Reisnudeln - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Crispy Sweet Chili Tofu

Die beste vegane Carbonara mit Kürbis

News der Woche aus der veganen Szene

Vegane Kochbücher - Tipps für den Herbst










Reisnudeln vegetarische Rezepte

Crispy Sweet Chili Tofu

15. September 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Crispy Sweet Chili Tofu Inhaltsverzeichnis: - Tofu knusprig zubereiten - und zwar richtig! - Tofu knusprig mit süß-sauren Sweet-Chili-Sauce - Zutaten für 2 Personen - Zubereitung - Produkttipp - Buchtipp Tofu knusprig zubereiten - und zwar richtig! Heute gibt es veganes Crispy Tofu, knusprig und lecker! Tofu spielt eine sehr wichtige Rolle in der veganen Ernährung. Neben Bohnen und Linsen ist Tofu als Proteinlieferant sehr beliebt. Es gibt aber etliche Wege, um aus dem zunächst geschmacksneutralen Sojablock eine wirklich schmackhafte Beilage zu zaubern. Dieser ist ein ausgesprochen simpler. Wer meint, Tofu schmeckt fad und wabbelig, der hat höchstwahrscheinlich noch nicht den richtigen Dreh raus. Neben der Art des Tofus kommt es auch besonders auf die richtigen Gewürze und Soßen an. Crispy Sweet Chili Tofu Tofu knusprig mit süß-sauren Sweet-Chili-Sauce Wer dieses Rezept ausprobiert, wird ganz schnell merken, dass der heiß begehrte, meist immer frittierte Tofu aus dem Restaurant gar nicht mal so weltklasse schmeckt. Knusprigen Tofu gibt es bei dir ab sofort einfach zu Hause. Ohne Fritteuse, stattdessen fettarm im Ofen gebacken. Ummantelt wird jener noch mit einer süß-sauren Sweet-Chili-Sauce, die du in 3 Minuten zusammengerührt hast. Dieses vegane Rezept mit Tofu passt perfekt zu Reis, Reisnudeln und Gemüse oder einfach pur zum Snacken. Wir können jedenfalls gar nicht genug davon kriegen! Knuspriger Sweet Chili Tofu Zubereitungszeit: 10 Min. Kochzeit: 30-35 Min. Nährwertangabe: 214 kcal pro Portion Zutaten für 2 Personen -  200 g Natur-Tofu (z.B. Taifun-Tofu Natur) -  2 EL Speisestärke -  Olivenöl-Spray (optional) -  2 EL vegane Chili-Sauce (z.B. Sriracha) -  1 EL Sojasauce -  1 EL Reisessig -  1 EL Agavendicksaft oder Ahornsirup -  1 TL Sesamöl -  1 Knoblauchzehe, gehackt -  1 kl. Stück Ingwer, gehackt -  Außerdem nach Belieben: Sesam, Frühlingszwiebel, Cashew-Nüsse, Koriander, Limette, Reis Zubereitung - Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen. - Tofu mit einem Küchentuch trockentupfen und in gleich große Würfel schneiden. - In eine Schüssel geben und vorsichtig mit der Speisestärke vermengen, bis alle Würfel ummantelt sind. - Tofuwürfel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Dabei sollte sich kein Tofu-Würfel berühren. Optional mit etwas Ölspray besprühen. - Für 30-35 Min. knusprig backen. - In der Zwischenzeit Chilisauce, Sojasauce, Reisessig, Agavendicksaft, Sesamöl, Knoblauch und Ingwer verrühren.Tofuwürfel mit der Soße vermengen. Nach Belieben garnieren und zu Reis oder Gemüse servieren. Veganes Crispy Sweet Chili Tofu mit Reis Produkttipp Wir benutzen für dieses Rezept den Tofu Natur von Taifun. Dieser eignet sich perfekt zum anbraten und backen. Wenn du zusätzliche Inspiration zur Zubereitung von Tofu erhalten möchtest, schau dir unsere 10 Tipps zur Tofuzubereitung an. Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch!  Dieses Rezept hat die liebe Candy Lexa für uns gekocht. Schaut gerne mal bei ihrem Instagram-Profil vorbei.

Reisnudeln mit Bimi Brokkoli, Curry-Kokos-Sauce, Paprika, kandierten Ananasstücken und gerösteten Cashewnüssen

31. Mai 2019 Herr Grün kocht 

Reisnudeln mit Bimi Brokkoli, Curry-Kokos-Sauce, Paprika, kandierten Ananasstücken und gerösteten CashewnüssenDieses Post enthält Werbung für Bimi(R) Brokkoli Der Professor summte beim Essen vor sich hin und aß auf lustige Weise mit den Stäbchen. Er liebt die asiatische Küche. Ihre Verspieltheit. Die bunten Farben. >>Womit essen die Chinesen eigentlich Pizza? Mit Stäbchen? Das kann man sich gar nicht vorstellen.>Ganz normal, wie wir auch mit Messer und Gabel.>Herr Grüns Lexikon der Esskulturen

Little Lunch - Vegane Suppen und Eintöpfe + Gewinnspiel

5. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Little Lunch - Vegane Suppen und Eintöpfe + GewinnspielAnzeige Ihr seid auch manchmal zu faul, um euch etwas für den nächsten Tag vorzubereiten? Egal ob ihr zur Schule oder Arbeit müsst, ein mitgebrachtes gesundes Mittagessen ist doch besser, als jeden Tag zum Bäcker zu laufen. Wir stellen euch die veganen Suppen und Eintöpfe von Little Lunch vor, denn mit denen habt ihr jederzeit eine leckere Mahlzeit! Denis und Daniel, die Gründer von Little Lunch, haben sich mit der allseits bekannten Was esse ich heute nur zu Mittag?-Frage auseinandergesetzt und wollten gemeinsam eine Lösung dafür finden. So entstand die Idee für Bio-Suppen mit guten Zutaten und außergewöhnlichen Rezepten. Die meisten der Bio-Suppen sind vegan sowie glutenfrei und kommen ganz ohne künstliche Zusatzstoffe und Konservierungsstoffe aus. Die Rezepte werden außerdem vom eigenen Sternekoch kreiert und nach einer schonenden Herstellung in ganz tolle Gläschen abgefüllt. Da den Gründern Nachhaltigkeit am Herzen liegt, werden die Suppen und Eintöpfe außerdem in recycelten Kartons und Füllmaterialien verschickt. Die Gläschen solltet ihr nach dem Auffuttern der leckeren Gerichte keinesfalls wegwerfen, denn ihr findet bei Little Lunch ganz tolle Upcyling-Ideen. Weihnachten steht auch bald vor der Tür: Wie wäre es also mit einem Adventskranz aus Gläsern? Little Lunch -Die Klassiker Tomatensuppe Eine klassische fruchtige Tomatensuppe darf ich keiner Küche fehlen.  Mit dieser veganen Suppe habt ihr viele Möglichkeiten, um euch ein leckeres Mittagessen zu zaubern. Egal ob pur mit Brot oder abgewandelt als Tomatensauce für Pasta. Wenn ihr die Suppe als Sauce verwenden wollt, einfach über die Nudeln geben und für 2 Minuten köcheln lassen. Am besten sollten die Nudeln noch nicht ganz durch sein, damit sie nicht zu weich werden. Ihr könnt dann auch ein bisschen Gemüse dazugeben... Sehr lecker! Chili sin Carne Wer liebt es nicht? Chili sin Carne! Dieses Gläschen ist gefüllt mit proteinreichem Sojahack, Gemüse und natürlich ein bisschen Chili. Wir finden, dass es genau den richtigen Grad an Schärfe hat. Am liebsten essen wir das vegane Chili mit ein bisschen Sourcream-Alternative und einem Stückchen Brot. Nicht nur für die Mittagspause ist dieses Gericht von Little Lunch geeignet, denn auch in einer Lasagne oder als Topping für überbackene Nachos macht es sich prima. Probiert es einfach mal aus! Little Lunch -Die Neuen Little Marokko Wenn ihr dieses Glas öffnet, dann duftet es schon ganz herrlich und man möchte es schon direkt auslöffeln. Orientalischer Genuss mit Kichererbsen, Süßkartoffeln, Karotten, Zucchini sowie Gewürzen machen diesen veganen Eintopf zu einem besonderen Gericht und lassen eure Geschmacksnerven tanzen. Außerdem bekommt ihr eine extra Portion Eiweiß mit den Kichererbsen! Dieses vegane Gläschen passt am besten zu Naan-Brot oder Reis. Thai Curry Dieser Eintopf von Little Lunch ist perfekt für alle, die asiatische Gerichte lieben. Eine große Portion Gemüse wie Kartoffeln, grüne Bohnen, Erbsen und Paprika sowie Zitronengras, Koriander und  Kokos. Ein bisschen wie im Urlaub. Entweder ihr genießt es pur, mit Reis oder probiert unser veganes Rezept aus! Wir mischen das vegane Curry mit Reisnudeln und noch ein paar frischen Zutaten. Schon habt ihr ein leckeres Gericht für eure nächste Mittagspause! Reisnudeln mit Thai Curry Zutaten - 250 g Reisnudeln - 1 Little Lunch Thai Curry - 100 ml Kokosmilch - 2 Handvoll Spinat - 1/­­4 Paprika rot - 1/­­2 Limette (Saft) - 1 kleines Stück Ingwer - schwarzer Sesam   Zubereitung Zunächst die Reisnudeln nach Packungsanweisung kochen. Währenddessen die Zwiebel und den Ingwer fein hacken sowie die Paprika in kleine Würfel schneiden. Nun alle Zutaten in eine hohe Pfanne geben und für ein paar Minuten köcheln lassen. Zum Servieren noch schwarzen Sesam über das vegane Curry mit Reisnudeln geben und am besten mit Stäbchen genießen! ***GEWINNSPIEL*** Habt ihr jetzt auch Lust auf vegane Suppen und Eintöpfe von Little Lunch? Wir verlosen an 5 glückliche Gewinner das neue Little Lunch Thai Curry. Wie kann man gewinnen? Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan und Little Lunch auf Facebook oder bei Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, auf welche vegane Alternative, du am meisten gespannt bist. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Little Lunch an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 13.12.2018 um 12:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 13.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Little Lunch. Danke dafür!

Thai-Reisnudeln mit Erdnusssauce

25. Juli 2018 Eat this! 

Thai-Reisnudeln mit ErdnusssauceBist du bereit für dein neues, superschnelles Lieblingsgericht? Mal ehrlich, wir haben doch alle ein paar ,,Go to-Gerichte, auf die ... Der Beitrag Thai-Reisnudeln mit Erdnusssauce erschien als erstes auf Eat this!.

Vegane Restaurants in Berlin - Asiatisch Essen gehen

30. Oktober 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Restaurants in Berlin - Asiatisch Essen gehenDies ist eine Ode an vegane Restaurants in Berlin, die unsere liebsten asiatischen Gerichte anbieten. 5 vegane Restaurants, in denen ihr köstliche pflanzliche Küche und fernöstliche Hochgenüsse erfahren könnt. Egal ob vietnamesisch, chinesisch oder japanisch. Uns war wichtig, für euch eine vielseitige und persönliche Auswahl zu treffen und asiatische Restaurants zu küren, die uns immer wieder zu sich locken. Hier unsere Top 5, die ganz besondere vegane Gerichte in Berlin anbieten, ein tolles Ambiente haben und dazu preiswert sind. Vegane chinesische Träume erleben im Tianfuzius Unser heimliches Lieblingsrestaurant Tianfuzius in Schöneberg bietet irrsinnig leckere vegane chinesische Küche an. Und das mit dem mit Abstand freundlichsten Personal, das wir in Berlin kennen. Wir könnten uns schon an den Vorspeisen ins Paradies futtern. Der mildscharfe geräucherte Wuxiang Tofu mit Wildgemüse, der knoblauchige Gurkensalat und gedämpfte Teigtaschen sind nur die erste Schwelle zum großen Essensglück. Hauptspeisen mit gebratenen Auberginen nach Yüxiang Art, vegane Lotusgarnelen oder gebackener Tofu mit eingelegten Schwarzbohnen sind die wahre vegane Erfüllung. Unfassbar lecker! Ein Must-Try unter den Restaurants für Veganer in Berlin! Vegane Hauptspeise chinesisch Chinesische Vorspeise vegan Chinesisches Gericht vegan Beste Kokossuppe schlürfen im Soy in Berlin Jede Stadt braucht einen guten Vietnamesen. Und das Soy ist nicht nur ein richtig guter Vietnamese, sondern auch einer unserer Favoriten wenn es um vegane Restaurants in Berlin geht. Nicht nur, weil es am allerschönsten aller Plätze, nämlich vor der Volksbühne in Berlin, liegt. Wir könnten einfach jeden Tag diese wunderbare Vorspeisen-Kokosuppe mit Tofu und Champignons essen. Danach dann den gemischten Reistopf mit karamellisiertem Tofu, Seitan, Austernpilze (Com Thap Cam m,i,o) oder das fast nach Fisch-schmeckende Cha Ca m,o (Marinierter Tofu mit Austernpilzen umwickelt in Seetangbla?ttern). Wir lieben diesen Ort. Das bunte Treiben, die erlesene Auswahl an veganen Gerichten und die Erdbeerlimo mit Chia-Samen. Der perfekte Ort zum immer wieder hingehen. Veganes vietnamesisches Restaurant Soy Soy – Veganes vietnamesisches Restaurant in Berlin Ryong - japanisch-vietnamesische Vielfalt genießen Das Ryong bietet eine aufregende Auswahl an japanisch-vietnamesischer Küche und darunter viele vegane Gerichte. Ihr wählt unter anderem zwischen veganen Bao-Burgern in knuspriger Tempurakruste, Wraps in Chinakohl, hausgemachten Dinkelnudeln mit kräftigen Gemüsebrühen sowie Bentoboxen mit einer bunten Zusammenstellung an frischen wie gegrillten Gemüsen. Wir sind im Wow-Zustand. Ein kleiner Vorgeschmack gefällig...? Gedämpfter Spinat mit karamellisierter Zitronengras-Lauch-Wasabi-Sojasauce oder lieber Süßkartoffel in einem Kurkuma-Tempuramantel in Dill-Pilz-Sauce mit Noristreifen? Super auch für den nächsten Lunch mit Freunden die auf veganes Essen in Berlin Mitte stehen. Japanisches veganes Gericht   Ryong: Japanisch-Vietnamesisches Restaurant in Berlin Mitte 1990 vegan living - 100% vegane Vorspeisen-Wunder Als totale Vorspeisen- und Bowls-Fans gibt es fast kein besseres veganes Restaurant in Berlin und wir konnten uns bei 1990 vegan living gar nicht mehr halten vor Glück. Die Auswahl ist einfach nur sexy und umwerfend delikat. Bestellen und teilen ist das Motto, denn dann macht vegan Essen gehen in Berlin am meisten Spaß. Wie soll man sich auch sonst auf eine kleine Vorspeisenauswahl beschränken. Wir wollen alle! Fantastisches Ambiente auch, schön gelegen am Boxi und immer einen Mädels- oder Männerabend wert. Wir wünschen guten Hunger! 1990 – 100% veganes vietnamesisches Restaurant in Berlin Royals and Rice - vietnamesische Reis-Bar Das Royals und Rice ist das schickere unter den Vietnamesen. Vom Ambiente her mutig und stylisch, liebevoll und mit wunderbarer Berliner Industrie-Ästhetik. Wir finden, dies ist der perfekte Ort für alle die ein Business-Dinner planen oder einfach mal schick vegan Essen gehen möchten. Bei 50% veganen Speisen findet nämlich jede/­­r was. Was uns ebenfalls begeistert: hier stellen wechselnd Künstler ihre Bilder aus. Kreativität fließt also nicht nur in die superleckeren vietnamesischen Speisen. Wir lieben zum Beispiel: Gedämpfte Germreisnudeln, Königsrollen mit Taro und Shiitake, Tempura Curry mit Auberginen und eingelegten Erdnüssen oder die sensationellen ,,Old Berliner - Crunchy Veggie Rice Rolls gefüllt mit grünem Spargel, Aubergine und Pflücksalat. Yummy, so macht vegan Essen gehen in Berlin Spaß! Das Royals & Rice – Vietnamesische Rice Bar mitten in Berlin (mit Verlosung) Der Beitrag Vegane Restaurants in Berlin - Asiatisch Essen gehen erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Schnelle vegane Pho

