Marzipan - vegetarische Rezepte

Marzipan vegetarische Rezepte

Vegane Brownies aus Medjool Datteln

29. Juli 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Brownies aus Medjool DattelnWie wäre es denn mit einem Brownie Rezept, welches super schokoladig, aber dennoch gesund ist? Die wichtigste Zutat für dieses vegane Brownies Rezept sind Medjool Datteln. Die Medjool Dattel wird nicht umsonst die Königin der Datteln genannt. Sie gehört unverkennbar zu den größten und köstlichsten Datteln. Auch wenn diese vielleicht etwas runzelig aussehen, schmeckt sie als gesunder Snack umso besser. Wenn wir eine dieser Datteln essen, dann schmecken wir Karamell, Honig, Marzipan, Schokolade... Einfach zuckersüß und unglaublich lecker. Eine tolle, vegane Süßigkeit! Der einzigartige Geschmack dieser besonderen Sorte macht sie zur beliebtesten ihrer Art. Im Vergleich zu anderen Dattelsorten, die man in mittlerweile in jedem Supermarkt bekommt, merkt man einen deutlichen Unterschied in Konsistenz und Geschmack! Kleiner Tipp: Derzeit gibt es die Medjool Datteln bei Keimling im Angebot! Alternativ kann man die Datteln im türkischen Supermarkt ebenfalls meist günstig kaufen! Medjool Datteln sind ein Naturprodukt und werden komplett naturbelassen. Sie sind also frei von Zusätzen wie Schwefel oder Zucker, deshalb solltet ihr sie möglichst kühl lagern – am besten im Kühlschrank. Wusstet Ihr, dass früher die Medjool Datteln aufgrund ihrer Kostbarkeit nur königlichen Personen vorbehalten wurden? Heute können wir zum Glück alle diese Leckerei genießen...   Am liebsten essen wir die Datteln als Snack zwischendurch. Aufgrund des hohen Kalium-, Kalzium- sowie Magnesiumgehalts sind sie auch ein optimaler Energiespender. Sie eigenen sich jedoch auch hervorragend zum Süßen von veganen Smoothies, Müslis und auch beim Backen kann man sie verwenden. Sie sind also eine super Alternative zu Zucker! Probiert doch auch mal eine selbstgemachte Dattelpaste als Brotaufstrich! Heute haben wir ein leckeres schokoladiges und gesundes Brownie Rezept für euch: Rohe Brownies mit einer ,,Geheimzutat, die sie besonders saftig machen! Mit dem zusätzlichen Schokoladen-Topping besteht Suchtgefahr! Die Zubereitung ist sehr einfach und schnell. Am besten verwendet ihr eine kleine Küchenmaschine oder einen Hochleistungsmixer!     Ihr braucht für dieses Rezept gar nicht so viel Zutaten: Echter Kakao, Datteln statt Zucker, Haferflocken und Nüsse… Schon habt ihr ein vollwertiges und gesundes, veganes Dessert. Eine perfekte Alternative bei Gelüsten nach etwas Süßem!         Vegane Brownies aus Medjool Datteln Zutaten: Für die Brownies: 130 g Medjool Datteln 50 g Mandeln 45 g Haferflocken 30 g Kakao 2 EL Kokosöl 1 Karotte – Geheimzutat   Für das Topping: 4 EL Kakao 2 EL Pflanzenmilch (warm) 2 EL Ahornsirup/­­Agavendicksaft 1 EL Kokosöl   Zubereitung: Alle Zutaten für die Brownies in den Mixer geben und zu einer klebrigen, aber noch leicht bröseligen, Masse verarbeiten. Wenn es zu feucht ist, könnt ihr noch ein paar Haferflocken dazu geben. Die Masse anschließend auf eine mit Backpapier ausgelegte Form drücken. Am besten funtkioniert das mit feuchten Händen. Wenn eure Form zu groß ist, dann drückt die Masse einfach auf einem Teller zu einer rechteckigen Form. Für das Topping der veganen Brownies die Zutaten so lange verrühren, bis es schön geschmeidig ist. Danach gleichmäßig über die Brownie Masse geben. Nun alles für etwa 2 Stunden in den Kühlschrank stellen, bis alles fest geworden ist. Dann könnt ihr die leckeren Raw Brownies in Stücke schneiden und kalt genießen. Guten Appetit!   Tipp: Wenn die Datteln zu trocken sind, dann für etwa 30 Minuten in warmes Wasser einlegen oder auch direkt etwas Wasser zur Masse geben!   Der Beitrag Vegane Brownies aus Medjool Datteln erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegan in Südtirol - La Vimea Biotique Hotel

