Sauerrahm - vegetarische Rezepte

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Dinkel-Knäckebrot

Potato Cheese

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Sauerrahm vegetarische Rezepte

Herr Grüns vegetarisches Weihnachtsmenü 2018

19. Dezember 2018 Herr Grün kocht 

Herr Grüns vegetarisches Weihnachtsmenü 2018 Der Professor war aufgeregt. Er hippelte im Kochlabor herum und machte mich nervös. >>Ob es dieses Jahr ein Weihnachtsmenü gibt?>Was wünschen Sie sich denn?

Milchprodukte ohne Milch - aber mit Leben drin

13. September 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Milchprodukte ohne Milch - aber mit Leben drinAnzeige Fermentiertes ist angesagt, denn es gilt als sehr gesund. Doch was ist wirklich dran an Joghurt, Quark und Co.? Und bringen es pflanzliche Alternativen genauso? Ein Gastbeitrag von Katrin Kasper Katrin Kasper ist freie PR-Expertin und Autorin. Sie hat für Radio-, TV- und Printmedien geschrieben, war PR-Managerin bei einem Global Player und Projektmanagerin bei einer Web-Agentur. Seit 2001 unterstützt sie mit ihrem Kreativen-Verbund KASPER Kommunikation vegane, nachhaltige Firmen und Marken bei Pressearbeit, Content Marketing und Social Media. | (C) Katrin Kasper Dass die Milch es nicht macht, spricht sich langsam rum: Als Wachstumsturbo für Kälbchen gedacht, schadet sie dem Menschen mehr als sie nützt. Aber noch immer schwören viele auf Joghurt, Käse und andere Molkereiprodukte. Schließlich liest man überall: Unser Darm braucht die guten Milchsäurebakterien, die beim Fermentieren - also Reifen - der Milch entstehen. Sie unterstützen nicht nur die Verdauung, sondern unser gesamtes Immunsystem. So weit, so richtig. Doch was viele nicht wissen (und was die Milchprodukte-Hersteller auch nicht an die große Glocke hängen): Die meisten Industrieprodukte werden bei der Herstellung pasteurisiert, also auf 60 Grad oder mehr erhitzt, damit sie möglichst lange haltbar sind. Aber das rafft nicht nur unerwünschte Keime dahin, sondern eben auch die meisten der wertvollen Milchsäurebakterien.   Ende im Bakteriengelände Was viele ebenfalls nicht wissen: Auch pflanzliche Alternativen zu Joghurt, Quark & Käse enthalten gute Milchsäurebakterien. Denn die heißen nur deshalb so, weil der Chemiker Carl Wilhelm Scheele sie 1780 zum ersten Mal in saurer Milch entdeckt hat. Sie sind bloß dann nicht vegan, wenn sie auf tierischem Nährboden gezüchtet wurden. Die Hersteller pflanzlicher Alternativen verwenden natürlich vegane Joghurtkulturen, die sich dann im Laufe der Fermentation fleißig vermehren. Der Haken dabei: auch ihre Produkte - ob aus Sojabohnen, Mandeln, Cashews, Kokos, Hafer, Hanf oder Lupinen - werden meist pasteurisiert. Wie viele der gesunden Mikroorganismen dann noch im veganen Joghurtbecher enthalten sind, ist fraglich. Und: das Pasteurisieren in Deutschland muss auf dem Etikett nicht deklariert werden. Wer im Laden keine ,,Mogelpackung erwischen will, müsste seinen Joghurt also ins Labor tragen und die Zahl der Milchsäurebakterien ermitteln lassen - für die meisten von uns eher weniger praktikabel. Einfacher ist da schon das Selbermachen: Vegane Joghurtkulturen gibt es als Trockenpulver im Onlinehandel und in der Apotheke. Oder man nimmt einfach ein paar Löffel gekauften Sojajoghurt als Starterkultur - dafür sind normalerweise genug Milchsäurebakterien drin. Ich habe es mit dem Bio-Sojajoghurt von Provamel probiert, und es hat geklappt. Das Rezept und den Bericht zu meinem Selbstversuch findet ihr hier.   Pflanzlich und nicht pasteurisiert Zum Glück gibt es aber auch Hersteller, die ihre pflanzlichen Alternativen nicht pasteurisieren. Die Firma Soyana aus der Schweiz beispielsweise bietet unter dem Markennamen SOYANANDA auf Basis von Bio-Soja diverse vegane Joghurts, Frischkäse, Quark, Käse und sogar Sauerrahm an. Diese stichfeste saure Sahne ist ein echter Allrounder in der Küche, ob für Süßspeisen, Saucen und Suppen, Aufstriche und Aufläufe. All diese Milchprodukt-Alternativen aus dem Bioladen schmecken säuerlich-frisch und sind von fester, rahmiger Konsistenz, ganz wie ihre guten alten ,,Vorbilder ? la Philadelphia & Co. Doch weil sie nicht pasteurisiert sind, bleiben die beim Fermentieren entstandenen, gesunden Milchsäurebakterien quicklebendig. Das macht SOYANANDA auch für Rohköstler interessant. Fermentierte Bio-Alternativen zu Milchprodukten von SOYANANDA | (C) Soyana Doch egal, wie ähnlich die pflanzlichen Alternativen dem Joghurt, Quark und Käse aus Kuhmilch auch sind: So heißen dürfen sie nicht. Diese Bezeichnungen sind ausschließlich Produkten aus der ,,Eutersekretion von Tieren vorbehalten, das hat der Europäische Gerichtshof im Juni 2017 so entschieden - angeblich, um Verbraucher vor Verwechslungen zu schützen. Deshalb kommen die veganen Produkte nun meist mit sperrigen Umschreibungen daher - wie Soyanas ,,Vegane Alternative zu Griechischem BioKäse für den guten alten Feta. Doch von den Namen sollte man sich nicht abschrecken lassen, sondern sich lieber beherzt durch das Angebot probieren - es wächst und wächst.   