Pinienkernen - vegetarische Rezepte

Pinienkernen vegetarische Rezepte

cremige Spargel-Pasta mit Lauch

9. Mai 2019 The Vegetarian Diaries 

cremige Spargel-Pasta mit Lauch Pasta und Spargel klingt nach einer tollen Kombination oder?! Das sehe ich genauso und freue mich sehr dir dieses tolle Rezept vorstellen zu können. Eine cremige Cashewsoße mit Zitrone bildet die Basis für Lauch, Spargel und natürlich die Nudeln. Eine tolle Alternative zur Sauce Hollandaise oder anderen klassischen Spargel-Rezepten! Spargel und Nudeln – ein Dreamteam! Vielleicht kennst du Spargel vor allem in Kombination mit Kartoffeln oder natürlich in der Suppe. Auch ein Spargelsalat findet man in dem ein oder anderen Restaurant. Spargel mit Nudeln ist mir bisher aber noch nicht allzu häufig über den Weg gelaufen. Schade eigentlich, denn beides ist in jedem Fall eine tolle Kombination. Für dieses Rezept mit einer cremigen Cashewcreme wird der Spargel im Ofen geröstet und dann frisch zu den Nudeln serviert. Die Cashewcreme ist sehr gehaltvoll und sättigend, hier also mit den Mengen ein wenig aufpassen. Ansonsten lässt sie sich ganz hervorragend als Grundlage für jede Menge Rezepte einsetzen. Einfach nach persönlicher Vorliebe abschmecken. In dieser Variante mit Zitrone und Hefeflocken. Die Hefeflocken haben darüber hinaus die tolle Eigenschaft, dass die beim Erhitzen die Soße andicken, sodass du auf Stärke oder andere Hilfsmittelchen verzichten kannst. Um eine homogene Soße zu erhalten, solltest du die Cashewkerne für ein paar Stunden einweichen lassen, am besten über Nacht. Beim Pürieren, falls vorhanden einen Hochleistungsmixer verwenden, und dem Pasta-Spaß steht nichts mehr im Wege! Was ist denn dein Lieblings-Spargel-Rezept aktuell? cremige Spargel-Pasta mit Lauch Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - Cashew-Creme - 200 g Cashews - Salz, Pfeffer - ~ 250 ml Pflanzendrink (z.B. Mandel oder Hafer) - 2-3 El Hefeflocken - 2 Tl Misopaste - 1 Knoblauchzehe - Zitronensaft - 2 El Olivenöl - ofengerösteter Spargel - 500 g grüner Spargel - Margarine - Salz, Pfeffer - Knoblauchgranulat - Pasta - 2 Stangen Lauch - Schuss veganer Weißwein - Salz, Pfeffer - 400 g Pasta nach Wahl (z.B. Maccheroni) - 50 g Pinienkerne Zubereitung 1 Für die Cashewcreme: Die Cashewkerne rechtzeitig in Wasser einweichen. Am besten am Abend vorher. Anschließend abschütten und mit Salz, Pfeffer, ca. 250 ml Pflanzendrink, Hefeflocken, Salz, Pfeffer, Misopaste, der abgezogenen Knoblauchzehe, Öl und Zitronensaft in einem Hochleistungsmixer zu einer homogen Masse pürieren. Mit dem Salz, Pfeffer und Hefeflocken nach Lust und Laune abschmecken. Natürlich kannst du auch weitere Gewürze und Kräuter hinzugeben. 2 Mit der Menge an Flüssigkeit, die du hinzufügst, kannst du gut beeinflussen wie dick- oder dünnflüssig die Pasta am Ende wird. Beachte, dass die Soße beim Erhitzen mit der Zeit immer dicker wird. 3 Für den Spargel Spargel von holzigen Enden befreien und gründlich reinigen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und ein wenig Salz, Pfeffer, Knoblauchgranulat und Margarine dazugeben. Im vorgeheizten Backofen bei 190°C für 10-15 Minuten rösten. Wie lange der Spargel benötigt, hängt vor allem davon ab, wie dick dieser ist. Zwischendurch einmal den Spargel bewegen, sodass alle Seiten gleichmäßig Wärme abbekommen. 4 Für die Soße Den Lauch gründlich reinigen und in dünne Stifte zuschneiden. In einer Pfanne mit etwas Öl anschwitzen, bis der Lauch beginnt zu zerfallen. Etwas Salz und Pfeffer hinzugeben und mit Weißwein ablöschen. Kurz einköcheln lassen und anschließend die Cashewcreme hinzugeben. 5 Parallel die Nudeln nach Packungsanweisung abkochen. Die Cashewcreme mit dem Lauch vermischen und einmal aufkochen lassen. Hitze reduzieren und je nach gewünschter Konsistenz auf dem Herd stehen lassen. Die Nudeln hinzugeben, alles gut vermischen und final abschmecken. Notes Pasta mit dem Spargel aus dem Ofen und den angerösteten Pinienkernen servieren und schmecken lassen! Ergibt gute 4 Portionen. The post cremige Spargel-Pasta mit Lauch appeared first on The Vegetarian Diaries.

Dinkel-Pfanne mit Grünkohl

22. Januar 2019 The Vegetarian Diaries 

Bist du ein Grünkohlfan oder kannst du mit dem grünen Kohl nicht so wirklich viel anfangen? Vor allem im Norden Deutschlands gehört Grünkohl, gerade zur Winterzeit, auf jeden Fall dazu. Fast kein Restaurant oder Imbiss, der nicht Grünkohl auf der Karte anbietet. Leider meistens in Verbindung mit viel Fleisch und Wurst. Außerdem wird der Grünkohl typischerweise eingekocht, bis eine nicht wirklich ansehnliche “Grünkohlpampe” entstanden ist. Das es auch anders geht, zeige ich dir heute mit dieser tollen Dinkel-Pfanne mit Grünkohl und Lauch. Wie du mit Dinkel kochen kannst Bei Dinkel denken die meisten wahrscheinlich an Dinkelmehl, Brot, Brötchen oder andere Produkte, die Dinkel enthalten. Man kann mit Dinkel, also dem ganzen Korn, aber auch ganz hervorragend kochen. Dinkel ist bekanntermaßen reich an Mineralstoffen, Ballaststoffen und zum Beispiel Vitamix A, B, C und E. Dinkel zum Kochen findest du in verschiedenen Varianten (Vollkorn, schnellkochend) in gut sortierten Super- und Biomärkten. In der Küche kannst du es hervorragend in einem Risotto statt Reis einsetzen. Oder in einer Gemüsepfanne oder als Sättigungsbeilage oder oder. Der Geschmack ist sehr angenehm, leicht süß und nussig. Ich persönlich mag Dinkel vor allem auch deshalb, da er beim Kochen nicht zu weich wird und noch etwas Biss hat. Das passt in diesem Gericht mit dem nur kurz gedämpften bzw. gekochten Grünkohl ganz hervorragend! Auf die Rezeptidee bin ich drüben bei Elle Republic gestoßen. Vielen Dank dafür! Dinkel-Pfanne mit Grünkohl und Lauch Rezept drucken Ergibt: 3 Portionen Zutaten - 2 Zwiebeln - 2 Knoblauchzehen - 1 Stange Lauch - 200 ml Weißwein - 250 g Dinkel (Hinweis auf was) - 200 g Grünkohl - Gemüsebrühe - Salz, Pfeffer - frischer Dill - Saft einer halben Zitrone - 50 g Pinienkerne Zubereitung 1 Zwiebeln und Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. Den Lauch gründlich waschen und in dünne, halbe Ringe zuschneiden. Das grüne und weiße vom Lauch getrennt zur Seite legen. 2 In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen und Zwiebeln, Knoblauchzehen und das weiße vom Lauch anschwitzen. Nach ein paar Minuten das grüne vom Lauch hinzugeben. Den Dinkel in einem Sieb ein paar mal waschen und mit in die Pfanne geben. Den Weißwein hinzugeben und verkochen lassen. Ca. 250 ml Gemüsebrühe in die Pfanne geben, die Temperatur reduzieren und leise köcheln lassen. 3 In der Zwischenzeit die Pinienkerne in einer kleinen Pfanne anrösten und zur Seite stellen. Den Dill gründlich reinigen und grob hacken. 4 Den Grünkohl waschen und in kleine Stücke rupfen. Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und den Grünkohl für 2-3 Minunten kochen, bis er weich geworden ist. In einem Sieb mit kaltem Wasser abschrecken. 5 Ab und an den Dinkel in der Pfanne rühren und neues Wasser hinzugeben. Je nach Dinkelsorte dauert das Ganze ca. 25-35 Minuten. Der Dinkel hat im Vergleich zu Risotto oder anderen Reissorten etwas mehr Biss und wird nicht ganz so weich. 6 Den Grünkohl zum Schluss kurz unterheben und mit Saft einer Zitrone, Salz und Pfeffer abschmecken. Notes Mit dem frischen Dill und den gerösteten Pinienkernen anrichten und schmecken lassen. Ergibt 3 Portionen. The post Dinkel-Pfanne mit Grünkohl appeared first on The Vegetarian Diaries.

