Wacholder - vegetarische Rezepte

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Wacholder vegetarische Rezepte

Die Top 10 Lebensmittel zur Stärkung deines Immunsystems

16. April 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Die Top 10 Lebensmittel zur Stärkung deines ImmunsystemsAnzeige - Wir stellen dir hier unsere 10 Top Lebensmittel zur Stärkung deines Immunsystems vor und haben auch gleich unsere liebsten Rezepte für diese mitgebracht. 1. Kurkuma und Ingwer Kurkuma und Ingwer strotzen nur so vor antioxidativen und zellschützenden Eigenschaften. Besonders für die Zellen des Immunsystems und die Blutzellen ist das im Winter von Bedeutung, wenn wir überall nervigen Grippe-Bakterien und dem ein oder anderem Virus begegnen.  Beide Wurzeln haben darüber hinaus wärmende Eigenschaften und heizen uns so richtig gut ein. Auch Ingwertee unterstützt das Immunsystem Unser Blitzrezept für den tägliche Immunshot Den Immunshot, vor allem für die kalte Jahreszeit, kannst du heiß oder kalt genießen. Er lässt sich für 2-3 Tage im Voraus zubereiten und hält gut verschlossen im Kühlschrank auch entsprechend lange frisch. Zutaten für 4 Portionen - 1 Zitrone, geschält - 1 Orange, geschält - 2-3 cm Ingwerwurzel, gründlich gewaschen - 2-3 cm Kurkumawurzel, gründlich gewaschen - 1-2 Datteln, entsteint - 1 Msp. Cayennepfeffer Zubereitung - Alle Zutaten in einen Hochleistungsmixer geben und sehr gründlich vermixen. - Kalt als Shot genießen (max. 80-100 ml) oder die entsprechende Menge mit warmem Wasser aufgießen und genießen. 2. Kreuzblütler Die Familie der Kreuzblütler ist DAS Gemüse der Wintermonate. Kohl hält der kalten Witterung recht lange stand, manch einer braucht sogar einmal Frost, um bekömmlicher zu werden und geschmacklich zu überzeugen (Grünkohl und Rosenkohl, sowie Wirsing und Schwarzkohl). Kohlköpfe gehören zu den Lagergemüsen und können wunderbar eingemacht werden (siehe 5. Fermentierte Lebensmittel). Der hohe Vitamin C Gehalt, die vielen antioxidativen Bestandteile und die Mikonährstoffdichte machen Kohl zu einem großartigen Lebensmittel. Kohl muss nicht muffig und abstoßend schmecken oder schwer im Magen liegen. Bekömmlichkeit und Geschmack liegen ganz in der Hand des Kochs: Kräftig gewürzt mit in Öl gerösteter Senfsaat, Kreuzkümmel und Bockshornklee, sachte gekocht mit Lorbeeren, Wacholderbeeren und Nelken und abgeschmeckt mit einer ordentlichen Prise Asafoitida (Teufelsdreck - ein Gewürz aus der indisch-ayurvedischen Küche) ist für gute Bekömmlichkeit und spannenden Geschmack gesorgt. Wie wäre es mit Chili-Zimt-Rosenkohl aus dem Ofen oder Blumenkohl orientalisch ? Rezept für Chili-Zimt-Rosenkohl aus dem Ofen mit Kokos-Kartoffelstampf und Koriander Zutaten für 4 Personen - leicht - 40-50 min - 600 g Rosenkohl - Kokosöl zum Backen - je 1/­­2 TL Chiliflocken, Muskat und Zimt - 1 kg Kartoffeln, mehligkochend - 400 g Kokosmilch - 1 TL Salz - 1 Prise Galgant (wenn erhältlich) - frisches Zitronengras - frischer Koriander - Kokoschips, geröstet Zubereitung - Die Kartoffeln schälen und etwas zerkleinern. - Das Zitronengras mit Hilfe eines Nudelholzes aufbrechen. - Beides in einen passenden Topf geben, das Zitronengras zu zuunterst  und mit 200 ml Wasser angießen. Zum Kochen bringen. - Dann die Kokosmilch, das Galgant und das Salz hinzugeben, nochmal aufkochen und auf kleiner Flamme 30 min. garen. - Den Rosenkohl putzen und den Strunk kreuzweise einschneiden. - 2-3 EL Kokosöl leicht erwärmen, damit es flüssig wird. Das Backblech damit einfetten. - Achtung! Wenn der Rosenkohl aus dem Kühlschrank kommt, ist er so kalt, dass das Kokosöl sofort wieder fest wird. Besser der Kohl hat Zimmertemperatur. - Den Kohl mit den Chiliflocken, Muskat und Zimt bestäuben, rundherum wenden. Dann das Kokosöl gleichmäßig darüber verteilen und alles miteinander vermengen. - Auf das Backblech geben und ca. 20 min. bei 170°C Umluft backen. Ggf. am Ende 3- 5 min. grillen, damit die äußersten Blätter noch Farbe bekommen. - Für den Kartoffelstampf das Zitronengras aus dem Topf fischen und die Kartoffeln anschließen im Kokossud zerstampfen. Abschmecken. - Den Koriander von den Stängeln zupfen und die Kokoschips ohne Fett in einer Pfanne anrösten. - Den Kartoffelstampf mit dem gar gebackenen Rosenkohl anrichten, Koriander und Kokoschips darüber geben und heiß genießen. Rezept für orientalischen Blumenkohl Zutaten - 1 Kopf Blumenkohl - ja 1 TL Kurkuma & Ingwer gemahlen - 1 Msp. Piment - 1 Msp. Zimt - 1 Msp. Chiliflocken - 60 g Rapsöl Zubereitung - Den Blumenkohl waschen und in Röschen zerteilen. Die Gewürze mit dem Rapsöl glatt rühren. - Die Blumenkohlröschen gründlich mit der Gewürzpaste bepinseln und auf einem mit Backpapier belegten Backblech ausbreiten. - Bei 180°C 20 min. backen. 