nach Hause holen. Übrigens gibt es natürlich auch noch die Mojo Rojo - das Gegenstück mit Chilis, roter Paprika und Knoblauch. Lecker!   *** Gewinnspiel *** Wir verlosen 5 x 1 Sanchon-Testpaket mit 6 verschiedenen Sanchon-Produkten! Wer will gewinnen? 1. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook! 2. Nenne einen Freund oder eine Freundin, der/­­die (mit)probieren darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Solltest du kein Facebook haben, dann schreib uns eine nette Nachricht an hallo@deutschlandistvegan.de und dann kannst du auch mitmachen. Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 03.10.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 03.10.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. www.bit.ly/­­gewinnspiel-disclaimer Viel Glück! Dieser Beitrag entstand mit der freundlichen Unterstützung von Sanchon! Danke dafür!   Der Beitrag Vegane Brotaufstriche, Saucen und Chutneys von Sanchon + Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Street Food Festival - Veganes Street Food und Food Trucks

5. September 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Street Food Festival - Veganes Street Food und Food TrucksStreet Food Festivals stehen für pausenloses Schlemmen und einfach einen netten nachmittag mit Freunden und leckerem Essen zu verbringen. Kurz gesagt, wir lieben diesen neuen Trend, da auch immer mehr vegane Food Trucks an den Street Food Festivals teilnehmen. Vom veganen Pulled Pork Burger bis zum veganen Brownie bleibt meistens kein Wunsch offen! Und damit ihr es in der Auswahl eines passenden Food Festivals mit veganen Gerichten leichter habt, haben wir Euch mal ein paar Tipps für Veranstaltungen zusammengefasst Street Food Festivals erfreuen sich seit einiger Zeit immer größerer Beliebtheit. Gibt es in Berlin Street Food an festen Orten und Tagen jede Woche aufs Neue, verwandeln sich Plätze und große Gelände in Köln, Mainz oder Karlsruhe an ganzen Wochenenden einmal im Jahr zum Mekka des Street Foods. Solche Events werden meist von verschiedenen Veranstaltern ausgetragen, doch auch ein reisendes Street Food Festival gibt es mittlerweile. Die sogenannte Street Food Tour befährt von März bis Oktober die Republik und hinterlässt eine Spur von satten und zufriedenen Menschen. Übrigens könnt ihr Euch jederzeit mit einem eigenen Stand für die Street Food Tour bewerben. Bilder The Green Market (C) Anne Freitag Was genau ist Street Food? Was ist denn nun aber dieses Street Food genau? Street Food ist streng genommen nichts anderes als Essen, das man von einem fahrbaren Stand auf einem Jahrmarkt oder Markt erwerben kann und meist nur als Zwischenmahlzeit dient. Meist erhält man für einen recht niedrigen Preis Street Food, das sich von den gängigen Fast Food Ketten abhebt. Der Vorteil an den fahrbaren Ständen ist die hohe Flexibilität der Standbetreiber, sodass sie ihre Speisen an vielen Orten anbieten können, ohne an einen festen Standort gebunden zu sein. Diesen Vorteil haben sich viele Newcomer und Durchstarter in der Essensbranche zu Nutze gemacht. Anstatt ein Restaurant zu eröffnen, kauft man sich heutzutage eben ein passendes Fahrzeug und baut sich seinen eigenen und ganz persönlichen Street Food Truck. Meistens stechen diese mit ihrem extravaganten und ungewöhnlichen Design auf Märkten und Festivals besonders hervor. Das Bedürfnis nach außergewöhnlichem, aber schnellem Essen auf Festivals und anderen Veranstaltungen wird schließlich dazu geführt haben, dass sich der Trend immer mehr in Richtung Street Food entwickelt hat. Wer würde sich für eine langweilige Pizza entscheiden, wenn er stattdessen eine kulinarische Köstlichkeit haben kann? Die Food Trucks auf Street Food Festivals bieten nämlich meist Speisen aus ganz unterschiedlichen Regionen und Kulturen an, sodass man auf diesen Events für vergleichbar wenig Geld fremdes Essen einfach mal probieren kann.   Der unschlagbare Vorteil an Street Food Festivals und Märkten ist, dass es eine breite Auswahl auch an veganen Speisen gibt. Food V(eg)an, Heart and Taste oder Vincent Vegan (Die nächsten Termine seht ihr auf den Websites) sind nur einige der veganen Food Trucks, welche rein veganes Essen verkaufen, der Markt wächst stetig! Wir stellen euch hier einmal unsere Top fünf der Street Food Festivals und ihre Food Trucks vor, die auch veganes Street Food anbieten. Vegan Street Day Neben den zahlreichen Street Food Festivals, von denen wir euch weiter unten ein paar vorstellen werden, gibt es in Deutschland seit 2006 den Vegan Street Day. Ursprünglich fand dieses Event jedes Jahr in Dortmund statt, doch seit 2010 gibt es einen zweiten Vegan Street Day in Stuttgart. Die Nachfrage nach veganem Fast Food wird einfach immer größer und das haben die Veranstalter erkannt. Auch dieses Jahr gab es in den beiden Städten dieses ganz besondere Event. Die Festivals fanden in den vergangenen Jahren jeweils Anfang Juni und Mitte August statt. Wir hoffen natürlich das diese Tradition weitergeführt wird und wir auch in den nächsten Jahren wieder schlemmen dürfen. Mit über 90 Ständen ist dieses Fest das größte vegane Street Food Festival Deutschlands und lockt jedes Jahr tausende Menschen an. Ihr könnt dort nicht nur veganes Fast Food probieren, sondern euch auch über vegane Ernährung informieren oder Fair Trade Kleidung erwerben. Der Vegan Street Day Deutschland wird übrigens ehrenamtlich organisiert und ist eine nichtkommerzielle Veranstaltung! Ihr könnt euch dort auch als Helfer beteiligen. Wie das geht lest ihr auf der Webseite des Vegan Street Day, auf der bestimmt auch bald die ersten Informationen für das nächste Jahr online gehen werden. The Green Market Berlin Yai, Berlins erster, veganer Lifestyle Markt geht in die Herbst Sonderedition! Vom 16.-17.09. erwarten euch am Funkhaus Berlin veganes Street Food, Musik, Fair Trade Mode, vegane Kosmetik, Kochshows, DIY Workshops und vieles mehr. Mit Blick auf die wunderschöne Spree genießt ihr zwei Tage lang feinstes Street Food. Packt eure Freunde ein und unternehmt eine kulinarische Reise mit Highlights wie Kürbis-Cream-Cheese Donuts, Indian Masala Chai-Tee, Berliner CurryVurst, vietnamesischer Cr?pe, Superfood Eis-Creme mit Topings, belgische Dinkelwaffeln, russischer Veggie-Stroganoff-Burger mit Cashew-Knoblauch-Creme, ägyptisches Street Food, Kurkuma-Detox Shots, veganes Sushi und vieles mehr. Nehmt jetzt an der  The Green Market Berlin Facebook Veranstaltung teil um keine News zu verpassen! Und auf Facebook verlosen wir 2 Tickets, 2 Getränkegutscheinen und 2 T-Shirts. Schaut vorbei! AUTUMN EDITION 2017 16. + 17. September Samstag + Sonntag von 12:00 - 20:00 Uhr Eintritt: 4,00 EUR (Kinder bis 12 Jahren haben freien Eintritt) Alle Infos: Homepage: greenmarketberlin.com Facebook: facebook.com/­­greenmarketberlin Instagram: instagram.com/­­greenmarketberlin Veganes Sommerfest Berlin Kann es in einer pulsierenden Stadt wie Berlin Street Food geben? Ja, natürlich! Gerade in der Hauptstadt ist Street Food und besonders veganes Fast Food durchaus beliebt. Das Vegane Sommerfest Berlin zeigt dies einer wachsenden Fangemeinde jedes Jahr. Das Festival fand in den letzten Jahren meistens an einem Augustwochenende auf dem Berliner Alexanderplatz statt und es gab jedesmal eine reiche Auswahl an veganem Street Food. Das Festival feierte in diesem Jahr zehnjähriges Jubiläum und konnte bereits in den vergangenen Jahren einen unglaublichen Erfolg verbuchen. Das Fazit der Veranstalter fällt von Jahr zu Jahr positiver aus. Da es in Berlin aber immer wieder diverse Street Food Festivals gibt, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch das vegane Sommerfest im nächsten Jahr wieder auf dem Alexanderplatz stattfinden wird. Wir würden das jedenfalls sehr begrüßen. In diesem Jahr waren dort nämlich nicht nur zahlreiche vegane Food Trucks, die von Asia Food bis hin zu veganem Eis alles geboten haben, was das Herz begehrt. Auch eine Bühne und ein Vortragszelt haben das Festival mit abwechslungsreichem Programm abgerundet. Es gab Live Musik, Kochshows, Workshops und Vorträge zur veganen Lebensweise. Infos über die nächsten Veranstaltungstermine und Aussteller findet ihr auf der Website des veganen Sommerfestes Berlin. Street Food Festival NRW Oben haben wir es bereits erwähnt, doch wollen wir dieses Festival, das den ganz simplen Namen Street Food Festival trägt, gerne näher vorstellen. Hauptsächlich findet dieses Event in diversen Städten in Nordrhein-Westfalen statt. Mittlerweile stehen auch Street Food Festival Termine in Mainz, Karlsruhe und Kassel auf dem Plan der Veranstalter. Bei diesem Street Food Festival handelt es sich nicht um ein rein veganes Event. Unter den vielen verschiedenen Anbietern und Verkäufern, finden sich dort aber auch vegane Food Trucks. Der Stand von Israeli Food beispielsweise bietet dort veganes und vegetarisches Fast Food. Traditionelle israelische Zutaten werden hier angeboten, während es bei Kimbap Spot veganes Sushi aus Korea gibt. Testen könnt ihr diese Köstlichkeiten an verschiedenen Terminen im ganzen Jahr. In 2017 folgen noch Food Festivals am ersten Septemberwochenende in Dortmund und weitere Termine in Köln, Karlsruhe oder Düsseldorf. An jedem Wochenende im September ist es dank dieses großen Festivals also möglich, Fast Food vegan einmal zu probieren und zu genießen. www.street-food-festival.de Food Truck Festival Hamburg Im September findet in Hamburg auch das große Food Truck Festival statt. Vom 07.09. bis zum 10.09. findet auf dem Spielbudenplatz in Hamburg das größte Street Food Festival Deutschlands statt. Dieses findet bereits zum sechsten Mal in Zusammenarbeit mit der Lunch-Karawane statt. Es werden beinahe 150.000 Besucher erwartet und mit kulinarischen Angeboten aus aller Welt versorgt. Neben einigen vegetarischen Food Trucks wie dem me like Falaffel und dem Curry it Up sind auch vegane Food Trucks vor Ort. Rolling Ice bietet auch veganes Eis an. Der Truck heißt aber nicht so, weil er sich etwa auf Rädern fortbewegt, sondern weil es sich um thailändische Eisröllchen handelt. Als Nachtisch ist das in Hamburg auf jeden Fall eine gute Wahl. Weitere vegane Angebote gibt es dort aber natürlich auch. Bei Vincent Vegan bekommt ihr vegane Burger und bei Flatinoos gibt es hausgemachte belegte Fladenbrote. Neben den gängigen Food Trucks muss sich das vegane Angebot in Hamburg also nicht verstecken. www.spielbudenplatz.eu/­­erleben/­­events/­­food-truck-festival lavizzara /­­ fotolia.com Street Food Tour Bei der Street Food Tour könnt ihr euch nicht nur selbst mit einem Stand bewerben. Auch ist dieses Festival durch seine große Reichweite etwas ganz Besonderes. Wie oben bereits erwähnt, reist das Event von März bis Oktober durch ganz Deutschland. Das Schöne daran ist, dass die Tour nicht nur in den florierenden Großstädten wie Köln, Berlin und Hamburg Halt macht. Auch kleinere Städte wie Mülheim an der Ruhr, Solingen oder Lahnstein stehen noch auf dem Plan. Am 30. September und 1. Oktober macht die Street Food Tour in Solingen auf dem Walder Marktplatz Halt. Dann wird der bergischen Stadt mal gezeigt wo der kulinarische Hammer hängt. Das Veggiewerk ist als Food Truck bei der Tour dabei und bietet hauptsächlich veganes Street Food an. Das Angebot geht allein bei diesem Truck von Burgern über Salate bis hin zu Süßkartoffeln und auch vegane Currywurst haben sie im Angebot. Ihrem Motto ,,for the animals, for the planet, for ourselves bleiben sie sich dabei selbstverständlich treu. Leider zeigt die Street Food Tour online nur eine kleine Auswahl an Food Trucks, mit ihrem Angebot an. Man wird sich vor Ort also überraschen lassen müssen. Allerdings ist der Eintritt frei, also kann man ja einfach mal vorbeischauen, wenn die Tour mal wieder in der Nähe ist. www.streetfood-tour.de   Die Landschaft an Street Food Festivals in Deutschland wird immer größer. Auch die Zahl der veganen Food Trucks steigt in jedem Jahr und die vollkommen veganen Festivals wachsen zunehmend. Diese Events zeigen einem stets, wie wichtig es ist, mal über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen. Man könnte sonst etwas leckeres und veganes verpassen. Gerade wer glaubt, man könne vegan nicht vielfältig essen, sollte mal eines dieser Festivals besuchen. Überzeugt euch selbst vom Geschmack und der Vielfältigkeit von veganem Street Food.   Street Food Vegan für zuhause Wer dann auch zu Hause mal ein neues veganes Gericht ausprobieren möchte, kann mal einen Blick in unsere Rezepte Sammlung werfen und sich von unserem veganen Eis Rezept, Brownies Rezept, Sushi Rezept und vielen mehr inspirieren lassen. Auf unserem Blog gibt es zahlreiche Rezeptideen zum ausprobieren.   Das ganz besondere Extra steht zudem allen Newsletter Abonennten des Deutschland is(s)t vegan Newsletters zur Verfügung. Alle Abonnenten erhalten das eBook Vegan Klischee ade von Niko Rittenau als kostenlosen Download geschenkt. Neben vielen Tipps rund um die vegane Ernährung erhaltet ihr hier auch 15 kreative, vegane Rezepte von bekannten Köchen wie Björn Moschinski und co. Jetzt zur Newsletter Anmeldung!   Wer noch mehr Bedarf an leckeren und schnellen veganen Rezepten hat, kann sich mittlerweile auch mehrere Kochbücher zum Thema Street Food kaufen. Seit letztem Jahr gibt es von den Eat This Autoren das Buch ,,eat this! - Vegan Street Food. Damit könnt ihr euch nach einem Street Food Festival, das leckere Street Food zu Hause kochen könnt. So könnt ihr euch ganz einfach euer nächstes Fast Food vegan zubereiten! Auch PETA hat eine tolle Sammlung an veganen Street Food Rezepten mit Bildern, die einem das Wasser im Mund zusammen laufen lassen veröffentlicht. Über 20 unkomplizierte Rezepte für den idealen veganen Snack für zwischendurch. Ihr habt am Wochenende leider keine Zeit und könnt das Street Food Festival in eurer Stadt nicht besuchen? Holt euch das Street Food Festival doch einfach mit ein paar Freunden nachhause. Probiert die leckeren und schnellen Rezepte von unserem Blog oder aus dem eat this Kochbuch aus und gestaltet euer eigenes Street Food Buffet. Wir freuen uns auf eure Vorschläge für vegane Street Food Festivals und Food Truck Empfehlungen und hoffen das euch unser kleiner Street Food Guide gefällt! Der Beitrag Street Food Festival - Veganes Street Food und Food Trucks erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Süßkartoffelcurry mit Reis und frischem Gemüse – Meal Prep mit der MaxiCook-Serie