Veganer Joghurt selbst gemacht Bakterien nicht nur essen, sondern auch noch massenhaft selber züchten? Klingt erstmal wenig appetitlich. Andererseits: veganer Joghurt schmeckt ganz gut und ist auch fermentiert. Mutig starte ich einen Selbstversuch. Statt Kuhmilch nehme ich einfach meine selbstgemachte Mandelmilch als Basis. Dafür habe ich eine Handvoll Mandeln über Nacht eingeweicht und mit einem Liter Wasser und einer Prise Salz im Mixer püriert. Bei Sojajoghurt sorgen die in der Sojamilch enthaltenen Eiweiße für genug Festigkeit. Andere Milchalternativen reifen zwar, könnten aber flüssig bleiben. Zur Sicherheit mixe ich daher zwei Esslöffel Pfeilwurzelmehl und etwas Agar-Agar unter meine Mandelmilch. Dann lasse ich sie ein paar Minuten köcheln und fülle die Masse in ein Glas. Wenn sie auf 43 Grad heruntergekühlt ist, kommen zwei Löffel gekaufter Sojajoghurt nebst darin enthaltenen veganen Milchsäurebakterien hinzu. Doch damit die kleinen Milchsäurebakterien sich in meiner Mandelmilch fleißig vermehren, sie eindicken lassen und ihr den typisch säuerlichen Geschmack verleihen, braucht es Wärme und Geduld. Von beidem habe ich wenig hier im frischen Hamburg inmitten von Job und Kindern. Die komfortabelste Lösung wäre die Zubereitung im Joghurtbereiter. Praktisch wäre auch ein Dörrgerät, ein Reiskocher oder eine Heizdecke - die aber allesamt in unserem Haushalt nicht vorhanden sind. In Handtücher einwickeln und in die Sonne stellen? Schöne Idee, wenn nur die Wolken nicht wären! Statt auf tropisches Wetter zu warten, schiebe ich mein Joghurt-in-spe-Glas in den Backofen. Um die 43 Grad Celsius hätten die Bakterien gerne. Ich schalte den Ofen zwischendurch immer wieder aus, weil er sich sonst auf seine Mindesttemperatur von 50 Grad erhitzen würde. Sechs bis acht Stunden lang dauert die Prozedur, immer wieder messe ich besorgt die Temperatur wie bei einem fiebrigen Kind. Endlich ist der Ofen aus, das cremeweiße Etwas im Glas abgekühlt - und Bingo: cremig-fest und säuerlich-frisch wie ,,echter Joghurt. Geschafft! Geschmeckt hat meiner Familie der DIY-Joghurt bestens. Jedenfalls, nachdem ich ihren Argwohn überlistet und ihn in neutrale Schälchen gefüllt, gesüßt und mit frischen Beeren und Granola serviert habe. Wenn man Süßungsmittel weglässt, eignet sich der Joghurt auch wunderbar für herzhafte Gerichte, etwa einen leichten Kartoffelsalat, Tzatziki oder als Dip zu Falafel.   Rezept für Mandel-Joghurt Do-it-yourself-Mandel-Joghurt - Innenleben garantiert | (C) Katrin Kasper - 1 l Mandelmilch (gekauft oder selbst gemacht) - 50 g Cashewkerne (optional, sie helfen aber beim fest werden) - 2 Esslöffel Pfeilwurzelmehl oder Maisstärke - 1/­­4 TL Agar-Agar-Pulver oder 1 Teelöffel Pektin - 2 EL gekaufter Soja-Naturjoghurt oder 1 TL vegane Joghurtkulturen - optional: 1 TL Vanilleextrakt und 1 EL Zucker oder Sirup + frische Kirschen!   Mandelmilch, Cashewkerne, Stärke und Agar-Agar in einen Hochleistungs-Mixer geben und glatt und cremig pürieren. Anschließend in einen Topf mit etwa 2 Liter Fassungsvermögen gießen und auf mittlerer Hitze zum Kochen bringen. 3 bis 4 Minuten köcheln lassen, bis die Joghurtmasse andickt. Jetzt in ein verschließbares Glas mit circa 1 Liter Fassungsvermögen füllen. Ruhen und auf eine Temperatur von 43° Celsius abkühlen lassen. Dann vorsichtig den pflanzlichen Joghurt einrühren. Vanille und Süßungsmittel dazugeben. Das Glas mit einem Deckel verschließen und 6 bis 8 Stunden bei einer Temperatur von 40 bis 43° Celsius ruhen lassen, bis der Joghurt säuerlich und fest geworden ist. Im Kühlschrank dickt der Joghurt weiter nach und ist circa 2 Wochen haltbar. Rezept aus: ,,Vegane Vorratskammer von Miyoko Schinner (Unimedica 2016) ,,Vegane Vorratskammer | (C) Unimedica       Der Beitrag Milchprodukte ohne Milch - aber mit Leben drin erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

