bunt - vegetarische Rezepte

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bunt vegetarische Rezepte

Coffee Cake mit Walnüssen

5. Januar 2018 Totally Veg! 

Coffee Cake mit WalnüssenMeine Lieben, ich hoffe, ihr hattet schöne Feiertage und seid alle gut ins Jahr 2018 gerutscht! Ich bin immer noch ein wenig fassunglos, dass wir 2018 haben, in meinem Kopf sind die 1990er gerade mal 10 Jahre her. Gleichzeitig muss ich gelegentlich auch überlegen, wie alt ich eigentlich genau bin und bin dann auch fassungslos... aber ich schweife ab. 2018 ist jedenfalls da, das neue Jahr hat uns viel zu bieten und ich freue mich darauf! Hier war es seit Dezember etwas ruhig, aber ich hoffe, ihr verzeiht mir. Ich habe auch gute Entschuldigungen - zunächst habe ich erst ganz kürzlich begonnen, in einem neuen Job zu arbeiten, und ihr wisst vielleicht, dass einen das anfangs ziemlich vereinnahmt. An Weihnachten habe ich dann einfach mein Hirn ausgeschaltet. Und dann waren M und ich für Silvester in London (aber dazu gibt es noch einen Bericht!).  Aber jetzt bin ich wieder da, und mein erster Beitrag im Jahr 2018 ist ein Rezept für Kuchen, wie sollte es anders sein. Tatsächlich wartet das Rezept schon ziemlich lange auf seinen Auftritt. Ich bin übrigens heilfroh, dass ich Rezepte nicht mehr wie früher auf lose Blätter schreibe, die sich dann in alle Himmelsrichtungen verteilen, sondern ich nun mehrere bunte Bücher habe, in die ich meine Rezepte eintrage - das einzige Hindernis beim Bloggen ist dann oft meine unleserliche Schrift. Aber ich schweife ab. Schon wieder. Es geht um den Kuchen. Jedenfalls habe ich dieses Prachtstück schon im Herbst gebacken, und dann kam die Weihnachtszeit dazwischen. Und in der Weihnachtszeit will jeder nur Kekse, Kekse und Christstollen essen und niemand interessiert sich so richtig für Kuchen. Aber die letzten Kekse sind jetzt hoffentlich aufgegessen (bitte sagt jetzt nicht, dass sie noch in den Keksdosen vor sich hintrocknen - falls ja, endlich weg damit!), und alle haben jetzt hoffentlich wieder Gusto auf Kuchen! Und was für ein schönes Rezept: Coffee Cake mit Walnüssen.  Dieser Kuchen ist wirklich köstlich, sehr saftig, mit einem schönem knusprigen Topping aus Nüssen und Zucker. "Coffee Cake" bedeutet übrigens nicht, dass Kaffee im Kuchen ist, diese Art von Kuchen wird nur im angloamerikanischen Raum gerne zum Kaffee gereicht (Nerd-Modus aus). Wer keine Walnüsse mag, gehackte Mandeln könnte ich mir auch hervorragend vorstellen. Der Kuchen wird euch sicher schmecken, er machte eine gute Figur auf jeder Kaffeetafel oder ihr könnt ihn auch ganz egoistisch alleine essen, während ihr ein gutes Buch lest.  Coffee Cake mit Walnüssen Für die Streusel: 70 Gramm Zucker 1 TL Zimt 40 Gramm vegane Margarine, weich 80 Gramm Walnüsse, fein gehackt Für den Teig: 180 Gramm Mehl 80 Gramm Zucker 2 Packungen Bourbon-Vanillezucker 1 TL Backpulver 1/­­2 TL Natron Prise Salz 70 ml Öl 150 Gramm Sojajoghurt, natur 150 ml Sojamilch Eine Springform (24 cm) mit Backpapier auslegen und an den Seiten einfetten. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Für die Streusel Zucker, Zimt, Margarine und Walnüsse miteinander verkneten, bis Streusel entstanden sind. Beiseite stellen. Für den Teig Mehl, Zucker, Backpulver, Natron und Salz miteinander in einer großen Schüssel vermischen. Öl, Sojajoghurt und Sojamilch hinzugeben und mit einem Löffel zu einem glatten Teig rühren. Den Teig in die Springform füllen und mit den Streuseln bestreuen. Bei 180 Grad etwa 30 - 35 Minuten backen, oder bis ein Zahnstocher, in die Mitte des Kuchens gestochen, sauber wieder herauskommt. Den Kuchen komplett auskühlen lassen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Foodblogbilanz 2017 - was, schon wieder ein Jahr um?

31. Dezember 2017 Feines Gemüse 

Foodblogbilanz 2017 - was, schon wieder ein Jahr um? Wenn dieser Blogbeitrag veröffentlicht wird, streife ich hoffentlich gerade mit dem besten aller Männer durch die Straßen von London und schließe ein irgendwie seltsames Jahr 2017 ab. War 2017 gut? War 2017 schlecht? Ich tue mich schwer mit einer klaren Antwort, und wenn ich eins nicht leiden kann, dann unklare, diffuse, nichtssagende Antworten.  Ich kann zwar fürchterlich diplomatisch sein - nicht selten zu diplomatisch -, aber im Grunde meines Wesens will ich stets die eine, die echte, die ehrliche, die wahre Antwort. Das geht aktuell nicht so gut, denn 2017 kann ich nicht in schwarz oder weiß (gut oder schlecht) sehen, sondern vor allem in allerlei Grauschattierungen, je nachdem, welchen Aspekt ich mir aussuche.  Was nicht grau war, jemals grau sein wird: Bloggen! Hach, das hat mir dieses Jahr sogar wieder mehr Spaß gemacht als noch 2015 oder 2016. Früher dachte ich immer, ich kann/­­darf ,,nur Rezepte posten, weil Feines Gemüse eine bestimmte Linie haben muss. Mittlerweile weiß ich: Ja, Rezepte sind natürlich gut, Rezepte sind essenziell. Aber die Beiträge, die ihr am häufigsten gelesen und kommentiert habt, waren gar keine Rezepte. Aber mehr dazu in der diesjährigen Bilanz, die 2017 von Sabine gesammelt wird.  1. Was war 2017 dein erfolgreichster Blogartikel? Wie immer die Frage: Was ist ,,erfolgreich? Gehen wir nach Views, dann definitiv mein kleiner Rant über Superfoods: Chia, nein danke! 5 Gründe, warum ich keine Superfoods kaufe.  2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am meisten bedeutet? Definitiv auch der Superfoods-Artikel, weil er mich persönlich wieder auf Linie gerückt und mich nachhaltig davon abgehalten hat, Geld aus dem Fenster zu werfen. Genau so geht es mir bei dem Rezept für selbstgemachtes Nutella, der inhaltlich stark auf Selbstgerechtigkeit und Pathos der Konsumenten zielte. Und natürlich der Post über meine alte und neue Küche.  Wenn wir stur nach Rezepten gehen, ist mir das Pfifferlingsgulasch in äußerst schmackhafter Erinnerung geblieben.  3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert? Das kann ich - wie immer - so konkret nicht festlegen. Ich habe viel quer gelesen und weiß, das echte Perlen (auch außerhalb des Foodblog-Universums) dabei waren, aber mein Gedächtnis ist nicht das beste. 4. Welches der Rezepte, die du 2017 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht - und warum? Oh, das war definitiv mein Klassiker-Rezept für Gazpacho. Irgendwann werde ich auch anfangen, im Winter kalte Suppen zu löffeln.  5. Was hat dich im Zusammenhang mit Kochen, Essen oder deinem Blog 2017 beschäftigt und warum?  Guter und schlechter Konsum, Konsumgeilheit, Selbstgerechtigkeit, Hipster-Getue, Nachhaltigkeit, das ganze Drumherum.  Dem Blog habe ich 2017 gleich zwei Mal ein neues Kleid übergestülpt (im Januar und im November), und jetzt ist er auch mobil fully beautiful. Endlich! 6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres - welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet? Ich kann an dieser Stelle nur unseren Besuch bei Nagaya in Düsseldorf erwähnen. Aber auch in Israel und in der Eifel haben wir mehrfach unvergesslich gut gegessen.  7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf dein Blog gekommen sind? Ich weiß gar nicht, woher alle anderen Blogger immer ihre schrillen Suchbegriffe her bekommen. Ich habe nun alles auf den Kopf gestellt - und das lustigste, das ich gefunden habe:  alte küche mit hochschränke umsteilen  (Hmmm, umstylen?) artofelkäse ( kartoffelkäse?) 8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2018? Dass ich weiterhin Spaß am Bloggen habe, mich thematisch so ausbreiten kann, wie es mir (und hoffentlich auch euch) gefällt.  Als kleines Goodie habe ich euch noch meine 5 liebsten Instagram-Fotos aus 2017 da gelassen. Ein Beitrag geteilt von Christina (@feinesgemuese) am Mai 2, 2017 um 8:24 PDT   Ein Beitrag geteilt von Christina (@feinesgemuese) am Jun 16, 2017 um 8:09 PDT Ein Beitrag geteilt von Christina (@feinesgemuese) am Mär 29, 2017 um 7:32 PDT Ein Beitrag geteilt von Christina (@feinesgemuese) am Apr 15, 2017 um 1:13 PDT Ein Beitrag geteilt von Christina (@feinesgemuese) am Aug 2, 2017 um 1:35 PDT Folgt mir doch auch auf Instagram, ich würde mich freuen. So, und mit diesen Worten entlasse ich euch in ein gesundes (!) Jahr 2018. Lasst uns zusammen  diese Welt etwas bunter und schöner machen - und weniger gierig und gemein, sondern großzügig, genügsam und freundlich sein. Danke, dass ihr hier seid! Bis ganz bald,  Christina 

Tolle Tipps für ein nachhaltiges Weihnachtsfest

13. Dezember 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Tolle Tipps für ein nachhaltiges WeihnachtsfestSchon Mitte Dezember und der Countdown bis zum Weihnachtsfest läuft bereits. Ihr möchtet auch an Weihnachten vegan essen und feiern? Höchste Zeit also, sich ein paar Gedanken zu machen, ob wir die Feiertage dieses Jahr nicht noch ein wenig nachhaltiger gestalten können. Vielleicht können euch unsere Tipps zu einem nachhaltigen Weihnachtsfest inspirieren? Ein besseres Weihnachtsgeschenk! Wenn wir mal zurückdenken, was wir im Laufe unseres Lebens geschenkt bekommen haben - als Kind, in der Jugend und bis heute ... da kommt so einiges zusammen. Sehr viele verschiedene Dinge wurden gekauft: Das Geschenk selbst, das Geschenkpapier, die Schleifen und die Weihnachtskarten. Und das Ganze natürlich auch umgekehrt: Denn irgendwann waren wir nicht nur die Beschenkten, sondern haben auch verschenkt. Das ganze Karussell noch angetrieben durch den Beschaffungsstress und die Sorgen darüber, ob das Geschenk wohl auch gut ankommen wird. Dieses Jahr möchten wir die Konsumschlacht an Weihnachten nicht mehr schlagen und hinterfragen lieber vorher unsere Geschenkideen bezüglich Produktionsbedingungen und Inhaltsstoffen bzw. geben an diesem Weihnachtsfest einfach ganz anders! 1. Korrekt shoppen Amazon ist marktführender Onlinehändler in Deutschland und für sehr viele Kunden die erste Anlauf-Adresse in Sachen Shopping. Aber es gibt noch viel mehr wunderbare Onlineshops mit (teilweise) veganen und nachhaltigen Produkten. In unserem Artikel über 10 tolle Onlineshops findet ihr vielleicht Inspiration für nachhaltiges Shoppen. Aber online einkaufen ist nicht alles. Schaut euch doch mal wieder in euerem Ort oder in der nächstgrößeren Stadt um. Sicher habt ihr dort auch einen netten Buchhändler oder sogar interessantes Kunsthandwerk. Dort findet ihr bestimmt nicht nur ein nettes Gespräch, sondern auch ein nachhaltiges Weihnachtsgeschenk. 2. Zeit verschenken Zeit hat man nicht: Man nimmt sie sich! Und besonders gerne für die Menschen, die uns am Herzen liegen. Beschenkt eure Liebsten anstatt mit Dingen mit einem gemeinsamen Erlebnis. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Wanderung durch den  Wald in Kombination mit einem veganen Winterpicknick, ein Besuch im Theater, ein Wochenendkochkurs, ein Wellnesstag ... Es gibt so viele Möglichkeiten gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen und sich auf diese Art zu beschenken und eine tolle Erinnerung zu bewahren. Vielleicht ergibt sich daraus auch eine neue Weihnachtstradition! 3. Geschenke selber machen Es muss ja auch nicht immer ein gekauftes Geschenk sein. Es gibt im Internet viele tolle Blogs zum Thema DIY - und gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit findet ihr dort auch sehr viele Ideen, um Geschenke oder Weihnachtsdeko selber herzustellen. Hier zwei unserer Lieblings-Blogs: https:/­­/­­www.solebich.de/­­wohnen/­­diy https:/­­/­­leelahloves.de/­­ Wir finden auch selbst gemachte Kosmetik oder Geschenke aus der Küche ziemlich toll. Dafür benötigt ihr auch nicht einmal eine Verpackung, da sich solche DIY´s am besten in ausgespülten Gläsern oder schönen Weck-Gläsern verschenken lassen. Schaut doch mal hier vorbei (auch wenn nicht alles immer 100 % vegan ist): http:/­­/­­helloglow.co/­­category/­­diy/­­diy-beauty-at-home/­­ http:/­­/­­www.missmadeit.com/­­die-coolsten-geschenke-im-glas-video/­­ https:/­­/­­abeautifulmess.com/­­category/­­crafts   4. Geschenke nachhaltig verpacken Geschenkpapier ist leider alles andere als nachhaltig, da dafür jedes Jahr viel zu viele Bäume abgeholzt werden. Wir werden dieses Jahr unsere Geschenke gar nicht oder eben anders einpacken. Alte Tageszeitungen eignen sich zum Beispiel sehr gut zum Verpacken - genauso wie alte Reisekataloge, aussortierte Zeitschriften und Second-Hand-Geschenkpapier (einfach von euren Geschenken aufheben und vorsichtig aufbügeln). Falls ihr noch alte Notenhefte oder ausrangierte Bildbände habt, könnt ihr diese ebenfalls gut verwenden. Unsere DIY´s verschenken wir in ausgespülten Marmeladengläsern, denn das sieht super aus und ist praktisch. Und last, but not least - verwenden wir auch keine Schleifen oder Bänder, sondern benutzen einfache (aber schöne) Paketschnur und hübschen das Geschenk noch mit echten Zweigen, Tannen und Zapfen aus der Natur auf. Oh(ne)! Tannenbaum! Habt ihr gewusst, dass in Deutschland ca. 30 Millionen Tannenbäume gekauft werden? Leider stammen die oft aus Monokulturen im Ausland und wurden zudem noch ziemlich heftig mit Chemikalien behandelt. Wir empfehlen euch deshalb Tannenbäume aus der Region zu kaufen - möglichst aus biologischem Anbau, da diese nicht mit Pestiziden behandelt worden sind. Besonders ökologisch korrekt finden wir auch Miet-Tannenbäume - die gibt es mittlerweile auch in größeren Städten. Außerdem gefallen uns die Art Tannenbäume, die mit Erde und Wurzeln im Topf zu kaufen sind: Denn diese können wir wunderschön schmücken und nach dem Weihnachtsfest wieder im Garten oder im nahe gelegenen Wald einpflanzen. Is that easy?! Kerzen ohne Erdöl Ein Weihnachtsfest ohne Kerzen? Das geht natürlich gar nicht! Wir mögen das Licht und die Stimmung, die eben nur Kerzen erzeugen können. Allerdings schauen wir dieses Jahr etwas kritischer hin. Leider bestehen die meisten Kerzen aus Erdöl, was für die Umwelt in jeder Hinsicht bedenklich ist. Oder sie basieren auf Palmöl, welches aus Monokultur-Plantagen stammt, für die der Regenwald abgeholzt wird. Darüber hinaus sind die meisten Teelichter ausschließlich in umweltschädlichen Alu-Behältern erhältlich. Die korrekte und vegane Alternative sind Kerzen aus Soja- und Rapswachs, da diese weder Tierprodukte noch sonstige Zusatzstoffe enthalten. - Kerzen aus Rapsöl gibt es zum Beispiel bei boutique-vegan. - Rapslichter für Gläser gibt es zum Beispiel im avocadostore. - Eine Großpackung Teelichter ohne Alu-Schälchen und aus Sojawachs gibt es bei memo. Wir wünschen euch allen ein schönes und friedliches Weihnachtsfest!         Der Beitrag Tolle Tipps für ein nachhaltiges Weihnachtsfest erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Zero Waste Serie Teil 3: Essen transportieren und einkaufen

