Wildreis - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Saftige Lebkuchenriegel mit Datteln & Tonkabohne

Vollkornbrot mit frisch gemahlenem Roggen & Weizen

VeggieWorld München vom 16. bis 17. November 2019

Sesam Curry Bällchen










Wildreis vegetarische Rezepte

winterlicher Eintopf mit Süßkartoffel

20. Februar 2019 The Vegetarian Diaries 

Gerade wenn es abends draußen dunkel und kalt ist, freut man sich umso mehr um ein einfaches, wärmendes Abendessen. Dieser winterliche Eintopf mit Süßkartoffel, Cannellini-Bohnen, Zucchini und Wildreis kommt da genau richtig. Lässt sich super vorbereiten und dann auch als Meal Prep fürs Büro, die Schule oder Universität mitnehmen. Für große Töpfe und Pfannen mit viel frischem Gemüse, Hülsenfrüchten und Gewürzen bin ich eigentlich immer zu haben. Nicht nur kann man dort nach Lust und Laune Zutaten miteinander kombinieren, sondern auch das Kochen selber ist sehr einfach. Wenig Geschirr, nur eine große Pfanne oder Topf. Alle Gewürze und Zutaten schmoren gemeinsam. In diesem winterlichen Eintopf mit Süßkartoffel, Bohnen, Zucchini und Süßkartoffel, erhält das Gericht seine besondere Note durch den Ingwer und ein wenig Zimt. Als Beilage gab es Wildreis aber auch Buchweizen, Pasta oder Bulgur kann ich mir sehr gut vorstellen. Inspiriert und ein wenig abgewandelt, nach einem tollen Rezept von Deliciously Ella. winterlicher Eintopf mit Süßkartoffel Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 2 Zwiebeln - 2 Knoblauchzehen - 5 Möhren - 2 Dosen gehackte Tomaten - 150 g braune Linsen - 2 Zucchini - 2 Dosen Cannellini-Bohnen - 1 große Süßkartoffel - 5 El Tomatenmark - 5 El Sojasoße - 1 Tl Zimt - 1 Tl gemahlener Ingwer - Pfeffer - Saft einer Limette Zubereitung 1 Die Zwiebeln und Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. Zucchini waschen, von den Enden befreien in in Halbmonde zuschneiden. Die Süßkartoffel und Möhren schälen und in kleine Würfel bzw. dünne Scheiben zuschneiden. 2 In einem großen Topf etwas Öl oder Kokosfett erhitzen und die Zwiebeln mit dem Knoblauch glasig dünsten. Anschließend kurz die Süßkartoffel hinzugeben. Die Cannellini-Bohnen abtropfen lassen. 3 Tomatenmark in den Topf geben und anschließend mit den gehackten Tomaten, Bohnen und Linsen füllen. Die Gewürze hinzugeben und mit geschlossenem Deckel für 20 Minuten leise köcheln lassen. 4 Nach den 20 Minuten die Zucchini hinzugeben und gegebenenfalls noch einen Schuss Wasser hinzufügen. Das Gemüse sollte leicht mit Flüssigkeit bedeckt sein. 5 Für weitere 15 Minuten leise köcheln lassen. Zum Schluss je nach persönlicher Vorliebe abschmecken. Gut dazu passt etwas frischer Limettensaft! Notes Ergibt mit der Menge 4 Portionen. Als Beilage passt gut Wildreis, Buchweizen oder auch Nudeln. The post winterlicher Eintopf mit Süßkartoffel appeared first on The Vegetarian Diaries.

no-bake Kokos-Erdnuss-Torte

12. Dezember 2018 The Vegetarian Diaries 

no-bake Kokos-Erdnuss-Torte Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit ültje. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Dass du Erdnüsse super zum Kochen einsetzen kannst, habe ich dir in den letzten Wochen zum Beispiel mit einem crunchy Thai Quinoa Salat mit Erdnüssen oder einem Wildreis mit Datteln, Minze und panierten Erdnuss-Tofu-Spießen gezeigt. Erdnüsse lassen sich aber auch in ganz anderer Form verarbeiten und einsetzen. Zum Beispiel als Erdnussmus, das zu 100% aus Erdnüssen besteht. Was der Unterschied zwischen einem Erdnussmus und einer Erdnusscreme ist, verrate ich dir in diesem Beitrag. Außerdem stelle ich dir das Rezept für eine fantastische roh-vegane Kokos-Erdnuss-Torte vor! Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Erdnusscreme und Erdnussmus? Vielleicht standest du auch schon mal im Supermarkt und wusstest nicht, ob du lieber eine Erdnusscreme oder ein Erdnussmus für ein bestimmtes Rezept kaufen sollst. Aber was ist eigentlich der Unterschied zwischen beiden? So viel vorweg: Die Bezeichnungen sind in Deutschland und auch in Europa nicht geschützt und somit nicht bindend. Am Beispiel vom ültje pur Erdnussmus und der ültje Erdnusscreme kann man den Unterschied gut erklären. In der Regel wird mit einem Erdnussmus ein Mus bezeichnet, dass zu 100% aus Erdnüssen besteht. Erdnusscremes hingegen bestehen typischerweise zu ca. 90% aus Erdnüssen sowie Öl, Salz und etwas Zucker. Den Unterschied kannst du gut in der Konsistenz und Cremigkeit erkennen: Erdnusscremes eignen sich z.B. gut als Brotaufstrich (du kennst bestimmt das berühmte Peanut Butter & Jelly Toast) und sind meistens streichfest. Ein Erdnussmus aus 100% Erdnüssen ist etwas flüssiger und nicht ganz so cremig, eben ein typisches Nussmus. Roh-vegane Kokos-Erdnuss-Torte Erdnussmus als Produkt, das zu 100% aus Erdnüssen besteht, lässt sich natürlich sehr vielseitig einsetzen. Ob im Porridge zum Frühstück, in der asiatischen Küche oder als Grundlage für ein Dressing. Außerdem eignet es sich ganz hervorragend für süße Speisen. So wie in diesem Rezept für eine roh-vegane Kokos-Erdnuss-Torte! Als Grundlage für die Torte werden reife Bananen, Kokosmilch und Erdnussmus verwendet. Die Kokosmilch friert im Tiefkühlfach aus und verleiht der Torte ihre Festigkeit. Der Tortenboden besteht unter anderem aus Erdnüssen, etwas Kokosöl, Kakaopulver und Erdnussmus. Praktischerweise kannst du das Rezept für den Tortenboden auch gleich für die Crumble oben drauf verwenden. Das spart Arbeit und Zeit. Und das beste: Da die Torte nicht gebacken wird, kannst du sie ohne Probleme für einige Wochen tiefgefroren aufbewahren und hast für spontanen Besuch immer etwas in der Hinterhand. Viel Spaß beim Ausprobieren! no-bake Kokos-Erdnuss-Torte Rezept drucken Ergibt: 1 Torte mit 18 cm Durchmesser Zutaten - Boden - 20 g Leinsamen - 40 g Haferflocken - 50 g ültje pur Erdnüsse - 2 El Kakaopulver - 3 El ültje pur Erdnussmus - 1 El Kokosöl - 7 Datteln (ca. 50 g) - Prise Salz - 2 El Kokosfett (siehe Hinweis bei Rezeptanleitung) - Füllung - 3 reife Bananen - 200 g Kokosfett - 2 El ültje pur Erdnussmus - 1 El Kokosöl Zubereitung 1 Für das Kokosfett einfach eine Dose Kokosmilch über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag hat sich das Kokoswasser und der fettige Anteil getrennt und du kannst du die feste Kokosmasse oben mit einem Löffel aus der Dose entnehmen. 2 Für den Boden: Die Leinsamen, Haferflocken und ültje pur Erdnüsse in einem guten Standmixer zu einem Mehl mixen. Mit allen übrigen Zutaten in einem Food Processor (Küchenmaschine oder Zerkleinerer mit S-Klinge) verarbeiten bis eine homogene, leicht stückige und klebrige Teigmasse entstanden ist. 3 Eine kleine Springform (Durchmesser 18 cm) mit Backpapier auslegen und die Hälfte des Teigs am Boden verteilen. Mit der Hand oder einem Löffel gut andrücken. In den Kühlschrank stellen. 4 Für die Füllung: Alle Zutaten in einem Hochleistungsmixer pürieren, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist. Gleichmäßig in der Springform auf dem Boden verteilen. Die andere Hälfte der Teigmasse über die Füllung streuseln. Im Tiefkühlfach für mindestens 2 Stunden auskühlen lassen. 5 Abschließend etwas ültje pur Erdnussmus über der Torte verteilen und schmecken lassen! Notes Ergibt mit der Menge eine Torte mit einem Durchmesser von 18 cm und ca. 8-10 kleine Stücke. Die Torte lässt sich gut schneiden, wenn du sie vorab 5-10 Minuten bei Raumtemperatur stehen lässt. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit ültje entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post no-bake Kokos-Erdnuss-Torte appeared first on The Vegetarian Diaries.

