Rosenkohl - vegetarische Rezepte

Rosenkohl vegetarische Rezepte

VEGAN SUPER EASY - Das vegane Kochbuch

29. November 2018 Deutschland is(s)t vegan 

VEGAN SUPER EASY - Das vegane KochbuchAnzeige Vegan ist super easy? Das vegane Kochbuch von Ilja Lauber verspricht viel. Viele Menschen werden mir zustimmen, wenn ich sage, dass die Umstellung auf einen pflanzlichen Lebensstil seine Zeit braucht. Oma und Opa verstehen die Welt nicht mehr, latente Unsicherheit im Supermarkt, Augenrollen im Freundeskreis, Überforderung mit der Nährstoffversorgung und Mandelmus für sechzehn Euro. Das ,,All-inclusive-Survival-Package erspart dir zuvor Genanntes, denn Ilja nimmt dich an die Hand. Mit 333 Seiten (inklusive Softcover) und fünf Kapiteln hält sie ihr Wort. Vegansimus ist nämlich nicht nur für die ,,gutverdienenden, hippen, GroßstadtbewohnerInnen, Veganismus ist für alle! Das vegane Kochbuch bietet 130 Rezepte, interessante Fakten und wirklich hilfreiche Tipps. Was euch in diesem Buch erwartet In dem Ersten von fünf Kapiteln, stellt sich die Netzaktivistin und Kampfsportlerin vor. Ihr humorvoller Schreibstil lädt dabei zum Weiterlesen ein. Das zweite Kapitel ,,Dieses Vegan, ist ein umfassender Teil in dem Ilja den Veganismus definiert, die Nährstoffversorgung und alle erdenklichen Missstände, Fragen und Bedenken aus dem Weg räumt. Das mit Abstand größte Kapitel ist das mit den vielen Rezepte. Das vegane Kochbuch bietet viele Leckereien, die man so noch nicht gehört hat: - Basics: z.B. Schmelzkäse, Mayo und Nussmus.  - Suppen und Salate: z.B. Französische Zwiebelsuppe, Vleischsalat und Rosenkohl-Vetasalatt.  - Dips und Aufstriche: z.B. Karottengrün- Pesto, Zwiebelmett und Ingwer-Pflaumenchutney - Hauptgerichte: z.B. Apfel-Sahnefenchel-Pfanne, Vlammkuchen und Tomaten-Brokkoliquiche - Snacks, Brot und Beilagen: z.B. Süßkartoffel-Chips, Dinkel-Laugenbrötchen und Indische Pakoras - Sweets and Desserts: z.B.  Zimtstern-Hummus, Cranberry-Macadamia-Hirsebrei und Karamelkbree - Gebäck: z.B. Mohnschnecken, Cashewkonfekt und Orangen-Zimtsterne Die Nährwertangaben der Gerichte stehen immer dabei. Kalorien, Proteine, Kohlenhydrate, Fette und Ballaststoffe. Was dazu passt und verschiedene Variationen der Rezepte stehen immer dabei. Im Anschluss kommen dann noch ,,Quicktipps wo Ilja ihre Empfehlungen für flotte Snacks ausspricht. Außerdem folgen Tipps zum veganen Grillen und Informationen zu ,,zufällig veganen Lebensmitteln. Auf den letzten Seiten gibt es Checklisten, die das Wichtigste der einzelnen Kapitel zusammenfasst. Das vegane Kochbuch enthält viele Illustrationen, die an einen Comic erinnern. Ich finde... Vegan ist super easy! Ich bin sehr begeistert und spreche hiermit eine klare, ehrliche Empfehlung für das vegane Kochbuch aus. Iljas persönliche Anekdoten machen Spaß und inhaltlich wurde ich sehr positiv überrascht. Normalerweise nutze ich lieber das Internet anstatt Kochbücher zu wälzen, aber dieses Exemplar ist grandios! Vor allem gefällt mir, dass man Basics wie Mandelmus günstig selber machen kann und dass auch Tipps außerhalb der Küche genannt werden. Die Informationen rund um den veganen Lebensstil haben mich begeistert. Ich kann dieses vegane Kochbuch jedem ans Herz legen, der sich mit der pflanzlichen Ernährung auseinandersetzt oder auseinandersetzen möchte. Wer sich selbst überzeugen will, sollte unbedingt das folgende Rezept aus dem Kochbuch ausprobieren. Rezept: Sesam-Sellerieschnitzel ,,Als VeganerIn ist man ja oft mit dem Vorwurf konfrontiert, angeblich kein Fleisch essen zu wollen, aber dann aus Pflanzen Tiersachen nachzubilden. Aha, ertappt! Wer auf Nummer Sicher gehen will, schnitzt für dieses Rezept daher bitte aus dem Sellerie pyramidenförmige Gebilde, anstatt ihn in dicken Scheiben zu panieren. Damit ist die Sache dann hoffentlich aus der Welt. Zutaten Ergibt ca. 9 Sesam-Sellerieschnitzel. - 130g Dinkelmehl (hier 1050er) - 3/­­4TL Salz - 190ml Wasser - 75g Vollkorn-Paniermehl (oder herkömmliches) - 6EL Sesam (40g - geht aber auch ohne) - 2 knappe TL Paprika Rosenscharf - 1 mtl. Sellerieknolle (550g) - ca. 8EL Bratöl Zubereitung - Zwei große Teller bereitstellen. Im einen wird das Mehl mit Salz und Wasser glattgerührt. - In den anderen kommt das Paniermehl mit dem Sesam und dem Paprikapulver - Das untere und obere Ende der Sellerieknolle mit einem scharfen Messer kappen, auf ein Schneidebrett stellen und von oben nach unten dünn die äußere Haut absäbeln (also vom Sellerie). Anschließend die Knolle in etwa zentimeterdicke Scheiben schneiden. - Die Selleriescheiben jetzt nacheinander immer einmal in der Mehl-Wasserpampe einsuhlen und anschließend durch das Paniermehl wälzen. Sie sollen rundum schön bedeckt sein.  Wer clever ist, managt das Prozedere mit einer Hand - sonst steht man nämlich blöd da, wenn man irgendwas anderes anfassen soll und die Küche sieht hinterher toll aus. Es sei denn natürlich, man hat einen Personal Assistant. Jetzt die ersten 3EL Öl in der Pfanne erhitzen - und zwar ordentlich. Die erste Ladung Schnitzel in spe hineinlegen und die Hitze etwas reduzieren. Die Herausforderung ist, dass der rohe Sellerie weich ist, bevor die Panade verkohlt. Zum Checken während des Bratens daher immer Mal zum Gabelpieks ansetzen - Vorsicht, damit die Panade bleibt, wo sie ist! - und wenn es außen schneller voran geht als innen, die Hitze weiter reduzieren.  Mit der Gabel unter die Schnitzel luschern und wenn die Unterseite gut ist, einmal wenden. - Die Schnitzel sind fertig, wenn sie innen al dente bis weich sind und außen gold- braun. Sie dann aus der Pfanne transferieren, Deckel drüber, damit sie warm bleiben, Öl nachlegen und die nächsten Selleriescheiben in Stellung bringen. - Sollte am Ende Panierpampe und -mehl über sein, kann man die miteinander verkneten zu einem kleinen flachen Fladen formen und auch mit ausbraten - nix verkommen lassen! Variationen: Man ist in Sachen Panieren gar nicht auf Paniermehl festgenagelt. Stattdessen kann man auch z.B. gehackte Kürbiskerne verwenden, Sesam pur, zerstampfte Cornflakes oder eine Nuss-Paniermehlmischung. Dazu passt: Klassischerweise Zitronensaft. Außerdem was Frisches wie z.B. Krautsalat und was Kartoffeliges, z.B. Pommes oder -Püree. Kochbuch KICK IT VEGAN! Wer sich nicht nur für pflanzliche Ernährung interessiert, sondern auch für Fitness, sollte sich auch das vegane Kochbuch KICK IT VEGAN! von Ilja Lauber anschauen. Es ist das erste Buch, das sie geschrieben hat. Eine Rezension zu dem Buch gibt es hier zu lesen. Ein großes Dankeschön an den NeunZehn Verlag. Ich hatte große Freude dabei dieses vegane Kochbuch testen, zu dürfen! *** Gewinnspiel *** Wir verlosen ein Exemplar von Vegan Super Easy von Ilja Lauber. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du dieses Kochbuch bekommen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Vegan Super Easy an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 09.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 10.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Anzeige, da dieser Artikel Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Danke, dass du unsere Arbeit unterstützt.