13. Dezember 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Zero Waste Serie Teil 3: Essen transportieren und einkaufenHeute geht es weiter mit meiner Serie zum Thema Zero Waste - und dieses Mal möchte ich euch zeigen, wie einfach ich Lebensmittel einkaufe und/­­oder meinen Proviant transportiere. Falls ihr die ersten beiden Teile verpasst habt - es ging in Teil 1 u. a. um DIY-Spülmittel und in Teil 2 um feste Haarseife Alles in allem ist Zero Waste derzeit mein absolutes Lieblingsthema - und ich freue mich jeden Tag aufs Neue, dass meine Wohnung immer ein wenig leerer wird und ich das Plastik reduzieren kann. Vielleicht seid ihr beruflich oder auch privat sehr viel unterwegs - und müsst oft fliegen oder Bahnfahren - oder ihr arbeitet irgendwo, wo es keine Kantine oder dergleichen gibt. Was braucht man da? Genau! Früher hätte ich gesagt: Tupperware! Als Kind der 70er bin ich mit den bunten Plastikbehältern aufgewachsen - und habe selbst an einigen Tupperpartys teilgenommen. Heute komme ich nicht mehr auf die Idee, Plastikflaschen mit Wasser oder Limonade zu kaufen. Genauso wenig verstaue ich Lebensmittel in Tupperdosen oder ähnlichen Behältnissen. Warum?? Die beste Antwort auf diese Frage ist ein Filmtipp. Schaut euch doch mal die Dokumentation Plastic Planet an: Nachdem ich diese Doku gesehen habe, war es mir noch wichtiger denn je, jede Form von Plastik aus meinem Haushalt zu verbannen und so wenig wie möglich Müll zu verursachen. Ich besitze nun keine Tupperdosen oder sonst irgendeinen Kunststoffbehälter mehr. Stattdessen sind bei mir einige Brotboxen /­­ Bentoboxen und Trinkflaschen aus Edelstahl der Firma Eco-Brotbox eingezogen. Ich habe sie nun schon eine ganze Weile in Gebrauch, sie werden ständig hin- und her geschleppt, waren schon im Flieger, in der Bahn, im Auto, auf dem Hundeplatz und gefühlte tausend Mal in der Spülmaschine - und sie sind immer noch tip-top, quasi wie neu - und ich bin sehr zufrieden damit. Edelstahl statt Plastik Die Produkte von ECO Brotbox sind besonders umweltfreundlich, da sie bewusst auf Plastik verzichten und auf 100 % lebensmittelechten Edelstahl setzen. Sie sind zudem langlebig, umempfindlich und können umkompliziert recycelt werden. Das Berliner Unternehmen produziert übrigens alle Produkte unter fairen Bedingungen in Südindien und China. Folgende Brotboxen und Trinkflaschen sind bei mir in Gebrauch. Isolierflasche Yin Die Yin Isolierflasche aus Edelstahl kommt bei mir überall mit hin. Zum Sport und auf Reisen. Am Flughafen für knapp 4 Euro eine Plastikflasche Wasser kaufen? Nope! Das geht doch so viel besser. Die Yin kann heiße und kalte Flüssigkeiten bis 500 ml transportieren. Sie ist absolut dicht, sieht gut aus und ist ein Leichtgewicht. Isolierflasche Yang Die Yang Isolierflasche aus Edelstahl ist mit einer Füllmenge von einem Liter quasi der große Bruder der Yin. Klar, kann man jetzt sagen - da kaufe ich mir doch nur eine und dann gleich die Große! Mir persönlich ist diese Isolierflasche für den Sport jedoch zu groß und zu schwer, aber für die Fahrt ins Gartenhäuschen oder zur Arbeit genau richtig. Durch den Tragegriff lässt sie sich bequem transportieren - allerdings könnt ihr sie auch in jede Tasche stecken, da sie 100 % dicht ist. Übrigens hält sie wirklich stundenlang Tee, Kaffee oder Kakao heiß! Brotbox XL Diese Brotbox oder Bentobox habe ich ständig in Gebrauch. Sie ist leicht und flach, sodass sie perfekt geeignet ist für ein Pausenbrot. Außerdem verwende ich sie sehr gerne zum Einkaufen im unverpackt Laden. Übrigens bekommt ihr beim Kauf dieser Box noch eine Minixbox dazu ... welche ich allerdings derzeit zum Transport meiner Seifen zweckentfremdet habe Goodies Box Wie ihr sehen könnt, transportiere ich öfter Essen durch die Lande. Die Goodies Box ist etwas höher und deshalb habe ich darin schon Greek Salad und Pommes befördert ... alles übrigens von Lia´s Kitchen meinem liebsten veganen Imbiss im Prenzlauer Berg. Auf diese Art spart ihr Plastiktüten, Plastikbesteck und jede Menge Verpackungsmüll ein. Cool, oder? Tifflin Box XL Für diese zweistöckige Box hat sich die Firma Eco-Brotbox von den indischen Boxen, den Dabbas inspirieren lassen. In Indien werden täglich etwa 200.000 Mittagessen mithilfe von Boten (Dabbawallas) direkt zur Arbeitsstelle des Empfängers transportiert. Dabei handelt es sich nicht um irgendein Essen! Die Ehefrau bereitet jeden Morgen eine Mahlzeit für ihren Partner vor: verschiedene Currys, Chutneys und Linsenpüree - alles landet in der Box, welche dann von einem Dabbawalla abgeholt wird. Der Beruf der Boten ist übrigens begehrt und angesehen, sie sind gerne Diener anderer Menschen, denn die Arbeit soll ihnen gutes Karma bringen.   Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung der Firma Eco-Brotbox. Vielen Dank!   Der Beitrag Zero Waste Serie Teil 3: Essen transportieren und einkaufen erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Veganer Lifestyle Weihnachtsmarkt: The Green Market 16. + 17.12.2017

6. Dezember 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Veganer Lifestyle Weihnachtsmarkt: The Green Market 16. + 17.12.2017Das Schöne am Winter ist doch die Adventszeit und: Der Besuch von Weihnachtsmärkten. Als Berlinerin habe ich es in dieser Hinsicht ein ganz kleines bisschen besser. Denn in der Hauptstadt gibt es den wunderbaren The Green Market Berlin. Und den gibt es auch dieses Jahr wieder als Winter Edition. Als Oldschool-Charakter würde ich ja sagen: Das ist dann ein Weihnachtsmarkt! Aber es ist viel mehr: Es ist ein veganer Lifestyle Weihnachtsmarkt. Und liebe Leute, da könnt ihr euch wirklich auf etwas freuen - denn es wird einiges an Programm und Schlemmereien geboten. Save the Date! The Green Market Berlin WINTER EDITION 2017: 16. + 17. Dezember Dass wir große Fans von Street Food Märkten im allgemeinen und dem Green Market Berlin im speziellen sind, habt ihr ja bereits in unserem Artikel über Street Food Festivals erfahren. Das Schöne am Green Market Berlin ist jedoch, dass es viel mehr gibt als Essen. Die Winter Edition lädt mit 100 Ausstellern zum nachhaltigen Shoppen, Schlemmen und Stöbern ein und feiert dabei nicht nur den 3. Advent, sondern auch seinen 3. Geburtstag! Dieses Mal auch wieder in einer meiner liebsten Location: das Funkhaus Berlin. Ich durfte ja bereits im Sommer dabei sein - und habe den Spreeblick, das bunte Programm und jede Menge Essen sehr genossen. Dieses Mal wird es ein Besuch im dicken Wintermantel, statt kurzer Hose - dafür aber mit Glühwein und Zimtschnecken. Yummieh! Die Besucher erwartet ein bunter Mix aus Street Food, Musik, Mode, Kosmetik und kreativen Geschenkideen. Es wird Vorträge, Buchvorstellungen und Koch-Shows von Foodbloggern geben. Das Berlin Kreativ Kollektiv hält DIY-Workshops, in denen man Weihnachtsgeschenke selber basteln kann. Die Kleinen können sich im Kids Club austoben, während die Eltern in aller Ruhe über den Markt schlendern. Saisonale kulinarische Winter Highlights sind unter anderem: warme Apfelbäckchen mit Vanillesoße, Spekulatius-Creme Cupcakes, Punsch, Heiße Schokolade mit Sahne, Belgische Waffeln, schottischer Haggis, russische Sauerkraut-Pilz-Warenikis,  Indian Masala Chai, Ingwer Donuts, Russischer Zupfkuchen, Weine und vieles mehr. The Green Market Berlin findet am 16. und 17. Dezember 2017 im Funkhaus Berlin statt. Geöffnet ist an beiden Tagen von 12 bis 22 Uhr und der Eintritt kostet 4,- Euro. Kinder bis 12 Jahren und Inhaber eines Berlinpasses zahlen keinen Eintritt. Das komplette Programm und noch mehr Infos über The Green Market Berlin findet ihr hier. *** Gewinnspiel*** Wir  verlosen 5 x 2 Tickets für The Green Markt Berlin. 1. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook! 2. Nenne einen Freund oder eine Freundin, der/­­die (mit)kommen darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Solltest du kein Facebook haben, dann schreib uns eine nette Nachricht mit den Betreff Green Market an hallo@deutschlandistvegan.de und dann kannst du auch mitmachen. Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 14.12.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 14.12.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Der Beitrag Veganer Lifestyle Weihnachtsmarkt: The Green Market 16. + 17.12.2017 erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Rückblick VeggieWorld Berlin 2017

29. November 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Heute möchten wir euch einen kurzen Rückblick auf die VeggieWorld Berlin 2017 geben. Vielleicht seid ihr ja auch da gewesen? Wir fanden es dieses Mal wirklich besonders toll - und haben beide Tage sehr genossen und gut ausgenutzt. Coole Location, tolles Programm & leckere Kostproben Die VeggieWorld fand nun bereits zum dritten Mal in der STATION Berlin statt - eine der wirklich schönsten Eventlocations der Hauptstadt.  Zur gleichen Zeit fand parallel auch der Heldenmarkt statt - die Messe für nachhaltigen Konsum. Auch dieses Mal fanden wir es sehr bequem, bei einer Anreise zwei Messen ausnutzen zu können - auch wenn auf dem Heldenmarkt nicht alle angebotenen Produkte vegan sind. Das Rahmenprogramm der VeggieWorld war wirklich sehr abwechslungsreich und spannend: Wir haben informativen Vorträgen gelauscht, tollen Kochshows zugesehen und sogar Yoga gemacht! Die VeggieWorld hat auch dieses Mal wieder gezeigt, dass ein pflanzlicher Lebensstil nicht nur für Bewusstsein und Gesundheit steht, sondern auch wirklich viel Spaß machen kann. Natürlich haben wir uns auch an den veganen Kostproben erfreut - zum Glück hatten wir an beiden Tagen auch nur gefrühstückt Wir haben v on Fleischersatzprodukten und Superfoods, Gemüsechips, Schokolade und Smoothies genascht. Am liebsten waren wir jedoch an den Ständen von Quorn, Reformhaus und Wheaty! Und natürlich haben wir auch jede Menge eingekauft, da es auch dieses Mal auf der VeggieWorld tolle Messeangebote gab. Dank der über 100 Aussteller war uns keine Minute langweilig und wir werden natürlich auch beim nächsten Mal wieder dabei sein.  Impressionen der VeggieWorld Berlin 2017 Übrigens: Die nächste VeggieWorld Berlin findet vom 30.-31.03.2019 wieder in der STATION Berlin statt. Der Beitrag Rückblick VeggieWorld Berlin 2017 erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Die 11 besten Food-Fotografie Tipps

22. November 2017 Veganpassion 

Die 11 besten Food-Fotografie Tipps Der Winter kommt in schnellen Schritten und da krümelt man sich lieber in den eigenen vier Wänden. Fotografie ist so ein schönes Indoor-Projekt, uns lässt mich jeden Tag erneut das Leben bunter und aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Als ich diesen Blog 2010 begann, habe ich mich ins Fotografieren verliebt und seither vieles dazu gelernt. Zwei meiner Kochbücher habe ich fotografiert und ganz besonders freue ich mich mit Instagram ganz aktuelle Eindrücke meiner Kulinarik zu teilen. Wenn du dich bisher nicht an die Food-Fotografie herantraust, habe ich gedacht dieser bunte Herbst ist genau der richtige Moment ein paar meiner Tipps zu teilen. 1. Die Ausrüstung. Du findest dein Essen immer sehr lecker, aber auf dem Bild sieht es einfach nicht appetitlich aus? Ich zeige dir wie du mit nur 10 Tipps deine Food-Fotografie verbessern kannst. Dabei ist es nicht unbedingt wichtig, ob dein Bild mit einem Smartphone oder einer DLSR-Kamera (digital Single Lens Reflex) geschossen wurde. Beides macht sehr schöne Aufnahmen! Hier siehst du den direkten Vergleich der unbearbeiteten Bilder: Die Käseplatte einmal mit dem iPhone 7 und rechts mit der Spiegelreflex Kamera (Sony alpha 7ii) geschossen: 2. Iss bevor du dein Essen fotografierst. Denn wer hungrig fotografiert, kann sich nicht auf die Food-Fotografie konzentrieren. Außerdem Snacks du nicht die besten Teile weg ?. Ich habe immer etwas neben dem Setting stehen. Zusatz darf man allerdings auch nicht sein, ich habe festgestellt, dass ein leichter Appetit die schönsten Fotos zaubert. 3. Suche Inspiration. Jedes Bild ist individuell und die goldene Regel wie ein Bild genau aussehen "muss" gibt es nicht. Lass dich vom Internet inspirieren, Pinterest und Instagram sind wunderschönen Plattformen, um Ideen zu sammeln. 4. Treffe Vorbereitungen. Schneide alle Zutaten vor und bereite alles nötige vor, damit du mit dein Gericht ohne Umschweife ablichten kannst. Soßen und Nudeln ermatten schnell. Leichtes Grünzeug wie Kräuter und Salat sollten erst ganz zum Schluss angerichtet werden, damit sie ihre Frische nicht verlieren. Baue am besten deine gesamte Dekoration (Tischdecke, Geschirr, Besteck etc.) bereits im Vorhinein auf und schieße ein paar Probefotos. Wie wirkt der Hintergrund im Bild, wie wirken die Lichtverhältnisse, brauchst du mehr Licht? 5. Benutze Tageslicht. Baue dein Setting am Besten nahe eines Fensters auf. Morgens zwischen 8-11 und Nachmittags von 14-16 Uhr (im Sommer länger) ist das Außenlicht weich und natürlich und wirft keine harten Schatten. Benutze kein direktes Licht von vorne (durch künstliche Quellen wie Blitzlicht), sondern ein Fenster von der Seite, um deine Gerichte natürlich anstrahlen zu lassen. Belichte dabei dein Hauptmotiv, um das Auge zu führen und setze Highlights. 6. Spiele mit der Optik. Richte dein Essen hübsch an. Kräuter, Kerne, spirelliertes Gemüse, ein Bisschen Liebe, Sößchen und grob gekörntes Meersalz verzaubern eine einfache Kürbissuppe in etwas Besonderes. Verwende immer passende Deko zum Inhalt deiner Speisen. Das können Nussmuse, Gemüse und Obst, Kräuter und Gewürze sein. Je mehr schöne zusätzliche Komponenten du hast, umso spannender erscheint dein Bild. Überlade es aber nicht. Du merkst schon wann es deinem Auge entspricht. 7. Benutze schöne Requisiten. Eine ansprechende Optik bei Geschirr und Besteck oder einem Leinentuch unter dem Teller geben deinem Gericht eine realistische Form und dem Betrachter das Gefühl er könne gleich mit dem Löffel in die Pasta tauchen. Achte darauf, dass deine Requisiten thematisch zum Bild passen und dein Styling unterstützen. Für dieses Bild habe ich diese Requisiten verwendet: Holztablett, Brettchen, Brot, Messerchen, Schälchen, Salz und weitere. Schöne Tabakware findest du auf Flohmärkten, bei Oma (immer wieder eine Überraschung) oder bei kleinen Läden wie ELZ Bag, Ms Pompadour und Foodreich. 8. Front vs. Vogel- Perspektive. Gehe in jedem Fall etwas näher ran an dein Bild. Es macht Sinn etwas Puffer für eventuelle Bilddrehung und Ausschnitte einzukalkulieren, je schlechter allerdings deine Kamera ist, umso eher solltest du das Endformat fotografieren. Jeder Zoom verliert an Qualität. Probiere dabei aus, ob dein Bild mit der Vogelperspektive oder von vorne (45° Winkel) schöner aussieht. Außerdem kannst du dich mit der Drittelteilung vertraut machen. Wenn dein Hauptmotiv nicht genau in der Mitte ist, sondern im oberen/­­unteren oder rechten/­­linken Drittel deines Bildes. Es wirkt dadurch ausgeglichener und bekommt eine schöne Bildspannung. Probiere es aus! 9. Wähle das passende Format. Inzwischen lassen sich auch jpegs sehr gut mit Bildbearbeitungsprogrammen verbessern. Wenn du mit großen Formaten arbeiten möchtest, verlustfrei bearbeiten und eine druckfähige Qualität bekommen möchtest, erreichst du das am besten im RAW-Format. Schaue dafür in die Einstellungen deiner DSLR Kamera (im Smartphone nicht verfügbar). 10. Schärfe und Belichtungszeit (Verschlusszeit). Die Belichtung deiner Bilder kannst du an DSLR Kameras und auch dem Handy (Mit Apps wie ProCam) einstellen. Sie regelt nicht nur die Helligkeit des Bildes, sondern steuert auch wie scharf deine Aufnahme ist. Je länger du ein Motiv belichtest, umso eher läuft es Gefahr zu verschwimmen, dafür kann es aber besser ausgeleuchtet werden. Mit der Blende kannst du zudem steuern, wie sehr du den Hintergrund vom Fokus des Bildes abgrenzen möchtest. Für einen sehr weichen Hintergrund wähle eine kleine Blende, für ein gesamt scharfes Bild wähle eine große Blende. Da eine große Blende viel Licht benötigt, um alle Details stark abbilden zu können und eine kleine Blende nur wenig Licht benötigt, entsteht ein Spiel zwischen Verschlusszeit und Blende. 11. Hole mehr aus deinen Bildern mit einem Bildbearbeitungsprogramm. Bildbearbeitungsprogramme bringen zum Vorschein was die Kamera gegenüber dem Auge an Qualität schluckt. Hast du schonmal ein Gericht voller Leuchtkraft bewundert und warst dann eher enttäuscht wie es in der Kamera wirkt? Genau das kannst du nachbearbeiten! Zum Schärfen, für die Dynamik und Helligkeit verwende ich auf dem Handy VSCO (kostenlos) und auf dem Mac Adobe Lightroom (ca. 12EUR pro Monat). Zu den Anschaffungskosten Ich habe mit einer Kompaktkamera angefangen zu fotografieren, mir nach und nach zunächst eine Lightbox, dann Softboxen und eine bessere Kamera gegönnt. Wie ihr an den Vergleichen sehen könnt, lassen sich heute auch aus Handyfotos erstaunlich gute Bilder zaubern. Für richtig große Formate im Privatbereich reicht die Qualität aber meistens nicht aus.  Wenn du dir ein gutes Anfangs-Equipment zulegen möchtest, empfehle ich eine mittelpreisige DSLR Kamera (meine ist die SONY alpha 77i) und im Winter eventuell ein paar Softboxen. Da die Objektive für Spiegelreflexkameras oft keinen Zoom haben und mit einer Festbrennweite arbeiten, richtet sich die Wahl des Objektivs nach deinen Motiven. Für große Torten verwende ich ein 17-55mm Objektiv, für Pralinen und Kekse arbeite ich gerne mit 200-300mm Makro-Objektiven. Bei Porträt würde ich mit 90-100mm arbeiten. Ein großes DANKE geht an Happy Cheeze und ihre wunderbaren veganen Käsesorten, die mich einmal mehr zur farbenfrohen Food-Fotografie inspiriert haben. Das Malen mit Zutaten rund um diese schönen Käse ist wie ein Mandala zeichnen, ein Mobilé bauen oder Malen nach Zahlen. Ich hoffe dir hiermit einen schönen Anstoß für die Food-Fotografie gegeben zu haben. Zu diesem Thema werden weitere Food-Fotografie-Posts folgen, in denen ich gerne auf deine Fragen eingehe. Was möchtest du sonst über Food-Fotografie wissen? Schreib mir in den Kommentaren! Veganpassion-Blog abonnieren

