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Vegane Ernährung: vegane Lebensmittelwarenkunde

19. Januar 2022 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Ernährung:  vegane Lebensmittelwarenkunde Viele Menschen, die am Anfang ihrer veganen Lebensweise stehen, sind sich nicht sicher, womit sie tierische Produkte ersetzen können. Heute wollen wir euch einige ausführliche Alternativen für Milch, Eier und Co zeigen und auf ihre Besonderheiten aufmerksam machen. Schau dir gerne die Artikel in der Warenkunde an. Da gehen wir detaillierter auf die Lebensmittel ein und zeigen, wie vegane Ernährung aussehen kann. Inhaltsverzeichnis Die vegane Lebensmittelpyramide Milchalternativen Käse Butter Eier Honig Fleisch Wurst Fisch Gelatine Palmöl Die vegane Lebensmittelpyramide Das Schöne bei einer pflanzenbasierten Ernährung ist, dass wir anhand der Lebensmittelpyramide (wie von BKK Provita darstellt) erst ganz weit oben anfangen etwas zu ersetzen. Die Grundlagen sind ja vegan bzw. beinhalten sie keine tierischen Produkte. Vegane Lebensmittelpyramite BKK Provita Wasser Ganz unten bildet die Basis Wasser und energiearme sowie alkoholfreie Getränke. Das heißt, dass Softdrinks und Co da nicht vorkommen. Einige koffeinhaltige Softdrinks enthalten gesundheitsschädigende Zusatzstoffe, weswegen wir die sowieso aus unserem Ernährungsplan streichen sollten.  Gemüse und Obst Gleich darauf folgen die Grundnahrungsmittel, wie Gemüse und Obst. Diese sind natürlich von Grund auf vegan, da es sich hierbei um reine Pflanzen handelt. Diese können und sollen nicht ersetzt werden, da sie neben dem Wasser unsere Basis für eine gesunde Ernährung darstellen. In der Übersicht sieht man auch sehr gut, dass Gemüse zu 70 %, während Obst nur zu 30 % vertreten ist. Die Lebensmittelzufuhr sollte demnach entsprechend aussehen und mindestens 400 g Gemüse und mindestens 250 g Obst am Tag beinhalten. Vollkorngetreide und Kartoffeln Danach folgen Vollkorngetreide und Kartoffeln , die uns mit Energie versorgen. Auch hier ist es wichtig zu unterscheiden, welche Kohlenhydratquelle wir zu uns nehmen. Dabei ist es immer besser, Lebensmittel zu verzehren, die weitgehend in ihrer Ursprungsform geblieben sind. Kartoffeln kommen so wie sie sind aus der Erde und landen dann in derselben Form auf unserem Teller. Nudeln und Brot sind verarbeitete Produkte und sollten daher seltener gegessen werden, als Kartoffeln oder Reis. Nüsse, Samen und Hülsenfrüchte Dann geht es hier in der Ernährungspyramide weiter mit Nüssen und Samen, die essentiell für unsere Gesundheit sind. Diese sollten wir täglich konsumieren, da sie wichtige Öle enthalten und unseren Körper mit Nährstoffen versorgen. Auch Hülsenfrüchte, wie Linsen, Sojabohnen oder Kidneybohnen sollten wir in größeren Mengen verzehren. Die enthaltenen Ballaststoffe helfen unserer Verdauung und halten den Darm intakt.  Michlalternativen Bei der Milch und den Milchalternativen fängt unsere Warenkunde an, denn das ist der erste Punkt, den wir in der Pyramide ersetzen müssen. Es gibt hier zwar kein Fleisch und keine anderen tierischen Produkte, aber wir werden in der veganen Warenkunde natürlich eine komplette Sammlung an Alternativen aufzeigen.  Alkohol, Süßigkeiten und Snacks Ganz oben auf in der Spitze der Lebensmittelpyramide sind Snacks, Alkohol und Süßigkeiten, die sich wirklich in sehr geringen Maßen auf unserem Speiseplan befinden sollten. Wenn wir auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten, bleiben wir selbst gesund, stärken unser Immunsystem und halten unseren Körper fit. Gerade beim Kochen oder Backen ist es wichtig zu wissen, welche Lebensmittel mit pflanzlichen Alternativen ersetzt werden können und in welchen Mengen. Generell wirst du bei unserer Warenkunde sehen, dass sich die veganen Alternativen deutlich vielseitiger einsetzen lassen, als die herkömmlichen Originalprodukte.  Milchalternativen Milch ist eines der am häufigsten verwendeten Produkte in unseren Küchen. Ob im Kaffee, im Tee, im Müsli oder zum Backen. Milch finden wir überall wieder. Kuhmilch lässt sich ganz wunderbar mit pflanzlichen Milchalternativen ersetzen. Mittlerweile gibt es sehr viele Pflanzendrinks, die zwar anders schmecken, aber genauso eingesetzt werden können, wie herkömmliche Kuhmilch. Dabei bieten sie außerdem noch gesundheitliche Vorteile und sind vielseitig einsetzbar. Pflanzliche Milch kann aus Nüssen oder Getreide und anderen Lebensmitteln hergestellt werden. Die gängigsten Formen sind aus Hafer, Soja, Nüssen (Haselnuss, Cashewnuss, Macadamia), Mandeln, Kokos, Reis, Hanf, Lupinen und Erbsen.  Dabei hat jede Sorte andere Eigenschaften und eignet sich für spezielle Anwendungsbereiche besonders gut. Für den Kaffee oder fürs Müsli empfehlen wir z. B. Hafer- oder Sojamilch. Zum Backen eignet sich Mandelmilch ganz gut und wenn es um Süßspeisen und Dessert geht hat Reismilch wieder ihre Vorzüge. Wer gerne Milchschaum hat greift zu Batista-Editionen oder zu Lupinen- und Erbsenmilch. Du siehst also, jede Sorte hat spezielle Besonderheiten und kann individuell nach Geschmack oder Vorlieben eingesetzt werden.  Die gesundheitlichen Aspekte sich auch nicht zu verachten, denn Pflanzenmilch besteht oft meisten nur aus 3 Bestandteilen. Dem Getreide, Salz und Wasser. Beim Einkauf kannst du auch darauf achten, welche Zusatzstoffe in dem Drink noch enthalten sind und Abwegen, ob sie dir guttun oder nicht. Manche Sorten sind mit Kalzium und oder Vitamin B12 angereichert, was wieder auf unser Nährstoffkonto einzahlt.  Last but not least: Pflanzenmilch kannst du auch ganz einfach selber machen!  Meistens haben wir eher keine Kuh im Garten stehen und können sie nicht melken. (Was ja auch nur geht, wenn sie ein Kalb geboren hat, doch das ist eine andere Geschichte.) Nüsse, Hafer oder andere Zutaten für Milchalternativen haben wir oft bereits zu Hause im Regal stehen oder können sie beim nächsten Einkauf ganz einfach mitnehmen. Vereinfacht gesagt musst du einfach nur die Zutaten miteinander gut durchmixen und abseihen. Thats it. Mehr braucht es oft nicht. Hier gibts noch unser bestes DIY Milch-Rezept für dich. Probier es doch gleich mal aus. Machst du deinen Pflanzendrink selbst, weißt du immer, was drin ist und dass es ein absolut cleanes Produkt ist.  Käse ,,Also auf Käse könnte ich ja niemals verzichten! Das ist einer der häufigsten Sätze, wenn es um eine vegane Ernährung geht. Zum Glück lässt sich Käse aus tierischen Produkten ganz easy mit pflanzlichen Alternativen ersetzen. Zugegeben, vor einigen Jahren noch war es undenklich und das, was der Markt zu bieten hatte, schmeckte oft nicht gut. Das ist heutzutage aber anders. Denn gefühlt täglich schießen neue vegane Käsealternativen aus dem Regal und wir haben diese Produkte in Hülle und Fülle. Und sie schmecken auch wirklich sehr gut.  Gerade Frischkäse steht in pflanzlicher Form dem Original aus tierischen Bestandteilen in nichts nach. Vegane Frischkäsealternativen sind gute Quellen für hochwertige Fettsäuren, da sie meistens aus Nüssen, Samen oder Hülsenfrüchten hergestellt werden. Außerdem liefern sie pflanzliche Eiweiße, Ballast- und Mineralstoffe, die in tierischen Produkten nicht vorhanden sind. Hier ist aber besondere Vorsicht bei dem Zusatz von Palmöl  geboten. Denn manche veganen Aufstriche enthalten Palmöl, statt anderer Fette.  Eine besonders beliebte Basis für Käsealternativen sind Cashewnüsse. Sie liefern viele gesunde Fette, Mineralstoffe, Eiweiß, Tryptophan und B-Vitamine. Außerdem lassen sie sich besonders leicht verarbeiten und dadurch auch in zahlreichen DIY-Rezepten einbinden. Das ist nicht nur lecker und gesund, sondern hat auch einen deutlich geringeren ökologischen Fußabdruck, als Kuhmilchkäse. Vegane Käsealternativen sind zudem von Natur aus laktosefrei und deshalb von vielen Menschen deutlich besser verträglich. Ob Scheiben, gerieben oder als Streichgenuss - pflanzliche Käsealternativen sind aromatisch, schmackhaft und durch ihre wertvollen Zutaten auch noch gesund. Außerdem haben sie nicht diesen säuerlichen Beigeschmack, der bei Milchprodukten aus Kuhmilch häufig vorkommt.  Mandeln, Cashewkerne, Walnüsse, Sonnenblumenkerne und viele weitere gesundheitsfördernde Zutaten ermöglichen es uns veganen Cheddar, Ofenkäse, Mozzarella, Camembert, Parmesan, Feta, Frischkäse und Hüttenkäse, ja sogar Blauschimmelkäse herzustellen. Und das in deutlich schnellerer Zeit.  Für alle, die DIY nicht so toll finden oder das passende Rezept noch nicht gefunden haben, gibt es genügend Hersteller auf dem Markt, die vegane Käsealternativen anbieten. Da die Scheiben oft mit Gewürzen und Kräutern versehen sind, schmecken sie zuweilen noch besser als das tierische Original. (Veganz, Bedda, Simply V, Violife, Wilmersburger etc). Butter ,,Nimmst du jemandem die Butter vom Brot, hat er irgendwann nicht mal mehr das Brot. Das stimmt so nicht, denn ersetzt du tierische Butter mit pflanzlicher Butter, dann hast du am Ende noch viel mehr. Butter besteht hauptsächlich nur aus Fett, Cholesterin und gesättigten Fettsäuren. Diese Killer-Kombination ist für unsere Gesundheit absolut gesundheitsschädigend. Die Meisten schmieren unter die Wurst auf dem Brot noch eine dicke Schicht Butter. Fett mit einer Portion Fett. Kein Wunder, denn Fett ist einer der Hauptgeschmacksträger.  Aber Butter kann eben auch einer der Gründe für Fettleibigkeit, schlechte Cholesterinwerte, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs sein. Pflanzliche Butter hingegen hat ganz andere Nährwerte und gesunde Fette. Aber auch hier müssen wir auf die Zutatenlisten achten. Z.B. bestehen viele Margarinen auch fast nur aus gesättigten Fettsäuren und sind damit auch nicht viel besser als Butter. Kommt Palmöl in der veganen Butter oder der Marganie vor, sollte man auf ein Bio-Siegel achten oder eine andere Fettquelle kaufen. Manche Margarinen sind nicht ein mal vegan, deswegen lohnt es sich in mehrerer Hinsicht auf die Zutatenliste zu schauen und diese mal genauer zu betrachten.  Während wir bei der tierischen Butter immer nur eine gleiche Sorte von verschiedenen Marken haben, sieht es bei veganer Butter gleich ganz anders aus. Denn hier haben wir - ähnlich wie bei der Milch - für jeden Bereich der Kulinarik unterschiedliche Produkte. Es gibt vegane Butterblöcke, die sich besonders gut zum Backen eignen und auf Basis von Kokos- Sonnenblumen- und Rapsöl sind. Hier finden oft Anreicherungen mit Vitaminen statt, die die tierische Butter einfach blass aussehen lassen. Mit veganer Butter haben wir ein Streckbett, das zwar ein Fett, aber gleichzeitig gesünder ist, als herkömmliche Butter. Es gibt streichzarte Butter aus dem Kühlschrank, die ideal für das Frühstücksbrötchen passt oder feste Blöcke, die für andere Zwecke, wie zum Kochen gut sind.  Auch bei der veganen Butter ist natürlich der ökologische Fußabdruck um ein vielfaches kleiner als beim tierischen Original. Das Beste kommt zum Schluss: vegane Butter kannst du dir auch ganz einfach selber machen. Mit unserem schnellen DIY Rezept, hast du im Handumdrehen eine leckere und gesündere Butter, die du je nach Geschmack noch mit Kräutern und Gewürzen verfeinern kannst.  Eier ,,Wer will guten Kuchen backen, der muss haben 7 Sachen: Eier und Schmalz, Butter und Salz, Milch und Mehl, Safran macht den Kuchen gel. Das ist Vergangenheit. Heute sehen Backrezepte ganz anders aus. Alle Zutaten aus dieser Aufzählung können mit pflanzlichen Alternativen ersetzt werden.  Natürlich gibt es keine veganen Eier, aber es gibt zahlreiche Methoden, Eier mit pflanzlichen Alternativen in deiner veganen Ernährung zu ersetzen. Hühnereier sind die gängigste Form, die bei uns verspeist wird. Dabei bestehen sie zu großen Teilen aus Eiweiß, Fett und Cholesterin. Das kann sich negativ auf unsere Gesundheit auswirken und die Gefäße stark belasten. Vegane Ei-Alternativen sind komplett cholesterinfrei und je nach Sorte, sogar gesund.  Bei den Ei-Alternativen kommt es wieder darauf an, was man damit vorhat. Möchte man sich ein veganes Rührei braten, eignet sich unbehandelter Naturtofu oder Seidentofu am besten. Zum Backen gibt es wieder andere Produkte, die sich komplett als Eier verwenden lassen können.  Eine sehr beliebte Form sind eingekochte Leinsamen, die ein Gelee hervorbringen. Dieses lässt sich wunderbar zum Backen und Kochen verwenden. Aber auch eiweißreiche Pulver, wie Soja-, Kichererbsenmehl oder Fertigprodukte, wie Eifix eignen sich besonders gut. Durch die biologische Wertigkeit der Produkte und die enthaltenen Vitamine sind diese Alternativen nicht nur praktisch, sondern auch gesund.  Aber auch ganz einfache Lebensmittel, wie Avocado, Banane oder Apfelmus lassen sich bei Süßspeisen anstatt Hühnereier verwenden.  Auch ,,Eischnee lässt sich veganisieren, indem man Aquafaba aus dem Kichererbsenwasser nimmt oder Wasser mit Backpulver und Mehl vermischt.  