Ofen-Polenta mit geröstetem Rosenkohl und Tofu Crispern

22. November 2018 Eat this! 

Polenta zu essen kann man eigentlich nur lieben. Polenta zuzubereiten? Not so much. Denn eine richtig leckere, perfekt cremige Polenta ... Der Beitrag Ofen-Polenta mit geröstetem Rosenkohl und Tofu Crispern erschien als erstes auf Eat this!.

Vegetarische Frikadellen – ganz einfach und schön kross

5. November 2018 Herr Grün kocht 

Vegetarische Frikadellen – ganz einfach und schön kross Diese krossen Frikadellen aus Dinkel-Bulgur sind ganz einfach zuzubereiten. Ich benötigte sie für das Gericht >>In Knoblauch gedünsteter Rosenkohl mit Dinkel-Bulgur-Frikadellen in einer leicht scharfen Tomatensauce mit italienischen KräuternZutatenIn Knoblauch gedünsteter Rosenkohl mit Dinkel-Bulgur-Frikadellen in einer leicht scharfen Tomatensauce mit italienischen Kräutern

In Knoblauch gedünsteter Rosenkohl mit Dinkel-Bulgur-Frikadellen in einer leicht scharfen Tomatensauce mit italienischen Kräutern

5. November 2018 Herr Grün kocht 

In Knoblauch gedünsteter Rosenkohl mit Dinkel-Bulgur-Frikadellen in einer leicht scharfen Tomatensauce mit italienischen Kräutern >>Könnten Sie Rosenkohl nicht einmal futurisieren, Signor Grün?

winterliche Pizza mit Rosenkohl & mein neuster interaktiver Küchenhelfer + tolles Gewinnspiel!

9. Januar 2018 The Vegetarian Diaries 

winterliche Pizza mit Rosenkohl & mein neuster interaktiver Küchenhelfer + tolles Gewinnspiel! Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Sony. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Du kannst dir unter einer winterlichen Pizza im ersten Moment nicht viel vorstellen!? Dann ließ auf jeden Fall weiter beziehungsweise probiere unbedingt einmal deine Pizza mit typischen Wintergemüsen wie Rosenkohl, Zwiebeln oder auch Äpfeln zu belegen. Du wirst überrascht sein, wie gut dies auf eine Pizza passt! Neben der Pizza stelle ich dir in diesem Beitrag meinen neusten interaktiven Küchenhelfer vor – den Sony Smart Speaker. Und etwas Tolles zu gewinnen gibt es auch noch! Der Sony Smart Speaker Tada, darf ich vorstellen: Der Sony Smart Speaker mit integriertem Google Assistant. Unter einem Lautsprecher kannst du dir sicher etwas vorstellen, von Google Assistant hast du bestimmt auch schon gehört oder?! Sony bringt mit ihrem ersten smarten Lautsprecher nun genau diese beiden Welten zusammen. Für dich heißt das ganz konkret: toller 360°C Sound, berührungsfreie Gestensteuerung, integrierter Google Assistant, der per Sprachbefehl auf deine Kommandos wartet, spritzwassergeschütztes Gehäuse, automatische Lautstärkeanpassung und viele weitere tolle Features. Eine schöne Übersicht zum Sony Smart Speaker LF-S50G sowie ein paar bewegte Eindrücke findest du an dieser Stelle. Dein interaktiver Küchenhelfer  So weit so gut, könnte man nun entgegnen. Aber was hat der Sony Smart Speaker in der Küche zu suchen beziehungsweise warum ist der Smart Speaker ein interaktiver Küchenhelfer, der aufs Wort hört? Klar, Musik hören und beim Kochen und Backen laut mitsingen hast du bestimmt auch schon mal gemacht. Hier spielt Sony seine Erfahrung aus dem HiFi-Segment voll aus und hat den Smart Speaker mit einem tollen Klang und Bass versehen. Du wirst dich wundern, was für ein Sound aus dem kleinen, unscheinbaren Gerät herauskommen kann. Durch die berührungsfreie Gestensteuerung kannst du ganz einfach Lieder überspringen oder die Lautstärke ändern. Ideal also, wenn du so wie ich gerade beim Pizzateig ausrollen beschäftigt bist und plötzlich dein absoluter Lieblingssong kommt. Mehl- und Teigreste an deinem Handy oder Tablet sind ab sofort Geschichte. Noch besser: per Sprachbefehl kannst du mit Hilfe des Google Assistant und einer Verbindung zu Spotify oder Google Music auch gleich deinen Lieblingssong abspielen lassen, verschiedene Playlisten abrufen und und und. Durch die Integration des Google Assistant kannst du mit dem Gerät aber natürlich noch vieles weitere machen. So kannst du per Sprachbefehl deine Einkaufsliste aktualisieren, deine Termine checken, nach dem Wetter fragen oder aber Fragen zum Kochen und Backen stellen sowie einen Timer für die Pizza stellen, sobald diese in den Ofen gewandert ist. Darüber hinaus lernt der Assistant mit der Zeit dazu, versteht dich besser und wird laufend mit neuen Features ausgestattet. So kannst du mittlerweile zum Beispiel mit Hilfe des Sony Smart Speakers eine Verbindung zu deinem Sony TV herstellen und zum Beispiel per Sprachbefehl Youtube-Videos abspielen. winterliche Pizza mit Rosenkohl und Granatapfel Zurück zur Pizza: Gerade bei Pizzen, die ohne Fleisch oder Fisch angeboten werden, kommt häufig Sommergemüse wie Tomaten, Spargel, Paprika oder Zucchini zum Einsatz. Damit sieht es im tiefsten Winter, gerade regional aus Deutschland, natürlich schwierig aus. Dafür gibt es aber jede Menge andere Gemüsesorten, die gerade Saison haben oder als Lagerware zur Verfügung stehen. Warum also nicht mit diesen eine vegane Pizza zubereiten?! Genau so ist diese winterliche Pizza mit zweifarbigem Rosenkohl, Äpfeln, karamellisierten Zwiebeln und Granatäpfeln (eine kleine Ausnahme zum saisonal verfügbarem Gemüse ;)) zu Stande gekommen. Eine super Kombination und einfach mal etwas anderes. Probier es unbedingt einmal aus! Falls du so wie ich das Pizza machen in allen Zügen genießen und leben solltest, ist der Sony Smart Speaker genau der richtige Begleiter für dich. Mit mehligen Händen kannst du einfach per Sprachbefehl oder auch per Gestensteuerung das nächste Lied anmachen oder die Lautstärke ändern. Durch einen kurzen Hinweis “Hey Google, stelle den Timer auf 12 Minuten” wirst du darüber hinaus noch genau zur richtigen Zeit daran erinnert die Pizza aus dem Ofen zu nehmen. Und auch die richtige Playlist zum Essen danach kannst du ganz einfach anfordern. winterliche Pizza mit Rosenkohl und Apfel Rezept drucken Ergibt: 1 Pizza Zutaten - Teig - 150 g Mehl (Type 550) - 20 g Hartweizengrieß - 3,5 g frische Hefe - 100 ml Wasser - Prise Salz - Tomaten-Soße - 1/­­2 Zwiebel - 1 kleine Knoblauchzehe - 3 Tomaten - 1 El Tomatenmark - Thymian, Basilikum, Oregano - Salz, Pfeffer, Zucker - Belag - Rosenkohl (hier: grüner und roter) - karamellisierte Zwiebeln - 1/­­2 Apfel - Granatapfelkerne Zubereitung 1 Für den Teig: Alle Zutaten miteiander vermischen, bis ein glatter Teig entstanden ist. Gegebenenfalls etwas Mehl oder Wasser hinzugeben, falls die Konsistenz noch nicht ganz stimmt. Den Teig für eine Stunde ruhen lassen und anschließend abgedeckt über Nacht im Kühlschrank stehen lassen. Am nächsten Tag rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen und vor dem Ausrollen etwas anwärmen lassen. 2 Für die Soße: Die Zwiebeln und Knoblauchzehe fein hacken und in einem kleinen Topf andünsten. Die gewaschenen und klein geschnitten Tomaten und das Tomatenmark hinzugeben. Würzen und bei geringer Hitze einköcheln lassen, bis die Konsistenz dickflüssig genug ist. Gegebenenfalls noch mal abschmecken und auf dem Pizzateig verteilen. 3 Für den Belag: Beim Rosenkohl gegebenenfalls die oberen Blätter und den Strunk entfernen. Waschen und in dünne Streifen schneiden oder hobeln. Die Zwiebeln in dünne Ringe schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten, bis sie beginnen Farbe anzunehmen. Etwas Zucker hinzugeben und kurz karamellisieren. Den Apfel waschen und in kleine Stücke zuschneiden. 4 Die Pizza nach persönlicher Vorliebe belegen und im vorgeheizten Backofen bei 220°C für ca. 12-15 Minuten ausbacken. Notes Ergibt eine runde Pizza mit einem Durchmesser von ca. 28 cm. Gewinne einen Sony Smart Speaker Das Beste zum Schluss: Du möchtest den Sony Smart Speaker einmal in deiner Küche ausprobieren und die tollen Funktionen in Aktion erleben. Dann kommt jetzt deine Chance. Verrate mir einfach in einem Kommentar bis zum 21.01.2018 was du als Erstes mit dem Sony Smart Speaker in deiner Küche tun würdest. Bitte beachte die Teilnahmeregeln wie folgt: - Hinterlasse einen Kommentar unter diesem Beitrag und verrate mir, was du mit dem Sony Smart Speaker in deiner Küche zuerst machen würdest - Teilnehmen können alle Personen ab 18 Jahren, die in Deutschland wohnhaft sind - Es muss eine gültige E-Mail-Adresse als Kontaktmöglichkeit hinterlegt werden - Eine Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen - Gewinnspielende ist der 21.01.2018 Kommentare, die nach Gewinnspielende abgegeben werden, werden nicht berücksichtigt - Der Gewinner wird per Zufall bestimmt und nach Beendigung des Gewinnspiels per E-Mail kontaktiert - Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden - Der Rechtsweg ist ausgeschlossen Viel Erfolg! Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Sony entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post winterliche Pizza mit Rosenkohl & mein neuster interaktiver Küchenhelfer + tolles Gewinnspiel! appeared first on The Vegetarian Diaries.

