Pfirsiche - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Das einfachste vegane Kartoffelgratin

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Verlosung: 10 Vegan für mich E-Mags zu gewinnen

Buchweizen-Granola mit Ahornsirup & Kardamom










Pfirsiche vegetarische Rezepte

Berry Affairs & Gewinnspiel von Veganz {Werbung}

16. Juli 2018 Totally Veg! 

Berry Affairs & Gewinnspiel von Veganz {Werbung}Meine Lieben, momentan ist es ein wenig ruhig hier am Blog. Ich hoffe, ihr verzeiht, mich haben der Sommer, ein neues Fitness-Studio (ja, es gibt hier jetzt #fitness und Sport macht plötzlich Spaß und was ist eigentlich aus mir geworden?) und meine Arbeit fest im Griff! Aber  ich habe natürlich nicht auf euch vergessen, bereite im Hintergrund brav neue Blog-Artikel vor und als kleine Entschädigung gibt es etwas zu gewinnen! Veganz - die allseits beliebte Firma mit den veganen Köstlichkeiten - hat seit kurzem in Österreich ein neues Produkt auf den Markt gebracht: Die Berry Affairs. Das sind schokolierte (so ein schönes Wort!) Früchte, zur Auswahl stehen Himbeere und Physalis, die eben von leckerer weißer Schokolade umhüllt sind. Ich finde sie eine wirklich köstliche, frische, weil nicht zu süße, Nascherei für den Sommer, und das auch noch in Bio-Qualität.  Mein Mann mag besonders die Sorte Himbeer, ich finde die Sorte Physalis toll. Und ehrlich, irgendwie bin ich auch ein Verpackungsopfer, aber ich stehe einfach auf Streifen.   Und weil ihr auch etwas vom Start der Berry Affairs haben sollt, darf ich mit Veganz gemeinsam drei Picknick-Pakete verlosen, in denen nicht nur die Berry Affairs, sondern auch Doppelkekse, Schokolade, ein Bliss Ball, Schoko-Cashewkerne und Gummi-Pfirsiche enthalten sind. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist, mir unter diesen Artikel einen Kommentar zu hinterlassen, was ihr im Sommer am liebsten an veganen Leckereien esst. Falls ihr keinen Account bei Google habt, bitte hinterlasst mir ein eindeutig zuordenbares Pseudonym (z.B. Susanne aus Graz), damit ich euch dann wiedererkenne. Teilnehmen könnt ihr bis 22.08., die glücklichen Gewinner werden am 23.08. bekanntgegeben. Das Los hat entschieden: Gewonnen haben Ly S, Melli und Ayla_­Monsun! Die Gewinnerinnen wurden benachrichtigt. Danke an alle für's Mitmachen! Disclaimer: Die Produkt wurden mir freundlicher Weise von Veganz zur Verfügung gestellt. Wie immer - ich empfehle nichts, was ich nicht ohnehin gut finde. Einsatz von Dienstleistern: Zum Versand der Gewinne ist die Veganz GmbH, Warschauer Straße 32, 10243 Berlin beauftragt. Dein Vor- und Nachname und Deine Anschrift werden daher an die Veganz GmbH weitergeleitet. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Gegrillte Pfirsiche mit Ziegenkäse, Honig und Rosmarin

30. August 2017 Minzgrün 

Wie schnell war denn bitte dieser Sommer vorbei? Na gut, noch ist er ja nicht ganz vorbei, aber zumindest färbt sich so langsam das Laub und die Sommernächte sind fast nur noch im kuschelweichen Kapuzenpulli zu ertragen. Was tun?! Noch mal fix den Grill anschmeißen und mit dem Obst und Gemüse der Saison voll auskosten, oder?! Steinobst, Baby! Aprikosen, Mirabellen, Pfirsiche und Pflaumen purzeln jetzt von den Bäumen und schreien förmlich „Los, verarbeite mich!“. Aber zu was – wenn’s mal kein Pflaumenstreuselkuchen oder Aprikosenrührkuchen sein soll? (Stein)Obst lässt sich nämlich auch ganz wunderbar grillen und entfaltet dabei sein vollstes, süßes Aroma. Da Obst kein Fett enthält, werden die Schnittflächen mit etwas zerlassener Butter oder einer Marinade aus Pflanzenöl, Honig oder Ahornsirup, Kräutern wie Minze, Basilikum oder Rosmarin bestrichen. So wird ganz nebenbei geschmacklich noch weiter experimentiert – klingt doch prima, oder? Meister darin ist übrigens Yotam Ottolenghi, Inspirationsquelle und Lieblingskochbuchautor meinerseits, der gern auch saisonales Obst und Gemüse (beinahe ausschließlich) mit extravaganten Zutaten kombiniert. Wen beispielsweise Zitronengeranien- oder Orangenblütenwasser auf Zutatenlisten nicht abschrecken oder wer experimentierfreudig mit Alternativen ist, der sollte sich unbedingt „Vegetarische Köstlichkeiten“* oder „Genussvoll vegetarisch“* zulegen! Grill schon angeworfen? Dann das Steinobst waschen, trocknen und entkernen. Nehmt besser die […] The post Gegrillte Pfirsiche mit Ziegenkäse, Honig und Rosmarin appeared first on minzgrün.

