Preiselbeeren - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Von Aromenchaos und Erbsen und Möhren

Pebre (Salsa)

Grillen und die Faszination der Glut

Erbsen-Kartoffel-Püree mit frischer Minze und Chili-Kreuzkümmel-Möhrchen










Preiselbeeren vegetarische Rezepte

Buchweizenkuchen mit Preiselbeeren

30. Januar 2017 Vegetarische Rezepte 

Buchweizenkuchen mit Preiselbeeren Zutaten: - 150 g Buchweizenmehl - 30 g Speisestärke - 1 Pk. Backpulver - 150 g gemahlene Mandeln - 100 g Schokoraspel - evtl. etwas Zimt - 6 Eier - Prise Salz - 200 g weiche Butter - 180 g Zucker - 1 Glas Preiselbeeren Zubereitung: - Die ersten 6 Zutaten in einer großen Schüssel mischen. - Die Eier trennen, Eiweiß und 1 Prise Salz steif schlagen. Nach und nach die Hälfte des Zuckers einrieseln lassen. - Butter und Rest Zucker ca. 6 Minuten cremig schlagen. Eigelbe nach und nach zugeben. Mehlmischung in mehreren Portionen unterrühren. Den Eischnee vorsichtig unterheben. - Die Hälfte des Teigs in eine gefettete Springform geben. Von den Preiselbeeren gut die Hälfte in Klecksen auf den Teig verteilen. Restlichen Teig darüber geben und zum Schluss die restlichen Preiselbeeren. Oder siehe Tipp. - Im heißen Ofen bei 180° C, 2. Schiene von unten, 50 Minuten backen. Nach 25 Minuten mit Alufolie abdecken. Tipp: Anstatt die 2. Schicht Preiselbeeren im Kuchen, zum Servieren Sahne steif schlagen und die restlichen Preiselbeeren locker unterheben.  

Mini-Lebkuchenmuffins mit Zimtcreme und Preiselbeeren

22. November 2015 Nicole Just 

Ihr Lieben, Weihnachten steht vor der Tür und ich frage mich schon wieder, wo das Jahr nur geblieben wird. Je älter man wird, desto schneller rennt die Zeit. Das ist wirklich erstaunlich. Früher, als Kind, hat sich so ein Jahr nach einer halben Ewigkeit angefühlt. ;) Damit ihr euren Liebsten […] The post Mini-Lebkuchenmuffins mit Zimtcreme und Preiselbeeren appeared first on vegan-sein.

Bestes veganes Sushi der Stadt: BOK in Wien

6. September 2013 Deutschland is(s)t vegan 

Bestes veganes Sushi der Stadt: BOK in WienIrgendwie finde ich es selbst erstaunlich, dass ich erst Veganerin werden musste, um  das erste Mal in meinem Leben Sushi zu essen. Vorher verband ich die Röllchen irrtümlicherweise nur mit Fisch und schenkte ihnen somit kein Fünkchen Aufmerksamkeit. Da aber mit meinem Schritt hin zur rein pflanzlichen Ernährung u.a. auch Algen zu meinen liebsten Lebensmitteln wurden, interessierte mich plötzlich, was man mit ihnen alles so anstellen kann. Und so rückten auch die Gebilde aus Reis, Algen und sonst noch was endlich genau in meinen Fokus. Inzwischen sogar so genau, dass ich nahezu jedes Vegane seiner Art probieren muss. Sushi, Maki und Wellness-Gerichte Meine Ignoranz gegenüber Sushi war auch der Grund dafür, dass ich es im kleinen asiatischen Lokal BOK lange Zeit nicht bestellt habe. Einerseits ein Fehler, den ich seitdem stetig wettmache, andererseits vielleicht auch gut so, weil ich sonst die zahlreichen anderen leckeren Gerichte nicht kennen würde. Diese sind auf der Speisekarte sehr leicht auf den grünfarbigen Seiten im Mittelteil zu finden und stammen aus der japanischen, kantonesischen und malaysischen Küche. Sie reichen von Glasnudel-, Avocado-, oder Mangosalat über Vegie Fisch Teriyaki oder knusprige Limet Vegie Ente bis hin zu sog. Wellness-Gerichten mit besonderen gesundheitsfördernden Wirkungen. Die Spezialitäten wie gebratene Lilien mit Ginkgo-Nüssen, Yamkartoffelsalat mit chinesischen Preiselbeeren oder Lotus-Erdnusssuppe sind saisonbedingt und nur gegen Bestellung am Vortag möglich. Mein absolutes Highlight sind aber (nach der obigen Einleitung kaum verwunderlich) die Sushi-/­­Maki-Variationen. Und dabei hat es mir besonders die große Platte für zwei Personen angetan, die alles bietet, was das Herz begehrt: gerollt oder belegt mit Avocado, Gurke, Rettich, Zuckerschoten, Sprossen, Tofu... - immer wieder anders und so fein abgeschmeckt, dass ich bisher in Wien nichts Vergleichbares gefunden habe. Nicht versäumen sollte man im BOK auch den Ingwertee, der mit vielen frischen Scheiben Ingwer in einer kleinen Kanne serviert wird, die, bei nettem Nachfragen, sogar nochmals ohne Aufpreis nachgefüllt wird. Egal ob nun Sushi, Salat oder gebratenes Gemüse – alle Speisen werden in einer offenen Küche ganz frisch zubereitet. Neben dieser haben in dem Lokal dann gerade mal noch fünf Tische Platz - reservieren ist also auf jeden Fall empfehlenswert. Fazit: Wenn ich sehr fein asiatisch essen möchte, gehe ich ins BOK und wenn ich Lust auf perfektes Sushi habe, dann erst recht! BOK Favoritenstraße 8 1040 Wien www.bok.co.at Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 11:30-15:00 & 18:00-22:00 Sa. und Feiertage 13:00-22:00


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