Nektarine - vegetarische Rezepte

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Nektarine vegetarische Rezepte

Frushi – Vegetarisches Sushi mit Früchten und Kokosmilchreis

3. August 2019 Minzgrün 

Sonnengereifte, süße Früchte eingepackt in cremigen Kokosmilchreis, umwickelt mit luftigem Cr?peteig – klingt sensationell, oder? Vegetarisches, süßes Sushi ist perfektes Fingerfood für Deine nächste Party, für Kindergeburtstage oder einfach so an heißen Sommertagen, denn Du genießt es (typisch für Sushi) eben kalt. Du kannst reinpacken, was Du magst: Erdbeeren, Himbeeren, Mango, Kiwi, Pfirsiche, Nektarinen, Aprikosen, Birnen – klein schneiden und los rollen! Sushi selber machen ist übrigens ganz leicht (und macht zu zweit noch mehr Spaß). Ich nutze dafür immer das Sushi-Set von Reishunger*, das übrigens auch ein super Geburtstagsgeschenk ist. ? Mit der Bambusmatte aus dem Set lässt sich das Sushi easy-peasy rollen (nur, dass Du anstelle von den klassischen Algenblättern bei herzhaftem Sushi hier eben Cr?pe nimmst) und mit dem Nigiri-Maker bekommst Du eine Rechteck-Form ohne Cr?pe-Hülle hin. Schnell gemacht, lecker, sättigend und mit „Wow-Effekt“ – was willst Du mehr? ? Frushi – Vegetarisches Sushi mit Früchten und Kokosmilchreis Zutaten für 3 – 4 Personen: 300g Milchreis 400ml Kokosmilch 700ml Wasser (wer es noch süßer mag, kann die Hälfte des Wassers durch Orangensaft ersetzen) eine Prise Salz Für den Teig 120g Mehl 250ml Milch 3 Eier 30g Butter außerdem: Obst nach Belieben, z.B. eine Handvoll frische Erdbeeren, Himbeeren, […] The post Frushi – Vegetarisches Sushi mit Früchten und Kokosmilchreis appeared first on minzgrün.