Burger mit Pfirsich-Salsa und glutenfreien Brötchen von EDEKA

24. Juni 2017 The Vegetarian Diaries 

Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit EDEKA. Durch dein Lesen, Kommentieren und Teilen des Artikels unterstützt du meine Arbeit. Vielen Dank dafür! Burger sind nun wahrlich nicht als Essen für den Sommer bekannt. Eigentlich aber komisch, denn nicht nur bieten die vielen frischen Obst- und Gemüsesorten eine große Vielfalt an Zubereitungsmöglichkeiten. Sie schmecken frisch geerntet auch einfach besser. Mit aromatischen Tomaten und Salat schmeckt gleich jeder Burger doppelt so gut. Dass man auch typisches Obst aus dem Sommer ganz fantastisch mit einem deftigen Burger verbinden kann, zeige ich dir im heutigen Rezept. Zusammen mit den neuen glutenfreien Broten und Brötchen von EDEKA sowie einer feurigen Pfirsich-Salsa holst du dir den Sommer auf den Teller. Glutenfreie Brote und Brötchen von EDEKA EDEKA bietet seit Neustem vier verschiedene glutenfreie Brot- und Brötchensorten an: Saatenbrot, Bio-Knusperbrot sowie Bäcker- und Weltmeisterbrötchen. Alle Produkte sind glutenfrei, vegan und ohne Konservierungsstoffe hergestellt. Für die Burger habe ich die Bäckerbrötchen verwendet, die sich dafür hervorragend eignen aber natürlich auch süß zum Frühstück oder als schnelle Zwischenmahlzeit. Die glutenfreien Bäckerbrötchen sind auf Basis von Reismehl, Mais- und Tapiokastärke hergestellt und mit dem Vegan-Siegel/­­Label des Vegetarierbundes ausgezeichnet. Die Brötchen werden im Ofen aufgebacken und im Viererpack angeboten. Darüber hinaus gibt es Weltmeisterbrötchen, die ebenfalls auf Reismehlbasis hergestellt werden und zusätzlich mit Leinsamen, Sesam, Mohn und Sonnenblumenkernen daherkommen. Die beiden Brotvarianten müssen im Vergleich zu den Brötchen nicht aufgebacken werden und können sofort verzehrt werden. In den Verpackungen befinden sich jeweils 4 Brötchen beziehungsweise zwischen 100 – 300 g Brot. Super für den unbeschwerten Genuss, um einfach mal etwas Neues zu probieren und eine glutenfreie Variante im Haus zu haben. sommerlicher Burger mit Pfirsich-Salsa Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - Zwiebel - Tomate - Salat - Senf - EDEKA glutenfreie Bäckerbrötchen - (vegane, glutenfreie) Burger-Patties nach Vorliebe - Pfirsich-Salsa - 2 Schalotten - 1 kleine Knoblauchzehe - 1 rote Chilischote - 2 Pfirsiche - Salz, Pfeffer Zubereitung 1 Für die Pfirsich-Salsa: Schalotte und Knoblauch abziehen und so wie die Chilischote klein schneiden. Die beiden Pfirsiche von der Haut befreien, entkernen und ebenfalls in kleine Stücke zuschneiden. In einer kleinen Pfanne etwas Öl erhitzen und Knoblauch, Zwiebel und Chili kurz anrösten. Anschließend den Pfirsich hinzugeben und für 2-3 Minuten erhitzen, sodass er weich geworden ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen. 2 Die EDEKA glutenfreien Bäckerbrötchen nach Packungsanweisung im Ofen aufbacken. Mit Senf (oder anderen Soßen) bestreichen. Tomate, Zwiebel und Salat waschen und in dünne Ringe bzw. passende Größe für die Brötchen schneiden. 3 Wer Lust (und Zeit) hat, bereitet die (veganen, glutenfreien) Patty rechtzeitig zu. Alternativ gibt es mittlerweile auch im Handel eine entsprechend große Auswahl. Brötchen mit etwas Senf bestreichen und nach persönlicher Vorliebe belegen. Notes Die Menge an Salsa aus dem Rezept reicht für etwa 4 Burger und somit 2-4 Personen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit EDEKA entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