6. Juni 2017 The Vegetarian Diaries 

Meal Prep, also das Vorbereiten von Speisen, ist einer der Trends der letzten Monate. Gründe dafür gibt es viele: keine Lust mittags immer das Gleiche zu essen, ein gesteigertes Bewusstsein und Interesse an einer gesunden und ausgewogenen Ernährung, Kostengründe oder einfach die Lust und der Spaß am Kochen. All diese Punkte lassen sich ganz hervorragend unter einen Hut bringen, wenn du dein Mittagessen zu Hause vorbereitest und dann im Laufe der Woche mit ins Büro nimmst (oder dir natürlich auch unterwegs schmecken lässt). Ein paar Basics zum Thema Meal Prep, tolle Küchenhelfer, die dich bei der Zubereitung unterstützen und ein ganz fantastisches Gericht zeige ich dir in diesem Beitrag. Was heißt Meal Prep eigentlich? Meal Prep wird als Abkürzung für Meal Preparation verwendet und meint auf gut Deutsch eigentlich nichts Anderes als Vorkochen bzw. das Vorbereiten von Speisen. Lebensmittel, wie Gemüse und andere Frischwaren, werden nach dem Kauf zeitnah zubereitet und anschließend vorgegart im Kühlschrank gelagert. Im Lauf der Woche können die vorbereiteten Mahlzeiten im Büro, beim Sport oder auch zu Hause gegebenenfalls noch mal erhitzt und gegessen werden. Je nach Gerichten werden zusätzlich frische Zutaten, wie Avocado, Tomaten oder auch ein Dressing hinzugegeben. Der Großteil der Arbeit ist dann aber schon erledigt. Planen ist alles Damit das Meal Prep gut funktioniert brauchst du nicht viel mehr machen, als ein paar Minuten Planung zu investieren und dir über ein paar Dinge klar zu werden: - Welche (frischen) Lebensmittel habe ich noch zu Hause, die aufgebracht werden müssen? - Welches Gericht möchte ich kochen und eignet sich dieses Gericht, um es einige Tage kühl aufzubewahren und wieder zu erwärmen? - Wie oft möchte ich das Gericht in den kommenden Tagen essen und welche Produkte und Mengen muss ich dafür einkaufen? - Wann habe ich Zeit das Gericht vorzubereiten? - Habe ich die entsprechenden Aufbewahrungsmöglichkeiten zu Hause (Dosen, Platz im Kühlschrank oder Gefrierfach)? Welche Gerichte und Lebensmittel eignen sich zum Meal Prep? Im Prinzip kannst du so ziemlich alle Gerichte vorbereiten und ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren. Ob sie dann noch so gut schmecken, aussehen und vor allem auch vom Bissgefühl Freude bereiten ist eine andere Frage. Deswegen lohnt es sich nicht nur passende Gerichte auszuwählen, sondern die einzelnen Zutaten in der „richtigen Reihenfolge“ aufzubewahren. Zutaten, die viel Feuchtigkeit enthalten oder dazu neigen Wasser abzugeben kommen nach unten. Frische Zutaten wie Obst und Gemüse ganz nach oben. So vermeidest du, dass das Gericht nach ein paar Tagen Lagerung durchgematscht ist. Neben der Konsistenz und dem Geschmack lohnt es sich beim regelmäßigen Vorbereiten deiner Gerichte,sich ebenfalls ein paar Gedanken zur Zubereitung der verwendeten Lebensmittel zu machen. Idealerweise soll das Essen ja nicht nur gut vorzubereiten, sondern auch schmecken und gesund sein. Ein wichtiger Aspekt kann dabei zum Beispiel das schonende Garen von Gemüse sein. So bleiben wichtige Inhaltsstoffe im Gemüse enthalten, ohne dass du den Brokkoli, die Möhren oder auch die Paprika roh verzehren musst. Die MaxiCook Serie von Russell Hobbs Die neue MaxiCook Serie von Russell Hobbs bestehend aus einem Dampfgarer, Schongarer und Teppan-Yaki Tischgrill unterstützt dich genau an dieser Stelle. Nicht nur lassen sich mit den drei Geräten der Serie verschiedenste Zutaten und Gerichte, sondern auch größere Mengen bequem und einfach vorbereiten. Darüber hinaus helfen dir die Geräte bei einer kalorienbewussten und schonenden Zubereitung der Speisen. Dampfgarer Gerade bei Gemüse, das einige Tage später verzehrt werden soll, solltest du auf eine entsprechende Zubereitung beziehungsweise Garmethode achten. Einige Gemüsesorten lassen sich problemlos roh verzehren. Bei Gemüse wie zum Beispiel Brokkoli, Blumenkohl oder Ähnliches lohnt sich aber das Vorbereiten. Damit das Gemüse möglichst viele (gesunde und wertvolle) Inhaltsstoffe behält, lohnt sich das Garen mit Wasserdampf. Der  MaxiCook  Dampfgarer fasst in insgesamt drei Dampfgarbehältern mehr als 10 Liter und verfügt über eine Reisschale, in der du parallel auch Reis garen kannst. So lassen sich gleichzeitig eine Vielzahl von Gemüsesorten (oder natürlich auch Fisch- und Fleisch) garen. Während des Garprozesses kannst du Kräuter oder Gewürze hinzugeben, um die enthaltenen Lebensmittel zusätzlich zu aromatisieren. Das Wasser für den Dampfgarer wird über eine externe Öffnung hinzugeben, sodass du auch während des Betriebs gegebenenfalls Wasser nachgießen kannst. Eine entsprechende Wasserstandsanzeige findest du auf der Vorderseite. Das gesammelte Kondenswasser wird in einer Abtropfschale gesammelt und kann nach dem Garvorgang geleert werden. Schongarer Ein Schongarer erhitzt die Speisen auf Temperaturen unter dem Siedepunkt und gart so schonend in der Regel über einen längeren Zeitraum. Entsprechend werden diese Produkte häufig auch als Slow Cooker bezeichnet. Beim MaxiCook Schongarer lassen sich drei Temperaturstufen bis maximal 90°C auswählen, sowie die gewünschte Garzeit und gegebenenfalls ein verzögerter Startzeitpunkt einstellen. Das Fassungsvermögen beträgt 6 Liter, sodass sich auch große Mengen problemlos auf einen Schlag zubereiten lassen. Teppan-Yaki Tischgrill Möchtest du größere Mengen an Lebensmittel anbraten, dabei aber nicht im Öl ertrinken eignet sich dafür der MaxiCook Teppan-Yaki Tischgrill. Durch die leicht abgewinkelten Grillplatten fließt überschüssiges Öl und Fett in zwei der Fettauffangschalen und kann separat geleert werden. Die Temperatur der Grillplatten kann variabel eingestellt werden und so an das entsprechende Grillgut angepasst werden. Das Thermostat inklusive Kabel kann abgenommen werden, sodass du den Grill auch als Servierplatte einsetzten kannst. Und was koche ich jetzt als Meal Prep? Als Inspiration und guten Ausgangspunkt für ein einfaches & leckeres Meal Prep findest du hier ein Rezept für Reis mit einem Süßkartoffelcurry und knackigem Gemüse. Typisch für viele Meal Prep Gerichte ist, dass du verschiedene Komponenten deines Essens zubereitest und getrennt lagerst. Statt des Langkornreis, könntest du hier genauso gut Wildreis, Quinoa, Couscous oder Nudeln zubereiten. Keine Lust auf ein Süßkartoffelcurry? Kein Problem: Bereite ein Spinat-Curry, ein Linsen Dal, ein thailändisches Curry, eine Bolognese.. zu. Du magst keinen Brokkoli? Verwende einfach Blumenkohl, Spargel, Spinat oder dein persönliches Lieblingsgemüse. Du merkst schon, die Kombinationsmöglichkeiten sind quasi endlos. Mit Sicherheit findest auch du deine Lieblingsvariante und vielleicht schmeckt dir das folgende Rezept genauso gut wie mir! Süßkartoffelcurry mit Reis und frischem Gemüse Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 250 g Langkornreis - Süßkartoffelcurry - 1 Zwiebel - 1 Knoblauchzehe - 1 Süßkartoffel - 3 Kartoffeln - 1 Dose Kichererbsen (vorgekocht oder eingeweicht) - 1 Dose gehackte Tomaten oder passierte Tomaten - Salz, Pfeffer, Currygewürz - Gemüse - Brokkoli - Paprika - Tomaten - Möhren Zubereitung 1 Für das Süßkartoffelcurry: Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und fein hacken. Die Kartoffeln schälen und in kleine, mundgerechte Stücke teilen. Kichererbsen gründlich spülen und anschließend abtropfen lassen. Etwas Öl in den MaxiCook Schongarer geben und auf die hohe Gartemperatur (höchste Stufe) stellen. Die Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben und für 5 Minuten leicht anschwitzen. Anschließend alle übrigen Zutaten hinzugeben, Deckel schließen und für etwa 45 Minuten garen lassen. Das Curry ist fertig, wenn die Kartoffeln und Kichererbsen gut durch sind. Je nachdem wie groß oder klein du die Kartoffeln würfelst, kann es gegebenenfalls etwas länger dauern. Abschließend noch mal mit Salz, Pfeffer und einem Curry-Gewürz (ich benutze gerne das Good old mild von Herbaria) würzen. 2 In der Zwischenzeit das übrige Gemüse (bei mir: Brokkoli, Paprika, Tomaten und Möhren) gegebenenfalls schälen und reinigen. In mundgerechte Größe zuschneiden und anschließend im MaxiCook Dampfgarer garen. Ich habe dabei die Karotten ganz unten platziert und darüber die Paprika und den Brokkoli. Je nach dem, welches du Gemüse verwendest, solltest du die Reihenfolge ändern. Zutaten, die länger benötigen und heißer erhitzt werden sollen, kommen nach ganz unten. 3 Den Reis nach Packungsanweisung abkochen, abgießen und zur Seite stellen. Je nachdem welche Gemüsesorten du zubereiten möchtest, kannst du den Reis auch im Dampfgarer zubereiten oder mit dem Curry in den Schongarer geben. 4 Alle Zutaten sofort servieren oder alternativ als Meal Prep in geeignete Aufbewahrungsbehälter packen. Die Gerichte halten sich gut verschlossen und im Kühlschrank gelagert ohne Probleme einige Tage lang. Notes Ergibt mit der obigen Menge etwa 4 Portionen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Russell Hobbs entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