Im Ganzen gerösteter Blumenkohl mit Weißweinsauce & Pilzen

27. November 2017 Eat this! 

Mit Blumenkohl ist es häufig so: man liebt ihn oder man hasst ihn. Ganz ähnlich wie bei Brokkoli oder Rosenkohl. ... Der Beitrag Im Ganzen gerösteter Blumenkohl mit Weißweinsauce & Pilzen erschien als erstes auf Eat this!.

Kartoffelterrine mit Rosenkohl und marinierten Gojibeeren – ARD Buffet Rezept mit Video

16. Dezember 2016 Nicole Just 

Diese Kartoffelterrine ist ein wunderbares Gericht für Dein Weihnachtsmenü. Sowohl die Terrine selbst, als auch die marinierten Gojibeeren lassen sich vorbereiten. Kurz vor dem Servieren müssen nur noch die Rosenkohlblätter gebraten werden. Hier das Video zum Rezept, das gesamte Rezept zum Download findest du auf der Seite des ARD Buffets. The post Kartoffelterrine mit Rosenkohl und marinierten Gojibeeren – ARD Buffet Rezept mit Video appeared first on Nicole Just.

Vorgestellt: das erste Kochbuch von ,,Bevegt (+Verlosung)

21. November 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Vorgestellt: das erste Kochbuch von ,,Bevegt (+Verlosung)Unsere Freunde Katrin und Daniel haben nicht nur mit Bevegt einen fantastischen Blog zu Themen wie Veganismus, Sport und Persönlichkeitsentwicklung, sie haben vor kurzem auch ihr erstes Kochbuch als Ebook herausgebracht. Wir sind ganz begeistert, und möchten euch das Buch heute vorstellen. Dazu gibt es noch ein Rezept und wir verlosen auch noch was. Es lohnt sich also, bis zum Schluß zu lesen. Das Konzept: A grain, a green and a bean Ihr schön gestaltetes Kochbuch trägt den Namen ,,A Grain, a Green and a Bean, also frei übersetzt: „Eine Getreidesorte, eine Gemüsesorte und dazu Hülsenfrüchte“. Diese Formel haben die Beiden zwar nicht erfunden, aber sie haben sie in ihrem Kochalltag immer wieder gerne verwendet. Schon vor Jahren haben die beiden begeistert von dieser Entdeckung berichtet, und die Begeisterung hält bis heute an. Verständlich, denn das „A grain, a green and a bean“-Konzept ist in jeder Hinsicht ziemlich genial: - Es liefert dir so ziemlich alle Nährstoffe, die du brauchst. - Es ist einfach anzuwenden. - Du kannst es immer wieder variieren. - Es macht satt! Schon damals schrieben Katrin und Daniel in einem Blogbeitrag: „Selbst wenn man die verschiedenen Würz-Möglichkeiten außer Acht lässt (z.B. asiatisch, indisch, mediterran, Tex-Mex) gibt es unzählige Möglichkeiten, a Grain, a Green and a Beanzuzubereiten: Pasta, Reis, Couscous, Quinoa, Hirse, Bulgur oder Dinkel mit Brokkoli, Spinat, Rosenkohl, Grünkohl, Wirsing oder Mangold mit Kichererbsen, Kidneybohnen, Pintobohnen, Linsen, Black-Eyed Peas, Erbsen oder Sojabohnen (auch in Form von Tofu oder Tempeh)...,,Die Qual der Wahl trifft es hier ganz gut.“ Erfunden hat das Konzept übrigens wohl der vegane Extremsportler Matt Frazier. Was erwartet euch in dem Buch? Katrin und Daniel waren also dauerhaft so begeistert, dass sie sich gedacht haben: Warum nicht ein Kochbuch machen, das sich ganz diesem Konzept widmet. Gesagt, getan, herausgebracht. Ab sofort könnt ihr euch ihr tolles Ebook zulegen, und wir können euch wirklich sehr empfehlen, genau das zu tun. Was erwartet euch? „Auf 128 liebevoll gestalteten Seiten lernst du ,,unsere Art zu kochen und zu genießen kennen: einfach, gesund und lecker. Die Mehrzahl der Gerichte ist in weniger als 30 Minuten zubereitet! - 33 Rezepte mit Geling-Garantie für jede Jahreszeit und jeden Geschmack - 37 wunderschöne Fotos, die Lust aufs Kochen machen - Gastrezepte von Patrick Bolk, Jörg und Nadine (Eat this!), Lea Green (Veggies), Judith Riemer und Claudia Renner - Mehr als ein Kochbuch: Mit der Grain-Green-Bean-Formel lernst du ein Baukastensystem kennen, mit dem du dir jederzeit gesunde und leckere Gerichte zubereiten kannst - Ein optimiertes Layout für perfekte Lesbarkeit auch auf kleinen Bildschirmen und Tablets und zum Ausdrucken der Rezepte - Sofortiger Download als PDF - kein Warten, keine Versandkosten - 14 Tage Geld-Zurück-Garantie“ Das Buch kostet 14,90 Euro, und die Beiden haben sich dafür richtig ins Zeug gelegt, von der Rezepteauswahl über die Gestaltung bis hin zu den Fotos. Alles selbst gemacht, und das richtig richtig gut. Hier mal ein kleiner Vorgeschmack darauf, was euch erwartet: Zusätzlich zu den Rezepten gibt es einführend alle wichtigen Infos, die du brauchst, z.B. zur benötigten Küchenausstattung. Die Gestaltung ist übersichtlich, zu fast allen Gerichten gibt es zusätzliche Tipps. Rundum gelungen, das erste vegane Kochbuch von Bevegt! Netterweise haben Katrin und Daniel uns zwei Rezepte zur Verfügung gestellt, die wir auf Deutschland is(s)t vegan aus dem Buch posten dürfen. Heute kommt das erste, das nächste gibt es in ein paar Tagen zusammen mit einem Interview mit den Beiden. Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten findest du hier. Auf Facebook findest du Bevegt natürlich auch, und zwar hier. Rezept Asiatische Kichererbsen-Gemüsepfanne Hot&Spicy Sambal Oelek, eine indonesische Würzsoße auf Chilibasis, ist ein essenzieller Bestandteil in diesem Gericht und verleiht ihm seinen besonderen Geschmack. Wenn du nicht gerne scharf isst, dann sei vorsichtig mit der roten Soße! Zutaten (für 4 Portionen): ? 300 g Basmatireis ? 2 EL Kokosöl ? 2 Zwiebeln, geschält und gehackt ? 2 mittelgroße Zucchini, gewürfelt ? 3 mittelgroße Karotten, grob geraspelt ? 1 Dose Kichererbsen (260 g Abtropfgewicht) ? 400 ml Kokosmilch ? 2-3 EL Sambal Oelek ? 5 EL Sojasoße ? 4 EL gehackte Erdnüsse Zubereitung: 1. Den Reis in der doppelten Menge leicht gesalzenem Wasser nach Packungsanweisung zubereiten. 2. Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig anbraten. 3. Zucchini hinzugeben und mitbraten. Nach etwa 5 Minuten die geraspelten Karotten sowie die Kichererbsen hinzufügen. 4. Karotten und Kichererbsen kurz mitbraten und anschließend die Pfanne mit Kokosmilch ablöschen. 5. Mit Sambal Oelek und Sojasoße würzen - aber bitte aufpassen, dass es nicht zu salzig wird! 6. Den Reis mit dem Gemüse auf tiefen Tellern anrichten und mit Erdnüssen garnieren. Gewinnspiel! Wir verlosen 2 Downloads für das Ebook „A grain, a green and a bean“ von Bevegt. Wer will gewinnen? 1. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook! 2. Verlinke einen Freund oder eine Freundin auf Facebook, der/­­die (mit)schauen darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 25.11.2016 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 25.11.2016 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Der Beitrag Vorgestellt: das erste Kochbuch von „Bevegt“ (+Verlosung) erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Buchvorstellung: ,,Ich bin dann mal vegan - von Bettina Hennig