Bei diesen ganzen Alternativen wollen wir hier auch noch auf etwas anderes aufmerksam machen: Es gibt genügend Rezepte für Süßspeisen, Backwaren oder Kuchen, die komplett ohne Ei und Ei-Alternativen auskommen. Oft kann man das Ei auch nur mit einem Spritzer Öl ersetzen oder ganz weglassen. Es gibt jedenfalls auch genügend eifreie Rezepte, die super schmecken.  Und das Beste kommt zum Schluss: Beim veganen Backen ohne Ei bleiben alle Küken am Leben. Honig Honig ist ein sehr beliebtes Süßungsmittel. Er besteht fast nur aus Zucker und Wasser und wird fleißig von den kleinen Bierchen hergestellt. Nicht ohne Grund ist Honig ein immer wieder diskutiertes Thema unter vegan lebenden Menschen. Ist Honig nun vegan oder nicht? Nun, im Grunde wird er ja nicht AUS den Bienen, sondern VON Bienen hergestellt. Von daher ist es schon mal aus diesem Blickwinkel kein tierisches Produkt. Die Bienen stellen den Honig aber nicht zum Spaß her, sonder benötigen ihn, um ihre Nachkömmlinge und die Königin damit zu ernähren. Das heißt, wir nehmen den Bienen ihre Nahrungsquelle weg. Zum Glück gibt es auch hier wieder zahlreiche pflanzliche Alternativen. Von Dicksäften zu veganen Honigalternativen ist wieder für jeden etwas in der veganen Ernährung dabei.  Die klassischen Alternativen, die wahrscheinlich auch jeder kennt, sind Agavendicksaft, Agavencreme, Ahornsirup, Zuckerrübensirup, Apfel- und Birnendicksaft. Es gibt aber auch Kokosblütensirup und verschiedene vegane Honigalternativen aus Blumen, wie Löwenzahn.  Sie alle haben eins gemeinsam: sie sind süß, lassen sich auf das Brot schmieren oder eignen sich zum süßen von Backwaren.  Mittlerweile gibt es die veganen Honigalternativen auch in der gut sortierten Drogerie zu kaufen. Pflanzliche Dicksäfte gibt es so gut wie in jedem Supermarkt und auch in der Drogerie.  Für unsere Hobbyköche haben wir natürlich auch wieder ein DIY Rezept bereit. Und hier dürfen alle fleißigen Bienen ihren hart erarbeiteten Honig auch behalten.  Fleisch Fleisch ist wohl eines der größten Themen, wenn es um die vegane Ernährung geht. Manche verzichten aus ethischen Gründen darauf, würden aber gerne den Geschmack behalten. Andere verzichten aus gesundheitlichen Gründen darauf und wieder andere aufgrund des Umweltschutzes. Welche Gründe auch immer es sind, es gibt mittlerweile so gute Alternativen zu Fleisch, dass man den Unterschied kaum schmeckt. Fleisch ist reich an gesättigten Fettsäuren, Cholesterin und hat in den meisten Fällen Rückstände von Antibiotika, Psychopharmaka oder Hormonen. Das hochgelobte Vitamin B 12, das vermeintlich nur in Fleisch vorkommt, wird den Tieren im Futter beigelegt, das sie dann fressen.  Vegane Fleischalternativen haben viele Vorteile, die nicht nur unsere Gesundheit betreffen, sondern auch das Klima, den Tierschutz oder einfach den Geschmack.  Die Produzenten haben es mittlerweile geschafft, Fleisch so nachzuahmen, dass es für Außenstehende kaum nachvollziehbar ist, was nun echtes Fleisch ist und was die Alternative.  Die beliebtesten Zutaten sind bei veganen Fleischalternativen Soja, Hülsenfrüchte, Lupinen oder Seitan. Diese pflanzlichen Lebensmittel enthalten viele wertvolle Ballaststoffe, Mineralstoffe, Vitamine und Proteine, die die beste Bioverfügbarkeit aufweisen und unserer Gesundheit guttun.  Das Schöne dabei ist, dass die pflanzlichen Fleischalternativen auch wunderbar selbst gemacht werden können und das ohne großen Aufwand. Gerade im Sommer zu Grill Saison eignen sich Burger Patties aus Hülsenfrüchten besonders gut. Für alle, die kein Soja und somit auch keinen Tofu mögen gibt es noch Tempeh, Jackfruit, Grünkern, Seitan, Lupinen, schwarze Bohnen, Kichererbsen und sogar Haferflocken. Der ökologische Fußabdruck ist auch hier wieder deutlich geringer als bei Fleisch.  Entscheiden wir uns also für vegane Fleischalternativen, dann tun wir damit nicht nur uns und unserem Körper etwas Gutes, sondern auch der Umwelt.  Auch bei einer fleischreichen Küche ist es möglich, diese gesünder zu gestalten und pflanzliche Alternativen zu verwenden. Wer es nicht selber machen möchte, der kann auch zu Fertigprodukten greifen. Vegane Schnitzel, Nuggets und Burger gibt es mittlerweile zuhauf, sodass kein Tier mehr sterben muss, damit wir unseren Grillend feiern können. Bei den fertigen Produkten sollte man aber auch immer auf die Zutatenliste achten und checken, was in den Produkten enthalten ist.  Wie du eine deftige und herzhafte vegane Ernährung in deinem Alltag integrierst, zeigt dir Alex in seinen Büchern Hier kocht Alex und Oberlecker. Wurst Die einen mögen veganen Käse und die anderen vegane Wurst. Das Sortiment der veganen Wurstalternativen wird nach und nach immer größer. Auch in der veganen Ernährung gibt es Wurst auf dem Brot. Welche Nachteile Fleisch für unseren Körper hat, haben wir bereits bei der Kategorie Fleisch behandelt. Hier noch mal eine kurze Zusammenfassung: Fleisch ist voll mit gesättigten Fettsäuren, Cholesterin und chemischen Rückständen, die sich negativ auf unsere Gesundheit auswirken.  Wer gerne herzhaft isst, der belegt sich auch gerne mal ein Wurstbrot. Das geht zum Glück auch in vegan, denn mittlerweile gibt es zahlreiche vegane Wurstalternativen auf dem Markt.  Ob Streichwurst, zum Schneiden oder in Scheiben - hier ist für jeden etwas dabei. Zwar gibt es nicht so viele Sorten, wie im Fleischregal, dennoch sind es schon recht viele. Von Salami bis zur Teewurst ist alles vertreten.  Die Produkte bestehen meistens aus Soja, Erbsen, Seitan oder Hülsenfrüchten. Damit die vegane Wurst schmeckt, werden den Produkten natürlich zahlreiche Kräuter und Gewürze beigemengt. Während bei Fleisch und tierischer Wurst Fett der Hauptgeschmacksträger ist, wird bei der veganen Alternative auf echten Geschmack gesetzt.  Spitzenreiter ist in dieser Branche die Rügenwalder Mühle, die mit einem breiten Produktportfolio auf den veganen Markt tritt. Die Firma bietet verschiedene Sorten von veganer Salami, Teewurst, Leberwurst, Aufschnitt und Schinkenspicker an. Natürlich gibt es auch andere Marken, die vegane Wurstalternativen in jeglicher Form anbieten. Mittlerweile gibt es die vegane Wurst auch in jedem gut sortierten Supermarkt zu kaufen.  Somit muss auch hier kein Schwein oder Huhn für ein Wurstbrot sterben. Die veganen Wurstalternativen sind lecker, haben eine super Öko-Bilanz und stehen dem Original in nichts nach.  Achtet beim Einkauf dennoch auf die Zutatenliste, denn machmal kann der Zusatz von Palmöl nicht ausgeschlossen werden. Viele Wurstalternativen sind außerdem vegetarisch und nicht vegan. Sie enthalten Hühnereier und sollten deshalb auch nicht gekauft werden wenn es schon vegane Alternativprodukte zu Wurst gibt.  Fisch Es gibt Mischköstler, Vegetarier, Veganer, Flexitarier und Pescetarier. Letztere ernähren sich vegetarisch und essen zusätzlich Fisch. Dass Fisch reih an Omega-3-Fettsäuren und wichtigen Nährstoffen ist, ist unumstritten. Diese Öle und Nährstoffe kommen aber in pflanzlichen Lebensmitteln genauso gut vor.  Die Meere sind völlig überfischt, die Fische sind mit allerlei Chemikalien belastet und außerdem sind es Lebewesen, sie sterben müssen, um verzehrt zu werden.  Vegane Fischalternativen gibt es noch nicht so lange auf dem Markt, aber auch hier ist ein großes Potential zu sehen und der Markt wird größer und größer.  Wenn es um den Nährwertgehalt geht, gibt es für Jod eine absolut sichere und vegane Quelle: Algen. Sie enthalten enorm viel Jod und dienen vegetarisch und vegan lebenden Menschen als wichtige Jodquelle. Wegen des hohen Jodgehalts sollten Algen aber nicht übermäßig konsumiert werden, da sich das auf die Schilddrüse auswirken kann.  Wem es aber um den Geschmack geht, der ist bei pflanzlichem Fisch genau richtig. Denn hier gibt es viele verschiedene Variationen - vom Backfisch bis hin zu Sushi ist alles dabei. Fischliebhaber werden bei den alternativen Fischprodukten sicherlich fündig.  Vegane Fischstäbchen sind längst keine Seltenheit mehr und jedes gut sortierte Supermarktregal sollte damit ausgestattet sein. Geschmacklich stehen die pflanzlichen Alternativen den echten Fischen auch in nichts nach. Wertvolle Öle und Nährwerte werden auch geliefert, sodass wir uns hier ebenfalls keine Sorgen machen müssen. Die natürlichen Zutaten, wie Jackfruit, hochwertige Öle, Soja- oder Weizeneiweiß, die alle wertvolle Nährstoffe enthalten, eignen sich hierfür besonders gut. Mittlerweile gibt es sogar Alternativen für Lachs und Thunfisch. Auch Fisch vom Feld hat es geschafft, eine echte Alternative zu Fisch herzustellen, ohne dabei auf Geschmack und Qualität zu verzichten.  Ersetzen wir herkömmlichen Fisch durch veganen Fischersatz, hilft das nicht nur unserer Gesundheit - denn die Inhaltsstoffe sind nicht chemisch belastet und haben eine hohe Bioverträglichkeit - sondern auch der Umwelt. Die Weltmeere sterben aufgrund der Überfischung, Umweltzerstörung und dem Beifang. Das kann dank pflanzlichem Fisch gestoppt werden. Und eins ist sicher: hier gibt es keine Gräten! Auch bei einer veganen Ernährung können wir in den Genuss von Fischgeschmack kommen. Gelatine Gelatine ist in vielen Süßspeisen, aber auch in Sülze und ähnlichen Produkten enthalten.  Das Geliermittel wird aus tierischem Bindegewebe, also aus Knochen und Häuten, gewonnen und dann weiterverarbeitet. Es ist in Fruchtgummis, Wackelpudding  und zahlreichen anderen Dessert enthalten.  Veganer müssen aber keinesfalls auf das Bindemittel verzichten, denn es gibt eine vegane Alternative zu Gelatine. Dabei sind die pflanzlichen Varianten weitaus gesünder als das herkömmliche Original. Zu den bekanntesten veganen Geliermitteln gehört Agar Agar. Das ist eine getrocknete Meeresalge, die reich an Ballaststoffen ist und sich in aufgelöster Form wie Gelatine verhält. Eine weitere Alge ist Carrageen, die ebenfalls als pflanzliches Geliermittel Verwendung finden kann. Ebenso wie Guarkernmehl, Stärke, Johannisbrotkernmehl und Pektin. All diese veganen Geliermittel haben beim Backen und Kochen ähnliche Eigenschaften und binden und verdicken die Speisen.  Alle veganen Geliermittel sind geschmacksneutral und werden aus Pflanzen gewonnen. Hier werden keine Schlachtabfälle und Reste zu Gelatine verarbeitet, damit die Erdbeeren auf dem Kuchen halten. Im gut sortierten Supermarkt und in Bio-Läden aber natürlich auch in Online-Shops gibt es vegane Gelatine von zahlreichen Herstellern. Somit steht der veganen Fruchttorte oder dem Wackelpudding nichts mehr im Wege.  Gelatine hat in einer veganen Ernährung nichts verloren. Palmöl Palmöl ist ein sehr billiges Öl, das in zahlreichen Produkten verwendet wird. Pizza, Fritten, Saucen, Aufstriche, Margarine und vieles mehr - Palmöl ist in jedem zweiten Produkt im Supermarkt enthalten. Dabei ist dieses Fett besonders umweltschädlich.  Durch die immer weiter steigende Nachfrage wird der Anbau der Ölpalmen immer größer. Es ist mittlerweile die weltweit wichtigste Ölpflanze überhaupt und hat zahlreiche Nachteile für die Welt. Für den Anbau der Ölpalmen werden riesige Flächen Regenwald gerodet und dafür Monokulturen gepflanzt. Diese bedrohen die Artenvielfalt und Tierarten, die sowieso schon vom Aussterben bedroht sind. Diese Ölplantagen rauben zudem vielen Tierarten den Lebensraum, wodurch die Population zurückgedrängt und minimiert wird.  Palmöl ist ein Öl, das auf kleiner Fläche, viele Haushalte mit pflanzlichem Öl decken kann.  Deswegen ist die Verwendung vom Palmöl immer umstritten. Einerseits werden dafür Regenwälder gerodet, Tiere vertrieben und Monokulturen abgebaut, die die Böden zerstören und andererseits können in armen Ländern nur dank des Palmöls ganze Dörfer überleben.  Auf den stark verarbeiteten Produkten ist Palmöl unter folgenden Bezeichnungen zu erkennen: pflanzliches Öl (Palm), Palmfett, Palmöl oder vegetatives Fett.  Palmöl wird aber auch in der Kosmetikindustrie verwendet, um Lippenstifte, Duschgele, Seifen, Cremes oder andere Schönheitsprodukte herzustellen.  Wenn wir auf das Siegel ohne Palmöl  oder palmölfrei achten und diese Produkte kaufen, tun wir damit bereits etwas Gutes.  Palmöl hat sehr viel Dreck am Stecken und sollte demnach nicht von uns konsumiert und eingekauft werden. Auch hier gibt es natürlich nachhaltige und cleane Produkte, die sich deutlich besser eignen. Soja-, Raps-, Sonnenblumenöle oder eben andere pflanzliche Öle, die eine deutlich bessere Klimabilanz haben, sind geeignete Alternativen zu dem billigen Palmöl. Palmöl zerstört so vieles - den Regenwald, Polykulturen, Tierarten, Lebensräume und vieles mehr. Achtet daher beim Einkauf, dass in euren Produkten kein Palmöl drin ist.  Vegane Ernährung kann ganz einfach sein, wenn man weiß, wie. Das könnte dich auch interessieren - Ist vegane Ernährung gesund? - Was du bei veganer Ernährung beachten solltest - Abwechslungsreiche vegane Ernährung - so gehts - Vegan Klischee ade! Das Kochbuch - Vegane Ernährung für Sportler/­­innen Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch! 

