Quitte - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Vegane Apfel Zimt Muffins - Unser gesundes Rezept

Nordische Erbsensuppe mit gerösteten Perlzwiebeln

Veganer Beyond Meat Burger

Große Freude im Herr Grün Kochlabor über 7 Millionen Seitenaufrufe










Quitte vegetarische Rezepte

Quitten-Chutney mit Chili und Zimt (vegan)

4. November 2018 Feines Gemüse 

Nach der leckeren Kürbis-Quitten-Suppe schiebe ich gleich das nächste Quitten-Rezept hinterher: Quitten-Chutney mit Chili und Zimt, stark angelehnt an ein Rezept der lieben Dorothée von bushcooks kitchen. Weil mich süße Rezepte mit der gelben Betonfrucht - sorry, anders kann man das nicht nennen, eine Quitte geschält und damit direkt Oberarmtraining für zwei Wochen erledigt - so gar nicht reizen, habe ich eine eher herzhafte Variante ausprobieren wollen, die gut zu Herbst und Winter passt und möglicherweise auch bereits als kleines kulinarisches Mitbringsel zum Adventskaffee oder gar als Weihnachtsgeschenk durchgeht. Continue reading Quitten-Chutney mit Chili und Zimt (vegan) at feines gemüse.

Ofengeröstete Kürbis-Quitten-Suppe (vegan)

28. Oktober 2018 Feines Gemüse 

Premiere: Endlich gibt es auf diesem Blog ein Rezept mit Quitte: Kürbis-Quitten-Suppe. Ich finde es immer so schade, dass Quitten nur für Quittengelee oder Quittenbrot herhalten müssen. Ehrlich gesagt bin ich kein großer Quitten-Fan, weil diese Früchte zwar schön, aber einfach so undankbar sind (pelzig und hart). Es hat schon einen Grund, dass im Spätherbst lauter eBay-Kleinanzeigen von verzweifelten Nutzern aufploppen, die kistenweise Quitten zu verschenken haben. Einerseits verständlich, andererseits ist dieses regional und saisonal kochen halt kein Wunschkonzert. Continue reading Ofengeröstete Kürbis-Quitten-Suppe (vegan) at feines gemüse.

Steckrübe orientalisch mit Walnuss-Aioli

27. September 2018 Herr Grün kocht 

Steckrübe orientalisch mit Walnuss-Aioli>>Steckrüben wurden letztes Jahr vom VEN* zum Gemüse für die Jahre 2017/­­2018 gewählt

Monkey Monday - das ist der neue Genussabend in Köln! + Gewinnspiel!