3. Rote Bete und andere Winterwurzeln Winterwurzeln wie Rote Bete, Karotten, Petersilienwurzel und Pastinaken zählen zu den Lagergemüsen und haben die Fähigkeit wichtige Nährstoffe zu speichern. Im Winter vermehrt auf Wurzelgemüse zurück zu greifen, hat den Vorteil, dass wir diese gespeicherten Inhaltsstoffe in gut verwertbarer Form zugeführt bekommen. Ganzheitlich betrachtet wirken Wurzeln auch wärmend (was im Winter von Vorteil ist), während Fruchtgemüse, wie Tomaten, Gurken, Paprika, Zucchini und Auberginen kühlend wirken und unseren Stoffwechsel dadurch eher schwächen. Darüber hinaus ist es nachhaltiger regionale Lebensmittel zu bevorzugen, als Fruchtgemüse aus Spanien oder Übersee zu verzehren. Photo: Maria Siebenhaar Gesundheitlich ist die Rote Bete eine unscheinbare, aber nicht zu verkennende Vitalstoffbombe. Ihr hoher Gehalt an B-Vitaminen, Kalium, Eisen und Folsäure, machen sie zu einem interessanten Nährstofflieferanten. Auch der Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen schlägt gesundheitlich vorteilhaft zu Buche. In diesem Artikel findest du noch mehr Infos zur Ironlady und ein Rezept für Rote Bete Ravioli. Rezept für Rote Bete Spaghetti mit Paranuss-Bolognese Zutaten für 4 Personen - 2 - 3 große Knollen Rote Bete - 1 Zitrone, Saft - etwas Salz - 100 g Paranusskerne - 1  kleine Möhre - 1/­­2 Knolle Fenchel - 2 reife Fleischtomaten - je 1 Zweig Oregano, Majoran, Rosmarin und Thymian - 1 EL  Tamari - 50 ml Olivenöl - Frischer Basilikum nach Belieben - 50 g Paranüsse, gehackt und mit etwas Paprika, Kreuzkümmel, Salz und Olivenöl in der - Pfanne geröstet - nötig: Spiralschneider und Food Prozessor oder Blitzhacker Zubereitung - Die Rote Bete waschen, schälen und mit dem Spiralschneider zu Spaghetti drehen. Mit Zitronensaft beträufeln und etwas salzen. Bei Seite stellen, bis die Bolognese zubereitet ist. - Die Paranusskerne im Food Prozessor oder im Blitzhacker zerkleinern. - Möhre und Fenchel waschen und in superfeine Würfelchen schneiden. - Die Fleischtomaten im Mixer oder mit dem Pürierstab zu einem Püree verarbeiten. - Je ca. 1 EL Oreganoblätter und Majoranblätter von den Stängeln lösen, ebenso 4-6 Rosmarinnadeln und 1 TL Thymianblätter. - Die Kräuter mit dem Tamari, dem Olivenöl und etwas Salz unter das Tomatenpüree mixen. - Die vorbereiteten Nüsse und das Gemüse ebenfalls unter das Tomatenpüree heben und alles gut miteinander vermengen. - Mit Salz und Pfeffer abschmecken. - Die Rote Bete Pasta portionsweise mit der Bolognese in einer Rührschüssel vermengen und auf Tellern anrichten. - Jede Portion mit etwas Bolognese, Paranussparmesan und Basilikum abrunden. 4. Beeren Beeren (im Winter auch als hochwertige Tiefkühlware) liefern uns jede Menge Vitamine und Spurenelemente und stärken somit unser Immunsystem und die körpereigenen Abwehr. Beeren lassen sich leicht im Smoothie unterbringen oder ergänzen das wärmeren Porridge zum Frühstück um eine fruchtige Komponente. Für den Mega-Booster lassen sich schon beim Frühstück mehrere der hier genannten Top 10 kombinieren: Zum Beispiel in diesem Rezept für fermentierte Overnight-Oats. 5. Fermentierte Lebensmittel Fermentierte Lebensmittel, wie fermentierter Kohl (Sauerkraut oder Kimchi), fermentierte Sojabohnen (Tempeh) oder fermentierter, selbst gemachter Nussjoghurt, liefern uns wichtige probiotische Kulturen, die unserer Darmflora gehörig auf die Sprünge helfen. Das Mikrobiom (die gesammelten Bakterienstämme in unserem Darm) ist maßgeblich dafür verantwortlich wie gut unser Immunsystem funktioniert. Denn hier - im Darm - werden die Immunzellen ausgebildet und geschult, körperfremd und körpereigen zu unterscheiden. Umso gesünder also unsere Darmbakterien sind, umso besser fühlen wir uns und umso widerstandsfähiger ist auch unser Immunsystem. Also - nichts wie ran, an die Fermentationstechnik! In unserem Artikel Milchprodukte ohne Milch - aber mit Leben drin findest du noch viele weitere Information rund um dieses Thema. Foto: Michael Groll Rezept für Cashew-Yoghurt (am Tag vorher ansetzen) Zutaten - 300 g Cashew (über Nacht einweichen) - 1 Pck. probiotisches Pulver - Wasser Zubereitung - Die Cashew abgießen, abbrausen und im Mixer zu einer sahnigen Creme vermixen. - Mit den Probiotikum beimpfen und bei Zimmertemperatur für 6-12 Stunden fermentieren lassen. Auf dem Blog von Estella findest du außerdem ein Rezept für winterliches Rosenkohl-Kimchi. 6. Nüsse, besonders Mandeln, Walnüsse, Erdnüsse und Paranüsse Nüsse zeichnen sich durch eine geballte Mineralstoffdichte und jede Menge Spurenelemente aus. Calcium findet sich z.B. besonders reichlich in Mandeln, Paranüsse sind eine einzigartige Selenquelle (aber nur max. 1-3 pro Tag, da sonst Selenüberschuss droht) und Erdnüsse sind reich an Zink und Protein. Walnüsse liefern von allen Mikronährstoffen in der Summe am meisten und werden deswegen oft als Königin der Nüsse gefeiert. Eine Hand voll Nüsse am Tag schützt erwiesenermaßen vor Herz-Kreislauferkrankungen und beeinflusst die Blutfettwerte auf positive Art und Weise. Und das, obwohl Nüsse selber recht fettreich sind. Aber Entwarnung für alle Figurbewussten: Nüsse liefern extrem hochwertige Fette und machen nicht dick - solange man es mit dem Verzehr nicht übertreibt. Rezept für Mandel-Dattel-Karamell Zutaten - 200 g Datteln, eingeweicht - 200 g Mandelmus - 100 g Kokosmus, erwärmt Zubereitung - Zuerst die Datteln im Mixer ganz bland und cremig pürieren. - Dann das warme, cremige Kokosmus dazu geben und zuletzt das Mandelmus einfließen lassen. - Gut glatt mixen - in Schraubgläser füllen und auf Brot, zu Banane oder ins Porridge genießen. 