Die vegane Lebensmittelwarenkunde

19. Januar 2022 Deutschland is(s)t vegan 

Die vegane Lebensmittelwarenkunde Viele Menschen, die am Anfang ihrer veganen Lebensweise stehen, sind sich nicht sicher, womit sie tierische Produkte ersetzen können. Heute wollen wir euch einige ausführliche Alternativen für Milch, Eier und Co zeigen und auf ihre Besonderheiten aufmerksam machen. Schau dir gerne die Artikel in der Warenkunde an. Da gehen wir detaillierter auf die Lebensmittel ein. Inhaltsverzeichnis Die vegane Lebensmittelpyramide Milchalternativen Käse Butter Eier Honig Fleisch Wurst Fisch Gelatine Palmöl Die vegane Lebensmittelpyramide Das Schöne bei einer pflanzenbasierten Ernährung ist, dass wir anhand der Lebensmittelpyramide (wie von BKK Provita darstellt) erst ganz weit oben anfangen etwas zu ersetzen. Die Grundlagen sind ja vegan bzw. beinhalten sie keine tierischen Produkte. Vegane Lebensmittelpyramite BKK Provita Wasser Ganz unten bildet die Basis Wasser und energiearme sowie alkoholfreie Getränke. Das heißt, dass Softdrinks und Co da nicht vorkommen. Einige koffeinhaltige Softdrinks enthalten gesundheitsschädigende Zusatzstoffe, weswegen wir die sowieso aus unserem Ernährungsplan streichen sollten.  Gemüse und Obst Gleich darauf folgen die Grundnahrungsmittel, wie Gemüse und Obst. Diese sind natürlich von Grund auf vegan, da es sich hierbei um reine Pflanzen handelt. Diese können und sollen nicht ersetzt werden, da sie neben dem Wasser unsere Basis für eine gesunde Ernährung darstellen. In der Übersicht sieht man auch sehr gut, dass Gemüse zu 70 %, während Obst nur zu 30 % vertreten ist. Die Lebensmittelzufuhr sollte demnach entsprechend aussehen und mindestens 400 g Gemüse und mindestens 250 g Obst am Tag beinhalten. Vollkorngetreide und Kartoffeln Danach folgen Vollkorngetreide und Kartoffeln , die uns mit Energie versorgen. Auch hier ist es wichtig zu unterscheiden, welche Kohlenhydratquelle wir zu uns nehmen. Dabei ist es immer besser, Lebensmittel zu verzehren, die weitgehend in ihrer Ursprungsform geblieben sind. Kartoffeln kommen so wie sie sind aus der Erde und landen dann in derselben Form auf unserem Teller. Nudeln und Brot sind verarbeitete Produkte und sollten daher seltener gegessen werden, als Kartoffeln oder Reis. Nüsse, Samen und Hülsenfrüchte Dann geht es hier in der Ernährungspyramide weiter mit Nüssen und Samen , die essentiell für unsere Gesundheit sind. Diese sollten wir täglich konsumieren, da sie wichtige Öle enthalten und unseren Körper mit Nährstoffen versorgen. Auch Hülsenfrüchte , wie Linsen, Erbsen, Sojabohnen oder Erbsen sollten wir in größeren Mengen verzehren. Die enthaltenen Ballaststoffe helfen unserer Verdauung und halten den Darm intakt.  Michlalternativen Bei der Milch und den Milchalternativen fängt unsere Warenkunde an, denn das ist der erste Punkt, den wir in der Pyramide ersetzen müssen. Es gibt hier zwar kein Fleisch und keine anderen tierischen Produkte, aber wir werden in der veganen Warenkunde natürlich eine komplette Sammlung an Alternativen aufzeigen.  Alkohol, Süßigkeiten und Snacks Ganz oben auf in der Spitze der Lebensmittelpyramide sind Snacks, Alkohol und Süßigkeiten, die sich wirklich in sehr geringen Maßen auf unserem Speiseplan befinden sollten. Wenn wir auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten, bleiben wir selbst gesund, stärken unser Immunsystem und halten unseren Körper fit. Gerade beim Kochen oder Backen ist es wichtig zu wissen, welche Lebensmittel mit pflanzlichen Alternativen ersetzt werden können und in welchen Mengen. Generell wirst du bei unserer Warenkunde sehen, dass sich die veganen Alternativen deutlich vielseitiger einsetzen lassen, als die herkömmlichen Originalprodukte.  Milchalternativen Milch ist eines der am häufigsten verwendeten Produkte in unseren Küchen. Ob im Kaffee, im Tee, im Müsli oder zum Backen. Milch finden wir überall wieder. Kuhmilch lässt sich ganz wunderbar mit pflanzlichen Milchalternativen ersetzen. Mittlerweile gibt es sehr viele Pflanzendrinks, die zwar anders schmecken, aber genauso eingesetzt werden können, wie herkömmliche Kuhmilch. Dabei bieten sie außerdem noch gesundheitliche Vorteile und sind vielseitig einsetzbar. Pflanzliche Milch kann aus Nüssen oder Getreide und anderen Lebensmitteln hergestellt werden. Die gängigsten Formen sind aus Hafer, Soja, Nüssen (Haselnuss, Cashewnuss, Macadamia), Mandeln, Kokos, Reis, Hanf, Lupinen und Erbsen.  Dabei hat jede Sorte andere Eigenschaften und eignet sich für spezielle Anwendungsbereiche besonders gut. Für den Kaffee oder fürs Müsli empfehlen wir z. B. Hafer- oder Sojamilch. Zum Backen eignet sich Mandelmilch ganz gut und wenn es um Süßspeisen und Dessert geht hat Reismilch wieder ihre Vorzüge. Wer gerne Milchschaum hat greift zu Batista-Editionen oder zu Lupinen- und Erbsenmilch. Du siehst also, jede Sorte hat spezielle Besonderheiten und kann individuell nach Geschmack oder Vorlieben eingesetzt werden.  Die gesundheitlichen Aspekte sich auch nicht zu verachten, denn Pflanzenmilch besteht oft meisten nur aus 3 Bestandteilen. Dem Getreide, Salz und Wasser. Beim Einkauf kannst du auch darauf achten, welche Zusatzstoffe in dem Drink noch enthalten sind und Abwegen, ob sie dir guttun oder nicht. Manche Sorten sind mit Kalzium und oder Vitamin B12 angereichert, was wieder auf unser Nährstoffkonto einzahlt.  Last but not least: Pflanzenmilch kannst du auch ganz einfach selber machen!  Meistens haben wir eher keine Kuh im Garten stehen und können sie nicht melken. (Was ja auch nur geht, wenn sie ein Kalb geboren hat, doch das ist eine andere Geschichte.) Nüsse, Hafer oder andere Zutaten für Milchalternativen haben wir oft bereits zu Hause im Regal stehen oder können sie beim nächsten Einkauf ganz einfach mitnehmen. Vereinfacht gesagt musst du einfach nur die Zutaten miteinander gut durchmixen und abseihen. Thats it. Mehr braucht es oft nicht. Hier gibts noch unser bestes DIY Milch-Rezept für dich. Probier es doch gleich mal aus. Machst du deinen Pflanzendrink selbst, weißt du immer, was drin ist und dass es ein absolut cleanes Produkt ist.  Käse ,,Also auf Käse könnte ich ja niemals verzichten! Das ist einer der häufigsten Sätze, wenn es um eine vegane Ernährung geht. Zum Glück lässt sich Käse aus tierischen Produkten ganz easy mit pflanzlichen Alternativen ersetzen. Zugegeben, vor einigen Jahren noch war es undenklich und das, was der Markt zu bieten hatte, schmeckte oft nicht gut. Das ist heutzutage aber anders. Denn gefühlt täglich schießen neue vegane Käsealternativen aus dem Regal und wir haben diese Produkte in Hülle und Fülle. Und sie schmecken auch wirklich sehr gut.  Gerade Frischkäse steht in pflanzlicher Form dem Original aus tierischen Bestandteilen in nichts nach. Vegane Frischkäsealternativen sind gute Quellen für hochwertige Fettsäuren, da sie meistens aus Nüssen, Samen oder Hülsenfrüchten hergestellt werden. Außerdem liefern sie pflanzliche Eiweiße, Ballast- und Mineralstoffe, die in tierischen Produkten nicht vorhanden sind. Hier ist aber besondere Vorsicht bei dem Zusatz von Palmöl  geboten. Denn manche veganen Aufstriche enthalten Palmöl, statt anderer Fette.  Eine besonders beliebte Basis für Käsealternativen sind Cashewnüsse. Sie liefern viele gesunde Fette, Mineralstoffe, Eiweiß, Tryptophan und B-Vitamine. Außerdem lassen sie sich besonders leicht verarbeiten und dadurch auch in zahlreichen DIY-Rezepten einbinden. Das ist nicht nur lecker und gesund, sondern hat auch einen deutlich geringeren ökologischen Fußabdruck, als Kuhmilchkäse. Vegane Käsealternativen sind zudem von Natur aus laktosefrei und deshalb von vielen Menschen deutlich besser verträglich. Ob Scheiben, gerieben oder als Streichgenuss - pflanzliche Käsealternativen sind aromatisch, schmackhaft und durch ihre wertvollen Zutaten auch noch gesund. Außerdem haben sie nicht diesen säuerlichen Beigeschmack, der bei Milchprodukten aus Kuhmilch häufig vorkommt.  Mandeln, Cashewkerne, Walnüsse, Sonnenblumenkerne und viele weitere gesundheitsfördernde Zutaten ermöglichen es uns veganen Cheddar, Ofenkäse, Mozzarella, Camembert, Parmesan, Feta, Frischkäse und Hüttenkäse, ja sogar Blauschimmelkäse herzustellen. Und das in deutlich schnellerer Zeit.  Für alle, die DIY nicht so toll finden oder das passende Rezept noch nicht gefunden haben, gibt es genügend Hersteller auf dem Markt, die vegane Käsealternativen anbieten. Da die Scheiben oft mit Gewürzen und Kräutern versehen sind, schmecken sie zuweilen noch besser als das tierische Original. (Veganz, Bedda, Simply V, Violife, Wilmersburger etc). Butter ,,Nimmst du jemandem die Butter vom Brot, hat er irgendwann nicht mal mehr das Brot. Das stimmt so nicht, denn ersetzt du tierische Butter mit pflanzlicher Butter, dann hast du am Ende noch viel mehr. Butter besteht hauptsächlich nur aus Fett, Cholesterin und gesättigten Fettsäuren. Diese Killer-Kombination ist für unsere Gesundheit absolut gesundheitsschädigend. Die Meisten schmieren unter die Wurst auf dem Brot noch eine dicke Schicht Butter. Fett mit einer Portion Fett. Kein Wunder denn Fett ist einer der Hauptgeschmacksträger.  Aber Butter kann eben auch einer der Gründe für Fettleibigkeit, schlechte Cholesterinwerte, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs sein. Pflanzliche Butter hingegen hat ganz andere Nährwerte und gesunde Fette. Aber auch hier müssen wir auf die Zutatenlisten achten. Z.B. bestehen viele Margarinen auch fast nur aus gesättigten Fettsäuren und sind damit auch nicht viel besser als Butter. Kommt Palmöl in der veganen Butter oder der Marganie vor, sollte man auf ein Bio-Siegel achten oder eine andere Fettquelle kaufen. Manche Margarinen sind nicht ein mal vegan, deswegen lohnt es sich in mehrerer Hinsicht auf die Zutatenliste zu schauen und diese mal genauer zu betrachten.  Während wir bei der tierischen Butter immer nur eine gleiche Sorte von verschiedenen Marken haben, sieht es bei veganer Butter gleich ganz anders aus. Denn hier haben wir - ähnlich wie bei der Milch - für jeden Bereich der Kulinarik unterschiedliche Produkte. Es gibt vegane Butterblöcke, die sich besonders gut zum Backen eignen und auf Basis von Kokos- Sonnenblumen- und Rapsöl sind. Hier finden oft Anreicherungen mit Vitaminen statt, die die tierische Butter einfach blass aussehen lassen. Mit veganer Butter haben wir ein Streckbett, das zwar ein Fett, aber gleichzeitig gesünder ist, als herkömmliche Butter. Es gibt streichzarte Butter aus dem Kühlschrank, die ideal für das Frühstücksbrötchen passt oder feste Blöcke, die für andere Zwecke, wie zum Kochen gut sind.  Auch bei der veganen Butter ist natürlich der ökologische Fußabdruck um ein vielfaches kleiner als beim tierischen Original. Das Beste kommt zum Schluss: vegane Butter kannst du dir auch ganz einfach selber machen. Mit unserem schnellen DIY Rezept, hast du im Handumdrehen eine leckere und gesündere Butter, die du je nach Geschmack noch mit Kräutern und Gewürzen verfeinern kannst.  Eier ,,Wer will guten Kuchen backen, der muss haben 7 Sachen: Eier und Schmalz, Butter und Salz, Milch und Mehl, Safran macht den Kuchen gel. Das ist Vergangenheit. Heute sehen Backrezepte ganz anders aus. Alle Zutaten aus dieser Aufzählung kann mit pflanzlichen Alternativen ersetzt werden.  Natürlich gibt es keine veganen Eier, aber es gibt zahlreiche Methoden, Eier mit pflanzlichen Alternativen zu ersetzen. Hühnereier sind die gängigste Form, die bei uns verspeist wird. Dabei bestehen sie zu großen Teilen aus Eiweiß, Fett und Cholesterin. Das kann sich negativ auf unsere Gesundheit auswirken und die Gefäße stark belasten. Vegane Ei-Alternativen sind komplett cholesterinfrei und je nach Sorte, sogar gesund.  Bei den Ei-Alternativen kommt es wieder darauf an, was man damit vorhat. Möchte man sich ein veganes Rührei braten, eignet sich unbehandelter Naturtofu oder Seidentofu am besten. Zum Backen gibt es wieder andere Produkte, die sich komplett als Eier verwenden lassen können.  Eine sehr beliebte Form sind eingekochte Leinsamen, die ein Gelee hervorbringen. Dieses lässt sich wunderbar zum Backen und Kochen verwenden. Aber auch eiweißreiche Pulver, wie Soja-, Kichererbsenmehl oder Fertigprodukte, wie Eifix eignen sich besonders gut. Durch die biologische Wertigkeit der Produkte und die enthaltenen Vitamine sind diese Alternativen nicht nur praktisch, sondern auch gesund.  Aber auch ganz einfache Lebensmittel, wie Avocado, Banane oder Apfelmus lassen sich bei Süßspeisen anstatt Hühnereier verwenden.  Auch ,,Eischnee lässt sich veganisieren, indem man Aquafaba aus dem Kichererbsenwasser nimmt oder Wasser mit Backpulver und Mehl vermischt.  