Sojasoße - vegetarische Rezepte

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Sojasoße vegetarische Rezepte

Vegane Buddha Bowl

9. Juni 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Buddha BowlVegane Bowl sind gesund und lecker. Manche denken, das wäre viel Arbeit, dabei lassen sich Bowls super schnell und einfach zubereiten. Bekommst du auch Lust super leckere, gesunde und wundervolle Bowls zu zaubern? Der vegane Profi-Koch Sebastian Copien teilt seine Küchengeheimnisse mit uns, so dass auch wir unsere Kochskills und Fertigkeiten in der pflanzlichen Küche verbessern können. Der Online-Kochkurs Bowl-Masterclass Sebastian vermittelt wunderbar in seinem neuen Online-Kurs wie man unendlich viele leckere Kombinationen aus veganen Zutaten zaubern kann. Täglich eine neue bunte Bowl, die schmeckt und natürlich gesund ist. Wir haben seinen neuen Online-Kochkurs, die Bowl-Masterclass, getestet. Der Kurs besteht aus zahlreichen Videos, Skripten und Rezepten, so dass du in Ruhe mitkochen kannst um all seine Tipps zu verinnerlichen. Aus dem Kurs haben wir diese Vegane Buddha Bowl ausgewählt und nachgekocht. Sieht die Bowl nicht einfach verlockend aus? Es hat lecker geschmeckt und richtig satt gemacht. Wollt ihr das Rezept nachkochen? Bowl Masterclass E-Book Alle Teilnehmer der Bowl-Masterclass erhalten zum Start das komplette Bowl-Masterclass E-Book mit allen Rezepten aus dem Kurs kostenlos dazu. Es erwarten dich super leckere und wundervolle Rezepte aus Getreide, Grünzeug, Proteinen, Gemüse und Toppings, die du mithilfe des Kurses zu mehr als 500 verschiedenen Bowl-Varianten zusammenstellen kannst.   Vegane Buddha Bowl Rezept aus dem Online-Kochkurs Bowl-Masterclass  Zutaten BBQ-Tofu 4 EL Bratöl 300 g weißer Bio-Tofu, in 4-cm x 1,5-cm-Stangen geschnitten 2 EL Bio-Tamari/­­-Sojasoße 60 g BBQ-Soße Schmorpaprika 1 Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten 2 EL Olivenöl 2 TL weißer Balsamico-Essig 2 cm frische, milde Chili, fein gehackt 1 Prise geräuchertes, mildes Paprikapulver 1/­­2 TL Paprikapulver edelsüß 1 gute Prise frisch gemahlenen Pfeffer, 1/­­2 TL natürliches Salz 230 g rote Paprika, in 2-cm-Stücke geschnitten PRODUKTTIPP: Vita Verde Olivenöl Peloponnes Die alten Römer und Griechen schätzen schon das ,,grüne Gold als Quell von Genuss und Lebensfreude. Kein anderes Nahrungsmittel steht für höchste kulinarische Ansprüche wie das Olivenöl aus dem Mittelmeerraum. Qualitatives Olivenöl ist für seine reichhaltig vorhandene, ungesättigte Fettsäure beliebt und reich an Vitaminen und Mineralstoffen wie Vitamin A und E, Magnesium und Kalium.   Zucchini-Spieß 200 g Zucchini, in ca. 3-cm-Stücke geschnitten 4-6 Holzspieße 1 EL Olivenöl 3 EL weißer Balsamicoessig 1 Prise Rohrzucker 1/­­2 TL natürliches Salz und 1 gute Prise frisch gemahlenen Pfeffer Tomaten-Pfirsichsalat 200 g bunte süße Tomaten, in Spalten geschnitten 2 EL hauchdünne Schalottenringe 100 g süßer Pfirsich, in Spalten geschnitten 2 EL Limettensaft 1 EL Olivenöl 1/­­2 TL natürliches Salz 1 gute Prise Pfeffer, frisch gemahlen 1 Spritzer Agavensirup 1 EL Petersilie, fein gehackt Salzige Melone 200 g süße Wassermelone, in ca. 2-cm-Würfel geschnitten 1/­­2 TL leicht grobes Meersalz oder Fleur de Sel 1 gute Prise Pfeffer, frisch gemahlen Zubereitung Ein Pfanne mit Bratöl auf Stufe 7 von 9 erhitzen und wenn das Öl heiß ist, die Tofustangen darin ca. 10 Minuten knusprig von allen Seiten anbraten und regelmäßig wenden (siehe Tipp). Währenddessen auch bereits die Schmorpaprika (s. u.) ansetzen. Wenn der Tofu gleichmäßig braun und knusprig ist, mit Tamari/­­Sojasoße ablöschen, diese kurz einkochen lassen und dann sofort die Hitze reduzieren. BBQ-Soße dazugeben, gut vermischen mit dem Tofu und bei mittlerer Hitze noch 5 Minuten sanft köcheln, bis die BBQ-Soße gut eingezogen ist. Dann warm halten. Für die Schmorpaprika die Zwiebelringe mit 2 EL Olivenöl in einer Pfanne oder in einem Topf braun anrösten, Essig dazugeben und kurz einkochen lassen, dann die restlichen Gewürze dazugeben, kurz scharf anrösten, Paprikastücke dazu, gut vermischen und auf niedriger Hitze ziehen lassen. Vor dem Servieren mit Salz, Pfeffer und etwas Essig abschmecken. Die Zucchinistücke gleichmäßig auf die Spieße stecken und mit dem Öl ca. 2 Minuten scharf anbraten, bis deutlich Röstfarbe zu sehen ist. Mit dem Essig und Rohrzucker würzen und kurz einkochen lassen. Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken und ziehen lassen. Für den Tomaten-Pfirsichsalat alle Zutaten miteinander mischen und mit etwas Salz, Pfeffer und Limettensaft nach eigenem Gusto abschmecken. Die Melonenwürfel mit etwas Meersalz/­­Fleur de Sel und Pfeffer würzen. Dann alles zusammen in einer schönen Schüssel und kleinen Pfanne anrichten und genießen. Tipp: Den Tofu vor dem Schneiden immer zwischen zwei Papier-Küchentüchern sanft ausdrücken, bis keine Flüssigkeit mehr austritt, dann wird er beim Braten besonders knusprig. Zusätzlich in guss- oder schmiedeeisernen Pfannen mit einer ordentlichen Portion Öl zubereitet wirds sogar noch knuspriger. Wichtig beim Tofu-Anbraten ist, dass die Stücke nicht zu klein sind und diese auch maximal knusprig und braun werden. Hierzu als Test einfach mit dem Kochlöffel sanft auf den Tofu, der in der Pfanne brät, drücken - federt es noch gummiartig nach, ist er noch nicht soweit, erst wenn der Tofu auf sanften Druck nicht mehr nachgibt, passt es. So ist er innen schön weich und außen knusprig lecker. Das dauert auf Stufe 7 von 9 möglichen gute 10 Minuten. Gute Kohlenhydrate treffen auf wertvolle Eiweissquellen. Lerne wie du deine Bowl individuell und gesund zubereitetet.  Der Online-Kochkurs Bowl-Masterclass Ím Online-Kochkurs, die Bowl-Masterclass, lernst du auch wie du Tofu richtig gut zubereitest und erhält außerdem viel Inspiration für viele schöne kreative Bowls. So kannst du eigenständig und im Handumdrehen leckere und gesunde Bowls kreieren. Diese funktionieren flexibel im Alltag und begeistern deine Familie oder Freunde. Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch!

veganes grünes Thai-Curry mit Kokosmilch

11. April 2019 The Vegetarian Diaries 

Gelüstet es dich ab und zu auch nach asiatischen Speisen!? Egal ob ein Curry, Sushi, gebratenen Reis oder Nudeln aus dem Wok oder eine leckere Suppe. Wahrscheinlich könntest du jetzt auch noch einige Speisen auflisten. Heute freue ich mich, dir ein ganz fantastisches grünes Thai-Curry mit Kokosmilch zu präsentieren. Natürlich vegan und vor allem super lecker! Kein Curry ohne Currypaste! Curry-Rezepte und Varianten gibt es wie Sand am Meer. Egal, ob mit knackigem Gemüse, mit Tofu, Tempeh oder anderen Zutaten. Was auf keinen Fall fehlen darf, ist eine entsprechende Gewürzmischung. Diese variieren neben ihrer Farbe und den enthaltenen Gewürzen vor allem auch in ihrer Schärfe. Je nachdem, wie gerne du scharf isst, solltest du darauf beim Kauf oder beim selber machen achten. Eine Currypaste als Grundlage für ein typisches Thai-Curry kannst du ohne Probleme zu Hause zubereiten. Dafür wirst du aber ein paar Zutaten kaufen und ein paar Minuten einplanen müssen. Einfacher und etwas bequemer geht es mit einer der vielen Curry-Pasten, die du im gut sortierten Supermarkt oder natürlich im Asia-Markt kaufen kannst. Schau gerne einmal in deinen Kühlschrank, vielleicht findest du ja sogar noch eine der runden Dosen dort ;). Egal, wo du die Curry-Paste kaufst, achte darauf, dass diese vegan ist (falls dir das wichtig ist). Häufig enthalten die Pasten Fisch oder andere tierische Bestandteile. Ein weiterer Vorteil der rein veganen Pasten ist dabei, dass sie typischerweise deutlich länger haltbar sind. Meine grüne Curry-Paste steht gut verschlossen und sauber seit mehr als einem Jahr im Kühlschrank und hält wacker durch. Viel Spaß beim Nachkochen und lass dir das grüne Thai-Curry mit Kokosmilch gut schmecken! veganes grünes Thai-Curry mit Kokosmilch Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 2 weiße Zwiebeln - 1 Knoblauchzehe - 1 Stück Ingwer - 2 El grüne Currypaste (vegan!) - 800 ml Kokosmilch - 2 Kaffir Limetten Blätter - 2 El Sojasoße - 2 Tl Chilipaste (oder eine andere Schärfe) - 400 ml Wasser - 1/­­2 Brokkoli - 100 g grüne Bohnen - 200 g Tk Erbsen - 2 Kartoffeln (abgekocht) - 100 g frischer Spinat Zubereitung 1 Die beiden Zwiebeln abziehen und in kleine Stücke zuschneiden. Ebenso mit dem Knoblauch und Ingwer vorgehen. Die Kartoffeln schälen und vorab in einem kleinen Topf abkochen und zur Seite stellen. Anschließend in mundgerechte Stücke zuschneiden. 2 In einem Topf etwas Öl oder Kokosöl erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer für ein paar Minuten dünsten. Anschließend die Currypaste hinzugeben und 1-2 Minuten mit anschwitzen. Anschließend mit der Kokosmilch und dem Wasser ablöschen. 3 Sojasoße und Chilipaste einrühren und im Anschluss Brokkoli, Kaffir Limetten Blätter, grüne Bohnen und die Tk Erbsen hinzugeben. Für 5 Minuten leise köcheln lassen. 4 Zum Schluss den frischen Spinat und die Kartoffeln hinzugeben und gut abschmecken. Die Kaffir Limetten Blätter vor dem Servieren entnehmen. Notes Zum Servieren mit frischem Koriander und dünnen, feinen Ringen roter Zwiebel servieren. The post veganes grünes Thai-Curry mit Kokosmilch appeared first on The Vegetarian Diaries.

winterlicher Eintopf mit Süßkartoffel

20. Februar 2019 The Vegetarian Diaries 

Gerade wenn es abends draußen dunkel und kalt ist, freut man sich umso mehr um ein einfaches, wärmendes Abendessen. Dieser winterliche Eintopf mit Süßkartoffel, Cannellini-Bohnen, Zucchini und Wildreis kommt da genau richtig. Lässt sich super vorbereiten und dann auch als Meal Prep fürs Büro, die Schule oder Universität mitnehmen. Für große Töpfe und Pfannen mit viel frischem Gemüse, Hülsenfrüchten und Gewürzen bin ich eigentlich immer zu haben. Nicht nur kann man dort nach Lust und Laune Zutaten miteinander kombinieren, sondern auch das Kochen selber ist sehr einfach. Wenig Geschirr, nur eine große Pfanne oder Topf. Alle Gewürze und Zutaten schmoren gemeinsam. In diesem winterlichen Eintopf mit Süßkartoffel, Bohnen, Zucchini und Süßkartoffel, erhält das Gericht seine besondere Note durch den Ingwer und ein wenig Zimt. Als Beilage gab es Wildreis aber auch Buchweizen, Pasta oder Bulgur kann ich mir sehr gut vorstellen. Inspiriert und ein wenig abgewandelt, nach einem tollen Rezept von Deliciously Ella. winterlicher Eintopf mit Süßkartoffel Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 2 Zwiebeln - 2 Knoblauchzehen - 5 Möhren - 2 Dosen gehackte Tomaten - 150 g braune Linsen - 2 Zucchini - 2 Dosen Cannellini-Bohnen - 1 große Süßkartoffel - 5 El Tomatenmark - 5 El Sojasoße - 1 Tl Zimt - 1 Tl gemahlener Ingwer - Pfeffer - Saft einer Limette Zubereitung 1 Die Zwiebeln und Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. Zucchini waschen, von den Enden befreien in in Halbmonde zuschneiden. Die Süßkartoffel und Möhren schälen und in kleine Würfel bzw. dünne Scheiben zuschneiden. 2 In einem großen Topf etwas Öl oder Kokosfett erhitzen und die Zwiebeln mit dem Knoblauch glasig dünsten. Anschließend kurz die Süßkartoffel hinzugeben. Die Cannellini-Bohnen abtropfen lassen. 3 Tomatenmark in den Topf geben und anschließend mit den gehackten Tomaten, Bohnen und Linsen füllen. Die Gewürze hinzugeben und mit geschlossenem Deckel für 20 Minuten leise köcheln lassen. 4 Nach den 20 Minuten die Zucchini hinzugeben und gegebenenfalls noch einen Schuss Wasser hinzufügen. Das Gemüse sollte leicht mit Flüssigkeit bedeckt sein. 5 Für weitere 15 Minuten leise köcheln lassen. Zum Schluss je nach persönlicher Vorliebe abschmecken. Gut dazu passt etwas frischer Limettensaft! Notes Ergibt mit der Menge 4 Portionen. Als Beilage passt gut Wildreis, Buchweizen oder auch Nudeln. The post winterlicher Eintopf mit Süßkartoffel appeared first on The Vegetarian Diaries.