Vegane Messe Veggienale in Köln am 18./19. November

11. November 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Messe Veggienale in Köln am 18./19. NovemberHeute haben wir mal wieder einen Veranstaltungstipp für euch. Bei der Veggienale (und der fairgoods, dazu später mehr) dreht sich alles um um eine ökologische und vegane Lebensweise. Rund 60 Aussteller präsentieren am 18. und 19. November 2017 in Köln jede Menge Angebote aus den Bereichen bio-vegane Lebensmittel, Upcycling, ethische Finanzen, grüne Mode, erneuerbare Energien, gesunde Ernährung u.v.m. Daneben gibt es spannende Vorträge, Workshops, Bühnenshows und Mitmachaktionen rund um die Themen Nachhaltigkeit und Veganismus. Wenn ihr Lust habt, neue vegane Produkte zu entdecken und zu probieren, euch spannende Vorträge und interessante Kochshows anzuschauen - und viele Gleichgesinnte zu treffen, dann merkt euch diesen Termin gleich mal vor. Das Motto der Messe ist: ,,Die Messe für ein gutes Leben, und ein gutes Leben heißt auch: pflanzlich, natürlich und gesund. Die Besucher-/­­innen dürfen sich u.a. auf Unikate aus Recyclingmaterialien, Bio-Kosmetik, neueste Öko-Mode-Trends und bio-vegane Köstlichkeiten zum Probieren freuen. Jede Menge Spannendes also dabei! Veggienale Köln Die Ausstellerliste der Veggienale kann sich sehen lassen Eine Messe wie die Veggienale ist der beste Ort, um neue spannende Produkte kennen zu lernen und zu probieren. Viele Produkte gibt es nämlich ganz sicher noch nicht im Supermarkt um die Ecke, so manches wirst du hier zum ersten mal testen können. Die Ausstellerliste lässt sich sehen: Nicht nur Lebensmittelproduzenten wirst du an ihren Ständen sehen, sondern auch Tierrechtsorganisationen, veganfreundliche Krankenkassen, Ernährungsberater, Modelabels, Energieanbieter, Parteien, Banken, Cateringunternehmen und so einiges mehr. Natürlich nur Unternehmen, denen Themen wie Veganismus und Nachhaltigkeit am Herzen liegen. Du siehst, die Liste der Aussteller ist nicht nur lang, sondern das Angebot ist auch noch total vielfältig. Und das ist gut so, denn veganes Leben bedeutet nicht nur, vegan zu essen. Auch bei Kleidung, Kosmetik, Strom, Versicherungen oder Banken sollte man genauer hinschauen, ob das Angebot wirklich vegan und/­­oder nachhaltig ist. Genau dafür ist eine Messe wie die Veggienale super, denn dort kann man auch direkt mit den Anbietern persönlich sprechen. Hier mal ein paar Eindrücke von den letzten Messen: Superinteressantes Rahmenprogramm Du kannst aber auch der Veggienale nicht nur Produkte und Dienstleistungen entdecken. Es gibt nämlich zudem noch ein großartiges Rahmenprogramm, mit interessanten Vorträgen, coolen Kochshows, spannenden Talks und Workshops. Dabei findest du Themen wie - Forschung ohne Tierleid - Verantwortungsbewusster Umgang mit Geld - Algen und Co. alltagstauglich und köstlich kombiniert! - Zero Waste für Einsteiger - Vegan und nachhaltig Kochen mit kleinem Geldbeutel - Einfach so vegan - im Job und unterwegs - Vegane Süßigkeiten - Klassiker zum Selbermachen - Vegetarische Kinder- und Jugendernährung Hier wird man also auch noch eine ganze Menge lernen können, und die Vortragenden kennenlernen. Auch an Kinder ist gedacht, von Theaterstücken bis Mutmach-Workshops ist hier einiges dabei. Dazu gibt es noch einige Aktionen. Schau dir mal das ganze Programm am besten gleich hier an. Veggienale gemeinsam mit der fairgoods Die Veggienale wird übrigens in Kooperation mit der fairgoods Messe durchgeführt, d.h. dein Eintrittsticket gilt für beide Messen. Die fairgoods Messe ist aber keine vegane Messe, sondern hier ist der Mindeststandard vegetarisch. Fleisch, gelatineartige und Lederhaltige Produkte sind aber grundsätzlich ausgeschlossen. Ein Besuch auf der Veggienale in Köln lohnt sich also wirklich! Schau am besten gleich mal auf die Website der Veggienale, dort findest du alle Infos, die du benötigst, natürlich auch die nächsten Messetermine (falls du es nicht nach Essen schaffst).   Ort, Anfahrt und Öffnungszeiten Veranstaltungsort The New Yorker | DOCK.ONE Hafenstrasse 1 /­­ Auenweg 51063 Köln Öffnungszeiten - Samstag, 18. November 2017, 10.00 bis 18.00 Uhr - Sonntag, 19. November 2017, 10.00 bis 18.00 Uhr Eintrittspreise  - Tageskarte normal 10,00 EUR - Tageskarte ermäßigt 8,00 EUR, gilt für Schüler*innen, Student*innen, Azubis, Köln-Pass-Inhaber*innen, Rentner*innen, Arbeitssuchende (bitte Nachweis am Einlass bzw. den Tageskassen bereithalten) - Kinder bis 14 Jahre und Begleitpersonen von Menschen mit Handicap haben freien Eintritt - Online-Vorverkauf bis 17. November um 23.59 Uhr: 9,00 EUR normal, 7,00 EUR ermäßigt Was ist im Ticketpreis enthalten? Alle Programmpunkte (Fachvorträge, Kochshows, Kindertheater etc.) sind im Ticketpreis enthalten. Zudem erhältst du an der Tageskasse GUTSCHEINE im Wert von rund 50 EUR die du direkt auf der Messe bei den Ausstellern einlösen kannst. Weiterhin liegen für dich viele tolle Fachmagazine* zur kostenfreien Mitnahme bereit. *solange der Vorrat reicht Gewinnspiel: Wir verlosen 3×2 Karten und  laden euch ein bei der Veggienale 2017 in Köln dabei zu sein. Ihr wollt an der Verlosung teilnehmen? Schaut mal auf unsere Facebook Seite oder bei Instagram. Da könnt ihr dir Karten gewinnen!  Der Beitrag Vegane Messe Veggienale in Köln am 18./­­19. November erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Halloween-Cupcakes mit Glubschaugen

27. Oktober 2017 Totally Veg! 

Vegane Halloween-Cupcakes mit GlubschaugenIch fühle mich beobachtet. Als würde mich jemand anstarren. Ich spüre Blicke auf mir... Was ist das nur? Merkt ihr es auch? Dutzende von Augenpaaren in der Dunkelheit... Zum Glück sind es nur meine leckeren Halloween-Cupcakes, und sie sind auch ganz freundlich. Sie wollen nur gegessen werden! Perfekt für jede Halloween-Party sind diese süßen Schoko-Cupcakes mit neugierigen Glubschaugen. Eine der schönsten Zeiten im Jahr ist da, die Tage rund um Halloween (nur geschlagen von der Weihnachtszeit). Wer hier schon länger mitliest, der weiß, dass ich Halloween liebe... Kürbisse, Nebel, bunte Blätter draußen und natürlich die gruselige Atmosphäre. Schon als Kind habe ich meine Mama bekniet, mir eine Grusel-Party zum Geburtstag zu gestalten (was sie dann auch getan hat und es war die beste Geburtstagsfeier überhaupt), und irgendwie habe ich diese Liebe zum Unheimlichen nie wieder abgelegt. Zu beängstigend darf es aber auch nicht sein, ich mag das Gruselige lieber mit einem Augenzwinkern. Passend dazu sind diese Cupcakes, die niedlich sind, aber trotzdem auf jedem Halloween-Buffet eine gute Figur machen würden. Die Grundlage ist ein saftiger Schoko-Mandel-Teig, darüber kommt eine Schicht Schokoladen-Creme, Schoko-Streusel und dann natürlich die Glubschaugen, selbstgemacht aus Zucker. Zwar findet man oft Zuckeraugen in Geschäften, die aber meistens nicht vegan sind, weil sie Gelatine enthalten - und Gelatine wird aus Knochen und Gewebe gemacht, und das finde ich entschieden zu gruselig, igitt! Die Zuckeraugen sind zum Glück wirklich sehr einfach selbst herzustellen, und das sagt jemand, die sich beim Basteln jeder Art schwer tut (und die aufgrund der kläglichen Bastel-Erfolge regelmäßig vom Gatten ausgelacht wird). Wenn ich das schaffe, könnt ihr das auch. Einzig müsst ihr euch etwas Zeit einplanen, da die Zuckeraugen trocknen müssen, aber das tun sie zum Glück ganz von alleine. Halloween-Cupcakes mit Glubschaugen (für 12 Stück) Achtung: Die Zuckeraugen brauchen 24 - 48 Stunden zum Trocknen! Für die Zuckeraugen, ergeben etwa 30 Augenpaare: 80 Gramm Staubzucker 1/­­2 TL Maisstärke 1 EL Agavensirup 1 TL pflanzliche Milch (z.B. Sojamilch) Vegane Schoko-Tropfen Einen Teller mit Backpapier auslegen. Staubzucker und Maisstärke in eine Schüssel sieben (es sollten keine Klumpen mehr drinnen sein). Agavensirup und Milch hinzugeben und zunächst mit einem Löffel mischen, dann mit der Hand kneten. Es sollte eine gut formbare Masse entstehen, die keinesfalls klebrig sein sollte, sie sollte eher auf der trockenen Seite sein, aber es sollte möglich sein, sie mit den Händen zu formen (je länger ihr knetet, desto weicher und formbarer wird die Masse auch). Nun mit den Fingern ein kleines Stück der Masse abtrennen und oval, nicht zu dünn, formen. Auf das Backpapier setzen und einen Schokotropfen vorsichtig hineinpressen, dabei den Schokotropfen nicht in die Mitte setzen, sondern eher zum Rand hin, damit die Cupcakes später leicht schielen. Die Masse so verarbeiten und die Augen dann zumindest 24 Stunden (36 - 48 Stunden sind noch besser) auf dem Backpapier trocknen lassen. Dann vorsichtig ablösen, ihr könnt die Augen luftdicht verschlossen gut aufbewahren (nicht im Kühlschrank). Für den Teig: 180 Gramm Mehl 40 Gramm gemahlene Mandeln 150 Gramm Zucker 1 Packung Bourbon-Vanillezucker 30 Gramm Kakaopulver 1 TL Natron /­­ Speisesoda  1/­­2 Teelöffel Salz 80 ml Öl  1 EL Essig 150 ml Wasser 100 ml Sojamilch (oder eine andere pflanzliche Milch) Ofen auf 180 Grad vorheizen und eine Muffin-Form mit 12 Papier-Förmchen auslegen. Mehl, Mandeln, Zucker, Kakaopulver, Natron und Salz in einer großen Schüssel vermischen. In die Mitte der trocknen Zutaten eine Mulde formen und dahin hinein das Öl, Essig, Wasser und Sojamilch leeren. Mit einem Löffel (nicht dem Mixer) zu einem glatten Teig rühren. Den Teig gleichmäßig auf die Förmchen aufteilen und bei 180 Grad etwa 16 - 20 Minuten backen, bis ein Zahnstocher, in die Mitte des Teigs gestochen, sauber wieder herauskommt (prüft das nach 15 Minuten, dann könnt ihr die Backzeit verlängern). Die Muffins aus dem Ofen holen, nach etwa fünf  Minuten die Muffins aus der Form stürzen und dann in ihren Papier-Förmchen komplett auskühlen lassen. Für die Creme: 100 Gramm vegane Margarine, weich 80 Gramm Staubzucker 30 Gramm Kakaopulver 2 Packungen Sahnesteif Für die Creme alle Zutaten miteinander mit einem Mixer verrühren. Ist die Creme sehr weich, könnt ihr sie für ein paar Minuten in den Kühlschrank stellen. Sie sollte streichfähig sein. Zum Zusammensetzen: Vegane Schokostreusel Die Schokostreusel auf einen Teller leeren. Auf die komplett ausgekühlten Cupcakes jeweils etwa einen gehäuften TL Creme verteilen, den Cupcake dann in die Streusel dippen, damit die Streusel die Creme bedecken. Dann auf der vorderen Rand der Creme zwei Augen setzen und leicht fest drücken. Fertig! Die Cupcakes am besten bei Zimmertemperatur aufbewahren, da viel Feuchtigkeit den Augen nicht gut tut. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Meine vegane Woche - 9. - 15. Oktober 2017

16. Oktober 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 9. - 15. Oktober 2017 Montag Es gibt endlich Kürbis! M ist kein besonderer Freund der orangen Zeitgenossen, darum koche ich nicht zu oft Kürbis. Kürbis-Suppe isst er aber gerne! Dienstag Die Halloween-Deko wurde ausgepackt.  Unsere eh schon kleine Wohnung teilen wir nun mit grinsenden Kürbissen, Plastik-Spinnen und kleinen Grabsteinen. Ich liebe Halloween und bin darum sehr glücklich, die Dekoration endlich aus den Kisten befreit zu haben. Da schmeckt auch mein Haferbrei mit Sojajoghurt, Banane und Zimt gleich nochmal so gut!   Mittwoch Eines der einfachsten Abendessen sind Kartoffeln, und wir lieben das heiß. Dafür schäle und schneide ich die Kartoffeln, koche sie weich und schiebe sie dann noch für etwa 20 Minuten in den Ofen, bis sie rote Bäckchen bekommen haben. Dazu gibt es Ketchup, BBQ-Sauce und manchmal einen selbstgemachten Dip, wie hier eine Cocktail-Sauce auf Basis von Sojajoghurt. Donnerstag Die große Modekette Gucci hat verkündet, das sie ihn Zukunft auf Pelz verzichten wollen. Ich finde es super, dass Pelz nun hoffentlich endlich zu etwas wird, was einfach nicht mehr modisch ist. Bisher war es ja ein Kavaliersdelikt, Pelz zu tragen. Jeder weiß, dass es ein grauenhaftes Produkt ist, aber das machte das Anziehen für manche umso aufregender, wie der Rebell mit der Kippe im Mundwinkel - leider geil, was soll man machen, wenn es an den Models so gut aussieht. Wenn sich nun große Modehäuser dagegen aussprechen, ist auch die letzte Verklärtheit hoffentlich bald dahin, und Pelz soll in Zukunft in einem Atemzug mit Glockenhosen und Plateauschuhen genannt werden, als modischer Fehltritt, der er nunmal ist. Freitag Ich habe es endlich mal wieder geschafft, in den asiatischen Supermarkt zu gehen. Ich habe Sriracha-Sauce und Sukiyaki-Sauce mitgenommen, meine beiden liebsten scharfen Saucen. Und dann noch Ramen-Suppe. Ich kaufe praktisch keine Fertiggerichte, aber gelegentlich habe ich Gusto auf eine Ramen-Suppe (ich habe als mein Mann und ich in den USA gelebt haben, sehr viel Ramen gegessen, daher ist es für uns auch eine schöne Erinnerung). Und nein, das ist kein #healthyfood oder #cleaneating. Aber gelegentlich esse ich eben gerne meine Ramen, punkt. Wenn ihr meine Leidenschaft teilt: Beide abgebildeten Sorten sind vegan, die von Soon hat sogar die Vegan-Blume auf der Packung (aber Achtung, die Suppe ist wirklich scharf). Samstag Ich habe mal wieder den Stiftskeller St. Florian besucht. Die machen dort ein umwerfendes veganes Schnitzerl, dazu cremigen Kartoffelsalat mit Mayo. Ich habe dieses Mal die ganze Portion geschafft und bin deswegen sehr stolz auf mich, denn die Portionen sind sehr groß! Samstag Nach der Schlemmerei vom Vortag habe ich mit Frau Mama eine Laufrunde eingelegt. Danach gab es Gewürz-Reis mit gefüllten Auberginen, ausnahmsweise mal nicht von mir gekocht, sondern vom Herrn Papa. Meine Eltern leben vegetarisch und großteils vegan, und da lade ich mich natürlich besonders gerne zum Mittagessen ein! Sonntag Auch wenn ich es am Blog schon gefühlte 1000 x erwähnt habe: Ich liebe den Herbst! Besonders, wenn die Sonne scheint, es draußen warm ist und die Blätter so wunderbar bunt sind! Und am Abend ist es dann kühl und man kann Eintöpfe und Suppen kochen und die gemütlich auf der Couch genießen. Bei uns gab es nach einem langen Spaziergang am Abend dann Chili con Carne (mit Sojagranulat anstatt Fleisch) mit Naturreis und Joghurtsauce, dazu frisches Brot mit Hummus und Avocado. Ein toller Abschluss der Woche! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

