Paniermehl - vegetarische Rezepte

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Paniermehl vegetarische Rezepte

Unüberfischbar: Kartoffelfisch mit Rote-Bete-Gurken-Apfel-Salat

14. März 2019 Herr Grün kocht 

Unüberfischbar: Kartoffelfisch mit Rote-Bete-Gurken-Apfel-Salat Manchmal kocht Professor Caprese ein Überraschungsgericht für mich. Ich muss nichts tun. Nur außerhalb des Kochlabors warten oder am Tisch sitzen. Letzteres bevorzuge ich, weil ich dann beim Kochen zuhören und die Duftnoten intensiv wahrnehmen kann. Gestern roch es nach frittierten Kartoffeln, sauren Gurken, Apfel, Zitrone und Muskat. Eine schöne Duftkomposition. Sehr erfrischend. Wie sich herausstellte, hatte er den seltenen, aber nicht vom Aussterben bedrohten Kartoffelfisch mit dänischem Rote-Bete-Salat mit sauren Gurken und Äpfeln zubereitet. Herrlich. Das war eine wirkliche Überraschung. Haben Sie Lust, das Gericht nachzukochen? Dann bitte hier entlang. Zutaten für zwei Portionen Zutaten Kartoffelfisch Anmerkung: Das ist die Kartoffelfisch-Grundvariante. Er wird sicherlich noch delikater, wenn Sie ihm Kerbel, Liebstöckel, Blattpetersilie, Schnittlauch oder auch bspw. Estragon hinzufügen. Es gibt so viele Möglichkeiten. Experimentieren Sie ruhig etwas. Das mag diese Fischsorte:) 400 g  festkochende Kartoffeln (bei mir waren das 4 große Kartoffeln) 15 g weiche Butter 2 Eier (eins für den Fisch - eins für die Panade) 90 g Mehl etwas Mehl fürs Panieren Paniermehl Butterschmalz Salz, Pfeffer, Muskat Zutaten dänischer Rote-Bete-Salat Anmerkung: Diesen Salat gibt es auch hier in einer veganen Variante. 100 g schlesische Gurkenhappen 100 g Rote-Bete-Salat (Kugeln) 1 mittelgroßer Apfel (Elstar oder ähnlich) 2 EL saure Sahne 2 EL Sahne 2 EL Rote-Bete-Saft Salz, Pfeffer Zubereitung dänischer Rote-Bete-Salat Die Gurken, die Rote-Bete und den geschälten Apfel in Würfel schneiden. Die Restlichen Zutaten dazugeben und alles gut vermischen. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer ganz nach Ihrem Geschmack würzen. Zubereitung Kartoffelfisch Die Kartoffeln mit der Schale kochen und etwas liegenlassen. Wenn sie gerade noch warm sind schälen und zerstampfen. Ein Ei, die weiche Butter und das Mehl hinzugeben und alles gut vermischen. Mit Salz, frisch geriebenem Muskat und Pfeffer abschmecken. Verteilen Sie das Mehl, das geschlagene Ei und die Semmelbrösel auf je einen Teller und stellen Sie sie neben den Herd. 2 gehäufte EL Butterschmalz in die Pfanne geben und zerlassen. Teilen Sie den Kartoffelteig auf – in 2 oder 4 Stücke – ganz nach Belieben.  Wenn der Teig etwas weich ist, ist das nicht schlimm. Durch das Backen werden die Kartoffelfische schön fest. Tipp: Bemehlen Sie Ihre Hände kurz, dann lässt sich der Teig leichter formen. Wenden Sie die Stücke nun in Ei und anschließend in den Semmelbröseln. Geben Sie die Kartoffelfische in die gute erhitzte Pfanne und backen Sie sie gleichmäßig goldbraun auf beiden Seiten. Finish Die Kartoffelfische auf die Teller verteilen, mit Zitronenscheibe und/­­oder frischem Dill dekorieren und eine Portion Rote-Bete-Salat daneben geben. Ein bodenständiges Gericht mit einer leicht filigranen Note. Ich glaube, dass Kinder es auch mögen. Vielen Dank an Frau Plötzenhoff, Prof. Caprese und Herrn Josele für diesen wunderschöne und appetitliche Gericht. Gutes Gelingen und viele Grüße Ihr Herr Grün

VEGAN SUPER EASY - Das vegane Kochbuch

29. November 2018 Deutschland is(s)t vegan 

VEGAN SUPER EASY - Das vegane KochbuchAnzeige Vegan ist super easy? Das vegane Kochbuch von Ilja Lauber verspricht viel. Viele Menschen werden mir zustimmen, wenn ich sage, dass die Umstellung auf einen pflanzlichen Lebensstil seine Zeit braucht. Oma und Opa verstehen die Welt nicht mehr, latente Unsicherheit im Supermarkt, Augenrollen im Freundeskreis, Überforderung mit der Nährstoffversorgung und Mandelmus für sechzehn Euro. Das ,,All-inclusive-Survival-Package erspart dir zuvor Genanntes, denn Ilja nimmt dich an die Hand. Mit 333 Seiten (inklusive Softcover) und fünf Kapiteln hält sie ihr Wort. Vegansimus ist nämlich nicht nur für die ,,gutverdienenden, hippen, GroßstadtbewohnerInnen, Veganismus ist für alle! Das vegane Kochbuch bietet 130 Rezepte, interessante Fakten und wirklich hilfreiche Tipps. Was euch in diesem Buch erwartet In dem Ersten von fünf Kapiteln, stellt sich die Netzaktivistin und Kampfsportlerin vor. Ihr humorvoller Schreibstil lädt dabei zum Weiterlesen ein. Das zweite Kapitel ,,Dieses Vegan, ist ein umfassender Teil in dem Ilja den Veganismus definiert, die Nährstoffversorgung und alle erdenklichen Missstände, Fragen und Bedenken aus dem Weg räumt. Das mit Abstand größte Kapitel ist das mit den vielen Rezepte. Das vegane Kochbuch bietet viele Leckereien, die man so noch nicht gehört hat: - Basics: z.B. Schmelzkäse, Mayo und Nussmus.  - Suppen und Salate: z.B. Französische Zwiebelsuppe, Vleischsalat und Rosenkohl-Vetasalatt.  - Dips und Aufstriche: z.B. Karottengrün- Pesto, Zwiebelmett und Ingwer-Pflaumenchutney - Hauptgerichte: z.B. Apfel-Sahnefenchel-Pfanne, Vlammkuchen und Tomaten-Brokkoliquiche - Snacks, Brot und Beilagen: z.B. Süßkartoffel-Chips, Dinkel-Laugenbrötchen und Indische Pakoras - Sweets and Desserts: z.B.  Zimtstern-Hummus, Cranberry-Macadamia-Hirsebrei und Karamelkbree - Gebäck: z.B. Mohnschnecken, Cashewkonfekt und Orangen-Zimtsterne Die Nährwertangaben der Gerichte stehen immer dabei. Kalorien, Proteine, Kohlenhydrate, Fette und Ballaststoffe. Was dazu passt und verschiedene Variationen der Rezepte stehen immer dabei. Im Anschluss kommen dann noch ,,Quicktipps wo Ilja ihre Empfehlungen für flotte Snacks ausspricht. Außerdem folgen Tipps zum veganen Grillen und Informationen zu ,,zufällig veganen Lebensmitteln. Auf den letzten Seiten gibt es Checklisten, die das Wichtigste der einzelnen Kapitel zusammenfasst. Das vegane Kochbuch enthält viele Illustrationen, die an einen Comic erinnern. Ich finde... Vegan ist super easy! Ich bin sehr begeistert und spreche hiermit eine klare, ehrliche Empfehlung für das vegane Kochbuch aus. Iljas persönliche Anekdoten machen Spaß und inhaltlich wurde ich sehr positiv überrascht. Normalerweise nutze ich lieber das Internet anstatt Kochbücher zu wälzen, aber dieses Exemplar ist grandios! Vor allem gefällt mir, dass man Basics wie Mandelmus günstig selber machen kann und dass auch Tipps außerhalb der Küche genannt werden. Die Informationen rund um den veganen Lebensstil haben mich begeistert. Ich kann dieses vegane Kochbuch jedem ans Herz legen, der sich mit der pflanzlichen Ernährung auseinandersetzt oder auseinandersetzen möchte. Wer sich selbst überzeugen will, sollte unbedingt das folgende Rezept aus dem Kochbuch ausprobieren. Rezept: Sesam-Sellerieschnitzel ,,Als VeganerIn ist man ja oft mit dem Vorwurf konfrontiert, angeblich kein Fleisch essen zu wollen, aber dann aus Pflanzen Tiersachen nachzubilden. Aha, ertappt! Wer auf Nummer Sicher gehen will, schnitzt für dieses Rezept daher bitte aus dem Sellerie pyramidenförmige Gebilde, anstatt ihn in dicken Scheiben zu panieren. Damit ist die Sache dann hoffentlich aus der Welt. Zutaten Ergibt ca. 9 Sesam-Sellerieschnitzel. - 130g Dinkelmehl (hier 1050er) - 3/­­4TL Salz - 190ml Wasser - 75g Vollkorn-Paniermehl (oder herkömmliches) - 6EL Sesam (40g - geht aber auch ohne) - 2 knappe TL Paprika Rosenscharf - 1 mtl. Sellerieknolle (550g) - ca. 8EL Bratöl Zubereitung - Zwei große Teller bereitstellen. Im einen wird das Mehl mit Salz und Wasser glattgerührt. - In den anderen kommt das Paniermehl mit dem Sesam und dem Paprikapulver - Das untere und obere Ende der Sellerieknolle mit einem scharfen Messer kappen, auf ein Schneidebrett stellen und von oben nach unten dünn die äußere Haut absäbeln (also vom Sellerie). Anschließend die Knolle in etwa zentimeterdicke Scheiben schneiden. - Die Selleriescheiben jetzt nacheinander immer einmal in der Mehl-Wasserpampe einsuhlen und anschließend durch das Paniermehl wälzen. Sie sollen rundum schön bedeckt sein.  Wer clever ist, managt das Prozedere mit einer Hand - sonst steht man nämlich blöd da, wenn man irgendwas anderes anfassen soll und die Küche sieht hinterher toll aus. Es sei denn natürlich, man hat einen Personal Assistant. Jetzt die ersten 3EL Öl in der Pfanne erhitzen - und zwar ordentlich. Die erste Ladung Schnitzel in spe hineinlegen und die Hitze etwas reduzieren. Die Herausforderung ist, dass der rohe Sellerie weich ist, bevor die Panade verkohlt. Zum Checken während des Bratens daher immer Mal zum Gabelpieks ansetzen - Vorsicht, damit die Panade bleibt, wo sie ist! - und wenn es außen schneller voran geht als innen, die Hitze weiter reduzieren.  Mit der Gabel unter die Schnitzel luschern und wenn die Unterseite gut ist, einmal wenden. - Die Schnitzel sind fertig, wenn sie innen al dente bis weich sind und außen gold- braun. Sie dann aus der Pfanne transferieren, Deckel drüber, damit sie warm bleiben, Öl nachlegen und die nächsten Selleriescheiben in Stellung bringen. - Sollte am Ende Panierpampe und -mehl über sein, kann man die miteinander verkneten zu einem kleinen flachen Fladen formen und auch mit ausbraten - nix verkommen lassen! Variationen: Man ist in Sachen Panieren gar nicht auf Paniermehl festgenagelt. Stattdessen kann man auch z.B. gehackte Kürbiskerne verwenden, Sesam pur, zerstampfte Cornflakes oder eine Nuss-Paniermehlmischung. Dazu passt: Klassischerweise Zitronensaft. Außerdem was Frisches wie z.B. Krautsalat und was Kartoffeliges, z.B. Pommes oder -Püree. Kochbuch KICK IT VEGAN! Wer sich nicht nur für pflanzliche Ernährung interessiert, sondern auch für Fitness, sollte sich auch das vegane Kochbuch KICK IT VEGAN! von Ilja Lauber anschauen. Es ist das erste Buch, das sie geschrieben hat. Eine Rezension zu dem Buch gibt es hier zu lesen. Ein großes Dankeschön an den NeunZehn Verlag. Ich hatte große Freude dabei dieses vegane Kochbuch testen, zu dürfen! *** Gewinnspiel *** Wir verlosen ein Exemplar von Vegan Super Easy von Ilja Lauber. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du dieses Kochbuch bekommen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Vegan Super Easy an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 09.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 10.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Anzeige, da dieser Artikel Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Danke, dass du unsere Arbeit unterstützt.

