künstlich - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Kokos-Mohnkuchen - mit Buchweizenmehl gebacken und ohne Ei

The nu company - Gesund und lecker genießen

Vegane Buddha Bowl

Der Eat this! Beyond Possible Burger










künstlich vegetarische Rezepte

The nu company - Gesund und lecker genießen

13. Juni 2019 Deutschland is(s)t vegan 

The nu company - Gesund und lecker genießen Anzeige -  Heute stellen wir euch the nu company vor. Das Jungunternehmen aus Dresden steht für gesunde und natürliche Ernährung und verkauft Schokoladenriegel und Proteinshakes. Rein pflanzlich und vor allem nur mit Bio-Zutaten hergestellt, stellen die Produkte ihre Konkurrenten in den Schatten. Die Gründer von the nu company möchten bei ihren Produkten Gesundheit und optimalen Geschmack verbinden, so dass man auf nichts verzichten muss. Schokolade muss nämlich sicher nicht ungesund sein und Proteinshakes nicht voller Chemie. The nu company zeigt, dass es auch anders geht - Eben natürlicher und gesünder.  Vegane Proteine Stark für die Umwelt The nu company liegt die Umwelt sehr am Herzen. Dies berücksichtigen sie in ihren Produkten, denn diese sind plastikfrei verpackt und mit Ökostrom hergestellt. Außerdem achtet the nu company darauf, die Zutaten so regional wie möglich einzukaufen. Sie pflanzen für jedes verkaufte Produkt einen Baum. Dabei arbeiten sie mit dem renommierten Aufforstungsnetzwerk Eden Projects zusammen und spenden monatlich die entsprechende Summe. Die Bäume sorgen für einen Lebensraum für zahlreiche vom Aussterben bedrohte Tiere, liefern wichtigen Sauerstoff zum Atmen und retten die Umwelt in den jeweiligen Gebieten. Außerdem bekommt die arme Bevölkerung der Orte dadurch Arbeit und sichert sich somit neue Perspektiven und einen fairen Lohn. Durch ein detailliertes Reporting bekommt the nu company immer mit, wo die Bäume gepflanzt werden und wie sie Mensch und Natur helfen. Die Bäume werden unter anderem in Nepal, Haiti und Madagaskar gepflanzt. Bisher wurden mehr als 464 Tausend Bäume gepflanzt und über 4 Tausend Arbeitstage vor Ort geschaffen. Mehr über das Baumprojekt von the nu company kannst du online nachlesen.  Die Produkte NUCAO  Die leckeren Schokoriegel names nucao gibt es bisher in sechs Sorten: Macadamia Chai, Wilde Beere, Haselnuss, Espresso crunch, Cashew Vanille und Kokos Zimt. Die Riegel sind plastikfrei verpackt und hundertprozent bio. Sie sind frei von Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärkern und raffiniertem Zucker und somit wirklich ein gesunder Snack. Uns schmecken die Riegel vor allem super als Topping in einem Müsli.  NUPRO Der neue Proteinshake von the nu company zeigt, dass nicht nur Sportler und Sportlerinnen Shakes trinken. Alle, die auf ihren Körper achten möchten und ihm etwas Gutes tun möchten, können durch den natürlichen Shake profitieren. Seit November 2018 gibt es die Shakes auch bei dm zu kaufen. Der Shake macht lange satt und enthält eine Menge pflanzliche Proteine, Ballaststoffe und Nährstoffe wie Eisen, Magnesium und Vitamin C. Du bist also grundlegend versorgt! Doch wer jetzt denkt, dass der Proteinshake künstlich und komisch schmeckt, liegt falsch. Statt mit Süßungsmitteln verwendet the nu company ausschließlich Gewürze und Bio-Früchte. 100% pflanzlich und nachhaltig überzeugt dieser Proteinshake auch unsportliche Menschen. Die Zutatenliste ist kurz und vor allem rein pflanzlich: Erbsenprotein, Sonnenblumenprotein, Acerola Kirsche, getrockneter Kokosblütennektar, Leinmehl, Flohsamenschalen, Guarkernnmehl und Reishüllen. Bisher gibt es die Sorten Kakao Zimt, Maracuja und Johannisbeere. Auch hier verzichtet the nu company auf Plastik. Die äußere Verpackung ist aus Pappe und das Pulver ist in einer kompostierbaren Folie verpackt und kommt somit einfach in den Biomüll.  Tipps zur Zubereitung des Shakes findet ihr auf der Website von the nu company. Ein Unternehmen mit Wiedererkennungswert Wir finden das Unternehmenskonzept von the nu company sehr gut und vor allem wichtig. Je mehr Menschen sich aktiv für die Umwelt einsetzen, desto mehr können wir erreichen. Hinzukommt, dass die Produkte wirklich halten, was sie versprechen. Kein großer Schnick-Snack, sondern ausschließlich pflanzliche Zutaten machen nucao und nupro zu wahren Geschmackssiegern! Hast du schon mal einen Riegel oder einen Proteinshake von the nu company probiert? Sag uns gerne, was du von den Produkten hältst.  Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit the nu company. Danke dafür!

Der Maulwurf Mix von Voelkel - ein natürlicher Durstlöscher für Groß und Klein

3. Mai 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Der Maulwurf Mix von Voelkel - ein natürlicher Durstlöscher für Groß und KleinAnzeige - Kannst du dich auch an die Trinkpäckchen aus der Schulzeit erinnern? Strohalm rein und Durst löschen. War das erfrischend und lecker! Lange Zeit waren die heißgeliebten Drinks nicht mehr so beliebt, insbeodere nicht bei unseren Eltern. Zu viel Zucker, keine guten Inhaltstoffe und somit nicht gerade gesund. Auch in der veganen Ernährung sind Säfte oft ein Problem, da viele mit Gelatine geklärt werden und somit alles andere als vegan sind. Doch es gibt nun ein Produkt, was uns die Kindheitserinnerung zurückbringt und vor allem bio und vegan ist. Keine unnötigen Zusatzstoffe, kein Zuckerzusatz und sogar mit biologisch abbaubaren Trinkhalm! Die Naturkostsafterei Voelkel hat drei leckere und natürliche Demeter-Durstlöscher im praktischen Tetra Pak(R) auf den Markt gebracht, die nicht nur Kindern schmecken. Der Maulwurf Mix bekam seinen Namen vom kleinen Maulwurf, den man aus dem Fernsehen kennt. Die Zeichentrinkfigur erlebt seit über 61 Jahren spannende Abenteuer und erfreut nicht nur Kinderherzen. Nun kommt er mit Voelkels Maulwurf Mix zurück. Die drei verschiedenen Sorten Apfel & Traube, Traube & Beeren und Traube & Zitrone bestehen aus Demeter zertifizierten Direktsäften und stillem Wasser. Auf Zuckerzusatz und künstliche Aromen wurde bewusst verzichtet, um den Saft so natürlich wie möglich herzustellen. Die Säfte kommen außerdem aus biologisch-dynamischem Anbau. Ideal für unterwegs gibt es den Durstlöscher im 0,2l Tetra Pak(R) für 0,99EUR zu kaufen, aber auch im 6er Umkarton mit Memo zum Ausschneiden und Sammeln, ab 5,99EUR. Natürlich umweltfreundlich ist auch der Trinkhalm des leckeren Drinks. Dieser ist nämlich zu 100% biologisch abbaubar. Bei der Herstellung des Kunststoffs wird ein Abfallprodukt der Mineralölindustrie benutzt. Zusätzlich wird ein oxo-biologisch abbaubares Additiv benutzt, aus dem gewöhnlicher Kunststoff zu einem Material mit einer anderen Molekülstruktur wird. Ungeöffnet ist der Trinkhalm 24 Monate haltbar. Sobald man die Verpackung öffnet, beginnt er innerhalb von 2-4 Monaten den Zerteilungsprozess. Der Zusatzstoff zerfällt mit Gegenwart von Sauerstoff. Am Ende dieses Prozesses wurde der Kunststoff in ein Material umgewandelt, was rückstandslos zerfällt. Der Trinkhalm wird dann schließlich zu Kohlendioxid, Wasser und Biomasse ohne Fragmente in der Umgebung zu hinterlassen. Man kann ihn mit normalem Kunststoff entsorgen, jedoch hinterlässt er im Vergleich zu Kunststoff keine Rückstände. Unsere Lieblingssorte des Maulwurfdrinks Jede der drei Sorten hat einen sehr leckeren und natürlichen Geschmack. Besonders gut gefallen hat uns die Sorte Kräutertee mit Traube und Zitrone. Der angenehme Kräutertee-Geschmack hat einen hohen Wiedererkennungswert. Der Nachgeschmack ist dank der Zitrone sehr fruchtig und erfrischend. Insgesamt schmeckt der Maulwurfdrink  äußerst natürlich und frisch, nichts im Vergleich zu typischen, viel zu süßen Trinkpäckchen. Infos zu Voelkel Voelkel stellt seit über 80 Jahren traditionelle Frucht-und Gemüsesäfte, hochwertige Erfrischungsgetränke, Fruchtsaftvariationen und prickelnde BioZisch Limonaden in Demeter- und Bioqualität her. Das vielseitige Sortiment umfasst über 200 verschiedene Produkte und lässt keine geschmacklichen Wünsche offen. Die Bio-Kelterei im Wendland ist auch heute noch in Familienhand. Stefan Voelkel und seine Söhne haben in der Naturkostsafterei ihre Berufung gefunden und unterstützen das Unternehmen mit ihrem individuellen Können. Jacob Voelkel ist seit 2017 neben seinem Vater auch Teil der Geschäftsführung. Seit diesem Jahr sind nun auch Jurek und Boris Voelkel, sowie der kaufmännische Leiter Christian Harder, Teil der Geschäftsführung. Voelkel ist besonders wichtig, dass auf die Natur und die Gesellschaft Rücksicht genommen wird. Deswegen wurde Voelkel 2011 in eine Stiftung überführt, welche sich für die Förderung einer ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeit einsetzt. Die Demeter-Naturkostsafterei wurde 2017 auch für ihr großes Umwelt-und Klimaschutzengagement mit dem B.A.U.M Umweltpreis ausgezeichnet. Voekel engagiert sich außerdem stark für die Erhaltung der Artenvielfalt, insbesondere für den Anbau von samenfesten Gemüsesorten. ***Gewinnspiel*** Wir verlosen gemeinsam mit Voelkel 5 Pakete mit je drei Sorten Maulwurf Mix.  Die leckeren Durstlöscher schmecken jung und alt und sind perfekt für unterwegs! Ob ihr selbst mal wieder Kind sein wollt oder ob ihr es euren Kindern gebt, der Maulwurf Mix erfrischt jeden mit seinem natürlich-fruchtigem Geschmack. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Voraussetzungen für die Teilnahme am Gewinnspiel: Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum gerade du den Saisonkalender haben möchtest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Maulwurf an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 10.05.2019 um 12:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 11.05.2019 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram und wird in keiner Weise von Facebook oder Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Voelkel. Vielen Dank! (C)Zdenek Miler Agentur: WDR mediagroup GmbH

Pilze mit Ingwer, Peperoni, Paprika, Frühlingszwiebeln, Karotten, Teriyaki-Sauce und Reis

19. Februar 2019 Herr Grün kocht 

Pilze mit Ingwer, Peperoni, Paprika, Frühlingszwiebeln, Karotten, Teriyaki-Sauce und ReisDer Professor sah müde aus. Ich hatte ihn zum Mittagessen eingeladen. Er setzte sich in den Sessel und erzählte etwas von Digitaler Transformation, Robotern und künstlicher Intelligenz. Dann nickte er auch schon ein und schlief fest. In den letzten Tagen hatte er selten sein Haus verlassen. Nachts, wenn ich zu Bett ging, brannte noch Licht in seinem Labor - meist bis morgens. Er arbeitete an einem Kochroboter. Den wollte er auf einem Kongress in Rom vorstellen. Der Roboter konnte allerdings nur Nudeln kochen und scheiterte schon an einer einfachen Napolisauce. Der Professor verzweifelte fast. Ich deckte ihn zu und überlegte, was so ein Kochroboter in meinem Kochlabor tun könnte. Eigentlich nichts. Ich bräuchte höchstens einen Geschirrspülroboter. Aber ich mochte ja nicht so viele Maschinen um mich herum. So kam das also auch nicht in Frage. Ich gab noch etwas Teriyaki-Sauce zum asiatischen Gericht und fächelte mir den Duft in die Nase. Das würde ein Roboter doch bestimmt nicht machen. Also das mit dem Fächeln. Haben Kochroboter denn eine Nase? Ich verwarf diesen Gedanken und schaute etwas aus dem Fenster. Die Sonne schien. Ein schöner Tag. Ganz ohne Roboter. Für die Gemüsesauce 2 mittelgroße Zwiebeln (das waren bei mir ungeschält 200 g) 250 g Rosé-Champignons 2 Knoblauchzehen 2 mittelgroße Möhren 5 EL Sesamöl ca. 4 cm frische rote Peperoni (je nach Schärfebedürfnis) 3 Frühlinsgszwiebeln 150 g Paprika orange 150 g Paprika gelb 4 EL Sojasauce 5 EL Teriyaki-Sauce 30 g Ingwer (geschält gewogen) Salz schwarzer frisch gemahlener Pfeffer Für den Reis 140 g Basmatireis Zubereitung Gemüsesauce Die Zwiebel und die Champignons in (wirklich) grobe Stücke schneiden. Die Möhren in Stücke Scheiben schneiden. Ich schneide sie quer ab. Die Knoblauchzehe in Würfelchen schneiden. Die Peperoni in Stückchen hacken oder schneiden. Die Paprika in längliche Stücke schneiden und eventuell noch einmal halbieren. (Das habe ich gemacht). Die Lauchzwiebeln in Ringchen schneiden. Den Ingwer in mittelgroße Würfelchen schneiden. 4 EL Sesamöl in eine erhitzte, beschichtete Pfanne geben. Die Zwiebeln und den Knoblauch darin andünsten, bis die Zwiebeln glasig sind und in ein klein wenig braun. Nun die Möhrenscheiben dazugeben und ca. 2 Minuten andünsten. Dann die Pilzstücke und die Peperonistückchen dazugeben. So andünsten, dass die Pilze etwas weich aber noch und bissfest sind. Nun die Frühlingszwiebel sowie die roten und gelben Paprikastücke dazugeben. Kurz mitandünsten. Dann 4 EL Sojasauce dazugeben, gut umrühren und bei etwas heruntergedrehter Hitze mit Deckel obenauf ca. 5 bis 8 Minuten dünsten. Alles immer mal umrühren. Zwischendurch den Reis nach Packungsanweisung kochen. Und zurück zur Gemüsesauce Gehen Sie nach Ihrem Gefühl. Ist das Gemüse so richtig für Sie? Dann geben Sie 4 EL Teriyaki-Sauce dazu und zusätzlich noch 1 EL Sesamöl. Wieder gut umrühren. Den Deckel obenauf und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss noch die Ingwerstücke dazugeben, umrühren und eventuell noch mit etwas Teriyaki-Sauce, Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz köcheln lassen und mit Deckel obenauf zur Site stellen. Finish Den Reis auf die Teller verteilen und die Gemüsesauce darüber. Viele Grüße aus dem Kochlabor von Herrn Grün

Little Lunch: Unternehmensvorstellung und Interview mit den Gründern

20. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Little Lunch: Unternehmensvorstellung und Interview mit den GründernAnzeige Ganz bestimmt habt ihr auch schon einmal die Suppen und Eintöpfe von Little Lunch gesehen und vielleicht sogar gegessen? Kein Wunder, denn nicht nur die Produkte, sondern auch das Unternehmen dahinter sind derzeit in den Medien sehr präsent. Auch wir haben die veganen Suppen von Little Lunch bereits ausprobiert und auch ein Rezept für ein veganes Thai Curry gezaubert. Dieses Wohlfühlgericht solltet ihr unbedingt einmal nachkochen (gerade jetzt bei gefühlten -10 °) zaubert es euch garantiert Wärme in Herz und Bauch :-) Darüber hinaus ist dieses Rezept wieder einmal ein Beweis dafür, wie einfach vegan kochen ist! Die Produkte von Little Lunch stehen für eine leckere, schnell zubereitete und gesunde Mahlzeit.  Bereits 2014 gründeten Denis und Daniel Gibisch ihr Unternehmen und brachten ihre ersten Suppen auf den Markt. Wir hatten keine Lust mehr auf fettiges Fastfood oder Pulversuppen voller Chemie - macht ja jetzt auch nicht unbedingt schlanker. Und so wurde viel überlegt, getestet und geplant, bis dann fest stand, dass Suppe doch die perfekte Lösung ist! Immerhin isst jeder Deutsche ja auch im Schnitt 100 Teller davon - Little Lunch war geboren ! Die Teilnahme am TV-Format ,,Die Höhle der Löwen brachte 2015 den endgültigen Durchbruch. Mittlerweile ist das Produktsortiment um Bio-Smoothies, Bio-Brühe, Bio-Eintöpfe und Bio-Fonds angewachsen. Viele der Suppenkreationen sind vegan und glutenfrei und werden ohne künstliche Inhaltsstoffe und Konservierungsstoffe produziert. Durch den schonenden Herstellungsprozess sind die Suppen ungekühlt bis zu 24 Monate haltbar - ihr könnt euch damit also wunderbar bevorraten. Den Machern hinter Little Lunch ist auch das Thema Nachhaltigkeit sehr wichtig. Also weg mit dem Plastik und rein ins Glas! Einmal bestellt, machen sich unsere Suppen und Smoothies, verpackt in schicken Kartonagen aus 100% Recycling-Karton dann C02 neutral auf die Reise zu Dir. Um die Gläser vor Bruch zu schützen, verwenden wir unseren eigenen recycelten Papier-Abfall verpackt in hübschen Papier-Päckchen als Polstermaterial. Wirklich toll finde ich übrigens auch das Magazin von Little Lunch. Dort findet Ihr u. a. auch tolle Upcycling-Ideen, wie ihr die Gläser nach Gebrauch weiterverwenden könnt. (C)Little Lunch Aktuell gibt es im Onlineshop von Little Lunch auch eine sehr schöne Veggie-Geschenkbox, die bei mir auf jeden Fall mindestens einmal verschenkt wird ... Weihnachten steht ja schon vor der Tür :-) Netterweise durfte ich vor kurzem Denis und Daniel Gibisch kennenlernen und ihnen ein paar Fragen stellen. Interview mit Denis und Daniel Gibisch - die Macher hinter Little Lunch (C)Little Lunch Lieber Denis, Lieber Daniel! Damit sich unsere Leser ein besseres Bild machen können - stellt euch und euer Unternehmen Little Lunch doch einmal kurz vor. Die Revolution der Mittagspause: Dank Little Lunch löst sich die allseits bekannte Frage Was essen wir heute Mittag in Suppe auf. Mit unseren leckeren Bio-Suppen und -Eintöpfen aus dem Glas zeigen wir von Zeitnot geplagten Angestellten eine echte Alternative zu Fast Food, die nicht nur lecker sondern auch gesund ist. Wie seid ihr eigentlich auf die Idee gekommen? Seid ihr selbst Suppenkasper? ;-) Die Idee entstand tatsächlich aus der eigenen Not heraus. Als ehemalige Logistikleiter und Webentwickler haben wir nahezu täglich zur schnellen Leberkäsesemmel oder zum Döner gegriffen. Das Nachmittagstief lies dann meist nicht lange auf sich warten und so sind wir auf die Idee gekommen eine leckere, gesunde Mittagsalternative zu entwickeln, die satt macht und dennoch nicht schwer im Magen liegt. Klappt das Family Business oder wünscht ihr euch manchmal der Geschäftspartner wäre kein Verwandter? Für uns funktioniert das super. Unserer Meinung nach ist Vertrauen zwischen Geschäftspartnern mitunter das Wichtigste und da können wir uns niemand besseres vorstellen, als unsere Familie. Natürlich sagt man sich als Geschwister auch mal schneller die Meinung bei Diskussionen, aber auf der anderen Seite muss man sich auch nichts verkneifen und kann einfach ehrlich sein, ohne dass es einem der andere gleich übel nimmt :-) Wie war es denn nun wirklich in der Höhle der Löwen? Und was hat sich danach für euch verändert? Der Auftritt war für uns natürlich Adrenalin pur. Ab diesem Zeitpunkt hat sich so ziemlich alles verändert :-) Übernacht sind unzählige Bestellungen, E-Mails und Anrufe eingegangen - mit so großem Ansturm hatten wir nicht gerechnet. Die mediale Aufmerksamkeit durch die Show hat uns natürlich einen starken Push gegeben und durch die neu gewonnene Investition konnten wir dann in allen Bereichen richtig loslegen. Was habt ihr für die Zukunft geplant? Wird es mit Little Lunch weitergehen - und wenn ja wohin? Natürlich wird es mit Little Lunch weitergehen! :-) Ihr dürft euch auch im kommenden Jahr wieder auf viele neue Sorten freuen. Außerdem wollen wir die Expansion ins Ausland weiter vorantreiben. Vielen Dank für das tolle Interview! Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Little Lunch. Danke dafür!