7. Getreide, besonders Haferflocken Vollkorngetreide ist reich an Mikronährstoffen und vor allem an Vitaminen des B-Komplexes. Die B-Vitamine spielen bei sämtlichen Stoffwechselfunktionen eine Rolle. Besonders Folsäure ist für die Zellteilung von Bedeutung (das ist wichtig fürs Immunsystem). Hafer und Haferflocken (Achtung - auf Vollkorn achten) bringen insbesondere viel Zink mit. Zink ist neben Vitamin C eines der Booster-Elemente für unsere Abwehrkräfte. Ein Grund mehr sich morgens mit einem angenehm wärmenden und stärkendem Porridge zu verwöhnen und auch sonst mal mit Hafer zu backen. Suchst du ein besonders schnelles Rezept? Dann ist unser 5-Minuten Haferbrei mit Banane genau das richtige für dich. Rezept für glutenfreies Haferbrot Zutaten für eine Kastenform - 250 g Haferflocken, glutenfrei - 100 g Reis-Vollkorn-Mehl - 100 g Buchweizenmehl - 100 g Leinsamen, geschrotet - 1 EL Salz - 1 TL Brotgewürz (oder mehr nach Geschmack) - 1/­­2 Würfel Hefe - 500 ml warmes Wasser - Nach Belieben 100 g Kerne oder Nüsse nach Belieben) Zubereitung - Alle trockenen Zutaten mischen. - Die Hefe in dem warmen Wasser auflösen, die Mischung zu den trockenen Zutaten geben und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. - Um genug Luft unter den Teig zu kneten, mindestens 5 Minuten rühren. - Den Teig in einer mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen, die Oberfläche mit Wasser glatt streichen und den Rohling an einem warmen Ort, bedeckt, 45 min gehen lassen. - Anschließend bei 160 - 180 °C 50 min. backen. - Nach 50 min. mit Backpapier aus der Form nehmen und weitere 10 min weiter backen, damit die Krume rundherum noch fest werden kann. - Aus dem Ofen nehmen und gut auskühlen lassen. 8. Hülsenfrüchte Zugegeben, bei Hülsenfrüchten versteht man erst mal nicht, was diese genau mit dem Immunsystem zu tun haben sollen. Aber auch hier gibt es eine wichtige Verbindung. Diese liegt in unserem Darm. Hülsenfrüchte liefern hochwertige, komplexe Kohlehydrate, reichlich pflanzliches Protein und jede Menge Mineralstoffe. Auch der Ballaststoffgehalt ist nicht zu verleugnen. Insofern sind sie ein Rundum-Paket für unseren Zellstoffwechsel - und gut versorgte Zellen bleiben gesund. Für die biologische Wertigkeit des enthaltenen Protein, sollten Kichererbsen, Linsen und Co mit Vollkorngetreide (Reis, Dinkel, Buchweizen etc.) kombiniert werden. Und für die Bekömmlichkeit ist auf fachgerechte Zubereitung zu achten: - ) über Nacht einweichen (außer Linsen) 2.) gründlich waschen 3.) in frischem Wasser lange genug kochen 4.) gut würzen (am Besten mit Kreuzkümmel, Bockshornklee, Ingwer, Chili, Senfsaat, Teufelsdreck etc.) Rezept für Linsendahl Zutaten - 200 g gelbe Linsen, gewaschen, abgetropft - 2 cm  Ingwerwurzel, fein gewürfelt - 2 cm Kurkumawurzel, fein gewürfelt - 1-2 Chilischoten, mild - fein geschnitten - 1 TL Kardamom-Kapseln - 1/­­2 TL Kreuzkümmel - 1/­­2 TL Senfsaat - etwas Kokosöl oder anderes Bratöl - Salz - etwas Zitronen - oder Apfelsaft, Apfelessig und UmeSu zum Abschmecken. - 4 Tomaten, wenn verfügbar gelbe Tomaten Zubereitung - Das Öl in einem großen Topf erhitzen. - Zunächst die Senfsaat anrösten und platzen lassen, dann den Kreuzkümmel und die Kardamomkapseln mit rösten und dann Ingwer, Kurkuma und Chili dazu geben. - Sobald es aromatisch nach Gewürzen duftet, die Linsen dazu geben und rundherum anbraten. - Mit Wasser aufgießen, bis die Linsen gut bedeckt sind. - Aufkochen und bei geringer Hitze 30-40 min. sanft garen. - Ggf. etwas Wasser nachgießen, damit die Linsen genug Flüssigkeit haben, die sie aufsaugen können. - Sobald die Linsen weich sind kannst du das Dahl noch mit Salz und etwas Zitronen- oder Apfelsaft abschmecken. - Die Tomaten würfeln und unterheben. - geschlossenen Topf ziehen lassen, bis alle anderen Komponenten fertig sind. 9. Leinsamen Der Leinsamen ist das absolute Highlight unter den Samen. Er enthält so ziemlich alle kritischen Mineralstoffe die bei veganer Ernährung von Seiten der DGE vorgebracht werden in einem Korn. Außerdem reichlich Omega 3 Fette und jede Menge Ballaststoffe um den Darm zu reinigen. Täglich 1-2 EL geschroteten Leinsamen den Mahlzeiten unter zu mischen, ist eine einfache und effektive Weise, den eigenen Körper von innen heraus zu pflegen und zu hegen. Wichtig zu wissen: - Leinsamen immer frisch schroten - am Besten max. für 7 Tage im Voraus und dann luftdicht verschlossen im Kühlschrank aufbewahren 2. Leinsamen immer ausreichend quellen lassen (30 min bis zu über Nacht) damit er genügend aufquellen kann und in all seinen Nuancen für unseren Darm verwertbar wird 3. Wenn Du täglich Leinsamen isst, achte darauf genügend zu trinken, weil Ballaststoffe Wasser im Darm binden und dann zügiger wieder ausgeschieden werden können. 