30. Oktober 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Monkey Monday - das ist der neue Genussabend in Köln! + Gewinnspiel! Begebe dich auf eine kulinarische Reise durch die „haute vegan cuisine“ Damit beginnt die Vorstellung der neuen Dinnerreihe „Monkey Monday“ und die Macher halten ihr Wort – ein genussvolles Erlebnis auf rein pflanzlicher Basis. Vegan essen, das geht in Köln immer besser, aber „haute cuisine“ – das gab es bis jetzt noch nicht. Das haben die beiden Macher des Restaurants „Bunte Burger“ aus Köln-Ehrenfeld eindeutig verändert. Mit einem Food Truck fing 2014 Alles an, dann  folgte die Eröffnung des Restaurants 2015 und nun vegan auf hohem Niveau. Die überzeugten Veganer Mario und Ulrich beweisen mit ihrem guten Geschmack immer wieder, dass die fleischfreie Küche köstlich, besonders und unvergesslich sein kann. Mario Binder und Ulrich Glemnitz begrüßen ihre Gäste Der neue Genussabend in Köln Ungefähr einmal im Monat immer an einem Montagabend heißt es in der Bunten Burger Bar: „Monkey Monday„. An diesem Abend zaubert das Team Geschmackserlebnisse der außergewöhnlichen Art und verführt seine Gäste bei mehreren Gängen. In jedem Gang kommen verschiedenste erlesene & hochwertige Zutaten zur Geltung und zeigen die vielfältigen Möglichkeiten und Aromen der rein pflanzlichen Küche. Die Qualität ist den Machern sehr wichtig, weshalb sie nur beste Zutaten wählen, wenn möglich aus der Region. Wir waren beim Dinner am 26.09.16 dabei und durften schlemmen und genießen. Die Bilder sprechen für sich, nicht wahr? Das Menü war einfach köstlich, frisch, toll gewürzt und mit viel Liebe zubereitet. Die Kräuter und Blumen stammen von WILDES GRÜN, das Eis von der wunderbaren Eisdielerin und eine exklusive Craft-Beer-Begleitung gab es vom Bierlager. Das ganze Menü gab es für 59 Euro p.P. bzw. 69 Euro mit Bierbegleitung. Ein gelungenes Konzept, welches das kulinarische Angebot in Köln deutlich exklusiver macht. Und bald ist es schon wieder soweit. Wer Monkey Monday 4 – haute vegan cuisine am 14.11.16 nicht verpassen möchte, der sollte sich beeilen und eines der begehrten Plätze reservieren. Wollt ihr wissen, was euch erwartet? Voila… Frisch gebackenes Buchweizenbrot mit fermentiertem Gemüse von Nu’s Fermente * * * * * * * Herbstliche Kürbis-Ingwer-Suppe mit gerösteten Kürbiskernen und frittierten Kürbis-Arancini * * * * * * * Quinoa-Tricolore-Risotto aus frischem Gemüse und Kräutern mit Mandelparmesan * * * * * * * Orangen-Kalamansi-Sorbet von Die Eisdielerin * * * * * * * Bourguignon de Soja an Wurzelgemüse und Spinat-Servietten-Knödeln * * * * * * * Maronen-Spekulatius-Tiramisu mit Quittenkompott und Schokoladenpralinen * * * * * * * Wenn das kein schöner Einlass ist mit der Liebsten /­­ dem Liebsten einen schönen Abend zu verbringen. Montag, den 14.11., 19:30h, Hospeltstr. 1 in 50825 Köln bei Bunte Burger Food Bar Köln Menü für 55 EUR p.P. Nur begrenzte Plätze verfügbar - Reservierung und Fragen per Mail an reservierung@monkeymonday.de *** GEWINNSPIEL *** Wir möchten 2 x 1 Platz für eines der kommenden Monkey Monday Events verlosen. Der Gutschein kann eingelöst werden, wenn es bei den zukünftigen Events noch freie Plätze gibt und gilt ausschließlich für das Menü, die Getränke sind separat zu bestellen. Wer will gewinnen? Dann sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan. Kommentiere diesen Artikel oder like und kommentiere den Post auf Facebook und sag uns, warum du beim Genussabend dabei sein möchtest.  Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am 06.11.2016 um 9 Uhr. Die Gewinner werden ab dem 06.11.2016 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.  Viel Glück!       Der Beitrag Monkey Monday – das ist der neue Genussabend in Köln! + Gewinnspiel! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Rotkohl mit Quitten und Kastanien

6. Juli 2015 Vegetarische Rezepte und vegane Gerichte 

Rotkohl mit Quitten und Kastanien - Auf diese Art können Sie auch Rodenkohl, Möhren, Wirsing und Sauerkraut zubereiten. Zutaten für 6 Portionen: 200 g Eßkastanien (Maronen) 1 Quitte (200 g) 1 Kopf...

Hagebuttengelee: Selbst gepflückt und eingekocht!