Vegane Buddha Bowl mit der Bowl-Masterclass

9. September 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Buddha Bowl mit der Bowl-MasterclassLust super leckere, gesunde und wundervolle Bowls zu zaubern? Der vegane Profi-Koch Sebastian Copien teilt jetzt seine Küchengeheimnisse mit uns, so dass auch wir unsere Kochskills und Fertigkeiten in der pflanzlichen Küche verbessern können und tolle neue Tricks lernen. Sebastian vermittelt wunderbar in seinem neuen Online-Kurs wie man unendlich viele leckere Kombinationen aus veganen Zutaten zaubern kann. Täglich eine neue bunte Bowl, die schmeckt und natürlich gesund ist. Nur dieses Wochenende gibt es den Kochkurs nochmal für kurze Zeit zum reduzierten Preis von 65,-EUR statt 87,-EUR. Der Online-Kochkurs Bowl-Masterclass Wir haben seinen neuen Online-Kochkurs, die Bowl-Masterclass*, getestet. Der Kurs besteht aus zahlreichen Videos, Skripten und Rezepten, so dass du in Ruhe mitkochen kannst um all seine Tipps zu verinnerlichen. Wir haben für euch die Vegane Buddha Bowl ausgewählt und nachgekocht. Sieht die Bowl nicht einfach verlockend aus? Es hat lecker geschmeckt und richtig satt gemacht. Wollt ihr das Rezept nachkochen? Dann bleibt dran... Vegane Buddha Bowl Rezept aus dem Online-Kochkurs Bowl-Masterclass  Zutaten BBQ-Tofu 4 EL Bratöl 300 g weißer Bio-Tofu, in 4-cm x 1,5-cm-Stangen geschnitten 2 EL Bio-Tamari/­­-Sojasoße 60 g BBQ-Soße Schmorpaprika 1 Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten 2 EL Olivenöl 2 TL weißer Balsamicoessig 2 cm frische, milde Chili, fein gehackt 1 Prise geräuchertes, mildes Paprikapulver 1/­­2 TL Paprikapulver edelsüß 1 gute Prise frisch gemahlenen Pfeffer, 1/­­2 TL natürliches Salz 230 g rote Paprika, in 2-cm-Stücke geschnitten Zucchini-Spieß 200 g Zucchini, in ca. 3-cm-Stücke geschnitten 4-6 Holzspieße 1 EL Olivenöl 3 EL weißer Balsamicoessig 1 Prise Rohrzucker 1/­­2 TL natürliches Salz und 1 gute Prise frisch gemahlenen Pfeffe Tomaten-Pfirsichsalat 200 g bunte süße Tomaten, in Spalten geschnitten 2 EL hauchdünne Schalottenringe 100 g süßer Pfirsich, in Spalten geschnitten 2 EL Limettensaft 1 EL Olivenöl 1/­­2 TL natürliches Salz 1 gute Prise Pfeffer, frisch gemahlen 1 Spritzer Agavensirup 1 EL Petersilie, fein gehackt Salzige Melone 200 g süße Wassermelone, in ca. 2-cm-Würfel geschnitten 1/­­2 TL leicht grobes Meersalz oder Fleur de Sel 1 gute Prise Pfeffer, frisch gemahlen Zubereitung Ein Pfanne mit Bratöl auf Stufe 7 von 9 erhitzen und wenn das Öl heiß ist, die Tofustangen darin ca. 10 Minuten knusprig von allen Seiten anbraten und regelmäßig wenden (siehe Tipp). Währenddessen auch bereits die Schmorpaprika (s. u.) ansetzen. Wenn der Tofu gleichmäßig braun und knusprig ist, mit Tamari/­­Sojasoße ablöschen, diese kurz einkochen lassen und dann sofort die Hitze reduzieren. BBQ-Soße dazugeben, gut vermischen mit dem Tofu und bei mittlerer Hitze noch 5 Minuten sanft köcheln, bis die BBQ-Soße gut eingezogen ist. Dann warm halten. Für die Schmorpaprika die Zwiebelringe mit 2 EL Olivenöl in einer Pfanne oder in einem Topf braun anrösten, Essig dazugeben und kurz einkochen lassen, dann die restlichen Gewürze dazugeben, kurz scharf anrösten, Paprikastücke dazu, gut vermischen und auf niedriger Hitze ziehen lassen. Vor dem Servieren mit Salz, Pfeffer und etwas Essig abschmecken. Die Zucchinistücke gleichmäßig auf die Spieße stecken und mit dem Öl ca. 2 Minuten scharf anbraten, bis deutlich Röstfarbe zu sehen ist. Mit dem Essig und Rohrzucker würzen und kurz einkochen lassen. Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken und ziehen lassen. Für den Tomaten-Pfirsichsalat alle Zutaten miteinander mischen und mit etwas Salz, Pfeffer und Limettensaft nach eigenem Gusto abschmecken. Die Melonenwürfel mit etwas Meersalz/­­Fleur de Sel und Pfeffer würzen. Dann alles zusammen in einer schönen Schüssel und kleinen Pfanne anrichten und genießen. Tipp: Den Tofu vor dem Schneiden immer zwischen zwei Papier-Küchentüchern sanft ausdrücken, bis keine Flüssigkeit mehr austritt, dann wird er beim Braten besonders knusprig. Zusätzlich in guss- oder schmiedeeisernen Pfannen mit einer ordentlichen Portion hitzestabilem Öl zubereitet wirds sogar noch knuspriger. Wichtig beim Tofu-Anbraten ist, dass die Stücke nicht zu klein sind und diese auch maximal knusprig und braun werden. Hierzu als Test einfach mit dem Kochlöffel sanft auf den Tofu, der in der Pfanne brät, drücken - federt es noch gummiartig nach, ist er noch nicht soweit, erst wenn der Tofu auf sanften Druck nicht mehr nachgibt, passt es. So ist er innen schön weich und außen knusprig lecker. Das dauert auf Stufe 7 von 9 möglichen gute 10 Minuten.   *Wenn du über diesen Link einen Online-Kurs buchst, unterstützt du uns, da wir eine Provision erhalten. Wir danken dir dafür!  Der Beitrag Vegane Buddha Bowl mit der Bowl-Masterclass erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Mendake Nudeln mit Erbsen, Zwiebeln, Peperoni, Curry, Kokosmilch und Thai-Basilikum

20. November 2017 Herr Grün kocht 

Mendake Nudeln mit Erbsen, Zwiebeln, Peperoni, Curry, Kokosmilch und Thai-BasilikumProfessor Caprese hatte so eine Art chinesischen Hut auf. Eigentlich war es ein plattgedrückter italienischer Strohhut. Ein Geschenk von seinem Cousin aus Avezzano. Ich fand es etwas albern. Aber es machte ihm sichtlich Spaß. >>Das muss so sein, Signor Grün

Greenfoods - von Algen, Getreidegräsern und mehr!

1. Juni 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Greenfoods - von Algen, Getreidegräsern und mehr!Habt ihr schon mal was von Greenfoods gehört? Oder bereits welche „gegessen“? Was Greenfoods eigentlich sind und was die so können – darüber haben wir uns mal ein wenig schlaugemacht … Was sind Greenfoods? Im Grunde zählen die sogenannten Greenfoods zur Gruppe der Superfoods. Wir haben bereits hier und hier über Superfoods berichtet – lest doch gerne noch einmal nach. Wie der Name schon sagt, sind Greenfoods von Natur aus „grün“ und als Ergänzung für eine optimierte vegane Ernährung wunderbar geeignet. Zu den bekanntesten Greenfoods zählen: - Algen - Gerstengras - Weizengras - Moringa - Brennnessel Die meisten Greenfoods sind in Bioläden, Reformhäusern oder gut sortierten Drogerien (dm, müller) erhältlich. Im Onlineshop von Keimling findet sich eine gute Auswahl an Greenfoods in ausgezeichneter Qualität plus passender Rezepte. Ebenfalls empfehlen kann ich einen Onlinekauf bei Terralements. Abgesehen von Brennesselfunden am Wegesrand oder getrockneten Algen sind die meisten der grünen Kraftpakete nur in Pulver- oder Tablettenform erhältlich. Was können Greenfoods eigentlich? „Grün bedeutet Leben“ Das ist nicht nur eine Kalenderweisheit, sondern spiegelt die Gesetze der Natur wieder. Das Zauberwort lautet: Chlorophyll! Vielleicht erinnert ihr euch das an den Biologieunterricht in der Schule? Der grüne Blattfarbstoff stellt unsere Luft zum Atmen her – genauer gesagt, den Sauerstoff darin. Chlorophyll kommt in hoher Konzentration in Algen und Getreidegräsern vor – und eben genau das macht die Greenfoods so gesund für uns. Doch dem nicht genug, enthalten sie auch noch Spurenelemente, Mineralstoffe, ungesättigte Fettsäuren und Vitamine. Konzentrierte Power also …! Da die grünen Kraftpakete unserer Gesundheit so gut tun, möchten wir Euch alle Greenfoods etwas genauer vorstellen – heute die ersten fünf – und demnächst geht es weiter mit dem zweiten Teil. 1. Algen An dieser Stelle gibt es nur einen kurzen Steckbrief der Alge – für mehr Infos, schaut bitte hier noch einmal nach, da gibt es absolut alles über die Alge Man unterscheidet die sogenannten Makroalgen (Wakame oder Nori) von den Mikroalgen (Chlorella, Spirulina, AFA). Beide gehören zu den nährstoffreichsten Nahrungsmitteln der Welt. Sie enthalten vor allem Proteine, B-Vitamine, Jod, Kalzium, Eisen und Ballaststoffe. Ich mag Algen am liebsten in Form von Nudeln – zum Beispiel in einem asiatischen Salat mit Pilzen, Möhren, Sprossen, Sojasoße, Zitronengras, Koriander und Chilli …. yummieh! Mein Favorit ist von Kulau. Diese Meeresspaghetti stammen aus biologischem Wildwuchs vor der Atlantikküste Spaniens. Preis: 4,15 Euro (25 g) Erhältlich im Onlineshop von Kulau. 2. Gerstengras Zugegeben: Gerstengras stand bisher noch nicht auf meinem Speiseplan. Als Kind vom Land kenne ich natürlich Gerstenfelder und weiß, wie das Getreide aussieht. Seit ich für diesen Artikel recherchiert habe, bin ich jedoch Fan vom Gerstengras in Pulverform geworden. Gerstengras enthält reichlich vitale Nährstoffe, viel Kalzium, B-12, Eisen, Kalium, Folsäure, Magnesium, Zink, Kupfer, die Vitamine A, C, E, K, Folsäure, Natrium, Phosphor, Zink, Schwefel, Kupfer, Selen, Silizium … ! Außerdem enthält das „grüne Wundergras“ große Mengen Chlorophyll – und Chlorophyll liefert pure Energie für unsere Zellen. Fazit: Gerstengras ist das ideale Nahrungsergänzungsmittel! Mein Favorit ist von Keimling und in bester Rohkostqualität aus biologischem Anbau. Tipp: Derzeit gibt es für unsere Leser bei Keimling 10EUR Rabatt für Neukunden ab 50 EUR Mindestbestellwert. Nicht kombinierbar. Bücher und Aktionen sind ausgeschlossen. Gutscheincode: DIVNEUKUNDEN10 bis Ende Mai gültig Preis: 9,90 Euro (50 g) Aktuell 7,95 Euro Erhältlich im Onlineshop von Keimling Das Gerstengras-Pulver kann in frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte gerührt oder in einen Smoothie gemixt werden. Ich mag es auch gerne im Salatdressing – versucht doch mal dieses Rezept – inspiriert von Keimling: Knacksalat mit Gerstengrasdressing (C) rh2010 /­­ Fotolia Zutaten: - 1/­­2 Fenchel - 1/­­3 Gurke - 1/­­3 Paprika - 2 Rote Beete Knollen (vorgegart) - Blattsalat Für das Dressing: 1 TL Bio-Gerstengraspulver 2 EL Olivenöl 1 Orange Salz, Pfeffer Zubereitung: Alles Gemüse und den Salat waschen und trocknen/­­schleudern. Den Blattsalat in der Mitte eines großen Tellers anrichten. Den Fenchel in dünne Scheiben schneiden und um den Blattsalat verteilen. Die Gurke in den Spiralschneider spannen und Gurkenspaghetti drehen. Die Spaghetti kommen in die Mitte des Tellers. Die Paprika in kleine Stückchen schneiden und auf der Gurke verteilen. Für das Dressing einen gehäuften Teelöffel Bio-Gerstengraspulver mit Olivenöl vermengen. Die Orange entsaften und mit der Öl-Mischung verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Dressing über dem Salat verteilen. Schön knackig frisch und so lecker schmeckt der Knacksalat mit Gerstengrasdressing. Guten Appetit! 3. Weizengras Weizengras bringt ähnlich viel grüne Pflanzenpower – wie Gerstengras – und entfaltet zudem eine belebende Wirkung auf den Körper. Aber Weizengras kann noch mehr! Neben den pflanzlichen Ballaststoffen und allen essenziellen Aminosäuren enthält es noch 21 % hochwertiges Protein und alle (!) acht B-Vitamine. Übrigens: Gewonnen wird das Pulver aus den Keimblätter der Weizenpflanze. Nach der Ernte wird die Pflanze getrocknet und schonend zu Weizengraspulver vermahlen. Mir persönlich schmeckt Weizengraspulver in grünen Smoothies am besten. Das Pulver kann aber auch in klares Wasser oder Gemüsesäfte gemixt werden. Mein Favorit ist von Terraelements: Preis: 12,95 Euro (125 g) Erhältlich im Online-Shop von Terraelements. 4. Moringa Der Moringabaum wächst mittlerweile vor allem in Asien, Afrika und in der Karibik, da er viel Licht und Wärme benötigt. Dort kann man Moringa auch in roher Form – also die Blätter – ganz normal im Supermarkt kaufen. In unseren Breitengraden ist Moringa leider nur in in Pulverform erhältlich. Aber dieses Pulver hat es in sich – denn Moringa enthält reichlich Vitamin A und C, sehr viel Kalzium, Eisen und Eiweiß. Und darüber hinaus stärken die 46 enthaltenen Antioxidantien unser Immunsystem. Tipp: Der Geschmack ist übrigens leicht salzig und etwas scharf. Moringapulver kann zum Beispiel sehr gut in einem Pesto (mit frischem Bärlauch, Nüssen und Olivenöl) verarbeitet werden. Mein Favorit ist in feinster Bio-Qualität und von Grünhochzwei Preis: 19,90 Euro (350 g) Erhältlich im Onlineshop von grünhochzwei. 5. Brennnessel Vielleicht habt ihr ja schon einmal eine Detox-Kur gemacht? Oder einen Detox-Tag eingelegt? Dann habt ihr bestimmt einen Smoothie mit Brennnessel getrunken – oder einen Tee mit Brennessel-Extrakten. Die Brennnessel – oft verschrien als Gartenunkraut – ist nicht nur ein Bakterienhemmer, sondern ein Lieferant für Vitamin C, Eisen, Kalium und Magnesium und sogar Eiweiß (!). Dem nicht genug sorgen die enthaltenen Flavonoide zusammen mit dem Kalium für eine entwässernde Wirkung. Wer Brennnessel in seiner ursprünglichen Form essen möchte, kann die Pflanze mit etwas Glück und jenseits der Straßen bereits im Frühjahr ernten. Achtung: Handschuhe nicht vergessen! Tipp: Brennnesselblätter können wie Spinat zubereitet  oder als Salatzutat verwendet werden. Wie bereits erwähnt sind sie hervorragend in Wildkräuter- oder grünen Smoothies geeignet. Aber auch die Pulverform der Brennnessel ist lecker in Smoothies oder Dressings – und vor allem ganzjährig verfügbar. Mein Favorit ist von Lebepur Preis: 6,90 Euro (125 g) Erhältlich bei Amazon Für  noch mehr Informationen über Algen, kann ich dieses Buch von Kirstin Knufmann und Jörg Ullmann empfehlen: Es ist u.a. hier bei Amazon erhältlich. Bei dem nächsten Greenfoods-Artikel stellen wir euch u.a. Hanfprotein, Chlorella und Spirulina vor. Stay tuned!       Der Beitrag Greenfoods – von Algen, Getreidegräsern und mehr! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Happy Easter-Time - Ein veganes 3-Gänge Ostermenü

