befreit - vegetarische Rezepte

befreit vegetarische Rezepte

Meine vegane Woche - 9. - 15. Oktober 2017

16. Oktober 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 9. - 15. Oktober 2017 Montag Es gibt endlich Kürbis! M ist kein besonderer Freund der orangen Zeitgenossen, darum koche ich nicht zu oft Kürbis. Kürbis-Suppe isst er aber gerne! Dienstag Die Halloween-Deko wurde ausgepackt.  Unsere eh schon kleine Wohnung teilen wir nun mit grinsenden Kürbissen, Plastik-Spinnen und kleinen Grabsteinen. Ich liebe Halloween und bin darum sehr glücklich, die Dekoration endlich aus den Kisten befreit zu haben. Da schmeckt auch mein Haferbrei mit Sojajoghurt, Banane und Zimt gleich nochmal so gut!   Mittwoch Eines der einfachsten Abendessen sind Kartoffeln, und wir lieben das heiß. Dafür schäle und schneide ich die Kartoffeln, koche sie weich und schiebe sie dann noch für etwa 20 Minuten in den Ofen, bis sie rote Bäckchen bekommen haben. Dazu gibt es Ketchup, BBQ-Sauce und manchmal einen selbstgemachten Dip, wie hier eine Cocktail-Sauce auf Basis von Sojajoghurt. Donnerstag Die große Modekette Gucci hat verkündet, das sie ihn Zukunft auf Pelz verzichten wollen. Ich finde es super, dass Pelz nun hoffentlich endlich zu etwas wird, was einfach nicht mehr modisch ist. Bisher war es ja ein Kavaliersdelikt, Pelz zu tragen. Jeder weiß, dass es ein grauenhaftes Produkt ist, aber das machte das Anziehen für manche umso aufregender, wie der Rebell mit der Kippe im Mundwinkel - leider geil, was soll man machen, wenn es an den Models so gut aussieht. Wenn sich nun große Modehäuser dagegen aussprechen, ist auch die letzte Verklärtheit hoffentlich bald dahin, und Pelz soll in Zukunft in einem Atemzug mit Glockenhosen und Plateauschuhen genannt werden, als modischer Fehltritt, der er nunmal ist. Freitag Ich habe es endlich mal wieder geschafft, in den asiatischen Supermarkt zu gehen. Ich habe Sriracha-Sauce und Sukiyaki-Sauce mitgenommen, meine beiden liebsten scharfen Saucen. Und dann noch Ramen-Suppe. Ich kaufe praktisch keine Fertiggerichte, aber gelegentlich habe ich Gusto auf eine Ramen-Suppe (ich habe als mein Mann und ich in den USA gelebt haben, sehr viel Ramen gegessen, daher ist es für uns auch eine schöne Erinnerung). Und nein, das ist kein #healthyfood oder #cleaneating. Aber gelegentlich esse ich eben gerne meine Ramen, punkt. Wenn ihr meine Leidenschaft teilt: Beide abgebildeten Sorten sind vegan, die von Soon hat sogar die Vegan-Blume auf der Packung (aber Achtung, die Suppe ist wirklich scharf). Samstag Ich habe mal wieder den Stiftskeller St. Florian besucht. Die machen dort ein umwerfendes veganes Schnitzerl, dazu cremigen Kartoffelsalat mit Mayo. Ich habe dieses Mal die ganze Portion geschafft und bin deswegen sehr stolz auf mich, denn die Portionen sind sehr groß! Samstag Nach der Schlemmerei vom Vortag habe ich mit Frau Mama eine Laufrunde eingelegt. Danach gab es Gewürz-Reis mit gefüllten Auberginen, ausnahmsweise mal nicht von mir gekocht, sondern vom Herrn Papa. Meine Eltern leben vegetarisch und großteils vegan, und da lade ich mich natürlich besonders gerne zum Mittagessen ein! Sonntag Auch wenn ich es am Blog schon gefühlte 1000 x erwähnt habe: Ich liebe den Herbst! Besonders, wenn die Sonne scheint, es draußen warm ist und die Blätter so wunderbar bunt sind! Und am Abend ist es dann kühl und man kann Eintöpfe und Suppen kochen und die gemütlich auf der Couch genießen. Bei uns gab es nach einem langen Spaziergang am Abend dann Chili con Carne (mit Sojagranulat anstatt Fleisch) mit Naturreis und Joghurtsauce, dazu frisches Brot mit Hummus und Avocado. Ein toller Abschluss der Woche! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Erdbeer-Kardamom-Tiramisu mit selbst gemachtem Kardamom-Mandelkrokant