veganes zu Silvester

29. Dezember 2015 The Vegetarian Diaries 

veganes zu SilvesterIch hoffe ihr habt die Weihnachtsfeiertage gut überstanden und konntet vielleicht sogar noch ein paar freie Tage genießen. Silvester steht mal wieder vor der Tür und der ein oder andere wird sicherlich bei Freunden, Familie und Co. zu Besuch sein oder vielleicht selber Gastgeber einer kleinen Feier sein. In diesem Beitrag habe ich euch einige vegane Gerichte zusammengestellt, die sich meiner Meinung nach hervorragend für Silvester eignen. Entweder, weil sie sich super als Fingerfood und zum Mitnehmen machen oder aber einfach vorzubereiten sind. Die Rezepte findet ihr jeweils durch einen Klick auf die Bilder oder den passenden Link in der Überschrift! Einen guten Rutsch euch ins neue Jahr und alles Gute! Taboulé Einer der Klassiker, der libanesischen Küche. Super einfach vorzubereiten und problemlos im Transport zum Zielort. Schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser, sodass ihr den 31. ganz entspannt entgegenblicken könnt! Ob klassisch mit viel Petersilie oder so wie in diesem Rezept mit Rote Bete, eurer Fantasie sind quasi keine Grenzen gesetzt. Quinoa-Wildreis-Salat Wenn es auch mal etwas anderes sein darf als Nudel- und Kartoffelsalat: Eine Mischung aus Quinoa, Wildreis und frischem Gemüse. So könnt ihr mit den guten Vorsätzen fürs neue Jahr schon im alten loslegen!       Süßkartoffel-Zucchini-Suppe Eine Suppe macht sich natürlich auch immer super. Gerade jetzt wo es passend zu Silvester wieder kalt werden soll, ist etwas Wärmendes nach dem Feuerwerk schauen genau das Richtige. Ein paar Chili-Kürbiskerne sorgen darüber hinaus für das gewisse Etwas.       veganes Chili Einer der Klassiker, wenn es um Party-Essen geht. Meine Lieblingsvariante kommt mit ganz viel Gemüse, gerne etwas Kakao oder Schokolade daher. Zusätzlich findet ihr in diesem Chili rote Linsen und ein wenig Soja“hack“. Macht am besten gleich etwas mehr ;).       veganer Flammkuchen Falls ihr an dem Abend etwas mehr Zeit habt beziehungsweise die Runde nicht allzu groß ist, dann sind Pizza und Flammkuchen natürlich eine super Möglichkeit alle Geschmäcker und Vorlieben unter einen Hut zu bekommen. Jeder belegt sich sein Stück, so wie er es selber am liebsten hat. Kein Streit, keine Diskussionen und am Ende sind alle satt! Hier in der „klassisch“ veganen Variante mit Schmand, Lauch und Räuchertofu.       Banana-Cupcakes Klar, dass der Nachtisch auf keinen Fall zu kurz kommen sollte. Vor allem da der Abend in der Regel lang ist und entsprechend viel Zeit zum Essen und Schlemmen vorhanden ist. Die veganen Cupcakes lassen sich ebenfalls gut vorbereiten, nur beim Transport müsst ihr gegebenenfalls etwas aufpassen.       Oreo-Chocolate-Brownies Ok, vergesst alles, was ich bisher gesagt habe. Wenn ihr sicher gehen möchtet am Silvesterabend so richtig zu rocken, dann bringt diese Schokoladen-Erdnuss-Oreo-Brownies mit. Jeder wird euch dafür feiern!

Quinoa-Pizza mit Falafel und den neuen "EDEKA Bio+ Vegan" Produkten

20. Juli 2015 The Vegetarian Diaries 

