klassisch - vegetarische Rezepte

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Radicchio-Salat mit Avocado, Birne und Walnüssen

Apfelkuchen mit Ingwer mit Inga von Klindworth

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klassisch vegetarische Rezepte

Vegan in Japan

6. Januar 2019 Totally Veg! 

Vegan in JapanIm Herbst haben mein Mann M und ich uns einen Traum erfüllt: Wir sind endlich nach Japan gereist! Wir waren beide schon viel in der Welt unterwegs, und veganes Essen zu finden war noch nie ein Problem. Trotzdem hatte ich vor der Reise nach Japan doch etwas Bedenken, ob diese denn auch kulinarisch für uns ansprechend wäre. Immerhin ist das Konzept des Vegetarismus in Japan sehr wenig bekannt, und Fisch sowie Fischflocken (aka Bonito) wird in fast jede Speise fröhlich hineingemischt. Dazu kommt noch die Sprachbarriere, denn wir können keinen Brocken Japanisch. Spoiler-Alert: Wir haben sehr gut gespeist. Bei dieser Reise muss ich ehrlich zugeben, dass wir uns recht wenig vorbereitet haben, da wir beide beruflich gut eingespannt sind (das ist auch der Grund, warum es hier am Blog ein wenig ruhig geworden ist, mea culpa). Wir haben zwar einen schicken Reiseführer gekauft, den wir im Flugzeug auf dem Weg zu anderen Destinationen durchgeblättert haben und wir haben uns für eine Reiseroute entschieden, aber das wars dann auch. So fleißig wie andere Blogger, die sich bestens für den Japan-Urlaub vorbereiten, war ich demnach nicht, aber meiner Meinung nach war das auch nicht nötig. Das tröstet auch vielleicht diejenigen unter euch, die mit hängender Zunge in den Urlaub starten, so wie das heuer bei uns der Fall war.  Da wir verschiedene Destinationen in Japan besucht haben und mit dem Zug reisen wollten, haben wir uns für den Japan Rail Pass entschieden, der sehr praktisch ist, da man im Nahverkehr in Tokio beispielsweise auch viele Züge damit benutzen kann. Und hier kommt mein erster, großer Tipp für Japan: Bucht euch mit eurem Japan Rail Pass ein Pocket WiFi dazu, quasi euer persönliches WLAN zum Mitnehmen. Wir haben unsere ganze Reise damit navigiert, da Google Maps wirklich unverzichtbar war für uns, gerade dort, wo Straßennamen nur auf Japanisch angeschrieben waren - nicht nur bringt Google Maps einen von A nach B, es zeigt einem sogar in Bahnhöfen an, auf welchem Gleis der Anschlusszug losfährt, und glaubt mir, auf japanischen Bahnhöfen, wo es vor Leuten wuselt, kann dieser kleine  Informationsvorsprung echt gut sein. Und natürlich bringt es einen zu den besten veganen Restaurants via HappyCow. Zwar gibt es in einem fortschrittlichen Land wie Japan sehr viele gratis Zugänge zu WLAN, aber man wandert trotzdem nicht flächendeckend von einem Netz ins andere und muss sich natürlich für verschiedene Anbieter immer wieder neu einloggen. Und bevor man bereits zum dritten Mal im Kreis geht, weil man einfach nicht die richtige Straße findet und das Internet immer wieder ausfällt, denkt an meine Worte: Bucht. Euch. Pocket. WiFi. Gestartet haben wir unsere Reise in Tokio. Tokio ist genauso, wie ich es mir vorgestellt habe: Laut, schrill, bunt, voll mit Menschen und trotzdem hat alles irgendwie seine Ordnung. Wir haben uns in die Stadt verliebt. Geschlafen haben wir in einem Hotel in Shinjuku, was sich von der Lage her als Glücksgriff herausgestellt hat: Nicht nur war wenige Minuten Fußmarsch ein tolles veganes Restaurant, Shinjuku hat auch einen der verkehrsreichsten Bahnhöfe der Welt, was einerseits ziemlich überwältigend ist, andererseits auch sehr praktisch, weil man von dort aus überall hinkommt. Das Hotel haben wir ohne Frühstück gebucht, weil wir keine großen Frühstücker sind und eigentlich nur Kaffee am Morgen brauchen, und wir uns auf eine besondere Eigenheit in Japan verlassen haben: Combinis. Combinis sind kleine Supermärkte, die sich ein wenig wie Tankstellenshops bei uns anfühlen, und die neben Knabberzeug, Bier und Erwachsenenheftchen auch eine ganze Reihe an frisch zubereitetem, abgepacktem Essen verkaufen, darunter der Freund jedes veganen Reisenden in Japan - Onigiri. Onigiri ist quasi Sushi in Pyramiden-Form, kleine eckige Klumpen aus Sushi-Reis, umwickelt von Nori, die unterschiedlich gefüllt sind (übrigens haben wir drei Versuche gebraucht um zu verstehen, wie man die Dinger richtig auspackt. Jeder, der schon mal Onigiri gegessen hat, wird verstehen, was ich meine). Ich mag als Füllung Umeboshi (eingelegte Pflaume), mein Mann M steht auf Algen und auf Senfblätter. Mein Liebling war aber sicher das Onigiri, die nur aus gesalzenem Reis bestehen - gerade morgens war mir das Nori zum Kaffee doch etwas zu steil. Dazu findet man noch Sojamilch von Kikkoman in den Combini, Chips, Nüsse, herrlichen gekühlten grünen Tee und mit etwas Glück auch Bananen und Äpfel (frisches Obst ist sehr teuer in Japan, zumindest in den Städten). Die Google Translate App hilft euch beim Entziffern der Zutaten, aber erwartet euch nicht zuviel - das erste Mal, wenn das Wort ,,Schlitzdings als Zutat auftaucht, wisst ihr, dass die Übersetzung nicht allzu verlässlich ist. Die Onigiri sind aber generell eine sichere Sache, bebildert und in den allermeisten Fällen auch auf Englisch beschriftet. Wir haben in diesem Urlaub sicher unser Gewicht in Onigiri verspeist und sie wirklich jeden Tag gegessen, weil es einfach praktisch ist. Gegen Ende hin sind sie mir beim Hals herausgehangen, jetzt würde ich aber jemanden töten für ein himmlisches Reisbällchen. Tja. In Tokio war das vegane Burger-Restaurant Ripple ganz in der Nähe unseres Hotels und wir haben dort oft (räusper, jeden Tag) zu Abend gegessen - Burger machen können die Japaner! Wirklich köstlich. Nahe des Tokio Skytrees, der für alle Menschen, die auf große Höhen und atemberaubende Aussichten stehen, wirklich eine Empfehlung ist, und quasi ums Eck des Senso Ji Tempels, der uns nicht besonders beeindruckt hat, waren wir zu Mittag essen in Kaeomon Asakusa, das mittlerweile leider geschlossen hat! Vielleicht lag es an der Location im dritten Stock eines Bürogebäudes, ohne mein veganes Adlerauge wären wir wohl verhungert. Das Restaurant bietet ein veganes Buffet mit einigen westlichen und japanischen Spezialitäten. Mein Favorit war die hervorragende Miso-Suppe mit Kabocha-Kürbis, das in der Konsistenz leicht rotzige Sojafleisch hätte ich nicht haben müssen. Ein Pflichtpunkt in Tokio für alle Pflanzenesser ist sicher Ts Tantan, ein komplett veganes Restaurant, das für seine Ramen-Suppen bekannt ist, direkt im Hauptbahnhof von Tokio. Und es ist wirklich direkt im Hauptbahnhof, man braucht ein Zugticket (oder einen Railpass), um dorthin zu kommen und es ist quasi knapp vor einem Gleis. Klingt schräg, ist es auch. Die Ramen-Suppen sind wirklich gut, das Curry von M war in Ordnung, aber jetzt nichts Besonderes. Aufgrund der Lage haben wir dort mehrmals gespeist, die kleinen Sandwiches haben sich dann als Favorit herausgestellt! Sehr nett war auch der vegane Brunch im Lovinghut Tokio, der nur samstags stattfindet: Hier gibt es ein köstliches Buffet in Wohnzimmer-Atmosphäre mit herzlichen Gastgebern, die sich in gebrochenem Englisch versichern, ob es eh schmeckt, und ob man nicht noch etwas essen möchte (danke, ich platze gleich). M redet heute noch den Sojafleisch-Spießchen, ich würde jemanden wehtun, um eine süße Teigtasche zu bekommen. Einen Tagesausflug haben wir nach Yokohama unternommen, eine direkt an Tokio angrenzende Stadt. Dort haben wir in Chinatown gegessen, in einem Restaurant, in das uns Happy Cow geführt hat. Es gab gefüllte Teigtasche und gebratene Nudeln, lecker, aber auch sehr fettig. Übrigens ist uns ins Yokohama auch das passiert, wovon ich immer gelesen habe: Wir wurden als westliche Touristen fotografiert und haben mit einer sehr lieben japanischen Schulklasse posiert. Von Tokio ging es dann mit dem Shinkansen weiter nach Osaka (und ehrlich, der Shinkansen ist eine Offenbarung, nach diesem Schnellzug kann man sich die Uhr stellen). In Osaka haben wir die sehr schöne Burg besichtigt, aber eigentlich waren wir für den Vergnügungspark Universal Studios dort. Die Universal Studios machen übrigens großen Spaß und es waren auch gerade Halloween-Horrornights. Wer also immer schon mal von Zombies und Mutanten durch die Dunkelheit gejagt werden wollte, während der Ehegatte lautstark zetert, nie wieder mit einem irgendwohin zu gehen, ist dort sehr gut aufgehoben. Um uns für die Zombie-Verfolgung zu stärken, haben wir uns noch im Food Court des etwas überwältigenden Technik-Geschäfts Yodobashi (quasi Saturn auf Ecstasy) eine köstliche Ramen-Suppe bei Chabuton einverleibt. Dort wählt und bezahlt man am Automaten  seine Bestellung, vegan ist dort die Gemüse-Ramen-Suppe und die Gyoza (Teigtaschen) mit Gemüsefüllung. Anschließend gibt man den Zettel der Kellnerin, die wenige Momente später mit dampfenden Schüsseln voll herrlicher Gemüsesuppe auftaucht. Wer mag, man kann bei Chabuton auch kostenlos Nudeln nachbestellen, aber danach ist man mit Sicherheit sehr satt. Weiter ging es dann für uns nach Hiroshima, das wir aufgrund seiner historischen Bedeutung und der schönen umliegenden Natur besichtigen wollten. Der A-Bomb Dome in Hiroshima ist ein gespenstischer Zeitzeuge des ersten kriegerischen Einsatzes einer Atombombe, das zugehörige Peace Memorial Museum ist sehr interessant aufbereitet, ausgelassene Partystimmung kommt aber bei beidem nicht gerade auf, seid also gewarnt - ein wenig aufs Gemüt schlägt es sich schon.  Abgelenkt haben wir uns dann mit einem Lunch im Art Cafe Elk, wo M sich Udon Nudeln mit Gemüse einverleibt hat und ich mich, sehr tapfer, für ein japanisches Lunch-Set entschieden habe. Letzteres fiel unter die Kategorie ,,kann man, muss man aber nicht. Während der Tofu sehr gut und Reis, Salat und Edamame wie gewohnt waren, war der Rest etwas abenteuerlich. Die Miso-Suppe war zwar gut, die Einlage aus geschmackloser, schwammiger Wurzel (?) aber eher gewöhnungsbedürftig. Die getrockneten Algen, die eher an graue Haare erinnert haben, habe ich übergelassen, ebenso die eingelegten Schoten mit weißen Kügelchen mit einer Konsistenz wie Kaugummi, die salzig-fad geschmeckt haben. Für meine Experimentierfreudigkeit habe ich mich dann beim Dessert belohnt - köstlicher, warmer Schokoladenkuchen und frittierte Banane im Teigmantel. Auch empfehlenswert in Hiroshima ist ein indisches Restaurant nahe des Bahnhofs. Zu diesem Zeitpunkt wollte keiner von uns mehr Reis essen, es gelüstete uns nach Brot. Die Linsen mit Chapati kamen also genau richtig! Einen Ausflug haben wir auf eine Insel nahe Hiroshima unternommen, Miyajima. Die Insel ist einerseits bekannt für den Itsukushima-Schrein und das Tor (Torii) im Wasser, andererseits für die freilebende Rehe, die wirklich überall unterwegs sind, ganz ungewohnt zutraulich. Miyajima ist herrlich grün und auch zum Souvenir-Shopping bestens geeignet. Zum Essen sind wir in einem Restaurant eingekehrt, das laut Happy Cow vegane Optionen hat, gegessen haben wir beide das Gemüse-Curry. Und dazu bekommt ihr einen Kommentar von zu dem Zeitpunkt aus Hunger grantigem M: ,,Das ist schon ganz schön mutig, die Pampe Gemüse-Curry zu nennen. Ganz unrecht hat er damit nicht: Denkt man an Gemüse-Curry, kommt einen die indische oder thailändische Variante in den Sinn, die ja vor Gemüse wirklich strotzt. Die japanische Version hingegen konzentriert sich eher auf die aromatische Sauce, mit Gemüse sind hier eher die drei Würfelchen Kartoffel und der Schnitzer Karotte gemeint. Schmecken tut es trotzdem sehr gut! Als Nachtisch gab es dann fein geschabtes Eis mit Mango-Saft, eine Spezialität der Insel. Nach Hiroshima ging es für uns weiter nach Kyoto, wo es sehr viele Tempel und tolles veganes Essen gibt. Fangen wir mit den Tempel an, und ich sage jetzt für Touristen in Japan etwas sehr Ketzerisches: Nach zwei Tempeln hatten wir eigentlich genug davon. Sorry, not sorry, irgendwie sind Tempel nicht unseres. Wir können mit der (jedweder) Religion nichts anfangen, die Tempel sind oft frustrierend schlicht gehalten und Steine sind zwar schön, aber unseren Gesichtsausdruck, als wir realisierten, dass mit ,,Stone Garden wirklich ein Innenhof mit Kieselsteinen gemeint war, für den wir uns jetzt auch noch angestellt haben, hätte man sich rahmen lassen können. Keine Frage: Die Gärten sind wunderschön angelegt und haben uns viel besser gefallen als die Tempelgebäude selbst. Aber hier kommt wieder ein Aber: Die Menschenmengen sind nichts für schwache Nerven. Und so schön kann der Garten gar nicht sein, wenn man ständig einen Ellbogen in der Seite oder einen Selfie-Stick im Auge hat. Natürlich macht man das Tempel-Programm, wenn man das erste Mal in Kyoto ist, nochmal müsste ich es nicht machen. Wie immer kommt jetzt auch hier eine Ausnahme: Wo ich wieder hingehen würde, ist Fushimi-Inari. Während das Tempelgebäude mich - sorry! - an ein China-Restaurant erinnert hat, ist der dazugehörige Berg mit seinen hunderten Holztoren und der herrlichen Natur ein wirklich tolles, fast schon spirituelles Erlebnis. Nach einigen Höhenmetern hat man die Touristenhorden hinter sich gelassen, und man ist alleine mit dem Geruch des Waldes, den lärmenden Zikaden und den roten Holztoren, durch die man auf dem steilen Weg wandert. Mich hat Fushimi-Inari tief beeindruckt. Nach dem doch etwas schweißtreibenden Anstieg auf den Berg kann man sich danach mit dem relativ nahen Vegans Cafe mit der besten Pizza überhaupt stärken: Die wartet nämlich statt mit ordinärer Tomatensauce mit Teriyakisauce auf. Sogar der vegane Käse-Feind M hat mir meine Pizza streitig gemacht. Sehr lecker ist auch das Sojamilch-Softeis, überhaupt ist das Vegans Cafe ein schöner Ort zum Völlern und Ausruhen. Sehr gut kann man in Kyto auch im Morpho Cafe speisen, der vegane Burger ist zwar eine ganz schöne Patzerei, aber unglaublich gut, fast noch besser ist aber die Caramel Pizza mit veganem Schlagobers, für die ich auch jemanden umbringen würde (ich bin ganz schön gewalttätig, was Essen angeht). Nahe der Einkaufsstraße von Kyoto gibt es das Ain Soph, die einen sehr leckeren Burger haben (übrigens von den gleichen Betreibern, die auch das Ripple in Tokio besitzen!), aber besonders empfehlenswert dort sind die Pancakes mit Heidelbeerkompott, Eis und Schlagobers. Mhm. Abschließend ging es für uns zurück nach Tokio, und wer den Blog schon eine Weile liest, der weiß, warum: Tokio hat nicht einen, sondern zwei Disney Parks. Einer davon ist der klassische Disneyland Park, der andere ist der wunderschöne und einzigartige DisneySea Park. Für Disney-Fans eine absolute Empfehlung, alle anderen müssen sich fragen, ob die Menschenmassen es ihnen wirklich wert sind. Für vegane Disney-Fans gibt es zumindest ein wenig Auswahl, unsere Favoriten waren sicher die süßen Eislollies, das vegane Curry (an das sich M inzwischen gewohnt hatte) und das süße Reisbrot mit einer Füllung aus roten Bohnen. Meine Lieben - das wars. Mein Reisebericht aus Japan! Fazit: Eine Investition in mobiles Internet ist es für uns absolut wert gewesen, Happy Cow hat uns gut beraten, ebenso haben wir die Onigiri-Industrie ordentlich angekurbelt. Ich habe Japan als Veganerin nicht besonders schwierig erlebt, wir sind aber auch recht einfache Esser, die nicht drei Mal am Tag ins Restaurant müssen. Restaurants haben wir uns nach Sehenswürdigkeiten herausgesucht und nicht umgekehrt, was aber sehr gut funktioniert hat. Darum: Keine Angst, ihr werdet in Japan nicht verhungern! Stattdessen werdet ihr euch in ein Land zwischen Tradition und Moderne, zwischen Kitsch und Understatement, zwischen Ruhe und Chaos verlieben und überlegen, wann euch eine Reise endlich dorthin zurückführt. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Die fabelhafte Geschichte von Solvejg und ihrer veganen Pralinenmanufaktur

24. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Die fabelhafte Geschichte von Solvejg und ihrer veganen PralinenmanufakturAnzeige Seit Kindestagen ist Kochen, Backen und das Experimentieren mit Lebensmitteln die Leidenschaft von Solvejg. Nachdem sie den Film ,,Chocolat gesehen hat, entfacht ihre Liebe für köstliche Pralinen und Konfekt. Um ihre Kenntnisse zu perfektionieren, absolviert Solvejg in jungen Jahren eine Ausbildung als Chocolatier bei Lindt & Sprüngli. Dort kommt sie das erste Mal mit dem Thema Massentierhaltung in Berührung. Sie informiert sich daraufhin mehr über dieses Thema und entscheidet sich für eine vegane Ernährung. Fortan tüftelt sie an den perfekten Zutaten-Kombinationen für Pralinen, die ohne tierische Inhaltsstoffe auskommen. Solvejg geht nach Frankfurt und hat die Chance als Konditorin für den veganen Supermarkt Veganz ihre eigenen Pralinen zu verkaufen. Durch die positive Resonanz bestärkt, wächst der Traum einer eigenen Pralinenmanufaktur stetig. Doch das Risiko, diesen Traum alleine zu verwirklichen, scheint ihr bis dahin zu groß. 2014 lernt Solvejg durch ihr gemeinsames Interesse an Whisky Oliver kennen. Er verliebt sich nicht nur in ihre veganen Pralinen, sondern auch in sie. Gemeinsam wollen sie in Düsseldorf ein Café eröffnen, mit gutem Whisky, Wein, Kaffee und einem Kaminfeuer. Dazu sollen passende Pralinen serviert werden. Das Bernsteinzimmer - vegane Schokolade Die vegane Pralinenmanufaktur ,,Das Bernsteinzimmer Doch zunächst fokussieren sie sich auf die gemeinsame Gründung der Pralinenmanufaktur ,,Das Bernsteinzimmer in Wuppertal. Solvejg ist die kreative Seele und für die Produktentwicklung und Herstellung zuständig. Oliver als studierter Kaufmann übernimmt die Organisation und Verwaltung. Der Name ,,Das Bernsteinzimmer entstand durch einen Bernsteinring, ein Familienerbstück, der bei Sonneneinstrahlung leuchtet und wie flüssiges Karamell anmutet. Seit November 2015 betreibt Solvejg nun zusammen mit ihrem heutigen Ehemann Oliver die Manufaktur und stellt handgefertigte vegane Köstlichkeiten her, die alle Bio-zertifiziert sind. Die überzeugte Veganerin, Chocolatier, Barista und Konditorin, hat mit ihren Künsten auch ihrem Mann die vegane Lebensweise nähergebracht. Mittlerweile ernährt auch er sich vegan. Geschmacklich stehen Solvejgs vegane Pralinen konventionellen in nichts nach. Ihre Kreationen wurden bereits mehrfach prämiert und konnten sich gegen nicht-veganes Konfekt durchsetzen. So ersetzt Solvejg in ihrem Konfekt zum Beispiel einfach Kuhmilch durch Reisdrink. Ihre Pralinen dürfen dadurch zwar nicht mehr Pralinen heißen, sondern werden zum ,,Konfekt. Genauso ist gesetzlich die Bezeichnung ,,Schokolade nicht erlaubt, da Schokolade keine Stärkeprodukte wie Reis enthalten darf. So wird die Schokolade bei Solvejg zur ,,Tafel. Ein ganz besonderes Konfekt Alles wird von Hand mit einem mittlerweile fünfköpfigen Team und mit herkömmlichen Kuchengeräten hergestellt - jede Praline einzeln überzogen. Produktionsmaschinen kommen nicht zum Einsatz. Bei der Auswahl aller Produkte werden regionale Anbieter bevorzugt. Die verwendeten Schachteln zum Beispiel werden nachhaltig in Deutschland von der Manufaktur ,,Süße Schachtel hergestellt. Es wird kein Plastik verwendet, stattdessen faires Papier und kurze Versandwege. Die Zutaten für die Köstlichkeiten stammen alle aus biologischem Anbau und die Schokolade wird aus fairem Handel bezogen. Das Besondere solle man genießen, nicht nur essen Bei ihren Kreationen lässt sich Solvejg von Erinnerungen und Träumen inspirieren. Ihr Vater war Kapitän und so wuchs sie mit orientalischen Gewürzen wie Kardamom und Kreuzkümmel auf, die sich zum Beispiel in ihrem Gewürznougat und ihren Kürbis-Tafeln wiederfinden. Eine ihrer prämierten Pralinen ist ,,Matcha-Cashew, gefüllt mit Matcha-Marzipan aus feinstem Grüntee und überzogen mit weißer Schokolade. Ein weiterer Sieger ist ,,Mandelnougat Marrakesch. In diesem Konfekt steckt so viel Mandel, dass es eine wahre Kunst ist, sie mit der hellen Reisdrink-Kuvertüre zu überziehen. Diese enthält eine selbst gemischte und streng geheime orientalische Gewürzmischung. Solvejgs Köstlichkeiten könnt ihr online bestellen oder vor Ort in vielen Läden und Chocolaterien erwerben. Darüber hinaus bietet ,,Das Bernsteinzimmer auch Veranstaltungen wie Pralinenkurse oder Schokoladentastings an. Wenn ihr noch ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk sucht, werdet ihr hier bestimmt fündig. Wir wurden eingeladen an einem der begehrten Pralinenkurse teilzunehmen. Mein erster Pralinenkurs An diesem Sonntag fällt der erste Schnee und wir machen uns auf den Weg nach Wuppertal, zu Das Bernsteinzimmer. Voller Vorfreude auf die süßen veganen Köstlichkeiten und die spannenden Stunden, die vor uns liegen. Angekommen in der Pralinenmanufaktur von Solvejg und Oliver, werden wir herzlich willkommen geheißen. Überall riecht es herrlich schokoladig und nach Gewürzen aus 1001 Nacht. Alle Kursteilnehmer dürfen sich demokratisch aus acht Konfekten, die zur Auswahl stehen, vier Sorten auswählen, die wir heute herstellen werden. Das Rennen machen das weihnachtliche gebrannte Mandel-Nougat in heller Hülle, das exotische Safran-Truffle in Edelbitterhülle mit salzigem Pistazien-Dekor, Marc de Gewürztraminer-Truffle in weißer Hülle und zu guter Letzt das klassische Bourbon-Vanille-Haselnuss-Nougat ebenfalls in weißer Hülle. Los geht es mit dem gebrannten Mandel-Nougat. Das Mandelmus, das wir dafür verwenden, stellt Solvejg selbst her, da es ein Mus aus gebrannten Mandeln (noch) nicht zu kaufen gibt. Es riecht köstlich und ich kann euch gar nicht sagen, wie lecker es schmeckt. Dazu wird Zimt und Salz gegeben und wir bekommen den ersten Tipp: Salz verstärkt den Geschmack des Zimtes und vieler anderer Gewürze! Die fertige Masse wird in einen Rahmen gefüllt und wird nach dem Abkühlen in ein überdimensionalen Eierschneider in perfekte Quadrate geschnitten. Zum Schluss wird das Konfekt mit veganer Schokolade überzogen. Die Quadrate aus der flüssigen Schokolade mit der Pralinengabel gekonnt zu fischen und abzulegen benötigt etwas Übung. Für das Bourbon-Vanille-Haselnuss-Nougat gehen wir ähnlich vor. Wir bereiten eine Masse vor, die in einen Rahmen gegossen und später mit weißer Kuvertüre überzogen und mit fein gehackten gerösteten Haselnüssen getoppt wird. Wir lernen, dass der meiste Geschmack der Vanille in der Schote und nicht im Mark ist und wie vielfältig man eine Vanilleschote weiterverwenden kann. Neben vielen Confiserie-Kenntnissen, wie das richtige temperiern von Schokolade, bekommen wir viele Tricks und Tipps für das Herstellen von Konfekt für zuhause vermittelt und lernen z.B. den richtigen Einsatz von Gewürzen, um das maximale Geschmackserlebnis rauszuholen. Für die Füllung der Safran-Truffle werden einige Safranfäden mit Salz im Mörser zu einem rosa Puder zermahlen. Aus Cashewmus und Wasser wird eine köstliche Sahne gemixt. Dazu kommt noch Pistazienstaub. Die fertige Masse muss nun nur noch in die Hohlkörper abgefüllt werden. Hier lernen wir zwei Methoden kennen: Die einfache, die jeder zuhause nachmachen kann. Man nehme eine Tüte, schneide ein kleines Loch in eine der Ecken und fertig ist der Spritzbeutel. Die richtige Handhabung und die perfekte Temperatur wird fleißig geübt. Die Profis unter uns nutzen alternativ einen Fülltrichter. Funktioniert für mich noch besser mit etwas Übung. Zum Aufwärmen zwischendurch, in der Pralinenmanufaktur sind es kühle 16 Grad damit die Zutaten bestmögich verarbeitet werden können, zaubert uns Solvejg eine heiße Schoklade. Eine Offenbarung! So schokoladig und voller Gewürze. Ich will darin baden :-D Unter anderem ist Edelkakao aus Madagaskar enthalten, Zimt, Kardamon, Orange, Koriander und vieles mehr. Die Basis ist Hafermilch. Solvejg erklärt uns, warum Schokolade manchmal weiß anläuft und dass dies nichts mit der Qualität der Schokolade, sondern mit der Temperaturschwankung, sprich einer falschen Lagerung, zu tun hat. Außerdem weiß ich jetzt auch, dass Schokolade auch zum Abkühlen nie ins Eisfach gehört. Nachdem alle vier Sorten abgekühlt sind und wir zwischendurch natürlich viel genascht und unsere Finger in alle Schüsseln und Töpfchen gesteckt haben, freue ich mich wie ein kleines Kind, unsere Meisterstücke fein säuberlich mit behandschuhten Händen in die kleinen Pralinenschächtelchen zu packen. Und damit ihr auch in den Genuss der veganen Pralinen kommt, könnt ihr eine dieser Schachteln gewinnen :-). Vielen Dank an Solvejg und Oliver von Das Bernsteinzimmer für dieses besondere Erlebnis! *** Gewinnspiel *** Wir verlosen an einen glücklichen Gewinner eine Schachtel Konfekt mit den 4 Sorten aus dem Pralinenkurs. Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer    Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan und Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Bernsteinzimmer an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 31.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 01.01.2019 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Das Bernsteinzimmer. Vielen Dank dafür!

Veganer Käsekuchen mit Schokolade von iChoc

19. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Anzeige Wir lieben es klassische Backrezepte zu veganisieren und unsere Freunde sowie Familie damit zu überraschen. Veganer Käsekuchen steht da natürlich ganz oben auf der Liste. Wir backen diesen mit der Schokolade von iChoc, um den maximalen veganen Genuss zu erreichen. Ihr glaubt, dass veganer Käsekuchen gar nicht schmeckt oder viele außergewöhnliche Zutaten benötigt? Meine Arbeitskollegen freuen sich jedes Mal aufs Neue, wenn ich übrig gebliebene Kuchen, Torten, Muffins oder auch herzhafte Gerichte mit zur Arbeit bringe. Ich schaffe es natürlich nicht immer, alles selbst aufzufuttern. Sie sind immer überrascht wie gut die veganen Leckereien schmecken. Bei diesem Käsekuchen haben sie mir gar nicht geglaubt, dass er vollkommen vegan ist. Überzeugt euch und andere davon, wie lecker und einfach vegan sein kann! Dieses vegane Rezept geht super schnell, ist gelingsicher und kommt im Gegensatz zu vielen veganen Käsekuchen Rezepten ohne Tofu, Seidentofu oder Cashewkernen aus. Die Basis der Käsekuchen-Füllung ist eine vegane Quarkalternative. Zum Glück gibt es mittlerweile viele vegane Alternativprodukte im Supermarkt. Kleiner Tipp: Falls ihr keine Quarkalternative finden solltet, dann könnt ihr diese auch aus einer Joghurtalternative herstellen. Hierfür einfach den Joghurt in ein Käsetuch hängen. Anschließend über Nacht im Kühlschrank abtropfen lassen. Was dann am nächsten Tag im Tuch übrig bleibt, ist eine tolle vegane Quarkalternative für Käsekuchen oder auch andere vegane Desserts. iChoc - Vegane Schokolade Ein klassischer Käsekuchen ist etwas ganz feines, doch wir lieben Schokolade, deswegen backen wir einen Käsekuchen mit Schokolade. Hierfür verwenden wir die vegane Schokolade Classic und White Vanilla von iChoc. Beide Sorten sind eine super Alternative zu Vollmilch-Schokolade. Sie werden auf Reisdrinkbasis zubereitet und mit einem Hauch von Bourbon-Vanille verfeinert. Passend zum Motto von iChoc: Vegane Genießer sollen nicht länger verzichten! Wir sind auch dieser Meinung und können gar nicht mehr aufhören die leckere vegane Schokolade zu naschen! Habt ihr Lust auf noch mehr iChoc Rezepte? Dann probiert mal unsere vegane Snickers oder einen veganen Naked Cake aus! Veganer Käsekuchen Zutaten für den Teig  (20 cm Springform) - 100 g gemahlene Nüsse - 50 g Mehl - je 2 EL Rohrohrzucker, Kakaopulver, Kokosöl - 3 EL Pflanzendrink   Zutaten für die Füllung - 300 g Quarkalternative - 150 ml Sojacuisine - 3 EL Ahornsirup - 120 g iChoc Classic (geschmolzen) - 1/­­2 Limette - 2 EL Stärke   Toppings - iChoc - White Vanilla - iChoc - Classic   Zubereitung Zunächst den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen. Anschließend alle Zutaten für den Teig verkneten und in eine mit Backpapier ausgelegte Springform drücken. Hierbei solltet ihr den Rand etwa 3-4 cm hoch ziehen. Mit einer Gabel ein paar Mal einstechen. Danach alle Zutaten für die Füllung verrühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind und über den Teig geben. Jetzt könnt ihr den veganen Käsekuchen für 35-40 Minuten backen. Anschließend gut abkühlen lassen. Zum Schluss noch mit der geschmolzenen iChoc - White Vanilla überziehen und wenn ihr wollt ein paar Splitter iChoc - Classic darüber verteilen. Viel Spaß bei unserem Rezeptvideo für unseren veganen Käsekuchen! Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit iChoc. Vielen Dank dafür!

Adventstürchen Nr. 13: Apfel-Chutney mit Sternanis

13. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Adventstürchen Nr. 13: Apfel-Chutney mit SternanisAnzeige Getrockneter Sternanis kommt bei uns vorwiegend in den Wintermonaten als Würzmittel in Glühwein, Punsch und ebenso in der deftigen Küche zum Einsatz. Er ist die getrocknete Frucht eines immergrünen Baumes, welcher in tropischen Gefilden wächst. Die sternförmig angeordneten Samentaschen enthalten runde, schwarze Samenkörner. Illustration: Jasmine Schmid Im Handel findet man ihn entweder ganz oder gemahlen, wobei für das Gewürzpulver der komplette Stern vermahlen wird, da die Hülle mehr Aromastoffe abgibt, als nur die Samen selber. In der Chinesischen Küche ist er beispielshalber Bestandteil des ,,Fünf-Gewürze-Pulver. Dieses enthält neben Sternanis noch Fenchel, Cassiazimt, Szechuanpfeffer und Gewürznelken. Außerdem ist er z.B. in indischen Currys oder in Lebkuchengewürzmischungen enthalten. In der Weihnachtszeit wird er besonders gerne als Ganzes zum Kochen von Glühwein verwendet, oder zum Aromatisieren von Chutneys benutzt, was auch optisch sehr ansprechend aussieht. Sternanis schmeckt würzig und süß, etwas lakritzähnlich und leicht feurig. Medizinisch betrachtet hat Sternanis schleimlösende und entkrampfende Eigenschaften und kann deswegen sowohl bei Erkrankungen der Atemwege mildernd eingesetzt werden. Seine ätherischen Öle helfen zugleich auch bei Völlegefühl und Verdauungsbeschwerden. Diese verdauungsfördernden Eigenschaften machen sich besondern beim Würzen von deftigen Wintergerichten positiv bemerkbar. Auch das in Hustensäften enthaltene ,,Anisöl wird manchmal aus Sternanis gewonnen (andernfalls aus Anis). Besonders lecker zu deftigen Risottos oder Kohlgerichten ist ein mildes, süßes, leicht herbes Apfelchutney, in dem der Sternanis natürlich nicht fehlen darf. Rezept: Apfel-Chutney mit Sternanis Zutaten - 2 große, säuerliche Apfel - 2 Sternanis - 2 Nelken - 1 Prise Zimt - 1 Lorbeerblatt - 2 EL Ahornsirup - 250 ml Apfelsaft - 100 ml Reiswein (alternativ Weißwein) Zubereitung - Für das Chutney die Äpfel waschen, entkernen (nach Belieben schälen) und würfeln. - Den Apfelsaft mit dem Reiswein und dem Ahornsirup zusammen aufkochen und 2-3 min um die Hälfte reduzieren lassen. Anschließend das Lorbeerblatt, die Nelken, den Zimt und den Sternanis dazu geben und 2 min zusammen köcheln. Die Apfelwürfel hinzufügen, unterheben und ebenfalls ein paar Minuten mit dünsten. Mit etwas Salz abschmecken. - Noch heiß in ein Glas füllen und fest verschrauben. - Das Apfelchutney schmeckt zu allen herzhaften Wintergerichten oder als Brotaufstrich zu Räuchertofu und Zwiebelschmalz. Unser Produkt-Tipp  Zu faul zum selber zubereiten? Bei Sanchon findet ihr neben Saucen und Brotaufstrichen auch dieses fruchtig-pikante Chutney mit Mango.  Nach traditioneller Art hergestellt werden sie klassisch als süße, leicht scharfe Beilage zu indischen Gemüse- und Reisgerichten gereicht. Sie schmecken aber auch vortrefflich als süß-würziger Brotaufstrich. *** Gewinnspiel *** Sanchon sorgt mit seinen Aufstrichen für Abwechslung auf dem Brot und mit den Saucen und Currypasten dafür, dass es im Kochtopf würzig zugeht. In diesem Artikel stellen wir euch unsere Highlights vor und haben auch ein Rezept gezaubert. Wir  verlosen an einen glücklichen Gewinner ein Probierpaket mit vier tollen Produkten von Sanchon . Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Sternanis an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 14.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 15.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit vanilla bean, der vegane Restaurantführer. Danke dafür!  