19. Januar 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Ich bin dann mal vegan – Glücklich und fit und nebenbei die Welt rettenIm letzten Jahr wurden über 100 vegane Kochbücher veröffentlicht. Das vegane Leben interessiert immer mehr Menschen und die Beweggründe sind ganz unterschiedlich. Die Zahl der Kochbücher hat mich sehr beeindruckt und trotzdem habe ich mich gefragt: ,,Interessieren sich alle ,,nur für das vegane Kochen? Was ist mit den Hintergründen und was genau steht denn hinter ,,Vegan? Dafür interessieren sich doch auch viele Menschen, spätestens wenn sie sich komplett auf den neuen Lebensstil einlassen. Dank Karen Duve und Jonathan Safran Foer bekommen wir mehr Einblicke über den ,,veganen Tellerrand. Letztes Jahr habe ich dann eine weitere Entdeckung gemacht, die mich bis heute geprägt hat. Das Buch von Bettina Hennig –  ,,Ich bin dann mal vegan – Glücklich und fit und nebenbei die Welt retten.Ein veganes Experiment für vier Wochen oder für immer? Die Kommunikationswissenschaftlerin und Buchautorin wagt ein veganes Experiment, das auf vier Wochen begrenzt sein sollte und nun viel länger andauern wird, vermutlich ein Leben lang. Sie verbannt alle tierischen Produkte aus der Küche, probiert vegane Sojalatte und diskutiert über den Veggieday. Sie probiert sich mit einer ,,Freeganerin im Müll auf der Suche nach verwertbaren Lebensmitteln und kontaktiert sogar Bill Clinton. Sie entdeckt ein neues Lebensgefühl, wird jeden Tag glücklicher und fitter und rettet seither ganz nebenbei auch noch die Welt! Wenn sie nicht in Hamburg is(s)t, lebt sie in Berlin.Geeignet sowohl für alle Neu-Veganer als auch für Alteingepflanzte-VeganerDer Titel hat mich damals direkt angesprochen und ich habe das Buch einer Freundin geschenkt. Sie meinte, sie wäre beim Lesen durch alle Gefühlslagen gewandelt. Sie war erstaunt, traurig, glücklich und hat aber auch viel gelacht. Die Selbstironie und das undogmatische Schreiben laden zum Schmunzeln ein. Meine Freundin isst seitdem kein Fleisch mehr und das hat uns seither sehr stark verbunden. Ich finde die Kapitel ,,Mein erstes nicht ganz richtiges Treffen mit anderen Veganern oder ,,Detox - What the fuck is Detox? super sympathisch. Wenn man gerade die ersten Gehversuche in Richtung vegan macht, hilft das Buch mit Fakten, mit persönlichen Erfahrungen und einen Motivationsschub gibt es auch dazu. Wenn man schon eine Weile vegan lebt, dann ist das Lesen wie eine Zeitreise, eine Reflektion der letzten Monate oder Jahre.  Ich musste lächeln, schmunzeln und an die vielen Erlebnisse der letzten Jahre denken. Und ja - wir haben es alle überlebt und blicken mit anderen Augen in die Welt, fühlen uns besser und retten ganz nebenbei viele Leben. Die persönliche vegane Abenteuerreise von Bettina Hennig kann ich wärmstens empfehlen. Ab dem 21.1.2016 ist das Buch auch als Taschenbuchausgabe erhältlich und wir verlosen* drei Exemplare. Und wir haben eine Leseprobe für Euch.Exklusiv für Euch haben wir die kluge und charmante Autorin mit einigen spannenden Fragen konfrontiert. Das Interview gibt es in voller Länge, viel Spass und Vorsicht: Gänsehautgefahr!Autorin Bettina Hennig (C)Omid-Najafi ,,Ich bin dann mal vegan, so heißt dein Buch, das jetzt als Taschenbuchausgabe erscheint, wie hat Bettina vorher gelebt?Bettina: Bettina war vorher Vegetarierin, davor Pescetarierin und davor Omni mit allem drum und dran. Fleisch, Fisch, Ei, Milch, Käse, Leder und Daunen. Und sogar, ich gebe es zu, Pelz. (Am Parkakragen.)Was war der entscheidende Auslöser? Was hat dich motiviert über deine Erfahrung zu schreiben?Bettina: Es gab drei Auslöser. Jedesmal ging der Impuls von einem Mann aus. Von einer Allesesserin zur Pescetarierin wurde ich durch einen Mann, dessen Namen ich hier nicht erwähnen möchte. Wir waren im Münchener Weißen Bräuhaus essen. Dort gab es: Rinderherz, Lungenragout, Kalbshirn, Nierengeschnetzeltes und all solche Sachen. Schon als ich die Karte las, stieg mein Ekelpegel. Mir wurde das erste Mal bewusst: Wir essen Lebewesen und ermorden sie dafür. Mir kam es mit einem Mal falsch vor und mir wurde schlecht. Als sich dann noch mein Tischherr über seine Wurstplatte hermachte und sie laut schmatzend verschlang, wurde mir so übel, dass ich mich entschuldigen musste. Für mich war klar. Nie wieder Fleisch.Das war Auslöser Nummer 1: Aber Fisch hast Du zu diesem Zeitpunkt noch gegessen…Bettina: Ja, aber nicht mehr lange. Ich hatte kurz darauf ,,Tiere essen von Jonathan Safran Foer gelesen und bei seinen Recherchen über die Hochseeschleppnetze ist mir der Appetit auf Fisch und Co. vergangen.  Diese Netze sind Vernichtungsmonster, die einen Todesstreifen auf dem Meeresgrund hinterlassen. Da wächst nichts mehr. Auch kein Seegras. Das ist mir wichtig, das zu erwähnen, weil Seepferdchen Seegras brauchen. Und ich Seepferdchen liebe. Ich habe aufgehört Fisch zu essen, weil ich Mitleid mit den Seepferdchen hatte.Und wie bist Du dann noch von Ei, Käse und Milchprodukten weggekommen?Bettina: Ich hatte schon überlegt, es wegzulassen, war aber noch nicht bereit dazu. Obwohl ich wusste, was in der Milch- und Eierindustrie los ist, hatte ich es mir schön geredet: ,,Ich esse ja nur bio. Kennt Ihr vielleicht? Ich hatte tatsächlich mal recherchiert, dass ein Demeterhuhn auch nicht viel mehr Platz hat, als ein konventionelles Huhn. Ich hatte damals keine Konsequenzen daraus gezogen. Dann aber habe ich in einem beruflichen Zusammenhang Attila Hildmann getroffen. Wir haben uns drei Stunden lang unterhalten und ich dachte mir: ,,Es ist ja keine Lebensentscheidung, vegan mal auszuprobieren. Tja, es war offenbar doch eine. Ich bin dabei geblieben. Und: Es ist die beste Entscheidung meines Lebens. (Außer der, mich mit Schatzi zusammenzutun.)Du hast sogar mit einer ,,Freeganerin im Müll nach verwertbaren Lebensmitteln gewühlt. Wie war das für Dich?Bettina:  Erst einmal erschütternd. Mich hat zum einen erstaunt, wie viel weggeworfen wird. Das hat mich regelrecht schockiert. Ich verstehe auch nicht, warum die Lebensmittelläden das nicht an die Tafeln weitergeben oder es zumindest für Bedürftige zugänglich machen dürfen. Da ist die Gesetzeslage kontraproduktiv. Zum anderen hat es mich erstaunt, wie viele Menschen ,,containern gehen. Viele machten es nicht aus ideologisch-politischen Gründen, sondern waren darauf angewiesen. Armes Deutschland, dachte ich. Ich engagiere mich seitdem als Lebensmittelretterin und kaufe übrigens viel gezielter ein. Gegen Sonderangebote, die mich zum Kauf verführen sollen, bin ich immun geworden.Das Experiment sollte vier Wochen gehen, was passierte danach?Bettina: Die  zeitliche Begrenzung war etwas, womit ich mir meine Entscheidung erleichtern wollte. Von wegen: Wenn ich es vier Wochen schaffe, dann schaffe ich es auch fünf Wochen. Das Prinzip kennt man ja, wenn man z.B. mit dem Rauchen aufhören will. In kleinen Zielen und Zeitrahmen planen, gilt