Saison - vegetarische Rezepte

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Saison vegetarische Rezepte

Vegane Ernährung: vegane Lebensmittelwarenkunde

19. Januar 2022 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Ernährung:  vegane Lebensmittelwarenkunde Viele Menschen, die am Anfang ihrer veganen Lebensweise stehen, sind sich nicht sicher, womit sie tierische Produkte ersetzen können. Heute wollen wir euch einige ausführliche Alternativen für Milch, Eier und Co zeigen und auf ihre Besonderheiten aufmerksam machen. Schau dir gerne die Artikel in der Warenkunde an. Da gehen wir detaillierter auf die Lebensmittel ein und zeigen, wie vegane Ernährung aussehen kann. Inhaltsverzeichnis Die vegane Lebensmittelpyramide Milchalternativen Käse Butter Eier Honig Fleisch Wurst Fisch Gelatine Palmöl Die vegane Lebensmittelpyramide Das Schöne bei einer pflanzenbasierten Ernährung ist, dass wir anhand der Lebensmittelpyramide (wie von BKK Provita darstellt) erst ganz weit oben anfangen etwas zu ersetzen. Die Grundlagen sind ja vegan bzw. beinhalten sie keine tierischen Produkte. Vegane Lebensmittelpyramite BKK Provita Wasser Ganz unten bildet die Basis Wasser und energiearme sowie alkoholfreie Getränke. Das heißt, dass Softdrinks und Co da nicht vorkommen. Einige koffeinhaltige Softdrinks enthalten gesundheitsschädigende Zusatzstoffe, weswegen wir die sowieso aus unserem Ernährungsplan streichen sollten.  Gemüse und Obst Gleich darauf folgen die Grundnahrungsmittel, wie Gemüse und Obst. Diese sind natürlich von Grund auf vegan, da es sich hierbei um reine Pflanzen handelt. Diese können und sollen nicht ersetzt werden, da sie neben dem Wasser unsere Basis für eine gesunde Ernährung darstellen. In der Übersicht sieht man auch sehr gut, dass Gemüse zu 70 %, während Obst nur zu 30 % vertreten ist. Die Lebensmittelzufuhr sollte demnach entsprechend aussehen und mindestens 400 g Gemüse und mindestens 250 g Obst am Tag beinhalten. Vollkorngetreide und Kartoffeln Danach folgen Vollkorngetreide und Kartoffeln , die uns mit Energie versorgen. Auch hier ist es wichtig zu unterscheiden, welche Kohlenhydratquelle wir zu uns nehmen. Dabei ist es immer besser, Lebensmittel zu verzehren, die weitgehend in ihrer Ursprungsform geblieben sind. Kartoffeln kommen so wie sie sind aus der Erde und landen dann in derselben Form auf unserem Teller. Nudeln und Brot sind verarbeitete Produkte und sollten daher seltener gegessen werden, als Kartoffeln oder Reis. Nüsse, Samen und Hülsenfrüchte Dann geht es hier in der Ernährungspyramide weiter mit Nüssen und Samen, die essentiell für unsere Gesundheit sind. Diese sollten wir täglich konsumieren, da sie wichtige Öle enthalten und unseren Körper mit Nährstoffen versorgen. Auch Hülsenfrüchte, wie Linsen, Sojabohnen oder Kidneybohnen sollten wir in größeren Mengen verzehren. Die enthaltenen Ballaststoffe helfen unserer Verdauung und halten den Darm intakt.  Michlalternativen Bei der Milch und den Milchalternativen fängt unsere Warenkunde an, denn das ist der erste Punkt, den wir in der Pyramide ersetzen müssen. Es gibt hier zwar kein Fleisch und keine anderen tierischen Produkte, aber wir werden in der veganen Warenkunde natürlich eine komplette Sammlung an Alternativen aufzeigen.  Alkohol, Süßigkeiten und Snacks Ganz oben auf in der Spitze der Lebensmittelpyramide sind Snacks, Alkohol und Süßigkeiten, die sich wirklich in sehr geringen Maßen auf unserem Speiseplan befinden sollten. Wenn wir auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten, bleiben wir selbst gesund, stärken unser Immunsystem und halten unseren Körper fit. Gerade beim Kochen oder Backen ist es wichtig zu wissen, welche Lebensmittel mit pflanzlichen Alternativen ersetzt werden können und in welchen Mengen. Generell wirst du bei unserer Warenkunde sehen, dass sich die veganen Alternativen deutlich vielseitiger einsetzen lassen, als die herkömmlichen Originalprodukte.  Milchalternativen Milch ist eines der am häufigsten verwendeten Produkte in unseren Küchen. Ob im Kaffee, im Tee, im Müsli oder zum Backen. Milch finden wir überall wieder. Kuhmilch lässt sich ganz wunderbar mit pflanzlichen Milchalternativen ersetzen. Mittlerweile gibt es sehr viele Pflanzendrinks, die zwar anders schmecken, aber genauso eingesetzt werden können, wie herkömmliche Kuhmilch. Dabei bieten sie außerdem noch gesundheitliche Vorteile und sind vielseitig einsetzbar. Pflanzliche Milch kann aus Nüssen oder Getreide und anderen Lebensmitteln hergestellt werden. Die gängigsten Formen sind aus Hafer, Soja, Nüssen (Haselnuss, Cashewnuss, Macadamia), Mandeln, Kokos, Reis, Hanf, Lupinen und Erbsen.  Dabei hat jede Sorte andere Eigenschaften und eignet sich für spezielle Anwendungsbereiche besonders gut. Für den Kaffee oder fürs Müsli empfehlen wir z. B. Hafer- oder Sojamilch. Zum Backen eignet sich Mandelmilch ganz gut und wenn es um Süßspeisen und Dessert geht hat Reismilch wieder ihre Vorzüge. Wer gerne Milchschaum hat greift zu Batista-Editionen oder zu Lupinen- und Erbsenmilch. Du siehst also, jede Sorte hat spezielle Besonderheiten und kann individuell nach Geschmack oder Vorlieben eingesetzt werden.  Die gesundheitlichen Aspekte sich auch nicht zu verachten, denn Pflanzenmilch besteht oft meisten nur aus 3 Bestandteilen. Dem Getreide, Salz und Wasser. Beim Einkauf kannst du auch darauf achten, welche Zusatzstoffe in dem Drink noch enthalten sind und Abwegen, ob sie dir guttun oder nicht. Manche Sorten sind mit Kalzium und oder Vitamin B12 angereichert, was wieder auf unser Nährstoffkonto einzahlt.  Last but not least: Pflanzenmilch kannst du auch ganz einfach selber machen!  Meistens haben wir eher keine Kuh im Garten stehen und können sie nicht melken. (Was ja auch nur geht, wenn sie ein Kalb geboren hat, doch das ist eine andere Geschichte.) Nüsse, Hafer oder andere Zutaten für Milchalternativen haben wir oft bereits zu Hause im Regal stehen oder können sie beim nächsten Einkauf ganz einfach mitnehmen. Vereinfacht gesagt musst du einfach nur die Zutaten miteinander gut durchmixen und abseihen. Thats it. Mehr braucht es oft nicht. Hier gibts noch unser bestes DIY Milch-Rezept für dich. Probier es doch gleich mal aus. Machst du deinen Pflanzendrink selbst, weißt du immer, was drin ist und dass es ein absolut cleanes Produkt ist.  Käse ,,Also auf Käse könnte ich ja niemals verzichten! Das ist einer der häufigsten Sätze, wenn es um eine vegane Ernährung geht. Zum Glück lässt sich Käse aus tierischen Produkten ganz easy mit pflanzlichen Alternativen ersetzen. Zugegeben, vor einigen Jahren noch war es undenklich und das, was der Markt zu bieten hatte, schmeckte oft nicht gut. Das ist heutzutage aber anders. Denn gefühlt täglich schießen neue vegane Käsealternativen aus dem Regal und wir haben diese Produkte in Hülle und Fülle. Und sie schmecken auch wirklich sehr gut.  Gerade Frischkäse steht in pflanzlicher Form dem Original aus tierischen Bestandteilen in nichts nach. Vegane Frischkäsealternativen sind gute Quellen für hochwertige Fettsäuren, da sie meistens aus Nüssen, Samen oder Hülsenfrüchten hergestellt werden. Außerdem liefern sie pflanzliche Eiweiße, Ballast- und Mineralstoffe, die in tierischen Produkten nicht vorhanden sind. Hier ist aber besondere Vorsicht bei dem Zusatz von Palmöl  geboten. Denn manche veganen Aufstriche enthalten Palmöl, statt anderer Fette.  Eine besonders beliebte Basis für Käsealternativen sind Cashewnüsse. Sie liefern viele gesunde Fette, Mineralstoffe, Eiweiß, Tryptophan und B-Vitamine. Außerdem lassen sie sich besonders leicht verarbeiten und dadurch auch in zahlreichen DIY-Rezepten einbinden. Das ist nicht nur lecker und gesund, sondern hat auch einen deutlich geringeren ökologischen Fußabdruck, als Kuhmilchkäse. Vegane Käsealternativen sind zudem von Natur aus laktosefrei und deshalb von vielen Menschen deutlich besser verträglich. Ob Scheiben, gerieben oder als Streichgenuss - pflanzliche Käsealternativen sind aromatisch, schmackhaft und durch ihre wertvollen Zutaten auch noch gesund. Außerdem haben sie nicht diesen säuerlichen Beigeschmack, der bei Milchprodukten aus Kuhmilch häufig vorkommt.  Mandeln, Cashewkerne, Walnüsse, Sonnenblumenkerne und viele weitere gesundheitsfördernde Zutaten ermöglichen es uns veganen Cheddar, Ofenkäse, Mozzarella, Camembert, Parmesan, Feta, Frischkäse und Hüttenkäse, ja sogar Blauschimmelkäse herzustellen. Und das in deutlich schnellerer Zeit.  Für alle, die DIY nicht so toll finden oder das passende Rezept noch nicht gefunden haben, gibt es genügend Hersteller auf dem Markt, die vegane Käsealternativen anbieten. Da die Scheiben oft mit Gewürzen und Kräutern versehen sind, schmecken sie zuweilen noch besser als das tierische Original. (Veganz, Bedda, Simply V, Violife, Wilmersburger etc). Butter ,,Nimmst du jemandem die Butter vom Brot, hat er irgendwann nicht mal mehr das Brot. Das stimmt so nicht, denn ersetzt du tierische Butter mit pflanzlicher Butter, dann hast du am Ende noch viel mehr. Butter besteht hauptsächlich nur aus Fett, Cholesterin und gesättigten Fettsäuren. Diese Killer-Kombination ist für unsere Gesundheit absolut gesundheitsschädigend. Die Meisten schmieren unter die Wurst auf dem Brot noch eine dicke Schicht Butter. Fett mit einer Portion Fett. Kein Wunder, denn Fett ist einer der Hauptgeschmacksträger.  Aber Butter kann eben auch einer der Gründe für Fettleibigkeit, schlechte Cholesterinwerte, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs sein. Pflanzliche Butter hingegen hat ganz andere Nährwerte und gesunde Fette. Aber auch hier müssen wir auf die Zutatenlisten achten. Z.B. bestehen viele Margarinen auch fast nur aus gesättigten Fettsäuren und sind damit auch nicht viel besser als Butter. Kommt Palmöl in der veganen Butter oder der Marganie vor, sollte man auf ein Bio-Siegel achten oder eine andere Fettquelle kaufen. Manche Margarinen sind nicht ein mal vegan, deswegen lohnt es sich in mehrerer Hinsicht auf die Zutatenliste zu schauen und diese mal genauer zu betrachten.  Während wir bei der tierischen Butter immer nur eine gleiche Sorte von verschiedenen Marken haben, sieht es bei veganer Butter gleich ganz anders aus. Denn hier haben wir - ähnlich wie bei der Milch - für jeden Bereich der Kulinarik unterschiedliche Produkte. Es gibt vegane Butterblöcke, die sich besonders gut zum Backen eignen und auf Basis von Kokos- Sonnenblumen- und Rapsöl sind. Hier finden oft Anreicherungen mit Vitaminen statt, die die tierische Butter einfach blass aussehen lassen. Mit veganer Butter haben wir ein Streckbett, das zwar ein Fett, aber gleichzeitig gesünder ist, als herkömmliche Butter. Es gibt streichzarte Butter aus dem Kühlschrank, die ideal für das Frühstücksbrötchen passt oder feste Blöcke, die für andere Zwecke, wie zum Kochen gut sind.  Auch bei der veganen Butter ist natürlich der ökologische Fußabdruck um ein vielfaches kleiner als beim tierischen Original. Das Beste kommt zum Schluss: vegane Butter kannst du dir auch ganz einfach selber machen. Mit unserem schnellen DIY Rezept, hast du im Handumdrehen eine leckere und gesündere Butter, die du je nach Geschmack noch mit Kräutern und Gewürzen verfeinern kannst.  Eier ,,Wer will guten Kuchen backen, der muss haben 7 Sachen: Eier und Schmalz, Butter und Salz, Milch und Mehl, Safran macht den Kuchen gel. Das ist Vergangenheit. Heute sehen Backrezepte ganz anders aus. Alle Zutaten aus dieser Aufzählung können mit pflanzlichen Alternativen ersetzt werden.  Natürlich gibt es keine veganen Eier, aber es gibt zahlreiche Methoden, Eier mit pflanzlichen Alternativen in deiner veganen Ernährung zu ersetzen. Hühnereier sind die gängigste Form, die bei uns verspeist wird. Dabei bestehen sie zu großen Teilen aus Eiweiß, Fett und Cholesterin. Das kann sich negativ auf unsere Gesundheit auswirken und die Gefäße stark belasten. Vegane Ei-Alternativen sind komplett cholesterinfrei und je nach Sorte, sogar gesund.  Bei den Ei-Alternativen kommt es wieder darauf an, was man damit vorhat. Möchte man sich ein veganes Rührei braten, eignet sich unbehandelter Naturtofu oder Seidentofu am besten. Zum Backen gibt es wieder andere Produkte, die sich komplett als Eier verwenden lassen können.  Eine sehr beliebte Form sind eingekochte Leinsamen, die ein Gelee hervorbringen. Dieses lässt sich wunderbar zum Backen und Kochen verwenden. Aber auch eiweißreiche Pulver, wie Soja-, Kichererbsenmehl oder Fertigprodukte, wie Eifix eignen sich besonders gut. Durch die biologische Wertigkeit der Produkte und die enthaltenen Vitamine sind diese Alternativen nicht nur praktisch, sondern auch gesund.  Aber auch ganz einfache Lebensmittel, wie Avocado, Banane oder Apfelmus lassen sich bei Süßspeisen anstatt Hühnereier verwenden.  Auch ,,Eischnee lässt sich veganisieren, indem man Aquafaba aus dem Kichererbsenwasser nimmt oder Wasser mit Backpulver und Mehl vermischt.  Bei diesen ganzen Alternativen wollen wir hier auch noch auf etwas anderes aufmerksam machen: Es gibt genügend Rezepte für Süßspeisen, Backwaren oder Kuchen, die komplett ohne Ei und Ei-Alternativen auskommen. Oft kann man das Ei auch nur mit einem Spritzer Öl ersetzen oder ganz weglassen. Es gibt jedenfalls auch genügend eifreie Rezepte, die super schmecken.  Und das Beste kommt zum Schluss: Beim veganen Backen ohne Ei bleiben alle Küken am Leben. Honig Honig ist ein sehr beliebtes Süßungsmittel. Er besteht fast nur aus Zucker und Wasser und wird fleißig von den kleinen Bierchen hergestellt. Nicht ohne Grund ist Honig ein immer wieder diskutiertes Thema unter vegan lebenden Menschen. Ist Honig nun vegan oder nicht? Nun, im Grunde wird er ja nicht AUS den Bienen, sondern VON Bienen hergestellt. Von daher ist es schon mal aus diesem Blickwinkel kein tierisches Produkt. Die Bienen stellen den Honig aber nicht zum Spaß her, sonder benötigen ihn, um ihre Nachkömmlinge und die Königin damit zu ernähren. Das heißt, wir nehmen den Bienen ihre Nahrungsquelle weg. Zum Glück gibt es auch hier wieder zahlreiche pflanzliche Alternativen. Von Dicksäften zu veganen Honigalternativen ist wieder für jeden etwas in der veganen Ernährung dabei.  Die klassischen Alternativen, die wahrscheinlich auch jeder kennt, sind Agavendicksaft, Agavencreme, Ahornsirup, Zuckerrübensirup, Apfel- und Birnendicksaft. Es gibt aber auch Kokosblütensirup und verschiedene vegane Honigalternativen aus Blumen, wie Löwenzahn.  Sie alle haben eins gemeinsam: sie sind süß, lassen sich auf das Brot schmieren oder eignen sich zum süßen von Backwaren.  Mittlerweile gibt es die veganen Honigalternativen auch in der gut sortierten Drogerie zu kaufen. Pflanzliche Dicksäfte gibt es so gut wie in jedem Supermarkt und auch in der Drogerie.  Für unsere Hobbyköche haben wir natürlich auch wieder ein DIY Rezept bereit. Und hier dürfen alle fleißigen Bienen ihren hart erarbeiteten Honig auch behalten.  Fleisch Fleisch ist wohl eines der größten Themen, wenn es um die vegane Ernährung geht. Manche verzichten aus ethischen Gründen darauf, würden aber gerne den Geschmack behalten. Andere verzichten aus gesundheitlichen Gründen darauf und wieder andere aufgrund des Umweltschutzes. Welche Gründe auch immer es sind, es gibt mittlerweile so gute Alternativen zu Fleisch, dass man den Unterschied kaum schmeckt. Fleisch ist reich an gesättigten Fettsäuren, Cholesterin und hat in den meisten Fällen Rückstände von Antibiotika, Psychopharmaka oder Hormonen. Das hochgelobte Vitamin B 12, das vermeintlich nur in Fleisch vorkommt, wird den Tieren im Futter beigelegt, das sie dann fressen.  Vegane Fleischalternativen haben viele Vorteile, die nicht nur unsere Gesundheit betreffen, sondern auch das Klima, den Tierschutz oder einfach den Geschmack.  Die Produzenten haben es mittlerweile geschafft, Fleisch so nachzuahmen, dass es für Außenstehende kaum nachvollziehbar ist, was nun echtes Fleisch ist und was die Alternative.  Die beliebtesten Zutaten sind bei veganen Fleischalternativen Soja, Hülsenfrüchte, Lupinen oder Seitan. Diese pflanzlichen Lebensmittel enthalten viele wertvolle Ballaststoffe, Mineralstoffe, Vitamine und Proteine, die die beste Bioverfügbarkeit aufweisen und unserer Gesundheit guttun.  Das Schöne dabei ist, dass die pflanzlichen Fleischalternativen auch wunderbar selbst gemacht werden können und das ohne großen Aufwand. Gerade im Sommer zu Grill Saison eignen sich Burger Patties aus Hülsenfrüchten besonders gut. Für alle, die kein Soja und somit auch keinen Tofu mögen gibt es noch Tempeh, Jackfruit, Grünkern, Seitan, Lupinen, schwarze Bohnen, Kichererbsen und sogar Haferflocken. Der ökologische Fußabdruck ist auch hier wieder deutlich geringer als bei Fleisch.  Entscheiden wir uns also für vegane Fleischalternativen, dann tun wir damit nicht nur uns und unserem Körper etwas Gutes, sondern auch der Umwelt.  Auch bei einer fleischreichen Küche ist es möglich, diese gesünder zu gestalten und pflanzliche Alternativen zu verwenden. Wer es nicht selber machen möchte, der kann auch zu Fertigprodukten greifen. Vegane Schnitzel, Nuggets und Burger gibt es mittlerweile zuhauf, sodass kein Tier mehr sterben muss, damit wir unseren Grillend feiern können. Bei den fertigen Produkten sollte man aber auch immer auf die Zutatenliste achten und checken, was in den Produkten enthalten ist.  Wie du eine deftige und herzhafte vegane Ernährung in deinem Alltag integrierst, zeigt dir Alex in seinen Büchern Hier kocht Alex und Oberlecker. Wurst Die einen mögen veganen Käse und die anderen vegane Wurst. Das Sortiment der veganen Wurstalternativen wird nach und nach immer größer. Auch in der veganen Ernährung gibt es Wurst auf dem Brot. Welche Nachteile Fleisch für unseren Körper hat, haben wir bereits bei der Kategorie Fleisch behandelt. Hier noch mal eine kurze Zusammenfassung: Fleisch ist voll mit gesättigten Fettsäuren, Cholesterin und chemischen Rückständen, die sich negativ auf unsere Gesundheit auswirken.  Wer gerne herzhaft isst, der belegt sich auch gerne mal ein Wurstbrot. Das geht zum Glück auch in vegan, denn mittlerweile gibt es zahlreiche vegane Wurstalternativen auf dem Markt.  Ob Streichwurst, zum Schneiden oder in Scheiben - hier ist für jeden etwas dabei. Zwar gibt es nicht so viele Sorten, wie im Fleischregal, dennoch sind es schon recht viele. Von Salami bis zur Teewurst ist alles vertreten.  Die Produkte bestehen meistens aus Soja, Erbsen, Seitan oder Hülsenfrüchten. Damit die vegane Wurst schmeckt, werden den Produkten natürlich zahlreiche Kräuter und Gewürze beigemengt. Während bei Fleisch und tierischer Wurst Fett der Hauptgeschmacksträger ist, wird bei der veganen Alternative auf echten Geschmack gesetzt.  Spitzenreiter ist in dieser Branche die Rügenwalder Mühle, die mit einem breiten Produktportfolio auf den veganen Markt tritt. Die Firma bietet verschiedene Sorten von veganer Salami, Teewurst, Leberwurst, Aufschnitt und Schinkenspicker an. Natürlich gibt es auch andere Marken, die vegane Wurstalternativen in jeglicher Form anbieten. Mittlerweile gibt es die vegane Wurst auch in jedem gut sortierten Supermarkt zu kaufen.  Somit muss auch hier kein Schwein oder Huhn für ein Wurstbrot sterben. Die veganen Wurstalternativen sind lecker, haben eine super Öko-Bilanz und stehen dem Original in nichts nach.  Achtet beim Einkauf dennoch auf die Zutatenliste, denn machmal kann der Zusatz von Palmöl nicht ausgeschlossen werden. Viele Wurstalternativen sind außerdem vegetarisch und nicht vegan. Sie enthalten Hühnereier und sollten deshalb auch nicht gekauft werden wenn es schon vegane Alternativprodukte zu Wurst gibt.  Fisch Es gibt Mischköstler, Vegetarier, Veganer, Flexitarier und Pescetarier. Letztere ernähren sich vegetarisch und essen zusätzlich Fisch. Dass Fisch reih an Omega-3-Fettsäuren und wichtigen Nährstoffen ist, ist unumstritten. Diese Öle und Nährstoffe kommen aber in pflanzlichen Lebensmitteln genauso gut vor.  Die Meere sind völlig überfischt, die Fische sind mit allerlei Chemikalien belastet und außerdem sind es Lebewesen, sie sterben müssen, um verzehrt zu werden.  Vegane Fischalternativen gibt es noch nicht so lange auf dem Markt, aber auch hier ist ein großes Potential zu sehen und der Markt wird größer und größer.  Wenn es um den Nährwertgehalt geht, gibt es für Jod eine absolut sichere und vegane Quelle: Algen. Sie enthalten enorm viel Jod und dienen vegetarisch und vegan lebenden Menschen als wichtige Jodquelle. Wegen des hohen Jodgehalts sollten Algen aber nicht übermäßig konsumiert werden, da sich das auf die Schilddrüse auswirken kann.  Wem es aber um den Geschmack geht, der ist bei pflanzlichem Fisch genau richtig. Denn hier gibt es viele verschiedene Variationen - vom Backfisch bis hin zu Sushi ist alles dabei. Fischliebhaber werden bei den alternativen Fischprodukten sicherlich fündig.  Vegane Fischstäbchen sind längst keine Seltenheit mehr und jedes gut sortierte Supermarktregal sollte damit ausgestattet sein. Geschmacklich stehen die pflanzlichen Alternativen den echten Fischen auch in nichts nach. Wertvolle Öle und Nährwerte werden auch geliefert, sodass wir uns hier ebenfalls keine Sorgen machen müssen. Die natürlichen Zutaten, wie Jackfruit, hochwertige Öle, Soja- oder Weizeneiweiß, die alle wertvolle Nährstoffe enthalten, eignen sich hierfür besonders gut. Mittlerweile gibt es sogar Alternativen für Lachs und Thunfisch. Auch Fisch vom Feld hat es geschafft, eine echte Alternative zu Fisch herzustellen, ohne dabei auf Geschmack und Qualität zu verzichten.  Ersetzen wir herkömmlichen Fisch durch veganen Fischersatz, hilft das nicht nur unserer Gesundheit - denn die Inhaltsstoffe sind nicht chemisch belastet und haben eine hohe Bioverträglichkeit - sondern auch der Umwelt. Die Weltmeere sterben aufgrund der Überfischung, Umweltzerstörung und dem Beifang. Das kann dank pflanzlichem Fisch gestoppt werden. Und eins ist sicher: hier gibt es keine Gräten! Auch bei einer veganen Ernährung können wir in den Genuss von Fischgeschmack kommen. Gelatine Gelatine ist in vielen Süßspeisen, aber auch in Sülze und ähnlichen Produkten enthalten.  Das Geliermittel wird aus tierischem Bindegewebe, also aus Knochen und Häuten, gewonnen und dann weiterverarbeitet. Es ist in Fruchtgummis, Wackelpudding  und zahlreichen anderen Dessert enthalten.  Veganer müssen aber keinesfalls auf das Bindemittel verzichten, denn es gibt eine vegane Alternative zu Gelatine. Dabei sind die pflanzlichen Varianten weitaus gesünder als das herkömmliche Original. Zu den bekanntesten veganen Geliermitteln gehört Agar Agar. Das ist eine getrocknete Meeresalge, die reich an Ballaststoffen ist und sich in aufgelöster Form wie Gelatine verhält. Eine weitere Alge ist Carrageen, die ebenfalls als pflanzliches Geliermittel Verwendung finden kann. Ebenso wie Guarkernmehl, Stärke, Johannisbrotkernmehl und Pektin. All diese veganen Geliermittel haben beim Backen und Kochen ähnliche Eigenschaften und binden und verdicken die Speisen.  Alle veganen Geliermittel sind geschmacksneutral und werden aus Pflanzen gewonnen. Hier werden keine Schlachtabfälle und Reste zu Gelatine verarbeitet, damit die Erdbeeren auf dem Kuchen halten. Im gut sortierten Supermarkt und in Bio-Läden aber natürlich auch in Online-Shops gibt es vegane Gelatine von zahlreichen Herstellern. Somit steht der veganen Fruchttorte oder dem Wackelpudding nichts mehr im Wege.  Gelatine hat in einer veganen Ernährung nichts verloren. Palmöl Palmöl ist ein sehr billiges Öl, das in zahlreichen Produkten verwendet wird. Pizza, Fritten, Saucen, Aufstriche, Margarine und vieles mehr - Palmöl ist in jedem zweiten Produkt im Supermarkt enthalten. Dabei ist dieses Fett besonders umweltschädlich.  Durch die immer weiter steigende Nachfrage wird der Anbau der Ölpalmen immer größer. Es ist mittlerweile die weltweit wichtigste Ölpflanze überhaupt und hat zahlreiche Nachteile für die Welt. Für den Anbau der Ölpalmen werden riesige Flächen Regenwald gerodet und dafür Monokulturen gepflanzt. Diese bedrohen die Artenvielfalt und Tierarten, die sowieso schon vom Aussterben bedroht sind. Diese Ölplantagen rauben zudem vielen Tierarten den Lebensraum, wodurch die Population zurückgedrängt und minimiert wird.  Palmöl ist ein Öl, das auf kleiner Fläche, viele Haushalte mit pflanzlichem Öl decken kann.  Deswegen ist die Verwendung vom Palmöl immer umstritten. Einerseits werden dafür Regenwälder gerodet, Tiere vertrieben und Monokulturen abgebaut, die die Böden zerstören und andererseits können in armen Ländern nur dank des Palmöls ganze Dörfer überleben.  Auf den stark verarbeiteten Produkten ist Palmöl unter folgenden Bezeichnungen zu erkennen: pflanzliches Öl (Palm), Palmfett, Palmöl oder vegetatives Fett.  Palmöl wird aber auch in der Kosmetikindustrie verwendet, um Lippenstifte, Duschgele, Seifen, Cremes oder andere Schönheitsprodukte herzustellen.  Wenn wir auf das Siegel ohne Palmöl  oder palmölfrei achten und diese Produkte kaufen, tun wir damit bereits etwas Gutes.  Palmöl hat sehr viel Dreck am Stecken und sollte demnach nicht von uns konsumiert und eingekauft werden. Auch hier gibt es natürlich nachhaltige und cleane Produkte, die sich deutlich besser eignen. Soja-, Raps-, Sonnenblumenöle oder eben andere pflanzliche Öle, die eine deutlich bessere Klimabilanz haben, sind geeignete Alternativen zu dem billigen Palmöl. Palmöl zerstört so vieles - den Regenwald, Polykulturen, Tierarten, Lebensräume und vieles mehr. Achtet daher beim Einkauf, dass in euren Produkten kein Palmöl drin ist.  Vegane Ernährung kann ganz einfach sein, wenn man weiß, wie. Das könnte dich auch interessieren - Ist vegane Ernährung gesund? - Was du bei veganer Ernährung beachten solltest - Abwechslungsreiche vegane Ernährung - so gehts - Vegan Klischee ade! Das Kochbuch - Vegane Ernährung für Sportler/­­innen Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch! 