Little Lunch - Vegane Suppen und Eintöpfe + Gewinnspiel

5. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Little Lunch - Vegane Suppen und Eintöpfe + GewinnspielAnzeige Ihr seid auch manchmal zu faul, um euch etwas für den nächsten Tag vorzubereiten? Egal ob ihr zur Schule oder Arbeit müsst, ein mitgebrachtes gesundes Mittagessen ist doch besser, als jeden Tag zum Bäcker zu laufen. Wir stellen euch die veganen Suppen und Eintöpfe von Little Lunch vor, denn mit denen habt ihr jederzeit eine leckere Mahlzeit! Denis und Daniel, die Gründer von Little Lunch, haben sich mit der allseits bekannten Was esse ich heute nur zu Mittag?-Frage auseinandergesetzt und wollten gemeinsam eine Lösung dafür finden. So entstand die Idee für Bio-Suppen mit guten Zutaten und außergewöhnlichen Rezepten. Die meisten der Bio-Suppen sind vegan sowie glutenfrei und kommen ganz ohne künstliche Zusatzstoffe und Konservierungsstoffe aus. Die Rezepte werden außerdem vom eigenen Sternekoch kreiert und nach einer schonenden Herstellung in ganz tolle Gläschen abgefüllt. Da den Gründern Nachhaltigkeit am Herzen liegt, werden die Suppen und Eintöpfe außerdem in recycelten Kartons und Füllmaterialien verschickt. Die Gläschen solltet ihr nach dem Auffuttern der leckeren Gerichte keinesfalls wegwerfen, denn ihr findet bei Little Lunch ganz tolle Upcyling-Ideen. Weihnachten steht auch bald vor der Tür: Wie wäre es also mit einem Adventskranz aus Gläsern? Little Lunch -Die Klassiker Tomatensuppe Eine klassische fruchtige Tomatensuppe darf ich keiner Küche fehlen.  Mit dieser veganen Suppe habt ihr viele Möglichkeiten, um euch ein leckeres Mittagessen zu zaubern. Egal ob pur mit Brot oder abgewandelt als Tomatensauce für Pasta. Wenn ihr die Suppe als Sauce verwenden wollt, einfach über die Nudeln geben und für 2 Minuten köcheln lassen. Am besten sollten die Nudeln noch nicht ganz durch sein, damit sie nicht zu weich werden. Ihr könnt dann auch ein bisschen Gemüse dazugeben... Sehr lecker! Chili sin Carne Wer liebt es nicht? Chili sin Carne! Dieses Gläschen ist gefüllt mit proteinreichem Sojahack, Gemüse und natürlich ein bisschen Chili. Wir finden, dass es genau den richtigen Grad an Schärfe hat. Am liebsten essen wir das vegane Chili mit ein bisschen Sourcream-Alternative und einem Stückchen Brot. Nicht nur für die Mittagspause ist dieses Gericht von Little Lunch geeignet, denn auch in einer Lasagne oder als Topping für überbackene Nachos macht es sich prima. Probiert es einfach mal aus! Little Lunch -Die Neuen Little Marokko Wenn ihr dieses Glas öffnet, dann duftet es schon ganz herrlich und man möchte es schon direkt auslöffeln. Orientalischer Genuss mit Kichererbsen, Süßkartoffeln, Karotten, Zucchini sowie Gewürzen machen diesen veganen Eintopf zu einem besonderen Gericht und lassen eure Geschmacksnerven tanzen. Außerdem bekommt ihr eine extra Portion Eiweiß mit den Kichererbsen! Dieses vegane Gläschen passt am besten zu Naan-Brot oder Reis. Thai Curry Dieser Eintopf von Little Lunch ist perfekt für alle, die asiatische Gerichte lieben. Eine große Portion Gemüse wie Kartoffeln, grüne Bohnen, Erbsen und Paprika sowie Zitronengras, Koriander und  Kokos. Ein bisschen wie im Urlaub. Entweder ihr genießt es pur, mit Reis oder probiert unser veganes Rezept aus! Wir mischen das vegane Curry mit Reisnudeln und noch ein paar frischen Zutaten. Schon habt ihr ein leckeres Gericht für eure nächste Mittagspause! Reisnudeln mit Thai Curry Zutaten - 250 g Reisnudeln - 1 Little Lunch Thai Curry - 100 ml Kokosmilch - 2 Handvoll Spinat - 1/­­4 Paprika rot - 1/­­2 Limette (Saft) - 1 kleines Stück Ingwer - schwarzer Sesam   Zubereitung Zunächst die Reisnudeln nach Packungsanweisung kochen. Währenddessen die Zwiebel und den Ingwer fein hacken sowie die Paprika in kleine Würfel schneiden. Nun alle Zutaten in eine hohe Pfanne geben und für ein paar Minuten köcheln lassen. Zum Servieren noch schwarzen Sesam über das vegane Curry mit Reisnudeln geben und am besten mit Stäbchen genießen! ***GEWINNSPIEL*** Habt ihr jetzt auch Lust auf vegane Suppen und Eintöpfe von Little Lunch? Wir verlosen an 5 glückliche Gewinner das neue Little Lunch Thai Curry. Wie kann man gewinnen? Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan und Little Lunch auf Facebook oder bei Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, auf welche vegane Alternative, du am meisten gespannt bist. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Little Lunch an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 13.12.2018 um 12:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 13.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Little Lunch. Danke dafür!

VEGAN SUPER EASY - Das vegane Kochbuch

29. November 2018 Deutschland is(s)t vegan 

VEGAN SUPER EASY - Das vegane KochbuchAnzeige Vegan ist super easy? Das vegane Kochbuch von Ilja Lauber verspricht viel. Viele Menschen werden mir zustimmen, wenn ich sage, dass die Umstellung auf einen pflanzlichen Lebensstil seine Zeit braucht. Oma und Opa verstehen die Welt nicht mehr, latente Unsicherheit im Supermarkt, Augenrollen im Freundeskreis, Überforderung mit der Nährstoffversorgung und Mandelmus für sechzehn Euro. Das ,,All-inclusive-Survival-Package erspart dir zuvor Genanntes, denn Ilja nimmt dich an die Hand. Mit 333 Seiten (inklusive Softcover) und fünf Kapiteln hält sie ihr Wort. Vegansimus ist nämlich nicht nur für die ,,gutverdienenden, hippen, GroßstadtbewohnerInnen, Veganismus ist für alle! Das vegane Kochbuch bietet 130 Rezepte, interessante Fakten und wirklich hilfreiche Tipps. Was euch in diesem Buch erwartet In dem Ersten von fünf Kapiteln, stellt sich die Netzaktivistin und Kampfsportlerin vor. Ihr humorvoller Schreibstil lädt dabei zum Weiterlesen ein. Das zweite Kapitel ,,Dieses Vegan, ist ein umfassender Teil in dem Ilja den Veganismus definiert, die Nährstoffversorgung und alle erdenklichen Missstände, Fragen und Bedenken aus dem Weg räumt. Das mit Abstand größte Kapitel ist das mit den vielen Rezepte. Das vegane Kochbuch bietet viele Leckereien, die man so noch nicht gehört hat: - Basics: z.B. Schmelzkäse, Mayo und Nussmus.  - Suppen und Salate: z.B. Französische Zwiebelsuppe, Vleischsalat und Rosenkohl-Vetasalatt.  - Dips und Aufstriche: z.B. Karottengrün- Pesto, Zwiebelmett und Ingwer-Pflaumenchutney - Hauptgerichte: z.B. Apfel-Sahnefenchel-Pfanne, Vlammkuchen und Tomaten-Brokkoliquiche - Snacks, Brot und Beilagen: z.B. Süßkartoffel-Chips, Dinkel-Laugenbrötchen und Indische Pakoras - Sweets and Desserts: z.B.  Zimtstern-Hummus, Cranberry-Macadamia-Hirsebrei und Karamelkbree - Gebäck: z.B. Mohnschnecken, Cashewkonfekt und Orangen-Zimtsterne Die Nährwertangaben der Gerichte stehen immer dabei. Kalorien, Proteine, Kohlenhydrate, Fette und Ballaststoffe. Was dazu passt und verschiedene Variationen der Rezepte stehen immer dabei. Im Anschluss kommen dann noch ,,Quicktipps wo Ilja ihre Empfehlungen für flotte Snacks ausspricht. Außerdem folgen Tipps zum veganen Grillen und Informationen zu ,,zufällig veganen Lebensmitteln. Auf den letzten Seiten gibt es Checklisten, die das Wichtigste der einzelnen Kapitel zusammenfasst. Das vegane Kochbuch enthält viele Illustrationen, die an einen Comic erinnern. Ich finde... Vegan ist super easy! Ich bin sehr begeistert und spreche hiermit eine klare, ehrliche Empfehlung für das vegane Kochbuch aus. Iljas persönliche Anekdoten machen Spaß und inhaltlich wurde ich sehr positiv überrascht. Normalerweise nutze ich lieber das Internet anstatt Kochbücher zu wälzen, aber dieses Exemplar ist grandios! Vor allem gefällt mir, dass man Basics wie Mandelmus günstig selber machen kann und dass auch Tipps außerhalb der Küche genannt werden. Die Informationen rund um den veganen Lebensstil haben mich begeistert. Ich kann dieses vegane Kochbuch jedem ans Herz legen, der sich mit der pflanzlichen Ernährung auseinandersetzt oder auseinandersetzen möchte. Wer sich selbst überzeugen will, sollte unbedingt das folgende Rezept aus dem Kochbuch ausprobieren. Rezept: Sesam-Sellerieschnitzel ,,Als VeganerIn ist man ja oft mit dem Vorwurf konfrontiert, angeblich kein Fleisch essen zu wollen, aber dann aus Pflanzen Tiersachen nachzubilden. Aha, ertappt! Wer auf Nummer Sicher gehen will, schnitzt für dieses Rezept daher bitte aus dem Sellerie pyramidenförmige Gebilde, anstatt ihn in dicken Scheiben zu panieren. Damit ist die Sache dann hoffentlich aus der Welt. Zutaten Ergibt ca. 9 Sesam-Sellerieschnitzel. - 130g Dinkelmehl (hier 1050er) - 3/­­4TL Salz - 190ml Wasser - 75g Vollkorn-Paniermehl (oder herkömmliches) - 6EL Sesam (40g - geht aber auch ohne) - 2 knappe TL Paprika Rosenscharf - 1 mtl. Sellerieknolle (550g) - ca. 8EL Bratöl Zubereitung - Zwei große Teller bereitstellen. Im einen wird das Mehl mit Salz und Wasser glattgerührt. - In den anderen kommt das Paniermehl mit dem Sesam und dem Paprikapulver - Das untere und obere Ende der Sellerieknolle mit einem scharfen Messer kappen, auf ein Schneidebrett stellen und von oben nach unten dünn die äußere Haut absäbeln (also vom Sellerie). Anschließend die Knolle in etwa zentimeterdicke Scheiben schneiden. - Die Selleriescheiben jetzt nacheinander immer einmal in der Mehl-Wasserpampe einsuhlen und anschließend durch das Paniermehl wälzen. Sie sollen rundum schön bedeckt sein.  Wer clever ist, managt das Prozedere mit einer Hand - sonst steht man nämlich blöd da, wenn man irgendwas anderes anfassen soll und die Küche sieht hinterher toll aus. Es sei denn natürlich, man hat einen Personal Assistant. Jetzt die ersten 3EL Öl in der Pfanne erhitzen - und zwar ordentlich. Die erste Ladung Schnitzel in spe hineinlegen und die Hitze etwas reduzieren. Die Herausforderung ist, dass der rohe Sellerie weich ist, bevor die Panade verkohlt. Zum Checken während des Bratens daher immer Mal zum Gabelpieks ansetzen - Vorsicht, damit die Panade bleibt, wo sie ist! - und wenn es außen schneller voran geht als innen, die Hitze weiter reduzieren.  Mit der Gabel unter die Schnitzel luschern und wenn die Unterseite gut ist, einmal wenden. - Die Schnitzel sind fertig, wenn sie innen al dente bis weich sind und außen gold- braun. Sie dann aus der Pfanne transferieren, Deckel drüber, damit sie warm bleiben, Öl nachlegen und die nächsten Selleriescheiben in Stellung bringen. - Sollte am Ende Panierpampe und -mehl über sein, kann man die miteinander verkneten zu einem kleinen flachen Fladen formen und auch mit ausbraten - nix verkommen lassen! Variationen: Man ist in Sachen Panieren gar nicht auf Paniermehl festgenagelt. Stattdessen kann man auch z.B. gehackte Kürbiskerne verwenden, Sesam pur, zerstampfte Cornflakes oder eine Nuss-Paniermehlmischung. Dazu passt: Klassischerweise Zitronensaft. Außerdem was Frisches wie z.B. Krautsalat und was Kartoffeliges, z.B. Pommes oder -Püree. Kochbuch KICK IT VEGAN! Wer sich nicht nur für pflanzliche Ernährung interessiert, sondern auch für Fitness, sollte sich auch das vegane Kochbuch KICK IT VEGAN! von Ilja Lauber anschauen. Es ist das erste Buch, das sie geschrieben hat. Eine Rezension zu dem Buch gibt es hier zu lesen. Ein großes Dankeschön an den NeunZehn Verlag. Ich hatte große Freude dabei dieses vegane Kochbuch testen, zu dürfen! *** Gewinnspiel *** Wir verlosen ein Exemplar von Vegan Super Easy von Ilja Lauber. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du dieses Kochbuch bekommen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Vegan Super Easy an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 09.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 10.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Anzeige, da dieser Artikel Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Danke, dass du unsere Arbeit unterstützt.

Grünkohl-Tarte mit Eiern und Kümmel

29. November 2018 Feines Gemüse 

Grünkohl find ich gut. Gerne klassisch als Eintopf mit Kartoffeln aber auch in allerlei moderner Abwandlung: Ob Grünkohl-Chips, Grünkohl-Kokoswasser-Smoothie oder Grünkohl-Kürbis-Tarte mit Ziegenkäse, gib, gib, gib! Den ersten Grünkohl des Jahres konnte ich tatsächlich noch kurz vor Schluss aus dem Saison-Gärtchen mitnehmen und habe ihn ausschließlich zu Chips verarbeitet, weil ich sie so lecker finde, so herzhaft, knusprig und gesund. Mittlerweile gibt es auch auf dem Markt Grünkohl, häufig sogar bereits geputzt und fein säuberlich geschreddert in Portionstüten ? 400 g. Ja, da ist ein wenig Plastik drum herum, aber da sehe ich an faulen Tagen drüber hinweg, weil Grünkohl… Der Beitrag Grünkohl-Tarte mit Eiern und Kümmel erschien zuerst auf feines gemüse.

Pilze - pflanzliches Eiweiß deftig aromatisch

10. November 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Pilze - pflanzliches Eiweiß deftig aromatischPilze sind kleine Wucherwunder der Natur, die reichlich Eiweiß enthalten und unseren Hunger nach deftiger Küche stillen können. Sie ernähren sich von den organischen Komponenten ihrer Umgebung. Diese schließen sie mit Hilfe enzymatischer Prozesse auf und machen sie für sich verwertbar. Dazu schütten sie über ihre Hyphen (Wurzelhaare) Verdauungsenzyme aus, die den Untergrund, auf dem sie sich angesiedelt haben, zersetzen und in seine organischen Bestandteile zerlegen. Diese (Elektrolyte, Einfachzucker, Aminosäuren und Wasser) wiederum, können sie dann über die Spitzen ihrer Hyphen aufsaugen. Das Geflecht all dieser Wurzelhaare breitet sich unterirdisch flächenhaft aus und kann sich sehr weit in alle Richtungen erstrecken. Was wir oberirdisch sehen können, ist lediglich der Fruchtkörper. Vermehren können sich Pilze zum Einen über Sporen, die über ihren Fruchtkörper in die Umgebung abgegeben und mit dem Wind fort getragen werden. Zum anderen wächst ihr Myzel unterirdisch sehr weit voran, so dass sie auch auf diesem Wege Ihre Umwelt erobern und sich ausbreiten können. Die Aufgabe von Pilzen im natürlichen Biotop Ihre Hauptaufgabe in der Natur besteht darin, organische Substanz in einfachere Verbindungen zu zersetzen und diese in ihrem Myzel im Boden zu speichern wie ein Schwamm. Andere Pflanzen können diese Nährstoffe dann vereinfacht aufnehmen und davon zehren. Eine Art natureigenes Recyclingsystem quasi. Insofern sorgen Pilze für fruchtbaren Boden und einen lockere Dauerhumusschicht. Natürlich gibt es unter ihnen auch schädliche Zeitgenossen, die auf Kosten ihrer Umgebung existieren und diese ausbeuten. In der Regel ist die Symbiose zwischen Pilz und Untergrund aber eine beidseitig lukrative. Pilze, kulinarisch interessant ... Für den Menschen sind unter sämtlichen existierenden Pilzen vor allem die Speisepilze interessant und solche, die wir als Hefen oder ,,Kulturen bezeichnen. Hefepilze sind in der Bäckerei von großer Bedeutung, sowie bei der alkoholischen Gärung zur Herstellung von Wein, Bier und hochprozentigen Spirituosen. Selbst in der Kakao-Verarbeitung macht man sich Pilze zu Nutze. Und bei der Herstellung von Probiotischem und Gereiftem (z.B. klassische Sojaprodukte /­­ Käse), sowie jeglicher Art fermentierter Lebensmittel (Sauerkraut /­­ Kimchi) spielen Pilz-,,Kulturen eine bedeutsame Rolle. Photo: Michael Groll Photo: Michael Groll ... und ernährungsphysiologisch betrachtet, ein spannendes Lebensmittel Gewöhnliche Speisepilze, wie der Kräutersaitling, der Austernpilz, der Champignon, der Engerling oder auch Shiitake, kommen heute meist nicht mehr aus freier Natur, sondern aus dem Gewächshaus. Welch Vorteil für alle unter uns, die sich in freier Wildbahn nicht zurecht finden würden und nie gelernt haben, essbare von giftigen Pilzen zu unterscheiden. Denn Pilze sind wahre Nährstoffbomben auf unserem Teller. Sie strotzen nur so vor essentiellen Aminosäuren (Protein = Eiweiß), hochwertigen Kohlehydraten und reichlich Ballaststoffen. Neben Kalzium und Magensium, liefern sie uns auch Mangan, Zink und Selen und viele Vitamine der B-Gruppe. Als eines der wenigsten Lebensmittel, können sie uns in kleinen Mengen sogar mit Vitamin D versorgen. Wegen ihres intensiven Aroma, den man durch gekonnte Zubereitung außerdem gut hervorheben kann, eignen sie sich sogar, den Platz der Fleischbeilage auf dem Teller einzunehmen. Sie sind Träger von Umami, einem Geschmack der uns das Wasser im Munde zusammen laufen lässt und haben auch in ihrer Konsistenz etwas fleischig Saftiges. Schön mariniert und kross gebraten, oder im Schmortopf als Gulasch eingekocht, verwöhnen sie uns im Herbst mit deftigen Aromen und ihrer unverwechselbaren Note. Kleiner Küchentipp: Pilze sollten grundsätzlich trocken gereinigt und gesäubert werden. Werden sie in zu viel Wasser gewaschen oder gar in Wasser schwimmend geputzt, saugen sie sich voll wie ein Schwamm und werden später bei der Zubereitung lasch und matschig.   Photo: Michael Groll Rezept für gefüllte Riesenchampignons für 4 Personen - 40 min - 4 Riesenchampignons - 100 g Räuchertofu - 100 g Rucola - 40 g Walnüsse - 1 Zehe Knoblauch - 1 EL Tamari - etwas Rauchsalz - etwas Paprikapulver, edelsüß - abgeriebene Schale einer Zitrone - etwas Zitronensaft - ggf. Prise Salz und frischer Pfeffer zum Abschmecken 1.) Die Riesenchampignons mit einem Pinsel oder einem Küchentuch von Erdresten befreien. Dann die Stiele heraus drehen und die Pilze bei Seite legen. 2.) Die Stiele, den Räuchertofu, etwas Rucola, die Walnüsse und den Knoblauch grob klein schneiden und mit dem Tamari, dem Salz und der Zitronenschale mixen. Das geht am besten in einem hohen Gefäß mit dem Zauberstab ODER mit einem Aufsatz für den Handmixer, der mit Häckselmesser arbeitet. 3.) Die Creme mit Zitronensaft und ggf. mit etwas mehr Gewürzen abschmecken und in die entstielten Champignons einfüllen. 4.) Im vorgeheizten Ofen bei 170°C Umluft 20-25 min backen. Dazu passt ein einfacher Rucola-Salat mit etwas Zitronensaft und Olivenöl mariniert und frisch gebackenes Brot. Der Beitrag Pilze - pflanzliches Eiweiß deftig aromatisch erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

