Nektarine - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Blumenkohl in Erdnuss-Sauce

Dinkelbulgur-Balls mit gedünstetem Spinat, Peperoni, Ingwer, Zwiebeln und Knoblauch

Vegane Sesamnudeln mit Spargel und Pilzen

Das EU-Parlament will den ,,Veggie-Burger verbieten










Nektarine vegetarische Rezepte

Meine vegane Woche - 12. - 18. Juni

19. Juni 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 12. - 18. Juni Montag Schon ewig nicht mehr gegessen: Linseneintopf mit Spinat, Kartoffeln und Reis. Und ja, ich esse gerne Kohlenhydrate. Entgegen dem, was die Low-Carb-Bewegung so unwissenschaftlich in die Welt posaunt, machen Kohlenhydrate weder dick noch bekommt man von ihnen Diabetes. Dienstag Und mehr Kohlenhydrate... hier in Form von einem mexikanischem Kartoffeleintopf mit Mais und Naturreis. Vielleicht bräuchte ich ein "Ich liebe Carbs"-Tattoo? Oder sollen wir einen Carb-Club gründen? Wer ist dabei? Mittwoch Der Tag vor einem Feiertag - herrlich! Ein falscher Freitag also. Darum gibt es etwas Üppigeres - Nudeln mit veganem Hackfleisch und Pilzen, darüber viel, viel Cashewparmesan. Donnerstag Pünktlich um 7 Uhr Früh sind M und ich aus dem Bett gerollt. An einem Feiertag! Wo bleibt mein Applaus? Jedenfalls stand eine Wanderung am Plan und nachdem die Jause eingepackt war, ging es auch schon ins Salzburger Land, wo wir zum Tappenkarsee wanderten. Der Tappenkarsee ist ein schöner Bergsee, dessen Pracht man sich aber vorher durch Schweiß und schmerzende Wadeln beim Weg nach oben verdienen muss! Nachdem wir noch ein wenig höher gewandert sind, haben wir einen tollen Ausblick über den See gehabt, und ich habe mich daran erinnert, dass ich mit leichter Höhenangst gesegnet bin. Was mir nach wie vor ein absolutes Rätsel ist, ist das Essen auf den Hütten. Wir waren bei zwei, und bei einer gab es gar nichts (null! nada!) ohne Fleisch, bei der anderen war die vegetarische Option ein mickriges Käsebrot. Alle, die dort eingekehrt sind, haben sich also nach der anstrengenden Wanderung nach oben Würste und Speck und Käse ins System geknallt. Wie passt denn das zusammen? Kein Wunder, dass M und ich viele der Wanderer überholt haben, mit gesundem Essen im Bauch wandert es sich besser als mit einem Fettklumpen im Magen. Wir hatten übrigens belegte Brötchen, Nektarinen und Müsliriegel dabei. M und ich sind bei weitem keine geübten Wanderer, aber wir konnten trotzdem ein gutes Tempo vorlegen, was aber natürlich auch ein wenig anstrengend war (wie man an meinem roten Gesicht unschwer erkennen kann). Freitag Der EuGH hat entschieden, dass vegane Produkte nicht unter "Milch", "Butter" oder "Käse" verkauft werden dürfen, nachdem ein veganer Hersteller geklagt wurde, der seine auf Tofu-Basis hergestellte Butter als Tofu-Butter verkauft hat. Es dürfen nur Produkte mit diesen Bezeichnungen versehen werden, wenn sie aus "der normalen Eutersekretion von Tieren" stammen (das habe ich mir jetzt nicht ausgedacht). Kokosmilch ist die Ausnahme, weil... ich habe keinen Schimmer. Ist halt so. Nachdem ich diese Meldung gehört habe, und ich meine Augäpfel so weit in den Hinterkopf gerollt habe, dass ich jetzt noch Kopfschmerzen habe, habe ich lange überlegt, ob ich mich zu diesem Unsinn überhaupt äußern soll. Die Argumentation für dieses Urteil war nämlich, dass hier die Verwechslungsgefahr zum herkömmlichen Produkt gegeben ist. Ja klar, Abermillionen Konsumenten verzweifeln täglich nach dem Einkauf im Supermarkt, weil sie schon wieder Sojamilch und Tofuschnitzel gekauft haben - und die Veganer lachen sich ins Fäustchen, haha, da haben wir euch schön drangekriegt! Ernsthaft? Als würde jemand diese Produkte kaufen, wenn er nicht ganz genau weiß, was sie sind - nämlich gesündere und ethisch vertretbare Alternativen zur Eutersekretion von Tieren. Von mir aus können wir Sojamilch jetzt unter "ausgequetschte Bohnenpampe in Wasser" verkaufen, in diesem Fall spricht das Produkt für sich, nicht der Name. Wieder ein Versuch der Tierindustrie, den Fortschritt mit allen Mitteln aufzuhalten, denn was früher so war, darf niemals anders werden, es könnte ja der Geldfluss zum Erliegen kommen. Zum Glück gibt es nichts Mächtigeres, als eine Idee, deren Zeit gekommen ist - und diese rückständige Tierindustrie ist definitiv schon angezählt. Samstag Warum nicht mal völlern? Zunächst gab es Burger von Salzburg's erstem veganen Foodtruck, den Vleischpflanzerln. Köstlich, besonders der Hamburger mit der tollen Sauce ist eine Wucht! Ich bin froh, ihnen endlich begegnet zu sein. Und danach geht noch ein Eis... Eis geht immer. Das allseits beliebte Restaurant The Green Garden hat gleich neben dem Restaurant eine komplett vegane Eisdiele eröffnet. M hat sich für Kokos und Nougat entschieden, ich mich für Haselnuss und Schoko. Das Haselnuss-Eis war mein Favorit und hat mich an die Süßigkeit Giotto erinnert, aber es war alles sehr, sehr gut. Gerade perfekt für heiße Salzburger Sommer! Sonntag Der Tag hat mit einem gemeinsamen Lauf gestartet - ja, M und ich laufen jetzt zusammen! Nach einigen Anfangsschwierigkeiten (ich im absoluten Schneckentempo, er halb sprintend, halb gehend) haben wir uns zu einem gemeinsamen Tempo zusammengefunden. Mit jemandem zu laufen, ist so viel besser als alleine herumzutraben! Auch wenn wir oft nur nebeneinander herlaufen und uns wenig unterhalten, allein die Anwesenheit des anderen hilft schon. Am Nachmitag haben wir uns "What the Health" auf Netflix angesehen, der Film ist jetzt dort ganz neu verfügbar. Darin geht es um die gesundheitlichen Auswirkungen unseres Fleisch- und Milch-Wahns. Auch wenn für alte vegane Hasen wenig neue Infos enthalten sind, ich finde den Film trotzdem sehr gut gemacht, spannend und mit tollen und inspirierenden Persönlichkeiten. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Meine vegane Woche - 31.08. - 06.09.