Eierbratlinge

10. November 2018 Vegetarische Rezepte 

Eierbratlinge Zutaten: - 5 Eier - 1 Brötchen - 1 Tasse Milch - 1 kleine Zwiebel - 1 Petersilie - Schnittlauch - 2-3 EL. Paniermehl - Salz und Pfeffer - Butterschmalz Zubereitung: - 4 von den Eiern 8 Minuten kochen, kalt abschrecken, schälen und fein hacken. - Das Brötchen in der Milch einweichen und dann gut ausdrücken. - Zwiebel schälen und fein würfeln und  in etwas Butterschmalz anschwitzen. - Jetzt gekochte Eier, rohes Ei, Brötchen, Zwiebel, etwas gehackte Petersilie und Schnittlauch vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Evtl. noch etwas Paniermehl untermischen. - Aus der Eiermasse Bratlinge formen und in Butterschmalz knusprig braten.

Wildreis mit Datteln, Minze und panierten Erdnuss-Tofu-Spießen

25. Oktober 2018 The Vegetarian Diaries 

Wildreis mit Datteln, Minze und panierten Erdnuss-Tofu-Spießen Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit ültje. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! In einem der letzten Blog-Beiträge habe ich dir gezeigt, dass sich Erdnüsse nicht nur als toller Snack eignen, sondern das du mit ihnen auch ganz hervorragend kochen oder backen kannst. So gab es zum Beispiel einen crunchy Thai Quinoa Salat mit Erdnüssen und diese tollen Peanut Butter Chocolate Cups. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du aus Erdnüssen eine Panade zubereiten kannst, zum Beispiel um Tofu das gewisse Extra zu verleihen! Was passiert mit der Erdnussschale? Bei den meisten Erdnussprodukten, die wir im Laden kaufen, wurde die Schale der Erdnuss vor dem Veredelungsprozess (schälen, häuten, rösten, würzen usw.) bereits entfernt. Aber was passiert eigentlich mit den ganzen Erdnussschalen? Natürlich werden die Schalen nicht einfach weggeschmissen, sondern weiterverarbeitet. Ihre Anwendungsgebiete sind dabei genauso überraschend wie vielfältig: Ob in Briketts, im Shampoo oder im Papier. Es gibt eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten, sodass die Schalen vor Ort dort eingesetzt werden können, wo Bedarf besteht. Etwa 7 Millionen Tonnen Schalen werden so Jahr für Jahr genutzt! Viele weitere spannende und informative Themen rund um die Erdnuss kannst du auf erdnuesse.de nachlesen. Außerdem erfährst du dort, welche Inhaltsstoffe die Erdnuss enthält und dass die Erdnuss eigentlich gar keine Nuss, sondern eine Hülsenfrucht ist! Wildreis mit Datteln, Minze und panierten Erdnuss-Tofu-Spießen Zurück zum heutigen Rezept: Schon mal panierten Tofu gegessen? Falls nicht, wird es auf jeden Fall höchste Zeit! Gerade in Form von kleinen Spießen oder Häppchen eignet sich ein panierter Tofu ganz hervorragend als Beilage zu Salaten und Hauptgerichten. Durch die Feuchtigkeit des Tofus ist es vergleichsweise einfach, eine schöne Panade auf dem Tofu aufzubringen und diese in der Pfanne auszubacken. Für dieses Rezept habe ich die ültje Ofengebackene Erdnüsse, gesalzen verwendet. Diese werden doppelt gebacken und weisen einen besonderen intensiven Geschmack auf. Perfekt also als Panade und passend zum Tofu, der eher einen dezenten Eigengeschmack mit sich bringt. Damit die Panade gut auf dem Tofu haftet, habe ich diesen zunächst mit Mehl bestäubt, anschließend in etwas Pflanzendrink getunkt und im letzten Schritt mit der Panade versehen. Für die Panade werden die Erdnüsse fein püriert. Dazu kannst du einen guten Stabmixer, Hochleistungsmixer oder auch einen Multi-Zerkleinerer verwenden. Wenn du die Panade ein wenig crunchy magst, kannst du die gemahlenen Erdnüsse im Verhältnis 1:1 mit etwas Panko Paniermehl vermischen. Hält ebenfalls super und sorgt für eine tolle Konsistenz der Panade. Viel Spaß beim Ausprobieren! Wildreissalat mit Tofu in einer Erdnuss-Panade Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - 175 g Wildreis - 75 g Datteln (entkernt) - 100 g Tk Erbsen - 40 g Mandeln - handvoll frische Minze - Olivenöl - heller Balsamico - Salz, Pfeffer - panierte Erdnuss-Spieße - 200 g Tofu deiner Wahl (gerne schon gewürzt) - Mehl - Hafermilch (oder ein anderer nicht süßer Pflanzendrink) - 50 g ültje Ofengebackene Erdnüsse, gesalzen - 50 g Panko Paniermehl Zubereitung 1 Den Reis nach Packungsanweisung abkochen und zur Seite stellen. Die Datteln und Mandeln in mundgerechte Stücke zuschneiden. Die Minze waschen und fein hacken. Die Erbsen für 2 Minuten blanchieren und anschließend mit kaltem Wasser abschrecken. Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen und mit etwas Olivenöl, hellem Balsamico und Salz & Pfeffer abschmecken. 2 Für die panierten Spieße den Tofu in gleich große Würfel zuschneiden. Die ültje Ofengebackene Erdnüsse, gesalzen in einem Mixer oder Multizerkleinerer fein pürieren und gegebenenfalls mit dem Panko Paniermehl vermischen. 3 In drei kleinen Schüsseln oder Tellern jeweils das Mehl, Hafermilch und die Erdnuss-Panko-Panade geben. Die Tofu-Stücke nun zuerst im Mehl wenden, sodass der Tofu von allen Seiten gleichmäßig bedeckt ist. Anschließend in die Hafermilch tunken, kurz abtropfen lassen und anschließend gut in der Panade wälzen. 4 In einer Pfanne Öl erhitzen und den Tofu kurz anbraten, bis die Panade eine gold-braune Färbung angenommen hat. Dabei vorsichtig wenden, bis alle Seiten gut gebräunt sind. Anschließend auf einen Spieß geben und mit dem Wildreis servieren. Notes Ergibt mit der Menge zwei gute Portionen mit vier Tofu-Erdnuss-Spießen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit ültje entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post Wildreis mit Datteln, Minze und panierten Erdnuss-Tofu-Spießen appeared first on The Vegetarian Diaries.

Veganes Weihnachtsessen: Unser Menüvorschlag für Heiligabend

19. Dezember 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Wir wünschen euch zu aller erst einen schönen dritten Advent und möchten euch heute unser Menü für das vegane Weihnachtsessen vorstellen. Da jetzt ja schon die dritte Kerze brennt, sollte man sich überlegen, was man denn zu den Feiertagen kochen könnte. Was wäre denn Weihnachten ohne ein leckeres Menü? Weihnachtszeit bedeutet die Zeit mit den Liebsten genießen, vegane Plätzchen wie zum Beispiel vegane Spitzbuben backen, lange Spaziergänge im Schnee, Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt und eben ein leckeres veganes Weihnachtsmenü an Heiligabend. Für uns ist ganz klar, dass wir weder eine Ente oder Gans für das festliche Weihnachtsessen brauchen, denn auch als Veganer kann man ein schmackhaftes Menü zaubern. Ohne Tierleid und mit reinem Gewissen! Für das erste Gericht für unser veganen Weihnachtsessens gibt es einen leckeren Grünkohlsalat mit Orangen, karamellisierte Walnüsse und Orangendressing. Die Farben harmonieren super miteinander und genauso toll ist der Geschmack. Als Hauptspeise haben wir einen Braten vorbereitet, vegan natürlich, mit Linsen und viel Gemüse. Dazu gibt es eine süß-säuerliche Cranberry-Sauce und gebratenen Rosenkohl. Der deftige Rosenkohl und die Süße der Cranberries harmonieren wirklich gut zusammen und machen dieses Gericht zu einer leckeren veganen Hauptspeise für die Feiertage. Als Dessert gibt es einen weihnachtlichen Klassiker: veganer Bratapfel. Gefüllt ist der Apfel mit Marzipan, Nüssen und Zimt. Am Besten schmeckt uns der Bratapfel noch warm aus den Ofen! Weihnachtsessen muss nicht immer aufwendig und außergewöhnlich sein. Uns war es bei der Auswahl der Gerichte wichtig, dass wir euch leckere Rezepte zaubern, ihr aber dennoch genug Zeit mit euren Liebsten verbringen könnt. Freut euch also auf unser veganes Weihnachtsmenü. Falls ihr auch noch Ideen für euer nächstes Buffet braucht, zum Beispiel für Weihnachten, Silvester oder Geburtstage, dann schaut doch bei unserem Artikel für veganes Fingerfood vorbei. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei! Veganes Weihnachtsmenü Rezepte sind für 4 Personen Grünkohlsalat mit Orangen und Walnüssen Zutaten für den Salat - 4 Portionen Grünkohl - 1 EL Olivenöl - 4 EL Granatapfel - 3 Orangen   Zutaten für das Dressing - 1 Orange - 2 EL Olivenöl - je 1 EL Apfelessig, brauner Zucker, Chiasamen - Salz, Pfeffer   Zutaten für die karamellisierten Walnüsse - 70 g Walnüsse - 3 EL Zucker - 3 EL Wasser   Zubereitung Den Grünkohl waschen und trockentupfen, anschließend das Olivenöl einmassieren. Ihr könnt den Grünkohl richtig kneten, damit er ein bisschen zarter wird. Die Schale der Orangen mit einem Messer runterschneiden und anschließend in Scheiben schneiden. Für das Dressing alle Zutaten gut verrühren und für etwa 15 Minuten stehen lassen, damit die Chiasamen quellen können. Die Walnüsse mit dem Zucker und Wasser in einer heißen Pfanne erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst. Zunächst schmilzt der Zucker, doch nach einiger Zeit kristallisiert er wieder. Dann könnt ihr die Hitze runter drehen und so lange warten und rühren, bis sich der Zucker wieder aufgelöst hat. Dann habt ihr richtig knusprige karamellisierte Walnüsse. Nun könnt ihr den Salat servieren: Grünkohl, Orangen, Granatapfelkerne, Dressing und zum Schluss die Walnüsse, damit sie schön knusprig bleiben! Linsenbraten mit Cranberries und Rosenkohl Zutaten für den Braten - 250 g gekochte braune Linsen - 1 Möhre - 1 kleine Zwiebel - Keines Stück Sellerie - 1 Knoblauchzehe - 2 EL Leinsamen - 3 EL Haferflocken - 1 EL Paniermehl - je 1 EL Apfelessig, brauner Zucker - je 1 TL Salz, Paprikapulver, getrockneter Oregano - 1/­­2 TL Pfeffer - Kleine Handvoll frische Petersilie   Zutaten für die Cranberry-Sauce - 200 g frische Cranberries - 80 g Zucker - Saft einer Orange - 1 kleiner Apfel (gerieben)   Zutaten für den gebratenen Rosenkohl - 4 Portionen Rosenkohl - 150 ml Wasser - 1 EL Olivenöl - 1 TL Salz - Pfeffer   Zubereitung Heizt euren Backofen auf 180 Grad Umluft vor. Für den Braten die Möhre, Sellerie und Zwiebel klein hacken und mit Öl in einer Pfanne für etwa 10 Minuten braten. Anschließend gebt ihr das Gemüse mit den restlichen Zutaten in eine Küchenmaschine und zerkleinert alles. Es dürfen noch Stückchen drin sein, also nicht komplett pürieren. Dann könnt ihr die Masse in eine Kastenform geben und für 30 Minuten backen. Die Cranberries und die restlichen Zutaten für die Sauce in einem Topf aufkochen lassen und für 15 Minuten bei niedriger Stufe weiter köcheln lassen. Dann habt ihr eine schöne marmelade-artige Konsistenz. Den Rosenkohl mit dem Wasser in eine Pfanne geben und solange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Danach sollten diese durchgekocht sein, ansonsten könnt ihr noch ein bisschen Wasser dazugeben. Wenn kein Wasser mehr in der Pfanne ist, das Öl, Salz und Pfeffer dazugeben und für 3 Minuten anbraten. Ihr könnt die alles separat servieren oder so wie wir, die Cranberry-Sauce direkt auf dem Braten verteilen! Bratapfel mit Marzipan-Nuss-Füllung Zutaten - 4 rote Äpfel - 150 g Marzipan - 30 g gehackte Nüsse - 2 EL Pflanzenmilch - 1/­­2 TL Zimt - 1 Prise frische Vanille - Abrieb einer Zitrone   Zubereitung Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor. Für die Füllung die restlichen Zutaten miteinander verkneten. Die obere Seite der Äpfel abschneiden (etwa 1 cm) und das Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher oder einem Löffel großzügig entfernen. Die Füllung auf die Äpfel verteilen und anschließend die Äpfel und die Deckel für ca. 15-20 Min. backen und noch warm servieren. Ihr könnt auch gerne Vanillesauce oder Eis dazu reichen. Wir lieben vegane Bratäpfel einfach so!     Der Beitrag Veganes Weihnachtsessen: Unser Menüvorschlag für Heiligabend erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Tofu paniert

