homogenen - vegetarische Rezepte

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homogenen vegetarische Rezepte

Nuss-Striezel mit und ohne Streuseln

27. Oktober 2017 Herr Grün kocht 

Nuss-Striezel mit und ohne Streuseln  Ich bin heute extra früh aufgestanden, um etwas mit Striezeln zu experimentieren. Ich mag sie gerne kross, mit einer Nussfüllung. Unbedingt sollten es auch welche mit Streuseln sein. Mein Vorbild sind die Striezel von Bäcker Kalmes in Uchtelfangen. Das ist ein Ortsteil von Illingen im Saarland. Mein Lieblingsbäcker und der beste Bäcker, den ich kenne. Der Ort liegt an der Autobahn Richtung Saarbrücken, ist also ganz einfach zu erreichen. Besuchen Sie ihn unbedingt….und grüßen Sie von mir:) Und hier sind meine Striezel aus dem Kochlabor. Zutaten (für circa 5 Striezel - je nach Größe) Für den Teig 75 ml Milch 40 g Butter 40 g Zucker 250 g Mehl - bitte nur die Sorte 550 1 Ei 1/­­2 Würfel frische Hefe Für die Streusel 50 g Mehl 50 g Zucker 35 g Butter 1/­­2 TL Zimt Für die Nussfüllung 100 g gemahlene Haselnüsse 100 ml Sahne 30 g Zucker 1 TL Zimt 2 EL Nuss-Nougat-Cr?me 1 TL Öl 1 EL Kakao Zubereitung Teig Die Milch in einem Topf erwärmen. Die Butter in der warmen Milch schmelzen lassen. Diese Flüssigkeit etwas abkühlen lassen. Sie sollte handwarm sein. Das ist wichtig für die Hefe. Die Hefe und den Zucker dazugeben und alles zu einer homogenen Flüssigkeit verühren. Klümpchen sollten keine mehr drin sein. Das Mehl in eine Schüssel geben. Darin eine Kuhle bilden und die Milchmischung hineingießen. Nun das Mehl am Rand mit einer Gabel über die Flüssigigkeit wischen, sodass diese bedeckt ist. Mit einem Tuch abdecken und für 15 Minuten an einen warmen Ort stellen. Nach den 15 Minuten das Ei dazugeben, alles gut vermischen, etwas kneten und zu einem Kloß formen. Diesen Kloß zugedeckt noch einmal 30 Minuten an einen warmen Ort stellen. Während der Teig etwas geht, können Sie die Nussfüllung und den Streuselteig vorbereiten. Streuselteig Den Ofen auf 175 Grad (Umluft) vorheizen. Alle Zutaten vermischen, verkneten und zu einem Kloß formen. Nussfüllung Alle Zutaten in einer Schüssel gut miteinander vermischen. Finish Den Striezelteig auf einer gut bemehlten Fläche zu einem Quadrat (40 X 40 cm) mit einem Nudelholz auswalken. Die Teigfläche mit Nussfüllung bestreichen. Lassen Sie an den Rändern etwas Platz, sonst flutscht sie später an den Enden raus:) Den Teig nun im unteren Drittel falten und dann noch einmal ins obere Drittel (siehe Zeichnung). Den so gefalteten Teig nun in Stücke zerteilen. Die äußeren Ränder schmal abschneiden. Ich dachte, das sieht später schöner aus, weil sie ja meisten etwas franselig sind und kaum Nussfüllung enthalten. Dann in 5 Stücke zerteilen. Das kommt natürlich auf die Größe an. Ich habe 4 in der rechteckigen Form belassen und eins (wie in der Abbildung zu sehen) in sich gedreht, sodass eine Art Fliege entstand, die später nicht mit Streuseln belegt wurde. Die Teigteile auf ein Blech legen mit Backpapier. Circa 1 EL Butter im Topf zerlassen und damit die Teilchen, auf die die Streusel kommen, bestreichen. So haften die Streusel später besser. Die Striezel mit dem Streuselteig bekrümeln:) Nun kommen die Teigteile für circa 12 bis 15 Minuten (gehen Sie aber am Besten nach der Farbe) in den Ofen - mittlere Schiene. Lassen Sie die fertigen Striezel noch abkühlen. Die Streusel zerbröseln nämlich leicht, wenn sie noch heiß sind. Dann mit Puderzucker bestreuen.   Gutes Gelingen und viele Grüße aus dem Kochlabor Herr Grün

mexikanische Tacos mit Fajita Gemüse

14. Oktober 2017 The Vegetarian Diaries 

Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit dem Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Was sind deine ersten Assoziationen mit Museen? Verstaubte, langweilige Ausstellungen und Exponate, die sich in irgendeiner Form mit der Vergangenheit beschäftigen? Dass es abwechslungsreich, bunt und vor allem auch um die Zukunft gehen kann, zeigt aktuell das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg. Bis Ende Oktober kommen alle Food-Begeisterten (und alle anderen natürlich auch) in den Genuss der Ausstellung Food Revolution 5.0. Diese beschäftigt sich mit einer der wichtigsten Fragen des 21. Jahrhunderts: Wie sieht die Zukunft unserer Ernährung in Hinblick auf steigende Bevölkerungszahlen und schwindenden Ressourcen aus. Innerhalb der Ausstellung werfen Wissenschaftler, Architekten und  Gestalter einen kritischen Blick auf die globale Lebensmittelindustrie und entwickeln Visionen für dringend benötigte Veränderungen. Die mexikanischen Tacos mit Fajita Gemüse und Guacamole sind Teil der Kampagne #myfoodrevolution. Das Rezept, mehr zur Ausstellung und alle Infos dazu verrate ich dir in diesem Beitrag. Food Revolution 5.0 Das in vielen Bereichen der (großindustriellen) Lebensmittelproduktion gewaltige Herausforderungen auf uns warten, ist wohl unstrittig. Immer mehr Menschen leben auf dem Planeten und der Verzehr von verarbeiteten Produkten steigt rapide. Dabei ändern sich die vorhandenen Ressourcen aber nicht maßgeblich. Wie schaffen wir es also auch in Zukunft satt zu werden und immer mehr Menschen zu ernähren, gleichzeitig unseren Planeten (den einen, den wir haben) nachhaltig zu erhalten und mit unseren Ressourcen verantwortungsbewusst umzugehen. Paul Gong, the cow of tomorrow, 2015, (C) Paul Gong Dieser Frage geht die Ausstellung Food Revolution 5.0 auf ganz spezielle Art und Weise auf den Grund. Eine Vielzahl von Künstlern, Architekten, Visionären und Wissenschaftlern haben in die nahe und ferne Zukunft geblickt und verschiedenste Szenarien entworfen, die Antworten auf diese Frage aufzeigen sollen. Dabei werden in der Ausstellung so unterschiedliche Themenschwerpunkte wie (Massen-)Tierhaltung, Agrar- und Ökosysteme, unsere veränderte Wahrnehmung und unser Verhalten zum und beim Essen thematisiert. Darüber hinaus gibt es ganz konkrete Fragestellungen, die einen Bezug zur Stadt Hamburg behandeln wie zum Beispiel „Wie innovativ is(s)t Hamburg? Initiativen für eine Ernährungswende in der Stadt“. Die Food Revolution 5.0 ist eine überaus informative, bunte, interaktive und auch für Familien mit Kindern hervorragend geeignete Ausstellung. Falls du es bisher nicht geschafft hast, dort vorbeizuschauen wird es Zeit. Noch bis Ende Oktober hast du täglich von Dienstag bis Sonntag die Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen. Es gibt wohl wenige Themen, die jeden Menschen an jedem einzelnen Tag so sehr beschäftigen wie das Essen. Chloé Rutzerveld, ,,Edible Growth 2014, by Chloé Rutzerveld, (C) Chloé Rutzerveld #myfoodrevolution Was könnte zu einer Ausstellung zum Thema Food besser passen als Food? Eben! In diesem Zuge hat das Museum für Kunst und Gewerbe die Aktion #myfoodrevolution ins Leben gerufen. Passend zur Erntezeit im Herbst sind alle Food-Revoluzzer, Stadtgärtner, Balkonbäuerinnen, Kleingarten-Imker, Begleitgrün-Bepflanzerinnen aufgerufen ihre Ernte bei Facebook, Twitter oder Instagram zu präsentieren und mit dem Hashtag #myfoodrevolution zu versehen. Insgesamt vier BloggerInnen (einer davon bin ich) haben sich aus den so eingereichten Beiträgen jeweils 5 saisonale Zutaten ausgewählt und ein Rezept damit kreiert. Alle Rezepte und Infos zur Aktion findest du auf der Food Revolution 5.0 Website. Etwas zum Gewinnen gibt es natürlich auch noch. Es lohnt sich also flott vorbeizuschauen. Für mein Rezept habe ich mir folgende Zutaten ausgewählt: Tomaten von Verena, Mais von Lucy, Zucchini von Eva & Philpp, frische Chilis von Miwored und Pilze von A Cat in a Pan. Gerade im Herbst und bei der riesigen Auswahl an frischem Gemüse sind die Möglichkeiten ja quasi unbegrenzt. Die Entscheidung mexikanische Tacos mit einer Fajita-Gemüse Füllung zuzubereiten, liegt zum Einen an meiner großen Liebe zur mexikanischen Küche und zum Anderen daran, dass es dazu im Blog quasi noch keine Rezepte gibt. Dazu sind Tacos so herrlich vielfältig und abwechslungsreich. So kannst du die Füllung deinen persönlichen Vorlieben und saisonal verfügbarem Gemüse anpassen. Du magst keine Guacamole? Dann verwende einfach eine (Tomaten-)Salsa. Statt Koriander kannst du Petersilie verwenden. Grüner Reis, gerösteter Kürbis, eingelegtes Gemüse, alles passt und schmeckt vor allem in diesen kleinen Maisfladen. Genug erzählt! Jetzt zum Rezept. mexikanische Tacos mit Fajita Gemüse Rezept drucken Ergibt: 2 Personen Zutaten - Fajita-Gemüse - 1 kleine Zucchini - 1/­­2 rote Paprika - 1/­­2 gelbe Paprika - 3/­­4 rote Zwiebel - Fajita-Gewürzmischung (Zwiebel, Kreuzkümmel, geräucherte Paprika, Salz, Knoblauch, Pfeffer) - Guacamole - 1 Avocado - 1/­­4 rote Zwiebel - 2-3 Cocktailtomaten - Salz, Pfeffer - frische Limette - Teigfladen - Maismehl (original mexikanisches Maismehl) - Olivenöl - Salz - zum Belegen - frischer Koriander oder glatte Petersilie - scharfe Tabasco-Soße - Mais - fein geschnittene Jalapeno-Streifen Zubereitung 1 Für das Fajita-Gemüse: Zwiebeln abziehen und in dünne Stifte zuschneiden. Die Champignons, Paprika und Zucchini waschen und ebenfalls in dünne Stifte zuschneiden. Je nach Größe der Paprika und Champigons diese noch mal halbiereren. 2 In einer Pfanne Öl heiß werden lassen und das Gemüse scharf anrösten, bis es von allen Seiten gut Farbe angenommen hat. Mit der Fajita-Gewürzmischung abschmecken und zur Seite stellen. 3 Für die Guacamole: 1/­­4 rote Zwiebel sehr fein hacken. 2-3 Cocktailtomaten abwaschen und in kleine Stücke schneiden. Das Fruchtfleisch einer Avocado in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken und mit der Zwiebel und Tomate vermischen. Mit Salz, Pfeffer und frischer Limette abschmecken. Wenn du magst, kannst du auch ein wenig Chili oder eine andere Schärfe hinzugeben. 4 Für die Taco-Fladen: Die oben im Rezepte genannten Mengen beziehen sich auf die Zubereitung mit Maismehl aus Mexiko (das kannst du z.B. hier bestellen). Mit einem anderen Maismehl varriert die Menge an Flüssigkeit gegebenenfalls. Das Mehl zunächst mit 100 ml lauwarmen Wasser, 1 El Olivenöl und 1/­­2 Tl Salz ganz grob vermischen und für 10 Minuten abgedeckt stehen lassen. 5 Anschließend noch mal 100 ml Wasser hinzugeben und zu einem homogenen Teig vermischen. Aus dem Teig 10 gleichgroße Teigkugeln formen. Zum Formen bzw. Ausrollen der Fladen kannst du ein Nudelholz verwenden. Noch einfacher geht es mit einer Taco-Presse. Damit werden die Fladen gleichmäßig dick und rund. Die Investition lohnt sich in jedem Fall! 6 Die Teigfladen in einer Pfanne (ohne Öl) erhitzen. Nach ca. 3-4 Minuten einmal wenden und von der anderen Seite leicht anbräunen. 7 Zum belegen der Tacos Guacamole auf dem Fladen veteilen, Fajit-Gemüse, Mais, frisch gehackten Koriander oder Petersilie sowie eine scharfe Tabasco-Soße darauf geben. Die Tacos werden in der Hand zu einer Mulde geformt und direkt verzehrt. Notes Ergibt mit der Teigmenge aus dem Rezept 10 Tacos und reicht für 2 Personen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit dem Museum für Kunst und Gewerbe entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post mexikanische Tacos mit Fajita Gemüse appeared first on The Vegetarian Diaries.