1. Mai 2017 Totally Veg! 

Vegan in Südtirol - La Vimea Biotique HotelNach Regen, Kälte und dicken Schneeflocken im April war ich sehr froh, ein Wochenende nach Bella Italia fliehen zu können, in der Hoffnung auf schönes Wetter und Entspannung. Gefunden habe ich beides - im La Vimea Biotique Hotel, ganz nahe an der bekannten Touristendestination Meran. Ich war zuvor noch nie in Südtirol und als Alpenländlerin nahm ich naiv an, dass es in Südtirol wohl wie bei uns aussehen wird (sprich, warum so weit fahren, wenn es dasselbe in grün ist?). Hätte ich gewusst, wie schön und einzigartig diese Gegend ist, wäre ich schon längst dorthin aufgebrochen - die Mischung aus alpiner Landschaft und mediterranem Flair habe ich noch nie irgendwo erlebt. Die Berge waren mit Schnee bezuckert, die Palmen wiegten sich in einer sanften Brise und das Wetter war warm genug, um in kurzen Hosen den Aperol Spritz auf der Terrasse zu genießen. Ich kann Südtirol nur empfehlen, selten war ich von etwas so positiv überrascht! Übernachtet haben wir im La Vimea Biotique Hotel in Naturns, das etwa 15 Autominuten von Meran entfernt ist und die Pforten für seine erwachsenen Gäste seit letztem Jahr geöffnet hat. Naturns ist wie Meran sehr schön gelegen und mit atemberaubenden Bergpanorama idealer Ausgangsort für Spaziergänge, Wanderungen und Radtouren. Das La Vimea ist ein rein vegetarisches Bio-Hotel, das sich der Erholung, der Ruhe und einem gesunden Lebensstil verschrieben hat und für mich ein wunderbarer Ort ist, um Urlaub zu machen. Auch, wenn man vielleicht in anderen Hotels in der Gegend ein veganes Essen bekommen könnte - es ist einfach etwas Besonderes, an einen Ort zu kommen, wo gar kein Fleisch serviert wird und wo man ganz genau weiß, was "vegan" bedeutet. Die Betreiber des La Vimea leben selbst vegetarisch und vegan und man merkt, dass es in diesem Hotel um mehr geht als um einen schnellen Trend. Ich fühlte mich besonders gut aufgehoben und fand das Abendessen mit dem edlen veganen Menü viel angenehmer, als wenn sich am Nachbartisch die Schnitzel türmen würden. Das gemeinsame Genießen von allem, was die Pflanzenküche hergibt, war abends immer ein besonders schöner Moment. Außerdem merkt man die Überzeugung für einen alternativen Weg bis zum letzten Detail: Auch in den Zimmern gibt es rein vegane Pflegeprodukte und auf Umweltfreundlichkeit wird besonders geachtet - beispielsweise ist das gesamte Essen in Bio-Qualität und der Pool ist nicht gechlort. Aber fangen wir von vorne an, oder? Die Zimmer im La Vimea sind genau nach meinem Geschmack eingerichtet - puristisch, edel, mit viel warmem Holz und einem sehr schönen Bad (eine tolle Dusche finde ich ganz wichtig!). Wir hatten im Zimmer alles, was man so braucht und durch die klaren Linien ist es trotzdem so minimalistisch, was zumindest bei mir immer Ruhe im Kopf auslöst.   Das Hotel bietet einen Wellness-Bereich mit verschiedenen Saunen, Infrarot-Kabine und Indoor-Pool. Nach einem aufregenden Tag in Südtirol ist es wirklich wunderbar, in die kuscheligen (ich sehe aus wie ein Yedi!) Bademäntel zu schlüpfen und die Saune oder den Pool zu genießen.  Außerdem gibt es regelmäßige Yoga-Kurse, die man zusätzlich buchen kann (ich habe die leider verschlafen) und eine große Auswahl an ayurvedischen Behandlungen und Massagen. Im wirklich sehr schönen hoteleigenen Garten wartet ein Schwimmteich, in den mich die April-Sonne aber doch noch nicht hineinlocken konnte.  Was euch sicher am allermeisten interessieren wird, ist aber das Essen, nicht wahr? Begonnen hat die kulinarische Reise mit einem veganen Wein auf der Terrasse, der Wein stammt übrigens von einem biodynamischen Weingut in der Toskana (ich sage ja, hier hat man ein Auge für's Detail). Zum Aperitif gibt es bereits einen Gruß aus der Küche, was einfach nur Lust auf mehr macht!  Abends gibt es ein fixes veganes Menü für alle Gäste. Auf der Menü-Karte wird das Menü aber sehr puristisch beschrieben: Für jeden Gang sind jeweils drei Zutaten angegeben. Ich finde die Idee toll, weil ich Rätsel ja super finde - leider bin ich immer meilenweit daneben gelegen (daran bin ich aber selbst schuld, weil ich bei quasi jedem Gang auf "Curry" getippt habe. War es aber nie, Frau Sternekoch). Das Essen im La Vimea ist vegan, rein Bio und sehr gesund, bedeutet, ohne raffiniertes Mehl oder Zucker und natürlich ohne Fertigprodukte. Ich will jetzt ganz ehrlich sein: Ich hatte anfangs Vorbehalte. Ich esse zwar daheim sehr gesund (und sehr simpel), aber ich esse auch gerne vegane Burger, Pommes und fette Torten, und ich konnte mir einen Urlaub ohne das und somit das Essen im La Vimea nicht so ganz vorstellen. Ja, das klingt blöd und ist als zweifache Kochbuch-Autorin schon fast peinlich, aber man ist dann trotzdem irgendwie in seinen Bahnen eingefahren. Und ich bin so froh, dass ich mal wieder etwas Neues gekostet habe, denn mich hat das Essen im La Vimea wieder inspiriert, ich habe komplett neue Geschmackserlebnisse gehabt und war froh, mich auf die Überraschung einzulassen. Ich habe noch nie Buchweizen-Pancakes oder lauwarme Suppe aus roter Beete oder Walnuss-Tofu-Creme gegessen, aber ich bin sehr froh, das nun endlich gekostet zu haben, denn es war köstlich! Und das Essen im La Vimea ist immer wunderschön angerichtet (ein Traum für alle Instagramer!). Jeder Abend beginnt mit einem Salat-Buffet, das aus rohem oder gekochten Gemüse besteht. Ich habe das erste Mal Fenchel gegessen, der mir tatsächlich geschmeckt hat. Zum Salat-Buffet wird das weltbeste Ciabatta gereicht. Am ersten Abend gab es einen Wildkräuter-Salat mit Apfel und Rosinen, der von der frischen Minze gelebt hat und für den ich dadurch fast kein Dressing gebraucht hätte. Danach es Vollkorn-Basmatireis mit einem Karotten-Mandel-Pesto. Ich weiß nun auch, dass Pesto aus Mandeln nicht mein Ding ist (Marzipan!) aber dafür hat es M sehr gut geschmeckt. Anschließend gab es Bohnen-Laibchen mit herrlichen Dips und knackiger Rohkost, nur ganz leicht mit etwas Olivenöl mariniert.  Als Dessert wurde ein Minze-Sojamilch-Pudding mit Keksen und Nüssen kredenzt. Ich habe noch nicht ganz herausgefunden, wie der Minze-Geschmack in die Sojamilch gekommen ist, aber ich fand es eine tolle erfrischende Idee. Am nächsten Tag ging es nach einer morgendlichen Laufrunde (der abendliche Aperol in mir fand die Idee nicht so schön) ab zum Frühstücksbuffet. Hier warten hausgemachte Köstlichkeiten wie Gemüsestrudel, Kichererbsen-Quiche, Falafel mit Dip und Kuchen, dazu gibt es natürlich frisches Brot, pflanzliche Milch und Soja-Johurt sowie frisches Obst und Müsli. Einzig ein veganer Aufstrich und Porridge oder Chia-Pudding sind mir hier noch abgegangen. Zum Frühstück gibt es auch eine vegetarische Ecke mit Kuhmilch und Käse aus Kuhmilch. Zusätzlich zum Buffet gibt es die Möglichkeit, Pancakes oder Rührtofu zu bestellen - und besonders die Buchweizen-Pancakes sind spektakulär, mit viel Sirup und Bananeneis serviert, ein Gedicht! Wie auch sonst ist hier alles in Bio-Qualität und im La Vimea wissen sie auch, wie man richtig schönen Sojamilch-Schaum auf Kaffee macht, herrlich! Den Tag verbrachten wir in Meran - ich kann euch nur empfehlen, mit dem Mini-Sessellift nach Dorftirol zu fahren und von dort gemütlich zur Gilfenklamm zu spazieren. Aber Vorsicht, hier laden zwischen den Weingärten zahlreiche kleine Gasthäuser zum Einkehren und Weintrinken und Sonnensitzen ein, der Weg wird also viel länger dauern, als ihr das angenommen hättet. Außerdem muss man so oft stehenbleibe, um "Oh" und "Ah" zu sagen, dass es quasi ein tagesfüllender Spaziergang wird. Und nein, ich übertreibe nicht, Meran ist wirklich so eine Augenweide. Für Ausflüge könnt ihr euch im La Vimea übrigens auch ein Lunch-Paket zum Mitnehmen vorbestellen! Am späten Nachmittag waren wir müde und mit Sonnenbrand wieder zurück im Hotel und nach einer Runde im Pool und einem kleinen Schläfchen bereit für das Abendessen. Nach dem Rate-Spiel mit der Menükarte (wo ich bei jedem Gang wider besseren Wissens auf "Curry" getippt habe), ging es los mit Tempura-Gemüse und Walnuss-Tofu-Creme. Für mich nicht nur optisch ein absolutes Highlight, mehr gibt es da nicht zu sagen. Danach folgte lauwarme rote Beete-Suppe mit Cashewcreme. Rote Beete (oder "Rauna", wie die Schwiegermama sagt) esse ich ganz gerne, M hat eher Vorbehalte, da er den erdigen Geschmack nicht so mag. Diese rote Beete war ein Gedicht, süß und aromatisch und überhaupt nicht erdig, mit üppiger Cashewcreme perfekt abgestimmt. Als nächstes gab es Buchweizen-Pfannkuchen mit Spinat und Reismilch-Bechamel, die ich ganz toll und M weniger gut fand (er mag Bechamel aber auch nicht und ich habe ihm seine Portion gerne abgenommen). Und zum Abschluss noch etwas, von dem ich heute noch träume: Bananenkuchen. Knuspriger Teig mit sehr süßen Bananen oben darauf, himmlisch. Und ihr wisst, dass ich bei süßen Sachen ziemlich hohe Standards habe. Ein perfekter Abschluss für den Kurzurlaub in Bella Italia. Falls ihr also gerne die einzigartige Gegend Südtirols in einem schönen Hotel genießen wollt, kann ich euch das La Vimea nur empfehlen. Für mich stimmt hier einfach das Gesamtpaket - ein edles Hotel mit gesunder, leckerer Küche für Erwachsene, die Ruhe und Entspannung suchen, in einer wunderschönen Lage. Ich war sicher nicht das letzte Mal dort. Disclaimer: Ich war für den Hotelbericht und -test im La Vimea Biotiqe Hotel. Eine Bezahlung hat nicht stattgefunden, und meine Meinung war davon nicht beeinflusst - das La Vimea ist toll, punkt. Ich empfehle euch nichts, was mir nicht zusagt, meine vegane Hand drauf. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Unsere Top 10 vegane Schokolade