BBQ Pulled Sweet Potato Burger mit Aubergine Bacon & Erdnusscreme

19. Juni 2018 A Very Vegan Life 

(Werbung) Nach Pulled Jackfruit wird nun heimisches Wurzelgemüse zum Pulled-Trend, wie hier für den BBQ Pulled Sweet Potato Burger mit Erdnusscreme. – Pulled Sweet Potato Hervorragend geeignet sind dazu Süßkartoffeln. Die knubbeligen Knollen werden erst in feine Scheiben und diese dann in feine Streifen geschnitten. Wer hat, kann auch mit einem Hobel nachhelfen. Mit Pflanzenöl und Zwiebeln werden die Streifen kurz angebraten, bevor sie mit einer rauchigen BBQ Sauce einkochen. Passend dazu gibt es dann Aubergine-Bacon aus dem Backofen, Gurkenscheibchen, knackfrische Babyleafs von Spinat, Radicchio und Rucola und feine Erdnusscreme und -stückchen. Doch dazu gehören auch die würzigen Genießerscheiben von Simply V, die auf den erwärmten Buns nur so dahin schmelzen. So wird aus dem BBQ Pulled Sweet Potato Burger eine runde Sache. Simply V – Genießerscheiben auf Mandelbasis Die Genießerscheiben sind neben Reibe- und Streichgenuss das dritte Produkt der Marke Simply V. Süßmandeln und Kokosöl bilden die Basis für die zarten Scheiben, die es in fünf Sorten gibt: Natur, Kräuter, Pfeffer, Paprika Chili und Würzig. Geeignet sind diese zum Belegen und auch zum Überbacken. Soja und Palmöl kommen nicht in die Scheiben, ebenso keine künstlichen Geschmacksverstärker. BBQ Pulled Sweet Potato Burger mit Aubergine Bacon & Erdnusscreme Schnelle BBQ Sauce […] Der Beitrag BBQ Pulled Sweet Potato Burger mit Aubergine Bacon & Erdnusscreme erschien zuerst auf A Very Vegan Life.

Die 11 besten Food-Fotografie Tipps

22. November 2017 Veganpassion 

Die 11 besten Food-Fotografie Tipps Der Winter kommt in schnellen Schritten und da krümelt man sich lieber in den eigenen vier Wänden. Fotografie ist so ein schönes Indoor-Projekt, uns lässt mich jeden Tag erneut das Leben bunter und aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Als ich diesen Blog 2010 begann, habe ich mich ins Fotografieren verliebt und seither vieles dazu gelernt. Zwei meiner Kochbücher habe ich fotografiert und ganz besonders freue ich mich mit Instagram ganz aktuelle Eindrücke meiner Kulinarik zu teilen. Wenn du dich bisher nicht an die Food-Fotografie herantraust, habe ich gedacht dieser bunte Herbst ist genau der richtige Moment ein paar meiner Tipps zu teilen. 1. Die Ausrüstung. Du findest dein Essen immer sehr lecker, aber auf dem Bild sieht es einfach nicht appetitlich aus? Ich zeige dir wie du mit nur 10 Tipps deine Food-Fotografie verbessern kannst. Dabei ist es nicht unbedingt wichtig, ob dein Bild mit einem Smartphone oder einer DLSR-Kamera (digital Single Lens Reflex) geschossen wurde. Beides macht sehr schöne Aufnahmen! Hier siehst du den direkten Vergleich der unbearbeiteten Bilder: Die Käseplatte einmal mit dem iPhone 7 und rechts mit der Spiegelreflex Kamera (Sony alpha 7ii) geschossen: 2. Iss bevor du dein Essen fotografierst. Denn wer hungrig fotografiert, kann sich nicht auf die Food-Fotografie konzentrieren. Außerdem Snacks du nicht die besten Teile weg ?. Ich habe immer etwas neben dem Setting stehen. Zusatz darf man allerdings auch nicht sein, ich habe festgestellt, dass ein leichter Appetit die schönsten Fotos zaubert. 3. Suche Inspiration. Jedes Bild ist individuell und die goldene Regel wie ein Bild genau aussehen "muss" gibt es nicht. Lass dich vom Internet inspirieren, Pinterest und Instagram sind wunderschönen Plattformen, um Ideen zu sammeln. 4. Treffe Vorbereitungen. Schneide alle Zutaten vor und bereite alles nötige vor, damit du mit dein Gericht ohne Umschweife ablichten kannst. Soßen und Nudeln ermatten schnell. Leichtes Grünzeug wie Kräuter und Salat sollten erst ganz zum Schluss angerichtet werden, damit sie ihre Frische nicht verlieren. Baue am besten deine gesamte Dekoration (Tischdecke, Geschirr, Besteck etc.) bereits im Vorhinein auf und schieße ein paar Probefotos. Wie wirkt der Hintergrund im Bild, wie wirken die Lichtverhältnisse, brauchst du mehr Licht? 5. Benutze Tageslicht. Baue dein Setting am Besten nahe eines Fensters auf. Morgens zwischen 8-11 und Nachmittags von 14-16 Uhr (im Sommer länger) ist das Außenlicht weich und natürlich und wirft keine harten Schatten. Benutze kein direktes Licht von vorne (durch künstliche Quellen wie Blitzlicht), sondern ein Fenster von der Seite, um deine Gerichte natürlich anstrahlen zu lassen. Belichte dabei dein Hauptmotiv, um das Auge zu führen und setze Highlights. 6. Spiele mit der Optik. Richte dein Essen hübsch an. Kräuter, Kerne, spirelliertes Gemüse, ein Bisschen Liebe, Sößchen und grob gekörntes Meersalz verzaubern eine einfache Kürbissuppe in etwas Besonderes. Verwende immer passende Deko zum Inhalt deiner Speisen. Das können Nussmuse, Gemüse und Obst, Kräuter und Gewürze sein. Je mehr schöne zusätzliche Komponenten du hast, umso spannender erscheint dein Bild. Überlade es aber nicht. Du merkst schon wann es deinem Auge entspricht. 7. Benutze schöne Requisiten. Eine ansprechende Optik bei Geschirr und Besteck oder einem Leinentuch unter dem Teller geben deinem Gericht eine realistische Form und dem Betrachter das Gefühl er könne gleich mit dem Löffel in die Pasta tauchen. Achte darauf, dass deine Requisiten thematisch zum Bild passen und dein Styling unterstützen. Für dieses Bild habe ich diese Requisiten verwendet: Holztablett, Brettchen, Brot, Messerchen, Schälchen, Salz und weitere. Schöne Tabakware findest du auf Flohmärkten, bei Oma (immer wieder eine Überraschung) oder bei kleinen Läden wie ELZ Bag, Ms Pompadour und Foodreich. 8. Front vs. Vogel- Perspektive. Gehe in jedem Fall etwas näher ran an dein Bild. Es macht Sinn etwas Puffer für eventuelle Bilddrehung und Ausschnitte einzukalkulieren, je schlechter allerdings deine Kamera ist, umso eher solltest du das Endformat fotografieren. Jeder Zoom verliert an Qualität. Probiere dabei aus, ob dein Bild mit der Vogelperspektive oder von vorne (45° Winkel) schöner aussieht. Außerdem kannst du dich mit der Drittelteilung vertraut machen. Wenn dein Hauptmotiv nicht genau in der Mitte ist, sondern im oberen/­­unteren oder rechten/­­linken Drittel deines Bildes. Es wirkt dadurch ausgeglichener und bekommt eine schöne Bildspannung. Probiere es aus! 9. Wähle das passende Format. Inzwischen lassen sich auch jpegs sehr gut mit Bildbearbeitungsprogrammen verbessern. Wenn du mit großen Formaten arbeiten möchtest, verlustfrei bearbeiten und eine druckfähige Qualität bekommen möchtest, erreichst du das am besten im RAW-Format. Schaue dafür in die Einstellungen deiner DSLR Kamera (im Smartphone nicht verfügbar). 10. Schärfe und Belichtungszeit (Verschlusszeit). Die Belichtung deiner Bilder kannst du an DSLR Kameras und auch dem Handy (Mit Apps wie ProCam) einstellen. Sie regelt nicht nur die Helligkeit des Bildes, sondern steuert auch wie scharf deine Aufnahme ist. Je länger du ein Motiv belichtest, umso eher läuft es Gefahr zu verschwimmen, dafür kann es aber besser ausgeleuchtet werden. Mit der Blende kannst du zudem steuern, wie sehr du den Hintergrund vom Fokus des Bildes abgrenzen möchtest. Für einen sehr weichen Hintergrund wähle eine kleine Blende, für ein gesamt scharfes Bild wähle eine große Blende. Da eine große Blende viel Licht benötigt, um alle Details stark abbilden zu können und eine kleine Blende nur wenig Licht benötigt, entsteht ein Spiel zwischen Verschlusszeit und Blende. 11. Hole mehr aus deinen Bildern mit einem Bildbearbeitungsprogramm. Bildbearbeitungsprogramme bringen zum Vorschein was die Kamera gegenüber dem Auge an Qualität schluckt. Hast du schonmal ein Gericht voller Leuchtkraft bewundert und warst dann eher enttäuscht wie es in der Kamera wirkt? Genau das kannst du nachbearbeiten! Zum Schärfen, für die Dynamik und Helligkeit verwende ich auf dem Handy VSCO (kostenlos) und auf dem Mac Adobe Lightroom (ca. 12EUR pro Monat). Zu den Anschaffungskosten Ich habe mit einer Kompaktkamera angefangen zu fotografieren, mir nach und nach zunächst eine Lightbox, dann Softboxen und eine bessere Kamera gegönnt. Wie ihr an den Vergleichen sehen könnt, lassen sich heute auch aus Handyfotos erstaunlich gute Bilder zaubern. Für richtig große Formate im Privatbereich reicht die Qualität aber meistens nicht aus.  Wenn du dir ein gutes Anfangs-Equipment zulegen möchtest, empfehle ich eine mittelpreisige DSLR Kamera (meine ist die SONY alpha 77i) und im Winter eventuell ein paar Softboxen. Da die Objektive für Spiegelreflexkameras oft keinen Zoom haben und mit einer Festbrennweite arbeiten, richtet sich die Wahl des Objektivs nach deinen Motiven. Für große Torten verwende ich ein 17-55mm Objektiv, für Pralinen und Kekse arbeite ich gerne mit 200-300mm Makro-Objektiven. Bei Porträt würde ich mit 90-100mm arbeiten. Ein großes DANKE geht an Happy Cheeze und ihre wunderbaren veganen Käsesorten, die mich einmal mehr zur farbenfrohen Food-Fotografie inspiriert haben. Das Malen mit Zutaten rund um diese schönen Käse ist wie ein Mandala zeichnen, ein Mobilé bauen oder Malen nach Zahlen. Ich hoffe dir hiermit einen schönen Anstoß für die Food-Fotografie gegeben zu haben. Zu diesem Thema werden weitere Food-Fotografie-Posts folgen, in denen ich gerne auf deine Fragen eingehe. Was möchtest du sonst über Food-Fotografie wissen? Schreib mir in den Kommentaren! Veganpassion-Blog abonnieren

Vegane Nutella selber machen - Schoko Nuss Aufstrich

25. August 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Nutella selber machen - Schoko Nuss AufstrichNutella - von vielen geliebt und verteufelt zu gleich. Abgesehen davon, dass das echte Nutella von Ferrero alles andere als vegan ist, wird es auch oft wegen seiner schlechten und ungesunden Zutaten kritisiert. Doch keine Sorge Schleckermäulchen, es gibt eine bessere vegane Nutella Alternative für einen 100% pflanzlichen Schoko Nuss Aufstrich. So könnt ihr ganz einfach vegane Nutella selber machen. Aufstriche selber zu machen hat einen großen Vorteil, ihr habt den vollen Überblick darüber welche Zutaten ihr verwendet. Das Rezept für meine selbstgemachte vegane Nutella enthält kein Palmöl, keine künstlichen Aromen und ihr könnt selbst bestimmen wie viel und welchen Zucker ihr verwendet. Leider bekommt man mit normalen Haushaltsgeräten natürlich nicht die original feine Konsistent von konventionell produzierten Schoko-Cremes hin. Dafür ist der selbstgemachte Schoko Nuss Aufstrich trotzdem lecker und um einiges nachhaltiger. Quasi ein essentielles Rezept für Nutella vegan für alle die es ab und an auch mal süß mögen. Zutaten: 50 g Erdnüsse 85 g Haselnüsse 50 g Rohrohrzucker 200 ml Wasser 1/­­2 TL Vanille 1 Prise Salz 90 ml Sesamöl 40g Kakaobohnen 2 TL Kakaopulver Rezept: 1. Im ersten Schritt die Erdnüsse und Haselnüsse in einem Highspeedmixer zerkleinern. 2. Den Rohrzucker zusammen mit 200 ml Wasser erhitzen, sodass er sich völlig auflöst und zu den zerkleinerten Nüssen in den Mixer geben. 3. Als nächstes Vanille, eine Prise Salz und Sesamöl ebenfalls in den Mixer geben und alles erneut gut durchmixen. 4. Nun folgt der schokoladige Teil. Hier kommen die Kakaobohnen und das Kakopulver in den Einsatz! Einfach beides in den Mixbehälter füllen und diesen erneut einschalten. 5. Zum Schluss die schon lecker duftende schokoladige Masse in einen Topf geben und auf einer Kochplatte erhitzen und etwas eindicken. Vorsicht! Nichts anbrennen lassen! Die Mengenangaben ergeben ein großes Glas Schoko Nuss Aufstrich, welcher sich gut verschlossen auch einige Zeit hält.   Wir haben unser Rezept für die vegane Nutella Alternative nochmal schön als Video für euch zusammengefasst. Somit könnt ihr ganz einfach Nutella selber machen. Viel Spaß Der Beitrag Vegane Nutella selber machen - Schoko Nuss Aufstrich erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Was mich am Yoga nervt - und zwar so richtig!

9. Mai 2017 Claudi goes vegan 

Was mich am Yoga nervt - und zwar so richtig!Hallo ihr Lieben, es ist (erneut) soweit. Der Vegan-Vulkan bricht aus. Bevor wir dazu kommen was mich am Yoga nervt - und zwar so richtig - will ich mal eben kurz erklären, was es mit ahi?s? (der Gewaltlosigkeit oder dem Nicht-Verletzen) in meinen Augen auf sich hat. Mein Kühlschrank:      (Die Karte gibt es bei schoene-karten.com) Das is ein vielfach zitiertes Mantra im Yogabereich. Ich sehe es ständig. Instagram, Yogastudios, Tattoos, T-Shirts. Yogis schreiben es sich gerne auf die Stirn, tragen es vor sich her und mit sich rum. Ich liebe dieses Mantra. Und ich singe und zitiere es gerne. Es schmückt sogar meinen Yogablog. Warum? Weil meine Gedanken und Handlungen zum Glück und zur Freiheit aller Lebewesen beitragen. Bis auf drei. Siehe hier.  Was hat das nun damit zu tun was mich am Yoga so richtig nervt? Offensichtlich viel!!! Denn das "kleine" Wort "LEBEwesen" wird halt von jedem Menschen anders ausgelegt. Während für mich beispielsweise "sogar" eine Biene ein LEBEwesen ist, stellen andere nicht mal den Bezug zwischen einem Schwein und LEBEN her. Schaut euch bitte das mal an, so richtig. Und dann geht es weiter im Text. Oskar und Claudi - eine #fotolovestory ????#aiderbichl #iffeldorf #aiderbichlerin #schwein #schinken #speck #govegan #vegan #claudigoesvegan #lebenlieben #smilesparkleshine #friendsnotfood #Seelenpflege #vegangirl #patin #plantbased #vollwertigpflanzlich #vegansofig #vegansofinstagram #veganwerdenwaslosdigga #tierliebe #tierrechte Ein Beitrag geteilt von Claudia Renner (@claudia.renner) am 15. Apr 2017 um 7:49 Uhr Darf ich vorstellen? Oskar. Den hab ich hier schon erwähnt. Ja, das ist eine Fotolovestory. Warum auch nicht. Oskar atmet. Oskar isst. Oskar schläft. Oskar friert. Oskar hat Angst. Oskar wird gern gestreichelt. Oskar schnurrt wie eine Katze. Oskar macht die Augen zu wie Finn (mein Hund) wenn ich ihn knuddel. Oskar hat seinen eigenen Kopf. Und Oskar hatte Glück. Der Zuchteber ist statt beim Schlachter auf Gut Aiderbichl gelandet. Und Oskar ist ein Lebewesen. So sind auch Maderhunde, deren Fell für Pelzkrägen verwendet wird, Lebewesen. So ist das Huhn, das mittags beim Inder auf dem Teller landet, ein Lebewesen. So ist die Katze meiner Nachbarin ein Lebewesen. So ist der Elefant in Afrika (oder leider auch im Zoo) ein Lebewesen. So ist der Tiger in Asien (oder leider auch im Circus Krone) ein Lebewesen. So sind die Fische der Töchter einer Kollegin Lebewesen. Wie auch die, die im Sushi enden. So leidet eine Kuh, die mit einem Jahr künstlich besamt wird. Während sie trächtig ist. Und noch viel mehr sobald ihr das Kalb weggenommen wird, damit der MENSCH an ihre KUHmilch rankommt.  Was mich am Yoga nervt - und zwar so richtig: Wieso fehlt es hier an Zusammenhang? Wieso singt man fröhlich wenn man es dann nicht tut? Wenn die Verbindung fehlt? Wenn eben nicht ALLE LEBEwesen gleich behandelt werden? Wenn es offensichtlich auf die Menschen beschränkt wird? Und jetzt kommt erst die Crux an der Geschichte: Wer zieht den Maderhunden ohne deren Betäubung das Fell ab? Wer tötet das Huhn? Wer streichelt die Katze? Wer dressiert (=quält) und "pflegt" den Elefanten? Wer füttert den Tiger im Zoo mit Giraffen? Wer schmeißt Haie ohne Flossen zurück ins Meer, damit sie qualvoll am Meeresgrund sinken? Wer entsorgt die MASSEN an Beifang? Wer besamt Kühe, bringt Kälber weg, setzt den Bolzenschuss im Schlachthaus und teilt noch lebende Kühe in Hälften? DAS SIND MENSCHEN!!! Also hört mir auf mit eurem "Die Tiere sind mir egal"-Gesülze und denkt mal ein bisschen weiter. Ich. Kotze. Im. Strahl. Und das wollte und sollte einfach mal raus. So. Heute extra viel "om" und "¶?nti ¶?nti ¶?nti". Das heißt Frieden. Und ich schicke ihn generell zu meinen Schülern, zu den Menschen in deren Umfeld und zu ALLEN LEBEWESEN auf dieser Welt.  Denn: Ich wage zu behaupten: Ich habe es verstanden. Und ihr? Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen, Claudi

