gekocht - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Mini-Galettes mit Apfel und Baileys Almande

Veganer Rotweinkuchen mit Lebkuchengewürz

{WERBUNG} Veganes Nasi Goreng mit Herbstgemüse & Maronen - Soulfood für kalte Tage

Meine vegane Woche - 13. - 19.11. 2017










gekocht vegetarische Rezepte

Vegane Cig Köfte - Türkische Bulgur Bällchen

vorgestern Deutschland is(s)t vegan 

Lust auf vegane Cig Köfte aus Bulgur? In der Türkei sind die Fleischbällchen Cig Köfte sehr bekannt, aber es geht auch vegan. Es müssen nicht immer ein Fleischersatzprodukt wie Soja oder Seitan sein. Veganfit hat sich für euch in die traditionelle vegane türkische Küche begeben und aus den tiefen der Hausmannskost ein fabelhaftes Rezept gegraben, das schon immer vegan war. Seid bereit, denn unsere Fellah Köfte aus Bulgur und Hartweizengrieß sind nicht nur simpel in der Zubereitung, sondern auch ein wahrer Gaumenschmauß. Als extra erfährst du hier obendrein, wie du jeder Tomatensoße den letzten Schliff geben kannst. Zutaten: Fu?r die veganen Cig Ko?fte Eine Erklärung für die verschiedenen Sorten Bulgur findest du weiter unten: - 3/­­4 Tasse Bulgur grob (pilavlik) - 1/­­2 Tasse Bulgur fein (ko?ftelik) - 1/­­2 Tasse Hartzweisengrieß (Irmik) - 2 2/­­3 Tassen heißes Wasser - 1 TL Kreuzku?mmel - 1 TL Salz - 1 Prise Pfeffer - 1 TL Minze, getrocknet - 1 TL Salc?a (tu?rkisches Tomaten- mark, alternativ normales) Fu?r die Soße - 1 große Dose Tomaten in Stu?cken (400g) - 1 Zwiebel fein gehackt - 1 EL Speiseo?l - 1/­­2 TL Kreuzku?mmel - 1 TL Oregano - 1 Schuss Essig - 1/­­2 Bund Petersilie - Salz, Pfeffer Zubereitung: Fu?r die veganen Cig Ko?fte - Alle trockenen Bestandteile in einer Schu?ssel vermengen. Wasser aufkochen. Salc?a in dem aufgekochten Wasser verru?hren und in die Schu?ssel geben. Vermengen und zugedeckt ziehen lassen. Am Ende des Artikels findest du eine kleine Warenkunde. - Nach 5 Minuten bildet sich eine Art Teig, der mit der Hand zu Bulgur Ba?llchen geformt werden kann. Diese zuna?chst beiseite stellen. Achtung: Der Bulgurbällchen Teig ist heiß. Gelegentliches Unterheben und das Stellen an einen ku?hleren und luftigeren Ort la?sst die Masse schneller abku?hlen. Die Ba?llchen sollten einen Durchmesser von ca. 4cm haben. Fu?r die Soße - Das O?l in einem Topf ausreichender Gro?ße oder einem Wok erhitzen und Zwiebeln darin goldbraun anbraten. - Die Tomaten hinzugeben und mit den Kreuzku?mmel und Oregano wu?rzen. Salzen und pfeffern, danach 10 Minuten ein- ko?cheln lassen, um Tomatengeschmack zu intensivieren. - Nachdem die Soße ein wenig eingeko?chelt ist, einen Schuss Essig hinzugeben, um alles den letzten Schliff zu geben. 3/­­4 der Petersilie und die Ko?fte vorsichtig unterheben und wieder auf Temparatur bringen. Lieber weniger ru?hren als ha?ufig. - Die Ko?fte in einen kleinen Schale mit dem Rest der Petersilie garniert servieren. Dazu passt ein frischer Salat. Bulgur: Kleine Warenkunde Man kann nicht alles wissen. Damit du dich nicht von Neuem abschrecken la?sst, erkla?ren wir kurz, um was es sich handelt, sollte mal etwas exotisches dabei. Dieses Gericht besteht hauptsa?chlich aus Bulgur. Dieser wird aus Hartzweizen gewonnen und ist Grundnahrungsmittel im vorderen Orient. Durch seine spezielle Vorbehandlung ist er nicht nur in wenigen Minuten zubereitet, sondern auch reicher an Na?hrstoffen als beispielsweise Reis. Bulgur ist auch Teil unserer Produkthighlights im September 2017. Es gibt viele verschiedene Mahlstufen. Wir beno?tigen genau zwei Sorten Bulgur. Pilavlik bedeutet dabei grob und ko?ftelik sehr fein gemahlen. Am besten und am gu?nstigsten bekommt ihr diese Zutaten in einem tu?rkischen Lebensmittelgescha?ft. Ein Besuch lohnt sich in jedem Falle und dabei ko?nnt ihr auch gleich noch ein Glas Salc?a mitnehmen. Dieses besondere tu?rkische Tomatenmark ist sehr fruchtig und hat einen besonderen Geschmack. Petersilie gibt es dort auch immer sehr gu?nstig. Schau auch bei dem Artikel über Produkte im türkischen Supermarkt vorbei. Den Trick Essig in die Tomatensoße zu geben, um diese abzurunden, hat einer unser veganfit-Coaches u?brigens aus der Tu?rkei mitgebracht. Ein alter Hausfrauenkniff für deine Bulgur Köfte. Probier es aus. Der Beitrag Vegane Cig Köfte - Türkische Bulgur Bällchen erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Meine 10 liebsten Rezepte - forever & ever

19. November 2017 Feines Gemüse 

Meine 10 liebsten Rezepte - forever & everMan liest ja zurzeit nur noch schlechtes über Facebook - Fake News hier, rechte Untergrundaktivitäten dort. Ganz ehrlich: Es ist sicher nicht alles gut, aber noch weniger ist alles schlecht. Auch Facebook kann ein guter Ort sein, man muss nur wissen, wo man hinkommt. Hm, wie kann man sich das am besten vorstellen? Vielleicht als Bauerncafé an einer wenig befahrenen Landstraße - leicht zu erreichen, aber weg von all dem Lärm in der Stadt. Urig, ja, heimelig eingerichtet. Dort sitzt man gemütlich an langen, alten Holztischen und quatscht mit neuen und alten Bekannten, die man zufällig oder absichtlich dort getroffen hat. Über all das, was einen interessiert. Das kann Facebook also auch. Und an genau so einem virtuellen Ort ist eines Tages die Idee entstanden - kudos an Steph vom Kleinen Kuriositätenladen - , doch mal über die 10 liebsten Rezepte im eigenen Blog zu schreiben. Es geht nicht darum, welches Rezept das schönste Foto vorzuzeigen hat, wozu besonders viele Kommentare eingelaufen sind, ja nicht einmal um Klicks: Nur darum, was man selbst am meisten mag.Und das hier ist mein Beitrag dazu. Ich feiere meinen Bloggeburtstag ja nie und flüstere euch im Rahmen dieses kleinen Events zu: Feines Gemüse ist tatsächlich schon sechseinhalb Jahre alt - Wahnsinn, oder? Und in der Zeit habe ich sage und schreibe 255 Rezepte hier veröffentlicht. Daraus die zehn Favoriten auszuwählen war gar nicht leicht und hat mich mehrere Abende gekostet, in denen ich ich lange mit mir selbst debattiert habe. Letztlich habe ich es aber doch geschafft, ein buntes Potpourri zusammenzustellen und hoffe, dass für euch auch wieder einige spannende Neu- oder Wiederentdeckungen dabei sind. An die allererste Stelle habe ich mein Rezept für Rhabarber-Ketchup platziert. Ich war 2012 eine der ersten im deutschsprachigen Raum, die die Idee umgesetzt hat - und habe sehr viel positive Resonanz dafür bekommen. Dieses Rezept hat zum ersten Mal sehr viele Menschen auf meinen Blog gebracht (die bis heute treue Leser geblieben sind) und ist jedes Jahr im Frühling für viele Wochen der meistgeklickte Blogeintrag. Ich könnte ihm wohl mal ein neues Foto spendieren... Ebenfalls eines meiner Lieblingsgerichte: Diese schlichte Möhrensuppe mit Dill, Oliven & Fenchelsamen. Sie lebt zwar primär von der Qualität der verwendeten Möhren, wird aber durch die Zugabe der eher ungewöhnlichen Kombination von Dill, Oliven und Fenchelsamen zu einem veganen Geschmacksfeuerwerk. Ich habe sie mit aufgenommen, weil sie das Konzept von Feines Gemüse wunderbar zusammensetzt: Pflanzliches Wohlfühlessen, das schnell zubereitet und gesund ist - aber nicht nur gut, sondern auch ,,anders, nicht langweilig schmeckt.  Als wir 2014 in New York geheiratet haben, haben wir uns relativ zeitgleich in den Käsekuchen der dort ansässigen Bäckerei Junior's verknallt. Der Mann und ich sind uns einig: Das ist der beste Käsekuchen wo gibt (und wir kennen viele, viele Käsekuchen): Nicht zu süß, frisch, cremig - einfach perfekt. Danach habe ich nach dem Rezept im Internet gesucht - und es auch gefunden, auf Deutsch übersetzt und selbstverständlich für euch hier im Blog hinterlegt. Mein absoluter Nr.-1-Standard-Käsekuchen, andere Rezepte habe ich seitdem keines Blickes mehr gewürdigt.  Ein Rezept aus der Anfangszeit von Feines Gemüse, das ich aufgenommen habe, weil es wohl eines meiner meistgekochten Gerichte aller Zeiten ist: Nudeln mit Apfel-Zimt-Sauce. So einfach, so comfy, so gut - und dabei auch noch rein vegan. Eine einfache, aber außergewöhnliche Kombination, die vor allem an dunklen Herbst- und Winterabenden schnell zubereitet ist und dabei richtig gut schmeckt. Diese sehr sündigen Chocolate Peanut Butter Pretzel Brownies liebe ich über alles und mache ich immer wieder mal, wenn es darum geht, eine etwas größere Gruppe zu beeindrucken (z. B. neue Kollegen, potenzielle Schwiegereltern - das klappt immer!). Die verrückte Kombination aus Schokolade, Erdnussbutter und salzigen Brezeln kommt immer gut an - und ist dabei, reichlich dekoriert, auch noch ein Schmaus fürs Auge. Ich bin ein ungeduldiger Brotbäcker, dementsprechend findet man auch nur einige wenige Brotrezepte auf dem Blog. Mein persönlicher Dauerbrenner: Das Rheinische Schwarzbrot mit Rübenkraut und Buttermilch. Das Rezept stammt von meiner Mama; Sie hat das Brot schon in meiner Kindheit so gebacken. Ich liebe es sehr und mache es viel zu selten, weil ich hier in der Düsseldorfer Innenstadt so schlecht an geschrotetes Getreide (dafür aber an gutes Brot) komme. Das Brot schmeckt herrlich mit Butter und kräftigem Käse, aber am allerwichtigsten ist, dass man es noch ofenwarm anknabbert.  Voil?, ich bin sicher: Das ist das Rezept, das ich in meinem Leben am häufigsten zubereitet habe. Rote-Linsen-Köfte mache ich immer, wenn ich ein Buffet vorbereiten muss oder wenn um ein Party-Mitbringsel gebeten wird. Es stammt aus meinem Lieblingskochbuch Piºmek - Kochen auf Türkisch  und ist immer ein Renner - alle lieben diese kleinen, würzigen Linsenbällchen (die übrigens auch vegan sind), die sich auch prima als Brotaufstrich machen.  Den Schoko-Zucchini-Kuchen mit Walnüssen habe ich nicht nur aufgenommen, weil er das meistgeklickte Rezept aller Zeiten im Blog ist - er ist auch verdammt lecker und jedes Jahr eine sichere Bank, wenn man vor lauter Zucchini nicht weiß, wohin damit. Glaubt mir: Kein Mensch kommt auf die Idee, dass sich in diesem köstlichen Kuchen eine große Portion grünes Gemüse versteckt hat.  Die mit Räuchertofu, Mandeln und Rosinen gefüllten Zucchini sind ein uraltes Rezept aus der Schrot & Korn (von 2001): Auch hier sind wir wieder zu 100% pflanzlich unterwegs, und das Rezept schreit förmlich: ,,Öko-Futzi! Öko-Futzi! Aber ganz ehrlich: Mindestens zwei- oder dreimal im Sommer freuen wir uns wie verrückt auf dieses Ofengericht, weil die Kombination so ungewöhnlich wie großartig ist - und uns auch nach vielen Jahren noch nicht langweilt.  Waaas, das waren quasi schon 10? Himmel hilf - und schick mir zur Beruhigung eine dieser genialen Kürbis-Zimtschnecken: Hmmm, Kürbis, Zimt, was Gebackenes - und dann auch noch mit Zuckerguss! Und in vegan! Da ja quasi gerade auch Kürbis-Zeit ist: Worauf wartet ihr eigentlich noch? Husch, husch! Lust auf noch mehr Top-10-Nostalgieflausch? Dann schaut doch bei meinen lieben KollegInnen vorbei: Kleiner Kuriositätenladen Möhreneck Cuisine Violette NOM NOMS food Herbs & Chocolate Raspberrysue Jankes*Soulfood Kochen mit Diana Ye Olde Kitchen moeyskitchen Delicious Stories Haut Gôut Feed me up before you go-go dipitserenity S-Küche Emilies Treats

Meine vegane Woche - 30.10. - 5.11.2017

6. November 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 30.10. - 5.11.2017 Montag Heute gab es meine Version einer Buddha Bowl, weil in meinem Kühlschrank Gemüse übrig war, für das mir kein anderes Rezept einfallen wollte. Eine Buddha Bowl besteht aus verschiedenen rohen oder gekochten Gemüsesorten, einem Getreide wie Reis oder Quinoa und einer Sauce. In meinem Fall habe ich Süßkartoffel zubereitet, Brokkoli mit Zwiebel und Sojasauce angebraten, ein Tzatziki mit Sojajoghurt gemacht und dazu gab es Naturreis und Cocktailtomaten. Sehr lecker!   Dienstag Einer meiner liebsten Tage des Jahres: Halloween! M und ich haben uns daheim eine pikante Platte gemacht, mit veganem Käse, Wurst, Räuchertofu-Schnecken, Erdäpfelkas, Weintrauben, Oliven und Essiggurken. Die passende Beleuchtung hat unser selbstgeschnitzter Kürbis, den wir Ludwig getauft haben, geliefert. Mittwoch Ich habe bei einem Lauf versucht, ein paar der Halloween-Kalorien zu verbrennen, dabei hat es dann auch zu nieseln begonnen und ich war heilfroh, wieder in der warmen Wohnung zu sein. Wir haben uns dann die Reste vom Abend schmecken lassen, danach gab es ein Schläfchen und am Abend TV-Serien und heißen Tee. Ein perfekter Feiertag! Donnerstag M und ich hatten noch frei, und obwohl unsere To-Do-Liste mit so spannenden Dingen wie Recyling-Müll entsorgen, Keller entrümpeln und den Kleiderschrank sortieren gefüllt war, haben wir kurzerhand entschlossen, dass uns diese Aufgaben nicht davonlaufen. Es war ein sonniger Tag in Salzburg, und wir haben stattdessen das schöne Wetter genossen. Mittagessen waren wir bei Uncle Van, wo man sehr gut und günstig vegan essen kann, danach gab es noch einen Kaffee und einen Kürbis-Schoko-Kuchen im GustaV. Gut, dass wir den Tag so genutzt haben - man muss nicht immer pflichtbewusst sein! Freitag Ich habe meine Eltern in Linz besucht, und Papa Totally Veg! lässt sich dann nie lumpen und kocht ordentlich auf, wie ein Risotto auf einem roten Spiegel aus Roten Rüben und Meerrettich, dazu gab es Brokkoli. Außerdem habe ich einen Adventkalender gekauft, in der Chocotega in der Linzer Landstraße gibt es verschiedene zur Auswahl - meiner ist mit Pralinen und Nougat gefüllt und ich bin sehr nett und teile mit M. Vielleicht. Samstag Ich habe den Tag in Linz verbracht, Mittagessen waren wir im Fu Cheng, die unglaublich gute Nudeln machen, danach gab es noch Torte in der Traditionskonditorei Jindrak, die seit kurzem eine vegane Option haben. Außerdem habe ich zu viel Geld für Laufbekleidung ausgegeben, mit der ich aber eine Riesenfreude habe und habe mich mit tausenden anderen durch den IKEA geschoben und die Weihnachtsdeko beäugt. Schön war's! Sonntag M und ich haben schon ewig kein Curry mehr gegessen, was uns aber beiden sehr gut schmeckt. M wünscht sich immer Kartoffeln und Kichererbsen hinein, bei mir muss es Brokkoli sein. Ich mache das Curry recht einfach mit einer Sauce fertiger Curry-Paste, etwas Kokosmilch, ungesüßter Mandelmilch, Zitronensaft und Agavendicksaft, gebratenem Zwiebel und Knoblauch, darin koche ich zuerst die Kartoffeln fast weich, die Kichererbsen dürfen auch schon dazu. Der Brokkoli kommt erst gegen Ende hinein, damit er noch schön Biss hat, dazu gab es Jasmin-Reis. Für uns ein richtiges Wohlfühlessen, in das mich mich hineinlegen könnte, was aber nicht zu empfehlen ist, weil man die Flecken der Curry-Paste nie wieder herausbekommt. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Veganer Kürbisgulasch