veganer Zwetschgenkuchen mit Mohn und das ViOtope-Projekt

5. Oktober 2017 The Vegetarian Diaries 

veganer Zwetschgenkuchen mit Mohn und das ViOtope-Projekt Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit ViO. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Falls du mir bei Instagram folgst, konntest du meinen Ausflug ins Biosphärenreservat Mittelelbe vor ein paar Tagen quasi live mitverfolgen. Was ich dort genau gemacht habe, was es zu sehen gab und wie du mitentscheiden kannst, welches tolle Naturschutzprojekt gefördert werden soll, verrate ich dir in diesem Beitrag. Darüber hinaus gibt es einen fantastischen veganen Zwetschgenkuchen mit Mohn und Pflaumen der Saison!  Das ViOtope-Projekt In Zusammenarbeit mit EUROPARC Deutschland e.V. setzt sich ViO aktiv für die Erhaltung heimischer Natur ein. Als ViOtope werden dabei Naturschutzprojekte bezeichnet, die natürliche Lebensräume für Pflanzen und Tiere schützt und bei denen eine regionale Artenvielfalt gefördert wird. ViO bezieht das Mineralwasser sowie die in den Apfel-, Rhabarber- und Johannisbeer-Schorlen verwendeten Früchte aus heimischen Anbaugebieten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Baden-Württemberg. Mit den ViOtopen möchte ViO diesen Regionen etwas zurückgeben. Insgesamt 16 Naturschutzprojekte, verteilt auf ganz Deutschland, wurden dabei ausgewählt. Von der Kiesgrube zur Biberburg – Das Biosphärenreservat Mittelelbe Das Biosphärenreservat Mittelelbe ist eines von 15 in Deutschland anerkannten Biosphärenreservaten und erstreckt sich entlang der Elbe von Wahrenberg über Magdeburg bis Jessen. In den Biosphärenreservaten wird ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen der Natur erprobt, erforscht und gelebt. Gleichzeitig bleibt die menschliche Beeinflussung dabei berücksichtigt und wird auf den Landschafts- und Artenschutz ausgerichtet. Lediglich ca. 3 % der Fläche eines Biosphärenreservats sind von menschlichen Einflüssen vollständig geschützt und sollen ungestörte Abläufe für Tier und Natur ermöglichen. Innerhalb des Biosphärenreservat Mittelelbe gibt es eine Vielzahl unterschiedlichster Projekte, die sich beispielsweise der Erhaltung von Elbauen widmen, Rückzugsorte für seltene Vogelarten schaffen, Weidengebiete oder den Elbebieber schützen. Eines dieser Projekte ist das Viotop „Von der Kiesgrube zur Biberburg“ , das in der Nähe von Tangermünde in direkter Nähe zur Elbe liegt. Dort soll eine alte Kiesgrube renaturalsiert werden und passende Rahmenbedingungen für eine Ansiedlung von Bibern ermöglichen. Wichtige Vorarbeiten auf diesem Wege wurden bereits geleistet. Damit sich Biber in der neuen Umgebung ansiedeln können, sind jedoch weitere wichtige Maßnahmen erforderlich. Unter anderem ist es nötig alte Betonplatten zu entfernen und versiegelte Flächen freizulegen. Zudem sollen Hart- und Weichhölzer gepflanzt werden, um die Artenvielfalt zu fördern und Baumaterialien für die Biber bereitzustellen. Der neu geschaffene Schutzraum wird durch einen Auenpfad, ein mit Bäumen bepflanzter Wanderweg, für den Menschen erlebbar. Auf diesen Wegen können sich Besucher über typische Tierarten der Region, Lebensräume und die Besonderheiten der jeweiligen landschaftlichen Räume informieren. Wähle dein Lieblings-ViOtope An dieser Stelle kommst du ins Spiel! Neben dem von mir besuchten ViOtope im Biosphärenreservat Mittelelbe gibt es 15 weitere Projekte, die über ganz Deutschland verteilt sind. Von Rückzugsorten für Bienen, Streuobstwiesen bis hin zu Freigehegen für verwaiste Biberkinder gibt es eine bunte Vielfalt an Projekten. Bis zum 30. November 2017 hast du  die Möglichkeit dein persönliches Lieblingsprojekt per Online-Wahl zu unterstützen. Alle weiteren Infos zu den verschiedenen Projekten, sowie die Möglichkeit deine Stimme abzugeben, findest du auf der Website von ViO. Ich würde mich sehr freuen, wenn du an der Auswahl teilnimmst und damit eines der tollen Projekte unterstützt! Vielen Dank :). Innerhalb des Biosphärenreservat Mittelelbe, das sich über viele hundert Kilometer entlang der Elbe erstreckt, finden sich natürlich auch viele landwirtschaftlich genutzte Flächen. Bei meinem Besuch sind mir vor allem viele Streuobstwiesen und generell der Anbau von Obst aufgefallen. Gerade jetzt im Herbst leuchten an jeder Ecke frische Äpfel, Birnen oder Pflaumen. Was liegt da näher als dieses tolle regionale Angebot zu nutzen?! Gesagt, getan und herausgekommen ist dabei dieser tolle vegane Zwetschgenkuchen mit Mohn! veganer Zwetschgenkuchen mit Mohn Rezept drucken Ergibt: 1 Kuchen mit 28 cm Durchmesser Zutaten -  Teig - 200 g Weizenmehl (Type 550) - 1 Tl Soja- oder Kichererbsenmehl - 1 Tl Zimt - Prise Salz - 100 g Zucker - 1/­­2 Tl Natron - 100 veganen Joghurt (Soja-, Mandel- oder Haferjoghurt) - 50 g Apfelmus - 120 ml pflanzliche Milch oder Wasser - 30 ml neutrales Öl - 600 g Zwetschgen (Pflaumen) - 1/­­2 Tl Essig (z.B. Apfelessig oder einen hellen Balsamico) - Joghurt-Mohn-Masse - 100 veganen Joghurt (Soja-, Mandel- oder Haferjoghurt) - 50 g Mohnback (vegan, alternativ selber anrühren) - Streusel - 2 El Margarine (z.B. Alsan) - 2 El Mehl - 2 El Zucker - 1 Tl Zimt Zubereitung 1 Für den Teig: Alle trockenen Zutaten miteinander vermischen und gemeinsam mit den übrigen Zutaten in einer Küchenmaschine oder per Hand zu einem homogenen Teig vermischen. Die Konsistenz des Teigs soll zähflüssig sein, sodass er sich in der Springform gut verteilen lässt. 2 Für die Joghurt-Mohn-Masse: Joghurt und das Mohnback gut miteinander vermischen, sodass die Mohnmasse gleichmäßig im Joghurt verteil ist. 3 Für die Streusel: Alle Zutaten miteinander vermischen und mit der Hand oder einer Gabel verarbeiten, bis sich kleine Brösel gebildet haben. Falls die Brösel zu feucht oder trocken sein sollte, gegebenenfalls mit Zucker oder Margarine ausgleichen. 4 Den Backofen auf 170°C vorheizen und eine Springform mit einem Durchmesser von 28 cm einfetten. Den Teig hineingeben und gleichmäßig verteilen und glatt streichen. Die Joghurt-Mohn-Masse darauf geben und vorsichtig verteilen. Die Pflaumen spülen, halbieren und entkernen. Die Hälften auf dem Kuchen platzieren und die Zimt-Streusel darauf verteilen. 5 Den Kuchen für ca. 60 Minuten ausbacken. Mit der Stäbchenprobe sicher gehen, dass der Teig gut durch ist. Anschließend etwas abkühlen lassen und dann erst aufschneiden. Notes Mit Puderzucker oder (veganer) Schlagsahne servieren. Ergibt einen Kuchen mit einem Durchmesser von 28 cm. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit ViO entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post veganer Zwetschgenkuchen mit Mohn und das ViOtope-Projekt appeared first on The Vegetarian Diaries.

Lunch im Farbenfroh in Essen – sehr fein

8. September 2017 veganwave 

Lunch im Farbenfroh in Essen – sehr feinDas Farbenfroh in Essen – ein rein veganes Restaurant – wollte ich schon länger mal austesten. Heute bot sich die Gelegenheit, mit Freunden dort mittag zu essen. Ich muss sagen – richtig lecker, alles besonders frisch und sehr freundliche Bedienung. Das Farbenfroh liegt in Rüttenscheid, einem Viertel mit guter Gastronomie und Ausgehkultur, d.h. eine gute Voraussetzung, dass das rein vegane Konzept auch angenommen wird. Wenn man wirklich Restaurant-Atmosphäre für den Genuss veganer Küche auf gehobenem Niveau haben möchte, war das in Essen bisher nicht so möglich. Klar, es gibt super leckere vegane Köstlichkeiten in anderen Locations, ob Hans im Glück mit Burger, Café Nord mit großartiger veganer Menükarte „Hin&Veg“ extra jeden Dienstag oder auch im sattgrün mit mega leckerem Buffet. Aber gehobene Küche mit rein veganem Angebot – nein, bisher nicht. Das hat auch seinen Preis, es ist auf jeden Fall etwas teurer. Wechselnde Mittagskarte Am Anfang war ich skeptisch, muss aber sagen, vom ersten Bissen an war ich hin- und weg. Die frischen Zutaten haben überzeugt sowie der sehr feine Geschmack. Außerdem ist alles zauberhaft für das Auge mit angerichtet. Wir haben sogar extra noch frisch gebackenes Brot zu unseren Gerichten bekommen  – leicht angetoastet ein Traum! Top Nachtisch mit dabei ein Süßigkeit mit Kakao und Amaranth Die Portionen waren für mittags in Ordnung, wer mehr möchte, kann für 1,50 Euro die größere Portion bestellen. Die Mittagskarte ist sehr übersichtlich. Aber sie gibt einen Vorgeschmack für die Abendkarte, die auch in regelmäßigen Abständen wechselt. Wir werden auf jeden Fall gerne wiederkommen und ein 3- oder 4 Gänge Menü mit Wein- oder Saftbegleitung austesten. Was wir auch gerne mal ausprobieren möchten, ist der Brunch jeweils Sonntags (wenn wir mal  nicht Surfen sind . Jeden Sonntag gibt es von 10-16.00 Uhr einen Brunch mit: ° Warmen Speisen ° Salaten ° Hausgemachten Brötchen und Aufstrichen ° Gebäck und Süßspeisen ° Frischen Obst und Gemüse für 15,90EUR pro Person Geht gerne auf die facebook-Seite, dort habt ihr immer die aktuellen Infos zu den Speiskarten und Events. Adresse: Franziska Straße 69 45130 Essen wechselnde Mittagskarte nur jeweils  1. Woche im Monat von Mi – Fr: 12-16 Uhr Brunch: So : 10.00 - 16.00 Abendkarte: Di- – So. : 17.00 – 23.00 Uhr   Der Beitrag Lunch im Farbenfroh in Essen – sehr fein erschien zuerst auf veganwave.

Der ultimative Pickle Guide - Gemüse schnell und einfach einlegen

22. August 2017 Eat this! 

August und September ist bei uns „Pickle-Zeit“. Oh yeah! Es gibt frisches, leckeres Sommergemüse in Hülle und Fülle und wir versuchen so viele der genialen Aromen so lange wie möglich haltbar zu machen und den Sommer auch an trüben Herbst- und Wintertagen noch ein bisschen auszukosten ?. Klar, es gibt davon auch jede Menge fertig zu kaufen und du fragst dich vielleicht, warum du jetzt wegen ein paar eingelegten Gurken ausflippen beziehungsweise dich in die Küche stellen solltest? Aber schau doch mal! Das Angebot an regionalem und superschönem Gemüse ist gerade unglaublich groß. Bunte Beten, knackige Bohnen und feinste Habaneros findet man nicht in jedem Einmachglas - und vom Geschmack brauchen wir erst gar nicht reden. Angefangen hat der Hype bei uns letztes Jahr als Jörgs Papa in seinem Garten haufenweise mexikanische Minigurken geerntet hat und wir diese Mengen gar nicht auf einmal wegfuttern konnten. Also haben wir einige davon ganz schnell und einfach eingelegt, hübsch ins Regal gestellt und eine Zeit lang einfach vergessen. Als wir aber irgendwann ein Glas geöffnet und zum ersten Mal probiert haben, waren wir wirklich von den Socken! OMG, waren die lecker ?! Flippe doch einfach mal aus und lege ein, was dich auf dem Wochenmarkt anlacht. Je bunter, desto besser. Wie wäre es zum Beispiel mit lecker eingelegten Karotten, Zucchini oder abgefahrenerem Gemüse wie den erwähnten Minigurken? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen „Sauer einlegen“ und Fermentieren? Achtung, jetzt wird’s ein bisschen nerdy. Bei der Methode des Einlegens oder englisch „to pickle“, die wir dir heute vorstellen, wird ein Sud über das Gemüse gegossen, der das Wachstum schädlicher Mikroorganismen wie z. B. Schimmelpilzen verhindert. Wir verwenden dazu einen sauren Essigsud, man kann aber auch mit Salzlake, Öl oder Alkohol Lebensmittel haltbar machen. Beim Fermentieren, wie z. B. bei Kimchi oder Sauerkraut, ist genau das Gegenteil der Fall. Lebendige, gute Milchsäurebakterien sorgen beim „kontrollierten Vergammeln“ dafür, dass sich schlechte Mikroorganismen erst gar nicht ansiedeln können. Fermentation nennt man daher auch „milchsaure Vergärung“. Schritt 1 - los geht’s! - Natürlich müssen es jetzt nicht gleich die mexikanischen Minigurken sein. Im Prinzip lässt sich alles einwecken, was du gerne magst. Achte nur darauf, dass du Gemüse, das nicht roh verzehrbar ist (wie z. B. Bohnen) vorher dämpfst, kochst oder blanchierst. - Je frischer und knackiger das Gemüse ist, desto besser schmecken die Pickles später. - Experimentiere mit verschiedenem Gemüse, Gewürzen und Kräutern - es muss nicht immer die klassische Dillgurke sein! Uns hat es gerade eine Mischung aus Karotten, Thymian und Whisky angetan??. - Verwende für das Einlegen immer normales Salz oder Meersalz - kein Jodsalz. Durch das Jod verlieren die Pickles schnell an Bissfestigkeit und werden „lätschig“. - Um das Gemüse richtig cool in Form zu bringen, verwenden wir auch gerne mal den Spiralschneider oder unser heißgeliebtes Crinkle Cutter Messer - das bringt optisch Abwechslung ins Glas! Schritt 2 - einmachgläser vorbereiten Damit du in ein paar Wochen beim Öffnen deiner Einmachgläser keine böse grün-graue, haarige Überraschung vorfindest, ist es wichtig saubere, sterilisierte (= keimfreie) Einmachgläser zu verwenden. Hier gibt es mehrere Methoden. Wir finden aber das Sterilisieren mit heißem Wasser am einfachsten und verlässlichsten. Dazu kochst du einfach Wasser in einem großen Kochtopf auf und gibst alle Gläser und Deckel hinein. Anschließend die Gläser mindestens 10 Minuten im heißen Wasserbad stehen lassen. Wichtig: Achte im Anschluss unbedingt darauf, die Gläser nicht mehr auf der Innenseite, am Glasrand oder der Innenseite des Deckels mit den Händen zu berühren. Wir benutzen dafür immer eine einfache Küchenzange, dann kann nichts passieren. Wenn dich das Einweckfieber packt, kannst dir natürlich auch einen Profi-Glasheber besorgen. Als Einmachgläser eignen sich alle Gläser mit Schraubdeckel, die du übrig hast. Wir benutzen auch sehr gerne die schnieken Mason Ball Jars und die klassischen Weckgläser. Schritt 3 - der richtige einlegesud - Das Wichtigste beim Einlegen ist natürlich das richtige Mischungsverhältnis von Essig, Salz, Zucker und Wasser. Auch diese Zutaten sorgen dafür, dass das Gemüse haltbar bleibt und lange lecker schmeckt. - Generell kannst du jeden Essig verwenden, der mindestens einen Säuregehalt von 5 % besitzt. - Wir haben eine Basis-Mischung für dich, die immer funktioniert. Gewürze, Kräuter und Co. kannst du jeder Zeit nach Belieben variieren. Dafür mischst du einfach 250 ml Essig mit 500 ml Wasser, 2 EL Meersalz und 2 TL Rohrohrzucker und kochst das Ganze auf. Fertig! Quick Pickles - 3 leckere Rezepte So lässt sich Sommergemüse schnell, einfach und lecker haltbar machen.  Für die scharfen Chili-Gurken-Pickles - 750 g Einlegegurken (klein) - 1 Habanero - 250 ml Weißweinessig - 2 EL Meersalz - 2 TL Rohrohrzucker - 500 ml Wasser - 1 1/­­2 TL Koriander - 1 1/­­2 TL Senfsaat - 1 TL Pfefferkörner Für die Karotten-Pickles mit Thymian & Whisky - 750 g Karotten - 4 Zweige Thymian - 250 ml Apfelessig - 2 EL Meersalz - 2 TL Ahornsirup - 500 ml Wasser - 2 Lorbeerblätter - 1 TL Zimt - 3 EL Whisky Für die Zucchini-Pickles mit Kurkuma & Ingwer - 750 g Zucchini - 250 ml heller Essig - 2 EL Meersalz - 4 TL Reissirup - 500 ml Wasser - 3 Scheiben Ingwer - 2 Scheiben Kurkuma (oder 1 TL getrockneter Kurkuma) - 1 TL Koriandersamen - 1 TL Kreuzkümmelsamen Für die scharfen Chili-Gurken-Pickles - Gurken und Habanero vierteln und vorsichtig in saubere Einmachgläser geben. - Essig, Salz, Zucker, Wasser und Gewürze aufkochen und sofort über das Gemüse gießen. Anschließend gut verschließen, Glas auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Für die Karotten-Pickles mit Thymian & Whisky - Karotten in Stifte schneiden und zusammen mit den Thymianzweigen in die Einmachgläser geben. - Essig, Salz, Ahornsirup, Wasser, Whisky und Gewürze aufkochen und sofort über das Gemüse gießen. Anschließend gut verschließen, Glas auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Für die Zucchini-Pickles mit Kurkuma & Ingwer - Zucchini mit dem Spiralschneider in Spiralen schneiden (alternativ in Scheiben schneiden). -  Essig, Salz, Reissirup, Wasser, Ingwer und Gewürze aufkochen und sofort über das Gemüse gießen. Anschließend gut verschließen, Glas auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Die Pickles nun gut verschlossen an einem kühlen, am besten dunklen Ort mindestens 4 bis 6 Wochen ziehen lassen. Im Kühlschrank sind die Gläser etwa 12 Monate haltbar. Die Sude (ja, der Plural klingt doof) lassen sich natürlich auch super untereinander austauschen. Achtung: Quasi unendlich lange haltbar werden die Pickles, wenn du die Gläser nach dem Verschließen bei etwa 120 °C sterilisierst. 5 gute Gründe, warum du deine eigenen Pickles machen solltest - Es geht super einfach und schnell. - Du allein bestimmst was in das Glas wandert - vom Gemüse bis zum Sud. - Es schmeckt unglaublich gut. - Es sieht wunderschön aus und eignet sich hervorragend als Mitbringsel zur nächsten Grill- oder Geburtstagsparty. - Gemüsereste lassen sich so wunderbar und schnieke retten und haltbar machen. Was legst du am liebsten ein? Schreib uns doch einen Kommentar, wir freuen uns. ? Der Beitrag Der ultimative Pickle Guide - Gemüse schnell und einfach einlegen erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Frisches Gemüse mit Puy-Linsen - California Pastasalat mit viel frischem Gemüse für die Grillparty - Ratatouille mit frischem Gemüse und Kräutern - Thai-Style Erdnuss-Kokos-Suppe mit frischem Gemüse

