Portulak - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Vegane Buttermilch mit Kulturen

Wer denkt da, an asozialen Regierungsfaschismus???

Das rot-grün-gelbe Narrenschiff rast Richtung Abgrund!

Na ja,,,alleine ist man wehrlos gegen Faschismus...










Portulak vegetarische Rezepte

Auf diese Lebensmittel kannst du im Herbst und Winter verzichten

1. Oktober 2021 Deutschland is(s)t vegan 

Auf diese Lebensmittel kannst du im Herbst und Winter verzichten Nun beginnt die kalte Jahreszeit und die hat auch einen großen Einfluss auf unsere Lebensmittel. Je nach Saison gibt es unterschiedliche Obst- und Gemüsesorten, die frisch aus der Region stammen. Alle anderen werden aus fernen Ländern importiert, was sehr schlecht für die Umwelt ist. Wir zeigen dir heute 12 Lebensmittel, auf die du im Winter besser verzichten solltest. Außerdem erklären wir dir, worauf du bei deinem saisonalen Einkauf achten kannst. - Warum du einige Lebensmittel im Herbst und Winter vermeiden solltest - Auf diese Lebensmittel solltest du verzichten - Worauf du beim Kauf achten kannst - Gemüse und Obst retten Warum du einige Lebensmittel im Herbst und Winter vermeiden solltest Vielleicht weißt du schon, dass es je nach Saison unterschiedliche Obst- und Gemüsesorten aus der Region zu kaufen gibt. Das hat den einfachen Grund, dass jedes Obst bzw. Gemüse unterschiedliche Bedingungen benötigt, um adäquat wachsen zu können. Diese Bedingungen sind u.a. Temperatur, Feuchtigkeit, Bodenbeschaffenheit, Sonnenstunden und Niederschlagsmenge. Deshalb gibt es im Sommer andere Frielandware als im Winter. Nun befinden wir uns mitten im Herbst und die kalte Jahreszeit fängt an. Deshalb müssen wir auch beim Einkaufen umdenken und uns auf saisonale Ware konzentrieren. Das ist gar nicht mal so einfach, denn der Supermarkt ist eigentlich ganzjährig mit allen Obst- und Gemüsesorten gefüllt. Weil diese aber aus entfernten Ländern stammen, haben sie einen großen Nachteil: Ihr Transport verursacht eine Menge CO2 und verbraucht zahlreiche wertvolle Ressourcen wie Wasser und Strom. Dadurch schaden wir der Umwelt und dem Klima enorm, da nicht nur wichtige Ressourcen schneller und in größerer Menge verbraucht werden, sondern auch das ausgestoßene CO2 in die Atmosphäre dringt und unsere Erde wortwörtlich vergiftet. Es lohnt sich also umso mehr, so gut es geht auf importiere Ware zu verzichten. Komplett ohne Importware auszukommen, ist leider heutzutage sehr schwierig und mit viel Aufwand und Zeit verbunden. Doch jeder kleine Schritt zählt! Wenn du beim nächsten Einkauf schon darauf achtest, die unten aufgelisteten Lebensmittel nicht zu kaufen, leistest du schon einen wichtigen Beitrag. Auf diese Lebensmittel solltest du verzichten Grüne Salate (C) Pixabay Im Herbst und Winter wachsen einige grüne Salate hier zulande nicht, weshalb sie aus beheizten Gewächshäusern stammen und unreif in den Supermarkt kommen. Dadurch schmecken sie weniger intensiv und enthalten ebenfalls weniger Nährstoffe, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Aber zu der Freilandware gehören zum Beispiel Feldsalat, Chicorée, Radicchio, Endiviensalat oder Portulak - diese kannst du unbeschwert genießen. Erdbeeren (C) Pixabay Nach der tollen Erdbeersaison im Sommer stammen die sie aus häufig Spanien, wo sie auf Plantagen mithilfe von umwelt- und gesundheitsschädlichen Pestiziden gezüchtet werden. Außerdem sind die Arbeitsbedingungen dort alles andere als fair. Alternativ gibt es Erdbeeren aus deutschen Gewächshäusern, was einen enormen Stromverbrauch mit sich bringt. Also: Am besten nur