16. September 2014 Nicole Just 

Hagebuttengelee: Selbst gepflückt und eingekocht!Ich liiiieeebe den Spätsommer und bin in jeder freien Minute dabei, Obst zu pflücken und zu Hause Marmeladen, Gelees und Co. einzukochen! Wirklich, das ist “mein Yoga”. Das Schöne daran ist, dass man weder einen eigenen Garten, noch besonders viele Utensilien zum Einkochen benötigt. Das Obst für Marmeladen, Chutneys und viele weitere selbst gemachte Vorräte könnt ihr nämlich  einfach draußen pflücken und eure Hilfsmittel sind Topf, feines Sieb und Liebe. ;) In jeder Stadt gibt es freistehende Obstbäume, die ihr entweder im Internet entdecken könnt oder wenn ihr mit offenen Augen durch die Stadt lauft. Wobei sich für mich letzteres in diesem Jahr als deutlich effektiver herausgestellt hat. Einige Pflückstellen, die ich im Netz über Mundraub.org gefunden habe, waren nämlich schon “abgeerntet”. Trotzdem war die Mundraubkarte für einen ersten Überblick sehr hilfreich. Durch meinen Umzug in diesem Jahr musste ich meine alten “Pflückreviere” in Berlin-Pankow zurücklassen und in meiner neuen “Randberlinheimat” konnte ich noch nicht so oft unterwegs sein. In Pankow habe ich letztes Jahr einen Zufallstreffer gelandet und mehrere vollbehangene Pflaumenbäume auf einem Sportplatz gefunden, vor dem ein Reifen an meinem Rad geplatzt war. Während also der Herr der Schöpfung das Auto von zu Hause holen musste, bin ich in “Ernterausch” verfallen. Er war nur 20 Minuten weg und hat den Mund nicht mehr zubekommen, als ich nach dieser kurzen Zeit mit ca. sechs Kilogramm Bauernpflaumen im Gepäck auf ihn gewartet habe. Marillen und einige Birnen hatten wir zuvor schon geerntet. Wenn nichts mehr geht, werde ich Erntehelferin. Das kann ich echt gut! ;) Aus den Pflaumen habe ich dann Pflaumenmus, unzählige Kuchen und natürlich Chutney gemacht. Das Bild zeigt nur einen Bruchteil der Ernte. In diesem Jahr habe ich mir zur ersten Orientierung einige Adressen in unserer neuen Umgebung herausgesucht und mich wieder auf’s Fahrrad geschwungen. Auf dem Pflückplan standen eigentlich Brombeeren. Wie so oft habe ich dann aber alles Mögliche gefunden, nur keine Brombeeren. Das liegt aber weniger an der Genauigkeit der Pflückadressen im Internet sondern eher an meinem fehlenden Navigationstalent. Ich könnte nicht einmal Autofahren, wenn da nicht mein schlaues Handy-Navi wäre! Nunja, einen Handyhalter für mein Rad habe ich (noch) nicht, die fehlende Orientierung hat mich glücklicherweise aber nicht ins brandenburgische Niemandsland geführt, sondern auf einen kleinen Hügel in Berlin Hellersdorf, auf dem ich Äpfel, Birnen und vor allem viele Hagebuttensträucher gefunden habe. Und als kleinen Bonus obendrauf habe ich eine Wiese entdeckt, auf der es wunderschön bunt blühte. Schaut mal was für einen tollen Strauß ich dort gepflückt habe: Der Strauß hat sich über eine Woche gehalten und seit gestern weiß ich dank meiner schlauen Facebookfans auch, dass es sich dabei um Luzerne handelt. Wieder was gelernt und eine neue Lieblingsblume entdeckt. Und ich habe Hagebutten geerntet, weil es – wie gesagt – so viele dort gab, dass ich sie einfach nicht zurücklassen konnte. Im Nachinein