,,Probiert doch mal, das schmeckt gut! - Interview mit PR-Expertin Katrin Kasper

2. Oktober 2018 Deutschland is(s)t vegan 

,,Probiert doch mal, das schmeckt gut! - Interview mit PR-Expertin Katrin KasperWie lassen sich Menschen für vegane Produkte begeistern? PR-Expertin Katrin Kasper erzählt uns im Interview über neue Food-Trends, Tipps für Veggie-Startups und gepimpte Smoothies. Katrin, du lebst seit neun Jahren vegan und hast deinen Lebensstil zum Beruf gemacht. Was gab es bei dir heute zum Frühstück? Viel! (Lacht.) Ich starte jeden Morgen, wenn die Kinder noch schlafen, mit Yoga in den Tag - danach schlage ich zu!  Zuerst trinke ich ein Glas heißes Zitronenwasser. Danach gibts Kräutertee und einen grünen Smoothie - meist mit Weizengras, Wildkräutern, Grünkohl oder Spinat und Banane, gepimpt mit etwas Spirulina und Ingwer. Später gönne ich mir noch eine Schüssel Overnight-Oats, gekeimten Buchweizen, Lein- und Chiasamen in Schoko-Mandelmilch mit Maca, Kokosflocken und Kakaonibs - alles roh und einfach köstlich! Im Job machst du Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Veggie-Produkte. Ebbt der Vegan-Boom nicht gerade ab? Der Hype hat sich zwar gelegt, aber Vegan bleibt einer der großen Ernährungstrends. Das glauben nicht nur die Marktforscher, sondern auch viele konventionelle Lebensmittelhersteller. Nicht umsonst bringen Firmen wie Katjes, Coppenrath, Ritter Sport und Rügenwalder Mühle immer mehr vegetarische oder sogar vegane Produkte auf den Markt. Der Fleischkonzern PHW - dazu gehört Wiesenhof - hat sich bei einem US-Anbieter veganer Fischprodukte eingekauft und bei einer israelischen Biotech-Firma, die an der Herstellung von kultiviertem Fleisch forscht. Auch der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Bell Food investiert in Labor-Fleisch. Sie investieren, weil sie das große Geschäft wittern, oder? Manche erkennen auch, dass wir nicht einfach immer so weiter wirtschaften können, weil wir uns sonst die Lebensgrundlage entziehen. Dieser Bewusstseinswandel verändert auch die Wahrnehmung von Vegan: Früher war der Begriff vielen unbekannt oder wurde mit militant-aggressiv assoziiert. Heute steht er zunehmend für gesunde, umweltfreundliche Alternativen zu tierischen Produkten. Zu diesem Bewusstseinswandel trägst du mit deiner Arbeit bei. Wer sind deine Auftraggeber? Natürlich reden wir bei veganen Produkten immer noch über eine Nische, gemessen am Gesamtmarkt für Nahrungsmittel. Und viele der Hersteller sind kleine Start-ups oder Familienbetriebe, die sich Werbung und Öffentlichkeitsarbeit kaum leisten können. Doch gerade für sie ist es wichtig, ihre Marken bekannt zu machen. Ich arbeite deshalb nach wie vor für große Industriekunden verschiedener Branchen, betreue aber seit einigen Jahren auch immer häufiger mittelständische Veggie-Firmen. Auch hier geht es vor allem darum, gute Inhalte zu erstellen und zu verbreiten. Und es macht mir Freude, mit meinem Know-how Firmen zu unterstützen, die den Wandel aktiv vorantreiben. Jedes pflanzliche Produkt, das statt eines Tierproduktes gekauft wird, vermindert das Leid. Die Zielgruppe der Zukunft lebt direkt bei dir im Haus. Ernähren sich deine Kinder auch vegan? Meine Kinder leben wie wir Eltern vegan, die beiden Jüngeren von Geburt an. Dass wir ihnen keinerlei Tierprodukte verabreichen, war für uns die logische Konsequenz langer Recherchen. Denn dabei fanden wir heraus, dass nicht nur ethische, sondern auch sehr viele gesundheitliche Gründe für eine pflanzliche Ernährung sprechen - und zwar deutlich mehr als für eine mit Tierprodukten. Heute gibt mir meine Älteste schon ein erstes Gefühl dafür, was bei Snapchat, Whatsapp und Youtube gerade angesagt ist. Aber die Stichprobe ist natürlich zu klein, da verlasse ich mich neben meiner Intuition lieber auf richtige Marktforschung. Welche Medien nutzt du, um die Leute für vegane Produkte zu begeistern? Die sozialen Netzwerke sind sehr nützlich. Auf Facebook gibt es neben Fanpages auch viele Gruppen zum Thema Vegan - von Erziehungsfragen für vegane Familien über den Rezeptetausch bis zu Ernährungstipps für Leistungssportler. Auf Instagram können schöne Food-Fotos inspirieren, auf Twitter coole Sprüche, und es gibt unzählige Blogs zum Thema Vegan. Aber auch die klassischen Medien - ob Print oder Online - sind sehr wichtig, weil sie große Glaubwürdigkeit besitzen und hohe Reichweiten erzielen. Schließlich wollen wir ja auch Menschen ansprechen, die ihre Ernährungsgewohnheiten vielleicht noch nie überdacht haben. Dazu sind übrigens auch Events super: ich habe zum Beispiel ein Format entwickelt, das Firmen erlaubt, sich Journalisten und anderen Multiplikatoren auf eine sehr unwerbliche, glaubwürdige Art live zu präsentieren. Und welche Argumente ziehen am besten? Moralische Appelle machen ein schlechtes Gewissen. Und Scham ist ein sehr unangenehmes Gefühl, das wir unbedingt vermeiden wollen - das führt zu einer Abwehrhaltung. Ich versuche deshalb, die Menschen positiv anzusprechen: Probiert doch mal, das schmeckt und tut gut! Auch den Gesundheitsaspekt sollte man nicht überbetonen. Britische Forscher haben herausgefunden, dass viele Leute meinen, gesunde Produkte könnten nicht schmecken. Wird der Veggie-Burger aber schwelgerisch als ,,Spicy Rote Bete-Burger mit karamellisierten Zwiebeln und scharfem Zitronen-Dressing angepriesen, greifen sie eher zu. Welche Tipps hast du für vegane Startups? Die Grundvoraussetzung ist natürlich ein vernünftiger Businessplan mit einem Budget für PR und Marketing. Denn die Startups müssen sich positionieren, wenn der Sprung ins Regal nachhaltig gelingen soll. Schließlich ist der Andrang groß, und die etablierten Firmen verfügen meist über große Werbe-Etats. Gründer brauchen eine attraktive Website und ein Pressekit mit Basisinformationen zum Unternehmen und guten Fotos sowie einen Presseverteiler - also Adressen relevanter Redakteure und anderer Multiplikatoren. Pressemeldungen müssen einen Nachrichtenwert haben und schnell auf den Punkt kommen. Parallel sollte man sich in Social Media eine Community aufbauen. Guten Content zu erstellen und die Communities zu managen, ist allerdings nicht jedermanns Sache, es verursacht auch einigen Aufwand. Viele Gründer erreichen da schnell ihre Grenzen und brauchen Unterstützung. Hier sind Professionalität und ein langer Atem wichtig. Was würdest du jemandem raten, der in dem Bereich arbeiten möchte? Ich finde es sehr hilfreich, die verschiedenen Seiten des Schreibtisches zu kennen - also Journalismus, Unternehmen, Agentur und am besten auch noch Bloggen. Zumal heute die verschiedenen Disziplinen immer mehr ineinander verschwimmen. Also würde ich möglichst vielseitige Erfahrungen sammeln, sei es durch freie Mitarbeit oder Praktika. Und vor allem: Schreiben, Schreiben, Schreiben. Wichtig ist dabei das Feedback von Profis. Als ich bei meiner Heimatzeitung anfing, ging der Textchef jede Zeile mit mir durch. Und auch heute  lasse ich manche Texte noch von einem Kollegen gegenlesen - als zusätzliche Qualitätskontrolle. Dein Mann Udo Taubitz ist Journalist und schreibt Veggie-Kinderbücher. Gibts da Synergien? Auf jeden Fall! Mein Mann coacht heute zwar überwiegend Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen. Aber er unterstützt mich auch bei der Content-Erstellung und beim Konzipieren von Publikationen und Kampagnen. Der journalistische Blickwinkel hilft, aus PR-Botschaften gute Stories zu machen. Umgekehrt kenne ich die Abläufe in großen Konzernen und Agenturen, was nützlich ist, um komplexe Projekte zu managen. Manche unserer Publikationen werden in zig Sprachen übersetzt - da hängt ein großer Produktionsaufwand dran. Mit seinen Kinderbüchern will mein Mann all den Bauernhof-Büchern etwas entgegensetzen, die Kindern ein Landleben vorgaukeln, das es gar nicht gibt. Wir alle sind von Natur aus liebevoll und empathisch, wir sollten Kindern das nicht mit Lügen austreiben. Vielen Dank für deine Zeit und die interessanten Einblicke, Katrin! Katrin Kasper ist freie PR-Expertin und Autorin. Sie hat für Radio-, TV- und Printmedien geschrieben, war PR-Managerin bei einem Global Player und Projektmanagerin bei einer Web-Agentur. Seit 2001 unterstützt sie mit ihrem Kreativen-Verbund KASPER Kommunikation vegane, nachhaltige Firmen und Marken bei Pressearbeit, Content Marketing und Social Media.     Der Beitrag ,,Probiert doch mal, das schmeckt gut! - Interview mit PR-Expertin Katrin Kasper erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

bunte Gemüse-Pommes mit gesundem Topping

4. Juni 2018 The Vegetarian Diaries 

Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Russell Hobbs. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Du denkst bei selbst gemachten Pommes als erstes an fettige Kartoffelspalten, eine ziemlich eklige Fritteuse aus dem Keller oder Pommes aus dem Ofen, die den Namen häufig nicht verdienen? Außerdem isst das schlechte Gewissen bei jedem Bissen mit?! Dass das nicht so sein muss, zeige ich dir mit diesem tollen Rezept für knackige Gemüse-Pommes mit jeder Menge tollen Toppings. Außerdem verrate ich dir, was du mit der neuen Russell Hobbs CycloFry Plus Heißluft-Fritteuse fettreduziert frittieren kannst und warum ich mich schon darauf freue, die Fritteuse wieder anzuwerfen. Die Russell Hobbs CycloFry Plus Heißluft-Fritteuse In den vergangenen Monaten und Jahren ist dir bestimmt schon einmal eine Heißluft-Fritteuse über den Weg gelaufen. Im Vergleich zu einer “klassischen” Fritteuse wird das Gargut bei diesen Geräten nicht in heißem Fett frittiert, sondern mit heißer Luft umströmt und durch das bereits vorher am Gargut aufgebrachte Fett schonend und vor allem deutlich fettreduziert frittiert. Der Clou bei der neuen Russell Hobbs CycloFry Plus Heißluft-Fritteuse, ist ihr rotierender Frittierkorb, der automatisch dafür sorgt, dass alle enthaltenen Lebensmittel eine gleichmäßige Bräunung erfahren. Im Gerät selber befindet sich ein Heizelement, kombiniert mit einem Lüfter, der dafür sorgt, dass die Wärme gleichmäßig im Gerät zirkulieren kann. So werden beispielsweise die Pommes gleichmäßig durch die heiße Luft bewegt und werden von allen Seiten frittiert, ohne dass du das Gerät öffnen und die Pommes wenden musst! Die Bedienung Die CycloFry lässt sich denkbar einfach bedienen: Deckel auf, Frittierkorb entnehmen und befüllen. Anschließend wieder in das Gerät einsetzen und den Deckel schließen. Anschließend wird über das Display die gewünschte Temperatur und Zeit eingestellt. Optional kannst du noch zwischen den Einstellungen ‘Heißluft’, ‘Grillen’ oder ‘Backen’ auswählen. In der Betriebsanleitung findest du dazu alle wichtigen Informationen und eine gute Übersicht, welche Lebensmittel am besten mit welcher Einstellung, Temperatur und Dauer zubereitet werden sollten. Das Display zeigt dir dauerhaft an, wie lange das Programm noch benötigt. Das Zubehör Neben den Klassikern wie Pommes, Kroketten oder Onion Rings, kommt die CycloFry mit einem sehr umfangreichen Zubehörset daher, sodass du damit eine Vielzahl von weiteren Gerichten und Lebensmitteln zubereiten kannst! So gehört zum Lieferumfang ein Rotisseriespieß sowie ein Grillrost, der in abgesenkter Position ebenfalls beim Backen zum Einsatz kommen kann. Außerdem gibt es ein Kebab-Set zum gleichmäßigen Garen von Gemüse (oder natürlich auch Fleisch). So lassen sich in der CycloFry zum Beispiel auch tiefgefrorene Burger oder tiefgefrorenes Gemüse zubereiten! Das Reinigen Sobald du mit jemandem über das Thema Fritteuse sprichst, wird früher oder später (eher früher!) die Sprache zum Thema Reinigung und Sauberkeit kommen. Bestimmst kennst du den Anblick und Geruch einer Fritteuse, in der seit Jahren das gleiche alte Fett lagert. Bei der CycloFry Plus Heißluft-Fritteuse fällt der Teil mit dem Fett glücklicherweise komplett weg. Hier benötigst du nur etwas Öl, dass du direkt beim Gargut aufbringst bzw. dort sowieso schon vorhanden ist (beispielsweise bei Tk-Pommes aus dem Handel). Den rotierenden Garkorb kannst du einfach komplett aus dem Gerät entnehmen und so dein Gargut umfüllen und diesen im Anschluss reinigen. Da bei der Rotation kleine Stücke aus dem Korb fallen können, vor allem natürlich Salz, Pfeffer, Gewürze oder auch Öl befindet sich darunter ein Auffangbehälter. Diesen kannst du ebenfalls einfach aus dem Gerät entnehmen und so wie die übrigen Zubehörteile in die Spülmaschine packen und fertig. Viel einfacher und sauberer geht es bei einer Fritteuse nicht. Wenn du außerdem darauf achtest, dass du alle verwendeten Teile zügig nach dem Gebrauch reinigst, hast du in jedem Fall lange Spaß an dem Gerät! Bunte Gemüse-Pommes mit gesundem Topping Ich konnte natürlich nicht widerstehen und gleich einmal Pommes in dem CycloFry auszuprobieren. Statt normalen Kartoffelpommes habe ich dabei auf bunte Gemüse-Pommes zurückgegriffen. Eine ideale Kombination mit dem fettreduzierten Frittieren in der Heißluft-Fritteuse. Für das Gemüse kannst du je nach Lust und Laune zum Beispiel Rote Bete, Pastinaken, Möhren, Süßkartoffeln, Rüben oder auch Petersilienwurzeln verwenden. Auch beim Würzen und Abschmecken kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen. Da ich die Pommes in diesem Rezept zusätzlich mit Mais, Zwiebeln, Tomaten, Avocado und etwas veganer Cr?me fraîche serviert habe, brauchte ich außer etwas Öl, Salz & Pfeffer nicht viele weitere Gewürze. Ansonsten passen aber auch Rosmarin, Sesam oder Chili ganz hervorragend zum Gemüse. Bunte Gemüse-Pommes mit gesundem Topping Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - Gemüse-Pommes - 1 große Pastinake - 1 große Süßkartoffel - 1 große Rote Bete - etwas Öl - Salz, Pfeffer - Topping - Mais - frischer Koriander - 1/­­2 Avocado - 1 Frühlingszwiebel - handvoll Cocktailtomaten - 1/­­2 rote Zwiebel - etwas vegane Cr?me fraîche - Salz, Pfeffer Zubereitung 1 Das Gemüse schälen und in lange, dünne Stifte zuschneiden. Darauf achten, dass das Gemüse in etwa gleich groß geschnitten wird, damit die Pommes in der CycloFry gleichmäßig garen können. Das Gemüse in einer Schüssel mit etwas neutralem Öl (z.B. Sonnenblumenöl) sowie Salz und Pfeffer gut vermischen. Das Gemüse sollte ganz leicht mit Öl überzogen sein. 2 In der CycloFry für etwa 35-40 Minuten in der heißen Luft bei 220°C frittieren. Nach 30 Minuten einmal zur Kontrolle schauen, dass das Gemüse beginnt, von alle Seiten gleichmäßig Farbe anzunehmen. Je nach Menge im Frittierkorb kann es etwas länger dauern (oder schneller gehen). 3 In der Zwischenzeit das Topping vorbereiten. Dazu die rote Zwiebel abziehen und in feine Stücke zuschneiden, Tomaten waschen und achteln, Frühlingszwiebel in dünne Ringe und die Avocado in dünne Scheiben schneiden. Den Koriander waschen und in kleine Stücke zupfen. Die vegane Cr?me fraîche mit etwas Öl vermischen und leicht salzen. 4 Die Gemüse-Pommes nach Lust und Laune mit den Toppings belegen und schmecken lassen! Notes Ergibt als Beilage ca. 2 Portionen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Russell Hobbs entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. 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Vegan in Ljubljana