Die vegane Lebensmittelwarenkunde

19. Januar 2022 Deutschland is(s)t vegan 

Die vegane Lebensmittelwarenkunde Viele Menschen, die am Anfang ihrer veganen Lebensweise stehen, sind sich nicht sicher, womit sie tierische Produkte ersetzen können. Heute wollen wir euch einige ausführliche Alternativen für Milch, Eier und Co zeigen und auf ihre Besonderheiten aufmerksam machen. Schau dir gerne die Artikel in der Warenkunde an. Da gehen wir detaillierter auf die Lebensmittel ein. Inhaltsverzeichnis Die vegane Lebensmittelpyramide Milchalternativen Käse Butter Eier Honig Fleisch Wurst Fisch Gelatine Palmöl Die vegane Lebensmittelpyramide Das Schöne bei einer pflanzenbasierten Ernährung ist, dass wir anhand der Lebensmittelpyramide (wie von BKK Provita darstellt) erst ganz weit oben anfangen etwas zu ersetzen. Die Grundlagen sind ja vegan bzw. beinhalten sie keine tierischen Produkte. Vegane Lebensmittelpyramite BKK Provita Wasser Ganz unten bildet die Basis Wasser und energiearme sowie alkoholfreie Getränke. Das heißt, dass Softdrinks und Co da nicht vorkommen. Einige koffeinhaltige Softdrinks enthalten gesundheitsschädigende Zusatzstoffe, weswegen wir die sowieso aus unserem Ernährungsplan streichen sollten.  Gemüse und Obst Gleich darauf folgen die Grundnahrungsmittel, wie Gemüse und Obst. Diese sind natürlich von Grund auf vegan, da es sich hierbei um reine Pflanzen handelt. Diese können und sollen nicht ersetzt werden, da sie neben dem Wasser unsere Basis für eine gesunde Ernährung darstellen. In der Übersicht sieht man auch sehr gut, dass Gemüse zu 70 %, während Obst nur zu 30 % vertreten ist. Die Lebensmittelzufuhr sollte demnach entsprechend aussehen und mindestens 400 g Gemüse und mindestens 250 g Obst am Tag beinhalten. Vollkorngetreide und Kartoffeln Danach folgen Vollkorngetreide und Kartoffeln , die uns mit Energie versorgen. Auch hier ist es wichtig zu unterscheiden, welche Kohlenhydratquelle wir zu uns nehmen. Dabei ist es immer besser, Lebensmittel zu verzehren, die weitgehend in ihrer Ursprungsform geblieben sind. Kartoffeln kommen so wie sie sind aus der Erde und landen dann in derselben Form auf unserem Teller. Nudeln und Brot sind verarbeitete Produkte und sollten daher seltener gegessen werden, als Kartoffeln oder Reis. Nüsse, Samen und Hülsenfrüchte Dann geht es hier in der Ernährungspyramide weiter mit Nüssen und Samen , die essentiell für unsere Gesundheit sind. Diese sollten wir täglich konsumieren, da sie wichtige Öle enthalten und unseren Körper mit Nährstoffen versorgen. Auch Hülsenfrüchte , wie Linsen, Erbsen, Sojabohnen oder Erbsen sollten wir in größeren Mengen verzehren. Die enthaltenen Ballaststoffe helfen unserer Verdauung und halten den Darm intakt.  Michlalternativen Bei der Milch und den Milchalternativen fängt unsere Warenkunde an, denn das ist der erste Punkt, den wir in der Pyramide ersetzen müssen. Es gibt hier zwar kein Fleisch und keine anderen tierischen Produkte, aber wir werden in der veganen Warenkunde natürlich eine komplette Sammlung an Alternativen aufzeigen.  Alkohol, Süßigkeiten und Snacks Ganz oben auf in der Spitze der Lebensmittelpyramide sind Snacks, Alkohol und Süßigkeiten, die sich wirklich in sehr geringen Maßen auf unserem Speiseplan befinden sollten. Wenn wir auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten, bleiben wir selbst gesund, stärken unser Immunsystem und halten unseren Körper fit. Gerade beim Kochen oder Backen ist es wichtig zu wissen, welche Lebensmittel mit pflanzlichen Alternativen ersetzt werden können und in welchen Mengen. Generell wirst du bei unserer Warenkunde sehen, dass sich die veganen Alternativen deutlich vielseitiger einsetzen lassen, als die herkömmlichen Originalprodukte.  Milchalternativen Milch ist eines der am häufigsten verwendeten Produkte in unseren Küchen. Ob im Kaffee, im Tee, im Müsli oder zum Backen. Milch finden wir überall wieder. Kuhmilch lässt sich ganz wunderbar mit pflanzlichen Milchalternativen ersetzen. Mittlerweile gibt es sehr viele Pflanzendrinks, die zwar anders schmecken, aber genauso eingesetzt werden können, wie herkömmliche Kuhmilch. Dabei bieten sie außerdem noch gesundheitliche Vorteile und sind vielseitig einsetzbar. Pflanzliche Milch kann aus Nüssen oder Getreide und anderen Lebensmitteln hergestellt werden. Die gängigsten Formen sind aus Hafer, Soja, Nüssen (Haselnuss, Cashewnuss, Macadamia), Mandeln, Kokos, Reis, Hanf, Lupinen und Erbsen.  Dabei hat jede Sorte andere Eigenschaften und eignet sich für spezielle Anwendungsbereiche besonders gut. Für den Kaffee oder fürs Müsli empfehlen wir z. B. Hafer- oder Sojamilch. Zum Backen eignet sich Mandelmilch ganz gut und wenn es um Süßspeisen und Dessert geht hat Reismilch wieder ihre Vorzüge. Wer gerne Milchschaum hat greift zu Batista-Editionen oder zu Lupinen- und Erbsenmilch. Du siehst also, jede Sorte hat spezielle Besonderheiten und kann individuell nach Geschmack oder Vorlieben eingesetzt werden.  Die gesundheitlichen Aspekte sich auch nicht zu verachten, denn Pflanzenmilch besteht oft meisten nur aus 3 Bestandteilen. Dem Getreide, Salz und Wasser. Beim Einkauf kannst du auch darauf achten, welche Zusatzstoffe in dem Drink noch enthalten sind und Abwegen, ob sie dir guttun oder nicht. Manche Sorten sind mit Kalzium und oder Vitamin B12 angereichert, was wieder auf unser Nährstoffkonto einzahlt.  Last but not least: Pflanzenmilch kannst du auch ganz einfach selber machen!  Meistens haben wir eher keine Kuh im Garten stehen und können sie nicht melken. (Was ja auch nur geht, wenn sie ein Kalb geboren hat, doch das ist eine andere Geschichte.) Nüsse, Hafer oder andere Zutaten für Milchalternativen haben wir oft bereits zu Hause im Regal stehen oder können sie beim nächsten Einkauf ganz einfach mitnehmen. Vereinfacht gesagt musst du einfach nur die Zutaten miteinander gut durchmixen und abseihen. Thats it. Mehr braucht es oft nicht. Hier gibts noch unser bestes DIY Milch-Rezept für dich. Probier es doch gleich mal aus. Machst du deinen Pflanzendrink selbst, weißt du immer, was drin ist und dass es ein absolut cleanes Produkt ist.  Käse ,,Also auf Käse könnte ich ja niemals verzichten! Das ist einer der häufigsten Sätze, wenn es um eine vegane Ernährung geht. Zum Glück lässt sich Käse aus tierischen Produkten ganz easy mit pflanzlichen Alternativen ersetzen. Zugegeben, vor einigen Jahren noch war es undenklich und das, was der Markt zu bieten hatte, schmeckte oft nicht gut. Das ist heutzutage aber anders. Denn gefühlt täglich schießen neue vegane Käsealternativen aus dem Regal und wir haben diese Produkte in Hülle und Fülle. Und sie schmecken auch wirklich sehr gut.  Gerade Frischkäse steht in pflanzlicher Form dem Original aus tierischen Bestandteilen in nichts nach. Vegane Frischkäsealternativen sind gute Quellen für hochwertige Fettsäuren, da sie meistens aus Nüssen, Samen oder Hülsenfrüchten hergestellt werden. Außerdem liefern sie pflanzliche Eiweiße, Ballast- und Mineralstoffe, die in tierischen Produkten nicht vorhanden sind. Hier ist aber besondere Vorsicht bei dem Zusatz von Palmöl  geboten. Denn manche veganen Aufstriche enthalten Palmöl, statt anderer Fette.  Eine besonders beliebte Basis für Käsealternativen sind Cashewnüsse. Sie liefern viele gesunde Fette, Mineralstoffe, Eiweiß, Tryptophan und B-Vitamine. Außerdem lassen sie sich besonders leicht verarbeiten und dadurch auch in zahlreichen DIY-Rezepten einbinden. Das ist nicht nur lecker und gesund, sondern hat auch einen deutlich geringeren ökologischen Fußabdruck, als Kuhmilchkäse. Vegane Käsealternativen sind zudem von Natur aus laktosefrei und deshalb von vielen Menschen deutlich besser verträglich. Ob Scheiben, gerieben oder als Streichgenuss - pflanzliche Käsealternativen sind aromatisch, schmackhaft und durch ihre wertvollen Zutaten auch noch gesund. Außerdem haben sie nicht diesen säuerlichen Beigeschmack, der bei Milchprodukten aus Kuhmilch häufig vorkommt.  Mandeln, Cashewkerne, Walnüsse, Sonnenblumenkerne und viele weitere gesundheitsfördernde Zutaten ermöglichen es uns veganen Cheddar, Ofenkäse, Mozzarella, Camembert, Parmesan, Feta, Frischkäse und Hüttenkäse, ja sogar Blauschimmelkäse herzustellen. Und das in deutlich schnellerer Zeit.  Für alle, die DIY nicht so toll finden oder das passende Rezept noch nicht gefunden haben, gibt es genügend Hersteller auf dem Markt, die vegane Käsealternativen anbieten. Da die Scheiben oft mit Gewürzen und Kräutern versehen sind, schmecken sie zuweilen noch besser als das tierische Original. (Veganz, Bedda, Simply V, Violife, Wilmersburger etc). Butter ,,Nimmst du jemandem die Butter vom Brot, hat er irgendwann nicht mal mehr das Brot. Das stimmt so nicht, denn ersetzt du tierische Butter mit pflanzlicher Butter, dann hast du am Ende noch viel mehr. Butter besteht hauptsächlich nur aus Fett, Cholesterin und gesättigten Fettsäuren. Diese Killer-Kombination ist für unsere Gesundheit absolut gesundheitsschädigend. Die Meisten schmieren unter die Wurst auf dem Brot noch eine dicke Schicht Butter. Fett mit einer Portion Fett. Kein Wunder denn Fett ist einer der Hauptgeschmacksträger.  Aber Butter kann eben auch einer der Gründe für Fettleibigkeit, schlechte Cholesterinwerte, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs sein. Pflanzliche Butter hingegen hat ganz andere Nährwerte und gesunde Fette. Aber auch hier müssen wir auf die Zutatenlisten achten. Z.B. bestehen viele Margarinen auch fast nur aus gesättigten Fettsäuren und sind damit auch nicht viel besser als Butter. Kommt Palmöl in der veganen Butter oder der Marganie vor, sollte man auf ein Bio-Siegel achten oder eine andere Fettquelle kaufen. Manche Margarinen sind nicht ein mal vegan, deswegen lohnt es sich in mehrerer Hinsicht auf die Zutatenliste zu schauen und diese mal genauer zu betrachten.  Während wir bei der tierischen Butter immer nur eine gleiche Sorte von verschiedenen Marken haben, sieht es bei veganer Butter gleich ganz anders aus. Denn hier haben wir - ähnlich wie bei der Milch - für jeden Bereich der Kulinarik unterschiedliche Produkte. Es gibt vegane Butterblöcke, die sich besonders gut zum Backen eignen und auf Basis von Kokos- Sonnenblumen- und Rapsöl sind. Hier finden oft Anreicherungen mit Vitaminen statt, die die tierische Butter einfach blass aussehen lassen. Mit veganer Butter haben wir ein Streckbett, das zwar ein Fett, aber gleichzeitig gesünder ist, als herkömmliche Butter. Es gibt streichzarte Butter aus dem Kühlschrank, die ideal für das Frühstücksbrötchen passt oder feste Blöcke, die für andere Zwecke, wie zum Kochen gut sind.  Auch bei der veganen Butter ist natürlich der ökologische Fußabdruck um ein vielfaches kleiner als beim tierischen Original. Das Beste kommt zum Schluss: vegane Butter kannst du dir auch ganz einfach selber machen. Mit unserem schnellen DIY Rezept, hast du im Handumdrehen eine leckere und gesündere Butter, die du je nach Geschmack noch mit Kräutern und Gewürzen verfeinern kannst.  Eier ,,Wer will guten Kuchen backen, der muss haben 7 Sachen: Eier und Schmalz, Butter und Salz, Milch und Mehl, Safran macht den Kuchen gel. Das ist Vergangenheit. Heute sehen Backrezepte ganz anders aus. Alle Zutaten aus dieser Aufzählung kann mit pflanzlichen Alternativen ersetzt werden.  Natürlich gibt es keine veganen Eier, aber es gibt zahlreiche Methoden, Eier mit pflanzlichen Alternativen zu ersetzen. Hühnereier sind die gängigste Form, die bei uns verspeist wird. Dabei bestehen sie zu großen Teilen aus Eiweiß, Fett und Cholesterin. Das kann sich negativ auf unsere Gesundheit auswirken und die Gefäße stark belasten. Vegane Ei-Alternativen sind komplett cholesterinfrei und je nach Sorte, sogar gesund.  Bei den Ei-Alternativen kommt es wieder darauf an, was man damit vorhat. Möchte man sich ein veganes Rührei braten, eignet sich unbehandelter Naturtofu oder Seidentofu am besten. Zum Backen gibt es wieder andere Produkte, die sich komplett als Eier verwenden lassen können.  Eine sehr beliebte Form sind eingekochte Leinsamen, die ein Gelee hervorbringen. Dieses lässt sich wunderbar zum Backen und Kochen verwenden. Aber auch eiweißreiche Pulver, wie Soja-, Kichererbsenmehl oder Fertigprodukte, wie Eifix eignen sich besonders gut. Durch die biologische Wertigkeit der Produkte und die enthaltenen Vitamine sind diese Alternativen nicht nur praktisch, sondern auch gesund.  Aber auch ganz einfache Lebensmittel, wie Avocado, Banane oder Apfelmus lassen sich bei Süßspeisen anstatt Hühnereier verwenden.  Auch ,,Eischnee lässt sich veganisieren, indem man Aquafaba aus dem Kichererbsenwasser nimmt oder Wasser mit Backpulver und Mehl vermischt.  Bei diesen ganzen Alternativen wollen wir hier auch noch auf etwas anderes aufmerksam machen: Es gibt genügend Rezepte für Süßspeisen, Backwaren oder Kuchen, die komplett ohne Ei und Ei-Alternativen auskommen. Oft kann man das Ei auch nur mit einem Spritzer Öl ersetzen oder ganz weglassen. Es gibt jedenfalls auch genügend eifreie Rezepte, die super schmecken.  Und das Beste kommt zum Schluss: Beim veganen Backen ohne Ei bleiben alle Küken am Leben. Ggf. Produktplatzierungen einbinden  Honig Honig ist ein sehr beliebtes Süßungsmittel. Er besteht fast nur aus Zucker und Wasser und wird fleißig von den kleinen Bierchen hergestellt. Nicht ohne Grund ist Honig ein immer wieder diskutiertes Thema unter vegan lebenden Menschen. Ist Honig nun vegan oder nicht? Nun, im Grunde wird er ja nicht AUS den Bienen, sondern VON Bienen hergestellt. Von daher ist es schon mal aus diesem Blickwinkel kein tierisches Produkt. Die Bienen stellen den Honig aber nicht zum Spaß her, sonder benötigen ihn, um ihre Nachkömmlinge und die Königin damit zu ernähren. Das heißt, wir nehmen den Bienen ihre Nahrungsquelle weg. Zum Glück gibt es auch hier wieder zahlreiche pflanzliche Alternativen. Von Dicksäften zu veganen Honigalternativen ist wieder für jeden etwas dabei.  Die klassischen Alternativen, die wahrscheinlich auch jeder kennt, sind Agavendicksaft, Agavencreme, Ahornsirup, Zuckerrübensirup, Apfel- und Birnendicksaft. Es gibt aber auch Kokosblütensirup und verschiedene vegane Honigalternativen aus Blumen, wie Löwenzahn.  Sie alle haben eins gemeinsam: sie sind süß, lassen sich auf das Brot schmieren oder eignen sich zum süßen von Backwaren.  Mittlerweile gibt es die veganen Honigalternativen auch in der gut sortierten Drogerie zu kaufen. Pflanzliche Dicksäfte gibt es so gut wie in jedem Supermarkt und auch in der Drogerie.  Für unsere Hobbyköche haben wir natürlich auch wieder ein DIY Rezept bereit. Und hier dürfen alle fleißigen Bienen ihren hart erarbeiteten Honig auch behalten.  Fleisch Fleisch ist wohl eines der größten Themen, wenn es um die vegane Ernährung geht. Manche verzichten aus ethischen Gründen darauf, würden aber gerne den Geschmack behalten. Andere verzichten aus gesundheitlichen Gründen darauf und wieder andere aufgrund des Umweltschutzes. Welche Gründe auch immer es sind, es gibt mittlerweile so gute Alternativen zu Fleisch, dass man den Unterschied kaum schmeckt. Fleisch ist reich an gesättigten Fettsäuren, Cholesterin und hat in den meisten Fällen Rückstände von Antibiotika, Psychopharmaka oder Hormonen. Das hochgelobte Vitamin B 12, das vermeintlich nur in Fleisch vorkommt, wird den Tieren im Futter beigelegt, das sie dann fressen.  Vegane Fleischalternativen haben viele Vorteile, die nicht nur unsere Gesundheit betreffen, sondern auch das Klima, den Tierschutz oder einfach den Geschmack.  Die Produzenten haben es mittlerweile geschafft, Fleisch so nachzuahmen, dass es für Außenstehende kaum nachvollziehbar ist, was nun echtes Fleisch ist und was die Alternative.  Die beliebtesten Zutaten sind bei veganen Fleischalternativen Soja, Hülsenfrüchte, Lupinen oder Seitan. Diese pflanzlichen Lebensmittel enthalten viele wertvolle Ballaststoffe, Mineralstoffe, Vitamine und Proteine, die die beste Bioverfügbarkeit aufweisen und unserer Gesundheit guttun.  Das Schöne dabei ist, dass die pflanzlichen Fleischalternativen auch wunderbar selbst gemacht werden können und das ohne großen Aufwand. Gerade im Sommer zu Grill Saison eignen sich Burger Patties aus Hülsenfrüchten besonders gut. Für alle, die kein Soja und somit auch keinen Tofu mögen gibt es noch Tempeh, Jackfruit, Grünkern, Seitan, Lupinen, schwarze Bohnen, Kichererbsen und sogar Haferflocken. Der ökologische Fußabdruck ist auch hier wieder deutlich geringer als bei Fleisch.  Entscheiden wir uns also für vegane Fleischalternativen, dann tun wir damit nicht nur uns und unserem Körper etwas Gutes, sondern auch der Umwelt.  Auch bei einer fleischreichen Küche ist es möglich, diese gesünder zu gestalten und pflanzliche Alternativen zu verwenden. Wer es nicht selber machen möchte, der kann auch zu Fertigprodukten greifen. Vegane Schnitzel, Nuggets und Burger gibt es mittlerweile zuhauf, sodass kein Tier mehr sterben muss, damit wir unseren Grillend feiern können. Bei den fertigen Produkten sollte man aber auch immer auf die Zutatenliste achten und checken, was in den Produkten enthalten ist.  Hersteller verlinken und Produktplatzierung machen. Rezeptbuch verlinken ,,Hier kocht Alex Wurst Die einen mögen veganen Käse und die anderen vegane Wurst. Das Sortiment der veganen Wurstalternativen wird nach und nach immer größer.  Welche Nachteile Fleisch für unseren Körper hat, haben wir bereits bei der Kategorie Fleisch behandelt. Hier noch mal eine kurze Zusammenfassung: Fleisch ist voll mit gesättigten Fettsäuren, Cholesterin und chemischen Rückständen, die sich negativ auf unsere Gesundheit auswirken.  Wer gerne herzhaft isst, der belegt sich auch gerne mal ein Wurstbrot. Das geht zum Glück auch in vegan, denn mittlerweile gibt es zahlreiche vegane Wurstalternativen auf dem Markt.  Ob Streichwurst, zum Schneiden oder in Scheiben - hier ist für jeden etwas dabei. Zwar gibt es nicht so viele Sorten, wie im Fleischregal, dennoch sind es schon recht viele. Von Salami bis zur Teewurst ist alles vertreten.  Die Produkte bestehen meistens aus Soja, Erbsen, Seitan oder Hülsenfrüchten. Damit die vegane Wurst schmeckt, werden den Produkten natürlich zahlreiche Kräuter und Gewürze beigemengt. Während bei Fleisch und tierischer Wurst Fett der Hauptgeschmacksträger ist, wird bei der veganen Alternative auf echten Geschmack gesetzt.  Spitzenreiter ist in dieser Branche die Rügenwalder Mühle, die mit einem breiten Produktportfolio auf den veganen Markt tritt. Die Firma bietet verschiedene Sorten von veganer Salami, Teewurst, Leberwurst, Aufschnitt und Schinkenspicker an. Natürlich gibt es auch andere Marken, die vegane Wurstalternativen in jeglicher Form anbieten. Mittlerweile gibt es die vegane Wurst auch in jedem gut sortierten Supermarkt zu kaufen.  Somit muss auch hier kein Schwein oder Huhn für ein Wurstbrot sterben. Die veganen Wurstalternativen sind lecker, haben eine super Öko-Bilanz und stehen dem Original in nichts nach.  Achtet beim Einkauf dennoch auf die Zutatenliste, denn machmal kann der Zusatz von Palmöl nicht ausgeschlossen werden. Viele Wurstalternativen sind außerdem vegetarisch und nicht vegan. Sie enthalten Hühnereier und sollten deshalb auch nicht gekauft werden wenn es schon vegane Alternativprodukte zu Wurst gibt.  Fisch Es gibt Mischköstler, Vegetarier, Veganer, Flexitarier und Pescetarier. Letztere ernähren sich vegetarisch und essen zusätzlich Fisch. Dass Fisch reih an Omega-3-Fettsäuren und wichtigen Nährstoffen ist, ist unumstritten. Diese Öle und Nährstoffe kommen aber in pflanzlichen Lebensmitteln genauso gut vor.  Die Meere sind völlig überfischt, die Fische sind mit allerlei Chemikalien belastet und außerdem sind es Lebewesen, sie sterben müssen, um verzehrt zu werden.  Vegane Fischalternativen gibt es noch nicht so lange auf dem Markt, aber auch hier ist ein großes Potential zu sehen und der Markt wird größer und größer.  Wenn es um den Nährwertgehalt geht, gibt es für Jod eine absolut sichere und vegane Quelle: Algen. Sie enthalten enorm viel Jod und dienen vegetarisch und vegan lebenden Menschen als wichtige Jodquelle. Wegen des hohen Jodgehalts sollten Algen aber nicht übermäßig konsumiert werden, da sich das auf die Schilddrüse auswirken kann.  Wem es aber um den Geschmack geht, der ist bei pflanzlichem Fisch genau richtig. Denn hier gibt es viele verschiedene Variationen - vom Backfisch bis hin zu Sushi ist alles dabei. Fischliebhaber werden bei den alternativen Fischprodukten sicherlich fündig.  Vegane Fischstäbchen sind längst keine Seltenheit mehr und jedes gut sortierte Supermarktregal sollte damit ausgestattet sein. Geschmacklich stehen die pflanzlichen Alternativen den echten Fischen auch in nichts nach. Wertvolle Öle und Nährwerte werden auch geliefert, sodass wir uns hier ebenfalls keine Sorgen machen müssen. Die natürlichen Zutaten, wie Jackfriut, hochwertige Öle, Soja- oder Weizeneiweiß, die alle wertvolle Nährstoffe enthalten, eignen sich hierfür besonders gut. Mittlerweile gibt es sogar Alternativen für Lachs und Thunfisch. Auch Fisch vom Feld hat es geschafft, eine echte Alternative zu Fisch herzustellen, ohne dabei auf Geschmack und Qualität zu verzichten.  Ersetzen wir herkömmlichen Fisch durch veganen Fischersatz, hilft das nicht nur unserer Gesundheit - denn die Inhaltsstoffe sind nicht chemisch belastet und haben eine hohe Bioverträglichkeit - sondern auch der Umwelt. Die Weltmeere sterben aufgrund der Überfischung, Umweltzerstörung und dem Beifang. Das kann dank pflanzlichem Fisch gestoppt werden. Und eins ist sicher: hier gibt es keine Gräten! Gelatine Gelatine ist in vielen Süßspeisen aber auch in Sülze und ähnlichen Produkten enthalten.  Das Geliermittel wird aus tierischem Bindegewebe, also aus Knochen und Häuten, gewonnen und dann weiterverarbeitet. Es ist in Fruchtgummis, Wackelpudding  und zahlreichen anderen Dessert enthalten.  Veganer müssen aber keinesfalls auf das Bindemittel verzichten, denn es gibt eine vegane Alternative zu Gelatine. Dabei sind die pflanzlichen Varianten weitaus gesünder als das herkömmliche Original. Zu den bekanntesten veganen Geliermitteln gehört Agar Agar. Das ist eine getrocknete Meeresalge, die reich an Ballaststoffen ist und sich in aufgelöster Form wie Gelatine verhält. Eine weitere Alge ist Carrageen, die ebenfalls als pflanzliches Geliermittel Verwendung finden kann. Ebenso wie Guarkernmehl, Stärke, Johannisbrotkernmehl und Pektin. All diese veganen Geliermittel haben beim Backen und Kochen ähnliche Eigenschaften und binden und verdicken die Speisen.  Alle veganen Geliermittel sind geschmacksneutral und werden aus Pflanzen gewonnen. Hier werden keine Schlachtabfälle und Reste zu Gelatine verarbeitet, damit die Erdbeeren auf dem Kuchen halten. Im gut sortierten Supermarkt und in Bio-Läden aber natürlich auch in Online-Shops gibt es vegane Gelatine von zahlreichen Herstellern. Somit steht der veganen Fruchttorte oder dem Wackelpudding nichts mehr im Wege.  Palmöl Palmöl ist ein sehr billiges Öl, das in zahlreichen Produkten verwendet wird. Pizza, Fritten, Saucen, Aufstriche, Margarine und vieles mehr - Palmöl ist in jedem zweiten Produkt im Supermarkt enthalten. Dabei ist dieses Fett besonders umweltschädlich.  Durch die immer weiter steigende Nachfrage wird der Anbau der Ölpalmen immer größer. Es ist mittlerweile die weltweit wichtigste Ölpflanze überhaupt und hat zahlreiche Nachteile für die Welt. Für den Anbau der Ölpalmen werden riesige Flächen Regenwald gerodet und dafür Monokulturen gepflanzt. Diese bedrohen die Artenvielfalt und Tierarten, die sowieso schon vom Aussterben bedroht sind. Diese Ölplantagen rauben zudem vielen Tierarten den Lebensraum, wodurch die Population zurückgedrängt und minimiert wird.  Palmöl ist ein Öl, das auf kleiner Fläche, viele Haushalte mit pflanzlichem Öl decken kann.  Deswegen ist die Verwendung vom Palmöl immer umstritten. Einerseits werden dafür Regenwälder gerodet, Tiere vertrieben und Monokulturen abgebaut, die die Böden zerstören und andererseits können in armen Ländern nur dank des Palmöls ganze Dörfer überleben.  Auf den stark verarbeiteten Produkten ist Palmöl unter folgenden Bezeichnungen zu erkennen: pflanzliches Öl (Palm), Palmfett, Palmöl oder vegetatives Fett.  Palmöl wird aber auch in der Kosmetikindustrie verwendet, um Lippenstifte, Duschgele, Seifen, Cremes oder andere Schönheitsprodukte herzustellen.  Wenn wir auf das Siegel ohne Palmöl  oder palmölfrei achten und diese Produkte kaufen, tun wir damit bereits etwas Gutes.  Palmöl hat sehr viel Dreck am Stecken und sollte demnach nicht von uns konsumiert und eingekauft werden. Auch hier gibt es natürlich nachhaltige und cleane Produkte, die sich deutlich besser eignen. Soja-, Raps-, Sonnenblumenöle oder eben andere pflanzliche Öle, die eine deutlich bessere Klimabilanz haben, sind geeignete Alternativen zu dem billigen Palmöl. Palmöl zerstört so vieles - den Regenwald, Polykulturen, Tierarten, Lebensräume und vieles mehr. Achtet daher beim Einkauf, dass in euren Produkten kein Palmöl drin ist.  Das könnte dich auch interessieren - Ist vegane Ernährung gesund? - Was du bei veganer Ernährung beachten solltest - Abwechslungsreiche vegane Ernährung - so gehts - Vegan Klischee ade! Das Kochbuch - Vegane Ernährung für Sportler/­­innen Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch! 

