konzentriert - vegetarische Rezepte

konzentriert vegetarische Rezepte

Vegane Bolognese mit Sonnenblumenkernen. 10 Testesser gesucht!

9. Juli 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Bolognese mit Sonnenblumenkernen. 10 Testesser gesucht!Kennt ihr das auch, wenn ihr plötzlich total Lust auf Bolognese, Lasagne oder Burger bekommt? Leckere Pasta, schön würzig und mit viel Sauce? Die meisten von uns sind mit diesen leckeren Speisen aufgewachsen. ,,Aber könnte man denn auch schöne und leckere vegane Rezepte zu diesen aufgezählten Speisen aufstellen? – Aus persönlicher Erfahrung kann ich klar bestätigen: „Ja, es geht und es wird immer besser“.  Wer ist denn schon mal auf  „vegane Bolognese“ reingefallen oder hat Freunden und Familienmitgliedern vegane Produkte serviert ohne zu verraten, dass kein Fleisch drinnen ist? Wenn nicht, dann unbedingt mal machen und die passenden Zutaten haben wir auch für euch. Beim Thema Hack, Lasagne, Burger und Bolognese denken die meisten wohl automatisch an Fleisch. Dabei können wir unseren Proteinbedarf auch in ausreichender Menge über pflanzliche Quellen decken. Gute alternative Proteinquellen sind beispielsweise Hülsenfrüchte, Tofu, Nüsse, Brokkoli, Haferflocken, Kartoffeln, Sonnenblumen- neben vielen weiteren. Und auch - oder gerade - aus diesen Proteinlieferanten lassen sich tolle Gerichte wie Chili sin Carne, vegane  Burger und vegane Bolognese kreieren. Schmackhaft, gesund und mindestens genauso lecker wie das Original! Einfach Sonneblumenkerne minus Öl Beim Thema „Hackfleisch Ersatz“ wollten wir nicht auf Brokkoli setzen. Es soll so aussehen und so schmecken wie „Hackfleisch“. Wir probieren uns aktuell durch diverse Produkte und zugegeben es gibt ganz schön viele Soja-Lebensmittel. Oft ist ja nicht mal das Soja das Problem, sondern die vielen Zusatzstoffe, Aromen etc. Wir wollten aber mal was anderes als Soja und eine Chemiebombe sollte es dann auch nicht sein. Und da entdecken wir ein gesundes Produkt auf Basis von Sonnenblumenkernen. What? Wahnsinn… sind Sonnenblumenkerne denn wirklich so gesund? Schmeckt das? Wir haben es für euch herausgefunden und sind begeistert. Hack? Ja! Aber bitte mit Sonnenblumen! Ein ganz neues Produkt ist seit kurzem auf dem Markt: „Sonnenblumen-Hack„. Damit kannst du wunderbar vegane Bolognese, vegange Aufläufe oder zum Beispiel auch einen Veggie Burger anrichten. Wir haben das Produkt mal getestet und für euch eine klassische Bolognese nachgekocht. Fazit: Wir sind begeistert, schmeckt super, und das Sonnenblumen-Hack lässt sich hervorragend verarbeiten. Diese Sonnenblumen-Hack-Varianten gibt es: Bolognese Gewürzmischung Hack Gewürzmischung Pilzpfanne Gewürzmischung Chilli Sin Carne Gewürzmischung Die Sunflower Family setzt einen Trend Die Sunflower Family tüftelt schon seit über zwei Jahren an ihrem Vorhaben und geht mit ihrem Konzept neue Wege. Das Unternehmen aus dem Allgäu brachte im Frühjahr schon neue Proteinprodukte auf dem Markt: Ihre alternativen Proteinpulver werden aus der Sonnenblume, aus Mandeln, Weizenkeimen und Kürbis hergestellt. Das Ziel der Sunflower Family ist es, eine gesunde Ernährung zu gewährleisten mit Hilfe der Sonnenblume, die in Europa und Deutschland ganz wunderbar wächst. Die Sunflower Family konzentriert sich aus vielen guten Gründen auf die Sonnenblume. Diese ist nachhaltig im Anbau, robust, sowie leicht zu kultivieren. Außerdem wächst sie problemlos in Europa, ganz ohne Gen-Manipulation. Die Sonnenblume ist ein Nährstoffpaket mit hochwertigem Protein, Ballaststoffen, wertvollen B-Vitaminen, v.a. Folsäure, sowie den Mineralstoffen Magnesium und Phosphor. Die Produkte enthalten essenzielle Aminosäuren und sind mit einem speziellen Verfahren (,,kryonert-Verfahren) besonders schonend in Europa hergestellt, was sich in einem hohen Nährwertgehalt widerspiegelt. Und sie sind natürlich fleischlos und sojafrei.   Es gibt also eine ganze Menge guter Gründe, die Sonnenblume für eine nachhaltige, gesündere Ernährung zu nutzen. Genau das hat das Unternehmen aus dem schönen Allgäu in Zukunft noch stärker vor, und dazu tüftelt die Familie an weiteren innovativen Produkten, auf der Basis der Wunderpflanze. Die Macher Nicole, Fabian und Oliver haben eine große Vision und möchten mit ihrem Handeln die Zukunft mitgestalten. ,,Eine fleischlose Ernährung hilft der Umwelt und schont unsere Ressourcen. Wir möchten mit unseren Produkten das pflanzliche Angebot schmackhafter machen. Mehr über die Produkte und das Unternehmen erfahrt ihr auf der Sunflower Family Homepage. Rezept Spaghetti Vegane Bolognese SonnenArt Für 4 Personen Zutaten: 70g Sonnenblumen-Hack 125ml Gem. Brühe 1 Dose Tomaten (800g) 1 große Zwiebel 1 große Knoblauchzehe 1 mittlere Karotte Eßl. Mittelscharfen Senf 2 Eßl. Tomatenmark 1 Schuss Rotwein Oregano, Rosmarin, Thymian evtl. 2 Lorbeerblätter, Salz und Pfeffer Den Sonnenblumen-Hack in Gemüsebrühe einrühren. Die Zwiebel fein hacken, den Knoblauch ganz fein schneiden, die Karotte in kleine Würfel schneiden und alles zusammen in einem großen Topf mit etwas Öl anbraten, bis die Zwiebeln goldgelb sind. Danach den eingeweichten Sonnenblumen-Hack (evtl. übriggebliebene Flüssigkeit weggießen) dazugeben, und noch ein bisschen weiterbraten. Mit einem Schuss Rotwein löschen. Anschießend die Tomaten, den Senf, das Tomatenmark und die Gewürze dazugeben. Alles bei geschlossenem Topf bei kleiner Hitze ca. 20 Min. köcheln lassen. Abschmecken, Fertig. Natürlich in der Zwischenzeit die Nudeln al dente kochen, wie das geht, weiß ja jedes Kind. Am Tisch dann noch Parmesan (vegan) - 200g  Cashewkerne - 3 - 4 EL Hefeflocken - Meersalz nach Wunsch Einpaar frische Basilikumblätter, wenn die Jahreszeit es zulässt. Und fertig ist die Spaghetti Vegane Bolognese. Guten Appetit! Wir suchen 10 Produkttester, unsere Fans dürfen mitprobieren! Diese Produkte sind innovativ und ihr werdet begeistert sein. Wir lassen euch daran teilhaben. 10 von euch bekommen eine Packung von der veganen „Bolognese“ zum Testen. Kocht das Rezept nach oder kreiert euer eigenes Rezept. Schickt uns die schönsten Fotos und wir veröffentlichen die besten Rezepte auf unserem Blog. Toll, oder? Wer will dabei sein? 1. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan und Sunflower Family auf Facebook! 2. Nenne einen Freund oder eine Freundin, der/­­die (mit)probieren darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 20.7.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 20.7.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Viel Glück! Dieser Beitrag entstand mit der freundlichen Unterstützung von Sunflower Family! Danke dafür! Der Beitrag Vegane Bolognese mit Sonnenblumenkernen. 10 Testesser gesucht! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Bolognese? Ja, aber bitte mit Sonnenblumen & 100% vegan. 10 Testesser gesucht!

9. Juli 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Bolognese? Ja, aber bitte mit Sonnenblumen & 100% vegan. 10 Testesser gesucht!Kennt ihr das auch, wenn ihr plötzlich total Lust auf Bolognese, Lasagne oder Burger bekommt? Leckere Pasta, schön würzig und mit viel Sauce? Die meisten von uns sind mit diesen leckeren Speisen aufgewachsen. „Aber geht das denn auch vegan?“ – Aus persönlicher Erfahrung kann ich klar bestätigen: „Ja, es geht und es wird immer besser“.  Wer ist denn schonmal auf  „vegane Bolognese“ reingefallen oder hat Freunden und Familie ein veganes Gericht serviert ohne zu verraten, dass kein Fleisch drinnen ist? Wenn nicht, dann unbedingt mal machen und die passende Zutat haben wir auch für euch. Beim Thema Hack, Lasagne, Burger und Bolognese denken die meisten wohl automatisch an Fleisch. Dabei können wir unseren Proteinbedarf auch in ausreichender Menge über pflanzliche Quellen decken. Gute Proteinlieferanten sind beispielsweise Hülsenfrüchte, Tofu, Nüsse, Brokkoli, Haferflocken, Kartoffeln,, Sonnenblumen- neben vielen weiteren. Und auch - oder gerade - aus diesen Proteinlieferanten lassen sich tolle Gerichte wie Chili sin Carne, Veggie Burger und Bolognese kreieren. Schmackhaft, gesund und mindestens genauso lecker wie das Original! Einfach Sonneblumenkerne minus Öl Beim Thema „Hackfleischalternative“ wollten wir nicht auf Brokkoli setzen. Es soll so aussehen und so schmecken wie „Hackfleisch“. Wir probieren uns aktuell durch diverse Produkte und zugegeben es gibt ganz schön viele Produkte auf Sojabasis. Oft ist ja nicht mal das Soja das Problem, sondern die vielen Zusatzstoffe, Aromen etc. Wir wollten aber mal was anderes als Soja und eine Chemiebombe sollte es dann auch nicht sein. Und da entdecken wir ein Produkt auf Basis von Sonnenblumenkernen. What? Wahnsinn…geht das? Schmeckt das? Wir haben es für euch herausgefunden und sind begeistert. Hack? Ja! Aber bitte mit Sonnenblumen! Ein ganz neues Produkt ist kurzem auf dem Markt: Sonnenblumen-Hack. Damit kannst du wunderbar Bolognese-Saucen machen, Aufläufe oder zum Beispiel auch einen Burger basteln. Wir haben das Produkt mal getestet und für euch eine klassische Bolognese nachgekocht. Fazit: Wir sind begeistert, schmeckt super, und das Sonnenblumen-Hack lässt sich hervorragend verarbeiten. Diese Sonnenblumen-Hack-Varianten gibt es: Bolognese Gewürzmischung Hack Gewürzmischung Pilzpfanne Gewürzmischung Chilli Sin Carne Gewürzmischung Die Sunflower Family setzt einen Trend Die Sunflower Family tüftelt schon seit über zwei Jahren an ihrem Vorhaben und geht mit ihrem Konzept neue Wege. Das Unternehmen aus dem Allgäu brachte im Frühjahr schon neue Proteinprodukte auf dem Markt: Ihre Proteinpulver werden aus der Sonnenblume, aus Mandeln, Weizenkeimen und Kürbis hergestellt. Das Ziel der Macher ist es, die pflanzliche Ernährung einfacher und gesünder zu gestalten und das vor allem mit Hilfe der Sonnenblume, die in Europa und Deutschland ganz wunderbar wächst. Die Sunflower Family konzentriert sich aus vielen guten Gründen auf die Sonnenblume. Diese ist nachhaltig im Anbau, robust, sowie leicht zu kultivieren. Außerdem wächst sie problemlos in Europa, ganz ohne Gen-Manipulation. Die Sonnenblume ist ein Nährstoffpaket mit hochwertigem Protein, Ballaststoffen, wertvollen B-Vitaminen, v.a. Folsäure, sowie den Mineralstoffen Magnesium und Phosphor. Die Produkte enthalten essenzielle Aminosäuren und sind mit einem speziellen Verfahren (,,kryonert-Verfahren) besonders schonend in Europa hergestellt, was sich in einem hohen Nährwertgehalt widerspiegelt. Und sie sind natürlich fleischlos und sojafrei.   Es gibt also eine ganze Menge guter Gründe, die Sonnenblume für eine nachhaltige, gesündere Ernährung zu nutzen. Genau das hat das Unternehmen aus dem schlnen Allgäu in Zukunft noch stärker vor, und dazu tüftelt die Familie an weiteren Produkten auf Basis der Wunderpflanze. Die Macher Nicole, Fabian und Oliver haben eine große Vision und möchten mit ihrem Handeln die Zukunft mitgestalten. ,,Eine fleischlose Ernährung hilft der Umwelt und schont unsere Ressourcen. Wir möchten mit unseren Produkten das pflanzliche Angebot schmackhafter machen. Mehr über die Produkte und das Unternehmen erfahrt ihr auf der Sunflower Family Homepage. Rezept Spaghetti Bolognese SonnenArt Für 4 Personen Zutaten: 70g Sonnenblumen-Hack 125ml Gem. Brühe 1 Dose Tomaten (800g) 1 große Zwiebel 1 große Knoblauchzehe 1 mittlere Karotte Eßl. Mittelscharfen Senf 2 Eßl. Tomatenmark 1 Schuss Rotwein Oregano, Rosmarin, Thymian evtl. 2 Lorbeerblätter, Salz und Pfeffer Den Sonnenblumen-Hack in Gemüsebrühe einrühren. Die Zwiebel fein hacken, den Knoblauch ganz fein schneiden, die Karotte in kleine Würfel schneiden und alles zusammen in einem großen Topf mit etwas Öl anbraten, bis die Zwiebeln goldgelb sind. Danach den eingeweichten Sonnenblumen-Hack (evtl. übriggebliebene Flüssigkeit weggießen) dazugeben, und noch ein bisschen weiterbraten. Mit einem Schuss Rotwein löschen. Anschießend die Tomaten, den Senf, das Tomatenmark und die Gewürze dazugeben. Alles bei geschlossenem Topf bei kleiner Hitze ca. 20 Min. köcheln lassen. Abschmecken, Fertig. Natürlich in der Zwischenzeit die Nudeln al dente kochen, wie das geht, weiß ja jedes Kind. Am Tisch dann noch Parmesan (vegan) - 200g  Cashewkerne - 3 - 4 EL Hefeflocken - Meersalz nach Wunsch Einpaar frische Basilikumblätter, wenn die Jahreszeit es zulässt. Guten Appetit Wir suchen 10 Produkttester, unsere Fans dürfen mitprobieren! Diese Produkte sind innovativ und ihr werdet begeistert sein. Wir lassen euch daran teilhaben. 10 von euch bekommen eine Testpackung „Bolognese“ zum Testen. Kocht das Rezept nach oder kreiert euer eigenes Rezept und schickt uns das mit schönen Fotos und wir veröffentlichen die besten Rezepte auf unserem Blog. Toll, oder? Wer will dabei sein? 1. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan und Sunflower Family auf Facebook! 2. Nenne einen Freund oder eine Freundin, der/­­die (mit)probieren darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 20.7.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 20.7.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Viel Glück! Dieser Beitrag entstand mit der freundlichen Unterstützung von Sunflower Family! Danke dafür! Der Beitrag Bolognese? Ja, aber bitte mit Sonnenblumen & 100% vegan. 10 Testesser gesucht! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Greenfoods - von Algen, Getreidegräsern und mehr!