Wildreis mit Datteln, Minze und panierten Erdnuss-Tofu-Spießen

25. Oktober 2018 The Vegetarian Diaries 

Wildreis mit Datteln, Minze und panierten Erdnuss-Tofu-Spießen Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit ültje. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! In einem der letzten Blog-Beiträge habe ich dir gezeigt, dass sich Erdnüsse nicht nur als toller Snack eignen, sondern das du mit ihnen auch ganz hervorragend kochen oder backen kannst. So gab es zum Beispiel einen crunchy Thai Quinoa Salat mit Erdnüssen und diese tollen Peanut Butter Chocolate Cups. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du aus Erdnüssen eine Panade zubereiten kannst, zum Beispiel um Tofu das gewisse Extra zu verleihen! Was passiert mit der Erdnussschale? Bei den meisten Erdnussprodukten, die wir im Laden kaufen, wurde die Schale der Erdnuss vor dem Veredelungsprozess (schälen, häuten, rösten, würzen usw.) bereits entfernt. Aber was passiert eigentlich mit den ganzen Erdnussschalen? Natürlich werden die Schalen nicht einfach weggeschmissen, sondern weiterverarbeitet. Ihre Anwendungsgebiete sind dabei genauso überraschend wie vielfältig: Ob in Briketts, im Shampoo oder im Papier. Es gibt eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten, sodass die Schalen vor Ort dort eingesetzt werden können, wo Bedarf besteht. Etwa 7 Millionen Tonnen Schalen werden so Jahr für Jahr genutzt! Viele weitere spannende und informative Themen rund um die Erdnuss kannst du auf erdnuesse.de nachlesen. Außerdem erfährst du dort, welche Inhaltsstoffe die Erdnuss enthält und dass die Erdnuss eigentlich gar keine Nuss, sondern eine Hülsenfrucht ist! Wildreis mit Datteln, Minze und panierten Erdnuss-Tofu-Spießen Zurück zum heutigen Rezept: Schon mal panierten Tofu gegessen? Falls nicht, wird es auf jeden Fall höchste Zeit! Gerade in Form von kleinen Spießen oder Häppchen eignet sich ein panierter Tofu ganz hervorragend als Beilage zu Salaten und Hauptgerichten. Durch die Feuchtigkeit des Tofus ist es vergleichsweise einfach, eine schöne Panade auf dem Tofu aufzubringen und diese in der Pfanne auszubacken. Für dieses Rezept habe ich die ültje Ofengebackene Erdnüsse, gesalzen verwendet. Diese werden doppelt gebacken und weisen einen besonderen intensiven Geschmack auf. Perfekt also als Panade und passend zum Tofu, der eher einen dezenten Eigengeschmack mit sich bringt. Damit die Panade gut auf dem Tofu haftet, habe ich diesen zunächst mit Mehl bestäubt, anschließend in etwas Pflanzendrink getunkt und im letzten Schritt mit der Panade versehen. Für die Panade werden die Erdnüsse fein püriert. Dazu kannst du einen guten Stabmixer, Hochleistungsmixer oder auch einen Multi-Zerkleinerer verwenden. Wenn du die Panade ein wenig crunchy magst, kannst du die gemahlenen Erdnüsse im Verhältnis 1:1 mit etwas Panko Paniermehl vermischen. Hält ebenfalls super und sorgt für eine tolle Konsistenz der Panade. Viel Spaß beim Ausprobieren! Wildreissalat mit Tofu in einer Erdnuss-Panade Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - 175 g Wildreis - 75 g Datteln (entkernt) - 100 g Tk Erbsen - 40 g Mandeln - handvoll frische Minze - Olivenöl - heller Balsamico - Salz, Pfeffer - panierte Erdnuss-Spieße - 200 g Tofu deiner Wahl (gerne schon gewürzt) - Mehl - Hafermilch (oder ein anderer nicht süßer Pflanzendrink) - 50 g ültje Ofengebackene Erdnüsse, gesalzen - 50 g Panko Paniermehl Zubereitung 1 Den Reis nach Packungsanweisung abkochen und zur Seite stellen. Die Datteln und Mandeln in mundgerechte Stücke zuschneiden. Die Minze waschen und fein hacken. Die Erbsen für 2 Minuten blanchieren und anschließend mit kaltem Wasser abschrecken. Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen und mit etwas Olivenöl, hellem Balsamico und Salz & Pfeffer abschmecken. 2 Für die panierten Spieße den Tofu in gleich große Würfel zuschneiden. Die ültje Ofengebackene Erdnüsse, gesalzen in einem Mixer oder Multizerkleinerer fein pürieren und gegebenenfalls mit dem Panko Paniermehl vermischen. 3 In drei kleinen Schüsseln oder Tellern jeweils das Mehl, Hafermilch und die Erdnuss-Panko-Panade geben. Die Tofu-Stücke nun zuerst im Mehl wenden, sodass der Tofu von allen Seiten gleichmäßig bedeckt ist. Anschließend in die Hafermilch tunken, kurz abtropfen lassen und anschließend gut in der Panade wälzen. 4 In einer Pfanne Öl erhitzen und den Tofu kurz anbraten, bis die Panade eine gold-braune Färbung angenommen hat. Dabei vorsichtig wenden, bis alle Seiten gut gebräunt sind. Anschließend auf einen Spieß geben und mit dem Wildreis servieren. Notes Ergibt mit der Menge zwei gute Portionen mit vier Tofu-Erdnuss-Spießen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit ültje entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post Wildreis mit Datteln, Minze und panierten Erdnuss-Tofu-Spießen appeared first on The Vegetarian Diaries.

einfaches Linsencurry

13. Juni 2018 The Vegetarian Diaries 

einfaches Linsencurry Vor ein paar Wochen habe ich an einem der verlängerten Mai-Wochenenden ein paar Tage im beschaulichen Kassel-Wilhelmshöhe verbracht. Übrigens eine ganz fantastische Ecke, um entspannt wandern zu gehen und seine Ruhe zu haben! Kehrseite ist, dass man zum Essen entweder in die Stadt fahren oder selber in der Küche aktiv werden muss. Nach der ein oder anderen Apfelsaftschorle und einem ausgiebigen Spaziergang ist der Hunger dann immer riesig. Umso besser, wenn man dann ein einfaches und schnell zubereitetes Gericht in der Hinterhand hat. Das hatten Freunde zum Glück. Und da es so lecker war, gab es eine leicht abgewandelte Form davon ein paar Tage später zu Hause auch noch einmal: einfaches & schnelles Linsencurry mit roten Linsen, Kokosmilch und frischer Petersilie. einfaches Linsencurry Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 1 große Zwiebel - 1 Knoblauchzehe - 1 getrocknete, rote Chililschote - 500 g rote Linsen - 400 ml Kokosmilch (60 % Fettanteil) - 250 g TK Spinat - Gemüsebrühe - Salz, Pfeffer - Currygewürz - Chili-Gewürz (optional) - frische Petersilie - Wildreis Zubereitung 1 Die Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und wie die Chilischote fein hacken. In einem Topf etwas Öl erhitzen und alles glasig dünsten. 2 Die roten Linsen hinzugeben und für 2-3 Minuten mit dünsten. Anschließend mit der Kokosmilch und etwa 250 ml Gemüsebrühe ablöschen. Den Spinat und das Curry-Gewürz hinzugeben und für ca. 15 Minuten leise köcheln lassen. Sollten die Linsen noch etwas Wasser benötigen, entsprechend nachgießen. 3 Mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken. Je nachdem wie scharf dein Curry-Gewürz ist, kannst du hier noch ein wenig nachschärfen. Notes Mit frischer Petersilie und Wildreis servieren. Ergibt 4 gute Portionen. The post einfaches Linsencurry appeared first on The Vegetarian Diaries.