Ofenpfirsiche mit Zitronencreme und Blitz-Granola

18. Oktober 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Ofenpfirsiche mit Zitronencreme und Blitz-GranolaNoch gibt es sie vereinzelt, leckere Aprikosen, Pflaumen, Kirschen und herrlich aromatische Pfirsich. Dieses super leckere Rezept für Ofen-Pfirsiche mit Zitronencreme und Blitz-Granola ist schnell und einfach in der Zubereitung. Auch das Granola müsst Ihr nicht langwierig im Ofen backen – im Handumdrehen ist es in der Pfanne fertig und steht als knusprig-süßes Topping für dieses Sommertraum-Dessert bereit. Pfirsiche, Zitrone, Lavendel, Haferflocken, Kokos und Cashewkerne sind die Hauptzutaten dieses köstlichen Sommer-Desserts. Tut Euch was Gutes und genießt die Aromen des Sommers, Eure Lea Zutaten für 4 Personen - 4 Große Pfirsiche - 4 EL Ahornsirup - 6 Lavendel-Blütenstände Für die Zitronencreme - 100 Gramm Cashewnüsse - 50-70 ml Pflanzenmilch (z.B. ungesüßte Mandel- oder Reismilch) - 2 EL Agavendicksaft (oder Ahornsirup) - 100 ml Zitronensaft (Saft von 1-2 Zitronen) - Zesten von zwei unbehandelten Biozitronen - 1 TL gemahlene Vanille Für das Blitzgranola - 100 ml Kokosöl oder 2 EL hartes Kokosfett - 80 Gramm Haferflocken - 30 Gramm Kokosflocken - 25 Gramm Walnüsse oder Pekannüsse gehackt - 3 EL Kürbiskerne - 2 TL Zimt - 20 Gramm Pinienkerne - 1 Prise Salz - 4 EL Ahornsirup Zubereitung (25 Minuten Zubereitungszeit + 30 Minuten Backzeit) Cashewnüsse über Nacht, mindestens aber 4 Stunden in klarem Wasser einweichen lassen. Wer den Einweichvorgang beschleunigen will, kann heißes Wasser verwenden. Dann reichen auch ca. 2,5 Stunden, wenn man einen leistungsstarken Mixer hat. Mit der Zubereitung der Pfirsiche beginnen. Dafür den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Pfirsiche waschen, halbieren, den Kern entfernen und mit der Schnittfläche nach oben auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Pfirsiche mit 3 EL Ahornsirup beträufeln. Pfirsiche mit den Schnittflächen nach oben auf das Blech geben und mit Ahornsirup beträufeln. Anschließend die Pirsiche bei 180 Grad Umluft 30 Minuten im Ofen backen, bis sie schön weich sind. Die Backzeit kann je nach Pfirsichgröße zw. 25 – 35 Minuten variieren. Das Einweichwasser der Cashewnüsse abgießen. Die Zesten von zwei heiß abgewaschenen Bio-Zitronen abziehen. Achtet bitte darauf unbehalndelte Bio-Zitronen zu verwenden! Cashewkerne zusammen mit Pflanzenmilch, Agavendicksaft, Zitronensaft, Zitronenzesten und gemahlener Vanille im Mixer pürieren. Zitronen-Cashewsoße mit Wasser beliebig verdünnen und mit Zitronensaft und Agavendicksaft individuell abschmecken. Übrig gebliebene Cashew-Zitronencreme könnt Ihr für Eure Müslis und Smoothies oder als Dip für Obst verwenden. Walnüsse mit einem stabilen Messer klein hacken. 100 ml Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Haferflocken und Kokosraspeln im Fett anbraten. Pinienkerne, Kürbiskerne und gehackte Walnüsse nach etwa zwei Minuten dazu geben. 1-2 TL Zimt dazu und gut umrühren. Zutaten drei Minuten anrösten, ohne dass sie anbrennen. Dann eine Prise Salz und Ahorsirup dazu geben, umrühren und Zutaten etwa fünf Minuten bei mittlerer Hitze bräunen lassen. Aufpassen, dass nichts anbrennt. Granola anschließend auf einen Teller geben und abkühlen lassen. Beim Abkühlen wird das noch weiche Granola schön knusprig. Tipp: Übrig gebliebenes Granola kann man in einem Einweckglas sehr gut mehrere Wochen aufheben und als Knuspertopping für Müsli verwenden. Ich nasche Granola aber auch gerne einfach mal pur zwischendurch. Ofenpfirsiche auf Teller aufteilen, mit Zitronencreme beträufeln und mit Granola bestreuen. Zum Schluss die Blüten vom Lavendel abzupfen und über die Pfirsiche streuen. Wer mag, kann dieses schöne Dessert noch zusätzlich mit Lavendelblüten garnieren. Köstliche, warme Ofenpfirsiche mit veganer Zitronencreme und Blitz-Granola. Tipp: Ich reiche weitere Zitronencreme und das restliche Granola immer in zwei Schalen zum Dessert dazu. So kann sich jeder beliebig Knusermüsli oder diese leckere, zitronige Soße nachnehmen. Ich hoffe, Ihr genießt dieses wunderbare Sommerrezept und macht Euch eine schöne Zeit, Eure Lea (www.veggi.es) Der Beitrag Ofenpfirsiche mit Zitronencreme und Blitz-Granola erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Entsaften: Superfood zum Trinken