veganer Zwetschgenkuchen mit Mohn und das ViOtope-Projekt

5. Oktober 2017 The Vegetarian Diaries 

veganer Zwetschgenkuchen mit Mohn und das ViOtope-Projekt Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit ViO. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Falls du mir bei Instagram folgst, konntest du meinen Ausflug ins Biosphärenreservat Mittelelbe vor ein paar Tagen quasi live mitverfolgen. Was ich dort genau gemacht habe, was es zu sehen gab und wie du mitentscheiden kannst, welches tolle Naturschutzprojekt gefördert werden soll, verrate ich dir in diesem Beitrag. Darüber hinaus gibt es einen fantastischen veganen Zwetschgenkuchen mit Mohn und Pflaumen der Saison!  Das ViOtope-Projekt In Zusammenarbeit mit EUROPARC Deutschland e.V. setzt sich ViO aktiv für die Erhaltung heimischer Natur ein. Als ViOtope werden dabei Naturschutzprojekte bezeichnet, die natürliche Lebensräume für Pflanzen und Tiere schützt und bei denen eine regionale Artenvielfalt gefördert wird. ViO bezieht das Mineralwasser sowie die in den Apfel-, Rhabarber- und Johannisbeer-Schorlen verwendeten Früchte aus heimischen Anbaugebieten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Baden-Württemberg. Mit den ViOtopen möchte ViO diesen Regionen etwas zurückgeben. Insgesamt 16 Naturschutzprojekte, verteilt auf ganz Deutschland, wurden dabei ausgewählt. Von der Kiesgrube zur Biberburg – Das Biosphärenreservat Mittelelbe Das Biosphärenreservat Mittelelbe ist eines von 15 in Deutschland anerkannten Biosphärenreservaten und erstreckt sich entlang der Elbe von Wahrenberg über Magdeburg bis Jessen. In den Biosphärenreservaten wird ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen der Natur erprobt, erforscht und gelebt. Gleichzeitig bleibt die menschliche Beeinflussung dabei berücksichtigt und wird auf den Landschafts- und Artenschutz ausgerichtet. Lediglich ca. 3 % der Fläche eines Biosphärenreservats sind von menschlichen Einflüssen vollständig geschützt und sollen ungestörte Abläufe für Tier und Natur ermöglichen. Innerhalb des Biosphärenreservat Mittelelbe gibt es eine Vielzahl unterschiedlichster Projekte, die sich beispielsweise der Erhaltung von Elbauen widmen, Rückzugsorte für seltene Vogelarten schaffen, Weidengebiete oder den Elbebieber schützen. Eines dieser Projekte ist das Viotop „Von der Kiesgrube zur Biberburg“ , das in der Nähe von Tangermünde in direkter Nähe zur Elbe liegt. Dort soll eine alte Kiesgrube renaturalsiert werden und passende Rahmenbedingungen für eine Ansiedlung von Bibern ermöglichen. Wichtige Vorarbeiten auf diesem Wege wurden bereits geleistet. Damit sich Biber in der neuen Umgebung ansiedeln können, sind jedoch weitere wichtige Maßnahmen erforderlich. Unter anderem ist es nötig alte Betonplatten zu entfernen und versiegelte Flächen freizulegen. Zudem sollen Hart- und Weichhölzer gepflanzt werden, um die Artenvielfalt zu fördern und Baumaterialien für die Biber bereitzustellen. Der neu geschaffene Schutzraum wird durch einen Auenpfad, ein mit Bäumen bepflanzter Wanderweg, für den Menschen erlebbar. Auf diesen Wegen können sich Besucher über typische Tierarten der Region, Lebensräume und die Besonderheiten der jeweiligen landschaftlichen Räume informieren. Wähle dein Lieblings-ViOtope An dieser Stelle kommst du ins Spiel! Neben dem von mir besuchten ViOtope im Biosphärenreservat Mittelelbe gibt es 15 weitere Projekte, die über ganz Deutschland verteilt sind. Von Rückzugsorten für Bienen, Streuobstwiesen bis hin zu Freigehegen für verwaiste Biberkinder gibt es eine bunte Vielfalt an Projekten. Bis zum 30. November 2017 hast du  die Möglichkeit dein persönliches Lieblingsprojekt per Online-Wahl zu unterstützen. Alle weiteren Infos zu den verschiedenen Projekten, sowie die Möglichkeit deine Stimme abzugeben, findest du auf der Website von ViO. Ich würde mich sehr freuen, wenn du an der Auswahl teilnimmst und damit eines der tollen Projekte unterstützt! Vielen Dank :). Innerhalb des Biosphärenreservat Mittelelbe, das sich über viele hundert Kilometer entlang der Elbe erstreckt, finden sich natürlich auch viele landwirtschaftlich genutzte Flächen. Bei meinem Besuch sind mir vor allem viele Streuobstwiesen und generell der Anbau von Obst aufgefallen. Gerade jetzt im Herbst leuchten an jeder Ecke frische Äpfel, Birnen oder Pflaumen. Was liegt da näher als dieses tolle regionale Angebot zu nutzen?! Gesagt, getan und herausgekommen ist dabei dieser tolle vegane Zwetschgenkuchen mit Mohn! veganer Zwetschgenkuchen mit Mohn Rezept drucken Ergibt: 1 Kuchen mit 28 cm Durchmesser Zutaten -  Teig - 200 g Weizenmehl (Type 550) - 1 Tl Soja- oder Kichererbsenmehl - 1 Tl Zimt - Prise Salz - 100 g Zucker - 1/­­2 Tl Natron - 100 veganen Joghurt (Soja-, Mandel- oder Haferjoghurt) - 50 g Apfelmus - 120 ml pflanzliche Milch oder Wasser - 30 ml neutrales Öl - 600 g Zwetschgen (Pflaumen) - 1/­­2 Tl Essig (z.B. Apfelessig oder einen hellen Balsamico) - Joghurt-Mohn-Masse - 100 veganen Joghurt (Soja-, Mandel- oder Haferjoghurt) - 50 g Mohnback (vegan, alternativ selber anrühren) - Streusel - 2 El Margarine (z.B. Alsan) - 2 El Mehl - 2 El Zucker - 1 Tl Zimt Zubereitung 1 Für den Teig: Alle trockenen Zutaten miteinander vermischen und gemeinsam mit den übrigen Zutaten in einer Küchenmaschine oder per Hand zu einem homogenen Teig vermischen. Die Konsistenz des Teigs soll zähflüssig sein, sodass er sich in der Springform gut verteilen lässt. 2 Für die Joghurt-Mohn-Masse: Joghurt und das Mohnback gut miteinander vermischen, sodass die Mohnmasse gleichmäßig im Joghurt verteil ist. 3 Für die Streusel: Alle Zutaten miteinander vermischen und mit der Hand oder einer Gabel verarbeiten, bis sich kleine Brösel gebildet haben. Falls die Brösel zu feucht oder trocken sein sollte, gegebenenfalls mit Zucker oder Margarine ausgleichen. 4 Den Backofen auf 170°C vorheizen und eine Springform mit einem Durchmesser von 28 cm einfetten. Den Teig hineingeben und gleichmäßig verteilen und glatt streichen. Die Joghurt-Mohn-Masse darauf geben und vorsichtig verteilen. Die Pflaumen spülen, halbieren und entkernen. Die Hälften auf dem Kuchen platzieren und die Zimt-Streusel darauf verteilen. 5 Den Kuchen für ca. 60 Minuten ausbacken. Mit der Stäbchenprobe sicher gehen, dass der Teig gut durch ist. Anschließend etwas abkühlen lassen und dann erst aufschneiden. Notes Mit Puderzucker oder (veganer) Schlagsahne servieren. Ergibt einen Kuchen mit einem Durchmesser von 28 cm. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit ViO entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post veganer Zwetschgenkuchen mit Mohn und das ViOtope-Projekt appeared first on The Vegetarian Diaries.

No-Bake Acai-Heidelbeer Torte

30. März 2017 The Vegetarian Diaries 

No-Bake Acai-Heidelbeer Torte Sobald es draußen wieder wärmer wird, sinkt die Lust in der Küche den Backofen anzuwerfen und sich dort noch zusätzlich einzuheizen. Gleichzeitig steigt aber die Motivation einen Kaffee und ein Stück Kuchen draußen in der Sonne zu genießen enorm an. Stellt sich die Frage, wie man Beides am besten unter einen Hut bekommt!? Mit dieser No-Bake Acai-Heidelbeer-Torte kannst du problemlos das Beste aus zwei Welten miteinander verbinden, denn diese Torte kommt ganz ohne Backen aus. Stattdessen wird sie im Tiefkühlfach gelagert und ist somit auch noch die perfekte Abkühlung für einen warmen Sommertag. Damit die Torte auch ohne ein Ausbacken „hält“, wird in dieser Variante kein Mehl verwendet und stattdessen auf verschiedene Nüsse, Hülsenfrüchte und getrocknetes Obst zurückgegriffen. So besteht der Torten-Boden aus Walnüssen, Datteln und Kakaonis (hergestellt aus fermentierten Kakaobohnen). Für die Füllung wird als Basis eine Mischung aus Cashewkernen, Datteln und Kokosöl verwendet. Das Kokosöl besitzt eine Schmelztemperatur bei etwa 23°-26° C und ist somit bei Raumtemperatur noch fest aber sehr leicht schmelzbar. Wird es im Anschluss wieder abgekühlt zum Beispiel im Kühlschrank oder Gefrierfach, härtet es schnell wieder aus. So wird aus der eher zähflüssigen Masse in Kombination mit dem Acai-Smoothie eine feste, gut schneidbare und essbare Torte. No-Bake Acai-Heidelbeer Torte Rezept drucken Ergibt: 1 Torte mit 18 cm Durchmesser Zutaten - Boden - 50 g Kakaonibs + 25 g - 60 g Walnüsse - 90 g Datteln (entsteint) - Füllung - Saft einer Zitrone - 1 Tl Agavendicksaft - 150 g Cashews (mindestens 2 Stunden eingeweicht) - 1 sehr reife Banane - 90 g Datteln (entsteint) - 150 g Heidelbeeren + 100 g als Topping - 75 ml Berioo-Acai-Saft - 45 g geschmolzenes Kokosöl - Prise Salz Zubereitung 1 50 g der Kakaonibs mit den Walnüssen und Datteln in einer geeigneten Küchenmaschine oder mit einem leistungsstarken Standmixer zu einer homogenen Masse verarbeiten. Je nach Feuchtigkeit der Datteln 1-2 Tl Wasser hinzugeben. Anschließend die restlichen 25 g Kakaonibs unterheben und die Masse in einer Springform (Durchmesser 18 cm) glatt ausstreichen. 2 Für die Füllung: Eingeweichte und abgetropfte Cashews mit dem Agavendicksaft und Zitronensaft in einem Mixer zu einer homogenen Masse pürieren. Anschließend alle weiteren Zutaten hinzugeben und auf höchster Stufe für ca. 45 Sekunden bis 1 Minute verarbeiten bis eine homogene Masse entstanden ist. Die Konsistenz sollte bereits cremig und dickflüssig sein. 3 Die Füllung gleichmäßig auf dem Boden verteilen und abgedeckt für eine Stunde im Tiefkühlfach ruhen lassen. Nach der Stunde die restlichen 100 g Heidelbeeren auf der Torte garnieren und leicht andrücken. Für weitere mindestens zwei Stunden im Tiefkühlfach ruhen lassen. 4 Vor dem Essen ein paar Minuten antauen lassen! Notes Tipp: Statt Blaubeeren können natürlich auch Himbeeren, Erdbeeren usw. verwendet werden.