12. März 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Unsere Top 10 vegane SchokoladeWir allen lieben Schokolade, oder? Also zumindest fast alle, würde ich mal behaupten. Schokolade soll ja sogar glücklich machen, gesund sein, kann aphrodisierend wirken - oder im negativen Falle süchtig machen. Tatsächlich sind diese Annahmen ein wenig umstritten, das meiste davon spielt sich wohl eher in unserem Kopf ab, weil die in Schokolade enthaltenen Stoffe wie z.B. das Glückshormon Serotonin vermutlich wohl in zu kleinen Dosen enthalten sind, um eine echte Wirkung zu erzielen. Aber ist ja eigentlich auch egal, ob man daran glaubt oder nicht, viel wichtiger ist: Schokolade kann einfach herrlich schmecken! Und das alleine macht ja auch schon glücklich, oder? Aber was genau ist Schokolade eigentlich, woraus wird sie hergestellt? Schauen wir doch mal kurz bei Wikipedia rein. Da steht: ,,Schokolade ist ein Lebens- und Genussmittel, dessen wesentliche Bestandteile Kakaoerzeugnisse und Zuckerarten, im Falle von Milchschokolade auch Milcherzeugnisse sind. Schokolade wird in reiner Form genossen und als Halbfertigprodukt weiterverarbeitet. Das Wort leitet sich vom Namen des ersten kakaohaltigen Getränks ab, dem xocóatl oder xocólatl ?okola:t? (Nahuatl: xócoc ,bitter, atl ,Wasser; also ,bitteres Wasser oder ,Kakaowasser) der Azteken in Mexiko. Dabei handelte es sich um eine Mischung aus Wasser, Kakao, Vanille und Cayennepfeffer. Von superungesund bis echt gesund Okay, also die Hauptzutat ist auf jeden Fall schon mal Kakaobohnen. Dann wird im unterschiedlichen Umfange Zucker hinzugegeben, und bei den meisten Sorten auch Milch in irgendeiner Form. Letztere sind damit für Veganer schon mal tabu, und so scharf auf Industriezucker dürften viele auch nicht sein. Man kann aber schon mal sagen: Schokolade ist nicht gleich Schokolade! Es gibt unglaublich viele unterschiedliche Schokoladen, deren Zusammensetzungen in den Inhaltsstoffen höchst unterschiedlich sind. Manche sind super ungesund, andere darf man tatsächlich als gesund bezeichnen. Man sollte also beim Schokoladenkauf immer einen Blick auf die Inhaltsliste werfen, als Veganer natürlich besonders in Hinsicht auf mögliche tierische Inhaltsstoffe. Vegane Schokolade? Jede Menge! Die gute Nachricht für alle veganen Naschmäuler ist: Das Angebot an veganen Schokoladen ist inzwischen IMMENS! Vor ein paar Jahren sah das noch relativ mau aus, da musste man sich mit ein paar Sorten Zartbitterschokolade (die meistens vegan ist) behelfen. Aber so richtig leckere Nussschokoladen oder solche, die weniger bitter schmecken? Größtenteils Fehlanzeige. Nicht jeder mag nun mal den recht bitteren Geschmack von solchen Schokoladen, die einen hohen Kakaobohnenanteil haben. Ich mochte zum Beispiel immer sehr gerne eine bestimmte Schokoladensorte von Aldi mit ganzen Nüssen. Als ich vor knapp 6 Jahren Veganer wurde, war schokomässig erstmal ziemlich ebbe. Wie habe ich mich gefreut, als vor ein paar Jahren die ,,VEGO Schokolade plötzlich auftauchte, die mich geschmacklich total an meine früher heißgeliebte Aldi-Schokolade erinnerte! Vegane Schokolade hat ihren Preis Viele Hersteller bieten nunmehr vegane Schokoladen an. Bei den Inhaltsstoffen werden tierische Rohstoffe wie Milch durch Reismilch oder Kokosmilch ersetzt, ungesunder Industriezucker durch Kokosblütenzucker usw. Viele vegane Schokoladen sind nicht nur vegan, sondern auch deutlich gesünder als die konventionellen Varianten, viele sogar in Rohkost-Qualität hergestellt. Was natürlich nicht heißt, dass man vegane Schokolade nun in rauen Mengen verzehren sollte. Die veganen Varianten sind meist schon deutlich teurer als die konventionellen Produkte von Nestlé & Co., aber das hat ja auch seinen Grund: bessere/­­gesündere Inhaltsstoffe, Verzicht auf Zusatzstoffe, kein ,,Strecken mit billiger Kuhmilch, sehr häufig Bio-Qualität und faire Herstellung, manchmal sogar handgemacht. Das alles hat seinen Preis, aber ich bin gerne bereit, ihn zu zahlen, wenn ich mir hin und wieder eine leckere vegane Schokolade gönne. Die Naschwochen liegen hinter uns! So, genug gequatscht, nun kommen wir endlich zu unseren Favoriten. Die Auswahl fiel uns verdammt schwer, können wir euch sagen. Aber wir mussten uns nun mal für die magische Top 10 entscheiden, sonst würde dieser Artikel noch 4 Meter weiter nach unten gehen. iChoc: Neue Schokosorten Expedition Einer unserer absoluten Lieblingshersteller von veganen Schokoladen ist iChoc. Die hauen seit ein paar Jahren eine geniale Sorte nach der anderen raus, und zwar ausschließlich vegane. Zu unseren Favoriten gehört z.B. für die ,,White Nougat Crisps oder die ,,Super Nut. Das hat mit Verzicht sowas von garnichts zu tun, und nicht-veganen Schokofreunden dürfte nicht auffallen, dass sie gerade eine rein pflanzliche Schokolade futtern. Was haben wir uns nun gefreut, dass es ein paar neue vegane Schokoladen von iChoc gibt: Jungle Bites (Dunkle Schokolade mit Erdmandeln und Cacao Nibs) und ,Sunny Almond (Dunkler Mandel-Nougat mit Mandelcrisp). Das Besondere an den Sorten ist, dass hier komplett auf Industriezucker verzichtet wird, und stattdessen der deutlich gesündere Kokosblütenzucker reingepackt wird. Im Gegensatz zu den ,,alten Sorten wird bei den neuen auch kein ,,Milchersatz benutzt, sondern Inhaltsstoffe wie Mandelnougat und Erdmandelgrieß. Die neuen Sorten sind damit wirklich ziemlich gesund - und lecker sind sie auch noch. Wir sind auf jeden Fall begeistert, und ihr solltet sie auch unbedingt mal probieren! Weitere Infos zu iChoc findest du hier auf der iChoc Homepage. Superfoot-Schokolade von Goodme Wenn man so die Beschreibung der Schokoladen von Goodme liest, denkt man bei Schokolade überhaupt nicht mehr gleichzeitig an ,,sündigen: ,,Mit Ballaststoffen, Theobromin, Polyphenolen und weiteren 300 wertvollen Inhaltsstoffen ist der Kakao ein wahrer Superfood Cocktail! Kakao ist nunmal der Hauptbestandteil der Goode-Schokoladen, und dann wurde auch noch ein ordentliche Portion Superfoods reingepackt. Du bekommst also nicht nur richtig leckere Schokolade, sondern tatsächlich jede Menge Nährstoffe geboten, mit Superfoods wie Baobab, Kokosnuss, Chilibeeren, Granatapfel - und natürlich eben Kakao, das für viele das Superfood schlechthin ist. Superlecker und gesund? Her damit! Hier kannst du dir die Schokis mal genauer anschauen, im