1. Juni 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Greenfoods - von Algen, Getreidegräsern und mehr!Habt ihr schon mal was von Greenfoods gehört? Oder bereits welche „gegessen“? Was Greenfoods eigentlich sind und was die so können – darüber haben wir uns mal ein wenig schlaugemacht … Was sind Greenfoods? Im Grunde zählen die sogenannten Greenfoods zur Gruppe der Superfoods. Wir haben bereits hier und hier über Superfoods berichtet – lest doch gerne noch einmal nach. Wie der Name schon sagt, sind Greenfoods von Natur aus „grün“ und als Ergänzung für eine optimierte vegane Ernährung wunderbar geeignet. Zu den bekanntesten Greenfoods zählen: - Algen - Gerstengras - Weizengras - Moringa - Brennnessel Die meisten Greenfoods sind in Bioläden, Reformhäusern oder gut sortierten Drogerien (dm, müller) erhältlich. Im Onlineshop von Keimling findet sich eine gute Auswahl an Greenfoods in ausgezeichneter Qualität plus passender Rezepte. Ebenfalls empfehlen kann ich einen Onlinekauf bei Terralements. Abgesehen von Brennesselfunden am Wegesrand oder getrockneten Algen sind die meisten der grünen Kraftpakete nur in Pulver- oder Tablettenform erhältlich. Was können Greenfoods eigentlich? „Grün bedeutet Leben“ Das ist nicht nur eine Kalenderweisheit, sondern spiegelt die Gesetze der Natur wieder. Das Zauberwort lautet: Chlorophyll! Vielleicht erinnert ihr euch das an den Biologieunterricht in der Schule? Der grüne Blattfarbstoff stellt unsere Luft zum Atmen her – genauer gesagt, den Sauerstoff darin. Chlorophyll kommt in hoher Konzentration in Algen und Getreidegräsern vor – und eben genau das macht die Greenfoods so gesund für uns. Doch dem nicht genug, enthalten sie auch noch Spurenelemente, Mineralstoffe, ungesättigte Fettsäuren und Vitamine. Konzentrierte Power also …! Da die grünen Kraftpakete unserer Gesundheit so gut tun, möchten wir Euch alle Greenfoods etwas genauer vorstellen – heute die ersten fünf – und demnächst geht es weiter mit dem zweiten Teil. 1. Algen An dieser Stelle gibt es nur einen kurzen Steckbrief der Alge – für mehr Infos, schaut bitte hier noch einmal nach, da gibt es absolut alles über die Alge Man unterscheidet die sogenannten Makroalgen (Wakame oder Nori) von den Mikroalgen (Chlorella, Spirulina, AFA). Beide gehören zu den nährstoffreichsten Nahrungsmitteln der Welt. Sie enthalten vor allem Proteine, B-Vitamine, Jod, Kalzium, Eisen und Ballaststoffe. Ich mag Algen am liebsten in Form von Nudeln – zum Beispiel in einem asiatischen Salat mit Pilzen, Möhren, Sprossen, Sojasoße, Zitronengras, Koriander und Chilli …. yummieh! Mein Favorit ist von Kulau. Diese Meeresspaghetti stammen aus biologischem Wildwuchs vor der Atlantikküste Spaniens. Preis: 4,15 Euro (25 g) Erhältlich im Onlineshop von Kulau. 2. Gerstengras Zugegeben: Gerstengras stand bisher noch nicht auf meinem Speiseplan. Als Kind vom Land kenne ich natürlich Gerstenfelder und weiß, wie das Getreide aussieht. Seit ich für diesen Artikel recherchiert habe, bin ich jedoch Fan vom Gerstengras in Pulverform geworden. Gerstengras enthält reichlich vitale Nährstoffe, viel Kalzium, B-12, Eisen, Kalium, Folsäure, Magnesium, Zink, Kupfer, die Vitamine A, C, E, K, Folsäure, Natrium, Phosphor, Zink, Schwefel, Kupfer, Selen, Silizium … ! Außerdem enthält das „grüne Wundergras“ große Mengen Chlorophyll – und Chlorophyll liefert pure Energie für unsere Zellen. Fazit: Gerstengras ist das ideale Nahrungsergänzungsmittel! Mein Favorit ist von Keimling und in bester Rohkostqualität aus biologischem Anbau. Tipp: Derzeit gibt es für unsere Leser bei Keimling 10EUR Rabatt für Neukunden ab 50 EUR Mindestbestellwert. Nicht kombinierbar. Bücher und Aktionen sind ausgeschlossen. Gutscheincode: DIVNEUKUNDEN10 bis Ende Mai gültig Preis: 9,90 Euro (50 g) Aktuell 7,95 Euro Erhältlich im Onlineshop von Keimling Das Gerstengras-Pulver kann in frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte gerührt oder in einen Smoothie gemixt werden. Ich mag es auch gerne im Salatdressing – versucht doch mal dieses Rezept – inspiriert von Keimling: Knacksalat mit Gerstengrasdressing (C) rh2010 /­­ Fotolia Zutaten: - 1/­­2 Fenchel - 1/­­3 Gurke - 1/­­3 Paprika - 2 Rote Beete Knollen (vorgegart) - Blattsalat Für das Dressing: 1 TL Bio-Gerstengraspulver 2 EL Olivenöl 1 Orange Salz, Pfeffer Zubereitung: Alles Gemüse und den Salat waschen und trocknen/­­schleudern. Den Blattsalat in der Mitte eines großen Tellers anrichten. Den Fenchel in dünne Scheiben schneiden und um den Blattsalat verteilen. Die Gurke in den Spiralschneider spannen und Gurkenspaghetti drehen. Die Spaghetti kommen in die Mitte des Tellers. Die Paprika in kleine Stückchen schneiden und auf der Gurke verteilen. Für das Dressing einen gehäuften Teelöffel Bio-Gerstengraspulver mit Olivenöl vermengen. Die Orange entsaften und mit der Öl-Mischung verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Dressing über dem Salat verteilen. Schön knackig frisch und so lecker schmeckt der Knacksalat mit Gerstengrasdressing. Guten Appetit! 3. Weizengras Weizengras bringt ähnlich viel grüne Pflanzenpower – wie Gerstengras – und entfaltet zudem eine belebende Wirkung auf den Körper. Aber Weizengras kann noch mehr! Neben den pflanzlichen Ballaststoffen und allen essenziellen Aminosäuren enthält es noch 21 % hochwertiges Protein und alle (!) acht B-Vitamine. Übrigens: Gewonnen wird das Pulver aus den Keimblätter der Weizenpflanze. Nach der Ernte wird die Pflanze getrocknet und schonend zu Weizengraspulver vermahlen. Mir persönlich schmeckt Weizengraspulver in grünen Smoothies am besten. Das Pulver kann aber auch in klares Wasser oder Gemüsesäfte gemixt werden. Mein Favorit ist von Terraelements: Preis: 12,95 Euro (125 g) Erhältlich im Online-Shop von Terraelements. 4. Moringa Der Moringabaum wächst mittlerweile vor allem in Asien, Afrika und in der Karibik, da er viel Licht und Wärme benötigt. Dort kann man Moringa auch in roher Form – also die Blätter – ganz normal im Supermarkt kaufen. In unseren Breitengraden ist Moringa leider nur in in Pulverform erhältlich. Aber dieses Pulver hat es in sich – denn Moringa enthält reichlich Vitamin A und C, sehr viel Kalzium, Eisen und Eiweiß. Und darüber hinaus stärken die 46 enthaltenen Antioxidantien unser Immunsystem. Tipp: Der Geschmack ist übrigens leicht salzig und etwas scharf. Moringapulver kann zum Beispiel sehr gut in einem Pesto (mit frischem Bärlauch, Nüssen und Olivenöl) verarbeitet werden. Mein Favorit ist in feinster Bio-Qualität und von Grünhochzwei Preis: 19,90 Euro (350 g) Erhältlich im Onlineshop von grünhochzwei. 5. Brennnessel Vielleicht habt ihr ja schon einmal eine Detox-Kur gemacht? Oder einen Detox-Tag eingelegt? Dann habt ihr bestimmt einen Smoothie mit Brennnessel getrunken – oder einen Tee mit Brennessel-Extrakten. Die Brennnessel – oft verschrien als Gartenunkraut – ist nicht nur ein Bakterienhemmer, sondern ein Lieferant für Vitamin C, Eisen, Kalium und Magnesium und sogar Eiweiß (!). Dem nicht genug sorgen die enthaltenen Flavonoide zusammen mit dem Kalium für eine entwässernde Wirkung. Wer Brennnessel in seiner ursprünglichen Form essen möchte, kann die Pflanze mit etwas Glück und jenseits der Straßen bereits im Frühjahr ernten. Achtung: Handschuhe nicht vergessen! Tipp: Brennnesselblätter können wie Spinat zubereitet  oder als Salatzutat verwendet werden. Wie bereits erwähnt sind sie hervorragend in Wildkräuter- oder grünen Smoothies geeignet. Aber auch die Pulverform der Brennnessel ist lecker in Smoothies oder Dressings – und vor allem ganzjährig verfügbar. Mein Favorit ist von Lebepur Preis: 6,90 Euro (125 g) Erhältlich bei Amazon Für  noch mehr Informationen über Algen, kann ich dieses Buch von Kirstin Knufmann und Jörg Ullmann empfehlen: Es ist u.a. hier bei Amazon erhältlich. Bei dem nächsten Greenfoods-Artikel stellen wir euch u.a. Hanfprotein, Chlorella und Spirulina vor. Stay tuned!       Der Beitrag Greenfoods – von Algen, Getreidegräsern und mehr! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Algen - Das Superfood aus dem Meer plus Top Produkte