29. August 2017 Vegetarische Rezepte 

Tofu paniert Zutaten: - 400 g Tofu - Würze z.B. Maggi - Salz - Pfeffer - Paniermehl - evtl. Hefeflocken - 3 EL. Mehl - Wasser - Butterschmalz Zubereitung: - Tofu in Scheiben schneiden, mit Würze beträufeln, salzen und pfeffern. - Mehl und Wasser zu einer sämigen Soße verrühren, Paniermehl und Hefeflocken in einem flachen Teller geben. - Nun die Tofu-Scheiben durch die Mehlsoße ziehen, im Paniermehl wenden und in Butterschmalz auf beiden Seiten knusprig braten.

Geniale Linsen-Burger (ohne Soja, ohne Fett)

1. Februar 2017 Totally Veg! 

Geniale Linsen-Burger (ohne Soja, ohne Fett)M und ich lieben Burger! Tatsächlich sind wir aber in den letzten Jahren ziemlich anspruchsvoll geworden. Mich lockt nicht jeder dahergelaufene Burger hinter dem Ofen hervor. Oft sind Veggie-Burger zu trocken, zu geschmacklos, oder, seien wir mal ehrlich, einfach nur fettig. Pampe schmeckt nicht besser, wenn man sie ins heiße Fett wirft, sie liegt dann nur wie ein Stein im Magen. Kurz: Manche Veggie-Burger haben die Bezeichnung nicht verdient. Sorry. Gelegentlich werden Burger auch als "Bratling" deklariert, und alleine bei dem Wort stellen sich mir schon die Haare auf. Ich finde das klingt furchtbar, wie "Setzling", wie etwas kleines Grünes, das sich aus dem Dreck bohrt, eben nichts, was ich gerne essen würde. Ich bin wirklich kein Fan dieses Worts! Um beide Probleme zu lösen, mache ich unsere Burger jetzt selbst - dann kann ich sie so würzen, wie sie uns schmecken, sie vollstopfen mit gesunden Zutaten und ich lasse auch noch das Fett weg. Die Grundlage sind braune Linsen, die herzhaft schmecken und die auch die Grundlage für meinen Linsenbraten in meinem Buch darstellen. Der Trick für die richtige Konsistenz bei den Burgern ist, sie im Ofen zu backen und dann komplett auskühlen zu lassen, dadurch werden sie fest. Aufwärmen kann man sie dann in der Pfanne oder wieder im Ofen oder auch am Grill (auf einer Grilltasse). Ich esse sie am liebsten in einem Burger-Brötchen mit Salat, Tomate, Zwiebel, Avocado und Ketchup. Auch kalt zur Jause, in etwas Senf gedippt, machen sie eine gute Figur! Außerdem werden meine Linsen-Burger natürlich als solche bezeichnet und keinesfalls als Bratling, da bin ich sehr streng. Vegane Linsen-Burger (für 8 - 10 Stück) 1 mittlere Zwiebel, fein gewürfelt 2 EL gemahlene Leinsamen 3 EL Wasser 480 Gramm abgetropfte brauen Linsen aus der Dose (etwa 2 Dosen) oder selbstgekocht 40 Gramm Haferflocken (Großblatt) 3 Zehen Knoblauch, gepresst 2 TL Oregano 1 TL Paprika 1 EL Tomatenmark 20 Gramm Vollkornbrösel (Paniermehl) 2 EL BBQ-Sauce (oder mehr Tomatenmark) 1/­­4 TL Liquid Smoke (optional) (Flüssigrauch, aus dem Gewürzhandel oder großen Supermärkten) Salz Die Zwiebel in einer Pfanne in etwas Wasser oder Öl glasig dünsten. In der Zwischenzeit die Leinsamen mit dem Wasser verrühren und beiseite stellen. Die Linsen mit einem Kartoffelstampfer oder einer Gabel fein stampfen. Dann alle Zutaten gut verrühren und mit Salz abschmecken. Jeweils etwa 2 - 3 gehäufte EL der Masse zu einem Burger formen und auf ein Backblech mit Backpapier legen. Die Burger dann 30 - 35 Minuten auf einer Seite bei 180 Grad backen, dann umdrehen und 15 Minuten auf der anderen Seite backen. Die Burger aus dem Ofen nehmen und komplett auskühlen lassen. Wenn ihre Zeit gekommen ist, könnt ihr die Burger einfach in einer Pfanne aufwärmen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Veganes Weihnachtsmenü aus Weihnachten Vegan

20. November 2016 Totally Veg! 

Veganes Weihnachtsmenü aus Weihnachten VeganIch habe euch mein neues Buch Weihnachten Vegan bereits am Blog vorgestellt und ich hoffe, der erste Eindruck hat euch gut gefallen! Im Englischen gibt es aber den Spruch "Don't judge a book by its cover" (beurteile ein Buch nie nach seinem Einband), und darum gibt es heute für euch einen tieferen Einblick in Weihnachten Vegan. Für alle, die noch überlegen, was sie ihren Lieben an Weihnachten servieren sollen, habe ich hier ein Weihnachtsmenü für vier Personen zusammengestellt aus dem Menü-Kapitel in Weihnachten Vegan. So könnt ihr rechtzeitig vor Weihnachten das Menü zur Probe kochen und euch vielleicht dann entscheiden, dass Weihnachten Vegan einen Platz in euerem Regal braucht. Neben dem vorgestellten Menü könnt ihr hier sehen, was euch noch alles im Buch erwartet. Steirische Bruschette Ich liebe Kernöl (eine traditionelle Zutat in der Steiermark). Ich liebe Avocado - mit diesem knusprigen Bruschette-Rezept kommen zwei meiner liebsten Zutaten endlich zusammen, und sie passen auch wirklich ausgezeichnet zueinander! Pro Person kann man als Vorspeise etwa vier bis fünf kleine Bruschette reichen, aber üblicherweise verlangen meine Gästen nach mehr! Das Pesto ergibt eine reichliche Menge, übergebliebenes Pesto schmeckt auch auf Nudeln ausgezeichnet. Für eine cremige Sauce kann man es mit etwas Kochwasser von den Nudeln verdünnen.  Für das Pesto 120 g Kürbiskerne 1 große Handvoll frischer Basilikum 5 EL Kernöl 3 TL Zitronensaft 7-10 EL Wasser 1 Zehe Knoblauch, gepresst Salz Für die Bruschette 1 Baguette 1-2 Avocados (je nach Hunger) Frischer Rucola Für das Pesto alle Zutaten in eine Küchenmaschine oder einen Mixer geben und daraus eine weiche Masse pürieren, dabei so viel Wasser hinzugeben, bis das Pesto eine streichfähige Konsistenz hat. Für die Bruschette das Baguette in schmale Stücke schneiden und leicht toasten. Die Avocados fein würfeln. Etwas Pesto auf das Brot streichen und mit einigen Stücken Avocado belegen. Den Rucola auf einem Teller arrangieren und die Bruschette daraufsetzen, gleich servieren. Festlicher Linsenbraten mit Fisolen und Kartoffelpüree Dieser Braten ist für mich der Inbegriff eines Festtagsessens - deftig und herzhaft! Ich liebe ihn heiß und habe ihn auch schon vielen Gästen serviert, die immer sehr angetan sind. Die Zubereitung ist einfach, allerdings braucht der Braten etwas Vorbereitungszeit, da man ihn nicht frisch aus dem Ofen servieren sollte. Er wird erst beim Auskühlen fest und bleibt es beim Aufwärmen in der Pfanne dann auch, ich bereite den Braten gerne schon am Vortag zu, dann schmeckt er noch besser. M hofft übrigens immer, dass etwas vom Braten über bleibt, damit er ihn dünn aufgeschnitten auf's Brot legen kann. Zum Linsenbraten serviere ich selbstgemachtes Kartoffelpüree mit etwas Kren (oder Meerrettich, wie unsere deutschen Nachbarn sagen) und cremigen Fisolen, die gleichzeig als Bratensauce dienen. Und für mich muss es dazu noch ein großer Klecks Preiselbeermarmelade sein! Für den Braten 2 mittlere Zwiebel, fein gewürfelt 4 Zehen Knoblauch, gepresst 3 EL Öl 650 g braune Linsen aus der Dose (etwa 2,5 Dosen) 3 EL Leinsamen, gemahlen 5 EL Wasser 2 TL Oregano, getrocknet 1 TL Basilikum, getrocknet 60 g Haferflocken 2 EL Tomatenmark 3 EL Sojasauce 40 g Semmelbrösel (Paniermehl) 1 EL Edelhefeflocken Salz 2 EL Ketchup Eine Brotbackform (ca. 30 cm) mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 180 °C vorheizen. In einer Pfanne Zwiebel und Knoblauch im Öl glasig dünsten. Beiseitestellen und kurz auskühlen lassen. Leinsamen mit Wasser sehr gut vermischen und beiseitestellen. In einer großen Schüssel die Linsen mit einer Gabel oder einem Kartoffelstamper fein stampfen (einige intakte Linsen können dann noch dabei sein). Alle restlichen Zutaten (bis auf das Ketchup) dazu geben, alles sehr gut vermischen und mit ausreichend Salz abschmecken. Die Masse in die vorbereitete Form streichen und sanft in die Form drücken, damit ein kompakter Braten entsteht. Im Ofen 55-60 Minuten nicht zugedeckt backen. Nach etwa 30 Minuten 2 EL Ketchup auf den Braten streichen. Der Braten ist fertig, wenn ein Zahnstocher, in die Mitte gestochen, sauber wieder herauskommt und der Braten oben eine schöne Kruste bekommen hat. Den Braten aus dem Ofen nehmen, und ihn nach etwa 30-45 Minuten aus der Form heben, damit er komplett auskühlen kann. Wenn er heiß serviert werden soll, den Braten in 2 cm dicke Scheiben schneiden und in einer heißen Pfanne einige Minuten von beiden Seiten vorsichtig anbraten. Für das Kartoffelpüree 1 kg weichkochende Kartoffeln 2 EL pflanzliche Margarine 200-300 ml Sojamilch 3 TL Kren (Meerrettich) aus dem Glas (nicht den mit Sahne kaufen!) Salz Die Kartoffeln samt Schale weich kochen, abschrecken, kurz auskühlen lassen, und noch sehr warm schälen (alternativ kann man sie auch vor dem Kochen schälen, aber ich finde, so schmeckt das Püree dann besser). Kartoffeln mit Margarine und Sojamilch fein stampfen, dabei so viel Sojamilch hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Meerrettich einmengen und mit Salz abschmecken. Für die Fisolen (grüne Bohnen) 1 mittlere Zwiebel, fein gewürfelt 1 EL Öl 3 Zehen Knoblauch, gepresst 300 g Fisolen (grüne Bohnen), tiefgekühlt 1 EL Sojasauce 1/­­4 TL Senf 100 ml Soja- oder Hafercuisine 50 ml Sojamilch 1 gestr. TL Maisstärke 2 EL Wasser Salz In einer Pfanne bei hoher Hitze den Zwiebel im Öl leicht bräunen, dann die Hitze auf mittel reduzieren und die Fisolen und den Knoblauch hinzugeben. Wenn die Fisolen aufgetaut und schließlich heiß sind, die Sojasauce und den Senf unterrühren. Die Hitze auf leicht reduzieren und Soja- oder Hafercuisine und Sojamilch hinzugeben. In einer kleinen Schüssel die Maisstärke mit dem Wasser verrühren, zu den restlichen Zutaten geben, gut umrühren und vorsichtig erhitzen, bis die Sauce eingedickt ist. Mit Salz abschmecken.  Apple Crisp Dieser Apple Crisp mit weichen, zimtigen Äpfeln und extra dicker, knuspriger Kruste schmeckt so richtig nach Weihnachten (O-Ton meiner Probeesser). Am besten schmeckt er, wenn man ihn warm serviert und dazu etwas veganes Vanille-Eis oder veganen VanillePudding reicht. Man kann den Apple Crisp entweder in einer großen Form zubereiten, die zeitsparende Variante, oder ihn auf vier kleine Förmchen aufteilen, was eleganter wirkt. Für die Äpfel 550 g geschälte, entkernte Äpfel, in feinen Scheiben (etwa 800-850 g ungeschält) 1 EL Zitronensaft 3 EL brauner Zucker 3/­­4 -1 TL Zimt 1/­­4 TL Gewürznelken, gemahlen Für die Kruste 90 g Haferflocken 60 g Mehl 60 g brauner Zucker 1/­­2 TL Zimt 90 g pflanzliche Margarine, direkt aus dem Kühlschrank Backofen auf 180 °C vorheizen. Für die Äpfel alle Zutaten in eine große ofenfeste Form füllen (z.B. Lasagneform) und gut miteinander vermischen. Die Mischung dann etwas glattstreichen. Für die Kruste alle Zutaten mit der Hand verkneten, bis die Zutaten gut vermischt sind und sich Streusel bilden lassen. Gleichmäßig über die Äpfel streuen. Nun etwa 40-50 Minuten backen, bis die Streusel leicht gebräunt und die Äpfel sehr weich sind (in kleinen Förmchen etwa 17 - 25 Minuten). Vor dem Servieren etwas auskühlen lassen, dann warm mit Vanille-Eis oder Vanille-Pudding servieren. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Vegane Frittatensuppe mit selbstgemachter Gemüsebrühe