31. Oktober 2017 veganwave 

Meine Inspiration für dieses Gericht stammt mal wieder vom letzten veganem „Hin&Veg“ im Café Nord. Es gab ein mega leckeres Kürbisgulasch mit Kirchererbsen. Das habe ich nach Gefühl nachgekocht und dabei als Grundlage die „braune Sauce“ und „veganes Gulasch“ genommen. Die Kombi mit den Kichererbsen ist äußerst lecker. Im Café Nord war noch Seitan mit im Gulasch, aber das muss ich nicht unbedingt haben. Veganer Kürbisgulasch – das wird es jetzt im Herbst noch öfters bei uns geben Veganer Kürbisgulasch Für 3 Personen Zutaten veganer Kürbisgulasch - 600 g Kürbisfleisch, geschält, muss man nicht, mag ich aber lieber (ich habe einen kleinen Hokaido genommen) - 1 Knoblauchzehe - 2 mittelgroße Zwiebeln - 1 Möhre - 1 Tomate - 1 Paprika - 2 Kartoffeln - 3 mittelgroße Champignons - 1 EL vegane Margerine - 1 EL Mehl - 1 TL mittelscharfen Senf - 1 TL Algavendicksaft - 2 EL Tomatenmark - 1/­­/­­4 l veganen Rotwein - 1 gehäufter TL Gemüsebrühe (ich nehme Maggi NaturPur Bio) - 1 Zweig frische Petersilie (egal ob glatt oder gekräuselt) - 1/­­2 Lorbeerblatt - 1 TL Paprikapulver edelsüß - 1/­­2 TL Paprikapulver scharf - 1 TL Kümmel - 1 Zweig frischer Majoran (oder Msp getrockneter Majoran) - 250 g Kichererbsen (abgetropft) - 400 ml Wasser (ggf. später noch etwas zum nachgießen) - Pfeffer (frisch gemahlen) - 1 TL Salz - 1 TL Stärke (mit etwas Wasser vermischen) Zubereitung veganer Kürbisgulasch Kürbis waschen, halbieren, holzigen Innenteil aushöhlen und entkernen. Wer möchte, kann den Kürbis schälen, was ich immer gerne mache, da ich die Schale nicht gerne mag, wenn sie gekocht ist. Das Kürbisfleisch in grobe Stücke schneiden. Knoblauchzehe von der Schale befreien, waschen, halbieren, waschen und den inneren Strunk entfernen. Die Hälften in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln, Kartoffeln und Möhre schälen, waschen und in kleine Stücke schneiden. Tomate waschen, halbieren, Strunk entfernen und in kleine Stücke schneiden. Paprika waschen, halbieren, entkernen und in Streifen schneiden. Champignons waschen (ich weiß, soll man nicht, mache ich aber trotzdem), Strunk etwas kürzen und in Scheiben schneiden. In einem großen! Topf die Champignons in der veganen Margerine von beiden Seiten goldgelb braten. Die Zwiebeln und den Knoblauch dazu geben und unter häufigen Rühren weiterbraten, dass diese ebenfalls etwas Farbe annehmen. auf keine Fall zu dunkel bzw. schwarz werden lassen Mehl einrühren und anschließend den Senf dazugeben und alles gut vermischen. Anschließend Agavendicksaft und Tomatenmark einrühren. Es darf alles gut anrösten, aber auf keinen Fall schwarz werden!!! Daher lieber die Temperatur nicht zu hoch stellen. Mit Rotwein ablöschen und kurz aufkochen lassen. Jetzt das restliche Gemüse (Möhre, Tomate, Paprika, Kartoffeln, Kürbis) dazu geben und gut umrühren. Darf alles schön köcheln. Mit Wasser auffüllen, Gemüsebrühe, Lorbeerblatt, Kümmel, Petersilien- und Majoranzweig mit dazu geben und schön köcheln lassen. Ggf. etwas Wasser dazu geben, wenn zu viel verdampft.Im nächsten Schritt die Kichererbsen dazu geben und alles weich kochen. Dauert ca. 25-30 min. Wem das Gulasch zu flüssig ist, kann die aufgelöste Stärke einrühren, einmal richtig gut aufkochen lassen, dass es andickt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig! Veganer Kürbisgulasch Der Beitrag Veganer Kürbisgulasch erschien zuerst auf veganwave.

Meine vegane Woche - 16. - 22. Oktober 2017

23. Oktober 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 16. - 22. Oktober 2017 Montag Die Woche fängt am besten mit gleichermaßen schnell zubereitetem wie köstlichem Essen an, findet ihr nicht auch? Ich hatte noch Refried Beans eingefroren (dabei werden Pinto-Bohnen mit Zwiebel, Knoblauch und Gewürzen sehr weich gekocht und dann gestampft), und habe die als Füllung in Wraps gestrichen, M hat sie dann auf unserem Sandwich-Grill knusprig getoastet. Dazu gab es einen knackigen Salat. Mit so einem Abendessen ist der Montag nur halb so schlimm! Dienstag Das vermutlich hässlichste Foto, das je auf einem Blog gesichtet wurde - aber ich möchte hier ja ehrlich sein. Am Dienstag zu Mittag gab es Haferbrei (auch als "Overnight Oats" bekannt), den ich mit feinblättrigen Haferflocken, einer gestampften Banane, Sojajoghurt, Zimt, Leinsamen und gefrorenen Himbeeren anrühre. Zwar hat die Kreation dann die Farbe der Tischplatte, aber ich schwöre, das ist wirklich gut! Ich esse das sehr gerne zu Mittag, vor allem, weil man es am Vorabend schnell zubereiten kann. Mittwoch Esther, mein liebstes Internet-Schwein, deren Abenteuer ich auf Facebook verfolge, hat leider keine gute Woche. Esther ist eine Internet-Sensation - ihre beiden Papas haben sie als vermeintliches Mini-Schwein bekommen und dann schnell festgestellt, dass die liebe Esther nicht zu wachsen aufhört. Tatsächlich ist Esther ein ausgewachsenes Schwein, die aber trotzdem bei ihren beiden Papas bleiben durfte (und die Familie lebt mittlerweile vegan, auch hier ist Esther der Grund dafür). Auf Facebook erzählen sie aus Esther's Perspektive von ihren Abenteuern. Der armen Esther geht es momentan nicht gut, und während Tierartzpraxen auf Meerschweinchen, Hunde und Katzen ausgelegt sind, fehlt einerseits die notwendige Erfahrung mit Schweinen, die nicht einfach zu Speck verarbeitet werden, wenn es ihnen nicht gut geht, und andererseits die Ausrüstung, die man für eine Lady von Esthers Ausmaßen benötigen würde. Die beiden Papas von Esther bemühen sich sehr, ihr eine möglichste gute Behandlung zukommen zu lassen, doch leider gestaltet sich das teilweise schwierig - während eine Behandlung in den USA einfacher wäre, ist es nicht gar so leicht, das kanadische Schweinchen über die Grenze und wieder zurück zu bekommen. Weil sie kein Hund und keine Katze ist, sondern in die Kategorie "Nutztier" fällt, und  daher die "Canadian Food Inspection Agency" für sie zuständig ist, wenn sie die Grenze überqueren sollte. Das muss man sich vorstellen: Man hat ein Familienmitglied, das zutraulich und intelligent wie ein Hund ist, das aber offiziell als Essen eingestuft ist, das nur so viel wert sein soll, wie die Anzahl Würstchen, die man aus jemandem machen kann. Ich habe diese Woche oft an Esther gedacht, und auch an all die anderen Schweine auf dieser Welt, die es nicht so gut haben wie sie. Donnerstag Euch ist sicherlich aufgefallen, dass ich mir mein Essen täglich ins Büro mitnehme. Oft koche ich am Vortag mehr, um dann auch gleich unsere Lunchboxen aufzufüllen, manchmal bereite ich auch extra etwas vor (und momentan gibt es gerne Haferbrei, siehe oben). Gelegentlich reiße ich auch einen Beutel Tiefkühl-Gemüse auf (hier eine Wokmischung), schnippsle etwas frische Gemüse und Nüsse dazu und gebe eine fertige Sauce darüber (Sweet-Chili-Sauce oder auch süß-saure Sauce). Mit Reis dazu ein wirklich schnelles und leckeres Mittagessen! Freitag M und ich haben uns eine kleine Auszeit gegönnt und sind ins Hotel Alpendorf im Salzburger Land gefahren (übrigens nicht gesponsort, aber ich erzähle es euch trotzdem gerne). Dort heißt man auch vegane Gäste gerne willkommen! Gestartet haben wir den Kurzurlaub mit einem Soja-Latte und Kuchen, perfekt! Nach einer Runde im Pool und im Dampfbad haben wir das mehrgängige Abendessen eingenommen. Mousse von der Strauchtomate Ofenkartoffel mit Dip und Gemüse Samstag Wir hatten Glück mit dem Wetter und haben das fabelhafte Herbstwetter für einen Ausflug genutzt. Am Nachmittag haben wir dann hungrig eine Jause im Hotel eingenommen, die uns aber nicht den Hunger auf's Abendessen verdorben hat! Jause: Ravioli mit Pesto Gefüllter Paprika mit Kräutersauce Buchtel mit Vanillesauce Sonntag Zurück daheim erwartete mich eine schöne Überraschung: Eine Flasche veganer Baileys! Ganz neu auf dem Markt und exklusiv im Online-Shop von Veganz erhältlich, besticht diese Sorte einerseits natürlich mit der veganen Rezeptur auf Basis von Mandeln und andererseits mit dem schönen Design (die Flasche schimmert auch ganz zart). Veganz war so nett und hat mir eine Flasche geschickt, danke! Ich habe ihn noch nicht probiert, aber sagen wir es so - ich schleiche seitdem an der Flasche vorbei und überlege mir jeden Morgen, ob es zu viel des Guten wäre, wenn ich mir einfach einen Schuss Baileys in meinen Kaffee kippe. Aber ich habe noch etwas Willenskraft über und möchte den Baileys am liebsten über Vanilleeis probieren, so mochte ich Baileys früher auch am liebsten. Ich berichte euch natürlich sofort, wenn ich die Flasche geköpft habe! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Veganer Linseneintopf wie bei Mama

15. Oktober 2017 Nicole Just 

Veganer Linseneintopf war eines der ersten Rezepte, die ich gekocht habe nachdem ich 2009 von heute auf morgen Veganista geworden bin. Ich liebe Eintöpfe, One Pots und Suppen schon immer und eben ganz besonders Linseneintopf wie bei Mutti. :) Die hat für ihr Rezept Speck verwendet. In der veganen Küche […] The post Veganer Linseneintopf wie bei Mama appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Vegane Brotaufstriche, Saucen und Chutneys von Sanchon + Gewinnspiel

25. September 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Brotaufstriche, Saucen und Chutneys von Sanchon + Gewinnspiel*ad/­­Werbung Kennt ihr schon Sanchon? Nein? Dann stellen wir euch heute das Unternehmen aus Steinheim vor - denn wir finden nicht nur die Leute dahinter, sondern auch deren Produkte richtig gut. Uns ist ehrlich gesagt zuerst das Logo mit dem Esel aufgefallen - und dahinter stecken quasi die Lieblingshelden von Sanchon: Don Quijote und Sancho Pansa. Die Firmengründer sagen über sich: Nach dem Vorbild Sancho Pansas und seines Ritters kämpfen wir gegen die Windmühlen der industriellen Lebensmittelproduktion und verteidigen die Ehre wahrer Tafelfreuden. Die Idee für Sanchon wurde bereits Mitte der 90er Jahre geboren - als sich ein Bio-Ladner, ein Welten bummelnder Koch und ein kocherfahrener Globetrotter trafen. Alle drei hatten die Idee, das Gastfamilien, Garküchen oder Märkten genossen hatten, sollte es ganz ohne Fernreise auch zuhause geben. Bei Sanchon sind alle Zutaten aus biologischem Anbau und alle Produkte sind vegetarisch - und größtenteils vegan - ganz nach dem Credo: Wir sagen lieber ,,mit Pflanze als ,,ohne Tier. Übrigens: Sanchon ist schon immer vegetarisch, oft auch vegan. Nicht, weil es gerade Trend ist. Sondern weil wir uns treu bleiben. Aber: Was gibt es bei Sanchon? Das Sortiment von Sanchon ist wirklich sehr groß. Neulich stand ich Bioladen vor der riesigen Auswahl an Produkten von Sanchon und war sehr beeindruckt. Wir geben euch einen kleinen Einblick:   Brotaufstriche Die Brotaufstriche basieren auf frischem Gemüse oder Cashewkernen und werden mit aromatischen Gewürzen verfeinert. Natürlich passen sie sehr gut zu fast jeder Art von Brot - wir finden sie natürlich perfekt zu unserem selbst gemachten Kürbiskern-Vollkornbrot. Probiert doch das Rezept einmal aus. Es gibt insgesamt 20 Aufstriche - wovon 15 Brotaufstriche vegan sind! Die Brotaufstriche sind aufgeteilt in: Antipasti-Aufstriche (mit mediterranen Kräutern) Cheesana-Aufstriche (aus Cashewkernen) Cremige Aufstriche (absolut einzigartig in Geschmack und Cremigkeit) Gemüse-Frucht-Aufstriche (toller Geschmack nach herbem Gemüse und süßen Früchten) Kichererbsen-Aufstriche (super als Dip oder aufs Brot) Mediterrane Aufstriche (leider nur vegetarisch) Unser Lieblingsaufstrich ist die Sorte: Rote Bete-Apfel Wir finden die Kombination aus Roter Beete und Apfel sowieso sensationell und bei diesem Aufstrich gibt der Meerrettich noch eine ordentliche Portion Schärfe hinzu. Am liebsten streichen wir uns diesen Brotaufstrich auf ein dunkles Vollkornbrot, Pumpernickel oder Essener. Übrigens: Dieser Brotaufstrich ist nicht nur vegan, sondern auch glutenfrei und palmölfrei! Saucen & Gerichte Mit den Curry- und Woksoßen von Sanchon fühlt man sich ein ganz kleines bisschen wie in Fernost. Eine kulinarische Reise nach Indien, China, Indonesien oder Thailand - und das ganz ohne Flug Es gibt insgesamt fünf Soßen - wovon drei Saucen vegan sind. Die Soßen sind aufgeteilt in: Thailändische Soßen (Chili oder Thai Curries liefern hier die authentische Würze) Indische Soßen (vielfältig gewürzt und perfekt zu Reis oder Fladenbrot; von den drei Soßen ist eine vegan!) Saté (der Klassiker zum Beispiel zu Tofu-Spießen) Unser Favoriten ist die Sorten: Red Thai Diese Soße besteht zu 67 % (!) aus Gemüse, kombiniert mit thailändischen Gewürzen und Kokosmilch. Wir finden sie perfekt für ein schnell zubereitetes Gericht: Einfach Gemüse mit Tofu anbraten, mit der Sauce übergießen und kurz gar ziehen lassen. Fertig! Es gibt noch eine Currypaste in einer grünen Variante, also als Green Thai mit köstlichem Koriander! Diese könnt ihr auch wunderbar mit Gemüse und Tofu anbraten.   Würzen & Verfeinern In dieser Warengruppe gibt es eine große Auswahl an veganen Produkten - da können wir uns nur schwer entscheiden. Wir hatten eine der Grillsaucen zum veganen Grillen bei unserer veganen Grillfeier neulich verwendet - erinnert ihr euch an diesen Artikel? Darüber hinaus gibt es 23 Würzsaucen und davon sind alle Würzsoßen vegan! Die Würzsoßen sind aufgeteilt in: - Chutneys (Allrounder für Salatsoßen, Currys oder als Brotaufstrich) - Currypasten (nach traditionellen Rezepturen) - Sambal (für noch mehr Pep in euren Gerichten!) - Asia Saucen (zum Beispiel zum Dippen für Frühlingsrollen) - Grillsoßen (klassisch, mexikanisch oder exotisch) - Mojos (die kanarische Spezialität) - Würzsoßen (nur wenige Tropfen zaubern das gewisse Etwas!) Unser Favorit ist das Sambal Sambal Oelek Als Sambal bezeichnet man ursprünglich aus Indonesien stammende Würzsoße zum Verfeinern von Reis- und Nudelgerichten. Es gibt sie in verschiedenen Variationen von mild bis scharf und von süß bis pikant. Sambal Olek ist nicht nur die schärfste und bekannteste Version, sie ist uns auch die liebste! Wir verwenden sie in für die richtige Portion Schärfe in fast allen asiatischen Gerichten. Achtung - ein kleiner Klecks genügt vollkommen! Unser Favorit ist das Chutney Mango Der Hauptbestandteil in diesem veganen Chutney sind die aromatischen Mangos der Sorte Alfonso. Das Chutney ist fruchtig-pikant - und wir finden auch ganz schön scharf. Die exotischen Gewürze passen sehr gut zum Grillen von Seitan- oder Tofuspießchen oder schenken einem normalen Salatdressing eine exotische Note. Wir mögen dieses Chutney wirklich sehr und wir haben es deshalb immer auf Vorrat im Haus! Ein weiterer Liebling von uns ist die Mojo Verde Diese Mojo hat eine lange, spanische Tradition! Ursprünglich stammt sie von den Kanarischen Inseln und wird dort quasi zu allen Speisen gereicht. Wir haben sie in einem Urlaub auf Gran Canaria am liebsten in der klassischen Version gegessen - also zu den berühmten papas arrugadas. Das sind in Salzwasser gekochte, kleine, runzelige Pellkartoffeln. Mit dieser Mojo könnt ihr euch ab sofort etwas kanarisches Feeling nach Hause holen. Übrigens gibt es natürlich auch noch die Mojo Rojo - das Gegenstück mit Chilis, roter Paprika und Knoblauch. Lecker!   *** Gewinnspiel *** Wir verlosen 5 x 1 Sanchon-Testpaket mit 6 verschiedenen Sanchon-Produkten! Wer will gewinnen? 1. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook! 2. Nenne einen Freund oder eine Freundin, der/­­die (mit)probieren darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Solltest du kein Facebook haben, dann schreib uns eine nette Nachricht an hallo@deutschlandistvegan.de und dann kannst du auch mitmachen. Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 03.10.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 03.10.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. www.bit.ly/­­gewinnspiel-disclaimer Viel Glück! Dieser Beitrag entstand mit der freundlichen Unterstützung von Sanchon! Danke dafür!   Der Beitrag Vegane Brotaufstriche, Saucen und Chutneys von Sanchon + Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Wärmende Burrito Bowl mit Kürbis, Räuchertofu & Tabasco