iChoc EXPEDITION - ein schokoladiges Abenteuer + Gewinnspiel

18. März 2017 Deutschland is(s)t vegan 

iChoc EXPEDITION - ein schokoladiges Abenteuer + GewinnspielEs gibt zwei Dinge, die lässt man als frisch gewordener Veganer schwer los. Zum einen definitiv Käse - und zum anderen Schokolade. Oder ging es euch da anders? Eigentlich ist vegan doch nicht so kompliziert, aber auf leckere Schokolade verzichten ist manchmal schon nicht so toll.  Ich kann mich gut an diverse Fehlgriffe auf Messen und in Supermärkten erinnern: Hauptsache vegan - und die Packungen blieben dann so lange liegen bis sich die Schokolade hell färbte. Schmeckten mir einfach überhaupt nicht. Kennt ihr das auch? Wenn es doch nur leckere Alternativen gäbe! Good News: Es gibt sie tatsächlich! Vegane Schokoladen überzeugen Jahrelange Herumprobierereien liegen nun hinter mir und meine drei Lieblinge stehen (für den Moment) fest. Die VEGO Schokolade hat mich erstmals überzeugt, dass vegane Schokolade wirklich richtig lecker schmecken kann, so wie Milchschokolade eben. Doch die ,,Nirvana von Rapunzel und die ,,White Nougat Crisp von iChoc haben mir gezeigt, dass vegane Schokolade sogar besser schmecken kann als konventionelle  Milchschokolade! Eigentlich gefallen mir alle Sorten von iChoc, und als ich erfuhr, dass bald neue Sorten kommen würden, war ich ganz hellhörig. Und da strahlen sie mich auf der BioFach an, die neuen Sorten ,,Sunny Almond & ,,Jungle Bites. Die iChoc Expedition ist da! Das kann nur was Gutes bedeuten. Und nun? Was können die beiden besser? Vorab, es ist fabelhaft, dass sie da sind. Die beiden können mindestens genauso viel wie die alten Sorten. Sie sehen hübsch aus, sie machen glücklich und ein klein wenig süchtig. Die neuen Sorten enthalten aber auch weniger Zucker - das werden alle Naschkatzen bejubeln, die weniger süß bevorzugen. Gesüßt wird hier nämlich mit Kokosblütenzucker. Das ist aktuell eh voll im Trend, es wird immer mehr gebacken, gekocht und gesüßt mit Kokosblütenzucker. Gewonnen wird er aus dem Blütennektar von Kokospalmen. Anschließend wird er nicht raffiniert. Dadurch bleiben wertvolle Inhaltsstoffe erhalten. Die Alternative unter den Süßungsmitteln ist der neue Star - auch weil er einen niedrigen glykämischen Index aufweisen soll als raffinierter Haushaltszucker. Bei der ,,Jungle Bites wurde statt Haselnüssen auf Erdmandelgrieß gesetzt und bei der ,,Sunny Almonds Mandeln verwendet. Die beiden gibts im praktischen 50 g Format. Praktisch, weil man so eine Tafel verputzen kann und dabei weniger schlechtes Gewissen hat. Jungle Bites – Dunkle Schokolade mit Erdmandeln und Kakaosplittern 52% Kakaoanteil, gespickt mit knackigen Kakao Nibs und viieeel Erdmandel. Das hört sich doch schmackhaft an. Ich kann es euch bestätigen, die Jungle Bites schmeckt köstlich, nicht zu süß, trotzdem auch nicht zu bitter oder herb. Der Kokoblütenzucker hinterlässt eine feine Karamelnote, super lecker. Und gesund(er) ist sie auch, nicht nur wegen dem Kokosblütenzucker. Die nussig schmeckenden Erdmandeln sind ballaststoffreich und reich an Magnesium und Biotin, was die Haare kräftigt und die Haut schützt. Nussallergiker können sich außerdem über die Alternative zu Nüssen freuen und auch mitnaschen. Inhaltsstoffe: Kakaomasse*, Kokosblütenzucker* 25 %, Kakaobutter*, Erdmandelgrieß* 19 %, Cacao Nibs* 5 %* Kakao: 52% mindestens *aus biologischem Anbau Ab 1,69 EUR, seit März 2017 im Handel Sunny Almond – Dunkle Mandel Nougat mit Crisp Nussfans aufgepasst! Die Sunny Almond schmeckt genauso wie sie klingt. Cremig, nussig, lecker. Die Nussschokolade schmeckt etwas milder und weniger bitter als die Jungle Bites. Auch bei dieser Sorte findet sich kein Reisdrink in der Rezeptur. Der Nougat ist aus sonnengereiften Mandeln und gespickt mit goldenen Mandel-Nuggets. Ich finde Sunny Almond ein wenig leckerer, vermutlich weil ich einfach ein großer Nussfan bin. Zutaten: Mandeln* 34 % (gehackt/­­gemahlen), Kokosblütenzucker* 33 %, Kakaomasse*, Kakaobutter*, Bourbon Vanille Extrakt*. Kakao: 31% mindestens *aus biologischem Anbau Ab 1,69 EUR, seit März 2017 im Handel Was bleibt noch zu sagen? iChoc geht mit diesen neuen Sorten definitiv neue Wege. Geschmacklich gibt es nichts zu bemängeln. Sowohl die Erdmandeln als auch der Kokosblüttenzucker sind leckere und interessante neue Zutaten. Es sind zudem hochwertige Bioprodukte, die hier verwendet worden. Die Rohstoffe der neuen iChoc Schokoladen stammen aus geprüftem Bio-Anbau, der Kakao von Kooperativen aus der Dominikanischen Republik. Bei den Rezepturen kommen keine künstlichen Aromen und Emulgatoren zum Einsatz, was wir sehr begrüßen. Eine kompostierbare NatureFlex-Innenfolie und eine nachhaltige Verpackung runden auch ökologisch das Gesamtpaket ab. Am besten ihr probiert selbst, was meint ihr? Wer hat Lust? Alle Infos auf: www.choc.de REZEPT: Clean Eating Cookies Weil wir so gerne backen und schlemmen, haben wir die neuen iChoc Schokoladen in unsere leckeren „Clean Eating Cookies“ – einfließen lassen. Hier geht es zum Rezept. NASCHKATZEN AUFGEPASST – GROßES GEWINNSPIEL Jetzt haben wir euch sicher Lust auf die neuen EXPEDITION Schokis gemacht? Wenn ja, dann solltet ihr bei dieser Verlosung unbedingt teilnehmen. Wir verlosen nämlich 10 iChoc Sets im Wert von je 15 EUR. Jawohl und da sind alle 8 Sorten iChoc und natürlichen die neuen EXPEDITION Schokis dabei. Na, wer hat Lust zu gewinnen? Wie kannst du gewinnen? Sei Fan von Deutschland is(s)t vegan, nenne uns eine Naschkatze, die (mit)naschen darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch jederzeit willkommen. Hinweis: Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 27.03.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 27.03.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User ab 18 Jahren aus Deutschland, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit iChoc. Vielen Dank für die Unterstützung. Der Beitrag iChoc EXPEDITION – ein schokoladiges Abenteuer + Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegan und Fitness - Passt das überhaupt zusammen?

19. Februar 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan und Fitness - Passt das überhaupt zusammen?Heute bekommt ihr Teil 1 einer Artikelserie von Sebastian Stühmer geboten. Sebastian ist Personal Fitness Trainer und Veganer. Er widmet sich in seiner Serie vor allem häufig gestellten Fragen, die er immer wieder hört zum Zusammenhang von Vegan und Fitness. Vegan und Fitness – Passt das überhaupt zusammen? Eine Frage die oft gestellt wird, auf die man jedoch selten eine sinnvolle Antwort erhält. Denn für die Meisten passt beides nicht zusammen oder erweckt den Eindruck, dass etwas fehlt. Aber was fehlt? Was braucht man für den Aufbau von starken Muskeln? Fleisch! Unmengen von Fleisch. Und Fisch! Aber nicht den panierten, nur den weißen, am besten gekocht, nicht gebraten. Und Eier! Jeden Morgen. Aber nicht das Eigelb, um Himmelswillen. Und Milch? Sicher! Nicht nur einen Schluck an den Kaffee, sondern soviel wie reinpasst! Wir wollen ja Muskeln aufbauen und das geht nur, wenn alles, was auf den Teller kommt, kurz zuvor noch umhergelaufen ist. Zumindest bekommt man diesen Eindruck vermittelt, wenn man sich näher mit dem Thema Fitness auseinandersetzt.   Zwischendurch mal 10 Eier So ging es mir viele Jahre, denn durch meinen Vater und meinen Bruder bin ich mit Kraftsport aufgewachsen. Wenn es in den Zeitschriften und Büchern um fitnesskonforme Ernährung ging, dann hieß es Pute und Reis zum Frühstück, Fischöl-Kapseln für die guten Fette, Shakes aus Molke-Eiweiß und sicherheitshalber noch ein paar rohe Eier trinken. Da gab es keinen Frank Medrano und keinen Atila Hildmann, die dir gezeigt haben, wie man das alles genauso oder sogar noch besser als Veganer hinbekommt. Also fuhr man den typischen Lifestyle. Zwischendurch mal 10 Eier, über ein Kilo Fleisch am Tag und wenn es in den Trainingsplan gepasst hat, vier Liter Milch. Auch täglich.   Alles Käse (tolles Wortspiel). Das fand ich heraus, als sich meine Frau aus gesundheitlichen Gründen mit der veganen Ernährung auseinandersetzte. Je mehr wir uns mit dem Thema beschäftigten, desto mehr wurde uns klar, wie einfach man auf alle erforderlichen Werte kommen kann und das nicht nur im Alltag, sondern auch bei regelmäßigem und intensiven Fitnesstraining. Denn was ist in erster Linie entscheidend? Das wir unsere Makronährstoffe abdecken. Also Fette, Proteine und Kohlenhydrate. Im besten Fall aus guten Quellen. Fette z.B. aus Nüssen, Ölen und Leinsamen (gemahlen mit an einen Shake geben), Proteine aus Hülsenfrüchten, Sojaprodukten und Proteinshakes (ja, die gib es auch vegan) und Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten, Süßkartoffeln, Quinoa, Amaranth usw. Sebastian Stühmer Man braucht keine künstlichen Fleischalternativen Es müssen gar nicht irgendwelche künstlichen Fleischalternativen sein, damit unser Körper das erhält, was er benötigt. All das ist mit dem möglich, was die Natur uns zur Verfügung stellt. Man muss sich nur damit beschäftigen und selbst ein bisschen recherchieren. Einer der häufigsten Fehler bei der Umstellung auf die vegane Ernährung ist, dass einfach alle tierischen Produkten weggelassen werden, ohne dass man sich informiert was worin enthalten war und wie man es nun anders abdecken muss. Somit kommt es schnell zu Mangelerscheinungen und das ist auch der Grund, warum es immer wieder Artikel gibt, die darüber berichten, warum Veganer plötzlich wieder Fleisch essen. Geht man die Sache aber von vornherein richtig an, weiß man, wie es Schritt für Schritt abläuft und genauso verhält es sich, wenn Fitnesstraining dazukommt. Was ändert sich dabei für den Körper? Zum einen haben wir einen etwas erhöhten Eiweißbedarf, die Fette sollten nicht zu kurz kommen und die Kohlenhydrate werden für ausreichend Energie benötigt. Wir sind wieder bei unseren drei Makros angekommen. Auch die Mikronährstoffe lassen wir nicht unter den Tisch fallen denn Vitamine und Mineralstoffe benötigt der Körper ebenfalls. Diese nehmen wir größtenteils über Obst und Gemüse zu uns. Beides sollte also jeden Tag auf dem Speiseplan stehen. Auf jegliche Form von Supplementierungen, wie z.B. Vitamin B12 und Vitamin D3 gehe ich im nächsten Teil genauer ein. Was heißt das für Veganer? Was heißt das nun für den fitnessinteressierten Veganer? Gründlich informieren und im Blick behalten, was worin enthalten ist. Dies sollte dann der allgemeinen Makroverteilung entsprechen: 60% Kohlenhydrate, 20% Protein und 20% Fett, basierend auf dem täglichen Kalorienbedarf, welchen man online mit einem guten Rechner ermitteln kann. Bezüglich des Proteins, was ja beim Fitness immer wieder hervorgehoben wird, sind in etwa 1,5 bis 2 Gramm je Kilogramm fettfreies Körpergewicht empfehlenswert. Am Ende erreichen wir dann genau das, was jeder omnivore Athlet nicht anders macht: Eine durchdachte Ernährung, welche nicht nur gesund ist, sondern unseren Sport optimal unterstützt.   Dabei ist die vegane Lebensweise nicht nur eine Alternative für Hobbysportler, sondern ist im Spitzensport angekommen. Veganer gewinnen Ultramarathons, nehmen als Bodybuilder bei Mister Olympia-Wahlen teil und bestreiten Strongman-Wettbewerbe. Es lässt sich also sagen, dass die vegane Ernährung nicht nur in sämtlichen Lebensformen anwendbar ist, sondern auch im Sport die Ursache für Bestwerte sein kann. Voraussetzung hierfür, ist eine sorgfältiger Planung und der Wille, sich zu verbessern. Mehr über Sebastian erfährst du auf seiner Homepage Vegan6pack und weiter unten in der Autorenbox. Beim nächsten mal beschäftigt sich Sebastian mit dem richtigen Einstieg.  Der Beitrag Vegan und Fitness – Passt das überhaupt zusammen? erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

,,Spluffins Store/Cafe in Berlin Friedrichshain

8. Dezember 2016 Deutschland is(s)t vegan 

,,Spluffins Store/Cafe in Berlin FriedrichshainWas passiert, wenn sich ein Muffin in Splitterbrötchen verliebt? Genau: … daraus entsteht ein „Spluffin“ Aber was ist ein „Spluffin“? Der „Spluffin“ ist tatsächlich eine echte Erfindung des Bäckermeisters Johannes Hüsing und seinem Gastro-Profi-Kollegen Michael Fritz. Beide wollten etwas neues und kreatives im Backwarenbereich schaffen – und dabei völlig auf Geschmacksverstärker und künstliche Hilfsmittel verzichten. So ist irgendwann der „Spluffin“ entstanden… allerdings nicht von heute auf morgen, sondern in langer „Versuchsphase“. Die Form und Größe entspricht einem Muffin, aber der Teig ist ein Hefeteig, wie beim Splitterbrötchen. Diese „Kreuzung“ ergibt einen überraschenden Geschmack, weil man auf den etwas trockenen, staubigen Geschmack von einem Muffin „gepolt“ ist – aber der Teig des „Spluffins“ sehr saftig und frisch ist. Wirklich besonders sind auch die zweifachen „Füllungen“, einmal erhält der Teig als solches herzhafte oder süße Zugaben, und innen versteckt sich jeweils ein passender „Kern“. Yummieh! Übrigens: die „Spluffins“ sind alle zu 100% aus Dinkelmehl und alle weiteren Zutaten werden möglichst regional und/­­oder aus Bio-Anbau bezogen. Sehr große vegane Auswahl Ich durfte vor einigen Tagen zum Test-Essen vorbeikommen – und ich bin einige Gramm schwerer wieder nach Hause gefahren…. ha-ha. Tatsächlich habe ich im Store nur zwei „Spluffins“ geschafft – und das nach einem eher spärlichen Frühstück. Aber die kleinen Teile haben es echt in sich… ich war auf jeden Fall gut gesättigt! Die „Spluffins“, die ich nicht mehr geschafft habe, durfte ich in der praktischen Box mitnehmen und sie haben es auf meinem Fahrrad sicher nach Hause geschafft… und waren auch am anderen Tag noch super-frisch und lecker. Es gibt eine große Auswahl an rein veganen Sorten – hier ein kleiner Vorgeschmack: Süß: - Nuss-Nougat Lauge:  Eine tolle Kombination aus knuspriger Laugen-Spluffin mit cremiger Nuss-Nougat Füllung und Meersalzkruste. Mein Favorit in der süßen Serie. - Crazy Breakfast: Eine Alternative zum „normalen“ Frühstück: ein Müslimix mit getrockneten Früchten, Erdnüssen, erfrischender und fruchtiger Blutorangencreme. - Splitter-Spluffin: Die Version des Berliner Splitterbrötchens – quasi pur und ohne weitere Füllung. - Bratapfel: Mit Äpfeln, Marzipan. Zimt, Calvados und einer Füllung aus Vanillecreme. Herzhaft: - Curry-Süßkartoffel Rübchen: Mit Mairübchen, Süßkartoffelstücken und Süßkartoffel-Petersilienmus - gewälzt in knusprigen Sonnenblumenkernen. Dieser Spluffin ist mit Curry pikant gewürzt. - Mexikana: Im Teig sind rote und weiße Bohnen, Mais, Jalape?os und drumherum ist eine Kruste aus Tortillachips. Aber das Highlight ist die Füllung aus Guacamole (auf Wunsch mit frischem Koriander!). Mein Favorit in der herzhaften Serie.   Die vegane Auswahl im Store wird in Zukunft noch ausgebaut – da man die meisten „normalen“ Sorten auch leicht veganisieren kann. Ich spekuliere ja noch auf die Milchreis-Variante in veganer Ausführung… das wäre genau mein Ding! „Spluffin“- Store in Friedrichshain Alle Sorten können im „Spluffin“- Store ausgesucht und aufgegessen werden Der kleine Laden ist auch gleichzeitig Café und es gibt natürlich Kaffee, Tee oder Matcha - alles natürlich auch in veganer Ausführung erhältlich. Für den kleinen Lunch gibt es auch wechselnde Mittagsangebote, wie z.B. Suppe + 1 „Spluffin“ oder vegane Sandwiches. Natürlich kann auch alles mitgenommen werden! Schaut doch mal vorbei: Spluffin Store, Revalerstr.12, 10245 Berlin Öffnungszeiten: Mi-Fr 9 -18 Uhr, Sa 10 – 18 Uhr Natürlich könnt ihr auch alles online bestellen. Übrigens: Bestellungen, die von Mo-Do bis 14 Uhr ausgelöst werden, können am nächsten Werktag zugestellt werden. Cool, oder? Darüber hinaus sind die „Spluffins“ auch über Deliveroo erhältlich. Für Berliner besteht natürlich die Möglichkeit die „Spluffins“ zu bestellen und sie im Store in Friedrichshain abzuholen. Hier gibt es noch mehr Infos zum Versand und zum Spluffins Onlineshop - und hier geht es zur Webseite der „Spluffins“.   Der Beitrag „Spluffins“ Store/­­Cafe in Berlin Friedrichshain erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Eine Woche ohne Kühlschrank – Geht das und wenn ja, wie?

3. November 2016 The Vegetarian Diaries 

In unserem Alltag haben mittlerweile unzählige Geräte Einzug gehalten über die wir uns gar keine Gedanken machen und ohne die ein Leben, so wie es die meisten von uns führen, nur schwer denkbar ist. Aktuellstes Beispiel dafür ist vielleicht das Handy bzw. Smartphone, das in dieser Form vor 20 Jahren quasi undenkbar war. Aber auch viele anderen Gegenstände des täglichen Lebens sind noch gar nicht allzu lang flächendeckend verfügbar und  in jedem Haushalt vorhanden. Bestes Beispiel aus der Wohnung beziehungsweise Küche ist der Kühlschrank um den es in diesem Beitrag gehen soll. Kann man eine Woche lang ohne Kühlschrank auskommen und wie macht man das beziehungsweise welche Möglichkeiten der Kühlung und Lagerung hat man? Der Kühlschrank – Eine Erfolgsgeschichte mit Verspätung Die Kühlung von Lebensmitteln wird seit der Antike betrieben, wobei sich die Art und Weise über die Jahrhunderte vor allem auf Eis und natürlich gekühlte Höhlen beschränkt hat. Im 18. Jahrhundert wurden die ersten künstlichen Kühlverfahren vorgestellt und entwickelt. Zur kommerziellen Serienreife hat es der Kühlschrank zunächst in den USA geschafft. Dort hatte bereits Ende der 30er Jahre jeder zweite Haushalt einen eigenen Kühlschrank. In Deutschland hat die Verbreitung hingegen ein wenig gedauert und ist erst in den 50er Jahren in Schwung gekommen. Zunächst als Luxusprodukt und spätestens ab den 70er Jahren auch als Standardausrüstung jeder Küche. Nicht einmal 50 Jahre sind seit dem vergangen und der ein oder andere von euch kann ja einmal die Großeltern befragen, wie man ohne Kühlschrank ausgekommen ist und vor allem, wie sich die Ernährungsgewohnheiten seit dem geändert haben ;). Im Jahr 2013 besaßen 99,7 % der privaten Haushalte in Deutschland mindestens einen Kühlschrank und über 50 % zusätzlich einen Gefrierschrank. Alternativen zum Kühlschrank Im Rahmen einer einwöchigen Challenge habe ich auf meinen Kühlschrank verzichtet und mich dabei nach Möglichkeiten umgesehen, wie man ohne diesen auskommt und trotzdem lecker und abwechslungsreich kochen und backen kann. Hier vier einfache Möglichkeiten ohne Kühlschrank über die Runden zu kommen: 1 – Das Wetter nutzen Gerade im Herbst oder Winter hat man es verhältnismäßig leicht. Einfach die entsprechenden Lebensmittel in einem geeigneten Behältnis auf dem Fensterbrett, Balkon oder der Terrasse lagern. Dabei darauf achten, dass die Lebensmittel zum einen fest verschlossen sind, um ungebetene Tiere fernzuhalten, zum anderen auf die Temperaturen und Sonneneinstrahlung achten.Sollte es draußen zu kalt sein und gefrieren besser auf den Keller bzw. einen kühlen Raum zurückgreifen. Wenn es das Wetter zulässt, können Lebensmittel ohne Probleme auf dem Fensterbrett, Balkon oder der Terrasse gelagert werden. 2 – Der gute alte Keller Wer Zugang zu einem kühlen und trockenen Keller hat, kann einen guten Teil der Lebensmittel dort vorübergehen lagern. Auch hier gilt wieder auf eine entsprechende geschlossene Lagerhaltung zu achten und die Temperatur im Keller zumindest grob einschätzen zu können. 3 – Frisch einkaufen und Kochen Ein Großteil der Lebensmittel, die im Kühlschrank gelagert werden, müssen dort gar nicht aufbewahrt werden. Stattdessen lieber frische Lebensmittel einkaufen und diese sofort zubereiten und verzehren. Frische Lebensmittel, vor allem Obst und Gemüse schmecken am besten frisch zubereitet und lassen sich häufig ohne Kühlschrank lagern 4 – Auf tierische Produkte verzichten Fast alle Lebensmittel, die auf eine ununterbrochene Kühlkette angewiesen sind, werden mit oder aus tierischen Bestandteilen hergestellt (Eier, Milch, Fleisch, Fisch usw.). Verzichtet man auf diese Produkte gibt es nur noch wenige Lebensmittel, die unbedingt im Kühlschrank gelagert werden müssen. Fast alle Obst- und Gemüsesorten lassen sich (zumindest für kurze Zeit) auch anderweitig aufbewahren. Falls euer Kühlschrank plötzlich kaputt geht, gibt es natürlich immer die Möglichkeit beim Nachbarn, bei Freunden oder Familie nachzufragen, ob man verderbliche Produkte zwischenlagern kann. Wer längere Zeit, zum Beispiel bedingt durch einen Umzug auf einen Kühlschrank verzichten muss, kann alternativ auch auf haltbare Lebensmittel zurückgreifen, die nicht gekühlt werden müssen. Eine Woche ohne Kühlschrank – Es geht! Ist man ein wenig vorbereitet, kommt man ohne Probleme für eine Woche ohne einen Kühlschrank aus. Wenn es dazu noch Herbst bzw. Winter in Deutschland ist, fällt dies gar nicht so schwer. Durch die Lagerung einiger Lebensmittel auf dem Balkon, muss man quasi auf nichts verzichten. Muss man im Sommer auf den Kühlschrank verzichten, wird es natürlich ein wenig schwieriger und man muss gegebenenfalls ein paar Kompromisse eingehen. Unabhängig davon kann es nicht schaden ganz bewusst einmal in den Kühlschrank zu schauen und sich zu fragen, welche Lebensmittel man wirklich braucht und benutzt. Häufig ist es nicht nur gesünder, sondern auch einfacher und kostengünstiger frische Zutaten zu kaufen und sofort zu verzehren. Dieser Beitrag ist im Rahmen der AO One Week Challenge in Kooperation mit AO entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. Bei AO Life findet ihr viele weitere Informationen zu den Themen Kühlschrank, Smart Home, Essen & Trinken und erfahrt zum Beispiel, wie ihr einen Kühlschrank richtig einräumt und benutzt.