Erfahrungen vom Jakobsweg - unsere Autorin Kimberley berichtet

26. Juni 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Erfahrungen vom Jakobsweg - unsere Autorin Kimberley berichtet Anzeige - Der Jakobsweg - Er ist derzeit in aller Munde und in vielen Urlaubsplänen zu finden. Für Gläubige ist er der Weg zur Vergebung, für Suchende der Weg zur Erkenntnis. Jeder findet auf seinem Pilgerweg genau das, was er oder sie zu suchen glaubt, mag er sich mit einer Liste von Fragen oder ganz ohne Erwartungen auf den Weg gemacht haben. Auch unsere Autorin Kimberley hat sich auf den Jakobsweg begeben, mit einigen persönlichen Fragen im Gepäck und doch offen für alles, was der Camino Portugues für sie bereit hält. Für 11 Tage trat sie die Wanderung von rund 250 km an und berichtet hier von ihren spannenden Erlebnissen und den lehrreichen Lektionen, die diese Pilgerreise für sie bereitgehalten hat. Zum Schluss verrät sie dir einige Tipps, wie du deinen Jakobsweg vegan gestalten kannst, was gar nicht so einfach ist. Aber lies selbst: Der Camino beginnt! Das Camino-Frühstück Ich schrecke aus dem Schlaf. Draußen dämmert es und meine Oropax lassen keinen Laut durch, dennoch sitze ich senkrecht im Bett mit wild klopfendem Herzen und der absoluten Überzeugung, dass ich verschlafen habe. Dieses Phänomen wird mich die nächsten Tage an fast jedem Morgen begleiten, denn ich befinde ich mich auf dem Camino Portugues, einem Jakobsweg in Spanien. Doch nicht ein direktes Geräusch scheucht mich aus meinem wohl verdienten Schlaf, sondern die rund 39 anderen Pilger um mich herum, von denen ca. 20 schon früh am packen, rumpeln und räumen sind. Tatsächlich ist ein Wecker absolut unnötig, denn die ,,umliegenden Pilger lassen es nicht zu, dass man den Beginn des Tages verschläft. Trotz der Geschäftigkeit um einen herum, sollte man eines nicht vergessen: Höre auf deine eigenen Bedürfnisse und wenn das bloß mehr Schlaf bedeutet. Dies blieb nicht die einzige Lektion, die der Camino Portugues für mich bereit hielt. Die Hardfacts Der Camino Portugues zählt mit seinen an die 250km zu dem zweitbeliebtesten Jakobsweg, direkt nach dem klassischen Camino Francés. Das liegt zum einen daran, dass er mit seinen wenigen Höhenmetern für Pilgeranfänger eine gute Einstiegsmöglichkeit ist. Zum anderen überzeugt er mit seinen landschaftlichen Gegebenheiten: Je nachdem, wie die Route gewählt wird, verläuft der Camino sowohl an der Küste als auch im Landesinneren und deckt damit jeden Naturwunsch ab. Leuchtturm von PortoKüstenweg des Camino Beginnend in der Stadt Porto verläuft er durch zwei Länder. Das ermöglicht dem Pilger, gleich in zwei Kulturen einzutauchen, zwei kulinarisch ähnliche, aber auch verschiedene Küchen zu probieren und zwei unterschiedliche Arten der Gastfreundschaft kennen zu lernen. So viel verriet mir meine Recherche vor meinem Aufbruch zum Jakobsweg. Ich hatte zudem das große Glück, dass eine Freundin von mir den Camino zwei Monate zuvor gelaufen war und daher glorreiche Packtipps für mich in Petto hatte. Damit kam ich mir zwar Gepäck-mäßig gut vorbereitet vor, jedoch keines Wegs mental, denn meine größte Sorge galt vor allem einer Frage: ,,Werde ich es schaffen, täglich an die 25 km mit 10 kg Rucksack auf meinem Rücken zu laufen? Diese Sorge erwies sich als nächste Lektion für mich: Mach dir keine Sorgen um ungelegte Eier! Meine ersten Schritte auf dem Jakobsweg oder: Die Angst vor nichts Ich hatte mich zwecks Flexibilität in der An- und Abreise dazu entschlossen, mit einem Interrail Global Pass nach Porto zu fahren. Damit habe ich die Möglichkeit, vorher einen Zwischenstopp in Barcelona zu machen und kann zudem meine Rückfahrt aus Santiago entspannter gestalten, so dachte ich. An sich eine gute Idee, wenn man davon absieht, dass jede Bahnstrecke recht weit ist. Allein von Köln nach Barcelona sind es immerhin 12 Stunden. Aber der Camino lehrte mich: Der Weg beginnt direkt vor deiner Haustüre! Ich genoss die Fahrt mit den Zügen durch Gegenden, die ich noch nie gesehen hatte. Durch die Provence zu fahren, allein dafür war es jede Fahrtstunde wert. Auch mein Städtetrip durch Barcelona erwies sich als tolle Idee, ließ sich doch dort kulturelles Interesse mit der Vorbereitung auf längere Laufstrecken verbinden. Leider machte ich den Fehler, dort meine neuen Wandersandalen einzulaufen. Blasen, die großen und kleinen Gefährten des Pilgers auf dem Camino Das kam mir teuer zu stehen, denn das Ergebnis war: Mit drei Blasen an jedem Fuß sollte ich meinen Jakobsweg starten. Das ließ meine Angst vor dem Scheitern meines Weges trotz einer epischen Anreise mit dem Nachtzug nach Lissabon noch um einiges größer werden. Letztlich muss ich heute ein wenig über meine damalige Sorge schmunzeln, denn hätte ich da gewusst, was mich noch erwartet, hätte ich mich vielleicht entmutigen lassen. Mit Sandalen über die GrenzeWanderblessurenAnstieg auf den größten Berg Das ,,Blasen-Highlight erwartete mich an meinem 5. Wandertag, als sich langsam an einer Ferse die erste kleine abzeichnete. Auch dank mehrerer Blasenpflaster wollte sie nicht schwinden, sondern stattdessen auf die Größe eines Hühnereis wachsen. Wenn das nicht genug wäre, eröffnete mir meine andere Ferse zwei Tage vor dem Einlaufen in Santiago das selbe Schicksal. Solch große