19. September 2017 Eat this! 

Wärmende Burrito Bowl mit Kürbis, Räuchertofu & TabascoOkay, bevor wir uns intensiv über unsere Burrito Bowl mit Kürbis, den Bowltrend im Allgemeinen und darüber unterhalten, was wir gerade so Freitagabend machen, nehme ich dich mit auf eine kleine Exkursion durch die frühen Jahre meiner Biographie. Wir schreiben ein Jahr um etwa 1998 herum, ich sitze eines Sommerabends auf der Couch und gucke mir irgendwas in der damals noch etwas überschaubareren Welt der privaten Fernsehsender an. Wie man das mit 14 eben so tut. Was schon in den 90ern so war wie heute: Nervige Werbepausen mit unerträglichen Clips - für Gebissreiniger oder anderen Krempel. Seufzend stelle ich mich auf unerträglich lange 5 Minuten schlechter Werbeclips ein. Aber halt, irgendwas ist bei dem Werbeblock anders. Den Typen, der da nachts auf der Veranda in feuchtwarmem Klima vor seiner Holzhütte sitzt und jedes Stück Pizza, dass er abbeißt vorher mit einer halben Flasche einer mir unbekannten, rötlichen Flüssigkeit tränkt, kenne ich noch nicht. Der sitzt offensichtlich in den Südstaaten der USA, denke ich mir (nein, denke ich nicht. Ich war mies in Erdkunde) und bin nicht verblüfft, als sich der Moskito, der sich schon mit seinem Surren bemerkbar gemacht hat, auf den Oberschenkel des Typen setzt und genüsslich zubeißt. Oh ja, Stechmücken. Die machen auch mir den Sommer zur Qual, wieviele gibt es davon wohl gerade im sumpfigen Louisiana? ,,Grinst der deshalb so? Weil er die Viecher gewöhnt ist? frage ich mich und plötzlich ... Boom explodiert der Plagegeist und mir ist klar, was los ist. TABASCO(R) ist los. Literweise Chilisauce auf der Pizza bringen Moskitos zum explodieren. ,,Oh yeah, das brauche ich auch rufe ich mückengeplagt, ergänze sofort fünf Flaschen der scharfen Sauce auf die Einkaufsliste, diskutiere mit meiner Ma darüber, streiche vier davon wieder und damit ist eine lebenslange Liebesbeziehung zu allem, was mit Chilis zu tun hat besiegelt. Der Werbeclip ist heute Kult und Hot Sauces sind nicht mehr aus unserem Kühlschrank wegzudenken. Und das Original von Avery Island in Louisiana, das aus nur drei Zutaten besteht - nämlich Chilis, Salz und Branntweinessig - und damit schon immer vegan war, hat noch immer einen Ehrenplatz. Diese Leidenschaft geht so weit, dass regelmäßig ein großer Teil der Jahresernte sämtlicher Chilivariationen vom Balkon klein geschnitten in Behälter wandert und über Monate hinweg fermentieren darf. Gerade haben wir eine Ladung Jalape?os und eine mit roten Habaneros und Knoblauch im Schrank stehen und wir können es kaum erwarten, bis wir sie im November nach einem Jahr Reifezeit zu Sauce verarbeiten können. Das eine Jahr kann nicht mit den drei Jahren nach dem Originalrezept der McIllhennys mithalten. Aber in Louisiana werden die Chilis auch in Eichenfässern gelagert und dafür habe ich leider keinen Platz im Keller. Und ich bin einfach zu ungeduldig. Ein einziges Jahr sind schon die Härte. Du siehst also, wir sind so ein bisschen chili-fanatisch unterwegs. Deshalb war es uns eine Ehre, vor ein paar Wochen den ,,International Corporate Chef von TABASCO(R), Gary Evans, über die vegane Küche, den Bowltrend und natürlich über die Sauce selbst auszuhorchen. TABASCO(R) Sauce is aged in oak wood barrels for a minimum of three years. The slow maturation process which goes faster in the hot summer months and slower in the cooler winter months adds more flavor and provides a touch of oak mature flavor to the sauce. New (non-aged) pepper mash is very bright. Its raw and green in flavor. The ageing fermentation process gives it the delicious earthy tones and provides the unique character of the sauce. This flavor character is only achieved because of this three-year ageing process. Since TABASCO Sauce has that wonderful umami flavor, it compliments any vegetable and fruit dish. Use TABASCO Sauce in a light vinaigrette with olive oil lemon juice and some fresh herbs and youll really notice a difference. It has a brightening affect on the flavors and will just taste punchier. Try swapping out the salt for TABASCO Sauce in a recipe. Its a great, low sodium way to season foods. Just start slowly and build the flavor, but dont be afraid to be adding multiple dashes - particularly if youre cooking the food.  What some people dont know is that when home cooks or professional chefs use TABASCO Sauce in cooking the heat of the aged pepper sauce actually dissipates and mellows leaving a richness that enhances the flavors of the dish, never masking them. Gary Evans Das klingt nicht nur nach einem ,,perfect match für unsere Burrito Bowl mit Kürbis, Räuchertofu und Tabasco, das ist es auch und so verwenden wir gleich drei der hierzulande bekannten fünf Sorten für unser Rezept: Das Original, die rauchige Chipotle Sauce und die mildere, frische Green Sauce aus Jalape?os. Wir lieben diese Kombi und gerade jetzt zum Jahreszeitenwechsel gibt es für uns fast nichts besseres, als den Freitag Abend mit einer dampfenden Schüssel voller Spätsommer- und Herbstgemüse und viel wärmender Chiliaromen zu verbringen. Also … ándale, ándale ... heute bringen wir mit unserer Burrito Bowl mit Kürbis und TABASCO(R) ein bisschen Schärfe in den Herbst. Wärmende Burrito Bowl mit Kürbis, Räuchertofu & Tabasco Leckere, wärmende Herbst-Burrito-Bowl mit Kürbisspalten und Mais aus dem Ofen, krossem, scharfen Räuchertofu, Limetten-Koriander-Reis und Joghurtdressing. Für den Limetten-Koriander-Reis - 200 g Basmati-Reis - 1/­­4 TL Salz - 1 Limette - 1 Bund Koriander Für die Pintobohnen - 300 g Pintobohnen (gekocht) - 1 Zwiebel - 2 Knoblauchzehen - 1 Tomate (oder 2 EL Tomatenmark) - 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen) - 1 EL Olivenöl - 1 1/­­2 TL Tabasco Chipotle Für das Kürbis-Mais-Ofengemüse - 400 g Hokkaidokürbis - 1 Maiskolben - 3 EL Olivenöl - 1 TL Oregano - 2 TL Tabasco Chipotle Für den Räuchertofu - 200 g Räuchertofu - 1 EL Olivenöl - 1/­­4 TL Knoblauchpulver - 1 TL Tabasco Original Für das Joghurtdressing - 4 EL Sojajoghurt - 1/­­4 TL Tabasco Green - 1 Prise Salz Außerdem - 1 Avocado - 1 Jalape?o - frischer Koriander Für den Limetten-Koriander-Reis -  Den Reis nach unserem How To kochen. - Limettenzesten reiben, anschließend Limette auspressen. Koriander fein hacken. - Zesten, Saft und Koriander unter den Reis heben. Für die Bohnen -  Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Tomate würfeln. - Öl in einen heißen Topf geben und Zwiebeln, Knoblauch und Kumin bei niedriger Hitze 5 Minuten anbraten. Ab und zu umrühren. - Tomatenwürfel hinzufügen und weitere 3 Minuten schmoren. - Pintobohnen und 100 ml Bohnenwasser hinzufügen und aufkochen. - Mit Tabasco Chipotle würzen und 15 Minuten bei niedriger Hitze einkochen lassen. Ab und zu umrühren. Für das Ofengemüse -  Backofen auf 200 °C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. - Kürbis in 3 cm dicke Spalten schneiden, Maiskolben vierteln. Kürbis und Mais in einer Schüssel mit Olivenöl, Oregano und Tabasco vermengen. - Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und 30 Minuten im Backofen rösten. Für den Tofu - Tofu würfeln und mit den restlichen Zutaten vermengen. - In einer heißen Pfanne 15 Minuten von allen Seiten bei mittlerer Hitze kross braten. Bowl anrichten - Sojajoghurt mit Tabasco und Salz abschmecken. -  Reis, Bohnen, Kürbisspalten, Mais und Tofu in einer Bowl anrichten und mit Avocadospalten, Jalape?oringen und frischem Koriander toppen. Wenn du keine Pintobohnen findest, kannst du auch schwarze Bohnen oder Kidneybohnen verwenden.   Merken Merken Der Beitrag Wärmende Burrito Bowl mit Kürbis, Räuchertofu & Tabasco erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Vegane Burrito Bowl - Good Life Bowl mit Ofengemüse & Kurkumadressing - Good Life Bibimbap-Bowl - Fusilli mit Kürbis-Spinat-Ragout

10 Dinge, die du über Edelstahl-Töpfe wissen solltest

12. September 2017 The Vegetarian Diaries 

10 Dinge, die du über Edelstahl-Töpfe wissen solltest Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Bleywaren. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Heute freue ich mich, dir den Auftakt einer Beitrags-Serie hier im Blog vorzustellen. In den kommenden Wochen werde ich dir in vier Beiträgen, die beliebtesten Materialien für Kochtöpfe, Pfannen und anderes Kochgeschirr vorstellen. Dabei stelle ich die jeweiligen Vor- und Nachteile der bestimmten Materialien vor und zeige dir, worauf du beim Kauf gegebenenfalls achten muss. Außerdem wird es darum gehen, warum es überhaupt so viele verschiedene Materialien gibt, was ihre Besonderheiten & Eigenheiten sind und vor allem, wann du welches Material benötigst. Heute starten wir mit dem wohl weiterverbreiteten Material in der Küche überhaupt: Edelstahl. Es folgen dann in den kommenden Wochen die Beiträge zu Kupfer, Emaille und Gusseisen. Ich freue mich! Was ist Edelstahl? Mit Edelstahl bezeichnet man alle metallischen Legierungen, deren Hauptbestandteil Eisen ist und die darüber hinaus einen besonderen Reinheitsgrad aufweisen. Viele Edelstahl-Sorten enthalten neben Eisen zum Beispiel Nickel oder Chrom. Häufig ist Edelstahl rostfrei. Was bedeutet die Bezeichnung 18/­­10 auf Töpfen? Fast alle Edelstahl-Produkte, die du in deiner Küche findest, werden eine Prägung „18/­­10“ tragen. Dies ist eine Bezeichnung für die Legierung X5CrNi18-10 und der weltweit am häufigsten produzierte Edelstahl. Die Zahlen 18/­­10 bezeichnen dabei den Anteil an Chrom (18 %) und Nickel (10 %). Eine ziemlich nüchterne Bezeichnung also ;). Im Jahr 2016 wurden weltweit fast 46 Millionen Tonnen Edelstahl produziert. Das entspricht der Masse von etwa 10 Millionen ausgewachsener asiatischer Elefanten Welche besonderen Eigenschaften hat Edelstahl? Es gibt Hunderte von unterschiedlichen Edelstählen. Diese unterscheiden sich jeweils in ihrer Zusammensetzung. Grundbestandteil ist dabei immer Eisen. Darüber hinaus werden je nach Anforderung eine Vielzahl weiterer Legierungselemente hinzugeben. Das sind beispielsweise Chrom, Nickel, Titan, Wolfram und viele Weitere. Die speziellen Eigenschaften, die ein Edelstahl aufweist, hängen stark von dieser Zusammensetzung ab. Bereits geringe Unterschiede in der genauen Zusammensetzung können die Eigenschaften extrem verändern. Warum eignet sich Edelstahl als Material für Töpfe, Pfannen und Co? Gerade in Hinblick auf die Verwendung von Edelstahl in der Küche und zum Kochen gibt es einige Eigenschaften, die besonders wichtig und praktisch sind: - rostfrei - hohe Beständigkeit gegen Korrosion und Säuren - weitgehend unmagnetisch - hitzebeständig - leicht zu reinigen - hohe Geschmacks- und Geruchsneutralität Wann benutzt man Edelstahl-Töpfe am besten? Edelstahl-Töpfe gehören quasi zur Standardausrüstung in der Küche. Sie sind vielseitig einsetzbar und eignen sich prinzipiell für alle Zwecke, sei es zum Kochen, Erhitzen oder auch Anbraten. Durch die hohe Beständigkeit gegen Korrosion werden Edelstahl-Töpfe typischerweise immer dann eingesetzt, wenn „gekocht“ werden soll. Dies kann das Nudelwasser, eine Suppe oder das Abkochen von Kartoffeln sein. Auch das Anbraten in Edelstahl-Töpfen ist möglich, erfordert aber etwas mehr Übung. In der Regel beschränkt man sich hier zum Beispiel auf das Anschwitzen von Zwiebeln, bevor weitere Arbeitsschritte folgen. Ich habe gehört, Edelstahl leitet die Wärme ziemlich schlecht, stimmt das? Edelstahl besitzt im Vergleich zu anderen Materialien wie Kupfer oder Eisen einen niedrigeren Wärmeleitkoeffizienten, das heißt es leitet die Wärme schlechter. Damit brauchen Edelstahl-Töpfe und Pfannen länger um die Wärme an das Innere des Topfs oder der Pfanne weiterzuleiten. Andersherum verbleibt die Wärme dafür aber auch länger im Topf erhalten. Im Vergleich zu Aluminium übrigens leitet Edelstahl die Wärme deutlich besser. Edelstahl dehnt sich beim Erhitzen aus, sodass sich dein Topf oder deine Pfanne beim Kochen um bis zu einen Millimeter ausdehnt. Dies ist auch der Grund, warum der Eiffelturm im Sommer bis zu 6 cm höher ist, als im Winter. Wie muss man Edelstahl pflegen? Für gängige Verschmutzungen von Edelstahl-Töpfen und Pfannen reichen ein Spülmittel und warmes Wasser in der Regel aus. Sollten hartnäckige Verschmutzungen sich damit nicht entfernen lassen, kann auf eine Reinigungsmilch oder Essiglösung zurückgegriffen werden. Darüber hinaus gibt es spezielle Reinigungsmittel für Edelstahl-Oberflächen. Diese hinterlassen, je nach Produkt, einen Schutzfilm auf dem Edelstahl und sollten entsprechend nur für Oberflächen aber nicht im Topf oder der Pfanne eingesetzt werden. Edelstahl-Töpfe lassen sich in der Spülmaschine reinigen. Das solltest du mit Edelstahl auf keinen Fall machen Achtung! Edelstahl-Töpfe und Pfannen sollten NIE mit Stahlwolle gereinigt werden. Dabei besteht die Gefahr, dass der Edelstahl beschädigt wird. Dies führt häufig zu beschädigten Stellen, die dann als kleine Rostflecken sichtbar werden. Auch auf Scheuermittel solltest du verzichten, um den Edelstahl nicht zu beschädigen und zu zerkratzen. Außerdem haben Edelstahl-Töpfe, Pfannen, Schüsseln oder Geschirr nichts in der Mikrowelle zu suchen! Wo kommt Edelstahl noch zum Einsatz? Neben den bereits erwähnten Produkten wie Geschirr, Spülbecken oder gebürsteten Oberflächen wird Edelstahl enorm vielfältig eingesetzt. Du findest es zum Beispiel als Material für Schrauben, im Autobau, in der Medizintechnik, für chirurgische Instrumente, beim Schwimmbadbau und vieles, vieles weitere. Wenn du dich während eines Tages einmal aufmerksam umschaust, wirst du merken, wie vielseitig Edelstahl eingesetzt wird. Worauf musst du beim Kauf von Edelstahl-Töpfen achten? Generell lohnt es sich beim Kauf von Edelstahl-Töpfen auf eine entsprechende Qualität zu achten. Einige Anhaltspunkte um beim Kauf auf Nummer sicher zu gehen können sein: - Die Töpfe sollten sauber verarbeitet sein und sich ohne zu Wackeln auf einer ebenen Fläche abstellen lassen - umso dicker die Edelstahlschicht des Topfs, umso besser und gleichmäßiger wird die Wärme im Inneren verteilt. Die Töpfe werden dadurch deutlich schwerer und in der Regel auch teurer - sind die Griffe isoliert oder müssen entsprechende Kochhandschuhe beim Hantieren getragen werden? - Passt die Kochtopfgröße zum Herd zu Hause? Einige Hersteller geben den Durchmesser des Deckels an und nicht der Topfaufstellfläche - Achte darauf, ob die Edelstahl-Töpfe für Induktions-Kochfelder geeignet sind Marken, die Edelstahltöpfe herstellen, die du kennen solltest Neben den, gerade in Deutschland, sehr populären Edelstahl-Produkten von Fissler und WMF, sind Le Creuset und Schulte zwei sehr bekannte Hersteller für qualitativ hochwertige Produkte. Darüber hinaus gibt es natürlich noch eine Vielzahl weiterer Hersteller bis hin zu absoluten Billigprodukten. Wie bei vielen anderen Küchenutensilien kann es sich sehr lohnen etwa Zeit und Geld in entsprechend hohe Qualität zu investieren. Diese Töpfe begleiten dich dann im Idealfall viele, viele Jahre. Wenn du Lust hast, durch eine Vielzahl hochwertiger Edelstahl-Produkte von unterschiedlichsten Anbietern zu stöbern, schaue doch sehr gerne mal bei Bleywaren vorbei. Dort findest du neben tollen Produkten auch eines der sympathischsten Firmenlogos, das ich kenne :). Du hast tolle, enttäuschende oder gar lustige Erfahrungen mit deinen Edelstahl-Töpfen gemacht?! Dann hinterlasse gerne einen kurzen Kommentar unter diesem Beitrag. Mich würde zum Beispiel besonders interessieren, welche Töpfe bei dir tagtäglich zum Einsatz kommen und ob du mit diesen zufrieden bist.  Achtest du darüber hinaus bei der Reinigung auf besondere Dinge oder Hauptsache sauber ;)? Ich freue mich auf deine Rückmeldungen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Bleywaren entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post 10 Dinge, die du über Edelstahl-Töpfe wissen solltest appeared first on The Vegetarian Diaries.