ärgere ich mich darüber, dass ich “nur” 600 g gepflückt habe. Hagebuttengelee ist, wie sich heraustellte, nämlich einfach nur yuuuummy und mein neuer Lieblingsbrotaufstrich. Hier ist das Rezept für euch, viel Spaß damit! Zutaten für 4 Gläser Hagebuttengelee (ergibt ca. 800 g) 600 g Hagebutten 5 große Blätter Zitronenverbene (optional) 1  Liter Wasser 200 g Zucker (ich benutze meistens Rübenzucker) 1 Vanilleschote oder 1 leicht geh. TL Bourbonvanillepulver 1/­­2 Bio-Limette (Schale und Saft) 1 gestr. TL Agar-Agar Außerdem 4 Schraubgläser mit jeweils ca. 200 ml Fassungsvermögen 1 feines Sieb zum Passieren oder eine “Flotte Lotte” Schritt 1: Die Hagebutten ggf. verlesen, gut waschen und die Stielansatze entfernen. Mit den Blättern der Zitronenverbene (optional) und 1 Liter Wasser aufkochen und dann bei mittlerer Hitze und angekipptem Deckel ca. 40 Minuten köcheln, bis die Hagebutten weichgekocht sind. Schritt 2: In der Zwischenzeit die Gläser sterilisieren. Ich wasche Gläser und Deckel dazu im Geschirrspüler auf höchstmöglicher Temperatur, nehme sie anschließend heraus und lasse sie umgedreht auf sauberem Küchenpapier oder einem sauberen Handtuch trocknen. Schritt 3: Die Zitronenverbene falls verwendet entfernen und die Hagebutten samt Kochwasser mit einem Pürierstab grob pürieren. Es geht hier nicht darum, eine glatte Masse zu erhalten. Vielmehr macht es das nun folgenden Passieren einfacher. Die grob pürierte Masse durch ein feines Sieb passieren. Ich nehme zum Passieren immer eine Suppenkelle zu Hilfe. Am Ende bleiben nur die harten Schalen und die Kerne zurück. Schritt 4: Die Vanilleschote mit einem Messer halbieren und das Mark herauskratzen. Das Hagebuttenmus mit 200 g Zucker, Schale und Saft 1/­­2 Limette,  Agar-Agar und dem Vanillemark sowie der ausgekratzten Vanilleschote nochmals unter Rühren zum Kochen bringen und 2 Minuten unter stetigem Rühren köcheln lassen. Schritt 5: Das Hagebuttengelee noch heiß in die sterilen Gläser füllen und fest zuschrauben. Wenn das Gelee bald verbraucht wird könnt ihr euch den folgenden Schritt sparen. Wollt ihr das Ganze länger haltbar machen, werden die Gläser noch einmal wie folgt behandelt: Schritt 6: Ein sauberes Küchentuch oder zwei Lagen Küchenpapier auf den Boden eines Topfes legen und die gefüllten Gläser daraufstellen. (Dann klappert es beim Kochen nicht so sehr.) Soviel Wasser in den Topf füllen, dass die Wasserlinie mit dem Gelee im Glas ungefähr abschließt und das Wasser zum Kochen bringen. Ca. 10 Min. bei mittlerer Hitze kochen und die Gläser anschließend vorsichtig aus dem Topf nehmen und abkühlen lassen. Zuletzt noch beschriften, in den Vorratsschrank stellen und breit und zufrieden grinsen. Optional, aber so sieht das bei mir immer aus. ;) Und wenn ihr – so wie ich – erst einmal auf den Geschmack gekommen seid was das Einkochen angeht, sieht euer Vorratsregal vielleicht auch bald so aus wie meins. Inklusive zufriedenem Dauergrinsen, wenn ihr daran vorbeigeht.   Hier findet ihr noch weitere Rezepte zum Einkochen: Apfelmus selbst machen Quitten-Birnen-Marmelade bzw. Kompott The post Hagebuttengelee: Selbst gepflückt und eingekocht! appeared first on vegan-sein.

