Vogelmiere - vegetarische Rezepte

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Vogelmiere vegetarische Rezepte

11 Fragen an die wurzelweberin

16. Oktober 2015 Wurzelweber 

11 Fragen an die wurzelweberinDie liebe Christine Volm von tine taufrisch hat mich mit dem Liebster Blog Award nominiert. Mit dieser Aktion lernen sich Blogger untereinander kennen und stellen ihren Lesern durch ihre Nominierungen auch neue Blogs vor. Ganz lieben herzlichen Dank dafür! Dann möchte ich endlich mal ihre Fragen beantworten, sie hatte mich nämlich schon im September nominiert. Ich finde, es sind sehr tiefe und sehr tolle Fragen, die sehr persönlich sind.  1. Was bedeutet für dich Natur? Natur bedeutet für mich Leben. Vielfalt. Harmonie. Universelle Ordnung, Hell und Dunkel, Ausgeglichenheit. Die Natur lehrt mich zu fühlen, mit dem Fluß zu gehen. Sie nimmt mich auf in den ewigen Kreislauf von Werden und Vergehen und lässt mich Teil von etwas Größerem Sein. Sie zeigt mir, wie alles miteinander verbunden ist. Und sie heilt mich. 2. Wo erholst du dich am liebsten? Ich erhole mich am liebsten draußen, neben Pflanzen und Bäumen. Sie bringen mein inneres Chaos mit ihrer Anwesenheit ins Reine und zeigen mir, wie wichtig es ist, verwurzelt zu sein. Oder am Fluss. Manchmal auch gerne mit Wolldecke und dampfendem Apfelschalentee am Fenster, wenn es draußen stürmt und regnet. Im Sommer bin ich gerne bei unseren Hoch- und Hügelbeeten. Wenn ich dort die Erde spüre, zuschauen kann wie die Pflanzen wachsen, dann bin ich ganz Eins. Gerne gehe ich auch an innere Orte der Verbundenheit und verweile dort ein bisschen. 3. Nutzt du besondere Techniken oder wie entspannst du dich am besten? Ich entspanne mich am Besten, wenn ich in einer gelösten Stimmung bin. Das heißt, dass ich gerne die Dinge, die zu erledigen sind und einen Erledigt-Haken benötigen, abhake. Dann kann ich mich gut entspannen. Auch gelingt es mir besser, wenn ich allein und für mich bin. Total entspannt bin ich, wennich mit Pflanzen in all ihren Erscheinungsformen arbeite. Das kann beim Apfelpflücken sein. Oder beim Herstellen von Elixieren, Essenzen, Tinkturen und Medizinbeuteln. 4. Wie sieht dein Essensplan für heute aus? Also heute morgen steht bei mir Avocado und Tomate auf dem Speiseplan, danach einen Bananensmoothie mit Zimt. Heute mittag gibt es eine Kürbissuppe, die ich gestern zubereitet habe. Mit frischem Kürbis von den Hügelbeeten, ich bin ganz stolze Kürbismama ;). Der Rest ist noch ungeplant. 5. Stehen auch Wildpflanzen auf dem Besorgungszettel? Im Moment nasche ich gerne Weißdornbeeren, frisch vom Strauch. Seit ich intensiv mit dem Hagedorn gearbeitet habe, liebe ich diesen Geschmack, diesen Geruch und diese Geborgenheit die er mir gibt so sehr. Dann stehen im Moment Schlehen ganz oben, zur Zeit zieht gerade Schlehenwasser in der Küche ? als Kraftwasser, ich bin im Moment sehr schwach. Und Vogelmiere wird heute oder morgen gepflückt, für Salben und Pflegestifte, und nebenbei genascht. Gundelrebe esse ich im Moment als Kur und Hagebutten stehen ganz oben. Die trocknen auch gerade fröhlich vor sich hin. Da hier gestern schon Schnee lag, merkt man jetzt ganz stark die Zeichen der Zeitund vieles hat sich schon dem Frost hingegeben. 6. Wo pflückst oder erntest du deine Wildpflanzen? Ich ernte gerne direkt bei mir im Garten. Da wir ein recht großes Grundstück haben, schaue ich gern, was sich bei mir ansiedelt und mir so etwas mitteilen will. Jedoch finde ich hier z.B. keinen Beinwell und keine Wegwarte und auch Spitzwegerich findet sich nicht. Brauche ich Kräuter, die bei mir nicht wachsen, pflücke ich gerne bei uns im Flusstal, an unserer Hütte am Fluss. Das ist auch nur wenige Minuten entfernt (5 Minuten Autofahrt). Oder am Hügelberg (ebenfalls nur 5 Minuten entfernt), hier ist Naturschutzgebiet und es ist auch irgendwie kraftvoll dort. Ich sammele ungern außerhalb meiner Region... ich bin stark mit meiner Erde verbunden. Und so fühlt es sich auch gut an, wenn ich Pflanzen ernte, die von hier kommen. 7. Wie bereitest du dein Essen zu? Roh oder gekocht? Konzentriert oder auf die Schnelle? Wir essen zur Zeit beides, zu ziemlich gleichen Teilen. Leider muss ich zugeben, da ich nicht gut zurecht bin und nicht viel Energie habe, bereite ich zur Zeit viel auf die Schnelle zu. Aber dafür immer frisch und größtenteils aus dem eignen Garten. 