6. Juni 2017 Eat this! 

Schnelle vegane PhoDu fragst dich jetzt vielleicht: „Warum posten die zwei Eumel im Sommer Suppe? Noch dazu mit Sternanis und Ingwer? Das klingt nach Lebkuchen. Oder nach Glühwein und Glühwein trinke ich im Juni nicht“. Die Antwort lautet: Weil wir können! Und weil Pho das Quasi-Nationalgericht Vietnams ist. Und da ist es ja bekanntlich so ziemlich fast immer Sommer. Zumindest ist es immer ziemlich warm und Pho gibt’s zum Frühstück an jeder sprichwörtlichen Straßenecke. Kann also nicht ganz falsch sein, so ne Suppe bei Temperaturen über 20 °C ? Mach dich also frei von deinen Vorurteilen: Suppe im Sommer funktioniert! Vor allem, wenn sie so leicht und unglaublich aromatisch ist, wie unsere allerliebste Nudelsuppe überhaupt - zumindest neben Ramen ? Auch wenn Pho traditionell meist als Frühstück gegessen wird, kommt die unglaublich duftende Suppe mit Reisnudeln und Gemüse bei uns wirklich häufig mittags auf den Tisch. Einer von uns beiden huscht mittags in die Küche und schon 30 Minuten später steht das perfekte Mittagessen auf dem Tisch. Die Tricks für unsere einfache vegane Pho verraten wir dir heute natürlich und dafür haben wir uns mit dem Onlineshop Pro Biomarkt zusammengetan, die uns eine Überraschungsbox geschickt haben und meinten: „Jetzt macht mal was draus“. Naja, bei den leckeren Zutaten? Nichts leichter als das! Für eine „richtige“ Pho rösten wir die Gewürze über offenem Feuer und lassen die Gemüsebrühe schön lange einköcheln. Für unserer schnelle vegane Pho schummeln wir etwas und rösten Zwiebeln, Ingwer und die Gewürze bereits im Topf an. Abgelöscht wird dann mit einer würzigen Misobrühe von Arche, die wir ebenfalls mit Abkürzung nehmen. Dazu kommen noch ein paar Shitake, ein paar Scheiben Fu - im Grunde eine Art getrockneter Seitan - und natürlich die Reisnudeln. Hier nehmen wir ausnahmsweise die dünnen Reisnudeln, die sind eben auch schneller fertig. Dann noch eine Handvoll frischer Sojasprossen und viel frische Kräuter und Limettensaft dazu und wir sind happy! ? Einfache vegane Pho Unsere einfache vegane Pho ist vollgepackt mit Geschmack und steht in maximal 30 Minuten auf dem Tisch. Wie kann man dazu nein sagen? - 2 Zwiebeln - 1 Stück Ingwer - 3 Sternanis - 1 Zimtstange - 1,2 l Misobrühe (oder Gemüsebrühe) - 2 Knoblauchzehen - 15 g Shitake (getrocknet) - 30 g Fu (oder 150 g Tofu oder Seitan) - 4 EL Shoyu (oder Sojasauce) - 2 TL Rohrohrzucker - 200 g Reisnudeln - 2 Handvoll Sojasprossen - 1/­­2 Bund Koriander - 1/­­2 Bund Thaibasilikum - 2 Frühlingszwiebeln - 1/­­2 grüne Chili - 1 Limette Optional - 2 EL Sriracha - 2 EL Hoi Sin Sauce - Zwiebel ungeschält halbieren, Ingwer in grobe Scheiben schneiden. Zusammen mit Sternanis und Zimt in einem großen Topf ohne Öl bei hoher Hitze und unter häufigem Rühren 8 Minuten rösten. -  Gewürze aus dem Topf nehmen, Zwiebel schälen und schwarze Stellen von Zwiebel und Ingwer entfernen. - Alles zurück in den Topf geben und mit 1,2 l Misobrühe aufgießen. Knoblauch grob hacken und zusammen mit den Shitake zur Brühe geben. Aufkochen und bei geringer Hitze mit geschlossenem Deckel 20 Minuten köcheln lassen. -  Fu mit kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten einweichen lassen. Anschließend gut ausdrücken und mit Sojasauce marinieren. Wenn du Tofu oder Seitan benutzt, in Stücke schneiden und 10 Minuten vor Garzeitende zur Brühe geben. - Reisnudeln zubereiten und anschließend unter fließendem kalten Wasser abschrecken. -  Reisnudeln auf Schüsseln aufteilen, mit Brühe übergießen und mit Fu, frisch gehacktem Koriander, Thaibasilikum, fein geschnittenen Frühlingszwiebeln und Chili, Limettenspalten und Sriracha und Hoi Sin Sauce servieren. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Naturkost West GmbH entstanden, er spiegelt aber ausschließlich unsere eigene Meinung wieder. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Schnelle vegane Pho erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Vegane Sommerrollen mit Erdnuss-Chili-Dip - Thai-Style Erdnuss-Kokos-Suppe mit frischem Gemüse - Die vielleicht beste vegane Bratensauce

Kritharaki- Tofu- Auflauf mit pikantem Sangrita

6. April 2017 Vegan Guerilla 

Kritharaki- Tofu- Auflauf mit pikantem Sangrita(Sponsored Post) Würziger Sangrita landet bei uns meist im “Mexikaner”, welcher seit vielen Jahren zu den beliebstesten Getränken in Hamburgs Kneipen gehört. Er wird als Kurzer getrunken und erinnert dabei an einen Bloody Mary, ist jedoch um einiges pikanter. Neben dem ursprünglich aus Mexiko stammenden Sangrita (einer gewürzten Mischung aus Frucht- und Gemüsesaft) landen ansonsten noch Tomatensaft, Salz, Pfeffer und Tabasco sowie, zumindest im Originalrezept, Korn in der Mischung. Statt letzterem wird jedoch auch oft Wodka oder Tequila verwendet, manchmal kommen zusätzlich weitere Zutaten wie Limettensaft oder Chilipulver hinzu. Der erste Mexikaner landete übrigens 1987 in der Kneipe Steppenwolf in St. Pauli auf dem Tresen und verbreitete sich von dort aus rasant, auch wenn das im Steppenwolf entwickelte Rezept geheim gehalten wurde bis die Kneipe im Jahr 2008 schloss. Heute findet sich das Originalrezept – sowie viele weitere Versionen – im Internet. Als ich 2007 nach Hamburg zog, war der “Mexikaner” schon ziemlich bekannt und viele Bars hatten zu diesem Zeitpunkt bereits eigene Versionen des Kurzen, welcher einen verhältnismäßig geringen Alkoholgehalt hat, im Angebot. Heute – zehn Jahre später – ist das Getränk aus kaum einer Hamburger Kneipe wegzudenken und 2017 steht in vielen St. Paulianer Bars ganz unter dem Motto “Mexikaner gegen Trump”. Na dann, Prost! Bei so viel Mexikaner kam irgendwann auch die Frage auf, ob sich der würzig-pikante Saft-Mix ebenso zum Kochen eignet. Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, habe ich in den letzten Wochen mit dem Getränk in verschiedenen Speisen herumexperimentiert. Dabei entstand auch das heutige Rezept, welches durch eine typisch griechisches, jedoch nicht veganes, Gericht inspiriert ist: Ein Kritharaki- Auflauf mit Räuchertofu-Hack, einer pikant- cremigen Sauce, überbacken mit veganem Käse. Als Beilage dazu ein bisschen Krautsalat sowie eingelegte Paprika mit Kräuter-Tofu. Ein sehr leckeres Dinner, welches sich auch super easy in einer großen Auflaufform vorbereiten lässt, wenn ihr mal ein paar Gäste mehr erwartet.   - 200g Kritharaki (griechische Reisnudeln, auch als “Orzo” bekannt) - 200g (möglichst fester) Räuchertofu - 1 (rote) Zwiebel - 1 EL Tomatenmark - 2 Knoblauchzehen - 200ml Gemüsebrühe - 70ml Hafermilch (oder andere pflanzliche Milch, ungesüßt) - 180ml Sangrita pikant oder classic - 3 EL Soja-Joghurt oder Soja-Quark - veganer Käse oder Hefeschmelz - Thymian - (Oliven-) Öl - Salz - Pfeffer Dazu: - eingelegte oder gegrillte Paprika - Krautsalat (Weißkohl, ganz fein geschnitten und mit Zitrone sowie Salz durchgeknetet*) - eingelegter Naturtofu (mit Olivenöl, Salz, bunter Pfeffer, gemahlene getrocknete Tomaten, Knoblauch sowie getrocknete Kräuter [Oregano, Majoran, Thymian & Basilikum]*) * Am besten mindestens ein paar Stunden oder über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. | Überschüssige Flüssigkeit im Krautsalat nach dem Durchziehen abgießen. Dazu passt außerdem gut: - gegrilltes Gemüse (z.B. Zucchini, Aubergine, Paprika) - gefüllte Weinblätter - Oliven - Oliven-, Walnuss-, Knoblauch- oder Kräuterbaguette Den Ofen auf 200°C vorheizen. Die Zwiebel in kleine Wüfel oder dünne Scheiben schneiden und in etwas Öl glasig braten. Den Räuchertofu zerbröseln und zur Zwiebel geben. Den Knoblauch (gepresst oder gehackt), Tomatenmark und etwas Thymian hinzugeben und für ein paar Minuten weiter braten. Mit Sangrita ablöschen. Wenn ihr es scharf und würzig mögt den pikanten Sangrita verwenden, ansonsten die mildere Variante verwenden. Die Kritharaki in eine Auflaufform geben. Pflanzliche Milch mit derm Soja-Quark und der Gemüsebrühe miteinander verrühren. Salzen, pfeffern und gut mit den Kritharaki vermischen. Räuchertofu-Hack (in Sangrita- Sauce) darauf verteilen. Mit Hefeschmelz (Rezept ist in der Zutatenliste verlinkt) oder veganem Käse für ca. 20-25 Minuten überbacken. Tipp: Ihr könnt auch bereits gekochte Kritharaki für den Auflauf verwenden, benötigt dann aber etwas weniger Flüssigkeit. Damit die Kritharaki nicht matschig werden solltet ihr in diesem Fall jedoch auch die Backzeit verringern. Zusammen mit Krautsalat, gegrillter Paprika, eingelegtem Tofu und weiteren Zutaten nach Wahl (ein paar weitere Vorschläge findet ihr in der Zutatenliste) servieren. P.S. Wer bei der Einleitung Bock auf Mexikaner in einer Hamburger Kneipe bekommen hat, dem empfehle ich einen Besuch im Lunacy (Hamburger Berg). Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken

Meine vegane Woche - 19. - 25. September

26. September 2016 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 19. - 25. September Montag Wer so wie ich auf Krimskrams und amerikanischen Kitsch steht, sollte bei American Heritage (in Salzburg neu im Europark) vorbeischauen. (Nicht nur) für Foodblogger gibt es dort eine Menge an entzückenden Tellern, Servietten, Papier-Strohhalmen, Gabeln, Untersetzern - hach! Bei den Saucen und Dips finden sich auch viele vegane Produkte. Und natürlich führen sie auch die legendären Mason Jars in vielen fröhlichen Farben! Dienstag Und wo wir gerade beim Shoppen sind: Auf Instagram habe ich schon meine drei liebsten Beauty-Produkte mit euch geteilt. Die Körperbutter von Alnatura benutze ich schon ewig und sie ist himmlisch für meine eher trockene Haut. Die Haarmaske von Alba Botanica macht lange Mähnen wirklich seidig weich (ich bestelle das Produkt online). Ich knete das Produkt in meine Haare und lasse es etwa 30 Minuten einwirken, bevor ich es ausspüle - führt zu sofortigem Rapunzel-Alarm! Und ich bin endlich auch auf den Kokosöl-Zug aufgesprungen... lange habe ich mich ob meiner eher öligen Gesichtshaut ferngehalten. Jetzt benutze ich Kokosöl zum Abschminken und lasse es noch ein paar Minuten einwirken, bevor ich es mit warmen Wasser abspüle. Das Kokosöl pflegt meine Haut und lässt sie sogar weniger ölig werden! Außerdem riecht man immer wie ein Kokosbusserl, zum Anbeißen. Mittwoch Kürbis-Zeit! Ich habe den ersten Kürbis der Saison in einem Kürbis Chili verarbeitet. Nachdem ich einen Butternuss und Zwiebeln klein geschnippelt habe, habe ich morgens meinen praktischen Slow Cooker mit dem Gemüse, passierten Tomaten, Mais, Bohnen und Gewürzen befüllt. Der Slow Cooker kocht auf niedrigen Temperaturen, man kann mit ihm also besonders gut Eintöpfe und Suppen zubereiten. Abends war dann alles fertig - es gibt nicht Besseres, als durch die Wohnungstüre zu rauschen und vom Duft des fertigen Essens begrüßt zu werden! Donnerstag Vieles kann man der Fleischindustrie vorwerfen, eines sicherlich nicht: Das Marketing funktioniert. Fröhliche Bärchen-Wurst, Bilder von glücklichen Kühen auf der Weide, der liebevolle Schweinebauer, nur das Beste für unsere Tiere, Fleisch kommt aus der Verpackung, der Metzger macht es ganz schnell, tralala, 2x3 macht 4, du hörst nichts und du siehst nichts. Auch als Veganerin lässt man sich gelegentlich einlullen. Nicht, dass ich die Gute-Nacht-Geschichten glaube, aber es trifft mich immer wieder, wenn ich sehe, wie es tatsächlich zugeht. Auf der Autobahn überholten M und ich einen Tiertransport. Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr die wuchtigen Laster von der Weite seht und sich euer Magen schon zusammenzieht? Drinnen hineingepfercht die Tiere, Kühe, dicht an dicht, verschmutztes Fell, traurige Augen, die Luftschlitze mit Kot verschmiert. Die Realität ist grausig, hart und bricht mir jedes Mal das Herz. Ich kann nicht hinschauen. Darum unterstütze ich diese Industrie auch nicht. Freitag Das Wochenende wird am besten eingeläutet mit einer großen Portion Chocolate Oatmeal - dafür einfach Haferflocken in etwas Wasser kochen, bis sie zart sind und mit Kakaopulver, Agavensirup und einer Prise Zimt abschmecken. Samstag Der goldene Herbst ist da - ich liebe diese Jahreszeit heiß (darum haben M und ich vor zwei Jahren auch im Herbst geheiratet). Am Samstag ging es zum Ausflug nach Niederösterreich in die Ysperklamm. Wirklich sehenswert, die Klamm ist wild-romantisch und noch nicht so touristisch erschlossen wie andere, in denen man mit High Heels den Kinderwagen durchschieben kann. Ein Lunchpaket bestehend aus Reissalat und Bananen schmeckt im Sonnenschein nochmal besser!   Sonntag Ich hatte unbändige Lust auf Kartoffelpüree - und das gab es auch. Mit cremigen Linsen und scharfer Sauce. Mjam! Bonus Das geschah zwar nicht letzte Woche, ist aber jedenfalls eine Erwähnung wert: Meine vietnamesische Arbeitskollegin hat M und mich zu einem veganen Festmahl zu sich eingeladen. Sie lebt zwar nicht vegan, aber hat sich die Mühe gemacht, in mehreren Gängen vegan zu bekochen. Das Ergebnis übertraf die allermeisten Restaurants: Knackige Sommerrollen mit Dip, knusprig frittierte Tofu in süß-saurer Sauce über Reisnudeln und eine aromatische Suppe. Besonders das viele knackige Gemüse, das nicht oder nur ganz kurz gekocht wird, der sparsame Einsatz von Salz und die vielen frischen Kräuter haben es mir wirklich angetan und ich habe mir reichlich Inspiration geholt. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Familienausflug nach London

17. April 2016 Totally Veg! 

Familienausflug nach LondonPapa Totally Veg! hat letztes Jahr einen runden Geburtstag gefeiert (hier seht ihr die Feierlichkeiten). Was schenkt man jemandem, der ehrlich und glaubwürdig beteuert, alles zu haben? Zeit und einen Ausflug. Anstatt ihm ein teures technisches Spielzeug oder die hundertste Krawatte zu kaufen, schenkten M, meine Mama und ich ihm einen Familienausflug nach London. London kannte Papa nur aus Büchern und Filmen, aber mit eigenen Augen hatte er die Stadt noch nie gesehen. Und da wir keine Lust hatten auf London im Schnee, Regen und Nebel, verlegten wir das Geburtstagsgeschenk auf Anfang April - letzte Woche war es dann so weit! M und ich spielten die Reiseführer und organisierten den Trip von vorne bis hinten durch, was uns Spaß machte und die Eltern entspannte. Big Ben gesehen vom Trafalgar Square Gestartet sind wir am Donnerstag nach der Ankunft am späten Vormittag mit der klassischen Runde in der Innenstadt, bei der man Houses of Parliament, Big Ben und das London Eye bestaunt. Kaum hatten wir einen Schritt aus der U-Bahn herausgemacht, begann es stark zu regnen - ein toller Empfang (und das einzige Mal, bei dem uns der Regen erwischte). Also mussten wir natürlich sofort in ein wunderschönes Pub am Trafalgar Square flüchten und eine Runde in der National Gallery drehen. Aber nach dem Regen gibt es die Belohnung... Wunderschönes Pub National Gallery Danach ging es weiter Richtung Piccadilly Circus, wo es einen Whole Foods Market gibt, der vegane Cupcakes von Ms Cupcake verkauft. Die beste Sorte ist Rocher, mit dem Schoko-Nuss-Häubchen - zwar sehr süß, aber der Zuckerschock lohnt sich wirklich. Einen genossen wir später im Hotelzimmer... ein tolles Betthupferl! Nach so viel Zucker war es dann Zeit zum Abendessen, Chipotle Mexican Grill liegt in der Nähe des Trafalgar Squares und verkauft gar köstliche Burritos mit viel Guacamole. "Rocher"- und Schoko-Erdnussbutter-Cupcakes Burrito mit Bohnen Gemüse, Reis und Guacamole Gestärkt ging es dann weiter für eine abendliche Runde Richtung Buckingham Palace und den schon recht frühlingshaften St. James Park, in dem die Eichhörnchen nur so um Essen betteln. Allerdings finde ich es traurig, dass manche Spaziergänger sie mit Kartoffelchips, Schokolade, Nachos und frittierten Käsestangen füttern - artgerechte Ernährung ist für die kleinen Kerle wirklich was anderes. Buckingham Palace Und die hier kennt ihr ja, oder? Ein zutrauliches Eichhörnchen St. James' Park Am nächsten Tag gab es ein kleines Frühstück im Hotel - wir sind wieder im Stadtteil Wandsworth abgestiegen, der an die (touristische) Innenstadt ideal mit dem Zug angebunden ist, aber noch bezahlbare Zimmer bietet. Ich habe zwar Aufstriche für das Frühstück eingepackt, da es für Veganer recht übersichtlich ist, aber schließlich blieben M und ich dann doch bei den köstlichen Baked Beans, Brot, veganer Margarine und Kaffee. Dann ging es zu einem meiner Lieblingsorte in London - dem Camden Lock Market. Hier findet man zahlreiche kleine Shops und Stände, die Mode, Schmuck und Kunsthandwerk verkaufen, aber - und das finde ich noch viel interessanter - eine wahre Fressmeile mit großer veganer Auswahl. Zu Mittag entschieden wir uns für kolombianisches und äthiopisches Essen - ein Gedicht! Auch eine kleine vegane Bäckerei gibt es dort, das Cookies and Scream. Ich hatte große Lust auf Eis und suchte mir den Cookiedough Milkshake aus, für den veganes Vanilleeis, Sojamilch und roher Keksteig püriert werden - unglaublich gut, unglaublich füllend. Zum Glück halfen M und Papa bereitwillig, alleine hätte ich dieses Monstrum sicher nicht geschafft. Und kein Besuch in Camden ist komplett, ohne einen Drink in unserer liebsten Kuba-Bar. Eingang zum Camden Lock Market Kuba-Bar "The Cuban" Kolombianisch (rechts): Knoblauch-Reis, frittierte Plantains (Kochbananen), Bohnen, Kartofferl und Salat und Äthiopisch (links): Linsen, Hummus und darunter Kartofferl, eingelegtes Kraut, Spalterbsen, traumhafter Spinat und Reis. Cookies and Scream im Camden Lock Market Cookiedough Milkshake Am Nachmittag besuchten wir St. Paul's Cathedral und spazierten an der Themse zurück zum Bahnhof Waterloo, von wo aus der Zug nach Wandsworth fährt. Zum Abendessen gab es vegane Sandwiches, hier ist besonders Pret A Manger zu empfehlen - der Wrap mit mexikanischer Kichererbsen-Füllung und Avocado ist göttlich. St. Paul's Millenium Bridge Und abends ab ins Pub... Tag's darauf ging es in das Natural History Museum, eine meiner Lieblingsorte in London (schon wieder einer). Die Ausstellungen sind toll, aber der eigentliche Star ist das wunderschöne alte Gebäude im Stil der Neoromantik. Zum Mittagessen ging es weiter in das 222 Veggie Vegan, die ein veganes Mittagsbuffet anbieten. Das Buffet ist wirklich gut, es wird gesund, frisch und mit viel Gemüse gekocht, und alles ist perfekt abgeschmeckt und interessant gewürzt. Und natürlich muss ich jedes Mal ein Dessert bestellen, die Pancakes mit Eis sind der Stoff meiner Zuckerträume. Ich würde übrigens eine Reservierung empfehlen, da es verständlicherweise sehr voll werden kann - ich habe einfach am Vortag eine E-Mail geschickt. Mit unserem großen Lunch gab es wieder genug Energie für einen Spaziergang durch das sehr moderne Canary Wharf und zum Old Royal Naval College in Greenwich. Natural History Museum 222 Veggie Vegan - mein erster Teller Pancakes mit Eis gefüllt Schokokuchen mit Eis Canary Wharf Old Royal Naval College Papa hat eine Schwäche für Bahnhöfe, und darum ging es am letzten Tag vor der Heimreise zum Bahnhof St. Pancras, der seinesgleichen sucht - am Bahnhof King's Cross gibt es übrigens auch das Bahngleis 9 3/­­4 für Harry Potter-Fans samt Foto-Location (meines könnt ihr hier von meinem letzten Trip nach London bewundern). Danach ging es weiter Richtung Tower of London, und abseits der Touristen-Ströme entdeckten M und ich einen schönen, kleinen Gastgarten mit dem wohl besten Ausblick überhaupt. Hach. St Pancras St Pancras Tower Bridge ... und der süße kleine Gastgarten direkt vor der Tower Bridge. Mittagessen gab es dann in Wagamama, wo ich immer das Curry mit Reisnudeln esse (Yasai Itame) und M den gebratenen Reis ohne Ei (Yasai Cha Han Donburi), als Vorspeise teilten wir uns vegane Teigtaschen (Gyoza). Ich finde Wagamama für ein schnelles Mittagessen gut, und die Location am Tower wirklich toll - allerdings finde ich das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht ganz so gut (sprich: die Portionen könnten größer sein) und London hat ohnehin ein riesiges veganes Angebot. Gyoza Gebratener Reis Curry mit Gemüse und Reisnudeln Abends ging es dann wieder Richtung Heimat - und ich bin sehr stolz auf uns, denn für drei Nächte in London haben wir wirklich viel gesehen. London war für uns die perfekte Wahl: Es ist eine unglaublich tolle Stadt und nicht zu weit entfernt für einen kurzen Aufenthalt. Ich bin etwas verrückt nach London, es ist meine allerliebste Stadt und es hat irgendetwas an sich, worin ich mich bei meinem ersten Versuch unsterblich verliebt habe - und ich denke, mit meinem Papa hat London nun noch einen Fan gewonnen. Kurz: Papa war selig, mit seiner Familie einen so tollen Ausflug gemacht zu haben, wir werden uns alle sehr lange an diese schöne Zeit erinnern - und das war ja die Hauptsache. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Meine vegane Woche - 6. - 12. Juli

12. Juli 2015 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 6. - 12. Juli Montag Es regnet! Zwar nur kurz, aber immerhin Grund zur Freude nach dem schweißtreibenden Wochenende - und dazu noch ein eiskalter grüner Smoothie, besser kann die Woche ja nicht starten. Dienstag Schon ist es wieder heiß, heiß, heiß... Zur Abkühlung gibt es nur mehr Salat, hier einen Quinoa-Salat mit Cashewbutter-Dressing. Und Schweiß im Wohnzimmer. Mittwoch Diese Doku zu den kriminellen Machenschaften, die die Fleischindustrie umgeben (und hier geht es um Steuerhinterziehung, zwielichtige Firmen und Ausnutzung der Arbeiter), ist gleichermaßen spannend wie schockierend. Und wieder einmal zeigt sich, dass eine Industrie, die keinen Respekt vor Tieren hat, auch Menschen nicht achtet.  Donnerstag Ja, auch ich haue gelegentlich mit den Kochkünsten gewaltig daneben. So geschehen mit den Reisnudeln als Beilage zum Curry: Wenn man die Reisnudeln in einem zu kleinen Topf zubereitet, werden sie super-schleimig und wandeln jedes vorhandene Aroma in faden Glibber um. Wieder was gelernt! Freitag In einem Versuch, möglichst viele Vorräte in meiner Küche aufzubrauchen, ist diese Nudel-Reis-Wurst-Gemüse-Bohnen-Pfanne herausgekommen. Sieht zwar wirklich gar nicht schön aus, hat aber ausgezeichnet geschmeckt! Samstag Beim Besuch bei meinen Eltern in Linz habe ich sie überredet, mit mir das lokale Ritterfest zu besuchen. Dort erwarteten uns Hitze, Menschenmassen, Lärm und Leberkäsesemmeln an jeder Ecke. Darum retteten wir uns lieber in die kühle, ruhige Bäckerei Gragger in der Linzer Altstadt, auf vegane Bananenschnitte und Rhabarber-Limo.  Sonntag Mein Vater ist ein sehr guter Koch, und da meine Eltern vegetarisch und großteils vegan leben, freue ich mich immer auf das gemeinsame Mittagessen  am Sonntag, wenn ich zu Besuch bin. Auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht: Nudeln mit deftiger Gemüse-Rotwein-Sauce und ein Salat mit Erdbeer-Vinaigrette und Avocado. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Gemischter Salat mit frittierten Reisnudeln

10. Juni 2015 Vegetarische Rezepte und vegane Gerichte 

Gemischter Salat mit frittierten Reisnudeln - Zur Abwechslung das Dressing mit 1 Tl scharfer Bohnenpaste mischen. Zutaten für 3 Portionen: 50 g dünne Reisnudeln Fett zum Frittieren je 1 rote und ...