BettaF!sh und die neue TU-NAH Pizza

15. Januar 2022 Deutschland is(s)t vegan 

BettaF!sh und die neue TU-NAH Pizza Wir haben lange darauf gewartet und endlich ist es so weit! BettaF!sh bringt eine vegane TU-NAH Pizza auf den Markt, die ab dem 17.01.2022 in allen ALDI Nord und ab dem 21.01.2022 in den ALDI Süd Filialen in ganz Deutschland erhältlich sein wird. In diesem exklusiven Artikel wollen wir dir die Brand und die Pizza etwas näher vorstellen und zeigen, warum der Veganuary grandios werden kann. Wenn du dich von noch mehr fischigen Alternativen inspirieren lassen möchtest, kannst du auch im Artikel Veganer Fischersatz reinklicken. Produkte für veganen Fleisch- und Fischersatz sind schon seit einigen Jahren in aller Munde. Vor allem für VeganerInnen, die sich aufgrund der Tierethik für Veganismus entschieden haben, jedoch den Geschmack bekannter Gerichte aus der Kindheit vermissen, bieten die veganen Ersatzprodukte eine schöne Alternative. Fotos Meike Bergmann Was ist BettaF!sh? BettaF!sh ist ein deutsches Unternehmen aus Berlin und verzaubert uns mit seinen neuen und leckeren veganen Thunfisch Alternativen. Dafür haben sie ein ganzes Jahr lang geforscht, Rezepte und Produkte entwickelt und diese wunderbare vegane Alternative zu Thunfisch herausgebracht. In nicht einmal einem Jahr ist es unserem Team von Produktentwickler*innen gelungen, eine köstliche, vegane Thunfischalternative zu kreieren, die uns hilft, die Rettung der Meere und ihrer fischigen Bewohner voranzutreiben.Gründerin Deniz Ficicioglu TU-NAH besteht aus Meeresalgen und Favabohnenproteinen und ist so auf dem Markt bisher noch nicht vorgekommen. Diese Weltneuheit sieht dem Original zum Verwechseln ähnlich und ist doch so anders als echter Thunfisch. Den beiden Gründern Deniz Ficicioglu und Jacob von Manteuffel ist es besonders wichtig, Algen in unserer europäischen Esskultur mehr zu etablieren und auf die nahrhaften Meeresfrüchte aufmerksam zu machen. Algen sind für unser Ökosystem von großer Bedeutung, sie erfüllen viele wichtige Aufgaben und können leicht angebaut werden. Algen zu nutzen ermöglicht es eine nachhaltige und regenerative Methode ggü. zum Fischfang zu ermöglichen, die einen deutlich geringeren ökologischen Fußabdruck hinterlässt. Jedes gekaufte TU-NAH Produkt leistet einen Beitrag zur Reduzierung des CO? Ausstoßes, der Überfischung sowie dem katastrophalen Beifang der Fischerei. Für mehr Informationen besuche gerne den Instagram Kanal von BettaF!sh und lass dich von den Neuheiten inspirieren. BettaF!sh Gründer Deniz und Jacob | Foto Meike Bergmann Für den Veganuary haben sich die Gründer von BettaF!sh etwas ganz Spezielles ausgedacht, denn sie leiten die Saison mit einer neuen und exklusiven TU-NAH Pizza ein. Die TU-NAH Produkte gibt es bereits seit Oktober 2021 und feierten während des Launches einen großen Erfolg. Innerhalb weniger Augenblicke waren sie restlos ausverkauft. Umso größer ist nun die Freude, dass wir ab Januar diese leckere Pizza im Tiefkühlregal bei ALDI finden können. Bei ALDI wird die Pizza 2,99 Euro kosten. Die vegane Pizza von BettaF!sh Produkte gibt es einige, wir wollen uns hier aber erst mal auf den Newcomer konzentrieren: TU-NAH Pizza! Der vegane Fischersatz auf der Pizza besteht aus Meeresalgen und Favabohnenprotein. Favabohnen werden auch Ackerbohnen, Dicke Bohnen oder Saubohnen genannt und sind uns nicht ganz so bekannt wie ihre Geschwister aus der Familie der Hülsenfrüchte. Die vegane Pizza ist mit saftigen Tomaten, veganem Fischersatz, roten Zwiebeln und einem veganen Schmelz belegt. Der Teig besteht aus Weizenmehl und ist somit nicht glutenfrei. Diese Kombination lässt uns nicht nur den Speichel im Mund zusammenlaufen, sondern schmeckt dabei noch extrem lecker. Wenn wir die Nährwerte betrachten, dürfen wir uns ebenso freuen, denn die vegane Pizza mit der pflanzlichen Thunfisch-Alternative überzeugt mit top Angaben. Der vegane Thunfisch Ersatz liefert uns in dieser Kombination wertvolle Nährstoffe, wie Eisen, Jod oder Omega-3 Fettsäuren. Bohnen sind reich an Ballaststoffen und Eisen und liefern zudem die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Magnesium, Phospaht, Schwefel, Chlorid und Natrium. Von den Spurenelementen sind Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Fluorid und Iodid dabei, die unsere Gesundheit unterstützen. Die Algen sind für VeganerInnen besonders interessant, da sie uns mit überlebenswichtigen Nährstoffen versorgen. Für die vegane Pizza werden Meeresspaghetti und Flügeltang verwendet. Meeresspaghetti sind reich an Eisen, Kalium und Vitamin C. Flügeltang enthält viele Ballaststoffe, die Vitamine A, E, B12, Jod und Natrium, die wir täglich für unsere Gesundheit brauchen. Insgesamt kommen auf eine vegane TU-NAH Pizza stolze 11g Ballaststoffe, ganze 21g Eiweiß und lediglich 7g Fett. Wenn wir uns diese Pizza gönnen, brauchen wir auf jeden Fall kein schlechtes Gewissen zu haben. Denn der Verzehr der veganen TU-NAH Pizza fördert den Kauf veganer Produkte, unterstützt den Schutz der Meere, schmeckt gut und lässt vor allem die Fische in Frieden. Die vegane Thunfisch Pizza ist: 💚reich an Ballaststoffen, Jod und Eiweiß 💚zu 100 % vegan 💚mit Ackerbohnenprotein und Meeresalgen 💚absolut fischfrei Die Produkte von BettaF!sh Neben der veganen Pizza gibt es auch noch weitere Produkte, die im Laufe des 1. Quartals 2022 gelauncht werden: Zum Beispiel die TU-NAH Sandwiches und die TU-NAH Cremes. TU-NAH Cremes | Foto Meike Bergmann TU-NAH Sandwiches Die leckeren veganen TU-NAH Sandwiches von BettaF!sh gibt es in den Ausführungen Classic, Sweet Corn & Peppa und Sweet Chili. Diese sind allerdings vorerst nur in allen 225 ALDI Suisse Filialen ausschließlich in der Schweiz erhältlich. Aber keine Angst, die leckeren belegten Brote sollen bald auch in die deutschen Filialen kommen und uns unseren Teller füllen. TU-NAH Cremes | Foto Meike Bergmann TU-NAH Cremes Wer sich sein Brot selbst belegen möchte, der darf in Zukunft gerne zu den TU-NAH Cremes greifen. Die leckeren Aufstriche eignen sich ideal aufs Brot, als Dip oder Creme auf der TU-NAH Pizza. Diese wird es in 4 verschiedenen Geschmacksrichtungen geben. Außerdem sollen noch Wraps und viele weitere Produkte folgen, die das BettaF!sh Sortiment erweitern. BettaF!sh TU-NAH Pizza | Foto Philipp GladsomeBettaF!sh TU-NAH Pizza | Foto Meike Bergmann Wir freuen uns extrem auf den Launch der Pizza im ALDI und können so den Veganuary noch leckerer gestalten! Neue Produkte für den europäischen Markt werden weitere Sandwiches, neue vegane Wraps und TU-NAH Cremes sein. In vier verschiedenen Geschmacksrichtungen kann man diese nicht nur dippen, sondern auch als Basis für eigene Kreationen nutzen. Tipp: Vegan leben und vegan einkaufen wird immer einfacher. Regelmäßig stellen wir dir neben Rezepten und unseren Lieblingsprodukten auch vegane Marken und Online Shops vor - von veganer Kosmetik über vegane Mode bis hin zu tollen veganen Lebensmitteln, Superfoods, und Küchenhelfern. Im veganen Online-Shop findest vegane Marken und auch Start-ups, die unterstützenswert sind. Hier geht es zum Shop. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Entdecken und Genießen! Das könnte dich auch interessieren - Fisch vom Feld - geerntet, nicht gefangen - Unfished - veganer Thunfisch aus der Dose - Veganer Fischersatz - Veganer Thunfisch Aufstrich - Produkte von VBites: Fischstäbchen, Bällchen ohne Fleisch, Aufschnitt und mehr - Veganer Fischburger Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch! 

Regionales und saisonales Obst und Gemüse das ganze Jahr - Dein veganer Saisonkalender

2. Dezember 2021 Deutschland is(s)t vegan 

Regionales und saisonales Obst und Gemüse das ganze Jahr - Dein veganer Saisonkalender Obst und Gemüse sind vegan und bilden die Basis in der rein pflanzlichen Ernährung. Viele Veganer*innen achten achten nicht nur auf das Weglassen von tierischen Produkten, sondern achten auch auf regionale und saisonale Angebote. Beeren und Tomaten im Winter kommen daher eher selten vor. Dieser Saisonkalender zeigt daher, welche heimischen Obst- und Gemüsesorten zu welcher Jahreszeit verfügbar sind. Dabei unterscheiden wir zwischen Freilandware, Ware aus dem heimischen Gewächshaus und Lagerware. Jeden Monat gibt es dabei unterschiedliche Sorten. In diesem Artikel erklären wir dir, warum saisonal und regional essen vorteilhaft ist und listen dir außerdem unsere monatlichen veganen Saisonkalender auf. Dort findest du auch leckere Rezeptinspirationen! Du brauchst noch Tipps und Inspiration, wie du deine vegane Ernährung gestalten kannst? In unserem großen Warenkunde Artikel zeigen wir dir, wie du  wie du herkömmliche Lebensmittel mit pflanzlichen Alternativen ersetzen kannst und das auf ganz einfach Art und Weise. - Regionalität und Saisonalität - Das sind die Vorteile - Was ist der Unterschied zwischen Ware aus dem Freiland, dem Gewächshaus und dem Lager? - Frühling - Sommer - Herbst - Winter Regionalität und Saisonalität - Das sind die Vorteile Obst und Gemüse regional und saisonal einzukaufen, hat einige ökologische Vorteile und ist um einiges nachhaltiger, als Ware aus dem Ausland zu kaufen. Mit deinem Kauf bei einem regionalen Bauernladen oder auf dem heimischen Markt unterstützt du den regionalen Handel und die ökologische Landwirtschaft, was ein großes Zeichen für mehr Nachhaltigkeit setzt. Dabei verzichtest du auch auf unnötige Spritzmittel und andere Chemikalien, die bei herkömmlichen Sorten und im Importhandel verwendet werden. Weißt du eigentlich, wie man Gemüse lange frisch hält und noch dazu um einiges gesünder macht? Die Antwort liegt im Fermentieren. Wie du das ganz einfach zu Hause machen kannst, erfährst du in unserem Artikel In wenigen Schritten Gemüse selbst fermentieren. Wenn du beim Kauf auf regionale und saisonale Ware achtest, kannst du außerdem deinen Ökologischen Fußabdruck verkleinern. Jeder Monat bzw. jede Jahreszeit hat andere Obst- und Gemüsesorten zu bieten, da diese natürlich immer abhängig von Temperatur, Lichtverhältnissen, Feuchtigkeit und Trockenheit wachsen und reifen. Diese Bedingungen sind sehr spezifisch und abhängig von der Jahreszeit und den Wetterbedingungen in der jeweiligen Region. Die Vorteile von regionalem und saisonalem Obst- und Gemüse sind: - Besserer Geschmack und stärkeres Aroma - es ist nährstoffreicher - es verbraucht weniger Energie, Wasser und andere wichtige Rohstoffe - Vermeidung von langen Transportwegen aus de Ausland - Verringerung des CO2-Ausstoßes - günstiger - Vermeidung von Dünge- und Spritzmittel und weiteren Chemikalien (z.B. Nitrat) Somit hat jede Jahreszeit kulinarisch unterschiedliche Köstlichkeiten zu bieten. Unser veganer Saisonkalender soll dir eine gute Übersicht darüber geben, welche Obst- und Gemüsesorten du je nach Monat aus dem Freiland, dem Gewächshaus und dem Lager kaufen kannst. Wenn du Schwierigkeiten dabei hast, in deinem Alltag möglichst viel Obst und Gemüse zu essen, schau dir unbedingt unsere 10 Tipps, wie du mehr Obst und Gemüse isst an. So kannst du dein leckeres regionales und saisonales Obst und Gemüse genießen und auch noch deiner Gesundheit etwas Gutes tun. Was ist der Unterschied zwischen Ware aus dem Freiland, dem Gewächshaus und dem Lager? Regionale Freilandware sollte immer die erste Wahl sein. Schaue am besten im Internet nach einem Bio-Bauern in deiner Region und unterstütze den heimischen Handel, um nachhaltiger zu leben. Du bekommst sie natürlich auch auf dem regionalen Markt. Erkundige dich dabei auf jeden Fall nach den jeweiligen Bauernhöfen und vergewissere dich, dass sie deinen Anforderungen entsprechen. Händler*innen aus der Region haben häufig auch leicht beheizte Gewächshäuser, in denen sich bestimmte Obst- und Gemüsesorten saisonal anbauen lassen. Dort wachsen sie geschützt und kontrolliert und können auch noch nach der Saison gezüchtet werden. Dieser Anbau verbraucht natürlich etwas mehr Energie als die Freilandware, weshalb sie nicht ganz so nachhaltig ist. Die Produkte aus dem regionalen Gewächshaus sind aber immer die bessere Wahl im Vergleich zu Importware aus dem Ausland!  Saisonale Obst- und Gemüsesorten aus den vergangenen Monaten können häufig zu einigermaßen umweltfreundlichen Bedingungen gelagert werden und in den darauffolgenden Monaten weiter verzehrt werden. Wie auch bei dem Gewächshausanbau sind Produkte aus der Lagerhaltung natürlich nicht ganz so nachhaltig, wie die Freilandware, sie sind aber eine sehr gute regionale Option und sollten Importware in jedem Fall vorgezogen werden. Frühling - von März bis Mai Um besonders frisch in den Frühling zu starten, schau dir unbedingt unsere veganen Lieblingsprodukte für das Frühjahr an! Dein Immunsystem ist noch etwas geschwächt von dem langen Winter? Dann probier es doch mal mit Vitamin C - Dem Retter des Immunsystems. Im Frühling erwarten dich neue leckere Lebensmittel der Saison, die du in unseren veganen Saisonkalendern findest: - März Saisonkalender - April Saisonkalender - Mai Saisonkalender Sommer - von Juni bis August Im Sommer steigt nicht nur die Temperatur, sondern auch die gute Laune! Und auch die beliebte Grillsaison startet. Mit unseren Ideen für dein veganes Grillerlebnis bist du perfekt dafür vorbereitet! Grille doch beim nächsten mal leckeres saisonales Gemüse. Inspiration findest du in unseren Saisonkalendern für die Sommermonate: - Juni Saisonkalender - Juli Saisonkalender - August Saisonkalender Herbst - von September bis November Gerade im Herbst wollen wir uns einkuscheln und es uns gemütlich machen. Was passt dazu besser als eine leckere Suppe? In unserem Artikel ,,vegane Gerichte für den Herbst findest du leckere Rezepte für die dunkle Jahreszeit. Und hier findest du die veganen Saisonkalender für den Herbst mit den regionalen Highlights: - September Saisonkalender - Oktober Saisonkalender - November Saisonkalender Winter - Dezember bis Februar Wusstest du, dass einige Lebensmittel im Herbst und Winter besser nicht auf deinem Teller landen sollten? In unserem Artikel Auf diese Lebensmittel kannst du im Herbst und Winter verzichten erfährst du mehr darüber. Mit unseren Saisonkalendern für die Wintermonate bist du deshalb bestens versorgt: - Dezember Saisonkalender - Januar Saisonkalender - Februar Saisonkalender Veganes Kochbuch Nicole Just Endlich wieder da: La Veganista ist zurück! Manch einer kennt sie vielleicht unter La Veganista, andere nennen sie Nicole Just. Ganz gleich unter welchem Namen du sie kennst, hier stellen wir dir exklusiv ihr neues Kochbuch: ,,Die Vegane Jeden-Tag-Küche vor. Es ist ganz frisch erscheinen und ab 25 Euro zum Beispiel online erhältlich. Wichtig sind Nicole einfache, saisonale und regionale Gerichte, die jeder zu Hause nachkochen kann. Dabei verzichtet sie bewusst auf Ersatzprodukte und setzt vielmehr auf die Kraft der Natur und ihre Kreativität. Dabei haben wir die Zutaten oft bereits zu Hause und müssen nicht durch die Regale der Bioläden oder Reformhäuser kriechen. Ihre Rezepte sind alltagstauglich, einfach und dabei immer ein Genuss. Tipp: Vegan leben und vegan einkaufen wird immer einfacher. Regelmäßig stellen wir dir neben Rezepten und unseren Lieblingsprodukten auch vegane Marken und Online Shops vor - von veganer Kosmetik über vegane Mode bis hin zu tollen veganen Lebensmitteln, Superfoods, und Küchenhelfern. Im veganen Online-Shop findest du viele vegane Marken und auch Start-ups, die unterstützenswert sind. Hier geht es zum Shop. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Entdecken und Genießen! 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Was hat Saison im November? Der vegane Saisonkalender im Überblick

27. November 2021 Deutschland is(s)t vegan 

Was hat Saison im November? Der vegane Saisonkalender im Überblick Regional und saisonal einkaufen hat zahlreiche Vorteile - Du verzichtest dabei auf Importware und kannst deinen Ökologischen Fußabdruck verkleinern. In unserem monatlichen Saisonkalender zeigen wir dir, welche leckeren Obst- und Gemüsesorten du als Freilandware einkaufen kannst, welche aus dem Gewächshaus stammen und welche im Lager gehalten werden. Das Jahr neigt sich dem Ende und wir befinden uns im dunklen November. Doch das ist kein Grund, sich unter der Decke zu verkriechen! Wie du dir den November mit leckeren saisonalen Gerichten zum Lieblingsmonat machen kannst, zeigen wir dir jetzt. Wusstest du, dass einige Lebensmittel im Herbst und Winter besser nicht auf deinem Teller landen sollten? In unserem Artikel Auf diese Lebensmittel kannst du im Herbst und Winter verzichten erfährst du mehr darüber. Du brauchst noch Tipps und Inspiration, wie du deine Ernährung vegan gestalten kannst? In unserem großen Warenkunde Artikel zeigen wir dir, wie du  wie du herkömmliche Lebensmittel mit pflanzlichen Alternativen ersetzen kannst und das auf ganz einfach Art und Weise. - Was wächst im November im Freiland? - Was wächst im November im Gewächshaus? - Was kommt im November aus der Lagerhaltung? Was wächst im November im Freiland? Regionale Freilandware sollte immer die erste Wahl sein. Schaue am besten im Internet nach einem Bio-Bauern in deiner Region und unterstütze den heimischen Handel, um nachhaltiger zu leben. Denn somit verzichtest du nicht nur auf unnötige Giftstoffe und lange Transportwege, du förderst damit die ökologische Landwirtschaft und setzt ein Zeichen für Regionalität und Saisonalität. Im November gibt es eine Menge leckerer Gemüsesorten, die gerade Saison haben. Du bekommst sie natürlich auch auf dem regionalen Markt. Erkundige dich dabei auf jeden Fall nach den jeweiligen Bauernhöfen und vergewissere dich, dass sie deinen Anforderungen entsprechen. Aus diesen leckeren Sorten kannst du im November wählen: - Quitten - Blumenkohl - Brokkoli - Chinakohl - Knollenfenchel - Grünkohl - Kartoffeln - Kürbis - Möhren - Pastinaken - Porree - Radieschen - Rettich - Rosenkohl - Rote Bete - Spitzkohl - Steckrüben - Weißkohl - Rotkohl - Schwarzwurzel - Stangen- und Knollensellerie - Spinat - Wirsingkohl - Zwiebeln - Endiviensalat - Feldsalat - Radicchio - Romanasalate - Rucola Was wächst im November im Gewächshaus? Regionale Händler*innen haben häufig auch leicht beheizte Gewächshäuser, in denen sich bestimmte Obst- und Gemüsesorten saisonal anbauen lassen. Dort wachsen sie geschützt und kontrolliert. Dieser Anbau verbraucht natürlich etwas mehr Energie als die Freilandware, weshalb sie nicht ganz so nachhaltig ist. Die Produkte aus dem regionalen Gewächshaus sind aber immer die bessere Wahl im Vergleich zu Importware aus dem Ausland! Im November gedeihen folgende Sorten im Gewächshaus: - Radieschen - Kopfsalat - Bunte Salate - Kohlrabi - Feldsalat Was kommt im November aus der Lagerhaltung? Saisonale Obst- und Gemüsesorten aus den vergangenen Monaten können häufig zu einigermaßen umweltfreundlichen Bedingungen gelagert werden und in den darauffolgenden Monaten weiter verzehrt werden. Wie auch bei dem Gewächshausanbau sind Produkte aus der Lagerhaltung natürlich nicht ganz so nachhaltig, wie die Freilandware, sie sind aber eine sehr gute regionale Option und sollten Importware in jedem Fall vorgezogen werden. Im November gibt es folgende Lagerware im Handel: - Birnen - Äpfel - Zwiebeln - Chicorée - Kartoffeln Buchtipp: Kürbisrezepte Kürbisrezepte (C) Amazon Das Buch ,,Kürbisrezepte - 30 schlanke Rezepte von Low Carb bis vegan von Anna Stingl könnte nicht besser zum Herbst passen! Leckere Kürbisse feiern nun Saison und eignen sich perfekt für zahlreiche Rezepte. In diesem Buch findest du 30 Kürbisrezepte von Low carb bis vegan. Achtung: Das Buch beinhaltet fünf vegane und acht vegetarische Rezepte! Aber viele der anderen Rezepte lassen sich ganz einfach pflanzlich nachkochen, indem man die tierischen Lebensmittel durch pflanzliche ersetzt. Dennoch bietet das Buch zahlreiche leckere Rezeptideen für Kürbisliebhaber. Aktuell kostet das Buch 6,99EUR. Tipp: Vegan leben und vegan einkaufen wird immer einfacher. Regelmäßig stellen wir dir neben Rezepten und unseren Lieblingsprodukten auch vegane Marken und Online Shops vor - von veganer Kosmetik über vegane Mode bis hin zu tollen veganen Lebensmitteln, Superfoods, und Küchenhelfern. Im veganen Online-Shop findest du viele vegane Marken und auch Start-ups, die unterstützenswert sind. Hier geht es zum Shop. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Entdecken und Genießen! Diese Artikel könnten dich auch interessieren - 10 Tipps, wie du täglich mehr Gemüse und Obst isst - Bio und vegan einkaufen - Ist vegane Ernährung gesund? - Vegane Bücher Neuheiten - Vegan ohne Soja - Kreuzblütler - Warum sie so gesund sind - Vegane Sachbücher für den Einstieg - Nahrungsergänzungsmittel bei veganer Ernährung - Veganes Fasten - Dein veganer Einkaufsplan - Gemüse: Diese Sorten sind besonders gesund - Vegan-Klischee ade - Wir gehen den Mythen auf den Grund - Was du bei veganer Ernährung beachten solltest Anzeige. Da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch deinen Kauf unterstützt du aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken dir!