10.  Sprossen Sprossen werden aus trockenen Getreidekörnern, Saaten und Samen und manchen Hülsenfrüchten gezogen. Es ist von der Natur aus so angelegt, dass in den Samen der jeder Pflanze, die geballte Kraft für die Entstehung einer neuen Pflanze enthalten ist und in Verbindung mit Wasser zum Leben erweckt wird. Während des Sprossen nimmt der Nährstoffgehalt des Korns bis auf ein Zehnfaches zu. Sprossen sind ganzjährig in Keimgläsern ziehbar und können jede Mahlzeit bereichern und aufwerten. Hier stellen wir dir das Microgreens Starterkit von Heimgart vor und haben einen gesunden Burger mit Sprossen gezaubert. Gerade in den trüben Wintermonaten gibt es kein frischeres Lebensmittel! Mit Heimgart kannst du Microgreens ganz einfach ohne Erde und zusätzliches Gießen bei dir zu Hause anpflanzen. Alle nötigen Utensilien sind im Starter-Kit enthalten. Wir verlosen eines dieser Starterkits am Ende des Beitrags. Einmal bewässert und je nach Sorte könnt ihr die Microgreens bereits nach 5 bis 10 Tagen ernten. Die Microgreens enthalten viele Nährstoffe, Vitamine und Pflanzenstoffe und können praktisch zu jedem Gericht hinzugefügt werden. Weitere Infos zum Microgreens Starterkit findest du hier.   Rezept für gratinierten Chicorée mit Blaukraut-Sprossen-Salat und Kartoffelbrei Zutaten - 4 Köpfchen Chicoréesalat - 1 kg Kartoffeln, mehlig kochend - 50 g Alsan - Reismilch, am besten schon erwärmt - 100 g Mandelmus - 2 TL Hefeflocken - 1 Msp. Muskat, gerieben - 1 Msp. Cayennepfeffer - 1 kleiner Kopf Blaukraut - 100 g Sprossen, bunt gemischt - 4 EL Walnussöl - 4 EL Zitronensaft /­­ Schale von einer Zitrone - 2 EL Rosinen - 4 EL Walnüsse - Zimt - Chiliflocken - Ahornsirup - Salz /­­ Pfeffer Zubereitung - Das Blaukraut hobeln und mit dem Zitronensaft und dem Walnussöl kräftig durchkneten. - Die Zitronenschale und die Rosinen dazu geben und gut untermischen und ziehen lassen, bis die anderen Elemente zubereitet sind. - Die Kartoffeln schälen und vierteln. In wenig Wasser aufkochen und gar sieden lassen. - Den Ofen auf 180°C vorheizen. - Jetzt den Chicorée längs halbieren. Auf ein gefettetes Backblech legen. - Aus dem Mandelmus mit etwas Reismilch, den Hefeflocken, einer Prise Muskat und Cayennepfeffer eine dickflüssige Sauce mixen. - Mit Salz abschmecken und wie eine Käsesauce über den Chicorée träufeln und im Ofen für 25 min. überbacken. - Die Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten bis sie duften, dann mit etwas Ahornsirup, Zimt und Chiliflocken bestreuen und unter Rühren kurz karamellisieren - Sobald die Kartoffeln gar sind, das Kochwasser abgießen und die Alsan in Stücken zu den Kartoffeln geben. - Mit einem Schneebesen kräftig durchrühren. - Das Püree mit heißer Reismilch bis zur gewünschten Konsistenz strecken. - Etwas salzen und auf Wunsch mit frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken. - Das Blaukraut abschmecken und die Sprossen unterheben. - Kartoffelpüree und Blaukraut auf Tellern anrichten, den Chicorée direkt aus dem Ofen auf dem Kartoffelpüree anrichten und mit den karamellisierten Walnüssen bestreuen. Weiterlesen auf Deutschland is(s)t vegan - Unser Organsystem Teil 1 - Das Herz: Wie bleibt euer Herz gesund? - Hier findest du unser Herzrezept - Unser Organsystem Teil 2 -Blut und Immunität: Tipps für eine gesunde Abwehr - Unser Rezept für eine gesunde Abwehr: Gemüsecurry Anzeige, da dieser Artikel Affiliate-Links. Danke, dass du unsere Arbeit unterstützt. *** Gewinnspiel *** Wir verlosen gemeinsam mit Heimgart ein Microgreens Starter-Kit!  Beim Microgreens Starterkit bekommt ihr eine Keimschale, ein Edelstahleinsatz und zwei Bio-Saatpads der Sorten Rauke (Rucola) und Gartenkresse geliefert. Jedes Saatpad ist nach der EU-BIO Verordnung (DE-ÖKO-070) zertifiziert. Zudem sind die Saatpads frei von Zusatzstoffen, kompostierbar und werden in Handarbeit in einer gemeinnützigen Werkstatt hergestellt. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Voraussetzungen für die Teilnahme am Gewinnspiel: Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum gerade du das Microgreens Starter-Kit haben möchtest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff Heimgart an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 23.04.2019 um 12:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 24.04.2019 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram und wird in keiner Weise von Facebook oder Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.  