29. Mai 2016 veganwave 

Vegane Frittatensuppe mit selbstgemachter GemüsebrüheNormalerweise bin ich recht faul und nehme Gemüsebrühepulver zum Verfeinern oder Würzen von Gerichten. Aber dieses Mal wollte ich die Gemüsebrühe für eine schöne vegane Frittatensuppe selbst herstellen. Das ist auch super einfach und schmeckt wirklich ganz anders: fein und intensiv. Man kann die Brühe auch gut portionieren und einfrieren (z.B. als Eiswürfel). Aus den festen Gemüseresten der Gemüsebrühe lassen sich übrigens noch tolle frittierte Gemüsebällchen (siehe im Rezept ganz unten) zaubern, aber seht selbst: Vegane Frittatensuppe mit selbstgeamchter Gemüsebrühe Für 2 Portionen vegane Frittatensuppe sowie noch ca. 1l restliche Gemüsebrühe zum Einfrieren Zutaten Für die Gemüsebrühe - 2 Möhren - 2 Stangen Lauch - 1/­­4 Sellerieknolle - 3 Zwiebeln - 3 Lorbeerblätter - 20 Senfkörner - 10 schwarze Pfefferkörner - 10 Wachholderbeeren - 3 Nelken - 2 l Wasser - 1 Stängel Petersilie - Salz (Prise Salz zum Kochen der Brühe, später noch Salz zum Abschmecken) - Pfeffer (frisch gemahlen), später zum Abschmecken Für die Suppeneinlage - 10 cm langes Lauchstück (am Besten mit viel grün) - 1 mittelgroße Möhre - 1 weiße Stange frischer Spargel - Salz - Pfeffer (frisch gemahlen) - Wasser Für die Pfannkuchen - 50 ml Sojareismilch (oder nur Sojamilch) ungesüßt - 100 ml Sprudelwasser - 1/­­2 TL Salz - 1/­­2 TL Backpulver - 100 g Mehl - 1 EL Alsan zum Ausbacken - optional 1 TL frisch gehackte Petersilie Zubereitung Gemüsebrühe: Möhren, Lauch, Sellerie und Zwiebeln putzen, waschen kleinschneiden (egal ob Würfel, Ringe etc.) Gemüse für selbstgemachte Gemüsebrühe und in einen großen Topf geben.  Mit den übrigen Zutaten (bis auf den gemahlenen Pfeffer) inkl. Wasser das Gemüse zum Kochen bringen.  Die Brühe auf mittlerer Hitze (am Besten mit Deckel) min. 1 h köcheln lassen. Vegane Gemüsebrühe selbst kochen Danach die Brühe mit Salz und Pfeffer abschmecken, abseihen und dabei die Brühe in einem separatem Topf abseihen (feinmaschiges Sieb nehmen) und auffangen. Das im Sieb verbliebene Gemüse noch etwas mit einem Löffel auspressen und damit die restliche Brühe noch auffangen. Man wundert sich, was da noch alles an Flüssigkeit rauskommt. Diese ist besonders wertvoll, da sie noch mal richtig Geschmack bringt. Das Sieb mit dem Restgemüse wegstellen, aber nicht das ausgepresste Gemüse entsorgen! Siehe weiter unten, was Du da noch Feines mit machen kannst! Je nach Hunger für 2 Personen 800 – 1000 ml Brühe für die vegane Frittatensuppe abzweigen. Den Rest abkühlen lassen und dann entsprechend portionsweise einfrieren (z.B. Eiswürfelbeutel nutzen). Vegane Gemüsebrühe – so sieht sie aus Gemüseeinlage: Lauch putzen, waschen und in schmale lange Streifen schneiden. Analog mit der Möhre verfahren. Den Spargel schälen, hölzerne Enden abschneiden, waschen und  in ca. 1 cm lange Stücke schneiden. Das Gemüse in einen kleinen Topf geben und mit Wasser auffüllen, dass das Gemüse knapp bedeckt ist. Alles ca. 10 min köcheln lassen (am Besten mit Deckel). Zum Schluss mit Salz und Pfeffer würzen.  Das Gemüse nicht abseihen, die neu entstandene Gemüsebrühe wird mitverwendet! Wer das nicht mag, dann einfach die zuvor gekochte Gemüsebrühe allein verwenden. Gemüseinlage lecker mit Spargel separat kochen Frittaten (Pfannkuchen): Alle Zutaten mit einem Schneebesen verquirlen, nicht zu fest und zu lange schlagen, nur so, dass sich alles gut verbindet. Optional gehackte Petersilie unterhaben (sehr zu empfehlen). Den Teig ca. 10 min ruhen lassen. Teig für Frittaten In einer beschichteten Pfanne 1 TL Alsan schmelzen lassen Alsan schmelzem lassen, Temperatur nicht zu hoch! und die Hälfte des Teiges in die Pfanne geben . Die Pfanne etwas schwenken, dass sich der Teig auf der gesamten Fläche gut verteilt. Teig gleichmäßig in der Pfanne verteilen Bei kleiner bis mittlerer Hitze den Pfannkuchen goldbraun backen lecker mit Petersilie und auf einem Teller „parken“.  Danach den 2. Pfannkuchen mit der restlichen Alsan ausbacken.  Die Pfannkuchen sollten nicht zu kross sein, damit sie sich später gut rollen lassen. die Pfannkuchen können ruhig etwas dicker sein Anrichten Vegane Frittatensuppe – hmmm! Gemüsebrühe und den Topf mit der Gemüseeinlage nochmals aufkochen, muss gut heiß sein. Den Inhalt des Topfes mit der Gemüseeinlage inkl. Brühe (wer möchte) auf 2 große tiefe Teller verteilen und mit der Gemüsebrühe auffüllen.  Die erkalteten Pfannkuchen rollen und jeweils in Streifen schneiden und in die Suppe geben. Hier erwärmen sie sich gleich mit. Die Suppe nicht zu lange stehen lassen, dann quellen die Pfannkuchenstreifen zu sehr, aber das ist Geschmackssache. Mit etwas gehackter Petersilie garnieren und los geht´s mit dem Auslöffeln! Resteverwertung Das ausgepresste Gemüse aus dem Sieb in einen Mixer geben. Dabei vorher die Lorbeerblätter und Nelken versuchen herauszuholen.  Die Masse mit 2 EL Speisestärke und 2 EL Paniermehl sowie kräftige Prisen Cayennepfeffer, Paprikapulver edelsüß (hier ca. 1/­­2 TL verwenden), Salz und Pfeffer abschmecken. gut würzen Alles einmal kräftig mixen, dass eine homogene weiche Masse entsteht. In einem separatem Topf reichlich neutrales Rapsöl erhitzen und jeweils ca. 1 TL der Gemüsemasse in das Öl gleiten lassen (Vorsicht: Spritzgefahr). Nicht zu viele gleichzeitig frittieren, ich hatte einen etwas kleineren Topf und habe 3 gleichzeitig frittiert. Vorsicht Spritzgefahr Wichtig ist, dass sie in Fett schwimmen und nicht am Boden festkleben, dann werden sie schwarz. Die Hitze nicht auf zu hoch stellen, lieber etwas länger ausbraten (geht aber irgendwie trotzdem Ruckzuck, dass sie goldbraun werden).  Ab und zu mit der Gabel drehen. Wenn sie goldbraun frittiert sind, mit einem Schöpflöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Leckeres aus Resten Die Gemüsebällchen schmecken richtig toll, hätte ich vorher nicht gedacht -egal ob kalt oder warm serviert. Gut, dass ich die Reste nicht weggeworfen und den Frittiertest gemacht habe. Einfach einen leckeren Dip dazu (z.B. Veganer Basilikum Dip oder Cocktailsauce) und enjoy!!! Der Beitrag Vegane Frittatensuppe mit selbstgemachter Gemüsebrühe erschien zuerst auf veganwave.