Was hat Saison im September? Der vegane Saisonkalender im Überblick

27. November 2021 Deutschland is(s)t vegan 

Was hat Saison im September? Der vegane Saisonkalender im Überblick Regional und saisonal einkaufen hat zahlreiche Vorteile - Du verzichtest dabei auf Importware und kannst deinen Ökologischen Fußabdruck verkleinern. In unserem monatlichen Saisonkalender zeigen wir dir, welche leckeren Obst- und Gemüsesorten du als Freilandware einkaufen kannst, welche aus dem Gewächshaus stammen und welche im Lager gehalten werden. Mit dem September kommt so langsam der Herbst und die Tage werden wieder kühler. Doch gleichzeitig bringt der September tolle saisonale Obst- und Gemüsesorten in die Läden! Welche das sind, erfährst du jetzt. Gerade im Herbst macht das Kochen doch besonders viel Spaß, oder? Schau dir deshalb unbedingt unsere liebsten veganen Kochbücher für den Herbst an. Vielleicht findest du dort ja leckere Rezepte, die dir den Herbst noch bunter machen. Du brauchst noch Tipps und Inspiration, wie du deine Ernährung vegan gestalten kannst? In unserem großen Warenkunde Artikel zeigen wir dir, wie du  wie du herkömmliche Lebensmittel mit pflanzlichen Alternativen ersetzen kannst und das auf ganz einfach Art und Weise. - Was wächst im September im Freiland? - Was wächst im September im Gewächshaus? - Was kommt im September aus der Lagerhaltung? Was wächst im September im Freiland? Regionale Freilandware sollte immer die erste Wahl sein. Schaue am besten im Internet nach einem Bio-Bauern in deiner Region und unterstütze den heimischen Handel, um nachhaltiger zu leben. Denn somit verzichtest du nicht nur auf unnötige Giftstoffe und lange Transportwege, du förderst damit die ökologische Landwirtschaft und setzt ein Zeichen für Regionalität und Saisonalität. Im September gibt es eine Menge leckerer Gemüsesorten, die gerade Saison haben. Du bekommst sie natürlich auch auf dem regionalen Markt. Erkundige dich dabei auf jeden Fall nach den jeweiligen Bauernhöfen und vergewissere dich, dass sie deinen Anforderungen entsprechen. Aus diesen leckeren Sorten kannst du im September wählen: - Äpfel - Erdbeeren - Stachelbeeren - Birnen - Brombeeren - Pflaumen - Tafeltrauben - Blumenkohl - Bohnen - Salate (Eissalat, Endiviensalat, Feldsalat, Kopfsalat, bunte Salate, Radiccio, Rucola, Romanasalate) - Brokkoli - Chinakohl - Erbsen - Fenchel - Grünkohl - Porree - Radieschen - Gurken - Kartoffeln - Kohlrabi - Kürbis - Möhren - Pastinaken - Rettich - Rosenkohl - Rote Bete - Rotkohl - Schwarzwurzel - Stangen- und Knollensellerie - Spinat - Spitzkohl - Steckrüben - Weißkohl - Wirsingkohl - Zucchini - Zuckermais - Zwiebeln Was wächst im September im Gewächshaus? Regionale Händler*innen haben häufig auch leicht beheizte Gewächshäuser, in denen sich bestimmte Obst- und Gemüsesorten saisonal anbauen lassen. Dort wachsen sie geschützt und kontrolliert. Dieser Anbau verbraucht natürlich etwas mehr Energie als die Freilandware, weshalb sie nicht ganz so nachhaltig ist. Die Produkte aus dem regionalen Gewächshaus sind aber immer die bessere Wahl im Vergleich zu Importware aus dem Ausland! Im September gedeihen folgende Sorten im Gewächshaus: - Gurken - Tomaten - Erdbeeren Was kommt im September aus der Lagerhaltung? Saisonale Obst- und Gemüsesorten aus den vergangenen Monaten können häufig zu einigermaßen umweltfreundlichen Bedingungen gelagert werden und in den darauffolgenden Monaten weiter verzehrt werden. Wie auch bei dem Gewächshausanbau sind Produkte aus der Lagerhaltung natürlich nicht ganz so nachhaltig, wie die Freilandware, sie sind aber eine sehr gute regionale Option und sollten Importware in jedem Fall vorgezogen werden. Im September gibt es folgende Lagerware im Handel: - Chicorée - Kartoffeln Buchtipp: Vegane Halloween Rezepte (C) Amazon Mit dem Buch ,,Vegane Halloween Rezepte von Alex Benn bist du für das schaurig schöne Fest bestens gewappnet. Du schmeißt eine Halloween Party und weißt noch nicht, welche veganen Leckereien zu anbieten möchtest? Dieses Ebook liefert dir tolle Rezepte für Snacks, Suppen, Hauptspeisen, Dips und Desserts und das alles natürlich vegan und ohne exotische Zutaten. Die Rezepte sind auch für Anfänger geeignet und zeigen dir, wie gesund und lecker Halloween schmecken kann. Aktuell kostet es 7,48EUR. Tipp: Vegan leben und vegan einkaufen wird immer einfacher. Regelmäßig stellen wir dir neben Rezepten und unseren Lieblingsprodukten auch vegane Marken und Online Shops vor - von veganer Kosmetik über vegane Mode bis hin zu tollen veganen Lebensmitteln, Superfoods, und Küchenhelfern. Im veganen Online-Shop findest du viele vegane Marken und auch Start-ups, die unterstützenswert sind. Hier geht es zum Shop. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Entdecken und Genießen! Diese Artikel könnten dich auch interessieren - 10 Tipps, wie du täglich mehr Gemüse und Obst isst - Bio und vegan einkaufen - Ist vegane Ernährung gesund? - Vegane Bücher Neuheiten - Vegan ohne Soja - Kreuzblütler - Warum sie so gesund sind - Vegane Sachbücher für den Einstieg - Nahrungsergänzungsmittel bei veganer Ernährung - Veganes Fasten - Dein veganer Einkaufsplan - Gemüse: Diese Sorten sind besonders gesund - Vegan-Klischee ade - Wir gehen den Mythen auf den Grund - Was du bei veganer Ernährung beachten solltest Anzeige. Da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch deinen Kauf unterstützt du aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken dir!

Was hat Saison im Juli? Der vegane Saisonkalender im Überblick

27. November 2021 Deutschland is(s)t vegan 

Was hat Saison im Juli? Der vegane Saisonkalender im Überblick Regional und saisonal einkaufen hat zahlreiche Vorteile - Du verzichtest dabei auf Importware und kannst deinen Ökologischen Fußabdruck verkleinern. In unserem monatlichen Saisonkalender zeigen wir dir, welche leckeren Obst- und Gemüsesorten du als Freilandware einkaufen kannst, welche aus dem Gewächshaus stammen und welche im Lager gehalten werden. Mit dem Juli kommt der Hochsommer und überall herrscht gute Laune. Wenn du zu Hause bleibst, kannst du im Juli von leckeren heimischen Obst- und Gemüsesorten profitieren und dir damit einen frischen Salat oder einen saftigen Smoothie zubereiten. Was alles Saison hat, erfährst du jetzt. Die heiße Jahreszeit ist zwar schön, aber dennoch braucht unser Körper und unsere Seele bei der Hitze besonders viel Zuwendung. Schau dir deshalb unseren Artikel Vegane Produkte für den Sommer - Unsere Empfehlungen an. Du brauchst noch Tipps und Inspiration, wie du deine Ernährung vegan gestalten kannst? In unserem großen Warenkunde Artikel zeigen wir dir, wie du  wie du herkömmliche Lebensmittel mit pflanzlichen Alternativen ersetzen kannst und das auf ganz einfach Art und Weise. - Was wächst im Juli im Freiland? - Was wächst im Juli im Gewächshaus? - Was kommt im Juli aus der Lagerhaltung? Was wächst im Juli im Freiland? Regionale Freilandware sollte immer die erste Wahl sein. Schaue am besten im Internet nach einem Bio-Bauern in deiner Region und unterstütze den heimischen Handel, um nachhaltiger zu leben. Denn somit verzichtest du nicht nur auf unnötige Giftstoffe und lange Transportwege, du förderst damit die ökologische Landwirtschaft und setzt ein Zeichen für Regionalität und Saisonalität. Im Juli gibt es eine Menge leckerer Gemüsesorten, die gerade Saison haben. Du bekommst sie natürlich auch auf dem regionalen Markt. Erkundige dich dabei auf jeden Fall nach den jeweiligen Bauernhöfen und vergewissere dich, dass sie deinen Anforderungen entsprechen. Aus diesen leckeren Sorten kannst du im Juli wählen: - Erdbeeren - Heidelbeeren - Himbeeren - Johannisbeeren - Kirschen, sauer und süß - Mirabellen - Pfirsiche - Stachelbeeren - Aprikosen - Brombeeren - Salate (Rucola, Feldsalat, Endiviensalat, Kopfsalat, Radicchio, Romanasalate) - Blumenkohl - Bohnen - Brokkoli - Rhabarber - Rote Bete - Chinakohl - Erbsen - Fenchel - Gurken - Kartoffeln - Zucchini - Kohlrabi - Möhren - Porree (Lauch) - Radieschen - Rettich - Rotkohl - Stangen- und Knollensellerie - Spinat - Spitzkohl - Weißkohl - Wirsingkohl - Zwiebeln Was wächst im Juli im Gewächshaus? Regionale Händler*innen haben häufig auch leicht beheizte Gewächshäuser, in denen sich bestimmte Obst- und Gemüsesorten saisonal anbauen lassen. Dort wachsen sie geschützt und kontrolliert. Dieser Anbau verbraucht natürlich etwas mehr Energie als die Freilandware, weshalb sie nicht ganz so nachhaltig ist. Die Produkte aus dem regionalen Gewächshaus sind aber immer die bessere Wahl im Vergleich zu Importware aus dem Ausland! Im Juli gedeihen folgende Sorten im Gewächshaus: - Gurken - Tomaten Was kommt im Juli aus der Lagerhaltung? Saisonale Obst- und Gemüsesorten aus den vergangenen Monaten können häufig zu einigermaßen umweltfreundlichen Bedingungen gelagert werden und in den darauffolgenden Monaten weiter verzehrt werden. Wie auch bei dem Gewächshausanbau sind Produkte aus der Lagerhaltung natürlich nicht ganz so nachhaltig, wie die Freilandware, sie sind aber eine sehr gute regionale Option und sollten Importware in jedem Fall vorgezogen werden. Im Juli gibt es folgende Lagerware im Handel: - Chicorée - Kartoffeln Buchtipp: Vegan, regional und saisonal (C) Amazon Im Buch Vegan, regional und saisonal: Einfache Rezepte für jeden Tag stellt Lisa Pfleger über 140 leckere Rezepte vor, die perfekt in die saisonale und regionale Küche passen. Sie sind einfallsreich und dennoch schnell zubereitet und vor allem reichhaltig! Von der veganen Last-Minute-Idee bis hin zum veganen Weihnachtsmenü ist alles dabei. Die richtige Inspiration, um endlich mit dem saisonalen Kochen zu beginnen! Das Buch kostet 19,90EUR. Tipp: Vegan leben und vegan einkaufen wird immer einfacher. Regelmäßig stellen wir dir neben Rezepten und unseren Lieblingsprodukten auch vegane Marken und Online Shops vor - von veganer Kosmetik über vegane Mode bis hin zu tollen veganen Lebensmitteln, Superfoods, und Küchenhelfern. Im veganen Online-Shop findest du viele vegane Marken und auch Start-ups, die unterstützenswert sind. Hier geht es zum Shop. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Entdecken und Genießen! Diese Artikel könnten dich auch interessieren - 10 Tipps, wie du täglich mehr Gemüse und Obst isst - Bio und vegan einkaufen - Ist vegane Ernährung gesund? - Vegane Bücher Neuheiten - Vegan ohne Soja - Kreuzblütler - Warum sie so gesund sind - Vegane Sachbücher für den Einstieg - Nahrungsergänzungsmittel bei veganer Ernährung - Veganes Fasten - Dein veganer Einkaufsplan - Gemüse: Diese Sorten sind besonders gesund - Vegan-Klischee ade - Wir gehen den Mythen auf den Grund - Was du bei veganer Ernährung beachten solltest Anzeige. Da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch deinen Kauf unterstützt du aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken dir!

Was hat Saison im April? Der vegane Saisonkalender im Überblick

27. November 2021 Deutschland is(s)t vegan 

Was hat Saison im April? Der vegane Saisonkalender im Überblick Regional und saisonal einkaufen hat zahlreiche Vorteile - Du verzichtest dabei auf Importware und kannst deinen Ökologischen Fußabdruck verkleinern. In unserem monatlichen Saisonkalender zeigen wir dir, welche leckeren Obst- und Gemüsesorten du als Freilandware einkaufen kannst, welche aus dem Gewächshaus stammen und welche im Lager gehalten werden. Der April wird oft auch Spargelmonat genannt und auch weiter leckere Obst- und Gemüsesorten haben nun Saison. Welche das sind, erfährst du jetzt. Um besonders frisch in den Frühling zu starten, schau dir unbedingt unsere veganen Lieblingsprodukte für das Frühjahr an! Du brauchst noch Tipps und Inspiration, wie du deine Ernährung vegan gestalten kannst? In unserem großen Warenkunde Artikel zeigen wir dir, wie du  wie du herkömmliche Lebensmittel mit pflanzlichen Alternativen ersetzen kannst und das auf ganz einfach Art und Weise. - Was wächst im April im Freiland? - Was wächst im April im Gewächshaus? - Was kommt im April aus der Lagerhaltung? Was wächst im April im Freiland? Regionale Freilandware sollte immer die erste Wahl sein. Schaue am besten im Internet nach einem Bio-Bauern in deiner Region und unterstütze den heimischen Handel, um nachhaltiger zu leben. Denn somit verzichtest du nicht nur auf unnötige Giftstoffe und lange Transportwege, du förderst damit die ökologische Landwirtschaft und setzt ein Zeichen für Regionalität und Saisonalität. Im April gibt es eine Menge leckerer Gemüsesorten, die gerade Saison haben. Du bekommst sie natürlich auch auf dem regionalen Markt. Erkundige dich dabei auf jeden Fall nach den jeweiligen Bauernhöfen und vergewissere dich, dass sie deinen Anforderungen entsprechen. Aus diesen leckeren Sorten kannst du im April wählen: - Porree - Bärlauch - Feldsalat - Endiviensalat - Spargel - Spinat - Rhabarber Was wächst im April im Gewächshaus? Regionale Händler*innen haben häufig auch leicht beheizte Gewächshäuser, in denen sich bestimmte Obst- und Gemüsesorten saisonal anbauen lassen. Dort wachsen sie geschützt und kontrolliert. Dieser Anbau verbraucht natürlich etwas mehr Energie als die Freilandware, weshalb sie nicht ganz so nachhaltig ist. Die Produkte aus dem regionalen Gewächshaus sind aber immer die bessere Wahl im Vergleich zu Importware aus dem Ausland! Im April gedeihen folgende Sorten im Gewächshaus: - Champignons - Kohlrabi - Radieschen - Gurken Was kommt im April aus der Lagerhaltung? Saisonale Obst- und Gemüsesorten aus den vergangenen Monaten können häufig zu einigermaßen umweltfreundlichen Bedingungen gelagert werden und in den darauffolgenden Monaten weiter verzehrt werden. Wie auch bei dem Gewächshausanbau sind Produkte aus der Lagerhaltung natürlich nicht ganz so nachhaltig, wie die Freilandware, sie sind aber eine sehr gute regionale Option und sollten Importware in jedem Fall vorgezogen werden. Im April gibt es folgende Lagerware im Handel: - Äpfel - Birnen - Kürbis - Möhren - Kartoffen - Sellerie - Rettich - Schwarzwurzel - Spitzkohl - Steckrüben - Weißkohl - Zwiebeln - Radicchio - Chinakohl - Wirsing - Rotkohl - Rote Bete Buchtipp - Vegan Foodporn: 100 einfache und köstliche Rezepte (C) Amazon Das Kochbuch ,,Vegan Foodporn von Bianca Zapatka haben wir dir schon vor Kurzem in unserer Buchrezension vorgestellt. Die bekannte Food-Bloggerin Bianca Zapatka zeigt ihre leckeren und schön anzusehenden Kreationen der veganen Küche. Sowohl optisch als auch geschmacklich sind die veganen Rezepte zum Verlieben! Auch hier findest du einige vegane Fast Food Gerichte wie vegane Burger, Börek und vieles mehr! Von deftig bis leicht und von herzhaft bis süß - Dem Geschmack sind kaum Grenzen gesetzt! Der vegane Schokokuchen und der vegane Cheescake sind zum anbeißen. Das Buch kostet aktuell 22,00EUR. Tipp: Vegan leben und vegan einkaufen wird immer einfacher. Regelmäßig stellen wir dir neben Rezepten und unseren Lieblingsprodukten auch vegane Marken und Online Shops vor - von veganer Kosmetik über vegane Mode bis hin zu tollen veganen Lebensmitteln, Superfoods, und Küchenhelfern. Im veganen Online-Shop findest du viele vegane Marken und auch Start-ups, die unterstützenswert sind. Hier geht es zum Shop. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Entdecken und Genießen! Diese Artikel könnten dich auch interessieren - 10 Tipps, wie du täglich mehr Gemüse und Obst isst - Bio und vegan einkaufen - Ist vegane Ernährung gesund? - Vegane Bücher Neuheiten - Vegan ohne Soja - Kreuzblütler - Warum sie so gesund sind - Vegane Sachbücher für den Einstieg - Nahrungsergänzungsmittel bei veganer Ernährung - Veganes Fasten - Dein veganer Einkaufsplan - Gemüse: Diese Sorten sind besonders gesund - Vegan-Klischee ade - Wir gehen den Mythen auf den Grund - Was du bei veganer Ernährung beachten solltest Anzeige. Da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch deinen Kauf unterstützt du aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken dir!