22. März 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Algen - Das Superfood aus dem Meer plus Top ProdukteDie meisten Menschen in Deutschland verbinden mit Algen vermutlich in erster Linie glibbriges, grünes Zeug aus dem Wasser. Guckt man aber in andere Teile der Erde, stellt man fest, dass bei vielen Bevölkerungsgruppen das Meeresgemüse Algen zum festen Bestandteil ihres Speiseplans gehört. Die Mayas zum Beispiel züchteten Spirulina und versorgten 2 Millionen Menschen damit. Algen gab es schon lange Zeit bevor es uns Menschen gab, sie zählen sogar zu den ältesten Lebewesen unseres Planeten! Es gibt weltweit ungefähr 30.000 verschiedene Arten von Algen, und die sind für über 90% der globalen Sauerstoffproduktion verantwortlich! Wahnsinn, oder? Algen ernähren sich sich vom Sonnenlicht, dem Kohlendioxyd aus der Atmosphäre und den Mineralien aus dem Wasser. Aufgrund ihres hohen Chlorophyllgehaltes können Algen wie viele Pflanzen durch das Sonnenlicht Kohlendioxyd und Wasser in Nährstoffe umwandeln - bei diesem Prozess, den man Photosynthese nennt, wird Sauerstoff freigesetzt. Ohne Algen hätten wir also ein echtes Problem, sprich würde es das Leben auf diesem Planeten, so wie wir es kennen, nicht geben. Alge ist nicht gleich Alge... Wegen ihres hohen Chlorophyll-Gehalts sind Algen grundsätzlich grün, aber nicht alle sehen für uns auch so aus. Zusätzlich Farbpigmente können das Grün überdecken. Man unterscheidet daher zwischen... - Braunalgen (z. B. Wakame) - Rotalgen (z. B. Nori) - Grünalgen (z. B. Chlorella) - und blaugrünen Algen (z. B. Spirulina) Die beiden letzteren zählen nicht wie ihre großen Verwandten zu den Makroalgen, sondern sie sind so winzig, dass sie mit bloßen Augen nicht mal gesehen werden können. Man nennt sie daher auch Mikroalgen. Chlorella und Spirulina sind neben der AFA-Alge die bekanntesten Mikroalgen. Gemeinsam ist ihnen, dass sie als absolute Superfoods gelten, als Nahrungsergänzung oder zur Entgiftung. Was macht Algen so wertvoll? Es gibt kaum ein anderes Lebensmittel das so nachhaltig ist: Algen wachsen immer wieder nach und das extrem schnell. Damit können sie vor allem in Zukunft eine interessante Nahrungsquelle darstellen um die wachsende Bevölkerung zu ernähren. Außerdem tragen sie dazu bei unser Klima zu verbessern, da sie mithilfe der Fotosynthese nicht nur Sauerstoff herstellen, sondern auch Treibhausgase binden können. Zudem gehören Algen zu den nährstoffreichsten essbaren Nahrungsmittel der Welt: Sie bieten uns reichlich... – Proteine – Mineralstoffe (z. B. Jod, Calcium, Eisen) – Vitamine (z. B. B-Vitamine, Betacarotin) – Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe Algen helfen dem Körper beim Ausgleich des Säure-Basenhaushaltes (sie sind stark basisch), sie erhöhen den Sauerstoffgehalt im Blut (durch ihren hohen Chlorophyllgehalt), sie wirken immunfördernd, antioxidativ und schützend. Sie leiten Schadstoffe aus (in der Alternativmedizin werden Mikroalgen zur Ausleitung von Schwermetallen eingesetzt) und bieten viele Nährstoffe in konzentrierter, aber leicht verfügbarer Form. Algen sind also ganz schön gesund, und das entdecken auch in unseren Breitengraden immer mehr Menschen und natürlich auch Unternehmen, die Produkte aus der Alge auf den Markt bringen. Welche Alge kannst du für was verwenden? Chlorella und Spirulina werden getrocknet in Pulverform oder als Presslinge angeboten. Du kannst dir aus ihnen ein grünes ,,Lebenselixier-Getränk herstellen, deine Smoothies ,,aufpimpen oder Dips einen extra Pfiff geben. Frische Makroalgen werden gerne zu Salaten verarbeitet. Getrocknet und eingeweicht können sie das ebenfalls tun. Besonders Meeresspaghetti eignen sich dafür. Nori-Algen lassen sich ganz klassisch als Sushi-Grundlage verwenden oder in Flockenform über diverse Gerichte gestreut werden. Letzteses gilt auch für die ebenfalls zu den Rotalgen gehörende Dulse-Algen. Wakame schmeckt angenehm würzig nach Me(e/­­h)r und da sie etwas fester als ihre Kollegen ist kann sie nach einer etwas längeren Einweichzeit insbesondere Suppen und Eintöpfe bereichern! Und dann gibt es noch Irish Moos: Der Knorpeltang ist ein beliebtes Gelier- und Verdickungsmittel für Speisen aller Art und daher besonders in der veganen Küche eine ideale ,,Küchenhilfe um Gelatine zu ersetzen: Von schmackhaften Dessertcremes, über Eis, Torten bis hin zu leckeren Soßen! Unsere liebsten Produkte aus Algen Wie schon angeführt, kommen immer mehr Algenprodukte auf den Markt, und wir möchten euch an dieser Stelle ein paar unserer Lieblinge vorstellen: Kulau Nori Snacks Bist du auch so in Chips-Fan wie ich? Das Problem ist, dass Kartoffelchips leider nicht sonderlich gesund und ganz schön fettig sind. Daher suche ich schon seit Jahren nach guten Knabber-Alternativen. Neben Kale Chips habe ich auch Algen-Snacks für mich entdeckt. Da findet man immer mehr Produkte in den Supermarktregalen, denn die Algenblätter kann man schön knusprig und pikant hinbekommen. Besonders gut finde ich den Bio-Nori-Snack von Kulau. Die Zutatenliste ist kurz: Getrocknete Nori-Algenblätter, Rapsöl und Meersalz. Die Blätter werden bei hohen Temperaturen geröstet, dadurch werden sie sehr kross, was ich für einen Chips-Ersatz schon wichtig finde. Und sie schmecken echt lecker, eben als Snack oder auch als Salat-Topping. Gesund sind sie auch noch, enthalten eine Menge Vitamine und Mineralstoffe. Beide Daumen hoch! Kulau hat noch eine ganze Reihe weiterer Algenprodukte, die ich jetzt alle mal der Reihe nach durchtesten werde. Besonders spannend klingt die Algen Bouillon. Spirulina-Tabletten von Keimling Bei Keimling findet man ebenfalls eine ganze Reihe von Produkten aus der Alge, hier vor allem in Tabletten- und Pulverform. Ich benutze sehr gerne die Spirulina-Tabletten, die ich einfach mit in meine Smoothies gebe. Die Spirulina-Tabletten haben neben allen anderen Nährstoffen vor allem jede Menge Eisen zu bieten, sind bio, vegan und ohne jegliche Zusatzstoffe. Spirulina soll gut für das Immunsystem und den Säure-Basen-Haushalt sein. Die Tabletten kann man kaufen oder mit Wasser schlucken, aber wer den Meer-Geschmack nicht mag, kann sie eben wie ich ganz wunderbar mit einen Smoothie packen. Happy Cheeze Algen Happy Cheeze Käse ist der absolute Geschmackshammer für alle Käsefreunde! Wahnsinn, wie Firmenchef Mudar und seine Mitarbeiter ihren veganen Käse in den letzten Jahren weiterentwickelt haben. Den Happy Cheeze gibt es inzwischen in diversen Sorten, z.B. Bärlauch, Chorizo, Schabzigerklee, Klassik und Spirulina Chili. Letzter ist mein Favorit, ich liebe die Kombi aus Chili und Spirulina. Schmeckt echt richtig, richtig gut, schön scharf. Und ist natürlich deutlich gesünder als konventioneller Käse. Spirulina liefert zum Beispiel alle 8 essenziellen Aminosäuren, und in dieser Form deutlich besser zu verdauen als aus Fleisch. Ein genialer Käse, und Happy Cheeze hat noch viele weitere Köstlichkeiten im Angebot. Mares Algen Gewürz oder Aufstrich  Und noch mal eine andere Form von Algen: als Brotaufstrich. Der Algenaustrich (Maris Algen Veganer Algen Brotaufstrich wie Leberwurst) ist eine vegane Variante zu Leberwurst, und besteht hauptsächlich aus Kidneybohnen und Tofu. Die besondere Note aber kommt von der Meeresalge „Zuckertang“, die dem Aufstrich die Geschmacksnote „Umami“ verpasst - quasi wie ein natürlicher Geschmacksverstärker, nur eben viel gesünder. Total interessant, und richtig schön rauchig-lecker. Die Firma Maris stellt übrigens auch noch viele weitere Produkte aus der Alge her, z.B. eine Algen-Bratwurst (natürlich auch vegan) für das nächste Grillfest. Echt spannend, was man damit alles machen kann, zumal Algen schnell wachsen und nicht gedüngt werden müssen. Also ein echt nachhaltiges Lebensmittel. Spiruli – die Algenlimonade Und dann gibt es auch noch Spirulina zum Trinken! In den letzten Jahren macht die Algen-Limonade Spiruli Furore, denn das Getränk ist viel mehr als eine schnöde Limo. Sie wird hergestellt aus reinstem Quellwasser aus Deutschland, nachhaltig geerntetem Agavensirup, vollreifen Holunderbeeren, Orangen und Zitronen der Amalfiküste, Apfelpektin aus Österreich, Johannesbrotkernmehl von den Balearen sowie Zitronensäure des Heilpilzes Coprinus Comatus, dazu die Alge Spirulina platensis aus der Familie der Blaualgen, sowie der vor Sylt wachsenden Macro-Calziumalge Lithothamnium calcareum. Gut, die lateinischen Bezeichnungen müsst ihr euch nicht merken, aber interessant ist, dass viele Menschen Spiruli teilweise unglaubliche positive gesundheitliche Wirkungen nachsagen, und die Limo inzwischen sogar in vielen Apotheken zu finden ist. Sie wird von Ernährungsexperten, Ärzten und Heilpraktikern empfohlen, u.a. weil die Liste der Nährstoffe ziemlich beeindruckend ist. Unter anderem soll die B12-Aufnahme stark verbessert werden, wenn man Spiruli trinkt. Auch das Thema Nachhaltigkeit ist dem Unternehmen extrem wichtig, und: Spiruli schmeckt mir einfach super lecker! Algenperlen von Lüttge Kaviar? Braucht kein Mensch! Und wenn du doch mal kleine schwarze Kügelchen probieren möchtest, dann schau dir doch mal die Algenperlen mit Chlorella von der Firma Lüttge an. Noch so ein interessantes Algenprodukt, das zeigt, wie vielfältig verwendbar Algen sind. Algenperlen bestehen zu 10% aus der Chlorella-Alge, enthalten darüber hinaus aber auch noch andere Zutaten wie Braunalge und Heidelbeerkonzentrat. Gedacht sind sie als Topping auf Desserts, im Müsli, aber auch auf Salaten. Schmecken total interessant und sind auch noch echt hübsch anzuschauen. Pure Raw Meeres-Spaghetti Wir sind große Fans von den Produkten von PureRaw, seit einiger Zeit auch vom wachsenden Algenprodukte-Sortiment. Die beiden Firmenchefs Kirsten und Jörg haben sogar schon ein Buch zum Thema Algen geschrieben, mit vielen Infos und über 50 Rezepten. Neben Pülverchen und Presslingen gibt es so abgefahrene Produkte wie „Bobei„, das erste vegane Ersatzprodukt zum Backen ohne Eier und Butter. Großartig finde ich auch die Meeres-Spaghetti  und Algenflocken von PureRaw, die nicht nur hübsch aussehen, sondern echt gesund und lecker sind. Dabei handelt es sich eine essbare, marine Braunalge, welche vor allem in Irland und Frankreich wie Spaghetti oder Tagliatelle verzehrt wird. Die Meeres-Spaghetti kann man roh oder gekocht verzehren, in Wasser eingeweicht vergrößern sie ihr Volumen auf das vierfache. Du kannst sie als Basis für klassische Nudelgerichte verwenden, aber auch als Snack oder Beilage, als Zutat in Salaten und so weiter. Übrigens sind die Meeres-Spaghetti auch bio. Schaut euch unbedingt mal an, was PureRaw sonst noch so in Sachen Algen am Start hat - ich glaube, da wird noch einiges kommen, die sind super innovativ! Culturaw Crackers In den Wholefoodbox haben wir noch ein tolles Algenprodukt entdeckt, die Culturaw Crackers. Hergestellt werden sie hauptsächlich aus Zutaten wie gekeimten Leinsamen, gekeimter Buchweizen, gekeimte Sonnenblumenkerne - aber das Ganze mit dem Extrakick Spirulina. Die Culturaw Crackers sind rohköstlich, bio handgefertigt, glutenfrei, vegan und schmecken richtig lecker (auch nicht so stark nach Spirulina, was vielen entgegenkommen wird) - dabei sind sie auch noch wirklich gesund. Noch so eine Alternative zu Kartoffelchips. Gibt es übrigens auch in anderen Geschmackssorten, dann aber eben ohne Algen. Gewinspiel: 10 Packungen Nori Snacks von Kulau Und zu guter letzt gibt es auch noch was zu gewinnen! Netterweise hat Kulau uns 10 Packungen seiner Bio-Nori-Snacks zur Verlosung zur Verfügung gestellt. Dafür ein großes Dankeschön! Wie kannst du gewinnen? Wenn du auf Facebook Fan von Deutschland is(s)t vegan bist, hinterlasse uns einen netten Gruß und nenne uns einen Freund oder eine Freundin, die die Algenprodukte unbebedingt auch probieren sollte.  Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch jederzeit willkommen. Hinweis: Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 28.03.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 28.03.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User ab 18 Jahren aus Deutschland, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Der Beitrag Algen – Das Superfood aus dem Meer plus Top Produkte erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Der Wind, der Wind, das himmlische Kind: Saatgutreinigung ohne Spezialzubehör

9. Oktober 2016 twoodledrum 

Der Wind, der Wind, das himmlische Kind: Saatgutreinigung ohne Spezialzubehör In den letzten Wochen war ich sehr fleißig, was das Sammeln von Saatgut angeht - die ganze Terrasse stand voll... Und da ich diese Woche Urlaub hatte, habe ich mich beim gutem Wetter an das Aufreinigen gemacht. Bei einigen Samen ist das gar kein Problem, weil man sie z. B. mit der Hand sortieren (z. B. Bohnen und Kapuzinerkresse). Bei anderen Samen ist die Weiterverarbeitung schon etwas komplizierter, wenn man sie von Pflanzenbestandteilen und tauben Körnern reinigen will. Besondere Siebe usw. wollte ich mir aber erst einmal sparen, weil ich gerade erst in die Saatgutvermehrung einsteige. Die Samen der Prunkwinde ließen sich, nachdem ich sie von ihren Hüllen befreit hatte, hervorragend auf einem flachen Teller ausbreiten und dann durch vorsichtiges Pusten von den Hüllenresten befreien. Das funktioniert so gut, weil die Prunkwindensamen relativ groß sind und die Hüllenreste deutlich leichter, sodass sie schnell wegfliegen. Die Ringelblumen waren da schon etwas störrischer. Auf dem Foto oben seht ihr meine Ringelblumensamen nach dem Dreschen im Kopfkissenbezug. Ich habe einfach die getrockneten Blütenköpfe mit den Samen in einen alten Kopfkissenbezug gesteckt und diesen dann fest auf den Boden gedrückt und gerollt. Dabei wurden die Samen frei. Staub und große Partikel sind deutlich zu erkennen. Anschließend habe ich den Staub durch ein Abtropfsieb abgesiebt und dann den Herbstwind zur Hilfe genommen: Ich habe die Samen vorsichtig zwischen zwei großen Schüssel hin und her "gegossen", wobei der Wind viele der leichten Bestandteile weggeweht hat. In meiner Auffangschale konnte man auch eine deutliche Trennung zwischen leichten und schweren Teilen erkennen: Ganz links Blütenblätter, dann sonstiger Krempel und rechts relativ konzentriert die Samen. Noch besser sieht man das beim Rucola: Hier das Endergebnis der Ringelblumensamen (immer noch ziemlich "dreckig", aber das erleichtert ja irgendwie auch das Säen), nachdem ich die ganz großen Teile noch per Hand aussortiert habe: Bei der Phacelia hat es noch besser geklappt: Wie reinigt ihr euer Saatgut, wenn ihr selbst welches gewinnt?

Vegane Schokolade von Ritter Sport + Gewinnspiel

3. September 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Schokolade von Ritter Sport + GewinnspielIch sag mal so: Yippie-Yah-Yeah! Ab sofort gibt es zwei neue Schokoladen-Sorten von Ritter Sport. Sie enthalten keinerlei tierische Inhaltsstoffe – und sind auch frei von Buttereinfett und Sahne- und Milchpulver. Beide Schokoladen sind auch mit dem amtlichen V-Label gekennzeichnet – so dass man als Verbraucher gleich auf den ersten Blick Bescheid weiß… cool, oder? Die zwei neuen Sorten werden übrigens in der Produktion auf gesonderten Anlagen hergestellt.   Darf ich vorstellen? Nr. 1: 100g Dunkle Voll-Nuss Amaranth Für Nuss-Fans ist diese Sorte bestimmt die neue Lieblingsschokolade. Sie ist total knusprig durch den hohen Nussanteil – aber durch die Amaranth-Pops auch irgendwie „luftig“. Die Schokolade besteht zu 100% aus Nicaraguakakao – der mit Haselnusscreme verfeinert wurde. Dadurch ist diese Sorte trotz des nussigen Anteils recht zart. Was steckt drin? Dunkle Halbbitter-Schokolade mit ganzen Haselnüssen (21%), Haselnussmasse (5%) und Amaranth-Crisp (4%). Nüsse: Kraftpakete aus Fett, Eiweiss komplexen Kohlenhydraten und Ballaststoffen Nüsse sind im Prinzip hochkonzentrierte Nahrung mit hoher Nährstoffdichte und tragen in bereits kleiner Menge zur Deckung des täglichen Nährstoff- und Vitalstoffbedarfs bei. Habt ihr das gewusst? - Nüsse schenken Antioxidantien - Nüsse schützen Herz und Blutgefässe - Nüsse sind reich an Folsäure und Magnesium - Nüsse liefern Proteine - Nüsse senken das Diabetes-Risiko - Nüssen können Gallensteinen vorbeugen - Nüsse können vor Bauchspeicheldrüsenkrebs schützen Cool, oder? Also: am besten immer eine kleine Portion Nüsse einstecken! Nr. 2: Dunkle Mandel Quinoa Mein persönlicher Favorit. Ich liebe Mandeln und Quinoa in absoluter jeder Variante – und jetzt auch in Schokolade. Yummieh! Durch den hohen Kakaoanteil ist die Halbbitter-Schokolade angenehm süß – also genau richtig. Nicht zu „staubig“ und nicht zu „üppig“. Ganz toll ist auch der knackige Biss, durch die Mandeln und die Quinoa-Crisps. Was steckt drin? Dunkle Halbbitter-Schokolade mit ganzen Mandeln (21%), Haselnussmasse (5%) und Quinoa-Crisp (3%). Kakao: 50% mindestens im Schokoladenanteil.   Vegan und nachhaltig Die beiden neuen Sorten von Ritter Sport sind nicht nur vegan, sie enthalten auch ausschließlich nachhaltig angebauten Kakao aus Nicaragua. Bereits 1990 startete Familie Ritter das Entwicklungsprojekt ,,Cacao-Nica, das Kleinbauern mit Weiterbildungsmaßnahmen und höheren Abnahmepreisen untertützt. Agroforstwirtschaftliche Anbaumethoden ermöglichen den Bauern, bei gleichbleibender Fläche durch den Anbau verschiedener Pflanzenarten höhere Erträge zu erzielen, die Qualität ihres Kakaos zu verbessern und so ihr Einkommen zu steigern. 2015 konnten die Bauern erstmals über 1.000 Tonnen nachhaltigen Kakao an Ritter Sport liefern. Ich persönlich finde das Engagement von Ritter Sport wirklich bewundernswert und mir schmeckt die Schokolade ehrlich gesagt noch viel besser, seit ich davon erfahren habe… Meine absolute Lieblingsschokolade war ja sowieso schon immer die Marzipan und das schon zu Zeiten, als ich noch nicht vegan war. Auch die Sorte Halbbitter enthält keine tierischen Bestandteile. Beide Schokoladen werden jedoch nicht als vegan deklariert, da sie auf den gleichen Anlagen wie alle anderen Sorten produziert werden und somit Spuren von tierischen Bestandteilen wie Milch enthalten können. *** GEWINNSPIEL *** Wir verlosen 10 x 4 der neuen RITTER SPORT Schokolade.Wer will gewinnen? Dann sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan. Kommentiere diesen Artikel oder like und kommentiere den Post auf Facebook und sag uns, warum du die Ritter Sport Schokolade probieren möchtest und wer mitnaschen darf.  Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am 12.09.2016 um 9 Uhr. Die Gewinner werden ab dem 12.09.2016 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Viel Glück! Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Ritter Sport. Fotos u.a. mit freundlicher Genehmigung von Ritter Sport. Der Beitrag Vegane Schokolade von Ritter Sport + Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Produkte aus dem Supermarkt Teil 2: Edeka