8. Wenn du könntest, welchen "Promi" würdest du am liebsten zum Essen einladen und was würdest Du servieren? Mhm... welchen Promi... also ich würde sehr gerne Alicia Siloverstone einladen *lach* und mit ihr über ihre beiden tollen Bücher plaudern ("Meine Rezepte für eine bessere Welt" und "Kind Mama"). Ich liebe ihren Schreibstil und diesen lockeren Plauderton. Ich finde es großartig. Ich würde ihr ein veganes Gericht kochen, wahrscheinlich mit Pilzen und Giersch (Rohkost war nicht so ihr Ding). Und als Nachtisch rohe Erdnussplätzchen mit roher Schokolade ? (ein bisschen roh muss dann aber sein ;). Und dann natürlich Wolf-Dieter Storl. Ich kann Herrn Storl stundenlang zuhören, ich liebe seine Geschichten und seine Bücher. Essen würden wir dann eine vegane, grüne Suppe aus neunerlei Kräutern mit Rohkostbrot und zum Nachtisch gibt es roh-schokolierte Gundelrebenblätter.   9. Essen ist ja auch Kommunikation, was möchtest du deinem Gast mit deinem Gericht mitteilen? Was möchte ich meinem Gast mitteilen... Mhm. Essen soll lecker und gesund sein und die Zubereitung soll Spaß machen. Ich glaube Herr Storl isst nicht vegan, so würde ich ihm zeigen wollen, wie lecker veganes Essen sein kann. Und Alicia würde ich einfach sagen wollen, wie recht sie hat und saisonal kochen und essen einfach toll ist. 10. Wenn du mal niemanden sehen und hören willst, wohin ziehst du dich zurück? Ich gehe raus. Auf den eben erwähnten Hügelberg oder zum Fluss. Da bin ich meistens allein mit mir und kann meine Gedanken schweifen lassen. Wenn mein kleiner Kobold mit dem Opa unterwegs in der Scheune ist, dann bin ich auch bei den Hochbeeten ganz für mich. Da gehe ich auch gern hin.  11. Und zum Schluss: Stell Dir vor, du dürftest dich in einen Garten wünschen - wie würde er aussehen? Ich würde vor einem schmiedeeisernen Tor stehen, umrankt von wilden Heckenrosen, die wohl in der Blüte stehen als auch Hagebutten tragen. Daneben jeweils ein Hirschkolbensumach in schönster Herbstlaubfärbung. Das Tor öffnet sich knarrend und ich trete ein in den geheimen Garten, der in allen Nuancen von Grün schillert. Filigrane und summende Insekten fliegen glücklich von Blüte zu Blüte. Kleine Hügel sind von blühender Gundelreben bedeckt (Gundelrebe ist meine Seelenpflanze, die darf nicht fehlen), alte Eichen, Kastanien, Linden, Erlen und Weiden stehen überall, wiegen sich sanft im Wind und kleine Grüppchen von frechen Birken sieht man hier und dort. Es ist ein lauer Sommerabend und das Licht ist warm und mild. Vom Licht erwärmt schickt die Melisse ihren wundervollen Geruch durch den Garten und bringt Harmonie und Zufriedenheit mit sich. Ein Hirsch steht majestätisch im Gegenlicht und wacht über diese Schöpfung. An seinem Geweih sieht man den Geist des Gartens, ein zartes Wesen vom kleinen Volk. Es heißt mich willkommen und wir gehen ein Stück zusammen. So, jetzt habe ich die Fragen beantwortet. Wirklich schöne Fragen, Danke Dir, liebe Christine! Und ich übernehme ein paar Fragen an meine Nominierungen: - Wilde Weiblichkeit - Mama Mia - Holzhütteneinblicke Ich danke euch sehr, wenn ihr die Fragen beantworten würdet. Ich bin schon neugierig gespannt ???  1. Was bedeutet für dich Natur? 2. Was bedeutet unsere Erde für Dich? 3. Würdest Du Dich als spiritueller Mensch sehen? Erzähl mal davon. 4. Wie sieht dein Essensplan für heute aus? 5. Stehen auch Wildpflanzen auf deinem Speisezettel? 6. Wo pflückst oder erntest du deine Wildpflanzen? 7. Wenn du könntest, welchen "Promi" würdest du am liebsten zum Essen einladen und was würdest Du servieren? 8. Wie lauten die Titel der letzten drei Bücher die Du gelesen hast und wovon handeln sie? 9. Wenn es möglich wäre, mit welcher Figur aus welchem Buch würdest Du gerne mal eine Tasse Tee trinken? 10. Wenn du mal niemanden sehen und hören willst, wohin ziehst du dich zurück? 11. Und zum Schluss: Stell Dir vor, du dürftest dich in einen Garten wünschen - wie würde er aussehen? Das sind die Regeln des Liebster Blog Adwards: Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog dieser Person in deinem Beitrag. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat stellt. Nominiere drei bis elf weitere Blogger für den Liebster Award. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen. Schreibe diese Regeln in deinen Artikel zum Liebster Award, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen. Informiere deine nominierten Blogger über die Nominierung und deinen Artikel. Das Logo ,,Liebster Award kann aus meinem Artikel kopiert werden. 