Die besten veganen Kochbücher zum Verschenken

10. November 2021 Deutschland is(s)t vegan 

Die besten veganen Kochbücher zum Verschenken Es gibt eine wirklich große Auswahl gut gestaltete vegane Kochbücher. Zu fast jedem Thema findet man etwas und kann sich kulinarisch inspirieren lassen. Heute zeigen wir dir unsere aktuellen Favoriten, die du selbst behalten oder wunderbar verschenken kannst. Die Bücher bieten dir vielseitige vegane Rezepte, die du zu jedem Anlass schlemmen kannst. Inhaltsverzeichnis: - Marta Dymek: Zufällig vegan - Katy Beskow: Einfach vegan - Nicole Just: Die vegane Jeden-Tag-Küche - Bianca Zapatka: Cake Porn - Alexander Flohr: Oberlecker - Lorena Palombo: Vegan im Van - Maya Leinenbach: Ach, das ist vegan? - Gus Oakley: Plants only - Anne-Katrin Weber: Deftig vegan - Doris Flurry: Eat good vegan Food - Alexander Flohr: Easy Vegan Dinner - Susann Probst und Yannic Schon: Erde, Salz und Glut Marta Dymek: Zufällig vegan (C) smarticular Das Kochbuch von Marta Dymek enthält 100 Rezepte für eine regionale Gemüseküche. Und was ist das Besondere daran? Die Gerichte schmecken alle köstlich, und sie alle sind rein zufällig vegan! Dieses Buch steht für eine gesunde, pflanzliche Ernährung mit dem gewissen Etwas - ganz ohne Hype, ohne Ersatzprodukte und ohne Verzicht auf Geschmack. So simpel es klingt: Aber regionale und saisonale Lebensmittel sind genau das Richtige. Und zwar für die Umwelt als auch für die Gesundheit und die Qualität der eigenen Nahrung Eine regionale Gemüseküche kommt ganz ohne Ersatzprodukte und exotische Superfoods aus. Wer Hülsenfrüchte, Hirse, Kräuter und Gewürze für sich entdeckt, wird feststellen, dass sich damit fast genauso einfach kochen lässt wie mit Fertigprodukten, zudem auch noch viel gesünder und schmackhafter. - Highlight: regionale Gemüseküche - ohne Schnick-Schnack! - erschienen bei smarticular - Preis: ab 16,95 Euro - kaufen* Katy Beskow: Einfach vegan (C) ars vivendi Vegane Ernährung kann so einfach sein!,so lautet das Motto für das Kochbuch von der Foodbloggerin Katy Beskow. Schnell, einfach und günstig vegan kochen mit nur fünf Zutaten - und dabei sich selbst und der Umwelt noch Gutes tun geht ganz leicht. Das Kochbuch enthält 100 umkomplizierte vegane Rezepte: Von den wichtigsten Basics wie Gemüsebrühe über sizilianische Pizzamuffins, schnelles Kichererbsenmasala bis zu selbst gemachten süßen Haferriegeln. Die Aufteilung in fünf Kapitel: Suppen, Mittagessen, Abendessen, Süßes und Basisrezepte erleichtert die Rezeptsuche. Dazu gibt es wertvolle Tipps für den perfekten Vorratsschrank und nachhaltige Ernährung, sowie alltagstaugliche Rezepte für schnelle Feierabendgerichte, das nächste Partybuffet oder große Festessen. - Highlight: tolle Gerichte aus wenigen Zutaten kochen! - erschienen bei ars vivendi - Preis: 24,- Euro - kaufen* Nicole Just: Die vegane Jeden-Tag-Küche (C) GU Mit diesem Buch ist La Veganista zurück! Nicole Just, immer noch erfolgreiche Bloggerin, aber inzwischen auch ausgebildete Ernährungsberaterin und Mutter einer Tochter, hat viele neue Rezepte im Gepäck. Ob veganes Gulasch, NO-Fisch-Thunfisch-Sandwich oder süße und herzhafte Frühstücksideen. Nicole Just hat ihre Ideen verfeinert und ihr Anspruch, möglichst regional, saisonal und einfach zu kochen, entspricht genau dem Zeitgeist. Eine ausführliche Buchbesprechung kannst du in unserem Beitrag Nicole Just - Die vegane Jeden-Tag Küche gerne nachlesen. - Highlight: vegane Klassiker, neu interpretiert! - erschienen bei GU - Preis: 25,- Euro - kaufen* Bianca Zapatka: Cake Porn (C) riva Verlag Dieses Buch ist der Beweis: Die vegane Backkunst ist unfassbar vielfältig und unglaublich lecker. Food-Bloggerin Bianca Zapatka teilt ihre absoluten Lieblingsrezepte von einfachen Rührkuchen über Käsekuchen-Variationen und traumhafte Torten mit viel frischem Obst bis hin zu handlichen Muffins, Mini-Törtchen und Keksen. Außerdem findest du in ihrem Buch hilfreiche Geling-Tipps, Wissenswertes zu pflanzlichem Ei- und Milchersatz, sowie einer Umrechnungstabelle für verschiedene Backformen und -größen. - Highlight: fantastische Rezepte für Torten und Kuchen - erschienen bei riva Verlag - Preis: 24,99 Euro - kaufen Alexander Flohr: Oberlecker (C) Grüner Sinn Verlag Lecker, gesund und zubereitet aus hochwertigen regionalen und saisonalen Zutaten: Das sind die 107 Gerichte im Kochbuch Oberlecker von Alexander Flohr unterteilt in fünf Kategorien: - Frühstück - Pfannen- und Topfgerichte - Festtagsessen - Sommerspecials - und süßes Vergnügen. Alle Zutaten findest du auf dem Wochen- oder im Supermarkt, und sie sind einfach und schnell in ein oberleckeres veganes Essen verwandelt. Beispielweise in Cannelloni mit Grünkohlfüllung, Schokoladen-Dinkelreis mit gebackenen Bananen in Erdbeersoße oder einen Russischen Zupfkuchen. Oberlecker bietet nicht nur vegane Rezepte, professionelle Fotos, Tipps, Tricks und Persönliches, sondern ist vom GrünerSinn-Verlag komplett vegan produziert. (C) Grüner Sinn Verlag - Highlight: Klassiker-Rezepte mit dem speziellen Kick - erschienen im Grüner Sinn Verlag - Preis: 24,95 Euro - kaufen* Lorena Palombo: Vegan im Van (C) Ventil Genau dieses Kochbuch hat uns gefehlt! Wir haben schon lange nach vielseitigen veganen Rezepten für unterwegs gesucht. Idealerweise für den Camper oder zum campen. Die Autorin Lorena Palombo hat ihre Europareise im Van ohne Ziel und Zeitlimit gestartet. Die Mission dabei: minimalistisches Reisen, atemberaubende Naturfotografie und vegane Küchenkunst auf Grundlage regionaler, natürlicher Lebensmittel. Mit diesem Kochbuch wird schnell klar, wie lecker und einfach die vegane Küche auch auf engstem Raum gelingen kann. Lorena Palombo erschafft sie durch eine entschleunigte und minimalistische Lebensweise im Van. Durch Kreativität und Freiheit wird der Blick auch ohne viel Platz unendlich geweitet. Das Koch umfasst 100 einfach zu kochende Rezepte in sieben Kategorien von Frühstück: Smoothie Bowls & Veggi egg über Quinoa, Curries & Co. bis zu Van Bowls & bunte Leckereien. Dazu gibt es viele praktische Tipps wie: - Vorratshaltung: Wie kann der beschränkt vorhandene Platz optimal genutzt werden? - Intuitives Einkaufen fördert die Kreativität und die Freiheit beim veganen Kochen. - Küchenausstattung: Welche Ausstattung braucht die minimalistische Küche, um gesund und lecker zu kochen? rezept_­vegan_­im_­van - Highlight: thematisch am Puls der riesigen Vanlife-Community! - erschienen bei Ventil - Preis: 18,- Euro - kaufen* Maya Leinenbach: Ach, das ist vegan? (C) T5 GmbH Im ersten Kochbuch von fitgreenmind erwarten dich 50 Rezepte, mit denen du Freunde und Familie mit veganem Essen überraschen kannst. Die Foodbloggerin Maya Leinenbach stellt neben veganen Klassikern ihre veganisierte Interpretation von sonst nicht veganen Rezepten vor: veganes Gyros, Caesar Salad oder Käsekuchen? Alles getreu dem Motto: Vegane Küche kann so vielseitig, leicht, gesund und lecker sein! - Highlight: junges bzw. modernes Kochbuch, mit innovativen Rezeptinterpretationen! - erschienen bei T5 GmbH - Preis: 24,90 Euro - kaufen* Gus Oakley: Plants only (C) Narayana Verlag Für dieses Kochbuch hat der vegane Starkoch Gaz Oakley 70 tolle Rezepte kreiert. Dabei konzentriert sich der Brite auf Gerichte für einen urbanen Lifestyle, mit dem auch viel beschäftigte Menschen blitzschnell einen extra Proteinkick bekommen. In Plants Only findest du u. a.: - Rezepte mit hohem Proteingehalt: Für mehr Power im Alltag und beim Sport - Meal Prepping und Batch Cooking: Der neue Trend zum Vorkochen für die Arbeit - One-Pot-Gerichte: Zubereitung mit nur einem Topf - Ultraschnelle Rezepte: Mit Kochzeiten von unter 15 Minuten Unbedingt probieren: der süß-scharfe Kochbananen-Salat! (C) Narayana Verlag - Highlight: brandneue Rezepte mit authentischen Food-Fotos - erschienen im Narayana Verlag - Preis: 24,80 Euro - kaufen* Anne-Katrin Weber: Deftig vegan (C) Becker Joest Volk Verlag Anne-Katrin Weber hat sich mit diesem Werk der veganen Küche gewidmet und ein veganes Kochbuch entwickelt. Deftig vegan ist dabei aber nicht nur ein Rezeptbuch für Veganer, sondern auch für alle Vegetarier, Mischköstler und Neugierigen in der Küche perfekt, die gerne mal neue Gerichte probieren möchten. Dieses Buch bietet dir viele Anregungen und Tipps, so dass du zur Umsetzung kein Küchenprofi sein musst. Es enthält 80 Rezepte, mit denen auch Einsteiger vegan kochen können. Die tollen Fotos machen derart Appetit, dass du sofort den Kochlöffel schwingen möchtest. Unbedingt probieren: Blumenkohlsteaks mit zitroniger Kapernsalsa! (C) Becker Joest Volk Verlag - Highlight: wunderschönes Kochbuch mit einem Vorwort Niko Rittenau - erschienen im Becker Joest Volk Verlag - Preis: 29,95 Euro - kaufen* Doris Flurry: Eat good vegan Food (C) YUNA Die veganen Rezepte von Bloggerin, Ernährungswissenschaftlerin und Mutter Doris Flury, auch bekannt als Mrs. Flury, sind alltagstauglich, gelingsicher und kindererprobt. Und natürlich sind sie eines: krass lecker! Das Kochbuch Eat Good Vegan Food ist in 5 Kapitel aufgeteilt, sodass du für jede Gelegenheit das perfekte Rezept finden kannst. - Frühstück: gesunder Start in den Tag - Mittag: unkompliziert, schnell und lecker - Abendessen: gemeinsam gesund genießen - Unterwegs: gesunde Snacks für unterwegs - Gesunde Süßigkeiten: leckere Desserts und Kuchen Übrigens: Alle Eat Good Vegan Food- Rezepte können mit nur 6 Zutaten zubereitet werden. (C) YUNA - Highlight: viele Infos zu einer ausgewogenen Ernährung und Nähwertangaben - erschienen bei YUNA - Preis: 22,- Euro - kaufen Alexander Flohr: Easy Vegan Dinner (C) Grüner Sinn Verlag Dieses neue Kochbuch von Alexander Flohr versüßt dir garantiert jeden Feierabend. Es enthält von der ersten bis zur letzten Seite unkomplizierte und gelingsichere Satt- und Glücklichmacher. Bei den tollen Gerichten - wie zum Beispiel: Königsberger Klopse, Chili con Kürbis und Flammkuchen mit Zucchini-Salat läuft einem das sprichtwörtliche Wasser bereits im Mund zusammen. (C) Grüner Sinn Verlag - Highlight: ein Best-of der,,Hier kocht Alex-Rezepte - erschienen im Grüner Sinn Verlag - Preis: 17,- Euro - kaufen* Susann Probst und Yannic Schon: Erde, Salz & Glut (C) Hölker Verlag Um es gleich vorweg zu nehmen: Dieses Buch ist nicht komplett mit 100 % veganen Rezepten bestückt und trotzdem gehört es zu unseren Favoriten. Zum Einen, weil die Rezepte fast alle veganisiert werden können. Zum Anderen, weil es absolut großartig gestaltet ist. Dahinter stecken übrigens die Foodblogger Susann Probst und Yannic Schon vom mehrfach ausgezeichneten Blog ,,Krautkopf. Die vegetarischen und veganen Rezepte kommen mit wenigen Bestandteilen aus und sind einfach in der Zubereitung. Salz ist dabei unverzichtbar. Es wird seit Jahrhunderten als Würzmittel und zur Konservierung verwendet und symbolisiert die Einfachheit und Reduktion auf das Wesentliche: den Eigengeschmack der Produkte. Durch die Zubereitung mit Hitze, am ursprünglichsten über der Glut, entfaltet sich eine Vielzahl an Geschmacksnuancen. Vom rohen Produkt über das Dünsten, Dämpfen, Braten, Rösten, Räuchern bis zum Verbrennen - Hitze verwandelt Lebensmittel, kann sie knusprig, zart, weich oder fest werden lassen, Aromen hervorheben und verstärken. Je nach Zutat und Rezept entstehen so aus der Kombination der drei Grundlagen Erde, Salz und Glut köstliche Gerichte, die sich stets im Rhythmus der Jahreszeiten verändern. (C) Hölker Verlag - Highlight: wunderschön gestaltetes Kochbuch - erschienen im Hölker Verlag - Preis: 32,- Euro - kaufen* Tipp: Vegan leben und vegan einkaufen wird immer einfacher. Regelmäßig stellen wir dir neben Rezepten und unseren Lieblingsprodukten auch vegane Marken und Online Shops vor - von veganer Kosmetik über vegane Mode bis hin zu tollen veganen Lebensmitteln, Superfoods, und Küchenhelfern. Im veganen Online-Shop findest du vegane Marken und auch Start-ups, die unterstützenswert sind. Hier geht es zum Shop. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Entdecken und Genießen! Diese Artikel könnten dich auch interessieren - Ist vegane Ernährung gesund? - Vegan ohne Soja - Zuckerfrei ernähren - die besten Bücher - Veganes Fastfood - die besten Kochbücher - Vegane Sachbücher für den Einstieg - Nahrungsergänzungsmittel bei veganer Ernährung - Veganes Fasten - Dein veganer Einkaufsplan - Vegan-Klischee ade - Wir gehen den Mythen auf den Grund - Was du bei veganer Ernährung beachten solltest Anzeige. Da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch deinen Kauf unterstützt du aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken dir!

Nicole Just - Die Vegane Jeden-Tag-Küche

1. November 2021 Deutschland is(s)t vegan 

Nicole Just - Die Vegane Jeden-Tag-Küche Endlich wieder da: La Veganista ist zurück! Manch einer kennt sie vielleicht unter La Veganista, andere nennen sie Nicole Just. Ganz gleich unter welchem Namen du sie kennst, hier stellen wir dir exklusiv ihr neues Kochbuch: Die Vegane Jeden-Tag-Küche vor. Es ist im GU Verlag erschienen und kann dort direkt bestellt werden. Inhaltsverzeichnis Wer ist Nicole Just alias La Veganista? Buchvorstellung Unser Rezept Tipp Wer ist Nicole Just alias La Veganista? Nicole Just, Fotograf Tim Wendrich Nicole Just lebt seit 2009 vegan und hat mit diesem Buch bereits ihr zweites Werk veröffentlicht. Aufgewachsen ist sie mit viel Fleisch, aber auch viel frischem Gemüse, das sie teilweise als Kind mit ihrer Familie auch selbst ernten durfte. Im Laufe der Zeit hat sie sich dem Thema Veganismus immer mehr geöffnet, bis sie von einem Tag auf den anderen zur Vollblut-Veganerin wurde und sich ihr Leben komplett veränderte. Die Hobby-Köchin, Buchautorin und vegane Ernährungsberaterin hat es aus ihrem Garten sogar ins deutsche und polnische Fernsehen geschafft, wo sie der Welt ihre selbst entwickelten Rezept-Ideen vorstellt und kocht. Nicole ist Mama einer Tochter und eine erfolgreiche Bloggerin. Als Enkelin eines Metzgers weiß Nicole ganz genau, wie man auch vegane Gerichte deftig zubereiten kann . Ob veganes Gulasch, NO-Fisch-Thunfisch-Sandwich oder herzhafte Frühstücksideen. Nicole hat viele kreative Ideen und zeigt in ihrem neuen veganem Kochbuch, dass man lecker und schnell Gerichte zaubern kann, die der ganzen Familie munden. Unter der Woche muss Kochen schnell gehen.Nicole Just Wichtig sind Nicole einfache, saisonale und regionale Gerichte, die jeder zu Hause nachkochen kann. Dabei verzichtet sie bewusst auf Ersatzprodukte und setzt vielmehr auf die Kraft der Natur und ihre Kreativität. Dabei haben wir die Zutaten oft bereits zu Hause und müssen nicht durch die Regale der Bioläden oder Reformhäuser kriechen. Ihre Rezepte sind alltagstauglich, einfach und dabei immer ein Genuss. Nicole Just - Die vegane Jeden-Tag-Küche Buchvorstellung: Nicole Just - Die vegane Jeden-Tag-Küche In ihrem zweiten Buch Die Vegane Jeden-Tag-Küche nimmt Nicole uns mit in ihre Welt. Sie zeigt leckere und einfache saisonale Rezepte, die jeder nachmachen kann, ohne ein Gourmetkoch zu sein. Dabei hat sie einige Rezepte neu entwickelt, umgeändert oder modernisiert. So entstand zum Beispiel ihr NO-Fish-Thunfisch-Sandwich, dass uns von den Socken haut. Service: Von Nährstoffen und Vorrat In dem ersten Kapitel des Buches lernen wir, wie einfach und günstig die vegane Küche sein kann. Statt auf teure Ersatzprodukte zu setzen, legt Nicole ihren Fokus auf lang haltbare Produkte, wie Linsen und Getreide oder Pflanzendrinks. Damit können wir uns ganz einfach ein Trockenlager - also einen Vorrat aufbauen. So haben wir immer die wichtigsten Grundnahrungsmittel zu Hause. Um vegan gut versorgt zu sein, hat Nicole Just auch eine vegane Ernährungspyramide mit wichtigen Hinweisen und Tipps ins Buch gepackt. Außerdem verrät sie uns, wie einfach es ist auf potentiell kritische Nährstoffe zu achten und dass sich Vorkochen in großen Portionen richtig lohnt. Am Ende des Service Teils stellt sie noch einen ausführlichen Saisonkalender zur Verfügung, an dem wir uns stets orientieren dürfen. Basics: Von Saucen, Dips und Toppings In diesem Abschnitt geht es bereits in die ersten Rezepte für die Grundausstattung der Küche. Manche Dinge, wie vegane Mayonnaise, Cashewsauce oder ein Mineralstoff-Topping für Müsli und Salate sollte man einfach immer parat haben. Deswegen zeigt sie hier 10 einfache und leckere Basic-Rezepte für euren persönlichen Vorrat. Der Rest des Buches ist nach den 4 Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter gegliedert und bietet dazu immer passende Rezepte und Tipps. Frühling: Von Kohlrabi, Erbsen und Radieschen In der frischen Frühlingsküche zeigt Nicole uns leckere und schnelle To Go Rezepte. Verschiedene Sandwich Variationen erlauben es dir dein Frühstücksbrot mit zur Arbeit zu nehmen oder ein Hauptgericht auch mal unterwegs zu genießen. Danach folgen verschiedene Suppen, einfache Ofengerichte oder schnelle Eintöpfe, die alle mit frischem Frühlingsgemüse zubereitet werden. Natürlich dürfen auch etwas aufwendigere Rezepte fürs Wochenende, wo man mehr Zeit hat und Sweets nicht fehlen. Zwischendurch bekommen wir ein paar Einblicke in Nicoles vegane Welt zu Hause und wie einfach es ist Gemüse selbst anzubauen. Sommer: Von Auberginen, Tomaten und Spinat Im Sommer werden die Gärte bunt. Allerlei Gemüse wächst und sprießt, sodass wir es nur noch zu ernten brauchen. Aus dem eigenen Garten schmeckt es ja auch gleich viel besser. Von diversen sommerlichen und knackigen Salaten über Sandwiches zum Mitnehmen bis hin zu cremigen Suppen ist alles dabei. Nicole versteht es einfache Zutaten miteinander zu kombinieren und daraus, etwas komplett Neues, wie das Sommergemüse mit Kartoffelhaube zu zaubern. Natürlich gibt es auch Aufläufe, gebackenes Gemüse (mal ganz anders!) uns altbewährte Klassiker wie Nudeln mit Linsen-Tomaten-Sauce. Als Desserts erwarten uns leckere Obst Kuchen und andere saisonale Naschereien. Herbst: Von Kürbis, Linsen und Karotten Im Herbst wird es draußen langsam aber sicher orange und das zieht sich in der saisonalen Küche fort. Denn der Fokus liegt auf Knollen- und Kürbisgewächsen, die mit der richtigen Würzmischung tolle Gerichte ergeben. Verschiedene leckere Eintöpfe mit den unterschiedlichsten Gemüsesorten bereichern die verregneten Tage aber auch klassische Gerichte neu gedacht verzaubern unsere Mägen. Im Herbst wird die Küche zwangsläufig etwas deftiger, da eben diese Produkte entsprechend saisonal sind und verwendet werden. Deswegen ist die herbstliche Küche aber nicht langweilig - ganz im Gegenteil! Nicole zeigt, wie abwechslungsreich und kreativ man herbstliches Gemüse verwenden kann. Natürlich gibt es auch hier wieder leckere Sweets zum Nachen. Winter: Von Wurzeln, Kohl und Zimt Im Winter wird´s deftig in der veganen Küche. Das richtige Wintergemüse und die dazu passenden Gewürze verwandelt jedes Gericht in eine Aroma-Explosion. Auch hier gibt es ein leckeres Sandwich zum Mitnehmen, verschiedenen Suppen aus Pilzen, Roter Beete oder Steckrüben. Die Rezepte sind so vielfältig und kreativ, dass es wirklich großen Spaß macht, sich hier die Inspiration zu suchen und ein Gericht nach dem anderen nachzukochen. Die Desserts haben es im Winter richtig in sich und versüßen uns die kalten Tage unter einer kuscheligen Decke auf der Couch. Fazit Auf geballten 192 Seiten bekommst du ein leckeres Rezept nach dem anderen, sortiert nach Schnelligkeit, Saison und Menü-Reihenfolge. Sie sind einfach zu kochen und die Zutaten können in jedem Supermarkt gekauft werden, sodass wir nicht erst eine Einkaufs-Odyssee erleben müssen. Das Buch Die Vegane Jeden-Tag-Küche von Nicole Just macht seinem Namen alle ehre und es hält auch genau das, was es verspricht. Mit vielen tollen Tipps und Hinweisen, interessanten Einblicken in Nicoles Welt und leckeren Gerichten zum Nachkochen. Unser Rezept Tipp Natürlich wollen wir euch unseren Redaktionsliebling nicht vorenthalten. Das Rezept Rote-Beete-Dürüm ist super einfach gemacht, geht schnell und ist einfach super lecker. Lasst es euch schmecken. Weitere Buchvorstellungen und Rezensionen findest du in unserer Datenbank. Gräfe und Unzer /­­ Vivi DAngelo Das Buch Die Vegane Jeden-Tag-Küche von Nicole Just kostet 25 EUR und kann überall, wo es Bücher gibt gekauft werden. Du kannst das Buch auch direkt beim Gräfe und Unzer Verlag bestellen. Tipp: Vegan leben und vegan einkaufen wird immer einfacher. Regelmäßig stellen wir dir neben Rezepten und unseren Lieblingsprodukten auch vegane Marken und Online Shopsvor - von veganer Kosmetik über vegane Mode bis hin zu tollen veganen Lebensmitteln, Superfoods, und Küchenhelfern. Im veganen Online-Shop findest  du vegane Marken und auch Start-ups, die unterstützenswert sind. Hier geht es zum Shop. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Entdecken und Genießen! Diese Artikel könnten dich auch interessieren: - Buchvorstellung: Vegan vom Feinsten von Nicole Just und Martin Kintrup - Buchvorstellung: La Veganista - La Veganista auch auf dem iPad - Deftige und leckere Küche mit Alex - 5 vegane Kuchenrezepte - Vegane Toffifee selber machen - Veganer Apfelkuchen - Veganer Schokokuchen mit Salzkaramell - Rezepte veganisieren Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch!

Vegan backen - die besten Kuchenrezepte

1. Oktober 2021 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan backen - die besten Kuchenrezepte Vegan backen - geht das überhaupt? Das Ersetzen von Eiern, Milch, Butter und Sahne im Kuchenteig ist viel einfacher als im ersten Moment gedacht. Hast du es einmal ausprobiert, stellt es keinerlei Hürde beim Kuchenbacken mehr dar. Wie so vieles im Leben ist auch das nur eine Sache der Gewohnheit. Zudem schmeckst du den Unterschied gar nicht. Nimm doch einfach deinen veganen Kuchen zur nächsten Familienfeier oder zu Freunden mal mit und teste, ob es überhaupt jemand bemerkt. So wurde schon manch ein(e) BäckerIn zur /­­ zum veganen KuchenmeisterIn. Es gibt unzählige Möglichkeiten Eier, Milch und Co. pflanzlich auszutauschen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass du eine der Zutaten bereits in deinem Vorratsschrank hast. Dabei ist die vegane Kuchenzubereitung weder teurer noch komplizierter. Wir empfehlen: Einfach ausprobieren und mit dem veganen Backen loslegen. Inhaltsverzeichnis Ei-Ersatz, die pflanzliche Alternativen Butter vegan ersetzen Köstlicher Kuhmilchersatz beim Backen Sahne vegan ersetzen Unsere zehn veganen Kuchenklassiker Veganer Ei-Ersatz, die pflanzlichen Alternativen Leinsamen Ei Das Leinsamen Ei wird auch gerne als Flax Egg bezeichnet. Es ist eine super gesunde Alternative zum Hühnerei. Um ein Ei zu ersetzen, mischt du einen Esslöffel frisch gemahlene Leinsamen mit drei Esslöffel Wasser. Das Gemisch gut umrühren und ca. fünf Minuten quellen lassen. Diese Leinsamen-Alternative gehört zu unserem Lieblings-Ei-Ersatz, da es voll von essentiellen Mineralstoffen ist. Rühre die Leinsamen gut um und lasse sie ungefähr fünf Minuten quellen. Chia Samen Ei Chia Samen bieten ebenfalls eine perfekte Möglichkeit, Kuchen vegan herzustellen. Das so genannte Chia Gel erzielt die gewünschte bindende Wirkung im Kuchenteig. Für ein Ei nimmst du einen Esslöffel Chia Samen welches du mit drei bis vier Esslöffel Wasser vermischt. Das Ganze ca. 15 Minuten ziehen lassen. Solltest du mehr Eier ersetzen wollen, dann einfach die Menge entsprechend erhöhen. Tipp: Wenn du die Chia Samen im Teig nicht wiederfinden möchtest, dann verwende Chia Samen Mehl. Das ist auch im Hochleistungsmixer schnell selbst herstellbar. Kürbispüree Mit Kürbispüree kannst du ähnlich wie mit Apfelmark ein Ei ersetzen. Zu beachten ist hier der besondere würzige Eigengeschmack des Kürbis. Daher ist Kürbispüree nicht für jeden Kuchen geeignet. Hinzukommt, dass Kürbis saisonabhängig ist. 60 Gramm Kürbismus ersetzen ein Ei. Mit dem würzigen Mus höchstens drei Eier in einem Rezept ersetzen. Gewürze wie Muskat, Zimt und Nelken passen hier ganz wunderbar dazu. Apfelmark Apfelmark enthält, im Gegensatz zu Apfelmus, 100 Prozent Apfel und ist somit auch nicht extra gezuckert. 60 Gramm Apfelmark ersetzt ein Ei und ist super für besonders saftige Kuchen. Apfelmark fast geschmacksneutral und daher vielseitig einsetzbar. Auch hier maximal drei Eier mit dem Mark austauschen. Banane Eine halbe reife Banane kann ein Ei im Kuchen ganz einfach ersetzen. Es reicht, wenn die Banane mit der Gabel zerdrückt wird. Du kannst sie aber auch pürieren. Bananen haben einen eigenen Geschmack. Für einige Kuchen passt das ganz wunderbar, für andere Kuchen wähle ggf. lieber eine andere Alternative. Ein Klassiker unter den Kuchen mit Bananen ist natürlich das Bananenbrot. Seidentofu Seidentofu ist ein besonders feiner und weicher Tofu. Er besitzt keinerlei Eigengeschmack. Durch die viele Feuchtigkeit macht er den Kuchenteig saftig und geschmeidig. Drei Esslöffel Seidentofu ersetzen ein Ei. Essig Natron Mischung Für 500 g Mehl benötigst du drei bis vier Teelöffel Natron und zwei Esslöffel Essig oder auch Zitronensaft. Solche Kuchenteige eignen sich insbesondere für Törtenböden oder auch klassische Rührteig-Kuchen.  Sojamehl Sojamehl hat einen ganz eigenen Geschmack. Verwendest du das Mehl aber nur als Ei-Alternative, sollte der Geschmack von Soja nicht weiter hervortreten. Je Ei zwei Esslöffel Sojamehl mit zwei Esslöffel Wasser vermengen und zum Kuchenteig geben.  Gekaufter Ei-Ersatz Sicherlich kannst du auch fertigen veganen Eiersatz im Bioladen oder in großen Supermärkten kaufen. Oftmals ist das Pulver dann aus Maisstärke*. Auf der Verpackung ist die Dosierung genau beschrieben.  Butter vegan ersetzen Butter kannst du ganz einfach durch vegane Butter oder auch eine reine Pflanzenmargarine ersetzen. Beim Backen bietet sich auch Pflanzenöl an. Je nach Geschmack bietet sich hier ein geschmacksneutrales Rapsöl an oder auch mit einer bestimmten Geschmacksnote, passend zum Kuchenrezept. Kokosöl ist vom Geschmack etwas exotischer, wenn du es nussig magst dann probiere zum Beispiel ein Walnuss- oder Erdnussöl aus. Köstlicher Kuhmilchersatz beim Backen Kuhmilch kannst du - nicht nur beim Backen - durch jegliche Pflanzenmilch ersetzen. Hier verhält es sich ähnlich wie mit den Pflanzenölen: Je nach Kuchenrezept hilft es, auf den Geschmack der Pflanzenmilch zu achten. So hat Hafermilch beispielsweise eine getreidigere Note. Mandelmilch hingegen ist weniger süß und nussig. Reismilch ist eher wässrig in der Konsistenz. Wunderbar eignen sich auch neben Hafer- und Mandelmilch Cashew- oder Kokosmilch zum Backen. Sahne vegan ersetzen Um Sahne zu ersetzen kannst du auf vegane Sahne im gut sortierten Supermarkt, im Bioladen oder in Online-Shops wie Vantastic Foods* zurückgreifen. Eine weitere Alternative ist der dickere weiße Anteil in der Kokosmilch. Wichtig ist hier, dass die Dose vorher gut gekühlt wurde, um dann die Kokossahne entsprechend zu verarbeiten. Haben wir dich auf den Geschmack bekommen, vegan zu backen? Wir haben dir im Folgenden zehn unserer liebsten veganen Kuchenrezepte zusammengestellt. Absolute Klassiker, die jeder backen kann ohne viel Chichi. Diese Kuchen kommen garantiert bei allen gut an und lassen sich natürlich auch kreativ ergänzen - ob mit saisonalen Früchten, Schokolade oder Cremetoppings. Viel Spaß beim Backen, Ausprobieren und Schlemmen! Unsere zehn veganen Kuchenklassiker Hacuv Pastati - Orientalischer Karottenkuchen (C) Orient trifft vegan Dieses Rezept ist von Serayi den Havuc Pastasi aus ihrem Koch- und Backbuch Orient trifft vegan. Inzwischen zählt Karottenkuchen zu den absoluten Kuchen-Klassikern. Dieser ist besonders saftig und würzig. Zimt und Pistazien verleihen dem Kuchen das gewisse orientalische Extra. Trotzdem ist das Rezept einfach und leicht umsetzbar. Hier geht es direkt zum Rezept: Hacuv Pastati Saftiger veganer Protein Schokokuchen mit Erdbeeren (C) Esra Tok Da läuft einem doch schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammen. Dieser mega saftige Schokokuchen überzeugt auch jeden Nicht-Veganer. Wer Schokolade liebt, muss dieses Rezept einfach ausprobieren. Du benötigst noch nicht einmal einen Mixer. Es reicht ein Schneebesen und eine Schüssel. Für die Schokocreme macht sich noch ein kleiner Topf gut. Dieser vegane Kuchen ist eine super Basis deine Lieblingsvariente. Je nach Saison und Vorliebe kannst du die Erdbeeren natürlich auch ersetzen. In den Teig können noch Nüsse oder Kaffee untergerührt werden. Hier geht es direkt zu dem Rezept: Veganer Protein Schokokuchen mit Erdbeeren Veganer Käsekuchen mit Schokolade von ichoc (C) Esra Tok Die Basis dieses super leckeren Käsekuchens ist eine vegane Quarkalternative. Inzwischen ist diese Alternative im gut sortierten Supermarkt im Kühlregal erhältlich. Die Kombination aus klassischem Käsekuchen und Schokolade ist ein Gaumenschmaus. In dem Rezept werden die veganen Schokolade Classic und White Vanilla von iChoc verwendet. Optisch und geschmacklich ein absoluter Renner unter den Käsekuchen. Hier geht es direkt zum Rezept: Veganer Käsekuchen mit Schokolade von ichoc Veganer Schokokuchen mit Salzkaramell und Brezeln (C) Esra Tok Die Kombination aus süß und salzig ist für manche etwas gewöhnungsbedürftig - für andere die perfekte Symbiose im Gaumen. Solltest du diese süß-salzige Komposition noch nie probiert haben, legen wir dir dieses Rezept ganz besonders ans Herz. Dieser Schokokuchen mit Salzbrezeln ist einfach unschlagbar lecker! Dieser Schokotraum ist saftig, schokoladig, süß, salzig, weich und knusprig. Mehr geht nicht! Hier geht es direkt zum Rezept: Veganer Schokokuchen mit Salzkaramell und Brezeln Veganer Streuselkuchen mit Apfel (C) Judith Schönenberg Ein klassischer Streuselkuchen darf in unserer Top Ten Auflistung der veganen klassischen Kuchen natürlich nicht fehlen. Dieses Rezept ist mit Apfel. Es kann aber auch gerne eine andere Frucht verwendet werden. Für diesen veganen Kuchen wird nur ein Teig benötigt. Das macht das Backvergnügen umso einfacher und lässt sich auch mal spontan umsetzen. Zudem kommt der Kuchen ohne Hefe, Weizenmehl und Industriezucker aus. Dieser Apfelkuchen schmeckt sowohl lauwarm als auch kalt vorzüglich. Die leichte Säure der Frucht mit dem süßen Teig harmonieren hervorragend. Hier geht es direkt zum Rezept: Veganer Streuselkuchen mit Apfel Veganer Erdbeerkuchen (C) Saskia Kriechbaum Zugegeben dieser vegane Kuchen mit Erdbeeren sieht nach einer Menge Arbeit aus. Aber versprochen, er ist kinderleicht umzusetzen. Auch hier kannst du nach Herzenslust mit den Früchten variieren. Es müssen also keine Erdbeeren sein. Du kannst ebenso Blaubeeren, Äpfel, Aprikosen - je nach Geschmack uns Saison verwenden. Dieses klassische Obstteigrezept besteht aus nur vier Zutaten. Hinzu kommen dann nur noch die Früchte. Der Trick hierbei ist, dass der Teig noch im Kühlschrank ruhen muss, bevor er weiterverarbeitet und gefüllt werden kann. Hier geht es direkt zum Rezept: Veganer Erdbeerkuchen Veganer Bienenstich nach Omas Rezept (C) Bianca Zapatka Dieser vegane Bienenstich ist genauso, wie du ihn von Oma kennst. Die Kruste schön knackig mit Mandeln, der Teig leicht und luftig und die Füllung aus leckerer Vanille-Puddingcreme. Häufig werden ganze Kuchenbleche gebacken es funktioniert aber auch wunderbar in einer runden Springform als Torte. Das Rezept von Bianca Zapatka enthält auch ein Video sowie eine Schritt für Schritt Anleitung, so kann wirklich gar nichts schief gehen. Dank dieser Anleitungen ist das Rezept im Nu umsetzbar. Da der Hefeteig etwas Zeit zum Gehen benötigt, empfehlen wir den Teig schon am Vorabend vorzubereiten, um ihn dann im Kühlschrank über Nacht gehen zu lassen. Hier geht es direkt zum Rezept: Veganer Bienenstich nach Omas Rezept von Bianca Zapatka Veganer Spiegeleikuchen vom Blech (C) Kind of Vegan Das Spiegelei auf dem veganen Blechkuchen ist natürlich kein richtiges Ei, sondern besteht aus einem halben Pfirsich in einer hellen Puddingcreme. Insgesamt besteht der Kuchen aus drei Schichten: Ein fluffiger lockerer Boden, eine Puddingschicht und als Abschluss ein klarer Guss mit Pistazien und besagten halbem Pfirsich. Das Rezept gibt ein ganzes Blech her, was auf jeder Gartenparty super ankommt. Was übrig bleibt, kann noch ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Hier geht es direkt zum Rezept: Veganer Spiegeleikuchen vom Blech von Kind of Vegan Gesunder veganer Kuchen mit Erdbeeren und Streuseln (C) Ela Vegan Dieser vegane, gesunde vollwertige und glutenfreie Streuselkuchen schmeckt auch zum Frühstück und lässt dich fit in den Tag starten. Der Teig basiert auf Haferflocken, Hafermehl und Mandeln. Die Zubereitung dauert maximal 20 Minuten. Im Rezept wird zudem auf raffinierten Zucker verzichtet. Selbstverständlich können auch hier die Erdbeeren durch andere Früchte ersetzt werden. Die Erdbeerfüllung wird raffiniert mit Chia Samen eingedickt und mit Ahornsirup gesüßt. Hier geht es direkt zum Rezept: Erdbeeren-Streuselkuchen von Ela Vegan Nusskuchen mit Schokoladenglasur (C) Simply Vegan So ein veganer Kuchen mit Nüssen passt sowohl in die Winter- als auch in die Picknickzeit. Er ist super für unterwegs, da man ihn gut transportieren kann. Das Rezept ist gelingsicher und auch etwas für Backmuffel. Als Zuckeralternative wird in diesem Nusskuchen Rezept Kokosblütenzucker verwendet. Es kann aber auch eine andere Alternative gewählt werden. Für alle Schokoliebhaber darf die vegane Schokoladenglasur natürlich nicht fehlen. Optisch sieht der Kuchen mit Glasur natürlich auch noch einmal ansprechender aus. Anstelle der Haselnüsse können auch beispielsweise Mandeln verwendet werden. Hier geht es direkt zum Rezept: Nusskuchen mit Schokoladenglasur von Simply Vegan Tipp: Vegan leben und vegan einkaufen wird immer einfacher. Regelmäßig stellen wir dir neben Rezepten und unseren Lieblingsprodukten auch vegane Marken und Online Shops vor - von veganer Kosmetik über vegane Mode bis hin zu tollen veganen Lebensmitteln, Superfoods, und Küchenhelfern. Im veganen Online-Shop findest du vegane Marken und auch Start-ups, die unterstützenswert sind. Hier geht es zum Shop. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Entdecken und Genießen! Das könnte dich auch interessieren: Top Ten der besten veganen Eisrezepte 20 vegane Rezepte fürs Homeoffice Wer will Süßes? Muffins, Cookies, Waffeln und Co. - Unsere zehn Lieblingsrezepte Vegane Fingerfood Rezepte - einfach & schnell Zuckeralternativen für Veganer Ei-Ersatz - die besten veganen Ei-Alternativen Mehlalternativen zum Backen und Kochen Sauerteigbrot selber backen - eine lebenslange Freundschaft Veganer Vorratsschrank Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch! 

