grün - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Veganer Beyond Meat Burger

Tofu Kung Pao

Vegane Apfel Zimt Muffins - Unser gesundes Rezept

Nordische Erbsensuppe mit gerösteten Perlzwiebeln










grün vegetarische Rezepte

In Knoblauch gedünsteter Spinat auf Dinkel-Hafer-Crunchy mit einer Apfel-Joghurtsauce und Ahornsirup

12. Februar 2019 Herr Grün kocht 

In Knoblauch gedünsteter Spinat auf Dinkel-Hafer-Crunchy mit einer Apfel-Joghurtsauce und Ahornsirup>>Wir müssen das Leben feiern. Man sollte das Leben ganz oft feiern.

Große Freude im Herr Grün Kochlabor über 7 Millionen Seitenaufrufe

10. Februar 2019 Herr Grün kocht 

Große Freude im Herr Grün Kochlabor über 7 Millionen SeitenaufrufeAm 1. Juli 2013 ging Herr Grün kocht online. Ich hatte ein paar Cantuccini gepostet und war ganz aufgeregt. Seit heute hat die Herr Grün Seite 7 Millionen Seitenaufrufe. Wir freuen uns riesig:-) Danke an euch da draußen für die tolle Unterstützung und all die netten Kommentare und Mails. Danke vom ganzen Kochlabor-Team – Luigi, Professor Caprese und Herrn Grün 

Vegan Reisen leicht gemacht! - 10 Tipps für einen erholsamen Urlaub

7. Februar 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan Reisen leicht gemacht! - 10 Tipps für einen erholsamen UrlaubReisen als Veganer kann sich schnell als stressig herausstellen, wenn einen zusätzlich Sprachbarrieren und Unterschiede in der Esskultur vor kulinarische Herausforderungen stellen. Um den Weg zu einem erholsamen Urlaub frei zu machen, haben wir für dich 10 Tipps zum veganen Reisen zusammengestellt! 1. Mach dich vertraut mit dem Verständnis von Veganismus & lerne ausländisches Vokabular Wenn selbst in manchen Ländern Hähnchenfleisch unter die Definition von Vegetarismus fällt, so unterliegt Veganismus noch häufiger Fehleinschätzungen in anderen Ländern. Hol dir Erfahrungsberichte von anderen Reisenden ein und bereite dich vor, indem du Wörter wie ,,vegetarisch, ,,vegan, ,,keine Milch/­­Eier/­­Fleisch/­­... in der entsprechenden Sprache lernst. Für Ausspracheschwierigkeiten oder die direkte Kommunikation vor Ort kann dir im Zweifelsfall auch Google Übersetzer zur Hilfe kommen - auch mit dem Lifesaver der Sprachaufnahme! Tipp: Manche Erfahrungen macht man im Endeffekt nur selbst, also sprich mit den Leuten und bilde dir deinen eigenen Eindruck von ihrem Verständnis. Zum Beispiel in Vietnam gibt es ein und dasselbe Wort für vegetarisch und vegan ,,ãn chay, also muss man dort immer etwas vorsichtiger sein. 2. Informiere dich über lokale, traditionell vegane Gerichte So einfach kann es sein! Manche Gerichte aus fernen Ländern sind quasi ,,aus Versehen vegan und waren es schon immer. Das macht es einfach, sich sogar beim Street Food durchzufuttern. Beispiele für traditionell vegane Gerichte sind Mango Sticky Rice aus Thailand, Cendol aus Malaysia oder Koshari aus Ägypten. Mango Sticky Rice auf Bananenblättern 3. Wer nicht fragt bleibt dumm Zugegebenermaßen, Kommunikation ist nicht immer das einfachste Mittel, wenn man keine gemeinsame Sprachgrundlage hat. Allerdings kann nur sprechenden Menschen geholfen werden und ein Versuch ist es allemal wert, nach veganen Alternativen von nicht-veganen Gerichten auf der Karte zu fragen. Gerade wenn der Hunger groß ist, gegebenenfalls auch nicht-vegane Begleiter dabei sind oder das Ambiente und die Lage nur zu einladend sind. Und wenn dieses Restaurant es nicht schafft, schafft es mit Sicherheit ein anderes. 4. Berücksichtige vegane Religionen Außerhalb Deutschlands hat Religion in der Gesellschaft häufig eine größere Relevanz und leitet den gewählten Lebensstil maßgeblich. Dieses Wissen kann man sich sehr gut zunutze machen, um rein vegane Essensmöglichkeiten ausfindig zu machen. Buddhismus und Jainismus sind Religionen, die sich dem Veganismus versprochen haben. Letztere lehnt zusätzlich den Einsatz von Knoblauch und Zwiebeln ab. Viele Hindus, vor allem in Indien, leben lacto-vegetarisch. Somit bieten sich buddhistische Tempel mit Buffet Angeboten, Jay markierte Imbisse oder vegetarische Restaurants in Indien mit entsprechenden Einschränkungen sehr gut für Veganer. 5. Airbnb Küche sei Dank Warum nicht selbst kochen? Vor allem im europäischen Ausland ist außerhalb essen nicht so günstig wie in Süd-Amerika und Asien und kann einem die Essenssuche ersparen und noch dazu den Geldbeutel schonen. Wenn keine Küche verfügbar ist, kann man auch auf das gute alte Obst und Gemüse zurückgreifen, das zweifelsohne vegan ist. Beim Einkauf kann man sogleich die Möglichkeit nutzen, lokale, frische Märkte zu entdecken. Alternativ kann man Gemüse aus der Dose oder veganes Brot kaufen. Diese Nahrungsmittel eignen sich ebenso gut zum Snacken oder für vegane Notfälle. Unsere Inspirationen für vegane, schnelle To-Go Rezepte findest hier, ebenso wie weitere vegane Snack Ideen. 6. Mach dir Social Media zunutze Facebook Gruppen und Instagram Hashtags sind zwar unpersönlicher, können aber hilfreich sein, wenn man sich mit anderen Reisenden oder Locals verbinden möchte! Es ist doch auch immer spannend, Veganer aus aller Welt kennenzulernen. Eventuell kann man sich sogar den ein oder anderen Tipp oder eine Restaurantempfehlung einholen. Jede große Stadt oder jedes Land hat zumindest eine Facebook Gruppe für Veganer. Wenn du Instagram als Medium regelmäßiger nutzt, versuch es doch mal mit einer Hashtagsuche, indem du das Land/­­den Ort mit dem Beiwort ,,vegan eingibst. Dort wirst du mit Sicherheit andere vegane Accounts oder sogar Unternehmen finden, die lokal ansässig sind. Möglicherweise bestehen für den entsprechenden Ort sogar Kuratorenprofile, die eine Kollektion veganer Restaurants und Events posten. 7. Speicherplatz frei! - hier kommen Apps Die wohl bequemsten Werkzeuge, um veganes Essen unmittelbar in deiner Nähe zu finden: Apps wie HappyCow, Vanilla Bean oder lokale Applikationen wie zum Beispiel KindMeal in Malaysia. Genaueres dazu gibt es auch in unserem Artikel über verschiedene Applikationen zum Finden von veganen Essen. GPS an und los gehts! 8. Google Maps - Orientierung und Restaurantsuche in einem Generell ist Google Maps schon der absolute Lebensretter auf Reisen, weil man sogar mit Offlinekarten ohne Wlan oder Netzwerkverbindung allgemein navigieren kann! Gleichzeitig ist es ein treuer Begleiter, wenn es um das Finden von veganen Restaurants geht. Doch der absolute Geheimtipp ist es, Google Maps zum Markieren zu nutzen. Als Perfektionist und Organisationsfreak kann man sich hier voll austoben, indem man im Vorhinein Plätze markiert, wo man vegan essen kann. Beim Suchen der Einrichtung klickt man lediglich auf speichern unter z.B. ,,Möchte ich hin und schon tauchen die markierten Punkte grün auf der Karte auf. Möchte man also eine eigenständig organisierte Tour planen, kann man gleich nachsehen, welche Essensmöglichkeiten auf dem Weg liegen. Ebenso ist es möglich Favoriten zu kennzeichnen, nachdem man die veganen Lieblinge gefunden hat. 9. Vegane Retreats und Resorts Wenn das Reisebudget etwas höher angesetzt ist und man sich Zeit und Mühe ersparen möchte, kann man von vornherein vegane Resorts oder Retreats buchen. Es gibt einige Möglichkeiten, vegane Hotels ausfindig zu machen, die wir in diesem Beitrag aufgreifen. So verzichtet man auf faux-pas und genießt eine große Auswahl an Möglichkeiten. Großer Pluspunkt: das Personal wird einen nicht verwirrt fragen, ob veganes Essen denn Fischsauce enthalte... 10. Vegane Wochen und Festivals Bereit, einen Blick auf den veganen Himmel zu erhaschen? Dann nimm dir während veganer Festlichkeiten frei und genieße vielfältige kulinarische Besonderheiten, Events und Talks. In Thailand findet zum Beispiel das 9-tägige Vegetarian Festival im Laufe des Oktobers statt. Es wird in allen Teilen des Landes gefeiert, aber am größten auf der Insel Phuket. Vom Namen sollte man sich nicht verunsichern lassen, denn das Festival folgt einer Jay Tradition - dementsprechend sind alle Gerichte vegan. Sogar in Supermärkten und an Street Food Stände lassen sich vegane Leckereien finden. In Bali findet sich das Bali Vegan Festival statt, das im Oktober jeweils drei Tage in Ubud und drei Tage in Canggu stattfindet. Möchte man sich so richtig gönnen, fliegt man also von Thailand direkt nach Bali weiter ;) Und damit, fröhliches Reisen! Das Erkunden und Suchen veganer Gerichte kann eine wahre Schnitzeljagd auf Reisen sein, also genießt das Entdecken und Schmausen in fernen Ländern.

Cevapcici aus Dinkelbulgur auf Ingwerreis mit selbst gemachtem Ajvar

6. Februar 2019 Herr Grün kocht 

Cevapcici aus Dinkelbulgur auf Ingwerreis mit selbst gemachtem Ajvar >>Heute habe ich eine Frau auf dem Markt getroffen, die zwei Taschen voll mit roter Paprika eingekauft hatte. Sie bereitet Ajvar zu, meinte sie. Was ist Ajvar, Signor Grün?

Protein-Sandwich mit Pilz-Bacon und Grünkohl

5. Februar 2019 Eat this! 

Protein-Sandwich mit Pilz-Bacon und GrünkohlSandwiches! Machen wir garantiert mindestens zweimal die Woche als Abendessen. Wir stehen ja wirklich gerne am Herd, aber nach einem ... Der Beitrag Protein-Sandwich mit Pilz-Bacon und Grünkohl erschien als erstes auf Eat this!.