Pad Thai mit grünem Spargel und Tofu

4. Mai 2017 Eat this! 

Pad Thai mit grünem Spargel und TofuPad Thai ist einfach genial. Du lädst Freunde ein, sagst ihnen, es gibt Pad Thai, hörst vor, während und nach dem Essen ausschließlich Oooh- und Aaah-Laute und anerkennende Kommentare zu deinen Wok-Künsten und dabei stehst du von der Vorbereitung bis hin zum Anrichten gerade mal 30 Minuten in der Küche. Und da sind die 5 Minuten, in denen du im Anschluss ans Nudeln-Slurpen deinen Wok abspülst und dabei effektvoll Lärm machst (hey, soll auch jeder mitbekommen, dass du gerade schwer am arbeiten bist) sogar schon eingerechnet! Wir stehen so dermaßen auf das thailändische Nationalgericht, dass wir - wenn es sich mit dem „Kochplan“ für’s Blog vereinbaren lässt - mindestens einmal die Woche Reisnudeln in die Pfanne hauen und irgendeine Art von Pad Thai machen. Diese Woche war das aus lauter Schock über das drohende Verbot der Street Food-Stände in Bangkok, die anschließende, leider nicht viel bessere „Richtigstellung“ und die scheinbar bleibende „Endzeitstimmung“ gleich mal zur Beruhigung ein Pad Thai mit grünem Spargel und kross gebratenem Tofu machen mussten. Hey, Pad Thai ist Bangkok in einer Schüssel und was bleibt denn noch, wenn Bangkoks Straßen nicht mehr von den kleinen Karren gesäumt sind, auf denen Straßenverkäufer das leckerste Zeug verkaufen? ? Okay, jetzt heißt es erstmal „Abwarten und Nudeln essen“ ? Pad Thai ist natürlich super wandlungsfähig und passt sich gerne der jeweiligen Gemüsesaison an. Und was klingt da im Frühling besser als „grüner Spargel, Reisnudeln, Tofu und viel Chili“? Wenig, oder? ? Und ich meine … auch unser Rezept für klassisches veganes Pad Thai ist jetzt nicht gerade arbeits- und zutatenintensiv. Das Spargel-Pad-Thai ist aber noch einfacher zuzubereiten, kommt völlig ohne exotische Zutaten aus, die du erst im Asialaden besorgen müsstest und ist damit auch perfekt für den spontanen Thai-Appetit nach einem anstrengenden Arbeitstag geeignet. Einfach auf dem Nachhauseweg am Bioladen oder Supermarkt Halt machen und schon hast du alles für’s gesunde Soulfood im Einkaufskorb oder Rucksack. Schon Hunger bekommen? ? Pad Thai mit grünem Spargel und Tofu - 400 g Reisnudeln - 400 g grüner Spargel - 1 Bund Frühlingszwiebeln - 4 Knoblauchzehen - 1 daumengroßes Stück Ingwer - 75 ml Sojasauce - 4 EL Tafelessig - 2 EL brauner Zucker - 4 EL Erdnüsse - 300 g Tofu - 4 EL Erdnussöl - 250 g Sojasprossen - 1/­­2 Bund Koriander - 2 Chilischoten -  Reisnudeln in einer Schüssel mit kochendem Wasser übergießen, abdecken und beiseite stellen. -  Spargel diagonal in 1 cm dicke Scheiben, den weißen Teil der Frühlingszwiebeln in 4 cm lange Stücke schneiden. Grünen Teil fein hacken und für die Deko beiseite stellen. -  Knoblauch pressen, Ingwer reiben. Mit Sojasauce, Essig, Zucker und 8 EL Wasser verrühren. Sauce beiseite stellen. -  Erdnüsse in einem Wok ohne Öl bei mittlerer bis hoher Hitze 2 Minuten unter dauerndem Rühren rösten. Anschließend aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. -  Tofu in 3 cm große Würfel schneiden. Öl in den Wok geben, Tofuwürfel bei mittlerer bis hoher Hitze unter häufigem Rühren 6 Minuten goldbraun braten. -  Frühlingszwiebeln dazu geben, weitere 2 Minuten braten. -  Spargel unterheben, 3 Minuten unter häufigem Rühren rösten. -  Nudeln abgießen, unter das Gemüse mischen und 1 Minute pfannenrühren. Mit Sauce ablöschen, Sprossen unterrühren und 2 Minuten schmoren. -  Mit Erdnüssen, frisch gehacktem Koriander und Chili toppen. Der Beitrag Pad Thai mit grünem Spargel und Tofu erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Veganes Pad Thai mit grünen Bohnen & Tofu - Glutenfreie Frühlings-Tarte mit grünem Spargel - Tagliatelle mit grünem Spargel & Thai-Basilikum-Pesto

Das Superfood: Die Kokosnuss - wir stellen euch unsere Top 10 Produkte vor + Gewinnspiel