Zucchini-Puffer mit Ofengemüse der Saison, Oliven und Zitronen-Rosmarin-Joghurt

10. September 2021 Herr Grün kocht 

Zucchini-Puffer mit Ofengemüse der Saison, Oliven und Zitronen-Rosmarin-Joghurt Dieses Post enthält Werbung für MANI In diesem Rezept verwende ich wegen seiner Vielseitigkeit das 100 % native Olivenöl von MANI - der Küchenheld und das Olivenöl zum Braten, Kochen, Frittieren und Backen. Während in griechischen Küchen fast nur Olivenöl verwendet wird, ist man hierzulande noch etwas vorsichtig und verwendet es fast ausschließlich für Salate. Ich denke, das liegt an dem Gedanken, dass Olivenöl hohe Ofenhitze nicht aushält. Dem ist aber nicht so, wie ich in diesem Rezept zeige. Das Ofengemüse ist nämlich für 30 Minuten bei 220 Grad im Ofen und meistert diese Herausforderung mit Leichtigkeit. Ich bin begeistert von der Qualität und Vielseitigkeit dieses des 100 % nativen Olivenöls von MANI. Warum das so ist und warum es von MANI auch >>Küchenheld>Der Sommer ist noch nicht vorbei. Er fängt gerade erst anSie können natürlich jederzeit da oben kochen, wenn Sie möchten, Signor Grün.>Zucchini-Puffer mit Ofengemüse der Saison, Oliven und Zitronen-Rosmarin-JoghurtEntwässerung>Zwei wunderbare griechische Pizzen mit Rucola, Tomaten, Champignons, grünen Oliven, Kalamata Oliven, Oliven- und TomatenpasteRohkost-Teller mit Gemüse der Saison und MANI Kalamata-Oliven und Grüne & Kalamata-Oliven in RohkostqualitätMediterraner Nudelsalat mit selbstgemachten Pilz-Nudeln, Aubergine, gelber Paprika, Zwiebeln, Tomate, grünen Oliven und MANI Polyphenol OlivenölKartoffel-Möhren-Puffer mit spicy Cr?me Sofia aus pürierten Kichererbsen, Joghurt, Knoblauch, Chili und Schwarzkümmel und mit MANI Gewürzoliven - dazu PflücksalatGriechischer Nudelsalat mit Kritharaki, geschmorter Paprika, Tomaten, Gurke, Feta, Oliven, frischer Minze und Sesam-FladenbrotGigantes Plaki - weiße Riesenbohnen mit Ofengemüse, einer Tomatensauce und vegetarischen Bulgur-BällchenJoghurt-Aprikosenkuchen mit gemahlenen Mandeln

Ein einfaches Spätsommer-Menü für zwei - mit Pays d’Oc IGP Weinen

9. September 2021 Feines Gemüse 

WERBUNG | Meine Weinsaison ist klar und unangefochten der Sommer! Selbstverständlich lasse ich mich auch im Winter ab und an zu einem Gläschen (bevorzugt rot und schwer) hinreißen, aber genussvoller sind für mich die langen und heißen Sommertage auf Terrassen und in Gärten - die Tage eben, wo das Leben leichter und einfacher wirkt und man... Der Beitrag Ein einfaches Spätsommer-Menü für zwei - mit Pays d’Oc IGP Weinen erschien zuerst auf feines gemüse.

Ideen für dein veganes Grillerlebnis

26. August 2021 Deutschland is(s)t vegan 

Ideen für dein veganes Grillerlebnis Der Sommer ist im vollen Gange und was lieben die Deutschen an dieser Jahreszeit am meisten? Genau - das Grillen. Egal, ob draußen, auf dem Balkon oder im eigenen Garten. Die Grillsaison wird eingeläutet und von überall her strömen leckere Düfte und Aromen in unsere Nasen. Grillen können wir natürlich auch vegan und es gibt deutlich mehr als nur Maiskolben und Tofu-Würstchen. In dem Artikel über unsere Tipps für deinen veganen Grill-Sommer holst du noch viel mehr aus deinem veganen Grillerlebnis heraus. Inhaltsverzeichnis Vegan Grillen - ein Erlebnis für alle Was kann auf den Grill? Deftige Auswahl Süße Auswahl Fleisch- und Käsealternativen Soßen und Dips Weitere Ideen Unsere Highlights für dich Buchvorstellung Vegan Grillen - ein Erlebnis für alle Wenn es ums Thema Grillen geht, kommen Völker zusammen. Hier treffen sich alle Altersgruppen, Länder und vor allem unterschiedliche Ernährungsweisen an einem Ort. Die meisten verbinden grillen natürlich mit Fleisch. Steaks, Bratwürste und viele andere tierische Produkte, wie Käse landen auf dem Rost. Doch auch vegan lebende Menschen können ein sehr leckeres Grillerlebnis haben, von dem auch die anderen profitieren. Denn die Erfahrung zeigt, dass Mischköstler sehr gerne die veganen Speisen probieren und diese sogar teilweise schneller aufgegessen werden als die tierischen Produkte. Denn anders als beim Fleisch können sich bei den veganen Lebensmitteln einfach alle frei bedienen und es sich schmecken lassen. Somit wird von Grund auf niemand ausgeschlossen und alle sind willkommen. Auf dem Rost landen beispielsweise gegrilltes Gemüse, Tofu, vegane Würstchen, vegane Burger oder veganer Schaschlik und vieles mehr. Hierbei reden wir nur davon, was alles auf den Grill kommt. Dazu gibt es natürlich noch zahlreiche Beilagen, wie vegane Salatvariationen, selbstgemachte vegane Dips aller Art oder Spieße. Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Fast alles kann gegrillt werden und schmeckt einfach super lecker. Solltest du deine Mit-Griller noch von einem veganen Grillerlebnis überzeugen müssen, dann haben wir hier 5 gute Gründe, warum du vegan grillen solltest. Damit überzeugst du einfach jeden. Was kann auf den Grill? Manche können sich vielleicht ein veganes Grillfest nicht vorstellen. Deswegen tragen wir hier unsere Ideen und Tipps für dich zusammen. Neben veganen Fleisch- und Käsealternativen gibt es noch eine ganze Menge Gemüse, das du auf den Rost legen kannst. Hier ist unsere vegane Auswahl für dich und dein Grillerlebnis. GurkeChampignonsPepperoniTomatenPaprika Deftige Auswahl Generell kannst du alles Mögliche an Gemüse immer auf den Grill legen. Durch das Grillen entfaltet das Gemüse einen ganz eigenen und aromatischen Geschmack. Es schmeckt anders, als wenn du es in der Pfanne brätst. Probiere es einfach aus und trau dich auch mal ungewöhnliches Gemüse zu grillen. Es muss ja auch nicht immer nur die klassische Kartoffel sein. Es gibt so viele verschiedene Gemüsesorten, die auf dem Rost ihr Raucharoma entfalten können. Dabei kannst du das Gemüse entweder roh oder mit einer leckeren veganen Marinade grillen. Probiere am besten beides und finde heraus, was dir am besten schmeckt. Am besten eignen sich folgende Gemüsesorten: - Zwiebeln - Fenchel - Paprika - Kohlrabi - Avocado - Aubergine - Zucchini - Kartoffeln und Süßkartoffeln - Grüner Spargel - Champignons/­­Pilze - Maiskolben Süße Auswahl Wer sagt, dass auf den Grill nur Herzhaftes darf? Hast du schon mal probiert Obst zu grillen? Nein? Dann wird es allerhöchste Zeit, denn gegrilltes Obst ist eine richtige Delikatesse. Dabei bist du total flexibel und kannst dich einfach mal ausprobieren. Gegrillte Melone oder Ananas ist einfach voll genial und schmeckt am Ende noch süßer, als roh. Folgendes Obst kannst du auf den Grill legen: - Bananen - Wassermelone - Ananas - Pfirsich - Papaya Veganer Frühlingsburger aus SonnenblumenHack Vegane Fleisch- und Käsealternativen Hier kommen wir zum Kern des Grillerlebnisses. Denn viele wollen ja Bratwürste und Co grillen. Auch hier gibt es zahlreiche vegane Fleisch- und Wurstalternativen, die sich wunderbar zum Grillen eignen. Mittlerweile schmecken die veganen Fleischalternativen auch fast wie Fleisch, sodass sich hier auch niemand über den Geschmack beschweren kann. Selbstverständlich kannst du dir deine veganen Burgerpatties auch ganz einfach selber machen. Für alle, die einen veganen Fleischersatz auf dem Grill haben wollen, haben wir eine folgende Auswahl: - Vegane Burger Pulled Pork - Pflanzliche Bratwürste - Seitan Steak - Patties - Schnitzel - Burger aus SonnenblumenHack | Mit dem Code *deutschlandistvegan* bekommst du 15 % Rabatt auf alles im Shop von Sunflower Family - Nuggets - Räuchertofu - Hirthenkäse - Pflanzlicher Thunfisch aus der Dose Soßen und Dips Auf dem Teller müssen natürlich auch noch leckere vegane Saucen und Dips Platz finden. Denn ohne sie schmeckt es ja nur halb so gut. Dieser Artikel über vegane Dips zeigt dir verschiedene Alternativen für unterschiedliche Dips und wie du sie ganz einfach selbst zubereiten kannst. Saucen kannst du natürlich auch einfach kaufen, aber selbst gemacht schmeckt doch immer besser. - Vegane Mayo - Marinade - Sanchon Saucen - Ketchup - BBQ Sauce - Kräuterbutter - Veganer Frischkäse - Veganer Joghurtdip - Tzatziki - Aioli - Café de Paris Weitere Ideen Natürlich sind das nicht alle Möglichkeiten, die auf dem Grill Platz finden können. Wir könnten eine unendliche Liste erstellen, daher haben wir hier noch ein paar vegane Alternativen für dich zusammengestellt, die dein veganes Grillerlebnis abrunden. - Gemüseschaschlik - Grillspieße - Polenta - Kartoffelsalat - Nudel - Quinoa - Veganer Salat - Buddha Bowl - Veganes Fingerfood - Vegane Sommerrollen Wie du siehst, gibt es eine ganze Menge, die auf den Grill kann. Hier findet wirklich jeder etwas für sich und alle werden satt. Ein veganes Grillerlebnis ist demnach deutlich vielseitiger als eines mit Fleisch und Käse. Für alle, die den Fleischgeschmack nicht missen wollen, gibt es auch eine Lösung. Vegane Bratwürste und vor allem vegane Burgerpatties schmecken mittlerweile fast identisch, wie die originalen Produkte und lassen manch einen Fleischesser staunen, dass es vegan ist. Sowohl vom Aussehen als auch vom Geschmack eine gute Imitation. Unsere Highlights für dich Natürlich gibt es zahlreiche leckere und Rezepte und verschiedene Ideen für einen veganen Grill. Deswegen haben wir uns auf die Suche gemacht, um dir unsere Top 4 vorzustellen: - Veganes Seitan-Schaschlik mit Pfeffersoße von Alex - Vegane Cevapcici von Bianka Zapatka - Taboulé-Salat - Snackplatte aus Obst, Gemüse und mehr Buchvorstellung An dieser Stelle wollen wir dir ein paar Bücher ans Herz legen. Sie alle thematisieren das vegane Essen und die Rezepte sind einfach oberlecker. Grill Vegan von Michaela Marmulla ist für den veganen Einstieg in das Grillvergnügen natürlich bestens geeignet. Hier in diesem Artikel stellen wir dir das vegane Grill-Buch genau im Detail vor. Alex Flohr hat mit seiner Serie Oberlecker und Hier kocht Alex ein richtig deftiges Statement abgegeben. In seinen beiden Büchern findest du auch zahlreiche oberleckere Rezepte zum Grillen. Außerdem haben wir Bücher für das vegane Grillen, die dir zeigen, wie vielseitig und abwechslungsreich ein veganes Grillerlebnis sein kann. An die Grillzangen, fertig, los! Nach dieser Flut an Alternativen steht deinem veganen Grillabend nichts mehr im Wege! Lass es dir gut schmecken und probiere vor allem mal die Rezepte aus. Tipp: Vegan leben und vegan einkaufen wird immer einfacher. Regelmäßig stellen wir dir neben Rezepten und unseren Lieblingsprodukten auch vegane Marken und ONLINE SHOPS vor - von veganer Kosmetik über vegane Mode bis hin zu tollen veganen Lebensmitteln, Superfoods, und Küchenhelfern. Im veganen Online-Shop findest du vegane Marken und auch Start-ups, die unterstützenswert sind. Hier geht es zum Shop. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Entdecken und Genießen! Das könnte dich auch interessieren - Vegan Grillen - unsere Tipps und Tricks - 5 gute Gründe vegan zu Grillen - Taboulé-Salat - Grazing Board: Snackplatte aus Obst, Gemüse und mehr - Vegane Chips ohne Tier - Veganes Fingerfood - 5 vegane Partysnacks - Heimische Superfoods vegan - 10 Superhelden aus der Region - Rezepte einfach veganisieren - Alternativen zu Milch und Sahne Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch!

Was hat Saison im Oktober? Der vegane Saisonkalender im Überblick

27. November 2021 Deutschland is(s)t vegan 

Was hat Saison im Oktober? Der vegane Saisonkalender im Überblick Regional und saisonal einkaufen hat zahlreiche Vorteile - Du verzichtest dabei auf Importware und kannst deinen Ökologischen Fußabdruck verkleinern. In unserem monatlichen Saisonkalender zeigen wir dir, welche leckeren Obst- und Gemüsesorten du als Freilandware einkaufen kannst, welche aus dem Gewächshaus stammen und welche im Lager gehalten werden. Im Oktober ist der Herbst endlich angekommen und bunte Blätter verschönern unser Umfeld. Leckere heimische Gemüsesorten wie der Kürbis sind jetzt total beliebt. Was der Oktober noch alles leckeres zu bieten hat, zeigen wir dir jetzt. Gerade im Herbst wollen wir uns einkuscheln und es uns gemütlich machen. Was passt dazu besser als eine leckere Suppe? In unserem Artikel vegane Gerichte für den Herbst findest du leckere Rezepte für die dunkle Jahreszeit. Du brauchst noch Tipps und Inspiration, wie du deine Ernährung vegan gestalten kannst? In unserem großen Warenkunde Artikel zeigen wir dir, wie du  wie du herkömmliche Lebensmittel mit pflanzlichen Alternativen ersetzen kannst und das auf ganz einfach Art und Weise. - Was wächst im Oktober im Freiland? - Was wächst im Oktober im Gewächshaus? - Was kommt im Oktober aus der Lagerhaltung? Was wächst im Oktober im Freiland? Regionale Freilandware sollte immer die erste Wahl sein. Schaue am besten im Internet nach einem Bio-Bauern in deiner Region und unterstütze den heimischen Handel, um nachhaltiger zu leben. Denn somit verzichtest du nicht nur auf unnötige Giftstoffe und lange Transportwege, du förderst damit die ökologische Landwirtschaft und setzt ein Zeichen für Regionalität und Saisonalität. Im Oktober gibt es eine Menge leckerer Gemüsesorten, die gerade Saison haben. Du bekommst sie natürlich auch auf dem regionalen Markt. Erkundige dich dabei auf jeden Fall nach den jeweiligen Bauernhöfen und vergewissere dich, dass sie deinen Anforderungen entsprechen. Aus diesen leckeren Sorten kannst du im Oktober wählen: - Äpfel - Brombeeren - Quitten - Tafeltrauben - Blumenkohl - Bohnen - Brokkoli - Chinakohl - Fenchel - Grünkohl - Mangold - Pastinaken - Porree - Radieschen - Rettich - Rosenkohl - Kartoffeln - Kohlrabi - Kürbis - Möhren - Rote Bete - Rotkohl - Schwarzwurzel - Stangen- und Knollensellerie - Spinat - Spitzkohl - Steckrüben - Weißkohl - Wirsingkohl - Zucchini - Zuckermais - Zwiebeln - Salate (Eissalat, Endiviensalat, Feldsalat, Kopfsalat, Radiccio, Romanasalate, Rucola) Was wächst im Oktober im Gewächshaus? Regionale Händler*innen haben häufig auch leicht beheizte Gewächshäuser, in denen sich bestimmte Obst- und Gemüsesorten saisonal anbauen lassen. Dort wachsen sie geschützt und kontrolliert. Dieser Anbau verbraucht natürlich etwas mehr Energie als die Freilandware, weshalb sie nicht ganz so nachhaltig ist. Die Produkte aus dem regionalen Gewächshaus sind aber immer die bessere Wahl im Vergleich zu Importware aus dem Ausland! Im Oktober gedeihen folgende Sorten im Gewächshaus: - Gurken - Erdbeeren Was kommt im Oktober aus der Lagerhaltung? Saisonale Obst- und Gemüsesorten aus den vergangenen Monaten können häufig zu einigermaßen umweltfreundlichen Bedingungen gelagert werden und in den darauffolgenden Monaten weiter verzehrt werden. Wie auch bei dem Gewächshausanbau sind Produkte aus der Lagerhaltung natürlich nicht ganz so nachhaltig, wie die Freilandware, sie sind aber eine sehr gute regionale Option und sollten Importware in jedem Fall vorgezogen werden. Im Oktober gibt es folgende Lagerware im Handel: - Birnen - Chicorée - Kartoffeln Buchtipp: Veganes Suppenglück Veganes Suppenglück (C) Amazon Das Buch ,,Veganes Suppenglück von Heike Kügler-Anger liefert dir 120 leckere und gesunden Rezepte, die zeigen, wie vielseitig und außergewöhnlich die vegane Suppenküche sein kann. Egal ob cremig oder klar, deftig oder süß, heiß oder kalt serviert, die Suppen eignen sich sowohl für das Familienessen, fürs Büro, für Partys oder ganz einfach für einen gemütlichen Abend zu Hause. Kulinarische Abenteuer aus der veganen Suppenküche von Heike Kügler-Anger passen perfekt zum kühlen Herbst und Winter und erwärmen wirklich jeden Gaumen. Aktuell kostet das Buch 16,00EUR. Tipp: Vegan leben und vegan einkaufen wird immer einfacher. Regelmäßig stellen wir dir neben Rezepten und unseren Lieblingsprodukten auch vegane Marken und Online Shops vor - von veganer Kosmetik über vegane Mode bis hin zu tollen veganen Lebensmitteln, Superfoods, und Küchenhelfern. Im veganen Online-Shop findest du viele vegane Marken und auch Start-ups, die unterstützenswert sind. Hier geht es zum Shop. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Entdecken und Genießen! Diese Artikel könnten dich auch interessieren - 10 Tipps, wie du täglich mehr Gemüse und Obst isst - Bio und vegan einkaufen - Ist vegane Ernährung gesund? - Vegane Bücher Neuheiten - Vegan ohne Soja - Kreuzblütler - Warum sie so gesund sind - Vegane Sachbücher für den Einstieg - Nahrungsergänzungsmittel bei veganer Ernährung - Veganes Fasten - Dein veganer Einkaufsplan - Gemüse: Diese Sorten sind besonders gesund - Vegan-Klischee ade - Wir gehen den Mythen auf den Grund - Was du bei veganer Ernährung beachten solltest Anzeige. Da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch deinen Kauf unterstützt du aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken dir!