17. Juli 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Produkte aus dem Supermarkt Teil 2: EdekaDas letzte Mal haben wir die Vielfalt im REWE gezeigt. Heute geht es weiter mit unserer Serie „Vegane Produkte aus dem Supermarkt“. Dieses Mal ist EDEKA an der Reihe, einer der größten deutschen Lebensmitteleinzelhändler. Wie gesagt – wir möchten mit dieser Serie keine Supermärkte promoten, sondern zeigen, wie einfach es ist, sich vegan zu ernähren – auch wenn kein „Veganz“ in der Nähe ist – oder man vielleicht eher ländlich lebt. Vegan zu leben, egal ob als Einsteiger oder Umsteiger ist überall möglich und kein Hexenwerk (Foto Quelle: EDEKA Website) Die vegane EDEKA Ernährungspyramide Meiner Meinung nach hat sich das Unternehmen EDEKA wirklich ausgiebig mit dem Thema Veganismus auseinandergesetzt. Das merkt man bereits wenn man die Website besucht und ein wenig durch die Seiten klickt. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, vor allem, wenn man sich vielleict zum ersten Mal mit veganer Ernährung beschäftigt. Ziemlich cool finde ich die eigens von EDEKA gestaltete vegane Ernährungspyramide: (Foto Quelle: EDEKA Website) Diese auf die Bedürfnisse von Veganern angepasste Pyramide zeigt, in welchem Verhältnis die Lebensmittelgruppen zueinander stehen sollten. Wie bereits viele wissen, sollte von der breiten Basis, möglichst viel konsumiert werden = heißt übersetzt: viel trinken – am besten natürlich zuckerfreien Tee, Wasser etc . Hingegen sollten Lebensmittel die an Spitze der Pryramide stehen nur maßvoll verzehrt werden = bedeutet: möglichst wenig Alkohol, Süßigkeiten, Chips etc. Unter der Ernährungspyramide erfährt man zahlreiche Tipps zu den einzelnen Lebensmittelgruppen: welche pflanzlichen Alternativen es gibt und auf was man als Veganer achten sollte. Vegane Rezepte bei EDEKA Echt klasse ist die kleine Rezeptsammlung von EDEKA. Es werden nicht viele Zutaten benötigt und alles was ich bisher ausprobiert habe, hat prima funktioniert und geschmeckt. Hier mein Lieblings-Rezept: Rezeptidee Tofu-Gemüse-Spieße: Zutaten für 4 Portionen (Foto Quelle: EDEKA Website) Für die Spieße: -  1 Paprika, gelb -  2 Zucchini -  2 Frühlingszwiebeln -  2 Packungen Kräutertofu -  5 EL Sonnenblumenöl EDEKA Bio Natives Sonnenblumenöl -  Salz, Pfeffer -  100 ml Sojasauce -  1 EL Agavendicksaft EDEKA Bio Agavendicksaft -  1 EL Limettensaft -  Zesten einer unbehandelten Limette -  10 g Ingwer -  1 Chili Für den Curry-Dip: -  200 ml Soja-Joghurt -  1 TL mildes Currypulver -  1 Msp. Chiliflakes -  Salz, Pfeffer -  1 Frühlingszwiebel -  1 EL Koriandergrün, fein geschnitten Zubereitung 1. Paprikaschoten waschen, halbieren, Stielansatz, Samen und Scheidewände entfernen, das Fruchtfleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Zucchini waschen, Blüten- und Stielansatz entfernen und in Scheiben schneiden. Frühlingszwiebeln putzen und in 3-4 cm lange Stücke schneiden. Tofu etwa 2 cm groß würfeln. 2. 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen, Paprikastücke darin 2 Minuten anschwitzen, Zucchini zugeben und weitere 2 Minuten anschwitzen. In der letzten Minute Frühlingszwiebeln zugeben, salzen und pfeffern. Das Gemüse mit dem Tofu in eine Schüssel geben. 3. Sojasauce, Agavendicksaft, Limettensaft und Limettenzesten gut verrühren. Ingwer schälen und fein würfeln. Chili längs halbieren, Stielansätze, Samen und Scheidewände entfernen. Chili fein hacken. Ingwer und Chili zur Marinade geben, diese über das Gemüse und den Tofu gießen und 30 Minuten ziehen lassen. 4. Inzwischen Sojajoghurt mit Currypulver, Chiliflocken, Salz und Pfeffer glatt rühren. Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden, mit Koriander unter den Dip rühren und evtl. nochmals abschmecken. 5. Für die Spieße das Gemüse und den Tofu abtropfen lassen und abwechselnd auf Holzspieße stecken. Das restliche Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Spieße rundum etwa 5 Minuten braten. 6. Spieße auf einer Platte anrichten und mit dem Curry-Dip dazu servieren. Lecker! Edeka bio+vegan Eigenmarke (Foto Quelle: EDEKA Website) Die Menge an veganen Produkten der hauseigenen Marke „Edeka bio + vegan“ ist wirklich beachtlich. Allein hier findet man 34 vegane Produkte – und da sind die Pflanzendrinks und Joghurt-Alternativen nicht einmal dabei. Cool, oder? (Das Angebot variiert je nach Standort – die Produktpreise ebenfalls) Auch dieses Mal ist die Auswahl der Produkte rein subjektiv und nicht jedes Produkt findet Erwähnung – ich versuche z.B. Produkte mit Palmfett zu vermeiden. Da es bei EDEKA auch Produkte von Alnatura und Veganz gibt, habe ich mich bei meiner Liste dieses Mal nur auf die Basics der Eigenmarkte konzentriert, damit es nicht zu unübersichtlich wird. Pflanzendrinks Eigenmarke EDEKA Bio + Vegan - Sojadrink Classic 1L: ca. 1,29 Euro - Sojadrink Vanille 1L: ca. 1,29 Eur - Soja Reis Drink Classic 1L: ca. 0,99 Euro - Reisdrink Natur 1L: ca. 0,89 Euro - Haferdrink Natur 1L: ca. 1,49 Euro   Soja-Joghurt Eigenmarke EDEKA Bio + Vegan Sojagurt Classic 500 gramm: ca. 1,49 Euro Sojagurt Vanille 500 gramm: ca. 1,79 Euro Sojagurt Heidelbeere 500 gramm: ca. 1,79 Euro   Tofu Eigenmarke EDEKA Bio + Vegan Tofu geräuchert 350 gramm: ca. 1,99 Euro Tofu classic 400 gramm: ca. 1,89 Euro Brotaufstrich Eigenmarke EDEKA Bio + Vegan Gourmetaufstrich Paprika-Cashew 125 gramm: ca. 1,49 Euro Gourmetaufstrich Paprika-Tomate-Zucchini 125 gramm: ca. 1,49 Euro Gourmetaufstrich Shiitake-Champignon 125 gramm: ca. 1,49 Euro Streichcreme Aubergine 180 gramm: ca. 1,69 Euro Streichcreme Linse-Curry 180 gramm: ca. 1,69 Euro Streichcreme Paprika 180 gramm: ca. 1,69 Euro Zwiebelschmelz 150 gramm: ca. 1,69 Euro Weißes Mandelmus 250 gramm: ca. 9,99 Euro     *Specials* Eigenmarke EDEKA Bio + Vegan Chia-Samen 250 gramm: ca. 6,29 Euro Amaranth gepufft 125 gramm: ca. 1,49 Euro Falafel 200 gramm: ca. 2,49 Euro Soja Hack 180 gramm: ca. 2,99 Euro   Alnatura jetzt bei Edeka (Foto Quelle: Alnatura Website) Seit 10/­­2015 gibt es – sehr zu meiner Freude – eine große Auswahl an Alnatura-Produkten im EDEKA-Sortiment. “ Viele Kunden wünschen sich, ihre Alnatura-Lieblingsprodukte in ihrer direkten Umgebung einkaufen zu können“, so das Statement der Alnatura Geschäftsführung. Das finde ich wirklich klasse, da mich die Auswahl an veganen Produkten in Bio-Qualität und zu einem fairen Preis einfach überzeugt. Mit zum EDEKA-Sortiment gehören jetzt diverse Pflanzendrinks, einige Brotaufstriche, verschiedene Trockenwaren (Vollkornnudeln, Couscous, Quinoa…), Öle, Getreide & Mehle und vermutlich noch einiges mehr… Veganz-Produkte bei EDEKA In eigenen EDEKA-Märkten gibt es auch die Produkte der Veganz-Eigenmarke zu kaufen. Das variiert jedoch regional sehr stark… am besten macht man sich über diesen Link schlau: https:/­­/­­veganz.de/­­de/­­filialen/­­ Mittlerweile ist die Auswahl der Veganz-Produkte wirklich riesig: sie reicht vom Protein-Riegel, zu Süßwaren, zu Superfoods, zu diversen Aufstrichen, Süßungsmitteln, Fleisch- und Wurstalternativen… und noch vieles mehr… (Foto Quelle: Veganz Website) Der EDEKA Veganizer: von und mit Attila Hildmann   (Foto Quelle: EDEKA Website) „Vegane Ernährung ist vielseitig und einfach zuzubereiten. Keiner weiß das so gut wie Deutschlands Vegan-Koch Nummer 1: Attila Hildmann. Der Veganizer zeigt Ihnen zu klassischen Gerichten eine leckere vegane Alternative zum Nachkochen.“ Auf der EDEKA-Website findet man hier den „Veganizer“. Dahinter verbirgt sich eine gut gestaltete Rezeptsammlung – kreiert von Attila Hildmann. Man wählt aus den Rubriken Snack, Hauptspeise und Süsses ein „normales“ Gericht aus – und mit einem Klick wird es durch den „Veganizer“ umgewandelt. Ich finde die Idee auf jeden Fall lustig – und außerdem wird einem wieder klar gemacht, wie leicht es ist vegane Gerichte zu kochen und man auf nichts verzichten muss. Der Beitrag Vegane Produkte aus dem Supermarkt Teil 2: Edeka erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