als machbar und Erfolg versprechend. Mir war aber schon nach einer Woche klar: Vegan – dabei bleibe ich. Man fängt ja dann parallel auch an, sich mit den Missständen in der Lebensmittelindustrie zu beschäftigen. Und da gibt es einfach kein Zurück. Dagegen muss man etwas tun - und wenn es nur im persönlichen Radius ist.Wie kann man denn nebenbei die Welt retten? Das würden doch gerne mehr Menschen tun?Bettina: Ist doch ganz einfach! Ich halte es mit Erich Kästner: ,,Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Ich kenne so viele Menschen, die auf die Umwelt, die Gesellschaft, ach, und die Politiker schimpfen. Die sollen es richten. Verantwortungsdiffusion nennt man das. Dabei hat jeder einzelne doch das Heft in der Hand! Man kann nicht die Welt ändern, sondern nur sich selbst. Aber wenn jeder die Dinge ändert, die er wirklich ändern kann, dann ist doch schon viel getan. Gerade war große Klimakonferenz in Paris. Alle reden über CO2-Emission und deren Vermeidung oder Verminderung. Dabei haben wir rauchende Schornsteine und Dieselfahrzeuge im Kopf. Aber 19 Prozent der Emissionen kommen von Rindern, die für den Verzehr gezüchtet werden, also von furzenden Kühen. (Auf die globalen Kreisläufe und die damit verbundenen Transportemissionen - Futteranbau in Südamerika, Zucht in Nordamerika und Europa, Resteverwertung in Afrika - möchte ich hier gar nicht erst eingehen). Da liegt es doch nahe, dass man mit einer kleinen Entscheidung, nämlich der, vegan zu leben, etwas bewirken kann. Und wenn viele das machen, ist es umso besser.Was war die beste Erfahrung während deiner Entdeckungsreise und was waren die größten Hürden?Bettina: Die wirklich allerallerbeste Erfahrung war: Es gibt keine Hürden. Alles findet nur im Kopf statt. Dieses ganze Mimimimi oder Ich-kann-nicht-ohne-Käse-leben-Gejammer ist Blödsinn. Man kann. Und das sogar sehr gut.Jetzt liegt Weihnachten hinter uns? Was gab es bei Euch als Festmahl? Musste es Du Kompromisse machen?Bettina: Moment… Also es gab: Kürbissuppe, Stroganoffgeschnetzeltes, Klöße, Rotkohl, braune Soße, Linsenbraten, Rosenkohl, Kartoffel-Möhren-Gratin, Advokat (aka Eierlikör  – aber das Ursprungsrezept von Verporten stammt aus Brasilien und wird tatsächlich aus Avocados gemacht), Kartoffelsalat nach schwäbischer Art, Berliner Buletten. Dann Stollen, Marzipan, Backapfel, Elisenlebkuchen, Grünkohlchips (für die TV-Abende). Und Vanillekipferl. Vanillekipferl sind immer dabei, sie haben Tradition. Ich hatte nicht den Eindruck, dass ich Kompromisse machen musste. Jetzt vielleicht, da ich versuche, abzunehmen, was ich mir in der Weihnachtszeit draufgefuttert habe.Was ist Dein veganes Lieblingsgericht?Bettina:  Gibt es nicht. Ich mag alles - außer Estragon. Einmal habe ich eine Linsenphase, dann eine Sommerrollenphase, dann probiere ich Rohkostsalate aus. Dann wieder verschiedene Hummus-Pasten. Mal sehen, worauf ich als nächstes, Appetit habe.Dank Attila Hildmann und viele andere Köche und Autoren wagen immer mehr Menschen den Selbstversuch, erst für vier Wochen und dann länger? Was würdest Du ihnen raten?Bettina: Machen! Und wenn einem die Rezepte zu kompliziert erscheinen, andere ausprobieren. Es gibt zahlreiche Anregungen im Netz. Ich habe es so gemacht und bin gut damit gefahren.Wer hat Dich am besten inspiriert diesen Weg zu gehen?Bettina: Die vier Kühe oder Kälber, vier Schafe, zwölf Gänse, 37 Enten, 46 Truthähne, 46 Schweine und 945 Hühner, die ich als Deutsche statistisch gesehen im Leben esse. Wenn ich davon ausgehe, dass ich die Hälfte meines Lebens noch vor mir habe, kann ich zumindest zwei Kühe, zwei Schafe, 23 Truthähnen etc. durch meine Entscheidung das Leben retten. Das ist eine tolle Inspiration.Wie sieht es mit dem sozialen Umfeld aus, gibt es Diskussionen, Unverständnis oder sogar Frieden?Bettina: Die meiste Zeit ist Frieden. Viele sind neugierig, ein paar lassen die immer gleichen Sprüche vom Stapel. Da ich nicht darauf eingehe, ist auch da bald - Frieden. Nur einmal gab es, sagen wir mal, Friktionen: Bei einer Gesellschaft hat ausgerechnet eine Jägerin neben mir Platz genommen. Ich habe gar nichts gesagt und das Thema auf andere Dinge gelenkt. Es war immerhin die Premierenlesung zweier Bekannter. Die wollten wir feiern. Aber sie wollte offenbar ganz dringend etwas loswerden und hat mich in ein Gespräch verwickelt. Sie sagte dann so Dinge wie: ,,Es ist eben die menschliche Natur, zu jagen. Oder: ,,Die Naturvölker jagen alle. Stimmt tun sie. Aber bis zu 95 Prozent verschaffen sie sich ihre Nahrung durch sammeln. Ist ziemlich mühsam und nicht so vermeintlich glamourös wie Jagen. Wollte sie alles nicht wissen. Ihre Identität als Jägerin war so gefestigt, dass sie nichts gelten lassen wollte. Ich habe das Gespräch irgendwann beendet, weil ich dachte: Das führt zu nichts und wir wollen ja auch beide einen guten Abend mit Freunden verbringen und uns nicht gegenseitig die Laune verderben. Aber sie war stinksauer und ist dann ganz schnell gegangen.Wie würdest Du ,,Vegan in einem Satz beschreiben?Bettina: Leben und Leben lassen. Aber wirklich.Was haben Du und Bill Clinton gemeinsam?Bettina:  Nicht nur Bill Clinton und ich ernähren sich vegan, auch Natalie Portman, Mike Tyson, Gwyneth Paltrow, Woody Harrelson, Joaquim Phoenix, Al Gore, Russel Brand, Ellen DeGeneres, Jared Leto, Alanis Morisette, Kaya Yanar und Alica Silverstone, die ein tolles Kochbuch geschrieben hat, schwören auf rein pflanzliche Kost. Manche leben auch vegan.Ist ,,Vegan für Dich ein Trend, wie siehst Du die Zukunft dieses Phänomens?Bettina: Wie kann vegan ein Trend sein? Es ist eine fundamentale Kritik an der Art, wie wir mit Tieren umgehen, wie wir sie ausnutzen und töten, eine Kritik an der Lebensmittel-Industrie, an bestehender Agrar- und Umwelt-, Subventions- und Entwicklungspolitik, an Verschwendung, ungleiche Verteilung der Ressourcen, kurz: daran, dass wir lieber unseren Planeten kahlfressen, als unsere liebgewonnenen Gewohnheiten aufzugeben. Viele wünschen sich, es wäre nur ein Trend, damit man unsere Anliegen nicht ernst nehmen muss und uns als Ökospinner abtun kann. Es ist aber kein Trend, es ist eine Ansage: So nicht!Was willst Du den Lesern von Deutschlandis(s)t vegan noch unbedingt mitgeben?Bettina: Schön, dass es Euch gibt. Ihr gebt Vegansein eine Chance und je mehr wir werden, desto besser ist es - für alle. Und: Danke fürs Lesen! Freu mich, über Euer Interesse.Lieben Dank Bettina für das spannende Interview!Mehr Infos beim Fischer Verlag.*Verlosung: Den Artikel oder den Facebook-Post liken und kommentieren, verrate uns in einem Satz, was vegan für Dich bedeutet. Die meistens Likes gewinnen. Am 26.01.2016 wird gezählt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.Der Beitrag Buchvorstellung: „Ich bin dann mal vegan“ – von Bettina Hennig erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Winterlicher Rohkostsalat mit Haselnüsse