Quinoa-Pizza mit Falafel und den neuen So langsam merkt man nicht nur, dass viele Restaurants und Cafés vegane Gerichte und Speisen im Angebot haben, sondern auch die großen Lebensmittelhersteller und Ketten beginnen verstärkt vegane Produkte in ihrem Sortiment anzubieten. So gibt es seit einigen Wochen von Edeka eine neue Eigenmarke mit dem Namen "EDEKA Bio+ Vegan". Der Name ist hier auf jeden Fall Programm: Alle Produkte sind natürlich vegan und darüber hinaus aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft. Nach einem Blick in das Sortiment war ich wirklich positiv überrascht. Neben verschiedenen veganen Wurstalternativen gibt es zum Beispiel Tofu, Buchweizenmehl, Quinoa, Mandelmus, gepufften Amarant und noch einiges mehr. Es tut sich also etwas! Falls ihr das nächste Mal in einem Edeka einkaufen solltet, haltet doch mal Ausschau nach den grün-schwarzen Bio+ Produkten. Da ich schon lange einmal eine Pizza mit einem Teig auf Quinoa-Basis zubereiten wollte, habe ich mir die Chance hier natürlich nicht nehmen lassen. Auch die veganen Falafel wollten unbedingt ausprobiert werden und so gab es hier zum ersten Mal eine vegane Falafel-Pizza! Auch wenn die Kombination ein wenig ungewöhnlich klingen mag, geschmeckt hat es auf jeden Fall. Quinoa als Teiggrundlage sollte man unbedingt einmal ausprobieren und auch die Falafel frisch aus dem Ofen haben Klasse geschmeckt. Wird für mich auf jeden Fall nicht die letzte vegane Quiona-Falafel-Pizza gewesen sein! vegane Quinoa-Pizza mit Falafel Teig 150 g Quinoa  1 Tl Balsamico  Prise Salz 1 Tl Oregano Soße pflanzlicher Joghurt (oder Alternative) 1 Knoblauchzehe Salz, Pfeffer, Zitronensaft Belag veganen Joghurt + Zitrone, Salz, Pfeffer Falafel-Bällchen Zwiebel grüne, rote Chilischote Tomate Pfeffer, frische Petersilie Für den Teig: Quinoa nach Packungsanweisung abkochen. Wer etwas mehr Geschmack reinbringen möchte, kann das Quinoa auch mit Gemüsebrühe kochen. Anschließend abgießen und etwas abkühlen lassen. Mit Balsamico, Oregano und Salz vermischen.  Eine passende Form (bei mir ein rundes Pizza-Backblech) mit Backpapier auslegen und das Quinoa gleichmäßig darauf verteilen. Das geht super mit den Händen oder auch mit einem großen Löffel. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 20-30 Minuten vorbacken. Der Rand sollte deutlich beginnen Farbe anzunehmen.  Für die Soße: Veganen Joghurt (veganer Frischkäse bzw. Sauerrahm passt bestimmt auch gut) mit einer sehr fein gehackten Knoblauchzehe vermischen. Oregano und Salz unterheben und dünn auf dem Boden verteilen.  Für den Belag: Zwiebel und Chili-Schoten in dünne Ringe schneiden. Die Falafel-Bällchen halbieren und die Tomate in kleine Stücke teilen. Nach persönlicher Vorliebe den vorgebackenen Teig damit belegen und noch mal für knapp 15 Minuten im Ofen bei 180°C ausbacken. Das Quinoa sollte an den Rändern deutlich Farbe annehmen.  Mit frischer Petersilie und Pfeffer servieren. Ergibt 1 Pizza (Durchmesser 28 cm)  ---- Dieser Beitrag und das Rezept ist in Zusammenarbeit mit Edeka entstanden. Auf meine Berichterstattung wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