Ein WOW Gefühl mit den neuen Chia-Samen Fruchtsaftgetränken + Gewinnspiel

8. Oktober 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Ein WOW Gefühl mit den neuen Chia-Samen Fruchtsaftgetränken + GewinnspielIsst du noch oder trinkst du schon? Als ich mich vor vielen Jahren mit der veganen Ernährung beschäftigte, lag der Fokus ganz deutlich auf die beliebten „Alternativen“. Was esse ich statt Fleisch? Wie ersetze ich die Milch? Welche Aufstriche schmecken gut? Und wo finde ich ein Produkt, was dem Käse zumindest ein wenig ähnelt? Dann verstand ich (und so geht es sicher vielen von euch), die vegane Ernährung besteht ganz einfach aus ganz viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen etc. Mit dieser Einsicht entdeckte ich die neue „gesunde“ vegane Ernährung für mich und die Entdeckungsreise ging los. Rohkost, Entsaften, Smoothies, Superfoods, Clean Eating, das waren plötzlich meine neuen Begleiter. Und es wurde immer exotischer; Quinoa, Leinsamen, Chia, Moringa, Algen, Lupine …Wer fühlt sich gerade angesprochen? Mag sein, viele werden das als riesen Hype halten. Wirsing und Rotkohl sind manchmal ja auch total exotisch, wenn man vorher nicht mal wusste, ob es sich um Gemüse oder Obst handelt. Großer Trend: Säfte in den Kühlregalen Dann kamen andere kreative Menschen auf die Idee: Lasst uns doch die gesunden Zutaten mixen, mischen und in schönen Flaschen abfüllen. „Gesund to Go“ ist das neue vegan. Wer kennt nicht den Anblick der Kühlregale in den Obst- und Gemüseabteilungen der Supermärkte? Erst zwei Sorten, dann fünf, heute sind es manchmal über 20 Sorten an Smoothies, kaltgepressten Säften und fertige Proteinshakes. Die Qual der Wahl…Aber ich will mich nicht beschweren, ganz im Gegenteil. Ich bin ein großer Fan! Und vor einigen Wochen entdeckten wir die neuen Fruchtsäfte von WOW und konnten es nicht glauben. Fertige Fruchtsäfte mit Chia,  welche in Wasser eingeweicht und mit den frischen Säften vermischt werden. Wau, ca. 11g Chia-Samen befinden sich in einer Flasche, das sind mehr als 2/­­3 der empfohlenen Tagesmenge. POWER PUR! Alle Säfte sind glutenfrei, frei von Gentechnik, ohne künstliche Farbstoffe oder Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe und Zuckerzusätze sind auch fehl am Platz. Alles natürlich und 100% vegan. Und weil das den Machern nicht reichte, gibst die Powerdrinks kaltgepresst, damit die Vitamine auch da bleiben, wo sie hingehören. Vorteile von Chia-Samen im Überblick: -  B-Vitamine (wichtig für viele Stoffwechselvorgänge) -  Mineralstoffe (Reich an Calcium, Eisen,Magnesium, Zink und  Kupfer) -  Ballaststoffe (wichtig für Darmgesundheit) -  Hoher Gehalt an Omega-3-Fettsäuren (wichtig für Gehirnentwicklung, Herzfunktionen & Sehkraft) - Glutenfrei und enthalten viele Antioxidantien Chiasäfte für 2 Wochen Chia Samen sind mittlerweile in aller Munde. Die kleinen Samen aus Süd- und Mittelamerika haben einen sehr hohen Nährstoffgehalt und sind vielseitig einsetzbar. Ihr hoher Gehalt an Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren, welche der Körper nicht selbst herstellen kann, sowie an Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien macht Chia zum absoluten veganen Superfood. Bei sovielen Vorteilen lag es schnell auf der Hand, wir machen eine 2-Wochen-Challenge und frühstücken statt Brot, Müsli und selbstgemachte Smoothies einfach mal die neuen Chiasäfte. Da es vier Sorten gibt, wurde das Experiment auch nicht langweilig. Vier Geschmacksrichtungen - Heidelbeere, Birne & Zitrone - Orange, Mango & Karotte (meine Lieblingssorte, super fruchtig und erfrischend, vielleicht weil die Samen vorher im Orangensaft und nicht im Wasser eingeweicht werden ;-)) - Wassermelone & Granatapfel - Apfel, Spinat & Kiwi Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Aber die Mischungen sind wirklich alle sehr gelungen, kreativ und exotisch. Ganz weit vorne lag geschmacklich Orange, Mango & Karotte gefolgt von Wassermelone & Granatapfel. Wirkliche enge Freunde wurden wir alle nicht mit Apfel, Spinat & Kiwi. Obwohl die Zutaten wirklich frisch und toll sind, gemischt mit Chiasamen, naja, das muss man einfach mögen. Wir sind begeistert von der Idee fertige Chia Fruchtsäfte einkaufen zu können. Das Umrühren abends vor dem Schlafengehen, damit die Samen nicht kleben, ist schon manchmal nervig. Die eingeweichten Chia Samen von WOW bleiben knackig, machen sehr schnell satt und verleihen dem Getränk eine dickflüssige Konsistenz - optimal für ein sättigendes und leckeres Frühstück oder als eine kleine Mahlzeit zwischendurch. Der einzige Kritikpunkt: Nach zwei Wochen hatten wir ganz schön viel Plastikmüll bei uns gesammelt. Für die Zukunft würden wir uns die WOW Säfte in Flaschen wünschen. Das geben wir den Machern gerne weiter. Aktuell gibt es die leckeren Säfte in der 250 ml Packung für 2,89 EUR (UVP)  bei Kaisers Tengelmann, EDEKA Südwest und Veganz.   *** GEWINNSPIEL *** Wir verlosen 5 Sets mit jeweils allen 4 Sorten der WOW Säfte. Dann könnt ihr euch selbst überzeugen. Wer will gewinnen? Dann sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan. Kommentiere diesen Artikel oder like und kommentiere den Post auf Facebook und sag uns, warum du die WOW Säfte probieren möchtest und wer mitnaschen darf.  Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am 17.010.2016 um 9 Uhr. Die Gewinner werden ab dem 17.10.2016 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.  Viel Glück! Danke Wow Food & Drinks für die Produkte und dem Bildmaterial.  Der Beitrag Ein WOW Gefühl mit den neuen Chia-Samen Fruchtsaftgetränken + Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Salzt du noch oder würzt du schon? Salz - Gift oder Segen?

3. Juli 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Salzt du noch oder würzt du schon? Salz - Gift oder Segen?Salz besteht zum größten Teil aus Natriumchlorid (NaCl); also Natrium und Chlorid. Diese beiden Mineralstoffe spielen eine wichtige Rolle für den Wasserhaushalt, das Nervensystem, die Verdauung und den Knochenaufbau. Der Schätzwert für die minimale Zufuhr von Natrium liegt laut den D-A-CH-Referenzwerten bei 550 mg/­­Tag für Erwachsene. Das entspricht ca. 1,3 g Salz. Die DGE ist großzügig und empfiehlt maximal 5 g Salz pro Tag. Doch wie sieht die Realität aus? Die tägliche Salzaufnahme liegt bei Frauen durchschnittlich bei 8,4 g und bei Männern bei 10 g! Das ist etwa 900% mehr als der Bedarf! Der überwiegende Teil der Salzaufnahme kommt heutzutage aus industriell hergestellten Lebensmitteln. Dabei machen Brot, Käse, Wurst und Fertiggerichte (auch die veganen Varianten davon) die Hauptquellen aus. Das Salzen im eigenen Haushalt spielt eher eine untergeordnete Rolle. Hier mal ein kleines Rechen-Beispiel zur Verdeutlichung: 2 Scheiben Brot (100g) 1 g Salz 2 Tofuwürstchen (100g) 2 g Salz 1 Schale Krautsalat (200g) 1 g Salz 2 EL veg. Brotaufstrich (50 g) 2 g Salz   So könnte z.B. ein typisch, veganes Abendessen aussehen. Wir sehen, dass alleine mit dieser Mahlzeit 6 g Salz aufgenommen wurden! Was ist das Problem? Zuviel Salz erhöht das Risiko für... - Bluthochdruck - Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Nierenversagen/­­Abbau der Nierenfunktion - Osteoporose - Magenkrebs Aber ohne Salz schmeckts mir nicht... Da muss ich dir Recht geben...Aber ich habe Tipps für dich, wie du Salz auf ,,gesunde Weise ersetzen kannst: - Viele Kräuter (frisch oder getrocknet) - Viele Gewürze (z.B. Kümmel, Curry, Paprika) - Klein gehackte Zwiebel, Lauch, Knoblauch oder Ingwer - Saures (z.B. Apfelessig, Zitronensaft) - Süßes (z.B. Trockenfrüchte, Kokosblütenzucker) - Hefeflocken - Algen (frisch oder getrocknet) Hier sind unsere Produktempfehlungen, die fast immer auf dem Tisch stehen: Algen Gewürz-Zauber  Remis Algen Gewürz-Mischung vereint den nussigen Geschmack von Samen mit den wertvollen, würzigen Algen und schmeckt nach me(e/­­h)r! Hefeflocken salzfrei – natriumarm Hefeflocken bereichern v.a. die vegane Küche durch ihren würzig-käsigen Geschmack und ihrem Reichtum an B-Vitaminen und Proteinen Salatmischung aus dreierlei Algen Mit dieser Mischung aus ausgewählten Meeresalgen kannst du deinen Bedarf an Natrium und Jod auf natürliche Art decken. Adios Salz Gartengemüse Mischung  Durch die Auswahl aromatischer Gemüse in dieser Gewürzmischung, kannst auch du bei deinem nächsten Gericht sagen: „Adios Salz“ Erntesegen Himalaya Ur-Salz Himalaya Ur-Salz ist ca. 230 Millionen Jahre alt. Dieses Steinsalz findet sich tief in der Erde und ist damit geschützt vor schädlichen Umwelteinflüssen. Qualität vor Quantität Außerdem musst du ja nicht komplett auf Salz verzichten. Ich würde dir aber vor dem klassischen Speisesalz (in Supermärkten, Fertigprodukten) abraten! Es wurde aufwändig industriell verarbeitet, gebleicht, bei hohen Temperaturen gesiedet und gereinigt. Durch diesen Raffinationsprozess enthält es auch kaum mehr der ursprünglich enthaltenen Mineralstoffe. Um es besser streufähig zu machen werden chemische Rieselhilfen eingesetzt (z.B. Aluminiumoxid oder Kaliumhexacyanidoferrat (II)). Aluminium steht u.a. im Verdacht das Risiko für Alzheimer zu erhöhen. Zudem wird das Tafelsalz meist mit Jod und Fluorid angereichert. Auch wenn das der Prophylaxe von Schilddrüsenerkrankungen und Karies dienen soll, halte ich persönlich wenig von diesen künstlichen Formen der genannten Spurenelemente. Wenn schon Salz, dann empfehle ich naturbelassenes Salz ohne Zusätze (Meersalz, Steinsalz, Ursalz, Kristallsalz).  Diese findest du in Bioläden, Reformhäusern oder gut sortierten Supermärkten. Und deinen Jodbedarf deckst du am besten mit (getrockneten) Algen (z.B. Nori, Meeresspaghetti etc.) Fazit: - Die Dosis macht das Gift! - Qualität: Achte auf naturbelassenes Salz! - Öfter mal bewusst und clever Salz ersetzen (siehe Tipps oben)! Schreibt uns gern eure Meinung: Was denkt ihr über das Thema Salz? Welches verwendet ihr und findet ihr den Salzgehalt in industriellen Lebensmitteln auch so erschreckend?   Quellen: http:/­­/­­www.bmel.de/­­DE/­­Ernaehrung/­­GesundeErnaehrung/­­_­Texte/­­DEGS_­Salzstudie.html http:/­­/­­www.bfr.bund.de/­­de/­­a-z_­index/­­salz-31180.html Leitfaden Ernährungsmedizin (Koula-Jenik, Kraft, Miko, Schulz)   Der Beitrag Salzt du noch oder würzt du schon? Salz – Gift oder Segen? erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Little Lunch - Vegane Suppen und Eintöpfe + Gewinnspiel

5. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Little Lunch - Vegane Suppen und Eintöpfe + GewinnspielAnzeige Ihr seid auch manchmal zu faul, um euch etwas für den nächsten Tag vorzubereiten? Egal ob ihr zur Schule oder Arbeit müsst, ein mitgebrachtes gesundes Mittagessen ist doch besser, als jeden Tag zum Bäcker zu laufen. Wir stellen euch die veganen Suppen und Eintöpfe von Little Lunch vor, denn mit denen habt ihr jederzeit eine leckere Mahlzeit! Denis und Daniel, die Gründer von Little Lunch, haben sich mit der allseits bekannten Was esse ich heute nur zu Mittag?-Frage auseinandergesetzt und wollten gemeinsam eine Lösung dafür finden. So entstand die Idee für Bio-Suppen mit guten Zutaten und außergewöhnlichen Rezepten. Die meisten der Bio-Suppen sind vegan sowie glutenfrei und kommen ganz ohne künstliche Zusatzstoffe und Konservierungsstoffe aus. Die Rezepte werden außerdem vom eigenen Sternekoch kreiert und nach einer schonenden Herstellung in ganz tolle Gläschen abgefüllt. Da den Gründern Nachhaltigkeit am Herzen liegt, werden die Suppen und Eintöpfe außerdem in recycelten Kartons und Füllmaterialien verschickt. Die Gläschen solltet ihr nach dem Auffuttern der leckeren Gerichte keinesfalls wegwerfen, denn ihr findet bei Little Lunch ganz tolle Upcyling-Ideen. Weihnachten steht auch bald vor der Tür: Wie wäre es also mit einem Adventskranz aus Gläsern? Little Lunch -Die Klassiker Tomatensuppe Eine klassische fruchtige Tomatensuppe darf ich keiner Küche fehlen.  Mit dieser veganen Suppe habt ihr viele Möglichkeiten, um euch ein leckeres Mittagessen zu zaubern. Egal ob pur mit Brot oder abgewandelt als Tomatensauce für Pasta. Wenn ihr die Suppe als Sauce verwenden wollt, einfach über die Nudeln geben und für 2 Minuten köcheln lassen. Am besten sollten die Nudeln noch nicht ganz durch sein, damit sie nicht zu weich werden. Ihr könnt dann auch ein bisschen Gemüse dazugeben... Sehr lecker! Chili sin Carne Wer liebt es nicht? Chili sin Carne! Dieses Gläschen ist gefüllt mit proteinreichem Sojahack, Gemüse und natürlich ein bisschen Chili. Wir finden, dass es genau den richtigen Grad an Schärfe hat. Am liebsten essen wir das vegane Chili mit ein bisschen Sourcream-Alternative und einem Stückchen Brot. Nicht nur für die Mittagspause ist dieses Gericht von Little Lunch geeignet, denn auch in einer Lasagne oder als Topping für überbackene Nachos macht es sich prima. Probiert es einfach mal aus! Little Lunch -Die Neuen Little Marokko Wenn ihr dieses Glas öffnet, dann duftet es schon ganz herrlich und man möchte es schon direkt auslöffeln. Orientalischer Genuss mit Kichererbsen, Süßkartoffeln, Karotten, Zucchini sowie Gewürzen machen diesen veganen Eintopf zu einem besonderen Gericht und lassen eure Geschmacksnerven tanzen. Außerdem bekommt ihr eine extra Portion Eiweiß mit den Kichererbsen! Dieses vegane Gläschen passt am besten zu Naan-Brot oder Reis. Thai Curry Dieser Eintopf von Little Lunch ist perfekt für alle, die asiatische Gerichte lieben. Eine große Portion Gemüse wie Kartoffeln, grüne Bohnen, Erbsen und Paprika sowie Zitronengras, Koriander und  Kokos. Ein bisschen wie im Urlaub. Entweder ihr genießt es pur, mit Reis oder probiert unser veganes Rezept aus! Wir mischen das vegane Curry mit Reisnudeln und noch ein paar frischen Zutaten. Schon habt ihr ein leckeres Gericht für eure nächste Mittagspause! Reisnudeln mit Thai Curry Zutaten - 250 g Reisnudeln - 1 Little Lunch Thai Curry - 100 ml Kokosmilch - 2 Handvoll Spinat - 1/­­4 Paprika rot - 1/­­2 Limette (Saft) - 1 kleines Stück Ingwer - schwarzer Sesam   Zubereitung Zunächst die Reisnudeln nach Packungsanweisung kochen. Währenddessen die Zwiebel und den Ingwer fein hacken sowie die Paprika in kleine Würfel schneiden. Nun alle Zutaten in eine hohe Pfanne geben und für ein paar Minuten köcheln lassen. Zum Servieren noch schwarzen Sesam über das vegane Curry mit Reisnudeln geben und am besten mit Stäbchen genießen! ***GEWINNSPIEL*** Habt ihr jetzt auch Lust auf vegane Suppen und Eintöpfe von Little Lunch? Wir verlosen an 5 glückliche Gewinner das neue Little Lunch Thai Curry. Wie kann man gewinnen? Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan und Little Lunch auf Facebook oder bei Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, auf welche vegane Alternative, du am meisten gespannt bist. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Little Lunch an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 13.12.2018 um 12:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 13.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Little Lunch. Danke dafür!