Claudi goes Rebella Bex - und ist ein Jahr später endlich angekommen

1. September 2017 Claudi goes vegan 

Claudi goes Rebella Bex - und ist ein Jahr später endlich angekommenHallo ihr Lieben, "ein Jahr später endlich angekommen" - das mag jetzt im ersten Moment seltsam klingen. Ist aber tatsächlich so. Bereits im Juni 2016 habe ich über das Rebella Bex berichtet. Nur war ich damals alles andere als so hin und weg wie am Mittwochnachmittag. Im Gegenteil. Schlichtweg komisch hab ich mich gefühlt. Ich bin damals nicht angekommen gewesen. Das war zwar schön und lecker und echt liebevoll und toll dort. Aber mir haben die anderen Gäste irgendwie nicht so getaugt. In München hat man ja gern so ne Schickeria-Szene. Und mit der kann ich so gar nicht. Aber leider war ausgerechnet die dort anzutreffen. Und das hat sich nun geändert. Warum auch immer. Ich wusste gar nicht an welchen der Tische ich (mit Finn unterwegs) Platz nehmen soll weil wirklich alle Menschen (auf den ersten oberflächlichen Eindruck) sympathisch gewirkt haben. Der Innenhof ist nun mit Bierbänken versehen und es gibt wirklich viel Platz. Gekocht wird nach der fünf-Elemente-Lehre (so ganz nebenbei erwähnt) mit vielen vielen Biozutaten, fermentierten Soßen. Es gibt selbstgebackenes Brot und Rohkost-Kuchen. Hammer!!! Die Inneneinrichtung fand ich ja auch schon 2016 sehr gelungen. Aber wurde halt von einer "komischen Energie" (die nicht Yogis und Yoginis hier verzeihen diesen Ausdruck und alle anderen wissen genau was ich meine) getrübt. Das Essen ging mittags weg wie Zack und nachdem ich eine große Bowl genossen und nochmal reingelurt hatt, waren die ganzen Wraps und Salate weggefuttert! Ich freu mich soooo sehr, dass ein rein pflanzliches Cafe mitten in der Münchner Innenstadt so gut angenommen wird.  Bestätigt meine Theorie, dass man das Wort "vegan" nicht immer vor sich hertragen braucht ;-) So, genug Text - Fotos! Und mein Resümee: Was lerne ich daraus? Nicht gleich "aufgeben" sondern sich selbst und anderen auch eine zweite oder dritte Chance geben. Dem wundertollen Team des Rebella Bex wünsch ich von Herzen das Allerallerbeste weiterhin. Und wisst ihr was? Ich komme liebend gerne ganz bald wieder vorbei! Vielleicht auch zum Konzert der Love Keys? Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen, Claudi Meine Blogs und mein Podcast sind werbefrei - ich verdiene damit kein Geld. Falls du mich, meine Gedanken, meinen Weg und meine Arbeit unterstützen willst, freue ich mich über Geschenk in Form einer Kostenbeteiligung. Ganz einfach geht das über https:/­­/­­www.paypal.me/­­claudiarenner. Das Betreiben der Blogs und des Podcasts kostet ca. 25 EUR/­­ Monat. Vielen Dank von Herzen dafür.

Porridge Rezept mit Kokosmilch - Vegan frühstücken!

27. August 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Porridge Rezept mit Kokosmilch - Vegan frühstücken!Ihr sucht ein gesundes veganes Frühstück, das euch Power für den Tag gibt und  schnell zubereitet ist? Na dann haben wir doch das richtige für euch: Ein veganes Porridge Rezept! Beim Wort Oatmeal, Porridge oder zu Deutsch Haferbrei, denken doch gleich viele an die klebrige, unappetitlich aussehende ,,Pampe welche man als Kind vorgesetzt bekommen hat. Wer hat sich denn nicht schon oft versucht dagegen zu sträuben? Wir zeigen euch heute, dass dieses vegane Frühstück unglaublich abwechslungsreich ist und euch jeden Tag aufs Neue schmecken wird! Bereits seit Jahrzehnten wird Porridge in der britischen Küche zum Frühstück gegessen und hat seinen Ursprung in Schottland. Dafür wurden einfach die Haferflocken in einem Topf mit Milch und Wasser gekocht. Zu dieser Zeit war es eher ein Arme-Leute-Essen, die den Brei dann nur mit Butter und Salz gegessen haben. Mittlerweile ist Oatmeal weltweit beliebt und wird in allen möglichen Variationen zubereitet! Dieses einfache vegane Frühstück ist perfekt, um eurem Körper morgens etwas Gutes tun, voller Energie in den Tag zu starten und auch noch euer Immunsystem stärken. Das Getreide versorgt euch mit ganz viel Vitaminen, wertvollem Eiweiß, Mineral- und Ballaststoffen sowie auch guten Kohlenhydraten. Gute Haferflocken bekommt ihr schon für kleines Budget in jedem Supermarkt. Das Angebot von fertigen Oatmeal-Mischungen in den Märkten ist riesig, doch wir finden: Selber machen statt fertig kaufen! In den Porridge Fertigprodukten ist meist eine Menge Zucker versteckt und diese sind zudem auch noch recht teuer. Selber machen ist kaum zeitaufwändiger und schmeckt auch noch viel besser! Damit euch der vegane Porridge nicht zu eintönig wird, geben wir euch ein paar Tipps zu den Haferflocken, der verwendeten Flüssigkeit, Obst und den Toppings. So könnt ihr dafür sorgen, dass ihr jeden Tag ein bisschen Abwechslung auf eurem Frühstückstisch habt!     Der klassische Porridge wird mit Haferflocken zubereitet. Wir nehmen am liebsten die zarten Haferflocken. Verwendet für ein wenig Abwechslung doch auch mal Dinkel-, Reis-, Amaranth- oder Quinoaflocken oder eine Flocken Mischung.             Mittlerweile ist die Auswahl an unterschiedlichen Pflanzenmilch-Sorten grenzenlos. Soja- oder Mandelmilch, aber auch Reis-, Hafer-, Dinkel- oder eben Kokosmilch... Ihr werdet sehen, euer veganer Porridge schmeckt bei jeder Milch ein bisschen anders und immer lecker!             Beim Obst könnt ihr immer je nach Saison variieren. Im Sommer sind Beeren unser Favorit und im Winter Äpfel. Wie wäre es auch mal mit Aprikosen, Orangen, Kiwi oder Bananen? Entweder nehmt ihr das Obst nur als Topping oder ihr kocht es direkt mit. Das ist auch super lecker!         Toppings für veganen Porridge Bei den Toppings sind euch wirklich keine Grenzen gesetzt. Probiert einfach mal aus, was euch am besten schmeckt! Hier sind ein paar Vorschläge für euch: - Getrocknete Früchte wie Datteln, Maulbeeren, Goji Beeren, Rosinen oder Cranberries - Nüsse wie Cashewkerne, Walnüsse, Mandeln oder Pistazien - Kokosraspeln oder -flocken - Samen wie Chia-, Lein- oder Hanfsamen - Gewürze wie Zimt, Kurkuma oder Ingwer - Geriebene Schalen von Orangen, Zitronen oder Limetten - Schokodrops, Kakao Nibs oder Kakaopulver - Verschiedenes Mus wie Erdnuss-, Mandel- oder Cashewmus   Wer findet nun, dass Porridge langweilig ist oder man es nur im Winter essen kann? Mit nur wenigen Zutaten habt ihr ein super leckeres und sommerliches, gesundes Frühstück zubereitet. Mit den unzähligen Variationen habt ihr ein veganes Porridge, das super vielfältig und auch mega gesund ist. Probiert es beim nächsten Frühstück doch gleich mal aus!   Veganes Porridge Rezept mit Kokosmilch Zutaten - 40 g Haferflocken - 120 ml Wasser - 100 ml Kokosmilch - 1-2 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft - 1/­­2 TL echte Vanille - Toppings   Zubereitung Lasst in einem kleinen Topf die Milch und die übrigen Zutaten unter ständigem Rühren aufkochen. Nun könnt ihr die Hitze runterschalten, bis es nur noch ganz leicht blubbert. Je nach dem wie dickflüssig ihr euer Porridge möchtet, könnt ihr es zwischen 5 und 10 Minuten köcheln lassen. Wenn es euch zu dick wird, einfach noch mehr Flüssigkeit dazugeben. Gebt nun das fertige Porridge in eine schöne kleine Schüssel und dekoriert es mit euren Lieblingstoppings. Viel Spaß beim Ausprobieren von unserem veganen Porridge Rezept! Der Beitrag Porridge Rezept mit Kokosmilch - Vegan frühstücken! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Gefüllte Zucchini und Aubergine mit Quinoa – clean eating

10. August 2017 veganwave 

Etwas mehr Quinoa im Speiseplan habe ich mir gedacht und nachfolgend sehr leckeren gefüllten Zucchini und Aubergine kreiert. Man kann sie kalt oder warm essen. Ich mag sie am liebsten direkt aus dem Ofen. Passt auch gut als Vorspeise.  Für 3 Personen Zutaten für Gefüllte Zucchini und Aubergine mit Quinoa – clean eating - 300 g Zucchini - 1 kleine Aubergine - 1 Paprika lange Form - 1 Frühlingszwiebel - 3 EL weiße Bohnen (abgetropft aus dem Gas/­­aus der Dose) - 2-3 Zweige frischen Thymian - ca. 8 Nadeln Rosmarin frisch - 2-3 Zweige frischer Oregano (ich hatte nur getrockneten, dann ca. 1 Msp) - 4 Cocktailtomaten - 1 TL Agavandicksaft - 300 ml Tomatenpassata - Salz - Pfeffer, frisch gemahlen - 80 g gekochten Quinoa (habe 3 farbigen von Davert verwendet) - optional 1 Scheibe veganen Käse (z.B. Simply V Geniesserscheiben natur) - etwas Olivenöl zum Anbraten Zubereitung Quinoa nach Packungsanleitung kochen, abtropfen lassen und beiseite stellen. Backofen auf 200 Grad Ober-/­­Unterhitze vorheizen. Die Zucchini waschen und in 3 cm breite Stücke schneiden. Das innere jedes Stückes mit einem Löffel oder scharfen Messer etwas aushöhlen, dass eine Kuhle entsteht. Dabei versuchen, nicht den Boden aufzuschneiden. Die ausgehöhlten Zucchinistücke beiseite stellen und die Reste nicht wegwerfen, da sie gleich mit in die Pfanne kommen.  Analog mit der Aubergine verfahren. Die Paprika waschen, aufschneiden, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Die Frühlingszwiebel waschen, äußere Haut abziehen, an beiden Enden abschneiden und danach in kleine Ringe schneiden. Tomaten waschen und vierteln. Frühlingszwiebel, Paprika, Reste von der Aushöhlung von Zucchini und Aubergine klein geschnitten in eine beschichtete Pfanne mit etwas Olivenöl ca. 5 min braten, dabei häufiger wenden. Das Gemüse kann ruhig etwas Farbe annehmen. Die abgetropften weißen Bohnen mit in die Pfanne geben sowie gezupften Rosmarinnadeln bzw. Thymianblättchen sowie den Oregano dazugeben. Weitere 3-5 min leicht braten lassen.  Die frischen Tomatenstücke mit einrühren und weitere 2-3 min weiter braten. Hitze kurz hochstellen und Agavendicksaft dazu geben und gut verrühren. Anschließend Tomatenpassata einrühren, viel rühren, da es sonst spritzt. Hitze auf klein stellen und alles ca. 5 min köcheln lassen. Zum Schluss den gekochten Quinoa einrühren und alles kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken.  In einer Auflaufform die Zucchini-/­­Aufberginenstücke gleichmäßig verteilen. Mit einem Teelöffel einen Teil des Ragouts in die Aushöhlungen verteilen. Das restliche Ragout mit in die Auflaufform geben. Wer möchte kann auf die Gemüsestücke ein kleines Stück veganen Käse legen. Gefüllte Zucchini und Aubergine mit Quinoa – clean eating ca. 25 min garen, den Backofen ausschalten und weitere 5 min weitergaren. Danach entweder heiß oder kalt servieren. Schmeckt beides sehr gut! Der Beitrag Gefüllte Zucchini und Aubergine mit Quinoa – clean eating erschien zuerst auf veganwave.