Vegane Frikadellen mit Buchweizen

20. Februar 2016 veganwave 

Frikadellen aus Tofu mache ich liebend gern und sie schmecken wirklich mit all den Gewürzen und Kräutern wie früher. Aber es gibt tatsächlich eine Variante,  bei der ich nie gedacht hätte, dass sie so unglaublich lecker sind.  Inspiriert durch ein Tagesgericht im Café Konsumreform in Essen gibt es eine Frikadellenvariante mit Buchweizen, Pastinaken und Kartoffeln. Bis dahin habe ich noch nie Buchweizen gegessen. Die Körner haben es in sich! Alle, die probiert haben, sind begeistert von den Buletten. Vegane Frikadellen mit Buchweizen wird es jetzt öfters geben! Vegane Frikadellen mit Pastinake, Kartoffeln und Buchweizen Für 5 vegane Frikadellen mit Buchweizen Zutaten - 2 gehäufte (gekochte)  EL Buchweizenkörner - 100 g Pastinake - 150 g Kartoffeln - 1/­­2 mittelgroße Zwiebel - 1 TL Alsan - 1 TL Johannisbrotkernmehl - kräftige Prise frisch geriebene Muskatnuss - 1 flacher TL Salz - Pfeffer (frisch gemahlen) - kräftige Prise Paprikapulver edelsüß - Prise Cayennepfeffer - ca. 80 g Paniermehl - neutrales Rapsöl zum Ausbraten Zubereitung Buchweizenkörner in reichlich Salzwasser ca. 20 min kochen, bis sie weich sind und danach abseihen und beiseite stellen. Beim Kochen quellen die Körner auf, d.h. es reicht ungefähr ein gut gehäufter EL Körner vor dem Kochen, ergibt später die erforderlichen 2 gehäuften EL gekochte Buchweizenkörner. Die Pastinake schälen, an den Enden abschneiden, waschen und in grobe Stücke schneiden. Kartoffeln schälen, waschen und ebenfalls grob stückeln. Das Gemüse in reichlich Salzwasser ca. 20-25 weich kochen, abseihen und im Topf belassen. Wenn Pastinaken gekocht werden, riecht das etwas beißend. Das hat aber später nichts mit dem Geschmack zu tun. Zwiebel schälen, in ganz kleine Stücke schneiden und in Alsan in einer beschichteten Pfanne glasig dünsten, d.h. mit geringer Hitze und viel Rühren dünsten, sie dürfen nicht braun werden. Das dauert ca. 5 min. Die Zwiebel zu den gekochten Pastinaken und Kartoffeln in den Topf geben. Die Pfanne kann später direkt für das Anbraten der Frikadellen genutzt werden. es braucht nicht viel für gute Frikadellen Die Gemüsemischung mit Salz, Pfeffer, Muskat, Paprikapulver und Cayennepfeffer würzen sowie das Johannisbrotkernmehl dazugeben (nicht vergessen, das verbessert die Bindung!). Mit einem Kartoffelstampfer alles einmal gut durch stampfen. Wer keinen hat, nimmt eine Gabel. Immer nur von oben nach unten stampfen bzw. mit der Gabel drücken, nicht rühren oder verquirlen, dann hat man zum Schluss eine Masse, die wie Kleister aussieht und auch so schmeckt. Zum Schluss die Buchweizenkörner mit einem EL vorsichtig untermischen. Die Gemüsemasse etwas abkühlen lassen. Reichlich Rapsöl in eine Pfanne geben und Hitze hochstellen. Paniermehl auf einen Teller oder in eine Schüssel geben. Mit den Händen aus Gemüsemasse  eine Frikadelle formen, direkt in Paniermehl von beiden Seiten wälzen und in die Pfanne legen. Analog mit den 4 anderen Frikadellen verfahren. neutrales Rapsöl zum Braten verwenden Auf mittlerer Hitze die Frikadellen von beiden Seiten goldbraun braten (dauert ca. 8-10 min). Ich brate eine Seite immer gut an, dass die Frikadellen schon gut Farbe annehmen und wende erst dann, damit sie nicht auseinander fallen. goldbraun anbraten Vegane Frikadellen mit Buchweizen noch heiß servieren. Sie lassen sich übrigens auch gut vorbereiten und am nächsten Tag noch mal in der Pfanne gut aufwärmen (Mikrowelle würde ich nicht nehmen, da werden sie nur matschig). Kalt schmecken sie auch noch top. lecker Senf dazu Vegane Frikadellen mit Buchweizen schmecken großartig mit Rotkohl, Bratkartoffeln – so haben wir sie auch im Café Konsumreform gegessen. lecker mit Rotkohl Ich bin sehr angetan vom veganen Angebot im Café Konsumreform. Als nächstes werde ich sicherlich auch mal deren veganen Kuchen und das Frühstück probieren! Der Beitrag Vegane Frikadellen mit Buchweizen erschien zuerst auf veganwave.

Avocado & Rucola Ravioli im Rosésud

11. Dezember 2015 Veganpassion 

Avocado & Rucola Ravioli im Rosésud Schnell gemacht wäre gelogen. Aber himmlisch - ganz ehrlich. Ich finde es geht einfach nichts über selbstgemachte Pasta. Wichtig für den Teig ist nur das richtige Mehl: doppelgriffiges Weizenmehl, auch genannt Weizendunst. Das Mehl ist wie feiner Grieß, speichert dadurch gut Wasser und lässt Pasta ohne Ei hervorragend gelingen. Viel Spaß mit dem Rezept! Ergibt ca. 16 große Ravioli-Taschen für 4 Personen. Für den Pastateig: 400 g Weizendunst 150 ml Wasser, lauwarm 4 EL (30 ml) Olivenöl  1/­­4 TL Salz 1 Msp. Kurkuma Weizendunst mit Salz und Kurkuma in eine große Rührschüssel geben und mischen. Wasser und Öl zugeben und mit einem Holzlöffel erstmal grob mischen. Die Teigbrösel auf die Arbeitsfläche schütten und 10-15 Minuten zu einem glatten, festen Teig kneten. Den Teig in Klarsichtfolie oder einem luftdicht verschlossenen Behälter mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Für die Avocado-Füllung:  1 Avocado, reif 50 g Rucola, fein gehackt 2 EL Sojajoghurt 1 EL Zitronensaft 1/­­2 helles Brötchen (trocken) oder 4 EL Paniermehl Salz, Pfeffer, Koriander, Muskat Die Avocado fein würfeln und mit der Zitrone mischen, dann mit der Gabel zerdrücken. Alle weiteren Zutaten zugeben und gut würzen. Die Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestreuen und den Pastateig darauf hauchdünn ausrollen. Das macht ihr am besten in zwei Portionen, denn der Teig ist recht fest und braucht viel Kraft. Jeweils einen kleinen TL Füllung in Pastakreise legen, zu einem Halbkreis zusammenklappen. Die Enden mit etwas Hafercuisine befeuchten und festdrücken. Die Pasta in sprudelndem Salzwasser ca. 8 Minuten lang bissfest garen. Wer möchte kann die Pasta einen Tag lang auf einem bemehlten Teller an trocknen lassen. Dazu alle paar Stunden die Pasta wenden. Anschließend können die Ravioli in einem Plastikbehälter eingefrohren werden ohne dass sie aneinander kleben. Für die Rosé-Tomatensauce: 1/­­2 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 1 TL Agavendicksaft 1 EL Stärke 200 ml Rosé Wein 600 g gehackte Tomaten getrocknete italienische Kräuter 1 EL Hefeflocken Zwiebeln und Knoblauch fein hacken. Die Zwiebel in etwas Olivenöl braten. Den Knoblauch und Agavendicksaft zugeben und die Stärke einrühren. Dann mit Roséwein ablöschen. Etwas eindicken lassen, dann Tomaten, Kräuter und Hefeflocken einrühren. Für die karamellisierten Kirschtomaten: 200 g Kirschtomaten 1 TL Zucker 1 TL Olivenöl 1 Prise Salz 200 g frischer Rucola Basilikum Zucker und Olivenöl in einem Kochtopf bei mittlerer Hitze karamellisieren lassen. Dann die Tomaten zugeben und schwenken. Mit wenig Salz abschmecken. Die Ravioli auf der Tomatensauce mit den karamellisierten Tomaten und einer Haube aus frischem Rucola servieren. Veganpassion-Blog abonnieren

Vegane Semmelknödel mit Rahmsauce

22. November 2015 veganwave 

Vegane Semmelknödel mit RahmsauceSemmelknödel sind so lecker, insbesondere in Kombination mit viel Sauce, ob mit brauner Sauce oder einer heller Rahmesauce, für die ich mich entschieden habe. Falls mal ein Knödel übrig bleibt, schmeckt er in Scheiben angebraten auch noch am nächsten Tag äußerst gut.  Für 2 Personen (7 vegane Semmelknödel) Zutaten Für die Knödel - 3 Weizenbrötchen vom Vortag (schön trocken, d.h. nicht im Kühlschrank gelagert) - 1 Zwiebel - 1 EL Alsan - 200 ml ungesüßte Reismilch - Prise frisch gemahlene Muskatnuss - 1 gestrichenen TL Salz - 2 EL frisch gehackte, glatte Petersilie - 1,5 TL Johannisbrotkernmehl - 3 EL Paniermehl Für die Sauce - 1 große rote Frühlingszwiebel (wenn nicht vorhanden, dann einfach entsprechende Menge grüne Frühlingszwiebel, ca 2-3 dünne Stangen) - 1 Lauchstange - 100 g Champignons - 2 EL Alsan - 50 ml veganer Weißwein, z.B. von Gänz - 200 ml Sojacuisine - 1/­­2 TL Gemüsebrühepulver - Salz - Pfeffer (frisch gemahlen) - Prise Cayennepfeffer - Prise Paprikapulver edelsüß - 1 EL frisch gehackten Schnittlauch Zubereitung Knödel: Brötchen in kleine Stücke schneiden. Petersilie waschen und klein hacken. Die Reismilch in eine mittelgroße Schüssel geben. Mit Salz und Muskat würzen. Zwiebel schälen, waschen, in kleine Stücke schneiden und mit Alsan in einer beschichteten Pfanne andünsten. Die Zwiebel sollte nicht schwarz/­­braun werden, sondern weißlich glasig sein, d.h. vorsichtig mit der Hitze, lieber auf kleiner Flamme etwas länger dünsten. Das dauert ca. 5 min.  Die Zwiebeln direkt aus der Pfanne mit in die Schüssel schütten. Petersilie, Johannisbrotkernmehl sowie Paniermehl ebenfalls in die Schüssel geben und alles mit den Händen gut vermischen bzw. kräftig kneten.  Das dauert ein paar Minuten. Teig für vegane Semmelknödel Den Knödelteig mindestens 5-10 min ruhen lassen. Anschließend 7 Knödel formen. Einen großen! Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen, Hitze herunter schalten und nur noch bei wirklich ganz leicht siedendem Wasser die Knödel hineingleiten lassen. Das ist häufig der größte Fehler, dass die Knödel gekocht werden, fast eine Garantie, dass sie auseinander fallen. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will (empfehle ich wenn Gäste kommen und man sich nicht leisten kann, dass was schief geht), jeden Knödel in Frischhaltefolie packen, d.h. Knödel auf ein Stück Frischhaltefolie geben, die Enden wie bei einem Päckchen oben zusammennehmen, drehen und verknoten. Das gelingt immer! Das mache ich z.B. auch bei den Grießklößchen (Umwelttechnisch natürlich nicht toll…). Die Knödel sind gar, wenn sie an der Oberfläche schwimmen, das passiert so ca. nach 15 min. Knödel nicht länger im Wasser schwimmen lassen, sonst zerfallen sie wirklich irgendwann. Mit einem Schöpflöffel herausnehmen und auf einem Teller zwischenlagern. Parallel zum Kochvorgang der Knödel kann man die Sauce vorbereiten. Sauce: Frühlingszwiebel und Lauchstange schälen, waschen und in kleine Ringe oder Stücke schneiden. Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Das Gemüse in Alsan in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze für ca. 5-8 min andünsten, kann ruhig Farbe annehmen.  Hitze hochstellen und mit Wein ablöschen, nach ca. 1 min die Sojacuisine und Gemüsebrühepulver einrühren und aufkochen lassen. Hitze herunter stellen und kräftig würzen.  Wenn die Sojacuisine zu stark eingedickt ist, einfach noch etwas mehr wieder einrühren. Wenn es zu flüssig ist, dann noch mal aufkochen lassen, dass die Flüssigkeit reduziert wird. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Cayennepfeffer würzen.  Zum Schluss den frischen Schnittlauch unterrühren.  Ruhig noch mal gut abschmecken. Die Sauce kann kräftig gewürzt werden. Direkt servieren. Anrichten: Vegane Semmelknödel entweder direkt auf einem Teller mit der Sauce anrichten oder die Knödel in Scheiben schneiden, kurz in Alsan von beiden Seiten kräftig anbraten und dann mit der Sauce servieren. Der Beitrag Vegane Semmelknödel mit Rahmsauce erschien zuerst auf veganwave.