Komm mit ins Gemüsebeet!

20. August 2015 Wurzelweber 

Komm mit ins Gemüsebeet!Heute nehme ich euch mal mit in unsere Gemüsebeete! Ein kleiner Rundgang. Das Hühnergott-BeetUnsere drei Hochbeete sind mein ganzer Stolz. Ich liebe sie. Ich bin jeden Tag auf der Wiese zum Wässern, zupfen, streicheln, meinen Pfanzen Liebe und Zuneigung geben, die bewundern, bei Ihnen zu sein und um zu ernten. Es ist ein wahres Füllhorn an Gemüse! Im Hühnergott-Beet wachsten zur Zeit: Erdbeeren, purpurne Möhren, Kübisse, verschiedene rote und grüne Salate, Knollensellerie, Kapuzinerkresse und Vogelmiere. Das Hochbeet heißt so, weil an diesem Beet lauter Hühnergötter und Steine hängen. Das erste Beet. Noch ohne Namen. Im ersten Beet wächst: Grünkohl, Stangensellerie, Rote Beete, Rotkohl, Kürbisse, Chinakohl, Radieschen und Winterrettich. Wir haben hier schon große Mengen an Blumenkohl, Radieschen, Rettichen, Möhren und Salat geerntet. Leider hatten wir trotz Schutzbarriere eine Wühlmaus im Beet. Wir wissen nicht wie sie reingekommen ist, auf jeden Fall hat sie sich sehr wohl gefühlt und uns fleißig das Abernten der Möhren abgenommen. Aber genauso plötzlich und seltsam wie sie in das Beet kam, ist sie auch wieder verschwunden. Das wilde Kräuterbeet Und im hinteren Beet passieren eher die verrückten Sachen. Wir haben hier eine Kohlrabi, die ist riesig. Und die Kürbissranken drehen durch und wachsen in zwei Tagen einen halben Meter. Dill und Fenchel sind so zauberhaft, dass ich überzeugt bin, dass in ihnen Feen und Elfen aus und ein gehen. Und der Schnittlauch ist riesengroß. Und hier sprießen lauter tolle Sachen, die wir gar nicht gepflanzt haben. Ich habe schon mehrere Melissen umgesetzt, die anscheinend in der Erde geschlummert haben. Ansonsten wächst hier: Petersilie (und sie blüht!), Zitronenverbene (die ihren Weg bald auf das Hügelbeet finden wird), Zwiebeln, Lauch, Weißkohl, Eiszapfen, Kohlrabi, Schnittknoblauch, Salat, Ananas-Salbei, Oregano und Thymian. Kapuzienerkresse, Hühnergötter und KürbisrankenEs ist so wunderbar zwischen den Beeten zu wandeln und diese ganze Kraft von Mutter Erde zu spüren. Das saftige Grün, die ungezähmte Kraft und der Wille zu wachsen... man kann fast philosophisch werden, wenn man tief in der Erde wühlt. Wirsing wie gemaltWir haben sogar immer noch ein paar Erdbeeren. Sie werden nach und nach reif und der Kobold darf sie dann naschen. Für ihn ist der Gang zum Möhrenteil im Beet eh fester Bestandteil des Tages. Schnell abgewaschen und dann verputzt. Er liebt es. Und ich erst! Nächstes Jahr bauen wir ihm klein kleines eigenes Beet. Da kann er selber etwas anpflanzen und gießen und ernten und pflegen und hegen.   So. Und das nächste mal zeige ich euch die Hügelbeete. Die sind noch im Aufbau und dort wachsen eher Kräuter, aber ich liebe sie genauso wie meine Hochbeete. ?