Sauerkrautsuppe mit weißen Riesenbohnen & Grünkohl

31. Januar 2019 Eat this! 

Sauerkrautsuppe mit weißen Riesenbohnen & GrünkohlIm Winter gibt es Düfte, Gerüche und Geschmäcker, die für mich einfach den Inbegriff von Gemütlichkeit und Behaglichkeit darstellen. Und ... Der Beitrag Sauerkrautsuppe mit weißen Riesenbohnen & Grünkohl erschien als erstes auf Eat this!.

vegane Soljanka

30. Januar 2019 The Vegetarian Diaries 

vegane Soljanka Im vergangenen Jahr war ich für ein paar Tage in Dresden im Urlaub und habe dort eine ganz fantastische vegane Soljanka gegessen. Sie war sogar so gut, dass ich überlegt habe, bald noch einmal dort vorbeizuschauen. Vorher hieß es aber sich einmal selber an einer veganen Soljanka zu versuchen. Und das mehr als gut geklappt! Geschmacklich ein absolutes Highlight und einer meiner neuen Favoriten. Was du für die Soljanka benötigst und wie du diese zubereitest, zeige ich dir in diesem Beitrag. vegane Soljanka mit Räuchertofu Charakteristisch für eine Soljanka ist ihr leicht säuerlicher Geschmack, kombiniert mit reichhaltigen und sättigenden Zutaten. In diesem Rezept findest du entsprechend jede Menge Paprika, Kartoffeln, Sauerkraut sowie sauer eingelegte Gewürzgurken. Häufig wird Soljanka mit Schinken, Speck oder Wurst zubereitet. In jedem Fall Bestandteile, die im Biss eher weich sind. In dieser Variante habe ich Räuchertofu verwendet, der vorher angebraten wird. Geschmacklich passt das super, ist im Biss aber etwas fester. Alternativ kannst du ganz hervorragend selbst gemachten Seitan oder auch eine vegane Wurstalternative verwenden. Viel Spaß beim Ausprobieren! vegane Soljanka Rezept drucken Ergibt: 6 Portionen Zutaten - 200 g Räuchertofu - 3 Zwiebeln - 3 Knoblauchzehen - 1 grüne Paprika - 1 gelbe Paprika - 500 g Kartoffeln - 500 g Sauerkraut - 250 Gewürzgurken (sauer eingelegt) - 100 g Tomatenmark - Paprikagewürz - 3 Lorbeerblätter - Gemüsebrühe - Pfeffer, Zwiebel- und Knoblauchgranulat - 500 ml passierte Tomaten - frischer Dill - veganer Joghurt (ungesüßt) oder vegane Creme Fraiche Zubereitung 1 Den Räuchertofu in lange dünne Streifen zuschneiden. In einer Pfanne mit etwas Öl von beiden Seiten anbraten, bis er gut Farbe annimmt. Zur Seite stellen. 2 Zwiebeln und Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. Paprika waschen, entkernen und in mundgerechte Stücke zuschneiden. Kartoffeln schälen und ebenfalls passend zuschneiden. Die Gewürzgurken in kleine Würfel schneiden. 3 In einem großen Topf etwas Öl erhitzen und die Zwiebeln und Knoblauch anschwitzen. Das Tomatenmark, Paprikagewürz, etwas Zwiebel- und Knoblauchgranulat hinzugeben und kurz mit erhitzen. Anschließend Paprika und Kartoffeln dazu geben und für 1-2 Minuten unter rühren erhitzen. 4 Sauerkraut, Gurke, passierte Tomaten und Gemüsebrühe aufschütten. Es sollte so viel Flüssigkeit sein, sodass das Gemüse leicht bedeckt ist. Die Lorbeerblätter hinzugeben und bei geringer Hitze für 20 Minuten köcheln lassen. 5 Sobald die Kartoffeln gar sind, die Soljanka abschmecken und den Räuchertofu hinzugeben. Notes Mit frischem Dill und etwas veganem Joghurt servieren. Ergibt mit der obigen Menge 6 Portionen. The post vegane Soljanka appeared first on The Vegetarian Diaries.

Zero Waste Küche - so kochst du nachhaltig - Unsere Tipps & Tricks

25. Januar 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Zero Waste Küche - so kochst du nachhaltig - Unsere Tipps & TricksAnzeige Wie funktioniert eigentlich Zero Waste Küche und was kann man beim Kochen machen, um die Umwelt zu schonen? Vom Einkauf über das Zubereiten bis hin zur Resteverwertung gibt es in Hinblick auf einen nachhaltigen Lifestyle einiges zu beachten. Hier sind unsere Tipps & Tricks für dich. 1. Einkaufen und Vorbereiten Verpackungsfrei einkaufen Gerade beim konventionellen Lebensmitteleinkauf im Supermarkt geht es alles andere als nachhaltig zu. Ob Nudeln, Nüsse oder Obst und Gemüse: ein Großteil der Produkte ist bestens verpackt - meist in Plastik. Das ist ressourcenverschwendend und schlecht für unsere Umwelt. Deshalb sollte man versuchen möglichst verpackungsfrei einzukaufen. In einigen größeren Städten des Landes gibt es hierfür mittlerweile Unverpackt-Läden, in denen keinerlei Verpackungmüll über die Kasse kommt. Aber auch einige Biomärkte haben mittlerweile verpackungsfreie Abfüllstationen und auf dem Markt kann man sein Obst und Gemüse sowieso prima ohne das überflüssige Plastik drum herum einkaufen. Wenn das nicht möglich ist, da in eurer Gegend so etwas nicht angeboten wird: versucht Großpackungen zu nehmen und schaut, gerade bei Obst und Gemüse, ob es nicht lose, unverpackte Alternativen gibt. Plastiktüte - nein danke Auch auf Plastiktüten kann man getrost verzichten. Wählt an der Kasse lieber die Option aus Papier oder besser noch: bringt selbst euren Jutebeutel oder eure Tragetasche mit. Das gilt besonders in der Obst und Gemüseabteilung. Viele Konsumenten greifen hier gerne noch zu den sogenannten Hemdchenbeuteln, um ihre frischen Waren darin zu verstauen. Unser Rat: lasst die Tüten lieber hängen. Das meiste an Obst und Gemüse muss nicht verpackt werden: Äpfel, Paprika, Karotten und co. tut es nicht weh, wenn sie schlichtweg lose in den Einkaufskorb kommen und für Pilze, Kirschen und anderes ,,Unhandlicheres kann man selbstmitgebrachte Stoffbeutel und -netze verwenden. Regional und saisonal Was man gerade beim Obst- und Gemüseeinkauf außerdem beachten sollte, ist die Regionalität und Saisonalität. Es müssen mitten im Dezember nicht die Erdbeeren aus Marokko sein. Das ist mit langen Transportwegen verbunden, unökologisch und schmeckt auch lange nicht so gut wie frische und saisonale Lebensmittel aus der Region. Besonders schön: auf dem Bauernmarkt oder auf dem Bauernhof und somit beim Erzeuger selbst einkaufen. Eine weitere Option ist es Frische-Kisten zu bestellen und regelmäßig frisches Obst und Gemüse nach Hause geliefert zubekommen. Dabei könnt ihr am Ende sogar noch zu Lebensmittelrettern werden, z.B. mit etepetete und Essbares vor der Tonne bewahren. Nicht hungrig einkaufen Wer kennt es nicht: man geht mit grummelnden Magen einkaufen und vor lauter Hunger kauft man viel mehr, als man eigentlich wollte und was am Ende noch im Müll landet. Deswegen: lieber satt und zufrieden den Einkauf antreten und nur das kaufen, was man auch wirklich braucht. Und für den besseren Überblick, schreibt euch einfach eine Einkaufsliste. 2. In der Küche Obst und Gemüse richtig lagern Damit euer Obst und Gemüse möglichst lange hält, solltet ihr auch auf die richtige Lagerung achten. Nicht alles ist im Kühlschrank bestmöglich aufgehoben! Südfrüchte sollten auf keinen Fall in die Kälte und auch Tomaten, Apfel oder Kartoffeln sollten trocken und außerhalb des Kühlschranks gelagert werden. Außerdem setzen einige Früchte, beispielsweise Äpfel und Bananen, das Pflanzenhormon Ethylen frei. Durch dieses wird der Reifungsprozess von anderem umliegenden Obst und Gemüse in Gang gesetzt, was dazu führt, dass es schneller anfängt zu gammeln. Das kommt in einer Zero Waste Küche gar nicht gut an - also: bewahrt derartige Früchte separat auf. Nicht alles gleichzeitig auf machen Eigentlich ganz logisch aber oftmals ist der Appetit dann doch zu groß und man öffnet wieder mehr Lebensmittel als nötig. Es müssen aber nicht drei Marmeladen und vier Aufstriche gleichzeitig geöffnet im Kühlschrank stehen. Besser ist es ein Lebensmittel nach dem anderen aufzubrauchen. Dann ist das Risiko, dass etwas schlecht wird deutlich geringer. Mehr mitessen statt wegschmeißen Beim Kochen mit Obst und Gemüse wird oftmals sehr viel weggeschmissen. Das muss aber gar nicht sein. Spart euch das Schälen von Karotten, Gurken, Äpfeln und co. und wascht die Lebensmittel dafür einfach gut ab. Auch vieles andere, was oft weggeschmissen wird, kann problemlos gegessen werden: Pilzstiele oder Brokkolistrunk einfach mitkochen tut eurem Gericht keinen Abbruch. Karottengrün oder das Blattgrün von der Sellerieknolle oder dem Kohlrabi macht sich super im Salat oder anderen Gerichten. Und wenn doch einmal was übrig bleibt: aus Gemüseresten kann man ganz wunderbar leckere Gemüsebrühe kochen. Hochwertige Küchenutensilien Last but not least: achtet auf hochwertige Küchenutensilien. Die sind zwar im Einkauf erst einmal etwas teurer, halten dafür aber auch umso länger und müssen nicht andauernd ersetzt werden. Das schont auf lange Sicht nicht nur euren Geldbeutel, sondern ist auch ressourcenschonend und gut für deine Umwelt. 3. Nach dem Essen ist vor dem Essen Reste richtig aufbewahren und verwerten Ihr habt noch Reste vom Essen über? Bewahrt sie am Besten in verschließbaren Gläsern oder Metalldosen auf. Verzichtet auf offene Schüsseln, die ihr mit Alu- oder Frischhaltefolie verschließt. Im Kühlschrank gelagert halten sich Essensreste noch ein paar Tage und kommen euch zu Gute, wenn ihr mal nicht so viel Lust auf Kochen habt oder viel unterwegs seid. Reste, die ihr nicht mehr braucht: weitergeben Ihr habt zu viel gekocht und werdet auch in den kommenden Tagen die Reste nicht selbst aufbrauchen? Klingelt doch einfach mal bei einem Nachbarn oder fragt Freunde - irgendwer wird sich ganz bestimmt über ein leckeres Mahl freuen. Ebenso verhält es sich mit angebrochenen Lebensmitteln, für die ihr keinen Gebrauch mehr habt. Anstatt es verkommen zu lassen, teilt es mit Menschen, die noch Verwendung dafür haben. Auf Social Media Plattformen gibt es mittlerweile viele öffentliche Gruppen für sogenanntes Foodsharing. Alternativ kann man sich beispielsweise aber auch mit Bekannten zusammentun und eine private Gruppe oder einen Verteiler für diesen Zweck gründen.   Anzeige, da dieser Artikel Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Danke, dass du unsere Arbeit unterstützt.