Aprikosen-Käse-Tarte mit Streuseln

23. Juli 2014 Herr Grün kocht 

Aprikosen-Käse-Tarte mit StreuselnGestern Nachmittag stand ich am Fenster des Kochlabors. Ich war so in Gedanken versunken, dass ich zuerst die Rufe von Professor Caprese nicht hörte. Er stand gegenüber auf dem Dach. Mit einem Hammer in der Hand winkte er mir zu. >>Signor Grün! Was kochen Sie heute Abend? Haben Sie Lust auf Champignon-Rotwein-Pasteten?>Ja, gerne! Kommen Sie um acht.

Reisbällchen

24. März 2014 Vegetarische Rezepte 

Reisbällchen: 100 g Reis 1 TL. Paprika 2 EL. Paniermehl 1 Ei 1 EL. Quark Salz Pfeffer Muskat Zubereitung: Den Reis, evtl. in Gemüsebrühe, garen. Den etwas abgekühlten Reis mit…

Blumenkohl- Kroketten

19. August 2018 Vegetarische Rezepte 

Blumenkohl- Kroketten Zutaten: - 1/­­2 Blumenkohl - 1 Ei - 1/­­2 Zwiebel - 25 g geriebener Käse - 25 g geriebener Parmesan - ca. 30 g Paniermehl - 1 Bund Schnittlauch - Salz - Muskat - Olivenöl Zubereitung: - Blumenkohl putzen und in Röschen schneiden, in kochendes Salzwasser garen. In eine Schüssel füllen und mit einer Gabel zu einem Brei zerdrücken. - 1/­­2 Zwiebel in feine Würfel schneiden und unter den Blumenkohl mischen, etwas Paniermehl zugeben. Den Käse zu der Mischung geben. - Das Ei hinzugeben und alles gut vermengen. - Schnittlauch klein schneiden und untermischen. Mit Salz und Muskat abschmecken. - Backofen auf 190° C vorheizen. - Mit feuchten Händen kleine Kroketten formen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech legen. - Die Kroketten mit Olivenöl bestreichen und ca. 15 Minuten backen.

Kirsch-Streuselkuchen mit Quark-Vanille-Pudding

6. Oktober 2017 Herr Grün kocht 

Kirsch-Streuselkuchen mit Quark-Vanille-Pudding Dieser Herr Grün Artikel enthält Werbung für meinen Sponsor Bleywaren. Heute war ich im Kochlabor mit Professor Caprese zum Nachmittagskaffee verabredet. Gerade im Herbst kommt er oft früher, sitzt am Fenster, liest oder unterhält sich mit mir. Ich hatte einen Kirsch-Streuselkuchen vorbereitet. Caprese meinte, dass sie in Neapel auch Crostata dazu sagen. Ich finde diesen Namen toll. >>Crostata.>Wussten Sie, dass es dieses Jahr auf dem Markt kaum Sauerkirschen gab? Ein Verkäufer meinte, die Vögel hätten weniger Nahrung zur Verfügung gehabt, sodass die Sauerkirschen, kaum waren sie reif, schon wieder weg waren.

Herr Grüns Minz-Erdbeer-Tarte

12. Mai 2017 Herr Grün kocht 

Herr Grüns Minz-Erdbeer-TarteIch stand im Kochlabor und hatte beste Laune. Die Sonne schien. Das Wetter sehr sommerlich. Ich bereitete eine Minz-Erdbeer-Tarte vor, da spürte ich einen Blick in meinem Rücken. Ich drehte mich um und sah in zwei riesige Augen. Sie steckten auf einem Kunststoffgerüst, das mit einer Antenne und einem sich schnell drehenden Propeller versehen waren. Eine Art Flugobjekt. >>Guten Tag, Signore Grün. Was machen Sie denn da?Professor, stecken Sie in diesem Flugdings?>Nein. Ich sitze gegenüber auf meinem Dach. Das ist eine ferngesteuerte Untertasse.>Sie haben mir einen Schrecken eingejagt.>Sie backen Kuchen. Stimmts? Soll ich kommen?>Nur, wenn Sie mir versprechen, dass Sie dieses Monster in Ihren Keller verbannen.>Ja. Ist okay. Darf ich dann kommen?>Ja, das dürfen Sie. Man schmeckt die Minze – aber dezent. Sie können auch gerne mehr Sirup nehmen, um den Geschmack zu intensivieren, dann sollten Sie etwas mehr Mascarpone nehmen und etwas weniger Sahne, damit die Cr?me nicht zu dünnflüssig wird. Wie der Pfefferminzsirup ganz einfach hergestellt wird, erfahren Sie hier. 60 g Puderzucker Zubereitung Teig Alle Zutaten in eine Schüssel geben, miteinander vermischen und  gut verkneten. Den Teigkloß für 1 Stunde in den Kühlschrank legen. Zubereitung Cr?me für den Belag Mascarpone und Puderzucker mit dem Rührgerät gut vermischen. Den Pfefferminzsirup dazugeben und wieder gut vermischen. Die Sahne steif schlagen und unter die Mascarpone-Minz-Mischung heben. Die Cr?me für eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Backvorgang (was für ein Wort) Die Form etwas mit Butter einstreichen. Eventuell noch etwas Paniermehl. Je nach Beschaffung der Form. Den Teig in die Form drücken. Nun auch ein paar Löcher mit der Gabel in den Boden stechen. (Ich finde Blindbacken immer so aufwendig. Aber Sie können es natürlich tun.) Den Herd auf 170 Grad heizen (jeder Herd ist anders – bei mir ist es diese Gradzahl – gehen Sie nach Erfahrung vor). Die Tarte auf einen Rost stellen. Mittlere Schiene. Dann circa 12 bis 15  Minuten backen. Die Tarte sollte schön mittelbraun und keksig ausschauen.   Finish Die Tarte abkühlen lassen. Später die Cr?me darauf verteilen. Dann die halbierten Erdbeeren obenauflegen. Die Tarte für 2 bis 3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Ja – das war es schon. Ich finde, sie passt prima zu einem sonnigen Wochenende. Sie sitzen im Garten oder auf dem Balkon. Dann schreiten Sie zum Kühschrank…:)) Jipiehhh.   Gutes Gelingen und ganz viel Sonnenschein Ihr Herr Grün

Kürbismaultaschen mit Apfelrotkohl

15. Dezember 2016 Veganpassion 

Kürbismaultaschen mit Apfelrotkohl Hallo ihr Lieben! Weihnachten ist nicht mehr weit weg und so träume ich schon vom Weihnachtsmenü und kann mich absolut nicht entscheiden, welche Gänge ich in vier aufregende Menüideen packe. Am Samstag ist es soweit und ich zeige euch meine vier liebsten Weihnachtsmenüs inklusive Rezepte! Diese Kürbismaultaschen sind in der Herbst- und Winterzeit ein Gaumenschmaus und machen großen Spaß, wenn man mit der Familie in der Küche steht. Durch die einfache Technik der Maultaschen sind sie schnell gemacht und schmecken gekocht oder angebraten. Ergibt 4 Portionen. Für den Pastateig: 200 g Dinkeldunst (fein gemahlener Gries oder Spätzlemehl) 90 ml Wasser, lauwarm 3 EL Olivenöl 1 gute Prise Salz Dinkeldunst mit Salz in eine große Rührschüssel geben und mischen. Wasser und Öl zugeben und mit einem Holzlöffel grob mischen. Die Teigbrösel auf die Arbeitsfläche schütten und 10-15 Minuten zu einem glatten Teig kneten. Den Teig in Klarsichtfolie oder einem luftdicht verschlossenen Behälter 20-30 Minuten ruhen lassen, während die Füllung zubereitet wird. Für die Kürbisfüllung: 500 g Hokkaidokürbis (420g ohne Kerne) 1 TL Zitronensaft 3 EL Wasser Olivenöl Salz, Pfeffer 1 Zwiebel 150 g Räuchertofu 1 EL (30g) Mandelmus 60 g Paniermehl, Dinkelvollkorn 1 EL Hefeflocken Muskatnuss, Paprikagewürz Salbei Den Kürbis in Streifen schneiden und mit Zitronensaft und Wasser beträufeln. Den Kürbis erhitzen bis das Wasser verdampft ist, dann das Olivenöl zugeben und anbraten. Die Zwiebeln in Ringen und den gebröselten Räuchertofu zugeben und mitbraten. Gut würzen. Die Mischung in einer Rührschüssel mit Mandelmus, Paniermehl und Hefeflocken mischen und abschmecken. Den Salbei klein schneiden, oder getrockneten im Mörser kurz anstoßen. Die Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestreuen und den Pastateig darauf dünn ausrollen. Wer eine Nudelmaschine hat ist an dieser Stelle ganz klar im Vorteil, es geht aber auch gut mit dem Nudelholz. Den Teig länglich ausrollen und jeweils 1 TL der Füllung als Kugeln mit etwas Abstand darauf legen. Den Teig falten und die Nahtstellen andrücken, dann kann aus dem Teig einfach Maultasche für Maultasche abgeschnitten werden.  Die Pasta auf einem mit Mehl bestäubten Teller ruhen lassen. Für den Apfelrotkohl: 600 g Rotkohl 1 Zwiebel 1 Apfel 100 ml Orangensaft Salz, Pfeffer Lorbeer, Nelken, Zimt Den Rotkohl fein hobeln, Zwiebel und Apfel würfeln. Die Zwiebeln in etwas Olivenöl rösten, dann Äpfel und Rotkohl zugeben und mit Orangensaft begießen. Gut würzen, dann bei mittlerer Hitze 10 Minuten köcheln lassen. Die Pasta in etwas Olivenöl oder Pflanzenmargarine mit Salbeiblättern ausbacken und mit Apfelrotkohl servieren. Ich wünsche euch einen guten Appetit!  Merken Merken Veganpassion-Blog abonnieren