6. September 2015 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 31.08. - 06.09. Montag Ich war  beruflich in Klagenfurt! Gleich nach der Ankunft zu Mittag machte ich mich auf in das vegane Restaurant "Delicious". Dort gibt es einen täglich wechselnden Mittagsteller - der Fokus ist hier auf vollwertigem veganen Essen. Ich probierte das Kräuterrisotto mit Naturreis an Champignon-Sauce - ausgezeichnet! Nachtisch musste es natürlich auch geben, und während der Boden der Dinkel-Topfen-Schnitte eher etwas trocken war, war die Topfencreme (also Quark für euch Nicht-Ösis) wunderbar frisch und cremig. Beide Daumen hoch! Dienstag Ich verbrachte einen langen, anstrengenden Tag in Klagenfurt - ohne Mittagspause und ohne Möglichkeit, etwas Warmes zu essen. Aber ich bin trotzdem nicht verhungert: Zum Frühstück gab es Marmeladenbrote und frische Wassermelone, dann hielt ich mich mit Trockenfrüchten, Äpfeln, Nektarinen und einem fertigen Smoothie über Wasser, bis ich mir am Abend zur Heimreise zwei Salzstangerl und etwas veganen Aufstrich kaufte. Ihr seht, besonders aufregend ist der Speiseplan nicht, aber das geht auch mal. Ich stellte vor der Reise nur sicher, mir Trockenfrüchte mitzunehmen und hielt während des Tages einfach nach frischem Obst Ausschau. Mittwoch Mir gelüstete es nach Reis, und so gab es jede Menge Naturreis mit aromatischer Kidneybohnen-Gemüse-Pfanne auf einem Tortilla. Schnell gemacht und noch dazu sehr gesund!   Donnerstag Es musste raus... nachdem ich mich Mittwoch Abend im Bett gewälzt habe, weil ich vor Ärger nicht einschlafen konnte, schrieb ich mir am Donnerstag meine Gedanken aus dem Köpfchen. Danach war ich erleichtert, weil ich etwas so Wichtiges mit meinen Leserinnen und Lesern teilen konnte. Freitag M und ich hatten frei! Wir nutzten den Tag für einen Tagesauflug nach München. Dort schlugen wir uns die Bäuche zu Mittag beim Royal-Kebaphaus mit Pide auf Salat und Dürüm voll. Danach ging es weiter auf den Viktualienmarkt für ein paar Vitamine in Form von frisch gepresstem Saft. Der krönende Abschluss war dann der Besuch im Goodies und im Veganz. Im Goodies gab es für uns einen Caesar Salad Wrap, einen Laugenbagel mit veganem Eiersalat und eine phänomenale Schokoladentorte. Meine Einkäufe im Veganz und sonstige Errungenschaften aus München zeige ich euch nächste Woche! Samstag Wir besuchten meine Eltern und mein  Vater kochte groß auf: Vegane Fleischlaberl mit Kartoffelpüree, Zwiebelsauce und Salat, als Nachspeise Alpro Cremoso Apfelstrudel mit Früchten, Schokoladensauce und Mannerschnitten. Mhmmmm! Sonntag Ich weiß nicht, warum, aber Sonntags bekomme ich regelmäßig Appetit auf Sushi. Am besten mit Avocado... Also wird unser Lieblingslieferdienst angerufen und schon steht Sushi auf dem Tisch. Wie praktisch! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Ist Honig vegan?