Ist Gin-Tonic vegan?

5. April 2017 The Vegetarian Diaries 

Ist Gin-Tonic vegan? Gin-Tonics gehören seit einigen Jahren zu den beliebtesten Longdrinks überhaupt. Darüber hinaus kommt sowohl Gin als auch Tonic in vielen weiteren Longdrinks und Cocktails zum Einsatz. In diesem Beitrag beantworte ich dir die Frage, ob ein Gin-Tonic vegan ist. Etwas präziser also, ob Gin vegan ist und ob Tonic vegan ist. Für weitere Beiträge, die sich mit der Frage beschäftigen, ob bestimmte Lebensmittel aus rein pflanzlichen Bestandteilen bestehen oder doch tierische beinhalten, schau gerne in der Rubrik „Food Science“ vorbei. Dort findest du unter anderem die Antwort auf die Frage, ob Bier vegan ist oder ob Wein vegan ist. Wie wird Tonic hergestellt und welche Zutaten werden verwendet? Tonic ist ein chininhaltiges Erfrischungsgetränk, dass mit Kohlensäure versetzt wird und zu den Bitterlimonaden zählt. Chinin wird aus der Rinde von Bäumen gewonnen, die vor allem in Anbaugebieten in Indonesien, Malaysia und der Demokratischen Republik Kongo zu finden sind. Das enthaltene Chinin ist für den bitteren Geschmack verantwortlich. In vielen Tonic-Sorten findet sich neben Chinin, Kohlensäure auch Zucker oder andere Süßungsmittel wie Agavendicksaft. Darüber hinaus gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Geschmacksrichtungen, die beispielsweise mit weiteren Kräutern und Gewürzen hergestellt und abgefüllt werden. In der Regel sind alle enthaltenen Zutaten wie Kräuter, Chinin, Süßstoffe vegan. Wie bei vielen anderen Getränken wie Fruchtsäften, Weinen oder Bieren stellt sich die Frage nach der Filterung bzw. Klärung. Hier müsstest du im Zweifelsfall beim Hersteller selber nachfragen, ob eine Filterung durchgeführt wird und falls ja, mit welchen Hilfsmitteln. Da die meisten Tonics im Endeffekt aber ein bittersüßes Wasser sind, sollte dies die Ausnahme sein. Wie wird Gin hergestellt und welche Zutaten werden verwendet? Gin wird aus verschiedenen stärkehaltigen Ausgangsstoffen wie beispielsweise Getreide oder Melasse gebrannt. Seinen charakteristischen Geschmack erhält er durch die Aromatisierung mit Gewürzen, vor allem Wacholderbeeren und Koriander. Je nach Hersteller werden auch viele weitere Kräuter und Gewürze eingesetzt. Die unzähligen Gin-Sorten unterscheiden sich nach verschiedensten Kriterien, die zum Beispiel beim London Gin oder Dry Gin gesetzlich festgelegt sind. Bei der Herstellung von Gin kommen neben den stärkehaltigen Ausgangsstoffen vor allem Kräuter, Gewürze, Zucker,  (natürliche) Aromen und Farbstoffe zum Einsatz. Im Einzelfall können natürlich auch andere Zutaten verwendet werden, die gegebenenfalls nicht vegan sind. Beispielsweise gibt es Gin-Sorten, die mit Honig gesüßt sind und damit nicht mehr vegan sind (Warum Honig nicht vegan ist, habe ich hier erklärt). Außerdem gibt es auch wirklich geschmacklose Gin-Sorten, bei denen beispielsweise Ameisen destilliert werden, siehe hier. Hier gilt ebenfalls im Zweifel einen Blick auf die enthalten Zutaten bzw. Zusätze zu haben und gegebenenfalls nachzufragen. Auch beim Gin stellt sich abschließend die Frage nach der Klärung bzw. Filtrierung des Alkohols. Viele Hersteller kühlen ihre Alkohole sehr stark ab und filtern sie anschließend mit Hilfe von Papier-Eiweißfiltern. Diese Filter sollen dafür sorgen, dass leicht flüchtige Stoffe aus dem Alkohol zu binden und eine „klaren“ Alkohol abzufüllen. Gin-Sorten, die so abgefüllt werden, sind unter Umständen nicht mehr vegan (und auch nicht vegetarisch). Gibt es Hersteller, die ihren Gin oder Tonic als vegan kennzeichnen? Die Kennzeichnung, ob ein Gin oder Tonic vegan ist, ist nicht vorgeschrieben, sodass eine Angabe freiwillig geschieht. Mittlerweile gibt es einige Hersteller, die ihre Produkte entsprechend kennzeichnen. Falls du nicht sicher bist, ob ein Produkt mit rein pflanzlichen Zutaten und Inhaltsstoffen hergestellt wird, frage im Zweifelsfall beim Hersteller nach. Eine gute Datenbank für alkoholische Getränke findet ihr beispielsweise bei Barnivore. Dort kannst du nach der entsprechenden Marke suchen und erfährst, ob die Produkte ausschließlich mit rein pflanzlichen Zutaten produziert und abgefüllt werden. Eine kleine aktuelle Auswahl veganer Gin und Tonics findest du hier: Gin Feel! Munich Dry Gin Bio (unfiltriert) The Duke Hendrick’s Gin (auf Nachfrage) Tonic Schweppes Indian Tonic Water (auf Nachfrage) Thomas Henry Tonic Water (auf Nachfrage)