Bei diesen ganzen Alternativen wollen wir hier auch noch auf etwas anderes aufmerksam machen: Es gibt genügend Rezepte für Süßspeisen, Backwaren oder Kuchen, die komplett ohne Ei und Ei-Alternativen auskommen. Oft kann man das Ei auch nur mit einem Spritzer Öl ersetzen oder ganz weglassen. Es gibt jedenfalls auch genügend eifreie Rezepte, die super schmecken.  Und das Beste kommt zum Schluss: Beim veganen Backen ohne Ei bleiben alle Küken am Leben. Ggf. Produktplatzierungen einbinden  Honig Honig ist ein sehr beliebtes Süßungsmittel. Er besteht fast nur aus Zucker und Wasser und wird fleißig von den kleinen Bierchen hergestellt. Nicht ohne Grund ist Honig ein immer wieder diskutiertes Thema unter vegan lebenden Menschen. Ist Honig nun vegan oder nicht? Nun, im Grunde wird er ja nicht AUS den Bienen, sondern VON Bienen hergestellt. Von daher ist es schon mal aus diesem Blickwinkel kein tierisches Produkt. Die Bienen stellen den Honig aber nicht zum Spaß her, sonder benötigen ihn, um ihre Nachkömmlinge und die Königin damit zu ernähren. Das heißt, wir nehmen den Bienen ihre Nahrungsquelle weg. Zum Glück gibt es auch hier wieder zahlreiche pflanzliche Alternativen. Von Dicksäften zu veganen Honigalternativen ist wieder für jeden etwas dabei.  Die klassischen Alternativen, die wahrscheinlich auch jeder kennt, sind Agavendicksaft, Agavencreme, Ahornsirup, Zuckerrübensirup, Apfel- und Birnendicksaft. Es gibt aber auch Kokosblütensirup und verschiedene vegane Honigalternativen aus Blumen, wie Löwenzahn.  Sie alle haben eins gemeinsam: sie sind süß, lassen sich auf das Brot schmieren oder eignen sich zum süßen von Backwaren.  Mittlerweile gibt es die veganen Honigalternativen auch in der gut sortierten Drogerie zu kaufen. Pflanzliche Dicksäfte gibt es so gut wie in jedem Supermarkt und auch in der Drogerie.  Für unsere Hobbyköche haben wir natürlich auch wieder ein DIY Rezept bereit. Und hier dürfen alle fleißigen Bienen ihren hart erarbeiteten Honig auch behalten.  Fleisch Fleisch ist wohl eines der größten Themen, wenn es um die vegane Ernährung geht. Manche verzichten aus ethischen Gründen darauf, würden aber gerne den Geschmack behalten. Andere verzichten aus gesundheitlichen Gründen darauf und wieder andere aufgrund des Umweltschutzes. Welche Gründe auch immer es sind, es gibt mittlerweile so gute Alternativen zu Fleisch, dass man den Unterschied kaum schmeckt. Fleisch ist reich an gesättigten Fettsäuren, Cholesterin und hat in den meisten Fällen Rückstände von Antibiotika, Psychopharmaka oder Hormonen. Das hochgelobte Vitamin B 12, das vermeintlich nur in Fleisch vorkommt, wird den Tieren im Futter beigelegt, das sie dann fressen.  Vegane Fleischalternativen haben viele Vorteile, die nicht nur unsere Gesundheit betreffen, sondern auch das Klima, den Tierschutz oder einfach den Geschmack.  Die Produzenten haben es mittlerweile geschafft, Fleisch so nachzuahmen, dass es für Außenstehende kaum nachvollziehbar ist, was nun echtes Fleisch ist und was die Alternative.  Die beliebtesten Zutaten sind bei veganen Fleischalternativen Soja, Hülsenfrüchte, Lupinen oder Seitan. Diese pflanzlichen Lebensmittel enthalten viele wertvolle Ballaststoffe, Mineralstoffe, Vitamine und Proteine, die die beste Bioverfügbarkeit aufweisen und unserer Gesundheit guttun.  Das Schöne dabei ist, dass die pflanzlichen Fleischalternativen auch wunderbar selbst gemacht werden können und das ohne großen Aufwand. Gerade im Sommer zu Grill Saison eignen sich Burger Patties aus Hülsenfrüchten besonders gut. Für alle, die kein Soja und somit auch keinen Tofu mögen gibt es noch Tempeh, Jackfruit, Grünkern, Seitan, Lupinen, schwarze Bohnen, Kichererbsen und sogar Haferflocken. Der ökologische Fußabdruck ist auch hier wieder deutlich geringer als bei Fleisch.  Entscheiden wir uns also für vegane Fleischalternativen, dann tun wir damit nicht nur uns und unserem Körper etwas Gutes, sondern auch der Umwelt.  Auch bei einer fleischreichen Küche ist es möglich, diese gesünder zu gestalten und pflanzliche Alternativen zu verwenden. Wer es nicht selber machen möchte, der kann auch zu Fertigprodukten greifen. Vegane Schnitzel, Nuggets und Burger gibt es mittlerweile zuhauf, sodass kein Tier mehr sterben muss, damit wir unseren Grillend feiern können. Bei den fertigen Produkten sollte man aber auch immer auf die Zutatenliste achten und checken, was in den Produkten enthalten ist.  Hersteller verlinken und Produktplatzierung machen. Rezeptbuch verlinken ,,Hier kocht Alex Wurst Die einen mögen veganen Käse und die anderen vegane Wurst. Das Sortiment der veganen Wurstalternativen wird nach und nach immer größer.  Welche Nachteile Fleisch für unseren Körper hat, haben wir bereits bei der Kategorie Fleisch behandelt. Hier noch mal eine kurze Zusammenfassung: Fleisch ist voll mit gesättigten Fettsäuren, Cholesterin und chemischen Rückständen, die sich negativ auf unsere Gesundheit auswirken.  Wer gerne herzhaft isst, der belegt sich auch gerne mal ein Wurstbrot. Das geht zum Glück auch in vegan, denn mittlerweile gibt es zahlreiche vegane Wurstalternativen auf dem Markt.  Ob Streichwurst, zum Schneiden oder in Scheiben - hier ist für jeden etwas dabei. Zwar gibt es nicht so viele Sorten, wie im Fleischregal, dennoch sind es schon recht viele. Von Salami bis zur Teewurst ist alles vertreten.  Die Produkte bestehen meistens aus Soja, Erbsen, Seitan oder Hülsenfrüchten. Damit die vegane Wurst schmeckt, werden den Produkten natürlich zahlreiche Kräuter und Gewürze beigemengt. Während bei Fleisch und tierischer Wurst Fett der Hauptgeschmacksträger ist, wird bei der veganen Alternative auf echten Geschmack gesetzt.  Spitzenreiter ist in dieser Branche die Rügenwalder Mühle, die mit einem breiten Produktportfolio auf den veganen Markt tritt. Die Firma bietet verschiedene Sorten von veganer Salami, Teewurst, Leberwurst, Aufschnitt und Schinkenspicker an. Natürlich gibt es auch andere Marken, die vegane Wurstalternativen in jeglicher Form anbieten. Mittlerweile gibt es die vegane Wurst auch in jedem gut sortierten Supermarkt zu kaufen.  Somit muss auch hier kein Schwein oder Huhn für ein Wurstbrot sterben. Die veganen Wurstalternativen sind lecker, haben eine super Öko-Bilanz und stehen dem Original in nichts nach.  Achtet beim Einkauf dennoch auf die Zutatenliste, denn machmal kann der Zusatz von Palmöl nicht ausgeschlossen werden. Viele Wurstalternativen sind außerdem vegetarisch und nicht vegan. Sie enthalten Hühnereier und sollten deshalb auch nicht gekauft werden wenn es schon vegane Alternativprodukte zu Wurst gibt.  Fisch Es gibt Mischköstler, Vegetarier, Veganer, Flexitarier und Pescetarier. Letztere ernähren sich vegetarisch und essen zusätzlich Fisch. Dass Fisch reih an Omega-3-Fettsäuren und wichtigen Nährstoffen ist, ist unumstritten. Diese Öle und Nährstoffe kommen aber in pflanzlichen Lebensmitteln genauso gut vor.  Die Meere sind völlig überfischt, die Fische sind mit allerlei Chemikalien belastet und außerdem sind es Lebewesen, sie sterben müssen, um verzehrt zu werden.  Vegane Fischalternativen gibt es noch nicht so lange auf dem Markt, aber auch hier ist ein großes Potential zu sehen und der Markt wird größer und größer.  Wenn es um den Nährwertgehalt geht, gibt es für Jod eine absolut sichere und vegane Quelle: Algen. Sie enthalten enorm viel Jod und dienen vegetarisch und vegan lebenden Menschen als wichtige Jodquelle. Wegen des hohen Jodgehalts sollten Algen aber nicht übermäßig konsumiert werden, da sich das auf die Schilddrüse auswirken kann.  Wem es aber um den Geschmack geht, der ist bei pflanzlichem Fisch genau richtig. Denn hier gibt es viele verschiedene Variationen - vom Backfisch bis hin zu Sushi ist alles dabei. Fischliebhaber werden bei den alternativen Fischprodukten sicherlich fündig.  Vegane Fischstäbchen sind längst keine Seltenheit mehr und jedes gut sortierte Supermarktregal sollte damit ausgestattet sein. Geschmacklich stehen die pflanzlichen Alternativen den echten Fischen auch in nichts nach. Wertvolle Öle und Nährwerte werden auch geliefert, sodass wir uns hier ebenfalls keine Sorgen machen müssen. Die natürlichen Zutaten, wie Jackfriut, hochwertige Öle, Soja- oder Weizeneiweiß, die alle wertvolle Nährstoffe enthalten, eignen sich hierfür besonders gut. Mittlerweile gibt es sogar Alternativen für Lachs und Thunfisch. Auch Fisch vom Feld hat es geschafft, eine echte Alternative zu Fisch herzustellen, ohne dabei auf Geschmack und Qualität zu verzichten.  Ersetzen wir herkömmlichen Fisch durch veganen Fischersatz, hilft das nicht nur unserer Gesundheit - denn die Inhaltsstoffe sind nicht chemisch belastet und haben eine hohe Bioverträglichkeit - sondern auch der Umwelt. Die Weltmeere sterben aufgrund der Überfischung, Umweltzerstörung und dem Beifang. Das kann dank pflanzlichem Fisch gestoppt werden. Und eins ist sicher: hier gibt es keine Gräten! Gelatine Gelatine ist in vielen Süßspeisen aber auch in Sülze und ähnlichen Produkten enthalten.  Das Geliermittel wird aus tierischem Bindegewebe, also aus Knochen und Häuten, gewonnen und dann weiterverarbeitet. Es ist in Fruchtgummis, Wackelpudding  und zahlreichen anderen Dessert enthalten.  Veganer müssen aber keinesfalls auf das Bindemittel verzichten, denn es gibt eine vegane Alternative zu Gelatine. Dabei sind die pflanzlichen Varianten weitaus gesünder als das herkömmliche Original. Zu den bekanntesten veganen Geliermitteln gehört Agar Agar. Das ist eine getrocknete Meeresalge, die reich an Ballaststoffen ist und sich in aufgelöster Form wie Gelatine verhält. Eine weitere Alge ist Carrageen, die ebenfalls als pflanzliches Geliermittel Verwendung finden kann. Ebenso wie Guarkernmehl, Stärke, Johannisbrotkernmehl und Pektin. All diese veganen Geliermittel haben beim Backen und Kochen ähnliche Eigenschaften und binden und verdicken die Speisen.  Alle veganen Geliermittel sind geschmacksneutral und werden aus Pflanzen gewonnen. Hier werden keine Schlachtabfälle und Reste zu Gelatine verarbeitet, damit die Erdbeeren auf dem Kuchen halten. Im gut sortierten Supermarkt und in Bio-Läden aber natürlich auch in Online-Shops gibt es vegane Gelatine von zahlreichen Herstellern. Somit steht der veganen Fruchttorte oder dem Wackelpudding nichts mehr im Wege.  Palmöl Palmöl ist ein sehr billiges Öl, das in zahlreichen Produkten verwendet wird. Pizza, Fritten, Saucen, Aufstriche, Margarine und vieles mehr - Palmöl ist in jedem zweiten Produkt im Supermarkt enthalten. Dabei ist dieses Fett besonders umweltschädlich.  Durch die immer weiter steigende Nachfrage wird der Anbau der Ölpalmen immer größer. Es ist mittlerweile die weltweit wichtigste Ölpflanze überhaupt und hat zahlreiche Nachteile für die Welt. Für den Anbau der Ölpalmen werden riesige Flächen Regenwald gerodet und dafür Monokulturen gepflanzt. Diese bedrohen die Artenvielfalt und Tierarten, die sowieso schon vom Aussterben bedroht sind. Diese Ölplantagen rauben zudem vielen Tierarten den Lebensraum, wodurch die Population zurückgedrängt und minimiert wird.  Palmöl ist ein Öl, das auf kleiner Fläche, viele Haushalte mit pflanzlichem Öl decken kann.  Deswegen ist die Verwendung vom Palmöl immer umstritten. Einerseits werden dafür Regenwälder gerodet, Tiere vertrieben und Monokulturen abgebaut, die die Böden zerstören und andererseits können in armen Ländern nur dank des Palmöls ganze Dörfer überleben.  Auf den stark verarbeiteten Produkten ist Palmöl unter folgenden Bezeichnungen zu erkennen: pflanzliches Öl (Palm), Palmfett, Palmöl oder vegetatives Fett.  Palmöl wird aber auch in der Kosmetikindustrie verwendet, um Lippenstifte, Duschgele, Seifen, Cremes oder andere Schönheitsprodukte herzustellen.  Wenn wir auf das Siegel ohne Palmöl  oder palmölfrei achten und diese Produkte kaufen, tun wir damit bereits etwas Gutes.  Palmöl hat sehr viel Dreck am Stecken und sollte demnach nicht von uns konsumiert und eingekauft werden. Auch hier gibt es natürlich nachhaltige und cleane Produkte, die sich deutlich besser eignen. Soja-, Raps-, Sonnenblumenöle oder eben andere pflanzliche Öle, die eine deutlich bessere Klimabilanz haben, sind geeignete Alternativen zu dem billigen Palmöl. Palmöl zerstört so vieles - den Regenwald, Polykulturen, Tierarten, Lebensräume und vieles mehr. Achtet daher beim Einkauf, dass in euren Produkten kein Palmöl drin ist.  Das könnte dich auch interessieren - Ist vegane Ernährung gesund? - Was du bei veganer Ernährung beachten solltest - Abwechslungsreiche vegane Ernährung - so gehts - Vegan Klischee ade! Das Kochbuch - Vegane Ernährung für Sportler/­­innen Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch! 