5 Gründe warum vegan abnehmen nicht funktioniert

5. Juli 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Der Sommer naht. Zeit für ein Resümee. Bei den meisten scheinen die Neujahrsvorsätze in weite Ferne gerückt und war die Motivation anfangs doch hoch, verlieren wir uns schnell im Alltag und den alten Gewohnheiten. Wir von veganfit.me haben in der Zusammenarbeit mit unseren Coachingteilnehmern fünf Gründe identifiziert, warum es bei dir mit dem vegan abnehmen bisher nicht so recht klappen wollte. 1. Deine Ernährung ist nicht ausgewogen Eine einseitige Ernährung ist ungesund. Keinen Nährstoff und kein Vitamin gibt es grundlos auf dieser Welt. Auch wenn man zeitweise Erfolge mit dem Verzicht auf beispielsweise Kohlenhydrate erzielen kann, wird langfristig gesehen nur eine gesunde Balance zu deinem Wunschgewicht und vor allem zu einem großen Wohlbefinden führen. In unserem Coaching veranschaulichen wir das gerne anhand der veganen Ernährungspyramide und schließen Lücken – gerade hinsichtlich des Vitamin B12 – mit unser eigens entwickelten Ergänzung namens „grün„. 2. Du nimmst dir keine Zeit für deine Mahlzeiten Die Einen lassen sich von Fernseher, Handy oder ähnlichem ablenken. Die anderen sind so im Stress, dass sie die Mahlzeiten schnell zwischenschieben. Egal welchem Typ du angehörst, wann hast du dir das letzte Mal wirklich Zeit für eine Mahlzeit genommen? Sich nicht auf das Essen zu konzentrieren und/­­oder es zu schnell zu sich zu nehmen birgt Gefahren. Gerade schnelles Essen führt zu größeren Portionen, da der Körper in der Regel Zeit braucht, um ein Sättigungsgefühl einzustellen und das wenige Kauen erschwert dem Magen und Darm die Verdauung der Nahrung. Außerdem sinkt die Wertschätzung für unser Essen, wenn wir es einfach während einer anderen Tätigkeit zu uns nehmen.  Nimm dir die Zeit für eines der wichtigsten und gleichzeitig schönsten Dinge in deinem Leben. Es lohnt sich. 3. Du kaufst nicht richtig ein Kennst du das? Wenn man hungrig einkauft, dann legt man direkt mehr Lebensmittel in seinen Einkaufswagen als eigentlich geplant - und dann auch noch die Ungesunden! Das ist aber nicht das einzige, das du beim Einkaufen falsch machen kannst. Auch wenn du ohne großes Hungergefühl deinen Einkauf erledigst, gibt es Stolperfallen für dein veganes Abnehmvorhaben. Mach dir wirklich Gedanken welche Lebensmittel du einkaufen möchtest. Muss es die Schokolade wirklich sein oder es könnte es auch eine Mandarine sein? Wolltest du nicht deutlich mehr Gemüse einkaufen? Nehme ich den veganen Naturjoghurt oder den stark gezuckerten Fruchjoghurt? Wenn du bereits im Supermarkt auf die Auswahl deiner Lebensmittel achtest, wird es deutlich schwerer schwach zu werden oder zu schummeln. Mache doch einfach einmal den „KÜHLSCHRANK-CHECK“. Vegan abnehmen ist gar nicht so schwer. 4. Ziele beim vegan abnehmen Einer der wichtigsten Punkte beim Abnehmen ist es, sich konkrete Ziele zu setzen. Einfach ,,nur abnehmen wollen, reicht meist nicht um wirklich erfolgreich zu sein. Warum möchtest du abnehmen? Wie viel genau möchtest du abnehmen und bis wann? Diese Dinge solltest du durchdenken und schriftlich fixieren. Darüberhinaus führt das schriftliche Festhalten von konkret formulierten Ziele zu einer deutlich wahrscheinlicheren Zielerreichung. Das bestätigen viele renommierte Studien und wir erfahren bei unseren Coaching Teilnehmern täglich dasselbe Bild. Nur wer genau weiß warum, wieviel, bis wann und wie  der Weg zum Wunschgewicht aussehen soll, wird den größtmöglichen Erfolg beim vegan abnehmen verbuchen können. Also zücke schon mal ein Blatt und einen Stift und lege direkt los! 5. Ersatzprodukte Vielleicht hast du gerade voll und ganz auf die vegane Ernährung umgestellt, um effektiv abzunehmen und stellst auf einmal fest, dass es mit dem vegan abnehmen irgendwie nicht funktioniert. Das kann daran liegen, dass der Anteil an Ersatzprodukten für Fleisch, Käse und andere tierische Produkte in deiner Ernährung viel zu hoch ist. Meist enthalten diese Produkte minderwertige Inhaltsstoffe, durch die industrielle Verarbeitung wenig werthaltige Nährstoffe und stecken gleichzeitig voll mit schlechten Transfetten und verstecktem Zucker. Schau dir dazu gerne unseren Artikel „3 GUTE GRÜNDE, WARUM DU FERTIGGERICHTE VERMEIDEN SOLLTEST“ an. Versuche dich lieber an der Vielfalt der pflanzlichen Küche und den Rezepten, anstatt für jedes tierische Produkt einen ungesunden Ersatz zu suchen, der das Übergewicht an deine Hüften schweißt. Wir würden sogar sagen, dass du sogar vollständig auf Ersatzprodukte verzichten kannst und trotzdem einen bunten Einkaufswagen voller toller Lebensmittel vorfinden wirst - und den zusätzlichen Erfolg beim Abnehmen bekommst du gratis dazu. Unser Fazit: Du hast noch genug Zeit, um mit vegan abnehmen durchzustarten. Viel Erfolg! Der Beitrag 5 Gründe warum vegan abnehmen nicht funktioniert erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Alpenbrot | ... und die Frage nach dem Sinn

10. Dezember 2017 Feines Gemüse 

Alpenbrot | ... und die Frage nach dem Sinn Hach, so sehr freue ich mich darüber, dass ich zufällig über Petras Rezept für Alpenbrot gestolpert bin. Ich habe in den vergangenen Jahren nicht mehr viele ,,neue Plätzchenrezepte ausprobiert, weil ich mit meinen All-Time-Favoriten sehr zufrieden bin und einfach kein Bedürfnis nach Experimenten hatte. Das Foto des Alpenbrots hat mir aber durchaus Appetit gemacht - und einfach zu machen waren sie auch: Einfach in Form schneiden, zackzack, kein lästiges Ausstechen oder Verzieren, nada. Und dann waren diese köstlichen Plätzchen auch fast so schnell weg wie gebacken. Kaum zu glauben, dass bis auf einen großen Esslöffel Kakaopulver nichts Schokoladiges in diesen Plätzchen steckt, dafür aber eine Menge Muscovado- bzw. Vollrohrzucker, der den Teig dunkel färbt und für ein wunderbar karamelliges Aroma sorgt. Uns erinnerte das Alpenbrot fast an Brownies, so zart und köstlich sind die im Mund geschmolzen. Der Ansicht waren übrigens auch ausnahmslos alle Verkoster, vom Ehegatten bis zum verwöhnten und kritischen Kollegenrudel. Ich habe das Rezept schon ganz oft weitergegeben - und nun habt ihr es auch hier schwarz auf weiß im Blog. Definitiv backe ich Alpenbrot auch im nächsten Jahr wieder. Dann aber direkt die doppelte Menge. Sicher ist sicher. Das Alpenbrot ist übrigens meine Teilnahme an der kleinen, feinen Blogger-Aktion - initiiert von Micha von grain de sel -: ,,Sinn-freies Plätzchenbacken. Verbunden, zwangsläufig, mit der Frage danach: Ergibt Weihnachten für dich Sinn?  Ergibt Weihnachten noch Sinn, in dieser Zeit, in dieser Welt? Ich antworte gerne mit einer Gegenfrage: Was ergibt in dieser Zeit, in dieser Welt überhaupt noch Sinn? Eben. Für mich ergibt Sinn, was ich als solchen erkenne. Sinn ist nicht immer ,,natürlich (Zweck) sondern auch ,,kultürlich (Emotion), ich gebe Sinn, wenn ich möchte - oder eben nicht. Bei Weihnachten sehe ich den Sinn - unabhängig vom Glauben an Christi Geburt - denn die Zeit tut mir, meiner Seele gut. Ich mag die kurzen Tage, das besondere Sonnenlicht und die glühend pinken Himmel am Nachmittag. Ich mag die grauen Sonntage, den weißen Schnee, die bunten Teller. Ich mag Nikolaus, den Coca-Cola-Weihnachtsmann und das Christkind. Ich mag würzigen Lebkuchen, Stollen, der Puderzuckerränder rund um den Mund hinterlässt, und das Knistern vom Papier der Blätterkrokantkugeln. Ich mag Lichterketten an jedem Fenster, unseren Weihnachtsbaum und die vielen Holzfiguren, die daran baumeln. Ich mag Lichterketten in allen Formen und Farben an den Fenstern, Adventskränze und natürlich die wunderbar geschmückten Tannen an Heiligabend - und an Heiligabend besonders gern diese besondere Ruhe, die ab Nachmittag einkehrt. Für mich ergibt das alles Sinn, in einer Zeit, in der so vieles keinen Sinn ergibt, weil es mir persönlich gut tut - und somit ist die Weihnachtszeit für mich ,,the most wonderful time of the year. BeSINNlichkeit in ultimo. Schaut auch rein bei Micha (grain de sel), Fee (Fee ist mein Name), Juliane (Schöner Tag noch), Stephanie (Stepanini), Miss Boulette, Christina (New Kitch on the Blog) und Maret (Buddenbohm & Söhne). Alpenbrot  Rezept für 1 Blech (6 Rollen ? ca. 8 Stück = knapp 50 Plätzchen) Zutaten  für die Plätzchen 400 g Weizenmehl, 405 100 g Vollkornweizenmehl 250 g weiche Butter 250 g Muscovado- oder Vollrohrzucker (bei dm) 2 Eier 30 g Back-Kakaopulver 1/­­2 EL Zimt 1/­­4 TL Nelkenpulver 1/­­4 TL Kardamom 1/­­4 TL geriebene Muskatnuss 1/­­2 TL Salz für den Guss Puderzucker Zitronensaft Zubereitung Den Backofen auf 180°C vorheizen und en Backblech mit Backpapier auslegen. Die Butter mit dem Handrührer cremig rühren. Den Zucker zugeben und alles so lange rühren, bis die Masse hell und schaumig ist. (Eine Küchenmaschine erleichtert euch die Arbeit an dieser Stelle, aber ich habe nun einmal keine... )  Mehl, Kakao, Zimt, gemahlene Nelken, Kardamom, Muskat und Salz in einer Schüssel verrühren. Die Eier einzeln unter die Schaummasse rühren und bei jeder Zugabe 1-2 Minuten rühren. Nun die Mehlmischung zugeben und nur ganz fix unterrühren. Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben, ganz kurz mit den Händen durchkneten und die Masse in sechs gleichschwere Teile teilen, diese zu Rollen formen und auf das Backblech legen. Das Blech für 15-20 Minuten in den Backofen schieben (bei mir waren 15 Minuten viel zu kurz, 20 Minuten perfekt!). Die gebackenen Brote sollen sich noch etwas weich anfühlen. Während der Backzeit Puderzucker & Zitronensaft zu einem dünnflüssigen Guss verrühren.  Das Blech aus dem Ofen holen. Das noch heiße Alpenbrot sofort mit dem Guss bestreichen. Kurz abkühlen lassen, dann die Brote schräg in Scheiben schneiden und komplett auskühlen lassen. Anschließend in die üblichen Blechdosen geben und gut verschließen. 

Veganer Metzger - Lherbivore in Berlin

4. Dezember 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Veganer Metzger - Lherbivore in BerlinStell dir vor, du gehst zum Metzger - und alles ist vegan! Genau das kannst du tatsächlich in Berlin machen, denn dort gibt es den vegetarischen Metzger, der nicht nur vegetarisch, sondern sogar komplett vegan ist. Betritt man den Laden in Friedrichshain, so sieht auf den ersten Blick alles nach einem ,,normalem Metzger aus. Eine große Fleischtheke, bestückt mit vielen Produkten, die verdächtig nach Fleisch aussehen, viele Fliesen, ein paar Sitzplätze, denn man kann hier auch vor Ort essen. Und das lohnt sich, denn es schmeckt hier richtig gut. Aber wie kommt man überhaupt auf eine solche Idee? Vom Privatvergnügen zur Geschäftsidee Die Betreiber Eric und Jonny hatten diese Idee vor wenigen Jahren, als sie in Berlin ihr Studium absolvierten (das in beiden Fällen überhaupt nichts mit dem Thema ,,vegan zu tun hat). Sie lebten beide schon länger vegan und experimentierten nebenbei mit der Herstellung von Produkten aus Seitan, weil man mit Seitan ganz hervorragenden Fleischersatz herstellen kann. Das Wort ,,Fleischersatz mögen die jungen sympathischen Betreiber allerdings nicht, denn - und damit haben sie völlig recht - Seitan ist ein Lebensmittel, das in der asiatischen Küchen schon seit Jahrhunderten genutzt wird. Sie entwickelten jedenfalls eine große Experimentierfreude in der Herstellung von Bratlingen, Würstchen, Geschnetzeltem, Aufschnitt und anderen Produkten, luden Freunde zum Verkosten ein, verfeinerten ihre Rezepturen. Und irgendwann entstand die Idee, das nicht nur im privaten Rahmen zu machen, sondern das fortan professionell zu betreiben. Gesagt, nicht so leicht getan: Nach der Überwindung vieler behördlicher Hürden und der Suche nach Startkapital fanden sie ein Ladenlokal, besorgten sich die notwendigen Maschinen und legten los. Bistro, Caterina, Außerhausverkauf Das Konzept der Beiden sieht vor, auf drei Beinen zu stehen: Bistro, Außenhaus-Verkauf und Catering. So kann man wirklich richtig lecker Burger, einen Gyrosteller und viele andere Gerichte vor Ort essen. Fast alles ist hausgemacht, sogar die sensationell leckeren Soßen und Dressings. Besonders empfehlenswert ist die gemischte Platte für zwei (,,lHerbivore Spezial), weil ihr hier richtig viel ausprobieren könnt. Erstaunlich, was man alles aus Weizeneiweiß - also Seitan - herstellen kann! Natürlich bedarf es dazu zusätzlich jeder Menge Gewürze und Ideen, damit es richtig gut schmeckt. Das bekommen Eric und Jonny richtig gut hin, man merkt, mit welcher Leidenschaft die Jungs das betreiben. Der BBQ-Burger beispielsweise ist grandios lecker, aber auch die Sandwiches oder diversen Tellergerichte sind köstlich. Handgemacht, bio, köstlich Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann sich nun auch noch für Zuhause eindecken aus der reichhaltigen Frischetheke. Dort findet ihr ein wirklich großes Angebot, von Hackbällchen über Chili-Bratscheiben und Gyros bis hin zu Würstchen, Bolognese und Aufschnitt. Fast wie in einer echten Metzgerei, mit dem Unterschied, dass dafür kein Tier leiden musste. Das schmeckt dann gleich noch mal besser, oder? Das wissen nicht nur ,,eingefleischte Veganer zu schätzen, das Publikum hier ist bunt gemischt in jeder Hinsicht. Was sie verbindet ist, dass sie die handgemachten Produkte in Bio-Qualität zu schätzen wissen. Klar, längst schon sind sogar große Fleischhersteller auf die Idee gekommen, vegane Alternativprodukte produzieren zu lassen. Aber mal ganz ehrlich: Handgemacht und Bio mit Leidenschaft und Überzeugung ist doch wirklich unterstützenswerter, oder wie seht ihr das? Ich empfehle jedenfalls jedem Berliner und Berlinbesucher ganz dringend, das lherbivore aufzusuchen, vor Ort was Leckeres zu essen und anschließend noch was mit nach Hause zu nehmen. Und wenn ihr mal ein Catering für euer nächstes Fest, egal ob Geburtstagsparty, Grillabend oder Hochzeit benötigt, sprecht die Jungs am besten mal an. Die bringen dann nicht nur Seitan mit, sondern natürlich auch leckere Beilagen wie ihren köstlichen Coleslaw. Mir gefällt so ein veganer Metzger in jedem Fall deutlich besser als ein normaler! Lherbivore - Vegane Spezialitäten Petersburger Straße 38 | 10249 Berlin Homepage des lHerbivore Facebook-Seite des lHerbivore Der Beitrag Veganer Metzger - Lherbivore in Berlin erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Winterjacken ohne Wolle, Daunen und Leder kaufen

