bröckelig - vegetarische Rezepte

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bröckelig vegetarische Rezepte

Veganer Käsekuchen

2. September 2019 veganwave 

Veganer Käsekuchen – geht das geschmacklich? Bisher habe ich immer damit gehadert, dass ich verschiedenste Varianten von veganem Käsekuchen probiert habe und sie hatten alle einen starken Sojageschmack. Manche haben mit Seidentofu andere mit abgetropftem Sojajoghurt gebacken. Aber so richtig an eine Quarkvariante kam bisher nach meinem Geschmack keine Variante dran. Jetzt hatte ich einen Sojajoghurt ausgetestet, den ich wohl bisher in den Regalen übersehen hatte bzw. der auch noch recht neu ist. (Nein, dies ist keine bezahlte Produktwerbung , sondern meine individuelle Geschmackserfahrung, die ich weitergeben möchte.) Vielleicht sollte man den Kuchen auch besser Joghurtkuchen nennen. Aber probiert selbst: Veganer Käsekuchen: für 1 kleinen Kuchen, ca. 6 kleinere Stücke (Durchmesser Form, ca. 18-20 cm) Jedes Stück ein Genuss Zutaten Für den Boden (Achtung! kleine Form, ca. 18-20 cm): - Mürbeteig herstellen, wie hier im Rezept beschrieben, optional 1 EL Apfelmus ergänzen (als Bindemittel) Wichtig ist, dass der Teig noch gut feucht ist. Ich bereite meinen häufig am Vorabend vor, umwickle den Teigkloß mit Frischhaltefolie, so dass er luftdicht abgeschlossen ist und lege ihn in den Kühlschrank. Am nächsten Tag ist er auch viel fester geworden. D.h. er kann vorher ruhig etwas weich und sehr feucht sein. Sollte am nächsten Tag die Konsistenz zum Ausrollen, Auslegen der Form nicht passen, einfach etwas Mehl einarbeiten. Mürbeteig ist aber an sich etwas fettiger, und er lässt sich viel besser ausrollen bzw. in der Form verteilen, wenn er elastisch ist. Für die Füllung: - 400g veganer Skyr Styl Joghurt ungesüßt (ich habe den von Alpro verwendet, liefert aus meiner Sicht aktuell das beste Geschmackserlebnis) - 60 g Zucker - 2 Vanillin-Zucker - 1 EL feine Speisestärke - abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone - Saft einer halben Bio-Zitrone - 1 Vanille-Puddingpulver Sahnegeschmack (ich habe den von Dr. Oetker genommen, nein, auch hierfür werde ich nicht bezahlt, ist für mich der geschmacklich Beste) - 1 EL Puderzucker - 1 EL Rum (z.B. Pott 40%) - ca. 1 Handvoll Sauerkirschen aus dem Glast mit etwas Saft Zubereitung Mürbeteig: Mürbeteig wie im Rezept beschrieben entweder am Vortag schon vorbereiten bzw. mind. 1 h nach Herstellung noch im Kühlschrank kühlen lassen. (Und hier noch ein Trick für die ganz Eiligen: Einfach den Teigkloß mit Frischhaltefolie in das Eisfach für 30 min legen und danach verarbeiten. Kann sein, dass er ein bisschen bröckelig ist, aber einfach mit etwas Wasser angefeuchteten Händen gut durchkneten, dann klappt das Ausrollen wieder gut). Wer möchte, kann optional 1 EL Apfelmark oder Apfelmus dazu geben (schmeckt man auch nicht raus später), dadurch ist der Teig nach dem Backen nicht ganz so bröckelig.   Ca. die Hälfte des Teiges auf dem Boden der kleinen Form – mit Backpapier ausgelegt – verteilen. Da der Teig so elastisch ist, geht das gut mit bemehlten Händen, ansonsten ein bemehltes Nudelholz noch zur Hilfe nehmen.  Den Boden bei 180 Grad Ober-/­­Unterhitze etwas vor backen, so ca. 10 min. Er sollte ganz leicht angebräunt sein. Das ist von Backofen zu Backofen sehr unterschiedlich, also immer mal reinschauen, damit der Boden nicht durch bäckt. Den Boden etwas auskühlen lassen. Den restlichen Teig mit der Hand in kleinere „Würste“ rollen, dass damit die Ränder ausgekleidet werden können. Wieder die Hände mit etwas Mehl benetzen, da der Teig doch sehr klebrig sein kann. Füllung: Den Joghurt mit einem Schneebesen in einer Schüssel glatt rühren, Zucker und Vanillin-Zucker einstreuen und kräftig verrühren. Speisestärke, Zitronenschale und Saft dazugeben und nochmals kräftig verrühren. Als nächstes das Puddingpulver einrühren und zum Schluss mit Puderzucker süßen und den Rum dazu geben. Alles nochmal gut verrühren. Ich schmecke dann noch mal ab, manchmal fehlt etwas Zitronensaft oder Zucker, dann einfach für Euren Geschmack ergänzen. Die Füllung in die Backform einfüllen. Zum Abschluss eine Handvoll Sauerkirschen und etwas Kirschsaft aus dem Glas auf der Füllung verteilen und mit einem Löffel nur ganz leicht an der obersten Schicht etwas einrühren.  Den Kuchen bei 180 Grad Ober-/­­Unterhitze ca. 40 – 45 min backen. Die Backzeit hängt wesentlich vom Backofen ab. Bitte schaut auch bei 30 min schon mal rein, sollten die Ränder schon goldig braun sein, dann ggf. mit einer Alufolie abdecken und weiter backen.  Nach dem Backen den Kuchen in der Form auskühlen lassen und dann langsam die Ränder lösen. Ich schneide meistens das Backpapier, was noch unten am Boden raus hängt ab und serviere den Kuchen so, ohne ihn vom Backformboden zu lösen. Das geht meistens nur unfallfrei für den Kuchen gut, wenn der Kuchen vollständig ausgekühlt ist und am Besten noch im Kühlschrank für einige Zeit gestanden hat.  Veganer Käsekuchen schmeckt auch noch 2 Tage (im Kühlschrank gelagert) richtig gut. Ich hoffe, ihr habt mit dem Rezept genauso viel Freude wie ich. Veganer Käsekuchen ist möglich! Guten Appetit! Einfach nur lecker! Der Beitrag Veganer Käsekuchen erschien zuerst auf veganwave.