12. April 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Happy Easter-Time - Ein veganes 3-Gänge OstermenüHallo Ihr Lieben, das lange Osterwochenende steht vor der Türe und vielleicht hat der ein oder andere von Euch auch schon darüber nachgedacht, was es leckeres zu Essen geben soll. Oft kommen ja zu solchen Gelegenheiten Veganer und Nicht-Veganer an einem Tisch zusammen und allen soll es so richtig gut schmecken. Damit Ihr Ostern wunderbar feiern und Eure Freunde, Bekannten und Lieben mal so richtig verwöhnen könnt, habe ich Euch ein köstliches 3-Gänge Ostermenü zusammen gestellt. Bunt, lecker und einfach umzusetzen! Lasst es Euch gutgehen und genießt den Frühling, Eure Lea

Party-Zupfbrot mit Basilikum-Pesto und Chili

27. November 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Party-Zupfbrot mit Basilikum-Pesto und ChiliAuf Parties eingeladen zu sein, ist nicht nur ein großes Vergnügen, sondern für Veganer mitunter auch eine nicht ganz einfache Herausforderung. Zum einen will man nicht das typische Klischee des mäkeligen Etepetete-Veganers erfüllen, indem man das klassische Buffet verschmäht. Ebenso wenig erbaulich ist es, den anderen Partygästen mit knurrendem Magen beim Essen zuzusehen. Mein Tipp: Richtig tolle vegane Leckereien zum bestehenden Buffet beisteuern, gemeinsam Schlemmen und Nicht-Veganer zeigen, wie lecker Gerichte und Produkte ganz ohne tierische Bestandteile schmecken können. Zum Beispiel dieses Party-Zupfbrot mit aromatischem Pesto und etwas feuriger Chili. Na dann los, schnell zum Buffet, bevor’s gänzlich aufgefuttert ist. Denn hier wird garantiert jeder zugreifen! Zutaten für ein Partybrot | ca. 8-10 Portionen Für den Teig - 400 Gramm Dinkelmehl | Typ 630 - Ein halber Würfel frische Hefe | entspricht 21 Gramm - 250 ml lauwarmes Wasser - 1 Prise Salz - 2 TL Chiliflocken - 1 EL Olivenöl Für das Basilikumpesto - 2 Töpfe Basilikum | oder zwei große Bund Basilikum - 1 Knoblauchzehe - 100 ml hochwertiges natives Olivenöl - 2-3 EL Hefeflocken - 1 TL Salz - 1 TL glutenfreie Sojasoße  - 1-2 El Pinien- oder Zedernkerne - 2 EL Zitronensaft Außerdem: Eine Kastenform mit den Maßen 30 x 11 cm oder größer Zubereitung Mehl in eine Rührschüssel geben und in der Mitte eine Kuhle graben. Zwei Drittel des lauwarmen Wassers in die Kuhle gießen. Frische Hefe in das Wasser bröckeln und mit einem Löffel darin auflösen. Fünf Minuten warten. Unterdessen Salz und Chiliflocken auf den Mehlrand geben. Zubereitung des Hefeteigs für das vegane Partyzupfbrot. Mehl nach und nach von innen nach außen in das Wasser einrühren. Etwas Olivenöl und das restliche Wasser nachgießen. Teig mit beiden Händen kräftig kneten. Sobald es es die Teigkonsistenz zulässt, Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben. Dort den Teig 3-4 Minuten kneten, bis er sich zu einer gleichmäßigen, geschmeidigen Kugel formen lässt. Den Teig anschließend an einem warmen Ort 40-50 Minuten gehen lassen, bis er seine Größe in etwa verdoppelt hat. Tipp: Bitte wirklich nur leicht warmes bzw. lauwarmes Wasser für den Hefeteig benutzen. Ist das Wasser zu heiß, geht der Teig nicht auf. Ich empfehle außerdem das Salz nicht direkt in die Wasser-Hefemischung, sondern zuerst auf den Mehlrand zu geben. Zu guter Letzt sollte der Teig mit einem Tuch abgedeckt an einem warmen Ort gehen können, an dem nicht zu viel Zugluft ist. Das mag der Hefeteig nämlich auch nicht. Ja, der Hefeteig ist schon eine ganz schöne Diva! Für das Pesto die Blätter und Stängel von zwei Töpfen Basilikum in einen Mixer füllen. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl goldbraun anrösten und zusammen mit Olivenöl, Hefeflocken, Salz, Sojasoße, Zitronensaft und einer Knoblauchzehe ebenfalls in den Mixer geben. Zutaten zu einem aromatischen Pesto pürieren. Eine Kastenform mit etwas Olivenöl auspinseln. Ofen auf 210 Grad Ober- und Unterhitze vorwärmen. Teig auf einer bemehlten Fläche viereckig und länglich ausrollen. Teig rechteckig und länglich ausrollen und mit reichlich Pesto bestreichen. Teig mit dem Pesto bestreichen und vom schmaleren Ende her eine Rolle formen. Rolle in etwa zehn Teile schneiden. Einzelne Rollenteile aufrecht nebeneinander in die Kastenform schichten. Kastenform in den Ofen geben und bei 210 Grad etwa 25 Minuten backen. Das Brot ist fertig wenn es angenehm duftet, an der Oberfläche leicht braun und schön kross wird. Veganes Partyzupfbrot mit frischem Basilikumpesto und Chili. Party-Zupfbrot einige Minuten abkühlen lassen, bevor man es aus der Form stürzt. Jetzt kann sich jeder nach Lust und Laune bedienen. Durch die „Schnecken-Struktur“ können Gäste einzelne Teile des Brotes ganz leicht abbrechen und genießen. Das Partyzupfbrot wird außen kross und ist dank des frischen Pestos innen schön saftig und aromatisch. Viel Spaß beim Feiern und Genießen, Eure Lea (www.veggi.es) Der Beitrag Party-Zupfbrot mit Basilikum-Pesto und Chili erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Die Highlights der VeggieWorld Düsseldorf 2016 + Gewinnspiel

1. November 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Die Highlights der VeggieWorld Düsseldorf 2016 + GewinnspielAm letzten Wochenende fand die VeggieWorld Düsseldorf zum 5. Mal statt. Nach drei Events im CCD ist die Messe in die Alte Schmiedehalle gezogen. Die Location ist eine sehr schöne großräumige und etwas rustikale alte Fabrikhalle, welche gefüllt mit all den 100 Ausstellerständen sehr gemütlich wirkte. Auch die beiden anderen Veranstaltungen – die Paracelsus-Messe und der Heldenmarkt fanden parallel statt. Über 10.0000 Besucher waren dieses Jahr mit dabei und wir natürlich auch. Wie haben viele schöne neue Produkte und Anbieter entdeckt. Für euch haben wir einige Impressionen von unseren Highlights eingefangen. Unsere Bildergalerie gibt einen guten Einblick in die Atmosphäre der VeggieWorld Düsseldorf. 20 Produkte für euch ausgewählt… Doch das ist noch nicht alles! Wir haben auch Produkte von ausgewählten Ausstellern von der Messe mitgebracht und verlosen diese jetzt in einem großen Gewinnspiel! Genau das richtige für alle, die nicht vor Ort waren oder für alle, die nicht genug von der VeggieWorld bekommen können! Ein großes Dankeschön an die VeggieWorld und an die Aussteller, die bei dieser tollen Aktion mitwirken. So kann sich der Gewinner oder die Gewinnerin auf ein tolles, buntes Paket mit vielen schönen Produkten freuen. *** Gewinnspiel *** Inhalt des Pakets: - Spirumix – Akal Food - Knuspriger Gemüsemix – päx - Wilmersburger – Ravioli - Manaki Fruchtig – Olive Joy - Cheesana Rauch Zwiebel – Sanchon - Aufstrich Chia & Tomate – Green Food - Kampot Noir Pfeffer – Pure Pepper - Dominosteine – Veganes Naschen - roh-veganer Schokoriegel – nu+cao - Innobar Leinsamen – Innosnack - Beerenriegel – Good Sport - Smoothie Fruchtpulver – Good Smothie - Kakao Canihua Cookies – Rice Mice - Cool School Schokolade – Zero Zebra - Rice Choc Bar – Zero Zebra - Kleine Lieblingscracker – DAO - Bio Kokosnusstreifen – Flores Farm - Smoothie Fruchtpulver – Good Smoothie  - Bio Kokoswasser – Dr. Georg - Reis Kokos Drink – Provamel Wer will gewinnen? 1. Dann sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan 2. Verlinke einen Freund oder eine Freundin auf Facebook, der/­­die (mit)naschen darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 10.11.2016 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 10.11.2016 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Verpasst die nächste Gelegenheit nicht und seid unbedingt dabei. Weitere Messetermine: VeggieWorld Berlin  |  26.-27. November 2016 VeggieWorld Lyon  |  14.-15. Januar 2017 VeggieWorld Rhein-Main  |  03.-05. März 2017 VeggieWorld Utrecht  |  11.-12. März 2017 VeggieWorld Hamburg  |  18.-19. März 2017 Alle VeggieWorld Messen findet ihr hier.   Der Beitrag Die Highlights der VeggieWorld Düsseldorf 2016 + Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Zum Direktessen und Einkochen: Kürbissuppe mit Karotten, Ingwer und Kokosmilch

3. Oktober 2016 twoodledrum 

Zum Direktessen und Einkochen: Kürbissuppe mit Karotten, Ingwer und Kokosmilch Ein großer Kürbisfan bin ich ja bekanntermaßen nicht, habe mich allerdings in den letzten Jahren irgendwie dran gewöhnt. Und außerdem sind Kürbisse im Garten so praktisch! Sie gedeihen mit etwas Dünger ohne großes Zutun, beschatten mit ihren riesigen Blättern den Boden und halten so das Unkraut klein - zumindest, bis sie am Mehltau zugrunde gehen. Dieses Jahr habe ich von meiner Schwester zwei Hokkaido-Pflanzen bekommen, deren Ertrag nun verarbeitet sein wollte. Bei meiner Recherche bin ich bei Chefkoch über dieses Rezept gestolpert und bin zum allerersten Mal wirklich begeistert von einer selbstgekochten Kürbissuppe. Eingekocht habe ich die Suppe im Weckautomaten, 60 Minuten bei 100 °C (+ Aufwärmzeit). Super Sache. Zutaten: 800 g Hokkaidokürbis, geputzt 600 g Möhren, geputzt 1 Zwiebel 5 cm Ingwer 2 EL neutrales Pflanzenöl 1 Liter Gemüsebrühe 500 ml Kokosmilch Salz und Pfeffer Sojasoße Zitronensaft Hokkaido, Möhren, Zwiebeln und Ingwer grob zerkleinern (wird hinterher eh püriert - meine Kürbiswürfel waren 3 bis 4 cm groß). Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Ingwer darin anbraten. Wenn die Zwiebel glasig wird, Kürbis und Möhren dazugeben und noch etwas mitbraten, dann mit der Brühe ablöschen und ca. 30 Minuten kochen. Die Suppe ist fertig, wenn Möhre und Kürbis weich sind - einfach mit einem Messer reinpieken. Dann die Kokosmilch dazugeben und im Mixer oder mit einem Pürierstab fein pürieren. Je einen Schuss Sojasoße und Zitronensaft zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Der 1000-Gärten Soja-Erlebnistag im Prinzessinnengarten Berlin