30. Mai 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Entsaften: Superfood zum TrinkenYeah! Wir haben es getan - wir haben entsaftet. Und zwar im Selbstversuch bei uns in der Redaktion. Das hat Spaß gemacht, ist easy-peasy und totaal lecker! Aber erstmal der Reihe nach. Entsaften, was ist das? Und wie geht das? Mittlerweile ist „Juice“ ja der neue Smoothie - und ein bisschen ist der „Saft-Hype“ aus den USA zu uns herübergeschwappt. Dort gibt es mittlerweile an jeder Straßenecke sogenannte „Juice-Bars“. Sicherlich hat diese Entwicklung auch mit der Dokumentation „Fat, Sick and nearly Dead“ zu tun. Hier entsaftet der Amerikaner Joe Cross über mehrere Wochen, lässt sich dabei ärztlich „überwachen“ und wird von der Kamera begleitet. Bei seinem Selbstversuch verliert er nicht nur diverse Kilos - er kann sich auch von einer Hautkrankheit befreien und beginnt sein ganzes Leben umzukrempeln. Hier der Trailer zum Film: Hier geht es zur Website: http:/­­/­­www.fatsickandnearlydead.com/­­ Hier zum Buch: Dieser Film ist nicht nur sehenswert - er inspiriert und motiviert, die eigenen Essgewohnheiten noch einmal zu überdenken. Im Grunde ist Entsaften keine neue Erfindung. Vielleicht hat eure Oma früher auch schon entsaftet? Meine Großeltern hatten einen riesigen Garten, in dem jede Menge Obst angebaut und geerntet wurde. Die Früchte wurden dann in einem sehr großen, dampfenden Topfungetüm auf wundersame Weise zu Saft verarbeitet. Als Kind erschien mir dieser Vorgang fast unheimlich… Aber natürlich hatte meine Oma alles bestens im Griff - und das was sie da veranstaltete war nix anderes als ,,Dampfentsaften oder ,,Heißentsaften. Grundsätzlich kann man den Vorgang des Entsaftens in zwei Gruppen einteilen: - Heißentsaften (Dampfensaften) - Kaltensaften Heißensaften Beim Dampfensaften mit einem elektrischen Entsafter oder einem Dampfentsafter werden die Früchte durch Wasserdampf aufgelöst so dass Saft austritt. Kerne und Stiele bleiben dabei getrennt. Auf diese Weise lässt sich mit relativ wenig Aufwand eine große Menge Fruchtsaft herstellen. Durch die Erhitzung wird der Saft natürlich konserviert und kann in sterilen Gläsern langfristig gelagert werden. Für kleine Beerenfrüchte wie z.B. Johannisbeeren ist das Heißentsaften ideal, da man mit dieser Methode den meisten Saft gewinnt. Aber auch für große Mengen Äpfel oder Birnen ist das Dampfensaften sehr gut geeignet, vor allem für Gartenbesitzer, die ihre Obsternte vor dem Winter ,,verarbeiten möchten. Zu Bedenken ist jedoch, dass durch das Erhitzen der Früchte leider auch die meisten Nährstoffe und Vitamine verloren gehen. Kaltentsaften Beim Kaltentsaften werden Gemüse und Früchte roh zu Saft verarbeitet - auf diesem Wege bleiben Vitamine, Enzyme und Nährstoffe weitestgehend erhalten. Beim Kaltentsaften gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten bzw. spezielle Geräte: - Zentrifugen - Slow Juicer /­­ Saftpresse 1. Zentrifugenentsafter Bei einem Zentrifugenentsafter werden Obst und Gemüse zuerst mit einer Reibscheibe zerkleinert. Im Anschluss wird der Saft durch Schleudern entzogen und durch ein Sieb von den festen Pflanzenbestandteilen getrennt. Diese bleiben als Trester im Entsafter zurück und der Saft fließt über eine Ausgusstülle ab. Das Entsaften mit der Zentrifuge geht sehr schnell und die Geräte sind leichter und kompakter. Der Anschaffungspreis liegt in der günstigen bis mittleren Preisklasse. Leider ist so ein Gerät wirklich recht laut und durch die Reibung und den anschließenden ,,Schleudergang werden Vitamine und Enzyme angegriffen, da viel Sauerstoff unter die Flüssigkeit gewirbelt wird. Dadurch nimmt der Nährstoffgehalt des Safts ab. Wer morgens jedoch schnell seinen Energiekick für den Tag haben möchte, ist mit einem Zentrifugenentsafter gut beraten. 