9. Juli 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Das Superfood: Die Kokosnuss - wir stellen euch unsere Top 10 Produkte vor + GewinnspielWir finden, es ist an der Zeit euch heute mal ein wirkliches Superfood ans Herz zu legen - und zwar: die Kokosnuss. Ich war ja früher ein absolutes „Bounty-Mädchen“… diese Kombination aus Schokolade und Kokos war genau mein Ding. Als ich viele Jahre später das erste Mal in Thailand war und dort eine „echte“ und gerade frisch geerntete Kokosnuss gekauft habe… muss ich zugeben, war ich relativ enttäuscht. Das hatte gar nix mit dem „Bounty-Geschmack“ zu tun. War natürlich auch keine Schokolade drumherum Sondern just pure! Oben aufgeschlagen, mit Strohhalm drin und eiskalt. Gestatten: die Kokosnuss! Die Kokosnuss ist die Frucht der Kokospalme und eigentlich gar nicht wirklich eine echte „Nuss“, sondern eine Steinfrucht. Damit die Kokosnuss gut gedeiht, benötigt sie tropische oder subtropische Klimabedingungen. Die Hauptanbaugebiete liegen daher in Südostasien (Indonesien, Thailand…), Asien (Indien, Sri Lanka) und Südamerika (Brasilien, Mexiko). Die Kokosnuss wird übrigens als grüne, unreife und fast dreieckige Frucht geerntet. Den tropischen Schatz erntet man durch lange Stiele, an deren Ende Messer angebracht sind - oder durch Hochklettern. Kokosnüsse reifen nach der Ernte nicht nach. Eine 20-30 cm lange Frucht kann im reifen Zustand bis 2 kg wiegen…! In der Kokosnuss - genauer gesagt im Kern - sitzt das weiße, aromatische Fruchtfleisch, welches fest und faserig ist und roh gegessen werden kann. An den Küsten Indiens, Burmas, Indonesiens zählt das Innenleben der Kokosnuss zu den Hauptnahrungsmitteln. Das aromatisch Fruchtfleisch dient als Rohstoff um Kokosöl, Kokosfett, Kokoswasser, Kokosmilch, Margarine und Kokosflocken (getrocknet) herzustellen. Das vielleicht wertvollste „Endprodukt“ ist das gewonnene Kokosöl, da es sich durch einen sehr hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren auszeichnet. Um Kokosöl herzustellen, wird das Fruchtfleisch zerkleinert, getrocknet und in Ölmühlen ausgepresst. Die Einsatzmöglichkeiten von hochwertigem Kokosöl sind so vielseitig, dass es in meinem Haushalt immer vorhanden ist. Kokosöl: der gesundheitliche Aspekt Die Kokosnuss ist frisch, getrocknet oder gepresst voller hochwertiger Nährstoffe. Das aus der Kokosnuss gewonnene Kokosöl ist reich an gesättigten Fettsäuren, leicht verdaulich und wirkt antimikrobiell. Kokosöl enthält neben dem Spurenelement Eisen die natürlichen Vitamine E und K. Bei den bio-zertifizierten Kokosölen bleiben bei der Verarbeitung fast alle Nährstoffe, Spurenelemente und Vitamine erhalten. Eisen Als Veganer setzt sich „früher oder später“ jeder einmal mit dem Thema Eisenmangel auseinander. Ich persönlich „leide“ regelmässig darunter. Eisen ist essenziell für das Zellwachstum und die körpereigene Immunabwehr. Das Spurenelement wird für die Herstellung von Hämoglobin benötigt, das Sauerstoff an sich bindet. Die roten Blutkörperchen transportieren den Sauerstoff durch den Blutkreislauf und versorgen den gesamten Organismus. Vitamin E  Besitzt eine antioxidative Wirkung, die vor schädlichen Einflüssen des Sauerstoffs schützt. Vitamin E dient als eine Art Schutzschild, um die Zellstrukturen vor schädlichen freien Radikalen zu schützen. Vitamin K Das fettlösliche Vitamin K spielt eine Rolle bei der Bildung der Gerinnungsfaktoren. Außerdem hemmt es bei Frauen nach den Wechseljahren den Knochenabbau. Auch in puncto Krebsprävention kann Vitamin K eine positive Wirkung entfalten. Ich verwende Kokosöl hauptsächlich zum Backen, Frittieren und Kochen. Es hält sich nicht nur lange, sondern lässt sich gut portionieren und kann sehr stark erhitzt werden. Aber: Kokosöl kann noch viel, viel mehr! Kokosöl als Beauty-Produkt In meinem Badezimmer schätze ich es aufgeräumt und bin zudem Fan des minimalistischen Lebens- und Einrichtungsstils. Daher kaufe ich sehr ungern Beautyprodukte en masse, sondern habe Koksöl als meine kleine Beauty-Waffe entdeckt. Gesichtspflege Eine winzige Menge Kokosöl ist prima für das Gesicht geeignet. Vor allem wenn man gereizte Hautpartien hat – oder zu rissiger, trockener Haut neigt. Es wirkt feuchtigkeitsspendend und kühlend -aber: weniger ist hier wirklich mehr! Perfekt auch für trockene Lippen. Bodylotion Um den Körper nach einer Dusche reichhaltig zu pflegen, ist eine (ebenfalls kleine) Portion Kokosöl perfekt. Ich liebe den leichten Kokosduft, der zudem noch eine Weile anhält. Das Öl zieht schnell ein und hinterlässt keinen Fettfilm. Mit etwas Meersalz vermischt, kann daraus auch wunderbar ein Peeling gemischt werden. Einfach mit runden Kreisen in die Haut einmassieren und danach mit Wasser abwaschen. Haarpflege Für sprödes und trockenes Haar ist eine nussgroße Menge Kokosöl eine wahres Wundermittel. Einfach in den Händen verreiben und im Haar gleichmässig verteilen, am besten sogar über Nacht einziehen lassen und dann waschen. Oder weniger Menge für ein Haarstyling verwenden. Zähne Meine Zahnärztin hat mir das „Öl-Ziehen“ ans Herz gelegt. Am besten nach der Zahnreinigung morgens und abends jeweils ein bis zwei Teelöffel Kokosöl im Mund zergehen lassen und möglichst lange (mindestens 5 Minuten) durch „die Zähne“ ziehen. Ist am Anfang gewöhnungsbedürftig… aber es lohnt sich, da so die Zähne und das Zahnfleisch weniger bakterienanfällig werden. Lieblingsbücher Beauty: Wer ein Händchen für DIY-Projekte hat, dem möchte ich diese beiden Bücher sehr ans Herz legen. Mit nur sehr wenigen „Zutaten“ kann man ganz einfach sehr hochwertige Kosmetik selber herstellen. Auf Dauer ist das nicht nur kostengünstiger - man weiß auch wirklich 100%ig was drin ist und ich finde, dass sind auch immer schöne Geschenke für die Freundin oder die Mama… 1. Vegane Kosmetik: Natürliche Pflege- & Beautyprodukte selbst gemacht Das Buch enthält ca. 30 „Rezepte“ um vegane Kosmetikprodukte für Gesicht und Körper selber herzustellen. Ich finde die Gestaltung sehr schön und die Anleitungen sind wirklich easy-peasy… Hier der Link zu Amazon: 2. The Glow – Naturkosmetik selber machen Dieses Buch ist mein absoluter Favorit. Ich liebe es! Wie immer bei GU: tolle Aufmachung, super Fotos und auch die „Rezepte“ sind verständlich und einfach umzusetzen. Hier der Link zu Amazon: Tiere Auch mein Hund bekommt seine tägliche Portion Kokosöl - und ich glaube, er mag es gerne. Ein kleiner Teelöffel in sein Trockenfutter gerührt - und es wird der ganze Napf ausgeleckt. Zur Fellpflege ist das Kokosöl auch geeignet - und ich habe mich auch sagen lassen, dass es im Kampf gegen Zecken helfen soll… Kochbücher Wer noch mehr Inspiration zur Verwendung von Kokosöl & Co. braucht, möchte ich gerne diese zwei Bücher noch ans Herz legen. Sie sind nicht nur toll anzuschauen - es finden sich wirklich sensationelle Rezepte und Ideen darin. 1. Superfoods Kokos – 60 Rezepte für Food & Beauty Hier finden sich Rezepte (nicht alles vegan - aber größtenteils) für Frühstück, Drinks, Salate, Currys, Saucen und Desserts und Tipps und Rezepte für Kosmetika und Haushalt. Hier der Link zu Amazon: 2. Vegan Kochen mit Kokos   Hier finden sich über 60 Rezepte … sehr schöne Gestaltung! Hier der Link zu Amazon: Wir haben uns die letzten Monate durch diverse Produkte getestet und haben unsere Lieblinge für euch zusammengestellt. Es gab einige Produkte, die uns nicht geschmeckt oder überzeugt haben.  Wie immer ist das reine Geschmacksache und daher freuen wir uns wie immer auf eure Erfahrungen und Ergänzungen. Top 10 Kokosprodukte 1. 1000ml Bio Kokosöl nativ ohne Zusatzstoffe von 100 Pro Bio 1000 ml, 18,99 Euro oder oder 500 ml, 9,99 Euro Perfekte Konsistenz und wunderbarer Geschmack. Sehr gut zum Backen, zum Kochen oder zur Hautpflege. Hergestellt von Kleinbauernfamilien und ohne Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Pestiziden… und wie der Name schon sagt: 100% Bio. Mein Tipp: Mit dem Öl kann man sehr gut Pfannkuchen backen! Zutaten: 180 g Kokosöl 25 g Reismehl 25 g Kokosmehl Ei-Ersatz für 1 Ei 100 ml Getreidemilch oder Kokosmilch eine Prise Salz 1 Teelöffel Weinsteinbackpulver Zubereitung: Zuerst den Eierersatz, das Kokosöl, den Agavensirup und das Salz vermischen. Danach das Backpulver und das Kokosmehl hinzufügen. In einer Pfanne etwas Kokosöl erwärmen und die Pfannkuchen darin ausbacken. Yummieh! Hier der Link: https:/­­/­­100-pro-bio.de/­­1000ml-Bio-Kokosoel-nativ-ohne-Zusatzstoffe 2. Bio-Kokoswasser Pure von Kulau 1 Liter 4,99 Euro Mein absoluter Lieblingsdrink im Sommer! Die Kokosnüsse für das KULAU Kokoswasser stammen aus kleinbäuerlicher Landwirtschaft auf den Philippinen. Das ist übrigens kein Konzentrat - und es sind keinerlei Zusatzstoffe enthalten. Mein Tipp: Am besten leicht gekühlt trinken – oder mit frischen Früchten als Shake genießen! Hier der Link: https:/­­/­­kulau.de/­­bio-kokoswasser-pure-1-l  3. 8 junge Trinkkokosnüsse von Kulau 8 Stück 28,40 Euro Diese Kokosnüsse stammen aus dem Naturparadies Costa Rica und schmecken weniger süß als die thailändischen geschälten Trinknüsse. Sie haben etwas weniger Kokosfleisch und manchmal sogar gar keins. Sie wachsen traditionell und sehr ursprünglich in einer Mischkultur und sind unbehandelt. Eine solche Kokosnuss enthält 250 bis 450 ml Kokoswasser und 0 bis 4 mm Kokosfleisch. Mein Tipp: Absolut köstlich - just pure… Oder natürlich zur Verwendung in einer „Virgin Colada“ …. geht natürlich auch mit Rum     Hier der Link: https:/­­/­­kulau.de/­­8-junge-kokosnuesse 4. 1000ml PE-Becher Kokosfett mild 1000 ml 13,99 Euro Dieses Kokosfett stammt aus biologischem Anbau, ist besonders mild, geschmacksneutral und geruchslos. Das Kokosfett ist hervorragend geeignet für Gerichte, die in der Pfanne, Fritteuse oder im Wok zubereitet werden. Mein Tipp: Mit diesem Kokosfett kann man aber auch köstliches Süßigkeiten herstellen, wie z.B. Schoko-Kokos-Fudge. Zutaten: 4 Bananen 150 g Kokosfett 50 g Kakao Zubereitung: Das Kokosfett schmelzen. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und pürieren. Eine Form (ca. 20 x 15 cm), hier eignet sich auch eine einfache Keksdose, mit Backpapier auslegen und die Masse in die Form füllen. 2 – 3 Stunden gefrieren lassen. Herausnehmen und etwas antauen lassen. In Quadrate oder Rechtecke schneiden. (Das Rezept habe ich von Chefkoch.de) Hier der Link: https:/­­/­­100-pro-bio.de/­­1000ml-PE-Becher-Kokosfett-mild-neutraler-Geschmack-Geruch-Bio 5. Tropicai Kokosblütenvinaigrette 250 ml 7,95 Euro Diese Vinaigrette ist wirklich etwas ganz Besonders. Sie wird in Handarbeit durch natürliche Fermentation aus dem frischen Blütensaft der Kokospalme gewonnen. Dadurch bleiben alle kostbaren Inhaltsstoffe erhalten. Interessant an der Vinaigrette ist, dass sie nicht nach Kokos schmeckt - sondern fruchtig - und passt daher sehr gut in Marinaden, Chutneys und zu exotischen Obstsalaten. Mein Tipp: mir schmeckt die Kokosblütenvinaigrette zu Salaten mit bitteren und süßen Noten - wie z.B. mit Radiccio oder Chicoree in Kombination mit Spargel und Erdbeeren! Und was ich besonders erwähnenswert finde: die Zutaten für die Vinaigrette stammen aus Bio-Anbau und aus einem Fairen Handelsprojekt auf den Philippinen.   Hier der Link: http:/­­/­­www.tropicai-shop.com/­­Kokosbluetenvinaigretten/­­Nectar-Dream-Bio-Kokosbluetenvinaigrette-250ml::42.html 6. Tropicai Bio Kokosmehl 500 gramm 6,25 Euro Dieses Kokosnussmehl eignet sich sehr gut zum Backen - da es eine natürliche Süße enthält und fein gemahlen ist. Es besteht aus den pulverisierten Fasern des Kokosnussfleisches und enthält weder Füllstoffe, Getreide oder Soja. Das Kokosmehl ist Bio-zertifiziert und stammt aus einem Fairen Handelsprojekt auf den Philippinen. Mein Tipp: ich bin ja ehrlich gesagt nicht so die Backfee -  aber ich habe mit diesem Kokosmehl wirklich lecker Muffins gezaubert. Ich habe bei 20% des herkömmlichen Mehls durch das Kokosmehl ersetzt. Und: zum Binden von Soßen ist es auch gut geeignet - vor allem bei asiatischen Currys.   Hier der Link: http:/­­/­­www.tropicai-shop.com/­­Kokosnuss-Spezialitaeten/­­Kokosmehl/­­Tropicai-Bio-Kokosmehl-500gr::26.html 7. Dr. Goerg Kokos-Flakes 300 gramm  4,95 Euro Diese Flakes finde ich besonders lecker zum Frühstück. Natürlich wie alles von Dr. Goerg stammen die Kokosflakes von frischen Bio-Kokosnüssen und aus 100% fairer und nachhaltiger Produktion. Mein Tipp: Ich mag diese Flakes in meinem super-lecker-superfood-frühstück. Und zwar so: einfach 2-3 Esslöffel Chiasamen für 15 Minuten in Hafermilch einweichen. Eine Banane, eine Handvoll Erdbeeren und eine Kiwi kleinschneiden und über den Chiapudding drapieren. Als exotisches Topping 2 Esslöffel Kokosflakes drüber streuen. Lecker!Hier der Link: http:/­­/­­www.keimling.de/­­kokosflakes.html  8. Rapunzel Kokosmus 215 gramm 4,99 Euro Dieses Mus ist 100% purer Kokosgeschmack und enthält keine Zusatzstoffe.  Durch die feine Konsistenz eignet es sich meiner Meinung nach perfekt zum Kochen, zum Backen und zur Herstellung von Desserts . Mein Rezept-Tipp:  Kokos-Süsskartoffel-Aufstrich mit Ingwer Zutaten für 4 Personen: 2 kleine Süßkartoffeln (ca. 300 g) frischer Ingwer, ca. 3 cm, gerieben 50 g Rapunzel Kokosmus Rapunzel Meersalz Zubereitung: Die Süßkartoffeln schälen, in Stücke schneiden und in wenig Wasser weich dünsten. Abgießen und mit Kokosmus und geriebenem Ingwer pürieren. Mit Salz abschmecken.   (Das Rezept habe ich bei Rapunzel gefunden.)   Hier der Link: https:/­­/­­shop.rapunzel.de/­­brotaufstriche-und-nussmus/­­nussmus-100-nuss/­­2850/­­kokosmus 9. Keimling Kokosnuss-Streifen 200 gramm 8,95 Euro Diese Kokosnuss-Streifen sind ein idealer Snack für zwischendurch. Mir gefällt daran, dass man wirklich „etwas zu kauen“ hat und sie total pur nach Kokos schmecken. Wie alles von Keimling, sind auch diese Streifen bio-zertifiziert und in Rohkostqualität. Mein Tipp: für den schnellen Hunger zwischendurch oder einen Kino- oder Theaterbesuch habe ich immer eine halbe Tüte von den Streifen in meiner Pausenbox. Hat mich schon oft vor Heißhunger-Fehlkäufen bewahrt Hier der Link: http:/­­/­­www.keimling.de/­­kokosnuss-streifen.html Rezept: Kokosmehl-Beeren-Kuchen und Kokosflocken Wer Kokos liebt und Zucker sparen möchte, dem empfehlen wir ganz wärmstens dieses tolle Rezept von unseren lieben Freunden Food Elements. Dieser Kuchen kommt fast ohne Süßungsmittel aus. Wir haben nur 2!! EL Agavendicksaft eingesetzt und die restliche Süße kommt aus dem Kokosmehl und den Beeren. Natürlich müssen die Beeren dafür die optimale Reifen haben. Und: Ihr könnt die Beeren nach belieben austauschen. Probiert es aus! Zum Rezept–> 10. Happy Coco Coconut Yoghi Unsere letzte heiße Entdeckung. Der Coconut Yoghi von Happy Coco ist eine vegane, laktose- und glutenfreie Joghurtalternative. Enthalten sind Kokosmilch, Stärke, Agavensirup und vegane Joghurtkulturen. Für die Geschmacksrichtungen Mango und Vanille werden „nur“ frische Mangofrüchte bzw. natürliche Vanille hinzugefügt. Bio- und Fair Trade-Qualität. Auch das Kokoswasser können wir wärmstens empfehlen. Super lecker! Mein Tipp: am besten gekühlt und „ohne alles“ genießen… Hier der Link: http:/­­/­­www.happycoco.eu/­­de/­­happy-coco-coconut-yoghi-2/­­   Last but not least Beim Kauf von Kokosprodukten achte ich immer auf Bio-Qualität am liebsten auf Rohkost-Niveau. Es geht mir natürlich um die hochwertige Qualität der geernteten Kokosnuss. Beim konventionellen Anbau wird das gewonnene Kokosöl abschließend desodoriert und gehärtet, und verliert nicht nur das wertvolle Vitamin E, sondern den natürlichen Geruch und Geschmack. Aber: ein wirklich wichtiger Aspekt bei der Kaufentscheidung ist der fairer Anbau - denn ich möchte nicht, dass die Arbeiter auf den Plantagen nur wegen „meinem Produkt“ ausgebeutet werden. Viele Unternehmen, die in Asien oder Südamerika Kokospalmen anbauen, sind nicht nur fair-trade zertifiziert, sondern setzen sich auch vor Ort für soziale Projekte ein. Genauso wichtig ist der ökologische Anbau - der gewährleistet, dass die Kokospalmen in einer Mischkultur mit anderen Nutzpflanzen heranwachsen, um ein einseitiges Auslaugen des Bodens zu verhindern. Für den Anbau sollte zu keinem Zeitpunkt Regenwald gerodet werden. Wer sich nicht sicher ist, welche Firmen sich dieser Philosophie verpflichten, macht sich am besten im direkten Dialog schlau. „Unsere“ vorgestellten Produkte sind nicht nur vegan und bio, sondern werden auch fair angebaut und produziert. Kokosprodukte werden weit weg von unseren Breitengraden angebaut und müssen viele Flugmeilen hinter sich lassen - daher denke ich auch immer daran, sie mit Bedacht, Wertschätzung und in Maßen zu konsumieren. *** Gewinnspiel *** Wir sind uns sicher, ihr würdet auch gerne die vielen Vorteile der Kokosnuss entdecken und daher verlosen wir 10 Flaschen Bio Kokosöl kaltgepresst 500ml. Ihr möchtet am Gewinnspiel teilnehmen? Dann hinterlasst ein Kommentar oder Gruß unter diesem Artikel, bei Facebook unter dem Post oder bei Instagram unter dem Bild und sagt uns, warum ihr das Kokosöl gewinnen möchtet. Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich willkommen. Das Gewinnspiel endet 16. Juli 2016 um 12 Uhr. Die Gewinner werden ab dem 16 .Juli nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook-User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.   Ein großes Dankeschön an www.veroline.de für die Unterstützung beim Gewinnspiel. Der Beitrag Das Superfood: Die Kokosnuss – wir stellen euch unsere Top 10 Produkte vor + Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vorstellung und große Verlosung: Kokoswasser von Fountain of Youth