16. August 2016 The Vegetarian Diaries 

Der 1000-Gärten Soja-Erlebnistag im Prinzessinnengarten Berlin Vor einigen Wochen habe ich euch das Soja-Experiment – 1000 Gärten von Taifun und der Universität Hohenheim vorgestellt. Ziel des Experiments ist es unter anderem den heimischen Anbau von Soja zu stärken und mittelfristig in allen Regionen Deutschlands zu ermöglichen. Das Experiment läuft nun schon seit einigen Monaten und ist mit mehr als 2400 teilnehmenden Gärtnern aus ganz Deutschland ein voller Erfolg. Mittlerweile sind die Sojapflanzen überall kräftig gewachsen, sodass es viele Erfahrungen, Tipps & Tricks und Erlebnisse auszutauschen gibt. So fand am vergangenen Sonntag im Berliner Prinzessinnengarten der erste Soja-Erlebnistag statt. Hier bestand nicht nur Möglichkeit sich mit Experten zum Thema Soja auszutauschen, sondern auch die ein oder andere Tofu-Spezialität zu verkosten, einen Erlebnisparcours zu bewältigen oder sich im Soja-Kino den Film „Agrokalypse“ anzusehen.  Soja als Erlebnis Soja als Pflanze, die man selber vor Ort im Garten anbauen und kultivieren kann, ist für sich genommen schon eine sehr spannende Sache. Aber auch um das Gärtnern herum gibt es viele spannende Themen. So lassen sich aus den Sojabohnen eine Vielzahl leckerer und vor allem abwechslungsreicher Speisen und Getränke zubereiten. Die Vielfalt der von Taifun angebotenen Produkte zeigt zum Beispiel eindrucksvoll, dass Soja nicht nur ein einfacher Tofu bedeuten muss. Der Kreativität und Geschmackskombinationen sind quasi keine Grenzen gesetzt. Neben verschiedenen Häppchen & Süßspeisen gab es innerhalb des Erlebnisparcours unter anderem eine Blindverkostung, bei der die Besucher verschiedene Joghurts verkosten konnten und im Anschluss sagen sollten, in welchem Soja verwendet wurde. Sobald man nicht weiß, dass es sich um ein Produkt mit Soja, Tofu oder auch einfach nur um ein veganes Gericht handelt, schmeckt man den Unterschied häufig gar nicht. So erging es auch vielen Besuchern, die überrascht waren, dass sie nun wirklich ein milchfreies Produkt verzehrt haben. Darüber hinaus bestand im Prinzessinnengarten die Möglichkeit Soja als Pflanze einmal richtig nahezukommen. So nimmt auch die Organisation Nomadisch Grün am 1000 Gärten Experiment teil und hat verschiedene Sojasorten ausgesät. So hatten auch die Besucher, die nicht selber säen die Möglichkeit einmal eine Sojapflanze im Wachstum zu sehen und erleben. Soja: Gold oder Gift? Neben den Verkostungen und Möglichkeiten mit Soja und den daraus produzierten Lebensmitteln in Kontakt zu kommen, bestand vor Ort auch die Möglichkeit mit verschiedenen Experten über das Thema Soja und Sojaanbau zu diskutieren. So gab es zwei Vorträge von Martin Miersch, seines Zeichen Leiter des Landwirtschaftlichen Zentrums für Sojaanbau und Entwicklung. In seinem Vortrag hat Martin erklärt warum Soja zu Recht als Königin der Hülsenfrüchte gilt und auf der anderen Seite leider viel zu häufig in der Kritik steht. Letzteres liegt natürlich nicht an der Pflanze selber, sondern vor allem am exzessiven Anbau und der Verwendung als Tierfutter. Das es auch andere Wege und Möglichkeiten gibt Soja nachhaltig und biologisch anzubauen, wird bei Taifun in Zusammenarbeit mit dem Landwirtschaftlichen Zentrum für Sojaanbau und Entwicklung seit vielen Jahren erfolgreich praktiziert. Wer zu den Hintergründen eines ökologisch und nachhaltigen Sojaanbaus in Deutschland und Europa interessiert ist, findet hier wertvolle Informationen. Agrokalypse – Der Tag, an dem das Gensoja kam Die Problematik und die Folgen des rücksichtslosen Anbaus von Soja vor allem in Südamerika beleuchtet der Film „Agrokalypse – Der Tag, an dem das Gensoja kam“ von Marco Keller. Dort erzählt er die Geschichte der brasilianischen Ureinwohner vor dem Hintergrund des weltweiten steigenden Fleischkonsums und zeigt, wie wir mit Lebensmitteln die Welt verändern. Der Film läuft seit Juni in ausgewählten deutschen Kinos. Eine Übersicht zu den kommenden Terminen findet ihr hier. vegane Tofuvielfalt Dass man aus Sojabohnen mehr als „nur“ Naturtofu produzieren kann, wissen die meisten mit Sicherheit. Welche vielfältigen Möglichkeiten aber möglich sind, überrascht selbst mich immer wieder. Ich hatte das große Vergnügen am Sonntag einige dieser Spezialitäten zu probieren. So gab es untern anderem einen Heidelbeer-Smoothie mit Seidentofu, Basilikum-„Mozzarella“-Tofu mit Tomaten, frisches Wok-Gemüse mit Räuchertofu und Reis, Obstsalat mit Schoko-Mousse und Hiyashidofu. Alle Rezepte zu den Gerichten und viele weitere Inspirationen findet ihr auf der Website von Taifun. Mein persönlicher Favorit des Tages war in jedem Fall das Räuchertofu-Wokgemüse mit Mandelsoße und Reis. Und damit ich euch nicht länger den Mund wässrig mache hier das Rezept zum selber machen und schmecken lassen. 5 from 1 reviews Räuchertofu-Wokgemüse mit Mandelsoße und Reis   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Zutaten Mandelsoße 1 Zitrone 1 rote Chilischote 200 g gemahlene Mandeln 250 ml warmes Wasser 1 Knoblauchzehe Sojasoße Wok-Gemüse 400 g Räuchertofu z.B. Black Forest von Taifun Sojasoße 1 Bund Frühlingszwiebeln 2 Salatgurken 3 Möhren 1 rote Paprikaschote 1 Bund Petersilie 100 g Mungobohnensprossen Salz, Pfeffer, Öl Zubereitung Für die Mandelsoße: Zitrone reiben und anschließend auspressen. Chili und Knoblauchzehe fein hacken. Im Anschluss Hände waschen nicht vergessen. Die Mandeln ohne Öl in einer Pfanne anrösten, bis sie beginnen braun zu werden. Achtung: Das geht am Ende schnell, also am besten in der Nähe bleiben! Die Mandeln mit 2 El Öl und einem Pürierstab zerkleinern und im Anschluss Chili und Knoblauchzehe hinzugeben.Mit dem Abrieb der Zitrone, Zitronensaft und Sojasoße abschmecken. Für das Wokgemüse: Das Gemüse gründlich reinigen und gegebenenfalls schälen und im Anschluss in mundgerechte Größe zuschneiden. Den Tofu je nach Vorliebe entweder in kleine Würfel oder dünne Scheiben schneiden. In einem Wok mit Öl von allen Seiten gut anbraten, bis er deutlich Farbe angenommen hat. Anschließend kurz das Gemüse hinzugeben und für 1-2 Minuten mit im Wok anbraten. Gehackte Petersilie, Sprossen unterheben und mit Sojasoße, Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Basmati-Reis und der Mandelsoße servieren. Ergibt 4 gute Portionen. 3.4.3177

Das Soja-Experiment – 1000 Gärten und der Sojaanbau in Deutschland – Startschuss und Aussaat

9. Juni 2016 The Vegetarian Diaries 

Hand aufs Herz: Woran denkt ihr als erstes, wenn ihr Soja hört? Tofu, Sojasoße, Sojamilch oder Joghurt, vielleicht auch den weltweiten Sojaanbau und die damit verbundenen Probleme? Wohl nur wenige Menschen werden bei dem Wort Soja an die eigentliche Sojapflanze und somit den Ursprung aller Folgeprodukte und Auswirkungen denken. Gehen wir noch einen Schritt weiter und fragen, wie denn eine Sojapflanze eigentlich aussieht und wächst, werden viele wohl passen müssen. Dies hat natürlich vielfältige Gründe unter anderem., dass Soja in Deutschland vergleichsweise wenig angebaut wird und vor allem als Futtermittel in Umlauf gebracht wird und der direkte Kontakt zwischen Sojapflanzen und Menschen sehr eingeschränkt ist. Umso mehr freue ich mich, euch heute ein fantastisches Projekt vorzustellen, dass sich zum Ziel gesetzt hat den Sojaanbau in Deutschland nicht nur zu fördern und in alle (klimatischen) Regionen zu tragen, sondern vor allem auch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und zu zeigen, was eine Sojapflanze ausmacht und welche tollen Eigenschaften diese mit sich bringt. Das Soja-Experiment – 1000 Gärten Das Soja-Experiment hat sich zum Ziel gesetzt gemeinsam mit einer Vielzahl an Hobbygärtnern, Vereinen, Schulen und Interessenten Soja in ganz Deutschland anzubauen. In Zusammenarbeit zwischen der Landessaatzuchtanstalt der Universität Hohenheim und Taifun sind interessierte Gärtner deutschlandweit aufgerufen worden bei Interesse teilzunehmen. Idee des Experiments ist es verschiedene Sojabohnen und Stämme in den verschiedensten klimatischen Regionen und Böden Deutschlands wachsen zu lassen, zu ernten und im Anschluss die Ergebnisse wissenschaftlich auszuwerten. Die ursprünglich anvisierte Anzahl von 1000 Gärtnern und unterschiedlichen Aufzuchtsorten wurde bei weitem übertroffen, sodass aktuell mehr als 2500 Gärtner aus allen Regionen Deutschlands am Experiment teilnehmen. Bei der Vielzahl von verschiedenen Sojabohnen, die so in ganz Deutschland angebaut werden, handelt es sich ausschließlich um Speisesoja, der für den direkten Verzehr gedacht ist. Dadurch sollen neben geeigneten Sojastämmen auch neue Anbauflächen und Klimaregionen in Kombination mit der passenden Sojapflanze gefunden werden. Bisher wird Speisesoja fast ausschließlich in einer kleinen Region im hügeligen Süden angebaut. Entsprechend eingeschränkt ist die Menge an biologisch und vor allem genfreiem Soja, das direkt aus Deutschland bezogen werden kann. Die im Rahmen des Experiments gesammelten Ergebnisse werden unter anderem von der Landessaatzuchtanstalt der Universität Hohenheim ausgewertet und im Anschluss öffentlich zugänglich sein. Und wer weiß: Vielleicht hat ein Hobbygärtner im hohen Norden gerade die perfekte Speisesojabohne für die Herstellung von Tofu gesät ;). Jeder Teilnehmer wurde vor einigen Wochen mit einer zum Garten bzw. Saatfläche passenden Menge an Saatgut sowie allen Infos für eine erfolgreiche Aussaat ausgestattet. Je nach Region und vor allem Wetter vor Ort wachsen die Sojapflanzen mittlerweile schon seit 4-6 Wochen oder wurden wie hier in Hamburg erst vor knapp drei Wochen ausgesät. Wer sich einen kleinen Eindruck verschaffen möchte wie unterschiedlich und vielfältig die teilnehmenden Gärten und Rahmenbedingen ausfallen, der kann im ,,Gärtnerblog vorbeischauen. Dort tauschen sich die Gärtner aus und gewähren regelmäßig einen Blick in ihren Garten. Botanischer Garten der Universität Hamburg Da ich selber mangels Balkon oder Garten leider keine Möglichkeit habe Soja zu pflanzen, bin ich sehr froh mit dem Botanischen Garten der Universität Hamburg einen fantastischen Partnergarten gefunden zu haben. Dort besteht ausreichend Platz um eine Vielzahl von Sojabohnen auszusäen. Darüber hinaus wird sichergestellt, dass die heranwachsenden Pflanzen optimal betreut und versorgt werden. Alle Schritte werden von gelernten Gärtnern begleitet, sodass eine bestmögliche Umgebung für die Pflanzen geschaffen wird. Die Sojapflanzen konnten, bedingt durch die Witterungsbedingungen hier in Hamburg erst Anfang Mai ausgesät werden und befinden sich in einem Beet des Wüstengartens im Loki-Schmidt-Garten in Hamburg-Klein-Flottbek Der Garten ist täglich geöffnet und der Eintritt ist kostenfrei. Neben den Sojapflanzen gibt es natürlich eine Vielzahl weiterer (Nutz-)Pflanzen, Rhododendren, Rosen, die besichtigt werden können. Was ist Soja eigentlich? Zurück zum Soja: Soja als Lebensmittel in den verschiedensten Formen kennt fast jeder. Die Pflanze an sich ist im Vergleich zu vielen anderen Nutzpflanzen vielen Menschen aber weitgehend unbekannt. Soja gehört der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler an und ist eine Hülsenfrucht. Sie wird seit vielen Jahrtausenden von Menschen genutzt und wird aktuell auf knapp 6 % der weltweiten Nutzflächen angebaut. Sie ist damit die mit Abstand wichtigste Ölsaat weltweit. Sojabohnen enthalten knapp 20 Prozent Öl und mehr als 35 % Eiweiß. Dies unterscheidet Soja von den meisten anderen Pflanzen und ist einer von vielen Gründen für den Einsatz als Futtermittel in der Massentierhaltung. Sojabohnen werden weltweit in den verschiedensten Ländern und Klimaregionen angebaut. Die größten Sojaproduzenten sind die USA gefolgt von Brasilien, Argentinien, China und Indien. Neben China gehört Deutschland zu den größten Importeuren von Soja und hat 2015 über 3 Millionen Tonnen Sojabohnen importiert. Aussaat Die Aussaat erfolgt in der Regel ab Mitte bis Ende April, im Norden Deutschlands auch ein wenig später. Wichtig ist, dass die Soja-Keimlinge in den ersten Tagen einen warmen Boden, um die 10°C, für einen guten Start vorfinden. Gerade bei nasskalter Witterung und in eher kühlen Frühjahren ist eine gute Saatqualität entscheidend für die Triebkraft. Der Ertrag und Erfolg beim Anbau von Soja hängt entscheidend von der Symbiose mit Stickstoff-fixierenden Knöllchenbakterien ab, die die Pflanzen mit Stickstoff versorgen.Diese Bakterien kommen in europäischen Böden nicht natürlich vor. Entsprechend müssen die Sojakeimlinge ,,geimpft werden. Dazu gibt es verschiedene Verfahren. Das am weitesten verbreitete Verfahren und auch beim Soja-Experiment zum Einsatz kommende Vorgehen ist die sogenannte Kontaktimpfung. Dabei wird das Saatgut kurz vor der Aussaat mit dem Impfstoff vermischt und anschließend ausgesät. Ich hoffe, ich konnte euch einen ersten Einblick in das überaus spannende Experiment und den Anbau von Soja geben. Der nächste Artikel wird sich thematisch dem Keimen und den Jungpflanzen widmen. Dabei wird es unter anderem auch um das Thema Beikrautregulierung und Glyphosat gehen. Habt ihr Fragen oder Themen, die euch rund um die Pflanze und den Sojaanbau interessieren? Hinterlasst mir gerne einen Kommentar. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Life Food GmbH  und dem Soja-Experiment entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