2. Juni 2017 Herr Grün kocht 

Erdbeer-Kardamom-Tiramisu mit selbst gemachtem Kardamom-MandelkrokantWenn die ersten warmen Tage da sind, hält sich der Professor gerne in seinem Garten auf. Er sitzt dann meistens auf einem alten Klappstuhl und liest Zeitung. Oft besuche ich ihn. Wir trinken Espresso und unterhalten uns etwas. Heute erzählte ich ihm von Kardamom. Dass es ein erstaunliches Gewürz sei. So anmutig im Geschmack und doch sehr zurückhaltend. Dass, verborgen in den Kapseln, seine Samen eng beieinander liegen und ihr Aroma schützen. Wenn man sie befreit, muss man sie mahlen. So entfalten sie ihr Aroma für Eis, Kuchen, asiatische Gerichte und vieles mehr. Ich steigerte mich immer mehr in meine Begeisterung und plauderte drauf los. Erzählte von den Anbaugebieten Indien, Sri Lanka , Madagaskar, Guatemala, Papua Neuguinea und Vietnam. >>Die Erdbeeren schauen gut aus, Professor. Ich bin am überlegen, ob ich für die Gewürzreisen…Ich denke etwas Tiramisu mit…>Tiramisu? Das klingt gut. Nehmen Sie sich doch ruhig so viele Erdbeeren wie Sie möchten.

Der Wind, der Wind, das himmlische Kind: Saatgutreinigung ohne Spezialzubehör

9. Oktober 2016 twoodledrum 

Der Wind, der Wind, das himmlische Kind: Saatgutreinigung ohne Spezialzubehör In den letzten Wochen war ich sehr fleißig, was das Sammeln von Saatgut angeht - die ganze Terrasse stand voll... Und da ich diese Woche Urlaub hatte, habe ich mich beim gutem Wetter an das Aufreinigen gemacht. Bei einigen Samen ist das gar kein Problem, weil man sie z. B. mit der Hand sortieren (z. B. Bohnen und Kapuzinerkresse). Bei anderen Samen ist die Weiterverarbeitung schon etwas komplizierter, wenn man sie von Pflanzenbestandteilen und tauben Körnern reinigen will. Besondere Siebe usw. wollte ich mir aber erst einmal sparen, weil ich gerade erst in die Saatgutvermehrung einsteige. Die Samen der Prunkwinde ließen sich, nachdem ich sie von ihren Hüllen befreit hatte, hervorragend auf einem flachen Teller ausbreiten und dann durch vorsichtiges Pusten von den Hüllenresten befreien. Das funktioniert so gut, weil die Prunkwindensamen relativ groß sind und die Hüllenreste deutlich leichter, sodass sie schnell wegfliegen. Die Ringelblumen waren da schon etwas störrischer. Auf dem Foto oben seht ihr meine Ringelblumensamen nach dem Dreschen im Kopfkissenbezug. Ich habe einfach die getrockneten Blütenköpfe mit den Samen in einen alten Kopfkissenbezug gesteckt und diesen dann fest auf den Boden gedrückt und gerollt. Dabei wurden die Samen frei. Staub und große Partikel sind deutlich zu erkennen. Anschließend habe ich den Staub durch ein Abtropfsieb abgesiebt und dann den Herbstwind zur Hilfe genommen: Ich habe die Samen vorsichtig zwischen zwei großen Schüssel hin und her "gegossen", wobei der Wind viele der leichten Bestandteile weggeweht hat. In meiner Auffangschale konnte man auch eine deutliche Trennung zwischen leichten und schweren Teilen erkennen: Ganz links Blütenblätter, dann sonstiger Krempel und rechts relativ konzentriert die Samen. Noch besser sieht man das beim Rucola: Hier das Endergebnis der Ringelblumensamen (immer noch ziemlich "dreckig", aber das erleichtert ja irgendwie auch das Säen), nachdem ich die ganz großen Teile noch per Hand aussortiert habe: Bei der Phacelia hat es noch besser geklappt: Wie reinigt ihr euer Saatgut, wenn ihr selbst welches gewinnt?