Was hat Saison im Dezember? Der vegane Saisonkalender im Überblick

27. November 2021 Deutschland is(s)t vegan 

Was hat Saison im Dezember? Der vegane Saisonkalender im Überblick Regional und saisonal einkaufen hat zahlreiche Vorteile - Du verzichtest dabei auf Importware und kannst deinen Ökologischen Fußabdruck verkleinern. In unserem monatlichen Saisonkalender zeigen wir dir, welche leckeren Obst- und Gemüsesorten du als Freilandware einkaufen kannst, welche aus dem Gewächshaus stammen und welche im Lager gehalten werden. Der Dezember ist da und somit beginnt endlich die wunderschöne Weihnachtszeit. Mit unseren Tipps kannst du an Weihnachten ein leckeres saisonales veganes Gericht kochen. Wenn du noch unschlüssig darüber bist, was an den Feiertagen bei dir auf den Tisch kommt, schau dir unsere 15 köstlichen Rezepte für dein veganes Weihnachtsmenü an. Du brauchst noch Tipps und Inspiration, wie du deine Ernährung vegan gestalten kannst? In unserem großen Warenkunde Artikel zeigen wir dir, wie du  wie du herkömmliche Lebensmittel mit pflanzlichen Alternativen ersetzen kannst und das auf ganz einfach Art und Weise. - Was wächst im Dezember im Freiland? - Was wächst im Dezember im Gewächshaus? - Was kommt im Dezember aus der Lagerhaltung? Was wächst im Dezember im Freiland? Regionale Freilandware sollte immer die erste Wahl sein. Schaue am besten im Internet nach einem Bio-Bauern in deiner Region und unterstütze den heimischen Handel, um nachhaltiger zu leben. Denn somit verzichtest du nicht nur auf unnötige Giftstoffe und lange Transportwege, du förderst damit die ökologische Landwirtschaft und setzt ein Zeichen für Regionalität und Saisonalität. Im Dezember gibt es eine Menge leckerer Gemüsesorten, die gerade Saison haben. Du bekommst sie natürlich auch auf dem regionalen Markt. Erkundige dich dabei auf jeden Fall nach den jeweiligen Bauernhöfen und vergewissere dich, dass sie deinen Anforderungen entsprechen. Aus diesen leckeren Sorten kannst du im Dezember wählen: - Porree - Grünkohl - Rosenkohl Was wächst im Dezember im Gewächshaus? Regionale Händler*innen haben häufig auch leicht beheizte Gewächshäuser, in denen sich bestimmte Obst- und Gemüsesorten saisonal anbauen lassen. Dort wachsen sie geschützt und kontrolliert. Dieser Anbau verbraucht natürlich etwas mehr Energie als die Freilandware, weshalb sie nicht ganz so nachhaltig ist. Die Produkte aus dem regionalen Gewächshaus sind aber immer die bessere Wahl im Vergleich zu Importware aus dem Ausland! Im Dezember gedeihen folgende Sorten im Gewächshaus: - Rucola - Feldsalat Was kommt im Dezember aus der Lagerhaltung? Saisonale Obst- und Gemüsesorten aus den vergangenen Monaten können häufig zu einigermaßen umweltfreundlichen Bedingungen gelagert werden und in den darauffolgenden Monaten weiter verzehrt werden. Wie auch bei dem Gewächshausanbau sind Produkte aus der Lagerhaltung natürlich nicht ganz so nachhaltig, wie die Freilandware, sie sind aber eine sehr gute regionale Option und sollten Importware in jedem Fall vorgezogen werden. Im Dezember gibt es folgende Lagerware im Handel: - Äpfel - Birnen - Chicorée - Chinakohl - Kartoffeln - Kürbis - Möhren - Pastinaken - Rettich - Rote Bete - Rotkohl - Schwarzwurzel - Zwiebeln - Knollensellerie - Spitzkohl - Steckrüben - Weißkohl - Wirsingkohl Buchtipp: Veganes Kochbuch Weihnachten (C) Amazon Autorin Valeria Rocha zeigt im Veganes Kochbuch Weihnachten über 100 vegane Weihnachtsrezepte, die sich perfekt für die kalte Jahreszeit eignen. Du findest dort Suppen, Hauptgerichte, Süßes, Desserts, Getränke und Salate, die sich sowohl für Anfänger*innen, als auch für Fortgeschrittene eignen und die ganze Familie überzeugen. Genieße die schöne Weihnachtszeit - einfallsreich, pflanzlich und genüßlich. Das Buch kostet 10,99EUR. Tipp: Vegan leben und vegan einkaufen wird immer einfacher. Regelmäßig stellen wir dir neben Rezepten und unseren Lieblingsprodukten auch vegane Marken und Online Shops vor - von veganer Kosmetik über vegane Mode bis hin zu tollen veganen Lebensmitteln, Superfoods, und Küchenhelfern. Im veganen Online-Shop findest du viele vegane Marken und auch Start-ups, die unterstützenswert sind. Hier geht es zum Shop. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Entdecken und Genießen! Diese Artikel könnten dich auch interessieren - 10 Tipps, wie du täglich mehr Gemüse und Obst isst - Bio und vegan einkaufen - Ist vegane Ernährung gesund? - Vegane Bücher Neuheiten - Vegan ohne Soja - Kreuzblütler - Warum sie so gesund sind - Vegane Sachbücher für den Einstieg - Nahrungsergänzungsmittel bei veganer Ernährung - Veganes Fasten - Dein veganer Einkaufsplan - Gemüse: Diese Sorten sind besonders gesund - Vegan-Klischee ade - Wir gehen den Mythen auf den Grund - Was du bei veganer Ernährung beachten solltest Anzeige. Da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch deinen Kauf unterstützt du aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken dir!

Was hat Saison im August? Der vegane Saisonkalender im Überblick

27. November 2021 Deutschland is(s)t vegan 

Was hat Saison im August? Der vegane Saisonkalender im Überblick Regional und saisonal einkaufen hat zahlreiche Vorteile - Du verzichtest dabei auf Importware und kannst deinen Ökologischen Fußabdruck verkleinern. In unserem monatlichen Saisonkalender zeigen wir dir, welche leckeren Obst- und Gemüsesorten du als Freilandware einkaufen kannst, welche aus dem Gewächshaus stammen und welche im Lager gehalten werden. Im August ist es nochmal ordentlich heiß, aber dennoch befinden wir uns im Spätsommer. Genieße also nochmal die sonnigen Tage und die frischen Kirschen, die du nun saisonal kaufen kannst. Was der August noch so zu bieten hat, erfährst du jetzt. Weißt du eigentlich, wie man Gemüse lange frisch hält und noch dazu um einiges gesünder macht? Die Antwort liegt im Fermentieren. Wie du das ganz einfach zu Hause machen kannst, erfährst du in unserem Artikel In wenigen Schritten Gemüse selbst fermentieren. Du brauchst noch Tipps und Inspiration, wie du deine Ernährung vegan gestalten kannst? In unserem großen Warenkunde Artikel zeigen wir dir, wie du  wie du herkömmliche Lebensmittel mit pflanzlichen Alternativen ersetzen kannst und das auf ganz einfach Art und Weise. - Was wächst im August im Freiland? - Was wächst im August im Gewächshaus? - Was kommt im August aus der Lagerhaltung? Was wächst im August im Freiland? Regionale Freilandware sollte immer die erste Wahl sein. Schaue am besten im Internet nach einem Bio-Bauern in deiner Region und unterstütze den heimischen Handel, um nachhaltiger zu leben. Denn somit verzichtest du nicht nur auf unnötige Giftstoffe und lange Transportwege, du förderst damit die ökologische Landwirtschaft und setzt ein Zeichen für Regionalität und Saisonalität. Im August gibt es eine Menge leckerer Gemüsesorten, die gerade Saison haben. Du bekommst sie natürlich auch auf dem regionalen Markt. Erkundige dich dabei auf jeden Fall nach den jeweiligen Bauernhöfen und vergewissere dich, dass sie deinen Anforderungen entsprechen. Aus diesen leckeren Sorten kannst du im August wählen: - Äpfel - Aprikosen - Pflaumen - Birnen - Mirabellen - Brombeeren - Stachelbeeren - Erdbeeren - Himbeeren - Johannisbeeren - Kirschen, sauer und süß - Pfirsiche - Tafeltrauben - Blumenkohl - Bohnen - Erbsen - Fenchel - Gurken - Kartoffeln - Kohlrabi - Möhren - Brokkoli - Chinakohl - Zuckermais - Pastinaken - Porree - Rettich - Rote Bete - Rotkohl - Stangen- und Knollensellerie - Spinat - Spitzkohl - Steckrüben - Weißkohl - Radieschen - Wirsingkohl - Zucchini - Zwiebeln - Salate (Endiviensalat, Feldsalat, Kopfsalat, Radiccio, Romanasalate, Rucola, bunte Salate) Was wächst im August im Gewächshaus? Regionale Händler*innen haben häufig auch leicht beheizte Gewächshäuser, in denen sich bestimmte Obst- und Gemüsesorten saisonal anbauen lassen. Dort wachsen sie geschützt und kontrolliert. Dieser Anbau verbraucht natürlich etwas mehr Energie als die Freilandware, weshalb sie nicht ganz so nachhaltig ist. Die Produkte aus dem regionalen Gewächshaus sind aber immer die bessere Wahl im Vergleich zu Importware aus dem Ausland! Im August gedeihen folgende Sorten im Gewächshaus: - Gurken - Tomaten Was kommt im August aus der Lagerhaltung? Saisonale Obst- und Gemüsesorten aus den vergangenen Monaten können häufig zu einigermaßen umweltfreundlichen Bedingungen gelagert werden und in den darauffolgenden Monaten weiter verzehrt werden. Wie auch bei dem Gewächshausanbau sind Produkte aus der Lagerhaltung natürlich nicht ganz so nachhaltig, wie die Freilandware, sie sind aber eine sehr gute regionale Option und sollten Importware in jedem Fall vorgezogen werden. Im August gibt es folgende Lagerware im Handel: - Chicorée - Kartoffeln Buchtipp: Alexander Flohr: Easy Vegan Dinner (C) Amazon Dieses neue Kochbuch von Alexander Flohr versüßt dir garantiert jeden Feierabend. Es enthält von der ersten bis zur letzten Seite unkomplizierte und gelingsichere Satt- und Glücklichmacher.  Bei den tollen Gerichten - wie zum Beispiel: Königsberger Klopse, Chili con Kürbis und Flammkuchen mit Zucchini-Salat läuft einem das sprichtwörtliche Wasser bereits im Mund zusammen. Das Highlight: Im Buch findest du ein Best-of der,,Hier kocht Alex-Rezepte. Es kostet derzeit 17 Euro. Hier kaufen* Tipp: Vegan leben und vegan einkaufen wird immer einfacher. Regelmäßig stellen wir dir neben Rezepten und unseren Lieblingsprodukten auch vegane Marken und Online Shops vor - von veganer Kosmetik über vegane Mode bis hin zu tollen veganen Lebensmitteln, Superfoods, und Küchenhelfern. Im veganen Online-Shop findest du viele vegane Marken und auch Start-ups, die unterstützenswert sind. Hier geht es zum Shop. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Entdecken und Genießen! Diese Artikel könnten dich auch interessieren - 10 Tipps, wie du täglich mehr Gemüse und Obst isst - Bio und vegan einkaufen - Ist vegane Ernährung gesund? - Vegane Bücher Neuheiten - Vegan ohne Soja - Kreuzblütler - Warum sie so gesund sind - Vegane Sachbücher für den Einstieg - Nahrungsergänzungsmittel bei veganer Ernährung - Veganes Fasten - Dein veganer Einkaufsplan - Gemüse: Diese Sorten sind besonders gesund - Vegan-Klischee ade - Wir gehen den Mythen auf den Grund - Was du bei veganer Ernährung beachten solltest Anzeige. Da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch deinen Kauf unterstützt du aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken dir.

Was hat Saison im Juni? Der vegane Saisonkalender im Überblick

27. November 2021 Deutschland is(s)t vegan 

Was hat Saison im Juni? Der vegane Saisonkalender im Überblick Regional und saisonal einkaufen hat zahlreiche Vorteile - Du verzichtest dabei auf Importware und kannst deinen Ökologischen Fußabdruck verkleinern. In unserem monatlichen Saisonkalender zeigen wir dir, welche leckeren Obst- und Gemüsesorten du als Freilandware einkaufen kannst, welche aus dem Gewächshaus stammen und welche im Lager gehalten werden. Der Juni lautet den Sommer ein und somit auch die Saison neuer Obst- und Gemüsesorten. Wir zeigen dir, was gerade regional erhältlich ist. Dein Immunsystem ist noch etwas geschwächt? Dann schau dir unbedingt unsere 10 Tipps für einen fitten Sommerstart an! Du brauchst noch Tipps und Inspiration, wie du deine Ernährung vegan gestalten kannst? In unserem großen Warenkunde Artikel zeigen wir dir, wie du  wie du herkömmliche Lebensmittel mit pflanzlichen Alternativen ersetzen kannst und das auf ganz einfach Art und Weise. - Was wächst im Juni im Freiland? - Was wächst im Juni im Gewächshaus? - Was kommt im Juni aus der Lagerhaltung? Was wächst im Juni im Freiland? Regionale Freilandware sollte immer die erste Wahl sein. Schaue am besten im Internet nach einem Bio-Bauern in deiner Region und unterstütze den heimischen Handel, um nachhaltiger zu leben. Denn somit verzichtest du nicht nur auf unnötige Giftstoffe und lange Transportwege, du förderst damit die ökologische Landwirtschaft und setzt ein Zeichen für Regionalität und Saisonalität. Im Juni gibt es eine Menge leckerer Gemüsesorten, die gerade Saison haben. Du bekommst sie natürlich auch auf dem regionalen Markt. Erkundige dich dabei auf jeden Fall nach den jeweiligen Bauernhöfen und vergewissere dich, dass sie deinen Anforderungen entsprechen. Aus diesen leckeren Sorten kannst du im Juni wählen: - Spargel - Erbsen - Porree - Radieschen - Blumenkohl - Spinat - Spitzkohl - Rote Bete - Rhabarber - Feldsalat - Fenchel - Gurken - Kartoffeln - Rucola - Rettich - Brokkoli - Stangensellerie - Kohlrabi - Johannisbeeren - Salat - Zwiebeln - Bohnen - Chinakohl - Erdbeeren - Kirschen Was wächst im Juni im Gewächshaus? Regionale Händler*innen haben häufig auch leicht beheizte Gewächshäuser, in denen sich bestimmte Obst- und Gemüsesorten saisonal anbauen lassen. Dort wachsen sie geschützt und kontrolliert. Dieser Anbau verbraucht natürlich etwas mehr Energie als die Freilandware, weshalb sie nicht ganz so nachhaltig ist. Die Produkte aus dem regionalen Gewächshaus sind aber immer die bessere Wahl im Vergleich zu Importware aus dem Ausland! Im Juni gedeihen folgende Sorten im Gewächshaus: - Gurken - Wirsingkohl - Weißkohl - Himbeeren - Kirschen - Rotkohl - Tomaten - Zucchini - Zwiebeln Was kommt im Juni aus der Lagerhaltung? Saisonale Obst- und Gemüsesorten aus den vergangenen Monaten können häufig zu einigermaßen umweltfreundlichen Bedingungen gelagert werden und in den darauffolgenden Monaten weiter verzehrt werden. Wie auch bei dem Gewächshausanbau sind Produkte aus der Lagerhaltung natürlich nicht ganz so nachhaltig, wie die Freilandware, sie sind aber eine sehr gute regionale Option und sollten Importware in jedem Fall vorgezogen werden. Im Juni gibt es folgende Lagerware im Handel: - Knollensellerie - Chicorée - Kartoffeln - Möhren - Rotkohl - Weißkohl - Wirsingkohl - Zwiebeln Buchtipp: Bianca Zapatka: Vegan Cakeporn (C) Amazon Dieses Buch ist der Beweis: Die vegane Backkunst ist unfassbar vielfältig und super lecker. Food-Bloggerin Bianca Zapatka teilt ihre absoluten Lieblingsrezepte vom einfachen Rührkuchen über Käsekuchen-Variationen und traumhafte Torten mit viel frischem Obst bis hin zu handlichen Muffins. Außerdem findest du in ihrem Buch hilfreiche Tipps, Wissenswertes zu pflanzlichem Ei- und Milchersatz, sowie einer Umrechnungstabelle für verschiedene Backformen und -größen. Das Buch kostet derzeit 24,99 Euro. Hier kaufen Tipp: Vegan leben und vegan einkaufen wird immer einfacher. Regelmäßig stellen wir dir neben Rezepten und unseren Lieblingsprodukten auch vegane Marken und Online Shops vor - von veganer Kosmetik über vegane Mode bis hin zu tollen veganen Lebensmitteln, Superfoods, und Küchenhelfern. Im veganen Online-Shop findest du viele vegane Marken und auch Start-ups, die unterstützenswert sind. Hier geht es zum Shop. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Entdecken und Genießen! Diese Artikel könnten dich auch interessieren - 10 Tipps, wie du täglich mehr Gemüse und Obst isst - Bio und vegan einkaufen - Ist vegane Ernährung gesund? - Vegane Bücher Neuheiten - Vegan ohne Soja - Kreuzblütler - Warum sie so gesund sind - Vegane Sachbücher für den Einstieg - Nahrungsergänzungsmittel bei veganer Ernährung - Veganes Fasten - Dein veganer Einkaufsplan - Gemüse: Diese Sorten sind besonders gesund - Vegan-Klischee ade - Wir gehen den Mythen auf den Grund - Was du bei veganer Ernährung beachten solltest Anzeige. Da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch deinen Kauf unterstützt du aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken dir!

Tiramisu mit Kirschen, griechischem Joghurt und Zimt-Kardamom-Keksen

19. November 2021 Herr Grün kocht 

Tiramisu mit Kirschen, griechischem Joghurt und Zimt-Kardamom-KeksenDieses Post enthält Werbung für MANI Gerade in der Herbst- und Winterzeit wird ja ganz viel gebacken. Hierzulande überwiegend mit Butter, in Griechenland mit Olivenöl. Wie sicher einige von Ihnen wissen, backe ich auch viel mit Olivenöl. Ich finde, Olivenöl ist nicht nur wunderbar im Teig zu verarbeiten, es ist auch eigentlich sehr gesund - also wenn es gutes Olivenöl ist. Und das 100 % native Olivenöl von MANI - der Küchenheld - ist richtig gutes Öl mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Manchmal erhalte ich dazu Fragen: >>Verbrennt das Olivenöl nicht im Ofen?>> oder >>Schmeckt man das Olivenöl heraus?>Herr Grün, warum heißt das native Olivenöl von MANI eigentlich Küchenheld?>Zwei wunderbare griechische Pizzen mit Rucola, Tomaten, Champignons, grünen Oliven, Kalamata Oliven, Oliven- und TomatenpasteRohkost-Teller mit Gemüse der Saison und MANI Kalamata-Oliven und Grüne & Kalamata-Oliven in RohkostqualitätMediterraner Nudelsalat mit selbstgemachten Pilz-Nudeln, Aubergine, gelber Paprika, Zwiebeln, Tomate, grünen Oliven und MANI Polyphenol OlivenölKartoffel-Möhren-Puffer mit spicy Cr?me Sofia aus pürierten Kichererbsen, Joghurt, Knoblauch, Chili und Schwarzkümmel und mit MANI Gewürzoliven - dazu PflücksalatGriechischer Nudelsalat mit Kritharaki, geschmorter Paprika, Tomaten, Gurke, Feta, Oliven, frischer Minze und Sesam-FladenbrotGigantes Plaki - weiße Riesenbohnen mit Ofengemüse, einer Tomatensauce und vegetarischen Bulgur-BällchenJoghurt-Aprikosenkuchen mit gemahlenen Mandeln>Zucchini-Puffer mit Ofengemüse der Saison, Oliven und Zitronen-Rosmarin-Joghurt

Backofengemüse mit Kokos-Kardamom-Hirse, Kokosmilch und Pflaumenmus

9. November 2021 Herr Grün kocht 

Backofengemüse mit Kokos-Kardamom-Hirse, Kokosmilch und Pflaumenmus  Mit dem Herbst verbinden viele auch besondere Aromen und Düfte. Deshalb habe ich mich für eine Mischung aus geschmortem Gemüse der Saison entschieden. Erdige Rote-Bete-Scheiben und Karottenstücke, begleitet von angerösteten Zwiebeln, Champignons und kleinen Kartoffelhälften, in einer Aromawolke aus Thymian, Zimt, Kardamom, Nelke und Pflaumenmus. Zu dem Ofengemüse gibt es Hirse mit Kokosmilch und Kardamom. Zutaten für 2 Personen 1 Rote Bete ca. 250 g, 4 kleine festkochende Kartoffeln mit glatter Schale, 250 g braune Champignons, 250 g Karotten, 3 mittelgroße Zwiebeln ca. 150 g, 3 geh. EL Pflaumenmus, 2 bis 3 Thymianstängel, Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Für das Würzöl: 1 geh. TL getrockneter Thymian, 1/­­2 TL Zimt, gemahlene Samen von 5 grünen Kardamomkapseln, 2 gemahlene Gewürznelken, 8 EL Olivenöl Für die Hirse: 120 g Hirse, 50 ml Kokosmilch, gemahlene Samen von 4 grünen Kardamomkapseln Zubereitung 1. Ofen auf 220°C (Umluft) vorheizen. Die Kartoffeln mit Schale längsseitig halbieren, die Rote Bete in ca. 1 cm dicke Scheiben, die Karotten in ca. 2 cm dicke Stücke, die Champignons und Zwiebeln in grobe Stücke schneiden. Alles auf den Boden einer Kasserolle legen. Das Pflaumenmus an einer Seite der Kasserolle verteilen und ein paar Streifen über die Rote-Bete-Scheiben geben. Die Thymianstängel obenauf legen. 2. Die Gewürze mit dem Öl gut vermischen und 10 Minuten ziehen lassen. Dann über dem Gemüse verteilen, und die Rote-Bete-Scheiben mit dem Würzöl bepinseln, alles etwas salzen und pfeffern. Die Kasserolle kommt nun für ca. 25 bis 30 Minuten auf der mittleren Schiene (Gitterrost) in den Ofen. Gehen Sie dabei nach Ihrer Erfahrung, jeder Herd ist ja anders. Zwischendurch das Gemüse mit einem Löffel umwälzen (aber nicht die Rote-Bete-Scheiben!), sodass sich das Öl gut verteilt. Die Rote-Bete-Scheiben mit dem Öl aus der Kasserolle einpinseln. 3. Während das Gemüse im Ofen ist, die Hirse nach Packungsanweisung kochen und noch warm mit der Kokosmilch und dem gemahlenen Kardamom vermischen. Zum Warmhalten der Hirse den Deckel auf dem Topf belassen. 4. Das Gemüse und die Hirse auf den Tellern verteilen. 2 EL kochendes Wasser zum Sud in der Kasserolle geben und gut verrühren. Eventuell mit Salz und Pfeffer abschmecken. Von dieser Sauce etwas über die Hirse geben und servieren.   Herbstliche Grüße aus dem Kochlabor Herr GrünThe post Backofengemüse mit Kokos-Kardamom-Hirse, Kokosmilch und Pflaumenmus first appeared on .

Vegane Gerichte für den Herbst: Lecker Start in die dunkle Jahreszeit

11. Oktober 2021 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Gerichte für den Herbst: Lecker Start in die dunkle Jahreszeit Wenn die dunkle Jahreszeit naht, ändern sich auch unsere Essgewohnheiten. Während es im Sommer immer sehr leicht auf unseren Tellern zugehen musste, darf es im Herbst und im Winter wieder etwas gehaltvoller sein. Besonders Kürbis-Gerichte sind in der dunklen Jahreszeit beliebt, aber auch Kohl und andere herbstliche und winterliche Gemüsesorten bringen uns durch die Kälte. Zudem versorgen uns diese Gerichte mit der nötigen Energie und wertvollen Vitaminen, um unser Immunsystem stark zu halten. Unsere Lieblingsgerichte für diesen Herbst haben wir an dieser Stelle für dich zusammengefasst.  Diese Gemüsesorten haben im Herbst Saison Um wirklich frisches und leckeres Gemüse auf den Teller zu zaubern, solltest du beim Einkaufen überwiegend zu den Gemüse- und Obstsorten greifen, die aktuell Saison haben und daher regional angebaut werden können. Welche das sind, kannst du in sogenannten Saisonkalendern nachlesen.  Eine kleine Auswahl: - Kürbis - Butterüben - Grünkohl - Pastinaken - Rote Beete - Rosenkohl - usw. Der Vorteil dabei ist jedoch nicht nur der bessere Geschmack und die Frische, sondern dass du damit einen Beitrag zum Klimaschutz leistest. Ansonsten kannst du zu gefrorenem Gemüse greifen. Das hat immer noch eine Menge Vitamine, da es direkt nach der Ernte schockgefroren wird.  Kürbis in verschiedenen Variationen Einer der großen Herbstklassiker ist wohl der Kürbis. Dabei macht er nicht nur zu Halloween als geschnitzte Deko eine gute Figur, sondern auch auf dem Teller. Der Klassiker hierbei ist wohl die allseits beliebte Kürbissuppe. Die lässt sich beispielsweise asiatisch, mit Ingwer, Chili und Kokosmilch zubereiten. So wärmt die Suppe noch mehr von innen.  Auch als Süßspeise ist der Kürbis bekannt und lecker, beispielsweise in Form von Marmeladen, Tartes oder Pies. Als Ofengemüse eignet sich der Kürbis perfekt als Beilage oder Hauptgericht. Für Festtage empfiehlt sich jedoch die Zubereitung eines Kürbisbratens. Für vier Personen benötigst du einen großen Butternut-Kürbis, der mit Aubergine, Zucchini und Lauchzwiebeln gefüllt wird. Kürbisse sind wirklich so wahnsinnig vielseitig, dass wir sie im Herbst fast täglich servieren könnten.  Gesund sind sie noch dazu, denn sie liefern eine Menge Beta-Karotin, das im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird. Zusammen mit den Vitaminen C und E stärken Kürbisse dein Immunsystem für den Herbst. Linseneintopf auf indisch Ebenfalls ein deutscher Klassiker ist der Linseneintopf. Der sättigt dich nicht nur, sondern schmeckt auch noch lecker. Eine indische Abwandlung, die nicht weniger lecker schmeckt und sich dazu noch vegan zubereiten lässt, ist das leckere Dal Makhani.  Diese cremigen Belugalinsen mit Spinat und Kokosmilch sind sehr würzig und sättigend, denn sie werden zusätzlich noch mit Reis oder mit Naan serviert. Wenn du nicht so der Linsenfan bist, kannst du sie aber beliebig gegen andere Hülsenfrüchte ersetzen.  Für das Plus an Gesundheit sorgt vor allem die verwendete Gewürzmischung. Kreuzkümmel, Chili, Kurkuma, Koriander und die Mischung Garam Marsala regen deinen Stoffwechsel an und machen deinen Körper resistenter gegen Krankheitserreger.  Rosenkohlpfanne mit Räuchertofu Wenn du nicht viel Zeit hast und dennoch etwas Leckeres auf den Teller zaubern willst, empfehlen wir dir diese Rosenkohlpfanne. Für zwei Personen brauchst du: - 150 g Couscous - 200 g Räuchertofu - 350 g Rosenkohl - 2 Schalotten - 2 EL Sojasoße - 2 EL Ahornsirup - 1 Hand voll Cashewkerne - Paprikapulver - Salz  - Pfeffer - Etwas Öl Zunächst bereitest du den Couscous nach der Packungsanleitung zu. Anschließend halbierst du die Rosenkohlröschen und schneidest den Tofu sowie die Zwiebel in kleine Würfel. Brate die Zwiebeln glasig in etwas Öl und gib dann den Tofu dazu. Lass ihn so richtig kross werden, das kann schon ein paar Minuten dauern. Gib die Mischung dann in eine Schale und stell sie warm.  Nun brätst du den Rosenkohl an. Gib den Tofu und die Zwiebel wieder dazu und lösch das Ganze mit der Sojasoße und dem Ahornsirup ab. Würze alles mit Salz, Pfeffer und Paprika und serviere die Pfanne mit dem Couscous. Zum Schluss gibst du ein paar Cashewkerne darüber.  Risotto mit Wurzelgemüse Dieses italienische Reisgericht ist ebenfalls ein Klassiker für dunkle Herbstabende. Eine vegane Version ist im Handumdrehen zubereitet: Die Butter ersetzt du mit Margarine, statt Parmesan am Schluss nimmst du Hefeflocken oder einen veganen Parmesankäse.  Für einen herbstlichen Touch schneidest du Pastinake, Karotte und rote Beete in feine Würfel und röstest sie in einer separaten Pfanne. Am Schluss gibst du die Gemüsemischung als Topping separat drüber. Dazu passt außerdem eine würzige Gremolata.  Frischer Grünkohlsalat Falls du dich im Herbst nicht ganz so gehaltvoll ernähren möchtest, empfehlen wir dir einen Salat aus Grünkohl und anderen Gemüsen der Saison, wie etwa Karotten oder Lauchzwiebeln. Einen exotischen Kick verschaffst du dir mit ein paar Spritzern Limette sowie cremiger Avocado. Für Eiweiß sorgt eine Handvoll Walnüsse im Salat - ein toller Rohkost-Salat, der sich gesund durch die kalten Tage bringt.  Guten Appetit Nur weil Herbst ist, muss das nicht heißen, dass du nicht genießen darfst. Im Gegenteil, wenn es kälter wird, solltest du umso mehr Genuss am Essen haben. Denn es macht dich nicht nur satt und gesund, sondern auch glücklich. Genau das kannst du im Herbst und im Winter gut gebrauchten.