Vegan in Topform - Das Kochbuch

17. März 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan in Topform - Das KochbuchBrendan Braziers Buch “Vegan in Topform” wird bereits als Klassiker gehandelt. Passend dazu ist jetzt das Kochbuch erschienen. Auch hier gibt Brazier sein Fachwissen - angereichert aufgrund seiner Erfahrungen und ganz besonders einiger Selbsttests - ausführlich weiter und berichtet, wie sich Stress auf den Körper und speziell durch die Ernährung auswirkt, ein nach wie vor so spannendes und wichtiges Thema. Er widmet sich aber auch dem Klimaschutz und unseren Resourcen und belegt mit diesem Werk einmal mehr, dass die vegane Ernährung eine ausgezeichnetet gesundheitliche Vorsorge bietet und dem Umweltschutz dient. Mit 200 Rezepten bietet er ein abwechslungsreiches und spannendes Kochbuch, geht dabei auch wieder auf die “Superfoods” ein. In diesem Kochbuch findet sich - und das finde ich ja erstaunlich genial - kein einziges Rezept mit Soja, Mais, Hefe, Weizen und Gluten. Das hat mich schon in seinem dazugehören Sachbuch sehr erstaunt – das gefällt mir sehr gut, denn es gibt ganz viele Menschen, die Soja und/­­oder Gluten nicht vertragen, ganz speziell für diese Menschen freue ich mich, dass es jetzt ein tolles Kochbuch auf dem Markt gibt, dass nicht nur dem (Super-)Sportler dient, sondern auch allen anderen und noch dazu jede Menge Inspiration liefert. Ich bin sicher, dass man mit diesem Buch seine sportlichen Leistungen dauerhaft verbessern kann. Und mit den 200 Rezepte kann man sich einen abwechslungsreichen Ernährungsplan zusammenstellen. Das kann nur lecker und vor allem “anders” werden, wie zum Beispiel mit diesen Speisen: Ahorn-Maca-Eiscreme mit Schokoladensplittern Brendans Original-Zitronen-Limetten-Sportdrink Buchweizen-Bananen-Pfannkuchen Gebackene Pastinaken mit Kokos-Fenchelsauce Grünkohlchips mit Sauerrahm und Zwiebeln Indisch gewürzte Linsen-Hanfburger Pak-Choi mit Hirse und Sacha Inchi … und vielen weiteren! Das erste Rezept, dass ich aus diesem Buch zubereitet habe, war das vom “Salat aus Zucchini-Carpaccio und Sancha Inchi”, den ich für eine Geburtstagsparty zubereitet habe - einfach und sehr lecker.   Das sagen übrigens andere über das Kochbuch: ,,In meiner 15-jährigen Laufbahn im Krafttraining hat kein Buch mich so beeindruckt wie dieses. Ich habe meine Ernährung komplett umgestellt und bin mit Mitte 30 fitter als je zuvor. Brendans Empfehlungen habe ich meinen Top-Athleten weitergegeben und auch sie erzielen bessere persönliche Bestleistungen und erholen sich schneller. Ich bin überzeugt, dass jeder Sportler oderTrainer dieses Buch gelesen haben muss. Jason Ferruggia, Leitender Trainingsberater von Mens Fitness ,,Das Buch, das Ihr Leben wahrscheinlich mehr verändern wird als jedes andere, das Sie je lesen. Zur Maximierung von Fitness und Vitalität gibt es nichts, was Vegan in Topform gleichkommt. Erik Marcus, Herausgeber von Vegan.com ,,Vegan in Topform ist vollgepackt mit nützlichen Informationen für jeden auf jedem Niveau. Bruny Surin, Olympischer Goldmedaillen-Gewinner   Rezepttipp: Blaubeer Chia Frühstückspudding Leseprobe: www.unimedica.de 440 Seiten, geb. erschienen 2014 Best.-Nr. 14241 Gewicht: 1080g ISBN: 978-3-944125-17-6 Weitere Infos: www.unimedica.de/­­Vegan-in-Topform www.brendanbrazier.de www.youtube.com