während der Saison genießen! Bananen (C) Pixabay Bananen wachsen hier und im Umland bekannterweise nicht, sie sind immer importiert und deshalb mit hohen Umweltschäden verbunden. Manche boykottieren die leckere Frucht deshalb ganzjährig. Solltest du dennoch nicht darauf verzichten können, empfehlen wir dir Bananen mit dem Bio- und Fairtrade Logo zu kaufen. Importierte Nüsse (C) Pixabay Nüsse aus dem Supermarkt haben meistens einen sehr langen Weg hinter sich, da sie aus den USA, aus Spanien oder aus Asien stammen. Dieser Import verursacht eine Menge Umweltschäden, weshalb wir empfehlen, im Herbst und Winter sasionale, deutsche Nüsse zu kaufen, dazu gehören Walnüsse und Haselnüsse. Zitrusfrüchte (C) Pixabay In konventionellen, importieren Zitrusfrüchten stecken eine Menge Pestizide, die nachweislich gesundheitsschädigend sind. Wie du dir aber denken kannst, wachsen in Deutschland keine Zitrusfrüchte. Wenn du aber nicht ganz darauf verzichten kannst, solltest du unbedingt auf faire Bioware achten! Diese ist unbehandelt und nährstoffreicher. Herkömmlicher Saft (C) Pixabay Wie auch bei den Zitrusfrüchten - So auch bei herkömmlichen Säften aus dem Supermarkt. Im Winter neigen wir oft dazu, besonders viel Saft zu trinken, da wir dadurch vermeintlich mit Vitaminen versorgt werden. Doch abgepackte Säfte haben nichts mit gesundem Lebensstil zu tun. Sie enthalten nicht nur unnötig viel Zucker, Konservierungsstoffe und andere Zusätze, der Fruchtanteil ist ebenfalls super gering und bringt gesundheitlich keine Vorteile. Stelle am besten deinen eigenen Saft zu Hause her, dann weißt du genau, was drin ist und profitierst von den zahlreichen Vitaminen und Nährstoffen. Tomate (C) Pixabay Tomaten sind eine der beliebtesten Gemüsesorten, doch in der kalten Saison stammen sie meistens aus den Niederlanden, aus Spanien oder Frankreich. Das hört sich jetzt erstmal nach einem relativ kurzen Transport weg an, doch leider verursachen sie dennoch viel CO2 und andere Ressourcen, da sie in Gewächshäusern unter hohem Energieverbrauch gezüchtet werden. Verzichte also besser auf frische Tomaten und kaufe für Soßen und Co. passierte Bio-Tomaten aus dem Glas. Leckere Bio Saucen von Sanchon Gurken (C) Pixabay Ähnliches wie für Tomaten gilt auch für Gurken. Im Winter sind sie Importware und kommen aus Gewächshäusern. Bedeutet im Endeffekt: Kaum Nährstoffe, ungünstige Produktionsbedingungen und lange Transportwege. Zucchini (C) Pixabay Zucchinis gehören zwar zu den Kürbisgewächsen, haben aber hier nur von Juni bis Ende Oktober Saison. Danach stammen sie beispielsweise aus Spanien und hier sind wir wieder bei dem bekannten Problem der Gewächshäuser und des umweltschädlichen Transports. Tee (C) Pixabay Tee gehört für fast jeden zu einem gemütlichen Winter dazu. Doch leider hat die Teeproduktion eine Schattenseite. Schwarz- und Grüntee stammt hauptsächlich aus China, Indien, Sri Lanka und Kenia, wo die Arbeitsbedingungen in den meisten Fällen schrecklich sind. Menschenrechte werden missachtet und Pestizide schaden den Menschen, der Umwelt und landen am Ende auch in unserer Tasse. Achte beim Kauf deshalb auf das EU-Bio-Siegel sowie das Fairtrade-Logo. Trauben (C) Pixabay Ab November sind die Trauben aus dem Supermarkt leider auch Importware aus Südafrika, Indien, Chile, Peru oder Brasilien. Sie werden mit dem Schiff transportiert und dies dauert nicht nur lange, es beeinflusst auch die Umwelt stark. Außerdem sind sie ebenfalls mit Pestiziden behandelt, damit sie länger frisch bleiben. Kaufe Trauben also am besten regional und saisonal und achte auf