Auf diese Lebensmittel kannst du im Herbst und Winter verzichten

1. Oktober 2021 Deutschland is(s)t vegan 

Auf diese Lebensmittel kannst du im Herbst und Winter verzichten Nun beginnt die kalte Jahreszeit und die hat auch einen großen Einfluss auf unsere Lebensmittel. Je nach Saison gibt es unterschiedliche Obst- und Gemüsesorten, die frisch aus der Region stammen. Alle anderen werden aus fernen Ländern importiert, was sehr schlecht für die Umwelt ist. Wir zeigen dir heute 12 Lebensmittel, auf die du im Winter besser verzichten solltest. Außerdem erklären wir dir, worauf du bei deinem saisonalen Einkauf achten kannst. - Warum du einige Lebensmittel im Herbst und Winter vermeiden solltest - Auf diese Lebensmittel solltest du verzichten - Worauf du beim Kauf achten kannst - Gemüse und Obst retten Warum du einige Lebensmittel im Herbst und Winter vermeiden solltest Vielleicht weißt du schon, dass es je nach Saison unterschiedliche Obst- und Gemüsesorten aus der Region zu kaufen gibt. Das hat den einfachen Grund, dass jedes Obst bzw. Gemüse unterschiedliche Bedingungen benötigt, um adäquat wachsen zu können. Diese Bedingungen sind u.a. Temperatur, Feuchtigkeit, Bodenbeschaffenheit, Sonnenstunden und Niederschlagsmenge. Deshalb gibt es im Sommer andere Frielandware als im Winter. Nun befinden wir uns mitten im Herbst und die kalte Jahreszeit fängt an. Deshalb müssen wir auch beim Einkaufen umdenken und uns auf saisonale Ware konzentrieren. Das ist gar nicht mal so einfach, denn der Supermarkt ist eigentlich ganzjährig mit allen Obst- und Gemüsesorten gefüllt. Weil diese aber aus entfernten Ländern stammen, haben sie einen großen Nachteil: Ihr Transport verursacht eine Menge CO2 und verbraucht zahlreiche wertvolle Ressourcen wie Wasser und Strom. Dadurch schaden wir der Umwelt und dem Klima enorm, da nicht nur wichtige Ressourcen schneller und in größerer Menge verbraucht werden, sondern auch das ausgestoßene CO2 in die Atmosphäre dringt und unsere Erde wortwörtlich vergiftet. Es lohnt sich also umso mehr, so gut es geht auf importiere Ware zu verzichten. Komplett ohne Importware auszukommen, ist leider heutzutage sehr schwierig und mit viel Aufwand und Zeit verbunden. Doch jeder kleine Schritt zählt! Wenn du beim nächsten Einkauf schon darauf achtest, die unten aufgelisteten Lebensmittel nicht zu kaufen, leistest du schon einen wichtigen Beitrag. Auf diese Lebensmittel solltest du verzichten Grüne Salate (C) Pixabay Im Herbst und Winter wachsen einige grüne Salate hier zulande nicht, weshalb sie aus beheizten Gewächshäusern stammen und unreif in den Supermarkt kommen. Dadurch schmecken sie weniger intensiv und enthalten ebenfalls weniger Nährstoffe, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Aber zu der Freilandware gehören zum Beispiel Feldsalat, Chicorée, Radicchio, Endiviensalat oder Portulak - diese kannst du unbeschwert genießen. Erdbeeren (C) Pixabay Nach der tollen Erdbeersaison im Sommer stammen die sie aus häufig Spanien, wo sie auf Plantagen mithilfe von umwelt- und gesundheitsschädlichen Pestiziden gezüchtet werden. Außerdem sind die Arbeitsbedingungen dort alles andere als fair. Alternativ gibt es Erdbeeren aus deutschen Gewächshäusern, was einen enormen Stromverbrauch mit sich bringt. Also: Am besten nur während der Saison genießen! Bananen (C) Pixabay Bananen wachsen hier und im Umland bekannterweise nicht, sie sind immer importiert und deshalb mit hohen Umweltschäden verbunden. Manche boykottieren die leckere Frucht deshalb ganzjährig. Solltest du dennoch nicht darauf verzichten können, empfehlen wir dir Bananen mit dem Bio- und Fairtrade Logo zu kaufen. Importierte Nüsse (C) Pixabay Nüsse aus dem Supermarkt haben meistens einen sehr langen Weg hinter sich, da sie aus den USA, aus Spanien oder aus Asien stammen. Dieser Import verursacht eine Menge Umweltschäden, weshalb wir empfehlen, im Herbst und Winter sasionale, deutsche Nüsse zu kaufen, dazu gehören Walnüsse und Haselnüsse. Zitrusfrüchte (C) Pixabay In konventionellen, importieren Zitrusfrüchten stecken eine Menge Pestizide, die nachweislich gesundheitsschädigend sind. Wie du dir aber denken kannst, wachsen in Deutschland keine Zitrusfrüchte. Wenn du aber nicht ganz darauf verzichten kannst, solltest du unbedingt auf faire Bioware achten! Diese ist unbehandelt und nährstoffreicher. Herkömmlicher Saft (C) Pixabay Wie auch bei den Zitrusfrüchten - So auch bei herkömmlichen Säften aus dem Supermarkt. Im Winter neigen wir oft dazu, besonders viel Saft zu trinken, da wir dadurch vermeintlich mit Vitaminen versorgt werden. Doch abgepackte Säfte haben nichts mit gesundem Lebensstil zu tun. Sie enthalten nicht nur unnötig viel Zucker, Konservierungsstoffe und andere Zusätze, der Fruchtanteil ist ebenfalls super gering und bringt gesundheitlich keine Vorteile. Stelle am besten deinen eigenen Saft zu Hause her, dann weißt du genau, was drin ist und profitierst von den zahlreichen Vitaminen und Nährstoffen. Tomate (C) Pixabay Tomaten sind eine der beliebtesten Gemüsesorten, doch in der kalten Saison stammen sie meistens aus den Niederlanden, aus Spanien oder Frankreich. Das hört sich jetzt erstmal nach einem relativ kurzen Transport weg an, doch leider verursachen sie dennoch viel CO2 und andere Ressourcen, da sie in Gewächshäusern unter hohem Energieverbrauch gezüchtet werden. Verzichte also besser auf frische Tomaten und kaufe für Soßen und Co. passierte Bio-Tomaten aus dem Glas. Leckere Bio Saucen von Sanchon Gurken (C) Pixabay Ähnliches wie für Tomaten gilt auch für Gurken. Im Winter sind sie Importware und kommen aus Gewächshäusern. Bedeutet im Endeffekt: Kaum Nährstoffe, ungünstige Produktionsbedingungen und lange Transportwege. Zucchini (C) Pixabay Zucchinis gehören zwar zu den Kürbisgewächsen, haben aber hier nur von Juni bis Ende Oktober Saison. Danach stammen sie beispielsweise aus Spanien und hier sind wir wieder bei dem bekannten Problem der Gewächshäuser und des umweltschädlichen Transports. Tee (C) Pixabay Tee gehört für fast jeden zu einem gemütlichen Winter dazu. Doch leider hat die Teeproduktion eine Schattenseite. Schwarz- und Grüntee stammt hauptsächlich aus China, Indien, Sri Lanka und Kenia, wo die Arbeitsbedingungen in den meisten Fällen schrecklich sind. Menschenrechte werden missachtet und Pestizide schaden den Menschen, der Umwelt und landen am Ende auch in unserer Tasse. Achte beim Kauf deshalb auf das EU-Bio-Siegel sowie das Fairtrade-Logo. Trauben (C) Pixabay Ab November sind die Trauben aus dem Supermarkt leider auch Importware aus Südafrika, Indien, Chile, Peru oder Brasilien. Sie werden mit dem Schiff transportiert und dies dauert nicht nur lange, es beeinflusst auch die Umwelt stark. Außerdem sind sie ebenfalls mit Pestiziden behandelt, damit sie länger frisch bleiben. Kaufe Trauben also am besten regional und saisonal und achte auf Bioqualität. Importierte Äpfel Bis Mitte Dezember können wir hier leckere Äpfel aus der Region genießen. Danach stammen die Äpfel entweder aus Neuseeland oder aus deutschen Kühllagern. Beides hat ökologische Nachteile und führt zu einem Dilemma. Wenn du auf Nummer Sicher gehen möchtest, kaufst du im Herbst und Winter Äpfel aus deutschem Biohandel. Worauf du beim Kauf achten kannst Das klingt jetzt erstmal nach viel Verzicht und Einschränkung, aber keine Sorge - Niemand ist perfekt! Achte bei deinem Einkauf auf Lebensmittel die biozertifiziert sind und am besten noch das Fairtrade-Logo tragen. So kannst du sicherstellen, dass es sich um hochwertige Bioqualität handelt, keine unnötigen Ressourcen verschwendet wurden und der Handel der Lebensmittel fair erfolgt. Wenn du einen genauen Überblick über die saisonalen und regionalen Gemüse-und Obstsorten haben möchtest, lege dir einen Saisonkalender zu. Diese gibt es sowohl kostenlos im Internet, als auch in schöner ausgedruckter Form oder als Plakat von verschiedenen Anbietern zu kaufen. Sie machen sich besonders gut in deiner Küche und dekorieren damit auch noch den Raum. Somit kannst du direkt sehen, welche Lebensmittel diesen Monat verfügbar sind. Außerdem kannst du ausprobieren, Obst und Gemüse vom Bauern nebenan zu kaufen. Damit unterstützt du den regionalen Handel und setzt ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit. Beim Bauern findest du eine große Auswahl an frischen, leckeren, unbehandelten und regionalen Lebensmitteln der Saison. Den geschmacklichen Unterschied wirst du sofort merken! Gemüse und Obst retten etepetete Gemüsebox Wenn du Gemüse und Obst retten möchtest, bietet sich ein Abo bei einem Unternehmen an, welches unschöne regionale und saisonale Sorten vor dem Wegwerfen rettet. Hast du dich auch schon mal darüber geärgert, dass Obst und Gemüse im Supermarkt liegen bleiben, weil sie nicht perfekt aussehen? Das muss nicht sein. Deswegen hat es sich etepetete zur Aufgabe gemacht, extravagant aussehendes Obst und Gemüse zu retten. Egal ob krumm, dick, dünn, klein oder groß. Hauptsache es ist bio, frisch und schmeckt! Das Obst und Gemüse kommt aus biologisch-nachhaltigem Anbau direkt vom Feld in die Boxen. Mit dem Code ,Deutschlandistvegan erhältst 5,00 EUR Rabatt auf deine erste Box! In unserem Artikel Gemüseabo - Wertschöpfung statt Wegwerfgesellschaft kannst du alles über die Vorteile nachlesen, bekommst Tipps für deine Zero Waste Küche und kannst sort das passende Abo für deine Umgebung finden. Tipp: Vegan leben und vegan einkaufen wird immer einfacher. Regelmäßig stellen wir dir neben Rezepten und unseren Lieblingsprodukten auch vegane Marken und Online Shops vor - von veganer Kosmetik über vegane Mode bis hin zu tollen veganen Lebensmitteln, Superfoods, und Küchenhelfern. Im veganen Online-Shop findest du vegane Marken und auch Start-ups, die unterstützenswert sind. Hier geht es zum Shop. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Entdecken und Genießen! Das könnte dich auch interessieren - Vegan ernähren: Die wichtigsten Basics für einen guten Start - Supplemente für Herbst und Winter - Vitamin C: Der Retter des Immunsystems - Obst und Gemüse retten mit etepetete - Treibs bunt! So isst du nach dem Regenbogenprinzip - Vegan und gesund leben - So funktioniert es! - Veganes Essen - So bereitest du es perfekt zu - Das vegane Gesundheitskochbuch - Kreuzblütler - Warum sie so gesund sind - Gemüse: Diese Sorten sind besonders gesund - Veganer Vorratsschrank - Zuckeralternativen für Veganer Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch! 

Ein einfaches Spätsommer-Menü für zwei - mit Pays d'Oc IGP Weinen

9. September 2021 Feines Gemüse 

WERBUNG | Meine Weinsaison ist klar und unangefochten der Sommer! Selbstverständlich lasse ich mich auch im Winter ab und an zu einem Gläschen (bevorzugt rot und schwer) hinreißen, aber genussvoller sind für mich die langen und heißen Sommertage auf Terrassen und in Gärten - die Tage eben, wo das Leben leichter und einfacher wirkt und man... Der Beitrag Ein einfaches Spätsommer-Menü für zwei - mit Pays d'Oc IGP Weinen erschien zuerst auf feines gemüse.

Pizza Agosto mit Pfifferlingen, Mirabellen und Ziegenkäse

3. September 2021 Herr Grün kocht 

Pizza Agosto mit Pfifferlingen, Mirabellen und ZiegenkäseDer August ist ein eher unaufgeregter Monat. Die Menschen - Ferienkinder vermutlich ausgenommen - stellen überwiegend keine überzogenen Sonnenerwartungen an ihn und nehmen jeden sommerlichen Tag mit Freude an. Aus Küchensicht hat er unglaublich viel zu bieten. Gurken, Fenchel, Erbsen, Mais, Rotkohl, Sellerie, Rucola, Kirschen, Aprikosen, Trauben und Pfirsiche... Das ist aber wirklich nur ein kleiner Teil des Augustangebotes - betrachtet man den Saisonkalender. Weil der August ein Sommermonat ist, habe ich mich für eine Pizza entschieden -mit Mirabellen, Pfifferlingen und frischem Rosmarin. Ich finde, daraus lässt sich kulinarisch noch einmal ein wunderbares Sommerbild >>zeichnen

10 Tipps, wie du täglich mehr Obst & Gemüse isst

14. August 2021 Deutschland is(s)t vegan 

10 Tipps, wie du täglich mehr Obst & Gemüse isst Häufig schaffen wir es vor lauter Stress und Allltagshektik kaum, genügend Obst und Gemüse zu uns zu nehmen. Wir greifen häufiger zu zucker- und fetthaltigen Fertigprodukten und vergessen, reichlich Obst und Gemüse zu essen. Das ist ein großes Problem, denn unser Körper braucht die wichtigen Nährstoffe und sekundären Pflanzenstoffe aus den Obst- und Gemüsesorten, um optimal versorgt zu sein. Doch keine Sorge: Wir geben dir in diesem Artikel 10 Tipps, wie du täglich mehr Obst und Gemüse essen kannst. Du möchtest deine Ernährung gerne bunter gestalten, weißt aber nicht wie? Dann wäre die Regenbogendiät gut für dich geeignet! Was es bedeutet, den Regenbogen zu essen erfährst du in unserem Artikel Treibs bunt! So isst du nach dem Regenbogenprinzip - So viel Obst und Gemüse solltest du täglich essen - Unsere 10 Tipps, wie du mehr Obst und Gemüse essen kannst - Rezeptinspirationen So viel Obst und Gemüse solltest du täglich essen Laut der DGE (Deutsche Gesellschaft Für Gesundheit) sollten wir täglich mindestens 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst essen. Dies entspricht ca. 400 g Gemüse und 250 g Obst. Natürlich ist das auch immer abhängig von der eigenen körperlichen Verfassung, dem Gewicht und des Alters. Orientiere dich am besten an der Ernährungspyramide: (C) ecodemy Dort lässt sich unschwer erkennen, dass Obst und Gemüse dem größten Baustein unserer Nahrung entsprechen sollte. Mithilfe der Pyramide kannst du genau erkennen, welche Lebensmittel du wie oft und in welcher Menge am Tag essen solltest. Außerdem wird erklärt, welche zusätzlichen Nährstoffe bei der veganen Ernährung essenziell sind und wie du diese zu dir nehmen solltest. Du möchtest wissen, welches Gemüse besonders gesund ist? Dann lies dir unbedingt unseren Artikel Gemüse: Diese Sorten sind besonders gesund durch. Unsere 10 Tipps, wie du mehr Obst und Gemüse essen kannst - Obst und Gemüse in Gerichten kombinieren Es bietet sich an, Obst und Gemüse ganz einfach in Gerichten zu kombinieren, denn so isst du mit einer Mahlzeit sowohl genug Obst, als auch genug Gemüse und musst nichts aufteilen. Dafür eignen sich zum Beispiel folgende Gerichte: - Currys kombiniert mit Ananas oder Mango - Knackige Salate mit Äpfeln, Ananas, Mango, Melone, Birnen, Erdbeeren, Trockenobst oder Trauben - Kichererbsen- Couscous oder Linsensalat mit Mango, Ananas, Trockenobst, Äpfeln etc. 2. Salatdressings aus Obst: Was auch super funktioniert sind Salatdressings aus Obst! Man kann sich ein fruchtiges Dressing aus Himbeeren, Mango oder Äpfeln ganz einfach selbst machen und findet zahlreiche Rezepte dazu im Netz. Im Kombination mit einem herzhaften Salat und reichlich Gemüse deckst du somit wieder einige Nährstoffe ab und isst sehr reichhaltig. 3. To Go Lunchboxen mit Obst Gemüse und Nüssen: Wenn du es eilig hast und dir nicht viel Zeit zum kochen bleibt, kannst du dir dein gesunde Essen auch ganz einfach to go mitnehmen. Am besten ist es, wenn du dir am Vorabend Lunchboxen vorbereitest. Dort kannst du dann beliebige Gerichte kombinieren, wie beispielsweise Nüsse und Rohkost, Nudelsalate mit Gemüse, Obst mit Sojajoghurt und Haferflocken usw. Deiner Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. In unserem Artikel vegane Lunchbox Rezepte findest du sehr viel Inspiration für gesunde und leckere Lunchboxen. 4. Tiefkühlkost Auch wenn es auf den ersten Blick ungesund klingt, es ist immer besser, Tiefkühlobst- und Gemüse zu essen, als überhaupt keins! Wenn du dir das Schneiden und Schnippeln ersparen möchtest und generell keine Zeit zum frischen Kochen hast, sind gute Tiefkühlprodukte eine Alternative für dich, um überhaupt etwas Obst und Gemüse zu dir zu nehmen. Es gibt sowohl rohes als auch gekochtes Gemüse, sowie schon fertige Gerichte, die beispielsweise mit Couscous oder Quinoa kombiniert sind. Bedenke dabei immer, dass die Tiefkühlprodukte so natürlich wie möglich sind, also am besten keinen Zucker, kein Salz und keine unnötigen Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe enthalten. So kommst du schnell und relativ günstig an Gemüse und Obst und kannst es einfach in deine tägliche Nahrung integrieren. Wenn du dir beispielsweise eine Pasta kochst, addiere doch einfach etwas Brokkoli dazu! 5. Suppen kochen Suppen sind die Klassiker, wenn es darum geht, gekonnt viel Gemüse und Obst gleichzeitig zu sich zu nehmen. Je nach Saison gibt es zahlreiche leckere Möglichkeiten, eine reichhaltige Suppe zu kochen und meistens geht das auch relativ schnell. Auch bei Kindern, die ungern Gemüse essen, sind Suppen eine gute Lösung, denn dabei werden alle Zutaten fein püriert und man sieht nicht, was alles enthalten ist. So kannst du leckere Suppen aus Tomaten, Möhren, Kürbis, Pilzen, Erbsen, Pastinaken, Kartoffeln, Süßkartoffeln etc. kochen und sie noch mit einer fruchtigen Note aufpeppen. Dazu eignen sich Mango, Kokosnuss und Orange besonders gut. 6. Gemüsechips Du isst gerne Chips? Wie wäre es denn, wenn du dir deine eigenen Chips ganz einfach zu Hause machen kannst? Das ist viel gesünder und nachhaltiger, als ständig abgepackte, überwürzte Chips mit unnötigen Zusatzstoffen zu kaufen. Du kannst dir im Ofen beispielsweise aus Kartoffeln, Süßkartoffeln, Grünkohl, Möhren, Wirsing und Rote Beete deine gesunden Chips machen und sie dann noch individuell mit deinen Lieblingsgewürzen verfeinern. Einfach das gewählte Gemüse in hauchdünne Scheiben schneiden, auf einem Backblech mit etwas Olivenöl verteilen und bei 180 Grad Celsius für 20-35 Minuten backen (je nach Gemüsesorte). 7. Gesunde Smoothies Wenn du mehr Obst und Gemüse essen möchtest, mache aus frischem Gemüse und Obst Smoothies! Am besten eignen sich grüne Gemüsesorten wie Selleriestangen, Spinat, Brokkoli, Grünkohl oder Gurke, aber auch rote Beete oder Möhren. Wenn du dann noch saftiges Obst wie Äpfel, Ananas, Mango, Birnen, Kiwis, Bananen oder Beeren hinzufügst, schmeckt man die Gemüsesorten noch weniger heraus! Eine echte Nährstoffbombe! 8. Selbstgemachte Säfte Genauso wie bei den Smoothies kannst du auch bei selbstgemachten Säften vorgehen, nur das du dafür am besten einen Entsafter verwendest. Dieser presst den gesunden Saft langsam und schonend aus dem Gemüse bzw. Obst und zaubert dir im Handumdrehen einen reichhaltigen und leckeren Saft ganz nach deinem Geschmack. Hierbei kannst du auch so viel Obst und Gemüse kombinieren, wie du möchtest. 9. Ofengemüse mit Dip Vielen Menschen schmeckt Gemüse am besten, wenn es im Ofen gebacken ist. Du kannst praktisch jedes Gemüse deiner Wahl im Ofen mit etwas Öl und Gewürzen deiner Wahl backen und mit einem gesunden Dip essen. Dazu eignen sich vor allem Kartoffeln, Süßkartoffeln, Pilze, Paprika, Tomaten, Zucchini, Aubergine, Möhren, Fenchel, Zwiebeln und Blumenkohl. Durch das Backen nehmen die Gemüsesorten einen herrlichen Geschmack an und lassen sich vielseitig weiterverwenden. Ganz klassisch kannst du dein Ofengemüse mit einem veganen Kräuterdip aus Sojajoghurt, Dill, Petersilie, italienischen Kräutern verspeisen. 10. Gemüse befüllen und backen Wenn du generell gerne Gemüse backst, kannst du auch einige Gemüsesorten lecker befüllen. Dafür eignen sich Paprika, Zucchini, Aubergine, Süßkartoffel und Pilze am besten. Befalle dein gewähltes Gemüse mit z.B. Reis, Couscous, Tofu, veganem Käse, Erbsen, Kichererbsen, Mais oder anderen kleinen Hülsenfrüchten und backe es dann im Ofen. Du wirst sehen, es schmeckt fantastisch! Probiere doch einfach mal unser Rezept Gefüllte Zucchini mit Sonnenblumenhack aus und überzeuge dich selbst. Rezeptinspirationen Diese Rezepte könnten dich ebenfalls interessieren: - Tropische Smoothiebowl - Vegane Bananenkekse - Bunte Smoothies - Goji-Erdbeershake - Veganes Pilzrisotto mit Brokkoli - Vegane Gnocchi mit Feldsalatpesto - Buddha Bowl mit Erdnusssauce und Ananas - Vegane Blumenkohlwings - Hirse-Kartoffelpuffer - Grüner Spargel aus dem Ofen mit Kräuterpolenta - Proteinbowl mit Beeren und Hanf - Gesundes Gemüsecurry - Taboulé Salat Erdbeer-Smoothie-Bowl(C) Lukas Hess Tipp: Vegan leben und vegan einkaufen wird immer einfacher. Regelmäßig stellen wir dir neben Rezepten und unseren Lieblingsprodukten auch vegane Marken und Online Shops vor - von veganer Kosmetik über vegane Mode bis hin zu tollen veganen Lebensmitteln, Superfoods, und Küchenhelfern. Im veganen Online-Shop findest du vegane Marken und auch Start-ups, die unterstützenswert sind. Hier geht es zum Shop. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Entdecken und Genießen! Das könnte dich auch interessieren - Vegan ernähren: Die wichtigsten Basics für einen guten Start - Grazing Board - Snackplatte aus Obst, Gemüse und mehr - Vitamin C: Der Retter des Immunsystems - Obst und Gemüse retten mit etepetete - Treibs bunt! So isst du nach dem Regenbogenprinzip - Vegan und gesund leben - So funktioniert es! - Veganes Essen - So bereitest du es perfekt zu - Das vegane Gesundheitskochbuch - Kreuzblütler - Warum sie so gesund sind - Gemüse: Diese Sorten sind besonders gesund - Veganer Vorratsschrank - Zuckeralternativen für Veganer Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch! 


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