Blessuren habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen oder gehabt! Aber das ließ mich dennoch nicht davon abhalten, den Weg in Sandalen weiterzulaufen. Denn hier kam die nächste Lektion: Du bist mit deinem Schicksal nie allein! Alle litten an etwas, kaum einer blieb auf dem Weg verschont! Der Camino - ein stetiges Auf und Ab Die ersten 1,5 Tage lief ich an der Küste, bevor es ins Landesinnere gehen sollte. Die Etappen gingen sich mal locker, mal weniger entspannt. Mit meinen 10 kg Gepäck auf dem Rücken zählte ich nicht zu den ,,Fliegengewichten. Dies ließ sich leider nicht vermeiden, da mein Schlafsack und Backpack zusammen allein an die 3,5 kg wogen. Klamotten und Kulturartikel waren da nicht inkludiert. Doch auch wenn andere Pilger vor meiner Last erschraken, ich trug es sprichwörtlich mit Fassung und gewöhnte mich nach ein paar Tagen daran. Alles ist eine Frage der Einstellung und mag es nur die der Rucksackgurt sein. Ist das Denken der neue Begleiter des Wanderns? Viele sehen im Jakobsweg die Chance, sich mit sich selbst auseinander zu setzen. Sie nehmen sich die Zeit, in Ruhe nachzudenken. So mancher hat hier einen ganzen Fragenkatalog im Gepäck, den es abzuarbeiten gilt. Damit wird der Jakobsweg zu etwas heiligem, spirituellem auserkoren. Für mich persönlich stand von Vornherein fest, dass ich den Camino ohne große Erwartungen gehen wollte. Mein Fokus lag darauf, mich mit etwas Unbekanntem herauszufordern. Dennoch war ich natürlich gespannt, was sich ergeben würde, wenn man Kilometer um Kilometer mit sich und für sich läuft. Umso erstaunter war ich darüber, was geschah. Ich hatte vermutet, dass ich die Stille und das ruhige, mit sich alleine Sein auf Dauer als anstrengend empfinde. Dass sich doch unerwartet Themen in meine Gedanken schleichen würden, die es zu lösen gilt. Tatsächlich jedoch hatten all die anderen Pilger Recht damit zu sagen, der Camino gebe einem genau das, was man brauche. Denn das tat er: Ich dachte an nichts! Ich hatte mir Wochen zuvor viele Sorgen gehabt, die mich erdrückten. Immer wieder sagte ich mir: Auf dem Camino wirst du die Zeit finden, in Ruhe nachzudenken. Doch kaum hatte ich die Gelegenheit, über Dinge nachzugrübeln, war mein Kopf wie leer gefegt und eine Ruhe stellte sich bei mir ein, wie ich es seit Jahresanfang nicht mehr verspürte. Vegan oder nicht vegan? Das ist hier die Frage Wie viele Reisende wissen, gehören Spanien und Portugal nicht zu den Ländern, die für ihre vegetarische, geschweige denn vegane kulinarische Vielfalt bekannt sind. Tatsächlich sind es in Portugal vor allem die Fisch-, in Spanien die Fleisch- und Eigerichte, die das jeweilige Land als ihre Spezialitäten auszeichnen. Wie also als Veganer damit umgehen? Für mich wurde auf der Reise eines deutlich: Ich ernähre mich mit Leib und Seele vegan! Trotzdem probiere ich für mein Leben gerne und so entschied ich mich, die nationalen vegetarischen Gerichte zumindest zu probieren. Hundertprozentig wohl fühlte ich mich damit nicht und aß möglichst viel vegan. Aber gerade wenn es abends, nach 30 km wandern, darum ging: ,,Esse ich nun das vegetarische Pilgermenü für 5 EUR oder suche ich noch einen Supermarkt und koche?, überwog manchmal doch die vegetarische Variante. Ich kann dich aber beruhigen: Es gibt die Möglichkeit, den Camino vegan zu laufen! In Porto gibt es etliche vegane Optionen und in Santiago fand sich auch das ein oder andere. In den Zwischenetappen auf dem Camino ist es dagegen nicht immer leicht. Daher gebe ich dir 4 Tipps, wie du dich auf deiner Wanderung vegan ernährst: -  Nimm dir eine Tupperdose und einen Spork für unterwegs mit. Nichts ist schöner, als unabhängig von Cafés oder Supermärkten zu sein. Und nirgendwo schmeckt das Porridge besser als in der Sonne sitzend auf einer steinernen Mauer im Weinrebenfeld. -  Gehe in jeder angepeilten Stadt den Supermarkt frisches Obst einkaufen. Es gibt zur besten Wanderzeit die leckersten Orangen (übrigens auch am Wegesrand für Leute mit sehr langen Armen oder Wanderstöcken), Nektarinen und Aprikosen. Perfekt zum Mitnehmen und sich Stärken für zwischendurch oder für dein Porridge morgens! -  Packe dir Datteln und Nüsse ein. Man weiß nie, wie und ob du unterwegs eine Stärkung brauchst. Aber denke daran: Nicht zu viel, denn du musst alles selber tragen! -  Suche dir Kochpartner für den Abend und koche selbst. Nudeln und Tomatensoße kann man überall zubereiten. Und auch wenn es unterwegs Möglichkeiten gibt, es sind nur eine Handvoll und dein Körper braucht die Energie. Es gibt sicher andere Pilger, die sich anschließen, denn: Selber kochen ist günstiger! Genau wie Zuhause auch. Der Weg ist das Ziel Letztlich kann ich sagen, dass der Camino Portugues mir vieles gegeben hat. Es war das Miteinander mit Menschen von überall her, das Füreinander-da-Sein und die Zeit mit mir selbst, die ich sehr genossen habe. Der Weg bescherte mir Blasen, er machte mich aber vor allem dankbar! Ich bin dankbar für das, was ich habe und was ich erreiche. Dafür, die unterschiedlichsten Menschen kennengelernt und in einigen sogar Freunde gefunden zu haben. So war also meine letzte Lektion: Gehe offen durchs Leben und genieße jede Begegnung! Der Jakobsweg - Die Aussicht ist herrlich Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch! 