2. Slow Juice /­­ Saftpresse Mit einem sogenannten „Slow Juicer“ werden Gemüse und Obst besonders schonend zu Saft verarbeitet. Bei dieser Art der Entsaftung können auch „schwierige“ Gemüse wie z.B. Kohl oder Petersilie gepresst werden. Ein „Slow Juicer“ verfügt über eine oder mehrere „Schnecken“, und arbeitet in zwei Schritten: im ersten Schritt wird das Pressgut in Teile gebrochen - im zweiten Schritt werden diese Teile ausgequetscht. Saft und Trester gelangen in zwei getrennte Auffangbehälter. Die „Schnecke“ dreht sich langsam, so dass möglichst wenig Sauerstoff in den Saft gelangt. Das Entsaften mit einem „Slow Juicer“ dauert etwas länger und ist dafür wirklich leise. Der Saft ist homogen und kann mindestens 24 Stunden aufbewahrt werden. Ein Großteil der wichtigsten Inhaltsstoffe verbleibt im Saft und geht nicht verloren. Wer also viel Blattgemüse entsaften möchte – und das hochwertigste „Endprodukt“ erhalten möchte, ist mit der Investition in eine hochwertige Saftpresse sehr gut beraten. Was kann entsaftet werden? Entsaften kann man fast alles an Obst - vielleicht nicht unbedingt Bananen, da sie sehr viel Stärke enthalten. Kernobst wie Kirschen, Pflaumen oder Pfirsiche müssen besser entkernt werden - hingegen man bei Äpfeln oder Birnen das Gehäuse nicht unbedingt entfernt werden muss. Wer empfindlicher ist, was die Bitterstoffe angeht, sollte die Haut von Zitronen oder Orangen ebenfalls entfernen. Zitrusfrüchte oder Melonen müssen auch ohne Schalen entsaftet werden. Die Auswahl an Gemüse ist grenzenlos, da wirklich alles geeignet ist. Grundsätzlich sollte man jedoch darauf achten, alles vorher gut abzuwaschen und rohe Rote Beete vorher zu schälen. Ein Tipp: am besten saisonal einkaufen - nicht nur um Geld zu sparen sondern nur so enthält das Obst und Gemüse der Jahreszeit entsprechend die meisten Nährstoffe. Unterschiede zum Smoothie Der Unterschied zwischen Smoothie und Saft lässt sich leicht erklären: Saft = Smoothie minus Ballaststoffe! Wer lieber möglichst natürliche Lebensmittel mit allem „noch drin“ trinken möchte, ist vielleicht mit einem Smoothie besser beraten. Wer hingegen ein mit Nährstoffen vollgepacktes Getränk haben möchte, der ist mit dem Saft vermutlich besser beraten. Unser Testgerät: BioChef Atlas Entsafter Wir haben den Atlas Entsafter der Firma BioChef für unser Saft-Experiment verwendet. Bei dem Gerät handelt es sich um einen „Slow Juicer“. Die Entsaftung findet hier durch Kaltpressung statt, so dass alle Nährstoffe, Vitamine und Enzyme von Obst und Gemüse erhalten bleiben. Das Gerät lässt sich selbsterklärend zusammenbauen – wir mussten nicht die Bedienungsanleitung lesen Der Entsafter besitzt ein hohes Eigengewicht, so dass er sicher steht. Durch den relativ kleinen Einfüllschacht findet die Pressung sehr langsam, dafür besonders schonend statt. Der Bio Chef Atlas Entsafter ist geeignet für Obst oder Gemüse sowie fast alle Blattgemüse. Hier sieht man, wie er arbeitet: VIDEO Die Saftausbeute ist wirklich beeindruckend, ebenso wie die saubere Ausgabe der Reste, auch Trester genannt. Die Konsistenz aller unserer Säfte war hervorragend und nicht schaumig. Ich habe zwei Gläser im Kühlschrank aufbewahrt und konnte den Saft noch 24 Stunden später genießen. Dieser Entsafter ist auch echt leise! Einziger Kritikpunkt wäre vielleicht der Reinigungsprozess - wir hatten ein bisschen Probleme beim Auseinandernehmen der einzelnen Teile. Laut Hersteller gibt es aber eine Selbstreinigungsfunktion um das Gerät zwischen den Entsaftungsvorgängen zu „säubern“. Mehr Info: Hier kann man den Entsafter kaufen: Bei www.vitality4life.de  mit einem Gutscheincode 5%: deutschlandistvegan5 oder bei www.amazon.de Unsere Freestyle-Rezepte Wir haben relativ spontan in der Obst- und Gemüseabteilung von Karstadt eingekauft, davon einen Teil in Bio-Qualität und den Rest konventionell. Wir haben insgesamt ca. 25 Euro ausgegeben - aber gar nicht alles verwendet. Die Ausbeute pro Rezept beläuft sich auf zwei größere Gläser. Hier unsere vier Favoriten: „Gurke Energy“ |  Zutaten: - 1 Salatgurke - 1 Apfel - 1 Birne - 1/­­2 Zitrone - 2 Handvoll Feldsalat „Erdbeer Paprika Kiwi“ | Zutaten: - 1 Kiwi - 1 Apfel - 1 Paprika - 2 Handvoll Erdbeeren   „Bunter Möhren Mix“  |  Zutaten: - 2 Möhren - 3 Stangen Sellerie - 2 Stangen Rababher - 1 Saftorange - 1 Apfel „Grüne Ananas“ | Zutaten: - 1 Handvoll Blattspinat - 1 Apfel - 1/­­2 Orange - 1/­­2 Zitrone - 1/­­2 Gurke - 1 kleines Stück Ingwer  Welche Rezepte kennt ihr? Teilt sie gerne mit uns. Danke vitality4life für das Gerät zum Testen. Der Beitrag Entsaften: Superfood zum Trinken erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegan vom Feinsten erhält die Silbermedaille der GAD