Jahresrückblick 2016

9. Januar 2017 Wurzelweber 

Jahresrückblick 2016So lange ist es her, dass ich hier war. Es war ein turbulentes Jahr für uns. Es ist so viel passiert! So viel! Da hat mir die Blogpause wirklich gut getan. Ich hätte es viel früher machen sollen, also auch den Gedanken in mir wirklich zulassen. Denn schon vorher bin ich selten dazu gekommen zu bloggen, hatte aber auch zwischen wochenlanger Ebbe immer das Gefühl, ich muss bloggen. Und so hab ich hier einen kleinen persönlichen Jahresrückblick um euch ein bisschen in Kenntnis zu setzen, was sich ereignet hat, meine persönlichen Meilensteine. Für mich war 2016 ein tolles Jahr, in dem ich mich sehr weiter entwickelt habe. Ich bin so dankbar für alle Lektionen, die dieses Jahr für mich bereit gehalten hat. Es ist seltsamerweise recht ausgeglichen viel im Inneren und im Äußeren passiert, wobei mein Fokus ganz klar auf dem inneren Wachstum liegt. Ich bin eine ganz andere geworden im Laufe des letzten Jahres. Über allem steht meine Verbindung mit den Pflanzen. Sie ist tiefer geworden, hat sich verändert, hat mich verändert. Und es begann... Unser erster neuer Mitbewohner. Alles fing an, als wir Anfang des Jahres einen neuen Mitbewohner bekommen haben. Ein Familienmitglied ist recht kurzfristig bei uns eingezogen. Das hieß, dass wir die Pläne für das Zimmer, welches eigentlich für den Kobold (der ist mittlerweile schon vier!) vorgesehen war, über Bord werfen und unseren Haushalt komplett neu aufstellen mussten. Wir leben zwar auf einem Hof mit viel Platz, aber den haben wir nicht im Haus, hier haben wir nur wenige Zimmer. Doch wir haben es geschafft und uns arrangiert. Unser Mitbewohner blieb dann letztendlich 8 Monate... Mein Krafttier Ich habe in den letzten Rauhnächten (2015/­­2016) mein Krafttier gefunden, mein wunderbares Krafttier. Sie kommen zu uns, wenn wir nicht mit ihnen rechnen und treten in Manifestationen auf, die wir nicht erwarten. Im Laufe des Jahres wurde mir auch die tiefe Bedeutung meines Krafttieres bewusst. Und ich konnte es auf verschiedenen Wegen kennenlernen. Neue Pflanzenverbündete Die Erle ist in mein Leben getreten. Und der Wacholder. Das Klettenlabkraut und Ende des Jahres die Lärche. Ausbildungsbeginn Ganzheitliche Heilweisen im März Hierfür habe ich kaum Worte. Die Kerngruppe meiner Ausbildung ist wie eine zweite Familie für mich geworden. Unglaublich. Ich tauche seitdem tief ein in die Geheimnisse von Reiki- und Pranahealing, habe eine energetische Panchakarma-Kur hinter mir und lag bei strömendem Regen in einem Buchenhain und bereiste in einer außergewöhnlichen Reise über 30 Chakren meines Körpers. Ich bin vertraut geworden mit schamanischen Reisen, habe isopathische Medizin hergestellt, Pflanzenbotschaften dokumentieren können und noch so vieles mehr. Wahnsinn! So toll! Wir treffen uns einmal im Monat für ein bis zwei Tage und 'zaubern' dann gemeinsam :) Fotoausstellung im April Ich habe natürlich Pflanzenbilder ausgestellt. Was auch sonst?! Heheee. Ausbildungsbeginn bei der 'School of Evolutionary Herbalism' im Sommer Genial. So was von. Ich habe Online-Kurse in Astro-Herbalism und Elemental-Herbalism belegt. Ich pausiere hier gerade, weil ich noch andere Aufgaben zu erledigen hatte, aber jetzt gehts wieder los. Mit Feuer!! Reiki Grad 1 Ich habe im Juni die erste Einweihung bekommen. Abnehmen. Start im August Ich habe im August an einem Samstag, genau gesagt am 13. August 2016, beschlossen, dass ich abnehme. JETZT. Durch meine Schwangerschaft hab ich ca. 8 Kilo zugenommen, hatte dann mal vier Kilo runter, doch schwuppdiwupp wieder drauf... Und plötzlich war ich innerlich stark genug, um es durch zu ziehen. Inspiriert hat mich meine süße Freundin Claudi durch eine lange Sprachnachricht, in der sie erzählt hat, dass sie abnimmt. Ich war beim Einkaufen als mich die Nachricht erreichte und als ich wieder im Auto saß und begann mir die Nachricht an zu hören... war ich elektrisiert. Wie das manchmal so ist. Man kann hundert mal etwas lesen oder hören, aber es bleibt irgendwie hohl. Doch dann kommt zum richtigen Zeitpunkt jemand herbei, spricht zu dir, benutzt eine Sprache die Deine Seele versteht - und es macht KLICK. Und es hat KLICK gemacht bei mir. UND ZWAR WIE! Noch an diesem Tag habe ich angefangen. Und es sind jetzt über 10 Kilo weniger. Ich kann es gar nicht richtig glauben. Ich werde Claudi auf Ewig dankbar sein. Sie ist so eine inspirierende, wunderbare Frau, die einen so was von mitreißen kann! Meine persönliche Superheldin 2016!!! Buch Nr. 3 'Regionale Winterküche', erschienen