Interview mit Aleksandra Keleman

22. Mai 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Interview mit Aleksandra KelemanEine Frau hat es geschafft die Sportwelt auf den Kopf zu stellen. Sie geht mit Fußballer und Eishockeyspieler Superfoods einkaufen, vegan shoppen und plaudert mit deren Physiotherapeuten und dem Nationalmannschaftskoch Holger Stromberg über die vegane Ernäährung. „Ich will die Bundesliga veganisieren“, sagte sie mal. Und sie ist auf einem guten Weg. Sie unterstützt vermehrt Sportler bei der Gestaltung der Essenspläne und macht Einkaufsberatung. Und das nehmen die Sportler sehr gerne an. Wir kennen die engagierte Aleksandra Keleman schon eine Weile und verfolgen ihren leidenschaftlichen Einsatz seit vielen Jahren. Heute möchte wir euch Aleksandra im Interview näher vorstellen. Foto: Stefan Höning Photography     Hallo Aleksandra, schön, dass du Zeit für uns gefunden hast. Was muss man denn über dich wissen? Ich bin 22 Jahre alt und studiere Wirtschaftsingenieurswesen. Seit fünf Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Auswirkung der Ernährung auf die Leistungsfähigkeit. Ich sammle Erfahrungen von Menschen, die im Leistungssport tätig sind, erprobe an mir selbst, welches Essen mich wach und welches mich müde macht und aktualisiere die Ergebnisse stetig in der Superstar Formel, welche ich später als Buch veröffentlichen möchte. Dein Engagement mit der Kreide hat dir auch Ärger gebracht, was war da los? Wir hatten lange Zeit das Gefühl, dass das Thema Tierhaltung und die Auswirkungen auf den Planeten von den Medien totgeschwiegen wurde, man einfach nicht über dieses gruselige Thema öffentlich reden wollte. Wir wollten eine Situation schaffen, in der es schwerer fällt zu sagen ,,ich habe von nichts gewusst. Deshalb haben wir monatelang ,,Earthlings auf die Bürgersteige gekreidet. Ich denke, dass die Dokumentation Eearthlings dadurch zum Stadtgespräch wurde. ,,Ach, Earthlings, gell? wurden wir oft gefragt, wenn wir am Boden knieten und noch nicht mal den ersten Buchstaben gekreidet hatten. Klar, dass das nicht überall auf Gegenliebe gestossen ist. Einem Herrn vom Amt waren die Earthlings Kreideschriftzüge ein Dorn im Auge, kein grosses Ding, die Anzeige wurde eingestellt. Beim nächsten Regen ist jeder Schriftzug verschwunden. Wie lange lebst du schon vegan und was sind deine Motive? Ich ernähre mich seit fünf Jahren vegan. Am Anfang ging es mir nur darum, mich gesünder zu ernähren, später hab ich die globalen Zusammenhänge der menschlichen Ernährung kennengelernt. Die beindruckendsten Filme in diesem Zusammenhang sind für mich nach wie vor Gabel statt Skalpell (Gesundheit), Earthlings (Ethik) und Cowspiracy (Umwelt). Wenn man Cowspiracy gesehen hat, fragt man sich schon, ob wir Menschen noch rechtzeitig die Kurve bekommen. Dieser Film motiviert mich mehr als jeder andere Film, Mitmenschen zu informieren. Frankfurter Veganerin mischt Bundesliga auf, das stand mal in der Bild Zeitung, was steckt dahinter? Dahinter steckt meine Bestrebung, dem Leistungssport die basische, entzündungshemmende Ernährung näher zu bringen zwecks Leistungsmaximierung und Verletzungsminimierung. Die anfängliche Skepsis hat sich in großes Interesse gewandelt. Die Sportler wünschen sich Essenspläne und Einkaufsberatung. Bei Restaurantbesuchen sehen sie, was alles vegan möglich ist. Das Erstaunen ist immer wieder groß, dass man bei vielen Gerichten gar keinen Unterschied schmecken kann zu den tierischen Varianten. Wen konntest du denn schon für dich begeistern aus der Liga? Luca Waldschmidt von Eintracht Frankfurt, Daniel Adlung von 1860 München, Marc Rzatkowski vom FC St. Pauli, Ronny Philp vom FC Heidenheim, Diego Demme von Red Bull Leipzig, Laura Feiersinger von Bayern München, Vanessa Martini, Sarah Freutel, Janina Meissner von der SGS Essen u.a. Die positivste Gesamtentwicklung sehe ich zurzeit bei Red Bull Leipzig, die sogar einen Kräutergarten am Trainingszentrum haben und ihre Spieler auf Unverträglichkeit testeten. Und welche anderen Sportler konntest du vegan schon näher bringen? Sebastian Osterloh, DEL Eishockeyspieler, Thomas Bauer, österreichischer Nationalmannschaftstorwart Handball, Simon Geschke, Tour de France Fahrer, Felix Maly, Eisschnelläufer, Andreas Späck, Nationalmannschaftstorwart Hockey, Moritz Schenkel, Nationalmannschaftstorwart Wasserball, Julian Albus, Tübingen Tigers Basketball u.a. Es gibt also keine Sportart, die besser oder schlechter auf das Thema anspringt. Wobei sich die 1. Bundesliga Hockey Herren Mannschaft Blau-Weiss Berlin doch positiv abhebt mit bereits sechs veganen Spielern und dem veganen Trainer. Was war deine schönste Erfahrung in der Sportwelt? Die schönste Erfahrung in der Sportwelt war für mich der Fussballweltmeistertitel 2014, weil die deutsche Mannschaft die leichter zu verdauenden Pflanzenmilchprodukte verwendete. Sport und Vegan, was sagst du persönlich dazu? eine basisch-vegane Ernährung, inklusive Supplementierung von B12 und Vit D + K2, Omega3 DHA EPA aus Algenöl führt zu schnellerer Entsäuerung der Muskulatur und damit kürzeren Regenerationszeiten der Athleten. Wie sieht dein typischer Ernährungstag aus? Kein Tag sieht bei mir gleich aus. Mal gibt es Brote mit Aufstrichen (am besten angekeimtes Brot), mal Müsli mit Hafermilch. Aber am besten wird das Frühstück, wenn man es mit einem grünen Smoothie kombiniert. Je mehr grünblättriges man in seinen Alltag integriert, desto besser. Zum Mittagessen oder Abendessen kommen verschiedene Grundnahrungsmittel wie Hirse, Buchweizen, Quinoa, Wildreis, Linsen, Erbsen zum Einsatz, die mit gedünstetem Gemüse und Saucen aus Erdnüssen, Mandeln, Cashews oder Kokosnuss kombiniert werden. Was isst du alles? Die Bandbreite meines Essens wird von Jahr zu Jahr größer, weil man immer mehr Pflanzen kennenlernt. Als nächstes möchte ich möglichst viele verschiedene Wildkräuter kennenlernen. Besonders spannend sind natürlich Städtereisen, weil man so immer neue Restaurants und Gerichte entdeckt. Hast du ein veganes Lieblingsgericht? Raw Mousse Au Chocolat: 1 Banane, 1 Avocado und 3 Esslöffel rohes Kakaopulver mit einem Schuss Hafermilch pürieren. Wer ist dein Vorbild generell und in der veganen Welt? Mein Vorbild ist Gary Yourofski, der mit bedingungslosem Einsatz weltweit darüber aufklärt, was nicht-vegane Ernährung für Tiere, Menschen und die Umwelt bedeutet. Seine Reden, seine brilliante Argumentation haben mich sehr geprägt. Was ist der erste Schritt beim Einstieg in die vegane Lebensweise? In den nächsten Biosupermarkt gehen und entdecken, was es alles leckeres gibt an veganen Käsen, Jogurts, Burger, Schokoladen etc. Du kommst aus Frankfurt, welche veganen Locations kannst du wärmstens empfehlen? Vevay, Saftcraft und Veganz, den veganen Supermarkt. Du hast von der Expansion von Veganz mit dm gehört? Was sagst du zu diesem Quantensprung? Schön, dass pflanzliche Lebensmittel, Schokoladen, Pflanzendrinks, Proteinpulver, Sportriegel etc. jetzt in allen Teilen Deutschlands verfügbar sind. Was hast du 2016 noch alles vor? 2016 möchte ich einige Profi-Sportler interviewen, wie sich die Ernährungsumstellung auf ihre Leistungsfähigkeit ausgewirkt hat. Die Rückmeldungen, die ich von den Sportlern bekomme, sind wirklich beeindruckend im Hinblick auf besseren Schlaf, leichtere Verdauung, schnellere Regeneration, höhere Ausdauer, schnelle Entsäuerung der Muskulatur etc. Ich vermute, dass dadurch 2016 sehr viele Leistungssportler ihrem Beispiel folgen werden. Was magst du unseren Lesern noch auf den Weg geben? Habt keine Angst vor Neuem, probiert aus wie die Weltmeister und lest Zutatenlisten. Wenn mal was nicht schmeckt, probiert einfach was anderes.   Lieben Dank für das tolle Interview liebe Aleksandra. Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg.  Aleksandra wird uns zukünftig mehr Einblicke in die vegane Sportwelt gewähren und ihre Gespräche und Erfahrungen mit uns teilen. Wir freuen uns sehr darauf. Mehr über Aleksandra findet ihr auf Facebook. Der Beitrag Interview mit Aleksandra Keleman erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

veganes zu Silvester

29. Dezember 2015 The Vegetarian Diaries 

veganes zu SilvesterIch hoffe ihr habt die Weihnachtsfeiertage gut überstanden und konntet vielleicht sogar noch ein paar freie Tage genießen. Silvester steht mal wieder vor der Tür und der ein oder andere wird sicherlich bei Freunden, Familie und Co. zu Besuch sein oder vielleicht selber Gastgeber einer kleinen Feier sein. In diesem Beitrag habe ich euch einige vegane Gerichte zusammengestellt, die sich meiner Meinung nach hervorragend für Silvester eignen. Entweder, weil sie sich super als Fingerfood und zum Mitnehmen machen oder aber einfach vorzubereiten sind. Die Rezepte findet ihr jeweils durch einen Klick auf die Bilder oder den passenden Link in der Überschrift! Einen guten Rutsch euch ins neue Jahr und alles Gute! Taboulé Einer der Klassiker, der libanesischen Küche. Super einfach vorzubereiten und problemlos im Transport zum Zielort. Schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser, sodass ihr den 31. ganz entspannt entgegenblicken könnt! Ob klassisch mit viel Petersilie oder so wie in diesem Rezept mit Rote Bete, eurer Fantasie sind quasi keine Grenzen gesetzt. Quinoa-Wildreis-Salat Wenn es auch mal etwas anderes sein darf als Nudel- und Kartoffelsalat: Eine Mischung aus Quinoa, Wildreis und frischem Gemüse. So könnt ihr mit den guten Vorsätzen fürs neue Jahr schon im alten loslegen!       Süßkartoffel-Zucchini-Suppe Eine Suppe macht sich natürlich auch immer super. Gerade jetzt wo es passend zu Silvester wieder kalt werden soll, ist etwas Wärmendes nach dem Feuerwerk schauen genau das Richtige. Ein paar Chili-Kürbiskerne sorgen darüber hinaus für das gewisse Etwas.       veganes Chili Einer der Klassiker, wenn es um Party-Essen geht. Meine Lieblingsvariante kommt mit ganz viel Gemüse, gerne etwas Kakao oder Schokolade daher. Zusätzlich findet ihr in diesem Chili rote Linsen und ein wenig Soja“hack“. Macht am besten gleich etwas mehr ;).       veganer Flammkuchen Falls ihr an dem Abend etwas mehr Zeit habt beziehungsweise die Runde nicht allzu groß ist, dann sind Pizza und Flammkuchen natürlich eine super Möglichkeit alle Geschmäcker und Vorlieben unter einen Hut zu bekommen. Jeder belegt sich sein Stück, so wie er es selber am liebsten hat. Kein Streit, keine Diskussionen und am Ende sind alle satt! Hier in der „klassisch“ veganen Variante mit Schmand, Lauch und Räuchertofu.       Banana-Cupcakes Klar, dass der Nachtisch auf keinen Fall zu kurz kommen sollte. Vor allem da der Abend in der Regel lang ist und entsprechend viel Zeit zum Essen und Schlemmen vorhanden ist. Die veganen Cupcakes lassen sich ebenfalls gut vorbereiten, nur beim Transport müsst ihr gegebenenfalls etwas aufpassen.       Oreo-Chocolate-Brownies Ok, vergesst alles, was ich bisher gesagt habe. Wenn ihr sicher gehen möchtet am Silvesterabend so richtig zu rocken, dann bringt diese Schokoladen-Erdnuss-Oreo-Brownies mit. Jeder wird euch dafür feiern!

Spitzpaprika mit Sauerkrautfüllung

23. März 2015 Vegetarische Rezepte und vegane Gerichte 

Vegetarischer Spitzpaprika mit Sauerkrautfüllung - Zu diesem Gericht können Sie Wildreis anbieten. Zutaten: 8 große gelbe Spitzpaprikaschoten 1 Apfel 400 g frisches Sauerkraut Salz, gemahlener Kü...

vegan Essen in Washington D.C.