Symbolische Tierpatenschaft als Weihnachtsgeschenk

5. Dezember 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Weihnachtsgeschenk gesucht? Dann verschenkt doch dieses Jahr eine symbolische ,,Tierpatenschaft mit Herz und bekommt dafür das neue Buch von Stina Spiegelberg.  Eine schöne Weihnachtsaktion vom Deutschen Tierschutzbüro.Weihnachten naht und wirklich viel Zeit bleibt nicht mehr, schon in drei Wochen ist es soweit. Vermutlich überlegt ihr auch schon seit längerem hin und her, was soll ich nur kaufen, was schenke ich Liebling, Schwester, Nichte und Co.? Wenn ihr noch nicht das perfekte Geschenk gefunden habt oder ihr euch einfach nicht sicher seid, ob es das Richtige ist, weil ihr es eigentlich nicht mit euren Werten vereinbaren könnt, dann hätten wir vielleicht eine Idee. Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, eine Tierpatenschaft zu verschenken?Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. bietet mit seinem Projekt Tierpatenschaft mit Herz auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit, eine symbolische Tierpatenschaft für eines der geretteten Tiere zu übernehmen bzw. zu verschenken.So habt ihr nicht nur die Chance, einem tierlieben Menschen eine besondere Freude zu machen, sondern könnt so vielleicht auch jemanden, der sich dem Thema vegan noch nicht so sehr gewidmet hat, zum Denken anregen.Silvia Alle Tiere, die das Projekt auf verschiedenen Gnadenhöfen aufgenommen hat, kommen aus unterschiedlichen Situationen. Die meisten Tiere haben die Aktivisten vom Tierschutzbüro direkt aus der Massentierhaltung gerettet.So retteten sie zum Beispiel die Hühner Helena und Silvia, die diesen Sommer aus einer Kleingruppenhaltungsanalage in der Nähe von Bremen befreit wurden. Dort lebten die beiden Hennen etwa über ein Jahr lang in engen kleinen Käfigen ohne auch nur einmal zuvor das Tageslicht erblicken zu dürfen.Helena Ähnlich erging es auch den beiden ehemaligen Milchkühen Dorte und Denise, die über 7 Jahre lang in einem Stall auf Spaltenböden standen. Weder eine grüne Weide, noch das Gefühl von warmen Sonnenstrahlen auf der Haut, durften Dorte und Denise kennenlernen.Schaut euch hier das Video von Dorte und Denise an, als sie ihre ersten Schritte auf einer Weide machten, einfach nur bezaubernd und so schön: Um alle entstandenen und entstehenden Kosten bewältigen zu können, sucht das Deutsche Tierschutzbüro e.V. Menschen, die sie und ihre Arbeit mit einer symbolischen Tierpatenschaft unterstützen. Jeder neue Tierpate wird für sein Engagement belohnt. Wir finden eine Tierpatenschaft wirklich eine sehr schöne und unterstützenswerte Idee. Tiere, die ihr Leben lang unter unschönen Bedingungen gehalten wurden, bekommen so eine Chance auf ein liebevolles Leben in Freiheit. Bei jedem neuen Tierpaten und dessen Engagement möchte sich der Verein auch mit einem kleinen Goodie bedanken.Jeder, der noch bis 23. Dezember eine Tierpatenschaft übernimmt oder an jemanden verschenkt, bekommt das neue vegane Kochbuch ,,Veganpassion von Stina Spiegelberg geschenkt. Mehr Infos-> Stina Spiegelberg selbst unterstützt den Verein und sagt:„Das Projekt ´Tierpatenschaft mit Herz´ unterstütze ich nur zu gerne mit meinem Buch. Eine Tierpatenschaft ist eine liebevolle und großartige Idee als Weihnachtsgeschenk oder für den Adventskalender. Es ist so schön ein Tier aus seinem Leid zu begleiten und ihm damit einen neuen Lichtblick zu schenken. Das lässt mein Herz strahlen und macht einfach glücklich. Es freut mich sehr, dass ich mit meinen Rezepten das Projekt unterstützen kann und zugleich für die vegane Lebensweise begeistern darf.“Neben dem Kochbuch erhält jeder Tierpate auch eine persönlich Urkunde, die mit vielen Fotos und der Rettungsgeschichte des Tiers untermauert wird. Außerdem bekommen alle Tierpaten das Tierretterarmband, das die Verbindung und das Engagement für den Verein zum Ausdruck bringen soll. Das ist aber noch nicht alles! Eine Tierpatenschaft ist nämlich etwas ganz Persönliches und so haben alle Tierpaten natürlich auch die Möglichkeit, die Tiere jederzeit zu besuchen und einen unvergesslichen Tag mit einem dankbaren Tier zu verbringen. Eine der Tierpatinnen berichtet sogar:,,Mein Patentier zu besuchen, war ein wirkliches tolles Erlebnis. Einem Schwein einmal so nah zu sein, hat mich sehr berührt und hat mich nachdenklich gestimmt. Mir war zuvor nicht bewusst, dass jedes Tier eine Seele hat. (Lara E. aus Hamburg)Jetzt wollt ihr eine Tierpatenschaft übernehmen oder habt noch Fragen? Dann schaut einfach mal auf die Website http:/­­/­­www.tier-patenschaft.de/­­weihnachten/­­ Hier findet ihr nochmal alle wichtigen Informationen zur Weihnachtsaktion und auch alle individuellen Rettungsgeschichten der 13 geretteten Tiere. Oder schreibt an tierpatenschaft@tierschutzbuero.deMehr Infos:Deutsches Tierschutzbüro e.V.Genthiner Straße 48 10785 Berlin Telefon: 030-2902825343 Web:www.tierschutzbuero.de Der Beitrag Symbolische Tierpatenschaft als Weihnachtsgeschenk erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Rund um die Kokosnuss - Coconow