Veganer Süßkartoffel-Kichererbsen Burger mit Curry Mayo

29. Juli 2016 veganwave 

Von Burger kann ich nicht genug bekommen. Ich hatte noch Süßkartoffeln und ein halbes Glas Kichererbsen übrig. Was bietet sich denn da mehr an, als das Ganze zu einem leckeren Burger Patty zu verarbeiten. Gekrönt mit einer Curry Mayo ist diese Burger Variante extrem lecker. Veganer Süßkartoffel-Kichererbsen Burger mit Curry Mayo Für 4 Burger Zutaten Für die Patties - 200 g Süßkartoffel - 100 g Kartoffeln - 1/­­2 Zwiebel - 4 EL abgetropfte Kichererbsen aus dem Glas/­­aus der Dose - 1 EL Paniermehl - 1 EL Stärke - Salz - Pfeffer (frisch gemahlen) - neutrales Rapsöl zum Ausbacken Für die Panade der Patties - 4 gehäufte EL Paniermehl - 2 EL heller Sesam - 1 Msp Korianderpulver Für den Burgerbelag - 4 vegane Burgerbuns (siehe auch hier) - 6 EL selbstgemachte Mayonnaise (Rezept hier)  mit 2 TL Currypulver vermischen - 4 Scheiben Aubergine, Olivenöl zum Ausbraten, Salz, Pfeffer (frisch gemahlen) - Salatblätter, Tomaten-/­­Gurkenscheibe nach Wahl Zubereitung Auberginenscheiben in Olivenöl von beiden Seiten knusprig braun braten, golbraun anbraten mit Salz, Pfeffer würzen und auf einem Küchenkrepp legen und beiseite stellen. auf Küchenkrepp abtropfen lassen Süßkartoffeln und Kartoffeln schälen, waschen, in Salzwasser weich kochen (ca. 15- 20 min), abgießen und etwas ausdampfen lassen. etwas auskühlen lassen Zwiebel schälen, waschen und in kleine Stücke schneiden. In einem Mixer Kartoffeln, Paniermehl, Stärke, Salz, Pfeffer und Kichererbsen geben und wirklich nur kurz durch mixen (ein paar Umdrehungen) (auf keinen Fall zu lange, sonst wird die Kartoffelstärke zu Kleister). Wer auf der sicheren Seite sein will, der mischt das Ganze mit der Hand oder einer Gabel (vorher die Zwiebel wirklich ganz klein schneiden). alle Zutaten in einen Topf Paniermehl, Sesam und Koriander auf einem flachen Teller geben und mit einer Gabel oder einem Löffel verrühren. In einer beschichteten Pfanne reichlich neutrales Rapsöl geben und Hitze hochschalten. Die Pattymasse ist sehr weich, daher die Hände mit Wasser befeuchten. Einen Teigkloß abgreifen und formen (klebt trotzdem an den Händen), von beiden Seiten in der Panade wälzen etwas klebrig der Teig und direkt in die Pfanne legen. Von beiden Seiten panieren Mit den 3 anderen Patties analog verfahren. Erst einmal die Patties bei mittlerer Hitze von einer Seite goldbraun brauten, bevor sie gewendet werden. Von einer Seite gut anbraten, damit kommt Stabilität in den Patty Lieber länger und bei etwas weniger Hitze braten, als zu schnell und sie verbrennen oder fallen auseinander. goldbraun braten Das Braten dauert ca. 15 min.  Die Patties auf einem Küchenpapier legen, damit das restliche Fett abtropfen kann. Die Burger Buns im Ofen oder auf dem Toaster etwas anwärmen/­­aufknuspern, aufschneiden und auf der oberen und unteren Hälfte mit Curry Mayonnaise bestreichen. Auf die untere Hälfte Salat legen, den Patty darauf setzen, wieder Salat, Tomate und Gurke schichten, Auberginenscheibe auflegen und mit der oberen Brötchenhälfte abschließen. Veganer Süßkartoffel-Kichererbsen Burger mit Curry Mayonnaise – einfach mega lecker! Enjoy! hmm – lecker saftig Veganer Süßkartoffel-Kichererbsen Burger mit Curry Mayo veganer-suesskartoffel-kichererbsen-burger-mit-curry-mayo Der Beitrag Veganer Süßkartoffel-Kichererbsen Burger mit Curry Mayo erschien zuerst auf veganwave.

Veganer Burger de luxe

28. März 2016 veganwave 

Viele nutzen Kidney Bohnen als Basis für ihre Burger. Ich habe weiße Bohnen gewählt und muss sagen, die Patties schmecken toll – garniert mit selbstgemachter Mayo einfach unschlagbar. Veganer Burger de luxe Diesmal habe ich ein Video dazu gemacht. Ich hoffe, es gefällt euch: Veganer Burger de luxe Für die Mayo gibt es das Rezept hier bzw. hier die Angaben für eine etwas kleinere Menge: Mayonnaise Für rd. 200 ml Zutaten 100 ml Sojamilch (ungesüßt) 200 ml Rapsöl (neutral) 1 EL Essig (z.B. 7 Kräuteressig, alternativ frischer Zitronensaft) 1 gehäufter TL  mittelscharfer Senf 1 gestrichener TL Salz 1/­­2 TL Pfeffer (frisch gemahlen) Zubereitung Sojamilch in einen leistungsfähigen Mixer geben (je leistungsfähiger, desto weniger Öl ist erforderlich). Ca. 50 ml Öl dazugeben und Mixer auf höchste Stufe stellen. Es müssten sich kleine Luftblasen in der Flüssigkeit gebildet haben. Nun das restliche Öl dazu geben und auf höchster Stufe weiter mixen.  Die Mayonnaise hat dann schon eine cremige Konsistenz . Jetzt den Essig dazugeben und dann wird die Mayonnaise gut fest. Ihr könnt mit der Menge des Öls und Essigs die Cremig-/­­Festigkeit der Mayonnaise steuern. Senf, Salz und Pfeffer unterrühren und dann bei Bedarf noch abschmecken. Es kommt auf die Nuancen an, daher immer ein bisschen mit den Zutaten jonglieren, bis ihr Euren Geschmack gefunden habt. Burger Für 2 große oder 4 kleine Patties Zutaten - 1/­­4 einer Zwiebel - 125 g weiße, abgetropfte Bohnen - 2 EL abgetropfte Maiskörner - 2 EL klein geschnittene Möhren - 2 EL klein geschnittene Paprika (rot) - 2 EL gefrorene Erbsen - 1 gestrichener TL Johannisbrotkernmehl - 1 gestrichener TL Salz - 1/­­2 TL Pfeffer (frisch gemahlen) - 1 gestrichener TL Paprikapulver (edelsüß) - 1 kräftige Prise Cayennepfeffer - 2 EL Paniermehl - 2 EL Sojacuisine - Extra Paniermehl und ungesüßte Sojamilch zum Panieren bereitstellen - 3 EL Rapsöl zum Ausbraten der Patties - 2 – 4 Burgerbrötchen (je nach Pattygröße) - Salatblätter, Burgergurken, Tomaten sowie Tomatenketchup und selbsgemachte Mayo (siehe oben)  zum Garnieren Zubereitung Möhren und Paprikastücke in Salzwasser ca. 5 min köcheln lassen und anschließen abgießen. Bohnen, Zwiebel, Johannisbrotkernmehl, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Cayennepfeffer und Paniermehl in einem Mixer zu einer glatten Masse verarbeiten (ggf. öfters mit dem Spatel noch mal rühren und mehrmals mixen, damit sich alles gut vermischt). Anschließend die Sojacuisne dazu geben, kurz durch mixen und die Cremigkeit der Masse damit verfeinern. Die Masse in eine Schüssel geben. Paprika- und Möhrenstücke, Erbsen und Mais dazugeben. Alles vorsichtig mit einem Spatel vermischen (oder direkt mit den Händen unterheben.) Jeweils einen Teller mit Paniermehl und ungesüßter Sojamilch bereitstellen. 2 große oder 4 kleine Patties mit den Händen formen und erst in Sojamilch und danach in Paniermehl wenden. In einer beschichteten Pfanne das Öl erhitzen und die Patties goldbraun braten. Lieber etwas geringere bis mittlere Hitze nutzen, damit die Patties auch gut durch werden. Das dauert ca. 15 – 20 min. Anrichten Veganer Burger de luxe: Burger Buns im Backofen oder auf dem Toaster kurz aufknuspern, aufschneiden und nach eigenen kreativen Wünschen belegen. Ich lege auf die untere Hälfte zunächst Salat, dann Mayonnaise und Ketchup, die nächste Schicht bildet das Bohnenpatty, garniert wieder mit Mayo und Ketchup, Tomaten, Gurken und zum Abschluss Salat und die obere Hälfte des Burgerbrötchens. Enjoy!!! Einfach nur lecker! Der Beitrag Veganer Burger de luxe erschien zuerst auf veganwave.

Vegane Chili Cheese Poppers

16. Januar 2016 veganwave 

Vegane Chili Cheese PoppersUp date: Der vegane Supermarkt Al &Peppa’s wurde geschlossen. Manchmal muss es eben Junk Food sein. Da werden keine Kalorien gezählt, egal, ob Convenience Produkte mit eingebaut werden – es geht um den Geschmack nach mehr! Ich liebe Chili Cheese Poppers. Die mit Frischkäse gefüllten, panierten Peperoni sollten doch in einer veganen Variante machbar sein. Alex vom veganen Supermarkt Al&Peppa´s in Dortmund hat sich extra die vegane Variante gewünscht – dem Wunsch komme ich doch gerne nach. Aus diversen Rezepten im Internet habe ich ein best-of gemacht, wie sie für mich am Besten schmecken. Ich hoffe, Ihr liebt sie auch so sehr wie ich. Danach könnt Ihr zwar die Küche renovieren :-), aber es lohnt sich!  Vegane Chili Cheese Poppers Für ca. 20 Stück vegane Chili Cheese Poppers Zutaten - ca. 20 Backpeperoni (ich habe sie beim real bekommen) - 150 g veganen Frischkäse (ich habe den von Simply  V – cremig frisch verwendet) - 1/­­2 TL Zwiebelgranulat - 1/­­2 TL Knoblauchgranulat - 2 Scheiben violife Hot Pepper - 2 TL frisch gepressten Zitronensaft - 1 kleine Schüssel Mehl - 1 kleine Schüssel Paniermehl - 1 kleine Schüssel Sojamilch, ungezuckert (ich habe die von  Soja – so lecker – bio Naturell verwendet) - mind. 1 l neutrales Rapsöl Zubereitung Backpeperoni waschen, die Stiele abschneiden und entkernen. Backperperoni – pikant, aber nicht zu scharf im Geschmack Das geht am Besten mit einem scharfen Messer bzw. einem kleinen Espressolöffel. Wichtig ist, dass die Schote nicht aufreißt. mit einem Messer oder einem kleinen Löffel dass Innere der Schote entfernen An den oberen Enden lässt es sich manchmal nicht vermeiden, aber Ihr solltet den „Schaden“ in Grenzen halten, ansonsten presst sich nachher die Käsefüllung aus den Einrissen raus. Bereit für die Füllung Den Frischkäse mit Zitronensaft, Knoblauch-und Zwiebelgranulat gut vermengen. Anschließend die Käsescheiben ganz klein würfeln und mit dazugeben und unterheben. Den Chili-Käse so klein wie möglich würfeln. Die Befüllung der Schoten kann z.B. mit dem Espressolöffel erfolgen, aber noch effektiver, damit auch wirklich Frischkäse bis unten in die Schote gelangt, ist sie mit einer Ganierspritze zu befüllen. Dabei aber kein Spitzförmchen aufsetzen, da diese zu klein sind, einfach so auf die Öffnung die Schote aufsetzen, das passt genau! Mit dieser Garnierspritze ist es am einfachsten, die Füllung in die kleine Schote zu bekommen Die 3 Schüsseln mit Mehl, Sojamilch und Paniermehl vorbereiten. je dicker die Panade, desto besser Nehmt eine Schote in die Finger, taucht sie in die Sojamilch, dann in das Mehl, anschließend wieder Sojamilch, dann in Paniermehl und wiederholt den Vorgang so lange (dauert ca. 2-3 mal), bis nichts mehr von dem der grünen Schotenhaut zu sehen ist. Je dicker die Panade, desto besser. Ganz wichtig ist, dass die Öffnung der Schote gut mit Panade bedeckt ist, damit beim Frittieren nichts rausläuft. fertig paniert, zum Frittieren bereit Die Finger werden bei dieser Aktion meist mit paniert :-). Hilfreich ist, die Schote in den Schüsselchen zu rütteln, dann drehen sie sich jeweils im Mehl und im Paniermehl, denn mit den Fingern nimmt man manchmal einen Teil der Panade wieder ab, wenn man sie von einer Schüssel zu nächsten legt. Das mit Schütteln war für mich die effektivste Lösung. Aus meiner Sicht ist Panieren immer irgendwie eine große Matschaktion – aber da muss man durch. Die fertig panierten Schoten auf einen Teller legen und ca. 20 min trocknen lassen. In einem kleinen Topf das Öl stark erhitzen und jeweils 3 Schoten mit einem Schöpflöffel reingleiten lassen. Vorsicht Spritzgefahr! Es brodelt ganz schön. Die Poppers müssen in dem Topf schwimmen und dürfen  nicht den Topfboden berühren. D.h. lieber mehr als weniger Öl verwenden. Die Küche leidet bei solchen Frittieraktionen immer ein bisschen, außerdem kann man dann erst mal heftig lüften! Alles riecht nach Pommesbude :-). Die Hitze etwas runterfahren, immer noch hoch, aber nicht die allerhöchste Stufe. Das Frittieren dauert so ca. 3-4 Minuten, bis die Poppers goldbraun sind. Nicht zu lange frittieren, sie sollten nicht zu dunkel werden. Jetzt zeigt sich, ob Ihr auch gut die Panade „dicht“ gemacht habe, ansonsten läuft die Frischkäsefüllung aus. einfach nur lecker Vegane Chili Cheese Poppers auf einem Teller im warmen Backofen zwischenlagern und jeweils die nächsten fertig frittieren. Wichtig ist, dass die Poppers sofort serviert werden, dann schmecken sie am Besten. schmecken nach mehr Ich habe es auch ausgetestet, sie später wieder im Backofen zu erwärmen. Sie schmeckten noch gut, aber nicht mehr so top, wie direkt nach dem Frittieren. Das Gericht ist dann doch mehr was für ? la minute! Vegane Chili Cheese Poppers mit einer leckeren Salsa-Sauce zum Dippen servieren tolle Kombi Viel Spaß anschließend beim Küchenreinigen Der Beitrag Vegane Chili Cheese Poppers erschien zuerst auf veganwave.