21. Januar 2015 The Vegetarian Diaries 

vegan Essen in Washington D.C.vegane Restaurant, Foodtrucks und Essensmöglichkeiten in Washington Nach den veganen Restaurant-Empfehlungen für New York vor ein paar Wochen möchte ich euch in diesem Artikel einige vegane Essens-Empfehlungen für Washington D.C. zeigen. Ich habe dort knapp eine Woche verbracht und mittags musste es meistens schnell gehen, sodass hier vor allem Möglichkeiten gezeigt werden, bei denen man zügig und günstig vegan essen konnte. Ähnlich wie in New York gibt es dazu in Washington D.C. überraschend viele Möglichkeiten, auch wenn das Angebot insgesamt natürlich deutlich geringer ist.  Von einigen Restaurants habe ich leider keine Bilder gemacht, entsprechend findet ihr ganz unten ein paar Empfehlungen ohne Bebilderung. Ansonsten kann man quasi wie auch für New York generell sagen, dass fast überall vegane Alternativen angeboten werden und auf Nachfrage gerne das ein oder andere Gericht auch auf rein pflanzlicher Basis zubereitet wird. Darüber hinaus gibt es auch in Washington natürlich ein riesiges Angebot an Food Trucks, ein Teil davon auch mit veganen Angeboten. Besonders aufgefallen ist mir in Washington, dass es extrem viele Essensmöglichkeiten gibt, bei denen man sich sein Essen "modular" zusammenstellt. So zum Beispiel für Pizzen, Salate, Reisgerichte und vieles mehr. Das hat nicht nur den Vorteil, dass man sich sein Gericht nach den persönlichen Vorstellungen zusammenstellt, sondern auch, dass man so häufig ohne Probleme vegane Gerichte kaufen kann. &Pizza Eines der (kulinarischen) Highlights in Washington war mit Sicherheit der Besuch bei &Pizza. Das oben beschriebene modulare Zusammenstellen der Gerichte wird hier quasi in Perfektion angeboten. Zuerst wählt man zwischen verschiedenen Teigen, dann hat man die Wahl zwischen sieben oder acht (!!!) verschiedenen Soßen, bevor es mit den eigentlichen Belägen und weiteren Toppings weitergeht. Wenn man bei der Auswahl des Teiges sagt, dass man gerne eine vegane Pizza zusammenstellen möchte, wissen alle Angestellten Bescheid und wechseln (unaufgefordert) die Handschuhe und die Schneidewerkzeuge. Zusätzlich wurde mir bei jedem Bestellabschnitt gesagt, was nicht vegan ist, bis ich meine Pizza fertig belegt hatte. Anschließend fährt die Pizza durch einen Ofen und kommt fertig ausgebacken am anderen Ende heraus und kann in einem letzten Schritt noch einmal (!) mit ein paar frischen Zutaten belegt werden. Geschmeckt hat sie fantastisch: Der Teig war dünn, außen knusprig und auf den Punkt gebacken. Als Soße hatte ich mich für eine scharfe Tomatensoße entschiedene, die ihrem Namen alle Ehre gemacht hat. Als Beilagen hatte ich allerhand verschiedene Gemüse und Daiya Cheese als "Käse". &Pizza gibt es mittlerweile sieben Mal in Washington (weitere Filialen in Planung) und der näheren Umgebung. Falls ihr demnächst dort unterwegs seid und Lust auf Pizza habt, schaut unbedingt mal rein. Einziger Kritikpunkt war die schlechte Luft in der von uns besuchten Filiale. Da der Pizzaofen quasi im Raum steht, war die Luft doch arg verraucht und stickig. Also am besten die Pizza in der übrigens sehr coolen Verpackung mitnehmen und draußen schmecken lassen! Wo: verschiedene Locations (siehe Homepage ) Wie teuer: knapp 10 Dollar veganer Foodtruck - Woodlands Vegan Bistro Die quasi omnipräsenten Food-Trucks in den amerikanischen Großstädten hatte ich bereits oben und im veganen New York Guide erwähnt. Auch Washington D.C. hat da keine Ausnahme gemacht. Dafür gibt es sogar eine eigene Website,  auf der ihr in Echtzeit nachschauen könnt, wo sich welcher Food Truck für den entsprechenden Tag aufhält. Besonders toll, wenn es dann auch vegetarische beziehungsweise vegane Varianten gibt wie zum Beispiel den Woodlands Vegan Bistro.  Dort gibt es täglich die Auswahl zwischen zwei bis vier Hauptspeisen, die dann mit verschiedenen Beilagen bestellt werden können. Darüber hinaus gibt es eine Auswahl an Sandwiches und Getränken. Für mich gab es bei unserem Besuch BBQ-Chicken Wings mit Mac 'n Cheese und einem rohen Grünkohl-Salat mit Knoblauchdressing. Außer den Chicken Wings auf Seitan-Basis kann ich das Essen leider nicht wirklich empfehlen. Die Nudeln waren ziemlich trocken und schwach gewürzt und der Salat mit so viel Knoblauch ertränkt, dass man quasi nur eine beißende Knoblauchschärfe vernommen hat. Vielleicht hätten die anderen Beilagen deutlich besser geschmeckt oder wir haben nur einen schlechten Tag erwischt. Wo: unterschiedlich (siehe Website ) Wie teuer: zwischen 5 und 10 Dollar ShopHouse Southeast Asian Kitchen Das bei &Pizza bereits beschriebene System, des individuell zusammenstellbaren Gerichts, könnt ihr euch quasi eins zu eins übertragen auf einen Asiaten vorstellen. Hier beginnt man statt mit dem Pizzateig mit der Reisauswahl, gefolgt von verschiedenen Beilagen, Soßen und Toppings. Das Ganze geht auch hier wieder super einfach, unkompliziert und schnell, sodass man sein Hauptgericht nach knapp einer Minuten in der Hand hält. Auch hier war es wieder unproblematisch eine vegane Variante zu erhalten, da sowieso fast alle Zutaten rein pflanzlich waren. Für mich gab es neben braunem Reis, Tofu noch eine Sommer-Gemüse-Mischung, Mais, Erdnüsse, Krautsalat und dazu eine Tamarindensoße. Das was beim Bestellvorgang im ShopHouse am längsten gedauert hat, war die Zeit, die ich gebraucht habe mich zu entscheiden, welche Zutaten ich denn gerne hätte. Das Gericht hat gut geschmeckt und entsprach dadurch, dass ich es mir ja selber zusammengestellt habe genau meiner Vorstellung und vor allem meinem Appetit in dem Moment. Das Preis-Leistungs-Verhältnis war super und man hatte das Essen nach wenigen Minuten fertig vor sich. Perfekt für einen schnellen Snack oder die Mittagspause. Ganz klare Empfehlung, wenn ihr Lust auf asiatisches Essen habt.  Wo: verschiedene Locations (siehe Website ) Wie teuer: zwischen 7 und 10 Dollar Sweetgreen Wo wir gerade beim asiatischen Essen war, müsst ihr von dort nur eine Tür weitergehen und gelangt direkt zum Sweetgreen, die mittlerweile mehrere Filialen in den USA betreiben. Auch hier wieder das gleiche (meiner Meinung nach grandiose) Prinzip, dass ihr euch euren Salat komplett individuell zusammenstellen könnt. Darüber hinaus gab es einige zur Saison passende Menü-Vorschläge. Neben einem Melonen-Gazpacho habe ich mich für einen Salat mit Spinat, Avocado, Sonnenblumenkerne, Paprika, Möhren, Wildreis und etwas Rotkraut entschieden.  Auch hier waren fast alle Zutaten und Salate vegan, sodass man ohne Probleme fündig wurde. Ähnlich wie bei &Pizza und ShopHouse Southeast Asian Kitchen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis super gewesen. Alle Salat und Beilagen waren frisch und lecker. Wenn man bedenkt, dass es auch in Großstädten teilweise unmöglich ist, leckere, frische Salate zu essen, kann ich euch entsprechend nur empfehlen einmal im Sweetgreen vorbeizuschauen. Hier könnte sich Deutschland definitiv mal eine Scheibe abschneiden! Wo: verschiedene Locations (siehe Website ) Wie teuer: zwischen 5 und 15 Dollar Wholefoods Einer der absoluten Pflichtbesuche, wenn ihr in den USA unterwegs sein solltet, sind die Wholefoods-Supermärkte. Mittlerweile gibt es davon in den gesamten USA über 380 Stück. Die Wholefoods-Märkte kann man vielleicht mit Bio-Supermärkten wie Alnatura aus Deutschland vergleichen. In der Regel ist das Angebot aber um vieles (!!!) größer und vielfältiger. Von riesigen Obst- und Gemüseabteilungen über Salatbars, Säften, Süßem bis hin zu (gefühlt) kilometerlangen Kühltheken und Tiefkühlschränken. An jeder Ecke wird man erschlagen mit Eindrücken und einer unglaublichen Auswahl an Lebensmitteln. Je nachdem wo ihr unterwegs sein solltet, gibt es viele regionale Artikel, sei es Käse, Fleisch, Backwaren oder andere frische Lebensmittel. In der Regel bieten fast alle Wholefoods-Filialen ein großes Angebot an Salaten, Pizzen, anderen Mittagsgerichten, frischen Backwaren und Getränken an. Ideal für alle, die schnell etwas auf dem Weg essen möchten und sich so zum Beispiel ganz einfach einen frischen Salat, etwas Obst kaufen können. Die Preise werden meistens nach Gewicht berechnet und waren für meinen Eindruck fair. Für einen großen Salat, etwas Obst und einem Wasser habe ich knapp 10 Dollar bezahlt. Auch ohne etwas essen oder einkaufen zu wollen, solltet ihr einfach mal durch einen der Märkte laufen! Amsterdam Falafelshop Je nach Viertel, das man in Washington D.C. aufsucht, kann man sehr schnell extreme Unterschiede in Sachen Lebensstandard, Essens- und Freizeitangebot und vielem mehr beobachten. Verlässt man das unmittelbare Stadtzentrum mit Capitol und den unzähligen Sehenswürdigkeiten nur ein wenig und läuft etwas Richtung Norden, hat man ganz schnell das Gefühl in einer anderen Welt zu sein. Hier reihen sich unzählige kleine (Keller-)bars mit Live-Musik aneinander. Dazwischen gibt es immer wieder Pizzerien, kleine Imbisse und jede Menge Wohnhäuser mit Verbindungen. So ist auf den Straßen und Plätzen immer etwas los. In dieser Umgebung findet ihr den Amsterdam Falafelshop . Wie der Name schon verrät, gibt es hier Falafel mit einer riesigen Auswahl an verschiedensten Zutaten. Besonderheit ist, dass man sich seine Falafeltasche oder Salat nach der Bestellung selber belegen kann. Neben einer großen Auswahl an frischem Gemüse gibt es unzählige Soßen, Toppings und auch die ein oder andere eher ungewöhnliche Zutat für eine typische Falafeltasche. Neben der großen Vielfalt stimmt auch hier das Preis-Leistungs-Verhältnis. Für einen richtig gut gefüllten Falafel bezahlt man so etwa sechs Dollar. Wo: verschieden Locations (siehe Website ) Wie teuer: ab 5 Dollar vegane Burger Eigentlich schon fast 'selbstverständlich', dass man in den USA mindestens einmal Burger mit Pommes und einer Coke essen muss oder möchte. Glücklicherweise geht das auch in der rein veganen Variante häufig ohne allzu große Schwierigkeiten. Eigentlich fast alle Burgerläden bieten von Haus sowieso vegetarische Burger an, die in den meisten Fällen mit einem Black-Bean-Patty daherkommen. Auf Nachfrage sind diese häufig vegan. Lässt man die Majo weg und wählt zum Beispiel ein Vollkorn-Brötchen, sollte man gute Chancen haben einen veganen Burger bestellen zu können. Generell ist mir aufgefallen, dass viele Restaurants und Imbisse gut auf Sonderwünsche eingestellt und informiert sind und entsprechend reagieren.