Vegane Butter kaufen

19. Januar 2022 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Butter kaufen Butter ist eines der zahlreichen Milchprodukte, die in der veganen Ernährung logischerweise keinen Platz finden. Das Milcherzeugnis ist aber mittlerweile auch in pflanzlicher Variante erhältlich und lässt sich so prima zum Streichen, Braten und Backen ersetzen. Wir zeigen dir in diesem Artikel unsere Top 8 der veganen Butteralternativen. - Was ist an Butter nicht vegan? - Wo finde ich vegane Butter? - Vegane Butteralternativen - Unsere Top 8 - Vegane Butter selber machen - Rezept Was ist an Butter nicht vegan? Butter wird aus Kuhmilch hergestellt und ist deshalb alles andere als vegan. Sobald das Wort Butter auf der Verpackung steht, kannst du dir sicher sein, dass Milch enthalten ist. Wenn du also komplett auf Nummer Sicher gehen möchtest, kannst du nur Produkte kaufen, die mit einem veganen Logo ausgestattet sind. Diese garantieren dir, dass keine tierischen Produkte enthalten sind. Zur Orientierung zeigen wir dir in unserer Auflistung einige tolle Butteralternativen die auf jeden Fall vegan sind. Wo finde ich vegane Butter? Wenn man also auf richtige Butter verzichten möchte, ist es ganz leicht, auf pflanzliche Alternativen umzusteigen. Glücklicherweise gibt es in den meisten Supermärkten mittlerweile eine Auswahl an veganen Butteralternativen und niemand muss mehr verzichten. Natürlich kannst du auch anstelle von Butter pflanzliche Margarine verwenden. Diese besteht meistens aus Raps- oder Sonnenblumenöl und ist ohnehin vegan. Große Filialen haben meistens ein größeres Angebot, als kleinere. In diesen Supermärkten findest du auf jeden Fall vegane Butter: - Rewe - Edeka - Globus - Kaufland - dm - Lidl - Aldi In unserem großen Supermarkt Artikel findest du noch mehr Infos darüber, welche tollen veganen Produkte es in den verschiedenen Supermärkten zu kaufen gibt. Außerdem wirst du auch in Bioläden vegane Butteralternativen finden. Dort findest du aber nicht die selben Marken wie im Supermarkt, sondern ausschließlich bio-zertifizierte Ware.  Vegane Butteralternativen - Unsere Top 8 VIOBLOCK (C) Vantastic Foods Der VIOBLOCK von Violife enthält 79% Fett und besteht aus hochwertigen pflanzlichen Ölen und Fetten. Außerdem ist diese Butteralternative mit Vitamin D2, B1, B2, B6, B12, Folsäure angereichert. Sie eignet sich zum Kochen, Braten und Backen. 250 g kosten 2,99EUR. Zutaten: pflanzliche Fette und Öle (Kokos, Sonnenblumen, Raps), Trinkwasser, Ackerbohnenprotein, Emulgator: Lecithin; Aromen, Vitamine: D2, B1, B2, B6, B12, Folsäure; Farbstoff: Beta-Carotin, Glucose. ALSAN (C) Rewe Diese sehr beliebte Butteralternative von ALSAN ist zum Backen, Braten und Streichen geeignet und erinnert geschmacklich stark an herkömmliche Butter. 250 g kosten 0,95EUR Zutaten: Rapsöl, Kokosfett, Palmfett, Wasser, Emulgatoren (E471 + E472 c), natürliches Aroma, Säureregulator Citronensäure, DL-alpha-Tocopherylacetat (Vitamin E), Retinylpalmitat (Vitamin A), Farbstoff Carotin. ALSAN-bio (C) Vantastic Foods Die ALSAN-bio ist der klassischen Butteralternative sehr ähnlich, sie enthält aber ausschließlich Biozutaten. 250 g kosten 1,59EUR. Zutaten: Palmfett*, Kokosfett*, Sonnenblumenöl*, Wasser, Emulgator: Sonnenblumenlecithine*; Karottensaftkonzentrat*, Zitronensaftkonzentrat*, kaltgepresstes Zitronenöl*. (* = aus kontrolliert biologischem Anbau) Becel VITAL (C) Rewe Becel VITAL ist eine fettreduzierte vegane Butteralternative, die außerdem auch wertvolle Omega-3-Fettsäuren enthält. 250 g kosten 1,69EUR Zutaten: Pflanzliche Öle und Fette (43% Sonnenblumen, 8% Palm?, 7% Leinsamen, 2% Raps), Trinkwasser, Emulgatoren (Sonnenblumenlecithin, Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren), Speisesalz (0,2%), natürliche Aromen, Vitamine (A, D), Farbstoff (Carotin) Becel CLASSIC (C) Rewe Becel CLASSIC ist die klassische Variante der Becel Margarine. Sie enthält Omega-3-Fettsäuren und eignet sich ebenfalls zum Braten, Streichen und Backen. 250 g kosten 1,69EUR Zutaten: Trinkwasser, pflanzliche Öle und Fette (24% Raps, 7% Sonnenblumen, 5% Palm, 3% Leinsamen), Speisesalz (0,3%),Emulgatoren (Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, Sonnenblumenlecithin), Säuerungsmittel (Citronensäure), natürliche Aromen, Vitamine (A, D, E), Farbstoff (Carotin) Sojola (C) Rewe Sojola ist ein Streichfett, welches sich ebenfalls auf dem Brot, zum Braten und zum Backen eignet. Diese Butteralternative ist besonders, da sie unter anderem auf Sojaöl basiert. 500 kosten 1,79EUR Zutaten: pflanzliche Öle und Fette (Soja, Sonnenblumen, ganz gehärtet Sonneblumen, Kokos in veränderlichen Gewichtsanteilen);Wasser; Emulgatoren: Sojalecithine, E472c, E471; Salz (0,5%); Aroma; Säuerungsmittel:Citronensäure; Vitamine (VitaminA,Vitamin E); Farbstoff: Carotine. Rama (C) Rewe Die bekannte Marke Rama hat nun ebenfalls eine vegane Butteralternative im Sortiment. Sie eignet sich perfekt zum Streichen, Backen und Braten. 250 g kosten 1,09EUR Zutaten: Pflanzliche Fette und Öle (Palm*, Sonnenblumen), Trinkwasser, Ackerbohnenzubereitung, Emulgator (Sonnenblumenlecithin), natürliche Aromen (*RSPO zertifiziertes nachhaltiges Palmöl) Landkrone (C) Landkrone Der Bio Veganer Block von Landkrone ist palmölfrei und bietet eine tolle Alternative zu herkömmlicher Butter. Außerdem überzeugt er mit Bioqualität und einer kurzen Zutatenliste. 250 g kosten 1,99EUR Zutaten: Wasser, Kokosöl*, Sheabutter*, Sonnenblumenöl*, Emulgator: Lecithin* (Sonnenblumenlecithin) , Karottensaftkonzentrat*, Zitronensaftkonzentrat*, MEERSPEISESALZ (0,8 %), Zitronenöl*.  (*aus kontrolliert ökologischer Erzeugung) Vegane Butter selber machen - Rezept Natürlich kannst du vegane Butter auch ganz einfach selber herstellen. Das hat den Vorteil, dass du genau weißt, was für Zutaten enthalten sind und auf unnötige Zusätze und Geschmacksverstärker verzichtest. Außerdem ist es viel nachhaltiger, als ständig Neuware zu kaufen. Zutaten: Für etwa 200 g Butter benötigst du: - 150 ml Lein- oder Rapsöl - 50 g Kokosöl oder Kokosfett - 2 EL Sojamilch - Eine Prise Salz - Eine Prise Kurkuma Wähle am besten ein raffiniertes Kokosöl, da diese geschmacksneutraler sind Zubereitung: - Lasse das Kokosöl in einem Topf schmelzen und verrühre es mit den restlichen Zutaten - Gebe die Mischung für ca. 1,5 Stunden in den Kühlschrank - Mixe danach alles nochmal gut durch und gib die Masse in eine verschließbare Form Fertig ist deine selbstgemachte vegane Butter! Tipp: Vegan leben und vegan einkaufen wird immer einfacher. Regelmäßig stellen wir dir neben Rezepten und unseren Lieblingsprodukten auch vegane Marken und Online Shopsvor - von veganer Kosmetik über vegane Mode bis hin zu tollen veganen Lebensmitteln, Superfoods, und Küchenhelfern. Im veganen Online-Shop findest vegane Marken und auch Start-ups, die unterstützenswert sind. Hier geht es zum Shop. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Entdecken und Genießen!  Diese Artikel könnten dich auch interessieren:  - Vegane Rezepte für jeden Anlass - Vegan bei Rewe - Was du bei einer veganen Ernährung beachten solltest - Vegane Wurst eine Übersicht  - Dein veganer Einkaufsplan - Vegane Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Ei... - Vegane Bücher - Rezepte einfach veganisieren - Vegane Onlineshops Top 10 Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch! 

Veganes Weihnachtsdessert – ein Genuss

11. Oktober 2020 veganwave 

Ist es noch zu früh für die Weihnachtsmenüplanung? Ich meine nicht :-). So viele Geschäfte bieten derzeit Weihnachtsleckereien an. Da kann man mit dem Genießen gar nicht früh genug beginnen. Erfreulicherweise sind viele Weihnachtssüssigkeiten mit dem Vegan Label gekennzeichnet oder sind gem. Zuaten „aus Versehen“ vegan. Also dann lasst uns jetzt schon ein veganes Weihnachtsdessert zaubern, das genauso gut jetzt im Herbst gegessen werden kann :-). (Unbezahlte Produktnennung) Für 2 Desserts Zutaten Für die Creme: - 1/­­2 Tüte Puddingpulver (ich habe den Original Pudding Sahne Geschmack von Dr. Oetker genommen) - 2 EL Zucker - 250 ml Hafermilch - 100 ml vegane ungesüßte Sahne ( ich habe 1/­­2 Päckchen ungesüßte Schlagfix verwendet) - 1 Päckchen Vanillezucker - 2  gestrichene EL Puderzucker - 1 TL Vanilleextrakt (ich habe die Variante von Decocino verwendet) Für die Zimtapfelstücke: - 1 Bio Apfel - Saft einer 1/­­2 Bio Zitrone - 1 EL Zucker - 1 TL Alsan - 1/­­2 TL Zimt  Für die Crossies: - 50 g  vegane Zartbitter-Schokolade (ich habe 2 Riegel der Halbbitter von Rittersport verwendet) - 2 EL Mandelstifte Für die unterste Schicht im Glas: 2 – 4 Spekulatius (viele Gewürzspekulatius sind aus Versehen vegan, leider ist oft Palmfett mit dabei, vielleicht findet ihr eine Variante ohne, das wäre natürlich die beste Option) Dekoration:  - 1 EL Rosinen - 1-2 TL Rum - gehackte Pistazien Zubereitung Pudding: Für den Pudding die Hafermilch abmessen, ca. 50 ml davon abzweigen und separat mit dem Puddingpulver mit einem Schneebesen verrühren, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Die restliche Milch mit dem Zucker in einem Topf aufkochen, das Puddingpulvergemisch durch kräftiges Rühren mit dem Schneebesen einrühren bis der Pudding andickt. Vorsicht, es blubbert stark, da kann schon mal etwas überschwappen. Ggf. den Topf mal kurz von der Platte nehmen, rühren und dann noch mal auf die heiße Platte zum weiteren aufkochen stellen. Nach ca. 1-2 min ist der Pudding angedickt. Für mich schmeckt Pudding mit Hafermilch angerührt am Besten Den Pudding erkalten lassen und ganz oft dabei umrühren, damit keine „Haut“ entsteht. Wenn es schnell gehen muss, den Pudding kurz abkühlen lassen und dann im Topf in den Kühlschrank stellen, dabei immer wieder mal umrühren. Er kühlt dann wirklich recht schnell ab. Zimtapfelstücke: Den Apfel schälen, waschen, entkernen, in kleine Würfel schneiden und in einen Topt geben. Die Apfelstücke mit Zitronensaft beträufeln,  mit Alsan erhitzen und  etwas weich kochen lassen. Mit Zimt bestäuben und weiter rühren. Je nach Apfel ist die Konsistenz beim Erwärmen etwas härter oder weicher, das schmeckt aber trotzdem in beiden Varianten. Der Duft von Zimt ist unschlagbar. Creme: Die Sahne aufschlagen und Vanillezucker, Puderzucker sowie das Vanilleextrakt einrühren. Sollte die Sahne nicht steif werden, dann Sahnsteif oder San-Apart von Küchle dazu geben. Bisher hat es bei meiner Maschine aber immer sehr gut ohne geklappt. Den erkalteten Pudding mit einem Schneebesen unter die Sahne heben, bis alles gut vermischt ist. Schön gleichmäßig unterrühren, nicht zu feste schlagen Crossies: Die Schokolade schmelzen, z.B. in der Mikrowelle 2 min bei voller Leistung (ist wahrscheinlich je Mikrowelle anders) oder im Topf schmelzen. Die Mandelsplitter dazu geben und verrühren. Auf einem Stück Backpapier 4 Häufchen mit einem Löffel geben und die Crossies an der Luft trocknen lassen. Wer es eilig hat, kann diese auch im Kühlschrank schnell fest werden lassen. Mandel trifft Schokolade Rumrosinen: Die Rosinen mit dem Rum vermischen und etwas durchziehen lassen. Anrichten 1-2 Spekulatius in ein Dessertglas klein bröseln (kleine Stücke reichen), darauf die Creme schichten. Apfelstücke auf die Creme geben und mit Rumrosinen, gehackten Pistazien und jeweils 1-2 Crossies dekorieren. Das Dessert noch so ca. 2 h im Kühlschrank durchziehen lassen. Veganes Weihnachtsdessert lässt sich gut vorzubereiten. Ihr könnt auch Spekulatius und die Creme am Vortag schichten, mit Frischhaltefolie die Gläser abdecken und erst am nächsten Tag die Apfelstücke, Rumrosinen und Crossies frisch zubereiten und die Gläser dekorieren. Ich hatte auch ausgetestet, ob man inklusive aller Deko das Dessert einen Tag vorher fertig machen und durchkühlen lassen. Ich muss sagen, das geht, aber dies ist mit etwas Geschmackseinbußen für das Topping verbunden.  Veganes Weihnachtsdessert ist auch noch leicht zu variieren: ihr könnt z.B. auch karamellisierte Mandelblättchen als Deko verwenden. Einfach Mandelblättchen in einer Pfanne mit etwas Alsan und Zucker erhitzen, kräftig rühren, das geht recht schnell mit der Bräunung und dem Karamellisieren.  Statt Äpfel könntet ihr auch anderes Obst nehmen, z.B. Schattenmorellen etwas mit Speisestärke und Zucker andicken und ggf. einen Schuss Rum noch dazu geben. Als Vorspeise könnte man einen leichten Salat nehmen, gemischter Salat mit Preiselbeerendressing. Als Hauptspeise empfehle ich den Klassiker Rouladen mit Rotkohl und Klößen oder Semmelknödel mit Rahmsauce. Wer später noch Kuchen möchte: Dresdner Chiststollen Der Beitrag Veganes Weihnachtsdessert – ein Genuss erschien zuerst auf veganwave.