25. November 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Winterjacken ohne Wolle, Daunen und Leder kaufenDer Winter steht vor der Tür: Zeit sich Gedanken darüber zu machen welche vegane Winterjacke man wo nachhaltig kaufen kann. Auch dieser Winter kann wieder lang und hart sein - da wollen wir natürlich nicht frieren. Trotz Kälte und Dunkelheit ist die Winterzeit für mich fast die schönste Zeit im Jahr. Ich mag die klare Luft in Kombination mit blauem Himmel und Sonnenschein. Jedes Jahr wünsche ich mir, meine gemütlichen Stunden auf der Couch zu verlängern und wie ein Igel Winterschlaf machen zu können. Geht es euch vielleicht auch so? Die letzten Jahre habe ich mich mit Kompromissen bezüglich meiner Winterjacke durchgeschlagen. Was bedeutet, dass ich gefühlt nie die Richtige hatte. Allerdings muss ich erwähnen, dass ich u. a. auch eine Notfalljacke besitze. Notfall im Sinne von wenn wettertechnisch gar nix mehr geht und es so kalt ist, dass auch der kürzeste Hundespaziergang zu lang ist. Die Notfalljacke ist eine Outdoorjacke und sie ist mit Daunen gefüllt - und bevor jetzt alle anfangen, fiese Kommentare zu schreiben - ich habe sie vor sehr langer Zeit gebraucht gekauft und ich habe kein Problem damit, sie heute noch zu tragen. Schließlich ist sie nicht kaputt und sie hält warm. Vor vielen Jahren war ich auch glückliche Besitzerin eines Patagonia Wintermantels. Dieser war sehr lang und hielt richtig warm und bestand aus recycelten PET-Flaschen. Patagonia ist übrigens eines der wenigen Outdoor-Labels, das fair produzieren lässt. Leider hat sich mein besagter Mantel nach einer Saison an einigen Stellen aufgelöst, sodass ich ihn reklamieren musste. Also: Dieses Jahr muss eine neue Winterjacke her und ich habe mir dazu einige Gedanken gemacht. Das gute Stück sollte am besten folgende Kriterien erfüllen: - Es muss eine vegane Jacke sein: d. h. Füllungen oder Applikationen dürfen nicht aus Leder, Pelz, Wolle und Daunen sein! - Es muss eine warme Winterjacke sein, die mich warm hält, ohne dass ich noch drei Pullover drunter ziehen muss. - Es sollte eine wasserabweisende Jacke sein, da es ja im Winter öfter nieselt und gelegentlich auch schneit. - Es sollte eine nachhaltige Jacke und fair produzierte sein. Glücklicherweise gibt es mittlerweile eine große Auswahl an Labels, die vegane Jacken herstellen und diese können sogar online bestellt werden. Ich finde diese Entwicklung mehr als positiv und bin sehr froh, dass es so wunderbare Alternativen zu Daunen, Wolle, Leder und Pelz gibt. Hier, die Auswahl meiner fünf Favoriten für vegane Winterjacken: 1. Winterjacke von Embassy of Bricks and Logs für Damen Diese vegane Jacke entspricht quasi meiner absoluten Traumjacke ... wenn ich das so sagen darf. Sie sieht wirklich fabelhaft aus - und ich erfreue mich jeden Wintertag an ihr. Der Style dieser Jacke ist erfrischend anders - da der Schnitt besonders ausgefallen ist. Mir gefallen auch die schönen Details, wie zum Beispiel die kupferfarbenen Reißverschlüsse und Knöpfe und das tolle Plüschfutter. Aber das Wichtigste: Diese Winterjacke hält absolut warm - auch nach Stunden im Wald, habe ich keine Sekunde gefroren. Zudem ist das gute Stück kein Schwergewicht - sondern total leicht, was ich auch nicht unwichtig finde. Das liegt an der hochwertigen Verarbeitung und an der Füllung aus recycelten PET-Flaschen. Cool, oder? Klar, die Jacke hat auch einen stolzen Preis. Was aber auch an dem Label liegt. Embassy of Bricks and Logs ist ein deutsches Label, welches in China unter fairen Bedingungen fertigt. Die Arbeitsbedingungen werden regelmäßig vor Ort überprüft, um sich von Arbeitssicherheit und anderen ethischen Produktionsbedingungen ein Bild zu machen. Farbe: beige Preis: ca. 299,- Euro Erhältlich im Onlineshop von le shop vegan. 2. Winterjacke von Embassy of Bricks and Logs für Herren Weil ich so begeistert von dem Label Embassy of Bricks and Logs bin - möchte ich auch noch diese vegane Winterjacke für Männer empfehlen. Allein durch den lässigen Schnitt hebt sich dieses Teil vom Allerweltsgeschmack ab. Das zeitlose und ausgefallene Design überzeugt jeden Mann, der sich modisch und ohne Tierleid kleiden möchte. Diese Whitecourt Jacke sitzt etwas tiefer als die Hüfte und ist mit einer verstellbaren Kapuze ausgestattet. Das Innenfutter besteht aus recycelten PET-Flaschen. Übrigens sind alle Modelle von Embassy of Bricks and Logs  winterfest, wasser- und windabweisend. Und was ich besonders toll finde: Seit 2017 ist das Label PETA-Approved Vegan zertifziert! Farbe: khaki Preis: ca. 349,- Euro Erhältlich im Onlineshop von le Shop vegan. 3. Parka von Hemp Hoodlamb für Damen Kein Winter ohne eine vegane Jacke von Hemp Hoodlamb Denn mit so einem Teil werdet ihr garantiert nie wieder frieren. Dieses Modell heißt Ladies Nordic Nightwatch Parka und ist derzeit der aktuelle vegane Parka in der langen Version. Ich persönlich finde es immer besser, wenn die Winterjacke möglichst recht lang ist, sodass Rücken und Nieren schön im Warmen sind. Richtig cool finde ich den doppelten Reißverschluss - sodass der Parka von oben und unten zu öffnen ist, was gerade beim Radfahren sehr praktisch ist. Diese Jacke ist wind- und wasserabweisend und natürlich ist an der Kapuze Kunstpelz! Das Label Hemp HoodLamb stammt übrigens aus Amsterdam und stellt eine große Auswahl an Jacken und Parkas für Damen und Herren in verschiedenen Längen her. Als Materialien kommen Hanf, recycelten PET-Flaschen und Polyacryl zum Einsatz. Farbe: schwarz Preis: ca. 499,- Euro Erhältlich bei avocadstore.de   4. Guerilla Thermal Parka von bleed für Herren Für den Herren kann ich mit gutem Gewissen diesen veganen Parka von bleed empfehlen. Der sieht ziemlich cool aus und hält auch an fiesesten Tagen warm. Das Obermaterial und das Innenfutter bestehen zu 100 % aus Biobaumwolle. Zusätzlich ist die Jacke mit einem recycelten Polyester-Fleece von PRIMALOFT(R) gefüttert, welches ähnlich funktioniert wie eine Daune. Es kann Wärme speichern und ist auch bei Feuchtigkeit weiterhin voll funktionstüchtig. Was als kleine Street-Fashion-Marke begann, ist heute ein erfolgreiches und immer noch sehr sympathisches Eco-Label geworden. Innovative Stoffe, sportliche Schnitte und eine faire Produktion - das alles gefällt mir bei dem Label bleed ganz besonders. Farbe: schwarz Preis: ca. 299,- Euro Erhältlich im Onlineshop von bleed. 5. Festland Friese von Derbe für Damen Das Label Derbe mag ich ganz besonders. Allein das Logo und der nordische Look, lassen mein Gestalterherz höher schlagen. Die veganen Regenjacken finde ich schon seit vielen Jahren ziemlich klasse, vor allem, weil sie nicht nur gut aussehen, sondern auch sehr lange halten. Dieser Parka passt quasi zu allem und macht jede nasskalte Wetterlage mit, was an dem kuschligen Teddyfutter und der robusten Schicht aus Oxford Nylon liegt. Bei derbe bleibt die Gans ganz! Alle Derbe Winterjacken wärmen rein pflanzlich. Feine Pflanzendaunen aus den Hohlfasern des Kapokbaumes mit natürlicher Wärme-und Feuchtigkeitsregulierung machen´s möglich! Atmungsaktiv und extrem leicht lässt die magische Veggie-Daune nicht nur Geflügelherzen vor Freude. Übrigens wurde dieser Parka  2016 von PETA mit dem Vegan Fashion Award ausgezeichnet! Farbe: dunkelblau Preis: ca. 219,90 Euro Erhältlich im Onlineshop von derbe. Wir wünschen euch eine schöne Winterzeit! Ihr wollt den Gutschein von le-shop.vegan.de gewinnen? Dann schaut ganz bald bei Facebook und Instagram vorbei. Der Beitrag Vegane Winterjacken ohne Wolle, Daunen und Leder kaufen erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Meine 10 liebsten Rezepte - forever & ever

19. November 2017 Feines Gemüse 

Meine 10 liebsten Rezepte - forever & everMan liest ja zurzeit nur noch schlechtes über Facebook - Fake News hier, rechte Untergrundaktivitäten dort. Ganz ehrlich: Es ist sicher nicht alles gut, aber noch weniger ist alles schlecht. Auch Facebook kann ein guter Ort sein, man muss nur wissen, wo man hinkommt. Hm, wie kann man sich das am besten vorstellen? Vielleicht als Bauerncafé an einer wenig befahrenen Landstraße - leicht zu erreichen, aber weg von all dem Lärm in der Stadt. Urig, ja, heimelig eingerichtet. Dort sitzt man gemütlich an langen, alten Holztischen und quatscht mit neuen und alten Bekannten, die man zufällig oder absichtlich dort getroffen hat. Über all das, was einen interessiert. Das kann Facebook also auch. Und an genau so einem virtuellen Ort ist eines Tages die Idee entstanden - kudos an Steph vom Kleinen Kuriositätenladen - , doch mal über die 10 liebsten Rezepte im eigenen Blog zu schreiben. Es geht nicht darum, welches Rezept das schönste Foto vorzuzeigen hat, wozu besonders viele Kommentare eingelaufen sind, ja nicht einmal um Klicks: Nur darum, was man selbst am meisten mag.Und das hier ist mein Beitrag dazu. Ich feiere meinen Bloggeburtstag ja nie und flüstere euch im Rahmen dieses kleinen Events zu: Feines Gemüse ist tatsächlich schon sechseinhalb Jahre alt - Wahnsinn, oder? Und in der Zeit habe ich sage und schreibe 255 Rezepte hier veröffentlicht. Daraus die zehn Favoriten auszuwählen war gar nicht leicht und hat mich mehrere Abende gekostet, in denen ich ich lange mit mir selbst debattiert habe. Letztlich habe ich es aber doch geschafft, ein buntes Potpourri zusammenzustellen und hoffe, dass für euch auch wieder einige spannende Neu- oder Wiederentdeckungen dabei sind. An die allererste Stelle habe ich mein Rezept für Rhabarber-Ketchup platziert. Ich war 2012 eine der ersten im deutschsprachigen Raum, die die Idee umgesetzt hat - und habe sehr viel positive Resonanz dafür bekommen. Dieses Rezept hat zum ersten Mal sehr viele Menschen auf meinen Blog gebracht (die bis heute treue Leser geblieben sind) und ist jedes Jahr im Frühling für viele Wochen der meistgeklickte Blogeintrag. Ich könnte ihm wohl mal ein neues Foto spendieren... Ebenfalls eines meiner Lieblingsgerichte: Diese schlichte Möhrensuppe mit Dill, Oliven & Fenchelsamen. Sie lebt zwar primär von der Qualität der verwendeten Möhren, wird aber durch die Zugabe der eher ungewöhnlichen Kombination von Dill, Oliven und Fenchelsamen zu einem veganen Geschmacksfeuerwerk. Ich habe sie mit aufgenommen, weil sie das Konzept von Feines Gemüse wunderbar zusammensetzt: Pflanzliches Wohlfühlessen, das schnell zubereitet und gesund ist - aber nicht nur gut, sondern auch ,,anders, nicht langweilig schmeckt.  Als wir 2014 in New York geheiratet haben, haben wir uns relativ zeitgleich in den Käsekuchen der dort ansässigen Bäckerei Junior's verknallt. Der Mann und ich sind uns einig: Das ist der beste Käsekuchen wo gibt (und wir kennen viele, viele Käsekuchen): Nicht zu süß, frisch, cremig - einfach perfekt. Danach habe ich nach dem Rezept im Internet gesucht - und es auch gefunden, auf Deutsch übersetzt und selbstverständlich für euch hier im Blog hinterlegt. Mein absoluter Nr.-1-Standard-Käsekuchen, andere Rezepte habe ich seitdem keines Blickes mehr gewürdigt.  Ein Rezept aus der Anfangszeit von Feines Gemüse, das ich aufgenommen habe, weil es wohl eines meiner meistgekochten Gerichte aller Zeiten ist: Nudeln mit Apfel-Zimt-Sauce. So einfach, so comfy, so gut - und dabei auch noch rein vegan. Eine einfache, aber außergewöhnliche Kombination, die vor allem an dunklen Herbst- und Winterabenden schnell zubereitet ist und dabei richtig gut schmeckt. Diese sehr sündigen Chocolate Peanut Butter Pretzel Brownies liebe ich über alles und mache ich immer wieder mal, wenn es darum geht, eine etwas größere Gruppe zu beeindrucken (z. B. neue Kollegen, potenzielle Schwiegereltern - das klappt immer!). Die verrückte Kombination aus Schokolade, Erdnussbutter und salzigen Brezeln kommt immer gut an - und ist dabei, reichlich dekoriert, auch noch ein Schmaus fürs Auge. Ich bin ein ungeduldiger Brotbäcker, dementsprechend findet man auch nur einige wenige Brotrezepte auf dem Blog. Mein persönlicher Dauerbrenner: Das Rheinische Schwarzbrot mit Rübenkraut und Buttermilch. Das Rezept stammt von meiner Mama; Sie hat das Brot schon in meiner Kindheit so gebacken. Ich liebe es sehr und mache es viel zu selten, weil ich hier in der Düsseldorfer Innenstadt so schlecht an geschrotetes Getreide (dafür aber an gutes Brot) komme. Das Brot schmeckt herrlich mit Butter und kräftigem Käse, aber am allerwichtigsten ist, dass man es noch ofenwarm anknabbert.  Voil?, ich bin sicher: Das ist das Rezept, das ich in meinem Leben am häufigsten zubereitet habe. Rote-Linsen-Köfte mache ich immer, wenn ich ein Buffet vorbereiten muss oder wenn um ein Party-Mitbringsel gebeten wird. Es stammt aus meinem Lieblingskochbuch Piºmek - Kochen auf Türkisch  und ist immer ein Renner - alle lieben diese kleinen, würzigen Linsenbällchen (die übrigens auch vegan sind), die sich auch prima als Brotaufstrich machen.  Den Schoko-Zucchini-Kuchen mit Walnüssen habe ich nicht nur aufgenommen, weil er das meistgeklickte Rezept aller Zeiten im Blog ist - er ist auch verdammt lecker und jedes Jahr eine sichere Bank, wenn man vor lauter Zucchini nicht weiß, wohin damit. Glaubt mir: Kein Mensch kommt auf die Idee, dass sich in diesem köstlichen Kuchen eine große Portion grünes Gemüse versteckt hat.  Die mit Räuchertofu, Mandeln und Rosinen gefüllten Zucchini sind ein uraltes Rezept aus der Schrot & Korn (von 2001): Auch hier sind wir wieder zu 100% pflanzlich unterwegs, und das Rezept schreit förmlich: ,,Öko-Futzi! Öko-Futzi! Aber ganz ehrlich: Mindestens zwei- oder dreimal im Sommer freuen wir uns wie verrückt auf dieses Ofengericht, weil die Kombination so ungewöhnlich wie großartig ist - und uns auch nach vielen Jahren noch nicht langweilt.  Waaas, das waren quasi schon 10? Himmel hilf - und schick mir zur Beruhigung eine dieser genialen Kürbis-Zimtschnecken: Hmmm, Kürbis, Zimt, was Gebackenes - und dann auch noch mit Zuckerguss! Und in vegan! Da ja quasi gerade auch Kürbis-Zeit ist: Worauf wartet ihr eigentlich noch? Husch, husch! Lust auf noch mehr Top-10-Nostalgieflausch? Dann schaut doch bei meinen lieben KollegInnen vorbei: Kleiner Kuriositätenladen Möhreneck Cuisine Violette NOM NOMS food Herbs & Chocolate Raspberrysue Jankes*Soulfood Kochen mit Diana Ye Olde Kitchen moeyskitchen Delicious Stories Haut Gôut Feed me up before you go-go dipitserenity S-Küche Emilies Treats

Vegane Restaurants in Berlin - Asiatisch Essen gehen

30. Oktober 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Restaurants in Berlin - Asiatisch Essen gehenDies ist eine Ode an vegane Restaurants in Berlin, die unsere liebsten asiatischen Gerichte anbieten. 5 vegane Restaurants, in denen ihr köstliche pflanzliche Küche und fernöstliche Hochgenüsse erfahren könnt. Egal ob vietnamesisch, chinesisch oder japanisch. Uns war wichtig, für euch eine vielseitige und persönliche Auswahl zu treffen und asiatische Restaurants zu küren, die uns immer wieder zu sich locken. Hier unsere Top 5, die ganz besondere vegane Gerichte in Berlin anbieten, ein tolles Ambiente haben und dazu preiswert sind. Vegane chinesische Träume erleben im Tianfuzius Unser heimliches Lieblingsrestaurant Tianfuzius in Schöneberg bietet irrsinnig leckere vegane chinesische Küche an. Und das mit dem mit Abstand freundlichsten Personal, das wir in Berlin kennen. Wir könnten uns schon an den Vorspeisen ins Paradies futtern. Der mildscharfe geräucherte Wuxiang Tofu mit Wildgemüse, der knoblauchige Gurkensalat und gedämpfte Teigtaschen sind nur die erste Schwelle zum großen Essensglück. Hauptspeisen mit gebratenen Auberginen nach Yüxiang Art, vegane Lotusgarnelen oder gebackener Tofu mit eingelegten Schwarzbohnen sind die wahre vegane Erfüllung. Unfassbar lecker! Ein Must-Try unter den Restaurants für Veganer in Berlin! Vegane Hauptspeise chinesisch Chinesische Vorspeise vegan Chinesisches Gericht vegan Beste Kokossuppe schlürfen im Soy in Berlin Jede Stadt braucht einen guten Vietnamesen. Und das Soy ist nicht nur ein richtig guter Vietnamese, sondern auch einer unserer Favoriten wenn es um vegane Restaurants in Berlin geht. Nicht nur, weil es am allerschönsten aller Plätze, nämlich vor der Volksbühne in Berlin, liegt. Wir könnten einfach jeden Tag diese wunderbare Vorspeisen-Kokosuppe mit Tofu und Champignons essen. Danach dann den gemischten Reistopf mit karamellisiertem Tofu, Seitan, Austernpilze (Com Thap Cam m,i,o) oder das fast nach Fisch-schmeckende Cha Ca m,o (Marinierter Tofu mit Austernpilzen umwickelt in Seetangbla?ttern). Wir lieben diesen Ort. Das bunte Treiben, die erlesene Auswahl an veganen Gerichten und die Erdbeerlimo mit Chia-Samen. Der perfekte Ort zum immer wieder hingehen. Veganes vietnamesisches Restaurant Soy Soy – Veganes vietnamesisches Restaurant in Berlin Ryong - japanisch-vietnamesische Vielfalt genießen Das Ryong bietet eine aufregende Auswahl an japanisch-vietnamesischer Küche und darunter viele vegane Gerichte. Ihr wählt unter anderem zwischen veganen Bao-Burgern in knuspriger Tempurakruste, Wraps in Chinakohl, hausgemachten Dinkelnudeln mit kräftigen Gemüsebrühen sowie Bentoboxen mit einer bunten Zusammenstellung an frischen wie gegrillten Gemüsen. Wir sind im Wow-Zustand. Ein kleiner Vorgeschmack gefällig...? Gedämpfter Spinat mit karamellisierter Zitronengras-Lauch-Wasabi-Sojasauce oder lieber Süßkartoffel in einem Kurkuma-Tempuramantel in Dill-Pilz-Sauce mit Noristreifen? Super auch für den nächsten Lunch mit Freunden die auf veganes Essen in Berlin Mitte stehen. Japanisches veganes Gericht   Ryong: Japanisch-Vietnamesisches Restaurant in Berlin Mitte 1990 vegan living - 100% vegane Vorspeisen-Wunder Als totale Vorspeisen- und Bowls-Fans gibt es fast kein besseres veganes Restaurant in Berlin und wir konnten uns bei 1990 vegan living gar nicht mehr halten vor Glück. Die Auswahl ist einfach nur sexy und umwerfend delikat. Bestellen und teilen ist das Motto, denn dann macht vegan Essen gehen in Berlin am meisten Spaß. Wie soll man sich auch sonst auf eine kleine Vorspeisenauswahl beschränken. Wir wollen alle! Fantastisches Ambiente auch, schön gelegen am Boxi und immer einen Mädels- oder Männerabend wert. Wir wünschen guten Hunger! 1990 – 100% veganes vietnamesisches Restaurant in Berlin Royals and Rice - vietnamesische Reis-Bar Das Royals und Rice ist das schickere unter den Vietnamesen. Vom Ambiente her mutig und stylisch, liebevoll und mit wunderbarer Berliner Industrie-Ästhetik. Wir finden, dies ist der perfekte Ort für alle die ein Business-Dinner planen oder einfach mal schick vegan Essen gehen möchten. Bei 50% veganen Speisen findet nämlich jede/­­r was. Was uns ebenfalls begeistert: hier stellen wechselnd Künstler ihre Bilder aus. Kreativität fließt also nicht nur in die superleckeren vietnamesischen Speisen. Wir lieben zum Beispiel: Gedämpfte Germreisnudeln, Königsrollen mit Taro und Shiitake, Tempura Curry mit Auberginen und eingelegten Erdnüssen oder die sensationellen ,,Old Berliner - Crunchy Veggie Rice Rolls gefüllt mit grünem Spargel, Aubergine und Pflücksalat. Yummy, so macht vegan Essen gehen in Berlin Spaß! Das Royals & Rice – Vietnamesische Rice Bar mitten in Berlin (mit Verlosung) Der Beitrag Vegane Restaurants in Berlin - Asiatisch Essen gehen erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