Gemüsechips - Wirsingchips von der biozentrale

22. Oktober 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Gemüsechips - Wirsingchips von der biozentraleWir haben euch vor einiger Zeit das Unternehmen biozentrale vorgestellt. Vielleicht erinnert ihr euch? Es ging um die tollen, veganen Bio-Mehle der biozentrale und deren gut ausgebauten Onlineshop. Heute möchten wir euch die neuen Gemüsechips der biozentrale vorstellen. Jeder, der mich auch nur ein kleines bisschen kennt, weiß, wie gerne ich Chips esse. Himmel, ich kann eigentlich an keiner Tüte vorbeigehen - egal, mit welchem Geschmack: Ich liebe sie alle! Leider macht sich das natürlich irgendwann auf den Hüften und/­­oder am Bauch bemerkbar und ich weiß natürlich auch: Gesund sind die normalen Kartoffelchips natürlich nicht. Zuviel ungesundes Fett, Farb- und Konservierungsstoffe etc. Um in Zukunft weiterhin leckere Chips zu schmausen, ohne dass die Jeans zu eng wird, gibt es jetzt eine tolle Alternative: Gemüsechips! Oh Yeah! Falls ihr genauso gerne snackt wie ich - dürften die Wirsingchips der biozentrale für euch auch interessant sein. Es gibt sie in drei Sorten - mild-würzig, würzig-scharf und würzig-mild. Wirsingchips der biozentrale Alle drei Sorten der Wirsingchips sind natürlich auch nicht kalorienfrei - klar! Aber: Im Vergleich mit konventionellen Chips schneidet diese Snackvariante auf jeden Fall viel gesünder ab. Ich mache ja seit einiger Zeit wieder WeightWatchers und habe mit einer Portion Wirsing Gemüsechips nur ungefähr Hälfte der Punktzahl zu verzeichnen - also im Vergleich zu normalen, veganen Kartoffelchips. Enthalten sind nur Zutaten aus biologischem Anbau - genauer betrachtet bestehen alle drei Sorten aus den Hauptzutaten: Wirsing, Cashewkernen und Grünkohl. Der Wirsing und der Grünkohl wurden übrigens bei maximal 42 Grad besonders schonend verarbeitet. Die Chips sind nicht nur vegan, sondern auch glutenfrei und laktosefrei. Ich mag alle drei Sorten und kann mich nur schwer für einen Geschmack entscheiden. Ganz kleiner Minuspunkt - der Inhalt beschränkt sich auf 30 Gramm pro Tüte. Aber sehen wir es positiv - jede Tüte kostet nur ca. 2,80 Euro und wir genießen absolut jedes Gramm Zu den drei Geschmackssorten: Mild-würzige Gemüsechips Die Version mild würzig erinnert mich sofort an Italien, was vermutlich an den weiteren Zutaten, wie zum Beispiel: Pinienkernen, Basilikum und Olivenöl liegen mag. Ein perfekter Snack für zu Hause oder unterwegs. Ich mag sie auch gerne als Topping zum Salat! Würzig-milde Gemüsechips Die Wirsingchips in der Sorte würzig-mild haben einen besonders spannenden Geschmack, der sich aus der speziellen Zutat Chakalaka ergibt. Kennt ihr schon Chakalaka? Nein? Chakalaka ist eine afrikanische Gewürzmischung, die regional in der Zusammensetzung variiert. Die Hauptzutaten sind jedoch meistens: Zwiebel, Paprika, Chili, Tomaten, Koriander, Kurkuma und geräucherter Paprika ... um nur Einige zu nennen. Daraus ergibt sich eine feurige, aber doch süße Schärfe. Schwer zu beschreiben - am besten ihr probiert sie  einmal aus Würzig-scharfe Gemüsechips Die Wirsingchips in der würzig-scharfen Version wurden von der mexikanischen Küche inspiriert. Neben den Hauptzutaten Wirsing, Cashewkernen und Grünkohl sorgen Chili und Cayennepfeffer für eine Portion südamerikanischer Schärfe. Aber eben genau im richtigen Grad - und nicht zu viel Feuer. Ich finde diese Chips perfekt als Partysnack! Die Wirsingchips der biozentrale findet ihr im hauseigenen Onlineshop und im echten Leben u. a. bei REWE und Edeka. Und wer seine Versorgung mit Snacks selber in die Hand nehmen will, kann sich mit einem Dörrautomaten auch ganz leicht seine Gemüsechips selber machen. Hierbei werden euch beim würzen und der Kombination verschiedener Gemüsesorten und Obstsorten keine Grenzen gesetzt. Wir sind gespannt auf eure Vorschläge und Ideen   Der Beitrag Gemüsechips - Wirsingchips von der biozentrale erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Spaghetti mit leicht scharfer Kürbiscr?me und gerösteten Pinienkernen

19. September 2017 Herr Grün kocht 

>>Ich würde Sie gerne einladen. Heute Mittag gibt es Kürbis.>Nein, meinen Kürbis esse ich nicht.>Seien Sie nicht albern. Ich habe mir etwas Besonderes ausgedacht. Spaghetti mit leicht scharfer Kürbiscr?me. Auch mit Oregano und Majoran.>Das ist Frevel. Das wissen Sie, Signor Grün.>Na gut, ich komme. Bin gleich da.>Also, wissen Sie, Signor Grün. Okay, ich mag keinen Kürbis. Aber die Spaghetti, die leichte Chilischärfe, die Gewürze…Na gut, Sie haben gewonnen. Die Kürbiscr?me ist einfach gut. Überragend. Wirklich. Kann ich noch eine Portion haben. Könnten Sie das die Tage noch einmal kochen? Ich meine, Kürbis gibt es doch gerade genug. Es ist doch Saison…

Vegane Spinat Ravioli mit Salbei“butter“

12. April 2017 veganwave 

Vegane Spinat Ravioli mit Salbei“butter“Zwar habe ich schon ähnliche Teiggerichte gekocht, wie z.B. die Tiroler Schlutzkrapfen oder die polnischen Piroggen, aber mir war nach Spinatravioli mit Salbei“butter“. Der Teig ist etwas anders als bei den vorgenannten Gerichten und auch die Füllung ist „käsig“ cremig. Salbei gibt dem Ganzen einen besonders feinen Geschmack. Vegane Spinat Ravioli passen großartig zu einem feinen veganen Ostermenü! Für 18 vegane Spinat Ravioli Zutaten für vegane Spinat Ravioli Für den Ravioli Teig: - 220 g Weizenmehl (Typ 405 habe ich gewählt) - 100 g Hartweizengrieß - 1/­­2 TL Salz - 170 ml Wasser Für die Füllung: - 1 kleine Zwiebel - 2 EL Alsan - 200 g gefrorenen Blattspinat - 1 TL Salz - 1/­­2 TL  Pfeffer (frisch gemahlenen) - 1 kräftige Prise frisch geriebener Muskatnuss - 1/­­2 Packung (75 g) Simply V Frischkäse natur (auf Mandelbasis) - 2 Scheiben Simply V Genießerscheiben natur (auf Mandelbasis) Für die Salbei“butter“: - 2 EL Alsan - 8 frische Salbeiblätter Zusätzlich: - 75 g Pinienkerne - Alsan zum Anbraten der Ravioli Zubereitung Ravioli Teig: Alle Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten. Eine Küchenmaschine ist beim Kneten hilfreich. Ansonsten trainiert das Teigkneten Hände und Arme :-). Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und mindestens für eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen. Füllung: Zwiebel schälen, waschen, ganz fein hacken und in Alsan in einer beschichteten Pfanne glasig werden lassen. Die Pfanne nicht zu heiß werden lassen, damit die Zwiebeln nicht braun werden. Daher lieber länger auf kleiner Hitze garen lassen. Den Blattspinat in die Mikrowelle geben, kurz auftauen und mit in die Pfanne geben. Wer mehr Zeit hat und/­­oder keine Mikrowelle hat, kann den Spinat direkt mit in die Pfanne geben und langsam auf ganz kleiner Hitze mit auftauen/­­garen lassen. Wichtig: Zwiebeln dürfen nicht bräunen.  Salzen und Pfeffern sowie mit einer kräftigen Prisen von der Muskatnuss würzen. Anschließend den veganen Frisch- und Scheibenkäse in das Spinatgemisch einrühren, auf mittlere Hitze hochdrehen und kräftig rühren. Es entsteht eine super cremige Konsistenz. Ggf. noch mal mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Salbei“butter“ und geröstete Pinienkerne: Alsan in einem Topf oder einer Pfanne bei niedriger Hitze schmelzen lassen, in Streifen geschnittenen Salbei dazugeben, umrühren und beiseite stellen. Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne oder Topf ohne Fett goldbraun anrösten. Das geht schnell, daher entweder durch rütteln oder mit einem Pfannenheber häufig die Kerne drehen. Lieber die Hitze nicht auf Maximum stellen, denn dann verbrennen sie häufig schnell. Ist der gewünschte Bräunungsgrad erreicht, die Kerne in ein separates Behältnis geben. Am Besten nicht in der Pfanne/­­in dem Topf lassen, da sie noch stark nachdunkeln können. Ravioli befüllen: Vom Teig Walnussgroße Stücke abzweigen und auf einem bemehlten Brett ganz dünn als Kreis ausrollen, ca. 9 cm Durchmesser. Ich hatte Ravioli Former, die das Befüllen erleichtern: einfach Teig auflegen, leicht andrücken, ca. 1 TL Spinatfüllung in die Mulde geben, Form zuklappen und fest zudrücken, Teig der übersteht, abziehen. Wer das nicht hat, der befüllt den Teig in der Mitte mit 1 TL Spinatfüllung und klappt den Kreis zu einem Halbkreis zusammen. Mit einer Gabel werden die Enden dann durch Andrücken der Zinken am Rand verschlossen, ggf. mit den Fingernägeln noch mal nachdrücken. Wichtig ist, dass die Ravioli vollständig verschlossen sind, sonst tritt später beim Kochen die Füllung aus. Die fertige Ravioli auf einem gut bemehlten Backpapier oder Teller legen. Sie dürfen sich nicht berühren, sonst kleben sie aneinander!!!  Ich habe das falsch gemacht, siehe Bild, und hatte später große Schwierigkeiten, die Ravioli wieder zu trennen.  Auch vom Untergrund, daher bitte gut darauf achten, dass genug Mehl verteilt ist. Bitte NICHT so wie im Bild stapeln!!! Jede Ravioli einzeln auf einem gut bemehlten Holzbrett, Backpapier etc. separat ohne Berührung untereinander lagern!!! Einen großen Topf mit Wasser und etwas Salz zum Kochen bringen. Im leicht sprudelnden Wasser die Ravioli (ggf. vor dem Reingeben ins heiße Wasser von der Unterseite das überschüssige Mehl abklopfen) ca. 7 – 8 min kochen lassen. Immer nur ca. 4-5 Ravioli in den Topf geben. Dabei darauf achten, dass sie am Boden nicht ansetzen. Am Besten nach dem ersten „Tauchgang“ der Ravioli kurz mit dem Schaumlöffel festhängende Ravioli vom Boden ganz vorsichtig ablösen. Danach kleben sie nicht mehr und schwimmen relativ schnell an die Oberfläche. Parallel in einer großen beschichteten Pfanne reichlich Alsan schmelzen ca. 2-3 EL. Die Ravioli mit einem Schaumlöffel nach der Garzeit direkt in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze von beiden Seiten braten, bis sie leicht braun sind und etwas anknuspern. Fertige Ravioli im Backofen auf einem Teller warm stellen und die Vorgänge so lange wiederholen, bis alle fertig sind. Man kann die Ravioli auch gekocht direkt essen, aber das schmeckt mir nicht besonders. Erst durch das Braten bekommen vegane Spinat Ravioli den richtigen Pfiff aus meiner Sicht. Anrichten Je nach Appetit  3-5 vegane Spinat Ravioli auf einem Teller verteilen, mit warmer Salbei“butter“ beträufeln und mit gerösteten Pinienkernen bestreuen. Vegane Spinat Ravioli Optional noch mit frischem Schnittlauch und Cashew Parmesan abrunden – das gibt dem Ganzen noch mal einen extra Pfiff. Guten Appetit und frohe Ostern!!!     Der Beitrag Vegane Spinat Ravioli mit Salbei“butter“ erschien zuerst auf veganwave.