Rezension: Vegan to go von Attila Hildmann (inkl. Gemüsedöner-Rezept)

20. Dezember 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Rezension: Vegan to go von Attila Hildmann (inkl. Gemüsedöner-Rezept)Deutschlands bekanntester Vegankoch Attila Hildmann hat ein neues Buch herausgebracht: ,,Vegan to go, Untertitel ,,Schnell, einfach, lecker. Nach ,,Vegan for fun, ,,Vegan for fit und ,,Vegan for youth (und einigen im Selbstverlag herausgebrachten Büchern) liegt nun also der Fokus auf schnelle Gerichte, die man im besten Falle auch noch gut mitnehmen kann. Vegane Basics War ,,Vegan for fit eher schon ein Ernährungsprogramm mit Sportübungen und der 30-Tage-Challenge hatte ,,Vegan for youth einen sehr ausführlichen ernährungswissenschaftlichen Introteil, der Fokus lag auf Lebensmitteln - vor allem Superfoods - die eine hohe Nährstoffdichte aufweisen. Diesmal ist der Introteil wieder reduzierter, es geht hier wieder eher um die Basics: Wie ersetzt man was, ein Kücheneinmaleins, warum veganes Essen nichts mit Askese zu tun hat und was eine vegane Ernährung für Auswirkungen auf dich selbst, Tiere und deine Umwelt hat. Anschließend gibt es Tipps dazu, wie man es simpel und schnell in der Küche hält, und wie man sich unterwegs vegan versorgen kann. Ich finde dieser Teil enthält alles wichtige, was man zum Einstieg wissen sollte. Gut gemacht. Beibehalten und erweitert wurde das aus den Vorgängern schon bekannte Stufensystem, dass dir darüber Auskunft geben soll, wann du welches Gericht bedenkenlos essen kannst - abends sollte man beispielsweise bestimmte Gerichte nicht mehr essen, die einen hohen Kalorien- oder Fettgehalt haben. Das Layout Ebenfalls beibehalten wurde das cleane Layout der Vorgängerbücher, das Buch kommt im gewohnten Hardcover daher und kostet wieder 29,95 Euro. Das Buch ist auch wieder reichlich bebildert, der Fotograf Simon Vollmeyer hat seinen gewohnten Bilderstil für Attilas Bücher beibehalten und dieser passt zum cleanen und übersichtlichen Layout. Mir gefällt der Stil der Bücher gut, und ich finde den Preis auch absolut angemessen für das was man geboten bekommt. Die Rezepte Die Rezepte kommen diesmal in den Kategorien - New Beginning - Daily Delights - Snack Attack - Sandwich Superstars - Salad Power - Fabulous Drinks - Sweet Sensations Schaut man sich Attilas Rezepte an, so fällt durchaus auf, dass so manches sich in Varianten wiederholt, aber das ist auch gar nicht schlimm finde ich. Was sich zum Glück auch wiederholt - und das finde ich eine absolute Stärke seiner Bücher - ist die Simplizität der Rezepte. Man muss nicht gut kochen, man benötigt in der Regel eine überschaubare Menge an Zutaten, und diese bekommt man fast komplett im Bioladen. Superfoods haben seit ,,Vegan for youth verstärkt Einzug in die Zutatenlisten gehalten, und das ist auch in ,,Vegan to go der Fall. Gleich auf den ersten Seiten findet man Gerichte wie ,,Chia-Vanille-Pudding mit Mangocreme und Erdbeeren, ,,Attilas Acai-Bowl oder ,,Supercrunch-Müsli mit Chia. Doch es gibt auch Superfoods-freie Rezepte, keine Angst. Das Kapitel ,,Daily Delights wartet mit Gerichten wie ,,Sojagyros mit Wildreismischung und Zaziki, Gemüselasagne, Seitanbuletten, Flammkuchen oder China-Nudeln auf. Viel Deftiges auf jeden Fall. In ,,Snack Attack findet man Rezepte für Tacos, Frühlingsrollen, Champignon-Baguettes, Spargelknusperstangen, Mettbrötchen oder Eiersalat. Also durchaus auch bekannte Rezepte, aber neu interpretiert. Ich mache mal an dieser Stelle Schluss mit dem Aufzählen, ich finde jedenfalls die Bandbreite an Rezepten prima und freue mich darauf, so einiges daraus auszuprobieren. Vegankoch, Porschefahrer, Provokateur Attila Hildmann ist nicht nur Deutschlands bekanntester Veganer, er ist auch der vermutlich umstrittenste. Das geht oft beides miteinander einher, Attila facht aber sich das ganze bewusst oder unbewusst an. Letztlich schadet das alles seinen Verkäufen garantiert nicht, an ihm kommt man wohl nicht mehr vorbei, wenn man sich für vegane Rezepte interessiert. Zuletzt ging ein Aufruf der Empörung durch die vegane Szene, weil Attila sich einen Porsche mit Lederausstattung zugelegt hat - und das auch nicht unbedingt im Verborgenen tat, sondern vermutlich sogar ganz bewusst provozierte. Wer sich dazu positionieren möchte, der kann das natürlich tun. Ich persönlich bin froh, dass Attila die vegane Ernährung ins Frühstücks- und Abendfernsehen gebracht hat, dass er gezeigt hat und zeigt, dass eine vegane Ernährung gut schmeckt, gesund ist und dass Veganer keine traurigen dürren Gestalten sind, sondern lebensfroh und gut drauf. Das ist in meinen Augen ein weitaus bessere Werbung für diese Ernährungs- und Lebensweise als andere anzugreifen und dogmatisch zu belehren. Wie konsequent Attila vegan lebt, ist letztlich seine persönliche Sache, und dazu maße ich mir kein Urteil an. Fazit Ich habe zuhause eine ganze Menge vegane Kochbücher, doch es gibt wenige, zu denen ich tatsächlich greife. Die Bücher von Attila gehören definitiv dazu, weil ich seine Rezepte wirklich gut finde. Sie sind einfach, benötigen nicht all zu viele Zutaten und sie funktionieren. Manche Gerichte wie den ,,Joghurt-Amaranth-Pop mache ich immer wieder. Ich finde die Bücher daher toll, und da reiht sich ,,Vegan to go nahtlos ein. Einsteiger in die ,,Marterie erhalten genauso wie alte Vegan-Hasen in ,,Vegan to go eine schöne Palette an neuen Rezepten und abgewandelten Klassikern. Zum Abschluss gibt es noch ein Rezept für Gemüsedöner. Hier könnt ihr euch das Rezept als PDF herunterladen. Hier gibt es eine Leseprobe. Bestellen könnt ihr es u.a. bei Amazon, Thalia, Buch.de und natürlich bekommt ihr es in jedem Buchladen. Attila Hildmann – Vegan to go. Becker Joest Verlag, 264 Seiten, 29,95 Euro. Und so sieht der Gemüsedöner im besten Falle aus: Foto (C) Simon Vollmeyer  Fotos und Cover sowie Rezeptfreigabe mit freundlicher Genehmigung des Becker Joest Verlags. 

Curry-Rahmsuppe mit Kokosreis

31. Dezember 1969 Vegetarische Rezepte und vegane Gerichte 

Vegetarische Curry - Rahmsuppe mit Kokosreis - Sie können das Ganze noch mit Zitronenmelisse garnieren. Zutaten: 1 Tasse Wildreis 1 Zwiebel 5 El Butter 2 El Mehl 1 El Curry 3/­­4 ltr Gemüsebrühe 1 ...