13. Mai 2018 Totally Veg! 

Vegan in LjubljanaIch war mal wieder auf Tour, und das natürlich nur für euch! Ich habe mich durch Ljubljana gegessen. Ich war vorher noch nie in Slowenien und die Hauptstadt hat einen tollen ersten Eindruck hinterlassen. Die Stadt ist wirklich sehr schön, durchzogen vom Fluss Ljubljanica, dessen Ufer mit Cafés und Restaurants sehr einladend ist. Mein Mann und ich haben für unseren Ausflug ein schönes, warmes Wochenende erwischt, an dem sich das Leben auf der Straße abgespielt hat und für sehr viel Urlaubsgefühl bei uns gesorgt hat. Und das Beste: Man findet in Ljubljana die besten veganen Kuchen überhaupt... aber ich greife vor. Am Hinweg war ein Zwischenstopp am Bleder See angesagt, der in Reiseführern schwerst gehyped wird und etwa 45 Minuten von Ljubljana entfernt ist. Und ja, er ist eh ganz nett... aber das war's halt auch schon. Der See ist relativ klein und nichts, was man in Österreich oder Deutschland nicht schon mal gesehen hätte. Wer Nerven aus Stahl hat und sich gerne mit Touristengruppen umgibt, der wandert noch auf das Schlösschen hinauf (und bereut es oben, eingezwickt und schwitzig zwischen Amerikaner und Chinesen, extrem). Kann man hinfahren, muss man aber nicht. Wir haben ein Picknick im Park gegessen und das war neben einem netten Spaziergang und dem klassischen Foto vom Kirchlein in der Mitte des Sees das Highlight. Ljubljana ist übersichtlich, und als Tourist zieht es einen in die Innenstadt an den Flusss Ljubljanica, wo sich das Leben abspielt, egal, ob man Lust auf Kaffee, Bier oder Eis verspürt oder einfach nur bummeln möchte. Generell bietet die Stadt aber viele schöne Gässchen und hübsche verschnörkelte Gebäude. Auch ein Ausflug auf die Burg lohnt sich, nicht zuletzt wegen der Aussicht (und der Hoffnung, doch einen Blick auf den Drachen erhaschen zu können).   Gegessen haben wir einmal im Lovinghut, eine Kette, die ja mittlerweile hinreichend bekannt ist. Während es zwar günstig war, war das Essen eher nur ok. Wir hatten schon großen Hunger, und der ist ja bekanntlich der beste Koch, aber ansonsten würde ich nicht nochmal hingehen. M hatte den Döner, ich den Burger, beides nicht besonders, aber auch nicht unbedingt schlecht. An einem Abend hatten wir Lust auf Falafel und wurden bei Abi Falafel fündig. Dieser kleine Imbiss ist recht zentral gelegen und bietet sehr gute Falafel zu sehr günstigen Preisen. Kleiner Hinweis: Den großen Falafel-Wrap schafft ihr nicht. Das große Highlight in Ljubljana war sicherlich der Besuch im Barbarella Arkade Bistro. Auch direkt neben der Ljubljanica gelegen, ist das quasi im Epizentrum des touristischen Gebiets. Das Bistro ist komplett vegan und bietet neben Frühstück, Smoothies und Kuchen auch Burger und Quiches. M hat den BBQ Burger gegessen, ich die Quiche - beides wirklich hervorragend, hinuntergespült mit einem tollen Kokos-Ananas-Smoothie. Aber der absolute Hammer bei Barbarella sind sicher die Kuchen. Ihr wisst, dass ich bei Kuchen extrem hohe Ansprüche habe und auch mein Mann selten welche isst, die ihm besser als meine schmecken. Aber über diese Kuchen sind wir fast in Streit darüber ausgebrochen, wer das letzte Stück essen darf. Wir haben den Erbeer-Cheesecake und die - ihr müsst jetzt stark sein! - Cremeschnitte bestellt. Alles vegan, alles unglaublich gut! Ehrlich, diese Kuchen sind unter den besten Kuchen, die ich je gegessen haben, besonders, weil sie fast nur aus köstlicher, luftiger Creme bestehen. Wer dann noch Platz hat, stellt sich noch ein Eis im Café Cacao hinein, das einige vegane Sorten anbietet. Und während man das Eis an einer der hübschen Brückchen löffelt, schwört man sich, dass man wieder nach Ljubljana zurückkommen wird.  Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Süßkartoffel-Burger (glutenfrei, sojafrei, ohne Fett)

2. April 2018 Totally Veg! 

Süßkartoffel-Burger (glutenfrei, sojafrei, ohne Fett)Ich bin gerade am Süßkartoffel-Trip. Ich weiß, ich bin spät dran mit diesem persönlichem Hype. Tatsächlich mochte ich die orangen Knollen die längste Zeit nicht besonders. Mich hat die weiche Textur gestört und der süße Geschmack irritiert - ich habe Süßkartoffel immer mit normalen Kartoffeln verglichen und dabei haben sie stets den kürzeren gezogen. Trotzdem habe ich sie immer wieder gekauft und verarbeitet und plötzlich hat es Klick gemacht und ich bin ein großer Süßkartoffel-Fan geworden. Am liebsten röste ich sie mir im Ofen mit viel Garam Malasa (einer indischen Gewürzmischung), aber ich habe euch heute ein super Rezept mitgebracht, wenn es mal etwas aufwändiger sein darf als bloß Süßkartoffeln zu schneiden und in den Ofen zu legen - aber keine Sorge, besonders schwierig ist das Rezept auch nicht. Diese Süßkartoffel-Burger schmecken super, entweder ganz klassisch im Burger-Brötchen oder auch kalt auf einem knackigen Salat. Ich finde die Kombination aus Süßkartoffeln mit Curry-Paste unschlagbar, Curry-Pasta bekommt ihr am besten im Asiamarkt, achtet nur darauf, eine ohne Fischsauce zu kaufen (meine bevorzugte Marke ist von Cock und kommt sogar ohne Öl aus). Für das Rezept benötigt ihr bereits gedämpfte Süßkartoffeln, ihr könnte sie auch stattdessen im Ofen rösten, was zwar etwas länger dauert, aber den süßen Geschmack intensiver macht. Der Reis und die Haferflocken geben den Burgern die nötige Stabilität und machen sie auch zu einem sehr gesunden Essen, voll gepackt mit Nährstoffen, und sie kommen noch dazu ohne Fett, ohne Soja und ohne Gluten aus (achtet darauf, glutenfreie Haferflocken zu kaufen, wenn ihr für Allergiker kocht). Aber das Wichtigste ist natürlich: Sie sind wirklich, wirklich lecker. Süßkartoffel-Burger (für 6 - 8 Stück) 400 Gramm geschälte und weich gedämpfte Süßkartoffel 200 Gramm weiße Bohnen 50 Gramm Haferflocken 100 Gramm gekochter Naturreis 2 TL gelbe Currypaste (oder 3 - 4 TL Currypulver) 3 Zehen Knoblauch, gepresst 1 TL Cumin 2 TL Paprika, edelsüß Salz Die Bohnen fein stampfen, dann die Süßkartoffel dazugeben und diese ebenfalls fein stampfen. Mit den restlichen Zutaten vermischen und großzügig mit Salz abschmecken. Die Masse zu etwa handtellergroßen Burgern formen und auf ein Blech mit Backpapier legen. Bei 180 Grad etwa 25 - 30 Minuten backen, dann vorsichtig umdrehen und erneut etwa 15 - 20 Minuten auf der anderen Seite backen. Die Burger sollten am Rand leicht gebräunt und etwas fester geworden sein. Aus dem Ofen nehmen und komplett auskühlen lassen, dadurch werden sie dann fester. Vor dem Essen in einer Pfanne aufwärmen.  Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Frühjahrskur

13. Februar 2018 Wurzelweber 

Frühjahrskur Es ist Februar und alles in mir ruft nach einer Frühjahrskur. Ich habe mich im letzten Jahr so sehr mit meinem eigenen Leben an den Zyklus der Natur angepasst, dass es jetzt einfach nicht anderes möglich ist, als mit einer Frühjahrskur meinen Körper für das Jahr zu stärken. Allerdings finde ich die ganz normale Frühjahrskur, bei der man einfach nur morgens, mittags und abends seinen Entschlackungstee trinkt, oder alternativ die klassische Fastenzeit zur Zucker-Entzugszeit macht, einfach nicht mehr ausreichend. Ich starte am nächsten Neumond, also am Donnerstag, den 15. Februar. Ich möchte gerne die Kraft des neuen Mondes nutzen, um mit voller Power durchzustarten. Und weil es zusammen so viel mehr Spaß macht, würde ich mich tierisch freuen, wenn sich noch ein paar finden, mit mitmachen wollen! Mehr Infos gibt es auf meinem neuen Blog auf meiner Webseite! Einfach hier lang! Psst... dort gibt es auch ein Rezept für einen Entschlackungstee! ? Ich freu mich!

Vegane Weihnachtssüßigkeiten: Plätzchen, Schokolade und Co.

19. Dezember 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Weihnachtssüßigkeiten: Plätzchen, Schokolade und Co.Das immer größer werdende vegane Sortiment fällt ganz besonders in der Weihnachtszeit auf. Wie viele vegane Weihnachtssüßigkeiten wie vegane Schokolade oder Plätzchen im Einzelhandel zu finden sind, ist da schon sehr beeindruckend. Um dir ein bisschen Klarheit im Süßigkeiten Dschungel zu verschaffen, möchten wir dir heute unsere liebsten veganen Weihnachtssüßigkeiten aus dem Supermarkt vorstellen. Schau am besten selbst! Veganer gehen an Weihnachten leer aus? Falsch gedacht, das muss nicht sein. Jeder Veganer könnte über die Vorurteile bezüglich veganer Ernährung und veganen Produkten ein ganzes Buch schreiben. Diese Vorurteile lassen sich jedoch einfach entkräften. Aus diesem Grund lasst uns heute ein typisches Vorurteil ganz einfach vergessen. Dass Veganer nichts von den bekannten Naschereien (Schokolade, Plätzchen etc.) essen ,,dürfen und an Weihnachten zu schauen müssen, wie alle anderen Süßigkeiten essen, stimmt nämlich so gar nicht. Naschereien bekommt ihr im Supermarkt eures Vertrauens, im Discounter und sogar im Drogeriemarkt um die Ecke. Vegane Plätzchen bei REWE Deutschland: 1. Vegane Lebkuchen Herzen mit Aprikosenfüllung Der würzige Lebkuchen von Weiss mit Aprikosenfüllung ist der fruchtigste seiner Art und das merkt man sofort. Deshalb ist er ein Muss für jeden Aprikosenfan. Überzogen wird er mit Fairtrade verifizierter Zartbitter Schokolade. Dank des  V-Labels  ist er sehr einfach zu finden. 2. Kräuterprinten Die klassische Aachener Printe, welche nach dem Lambertz Traditionsrezept gebacken wurde, darf sich schon immer vegan nennen. Allerdings macht sie das erst seit diesem Jahr mit dem V-Label auf der Verpackung. Veredelt wird die traditionelle Printe mit einer feinen Glasur und einer Mandel im Inneren. 3. Vegane Lebkuchen Herzen/­­Sterne/­­Brezeln  Die altbekannten Lebkuchen von der Firma Weiss gibt es umhüllt mit Zartbitterschokolade in der großen 500g Packung. Spätestens diese sollten Lebkuchenliebhaber überzeugen. Sie schmecken so wie immer, nur sind sie seit einem Jahr ohne Butterreinfett und dürfen sich ebenfalls mit dem V-Label als veganer Lebkuchen identifizieren. Trotz des Kampfpreises von ungefähr 1,69EUR verwendet diese Sorte ebenfalls Fairtrade verifizierte Zartbitter Schokolade.   Kein Rewe in der Nähe? Kein Problem! Die Produkte von Weiss und Lambertz könnt ihr auch über Edeka, Kaufland, Nahkauf und Hit beziehen.   Weitere vegane Weihnachtssüßigkeiten bei Rewe:  - Weihnachtsmann Edelbitter von Lindt  - Lindt Excellence 70%, 70% Mild, 85%, 85% Mild, 90% und 99% Cacao - Fondant-Sterne von Riegelein - Lebkuchen-Schoko-Brezel von Manner - Mandel-Krokant Lebkuchen von Manner - Mon Chéri von Ferrero - Mandelspekulatius oder Gewürzspekulatius von Borggreve - Marzipankartoffeln von Zentis Vegane Weihnachtssüßigkeiten bei dm: 1. Veganer Weihnachtsmann Edelbitter  Der Schokoweihnachtsmann von DM in der Sorte ,,Edelbitter ist selbstverständlich aus veganer Schokolade und kommt sogar noch in Bio-Qualität in den Handel. Für ungefähr zwei Euro ist das nicht selbstverständlich, wenn man zum Vergleich an die teuren Edelbitter-Weihnachtsmänner von Lindt und Co. denkt. Ein zusätzlich schönes Gimmick ist das Namensschild auf der Vorderseite der Verpackung, bei dem man sich selber und den Beschenkten eintragen kann. 2. Frucht Punsch - Holunder Das perfekte Heißgetränk für extrem kalte Tage ist der vegane Punsch von dmBio. Durch die Kombination aus Apfel-, Holunder- und Sauerkirschsaft ein besonderes alkoholfreies Geschmackserlebnis für den Winter.  Die Zubereitung ist wie gewohnt sehr einfach: erwärmen und genießen! P.S: Die meisten Hersteller jeglicher Punsch- und Glühweingetränke verwenden Gelatine als Klärmittel. (Nicht deklarierungspflichtig!)  3. Vegane Zartbitter Knusper Pralinen  Ein Muss für jeden Cornflakes- und Mandel-Liebhaber sind die Knusper Pralinen von dmBio. Umhüllt in biologischer Bitterschokolade - ein echter Genuss - Nicht nur für Veganer!   Weitere vegane Weihnachtssüßigkeiten bei dm:  - Marzipankugeln von dmBio Tipp: Alle veganen Süßigkeiten der Eigenmarken bei dm haben ,,VEGAN in Textform auf der Vorder- oder Rückseite der Verpackung. Außerdem gibt es bei dm noch viele andere Produkte wie beispielsweise vegane Schokolade von der Firma iChoc. Vegane Weihnachtsprodukte bei ALDI Süd:   1. Wintergelee Viele von euch werden die gezuckerten Gelee-Herzen, Sterne und Weihnachtsbäume von Aldi bereits kennen. Aber die meisten denken sofort an Gelatine, wenn sie solch ein Produkt sehen. Das ist hier aber glücklicherweise nicht der Fall. Und daher auch für Veganer und Vegetarier für 59 Cent zu haben! 2. Veganer Gewürzspekulatius  Spekulatius! - Vegan? Kein Problem! Veganen Spekulatius gibt es nicht nur bei Rewe, Edeka und Co. sondern auch bei Aldi. Die Sorten Gewürz Spekulatius und Mandel Spekulatius sind vegan. Achtung: Logischerweise ist die Sorte Butter Spekulatius nicht vegan, daher auf unser Foto achten. 3. Marzipan Kartoffeln Selbstverständlich dürfen die altbekannten Marzipan Kartoffeln auch nicht fehlen und sind für vegane Marzipan Liebhaber völlig geeignet. Auch die Marzipan Kartoffeln von anderen Herstellern wie zum Beispiel dem Markenhersteller ,,Zenits sind glücklicherweise auch frei von tierischen Produkten. 4. Lübecker Edelmarzipan Immer noch nicht genug vom Marzipan? Dann hol dir Lübecker Marzipan mit dem totalen Marzipan-Kick umhüllt von Edelbitter Schokolade. Sollte dir das immer noch nicht reichen, gibt es bei Aldi ebenfalls veganen Marzipan-Stollen.   Weitere vegane Weihnachtssüßigkeiten bei Aldi-Süd:  - Schokolebkuchen Sorte: Zartbitter (nur die mit der roten Verpackung) - Edelmarzipan-Stollen von Wintertraum (gibts in groß und klein) - Mini-Edelbitter Schokoladenkugeln von Moser Roth - Zartbitter Mini Lebkuchenherzen   Euch ist das immer noch zu wenig? Oder euer Supermarkt ist bei unseren kleinen Auflistung nicht dabei? Kein Grund zur Sorge. Bei Penny, Ikea, Edeka, Alnatura, Netto, Lidl, Kaufland und Rossmann findet ihr ebenfalls eine riesige Auswahl an veganen Weihnachtssüßigkeiten, PETA ZWEI hat noch viele weitere Produkte im Einkaufsguide aufgenommen. Genießt Weihnachten mit veganer Schokolade und veganen Plätzchen und mehr! Ihr wollt am liebsten ganz auf gekauftes verzichten - euch fehlen nur die Zutaten um Milch, Eier & Co. zu ersetzen? Dann schaut in unseren Veganen Alternativen-Artikeln und seid überrascht wie einfach das geht!     Der Beitrag Vegane Weihnachtssüßigkeiten: Plätzchen, Schokolade und Co. erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Adventstürchen Nr. 8: Ofenkürbis mit Chili und Zimt

8. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Anzeige Der Kürbis ist ein klassisches Herbst- und Wintergemüse, welches die meisten Menschen vor allem in Form von Suppen kennen und genießen. Hokkaido-Kürbisse und auch der Butternut eignen sich aber ebenfalls vorzüglich, um sie im Ofen zu backen und mit einem Dip und einem Wintersalat zusammen auf den Tisch zu bringen. Illustration: Jasmine Schmid Die orangen Riesenbeeren (ja, der Kürbis ist botanisch gesehen eine Beere) punkten auf unserem Speiseplan durch ihren milden, vielseitig kombinierbaren Geschmack und eine Vielzahl an Nährstoffen. Kürbisse kann man zu Suppen, Gratins, Currys, Gemüsepfannen oder auch Salaten verarbeiten. Und selbst in der Backstube sind die orangen Wunderbeeren gut verwendbar. Kürbisse strotzen auf Grund ihrer intensiven Farbe nur so von Provitamin A, einem Pflanzenfarbstoff. Aktiviert, als Vitamin A fördert er unsere Seekraft und wirkt als Antioxidans entzündungshemmend, bremst das Tumorwachstum und hilft unserem Körper bei der Regeneration der Haut. Reichlich vorhandenes Vitamin C stärkt das Immunsystem und ist eines der wichtigsten Vitamine für den Zeltschutz im Allgemeinen. Vitamin C ist allerdings hitzeempfindlich, so dass in heißen Kürbisgerichten nicht mehr allzuviel davon enthalten sein wird. Muskatkürbis kann man, wie beispielshalber Möhren, zu einem Rohkostsalat raspeln. Die ebenfalls enthaltene Pantothensäure gehört zu den B-Vitaminen und ist essentiell für das Nervensystem. Kürbisfleisch enthält reichlich Kalium, das den Wasserhaushalt reguliert und den Blutdruck senkt. Das wiederum kommt unserem Herzen sehr entgegen. Magnesium, vor allem aus den Kürbiskernen, brauchen wir für eine gute Funktionalität unserer Muskeln, besonders auch des Herzmuskels. Es ist des Weiteren wichtig für gesunde Knochen und Zähne und außerdem eine der tragendsten Säulen unserer Immunabwehr. Neben Vitamin C und Magnesium spielt auch Zink für das Immunsystem eine bedeutende Rolle. Auch dieses ist in den Kernen prozentual noch stärker vertreten. Rezept: Ofenkürbis mit Chili und Zimt und dazu eine Sesam-Zitronen-Sauce Zutaten für 4 Personen - 800 g Butternut oder Hokkaido Kürbis - Olivenöl - Prise Salz - Pfeffer - 1/­­2 TL Chiliflocken - 1 TL Zimt - etwas frischer Rosmarin - geröstete Kürbiskerne - für die Zitronensauce - 200 g Sesamcreme - 100 ml Zitronensaft - Schale einer Zitrone, abgerieben - 100 ml Olivenöl - 200 ml heißes Wasser - 1 TL Salz - 1 TL Ahornsirup Zubereitung - Den Kürbis waschen, halbieren, entkernen und in 2 cm breite Schnitze schneiden. Die Schale darf ruhig dran bleiben. Beim Hokkaido kann man sie sehr gut mitessen - sie schmeckt aromatisch würzig und ist sehr nährstoffreich. Die Schale des Butternut ist zu hart und faserig. Man kann aber die Kürbisschnitze an der Schale sehr gut festhalten um das Fruchtfleisch später abzuknabbern. - Die Kürbisschnitze mit Olivenöl, Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Zimt und etwas frischem Rosmarin marinieren, auf ein gefettetes Backblech verteilen und bei 180°C ca. 25 min im Ofen backen. - Für die Zitronencreme das heiße Wasser mit Olivenöl und Zitronensaft und - schale, Salz und Ahornsirup vermixen. Nach und nach die Sesamcreme dazu geben und so lange verarbeiten, bis es eine cremige, homogene Sauce ergibt. - Den Kürbis mit der Zitronensauce zusammen genießen. Mit gerösteten Kürbiskernen garnieren. Dazu passt ein Wintersalat, Basmatireis oder Pasta. Unser Produkt-Tipp zum Rezept Zu diesem herrlich winterlichen Rezept passt perfekt die Pasta von Lizza auf Samenbasis. Sie hat 83% weniger Kohlenhydrate als Weizenpasta. So kann man noch ein paar extra Weihnachtsplätzchen vernaschen:-) *** Gewinnspiel *** Bewusste Ernährung geht auch lecker - Das ist das Motto von Lizza.  Eine ausgewogene und bewusste Ernährung kann auch phänomenal schmecken. Das beweist Lizza mit ihren Low Carb Teigen aus Leinsamen und Chiasamen. Diese  sind glutenfrei, vegan, ohne Zusatzstoffe und zu 100% Bio. Wir  verlosen an einen glücklichen Gewinner ein Weihnachtspaket XL von Lizza im Wert von über 64 EUR. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Lizza an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 09.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 10.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit vanilla bean, der vegane Restaurantführer. Danke dafür!  

Adventstürchen Nr. 5: Zimt-Datteln

4. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Adventstürchen Nr. 5: Zimt-DattelnAnzeige Zimt gehört nicht nur zur Weihnachtszeit zu den heiß geliebten Gewürzen. Auch im restlichen Jahresverlauf verwenden wir Zimt gerne als Backzutat, in Süßspeisen oder sogar für deftige Gerichte. Milchreis ohne Zimtzucker und auch Apfelmus ohne Zimt, wären nur halb so lecker. In indischen Gerichten, sowie in der orientalischen Küche wird Zimt mit klassischen herzhaften Gewürzen kombiniert. Illustration: Jasmine Schmid Quellen zur Folge haben die Menschen Zimt schon 3000 Jahre vor Christus als Gewürzzutat verwendet. Und auch in der Naturheilkunde machte man sich seine gesundheitsfördernden Eigenschaften zu Nutze. Zimt stärkt die Verdauung, regt den Darm an und steigert die Nieren- und Blasenfunktion. Er wirkt menstruationsfördernd, weil er den Stoffwechsel ankurbelt und zugleich, äußerlich angewendet, auch blutstillend (bei Hämorrhoiden). Seine wärmenden Eigenschaften führt man darauf zurück, dass er die Thermogenese fördert (Wärmeproduktion im Körper). Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen senkt Zimt sogar den Blutzuckerspiegel, und mindert damit das Risiko an Diabetes zu erkranken. Zugleich wirkt er sich positiv auf die Blutfette aus - Triglyceride und LDL-Cholesterin fallen ab, während das vorteilhafte HDL-Cholesterin unbeschadet bestehen bleibt. Im Handel finden wir den teureren, echten Ceylon-Zimt und den weit günstigeren, sogenannten Cassia-Zimt. Ceylon-Zimt wird aus der Rinde des Ceylon-Zimtbaumes gewonnen, den man in Sri Lanka, Burma und Bangladesh findet. Cassia-,,Zimt dagegen kommt aus China und ist eigentlich ein eigenes Gewürz (Cassia) und kein echter Zimt. Selten findet man beide in Stangenform - dann könnte man beide gut unterscheiden. Meist sind sie in gemahlener Form im Handel erhältlich. Ceylon-Zimtstangen enthalten im Querschnitt ganz viele feine Rinderschichten, die ineinander geschoben und dann getrocknet werden. Er ist etwas milder und feiner im Geschmack. Cassia-Stangen bestehen meist nur aus einer dicken Schicht, die sich beim Trocknen zu einer Stange aufgerollt hat. Cassia schmeckt intensiver und prägnanter. Umstritten ist, ob das im Cassia-Zimt enthaltenen Cumarin (ein natürlicher Duft - und Aromastoff) beim Verzehr von Zimt in sehr großen Mengen einen toxischen Einfluss auf die Leberzellen hat. Ceylon dagegen enthält nur eine verschwindend geringe Dosis an Cumarin und wird deswegen als der ,,gesündere Zimt angesehen. Rezept: Zimt-Datteln Zutaten für 20 Stück - 20 Medjool Datteln (das sind die dicken, weichen, großen Datteln) - 100 - 150 g Mandelmus - 50 g Mandelblättchen - 2 EL Ahornsirup - 3 TL Zimt - 3 TL Rohkakaopulver - Zimt zum bestäuben Zubereitung - Mandelblättchen mit Zimt und Kakao vermengen. Dann mit dem Mandelmus und dem Ahornsirup zu einer formbaren Paste verkneten. - Die Medjooldatteln längs aufschlitzen und den Kern entfernen. Jede Dattel mit dick mit Mandel-Zimtcreme füllen und etwas zusammen drücken. - Wenn alle Datteln gefüllt sind, mit Zimt bestäuben und kühl stellen. Unser Tipp Werde Lebensmittelretter! SIRPLUS ist ein Online Shop in dem überschüssige, gerettete Lebensmittel verkauft werden, die anderswo aussortiert werden, weil sie zu klein, zu alt oder einfach andersartig sind. SIRPLUS führt die Lebensmittel zurück in den Kreislauf und steigert so die Wertschätzung von Lebensmitteln. In der Retterbox findest du bestens genießbare Lebensmittel direkt nach Hause geliefert. Das spart Geld, Zeit und schont die Umwelt! *** Gewinnspiel *** Wir verlosen eine vegane Retterbox Klassik von SIRPLUS, gefüllt mit köstlichen geretteten Lebensmitteln. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Zimt an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 06.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 07.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.   Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit vanilla bean, der vegane Restaurantführer. Danke dafür!  

karamellisierte Nuss-Cluster mit einer Kokos-Rauch Note

29. November 2018 The Vegetarian Diaries 

karamellisierte Nuss-Cluster mit einer Kokos-Rauch Note Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Tullamore D.E.W. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Bei dir steht die Tage ein gemütlicher Abend mit Freunden oder Familie an? Noch keine Idee, was du als kleinen Snack am Abend anbieten kannst? Dabei soll es flott gehen, der Snack am besten schon vorher fertig sein und idealerweise zu einem besonderen Drink passen?! Dann sind diese karamellisierten Nuss-Cluster genau das Richtige für dich. Warum diese unter anderem ganz  hervorragend zum Tullamore D.E.W. XO Rum Cask Finish Whiskey passen und natürlich das Rezept, verrate ich dir im Beitrag.  Tullamore D.E.W. XO Rum Cask Finish Whiskey Wenn du ganz gerne mal einen Whiskey trinkst, wirst du wissen, dass es eine Vielzahl unterschiedlichster Sorten mit vielen Geschmacksausprägungen gibt. Diese unterscheiden sich zum Beispiel in der Dauer der Lagerung, in ihrer Zusammensetzung oder in ihrer Herstellung. In den letzten Jahren hat darüber hinaus ein weiteres Herstellungsverfahren an großer Beliebtheit gewonnen. Das sogenannte ‘Cask Finish’. Dabei wird der Whiskey nicht “nur” in einem Fass gereift und abschließend abgefüllt, sondern für einige Zeit in speziellen Fässern gelagert. Diese Fässer werden so ausgewählt, dass sie den Whiskey um eine ganz bestimmte Geschmacksnote ergänzen und abrunden. Beispiele dafür gibt es viele: Rotweinfässer, Portweinfässer, Sherryfässer oder auch Rumfässer. Beim Tullamore D.E.W. XO verrät der Name sofort um was es geht: hier wird der klassische Tullamore D.E.W. Original zusätzlich in einem Rumfass gereift. Das Rumfass sorgt für eine typische, süße tropische Note im Whiskey. Dafür verwendet Tullamore ausgewählte Fässer, in denen Demerara-Rum gereift wurde. Dieser Rum kommt aus Guyana, einem kleinen Land in Südamerika. Aus dieser Region stammen einige der bekanntesten und geschichtsträchtigsten Rums der Welt. Der Tullamore D.E.W. XO ist gleichzeitig auch ein Tribut an die Rolle irischer Einwanderer, die im 17. Jahrhundert Anteil an der Entwicklung des karibischen Rums hatten. karamellisierte Nuss-Cluster mit einer Kokos-Rauch Note Die Kombination aus dem klassischen Tullamore D.E.W. Original mit der tropischen, karamellligen Note durch das “Rum Cask Finish” findet sich auch in den karamellisierten Nuss-Cluster wieder. Der kräftige Geschmack der Nüsse, verstärkt noch durch etwas Raucharoma und Thymian in Kombination mit karamellisiertem Zucker und etwas Kokos bietet ebenfalls eine Vielzahl von Geschmackseindrücken. Ähnlich wie beim Whiskey steigst du beim Probieren der Nuss-Cluster mit einem eher kräftigen, herzhaften Aroma der Nüsse ein. Die dezente Süße und Fruchtigkeit bildet sich erst nach ein paar Momenten im Mund aus. Whiskey und Nuss-Cluster Verkostung Falls du jetzt Hunger und Durst bekommen haben solltest, dann triff mich doch einfach auf einen Drink! Am 29.11. und 02.12 finden in Hamburg zwei Verkostungsabende mit dem Tullamore D.E.W. XO und den Nuss-Clustern statt. Außerdem werde ich jeweils ab 18 Uhr vor Ort sein, um mit dir anzustoßen ;). Ich freue mich auf dich! Die beiden Termine - 29.11.2018, ab 18 Uhr, Sands Bar, Dammtordamm 2, 20354 Hamburg - 01.12.2018, ab 18 Uhr, Momo Ramen, Margaretenstraße 58, 20357 Hamburg karamellisierte Nuss-Cluster mit einer Kokos-Rauch Note Rezept drucken Ergibt: 10-12 Stück Zutaten - 25 g Walnüsse - 25 g Cashewkerne - 25 g Kürbiskerne - 25 g Sonnenblumenkerne -  1/­­2 Tl Rauchsalz -  1/­­2 Tl gemahlener Pfeffer -  1/­­4 Tl Thymian - 35 g Zucker (fein gemahlen) - 10 g Kokosöl Zubereitung 1 Walnüsse, Cashews und Kürbiskerne hacken, bis sie in etwa die Größe der Sonnenblumenkerne haben. 2 Die Nüsse in einer Pfanne ohne Öl anrösten, bis diese langsam Farbe annehmen. Die Temperatur etwas reduzieren und Salz, Pfeffer und Thymian hinzugeben. 1-2 Minuten mit erhitzen und anschließend den Zucker hinzugeben. Gut in der Pfanne verteilen und gleichmäßig karamellisieren lassen, sodass die Nüsse von allen Seiten gut mit dem geschmolzenen Zucker in Berührung gekommen sind. 3 Herd aus machen und im letzten Schritt das Kokosöl hinzugeben, kurz schmelzen lassen und in der Pfanne verteilen. 4 Die Nüsse mit einem kleinen Löffel in kleine Muffinförmchen (Durchmesser ca. 3 cm) geben und leicht zusammendrücken. Ergibt mit der obigen Menge ca. 10-12 Förmchen. 5 Vollständig erkalten lassen, sodass das Kokosöl und der geschmolzene Zucker aushärten. Notes Ergibt mit der Menge 10-12 Stück. Die Nuss-Cluster lassen sich mit der vorgeschlagenen Größe gut aus der Hand verzehren. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Tullamore D.E.W. entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post karamellisierte Nuss-Cluster mit einer Kokos-Rauch Note appeared first on The Vegetarian Diaries.

Vegan genial in nur 15 Minuten? Josita Hartanto macht es möglich!

12. November 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan genial in nur 15 Minuten? Josita Hartanto macht es möglich!Anzeige ,,Wo wäre die Zeitersparnis, wenn ich mich vor dem Kochen erst tagelang auf die Jagd [nach den Zutaten] mache? Mit dieser Aussage startet die Sterneköchin Josita Hartanto in ihrem Vorwort in ihr neues Kochbuch ,,Vegan genial in 15 Minuten- und macht damit möglich, was so viele Kochbücher nicht schaffen: Extravagante und abwechslungsreiche, vegane Küche ohne exotische Zutaten. Die Sterneküche für Zuhause Als renommierte Küchenchefin weiß Josita Hartanto, was der Veganer von heute essen möchte. Weg von den typischen Nudeln mit Tomatensoße oder den Ersatzprodukten um Sojaschnitzel und Co. kreiert sie seit 2011 in ihrem eigenen Restaurant ,,Lucky Leeks im Prenzlauer Berg in Berlin täglich neue Rezepte und zeigt, dass vegan nicht mehr langweilig und sojalastig sein muss. Sie bringt frische und saisonale Gerichte auf den Tisch und überzeugt mit einer eigenen, persönlichen Note. So mauserte sich das Restaurant schnell zu einem der Top Adressen für vegane Gourmet-Küche und wurde vom Guide Michelin ausgezeichnet. Aber nicht nur in der eigenen Küche schafft Josita Hartanto, den Veganer zu begeistern. Mit ihren ersten beiden Kochbüchern ,,Vegan schnell schnell und ,,Vegan genial, beide erschienen im NeunZehn Verlag, überzeugt sie die Vegan-Kritiker und macht es möglich, dass sich auch Zuhause jeder Hobbykoch spannende Kreationen auf den Teller zaubern kann - und das in nur wenigen Minuten. (C) NeunZehn Verlag Schnell und lecker Nach den ersten beiden Erfolgen warten nun ihre Fans gespannt auf das dritte Buch. Auch in ihrem neuen Kochbuch ,,Vegan genial in 15 Minuten widerlegt Josita Hartanto wieder: Vegan und Gourmet muss nicht lange dauern. Mit neuen Rezepten und in nur wenigen Minuten soll der Hobbykoch es sich Zuhause gut gehen lassen. Ausgefallen und abwechslungsreich für jeden Tag Eingeleitet wird das neue Kochbuch mit ein paar Basic Rezepten. Dabei beschreibt Josita Hartanto zunächst, wie man schnell und einfach Würzöle und Pasten zubereiten kann. Auch diverse, ausgefallene Variationen der klassischen Mayo und ein Rezept für Cashew-Ricotta warten auf den Leser. Vegan genial eben! Nach diesem würzigen Start kommen verschiedenste Vorspeisen, Rezepte für den großen Hunger und der krönende Abschluss, wie soll es anders sein, richtet sich an Desserts, wobei auch spritzige Getränke-Ideen nicht zu kurz kommen. Neben deftigen ,,Arme Ritter mit Gurke und Rote-Beete-Creme und ,,Gegrillter grüner Spargel mit Kiwi-Salsa kombiniert sie in ihren Rezepten oft süß und herzhaft. Auch für Menschen mit Glutenintoleranz und solchen, die gerne auf Soja verzichten möchten, ist etwas zu finden, denn jedes Rezept ist mit dem jeweiligen Symbol gekennzeichnet. Mit klaren und knackig verfassten Anweisungen leitet Josita Hartanto den Leser zu einem bunten Festmahl in nur 15 Minuten, mit dem man auch Fleisch essende Gäste begeistern kann. High Cuisine ohne Schnick Schnack, schwer zu bekommende Zutaten und teures Küchenequipment - Mit anderen Worten: Josita Hartanto liefert uns ihr drittes Kochbuch für jedermann, mit dem veganes Kochen vielseitig und lecker sein und Spaß machen kann! Passend zum herbstlichen Wetter draußen haben wir euch ein Rezept aus dem neuen Buch Vegan genial in 15 Minuten von Josita Hartanto mitgebracht. Probiert es einmal aus und stoppt die Zeit: In 15 Minuten ist das Festmahl fertig! Rezept: Mangold-Pilzpfanne Mangold wird sicher oft unterscha?tzt. Hier ein scho?nes und leichtes Gericht mit dem gru?nen Gold. Foto (C) Sebastian Happe-Hartanto /­­ NeunZehn Verlag Für die Pilzpfanne - 1 kleine weiße Zwiebel - 300g Mangold - 400g Pilze, z.B. Champignons, Kra?uterseitlinge und/­­oder Austernpilze - 2 EL Oliveno?l - 1 TL Knoblaucho?l - 100ml Gemu?sebru?he - 20g gute Margarine - Salz - frischer Pfeffer aus der Mu?hle Für die Mangold-Salsa - 3 Mangoldbla?tter - 1 TL Knoblaucho?l - 1 Handvoll Salzmandeln (alternativ gero?stete Cashewkerne, Snack-Abteilung im Supermarkt) - 50ml Oliveno?l - 1/­­4 TL Salz - 1 kleine Tomate Zubereitung - Die Zwiebel und den Mangold inkl. Sta?ngel in feine Streifen schneiden, dabei drei gru?ne Mangoldbla?tter fu?r die Salsa beiseite legen. - Pilze in Scheibchen oder Stu?cke schneiden. - Oliveno?l in einer Pfanne erhitzen und zuerst die Zwiebel darin leicht glasig anschwitzen. - Mangoldsta?ngel und -bla?tter dazugeben, alles salzen und 2-3 Minuten pfannenru?hren. - Pilze und Knoblaucho?l dazugeben und eine weitere Minute braten. Mit der Gemu?sebru?he ablo?schen und kurz einkochen lassen. - Zum Schluss Margarine unterru?hren. Mit Salz und Pfeffer kra?ftig abschmecken. - Mangoldbla?tter kleinschneiden und mit den restlichen Zutaten in einem hohen Gefa?ß mit dem Pu?rierstab oder im Blender fein pu?rieren. Finish: Auf einem scho?nen Teller anrichten und mit der Sauce servieren.   *** Gewinnspiel *** Wir verlosen ein Exemplar von ,,Vegan genial in 15 Minuten von Josita Hartanto . Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du dieses Kochbuch bekommen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Vegan genial an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 18.11.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 19.11.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Der Beitrag Vegan genial in nur 15 Minuten? Josita Hartanto macht es möglich! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Pancakes - Einfache vegane Rezepte