Phosuppe

31. März 2016 Deutschland is(s)t vegan 

PhosuppeYUMMY TIME! Ein etwas aufwendigeres Gericht, aber es lohnt sich. Allein die Brühe ist ein Traum. Die Nudeln sind ein Muss, aber das Gemüse kann nach Saison und Geschmack (oder Kühlschrankinhalt) variieren. Zutaten: Brühe: - 1 Zimtstange - 1 EL Pfefferkörner - 1 Kapsel Kardamom - 1 Zwiebel - 2 Nelken -  1/­­2 Anisstern - 5cm frischer Ingwer - 1 EL Zucker -  1/­­2 TL Salz - 1 1/­­2 l Wasser Suppenzutaten: - 300g Reisnudeln (1cm breit) - 1 Karotte - 1 kleiner Kohlrabi - 1 Stück weißer Rettich (10cm) - 100 g weiße oder braune Champignons - 2 Frühlingszwiebeln - 1 Limette - 1 rote Chilischote - je 2-3 Stängel: Thaibasilikum, Koriander, Minze - Sojasoße oder Hoisin Soße So geht`s: Brühe: - In einer Pfanne Zimtstange, Pfefferkörner, Kardamom, Nelken und Anis unter Rühren 3-4 Min. lang rösten, bis die Gewürze duften. Dann abkühlen lassen und in ein kleines Baumwollsäckchen binden. (Hier biete sich ein Stück altes Küchentuch oder Mulltuch an) 2. Wasser mit dem Gewürzsäckchen, Ingwerscheiben und geschälter ganzer Zwiebel in einem großen Topf zum Kochen bringen und ca. 2 Std. leise köcheln lassen. 3. Gewürzsäckchen, Ingwer und Zwiebel aus dem Wasser frischen. In die heiße Brühe Salz und Zucker geben. So, nun ist die Brühe fertig. Sie kann sehr gut vorbereitet werden, und dann einfach nochmals zum kochen gebracht werden. Suppe: 4. Während die Brühe kocht, das Gemüse vorbereiten - Karotte und Kohlrabi schälen und mit einer Mandoline in gröbere Stifte hobeln, Rettich schälen und in feine Scheiben hobeln, bei den Frühlingszwiebeln ev. die äußere Schale entfernen, waschen und in 1cm dicke Scheiben schneiden, Champignons mit Bürste säubern und in Scheiben schneiden, Chilischote in feine Scheiben schneiden, Limette achteln. Alles in getrennt an die Seite stellen. 5. Die Nudeln nach Packungsanweisung einweichen und kurz im kochenden Wasser weich werden lassen, abgießen und im Sieb abtropfen lassen. 6. Nun 2 große Suppenschüsseln bereit stellen, die weichen Nudeln hinein geben. Dazu in jede Schüssel nun je eine Portion von dem rohen Gemüse (Kohlrabi, Karotte, Rettich, Frühlingszwiebel, Champignons). Alles mit der heißen Brühe auffüllen, je nach Gusto gezupfte Blätter von  Thaibasilikum, Koriander und Minze dazugeben, ebenso Chili, Limettensaft und Sojasoße. Foto: Jule Frommelt   Rezept von Das Rezept ist von unserem Kooperationspartner Food Elements. Food Elements ist ein Online-Magazin mit dem Fokus auf gesunde, pflanzenbasierte Ernährung. Food Elements hat es sich zur Aufgabe gemacht zu zeigen, wie leicht und lecker man sich mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen kann. Mit vielen einfachen, schnellen Rezepten und mit Artikel rund um gesunde Ernährung. Das Team besteht aus Ernährungsberaterinnen und -wissenschaftlerinnen, Köchen, Food Fotografen und Designern. Alle eint die Liebe zu gutem Essen. Mehr tolle vegane Rezepte und informative Artikel rund um die gesunde Ernährung findet Ihr unter www.food-elements.com Mehr Rezepte Buchweizenrisotto Sechuan Tofu Der Beitrag Phosuppe erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

vegane Burrito Bowl Baby!

1. April 2015 The Vegetarian Diaries 

vegane Burrito Bowl Baby!Wer dem Blog oder auch auf dem ein oder anderen Social-Media Kanal (findet ihr ganz links oben) aufmerksam folgt, der wird wissen, dass ich im letzten Jahr einige Male in Berlin unterwegs war. Dort gibt es mit dem Dolores , den für mich mit Abstand besten Burrito-Laden, den ich bisher kenne. Bei einem Besuch in Berlin versteht es sich für mich so quasi von selbst, dass ich dort mindestens einmal vorbeischaue! Dieses Jahr habe ich sogar mein Geburtstagsmittagessen dort genossen ;). Neben klassischen Burritos gibt es dort natürlich auch Quesadillas, Tacos, Salate und unter anderem auch Burrito Bowls. Hier werden die Zutaten aus dem Burrito statt in einem Teigfladen in einer Schüssel serviert. Und genau dieses Gericht hat mich im Dolores so überzeugt, dass ich es dort bis jetzt jedes mal gegessen habe und mich immer, wie ein kleines Kind darüber freue. Falls ihr einmal dort sein solltet, bestellt die "Vegan Lover Burrito Bowl" und verratet mir unbedingt, wie es euch geschmeckt hat! Kaum wieder zurück aus Berlin musste ich das Ganze dann natürlich auch einmal zu Hause ausprobieren. Und hier ist sie: Meine vegane Burrito Bowl mit mariniertem Sojafleisch, Tomatenreis, schwarzen Bohnen, Mais, gerösteten Zwiebeln, Salat und selbst gemachter Guacamole! vegane Burrito Bowl Guacamole 1 Avocado 4 kleine Cocktailtomaten Saft einer halben Zitrone 1/­­2 Knoblauchzehe Salz, Pfeffer würziger Tomatenreis mit schwarzen Bohnen 200 g Reis 1 Zwiebel  2 Tomaten  1 getrocknete rote Chilischote  Rauchsalz, Pfeffer, Chili, Paprikagewürz 1 kleine Dose Black Beans  Sojafleisch  150 g Schnetzel  Gemüsebrühe  3 El Sojasoße  1 El Tomatenmark  BBQ-Soße  BBQ-Sauce nach Vorliebe Ketchup Liquid Smoke  Pfeffer, Rauchsalz und sonst Gurke  1 gelbe Paprika  rote Zwiebel geröstete Zwiebeln BBQ Soße  Mais Für das Sojafleisch: Die Soja-Schnetzel mit der kochenden Gemüsebrühe, Sojasoße und Tomatenmark übergießen. Die Flüssigkeitsmenge sollte die Schnetzel knapp nicht bedecken. Für ca. 15 Minuten einweichen lassen und dabei ab und zu vermischen. Idealerweise sollte die gesamte Flüssigkeit aufgesaugt sein. Die Schnetzel anschließend in einer Pfanne mit heißem Öl von allen Seiten scharf anbraten. Zum Schluss mit der BBQ-Soßenmischung übergießen, die Hitze reduzieren und für einige Minuten durchziehen lassen. Für den Tomatenreis: Reis nach Packungsanweisung abkochen und anschließend abgießen. Zwiebel, Chilischote und Tomaten fein hacken und kurz mit etwas Öl anschwitzen. Anschließend den Reis und die schwarzen Bohnen hinzugeben und etwas einköcheln lassen. Kräftig mit Salz, Pfeffer, Paprika und Chili abschmecken. Für die Guacamole: Die Knoblauchzehe fein hacken, Tomaten reinigen und in kleine Stücke teilen. Zusammen mit der Avocado und dem Saft der Zitrone vermischen, bis eine cremige Konsistenz entstanden ist. Mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.  Und sonst: Für den Belag Gurke, Paprika und rote Zwiebeln in mundgerechte Größe zuschneiden. Zusätzlich 2-3 Zwiebeln abziehen, in dünne Ringe schneiden und in einer Pfanne mit Öl scharf anbraten, bis sie beginnen deutlich Farbe anzunehmen.  Alle Zutaten in einer großen Schüssel anrichten und schmecken lassen!

Crunchy Thai Quinoa Salat mit Erdnüssen

25. Juli 2018 The Vegetarian Diaries 

Crunchy Thai Quinoa Salat mit Erdnüssen Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit ültje. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Dose (oder Tüte) aufreißen, schnell eine Handvoll Erdnüsse in den Mund stecken und das Ganze noch ein paar mal wiederholen. So oder so ähnlich hast du bestimmt auch schon einmal eine Dose Erdnüsse gegessen, oder?! ? Dass in den kleinen Nüssen noch viel mehr steckt und vor allem, dass man mit Erdnüssen und Erdnussmus auch ganz hervorragend kochen kann, zeige ich dir in diesem Beitrag. Außerdem verrate ich dir, warum Erdnüsse dabei helfen können, einen tollen Teint deiner Haut zu unterstützen. Und ein tolles Rezept für einen crunchy Thai Quinoa Salat mit Erdnüssen von ültje gibt es noch obendrauf! Wissenswertes über die Erdnuss Die Erdnuss kennst du bestimmt vor allem als Snack zwischendurch oder typische Knabberei bei Geburtstagen und Feiern. Dass in der kleinen Nuss aber viel mehr steckt, als ein Snack, wissen nur wenige. Zwei Beispiele: Für ein gepflegtes Hautbild kommt es nicht nur auf eine entsprechende Pflege von außen an, sondern die Haut muss auch von innen gut versorgt sein. Ein wichtiger Bestandteil, der dazu benötig wird, ist Niacin, früher auch bekannt unter dem Namen Vitamin B3. Niacin sorgt unter anderem dafür, dass die Haut ihre Elastizität erhält. Erdnüsse sind besonders reich an Niacin und decken mit 100 g bereits 109% des täglichen Bedarfs. Beim nächsten Knabbern der Nüsse kannst du deiner Haut also gleich etwas Gutes tun! Wo wir gerade bei wertvollen Inhaltsstoffen sind: Neben Niacin enthalten Erdnüsse natürlich noch viele weitere Inhaltsstoffe. Eine schöne Übersicht, auch im Vergleich zu anderen Nüssen, findest du auf erdnuesse.de. Dort kannst du zum Beispiel sehen, dass Erdnüsse reich an Zink sind. Zink gehört zu einem der wichtigsten Nährstoffe für unseren Körper und erfüllt eine Vielzahl von verschiedenen Aufgaben. Besonders entscheidend ist Zink bei der Herstellung des Nervenbotenstoffes Serotonin, der in direkter Verbindung zu Gefühlen wie Gelassenheit, innerer Ruhe und Zufriedenheit steht. So keep calm and eat peanuts! Crunchy Erdnuss Thai Quinoa Salat Zu innerer Ruhe und Zufriedenheit gehört natürlich auch eine gute und reichhaltige Mahlzeit. Wenn es dann noch so farbenfroh auf dem Teller (oder in der Schüssel) wie bei diesem Thai Quinoa Salat zugeht, umso besser! Das Quinoa wird für diesen einfachen Salat abgekocht und abschließend etwas abgekühlt. In Kombination mit frischem Gemüse und einem Erdnuss-Limetten-Dressing entsteht so eine leckere Hauptspeise. Alternativ kannst du den Salat super als Beilage zum Grillen oder kleine Vorspeise servieren. Getoppt habe ich den Salat mit Frühlingszwiebeln, frischem Koriander und den ültje pur Erdnüssen. Diese sind nicht gesalzen und passen meiner Meinung nach ganz hervorragend zum Salat, der durch das Dressing mit Erdnussmus, Limette und Sojasoße bereits eine tolle Würze aufweist. Viel Spaß beim Nachmachen!   Crunchy Erdnuss Thai Quinoa Salat Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 200 g Quinoa - 2 kleine rote Paprika - 1/­­2 rote Zwiebel - 4 Möhren - 3 Frühlingszwiebeln - 1/­­2 kleiner Rotkohl - Limette - Koriander - ültje pur Erdnüsse - Dressing - 3 El Sojasoße - 2 El ültje pur Erdnussmus - 1 El Agavendicksaft - 1 Tl Reisessig - 1 El Olivenöl - Salz, Pfeffer - Limettensaft Zubereitung 1 Das Quinoa nach Packungsanweisung abkochen und anschließend etwas auskühlen lassen. 2 In der Zwischenzeit das Gemüse vorbereiten: Die Zwiebeln abziehen und fein hacken. Paprika waschen und in kleine Stücke schneiden. Die Möhren schälen und anschließend hobeln. Die Frühlingszwiebeln reinigen und in dünne Ringe schneiden. Koriander waschen und grob zerkleinern. Den Rotkohl in lange dünne Streifen schneiden und diese je nach Größe halbieren oder vierteln. 3 Für das Dressing alle Zutaten miteinander vermischen und mit etwas Wasser die Konsistenz nach persönlicher Vorliebe anpassen. Du kannst das Dressing hervorragend mit dem Quinoa vermischen und für ein paar Minuten stehen lassen. 4 Anschließend das Gemüse unterheben, mit Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken und mit Erdnüssen getoppt servieren. Notes Ergibt mit der Menge 4 Portionen als Beilage oder gute Vorspeise, sonst 2 gute Portionen als Hauptspeise. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit ültje entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post Crunchy Thai Quinoa Salat mit Erdnüssen appeared first on The Vegetarian Diaries.

Ratatouille-Gratin

16. Juni 2017 The Vegetarian Diaries 

Ratatouille-Gratin Kennst du das: Du überlegst dir, was du kochen möchtest und landest schnell bei einem Gericht, dass super lecker ist, optisch aber meistens nicht wirklich Appetit macht?! Bestes Beispiel sind wahrscheinlich Eintöpfe und Wokgerichte mit Sojasoße. Dazu gehört für mich auch Ratatouille, dass gerade mit frischem Gemüse wahnsinnig lecker ist, aber immer ein wenig unter dem Eindruck leidet, dass die Zucchini und Aubergine in Tomatensoße ertränkt werden. Dass das auch anders geht, zeige ich dir heute mit diesem Ratatouille-Gratin. Mindestens genauso lecker, wie das „Original“ und gleichzeitig noch ein echter Hingucker auf dem Tisch. Clever Cooking Blog Parade Das Rezept für das Ratatouille-Gratin ist Teil der Clever Cooking Blogparade von Villeroy & Boch, bei der die neuen Clever Cooking Produkte im Mittelpunkt stehen. Die Kollektion bestehend aus verschiedenen Backformen, Servierplatten und passenden Accessoires überzeugt neben dem minimalistischen Design vor allem durch ihre Funktionalität. Ob bei der Auflaufform inklusive passendem Lasagneheber, der mitgebacken werden kann, den passenden Servierschalen oder den praktischen Silikondeckeln, mit denen Gerichte direkt in der entsprechenden Form abgedeckt und aufbewahrt werden können. Bei allen Produkten merkt man einfach, dass sich Gedanken um den Zweck und die Nutzung in der Küche gemacht wurde. Da macht das Kochen und Backen gleich doppelt Spaß. Darüber hinaus finde ich das sehr klare und reduzierte Design im Klassischen weiß überaus ansprechend und passend für jede Küche. Da sieht das auch Gratin gleich noch ein wenig schicker aus. Neben meinem Rezept haben fünf weitere Blogger bei der Blog-Parade teilgenommen und in den vergangenen Tagen bereits tolle Rezepte veröffentlicht. Schau doch gerne mal vorbei: Gemüse-Auflauf vom Kuchenbäcker Erdbeer-French-Toast-Auflauf von Zimtkeks & Apfeltarte Mac and Cheese von Moeys Kitchen Himbeer-Hefeschnecken von Maras Wunderland Baklava von Life is full of goodies Ratatouille-Gratin Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 1 grüne Zucchini - 1 gelbe Zucchini - 1 Aubergine - 2 rote Zwiebeln - 3 Kartoffeln - frischer Thymian - Tomatensoße - 800 g gehackte Tomaten (frisch oder aus der Dose) - 1 Zwiebel - 1 Knoblauchzehe - Zucker, Salz, Pfeffer - Oregano, Basilikum, Thymian Zubereitung 1 Für die Tomatensoße: Zwiebeln und Knoblauchzehe fein hacken und in einem Topf für ein paar Minuten andünsten. Anschließend die gehackten Tomaten zugeben und würzen. Für ca. 10 Minuten leise köcheln lassen und anschließend abschmecken. 2 Das Gemüse gründlich reinigen und in dünne Ringe hobeln. Beim Einkauf darauf achten, dass die Zucchini, Zwiebeln und Kartoffeln in etwa die gleiche Größe (Durchmesser) haben. Falls ihr keine kleinen Aubergine findet die Scheiben einfach halbieren oder vierteln. 3 Die Tomatensoße in eine Form, ich benutze eine runde Backform mit Deckel aus der Clever Cooking Serie von Villeroy & Boch mit einem Durchmesser von 24 cm, geben und gleichmäßig verteilen. Anschließend die Gemüsescheiben platzieren. Dabei außen beginnen und immer abwechselnd Zucchini, Kartoffeln, Zwiebel und Aubergine verwenden. Zum Schluss etwas Salz, Pfeffer und frischen Thymian über dem Gemüse verteilen. 4 Den Backofen in der Zwischenzeit auf 190°C vorheizen und sobald du fertig bist hineinstellen. Für etwa 40 Minuten ausbacken. Dabei gerne für die letzten 10 Minuten auf Oberhitze stellen, sodass das Gemüse angebräunt wird. Notes Ergibt eine Auflaufform mit 24 cm Durchmessern und reicht für 4 Portionen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Villeroy & Boch entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