11 Fragen an die wurzelweberin

16. Oktober 2015 Wurzelweber 

11 Fragen an die wurzelweberinDie liebe Christine Volm von tine taufrisch hat mich mit dem Liebster Blog Award nominiert. Mit dieser Aktion lernen sich Blogger untereinander kennen und stellen ihren Lesern durch ihre Nominierungen auch neue Blogs vor. Ganz lieben herzlichen Dank dafür! Dann möchte ich endlich mal ihre Fragen beantworten, sie hatte mich nämlich schon im September nominiert. Ich finde, es sind sehr tiefe und sehr tolle Fragen, die sehr persönlich sind.  1. Was bedeutet für dich Natur? Natur bedeutet für mich Leben. Vielfalt. Harmonie. Universelle Ordnung, Hell und Dunkel, Ausgeglichenheit. Die Natur lehrt mich zu fühlen, mit dem Fluß zu gehen. Sie nimmt mich auf in den ewigen Kreislauf von Werden und Vergehen und lässt mich Teil von etwas Größerem Sein. Sie zeigt mir, wie alles miteinander verbunden ist. Und sie heilt mich. 2. Wo erholst du dich am liebsten? Ich erhole mich am liebsten draußen, neben Pflanzen und Bäumen. Sie bringen mein inneres Chaos mit ihrer Anwesenheit ins Reine und zeigen mir, wie wichtig es ist, verwurzelt zu sein. Oder am Fluss. Manchmal auch gerne mit Wolldecke und dampfendem Apfelschalentee am Fenster, wenn es draußen stürmt und regnet. Im Sommer bin ich gerne bei unseren Hoch- und Hügelbeeten. Wenn ich dort die Erde spüre, zuschauen kann wie die Pflanzen wachsen, dann bin ich ganz Eins. Gerne gehe ich auch an innere Orte der Verbundenheit und verweile dort ein bisschen. 3. Nutzt du besondere Techniken oder wie entspannst du dich am besten? Ich entspanne mich am Besten, wenn ich in einer gelösten Stimmung bin. Das heißt, dass ich gerne die Dinge, die zu erledigen sind und einen Erledigt-Haken benötigen, abhake. Dann kann ich mich gut entspannen. Auch gelingt es mir besser, wenn ich allein und für mich bin. Total entspannt bin ich, wennich mit Pflanzen in all ihren Erscheinungsformen arbeite. Das kann beim Apfelpflücken sein. Oder beim Herstellen von Elixieren, Essenzen, Tinkturen und Medizinbeuteln. 4. Wie sieht dein Essensplan für heute aus? Also heute morgen steht bei mir Avocado und Tomate auf dem Speiseplan, danach einen Bananensmoothie mit Zimt. Heute mittag gibt es eine Kürbissuppe, die ich gestern zubereitet habe. Mit frischem Kürbis von den Hügelbeeten, ich bin ganz stolze Kürbismama ;). Der Rest ist noch ungeplant. 5. Stehen auch Wildpflanzen auf dem Besorgungszettel? Im Moment nasche ich gerne Weißdornbeeren, frisch vom Strauch. Seit ich intensiv mit dem Hagedorn gearbeitet habe, liebe ich diesen Geschmack, diesen Geruch und diese Geborgenheit die er mir gibt so sehr. Dann stehen im Moment Schlehen ganz oben, zur Zeit zieht gerade Schlehenwasser in der Küche ? als Kraftwasser, ich bin im Moment sehr schwach. Und Vogelmiere wird heute oder morgen gepflückt, für Salben und Pflegestifte, und nebenbei genascht. Gundelrebe esse ich im Moment als Kur und Hagebutten stehen ganz oben. Die trocknen auch gerade fröhlich vor sich hin. Da hier gestern schon Schnee lag, merkt man jetzt ganz stark die Zeichen der Zeitund vieles hat sich schon dem Frost hingegeben. 6. Wo pflückst oder erntest du deine Wildpflanzen? Ich ernte gerne direkt bei mir im Garten. Da wir ein recht großes Grundstück haben, schaue ich gern, was sich bei mir ansiedelt und mir so etwas mitteilen will. Jedoch finde ich hier z.B. keinen Beinwell und keine Wegwarte und auch Spitzwegerich findet sich nicht. Brauche ich Kräuter, die bei mir nicht wachsen, pflücke ich gerne bei uns im Flusstal, an unserer Hütte am Fluss. Das ist auch nur wenige Minuten entfernt (5 Minuten Autofahrt). Oder am Hügelberg (ebenfalls nur 5 Minuten entfernt), hier ist Naturschutzgebiet und es ist auch irgendwie kraftvoll dort. Ich sammele ungern außerhalb meiner Region... ich bin stark mit meiner Erde verbunden. Und so fühlt es sich auch gut an, wenn ich Pflanzen ernte, die von hier kommen. 7. Wie bereitest du dein Essen zu? Roh oder gekocht? Konzentriert oder auf die Schnelle? Wir essen zur Zeit beides, zu ziemlich gleichen Teilen. Leider muss ich zugeben, da ich nicht gut zurecht bin und nicht viel Energie habe, bereite ich zur Zeit viel auf die Schnelle zu. Aber dafür immer frisch und größtenteils aus dem eignen Garten. 8. Wenn du könntest, welchen "Promi" würdest du am liebsten zum Essen einladen und was würdest Du servieren? Mhm... welchen Promi... also ich würde sehr gerne Alicia Siloverstone einladen *lach* und mit ihr über ihre beiden tollen Bücher plaudern ("Meine Rezepte für eine bessere Welt" und "Kind Mama"). Ich liebe ihren Schreibstil und diesen lockeren Plauderton. Ich finde es großartig. Ich würde ihr ein veganes Gericht kochen, wahrscheinlich mit Pilzen und Giersch (Rohkost war nicht so ihr Ding). Und als Nachtisch rohe Erdnussplätzchen mit roher Schokolade ? (ein bisschen roh muss dann aber sein ;). Und dann natürlich Wolf-Dieter Storl. Ich kann Herrn Storl stundenlang zuhören, ich liebe seine Geschichten und seine Bücher. Essen würden wir dann eine vegane, grüne Suppe aus neunerlei Kräutern mit Rohkostbrot und zum Nachtisch gibt es roh-schokolierte Gundelrebenblätter.   9. Essen ist ja auch Kommunikation, was möchtest du deinem Gast mit deinem Gericht mitteilen? Was möchte ich meinem Gast mitteilen... Mhm. Essen soll lecker und gesund sein und die Zubereitung soll Spaß machen. Ich glaube Herr Storl isst nicht vegan, so würde ich ihm zeigen wollen, wie lecker veganes Essen sein kann. Und Alicia würde ich einfach sagen wollen, wie recht sie hat und saisonal kochen und essen einfach toll ist. 10. Wenn du mal niemanden sehen und hören willst, wohin ziehst du dich zurück? Ich gehe raus. Auf den eben erwähnten Hügelberg oder zum Fluss. Da bin ich meistens allein mit mir und kann meine Gedanken schweifen lassen. Wenn mein kleiner Kobold mit dem Opa unterwegs in der Scheune ist, dann bin ich auch bei den Hochbeeten ganz für mich. Da gehe ich auch gern hin.  11. Und zum Schluss: Stell Dir vor, du dürftest dich in einen Garten wünschen - wie würde er aussehen? Ich würde vor einem schmiedeeisernen Tor stehen, umrankt von wilden Heckenrosen, die wohl in der Blüte stehen als auch Hagebutten tragen. Daneben jeweils ein Hirschkolbensumach in schönster Herbstlaubfärbung. Das Tor öffnet sich knarrend und ich trete ein in den geheimen Garten, der in allen Nuancen von Grün schillert. Filigrane und summende Insekten fliegen glücklich von Blüte zu Blüte. Kleine Hügel sind von blühender Gundelreben bedeckt (Gundelrebe ist meine Seelenpflanze, die darf nicht fehlen), alte Eichen, Kastanien, Linden, Erlen und Weiden stehen überall, wiegen sich sanft im Wind und kleine Grüppchen von frechen Birken sieht man hier und dort. Es ist ein lauer Sommerabend und das Licht ist warm und mild. Vom Licht erwärmt schickt die Melisse ihren wundervollen Geruch durch den Garten und bringt Harmonie und Zufriedenheit mit sich. Ein Hirsch steht majestätisch im Gegenlicht und wacht über diese Schöpfung. An seinem Geweih sieht man den Geist des Gartens, ein zartes Wesen vom kleinen Volk. Es heißt mich willkommen und wir gehen ein Stück zusammen. So, jetzt habe ich die Fragen beantwortet. Wirklich schöne Fragen, Danke Dir, liebe Christine! Und ich übernehme ein paar Fragen an meine Nominierungen: - Wilde Weiblichkeit - Mama Mia - Holzhütteneinblicke Ich danke euch sehr, wenn ihr die Fragen beantworten würdet. Ich bin schon neugierig gespannt ???  1. Was bedeutet für dich Natur? 2. Was bedeutet unsere Erde für Dich? 3. Würdest Du Dich als spiritueller Mensch sehen? Erzähl mal davon. 4. Wie sieht dein Essensplan für heute aus? 5. Stehen auch Wildpflanzen auf deinem Speisezettel? 6. Wo pflückst oder erntest du deine Wildpflanzen? 7. Wenn du könntest, welchen "Promi" würdest du am liebsten zum Essen einladen und was würdest Du servieren? 8. Wie lauten die Titel der letzten drei Bücher die Du gelesen hast und wovon handeln sie? 9. Wenn es möglich wäre, mit welcher Figur aus welchem Buch würdest Du gerne mal eine Tasse Tee trinken? 10. Wenn du mal niemanden sehen und hören willst, wohin ziehst du dich zurück? 11. Und zum Schluss: Stell Dir vor, du dürftest dich in einen Garten wünschen - wie würde er aussehen? Das sind die Regeln des Liebster Blog Adwards: Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog dieser Person in deinem Beitrag. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat stellt. Nominiere drei bis elf weitere Blogger für den Liebster Award. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen. Schreibe diese Regeln in deinen Artikel zum Liebster Award, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen. Informiere deine nominierten Blogger über die Nominierung und deinen Artikel. Das Logo ,,Liebster Award kann aus meinem Artikel kopiert werden. 

Meine vegane Woche - 23. - 29. März

29. März 2015 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 23. - 29. März Montag M und ich wohnen in einer kleinen Wohnung. Und bevor jemand von euch meint, sie wären auch in einer kleinen Wohnung, lasst mich eine Zahl in den Raum werfen: 42 qm. Nein, das ist nicht viel. Doch, wir fühlen uns sehr wohl und haben nicht die Absicht, umzuziehen. Ein Vorteil einer kleinen Wohnung ist, dass man weniger Fläche hat, die geputzt werden soll.Gelegentlich muss man es dann doch machen. Ich versuche generell viel mit Essig zu putzen, das ist umweltfreundlich, günstig und hilft oft fabelhaft. Allerdings müssen es oft stärkere Geschütze sein. Wie gut, dass DM eine ganze Reihe an veganen Putzmitteln hat. Bei jedem Produkt ist online vermerkt ob es vegan ist oder nicht! Mein kleiner Tipp an euch für den veganen Frühjahrsputz. Dienstag Diese Woche musste ich jeden Tag sehr konzentriert arbeiten. Das führte dazu, dass ich mich am Abend gefühlt habe, als hätte jemand mein Hirn durch einen Wattebausch ersetzt. Gerettet hat mich dann dieses tolle Erdbeer-Schoko Müsli mit Sojamilch, meine Couch und meine Kuh-Pyjamas. Mittwoch Lunch mit Papa ist immer toll. Wenn der Vater dann selbst auch noch vegetarisch und großteils vegan isst, ist das natürlich noch besser. Vater-Tochter-Essen fand dann bei Indigo statt, ich bestellte eine Miso-Suppe mit Reis und etwas Sushi. Donnerstag Mit einer Freundin war ich im Green Garden - wirklich mein Lieblingsrestaurant. Das Essen ist fabelhaft, die Atmosphäre super und das Team einfach nett. Dieses Mal war mein absoluter Favorit der Caesar Salad mit einem molligen Dressing aus Cashews, Croutons und Räuchertofu, aber natürlich ist auch der Veggie-Burger nicht von schlechten Eltern! Freitag Am Ende einer anstrengenden Woche waren M und ich ziemlich erledigt. Daher gab es zum Abendessen Nudeln mit Tomatensauce - geht schnell und schmeckt trotzdem toll. Verfeinert wurde die Sauce aus Tomatenstücken, Salz, viel Knoblauch, Olivenöl und Agavensirup mit einem ordentlichen Schuss Hafersahne. Yum! Samstag Einige von euch haben mir berichtet, dass sie mit meinem Zitronen-Joghurt-Kuchen Pech hatten. Da ich möchte, dass meine Rezepte gelingsicher sind, habe ich das Rezept erneut verbessert, hier das Ergebnis. Bald ist das Update dann online! Sonntag Beim Besuch der Eltern gab es zu Mittag dann vegane Pizza. So kann die Woche nur gut enden! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Das Burgerhaus Bremen

12. Januar 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Das Burgerhaus BremenNicht umsonst belegt Bremen Platz 6 der vegan-freundlichsten Städte. Gerade im Viertel konzentriert sich der Hauptteil des veganen Angebots. An jeder Ecke findest sich etwas veganes zu Essen. Hier triffst du wirklich die unterschiedlichsten Leute: von der 6-köpfigen Familie, händchenhaltenden Schmusepärchen, Punks (oder auch händchenhaltenden Schmuse-Punks), Girlies und Partygängern über die obligatorischen Auf-der-Bank-Rumsitzer bis zu den Viertelbesuchern und Shopaholics aus der Innenstadt, selbstverständlich vollgepackt mit mindestens 1.000 Tüten. Sie alle haben eines gemeinsam: das Burgerhaus! Veganes Fast-Food-Paradies Der Laden liegt einen Katzensprung vom “Eck” entfernt und versorgt scheinbar die ganze Stadt mit fettig-geilem Fast Food. Wie hier so üblich, wurde auch an die Vegetarier und veganen Kunden gedacht. Im Angebot:  Schawarma, Tofu mit Rucola-Pesto, Chicken Nugget, Crispy Chicken, Cordon Bleu, Falafel und wechselnde Angebote, alles vegan! Die Preise liegen zwischen 4,00EUR und 5,00EUR; für 1,50EUR mehr gibts eine Portion Pommes, Twister, Kartoffelecken oder Süßkartoffelpommes dazu. Die Karte ist dank der leicht verständlichen Symbole schön übersichtlich: Schwein, Huhn, vegetarisch, vegan – da kann fast nix mehr schief gehen. Wenn es warm ist, kann man vor dem Läden auf Bierbänken sitzen und das bunte Vierteltreiben beobachten. Im Inneren ergeben Holzstühle und Papierlampen in Burgerform eine recht eigenartig-skurrile Deko, dazu eine wilde Mischung aus 80er-Trash-Pop, Musicals und Elektrokrams aus den Boxen. Aber: irgendwie schön ist es hier. Eine eigene kleine und sehr leckere Welt, die ich fast wöchentlich besuche. Liebes Burgerhaus, ich mag dich! Speisekarte Burgerhaus Bremen Vor dem Steintor 23 28203 Bremen www.burgerhaus-bremen.de Facebook Öffnungszeiten: Mo-So 12.00 - 00.00 (am Wochenende auch manchmal länger)