18. Februar 2015 The Vegetarian Diaries 

Vorstellung und große Verlosung: Kokoswasser von Fountain of YouthKoko swasser und Kokos-Drinks gehören zu einem der Getränketrends der vergangenen Monate und Jahre. Umso mehr freue ich mich, euch heute nicht nur eines meiner persönlich liebsten Kokoswasser vorzustellen, sondern euch auch eine ganz fantastische Verlosung zu präsentieren!  Das Kokoswasser von Fountain of Youth ist auch wirklich ein "reines Kokoswasser", das heißt 100 % Saft aus jungen, grünen thailändischen Kokosnüssen. Im Saft steckt jede Menge Natrium, Magnesium, Kalium und Kalzium. Also ein perfekter, natürlich isotonischer Drink. Und das Beste daran: wenig Kalorien, kein zugesetzter Zucker oder andere Chemie und natürlich vegan.  Trinken kann man Fountain of Youth natürlich pur, am besten leicht gekühlt oder natürlich ganz hervorragend als Grundlage für Longdrinks und Cocktails (natürlich auch gerne mit einem Schuss Alkohol).  Mehr Infos zur Herstellung, Bezugsquellen und vielen anderen Themen rund um das Kokoswasser findet ihr auf der ziemlich abgefahrenen Website von 'Fountain of Youth '. Begleitet vom Monkey-Maskottchen, sehr bunt und mit passender Musik untermalt, werdet ihr hier schon einmal gut unterhalten.  Für alle Kokoswasser-Junkies gibt es die Möglichkeit einer Abo-Bestellung . So werdet ihr regelmäßig mit Kokoswasser versorgt, euer Vorrat geht nie zur Neige und ihr könnt noch richtig Geld sparen.  Für alle unter euch, die nun gerne einmal Fountain of Youth probieren möchten, kommt die folgende Verlosung natürlich genau richtig.  Gewinnt eines von drei Fountain of Youth Paketen bestehend aus:  24 x 520 ml Kokoswasser + T-Shirt + Mütze im Wert von fast 100 EUR Hinterlasst mir einfach einen Kommentar hier im Beitrag oder nehmt über Facebook oder Twitter teil Falls ihr keine E-Mail Adresse hinterlassen möchtet, schaut bitte nach dem Ende der Verlosung vorbei, ob ihr gewonnen habt.  Die Verlosung endet am 28.02.2015 Der Rechtsweg ist ausgeschlossen Viel Erfolg!

Vegan kochen - Aldi bietet ein veganes Kochbuch für 1,99 EUR an (und vegane Ostersüßigkeiten)

6. April 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan kochen - Aldi bietet ein veganes Kochbuch für 1,99 EUR an (und vegane Ostersüßigkeiten)Seit dem 27.03.2014 kann man bei Aldi Süd diverse Kochbücher vom Lingenverlag für sensationelle 1,99 EUR erstehen, u.a. “Vegan kochen”. Ich war so neugierig und habe es mir gekauft – dafür musste ich übrigens in 2 Filialen in meiner Umgebung gehen, denn im ersten Geschäft war es vergriffen. In der zweiten Filiale habe ich das letzte Exemplar ergattert. Da ich normalerweise nicht im Aldi unterwegs bin, habe ich auch gleich mal geschaut, ob es sonst noch was Neues gibt. An den Fondant-Eiern, Fondandt-Hasen, dem Frühlingsgelee und einem Marzipan-Ei mit Ananas und Zartbitterschokolade konnte ich nicht vorbeigehen ohne zuzugreifen. Das Fondat-Zeug und das Frühlingsgelee sind eigentlich nicht so mein Fall, aber irgendwie gehört es für mich zu Ostern. Laut Zutatenliste befinden sich keine tierischen Inhaltsstoffe in den genannten Süßigkeiten. Außerdem habe ich noch die altbewähreten Sojaschnitzel und Kartoffelsalat mitgenommen. Kann man mal machen finde ich. Die Schnitzel hatten wir nun zum zweiten Mal und trotzdem war ich wieder überrascht, wie lecker die sind. Der Kartoffelsalat mit Essig und Öl war etwas sauer, aber man konnte ihn essen. Selbstgemacht ist natürlich besser Nun aber zurück zu “Vegan kochen”. Das Büchlein überrascht mit vielen tollen Rezepten auf insgesamt 192 Seiten. Unterteilt ist es in die Kategorien Vorspeisen, Suppen, Hauptgerichte und Desserts, was ich sehr übersichtlich finde. Zum Teil sind ganz einfache Gerichte dabei wie Hummus, Gazpacho oder mariniertes Grillgemüse. Und dann wieder wird es etwas raffinierter wie die Tofu-Dill-Haferröllchen auf glasierten Karotten oder die Mangold-Kürbis-Rouladen (das Gericht vom Buchcover).  Süß und exotisch wird es bei den Desserts, wenn etwa thailändisches Kokos-Mango-Dessert mit Papaya aufgetischt wird oder Ananas-Mousse mit knusprigen Vollkornkeks-Nuss-Krümeln. Allesamt lesen sich alle Rezepte aber einfach in der Zubereitung und klingen von der Zusammenstellung her wirklich sehr interessant. Auf alle Fälle werde ich mal etwas daraus probieren. Da das Buch aber ein Aktionsangebot ist, wollte ich das Buch hier so schnell wie möglich vorstellen und habe es leider noch nicht geschafft, eines der Rezepte nachzukochen. Ich denke aber, ich kann behaupten, dass das Buch für 1,99 EUR sehr viel bietet, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt auf alle Fälle und ich hatte schon schlechtere Rezepte-Sammlungen in der Hand. Und es freut mich außerordentlich, dass Aldi ein veganes Kochbuch anbietet. Und dass es anscheinend auch sehr gut angenommen wird (sonst wären ja noch mehr Exemplare da gewesen), freut mich umso mehr! Ich hoffe, das ist ein Zeichen dafür, dass Veganismus nicht nur ein vorübergehender Trend ist, sondern langsam aber sicher als genauso “normal” angesehen wird wie die vegetarische Ernährungsweise. Das möchte ich zumindest glauben.

Veganes Kochkit von YOUCOOK: das Fast-Fertig-Gericht Bangkok Thai Curry (mit Verlosung!)