Bioqualität. Importierte Äpfel Bis Mitte Dezember können wir hier leckere Äpfel aus der Region genießen. Danach stammen die Äpfel entweder aus Neuseeland oder aus deutschen Kühllagern. Beides hat ökologische Nachteile und führt zu einem Dilemma. Wenn du auf Nummer Sicher gehen möchtest, kaufst du im Herbst und Winter Äpfel aus deutschem Biohandel. Worauf du beim Kauf achten kannst Das klingt jetzt erstmal nach viel Verzicht und Einschränkung, aber keine Sorge - Niemand ist perfekt! Achte bei deinem Einkauf auf Lebensmittel die biozertifiziert sind und am besten noch das Fairtrade-Logo tragen. So kannst du sicherstellen, dass es sich um hochwertige Bioqualität handelt, keine unnötigen Ressourcen verschwendet wurden und der Handel der Lebensmittel fair erfolgt. Wenn du einen genauen Überblick über die saisonalen und regionalen Gemüse-und Obstsorten haben möchtest, lege dir einen Saisonkalender zu. Diese gibt es sowohl kostenlos im Internet, als auch in schöner ausgedruckter Form oder als Plakat von verschiedenen Anbietern zu kaufen. Sie machen sich besonders gut in deiner Küche und dekorieren damit auch noch den Raum. Somit kannst du direkt sehen, welche Lebensmittel diesen Monat verfügbar sind. Außerdem kannst du ausprobieren, Obst und Gemüse vom Bauern nebenan zu kaufen. Damit unterstützt du den regionalen Handel und setzt ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit. Beim Bauern findest du eine große Auswahl an frischen, leckeren, unbehandelten und regionalen Lebensmitteln der Saison. Den geschmacklichen Unterschied wirst du sofort merken! Gemüse und Obst retten etepetete Gemüsebox Wenn du Gemüse und Obst retten möchtest, bietet sich ein Abo bei einem Unternehmen an, welches unschöne regionale und saisonale Sorten vor dem Wegwerfen rettet. Hast du dich auch schon mal darüber geärgert, dass Obst und Gemüse im Supermarkt liegen bleiben, weil sie nicht perfekt aussehen? Das muss nicht sein. Deswegen hat es sich etepetete zur Aufgabe gemacht, extravagant aussehendes Obst und Gemüse zu retten. Egal ob krumm, dick, dünn, klein oder groß. Hauptsache es ist bio, frisch und schmeckt! Das Obst und Gemüse kommt aus biologisch-nachhaltigem Anbau direkt vom Feld in die Boxen. Mit dem Code ,Deutschlandistvegan erhältst 5,00 EUR Rabatt auf deine erste Box! In unserem Artikel Gemüseabo - Wertschöpfung statt Wegwerfgesellschaft kannst du alles über die Vorteile nachlesen, bekommst Tipps für deine Zero Waste Küche und kannst sort das passende Abo für deine Umgebung finden. Tipp: Vegan leben und vegan einkaufen wird immer einfacher. Regelmäßig stellen wir dir neben Rezepten und unseren Lieblingsprodukten auch vegane Marken und Online Shops vor - von veganer Kosmetik über vegane Mode bis hin zu tollen veganen Lebensmitteln, Superfoods, und Küchenhelfern. Im veganen Online-Shop findest du vegane Marken und auch Start-ups, die unterstützenswert sind. Hier geht es zum Shop. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Entdecken und Genießen! Das könnte dich auch interessieren - Vegan ernähren: Die wichtigsten Basics für einen guten Start - Supplemente für Herbst und Winter - Vitamin C: Der Retter des Immunsystems - Obst und Gemüse retten mit etepetete - Treibs bunt! So isst du nach dem Regenbogenprinzip - Vegan und gesund leben - So funktioniert es! - Veganes Essen - So bereitest du es perfekt zu - Das vegane Gesundheitskochbuch - Kreuzblütler - Warum sie so gesund sind - Gemüse: Diese Sorten sind besonders gesund - Veganer Vorratsschrank - Zuckeralternativen für Veganer Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch! 