Farfalle de La Mancha

24. Januar 2019 Herr Grün kocht 

Farfalle de La Mancha>>Farfalle de La ManchaProfessor, das Essen ist fertigIch komme sofort.>Na, haben Sie uns erkannt?>Fantastico, Signor Grün. Wie heißt das Gericht?>Farfalle de La Mancha natürlich. Wie sonst? www.HerrGruen-Shop.de

Rezepte für ein Power-Frühstück: 5-Minuten-Haferbrei mit Banane

22. Januar 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Rezepte für ein Power-Frühstück: 5-Minuten-Haferbrei mit BananeDu suchst ein gesundes veganes und vor allem schnelles Frühstück? Dann ist dieses Blitz-Rezept für Haferbrei in nur 5 Minuten genau das richtige für dich. Zutaten für 4 Portionen - 200 g Haferflocken - 100 g gemahlene Mandeln, oder andere Nüsse - 50 g Rosinen - 1 TL Zitronenzeste, abgerieben - 1 Prise Salz - 4 kleine Bananen - Zimtzucker und Ahornsirup Zubereitung - Die Haferflocken in einer Schüssel mit kochendem Wasser übergießen, so dass sie bedeckt sind und 5 Minuten stehen lassen. - Inzwischen die Zitronenschale abreiben und die Bananen schälen. - Wer keine Zeit hat, schnippelt die Bananen einfach in 4 Schüsseln. Wer etwas mehr Zeit hat, halbiert die Bananen längs und brät sie von beiden Seiten goldgelb an. - Die gequollenen Haferflocken mit den Mandeln, den Rosinen, der Zitronenschale und der Prise Salz mit einer Gabel gründlich verrühren, so dass sich alles cremig miteinander verbindet. - Den Haferbrei entweder auf die geschnippelte Banane verteilen oder in vier Schüsseln anrichten und mit der gebratenen Banane toppen. - Mit Zimtzucker und Ahornsirup verfeinern. Foto: Michael Groll Endecke weitere vegane Frühstücksideen bei uns - Hirse-Bowl mit Vanilleschaum - Sonntags-Blini mit süßen Aufstrichen und Früchten - Amaranth-Porridge mit Knusper-Topping - Protein-Bowl mit Beeren und Hanf - Fermentierte Overnight-Oats - Gekeimtes Buchweizen-Müsli - Scrambled Tofu mit herzhaften Aufstrichen und glutenfreies Amaranth-Brot - Porridge mit Kokosmilch - Warmes Frühstück - Drei vegane Rezepte - Veganes Quinoa-Powerfrühstück mit Bananen-Chia-Stick - Eisen ess ich zum Frühstück! 6 Supertricks gegen Eisenmangel + Rezepte - Orientalisches Hirsefrühstück  

Quark-Müsli-Brötchen mit Vollkorn-Dinkelmehl gebacken – schnell und einfach

22. Januar 2019 Herr Grün kocht 

Quark-Müsli-Brötchen mit Vollkorn-Dinkelmehl gebacken – schnell und einfachManchmal muss ich mit Gerichten etwas herumexperimentieren. Diese Quark-Müsli-Brötchen gelangen mir allerdings beim ersten Mal. Ich hatte eine genau Idee im Kopf. Auf jeden Fall sollten sie ohne Hefe sein. Saftig. Nussig. Mit schöner Kruste und innen fluffig. Und außerdem wollte ich sie mit Dinkel-Vollkornmehl backen. Sie bleiben schön frisch, weil sie außerdem eine Portion frisch geriebenen Apfel enthalten. Als besondere Gewürznote: Zimt. Ich mag diese Brötchen sehr und esse sie gerne mit grünem Pesto. Ich denke, man kann sie zum Frühstück backen - aber auch als Beilage zu Gerichten, Suppen … oder einfach mit Käse, Marmelade oder Butter mit Salz. Ach - da gibt es viele Möglichkeiten. Zutaten für 4 Brötchen 160 g Dinkelvollkornmehl 40 g Müsli 30 g Sultaninen Anmerkung: Ich hatte Dinkelmüsli ohne Rosinen /­­ Sultaninen oder Früchten verwendet und deshalb etwas Sultaninen hinzugegeben. Sie können auch normales Müsli verwenden und die Sultaninen weglassen. 40 g Dattelsüße 2 geh. TL Backpulver Reinweinstein 1 leicht geh. TL Zimt 50 g fein geriebener Apfel (ich habe Elstar verwendet) 50 ml Milch 60 g Quark Zubereitung Alle Zutaten gut miteinander vermischen, zu einem Kloß formen und 15 Minuten zum Quellen stehen lassen. Der Teig ist noch etwas feucht. Lassen Sie sich davon nicht irritieren. Durch das Aufquellen wird er etwas kompakter. Den Herd auf 180 Grad (Umluft) vorheizen. Gehen Sie nach Ihrer Erfahrung mit dem Herd. Jeder Herd ist ja anders. Den Teig zu einem Wulst drehen und in vier Stücke zerteilen. Dann Brötchen formen (siehe Abbildung). Die Teigteilchen mit Müsli bestreuen und dieses leicht andrücken. Die Teigteilchen auf einen Gitterost mit Backpapier legen und auf die mittlere Schiene schieben. Die Backzeit beträgt ca. 30 bis 35 Minuten. Lassen Sie sich auch nicht von der dunklen Farbe (auch schon nach ca. 20 Minuten) nicht irritieren. Das liegt am Vollkornmehl. Sie sind also nicht verbrannt:-) Am besten, Sie testem zum Üben ein Brötchen. Schneiden es auch auf. Und backen dann eventuell weiter. Die Brötchen schmecken zu jedem Belag. Ich habe es ausprobiert. Meine Lieblingsvariante war grünes Pesto. Viele Grüße aus dem Kochlabor Herr Grün

Radicchio-Salat mit Avocado, Birne und Walnüssen

14. Januar 2019 Herr Grün kocht 

Radicchio-Salat mit Avocado, Birne und WalnüssenSeit ich diese Erkältung hatte, ruft mich der Professor täglich an und macht mir Salatvorschläge. Es sei wegen der Vitamine. Während der Erkältungszeit kochte er mir Suppe und las mir aus einem Kräuterbuch vor, das er mir zu Weihnachten geschenkt hatte. Um ihn zu beruhigen, bereite ich mir häufiger Salat zu. Zum Beispiel diesen Radicchio-Salat mit Birne, Avocado und Walnüssen. Die Vinaigrette mit Walnussöl (das ich sehr mag), Kalamata-Essig (Sie können auch einen Essig Ihrer Wahl verwenden) und Aprikosenmarmelade. Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche - mit vielen Vitaminen:-) Zutaten für zwei Portionen ca. 100 g Radicchio 1/­­2 Birne 1 kleine reife Avocado 10 Walnusshälften Für die Vinaigrette 3 EL Walnussöl 3 EL Essig Ihrer Wahl (ich verwende Kalamata Essig - das ist ein 1/­­2 TL Aprikosenmarmelade Salz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Zubereitung Die Radicchio-Blätter lösen. Die welken Blätter aussortieren. Wenn Sie es nicht ganz so bitter mögen (obwohl gerade die Bitterstoffe besonders gesund sind) den dicken weißen Strunk entfernen und die Blätter zusätzlich kurz in warmem Wasser wässern. Die Zutaten der Vinaigrette gut verquirlen. Finish 2/­­3 der Vinaigrette in eine Schüssel mit den Radicchio-Blättern geben. Gut vermischen und kurz ziehen lassen. Dann die Radicchio-Blätter auf die Teller geben. Die anderen Zutaten auf den Blättern verteilen (dekorieren) und die restliche Vinaigrette darüber geben. Ja - das war es schon. Viel Spaß mit diesem Salat Herr Grün

Assam Tee und Earl Grey Tee von Assam Projekt

9. Januar 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Assam Tee und Earl Grey Tee von Assam ProjektAnzeige Auf diesen Artikel freue ich mich schon eine ganze Weile. Endlich kann ich meine Liebe für Tee - insbesondere für Assam Tee - mit euch teilen. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht mehr, warum ich so viele Jahre am Kaffee festgehalten habe - aber so ist es manchmal mit Gewohnheiten. Nun habe ich mein Herz ein für alle Mal feinstem Tee verschrieben und ich vermisse gar nichts. Ganz im Gegenteil. Morgens werde ich mit einer guten Tasse Assam Tee nicht nur wach, sondern habe auch kein flaues Gefühl mehr im Magen oder einen komischen Geschmack im Mund. Ich liebe das Stöbern in ausgesuchten Tee-Fachgeschäften, feinstes Porzellan und traditionelle Tee-Zeremonien. Nicht ganz unschuldig daran, sind meine Reisen nach Asien und dortige Besuche auf diversen Tee-Farmen. Als Teeliebhaberin bevorzuge ich losen Tee aus biologischem Anbau. Gute Qualität ist nicht leicht zu finden - vor allem, in größeren Mengen. Glücklicherweise durfte ich vor einiger Zeit Schwarztee vom Assam Projekt testen und lasse euch gerne an meinen Erfahrungen teilhaben. Darf ich vorstellen? Das Assam Projekt Das Assam Projekt bietet euch (wie es der Firmenname verspricht) Assam Tee sowie Earl Grey Tee aus biologischem Anbau an. Bei der Kultivierung des Tees wird vollständig auf den Einsatz von Pestiziden und Herbiziden verzichtet: Das ist nicht nur gut für die Gesundheit der Beschäftigten auf den Teeplantagen, sondern natürlich auch für den Boden und das Grundwasser in den Anbaugebieten. Darüber hinaus wird der schwarze Tee auf dem Seeweg und nicht im Flugzeug transportiert. Außerdem bestehen alle Verpackungen zu 100 % aus Kraftpapier und selbst die Etiketten werden aus Papier und nicht aus Kunststoff hergestellt. Durch das Abpacken in großen Mengen werden zudem weitere Ressourcen geschont. Besonders erwähnenswert ist auch der Preis des Tees, denn dieser ist wirklich - vor allem in Anbetracht der Qualität - unschlagbar. Der Bio Assam Tee stammt nicht nur aus der besten Second Flush-Ernte - die Zertifizierung der Blätter als SFTGFOP1 bezeichnet darüber hinaus die feinste Gradierung. Der Verkaufspreis kann niedriger gestaltet werden, da der Tee nur über das Internet verkauft wird und so keine Kosten für ein Ladengeschäft zu bestreiten sind. Um weiterhin Geld einzusparen, wird der Tee direkt vom Teeproduzenten aus Assam (Indien) gekauft, ohne Zwischenhändler einzusetzen. Das Assam Projekt beschränkt sich auf den Import von Assam Tee, um über die Menge einen guten, aber fairen Einkaufspreis erzielen zu können. Dafür wird das Prinzip der Kampagne genutzt, das heißt, dass beim Produzenten nach jeder Second Flush Ernte eine große Menge bestellt wird. Zudem bieten sie den Bio Assam Tee ausschließlich in größeren Packungen an, um Verpackungskosten zu minimieren. Der Tee vom Assam Projekt wird übrigens in einer gemeinnützigen Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Berlin (Mosaik Werkstätten) abgepackt und von dort direkt versandt. Wie schmeckt der Tee? Der geschmackliche Unterschied zwischen Schwarzem Tee und anderen Sorten wie Grüner Tee, Weißer Tee, Oolong oder Gelber Tee resultiert vorwiegend aus der vollständigen Oxidation des Schwarzen Tees. Entsprechend kräftig schmecken die meisten Schwarztee-Sorten. Der kräftige Assam Tee stammt aus dem weltweit größten Tee-Anbaugebiet im Nordosten Indiens und zeichnet sich durch einen hohen Anteil an goldenen Tips aus. Er besitzt einen kräftigen aber sehr balancierten Körper mit einem typisch malzigen und erdigen Aroma. In der Tasse schimmert er rot-gold. Der Assam Tee bildet die Basis für den feinen Earl Grey Tee. Was den echten Earl Grey Tee so einzigartig macht, ist sein duftendes Aroma, das einem kraftvollen Tee eine frische Bitternote und damit einen zart fruchtigen Charakter gibt. Bei dem Earl Grey Tee vom Assam Projekt verbindet sich die malzig-honigartige Grundnote des kräftigen Assam mit der süßlichen Säure des reinen Bergamotte-Öls. Beide Teesorten sind unvergleichlich lecker, jedoch nicht zu vergleichen :-) Schaut doch mal vorbei im Onlineshop vom Assam Projekt. P. S.: Weihnachten steht vor der Tür!   Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Assam Projekt. Danke dafür!