Meine vegane Woche - 5. - 11. Februar 2018

11. Februar 2018 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 5. - 11. Februar 2018Montag Fasching ist! Zum Glück nicht mehr lange! Ich bin überhaupt keine Freundin des Faschings. Ich mag das Wort "Gschnas" nicht, Konfetti trage ich tagelang an mir herum und die Verkleidungen meiner Mitmenschen lassen für meinen Geschmack öfters etwas zu tief in ihr Seelenleben blicken (ein erwachsener Mann als Baby verkleidet? Sehr subtil!). Ihr seht, mit mir kommt richtig Faschingslaune auf. Aber einen Aspekt am Fasching mag ich gerne - die Krapfen. Berliner, wie sie bei den deutschen Nachbarn heißen, sind seit kurzer Zeit auch gelegentlich in der veganen Variante zu bekommen, und da kann ich natürlich nicht nein sagen! Fasching hin oder her. Dienstag Ich bin ein wenig verliebt in meinen neuen Rucksack, den ich aus einem britischen Onlineshop bestellt  habe. Ich habe ein wenig Probleme mit meiner Schulter (ich bin über 30, ich darf das haben), und da trage ich viel lieber einen Rucksack als eine Handtasche mit mir herum. Nachdem mein alter Rucksack mittlerweile extrem liebgehabt aussieht, hier sein Nachfolger. Hach! Mittwoch Wir waren abends mit Freunden indisch essen. Ich habe zu Mittag extra wenig gegessen, um genug Platz im Bauch für indische Köstlichkeiten zu schaffen, mit dem Effekt, dass ich schon am frühen Nachmittag am liebsten jemandem den Arm ausgekugelt hätte dank niedrigem Blutzucker (#hangry). Aber es hat sich gelohnt, ich habe meine Portion Dhal mit Reis und Brot brav zusammengeputzt.  Donnerstag In Großbritannien macht sich die Milchindustrie vor der veganen Community mittlerweile ins Hemd. Ein erhitzer Dialog hat sich über die letzten Wochen aufgeschaukelt, der aber durchaus produktiv war, da er der Öffentlichkeit aufgezeigt hat, wie es in der Milchindustrie wirklich zugeht - Kühe sind pure Produktionseinheiten, die am Ende ihrer Effizienz geschlachtet werden, zuvor werden sie ständig künstlich besamt, um Kälbchen zu bekommen, die ihnen dann weggenommen werden. Mit einer Milchkuh möchte wohl niemand tauschen. Jedenfalls kam dann das ultimative Totschlag-Argument jeder Diskussion - eine junge Milchbäuerin behauptete, sie bekäme Morddrohungen von "militanten Veganern". Und an dieser Stelle zuckt natürlich jeder zurück und alle Sympathie für die vegane Community ist plötzlich dahin - verständlicherweise, denn das geht wirklich zu weit. Wenn es denn stimmt. Mittlerweile lebe ich schon einige Jahre vegan und, ohne jemandem etwas pauschal unterstellen zu wollen, sehe ich dieses Phänomen immer wieder: Leute auf der verlierenden Seite der Debatte bekommen plötzlich Morddrohungen. Und wie praktisch, es reicht oft die bloße Behauptung, um die Stimmung zu drehen, oft folgt weder ein Beleg noch eine Anzeige. Wie auch hier - die Morddrohungen waren erfunden. Der Schaden natürlich angerichtet. Ich denke, so etwas kann man getrost als Schmierenkampagne bezeichnen. Freitag Ich bin mittlerweile viel gereist und habe in sehr vielen veganen Restaurants gegessen, aber der vegane Döner bei Frontfood in Linz wird trotzdem einer meiner Lieblinge bleiben. So gut, besser als das Original. Samstag Seit langem habe ich mal wieder eine Backshow gemacht! Auf der Veggie Planet in Linz, einer veganen Messe, habe ich meine pinken Cupcakes zubereitet und es hat mir viel Spaß gemacht, mir auf mein schwarzes T-Shirt Mehl zu stauben und meine flachen Witze über ein Mikrofon zu verbreiten. Ich habe Mini-Cupcakes zur Verkostung mitgebracht, die ich fast nicht hergegeben hätte, weil sie so niedlich ausgesehen haben, aber es war dann zu spät. Nach meiner Backshow gab es endlich etwas zu essen - ich habe mich für Pad Thai entschieden und meine Entscheidung nicht bereut (meine Vorfreude sieht man mir an meinem leicht fanatischen Blick an). Es war ein schöner Nachmittag! Sonntag Sehr stolz hat mein Mann seine Beute aus dem Supermarkt präsentiert - eine vegane Tiefkühlpizza! Und ein fauler Abend daheim ist natürlich der ideale Anlass für eine Verkostung. Ich finde die Pizza wirklich gut. Obwohl mein Mann keinen veganen Käse mag, hat ihm die Pizza sehr geschmeckt, der Käse ist sehr dezent. Ich finde Veganz ja eine super Marke und habe auch noch einen Tipp für euch - wenn ihr noch bis 14. Februar 2018 im neuen österreichischen Veganz-Onlineshop bestellt, bekommt ihr mit dem Code "VeLoveAustria" -20% auf die Produkte. Ich habe mich mit Veganz zusammengetan und werde euch bald ein paar Lieblinge aus dem Shop vorstellen (die Pizza gibt es dort aber leider nicht, also schickt eure Männer und Frauen auf Beutezug!).  Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Unsere Produkthighlights #8 August

15. September 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Heute möchten wir euch vorstellen, was wir im August  getestet haben. Es waren wieder viele neue vegane Produkte dabei. Hier gibt es einen kleinen Einblick in unsere Lieblingsprodukte. Ganz egal ob nigelnagelneu oder vielleicht schon etwas länger auf dem Markt.  Schaut am besten selbst.     1. Sunflower Family - Sonnenblumen Bolognese Vegane Bolognese ganz ohne Soja oder Gluten gleichzeitig trotzdem lecker? Ganz einfach mit den neuen Produkten von der Sunflower Family! Die Bolognese schmeckt nussig, ist schonend verarbeitet und enthält 53% Eiweiß! 2. Minutenbrot - Brot mit Chiasamen Quinoa Amaranth Leinsamen Brot selber machen in nur 2. Minuten? Ganz easy Brotmischung mit Wasser vermischen und in einer Tasse zu einem Teig Verehrern und in der Mikrowelle backen lassen. Schmeckt super nussig, kommt ohne zugesetzten Zucker aus und beinhaltet reichhaltige Superfoods wie z.B. Gojibeeren, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Lupinen, Chia, Haselnuss und Sesam. Die Brotmischungen gibt es in allen Hit Filialen, im Internet und in mehreren Bio Märkten. 3. Jacky F. - Bio Jackfruit Den leckeren Fleischersatz Jackfruit gibt es jetzt in praktischer Dose von Jacky F. und das für ca. 2-3. Euro je. Dose. Die Dosen kommen nur mit der Drachenfrucht, Meersalz und Limettensaft als Zutaten aus. Daher sind sie komplett Allergen frei und für jeden gut Verträglich. Durch ihren geringen Eigengeschmack nimmt sie Aromastoffe gut auf und lässt sich dank ihrer fleischigen Konsistenz nur schwer von echtem Fleisch unterscheiden. Sehr euch hier unser Pulled Pork Burger Rezept an. 4. KULAU - Bio-Kokoswasser RELAX Biologisches Kokosnusswasser, angereichert mit Holunderblütenextrakt, Limettensaft und einem hauch süße aus der Agave bekommt ihr von Kulau. 5. Bio-Kakaobohnen von Keimling Die Kakaobohnen von Keimling lassen sich super für Kuchen verarbeiten. Sie sind biologisch und kommen in rohkostqualität in den Handel.   6. Bio Zentrale - Wirsingchips Mild-würzig Gesündere Alternative zu den langweiligen Kartoffelchips gibt es schon viele, ich persönlich habe noch kein gefallen an ihnen gefunden. Die Wirsingchips von der Bio Zentrale schmecken hingegen sehr würzig und bestehen aus guten Zutaten. Zudem beeinhalten sie keinen extra Zucker! 7. Axel Meyer - Die Kunst vegan zu kochen Vegan zu kochen ohne irgendwelche Ersatzprodukte, dabei auf die Qualität der verwendeten Zutaten achten und gleichzeitig auch als Vegan Neuling nichts vermissen? Ganz einfach mit dem neuen Buch von Axel Meyer, welches von dem Verlag Kosmos veröffentlicht wurde. 8. Keimling - Maulbeerenstücke Die Maulbeerenstücke von Keimling versüßen dir dein Müsli ohne industriellen Zucker und das in biologischer Rohkostqualität. 9. BAOWOW - Hydration isotonisches Getränkepulver BAOWOW Hydration ist das erste isotonische Getränkepulver aus Deutschland. Mit guten Zutaten aus biologischem Anbau, es schmeckt fruchtig mit einer Note von Zitronen. 10. Fritz Kola - Fritz Limo Zitronen Limonade Die saure Zitronenlimonade kommt ungefiltert in den Handel - und so schmeckt sie auch! Sie ist eine super saure Erfrischung an heißen Sommertagen. Zudem kommt sie ohne künstliche Zusätze in die Flasche.         Der Beitrag Unsere Produkthighlights #8 August erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Brotaufstriche (herzhaft) - Unsere Top-10 + Rezeptvideo

16. Juli 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Brotaufstriche (herzhaft) - Unsere Top-10 + RezeptvideoVielleicht könnt ihr euch auch noch an eure Pausenbrote für die Schule erinnern? Ich sage nur: najaaa! Das kriegen wir heute für Zuhause, Uni, Büro besser hin, oder?! Wir haben in den letzten Wochen viel ausprobiert, seeehr viele Brote geschmiert und auch kritisch auf die Zutatenliste geschaut. Natürlich war das Hauptkriterium: Geschmack! Aber darüber hinaus war uns wichtig, möglichst Bio-Produkte auszuwählen – und: Palmöl wollen wir auch nicht einkaufen! Und klar: Natürlich spielt das Brot auch eine große Rolle. Uns schmecken „dunkle“ Sorten am besten – und gerne natürlich aus Bio-Zutaten. Derzeit sind Brote von der Bio-Bäckerei „Zeit für Brot“ meine Favoriten!   Schon mal veganes Brot gebacken?… Hier findet ihr ein Rezept, mit welchem ihr saftiges Kürbiskernbrot selber backen könnt! Welchen Brotaufstrich habt ihr am liebsten? Oder habt ihr einmal selbst einen Aufstrich selbst gemacht? Für noch mehr Inspiration haben wir ein tolles Buch entdeckt und wollen es gar nicht mehr aus der Hand legen!   Buch-Tipp: „Vegane Brotaufstriche“ von GU Darin sind viele tolle Rezepte, mit welchen ihr euren Brotaufstrich selber machen könnt. Wie bei allen GU-Büchern: alles toll gestaltet und quasi mit „super-lecker-Garantie“. P. S.: So ein selbst gemachter, veganer Aufstrich in einem schönen Weckglas macht sich auch als kleines Mitbringsel sehr gut! Preis: 4,99 Euro Das Buch ist bei Amazon erhältlich.   Wer die Wahl hat … es ist gar nicht so leicht, sich für 10 Produkte zu entscheiden – und deshalb gibt es zwei Artikel: „Brotaufstriche herzhaft“ und „Brotaufstriche süß„.     Unsere Top-10 Brotaufstriche (herzhaft) 1. BioZentrale: Hummus-Chili BioZentrale: Hummus-Chili Kennt ihr schon die Produkte der BioZentrale? Falls nicht, ihr findet sie u. a. bei Rewe oder Edeka. Veganer Brotaufstrich von BioZentrale vereint zwei unserer Lieblingszutaten: Kichererbsen und Chili. Alles natürlich komplett aus biologischem Anbau. Die Chili gibt dem Aufstrich tatsächlich eine ordentliche Portion Schärfe – weshalb der Aufstrich sehr gut zu Roggen- oder Dinkelbrot passt. Allerdings haben wir ihn auch schon einmal zweckentfremdet – mit etwas Wasser „verdünnt“ und als Soße für Gemüse-Spaghetti verwendet. Probiert das unbedingt einmal aus! Preis: 1,99 Euro Auch erhältlich direkt im Onlineshop der BioZentrale. 2. Allos: Susis scharfe Tomate Allos: Susis scharfe Tomate Ein veganer Aufstrich, der eigentlich immer passt! Wie alle Sorten der Marke Allos Hofgemüse punktet auch dieser mit einem hohen Gemüsenanteil von bis zu 70 Prozent. Seinen frischen Geschmack sowie seine außergewöhnliche Konsistenz verdankt der Aufstrich einer besonders schonenden Zubereitung. Die Herznoten in ,,Susis scharfe Tomate sind natürlich sonnengereifte Tomaten, hinzu kommen Olivenöl, Chili, Paprika, Basilikum und weitere herzhafte Gewürze aus biologischem Anbau. Der Bio Brotaufstrich passt sehr gut zu Schwarzbrot und eignet sich auch für Rezept-Variationen wie z.B. als Dipp oder Sauce zu Pasta. Einfach lecker und gesund – das bestätigt auch der aktuelle Stiftung Warentest, der ,,Susis scharfe Tomate mit ,,gut ausgezeichnet hat! Übrigens: Das Allos Hofgemüse gibt es auch in kleinen Mini-Portionsgrößen, besonders praktisch zum Mitnehmen. Wir verlosen 10 Genuss-Pakete, bestehend aus je drei herzhaften Sorten der leckeren Allos Hofgemüse-Aufstriche! Schaut mal ganz unten! Preis: 2,59 Euro Alle 16 Sorten der „Allos Hofgemüse“-Aufstriche sind im Biofachhandel im Allos Amazon Shop. 3. Noa: Weisse Bohne – Tomate Neuster Aufstrich von NOA Vegane Aufstriche von Noa begeistern uns sehr, weil hier Hülsenfrüchte die Grundlage bilden. Das sorgt nicht nur für einen besonderen Geschmack, sondern bringt auch eine Extraportion Proteine. Dafür kommt in die Noa Aufstriche nichts, was man nicht selber auch im Kühlschrank hat. Keine Zusatzstoffe, keine genmanipulierten Rohstoffe, sondern nur natürliche und hochwertige Lebensmittel. Übrigens handelt es sich hierbei um soja- und glutenfreie Aufstriche. Vier Aufstriche gab es bislang, und nun gibt es einen neuen in der Geschmacksrichtung „Weiße Bohnen-Tomate“. Noa versucht übrigens nicht, tierische Produkte nachzubauen, sondern bietet lieber ganz eigene Geschmackskreationen an. Super lecker! Preis: 1,99 Euro Alle veganen Aufstriche von NOA erhaltet ihr im REWE. 4. Planet Nature: Hanf im Glück Steinpilz Pfeffer Planet Nature: Hanf im Glu?ck Steinpilz Die „Hanf im Glück Aufstriche“ von Planet Nature sind wirklich alle sehr gut. Uns gefallen vor allem die tollen Geschmacksrichtungen, da sie vom üblichen Standard abweichen – und: die Konsistenz und Cremigkeit ist quasi perfekt. Die besondere Hauptzutat in den „Hanf im Glück-Aufstrichen“ ist der 30%ige Hanf-Tofu-Anteil – bestehend aus Hanfsamen und Trinkwasser. Cool, oder? Diese Steinpilz-Pfeffer-Sorte hervorragend zu getoasteten Baguette. Yummieh! Preis: 2,99 Euro Erhältlich u.a. bei REWE. Zudem gibt es ebenfalls eine große Auswahl für viele weitere vegane Produkte bei REWE. Wir haben bereits hier darüber berichtet. 5. Hanfwerk: Hanfkrem Knoblauch Hanfwerk: Hanfkrem Knoblauch Vegane Aufstriche von Hanfwerk sind in Geschmack, Farbe und Konsistenz auch kein Standardprogramm. Allein die Hauptzutat Hanf spricht für sich. Diese Hanfkrem ist, wie der Name schon sagt: sehr cremig. Die Knoblauchnote ist schon recht üppig – wird aber durch den etwas nussigen Hanfgeschmack angenehm ausgeglichen. Wir finden dazu passt ein verrücktes Brot – wie „Veganes Lila Brot“ aus Sophia Hoffmanns Kochbuch „Vegan Queens„. Erfahrt in unserem Beitrag, wie ihr lila Brot selber machen könnt. Preis: 2,79 Euro Erhältlich bei boutique-vegan.   6. Attila Hildmann „Vegane Leberwurst“ Attila Hildmann: Vegane Leberwurst Warum wir dieses Produkt ausgewählt haben? Die Antwort geht so: 1.) die vegane Leberwurst ist super-lecker – wird durften sie bei einem Kochevent von Attila Hildmann probieren und waren vom ersten Biss an begeistert. 2.) die vegane Leberwurst ist sojafrei, bio und ohne Palmöl 3.) bei dem Kauf von jeder veganen Leberwurst werden 10 Cent an die Ti(g)erhilfe von Attila Hildmann gespendet. Tipp: Schmeckt wirklich 1A auf Schwarzbrot! Preis: 3,29 Euro Erhältlich im Onlineshop von Attila Hildmann.   7. Schalotti: Zwiebelconfit Schalotti: Zwiebelconfit Zwiebelconfit entstammt den Feinkostküchen Europas und ist wirklich etwas Besonderes. Die Basis besteht aus Zwiebeln, die mit Essig und Zucker eingekocht werden. Das entstandene „Confit“ kann als Soße oder Aufstrich verwendet werden. Wir finden das Zwiebelconfit sehr lecker auf Flammkuchen oder deftigem Bauernbrot. Es gibt von Schalotti noch weitere Sorten – diese Originalversion ist uns aber am liebsten. Preis: 3,99 Euro Erhältlich im Onlineshop von Schalotti oder hier „im echten Leben“.   8.  dm: Streichcreme Toskana dm: Streichcreme Toskana Diesen veganen Brotaufstrich verwende ich wirklich seit Jahren, und auch wenn der Kühlschrank leergeräumt ist – das Glas ist immer da. Die Konsistenz ist sehr fein und cremig – und der Geschmack ist frisch und „gemüsig“. Mit etwas Sojajoghurt vermixt, wird der Brotaufstrich zum Gemüsedip. Alle Zutaten stammen aus biologischem Anbau – und trotzdem ist der Aufstrich sehr preiswert. Preis: 1,65 Euro Erhältlich in allen dm-Drogerien. 9. Aldi: Bio Veggie Aufstrich Paprika Zuchini Tomate Aldi: Paprika-Zucchini-Tomate Wir haben uns auch mal nach veganen Produkten beim Discounter umgeschaut – und uns durch die „Bio Veggie Aufstriche“ von Aldi geschmaust. Unser Favorit ist die Sorte: Paprika, Zucchini, Tomate. Alle Zutaten sind aus biologischem Anbau und das schmeckt man auch. Der Aufstrich ist von festerer Konsistenz und passt prima auf ein kräftiges Brot, wie zum Beispiel selbst gemachtes Kürbiskernbrot. Der Preis ist absolut unschlagbar! Und davon mal abgesehen hat dieser Aufstrich bei Stiftung Warentest mit „gut“ abgeschnitten. Preis: 1,19 Euro Erhältlich bei Aldi.   10. NABio: Marie Curry Nabio: Marie Curry Von NAbio gibt es eine riesige Auswahl an Aufstrichen – wenn ich richtig gezählt habe: 26 Stück! Und alle – wie der Name schon sagt – mit Zutaten aus biologischem Anbau und ohne künstliche Aromen. Wir haben die „Marie Curry“ ausgewählt, weil sie eine tolle indische Note hat – und wir alle gerne Curry mögen. Der Aufstrich ist leicht scharf und passt sehr gut zu knusprigem Zwiebelbrot. Preis: ca. 2,- Euro Erhältlich im Bio-Fachhandel und bei Amazon.   Wer keine Aufstriche kaufen möchte, der kann natürlich auch einfach einen veganen Aufstrich selber machen. Unsere Empfelung ist dieser sommerliche Cashew Paprika Aufstrich aus unserem Rezept Video.   *** Gewinnspiel *** Unsere Fans dürfen mitprobieren! Wir verlosen 10 Genuss-Pakete, bestehend aus je drei herzhaften Sorten der leckeren Allos Hofgemüse-Aufstriche! Wer will dabei sein? 1. Klickt euch auf unsere Facebook Fanpage unter Deutschland is(s)t vegan 2. Werdet Fan und nennt uns in den Kommentaren eine Freundin oder einen Freund, die/­­der mit euch die leckeren Hofgemüse-Aufstriche probieren darf.    Foto: Allos Hof-Manufaktur Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 23.7.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 23.7.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Viel Glück! Dieser Beitrag entstand mit der freundlichen Unterstützung von Allos! Vielen Dank dafür!     Der Beitrag Vegane Brotaufstriche (herzhaft) – Unsere Top-10 + Rezeptvideo erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Neue vegane Produkte #2 im Februar