Kartoffelpizza mit knackigem Salat

29. April 2020 The Vegetarian Diaries 

Kartoffelpizza mit knackigem Salat Wie du vielleicht weißt, bin ich ein riesiger Pizza-Fan! Dabei muss es nicht immer nur eine „klassische“ Weizen-Pizza mit Tomatensoße sein. Gerne probiere ich auch neue Dinge, alternative Teiggrundlagen, Soßen und abwechslungsreiche Toppings aus! Diese vegane Kartoffelpizza mit einem cremigen Cahsewdip und knackigem Salat hat mich extrem begeistert. Mal etwas ganz anderes, super lecker und einfach zubereitet! So gelingt die Kartoffelpizza! Klar, das wichtigste für eine Kartoffelpizza sind die Kartoffeln. Zum einen solltest du Kartoffeln kaufen, die (dir) schmecken! Diese machen einen Großteil des Gerichts aus und geben deinem Teig den entsprechenden Geschmack! Darüber hinaus verwende gerne festkochende Kartoffeln. Diese lassen sich nach dem Abkochen gut weiterverarbeiten, ohne matschig zu werden. So kannst du ganz einfach schöne kleine Teigfladen formen und diese dann im Ofen wieder anrösten. Eine Cashewcreme geht immer! Falls du schon mal eine richtig gute Cashewcreme gegessen hast, kannst du vielleicht nachvollziehen, warum ich so darauf stehe ;). Cremig, sättigend, geschmacklich unglaublich vielseitig und dabei immer lecker. Cashews sind einfach eine tolle Erfindung der Natur und lassen sich vor allem auch in der veganen Küche vielseitig verwenden. Für die Kartoffelpizzen habe ich einen ganz einfachen Cashewdip mit Knoblauch, Hefeflocken und ein paar Gewürzen zubereitet. Schnell und einfach gemacht und in jedem Fall noch mal ein kleines Highlight! Übrigens findest du im Blog noch die ein oder andere Idee mit Cashews wie zum Beispiel diese cremige Spargel-Pasta in einer Cashewsoße! Passend zu den Kartoffelpizzen habe ich frischen Salat der Saison (Portulak, Asia-Mix-Salat sowie etwas Paprika, Frühlingszwiebeln und Cocktailtomaten serviert. Das harmoniert super mit den Kartoffeln und der würzigem Cashewcreme! Vielen Dank an ‚Justine kept calm and went vegan‚ für die Inspiration für diese veganen Kartoffelpizzen! Viel Spaß beim Nachkochen und guten Hunger! Kartoffelpizza mit knackigem Salat Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - Kartoffelpizza - 1 kg festkochende Kartoffeln - 50-100 g Kartoffelstärke - Salz, Pfeffer - Knoblauch-/­­Zwiebelgewürz - frische Kräuter nach Vorliebe - Cashewcreme - 100 g Cashews (eingeweicht) - Salz, Pfeffer - 2 El Hefeflocken - 1 Tl Senf - ~ 150 ml Wasser oder ein ungesüßter Pflanzendrink z.B. Hafer - frischer Salat - Salatmischung (z.B. Asia-Mix-Salat) - Tomaten - Champignons - Paprika - Frühlingszwiebel - Sprossen Zubereitung 1 Für die Kartoffelpizza: Die Kartoffeln mit Schale abkochen und anschließend pellen. Am besten noch weiterverarbeiten, wenn sie warm sind. Anschließend mit einem Kartoffelstampfer gut stampfen. Alternativ kannst du die Kartoffeln auch durch eine Kartoffelpresse drücken. Anschließend mit Salz, Pfeffer, Knoblauch- & Zwiebelgewürz und (frischen) Kräutern nach Lust und Laune gut abschmecken. 2 Nun nach und nach die Kartoffelstärke unterheben, bis eine Kartoffelmasse entstanden ist, die gut zusammenhält. Das kannst du ganz einfach testen, in dem du aus dem Teig eine kleine Kugel formst und diese dann zwischen den Händen flach drückst. Dabei sollte der Teig nicht auseinanderbröckeln, sondern gut zusammenhalten. Wie viel Kartoffelstärke du genau benötigst, hängt sehr vom Stärkegehalt der Kartoffeln und Wasseranteil ab. Taste dich einfach ein bisschen vor. 3 Ein Backblech mit Backpapier auslegen und dünn einfetten. Nun die Kartoffelpizzen darauf platzieren und im Ofen bei 180°C Ober- und Unterhitze für ca. eine halbe Stunde ausbacken. Je nach dem wie dick deine Teiglinge geworden sind, kann es natürlich ein wenig länger dauern. Der Teig soll nach dem Ausbacken von außen leicht knusprig geworden sein. 4 Für die Cashewcreme: Die Cashews am besten am Abend vorher einweichen. Alternativ für 1-2 Stunden in sehr warmen Wasser stehen lassen. Anschließend das Wasser abgießen. Alle Zutaten in einen Hochleistungsmixer geben oder mit einem Stabmixer zu einer cremigen Masse pürieren. Gut und kräftig abschmecken. 5 Die Zutaten für den Salat gründlich waschen und in mundgerechte Stücke zuschneiden. Notes Die Kartoffelpizzen mit ein wenig Salat servieren und von der Cashewcreme darüber geben. Ergibt mit der Menge oben ca. 10 Kartoffelpizzen und reicht für 3-4 Portionen. The post Kartoffelpizza mit knackigem Salat appeared first on The Vegetarian Diaries.