4. Januar 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Rund um die Kokosnuss - CoconowAus dem Supermarkt kennt man Kokosnüsse als braun und hölzern. Heute hatte ich die Möglichkeit eine Kokosnuss zu probieren, die sich ein wenig von denen aus dem Supermarkt unterscheidet. Damit ist die sogenannte Trinkkokosnuss gemeint. Doch was ist der Unterschied zwischen den beiden Kokosnüssen? Sie unterscheiden sich vor allem äußerlich voneinander, denn die Trinkkokosnuss hat im Gegensatz zu der ,,normalen Kokosnuss keine feste braune Schale. Außerdem ist das Fruchtfleisch nicht fest, sondern etwas geleeartig und schmeckt nicht so intensiv nach Kokos. Zudem befindet sich noch ungefähr 400ml Kokos milch  in ihr, wodurch sie sich ihren Namen zurecht verdient hat. Die Produkte auf dem Foto kommen von dem Online-Shop ,,Coconow , der Produkte rund um die Kokosnuss vertreibt. Das Angebot umfasst nicht nur Trinkkokosnüsse, sonder auch Brotaufstriche, Kokosblütenzucker, Kosmetik und noch viel mehr. Die meisten Artikel s ucht man im Supermarkt vergebens, was den Shop  für mich so  besonders macht. Kokosnüsse knacken Doch machen wir mit der Trinkkokosnuss weiter. Ehrlich gesagt war es nicht das erste Mal, dass ich von einer getrunken habe, jedoch stand ich heute vor der Aufgabe diese zu öffnen. Das war nicht sehr schwer, denn man kann ganz einfach mit mit einem Hammer zwei Löcher  in die Trinkkokosnuss schlagen, indem man einen Kreuzschlitzschraubenzieher ansetzt und wie wild auf ihm  herumschlägt , bis er das Innenleben der Kokosnuss erreicht hat.  Nachdem man ihn herausgezogen hat, kann man einfach einen Strohhalm hineinschieben und die frische Kokosmilch genießen. Mir hat sie ehrlich gesagt besser geschmeckt, als die aus den Tetrapacks.  Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich eine Kokosnuss in der Hand hatte und keine Plastikverpackung.  Die Kokosnüsse kommen aus Thailand und  man kann sie nur in einem 9er-Paket kaufen.   Sie werden ein halbes Jahr vor ihrer Reife geerntet, sodass sie mehr Kokosmilch enthalten und ihr Fruchtfleisch wie oben beschrieben geleeartig und dünner ist.   Außerdem werden sie noch von ihrer grünen Schale befreit, damit sie beim Transport nicht so viel Platz in Anspruch nehmen.  Doch kommen wir nun zu dem Fruchtfleisch.  Wer an das Fruchtfleisch möchte, benötigt  Ninja-Fähigkeiten, falls er sich in handwerklichen Aufgaben,  genau wie ich,  als Laie herausstellt. Ein Tipp von mir, schaut euch dieses Video  dazu an, dann habt ihr am Anfang evtl. mehr Erfolg.  