orientalischer Bulgur-Salat mit Tofu Curcuma von Taifun

27. Oktober 2017 The Vegetarian Diaries 

orientalischer Bulgur-Salat mit Tofu Curcuma von Taifun Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Taifun. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Falls du ab und zu hier im Blog vorbeischauen solltest, wirst du wissen, dass ich immer wieder gerne verschiedene Tofu-Sorten ausprobiere und in meinen Rezepten integriere. Dabei ist Tofu nicht unbedingt als „Fleischersatz oder Alternative“ zu verstehen. Tofu ist für mich (und z.B. im asiatischen Raum) ein Lebensmittel, das sich für bestimmte Gerichte hervorragend eignet und für manche eben nicht. Darüber hinaus gibt es neben dem klassischen Naturtofu viele spannende und vor allem sehr abwechslungsreiche Tofu-Varianten. Genau um eine dieser Sorten, den neuen Tofu Curcuma von Taifun geht es heute! Was an diesem Tofu so besonders ist und wie man ihn ganz fantastisch in einem einfachen und schnellen Rezept einsetzten kann, das verrate ich dir in diesem Beitrag. Tofu Curcuma von Taifun Hättest du auf den ersten Blick erkannt, dass die Spieße aus Tofu bestehen? Die Farbe und Struktur des neuen Tofu Curcuma von Taifun macht in jedem Fall einen tollen Eindruck und erinnert so gut wie gar nicht an einen Tofu. Das liegt neben dem Curcuma, das für die gelbe Färbung verantwortlich ist, vor allem an der enthaltenen Paprika und dem Schwarzkümmel. Das verleiht dem Tofu eine tolle Struktur, Farbe und vor allem einen orientalisch würzigen Geschmack. Das Unternehmen Taifun kennst du bestimmt. Ich habe hier im Blog schon einige Male über den Hersteller von Tofu-Produkten aus Freiburg geschrieben. Beispielsweise im Rahmen des 1000 Gärten-Projekts oder mit einem ausführlichen Blick hinter die Kulissen und der Frage, wie Tofu überhaupt hergestellt wird. Wie bei allen anderen Produkten auch besteht der Tofu Curcuma zu 100% aus Bio-Soja aus Deutschland, Frankreich und Österreich. Der neue Tofu Curcuma kann hervorragend kalt zum Beispiel zu einem Chutney gegessen werden, als gegrillte Beilage zu Salaten und passt zu bunten Bowls genauso wie in einer würzigen Reis- und Gemüsepfanne. Ich mag es aktuell am liebsten kurz und scharf angebraten zum Salat. Ganz besonders gut passt der Tofu zu diesem orientalischem Bulgur-Salat mit gerösteten Kichererbsen, Tomaten und frischem Koriander! orientalischer Bulgur-Salat mit Curcuma Tofu Rezept drucken Ergibt: 3 Portionen Zutaten - Bulgur-Salat - 200 g Bulgur - (Gemüsebrühe) - 1/­­2 Salatgurke - 1 kleine rote Zwiebel - 1 Dose Kichererbsen - 300 g gemischte Cocktailtomaten - frischer Koriander oder Petersilie - Salz, Pfeffer - Kreuzkümmel - Pininienkerne - Tofu Curcuma Spieße - Tofu Curcuma (von Taifun) - Zwiebel - Öl, Pfeffer, Koriander - Pistazien Zubereitung 1 Für den Salat: Den Bulgur nach Packungsanweisung aufquellen beziehungsweise garen. Ich verwende dazu statt heißem Wasser gerne Gemüsebrühe. Dies gibt dem Bulgur zusätzlich etwas Geschmack und eine würzige Note. Die Zwiebel abziehen und in feine Stücke zuschneiden. Gurke waschen und in mundgerechte Stücke teilen. 2 Die Kichererbsen abtropfen lassen und die Cocktailtomaten waschen und halbieren. Beides gemeinsam in eine Schüssel geben und mit Olivenöl sowie Kreuzkümmel, Salz und etwas Pfeffer vermischen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gleichmäßig verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C für ca. 10 Minuten rösten. Die Flüssigkeit der Tomaten und das Öl kannst du als Dressing für den Salat verwenden. 3 In der Zwischenzeit die Pinienkerne in einer kleinen Pfanne leicht anbräunen. 4 Anschließend alle Zutaten für den Salat miteinander vermischen und gegebenenfalls noch mal abschmecken. 5 Für die Tofu-Spieße: Den Tofu in gleich große Würfel zuschneiden. Eine Zwiebel abziehen und in Stücke schneiden, die in etwa so groß sind wie der Tofu. Auf kurzen Holzspießen abwechselnd Tofu und Zwiebel aufspießen. Mit etwas Salz, Pfeffer und Öl würzen. Je nach Jahreszeit und Verfügbarkeit die Spieße auf einem Grill, Kontaktgrill oder in der Pfanne scharf rösten. Notes Ergibt mit der Menge 3-4 Portionen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Taifun entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post orientalischer Bulgur-Salat mit Tofu Curcuma von Taifun appeared first on The Vegetarian Diaries.

mexikanische Tacos mit Fajita Gemüse

14. Oktober 2017 The Vegetarian Diaries 

Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit dem Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Was sind deine ersten Assoziationen mit Museen? Verstaubte, langweilige Ausstellungen und Exponate, die sich in irgendeiner Form mit der Vergangenheit beschäftigen? Dass es abwechslungsreich, bunt und vor allem auch um die Zukunft gehen kann, zeigt aktuell das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg. Bis Ende Oktober kommen alle Food-Begeisterten (und alle anderen natürlich auch) in den Genuss der Ausstellung Food Revolution 5.0. Diese beschäftigt sich mit einer der wichtigsten Fragen des 21. Jahrhunderts: Wie sieht die Zukunft unserer Ernährung in Hinblick auf steigende Bevölkerungszahlen und schwindenden Ressourcen aus. Innerhalb der Ausstellung werfen Wissenschaftler, Architekten und  Gestalter einen kritischen Blick auf die globale Lebensmittelindustrie und entwickeln Visionen für dringend benötigte Veränderungen. Die mexikanischen Tacos mit Fajita Gemüse und Guacamole sind Teil der Kampagne #myfoodrevolution. Das Rezept, mehr zur Ausstellung und alle Infos dazu verrate ich dir in diesem Beitrag. Food Revolution 5.0 Das in vielen Bereichen der (großindustriellen) Lebensmittelproduktion gewaltige Herausforderungen auf uns warten, ist wohl unstrittig. Immer mehr Menschen leben auf dem Planeten und der Verzehr von verarbeiteten Produkten steigt rapide. Dabei ändern sich die vorhandenen Ressourcen aber nicht maßgeblich. Wie schaffen wir es also auch in Zukunft satt zu werden und immer mehr Menschen zu ernähren, gleichzeitig unseren Planeten (den einen, den wir haben) nachhaltig zu erhalten und mit unseren Ressourcen verantwortungsbewusst umzugehen. Paul Gong, the cow of tomorrow, 2015, (C) Paul Gong Dieser Frage geht die Ausstellung Food Revolution 5.0 auf ganz spezielle Art und Weise auf den Grund. Eine Vielzahl von Künstlern, Architekten, Visionären und Wissenschaftlern haben in die nahe und ferne Zukunft geblickt und verschiedenste Szenarien entworfen, die Antworten auf diese Frage aufzeigen sollen. Dabei werden in der Ausstellung so unterschiedliche Themenschwerpunkte wie (Massen-)Tierhaltung, Agrar- und Ökosysteme, unsere veränderte Wahrnehmung und unser Verhalten zum und beim Essen thematisiert. Darüber hinaus gibt es ganz konkrete Fragestellungen, die einen Bezug zur Stadt Hamburg behandeln wie zum Beispiel „Wie innovativ is(s)t Hamburg? Initiativen für eine Ernährungswende in der Stadt“. Die Food Revolution 5.0 ist eine überaus informative, bunte, interaktive und auch für Familien mit Kindern hervorragend geeignete Ausstellung. Falls du es bisher nicht geschafft hast, dort vorbeizuschauen wird es Zeit. Noch bis Ende Oktober hast du täglich von Dienstag bis Sonntag die Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen. Es gibt wohl wenige Themen, die jeden Menschen an jedem einzelnen Tag so sehr beschäftigen wie das Essen. Chloé Rutzerveld, ,,Edible Growth 2014, by Chloé Rutzerveld, (C) Chloé Rutzerveld #myfoodrevolution Was könnte zu einer Ausstellung zum Thema Food besser passen als Food? Eben! In diesem Zuge hat das Museum für Kunst und Gewerbe die Aktion #myfoodrevolution ins Leben gerufen. Passend zur Erntezeit im Herbst sind alle Food-Revoluzzer, Stadtgärtner, Balkonbäuerinnen, Kleingarten-Imker, Begleitgrün-Bepflanzerinnen aufgerufen ihre Ernte bei Facebook, Twitter oder Instagram zu präsentieren und mit dem Hashtag #myfoodrevolution zu versehen. Insgesamt vier BloggerInnen (einer davon bin ich) haben sich aus den so eingereichten Beiträgen jeweils 5 saisonale Zutaten ausgewählt und ein Rezept damit kreiert. Alle Rezepte und Infos zur Aktion findest du auf der Food Revolution 5.0 Website. Etwas zum Gewinnen gibt es natürlich auch noch. Es lohnt sich also flott vorbeizuschauen. Für mein Rezept habe ich mir folgende Zutaten ausgewählt: Tomaten von Verena, Mais von Lucy, Zucchini von Eva & Philpp, frische Chilis von Miwored und Pilze von A Cat in a Pan. Gerade im Herbst und bei der riesigen Auswahl an frischem Gemüse sind die Möglichkeiten ja quasi unbegrenzt. Die Entscheidung mexikanische Tacos mit einer Fajita-Gemüse Füllung zuzubereiten, liegt zum Einen an meiner großen Liebe zur mexikanischen Küche und zum Anderen daran, dass es dazu im Blog quasi noch keine Rezepte gibt. Dazu sind Tacos so herrlich vielfältig und abwechslungsreich. So kannst du die Füllung deinen persönlichen Vorlieben und saisonal verfügbarem Gemüse anpassen. Du magst keine Guacamole? Dann verwende einfach eine (Tomaten-)Salsa. Statt Koriander kannst du Petersilie verwenden. Grüner Reis, gerösteter Kürbis, eingelegtes Gemüse, alles passt und schmeckt vor allem in diesen kleinen Maisfladen. Genug erzählt! Jetzt zum Rezept. mexikanische Tacos mit Fajita Gemüse Rezept drucken Ergibt: 2 Personen Zutaten - Fajita-Gemüse - 1 kleine Zucchini - 1/­­2 rote Paprika - 1/­­2 gelbe Paprika - 3/­­4 rote Zwiebel - Fajita-Gewürzmischung (Zwiebel, Kreuzkümmel, geräucherte Paprika, Salz, Knoblauch, Pfeffer) - Guacamole - 1 Avocado - 1/­­4 rote Zwiebel - 2-3 Cocktailtomaten - Salz, Pfeffer - frische Limette - Teigfladen - Maismehl (original mexikanisches Maismehl) - Olivenöl - Salz - zum Belegen - frischer Koriander oder glatte Petersilie - scharfe Tabasco-Soße - Mais - fein geschnittene Jalapeno-Streifen Zubereitung 1 Für das Fajita-Gemüse: Zwiebeln abziehen und in dünne Stifte zuschneiden. Die Champignons, Paprika und Zucchini waschen und ebenfalls in dünne Stifte zuschneiden. Je nach Größe der Paprika und Champigons diese noch mal halbiereren. 2 In einer Pfanne Öl heiß werden lassen und das Gemüse scharf anrösten, bis es von allen Seiten gut Farbe angenommen hat. Mit der Fajita-Gewürzmischung abschmecken und zur Seite stellen. 3 Für die Guacamole: 1/­­4 rote Zwiebel sehr fein hacken. 2-3 Cocktailtomaten abwaschen und in kleine Stücke schneiden. Das Fruchtfleisch einer Avocado in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken und mit der Zwiebel und Tomate vermischen. Mit Salz, Pfeffer und frischer Limette abschmecken. Wenn du magst, kannst du auch ein wenig Chili oder eine andere Schärfe hinzugeben. 4 Für die Taco-Fladen: Die oben im Rezepte genannten Mengen beziehen sich auf die Zubereitung mit Maismehl aus Mexiko (das kannst du z.B. hier bestellen). Mit einem anderen Maismehl varriert die Menge an Flüssigkeit gegebenenfalls. Das Mehl zunächst mit 100 ml lauwarmen Wasser, 1 El Olivenöl und 1/­­2 Tl Salz ganz grob vermischen und für 10 Minuten abgedeckt stehen lassen. 5 Anschließend noch mal 100 ml Wasser hinzugeben und zu einem homogenen Teig vermischen. Aus dem Teig 10 gleichgroße Teigkugeln formen. Zum Formen bzw. Ausrollen der Fladen kannst du ein Nudelholz verwenden. Noch einfacher geht es mit einer Taco-Presse. Damit werden die Fladen gleichmäßig dick und rund. Die Investition lohnt sich in jedem Fall! 6 Die Teigfladen in einer Pfanne (ohne Öl) erhitzen. Nach ca. 3-4 Minuten einmal wenden und von der anderen Seite leicht anbräunen. 7 Zum belegen der Tacos Guacamole auf dem Fladen veteilen, Fajit-Gemüse, Mais, frisch gehackten Koriander oder Petersilie sowie eine scharfe Tabasco-Soße darauf geben. Die Tacos werden in der Hand zu einer Mulde geformt und direkt verzehrt. Notes Ergibt mit der Teigmenge aus dem Rezept 10 Tacos und reicht für 2 Personen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit dem Museum für Kunst und Gewerbe entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post mexikanische Tacos mit Fajita Gemüse appeared first on The Vegetarian Diaries.