Basilikum-Limonade mit Limette & Ingwer

17. Juli 2017 Eat this! 

Basilikum-Limonade mit Limette & IngwerAlso irgendwie kann sich der Sommer dieses Jahr nicht so richtig entscheiden, oder? Sobald es mal ein bisschen heiß ist, kommen die Unwetter mit geballter Ladung und kühlen die Luft gleich für die nächsten Tage so was von runter, dass man direkt wieder zu langer Hose und Pullover greifen muss! Ganz oder gar nicht ist angesagt. Letzte Woche durften wir noch bei Durchschnittswerten um die 18 Grad bibbern, ab heute soll das Thermometer dagegen schon wieder fast die 30er Marke erreichen - hier im Süden jedenfalls. Und meine Lieblingssommertemperaturen werden einfach geschickt ausgelassen. ? Aber okay. Wann sonst, wenn nicht bei richtig warmen Sommerwetter schmecken Popsicles, Iced Coffee oder leckere, frische hausgemachte Limos einfach so richtig gut? Eben. Wir haben in den letzten Wochen richtig viele Limos gemixt, gerührt und geschüttelt und wollen dir heute eine unserer absoluten Lieblinge präsentieren - für uns gibt es gerade an heißen Abenden nichts Besseres! Alles was du brauchst sind ein bisschen frischer Basilikum von der Fensterbank, ein Stückchen Ingwer, frische Limetten und leckeren braunen Reissirup, z. B. von naVitalo, oder ein anderes Süßungsmittel, das du magst. Gerade für Limos, Tees & Co. verwenden wir sehr gerne Reissirup, da er eine schöne nussig-karamellige Note hat und einfach lecker schmeckt. Reissirup wird ganz einfach aus gemahlenem Reis gewonnen, der anschließend in Wasser aufgelöst und zu Sirup eingekocht wird. Die leckere Süße enthält außerdem einige natürliche Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium und Eisen und ist der ideale Zuckerersatz für alle, die an Fructoseintoleranz leiden - denn Reissirup enthält von Natur aus keinerlei Fruchtzucker. Plus: Reissirup lässt den Blutzuckerspiegel nur sehr langsam ansteigen - das Sättigungsgefühl hält damit um einiges länger an. Finden wir gut.?? Die grüne, erfrischende Basilikum-Limonade ist übrigens in weniger als fünf Minuten zubereitet und macht auch optisch ordentlich was her, oder? ? Genieße sie einfach pur auf Eis oder als Basis für leckere Sommercocktails! Mit feinem Gin, prickelndem Prosecco oder einem Schuss Wodka - alles superlecker und sooo schön. Hachi. Welche sind deine liebsten Sommergetränke? Basilikum-Limonade mit Limette & Ingwer - 1 Handvoll Basilikum - 2 Limetten - 1 daumengroßes Stück Ingwer - 3 EL Reissirup - 700 ml Mineralwasser - 1 Handvoll Eiswürfel -  Limetten auspressen. - Alle Zutaten bis auf die Eiswürfel in einen High-Speed-Blender geben und glatt mixen. - Mit Eiswürfeln servieren. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der naVitalo UG entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Basilikum-Limonade mit Limette & Ingwer erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Kurkuma Elixier mit Orange & Ingwer - Grapefruit Fizz {alkoholfrei} - Detox Beet and Ginger Smoothie

Veganer Bienenstich, Honigalternativen + Gewinnspiel

13. Juli 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Veganer Bienenstich, Honigalternativen + GewinnspielVon (veganen) Bienen und Blüten… Ob auf´s Brot drauf, in den Tee, auf die Pancakes oder zum Süßen von Limonaden, veganer Honig hat schon lange unsere Herzen erobert. Löwenzahnhonig ist schon seit Jahren in aller Munde und der ein oder andere hat diesen schon selber zubereitet. Mittlerweile werden auch Apfel, Brennessel, Gänseblümchen, Ringelblume und Sonnenblume angeboten. Selbst Met Alternativen und „Honig“ Likör gibt es. All dies und viel mehr findet ihr bei Vegablum. Wir haben euch in den Highlights der Veggie World ja schon einmal Vegablum vorgestellt, die beweisen, dass Honig vegan genau so gut schmeckt.       Es gibt noch ein tolles veganes Kuchen Rezept für euch und ihr könnt sogar noch 1 Probierset von Vegablum mit 5 verschiedenen Honigalternativen gewinnen.   Der Klassiker: Bienenstich Um das perfekte Rezept für die Honigalternative zu finden, habe ich mir etwas Zeit genommen und mich letztendlich für den Klassiker entschieden – ein Bienenstich Rezept. Natürlich Vegan und so klassisch wie möglich sollte er sein. Bienenstich gibt es ja in vielen Varianten, wie z. B. mit Buttercreme oder ohne Füllung. Das Original hat einen süßen Hefeteig, Mandelkruste und eine Pudding-Sahnecreme. Besonders die Kruste für das Kuchen Rezept ist ein Traum! Auch mein Freund ist total begeistert davon und sogar meine Kollegen aus der Hotelküche fanden den Kuchen sehr lecker – das Bienenstich Rezept hat sogar bei den Nicht-Veganen-Profis bestanden Überzeugt euch doch einfach selbst… Bienenstich, vegan Zutaten: Für den Hefeteig: 500 g Mehl 1 Pckg. Trockenhefe 100 g weißen Rohrzucker 1 Prise Salz 100 g weiche Margarine 250 ml lauwarme Pfanzenmilch   Für den Belag: 150 g Margarine 100 g weißen Rohrzucker 3 EL Hafercuisine oder Sojacuisine 1/­­2 TL Vanille, gemahlen 2 EL Honig, vegan, z.B. Gänseblümchenvonig von Vegablum 150 – 200 g gehobelte Mandeln   Für die Füllung: 500 ml Vanillepudding, z.B. von Provamel oder selbst gekocht 1 Pckg. San Apart 3-4 EL Honigalternative 800 ml vegane Pflanzensahne   Zubereitung: Aus Mehl, Zucker, Hefe, Salz, Margarine und Pflanzenmilch wird ein veganer Hefeteig hergestellt. An einem warmen Ort zugedeckt 40 Minuten gehen lassen bis er sich verdoppelt hat. Nochmals gut durchkneten, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech ausrollen und weitere 30 Minuten gehen lassen. Den Ofen auf 200°C Ober-/­­ Unterhitze vorheizen. Die gehobelten Mandeln kurz in einer Pfanne anrösten. Für den Belag alle Zutaten bis auf die gehobelten Mandeln in einem Topf aufkochen lassen. Haben sich die Margarine und der Rohrzucker aufgelöst nehmt den Topf vom Herd und rührt die Mandeln ein. Den Belag gleichmäßig auf dem Teig verteilen und rund 20 Minuten auf mittlerer Schiene backen. (Je nach Ofen kann die Backzeit etwas variieren – daher macht immer eine Stäbchenprobe!) Ist der vegane Kuchen fertig gebacken, lasst ihn gut auskühlen und ihr könnt in der Zeit die Pudding-Sahnecreme zubereiten. Die Pfanzensahne mit dem San Apart steif schlagen, nach Belieben mit dem veganen Honig (Gänseblümchenhonig) süßen und den Vanillepudding dazugeben. Alles gut verrühren und gegebenenfalls noch etwas San Apart unterrühren falls die Creme nicht steif genug ist. Den Rand um den Kuchenboden herum entfernen und in große Rechtecke schneiden. Jedes Stück quer durchschneiden und die Unterseiten zurück auf das Blech legen. Die Oberteile in gleicher Reihenfolge auf der Arbeitsfläche platzieren. Die Creme für das vegane Bienenstich Rezept auf den Unterböden gleichmäßig verteilen und mit den Oberteilen bedecken. Vor dem Servieren den veganen Bienenstich mindestens zwei Stunden kalt stellen. *** Gewinnspiel *** Wir verlosen ein Probierset von Vegablum mit 5 verschiedenen Honigalternativen. Wer will gewinnen? 1. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook! 2. Nenne einen Freund oder eine Freundin, der/­­die (mit)probieren darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 27.7.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 27.7.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Viel Glück! Dieser Beitrag entstand mit der freundlichen Unterstützung von Vegablum! Danke dafür! Der Beitrag Veganer Bienenstich, Honigalternativen + Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegetarische Klöße alla caprese

28. Oktober 2017 Herr Grün kocht 

Wie alles anfing: Mein Nachbar, Herr Caprese, saß mir gegenüber und aß stillschweigend mein neues Kloßgericht. >>Schmeckt es Ihnen, Herr Professor?>Fantastico, Signor Grün. Diese Fleischklößchen. Wie heißt das Gericht?>Aber es sind vegetarische Klöße, Herr Caprese. Ohne Fleisch.>Ohne Fleisch? Wie geht das? Egal. Kann ich noch eine Portion haben, Signor Grün?>Gerne.>Sie heißen übrigens Vegetarische Klöße alla caprese.

Meine vegane Woche - 9. - 15. Oktober 2017

16. Oktober 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 9. - 15. Oktober 2017 Montag Es gibt endlich Kürbis! M ist kein besonderer Freund der orangen Zeitgenossen, darum koche ich nicht zu oft Kürbis. Kürbis-Suppe isst er aber gerne! Dienstag Die Halloween-Deko wurde ausgepackt.  Unsere eh schon kleine Wohnung teilen wir nun mit grinsenden Kürbissen, Plastik-Spinnen und kleinen Grabsteinen. Ich liebe Halloween und bin darum sehr glücklich, die Dekoration endlich aus den Kisten befreit zu haben. Da schmeckt auch mein Haferbrei mit Sojajoghurt, Banane und Zimt gleich nochmal so gut!   Mittwoch Eines der einfachsten Abendessen sind Kartoffeln, und wir lieben das heiß. Dafür schäle und schneide ich die Kartoffeln, koche sie weich und schiebe sie dann noch für etwa 20 Minuten in den Ofen, bis sie rote Bäckchen bekommen haben. Dazu gibt es Ketchup, BBQ-Sauce und manchmal einen selbstgemachten Dip, wie hier eine Cocktail-Sauce auf Basis von Sojajoghurt. Donnerstag Die große Modekette Gucci hat verkündet, das sie ihn Zukunft auf Pelz verzichten wollen. Ich finde es super, dass Pelz nun hoffentlich endlich zu etwas wird, was einfach nicht mehr modisch ist. Bisher war es ja ein Kavaliersdelikt, Pelz zu tragen. Jeder weiß, dass es ein grauenhaftes Produkt ist, aber das machte das Anziehen für manche umso aufregender, wie der Rebell mit der Kippe im Mundwinkel - leider geil, was soll man machen, wenn es an den Models so gut aussieht. Wenn sich nun große Modehäuser dagegen aussprechen, ist auch die letzte Verklärtheit hoffentlich bald dahin, und Pelz soll in Zukunft in einem Atemzug mit Glockenhosen und Plateauschuhen genannt werden, als modischer Fehltritt, der er nunmal ist. Freitag Ich habe es endlich mal wieder geschafft, in den asiatischen Supermarkt zu gehen. Ich habe Sriracha-Sauce und Sukiyaki-Sauce mitgenommen, meine beiden liebsten scharfen Saucen. Und dann noch Ramen-Suppe. Ich kaufe praktisch keine Fertiggerichte, aber gelegentlich habe ich Gusto auf eine Ramen-Suppe (ich habe als mein Mann und ich in den USA gelebt haben, sehr viel Ramen gegessen, daher ist es für uns auch eine schöne Erinnerung). Und nein, das ist kein #healthyfood oder #cleaneating. Aber gelegentlich esse ich eben gerne meine Ramen, punkt. Wenn ihr meine Leidenschaft teilt: Beide abgebildeten Sorten sind vegan, die von Soon hat sogar die Vegan-Blume auf der Packung (aber Achtung, die Suppe ist wirklich scharf). Samstag Ich habe mal wieder den Stiftskeller St. Florian besucht. Die machen dort ein umwerfendes veganes Schnitzerl, dazu cremigen Kartoffelsalat mit Mayo. Ich habe dieses Mal die ganze Portion geschafft und bin deswegen sehr stolz auf mich, denn die Portionen sind sehr groß! Samstag Nach der Schlemmerei vom Vortag habe ich mit Frau Mama eine Laufrunde eingelegt. Danach gab es Gewürz-Reis mit gefüllten Auberginen, ausnahmsweise mal nicht von mir gekocht, sondern vom Herrn Papa. Meine Eltern leben vegetarisch und großteils vegan, und da lade ich mich natürlich besonders gerne zum Mittagessen ein! Sonntag Auch wenn ich es am Blog schon gefühlte 1000 x erwähnt habe: Ich liebe den Herbst! Besonders, wenn die Sonne scheint, es draußen warm ist und die Blätter so wunderbar bunt sind! Und am Abend ist es dann kühl und man kann Eintöpfe und Suppen kochen und die gemütlich auf der Couch genießen. Bei uns gab es nach einem langen Spaziergang am Abend dann Chili con Carne (mit Sojagranulat anstatt Fleisch) mit Naturreis und Joghurtsauce, dazu frisches Brot mit Hummus und Avocado. Ein toller Abschluss der Woche! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Rosenkohl-Maronen-Pfanne ? la Fisch

3. Oktober 2017 veganwave 

Rosenkohl-Maronen-Pfanne ? la FischBei unserem letzten leckeren Essen im Café Nord – die spezielle vegane Dienstagskarte ist kulinarisch jedesmal der Hit – hat mir Fisch von den Lokalmatadoren höchstpersönlich sein aktuelles Lieblings-Herbstgericht verraten: eine schöne Kombi aus Rosenkohl, Maronen, Kürbis und zusätzlich dem extra Pfiff – lila Trauben. Ich habe das Ganze nur noch um etwas Räuchertofu ergänzt, quasi meinen Pfiff :-).  Die Herbstpfanne ist einfach nur megalecker! Überzeugt euch selbst: Rosenkohl-Maronen-Pfanne Für 2 Personen  Zutaten für die Rosenkohl-Maronen-Pfanne ? la Fisch schöne geschmackliche Kombi - 300 g frischen Rosenkohl - 100 g vorgekochte Maronen (am Besten bio, gibt es z.B. im Biomarkt abgepackt) - 150 g Kürbisfleisch (ich hatte einen kleinen Hokkaidokürbis verwendet, meiner war aber etwas zu roh, so dass ich nur Teile vom orangenen Fruchtfleisch ohne Schale verwendet habe. Hokkaido lässt sich ansonsten wunderbar mit Schale in Scheiben geschnitten (Kerne und „haarige“ Innenteile entfernen) direkt verwenden) - 4-5 mittelgroße Champignons (ich habe braune verwendet) - eine Handvoll süße kernlose lila Trauben - 50 g Räuchertofu - 3 EL Olivenöl - 2 TL Gemüsebrühepulver (z.B. von Natur Pur Gemüsebrühe von Maggi) - 200 ml Wasser - Salz - Pfeffer (frisch gemahlen) Zubereitung - Rosenkohl waschen, ggf. einzelne verfärbte Blätter entfernen und halbieren. - Maronen aus der Verpackung nehmen (Vorsicht bröseln leicht, nicht zu sehr drücken) und ebenfalls halbieren. - Kürbis waschen, entkernen und innen säubern und in Scheiben schneiden. Ich selbst hatte – wie oben beschrieben – aus der Not heraus nur Fruchtfleisch ohne Schale verwendet. Geht also beides. - Räuchertofu in kleine Würfel schneiden. - Champignons waschen und in Scheiben schneiden. - Trauben waschen und halbieren. In einer beschichteten Pfanne die Champignonscheiben ohne Fett golbraun von jeder Seite braten und auf einen Teller beiseite stellen. ohne Fett – sonst werden sie matschig Anschließend analog mit den Tofuwürfeln verfahren, so dass diese kross und groldbraun werden, ebenfalls beiseite stellen. Vorsicht, brennen leicht an. Reicht, wenn sie goldbraun sind In der gleichen Pfanne (ggf. mit einem Küchenkrepp noch mal auswischen) die Rosenkohlhälften mit dem Olivenöl auf mittlerer Hitze anbraten, dass der Rosenkohl etwas Farbe annimmt. Vorsicht könnte schnell verbrennen, daher häufig wenden. Nach ca. 3-4 Minuten die Maronenhälften und den Kürbis dazu geben. Unter häufigem Wenden ca. 3-4 min Minuten auf mittlerer Hitze braten. Anschließend die Champignonscheiben mit dazu geben, Hitze hochstellen und mit 200 ml Wasser ablöschen. Das Gemüsebrühepulver einrühren und die Hitze niedrig bis mittel stellen. Das Ganze sollte jetzt köcheln, aber nicht zu stark, bis der Rosenkohl gar ist (ein bisschen Bissfest sollte er bleiben, also nicht ewig kochen). Die Flüssigkeit ist dann auch überwiegend eingekocht/­­verdammt. Mit Pfeffer und etwas Satz abschmecken und noch heiß in eine Schüssel geben. Anschließend die Trauben und die Tofuwürfel mit unter rühren – fertig!!! Zum Reinlegen. Ein wirklich großartiges, einfaches, überaus delikates Herbstgericht! Danke Fisch für die geniale vegane Rosenkohl-Maronen-Pfanne! Rosenkohl-Maronen-Pfanne Wer eine Beilage dazu möchte: Reis passt super oder in Scheiben geschnittene, angebratene Semmelknödel! Der Beitrag Rosenkohl-Maronen-Pfanne ? la Fisch erschien zuerst auf veganwave.