Vegan for fit-Challenge: Rückblick auf die 1. Woche

12. Juni 2013 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan for fit-Challenge: Rückblick auf die 1. WocheFür alle, die es noch nicht mitbekommen haben: Katja, Susanne und Patrick machen die 30 Tage Vegan for fit-Challenge, und zeigen täglich auf dem DIV Challenger Blog, was sie so gegessen haben. Hier kommt nun der Rückblick auf die 1. Woche. Katja Samstag, zwei Tage vor Start der Challenge: Ich sitze vor meiner Einkaufsliste. Mandelmus, Zucchini-Spagetthi-Schäler, Matcha-Tee. Ich blättere im Vegan-for-Fit-Buch und versuche mir zumindest für die erste Woche einen Plan zu machen, was ich kochen will. Und fühle mich plötzlich und überwältigend überfordert. Ich hab doch gar keine Zeit so viele neue Sachen zu kochen! Wie soll ich denn so lange ohne Pommes frites überleben! Das passt doch gerade alles gar nicht in mein Leben! Und außerdem habe ich gar keine Lust einzukaufen. Ich gehe trotzdem. Schnell finde ich den Zucchini-Schäler und habe außerdem ein nettes Gespräch im Tee-Laden über meinen Matcha-Tee. Und der mit Grünzeug vollgeladene Einkaufswagen macht mich irgendwie stolz. Na gut. Vielleicht ist ja doch alles gar nicht so schlimm… Montag, erster Tag: Der Tag startet mit einem alten Bekannten: Soja-Joghurt mit gepopptem Amaranth und Himbeeren. Das esse ich nämlich schon seit geraumer Zeit fast jeden Tag. Ha, ausgetrickst. Mittags gibt es einen fantastischen Quinoa-Salat, den ich schon am Vortag zubereitet habe. Das matschige Mensa-Gemüse fehlt mir gar nicht. Und Abends kommt der Zucchini-Schäler zum Einsatz. Was für ein großartiger Spaghetti-Ersatz! Ich will nie wieder langweilige weiße Pasta. Mittwoch, dritter Tag: Meine Motivation ist am Boden. Ich habe das beängstigende Gefühl dass ich mich derzeit ausschließlich damit beschäftige, Essen zuzubereiten. Und habe Heißhunger auf Kartoffelchips. Süßes fehlt mir erstaunlicherweise überhaupt nicht - die Bonbons, die der Kollege verteilt, kann ich beruhigt ablehnen. Nach viel Sport am Abend fühle ich mich plötzlich stark und motiviert zu kochen. Ich bereite Abends um 10 gleich noch zwei Gerichte zu (Spargelcremesuppe und Bohnen in Basilikum-Tomaten-Soße), esse schon jetzt einen Teil davon, trotz der Uhrzeit, und freue mich auf den nächsten Challenge-Tag. Samstag, sechster Tag: Herausforderung: Ich bin auf eine Fahrt im Planwagen durch die Weinberge eingeladen. Wein ist für mich ein Genussmittel und ich habe noch nie viel davon getrunken, aber in geselliger Runde nur Traubensaft zu trinken stelle ich mir schwer vor. Ist es aber nicht. Ich genieße mit klarem Kopf und dem schönen Bewusstsein, am nächsten Tag keinen Kater zu haben, die Fahrt durch’s Grüne (und die Ausgelassenheit der anderen). Und in der Vesper-Pause gibts einen tollen Hirse-Salat, den die Kollegin zubereitet hat, die die Challenge ebenfalls absolviert. Gewonnen! Resümee für die erste Woche: Die Gerichte sind wirklich wunderbar und sehr leicht zuzubereiten. Nach einigem Magenknurren die ersten Tage hat sich mein Hungergefühl auf ein normales Maß eingependelt - ich habe sogar den Eindruck weniger essen zu müssen (vielleicht weil das was ich esse so randvoll mit Nährstoffen ist). Und vielleicht ist es Einbildung, aber ich habe dein Eindruck, wacher zu sein als in der Zeit vor der Challenge. Ausgeglichener allerdings nicht. Aber was nicht ist kann ja noch werden.   Susanne Die Ausrüstung Da sich zeitgleich auch meine liebe Freundin und Mitbewohnerin für die Challenge entschieden hat und wir ohnehin schon sehr viele der benötigten Zutaten im Haus haben, stand der große Einkauf erstmal nicht an. Auf der einen Seite dachte ich beim Blättern im Buch schon, dass die Gerichte sehr aufwändig sind und die Zutatenliste speziell und umfangreich. Da ich täglich koche … für alle möglichen … hat mich das also nicht abgeschreckt. Im Gegenteil. Dienstag ist Starttag Okay, dann wollen wir mal - Tag 1 der Challenge geht an den Start und das mit einem Frühstück, dass nicht aus dem Buch stammt: Hirse-Gemüse. Bisher habe ich mich überwiegend nach den 5-Elementen ernährt und den Tag stets mit Ingwer-Linsen begonnen, da eine warme Mahlzeit meinen ,,inneren Ofen anheizt und mir mehr Energie spendet. Heute halte ich mich also nochmal an meinem gewohnten Frühstück fest, challengetauglich ist es allemal. Den Joghurt gönne ich mir dann zur Mittagszeit und abends folgt dieser nochmal in verkleinerter Ausführung, denn ich hatte genug Zwischenmahlzeiten und war ohnehin sehr gesättigt. Mein Highlight In den folgenden Tagen habe ich den Amaranth Joghurt, Tomaten Caprese und den Matcha Shake in mein Herz geschlossen. Das ganze wird aber fast noch getoppt: von den Zucchini Spaghettis. Schon die Zubereitung ist die reine Challenge – mein Arm-Workout habe ich damit vollbracht. ,,Spirali Totali nenne ich das Zubereiten der Zucchini Spaghettis mit dem Spirali, vier Stück an der Zahl, denn ich koche ja für zwei. Die Carbonara war mir nicht neu, aber mit diesen besonderen Spaghettis der Oberknaller. Dieser Challengepart wird nie wieder abgelegt, das weiß ich schon jetzt. Meine Challenge-Lieblinge könnte ich jeden Tag essen, keine Frage. Aber ich freue mich auch schon auf die anderen leckeren Gerichte. Shake it, Baby! Ganz besonders haben es mir die Shakes angetan: Matcha, das grüne Gold! Ich mag am liebsten Vanille-Matcha und am Nachmittag folgt dann noch ein Maca-Shake, damit bleibe ich schön konzentriert, fit und leistungsstark. Auch diesen Shake trinke ich am liebsten mit Vanille Sojamilch, super schmeckt aber auch ein Mix aus Schoko-Vanille Sojamilch. Und dazu natürlich viele Eiswürfel und ordentlich in meinem Blender gemixt. Power on! Soja total. Die Challenge läuft ohne Probleme, mich plagen keinerlei Attacken und ich fühle mich rundum wohl. Allerdings stelle ich fest, dass der viele Konsum von Sojajoghurt oder Sojamilch mir nicht so liegt. Ich habe vor der Challenge davon ganz selten gekostet. Den Verpackungsmüll davon finde ich im übrigen auch nicht wirklich toll. Wieso gibt es Sojamilch nicht in der Flasche, wenn doch alle so umweltbewusst und nachhaltig sein wollen? Kein Alkohol? Kein Problem. Ehrlich gesagt habe ich mich darauf gefreut, 30 Tage lang keinen Alkohol zu trinken. Nicht das ich jeden Tag an der Flasche hänge, aber ab und zu ein Genuss-Glässchen gab es zum Essen schonmal, oder eben am Wochenende. Ich habe mich hauptsächlich auf die Erfahrung und das körperliche Empfinden gefreut. Und so ist es mir auch nicht schwer gefallen auf einem Konzert zwei kleine alkohohlfreie Pils zu trinken. Das bremst doch die Freude nicht, getanzt wird trotzdem. Und am nächsten Tag ist der Geist frisch und klar. Ich mag das. Auch. Und Sport? Anfang des Jahres hatte ich einen blöden, klar unnötigen, Bruch im Knie. Dieser ist nun fast verheilt, aber auch nur fast, also hält sich mein Sportprogramm sehr in Grenzen … bis gar nicht. Wir absolvieren zu hause aber diese Challenge Übungen, die aus Squares, Blanks und Crunshes bestehen und die sich jeden Tag steigern. Damit fahr ich super und die Crunshes habe ich sogar noch gesteigert, da diese schon zu meinem täglichen ,,Workout gehörten … immerhin strebe ich das Eightpack an. Bitte immer mit einem Augenzwinker lesen. Okay, erst Woche vorbei und nun? Und nun geht es weiter mit der zweiten Woche. Meine Freude und mein Wille die Challenge durchzuziehen und auch danach daran festzuhalten sind nach wie vor ungebändigt. YAY! Es macht wirklich großen Spaß und ich kann die Euphorie und die Freude all der Challenger nachempfinden. Das hat der Attila doch gut gemacht, überlegt man sich einmal, wie viele Menschen er damit jetzt schon erreicht hat.   Patrick Die erste Woche ist rum, und hier kommen meine persönlichen Eindrücke. Zunächst mal muss ich sagen, dass mir die 1. Woche sehr gut gefallen hat, und dass ich es nicht sonderlich schwierig fand, mich an die Challenge-Regeln zu halten. Das kann natürlich an 2 Dingen zumindest zum Teil liegen: 1. Ernähre ich mich sowieso gar nicht so dramatisch anders, und 2. konnte ich die Woche fast komplett zuhause arbeiten, und mir Zeit für die Rezepte nehmen, hab daher auch so ziemlich genau komplett danach gekocht. Die Rohkost-”Challenge”, die ich schon mal mit Sonja gemacht habe, fand ich jedenfalls deutlich herausfordernder. Meine beiden grössten Herausforderungen bei der Vegan for fit Challenge sind 1. kein Essen nach 19 Uhr und 2. kein Alkohol. Beides ist mir aber gut gelungen bislang. Fast etwas enttäuscht war ich darüber, dass ich in dieser Woche “nur” 1-2 KG verloren habe, aber wie gesagt, so dramatisch war die Ernährungsumstellung eben nicht. Eine Menge Sport hab ich ausserdem gemacht, Jogging und Radfahren fast täglich. Hier meine ersten Tipps: - Bereite dich vor! Am besten suchst du dir für die ersten paar Tage Rezepte raus, machst dir eine Einkaufsliste und kaufst ein. - Plan dir mehr Zeit fürs Kochen ein! Die Challenge zu machen, bedeutet für vermutlich 99% der Leute, mehr Zeit in der Küche zu verbringen. Mittags mal einfach irgendwo was essen gehen? Nö, Vorbereitung ist angesagt. Fang vielleicht besser am Wochenende an. Macht es auf jeden Fall einfacher, einzusteigen, weil es schon einen gewissen Aufwand erfordert. - Kauf auf Vorrat. Der Vorteil der Challenge ist, dass man insgesamt eigentlich gar nicht so viele verschiedene Dinge kaufen muss. Was du immer wieder brauchst: Weißes Mandelmus, gepoppter Amaranth, Agavendicksaft, Zucchinis, Räuchertofu, Naturtofu, Sojajoghurt, dazu Nüsse und Kerne. Gibt es alles im Bioladen oder bei DM. - Auch mal improvisieren. Keine Panik, wenn du nicht alles da hast – improvisier einfach. Es kann definitiv nicht schaden, wenn du Pastinaken statt Möhren oder Aubergine statt Zucchini ins Essen packst. Letztlich geht es ja vor allem darum, Weißmehl und Zucker wegzulassen, und abends keine Kohlenydrate mehr zu sich zu nehmen. Man braucht sich daher nicht sklavisch an die Rezepte halten. Meine kulinarischen Highlights waren neben dem Amaranth-Joghurt-Pop, den ich mir schon vorher oft gemacht habe, die Pilz-Mandel-Lasagne, der superoberleckere Amaranth-Riegel, Zucchini-Spaghetti mit Walnuss-Tomaten-Pesto und Moussaka Reloaded. Ach, und das Challenger-Frühstück. Eigentlich fand ich alles richtig lecker. Und hier kommt der Riesenvorteil an den Gerichten: Sie sind wirklich EINFACH! Das meiste ist in 10-15 Minuten Netto-Kochzeit (ohne den Rest, den der Herd allein macht) zu bewältigen. Fazit: Hat super Spaß gemacht, bin voll motiviert, weiter zu machen, und einige der Gerichte haben schon jetzt mein Standard-Programm erweitert. Freue mich auf die weiteren Rezepte und die nächste Woche Challenge!     The post Vegan for fit-Challenge: Rückblick auf die 1. Woche appeared first on Deutschland is(s)t vegan.

VEGANE BLOGGER AUF WELTREISE - KOHLUNDKARMA IM INTERVIEW MIT LIBBY UND MARCEL

18. Dezember 2016 Deutschland is(s)t vegan 

VEGANE BLOGGER AUF WELTREISE - KOHLUNDKARMA IM INTERVIEW MIT LIBBY UND MARCELDani und Sebastian von kohlundkarma interviewen: Vegane Blogger auf Weltreise – Libby und Marcel Eine Frau aus L.A., ein Mann aus Deutschland – treffen sich zufällig in Frankreich. Er läd sie auf eine Elektroparty ein,  beide skypen danach wie wild und beschließen im Mai 2015 miteinander auf eine,  nun nicht enden wollende, vegane Weltreise zu gehen. Das seit Ihr… Libby und Marcel von libbyandmarcel.com Über 20 Länder habt Ihr bereits bereist – habt vielerlei neue Kulturen und Essgewohnheiten erleben dürfen. Ihr selbst seit voller Neugier, offen für Neues, ausgestattet mit einer Menge Videoequipment, einer eigenen, veganen App, zuckersüßem Humor und riesigem, veganen Hunger aus Überzeugung. Libby und Marcel in Athen – Griechenland Unsere Lieblingsfrage an vegane Paare! Ist es nicht einfach nur megageil, gemeinsam vegan zu sein? Ja das ist echt super! Da gibt es wenigstens beim Essen kein Streit! Außerdem beschäftigt man sich als Veganer ja ohnehin mehr mit seinem Essen, man kocht mehr gemeinsam, kreiert Rezepte und ist experimentierfreudig bei der Suche nach Alternativen und unbekannten neuen Köstlichkeiten. Eigentlich ist es fasst wie ein gemeinsames Hobby. Wart Ihr bereits vegan, bevor Ihr euch kennen gelernt habt? Libby lebte bereits mehrere Jahre den veganen Lifestyle und ich war sehr daran interessiert! Nachdem ich feststellte, dass es mir gesundheitlich wirklich gut tut – bin ich gleich dabei geblieben. Habt Ihr sie schon selbst genutzt, auf euren Reisen – Libbys „eataway-App“ ? Letztes Jahr, auf unserer Tour mit unserem Camper durch Europa, haben wir die App sehr gerne verwendet. In Japan war sie oftmals sehr hilfreich! Es ist wirklich cool, wenn man dem Ober seine veganen Wünsche oder auch Unverträglichkeiten vermitteln kann. Libby und Ihr bunter Salat auf Koh Phangan, Thailand Welches Land hat es euch als Veganer besonders schwer gemacht? Overall betrachtet keines! In den Ländern wo es etwas schwerer war Restaurants zu finden, haben wir einfach selber gekocht! Entweder im Camper oder in den angemieteten Wohnungen. Wichtig ist uns immer eine Küche zur Verfügung zu haben oder einen Food Processor – eine Küchenmaschine :)! Marcel ist sportlich – Handstand in Athen, Griechenland Marcel, bei dir wurde im 4 Lebensjahr Tourette Syndrom festgestellt. Du schreibst, dass die vegane Ernährung sich positiv auf dein Krankheitsbild ausgewirkt hat. Magst du uns mit ein paar wenigen Worten erzählen, wie sich das bemerkbar gemacht hat? Ich fühl mich einfach besser! Mir ist aufgefallen, dass nach mehreren Wochen die Tics zurückgegangen sind. Ich bin wesentlich entspannter und konzentrierter. Ich freue mich sehr darüber, dass ich allein mit einer Ernährungsumstellung, die auch so viele andere positive Aspekte hat, so eine positive Auswirkung für mich und mein Leben erzielen konnte. Wenn Ihr die Möglichkeit habt darauf zu achten – kauft Ihr eure Lebensmittel in BioQualität, regional und/­­oder saisonal? Wenn wir können dann auf jeden Fall! Mit der Wahl seiner Lebensmittel kann man so viel für sich selbst tun, Ressourcen und unsere Umwelt schonen. Wir lieben es auf Märkten einzukaufen – es hat immer einen besonderen Flair und man taucht gefühlt noch tiefer in die Kultur des jeweiligen Landes ein. Ihr seit vegane, filmaffine TravelFoodies. Euren Zuschauern habt Ihr schon den ein -oder anderen Einblick in euren Alltag auf Reisen gewährt. Auf eurem Blog findet man zudem vegane Rezepte und sogar ein kostenloses Ebook, mit coolen Rezepten für Unterwegs. Bei Libby und Marcel steht einiges auf dem Plan und Ihr seit alle herzlich eingeladen, sie auf Ihren sämtlichen Plattformen zu stalken, zu unterstützen, Ihre Rezepte nachzumachen und Ihre Videos zu verfolgen. Lieben Dank an Libby und Marcel – alles Liebe für Euch und eure Pläne und ganz viel Kraft, Power, Geduld und schöne Begegnungen auf eurem gemeinsamen Weg. Für alle die mehr wissen möchten – besucht Libby und Marcel gerne auf Ihrer Internetseite: www.libbyandmarcel.com   Der Beitrag VEGANE BLOGGER AUF WELTREISE – KOHLUNDKARMA IM INTERVIEW MIT LIBBY UND MARCEL erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