Die fabelhafte Geschichte von Solvejg und ihrer veganen Pralinenmanufaktur

24. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Die fabelhafte Geschichte von Solvejg und ihrer veganen PralinenmanufakturAnzeige Seit Kindestagen ist Kochen, Backen und das Experimentieren mit Lebensmitteln die Leidenschaft von Solvejg. Nachdem sie den Film ,,Chocolat gesehen hat, entfacht ihre Liebe für köstliche Pralinen und Konfekt. Um ihre Kenntnisse zu perfektionieren, absolviert Solvejg in jungen Jahren eine Ausbildung als Chocolatier bei Lindt & Sprüngli. Dort kommt sie das erste Mal mit dem Thema Massentierhaltung in Berührung. Sie informiert sich daraufhin mehr über dieses Thema und entscheidet sich für eine vegane Ernährung. Fortan tüftelt sie an den perfekten Zutaten-Kombinationen für Pralinen, die ohne tierische Inhaltsstoffe auskommen. Solvejg geht nach Frankfurt und hat die Chance als Konditorin für den veganen Supermarkt Veganz ihre eigenen Pralinen zu verkaufen. Durch die positive Resonanz bestärkt, wächst der Traum einer eigenen Pralinenmanufaktur stetig. Doch das Risiko, diesen Traum alleine zu verwirklichen, scheint ihr bis dahin zu groß. 2014 lernt Solvejg durch ihr gemeinsames Interesse an Whisky Oliver kennen. Er verliebt sich nicht nur in ihre veganen Pralinen, sondern auch in sie. Gemeinsam wollen sie in Düsseldorf ein Café eröffnen, mit gutem Whisky, Wein, Kaffee und einem Kaminfeuer. Dazu sollen passende Pralinen serviert werden. Das Bernsteinzimmer - vegane Schokolade Die vegane Pralinenmanufaktur ,,Das Bernsteinzimmer Doch zunächst fokussieren sie sich auf die gemeinsame Gründung der Pralinenmanufaktur ,,Das Bernsteinzimmer in Wuppertal. Solvejg ist die kreative Seele und für die Produktentwicklung und Herstellung zuständig. Oliver als studierter Kaufmann übernimmt die Organisation und Verwaltung. Der Name ,,Das Bernsteinzimmer entstand durch einen Bernsteinring, ein Familienerbstück, der bei Sonneneinstrahlung leuchtet und wie flüssiges Karamell anmutet. Seit November 2015 betreibt Solvejg nun zusammen mit ihrem heutigen Ehemann Oliver die Manufaktur und stellt handgefertigte vegane Köstlichkeiten her, die alle Bio-zertifiziert sind. Die überzeugte Veganerin, Chocolatier, Barista und Konditorin, hat mit ihren Künsten auch ihrem Mann die vegane Lebensweise nähergebracht. Mittlerweile ernährt auch er sich vegan. Geschmacklich stehen Solvejgs vegane Pralinen konventionellen in nichts nach. Ihre Kreationen wurden bereits mehrfach prämiert und konnten sich gegen nicht-veganes Konfekt durchsetzen. So ersetzt Solvejg in ihrem Konfekt zum Beispiel einfach Kuhmilch durch Reisdrink. Ihre Pralinen dürfen dadurch zwar nicht mehr Pralinen heißen, sondern werden zum ,,Konfekt. Genauso ist gesetzlich die Bezeichnung ,,Schokolade nicht erlaubt, da Schokolade keine Stärkeprodukte wie Reis enthalten darf. So wird die Schokolade bei Solvejg zur ,,Tafel. Ein ganz besonderes Konfekt Alles wird von Hand mit einem mittlerweile fünfköpfigen Team und mit herkömmlichen Kuchengeräten hergestellt - jede Praline einzeln überzogen. Produktionsmaschinen kommen nicht zum Einsatz. Bei der Auswahl aller Produkte werden regionale Anbieter bevorzugt. Die verwendeten Schachteln zum Beispiel werden nachhaltig in Deutschland von der Manufaktur ,,Süße Schachtel hergestellt. Es wird kein Plastik verwendet, stattdessen faires Papier und kurze Versandwege. Die Zutaten für die Köstlichkeiten stammen alle aus biologischem Anbau und die Schokolade wird aus fairem Handel bezogen. Das Besondere solle man genießen, nicht nur essen Bei ihren Kreationen lässt sich Solvejg von Erinnerungen und Träumen inspirieren. Ihr Vater war Kapitän und so wuchs sie mit orientalischen Gewürzen wie Kardamom und Kreuzkümmel auf, die sich zum Beispiel in ihrem Gewürznougat und ihren Kürbis-Tafeln wiederfinden. Eine ihrer prämierten Pralinen ist ,,Matcha-Cashew, gefüllt mit Matcha-Marzipan aus feinstem Grüntee und überzogen mit weißer Schokolade. Ein weiterer Sieger ist ,,Mandelnougat Marrakesch. In diesem Konfekt steckt so viel Mandel, dass es eine wahre Kunst ist, sie mit der hellen Reisdrink-Kuvertüre zu überziehen. Diese enthält eine selbst gemischte und streng geheime orientalische Gewürzmischung. Solvejgs Köstlichkeiten könnt ihr online bestellen oder vor Ort in vielen Läden und Chocolaterien erwerben. Darüber hinaus bietet ,,Das Bernsteinzimmer auch Veranstaltungen wie Pralinenkurse oder Schokoladentastings an. Wenn ihr noch ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk sucht, werdet ihr hier bestimmt fündig. Wir wurden eingeladen an einem der begehrten Pralinenkurse teilzunehmen. Mein erster Pralinenkurs An diesem Sonntag fällt der erste Schnee und wir machen uns auf den Weg nach Wuppertal, zu Das Bernsteinzimmer. Voller Vorfreude auf die süßen veganen Köstlichkeiten und die spannenden Stunden, die vor uns liegen. Angekommen in der Pralinenmanufaktur von Solvejg und Oliver, werden wir herzlich willkommen geheißen. Überall riecht es herrlich schokoladig und nach Gewürzen aus 1001 Nacht. Alle Kursteilnehmer dürfen sich demokratisch aus acht Konfekten, die zur Auswahl stehen, vier Sorten auswählen, die wir heute herstellen werden. Das Rennen machen das weihnachtliche gebrannte Mandel-Nougat in heller Hülle, das exotische Safran-Truffle in Edelbitterhülle mit salzigem Pistazien-Dekor, Marc de Gewürztraminer-Truffle in weißer Hülle und zu guter Letzt das klassische Bourbon-Vanille-Haselnuss-Nougat ebenfalls in weißer Hülle. Los geht es mit dem gebrannten Mandel-Nougat. Das Mandelmus, das wir dafür verwenden, stellt Solvejg selbst her, da es ein Mus aus gebrannten Mandeln (noch) nicht zu kaufen gibt. Es riecht köstlich und ich kann euch gar nicht sagen, wie lecker es schmeckt. Dazu wird Zimt und Salz gegeben und wir bekommen den ersten Tipp: Salz verstärkt den Geschmack des Zimtes und vieler anderer Gewürze! Die fertige Masse wird in einen Rahmen gefüllt und wird nach dem Abkühlen in ein überdimensionalen Eierschneider in perfekte Quadrate geschnitten. Zum Schluss wird das Konfekt mit veganer Schokolade überzogen. Die Quadrate aus der flüssigen Schokolade mit der Pralinengabel gekonnt zu fischen und abzulegen benötigt etwas Übung. Für das Bourbon-Vanille-Haselnuss-Nougat gehen wir ähnlich vor. Wir bereiten eine Masse vor, die in einen Rahmen gegossen und später mit weißer Kuvertüre überzogen und mit fein gehackten gerösteten Haselnüssen getoppt wird. Wir lernen, dass der meiste Geschmack der Vanille in der Schote und nicht im Mark ist und wie vielfältig man eine Vanilleschote weiterverwenden kann. Neben vielen Confiserie-Kenntnissen, wie das richtige temperiern von Schokolade, bekommen wir viele Tricks und Tipps für das Herstellen von Konfekt für zuhause vermittelt und lernen z.B. den richtigen Einsatz von Gewürzen, um das maximale Geschmackserlebnis rauszuholen. Für die Füllung der Safran-Truffle werden einige Safranfäden mit Salz im Mörser zu einem rosa Puder zermahlen. Aus Cashewmus und Wasser wird eine köstliche Sahne gemixt. Dazu kommt noch Pistazienstaub. Die fertige Masse muss nun nur noch in die Hohlkörper abgefüllt werden. Hier lernen wir zwei Methoden kennen: Die einfache, die jeder zuhause nachmachen kann. Man nehme eine Tüte, schneide ein kleines Loch in eine der Ecken und fertig ist der Spritzbeutel. Die richtige Handhabung und die perfekte Temperatur wird fleißig geübt. Die Profis unter uns nutzen alternativ einen Fülltrichter. Funktioniert für mich noch besser mit etwas Übung. Zum Aufwärmen zwischendurch, in der Pralinenmanufaktur sind es kühle 16 Grad damit die Zutaten bestmögich verarbeitet werden können, zaubert uns Solvejg eine heiße Schoklade. Eine Offenbarung! So schokoladig und voller Gewürze. Ich will darin baden :-D Unter anderem ist Edelkakao aus Madagaskar enthalten, Zimt, Kardamon, Orange, Koriander und vieles mehr. Die Basis ist Hafermilch. Solvejg erklärt uns, warum Schokolade manchmal weiß anläuft und dass dies nichts mit der Qualität der Schokolade, sondern mit der Temperaturschwankung, sprich einer falschen Lagerung, zu tun hat. Außerdem weiß ich jetzt auch, dass Schokolade auch zum Abkühlen nie ins Eisfach gehört. Nachdem alle vier Sorten abgekühlt sind und wir zwischendurch natürlich viel genascht und unsere Finger in alle Schüsseln und Töpfchen gesteckt haben, freue ich mich wie ein kleines Kind, unsere Meisterstücke fein säuberlich mit behandschuhten Händen in die kleinen Pralinenschächtelchen zu packen. Und damit ihr auch in den Genuss der veganen Pralinen kommt, könnt ihr eine dieser Schachteln gewinnen :-). Vielen Dank an Solvejg und Oliver von Das Bernsteinzimmer für dieses besondere Erlebnis! *** Gewinnspiel *** Wir verlosen an einen glücklichen Gewinner eine Schachtel Konfekt mit den 4 Sorten aus dem Pralinenkurs. Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer    Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan und Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Bernsteinzimmer an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 31.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 01.01.2019 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Das Bernsteinzimmer. Vielen Dank dafür!

Protein-Stullen mit Pilz-Bacon und Grünkohl

5. Februar 2019 Eat this! 

Protein-Stullen mit Pilz-Bacon und GrünkohlStullen! Machen wir garantiert mindestens zweimal die Woche als Abendessen. Wir stehen ja wirklich gerne am Herd, aber nach einem ... Der Beitrag Protein-Stullen mit Pilz-Bacon und Grünkohl erschien als erstes auf Eat this!.