vier vegane Bruschetta-Varianten mit Aceto Balsamico di Modena von Mazzetti

26. September 2016 The Vegetarian Diaries 

vier vegane Bruschetta-Varianten mit Aceto Balsamico di Modena von Mazzetti Es gibt einige Lebensmittel, bei denen man selbst als ungeübter Koch beziehungsweise Esser riesige Qualitätsunterschiede und verschiedene Eigenheiten des Produkts erschmecken kann. Man denke zum Beispiel an Öle, Weine oder auch Essige. Wer schon einmal das Vergnügen hatte Essige mit verschiedenen Reifezeiten probieren zu können, weiß, wovon ich spreche. Aus dem anfänglich unverdünnt fast ungenießbaren Essig kann so im Laufe von vielen Jahren ein unglaublich komplexes, aromatisches und mildes Endprodukt entstehen. Auch die Unterschiede dieser umgangssprachlich häufig einfach nur als Balsamico bezeichneten Essige variieren dabei deutlich. Ist Balsamico gleich Balsamico? Auch wenn man umgangssprachlich häufig pauschal von Balsamico spricht, gibt es wichtige Unterschiede zwischen den verschiedenen Bezeichnungen. Die Bezeichnung „Balsamico“ ist nicht geschützt und kann somit von jedem Hersteller verwendet werden. Die Benennung ‚Aceto balsamico‘ besagt, dass das Produkt aus der italienischen Provinz Modena oder Reggio Emilia stammen muss. Speziell in Deutschland weit verbreitet (und in der Regel sehr billig verfügbar) ist der in großen Mengen hergestellte Essig ‚Aceto Balsamico di Modena‘. Dabei wird eine Mischung aus Weinessig mit eingedicktem Traubenmost mit Zuckercouleur braun gefärbt. Diese Mischung versucht dabei dem Geschmack des „ursprünglichen“ Balsamico ‚Aceto Balsamico Tradizionale di Modena‘ möglichst nahezukommen. Neben der Herkunft der Trauben aus der Region Modena und Reggio Emilia darf der Tradizionale nur aus eingedicktem Traubensaft hergestellt werden. Wie wird ein ‚Aceto Balsamico di Modena‘ hergestellt? Die Herstellung des Aceto Balsamico di Modena beginnt mit der Auswahl der entsprechenden weißen und roten Trauben, die alle aus der Region um Modena stammen. Diese werden nach erfolgter Reife, wenn die Trauben besonders süß und saftig sind, geerntet, anschließend gepresst und aus der entstandenen Maische der Traubenmost gefiltert. Großindustriell wird dieser Most häufig unter Vakuum konzentriert und anschließend weiterverarbeitet. Nur wenige Hersteller, darunter auch Mazzetti setzen hingegen auf die traditionelle Methode des Einkochen. Dabei wird der Most über viele Stunden bei knapp 100°C erhitzt, bis er zu karamellisieren beginnt und eine sirupartige Konsistenz annimmt. Durch das Karamellisieren nimmt der Most die typisch dunkle Färbung an, die sonst zugesetzt werden muss. Anschließend wird der Most mit Weinessig zur Gärung angesetzt, in Eichholzfässern abgefüllt und gelagert. Alle  ‚Aceto Balsamico di Modena‘ müssen dabei mindestens 60 Tage reifen, bevor sie in den Handel gelangen dürfen. Je nach gewünschter Qualität und Geschmack des Balsamico kann die Reifung bis zu 12 Jahre andauern. In diesen vielen Jahren verdunstet ein Großteil des Essigs, wobei sich ein intensiver, feiner Geschmack ausbildet. Der endgültige Geschmack hängt von vielen Faktoren ab und kann zum Beispiel durch das verwendete Holz der Fässer stark beeinflusst werden. Ist Balsamico vegan? Wie bei so vielen anderen Lebensmitteln (dazu hier mehr) auch, ist es vielleicht ein wenig überraschend, dass nicht alle Essige vegan hergestellt werden. Wie bei Säften oder Wein auch, werden zur Klärung verschiedene Zusätze verwendet, so zum Beispiel Gelatine. Dies hilft Trüb- und Schwebestoffe aus dem Essig zu filtern. Gelatine wird aus tierischem Gewebe gewonnen und ist somit ein nicht pflanzliches Produkt. Dass es auch anders geht, zeigt Mazzetti. Alle angebotenen Essige werden mit feinem Filterpapier geklärt. Diesen Filter kann man sich vorstellen wie einen Kaffeefilter, der feste Bestandteile zurückhält und so eine Klärung ohne tierische Bestandteile ermöglicht. Balsamico di Modena von Mazzetti Einen Essig oder Balsamico di Modena von Mazzetti, abgefüllt in den charakteristischen Flaschen, werden die meisten von euch bestimmt schon einmal gesehen oder probiert haben. Vielleicht habt ihr ja auch die ein oder andere Flasche zu Hause! Alle Balsamico-Varianten von Mazzetti werden nach einem traditionellen Verfahren hergestellt. Bereits seit 1940 wird so in Piemont hochwertiger Balsamico-Essig produziert. Die Produktpalette von Mazzetti umfasst aktuell sieben verschiedene Aceto Balsamico di Modena sowie einige Condimento-Variationen. Die Balsamicos unterscheiden sich vor allem durch ihre Reifezeit und die verwendeten Fässer. Dadurch ergeben sich sehr unterschiedliche und vielfältige Geschmacksrichtungen. Ihr könnt beim Einkauf auf einen Blick die Qualität und damit auch den Preis der unterschiedlichen Balsamicos anhand der Anzahl von Weinblättern auf der Flasche erkennen. Diese reichen von einem bis vier Weinblättern und erlauben so einen ersten Rückschluss auf die Qualität. Die durch die Lagerung und Reife sehr unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und Anteile von Säure, Süße oder Fruchtigkeit erlauben eine Vielzahl von Verwendungsmöglichkeiten. Gerade hochwertige Balsamicos eignen sich hervorragend um Speisen zu verfeinern oder gar den Balsamico als Aperitif zu reichen. So bietet sich die Verwendung zum Beispiel bei einer Bruschetta gerade zu an. Für die vier veganen Bruschetta-Variationen habe ich mich für den ‚Mazzetti Aceto Balsamico Testa Rossa‘ entschieden, der als eines der Premium-Produkte von Mazzetti angeboten wird. Dieser mehrere Jahre lang gereift Balsamico die Modena besitzt nur noch sehr wenig Säure und besticht vor allem durch eine sehr komplexe Süße und ist bereits sehr zähflüssig und intensiv im Geschmack. Im Gegensatz dazu benötigt man zum Beispiel zum Einkochen oder auch konfieren eher einen Balsamico, der eine gute Balance zwischen Süße und Säure bietet. So habe ich mich hier für den Mazzetti Bio Balsamico entschieden, der nach einer Reife von knapp zwei Monaten leicht säuerlich schmeckt und so den typischen Essig-Charakter mit in das Gericht bringt. 5 from 1 reviews klassische Tomaten-Bruschetta   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Italienisch, Schnell, Bruschetta Zutaten ½ weiße Zwiebel 1 kleine Knoblauchzehe 4-5 aromatische Tomaten hochwertiges Olivenöl Salz, Pfeffer frischer Basilikum Aceto Balsamico Tradizionale di Modena Zubereitung Die Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und in feine Stücke zuschneiden. Die Tomaten gründlich reinigen und anschließend in kleine Stücke zuschneiden. Dabei das Fruchtfleisch vorher entfernen. Basilikum waschen und grob hacken. Alle Zutaten miteinander vermischen und mit etwas Olivenöl sowie Salz und Pfeffer abschmecken. 3.4.3177   5 from 1 reviews Pfifferling-Bruschetta   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Herbst, Pfifferlinge, Bruschetta Zutaten handvoll Pfifferlinge Thymian Salz, Pfeffer Olivenöl Aceto Balsamico Tradizionale di Modena Zubereitung Die Pfifferlinge mit einer Bürste vom Dreck befreien und je nach Größe gegebenenfalls halbieren. Eine Pfanne ohne Öl erhitzen und die Pfifferlinge für knapp ein bis zwei Minuten bei hoher Temperatur anrösten. Bevor sie beginnen Wasser zu lassen aus der Pfanne entnehmen. Mit etwas Thymian, Salz und Pfeffer würzen und servieren. 3.4.3177 5 from 1 reviews Zucchini-Bruschetta   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Bruschetta, Herbst, Schnell Zutaten 1 kleine Zucchini Pfeffer Pinienkerne Aceto Balsamico Tradizionale di Modena Zubereitung Die Zucchini waschen und von ihren Enden befreien. Mit einer Reibe der Länge nach dünne Scheiben hobeln. Diese in der Pfanne oder auf einem Kontaktgrill mit etwas Öl scharf anbraten, bis die Zucchini deutlich Farbe angenommen hat. In der Zwischenzeit die Pinienkerne in einer Pfanne anrösten, bis sie von allen Seiten braun geworden sind. Die Zucchini mit den Pinienkernen und etwas Pfeffer anrichten und mit Aceto Balsamico Tradizionale di Modena beträufeln. 3.4.3177 5 from 1 reviews Bruschetta mit Balsamico-Zwiebeln und Pfirsisch   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Bruschetta, Herbst, Schnell Zutaten 4-5 rote Zwiebel 2 Tl Zucker 75 ml Mazzetti Bio Balsamico Prise Salz ½ Pfirsisch Mazzetti Aceto Balsamico Testa Rossa Zubereitung Die Zwiebeln abziehen, halbieren und in dünne Ringe zuschneiden. In einer Pfanne Öl erhitzen und die Zwiebeln zugeben. Für einige Minuten scharf anbraten, bis die Zwiebeln beginnen Farbe anzunehmen. Anschließend den Zucker zugeben und mit dem Balsamico ablöschen. Temperatur reduzieren und für etwa 10-15 Minuten bei kleiner Flamme einköcheln lassen. Sobald der Balsamico eingekocht ist, mit etwas Salz abschmecken und vom Herd nehmen. Den Pfirsich in kleine Stücke zuschneiden und mit den Zwiebeln und etwas Mazzetti Aceto Balsamico Testa Rossa servieren. 3.4.3177  