14. Oktober 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Pancakes - Einfache vegane RezepteAlso ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich bin unter der Woche meistens zu faul, um mir etwas Aufwendiges zum Frühstück zu richten. Aber am Wochenende wird das dann nachgeholt und ausgiebig gefrühstückt. Was gibt es da dann besseres als vegane Pancakes mit ganz viel Sauce und leckeren Toppings? Damit ihr nächstes Wochenende so richtig auftischen könnt, verraten wir euch unsere zwei liebsten veganen Pancake Rezepte! Normalerweise bestehen die kleinen fluffigen Pancakes aus Eiern und Milch. Diese Zutaten sind natürlich nicht sehr vegan. Jedoch müssen Veganer nicht auf die Leckerei verzichten, denn Eier und Milch lassen sich ganz einfach ersetzen. Verwendet anstelle von Ei einfach eine Banane oder drei Esslöffel Apfelmus. Für die Milch gibt es ja sowieso zahlreiche Alternativen wie Soja-, Reis-, Mandel-, Hafer- oder Dinkeldrink. Hierfür könnt ihr euren persönlichen Geschmack entscheiden lassen. Jede pflanzliche Milchalternative schmeckt ein bisschen anders. Wir haben bereits ein tolles Mandelmilch Rezept, welches sich prima für vegane Pancakes eignet! Möchtet ihr wissen, wie man noch andere Zutaten in der veganen Ernährung ersetzen könnt? Dann schaut doch mal bei unserem Artikel für vegane Alternativen vorbei! Die klassischen amerikanischen Pancakes werden mit Butter und Ahornsirup serviert, doch das ist uns zu langweilig. Wir probieren immer wieder verschiedene Variationen aus. Ihr könnt nicht nur mit den Toppings und Saucen variieren, sondern auch die Zutaten im Teig. Dafür zunächst den Teig vorbereiten und anschließend mal ein paar Schokodrops oder Beeren ergänzen. Probiert es auch mal mit ein wenig Kakaopulver für leckere schokoladige vegane Pancakes! Vegane Pancakes - Zwei einfache Rezepte fürs nächste Sonntagsfrühstück Vegane Pancakes mit Beeren Zutaten für die Pancakes - 1 Banane oder 3 EL Apfelmus - 180 ml Pflanzendrink - 1 EL Nussmus (z. B. Mandel-, Erdnuss- oder Cashewmus) - 1 TL Apfelessig - 90 g Haferflockenmehl - 1 TL Backpulver - 1 Msp Vanille - Prise Salz Restliche Zutaten - 80 g Beeren - 2 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft - 1 EL Zitronensaft - 1 TL Nussmus - Kokosöl   Zubereitung mit Mixer Zunächst alle Zutaten mixen bis ihr eine cremige nicht zu flüssige Konsistenz habt. Je fester der Teig, desto fluffiger werden die veganen Pancakes. Anschließend die Pancakes in einer Pfanne bei mittlerer Hitze für etwa 1 Minute pro Seite backen. Zubereitung ohne Mixer Zunächst die Banane mit einer Gabel zerdrücken. Anschließend die restlichen Zutaten dazugeben und gut vermixen. Nun die Pancakes wie oben beschrieben backen.   Für die Beerensauce die Beeren, Ahornsirup und Zitronensaft in einem Topf für etwa 5 Minuten köcheln. Anschließend kurz abkühlen lassen. Jetzt könnt ihr die Pancakes schichten und mit der Beerensauce sowie Nussmus toppen. Vegane Schoko-Pancakes mit Erdnuss-Sauce Zutaten für die Pancakes - 1 Banane oder 3 EL Apfelmus - 180 ml Pflanzendrink - 1 EL Erdnussmus - 1 TL Apfelessig - 75 g Haferflockenmehl - 1 TL Backpulver - Prise Salz Restliche Zutaten - 3 EL Pflanzendrink (warm) - 1 EL Erdnussmus - 1 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft - Kakaonibs - Blaubeeren - Kokosöl   Zubereitung mit Mixer Einfach alle Zutaten mixen bis ihr eine cremige nicht zu flüssige Konsistenz habt. Je fester der Teig, desto fluffiger werden die veganen Pancakes. Jetzt die Pancakes in einer Pfanne bei mittlerer Hitze für etwa 1 Minute pro Seite backen. Zubereitung ohne Mixer Zunächst die Banane mit einer Gabel zerdrücken. Anschließend die restlichen Zutaten dazugeben und gut vermixen. Jetzt auch diese Pancakes wie oben beschrieben backen.   Für die Erdnuss-Sauce das Erdnussmus, Pflanzendrink und Ahornsirup gut miteinander verrühren. Jetzt könnt ihr die Pancakes schichten und mit der Erdnuss-Sauce sowie Blaubeeren und Schokodrops toppen. #REKLAME Der Beitrag Vegane Pancakes - Einfache vegane Rezepte erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Chocolate Chip Cookies

18. Juni 2018 Totally Veg! 

Chocolate Chip CookiesManchmal müssen es einfach die Klassiker sein. Manchmal geht nichts über die guten, alten Wohlfühlrezepte, ohne Schleiferl und Schi Schi und ohne Zauber oder Ausgefallenes wie Salted Caramel oder Marajuca Mousse. Dann muss es das Bewährte sein, dafür aber dann auch richtig gut. Ich wollte vegane Cookies, und ich wusste, nur die klassischen Chocolate Chip Cookies würden meinen Hunger nach Keksen stillen. Süßer Teig mit leichter Vanillenote, knuspriger Rand, in der Mitte weich und mit Schokoladestückchen. Und ich darf euch verraten: Dieses Rezept erfüllt meine Ansprüche voll und ganz. Wenn ich in Zukunft klassische Kekse backen will, werde ich immer wieder auf dieses Rezept zurückkommen, und da ich sonst ständig am Grübeln und Entwerfen und Weiterentwickeln bin, kommt das bei meinen Rezepten eher selten vor. Das hier ist anders - gut so wie es ist. Wenn ihr euch übrigens fragt, was "Aquafaba" sein soll - nein, das ist kein Zauberspruch aus Harry Potter. Aquafaba ist nichts anderes als Bohnensaft, mit einem sehr viel cooleren Namen. Aquafaba hat sich in den letzten Monaten als wahrer Tausendsassa in der veganen Küche erwiesen, denn damit kann man wunderbar Eier ersetzen und es sogar schaumig aufschlagen! Alles, was ihr dafür braucht ist eine Dose (oder ein Glas) Kichererbsen. Ihr leert den Saft der Kichererbsen in ein Gefäß - tada, Aquafaba! Das könnt ihr nun beim Backen verwenden, wie in diesen Cookies. Es bindet, sorgt für Feuchtigkeit und verhält sich durch den hohen Eiweißgehalt ähnlich wie ein Ei, zumindest in kulinarischer Sicht. Und versprochen, eure Kekse schmecken nicht nach Kichererbsen! Es verhilft einfach nur zu den besten Chocolate Chip Cookies überhaupt.   Chocolate Chip Cookies (für etwa 25 Stück) 200 Gramm vegane Margarine, weich 180 Gramm weißer Zucker 150 Gramm brauner Zucker 6 EL Aquafaba (80 Gramm) (aus dem Saft einer Dose /­­ einem Glas Kichererbsen) 2 Packungen Bourbon-Vanillezucker 1 TL Natron 1/­­2 TL Backpulver 1/­­2 TL Salz 350 Gramm Mehl 200 Gramm vegane Schokotropfen oder gehackte vegane Schokolade Den Ofen auf 180 Gramm vorheizen. Ein Blech mit Backpapier auslegen. Die Margarine sehr gut mit dem Zucker vermischen, dann das Aquafaba gut unterrühren. Natron, Backpulver, Salz und Mehl verrühren und mit den anderen Zutaten zu einem glatten Teig rühren. Die Schokotropfen unterheben. Den Teig esslöffelweise mit ausreichend Abstand auf das Blech setzen (die Cookies gehen gut auseinander!). Etwa 10 - 13 Minuten backen, der Rand sollte leicht gebräunt sind, in der Mitte werden die Cookies aber noch schwabbelig sein. Aus dem Ofen nehmen, ein paar Minuten auf dem Blech lassen und dann die Cookies vorsichtig auf einen Teller zum Auskühlen setzen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

vegane Okroschka

17. Mai 2018 The Vegetarian Diaries 

vegane Okroschka Was verbindest du mit der russischen oder auch breiter gefassten “osteuropäischen” Küche? Klar: oftmals deftig, reichhaltig, mitunter fettig und fleischlastig. Genauso gibt es aber auch eine Vielfalt an Suppen, eingelegten Obst- und Gemüse, frischen Salaten und generell viel selbst angebautes und verarbeitetes Gemüse. Auf jeden Fall immer wieder eine spannende Angelegenheit. Dass es dabei heutzutage nicht allzu häufig ohne tierische Bestandteile geht, kann man als gute Herausforderung betrachten und selber in der Küche aktiv werden ;). So wie mit diesem Rezept für eine vegane Okroschka – eine russische Frühlingssuppe! Falls du auf einen dezenten “Eigeschmack” nicht verzichten möchtest, kannst du einfach ein wenig Kala Namak verwenden. Dieses auch schwarzes Salz genannte Salz ist ein tolles Würzmittel, wenn du den typischen Eigeruch und Geschmack ganz ohne tierische Produkte nachahmen möchtest. In dem Salz sind verschiedene Schwefelverbindungen enthalten, die für den charakteristischen Geruch und Geschmack verantwortlich sind. Funktioniert zum Beispiel auch ganz hervorragend für die Verwendung im Rührtofu oder einem veganen Omelett. Sei zu Beginn mit der Dosierung in jedem Fall ein wenig vorsichtig. Kala Namak ist vor allem, kurz nach dem Kauf und Öffnen, recht intensiv im Geschmack! Klassisch wird eine Okroschka häufig noch mit Kevir, Buttermilch oder auch Brottrunk zubereitet, die der Suppe eine leichte Säure verleiht. vegane Okroschka Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 1 Bund Radieschen - 3/­­4 Gurke - 3 Frühlingszwiebeln - 750 g Kartoffeln - 1 Bund Dill - 3-4 El Essigessenz - 2 Becher Creme Vega (vegane Cr?me fraîche) - 1 l Sprudelwaser - 1/­­2 Tl Kala Namak - Salz, Pfeffer - vegane Schinkenwurst oder Fleischwurst (optional) Zubereitung 1 Die Kartoffeln in Salzwasser abkochen und etwas auskühlen lassen. Anschließend pellen und in mundgerechte Stücke zuschneiden. Die Radieschen, Gurke und Frühlingszwiebel waschen. Gurke in Scheiben und anschließend in Streifen schneiden. Die Radieschen je nach Größe halbieren oder vierteln und anschließend in Scheiben schneiden. Den Dill ebenfalls gründlich waschen und fein hacken. 2 In einem großen Topf oder Schüssel das Sprudelwasser, Creme Vega, die Essigessenz das Gemüse sowie Kala Malak gut miteinander vermischen. Gegebenenfalls mit etwas Salz und nach Vorliebe Dill abschmecken. Notes Ergibt 4-6 Portionen als Beilage oder Vorspeise. The post vegane Okroschka appeared first on The Vegetarian Diaries.

Zucchini-Puffer mit veganer Creme Vega

8. Mai 2018 The Vegetarian Diaries 

Zucchini-Puffer mit veganer Creme Vega Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Dr. Oetker. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Muss es mal schnell gehen oder hast du mal wieder zu viele Zucchini im Kühlschrank liegen?! Dann hätte ich hier genau das richtige Rezept für dich: vegane Zucchini-Puffer mit der neuen Creme Vega von Dr. Oetker. Schnell und einfach zubereitet. Die Puffer lassen sich super “pur” essen oder natürlich hervorragend als Beilage einsetzen. Das Rezept dazu zeige ich dir im Beitrag. Außerdem verrate ich dir, was das Besondere an der Creme Vega ist und wo du diese kaufen kannst.  vegane Cr?me fraîche von Dr. Oetker – Creme Vega Wer beim Kochen und Backen auf tierische Produkte verzichten möchte, hat mit ein bisschen Kreativität eigentlich keine Probleme abwechslungsreich und eine Vielzahl verschiedenster Gerichte zuzubereiten. Auch Gerichte, die typischerweise mit Milch- oder Fleischprodukten zubereitet werden, lassen sich in den meisten Fällen ohne Schwierigkeiten vegan zuzubereiten. Darüber hinaus gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Produkten, die einem dabei unterstützen. So ein paar Produkte, die man häufig aus der deutschen Küche kennt, lassen sich aber tatsächlich nur schwer ersetzten beziehungsweise anderweitig abwandeln. Man denke da zum Beispiel an Käse, Quark oder auch Cr?me fraîche. Für Letzteres gibt es seit einiger Zeit aber endlich eine tolle Alternative: Die Dr. Oetker Creme Vega! Die Creme Vega wird auf Basis von Kokosnussöl und Sojaeiweiß hergestellt und weist eine ähnliche Konsistenz wie eine Cr?me fraîche auf. Das bedeutet, dass sie ebenso hitzebeständig und gerinnsicher wie der Klassiker Cr?me fraîche ist und die gewohnte Bindung beim Kochen erzeugt. Damit kannst du die Creme Vega ganz universell und als 1:1 Alternative für Cr?me fraîche verwenden. Vielleicht kennst die Cr?me fraîche Produkte von Dr. Oetker? Die “klassische” Cr?me fraîche in der dunkelblauen Verpackung oder die hellblaue leichte Variante. Genau dort, also bei den Milchprodukten und Erzeugnissen findest du in den meisten Supermärkten auch die Creme Vega. Eben nicht abgeschoben in das “Veganerregal”, sondern mittendrin. schnelle vegane Zucchini-Puffer Ich mochte Cr?me fraîche vor allem immer sehr als Dip beziehungsweise Beigabe zu warmen Speisen. Die Kombination aus einem warmen Gericht und der Kühle sowie der leichten Säure war immer ein tolles Geschmackserlebnis. Entsprechend musste ich nicht lange überlegen, was für ein Rezept es heute geben soll. Die Wahl musste nur noch zwischen Kartoffel- und Zucchini-Puffern entschieden werden. Da Letztere schon länger einmal ausprobiert werden wollten, war es jetzt so weit. Schmecken ganz hervorragend und harmonieren toll mit der Creme Vega! Wen du Zucchini magst aber nicht auf Kartoffelpuffer verzichten möchtest, kannst du auch einfach die Hälfte der Zucchini durch Kartoffeln ersetzen. Wenn du die Puffer als Hauptspeise essen möchtest, passt dazu zum Beispiel ganz hervorragend ein Rote Bete Relish. Das Rezept findest du ebenfalls unten. Lass es dir schmecken! vegane Zucchini-Puffer mit veganer Creme Vega Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - Puffer - 750 g Zucchini - 125 g Mehl (Weizen oder Dinkel) - 2 Tl Reis- oder Sojamehl (alternativ 1 Tl Stärke) - Salz, Pfeffer - 1 große Knoblauchzehe - Olivenöl - Creme Vega - Rote Bete Relish - 500 g Rote Bete - 1/­­2 Apfel - 1 rote Zwiebel - 25 ml Balsamico (dunkel) - 100 ml Wasser - 20 g Zucker - Salz, Pfeffer Zubereitung 1 Für die Puffer: Die Zucchini gründlich waschen und anschließend mit einer Reibe in kleine Stücke reiben. Mit etwas Salz vermischen und für 15 Minuten stehen lassen. Anschließend gut auspressen, sodass ein Großteil der Flüssigkeit aus der Zucchini entwichen ist. 2 Mit der ausgepressten Knoblauchzehe, Salz, Pfeffer und dem Mehl vermischen. Je nachdem wie viel Wasser noch in den Zucchini steckt, kann es sein, dass du etwas mehr oder weniger Mehl benötigst. 3 Alles gut vermischen und in 5-6 Portionen aufteilen. Mit der Hand zu runden Bratlingen formen und in einer Pfanne mit ein wenig Öl für jeweils ca. 5 Minuten von beiden Seiten anbraten. Darauf achten, dass die Puffer nicht zu dick werden, da sie sonst in der Mitte nur schlecht gar und fest werden. 4 Für das Rote Bete Relish: Rote Bete gegebenenfalls schälen und wie den Apfel in kleine Stücke reiben. In einem Topf etwas Öl erhitzen und die fein geschnittene rote Zwiebel kurz darin andünsten. Anschließend Rote Bete und Apfel hinzugeben. 5 Anschließend die übrigen Zutaten in den Topf geben und bei geringer Hitze leise köcheln lassen. Die Rote Bete sollte nach 15-20 Minuten gut durch sein. Mit Zucker, Balsamico und etwas Salz & Pfeffer abschmecken. Notes Die Zucchini-Puffer mit Creme Vega und dem Rote Bete Relish (optional) anrichten, ein paar Frühlingszwiebeln darüber geben und schmecken lassen. Ergibt mit der Menge 5-6 Zucchini-Puffer. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Dr. Oetker entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post Zucchini-Puffer mit veganer Creme Vega appeared first on The Vegetarian Diaries.