Meine vegane Woche - 12. - 18. Juni

19. Juni 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 12. - 18. Juni Montag Schon ewig nicht mehr gegessen: Linseneintopf mit Spinat, Kartoffeln und Reis. Und ja, ich esse gerne Kohlenhydrate. Entgegen dem, was die Low-Carb-Bewegung so unwissenschaftlich in die Welt posaunt, machen Kohlenhydrate weder dick noch bekommt man von ihnen Diabetes. Dienstag Und mehr Kohlenhydrate... hier in Form von einem mexikanischem Kartoffeleintopf mit Mais und Naturreis. Vielleicht bräuchte ich ein "Ich liebe Carbs"-Tattoo? Oder sollen wir einen Carb-Club gründen? Wer ist dabei? Mittwoch Der Tag vor einem Feiertag - herrlich! Ein falscher Freitag also. Darum gibt es etwas Üppigeres - Nudeln mit veganem Hackfleisch und Pilzen, darüber viel, viel Cashewparmesan. Donnerstag Pünktlich um 7 Uhr Früh sind M und ich aus dem Bett gerollt. An einem Feiertag! Wo bleibt mein Applaus? Jedenfalls stand eine Wanderung am Plan und nachdem die Jause eingepackt war, ging es auch schon ins Salzburger Land, wo wir zum Tappenkarsee wanderten. Der Tappenkarsee ist ein schöner Bergsee, dessen Pracht man sich aber vorher durch Schweiß und schmerzende Wadeln beim Weg nach oben verdienen muss! Nachdem wir noch ein wenig höher gewandert sind, haben wir einen tollen Ausblick über den See gehabt, und ich habe mich daran erinnert, dass ich mit leichter Höhenangst gesegnet bin. Was mir nach wie vor ein absolutes Rätsel ist, ist das Essen auf den Hütten. Wir waren bei zwei, und bei einer gab es gar nichts (null! nada!) ohne Fleisch, bei der anderen war die vegetarische Option ein mickriges Käsebrot. Alle, die dort eingekehrt sind, haben sich also nach der anstrengenden Wanderung nach oben Würste und Speck und Käse ins System geknallt. Wie passt denn das zusammen? Kein Wunder, dass M und ich viele der Wanderer überholt haben, mit gesundem Essen im Bauch wandert es sich besser als mit einem Fettklumpen im Magen. Wir hatten übrigens belegte Brötchen, Nektarinen und Müsliriegel dabei. M und ich sind bei weitem keine geübten Wanderer, aber wir konnten trotzdem ein gutes Tempo vorlegen, was aber natürlich auch ein wenig anstrengend war (wie man an meinem roten Gesicht unschwer erkennen kann). Freitag Der EuGH hat entschieden, dass vegane Produkte nicht unter "Milch", "Butter" oder "Käse" verkauft werden dürfen, nachdem ein veganer Hersteller geklagt wurde, der seine auf Tofu-Basis hergestellte Butter als Tofu-Butter verkauft hat. Es dürfen nur Produkte mit diesen Bezeichnungen versehen werden, wenn sie aus "der normalen Eutersekretion von Tieren" stammen (das habe ich mir jetzt nicht ausgedacht). Kokosmilch ist die Ausnahme, weil... ich habe keinen Schimmer. Ist halt so. Nachdem ich diese Meldung gehört habe, und ich meine Augäpfel so weit in den Hinterkopf gerollt habe, dass ich jetzt noch Kopfschmerzen habe, habe ich lange überlegt, ob ich mich zu diesem Unsinn überhaupt äußern soll. Die Argumentation für dieses Urteil war nämlich, dass hier die Verwechslungsgefahr zum herkömmlichen Produkt gegeben ist. Ja klar, Abermillionen Konsumenten verzweifeln täglich nach dem Einkauf im Supermarkt, weil sie schon wieder Sojamilch und Tofuschnitzel gekauft haben - und die Veganer lachen sich ins Fäustchen, haha, da haben wir euch schön drangekriegt! Ernsthaft? Als würde jemand diese Produkte kaufen, wenn er nicht ganz genau weiß, was sie sind - nämlich gesündere und ethisch vertretbare Alternativen zur Eutersekretion von Tieren. Von mir aus können wir Sojamilch jetzt unter "ausgequetschte Bohnenpampe in Wasser" verkaufen, in diesem Fall spricht das Produkt für sich, nicht der Name. Wieder ein Versuch der Tierindustrie, den Fortschritt mit allen Mitteln aufzuhalten, denn was früher so war, darf niemals anders werden, es könnte ja der Geldfluss zum Erliegen kommen. Zum Glück gibt es nichts Mächtigeres, als eine Idee, deren Zeit gekommen ist - und diese rückständige Tierindustrie ist definitiv schon angezählt. Samstag Warum nicht mal völlern? Zunächst gab es Burger von Salzburg's erstem veganen Foodtruck, den Vleischpflanzerln. Köstlich, besonders der Hamburger mit der tollen Sauce ist eine Wucht! Ich bin froh, ihnen endlich begegnet zu sein. Und danach geht noch ein Eis... Eis geht immer. Das allseits beliebte Restaurant The Green Garden hat gleich neben dem Restaurant eine komplett vegane Eisdiele eröffnet. M hat sich für Kokos und Nougat entschieden, ich mich für Haselnuss und Schoko. Das Haselnuss-Eis war mein Favorit und hat mich an die Süßigkeit Giotto erinnert, aber es war alles sehr, sehr gut. Gerade perfekt für heiße Salzburger Sommer! Sonntag Der Tag hat mit einem gemeinsamen Lauf gestartet - ja, M und ich laufen jetzt zusammen! Nach einigen Anfangsschwierigkeiten (ich im absoluten Schneckentempo, er halb sprintend, halb gehend) haben wir uns zu einem gemeinsamen Tempo zusammengefunden. Mit jemandem zu laufen, ist so viel besser als alleine herumzutraben! Auch wenn wir oft nur nebeneinander herlaufen und uns wenig unterhalten, allein die Anwesenheit des anderen hilft schon. Am Nachmitag haben wir uns "What the Health" auf Netflix angesehen, der Film ist jetzt dort ganz neu verfügbar. Darin geht es um die gesundheitlichen Auswirkungen unseres Fleisch- und Milch-Wahns. Auch wenn für alte vegane Hasen wenig neue Infos enthalten sind, ich finde den Film trotzdem sehr gut gemacht, spannend und mit tollen und inspirierenden Persönlichkeiten. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Meine vegane Woche - 31.08. - 06.09.