28. März 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Neue vegane Produkte #2 im FebruarWie bereits im letzten Artikel angekündigt möchten wir euch weiterhin unsere Favoriten in der veganen Produktwelt einmal monatlich vorstellen. Neue vegane Produkte im Februar 2017: Nachdem wir euch im Januar schon unsere Favoriten vorgestellt haben, geht es im Februar noch deutlich interessanter weiter. Nachdem der erste Monat des Jahres 2017 erfolgreich überstanden scheint machen einige Unternehmen mit neuen Produkten auf sich aufmerksam. Wir möchten euch vorstellen was wir diesmal so im Februar getestet haben. Ganz egal ob nigelnagelneu oder vielleicht auch schon einigen von euch bekannt. Hier gibt es einen kleinen Einblick. Seht am besten selbst. Happy Cheeze Wirklich überrascht waren wir von diesen beiden Käsealternativen von Happy Cheeze. Der „Happy White“ ist eine rohvegane Camembertalternative aus Chashew, welche das original erstaunlich gut nachahmt. Die Chorizo Variante ist eine echte Neuheit die uns auf Grund ihrer leckeren Würze überzeugt hat. Hier müsst ihr euch allerdings noch eine kurze Zeit mit dem Happy White zufrieden geben, bis die Geschmacksrichtung Chorizo dann auf dem Markt erscheint.       Biotta – Bio Energy Der Biotta Bio Energy Drink ist ein Fruchtsaftgetränk, dass uns diesen Monat dank natürlichem Koffein aus der Mittagstief geholfen hat. Im Vergleich zu konventionellen Enegery Drinks schmeckt dieser Drink nicht vollkommen künstlicher sondern frisch und fruchtig.           Attila Hildmann Schokolade Diesen Monat haben wir die neue Schokolade von Attila Hildmann testen dürfen. Der wohl bekannteste vegane Kochbuchautor hat vor einiger Zeit seine eigene Schokolade in 4 Geschmacksrichtungen rausgebracht. Besonders interessant und lecker fanden wir die Variation mit Matcha.           iChoc Expedition Wie ihr seht, gab es einiges an Schokolade diesen Monat. Wirklich überzeugt haben uns die beiden neuen Sorten von iChoc. „Sunny Almond“ und „Jungle Bite“ die beiden etwas dunkleren Sorten sind nur mit Kokosblütenzucker gesüßt und zergehen auf die Zunge wie kaum eine andere Schokolade.           Kölln – Apfel Mohn Knuspermüsli Gefreut haben wir uns über diese Knuspermüsli in der Geschmacksrichtung „Apfel-Mohn„. Die meisten Knuspermüslis enthalten nämlich Honig. Kölln hat es geschafft in dieser Variation vollständig auf Honig zu verzichten und das finden wir super.             Xucker – Pinux Pistazien Kokos Creme Ganz neu für uns sind Zuckeralternativen wie Xylit oder Erythrit. Bei einer zuckerfreien und dennoch süßen Ernährung kommt man um die Produkte von Xucker kaum herum. Wir sind aktuell dabei diese ausgiebig zu testen. Sehr interessant fanden wir diese Pistazien-Kokos Creme.           Maris Algen – Algen Currywurst Die Algen Currywurst von Maris Algen ist auf jeden Fall auch eines der Produkthighlights diesen Monat. Die Alge gibt der Wurst aus Pflanzenprotein einen lecker würzigen Geschmack den wir so noch nicht kannten.             Argandor – Argan-Gesichtsöl Damit hier nicht immer noch Essen vertreten ist haben wir diesen Monat auch mal ein Kosmetik Produkt in diesem Artikel aufgenommen. Dieses hochwertige Arganöl von Argandor hat uns schon nach dem ersten Auftragen gleich überzeugt.             BIOVEGAN – Crumble Mix Mandel Wir haben Besuch bekommen und da musste es mal schnell gehen. Deshalb haben wir den Crumble Mix Mandel von BIOVEGAN mit Aprikosen gemacht. Das ging super schnell und hat auch noch gut geschmeckt.           Sonnenblumen Keimlinge aus der Whole Food Box Wir haben noch diese super leckeren Sonnenblumen-Keimling aus der WholeFoodBox bei uns im Schrank gefunden und knabbern jetzt erst mal ein bisschen. Gekeimt schmecken die noch besser als normale geröstete.         Der Beitrag Neue vegane Produkte #2 im Februar erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Frau Ultrafrisch: Vegane Fertigprodukte ohne Zusatzstoffe

27. Februar 2017 Vegan Guerilla 

Frau Ultrafrisch: Vegane Fertigprodukte ohne Zusatzstoffe(Sponsored Post) Wir kennen Sie alle: Diese Tage an denen man eigentlich unbedingt noch etwas Tolles zum Abendessen kochen oder sich etwas für die Uni oder das Büro am nächsten Tag vorbereiten wollte, dann aber nach einem langen Tag ausgelaugt auf die Couch fällt und beschließt, dass man sich eigentlich keinen Millimeter mehr bewegen möchte. Wäre da nicht der Hunger… Und seien wir ehrlich: Während es total vorbildlich ist immer frisch und selbst zu kochen, gewinnen im stressigen Alltag dann manchmal doch der Zeitmangel oder Faulheit nach der Arbeit. Natürlich sind vegane Fertigprodukte oft ähnliche Chemiekeulen wie ihre nicht veganen Versionen. Sie enthalten ebenso massenweise Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker, Zuckerzusätze und künstliche Farbstoffe. Klingt und ist nicht nur ziemlich ungesund, sondern in der Regel ebenso wenig lecker. Mittlerweile gibt es jedoch interessante Alternativen, welche ohne die genannten Zusatzstoffe auskommen, 100% natürlich sind und vor allem auch wesentlich besser schmecken als die bisher erhältlichen Äquivalente im Supermarkt. Gibt’s doch gar nicht? Vermutete ich auch – bis ich mit Frau Ultrafrisch ins Gespräch kam. Lebensmittel spielen in Janinas (die Gründerin von Frau Ultrafrisch) Leben schon lange eine zentrale Rolle. Zuletzt arbeitete sie als Produktmanagerin bei einem Feinkosthersteller. Im Laufe ihrer Karriere stellte sie immer wieder fest, dass Produkte Stoffe enthalten, welche nicht klar deklariert werden und Informationen über schädliche Zusatzstoffe seitens der Industrie, soweit möglich, vom Konsumenten ferngehalten werden. Daraus entstand die Idee selbst ein Unternehmen zu gründen, welches nach anderen Grundsätzen handelt. Sie hing ihren Job an den Nagel und machte sich aktiv an die Entwicklung von Fertigprodukten zu arbeiten, welche nicht nur Nachhaltigkeits- und Qualitätsstandards erfüllen, sondern gleichzeitig ebenso komplett vegan und glutenfrei sind. Im Gegensatz zu anderen Unternehmen für welche sie tätig war, ist ihr vor allem auch die ehrliche Deklaration der Produkte wichtig. Ein sehr wichtiger Schritt, welchen sich andere Produzenten dringend ebenfalls zu Herzen nehmen sollten. Die Speisen bestehen alle aus gefriergetrocknetem Gemüse und Obst und müssen nur mit heißem Wasser aufgefüllt oder kurz gekocht werden. Andere Produkte können auch so genascht werden. Die getrockneten Zutaten wiegen natürlich nicht viel und so eignen sich die Produkte auch gut als Proviant für Festivals oder (Camping-)Ausflüge. Für die Verwendung von gefriergetrocknetem Obst und Gemüse hat Janina sich entschieden, da dies eins der vitaminschonendsten Verfahren ist um Lebensmittel haltbar zu machen. Dies ermöglicht auch, die Produkte während ihrer optimalen Reife zu ernten, um das Beste aus den Rohstoffen herauszuholen. Heute bietet Frau Ultrafrisch ein kleines Sortiment mit fünf Produkten: Tomatensuppe, Kartoffelsuppe, Soja-Bolognese sowie zwei Sorten Smoothie-Kekse (Apfel-Spinat-Banane sowie Erdbeer-Pfirsich-Karotte). Vor allem die Smoothie-Kekse fand ich einen interessanten Büro-Snack. 10g der Kekse entsprechen aufgrund der Verarbeitung (ebenfalls Trocknung) 100g Obst. Sie enthalten ausschließlich pure Fruchtpüree und Saftkonzentrate, sind luftig und knusprig, vor allem aber auch extrem fruchtig. Die restlichen Produkte des Sortiments sind hingegen eher “alte Bekannte”, allerdings eben in einer Version, die man aufgrund der qualitativ viel hochwertigeren Inhaltsstoffe bedenkenlos zu sich nehmen kann. Verlosung: Für eine/­­n von euch spendiert Frau Ultrafrisch ein Propierpaket. Ihr möchtet gerne gewinnen? Dann hinterlasst bis zum 06.03.2017 einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag. Der oder die GewinnerIn wird gelost und im Anschluss via E-Mail benachrichtigt. Sollte der/­­die GewinnerIn nicht innerhalb von 10 Tagen auf die E-Mail reagieren, behalte ich mir vor das Paket erneut unter den anderen Teilnehmern zu verlosen. Wer kein Glück hat, die Produkte aber auf jeden Fall mal testen möchte, kann außerdem den Gutschein-Code “ultrafrisch-veganguerilla” bei der Bestellung eingeben. Die ersten 50 BestellerInnen die den Code nutzen erhalten 10% Rabatt auf den Einkaufswert. Merken Merken Merken Merken Merken

Vegane Beauty-Geschenkideen zu Weihnachten

10. Dezember 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Beauty-Geschenkideen zu WeihnachtenWie immer im Dezember rast die Zeit schneller davon als einem lieb ist. Es wird allerhöchste Eisenbahn, die letzten veganen Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Vielleicht können wir Euch mit unseren liebsten Beauty-Ideen etwas entschleunigen – alle Produkte sind Lieblinge der Redaktion und vielleicht noch genau das Geschenk, was euch noch für Eure(n) Liebste(n) gefehlt hat. Sante Nagellack aubergine red No. 20 Vielleicht ein Geschenk für die beste Freundin? Dieser Nagellack ist einer meiner liebsten Lacke. Er lässt sich gut und präzise auftragen, die Farbe hält lange und glänzt zudem schön. Natürlich ohne Formaldehyd, ohne Toluol, ohne Kolophonium. 10,75 Euro https:/­­/­­www.sante.de/­­ Stop the water while using me All Natural Lavender Sandalwood Hair Kit Vielleicht ein Geschenk für die Schwester? Die Produkte von „Stop the Water while using me“ dürfen schon seit Jahren in meinem Badezimmer wohnen. Dieses Set beeinhaltet ein Haarshampoo und einen Conditioner für strapaziertes Haar. Beide Produkte im stylischen Pumpspender und drumherum ein schöner Geschenkkarton – perfekt, oder? 29,90 Euro https:/­­/­­stop-the-water-while-using-me.com/­­de/­­   Benecos Bioparfüm Vielleicht ein Geschenk für die Liebste? Dieses Parfum trägt den verführerischen Namen ,,heaven can wait und riecht nach Vanille & frischen Zitrusnoten. Die Herznoten Jasmin & Myrte unterstüzen den tollen Duft. 8,99 Euro http:/­­/­­benecos-shop.eu/­­ Dr. Bronner Bio Körperlotion Orange Lavendel Vielleicht ein Geschenk für die Tante? Die Körperlotion von Dr.Bronner ist ebenfalls ein Langzeit-Mitbewohner in meinem Badezimmer. Sie pflegt pflegt trockene Haut und hinterlässt trotzdem keinen fiesen Fettfilm. Ich mag die Duftkombination aus Orange und Lavendel, wofür nur ätherischen Öle aus biologischem Anbau verantwortlich sind. 14,90 Euro http:/­­/­­www.drbronner.de/­­  i+m Wild Life for Men Bart Öl Vielleicht ein Geschenk für den Freund? Der Mann von heute trägt Bart – und dieses Öl verleiht der Gesichtsfrisur Pflege und seidigen Glanz. Dank der enthaltenen Mandel-, Macadamia- und Arganöle wird die Haut vor Juckreiz und Rötungen geschützt. Der dezente Duft Lemongras kombiniert mit Patchouli und Guajak erhöht die Attraktivität des Bartes und dessen Besitzers ungemein. 18,90 EUR  https:/­­/­­www.iplusm.berlin/­­startseite/­­ Bulldog Sensitive Feuchtigkeitscreme für Männer Vielleicht ein Geschenk für den Papa? Diese Feuchtigkeitscreme ist besonders für die empfindliche Gesichtshaut gedacht. Danke der ätherischen Öle, Extrakten aus grünem Tee, Grünalgen und Vitamin E wird die Hautregeneration unterstützt. Natürlich ohne: Parabene, Sodium Laureth Sulfate, künstliche Farbstoffe, synthetische Duft- oder Inhaltsstoffe. Ein kleines aber feines Geschenk! ca. 7,50 Euro http:/­­/­­de.bulldogskincare.com/­­ Viel Spaß beim Shoppen und Verschenken. Wir wünschen Euch eine stressfreie und schöne Vorweihnachtszeit! P.S. Habt ihr auch unsere Geschenktipps für vegane Mode gesehen? Artikelfoto von Pixabay Der Beitrag Vegane Beauty-Geschenkideen zu Weihnachten erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

VeggieWorld Berlin - Seid dabei!

22. November 2016 Deutschland is(s)t vegan 

VeggieWorld Berlin - Seid dabei!Vom 26.-27. November 2016 öffnet zum zweiten Mal Europas größte Messe für den veganen Lebensstil wieder ihre Tore in Berlin. Im Oktober durften wir schon auf der VeggieWorld Düsseldorf dabei sein. Über 10.0000 Besucher waren dieses Jahr mit dabei. Wir haben viele schöne neue Produkte und Anbieter entdeckt. Für euch haben wir einige Impressionen von unseren Highlights hier eingefangen. Schaut euch das Video von der VeggieWorld an und ihr bekommt einen tollen Eindruck von der Messe. Am kommenden Wochenende geht es dann nach Berlin. Und wir haben freie Eintrittskarten und 3 tolle Sets für euch organisiert. Insgesamt rechnet die VeggieWorld mit über 90 Ausstellern und rund 12.000 Besuchern in Berlin. Wieder parallel zum Heldenmarkt findet zum zweiten Mal die VeggieWorld Berlin statt. Die VeggieWorld ist Europas führende Messe rund um den veganen Lebensstil mit insgesamt 14 Ausgaben in 6 Ländern in 2017. Mit über 90 Ausstellern und etwa 12.000 erwarteten Besuchern ist die VeggieWorld das vegange Highlight in der vegansten Stadt Europas. Fleischesser nicht überreden, sondern überzeugen Die VeggieWorld ist eine Messe für Jedermann - und das ist genau so gemeint, wie es hier steht. Die Veranstalter betonen, dass neben Veganern und Vegetariern auch ganz besonders Flexitarier und Menschen, die regelmäßig Fleisch essen, herzlich willkommen sind. ,,Gerade Fleischesser wissen vielleicht gar nicht, welche unglaublichen Möglichkeiten die vegane Küche bietet. Genau das ist unser Ansatz: Nicht überreden, sondern überzeugen., sagt Wellfairs Geschäftsführer Hendrik Schellkes. Die Besucher erwartet das volle Programm: Sie können an vielen Ständen probieren, sich für die nächsten Wochen mit veganen Gerichten und Zutaten eindecken - und das oft zu Messepreisen. Das wichtigste beim Einkaufen oder Degustieren ist aber der persönliche Kontakt zu den jeweiligen Herstellern. Der Hersteller kann wie kein anderer wichtige Informationen zu Inhaltsstoffen und Zusammensetzung geben und über gesundheitliche Auswirkungen sprechen. Neben zahlreichen Anbietern aus dem Bereich Ernährung, dürfen sich die Besucher auch auf Aussteller aus den Bereichen Bekleidung, Accessoires und Kosmetik freuen - alle Produkte sind natürlich 100% vegan! Tipp: Schaut doch mal auf den schönen Blog der VeggieWorld, da findet ihr spannende Themen zum veganen Lebensstil. Darüber hinaus erwartet die Besucher ein reichhaltiges, abwechslungsreiches und informatives Rahmenprogramm. Das Rahmenprogramm besteht aus Vorträgen und Kochshows und ist für alle Besucher kostenlos. Auf der Kochbühne erwarten die Besucher neben den Stars der Vegan-Szene wie Boris Lauser, Kirstin Knufmann, Jeff Mannes, Ben Urbanke, Niko Rittenau oder Surdham Göb, auch Prominente aus anderen Bereichen, wie Anne Menden (Schauspielerin, u.a. ,,Gute Zeiten Schlechte Zeiten) oder Strongman Patrick Baboumian. Weitere Themen sind u.a. Rohkost, Klimaschutz, Pilze, Tierhaltung und der Klimawandel - rundherum also ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Das vollständige Rahmenprogramm gibt es unter www.veggieworld.de. Neuheiten garantiert Die VeggieWorld Aussteller halten auch in diesem Jahr wieder viele kulinarische Köstlichkeiten für die Besucher bereit - ein bunter Mix aus Fleischersatzprodukten, Superfoods, Süßigkeiten, Nahrungsergänzungsmitteln, Smoothies und vielem mehr. ,,Wir wollen den Besuchern der VeggieWorld einen Überblick über den Markt pflanzlicher Produkte geben. Vor Ort treffen die Besucher sowohl auf den internationalen Marktführer, wie auch auf die kleine Ein-Mann-Manufaktur aus der Region. So ist gewährleistet, dass die Messe wirkliche Neuigkeiten bietet, die im Lebensmitteleinzelhandel so (noch) nicht vertreten sind, sagt Hendrik Schellkes, Geschäftsführer von Veranstalter Wellfairs. Viele Aussteller bieten Gratisproben an und erklären gerne im Detail Herkunft, Zusammensetzung und Wirkung ihrer Produkte. Außerdem können alle Produkte vor Ort natürlich direkt gekauft werden - und dies oft zu Messepreisen. Eine pflanzliche Lebensweise bezieht sich für viele Menschen aber nicht nur auf die Ernährung, sondern auch auf alle anderen Bereiche des Lebens. Und neben einer großen Zahl an Angeboten von Speisen und Getränken, zeigt die VeggieWorld auch Angebote von Herstellern pflanzlicher Kosmetik, Kleidung und Accessoires. Mehr Infos: www.veggieworld.de Weitere Messetermine: VeggieWorld Lyon  |  14.-15. Januar 2017 VeggieWorld Rhein-Main  |  03.-05. März 2017 VeggieWorld Utrecht  |  11.-12. März 2017 VeggieWorld Hamburg  |  18.-19. März 2017 VeggieWorld Barcelona  |  01.-02. April 2017 VeggieWorld London  |  08.-09. April 2017 VeggieWorld Paris  |  22.-23. April 2017 VeggieWorld Düsseldorf  |  09.-10. September 2017 VeggieWorld Zürich  |  29. September - 01. Oktober 2017 VeggieWorld München  |  07.-08. Oktober 2017 VeggieWorld Paris  |  14.-15. Oktober 2017 VeggieWorld Brüssel  |  21.-22. Oktober 2017 VeggieWorld Hannover  |  28.-29. Oktober 2017 VeggieWorld Berlin  |  11.-12. November 2017 Alle VeggieWorld Messen findet ihr hier.   *** Gewinnspiel *** Wir verlosen 3 x 2 Eintrittskarten und 3 x 1 Super VeggieWorld Set Gewinnt eine Eintrittskarte und ein Set bestehend aus dem Buch „Mixed Emotions“ von bianco di puro, allen 6 iChoc Schokoladen und tollen Produkten vom Reformhaus. Die Gewinner können ihren Gewinn auf der Messe persönlich am Stand der Aussteller abholen.  ,,Power trifft Design - das ist das Motto von bianco di puro, das besser nicht gewählt hätte sein können. Die Hochleistungsmixer des Kölner Familienunternehmens überzeugen mit edler Optik, was sie in jeder Küche zum Hingucker macht. In dem Buch ,,Mixed Emotions finden sich Rezepte für grüne Smoothies, Fruchtsmoothies, Suppen, Saucen, Nussmilch, Getreidemehl, Eis und Frozen Yoghurt, also für all die Köstlichkeiten, die sich mit den Hochleistungsmixern von bianco di puro zubereiten lassen. Mehr auf: power-trifft-design.de iChoc Schokolade: Schmeckt nicht vegan, ist aber vegan. Vorbei sind die Zeiten, in welchen vegan lebende Menschen im Supermarkt sprichwörtlich vor dem Nichts standen. In bemerkenswert kurzer Zeit ist dort ein wahres Vegan-Produkt-Paradies entstanden. Auch im Schokoladen-Regal, das iChoc mit mehr als sechs starken Milchschokoladen-Alternativen bereichert. Die Rohstoffe der iChoc Schokoladen stammen zu 100 % aus geprüftem Bio-Anbau. Bei den Rezepturen werden keine künstlichen Aromen und Emulgatoren eingesetzt. Mehr auf: ichoc.de Seit über 60 Jahren produziert ReformKontor nach dem Motto ,,So natürlich wie möglich hochwertige Lebensmittel für die neuform Reformhäuser(R) in ganz Deutschland und Österreich. Die Nussmus-Revolution aus der Provence Sehr vielfältig verwendbar - die Inspirationsquelle für köstliche Gerichte, ob pikant oder süß. Endlich ein Mandelmus mit der perfekten Kombi von Bio- UND Rohkost-Qualität - für den vollen Geschmack und Nährstoff-Reichtum. Nach traditionellem Verfahren ohne Erhitzen in Steinmühlen vermahlen Reich an Vitamin E, Calcium und Ballaststoffen Bio Muschel-Pasta aus roten Linsen mit 10% Quinoa. Rote Bio Linsen und weiße Bio Quinoa im modernen Gewand - als Muschel-Pasta! Dank traditionell-handwerklicher Herstellung und langsamer Trocknung bleiben die Nährstoffe und das feine Aroma der Zutaten optimal erhalten. Reich an hochwertigem pflanzlichem Eiweiß. So leicht zubereitet wie herkömmliche Pasta und schon in 5 bis 6 Minuten bereit für die Gabel! Mehr auf: reformkontor.de & reformhaus.de Wer will gewinnen? Ihr wollt an der Verlosung teilnehmen? Hinterlasst ein Kommentar unter diesem Artikel oder auf Facebook unter dem Post und sagt uns, warum ihr unbedingt in Berlin dabei sein wollt und wer euch begleiten darf. Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich willkommen. Das Gewinnspiel endet am 25.11.2016 um 12 Uhr. Die Gewinner werden ab dem 25.11.2016 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und benachrichtigt. Diese können ihren Gewinn auf der VeggieWorld Berlin abholen und das Team persönlich treffen. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.   Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch Wellfairs.      Der Beitrag VeggieWorld Berlin – Seid dabei! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Meine vegane Woche - 24. - 30. Oktober