10 vegane Einsteigerrezepte

16. Februar 2018 Veganpassion 

10 vegane EinsteigerrezepteIch freue mich so sehr, dass immer mehr von euch Begeisterung für's Leben teilen und vegan essen und leben möchten. Da ich so viel liebe Mails von euch bekomme, was man denn unter der Woche am einfachsten kochen kann, wie man auf vegan umstellen kann und was ich so in meiner Vorratskammer habe, möchte ich euch heute die besten veganen Einsteigerrezepte vorstellen. Inklusive wie ihr kostspielige Zutaten ersetzen könnt und was ihr aus den eingekauften Zutaten noch super zubereiten könnt. Über euer Feedback freue ich mich immer sehr, für weitere Fragen oder Themen, die euch über diesen Post hinaus interessieren, hinterlasst mir gerne einen Kommentar. Und los gehts, das sind die besten 10 um mal ganz entspannt ins vegane Leben zu starten: 10. Herzhaft für besondere Anlässe: LINSEN-WELLINGTONS  Es wird noch alltagstauglicher, aber die Wellingtons dürfen in der Liste nicht fehlen, weil es immer mal einen Tag geben wird, wo man sich nach einem herzhaften Essen sehnt, jemanden verwöhnen möchte, kalten Wintertagen trotzt oder den Papa von vegan überzeugen möchte. Die Wellingtons sind die richtige Wahl ?. Die Masse lässt sich übrigens auch super als Patties ausbacken und als Burger oder Bratlinge zum Salat essen. 9. ORIENTALISCHER QUINOASALAT: Das Dressing macht den Unterschied! Denn mit einem richtig leckeren und cremigen Dressing könnte ich wahrscheinlich wirklich die uns Veganern zugesagten Steine verzehren ;-). Also beim nächsten Mal über den Salat das Hammer-Dressing und eine Handvoll Nüsse, ein paar Hirsetaler oder Tempeh dazu und schon schwebst du im Himmel. Den Quinoa kannst du genauso gut durch Hirse oder Couscous ersetzen und wer keine Erdnüsse mag (soll's ja geben, so Menschen...), kann das Nussmus beliebig durch anderes ersetzen - ich bin ja ein großer Fan von Mandelmus ?. 8. Frühstücken wie die Könige: VEGANE PANCAKES Es geht wirklich nichts über einen ruhigen Sonntag morgen mit einem Berg von Pancakes ?. Das Rezept habe ich extra ohne raffinierten Zucker und mit Vollkornmehl entwickelt - und trotzdem (oder gerade deshalb ?) meeega lecker! Einfach mal ausprobieren und einen dicken Kuss vom Schatz absahnen. Vollkornmehl lässt sich für viele Rezepte übrigens wie helles Auszugsmehl verwenden, einfach ein bisschen mehr Flüssigkeit und Öl zugeben und der Kuchen steht wie eine eins. 7. Healthy Junk Food: HIRSETALER!  Die Renner-Taler schlechthin. Zum Salat, einfach so, zum Dippen und Naschen. Ich schwöre die haben bei uns noch nie bis zur nächsten Mahlzeit überlebt, auch wenn ich für eine ganze Kompanie koche... Also ein super Vorratsessen, denn sie halten sich 3 Tage im Kühlschrank frisch oder du kannst sie sogar fertig gebraten einfrieren. Ganz Öl-frei werden die Taler, wenn du sie einfach im Ofen bäckst, aber ich finde so ein bisschen knusprig einfach guttut ? 6. Proteine satt mit meinen EIWEIß-PFANNKUCHEN!  Diese Pfannkuchen bestehen zu einem großen Teil aus Mehl aus Hülsenfrüchten. Damit liefern sie hochwertiges Eiweiß und komplexe Kohlenhydrate zugleich. Mit einer saftigen Füllung genau das Richtige für jede Jahreszeit, denn an Gemüse schnippelst du einfach in die Füllung, was dein Kühlschrank hergibt. Wenn du das Mehl nicht zuhause hast, kannst du auch Dinkelmehl verwenden. Super easy und wirklich schnell - in 20 Minuten steht das Essen auf dem Tisch! Noch mehr über pflanzliche Proteine kannst du mit diesem Link erfahren. 5. Soulfood PIZZA ?! Pizza und vegan passt nicht zusammen - ach hör mir doch auf.  Pizzateig lässt sich mit meinem Rezept super einfach selber machen, und mein Tipp: lass den Teig über Nacht im Kühlschrank gehen. So kannst du ihn ganz entspannt am Vorabend vorbereiten und er wird auch noch mega saftig! Der beste Pizzateig überhaupt und wie bei deinem Lieblingsitaliener. Als Belag liebe ich die Kombination aus Gebratenem Gemüse, Pesto und Nussmus. Wem der geriebene Parmesan wichtig ist, kann ich diesen sehr empfehlen! (kein Affiliate!) 4. Süß: Ihr kennt mich, wenn es um Süßes geht, kann ich mich nicht entscheiden.  Für die Liebhaber der schnellen Küche empfehle ich meine VEGANE AMERIKANER. Alle die einfach klassisch die Kuchengabel schwingen möchten, kann man mit dem MARMORKUCHEN begeistern. Und wer gerade mal auf raffinierten Zucker verzichtet und einen Snack für Zwischendurch sucht, für den sind die ROHFFAELLOS hmmmmmm... 3. Der gute alte KARTOFFELSALAT - cremig und für jede Party gewappnet!  Wenn es an Kartoffelsalat geht, mache ich keine Kompromisse. Aber ich finde so einen "nur Kartoffeln"-Kartoffelsalat einfach zu langweilig. Deshalb habe ich ihn mit Gemüse aufgehübscht. Die Kartoffeln (festkochend) koche ich dafür am Vorabend vor und hab am nächsten Tag fix was leckeres am Start. Am besten bewahrst du Kartoffelsalat immer gut im Kühlschrank auf. 2. Keine Zeit und todmüde? ONE POT PASTA ist schneller fertig, als du den Pizzaservice anrufen kannst.  Pasta mit Gemüsebrühe und Gemüse in den Topf schmeißen, Wecker stellen (müde schläft gerne) und ehe du es dir auf der Couch bequem gemacht hast, heißt es schon wieder "Essen!". An Gemüse kannst du für diese Pasta wirklich alles verwenden und ich gebe zum Schluss gerne noch etwas Nussmus mit in die Soße, dann wird sie super cremig ?. 1. Der glückliche Gewinner heißt: PASTA BOLOGNESE vegan!  Wie könnte es anders sein ????. Ich brauche meinen Freund gar nicht fragen, was er sich wünscht, es heiße immer Bolo. Der Link führt dich zur Lupinenbolognese, die ich groß für mich entdeckt habe. Lupinenschrot hat einen unglaublichen Eiweißgehalt von 43% und schmeckt einfach super kernig und lecker in Pasta-Soßen. Natürlich kannst du die Lupine gut durch Linsen ersetzen (rote oder gelbe haben eine kurze Garzeit), oder den Klassiker als Tofu-Bolo zubereiten. So, ich hoffe meine Einsteigerrezepte machen euch glücklich und würde mich freuen zu hören, welches Rezept du zuerst ausprobierst. Bei Fragen rund um vegane Produkte, Einsteigertipps und ersten Versuchen hinterlasse mir gerne einen Kommentar. Alles liebe und genießt euer Wochenende! ?Veganpassion-Blog abonnieren

Foodblogbilanz 2017 - was, schon wieder ein Jahr um?

31. Dezember 2017 Feines Gemüse 

Foodblogbilanz 2017 - was, schon wieder ein Jahr um? Wenn dieser Blogbeitrag veröffentlicht wird, streife ich hoffentlich gerade mit dem besten aller Männer durch die Straßen von London und schließe ein irgendwie seltsames Jahr 2017 ab. War 2017 gut? War 2017 schlecht? Ich tue mich schwer mit einer klaren Antwort, und wenn ich eins nicht leiden kann, dann unklare, diffuse, nichtssagende Antworten.  Ich kann zwar fürchterlich diplomatisch sein - nicht selten zu diplomatisch -, aber im Grunde meines Wesens will ich stets die eine, die echte, die ehrliche, die wahre Antwort. Das geht aktuell nicht so gut, denn 2017 kann ich nicht in schwarz oder weiß (gut oder schlecht) sehen, sondern vor allem in allerlei Grauschattierungen, je nachdem, welchen Aspekt ich mir aussuche.  Was nicht grau war, jemals grau sein wird: Bloggen! Hach, das hat mir dieses Jahr sogar wieder mehr Spaß gemacht als noch 2015 oder 2016. Früher dachte ich immer, ich kann/­­darf ,,nur Rezepte posten, weil Feines Gemüse eine bestimmte Linie haben muss. Mittlerweile weiß ich: Ja, Rezepte sind natürlich gut, Rezepte sind essenziell. Aber die Beiträge, die ihr am häufigsten gelesen und kommentiert habt, waren gar keine Rezepte. Aber mehr dazu in der diesjährigen Bilanz, die 2017 von Sabine gesammelt wird.  1. Was war 2017 dein erfolgreichster Blogartikel? Wie immer die Frage: Was ist ,,erfolgreich? Gehen wir nach Views, dann definitiv mein kleiner Rant über Superfoods: Chia, nein danke! 5 Gründe, warum ich keine Superfoods kaufe.  2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am meisten bedeutet? Definitiv auch der Superfoods-Artikel, weil er mich persönlich wieder auf Linie gerückt und mich nachhaltig davon abgehalten hat, Geld aus dem Fenster zu werfen. Genau so geht es mir bei dem Rezept für selbstgemachtes Nutella, der inhaltlich stark auf Selbstgerechtigkeit und Pathos der Konsumenten zielte. Und natürlich der Post über meine alte und neue Küche.  Wenn wir stur nach Rezepten gehen, ist mir das Pfifferlingsgulasch in äußerst schmackhafter Erinnerung geblieben.  3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert? Das kann ich - wie immer - so konkret nicht festlegen. Ich habe viel quer gelesen und weiß, das echte Perlen (auch außerhalb des Foodblog-Universums) dabei waren, aber mein Gedächtnis ist nicht das beste. 4. Welches der Rezepte, die du 2017 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht - und warum? Oh, das war definitiv mein Klassiker-Rezept für Gazpacho. Irgendwann werde ich auch anfangen, im Winter kalte Suppen zu löffeln.  5. Was hat dich im Zusammenhang mit Kochen, Essen oder deinem Blog 2017 beschäftigt und warum?  Guter und schlechter Konsum, Konsumgeilheit, Selbstgerechtigkeit, Hipster-Getue, Nachhaltigkeit, das ganze Drumherum.  Dem Blog habe ich 2017 gleich zwei Mal ein neues Kleid übergestülpt (im Januar und im November), und jetzt ist er auch mobil fully beautiful. Endlich! 6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres - welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet? Ich kann an dieser Stelle nur unseren Besuch bei Nagaya in Düsseldorf erwähnen. Aber auch in Israel und in der Eifel haben wir mehrfach unvergesslich gut gegessen.  7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf dein Blog gekommen sind? Ich weiß gar nicht, woher alle anderen Blogger immer ihre schrillen Suchbegriffe her bekommen. Ich habe nun alles auf den Kopf gestellt - und das lustigste, das ich gefunden habe:  alte küche mit hochschränke umsteilen  (Hmmm, umstylen?) artofelkäse ( kartoffelkäse?) 8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2018? Dass ich weiterhin Spaß am Bloggen habe, mich thematisch so ausbreiten kann, wie es mir (und hoffentlich auch euch) gefällt.  Als kleines Goodie habe ich euch noch meine 5 liebsten Instagram-Fotos aus 2017 da gelassen. Ein Beitrag geteilt von Christina (@feinesgemuese) am Mai 2, 2017 um 8:24 PDT   Ein Beitrag geteilt von Christina (@feinesgemuese) am Jun 16, 2017 um 8:09 PDT Ein Beitrag geteilt von Christina (@feinesgemuese) am Mär 29, 2017 um 7:32 PDT Ein Beitrag geteilt von Christina (@feinesgemuese) am Apr 15, 2017 um 1:13 PDT Ein Beitrag geteilt von Christina (@feinesgemuese) am Aug 2, 2017 um 1:35 PDT Folgt mir doch auch auf Instagram, ich würde mich freuen. So, und mit diesen Worten entlasse ich euch in ein gesundes (!) Jahr 2018. Lasst uns zusammen  diese Welt etwas bunter und schöner machen - und weniger gierig und gemein, sondern großzügig, genügsam und freundlich sein. Danke, dass ihr hier seid! Bis ganz bald,  Christina 

Last-minute-Geschenktipp für Weihnachten: Tolle, vegane Portemonnaies

16. Dezember 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Last-minute-Geschenktipp für Weihnachten: Tolle, vegane PortemonnaiesNur noch wenige Tage bis Weihnachten und deshalb möchten wir euch heute unseren Last-minute-Geschenktipp verraten ... Pssst! Wir möchten dieses Jahr unserem Liebsten ein veganes Portemonnaie schenken. Warum? Wir finden, dass das quasi der Klassiker unter den Geschenken ist und vermutlich viele Jahre Freude machen wird. So ein Portemonnaie benutzen wir jeden Tag und deshalb sollte es nicht nur gut ausschauen, sondern auch von bester Qualität sein. Kaum ein modisches Accessoire wird so oft am Tag verwendet, wie eben die eigene Geldbörse. Glücklicherweise ist das vegane Modebusiness kein Nischenmarkt mehr und wir können uns mittlerweile aussuchen, aus welchem pflanzlichen Material das neue Accessoire sein soll. Es gibt Geldbörsen aus Mikrofaser und Polyurethan - aber auch neuere und innovative Stoffe wie zum Beispiel Kork, Pinatex (Ananasleder) und Eukalyptus. Besonders umweltschonend sind auch Portemonnaies, die aus recycelten PET-Flaschen oder Fahrradschläuchen hergestellt wurden. Wir können also nicht nur eine gut aussehende und tierleidfreie, sondern auch eine nachhaltige und langlebige Geldbörse verschenken. Vielleicht habt ihr ja auch unseren Artikel zum Thema Tolle Tipps für ein nachhaltiges Weihnachtsfestgelesen? Falls nicht, könnt ihr das ja noch schnell nachholen Vegane Geldbörsen als Geschenktipp 1. Watson Wallet Kale von Matt & Nat Dieser Geldbeutel ist für Herren und Damen entworfen worden. Uns gefallen besonders das praktische Format und der rustikale Reißverschluss. Im Inneren befinden sich 6 Fächer für Karten, ein Fach für Geldscheine, ein Steckfach und ein zusätzliches Reißverschlussfach für Münzen. Dieser schöne dunkelgrüne Farbton ist auf jeden Fall mal etwas anderes, aber ebenso zeitlos wie klassisches schwarz. Die Geldbörse sieht nicht nur edel aus, sondern überzeugt auch durch eine angenehme Haptik. Farbe: Dunkelgrün Material: Obermaterial aus Polyurethan, Futter aus 100% recyceltem Nylon Preis: 69,- Euro Erhältlich im Onlineshop von le-shop-vegan.de 2. Nolly Black von Matt & Nat Diese sehr schmale Geldbörse von Matt & Nat ist ebenfalls ein Unisex-Modell, welches sich mit einem Reißverschluss schließen lässt.  Im Inneren befinden sich 2 Fächer für Karten, außen befinden sich 4 Kartenfächer und ein großes Steckfach. Dieses Portemonnaie fühlt sich ausgesprochen weich an und ist sehr hochwertig verarbeitet. Wie alle Matt & Nat-Produkte wird auch dieses Modell unter fairen Bedingungen in China produziert. Farbe: Schwarz Material: Obermaterial aus Polyurethan Preis: 39,- Euro Erhältlich im Onlineshop von le-shop-vegan.de 3. Cupcake Purse Black von Fritzi aus Preußen Wir finden, für Ladies darf es auch manchmal etwas mehr sein. Dieses Portemonnaie stammt aus der neuen Golden Label-Kollektion von Fritzi aus Preußen: modisch, glamourös und kosmopolitisch! Diese Geldbörse ist mit einem stabilen Reißverschluss versehen und bietet im Inneren jede Menge Platz für Karten und kleines und großes Geld. Fritzi aus Preußen entwirft Handtaschen und Schuhe, inspiriert von den Impulsen der Metropolen dieser Welt. Alle Modelle werden aus 100 % recycelbaren Polyurethan gefertigt und ohne tierische Inhaltsstoffe verarbeitet. Farbe: Schwarz Preis: 39,95 Euro Erhältlich im Onlineshop von Fritzi aus Preußen. 4. Herren Portemonnaie von corkor Diese Herren-Geldbörse von corkor bietet einen spannenden Kontrast zwischen einem natürlichen Material und stylischen Produkt. Das Portemonnaie besitzt zwei Innentaschen für Dokumente, acht Kartenfächer, zwei Fächer für Geldscheine und ein verschließbares Münzfach. Die Geldbörse ist aus Kork hergestellt, welches mit der Zeit eine schöne Patina bekommt. Wir mögen dieses Portemonnaie sehr, da es durch seinen zeitlosen Look und das umweltfreundliche Material punkten kann. Farbe: hellbraun oder dunkelbraun Preis: 39,90 Euro Erhältlich im Avocadostore.de 5. Minimal Wallet von fritzvold   Dieses Portemonnaie von fritzvold ist aus waschbarem Papier (!) und wurde für Damen und Herren entworfen. Das innovative Material ist reißfest, nahezu verschleißfrei und kann sogar gewaschen werden. Diese Geldbörse ist äußerst leicht und dünn, bietet im Inneren jedoch genug Platz für Geldscheine, Kleingeld und Karten. Trotz der kompakten Größe besticht dieses Portemonnaie durch sein einzigartiges, minimalistisches Design und ein perfektes Handling. Das Münzfach ist mit einem Klettverschluss gesichert, sodass nichts herausfallen kann. Farbe: schwarz Preis: ca. 30,- Euro Erhältlich im Onlineshop von fritzvold.de   Wir wünschen euch schon jetzt: Fröhliche Weihnachten!     Der Beitrag Last-minute-Geschenktipp für Weihnachten: Tolle, vegane Portemonnaies erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.


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