Vegane fluffige gefüllte Pizzabrötchen

10. Juli 2016 veganwave 

Vegane fluffige gefüllte PizzabrötchenPizzabrötchen mit Kräuterbutter sind immer so lecker, wenn man sich einen italienischen Abend gönnt. Letztens hatte ich Lust auf Pizza und Pizzabrötchen, aber keine Lust beide Sachen separat zuzubereiten – also habe ich einfach diese leckeren gefüllten Pizzabrötchen ausgetestet. Man kann sie nach Belieben befüllen. Sie sind weder trocken noch bröckelig, sondern einfach nur fluffig und zart, ich bin richtig begeistert!  Für 10 vegane fluffige gefüllte Pizzabrötchen Vegane fluffige gefüllte Pizzabrötchen Zutaten Für den Teig - 1/­­2 Würfel frische Hefe (bitte keine Trockenhefe verwenden) - 220 ml lauwarmes Wasser - 1 gute Prise Zucker - 400 g Mehl - 1 gestrichener TL Salz - 30 ml Olivenöl Für den Belag - 200 ml Tomatenpassata - 1/­­2 TL Salz - Pfeffer (frisch gemahlen) - 1 TL gerebelter Oregano - 1 TL gefrorenes, gehacktes Basilikum oder frische Blätter, klein gehackt - 2 mittelscharfe eingelegte Pfefferschoten - 6 schwarze Kalamata-Oliven ohne Kern - 2 in Öl eingelegte, getrocknete Tomaten (z.B. von alnatura) - 2 Scheiben veganer Käse (z.B. Genießerscheiben natur von Simply V, schmilzt gut und ist auf Mandelbasis) - 1 Scheibe vegane Salami (z.B. veganer Aufschnitt Rustikal von Hobelz) - Olivenöl zum Beträufeln   Zubereitung Teig: Hefe, Zucker und lauwarmes Wasser in ein Gefäß (z.B. Tasse geben) und umrühren, dass sich die Hefe komplett aufgelöst hat. Ca. 5 min stehen lassen. Hefeteig vor dem Gehen Mehl, Salz, Olivenöl und die Hefeflüssigkeit gut vermengen, das geht am Besten mit dem Knethaken eines Rührgerätes. Wichtig ist, dass der Hefeteig noch etwas feucht ist, d.h. am Besten kein Mehl mehr dazu geben. Den Hefeteig in eine Schüssel geben (vorher etwas Mehl einstreuen), abdecken und an einem warmen Ort ca. 30 – 60 min gehen lassen. Er sollte spürbar sein Volumen erhöhen. Ich heize den Backofen nur ganz kurz vor (50 Grad), damit etwas Wärme entsteht und stelle den Ofen aus, etwas auskühlen und die Schüssel abgedeckt rein, damit der Teig gut gehen kann. Der Ofen darf nur ganz wenig warm sein, auf keinen Fall, die 50 Grad erreicht haben, so funktioniert das Gehen nicht. Hefeteig nach dem Gehen Belag: Backofen auf 220 Grad Ober-/­­Unterhitze vorheizen mit Leckeren Kräutern Deiner Wahl verfeinern (ich mag die Kombi aus Oregano und Basilikum), wer möchte ergänzt Thymian und Rosmarin, der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt Tomatenpassata mit Salz und Pfeffer, Oregano und Basilikum würzen, umrühren und ca. 15 durchziehen lassen. Käse, Salami, Pfefferschoten, Oliven und Tomaten in schmale Streifen, Scheiben bzw. Stücke schneiden. Leckereien nach Deiner Wahl Belegen: Teig auf einem Backpapier ausrollen bzw. mit der Hand rausziehen, dass ein Rechteck entsteht, ca. 30 x 20 cm. Teig lässt sich mit den Händen ziehen Den Teig mit Tomatensugo bestreichen und die übrigen geschnittenen Zutaten gleichmäßig verteilen. die Gewürze machen den Geschmack aus Wähle die Zutaten nach Deinem Geschmack! Jetzt von einer langen Seite den Teig einrollen, ca. 3 Umdrehungen, bis eine Rolle entsteht. Die Rolle mit einem scharfen Messer in ca. 10 Stücke schneiden und in einer mit Backpapier ausgelegten Auflaufform hochkant (Schnittfläche muss zu sehen sein) nebeneinander anordnen  und mit etwas gutem Olivenöl beträufeln. mit etwas gutem Olivenöl beträufeln Die Pizzabrötchen auf mittlerer Schiene ca. 20 – 23 Minuten golbraun backen. Vor Backende, ca. 5 min vorher, noch mal mit etwas Olivenöl beträufeln. Vegane fluffige gefüllte Pizzabrötchen lassen sich perfekt einfrieren. Vorsichtig auftauen lassen, nochmals aufbacken (am Besten im kalten Backofen auf 200 Grad und dann noch ca. 3 min)  und sie sind immer noch perfekt fluffig. sehr sättigend Lasst es Euch schmecken! Perfekt für den italienischen Abend Der Beitrag Vegane fluffige gefüllte Pizzabrötchen erschien zuerst auf veganwave.


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