30. Oktober 2016 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 24. - 30. Oktober Montag Manchmal muss es abends schnell gehen... Reis, Tzatziki aus Soja-Joghurt, Gemüse und etwas veganes Gyros. Und natürlich Sriracha. Dienstag M und ich nehmen unser Essen jeden Tag ins Büro mit, und das seit Jahren. Meistens sind es Reste vom Vortag, aber gelegentlich werfe ich auch alles, was ich finde, in unsere Tupperware und bezeichne es als Mittagessen. In diesem Fall habe ich Sushi-Salat zubereitet: Gekochter, abgekühlter Natur-Reis, fein geschnittene Karotte, Gurke, Paprika Avocado und Sojabohnen, ein paar Sesamsamen und fein zerfleddertes Nori, mit einem Dressing aus etwas Reisessig und Agavensirup (und für mich wieder viel Sriracha). Wirklich, wirklich gut, besonders für Sushi-Liebhaber wie mich! Das wird es jetzt sicher öfters geben.  Mittwoch Staatsfeiertag in Österreich! Nachdem M und ich auf Wikipedia nachgelesen haben, warum wir den gerade am 26. Oktober feiern (peinlich, aber besser spät als nie - und es ist wirklich nicht ganz klar!), starteten wir den Tag mit etwas Oatmeal - Schoko-Banane, in diesem Fall. Danach hatten wir eine Kollegin zu Gast, für die ich eine britische Tea Time vorbereitet hatte. Scones (aus meinem Buch Vegan für Naschkatzen), Zitronenschnitten (bald am Blog), Finger Sandwiches, ein paar der letzten österreichischen Erdbeeren und natürlich Tee. Donnerstag Ich habe dieses Video auf Youtube gesehen, in dem ein Mann das erste Mal darüber nachdenkt, ob es richtig ist, Kühe zu essen, als er sieht, dass sie verspielte, fröhliche Lebewesen sind, genau so wie Hunde. Und für mich stellt das die Frage, ob man mit Videos von "Nutztieren", die Schweine, Kühe und Hühner bei ihrem sozialen Verhalten zeigen, nicht sogar effektiver vorgehen würde als mit Horroraufnahmen aus Schlachthöfen (die sich ohnehin nur wenige Leute ansehen). Veganer wissen, dass diese Tiere in ihrem Charakter nicht weniger komplex sind als unsere Haustiere, aber generell werden sie als dumpfe, eintönige Kreaturen dargestellt, die an ihrer Umgebung wenig Anteil nehmen. Eine andere Seite an ihnen zu zeigen könnte ein Umdenken ebenso anstoßen. Wie seht ihr das? Freitag Alle um mich sind krank. Ich bin umgeben von hustenden, niesenden, schnupfenden Menschen. Da hilft nur eine Vitaminbombe in Form eines grünen Smoothies mit Apfel, Satsumas, etwas gefrorener Banane und einer großen Handvoll Grünkohl. Prost! Samstag Der Tag begann mit einem kleinen Brunch - Kartoffelpfanne mit Tofu und Baked Beans. Den Samstag verbrachten wir dann zum großen Teil draussen und bewunderten die vielfältigen Abstufungen an Gelb und Rot, die die Blätter zustande bringen. Herbst ist meine liebste Jahreszeit, auch, wenn wir im ständigen, feinen Nieselregen spazieren mussten.  Sonntag Nur noch ein Tag bis Halloween! Wer noch kulinarische Inspiration braucht, wie wäre es mit Pumpkin Cookies, Kürbispesto, ein göttlicher Kichererbsen-Eintopf, Nudelsalat oder Kräuterbutter-Schnecken für eure Halloween-Party? M und ich werden es uns wie letztes Jahr daheim gemütlich machen und eine vegane Käseplatten verspeisen. Ich freue mich schon so! Meine ganzen Kürbisse und Spinnweben (künstlich, ich züchte die nicht das ganze Jahr!) sind schon ausgepackt und bereit für den gruseligsten aller Tage.    Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

,,Wir sind nicht aufgesprungen als es ,,hip wurde, wir sind seit 15 Jahren in der ,,veganen Branche - Interview mit John & Sakura von alles-vegetarisch.de + Gewinnspiel

7. August 2016 Deutschland is(s)t vegan 

,,Wir sind nicht aufgesprungen als es ,,hip wurde, wir sind seit 15 Jahren in der ,,veganen Branche - Interview mit John & Sakura von alles-vegetarisch.de + GewinnspielALLES-VEGETARISCH.DE & AVE mit Sitz in Nabburg sind der größte Online-Shop für vegane Produkte in Europa und versorgen als Großhändler ihre Kunden weltweit. Im Jahr 2001 gegründet versendet das Unternehmen bis zu 2.000 Pakete täglich. Von herzhaften Wurst-, Käse- und Fischalternativen über pflanzliche Brotaufstriche bis hin zu veganen Süßigkeiten und Backwaren. Von Tobias Graf mit Liebe, Leidenschaft und viel Idealismus aufgebaut führt sein Team nach seinem tragischen Tod die Idee weiter fort. Heute sprechen wir mit John (Geschäftsführung) und Sakura (Marketing) über die Entwicklung des Unternehmens. Liebe Sakura, lieber John, schön, dass ihr Zeit für uns und unsere Leser gefunden habt. Bei euch ist ja immer viel los und nun der neue Online-Shop. Wie sind ganz gespannt, was uns Alles erwartet. Um unseren Lesern vorab einen kurzen Einblick zu geben. Was steht hinter dem Namen AVE und wie hängen alles-vegetarisch.de und Vantastic Foods damit zusammen und wie hat Alles begonnen? John: AVE steht für Absolute Vegan Empire - in Anlehnung an den Namen der Tierrechtsgruppe ,,Absolut!, in der unser Gründer Tobias Graf damals in den 1990er Jahren aktiv war. Hier liegen auch die Anfänge von AVE. Damals hat Tobi angefangen mit dem Ein-Mann-Verkauf von Hafer-Riegeln auf Metal-Konzerten. Anfang der 1990er Jahre schwappte mit der Subkultur des ,,Straight-Edge auch der Veganismus, damals ganz eng verbunden mit der Tierrechtsbewegung, nach Europa und fand in der Metal- und Hardcore-Szene erste Anhänger. Mit den Metal-Bands aus den USA kam über die Künstlerversorgung auch der erste Bedarf nach veganen Produkten, den Tobi erkannt hat. Um möglichst vielen Menschen eine seiner Überzeugung nach ethischere Ernährungsform zu ermöglichen, begann er vegane Produkte zu vertreiben, auf zwei Regalen in einer kleinen Wohnung in Schwarzenfeld 50 km von Regensburg. Damit bereitete er in Deutschland den Weg für eine Ernährungsweise, die ja nun 15 Jahre später zum absoluten Trend geworden ist. Heute ist AVE der größte Großhändler in Europa für vegane Lebensmittel mit einer Auswahl an über 900 Artikeln für Händler, Gastronomen sowie Großverbraucher wie Krankenhäuser oder Jugendherbergen. Seit 2004 vertreiben wir auch unsere vegane Eigenmarke Vantastic Foods, die mit über 150 vielfältigen, innovativen Produkten von süß bis herzhaft unser Angebot erweitert. 2008 erfolgte dann noch die Übernahme des Online-Shops alles-vegetarisch.de für Endverbraucher, der heute auch der größte Online-Shop Europas für vegane Produkte ist. Hier sind über 2.000 vegane Produkte erhältlich. Seit dem Relaunch im Juni geht der Shop jetzt noch mehr auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden ein und mit dem englischsprachigen Pendent Veggie-Shop24.com können wir jetzt auch Verbrauchern in der ganzen Welt unsere veganen Produkte anbieten. Tobias Graf war stark ethisch motiviert und gründete das Unternehmen aus der Motivation der Tierrechtszene, welche Spuren hat er nach seinem tragischen Tod hinterlassen? John: Tobis Tod war natürlich ein großer Schock für uns alle. Ich war erst ein halbes Jahr zuvor aus Thüringen nach Nabburg in Bayern gekommen, um Tobi als 2. Geschäftsführer unter anderem beim Ausbau von www.alles-vegetarisch.de zu unterstützen. Es war, als würde ein Stecker gezogen. Und den mussten wir erst wieder einstecken. 9 von 10 Unternehmen hätten es glaube ich nicht geschafft. Natürlich ,,lässt man Federn, aber unser Commitment und unsere Überzeugung von der Sache sowie unser Vertrauen innerhalb des Teams waren entscheidend. Tobi hat mit seiner Motivation die Basis gelegt die bis heute gültig ist. In seinem Sinne leben wir undogmatischen Veganismus ohne erhobenen Zeigefinger noch immer tagtäglich. Wir verfolgen eher eine unkonventionelle Haltung, bei der der Business-Gedanke nie allein im Vordergrund stand. AVE entstand aus der intrinsischen Motivation für die vegane Idee. Nur so konnten wir so erfolgreich werden. Wir bewahren uns unsere Konzernunabhängigkeit, zur Wahrung unserer ureigenen Werte. Noch heute leisten wir Basis-Arbeit und unterstützt zahlreiche Tierrechtsorganisationen. Unser Ursprung – moralisch motivierter Veganismus ist, was uns als Unternehmen auch von vielen Mitbewerbern unterscheidet. Wir waren schon immer Teil der Subkultur, die heute - auch durch unsere undogmatische Lobby-Arbeit - in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Was war das erste Produkt, was AVE/­­ alles-vegetarisch.de? Sakura: Das Produkt der ersten Stunde sind die OAT SNACK Riegel... die gibt es immer noch bei uns und sie sind super lecker!   Ihr verschickt täglich 2.000 Pakete, wie können wir uns das logistisch vorstellen? John: Seit Juni 2015 versenden wir unsere Pakete jetzt von unserem neuen Logistikzentrum auf 7.500 m? in Nabburg. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, dort zu bleiben, wo Tobi das Unternehmen gegründet hat und wo auch heute noch seine Frau und heutige AVE Inhaberin Heike mit der gemeinsamen Tochter lebt. Beide stammen aus der Region. Der Umzug in ein leistungsfähiges Logistikzentrum war jedoch notwendig, da die bisherigen verteilten Lagerflächen aus allen Nähten platzen. Jetzt sitzt Verwaltung sowie Logistik an einem Ort mit ca. 85 Mitarbeitern. Bis ins Detail sind wir beim neuen Logistikzentrum nach dem ganzheitlichen Prinzip ,Mensch, Mittel, Methode vorgegangen. Alle drei Säulen werden im Arbeitsalltag gleichwertig berücksichtigt. Die Arbeitsplätze wurden allesamt ergonomisch geplant und ein modernes Jobrotation-System sorgt für abwechslungsreiche Arbeitsschritte. Ein energieeffizientes Stromsparkonzept begrenzt die künstliche Beleuchtung auf ein Mindestmaß. Zusätzliche Energie sparen wir durch den Einsatz einer Wärmepumpenanlage mit Wärmerückgewinnungsfunktion ein. Eine Photovoltaik-Anlage ist auch bereits in Planung. Die bis zu 2.000 Sendungen werden umweltfreundlich verpackt, weitestgehend mit Karton und Verpackungsmaterial aus Altpapier. Das ganzheitliche Prinzip entspricht unserer Unternehmensphilosopie, die einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt und allen Lebewesen vorsieht. Der Logistikteil umfasst verschiedene Bereiche, die so aufeinander abgestimmt und aufgebaut sind, dass Sendungen möglichst schnell und effizient bearbeitet werden können. Im Vergleich zu einem reinen Online-Shop dient unser Lager sowohl zur Kommissionierung der B2B-Aufträge, als auch der Bestellungen von Endkunden von alles-vegetarisch.de. Also von einem umfangreicheren Großhandelsauftrag bis hin zu einer Kleinstbestellung. Man kann sich das ganze wie einen Bienenstock vorstellen, ziemlich trubelig aber ganz klar organisiert. Wie vegan seid ihr selbst und wie lange schon und was bedeutet für euch die vegane Entwicklung? Sakura: Ich lebe seit 2009 vegan, war davor sechs Jahre Vegetarierin und setze mich bereits seit Jahren auch privat für Tierrechte ein. Ich begrüße es, dass die vegane Lebensweise  inzwischen in der Gesellschaft angekommen ist und immer mehr Beachtung findet. Das war vor wenigen Jahren noch nicht so, da fühlte man sich sehr ausgegrenzt. John: Ich lebe seit mehr als 7 Jahren vegan. Vegane Entwicklung bedeutet für mich zunächst das das Thema und vordergründig die tierleidfreie, nachhaltige Individual-Ernährung mehr und mehr in den Alltagsfokus unserer Bevölkerung rückt - das Tolle ist, dass wir mit unserem täglichen Schaffen einen sehr aktiven Beitrag für die vegane Idee leisten können.   John, du bist nun seit knapp 2 Jahren Geschäftsführer, was waren deine größten Herausforderungen? John: Wie schon gesagt war das damals anders geplant und Tobis Rolle als 1. Geschäftsführer nach nur 3 Monaten zu übernehmen war natürlich mehr als ein Sprung ins kalte Wasser, vor allem emotional nach dem Verlust eines meiner besten Freunde. Tobias hinterließ nicht nur seine Frau Heike und seine 5-jährige Tochter, sondern auch ein über 80-köpfiges Team an Mitarbeitern, einen unvollendeten Neubau für das geplante Logistikzentrum, sowie ein strukturell und technologisch zu modernisierendes Unternehmen in einer an sich strukturschwachen Region. Der eigentliche Plan war, dass wir das Unternehmen gemeinsam auf die nächste Stufe heben wollten, um dem Erfolg der letzten Jahre gerecht zu werden. Tobi und ich kannten uns schon länger über unsere gemeinsame Band Deadlock und standen schon lange vor meinem Eintritt bei AVE als Feedback-Partner im Austausch. Tobi - für mich DER Veganpionier und Branchentaktgeber der letzten Jahre – hatte eine klare Vision wie es mit AVE weitergehen sollte und selbst die verheerende Krebsdiagnose hat ihn zunächst nicht in seinem Schaffensdrang aufhalten können. Letztendlich verlor er leider seinen Kampf. Nun war es eine der größten Herausforderungen den permanenten Spagat zwischen eigener Trauer um die Situation und den vor uns liegenden Aufgaben zu schaffen. Schließlich galt es binnen kürzester Zeit die Geschäfte wiederaufzunehmen um den um AVE wahrgewordenen Lebenstraum von Tobias weiterzuführen, den Erwartungen unserer Kunden weiterhin gerecht zu werden, unserer großartigen Mitarbeiter und Partner nicht zu verlieren und nicht zuletzt als einer der Ersten auch unserem Pionierstatus gerecht zu werden. Dank der einzigartigen Arbeitsleistung unseres gesamten Teams haben wir es geschafft auch diese schlimme Zeit zu überstehen. Sakura, was sind deine Aufgaben im Unternehmen und was begeistert dich an deiner Arbeit? Was war der schönste Moment für dich in deiner Zeit im Unternehmen? Ich bin seit 4 Jahren im Marketing für das gesamte Unternehmen tätig. Meine Schwerpunkte liegen in der Aktionsplanung- sowie Durchführung und in der Betreuung unserer Social Media. Der schönste Moment... das ist schwierig Aber besonders schön sind für mich wohl unsere Spendenaktionen und die daraus resultierenden Spendenübergaben. Es ist toll zu sehen, wenn unsere Spenden direkt da ankommen, wo sie gebraucht werden. Z.B. beim Tierparadies Schabenreith oder dem Erdlingshof. Nun habt ihr ganz frisch eure Website komplett erneuert. Das war sicherlich viel Arbeit. Was ist jetzt anders und was ist jetzt besser? Sakura: Oja, das war und ist viel Arbeit - aber eine die sich gelohnt hat. Unser neuer Online-Shop zeichnet sich vor allem durch seine Modernität und Individualität aus. Es gibt jetzt z.B. benutzerfreundliche Einkaufshilfen wie die Speichermöglichkeit von Allergiefiltern oder eine Rezeptedatenbank, von der aus man benötige Zutaten direkt in den Warenkorb legen kann. John: Nach knapp 2 Jahren Projektzeit und gefühlten 1000 Nachtschichten ist der Shop jetzt auf dem allerneusten Stand der Technik, bietet ein sehr intuitives Einkaufserlebnis und ist endgerätunabhängig benutzbar. Zudem was Sakura zu den Features gesagt hat, können sich unsere Kunden jetzt auch interaktiv über die Produkte und ihre Erfahrungen austauschen. Zukünftig ist noch ein veganer Lifestyle-Blog in Kooperation mit einigen sehr ambitionierten veganen Bloggern geplant, die unsere lieben Kunden zu allen Aspekten des veganen Lebens begleiten. Vervollständigt wird unser Online-Service jetzt endlich auch mit dem englischsprachigen Shop Veggie-Shop24.com, der als internationale Version dieselben Features enthält und alle in Europa gängigen Zahlungs- und Versandarten innehat. Ihr seid sehr stark in der Social Media Welt unterwegs, wie schafft ihr es auf Kundenwünsche einzugehen? Sakura: Gerade in unseren Social Media Plattformen stehen wir im direkten Kontakt zu unseren Kunden /­­ Fans. Das hilft uns und den Kunden, Lob und Kritik unmittelbar zu nutzen und ggf. daraus resultierende Optimierungen vorzunehmen. Unsere Kunden sind bei uns König. Bei uns ist das nicht nur ein Spruch, sondern Teil unserer Philosophie. Wir schätzen unsere Kunden sehr Mittlerweile gibt es einige Online-Shops in der veganen Welt. Warum seid ihr anders und was würdet ihr neuen Anbietern und kleinen Anbietern mit auf dem Weg geben? John: Uns zeichnet zum einen die Vielfalt an Produkten aus die wir anbieten und zum anderen, dass wir eben schon so lange dabei sind. Wir sind nicht erst auf das Thema aufgesprungen als es ,,hip wurde, sondern sind seit 15 Jahren in der ,,veganen Branche. Unser angeschlossener Großhandel begleitet viele ,,Neue auf Ihren ersten Schritten und das Gros bleibt auch Partner. Eine Klassifizierung in ,,groß und ,,klein gibt es bei uns intern nicht - will heißen – die monatliche ,,Schokolode-Lieferung an meine liebe Frau Mutter (stellvertretend für alle Endkunden) ist genauso essenziell und wichtig wie die Versorgung unserer Gastronomie-, Lebensmitteleinzelhandel- oder Naturkostpartner. Wir besitzen viel Erfahrung rund um die Produkte und unseren Kunden, mit denen wir im intensiven Austausch stehen und deren Feedback wir (wie Sakura schon erwähnte) sehr wertschätzen und direkt in unsere Aktivitäten einfließen lassen. Mit unserer Eigenmarke Vantastic Foods treiben wir zudem die Entwicklung von innovativen und gut schmeckenden Produkten weiter voran. Pauschale Tipps für neue Anbietern sind sehr schwierig zu verallgemeinern. In jedem Fall gilt: Kundenwünsche sind ernst zu nehmen und das Thema Vegan als investorengetriebenes, kapitalistisches Marketing-Konzept zu spielen ist sehr endlich. Oft wird gesagt, vegane Lebensmittel seien nicht gesund. Wie steht ihr dazu und welche Rolle spielt die Gesundheit bei euch in der Produktentwicklung? Sakura: Ich halte solche Aussagen für falsch und unwissend. Klar kann man sich auch als Veganer ungesund ernähren... egal welche Ernährungsform man wählt, man sollte sich nicht nur von Fertigprodukten und Süßkram ernähren. Wenn man ausgewogen isst, dann gibt es keine Probleme. John: Sakura bringt das Thema Gesundheit auf den Punkt. Manchmal erwischt man sich schon beim Kopfschütteln - so ,,heiß das Thema vegan gerade medial ist, soviel unreflektierte Stereotypen werden teilweise geritten. Bei unserer Eigenmarke Vantastic Foods steht für uns die Qualität und natürlich der Geschmack im Vordergrund. Alle Produkte bestehen aus hochwertigen Zutaten - ohne Gentechnik, künstliche Farb- und Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker. Viele der Produkte haben bereits Bio-Qualität - dieser Anteil wird in Zukunft auch weiterhin steigen. Auch die Verwendung regionaler Rohstoffe in unseren Produktfamilien wird weiter zunehmen. Unser Vertriebsleiter Sebastian pflegt immer zu sagen ,,die Zutatenliste muss sich lesen lassen, wie ein Rezept - nicht wie ein Tafelwerk - und das trifft es eigentlich sehr gut...klar - ein Snackriegel oder eine Tafel Schokolade kann nie so gesund sein wie ein Stück frisches Obst - aber in Maßen geht auch die eine oder andere Sünde mal klar. Wie steht ihr dem Thema Fleischalternativen gegenüber und welche Bedeutung haben Rügenwalder Mühle und andere Mischanbieter für euch, die ebenfalls vermehrt Fleischalternativen auf dem Markt bringen? John: Zum ersten Teil der Frage - ich (als höchstens semi-begabter Beikoch) bin ein großer Freund von Fleischalternativen. Vordergründig hier ist natürlich zu beachten, dass es bei der veganen Ernährung (wie bei allen anderen Ernährungsformen) um Ausgewogenheit geht. Und eine ausgewogene vegane Ernährung besteht nicht nur aus Ersatzprodukten, ebenso wie eine omnivore nicht nur aus tierischen, geschweige denn nur aus Fleischprodukten besteht. Wir sind seit Generationen auf Komponenten-Essen konditioniert und kein Veganer sollte in irgendeiner Weise Einschränkungen erfahren müssen - sei es zum Weihnachtsessen mit der Familie, im Kaufhaus oder auch in allen anderen Bereichen wie Gastronomie, Gemeinschafts- oder Gesundheitsversorgung. Um diesen Zustand herzustellen sind Firmen wie die unsere angetreten. ,,Vegan Food sollte geschmacklich und qualitativ so überzeugen, dass es neben den vorhandenen Überzeugungstätern alle ernährungsbewusst lebenden Menschen anspricht und überzeugen kann, um dadurch die Herstellung und den Konsum von tierischen Produkten weiter zu reduzieren. Dabei ist Genuss für uns das überzeugendste Argument. Vegane Produkte bieten vielfältige Optionen für einen vielseitigen Speiseplan für Jedermann, der mit Ersatzprodukten noch abwechslungsreicher gestaltet werden kann. Es wäre doch toll, wenn immer mehr Fleischliebhaber ab und zu (bzw. immer öfter) (im Idealfall gänzlich) zu pflanzlichen Alternativen greifen würden - einfach weil sie schmecken! Prinzipiell sehen wir den Lobby-Vormarsch der veganen Angebote als eine positive und notwendige Entwicklung, da er so aus der teilweise belächelten ,,Hardcore-Ecke in die Mitte der Gesellschaft wandert, wo er unserer Meinung nach auch hingehört. Nichtsdestotrotz ist das neu entflammte Engagement einiger Unternehmen für vegane Produkte, besonders der Fleisch- und Wurstindustrie, mit Vorsicht zu genießen, gerade aus Sicht der Verbraucher! Dass es allen Produzenten um den respektvollen und wertschätzenden Umgang mit Mensch und Natur geht, was unserer Meinung nach die vegane Idee bedeutet, wage ich zu bezweifeln. Da stellt sich dem Verbraucher und auch uns die Frage nach Authentizität. Wir machen oft die Erfahrung, dass unsere Kunden Produkte von nicht rein-veganen Produzenten kritisch sehen und bewusst nicht von Herstellern kaufen, die auch Fleisch produzieren (ich persönlich greife auch lieber zu wheaty, alberts und co.). Aber auch die Inhaltsstoffe sind teilweise fragwürdiger Herkunft. Wenn dann doch tierische Bestandteile im Produkt enthalten sind - ob aus mangelnder Erfahrung oder weil es den Herstellern im Endeffekt eben doch egal ist, ob es 100 % vegan ist (solange der Gewinn stimmt) - ist das für überzeugte Veganer nicht nur ein ,,Fauxpas sondern ein absolutes No-Go! Am Ende entscheidet glücklicherweise der Kunde und wir wollen mit Aufklärung rund um die Produkte, fairen Preisen, verlässlichem Service und Genuss überzeugen. Was wünscht ihr euch für die vegane Bewegung? Wo stehen wir in 5 oder 10 Jahren? Sakura: Ich wünsche mir, dass Speise-Angebote dann generell auch stets eine umfangreiche Auswahl an Veganem beinhalten. Am besten würde es mir natürlich gefallen, wenn die vegane Lebensweise vom Gesetz her genauso respektiert und behandelt wird, wie z.B. Religionszugehörigkeiten. John: Wir wünschen uns, dass die vegane Bewegung so motiviert weitergeht und werden alles daran setzen, diese Entwicklung konstruktiv und zukunftsgerichtet mit dem Ziel der Diversifizierung mitzugestalten. Anfang der 2000 Jahre ging es darum überhaupt vegane Produkte anbieten zu können. Mittlerweile gibt es fast alles auch ,,in vegan. In Zukunft geht es also vor allem darum, die noch bestehenden Lücken letztendlich zu schließen, so dass die Möglichkeit einer vegane Ernährung überall zu einer selbstverständlichen Alternative wird. Hier sehen wir vor allem den Snack und Convenience-Bereich, als auch die Außer-Haus-Verpflegung als wichtige nächste Schritte. An kaum einer Tankstelle erhält man zurzeit vegane Snacks und auch im Krankenhaus sind vegane Alternativen rar. Es gibt also noch vielerlei Gutes zu tun. Was sind eure Lieblinsprodukte, was gibt es bei euch zum Mittagsessen und was sind eure Lieblingsrestaurants? Sakura: Ich bin Fan von allem was ,,Schoko-Minz im Namen trägt Mein Lieblingsessen ist, neben Schoko-Minz-Torte, selbstgemachte Süßlupinen-Schrot-Bolognese. Ich reise viel und probiere überall auf der Welt vegane Locations aus. Am besten gefallen hat es mir im Sublime-Restaurant in Fort Lauderdale, USA. In Deutschland finde ich das Corba Cafe in Bochum toll. John: Ich bin da glücklicherweise sehr vielseitig interessiert - um nicht zu sagen - ich lasse mich 360-Grad begeistern - ob es neuere Restaurantansätze wie bei ,,The Bowl in Berlin sind oder All-Time-Institutionen wie das ,,Zest in Leipzig. Die besten Burger gibt es tatsächlich in Erfurt im ,,Green Republic und die beste Hausmannskost (natürlich) bei Muttern...vegan...versteht sich.   Vielen Dank für das Interview! *** GEWINNSPIEL *** Wir verlosen 3 Schlemmerpakete von alles-vegetarisch.de , so dass ihr mit eurer Familie und euren Freunden schlemmen könnt. Ihr möchtet am Gewinnspiel teilnehmen? Dann seid Fan von Deutschlandisvegan auf Facebook. Hinterlasst einen Kommentar oder Gruß unter diesem Artikel, bei Facebook unter dem Post oder bei Instagram unter dem Bild und verratet uns, warum ihr gewinnen möchtet und wer mit euch mitnaschen darf. Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich willkommen, aber keine Bedingung. Das Gewinnspiel endet 14. August 2016 um 12 Uhr. Die Gewinner werden ab dem 14. August nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook-User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Mehr Infos: www.alles-vegetarisch.de www.veggie-shop24.com www.vantasticfoods.de www.absolute-vegan-empire.com Der Beitrag „Wir sind nicht aufgesprungen als es ,,hip wurde, wir sind seit 15 Jahren in der ,,veganen Branche – Interview mit John & Sakura von alles-vegetarisch.de + Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Urlaub in Kalivada - Disneyland & Universal Studios