Grilled Chicken Paprika Bowl - Köstlich vegan

27. Dezember 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Grilled Chicken Paprika Bowl - Köstlich vegan Wer kennt sie nicht, die leckeren Bowls gefüllt mit allem was der Kühlschrank hergibt. Dann noch eine passende Sauce dazu und schon hast du eine super Mahlzeit. Bei uns gibt es eine Grilled Chicken Paprika Bowl mit der veganen Chicken Alternative von LikeMeat! How to Buddha Bowl? Buddha Bowls sind vollgepackte Schüsseln, die du nach Lust und Laune füllen kannst. So hast du unzählige Möglichkeiten, die dir jedes Mal eine neue Kreation zaubert. Heute zeigen wir die, wie du eine vegane Buddha Bowl am besten zubereitest. Es sind fünf einfache Schritte zu einer perfekten Buddha Bowl. Schritt 1: Kohlenhydrate Die Basis einer guten veganen Buddha Bowl sind die komplexen Kohlenhydrate, denn diese bieten und Ballaststoffe, Magnesium, B-Vitamine, Eisen und Zink. Außerdem halten sie uns satt. Hier kannst du nehmen, was dir am besten schmeckt oder wonach dir gerade ist: Reis, Couscous, Bulgur, Süßkartoffeln, Amaranth, Quinoa, Hirse, Buchweizen oder Dinkelnudeln! Schritt 2: Salat Salat gibt deiner Bowl den frischen Kick. Hier kannst du folgendes verwenden: Feldsalat, Grünkohl, Spinat, Rucola, Portulak oder auch verschiedene frische Kräuter. Schritt 3: Gemüse Egal ob gekocht, gedämpft, gebraten oder gebacken. Hier funktioniert jedes Gemüse, richte dich einfach nach der Saison und greife zum Beispiel auf regionales Gemüse zurück. Möhren, Paprika, Zucchini, Pilze, Tomaten, Gurken, Brokkoli, Bohnen, Rote Bete oder Wirsing und noch viele weitere Gemüsesorten, die dir einfallen! Schritt 4: Proteine Eine gute Proteinquelle in einer veganen Buddha Bowl ist wichtig und auch als Veganer gibt es hier viele Möglichkeiten: Tofu, Tempeh, Seitan, Kichererbsen, Edamame und verschiedene Linsen oder Bohnen. Was magst du am Liebsten? Schritt 5: Toppings/­­Sauce Vegane Sauce ist das halbe Leben, deswegen kommt das Gute zum Schluss. Hier kannst du deiner Phantasie freien Lauf lassen: Hummus, Salsa, Chutney, Tahini, eine Sauce auf Basis von Nussmus, verschiedene Öle. Danach noch Toppings wie Kerne, Samen, Sprossen, Kokosraspeln oder Nüsse obendrauf und deine Budda Bowls ist ready! LikeMeat - Vegan Grilled Chicken Paprika Auch bei diesem veganen Rezept nehmen wir eines der veganen Fleischalternativen von LikeMeat, denn was uns an den Produkten überzeugt ist die fleisch-ähnliche Struktur und perfekte Würze. LikeMeat möchte mit den Produkten eine genussvolle und authentische Alternative zu Fleisch schaffen. Dafür hat das deutsche Unternehmen ein spezielles Produktionsverfahren entwickelt, welches sich definitiv bewährt hat, denn die veganen Produkte sind großartig! Die Grilled Chicken Paprika Stripes sind super lecker und schnell zubereitet. Dafür einfach in einer Pfanne anbraten oder auf den Grill werfen. Die Struktur und der Geschmack erinnern tatsächlich an Hähnchen, doch diese bestehen aus Bio-Soja und bieten eine gute pflanzliche Proteinquelle. Die veganen Stücke kannst du entweder für eine Buddha Bowl verwenden, in Pasta Gerichte verarbeiten, in einen veganen Wrap einrollen oder ein veganes Gulasch damit kochen! LikeMeat hat noch zahlreiche andere vegane Alternativen zu Fleisch. Wie wäre es mit einem veganen Kartoffel-Auflauf mit den Filet-Stücke ,,Hähnchen-Art oder einem veganen Curry mit den Curry Filetstücke? Hier haben wir noch weitere Bowl-Rezepte für euch, diese sind alle super schnell zubereitet und perfekt für dein nächstes Mittag- oder Abendessen: Vollwertige Buddha-Bowls oder Vegane Bowls. Hast du auch Lust auf den neuen Online-Kurs von Sebastian Copien. Hier lernst du wie man unendlich viele leckere Bowls aus veganen Zutaten zaubern kann. Täglich eine neue bunte Bowl, die schmeckt und natürlich gesund ist. Grilled Chicken Paprika Bowl - Köstlich vegan - Vorbereitungszeit: 20 Minuten - Koch-/­­Backzeit: 30 Minuten - Schwierigkeitsgrad: einfach - Menge: 2 Portionen Zutaten Bowl - 120 g Quinoa (bunt) - 180 g LikeMeat - Grilled Chicken Paprika - 1 Süßkartoffel - 1 rote Zwiebel - 2 Handvoll Spinat - Erbsen - Mais - Olivenöl - Salz + Pfeffer - schwarzer Sesam Zutaten Kichererbsen - 1/­­2 Dose Kichererbsen - 2 EL Olivenöl - 1/­­2 TL Paprikapulver - 1/­­2 TL Knoblauchpulver - 1/­­4 TL Salz - 1 Prise Pfeffer Zutaten Sauce - 4 EL Tahin - 2 EL Wasser - je 1 EL Zitronensaft, Agavendicksaft - je 1/­­4 TL Salz, Kreuzkümmel - 1 Prise Pfeffer Zubereitung - Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen. - Anschließend Kichererbsen spülen, gut abtropfen lassen und trocken tupfen. Süßkartoffel in Streifen schneiden. Dann beides mit Öl verrühren und auf ein Backblech geben. Für 30 Minuten backen, zwischendrin etwas wenden. Kichererbsen in eine Schüssel geben und mit Gewürzen vermischen. - Danach Quinoa nach Packungsanweisung kochen. Erbsen kurz blanchieren, Zwiebel in dünne Ringe schneiden. - LikeMeat - Grilled Chicken Paprika für einige Minuten in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten. - Anschließend alles für die Sauce miteinander verrühren. - Dann die Bowl zusammenstellen: Je eine Handvoll Spinat in eine Schüssel geben, darüber Quinoa, Süßkartoffel, Erbsen, Mais, Kichererbsen, Zwiebeln, Sauce und schwarzen Sesam geben. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit LikeMeat. Vielen Dank!