Rezept: Vegane Cr?pes mit Spinat und Pinienkernen

23. Oktober 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Cr?pe ist der französische Name für Pfannkuchen. Ich kann kein Französisch ;-), aber bei uns in Spanien sagen wir auch Crepe. Auf jeden Fall ist Cr?pe machen etwas lustiges, leichtes und sehr hilfreich (gerade wenn man unerwartete Gäste hat). Es ist eine der ersten Sachen, die man sich getraut hat zu kochen. Vielleicht war es mal mit einer Freundin (nach Möglichkeit bei ihr Zuhause, weil die Küche hinterher ziemlich schrecklich ausgesehen hat, ha, ha). Und danach der Genuß, etwas selbstgemachtes zu essen, mal mit ein paar Tropfen Zitronensaft und viiiiiel Zucker!! mal mit Marmelade…. Wer hätte damals gedacht, dass ich mal Crepe ohne Eier, Milch, Zucker aber genauso lecker machen würde?Heute ein Pfannkuchen-Rezept ohne Zucker und Marmelade (obwohl man sie genauso gut mit zuckerfreie Marmelade, Schokolade, Obst mit Joghurt, etc, etc… füllen kann). Sie werden mit Spinat und Pinienkernen gefüllt und mit Béchamelsoße serviert.Pfannkuchen (für 4 Personen) -  150 g Dinkelvollkornmehl - 350 ml Sojamilch - etwas Salz - Sonnenblumen- oder Rapsöl zum Braten Zubereitung:  - Mehl, Sojamilch und Salz mit dem Schneebesen gut vermischen. Es sollte eine dickflüssige Mischung entstehen. -  In einer mittelgroßer Antihaftpfanne (ca. 16 cm ?) ein paar Tropfen Öl erhitzen. Sobald das Öl heiß ist, einen Schöpflöffel voll von der Mehlmischung verteilen. Die Pfanne hin und her bewegen, damit die ganze Fläche mit der Mischung bedeckt ist, und der Pfannkuchen nicht zu dick wird. - Den Crepe eine Weile bei hoher Hitze braten, bis er nicht mehr an der Pfanne klebt, und dann mit einem schnellen Schwung den Crepe in die Luft so werfen, dass er sich dreht, und man ihn wieder fängt. Das ist der lustigste Anteil des Pfannkuchen machen. Aber wenn ihr euch nicht dazu traut, einfach den Crepe mit eine Spachtel drehen und weiter braten. Nur Mut dazu - Weitere Crepe machen, bis die Mischung aufgebraucht ist.Spinatfüllung  -  1/­­2 kg TK-Spinat - 1 kleine Zwiebel - 1 Knoblauchzeh (optional) - Salz - Olivenöl - Eine Handvoll Pinienkerne Zubereitung: Spinat in ein wenig Salzwasser kochen. Zwiebel und Knoblauch fein hacken und bei mittlerer Hitze dünsten. Spinat dazugeben und anbraten. Mit Salz nachschmecken. Pinienkerne unterheben.Béchamelsoße - 1 kleine Zwiebel - 2 gestrichene EL Dinkelvollkornmehl - 2 EL vegane Margarine oder Sonnenblumenöl -  1/­­2 l Sojamilch - Muskatnuss - Salz Zubereitung: - Zwiebel fein hacken und in Margarine bzw. Öl in einem Topf glasig dünsten. Mehl hinzugeben und kurz unter Rühren anrösten. - Das ganze stärker erhitzen und kalte Sojamilch nach und nach unter ständigem Rühren hinzufügen. Mit Muskat und Salz abschmecken. Es soll eine dickflüssige Soße werden. Falls nötig noch etwas Sojamilch geben. - Die Pfannkuchen mit Spinat füllen, einrollen und mit ein paar Esslöffeln Béchamelsoße servieren. Nach Wunsch kann man die fertige Rollen mit Schnittlauch garnieren.Und jetzt einfach genießen. Guten Appetit! Der Beitrag Rezept: Vegane Cr?pes mit Spinat und Pinienkernen erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegan in Cardiff und London