6. September 2015 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 31.08. - 06.09. Montag Ich war  beruflich in Klagenfurt! Gleich nach der Ankunft zu Mittag machte ich mich auf in das vegane Restaurant "Delicious". Dort gibt es einen täglich wechselnden Mittagsteller - der Fokus ist hier auf vollwertigem veganen Essen. Ich probierte das Kräuterrisotto mit Naturreis an Champignon-Sauce - ausgezeichnet! Nachtisch musste es natürlich auch geben, und während der Boden der Dinkel-Topfen-Schnitte eher etwas trocken war, war die Topfencreme (also Quark für euch Nicht-Ösis) wunderbar frisch und cremig. Beide Daumen hoch! Dienstag Ich verbrachte einen langen, anstrengenden Tag in Klagenfurt - ohne Mittagspause und ohne Möglichkeit, etwas Warmes zu essen. Aber ich bin trotzdem nicht verhungert: Zum Frühstück gab es Marmeladenbrote und frische Wassermelone, dann hielt ich mich mit Trockenfrüchten, Äpfeln, Nektarinen und einem fertigen Smoothie über Wasser, bis ich mir am Abend zur Heimreise zwei Salzstangerl und etwas veganen Aufstrich kaufte. Ihr seht, besonders aufregend ist der Speiseplan nicht, aber das geht auch mal. Ich stellte vor der Reise nur sicher, mir Trockenfrüchte mitzunehmen und hielt während des Tages einfach nach frischem Obst Ausschau. Mittwoch Mir gelüstete es nach Reis, und so gab es jede Menge Naturreis mit aromatischer Kidneybohnen-Gemüse-Pfanne auf einem Tortilla. Schnell gemacht und noch dazu sehr gesund!   Donnerstag Es musste raus... nachdem ich mich Mittwoch Abend im Bett gewälzt habe, weil ich vor Ärger nicht einschlafen konnte, schrieb ich mir am Donnerstag meine Gedanken aus dem Köpfchen. Danach war ich erleichtert, weil ich etwas so Wichtiges mit meinen Leserinnen und Lesern teilen konnte. Freitag M und ich hatten frei! Wir nutzten den Tag für einen Tagesauflug nach München. Dort schlugen wir uns die Bäuche zu Mittag beim Royal-Kebaphaus mit Pide auf Salat und Dürüm voll. Danach ging es weiter auf den Viktualienmarkt für ein paar Vitamine in Form von frisch gepresstem Saft. Der krönende Abschluss war dann der Besuch im Goodies und im Veganz. Im Goodies gab es für uns einen Caesar Salad Wrap, einen Laugenbagel mit veganem Eiersalat und eine phänomenale Schokoladentorte. Meine Einkäufe im Veganz und sonstige Errungenschaften aus München zeige ich euch nächste Woche! Samstag Wir besuchten meine Eltern und mein  Vater kochte groß auf: Vegane Fleischlaberl mit Kartoffelpüree, Zwiebelsauce und Salat, als Nachspeise Alpro Cremoso Apfelstrudel mit Früchten, Schokoladensauce und Mannerschnitten. Mhmmmm! Sonntag Ich weiß nicht, warum, aber Sonntags bekomme ich regelmäßig Appetit auf Sushi. Am besten mit Avocado... Also wird unser Lieblingslieferdienst angerufen und schon steht Sushi auf dem Tisch. Wie praktisch! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Vegan vom Feinsten erhält die Silbermedaille der GAD