Wintersalat mit Portulak, Grapefruit & Dattel-Vinaigrette

2. Dezember 2017 Eat this! 

Wintersalat mit Portulak, Grapefruit & Dattel-VinaigretteHier hast du zwei Teelöffel und ne umgedrehte Kaffeetasse. Lass mal einen ordentlichen Trommelwirbel hören, denn hier kommt die Vorspeise ... Der Beitrag Wintersalat mit Portulak, Grapefruit & Dattel-Vinaigrette erschien als erstes auf Eat this!.

Rote Bete Ketchup

13. März 2017 Eat this! 

Rote Bete KetchupWhooohooo! Es ist erst Anfang März, aber ich flippe schon fast so ein wenig aus vor Vorfreude auf die kommende Grillsaison ? Letzte Woche gab es hier bei uns ein paar wirklich warme und schöne Tage, das Thermometer ging in der prallen Sonne direkt über die 30 °C und die Winterjacken wanderten endgültig in den Schrank. „Tschö, bis nächstes Jahr! Erst mal vermissen wir euch nicht“. ? Okay, diese Woche gingen die Temperaturen direkt wieder runter, aber man kann ihn schon etwas riechen in der Märzluft - den Sommer! Okay, den vielleicht nicht, aber den Frühling kann man schon etwas spüren. Auf jeden Fall steht der Grill schon bereit und das erste warme Wochenende wird genutzt. Und dafür braucht man einfach leckere Grillsaucen, denn ohne leckere Grillsaucen macht das Happening mit dem Essen und dem Feuer irgendwie nur halb so viel Spaß ? Viele Ideen wie zum Beispiel eine fruchtig-scharfe „Mango-Habanero-Sauce“, eine frische „Gazpacho-Mojo“ und drei geniale vegane Joghurt-Saucen findest du in unserem Buch Vegan grillen kann jeder. Aber heute haben wir auch einen neuen Favoriten von uns für dich aufs Blog gepackt: Ein wirklich köstliches Rote Bete Ketchup. Du brauchst nur wenige Zutaten und eine knappe Stunde Zeit (in der du allerdings fast nichts tun musst). Und im KitchenAid Artisan Cook Processor geht’s sogar noch simpler. Und noch ein Tipp: Solange das Wetter noch nicht so recht mitspielt - unser Rote Bete Ketchup passt auch ultra-gut zu unseren Süßkartoffel-Pommes aus dem Ofen ? Also … let’s get saucy! Zutaten für ca. 600 ml 500 g Rote Bete 1/­­2 Zwiebel 150 ml Balsamicoessig 150 ml Apfelessig 100 ml Wasser 30 g brauner Zucker 30 g Ahornsirup 1 TL Salz 1 TL Garam Masala (oder 1/­­2 TL gemahlener Koriander und 1/­­2 TL gemahlene Nelken) 1/­­2 TL Kumin Zubereitung ohne KitchenAid Artisan Cook Processor Rote Bete und Zwiebel schälen und in grobe Würfel schneiden. Zusammen mit den übrigen Zutaten in einen Topf geben, kurz aufkochen und anschließend bei niedriger bis mittlerer Hitze mit geschlossenem Deckel 50 Minuten köcheln lassen. Häufig umrühren! Anschließend mit einem Pürierstab oder im Mixer fein pürieren. Bei Bedarf etwas Wasser hinzugeben. In sauberen, gut verschlossenen Gläsern hält sich der Rote Bete Ketchup im Kühlschrank etwa 4 Wochen. Zubereitung im KitchenAid Artisan Cook Processor Rote Bete und Zwiebel schälen und in grobe Würfel schneiden. Zusammen mit den übrigen Zutaten in den mit dem Vielzweckmesser ausgestatteten Cook Processor geben, Deckel schließen, die Hitze auf 110 °C, den Timer auf 50 Minuten und die Geschwindigkeit auf Stufe 2 stellen und zurücklehnen. Die Messer schneiden die Rote Bete und die Zwiebel bereits beim Kochen vor, so reduziert sich die Kochzeit. Anschließend 20-30 Sekunden den Pulse-Knopf drücken und so den Ketchup fein pürieren. Bei Bedarf noch etwas Wasser zugeben. In sauberen, gut verschlossenen Gläsern hält sich der Rote Bete Ketchup im Kühlschrank etwa 4 Wochen. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit KitchenAid entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Rote Bete Ketchup erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Rote Bete Puffer & Winterportulak - Rote Bete Farro Bowl mit „Schwarzer Pfeffer“-Dressing - Süßkartoffel-Quinoa-Sushi mit Rote Bete und Feldsalat o #SushiSessions No. 3