25. Mai 2015 Totally Veg! 

Vegan in Cardiff und LondonMein Mann M und ich waren unterwegs - dieses Mal in Cardiff und London! Zum 30. Geburtstag wollten wir uns gegenseitig eine Reise schenken, und nach einigem Hin und Her beschlossen wir, in unsere Lieblingsstadt London zurückzukehren, mit einem kurzen Abstecher nach Cardiff, Wales. Wir haben sehr viel unternommen, ganz viel gegessen... und ich habe euch natürlich einen ausführlichen Bericht mitgenommen! Wer meinen Bericht über London aus 2011 lesen möchte, ihr findet ihn hier. In Cardiff waren wir hauptsächlich, um die Doctor Who Experience zu besuchen. Ja, wir sind ziemliche Nerds. Die Doctor Who Experience ist eher was für Fans, alle anderen müssen dort nicht unbedingt hin. Aber auch sonst ist Cardiff ein hübsches Städtchen, in dem man einen schönen Kurzaufenthalt verbringen kann. Geschlafen haben wir in einem sehr süßen kleinen Gästehaus, wo uns morgen ein tolles Frühstück kredenzt wurde: Nach meiner Anfrage nach veganen Optionen wurde uns mitgeteilt, dass sie für uns vegane Würstchen zum Frühstück kaufen würden. Perfekt!  Abendessen waren wir bei Wagamama, das wir heiß und innig lieben, da dieses asiatisch-inspirierte Restaurant ganz viel vegane Auswahl bietet. Ich esse dort gerne das cremig-feurige Kokoscurry mit Reisnudeln und M bestellt immer den gebratenen Reis ohne Ei. Las Iguanas mit süd-amerikanischen Einflüssen ist ebenfalls eine Kette, die eine eigene vegane Karte anbieten und wo wir zum Lunch nach der Begegnung mit der TARDIS, Weeping Angels und Daleks einkehrten. Wir bestellten Curry und Fajitas mit Schwammerl. Das Essen war in Ordnung, allerdings war es bei weitem nicht so gut wie bei Wagamama und auch die Portionen hätten gerne größer sein können. Trotzdem war es nett, einfach mal wo reinzumarschieren und ein veganes Mittagessen zu bekommen. Auch hervorragende vegane Kuchen kann man in Cardiff essen, noch dazu in entzückendem Ambiente des Pettigrew Tea Rooms. Jeden Tag gibt es verschiedene vegane Kuchen zur Auswahl, und Sojamilch wird natürlich auch angeboten! Die Kuchen sind saftig und originell, wie Brombeerkuchen mit Hollunder-Buttercreme oder Pasionsfrucht-Torte. Der Verdauungsspaziergang bietet sich dann im wunderschönen anschließenden Park an, wo man einen Haufen Eichhörnchen beobachten kann! Weiter ging es dann nach London - wir sind übrigens mit dem Bus von National Express gefahren, was ich wärmstens empfehlen kann, da es online tolle Schnäppchen gibt! London ist meine liebste Stadt, ich freue mich jedes Mal unglaublich, wenn wir dort sind. Dieses Mal verbrachten wir sechs Nächte dort und die Zeit wurde uns trotzdem zu kurz. Aber zwischen all den Museen, der tollen Archtiktur und den Sehenswürdigkeiten muss man natürlich auch noch ein wenig in den Pubs sitzen und die schönen Parks genießen - da rennt einem die Zeit schon mal davon. Unser erster Weg in London führte uns von der klassischen Aussicht des Parlaments und Big Bens hin zu Maoz Falafel mitten in Soho. Dort gibt es - wie der Name schon sagt - Falafel mit einer umfangreichen Topping-Bar. Lecker, günstig und schnell auf die Hand, perfekt für hungrige Reisende! Das ist übrigens mein "Mach das Foto, ich will endlich essen"-Gesicht In unserem Hotel in London wurde gratis Frühstück angeboten, aber in wesentlich reduzierterem Umfang als es in Cardiff der Fall gewesen ist. Für uns gab es zwar nur Weckerl, vegane Margarine, Marmelade, Müsli, etwas Obst und Baked Beans, aber nachdem ich mir Sojamilch für das Müsli gekauft habe und M sowieso von Baked Beans alleine leben könnte, waren wir trotzdem zufrieden. Einen Tag verbrachten wir rund um den Buckingham Palace (das Royal Baby war gerade auf die Welt gekommen!) und im Hyde Park, der wirklich wunderschön ist. Mittags statteten wir dem Whole Foods Market am Piccadilly Circus einen Besuch ab. Eines gleich vorweg: Wer Whole Foods aus den USA kennt, wird hier enttäuscht sein. Leider ist die vegane Auswahl am Salatbuffet viel kleiner und weit weniger spannend, als ich es aus Nordamerika kenne. Ansonsten gibt es einige vegane Sandwiches, Burritos und Salate, wobei nichts dabei ist, was man nicht auch woanders in der einen oder anderen Form bekommen würde. Das einzige, wofür sich der Besuch wirklich lohnt, sind die fabelhaften veganen Cupcakes von Ms Cupcake, die dort seit neuestem verkauft werden. Man kann also zu Whole Foods gehen, muss aber nicht. Und falls man dort einkauft, am besten die Platin-Kreditkarte mitnehmen, da die Preise schon sehr hoch sind.    Sandwich mit gegrillten Gemüse - war essbar, aber kein Highlight  Burrito mit Gemüse, Guacamole und Quinoa - der war gut!  Cupcakes (in Plastik-Kugeln) - Rocher und Schoko-Erdnussbutter Das National History Museum ist wirklich einen Besuch wert, das Gebäude ist wunderwunderschön und die Ausstellungen sind sehr interessant, wenn man sich auch nur ein bisschen für Naturkunde interessiert (Dino-Skelette!). Wer dort großen Hunger bekommt, ich habe in den Cafes sogar einen veganen Wrap gesehen, der ganz gut ausgehen hat. Oder aber man springt nach der Museumstour in die U-Bahn und legt den kurzen Weg zu 222 Veggie Vegan zurück, einem veganen Restaurant mit tollem Mittagsbuffet. Das Essen dort schmeckt vorzüglich, alles ist frisch gekocht, außerdem ist das Preis-Leistunsverhältnis beim Buffet wirklich gut. Zum Nachtisch mussten es aber natürlich noch Eis-Palatschinken sein, yum!  Das Natural History Museum von innen  222 Veggie Vegan von außen  Woran erkennt man, ob ein Teller zu mir oder zu M gehört? Auf meinem ist Grünzeug.  Eispalatschinken mit Schoko-Vanillesauce - ein Gedicht! In London gibt es ein rein veganes Geschäft, das Vegan Cross (Vx) nahe King's Cross. Auf dem Weg dorthin unbedingt am Bahnsteig 9 3/­­4 vorbeischauen und den Harry Potter-Fan herauslassen! Der Shop Vegan Cross bietet eine kleine Auswahl an veganen Keksen, Süßigkeiten, Käse und Fleischalternativen, sowie einige frische Sandwiches und Kuchen. Außerdem werden auch Pullis, T-Shirts und Schuhe gekauft. Eines der coolen Sweatshirts musst unbedingt mit! Die Auswahl an Essen alleine würde mich aber nicht hinlocken, da bin ich mittlerweile auch recht verwöhnt und konnte wenig Neues dort entdecken. M und ich suchten uns auch noch zwei Donuts aus, die wir dann am Weg zurück ins Hotel aßen. Leider waren die einerseits sehr, sehr, sehr süß und andererseits nicht mehr besonders saftig, sondern eher etwas eingetrocknet - sie waren sicher schon ein paar Tage alt und schmecken wahrscheinlich frisch gebacken wesentlich besser. Das Sweatshirt, das ich erstanden habe - der Rest ist aus einem Reformhaus bzw. von den Camden Lock Markets Auf meiner To-Do-Liste stand ein Besuch im einzigen vegetarischen Pub in London, dem Coach & Horses in Soho. Das Pub an sich ist keine Augenweide - es wirkt recht versifft, teilweise ist die Einreichtung beschädigt und auch sonst ist der Gastraum kein Ort, wo ich länger sitzen, geschweige denn etwas essen möchte. Aber: Essen kann man auch im ersten Stock, wo sich ein entzückender verschnörkelter blumiger Teeraum befindet. Dort ist es wirklich schön zu sitzen. Die Karte bietet typische Pub-Gerichte, alles vegetarisch, davon etwa die Hälfte vegan. Und wenn ich "typisch Pub" sage, dann meine ich vor allem: Frittiert und mit viel Öl. Ich bin niemand, der mit fettigem Essen Probleme hat (schließlich bin ich im Urlaub!), aber daran sollte man vor einem Besuch denken. Ich aß die veganen Fish & Chips - eine Monsterportion, die ich nicht aufessen konnte, aber mit allem, was man sich klassisch britisch so wünschen kann: Chips, frittierter Tofu (mit leichtem fischigen Aroma von den Algen), Erbsen mit Minze und fabelhafte Remoulade. M wählte den veganen Burger mit Zwiebelringen, der ihm auch sehr gut geschmeckt hat. Die einzige Enttäuschung war der Kuchen zum Nachtisch, der etwas zu trocken und recht geschmacklos war. Prinzipiell kann ich das Coach & Horses aber zum Essengehen empfehlen! Ein Wort der Warnung noch: Der Teeraum ist zwar sehr hübsch, aber auf die Toilette müsst ihr im Pub gehen, und die ist ganz genauso, wie man sich eine Toilette in einem versifften Pub vorstellt - also besser als Dame nur ein kleines Bier trinken. Eines unserer Highlights war der Besuch in den Camden Lock Markets, die man sich als Mischung aus Flohmarkt, Handwerkskunst, kitschigen Souvenir-Ständen, coolen Bars und Fressmeile vorstellen kann. Ich würde den Besuch dort sehr empfehlen, vor allem wegen des Essens. Bei zahlreichen Essensständen kann man sich einmal um die Welt futtern, und ganz viele Stände bieten auch explizit veganes Essen an. Wir schmausten uns durch Kolumbien, Äthiopien und Indien - lecker! In den Camden Lock Markets gibt es auch die rein vegane Bäckerei Cookies and Scream. Wir entschieden uns für zweierlei vegane Donuts (mit Erdnussbutter und Marmelade) sowie für ein Cookie-Sandwich bestehend aus zwei Chocolate Chip Cookies mit Vanille-Frosting dazwischen. Die Donuts waren ausgezeichnet - zu M's Enttäuschung gab es leider keine mit Schokolade - aber mein Highlight war das Cookie Sandwich mit der köstlichen Füllung!  Indisches Essen  Äthiopisch  Kolumbianisch - unser Favorit! Auch einen Ausflug nach Canary Wharf mit den modernen Gebäuden und weiter in den hübschen Stadtteil Greenwich kann ich sehr empfehlen. Nicht zuletzt, weil man am Greenwich Markets vegane Churros bekommt - köstliche, frittierte Teigstäbchen, die in Zimt und Zucker gewälzt werden, OMG, ein Gedicht! Auch sonst gibt es einiges an veganem Angebot auf diesem kleinen Markt, M und ich zogen aber ein Picknick im Park vor mit Sandwiches aus einem Cafe. Wenn man dann noch Zeit hat, kann ich auch die Gondelbahn über die Themse mit tollen Ausblick sehr empfehlen! Den Tag ließen wir dann (nachdem uns gerade ein Wolkenbruch erwischt hatte) bei einem Pizza Express ausklingen. Auch das ist eine Kette, die eine standardmäßig vegane Pizza anbietet. Die Pizza Pianta ist belegt mit würziger Tomatensauce, Pinienkernen, Schwammerl, Artischocken und Ruccola. Sehr gut! Generell ist das vegane Angebot in London wirklich toll, praktisch in jedem Cafe und Supermarkt findet sich ein veganes Sandwich, ein Keks oder sonst ein appetitlicher Happen für uns Pflanzenessern. Da wir an einigen Abenden dermaßen platt waren, dass wir einfach nur noch ins Hotel und die Füße hochlegen wollten, aßen wir dann vegane Sandwiches, die es in London praktisch an jeder Ecke gibt. Sehr gut haben uns die von Boots (einer Drogerie-Kette) und Pret A Manger geschmeckt.  Es gibt so viel zu tun und zu sehen und zu entdecken und natürlich zu essen in London. Wir hatten eine wunderbare Woche und ich kann euch London als Reiseziel nur wärmestens ans Herz legen!   Und als echte Nerds mussten wir natürlich auch in die Baker Street, um London's Consulting Detective zu huldigen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Einfaches selbstgemachtes Brot