3. August 2014 Nicole Just 

Vegan vom Feinsten erhält die Silbermedaille der GADWenn man den Briefkasten öffnet findet man ja selten “schöne” Briefe. Eher Rechnungen und Werbung. Umso mehr habe ich mich in der letzten Woche über einen Brief meines Verlages gefreut, der mir mitteilte: “Vegan vom Feinsten” wurde mit der Silbermedaille der Gastronomischen Akademie Deutschlands ausgezeichnet. Ich bin fast hinten über gekippt! Der Literarische Wettbewerb der GAD findet jährlich statt und prämiert die besten Bücher aus dem Bereich Kochen und Genießen. Das Buch ist zusammen mit Martin Kintrup entstanden und ich muss wohl nicht erwähnen, dass wir beide stolz wie Oscargewinner sind! :) Weil ich diesen Erfolg gemeinsam mit euch feiern möchte, schenke ich euch heute eines meiner Lieblingsrezepte aus Vegan vom Feinsten: Rosmarinpfirsiche! Das Dessert habe ich schon zweimal mit Teilnehmern meiner Kochkurse gezaubert. Dazu gab es Kokosmousse und zur Feier des Tages rücke ich das Rezept natürlich auch noch heraus. So sah das Dessert übrigens beim letzten Sommerkochkurs aus. Bisschen schlecht belichtet, aber ich hatte einfach keine Zeit für mehr, der Appetit war stärker als der gute Wille für ein Foto. Aber ihr findet weiter unten natürlich alles nochmal “in schön” direkt aus dem Buch. Wenn ihr Gäste zu euch nach Hause einladet, könnt ihr die Creme schon am Vortag zubereiten. Verwendet am besten eine Kokosmilch, die frei von Verdickungsmitteln wie Guarkernmehl und Stärke ist und einen hohen Anteil Kokosnuss enthält. Im Bioladen trifft das beispielsweise auf die Kokosmilch von Rapunzel und Dr.Georg zu. Falls ihr diese “reine” Kokosmilch nicht findet, muss die Stärkemenge im Rezept ggf. etwas reduziert werden, damit der Pudding, der als Grundlage für die Mousse dient, nicht zu fest wird. Erste Hilfe ist aber möglich, denn sollte der Pudding zu fest sein, könnt ihr ihn mit etwas Pflanzenmilch wieder glattrühren. Und noch ein Tipp: Bei Klümpchen in Puddings und Cremes hilft ein Pürierstab. Die Pflanzensahne macht die Creme zusätzlich sehr fein und schön fluffig. Ich verwende passend zur Kokosmilch in diesem Rezept am liebsten Soyatoo Cocos Whip. Diese Sahne lässt sich relativ fest aufschlagen, was der Mousse am Ende zusätzlichen Stand verleiht. Außerdem gibt es sie mittlerweile sogar bei Kaufland neben den anderen Soyatoo Sahnealternativen und der aufschlagbaren Sahne von Leha, was ich sehr erfreulich finde! Die Pfirsiche können ebenfalls einige Stunden verpackt auf ihren Einsatz warten. Ihr habt also mit dem Dessert keinen Stress wenn die Gäste da sind. Am besten heizt ihr nach dem Hauptgang den Ofen vor. Dann werden die Pfirsiche kurz gebacken, schön angerichtet und fertig ist der süße Abschluss. Die Pfirsichpakete lassen sich am besten mit einer Schere öffnen, indem das Backpapier knapp unterhalb des Küchengarns abgeschnitten wird. Ich lasse den Rosmarinzweig gern auf dem Pfirsich liegen, damit alle Gäste auf den ersten Blick sehen, woher das Aroma kommt. Die Mousse lässt sich wunderbar mit einem Anrichtering formen. Den Anrichtering dafür neben das geöffnete Pfirsichpäckchen auf den Teller setzen, die Kokosmousse mit einem Löffel einfüllen, glattstreichen und den Ring vorsichtig nach oben ziehen. Das Rezept ist für 4 Personen ausgelegt. Viel Spaß damit! Gedämpfte Rosmarin-Pfirsiche mit Kokosmousse Foto: (C) Vegan vom Feinsten; Gräfe und Unzer Verlag; Fotografin: Mona Binner Für die Pfirsiche 2 große Pfirsiche (alternativ Nektarinen) 4 Zweige Rosmarin (nur die feinen Spitzen verwenden) 4 TL Agavendicksaft 4 Msp Bourbon-Vanillepulver Für die Kokosmousse 200 ml Kokosmilch (ohne Zusätze) 200 ml aufschlagbare Pflanzensahne (z.B. Cocos Whip von Soyatoo) 1-2 EL Agavendicksaft (nach Geschmack) 15 g Stärke (entspricht 1 leicht gehäuften EL; Kartoffel- oder Weizenstärke) 1/­­2 TL Bourbon-Vanillepulver Außerdem Backpapier oder Pergamentpapier (4x 20×20 cm) Küchengarn etwas Minze oder Zitronenmelisse zum Garnieren 1. Für die Kokoscreme von der Kokosmilch 4 EL abnehmen und mit Agavendicksaft, Stärke und Bourbon-Vanillepulver gut verrühren, so dass keine Klümpchen entstehen. Die übrige Kokosmilch aufkochen und dann vom Herd ziehen. Unter Rühren das Stärkegemisch hinzufügen und alles zusammen nochmals aufkochen und 1 Min. unter Rühren bei niedriger Hitze köcheln lassen. Den Topf vom Herd nehmen und den Pudding abkühlen lassen. Dabei etwas Frischhaltefolie auf die Oberfläche legen, damit sich keine Haut bildet oder immer wieder umrühren. Die Sahne aufschlagen und kaltstellen. Sobald der Kokospudding Zimmertemperatur hat, die Sahne vorsichtig unterheben. Je nach verwendeter Sahne ist ggf. noch etwas mehr Süße erforderlich, die jetzt hinzugegeben werden kann. Die Mousse danach in den Kühlschrank stellen. 2. Die Pfirsiche waschen, halbieren und den Stein entfernen. Den Rosmarin waschen und trockenschütteln, die feinen Spitzen abschneiden und verwenden. (Rosmarinreste können getrocknet werden. Dafür die Nadeln abziehen und auf einem Blech in der Sonne oder auf der Heizung trocknen.) Jede Pfirsichhälfte mit der Schnittfläche nach oben auf ein Stück Pergamentpapier setzen und jeweils mit 1 TL Agavendicksaft beträufeln und mit 1 Msp Bourbon-Vanillepulver bestreuen. Einen Zweig Rosmarin darauf legen und das Papier nach oben hin wie ein Säckchen mit Küchengarn (oder zur Not mit Alufolie zum ,,Garn gerollt) verschließen. Die Päckchen auf ein Backblech setzen und im vorgeheizten Ofen (Mitte) 20 Minuten bei 170° Ober-Unterhitze backen. 3. Die Pfirsiche aus dem Ofen nehmen, die Päckchen oben öffnen. Die Kokosmousse mit Hilfe eines Anrichterings neben die Pfirsiche auf den Teller geben und mit etwas Minze oder Zitronenmelisse garnieren.     The post Vegan vom Feinsten erhält die Silbermedaille der GAD appeared first on vegan-sein.