Goodme Onlineshop. Chokool von Attila Hildmann Die Chokool-Schokolade gibt es in den Sorten Klassik, Mandel, Vanille und Matcha. Weitere Sorten sind in Planung. Die sind natürlich zu 100% vegan und außerdem aus hochwertigen fair gehandelten Bio-Rohstoffen hergestellt. Gesüßt wird mit Rohrohrzucker. Sie sind nicht in Alufolie verpackt, sondern in NatureFlex(TM)-Folie, die kompostierbar ist und sich in wenigen Wochen abbaut. Die Chokool-Schokolade schmeckt einfach verdammt gut, vor allem allen, die früher auf Milchschokolade standen. Pro Tafel gehen 10 Cent an das Tierschutzprojekt, welches den Lebensraum der Tiger schützt. Tolles Projekt! Schoko Schamane von Mindsweets Schoko Schamane? Was ist denn das nun wieder? Entdeckt haben wir sie auf der BioFach 2017. Nun, das ist sozusagen Naschvergnügen plus Symbole. Die Tafel sieht nämlich sehr ungewöhnlich aus. Sie ist nicht nur quadratisch, sondern in 8 Bereiche mit unterschiedlichen Symbolen unterteilt, die für Liebe, Schutz, Harmonie, Glück, Licht, Zeit, Weisheit und  Frieden stehen. Du kannst also ein wenig Liebe oder Glück abgeben an deine Mitmenschen - oder einfach alles selber futtern. Und das sogar ziemlich ohne schlechtes Gewissen, denn die Schoko Schamanen bestehen nur aus 3 Zutaten: Kokosblütenzucker, Kakaobutter und Kakaopulver - alles übrigens in Bio-Qualität. Dazu eine wirklich originelle und aufwändige Verpackung und ein leckerer Geschmack, so mild zartbitter mit einer Karamellnote vom Kokosblütenzucker. Lecker! Hier gibt es Infos und Bestellmöglichkeiten. Virgin Cacao von ChocQlate ChocQlate bietet ziemlich coole Eigenbau-Sets für Schokoladen, mit denen du deine eigenen Schokotafeln zaubern kannst. Für die fauleren unter uns gibt es aber auch ein paar fertige Varianten, wie z.B. die ,,Virgin Cacao. Das Besondere ist, dass hierfür die naturbelassenen Kakaobohnen mitsamt dem Fruchtfleisch verarbeitet werden. Und rein kommt in die Tafel nur Kakaobutter, Kokosblütenzucker, Kakaopulver und ungeröstete, unfermentierte Kakaobohnen. Das Ergebnis schmeckt superlecker! Alles weitere findest du auf der Homepage von ChocQlate. Plamil Schokoladendrops und vieles mehr Und jetzt alle Backfreunde bitte mal aufgepasst! Du bekommst im Onlineshop Boutique vegan vegane Schokoladendrops in unterschiedlichsten Größen und Varianten (auch zuckerfreie) - perfekt zum Backen von Kuchen, Keksen und vielem anderen Süßzeugs. Die Drops schmecken einfach original wie Milchschokolade. Vom Hersteller Plamil gibt es aber noch so einiges mehr, z.B. eine Bio-Reisdrink-Schokolade in Osterhasenform oder Schokoeier. Denkt dran, bald ist ja schon wieder Ostern! Schaut also mal auf der Herstellerseite von Plamil bei boutique vegan rein. Pralinenmix von Veganes Naschen Über Veganes Naschen haben wir schon mal berichtet. Das ist ein Onlineshop, der sich auf vegane Süßigkeiten spezialisiert hat. Nicht nur Schokolade, sondern auch Macarons , Kekse oder Pralinen findest du im Onlineshop von Veganes Naschen. Das Tolle ist, dass du dir hier sicher sein kannst, ausschließlich vegane Produkte zu kaufen. Und ganz besonders ist, dass du bei Veganes Naschen nicht einfach vegane Produkte bekommst, die es in jedem veganen Laden gibt, sondern deren Produkte sind in der eigenen Konditorei in Handarbeit hergestellt! Viele Produkte hat man so tatsächlich noch nicht woanders in veganen Varianten gesehen. Sogar Hochzeitstorten bietet Veganes Naschen an! Also ein echter Tipp für alles veganen Naschkatzen. Was uns gerade besonders mundet, sind die köstlichen Pralinen. Die kannst du in verschiedenen Packungsgrößen sogar selber zusammenstellen. Und das ist echt nicht einfach, denn die Sorten klingen eigentlich alle verdammt gut, egal ob ,,Karamell mit schwarzem Hawaiisalz oder ,,Macadamia Kaffee. Eigentlich möchte man sie am liebsten alle nehmen. Du auch? Dann schau mal hier rein. Vego Schokolade Man könnte fast schon sagen: Der Klassiker unter den veganen Schokoladen. Schmeckt total authentisch nach Milchschokolade mit ganzen Nüssen. Die Riegel gibt es zum Glück inzwischen auch in einer kleineren Variante, denn die 150 Gramm-Riegel sind leider erstaunlich schnell weggeputzt. Die ,,Minis sind nur 65 Gramm schwer, und wer es noch kleiner mag, für den gibt es die ,,Vegolinos, quasi als Praline. Wahnsinnig lecker, und ganz bestimmt eine der beliebtesten veganen Schokoladen in der veganen Welt! Die Riegel gibt es in Bioläden, Reformhäusern und natürlich online. Schaut euch alle Produkte bei boutique vegan an. ,,Weiße Rice Choc Flakes von Veganz Auch die vegane Supermarktkette Veganz bietet inzwischen neben vielen anderen eigenen Produkten eine Reihe von veganen Schokoladen an, und die schmecken uns auch richtig gut. Die bislang 6 Sorten sind entweder auf Kokosmilch- oder Reisbasis hergestellt, und es gibt für jeden Geschmack etwas, sogar zwei weiße Varianten, eine mit Erdbeeren und eine mit Kokosflakes. Lecker, lecker, lecker! Schaut euch hier mal alle Varianten an, auf der Veganz Homepage. Bulgarian Rose von Rocao Zum Schluss noch ein Schokotipp für alle, die den Geschmack von Rose gerne mögen. Die ,,Bulgarian Rose Oil Benjamissimo ist geschmacklich mal was anderes. Wird nicht jeder mögen, aber für Rosenfans könnte sie eine geschmackliche Offenbarung sein. Gesüßt wird hier mit Agavendicksaft, die Schoki ist außerdem roh-vegan und bio. Mehr Infos findest du auf der Homepage von Rocao Schokoladen. So, das waren unsere Favoriten - zumindest im Moment! Jetzt wollen wir natürlich unbedingt wissen, welche Schokis deine Favoriten sind! Überraschungsbox Schreib unter dem Post ein Kommentar und verrate uns deine Lieblingsschokolade. Damit hüpfst du automatisch in unsere Verlosungsbox. Unter den ersten 100 Kommentaren verlosen wir ein schönes „Schokoüberraschungspaket“. Wie kannst du gewinnen? Wenn du auf Facebook Fan von Deutschland is(s)t vegan bist, verrate uns deine vegane Lieblingsschokolade.  Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch jederzeit willkommen. Hinweis: Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 28.03.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 28.03.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User ab 18 Jahren aus Deutschland, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Der Beitrag Unsere Top 10 vegane Schokolade erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