Maroni-Spritztaler beim SWR

28. November 2016 Veganpassion 

Maroni-Spritztaler beim SWR Guten Morgen ihr Lieben! Vergangene Woche war ich beim SWR wieder mit meiner veganen Backstube unterwegs. Und wie könnte es anders sein, habe ich mich fröhlich der Weihnachtsbäckerei gewidmet. Für alle, die nicht live dabei sein konnten gibt es HIER den Beitrag und natürlich das feine Rezept. Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Zusehen und in der Weihnachtsbäckerei! Ergibt 60 Taler ? 6cm Durchmesser. Zutaten: 150 g Dinkelmehl Type 1050 150 g Kastanienmehl 80 g Speisestärke 100 g Puderzucker aus Rohrohrzucker 1/­­2 TL Galgant, gemahlen Mark von 1 Vanilleschote 1/­­2 TL Zimt 1 Prise Salz Abrieb von einer unbehandelten Orangen 2 EL Mandeldrink 200 g vegane Butter oder Margarine, zimmerwarm 40 g Mandeln, blanchiert und fein gemahlen Für die Füllung und Deko: 200 g Brombeermarmelade oder 200 g vegane Nuss-Nougat Creme 100 g Kuvertüre, zartbitter 50 g Puderzucker aus Rohrohrzucker Gewürzblütenmischung ,,Flower Power Streudekor Sterne vegan Zubereitung: In einer Rührschüssel Dinkelmehl, Kastanienmehl, Speisestärke mischen. Den Puderzucker dazu sieben, dann Galgant, das Vanillemark, Zimt, Salz und den Orangenabrieb zugeben und mischen. Den Mandeldrink und die Butter in Flöckchen hinzufügen, dann mit den Knethaken eines Rührgerätes zu einem homogenen, weichen Teig verarbeiten. Den Teig in Folie mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Den Backofen auf 180°C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. Auf 3 Blättern Backpapier jeweils 16 Kreise vorzeichnen, damit die Kreise einheitlich groß sind. 1/­­3 des Teiges in einen Gebäckwolf geben und 60 gespritzte Gebäckkreise auf das Backblech legen. Bei 180°C Ober-/­­Unterhitze ca. 8 Minuten backen. Die verbleibenden 2/­­3 des Teiges mit 40g gemahlenen Mandeln mischen. Den Teig auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche 3mm dick ausrollen und 6cm große Kreise daraus ausstechen. Die Teiglinge mit genügend Abstand bei 180°C Ober-/­­Unterhitze ca. 10 Minuten backen. Ober- und Unterteile der Plätzchen gut abkühlen lassen bevor sie gefüllt werden. Jeweils einen Teelöffel Marmelade oder leicht erwärmte Schokocreme auf einen Keksboden geben und mit einem Spritzkringel versehen. Mit Kuvertüre, Puderzucker oder Gewürzblüten verzieren. Ganz viel Spaß wünsche ich euch beim Backen und eine tolle erste Adventswoche!Veganpassion-Blog abonnieren

roh-vegane Beeren-Torte mit Zespri Kiwis

4. Juli 2016 The Vegetarian Diaries 

roh-vegane Beeren-Torte mit Zespri Kiwis Ich weiß nicht genau wie es euch mit der Konsistenz von Obst oder Gemüse geht aber ich bin diesbezüglich lange sehr empfindlich gewesen. Gerade wenn es um Obst geht, waren viele Sorten abseits von Apfel und Birne schon eine echte Herausforderung. Die unterschiedlichen Bestandteile und Konsistenzen zum Beispiel einer Orange haben mich den Geschmack dieser leider schnell vergessen lassen, sodass ich als Konsequenz lieber bei den Äpfeln geblieben bin. Glücklicherweise ändern sich Gewohnheiten mit der Zeit dann doch noch und man probiert das ein oder andere noch mal und stellt plötzlich fest, dass es gar nicht so schlimm ist. Kiwis haben lange Zeit auch zu den Obstsorten gehört, um die ich einen Schlenker gemacht habe. Nicht weil sie nicht schmecken würden, ganz im Gegenteil, aber alleine die haarige Schale hat mich häufig schon abgeschreckt. Umso mehr habe ich mich über die neue SunGold Kiwi-Sorte von Zespri gefreut, die nicht nur besonders aromatisch, sondern auch haarlos daherkommt! Links die Sorte ‚Green‘ und rechts ‚SunGold‘ Was steckt in einer Kiwi? Mit was assoziiert ihr eine Kiwi? Braune, haarige Schale, grünes Inneres und dem tollen Aussehen, wenn sie aufgeschnitten ist?! Aber wie ist es um die inneren Werte der Kiwi bestellt? Auch ich war ziemlich überrascht, als ich mich im Rahmen des Artikels mit den Inhaltsstoffen und Merkmalen der Kiwi auseinandergesetzt habe. Ein paar Beispiele: Die SunGold-Sorte enthält mehr als 160 mg Vitamin C pro 100 g essbarem Fruchtfleisch. Das ist dreimal so viel wie in Orangen und mehr als 18 mal mehr als in Bananen. Darüber hinaus sind Kiwis ein hervorragender Lieferant für Kalium, Folsäure und verschiedenste Ballaststoffe. Die erst seit Kurzem erhältliche Sorte SunGold zeichnet sich vor allem durch den hohen Vitamin C – Gehalt und ihr haarlose Schale aus. Das Fruchtfleisch ist im Vergleich zu vielen anderen Kiwi-Sorten hellgold bis gelblich. Geschmacklich sind diese Kiwis besonders süß und saftig und eignen sich somit natürlich im Besonderen für den Snack zwischendurch oder aber auch für Desserts und Nachspeisen. Auch das ein oder andere Kind (und vielleicht auch Erwachsener) mag diese Süße bestimmt besonders! 5 from 1 reviews rohe Beeren-Torte mit Zespri Kiwis   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Roh, Raw, Torte, Dessert, Kiwi Zutaten Boden 50 g Kakaonibs 60 g Walnüsse 90 g Datteln Füllung 150 g Cashews (eingeweicht) Saft einer Zitrone 1 Tl Agavendicksaft 1 reife Banane 2 Zespri SunGold Kiwis 90 g Datteln 45 g geschmolzenes Kokosöl Prise Salz Topping 150 g rote Beeren (hier eine TK-Mischung mit Himbeeren, Johannis- und Heidelbeeren) 1 Zespri SunGold Kiwi Zubereitung Die Kakaonibs, Datteln und Walnüsse mit einer Küchenmaschine oder einem leistungsstarken Stabmixer grob pürieren. Alternativ alle Bestandteile sehr fein hacken und miteinander vermischen. Die Masse sollte durch die Feuchtigkeit der Datteln kleben. Gegebenenfalls einen kleinen Schluss Wasser hinzugeben und in einer Springform mit 18 cm Durchmesser gleichmäßig auf dem Boden verteilen und mit einem Löffel festdrücken. Für die Füllung: Die Cashews mindestens für zwei Stunden einweichen. Anschließend alle Zutaten in einem Hochleistungsmixer zu einer homogenen Masse pürieren, bis eine zähflüssige Konsistenz erreich ist. Gegebenenfalls etwas Wasser oder Kokoswasser hinzugeben. Masse gleichmäßig auf dem Rohkost-Boden verteilen und im Tiefkühlfach für eine Stunde abkühlen lassen. Mit Beeren und der in kleine Stücke geschnittenen Kiwi garnieren und leicht andrücken. Über Nacht im Tiefkühlfach ausfrieren und vor dem Verzehr einige Minuten aufwärmen lassen. 3.4.3177 Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Blogfoster und Zespri entstanden. Auf die oben genannten Informationen und das Rezept wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

rohe Beeren-Torte mit Superfoods von WYLD

17. Dezember 2015 The Vegetarian Diaries 

rohe Beeren-Torte mit Superfoods von WYLDSo einige Superfoods haben nicht nur überraschend schnell den Einzug in meine Küche gehalten, sondern sind mittlerweile auch in vielen Koch-Zeitschriften und Büchern zu finden. Darüber hinaus ebenso in vielen angesagten Cafés, Restaurants und natürlich in vielen, vielen Blogs und Online-Magazinen. Ganz besonders sind hier natürlich die Klassiker wie Chia-Samen und Goji Beeren zu nennen. Aber auch Kakao Nibs findet man in letzter Zeit immer häufiger. Klar, dass das nicht nur daran liegt, dass speziell diese Superfoods besonders gesund sind. Meiner Meinung nach liegt es daran, dass sie sich gut und vor allem vielseitig verwenden lassen UND gut schmecken. Rohe Kakao Nibs schmecken auch ohne weitere Verarbeitung schon gefährlich gut und so ein paar Goji Beeren kann man eigentlich auch immer essen. WYLD – Lifestyle Nutrition Umso mehr freue ich mich, euch heute die Produkte von WYLD vorzustellen. Das junge Startup aus München vertreibt seit einigen Monaten hochwertige Superfoods, Müslis und Protein- Mischungen. Neben den Superfood-Klassikern Chia Samen, Goji Beeren und Kakao Nibs, gibt es aktuell noch zwei Müsli- und Protein-Mischungen im Angebot. Alle Produkte sind zu 100 % biologisch und frei von jeglichen Zusatzstoffen oder Geschmacksverstärkern. Für 2016 steht eine Ausweitung des Produktportfolios an, sodass man sehr gespannt sein darf, was da so auf uns zukommt! Neben den qualitativ hochwertigen Bestandteilen sind die WYLD-Produkte vor allem auch ein Hingucker. Endlich ein Hersteller, der die Superfoods, nicht in eine biedere Plastik-Verpackung steckt, sondern auch in Sachen Design und Packaging einen guten Job macht. Da stellt man sich die Superfoods doch gleich doppelt gerne in die Küche! Falls ihr noch auf der Suche nach einem schönen und gesundem Weihnachtsgeschenk seid, dann gibt es gerade vielleicht genau das Richtige für euch: 2 Bio-Müslimischungen, einmal Chia Samen und eine passende Schüssel im Set für nur 24,90 EUR. Bio Chia Samen Die in Mittelamerika seit vielen Jahrhunderten bekannten Chia Samen haben es in sich: Mehr als 20 g Eiweiß pro 100 g und jede Menge Ballaststoffe, Omega-3 und Calcium machen die kleinen Samen zu einem wahren Superfood. Ob für Sportler, Abnehmwillige oder Ernärhungsbewusste, mit Chia Samen kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Darüber hinaus lassen sie sich überaus vielfältig einsetzten: zum Beispiel im Müsli, im Porridge, beim Backen von Brot und Brötchen oder aber auch in Süßspeisen und Desserts. Bio Cacao Nibs Kakao in Pulverform werden die meisten noch kennen und zum Beispiel beim Backen regelmäßig verwenden. Die Kakao-Bohne selber ist in Europa aber eher unbekannt. Kakao Nibs sind gebrochen und getrocknete Kakaobohnen. Sie zeichnen sich durch ihre hohe Anzahl an Spurenelementen und Nährstoffen aus. Die bereits bei den Azteken überaus beliebten Nibs tragen nicht umsonst den Beinamen „Gold der Azteken“. Pur schmecken die Nibs leicht herb und bitter. Wer Zartbitterschokolade mag, wird die Nibs auf jeden Fall lieben. In der Verwendung sind sie ähnlich vielfältig wie die Chia Samen und eignen sich natürlich perfekt für allerhand Süßspeisen. 5 from 1 reviews rohe Beeren-Torte mit Chia Samen und Kakao Nibs   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Roh, Raw, Torte, Dessert Zutaten Teigboden 50 g Kakaonibs 60 g Walnüsse 90 g Datteln Topping Saft einer Zitrone 1 Tl Agavendicksaft 1 reife Banane 150 g eingeweichte Cashews 90 g Datteln 1 Tl Chia-Samen 150 g rote Beeren (hier eine TK-Mischung mit Himbeeren, Johannis- und Heidelbeeren) 45 g geschmolzenes Kokosöl Prise Salz (50 ml Wasser oder Kokoswasser) Topping Chia-Samen Kakaonibs Beerenmischung Zubereitung Die Kakaonibs, Datteln und Walnüsse mit einer Küchenmaschine oder einem leistungsstarken Stabmixer grob pürieren. Alternativ alle Bestandteile sehr fein hacken und miteinander vermischen. Die Masse sollte durch die Feuchtigkeit der Datteln kleben. Gegebenfalls einen kleinen Schluss Wasser hinzugeben und in einer Springform mit 18 cm Durchmesser gleichmäßig auf dem Boden verteilen. Für die Füllung: Die Cashews mindestens für zwei Stunden einfweichen. Anschließend alle Zutaten in einem Hochleistungsmixer zu einer homogenen Masse pürireren. Die Masse sollte zähflüssig sein. Gegebenenfalls etwas Wasser oder Kokoswasser nachgeben. Masse gleichmäßig auf dem Boden verteilen und im Tiefkühlfach für eine Stunde abkühlen lassen. Mit Beeren, Kakaonibs und einigen Chia-Samen toppen und diese leicht andrücken. Über Nacht im Tiefkühlfach frieren und vor dem Verzehr einige Minuten aufwärmen lassen. 3.4.3177 Dieser Beitrag ist in Kooperation mit WYLD entstanden. Auf die oben genannten Informationen und den Artikel wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