vegane Spätzle mit deftiger Linsensoße

9. Mai 2017 The Vegetarian Diaries 

Wir schreiben gerade den 08. Mai 2017, in Hamburg ist es ziemlich dunkel, grau und vor allem nasskalt. Die Heizung läuft (noch) und gerade habe ich einen heißen Tee getrunken. Im Moment ist also wenig Frühling oder Sommer in Sicht. Ich hoffe auf baldige Änderung und nutze die Zeit und koche noch das ein oder andere deftige & wärmende Gericht. Heute gibt es vegane Spätzle mit einer deftigen Linsen-Gemüse Soße und dazu Räuchertofu. Bestes und vor allem wärmendes Soul-Food sozusagen. Inspiriert von dem tollen Gericht drüben bei Lea. vegane Spätzle mit deftiger Linsensoße Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - 1 Zwiebel - 1 Knoblauchzehe - 3 Möhren - Stück Knollensellerie - 4 Kartoffeln - 1/­­2 Lauch - 150 g Räuchertofu - 200 g Berglinsen - Gemüsebrühe - Sojasoße - Salz, Pfeffer - Thymian, Majorna, Rauchpaprika - Loorbeerblatt - vegane Spätzle Zubereitung 1 Die Zwiebeln und Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. Den Lauch reinigen und in dünne Ringe zuschneiden. Das restliche Gemüse schälen und so wie den Räuchertofu in mundgerechte Stücke teilen. 2 In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und Knoblauch und Zwiebeln für ein paar Minuten anschwitzen. Anschließend das restliche Gemüse und die Linsen hinzugeben. Nach ein paar Minuten mit Gemüsebrühe ablöschen. Ich habe etwa 750 ml Gemüsebrühe verwendet. Das Gemüse und die Linsen sollten leicht bedeckt sein. 3 Einen kleinen Schuss Sojasoße und die übrigen Gewürze hinzugeben und zugedeckt für knapp 30 Minuten leise köcheln lassen. Anschließend sollten die Linsen gut durch sein. 4 Parallel die Spätzle abkochen und die Soße noch mal kräftig abschmecken. Ich verwende sehr gerne Rauchpaprika und Majoran um einen sehr kräftig, deftigen Geschmack zu erhalten. Notes Mit den Spätzle und frischer Petersilie servieren. Ergibt zwei große Portionen.

Steinpilzrisotto mit Rote Bete Bällchen

17. Dezember 2016 Veganpassion 

Steinpilzrisotto mit Rote Bete Bällchen Wir teilen uns die Vorbereitungen für das Weihnachtsessen immer auf. Die Menüideen schicke ich meine Familie vorab rum und dann sucht sich jeder aus was er gerne essen würde und was er sich vorstellen könnte zuzubereiten. Meistens endet es damit, dass die Männer faul am Sofa liegen und die Frauen ein feines Menü zaubern, aber wir arbeiten daran. Zumindest der Wille ist da. Und brav aufgegessen wird auch immer *stolz*. Als Hauptgang für das Angebermenü unter den diesjährigen Weihnachtsmenüs, habe ich mir diesmal ein Risotto ausgesucht. Ganz easy läuft es nebenbei. Man kann gut einen der Herren zu Rühren abkommandieren und nebenher alles andere Organisieren. Mit Ofenmöhrchen, Rote Bete Kugeln und einer Feinschmecker-Soße wird das Gericht zum Gedicht. Ganz viel Spaß beim Nachkochen! Ergibt 4 Portionen. Für das Steinpilz-Risotto: 1 Zwiebel 2 EL Olivenöl 300 g Risottoreis 2 EL Steinpilze, getrocknet oder 250 g frische 1,2 Liter Gemüsebrühe Salz, Pfeffer, Muskatnuss 1 EL Hefeflocken 1 EL Mandelmus Die Zwiebel fein würfeln und in Olivenöl anschwitzen, dann den Risottoreis einrühren. Die Pilze, sowie 200ml der Gemüsebrühe zugeben und bei offenem Deckel und unter rühren köcheln lassen. Gut würzen. Sobald die Gemüsebrühe vom Reis aufgesaugt ist, wieder etwas nachgeben, sodass der Reis gerade mit Flüssigkeit bedeckt ist. Das Ruhen macht den Reis weich und cremig, daher nicht an Armkraft sparen. Wenn nach 30-40 Minuten alle Flüssigkeit aufgebraucht ist und der Reis gar ist, können Hefeflocken und Mandelmus untergerührt und final abgeschmeckt werden. Für die Rote Bete Bällchen: 250 g Rote Bete, frisch 200 g Naturtofu 2-3 EL Olivenöl 1 Zwiebel 2 EL Sojaquark, Natur 3 EL Semmelbrösel, Dinkelvollkorn Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Salbei 1 EL Hefeflocken Olivenöl zum Ausbacken Die Rote Bete reiben. Den Tofu in die Pfanne krümeln und in reichlich Olivenöl anbraten. Die Zwiebel fein würfeln und zugeben. Braten bis die Mischung beginnt zu bräunen, dann gut würzen und die Rote Bete zugeben. Kurz bei mittlerer Hitze rösten, bis sich alle Aromen entfalten. In einer Rührschüssel die Rote Bete Mischung aus der Pfanne mit Quark, Semmelbrösel und Hefefloceken mischen. Abschmecken. Die Mischung zu ca. 12 Kugeln formen und in Olivenöl in der Pfanne ausbacken. Für die Ofen-Möhrchen: 500 g bunte Möhren 3 EL Olivenöl 2 EL Ahornsirup Salz, Pfeffer Die Möhren längs vierteln und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech auslegen. Mit Olivenöl und Ahornsirup beträufeln und würzen. Bei 190°C Ober-/­­Unterhitze 15-20 Minuten im Ofen rösten. Für die Feinschmecker-Soße: 1 große Zwiebel 1 Möhre 2-3 EL Olivenöl 2 EL Tomatenmark Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Paprika 1 TL Stärke 1 EL Sojasoße 500 ml Gemüsebrühe Die Zwiebel und die Möhre sehr fein würfeln. In Olivenöl anschwitzen bis sie bräunen und Röstaromen entwickeln. Dann das Tomatenmark zugeben und leicht karamellisieren. Gut würzen. Die Stärke, dann die Sojasoße einrühren, dabei gut mischen damit sich keine Klümpchen bilden. Nach und nach mit Gemüsebrühe aufgießen und etwas einkochen lassen. Das Risotto mit dunkler Soße, Ofenkarotten und Rote Bete Bällchen servieren und schlemmen bis der Weihnachtsmann kommt. Veganpassion-Blog abonnieren

Vorgestellt: das erste Kochbuch von ,,Bevegt (+Verlosung)

21. November 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Vorgestellt: das erste Kochbuch von ,,Bevegt (+Verlosung)Unsere Freunde Katrin und Daniel haben nicht nur mit Bevegt einen fantastischen Blog zu Themen wie Veganismus, Sport und Persönlichkeitsentwicklung, sie haben vor kurzem auch ihr erstes Kochbuch als Ebook herausgebracht. Wir sind ganz begeistert, und möchten euch das Buch heute vorstellen. Dazu gibt es noch ein Rezept und wir verlosen auch noch was. Es lohnt sich also, bis zum Schluß zu lesen. Das Konzept: A grain, a green and a bean Ihr schön gestaltetes Kochbuch trägt den Namen ,,A Grain, a Green and a Bean, also frei übersetzt: „Eine Getreidesorte, eine Gemüsesorte und dazu Hülsenfrüchte“. Diese Formel haben die Beiden zwar nicht erfunden, aber sie haben sie in ihrem Kochalltag immer wieder gerne verwendet. Schon vor Jahren haben die beiden begeistert von dieser Entdeckung berichtet, und die Begeisterung hält bis heute an. Verständlich, denn das „A grain, a green and a bean“-Konzept ist in jeder Hinsicht ziemlich genial: - Es liefert dir so ziemlich alle Nährstoffe, die du brauchst. - Es ist einfach anzuwenden. - Du kannst es immer wieder variieren. - Es macht satt! Schon damals schrieben Katrin und Daniel in einem Blogbeitrag: „Selbst wenn man die verschiedenen Würz-Möglichkeiten außer Acht lässt (z.B. asiatisch, indisch, mediterran, Tex-Mex) gibt es unzählige Möglichkeiten, a Grain, a Green and a Beanzuzubereiten: Pasta, Reis, Couscous, Quinoa, Hirse, Bulgur oder Dinkel mit Brokkoli, Spinat, Rosenkohl, Grünkohl, Wirsing oder Mangold mit Kichererbsen, Kidneybohnen, Pintobohnen, Linsen, Black-Eyed Peas, Erbsen oder Sojabohnen (auch in Form von Tofu oder Tempeh)...,,Die Qual der Wahl trifft es hier ganz gut.“ Erfunden hat das Konzept übrigens wohl der vegane Extremsportler Matt Frazier. Was erwartet euch in dem Buch? Katrin und Daniel waren also dauerhaft so begeistert, dass sie sich gedacht haben: Warum nicht ein Kochbuch machen, das sich ganz diesem Konzept widmet. Gesagt, getan, herausgebracht. Ab sofort könnt ihr euch ihr tolles Ebook zulegen, und wir können euch wirklich sehr empfehlen, genau das zu tun. Was erwartet euch? „Auf 128 liebevoll gestalteten Seiten lernst du ,,unsere Art zu kochen und zu genießen kennen: einfach, gesund und lecker. Die Mehrzahl der Gerichte ist in weniger als 30 Minuten zubereitet! - 33 Rezepte mit Geling-Garantie für jede Jahreszeit und jeden Geschmack - 37 wunderschöne Fotos, die Lust aufs Kochen machen - Gastrezepte von Patrick Bolk, Jörg und Nadine (Eat this!), Lea Green (Veggies), Judith Riemer und Claudia Renner - Mehr als ein Kochbuch: Mit der Grain-Green-Bean-Formel lernst du ein Baukastensystem kennen, mit dem du dir jederzeit gesunde und leckere Gerichte zubereiten kannst - Ein optimiertes Layout für perfekte Lesbarkeit auch auf kleinen Bildschirmen und Tablets und zum Ausdrucken der Rezepte - Sofortiger Download als PDF - kein Warten, keine Versandkosten - 14 Tage Geld-Zurück-Garantie“ Das Buch kostet 14,90 Euro, und die Beiden haben sich dafür richtig ins Zeug gelegt, von der Rezepteauswahl über die Gestaltung bis hin zu den Fotos. Alles selbst gemacht, und das richtig richtig gut. Hier mal ein kleiner Vorgeschmack darauf, was euch erwartet: Zusätzlich zu den Rezepten gibt es einführend alle wichtigen Infos, die du brauchst, z.B. zur benötigten Küchenausstattung. Die Gestaltung ist übersichtlich, zu fast allen Gerichten gibt es zusätzliche Tipps. Rundum gelungen, das erste vegane Kochbuch von Bevegt! Netterweise haben Katrin und Daniel uns zwei Rezepte zur Verfügung gestellt, die wir auf Deutschland is(s)t vegan aus dem Buch posten dürfen. Heute kommt das erste, das nächste gibt es in ein paar Tagen zusammen mit einem Interview mit den Beiden. Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten findest du hier. Auf Facebook findest du Bevegt natürlich auch, und zwar hier. Rezept Asiatische Kichererbsen-Gemüsepfanne Hot&Spicy Sambal Oelek, eine indonesische Würzsoße auf Chilibasis, ist ein essenzieller Bestandteil in diesem Gericht und verleiht ihm seinen besonderen Geschmack. Wenn du nicht gerne scharf isst, dann sei vorsichtig mit der roten Soße! Zutaten (für 4 Portionen): ? 300 g Basmatireis ? 2 EL Kokosöl ? 2 Zwiebeln, geschält und gehackt ? 2 mittelgroße Zucchini, gewürfelt ? 3 mittelgroße Karotten, grob geraspelt ? 1 Dose Kichererbsen (260 g Abtropfgewicht) ? 400 ml Kokosmilch ? 2-3 EL Sambal Oelek ? 5 EL Sojasoße ? 4 EL gehackte Erdnüsse Zubereitung: 1. Den Reis in der doppelten Menge leicht gesalzenem Wasser nach Packungsanweisung zubereiten. 2. Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig anbraten. 3. Zucchini hinzugeben und mitbraten. Nach etwa 5 Minuten die geraspelten Karotten sowie die Kichererbsen hinzufügen. 4. Karotten und Kichererbsen kurz mitbraten und anschließend die Pfanne mit Kokosmilch ablöschen. 5. Mit Sambal Oelek und Sojasoße würzen - aber bitte aufpassen, dass es nicht zu salzig wird! 6. Den Reis mit dem Gemüse auf tiefen Tellern anrichten und mit Erdnüssen garnieren. Gewinnspiel! Wir verlosen 2 Downloads für das Ebook „A grain, a green and a bean“ von Bevegt. Wer will gewinnen? 1. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook! 2. Verlinke einen Freund oder eine Freundin auf Facebook, der/­­die (mit)schauen darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 25.11.2016 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 25.11.2016 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Der Beitrag Vorgestellt: das erste Kochbuch von „Bevegt“ (+Verlosung) erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Schnelle, fruchtige Tomaten-Sellerie-Suppe