vier vegane Bruschetta-Varianten mit Aceto Balsamico di Modena von Mazzetti

26. September 2016 The Vegetarian Diaries 

vier vegane Bruschetta-Varianten mit Aceto Balsamico di Modena von Mazzetti Es gibt einige Lebensmittel, bei denen man selbst als ungeübter Koch beziehungsweise Esser riesige Qualitätsunterschiede und verschiedene Eigenheiten des Produkts erschmecken kann. Man denke zum Beispiel an Öle, Weine oder auch Essige. Wer schon einmal das Vergnügen hatte Essige mit verschiedenen Reifezeiten probieren zu können, weiß, wovon ich spreche. Aus dem anfänglich unverdünnt fast ungenießbaren Essig kann so im Laufe von vielen Jahren ein unglaublich komplexes, aromatisches und mildes Endprodukt entstehen. Auch die Unterschiede dieser umgangssprachlich häufig einfach nur als Balsamico bezeichneten Essige variieren dabei deutlich. Ist Balsamico gleich Balsamico? Auch wenn man umgangssprachlich häufig pauschal von Balsamico spricht, gibt es wichtige Unterschiede zwischen den verschiedenen Bezeichnungen. Die Bezeichnung „Balsamico“ ist nicht geschützt und kann somit von jedem Hersteller verwendet werden. Die Benennung ‚Aceto balsamico‘ besagt, dass das Produkt aus der italienischen Provinz Modena oder Reggio Emilia stammen muss. Speziell in Deutschland weit verbreitet (und in der Regel sehr billig verfügbar) ist der in großen Mengen hergestellte Essig ‚Aceto Balsamico di Modena‘. Dabei wird eine Mischung aus Weinessig mit eingedicktem Traubenmost mit Zuckercouleur braun gefärbt. Diese Mischung versucht dabei dem Geschmack des „ursprünglichen“ Balsamico ‚Aceto Balsamico Tradizionale di Modena‘ möglichst nahezukommen. Neben der Herkunft der Trauben aus der Region Modena und Reggio Emilia darf der Tradizionale nur aus eingedicktem Traubensaft hergestellt werden. Wie wird ein ‚Aceto Balsamico di Modena‘ hergestellt? Die Herstellung des Aceto Balsamico di Modena beginnt mit der Auswahl der entsprechenden weißen und roten Trauben, die alle aus der Region um Modena stammen. Diese werden nach erfolgter Reife, wenn die Trauben besonders süß und saftig sind, geerntet, anschließend gepresst und aus der entstandenen Maische der Traubenmost gefiltert. Großindustriell wird dieser Most häufig unter Vakuum konzentriert und anschließend weiterverarbeitet. Nur wenige Hersteller, darunter auch Mazzetti setzen hingegen auf die traditionelle Methode des Einkochen. Dabei wird der Most über viele Stunden bei knapp 100°C erhitzt, bis er zu karamellisieren beginnt und eine sirupartige Konsistenz annimmt. Durch das Karamellisieren nimmt der Most die typisch dunkle Färbung an, die sonst zugesetzt werden muss. Anschließend wird der Most mit Weinessig zur Gärung angesetzt, in Eichholzfässern abgefüllt und gelagert. Alle  ‚Aceto Balsamico di Modena‘ müssen dabei mindestens 60 Tage reifen, bevor sie in den Handel gelangen dürfen. Je nach gewünschter Qualität und Geschmack des Balsamico kann die Reifung bis zu 12 Jahre andauern. In diesen vielen Jahren verdunstet ein Großteil des Essigs, wobei sich ein intensiver, feiner Geschmack ausbildet. Der endgültige Geschmack hängt von vielen Faktoren ab und kann zum Beispiel durch das verwendete Holz der Fässer stark beeinflusst werden. Ist Balsamico vegan? Wie bei so vielen anderen Lebensmitteln (dazu hier mehr) auch, ist es vielleicht ein wenig überraschend, dass nicht alle Essige vegan hergestellt werden. Wie bei Säften oder Wein auch, werden zur Klärung verschiedene Zusätze verwendet, so zum Beispiel Gelatine. Dies hilft Trüb- und Schwebestoffe aus dem Essig zu filtern. Gelatine wird aus tierischem Gewebe gewonnen und ist somit ein nicht pflanzliches Produkt. Dass es auch anders geht, zeigt Mazzetti. Alle angebotenen Essige werden mit feinem Filterpapier geklärt. Diesen Filter kann man sich vorstellen wie einen Kaffeefilter, der feste Bestandteile zurückhält und so eine Klärung ohne tierische Bestandteile ermöglicht. Balsamico di Modena von Mazzetti Einen Essig oder Balsamico di Modena von Mazzetti, abgefüllt in den charakteristischen Flaschen, werden die meisten von euch bestimmt schon einmal gesehen oder probiert haben. Vielleicht habt ihr ja auch die ein oder andere Flasche zu Hause! Alle Balsamico-Varianten von Mazzetti werden nach einem traditionellen Verfahren hergestellt. Bereits seit 1940 wird so in Piemont hochwertiger Balsamico-Essig produziert. Die Produktpalette von Mazzetti umfasst aktuell sieben verschiedene Aceto Balsamico di Modena sowie einige Condimento-Variationen. Die Balsamicos unterscheiden sich vor allem durch ihre Reifezeit und die verwendeten Fässer. Dadurch ergeben sich sehr unterschiedliche und vielfältige Geschmacksrichtungen. Ihr könnt beim Einkauf auf einen Blick die Qualität und damit auch den Preis der unterschiedlichen Balsamicos anhand der Anzahl von Weinblättern auf der Flasche erkennen. Diese reichen von einem bis vier Weinblättern und erlauben so einen ersten Rückschluss auf die Qualität. Die durch die Lagerung und Reife sehr unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und Anteile von Säure, Süße oder Fruchtigkeit erlauben eine Vielzahl von Verwendungsmöglichkeiten. Gerade hochwertige Balsamicos eignen sich hervorragend um Speisen zu verfeinern oder gar den Balsamico als Aperitif zu reichen. So bietet sich die Verwendung zum Beispiel bei einer Bruschetta gerade zu an. Für die vier veganen Bruschetta-Variationen habe ich mich für den ‚Mazzetti Aceto Balsamico Testa Rossa‘ entschieden, der als eines der Premium-Produkte von Mazzetti angeboten wird. Dieser mehrere Jahre lang gereift Balsamico die Modena besitzt nur noch sehr wenig Säure und besticht vor allem durch eine sehr komplexe Süße und ist bereits sehr zähflüssig und intensiv im Geschmack. Im Gegensatz dazu benötigt man zum Beispiel zum Einkochen oder auch konfieren eher einen Balsamico, der eine gute Balance zwischen Süße und Säure bietet. So habe ich mich hier für den Mazzetti Bio Balsamico entschieden, der nach einer Reife von knapp zwei Monaten leicht säuerlich schmeckt und so den typischen Essig-Charakter mit in das Gericht bringt. 5 from 1 reviews klassische Tomaten-Bruschetta   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Italienisch, Schnell, Bruschetta Zutaten ½ weiße Zwiebel 1 kleine Knoblauchzehe 4-5 aromatische Tomaten hochwertiges Olivenöl Salz, Pfeffer frischer Basilikum Aceto Balsamico Tradizionale di Modena Zubereitung Die Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und in feine Stücke zuschneiden. Die Tomaten gründlich reinigen und anschließend in kleine Stücke zuschneiden. Dabei das Fruchtfleisch vorher entfernen. Basilikum waschen und grob hacken. Alle Zutaten miteinander vermischen und mit etwas Olivenöl sowie Salz und Pfeffer abschmecken. 3.4.3177   5 from 1 reviews Pfifferling-Bruschetta   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Herbst, Pfifferlinge, Bruschetta Zutaten handvoll Pfifferlinge Thymian Salz, Pfeffer Olivenöl Aceto Balsamico Tradizionale di Modena Zubereitung Die Pfifferlinge mit einer Bürste vom Dreck befreien und je nach Größe gegebenenfalls halbieren. Eine Pfanne ohne Öl erhitzen und die Pfifferlinge für knapp ein bis zwei Minuten bei hoher Temperatur anrösten. Bevor sie beginnen Wasser zu lassen aus der Pfanne entnehmen. Mit etwas Thymian, Salz und Pfeffer würzen und servieren. 3.4.3177 5 from 1 reviews Zucchini-Bruschetta   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Bruschetta, Herbst, Schnell Zutaten 1 kleine Zucchini Pfeffer Pinienkerne Aceto Balsamico Tradizionale di Modena Zubereitung Die Zucchini waschen und von ihren Enden befreien. Mit einer Reibe der Länge nach dünne Scheiben hobeln. Diese in der Pfanne oder auf einem Kontaktgrill mit etwas Öl scharf anbraten, bis die Zucchini deutlich Farbe angenommen hat. In der Zwischenzeit die Pinienkerne in einer Pfanne anrösten, bis sie von allen Seiten braun geworden sind. Die Zucchini mit den Pinienkernen und etwas Pfeffer anrichten und mit Aceto Balsamico Tradizionale di Modena beträufeln. 3.4.3177 5 from 1 reviews Bruschetta mit Balsamico-Zwiebeln und Pfirsisch   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Bruschetta, Herbst, Schnell Zutaten 4-5 rote Zwiebel 2 Tl Zucker 75 ml Mazzetti Bio Balsamico Prise Salz ½ Pfirsisch Mazzetti Aceto Balsamico Testa Rossa Zubereitung Die Zwiebeln abziehen, halbieren und in dünne Ringe zuschneiden. In einer Pfanne Öl erhitzen und die Zwiebeln zugeben. Für einige Minuten scharf anbraten, bis die Zwiebeln beginnen Farbe anzunehmen. Anschließend den Zucker zugeben und mit dem Balsamico ablöschen. Temperatur reduzieren und für etwa 10-15 Minuten bei kleiner Flamme einköcheln lassen. Sobald der Balsamico eingekocht ist, mit etwas Salz abschmecken und vom Herd nehmen. Den Pfirsich in kleine Stücke zuschneiden und mit den Zwiebeln und etwas Mazzetti Aceto Balsamico Testa Rossa servieren. 3.4.3177  

Plastic Free July - mach mit!

20. Juli 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Plastic Free July - mach mit!Willst du mal aus deinem Alltagstrott raus? Etwas Neues ausprobieren? Dann ist die Plastic Free July Challenge vielleicht genau das richtige für dich! Weil die ersten Schritte sehr einfach umzusetzen sind. Und weil die Challenge richtig Spaß machen kann. Neugierig? Hier erfährst du, worum es geht! Plastic Free July – der Ursprung Die Plastic Free July Challenge wurde 2011 in Perth, Australien, ins Leben gerufen. Es geht darum, so viel Einmalplastik wie möglich zu vermeiden. Dabei kann man wählen, ob man nur einen Tag, eine Woche, oder sogar den ganzen Juli über teilnehmen möchte. Man kann auch entscheiden, ob man sich auf die Top 4 konzentriert (Plastikstrohhalme, Plastikflaschen, Plastiktüten und Kaffeebecherdeckel) oder ob man alles Einmalplastik vermeiden möchte. Dabei geht es nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, es zu versuchen. Denn jedes vermiedene Plastikteil zählt! Warum Plastic Free July? Aber warum das Ganze? Eine Studie belegt, dass wir im Jahr 2050 mehr Plastik als Fische im Meer haben werden. Ist das nicht erschreckend? Dagegen sollten wir etwas tun, indem wir auf Plastik so gut es geht verzichten. Und jeder einzelne kann seinen kleinen Teil zum großen Ganzen beitragen. Das wichtigste dabei ist: ablehnen. Wenn du einfach bei der Bestellung eines To-Go-Kaffees sagst, dass du keinen Strohhalm und keinen Deckel möchtest, dann ist das schon ein riesiger Schritt. Auch die Tüten im Supermarkt kann man ganz leicht vermeiden, indem man sich z.B. einen Jutebeutel von zu Hause mit zum Einkaufen nimmt. Und wenn du dir dein eigenes Wasser von zu Hause mitnimmst (der Wasserhahn ist hier dein bester Freund und sehr günstig), brauchst du unterwegs auch kein Wasser in einer Plastikflasche kaufen. Wer sich näher mit dem Thema Plastik beschäftigen möchte, dem möchte ich den Film ,,Plastic Planet wärmstens empfehlen, ich habe ihn vor Kurzem angeschaut und war wirklich beeindruckt. Man kann ihn sich auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung kostenlos anschauen: Plastic Planet Wie die ersten zwei Wochen der Plastic Free July Challenge für mich gelaufen sind? Ganz gut. Ich achte schon seit längerem darauf, meinen Plastikmüll auf ein Minimum zu reduzieren. Deswegen hatte ich die einfacheren Dinge schon gut im Griff. Aber irgendwann wird es dann schon sehr herausfordernd und da gebe ich dann auch manchmal klein bei. Zum Beispiel, wenn ich Tofu essen möchte. Oder wenn ich einen Basilikumtopf brauche. Diese Sachen habe ich bisher nicht ohne Plastikverpackung gefunden. Ein paar von den Dingen, die ich aber bisher schon tue: Einen Jutebeutel zum Einkaufen mitnehmen Brot in einem Stoffsäckchen kaufen Obst und Gemüse im Bioladen unverpackt kaufen In Unverpackt-Läden einkaufen (Pasta, Reis, Nüsse, Samen, Mehl...) Mandelmilch oder Hafermilch selbst herstellen Mein eigenes Getränk in einer Flasche von zu Hause mitbringen Anstatt Duschgel und Shampoo in Plastikflaschen Seifen verwenden, die man unverpackt kaufen kann. Eine Edelstahlbrotdose mitnehmen Eine tolle Möglichkeit ist auch Mandel-, Hafer- der Sojamilch selbst zuzubereiten. In einem unserer Artikel haben wir euch einpaar schöne Tipps zu hilfreichen Küchengeräten inkl. Rezept aufgelistet. Der Veggiefino kam besonders gut bei unseren Lesern an. Also, wenn du Lust hast, bei der Challenge mitzumachen, und wenn es nur für einen Tag ist, dann schau auf der Webseite Plastic Free July vorbei und melde dich an. Dort findest du auch ganz viele Gleichgesinnte und Mitstreiter. Das erleichtert ja bekanntlich das Durchhalten. Auch kannst du dir dort jede Menge Tipps holen, was du alles tun kannst. Wenn du noch mehr Anregungen zur Müllvermeidung möchtest, dann schau doch mal auf meinem Blog vorbei, dort habe ich viele Artikel zu diesem Thema geschrieben, z.B. über die Vermeidung von Müll im Bad oder über meine Challenge auf dem Streetfood Festival in München. Der Beitrag Plastic Free July – mach mit! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Der Kühlschrankcheck: 5 einfache Tipps für den Abnehm-Erfolg