Mitte September 2016 Mein drittes Buch ist im September erschienen. Es war anstrengend. Ein Buch zu schreiben erfordert so viel Disziplin! Was nicht leicht ist, wenn 'nebenbei' auch noch die Familie und besonders der Dreijährige ruft, ich wieder halbtags in der Agentur arbeite, der Haushalt und der Hof in Schuss gehalten werden wollen (ganz zu Schweigen neben den anderen Projekten die ich am laufen habe). Ich habe es wieder mit meiner Co-Autorin Daniela Friedl geschrieben. Wir haben allerdings den Verlag gewechselt und sind jetzt beim Ulmer Verlag verlegt! Wohooooo! Die Zusammenarbeit mit dem Verlag war super toll und auch nach zwei Büchern habe ich ganz viel neues Gelernt. Grandios. Mitbewohner Nr. 2, Loki zieht ein Einsam und verlassen haben wir ein kleines, winziges Etwas in unserer Scheune gefunden. Ein kleines einsames Katzenbaby schrie herzzerreißend... Ach herrje, so ein kleines Ding. Wir haben ihm Wasser und Futter hingestellt und es vier Tage beobachtet, ob die Katzenmami nicht doch vielleicht zurück kommt. Doch leider nein. Also haben wir den Kleinen zu uns genommen. Und er macht seinem Namen alle Ehre. So ein Wirbelwind!! Loki versteht sich super mit unserem alten Kater Fiddich und auch prima mit Faye. Und so haben wir nun drei Fellnasen bei uns :). Prüfung Phythotherapie im November Ha! Zwei Jahre hat die Ausbildung gedauert und wurde dieses Jahr nochmal intensiviert. Sie endete mit einem Prüfungstag. Wir hatten eine Schriftliche und eine Mündliche zu absolvieren und zusätzlich noch ein Projekt vorzustellen. Im Dezember habe ich dann überglücklich mein Zertifikat bekommen: Bestanden! Und ich war sogar mit meiner Note zufrieden, heheeee. Ich bin total happy. Jetzt schauen wir mal, wie es weiter geht. Ich bin Feuer und Flamme. Mein Dauerthema: Hochsensibilität im Alltag Durch die Arbeit an mir und die Aufgaben die sich mir vor allem in der ersten Hälfte des Jahres gestellt haben, bin ich stärker geworden. In manchen Bereichen auch weicher, flexibler. Noch jemanden zusätzlich im Haus zu haben, hat uns hier alle hart auf die Probe gestellt. Wir mussten manchmal für die Harmonie in unserer Familie hart kämpfen. Aber wir sind alle enger zusammengewachsen (im wahrsten Sinne des Wortes ;). Und die Bereiche meiner Seele zu erkunden, sie ich mir gar nicht anschauen wollte... das kam dann alles bei den 'Energetischen Heilweisen'. Mit Wucht. So oft lag ich am Boden zerstört da und konnte es nicht fassen. Wie soll ich alles schaffen? Was denke ich mir eigentlich dabei?! Aber Seelenarbeit ist so wichtig. Und so schüttelt man die Asche aus den Haaren und von den Schultern, lässt sich vom Tauregen rein waschen, vom Wind in den Bäumen trocknen und gibt sich voller vertrauen in Mutter Erdes Schoß... Ich habe mich neu kennengelernt. Und vor alles akzeptieren gelernt! Niemals hätte ich sonst alles geschafft, wo mein Impuls ja immer in Richtung Verstecken geht. Ich schaffe es nun, mich besser in meinen eigenen Alltag und in den Umgang mit Menschen(ansammlungen) (denen ich mich nun täglich stellen muss, seit der Kleine im Kindergarten ist) zu integrieren. Ich kann meine Wahrnehmungen besser steuern und lerne nicht nur damit zu leben, dass ich (für mich) zu viel mitbekomme, sondern es sogar manchmal für mich zu nutzen. Was nicht heißt, dass es immer klappt. Oft absolut gar nicht. Wenn mich einkaufen überfordert, Autofahren oder eine Horde verrückter Kindergartenkinder mit gestressten Mamis. Wenn ich nach Hause komme, mein Kopf voller Eindrücke ist und mein Herz voller Emotionen, die da weder hin gehören, noch meine sind. Wenn ich die Tür hinter mir zu werfe und der Welt kündigen möchte. Oh ja, das gibt es oft genug. Aber es passiert ein kleines bisschen weniger oft. Und das ist wie ein Meilenstein für mich. Freundschaften Ich konnte neue Freundschaften schließen in diesem Jahr, was für mich ein Riesenschritt ist. Ich war in der Lage es zu zu lassen. Und ich wurde so reich beschenkt. 'Alte' Freundschaften haben sich selbst neu erschaffen und sind sehr intensiv geworden. Das bereichert mich so sehr! Was bin ich dankbar dafür!! Was für ein Jahr! Und das sind nur meine eigenen Meilensteine. Der kleine Kobold ist schon so ein großer Junge und er ist so ein Goldschatz!! Und auch mit ihm haben wir viel erlebt. Der Artikel ist jetzt ganz schön lang geworden... Ist aber auch viel passiert :) Und nun stehen wir hier und schauen in die Morgendämmerung eines neuen Jahres. Schauen wir zuversichtlich in das neue Jahr. Lasst uns Großartiges erwarten. Nicht mehr und nicht weniger. 