Süßkartoffelcurry mit Reis und frischem Gemüse – Meal Prep mit der MaxiCook-Serie

6. Juni 2017 The Vegetarian Diaries 

Meal Prep, also das Vorbereiten von Speisen, ist einer der Trends der letzten Monate. Gründe dafür gibt es viele: keine Lust mittags immer das Gleiche zu essen, ein gesteigertes Bewusstsein und Interesse an einer gesunden und ausgewogenen Ernährung, Kostengründe oder einfach die Lust und der Spaß am Kochen. All diese Punkte lassen sich ganz hervorragend unter einen Hut bringen, wenn du dein Mittagessen zu Hause vorbereitest und dann im Laufe der Woche mit ins Büro nimmst (oder dir natürlich auch unterwegs schmecken lässt). Ein paar Basics zum Thema Meal Prep, tolle Küchenhelfer, die dich bei der Zubereitung unterstützen und ein ganz fantastisches Gericht zeige ich dir in diesem Beitrag. Was heißt Meal Prep eigentlich? Meal Prep wird als Abkürzung für Meal Preparation verwendet und meint auf gut Deutsch eigentlich nichts Anderes als Vorkochen bzw. das Vorbereiten von Speisen. Lebensmittel, wie Gemüse und andere Frischwaren, werden nach dem Kauf zeitnah zubereitet und anschließend vorgegart im Kühlschrank gelagert. Im Lauf der Woche können die vorbereiteten Mahlzeiten im Büro, beim Sport oder auch zu Hause gegebenenfalls noch mal erhitzt und gegessen werden. Je nach Gerichten werden zusätzlich frische Zutaten, wie Avocado, Tomaten oder auch ein Dressing hinzugegeben. Der Großteil der Arbeit ist dann aber schon erledigt. Planen ist alles Damit das Meal Prep gut funktioniert brauchst du nicht viel mehr machen, als ein paar Minuten Planung zu investieren und dir über ein paar Dinge klar zu werden: - Welche (frischen) Lebensmittel habe ich noch zu Hause, die aufgebracht werden müssen? - Welches Gericht möchte ich kochen und eignet sich dieses Gericht, um es einige Tage kühl aufzubewahren und wieder zu erwärmen? - Wie oft möchte ich das Gericht in den kommenden Tagen essen und welche Produkte und Mengen muss ich dafür einkaufen? - Wann habe ich Zeit das Gericht vorzubereiten? - Habe ich die entsprechenden Aufbewahrungsmöglichkeiten zu Hause (Dosen, Platz im Kühlschrank oder Gefrierfach)? Welche Gerichte und Lebensmittel eignen sich zum Meal Prep? Im Prinzip kannst du so ziemlich alle Gerichte vorbereiten und ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren. Ob sie dann noch so gut schmecken, aussehen und vor allem auch vom Bissgefühl Freude bereiten ist eine andere Frage. Deswegen lohnt es sich nicht nur passende Gerichte auszuwählen, sondern die einzelnen Zutaten in der „richtigen Reihenfolge“ aufzubewahren. Zutaten, die viel Feuchtigkeit enthalten oder dazu neigen Wasser abzugeben kommen nach unten. Frische Zutaten wie Obst und Gemüse ganz nach oben. So vermeidest du, dass das Gericht nach ein paar Tagen Lagerung durchgematscht ist. Neben der Konsistenz und dem Geschmack lohnt es sich beim regelmäßigen Vorbereiten deiner Gerichte,sich ebenfalls ein paar Gedanken zur Zubereitung der verwendeten Lebensmittel zu machen. Idealerweise soll das Essen ja nicht nur gut vorzubereiten, sondern auch schmecken und gesund sein. Ein wichtiger Aspekt kann dabei zum Beispiel das schonende Garen von Gemüse sein. So bleiben wichtige Inhaltsstoffe im Gemüse enthalten, ohne dass du den Brokkoli, die Möhren oder auch die Paprika roh verzehren musst. Die MaxiCook Serie von Russell Hobbs Die neue MaxiCook Serie von Russell Hobbs bestehend aus einem Dampfgarer, Schongarer und Teppan-Yaki Tischgrill unterstützt dich genau an dieser Stelle. Nicht nur lassen sich mit den drei Geräten der Serie verschiedenste Zutaten und Gerichte, sondern auch größere Mengen bequem und einfach vorbereiten. Darüber hinaus helfen dir die Geräte bei einer kalorienbewussten und schonenden Zubereitung der Speisen. Dampfgarer Gerade bei Gemüse, das einige Tage später verzehrt werden soll, solltest du auf eine entsprechende Zubereitung beziehungsweise Garmethode achten. Einige Gemüsesorten lassen sich problemlos roh verzehren. Bei Gemüse wie zum Beispiel Brokkoli, Blumenkohl oder Ähnliches lohnt sich aber das Vorbereiten. Damit das Gemüse möglichst viele (gesunde und wertvolle) Inhaltsstoffe behält, lohnt sich das Garen mit Wasserdampf. Der  MaxiCook  Dampfgarer fasst in insgesamt drei Dampfgarbehältern mehr als 10 Liter und verfügt über eine Reisschale, in der du parallel auch Reis garen kannst. So lassen sich gleichzeitig eine Vielzahl von Gemüsesorten (oder natürlich auch Fisch- und Fleisch) garen. Während des Garprozesses kannst du Kräuter oder Gewürze hinzugeben, um die enthaltenen Lebensmittel zusätzlich zu aromatisieren. Das Wasser für den Dampfgarer wird über eine externe Öffnung hinzugeben, sodass du auch während des Betriebs gegebenenfalls Wasser nachgießen kannst. Eine entsprechende Wasserstandsanzeige findest du auf der Vorderseite. Das gesammelte Kondenswasser wird in einer Abtropfschale gesammelt und kann nach dem Garvorgang geleert werden. Schongarer Ein Schongarer erhitzt die Speisen auf Temperaturen unter dem Siedepunkt und gart so schonend in der Regel über einen längeren Zeitraum. Entsprechend werden diese Produkte häufig auch als Slow Cooker bezeichnet. Beim MaxiCook Schongarer lassen sich drei Temperaturstufen bis maximal 90°C auswählen, sowie die gewünschte Garzeit und gegebenenfalls ein verzögerter Startzeitpunkt einstellen. Das Fassungsvermögen beträgt 6 Liter, sodass sich auch große Mengen problemlos auf einen Schlag zubereiten lassen. Teppan-Yaki Tischgrill Möchtest du größere Mengen an Lebensmittel anbraten, dabei aber nicht im Öl ertrinken eignet sich dafür der MaxiCook Teppan-Yaki Tischgrill. Durch die leicht abgewinkelten Grillplatten fließt überschüssiges Öl und Fett in zwei der Fettauffangschalen und kann separat geleert werden. Die Temperatur der Grillplatten kann variabel eingestellt werden und so an das entsprechende Grillgut angepasst werden. Das Thermostat inklusive Kabel kann abgenommen werden, sodass du den Grill auch als Servierplatte einsetzten kannst. Und was koche ich jetzt als Meal Prep? Als Inspiration und guten Ausgangspunkt für ein einfaches & leckeres Meal Prep findest du hier ein Rezept für Reis mit einem Süßkartoffelcurry und knackigem Gemüse. Typisch für viele Meal Prep Gerichte ist, dass du verschiedene Komponenten deines Essens zubereitest und getrennt lagerst. Statt des Langkornreis, könntest du hier genauso gut Wildreis, Quinoa, Couscous oder Nudeln zubereiten. Keine Lust auf ein Süßkartoffelcurry? Kein Problem: Bereite ein Spinat-Curry, ein Linsen Dal, ein thailändisches Curry, eine Bolognese.. zu. Du magst keinen Brokkoli? Verwende einfach Blumenkohl, Spargel, Spinat oder dein persönliches Lieblingsgemüse. Du merkst schon, die Kombinationsmöglichkeiten sind quasi endlos. Mit Sicherheit findest auch du deine Lieblingsvariante und vielleicht schmeckt dir das folgende Rezept genauso gut wie mir! Süßkartoffelcurry mit Reis und frischem Gemüse Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 250 g Langkornreis - Süßkartoffelcurry - 1 Zwiebel - 1 Knoblauchzehe - 1 Süßkartoffel - 3 Kartoffeln - 1 Dose Kichererbsen (vorgekocht oder eingeweicht) - 1 Dose gehackte Tomaten oder passierte Tomaten - Salz, Pfeffer, Currygewürz - Gemüse - Brokkoli - Paprika - Tomaten - Möhren Zubereitung 1 Für das Süßkartoffelcurry: Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und fein hacken. Die Kartoffeln schälen und in kleine, mundgerechte Stücke teilen. Kichererbsen gründlich spülen und anschließend abtropfen lassen. Etwas Öl in den MaxiCook Schongarer geben und auf die hohe Gartemperatur (höchste Stufe) stellen. Die Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben und für 5 Minuten leicht anschwitzen. Anschließend alle übrigen Zutaten hinzugeben, Deckel schließen und für etwa 45 Minuten garen lassen. Das Curry ist fertig, wenn die Kartoffeln und Kichererbsen gut durch sind. Je nachdem wie groß oder klein du die Kartoffeln würfelst, kann es gegebenenfalls etwas länger dauern. Abschließend noch mal mit Salz, Pfeffer und einem Curry-Gewürz (ich benutze gerne das Good old mild von Herbaria) würzen. 2 In der Zwischenzeit das übrige Gemüse (bei mir: Brokkoli, Paprika, Tomaten und Möhren) gegebenenfalls schälen und reinigen. In mundgerechte Größe zuschneiden und anschließend im MaxiCook Dampfgarer garen. Ich habe dabei die Karotten ganz unten platziert und darüber die Paprika und den Brokkoli. Je nach dem, welches du Gemüse verwendest, solltest du die Reihenfolge ändern. Zutaten, die länger benötigen und heißer erhitzt werden sollen, kommen nach ganz unten. 3 Den Reis nach Packungsanweisung abkochen, abgießen und zur Seite stellen. Je nachdem welche Gemüsesorten du zubereiten möchtest, kannst du den Reis auch im Dampfgarer zubereiten oder mit dem Curry in den Schongarer geben. 4 Alle Zutaten sofort servieren oder alternativ als Meal Prep in geeignete Aufbewahrungsbehälter packen. Die Gerichte halten sich gut verschlossen und im Kühlschrank gelagert ohne Probleme einige Tage lang. Notes Ergibt mit der obigen Menge etwa 4 Portionen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Russell Hobbs entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

Vegane Ernährung & Sport, geht das überhaupt zusammen?