9. März 2014 Totally Veg! 

Einfaches selbstgemachtes BrotM und ich lieben Brot. Besonders am Wochenende darf es zum Frühstück gerne ein Laib frisches, knuspriges Brot sein. Üblicherweise kaufen wir das Brot im Supermarkt, aber dieses Wochenende hatte ich Zeit und Muße, um selbst Brot zu backen. Und siehe da: Es ging schnell, schmeckte großartig, und die Zutatenliste ist wirklich sehr übersichtlich. Dank eines recht einfachen Rezepts, das ich auf Chefkoch gefunden habe (wo wirklich eine ganze Menge vegane Rezepte herumfliegen!), bin ich also unter die Brotbäckerinnen gegangen. Falls ihr selbst ständig Teig knetet und Brezen flechtet, bitte nicht lachen - mir ist bewusst, das Brotbacken nicht besonders schwierig ist. Aber kennt ihr dieses Gefühl, etwas nicht anfangen zu wollen, weil ihr es euch so unglaublich aufwändig vorstellt? Das waren meine Gefühle zum Brotbacken. Aber mit diesem schönen Laib mit knuspriger Kruste und pikanten Körndln habe ich neuen Mut gefasst, und möchte auch in Zukunft viel mehr Brot selbst backen. Teig kneten, ein frisches Brot aus dem Ofen holen, ungeduldig die erste Scheibe abschneiden, das hat einfach etwas unglaublich Befriedigendes - man ist stolz, weil man etwas geschaffen hat, es fühlt sich "erdig" an. So als ob man zuerst Brot backen und sich dann die veganen Cowboyboots anziehen würde, um die Wildnis zu erobern, dem Sonnenuntergang entgegen... Ok, nun geht die Fantasie wohl mit mir durch, und damit ich nicht komplett den Faden verliere, kommt hier nun das Rezept, das ich von hier abgewandelt habe. Das Brot schmeckt pur mit veganer Butter oder Aufstrich, und besonders gut zu deftigen Suppen wie der Kartoffelsuppe, die gerade auf meinem Herd vor sich köchelt. Dinkelbrot 450 Gramm Dinkelmehl 150 Gramm Weizenmehl, weiß 1 Packung Trockenhefe 18 Gramm Salz 120 Gramm Saatenmischung (von Alnatura) oder eine Mischung aus Kürbiskernen, Sonnenblumenkernen, Sesam und Pinienkernen (oder euren Körndl-Favoriten) 2 EL Essig 500 ml lauwarmes Wasser optional: mehr Saatenmischung /­­ Körndln zum Bestreuen Eine Kastenform mit Backpapier auslegen und an den Enden einfetten. Das Mehl mit der Hefe mischen, Salz und Saatenmischung dazugeben. Essig in das lauwarme Wasser geben und dann zu den trockenen Zutaten leeren. Mit der Hand zu einem Teig mischen und etwa fünf Minuten durchkneten (der Teig ist relativ flüssig, das ist normal). Den Teig dann in die Kastenform füllen, glattstreichen und mit mehr Körndln bestreuen. Zudecken und 30 Minuten aufgehen lassen. Dann im Backofen zuerst 10 Minuten auf 200 Grad backen, dann auf 180 Grad reduzieren und etwa 35 Minuten backen. Das Brot ist fertig, wenn es sich beim Klopfen hohl anhöhrt (den Check sollte man am besten auch an der Unterseite machen). Auskühlen lassen, anschneiden und freuen! Auch auf Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg

Penne Rigate mit Auberginen-Rotwein-Sauce, Mozzarella und gerösteten Pinienkernen

20. Juni 2017 Herr Grün kocht 

Penne Rigate mit Auberginen-Rotwein-Sauce, Mozzarella und gerösteten Pinienkernen Dieses Herr Grün Gericht enthält Werbung für meinen Sponsor Bleywaren. >>Signor Grün, heute müssen Sie nicht kochen. Kommen Sie einfach so gegen Mittag zu mir in den Garten.

Vegane Ideen für das Weihnachtsessen

21. Dezember 2016 Totally Veg! 

Vegane Ideen für das WeihnachtsessenHabt ihr euch schon ein Menü für die Weihnachtsfeiertage überlegt? In meinem Buch Weihnachten Vegan gibt es dafür ein ganzes Kapitel und viele, viele Anregungen, aber auch mein Blog ist eine wahre Fundgrube! Heute stelle ich euch die Gerichte vor, die ich auch selbst an den Feiertagen auftischen würde. Vorspeisen Caesar's Salat  Steirische Bruschette mit Avocado   Maroni-Kartoffelsuppe Schwarzbrot-Crostini mit getrockneten Tomaten    Couscous-Salat mit weißen Bohnen und scharfer Wurst (auch mit gebratenem Räuchertofu anstatt der vegane Wurst köstlich) Hauptspeisen Risotto mit roter Beete Pasta an cremiger Artischockensauce mit Pinienkernen   Linsenbraten mit Kartoffelpüree und cremigen Fisolen "Lamm-Eintopf" mit Pflaumen und Wintergemüse  Paprika-Seitan (schmeckt zu Reis, Pasta oder auch Risotto) Murgh Makhani mit frisch gebackenem Naan-Brot Desserts Weihnachtskuchen mit Sauce Lebkuchenmousse auf Himbeerspiegel  Peanutbutter Pie    Tiramisu   Apple Crisp   Schichtdessert mit Früchten (Trifle) Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Zauberhaftes, veganes Weihnachtsmenü 2015