crushed Süßkartoffeln mit Spinat-Tomaten-Pesto

13. Juli 2015 The Vegetarian Diaries 

crushed Süßkartoffeln mit Spinat-Tomaten-PestoBei Kartoffelgerichten tue ich mich ja immer ein bisschen schwer. So als klassische Beilage finde ich noch keine regelmäßige Verwendung für die guten Knollen.  Eines der besten Kartoffelrezepte sind aber auf jeden Fall die Crushed Potatoes , die es hier vor einiger Zeit schon einmal gab. Kein Wunder, dass das Rezept zu den beliebtesten hier auf dem Blog gehört. In eine ähnliche Richtung geht es hier mit den Crushed Sweet Potatoes. Im Gegensatz zu den 'normalen' Kartoffeln wird mit einem veganen Spinat-Tomaten Pesto in dieser Variante aber zu einer eigenständigen Hauptspeise. Das Pesto wird mit getrockneten Tomaten zubereitet und da war ja klar, dass ich das unbedingt einmal ausprobieren musste. Süßkartoffeln als Ganzes sind ja überraschend sättigend, sodass die Kombination mit dem einfachen Pesto vollkommen ausgereicht hat. Inspiriert nach einem Rezept drüben von 'my fussy eater '.  crushed Süßkartoffeln mit veganem Spinat-Tomaten-Pesto 4-5 größere Süßkartoffeln Salz, Pfeffer, Öl Pesto 100 g frischer Spinat 100 g getrocknete, eingelegte Tomaten + Öl 1 Knoblauchzehe 2 El Hefeflocken Salz, Pfeffer Für die Süßkartoffeln: Süßkartoffeln grob reinigen und halbieren. Für 10 bis 15 Minuten abkochen, bis sie einigermaßen weich geworden sind. Hier kommt es vor allem auf die Dicke der Kartoffeln an. Bei mir hat es eher 15 Minuten gedauert.  Anschließend abtropfen lassen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech platzieren. Mit einem Stampfer die Kartoffeln von oben kräftig eindrücken (hätte bei mir etwas mehr sein können). Mit etwas Öl beträufeln und bei 180°C im Backofen backen. Sobald die Schale beginnt knusprig zu werden aus dem Ofen entnehmen.  Für das Pesto: Spinat gründlich reinigen und gegebenenfalls von groben Strunk /­­ Stielen befreien. Knoblauchzehe abziehen und alle Zutaten zusammen mit einem Mixer zu einer homogenen Masse pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.  Reihenfolge der Zubereitung (Vorschlag) Während die Kartoffeln abgekocht werden und anschließend im Ofen sind, das Pesto zubereiten. Frische Petersilie hacken und nach Vorliebe mit getrockneten, eingelegten Tomaten, dem Pesto und Petersilie anrichten.

cremige Pasta mit geröstetem Grünkohl

13. März 2015 The Vegetarian Diaries 

cremige Pasta mit geröstetem GrünkohlIch wohne seit mittlerweile mehr als drei Jahren in Hamburg und habe es tatsächlich noch nicht geschafft, auch nur ein einziges Gericht mit Grünkohl hier im Blog zu veröffentlichen. Gerade noch rechtzeitig, denn die Saison bzw. das Angebot geht mit dem Beginn des Frühlings bald zu Ende. Zugegebenermaßen ist Grünkohl gerade hier im Norden ja vor allem in Verbindung mit Fleisch bekannt und zur Saison allgegenwertig. Dass man mit Grünkohl natürlich viel mehr machen kann, als ihn als Beilage oder Grundlage im Eintopf zu verwenden, zeigen nicht nur die vielen Smoothie-Rezepte mit Grünkohlanteil oder zum Beispiel Grünkohlchips. Tatsächlich habe ich es nun endlich geschafft, nicht nur mit Grünkohl zu kochen, sondern vor allem das Ganze auch noch fotografiert, sodass ich das erste Rezept mit Grünkohl präsentieren kann. Und so viel kann ich ja schon einmal verraten: Die nächsten Rezepte sind schon in Arbeit und zum Teil sogar schon ausprobiert worden. Zum Einstieg heute also eine cremige Tomatenpasta mit geröstetem Grünkohl aus der Pfanne. Inspiriert nach einem Rezept drüben von B. Britnell . vegane Pasta mit geröstetem Grünkohl 500 g Nudeln 400 ml passierte Tomaten 1 Knoblauchzehe 3/­­4 cup Cashewkerne (ca. 75 g bis 100 g) Rauchsalz, Pfeffer 75 g getrocknete, eingelegte Tomaten 4 El Hefeflocken 200 ml Gemüsebrühe 100 g Grünkohl Die Nudeln nach Packungsanweisung abkochen. Knoblauch, Cashewkerne (idealerweise ein paar Stunden vorher eingeweicht) und die restlichen Zutaten in einem Mixer zu einer homogenen Masse verarbeiten. Alternativ kann man auch einen guten Pürierstab verwenden. Umso besser bzw. leistungsfähiger der Mixer ist, umso cremiger wird die Konsistenz der Soße später. Einen kleinen Teil des Nudelwassers aufbewahren und die Soße mit den Nudeln zusammen noch mal erhitzen. Dabei je nach Vorliebe noch ein bisschen würzen und abschmecken. In der Zwischenzeit den Grünkohl in mundgerechte Stücke zuschneiden und gründlich säubern. In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzten und die Grünkohlblätter anschließend darin scharf anrösten. Pro Seite sollte man so 2-4 Minuten einplanen (je nach Dicke der Blätter). Der Grünkohl sollte nun durch und bereits leicht knusprig sein. Pasta mit den Grünkohlchips servieren und schmecken lassen.  Ergibt vier Portionen.

rustikales Bauernbrot aus dem Römertopf

12. Februar 2015 The Vegetarian Diaries 

rustikales Bauernbrot aus dem RömertopfDer "Römertopf" wird vielen bestimmt ein Begriff sein. Vor allem natürlich in Hinblick auf den Sonntagsbraten aus dem typisch, länglichen Tongefäß. Von Römertopf selber gibt es mittlerweile aber auch ein deutlich größeres Sortiment an Küchenutensilien. So findet man nicht nur verschiedenste Bräter im Angebot, sondern zum Beispiel auch Brottöpfe zum Aufbewahren und Brotbackformen, mit denen das Brot direkt im Backofen ausgebacken werden kann. Da ich mittlerweile regelmäßig Brot backe, hat mich vor allem die Backform 'Pane' interessiert. Dieses aus Ton bestehende offene Gefäß kann direkt als Teigform zur Gare und zum anschließenden Ausbacken verwendet werden.  Für ein optimales Backergebnis kann man das Tongefäß vor dem Backen für einige Minuten ins Wasser stellen, sodass der Ton dieses zum Teil aufnehmen kann und beim Backen die richtige Feuchtigkeit im Ofen herrscht.  Zum Ausprobieren habe ich das altbewährte und fantastische Rezept zum Bauernbrot verwendet und einfach in der Brotschale gebacken. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, auch wenn es noch ein paar Feinheiten gibt, an denen ich beim nächsten Mal arbeiten werde.  Bauernbrot aus dem Römertopf Roggensauerteig  200 g Roggenmehl (Type 1150)  160 g Wasser  20 g Anstellgut vom Roggensauer  Autolysteig  600 g Weizenmehl (Type 1050)  400 g Wasser  Hauptteig  Sauerteig  Autolyseteig  200 g Roggenmehl (Type 1150)  100 g Wasser  15 g Margarine  20 g Agavendicksaft 20 g Salz 20 g Zuckerrübensirup Die Zutaten für den Sauerteig gut miteinander vermischen und abgedeckt über Nacht (ca. 20 Stunden) ruhen lassen.  Für den Autolyseteig Wasser und Mehl vermischen und für knapp eine Stunde stehen lassen. Anschließend alle Zutaten zusammen zu einem homogenen Teig vermischen. Es reicht mit einem stabilen Löffel oder kurz mit den Händen alles gut zu vermischen. Teig abgedeckt für 90 Minuten ruhen lassen. Dabei alle 30 Minuten falten (den Teig von allen Seiten einmal in die Mitte 'klappen').  Nun den Teig rund wirken und in die Römertopf 'Pane' Form geben und noch mal eine Stunde ruhen lassen. Wer möchte, kann die Schale nun in lauwarmes Wasser stellen. Alternativ könnt ihr später aber auch ein kleines Gefäß mit Wasser in den Backofen stellen.  Im vorgeheizten Backofen bei 220°C für 60 bis 65 Minuten ausbacken. 

vegane Kürbis-Quiche mit Cocktailtomaten

25. Oktober 2014 The Vegetarian Diaries 

vegane Kürbis-Quiche mit CocktailtomatenObwohl ich eigentlich gar kein sooo großer Kürbis-Fan bin, habe ich das Gefühl in den letzten ein, zwei Wochen ständig Kürbis gegessen zu haben. Gerade wenn man aktuell auswärts essen geht, hat man das Gefühl, dass alle Suppen und Hauptgerichte aus oder mit Kürbis zubereitet werden. Da reihe ich mich dann doch gleich noch mal mit einem feinen veganen Kürbis-Quiche-Rezept ein.  Der Teig und die Füllung sind an die tolle vegane Bärlauch-Quiche angelehnt. Mit diesem Rezept bin ich übrigens in der Kategorie 'Bestes veganes Rezept' beim deutschen Food-Blog-Award 2014 im Finale . Am ersten November-Wochenende findet das Finale in Berlin statt. Dort treffe ich dann mit vielen anderen tollen Bloggern zusammen. Neben einem vollbepackten kulinarischen Programm in Berlin werden unter anderem auch die Gewinner in insgesamt fünf Kategorien ermittelt. Ich bin jetzt schon gespannt und ein klein wenig aufgeregt. Mehr dazu schon ganz bald.  Zurück zur Quiche: Die Füllung ist in diesem Fall eine Kombination aus Kürbis, Seidentofu, Gemüse und vor allem guter Gewürze. Ich habe ein bisschen Zimt hinzugegeben, da ich die Kombination Zimt Kürbis super finde. Wem das in einem Hauptgericht stört oder irritiert lässt den Zimt einfach weg! Zutaten Teig 330 g Dinkelmehl (Type 630) 80 g Wasser 140 g Margarine 1 Tl Salz Füllung 500 g Hokkaido-Kürbis (entkernt und geschält) 150 g Seidentofu 3 Knoblauchzehen Pfeffer, Zimt, Zucker 2 El Sonnenblumenöl 2 El Stärke Saft 1/­­2 Zitrone 1 Stange Lauch 5-6 getrocknete, eingelegte Tomaten handvoll Cocktailtomaten Salz, Pfeffer Für den Teig alle Zutaten gut miteinander vermischen und zu einer glatten, homogenen Masse verarbeiten. Abgedeckt für eine halbe Stunde im Kühlschrank lagern. In der Zwischenzeit den Kürbis bearbeiten. Die 500 g geschält und entkernter Kürbis waren in meinem Fall etwas ein halber Hokkaido-Kürbis.  Kürbis in grobe Stücke teilen und mit den geschälten, geviertelten Knoblauchzehen auf ein Backblech geben. Ein klein wenig Öl darüber träufeln, mit Pfeffer, Zucker und Zimt bestreuen und bei 180°C für knapp 15 bis 20 Minuten backen. Der Kürbis sollte so weich geworden sein, sodass er sich gut pürieren lässt.  Kürbis, Knoblauchzehen, Seidentofu und zwei Esslöffel Sonnenblumenöl zusammen fein pürieren. Saft einer halben Zitrone zur Seite stellen und die zwei Esslöffel Stärke mit etwas Wasser vermischen. Lauch und getrocknete Tomaten in mundgerechte Größe zuschneiden und mit Stärke und Zitronensaft unter die Kürbismasse heben. Mit Salz, Pfeffer und je nach Vorliebe Zimt kräftig abschmecken. Den Teig rechtzeitig aus dem Ofen entnehmen und in einer gut gefetteten Quiche- oder Spring-Form (28 cm Durchmesser) ausbreiten. Einen Rand von 2-4 cm formen und die Füllung gleichmäßig darin verteilen. Zum Schluss die halbierten Cocktailtomaten platzieren. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für ca. 35 Minuten ausbacken. 