Wildkräuterschmoothie, Frühlingsanfang und Frühjahrskur

20. März 2015 Wurzelweber 

Wildkräuterschmoothie, Frühlingsanfang und Frühjahrskur Heute ist Frühlingsanfang und nicht nur das, wir beginnen den Frühling dieses Jahr auch mit einem besonderen stellaren Ereignis: Genau auf diesen Tag fällt Neumond, und dieser schiebt sich vor die Sonne. Wir haben eine Sonnenfinsternis. Was für eine mächtige, magische Konstellation! Und diese Energie möchte ich gerne nutzen. Ich brauche einen Neustart, eine Frühjahrskur. Der Winter muß raus aus den müden Knochen! Ich möchte mich als Frau wiederentdecken, nicht nur als Mutter. Als kreativer, wilder Geist voller Kraft und Schöpfergeist. Mich erkennen, annehmen, pflegen.  Willkommen also zur Frühjahrskur und begrüßen wir die wilde Göttin in uns. Und so sieht mein Plan für die nächsten 6 Wochen aus: o Nach dem Aufstehen als erstes eine Tasse (250ml) heißes Wasser mit Zitrone. Das weckt den müden Geist, aktiviert die Verdauung und regt die Leber an. o Jeden Tag 2-3 Tassen Frauenmanteltee. Das stärkt die Weiblichkeit, nährt die innere Göttin und kurt die weiblichen Organe. o Wildkräuter in all ihrem Reichtum genießen. Sei es als Pflanzenwasser, im Salat, als wilder Smoothie, einfach so genossen. Unsere wilden Verbündeten aus dem Pflanzenreich segnen uns mit einer geballten Kraft an Nährstoffen und Lebensenergie, so schütteln wir den Winter mit Leichtigkeit ab! o Probiotika nehmen und meine Verdauung auf Trab bringen. o Glutenfrei durch die Zeit o Ruhe finden im Alltag. Jeden Tag einige Minuten Zeit finden für meinen persönlichen, inneren Raum. Sei es in der Meditation, Tagträumen oder Spazieren gehen. o Kreativ und schöpferisch tätig werden. o Jeden Tag rausgehen. Atmen. Frauenmantel gehört zu den alten, starken Heilkräutern für die Frauen. Er wirkt regulierend und stärkt unsere weiblichen Organe, so kräftigt und stärkt er die Gebärmutter und auch das Bindegewebe. Und der Name ist hier Programm: Wie ein schützender Mantel umhüllt er und beschützt uns. Ich bin sehr neugierig und wenn jemand mitmachen möchte, würde mich interessieren, wie sieht eure Frühjahrskur aus? Macht ihr vielleicht zur Zeit sogar schon eine, im Zuge der Fastenzeit? Vielleicht hat ja jemand Lust mitzumachen? Das wäre toll! Bei Interesse verlinke ich alle die mitmachen hier.   Zur Feier des Frühlings gab es bei mir gestern den ersten, richtigen Wildkräutersmoothie des Jahres. Es war wunderbar warm draußen und im Garten konnte ich schon das ein oder andere wilde Kraut finden. In meinen Smoothie kam eine große Hand voll Vogelmiere, Löwenzahn und Brennnessel. Vogelmiere ist ein wunderbarer Starter in die Welt der wilden Kräuter. Reich an Vitaminen, blutreinigend und wunderbar für die Haut. Außerdem schmeckt sie nicht so stark aromatisch, sondern leicht und nussig-grün. Löwenzahnblätter mit ihren Bitterstoffen regen den Stoffwechsel an und die Brennnessel kurbelt die Nierentätigkeit an, reinigt das Blut und versorgt uns mit Eisen. Als Obstkomponente gab es Papaya und Ananas.   In der Papaya ist ein proteinspaltendes Enzym namens Papain vorhanden. Es wandelt Eiweiße in Aminosäuren um, sagt Parasiten den Kampf an und schützt vor Entzündungen. Weiterhin trägt die Papaya zur Darmgesundheit bei, regelt die Verdauung und soll die Wundheilung anregen. Sie enthält viele Nährstoffe mit antioxdativer Wirkung und hat einen hohen Anteil an Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E und Beta-Carotin, enthält Magnesium, Kalium, B-Vitamine und Folsäure. Ein feines Früchtchen, nicht wahr ?? Die Ananas wirkt stark basisch und hilft unseren Körper bei einer Übersäuerung sehr. Sie ist eine stimmungsaufhellende Frucht und enthält natürlicherweise Vanillin, das sich bekanntermaßen sehr positiv auf unser Gemüt auswirkt. Serotonin und Trypthophan unterstützen diese Wirkung, und kommen genauso wie Calcium, Mangan, Phosphor, Eisen, Jod, Kalium und Zink auch in ihr vor. Als Verdauungsenzym bringt die Bromelain mit, auch ein eiweißspaltendes Enzym. Noch so ein feines Früchtes ?! Zutaten eine Hand voll Wildkräuter (Vogemiere, Löwenzahn und Brennnessel) 1 kleiner Romasalat 1 Papaya, geschält und entkernt 1/­­2 Ananas, geschält 1 EL Zitronensaft ca. 200 ml frischer Apfelsaft Wasser nach Belieben Zubereitung Alle Zutaten im Mixer auf höchster Stufe zu einem cremigen Smoothie verarbeiten. Mit Eiswürfeln in der warmen Frühjahrssonne genießen ??? Was für ein Powersmoothie! Genau das richtige für den Frühlingsanfang!! Und jetzt bin ich gespannt auf die Sonnenfinsternis. Bei uns hült sich alles in dicken Nebel, ich hoffe sehr, dass sich die Schwaden gleich heben. Sonst sehen wir nichts von dem tollen stellaren Ereignis. Und gespannt bin ich auch auf eure Frühjahrskuren und/­­oder ob jemand mitmachen möchte! Ich freu mich!