11. Oktober 2014 The Vegetarian Diaries 

Ist Honig vegan?Endlich ein weiterer Beitrag in der Reihe "Ist ... vegan ?" Heute geht es um die Frage ob Honig vegan beziehungsweise vegetarisch ist. Das heißt ist Honig ein pflanzliches oder tierisches Produkt und welche Alternativen zu Honig gibt es? Was ist Honig? Die meisten Menschen werden wissen, dass Honig und Bienen in irgendeiner Form zusammengehören. Aber was genau ist Honig, woraus besteht er und wie genau kommen die Bienen ins Spiel? Honig wird durch Bienen aber auch einigen Ameisenvölkern aus dem Nektar von Blüten oder den zuckerhaltigen Ausscheidungsprodukten (Honigtau) von verschiedenen Insekten gewonnen und dient der Nahrungsvorsorge zum Beispiel für die Wintermonate. Gewonnen wird der Honig indem Bienen süße Säfte (vor allem Nektarinensäfte) an lebenden Pflanzen aufnehmen, mit körpereigenen Stoffen anreichern, verändern und anschließend in Wabern speichern und reifen lassen. Der ursprüngliche Nektar oder Honigtau wird mit verschiedenen Säuren, Enzymen und anderen Eiweißen der Bienen versetzt, wodurch eine Invertierung der Saccharose stattfindet. Zusätzlich wird der zu Beginn bestehende Wassergehalt von 30-40 % kontinuierlich auf ca. 18-20 % reduziert, wodurch der typisch zähflüssige Charakter des Honigs entsteht. Honig besteht hauptsächlich aus Fructose und Glucose sowie Wasser, Saccharose, Maltose und anderen Mehrfachzuckern. Warum Honig nicht pflanzlich ist! Schaut man sich den "Herstellungsprozess" des Honigs an, erkennt man schnell, dass es sich um "Ausscheidungsprodukte" von Bienen handelt. Der Honig beziehungsweise der ursprüngliche Nektar wird in verschiedenen Schritten durch Bienen aufgenommen und anschließend mit körpereigenen Stoffen weiterverarbeitet und wieder ausgeschieden. Alle Bienen (allgemeiner Hautflügler) gehören zur Klasse der Insekten und damit zu den Tieren. Entsprechend ist Honig ein tierisches Produkt und nicht vegan! Welche Alternativen gibt es? Rein pflanzliche Alternativen zum Honig gibt es viele. Geht es "nur" darum etwas zu Süßen, bietet sich zum Beispiel Agavendicksaft, Ahorn-, Zuckerrüben- oder Reissirup an.  Soll ein Ersatz zum Honig als Aufstrich oder vergleichbarem gefunden werden, so gibt es mittlerweile verschiedene Produkte wie zum Beispiel Löwenzahnhonig oder auch Agaven-Cr?me.