24. Februar 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Heisst es nicht immer, iss viel (tierisches) Protein und am besten fettarm? Was kann ich da als Veganer überhaupt noch essen um genügend Energie für meinen Sport zu haben, gesund zu bleiben und eine athletische Figur aufzubauen? Diesen Fragen widmet sich Christian Wenzel in diesem Artikel.WAS KANN ICH ALS VEGANER SPORTLER ESSEN?Die typischen Lebensmittel fitness orientierter Menschen sehen meist so aus:Hühnchen oder Pute, Magerquark und Milch, jede Menge Eier und Thunfisch. Kannst du die ganzen Ratgeber in deinem Kopf hören die genau das vorschlagen? Und am besten noch Low Carb Ernährung! Doch für einen nachhaltigen und gesunden veganen Lebensstil ist keines dieser Lebensmittel geeignet.Schauen wir genauer hin: Nehmen wir beispielsweise das bekannte Beispiel der Milch und dem Kalzium. In 200ml Milch befinden sich ca. 240mg Calcium (Quelle). Leider ist das Verhältnis des Minerals Phosphor zu Calcium in der Milch sehr ungünstig für den Menschen, da das Produkt Kuhmilch ursprünglich nicht für den Menschen geschaffen war und was wiederum zu einer unzureichenden Aufnahme des Calciums im menschlichen Körper führt. Im Vergleich die pflanzlichen Lebensmittel: Ein Tofu Block oder Kohl hat ca. die gleiche Menge an Kalzium aber ist vom menschlichen Körper viel besser verwertbar. Siehe hierzu auch folgende Grafik mit dem Calcium Gehalt pflanzlicher Lebensmittel:HOCHWERTIGE VEGANE ENERGIE QUELLENGemüse, Pflanzen und Obst haben in der Regel eine hohe Nährstoffdichte bei wenigen Kalorien. Gerade für Veganer bilden sie die Basis einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung. Doch leider fehlt es in unserer Zeit häufig an ausreichend Obst und Gemüse in unserem Speiseplan und dann sind diese heutzutage noch relativ arm an Mikronährstoffen, da die meisten Anbauböden ausgelaugt sind und sogar noch mit Dünger bespritzt werden. Trotz das ich persönlich viel Gemüse und Obst esse, nehme ich – gerade wenn ich viel unterwegs bin – noch Athletic Greens zu mir. Es ist das natürlichste, hochwertigste und vollständigste grüne Pulver das ich kenne.Daneben bilden Amaranth, Quinoa, Buchweizen, Kichererbsen, Linsen, Kartoffeln und Süßkartoffeln, Wildreis und einige mehr die Basis für ausreichend Kalorien bei gleichzeitig hohen Anteilen an Ballaststoffen, Mineralien, guten Fetten und auch EiweissGerade beim Thema Eiweiss sieht es als Veganer aber schlecht aus, oder?WAS SIND HOCHWERTIGE VEGANE EIWEISSQUELLEN?Unter hochwertigem Eiweiss verstehen wir, dass das Produkt am besten alle der 8 essentiellen Aminosäuren enthält welche der Körper nicht selbst herstellen kann. Eiweiss besteht aus 20-22 (unterschiedliche Quellen) verschiedene Aminosäuren. 12 Aminosäuren kann der Körper selbst herstellen, sie werden ,,nicht-essentielle Aminosäuren genannt. 8-10 Eiweissquellen kann er demnach nicht selbst herstellen und diese sollten wir regelmässig über unsere Nahrung zuführen.Leckere vegane Rezeptideen und Dips  für einen gesunden Fitness Lifestyle bekommt ihr im Video von Christian. Alles gemixt mit dem Vitamix. Doch was sind denn nun die besten Eiweissquellen für Veganer und gibt es überhaupt vegane Lebensmittel die alle 8 essentiellen Aminosäuren enthalten?HOCHWERTIGE VEGANE EIWEISSQUELLENNatürlich gibt es die. Folgende ausgewählte vegane Lebensmittel enthalten alle 8 essentiellen Aminosäuren. Der Eiweissgehalt ist jeweils pro 100g gerechnet. - Spirulina 57 g - Hanf Samen 37 g - Linsen 20-25 g - Bohnen 21 g - Tofu 16 g - Chia Samen 16 g - Quinoa 14 g - Amaranth 14 g Es empfiehlt es sich die verschiedenen Lebensmittel miteinander zu kombinieren um jeweils wieder ein vollständiges Aminosäurenprofil zu bekommen. Die bekanntesten veganen Fitness Kombinationen sind zum Beispiel:Bohnen mit Reis oder auch Nüsse (z.B Mandeln) mit Spinat/­­BrokkoliHOCHWERTIGE VEGANE FETT QUELLENAuch und gerade Fett gehören zu den Lebensmittel die für eine gesunde und ausgeglichene Ernährung dazu gehören. Viele Vitamine können sogar erst wirksam werden, wenn der Körper auch Fett zugeführt bekommt. Ebenso ist es für die Ausscheidung von einigen Schwermetallen wie Quecksilber – welche wir über die Nahrung, Luft und Wasser zu uns nehmen – elementar. Eine starke Fettquelle gerade für Veganer ist Kokosfett. Beziehe es am besten in der ursprünglichsten Form die erhältlich ist, denn jeder Verarbeitungsschritt macht das Lebensmittel weniger verwertbar für den Körper.Helfen dir die Tipps in diesem Artikel? Benötigst du vielleicht konkretere Anwendungsmöglichkeiten? Lass uns gerne deine Fragen unter diesem Artikel da, dann helfen wir im nächsten Artikel weiter. Unser Gastautor Christian ist Experte auf dem Gebiet vegane Fitnessernährung. Seit 2013 ernährt er sich vegan und war einer der ersten deutschen Freeathleten. Begeistert von der veganen Ernährungsweise und dem Bodyweight Training, merkte er schnell, dass er mehr Menschen von diesem Lifestyle und den vielen positiven Aspekten der Kombination „vegan & Bodyweight Training“ wissen lassen wollte. So entschloss er sich im Sommer 2013, seine Erfahrungen und sein Wissen im Netz zu teilen und gründete die Plattform vegan-freeletics.com.Hier findest du noch unseren beliebten Artikel über VegiFEEL und das Thema Proteinshakes unterstützt von Patrik Baboumian. Der Beitrag Vegane Ernährung & Sport, geht das überhaupt zusammen? erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

The Bowl - 100% Vegan, glutenfrei, Bio und lecker

26. Mai 2015 Deutschland is(s)t vegan 

The Bowl - 100% Vegan, glutenfrei, Bio und leckerDie vegane Restaurant-Szene ist vor Kurzem um ein Highlight bereichert worden, und zwar mit ,,The Bowl in Berlin. Wo vorher das ,,Mio Matto zuerst Pizza & Pasta und später Fine Dining anbot, gibt es nun gesundes veganes Essen aus der Schüsssel. Allerdings macht The Bowl nicht bei ,,vegan halt, hier sind alle Speisen außerdem zu 100% glutenfrei und bio. Es wird kein Kristall- oder Rohrzucker eingesetzt und auch Rohköstler kommen auf ihre Kosten. ,,Clean eating nennt man dieses Konzept, dass gerade für ordentlich Furore sorgt, und das nun auch vielen Restaurants als Grundlage für ihr eigenes Restaurantkonzept dient. Beim Clean eating Konzept geht es darum, nur möglichst naturbelassene, vollwertige gesunde Lebensmittel zu essen und auf Industrie- und Fast Food zu verzichten. Das bedeutet nicht zwangsläufig, vegan zu essen, aber die beiden Ernährungskonzepte ergänzen sich natürlich sehr gut. The Bowl ist zu 100% vegan, wirbt aber mit dem Schlagwort ,,Clean eating. Dazu später mehr. Was ist eine Bowl? Bowls sind DAS neue Ding gerade in der Clean Eating- oder Veganszene. Besonders wenn man amerikanischen Foodbloggern folgt, sieht man immer häufiger Essen in Schüsseln. Im Prinzip nicht sonderlich aufregend, man könnte leicht annehmen, dass man ja eigentlich nur eine Schüssel statt eines Tellers nimmt. Es geht letztlich aber vor allem darum, gesunde Einzelkomponenten zusammen zu stellen, ob man das in einer Schüssel oder auf einem Teller macht, ist natürlich im Prinzip egal. Aber ist ja auch gar nicht schlimm, gibt es halt jetzt einen neuen Ausdruck dafür, schadet nicht. Bei The Bowl gibt es rund ein Dutzend verschiedene Bowls, sogar ein paar Frühstücks-Bowls, z.B. eine Chia-Bowl oder eine Over-nights-Oat-Bowl. Ab mittags bekommst du z.B. eine Falafel-Bowl, eine Raw Salad Bowl, eine Buddah Bowl mit grünem Spargel, Sumatra Curry, Rote Bete Carpaccio, Wildreis, Shitake Pilze, Mixed Greens und Avocadodressing. Oder auch eine Makro-Bowl mit Lemon Quinoa, gebratener Rosenkohl mit Cashew Cheese Sauce, Tamari Tempeh, Miso Bohnen Hummus, Pink Kimchi, Wakame Gurken Salat, sowie Mixed Greens mit Superfood Dressing. Das Prinzip der Bowls wird damit schnell klar: Rund 7 einzelne Komponenten, die geschmacklich gut zueinander passen, werden kombiniert. Sättigungsgrundlage ist häufig Wildreis oder Quinoa, zu einigen Bowls werden noch Dips gereicht. Wer weniger großen Hunger hat, kann einige der Einzelkomponenten auch wie so eine Art Tapas nach Lust & Laune zusammenstellen, z.B. Süßkartoffelspalten mit Teriyaki-Sauce. The Bowl - zu jeder Tageszeit Eine Lunch-Bowl kostet so um die 10 Euro, die Portionen sind sehr ordentlich, man sollte auf jeden Fall satt werden. Mein Wunsch wäre noch eine kleinere Bowl-Version sowie die Wunsch-Bowl. Eine Tages-Bowl gibt es dafür schon, die das vorhandene Angebot ergänzt. Sollte also so schnell nicht langweilig werden. Natürlich gibt es auch Desserts wie rohköstliche Schoko-Straciatella-Torte oder Trüffel, dazu eine ordentliche Getränkeauswahl mit hausgemachter Limo, Smoothies, hausgemachtem Chai und Matcha Latte, Crafted Beer (noch so ein Buzzword ;-)) und ausgesuchten Weinen. The Bowl ist damit ein gute Anlaufstelle für ein gesundes Frühstück oder Mittagessen, genauso aber auch für ein schönes Abendessen mit einem Glas Wein in wirklich superschönem Ambiente. Hier ein paar visuelle Eindrücke: Neues Level bei Gastrokonzepten The Bowl dürfte mit seinem Konzept sicher eines der fortschrittlichsten Restaurants in Deutschland sein, meines Wissens nach gibt es kein anderes, dass so konsequent auf gesundes nachhaltiges Essen setzt, wo vegan, glutenfrei, bio und zuckerfrei so kompromisslos selbstverständlich sind - und das finde ich richtig gut. Ich glaube, dass The Bowl Vorreiter eines neuen Typs von Restaurants ist, die wir hoffentlich zukünftig noch viel häufiger finden werden. Mit Gastrokonzepten, für die ,,vegan EIN selbstverständlicher Pfeiler ist, die aber eben noch viel weiter gehen. Die vegane Restaurantszene ist bislang meinem Empfinden nach nämlich noch immer ziemlich stark Fast Food-dominiert, und 100% Bio findet man nur mit der Lupe. Glutenfrei ist in Spanien z.B. der totale Hit und auch in Deutschland wird das nicht vorbei gehen. Mir gefällt auch, dass eine zunehmende Professionalisierung statt findet, der Service top ist und alles sehr flott an den Tisch kommt. Durch solche Konzepte wird nämlich eine ganz neue Zielgruppe angezogen, die mit dem Thema ,,vegan vielleicht gar nicht so viel zu tun haben, aber über das Thema ,,Gesundes Essen neugierig gemacht wird, und dann feststellen darf, dass gesundes veganes Essen richtig toll schmeckt. Gerne soll es auch zukünftig kleine vegane Restaurants geben, die Fast Food anbieten, keine Frage! Aber ich denke, dass Restaurants wie The Bowl eine großartige Erweiterung der Gastroszene darstellen und dazu beitragen, dass immer mehr Menschen gesund vegan essen. Stell dir einfach mal vor, dass Läden wie The Bowl die Fastfood-Ketten dieser Welt nach und nach verdrängen... Fazit Probieren geht über Studieren, also probierst du am besten selbst mal eine Bowl bei The Bowl. Aus Marketingsicht könnte man sagen: Gut gemacht, alle Buzzwords wie vegan, glutenfrei, rohköstlich, Superfoods, Bowl oder zuckerfrei aufgegriffen und verwertet. Als Gast sage ich: Tolles Konzept und leckere Bowls! Dazu ein schönes Ambiente, professioneller und dabei superfreundlicher und flotter Service - alles richtig gemacht! Ich bin davon überzeugt, dass wir The Bowl demnächst auch in anderen Städten besuchen können, und das durch solche Läden auch Menschen auf den gesunden veganen Geschmack kommen, die sich bislang vielleicht davor scheuten, ein veganes Restaurant zu besuchen. Klasse! Übrigens stecken hinter den Betreibern von The Bowl die Macher vom Goodies. THE BOWL – clean eating restaurant Warschauer Straße 33 10243 Berlin Geöffnet: täglich 10-23 Uhr Homepage von The Bowl Facebook-Seite von The Bowl Der Beitrag The Bowl – 100% Vegan, glutenfrei, Bio und lecker erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Lauch-Fenchel Suppe mit Apfel und gerösteten Walnüssen