Gurkensalat mit Vogelmiere und roten Johannisbeeren

23. Juni 2014 Wurzelweber 

Gurkensalat mit Vogelmiere und roten Johannisbeeren Eines der wundervollen Geschenke des Sommers an uns sind grüne, erfrischende Gurken. Gurken enthalten vor allem viel Wasser, wirken ausleitend, harntreibend und entschlackend. Auch sollen sie bei Wechseljahren lindernd helfen. Äußerlich angewandt wirken sie positiv auf allerlei Hautkrankheiten wie Akne, Pickel und Flechten, aber auch bei Sonnenbrand. Außerdem sind die verdammt lecker. Der perfekte Snack für zwischendurch, wenn man mal nicht zu Obst greifen möchte. Zu diesem ungewöhnlichen Gurkensalat hat mich mein kleiner Kobold inspiriert. Wir waren zusammen draußen um Vogelmiere zu pflücken (er war mir da eher eine nicht so große Hilfe, denn es war viel lustiger für ihn das Schälchen immer wieder auszukippen. Dabei hatte ich genug mit dem Wind zu tun, der die zarten Blätter immer wieder wegwehen wollte...). Irgendwann verlor er das Interesse, wuselte durch den Garten und blieb verwundert bei den Johannisbeeren stehen. Da sind ja plötzlich rote Beeren dran! Was für eine Entdeckung! So niedlich. Ich hab ihm dann gezeigt, dass man sie essen kann und schon war es um ihn geschehen. Und es wurde genascht... Gurkensalat mit Vogelmiere und roten Johannisbeeren Zutaten Dressing 3 EL ÖL (Oliven- und Rapsöl, Mischverhältnis nach Gusto) 1/­­2 EL naturtrüber Apfelessig 2-3 junge Vogelmierentriebe 1 TL Salatkräuter 1 TL getr. Dillspitzen Salz, Pfeffer 1 kleine Hand voll pralle, rote Johannisbeeren 1 Salatgurke Zubereitung Alle Zutaten für das Dressing miteinander vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Gurke in feine, dünne Scheiben schneiden (mit oder ohne Hobel) und die Johannisbeeren abstrippen. Gurkenscheiben und Johannisbeeren mit dem Dressing vermischen und vor dem Servieren etwas durchziehen lassen. Die Johannisbeeren bringen eine gewisse Säure mit, die den Salat noch erfrischender macht. Und wie kann man diesen funkelnden Juwelen schon wiederstehen? Ungewohnt, aber sehr lecker. Guten Appetit! ?


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