,,Spluffins Store/Cafe in Berlin Friedrichshain

8. Dezember 2016 Deutschland is(s)t vegan 

,,Spluffins Store/Cafe in Berlin FriedrichshainWas passiert, wenn sich ein Muffin in Splitterbrötchen verliebt? Genau: … daraus entsteht ein „Spluffin“ Aber was ist ein „Spluffin“? Der „Spluffin“ ist tatsächlich eine echte Erfindung des Bäckermeisters Johannes Hüsing und seinem Gastro-Profi-Kollegen Michael Fritz. Beide wollten etwas neues und kreatives im Backwarenbereich schaffen – und dabei völlig auf Geschmacksverstärker und künstliche Hilfsmittel verzichten. So ist irgendwann der „Spluffin“ entstanden… allerdings nicht von heute auf morgen, sondern in langer „Versuchsphase“. Die Form und Größe entspricht einem Muffin, aber der Teig ist ein Hefeteig, wie beim Splitterbrötchen. Diese „Kreuzung“ ergibt einen überraschenden Geschmack, weil man auf den etwas trockenen, staubigen Geschmack von einem Muffin „gepolt“ ist – aber der Teig des „Spluffins“ sehr saftig und frisch ist. Wirklich besonders sind auch die zweifachen „Füllungen“, einmal erhält der Teig als solches herzhafte oder süße Zugaben, und innen versteckt sich jeweils ein passender „Kern“. Yummieh! Übrigens: die „Spluffins“ sind alle zu 100% aus Dinkelmehl und alle weiteren Zutaten werden möglichst regional und/­­oder aus Bio-Anbau bezogen. Sehr große vegane Auswahl Ich durfte vor einigen Tagen zum Test-Essen vorbeikommen – und ich bin einige Gramm schwerer wieder nach Hause gefahren…. ha-ha. Tatsächlich habe ich im Store nur zwei „Spluffins“ geschafft – und das nach einem eher spärlichen Frühstück. Aber die kleinen Teile haben es echt in sich… ich war auf jeden Fall gut gesättigt! Die „Spluffins“, die ich nicht mehr geschafft habe, durfte ich in der praktischen Box mitnehmen und sie haben es auf meinem Fahrrad sicher nach Hause geschafft… und waren auch am anderen Tag noch super-frisch und lecker. Es gibt eine große Auswahl an rein veganen Sorten – hier ein kleiner Vorgeschmack: Süß: - Nuss-Nougat Lauge:  Eine tolle Kombination aus knuspriger Laugen-Spluffin mit cremiger Nuss-Nougat Füllung und Meersalzkruste. Mein Favorit in der süßen Serie. - Crazy Breakfast: Eine Alternative zum „normalen“ Frühstück: ein Müslimix mit getrockneten Früchten, Erdnüssen, erfrischender und fruchtiger Blutorangencreme. - Splitter-Spluffin: Die Version des Berliner Splitterbrötchens – quasi pur und ohne weitere Füllung. - Bratapfel: Mit Äpfeln, Marzipan. Zimt, Calvados und einer Füllung aus Vanillecreme. Herzhaft: - Curry-Süßkartoffel Rübchen: Mit Mairübchen, Süßkartoffelstücken und Süßkartoffel-Petersilienmus - gewälzt in knusprigen Sonnenblumenkernen. Dieser Spluffin ist mit Curry pikant gewürzt. - Mexikana: Im Teig sind rote und weiße Bohnen, Mais, Jalape?os und drumherum ist eine Kruste aus Tortillachips. Aber das Highlight ist die Füllung aus Guacamole (auf Wunsch mit frischem Koriander!). Mein Favorit in der herzhaften Serie.   Die vegane Auswahl im Store wird in Zukunft noch ausgebaut – da man die meisten „normalen“ Sorten auch leicht veganisieren kann. Ich spekuliere ja noch auf die Milchreis-Variante in veganer Ausführung… das wäre genau mein Ding! „Spluffin“- Store in Friedrichshain Alle Sorten können im „Spluffin“- Store ausgesucht und aufgegessen werden Der kleine Laden ist auch gleichzeitig Café und es gibt natürlich Kaffee, Tee oder Matcha - alles natürlich auch in veganer Ausführung erhältlich. Für den kleinen Lunch gibt es auch wechselnde Mittagsangebote, wie z.B. Suppe + 1 „Spluffin“ oder vegane Sandwiches. Natürlich kann auch alles mitgenommen werden! Schaut doch mal vorbei: Spluffin Store, Revalerstr.12, 10245 Berlin Öffnungszeiten: Mi-Fr 9 -18 Uhr, Sa 10 – 18 Uhr Natürlich könnt ihr auch alles online bestellen. Übrigens: Bestellungen, die von Mo-Do bis 14 Uhr ausgelöst werden, können am nächsten Werktag zugestellt werden. Cool, oder? Darüber hinaus sind die „Spluffins“ auch über Deliveroo erhältlich. Für Berliner besteht natürlich die Möglichkeit die „Spluffins“ zu bestellen und sie im Store in Friedrichshain abzuholen. Hier gibt es noch mehr Infos zum Versand und zum Spluffins Onlineshop - und hier geht es zur Webseite der „Spluffins“.   Der Beitrag „Spluffins“ Store/­­Cafe in Berlin Friedrichshain erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Maroni-Ausstecher und der perfekte Plätzchenteller