23. November 2014 Vegetarische Rezepte und vegane Gerichte 

Winterlicher Rohkostsalat mit Haselnüsse - Vitaminreiche Rohkost für die Wintermonate. Zutaten: 250 g Rosenkohl 250 g Broccoli 250 g Blumenkohl Salz 75 g Haselnußkerne 1/­­2 Zitrone, unbehandelt ...

Selbst gemachte Tagliatelle mit gedünsteten Rosenkohlblättern und einer Zitronen-Kümmel-Sauce

4. Oktober 2018 Herr Grün kocht 

Selbst gemachte Tagliatelle mit gedünsteten Rosenkohlblättern und einer Zitronen-Kümmel-SauceProfessor Caprese brachte mir heute Vormittag Rosenkohl aus seinem Garten vorbei. >>Oh - Rosenkohl mag ich nicht so. Das tut mir leid.>Warum? Er schmeckt doch wundervoll.>So kenne ich sie gar nicht, Signor Grün. Sonst haben Sie doch immer eine famose Idee. Kochen Sie den Rosenkohl doch so, wie sie ihn am liebsten mögen.>Er hat sie einfach neu interpretiert.>Kommen Sie heute Abend. Ich habe da so eine Idee.

Veganes Weihnachtsessen: Unser Menüvorschlag für Heiligabend

19. Dezember 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Wir wünschen euch zu aller erst einen schönen dritten Advent und möchten euch heute unser Menü für das vegane Weihnachtsessen vorstellen. Da jetzt ja schon die dritte Kerze brennt, sollte man sich überlegen, was man denn zu den Feiertagen kochen könnte. Was wäre denn Weihnachten ohne ein leckeres Menü? Weihnachtszeit bedeutet die Zeit mit den Liebsten genießen, vegane Plätzchen wie zum Beispiel vegane Spitzbuben backen, lange Spaziergänge im Schnee, Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt und eben ein leckeres veganes Weihnachtsmenü an Heiligabend. Für uns ist ganz klar, dass wir weder eine Ente oder Gans für das festliche Weihnachtsessen brauchen, denn auch als Veganer kann man ein schmackhaftes Menü zaubern. Ohne Tierleid und mit reinem Gewissen! Für das erste Gericht für unser veganen Weihnachtsessens gibt es einen leckeren Grünkohlsalat mit Orangen, karamellisierte Walnüsse und Orangendressing. Die Farben harmonieren super miteinander und genauso toll ist der Geschmack. Als Hauptspeise haben wir einen Braten vorbereitet, vegan natürlich, mit Linsen und viel Gemüse. Dazu gibt es eine süß-säuerliche Cranberry-Sauce und gebratenen Rosenkohl. Der deftige Rosenkohl und die Süße der Cranberries harmonieren wirklich gut zusammen und machen dieses Gericht zu einer leckeren veganen Hauptspeise für die Feiertage. Als Dessert gibt es einen weihnachtlichen Klassiker: veganer Bratapfel. Gefüllt ist der Apfel mit Marzipan, Nüssen und Zimt. Am Besten schmeckt uns der Bratapfel noch warm aus den Ofen! Weihnachtsessen muss nicht immer aufwendig und außergewöhnlich sein. Uns war es bei der Auswahl der Gerichte wichtig, dass wir euch leckere Rezepte zaubern, ihr aber dennoch genug Zeit mit euren Liebsten verbringen könnt. Freut euch also auf unser veganes Weihnachtsmenü. Falls ihr auch noch Ideen für euer nächstes Buffet braucht, zum Beispiel für Weihnachten, Silvester oder Geburtstage, dann schaut doch bei unserem Artikel für veganes Fingerfood vorbei. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei! Veganes Weihnachtsmenü Rezepte sind für 4 Personen Grünkohlsalat mit Orangen und Walnüssen Zutaten für den Salat - 4 Portionen Grünkohl - 1 EL Olivenöl - 4 EL Granatapfel - 3 Orangen   Zutaten für das Dressing - 1 Orange - 2 EL Olivenöl - je 1 EL Apfelessig, brauner Zucker, Chiasamen - Salz, Pfeffer   Zutaten für die karamellisierten Walnüsse - 70 g Walnüsse - 3 EL Zucker - 3 EL Wasser   Zubereitung Den Grünkohl waschen und trockentupfen, anschließend das Olivenöl einmassieren. Ihr könnt den Grünkohl richtig kneten, damit er ein bisschen zarter wird. Die Schale der Orangen mit einem Messer runterschneiden und anschließend in Scheiben schneiden. Für das Dressing alle Zutaten gut verrühren und für etwa 15 Minuten stehen lassen, damit die Chiasamen quellen können. Die Walnüsse mit dem Zucker und Wasser in einer heißen Pfanne erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst. Zunächst schmilzt der Zucker, doch nach einiger Zeit kristallisiert er wieder. Dann könnt ihr die Hitze runter drehen und so lange warten und rühren, bis sich der Zucker wieder aufgelöst hat. Dann habt ihr richtig knusprige karamellisierte Walnüsse. Nun könnt ihr den Salat servieren: Grünkohl, Orangen, Granatapfelkerne, Dressing und zum Schluss die Walnüsse, damit sie schön knusprig bleiben! Linsenbraten mit Cranberries und Rosenkohl Zutaten für den Braten - 250 g gekochte braune Linsen - 1 Möhre - 1 kleine Zwiebel - Keines Stück Sellerie - 1 Knoblauchzehe - 2 EL Leinsamen - 3 EL Haferflocken - 1 EL Paniermehl - je 1 EL Apfelessig, brauner Zucker - je 1 TL Salz, Paprikapulver, getrockneter Oregano - 1/­­2 TL Pfeffer - Kleine Handvoll frische Petersilie   Zutaten für die Cranberry-Sauce - 200 g frische Cranberries - 80 g Zucker - Saft einer Orange - 1 kleiner Apfel (gerieben)   Zutaten für den gebratenen Rosenkohl - 4 Portionen Rosenkohl - 150 ml Wasser - 1 EL Olivenöl - 1 TL Salz - Pfeffer   Zubereitung Heizt euren Backofen auf 180 Grad Umluft vor. Für den Braten die Möhre, Sellerie und Zwiebel klein hacken und mit Öl in einer Pfanne für etwa 10 Minuten braten. Anschließend gebt ihr das Gemüse mit den restlichen Zutaten in eine Küchenmaschine und zerkleinert alles. Es dürfen noch Stückchen drin sein, also nicht komplett pürieren. Dann könnt ihr die Masse in eine Kastenform geben und für 30 Minuten backen. Die Cranberries und die restlichen Zutaten für die Sauce in einem Topf aufkochen lassen und für 15 Minuten bei niedriger Stufe weiter köcheln lassen. Dann habt ihr eine schöne marmelade-artige Konsistenz. Den Rosenkohl mit dem Wasser in eine Pfanne geben und solange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Danach sollten diese durchgekocht sein, ansonsten könnt ihr noch ein bisschen Wasser dazugeben. Wenn kein Wasser mehr in der Pfanne ist, das Öl, Salz und Pfeffer dazugeben und für 3 Minuten anbraten. Ihr könnt die alles separat servieren oder so wie wir, die Cranberry-Sauce direkt auf dem Braten verteilen! Bratapfel mit Marzipan-Nuss-Füllung Zutaten - 4 rote Äpfel - 150 g Marzipan - 30 g gehackte Nüsse - 2 EL Pflanzenmilch - 1/­­2 TL Zimt - 1 Prise frische Vanille - Abrieb einer Zitrone   Zubereitung Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor. Für die Füllung die restlichen Zutaten miteinander verkneten. Die obere Seite der Äpfel abschneiden (etwa 1 cm) und das Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher oder einem Löffel großzügig entfernen. Die Füllung auf die Äpfel verteilen und anschließend die Äpfel und die Deckel für ca. 15-20 Min. backen und noch warm servieren. Ihr könnt auch gerne Vanillesauce oder Eis dazu reichen. Wir lieben vegane Bratäpfel einfach so!     Der Beitrag Veganes Weihnachtsessen: Unser Menüvorschlag für Heiligabend erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Rosenkohl-Maronen-Pfanne ? la Fisch