Meine vegane Woche - 4. - 10. Mai

10. Mai 2015 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 4. - 10. Mai Montag Wir sind in London! Und da das Wetter am Nachmittag nicht besonders war, gab es ein schnelles Abendessen bei Wagamama. Reisnudeln in würzigem Kokos-Curry, yum. Dienstag Vom Natural History Museum war ich wirklich, wirklich beeindruckt. Das alte Gebäude ist mit seinen Details einfach prächtig und die ausgestellten Dino-Skelette sind die perfekte Deko - ich hätte auch gerne eines im Wohnzimmer! Zum Glück waren wir bei der langen Tour des Museums gut ausgestattet mit veganen Energybars (Clif Bars) und starkem Kaffee. Mittwoch In unserem Hotel war zu meiner Überraschung Frühstück dabei. Es war zwar für uns Veganer recht übersichtlich gehalten mit Brötchen, Baked Beans, veganer Margarine, Marmelade, Obst und Müsli, aber nachdem M ausschließlich von veganem Butterbrot und Bohnen leben könnte und ich mir etwas Sojamilch für das Müsli kaufte, war alles super! Donnerstag In den Camden Lock Markets haben M und ich richtig gevöllert: Wo sonst findet man schon kolombianisches, äthiopisches, indisches, mexikanisches und chinesisches veganes Essen auf wenigen Quadratmetern? Freitag Auch vegane Pizza bei Pizza Express muss sein, M verlangte lautstark danach... sein Wunsch war Befehl! Die Pizza ist übrigens standardmäßig vegan und wird ohne Käse serviert. Samstag An unserem letzten Tag stärkten wir uns mit veganen Sandwiches, die man in London an jeder Ecke bekommt. Sonntag Obwohl ich keine große Shopperin bin, sind doch ein paar Souvenirs aus London mitgekommen - ein schöner Pulli, handgemachter Schmuck, Tee, Mini-Marshmallows und Hanfsamen. Keine Sorge - ein ausführlicher Reisebericht mit vielen veganen Tipps für London folgt - ich wünsche euch eine tolle Woche! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Vegan...und sonst so? Heute: Schriftstellerin Eva Siegmund

19. Dezember 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan...und sonst so? Heute: Schriftstellerin Eva SiegmundKennst du das Gefühl, dass einen Menschen oft auf die Tatsache reduzieren, dass man Veganerin oder Veganer ist? Ich habe das schon häufiger erlebt, z.B. im Büro: Ach, meinst du den Kollegen, der Veganer ist? Oder wenn ich auf einer Party direkt darauf angesprochen werde, dass ich vegan esse, und ich den Rest des Abends in Gespräche zum Thema Veganismus verwickelt werde - was ja per se erst mal nicht schlimm ist. Tatsächlich macht aber doch jeder, der vegan lebt, viel mehr als nur vegan zu sein. Veganz zu leben ist eine - wenn auch wichtiges - Facette im Leben von vielen Menschen, aber es macht einen ja noch viel mehr aus als nur das. In dieser neuen Serie sollen immer wieder Menschen vorgestellt werden, die vegan leben, die aber vor allem total interessante und spannende - und gleichzeitig ganz und gar unterschiedliche - Hobbys, Berufe oder Interessen haben. Und diese haben oft auch überhaupt nichts mit dem Thema Vegan zu tun. Nichtsdestotrotz war oder ist für viele der Veganismus eine wichtige Inspiration oder sogar die Ausgangslage gewesen, sich beruflich neu zu orientieren. Heute erzählt Schriftstellerin Eva Siegmund warum sie ihr Beruf zur Veganerin gemacht hat. Stell dich doch bitte mal kurz vor! (c) Random House Ich heiße Eva Siegmund, bin mittlerweile 31 Jahre alt und darf mich seit ein paar Monaten >>Schriftstellerin>Lúm - Zwei wie Licht und Dunkel>Träum nicht in der Gegend herum, Eva, sonst wird nichts aus Dir!>So geht das nicht mehr!>nurLúm - Zwei wie Licht und Dunkel

Veganes Kochbuch: ,,Vegan Kochen von Martin Kintrup

25. März 2013 Deutschland is(s)t vegan 

Veganes Kochbuch: ,,Vegan Kochen von Martin KintrupIch bin wirklich ein großer Fan der Kochbücher aus dem Hause ,,Gräfe und Unzer. Irgendwie gefällt mir immer der Look der GU-Bücher, wahrscheinlich weil alles immer so verdammt lecker aussieht! Daher war ich besonders erfreut, als ich den neuen Küchen-Ratgeber ,,Vegan Kochen entdeckt habe. Das Buch ist wirklich ein kleiner Schatz, der in seinem handlichen Format garantiert in jeder Küche ein neues Zuhause findet. Den Autor - Martin Kintrup - beneide ich auf freundlichste Weise um seinen Job - denn er hat seine Lust am Kochen und Genießen zum Beruf gemacht. Als Autor und Redakteur arbeitet er für mehrere Verlage und hat schon zahlreiche Kochbücher geschrieben. Das Buch enthält über 50 leckere Rezepte - von anspruchsvoll bis easy - da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Besonders gefallen hat mir, dass auch wirklich mal ein paar neue Ideen dabei sind - und vor allem, dass nicht immer nur ,,Fleisch-Ersatz-Gerichte vorgestellt werden. Unbedingt ,,nach-kochens-wert sind auf jeden Fall: ,,Reisnudeln mit Tempeh, ,,Zwiebelkuchen mit Kräuterseitlingen und das ,,Mango-Kokos-Parfait... um sich mal auf drei Favoriten zu beschränken. Mehr als einen Pluspunkt gibt es für die kleine Einführung in das Thema vegane Ernährung und die zahlreichen Tipps und Tricks für eine ausgewogene und genussvolle vegane Küche. Der Küchen-Ratgeber ,,Vegan Kochen - von Martin Kintrup - ist bei ,,Gräfe und Unzer erschienen und kostet 7,99 Euro. Das könnte dich auch interessieren: Rezepte und Veranstaltungen: Veganer Schlemmer Brunch Neues veganes Kochbuch: vegan kochen mit ente Vegane Brotaufstriche – ein neues Buch aus dem Pala-Verlag mit über 100 Rezepten The post Veganes Kochbuch: ,,Vegan Kochen von Martin Kintrup appeared first on Deutschland is(s)t vegan.

Meine vegane Woche - 20. - 26. November 2017

28. November 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 20. - 26. November 2017 Montag Die Woche fing beschäftigt an, und ich wollte eigentlich für einen Anlass in der Arbeit später in der Woche etwas backen. Eigentlich. Relativ bald wurde mir klar, dass ich dafür keine Zeit haben werden würde und sattelte um auf Plan B. Dieser Plan inkludierte auch fertigen Mohn- und Nusstrudel von Ankerbrot. Angenehm aufgefallen in der Bäckerei ist mir ein riesiges Schild vor der Türe, das auf die veganen Produkte hinweist, sowie die Auszeichnung von veganen Produkten im Geschäft. Die Strudel sind übrigens sehr gut, wir lieben den Mohnstrudel heiß! Dienstag Zu Mittag gab es Reste vom Vortag - meine Mac and Cheese, in die ich eine große Handvoll Basilikum gegeben habe, wodurch sie grün und fast noch besser geworden sind. Dazu ein wenig rohes Gemüse, wenn die übriggebliebenen Portionen nicht mehr riesig sind, esse ich gerne einfach etwas Gemüse dazu. Mittwoch Heute war der Anlass in der Arbeit, den ich am Montag schon angedeutet habe. Ich spreche hier am Blog sehr selten über meinen Job, einfach, weil es meistens gar nicht hierher passt. Jedenfalls: An diesem Tag war mein letzter Tag bei meinem alten Arbeitgeber. Ich wollte mich verändern und habe darum eine neue Stelle angenommen, die ich im Dezember antreten werden. Zuvor wollte ich mich aber noch bei meinen lieben Kollegen verabschieden, mit denen ich mich in den letzten Jahren wirklich sehr gut verstanden habe. Aus Zeitmangel gab es gekaufte Kekse und Strudel, aber ich habe mich sehr gemüht und alles schön auf großen Platten arrangiert. Die Kekse sind übrigens aus dem Weihnachtssortiment von Hofer (Aldi für euch deutsche Leser), in dem es sehr viel vegane Auswahl gibt. Ich denke, die Naschereien sind gut angekommen und es hat laut Kollegen sehr nach "Nikolaus" gerochen.  Donnerstag Den Tag habe ich mit einem langen Lauf im Sonnenschein gestartet, herrlich! Danach ist meine Mama auf Besuch gekommen, die an diesem Tag ihren Geburtstag gefeiert hat. Happy Birthday, Mama Totally Veg! Wir sind zu Mittag ins GustaV gegangen und haben die köstlichen Sandwiches dort gegessen. Danach wurde gebummelt und wir waren am Weihnachtsmarkt in Salzburg, der just an diesem Tag seine Pforten geöffnet hat. Ein Tipp für alle Veggies und Veganer am Salzburger Weihnachtsmarkt: Die Brezenhütte am Domplatz hat vegane Brezeln, die mit Auberginen- oder Curry-Hummus gefüllt und warmgemacht werden. Lecker! Freitag M und ich haben die Wohnung etwas entrümpelt und einige Dinge entsorgt. M macht sowas sehr viel Spaß, während ich daneben stehe und hoffe, dass wir bald fertig sind. Zur Belohnung für meine Geduld sind wir noch durch IKEA geschlendert und haben im Restaurant die veganen Gemüsebällchen gegessen. Im Schweden-Shop habe ich bei der Hafermilch zugeschlagen, mir schmeckt die Milch von Oatly sehr gut!  Samstag M und ich haben ausgeschlafen und wollten danach gemütlich in der Stadt bummeln. Pünktlich dazu hat es zu regnen begonnen. Der Weihnachtsmarkt war überfüllt, das Wetter wenig einladend - wir sind zurück in unsere vier Wände geflüchtet und ich habe vietnamesische Pho gekocht. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit ist so ein großer Teller aromatischer Suppe mit viel Gemüse und Reisnudeln genau das Richtige! Ich kann euch übrigens auch nur ermuntern, eure Gewürze dafür im Asiamarkt zu erwerben, ich zahle dort buchstäblich einen Bruchteil für das, was der normale Supermarkt dafür verlangt.  Sonntag Darauf habe ich mich schon lange gefreut: Weihnachtlicher Brunch bei LaMuhr. Dieser Catering-Service hat uns vor drei Jahren auf unserer Hochzeit versorgt, und es ist immer wieder schön, den Brunch in der Vinothek zu genießen. Dieses Mal wurden wir verwöhnt mit Spaghetti Bolognese, gebratener Sojawurst, Linsen- und Karotten-Kren-Aufstrich, Cole Slaw, Heringssalat, Bratapfel mit Vanillesauce, Pumpkin Pie, Glühweinschnitten, Orangenpunsch... Mhm. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Leichter Reisnudelsalat mit Tahin-Dressing