Interview mit Arganoel Zauber Gründer André Kruse

4. Februar 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Interview mit Arganoel Zauber Gründer André KruseAnzeige Arganoel Zauber Gründer André Kruse bietet vegane Pflegeprodukte für Haut und Haare auf Basis von Arganöl an. Doch was ist eigentlich so besonders an dem trendy Öl? Arganöl gilt als eines der wertvollsten Öle aufgrund des raren Vorkommens von Arganbaumwäldern. Diese wachsen nur noch in Marokko und durchlaufen eine aufwendige Herstellungsmethode. Ganze 30kg geerntete Früchte des Arganbaums werden benötigt, um nur einen Liter Öl herzustellen. Allerdings birgt dieses Pflanzenprodukt vielfältige Potenziale in Hinblick auf Gesichts- und Haarpflege vor allem für Allergiker und Neurodermitiker. Durch die Vorkommen von Vitamin E und mehrheitlich ungesättigten Fettsäuren werden dem Öl zudem gesunde Eigenschaften zum Verzehr nachgesagt. André Kruse, der Geschäftsleiter von Arganoel Zauber, konnte mithilfe der Arganöl Anwendung Linderung seiner Neurodermitis erlangen, unter der er in seiner Kindheit litt. Das gab ihm die Motivation, seine eigene Firma mit Arganöl Produkten zu gründen, um anderen Menschen ebenso zu helfen. Deshalb haben wir ihn für diesen Artikel nach seinen Erfahrungen mit dem Zauberöl und den Grundsätzen seines Unternehmens befragt. Denn anstatt des ,,greenwashings, das unter namhaften, multinationalen Firmen gängige Praxis ist, setzt Arganoel Zauber auf die Unternehmensgrundsätze von Fairness und Vermeidung von Tierleid. Darunter zählen faire Arbeitsbedingungen, tierversuchsfreie, vegane und chemiefreie Produkte, hergestellt in Deutschland. Für weitere Informationen über die Produktreihen und den Arganbaum, schau unbedingt bei unserem Artikel vorbei. Interview Persönliche Erfahrungen mit Arganöl und Neurodermitis Deine positiven Erfahrungen mit Arganöl haben sich vorrangig aus der Linderung deiner Neurodermitis ergeben. Wie hattest du mit dieser Erkrankung von deiner Kindheit an zu kämpfen? Ständiger Juckreiz, besonders in den Kniekehlen, war mein ständiger Begleiter. Das macht einen wahnsinnig, besonders in jungen Jahren. Dazu häufig punktuell gerötete Haut.   Arganöl ist vermutlich nicht das erste Mittel, das einem von diversen Hautärzten geraten wird. Wie bist du also auf die Behandlungsmethode mit Arganöl gestoßen und welche Bedeutung hat es in deiner Krankheitsgeschichte mit Neurodermitis? Nein, beim Hautarzt war im schlimmsten Fall Cortison das Mittel der Wahl. Daneben habe ich noch viele andere Cremes ausprobiert, an deren Namen ich mich nicht mehr erinnere. Allgemein gibt es ja nicht DAS eine Mittel, was bei Neurodermitis hilft. Jeder Mensch ist anders und reagiert anders. Da hilft nur ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren. Was mir übrigens noch sehr gut geholfen hat - und zudem billig war - ist Zinksalbe. Von Arganöl habe ich irgendwann mal gelesen und das habe dann einfach mal ausprobiert. Den Juckreiz hat es lindern können und so habe ich es weiterverwendet. Es gab aber auch hier Tage, wo es wenig bis keinerlei Wirkung brachte. Das ist leider phasenabhängig, ganz wie der der Körper drauf ist um es mal so auszudrücken. Jeder Mensch mit Neurodermitis kennt das. Es gibt leider nicht DAS Allheilmittel.   Deine Firma Arganoel Zauber setzt auf die ausdrückliche Vermeidung von chemischen Zusatzstoffen und tierischen Produkten. Woher kommt dieser Ansatz? Hast du auch persönliche Erfahrungen mit Produkten dieser Art gemacht? Wenn ja, welche? Ich denke, dass wir Menschen uns im Alltag schon genug Giftstoffe zuführen. Bewusst und unbewusst. Und da Kosmetik im Allgemeinen direkt mit der Haut oder den Haaren in Berührung kommt bin ich mir ziemlich sicher, dass der Verzicht auf chemische Zusatzstoffe zumindest nicht ganz falsch sein kann. Besonders, weil auch viele Kundinnen und Kunden gerade mit ähnlichen Problemen wie ich zu kämpfen haben.   Was für eine Rolle spielt Ernährung in Zusammenhang mit Neurodermitis für dich? Was hat sich womöglich als hilfreich erwiesen? Zu dem Punkt kann ich leider keine Empfehlung geben. Hier muss auch jeder für sich selbst herausfinden, welche Nahrung Neurodermitis bei ihm fördert bzw. lindert. Meine Empfehlung: ein Ernährungstagebuch führen! Kleiner Funfact: eine Kundin von mir schwört drauf jeden Morgen einen Löffel pures, ungeröstetes Arganöl zu trinken. Sie sagt, das ist super für Ihren Körper und wirkt sich durch die innere Anwendung auf die Haut aus. Das habe ich allerdings selber noch nicht ausprobiert und kann dazu auch nichts sagen. Liebe Grüße an dieser Stelle.   Warum Arganöl vermarkten? Das Produktsortiment von Arganoel Zauber umfasst weit mehr als nur Arganprodukte zur Hautanwendung wie zum Beispiel für die Haarpflege oder zum Kochen. Wie kam die Idee auf, Arganöle auch außerhalb der Gesichtspflege einzusetzen? Die Idee an sich ist nicht neu. Die Berber Marokkos nutzen Arganöl bereits seit Jahrhunderten zur Haut- und Haarpflege. Da war es naheliegend weitere Produkte zu entwickeln. Leider ist dieser Prozess ziemlich arbeits- und zeitintensiv. Alle Produkte von Arganoel-Zauber sind 100 % exklusive Rezepturen. Es fanden viele, viele Anpassungen und Tests statt, bis jedes einzelne Produkt endlich marktreif war. Am Ende benötigt es ca. 1 Jahr bis ein Produkt wirklich auf den Markt kommt. Die Alternative wäre gewesen auf Privat-Label Produkte zurückzugreifen. Das sind dann bestehende Rezepturen mit anderer Verpackung. Aber von diesem Konzept halte ich nicht viel. Dabei geht die Individualität und vor allem Qualität verloren.   Arganbaumwälder als Grünschutzwall und Schutz weiterer Pflanzenspezies leisten einen Beitrag zur Erhaltung ökologischer Vielfalt und Fruchtbarkeit in der Region. Welche Potenziale siehst du in der weiteren Verbreitung von Arganbäumen? Der Arganbaum trägt nicht nur zur ökologischen Vielfalt bei, sondern auch nur ökonomischen. Die Frucht sorgt für viele Arbeitsplätze in der Region. In der Ernte, Herstellung und auch Logistik. Leider ist der Arganbaum ausschließlich im Gebiet der Arganeraie im Südwesten Marokkos existent. Nirgendwo anders auf der Welt ist es bislang gelungen den Baum anzusiedeln. Das trägt auch zur gewissen Exklusivität des Arganöls bei. Leider hat das auch zur Folge, dass mancherorts kein 100 % reines Arganöl verkauft wird, sondern das Arganöl mit minderwertigen Ölen gepanscht wird um die Marge zu erhöhen. Darunter leidet dann die Qualität und am Ende der Ruf des Arganöls.   Und zuletzt, was sind Zukunftspläne, die du mit deinem Unternehmen verfolgst? Ich möchte auf jeden Fall weiter wachsen. Schritt für Schritt. Weitere Produkte und neue Vertriebswege. Leider ist besonders letzter Punkt sehr schwer. Der Kosmetikmarkt ist hart umkämpft und es gibt mittlerweile eine Vielzahl an (guten) Kosmetikmarken. Da ich mich aber vollends auf das Thema Arganöl spezialisiert habe ist mein Ziel hier Marktführer im DACH-Raum zu werden. Für dieses Vorhaben wünschen wir André viel Erfolg. Danke für das spannende Interview!

Grünkohl-Shakshuka mit Feta und Limette

31. Januar 2019 Feines Gemüse 

Mit Wintergemüsen zu kochen, wird im Januar und Februar immer herausfordernder. Die Abwechslung lässt zu wünschen übrig: Kohl, Kohl, Kohl, ein paar Rüben, Kartoffeln und Zwiebeln. Da lohnt es sich, auch mal in anderen Gefilden nach Inspiration zu suchen: Diese Grünkohl-Shakshuka vereint deutsches Gemüse mit dem israelischen Klassiker und schmeckt durch Feta und Limette würzig und frisch zugleich. Traditionell wird eine Shakshuka aus Tomaten und Paprika gekocht. Dazu gibt es auf diesem Blog zwar kein Rezept, aber die Eier mit Tomatensauce sind eng damit verwandt. Ansonsten findet ihr Rezepte für klassische Shakshuka online eh wie Sand am Meer. Eine… Der Beitrag Grünkohl-Shakshuka mit Feta und Limette erschien zuerst auf feines gemüse.

Dinkel-Spaghetti mit gedünsteten Wirsingblättern, Knoblauch, Ingwer, Balsamico und Erdnuss-Crunchy-Butter

29. Januar 2019 Herr Grün kocht 

Dinkel-Spaghetti mit gedünsteten Wirsingblättern, Knoblauch, Ingwer, Balsamico und Erdnuss-Crunchy-ButterHeute kam der Professor vom Markt und wirkte, ehrlich gesagt, etwas verwirrt. Er schnaufte und stellte die Tasche mit dem Einkauf auf den Tisch. Dann zog er den Mantel aus und setzte sich auf den Kochlabor-Sessel. Dort schlief er sofort ein. Der Hamburger Winter machte ihm immer zu schaffen. Ein Neapolitaner halt. Ich schaute, was er mitgebracht hatte. Eine seltsame Mischung. Ich musste lachen. Wirsing, Ingwer, Knoblauch und Erdnussbutter. Aber mir kam auch gleich eine Idee. Und so fing ich an zu kochen. Vom Duft der Sauce wurde der Professor wieder wach - aß zwei große Portionen. Danach tranken wir einen Espresso. >>Ach, Signor Grün, wenn sie nicht wären, ich würde den Winter im Norden nicht überstehen.

In drei Schritten zu einem kraftvollen Start in den Tag + vegane Rezepte für ein Power-Frühstück