3. August 2014 Nicole Just 

Vegan vom Feinsten erhält die Silbermedaille der GADWenn man den Briefkasten öffnet findet man ja selten “schöne” Briefe. Eher Rechnungen und Werbung. Umso mehr habe ich mich in der letzten Woche über einen Brief meines Verlages gefreut, der mir mitteilte: “Vegan vom Feinsten” wurde mit der Silbermedaille der Gastronomischen Akademie Deutschlands ausgezeichnet. Ich bin fast hinten über gekippt! Der Literarische Wettbewerb der GAD findet jährlich statt und prämiert die besten Bücher aus dem Bereich Kochen und Genießen. Das Buch ist zusammen mit Martin Kintrup entstanden und ich muss wohl nicht erwähnen, dass wir beide stolz wie Oscargewinner sind! :) Weil ich diesen Erfolg gemeinsam mit euch feiern möchte, schenke ich euch heute eines meiner Lieblingsrezepte aus Vegan vom Feinsten: Rosmarinpfirsiche! Das Dessert habe ich schon zweimal mit Teilnehmern meiner Kochkurse gezaubert. Dazu gab es Kokosmousse und zur Feier des Tages rücke ich das Rezept natürlich auch noch heraus. So sah das Dessert übrigens beim letzten Sommerkochkurs aus. Bisschen schlecht belichtet, aber ich hatte einfach keine Zeit für mehr, der Appetit war stärker als der gute Wille für ein Foto. Aber ihr findet weiter unten natürlich alles nochmal “in schön” direkt aus dem Buch. Wenn ihr Gäste zu euch nach Hause einladet, könnt ihr die Creme schon am Vortag zubereiten. Verwendet am besten eine Kokosmilch, die frei von Verdickungsmitteln wie Guarkernmehl und Stärke ist und einen hohen Anteil Kokosnuss enthält. Im Bioladen trifft das beispielsweise auf die Kokosmilch von Rapunzel und Dr.Georg zu. Falls ihr diese “reine” Kokosmilch nicht findet, muss die Stärkemenge im Rezept ggf. etwas reduziert werden, damit der Pudding, der als Grundlage für die Mousse dient, nicht zu fest wird. Erste Hilfe ist aber möglich, denn sollte der Pudding zu fest sein, könnt ihr ihn mit etwas Pflanzenmilch wieder glattrühren. Und noch ein Tipp: Bei Klümpchen in Puddings und Cremes hilft ein Pürierstab. Die Pflanzensahne macht die Creme zusätzlich sehr fein und schön fluffig. Ich verwende passend zur Kokosmilch in diesem Rezept am liebsten Soyatoo Cocos Whip. Diese Sahne lässt sich relativ fest aufschlagen, was der Mousse am Ende zusätzlichen Stand verleiht. Außerdem gibt es sie mittlerweile sogar bei Kaufland neben den anderen Soyatoo Sahnealternativen und der aufschlagbaren Sahne von Leha, was ich sehr erfreulich finde! Die Pfirsiche können ebenfalls einige Stunden verpackt auf ihren Einsatz warten. Ihr habt also mit dem Dessert keinen Stress wenn die Gäste da sind. Am besten heizt ihr nach dem Hauptgang den Ofen vor. Dann werden die Pfirsiche kurz gebacken, schön angerichtet und fertig ist der süße Abschluss. Die Pfirsichpakete lassen sich am besten mit einer Schere öffnen, indem das Backpapier knapp unterhalb des Küchengarns abgeschnitten wird. Ich lasse den Rosmarinzweig gern auf dem Pfirsich liegen, damit alle Gäste auf den ersten Blick sehen, woher das Aroma kommt. Die Mousse lässt sich wunderbar mit einem Anrichtering formen. Den Anrichtering dafür neben das geöffnete Pfirsichpäckchen auf den Teller setzen, die Kokosmousse mit einem Löffel einfüllen, glattstreichen und den Ring vorsichtig nach oben ziehen. Das Rezept ist für 4 Personen ausgelegt. Viel Spaß damit! Gedämpfte Rosmarin-Pfirsiche mit Kokosmousse Foto: (C) Vegan vom Feinsten; Gräfe und Unzer Verlag; Fotografin: Mona Binner Für die Pfirsiche 2 große Pfirsiche (alternativ Nektarinen) 4 Zweige Rosmarin (nur die feinen Spitzen verwenden) 4 TL Agavendicksaft 4 Msp Bourbon-Vanillepulver Für die Kokosmousse 200 ml Kokosmilch (ohne Zusätze) 200 ml aufschlagbare Pflanzensahne (z.B. Cocos Whip von Soyatoo) 1-2 EL Agavendicksaft (nach Geschmack) 15 g Stärke (entspricht 1 leicht gehäuften EL; Kartoffel- oder Weizenstärke) 1/­­2 TL Bourbon-Vanillepulver Außerdem Backpapier oder Pergamentpapier (4x 20×20 cm) Küchengarn etwas Minze oder Zitronenmelisse zum Garnieren 1. Für die Kokoscreme von der Kokosmilch 4 EL abnehmen und mit Agavendicksaft, Stärke und Bourbon-Vanillepulver gut verrühren, so dass keine Klümpchen entstehen. Die übrige Kokosmilch aufkochen und dann vom Herd ziehen. Unter Rühren das Stärkegemisch hinzufügen und alles zusammen nochmals aufkochen und 1 Min. unter Rühren bei niedriger Hitze köcheln lassen. Den Topf vom Herd nehmen und den Pudding abkühlen lassen. Dabei etwas Frischhaltefolie auf die Oberfläche legen, damit sich keine Haut bildet oder immer wieder umrühren. Die Sahne aufschlagen und kaltstellen. Sobald der Kokospudding Zimmertemperatur hat, die Sahne vorsichtig unterheben. Je nach verwendeter Sahne ist ggf. noch etwas mehr Süße erforderlich, die jetzt hinzugegeben werden kann. Die Mousse danach in den Kühlschrank stellen. 2. Die Pfirsiche waschen, halbieren und den Stein entfernen. Den Rosmarin waschen und trockenschütteln, die feinen Spitzen abschneiden und verwenden. (Rosmarinreste können getrocknet werden. Dafür die Nadeln abziehen und auf einem Blech in der Sonne oder auf der Heizung trocknen.) Jede Pfirsichhälfte mit der Schnittfläche nach oben auf ein Stück Pergamentpapier setzen und jeweils mit 1 TL Agavendicksaft beträufeln und mit 1 Msp Bourbon-Vanillepulver bestreuen. Einen Zweig Rosmarin darauf legen und das Papier nach oben hin wie ein Säckchen mit Küchengarn (oder zur Not mit Alufolie zum ,,Garn gerollt) verschließen. Die Päckchen auf ein Backblech setzen und im vorgeheizten Ofen (Mitte) 20 Minuten bei 170° Ober-Unterhitze backen. 3. Die Pfirsiche aus dem Ofen nehmen, die Päckchen oben öffnen. Die Kokosmousse mit Hilfe eines Anrichterings neben die Pfirsiche auf den Teller geben und mit etwas Minze oder Zitronenmelisse garnieren.     The post Vegan vom Feinsten erhält die Silbermedaille der GAD appeared first on vegan-sein.