Die News der Woche

7. August 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Die News der Woche Wir zeigen dir jede Woche, was in den vergangen Tagen so los war in der veganen Szene. Dabei dreht es sich hauptsächlich um Umwelt-und Klimathemen, neue vegane Produkte, Restaurants, Events und vieles mehr! Haben wir eine besondere News vergessen? Dann schreib uns bitte bei Instagram oder Facebook. Produktneuheiten: - Neue vegane Honigalternative - Veganer Curkuma-Ingwer-Shot aus München Supermarkt: - Petition fordert dm auf, Produkte mit Palmöl aus dem Sortiment zu verbannen - Seit 01. August: Getränkemarkt hat offiziell kein Einwegplastik mehr im Sortiment Messen und Events: - VeggieWorld vom 14. bis 15. September in Dortmund - Erste vegane Hochzeitsmesse im September in den USA Produktneuheiten Neue vegane Honigalternative (C) bee approved Da Honig ein tierisches Produkt ist, verzichtet man als Veganer auf den süßen Aufstrich. Umso besser, dass es mittlerweile einige vegane Honigalternativen gibt. Ein britisches Unternehmen bringt nun den veganen Honig Bee Approved auf den Markt. Dieser soll wie Honig aussehen und schmecken, ohne dass Bienen dafür ausgebeutet werden. Dabei kann man Bee Approved genauso vielseitig verwenden, wie das tierische Produkt. Egal ob als Aufstrich, als Süßungsmittel in veganen Jogurts oder Smoothies, oder zum Backen - Der vegane Honig kann so Einiges! Das Produkt kann in 35g, 150g, 250g oder 500g Gläsern im Online Shop von Bee Approved gekauft werden. Veganer Curkuma-Ingwer-Shot aus München (C) Curingshot Das junge Unternehmen Curingshot aus München hat sein erstes Produkt auf den deutschen Markt gebracht: Den Curkuma-Ingwer-Shot. Ganz vegan, ohne künstliche Zusätze, kalt gepresst und nie erhitzt oder HPP behandelt soll der Shot das eigene Immunsystem stärken. Curingshot hat sich zur Aufgabe gemacht, gute Ernährung einfacher und schneller zu gestalten, heißt es auf der offiziellen Homepage des Münchner Unternehmens. Die regionale Produktion garantiert kurze Transportwege und hohe Qualitätsstandards, außerdem ist das Unternehmen Bio-zertifiziert und klimaneutral. Der Curkuma-Ingwer-Shot wurde gemeinsam mit Ärzten und Ernährungswissenschaftlern entwickelt und besitzt nur vier Inhaltsstoffe: - Kaltgepresster Saft aus ca. 62g Bio-Ingwer - Kaltgepresster Saft aus ca. 3g indischem Premium Bio-Kurkuma - Ca. 0,06g feingemahlenen, milden Bio-Pfeffer - Frischgepressten Saft aus ca. 137,5 g süßer Bio-Orange Curingshot erklärt auf seiner Homepage, wie der Herstellungsprozess abläuft und beantwortet zahlreiche Fragen zur Bioqualität der Produkte. Erhältlich ist der Curkuma-Ingwer-Shot online bei Curingshot und in den Märkten Edeka, Spar, Rewe, Karstadt und Käfer. Supermarkt Petition fordert dm auf, Produkte mit Palmöl aus dem Sortiment zu verbannen (C) Change.org Palmöl ist in zahlreichen Lebensmitteln und Kosmetikprodukten versteckt. Auch einige dmBio-Produkte enthalten das umstrittene Öl. Nun gibt es eine Petition, die dm auffordert, kein Palmöl mehr in den Eigenmarken zu verwenden. Ins Leben gerufen wurde die Petition von Levia Keller. Sie entdeckt bei dm zweierlei Erdnussmus Produkte. Einmal das dm-Erdnussmus und einmal die dm-Erdnusscreme. Der Unterschied? In der Erdnusscreme ist zusätzlich Palmöl enthalten. Dies lässt sich erst beim genauen Lesen der Inhaltsliste entdecken. Auch zahlreiche weitere dmBio Produkte wie Dinkelstangen, Knabbertiere oder Doppelkekse beinhalten Palmöl oder Palmfett. Wie in Bio-Produkten ein so umwelt- und gesundheitsschädlicher Stoff enthalten sein kann, verwundert einige. Bisher haben schon knapp 69 Tausend Menschen die Petition unterzeichnet (Stand: 06.08.2019). Eine Reaktion seitens dm gab es auch schon. Hier ein kurzer Ausschnitt: Die Ölpalme ist die effizienteste Öl-Nutzpflanze, deren Öl zudem besonders hochwertig ist. Alternative Quellen würden eine erheblich größere landwirtschaftliche Fläche in Anspruch nehmen; dies belegt unter anderem eine Studie des WWF. Palmöl, das wir zum Beispiel für dmBio Produkte verwenden, stammt aus kontrolliert biologischem Anbau und ist zusätzlich Identity Preserved oder Segregated nach RSPO zertifiziert. Die RSPO-Zertifizierung des Bio-Palmöls bescheinigt eine ununterbrochene Überwachung der Lieferkette von der Verarbeitung, über die Veredelung, bis hin zum Vertrieb und der Ankunft beim Verarbeiter. Die Felder unseres Lieferanten werden über viele Jahre nachhaltig, landwirtschaftlich genutzt. Diese Nutzung findet unter biologischen und sozial verträglichen Bedingungen statt. (Quelle: change.org) Warum Palmöl dennoch schlecht ist, wird in dem Video von Vegan ist ungesund genauestens erklärt. Wir hoffen, dass die Petition Erfolg hat und es bald keine dmBio-Produkte mit Palmöl mehr gibt. Generell sollte man als Verbraucher darauf achten, kein Palmöl zu konsumieren und sich genauestens über die Inhaltsstoffe seiner Lebensmittel informieren. Seit 01. August: Getränkemarkt hat offiziell kein Einwegplastik mehr im Sortiment Quelle: Facebook-Post im Juni 2019 von Getränke Lieferservice Kastner Wir berichteten euch schon Ende Juni von dem viralen Post des Stuttgarter Getränkemarkts, welcher ankündigte, ab 1. August absolut keine Einweg-Plastikflachen mehr zu verkaufen. An dieses Versprechen hat sich der Geschäftsführer Hans-Peter Kastner auch gehalten. Seit vergangenen Donnerstag ist der Getränkemarkt laut eigenen Angaben der erste, der keine Einweg-Getränkeverpackungen mehr im Sortiment hat. Im Facebook-Post heißt es außerdem, dass der Getränkemarkt wert auf Regionalität setzt und somit einen weiteren Schritt in Richtung Umweltschutz wagt. Grund dafür war ein Foto von einem Müllberg aus zahlreichen Einweg-Plastikflaschen. Insgesamt haben sich innerhalb von 12 Wochen 10.400 Einwegflaschen und Dosen angesammelt. Mehr zu den Beweggründen und dem Post des Getränkemarkts kannst du hier nachlesen. Wir finden die Maßnahmen des Getränke-Lieferservices Kastner bemerkenswert und vorbildlich! Messen und Events Da aktuell keine neuen Messen und Events für die nächsten Wochen bekannt sind, erinnern wir euch an die bereits von uns angekündigten Events. VeggieWorld vom 14. bis 15. September in Dortmund (C) Veggie World Vom 14. bis 15. September findet die beliebte VeggieWorld Messe erstmals in Dortmund statt! Im Messeingang Nord in den Westfalenhallen Rund zeigen rund 80 Anbieter ihre veganen Produkte. Natürlich gibt es auch Live-Kochshows und vegane Youtuber, die das spannende Bühnenprogramm gestalten. Alle Informationen rund um die VeggieWorld in Dortmund, sowie die Tickets findest du auf der offiziellen Homepage der VeggieWorld. Erste vegane Hochzeitsmesse im September in den USA (C) The Kind Bride In Los Angeles, Kalifornien, startet kommenden September die erste vegane Hochzeitsmesse. Die Blog-Community The Kind Bride veranstaltet die Messe und ist auf vegane Hochzeiten spezialisiert. In Los Angeles ist die vegane Szene schon sehr groß und gut etabliert, doch eine vegane Hochzeitsmesse gab es bisher nicht. Los Angeles verbot Anfang 2019 den Verkauf von Pelzen und veranstaltete außerdem die erste vegane Fashion Week. Aktuell gibt es noch Tickets auf Eventbrite ab ca. 15EUR zu kaufen. Solltest du also einen Trip nach Los Angeles planen und dich für Hochzeiten interessieren, wäre das doch ein tolles Ausflugsziel! Wir hoffen, dass es auch bei uns in Deutschland bald so etwas wie eine vegane Hochzeitsmesse geben wird. Würdest du eine solche Messe besuchen wollen? Lass es uns gerne wissen! Wenn wir eine wichtige News vergessen haben, sag uns bitte Bescheid! Welche News findest du am interessantesten? Lass es uns gerne bei Facebook oder Instagram wissen.

Crowdfunding für vegane Müslis und Riegel von GOODSPORT (+ Gewinnspiel)

5. März 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Crowdfunding für vegane Müslis und Riegel von GOODSPORT (+ Gewinnspiel)Wir haben auf Deutschland is(s)t vegan schon ein paar mal über Ben Urbanke berichtet. Ben ist nicht nur Veganer, sondern auch Extremradsportler. Und er hat nach seiner Umstellung auf eine vegane Ernährung 2012 gemerkt: Ich werde viel fitter und leistungsfähiger! Er konnte nach seiner Ernährungsumstellung deutlich längere Strecken zurücklegen, und er war viel schneller wieder fit für die nächste Runde auf dem Rad. Ganz eindeutig, so sein Eindruck, lag das an der veganen Ernährung. Kein Wunder eigentlich, denn eine gesunde vegane Ernährung liefert dir alle Nährstoffe, die du benötigst - ohne die unangenehmen Nebenwirkungen von tierischen Produkten. Das immer mehr Spitzensportler auf eine vegane Ernährung umsteigen, bestätigt Bens Eindruck. Eigene Riegel und Müslis In den letzten Jahren hat Ben nicht nur seine Erfahrungen und sein Wissen in seinem Buch ,,Be faster go vegan geteilt, sondern auch fleißig an seiner Verpflegung für seine sportlichen Aktivitäten gebastelt. Er hat viel rumexperimentiert, eigene Getränke, Riegel und Energiebällchen kreiert. Das blieb - neben Bens immer beeindruckenderen Leistungen - auch bei den Radkollegen nicht unbemerkt. Sie wollten mehr von Ben zum Thema wissen, und probierten Bens Verpflegung aus. Irgendwann dachte Ben sich: Wenn das bei mir und anderen so gut funktioniert, und die Leute so begeistert von den Sachen sind, sollte ich versuchen, sie noch mehr Menschen zur Verfügung zu stellen. Gesagt, getan. Nach langem Experimentieren und Testen hat Ben seine eigenen Riegel produzieren lassen, und die fanden gleich reißenden Absatz. Das Besondere: Sie sind die ersten Bio-Funktionsriegel auf dem Markt, und sie sind: - bio - voller Superfoods - gekeimt - nährstoffreich - natürlich - paleo-vegan - basisch - low fat - Gluten- & Getreidefrei - ohne Zuckerzusatz - ohne Nüsse - Laktosefrei - Sojafrei - ohne Palmfett Beeindruckend, oder? Das Schöne ist, dass sie auch noch lecker schmecken. Ist ja auch nicht ganz unwichtig. Angetrieben von all dem positiven Feedback hat Ben nun auch noch eigene Müslis entwickelt, die unter anderem viele gekeimte Zutaten enthalten. Das hat den Vorteil, dass sie deutlich nährstoffreicher und besser verdaulich sind. Crowdfunding ist gestartet Natürlich ist es toll, wenn man soviel positives Feedback von allen Seiten bekommt, und deswegen möchte Ben nun die Müslis produzieren lassen. Leider muss er dafür ganz schön in Vorkasse gehen, weshalb er die Idee hatte, ein Crowdfunding zu machen. Wer das Prinzip noch nicht kennt: Du kannst dir vorab ein ,,Dankeschön sichern, im Prinzip nichts anderes als eine Vorbestellung (mit einem schönen Rabatt), so dass Ben das Geld für die Produktion zusammenbekommt. Nach Produktion bekommst du dein Wunschpaket geliefert. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten, denn Ben kann produzieren und du bekommst die Produkte mit einem mehr oder weniger großen Rabatt nach Produktion geliefert. Wir unterstützen das Crowdfunding von Ben, weil wir die Produkte super finden. Schau dir doch mal das dazugehörige Video an, und gehe anschließend auf die Crowdfunding-Seite bei Startnext. Übrigens wird auch die Tierrechtsorganisation PETA unterstützt - ein Teil der Einnahmen geht direkt an sie als Spende. Hier kannst du dir das Video zum Crowdfunding anschauen: Gewinnspiel Ben hat uns netterweise 2 Gewinne zur Verfügung gestellt: - Ein Müslipaket, bestehend aus den beiden Müslis - Ein Riegelpaket, bestehend aus 4 Riegeln Wie kannst du Gewinnen? Schreibe einen Kommentar unter diesem Artikel oder auf Facebook unter dem Post, was dein Lieblingssport ist  und verlinkt bei Facebook jemand, der/­­die mitnaschen darf. Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich willkommen. Das Gewinnspiel endet am 17.03.2017 um 12 Uhr. Der Gewinner wird ab dem 17.03.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und sofort benachrichtigt. Achtung: Die Müslis werden erst noch produziert, die Auslieferung dauert also evtl. bis Juni! Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Der Beitrag Crowdfunding für vegane Müslis und Riegel von GOODSPORT (+ Gewinnspiel) erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

vegane Brühe

1. Februar 2013 Laubfresser 

Anstatt in jedem Post erneut zu erwähnen, welche Brühesorten sich laut Produktanfragen und dergleichen als vegan herausgestellt haben und im Falle von Änderungen dann Hunderte von Posts ändern zu müssen, habe ich mich entschieden, dafür einen eigenen Post anzulegen. vegan sind u.a. (Stand: 7.12.2012): - PENNY Klare Delikatessbrühe (laut Antwort auf unsere Anfrage) - PENNY Klare Gemüsebrühe (laut Antwort auf unsere Anfrage) - MAGGI Klare Gemüsebrühe u.a. (laut MAGGI Allergenliste) Zutaten und Antworten auf Produktanfragen: 1. Penny Delikatessbrühe Zutaten: Jodsalz (Salz, Kaliumjodat), Speisewürze, Würzgemüse und Kräuter (Zwiebeln, Pastinaken, Lauch, Karotten, Petersilie, Liebstöckelblätter), Maisstärke, Palmfett, Zucker, Muskatnuss, natürliches Aroma, natürliche Gewürz-Aromen (enthalten Sellerie), Trennmittel Siliciumdioxid. Kann Spuren von Gluten, Ei, Milch, Senf und Sesam enthalten. 2. Penny Klare Gemüsebrühe Zutaten: Jodsalz (Salz, Kaliumjodat), Maisstärke, Würzgemüse und Kräuter (12%) (Zwiebeln, Pastinaken, Lauch, Karotten, Petersilie, Liebstöckelblätter), Zucker, Palmfett, Speisewürze, Gewürze, natürliches Aroma, natürliche Gewürz-Aromen (enthalten Sellerie). Kann Spuren von Gluten, Ei, Milch, Senf und Sesam enthalten. 1. & 2. Antwort der REWE Group auf unsere Produktanfrage: "[...]Aufgrund Ihrer Anfrage teilte uns der Hersteller mit, dass die Penny Delikateßbrühe (1286736-M4004) und die Penny Klare Gemüsebrühe (001286733-M4004) rezepturgemäß für eine vegane Lebensweise geeignet wäre. Jedoch kann ein Vorlieferant Kreuzkontamionationen mit Ei und Milch nicht ausschließen[...] 3. MAGGI Klare Gemüsebrühe Zutaten: Jodsalz, Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat, pflanzliches Fett, Hefeextrakt, 4,2 % Gemüse (Zwiebeln, Lauch, Karotten, Tomaten), Gemüseextrakte (Lauch, Paprika, Sellerie), Gewürze, Kräuter, Aroma. [Spuren: Eier,Weizen, Soja, Milch, Senf]