19. Juni 2013 Deutschland is(s)t vegan 

Veganes Kochkit von YOUCOOK: das Fast-Fertig-Gericht Bangkok Thai Curry (mit Verlosung!)Ich bin ja nicht für Fertiggerichte, aber dieses Konzept gefällt mir sehr: die Firma YOUCOOK bietet Kochkits an, ich nenne sie mal Fast-Fertig-Gerichte Alle benötigten Zutaten sind in genau der Menge einzeln abgepackt, wie man sie für das jeweilige Gericht benötigt, kochen darf man aber noch selbst. YOUCOOK hat auch ein veganes Kochkit im Sortiment, nämlich Bangkok Thai Curry mit knackigem Gemüse und Tofu. Die Zubereitung ist sehr einfach. Man brät den Tofu und das Gemüse an, schüttet die Kokosmilch, die Sojasoße und den Rohrzucker dazu und schmeckt das Ganze mit der Currypaste ab. Zum Schluss kommt noch der bereits vorgegarte Reis dazu. Insgesamt dauert der Kochvorgang gerade mal ca. 5 Minuten. Man muss nichts schnippeln, es ist alles schon vorbereitet. Den Tofu kann man einfach in der Pfanne mit dem Pfannenwender in mundgerechte Stücke zerteilen. Außer bei der Currypaste muss man auch nicht auf Mengen achten, da wie bereits erwähnt die Zutaten in der richtigen Menge im Kit enthalten sind. Verwendet man die ganze Currypaste, wird das Gericht authentisch thailändisch scharf. Wer das nicht mag, verwendet etwas weniger. Wenn es mal schnell gehen, aber trotzdem noch gesund sein soll oder wenn man mal etwas Exotisches ausprobieren möchte, aber nichts riskieren will oder wenn man schlicht und ergreifend einfach nicht kochen kann, empfehle ich das YOUCOOK Bangkok Thai Curry. Idiotensicher, superlecker und der Tofu ist sogar aus Bio-Sojabohnen hergestellt. Man weiß genau, was drin ist, weil man alles selbst zusammenrührt und das Gemüse ist frisch und nicht aus der Dose oder dem Glas. Das einzige, was mir nicht so gut gefällt, sind die vielen Plastikverpackungen für die einzelnen Komponenten. Die fallen allerdings bei vielen anderen Produkten aus dem Supermarkt auch an. Erhältlich sind die YOUCOOK Kochkits in diesen Supermärkten. Für die Leser von Deutschland is(s)t vegan hat YOUCOOK 6 vegane Kochkits für ein Gewinnspiel zur Verfügung gestellt. Schreibt uns einfach in den Kommentaren, ob Ihr gerne kocht, asiatisches Essen mögt o.ä. Die Kochkits werden dann von YOUCOOK direkt an Euch im Kühlversand verschickt.   Mehr Infos unter: www.youcook-food.com/­­Hallo www.facebook.com/­­YOUCOOKDeutschland     The post Veganes Kochkit von YOUCOOK: das “Fast-Fertig-Gericht” Bangkok Thai Curry (mit Verlosung!) appeared first on Deutschland is(s)t vegan.

Frischer Kohlrabisalat auf thailändische Art {Som Tam}

20. Juli 2017 Eat this! 

Frischer Kohlrabisalat auf thailändische Art {Som Tam}In Südostasien „kann“ man einfach Salat. Besonders in Thailand und Vietnam. Labberiges Grün, ein paar Tomatenwürfel drauf und ein einfallsloses Dressing? Keine Chance, Salat wird zelebriert und auch gerne mal zum Hauptgang befördert ? Das beste Beispiel dafür ist der feurige, thailändische „Som Tam“, der traditionell mit unreifer, grüner Papaya gemacht wird und nach Pad Thai und Thaicurries in allen Varianten wahrscheinlich der bekannteste kulinarische Export Thailands sein dürfte. Kein Wunder, kombiniert er doch die wichtigsten vier Geschmacksrichtungen der thailändischen Küche: ein süß-sauer-salziges Dressing und scharfe Chillies? Oh yeah, da sind wir dabei! An Straßenständen in ganz Thailand findet man „Som Tam“ am einfachsten nach Gehör. Die Verkäufer verarbeiten die Zutaten in großen, irdenen Mörsern, den sogenannten „Pok Pok’s“. Und ja, die heißen so, weil sie so klingen ? Die zuerst fein geschnittene Papaya wird zusammen mit dem Dressing und - je nach Koch - unterschiedlichen Zutaten wie Tomaten und Erdnüssen im „Pok Pok“ gestampft und mit rohem Gemüse, Kräutern und „sticky rice“ serviert. Da sag nochmal einer, Salat wäre langweilig. Hier macht sogar schon die Zubereitung Spaß! Da es bei uns jedoch nichtmal die unreifste grüne Papaya aus regionalem Anbau gibt und „Som Tam“ übersetzt ohnehin nur in etwa „gestoßenes Saures“ heißt, nehmen wir uns die Freiheit und packen das zweitbeste Gemüse für den Salat auf den Teller: Kohlrabi. Zusammen mit dem unheimlich frischen Dressing mit viel Limettensaft, frischen Kräutern und scharfen Chillies, soviel du dir aufladen möchtest, kann ich dir eins versprechen: Kohlrabi hast du so noch nie gegessen! Frischer Kohlrabisalat auf thailändische Art {Som Tam} Ein süß-sauer-scharf-salziger Kohlrabisalat auf thailändische Art mit Tomaten, Erdnüssen, grünen Bohnen und frischen Kräutern. Genau das Richtige für den Sommer. Für den Salat - 50 g Erdnüsse (roh) - 100 g grüne Bohnen (oder Stangenbohnen) - 500 g Kohlrabi Für das Dressing - 2 Limetten - 2 Knoblauchzehen - 1/­­2 rote Chili (oder auch mehr, je nach Geschmack) - 2 TL Rohrohrzucker (oder Palmzucker) - 3 EL Sojasauce - 1 1/­­2 TL Misopaste - 1 Handvoll Cherrytomaten Außerdem - 2 Frühlingszwiebeln - frische Kräuter (z. B. Thai-Basilikum, Minze, Koriander) -  Erdnüsse in einer heißen Pfanne ohne Öl unter häufigem Rühren 5 Minuten rösten. Anschließend aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen. -  Bohnen 7 Minuten dämpfen, anschließend unter fließendem kalten Wasser abschrecken. -  Kohlrabi in sehr feine, ca. 2 mm dicke Stifte schneiden. Für das Dressing -  Limetten auspressen. Alle Zutaten, bis auf die Tomaten, in einem Mörser fein zerstoßen. Tomaten halbieren, zusammen mit der Hälfte der gerösteten Erdnüsse mit in den Mörser geben und leicht anquetschen. -  Kohlrabi mit dem Dressing vermengen und mit den restlichen Erdnüssen und fein gehackten Frühlingszwiebeln toppen. -  Den Kohlrabisalat mit Bohnen und frischen Kräutern servieren. Du kannst auch frische Früchte, eingelegtes Gemüse und natürlich extra Chillies zu unserem Som Tam aus Kohlrabi reichen. Zum Kohlrabisalat passt perfekt thailändischer Klebreis, den man zu kleinen Bällchen formt und in die Sauce tunkt. Der Beitrag Frischer Kohlrabisalat auf thailändische Art {Som Tam} erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Pad Thai-Salat mit Mangold - Panzanella - Last-Minute Silvester-Glasnudelsalat

Vegan im Job - 10 Tipps fürs Überleben in der Berufswildnis

1. Juni 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Wir Veganer lieben Herausforderungen! Auch im Job. Nicht nur, dass wir ständig überall nachfragen (ist das vegan?), zu Partys unser eigenes Essen mitbringen und Zutatenliste in Supermärkten studieren. Nein, auch im Berufsalltag stellen wir uns den Widrigkeiten der nicht-veganen Welt. Dabei lassen die meisten Kantinen und Businesslunches uns bei den veganen Menüalternativen eher traurig werden. Also. Lets do it. Hier ein paar Survival-Tipps für den Tag im Büro. Für Bewusste: was mitbringen Wer sich bewusst und sorgsam vegan verpflegen will, kommt um das vortägige selber kochen nicht drum herum. Sorry! Statt ein aufwändiges Gericht für den nächsten Tag vorzubereiten, seid einfach großzügig mit dem Abendessen. So könnt ihr die übriggebliebene Portion am nächsten Tag kalt essen oder warm machen. Einfache und schnelle Rezepte, die auch am nächsten Tag noch prima schmecken, findet ihr hier. Leckere und einfache vegane Rezepte: „Vegan im Job“ von Patrick Bolk Für Soziale: mit Kolleginnen kochen Ihr habt eure Kollegen lieb? Ihr braucht mal wieder ein Social-Event fürs Team? Na dann kocht doch zusammen! Einigt euch zum Beispiel auf einen wöchentlichen ,,Bring-your-own-lunch (vegan edition) oder einen ,,Buffet-Tag (v-deluxe). An diesen besonderen Tag bringt jeder was mit und alle dürfen davon essen. Salatbar, Potluck, veganer Döner oder Berliner Allerlei - wie auch immer, lasst es euch schmecken. Für Altruistische: für alle kochen Wenn ihr euch als Veganer in eurem (kleinen) Team beliebt machen wollt, zu viel Zeit und zu viel Geld habt, dann kocht einfach ab und zu für alle. Oder wechselt euch im Kollegium ab. Vorausgesetzt die Küche vor Ort ist ausreichend ausgestattet. Wir empfehlen euch auf zwei-Komponenten-Mahlzeiten zu setzen (Nudeln und Gemüse-Soße, Reis und Dal) oder größere Eintöpfe zu kochen (Chili sin carne, Kichererbsen-Kokos-Suppe, Kartoffeleintopf). Fetzt! Vegane Rezepte für alle: www.deutschlandistvegan.de/­­category/­­food/­­rezepte Für Weltverbesserer: Kantine inspirieren OK, also ihr habt diese 0-8-15 Betriebskantine mit Gerda und die Hot-Menüs lauten Schnitzel mit Pommes oder Currywurst? Das veganste auf der Speisekarte ist der vegetarische Grießbrei als Dessert? We feel you. Wenn du eher zu denen gehörst, die gerne inspirieren und die Welt verändern: sprich doch mal mit Gerda. Es gibt inzwischen einige vegane Schulungsanbieter für jegliche Außer-Haus-Verpflegung. Und: Kleine Schritte sind auch ok. Wenn es auf deinen Anschub schon einmal Pommes in Pflanzenfett und einen trockenen Salat ohne Dressing gäbe, hey! Super! Einfach dranbleiben, Profis suchen und deinem beruflichen Umfeld ermöglichen, dazu zu lernen. Und vielleicht bist du ja nicht allein. Finde gleichgesinnte Kollegen, die eine ausgewogenere pflanzenbasierte Ernährung bevorzugen. Für Faule: bestellen Jetzt halt dich fest. Es gibt Menschen, die kochen vegane Speisen für dich auf Bestellung und bringen es bis zu deiner Haustür. Wie geil! Das ganze nennt man Lieferdienste und inzwischen gibt es eine ganze Reihe an großartigen Anbietern in sämtlichen Städten, die ,,vegan ausloben (oder danach filtern). Alles was du machen musst ist einen aussuchen und checken, welche Restaurants in deinem Umkreis liefern. Bei chinesischen, thailändischen, koreanischen oder indischen Restaurants steigt die Wahrscheinlichkeit auf vegane Top-Acts. Wir empfehlen: Sammelbestellungen, um die Liefergebühr zu sparen (siehe Für Soziale). Für Etablierte: die besten Restaurant-Spots Ihr seid aus dem Berufsanfängeralter raus oder habt einfach mächtig Kohle? Ja dann geht halt einfach essen. Zum Auffinden der besten veganen Spots gibt es inzwischen praktische Apps und gute-alte Restaurantdatenbanken, um den nächstbesten Businesslunch aufzuspüren. Ausgewählte und etablierte Restaurantdatenbanken und Apps findet hier: www.happycow.net www.vanilla-bean.com www.vebu.de/­­essen-genuss/­­vegane-restaurants Für Spontane: Imbiss, Supermarkt, Bäckerei und Co. Falls euer Büroumfeld eher einer Restaurantwüste ähnelt und ihr ziemlich spontan seid, checkt mal Falafel-Imbisse, Bäckereien oder Supermärkte aus. Da finden sich oft vegane Mittagsretter. Es lohnt sich übrigens, eine Survival-Box zu etablieren. Also eine Kiste mit allerlei Schnell-Kochbaren Utensilien (Tassensuppen, Müsli, Reis, Nudeln, Aufstriche). So habt ihr auch an stressigen Tagen ein veganes Backup. Für Gesunde: der Smoothie Über Smoothies müssen wir nichts mehr sagen. Ihr kennt das. Falls ihr zu Hause oder am Arbeitsplatz über entsprechende Gerätschaften verfügt, dann ran an das Gemobst. Gehaltvolle Smoothies zur Mittagszeit machen auch satt und helfen euch durch den hungrigen Tag. Unser Smoothie Artikel: www.deutschlandistvegan.de/­­green-smoothies-leider-geil-teil-2 Für Tapfere:  BLB, Big Late Breakfast Wenn ihr eher hart gesotten und mittags nicht so hungrig seid, empfehlen wir euch das BLB, ein Big Late Breakfast. Früh morgens esst ihr dafür nichts, dann aber gegen 11 etwas größer, mit gutem Brot oder Porridge, Obst, vielleicht einer Gemüsebrühe (warme Suppe). Diese große späte Frühstück bringt euch sicher durch den Tag. Für Kreative: Catering organisieren Es gibt inzwischen vegane Catering-Anbieter. Abhängig davon wo ihr wohnt und wieviel Gestaltungsfreiraum ihr habt, ließe sich also ein veganes Catering organisieren. Oft hilft es ja auch schon, an 1-2 Tagen einen Caterer zu haben, falls es keine eigene Kantine gibt. Informiert euch über eure lokalen Möglichkeiten. Vegan im Job ist einfach! Also, ihr seht, es gibt viele Möglichkeiten als Veganer draußen in der Berufswildnis zu überleben. Gebt nicht auf! Bleibt entspannt, seid lieb zu euch und euren Mitmenschen. Unsere Erfahrung ist: es gibt nicht den einen Weg. Gestaltet den Berufsmarathon eures Lebens mit einem Maßnahmen-Mix, bei dem ihr locker und offen bleibt.   Der Beitrag Vegan im Job - 10 Tipps fürs Überleben in der Berufswildnis erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