Avocado & Rucola Ravioli im Rosésud

11. Dezember 2015 Veganpassion 

Avocado & Rucola Ravioli im Rosésud Schnell gemacht wäre gelogen. Aber himmlisch - ganz ehrlich. Ich finde es geht einfach nichts über selbstgemachte Pasta. Wichtig für den Teig ist nur das richtige Mehl: doppelgriffiges Weizenmehl, auch genannt Weizendunst. Das Mehl ist wie feiner Grieß, speichert dadurch gut Wasser und lässt Pasta ohne Ei hervorragend gelingen. Viel Spaß mit dem Rezept! Ergibt ca. 16 große Ravioli-Taschen für 4 Personen. Für den Pastateig: 400 g Weizendunst 150 ml Wasser, lauwarm 4 EL (30 ml) Olivenöl  1/­­4 TL Salz 1 Msp. Kurkuma Weizendunst mit Salz und Kurkuma in eine große Rührschüssel geben und mischen. Wasser und Öl zugeben und mit einem Holzlöffel erstmal grob mischen. Die Teigbrösel auf die Arbeitsfläche schütten und 10-15 Minuten zu einem glatten, festen Teig kneten. Den Teig in Klarsichtfolie oder einem luftdicht verschlossenen Behälter mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Für die Avocado-Füllung:  1 Avocado, reif 50 g Rucola, fein gehackt 2 EL Sojajoghurt 1 EL Zitronensaft 1/­­2 helles Brötchen (trocken) oder 4 EL Paniermehl Salz, Pfeffer, Koriander, Muskat Die Avocado fein würfeln und mit der Zitrone mischen, dann mit der Gabel zerdrücken. Alle weiteren Zutaten zugeben und gut würzen. Die Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestreuen und den Pastateig darauf hauchdünn ausrollen. Das macht ihr am besten in zwei Portionen, denn der Teig ist recht fest und braucht viel Kraft. Jeweils einen kleinen TL Füllung in Pastakreise legen, zu einem Halbkreis zusammenklappen. Die Enden mit etwas Hafercuisine befeuchten und festdrücken. Die Pasta in sprudelndem Salzwasser ca. 8 Minuten lang bissfest garen. Wer möchte kann die Pasta einen Tag lang auf einem bemehlten Teller an trocknen lassen. Dazu alle paar Stunden die Pasta wenden. Anschließend können die Ravioli in einem Plastikbehälter eingefrohren werden ohne dass sie aneinander kleben. Für die Rosé-Tomatensauce: 1/­­2 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 1 TL Agavendicksaft 1 EL Stärke 200 ml Rosé Wein 600 g gehackte Tomaten getrocknete italienische Kräuter 1 EL Hefeflocken Zwiebeln und Knoblauch fein hacken. Die Zwiebel in etwas Olivenöl braten. Den Knoblauch und Agavendicksaft zugeben und die Stärke einrühren. Dann mit Roséwein ablöschen. Etwas eindicken lassen, dann Tomaten, Kräuter und Hefeflocken einrühren. Für die karamellisierten Kirschtomaten: 200 g Kirschtomaten 1 TL Zucker 1 TL Olivenöl 1 Prise Salz 200 g frischer Rucola Basilikum Zucker und Olivenöl in einem Kochtopf bei mittlerer Hitze karamellisieren lassen. Dann die Tomaten zugeben und schwenken. Mit wenig Salz abschmecken. Die Ravioli auf der Tomatensauce mit den karamellisierten Tomaten und einer Haube aus frischem Rucola servieren. Veganpassion-Blog abonnieren

Hummus-Bowl mit Aubergine-Schnitzel

8. November 2015 A Very Vegan Life 

Schreibst du Hummus nun doch Humus, Hommos, Hommus, Hummous, Houmus, Hoummous, Chumus oder Humos? Diese Frage wird sofort zur Nebensache, steht eine große Schale pürierter Kichererbsen erst einmal auf dem Tisch. Mit angemachtem Rotkohl, frischen Möhren, gewürfelter Gurke und knusprig-zartem Schnitzel aus Aubergine, wird Hummus sogar noch besser. Glaubst du nicht? – dann probier‘ es aus. Wer mag, kann noch glatte Petersilie, Granatapfelkerne und Gomasio darüber streuen. HUMMUS 400 g Kichererbsen, gekocht 2 Knoblauchzehen Saft einer 1/­­2 Zitrone 2 EL Tahin 1 EL Olivenöl Salz, Pfeffer Kichererbsen abwaschen. Knoblauchzehen enthäuten, mit Kichererbsen, Zitronensaft, Tahin und Olivenöl sowie einer kleinen Menge Wasser in den Hochleistungsmixer geben und zu einer feinen Creme pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. In eine Schale oder auf einen tiefen Teller geben, verteilen und mit einer kleinen Menge Olivenöl besprenkeln. Schnitzel aus Aubergine und weitere Beigabe auf dem Hummus verteilen. SCHNITZEL AUS AUBERGINE 1 große Aubergine 100 g Paniermehl oder Panko Saft einer 1/­­2 Zitrone 2 EL glatte Petersilie, gehackt 2-3 EL Sumach Salz, Pfeffer 3 EL Sojamehl etwas Wasser Rapsöl Aubergine abwaschen und längs in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Paniermehl mit Zitronensaft, Sumach, gehackter Petersilie, Salz und Pfeffer auf einem Teller vermengen. Sojamehl auf einen weiteren Teller geben, mit etwas […]

Gebratener Blumenkohl

18. April 2014 Vegetarische Rezepte 

Zutaten: 1/­­2 Blumenkohl 2 Eier Salz Muskat Paniermehl Butterschmalz Zubereitung: Blumenkohl putzen und in Röschen teilen, in kochendem Salzwasser bissfest garen. Eier in einem tiefen Teller verquirlen, mit etwas Salz…

Möhrenbratlinge

7. September 2012 Vegalicious Rezepte 

MöhrenbratlingeNachdem wir im Garten unsere Karotten geerntet hatten, haben wir diese leckeren Gemüsebratlinge gemacht. Geschmacklich sind sie leicht süßlich durch das Maismehl und den Zucker. Portionen: 6 große Bratlinge Zutaten: - 200 Gramm Karotten, geraspelt - 1 mittelgroße Zwiebel, gewürfelt - 3 EL Maismehl - 3 EL  Mehl - 1 TL Zucker - 1/­­2 TL Backpulver - 1 Eiersatz - 2 EL Pflanzenmilch - 1 TL gemahlener Kreuzkümmel - 1/­­4 TL Schwarzer Pfeffer - Prise Salz - 2 EL Paniermehl - Öl zum Braten Zubereitung: - Karotten und Zwiebel in eine mittelgroße Schüssel geben. - Maismehl hinzugeben und gut vermischen. - Mehl, Zucker, Backpulver, Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer ergänzen und durchrühren. - Den Eiersatz je nach Anleitung zubereiten. - Die Pflanzenmilch zum Eiersatz geben und alles mit in die Schüssel geben und gut mischen. - Falls die Mixtur zu feucht ist um Bratlinge zu formen, 2 EL Paniermehl hinzugeben. - Bratlinge formen und im Kühlschrank gut eine Stunde lang abkühlen. - Öl in einer Bratpfanne erhitzen. - Die Bratlinge in der Pfanne von beiden Seiten goldbraun braten. - Wir haben die Möhrenbratlinge in einem Brötchen mit Salat und Tomaten serviert. (function($){ var options = {info_­link:http:/­­/­­www.heise.de/­­ct/­­artikel/­­2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html,txt_­help:Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA u00fcbertragen und unter Umstu00e4nden auch dort gespeichert. Nu00e4heres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.,settings_­perma:Dauerhaft aktivieren und Datenu00fcberu00adtragung zustimmen:,cookie_­path:/­­,cookie_­expire:365,cookie_­domain:,css_­path:http:/­­/­­www.vegalicious.de/­­wp-content/­­plugins/­­wp-socialshareprivacy/­­socialshareprivacy.css,services:{facebook:{status:off,dummy_­img:http:/­­/­­www.vegalicious.de/­­wp-content/­­plugins/­­wp-socialshareprivacy/­­images/­­dummy_­facebook.png,txt_­info:2 Klicks fu00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie ku00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte u00fcbertragen u2013 siehe i.,txt_­fb_­off:nicht mit Facebook verbunden,txt_­fb_­on:mit Facebook verbunden,display_­name:Facebook,referrer_­track:,language:de_­DE},twitter:{status:on,dummy_­img:http:/­­/­­www.vegalicious.de/­­wp-content/­­plugins/­­wp-socialshareprivacy/­­images/­­dummy_­twitter.png,txt_­info:2 Klicks fu00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie ku00f6nnen Ihre Empfehlung an Twitter senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte u00fcbertragen u2013 siehe i.,txt_­twitter_­off:nicht mit Twitter verbunden,txt_­twitter_­on:mit Twitter verbunden,display_­name:Twitter,referrer_­track:,tweet_­text:},gplus:{status:on,dummy_­img:http:/­­/­­www.vegalicious.de/­­wp-content/­­plugins/­­wp-socialshareprivacy/­­images/­­dummy_­gplus.png,txt_­info:2 Klicks fu00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie ku00f6nnen Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte u00fcbertragen u2013 siehe i.,txt_­gplus_­off:nicht mit Google+ verbunden,txt_­gplus_­on:mit Google+ verbunden,display_­name:Google+,referrer_­track:,language:de}}}; options.cookie_­domain = document.location.host; options.uri = http:/­­/­­www.vegalicious.de/­­2012/­­09/­­07/­­mohrenbratlinge/­­ $(document).ready(function(){ $(#socialshareprivacy_­3c8d655c41d26df1fb8c9492c8fb1ada).socialSharePrivacy(options); }); })(jQuery);


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