Heimische Superfoods vegan - 10 Superhelden aus der Region

17. Mai 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Deine Mutter kannte sie noch -  heimische vegane Superfoods. Wahre Nährstoffwunder müssen nicht vom anderen Ende der Welt stammen, denn ihr findet Sie auf dem Wochenmarkt, im Supermarkt oder beim Bauern umme Ecke. Wir haben für euch 10 vegane Superhelden aus heimischen Gefilden zusammengestellt. Wann sind vegane Foods eigentlich super? Wir bezeichnen solche Lebensmittel als ,,super, wenn sie gegenüber anderen vergleichsweise viel Vitamine oder Mineralstoffe enthalten. Entweder haben sie ihre Stärke bei einem ganz bestimmten Nährstoff oder sie sind ein komplettes Nährstoffwunder. Vegane Superfoods haben mit ihren exzellenten Nährstoffe und ihren sekundären Pflanzenstoffe eine besonders positive Wirkung auf unseren Körper. Leider machen viele sogenannte Superfoods eine sehr lange, CO2-lastige Reise zu uns oder sind sehr teuer. Deshalb zeigen wir euch jetzt traditionelle und heimische vegane Alternativen. Beerenfrüchte - mehr als lecker Wir können es gar nicht mehr abwarten! Sommerzeit ist nämlich Beerenzeit und dann können wir endlich wieder Himbeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren und Heidelbeeren  aus Omas Garten naschen. Solange uns niemand erwischt. Wenn ihr euch gerade durch die stacheligen Sträucher an die reifsten Früchte kraxelt, denkt an uns.  Mit ihren Anthocyanen (bläuliche Farbe) und ihren Vitaminladungen (K, B-Vitamine, C) sind Beeren perfekt fürs Gedächtnis, stärken die Immunabwehr und wirken anti-oxidativ sowie entzündungshemmend. Brokkoli - grüne Eleganz gegen Krebs Ich sage versehentlich ja immer auch zu Blumenkohl Brokkoli und weiß nicht warum. Bestimmt weil Brokkoli einfach so wichtig ist! Es enthält u.a. Calcium für die Knochen, Eisen und als sekundären Pflanzenstoff Sulforaphan (und andere Senfölglykoside). Sulforaphan klingt nicht nur edel, es wirkt auch elegant, z.B. präventiv gegen Krebs. Bitte Brokkoli sanft und sachlich behandeln. Am besten nur blanchieren oder wenig andünsten, damit die Superkräfte erhalten bleiben. Grünkohl und seine veganen Freunde Jetzt ist der Grünkohl-Hype langsam rum und mir schmeckt er immer noch nicht. Außer als Chips. However. Jedenfalls enthalten alle Kohlarten spannend viele Nährstoffe, obwohl sie so uncool sind. Grünkohl ist eben der Superstar darunter, aber auch seine Weiß-China-Rot-Spitz-Kohlfreunde haben es in sich. Unscheinbar, aber randvoll mit Eisen, Vitamin C, Vitamin K, Calcium und Magnesium . Portulak - Heimlicher Salat für zu Hause Portulak ist unser Geheimtipp, also psst. Leider ist er in Deutschland etwas in Vergessenheit geraten, aber gerade deshalb empfehlen wir euch das kleine grüne Küchenkraut für zu Hause. Portulak lässt sich nämlich easy auf der eigenen Fensterbank selber ziehen.  