veganer Flammkuchen mit Birnen und Walnüssen

18. März 2015 The Vegetarian Diaries 

veganer Flammkuchen mit Birnen und WalnüssenIn den letzten Monaten ist in Sachen veganer "Ersatzprodukte" ja wirklich extrem viel passiert. Nicht immer sind die Produkte wirklich schmackhaft oder entsprechen dem vermeidlichen Vorbild aber immer wieder gibt es auch richtig positive Überraschungen.  So hatte ich in der Vergangenheit zum Beispiel immer Schwierigkeiten einen guten Sauerrahmersatz zu finden. Der "Soyananda wie Sauerrahm" hat diese Lücke für mich nun geschlossen.  Um die Grundlage des Flammkuchens auch gleich noch etwas spannender zu gestalten, habe ich diesen mit einer Rote Bete Meerrettich Streichcreme von Alnatura kombiniert. Das hat nicht nur der Konsistenz sehr gut getan, sondern hat dem Ganzen das gewisse Etwas gegeben. Die Kombination aus leichter Schärfe des Meerrettichs mit den Walnüssen und Birnen hat hervorragend gepasst. Wird es wieder geben! Und ein "klassicher veganer" Flammkuchen folgt in den nächsten Tagen auch noch! veganer Flammkuchen mit Birne und Walnüssen Teig 150 g Weizenmehl (Type 550) 20 g Hartweizengrieß 100 ml Wasser 3,5 g frische Hefe Prise Salz Belag 75 g veganer Sauerrahm (z.B. von Soyanada) Rote Bete Meerrettich Streichcreme (z.B. von Alnatura) Zitrone, Salz, Pfeffer 1 Knoblauchzehe weitere Gewürze nach Vorliebe (Schnittlauch etc.) 1 Birne Lauch rote Zwiebel Walnüssen Für den Teig: Alle Zutaten gut miteinander vermischen, bis ein glatter Teig entstanden ist, der sich gut vom Schüsselrand lösen lässt. Abgedeckt im Kühlschrank über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag rechtzeitig entnehmen und etwas aufwärmen lassen. Für den Belag: Den Sauerrahm mit einer gepressten Knoblauchzehe und dem Saft 1/­­2 Zitrone vermischen. Nun so viel Rote Bete Meerrettich Streichcreme wie ihr möchtet hinzugeben. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ich habe zusätzlich noch etwas frischen Schnittlauch hinzugeben.  Den Teig dünn ausrollen, mit dem Sauerrahm bestreichen und anschließend mit dünnen Birnenscheiben, grob gehackten Walnüssen, roter Zwiebel und frischem Lauch belegen.  Im vorgeheizten Backofen bei 200°C für ca. 10-12 Minuten ausbacken.  Ergibt einen Flammkuchen mit einem Durchmesser von ca. 28 cm. Für ein Blech solltet ihr die Menge ca verdoppeln. 


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