HOPERY: Vegane und palmölfreie Naturkosmetik

7. August 2020 Deutschland is(s)t vegan 

HOPERY: Vegane und palmölfreie Naturkosmetik Palmölfreie und vegane Produkte liegen total im Trend. Wir setzen uns täglich aktiv für den Tierschutz ein und unterstützen auch Unternehmen, die vegane Kosmetik herstellen und sich sozial engagieren. Ganz besonders am Herzen liegt uns dabei der Schutz bedrohter Tierarten: wie zum Beispiel der Orang-Utans. In diesem Beitrag stellen wir HOPERY vor - ein junges, engagiertes Unternehmen, welches vegane und palmölfreie Naturkosmetik herstellt. Inhaltsverzeichnis: - Unternehmensvorstellung HOPERY - Unsere Lieblingsprodukte von HOPERY Unternehmensvorstellung HOPERY Das junge Unternehmen HOPERY besteht seit 2019 in Würzburg. Das Team stellt vegane -Kosmetik her, wie zum Beispiel: - Handcreme - Bodylotion - Shampoo Bar & Conditioner Bars - Seife Bei der Produktion setzt das Unternehmen auf rein pflanzliche Inhaltsstoffe und verzichtet konsequent auf die Verwendung von Palmöl. Aber HOPERY geht noch einen Schritt weiter und engagiert sich für die Rettung des Regenwaldes und der verwaisten Orang-Utans. HOPERY bezeichnet sich selbst als Social Business und glaubt an ein ganz einfaches Prinzip: Die Kaufentscheidung jedes einzelnen Menschen hat die Kraft, die Welt zu verändern. In einer Welt voller Probleme ist es faszinierend wie einfach es sein kann, etwas zu verändern indem man darauf achtet, welche Kosmetik man verwendet.Benjamin Böhme, Gründer HOPERY Palmölfrei und 100 % vegan Alle HOPERY Produkte werden traditionell und mit besonderer Sorgfalt in Deutschland gefertigt. Die natürlichen Rezepturen stammen aus einer über 30-jährigen Familientradition. Dabei setzt HOPERY auf die Kraft von Kräutern und Essenzen aus der Natur. Bei der Herstellung der veganen Naturkosmetik verzichtet das Unternehmen auf die Verwendung von: - Palmöl - PEG - Parabene - Silikone - synthetische Duft- und Farbstoffe - Paraffine - Mikroplastik - Propylene - Inhaltsstoffe aus der Erdölindustrie.  Für den Herstellungsprozess nutzt HOPERY ausschließlich Inhaltsstoffe, die keine unnötigen Reizungen, Allergien und Hautveränderungen hervorrufen. Die Natur bietet eine ideale Mischung aus unterschiedlich wirkungsvollen Komponenten, die nach HOPERY-Familientradition der Haut geben, wonach sie verlangt. Übrigens: HOPERY ist durch PETAs Beauty Without Bunnies Program zertifiziert! Das Engagement von HOPERY Im Kosmetikbereich gibt es zahlreiche Inhaltsstoffe, die im Verdacht stehen krebserregend zu sein, die Haut auszutrocknen oder Irritationen hervorzurufen. Obwohl Palmöl zwar nicht der Gesundheit schadet, richtet seine Gewinnung sehr große Zerstörung an. So wird das Palmfett vorwiegend auf großen Plantagen gewonnen und für dessen Monokultur Millionen Hektar wertvoller Regenwald gerodet. Die Palmölindustrie ist mitverantwortlich für die globale Erwärmung, die Vertreibung indigener Völker und gefährdeter Arten. Orang-Utans lebten früher in verschiedenen Teilen Südostasiens, aber die Regenwälder, in denen sie leben, verschwinden schnell. In Borneo und Sumatra, ihren letzten Rückzugsgebieten, sind große Teile des Regenwaldes für Palmöl Plantagen bereits vernichtet worden. Um immer mehr Palmöl, das in Kosmetik und Lebensmittel, verwendet wird anzubauen, roden und verbrennen die großen Palmöl-Produzenten die verbliebenen Wälder. Durch die Vernichtung ihrer Lebensräume verlieren viele Orang-Utan-Babys ihre Mütter. Einige Orang-Utans haben Glück Einige kleine Orang-Utans haben Glück und können vom Nyaru Menteng Orangutan Rescue Center gerettet werden. Dort bekommen sie lebensnotwendige medizinische Versorgung und liebevolle Pflege. Hier beginnt ihr langer Weg zurück zu einem glücklichen Leben in Freiheit. Zunächst werden die Orang-Utan-Babys von menschlichen Pflegemüttern im Waldkindergarten betreut. Mit ihrer Hilfe entwickeln sie dort die motorischen Fähigkeiten, die sie für das sichere Klettern auf den grünen Urwaldriesen benötigen. Von ihren Pflegemüttern lernen sie, was für ein unabhängiges Leben in Freiheit wichtig ist. Anschließend besuchen sie die Waldschule, um sich an ihre natürliche Umgebung zu gewöhnen. Drei Orang-Utans wurden von HOPERY adoptiert Im Herbst 2015 wüteten auf den Inseln Borneos und Sumatra verheerende Waldbrände. Diese wurden gelegt um den Regenwald zu vernichten und Palmöl-Plantagen anzulegen. Die Geschichte von Jelapat Jelapat wurde Mitte Dezember alleine in der Nähe des Dorfes Timpah gefunden. Seine Mutter überlebte die Waldbrände nicht. Jelapat konnte glücklicherweise gerettet werden und wurde in die Rettungsstation Nyaru Menteng gebracht. Ihm werden alle zum Überleben notwendigen Fähigkeiten beigebracht, die er normalerweise von seiner Mutter gelernt hätte. Die Geschichte von Topan Topan wurde im 13. Oktober 2017 an die BOS Foundation übergeben. Topan war nur 8 Monate alt als sie krank, dehydriert, unterernährt und einsam von Dorfbewohnern an einem Fluss gefunden wurde. Heute ist Topan Mitglied der Waldschule und in sehr guter gesundheitlicher Verfassung. Sie liebt Mais und ist sehr glücklich über ihren eigenen Maiskolben. Die Geschichte von Meryl 2015 wurde Meryl in einem sehr schlechten Zustand in einem Dorf aufgefunden, wo sie in einer kleinen Rattantasche gehalten wurde. Meryl konnte sich in dieser Behausung kaum bewegen und war extrem schwach und dünn. Dank der medizinischen Versorgung hat es Meryl geschafft, sich vollständig zu erholen. Hilfe für Orangutan Outreach Orangutan Outreach ist eine New Yorker Non-Profit Hilfsorganisation mit dem Ziel, verwaiste und vertriebene Orang-Utans zu retten und versorgen, bis sie in ihre natürliche Umgebung zurückkehren können. HOPERY spendet 10 % des Gewinns an Orangutan Outreach. Auch du kannst aktiv helfen! Mit jedem von dir gekauften HOPERY veganen Naturkosmetik-Produkt spendest du automatisch 20 Cent und hilfst so Orang-Utans zu retten. Unsere Lieblingsprodukte von HOPERY Für die HOPERY Produkte werden ausschließlich naturreine Pflanzenstoffe verwendet - wenn möglich aus kontrolliert biologischem Anbau. Dabei werden alle Rohstoffe mit größter Sorgfalt ausgewählt. Wir durften einige Produkte aus dem Sortiment von HOPERY ausgiebig testen und können diese vegane Naturkosmetik uneingeschränkt empfehlen. HOPERY Shampoo & Conditioner Bars In vielen konventionellen Shampoos sind problematische Inhaltsstoffe enthalten, die Haare und Kopfhaut austrocknen und nachhaltig schädigen. Festes Shampoo von HOPERY wird, wie Seife in verschiedene Formen gepresst ist, reinigt ohne synthetische Tenside und ist gesünder für Haut und Haare. Dank der wertvollen Inhaltsstoffe kann auf Spülungen, Conditioner und Haarmasken weitestgehend verzichtet werden. Ein festes Shampoo von HOPERY - das auch Shampoo Bar genannt wird - reicht viel länger und ist somit eine sparsame Alternative zur normalen Haarpflege. Übrigens: Ein Shampoo Bar reicht ungefähr doppelt so lange wie ein Flüssigshampoo in der Plastikflasche. Darüber hinaus punktet diese moderne Haarpflege mit einer umweltfreundlichen Verpackung und geringeren Transportkosten. Das Sortiment von HOPERY bietet für jeden Haartyp das passende feste Shampoo! Shampoo Bar | Bamboo Milk Das Pflegeshampoo Bamboo Milk enthält pflanzliches, mildes Kokos- und Zuckertensid und reinigt die Haare besonders sanft. Die enthaltene weiße Tonerde versorgt sie mit Mineralien und absorbiert überschüssiges Fett. Die Kakaobutter pflegt die Haare, macht sie geschmeidig und sorgt für eine gute Kämmbarkeit. Tipps zur Anwendung und Aufbewahrung: Das Haar kurz anfeuchten und das feste Shampoo in kreisenden Bewegungen auf Kopfhaut und Haar einmassieren und im Anschluss wie gewohnt mit Wasser ausspülen. Um die Ergiebigkeit zu erhöhen, das feste Shampoo gut trocknen lassen - am besten in der 3 in 1 Soap Box von HOPERY! Shampoo Bar | Bamboo Milk - der frische Duft ist herrlich! - die Haare sind sauber & griffig - eine kleine Menge ist völlig ausreichend - Preis: 9,80 Euro | 50 g Plamölfreie Hand- & Körperseife Eine Naturkosmetik-Seife ist ein interessantes Stückchen Handwerkskunst. Traditionelle, handwerkliche Fertigung und Reifezeit machen letzten Endes aus einem einfachen Seifenstück die originale HOPERY Naturseife.  Natürliche Seife braucht keine Konservierungsstoffe: In erster Linie unterscheidet sich die natürlich hergestellte Seife durch das wertvolle Glycerin! Hier darf es erhalten bleiben und führt in den HOPERY Seifen zu einem wesentlich angenehmeren Gefühl auf der Haut. Im Herstellungsprozess werden weder Wasser noch Glycerin entzogen, was das Stück Seife weicher macht. Die HOPERY Pflanzenölseife reinigt auf natürliche Weise: wirksam und dennoch sanft! Sie klärt die Haut, ohne sie auszutrocknen. Bio Kokos-, Bio Argan- und natives Olivenöl nähren und pflegen die Haut während der Reinigung. Benutze die palmölfreie HOPERY Seife als schäumende Handseife oder im HOPERY Seifensäckchen für die milde Körperreinigung unter der Dusche. Tipp: Nach der Verwendung die Seife immer gut trocknen lassen! Sie sollte warm und trocken lagern und nicht luftdicht verschlossen werden. Seife | Lime Grapefruit Limone und Grapefruit ist ein spritziger Wachmacher! Diese Seife duftet zitronig-frisch und ist daher ideal für die morgendliche Dusche. HOPERY Hand-und Körperseife | Lime Grapefruit - der frische Duft ist herrlich! - die Haut fühlt sich gepflegt und sauber an - hält sehr lange! - Preis: 6,90 Euro | 140 g Seife | Bamboo Milk Diese feine Naturseife eignet sich ganztägig als Handseife oder für die milde Körperreinigung unter der Dusche. HOPERY Hand-und Körperseife | Bamboo Milk - der zarte Schaum duftet gut! - die Haut fühlt sich gut versorgt und trotzdem gereinigt an - hält sehr lange! - Preis: 6,90 Euro | 140 g HOPERY 3 in 1 Seifendose So eine Seifendose haben wir uns schon immer gewünscht! Du hast drei Möglichkeiten die HOPERY Seifendose zu verwenden: 1. Seifenschale Die Seifenschale kann mit oder ohne Boden verwendet werden. 2. Seifendose für die Reise Mit dem Silikonband kann die Seifendose verschlossen werden. So kann man überall auf Plastikflaschen verzichten und hat immer eine hygienische Ablage für die HOPERY Beauty-Bars dabei. 3. Seifendose für die Dusche In der Dusche können die Seife oder die Beauty Bars in die Seifenschale gelegt werden. Die Schlitze in der Seifenschale helfen den HOPERY Beauty Bars beim Trocknen. Der Deckel schützt sie optimal vor Spritzwasser. Die HOPERY 3 in 1 Soap Box wird aus nachwachsendem Bambus und Mais gefertigt. - unser Lieblingsprodukt: eine geniale Seifendose! - auch perfekt als Geschenk geeignet - noch in weiteren 4 Farben erhältlich - Preis: 12,90 Euro HOPERY Handcreme Die HOPERY Handcreme ist eine ideale Pflege für strapazierte Hände. Durch äußere Einflüsse wie Luft, Schmutz, Hitze, Wasser und Kälte leidet die Haut an den zumeist unbedeckten Stellen. Das schwächt natürliche Hautbarrieren, trocknet Hände aus und kann ohne richtige Pflege zu spröden und rauen Händen führen.  Dank der wertvollen Inhaltsstoffe in der HOPERY Handcreme, wie zum Beispiel Ringelblumen-Extrakt, Arganöl und Jojoba, wird die Haut gut gepflegt und kann sich entspannen. Die traditionelle und rein pflanzliche Rezeptur spendet der Haut viel Feuchtigkeit und stärkt die hauteigene Schutzfunktion. Ideal für eine Handcreme ohne Palmöl - Bio-Jojoba Die außergewöhnlich hohe Konzentration an Vitamin E ist für eine lange natürliche Haltbarkeit der HOPERY Handcreme verantwortlich. Zudem besitzt Jojoba die Fähigkeit, härtere Haut von innen heraus zu erweichen, ohne rissig zu werden. In seiner natürlichen Funktion wirkt Jojoba wasserabweisend und schützt also auch vor Kälte. Der sanfte Film an der Hautoberfläche verhindert einen unangenehmen Fettfilm und hinterlässt ein gutes Gefühl von duftender Pflege an den Händen.  Handcreme | Bamboo Milk - sehr angenehmer Duft - hochwertige Pflanzenextrakte und Öle aus biologischem Anbau - die Handcreme zieht sofort ein - Preis: 7,90 Euro | 50 ml HOPERY Bade Schokolade Der Hauptbestandteil der palmölfreien Bade Schokolade ist kostbare Kakaobutter. Die besondere Rezeptur mit Kokos- und Arganöl pflegt die Haut besonders intensiv. Tipp zur Anwendung: 1-2 Stückchen der Bade Schokolade abbrechen und im warmen Badewasser schmelzen lassen. Die Pflanzenöle verteilen sich im Badewasser und ziehen in die Haut ein. Eincremen ist nicht mehr nötig! Bade Schokolade | Lavender Orange Ganzjährig baden, geht das? Die Bade Schokolade von HOPERY ist perfekt dafür geeignet und zudem entspannt der sanft-warme Duft aus ätherischem Lavendel- und Orangenöl entspannt Haut und Sinne. Das Geheimnis der HOPERY Bade Schokolade? 100 % pflegende Pflanzenkraft ohne Wasserzusätze! - erfrischender Sommerduft! - hochwertige Öle aus biologischem Anbau - sehr ergiebig: 1 Tafel = ca. 24 pflegende Vollbäder! - Preis: 11,90 Euro | 80 g Tipp: Vegan leben und vegan einkaufen wird immer einfacher. Regelmäßig stellen wir dir neben Rezepten und unseren Lieblingsprodukten auch vegane Marken und Online Shops vor - von veganer Kosmetik über vegane Mode bis hin zu tollen veganen Lebensmitteln, Superfoods, und Küchenhelfern. Im veganen Online-Shop findest vegane Marken und auch Start-ups, die unterstützenswert sind. Hier geht es zum Shop. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Entdecken und Genießen! 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Kuhbonbons Caramel: Sahnig-karamellig, ,,wie früher + Gewinnspiel