Kürbis-Süßkartoffel-Tajine mit Couscous & Granatapfel

25. September 2017 Eat this! 

Kürbis-Süßkartoffel-Tajine mit Couscous & GranatapfelYay, heute gibt es Kürbis-Süßkartoffel-Tajine! Taaajiiine - das klingt doch schon nach 1001 Nacht, duftenden Gewürzen und zergeht einem doch schon förmlich auf der Zunge, oder? Im wahrsten Sinne des Wortes, denn alles was später aus besagtem Schmortopf kommt, ist butterweich und unverschämt aromatisch. Das  Geheimnis? Gemüse und Gewürze haben genügend Zeit, ganz in Ruhe ihre Aromen zu entfalten und zu einem köstlichen Ganzen zu verschmelzen. Als Fan der „Slow Cooking“-Bewegung bist du in der nordafrikanischen Küche jedenfalls genau richtig. Wer schon mal eine authentische Tajine probiert hat, weiß definitiv wovon ich rede. Pure love! Es ist übrigens gar kein Problem, wenn du keine echte Tajine besitzt. Die Töpfe sind zwar wunderschön, aber auch wir kennen die Platzprobleme in der Küche. Ob im Schnellkochtopf, im Römertopf oder in unserer Lieblingsvariante, einem gusseisernen Topf gibt es viele verschiedene Möglichkeiten tolle Schmorgerichte zu zaubern. Wichtig ist nur, dass der Top während der gesamten Garzeit gut verschlossen ist und sich die Aromen so wenig wie möglich vom Acker machen können. Denn genau die möchten wir ja später gerne genießen! ? Einer typischen Tajine werden häufig noch Salzzitronen beigefügt, die dem Gericht noch mal eine ganz bestimmte Note verleihen. Die Würzzitronen sind echt superlecker und du musst sie unbedingt mal ausprobieren! Ein Rezept für die in Salzlake eingelegten Zitronen findest du in unserem Kochbuch „Vegan kann jeder“. Der Schmortopf ist übrigens im Herbst und Winter dein bester Freund. Während es draußen langsam deutlich kühler wird und ich mir auch jetzt schon meine dicken Socken und Strickjacken aus dem Schrank gekruschtelt habe, gibt es nichts gemütlicheres, als einen dampfenden Topf auf dem Herd stehen zu haben, der langsam vor sich hinbrodelt und die leckersten Düfte in der Wohnung verströmt. Diese Woche gibt sich der September ja noch mal von seiner besten Seite und glänzt mit einer Runde Vorzeige-Herbstwetter. Aber ab nächster Woche soll sich das ja leider schon ändern. Da läuft der Schmortopf dann mit Ofengerichten, Hot Pots und Stews bei uns wieder auf Hochtouren! Mit was wärmst du dich in der Übergangszeit am liebsten auf? ? Tajine mit Kürbis, Süßkartoffel & Couscous Leckerer, herbstlicher Schmortopf mit Hokkaidokürbis, Süßkartoffeln, wärmenden Gewürzen und fluffigem Couscous. Für die Tajine - 1 Zwiebel - 2 EL Olivenöl - 1 1/­­2 TL Kreuzkümmel - 1 1/­­2 TL Koriandersamen (gemahlen) - 1/­­2 TL Zimt (gemahlen) - 1/­­4 TL Chiliflocken - 1 EL Tomatenmark - 3 Zehen Knoblauch - 400 g Hokkaidokürbis - 250 g Süßkartoffel - 1 Karotte - 4 getrocknete Aprikosen - 400 ml Gemüsebrühe - 200 g Kichererbsen (gekocht) - 1 TL Meersalz (fein) Für den Couscous - 200 g Couscous - 200 ml Gemüsebrühe Außerdem - 1/­­2 Granatapfel - 1/­­4 Bund Koriander (oder Petersilie) -  Zwiebel würfeln. Öl in einen heißen Topf geben, Zwiebeln bei niedriger Hitze 10 Minuten glasig dünsten. Häufig umrühren. -  Kreuzkümmel, Koriandersamen, Zimt, Chiliflocken und Tomatenmark hinzufügen und 3 Minuten bei mittlerer Hitze schmoren lassen. Ab und zu umrühren. -  Knoblauch fein hacken, Gemüse und getrocknete Aprikosen in etwa 2 cm große Stücke schneiden. -  Aprikosenstücke und Knoblauch in den Topf geben und 2 Minuten unter rühren karamellisieren lassen. - Das Gemüse hinzugeben und mit Gemüsebrühe aufgießen. Aufkochen und anschließend bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel 30 Minuten köcheln lassen. -  Couscous in einer großen Schüssel mit Gemüsebrühe bedecken. Mit einem Teller oder Deckel abdecken und 10 Minuten quellen lassen. -  Kichererbsen und Salz zur Tajine geben und weitere 5 Minuten köcheln lassen. -  Gemüse auf Couscous servieren und mit Granatapfelkernen und Korianderblättern garniert servieren. Ein paar Kleckse Sojajoghurt runden die süßliche Tajine perfekt ab! Der Beitrag Kürbis-Süßkartoffel-Tajine mit Couscous & Granatapfel erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Taj Mahal Kürbis-Kichererbsencurry - Okraschoten-Gemüse mit Couscous - Kürbis-Spinatragout mit Pistazienreis - Süßkartoffel-Kokossuppe mit Chilitofu

Veganer Obazda

14. September 2017 Eat this! 

Veganer ObazdaAb kommenden Samstag heißt es in München mal wieder „O’zapft is!“ Und obwohl ich dem Trubel auf dem Oktoberfest, der ja eigentlich eher an Ballermann erinnert, rein gar nichts abgewinnen kann, schlägt mein fränkisch-bayerisches Herz wie wild für deftiges Brotzeit-Gedöns wie Obazda, frischen „Radi“, saure Gurken, Zwiebeln und leckeres Bier. Alles vegan, versteht sich. Deines vielleicht auch? ? Bisher blieb einem ja meistens leider bei solchen Veranstaltungen bis auf’s Bier und einer trockenen Brezn der Schnabel im wahrsten Sinne des Wortes trocken. Wenn es denn schon mal was Veganes gab, dann meistens die obligatorischen, faden und überteuerten Quinoa-Bällchen mit liebloser Tomatensauce und ein paar Salatfusseln. Mittlerweile hat sich da aber wohl auf der Wiesn einiges getan und es werden vegane Käsespätzle, Bratwurstsemmeln, Seitan-Leberkäswecken, Schnitzel, Wraps und einiges mehr angeboten, yay! Vielleicht gibt’s ja auch bald leckeren veganen Obazda? Bis dahin bastel ich mir meine feine Brotzeitplatte gerne selber, auf die ich packen kann, was ich will. Obazda in rauen Mengen, rauchiger Seitanaufschnitt, Rettich und mein heißgeliebtes Wasa Knäckebrot, das so gut zum Dippen und Snacken passt, dürfen natürlich auf keinen Fall fehlen. Und überhaupt darf’s dabei ein bisschen gemütlicher zugehen als auf der Wiesn, eher wie bei einem Picknick! Je nach Wetterlage gerne draußen oder bei „Sauwetter“ einfach gemütlich in den vier Wänden. Zu unserem zünftigen Wiesn-Picknick haben wir uns jedenfalls nicht lumpen lassen und alles aufgetischt, was das deftige Veganer-Herz begehrt und unserer Meinung nach auf einer fancy Brotzeitplatte landen darf ?. Und hey, wer sagt, dass da hausgemachter veganer Mozzarella und Camembert nicht dazu gehören? Zusammen mit unserem Obazda ist man als früherer Käseliebhaber schon fast im siebten Himmel. Damit der Obazda so richtig schön herzhaft würzig und einfach unglaublich lecker wird, lassen wir dem Guten ein bisschen Zeit zum reifen. Das dauert keine Ewigkeit, sondern ist fix einfach über Nacht erledigt. Den Unterschied schmeckst du aber! Ich bin dann mal beim picknicken. Prost! ? Was darf auf deiner Wiesn-Platte auf keinen Fall fehlen? Immer her mit den Tipps! Veganer Obazda Deftiger, gereifter veganer Obazda der auf keiner veganen Brotzeitplatte fehlen darf. - 125 g Cashewkerne - 3 EL Sojajoghurt - 3 EL Wasser - 3 EL Brottrunk - 125 g gekochte Kichererbsen - 12 g Hefeflocken - 1 TL Misopaste - 50 g vegane Butter - 1/­­2 TL Salz - 1 TL Paprikapulver (edelsüß) - 1/­­2 TL Kümmel (gemahlen) - 1/­­2 Zitrone (ausgepresst) - 1 Schalotte - 1/­­4 Bund Schnittlauch - 1/­­4 TL Paprikapulver -  Cashews mindestens zwei Stunden in lauwarmen Wasser einweichen. Anschließend abgießen. -  Mit Sojajoghurt, Wasser und Brottrunk fein pürieren und über Nacht in einer sauberen Schüssel zugedeckt bei Zimmertemperatur reifen lassen. -  Cashewmasse und restliche Zutaten, bis auf Schalotte, Schnittlauch und 1/­­4 TL Paprikapulver, in einer Küchenmaschine pürieren. - Schalotte fein hacken und unter den Obazda heben und im Kühlschrank mindestens 5 Stunden ziehen lassen. -  Mit Schnittlauch und 1/­­4 TL Paprikapulver toppen. Serviere zu deiner Wiesn-Platte frischen Rettich, Radieschen, Tomaten, Weintrauben, Beeren, Gurken, Seitanaufschnitt, veganen Mozzarella, veganen Camembert, WASA Knäckebrot und süßen Senf. Merken Merken Der Beitrag Veganer Obazda erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Veganer Mohn-Babka mit den EDEKA Backhelden - Veganer Masala Chai - Gegrillte Maiskolben wie auf Mexikos Straßen - Veganer Käsekuchen mit Provamel

Ausbildung zum Koch. Vegan oder was? Fragen an einen Auszubildenden.

3. September 2017 Claudi goes vegan 

Ausbildung zum Koch. Vegan oder was? Fragen an einen Auszubildenden.Hallo ihr Lieben, heute stelle ich euch einen ganz besonderen Mann in meinem Leben vor: Mein Bruderherz. Maximilian "Max" Schmid hat einen anderen Papa (und somit Nachnamen) als ich, ist ganze neun Jahre jünger und vom Wesen her mal so komplett anders. Er die Eule, ich die Lerche. Er der Spontane, ich die Planerin. Er der Couchsurfer, ich die Hotelübernachterin. Wir haben aber auch einige Dinge gemeinsam: Beispielsweise wohnen wir noch immer in dem Viertel, in dem wir aufgewachsen sind. Bruderherzund ich haben zuletzt an Weihnachten gemeinsam gekocht (wird mal wieder Zeit!). Das ist für mich immer eine Herausforderung - macht aber gleichzeitig sehr viel Spaß. Warum koche ich so gern mit ihm? Max macht derzeit noch eine Ausbildung zum Koch. Begonnen hat er im Bodhi im Münchner Westend und ist dann für ein halbes Jahr ins Kopps nach Berlin . Nur leider ist die offizielle Kochausbildung noch immer nicht vegan (oder wenigstens vegetarisch) möglich. Deswegen hat der junge Koch aktuell ein halbes Jahr lang mit dem verarbeiten von Tieren und deren Produkten zu tun. Genau darum, dreht sich dieser Blogeintrag und ich freue mich sehr, dass Max mir für euch ein paar meiner vielen Fragen beantwortet hat.  Ihr findet ihn und seine "Rotbart Kitchen" übrigens auf Instagram und Facebook. Also - genug vorweg erklärt, lassen wir Max mal selbst zu Wort kommen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Interview! Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen, Claudi Hallo lieber Max, vielen Dank vorweg für deine Zeit und die Bereitschaft hier öffentlich Fragen die mich sehr beschäftigen zu beantworten. Magst du meinen Lesern erst einmal verraten wann, warum und wie du vegan geworden bist? Hi zusammen, also mich vegan zu ernähren konnte ich mir bis Mai 2013 gar nicht vorstellen, da ich kurze Zeit vorher zwar zum Vegetarier wurde, Veganismus für mich damals aber noch extrem erschien. Auf die Idee hast du, Claudi, mich gebracht. Genauer gesagt hast du mich herausgefordert mit dir eine Wette einzugehen. Es ging damals darum, dass ich mir beweisen wollte, zwei Monate lang vegan zu leben und zwar mit Attila Hildmanns Vegan for fit Challenge. Ich habe in der Zeit vier Kilo abgenommen, mich gut gefühlt und viel vegan gekocht. Das hat mir zwei Monate Freude bereitet, welche Kreise das Ganze bei mir ziehen würde, habe ich aber nicht absehen können. Wann und weshalb hast du dich dazu entschieden, eine Ausbildung zum Koch zu machen? Ich hatte ja schon erzählt, dass ich von Anfang an viel frisch vegan gekocht habe. Kochen war schon seit meiner Jugend ein Hobby und durch die Ernährungsumstellung habe ich viele neue Lebensmittel und auch eine andere Art des Umgangs und Kochens mit diesen kennengelernt. Das hat mich fasziniert und gleichzeitig dazu gebracht mich weiterhin vegan zu ernähren. Das Studium lief zu dieser Zeit schon fast unerträglich schleppend vor sich hin, also habe ich mich lieber meinem Nebenjob gewidmet: Küchenhilfe im damals noch neuen veganen Restaurant Bodhi im Münchner Westend. Ich wollte wissen, ob das Kochen in einer Restaurantküche und vor allem die damit verbundene harte Arbeit auch so viel Spaß machen würde wie Zuhause. Das tat es wirklich, obwohl ich als Küchenhilfe froh sein konnte, wenn ich ein paar Salate und Vorspeisen anrichten durfte. Meine Haupttätigkeiten waren spülen und putzen, meistens bis spät in die Nacht hinein. Schließlich habe ich mein Studium komplett abgebrochen und im Herbst 2014 eine Ausbildung zum Koch im Bodhi angefangen, denn ich wollte unbedingt endlich auch am Herd stehen und Pfannen schwenken. Wie lange dauert die Ausbildung und wie oft bist du in der Berufsschule? Die klassische Ausbildung dauert 3 Jahre, es gibt jedoch die Möglichkeit, diese Zeit unter bestimmten Umständen zu verkürzen. In der Münchner Berufsschule geht man im ersten Lehrjahr zwei Wochen am Stück in die Berufsschule, insgesamt ca. 70 Tage pro Jahr. Im zweiten und dritten Lehrjahr hat man dann als angehender Koch einen Tag pro Woche Berufsschule. Warst du in Berlin dann auch in der Berufsschule? Ja, in Berlin hatte ich dann im dritten Lehrjahr auf einmal wieder eine Woche am Stück pro Monat Unterricht. Der Unterricht ist in den verschiedenen Bundesländern unterschiedlich geregelt. Was ist für dich spannender: Die Arbeit im Betrieb oder das Lernen? Es gab und gibt im Unterricht sicherlich einige Themen, die für angehende Gastronomen interessant und wichtig sind. In der Berufsschule hat man normale Fächer wie zum Beispiel Englisch oder Wirtschaft, die Themen drehen sich aber rund um die Gastronomie, Lebensmittel, Kochen und Service oder wie beispielsweise in Sozialkunde um Arbeitsrecht und Gesetzgebung. Ich habe diesen Weg gewählt, weil ich für mich herausgefunden habe, dass ich in meinem Leben mit meinen Händen und möglichst vielen Sinnen arbeiten möchte. Meine Leidenschaft schlägt für die professionelle Küche und wenn ich am Abend erschöpft aber glücklich in den Feierabend gehe, dann denke ich bis in die Nacht hinein darüber nach, was alles gut und was schlecht gelaufen ist und was am nächsten Tag wieder ansteht. Für mich als vegane Ernährungsberaterin sehr spannend: Wird während der Ausbildung zum Koch/­­ zur Köchin auch auf Nährstoffe etc. eingegangen? Natürlich! Ernährung und Nährstoffe sind ein zentrales Thema sowohl in der Theorie als auch im Praxisunterricht. Obgleich ich sagen muss, dass viele Theorien und Anschauungen über moderne Ernährung in der Berufsschule überholt sind. Es gibt leider auch noch viele Vorurteile und Unwissen über die vegane Küche und Ernährung. Vermutlich vernachlässigen eine Vielzahl an ausgebildeten Köchen und auch Auszubildende diese Themen, sträflicherweise, in ihrer täglichen Arbeit. Aus meiner Sicht gehört es zur zentralen Verantwortung eines Kochs, sich Gedanken darüber zu machen, wie man den Menschen, denen man Essen zubereitet, Genuss und auch Gesundheit verschaffen kann. Der Beruf des Kochs ist einer der intimsten und dadurch auch spannendsten Tätigkeiten, die ich kenne. Das Thema Gesundheit sollte nicht nur in der Krankenhausküche von Bedeutung sein. Techniken, wie man LEBENsmittel schonend zubereitet und ihre Nährstoffe möglichst anschaulich und köstlich verfügbar macht, das ist der wahre Kern der Arbeit eines Kochs. Die klassisch weißen Kochklamotten stammen übrigens aus einer Zeit, in der Köche als Mediziner angesehen wurden. Deine Stationen hab ich ja schon angeschnitten. Nun können zwei vegane Restaurants kaum unterschiedlicher sein als das bodhi und das Kopps. Was ist die jeweils beste Erkenntnis, die du dir mitgenommen hast? Erkenntnisse versuche ich jeden Tag in meiner Arbeit zu gewinnen. Dabei sind mir solche, die positiv sind genauso wichtig wie negative. Ich habe in meiner bisherigen Ausbildungszeit wahnsinnig viel gelernt. Sowohl was mich als Mensch betrifft als auch als Koch. Ich denke, dass jeder Azubi, der sich bewusst und mit Leidenschaft für diesen Weg entschieden hat, überall auf der Welt, in jedem Betrieb etwas Wertvolles für sich mitnehmen kann. In der Ausbildung wird man einerseits von Menschen, wie Kollegen und Gästen, den Umständen aber auch dem Arbeitsalltag geprägt. All das führt dazu, dass man sich ständig weiterentwickelt. Sofern man das denn wirklich will. So habe ich aus der Zeit in meinem ersten Ausbildungsbetrieb gelernt, Verantwortung für mich und meine Arbeit bzw. für die ganze Küche eines Restaurants zu übernehmen. Das hat mich sehr selbstständig und lösungsorientiert gemacht. Im Kopps konnte ich fachlich durch das Niveau der Küche als auch durch ausgezeichnete Kochkollegen dazu lernen. Auf so einem gehobenen Niveau vegan zu kochen macht unfassbar viel Spaß, weil man sieht was alles möglich ist. Und auch weil ich ein Foodnerd bin. Würdest du anderen Auszubildenden zum Koch/­­ zur Köchin auch empfehlen während der Lehrzeit den Betrieb zu wechseln? Für mich, in meiner speziellen Situation, war es das Beste was ich machen konnte. Das bezieht sich aber nicht auf jeden einzelnen Kochazubi. Sollte jemand die Gewissheit haben, in seinem Ausbildungsbetrieb ausreichend fachlich und menschlich gefördert und auch gefordert zu werden, und das über drei Jahre hinweg, dann gibt es aus meiner Sicht nicht wirklich einen Grund den Betrieb bis zum Ende der Ausbildung zu wechseln. Wozu ich aber dringend rate, ist, dass man sich gerade als junger Azubi nicht scheuen sollte den Betrieb zu wechseln, falls man gravierend benachteiligt wird, zum Beispiel durch psychische oder körperliche Gewalt oder eintönige Arbeit über einen längeren Zeitraum hinweg. Solche Dinge kommen in der Gastronomie leider immer noch häufig vor, obwohl sich schon viel zum Besseren gewendet hat im Vergleich zu vor zehn bis zwanzig Jahren. Ein/­­e Auszubildende/­­r hat nicht nur Pflichten sondern auch Rechte. Das wichtigste ist das Recht, etwas zu lernen. Grundsätzlich ist einer der Vorzüge des Kochberufs, dass man sehr schnell überall auf der Welt Arbeit findet und durch relativ häufige Stellenwechsel viel dazu lernt, gerade in jungen Jahren. Nervt es dich, dass es Pflicht ist im Zuge der Ausbildung zum Koch/­­ zur Köchin auch Tiere und deren Produkte zu verarbeiten? Anfangs hat es mich schon sehr genervt. Das war aber bevor ich im La Villa in Starnberg angefangen habe zu arbeiten. Mittlerweile habe ich mich an den Umgang mit tierischen Produkten ein Stück weit gewöhnt und ich versuche wie immer von allem und jedem zu lernen. Ich muss auch dazu sagen, dass ich mich bewusst für eine klassische Kochausbildung entschieden habe, zu der auch der fachlich korrekte Umgang mit tierischen Lebensmitteln gehört. Ich hätte auch einfach in ausschließlich veganen und vegetarischen Restaurants kochen und Erfahrungen sammeln können, ohne dabei eine Ausbildung zu machen. So machen es auch einige meiner ehemaligen Kollegen und Freunde. Kochen, vor allem auf professionellem Niveau ist ein Handwerk. Die Ausbildung zum Koch hat aus meiner Sicht absolut seine Berechtigung. Es war mir wichtig mein Handwerk fachlich korrekt zu erlernen. Das bietet die klassische Ausbildung auch. Sie ist in vielerlei Hinsicht aber reformbedürftig. Ich will damit nicht sagen, dass es nicht mehr wichtig ist althergebrachte klassische Techniken und Gerichte an junge Lehrlinge weiterzugeben, aber wenn sich die IHK nicht mit dem zeitgenössischen und zukünftigen Berufsbild des Kochs stärker auseinandersetzt, dann werden auf Dauer immer weniger junge Menschen diesen Weg einschlagen, so wie es in den letzten Jahren schon abzusehen ist. Das wäre fatal, nicht nur für unseren Berufsstand sondern für die gesamte Gesellschaft an sich. Viel wichtiger als jeder Lehrplan in einer Ausbildung ist jedoch, wie im Lehrbetrieb gearbeitet wird. Hier verbringt der Lehrling mit Abstand die meiste Zeit und wird am meisten geprägt, im positiven wie auch im negativen Sinn. Schmeckst du auch ab? Wie gehst du damit um? Ja, ich koste auch nicht-pflanzliche Speisen und schmecke sie ab, um so die Qualität meiner Arbeit zu überprüfen und zu gewährleisten. Das bin ich mir, meinen Kollegen, meinem Lehrbetrieb und vor allem unseren Gästen schuldig. Diese Umstände waren mir schon vor meiner Ausbildung klar und ich habe mich bewusst dafür entschieden. Es gab eine Zeit, in der ich mir eine Küche suchen wollte, wo ich tierische Speisen nicht abschmecken müsste und stattdessen meine Kollegen probieren lasse. Das ist so nicht praktikabel und aus meiner heutigen Sicht auch ein Stück weit anmaßend. Für mich ist es jeden Tag aufs Neue ungewohnt und auch etwas sonderbar zu schmecken, was Ernährung und Genuss für Omnivore bedeutet. Tiere und tierische Produkte als Lebensmittel zu verarbeiten und aus ihnen genießbare Kompositionen und Gerichte zu machen, erfordert von mir immer noch eine Überwindung. Ich kann dadurch aber auch als Koch sehr wichtige Erkenntnisse gewinnen, um die vegane Küche noch etwas universeller und attraktiv für alle zu machen. Ernährst du dich privat derzeit weiterhin rein pflanzlich? Ja, das tue ich. In meinem Kühlschrank befinden sich ausschließlich pflanzliche Lebensmittel. Ich war und bin jedoch niemand, der Menschen ver-/­­ oder beurteilt aufgrund von ihren Ernährungsgewohnheiten. Diese Aus-/­­ und Abgrenzung, wie sie manchmal in der veganen Szene stattfindet, finde ich sehr irritierend. Allein schon deswegen, weil sie nicht zielführend ist, erst recht nicht, wenn einem Veganismus und seine Verbreitung am Herzen liegen. Macht dir das Kochen nach Feierabend überhaupt noch Spaß? Klar! Kochen macht Spaß, nicht nur für mich selbst, sondern hoffentlich auch für andere, die daran beteiligt sind ;). Zuhause koche ich gerne frisch, simpel und vor allem lecker. Gemüse kann so wunderbar universell sein, wenn weiß, was man damit anstellen soll. Es gibt sicher auch bei mir Zeiten, in denen ich so erschöpft bin und dadurch keine Lust und Energie mehr habe, großartig zu kochen. Dazu kommt, dass meine Freundin und ich leidenschaftlich gerne Essen gehen und neue Sachen ausprobieren. Wer von euch Lust hat, von meinen Kreationen und Erlebnissen in der Gastronomie mehr zu erfahren, dem empfehle ich meinen Instragram-Kanal rotbart_­kitchen. Was ist dein Wunsch als nächster Schritt nach erfolgreicher Ausbildung? Ich habe wieder in München Fuß gefasst und möchte hier nach meiner Ausbildung weiterhin als Koch in spannenden Restaurants arbeiten. Meine Begeisterung geht aber darüber hinaus und so möchte ich auch neben der täglichen Arbeit in Zukunft an verschiedenen Projekten zum Beispiel von selbstständigen Kollegen teilnehmen und auch selbst etwas gründen. Warum nicht Caterings, Kochkurse, YouTube-Videos oder vielleicht einen kleinen Laden von und mit Maximilian Schmid anbieten? Seid gespannt und haltet gerne mit mir Kontakt, wenn euch vegane Küche interessiert.  Lieber Max, ich wünsch dir weiterhin das Allerallerbeste. Nun steht ja die aufregenste Zeit deiner Ausbildung noch bevor, wenn es langsam auf die Prüfung zugeht. Ich drück dir von Herzen die Daumen, dass du das mit viel Erfolg meisterst. Aufgrund deiner Geschichte sieht man einmal mehr: Folge deinem Herzen und weniger dem Kopf ;-)  