Zucchini-Zwiebel-Tarte mit herzhaftem Dinkel-Nuss-Boden (mit glutenfreier Variante)

23. Juli 2014 Nicole Just 

Zucchini-Zwiebel-Tarte mit herzhaftem Dinkel-Nuss-Boden (mit glutenfreier Variante)In meinem Garten ist Erntezeit! Es gibt derzeit für mich nichts schöneres als zum eigenen Gemüsebeet zu gehen, frische Produkte zu ernten und sie sofort in der Küche zu verarbeiten. Ich liebe es! So geschehen auch bei dieser cremigen Zucchini-Zwiebel-Tarte mit frischen Kräutern und einem herzhaften Boden aus Dinkelvollkornmehl, Walnüssen und Leinsaat. Als ich die Zucchini mit ihrer leuchtend gelben Farbe beim Heranwachsen beobachtet habe, musste ich sofort an eine bunte Quiche oder Tarte denken. Die roten Zwiebeln habe ich beim Gemüsebauern direkt vom Feld gekauft und die Kräuter wachsen in meinem Garten. Der Boden ist sehr einfach aber wirkungsvoll, weil herzhaft-nussig und “vollkornig”. Wer keinen Garten hat, kann Petersilie, Rosmarin, Basilikum und Co. auch auf dem Balkon oder sogar auf dem Fensterbrett ziehen. Selbst Zucchinipflanzen und Gurken sind auf dem Balkon möglich. In diesem Beitrag habe ich euch ja schon von meiner Begeisterung für einfache Pflanzsäcke aus Jute erzählt. Die passen auf jeden Balkon. Der sollte allerdings über einen Wasserablauf verfügen, denn das Gießwasser tritt aus den luftdurchlässigen Säcken aus, was gleichzeitig die Wurzeln der Pflanzen vor Überwässerung schützt. Alternativ eignen sich zur Bepflanzung auch große Übertöpfe. Hier solltet ihr allerdings eine Drainage einbauen. Dafür mit der Borhmaschine  3-4 Löcher in den Topfboden bohren, etwas Kies einfüllen (ca. 1/­­6 des Behälters) und dann mit Kompost angereicherte Pflanzerde daraufgeben. Beides, Kompost und Erde, sind im Handel erhältlich. Bei der Erde lohnt es sich, etwas mehr Geld auszugeben und auf hochwertige, torffreie Produkte zurückzugreifen. Für Torf werden Moore abgebaut, die sehr viel Co2 binden und somit für unser Klima wichtig sind. In manchen Gegenden gibt es auch kleinere Kompostwerke, die Erden und Kompost im Angebot haben. Was auch bei Topf-Gemüse wichtig ist: Zwischendrin immer mal wieder die Erde auflockern! Das funktioniert mit einem kleinen Handgrubber oder mit einer alten Gabel sehr gut und sorgt für eine bessere Belüftung des Bodens und eine gleichmäßigere, effektivere Bewässerung. Stark zehrende Pflanzen wie Tomaten, Kürbis, Gurken und Artischocken sollten im Verlauf der Saison noch einmal mit frischer Komposterde nachgedüngt werden. Im nächsten Jahr entweder die Erde zur Hälfte austauschen und erneut mit Kompost anreichern, oder einfach einen Schwachzehrer im Pflanzsack oder Topf anbauen. Einen schönen Überblick über Stark-, Mittel- und Schwachzehrer findet ihr hier. So ist eine “kleine Fruchtfolge” überall möglich, wo ein wenig Sonne auf die Terrasse oder den Balkon scheint. Die Tarte funktioniert natürlich ebenso gut mit grünen Zucchinis, allerdings sieht sie mit der gelben Variante schöner aus. Wir hatten die Tarte in den letzten Tagen sogar zweimal. Einmal in der Variante mit Zucchini- und Schnittlauchblüten (Foto oben) und ein anderes Mal nur mit Zucchinischeiben, Zwiebelspalten und frischem Basilikum.  Wenn ihr eine Getreidemühle oder einen Hochleistungsmixer zu Hause habt, könnt ihr das Vollkornmehl für den Boden selbst mahlen. Alternativ greift ihr zu fertig gemahlenem Mehl, am besten aus dem Bioladen. Wer auf Gluten verzichtet, kann diese Tarte durch Austausch einer Zutat natürlich ebenfalls zubereiten. Die glutenfreie Alternative schreibe ich mit ins Rezept. Zur Tarte passt ein grüner Salat. Auch für den habe ich selbstgeerntet, schaut mal. sieht das nicht toll aus? Oben die Zucchiniblüten, rechts Schnittlauchblüten, Rosmarin und Petersilie, in der Mitte frische Minze, Blutampfer und links Basilikum, eine Gurke und Pflücksalat. Und hier die Zutaten für 1 Tarte (? 26 cm) Für den Boden 250 g Dinkelkörner oder 250 g Dinkelvollkornmehl (glutenfrei: 250 g Buchweizen oder Buchweizenvollkornmehl) 1 geh. EL Leinsaat 4 EL Walnusskerne 1 leicht geh. TL Salz 5 EL Olivenöl, nativ 1 gestr. TL schwarzer Pfeffer aus der Mühle 100 ml Wasser Für den Belag 1 mittlerer gelber Zucchino (ca. 300 g) 2 mittlere rote Zwiebeln 4 Zweige Rosmarin 6 Zweige Petersilie 3 Zweige Basilikum 1/­­2 TL Salz 1/­­2 TL Zucker Für die Sauce 100 g Cashewnusskerne 2 EL Hefeflocken 1 gestr. TL Salz 1 TL Weißweinessig 200 ml Wasser Außerdem 1 Springform (? 26 cm) 1-2 EL Öl für die Form essbare Blüten nach Belieben (z.B. Zucchini-, Schnittlauch-, Thymian-, Fetthenneblüten) Schritt 1: Den Boden vorbereiten Für den Boden die Dinkel- oder Buchweizenkörner mit der Leinsaat und den Walnüssen fein zermahlen (Getreidemühle, Hochleistungsmixer, Kaffeemühle) oder das Vollkornmehl in eine Schüssel geben und Walnüsse sowie Leinsaat allein mahlen. Wer keine Gerätschaften zum Mahlen hat, greift hier einfach auf geschrotete Leinsaat zurück und hackt die Nüsse mit dem Messer sehr fein. Anschließend Mehl, Leinsaat und Nüsse mit den restlichen trockenen Zutaten vermischen und Olivenöl sowie Wasser dazugeben. Alles zu einem homogenen Teig verkneten und bis zur weiteren Verwendung kaltstellen. Schritt 2: Den Belag vorbereiten In der Zwischenzeit den Backofen auf 200° Ober-Unterhitze vorheizen. Den Zucchino waschen und in 5 mm dicke Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen und ebenfalls in 4-5 mm dicke Scheiben oder Spalten schneiden. Die Scheiben nochmals in einzelne Ringe teilen. Die Kräuter waschen, trockenschütteln und die Rosmarinnadeln von den holzigen Stielen ziehen. Rosmarin und Petersilie fein hacken und beiseite legen. Schritt 3: Den Boden vorbacken Eine Spring- oder Tarteform mit wenig Öl bepinseln und den Boden hineindrücken, dabei einen Rand von ca. 2 cm formen. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen und im Backofen (Mitte) 7 Min. vorbacken. Schritt 4: Die Sauce zubereiten In der Zwischenzeit für die Sauce die Cashewnüsse mit den Hefeflocken, 1 gestrichenen TL Salz, 1 TL Weißweinessig und 200 ml Wasser glatt pürieren. Zuletzt die gehackten Kräuter einrühren. Schritt 5: Tarte belegen und backen Den vorgebackenen Boden ggf. leicht herunterdrücken und die Sauce darauf verteilen. Die Zucchinischeiben und Zwiebelringe abwechselnd überlappend auf den Boden legen, dabei am Rand beginnen. Falls ihr Zucchiniblüten habt, diese nur waschen und in der Mitte der Tarte eine kleine Aussparung freilassen. Zum Schluss jeweils 1/­­2 TL Salz und Zucker über den Belag streuen. Die Tarte im Backofen (Mitte) bei 200° Ober-Unterhitze 45 Min. backen. Die Zucchiniblüten – falls verwendet – 20 Min. vor Ende der Backzeit in die Mitte der Tarte legen. Die Basilikumblätter kurz vor dem Servieren in Streifen schneiden und auf der Tarte verteilen. Mit frisch gemahlenen Pfeffer aus der Mühle und ggf. frischen Schnittlauchblüten o.ä. dekorieren und schmecken lassen!   The post Zucchini-Zwiebel-Tarte mit herzhaftem Dinkel-Nuss-Boden (mit glutenfreier Variante) appeared first on vegan-sein.

Champignonaufstrich

14. Juli 2012 Vegalicious Rezepte 

ChampignonaufstrichAls wir vor vielen Jahren auf eine vegan Lebensweise wechselten gab es noch wenig Auswahl an veganen Brotaufstrichen in Lebensmittelgeschäften. Daher haben wir lange Zeit unsere eigenen Brotaufstriche erstellt. Dieser Champignonaufstrich ist einfach zu erstellen, kostengünstig und schmeckt gut auf Brot, kann aber auch als herzhafter Dip mit Rohkost serviert werden. Portionen: 1 Becher Zutaten: - 1 EL Olivenöl - 1 Zwiebel, gehackt - 225 g weiße Champignons, geputzt und in Scheiben geschnitten - 30 g Paniermehl - Salz und Pfeffer zum Abschmecken - Italienische Kräuter Zubereitung: - Olivenöl  in einer Pfanne erhitzen und Zwiebeln sautieren. - Champignons hinzugeben und weiter sautieren bis sie gebräunt aber noch saftig sind. - Vom Herd nehmen und in einer Schüssel mit dem Stabmixer pürieren. - Paniermehl und Italienische Kräuter ebenfalls in die Schüssel geben und alles zu einer homogenen Masse pürieren. - Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Anmerkung: Als glutenfreie Alternative können Nüsse bzw.. Nussmehl (Walnuss, Mandeln, Haselnuss) anstelle des Paniermehls benutzt werden. (function($){ var options = {info_­link:http:/­­/­­www.heise.de/­­ct/­­artikel/­­2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html,txt_­help:Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA u00fcbertragen und unter Umstu00e4nden auch dort gespeichert. Nu00e4heres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.,settings_­perma:Dauerhaft aktivieren und Datenu00fcberu00adtragung zustimmen:,cookie_­path:/­­,cookie_­expire:365,cookie_­domain:,css_­path:http:/­­/­­www.vegalicious.de/­­wp-content/­­plugins/­­wp-socialshareprivacy/­­socialshareprivacy.css,services:{facebook:{status:off,dummy_­img:http:/­­/­­www.vegalicious.de/­­wp-content/­­plugins/­­wp-socialshareprivacy/­­images/­­dummy_­facebook.png,txt_­info:2 Klicks fu00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie ku00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte u00fcbertragen u2013 siehe i.,txt_­fb_­off:nicht mit Facebook verbunden,txt_­fb_­on:mit Facebook verbunden,display_­name:Facebook,referrer_­track:,language:de_­DE},twitter:{status:on,dummy_­img:http:/­­/­­www.vegalicious.de/­­wp-content/­­plugins/­­wp-socialshareprivacy/­­images/­­dummy_­twitter.png,txt_­info:2 Klicks fu00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie ku00f6nnen Ihre Empfehlung an Twitter senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte u00fcbertragen u2013 siehe i.,txt_­twitter_­off:nicht mit Twitter verbunden,txt_­twitter_­on:mit Twitter verbunden,display_­name:Twitter,referrer_­track:,tweet_­text:},gplus:{status:on,dummy_­img:http:/­­/­­www.vegalicious.de/­­wp-content/­­plugins/­­wp-socialshareprivacy/­­images/­­dummy_­gplus.png,txt_­info:2 Klicks fu00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie ku00f6nnen Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte u00fcbertragen u2013 siehe i.,txt_­gplus_­off:nicht mit Google+ verbunden,txt_­gplus_­on:mit Google+ verbunden,display_­name:Google+,referrer_­track:,language:de}}}; options.cookie_­domain = document.location.host; options.uri = http:/­­/­­www.vegalicious.de/­­2012/­­07/­­14/­­champignonaufstrich/­­ $(document).ready(function(){ $(#socialshareprivacy_­fb74b67308a66598d4cf73f1ab024bbd).socialSharePrivacy(options); }); })(jQuery);