Vegan einkaufen - 10 Tipps für den Supermarktdschungel

10. September 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan einkaufen - 10 Tipps für den SupermarktdschungelGerade für Einsteiger ist vegan einkaufen etwa so kompliziert wie die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Ist Milchsäure jetzt vegan? Ist der Saft mit Gelatine geklärt? Wir haben Tipps für euch, wie euer veganer Einkauf ein  Kinderspiel wird. Mit diesen Tipps findet ihr euch im Supermarktdschungel zurecht. Ich packe meinen veganen Einkaufskoffer und nehme mit... Gute Vorbereitung ist das halbe vegane Leben. Was braucht ihr wirklich? Was gibt es wo? Geh ich zu Alis Gemüsemarkt an der Ecke? Muss ich zur Drogerie? Gut aufschreiben, Listen machen, nach Einkaufs-Orten sortieren. Falls ihr den Laden gut kennt, schreibt die Lebensmittel nach der Reihenfolge des Vorkommens im Markt auf. Das erleichtet und strukturiert euren veganen Einkauf. Vorher lohnt sich auch eine kleine Inventur: was hab ich noch zu Hause und was muss weg? Für die Fleißigen: die Essens-Woche vorher planen und geplant einkaufen. Dafür braucht ihr Rezepte? Hier ein geniales neues veganes Porridge-Rezept mit Kokosmilch. Dein veganer Lieblingssupermarkt Ihr sollt euch wohlfühlen. Wählt lieber einen Markt mit gut ausgelobten, fein sortierten veganen Lebensmitteln aus. Es muss aber kein Reformhaus und kein Feinkostladen sein. Einige Discounter und Supermärkte haben längst eine breite Palette veganer Produkte. Eine tolles und gut sortiertes Sortiment veganer Produkte haben zum Beispiel REWE, Aldi oder Lidl. Take 5 - von allem etwas Falls ihr ganz spontane Käufer seid, hilft vielleicht folgender Tipp. Nehmt aus diesen 5 Nahrungsgruppen jeweils ein paar Lebensmittel mit nach Hause: - Gemüse: grünes Gemüse bevorzugen - Früchte: frisch und bunt zusammenstellen - Vollgetreide, sowie Kartoffeln, Reis u.a. - Eiweiße: Hülsenfrüchte, Fleischalternativen, Pflanzendrinks Milch, veganer Joghurt - Öle/­­Nüsse/­­pflanzliche Fette Angelehnt ist das 5-Gruppen-Modell an die Healthy Eating Plate. Ihr wollt mehr über gesunde vegane Ernährung und wichtige Nährstoffe wissen? Dann ladet euch kostenlos das E-Book von Niko Rittenau Vegan Klischee, ade herunter. Unsre veganen Freunde in der Bio-Ecke Wenn ihr mal ganz verloren in einem unbekannten Supermarkt seid, dann können euch die Freunde in der Bio-Ecke helfen. Hier verstecken sich meist auch vegane Lebensmittel. Bio und vegan gehören einfach zusammen. Zudem sind Zutatenlisten bei bio-veganen Produkten oft kürzer, da weniger Zusatzstoffe erlaubt sind. Natürlich voll gut! Vegan Deluxe: unverpackt, saisonal, regional Weil wir schon bei Bio sind. Beim Einkaufen auch auf unverpackte frische Lebensmittel achten. Plastiktüte ade! Hallo Jutebeutel! Sehr sexy ist auch, wenn ihr saisonal und regional passendes Gemüse und Obst kauft. Da freut sich die Erde. Saisonales Obst und Gemüse enthalten auch mehr Vitamine als z.B. Lagerbestand. Vegane Liebe auf den zweiten Blick Achtet auch auf sogenannte ,,versteckte Tiere! Es ist nicht alles gold, was glänzt. Soll heißen: es ist nicht alles vegan, was auf den ersten Blick so scheint. Besondere Vorsicht bei Fruchtsäften, Weinen, Gummibärchen, Chips oder stark verarbeiteten Lebensmitteln. Achtet auf die Auslobung, soweit es geht. Bei manchen Produkten ist es dann vielleicht erst die vegane Liebe auf den zweiten Blick. Seid ihr euch nicht so sicher mit der tierischen/­­pflanzlichen Herkunft, helfen euch Siegel  (s.u.) oder er Ratgeber veganissimo weiter. Glasklar vegane Lebensmittel aus dem Supermarkt haben wir euch hier zusammengestellt. Auf versteckte Tiere achten Leider sind manche Verarbeitungshilfsstoffe bzw. deren vegane Herkunft nicht von der Zutatenliste erkennbar. Das heißt, es ist es nicht immer möglich, verarbeitete Lebensmittel auf vegane Kriterien zu prüfen. Hier helfen Siegel und Labels von bekannten Veggie-Organisationen. Das V-Label (ProVeg Deutschland) oder die Veganblume (Vegan Society, UK) sind da verlässliche Möglichkeiten. So seht ihr ob Produkte für die vegane Ernährung geeignet sind. Ebenso schaffen Eigenlabels von Herstellern Klarheit. Diese werden allerdings nicht unabhängig kontrolliert oder die veganen Kriterien sind nicht transparent. Eine tolle Übersicht bei verschiedenen Siegeln und deren Kriterien bieten Siegelklarheit oder Label-Online. Spuren von Milch und Ei? Wtf? Auf manchen Verpackungen findet ihr Spurenangaben wie Milch, Ei, Krebstiere... bei sonst rein veganer Rezeptur laut Zutatenliste. Dont panic! Spurenangaben sind freiwillige Herstellerangaben und nur für Allergiker wichtig. Damit sichern sich Hersteller rechtlich ab, denn geringste Mengen können bei Allergikern bereits gesundheitliche Folgen haben. Das Produkt ist trotzdem vegan like a boss! Ob die Herstellungsweise im Betrieb ebenfalls veganfreundlich ist, könnt ihr nur über Siegel (s.o.) oder Herstelleranfragen erfahren. Vegane Verpackung, veganer Dünger und andere ungelöste Fälle Die Welt wäre schöner, wenn alles schön wäre. Vegane Lebensmittel, die mit veganem Dünger großgezogen, in vegane Verpackung gehüllt und von veganen Mitarbeitern verkauft werden. Träumen dürfen wir! Realistisch bezieht sich der Begriff vegan erstmal auf Lebensmittel, die streng genommen erst ab der Ernte Lebensmittel heißen und ohne Verpackung gemeint sind. Erfreulicherweise achten bereits viele Hersteller (z.B. Weinhersteller bei Etiketten) auf vegane Kleber und Farben. Damit darf vegan derzeit auch Lebensmittel bezeichnen, bei deren Anbau tierischer Dünger oder Pflanzenschutzmittel verwendet wurde. Entspannt an der Kasse Jetzt noch was für Experten. Wenn der Kassierer euren veganen Warenkorb in Windeseile abrechnet, dass ihr gar nicht hinterherkommt: legt Gemüse, Obst und Backwaren als ,,Stopper zwischen eure Ware. Denn das Abwiegen der Frischware erzeugt eine kurze Pause in der Warenwelle. So habt ihr mehr Zeit einzupacken. Hey, wenn euer veganer Einkauf jetzt noch nicht smooth wie eine Platte von AnnenMayKantereit läuft, weiß ich es nicht. Wenn ihr noch nicht wisst, was ihr kaufen sollt, haben wir hier noch unsere Produkthighlights Juli für euch.   Der Beitrag Vegan einkaufen - 10 Tipps für den Supermarktdschungel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Thymian-Gemüsepäckchen mit Blaubeeren | Grillen mit Edeka

7. September 2017 Eat this! 

Thymian-Gemüsepäckchen mit Blaubeeren | Grillen mit EdekaIch mag den Herbst. Ganz ehrlich. Und trotzdem sträube ich mich jedes Jahr, solange es geht davor, es einzusehen: Am 1. September beginnt für die Meteorologen die optisch schönste, aber auch die melancholischste Jahreszeit. Für mich nicht. Bis zum kalendarischen ,,Tag X, den ich mir gerne rot im Kalender anstreichen würde, hätte ich einen in gedruckter Form, ist Hochsommer. Das kann mir, trotz fallender Temperaturen und morgendlicher Nebelschwaden, auch nicht das erste Septemberwochenende vermiesen. Vergiss es, Herbst. Vordrängeln is nicht, jetzt ist erstmal der Altweibersommer dran. Und insgeheim freue ich mich fast am meisten auf diese paar Wochen, in denen die Sommersonne tagsüber noch ausreichend Kraft für ,,Shorts & T-Shirt-Wetter hat, wir in unserer Dachgeschosswohnung aber auch nicht mehr das Gefühl haben müssen, wir würden gerade auf Sous-Vide-Art langsam gut durchgegart. Die Tage werden kürzer, das Licht nimmt einen goldenen Schimmer an und alle bemerken: ,,Au weia, jetzt nochmal das ,Draußen genießen, bevor es zu spät ist. Natürlich schließen wir uns an. Auch unter der Woche wird abends der Grill eingeheizt - notfalls auch nur der kleine Picknickgrill - und wir sitzen so lange draußen oder zumindest vor der geöffneten Balkontür, bis sich die Gänsehaut auf den nackten Armen nicht mehr verleugnen lässt und man einsehen muss, dass der Kapuzenpulli obligatorisch eingepackt werden sollte. Doch nicht nur das Wetter sollten wir alle jetzt genießen, so oft es geht. Die Marktstände sind voller frischem Sommergemüse. Den ganzen Spätsommer über werden die schönsten Zucchini, bunte, große, bunte Karotten und köstlich-süße Blaubeeren angeboten. Da muss man einfach zugreifen. Unsere Einkäufe zelebrieren wir gerade regelrecht. Die Gemüse-Grillpäckchen kommen nicht nur als Beilage auf den Grill - jetzt spielen sie die Hauptrolle. Normalerweise verzichten wir in unserer Küche gänzlich auf Alufolie. Bei manchen Rezepten, die auf dem Grill landen, machen wir jedoch hin und wieder eine Ausnahme. Es funktioniert zwar einwandfrei, mild gewürztes Beilagengemüse nur in Backpapier zu verpacken und langsam über indirekter Hitze zu garen. Allerdings muss man doch recht gut aufpassen, dass sie nicht in Flammen aufgehen. Papier und Feuer vertragen sich eben nicht so gut. Oder man röstet frisches Gemüse in einer Grillpfanne, muss dann aber leider auf die Würze einer Marinade verzichten. Bei unseren Thymian-Gemüsepäckchen mit Blaubeeren brauchen wir hohe, direkte Hitze, um leckere Röstaromen aus der Zucchini und den Karotten zu kitzeln, bevor dann anschließend alles über geringerer Hitze im leicht karamellisierten Saft der süßen Blaubeeren schmoren darf. Bei solchen Ausnahmen greifen wir auf die 2 in 1 Genussfolie unserer Freunde von EDEKA zurück. Die ist nämlich Alufolie und Backpapier in einem und ist damit ideal zum Grillen von Gemüse geeignet. Außen schützt eine easy formbare, reißfeste und hitzebeständige Aluminiumschicht unser leckeres Gemüse beim Anrösten vor dem Verbrennen und sorgt dafür, dass die Marinade nicht davonläuft. Innen sorgt eine Lage Backpapier dafür, dass der Inhalt nicht mit dem Alu in Kontakt kommt. So lösen auch das Salz und die Säure der Zitronen keine Aluminiumionen aus der Folie. Der Verdacht, dass über die Nahrung aufgenommenes Aluminium bestimmte Krankheitsbilder hervorruft ist wissenschaftlich zwar nicht bewiesen, allerdings agieren wir hier lieber nach dem Motto ,,better safe than sorry. Zu unserem kleinen, abendlichen Spätsommerglück brauchen wir außer unserem Grillgemüse nicht viel mehr als frisches, selbstgebackenes Ciabatta und ein Gläschen Cider. Und vielleicht dann doch ein Sweatshirt oder eine Strickjacke extra. Gegrillte Thymian-Gemüsepäckchen mit Blaubeeren - 1 rote Zwiebel - 300 g Zucchini (gelb & grün) - 200 g Karotten (bunt) - 150 g Fenchel - 100 g Champignons - 100 g Kirschtomaten - 4 Zehen Knoblauch - 6 EL Olivenöl - 2 TL Meersalz - 150 g Blaubeeren - 1/­­2 Zitrone - 4 Zweige Thymian -  Zwiebel in dünne Spalten, Zucchini, Karotten und Fenchel in etwa 3 cm große Stücke schneiden. Champignons und Tomaten halbieren, Knoblauch fein hacken. -  Gemüse mit Olivenöl und Meersalz vermengen und 5 Minuten ziehen lassen. Anschließend Blaubeeren unterheben. -  Gemüse in 2 in 1 Genuss-Folie von Edeka einschlagen, mit etwas Zitronensaft beträufeln und gut verschließen. Zubereitung auf dem Grill -  Grill vorheizen. Päckchen 5 Minuten über direkter Hitze anrösten. Anschließend über indirekter Hitze mit geschlossenem Deckel 25-35 Minuten schmoren lassen, bis das Gemüse gar ist. Zubereitung im Backofen -  Backofen mit Backblech auf 240 °C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. -  Päckchen auf das vorgeheizte Backblech geben, Hitze auf 200 °C reduzieren und 35-40 Minuten schmoren lassen, bis das Gemüse gar ist. Wie ist das bei dir? Klammerst du dich auch noch an den Sommer oder kannst du den Herbst und die vor der Türe stehende Kürbissaison kaum erwarten? Der Beitrag Thymian-Gemüsepäckchen mit Blaubeeren | Grillen mit Edeka erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Gegrillte Zucchinipäckchen mit würziger Dinkelhack-Füllung - Cremiges Mung Dal mit Zucchini - Fusilloni mit geröstetem Sommergemüse mit EDEKA - Frisches Gemüse mit Puy-Linsen

Veganer Reissalat mit Safran und Curry

11. August 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Ihr seid demnächst doch sicher auch bald zum Grillen eingeladen und möchtet einen Salat mitbringen. Wie wäre es denn mit einem veganen Reissalat mit Safran und Curry anstelle dem klassischen Nudelsalat? Reis wird oft als Beilage zu Hauptgerichten gereicht, doch wir finden, dass es vielseitig einsetzbar ist und auch als Salat eine sehr gute Figur macht. Die leckeren Gewürze und die Kombination der Zutaten machen diesen veganen Sommersalat zu einem ganz besonderen Mitbringsel beim nächsten Grillfest! Wer die orientalischen Aromen liebt, kommt an Curry, Kurkuma und Safran nicht vorbei. Zusammen mit einem Tahin Dressing geben die knackigen Granatapfelkerne und der Chicorée dem gesunden Reissalat einen besonderen Touch. Ein bisschen Urlaubsstimmung kommt dabei doch auch auf... Dieser bunte Reissalat schmeckt nicht nur unheimlich lecker, sondern ist ein echter Superfood Salat! Wir möchten euch einige Zutaten genauer vorstellen:   Chicorée kommt gar nicht so oft auf die Einkaufliste, wobei man ihn in vielen Varianten ganz lecker zubereiten kann. Sehr gut passt er zu Salaten und verleiht diesen eine frische Note. Jedoch schmeckt er in warmen asiatischen Gerichten oder als Gratin auch prima. Kombiniert Chicorée am besten immer mit Früchten, um so den bitteren Geschmack auszugleichen! Die Bitterstoffe sind sehr gut für Verdauung, Stoffwechsel und den Kreislauf. Kalium, Zink und viele Vitamine machen Chicorée auch zu einem echten Superfood! Tipp zur Lagerung: Um den Chicorée länger frisch zu halten könnt ihr ihn in ein feuchtes Tuch wickeln und im Kühlschrank aufbewahren. So hält er sich bis zu einer Woche genießen!     Wusstet ihr, dass Curry gar kein eigenes Gewürz ist, sondern aus mehr als 20 Gewürzen besteht? In Indien wird jedoch nur das Gericht Curry genannt und nicht die uns bekannte Gewürzmischung. Diese heißt dort Masala. Einige der verwendeten Gewürze sind Chili, Cumin, Ingwer, Kardamom, Koriander, Kreuzkümmel, Kurkuma, Nelken, Senf, Pfeffer, Piment, Paprika, Zimt und noch viele mehr! Jede Familie in Indien hat ihre eigene Zusammensetzung der einzelnen Gewürze. Es gibt also nicht nur ein Rezept!     Der Granatapfel war früher ein Symbol von Herrschaft und Macht. Umso besser, dass wir nun auch diese aromatische Frucht genießen können! Granatapfelkerne passen optimal zu Obstsalaten, als Topping für Oatmeal oder Smoothie Bowls und natürlich auch zu herzhaften Gerichten. Kleiner Tipp: Zum Entkernen der Granatapfel zunächst die Frucht halbieren. Stellt euch dann eine Schüssel mit Wasser bereit und löst die Kerne unter Wasser. So bleibt euch die Sauerei in der Küche erspart! Die Mühe lohnt sich definitiv, denn die Kerne sind nicht nur super lecker, sondern auch sehr gesund. Die Kerne liefern Kalium, Eisen und B-Vitamine, außerdem sollen sie auch Entzündungen bekämpfen.     Kurkuma ist besonders nähstoffreich und enthält unter anderem den natürlichen Farbstoff Curcumin. Neben seiner klassischen Verwendung in asiatischen Gerichten, wird er auch in Smoothies und Shakes verwendet. Probiert doch auch mal eine Kurkuma Latte (oder auch Golden Milk genannt) mit einem Teelöffel Ahornsirup, einer Prise Zimt und Pfeffer! Dies ist eine super Alternative zu Kaffee!        Safran ist als das teuerste Gewürz bekannt. Doch wieso? Safran ist eine bestimmte Krokus-Art, die nur unter ganz bestimmten Bedingungen wachsen kann. Von diesem Krokus werden dann die Fäden in mühevoller Handarbeit geerntet. Für nur 10 Gramm Safran werden etwa 1600 Blüten benötigt. Guten Safran erkennt immer an den schönen tiefroten Fäden. Safran färbt nicht nur die Gerichte, sondern dient als natürlicher Geschmackverstärker. Durch die Bitterstoffe werden die einzelnen Zutaten der Gerichte geschmacklich hervorgehoben. Anmerkung: Nie die Safran-Fäden direkt verwenden, sondern immer in warmen Wasser auflösen und anschließend die Fäden entfernen. Mit dem Sud könnt ihr dann eure Gerichte verfeinern.   Der Duft von orientalischen Gewürzen liegt in der Luft und der Geschmack der vielfältigen Aromen auf unserer Zunge! Mit Chicorée, Curry, Granatapfel, Kurkuma, Safran und anderen leckeren Zutaten haben wir heute ein Rezept für einen veganen Reissalat für euch. Gesunder veganer Reissalat mit Safran und Curry Zutaten für den Salat - 1 Tasse Jasminreis - 1/­­2 Tasse Erbsen - 1/­­2 Granatapfel - 2 Chicorée - 1 Handvoll Babyspinat - 10 Fäden Safran - 2 EL Olivenöl - 2 EL Zitronensaft - 1 TL Salz - Pfeffer, Curry, Kurkuma Zutaten für das Dressing - 1 EL Tahin - 2 EL Orangensaft - 1 EL Zitronensaft - Salz, Pfeffer   Zubereitung Die Safranfäden für etwa 10 Minuten in heißem Wasser ziehen lassen. Verwendet die Menge an Wasser, die ihr zum Reiskochen benötigt. Den Reis mit dem Safranwasser und Salz garkochen. Anschließend gut abkühlen lassen. In der Zwischenzeit könnt ihr die Erbsen im Wasser garen, Granatapfel entkernen und die geviertelten Chicorée in einer Grillpfanne grillen. Wenn der Reis gut abgekühlt ist, gebt ihr den Zitronensaft, das Öl und die Gewürze dazu. Die Gewürze könnt ihr je nach eurem persönlichen Geschmack verwenden. Nun die Erbsen, den Spinat und die Granatapfelkerne zum Reis geben und gut verrühren. Für das Dressing die Zutaten so lange verrühren, bis alles schön cremig ist. Wenn die Konsistenz zu fest ist, einfach Wasser dazugeben. Richtet nun alles an und gebt das Dressing erst beim Servieren auf den Salat.   Probiert das Rezept beim nächsten Grillfest doch aus, denn dieser gesunde Reissalat wird euch nicht enttäuschen! Der Beitrag Veganer Reissalat mit Safran und Curry erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Knackiges Gemüse im Backteig: Veggie Pakora

2. Juli 2017 Minzgrün 

Erntefrisches, knackiges Gemüse ausgebacken in einem knusprigen Teig aus Kichererbsenmehl – das ist Pakora. Wörtlich als „Frittiertes“ übersetzt, stammt Pakora aus der indischen Küche, wird aber auch hierzulande oft als Vorspeise in asiatischen Restaurants oder als leckeres Streetfood in Pommestüten angeboten. Streetfood-Festivals sind gerade der Renner und es gibt wohl kaum eine deutsche Großstadt, die in diesem Sommer nicht von Foodtrucks heimgesucht wird – eine tolle Möglichkeit übrigens, um sich durch traditionelle Gerichte aus aller Welt zu futtern! Gibt es also Streetfood-Festivals in eurer Nähe: hin da, es lohnt sich! ? Das Besondere an Pakora? Die bunte Vielfalt umhüllt in einem goldgelben Kichererbsenmantel! Denn ihr könnt so ziemlich jedes Gemüse (aber beispielsweise auch Ananas, Mangoldstiele, Käse- oder Tofuwürfel) darin ausbacken. Wenn euch also die Lust auf Heißes und Fettiges wieder überkommt und ihr euch irgendwie unterfrittiert fühlt (das kennen wir doch alle!), backt es in heißem Fett aus – für die Hüftgoldschonungsvariante backt ihr das Gemüse (ohne Fett) im Ofen. Easy, oder? /­­enthält Werbung für Naturata Was gibt’s dazu? Vergesst Ketchup! Zu dem leicht nussigen Kichererbsenteig gewürzt mit Garam Masala (DAS Gewürz für indische Speisen schlechthin), Curry und frischem Koriander gehört natürlich etwas Fruchtig-Exotisches! Bei einer Verkostung im Lieblingsbioladen probierte ich vor […] The post Knackiges Gemüse im Backteig: Veggie Pakora appeared first on minzgrün.


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