21. Dezember 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Ihr habt noch keine Idee was ihr für Weihnachten kochen wollt? Ihr verliert den Kopf über all den Rezeptideen? Dann könnt ihr euch jetzt entspannt zurück lehnen, denn wir haben genau das Richtige für euch – unser wunderbares, abwechslungsreiche und komplett vegane Weihnachtsmenü. Wir haben lange gesucht und die Macher von FOOD ELEMENTS haben uns mit diesem Menü überzeugt. Es ist einfach in der Vorbereitung und sehr raffiniert im Geschmack. Vielen dank für das tolle Weihnachtsmenü.Als Vorspeise haben wir eine fruchtige Maronensuppe, als 2. Gang feierliches Orangen-Fenchel-Lametta, als Hauptgang saftige Wirsing-Safranhirse-Päckchen an Ingwermöhren und als krönenden Abschluss der Klassiker mit einer neuen Note, Bratapfel im Glas mit Mohnsoße.Die Maronensuppe mit Orangenkaramell überzeugt durch ihre innovative Kombination von einem erdigen, süßen Hauch durch die Maronen mit der fruchtigen Frische der Orangen. Abgerundet wird das Ganze durch eine weihnachtliche Würze.Mit dem feierlichen 2. Gang, Orange Fenchellametta, wird durch deren Leichtigkeit die perfekte Brücke zum Hauptgang geschlagen.Der Hauptgang, Wirsing-Safran-Hirsepäckchen an Ingwermöhren, verführt mit seiner Vereinigung von traditioneller Weihnachtsküche und orientalischen Geschmäckern, welche dem Ganzen einen Hauch von 1001 Nacht verleihen.Der krönende Abschluss wird durch den Bratapfel mit Mohnsoße gebildet, welcher als Weihnachtsklassiker natürlich nicht fehlen darf und zusätzlich nicht nur mit seinem himmlischen Duft alle fröhlich stimmt, sondern auch durch den Mohn, denn der macht ja bekanntlich glücklich.Wir wünschen euch ein fröhliches Fest, mit leckerem Essen und guten Unterhaltungen danken euch für eure Unterstützung. KOCHANLEITUNG Um den ganzen Ablauf etwas zu entspannen, können einige Vorbereitungen für das Menü bereits am Vorabend oder Stunden vor dem Essen getroffen werden.Maronensuppe mit Orangenkaramell Das Rezept bis einschließlich des Pürierens kann schon am Vorabend gekocht werden. Das Ganze über Nacht kühl stellen und am nächsten Tag ca. eine halbe Stunde vor dem Servieren das Maronenpüree auf kleiner Hitze erwärmen, dabei die restlichen Zutaten zugeben und abschmecken. In der Zwischenzeit die Orangenschalen karamellisieren.Orange FenchellamettaAm Vorabend können bereits die Orangen geschält und in Scheiben geschnitten werden. Diese dann mit dem Saft in einer Schale mit Deckel oder Frischhaltefolie über Nacht kühl stellen.Stunden vor dem Essen die Fenchelknolle fein hobeln, mit Orangensaft vermischen und zudecken.Generell kann der Salat bereits eine Stunde vor dem Essen servierfertig vorbereitet werden, sollte nur bis zum Servieren abgedeckt bleiben.Wirsing-Hirse-Safranpäckchen an IngwermöhrenDie Päckchen können am Vorabend oder Stunden davor bereits mit der Safranhirse gefüllt werden (also kann auch die Safranhirse bereits zubereitet werden). Eine halbe Stunde vor dem Servieren dann die Päckchen wie angegeben dämpfen und die Möhren karamellisieren.Bratapfel im Glas mit MohnsoßeDie Äpfel können  bereits 1-2 Stunden vor dem Verzehr komplett backfertig vorbereitet sein. Etwa 20 Minuten vor dem Servieren die Äpfel dann in den Ofen stellen, damit sie noch heiß mit der Mohnsoße auf den Tisch kommen.Maronensuppe!Zutaten1 Petersilienwurzel (ca. 90g)2 kleine Schalotten200g Maronen (vorgekocht)1 EL Sonnenblumenöl1 rote Chilischote1 kleiner Zweig Thymian 1/­­2 TL Lebkuchengewürz 1/­­2 TL Zimt400ml BrüheSaft und Schale einer Orange50ml Kokosmilch1 EL brauner ZuckerSalz SO GEHTS - Petersilienwurzel und Zwiebel in kleine Würfel schneiden. - Das Gemüse und die Maronen in Öl andünsten. - Chilischote und Thymianzweig im Ganzen mit in den Topf werfen. - Die weiteren Gewürze (Lebkuchengewürz, Zimt) dazu geben und mit Brühe auffüllen. Alles 20 Minuten köcheln lassen. - Wenn das Gemüse weich ist, im Mixer fein pürieren (davor Chili und Thymian rausfischen). - Zurück in den Topf schütten und mit dem Saft einer Orange und der Kokosmilch gut verrühren. - Mit Salz und eventuell noch etwas Zimt abschmecken. - Für die karamellisierten Orangenschalen ein paar Zesten der Schale abschneiden und in kleine Streifen schneiden. 1 EL brauner Zucker mit der feingeschnittenen Orangenschale und etwas Zimt in der Pfanne erhitzen bis der Zucker karamellisiert.  Vorsicht, der Zucker darf nicht schwarz werden! - Zum Servieren, die Suppe mit den Orangenschalen toppen.Tipp: Wenn ihr die Maronensuppe als Vorspeise nehmt, esst nicht zuviel davon, sie ist sehr sättigend. Dazu passt wunderbar der Orangensalat.Orangen Fenchel Lametta ZUTATEN - 4 Orangen - 50g schwarze Oliven -  1/­­2 rote Zwiebel - 1 Fenchelknolle - 2 El Olivenöl - Saft und Schale einer halben Zitrone - Saft und Schale einer halben Orange - Etwas roter Pfeffer, Salz Auf dem Bild ist die Portion für 2 Personen zu sehen ORANGE - Von einer halben Orange und einer halben Zitrone die Schale abreiben und beiseite stellen. - Restliche Orangen schälen, einschließlich der weißen Haut. - Die geschälten Orangen in feine runde Scheiben schneiden und auf einem großen Teller anrichten.FENCHELLAMETTA - Die Fenchelknolle waschen, braune Stellen wegschneiden und dann möglichst fein hobeln (je feiner, desto leckerer). Den  Fenchel mit dem Saft einer Orange mischen. - Die Zwiebel in Ringe schneiden und anschließend diese und die Oliven auf die Orangen legen. - Das Fenchellametta in die Mitte setzen.DRESSINGEin Dressing aus Olivenöl, Salz, Zitronensaft, dem restlichen Orangensaft und geriebener Schale von Zitrone und Orange vermischen und über den Salat gießen.Sehr dezent roten, grob gemörserten Pfeffer darüber streuen.Tipp: Für den Fenchel und sowieso für alle Zeiten wäre die Anschaffung einer guten, langlebigen Gemüse-Mandoline eine super Investition. Ihr könnt alle Arten von Carpaccio machen, Coleslaw ist im Handumdrehen gemacht, und Zucchinilasagne gelingt damit auch in Windeseile. WIRSING SAFRANHIRSE INGWERMÖHREZUTATEN6-8 größere Blätter eines Wirsingkopfes1 Zwiebel3 Knoblauchzehen2 rote Chilischoten50g Datteln (vorher in etwas Wasser einweichen)2 EL Sonnenblumenöl80g Hirse1 Msp. Safranpulver (Fädchen mörsern)30g Pinienkerne200g Möhren1 EL brauner Zuckereine Scheibe Ingwer (ca 20g)etwas Ras el Hanout Gewürzmischung200 ml SojajoghurtSaft und Schale einer halben Zitroneetwas frische Minze 1/­­2 GranatapfelSalzSO GEHTS - Die Wirsingblätter vorsichtig abblättern und waschen. - Die Blätter überm Wasserdampf ca. 2 Minuten dämpfen, kalt abbrausen und beiseite stellen. - Die Zwiebel, 2 Knoblauchzehen und Chilischoten (ohne Kerne) hacken und anschließend mit den kleingeschnittenen Datteln in 1 EL Öl andünsten. Hirse dazu geben und mit Wasser auffüllen (ca. 2-fache Menge Wasser). Ein bisschen Safran hinzufügen, damit die Hirse eine schöne Färbung bekommt (der Safran verliert seinen Geschmack, wenn er schon beim Kochen hinzugefügt wird, deshalb wird nach dem Kochen noch einmal Safran hinzugefügt). 10 Minuten leicht köcheln und anschließend bei geschlossenem Deckel ein paar Minuten ruhen lassen. - Die Pinienkerne anrösten. - Die Hirse mit den Pinienkernen mischen und mit Salz, Chili, Knoblauch und Safran nach Gusto abschmecken. Diesmal wird der Safran den Geschmack hinzugefügt, denn er verleiht dem Gericht eine bitter-herbe Note. - Bei den Wirsingblättern den harten Strunk herausschneiden (nicht zu weit in die Mitte schneiden, damit sie noch gefüllt werden können). - Die Blätter je nach Blattgröße mit 1-2 EL Safranhirse füllen, kleine Päckchen falten und mit dünner Paketschnur zubinden. - Die fertigen Päckchen wieder in den Dämpfkorb legen und ca. 20 Minuten dämpfen lassen (damit die Päckchen noch etwas Aroma bekommen, gebe ich in das Dämpfwasser Salz, 1 Zimtstange, 1 Anisstern, paar Pigmentkörner). - In der Zwischenzeit Möhren schälen und längs halbieren. - In einer Pfanne 1 EL Zucker mit feingehacktem Knoblauch, Ingwer und Ras el Hanout karamellisieren. Die Möhren darin ca. 10 Min anbraten, dabei öfters mit 1 EL Wasser ablöschen. Die Möhren sollten etwas angeröstet sein, aber Vorsicht dass der Zucker nicht anbrennt. - Den Sojajoghurt auf zwei Schälchen aufteilen und jeweils mit Salz und dem restlichem Öl vermengen. Den einen Teil mit geriebener Zitronenschale, etwas Zitronensaft und gehackter Minze mischen, die andere Hälfte mit Granatapfelkernen und  Zitronensaft mischen. Auf einem Teller ein paar Wirsingpäckchen mit Möhren und Joghurtsauce anrichten. BRATAPFEL MIT MOHNSAUCEZUTATEN2 feste Äpfel (z.B. Boskop)60g veganes Marzipan150ml Kokosmilch45g Mohn150ml Sojamilch 1/­­2 Tüte Vanille-PuddingpulverSaft und Schale einer halben Zitrone30g Pistazien1 EL Ahornsirupetwas Zimt, ÖlSO GEHTS - 2 mittelgroße Einweckgläser mit Öl auspinseln und den Ofen auf 200 Grad vorheizen. - Die Kerngehäuse der Äpfeln ausstechen und die entstandene Röhre mit Marzipan füllen. - Die Äpfel in die Gläser geben, jeweils 2 EL Kokosmilch darüber gießen und - bei 200 Grad ca. 15 Minuten backen. - In der Zwischenzeit den Mohn mit etwas Zimt in einer Pfanne anrösten. - Für die Sauce 2 EL Sojamilch mit dem Puddingpulver vermengen. Den Rest der Sojamilch mit dem Rest der Kokosmilch aufkochen, den angerührten Pudding einrühren und unter ständigem Rühren ca. 2 Min. köcheln lassen. Die Soße sollte dickflüssig sein. - Den gerösteten Mohn, die Zitronenschale und den Zitronensaft unterheben. - Wenn die Äpfel weich sind, aus dem Ofen holen, ein paar Löffel Mohnsoße auf die Äpfel geben, mit Ahornsirup beträufeln und gehackte Pistazien darüber streuen. Fertig! Der Beitrag Zauberhaftes, veganes Weihnachtsmenü 2015 erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Frühlings-Pizza mit grünem Spargel