23. März 2015 The Vegetarian Diaries 

Lauch-Fenchel Suppe mit Apfel und gerösteten WalnüssenAuch wenn der Frühling langsam aber sicher Einzug hält, ist eine wärmende Suppe niemals fehl am Platze. In den vergangenen Monaten gab es hier schon einige Rezepte mit Fenchel. Sei es eine Pasta, geröstetes Ofengemüse oder gefülltes Fenchelgemüse . Leider hat mir Fenchel in letzter Zeit nicht mehr so gut geschmeckt. Der Geschmack ist recht dominant und irgendwie habe ich nicht die passenden Zutaten verwendet um ein stimmiges Geschmackserlebnis zu erhalten. Trotzdem habe ich mich nach längerer Zeit nun mal wieder an ein Rezept mit Fenchel gewagt. Nach einer Inspiration von 'The First Mess' gab es eine vegane Lauch-Fenchel Suppe mit Apfel und gerösteten Walnüssen. Hier hat der Fenchel (fast schon überraschend) hervorragend gepasst und war auch nicht zu dominant. Eine sehr schmackhafte, einfache und schnell zubereitet Suppe!  Lauch-Fenchel Suppe mit Apfel und gerösteten Walnüssen 2 Stangen Lauch  1 Fenchel-Knolle  1 Apfel  1 Zwiebel  1 Knoblauchzehe  Gemüsebrühe  75 g Walnüsse (geröstet)  Thymian Salz, Pfeffer Kurkuma geröstete Croutons Den Lauch gründlichen säubern und in Ringe schneiden. Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und fein hacken. Den Apfel in die Fenchelknolle in kleine Stücke schneiden. In einem Topf etwas Öl erhitzen und Zwiebeln, Lauch und Knoblauch für einige Minuten anschwitzen. Anschließend den Fenchel, Apfel und 1 Tl Thymian hinzugeben. Nach ein bis zwei Minuten mit Gemüsebrühe ablöschen, sodass die Zutaten gut bedeckt sind.  Für ca. 15 Minuten leise köcheln lassen. In der Zwischenzeit die Walnüsse grob hacken und in einer Pfanne anrösten. Sobald das Gemüse gar ist, die Suppe vom Herd nehmen und mit einem Stabmixer pürieren (ich verwende dazu meinen Vitamix. Dort wird die Suppe besonders cremig). Suppe mit etwas Salz, Pfeffer und Kurkuma abschmecken. Mit gerösteten Walnusskernen, Croutons und etwas Grün des Fenchels servieren. 

bunter Salat mit gerösteten Süßkartoffelwürfeln und Wildreis

14. Januar 2015 The Vegetarian Diaries 

bunter Salat mit gerösteten Süßkartoffelwürfeln und WildreisIn den letzten Monaten und Jahren ist die Menge an Salat, die ich esse kontinuierlich gestiegen. So gibt es mittlerweile doch viele Abende, an den ein frischer Salat auf dem Tisch steht. Dazu ein Stück frischgebackenes Brot und viel besser kann man den Feierabend nicht einläuten. Dabei gibt es nicht nur grüne Blattsalate, sondern gerne auch immer wieder abwechslungsreiche Salatvariationen. So wie diese mit gerösteten Süßkartoffelwürfeln und jeder Menge frischem Gemüse. Dazu gibt es noch Wildreis und ein würziges Limetten-Chilidressing. Durch den Reis und die Süßkartoffeln macht das Ganze natürlich gut satt, hat durch das restliche, frische Gemüse aber immer noch einen ausreichend "leichten" Charakter. Nach einer Inspiration von 'Sweet Peas & Saffron '. veganer Salat mit gerösteten Süßkartoffelwürfeln und Wildreis Süßkartoffelwürfel 2 Süßkartoffeln 1 El Olivenöl Pfeffer, Paprikagewürz 1/­­2 Tl Chili Salat 200 g Wildreis(mischung) 2 Möhren 1 gelbe + rote Paprika 2 kleine Stangen Staudensellerie 1 kleine, rote Zwiebel Dressing 1/­­2 Limette Öl,  Salz, Pfeffer, Chili 2 El Agavendicksaft 2 El Weißweinessig 1 Knoblauchzehe Für die gerösteten Süßkartoffelwürfel, Süßkartoffeln schälen und in kleine Würfel teilen (umso kleiner, umso schneller geht es später im Ofen natürlich). Mit dem Olivenöl und den Gewürzen vermischen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C für knapp 20 Minuten rösten. Die Süßkartoffel sollte gut durch sein. Dabei alle fünf Minuten einmal "umdrehen".  Für den Salat: Den Wildreis (oder eine Wildreismischung) abkochen und anschließend zur Seite stellen. In der Zwischenzeit Möhren, Paprika, Staudensellerie und Zwiebel gründlich reinigen, gegebenenfalls abziehen und in mundgerechte Größe zuschneiden.  Für das Dressing Limette und Knoblauch auspressen, die Chili sehr fein hacken (Hände waschen nicht vergessen!) und mit den restlichen Zutaten abschmecken. Je nach Vorliebe etwas mehr Agavendicksaft oder auch Limette zugeben.  Alle Zutaten miteinander vermischen und schmecken lassen. Ergibt zwei gute Portionen.

2 vegane Gerichte auf der Karte im Restaurant Ginkgo in Frankfurt

15. März 2013 Deutschland is(s)t vegan 

2 vegane Gerichte auf der Karte im Restaurant Ginkgo in FrankfurtNeulich haben mein Mann und ich uns mit Katrin und Daniel von bevegt in Frankfurt getroffen. Leider war das Im Herzen Afrikas schon komplett ausgebucht, daher sind wir in ein anderes Restaurant gegangen: Das Ginkgo hat 2 vegetarische Gerichte auf seiner Karte stehen und ebenfalls 2 als vegan deklarierte Gerichte. Sowas muss natürlich unterstützt werden. Der überaus nette Service hat uns vorneweg ein wenig Brot und einen veganen Dipp aus Linsen und Curry an den Tisch gebracht. Der Dipp schmeckte sehr vielversprechend und so haben wir uns schon extrem auf die Hauptgericht gefreut. Ein Teil von uns hatte die Rigatoni mit Linsen-Bolognese bestellt, ich das andere Gericht: Wildreis mit gerbatenem Fenchel. Auch die beiden Hauptspeisen haben hervorragend geschmeckt und wir haben uns insgesamt sehr willkommen und wohl dort gefühlt. Beim Abräumen der Teller hat man sich sogar noch bei uns entschuldigt, dass es noch keine veganen Desserts im Ginkgo gibt. Das soll sich demnächst aber ändern. Der Service war wirklich zauberhaft und sehr freundlich, das Essen hat toll geschmeckt. Ich hoffe, dass sich die nächste Zeit viele Frankfurter Veganer dorthin “verlaufen” werden. Ginkgo Berger Straße 81 60316 Frankfurt www.ginkgo-frankfurt.de   Öffnungszeiten: So. – Do. 9.00 bis 1.00 Uhr Fr.- Sa. 9.00 bis 2.00 Uhr Das könnte dich auch interessieren: Zodiac in Essen: vegetarische und vegane Gerichte für alle Sternzeichen Das L´incontro in Karlsruhe – italienisch genießen auf vegane Art Vegan-vegetarisch vietnamesisches Essen in Berlin im Chay Village The post 2 vegane Gerichte auf der Karte im Restaurant Ginkgo in Frankfurt appeared first on Deutschland is(s)t vegan.


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