5 Wege, wie du dein Essen im Büro aufpeppen kannst

8. April 2017 Eat this! 

5 Wege, wie du dein Essen im Büro aufpeppen kannstHand aufs Herz. Es läuft doch häufig so: Man kann noch so viele Bowls auf Instagram liken, den größten Clean-Eating-Blogs folgen und das Mittagessen im Büro, an der Uni oder im Pausenraum ist aus Zeitgründen trotzdem selten so schick angerichtet und - let’s face it - auch nicht immer so gesund. Warum? Weil man nach einem anstrengenden Tag oder morgens vor demselben einfach keine Lust mehr hat, lange in der Küche zu stehen, um die Lunchbox vorzubereiten. Nach ein paar Tagen mit Motivation im Hintern knickt man dann doch unter der Last des eigenen Schweinehundes ein und dann packt man sich schnell ein paar Salatblätter und schnell geraspelte Karotten in die Tasche, rührt ein Dressing zusammen, dass nicht abgeschmeckt wird, dann fad schmeckt und schon ist der Spaß am Meal-Prepping wieder vorbei und der Imbiss um die Ecke sieht doch wieder verlockend aus. Wir sagen das seit Jahren und versuchen, auf dem Blog und in unseren Büchern Ideen dafür zu geben, wie man trotz hektischem Alltag auch unter der Woche gesund, aber eben vor allem auch lecker essen kann. Eine Sache (und wohl auch den besten Tipp) haben wir jedoch noch nicht angesprochen: Pack‘ dir zu deiner Lunchbox eine Spicebox. Eine, die du immer dabei haben kannst. Als „Notanker“ für Dressingdebakel, aber auch für den besonderen Connaisseurkick für Mittagspausen, in denen du einfach etwas Aufmunterung gebrauchen kannst ? Hier also unsere 5 Tipps, wie du dein Mittagessen im Büro aufpeppen kannst: 1. Salz Logo, eine zu salzige Ernährung ist nicht gesund - das wissen wir alle. Grund genug, um beim Salz doch noch ein wenig mehr auf Geschmack und Qualität zu achten. Denn ja, Salz hat Geschmack und besonders Finishing- oder Fingersalze heben deinen schnellen Mason-Jar-Salat in der Mittagspause ohne Probleme noch mal auf ein neues Level. Probier‘ Flor de Sal als Klassiker doch mal zu gedünstetem Gemüse oder das schicke Bamboo Jade Salz, eine Mischung aus Meersalz und Bambusextrakt zu unseren schnellen Instant-Ramen. Oder bleib einfach beim regionalen Alpen Gold-Salz Delish‘! ? Unser Tipp: Füll‘ dir eine kleine Menge verschiedener Finishing-Salze in kleine Gläschen ab - oder lege dir eine leckere Probiersammlung unseres Lieblings-Salzdealers salted. zu - und mach dich vor deinen Kollegen in der Kantine als Salz-Nerd zum Affen. Deren Pech, dein Essen schmeckt besser! ?? 2. Pfeffer Dass einst Kriege um Pfeffer ausgefochten wurden, merkt man heutzutage doch kaum mehr, oder? „Pfeffer & Salz“. Standards, die auf jedem Tisch stehen. Häufig ohne Wertschätzung. Und dabei kann Pfeffer so viel. Geschmacklich, aber auch ökonomisch. Besonders an Kampot-Pfeffer aus Kambodscha erinnern sich glücklicherweise Köche aus aller Welt in den letzten Jahren wieder. Nachdem der Anbau während der Militärdiktatur der Roten Khmer quasi zum Stillstand kam, können sich heutzutage Pfefferbauern durch den Anbau und Export ihrer Pfeffer wieder eine Existenz aufbauen - insbesondere, da die Bezeichnung „Kampot Pfeffer“ seit 2010 geografisch geschützt ist, wie auch Champagner. Wir bevorzugen Kampot Pfeffer von Kleinbauern und Kooperativen aus den Anbaugebieten. Glücklicherweise gibt es da mittlerweile einige Anbieter, wir sind allerdings Fans von den Pfeffern von Uncle’s Pepperfarm und vertrauen auf das soziale Engagement des Business. Unser Tipp: Mit deinen Salzgläsern bist du nun in der Kantine ohnehin als Spinner abgestempelt. Leg‘ dir einen kleinen Mörser zu und mahle deinen Pfeffer einfach frisch auf den Salat - oder natürlich vorher zu Hause ? 3. Umami U-Ma-Mi. Neben scharf so unser liebster Geschmack ... ever. Ja, Geschmack, denn Umami darf sich mittlerweile auch so richtig offiziell als fünfter Geschmack bezeichnen. Neben süß, sauer, salzig und bitter bezeichnet Umami den Geschmack „Würzigkeit“, der deinem Büro-Lunch den richtigen Kick geben kann. Umami steckt in den Lebensmitteln mit einem großen Anteil der Glutaminsäure und ohne jetzt in die Details gehen zu wollen: Ja, das ist natürlich Glutamat. Aber klick‘ jetzt nicht weg - du nimmst natürliches Glutamat über Lebensmittel wie Tomaten täglich zu dir und es geht dir gut dabei. Sojasauce und Misopaste sind Würzmittel, die du easy in deine Lunchbox packen kannst und die deine selbstgemachte Instant-Suppe einfach noch leckerer machen. Aber auch Hefeflocken und - unser ganz besondererer Trick - gemahlene getrocknete Tomaten stecken voller Umami und sind damit neben Pfeffer und Salz Grundlagen unserer Würzbox. 4. Hot Sauces Wir lieben, lieben, lieben Sriracha und erzählen das jedem - ob er es nun hören möchte oder nicht. Falls du das „Gaffer-Tape“ der Küche noch nicht kennst: Sriracha ist eine ursprünglich thailändische Chili-Knoblauch-Sauce, die einfach zu allem passt und wir sind mit unserer Sriracha-Verrücktheit glücklicherweise nicht alleine. Aber keine Hot Sauce ist in deiner Lunchbox fehl am Platz. Ob nun Sriracha, die gute alte Tabasco oder auch eine rauchige grüne Chilisauce, wie du sie in unserem Buch Vegan grillen kann jeder findest, passt einfach immer. Freaks wie wir haben immer ein Portiönchen to go dabei ... zum Beispiel als Schlüsselanhänger ? 5. Gewürze Chili Wo wir schon bei Hot Sauces waren: Was in unserer Spicebox auf keinen Fall fehlen darf sind selbstverständlich Chiliflocken. Aber logo, wir essen auch gerne scharf. Wenn dir bei Essen nach dem Motto „so hot right now“ deine Geschmacksnerven auf’s Dach steigen, weichst du auf milderes Chilipulver, wie zum Beispiel Chipotle aus. Sumac Frischekick und so ein leichtes *zing* auf der Zunge gefällig? Dann passt Sumac wunderbar zu allen orientalisch angehauchten Speisen wie zum Beispiel zu unserem simplen und leckeren Couscous-Salat im Glas. Sumac hat tatsächlich was mit der bekannten Sumachpflanze zu tun hat. Die getrockneten Beeren werden getrocknet, mit Salz vermengt und vor allem in der türkischen Küche in etwa so wie Zitronensaft verwendet. „Hier wäre noch ein Spritzer Zitronensaft toll, aber ich habe jetzt blöderweise keine Zitrone bei mir.“ Kein Problem, nimmste einfach Sumac ? Gomasio Während Sumac zu allem passt, was orientalisch schmeckt, ist Gomasio unser Standardgewürz für asiatische Gerichte. Die japanische Sesam-Salz-Mischung kannst du in jedem Bioladen kaufen oder einfach selbst machen. Dazu mischst du 6-7 EL gerösteten Sesam mit 1 EL gutem Salz und zerstößt das Ganze kurz im Mörser. Wenn du magst, kannst du dein ganz eigenes Gomasio noch mit fein geschnittenen Noriblättern, gutem Pfeffer oder selbstverständlich Chiliflocken verfeinern. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit salted. (Inh. Swen Tröster) und der Ralf & Torsten Jacobtorweihen GbR entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag 5 Wege, wie du dein Essen im Büro aufpeppen kannst erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - 10 Tipps wie du mehr Wasser trinken kannst o #ProjektWasserwoche von Gerolsteiner - Fattoush - orientalischer Salat mit geröstetem Brot - Veganz eröffnet in Essen

Vegane Lebensmittel im Asialaden

20. August 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Lebensmittel im AsialadenWo kaufst du deine Lebensmittel ein? Im Supermarkt oder beim Discounter? Im veganen Supermarkt oder online? Vielleicht hast du auch schon entdeckt, dass man in asiatischen Supermärkten eine richtig große Zahl veganer Lebensmittel kaufen kann. Falls nein, schau unbedingt mal vorbei. Es ist ja eigentlich wenig erstaunlich, dass man im Asialaden soviele vegane Produkte bekommt, wenn man bedenkt, dass zumindest die vegetarische Küche in Asien weit verbreitet sind. Viele Gerichte sind dort traditionellerweise auch gleich vegan, denn Milchprodukte werden in Asien deutlich weniger benutzt als in Europa. Das liegt in erster Linie daran, dass ein großer Teil der Asiaten eine Laktoseintoleranz hatten. Die hatten wir Europäer vor ein paar Tausend Jahren wohl auch mal, bis man auf die Idee kam, die Milch von Tieren zu nutzen. Ob das eine gute Idee war, sei einfach mal dahingestellt. Wer beim Essen gehen auf Nummer Sicher gehen möchte, ist daher auch gut beraten, ein vietnamesisches, thailändisches, indisches, chinesisches oder japanisches Restaurant aufzusuchen. Natürlich auch kambodschanische oder laotische, falls denn vorhanden. Riesenauswahl an veganen Lebensmitteln Aber zurück zum asiatischen Supermarkt. Diese haben in der Regel eine Frischetheke, wo du eine ganze Reihe von Tofu-Sorten findest. In gut sortierten Asialäden bekommst du sogar manchmal mehrere Sorten Seidentofu (fest, weniger fest, weich). Und Tempeh gibt es hier auch. Dazu eine Menge frische Kräuter und Salate sowie Sprossen. Auch Gemüse findest du hier, in der Regel Süßkartoffeln, Kochbananen, Thai-Auberginen, Kokosnüsse, Ingwer, Knoblauch, Avocados und mehr. In der Tiefkühltruhe warten ganz bestimmt vegane Dumplings auf dich. Die Trockenabteilung bietet eine riesige Auswahl an Reis und Reisprodukten, die verschiedensten Nudelsorten (Reis-, Glas-, Udonnudeln usw.), Algenprodukte, Hülsenfrüchten, Getreide, Gewürze, Saucen, Nüsse, Röstzwiebeln, Sojasaucen, Trockenpilze, Sushiblätter, Mangepürree, Kokosmilch, TVP und Sojaprodukte. Dazu Fleischersatzprodukte aus Seitan wie ,,Mock Duck oder ,,Mock Chicken, manchmal sogar vegane Shrimps. Zum Nachtisch kannst du unter einigen veganen Mochis (süß gefüllten Reiskugeln, z.B. mit Matcha) wählen. Auch die Getränkeabteilung bietet so einiges, u.a. auf Basis von Soja oder Kokosmilch. Wer gerne indisches Essen kocht, findet hier alle Gewürze, die man braucht. Auch nett ist die Auswahl an Schüsseln und Messern. Letztere können hier richtig gut sein, und das für ganz wenig Geld. Auch Reiskocher und Matchabesen bekommst du hier. Geld sparen im Asialaden! Viele dieser Produkte sind im Asialaden deutlich günstiger als im Supermarkt, vor allem wenn man sich die asiatische Abteilung in Supermärkten anschaut. Du kannst auch eine Menge sparen, wenn du hier gleich die angebotenen Großpackungen kaufst, die du in dieser Größe in ,,normalen Supermärkten nicht finden würdest. Auch Gewürze jeglicher Art, Nüsse, Tofu oder Kokosmilch kann man hier in der Regel viel günstiger bekommen. Ein Besuch im nächsten Asialaden lohnt sich also auf jeden Fall, nicht nur in Hinblick auf den Geldbeutel, sondern einfach auch, weil man hier richtig richtig viele vegane Produkte bekommt - einiges davon bekommst du im konventionellen Supermarkt überhaupt nicht. Kaufst du auch im Asialaden ein? Falls ja, was kaufst du da so? Der Beitrag Vegane Lebensmittel im Asialaden erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Fountain of youth & Verlosung