Pfirsich-Schokocupcakes mit Zitronenbuttercreme

29. Juli 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Pfirsich-Schokocupcakes mit ZitronenbuttercremeBei diesen sommerlichen Temperaturen hast du bestimmt Lust auf was erfrischend-schokoladiges? Da könnten diese saftig-schokoladigen Pfirsich-Schokocupcakes mit der frisch-fruchtigen Zitronenbuttercreme oben drauf genau das Richtige für dich sein. ‚Garantiert keine Schokoladen verschmierten Finger!‘   Pfirsich- Schokocupcakes mit Zitronenbuttercreme (vegan) Zutatenliste: 300g helles Dinkelmehl 210g weißer Rohrzucker 3 TL Backpulver 1/­­2 TL Meersalz 200ml Wasser 110g sehr weiche Margarine 2 Pfirsiche 80g dunkle Schokolade 150g Margarine, Zimmertemperatur 150g Vanillepudding, selbstgemacht oder gekauft Je 1 TL Zitronensaft und -abrieb 12 Pfirsichspalten   Alle trockenen Zutaten miteinander mischen und die weiche Margarine dazu geben. Jetzt nach und nach das Wasser dazu und mit dem Handrührgerät gut vermischen, bis eine glatter Teig entseht. Die Pfisiche in Würfel schneiden und die Schokolade hacken. Beides vorsichtig in den Teig unterheben. In die Muffinförmchen füllen und bei 180°C für 20-30 Min. backen. ‚Mach eine Stäbchenprobe, bevor die Muffins fertig gebacken sind.‘ Die Muffins gut auskühlen lassen. Für die Creme müssen die Margarine, z.B. von Alsan und der Pudding, von Alpro oder Provamel die gleiche Temperatur haben. Die Margarine schaumig aufschlagen und nun den Pudding, Zutronensaft und die Zitronenabrieb gut 3 Min. unterrühren. Jetzt nur noch auf die Muffins spritzen und mit einer Pfirsichspalte garnieren. ‚Am besten schmecken sie gut gekühlt!‘ Viel Spaß beim nachbacken und vernaschen.   Rezept von der lieben Andrea von vegantastischveganesbackvergnuegen! Der Beitrag Pfirsich-Schokocupcakes mit Zitronenbuttercreme erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vier ultimative Ideen für eine vegane und nachhaltige Ernährung unterwegs