7. Oktober 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Schnelle, fruchtige Tomaten-Sellerie-SuppeSuppen aller Art sind natürlich vorrangig in kühleren Jahreszeiten beliebt. Im Sommer kommen hingegen eher Melonen- und Gurkenkaltschalen oder Gazpacho auf den Tisch. Doch nicht jedermann ist ein Freund kalter Suppen. Wie gut also, dass diese herrlich aromatische Tomaten-Sellerie-Suppe einfach zu jeder Jahreszeit und ganz besonders im Sommer schmeckt. Man kann sie heiß wie kühl servieren. Die saftig-fruchtigen Tomaten und der herbe Geschmack des Staudensellerie machen diese Suppe zu einem köstlichen Genuss. Ich koche sie außerdem so gerne, weil sie im Handumdrehen fertig ist und man mit jedem Löffel schmeckt, dass hier nichts außer Natur pur drin steckt. Ein krosses Baguette dazu, vielleicht ein paar Oliven oder Antipasti – fertig ist das perfekte Sommer-Schlemmer-Essen. Viel Spaß dabei, Eure Lea Zutaten für 4 Portionen Tomaten, Staudensellerie, Zwiebeln, Knoblauch und mediterrane Gewürze – in dieser Suppe steckt Natur pur drin! - 3 EL Pflanzenöl - 2 (rote) Zwiebeln | ca. 150 Gramm - 1 Koblauchzehe - 1 kg Tomaten - 1 kleiner Staudensellerie | 5 Stangen für die Suppe, weitere 4 zur Dekoration - 800 ml Gemüsebrühe - 1 EL Agavendicksaft - 2 EL dunkler Balsamico Essig - 1 TL glutenfreie Sojasoße  - 4-5 EL Tomatenmark - Ein Schuss Rotwein zum Ablöschen | kann durch 50 ml zusätzliche Brühe ersetzt werden - 3 Lorbeerblätter - Ein kleiner Zweig Rosmarin - Wer mag/­­optional: 3 EL Hafercuisine oder eine andere Pflanzen Cuisine | für noch mehr Cremigkeit - 1 TL Kräuter der Provence gerebbelt | wahlweise frische Kräuter, wie Oregano, Thymian & Rosmarin - 1 TL Thymian gerebbelt | oder ein frischer Zweig (zusätzlich) - 1 EL Paprikapulver süß - Salz  - Schwarzer, grober Pfeffer aus der Mühle Dazu schmeckt frisches Baguette besonders gut. Zubereitung (30-35 Minuten) 5 Selleriestangen etwas einkürzen, harte Stellen entfernen und Blattgrün weitgehend zur Seite stellen. Selleriestangen klein schneiden. Tomaten waschen, halbieren und den Strunk keilförmig ausschneiden. Tomaten achteln. Die frischen Tomaten werden in diesem Rezept mit Kerngehäuse verarbeitet. Zwiebeln und Knoblauch abziehen. Beides in feine Würfel schneiden. 800 ml Gemüsebrühe (auch Instantbrühe geht) bereit stellen. Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebel- und Knoblauchwürfel 3-4 Minuten anbraten und mit Balsamico Essig ablöschen. 4-5 EL Tomatenmark darin anrösten. Tomaten- und Selleriestücke hinzu geben. Alles zusammen nochmals kräftig anbraten und mit ein wenig Agavendicksaft karamellisieren lassen. Mit einem Schuss Rotwein bzw. Gemüsebrühe ablöschen. Das Ganze anschließend mit 600 ml Brühe aufkochen lassen. Lorbeerblätter und Rosmarinzweig in die Suppe geben und anschließend auf mittlerer Hitze 15-20 Minuten bei leicht gekipptem Deckel köcheln lassen. Rosmarinzweig und Lorbeerblätter entfernen, restliche Brühe zur Suppe geben und diese mit einem Schneidstab so lange pürieren, bis sie eine sämige, feine Konsistenz hat. Suppe mit Kräutern der Provence, gerebbeltem oder frischem Thymian, Paprikapulver süß, Salz und Pfeffer würzen. Anschließend mit ein klein wenig Sojasoße und etwas Agavendicksaft abschmecken. Wer möchte, rührt noch etwas Hafer Cuisine oder eine andere Pflanzencuisine für noch mehr Cremigkeit ein (optional). Suppe zum Schluss nochmals 10 Minuten bei geringer Hitze ziehen lassen. Abschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Etwas Selleriegrün klein hacken. Suppe in vertieften Tellern anrichten, mit gehacktem Sellerie und viel frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen. Suppe mit jeweils einer kleinen, jungen Selleriestange zum Knabbern servieren. Dazu passt hervorragend frisches Baguette. Sommer in Schalen: Herrlich aromatische Tomaten-Sellerie-Suppe – natürlich vegan, was sonst?! Ich hoffe, Ihr genießt den großartigen Geschmack dieser frischen, schnell gemachten Suppe, Eure Lea (www.veggi.es) Der Beitrag Schnelle, fruchtige Tomaten-Sellerie-Suppe erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Zoodle Pad Thai - asiatisch vegan Schlemmen

26. August 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Zoodle Pad Thai - asiatisch vegan SchlemmenSpiralisierte Nudeln aus Zucchini, Karotten, Gurken oder Roter Bete sind ein Klassiker der veganen Küche und eine super Alternative zu klassischer Hartweizen-Pasta.  Sie sind schnell zubereitet, kalorienarm und einfach lecker. Wer das rohe, spiralisierte Gemüse nicht so gut verträgt, kann es auch kurz in der Pfanne anbraten oder in Wasser blanchieren. Heute zeige ich Euch eine meiner Lieblings-Zoodle-Varianten: Asiatisch als Pad-Thai mit cremig-scharfer Erdnuss-Soße! Also ran an die Spiralschneider oder Julienne-Hobel und ganz viel Spaß beim ausprobieren, Eure Lea. Zutaten für 2 Portionen Zucchini, Karotten, Avocado, Koriander, Erdnüsse und Limetten gehören zu den Hauptzutaten dieses leckeren veganen Gerichts. Grundzutaten - 600 Gramm Zucchini - 150 Gramm Karotten - 2 Frühlingszwiebeln - 150 Gramm Mungobohnensprossen - 1 Avocado - Eine Hand voll frischer Koriander - 2 Limetten oder 1 Zitrone - 15-20 Gramm ungesalzene Erdnüsse - Eine Prise Meersalz Zutaten für die Soße - 1 TL Kokosfett/­­Kokosöl - 1 Knoblauchzehe - 25-30 Gramm Ingwer - Eine halbe Chilischote (je nach individuellem Schärfe-Empfinden) - 2 EL Agavendicksaft (oder Reissirup) - 4 EL glutenfreie Sojasoße - 50 Gramm Erdnussbutter (entspricht einem sehr großen EL) - 2 Limetten - 200 ml Kokosmilch - Meersalz - Wer mag: grob gemahlene Chiliflocken Zubereitung Zucchini und Karotten waschen. Die Enden kappen und mit einem Spiralschneider oder einem Juliennehobel in feine Streifen schneiden. Die Mungobohnen-Sprossen ebenfalls waschen und mit den Gemüsestreifen in einer Schale vermischen. Zwei Limetten auspressen. Die  Hälfte des Limettensafts über „die Zoodles“ geben. Eine Avocado halbieren, den Stein entfernen und das Fruchtfleisch würfeln. Avocadowürfel mit der zweiten Hälfte des Limettensafts vermischen, leicht salzen und bereit stellen. Erdnüsse in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten und anschließlend hacken. Erdnussstückchen danach bereit stellen. Jetzt könnt Ihr die Soße zubereiten: Dafür den Knoblauch schälen und hacken. Das Ingwerstück entrinden. Chilischote aufschneiden. Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Die Knoblauchstückchen im heißen Fett anschwitzen. Den Ingwer aufreiben oder ganz fein hacken und dazu geben. Chiliröllchen hinzufügen. Die Zutaten mit Agavendicksaft ca. 2 Minuten karamellisieren lassen und mit Sojasoße ablöschen. Erdnussbutter dazu geben und gut umrühren, bis sich die Erdnussbutter gut mit den anderen Zutaten vermischt hat. Saft von einer Limette sowie die Kokosmilch unterrühren und Soße noch leicht köcheln lassen. Soße mit Salz und Chiliflocken abschmecken. Die cremig-scharfe Erdnuss-Kokosmilch-Soße ist mit wenigen Handgriffen zubereitet. Jetzt Zoodles und Soße vermischen und die Avocadostückchen hinzu geben. Zwei Frühlingszwiebeln aufschneiden und unterheben. Gericht auf zwei Teller aufteilen. Koriander waschen, trocken schütteln, hacken und über das Gericht geben. Zoodle Pad Thai mit den gerösteten Erdnussstückchen bestreuen. Gericht mit Chiliröllchen bestreut und mit Limettensaft beträufelt servieren. Veganes Zoodle Pad Thai mit cremig-scharfer Erdnuss-Soße. Viel Spaß beim Ausprobieren, Eure Lea (www.veggi.es) Der Beitrag Zoodle Pad Thai – asiatisch vegan Schlemmen erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Ernährung: Wie gesund ist Soja?

19. Juni 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Ernährung: Wie gesund ist Soja?In den Augen vieler Fleischverfechter steht fest: Soja ist ungesund und schmeckt nicht! Doch auch immer mehr Menschen mit einer pflanzlich-basierten Ernährung hinterfragen den Gesundheitswert des beliebten und viel genutzten Fleisch- und Milchersatzes. In folgendem Beitrag möchte ich daher einigen Mythen und Fakten rund um die Sojabohne und den daraus gewonnenen Produkten auf den Grund gehen: 1. Phytoöstrogene Sehr häufig werden die in der Sojabohne enthaltenen Phytoöstrogene für schädliche Wirkungen verantwortlich gemacht. Diese zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen und werden aufgrund ihrer hormonähnlichen Wirkung mittlerweile auch als Medikament bei Wechseljahrsbeschwerden eingesetzt. Die Sojabohne zählt neben Leinsamen tatsächlich zu den grössten Quelle dieser Substanzen. Bei gebärfähigen Frauen scheinen die Phytoöstrogene aus Soja das körpereigene Östrogen abzuschwächen, bei Männern und unfruchtbaren Frauen den Hormonspiegel dagegen leicht anzuheben. Diese Auswirkung kann durchaus positiv gesehen werden, da sie das Risiko für Brustkrebs und Osteoporose senken kann, wie an Japanern, die sehr viele Sojaprodukte konsumieren, beobachtet werden konnte. Dass Männer „verweiblichen“ wie oft behauptet wird konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Allerdings gibt es Hinweise auf negative Auswirkungen der Phytoöstrogene bei Kindern: Söhne von Müttern mit hohem Sojakonsum zeigen ein erhöhtes Risiko für Penishypospadien. Zudem kann das Füttern mit Soja-basierter Säuglingsnahrung das spätere Auftreten von Allergien und Menstruationsproblemen fördern. 2. Phytinsäure Auch die Phytinsäure zählt zu den sekundären Pflanzenstoffen und findet sich in Getreide, Ölsaaten, Nüssen und Hülsenfrüchten. Die Sojabohne enthält davon mehr als andere Hülsenfrüchte und Getreide aber weniger als Ölsaaten und Nüsse. Die Phytinsäure wird auch als Antinährstoff bezeichnet, da sie die Resorption von Mineralstoffen wie Eisen, Zink und Calcium behindern. Der Phytinsäuregehalt lässt sich allerdings durch Einweichen, Keimen und Fermentieren senken. Daher sind Sojasprossen, Sojasoße, Tempeh und Miso besser zu bewerten als andere Sojaprodukte wie Sojagranulat, Tofu oder Sojadrink. 3. Protease-Inhibitoren Diese Antinährstoffe hemmen die Aufnahme von Proteinen, Zink, Mangan, Eisen und Kupfer. Protease-Inhibitoren finden sich in Hülsenfrüchten, Kartoffeln, Getreide, Süsskartoffeln und Roter Bete. Meist lassen sie sich aber durch Erhitzen zerstören; nicht aber bei der Sojabohne, was durchaus als negativ angesehen werden kann. 4. Saponine In allen Hülsenfrüchten sind Saponine enthalten, besonders in Soja und Kichererbsen. Das sieht man auch an der Schaumbildung des Kochwassers. Saponine wirken hämolytisch (negativ!), aber auch antimikrobiell, entzündungshemmend und cholesterinsekend (positiv!) 5. Gentechnik Fast dreiviertel der weltweit angebauten Sojabohnen sind inzwischen gentechnisch verändert und werden meist als Futtermittel verwendet. Allerdings können sich GV-Sojabohnen auch durch Pollenflug verbreiten. Daher sind auch Bioprodukte, die eigentlich nicht gentechnisch verändert worden sein dürfen, häufig kontaminiert (wenn auch nur zu einem kleinem Prozentsatz). Die Langzeitwirkungen von Gentechnik in unserem Essen sind noch immer ungewiss. Fazit Wie du sehen kannst stecken tatsächlich einige berechtigte Einwände gegen die Sojabohne. Allerdings betreffen die meisten der genannten negativen Stoffe auch viele andere Lebensmittel, die deutlich weniger kritisch beäugt werden. Zudem ist die Sojabohne auch äußerst nährstoffreich (z. B. Zink, Eisen, Magnesium, B-Vitamine), was den Gesundheitswert wiederum steigert.. Ich plädiere daher für einen mäßigen Sojakonsum; es muss ja nicht gleich 3 Mal am Tag auf den Tisch kommen. Außerdem sollten gekeimte und/­­oder fermentierte Sojaprodukte bevorzugt werden. Achtet auch beim Kauf von Sojaprodukten am besten auf das Biosiegel und dass diese keinen Zuckerzusatz, Aromen, Konservierungsstoffe etc. beinhalten. Hier einige typische Sojaprodukte und ein tolles Rezept von unserem Partner Food Elements: In der asiatischen Küche verfeinert Sojasoße mit einem intensiv-aromatischen Geschmack viele Gerichte. Die Sojasoße wird im traditionell japanischen Verfahren durch Fermentation hergestellt. Soja-Drink ist vielseitig einsetzbare Kuhmilch-Alternative. Ob im Müsli, in Shakes oder zum Kochen und Backen; ein Allroundtalent! In der Low-Carb Ernährung stellen Nudeln aus Soja eine willkommene Alternative zur herkömmlichen Pasta aus Weizen dar. Sojamehl eignet sich zur Eiweiß-Anreicherung und dient als als Ei-Ersatz. Ob als Einlage in der Suppe, kross gebraten in der Pfanne oder als Brot-Belag. Räuchertofu besticht mit seinem deftig-würzigem Geschmack und erinnert ein wenig an Speckwürfel. Tofu natur ist aufgrund seines neutralen Geschmacks vielseitig einsetzbar. Er lässt sich mit verschiedenen Aromen von süß-sauer bis würzig scharf marinieren und passt als Beilage zu Salaten oder Gemüse.   EIWEISS-SNACK: SESAMTOFU –> hier zum Rezept. Quellen: Leitzmann/­­Watzl 2005: Bioaktive Substanzen in Lebensmittel Tulane University: http:/­­/­­e.hormone.tulane.edu/­­learning/­­phytoestrogens.html www.test.de/­­Gentechnik-in-Soja-Lebensmitteln-So-viel-steckt-drin-4127284-4127289/­­ Der Beitrag Vegane Ernährung: Wie gesund ist Soja? erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Das 1000 Gärten Experiment – Sojaanbau in Deutschland – Startschuss und Aussaat