Ist Honig vegan?

11. Oktober 2014 The Vegetarian Diaries 

Ist Honig vegan?Endlich ein weiterer Beitrag in der Reihe "Ist ... vegan ?" Heute geht es um die Frage ob Honig vegan beziehungsweise vegetarisch ist. Das heißt ist Honig ein pflanzliches oder tierisches Produkt und welche Alternativen zu Honig gibt es? Was ist Honig? Die meisten Menschen werden wissen, dass Honig und Bienen in irgendeiner Form zusammengehören. Aber was genau ist Honig, woraus besteht er und wie genau kommen die Bienen ins Spiel? Honig wird durch Bienen aber auch einigen Ameisenvölkern aus dem Nektar von Blüten oder den zuckerhaltigen Ausscheidungsprodukten (Honigtau) von verschiedenen Insekten gewonnen und dient der Nahrungsvorsorge zum Beispiel für die Wintermonate. Gewonnen wird der Honig indem Bienen süße Säfte (vor allem Nektarinensäfte) an lebenden Pflanzen aufnehmen, mit körpereigenen Stoffen anreichern, verändern und anschließend in Wabern speichern und reifen lassen. Der ursprüngliche Nektar oder Honigtau wird mit verschiedenen Säuren, Enzymen und anderen Eiweißen der Bienen versetzt, wodurch eine Invertierung der Saccharose stattfindet. Zusätzlich wird der zu Beginn bestehende Wassergehalt von 30-40 % kontinuierlich auf ca. 18-20 % reduziert, wodurch der typisch zähflüssige Charakter des Honigs entsteht. Honig besteht hauptsächlich aus Fructose und Glucose sowie Wasser, Saccharose, Maltose und anderen Mehrfachzuckern. Warum Honig nicht pflanzlich ist! Schaut man sich den "Herstellungsprozess" des Honigs an, erkennt man schnell, dass es sich um "Ausscheidungsprodukte" von Bienen handelt. Der Honig beziehungsweise der ursprüngliche Nektar wird in verschiedenen Schritten durch Bienen aufgenommen und anschließend mit körpereigenen Stoffen weiterverarbeitet und wieder ausgeschieden. Alle Bienen (allgemeiner Hautflügler) gehören zur Klasse der Insekten und damit zu den Tieren. Entsprechend ist Honig ein tierisches Produkt und nicht vegan! Welche Alternativen gibt es? Rein pflanzliche Alternativen zum Honig gibt es viele. Geht es "nur" darum etwas zu Süßen, bietet sich zum Beispiel Agavendicksaft, Ahorn-, Zuckerrüben- oder Reissirup an.  Soll ein Ersatz zum Honig als Aufstrich oder vergleichbarem gefunden werden, so gibt es mittlerweile verschiedene Produkte wie zum Beispiel Löwenzahnhonig oder auch Agaven-Cr?me.