17. Mai 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Vier ultimative Ideen für eine vegane und nachhaltige Ernährung unterwegsIch bin noch relativ neu in der veganen Szene. Und ich reise auch noch viel. Das zu kombinieren fällt mir immer wieder schwer. Sich zu Hause vegan ernähren kann ja jeder. Man kauft einfach nur vegane Lebensmittel und dann isst man auch nur vegane Gerichte. Man kennt die Shops in der Umgebung und weiß genau, wo es was gibt. So ist es leicht, vorauszuplanen und dann gezielt loszugehen. Viele können sich gar nicht vorstellen, wie schwierig es sein kann, sich unterwegs vegan zu ernähren. Dass ich auch noch einen Zero Waste Lifestyle lebe, macht die Sache nicht gerade einfacher. Denn viele schnelle Snacks wie Müsliriegel sind nun mal nicht sehr umweltfreundlich verpackt. Sie sind komplett in Plastik eingehüllt und das versuche ich soweit es geht zu vermeiden. Hier meine vier ultimativen Ideen für eine Ernährung, die gleichzeitig vegan und Zero Waste ist.   Obst und Gemüse Äpfel, Bananen, Birnen, Mandarinen, Pfirsiche, Trauben. Es gibt unzählige Früchte, die man sich einfach mitnehmen und schnell unterwegs verzehren kann. Sie bringen teils ihre eigene Verpackung mit (Bananen), teils kann man die Schale auch mitessen. Auch Paprika, Gurken und Karotten kann man super als Snack zwischendurch naschen. Sachen wie Wasser- oder Honigmelone schneidest du am besten schon zu Hause in kleinere Stücke und nimmst sie in einer Box mit, dann brauchst du kein Messer und alles ist schon fertig, wenn dich der Hunger packt. Achte beim Einkauf am besten auf Bioware, da brauchst du dir auch keine Sorgen wegen Pestiziden machen. Wenn du im Bioladen einkaufst, bekommst du alle diese Früchte und das Gemüse auch ohne Plastik. Im normalen Supermarkt müssen sie die Bioware durch die Plastikverpackung von der konventionelle Ware abheben. Finde ich echt widersprüchlich. Du solltest auch nach Möglichkeit darauf achten, dass das Obst und das Gemüse, das du kaufst, gerade Saison hat. Dadurch hat es nicht so lange Transportwege, was auch wieder CO2 einspart.   Kaufe unverpackt Inzwischen gibt es in jeder größeren Stadt in Deutschland einen Laden, in dem man unverpackte Lebensmittel einkaufen kann. Einige davon habe ich auf meiner Seite FlipFlopWetter schon vorgestellt: Original Unverpackt in Berlin, Ohne in München und die Plastikfreie Zone in München. Du kannst dir dort alle Lebensmittel in mitgebrachte Gefäße abfüllen lassen. Für unterwegs eigenen sich besonders gut: – Nüsse und Samen in Stoffsäckchen (Kürbiskerne, Walnüsse etc.) – Getrocknete Früchte wie Rosinen, Cranberries, Datteln oder Feigen – Müsli, entweder pur oder mit mitgebrachter Sojamilch – Cookies – Reiscracker – Gojibeeren Selbstgemachtes Oder du machst dir deinen Lieblingssnack in einer größeren Menge selbst zu Hause und hast dann die ganze Woche was davon. – selbstgemachter Hummus – Müsli – Muffins – Smoothies oder andere Säfte (ganz einfach im Mixer zusammengerührt) – selbstgemachte Müsliriegel Viele Snacks, die man nur in Plastik kaufen kann, lassen sich auch einfach selbst herstellen. Schau einfach mal nach einem Rezept im Internet, du wirst überrascht sein. Reste Das ist zwar nicht so einfach, wenn du länger unterwegs bist, aber für einen kurzen Trip kannst du dir die Reste des Mittagessens vom Vortag mitnehmen. Es ist kein Mehraufwand, weil du ja sowieso gekocht hast (nur einfach etwas mehr). Und du wirst dich freuen, dass du gleich ein sehr leckeres und gesundes Essen hast. Hast du noch weitere Tipps? Dann rein damit in die Kommentare! Der Beitrag Vier ultimative Ideen für eine vegane und nachhaltige Ernährung unterwegs erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.


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