25. Januar 2019 Deutschland is(s)t vegan 

In drei Schritten zu einem kraftvollen Start in den Tag + vegane Rezepte für ein Power-FrühstückWir zeigen dir in drei Schritten den perfekten Start in den Morgen und unsere liebsten veganen Frühstücksrezepte für einen Power-Start in den Tag. 1. Wach werden und altes loslassen Bevor du die erste Mahlzeit des Tages zu dir nimmst, solltest du deinem Körper Zeit geben, richtig wach zu werden. Unser Körper und vor allem unser Darm wachen ebenfalls erst ,,mit uns auf. D.h. das erste, was wir zu uns nehmen, sollte den Magen-Darm-Trakt stimulieren und im Idealfall auch bewirken, dass wir erst einmal auf die Toilette müssen, um die verdauten ,,Altlasten des Vortages loszuwerden. Bleibt der Körper morgens eine Zeit lang nüchtern, werden wichtige Hormone ausgeschüttet, die unseren Stoffwechsel lebendig und leistungsstark halten. Essen wir unmittelbar nach dem Aufstehen etwas (auch flüssige Nahrung zählt dazu) fällt der Körper (v.a. der Hormonstoffwechsel) sofort wieder in eine ,,Ruhe- und Verdauungsträgheit. Nach dem Aufstehen Nach dem Aufstehen solltest du zu aller erst deine Zähne putzen und die Zunge reinigen (z.B. mit einem Zungenschaber). Das fördert die Ausscheidung von Giften, die über die Zungenschleimhaut abgesondert werden. Anschließend kannst du ein Glas warmes Wasser trinken, während du mit deiner morgendlichen Routine im Bad beginnst. Das warme Wasser, nach Belieben mit etwas Zitrone oder Ingwer, stimuliert deinen Darm und trägt dazu bei, dass du auf Toilette musst. Der Dickdarm wird sich entleeren und die Endprodukte der Verdauung verlassen den Körper. Darin enthaltene Gifte und Schlackenstoffe werden ausgeschieden und reizen den Dickdarm nicht länger. Die meisten Menschen haben ihre Körper nie an diesen Rhythmus gewöhnt und leiden unter einem trägen Darm. Das Gute ist, dass du deinem Körper wieder beibringen kannst, einen wohltuenden Rhythmus zu finden. Du brauchst nur etwas Zeit und Geduld dafür. Zu Beginn darfst du dich neugierig auf die Suche machen, welche Hilfestellungen für deinen Körper positiv wirken. Zum Beispiel ein Glas warmes Wasser am Morgen zu trinken, ein paar Yogaübungen, sanftes Stretching oder ein Morgenlauf an der frischen Luft. Deine erste Mahlzeit Medizinisch wurde uns lange weisgemacht, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages sei. Das stimmt nur bedingt. Den Tag mit einer vollwertigen Mahlzeit zu beginnen, ist wichtig - aber ob das in die ,,Frühstückszeit fällt, vormittags oder erst gegen Mittag passiert, ist sekundär. Viel wichtiger ist es, auf eine ausreichend lange Verdauungspause zu achten, damit der Darm sich reinigen kann und schließlich vollwertige Zutaten zu verwenden, die dir Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und jede Menge positiver Energie liefern. Wer den ersten Hunger vollwertig stillt, fällt auch den Rest des Tages über weniger häufig zuckerhaltigem und Junk Food zum Opfer. Und so gesehen behält das Frühstück durchaus seine Bedeutung für die Art und Weise, wie wir uns ernähren. 2. Morgen-Lieblinge Wer auf seinen Morgenkaffee nicht verzichten möchte, darf dieses Ritual natürlich beibehalten. Nimm dir Zeit für solche Genussrituale, damit sie etwas Besonderes bleiben. Kaffee gerät immer wieder in Verruf und gilt landläufig als ungesund. Inzwischen ist aber auch belegt, dass ein maßvoller Genuss keine Nebenwirkungen hat. Im Gegenteil. Die Verfechter gesundheitsfördernder Auswirkungen, sagen der Kaffeebohne (sofern schonend geröstet (max 250°C) und aus biologischem Anbau) stoffwechselanregende Wirkungen nach, eine leicht basische Wirkung und durch die Bitterstoffe im Kaffee auch einen positiven Einfluss auf die Leber. Eine heiß aufgebrühte Tasse hochwertiger Kaffee mit etwas pflanzlicher Milch und evtl. etwas Ahornsirup, mit Blick aus dem Fenster genossen, beim Lesen der Tageszeitung oder beim beantworten der ersten Mails geschlürft, kann ein schönes Ritual sein, in den Tag zu starten. Das Gleiche gilt natürlich für Schwarztee- und Grüntee-Genießer. Besonders Grüntee (auch hier sollte man auf biologischen Anbau achten) enthält jede Menge antioxidativer Substanzen, Mineralstoffe und Spurenelemente, stärkt das Immunsystem und kann sogar therapeutisch zum entgiften und zur Anregung des Stoffwechsel genutzt werden. 3. Und endlich was zum Beißen Die erste Mahlzeit des Tages kann entweder dein Grüner Smoothie sein oder eine Obst- oder Getreidemahlzeit, also ein Porridge, ein Müsli oder ein Brot. Warte bis du Hunger hast, bis dein Magen knurrt und dir signalisiert ,,ich bin bereit etwas Neues aufzunehmen und dieses zu verdauen. Gerade wenn wir am Vorabend spät gegessen haben, ist es wichtig dem Körper morgens Zeit zu geben, die im Darmtrakt verbliebenen Reste zu Ende zu verdauen und weiter zu befördern. Für unsere Darmgesundheit sind ausreichend lange Pausen zwischen den Mahlzeiten durchaus wichtig. Und zwischen dem Abendessen und dem Frühstück 12-16 Stunden Pause zu machen, hat nachgewiesene gesundheitliche Vorteile. Wer sich näher mit dem Thema beschäftigen möchte, kann sich zu intermittierendem Fasten belesen. Falls du also morgens nicht lange genug zu Hause bist, um bereit für dein Frühstück zu sein (was mindestens 50% der Bevölkerung betrifft), kannst du dir dein vollwertiges Frühstück durchaus auch einpacken und mitnehmen. Unsere veganen Rezeptideen für dich Einen Smoothie kannst du dir morgens, ehe du das Haus verlässt, zubereiten und in einem großen Schraubglas transportieren. Falls das zeitlich knapp wird, bereite ihn schon am Vorabend zu und stelle ihn über Nacht gut verschlossen in den Kühlschrank. Die wichtigsten Zutaten beim Smoothie sind die grünen Blätter, grünes Gemüse (Gurke /­­ Sellerie /­­ Brokkoli) und Kräuter. Das Obst dient vor allem der geschmacklichen Untermalung und einer angenehmen Konsistenz. Der Smoothie sollte Schluck für Schluck gekaut und im Mund bewegt werden, ehe du ihn hinunter schluckst. Zu Hause gefrühstückt, kann der Smoothie als Smoothie Bowl sehr schmackhaft und kreativ dekoriert werden. Hier findest du unser Rezept für eine Smoothie-Protein-Bowl mit Grünkohl und Banane. Foto: Michael Groll Auch unsere Rezepte für fermentierten Overnight Oats oder ein gekeimte Buchweizen-Müsli sind tolle ,,to go-Frühstücke. Warme Speisen, wie unsere Hirse-Bowl oder ein Porridge lassen sich in Thermosbehältern transportieren, werden aber optisch etwas in Mitleidenschaft gezogen. Wer es deftig mag, kann sich Räuchertofu-Brote schmieren und in einer Box mitnehmen. Für einen ausgiebig genüsslichen Start in den Tag bieten sich Scrambled Tofu oder frisch gebackene Blinis mit süßen und herzhaften Aufstrichen. Und natürlich lassen sich die verschiedenen Komponenten auch beliebig miteinander kombinieren. Weitere Frühstücksrezepte bei uns Porridge mit Kokosmilch Warmes Frühstück - Drei vegane Rezepte Veganes Quinoa-Powerfrühstück mit Bananen-Chia-Stick Eisen ess ich zum Frühstück! 6 Supertricks gegen Eisenmangel + Rezepte - Orientalisches Hirsefrühstück Viel Spaß beim Frühstücken! Auf jeden Fall eine der SCHÖNSTEN, wenn auch nicht die WICHTIGSTE Mahlzeit des Tages.    

Rezepte für ein Power-Frühstück: Protein-Bowl mit Beeren und Hanf

23. Januar 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Rezepte für ein Power-Frühstück: Protein-Bowl mit Beeren und HanfSuchst du ein Frühstücksrezept für extra Power und Eiweiß für den Tag? Dieses vegane Rezept eignet sich super für nach einer Sporteinheit am Morgen. Zutaten für 4 Portionen - 100 g Grünkohl - 1 Apfel - 2 Bananen - 2 EL Erdnussmus - 4 EL Hanfprotein - 400 ml Mandelmilch Für das Topping - Sommerbeeren nach Belieben - Geschälte Hanfsaat - Kakaonibs Zubereitung - Den Grünkohl waschen, von den Stängeln zupfen und mit etwas Wasser im Hochleistungsmixer pürieren. - Apfel, Banane, Erdnussmus und Hanfprotein dazu geben und mit Mandelmilch aufgießen. Zu einer weichen Creme verarbeiten. - In Schüsseln anrichten, mit Beeren, Hanfsaat und Kakaonips garnieren und genießen. - Wer sich darüber hinaus noch mehr Protein wünscht, kann die Bowl mich gerösteten Sojabohnen toppen. Foto: Michael Groll Endecke weitere Frühstücksideen bei uns - Hirse-Bowl mit Vanilleschaum - 5-Minuten-Haferbrei mit Banane - Sonntags-Blini mit süßen Aufstrichen und Früchten - Amaranth-Porridge mit Knusper-Topping - Fermentierte Overnight-Oats - Gekeimtes Buchweizen-Müsli - Scrambled Tofu mit herzhaften Aufstrichen und glutenfreies Amaranth-Brot - Porridge mit Kokosmilch - Warmes Frühstück - Drei vegane Rezepte - Veganes Quinoa-Powerfrühstück mit Bananen-Chia-Stick - Eisen ess ich zum Frühstück! 6 Supertricks gegen Eisenmangel + Rezepte - Orientalisches Hirsefrühstück

Dinkel-Pfanne mit Grünkohl

22. Januar 2019 The Vegetarian Diaries 

Bist du ein Grünkohlfan oder kannst du mit dem grünen Kohl nicht so wirklich viel anfangen? Vor allem im Norden Deutschlands gehört Grünkohl, gerade zur Winterzeit, auf jeden Fall dazu. Fast kein Restaurant oder Imbiss, der nicht Grünkohl auf der Karte anbietet. Leider meistens in Verbindung mit viel Fleisch und Wurst. Außerdem wird der Grünkohl typischerweise eingekocht, bis eine nicht wirklich ansehnliche “Grünkohlpampe” entstanden ist. Das es auch anders geht, zeige ich dir heute mit dieser tollen Dinkel-Pfanne mit Grünkohl und Lauch. Wie du mit Dinkel kochen kannst Bei Dinkel denken die meisten wahrscheinlich an Dinkelmehl, Brot, Brötchen oder andere Produkte, die Dinkel enthalten. Man kann mit Dinkel, also dem ganzen Korn, aber auch ganz hervorragend kochen. Dinkel ist bekanntermaßen reich an Mineralstoffen, Ballaststoffen und zum Beispiel Vitamix A, B, C und E. Dinkel zum Kochen findest du in verschiedenen Varianten (Vollkorn, schnellkochend) in gut sortierten Super- und Biomärkten. In der Küche kannst du es hervorragend in einem Risotto statt Reis einsetzen. Oder in einer Gemüsepfanne oder als Sättigungsbeilage oder oder. Der Geschmack ist sehr angenehm, leicht süß und nussig. Ich persönlich mag Dinkel vor allem auch deshalb, da er beim Kochen nicht zu weich wird und noch etwas Biss hat. Das passt in diesem Gericht mit dem nur kurz gedämpften bzw. gekochten Grünkohl ganz hervorragend! Auf die Rezeptidee bin ich drüben bei Elle Republic gestoßen. Vielen Dank dafür! Dinkel-Pfanne mit Grünkohl und Lauch Rezept drucken Ergibt: 3 Portionen Zutaten - 2 Zwiebeln - 2 Knoblauchzehen - 1 Stange Lauch - 200 ml Weißwein - 250 g Dinkel (Hinweis auf was) - 200 g Grünkohl - Gemüsebrühe - Salz, Pfeffer - frischer Dill - Saft einer halben Zitrone - 50 g Pinienkerne Zubereitung 1 Zwiebeln und Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. Den Lauch gründlich waschen und in dünne, halbe Ringe zuschneiden. Das grüne und weiße vom Lauch getrennt zur Seite legen. 2 In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen und Zwiebeln, Knoblauchzehen und das weiße vom Lauch anschwitzen. Nach ein paar Minuten das grüne vom Lauch hinzugeben. Den Dinkel in einem Sieb ein paar mal waschen und mit in die Pfanne geben. Den Weißwein hinzugeben und verkochen lassen. Ca. 250 ml Gemüsebrühe in die Pfanne geben, die Temperatur reduzieren und leise köcheln lassen. 3 In der Zwischenzeit die Pinienkerne in einer kleinen Pfanne anrösten und zur Seite stellen. Den Dill gründlich reinigen und grob hacken. 4 Den Grünkohl waschen und in kleine Stücke rupfen. Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und den Grünkohl für 2-3 Minunten kochen, bis er weich geworden ist. In einem Sieb mit kaltem Wasser abschrecken. 5 Ab und an den Dinkel in der Pfanne rühren und neues Wasser hinzugeben. Je nach Dinkelsorte dauert das Ganze ca. 25-35 Minuten. Der Dinkel hat im Vergleich zu Risotto oder anderen Reissorten etwas mehr Biss und wird nicht ganz so weich. 6 Den Grünkohl zum Schluss kurz unterheben und mit Saft einer Zitrone, Salz und Pfeffer abschmecken. Notes Mit dem frischen Dill und den gerösteten Pinienkernen anrichten und schmecken lassen. Ergibt 3 Portionen. The post Dinkel-Pfanne mit Grünkohl appeared first on The Vegetarian Diaries.