Saftiger Apfel-Schokoladenkuchen mit Quittenlikör

18. September 2016 Feines Gemüse 

Der Sommer war ja doch recht zäh, insofern bin ich froh, dass jetzt endlich herbstartige Temperaturen und Wetterchen über uns hereingebrochen sind. Ich liebe Sonne, ich liebe auch die Hitze - es sei denn, ich muss im Büro schmoren -, aber wenn's abends um 20:30 schon dunkel wird, passt das für mich nicht mehr zu einem lauen Sommerabend. Den Herbst begrüßt man natürlich mit einem

Weihnachtsdessert: Spekulatiuscreme mit Quitten-Nashi-Kompott

21. Dezember 2014 Nicole Just 

Weihnachtsdessert: Spekulatiuscreme mit Quitten-Nashi-KompottIch war in diesem Jahr oft auf Reisen und genieße gerade die Vorweihnachtszeit und – zumindest bis zum nächsten Frühjahr – auch viele Wochenenden zu Hause. Zeit um mal wieder richtig viel in der eigenen Küche zu kochen! Meine erste Amtshandlung zu Hause war es, ein Weihnachtsdessert für Euch in Rezeptform zu bringen: Spekulatiuscreme! Vor einiger Zeit habe ich schon ein Foto davon auf Facebook gepostet und das hat euch scheinbar so gut gefallen hat, dass mein Posteingang am nächsten Tag gut gefüllt war. Alle wollten das Rezept für die Spekulatiuscreme. Und hier kommt das Ganze nun,  als Last-Minute-Weihnachtsgeschenk an Euch. Ich hoffe Euer Weihnachtsdinner ist noch nicht durchgeplant und ihr habt für dieses Dessert noch Platz! Als Basis für die Creme habe ich mich für einfache Stärke als Bindemittel entschieden. Wer Maisstärke verwendet, kann das Rezept damit auch glutenfrei halten. Falls ihr keine Quitten mehr im Bioladen oder Supermarkt findet, ersetzt ihr diese einfach durch Nashibirnen, Birnen oder Äpfel. Und falls das Spekulatiusgewürz im Geschäft schon vergriffen ist, probiert das Rezept doch auch mal mit anderen Gewürzmischungen. Ich habe im Supermarkt auch noch eine Mischung für Christstollen eingepackt, die ich mir in dieser Creme gut vorstellen kann. Was die Sahne angeht: Wer eine stichfeste Creme möchte, von der sich Nocken abstechen lassen, greift am besten zu Leha Schlagfix (ich bevorzuge die ungesüßte Variante) oder Soyatoo Soy Whip. Beide Sahnesorten sind bei Kaufland und Tegut erhältlich. Oder online z.B. hier. Spekulatiuscreme mit Quitten-Nashi-Kompott (4 Personen) Für die Spekulatiuscreme 300 ml aufschlagbare vegane Sahne (ungesüßt) 100 ml pflanzliche Milch (Soja-, Mandel- oder Haferdrink, ohne Zusätze) 1 Vanilleschote ca. 3-5 EL Agavendicksaft (nach Geschmack und Grundsüße der Sahne) 15 g Stärke (entspricht 1 leicht gehäuften EL; Mais- oder Weizenstärke) 1 leicht geh. TL Spekulatiusgewürz 1/­­2 TL Zimtpulver Für das Kompott 2 Nashibirnen 2 Quitten 1 Vanilleschote 3 EL Zucker 1 TL pflanzliche Margarine 1 Zimtstange 2 EL Mirin oder Cointreau (nach Belieben) 50 ml Apfelaft (oder Wasser) Außerdem 4 Gläser (Fassungsvermögen ca. 150-200 ml) etwas Minze oder Zitronenmelisse zum Garnieren 1. 200 ml Sahne kaltstellen. Die restliche Sahne mit der Pflanzenmilch verrühren und 8 EL abnehmen. Die restliche Flüssigkeit unter Rühren aufkochen. Die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. (Die leere Schote für das Kompott beiseite legen.)  Die 8 EL Flüssigkeit mit Agavendicksaft, Stärke, Spekulatiusgewürz, Zimtpulver und Vanillemark gut verrühren, so dass keine Klümpchen entstehen und das Gemisch unter Rühren zur kochenden Sahne geben. Alles zusammen nochmals aufkochen und 1 Min. unter Rühren bei niedriger Hitze zu einem Pudding köcheln lassen. 2. Den Topf vom Herd nehmen und den Pudding abkühlen lassen. Dabei etwas Frischhaltefolie auf die Oberfläche legen, damit sich keine Haut bildet. (Alternativ immer wieder umrühren.) Die übrige, kalte Sahne steifschlagen. Sobald der Pudding handwarm geworden ist, die aufgeschlagene Sahne vorsichtig unter den Pudding heben und alles zusammen nochmals aufschlagen. Je nach verwendeter Sahne ist ggf. noch etwas mehr Süße erforderlich, die jetzt hinzugegeben werden kann. Die Creme danach auf 4 Gläser verteilen und in den Kühlschrank stellen. 3. Das Obst waschen und vierteln. Das Kerngehäuse und die Stielansätze herausschneiden und das Fruchtfleisch in 0,5 - 1 cm große Würfel schneiden. Die zweite Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. Zucker und Margarine in einem Topf erhitzen, und 1-2 Min. unter Rühren goldgelb karamellisieren lassen. Das Obst und beide Vanilleschoten (die übrig gebliebene Schote aus dem ersten Schritt kommt noch dazu), die Zimtstange sowie das Vanillemark dazugeben und mit Mirin oder Cointreau ablöschen (alternativ Wasser oder Apfelsaft). 50 ml Wasser oder Apfelsaft hinzugeben und bei niedriger Hitze mit aufgelegtem Deckel 15-20 Min. bissfest garen. Hin und wieder umrühren. Ggf. das Kompott mit wenig Stärke abbinden oder die Flüssigkeit etwas reduzieren. Wer mag süßt noch nach. Danach lauwarm abkühlen lassen. 4. Das lauwarme Kompott in die Gläser zur Creme geben und mit einigen Blättern Minze oder Zitronenmelisse dekorieren. Das Rezept lässt sich auch gut vorbereiten. Wenn die Creme über Nacht im Kühlschrank ziehen darf, ist sie stichfest und kann alternativ mit einem Anrichtering als Türmchen oder als Nocke angerichtet werden. Das Kompott schmeckt natürlich umso besser, wenn es über Nacht ziehen kann. Dafür die Zimtstange und die Vanilleschoten im Topf belassen. Ich wünsche Euch und Euren Lieben ein wunderschönes Weihnachtsfest mit viel gutem Essen! Eure Nicole   The post Weihnachtsdessert: Spekulatiuscreme mit Quitten-Nashi-Kompott appeared first on vegan-sein.