22. August 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Leichter Reisnudelsalat mit Tahin-DressingLecker muss nicht aufwendig sein. Nach einem langen Arbeitstag stand ich eines Nachts in der Küche und es überkam mich. Ohne anfangs wirklich zu wissen was ich dort eigentlich tue, begann ich vorhandenes Gemüse zu schneiden und Salat zu waschen. Ich wollte, dass es schnell geht und so spät abends leicht bekömmlich ist. Mir fielen die Reisnudeln im Schrank ein und das Dressing ist ohnehin einer meiner Geheimwaffen. Eine viertel Stunde später hielte ich eine fertige Schüssel in der Hand und war selber ein wenig erstaunt wie gelungen mein kreativer Ausflug war. Ein leckerer veganer Reisnudelsalat war geboren. Es ist okay einfach mal nicht zu wissen, was man da gerade tut, sich an kein Rezept zu halten. Probiert es aus! Allerdings erst nachdem ihr dieses hier probiert hat, denn es ist nicht nur fix und lecker, sondern durch den großen Rohkostanteil auch einfach gesund. Zutaten: - Eine Handvoll Reisnudeln - Eine rote Paprika - Ein halber Kohlrabi - 2 Möhren - Wildkräutersalat oder Rucola - ein kleines Stück Ingwer - 3 EL Tahin - 3 EL Sojasauce - Ein wenig Chilli - Ein wenig Oregano Zubereitung: - Setze als erstes gesalzenes Wasser für die Reisnudeln auf - Schneide sämtliches Gemüse in Streifen, wasche den Salat und lasse ihn gut abtropfen - Schäle und schneide den Ingwer möglichst fein - Rühre das Dressing aus Sojasauce, Tahin, Chilli, Ingwer und Oregano an. Verrühre alles gründlich mit einer Gabel. Es dauert ein wenig, bis eine Emulsion entsteht. Füge bei Bedarf mehr Sojasauce, Tahin oder auch ein wenig Wasser dazu. (Kommt immer auf die Konsistenz des Tahin an) - Gib die Reisnudeln in das kochende Wasser und lasse diese für wenige Minuten kochen - Gemüse, Salat und Dressing in einer Schüssel vermengen - Gieße die Reisnudeln ab und Serviere sie zusammen mit dem Gemüse und Salat in einer Schüssel - Genieße deinen leckeren und leichten Reisnudelsalat Den Reisnudelsalat zubereiten Dieses Gericht ist unglaublich vielfältig. Man kann es mit allen möglichen Sorten an Gemüse und Salaten anrichten. Sei kreativ. Soll es mal leicht und to go sein, schaue bei diesem Rezept für vegane Sommerrollen vorbei. Unsere Mengenangaben sind ein wenig vage und das mit Absicht. Wir von veganfit sind der Meinung du erzielst bei deinem Abnehmvorhaben die größten Fortschritte, wenn du selber mit überlegst wie viel du von etwas brauchst, um am Ende eine wohl proportionierte Schüssel Reisnudelsalat zu bekommen. Psychologen haben übrigens herausgefunden, dass die Tellergröße maßgeblich dafür verantwortlich ist wieviel wir essen. Es empfiehlt sich also nicht gerade die größte Schüssel zu nehmen.   Der Beitrag Leichter Reisnudelsalat mit Tahin-Dressing erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Pad Thai mit grünem Spargel und Tofu

4. Mai 2017 Eat this! 

Pad Thai mit grünem Spargel und TofuPad Thai ist einfach genial. Du lädst Freunde ein, sagst ihnen, es gibt Pad Thai, hörst vor, während und nach dem Essen ausschließlich Oooh- und Aaah-Laute und anerkennende Kommentare zu deinen Wok-Künsten und dabei stehst du von der Vorbereitung bis hin zum Anrichten gerade mal 30 Minuten in der Küche. Und da sind die 5 Minuten, in denen du im Anschluss ans Nudeln-Slurpen deinen Wok abspülst und dabei effektvoll Lärm machst (hey, soll auch jeder mitbekommen, dass du gerade schwer am arbeiten bist) sogar schon eingerechnet! Wir stehen so dermaßen auf das thailändische Nationalgericht, dass wir - wenn es sich mit dem „Kochplan“ für’s Blog vereinbaren lässt - mindestens einmal die Woche Reisnudeln in die Pfanne hauen und irgendeine Art von Pad Thai machen. Diese Woche war das aus lauter Schock über das drohende Verbot der Street Food-Stände in Bangkok, die anschließende, leider nicht viel bessere „Richtigstellung“ und die scheinbar bleibende „Endzeitstimmung“ gleich mal zur Beruhigung ein Pad Thai mit grünem Spargel und kross gebratenem Tofu machen mussten. Hey, Pad Thai ist Bangkok in einer Schüssel und was bleibt denn noch, wenn Bangkoks Straßen nicht mehr von den kleinen Karren gesäumt sind, auf denen Straßenverkäufer das leckerste Zeug verkaufen? ? Okay, jetzt heißt es erstmal „Abwarten und Nudeln essen“ ? Pad Thai ist natürlich super wandlungsfähig und passt sich gerne der jeweiligen Gemüsesaison an. Und was klingt da im Frühling besser als „grüner Spargel, Reisnudeln, Tofu und viel Chili“? Wenig, oder? ? Und ich meine … auch unser Rezept für klassisches veganes Pad Thai ist jetzt nicht gerade arbeits- und zutatenintensiv. Das Spargel-Pad-Thai ist aber noch einfacher zuzubereiten, kommt völlig ohne exotische Zutaten aus, die du erst im Asialaden besorgen müsstest und ist damit auch perfekt für den spontanen Thai-Appetit nach einem anstrengenden Arbeitstag geeignet. Einfach auf dem Nachhauseweg am Bioladen oder Supermarkt Halt machen und schon hast du alles für’s gesunde Soulfood im Einkaufskorb oder Rucksack. Schon Hunger bekommen? ? Pad Thai mit grünem Spargel und Tofu - 400 g Reisnudeln - 400 g grüner Spargel - 1 Bund Frühlingszwiebeln - 4 Knoblauchzehen - 1 daumengroßes Stück Ingwer - 75 ml Sojasauce - 4 EL Tafelessig - 2 EL brauner Zucker - 4 EL Erdnüsse - 300 g Tofu - 4 EL Erdnussöl - 250 g Sojasprossen - 1/­­2 Bund Koriander - 2 Chilischoten -  Reisnudeln in einer Schüssel mit kochendem Wasser übergießen, abdecken und beiseite stellen. -  Spargel diagonal in 1 cm dicke Scheiben, den weißen Teil der Frühlingszwiebeln in 4 cm lange Stücke schneiden. Grünen Teil fein hacken und für die Deko beiseite stellen. -  Knoblauch pressen, Ingwer reiben. Mit Sojasauce, Essig, Zucker und 8 EL Wasser verrühren. Sauce beiseite stellen. -  Erdnüsse in einem Wok ohne Öl bei mittlerer bis hoher Hitze 2 Minuten unter dauerndem Rühren rösten. Anschließend aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. -  Tofu in 3 cm große Würfel schneiden. Öl in den Wok geben, Tofuwürfel bei mittlerer bis hoher Hitze unter häufigem Rühren 6 Minuten goldbraun braten. -  Frühlingszwiebeln dazu geben, weitere 2 Minuten braten. -  Spargel unterheben, 3 Minuten unter häufigem Rühren rösten. -  Nudeln abgießen, unter das Gemüse mischen und 1 Minute pfannenrühren. Mit Sauce ablöschen, Sprossen unterrühren und 2 Minuten schmoren. -  Mit Erdnüssen, frisch gehacktem Koriander und Chili toppen. Der Beitrag Pad Thai mit grünem Spargel und Tofu erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Veganes Pad Thai mit grünen Bohnen & Tofu - Glutenfreie Frühlings-Tarte mit grünem Spargel - Tagliatelle mit grünem Spargel & Thai-Basilikum-Pesto

Silvester in London

8. Januar 2017 Totally Veg! 

Silvester in LondonSeid ihr gut ins Jahr 2017 gerutscht? Das neue Jahr ist nun schon eine Woche alt und ich wollte euch berichten, wie ich heuer mein Silvester verbracht habe: M und ich waren in London! London ist eine unserer absoluten Lieblingsstädte. Falls ihr gerne an Silvester verreisen würdet - es war halb so voll, wie ich befürchtet habe, auch am Flughafen war es durchaus erträglich und ich würde es jederzeit wiederholen! Da wir schon mehrmals in London waren, haben wir uns aber das klassische Sightseeing-Programm gespart und und einfach treiben lassen. Bummeln, spazieren, in Pubs sitzen - es war herrlich!  Aber der Reihe nach... Nach unserer etwas verspäteten Ankunft (der Nebel am Flughafen war derart dicht, dass ich die Landebahn aus dem Fenster nicht gesehen habe), nahmen wir den Zug in die Stadt. Wir waren schon recht hungrig und kehrten in Nando's nahe London Bridge und Borough Markets ein. Von diesem Restaurant hatte ich schon viel gehört, immerhin gibt es hier einen veganen Burger (Veggie Burger minus Mayo) und gut gewürzte Pommes. Fazit: Es war ok. Ich bin hier irgendwie einem Hype erlegen. Der Veggie Burger war durchschnittlich, die Pommes einfach nur scharf, dafür war das Knoblauchbrot sehr gut. Das Restaurant ist zwar schön eingerichtet, aber leider stehen die Tische so eng beieinander, dass man trotzdem mit der Nase im Brathuhn des Nachbarn drinsteckt. Wenn ich irgendwo wäre, wo es sonst nichts gibt, ginge ich erneut hin, ansonsten reiße ich mich nicht darum. Falls es euch zu Nando's verschlägt, hier gibt es eine Übersicht über das vegane Essen. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir im Hotel und Pub... herrlich. Am Silvestertag stärkten wir uns im Hotel bei Baked Beans (die dort irgendwie immer am besten schmecken!), bummelten wir durch die Innenstadt und waren - Überraschung - wieder im Pub. Nach einem (oder zwei) leckeren Cider ging es dann weiter zum vegetarischen Restaurant Tibits, von dem ich schon sehr viel gehört habe. Dort gibt es ein Buffet, bei dem man sich selbst bedient und dann nach Gewicht des Teller abgerechnet wird. Vegane Speisen sind klar angeschrieben, und etwa 60 % des Angebots war vegan. Alles war ausgezeichnet! Besonders die Onion Rings, die vegane Cocktailsauce und der Kartoffelsalat schmeckten uns besonders gut. Als Dessert gab es Sticky Pudding mit Mango- und Mandarinencreme. Das Tibits ist in einer Seitenstraße der Regent Street gelegen, daher ideal nach einem Einkaufsbummel und ich kann es nur wärmstens empfehlen! Das große Feuerwerk am Silvesterabend haben wir uns dann erspart. Mit so vielen Menschen in der Kälte stundenlang zu warten ist nicht gerade meine Vorstellung eines gelungenen Abends. Stattdessen haben wir es uns mit Snacks im Hotelzimmer gemütlich gemacht... schön war's! Die Snacks haben wir im Whole Foods Kensington eingekauft. Wer allerdings amerikanische Whole Foods gewöhnt ist, wird hier etwas enttäuscht sein. Da wir praktisch sofort nach dem Datumswechsel weggedöst sind, waren wir am 1. Jänner frisch und munter - ich liebe das! M hatte einen Spaziergang für uns herausgesucht, der wirklich schön ist und den ich euch nur empfehlen kann. Entlang des Regent's Canals geht es von der Paddington Station nach Camden. Man spaziert vorbei an klassischen Londoner Siedlungen, bei denen ich immer an Doctor Who denken muss, durch Little Venice, vorbei an Luxusvillen, am Londoner Zoo (buh) und landet schließlich in den Camden Lock. Der Spaziergang hat uns etwa eine gute Stunde in Anspruch genommen und es war toll, eine neue Seite an London zu entdecken. Angekommen in den Camden Lock Markets, war es Zeit für ein Mittagessen. Die Food Stands wurden etwas umstrukturiert und wir freuten uns sehr, einen komplett veganen Stand mit mexikanischem Essen zu entdecken. Wir aßen zwei Portionen Fish Tacos, einen Burrito mit BBQ Jackfruit und die Nachos mit Käsesauce. Alles war köstlich, aber besonders die Fish Tacos waren nicht von dieser Welt! Danach kehrten wir in die Cuban Bar ein. Nachdem es draussen mittlerweile wild stürmte, waren uns die kubanischen Klänge und exotischen Drinks nur recht. Kein Besuch der Camden Locks ist komplett ohne einen Besuch von Cookies and Scream. Dort werden rein vegane Kekse, Brownies, Donuts und Shakes angeboten. Während ich die Donuts und Brownies nicht so besonders finde, liebe ich die Cookie Sandwiches und besonders die Shakes. Wir teilten uns einen Cookie Dough Shake - veganes Schokoladeneis, roher Keksteig und Sojamilch, püriert zu einem creamy dreamy Shake, garniert mit einer Eiskugel und mehr Keksteig. Himmlisch! Da ich an diesem Tag meinen achten veganen Jahrestag feierte, war das ein sehr gelungener Abschluss. Natürlich war der Tag nicht vorbei ohne einen (oder zwei) Absacker in unserem liebsten Pub. Irgendwie bin ich froh, dass es so weit weg ist, ansonsten würde ich dort wohl jeden Abend hängen bleiben!   The Alma in Wandsworth - unser liebstes Pub! Am nächsten Tag ging es nach Hause, allerdings ging der Rückflug erst am frühen Nachmittag. Aber ich verbringe gerne Zeit am Flughafen - bin ich da die Einzige? Dutyfree-Shops, Büchergeschäfte, Bars, Restaurants, Durchsagen... ich liebe den Trubel auf einem Flughafen! M und ich haben am Flughafen noch zu Mittag gegessen. Bei Wagamama gab es Kokos-Currysuppe mit Reisnudeln und Gemüse (Yasai Itame), gebratenen Reis ohne Ei, Edamame und frisch gepressten Saft. Ein perfekter Abschluss für unseren Ausflug. Jetzt freue ich mich auf ein aufregendes, tolles Jahr 2017! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Urlaub in Kalivada - Lake Tahoe & San Francisco