Butternut Salad Bowl – simply delicious

19. Februar 2017 veganwave 

Butternut Salad Bowl – simply deliciousWenn ich zum Windsurfen in Kapstadt bin, begegnet sehr häufig der Butternut Kürbis in der südafrikanischen Küche – ob als Pü, Suppe oder Gemüsebeilage. Ein Gericht hatte mich besonders inspiriert – eine Salad Bowl mit gebackenen Butternut Kürbisstücken, karamellisiert und mit Zimt abgeschmeckt. Dazu ein bisschen Schärfe und die Geschmacksexplosion war perfekt. Ich hätte nicht gedacht, dass diese Kombi mit Zimt so gut schmeckt.  Für 2 Personen Butternut Salat Bowl Zutaten für Butternut Salad Bowl Für die Butternutkürbisstücke: - 300 g Butternutkürbis mit Schale - 1 TL Zucker - 1/­­4 TL Zimt - 1/­­2 TL Salz - 1/­­4 TL Pfeffer (frisch gemahlen) - 1 kräftige Prise Cayennepfeffer - 1 TL Olivenöl Für das Salatdressing: - 5 EL Olivenöl - 2 EL hellen Balsamico Essig - 1/­­2 TL Salz - 1/­­4 TL Pfeffer (frisch gemahlen) - 1 TL mittelscharfer Senf - 4 TL Balsamico Creme Himbeere (z.B. Balsamissimo Himbeere von Kühne, die ist vegan) Salat nach Belieben, z.B. - 1/­­4 Eisbergsalat - 1/­­4 rote Paprika - 1 Avocado - 1 Handvoll Oliven - 1 Handvoll Datteltomaten - 1 Orange - 1 EL Sonnenblumenkerne Zubereitung der Butternut Salad Bowl Butternutkürbisstücke: Ofen auf 200 Grad Ober-/­­Unterhitze vorheizen. Butternutkürbis schälen und Kerne/­­holziger Teil, sofern vorhanden, mit einem Löffel entfernen. Scharfes Messer oder stabilen Sparschäler benutzen Ich hatte die Hälfte von einem Butternutkürbis genommen (300 g) und in dieser Hälfte waren kaum Kerne und wenig auszukratzen (übrigens aus dem anderen Teil habe ich später noch ein Butternutkürbissuppe gekocht). Den geschälten Kürbis in kleine Stücke schneiden, wenn möglich etwa gleich groß, gleichgroße Stücke damit der Garpunkt gleich ist und in eine Schüssel geben. Die restlichen Zutaten dazugeben Schäre durch Cayenne, Süße durch Zucker und Zimt und z.B. durch Schütteln der Schüssel die Zutaten so vermengen, dass jedes Stück etwas von der Mischung abbekommt. Ansonsten einfach mit einem Holzlöffel alles gut durchmischen. gut schütteln, damit jedes Stück etwas von der Mischung abbekommt Die Stücke auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech so verteilen, dass sich die Stücke nicht berühren. Kontakt zwischen den Stücken vermeiden, dann werden sie knuspriger Die Kürbisstücke ca. 40 min backen, dabei auf jeden Fall nach 20 min umdrehen, sonst werden sie auf der unteren Seite schwarz. Der Kürbis ist gar, wenn er weich ist und eine leicht bräunliche Färbung an den Ecken hat. Bitte öfters mal nachschauen und mit einer Gabel den Gargrad testen. Jeder Ofen backt anders. Der Duft während des Backens ist einfach nur großartig. Salatdressing: Alle Zutaten zu einer homogenen Masse mit einem Schneebesen vermischen. gut vermischen, wer hat auch gerne in einem Shaker Der Himbeergeschmack sollte gut raus zu schmecken sein. Bei Bedarf noch etwas Himbeere Balsamico Creme ergänzen. Salat: Eisbersalat waschen und in feine Streifen schneiden. Paprika vom Strunk entfernen, entkernen und in hauchfeine Scheiben schneiden. Dateltomaten waschen und halbieren. Schale der Organe abschneiden, so dass auch das Weiße der Haut mit entfernt wird und filetieren, d.h. mit einem scharfen Messer die Scheiben aus den Zwischenwänden herausschneiden. Avocado halbieren, Kern entfernen und mit einem Löffel das Fruchtfleich aus der Schale heben. Wenn die Verarbeitung noch etwas dauert, die Avocado mit Zitrone beträufeln, damit sie nicht braun wird. Im Salat als Scheiben oder in Stücke dazugeben. Sonnenblumenkerne in einer Pfanne oder einem Topf ohne Fett goldbraun rösten. immer beim Röstvorgang dabei bleiben und die Bräunung kontrollieren (Vorsicht verbrennen schnell, immer dabei bleiben. Wenn die gewünschte Farbe erreicht ist, die Kerne auf ein separates Tellerchen geben, ansonsten dunkeln sie im Topf/­­in der Pfanne nach und werden dann noch ggf. noch zu dunkel). Anrichten delicious Butternut Salad Bowl Salat in einer Schüssel verteilen inkl. Oliven. Gebackene Kürbisstücke dazugeben und alles mit dem Salatdressing beträufeln. Zum Abschluss die Butternut Salat Bowl mit den gerösteten Sonnenblumenkerne bestreuen. Der Salat sollte sofort gegessen werden, damit alles noch knackig im Geschmack bleibt. Enjoy die leckere Butternut Salad Bowl! Der Beitrag Butternut Salad Bowl – simply delicious erschien zuerst auf veganwave.

vegane Kichererbsen-Burger mit Mango-Cole-Slaw

24. August 2016 The Vegetarian Diaries 

vegane Kichererbsen-Burger mit Mango-Cole-Slaw Mit selbst gemachten Burgern ist es immer so eine Sache. Will man Brötchen, Patty, Soßen und alles andere frisch und vor allem selber zubereiten, dann dauert das Ganze schnell einige Zeit. Praktisch, wenn man in der Küche auf den ein oder anderen Helfer zurückgreifen kann, der einem hier ein wenig Arbeit abnimmt. Ganz besonders praktisch wird es, wenn man diesen gleich für mehrere Aufgaben einsetzen kann. So hatte ich in den vergangenen Tagen das Vergnügen die GEFU Trommelreibe TRANSFORMA ausgiebig zu testen, mit der ich nicht nur fleißig Obst & Gemüse geraspelt habe, sondern auch die Bratlinge für die Burger zubereitet habe.  Die Trommelreibe TRANSFORMA Ob ihr Obst, Gemüse, Schokoladen, Nüsse oder eine Vielzahl andere Lebensmittel in dünne Scheiben oder auch feine Flocken und Stifte raspeln möchtet, könnt ihr die Trommelreibe vielseitig einsetzen und im Handumdrehen (im wahrsten Sinne des Wortes) verarbeiten. Dafür wird die TRANSFORMA von Haus aus mit drei verschiedenen Trommeln ausgeliefert, die sich je nach gewünschtem Ergebnis einfach austauschen lassen und so zum Beispiel das Raspeln von dünnen Scheiben oder auch Stiften erlaubt. Zusätzlich können zwei weitere Schneidtrommeln bezogen werden, die das Raspeln von Kartoffeln und vor allem zur Zubereitung von Bircher-Müsli geeignet sind. Sowohl der Zusammenbau als auch die Bedienung sind quasi selbsterklärend und spielend einfach. Damit beim Verarbeiten, gerade bei härterem Obst & Gemüse eine ausreichende Standfestigkeit des Geräts sichergestellt ist, lässt sich das Gerät sowohl mit einem Saugfuß oder alternativ mit einer Tischklammer befestigen. Das Gerät steht im Anschluss fest auf dem Tisch, sodass sich  zum Beispiel Möhren problemlos verarbeiten lassen. Anschließend müsst ihr das Obst, Gemüse oder auch die Nüsse nur noch in die Öffnung geben und mit einem Stößel etwas nachdrücken während ihr gleichzeitig fleißig die Kurbel dreht. Unter der Trommelreibe lassen sich problemlos große Teller oder Schüssel platzieren, in die dann die verarbeiteten Lebensmittel fallen. Da ein Bild bekanntlich mehr als 1000 Worte sagt, schaut euch einfach die bewegten Bilder der TRANSFORMA an und ihr seht wie einfach und flott das Arbeiten damit geht. vegane Burger und der Fleischwolf Wenn ihr jetzt denkt: „Huch, ein Fleischwolf bei einem veganen Burger-Rezept, hier stimmt etwas nicht“, dann kann ich euch beruhigen. Mithilfe eines Fleischwolfeinsatzes lässt sich die TRANSFORMA einfach in einen Fleischwolf umwandeln. Das heißt aber natürlich nicht, dass man damit nur Fleisch verarbeiten muss. Der Aufsatz eignet sich so zum Beispiel auch hervorragend für die Zubereitung von Gemüse oder gar Spritzgebäck. Und da man mit der integrierten Transportschnecke in Kombination mit einem Flügelmesser ganz hervorragend verschiedene Bestandteile zu einer homogenen Masse verarbeiten kann, kam der Fleischwolf für diese veganen Kichererbsen-Burger zum Einsatz. So lassen sich die Zutaten für die selbst gemachten Bratlinge einfach und unkompliziert miteinander vermischen und in Form pressen. Anschließend werden die Bratlinge nur noch gewürzt und in Form gebracht, fertig. Das spart nicht nur Zeit, sondern geht vor allem super einfach. Die einzelnen Bestandteile der Reibe und des Fleischwolfaufsatz lassen sich schnell und in wenigen Handgriffen auseinanderbauen. Dabei sind fast alle Bauteile spülmaschinenfest, was die Reinigung einfach macht. 5 from 1 reviews vegane Burger mit Kircherbsen-Tomaten Bratling und Mango-Cole-Slaw   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Burger, Amerikanisch, Vegan Zutaten Burger-Bratlinge 2 Dosen Kichererbsen (Abtropfgewicht 240 g) 1 rote Zwiebel 2 Knoblauchzehen 75 g eingelegte, getrocknete Tomaten 100 g blanchierte Mandeln 1 Tl Salz Pfeffer, Majoran, Paprikagewürz 1 Tl Olivenöl Cole-Slaw 1 Mango ¼ Weißkohl 3 Möhren Salz, Pfeffer, Zucker 1 Esslöffel vegane Majonnaise Schuss Apfelessig Burger Burger-Brötchen Tomaten Salat Zwiebel frische Sprossen Senf, Ketchup Zubereitung Für die Bratlinge: Kichererbsen abbrausen und für einige Minuten abtropfen lassen. In der Zwischenzeit die Zwiebel und Knoblauchzehen abziehen und grob schneiden.Die getrockneten Tomaten ebenfalls in kleine Stücke zuschneiden. Den Fleischwolfvorsatz TRANSFORMA anbrigen und alle Zutaten nach und nach in den Einfüllbereich geben und parallel an der Kurbel drehen. Ich habe den großen Aufsatz verwendet, der vollkommen ausreicht, um eine homogene Masse zu formen. Im Anschluss mit Salz, Pfeffer, Majoran und Paprikagewürz abschmecken. Einen Teelöffel Olivenöl unterheben und aus der Masse fünf gleichgroße Bratlinge formen. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und von beiden Seiten mit etwas Öl bestreichen. Für 20 Minuten im Ofen bei 180°C ausheizen. Dabei nach zehn Minuten einmal wenden. Alternativ könnt ihr die Bratlinge auch in der Pfanne anbraten. Für den Cole-Slaw: Die Möhren und Mango schälen und den Salat reinigen. Anschließend die Reibe für grobe Raspel in die TRANSFORMA geben und das Gemüse grob raspeln. In einer großen Schüssel mit Salz, Pfeffer, dem Essig und ein wenig Mayonnaise vermischen und abschmecken. Idealerweise bereitet ihr den Krautsalat bereits einen Tag vorher zu und lasst ihn abgedeckt im Kühlschrank ziehen. Die Burger: Burgerbrötchen nach Lust und Laune belegen und mit den Bratlingen und Mango-Cole-Slaw servieren. Die Menge reicht für fünf Bratlinge und eine große Schüssel Cole-Slaw, der zusätzlich als Beilage gereicht werden kann oder in den kommenden Tagen gegessen wird. 3.4.3177 Dieser Beitrag ist in Kooperation mit GEFU entstanden. Auf die oben genannten Informationen und das Rezept wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

vegane Oreo-Cupcakes

17. Februar 2016 The Vegetarian Diaries 

vegane Oreo-Cupcakes Der ein oder andere wird vielleicht mitbekommen haben, dass es in den letzten Wochen hier ein klein wenig ruhiger gewesen ist. Das liegt unter anderem daran, dass ich im Moment mit meiner Promotion ziemlich eingespannt bin und es auch langsam dem Ende dieser entgegen geht. Klar, dass da noch mal ein ordentlicher Berg Arbeit wartet. Darüber hinaus habe ich in den letzten Wochen verstärkt an einer neuen Homepage gearbeitet. Auf veganinhamburg.de findet ihr ab sofort eine große Übersicht des veganen Angebots in der Hansestadt. Ob Restaurant, Café oder Einkaufsmöglichkeit, hier könnt ihr euch schnell und einfach mit wenigen Klicks über alle Locations informieren. Schaut unbedingt mal vorbei! Jetzt aber zum heutigen Rezept. Die veganen Oreo-Brownies gab es mittlerweile ja schon in verschiedenen Ausführungen (z.B. auch mit Bretzeln und glutenfrei) und gehören schon seit Langem zu den beliebtesten Rezepten hier auf dem Blog überhaupt. Das Zeug haben diese veganen Oreo-Cupcakes auch. Unbedingt mal ausprobieren und vergleichen :). 5 from 1 reviews vegane Oreo-Cupcakes   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Süß, Cupcakes, Oreos Zutaten Schokoladen-Cupcake 1 Tasse pflanzliche Milch 1 Tl Apfelessig ¾ Tasse Zucker ⅓ Tasse neutrales Öl 1½ Tl Vanilleextrakt 1 Tasse Weizenmehl (Type 450) ⅓ Tasse Kakaopulver 10 Oreos ¾ Tl Natron ½ Tl Backpulver ½ Tl Salz Oreo-Topping 1 Tasse Margarine 3 Tassen Puderzucker ½ Tasse gehackte Oreos 1½ Tl Vanilleextrakt pflanzliche Milch Zubereitung Für den Schokoladen-Cupcake: Die pflanzliche Milch mit dem Apfelessig vermischen. Kurz stehen lassen und anschließend Öl, Vanilleextrakt und Zucker hinzugeben. Oreos klein hacken und mit den restlichen trockenen Zutaten vermischen. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem homogenen Teig verrühren. Muffinförmchen zu jeweils ¾ mit Teig füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/­­Unterhitze für 18-20 Minuten ausbacken (gerne mit einem Stäbchen probieren, ob der Teig durch ist. Das ist der Fall, wenn sich das Stäbchen ohne Teigrückstände herausziehen lässt). Förmchen anschließend auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Für das Topping: Margarine mit dem Puderzucker vermischen, bis eine zähe Masse entstanden ist. Vanilleextrakt und die sehr fein gehackten Oreos unterheben und etwas pflanzliche Milch hinzugeben, sodass sich das Topping gut weiterverarbeiten lässt. Auf den Schokoladen-Teiglingen verteilen und mit einem halben Oreo dekorieren. Ergibt 16 Cupcakes. 3.4.3177  