Eis selber machen - Veganes Eis Rezept

30. August 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Eis selber machen - Veganes Eis RezeptEis geht doch einfach immer, oder nicht? Auch wenn wir dieses Jahr einen durchwachsenen Sommer haben, ist ein leckeres veganes Eis nie verkehrt. Wir zeigen euch heute wie ihr veganes Eis selber machen könnt, das super cremig ist und euch immer gelingt. Mit diesem Eis Rezept habt ihr eine leckere Basis und könnt viele unterschiedliche Sorten kreieren, je nach eurem persönlichen Geschmack! Veganes Eis gibt es mittlerweile in vielen Supermärkten zu kaufen, doch diese sind entweder ziemlich teuer oder enthalten Emulgatoren und Stabilisatoren, auf die wir hier verzichten können. Also heißt es: Veganes Eis selber machen! So könnt ihr nämlich entscheiden, welche Zutaten ihr verwendet und welche Geschmacksrichtung ihr zubereitet. Ich esse viel lieber fruchtigere Sorten, mein Mann jedoch die schokoladigen Sorten. Gar kein Problem! Ihr macht eine größere Menge vom Basis Eis Rezept und wandelt diese dann für jeden ab. Veganes Eis selber machen Unsere Basis ist wirklich super einfach. Ihr habt ein tolles Eis Rezept ohne Eismaschine und braucht im Prinzip nur zwei Zutaten: Die Flüssigkeit und die Süße! Die Zubereitung von veganem Eis ist gar nicht so aufwendig und lohnt sich in jedem Fall. Da wir ein richtig cremiges Eis haben möchten, ist es wichtig als Basis eine etwas fetthaltige Flüssigkeit zu nehmen. Hier eignet sich am besten eine aufschlagbare vegane Sahne. Ihr könnt die Sahne auch aus Kokosmilch zubereiten: Dafür die Dose Kokosmilch über Nacht in den Kühlschrank stellen und dann den festen Teil wie normale Sahne aufschlagen. Für die Süße verwenden wir Kondensmilch. Da diese als vegane Variante ziemlich schwer zu bekommen ist, kochen wir diese aus Kokosmilch einfach selbst. Die Kondensmilch ist sehr wichtig für eine gute Konsistenz ohne Eiskristalle nach dem Gefrieren. Eis Grundrezept vegan Zutaten - 200 ml Kokosmilch (Dose) - 80 g Zucker - 200 ml aufschlagbare vegane Sahne Zubereitung Erhitzt in einem kleinen Topf die Kokosmilch und den Zucker solange, bis sich der Zucker aufgelöst hat und es anfängt zu kochen. Lasst es alles bei niedriger Hitze solange weiter köcheln, bis ihr eine cremige Konsistenz bekommt. Dies dauert zwischen 30 - 40 Minuten. Versucht dabei nicht zu oft zu rühren, damit sich keine Kristalle bilden. Lasst nun die fertig gekochte Kondensmilch über Nacht im Kühlschrank abkühlen. Am nächsten Tag könnt ihr die Sahne aufschlagen und in die Kondensmilch unterrühren, bis alles gut vermischt ist. Das ist die Basis für euer leckeres Eis!     Mit diesem Eis Rezept könnt ihr nun euer Eis in allen Geschmacksrichtungen und Variationen selber herstellen. Probiert es doch einfach mal aus, denn Eis macht glücklich und das brauchen wir schließlich doch jeden Tag!       Cookie Dough Zutaten - 1 Portion Basis Eis - 1 EL Kokosöl - 1 EL Pflanzenmilch - 1 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft - 5 EL Mehl - 1 EL Schokodrops Zubereitung Für euer veganes Eis mit Cookie Dough alle Zutaten gut verrühren und in kleinen Stücken unter das Eis mischen. Danach das selbstgemachte Eis über Nacht (oder mindestens für vier Stunden) einfrieren! Brownie Caramel Zutaten - 1 Portion Basis Eis Brownie - 4 EL Pflanzenmilch - 2 EL Apfelmus - 1 EL Kakaopulver - 2 EL Mehl - 1 Msp Backpulver Karamellsauce - 50 g Zucker - 2 EL Wasser - 40 g Kokosmilch Zubereitung Für den Brownie als Topping für die selbstgemachte Eiscreme alle Zutaten gut verrühren, in eine Tasse füllen und für zwei Minuten in der Mikrowelle backen. Für die Karamellsauce den Zucker und das Wasser in einen kleinen Kochtopf aufkochen und bei niedriger Hitze so lange köcheln, bis der Zucker karamellisiert. Nun die Kokosmilch da zugießen, gut einrühren und nochmals aufkochen lassen. Vorsicht: Beim Eingießen der Kokosmilch brodelt das Karamell sehr stark! Die Brownie in Stücke rupfen und mit der Karamellsauce vorsichtig in das Eis einrühren. Dann das fertige Eis über Nacht (oder mindestens für vier Stunden) einfrieren! Strawberry Cheesecake Zutaten - 1 Portion Basis Eis - 3 vegane Kekse - 100 g Erdbeeren - 3 EL Sojaquark (ungesüßt) Zubereitung Die Erdbeeren pürieren und mit dem Sojaquark vermischen. Anschließend mit den zerbröselten Keksen unter die Eis-Masse mischen. Friert nun das Eis über Nacht (oder mindestens für vier Stunden) ein! Cookies ´n´ Cream Zutaten - 1 Portion Basis Eis - 6 Oreos Zubereitung Die Oreos in das vegane Basis Eis zerbröseln und über Nacht (oder mindestens für vier Stunden) einfrieren! KLEINER TIPP: Holt am besten das Eis mindestens 15 Minuten bevor ihr es essen möchtet aus dem Gefrierfach, damit es nicht zu fest ist!   Mit diesen vier Eis Rezepten überzeugt ihr definitiv jeden davon, dass es super easy und lecker ist veganes Eis selber zu machen! Wir freuen uns auch über neue, vegane Eis Kreationen und Ideen eurerseits! Lasst euch euer selbstgemachtes Eis schmecken Der Beitrag Eis selber machen - Veganes Eis Rezept erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Aranchini

25. August 2017 Veganpassion 

Aranchini Lust auf einleckeres Blitzgericht, das sich zu Salat, wie Suppe oder Pasta genießen lässt? Aranchini sind ein traditionell Sizilianisches Gericht. Dazu werden ganz einfach Reisgerichte vom Vortrag verwendet (meistens Risotto). Ich hatte in diesem Fall auch etwas gekochten Reis ( aus Vollkornbasmati-Reis) zur Verfügung und hab ihn einfach mit etwas Mandelmus gemischt. Das Rezept besteht eigentlich nur aus zwei Zutaten und lässt sich in 10 Minuten ganz schnell aus der Pfanne zaubern. Ergibt 8 Aranchini. Zutaten: 2 Tassen gekochten Reis (Rundkorn geht am besten) 2 EL Mandelmus oder Cashewmus Den Reis mit Mandelmus mischen und ggf. nachwürzen. Zu Bällchen formen und in der Pfanne in reichlich Öl ausbacken. Die Reisbällchen können lecker mit Antipasti oder verschiedenen gebratenen Gemüsesorten gefüllt werden. Dafür eignen sich getrocknete Tomaten, Oliven oder gebratener Rühr-Tempeh. Dazu schmecken verschiedene Dips und Ketchup oder ein frischer Salat am besten. Ich liebe eine Mischung aus Mayonnaise mit Feigensenf - einfach göttlich! Viel Spaß beim Ausprobieren und genießen, lasst mich gerne im Kommentar wissen wie ihr eure Aranchini probiert.Veganpassion-Blog abonnieren

Portobello Burger

17. Juli 2017 Veganpassion 

Portobello Burger Sommer, Sonne, Sonnenschein - und dazu ein kleiner Burger gefällig? Ganz nach dem Motto sommerleicht hier ganz ohne Brötchen nur mit Portobello Pilzen (Riesenchampignons) zum Festhalten und Reinbeißen. Gefüllt mit Hirsetalern, einer Tomatencreme und Rote Bete Humus ein echter Hochgenuss! Der Tipp: Dieser Burger lässt sich mit allen Leckeren füllen, die du noch zuhause im Kühlschrank hast! Wenn man einmal so schöne selbst gemachte Aufstriche, Humus und Hirsetaler oder Tofubällchen vorbereitet, kann man sie die ganze Woche auf Burger & Co. oder in Salaten verwenden. Ergibt 2 Burger. Zubereitungszeit: 15 Minuten Zutaten: 1/­­2 Brokkoli 4 Portobello Pilze 2 EL würziger Tomaten-Aufstrich 4 Hirsetaler 2 Handvoll Rukola Salat 1 Handvoll Kürbiskerne etwas Olivenöl Salz, Pfeffer Für den Rote Bete Hummus ( aus "Vegional - mit Liebe gekocht "): 1/­­2 (80 g) Rote Bete 2 Thymianzweige 230 g gegarte Kichererbsen 1 Knoblauchzehe 1 EL Weißweinessig 1-3 EL Rapsöl 1 EL Apfeldicksaft Salz, schwarzer Pfeffer Für den Rote Bete Humus die Rote Bete grob würfeln. Thymianblättchen von den Zweigen streichen. Rote Bete, Kicher- erbsen, Knoblauch, Weißweinessig, 1 EL Rapsöl, Apfeldicksaft und Thymian fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ist der Hummus noch nicht cremig genug, noch etwas Öl untermixen. Der Hummus hält sich luftdicht verschlossen im Kühlschrank mindestens 5 Tage frisch. Den Brokkoli in Scheiben schneiden und in ein klein wenig Salzwasser 5-10 Minuten garen, dann leicht abkühlen lassen. Die Portobello Pilze in etwas Olivenöl von beiden Seiten anbraten, dann mit Salz und Pfeffer würzen.  Die Pilze mit Tomaten-Aufstrich bestreichen, dann mit einem Hirsetaler, Brokkoli, Rote Bete Hummus, einem weiteren Hirsetaler, wieder Tomaten-Aufstrich und einer Handvoll Rukola belegen. Zuletzt den zweiten Pilz darauf setzen und glücklich den Sommer genießen.Veganpassion-Blog abonnieren