10. November 2016 Veganpassion 

Maroni-Ausstecher und der perfekte Plätzchenteller Entweder dick eingepackt in einen warmen Kuschelpulli oder die Heizung läuft schon wieder auf Hochtouren. Der Herbst ist offiziell da und zeitweise fühlt er sich schon nach Winter an. Spätestens wenn ich beim Joggen morgens die Handschuhe überstreife, beginnt im Kopf die Party: Winter heißt Weihnachten und Weihnachten heißt Plätzchenzeit. JUHUUUU! Da ist es einem doch gleich weniger kalt. Für dieses Jahr habe ich mir eine ganze Reihe wundervoller Ideen überlegt, die euch warm und glücklich durch die kalte Jahreszeit bringen. In den nächsten Wochen findet ihr hier die besten Plätzchenrezepte für die Weihnachtszeit, wärmende Gerichte, schöne Ideen von Adventskalender bis Nikolaus und natürlich wieder Menü-Ideen für die Kulinarik am Weihnachtstag. Ich freue mich auf eure Anregungen, Rückmeldungen und Kommentare und wünsche euch eine wundervolle herbstliche Vor-Vorweihnachtszeit. Maroni-Ausstecher Diese Ausstechen sind meine diesjährige Variante der klassischen Ausstecher-Plätzchen. Ein Feuerwerk an Aromen. Ergibt ca. 40 Kekse. Für die Ausstecher: 80 g Kokosblütenzucker 50 g Mandeln, blanchiert und gestiftet 100 g vegane Butter, zimmerwarm 100 g Dinkelmehl Type 1050 50 g Kastanienmehl Abrieb einer unbehandelten Orange 1/­­2 TL Zimt Mark einer Vanilleschote 1/­­2 TL Galgant 1 Prise Salz 2 EL Mandeldrink Für das Dekor: 200 g Kuvertüre, zartbitter 300 g Puderzucker aus Rohrohrzucker Streudekor Sterne, vegan Zitronensaft Den Backofen auf 180°C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. Kokosblütenzucker und die Mandeln in einer Standmixer geben und pulsierend mahlen bis ein feiner Staub entsteht. Dann mit der Butter in der Rührschüssel schaumig schlagen. Dinkelmehl und Kastanienmehl mit den Gewürzen mischen, dann nach und nach zur Buttermischung geben. Kneten bis ein fester Teig entsteht. Dann Teig mindestens 1 Stunde in Folie im Kühlschrank ruhen lassen. Auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche den Teig 3mm dick ausrollen und ausstechen. Die Teiglinge bei 180°C Ober-/­­Unterhitze ca. 10 Minuten backen. Nach Belieben verzieren. Der perfekte Plätzchenteller will gut geplant sein. Für meine Familie mache ich an Weihnachten immer eine Liste mit unseren liebsten Sorten und Naschereien, die wird dann sukzessive abgearbeitet :-). In einem Jahr hatte ich über 20 verschiedene Sorten gebacken. Unglaublich, dass sie alle gegessen wurden, aber Plätzchen sind ein so schönes Mitbringsel und Geschenk in der Winterzeit über das sich garantiert jeder freut.  Zu meiner großen Freude finden wir dieses Jahr vegane Weihnachtsbäckereien vermehrt im Supermarkt, Bioladen und dem veganen Versandhandel. Wer also keine Zeit findet diese schnellen und absolut einfachen Maroni-Ausslecherle zu backen, kann dennoch einen kuschligen Naschnachmittag in geselliger Runde verbringen. Mit diesen Leckereien konnte ich bisher jeden Noch-nicht-veganer überzeugen: Pfeffernüsse, Lebkuchensterne und der heiß geliebte Nougat-Marzipan-Baumstamm (endlich vegan - YAY!). GEWINNSPIEL: Die Maroni-Ausstecher gibt es am 20. November auf der Veggie & Frei von in Stuttgart auf der Kochbühne um 12:30 Uhr. Bis Sonntag könnt ihr noch Karten zur Messe und dem Meet'n Greet mit mir gewinnen. Dazu einfach eine Mail an hello@veganpassion.de. Ich freue mich auf euch!Veganpassion-Blog abonnieren