Vegan vom Feinsten erhält die Silbermedaille der GAD

3. August 2014 Nicole Just 

Vegan vom Feinsten erhält die Silbermedaille der GADWenn man den Briefkasten öffnet findet man ja selten “schöne” Briefe. Eher Rechnungen und Werbung. Umso mehr habe ich mich in der letzten Woche über einen Brief meines Verlages gefreut, der mir mitteilte: “Vegan vom Feinsten” wurde mit der Silbermedaille der Gastronomischen Akademie Deutschlands ausgezeichnet. Ich bin fast hinten über gekippt! Der Literarische Wettbewerb der GAD findet jährlich statt und prämiert die besten Bücher aus dem Bereich Kochen und Genießen. Das Buch ist zusammen mit Martin Kintrup entstanden und ich muss wohl nicht erwähnen, dass wir beide stolz wie Oscargewinner sind! :) Weil ich diesen Erfolg gemeinsam mit euch feiern möchte, schenke ich euch heute eines meiner Lieblingsrezepte aus Vegan vom Feinsten: Rosmarinpfirsiche! Das Dessert habe ich schon zweimal mit Teilnehmern meiner Kochkurse gezaubert. Dazu gab es Kokosmousse und zur Feier des Tages rücke ich das Rezept natürlich auch noch heraus. So sah das Dessert übrigens beim letzten Sommerkochkurs aus. Bisschen schlecht belichtet, aber ich hatte einfach keine Zeit für mehr, der Appetit war stärker als der gute Wille für ein Foto. Aber ihr findet weiter unten natürlich alles nochmal “in schön” direkt aus dem Buch. Wenn ihr Gäste zu euch nach Hause einladet, könnt ihr die Creme schon am Vortag zubereiten. Verwendet am besten eine Kokosmilch, die frei von Verdickungsmitteln wie Guarkernmehl und Stärke ist und einen hohen Anteil Kokosnuss enthält. Im Bioladen trifft das beispielsweise auf die Kokosmilch von Rapunzel und Dr.Georg zu. Falls ihr diese “reine” Kokosmilch nicht findet, muss die Stärkemenge im Rezept ggf. etwas reduziert werden, damit der Pudding, der als Grundlage für die Mousse dient, nicht zu fest wird. Erste Hilfe ist aber möglich, denn sollte der Pudding zu fest sein, könnt ihr ihn mit etwas Pflanzenmilch wieder glattrühren. Und noch ein Tipp: Bei Klümpchen in Puddings und Cremes hilft ein Pürierstab. Die Pflanzensahne macht die Creme zusätzlich sehr fein und schön fluffig. Ich verwende passend zur Kokosmilch in diesem Rezept am liebsten Soyatoo Cocos Whip. Diese Sahne lässt sich relativ fest aufschlagen, was der Mousse am Ende zusätzlichen Stand verleiht. Außerdem gibt es sie mittlerweile sogar bei Kaufland neben den anderen Soyatoo Sahnealternativen und der aufschlagbaren Sahne von Leha, was ich sehr erfreulich finde! Die Pfirsiche können ebenfalls einige Stunden verpackt auf ihren Einsatz warten. Ihr habt also mit dem Dessert keinen Stress wenn die Gäste da sind. Am besten heizt ihr nach dem Hauptgang den Ofen vor. Dann werden die Pfirsiche kurz gebacken, schön angerichtet und fertig ist der süße Abschluss. Die Pfirsichpakete lassen sich am besten mit einer Schere öffnen, indem das Backpapier knapp unterhalb des Küchengarns abgeschnitten wird. Ich