Raffiniert, edel und sehr viel Veganes: Restaurant Lebenbauer in Wien

27. November 2013 Deutschland is(s)t vegan 

Raffiniert, edel und sehr viel Veganes: Restaurant Lebenbauer in Wien,,Ist Sahne in der Soße? Und könnte ich den Auflauf bitte auch ohne Käse haben? sind die typischen Fragen, warum mir konventionelle Speisekarten mit Fleisch- und Fischgerichten meist keine Freude bereiten. Und wenn dann am Ende doch nur ein Beilagenteller übrig bleibt, weiß ich, warum ich recht selten auswärts essen gehe. Aber trotz wiederkehrender Enttäuschungen gibt es sie, die Sternchen am nicht veganen Gastro-Himmel. Einer davon funkelt mitten im 1. Wiener Bezirk: Das Restaurant Lebenbauer. Eine Lokalität, in der ich wohl nicht alle Tage esse, sondern viel mehr ein Ort für einen besonderen Anlass. Im Lebenbauer ist der Gast wirklich König - das spiegelt sich nicht nur in der persönlichen Begrüßung durch die Chefin des Hauses oder im umsichtigen Service während des Essens wider. Phantasievoll und lecker von der Vorspeise bis zum Dessert Hat man erst einmal am fein eingedeckten Tisch mit Stoffservietten, Zierbändern, goldenem Geschirr und Kerzenlicht Platz genommen, folgt der kulinarische Gruß des Hauses. Ein kleiner Hinweis an den Kellner genügt und schon wird eine vegane Aufstrich-Variante mit Kräutern und Sonnenblumenkernen zum gemischten Brotkörbchen aufgetragen. In der Speisekarte gibt es zwar nur die Rubrik ,,vegetarisch, aber daraus sind (fast) alle Gerichte auch rein pflanzlich möglich - das weiß die Bedingung auf Anhieb und ohne Nachfragen in der Küche. Egal ob Rohkostsalat, Suppe oder Hauptgang, das Repertoire der Speisen ist phantasievoll und bunt gemischt und reicht von sowohl wunderbar klingenden als auch schmeckenden Kreationen wie ,,Süßkartoffel-Kokossuppe mit Quitten, ,,Tofu auf Kastanienragout mit Lauch, Zwetschken und violettem Kartoffelpüree bis hin zu ,,Dinkeltortelloni mit Lauchfülle, Blattspinatsoße und Gemüse. Wer die Gänge nicht einzeln aus der Karte zusammenstellen möchte, kann auch das vorgeschlagene Menü mit Weinbegleitung wählen - selten habe ich so viel Flexibilität bei der (Neu-) Kombination der einzelnen Komponenten erlebt. Der Härtetest für jedes Restaurant findet bei mir am fast am Ende des Essens statt. Nämlich dann, wenn ich erfahre, was die Küche in punkto ,,süßer Abschluss zu bieten hat. Und auch hier erfreut mich das ,,Lebenbauer mit einigen veganen Dessert-Optionen: Die lauwarme Polentacreme mit Fruchtspiegel und Vanillepudding ist schon mal traumhaft lecker. Jetzt fehlen nur noch die Mohnterrine und die schokoladigen Kreationen in einer veganen Version. Fazit: Ein wunderbares Restaurant mit raffinierten Geschmackskompositionen und super Service, wo ich gerne hingehe, wenn es etwas Besonderes sein soll! Vollwertrestaurant Lebenbauer Teinfaltstraße 3, 1010 Wien www.lebenbauer.eu Öffnungszeiten: Mo.-Fr.11:00 – 15:00 &17:30 – 22:30


Sie werden diese Recepte sicherlich auch genießen ...

Fehler gefunden?
Helfen Sie uns zu beheben! Schreiben Sie es uns!



Fehlt etwas auf unseren Seiten? Schalgen Sie neue Inhalte oder Feature vor!



Haben Sie einen Kommentar?
Schicken Sie es uns!