27. Juni 2016 Totally Veg! 

Urlaub in Kalivada - Lake Tahoe & San FranciscoLake Tahoe Weiter ging es von Bishop nach Lake Tahoe (Teil I der Reise könnt ihr hier nachlesen). Lake Tahoe ist im Winter ein beliebter Ort für Schisport, aber auch sonst ist ein Abstecher hierher lohnend: Die Landschaft mit dem riesige See ist ausgesprochen sehenswert. Lake Tahoe ist geteilt in den kalifornischen und nevadischen Teil. Während auf der kalifornischen Seite ein edles Schidorf mit Restaurants, Bars und der Gondelbahn lockt, befinden sich auf der nevadischen Seite - richtig geraten - die Casinos. Wir kamen im Hard Rock Hotel & Casino unter (ich habe ja gesagt, wir sind Hard Rock Fans), und während das Gebäude alt ist, hat es doch Charme: Immerhin hat Elvis himself hier schon Auftritte absolviert. Die Zimmer sind renoviert und sehr gemütlich, mit einer tollen Aussicht auf die umliegende Natur. Auch wenn man in Lake Tahoe nicht schifährt, so ist ein Bummel durch die Ferienanlagen und ein Spaziergang am See die Reise wirklich wert. Gegessen haben wir im rein veganen Cafe Simple Bliss Cafe, einem hübschen kleinen Cafe, das auf Bio-Zutaten spezialisiert ist. M bestellt das Sandwich mit Cashewkäse und Avocado, ich habe mich für das Reis-Bohnen-Gericht mit Cashewsauce entschieden. Alles hat gut geschmeckt, einzig die Portionen hätten um das Geld deutlich größer sein dürfen.   Trotzdem ist es eine Oase in dem doch sehr stark von üppigem Essen geprägten Restaurants rund um Lake Tahoe. Zum Abendessen waren wir in der Stateline Brewery, die neben einem veganen Burger (samt veganer Mayo!) auch leckeren Edamame-Hummus mit Gemüsesticks und Pitabrot als Vorspeisenteller anbieten. Es hat alles toll geschmeckt - nur haben wir viel zu viel Essen bestellt. Wie schön, dass die Amerikaner alles so bereitwillig einpacken, so hat man einen Mitternachtssnack, auf den man sich freuen kann. Berkeley Von Lake Tahoe ging es dann schließlich weiter nach Berkeley. Wer meinen Blog regelmäßig liest, der weiß, dass M und ich einen kleinen, pardon, Vogel mit Disney haben, und so wollte M gerne das Tor zu den Pixar Animation Studios sehen. Und ja, wir haben nur das Tor angegafft. Danach gab es bei in Berkeley etwas, auf das ich mich sehr lange gefreut habe: Cinnaholic verkauft ausschließlich vegane, frisch gebackene Zimtschnecken, die man sich mit allerlei verrückten Frostings und Toppings belegen kann. Obwohl ich da eher konservativ war und unsere Schnecken nur mit Vanillefrosting und veganen Creamcheese-Frosting mit Heidelbeeren bestreichen ließ, waren die Zimtschnecken wirklich eine absolute Wucht. Danach haben wir noch einen Spaziergang durch die Uni in Berkeley gemacht, der Campus ist sehr idyllisch angelegt mit den für Kalifornien typischen Redwood Trees und gepflegten Grünflächen. Und ich wurde sogar für eine Studentin gehalten (ich erwähne das nur, da ich jetzt in das Alter komme, in dem man sich darüber freut). Berkeley ist ein wirklich hübsches Städtchen mit ganz vielen tollen Restaurants und Shops, das ich nur empfehlen kann! San Francisco Nach Berkeley ging es weiter nach San Francisco. Auf diese Stadt haben M und ich uns ganz besonders gefreut, haben uns doch so viele Bekannte davon vorgeschwärmt. Unsere Erwartungen waren fast übersteigert, und es kam, wie es kommen musste - wir wurden enttäuscht. Zweifelsohne hat San Francisco wunderschöne Ecken, alleine an der Aussicht und Parks rund um die Golden Gate Bridge könnte ich mich stundenlang erfreuen, Alcatraz ist ein absolutes Highlight und auch sonst gibt es viele schöne Gegenden (in denen es aber wiederum meist wenig zu tun gibt, da es oft Wohngegenden sind). Leider sind gerade die Attraktionen, die in Reiseführern immer so angepriesen werden, gar nicht unser Geschmack, weil sie extrem touristisch sind, zu einem Grad, an dem man fast keine Einheimischen mehr dort sieht  - das beste Beispiel ist Fishermans Wharf, das fast nur aus Franchise-Restaurants und überteuerten Souvenir-Geschäften besteht. Außerdem hat San Francisco ein enormes Problem mit Obdachlosen. Man sieht sie fast überall, alleine, in Gruppen, teilweise sind kleine Zeltstädte aufgebaut, und an manchen Ecken muss man über Matratzen oder sonstige Schlafgelegenheiten steigen, um den Weg fortzusetzen. Es sind nicht die Obdachlosen an sich, die mich stören. Uns hat nie jemand persönlich angesprochen, allerdings war auffällig, dass einige Obdachlose unter akuten psychischen Störungen litten, hinzu kommen offener Drogenkonsum und menschliche Ausscheidungen, die einen Spaziergang durch die Stadt natürlich nicht gerade schöner machen. Was mich schockiert, ist besonders, wie mit dem Elend umgegangen wird, denn es scheint, als würde nicht sehr viel getan. Und ich habe mir das Ausmaß an Armut nicht eingebildet: San Francisco hat nach New York City die meisten Obdachlosen pro Quadratkilometer. Der Unterschied ist nur, dass es in San Francisco weniger Programme (wie Notschlafstellen) und mehr permanent Obdachlose als in NYC gibt. In San Francisco ist durch die geringe Größe der Stadt die Dichte an Obdachlosen in manchen Gegenden enorm hoch. Ich habe es in keiner Stadt, in der ich bisher war, als so krass empfunden wie in San Francisco. San Francisco hat uns also mit mehr gemischten Gefühlen zurückgelassen, es gibt Städte, die uns wesentlich besser gefallen. Ich würde die Stadt wieder besuchen, würde aber nicht extra einen Trip dorthin planen. Wir waren natürlich nicht im Zoo... diese Seelöwen sind freiwillig in Fisherman's Wharf Ein Highlight war für mich der Besuch von Alcatraz, der wirklich, wirklich toll war. Tickets kauft man dafür Wochen im Voraus, aber das zahlt sich aus. Die Gefängnisinsel ist toll gestaltet, es gibt ganz viel anzusehen und an Geschichte nachzuempfinden. Auch der Ausblick alleine von Alcatraz Richtung San Francisco ist einmalig. Unbedingte Empfehlung! Sehr beeindruckt hat uns der Besuch des Presidio, einem ehemaligen Militärstützpunkt, der jetzt zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Parks beinhaltet. Besonders zu empfehlen ist der Besuch von Crissy Field, einem Park nahe der Golden Gate Bridge. Dort hat man einen perfekten Ausblick auf das Wahrzeichen und es ist wunderbar, am Strand zu spazieren. Wenige Meter davon entfernt ist der Palace of the Fine Arts, der wie aus einer anderen Welt wirkt - sehr beeindruckend! In der Nähe ist auch  das Walt Disney Family Museum, das wir natürlich besucht haben (das ist jetzt wenig überraschend, oder?). Vor dem Museum gab es großes Picknick in der Sonne, wo wir eine köstliche vegane Waffel verspeist haben.   Essen in San Francisco Ganz in der Nähe unseres Hotels befand sich der Soma StrEATfoodPark, in dem Foodtrucks parken und man sich nach Gusto von einem Truck zum nächsten schlemmen kann. Das vegane Angebot ist riesig, von Burritos über Nudeltöpfe zu Empanadas und Burgern reicht hier die Auswahl. Unser Highlight war sicher Nono Burger, wo ich ohne Übertreibung den besten veganen Burger überhaupt verspeist habe. Das selbstgemachte Patty ist unglaublich lecker und würzig, dazu die cremige Sauce, karamelisierte Zwiebeln - ein Gedicht! Aber: Wie es halt mit Foodtrucks so ist, hier ist alles sehr wetterabhängig, und wenn das Geschäft nicht geht, wird auch mal eher an dem Tag zugesperrt.   Wir waren zwei Mal dort und konnten nur einmal bei Nono essen, dafür gab es dann Udon-Nudeln und Empanadas (mexikanische Teigtaschen) von einem anderen Stand. Lovinghut ist eine weltweite vegane Restaurantkette, die wir auch hier in Österreich haben - allerdings gibt es in San Francisco eine ganz besondere Filiale: In einer großen Shopping-Mall, etwas, das ich wirklich noch nie gesehen habe. Nach einem Bummel kann man vegan schlemmen, der Lovinghut hier ist eher vietnamesisch angehaucht. Ich habe den kalten Nudelsalat mit Sojafleisch, Salat, Reisnudeln, frischen Kräutern, Gemüse und würziger Brühe gegessen, das war ein Gedicht! Dazu gab es Frühlingsrollen. Nahe unseres Hotels gab es eine Filiale von Trader Joe's. Trader Joe's ist ein wenig wie Hofer (Aldi), die Produkte sind billiger und es gibt viele Eigenmarken. Allerdings gibt es eine riesige vegane Auswahl und alle Produkte sind sehr hübsch und quietschig bunt verpackt - ein toller Laden! An einem Abend haben wir ein Picknick in unserem Hotelzimmer veranstaltet, und wir haben uns jeden Tag einen Wrap, Obst und Müsliriegel als Jause dort geholt.  Hotels in San Francisco San Francisco ist unglaublich teuer - wir haben es auch noch geschafft und waren an einem verlängerten Wochenende dort, wo die Preise erneut in die Höhe geschnellt sind. Wenn man noch mit Auto anreist, wird es nochmal teurer, ich habe Hotelzimmer gesehen, wo der Parkplatz das gekostet hätte, was ich bereit gewesen wäre, für ein komplettes Zimmer zu zahlen. Nach langem Hin und Her entschieden wir uns dann für das San Francisco Inn und haben das nicht bereut. Dieses Motel hat einen Parkplatz dabei und ist für Duschen und Schlafen bei einer Städtereise absolut ausreichend. Die Zimmer sind nicht gerade neu, aber gepflegt und sauber, und der Inhaber ist sehr freundlich und immer für ein Pläuschen bereit. Und das Beste: Es reisst euch kein riesiges Loch in eure Reisekasse. Außerdem ist der Soma StrEATfood Park und Trader Joe's ganz in der Nähe, an der nahen Bushaltestelle bringt euch ein Bus überall hin. Winchester House Das Winchester House befindet sich etwa eine Stunde von San Francisco in San Josue. Wer das Haus nicht kennt: Es gehörte Sarah Winchester, der Schwiegertochter des Gründers der Winchester Waffe. Sarah war zwar stinkreich, aber hatte ein tragisches Schicksal: Zuerst starb ihr Baby und einige Jahre später auch noch ihr Mann. Aus Verzweiflung wandte sich die junge Witwe an ein Medium (das war damals im 19. Jahrhundert en vogue), und das verriet ihr, dass sie von den Geistern, die durch die Waffe zu Tode gekommen waren, verflucht wäre. Die einzige Lösung wäre, ein Haus für die Geister zu bauen und diese Bauarbeiten niemals einzustellen. Da Sarah jede Menge Pinkepinke hatte, nahm sie sich diese Botschaft zu Herzen und ließ an ihrem Haus 38 Jahre lang Tag und Nacht bauen - und ich meine buchstäblich Tag und Nacht. Das Resultat ist ein Monstrum von einem Haus mit über 160 Zimmern, wo immer wieder drangebaut, umgebaut und niedergerissen wurde. Sarah Winchester hielt jede Nacht eine Séance ab, um die Geister über Baupläne zu befragen, damit sie sie milde stimmen konnte. Gleichzeitig baute sie Fallen und Sackgassen in ihr Haus, um böse Geister zu verwirren. So entstanden Treppen, die nirgendwo hinführen, Fenster, die sich nicht öffnen lassen, Geheimgänge, und Türen, die aus dem zweiten Stock direkt ins Freie führen. Das Haus ist mit einem Wort: Bizarr. Da ich ein großer Halloween-Fan bin und alles mag, was gruselig ist, war das Winchester Haus mit seiner seltsamen Geschichte und exzentrischen Eigentümerin ein Pflichtpunkt für uns. Das Haus ist wunderschön, riesig und hat eine altehrwürdige Atmosphäre. Ich glaube nicht an Geister - aber in diesem Haus schwören einem die Angestellten, dass es spukt. Und für alle, die sich fragen: Ja, das Winchester House hat die Macher von Supernatural beeinflusst, ebenso wie den großen Stephen King.   Im nächsten Teil geht die Reise weiter - nach Los Angeles! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Phosuppe