Vegan für Naschkatzen - mein Buch

12. Juli 2014 Totally Veg! 

Vegan für Naschkatzen - mein Buch Ein Traum erfüllt sich: Diesen Oktober wird mein erstes Buch "Vegan für Naschkatzen" im Kneipp-Verlag erscheinen. Mein Baby, mein Brain-Child, mein Projekt der letzten eineinhalb Jahre. Dieser Blog, Totally Veg!, mit dem alles angefangen hat, ist an sich natürlich schon wunderbar, trotzdem wollte ich immer ein Buch herausbringen - etwas, mit dem man noch mehr Leute erreicht, etwas zum Liebhaben, etwas zum Eselohren reinmachen und ins Regal stellen.  Jetzt ist es endlich soweit, und mein kleines Büchlein reiht sich in die mittlerweile schon recht lange ehrwürdige Liste an veganen Koch- und Backbüchern ein - und das ist toll, denn es ist für alle Platz! Über 60 Rezepte werden euch aufgeteilt auf fünf Kapitel erfreuen:  Kuchen & Torten mit Vanille-Kirsch-Kuchen, Ameisenkuchen, Schokoladentorte, Haselnusstorte, Mad-Men-Torte (mit Ananas!)...Cupcakes & Muffins mit Schoko-Kirsch-Cupcakes, Zitronenmuffins mit Mohn, Apfel-Streusel-Muffins, Mocha Cupcakes, Nougat Cupcakes...Brunch mit Scones mit Cranberries, Karotten-Halwa, Peanutbutter Pancakes, Vanilla French Toast, Nektarinen-Heidelbeer-Crisp... Cookies und süße Kleinigkeiten mit Chocolate Chip Cookies, Apfeltaschen, Cantuccini, Chai Cookies, Powerpralinen... Baking for the Holidays mit Pumpkin Pie, weihnachtlichen Tofu-Golatschen, Linzeraugen, Dominostein-Torte, Gingerbread Cookies... Die Rezepte wurden alle von mir entwickelt, sind überwiegend neue oder verbesserte Kreationen, und wurden getestet und getestet und getestet. Ich habe sehr darauf geachtet, mit leicht erhältlichen Zutaten zu arbeiten und die Rezepte so einfach wie möglich und auch für Anfänger leicht nachvollziehbar zu gestalten. Ein Buch zu schreiben ist schön - bis es an die Ausbesserungsarbeiten geht. Dann sind es nicht mehr nur die kreativen Säfte, die zählen, sondern Genauigkeit, Disziplin und ein Adlerauge für Fehler. Etwas langweilig, aber dann genau das, was die Spreu vom Weizen trennt. Ich habe sehr viel Arbeit, Schweiß, Blut (hallo, Gemüseraspel!) und Tränen (hallo, verbrannter Schokoladenkuchen!) in dieses Buch gesteckt, und ich hoffe, es macht euch genauso viel Freude, wie es mir schon gemacht hat.  Making-of einiger der wunderbaren Fotos in Vegan für Naschkatzen!   Vegan für Naschkatzen von Claudia Bazinger  Kuchen, Torten, Cupcakes, Muffins und Kekse Über 60 Rezepte in 5 Kapiteln - mit einfachen Zutaten und leicht nachzumachen! Broschiert: 132 Seiten  Verlag: Kneipp-Verlag, erscheint Oktober 2014 EUR 17,99 ISBN-10: 3708806328  ISBN-13: 978-3708806327 Vorbestellbar bei: Styria Books (kostenloser Versand in Deutschland und Östereich!) ... und natürlich auch bei jedem Buchhändler und den üblichen Verdächtigen wie Amazon, Thalia, etc.) Und nun ein paar Einblicke in die Rezepte, oder? Im Buch gibt es natürlich auch eigene Fotos, die ich jetzt noch nicht enthüllen werde - ich habe zusätzlich ein paar der Leckerein für euch mit meiner eigenen Kamera visuell festgehalten, ganz exklusiv für den Blog:  Vanillekipferl Weltbeste Waffeln   Peanutbutter Cups  Mandelkipferl Mocha Cupcakes  Dalmatiner Cupakes mit Häubchen  Choco Loco Pie Heidelbeer-Muffins  Gingerbread Cookies  Chocolate Chip Pumpkin Cookies  Scones mit Cranberries  Müsli-Auflauf mit Früchten und Schokolade  Zimt-Zupf-Brot  Cantuccini  Linzeraugen  Neu und verbessert: Käsekuchen! Schokoladentorte Auch auf Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg


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