1. Juni 2015 The Vegetarian Diaries 

Frühlings-Pizza mit grünem SpargelWer mir hier schon ein wenig länger folgt, wird wissen, dass ich ein ziemlich großer Fan (Achtung Untertreibung) von Pizzen aller Art bin. Bei Pizzen kann es mir fast nicht abgefahren beziehungsweise ungewöhnlich genug sein. Immer nur Tomatensoße mit Gemüse ist einfach ein bisschen zu langweilig. Dabei gibt es so unfassbar viele Möglichkeiten, sodass ich es selber immer gar nicht schaffe, alles auszuprobieren. Umso mehr freue ich mich dann, wenn mal wieder Pizzatag angesagt ist und ich ein wenig rumprobieren kann. Heute eine ganz fantastische Frühlings-Variante mit grünem Spargel, Zuckerschoten und einer veganen Sauce hollandaise als Grundlage. Sollte es öfter geben! Pizza for the win! vegane Frühlings-Pizza mit grünem Spargel Teig 150 g Weizenmehl (Type 550) 20 g Hartweizengrieß 100 g Wasser 1,5 g frische Hefe Prise Salz Sauce hollandaise 25 g Margarine 10 g Mehl Schuss Weißwein 75 ml Gemüsebrühe 75 ml Hafersahne Salz, Pfeffer, Senf, Kurkuma Belag 5 Stangen grüner Spargel 10 Zuckerschoten Mais handvoll gelbe Tomaten Pinienkerne  Für den Teig: Alle Zutaten miteinander vermischen und zu einem glatten Teig kneten. Für eine halbe Stunde ruhen lassen und anschließend abgedeckt über Nacht im Kühlschrank stehen lassen. Am nächsten Tag rechtzeitig entnehmen und etwas aufwärmen lassen. Teig dünn ausrollen und in eine geeignete Form geben.  Für die Sauce hollandaise: Margarine in einem kleinen Topf schmelzen und anschließend das Mehl unterrühren. Mit einem Schuss Weißwein, Gemüsebrühe und der Hafersahne ablöschen. Mit Salz, Pfeffer, Senf und etwas Kurkuma abschmecken und für einige Minuten eindicken lassen. Für den Belag: Spargel waschen und gegebenenfalls von den Enden befreien. In mundgerechte Stücke zuschneiden. Zuckerschoten und Tomaten ebenfalls gründlich reinigen.  Den Pizzateig mit der Sauce hollandaise bestreichen und mit den restlichen Zutaten belegen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C für ca. 12-15 Minuten backen. Darauf achten, dass der Spargel nicht verbrennt. Mit Pinienkernen servieren und schmecken lassen. 

Herzhafter Tortellini-Salat - und mehr Neuigkeiten vom Vegourmet Veganversand

6. Juli 2014 Totally Veg! 

Herzhafter Tortellini-Salat - und mehr Neuigkeiten vom Vegourmet VeganversandWie viele von euch wissen, sind der Vegourmet Veganversand und ich seit längerer Zeit Partner. Ich finde den Vegourmet Veganversand als österreichischen Vegan-Pionier einfach toll - leckere Produkte, nette Leute und immer auch ein Auge auf die Umwelt (wie mit Produkten ohne Palm-, sondern mit Olivenöl!).  Ich durfte wieder testen - ein Päckchen voller veganer Goodies trudelte bei mir ein. Da es für zwei Leute (die auch noch in die aktuelle Bademode passen wollen) einfach zu viel war, ließ ich auch meine Eltern an der veganenVöllerei teilhaben. Aber der Reihe nach... Pasta Bolognese mit Jeezano Das erste Produkt, das mir sofort ins Äuglein stach, war der vegane Parmesan Jeezano. Beim Auspacken alleine hüpfte ich schon etwas auf und ab, und so musste sofort Pasta Bolognese auf den Speiseplan, die ich großzügig mit Jeezano bestreute. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich war im siebten Himmel. Veganer Parmesan, der wie Parmesan schmeckt und wie Parmesan riecht (und damit Fluchtverhalten bei M auslöste, der Parmesan verabscheut), der hat mir noch zu meinem Glück gefehlt. Und ja, ich habe es mit geriebenen Mandeln, Cashews, Pinienkernen mit Hefeflocken versucht... aber der Jeezano ist einfach besser. Jetzt muss ich nur noch etwas Willensstärke beweisen und meine Hand davon abhalten, das halbe Glas Jeezano auf meinen Nudeln zu verteilen, dann ist alles gut. Spaghetti Marinara mit Fish Nuggets Gemeinsam mit meinen Eltern verkosteten wir dann das vegane Cordon Bleu, die Filets "Wiener Deluxe" (Mandelschnitzerl) und die Fish Nuggets. Bei meinen Eltern schwingt mein Vater den Kochlöffel, und der hat sich wirklich redlich bemüht: Schnitzerl mit Reis und Kartoffelsalat, Spaghetti Marinara mit Fish Nuggets. Das Essen war ein Gedicht, und alle waren begeistert von den Produkten. Mein Liebling war das Cordon Bleu, M mochte besonders das Mandelschnitzerl besonders gerne (das trotz eines etwas zu langen Aufenthalts in der Pfanne wirklich gut war)! Schnitzel-Platte und Pasta mit Nuggets  Schnitzerl und Cordon Bleu mit Kartoffelsalat und Reis  Und die ganze Pracht: Schnitzel, Nugget, Kartoffelsalat, Reis und Pasta mit veganem Käse... danach war ich wirklich voll. Tortellini waren auch in dem Paket - und die verpackte ich in einen leckeren Nudelsalat mit meiner neuen Lieblingszutat Mandelmus. Das Ergebnis war wirklich toll - die herzhaften Tortellini mit leckerer Füllung mit dem cremigen Dressing und knackigem Gemüse... ein Traum! Die Tortellini gibt es übrigens in vielen köstlichen Sorten, wie Röstzwiebel & Käse, Hackfleisch oder Spinat & Käse. Und nur für euch habe ich das Rezept für diesen Nudelsalat natürlich aufgeschrieben! Herzhafter Tortellini-Salat (für vier Portionen) 250 Gramm vegane Tortellini von Vegourmet (z.B. Alpi) 1 mittelgroße Zucchini, gewürfelt 3 Zehen Knoblauch, gepresst 1 EL Olivenöl 200 - 250 Gramm Cherry-Tomaten, geviertelt 100 ml Wasser 3 1/­­2 EL Mandelmus 1/­­2 EL Senf 3 EL Hefeflocken 2 - 3 Handvoll Rucola, klein gezupft Salz Pfeffer Tortellini in reichlich Salzwasser bissfest kochen. Abschrecken und beiseite stellen. In einer Pfanne Zucchini, Knoblauch und 150 Gramm der Cherry-Tomaten im Olivenöl anbraten, bis die Zucchini bissfest ist und die Tomaten etwas zusammengefallen sind. Wasser hinzugeben und Mandelmuss und Senf einrühren, bis eine Sauce entstanden ist (etwas Wasser hinzugeben, wenn die Sauce zu dick wird). Hefeflocken unterrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Über die Tortellini geben, restliche Tomaten lauwarm auf etwas Rucola servieren. Auch auf Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg

Ideen für die Weihnachtszeit - veganer Festschmaus!

1. Dezember 2013 Totally Veg! 

Ideen für die Weihnachtszeit - veganer Festschmaus!Der erste Advent ist da, eine Kerze auf dem Adventkranz brennt, ich esse Mandarinen, trinke Tee und im Hintergrund singt Michael Buble für mich. Ich liebe Weihnachten sehr, und möchte die Weihnachtszeit optimal nutzen, um all die Schmankerln und Verführungen zu essen, die diese besondere Zeit für uns bereit hält. Und nein, nur weil wir vegan leben, wird der Advent nicht weniger köstlich! Darum gibt es nun direkt aus meiner Küche für euch meine Tipps und besonderen Köstlichkeiten für die Weihnachtszeit... Für Naschkatzen Meine jährliche Keks-Session mit meiner Frau Mama steht erst bevor. Für alle, die auch von Staubzucker, Vanille-Duft und weihnachtlichen Gefühlen umgeben sein wollen, hier unsere Favoriten aus der Backstube. Linzeraugen Vanillekipferl Kokosberge Mandelkipferl Joghurt-Kipferl Rumkugeln Für jeden Tag Viele von uns müssen ausgerechnet im Advent besonders viel arbeiten. Damit ihr aber auch am Abend nach einem anstrengenden Tag Freude in der Weihnachtszeit habt, hier ein paar leckere Seelentröster für den Feierabend. Chinakohl-Curry Kartoffelgulasch Würstel mit Bohnen (wenn es wirklich schnell gehen muss) Pho - Vietnamesische Nudelsuppe Bratapfel Milchreis Pumpkin Spice Latte - Starbucks im eigenen Wohnzimmer! Für die Feiertage Ich will das, was alle den Feiertagen wollen: Essen, bis mir der Bauch steht, kurz darüber jammern, und dann noch ein Dessert verspeisen. Wer meint, dass ein veganes Leben entbehrungsreich und langweilig ist, der war noch nie bei meiner Familie zum Essen eingeladen... hier biegen sich die Tische (nicht nur zu Weihnachten)! Übrigens: Meine Eltern essen mittlerweile kein Fleisch mehr und kochen daheim fast ausschließlich vegan. Und dass, nachdem gerade der Herr Papa mit sehr viel Unverständnis auf mein neu entdecktes veganes Dasein reagiert hat. Darum stimmt auch hier wieder der Spruch: Kommt Zeit, kommt Rat (für ein entspanntes veganes Leben). Ideen für vegane belegte Brötchen (für den Heiligen Abend) Veganer Linsenbraten - am besten serviert mit Kartoffelpüree und Ofengemüse! Veganes Weihachtsmenü: Reise um die Welt Caesar's Salat, Risotto mit roten Rüben, Chaotischer Weihnachtskuchen Veganes Weihnachtsmenü: Glückliche Weihnachten Crostini mit getrockneten Tomaten, Pasta an cremiger Artischocken-Sauce mit Pinienkernen, Lebkuchenmousse Falscher Lammeintopf mit Pflaumen Trifle - das verführerische Schichtdessert aus Kuchen, veganer Schlagsahne und Früchten Zimtschnecken - für das gemütliche Frühstück am Weihnachtsmorgen Was esst ihr gerne in der Weihnachtszeit? Auch auf Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg


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