Rote-Bete-Carpaccio auf Feldsalat mit einer Kapern-Zitronen-Sauce

17. Januar 2019 Herr Grün kocht 

Rote-Bete-Carpaccio auf Feldsalat mit einer Kapern-Zitronen-SauceGegen Mitternacht klingelte das Telefon. Es war Professor Caprese. Er war gerade in Neapel und hatte eine wichtige Frage - glaubte er jeden Falls. >>Signor Grün, sind Sie eher der intuitive Typ oder der Baukastentyp?Radicchio-Salat mit Avocado, Birne und Walnüssen>Rezepte und Geschichten aus dem Kochlabor

Vegetarische Frikadellen mit Kräuterrahmsoße

11. Januar 2019 Herr Grün kocht 

Vegetarische Frikadellen mit KräuterrahmsoßeIch stand gerade am Herd und experimentierte mit vegetarischen Frikadellen, da flog in hohem Bogen ein Papierflieger genau auf den Kochlaborboden. Ich hob ihn auf und schaute aus dem Fenster. Caprese stand auf dem Dach seines Hauses und nahm von Luigi einen weiteren Papierflieger entgegen. Dieser landete im Garten zwischen den Zucchini. >>Professor, was machen Sie da?>Hallo Signore Grün. Es geht um Aerodynamik und Luftwiderstände… Und was machen Sie?>Ich experimentiere mit kleinen Frikadellen und bereite eine Kräuterrahmsoße zu. Dazu gibt es Rigatoni. Also nichts Wichtiges.>Warten Sie. Frikadellen, Rahmsoße, Rigatoni? >Ich komme sofort. In zehn Minuten. Das mit den Fliegern hat keine Eile.

Vegan in Japan

6. Januar 2019 Totally Veg! 

Vegan in JapanIm Herbst haben mein Mann M und ich uns einen Traum erfüllt: Wir sind endlich nach Japan gereist! Wir waren beide schon viel in der Welt unterwegs, und veganes Essen zu finden war noch nie ein Problem. Trotzdem hatte ich vor der Reise nach Japan doch etwas Bedenken, ob diese denn auch kulinarisch für uns ansprechend wäre. Immerhin ist das Konzept des Vegetarismus in Japan sehr wenig bekannt, und Fisch sowie Fischflocken (aka Bonito) wird in fast jede Speise fröhlich hineingemischt. Dazu kommt noch die Sprachbarriere, denn wir können keinen Brocken Japanisch. Spoiler-Alert: Wir haben sehr gut gespeist. Bei dieser Reise muss ich ehrlich zugeben, dass wir uns recht wenig vorbereitet haben, da wir beide beruflich gut eingespannt sind (das ist auch der Grund, warum es hier am Blog ein wenig ruhig geworden ist, mea culpa). Wir haben zwar einen schicken Reiseführer gekauft, den wir im Flugzeug auf dem Weg zu anderen Destinationen durchgeblättert haben und wir haben uns für eine Reiseroute entschieden, aber das wars dann auch. So fleißig wie andere Blogger, die sich bestens für den Japan-Urlaub vorbereiten, war ich demnach nicht, aber meiner Meinung nach war das auch nicht nötig. Das tröstet auch vielleicht diejenigen unter euch, die mit hängender Zunge in den Urlaub starten, so wie das heuer bei uns der Fall war.  Da wir verschiedene Destinationen in Japan besucht haben und mit dem Zug reisen wollten, haben wir uns für den Japan Rail Pass entschieden, der sehr praktisch ist, da man im Nahverkehr in Tokio beispielsweise auch viele Züge damit benutzen kann. Und hier kommt mein erster, großer Tipp für Japan: Bucht euch mit eurem Japan Rail Pass ein Pocket WiFi dazu, quasi euer persönliches WLAN zum Mitnehmen. Wir haben unsere ganze Reise damit navigiert, da Google Maps wirklich unverzichtbar war für uns, gerade dort, wo Straßennamen nur auf Japanisch angeschrieben waren - nicht nur bringt Google Maps einen von A nach B, es zeigt einem sogar in Bahnhöfen an, auf welchem Gleis der Anschlusszug losfährt, und glaubt mir, auf japanischen Bahnhöfen, wo es vor Leuten wuselt, kann dieser kleine  Informationsvorsprung echt gut sein. Und natürlich bringt es einen zu den besten veganen Restaurants via HappyCow. Zwar gibt es in einem fortschrittlichen Land wie Japan sehr viele gratis Zugänge zu WLAN, aber man wandert trotzdem nicht flächendeckend von einem Netz ins andere und muss sich natürlich für verschiedene Anbieter immer wieder neu einloggen. Und bevor man bereits zum dritten Mal im Kreis geht, weil man einfach nicht die richtige Straße findet und das Internet immer wieder ausfällt, denkt an meine Worte: Bucht. Euch. Pocket. WiFi. Gestartet haben wir unsere Reise in Tokio. Tokio ist genauso, wie ich es mir vorgestellt habe: Laut, schrill, bunt, voll mit Menschen und trotzdem hat alles irgendwie seine Ordnung. Wir haben uns in die Stadt verliebt. Geschlafen haben wir in einem Hotel in Shinjuku, was sich von der Lage her als Glücksgriff herausgestellt hat: Nicht nur war wenige Minuten Fußmarsch ein tolles veganes Restaurant, Shinjuku hat auch einen der verkehrsreichsten Bahnhöfe der Welt, was einerseits ziemlich überwältigend ist, andererseits auch sehr praktisch, weil man von dort aus überall hinkommt. Das Hotel haben wir ohne Frühstück gebucht, weil wir keine großen Frühstücker sind und eigentlich nur Kaffee am Morgen brauchen, und wir uns auf eine besondere Eigenheit in Japan verlassen haben: Combinis. Combinis sind kleine Supermärkte, die sich ein wenig wie Tankstellenshops bei uns anfühlen, und die neben Knabberzeug, Bier und Erwachsenenheftchen auch eine ganze Reihe an frisch zubereitetem, abgepacktem Essen verkaufen, darunter der Freund jedes veganen Reisenden in Japan - Onigiri. Onigiri ist quasi Sushi in Pyramiden-Form, kleine eckige Klumpen aus Sushi-Reis, umwickelt von Nori, die unterschiedlich gefüllt sind (übrigens haben wir drei Versuche gebraucht um zu verstehen, wie man die Dinger richtig auspackt. Jeder, der schon mal Onigiri gegessen hat, wird verstehen, was ich meine). Ich mag als Füllung Umeboshi (eingelegte Pflaume), mein Mann M steht auf Algen und auf Senfblätter. Mein Liebling war aber sicher das Onigiri, die nur aus gesalzenem Reis bestehen - gerade morgens war mir das Nori zum Kaffee doch etwas zu steil. Dazu findet man noch Sojamilch von Kikkoman in den Combini, Chips, Nüsse, herrlichen gekühlten grünen Tee und mit etwas Glück auch Bananen und Äpfel (frisches Obst ist sehr teuer in Japan, zumindest in den Städten). Die Google Translate App hilft euch beim Entziffern der Zutaten, aber erwartet euch nicht zuviel - das erste Mal, wenn das Wort ,,Schlitzdings als Zutat auftaucht, wisst ihr, dass die Übersetzung nicht allzu verlässlich ist. Die Onigiri sind aber generell eine sichere Sache, bebildert und in den allermeisten Fällen auch auf Englisch beschriftet. Wir haben in diesem Urlaub sicher unser Gewicht in Onigiri verspeist und sie wirklich jeden Tag gegessen, weil es einfach praktisch ist. Gegen Ende hin sind sie mir beim Hals herausgehangen, jetzt würde ich aber jemanden töten für ein himmlisches Reisbällchen. Tja. In Tokio war das vegane Burger-Restaurant Ripple ganz in der Nähe unseres Hotels und wir haben dort oft (räusper, jeden Tag) zu Abend gegessen - Burger machen können die Japaner! Wirklich köstlich. Nahe des Tokio Skytrees, der für alle Menschen, die auf große Höhen und atemberaubende Aussichten stehen, wirklich eine Empfehlung ist, und quasi ums Eck des Senso Ji Tempels, der uns nicht besonders beeindruckt hat, waren wir zu Mittag essen in Kaeomon Asakusa, das mittlerweile leider geschlossen hat! Vielleicht lag es an der Location im dritten Stock eines Bürogebäudes, ohne mein veganes Adlerauge wären wir wohl verhungert. Das Restaurant bietet ein veganes Buffet mit einigen westlichen und japanischen Spezialitäten. Mein Favorit war die hervorragende Miso-Suppe mit Kabocha-Kürbis, das in der Konsistenz leicht rotzige Sojafleisch hätte ich nicht haben müssen. Ein Pflichtpunkt in Tokio für alle Pflanzenesser ist sicher Ts Tantan, ein komplett veganes Restaurant, das für seine Ramen-Suppen bekannt ist, direkt im Hauptbahnhof von Tokio. Und es ist wirklich direkt im Hauptbahnhof, man braucht ein Zugticket (oder einen Railpass), um dorthin zu kommen und es ist quasi knapp vor einem Gleis. Klingt schräg, ist es auch. Die Ramen-Suppen sind wirklich gut, das Curry von M war in Ordnung, aber jetzt nichts Besonderes. Aufgrund der Lage haben wir dort mehrmals gespeist, die kleinen Sandwiches haben sich dann als Favorit herausgestellt! Sehr nett war auch der vegane Brunch im Lovinghut Tokio, der nur samstags stattfindet: Hier gibt es ein köstliches Buffet in Wohnzimmer-Atmosphäre mit herzlichen Gastgebern, die sich in gebrochenem Englisch versichern, ob es eh schmeckt, und ob man nicht noch etwas essen möchte (danke, ich platze gleich). M redet heute noch den Sojafleisch-Spießchen, ich würde jemanden wehtun, um eine süße Teigtasche zu bekommen. Einen Tagesausflug haben wir nach Yokohama unternommen, eine direkt an Tokio angrenzende Stadt. Dort haben wir in Chinatown gegessen, in einem Restaurant, in das uns Happy Cow geführt hat. Es gab gefüllte Teigtasche und gebratene Nudeln, lecker, aber auch sehr fettig. Übrigens ist uns ins Yokohama auch das passiert, wovon ich immer gelesen habe: Wir wurden als westliche Touristen fotografiert und haben mit einer sehr lieben japanischen Schulklasse posiert. Von Tokio ging es dann mit dem Shinkansen weiter nach Osaka (und ehrlich, der Shinkansen ist eine Offenbarung, nach diesem Schnellzug kann man sich die Uhr stellen). In Osaka haben wir die sehr schöne Burg besichtigt, aber eigentlich waren wir für den Vergnügungspark Universal Studios dort. Die Universal Studios machen übrigens großen Spaß und es waren auch gerade Halloween-Horrornights. Wer also immer schon mal von Zombies und Mutanten durch die Dunkelheit gejagt werden wollte, während der Ehegatte lautstark zetert, nie wieder mit einem irgendwohin zu gehen, ist dort sehr gut aufgehoben. Um uns für die Zombie-Verfolgung zu stärken, haben wir uns noch im Food Court des etwas überwältigenden Technik-Geschäfts Yodobashi (quasi Saturn auf Ecstasy) eine köstliche Ramen-Suppe bei Chabuton einverleibt. Dort wählt und bezahlt man am Automaten  seine Bestellung, vegan ist dort die Gemüse-Ramen-Suppe und die Gyoza (Teigtaschen) mit Gemüsefüllung. Anschließend gibt man den Zettel der Kellnerin, die wenige Momente später mit dampfenden Schüsseln voll herrlicher Gemüsesuppe auftaucht. Wer mag, man kann bei Chabuton auch kostenlos Nudeln nachbestellen, aber danach ist man mit Sicherheit sehr satt. Weiter ging es dann für uns nach Hiroshima, das wir aufgrund seiner historischen Bedeutung und der schönen umliegenden Natur besichtigen wollten. Der A-Bomb Dome in Hiroshima ist ein gespenstischer Zeitzeuge des ersten kriegerischen Einsatzes einer Atombombe, das zugehörige Peace Memorial Museum ist sehr interessant aufbereitet, ausgelassene Partystimmung kommt aber bei beidem nicht gerade auf, seid also gewarnt - ein wenig aufs Gemüt schlägt es sich schon.  Abgelenkt haben wir uns dann mit einem Lunch im Art Cafe Elk, wo M sich Udon Nudeln mit Gemüse einverleibt hat und ich mich, sehr tapfer, für ein japanisches Lunch-Set entschieden habe. Letzteres fiel unter die Kategorie ,,kann man, muss man aber nicht. Während der Tofu sehr gut und Reis, Salat und Edamame wie gewohnt waren, war der Rest etwas abenteuerlich. Die Miso-Suppe war zwar gut, die Einlage aus geschmackloser, schwammiger Wurzel (?) aber eher gewöhnungsbedürftig. Die getrockneten Algen, die eher an graue Haare erinnert haben, habe ich übergelassen, ebenso die eingelegten Schoten mit weißen Kügelchen mit einer Konsistenz wie Kaugummi, die salzig-fad geschmeckt haben. Für meine Experimentierfreudigkeit habe ich mich dann beim Dessert belohnt - köstlicher, warmer Schokoladenkuchen und frittierte Banane im Teigmantel. Auch empfehlenswert in Hiroshima ist ein indisches Restaurant nahe des Bahnhofs. Zu diesem Zeitpunkt wollte keiner von uns mehr Reis essen, es gelüstete uns nach Brot. Die Linsen mit Chapati kamen also genau richtig! Einen Ausflug haben wir auf eine Insel nahe Hiroshima unternommen, Miyajima. Die Insel ist einerseits bekannt für den Itsukushima-Schrein und das Tor (Torii) im Wasser, andererseits für die freilebende Rehe, die wirklich überall unterwegs sind, ganz ungewohnt zutraulich. Miyajima ist herrlich grün und auch zum Souvenir-Shopping bestens geeignet. Zum Essen sind wir in einem Restaurant eingekehrt, das laut Happy Cow vegane Optionen hat, gegessen haben wir beide das Gemüse-Curry. Und dazu bekommt ihr einen Kommentar von zu dem Zeitpunkt aus Hunger grantigem M: ,,Das ist schon ganz schön mutig, die Pampe Gemüse-Curry zu nennen. Ganz unrecht hat er damit nicht: Denkt man an Gemüse-Curry, kommt einen die indische oder thailändische Variante in den Sinn, die ja vor Gemüse wirklich strotzt. Die japanische Version hingegen konzentriert sich eher auf die aromatische Sauce, mit Gemüse sind hier eher die drei Würfelchen Kartoffel und der Schnitzer Karotte gemeint. Schmecken tut es trotzdem sehr gut! Als Nachtisch gab es dann fein geschabtes Eis mit Mango-Saft, eine Spezialität der Insel. Nach Hiroshima ging es für uns weiter nach Kyoto, wo es sehr viele Tempel und tolles veganes Essen gibt. Fangen wir mit den Tempel an, und ich sage jetzt für Touristen in Japan etwas sehr Ketzerisches: Nach zwei Tempeln hatten wir eigentlich genug davon. Sorry, not sorry, irgendwie sind Tempel nicht unseres. Wir können mit der (jedweder) Religion nichts anfangen, die Tempel sind oft frustrierend schlicht gehalten und Steine sind zwar schön, aber unseren Gesichtsausdruck, als wir realisierten, dass mit ,,Stone Garden wirklich ein Innenhof mit Kieselsteinen gemeint war, für den wir uns jetzt auch noch angestellt haben, hätte man sich rahmen lassen können. Keine Frage: Die Gärten sind wunderschön angelegt und haben uns viel besser gefallen als die Tempelgebäude selbst. Aber hier kommt wieder ein Aber: Die Menschenmengen sind nichts für schwache Nerven. Und so schön kann der Garten gar nicht sein, wenn man ständig einen Ellbogen in der Seite oder einen Selfie-Stick im Auge hat. Natürlich macht man das Tempel-Programm, wenn man das erste Mal in Kyoto ist, nochmal müsste ich es nicht machen. Wie immer kommt jetzt auch hier eine Ausnahme: Wo ich wieder hingehen würde, ist Fushimi-Inari. Während das Tempelgebäude mich - sorry! - an ein China-Restaurant erinnert hat, ist der dazugehörige Berg mit seinen hunderten Holztoren und der herrlichen Natur ein wirklich tolles, fast schon spirituelles Erlebnis. Nach einigen Höhenmetern hat man die Touristenhorden hinter sich gelassen, und man ist alleine mit dem Geruch des Waldes, den lärmenden Zikaden und den roten Holztoren, durch die man auf dem steilen Weg wandert. Mich hat Fushimi-Inari tief beeindruckt. Nach dem doch etwas schweißtreibenden Anstieg auf den Berg kann man sich danach mit dem relativ nahen Vegans Cafe mit der besten Pizza überhaupt stärken: Die wartet nämlich statt mit ordinärer Tomatensauce mit Teriyakisauce auf. Sogar der vegane Käse-Feind M hat mir meine Pizza streitig gemacht. Sehr lecker ist auch das Sojamilch-Softeis, überhaupt ist das Vegans Cafe ein schöner Ort zum Völlern und Ausruhen. Sehr gut kann man in Kyto auch im Morpho Cafe speisen, der vegane Burger ist zwar eine ganz schöne Patzerei, aber unglaublich gut, fast noch besser ist aber die Caramel Pizza mit veganem Schlagobers, für die ich auch jemanden umbringen würde (ich bin ganz schön gewalttätig, was Essen angeht). Nahe der Einkaufsstraße von Kyoto gibt es das Ain Soph, die einen sehr leckeren Burger haben (übrigens von den gleichen Betreibern, die auch das Ripple in Tokio besitzen!), aber besonders empfehlenswert dort sind die Pancakes mit Heidelbeerkompott, Eis und Schlagobers. Mhm. Abschließend ging es für uns zurück nach Tokio, und wer den Blog schon eine Weile liest, der weiß, warum: Tokio hat nicht einen, sondern zwei Disney Parks. Einer davon ist der klassische Disneyland Park, der andere ist der wunderschöne und einzigartige DisneySea Park. Für Disney-Fans eine absolute Empfehlung, alle anderen müssen sich fragen, ob die Menschenmassen es ihnen wirklich wert sind. Für vegane Disney-Fans gibt es zumindest ein wenig Auswahl, unsere Favoriten waren sicher die süßen Eislollies, das vegane Curry (an das sich M inzwischen gewohnt hatte) und das süße Reisbrot mit einer Füllung aus roten Bohnen. Meine Lieben - das wars. Mein Reisebericht aus Japan! Fazit: Eine Investition in mobiles Internet ist es für uns absolut wert gewesen, Happy Cow hat uns gut beraten, ebenso haben wir die Onigiri-Industrie ordentlich angekurbelt. Ich habe Japan als Veganerin nicht besonders schwierig erlebt, wir sind aber auch recht einfache Esser, die nicht drei Mal am Tag ins Restaurant müssen. Restaurants haben wir uns nach Sehenswürdigkeiten herausgesucht und nicht umgekehrt, was aber sehr gut funktioniert hat. Darum: Keine Angst, ihr werdet in Japan nicht verhungern! Stattdessen werdet ihr euch in ein Land zwischen Tradition und Moderne, zwischen Kitsch und Understatement, zwischen Ruhe und Chaos verlieben und überlegen, wann euch eine Reise endlich dorthin zurückführt. 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Adventstürchen Nr. 23: Herbstgemüse vom Blech mit Maronen und Walnüssen

23. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Adventstürchen Nr. 23: Herbstgemüse vom Blech mit Maronen und WalnüssenAnzeige Die Maroni, ursprünglich aus Kleinasien /­­ dem Kaukasus stammend, wurde von den Römern in Europa verbreitet und wird heute vorwiegend in Ländern des Mittelmeerraumes kultiviert. Illustration: Jasmine Schmid Sie gehört zur Familie der Kastanien, genauer gesagt ist sie eine Esskastanie. Esskastanien sind etwas kleiner, dunkler und runder als Maroni. Die speziell weiter gezüchtete Maroni ist groß, herzförmig, schmeckt aromatisch süß und gehört zur Familie der Nüsse. Sie wird, wie die normale Kastanie auch, im September/­­Oktober reif und kann teilweise bis in den November hinein geerntet werden. Auch Esskastanien/­­Maronen sind von einer stacheligen Hülle umgeben, die erst aufplatzt und zu Boden fällt, wenn die ,,Nüsse reif sind. Esskastanien finden wir im Lebensmittelhandel als ungeschälte Maronen, geschält, gekocht und vakuumiert, zu Mehl gemahlen, zu Flocken verarbeitet oder als Maronenpüree. Kastanien sind glutenfrei und somit ein beliebter Getreide - Ersatz für Menschen mit Zöliakie/­­Sprue oder einer Sensitivität gegenüber Weizen und glutenhaltigem Getreide. Auch den Nährwert betreffend sind Maronen konventionellem Getreide vorzuziehen. Sie werden basisch verstoffwechselt, liefern hochwertige Kohlehydrate, Eiweiß und Fette und dazu noch eine Mengen Mikronährstoffe. Die vielen enthaltenden B-Vitamine sind ausgesprochen gut für unser Nervensystem und wirken als Stoffwechsel-Katalysatoren bei verschiedensten Prozessen in unserem Körper mit. Fazit: Die Maroni könnte ruhige häufiger auf unseren Tellern landen - und nicht nur zur Weihnachtszeit auf dem Christkindlmarkt geknabbert werden. Rezept: Herbstgemüse vom Blech mit Maronen und Walnüssen Zutaten für 4 Personen - 1 kleiner Hokkaido (600 g) - 400 g Pastinaken - 400 g Petersilienwurzel - 600 g Lila Kartoffeln (falls du keine bekommst, nimm einfach normale) - 400 g Maroni (vorgegart, vakuumiert, eingeschweißt) - 100 g Walnüsse - 150 - 200 ml Kokosöl, temperiert - Salz und Pfeffer - Chiliflocken und Rosmarin Zubereitung - Den Hokkaido waschen und entkernen, die Pastinaken und Petersilienwurzeln schälen, die Kartoffeln gründlich abbürsten und die Maroni kurz abwaschen. - Alles Gemüse in Schnitze schneiden und in einer großen Schüssel vermengen. - Salzen, pfeffern, mit Chiliflocken und Rosmarin bestreuen und das heiße Kokosöl darüber geben und unterheben, bis alles Gemüse damit leicht benetzt ist. - Auf Ein Backblech verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 20 min backen. - Dann die Walnüsse darüber streuen und noch weiteren 10 min fertig backen. - Ggf. noch etwas salzen und pfeffern. Dazu schmeckt eine Dip aus Avocado oder einfach ein Klecks Sojajoghurt und ein frischer Salat. Unser Tipp Möchtest du regelmäßig frisches Bio-Gemüse und -Obst direkt zu dir nach Hause? Das ist ganz einfach mit den Gemüse- und Obst-Boxen von etepetete.  Werde auch du zum Lebensmittelretter, denn bei etepetete kommt alles in die Kiste: Egal ob krumm, dick, dünn, klein oder groß. Hauptsache es ist bio, frisch und schmeckt! So ist es ganz einfach genug Gesundes in den Speiseplan einzubauen. In diesem Artikel stellen wir euch das Konzept noch näher vor. Mit dem Code Deutschlandistvegan erhaltet ihr sogar 5EUR Rabatt auf eure erste Box! *** Gewinnspiel *** etepetete ist ein Start Up aus München, das bestes Bioobst und -gemüse vor der Mülltonne oder der Verbrennung rettet. Das Obst und Gemüse kommt aus biologisch-nachhaltigem Anbau direkt vom Feld in die Boxen. Wir verlosen an einen glücklichen Gewinner eine Gemüse-Box Classic. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Maronen an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 24.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 25.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.   Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit vanilla bean, der vegane Restaurantführer. Danke dafür!  


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