Mit seinem Gehalt an Kalium, Vitamin C, Magnesium und Omega-3 Fettsäuren ist er ein echter Alleskönner. Ihr könnt ihn als Gemüse, Kräuter oder Gewürz verwenden. Leinsamen - 90ies Trash-Hit Leinsamen sind echt 90er. Für die Traditionsbewussten unter euch also das perfekte Superfood. Wem all der moderne Food-Kram zu exotisch ist und Acai nicht mal aussprechen kann, good old Leinsamen! Als Öl, geschrotet oder ab ins Müsli. Leinsamen sind die besten Omega-3-Fettsäure-Lieferanten, gut für die Verdauung und blutzuckerstabiliserend. Außerdem enthalten sie den Phytonährstoff Lignan, welches krebspräventiv wirkt. Hanf - berauschend gesund Eben noch geraucht, jetzt im Müsli. Hanf ist so vielseitig wie ihr und oft noch unterschätzt. Als Samen, Milch oder Öl ist Hanf ein echtes Nährstoffwunder. Proteinreich, Omega-3-haltig und voller B-Vitamine, Calcium, Kalium und Eisen. Mit seinem süßen, leicht nussigen Geschmack eine wahrhaftig berauschende Entdeckung. Kräuter und Wildpflanzen für umme! Keine Angst vor der Natur! Eure Oma kannte noch die Apotheke ihres Gartens wie ihre Westentasche und pflegte zu sagen: Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen. Entwarnung: Ihr müsst heute keine Kräuterexperten mehr werden, um Löwenzahn, Bärlauch oder Brennnessel zu erkennen. Über diese drei stolpert ihr bei jedem (Wald-oder Feld-)Spaziergang und sie sind  heimisch und unheimlich heldenhaft. Kleinste Mengen dieser grünen Wunder am Wegesrand stecken voller Proteine, Eisen, Beta-Carotin, Bitterstoffe, Antioxidantien... einfach super. Und das alles kostenlos! Geschenkt von Mama Natur! Also raus mit euch. Am besten hunde-freie Wiesen Gebiete suchen. Folgendes könnt ihr aus den Blättern von Brennnessel, Löwenzahn und Bärlauch machen: Smoothies, Grüne Säfte, Salate, Pesto, Suppen. Hagebutte - mehr als Tee Ihr kennt Hagebutte nur als Tee oder Marmelade? Dann habt ihr was verpasst. Denn Hagebutten sind so gesund, wie sie sauer sind. Mit ihrem hohen Gehalt an Vitamin C sind sie tolle Immunstärker in der kalten Jahreszeit oder in Übergangszeiten. Hagebutten könnt ihr roh naschen (wenn spät geerntet sind sie süßer) oder aber als Chutneys oder im Dessert verarbeiten. Wusstet ihr, dass das Lied ,,ein Männlein steht im Walde von einer Hagebutte handelt? Wir nicht. Meerrettich - hot and healthy Unsere hotteste Wiederentdeckung des Jahres: Meerrettich. Mit zwei ,,E, zwei ,,R und zwei ,,T! Was den Meerrettich so hot macht: Senföle (Senfölglykoside), siehe Brokkoli. Diese wirken antibiotisch, d.h. Bakterien und Pilze werden abgetötet. Außerdem ist Meerrettich für seine antimutagene (DNA-schützend) Wirkung bekannt.   Pastinake – wieder heimisch geworden Kurzes Quiz vorweg: Wie unterscheidet ihr Pastinake von Petersilienwurzel? Richtig, bei der Pastinake ist der Stilansatz nach innen gewölbt, sie ist etwas weicher und süßlicher. Dieses wundervolle Wurzelgemüse ist eine wahre Wiederentdeckung. Sie fügt sich brav in Eintöpfe neben Karotten und Kartoffeln ein und wurde erfolgreich re-integriert in die heimische Küche. Gut so, denn Pastinake liefert ebenfalls die ganze Bandbreite an Nährstoffen.   Der Beitrag Heimische Superfoods vegan - 10 Superhelden aus der Region erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.


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