31. März 2016 Deutschland is(s)t vegan 

PhosuppeYUMMY TIME! Ein etwas aufwendigeres Gericht, aber es lohnt sich. Allein die Brühe ist ein Traum. Die Nudeln sind ein Muss, aber das Gemüse kann nach Saison und Geschmack (oder Kühlschrankinhalt) variieren. Zutaten: Brühe: - 1 Zimtstange - 1 EL Pfefferkörner - 1 Kapsel Kardamom - 1 Zwiebel - 2 Nelken -  1/­­2 Anisstern - 5cm frischer Ingwer - 1 EL Zucker -  1/­­2 TL Salz - 1 1/­­2 l Wasser Suppenzutaten: - 300g Reisnudeln (1cm breit) - 1 Karotte - 1 kleiner Kohlrabi - 1 Stück weißer Rettich (10cm) - 100 g weiße oder braune Champignons - 2 Frühlingszwiebeln - 1 Limette - 1 rote Chilischote - je 2-3 Stängel: Thaibasilikum, Koriander, Minze - Sojasoße oder Hoisin Soße So geht`s: Brühe: - In einer Pfanne Zimtstange, Pfefferkörner, Kardamom, Nelken und Anis unter Rühren 3-4 Min. lang rösten, bis die Gewürze duften. Dann abkühlen lassen und in ein kleines Baumwollsäckchen binden. (Hier biete sich ein Stück altes Küchentuch oder Mulltuch an) 2. Wasser mit dem Gewürzsäckchen, Ingwerscheiben und geschälter ganzer Zwiebel in einem großen Topf zum Kochen bringen und ca. 2 Std. leise köcheln lassen. 3. Gewürzsäckchen, Ingwer und Zwiebel aus dem Wasser frischen. In die heiße Brühe Salz und Zucker geben. So, nun ist die Brühe fertig. Sie kann sehr gut vorbereitet werden, und dann einfach nochmals zum kochen gebracht werden. Suppe: 4. Während die Brühe kocht, das Gemüse vorbereiten - Karotte und Kohlrabi schälen und mit einer Mandoline in gröbere Stifte hobeln, Rettich schälen und in feine Scheiben hobeln, bei den Frühlingszwiebeln ev. die äußere Schale entfernen, waschen und in 1cm dicke Scheiben schneiden, Champignons mit Bürste säubern und in Scheiben schneiden, Chilischote in feine Scheiben schneiden, Limette achteln. Alles in getrennt an die Seite stellen. 5. Die Nudeln nach Packungsanweisung einweichen und kurz im kochenden Wasser weich werden lassen, abgießen und im Sieb abtropfen lassen. 6. Nun 2 große Suppenschüsseln bereit stellen, die weichen Nudeln hinein geben. Dazu in jede Schüssel nun je eine Portion von dem rohen Gemüse (Kohlrabi, Karotte, Rettich, Frühlingszwiebel, Champignons). Alles mit der heißen Brühe auffüllen, je nach Gusto gezupfte Blätter von  Thaibasilikum, Koriander und Minze dazugeben, ebenso Chili, Limettensaft und Sojasoße. Foto: Jule Frommelt   Rezept von Das Rezept ist von unserem Kooperationspartner Food Elements. Food Elements ist ein Online-Magazin mit dem Fokus auf gesunde, pflanzenbasierte Ernährung. Food Elements hat es sich zur Aufgabe gemacht zu zeigen, wie leicht und lecker man sich mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen kann. Mit vielen einfachen, schnellen Rezepten und mit Artikel rund um gesunde Ernährung. Das Team besteht aus Ernährungsberaterinnen und -wissenschaftlerinnen, Köchen, Food Fotografen und Designern. Alle eint die Liebe zu gutem Essen. Mehr tolle vegane Rezepte und informative Artikel rund um die gesunde Ernährung findet Ihr unter www.food-elements.com Mehr Rezepte Buchweizenrisotto Sechuan Tofu Der Beitrag Phosuppe erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Meine vegane Woche - 15. - 21.06.

21. Juni 2015 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 15. - 21.06. Montag Geht ihr gerne in den Asialaden einkaufen? Ich habe Reisnudeln, Knoblauchpulver, Sweet Chilli Sauce, Kokoswasser für Smoothies, Ramen und Limo gekauft. Besonders für wegen der Gewürze gehe ich gerne in den Asialaden! Dienstag M und ich nehmen unser Essen immer mit ins Büro. Meistens bereiten wir das Essen am Vorabend vor - entweder Reste des Abendessens oder etwas Schnelles, so wie Natur-Reis mit Hummus und Gemüse. Mittwoch Date Night! Bei Organic Pizza in Salzburg ist die vegane Pizza wirklich ein Gedicht. Anschließend haben wir uns endlich Jurassic World angesehen: Wer genau zuhört, kann Parallelen zu unseren Zoos erkennen, auch im Film wird nicht gerade rücksichtsvoll mit Lebewesen umgegangen. "We made them, we own them" - dieser Satz könnte auch Tiger, Löwen oder Elefanten in Zoos beschreiben. Donnerstag Nudelsalat mit Erdnussdressing! M ist ja bei Erdnussbutter etwas skeptisch, aber dieser Salat ist schnell in seinem Bäuchlein verschwunden. Außerdem passt auch der rohe Brokkoli perfekt in den Salat. Und mit dem Gemüse, der Erdnussbutter und Sesamsamen ist der Salat eine richtige Nährstoff-Bombe!  Freitag Mit einer lieben Freundin habe ich mich bei Front Food getroffen, und wir haben beide den veganen Schnitzelburger gegessen. Schon früher, als wir als Teenager zu McDonald's gegangen sind, bestellten wir immer den gleichen Burger - jetzt essen wir beide kein Fleisch mehr und haben trotzdem noch den gleichen Geschmack! Samstag Vom Herrn Papa wurde ich zum Essen ausgeführt - es ging ins Fu Cheng Noodlehouse. Es gab knusprige vegane Ente mit Pflaumensauce und gebratenenen Nudeln. Yummie! Sonntag Da meine Eltern auch vegetarisch und großteils vegan leben, ist es immer besonders angenehm, bei ihnen zu essen... Papa zauberte veganen Schinken-Käse-Toast (der nicht so dunkel war, wie er hier aussieht) mit Salat. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Vegan in Cardiff und London

25. Mai 2015 Totally Veg! 

Vegan in Cardiff und LondonMein Mann M und ich waren unterwegs - dieses Mal in Cardiff und London! Zum 30. Geburtstag wollten wir uns gegenseitig eine Reise schenken, und nach einigem Hin und Her beschlossen wir, in unsere Lieblingsstadt London zurückzukehren, mit einem kurzen Abstecher nach Cardiff, Wales. Wir haben sehr viel unternommen, ganz viel gegessen... und ich habe euch natürlich einen ausführlichen Bericht mitgenommen! Wer meinen Bericht über London aus 2011 lesen möchte, ihr findet ihn hier. In Cardiff waren wir hauptsächlich, um die Doctor Who Experience zu besuchen. Ja, wir sind ziemliche Nerds. Die Doctor Who Experience ist eher was für Fans, alle anderen müssen dort nicht unbedingt hin. Aber auch sonst ist Cardiff ein hübsches Städtchen, in dem man einen schönen Kurzaufenthalt verbringen kann. Geschlafen haben wir in einem sehr süßen kleinen Gästehaus, wo uns morgen ein tolles Frühstück kredenzt wurde: Nach meiner Anfrage nach veganen Optionen wurde uns mitgeteilt, dass sie für uns vegane Würstchen zum Frühstück kaufen würden. Perfekt!  Abendessen waren wir bei Wagamama, das wir heiß und innig lieben, da dieses asiatisch-inspirierte Restaurant ganz viel vegane Auswahl bietet. Ich esse dort gerne das cremig-feurige Kokoscurry mit Reisnudeln und M bestellt immer den gebratenen Reis ohne Ei. Las Iguanas mit süd-amerikanischen Einflüssen ist ebenfalls eine Kette, die eine eigene vegane Karte anbieten und wo wir zum Lunch nach der Begegnung mit der TARDIS, Weeping Angels und Daleks einkehrten. Wir bestellten Curry und Fajitas mit Schwammerl. Das Essen war in Ordnung, allerdings war es bei weitem nicht so gut wie bei Wagamama und auch die Portionen hätten gerne größer sein können. Trotzdem war es nett, einfach mal wo reinzumarschieren und ein veganes Mittagessen zu bekommen. Auch hervorragende vegane Kuchen kann man in Cardiff essen, noch dazu in entzückendem Ambiente des Pettigrew Tea Rooms. Jeden Tag gibt es verschiedene vegane Kuchen zur Auswahl, und Sojamilch wird natürlich auch angeboten! Die Kuchen sind saftig und originell, wie Brombeerkuchen mit Hollunder-Buttercreme oder Pasionsfrucht-Torte. Der Verdauungsspaziergang bietet sich dann im wunderschönen anschließenden Park an, wo man einen Haufen Eichhörnchen beobachten kann! Weiter ging es dann nach London - wir sind übrigens mit dem Bus von National Express gefahren, was ich wärmstens empfehlen kann, da es online tolle Schnäppchen gibt! London ist meine liebste Stadt, ich freue mich jedes Mal unglaublich, wenn wir dort sind. Dieses Mal verbrachten wir sechs Nächte dort und die Zeit wurde uns trotzdem zu kurz. Aber zwischen all den Museen, der tollen Archtiktur und den Sehenswürdigkeiten muss man natürlich auch noch ein wenig in den Pubs sitzen und die schönen Parks genießen - da rennt einem die Zeit schon mal davon. Unser erster Weg in London führte uns von der klassischen Aussicht des Parlaments und Big Bens hin zu Maoz Falafel mitten in Soho. Dort gibt es - wie der Name schon sagt - Falafel mit einer umfangreichen Topping-Bar. Lecker, günstig und schnell auf die Hand, perfekt für hungrige Reisende! Das ist übrigens mein "Mach das Foto, ich will endlich essen"-Gesicht In unserem Hotel in London wurde gratis Frühstück angeboten, aber in wesentlich reduzierterem Umfang als es in Cardiff der Fall gewesen ist. Für uns gab es zwar nur Weckerl, vegane Margarine, Marmelade, Müsli, etwas Obst und Baked Beans, aber nachdem ich mir Sojamilch für das Müsli gekauft habe und M sowieso von Baked Beans alleine leben könnte, waren wir trotzdem zufrieden. Einen Tag verbrachten wir rund um den Buckingham Palace (das Royal Baby war gerade auf die Welt gekommen!) und im Hyde Park, der wirklich wunderschön ist. Mittags statteten wir dem Whole Foods Market am Piccadilly Circus einen Besuch ab. Eines gleich vorweg: Wer Whole Foods aus den USA kennt, wird hier enttäuscht sein. Leider ist die vegane Auswahl am Salatbuffet viel kleiner und weit weniger spannend, als ich es aus Nordamerika kenne. Ansonsten gibt es einige vegane Sandwiches, Burritos und Salate, wobei nichts dabei ist, was man nicht auch woanders in der einen oder anderen Form bekommen würde. Das einzige, wofür sich der Besuch wirklich lohnt, sind die fabelhaften veganen Cupcakes von Ms Cupcake, die dort seit neuestem verkauft werden. Man kann also zu Whole Foods gehen, muss aber nicht. Und falls man dort einkauft, am besten die Platin-Kreditkarte mitnehmen, da die Preise schon sehr hoch sind.    Sandwich mit gegrillten Gemüse - war essbar, aber kein Highlight  Burrito mit Gemüse, Guacamole und Quinoa - der war gut!  Cupcakes (in Plastik-Kugeln) - Rocher und Schoko-Erdnussbutter Das National History Museum ist wirklich einen Besuch wert, das Gebäude ist wunderwunderschön und die Ausstellungen sind sehr interessant, wenn man sich auch nur ein bisschen für Naturkunde interessiert (Dino-Skelette!). Wer dort großen Hunger bekommt, ich habe in den Cafes sogar einen veganen Wrap gesehen, der ganz gut ausgehen hat. Oder aber man springt nach der Museumstour in die U-Bahn und legt den kurzen Weg zu 222 Veggie Vegan zurück, einem veganen Restaurant mit tollem Mittagsbuffet. Das Essen dort schmeckt vorzüglich, alles ist frisch gekocht, außerdem ist das Preis-Leistunsverhältnis beim Buffet wirklich gut. Zum Nachtisch mussten es aber natürlich noch Eis-Palatschinken sein, yum!  Das Natural History Museum von innen  222 Veggie Vegan von außen  Woran erkennt man, ob ein Teller zu mir oder zu M gehört? Auf meinem ist Grünzeug.  Eispalatschinken mit Schoko-Vanillesauce - ein Gedicht! In London gibt es ein rein veganes Geschäft, das Vegan Cross (Vx) nahe King's Cross. Auf dem Weg dorthin unbedingt am Bahnsteig 9 3/­­4 vorbeischauen und den Harry Potter-Fan herauslassen! Der Shop Vegan Cross bietet eine kleine Auswahl an veganen Keksen, Süßigkeiten, Käse und Fleischalternativen, sowie einige frische Sandwiches und Kuchen. Außerdem werden auch Pullis, T-Shirts und Schuhe gekauft. Eines der coolen Sweatshirts musst unbedingt mit! Die Auswahl an Essen alleine würde mich aber nicht hinlocken, da bin ich mittlerweile auch recht verwöhnt und konnte wenig Neues dort entdecken. M und ich suchten uns auch noch zwei Donuts aus, die wir dann am Weg zurück ins Hotel aßen. Leider waren die einerseits sehr, sehr, sehr süß und andererseits nicht mehr besonders saftig, sondern eher etwas eingetrocknet - sie waren sicher schon ein paar Tage alt und schmecken wahrscheinlich frisch gebacken wesentlich besser. Das Sweatshirt, das ich erstanden habe - der Rest ist aus einem Reformhaus bzw. von den Camden Lock Markets Auf meiner To-Do-Liste stand ein Besuch im einzigen vegetarischen Pub in London, dem Coach & Horses in Soho. Das Pub an sich ist keine Augenweide - es wirkt recht versifft, teilweise ist die Einreichtung beschädigt und auch sonst ist der Gastraum kein Ort, wo ich länger sitzen, geschweige denn etwas essen möchte. Aber: Essen kann man auch im ersten Stock, wo sich ein entzückender verschnörkelter blumiger Teeraum befindet. Dort ist es wirklich schön zu sitzen. Die Karte bietet typische Pub-Gerichte, alles vegetarisch, davon etwa die Hälfte vegan. Und wenn ich "typisch Pub" sage, dann meine ich vor allem: Frittiert und mit viel Öl. Ich bin niemand, der mit fettigem Essen Probleme hat (schließlich bin ich im Urlaub!), aber daran sollte man vor einem Besuch denken. Ich aß die veganen Fish & Chips - eine Monsterportion, die ich nicht aufessen konnte, aber mit allem, was man sich klassisch britisch so wünschen kann: Chips, frittierter Tofu (mit leichtem fischigen Aroma von den Algen), Erbsen mit Minze und fabelhafte Remoulade. M wählte den veganen Burger mit Zwiebelringen, der ihm auch sehr gut geschmeckt hat. Die einzige Enttäuschung war der Kuchen zum Nachtisch, der etwas zu trocken und recht geschmacklos war. Prinzipiell kann ich das Coach & Horses aber zum Essengehen empfehlen! Ein Wort der Warnung noch: Der Teeraum ist zwar sehr hübsch, aber auf die Toilette müsst ihr im Pub gehen, und die ist ganz genauso, wie man sich eine Toilette in einem versifften Pub vorstellt - also besser als Dame nur ein kleines Bier trinken. Eines unserer Highlights war der Besuch in den Camden Lock Markets, die man sich als Mischung aus Flohmarkt, Handwerkskunst, kitschigen Souvenir-Ständen, coolen Bars und Fressmeile vorstellen kann. Ich würde den Besuch dort sehr empfehlen, vor allem wegen des Essens. Bei zahlreichen Essensständen kann man sich einmal um die Welt futtern, und ganz viele Stände bieten auch explizit veganes Essen an. Wir schmausten uns durch Kolumbien, Äthiopien und Indien - lecker! In den Camden Lock Markets gibt es auch die rein vegane Bäckerei Cookies and Scream. Wir entschieden uns für zweierlei vegane Donuts (mit Erdnussbutter und Marmelade) sowie für ein Cookie-Sandwich bestehend aus zwei Chocolate Chip Cookies mit Vanille-Frosting dazwischen. Die Donuts waren ausgezeichnet - zu M's Enttäuschung gab es leider keine mit Schokolade - aber mein Highlight war das Cookie Sandwich mit der köstlichen Füllung!  Indisches Essen  Äthiopisch  Kolumbianisch - unser Favorit! Auch einen Ausflug nach Canary Wharf mit den modernen Gebäuden und weiter in den hübschen Stadtteil Greenwich kann ich sehr empfehlen. Nicht zuletzt, weil man am Greenwich Markets vegane Churros bekommt - köstliche, frittierte Teigstäbchen, die in Zimt und Zucker gewälzt werden, OMG, ein Gedicht! Auch sonst gibt es einiges an veganem Angebot auf diesem kleinen Markt, M und ich zogen aber ein Picknick im Park vor mit Sandwiches aus einem Cafe. Wenn man dann noch Zeit hat, kann ich auch die Gondelbahn über die Themse mit tollen Ausblick sehr empfehlen! Den Tag ließen wir dann (nachdem uns gerade ein Wolkenbruch erwischt hatte) bei einem Pizza Express ausklingen. Auch das ist eine Kette, die eine standardmäßig vegane Pizza anbietet. Die Pizza Pianta ist belegt mit würziger Tomatensauce, Pinienkernen, Schwammerl, Artischocken und Ruccola. Sehr gut! Generell ist das vegane Angebot in London wirklich toll, praktisch in jedem Cafe und Supermarkt findet sich ein veganes Sandwich, ein Keks oder sonst ein appetitlicher Happen für uns Pflanzenessern. Da wir an einigen Abenden dermaßen platt waren, dass wir einfach nur noch ins Hotel und die Füße hochlegen wollten, aßen wir dann vegane Sandwiches, die es in London praktisch an jeder Ecke gibt. Sehr gut haben uns die von Boots (einer Drogerie-Kette) und Pret A Manger geschmeckt.  Es gibt so viel zu tun und zu sehen und zu entdecken und natürlich zu essen in London. Wir hatten eine wunderbare Woche und ich kann euch London als Reiseziel nur wärmestens ans Herz legen!   Und als echte Nerds mussten wir natürlich auch in die Baker Street, um London's Consulting Detective zu huldigen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Meine vegane Woche - 13. - 19. April