Winterlicher Granatapfel-Cranberry-Teepunsch

22. Januar 2016 Wurzelweber 

Winterlicher Granatapfel-Cranberry-Teepunsch Der Winter hat wirklich Einzug gehalten! Und wie ich diesen Schnee liebe! Zu diesem wunderbaren Schnee ist es bei uns dann bis in den Vormittag hinein auch wirklich sehr kalt. Seit ein paar Tagen sind es bei uns zweistellige Minusgrade, also wirklich bitterkalt. So kalt, dass ich mir bei einer Fototour am Fluss richtig die Hände verfroren habe... Doch im Laufe des Tages steigen die Temperaturen etwas an, die Sonne schaut hervor... und wir haben uns vor ein paar Tagen gedacht, feiern wir doch den Winter ein bisschen! Der Kleine konnte draußen spielen, Faye ist eh total begeistert von diesem Wetter und stöbert durch die verschneite Weide und wir genießen die Wintersonne und dieses zauberhafte Glitzern in der Luft. Was für ein wundervoller Winter!   Dazu habe ich vor bei paar Tagen einen köstlichen Teepunsch (natürlich alkoholfrei) zubereitet. Mit Granatapfel- und Cranberrysaft ist er allein für die Augen schon ein wärmendes Feuer! So eine zauberhafte Farbe! Mit den beiden Säften aus Granatapfel und Cranberrys gönnen wir uns hierbei auch noch eine ordentliche Portion Antioxidantien, die sich in dem roten Pflanzenfarbstoff befinden, der die Früchte so leuchten läßt. Beide gelten außerdem als Entzündungshemmer und sind daher für die kalten Tage besonders gut geeignet. Die Gewürze die in diesem köstlichen Teepunsch ihr Aroma entfalten, wärmen uns außerdem ordentlich durch. Die Wacholderbeeren regen den Stoffwechsel an, fördern die Verdauung und sind hilfreich bei Infektionskrankheiten. Winterlicher Granatapfel-Cranberry-Teepunsch Zutaten 500 ml Cranberrysaft 500 ml Granatapfelsaft 300 ml Wasser 1-2 TL Zimtblüten 8 Nelken 1-2 Anissterne 6 Wacholderbeeren 2 Pimentkörner 2 Beutel Kräutertee Bioorangenscheiben und Zimtstangen zum Garnieren Zubereitung Alle Zutaten (bis auf die Orangenscheiben) in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze bis kurz unter dem Siedepunkt erhitzen. Vom Herd nehmen und min. 1 Stunde lang ziehen lassen. Die Zimtblüten, die Nelken, die Anissterne, die Wacholderbeeren und die Pimentkörner entfernen. Erneut erwärmen (nicht kochen lassen!) und in Teegläser füllen. Mit Orangenscheiben und Zimtstangen garnieren und heiß servieren.  Ein Teepunsch läßt sich sehr gut vorbereiten. Während man einen langen Winterspaziergang macht, können die Gewürze in der heißen Saftmischung wunderbar ihr Aroma entfalten. Kommt man dann durchgefroren mit roter Nase und kalten Fingern nach Hause, erwartet einen schon der köstliche Duft, der durch das ganze Haus zieht... wunderbar. Dann nur noch schnell den Punsch erneut aufgewärmt und mit der dampfenden Tasse voll fruchtigem Feuer vor den Kamin ?. Mhmmmm... Ich wünsche euch allen eine zauberhafte Winterzeit!

Naturkosmetik & ätherische Öle in Bio-Qualität von Farfalla

13. Juni 2013 Deutschland is(s)t vegan 

Heute möchte ich Euch Farfalla vorstellen, ein Unternehmen, dessen Produkte mir ehrlich gesagt erst vor kurzer Zeit im Bioladen aufgefallen sind. Aber: besser spät als nie ! Tatsächlich wurde Farfalla bereits 1985 als eine Kollektivgesellschaft in Zürich gegründet und ist heute ein wichtiger Anbieter biologischer Produkte höchster Qualität. Dazu gehören naturreine ätherischer Öle und zertifizierter Naturkosmetik - seit kurzem gibt es übrigens auch eine neue Pflegeserie für Männer. Farfalla produziert ohne Gentechnologie, Nanotechnologie und synthetische Substanzen und wird vom Schweizer Tierschutzbund als tierfreundlich attestiert - ist also garantiert ohne Tierversuche. Ethisches Handeln gegenüber Produzenten, Mitarbeitern und Kunden ist für Farfalla besonders wichtig - deshalb werden alle Rohstoffe direkt von zumeist kleinen Produzenten, Bauern und Kooperativen bezogen. Nicht alle Produkte sind vegan - also auf die Kennzeichnung achten! Hier meine Top-3 von Farfalla: Silhouette Straffende Körperlotion Ich bin ein absoluter Fan von dieser Lotion - allein wegen dem herb-frischen Duft. Die Kombination der ätherischen Öle von Wacholder, Rosmarin und Lemongrass riecht nicht nur gut, sondern unterstützt auch den hautglättenden Effekt. Durch die straffenden Aktivstoffe aus der Longanfrucht, Ingwer und Bio-Birkensaft soll eine nachgewiesene Anti-Cellulite-Wirkung erreicht werden. Yippieh-Yeah! Be beautiful Glückscreme Ladies - kennt Ihr den BB-Creme-Hype? Nein? Na... jetzt seid Ihr dabei! Diese Creme macht wirklich glücklich... denn sie verleiht ein strahlendes ,,wie frisch verliebtes Aussehen. Das liegt sicherlich an den hochwertigen Rohstoffen: Omega-3-Fettsäuren, Inkanuss und Brasilianischer Pfeffer. Die Haut wird in Stress-Situationen vitalisiert, vor Umwelteinflüssen geschützt und kleine Unregelmäßigkeiten mit mineralischen Schimmerpartikeln kaschiert. Be beautiful! Anti-Ageingpflege Der Clou bei dieser Creme ist, dass sie Extrakte aus der Parakresse enthält, welche die Gesichtsmuskulatur entspannen und der Haut ein echt frischeres Aussehen verleihen. Statt wie andere Anti-Ageing-Produkte die Teilung der Hautzellen zu beschleunigen, verlangsamen die sog. Dormine aus dem Sommerschneeflocken-Extrakt diese Teilung. Ok - diese Pflege hat Ihren Preis, aber ich finde wirklich, dass sie es wert ist! Mehr Infos unter: www.farfalla.ch The post Naturkosmetik & ätherische Öle in Bio-Qualität von Farfalla appeared first on Deutschland is(s)t vegan.


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