Vegane Schokolade von Ritter Sport + Gewinnspiel

3. September 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Schokolade von Ritter Sport + GewinnspielIch sag mal so: Yippie-Yah-Yeah! Ab sofort gibt es zwei neue Schokoladen-Sorten von Ritter Sport. Sie enthalten keinerlei tierische Inhaltsstoffe – und sind auch frei von Buttereinfett und Sahne- und Milchpulver. Beide Schokoladen sind auch mit dem amtlichen V-Label gekennzeichnet – so dass man als Verbraucher gleich auf den ersten Blick Bescheid weiß… cool, oder? Die zwei neuen Sorten werden übrigens in der Produktion auf gesonderten Anlagen hergestellt.   Darf ich vorstellen? Nr. 1: 100g Dunkle Voll-Nuss Amaranth Für Nuss-Fans ist diese Sorte bestimmt die neue Lieblingsschokolade. Sie ist total knusprig durch den hohen Nussanteil – aber durch die Amaranth-Pops auch irgendwie „luftig“. Die Schokolade besteht zu 100% aus Nicaraguakakao – der mit Haselnusscreme verfeinert wurde. Dadurch ist diese Sorte trotz des nussigen Anteils recht zart. Was steckt drin? Dunkle Halbbitter-Schokolade mit ganzen Haselnüssen (21%), Haselnussmasse (5%) und Amaranth-Crisp (4%). Nüsse: Kraftpakete aus Fett, Eiweiss komplexen Kohlenhydraten und Ballaststoffen Nüsse sind im Prinzip hochkonzentrierte Nahrung mit hoher Nährstoffdichte und tragen in bereits kleiner Menge zur Deckung des täglichen Nährstoff- und Vitalstoffbedarfs bei. Habt ihr das gewusst? - Nüsse schenken Antioxidantien - Nüsse schützen Herz und Blutgefässe - Nüsse sind reich an Folsäure und Magnesium - Nüsse liefern Proteine - Nüsse senken das Diabetes-Risiko - Nüssen können Gallensteinen vorbeugen - Nüsse können vor Bauchspeicheldrüsenkrebs schützen Cool, oder? Also: am besten immer eine kleine Portion Nüsse einstecken! Nr. 2: Dunkle Mandel Quinoa Mein persönlicher Favorit. Ich liebe Mandeln und Quinoa in absoluter jeder Variante – und jetzt auch in Schokolade. Yummieh! Durch den hohen Kakaoanteil ist die Halbbitter-Schokolade angenehm süß – also genau richtig. Nicht zu „staubig“ und nicht zu „üppig“. Ganz toll ist auch der knackige Biss, durch die Mandeln und die Quinoa-Crisps. Was steckt drin? Dunkle Halbbitter-Schokolade mit ganzen Mandeln (21%), Haselnussmasse (5%) und Quinoa-Crisp (3%). Kakao: 50% mindestens im Schokoladenanteil.   Vegan und nachhaltig Die beiden neuen Sorten von Ritter Sport sind nicht nur vegan, sie enthalten auch ausschließlich nachhaltig angebauten Kakao aus Nicaragua. Bereits 1990 startete Familie Ritter das Entwicklungsprojekt ,,Cacao-Nica, das Kleinbauern mit Weiterbildungsmaßnahmen und höheren Abnahmepreisen untertützt. Agroforstwirtschaftliche Anbaumethoden ermöglichen den Bauern, bei gleichbleibender Fläche durch den Anbau verschiedener Pflanzenarten höhere Erträge zu erzielen, die Qualität ihres Kakaos zu verbessern und so ihr Einkommen zu steigern. 2015 konnten die Bauern erstmals über 1.000 Tonnen nachhaltigen Kakao an Ritter Sport liefern. Ich persönlich finde das Engagement von Ritter Sport wirklich bewundernswert und mir schmeckt die Schokolade ehrlich gesagt noch viel besser, seit ich davon erfahren habe… Meine absolute Lieblingsschokolade war ja sowieso schon immer die Marzipan und das schon zu Zeiten, als ich noch nicht vegan war. Auch die Sorte Halbbitter enthält keine tierischen Bestandteile. Beide Schokoladen werden jedoch nicht als vegan deklariert, da sie auf den gleichen Anlagen wie alle anderen Sorten produziert werden und somit Spuren von tierischen Bestandteilen wie Milch enthalten können. *** GEWINNSPIEL *** Wir verlosen 10 x 4 der neuen RITTER SPORT Schokolade.Wer will gewinnen? Dann sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan. Kommentiere diesen Artikel oder like und kommentiere den Post auf Facebook und sag uns, warum du die Ritter Sport Schokolade probieren möchtest und wer mitnaschen darf.  Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am 12.09.2016 um 9 Uhr. Die Gewinner werden ab dem 12.09.2016 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Viel Glück! Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Ritter Sport. Fotos u.a. mit freundlicher Genehmigung von Ritter Sport. Der Beitrag Vegane Schokolade von Ritter Sport + Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Meine vegane Woche - 8. - 14. Februar

15. Februar 2016 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 8. - 14. Februar Montag Gelegentlich muss es etwas ganz Simples sein: Haferbrei mit etwas Soja-Joghurt, Obst und Chia-Samen. Und frische Tulpen, der Frühling ist nicht mehr weit! Dienstag Habe ich euch schon von meinem Neujahrsvorsatz erzählt? Ich versuche, dieses Jahr mehr Bücher zu lesen. Ich war immer eine begeisterte Leserin, aber irgendwann zwischen Uni, Arbeit und der gut gefüllten Freizeit ist mir diese Leidenschaft abhanden gekommen (eine Schande, ich weiß). Heuer mache ich bewusst Platz für Bücher in meinem Leben, habe die Bibliothek neu entdeckt und trage immer ein Buch mit mir herum - da ich meistens mit dem Bus zur Arbeit fahre, kann ich die Zeit nutzen. Und die Bemühungen zahlen sich aus: Letzte Woche habe ich mein siebtes Buch heuer ausgelesen. Wer auf spannende Kriminalgeschichten steht, ich kann es wirklich sehr empfehlen! Mittwoch Und simpel ging es weiter: Eine einfache Gemüsepfanne mit Reis zum Abendessen. Mhmmm! Donnerstag Momentan bekomme ich von Haferflocken einfach nicht genug und koche mir regelmäßig mein geliebtes Oatmeal (Haferbrei), einfach mit Wasser und etwas Ahornsirup und verschiedenen Früchten, wie hier mit Apfel und Berberitzen. Berberitzen sind als Trockenfrüchte eine traditionelle Zutat der persischen Küche, schmecken leicht säuerlich und sollen außerdem für reine Haut sorgen. Einen Versuch ist es ja wert! Freitag M und ich lieben mexikanisches Essen und diese Burrito Bowl mit Bohnen, Reis, Gemüse und Guacamole (und natürlich viel Koriander für mich) war ein Gedicht! Samstag Papa Totally Veg! kam zu Besuch und da der Apfel nicht weit vom Stamm fällt, haben wir beide stets Riesenhunger auf veganes Sushi - mit Gurke, Rettich, Avocado... Mhmm! Sonntag Valentinstag! M hat es nicht so mit Blumen, aber von Schokolade versteht er was: Zum Valentinstag schenkte er mir diese süße Küh aus Kokos-Schokolade mit Orangen-Marzipan-Füllung. Und natürlich habe ich mit ihm geteilt, und ich frage mich, ob das Geschenk komplett uneigennützig war. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Zauberhaftes, veganes Weihnachtsmenü 2015