lasse den Rosmarinzweig gern auf dem Pfirsich liegen, damit alle Gäste auf den ersten Blick sehen, woher das Aroma kommt. Die Mousse lässt sich wunderbar mit einem Anrichtering formen. Den Anrichtering dafür neben das geöffnete Pfirsichpäckchen auf den Teller setzen, die Kokosmousse mit einem Löffel einfüllen, glattstreichen und den Ring vorsichtig nach oben ziehen. Das Rezept ist für 4 Personen ausgelegt. Viel Spaß damit! Gedämpfte Rosmarin-Pfirsiche mit Kokosmousse Foto: (C) Vegan vom Feinsten; Gräfe und Unzer Verlag; Fotografin: Mona Binner Für die Pfirsiche 2 große Pfirsiche (alternativ Nektarinen) 4 Zweige Rosmarin (nur die feinen Spitzen verwenden) 4 TL Agavendicksaft 4 Msp Bourbon-Vanillepulver Für die Kokosmousse 200 ml Kokosmilch (ohne Zusätze) 200 ml aufschlagbare Pflanzensahne (z.B. Cocos Whip von Soyatoo) 1-2 EL Agavendicksaft (nach Geschmack) 15 g Stärke (entspricht 1 leicht gehäuften EL; Kartoffel- oder Weizenstärke) 1/­­2 TL Bourbon-Vanillepulver Außerdem Backpapier oder Pergamentpapier (4x 20×20 cm) Küchengarn etwas Minze oder Zitronenmelisse zum Garnieren 1. Für die Kokoscreme von der Kokosmilch 4 EL abnehmen und mit Agavendicksaft, Stärke und Bourbon-Vanillepulver gut verrühren, so dass keine Klümpchen entstehen. Die übrige Kokosmilch aufkochen und dann vom Herd ziehen. Unter Rühren das Stärkegemisch hinzufügen und alles zusammen nochmals aufkochen und 1 Min. unter Rühren bei niedriger Hitze köcheln lassen. Den Topf vom Herd nehmen und den Pudding abkühlen lassen. Dabei etwas Frischhaltefolie auf die Oberfläche legen, damit sich keine Haut bildet oder immer wieder umrühren. Die Sahne aufschlagen und kaltstellen. Sobald der Kokospudding Zimmertemperatur hat, die Sahne vorsichtig unterheben. Je nach verwendeter Sahne ist ggf. noch etwas mehr Süße erforderlich, die jetzt hinzugegeben werden kann. Die Mousse danach in den Kühlschrank stellen. 2. Die Pfirsiche waschen, halbieren und den Stein entfernen. Den Rosmarin waschen und trockenschütteln, die feinen Spitzen abschneiden und verwenden. (Rosmarinreste können getrocknet werden. Dafür die Nadeln abziehen und auf einem Blech in der Sonne oder auf der Heizung trocknen.) Jede Pfirsichhälfte mit der Schnittfläche nach oben auf ein Stück Pergamentpapier setzen und jeweils mit 1 TL Agavendicksaft beträufeln und mit 1 Msp Bourbon-Vanillepulver bestreuen. Einen Zweig Rosmarin darauf legen und das Papier nach oben hin wie ein Säckchen mit Küchengarn (oder zur Not mit Alufolie zum ,,Garn gerollt) verschließen. Die Päckchen auf ein Backblech setzen und im vorgeheizten Ofen (Mitte) 20 Minuten bei 170° Ober-Unterhitze backen. 3. Die Pfirsiche aus dem Ofen nehmen, die Päckchen oben öffnen. Die Kokosmousse mit Hilfe eines Anrichterings neben die Pfirsiche auf den Teller geben und mit etwas Minze oder Zitronenmelisse garnieren.     The post Vegan vom Feinsten erhält die Silbermedaille der GAD appeared first on vegan-sein.