29. Juli 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Fountain of youth & VerlosungVielleicht war ja der ein oder die andere von Euch schon mal in Asien und hat dort eine frische, eisgekühlte Kokosnuss mit Strohhalm ausgeschlürft? Also, ich schon - und ich kann mich an diesen köstlichen Geschmack erinnern - klar, es war nicht wie Bounty - es war eigentlich: viel besser! Da in unseren Breitengraden die Kokosnuss nicht so wachsen will, habe ich mich manchmal mit einem Exemplar aus dem Supermarkt getröstet - doch: das war leider nicht dasselbe. Kann natürlich auch sein, dass der passende Sand zwischen den Zehen und die gefühlten 180% Luftfeuchtigkeit einfach gefehlt haben... Wie dem auch sei - es gibt Abhilfe - zumindest getränke-technisch und nicht 15 Flugstunden entfernt. Die Lösung lautet ,,Fountain of youth ... Kokoswasser aus der Dose. Ohne Schnick und Schnack und erst recht ohne Zusätze oder Zucker - einfach 100% natürliches Kokoswasser. Die Gründer von ,,Fountain of youth arbeiten mit einem Kollektiv von thailändischen Kleinbauern zusammen. Die Kokosnüsse werden geerntet, gesammelt und gründlich inspiziert. Ihr kostbares Wasser wird dann nach Geschmack geprüft, gefiltert und dann sofort in Dosen gefüllt. Diese werden einmal erwärmt, um sie zu sterilisieren. Der gesamte Prozess dauert nur wenige Stunden, so ist das Kokoswasser so frisch wie möglich, wenn es ,,bei uns ankommt. Mir persönlich schmeckt ,,Fountain of youth am besten mit Eiswürfeln und Ananas-Saft. Wer uns bis zum 01. August hier einen Kommentar hinterlässt ob und wie ,,Fountain of youth bereits getrunken wurde - nimmt am Gewinnspiel teil. Die kreativsten drei Einträge gewinnen jeweils zwei Dosen des wunderbaren Jungbrunnens. Good luck! Wer mehr über die Story von ,,Fountain of youth erfahren möchte - dem empfehle ich die coole Internet-Seite: http:/­­/­­michelbergermonkey.com/­­ Das Kokoswasser gibt es in den Veganz-Filialen zu kaufen, im Michelberger-Hotel oder im hauseigenen Online-Shop: http:/­­/­­shop.michelbergerhotel.com/­­product/­­kokoswasser      

Reisebericht: Vegan in Thailand

16. Dezember 2013 Deutschland is(s)t vegan 

Reisebericht: Vegan in ThailandWer vegan in Thailand unterwegs ist, hat vor allen Dingen mit einer Kleinigkeit zu kämpfen: Der Sprache. Die Grundverständigung läuft über Englisch im Normalfall zwar sehr gut, allerdings reicht es oft nicht für die Feinheiten. Egal wo man ist, wenn man es schafft, sich zu verständigen, kommen einem die Menschen oft sehr entgegen mit veganen/­­vegetarischen Varianten von sonst nicht veganen oder vegetarischen Gerichten. Generell wird man in Thailand kaum Probleme mit Milchprodukten haben. Die werden so gut wie nicht verwendet, es sei denn, man versucht, ,,europäisch zu essen. Besonders begeistern die vielen ,,Fruit Shakes, die ganz simpel aus mit Eis pürierten Früchten bestehen, vollkommen ohne Milchprodukte auskommen und dabei trotzdem cremig sind. Schwieriger wird es allerdings mit dem Vermeiden von Eiern. Viele Gerichte sind von sich aus vegetarisch. ,,Vegetarian ist eins der Wörter, die nahezu überall im touristischen Raum verstanden werden und zumindest in Phuket, auf Ko Phi Phi und in der alten Königsstadt Chiang Mai werben viele Restaurants mit einer Auswahl an vegetarischen Gerichten. In vielen dieser Gerichte ist allerdings Ei (besonders gerne bei den Gerichten mit gebratenem Reis und gebratenen Nudeln), was  zwar oft, aber nicht immer der Beschreibung auf der Karte zu entnehmen ist. Ein weiterer schwieriger Punkt ist die Würzung der Gerichte. Dazu wird oft Fischsauce und Austernsauce verwendet. Zusätzlich gibt es noch eine süßliche Chilipaste, in der kleine Krabben verarbeitet sind. Wer zu Hause thailändische Gerichte nachkochen möchte, kann Fischsauce sehr gut durch Sojasauce und Austernsauce durch thailändische Pilzsauce ersetzen. Die Chilipaste (oder auch ,,Chili Jam) gibt es auch in einer Variante ohne Krabben. Das macht den Restaurantbesuch allerdings nicht leichter. “Vegan” wird von den Wenigsten verstanden Den Begriff ,,vegan verstehen hier nur die Wenigsten und selbst der Begriff ,,vegetarisch wird meist so verstanden, dass man kein Fleisch isst, bezieht sich also nicht auf die Würzsaucen. Entspannter ist daher das Essen in Restaurants, die sich auf Vegetarier spezialisiert haben und für die das Konzept des Veganismus zumindest nicht fremd ist. Besonders hübsch gemacht ist das ,,Blue Diamond in der ,,Th Moon Muang, Soi 9. Die Karte bietet eine große Auswahl an vegetarischen, veganen und auch omni-Gerichten. Angeboten werden europäische und  traditionelle Thai-Küche, wie auch ein kreativer Mix aus beiden Richtungen. Besonders umfangreich ist das Frühstücksangebot. Hier gibt es sogar Sojajoghurt und vegane Mayonaise. Das Restaurant liegt ruhig in einer kleinen Nebenstraße in der nordöstlichen Ecke der Altstadt. Es gibt einen kleinen Shop, in dem selbstgebackenes Brot und Gebäck, Obst, Gemüse und Kosmetikartikel angeboten werden. Das Konzept stimmt. Wer allerdings im Urlaub keine Lust auf europäische Gesichter hat, ist hier falsch. Thailändische Gäste habe ich bei keinem meiner Besuche gesehen. Ein kleiner Wehrmutstropfen: Obwohl die ganze Karte, die Einrichtung des Restaurants, die Gestaltung des dazugehörigen Gartens und der angegliederte Shop offensichtlich mit viel Liebe zum Detail durchdacht sind, ist die menschliche Atmosphäre nicht wirklich gut. Die Mitarbeiter machen einen nur als unglücklich zu beschreibenden Eindruck. Ein kurzer Kontakt zur Chefin oder Geschäftsführerin (ihre genaue Positionsbeschreibung kenne ich nicht, aber ,,Boss trifft es wohl ziemlich gut) ließ erahnen, woran das eventuell liegen könnte. Eine kleine Internetrecherche ergab, dass das ganze ein Familienbetrieb ist. Das macht den Eindruck von der Atmosphäre leider trotzdem nicht besser. Kochschulen Wer selbst gerne die Grundzüge der Thai-Küche erlernen und Rezepte nachkochen möchte, findet dazu in vielen Kochschulen in und um Chiang Mai die Möglichkeit. Die Thai Farm Cooking School bietet Kochunterricht an, bei dem die traditionellen Gerichte vegetarier- bzw. veganfreundlich abgewandelt werden können. Zum Unterricht wird man morgens am Hotel abgeholt. Dann geht es auf einen der lokalen Märkte, wo einem die verschiedenen Grundzutaten der Thai-Küche gezeigt und erklärt werden. Sehr interessant! Einige der Zutaten bekommt man auch in den typischen Asia-Shops zu Hause. Für die Dinge, die man wahrscheinlich nicht bekommt, werden einem praktischerweise Alternativen genannt. Die Farm, auf der die Kurse abgehalten werden, liegt ein paar Kilometer außerhalb der Stadt und ist daher eine angenehm ruhige Abwechslung vom Stadtrummel. Bei einer kleinen Führung über die Farm werden weitere Zutaten der Thai-Küche gezeigt und erklärt. Für den eigentlichen Kochunterricht sucht sich jeder Teilnehmer einige Gerichte aus einer Liste aus. Dabei kann man angeben, ob man Vegetarier ist und wird anschließend gefragt, ob man Ei, Austern-, Fischsauce usw. verwenden möchte. Zu allen unveganen Zutaten sind vegane Alternativen vorhanden. Geschmacklich sind die veganen Varianten der Gerichte für einen typisch europäischen Gaumen kaum vom Original zu unterschieden. Gegessen wird gemeinsam mit allen Teilnehmern bis die Schwarte kracht. Das Angebot, eins der zubereiteten Gerichte einzupacken und mitzunehmen, statt es vor Ort zu essen, ist sehr gut durchdacht. So kann man sich am Abend nochmal freuen, was man da Tolles gekocht hat. Besonders praktisch ist das Rezeptbuch, was man zum Schluss mit auf den Weg bekommt, damit man alle Rezepte auch zu Hause nachkochen kann und nicht während des Kochens mitschreiben muss. Einen Blick auf die Farm und das Rezeptangebot bekommt man unter www.thaifarmcooking.net Anmelden kann man sich ebenfalls auf der Internetseite oder im Büro in Chiang Mai in der ,,Th Moon Muang, Soi 9, ganz in der Nähe des ,,Blue Diamond.   Wer schreibt denn hier? Bettina liebt Reisen, Kochen und Bücher! Sie lebt seit etwa 2005 vegetarisch und seit 2011 vegan. 2008 ist sie durch Australien gereist. Im  November 2013 ist sie zu einer langersehnten Weltreise aufgebrochen, über deren Eindrücke sie auch in ihrem Blog listeningtothetravelbugstune.wordpress.com berichtet. Vor der Weltreise hat sie am veganen Backbuch ,,Vegan rockt! – Das Backbuch der Edition Lempertz mitgearbeitet, welches im November 2013 erschienen ist.


Sie werden diese Recepte sicherlich auch genießen ...

Fehler gefunden?
Helfen Sie uns zu beheben! Schreiben Sie es uns!



Fehlt etwas auf unseren Seiten? Schalgen Sie neue Inhalte oder Feature vor!



Haben Sie einen Kommentar?
Schicken Sie es uns!