Herbstliche Schupfnudeln

29. September 2015 Timm's Vegan Kitchen 

Herbstliche Schupfnudeln Zubereitungszeit ca. 40 Minuten Für die Schupfnudeln benötigten ihr: - 500 g Kartoffeln - 150g Mehl - Salz/­­ Pfeffer Die Kartoffeln schälen und würfeln. Anschließend gar kochen und das Wasser abschütten. Das Mehl zu den Kartoffeln geben und alles zu einer homogenen Masse zerdrücken. Würzt alles mit Salz und Pfeffer und formt die Masse zu etwa 2cm dicken Rollen. Schneidet diese in Stücke und drückt die Enden jeweils zu Spitzen zusammen. Etwas pflanzliche Margarine in einer Pfanne erhitzen und jede Schupfnudel von beiden Seiten goldbraun braten. Ihr könnt die Nudeln mit allem Möglichen kombinieren. In unserem Beispiel wurden sie zusammen mit Spinat und zwei verschiedenen Marmeladen serviert. Das Rezept für die Apfel-Zimt Marmelade wird in Kürze erscheinen. Bon Appétit !

vegane Quiche mit grünem Spargel + der neue Russell Hobbs Illumina 4 in 1 Stabmixer + große Verlosung

19. April 2015 The Vegetarian Diaries 

vegane Quiche mit grünem Spargel + der neue Russell Hobbs Illumina 4 in 1 Stabmixer + große VerlosungKaum wird das Wetter draußen wieder besser steigt bei mir die Vorfreude über den Wochenendmarkt zu schlendern und vor allem jede Menge frisches (grünes) Gemüse einzukaufen. Egal ob ein schneller Salat, eine Quiche, eine Suppe oder das schnelle Pasta-Gericht für zwischendurch, die Lust und Laune selber in der Küche aktiv zu sein, steigt auf jeden Fall mit dem guten Wetter! Eines der Küchengeräte, welches für viele, viele Gerichte aus der Küche nicht wegzudenken ist, ist natürlich der 'gute alte Stabmixer'. Umso mehr freue ich mich, euch heute den neuen Russell Hobbs 4 in 1 Illumina Stabmixer vorzustellen und drei Geräte zu verlosen! Der Stabmixer trumpft mit einem abnehmbaren Edelstahl-Mixfuß und titanbeschichteten Messern auf. Ihr könnt bei der Zubereitung zwischen vier verschiedenen Geschwindigkeitsstufen wählen, die zum Beispiel auf die Zubereitung von Suppen oder das Aufschlagen von Sahne abgestimmt sind. Damit ihr immer wisst, auf welcher Stufe ihr das Produkt betreibt, besitzt der Illumina Stabmixer einen gleichnamigen Leuchtring, der entsprechend der Geschwindigkeitsstufe in einer von vier Farben leuchtet.  Neben dem klassischen mixen hat der Illumina aber noch einiges anderes zu bieten: So gibt es im Zubehörset zum Beispiel einen spülmaschinenfesten Edelstahl-Schneebesen, einen Gemüse- und Kartoffelstampfaufsatz sowie einen passenden Messbecher und einen Zerkleinerer mit passendem Gefäß. In diesem sind die Klingen zum Zerkleinern bereits integriert und der Mixer wird als Aufsatz verwendet.  Sowohl der Messbecher als auch der Zerkleinerer werden mit Anti-Rutsch-Füßen ausgeliefert, die das Verrutschen vor allem auf glatten Oberflächen ganz hervorragend verhindern.  Alle Zubehörteile und auch der Illumina Mixer selber, sind in einem schlichten und sehr ansprechenden Design gehalten. Die Edelstahl- und schwarzen Kunststoffflächen lassen sich einfach und pflegeleicht reinigen. Alle Bauteile (außer der Motorblock) können darüber hinaus ohne Probleme in der Spülmaschine gereinigt werden.  Klar also, dass ich mit dem Mixer gleich in der Küche aktiv werden musste. Umso besser, dass die Spargelsaison gerade begonnen hat und so gab es hier eine vegane Spargel-Quiche mit Cocktailtomaten. Praktischerweise konnte ich den Mixer hier gleich zwei Mal einsetzten. Einmal um Zwiebel und Knoblauch zu zerkleinern und das zweite Mal die Füllung zu pürieren! Das Verarbeiten der Zwiebel und Knoblauch mit dem im Zubehörset enthaltenen Zerkleinerer funktioniert in dem einfach der Motorblock mit einem Adapter auf dem Zerkleinerer angebracht wird. Anschließend kann man über die Geschwindigkeit und vor allem Dauer entscheiden wie grob oder fein das Ganze werden soll. Das funktioniert genauso einfach, wie es sich anhört und der "Umbau" zwischen Mix- und Zerkleinerer-Funktion dauert gerade einmal ein paar Sekunden. Für das Pürieren der Seidentofu-Masse habe ich den mitgelieferten Messbecher verwendet. Auch hier werden alle Zutaten zusammen in den Behälter gegeben und zu einer homogenen Masse verarbeitet. Durch die Anti-Rutsch-Füße, bleibt das Behältnis auch bei hoher Drehzahl an Ort und Stelle. Das Umschalten zwischen den verschiedenen Geschwindigkeitsstufen lässt sich auch während des Betriebs vornehmen, wobei man durch den Illumina-Leuchtring immer weiß, wo man sich gerade befindet. Fazit: Für mich ist der Illumina 4 in 1 ein rundum gelungener Stabmixer! Schlicht und ansprechend designt und mit einem großen und sinnvollen Zubehörset ausgestattet. So lassen sich mit einem Gerät viele verschiedene Arbeiten in der Küche erledigen, Platz und Zeit sparen. vegane Spargel-Quiche veganer Mürbeteig 330 g Dinkelmehl (Type 630) 80 g Wasser 140 g Margarine 1 Tl Salz Füllung 400 g Seidentofu 1/­­2 Zitrone 2 El Stärke 2 El Öl Salz, Pfeffer 2 rote Zwiebeln 2 Knoblauchzehen 75 g getrocknete, eingelegte Tomaten 250 g grüner Spargel 50 g Cocktailtomaten Für den Teig: Mehl und Salz vermischen. Die Margarine in kleine Stücke schneiden und mit dem Wasser zum Mehl geben. Mit der Hand kneten, bis ein fester Teig entstanden ist. Abgedeckt in einer Schüssel für knapp eine Stunde im Kühlschrank abkühlen lassen. In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten: Den Seidentofu mit dem Saft einer halben Zitrone, zwei Esslöffel Stärke und Öl in einen Messbecher geben. Mit dem Stabmixer auf 2. Stufe für knapp 30 Sekunden mixen, bis eine homogene Masse entstanden ist. Mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.  Die roten Zwiebeln und Knoblauchzehen abziehen und mit dem Zerkleinerer (Stufe 3) grob pürieren. Die getrockneten, eingelegten Tomaten in mundgerechte Stücke zuschneiden.  Den grünen Spargel gründlich reinigen und ebenfalls in kleine Stücke zuschneiden. Zwiebeln und Spargel mit der Seidentofumasse vermischen und gegebenenfalls noch mal abschmecken. Nach der Stunde den Teig aus dem Kühlschrank entnehmen und in eine gefettete Springform (Durchmesser 28 cm) geben. Dabei einen Rand von 2-3 cm formen.  Anschließend die Füllung hinzugeben und mit ein paar Cocktailtomaten und auf Wunsch Spargelstangen garnieren.  Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 35 bis 40 Minuten ausbacken.  Und das Beste zum Schluss: Gewinnt einen Russell Hobbs Illumina 4 in 1 Stabmixer mit umfangreichen Zubehör. - Hinterlasst mir einfach einen Kommentar hier im Beitrag oder nehmt über Facebook oder Twitter teil - Falls ihr keine E-Mail Adresse hinterlassen möchtet, schaut bitte nach dem Ende der Verlosung vorbei, ob ihr gewonnen habt. - Das Gewinnspiel läuft bis zum 26.04.2015 - Der Rechtsweg ist ausgeschlossen Viel Erfolg!

Ahorn-Grieskuchen mit Blaubeeren

2. März 2015 Veganpassion 

Ahorn-Grieskuchen mit Blaubeeren Am Wochenende habe ich im Bioladen diese Blaubeeren entdeckt. Obwohl sie klar nicht Saison sind, haben die Gelüste gewonnen. Ja, ich schäme mich. Um aus den süßen kleinen Beeren mit den wundervollen Blauschattierungen etwas zu machen - und sie nicht einfach barbarisch im Mund verschwinden zu lassen - habe ich ein neues Kuchen- Grundrezept kreiert. Nach Lust und Laune könnt ihr es verfeinern. Es ist schnell gemacht und schmeckt zu Kräutertee und Kaba besonders lecker. Ergibt eine 20x20cm Backform mit 9 Stücken. Für den Kuchen: 150 g Dinkelmehl Type 630 1 geh. TL Johannisbrotkernmehl 50 g Dinkelvollkorngries 80 g Rohrohrzucker 1 geh. TL Backpulver 1 Prise Salz 1 Msp. Vanille, gemahlen 2 EL (40g) Sojajoghurt 50 g Ahornsirup 20 ml Öl 50 g Mandelmus (hell) oder Cashewmus Saft & Schale einer Zitrone + 2 EL Zitronensaft 120 ml Mineralwasser, ungesüßt In einer Rührschüssel Mehl, Johannisbrotkernmehl, Gries, Zucker, Backpulver, Salz und Vanille mischen. Joghurt, Ahornsirup und Öl zugeben. Das Nussmus geschmeidig rühren und zugeben. Zitronensaft & -Schale, sowie das Wasser zugeben und mit dem Schneebesen zu einem homogenen Teig rühren. Eine eckige Backform ausfetten und mit Backpapier auslegen. Den teig hinein geben und bei 170 °C Umluft ca. 25 Minuten backen. Für das Dekor: 1 EL Ahornsirup 1 TL Zitronensaft 125 g Blaubeeren Ahornsirup und Zitronensaft in einem kleinen Schälchen verrühren. Den Guss über dem noch warmen Kuchen verteilen. Mit den Blaubeeren krönen. Warm oder kalt servieren und genießen. TIPP: Die Beeren kannst du auch direkt in den Kuchenteig geben und mitbacken.Veganpassion-Blog abonnieren

veganes Kümmelbrot mit Roggenmehl

7. Januar 2015 The Vegetarian Diaries 

veganes Kümmelbrot mit RoggenmehlIn den letzten Wochen und Monaten habe ich wieder verstärkt Brot- und Brötchen-Rezepte gebacken, die ich schon mehrfach ausprobiert habe. Das hat zum einen den Grund, dass darunter einige Brote sind, die einfach so lecker sind, dass es keinen Grund gibt, diese nicht auch öfter zu machen. Auf der anderen Seite habe ich gemerkt, dass man auch bei der Zubereitung und Teigformung bei einem Rezept jedes Mal noch viel lernen kann. So hatte ich bei den letzten Broten, die ich gebacken habe, immer ein wenig Probleme mit dem Einschneiden des Teiges. Ich möchte nicht behaupten, dass ich es jetzt kann, habe aber zumindest gemerkt, dass ich dort oftmals einfach ein wenig zu zaghaft gewesen bin. Einschneiden muss man in diesem Fall wirklich wörtlich nehmen und dem Teig gut eins verpassen ;). Mit dem Ergebnis unten bin ich sehr zufrieden gewesen, und da Kümmelbrote sowieso etwas ganz besonders leckeres sind, gibt es das Rezept hier noch einmal für euch: Kümmelbrot mit Roggenmehl Sauerteig 150 g  Roggenvollkornmehl  150 g Wasser  16 g Anstellgut (Roggensauerteig)  Hauptteig  300 g Weizenmehl (Type 1150)  110 g Wasser  10 g Salz  4 g frische Hefe  1 1/­­2 Tl Kümmel Alle Zutaten für den Sauerteig in einer kleinen Schüssel zu einer homogenen Masse vermischen. Abgedeckt bei Raumtemperatur für ca. 20 Stunden stehen lassen. Am nächsten Tag alle restlichen Zutaten und den Sauerteig in der Küchenmaschine auf niedrigster Stufe für sechs Minuten kneten lassen. Anschließend die Geschwindigkeit kurz erhöhen, bis ein fester Teig entstanden ist. Den Teig für 90 Minuten ruhen lassen und dabei nach 45 Minuten einmal kurz kräftig durchkneten (ausstoßen). Rechtzeitig den Backofen auf 240°C vorheizen und das Brot in etwas Grieß wälzen und für weitere 45 Minuten ruhen lassen. Bevor es für 45 Minuten in den Backofen geht, kreuzweise einschneiden (einen ordentlichen Schnitt machen!) und mit Dampf ausbacken (ich stelle vor dem Vorheizen des Backofens einfach eine kleine Auflaufform mit Wasser in den Ofen). Wer es gerne kümmelig mag, kann ruhig auch noch etwas mehr Kümmel hinzugeben!