3. Oktober 2017 veganwave 

Rosenkohl-Maronen-Pfanne ? la FischBei unserem letzten leckeren Essen im Café Nord – die spezielle vegane Dienstagskarte ist kulinarisch jedesmal der Hit – hat mir Fisch von den Lokalmatadoren höchstpersönlich sein aktuelles Lieblings-Herbstgericht verraten: eine schöne Kombi aus Rosenkohl, Maronen, Kürbis und zusätzlich dem extra Pfiff – lila Trauben. Ich habe das Ganze nur noch um etwas Räuchertofu ergänzt, quasi meinen Pfiff :-).  Die Herbstpfanne ist einfach nur megalecker! Überzeugt euch selbst: Rosenkohl-Maronen-Pfanne Für 2 Personen  Zutaten für die Rosenkohl-Maronen-Pfanne ? la Fisch schöne geschmackliche Kombi - 300 g frischen Rosenkohl - 100 g vorgekochte Maronen (am Besten bio, gibt es z.B. im Biomarkt abgepackt) - 150 g Kürbisfleisch (ich hatte einen kleinen Hokkaidokürbis verwendet, meiner war aber etwas zu roh, so dass ich nur Teile vom orangenen Fruchtfleisch ohne Schale verwendet habe. Hokkaido lässt sich ansonsten wunderbar mit Schale in Scheiben geschnitten (Kerne und „haarige“ Innenteile entfernen) direkt verwenden) - 4-5 mittelgroße Champignons (ich habe braune verwendet) - eine Handvoll süße kernlose lila Trauben - 50 g Räuchertofu - 3 EL Olivenöl - 2 TL Gemüsebrühepulver (z.B. von Natur Pur Gemüsebrühe von Maggi) - 200 ml Wasser - Salz - Pfeffer (frisch gemahlen) Zubereitung - Rosenkohl waschen, ggf. einzelne verfärbte Blätter entfernen und halbieren. - Maronen aus der Verpackung nehmen (Vorsicht bröseln leicht, nicht zu sehr drücken) und ebenfalls halbieren. - Kürbis waschen, entkernen und innen säubern und in Scheiben schneiden. Ich selbst hatte – wie oben beschrieben – aus der Not heraus nur Fruchtfleisch ohne Schale verwendet. Geht also beides. - Räuchertofu in kleine Würfel schneiden. - Champignons waschen und in Scheiben schneiden. - Trauben waschen und halbieren. In einer beschichteten Pfanne die Champignonscheiben ohne Fett golbraun von jeder Seite braten und auf einen Teller beiseite stellen. ohne Fett – sonst werden sie matschig Anschließend analog mit den Tofuwürfeln verfahren, so dass diese kross und groldbraun werden, ebenfalls beiseite stellen. Vorsicht, brennen leicht an. Reicht, wenn sie goldbraun sind In der gleichen Pfanne (ggf. mit einem Küchenkrepp noch mal auswischen) die Rosenkohlhälften mit dem Olivenöl auf mittlerer Hitze anbraten, dass der Rosenkohl etwas Farbe annimmt. Vorsicht könnte schnell verbrennen, daher häufig wenden. Nach ca. 3-4 Minuten die Maronenhälften und den Kürbis dazu geben. Unter häufigem Wenden ca. 3-4 min Minuten auf mittlerer Hitze braten. Anschließend die Champignonscheiben mit dazu geben, Hitze hochstellen und mit 200 ml Wasser ablöschen. Das Gemüsebrühepulver einrühren und die Hitze niedrig bis mittel stellen. Das Ganze sollte jetzt köcheln, aber nicht zu stark, bis der Rosenkohl gar ist (ein bisschen Bissfest sollte er bleiben, also nicht ewig kochen). Die Flüssigkeit ist dann auch überwiegend eingekocht/­­verdammt. Mit Pfeffer und etwas Satz abschmecken und noch heiß in eine Schüssel geben. Anschließend die Trauben und die Tofuwürfel mit unter rühren – fertig!!! Zum Reinlegen. Ein wirklich großartiges, einfaches, überaus delikates Herbstgericht! Danke Fisch für die geniale vegane Rosenkohl-Maronen-Pfanne! Rosenkohl-Maronen-Pfanne Wer eine Beilage dazu möchte: Reis passt super oder in Scheiben geschnittene, angebratene Semmelknödel! Der Beitrag Rosenkohl-Maronen-Pfanne ? la Fisch erschien zuerst auf veganwave.

Neues aus dem "So Ham" und Weihnachts-Veranstaltungen

25. November 2016 Claudi goes vegan 

Neues aus dem Hallo ihr Lieben, im "So Ham" wurde einiges umgestellt, daher gibt es mal wieder ein Update. Es gibt es feste Gerichte (oben) und dann wird an jeden Wochentag ein anderes Special dazu angeboten. So schaut die neue Karte aus: Ich war am Dienstag dort - am PLATE-Day :) Begleitet wurde ich von meiner Oma und meiner Mama. Mama lebt selbst vegan und war mit mir bereits im So Ham. Bezüglich meiner Oma war ich mir nicht sicher, ob es ihr gefallen würde. Doch sie hat das schönste Kompliment ausgesprochen, dass ich von ihr je in Bezug auf ein veganes Essen gehört hab: "Ich will unbedingt im Sommer wieder hier her kommen mit dir und draußen sitzen!". Mein Herz hat getanzt. Wirklich. Sogar die Latte Macchiato mit SojaDrink hat ihr geschmeckt! Als Vorspeise hatte Oma eine Rosenkohlsuppe. Sie und ich haben uns für den Burger als Hauptspeise entschieden: Kein Schmarrn! Das ist der ALLERBESTE Burger den ich JE gegessen hab!!! Weil: Nicht so fettig und so viel gesundes und feines Gemüse drauf. Und Sprossen! Ich bin verliebt. Zum Burger dazu gibt es statt Pommes Kartoffeln. Mit zwei Soßen, so wie Ketchup und Mayo.   Mama hatte die PLATE: Zur bereits erwähnten Latte bzw. zum großen Milchkaffee und Tee gab es dann noch einen Lebkuchen geteilt durch drei :-) Die beiden Damen wurden von mir eingeladen, hier mal der Beleg, damit ihr sehen könnt was was gekostet hat: Was außerdem noch neu ist sind die regelmäßigen Veranstaltungen. Ich war bereits auf einem Supper Club... #supperclub @so.ham.canteen mit @alleinzuhaus und @veganyogagirl ????? #Gemüse #vegan #münchenvegan #kantine #münchen #miasanvegan #veganimogdi #vegangirls #mädelsabend #Freundinnen #claudigoesvegan #4gängemenü Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 19. Nov 2016 um 13:32 Uhr ... und eine Freundin hat SEHR vom Brunch vorgeschwärmt. Kann ich also beides empfehlen: Samstag. 03.12.2016. Supper Club. Christmas Edition. Sonntag. 11.12.2016. Christmas Brunch. Alle Veranstaltungen des So Ham findet ihr hier (auch wenn ihr nicht bei Facebook angemeldet seid).  Es wird bei den Jivamuktis nämlich erstmals ein "Veganer Yoga Christkindlmarkt" gefeiert. Merkt euch den 23. Dezember 2016 vor!!! Auch den Silvesterabend kann man gut dort verbringen (ich wieder mit Finn und einer Konzert-DVD daheim). Es gibt ein So Ham-Menü und bestimmt eine ganz besonders schöne und außergewöhnliche Stimmung. Sonnengrüße, Claudi

Füll‘ deine Lunchbox o Bowl mit Macadamia Dressing

28. Januar 2016 A Very Vegan Life 

(Werbung) Innerhalb einer Arbeitswoche brauchen wir Rezepte, die möglichst schnell umgesetzt sind und abwechslungsreich gestaltet werden können. Zusätzlich unterstützen clevere Küchengeräte und Helfer, damit die Zubereitung noch schneller und einfacher gelingt. In dieser Woche findest du viele dieser Geräte und Helfer in der aktuellen Themenwelt von Tchibo.  FÜLL‘ DEINE LUNCHBOX MIT TCHIBO Schnell und einfach zubereitet, mit Gemüsebürste, Gemüse-Spiralschneider, Obst/­­Gemüseschneider und Smoothie Maker, lässt sich hervorragend eine Bowl vorbereiten, die du in der faltbaren und somit platzsparenden Lunchbox transportieren kannst. In meinem Artikel How to o Deine Bowl für Lunch, Dinner & Unterwegs habe ich dir bereits gezeigt, wie abwechslungsreich Bowls zubereitet werden können. Hier bekommst du nun ein schnelles Rezept, welches du nach Belieben, Inhalt deines Kühlschranks und Saison abwandeln kannst. Den gebratenen Rosenkohl, welcher auch kalt hervorragend schmeckt und auch das schnelle Macadamia Dressing aus dem Smoothie Maker, solltest du allerdings unbedingt einmal ausprobieren. Frisches Gemüse, vor allem auch das Blattgrün, kannst du hervorragend in den Frischeboxen aufbewahren. Knackig-frische Sprossen enthalten viele wichtige Nährstoffe. Zutaten für die Bowls kannst du übrigens gut vorbereiten, in dem du diese gewaschen und geschnitten im Kühlschrank aufbewahrst, so dass du nur noch zugreifen musst, wenn der Hunger kommt. Auch kannst du verschiedene Dressings  mit dem […]