19. April 2015 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 13. - 19. April Montag Die Radsaison ist eröffnet! Ich bin ja prinzipiell eine Schönwetter-Radlerin, aber in den wärmeren Monaten bemühe ich mich, möglichst oft mit meinem Fahrrad in die Arbeit zu fahren. Die Radlstrecke dorthin ist einfach schön, und ein gutes Workout ist es außerdem! Am Montag habe ich mir in den Kopf gesetzt, unbedingt zu radeln, und natürlich durfte ich prompt im Regen strampeln. Danke, Mutter Natur! Dienstag Ich habe Spinat-Bärlauch-Sauce (nach diesem Rezept) fabriziert, und da wir noch Sauce über hatten, durfte die in Risotto hinein. Auch wirklich zu empfehlen! Mittwoch M und ich sind gerade bemüht, unsere Küchenschränke etwas zu leeren - unglaublich, was da alles zum Vorschein kommt! Ich neige ja absolut zum Horten, so als würde ich mich wie ein Eichhörnchen auf den ewigen Winter vorbereiten - und vergesse dann gerne auf meine Schätze. Um wieder Platz zu schaffen, gab es statt des üblichen Reis zum Curry diese Reisnudeln - mhmm! Donnerstag M und ich haben beschlossen, unser Essen besser zu planen. Einerseits aufgrund des super-vollen Küchenschranks, wo wir den Überblick über den Inhalt verloren haben. Andererseits weil ich es leid bin, ständig einkaufen gehen zu müssen, wenn sich unsere Pläne so oft ändern. Daher soll jetzt jeden Sonntag ein Plan aufgestellt werden. Macht ihr einen Essensplan? Habt ihr Tipps für uns? Freitag Ich hatte mein erstes TV-Interview! Für einen lokalen Fernsehsender plauderte ich über Veganismus. Ich bin schon so gespannt auf das Ergebnis! Und außerdem brachte ich Chocolate Chip Cookies aus meinem Buch für die Crew zum Probieren mit. Samstag Am Samstag kaufen M und ich üblichweise groß für die Woche ein. Wen es interessiert, wie unsere Einkäufe so aussehen, hier ein prototypisches Bild eines Einkaufswagens (und ja, ich war schon ziemlich gehemmt, im Supermarkt mein Wagerl zu fotografieren). Wir bemühen uns, Gemüse und Obst in Bioqualität zu kaufen, wobei ich dann doch noch konventionelle regionale Produkte den weit gereisten vorziehe. Sonntag M hat mir zu Weihnachten eine Eismaschine geschenkt. Jetzt, wo die Temperaturen nach oben klettern, genießen wir meine ersten Versuche von selbstgemachtem Eis. Beispielsweise diese Variante mit Hagelslag (Schokostreusel)! Yum. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Das Royals & Rice - Vietnamesische Rice Bar mitten in Berlin (mit Verlosung)

18. Dezember 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Das Royals & Rice - Vietnamesische Rice Bar mitten in Berlin (mit Verlosung)Asiatische Restaurants gibt es viele in Berlin. Doch das richtige zu finden, welches ohne Zusatzstoffe, Fischsoße und Co. zubereitet und kocht, ist eher schwierig. Kompromisse müssen oft trotzdem eingegangen werden, was Geschmack und vor allem Qualität angeht: denn ‘bio’ und ‘fairtrade’ ist leider immer noch nicht gängig. Doch es gibt was Neues in Berlin: das Royals&Rice verbinden einfach alles, was mir und bestimmt auch vielen anderen wichtig ist: gutes Essen, toller Service, ein stylisches Lokal, Fokus auf regional, ‘bio’ und ‘fairtrade’ und auf der Karte sind rund 50% der Angebote vegan. Was gibt es im Royals&Rice zu essen? Im Royals&Rice gibt es traditionelle vietnamesische Küche. Die reguläre Karte splittet sich in Suppen, Tapas (Vorspeisen), Hauptgerichte und Sushi auf – zusätzlich gibt es noch eine wechselnde Wochenkarte. Doch wer denkt, er würde schon alles kennen, was aus der vietnamesischen Küche hier bei uns angeboten wird, täuscht sich. Das Royals&Rice bietet ausgefallene, selbst zusammengestellte Kreationen an, die sich nicht nur toll anhören, sondern auch wirklich großartig schmecken und nebenbei auch übersichtlich mit einem ,,V für vegan gekenntzeichnet sind. ,,Old Berliner - Crunchy Veggie Rice Rolls Gedämpfte Germreisnudeln, Königsrollen mit Taro (violette Süßkartoffel) und Shiitake, Sweet Potatoe Salad, Tempura Curry mit Auberginen und eingelegten Erdnüssen oder die sensationellen ,,Old Berliner – Crunchy Veggie Rice Rolls gefüllt mit grünem Spargel, Aubergine und Pflücksalat. Alles frisch und geschmacklich eine Abwechslung für Preise zwischen 3,00-9,00EUR. Zusätzliches Plus: vegane und tierische Produkte werden in der Küche mit unterschiedlichen Messern, Brettchen und Töpfen zubereitet. Und auch bei den Getränken hat sich das Royals&Rice nicht beirren lassen. Besonders die tollen Winter-Tees sind hervorzuheben: Granatapfel-Minz-Tee und der Mandarinen-Mandel-Glühwein. Außerdem finden sich auf der Karte lokale Spirituosen, wie Held Vodka oder Holunderblütenlikör aus der Preussische Spirituosen Manufaktur. Der Kaffee, auf den hier besonders großen Wert gelegt wird, kommt entweder von Bonanza Coffee oder aus der roestbar Kaffeerösterei in Münster. Letztere importieren Bohnen aus Vietnam und mahlen diese in Münster, wo auch das erste Royals&Rice vor 3 Jahren eröffnete. Durch den direkten Kontakt nach Vietnam von Familienseite her wird sichergestellt, dass bei dem Kauf einer 250g Packung Kaffeebohnen im Restaurant rund 20% direkt an die Bauern und die Familien in den Kaffeeanbaugebieten gehen.  Berlin Style – Interior: upcycling und handmade roestbar Kaffeerösterei Münster Was mich direkt begeistert hat, als ich das erste Mal das Royals&Rice besuchte, war das tolle, liebevoll eingerichtete Ladenlokal. Es ist genau die richtige Mischung zwischen Industrie-Chick, warmem Holz und gemütlicher, asiatischer Atmosphäre. Im Laden ist viel selbstgemacht, so besteht eine Wand aus alten berliner Holzdielen, Tische, umgedreht und mit den Füssen an der Decke befestigt, dienen als Regal und auch die großzügige Theke und die Essbereiche mit den Stühlen sind in Handarbeit und mit Detailliebe entstanden. Die Energie und Liebe spürt man sofort. Und so wird nicht nur beim Essen Wert auf Kreativität und Geschmack gelegt, sondern auch beim Design. Alle 3 Monate gibt es wechselnde Künstler, die ihre Bilder ausstellen und den Räumlichkeiten ihre gestalterische Richtung geben. TOGETHER WE C.A.N. Charity im Royals&Rice In Zukunft wird es jeden dritten Freitag im Monat eine Veranstaltung geben, welche mir ein persönliches Anliegen ist: TOGETHER WE C.A.N. – Party: ,,Jeden 3. Freitag feiert man jetzt im >>Royals & Rice

Fernöstliche vegane Köstlichkeiten im vietnamesischen Restaurant Saigon in Mannheim

7. Februar 2013 Deutschland is(s)t vegan 

Fernöstliche vegane Köstlichkeiten im vietnamesischen Restaurant Saigon in MannheimDurch den Buddhismus gibt es generell in Asien eine relativ große Auswahl an vegetarischen Speisen. Im Restaurant Saigon gibt es jede Menge davon. Auf Nachfrage hat man mir versichert, dass alle vegetarischen Gerichte auch ohne Ei und Milchprodukte und somit sogar vegan sind. Ich hatte als Vorpseise vegetarische Sommerrollen, gefüllt mit Tofu, Gemüse, Salat und frischen Kräutern (B? cu?n chay für 6,80 EUR) und mein Mann die knusprig frittierten Strudelteigtäschchen (Ho?nh thánh chay für 5,80 EUR). Jeder durfte beim anderen mal probieren und beides hat wirklich fantastisch geschmeckt. Mein Favorit sind aber die Sommerrollen. Für den Hauptgang haben wir gebratenes Gemüse mit Tofu und Erdnüssen mit Reis bestellt (Rau x?o chay für 15,00 EUR) und gegrillte Tofuspieße in La-Lot-Blättern mit Zitronengras und Sesamkernen, serviert mit Salat, frischen Kräutern, Reisnudeln und vegetarischer Nuoc-Mam-Sauce (Lá l?t chay für 20,00 EUR). Auch bei den Desserts können Veganer zuschlagen. Denn diese sind alle vegan! Sogar die gebackene Banane wird standardmäßig ohne Honig serviert. Uns haben die mit Mungobohnen gefüllten Sesambällchen mit frischen Kokosraspeln und das gedämpofte Schichtkonfekt aus Mungobohnen, Tapiocamehl, La-Dua und Kokosmilch (beides für 4,80 EUR) hervorragend geschmeckt und uns einen perfekten Abschluss für ein festliches Mahl beschert. Billig ist das Restaurant Saigon offensichtlich nicht, aber für einen besonderen Anlass sehr empfehlenswert. Das Personal ist wirklich sachkundig und freundlich und das Essen eine Wucht. Wer mal einen Blick auf die Speisekarte wirft, wird sehen wie groß die Auswahl an vegetarischen (gleichzeitig veganen) Gerichten ist und wie lecker das alles klingt. Restaurant Saigon Augustaanlage 54-56 68165 Mannheim www.saigon-mannheim.de   Öffnungszeiten: Täglich von 11.30 bis 14 Uhr und 17.30 bis 23 Uhr, Samstags von 17.30 bis 23 Uhr Das könnte dich auch interessieren: Vegan essen in Saarbrücken Vegan-vegetarisch vietnamesisches Essen in Berlin im Chay Village Das Rock’n Roll Veganer Kochbuch von Jerôme Eckmeier (Verlosung) The post Fernöstliche vegane Köstlichkeiten im vietnamesischen Restaurant Saigon in Mannheim appeared first on Deutschland is(s)t vegan.


Sie werden diese Recepte sicherlich auch genießen ...

Fehler gefunden?
Helfen Sie uns zu beheben! Schreiben Sie es uns!



Fehlt etwas auf unseren Seiten? Schalgen Sie neue Inhalte oder Feature vor!



Haben Sie einen Kommentar?
Schicken Sie es uns!