Falls ihr es geschafft habt, könnt ihr mit einem Löffel einfach das Fruchtfleisch aus der Trinkkokosnuss herausscharben. Das Paket mit 9 Trinkkokosnüssen kostet 26,95EUR zzgl. Versandkosten, etwas mehr als Kokosnüsse aus dem Supermarkt, aber sie sind es Wert, wenn man bedenkt, dass man dann insgesamt 3,6 l  Kokosmilch hat, die man auch  gut im Smoothie verarbeiten kann. Hurraw! Als nächstes sind die Lippenbalsam e  von ,,Hurraw! an der Reihe. Die etwas preiswerteren Lippenbalsame  aus den  USA  gibt es in 22 verschiedenen Sorten.  Für ungefähr 5EUR pro Stück kann man seine Erwartungen hoch setzen. Meine Erwartungen wurden erfüllt, denn die Balsame sind nicht nur vegan, sie sind dazu noch roh und aus biologisch und fair gehandelten Zutaten.  Für die Balsame werden pflazliche Öle und fette verwendet und es wird auf Erdöl, Farbstoffe  und  künstliche Aromen verzichtet, die meiner Meinung nach auch nichts in Kosmetik verloren haben.  Die Lippenpflegestifte  kann  man  gut auf die Lippen auftragen und der Geschmack der verschiedenen Sorten ist echt super!  Dazu kleben sie nicht, sind nicht körnig und glänz en  nur ein wenig.  Wer auf Geschmacksrichtungen wie Zimt, Minze, Schoko, Gewürztee oder ähnliches steht, sollte mal einen ausprobieren. Durch die leicht ovale Form passen die Lippenbalsame gut in die Hosentasche, was die weibliche Zielgruppe erfreuen dürfte. Kokosblütenzucker K ommen wir nun zum Kokosblütenzucker, von dem ich ehrlich gesagt noch nie etwas gehört habe. Die Agavendicksaft- und Rohrzuckeralternative,  die orange-bräunlich ist und eine feine kristalline Struktur hat, ist  mit  6,90EUR pro 250 Gramm recht teuer. Jedoch wird der Zucker in einer Behindertenwerkstatt abgefüllt und verpackt und ist in der Herstellung aufwendiger als manch anderer Zucker. Er wird aus dem Saft der Kokosblüte gewonnen, indem der Nektar stundenlang über dem Holzfeuer umgerührt wird, und so eine feine kristalline Struktur, als auch ein Karamellaroma entsteht.  Ihn kann man natürlich zum süßen vom Tee, von Smoothies, aber auch zum Backen verwenden. Eine recht teure Angelegenheit, wenn man bedenkt, dass 1kg insgesamt 27,60EUR koste t . Für mich kommt er nur ab und zu in Frage, denn als Süßungsmittel kann er sich bei mir dauerhaft gegen Rohrzucker oder Agavendicksaft  nicht  durchsetzen, auch wenn man durch den Kauf eine Behindertenwerkstatt unterstützt, was ich sehr gut finde.   Wer schreibt den hier? Mein Name ist Tim ich wohne in Bad Vilbel (nähe Frankfurt), bin seit Sommer 2012 vegan, gehe auf ein Gymnasium, spiele Tischtennis, beschäftige mich gerne mit Ernährung und fotografiere und bearbeite Fotos in Photoshop als Hobby. Inzwischen bin ich 15 Jahre alt, werde demnächst zu einem ,,Gesundheitsbotschafter an der ,,Dietrich Grönemeyer Stiftung weitergebildet, und engagiere mich für gesünderes Essen an Schulen. Tim bei Facebook


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