30. Juni 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Der Kühlschrank ist eines der wohl am meist benutzten Haushaltsgeräte überhaupt. Einst eine technische Sensation, die das Leben erleichterte, heute für viele lediglich ein Teil der  Grundausstattung, in dem wir einen Großteil unserer Lebensmittel lagern. Doch was genau gehört eigentlich in den Kühlschrank und wann ist der Inhalt eine gute Grundlage zum Abnehmen? Die Wissenschaft ist sich mittlerweile sicher, dass die vegane Ernährung eine optimale Grundlage zum gesunden und nachhaltigen Abnehmen ist. Im Jahr 2015 fasste eine Meta-Studie über Abnehmerfolge viele Forschungsergebnisse der letzten Jahre zusammen und es wird deutlich, dass die vegane Ernährungsweise auch gegenüber eine vegetarischen Ernährung die besten Erfolge bei der Gewichtsreduktion erzielt. In dem zweiten Teil unserer Gastbeitragsreihe mit VeganFitMe gehen wir der Sache auf den Grund. Vieles gehört gar nicht in den Kühlschrank Ein bekanntes Bild. Man kommt vom Einkaufen nachhause und in den Papiertüten oder bestenfalls in den Leinenbeuteln stecken lauter Köstlichkeiten, die man nun verstauen möchte. Sonnengereifte Tomaten, frisches Brot, ein Mandeldrink, eine vegane Butter, eine fruchtige Mango – alles was das Herz begehrt. Doch kommt das alles in den Kühlschrank? Als Weltmeister im Brotessen macht uns da so schnell keiner was vor. Den meisten ist klar, dass Brot trocken gelagert werden sollte und demnach nicht in den Kühlschrank gehört. Es würde die Feuchtigkeit und die verschiedenen Geschmäcker dort förmlich anziehen und schnell schimmeln. Es gilt also: Lebensmittel die trocken gelagert werden müssen, gehören nicht in den Kühlschrank. Kaffee gehört im Übrigen ebenfalls dazu. Bei Obst und Gemüse ist es am einfachsten sich die Frage zu stellen aus welcher Region es stammt. Beispielsweise ist die Mango, die ursprünglich aus einem Gebiet zwischen dem indischen Bundesstaat Assam und Myanmar stammt, hohe Temperaturen gewohnt und somit empfindlich gegen starke Kälte. Daher ist es ratsam sie in einem Obstkorb zu lagern anstatt in den Kühlschrank zu legen. Gleiches gilt für Bananen und Zitrusfrüchte wie Orangen, Zitronen und Co. Eine weitere Faustregel lautet je höher der Wassergehalt von Gemüse oder Frucht, desto weniger gehört es in den Kühlschrank. Die Gurke ist dabei ein gutes Beispiel, denn aus dem mehr oder weniger geliebten Physikunterricht wissen wir: Wasser dehnt sich bei zunehmender Kälte aus. Der Gurke mit einem hohen Wassergehalt von 97% wird dieses simple Prinzip im Kühlschrank zum Verhängnis, da sich das Wasser so weit ausbreitet, dass Zellwände zerstört werden. Als Folge wird die Gurke labbrig. Wie kann ich erkennen, ob der Inhalt meines Kühlschranks zum vegan abnehmen taugt? Einige frische Lebensmittel gehören also in den Kühlschrank, andere nicht. Tendenziell wird jedoch kaum ein frisches Lebensmittel deinen Abnehmerfolg hemmen, solange du es nicht in rauen Mengen verzehrst. Das Problem liegt viel eher in den verarbeiteten Produkten, die oft einen hohen Fett-, Zucker- und/­­oder Salzgehalt haben. Solltest du also nun vor deinem Kühlschrank stehen, dann nimm einmal unter die Lupe wie hoch der Anteil an verarbeiteten Produkten ist, denn natürlich sind wir froh über die Alternativen für Milchprodukte, Eier und Fleisch aus dem Kühlregal, doch auch sie haben ihre Tücken und sind mit Vorsicht zu genießen. Dabei ist es nicht unbedingt nötig den Verzehr von Ketchup, Marmelade, Fertiggerichten usw. kategorisch abzulehnen, solange sich Essgewohnheiten und Körpergewicht in Balance befinden. Ist man allerdings erst auf dem Weg dorthin und möchte durch veganes Abnehmen einige Kilos loswerden, stellen diese Lebensmittel eine große Hürde da, die man jedoch einfach umgehen kann, denn frische qualitativ hochwertige Grundprodukte sind immer die geschmackvollere und gesündere Alternative. 1. Prüfe deinen Kühlschrank auf stark verarbeitete Lebensmittel Schau dich genau in deinem Kühlschrank um und prüfe die Zutatenliste auf den Produkten. Du wirst erstaunt sein, welche Zusätze sich in vielen Lebensmitteln finden, die deinen Körper belasten. Außerdem gehen viele wichtige Vitamine und weitere Nährstoffe im Verarbeitungsprozess verloren. Reduziere die verarbeiteten Lebensmittel deutlich und versuche mehr frische Lebensmittel zu essen. 2. Sorge für einen gesunden Ersatz für Süßigkeiten Indem du jederzeit gefrorene Früchte in deinem Kühlschrank hast, kannst du bei unstillbarem Verlangen nach Süßigkeiten, auf eine gesündere und vegane Alternative zurück greifen. Du kannst dir beispielsweise Nice-Cream selber herstellen, indem du zwei gefrorene Bananen in einen Mixer gibst und einen Schuss pflanzliche Milch dazu gibst. Das Ergebnis hat die Konsistenz eines Sorbets, ist super lecker und definitiv eine hilfreiche Alternative zum vegan Abnehmen, wenn es doch mal etwas Süßes sein soll. Falls du einfach etwas suchst, was du abends nebenbei essen kannst, sind Paprika-Streifen eine schöne Alternative zu den üblichen Dickmachern. Wenn du dich vor dir selbst schützen willst, dann sorge dafür, dass keine weiteren Süßigkeiten im Haus sind.  3. Entferne zuckerhaltige Getränke aus deinem Kühlschrank Manchmal sind es die versteckten Kalorien, die uns am Abnehmen hindern. Entferne die zuckerhaltigen Getränke aus deinem Kühlschrank und trinke lieber Wasser und Tee (ohne Zucker, maximal etwas Stevia, Xylit, Kokosblütenzucker). Getränke, wie beispielweise Limonade, haben viele Kalorien und der Zucker stört dein Abnehmvorhaben enorm. Wenn es doch mal eine Fruchtschorle sein soll, dann misch dir diese auf jeden Fall selbst und verwende nicht mehr als 1/­­3 Fruchtsaftanteil.  4. Erhöhe deinen Gemüseanteil Ein einfacher Weg beim vegan Abnehmen ist zu prüfen, wie hoch der Gemüseanteil deiner Ernährung ist. Viele Abnehmwillige haben einen überwiegend großen Teil Kohlenhydrate auf dem Teller. Um dir das Abnehmen zu erleichtern, solltest du immer mehr Gemüse auf deinem Teller haben als Kohlenhydrate. Versuche auf Weißmehl-Produkte zu verzichten und eher Vollkorn und Hülsenfrüchte als Quelle für die Kohlenhydrate zu wählen, da diese lange satt machen und dein Abnehmvorhaben unterstützen. 5. Achtung Smoothies Viele von euch lieben Smoothies. Klingt eigentlich super zum vegan Abnehmen. Aber Vorsicht. Wenn du dir einen reinen Fruchtsmoothie anmischt, hast du schnell eine Menge Fruchtzucker und konzentrierte Kalorien, die der Körper kaum verarbeiten kann. Versuche dich an Smoothies mit einem hohen Gemüsenanteil. Spinat, verschiedene Salatsorten, Karotten, Ingwer und viele weitere leckere Varianten warten auf dich. Gemüse hat eine sehr niedrige Kaloriendichte und viele wichtige Nährstoffe. Wenn du nach der Daumenregel 50% Frucht und 50% Gemüse vorgehst, hast du fast immer ein sehr leckeres Ergebnis, das auch abnehmtauglich ist. Bei den Früchten solltest du vor allem relativ zuckerarme Früchte wie bspw. Papaya, Brombeere und Himbeere wählen.   Der Beitrag Der Kühlschrankcheck: 5 einfache Tipps für den Abnehm-Erfolg erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Neuronade - Natürlicher Think Drink

29. Juni 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Neuronade - Natürlicher Think DrinkViele Menschen trinken jeden Tag Energy Drinks, um sich aufzupushen, geistig wacher oder konzentrierter zu werden. Was ja an für sich erst mal nicht schlecht ist. Das Problem für mich an diesen Drinks liegt aber am Inhalt - der ist nicht wirklich gesund. Statt natürlicher Inhalte findet man jede Menge künstliche auf der Inhaltsliste, und das ist für mich ganz klar ein K.O.-Kriterium. Andere putschen sich selber mit literweise Kaffee auf, und auch das ist für mich persönlich kein gesunder Wachmacher. Gibt es denn dann überhaupt eine gesunde Alternative? Think Drink Neuronade scheint ein gesunder Energy Drink zu sein, auch wenn die Hersteller aus Leipzig das ganze ,,Think Drink nennen. Sie nennen ihr Produkt, das man als Pulver in kleinen Päckchen bekommt, nicht Energy Drink, weil diese in der Regel immer Koffein enthält. Das tut Neuronade nicht. Ich darf mal zitieren von der Homepage: ,,Wir gehen mit Neuronade einen neuen Weg. Neuronade enthält kein Koffein, sondern natürliche Pflanzenextrakte mit sekundären Pflanzenstoffen. Dazu zählen: o Ginkgo-Flavonoide und Terpenlactone aus Ginkgo o Rosavine und Salidrosid aus Rosenwurz o Bacoside aus Brahmi o Anthocyane aus Heidelbeeren und Aronia-Beeren o L-Theanin aus Grüntee Dazu enthält Neuronade noch Omega 3 aus Leinöl und Pantothensäure für geistige Leistung und gegen Müdigkeit und Ermüdung. Für den Geschmack sorgen Extrakte aus Bourbon-Vanille, Ingwer und Zitronengras sowie Zitronensaftpulver, das Süßungsmittel Steviolglycoside aus Stevia und natürliche Fruchtsüße aus 100% Trauben. Klingt gesünder als ein Energy Drink Klingt doch deutlich gesünder als ein koffeinhaltiger Energy Drink. Neuronade wird einfach in Wasser eingerührt und kann sofort getrunken werden. Ist also auch praktisch für unterwegs. Schmecken tut es übrigens auch gut. Neuronade ist vegan, glutenfrei, ohne künstliche Aromastoffe und wird in Deutschland hergestellt. Bestellen kann man Neuronade in Päckchen mit 12, 24 oder 48 Beuteln, die für jeweils ein Glas reichen. Entweder direkt beim Hersteller oder einer von vielen Apotheken. Für Sportler und Studenten besonders interessant, aber grundsätzlich natürlich für jeden, der seine geistige Leistungsfähigkeit zwischendurch mal wieder in Höchstform bringen möchte. Alle weiteren Infos bekommst du hier. Der Beitrag Neuronade – Natürlicher Think Drink erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Margarete in Frankfurt: The Place to be an Sonntagen!

24. März 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Vor Kurzem erreichte mich eine nette E-Mail aus Frankfurt aus dem Restaurant Margarete, ob ich denn nicht mal vorbei kommen mag. Am Sonntag Abend gibt es dort nämlich eine rein vegane Karte - und die klang so toll, dass ich mich gerne habe mal wieder nach Frankfurt locken lassen. Es steht zwar nicht explizit ,,vegan auf der Karte, aber im Kleingedruckten wird verraten, dass die Gerichte alle ohne tierische Zutaten auskommen. So hofft man, auch Gäste zu erreichen, die evtl. durch das Wort ,,vegan abgeschreckt wären. Einfach die Karte lesen, Wasser im Mund zusammenlaufen lassen, etwas bestellen und probieren. Ich habe natürlich probiert und habe so edel gespeist wie schon lange nicht mehr. Als erstes kam ein kleiner Gruß aus der Küche: Edamame, lecker buttrige Sojabohnen mit einem Hauch von Meersalz. Danach gab es für meinen Mann und mich die folgenden Gerichte: Vorspeisen: Maki (rohes Sushi aus Blumenkohl & Avocado und Romanesco & rote Beete, dazu Salat aus gelber Zucchini & roter Kresse und Miso-Mayonnaise) La Soup! (kalte Suppe von roter Paprika & Prosecco, Gurkenröllchen mit Basilikum-Mandel-Füllung und geröstetes Knoblauchbaguette) Hauptgerichte: Sonntagsbraten (Knusprige Austernpilze & Kräutersaitlinge mit Klößen, friedvoller Bratensauce, mildem Sauerkraut und Kalamata Drunken Monkey Tofu (Crunchy Tofu mit Erdnuss-Chili-Sauce, Haube aus Zucchini, Blattsalat & Kresse, Röstnüsse und Pomelo) Desserts: Schneewittchen (Blutorangensorbet, kandierte Orange, knuspriger Estragon und Mousse noir) Nut & Go (Glasierte Walnüsse & knuspriger Rosmarin und Nougatwürfel) Die Vorspeisen waren wahre Gaumenschmeichler und obwohl die Größe für eine Vorspeise angemessen war, hätte ich mir etwas mehr von dem leckeren Zeug gewünscht - weil es so verdammt lecker war! Auch alles andere, was wir gegessen haben, war geschmacklich wunderbar abgestimmt, angenehm gewürzt und vor allem mit reichlich Kräutern aromatisiert (auch der Nachtisch ist mit Kräutern verfeinert gewesen). Ich finde die Preise für das Gebotene absolut angemessen (12,50 EUR , 13,50 EUR und 14,50 EUR). Wer die ganze Karte sehen will, klickt einfach hier. Darauf findet sich auch ein Burger, der uns vom Nebentisch her total verlockend angelacht hat. Also ,,müssen wir da demnächst nochmal hin. Leider nicht ganz vegan sind sie Getränke, sprich: die Weine. Daran wird aber noch gearbeitet. Also konzentriert man sich eben auf Wasser, Fruchtschorlen und Bier. Auch nicht schlimm, das Essen spricht absolut für sich und die Getränke sind da eher zweitrangig. Noch ein bisschen was Allgemeines: das Margarete ist wunderbar zentral in Frankfurt gelegen, nur ein paar Meter vom Frankfurter Römer entfernt, wo man auch prima im Parkhaus parken kann.   Margarete Braubachstraße 18 - 22 60311 Frankfurt am Main Telefon: 069 /­­ 13 06 65 00 Mail: info@margarete.eu   Öffnungszeiten Café und Bar Montag bis Freitag ab 11.00 Uhr Samstag und Sonntag ab 10.00 Uhr   Restaurant Abend Täglich ab 18.00 Uhr Private und öffentliche Veranstaltungen auf Anfrage von Montag bis Sonntag.

Superfoods: Spirulina von Grüne Alge

22. November 2013 Deutschland is(s)t vegan 

Superfoods: Spirulina von Grüne AlgeHeute mal was aus der Abteilung Superfoods. Viele von euch haben sicher schon von Spirulina gehört, eine grüne Alge, die nicht nur eine absolute Eiweiß-Bombe ist, sondern viele weitere Mineralstoffe, Spurenelemente und Antioxidantien enthält: “Spirulina eine fettarme, kalorienarme und cholesterinfreie Quelle leichtverdaulicher pflanzlicher Proteine, die sa?mtliche essentielle Aminosa?uren entha?lt: - Beta-Carotin (Pro-Vitamin A): Natu?rliches Beta-Carotin, als a?ußerst wichtiges Antioxidans, ist in Spirulina zehnmal sta?rker konzentriert als in Karotten. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Nahrung, die reich an Beta-Carotin und Vitamin A ist, das Krebsrisiko verringert. Gamma-Linolensa?ure (GLA): Neben der Muttermilch ist Spirulina das einzige Nahrungsmittel, das bedeutende Mengen von GLA liefert. - Eisen: Studien haben gezeigt, dass Eisen 60% effektiver aus Spirulina als aus anderen Eisenquellen absorbiert wird. - Die Polysaccharide in Spirulina werden leicht absorbiert und belasten daher die Bauchspeicheldru?se nicht. - Die in Spirulina enthaltenen Sulfolipide sind in der Lage, Viren an der Zellanhaftung und am Eindringen in die Zelle zu hindern und somit einer Virusinfektion vorzubeugen. - Phycocyanin ist das wichtigste Pigment in Spirulina. Sein Moleku?l entha?lt sowohl Magnesium als auch Eisen und ist vermutlich der gemeinsame Ursprung pflanzlicher und tierischer Lebensformen. Es gilt auch als natu?rliches Antihistaminikum, dass beduetet eine Substanz mit antiallergener Wirkung. - Chorophyll wird als reinigendes und entgiftendes Nahrungsmittel angesehen. Spirulina entha?lt 1% Chlorophyll, was einer der ho?chsten natu?rlich vorkommenden Werte ist. - Carotinoide sind ein Komplex von Substanzen, die synergistisch zum anti-oxidativen Schutz des Ko?rpers beitragen.” Das schreiben die Betreiber von Grüne Alge zum Thema Spirulina. Die von Grüne Alge angebotenen Spirulina-Produkte kann man in den Varianten “Spirulina Crunchy Flakes”, “Spirulina Chilli Crunch” und “Spirulina Pulver” erstehen. Ich kannte Spirulina bislang nur in Tablettenform, fand das daher ganz interessant, in welchen Variationen man das ganze außerdem findet. Wie verwendet man Spirulina? Ihr könnt es einfach einem Smoothie beimischen, in Shakes oder Fruchtsäften verwenden, aber auch in Suppen, Salaten, über Nudeln oder Reis geben, oder sogar pur essen (die Flakes z.B.). 2-5 Gramm Spirulina pro Tag sollen eine positive gesundheitliche Auswirkung haben, Sportler dürfen ruhig auch wenig mehr davon zu sich nehmen. Alle weiteren Infos bekommt ihr auf der Internetseite von Grüne Alge.  Ganz interessant sind die folgenden Foto der Herstellung der Produkte in Indien.    


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