7. April 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Kuhbonbons Caramel: Sahnig-karamellig, ,,wie früher + GewinnspielAuch wenn ich grundsätzlich - und das seit immerhin 6 Jahren - das vegane Leben in der Regel nicht sonderlich schwierig finde, und eigentlich nicht wirklich etwas vermisse: Hin und wieder sehe ich im Supermarkt doch mal ein nicht-veganes Produkt, dass ich ,,früher sehr gerne gegessen habe, aber seit der Umstellung auf eine vegane Ernährung eben nicht mehr essen konnte. Karamell-Kaubonbons zum Beispiel habe ich wirklich sehr geliebt. Daher hab ich mich auch gefreut, dass ich mir jetzt hin und wieder das Geschmackserlebnis von früher gönnen kann, und zwar mit den Karamellbonbons von der Firma Kuhbonbon. Wir hatten euch ja in Instagram schon mit diesem Bild ganz heiß gemacht und alle die das Bild kommentieren haben, nahmen am Gewinnspiel teil. Und eine Gewinnerin darf nun naschen…;-) Quelle: instagram.com/­­deutschlandistvegan/­­ Schmecken wie früher! Die schmecken tatsächlich wie früher, sind aber zum Glück vegan, außerdem gluten- und sojafrei, und werden ohne Farb- und Konservierungsstoffe sowie ohne Palmfett hergestellt. Klar, mega gesund sind die natürlich auch nicht, weil (Rohr-)Zucker enthalten ist, aber die sind ja auch nicht als Hauptspeise, sondern eben als kleine Nascherei zwischendurch gedacht. Und umraffinierter Rohrzucker ist definitiv gesünder als raffinierter weißer Zucker. Für den Geschmack sind ansonsten vor allem Kakaobutter und Kokosmilch verantwortlich, und der Geschmack ist wirklich top, sahnig-karamellig halt. Die Konsistenz ist schön weich, ein Kaubonbon eben. Das einzige wo ,,Kuh in dem Produkt steckt, ist der Name. Da wo Kuh drauf steht, ist also gar nicht (mehr) immer Kuh drin! Super, dass immer mehr konventionelle Unternehmen auch an uns Veganer denken! Kaufen könnt ihr die leckeren Dinger übrigens u.a. bei alles-vegetarisch, zur Zeit sogar im 2er- oder 3er-Sparset. In einer Packung sind jeweils 165 Gramm. Hast du die Kuhbonbons Caramel schon probiert? Was sagst du dazu? Wenn nicht, dann solltest du jetzt weiterlesen und mitmachen. GEWINNSPIEL Jetzt haben wir euch sicher Lust auf die Caramel Kuhbonbons gemacht? Wenn ja, dann solltet ihr bei dieser Verlosung unbedingt teilnehmen. Wir verlosen nämlich 10 Pakete. Na, wer hat Lust zu gewinnen? Wie kannst du gewinnen? Sei Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook, nenne uns zwei weitere Naschkatzen, die (mit)naschen dürfen und hinterlasse den beiden einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch jederzeit willkommen. Hinweis: Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 14.04.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 14.04.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User ab 18 Jahren aus Deutschland, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit alles-vegetarisch. Vielen Dank für die Unterstützung. Der Beitrag Kuhbonbons Caramel: Sahnig-karamellig, „wie früher“ + Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Produkte aus dem Supermarkt Teil 2: Edeka

17. Juli 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Produkte aus dem Supermarkt Teil 2: EdekaDas letzte Mal haben wir die Vielfalt im REWE gezeigt. Heute geht es weiter mit unserer Serie „Vegane Produkte aus dem Supermarkt“. Dieses Mal ist EDEKA an der Reihe, einer der größten deutschen Lebensmitteleinzelhändler. Wie gesagt – wir möchten mit dieser Serie keine Supermärkte promoten, sondern zeigen, wie einfach es ist, sich vegan zu ernähren – auch wenn kein „Veganz“ in der Nähe ist – oder man vielleicht eher ländlich lebt. Vegan zu leben, egal ob als Einsteiger oder Umsteiger ist überall möglich und kein Hexenwerk (Foto Quelle: EDEKA Website) Die vegane EDEKA Ernährungspyramide Meiner Meinung nach hat sich das Unternehmen EDEKA wirklich ausgiebig mit dem Thema Veganismus auseinandergesetzt. Das merkt man bereits wenn man die Website besucht und ein wenig durch die Seiten klickt. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, vor allem, wenn man sich vielleict zum ersten Mal mit veganer Ernährung beschäftigt. Ziemlich cool finde ich die eigens von EDEKA gestaltete vegane Ernährungspyramide: (Foto Quelle: EDEKA Website) Diese auf die Bedürfnisse von Veganern angepasste Pyramide zeigt, in welchem Verhältnis die Lebensmittelgruppen zueinander stehen sollten. Wie bereits viele wissen, sollte von der breiten Basis, möglichst viel konsumiert werden = heißt übersetzt: viel trinken – am besten natürlich zuckerfreien Tee, Wasser etc . Hingegen sollten Lebensmittel die an Spitze der Pryramide stehen nur maßvoll verzehrt werden = bedeutet: möglichst wenig Alkohol, Süßigkeiten, Chips etc. Unter der Ernährungspyramide erfährt man zahlreiche Tipps zu den einzelnen Lebensmittelgruppen: welche pflanzlichen Alternativen es gibt und auf was man als Veganer achten sollte. Vegane Rezepte bei EDEKA Echt klasse ist die kleine Rezeptsammlung von EDEKA. Es werden nicht viele Zutaten benötigt und alles was ich bisher ausprobiert habe, hat prima funktioniert und geschmeckt. Hier mein Lieblings-Rezept: Rezeptidee Tofu-Gemüse-Spieße: Zutaten für 4 Portionen (Foto Quelle: EDEKA Website) Für die Spieße: -  1 Paprika, gelb -  2 Zucchini -  2 Frühlingszwiebeln -  2 Packungen Kräutertofu -  5 EL Sonnenblumenöl EDEKA Bio Natives Sonnenblumenöl -  Salz, Pfeffer -  100 ml Sojasauce -  1 EL Agavendicksaft EDEKA Bio Agavendicksaft -  1 EL Limettensaft -  Zesten einer unbehandelten Limette -  10 g Ingwer -  1 Chili Für den Curry-Dip: -  200 ml Soja-Joghurt -  1 TL mildes Currypulver -  1 Msp. Chiliflakes -  Salz, Pfeffer -  1 Frühlingszwiebel -  1 EL Koriandergrün, fein geschnitten Zubereitung 1. Paprikaschoten waschen, halbieren, Stielansatz, Samen und Scheidewände entfernen, das Fruchtfleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Zucchini waschen, Blüten- und Stielansatz entfernen und in Scheiben schneiden. Frühlingszwiebeln putzen und in 3-4 cm lange Stücke schneiden. Tofu etwa 2 cm groß würfeln. 2. 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen, Paprikastücke darin 2 Minuten anschwitzen, Zucchini zugeben und weitere 2 Minuten anschwitzen. In der letzten Minute Frühlingszwiebeln zugeben, salzen und pfeffern. Das Gemüse mit dem Tofu in eine Schüssel geben. 3. Sojasauce, Agavendicksaft, Limettensaft und Limettenzesten gut verrühren. Ingwer schälen und fein würfeln. Chili längs halbieren, Stielansätze, Samen und Scheidewände entfernen. Chili fein hacken. Ingwer und Chili zur Marinade geben, diese über das Gemüse und den Tofu gießen und 30 Minuten ziehen lassen. 4. Inzwischen Sojajoghurt mit Currypulver, Chiliflocken, Salz und Pfeffer glatt rühren. Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden, mit Koriander unter den Dip rühren und evtl. nochmals abschmecken. 5. Für die Spieße das Gemüse und den Tofu abtropfen lassen und abwechselnd auf Holzspieße stecken. Das restliche Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Spieße rundum etwa 5 Minuten braten. 6. Spieße auf einer Platte anrichten und mit dem Curry-Dip dazu servieren. Lecker! Edeka bio+vegan Eigenmarke (Foto Quelle: EDEKA Website) Die Menge an veganen Produkten der hauseigenen Marke „Edeka bio + vegan“ ist wirklich beachtlich. Allein hier findet man 34 vegane Produkte – und da sind die Pflanzendrinks und Joghurt-Alternativen nicht einmal dabei. Cool, oder? (Das Angebot variiert je nach Standort – die Produktpreise ebenfalls) Auch dieses Mal ist die Auswahl der Produkte rein subjektiv und nicht jedes Produkt findet Erwähnung – ich versuche z.B. Produkte mit Palmfett zu vermeiden. Da es bei EDEKA auch Produkte von Alnatura und Veganz gibt, habe ich mich bei meiner Liste dieses Mal nur auf die Basics der Eigenmarkte konzentriert, damit es nicht zu unübersichtlich wird. Pflanzendrinks Eigenmarke EDEKA Bio + Vegan - Sojadrink Classic 1L: ca. 1,29 Euro - Sojadrink Vanille 1L: ca. 1,29 Eur - Soja Reis Drink Classic 1L: ca. 0,99 Euro - Reisdrink Natur 1L: ca. 0,89 Euro - Haferdrink Natur 1L: ca. 1,49 Euro   Soja-Joghurt Eigenmarke EDEKA Bio + Vegan Sojagurt Classic 500 gramm: ca. 1,49 Euro Sojagurt Vanille 500 gramm: ca. 1,79 Euro Sojagurt Heidelbeere 500 gramm: ca. 1,79 Euro   Tofu Eigenmarke EDEKA Bio + Vegan Tofu geräuchert 350 gramm: ca. 1,99 Euro Tofu classic 400 gramm: ca. 1,89 Euro Brotaufstrich Eigenmarke EDEKA Bio + Vegan Gourmetaufstrich Paprika-Cashew 125 gramm: ca. 1,49 Euro Gourmetaufstrich Paprika-Tomate-Zucchini 125 gramm: ca. 1,49 Euro Gourmetaufstrich Shiitake-Champignon 125 gramm: ca. 1,49 Euro Streichcreme Aubergine 180 gramm: ca. 1,69 Euro Streichcreme Linse-Curry 180 gramm: ca. 1,69 Euro Streichcreme Paprika 180 gramm: ca. 1,69 Euro Zwiebelschmelz 150 gramm: ca. 1,69 Euro Weißes Mandelmus 250 gramm: ca. 9,99 Euro     *Specials* Eigenmarke EDEKA Bio + Vegan Chia-Samen 250 gramm: ca. 6,29 Euro Amaranth gepufft 125 gramm: ca. 1,49 Euro Falafel 200 gramm: ca. 2,49 Euro Soja Hack 180 gramm: ca. 2,99 Euro   Alnatura jetzt bei Edeka (Foto Quelle: Alnatura Website) Seit 10/­­2015 gibt es – sehr zu meiner Freude – eine große Auswahl an Alnatura-Produkten im EDEKA-Sortiment. “ Viele Kunden wünschen sich, ihre Alnatura-Lieblingsprodukte in ihrer direkten Umgebung einkaufen zu können“, so das Statement der Alnatura Geschäftsführung. Das finde ich wirklich klasse, da mich die Auswahl an veganen Produkten in Bio-Qualität und zu einem fairen Preis einfach überzeugt. Mit zum EDEKA-Sortiment gehören jetzt diverse Pflanzendrinks, einige Brotaufstriche, verschiedene Trockenwaren (Vollkornnudeln, Couscous, Quinoa…), Öle, Getreide & Mehle und vermutlich noch einiges mehr… Veganz-Produkte bei EDEKA In eigenen EDEKA-Märkten gibt es auch die Produkte der Veganz-Eigenmarke zu kaufen. Das variiert jedoch regional sehr stark… am besten macht man sich über diesen Link schlau: https:/­­/­­veganz.de/­­de/­­filialen/­­ Mittlerweile ist die Auswahl der Veganz-Produkte wirklich riesig: sie reicht vom Protein-Riegel, zu Süßwaren, zu Superfoods, zu diversen Aufstrichen, Süßungsmitteln, Fleisch- und Wurstalternativen… und noch vieles mehr… (Foto Quelle: Veganz Website) Der EDEKA Veganizer: von und mit Attila Hildmann   (Foto Quelle: EDEKA Website) „Vegane Ernährung ist vielseitig und einfach zuzubereiten. Keiner weiß das so gut wie Deutschlands Vegan-Koch Nummer 1: Attila Hildmann. Der Veganizer zeigt Ihnen zu klassischen Gerichten eine leckere vegane Alternative zum Nachkochen.“ Auf der EDEKA-Website findet man hier den „Veganizer“. Dahinter verbirgt sich eine gut gestaltete Rezeptsammlung – kreiert von Attila Hildmann. Man wählt aus den Rubriken Snack, Hauptspeise und Süsses ein „normales“ Gericht aus – und mit einem Klick wird es durch den „Veganizer“ umgewandelt. Ich finde die Idee auf jeden Fall lustig – und außerdem wird einem wieder klar gemacht, wie leicht es ist vegane Gerichte zu kochen und man auf nichts verzichten muss. Der Beitrag Vegane Produkte aus dem Supermarkt Teil 2: Edeka erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.


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