vegane Kürbis-Pizza

13. Oktober 2014 The Vegetarian Diaries 

vegane Kürbis-PizzaDer Herbst bietet noch einmal jede Menge tolle, saisonale und vor allem regionale Gemüsesorten, bevor es dann im Winter ein bisschen kleiner mit der Auswahl wird. Zusätzlich kommt so langsam die Zeit, in der man den Backofen wieder gerne anschmeißt. Für mich die perfekte Gelegenheit wieder ein paar neue Pizza-Rezepte auszuprobieren. Und was bietet sich dort Mitte Oktober besseres an, als Kürbis zu verwenden?! Eben!  Dazu gab es Zwiebeln, Walnüsse und frischen Rucola. Eigentlich sollte auch noch Birne mit auf die Pizza, die hab ich aber einfach glatt vergessen und im Anschluss dann so gegessen. Hätte mit Sicherheit noch gut dazu gepasst. Beim nächsten Mal dann auf jeden Fall.  Auch wenn die Kombination aus Süßem (Agavendicksaft, Zimt) und den Zwiebeln mit dem Rucola im ersten Moment gewöhnungsbedürftig klingt, bin ich sehr positiv überrascht gewesen.  Zutaten Teig 150 g Weizemhel (Type 550) 20 g Hartweizengrieß 100 ml Wasser 3,5 frische Hefe Prise Salz Soße 100 g Seidentofu 2 El Öl 2 El Agavendicksaft Salz, Pfeffer, Zimt Belag Hokkaido Kürbis 1/­­2 rote Zwiebel handvoll Walnüsse Rucola Alle Zutaten für den Teig zu einer homogenen Masse verarbeiten. Für eine halbe Stunde ruhen lassen und anschließend abgedeckt im Kühlschrank über Nacht stehen lassen. Für die Soße den Seidentofu mit zwei Esslöffeln Öl und  Agavendicksaft  vermischen (am besten kurz mit dem Mixer verarbeiten) und mit Salz, Pfeffer und einer guten Prise Zimt abschmecken.  Den Kürbis schälen und in dünne Stifte zuschneiden. Zwiebel abziehen und in feine Ringe schneiden.  Den Teig rechtzeitig aus dem Kühlschrank entnehmen und dünn ausrollen. Entweder in eine gefettete Pizzaform geben oder auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech platzieren. Mit der Soße bestreichen und belegen. Wie oben erwähnt, würde ich beim nächsten Mal noch dünne Birnestücke hinzugeben.  Bei 200°C für ca. 15 Minuten ausbacken und mit frischem Rucola servieren. 

Maulbeeren-Aronia-Taler - süß muss nicht Sünde sein

2. Januar 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Maulbeeren-Aronia-Taler - süß muss nicht Sünde sein Januar ist der Monat im Jahr, in dem wir uns am liebsten von vielen Dingen möglichst schnell trennen möchten. Sobald die Keksdosen leergefuttert, die Bäuche vollgeschlagen sind und sich die liebe Verwandtschaft verabschiedet hat, muss raus und weg was weg kann: der Christbaum, olle Geschenke, alte Laster, lästige Gewohnheiten und bitte ein paar Pfunde. Januar ist nicht nur der Monat der guten Vorsätze, sondern auch die perfekte Gelegenheit für eine kleine Detox-Erholungskur mit viel veganer Rohkost, Sport, frischer Luft und vielleicht ein wenig Yoga. Der klassische Detox-Monat ist eine gute Gelegenheit sich auf neu gesteckte Ziele zu konzentrieren und sich dafür zu rüsten: innerlich und äußerlich. Und so wird vielerorts den Zigaretten der Kampf angesagt, werden Wein und Spirituosen in den Schrank gestellt, Salziges und Süßes entsorgt oder an die Nachbarskinder verfüttert und die Jogging-Klamotten ausgepackt. Und das ist gut so. Doch halt! Süßes muss nicht immer Sünde sein sondern kann unsere Regenerations-Bemühungen aktiv unterstützen! Außerdem macht Detox mehr Spaß, wenn’s richtig gut schmeckt und auch der Süßigkeiten-Jieper hin- und wieder befriedigt wird. Also habe ich für Euch meine Lieblings-Detox-Sweet-Treats kredenzt: “Maulbeeren-Aronia-Taler” in Rohkostqualität und mit vielen wertvollen Antioxidantien und Mineralstoffen. Getrocknete Aprikosen, Maulbeeren, Aronia-Beeren und Hanfsamen bilden die Grundlage für diese nicht nur sehr schöne, sondern vor allem auch unglaublich gesunde und süße Leckerei, die im Handumdrehen fertig ist. Für 24 Maulbeeren-Aronia-Taler braucht Ihr - 2 gehäufte EL getrocknete Aronia-Beeren - 2 EL geschälte Hanfsamen - 70 Gramm helle Maulbeeren - 2 EL Orangeat - 100 Gramm getrocknete Soft-Aprikosen - 50 Gramm Cashewkerne - Etwas frischer Ingwer aufgerieben - 3 EL Ahornsirup - Eine Prise Meersalz - Eine kleine Packung Oblaten  (ihr werden etwa 50 Stück verwenden) Und hier die drei Zutaten, die diese kleine Süßigkeit so besonders machen 1. Aronia-Beeren Aronia-Beeren gehören nach weislich zu den besten “Radikalfängern” und wirken oxidativem Stress entgegen, der uns nicht nur schlapp macht und älter aussehend lässt, sondern auch Ursache für viele Volkskrankheiten ist.  Aronia enthält  Polyphenole (“Radikalenfänger”), Riboflavin (B2), Folsäure sowie Mineralstoffe und Phosphor und bringt so vielfältige Heileigenschaften mit. Kurz gesagt ist die kleine Wunderbeere gut gegen Bluthochdruck, kurbelt den Stoffwechsel an und unterstützt die körpereigene Abwehr. 2. Maulbeeren Maulbeeren gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt, stehen bei uns in Deutschland aber leider viel zu selten auf dem Speiseplan. Dabei enthalten sie um die 150 verschiedenen Stoffe, die die Gesundheit optimal unterstützen können. Dazu gehören unter anderem Aminosäuren, Mineralstoffe, Fettsäuren, Flavonoide, Glykoside, Vitamine und Spurenelemente. Auch Sie unterstützen unseren Körper aktiv bei Erholung und Detox, da sie das Antioxidant Resveratrol enthalten. 3. Geschälte Hanfsamen Auch Hanfsamen gehören zu den so genannten “Superfoods”. Sie sind sehr reichhaltig an Protein, den B-Vitaminen (B1, B2, B3) sowie den Mineralstoffen Calcium, Magnesium, Eisen und essentiellen Omega-3-Fettsäuren. Vitamin E gehört zu den Radikalfängern und ist ebenfalls in Hanfsamen enthalten. Darüber hinaus schmecken sie angenehm nussig und sind ideal für Müslis oder man kann die kleinen hellen Samen über den Salat geben. Zubereitung Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt, Euch diese gesunden und leckeren Taler zu machen, geht das wie folgt: Aronia-Beeren in eine kleine Schüssel geben und mit ganz wenig Wasser zwei Stunden einweichen lassen. Im Anschluss Wasser abgiessen und die Beeren zusammen mit den geschälten Hanfsamen, den Maulbeeren, dem Orangeat und den getrockneten Soft-Aprikosen in den Mixer geben. Cashewnüsse mit einem Messer klein hacken und ebenfalls hinzu geben. Ein Stück Ingwer reiben und den Saft zusammen mit 3 EL Ahornsirup und einer Prise Salz in den Mixer geben. Die Zutaten zu einer homogenen Masse mixen. 24 Oblaten auslegen und auf jede Oblate etwas Masse kreisförmig auftragen. Das sieht dann in etwa so aus: Anschließend eine zweite Oblate auf die Füllung legen und gleichmäßig fest andrücken. Fertig! Die Detox-Taler halten über eine Woche in einer Tupperbox mit Packpapier. Vielleicht bleiben sie sogar länger frisch und gut, aber länger konnte zumindest ich ihnen bislang nicht widerstehen.  

Vegane Paprika Pesto Panini

5. April 2011 Vegalicious Rezepte 

Vegane Paprika Pesto PaniniDieses Rezept wurde von Honey, What’s Cooking ursprünglich “Montreal Panini” genannt, da es durch ein unglaublich leckeres Sandwich aus einem kleinen Café in Montreal inspiriert wurde. Wir machen es oft als einfaches und sehr schmackhaftes Mittagessen. Portionen: 5-6 Scheiben Zutaten: für die Panini: - Vegane Basilikum Pesto (siehe unten) -  1 rote Gemüsepaprika -  1 gelbe Gemüsepaprika -  1 EL Olivenöl -  6 Scheiben Vollkornbrot -  50 g veganer Käse, zerrieben für das vegane Basilikum Pesto: -  1 Tasse frischer Basilikum -  30 g Walnüsse, gehackt -  1 große Knoblauchzehe, zerkleinert -  2 EL Olivenöl -  1-2 EL Zitronensaft -  Salz und Pfeffer Zubereitung: Bereite zuerst das Pesto, da es am längsten dauert. für das vegane Basilikum Pesto: -  Gebe die Basilikumblätter, das Olivenöl und den Zitronensaft in einen Küchenmixer und mixe und püriere es zu einer homogenen Masse. -  Gehackte Walnüsse, Knoblauch, Salz und Pfeffer hinzufügen und kurz durchmixen. -  Je nach Geschmack abschmecken. für die Panini: - Paprika entkernen und in lange dünne Streifen schneiden. -  Die Paprikastreifen kurz sautieren. -  Brotscheiben toasten. - Paprikastreifen auf die getoasteten Brote verteilen. -  Brotscheiben auf ein Backblech legen und mit veganem Käse bestreuen. -  Im Backofen erhitzen bis der vegane Käse leicht geschmolzen ist.  (5-7 Minuten). -  Aus dem Ofen entfernen und auf jede Scheiben etwas von dem Pesto geben. Anmerkung: Das original Rezept war einfach zu veganisieren. (function($){ var options = {info_­link:http:/­­/­­www.heise.de/­­ct/­­artikel/­­2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html,txt_­help:Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA u00fcbertragen und unter Umstu00e4nden auch dort gespeichert. Nu00e4heres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.,settings_­perma:Dauerhaft aktivieren und Datenu00fcberu00adtragung zustimmen:,cookie_­path:/­­,cookie_­expire:365,cookie_­domain:,css_­path:http:/­­/­­www.vegalicious.de/­­wp-content/­­plugins/­­wp-socialshareprivacy/­­socialshareprivacy.css,services:{facebook:{status:off,dummy_­img:http:/­­/­­www.vegalicious.de/­­wp-content/­­plugins/­­wp-socialshareprivacy/­­images/­­dummy_­facebook.png,txt_­info:2 Klicks fu00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie ku00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte u00fcbertragen u2013 siehe i.,txt_­fb_­off:nicht mit Facebook verbunden,txt_­fb_­on:mit Facebook verbunden,display_­name:Facebook,referrer_­track:,language:de_­DE},twitter:{status:on,dummy_­img:http:/­­/­­www.vegalicious.de/­­wp-content/­­plugins/­­wp-socialshareprivacy/­­images/­­dummy_­twitter.png,txt_­info:2 Klicks fu00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie ku00f6nnen Ihre Empfehlung an Twitter senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte u00fcbertragen u2013 siehe i.,txt_­twitter_­off:nicht mit Twitter verbunden,txt_­twitter_­on:mit Twitter verbunden,display_­name:Twitter,referrer_­track:,tweet_­text:},gplus:{status:on,dummy_­img:http:/­­/­­www.vegalicious.de/­­wp-content/­­plugins/­­wp-socialshareprivacy/­­images/­­dummy_­gplus.png,txt_­info:2 Klicks fu00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie ku00f6nnen Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte u00fcbertragen u2013 siehe i.,txt_­gplus_­off:nicht mit Google+ verbunden,txt_­gplus_­on:mit Google+ verbunden,display_­name:Google+,referrer_­track:,language:de}}}; options.cookie_­domain = document.location.host; options.uri = http:/­­/­­www.vegalicious.de/­­2011/­­04/­­05/­­vegane-paprika-pesto-panini/­­ $(document).ready(function(){ $(#socialshareprivacy_­e3df1b05bf14737bd9600006de8ff53a).socialSharePrivacy(options); }); })(jQuery);


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