9. Juni 2016 The Vegetarian Diaries 

Hand aufs Herz: Woran denkt ihr als erstes, wenn ihr Soja hört? Tofu, Sojasoße, Sojamilch oder Joghurt, vielleicht auch den weltweiten Sojaanbau und die damit verbundenen Probleme? Wohl nur wenige Menschen werden bei dem Wort Soja an die eigentliche Sojapflanze und somit den Ursprung aller Folgeprodukte und Auswirkungen denken. Gehen wir noch einen Schritt weiter und fragen, wie denn eine Sojapflanze eigentlich aussieht und wächst, werden viele wohl passen müssen. Dies hat natürlich vielfältige Gründe unter anderem., dass Soja in Deutschland vergleichsweise wenig angebaut wird und vor allem als Futtermittel in Umlauf gebracht wird und der direkte Kontakt zwischen Sojapflanzen und Menschen sehr eingeschränkt ist. Umso mehr freue ich mich, euch heute ein fantastisches Projekt vorzustellen, dass sich zum Ziel gesetzt hat den Sojaanbau in Deutschland nicht nur zu fördern und in alle (klimatischen) Regionen zu tragen, sondern vor allem auch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und zu zeigen, was eine Sojapflanze ausmacht und welche tollen Eigenschaften diese mit sich bringt. Das 1000 Gärten-Experiment Das 1000-Gärten Experiment hat sich zum Ziel gesetzt gemeinsam mit einer Vielzahl an Hobbygärtnern, Vereinen, Schulen und Interessenten Soja in ganz Deutschland anzubauen. In Zusammenarbeit zwischen der Landessaatzuchtanstalt der Universität Hohenheim und Taifun sind interessierte Gärtner deutschlandweit aufgerufen worden bei Interesse teilzunehmen. Idee des Experiments ist es verschiedene Sojabohnen und Stämme in den verschiedensten klimatischen Regionen und Böden Deutschlands wachsen zu lassen, zu ernten und im Anschluss die Ergebnisse wissenschaftlich auszuwerten. Die ursprünglich anvisierte Anzahl von 1000 Gärtnern und unterschiedlichen Aufzuchtsorten wurde bei weitem übertroffen, sodass aktuell mehr als 2500 Gärtner aus allen Regionen Deutschlands am Experiment teilnehmen. Jeder Teilnehmer wurde vor einigen Wochen mit einer zum Garten bzw. Saatfläche passenden Menge an Saatgut sowie allen Infos für eine erfolgreiche Aussaat ausgestattet. Je nach Region und vor allem Wetter vor Ort wachsen die Sojapflanzen mittlerweile schon seit 4-6 Wochen oder wurden wie hier in Hamburg erst vor knapp drei Wochen ausgesät. Wer sich einen kleinen Eindruck verschaffen möchte wie unterschiedlich und vielfältig die teilnehmenden Gärten und Rahmenbedingen ausfallen, der kann im ,,Gärtnerblog vorbeischauen. Dort tauschen sich die Gärtner aus und gewähren regelmäßig einen Blick in ihren Garten. Botanischer Garten der Universität Hamburg Da ich selber mangels Balkon oder Garten leider keine Möglichkeit habe Soja zu pflanzen, bin ich sehr froh mit dem Botanischen Garten der Universität Hamburg einen fantastischen Partnergarten gefunden zu haben. Dort besteht ausreichend Platz um eine Vielzahl von Sojabohnen auszusäen. Darüber hinaus wird sichergestellt, dass die heranwachsenden Pflanzen optimal betreut und versorgt werden. Alle Schritte werden von gelernten Gärtnern begleitet, sodass eine bestmögliche Umgebung für die Pflanzen geschaffen wird. Die Sojapflanzen konnten, bedingt durch die Witterungsbedingungen hier in Hamburg erst Anfang Mai ausgesät werden und befinden sich in einem Beet des Wüstengartens im Loki-Schmidt-Garten in Hamburg-Klein-Flottbek Der Garten ist täglich geöffnet und der Eintritt ist kostenfrei. Neben den Sojapflanzen gibt es natürlich eine Vielzahl weiterer (Nutz-)Pflanzen, Rhododendren, Rosen, die besichtigt werden können. Was ist Soja eigentlich? Zurück zum Soja: Soja als Lebensmittel in den verschiedensten Formen kennt fast jeder. Die Pflanze an sich ist im Vergleich zu vielen anderen Nutzpflanzen vielen Menschen aber weitgehend unbekannt. Soja gehört der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler an und ist eine Hülsenfrucht. Sie wird seit vielen Jahrtausenden von Menschen genutzt und wird aktuell auf knapp 6 % der weltweiten Nutzflächen angebaut. Sie ist damit die mit Abstand wichtigste Ölsaat weltweit. Sojabohnen enthalten knapp 20 Prozent Öl und mehr als 35 % Eiweiß. Dies unterscheidet Soja von den meisten anderen Pflanzen und ist einer von vielen Gründen für den exzessiven Einsatz als Futtermittel in der Massentierhaltung. Sojabohnen werden weltweit in den verschiedensten Ländern und Klimaregionen angebaut. Die größten Sojaproduzenten sind die USA gefolgt von Brasilien, Argentinien, China und Indien. Neben China gehört Deutschland zu den größten Importeuren von Soja und hat 2015 über 3 Millionen Tonnen Sojabohnen importiert. Deutlich mehr als 80 Prozent dieses vor allem aus Südamerika importierten Soja wird direkt für die Fütterung in der Massentierhaltung verwendet. Aussaat Die Aussaat erfolgt in der Regel ab Mitte bis Ende April, im Norden Deutschlands auch ein wenig später. Wichtig ist, dass die Soja-Keimlinge in den ersten Tagen einen warmen Boden, um die 10°C, für einen guten Start vorfinden. Gerade bei nasskalter Witterung und in eher kühlen Frühjahren ist eine gute Saatqualität entscheidend für die Triebkraft. Der Ertrag und Erfolg beim Anbau von Soja hängt entscheidend von der Symbiose mit Stickstoff-fixierenden Knöllchenbakterien ab, die die Pflanzen mit Stickstoff versorgen.Diese Bakterien kommen in europäischen Böden nicht natürlich vor. Entsprechend müssen die Sojakeimlinge ,,geimpft werden. Dazu gibt es verschiedene Verfahren. Das am weitesten verbreitete Verfahren und auch beim 1000-Gärten-Experiment zum Einsatz kommende Vorgehen ist die sogenannte Kontaktimpfung. Dabei wird das Saatgut kurz vor der Aussaat mit dem Impfstoff vermischt und anschließend ausgesät. Ich hoffe, ich konnte euch einen ersten Einblick in das überaus spannende Experiment und den Anbau von Soja geben. Der nächste Artikel wird sich thematisch dem Keimen und den Jungpflanzen widmen. Dabei wird es unter anderem auch um das Thema Beikrautregulierung und Glyphosat gehen. Habt ihr Fragen oder Themen, die euch rund um die Pflanze und den Sojaanbau interessieren? Hinterlasst mir gerne einen Kommentar. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Life Food GmbH  und dem 1000-Gärten Experiment entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

vegane Burritos

26. Mai 2015 The Vegetarian Diaries 

vegane BurritosVor ein paar Tagen gab es schon die fantastische vegane Burrito-Bowl , inspiriert vom allerfeinsten Fast Food im Dolores in Berlin. Und wenn man schon mal alle Zutaten zur Hand hat, isst man natürlich auch flott einen veganen Burrito. Die Zutaten sind quasi die gleichen wie für die Bowl auch: mariniertes Soja-Fleisch, frisches Gemüse, Salat, selbstgemachte Guacamole, Mais, Zwiebeln und ein scharfer Tomatenreis. Die Fladen lassen sich einfach selber machen oder bei Zeitmangel auch fertig kaufen. Mittlerweile gibt es in vielen Bio-Läden oder Supermärkten auch Varianten, die ohne 100 verschiedene Stabilisatoren, Geschmacksverstärker und unnötige andere Dinge auskommen. Ansonsten kommt in den nächsten Tagen auf jeden Fall auch noch ein Gericht mit selbst gemachten Fladen. vegane Burritos Guacamole  1 Avocado  4 kleine Cocktailtomaten  Saft einer halben Zitrone  1/­­2 Knoblauchzehe  Salz, Pfeffer  würziger Tomatenreis mit schwarzen Bohnen  200 g Reis  1 Zwiebel  2 Tomaten  1 getrocknete rote Chilischote  Rauchsalz, Pfeffer, Chili, Paprikagewürz  1 kleine Dose Black Beans  Sojafleisch  150 g Schnetzel  Gemüsebrühe  3 El Sojasoße  1 El Tomatenmark  BBQ-Soße  BBQ-Sauce nach Vorliebe  Ketchup  Liquid Smoke  Pfeffer, Rauchsalz  und sonst  vegane Teigfladen Gurke  1 gelbe Paprika  rote Zwiebel  geröstete Zwiebeln  BBQ Soße  Mais  Für das Sojafleisch: Soja-Sauce und Tomatenmark mit der Gemüsebrühe vermischen und über die Soja-Schnetzel geben. Die Flüssigkeitsmenge sollte die Schnetzel knapp bedecken. Für ca. 15 Minuten einweichen lassen und dabei ab und zu vermischen. Idealerweise sollte die gesamte Flüssigkeit nach dieser Zeit aufgesaugt sein. In einer großen Pfanne Öl erhitzen und die Schnetzel anschließend von allen Seiten scharf anbraten. Zum Schluss mit der BBQ-Soßenmischung übergießen, die Hitze reduzieren und für einige Minuten durchziehen lassen.  Für den Tomatenreis: Reis nach Packungsanweisung abkochen, abgießen und etwas abkühlen lassen. Zwiebel, Chilischote und Tomaten fein hacken und kurz mit etwas Öl anschwitzen. Anschließend den Reis und die schwarzen Bohnen hinzugeben und etwas einköcheln lassen. Kräftig mit Salz, Pfeffer, Paprika und Chili abschmecken. Für die Guacamole: Die Knoblauchzehe fein hacken, Tomaten reinigen und in kleine Stücke teilen. Zusammen mit der Avocado und dem Saft der Zitrone vermischen, bis eine cremige Konsistenz entstanden ist. Mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Für den restlichen Belag einfach Zutaten nach Lust und Laune in mundgerechte Größe zuschneiden. Bei mir gab es rote Zwiebel, Gurke, Paprika, ein paar geröstete Zwiebel sowie Mais.

Baby-Maiskolben Manchuria (Mandschurei) mit Basmatireis

9. Februar 2015 The Vegetarian Diaries 

Baby-Maiskolben Manchuria (Mandschurei) mit Basmatireissüßlich-würzig asiatische Soße mit Baby-Maiskolben mit Basmati-Reis Zugegebenermaßen hatte ich nicht die leiseste Ahnung was "Manchuria" bedeutet und vor allem was man sich darunter vorzustellen kann. Konkret handelt es sich dabei um eine Region im Nordosten Chinas. Entsprechend sollte man den Teil des Namens wohl nur als geografische Einordnung verstehen dürfen.  Beim Gericht selber handelt es sich um eine ziemlich würzige Soße auf Basis von Knoblauch, Ingwer und Chili, die mit Soja-Soße und Weißweinessig eingekocht wird. Ob diese Art der Zubereitung nun wirklich aus Mandchuria stammt, kann ich euch leider nicht genau sagen. Wer etwas mehr darüber erfahren möchte, kann aber gerne drüben bei Manali von 'Cook with Manali ' vorbeischauen. Von dort stammt auch die Inspiration für das Gericht.  Zu der süßlich-würzigen Soße passen Nudeln oder natürlich auch Reis. Für mich gab es letzteres in Form von einem Basmatireis.  Baby-Maiskolben Manchuria gerösteter Mais 1 Glas Baby-Maiskolben 1 Tl Stärke 1 Tl Mehl 2 El Wasser Salz, Pfeffer Soße 3 Knoblauchzehen 1 Tl frischer Ingwer 1 getrocknete Chilischote 1/­­2 Zwiebel 1 grüne Paprika 2 Frühlingszwiebeln 3 El Sojasoße 1 Tl Weißweinessig Gemüsebrühe 1 Tl Stärke Salz, Pfeffer, Zucker Basmatireis Für den gerösteten Mais: Wer möchte, kann die Baby-Maiskolben vorher kurz scharf anbraten, sodass sie ein bisschen mehr Biss und Eigengeschmack haben. Dafür Mais abtropfen lassen und in kleine Stücke schneiden. Stärke, Mehl und Wasser vermischen, bis eine dickflüssige Masse entstanden ist. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Wer mag, kann an dieser Stelle auch etwas Chili für die Schärfe beigeben. Maiskolben von allen Seiten mit der Panade bedecken.  Etwas Öl in einem Wok heiß werden lassen und den Mais anschließend kurz scharf anbraten und beiseite stellen.  Für die Soße: Knoblauchzehen, Ingwer,  Chilischote und Zwiebel abziehen und fein hacken. Die Paprika und Frühlingszwiebeln waschen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden. Im Wok wieder ein wenig Öl heiß werden lassen und Chilischote, Ingwer und Knoblauch kurz anbraten. Anschließend Zwiebel und Frühlingszwiebeln hinzugeben und nach ein bis zwei Minuten die Paprika. Das Gemüse sollte noch Biss haben, entsprechend nur kurz und heiß anbraten.  In der Zwischenzeit die restlichen Zutaten für die Soße vermischen und mit in den Wok geben. Je nach Vorliebe etwas mehr oder weniger Stärke hinzugeben. Sobald die gewünschte Konsistenz erreicht ist den Mais hinzugeben, mit Salz, Pfeffer und ein wenig Zucker abschmecken und vom Herd nehmen.  Mit Reis und frischer Frühlingszwiebeln servieren. Ergibt zwei Portionen. 


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