The Bowl - 100% Vegan, glutenfrei, Bio und lecker

26. Mai 2015 Deutschland is(s)t vegan 

The Bowl - 100% Vegan, glutenfrei, Bio und leckerDie vegane Restaurant-Szene ist vor Kurzem um ein Highlight bereichert worden, und zwar mit ,,The Bowl in Berlin. Wo vorher das ,,Mio Matto zuerst Pizza & Pasta und später Fine Dining anbot, gibt es nun gesundes veganes Essen aus der Schüsssel. Allerdings macht The Bowl nicht bei ,,vegan halt, hier sind alle Speisen außerdem zu 100% glutenfrei und bio. Es wird kein Kristall- oder Rohrzucker eingesetzt und auch Rohköstler kommen auf ihre Kosten. ,,Clean eating nennt man dieses Konzept, dass gerade für ordentlich Furore sorgt, und das nun auch vielen Restaurants als Grundlage für ihr eigenes Restaurantkonzept dient. Beim Clean eating Konzept geht es darum, nur möglichst naturbelassene, vollwertige gesunde Lebensmittel zu essen und auf Industrie- und Fast Food zu verzichten. Das bedeutet nicht zwangsläufig, vegan zu essen, aber die beiden Ernährungskonzepte ergänzen sich natürlich sehr gut. The Bowl ist zu 100% vegan, wirbt aber mit dem Schlagwort ,,Clean eating. Dazu später mehr. Was ist eine Bowl? Bowls sind DAS neue Ding gerade in der Clean Eating- oder Veganszene. Besonders wenn man amerikanischen Foodbloggern folgt, sieht man immer häufiger Essen in Schüsseln. Im Prinzip nicht sonderlich aufregend, man könnte leicht annehmen, dass man ja eigentlich nur eine Schüssel statt eines Tellers nimmt. Es geht letztlich aber vor allem darum, gesunde Einzelkomponenten zusammen zu stellen, ob man das in einer Schüssel oder auf einem Teller macht, ist natürlich im Prinzip egal. Aber ist ja auch gar nicht schlimm, gibt es halt jetzt einen neuen Ausdruck dafür, schadet nicht. Bei The Bowl gibt es rund ein Dutzend verschiedene Bowls, sogar ein paar Frühstücks-Bowls, z.B. eine Chia-Bowl oder eine Over-nights-Oat-Bowl. Ab mittags bekommst du z.B. eine Falafel-Bowl, eine Raw Salad Bowl, eine Buddah Bowl mit grünem Spargel, Sumatra Curry, Rote Bete Carpaccio, Wildreis, Shitake Pilze, Mixed Greens und Avocadodressing. Oder auch eine Makro-Bowl mit Lemon Quinoa, gebratener Rosenkohl mit Cashew Cheese Sauce, Tamari Tempeh, Miso Bohnen Hummus, Pink Kimchi, Wakame Gurken Salat, sowie Mixed Greens mit Superfood Dressing. Das Prinzip der Bowls wird damit schnell klar: Rund 7 einzelne Komponenten, die geschmacklich gut zueinander passen, werden kombiniert. Sättigungsgrundlage ist häufig Wildreis oder Quinoa, zu einigen Bowls werden noch Dips gereicht. Wer weniger großen Hunger hat, kann einige der Einzelkomponenten auch wie so eine Art Tapas nach Lust & Laune zusammenstellen, z.B. Süßkartoffelspalten mit Teriyaki-Sauce. The Bowl - zu jeder Tageszeit Eine Lunch-Bowl kostet so um die 10 Euro, die Portionen sind sehr ordentlich, man sollte auf jeden Fall satt werden. Mein Wunsch wäre noch eine kleinere Bowl-Version sowie die Wunsch-Bowl. Eine Tages-Bowl gibt es dafür schon, die das vorhandene Angebot ergänzt. Sollte also so schnell nicht langweilig werden. Natürlich gibt es auch Desserts wie rohköstliche Schoko-Straciatella-Torte oder Trüffel, dazu eine ordentliche Getränkeauswahl mit hausgemachter Limo, Smoothies, hausgemachtem Chai und Matcha Latte, Crafted Beer (noch so ein Buzzword ;-)) und ausgesuchten Weinen. The Bowl ist damit ein gute Anlaufstelle für ein gesundes Frühstück oder Mittagessen, genauso aber auch für ein schönes Abendessen mit einem Glas Wein in wirklich superschönem Ambiente. Hier ein paar visuelle Eindrücke: Neues Level bei Gastrokonzepten The Bowl dürfte mit seinem Konzept sicher eines der fortschrittlichsten Restaurants in Deutschland sein, meines Wissens nach gibt es kein anderes, dass so konsequent auf gesundes nachhaltiges Essen setzt, wo vegan, glutenfrei, bio und zuckerfrei so kompromisslos selbstverständlich sind - und das finde ich richtig gut. Ich glaube, dass The Bowl Vorreiter eines neuen Typs von Restaurants ist, die wir hoffentlich zukünftig noch viel häufiger finden werden. Mit Gastrokonzepten, für die ,,vegan EIN selbstverständlicher Pfeiler ist, die aber eben noch viel weiter gehen. Die vegane Restaurantszene ist bislang meinem Empfinden nach nämlich noch immer ziemlich stark Fast Food-dominiert, und 100% Bio findet man nur mit der Lupe. Glutenfrei ist in Spanien z.B. der totale Hit und auch in Deutschland wird das nicht vorbei gehen. Mir gefällt auch, dass eine zunehmende Professionalisierung statt findet, der Service top ist und alles sehr flott an den Tisch kommt. Durch solche Konzepte wird nämlich eine ganz neue Zielgruppe angezogen, die mit dem Thema ,,vegan vielleicht gar nicht so viel zu tun haben, aber über das Thema ,,Gesundes Essen neugierig gemacht wird, und dann feststellen darf, dass gesundes veganes Essen richtig toll schmeckt. Gerne soll es auch zukünftig kleine vegane Restaurants geben, die Fast Food anbieten, keine Frage! Aber ich denke, dass Restaurants wie The Bowl eine großartige Erweiterung der Gastroszene darstellen und dazu beitragen, dass immer mehr Menschen gesund vegan essen. Stell dir einfach mal vor, dass Läden wie The Bowl die Fastfood-Ketten dieser Welt nach und nach verdrängen... Fazit Probieren geht über Studieren, also probierst du am besten selbst mal eine Bowl bei The Bowl. Aus Marketingsicht könnte man sagen: Gut gemacht, alle Buzzwords wie vegan, glutenfrei, rohköstlich, Superfoods, Bowl oder zuckerfrei aufgegriffen und verwertet. Als Gast sage ich: Tolles Konzept und leckere Bowls! Dazu ein schönes Ambiente, professioneller und dabei superfreundlicher und flotter Service - alles richtig gemacht! Ich bin davon überzeugt, dass wir The Bowl demnächst auch in anderen Städten besuchen können, und das durch solche Läden auch Menschen auf den gesunden veganen Geschmack kommen, die sich bislang vielleicht davor scheuten, ein veganes Restaurant zu besuchen. Klasse! Übrigens stecken hinter den Betreibern von The Bowl die Macher vom Goodies. THE BOWL – clean eating restaurant Warschauer Straße 33 10243 Berlin Geöffnet: täglich 10-23 Uhr Homepage von The Bowl Facebook-Seite von The Bowl Der Beitrag The Bowl – 100% Vegan, glutenfrei, Bio und lecker erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegetarischer Rosenkohlsalat

31. Dezember 1969 Vegetarische Rezepte und vegane Gerichte 

Blumen - Rosenkohl - Salat - Kochzeit für den Blumenkohl etwa 30 Minuten, für den Rosenkohl etwa 25 Minuten. Zutaten: 1 Blumenkohl 1/­­4 ltr Salzwasser 500 g Rosenkohl 1/­­8 ltr Salzwasser 4 El Speis...


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