Vegan für Naschkatzen - mein Buch

12. Juli 2014 Totally Veg! 

Vegan für Naschkatzen - mein Buch Ein Traum erfüllt sich: Diesen Oktober wird mein erstes Buch "Vegan für Naschkatzen" im Kneipp-Verlag erscheinen. Mein Baby, mein Brain-Child, mein Projekt der letzten eineinhalb Jahre. Dieser Blog, Totally Veg!, mit dem alles angefangen hat, ist an sich natürlich schon wunderbar, trotzdem wollte ich immer ein Buch herausbringen - etwas, mit dem man noch mehr Leute erreicht, etwas zum Liebhaben, etwas zum Eselohren reinmachen und ins Regal stellen.  Jetzt ist es endlich soweit, und mein kleines Büchlein reiht sich in die mittlerweile schon recht lange ehrwürdige Liste an veganen Koch- und Backbüchern ein - und das ist toll, denn es ist für alle Platz! Über 60 Rezepte werden euch aufgeteilt auf fünf Kapitel erfreuen:  Kuchen & Torten mit Vanille-Kirsch-Kuchen, Ameisenkuchen, Schokoladentorte, Haselnusstorte, Mad-Men-Torte (mit Ananas!)...Cupcakes & Muffins mit Schoko-Kirsch-Cupcakes, Zitronenmuffins mit Mohn, Apfel-Streusel-Muffins, Mocha Cupcakes, Nougat Cupcakes...Brunch mit Scones mit Cranberries, Karotten-Halwa, Peanutbutter Pancakes, Vanilla French Toast, Nektarinen-Heidelbeer-Crisp... Cookies und süße Kleinigkeiten mit Chocolate Chip Cookies, Apfeltaschen, Cantuccini, Chai Cookies, Powerpralinen... Baking for the Holidays mit Pumpkin Pie, weihnachtlichen Tofu-Golatschen, Linzeraugen, Dominostein-Torte, Gingerbread Cookies... Die Rezepte wurden alle von mir entwickelt, sind überwiegend neue oder verbesserte Kreationen, und wurden getestet und getestet und getestet. Ich habe sehr darauf geachtet, mit leicht erhältlichen Zutaten zu arbeiten und die Rezepte so einfach wie möglich und auch für Anfänger leicht nachvollziehbar zu gestalten. Ein Buch zu schreiben ist schön - bis es an die Ausbesserungsarbeiten geht. Dann sind es nicht mehr nur die kreativen Säfte, die zählen, sondern Genauigkeit, Disziplin und ein Adlerauge für Fehler. Etwas langweilig, aber dann genau das, was die Spreu vom Weizen trennt. Ich habe sehr viel Arbeit, Schweiß, Blut (hallo, Gemüseraspel!) und Tränen (hallo, verbrannter Schokoladenkuchen!) in dieses Buch gesteckt, und ich hoffe, es macht euch genauso viel Freude, wie es mir schon gemacht hat.  Making-of einiger der wunderbaren Fotos in Vegan für Naschkatzen!   Vegan für Naschkatzen von Claudia Bazinger  Kuchen, Torten, Cupcakes, Muffins und Kekse Über 60 Rezepte in 5 Kapiteln - mit einfachen Zutaten und leicht nachzumachen! Broschiert: 132 Seiten  Verlag: Kneipp-Verlag, erscheint Oktober 2014 EUR 17,99 ISBN-10: 3708806328  ISBN-13: 978-3708806327 Vorbestellbar bei: Styria Books (kostenloser Versand in Deutschland und Östereich!) ... und natürlich auch bei jedem Buchhändler und den üblichen Verdächtigen wie Amazon, Thalia, etc.) Und nun ein paar Einblicke in die Rezepte, oder? Im Buch gibt es natürlich auch eigene Fotos, die ich jetzt noch nicht enthüllen werde - ich habe zusätzlich ein paar der Leckerein für euch mit meiner eigenen Kamera visuell festgehalten, ganz exklusiv für den Blog:  Vanillekipferl Weltbeste Waffeln   Peanutbutter Cups  Mandelkipferl Mocha Cupcakes  Dalmatiner Cupakes mit Häubchen  Choco Loco Pie Heidelbeer-Muffins  Gingerbread Cookies  Chocolate Chip Pumpkin Cookies  Scones mit Cranberries  Müsli-Auflauf mit Früchten und Schokolade  Zimt-Zupf-Brot  Cantuccini  Linzeraugen  Neu und verbessert: Käsekuchen! Schokoladentorte Auch auf Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg


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