3. Juli 2016 Totally Veg! 

Urlaub in Kalivada - Disneyland & Universal StudiosVon San Francisco aus ging es für uns dann weiter Richtung Los Angeles auf dem schon fast legendären Highway 101, der mit atemberaubenden Aussichten unzählige Touristen lockt. Und unzählig ist das Stichwort: Wer sich vorstellt, lässig um die Kurven zu brausen und der vorbeizischenden Landschaft zuzuwinken, wird hier herb enttäuscht. Verkehrstechnisch ist der Highway 101 ein Alptraum, da man Stoßstange an Stoßstange mit tausenden anderen Touristen vor sich hin zuckelt (und ja, da waren nur Touristen). Sehr unsichere Autofahrer tasten sich mit 30 km/­­h voran, wo man eigentlich 80 fahren dürfte und man natürlich nicht überholen darf. Ich musste M daran erinnern, dass wir in einem Mietauto sitzen, um ihn davon abzuhalten, vom Lenkrad abzubeißen. Wir konnten die Landschaft sehr, sehr lange genießen, da wir für die Strecke Ewigkeiten gebraucht haben, und irgendwann war es dann auch nicht mehr ganz so schön, Schrittgeschwindigkeit zu fahren, wahllos zu bremsen oder wieder einem Menschen mit Selfie-Stick auszuweichen. Vielleicht ist es morgens oder an anderen Tagen am Highway 101 ruhiger (wir sind am Nachmittag unter der Woche gefahren), aber so würde ich diese Straße keinesfalls mehr fahren wollen, Aussicht hin oder her. Komplett leer im Kopf haben wir dann in Santa Maria auf knapp halber Strecke halt gemacht und haben für eine Nacht im Holiday Inn Expresseingecheckt. Das Hotel ist sauber, die Zimmer sind schön und ideal für die Durchreise, da es direkt neben dem Highway liegt. Einzig der Hunger hat uns  noch aus dem gemütlichen Bett gelockt, und da es in dem Ort wirklich fast nichts gab, hat es zu uns zum Fast Food-Restaurant Taco Bell verschlagen. Dort ist es relativ einfach, etwas Veganes zu bestellen, da man die Burritos, Tacos & Co. ganz nach Belieben bestellen kann. Daher gab es also Bean Burritos ohne Käse, dafür mit Reis und dazu Kartofferl mit Guacamole. Es hat geschmeckt - vor allem nach Junk Food. Mir war es etwas zu salzig, gleichzeitig war es fade. Aber es war essbar und hat uns satt gemacht.  Am nächsten Tag ging es weiter Richtung Los Angeles und in Santa Monica ging ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: Essen bei Veggie Grill! Veggie Grill ist eine vegane Fast Food-Kette, die Burger, Sandwiches und Salate anbietet. Alles ist komplett vegan und richtig, richtig gut. Wir haben zwei Chicken Burgers (für M frittiert, für mich gegrillt) mit Pommes bestellt, außerdem eine Portion Mac 'n' Cheese. Die Burger waren ausgezeichnet, das vegane Hühnchen schmeckte super, auf beiden Burgern war Avocado und damit kann man ohnehin nichts falsch machen! Die Mac 'n' Cheese waren auch köstlich, noch besser waren sie mit einer ordentlichen Portion Sriracha (Chili-Sauce) gemischt. Bei Veggie Grill kann ich auch die Erdbeer-Limonade sehr empfehlen, die ist nicht von dieser Welt und erinnert an geschmolzenes Wassereis. Unser Ziel in Los Angeles war Anaheim, und wer gut aufpasst auf diesem Blog, der weiß sicher, was wir dort gemacht haben: Genau, Disneyland besucht! Auch den Universal Studios Hollywood statteten wir einen Besuch ab. Übernachtet haben wir im Knights Inn Anaheim (ganz nahe am Disneyland Park), und ich kann dieses Motel nur empfehlen. Die Zimmer sind ganz modern und gemütlich gestaltet und kommen sogar ohne ekligen Teppichboden aus, es gibt einen Kühlschrank im Zimmer und es ist wesentlich günstiger als die Hotels von Disney, die, gelinde gesagt, bei den Preisen in Anaheim komplett plemplem sind. Einziger Wehrmutstropfen sind die recht dünnen Wände im Motel (ein generelles Problem der amerikanischen Leichtbau-Weise bei Gebäuden) und darum haben M und ich auch immer mit Oropax geschlafen. In Anaheim waren wir an einem Abend bei PF Changs essen (mit dem Auto etwa 5 Minuten vom Hotel entfernt), einem asiatischen Restaurants, das viele Filialen in den USA hat. Online findet man eine vegane Karte, und M und ich haben gebratetenen Reis (ohne Eier) und ein cremiges Curry mit Gemüse und knusprigem Tofu bestellt. Wir würden jederzeit wieder zu PF Changs gehen, alles war ausgezeichnet, und die Portionen so groß, dass wir noch einen leckeren Mitternachtssnack daraus machen konnten. Disneyland Resort Im Disneyland Resort in Anaheim gibt es zwei Parks: Den klassischen Disneyland Park, die Mutter aller Themenparks, mit dem klassischen Dornröschen-Schloss, und den erst später erbauten Disney California Adventure Park, ein Tribut an das schöne Kalifornien. M und ich sind absolute Disney-Fans, und für uns war es etwas ganz Besonders, Disneyland zu besuchen; den Park, den Walt Disney noch selbst geplant und besucht hat. Disneyland wurde 1955 eröffnet und erfreut sich seitdem ungebrochener Beliebtheit. Damit kommen wir auch schon zum Nachteil: Disneyland ist in Kalifornien unglaublich gut besucht, spätestens am frühen Nachmittag sind die Menschenmassen so groß geworden, dass man ständig jemandem ausweichen mus. Im California Adventure Park ist es zwar etwas besser, aber doch noch voll genug. Obwohl ich Themenparks gewohnt bin, waren die vielen anderen Besucher gerade in der Hitze Kaliforniens gelegentlich eine ordentliche Belastungsprobe. Darum mein Tipp für euch: Wenn ihr in Los Angeles seid, gerne einen Themenpark besuchen wollt, aber dafür nicht mehr als einen Tag aufwenden wollt - geht lieber zu den Universal Studios Hollywood, wo es wesentlich ruhiger ist und man trotzdem einen aufregenden Tag mit tollen Attraktionen verbringen kann. Für einen Tag zahlt sich Disneyland nicht aus, da es wirklich zu voll ist. Für die beiden Disneyparks empfehle ich zumindest zwei Tage, am besten sind drei Tage, um die Parks in eurem Tempo zu entdecken und sich nicht nur bei Attraktionen anzustellen. Nachwuchs in Disneyland... und Mitarbeiter sorgen dafür, dass die kleinen Entchen sicher von A nach B kommen. Zum Glück hat Disney auch für uns vegane Mickymäuse, äh, Menschen, einiges zu bieten - obwohl man das Wort "vegan" selten sieht, gibt es doch in vielen Restaurants vegetarische Optionen, die von Haus aus vegan sind oder sich leicht veganisieren lassen. Eines unserer absoluten Highlights sind die Dole Whips, Ananas-Softeis, das nicht nur unglaublich gut ist, sondern auch komplett vegan ist! Ihr könnt den Dole Whip pur genießen oder als "Float" auf Ananassaft. Wie bei vielem bei Disney stellt man sich auch hier etwas an, aber die Wartezeit ist es absolut wert - wir haben Dole Whip sogar zum Frühstück gegessen. Den Dole Whip bekommt man ausschließlich im Adventureland im Disneyland Park. Ein weiteres Lieblingsgericht ist das vegetarische Gumbo im New Orleans Square im Disneyland Park, das praktischerweise auch vegan ist. Gumbo ist ein Eintopf aus der kreolischen Küche, in diesem Fall mit Gemüse und Reis, und wird hier in einem Brottopf serviert, was so ziemlich die beste Idee überhaupt ist - man isst das Geschirr einfach auf! Auch hier haben wir mehrmals gegessen, weil es uns so gut geschmeckt hat. Auch lecker ist der Veggie Burger im California Adventure Park im Smoke Jumper's Grill, hier ist es auch sehr nett, um draussen zu sitzen. Der Veggie Burger ist vegan (es wird ein fertiges Patty verwendet - dieses hier war vegan, allerdings scheint da öfter der Zuliefer zu wechseln, darum lohnt sich das Nachfragen sicher), und es gibt eine Topping-Bar, an der man sich seinen Burger mit Gusto reichlich belegen kann. Im Disney California Adventure Park waren wir in der Wine Country Trattoria essen. Auch dort führt das Stichwort "vegan" zu einer eigenen Karte, auf der die veganen Optionen vermerkt sind. M bestellte die Spaghetti mit einer Sauce aus einer dreierlei Tomaten, ich Spaghetti algio e olio mit Tomaten und Broccoli. Alles hat uns ausgezeichnet geschmeckt, es war perfekt gewürzt. Auch bei den Snacks gibt es reichlich Auswahl: Popcorn ist in Disneyland vegan, trotz seines buttrigen Dufts. Besonders niedlich sind die veganen Brezeln in Micky Maus Form - besonders gut schmecken sie zu einem kühlen Bier! Da wir jeden Tag über 30 Grad hatten, war uns eine Abkühlung immer recht, und das Erdbeereis am Stiel ist komplett vegan, sehr erfrischend und schmeckt super, besonders mit den gefrorenen Erdbeerstückchen. In Downtown Disney (die Vergnügungsmeile außerhalb der Parks mit Bars, Restaurants und Shops) findet man eine Filiale von Jamba Juice, die herrliche und gesunde Smoothies mixen. Universal Studios Hollywood Wir hatten einen Tag für den Universal Park eingeplant und hatten zuerst die Befürchtung, dass uns ähnliche Menschenmassen wie bei Disney erwarten würden. Tatsächlich war es aber ein sehr entspannter Tag in dem hübschen Park - ein Tag ist absolut ausreichend für Universal. Besonders gut hat mir die Studio Tour gefallen, bei der man das echte Film-Studio und zahlreiche Kulissen aus bekannten Filmen besucht. Außerdem bietet der Park eine tolle Aussicht über LA und die umliegende Gegend. Der Park ist nicht riesig, aber er bietet genug spannende Attraktionen aus bekannten Franchises, wie Jurassic Park, Transformers oder den Simpsons, und mein Highlight: Wizarding World of Harry Potter. Für jeden Fan von Harry Potter wirklich eine Offenbarung, hier gibt es Hogwarts und Hogsmeade zu bestaunen, und alles sieht genauso detailverliebt wie in den Filmen aus. Der Pumpkin Juice, der in Hogsmeasde verkauft wird, ist vegan und herrlich süß, mit vielen Gewürzen wie Zimt und Muskat. Auch das Pub Hog's Head Inn ist sehr gemütlich, und ich fand es schön, dass dort anstatt eines echten ein künstlicher Wildschwein-Kopf an der Wand hängt, der sich gelegentlich bewegt und die Gäste empört angrunzt. Leider ist im Park selbst die Auswahl für Veganer sehr gering - abgesehen von Pommes und einigen Beilagen in der Wizarding World of Harry Potter gibt es dort kaum etwas. Zum Glück befindet sich direkt vor dem Park der City Walk mit zahlreichen Restaurants. Neben Jamba Juice (den Smoothie-Mixern) findet man dort auch eine Filiale von Blaze Pizza. Bei Blaze Pizza kann man sich die Pizza selbst zusammenstellen lassen und das Beste: Der Teig und die Tomatensauce sind vegan und es gibt veganen Käse! Wir haben dort Mittag- und Abendessen verbracht, weil es uns so gut geschmeckt hat. Die Sauce ist würzig, der Boden knusprig und der vegane Käse das Tüpfelchen auf dem i. Meine Pizza...  ... und M's Pizza - ohne veganen Käse, da er den nicht gerne isst. Und im letzten Teil nehme ich euch mit nach Hollywood & Palm Springs! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog


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