Vegane Brotaufstriche (herzhaft) - Unsere Top-10 + Rezeptvideo

16. Juli 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Brotaufstriche (herzhaft) - Unsere Top-10 + RezeptvideoVielleicht könnt ihr euch auch noch an eure Pausenbrote für die Schule erinnern? Ich sage nur: najaaa! Das kriegen wir heute für Zuhause, Uni, Büro besser hin, oder?! Wir haben in den letzten Wochen viel ausprobiert, seeehr viele Brote geschmiert und auch kritisch auf die Zutatenliste geschaut. Natürlich war das Hauptkriterium: Geschmack! Aber darüber hinaus war uns wichtig, möglichst Bio-Produkte auszuwählen – und: Palmöl wollen wir auch nicht einkaufen! Und klar: Natürlich spielt das Brot auch eine große Rolle. Uns schmecken „dunkle“ Sorten am besten – und gerne natürlich aus Bio-Zutaten. Derzeit sind Brote von der Bio-Bäckerei „Zeit für Brot“ meine Favoriten!   Schon mal veganes Brot gebacken?… Hier findet ihr ein Rezept, mit welchem ihr saftiges Kürbiskernbrot selber backen könnt! Welchen Brotaufstrich habt ihr am liebsten? Oder habt ihr einmal selbst einen Aufstrich selbst gemacht? Für noch mehr Inspiration haben wir ein tolles Buch entdeckt und wollen es gar nicht mehr aus der Hand legen!   Buch-Tipp: „Vegane Brotaufstriche“ von GU Darin sind viele tolle Rezepte, mit welchen ihr euren Brotaufstrich selber machen könnt. Wie bei allen GU-Büchern: alles toll gestaltet und quasi mit „super-lecker-Garantie“. P. S.: So ein selbst gemachter, veganer Aufstrich in einem schönen Weckglas macht sich auch als kleines Mitbringsel sehr gut! Preis: 4,99 Euro Das Buch ist bei Amazon erhältlich.   Wer die Wahl hat … es ist gar nicht so leicht, sich für 10 Produkte zu entscheiden – und deshalb gibt es zwei Artikel: „Brotaufstriche herzhaft“ und „Brotaufstriche süß„.     Unsere Top-10 Brotaufstriche (herzhaft) 1. BioZentrale: Hummus-Chili BioZentrale: Hummus-Chili Kennt ihr schon die Produkte der BioZentrale? Falls nicht, ihr findet sie u. a. bei Rewe oder Edeka. Veganer Brotaufstrich von BioZentrale vereint zwei unserer Lieblingszutaten: Kichererbsen und Chili. Alles natürlich komplett aus biologischem Anbau. Die Chili gibt dem Aufstrich tatsächlich eine ordentliche Portion Schärfe – weshalb der Aufstrich sehr gut zu Roggen- oder Dinkelbrot passt. Allerdings haben wir ihn auch schon einmal zweckentfremdet – mit etwas Wasser „verdünnt“ und als Soße für Gemüse-Spaghetti verwendet. Probiert das unbedingt einmal aus! Preis: 1,99 Euro Auch erhältlich direkt im Onlineshop der BioZentrale. 2. Allos: Susis scharfe Tomate Allos: Susis scharfe Tomate Ein veganer Aufstrich, der eigentlich immer passt! Wie alle Sorten der Marke Allos Hofgemüse punktet auch dieser mit einem hohen Gemüsenanteil von bis zu 70 Prozent. Seinen frischen Geschmack sowie seine außergewöhnliche Konsistenz verdankt der Aufstrich einer besonders schonenden Zubereitung. Die Herznoten in ,,Susis scharfe Tomate sind natürlich sonnengereifte Tomaten, hinzu kommen Olivenöl, Chili, Paprika, Basilikum und weitere herzhafte Gewürze aus biologischem Anbau. Der Bio Brotaufstrich passt sehr gut zu Schwarzbrot und eignet sich auch für Rezept-Variationen wie z.B. als Dipp oder Sauce zu Pasta. Einfach lecker und gesund – das bestätigt auch der aktuelle Stiftung Warentest, der ,,Susis scharfe Tomate mit ,,gut ausgezeichnet hat! Übrigens: Das Allos Hofgemüse gibt es auch in kleinen Mini-Portionsgrößen, besonders praktisch zum Mitnehmen. Wir verlosen 10 Genuss-Pakete, bestehend aus je drei herzhaften Sorten der leckeren Allos Hofgemüse-Aufstriche! Schaut mal ganz unten! Preis: 2,59 Euro Alle 16 Sorten der „Allos Hofgemüse“-Aufstriche sind im Biofachhandel im Allos Amazon Shop. 3. Noa: Weisse Bohne – Tomate Neuster Aufstrich von NOA Vegane Aufstriche von Noa begeistern uns sehr, weil hier Hülsenfrüchte die Grundlage bilden. Das sorgt nicht nur für einen besonderen Geschmack, sondern bringt auch eine Extraportion Proteine. Dafür kommt in die Noa Aufstriche nichts, was man nicht selber auch im Kühlschrank hat. Keine Zusatzstoffe, keine genmanipulierten Rohstoffe, sondern nur natürliche und hochwertige Lebensmittel. Übrigens handelt es sich hierbei um soja- und glutenfreie Aufstriche. Vier Aufstriche gab es bislang, und nun gibt es einen neuen in der Geschmacksrichtung „Weiße Bohnen-Tomate“. Noa versucht übrigens nicht, tierische Produkte nachzubauen, sondern bietet lieber ganz eigene Geschmackskreationen an. Super lecker! Preis: 1,99 Euro Alle veganen Aufstriche von NOA erhaltet ihr im REWE. 4. Planet Nature: Hanf im Glück Steinpilz Pfeffer Planet Nature: Hanf im Glu?ck Steinpilz Die „Hanf im Glück Aufstriche“ von Planet Nature sind wirklich alle sehr gut. Uns gefallen vor allem die tollen Geschmacksrichtungen, da sie vom üblichen Standard abweichen – und: die Konsistenz und Cremigkeit ist quasi perfekt. Die besondere Hauptzutat in den „Hanf im Glück-Aufstrichen“ ist der 30%ige Hanf-Tofu-Anteil – bestehend aus Hanfsamen und Trinkwasser. Cool, oder? Diese Steinpilz-Pfeffer-Sorte hervorragend zu getoasteten Baguette. Yummieh! Preis: 2,99 Euro Erhältlich u.a. bei REWE. Zudem gibt es ebenfalls eine große Auswahl für viele weitere vegane Produkte bei REWE. Wir haben bereits hier darüber berichtet. 5. Hanfwerk: Hanfkrem Knoblauch Hanfwerk: Hanfkrem Knoblauch Vegane Aufstriche von Hanfwerk sind in Geschmack, Farbe und Konsistenz auch kein Standardprogramm. Allein die Hauptzutat Hanf spricht für sich. Diese Hanfkrem ist, wie der Name schon sagt: sehr cremig. Die Knoblauchnote ist schon recht üppig – wird aber durch den etwas nussigen Hanfgeschmack angenehm ausgeglichen. Wir finden dazu passt ein verrücktes Brot – wie „Veganes Lila Brot“ aus Sophia Hoffmanns Kochbuch „Vegan Queens„. Erfahrt in unserem Beitrag, wie ihr lila Brot selber machen könnt. Preis: 2,79 Euro Erhältlich bei boutique-vegan.   6. Attila Hildmann „Vegane Leberwurst“ Attila Hildmann: Vegane Leberwurst Warum wir dieses Produkt ausgewählt haben? Die Antwort geht so: 1.) die vegane Leberwurst ist super-lecker – wird durften sie bei einem Kochevent von Attila Hildmann probieren und waren vom ersten Biss an begeistert. 2.) die vegane Leberwurst ist sojafrei, bio und ohne Palmöl 3.) bei dem Kauf von jeder veganen Leberwurst werden 10 Cent an die Ti(g)erhilfe von Attila Hildmann gespendet. Tipp: Schmeckt wirklich 1A auf Schwarzbrot! Preis: 3,29 Euro Erhältlich im Onlineshop von Attila Hildmann.   7. Schalotti: Zwiebelconfit Schalotti: Zwiebelconfit Zwiebelconfit entstammt den Feinkostküchen Europas und ist wirklich etwas Besonderes. Die Basis besteht aus Zwiebeln, die mit Essig und Zucker eingekocht werden. Das entstandene „Confit“ kann als Soße oder Aufstrich verwendet werden. Wir finden das Zwiebelconfit sehr lecker auf Flammkuchen oder deftigem Bauernbrot. Es gibt von Schalotti noch weitere Sorten – diese Originalversion ist uns aber am liebsten. Preis: 3,99 Euro Erhältlich im Onlineshop von Schalotti oder hier „im echten Leben“.   8.  dm: Streichcreme Toskana dm: Streichcreme Toskana Diesen veganen Brotaufstrich verwende ich wirklich seit Jahren, und auch wenn der Kühlschrank leergeräumt ist – das Glas ist immer da. Die Konsistenz ist sehr fein und cremig – und der Geschmack ist frisch und „gemüsig“. Mit etwas Sojajoghurt vermixt, wird der Brotaufstrich zum Gemüsedip. Alle Zutaten stammen aus biologischem Anbau – und trotzdem ist der Aufstrich sehr preiswert. Preis: 1,65 Euro Erhältlich in allen dm-Drogerien. 9. Aldi: Bio Veggie Aufstrich Paprika Zuchini Tomate Aldi: Paprika-Zucchini-Tomate Wir haben uns auch mal nach veganen Produkten beim Discounter umgeschaut – und uns durch die „Bio Veggie Aufstriche“ von Aldi geschmaust. Unser Favorit ist die Sorte: Paprika, Zucchini, Tomate. Alle Zutaten sind aus biologischem Anbau und das schmeckt man auch. Der Aufstrich ist von festerer Konsistenz und passt prima auf ein kräftiges Brot, wie zum Beispiel selbst gemachtes Kürbiskernbrot. Der Preis ist absolut unschlagbar! Und davon mal abgesehen hat dieser Aufstrich bei Stiftung Warentest mit „gut“ abgeschnitten. Preis: 1,19 Euro Erhältlich bei Aldi.   10. NABio: Marie Curry Nabio: Marie Curry Von NAbio gibt es eine riesige Auswahl an Aufstrichen – wenn ich richtig gezählt habe: 26 Stück! Und alle – wie der Name schon sagt – mit Zutaten aus biologischem Anbau und ohne künstliche Aromen. Wir haben die „Marie Curry“ ausgewählt, weil sie eine tolle indische Note hat – und wir alle gerne Curry mögen. Der Aufstrich ist leicht scharf und passt sehr gut zu knusprigem Zwiebelbrot. Preis: ca. 2,- Euro Erhältlich im Bio-Fachhandel und bei Amazon.   Wer keine Aufstriche kaufen möchte, der kann natürlich auch einfach einen veganen Aufstrich selber machen. Unsere Empfelung ist dieser sommerliche Cashew Paprika Aufstrich aus unserem Rezept Video.   *** Gewinnspiel *** Unsere Fans dürfen mitprobieren! Wir verlosen 10 Genuss-Pakete, bestehend aus je drei herzhaften Sorten der leckeren Allos Hofgemüse-Aufstriche! Wer will dabei sein? 1. Klickt euch auf unsere Facebook Fanpage unter Deutschland is(s)t vegan 2. Werdet Fan und nennt uns in den Kommentaren eine Freundin oder einen Freund, die/­­der mit euch die leckeren Hofgemüse-Aufstriche probieren darf.    Foto: Allos Hof-Manufaktur Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 23.7.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 23.7.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Viel Glück! Dieser Beitrag entstand mit der freundlichen Unterstützung von Allos! Vielen Dank dafür!     Der Beitrag Vegane Brotaufstriche (herzhaft) – Unsere Top-10 + Rezeptvideo erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Meine vegane Woche - 3. - 9. Juli 2017

10. Juli 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 3. - 9. Juli 2017 Montag Ich gehöre ja zu den Leuten, die im Supermarkt einkaufen. Kein Wochenmarkt, kein Greißler von nebenan, keine Food-Co-Op, kein Tante-Emma-poliert-die-Karotten-von-Hand-Markt. Ich gehe gelegentlich in den Biomarkt oder ins Reformhaus, weil der Tofu von dort besser schmeckt und es Grünkohl gibt, aber ich kaufe den Großteil meiner Lebensmittel im Supermarkt ein. So, ich habe mich geoutet. Der Grund ist ganz einfach: Angebot und Zeit. Es gibt in meiner Stadt zwar einen Wochenmarkt, der aber an einem Donnerstag stattfindet, ich morgens wirklich keine Zeit habe und der nachmittags verschwunden ist, und das Angebot dort besteht großteils aus Fleisch und Käse. Lange Rede, kurzer Sinn: Als Supermarkt-Käuferin freut es mich dann umso mehr, wenn ich auch im Supermarkt regionales Obst und Gemüse ergattere, wie diese süßen, saftigen, traumhaften Marillen (Aprikosen für die Nicht-Österreicher). Als besonderes Goodie werden in meinem Supermarkt Bananen, sobald der erste schwarze Punkt auf ihnen auftaucht, sofort um 50% reduziert. Super für Smoothies, Oatmeal oder Bananenbrot, ich beschwere mich sicher nicht! Dienstag Auf der A1 (einer wichtigen Autobahn in Österreich) ist ein Tiertransporter verunglückt und hat 7000 Hühner abgeladen. Die Autobahn war stundenlang gesperrt, während die Feuerwehr die Hühner eingefangen hat. Im Radio wurde über den Stau berichtet und über Chicken Wings gewitztelt, aber warum eigentlich so viele Tiere eng aneinander gepfercht in einem Transporter sein müssen und ob das vielleicht etwas mit den spottbilligen Fleischpreisen zu tun hat, wurde nicht erwähnt. Wären es doch Hunde gewesen, dann wäre der Aufschrei perfekt! Mittwoch Wenn man mit ehemaligen Arbeitskollen den Sonnenschein genießt und etwas später nach Hause kommt, dann ist es wunderbar, wenn man noch leckeres Essen eingefroren hat. In diesem Fall wurden die Refried Beans (eine mexikanische Bohnenpaste) aus dem Tiefkühler wiederbelebt und mit Reis, Guacamole, Salat und Tortilla-Fladen serviert. Ich finde es so praktisch, wenn man Selbstgekochtes eingefroren hat! Donnerstag In unserem Haushalt gibt es oft und gerne Salat, gerade M könnte jeden Tag Salat essen - das habt ihr in meiner veganen Woche sicher schon zur Genüge festgestellt! Mit hinein müssen immer Bohnen, Kartoffeln und als neueste Entdeckung gab es eingelegten Tofu-Feta. Habt ihr den schon mal probiert? Wir finden den köstlich. Die Tofu-Würfel sind pikant mit Olivenöl eingelegt und schmecken wunderbar! Freitag Ich bin ja eine brave Einkaufslisten-Schreiberin, ansonsten komme ich mit drei Lollis und einer Packung Klopapier heim und habe den Rest vergessen. Umso ärgerlicher, wenn die Dinge, die man so brav auf die Liste geschrieben hat, gerade nicht im Supermarkt erhältlich sind. Da steht man nun und soll improvisieren (hungrig war ich auch schon). Eigentlich sollte es Nudeln mit Schwammerl-Sauce geben, da es unsere bevorzugten Schwammerl (Pilze) aber nicht gab, habe ich nach laaaangem Hin und Her ein veganes "Hacksteak" in die Sauce geworfen. Wenn man bedenkt, dass ich nach der Enttäuschung vor dem leeren Regal schon so kurz davor war, mich ohne irgendwas zu kaufen beleidigt daheim auf die Couch zu legen, bin ich sehr stolz auf mich! Es war köstlich.  Samstag M und ich waren im GustaV frühstücken, einem wunderbaren kleinen veganen Cafe in Salzburg. M aß ein mediterranes Sandwich mit Hummus, geröstetem Gemüse und Tofu und ich bestellte ein Sandwich mit hausgemachten Cashew-Käse, Pesto und Tomaten. Herrlich! Ich hätte gerne jeden Tag so ein gutes Sandwich. Sonntag Es war sehr heiß an diesem Wochenende und um unsere Kräfte zu schonen, gab es ein kühles Abendessen - Sommerrollen! Mit viel Gemüse, Tofu, Nudeln und Kräutern belegt man sich Reispapier und rollt das Ganze zu einer köstlichen Rolle, die man in reichlich Dip taucht. Meine Rollen sind meistens zu voll, um sie zu schließen, M's Rollen hingegen sind nur mit Nudeln und Tofu gefüllt. So hat jeder seine Eigenheiten! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog


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