21. Dezember 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Ihr habt noch keine Idee was ihr für Weihnachten kochen wollt? Ihr verliert den Kopf über all den Rezeptideen? Dann könnt ihr euch jetzt entspannt zurück lehnen, denn wir haben genau das Richtige für euch – unser wunderbares, abwechslungsreiche und komplett vegane Weihnachtsmenü. Wir haben lange gesucht und die Macher von FOOD ELEMENTS haben uns mit diesem Menü überzeugt. Es ist einfach in der Vorbereitung und sehr raffiniert im Geschmack. Vielen dank für das tolle Weihnachtsmenü.Als Vorspeise haben wir eine fruchtige Maronensuppe, als 2. Gang feierliches Orangen-Fenchel-Lametta, als Hauptgang saftige Wirsing-Safranhirse-Päckchen an Ingwermöhren und als krönenden Abschluss der Klassiker mit einer neuen Note, Bratapfel im Glas mit Mohnsoße.Die Maronensuppe mit Orangenkaramell überzeugt durch ihre innovative Kombination von einem erdigen, süßen Hauch durch die Maronen mit der fruchtigen Frische der Orangen. Abgerundet wird das Ganze durch eine weihnachtliche Würze.Mit dem feierlichen 2. Gang, Orange Fenchellametta, wird durch deren Leichtigkeit die perfekte Brücke zum Hauptgang geschlagen.Der Hauptgang, Wirsing-Safran-Hirsepäckchen an Ingwermöhren, verführt mit seiner Vereinigung von traditioneller Weihnachtsküche und orientalischen Geschmäckern, welche dem Ganzen einen Hauch von 1001 Nacht verleihen.Der krönende Abschluss wird durch den Bratapfel mit Mohnsoße gebildet, welcher als Weihnachtsklassiker natürlich nicht fehlen darf und zusätzlich nicht nur mit seinem himmlischen Duft alle fröhlich stimmt, sondern auch durch den Mohn, denn der macht ja bekanntlich glücklich.Wir wünschen euch ein fröhliches Fest, mit leckerem Essen und guten Unterhaltungen danken euch für eure Unterstützung. KOCHANLEITUNG Um den ganzen Ablauf etwas zu entspannen, können einige Vorbereitungen für das Menü bereits am Vorabend oder Stunden vor dem Essen getroffen werden.Maronensuppe mit Orangenkaramell Das Rezept bis einschließlich des Pürierens kann schon am Vorabend gekocht werden. Das Ganze über Nacht kühl stellen und am nächsten Tag ca. eine halbe Stunde vor dem Servieren das Maronenpüree auf kleiner Hitze erwärmen, dabei die restlichen Zutaten zugeben und abschmecken. In der Zwischenzeit die Orangenschalen karamellisieren.Orange FenchellamettaAm Vorabend können bereits die Orangen geschält und in Scheiben geschnitten werden. Diese dann mit dem Saft in einer Schale mit Deckel oder Frischhaltefolie über Nacht kühl stellen.Stunden vor dem Essen die Fenchelknolle fein hobeln, mit Orangensaft vermischen und zudecken.Generell kann der Salat bereits eine Stunde vor dem Essen servierfertig vorbereitet werden, sollte nur bis zum Servieren abgedeckt bleiben.Wirsing-Hirse-Safranpäckchen an IngwermöhrenDie Päckchen können am Vorabend oder Stunden davor bereits mit der Safranhirse gefüllt werden (also kann auch die Safranhirse bereits zubereitet werden). Eine halbe Stunde vor dem Servieren dann die Päckchen wie angegeben dämpfen und die Möhren karamellisieren.Bratapfel im Glas mit MohnsoßeDie Äpfel können  bereits 1-2 Stunden vor dem Verzehr komplett backfertig vorbereitet sein. Etwa 20 Minuten vor dem Servieren die Äpfel dann in den Ofen stellen, damit sie noch heiß mit der Mohnsoße auf den Tisch kommen.Maronensuppe!Zutaten1 Petersilienwurzel (ca. 90g)2 kleine Schalotten200g Maronen (vorgekocht)1 EL Sonnenblumenöl1 rote Chilischote1 kleiner Zweig Thymian 1/­­2 TL Lebkuchengewürz 1/­­2 TL Zimt400ml BrüheSaft und Schale einer Orange50ml Kokosmilch1 EL brauner ZuckerSalz SO GEHTS - Petersilienwurzel und Zwiebel in kleine Würfel schneiden. - Das Gemüse und die Maronen in Öl andünsten. - Chilischote und Thymianzweig im Ganzen mit in den Topf werfen. - Die weiteren Gewürze (Lebkuchengewürz, Zimt) dazu geben und mit Brühe auffüllen. Alles 20 Minuten köcheln lassen. - Wenn das Gemüse weich ist, im Mixer fein pürieren (davor Chili und Thymian rausfischen). - Zurück in den Topf schütten und mit dem Saft einer Orange und der Kokosmilch gut verrühren. - Mit Salz und eventuell noch etwas Zimt abschmecken. - Für die karamellisierten Orangenschalen ein paar Zesten der Schale abschneiden und in kleine Streifen schneiden. 1 EL brauner Zucker mit der feingeschnittenen Orangenschale und etwas Zimt in der Pfanne erhitzen bis der Zucker karamellisiert.  Vorsicht, der Zucker darf nicht schwarz werden! - Zum Servieren, die Suppe mit den Orangenschalen toppen.Tipp: Wenn ihr die Maronensuppe als Vorspeise nehmt, esst nicht zuviel davon, sie ist sehr sättigend. Dazu passt wunderbar der Orangensalat.Orangen Fenchel Lametta ZUTATEN - 4 Orangen - 50g schwarze Oliven -  1/­­2 rote Zwiebel - 1 Fenchelknolle - 2 El Olivenöl - Saft und Schale einer halben Zitrone - Saft und Schale einer halben Orange - Etwas roter Pfeffer, Salz Auf dem Bild ist die Portion für 2 Personen zu sehen ORANGE - Von einer halben Orange und einer halben Zitrone die Schale abreiben und beiseite stellen. - Restliche Orangen schälen, einschließlich der weißen Haut. - Die geschälten Orangen in feine runde Scheiben schneiden und auf einem großen Teller anrichten.FENCHELLAMETTA - Die Fenchelknolle waschen, braune Stellen wegschneiden und dann möglichst fein hobeln (je feiner, desto leckerer). Den  Fenchel mit dem Saft einer Orange mischen. - Die Zwiebel in Ringe schneiden und anschließend diese und die Oliven auf die Orangen legen. - Das Fenchellametta in die Mitte setzen.DRESSINGEin Dressing aus Olivenöl, Salz, Zitronensaft, dem restlichen Orangensaft und geriebener Schale von Zitrone und Orange vermischen und über den Salat gießen.Sehr dezent roten, grob gemörserten Pfeffer darüber streuen.Tipp: Für den Fenchel und sowieso für alle Zeiten wäre die Anschaffung einer guten, langlebigen Gemüse-Mandoline eine super Investition. Ihr könnt alle Arten von Carpaccio machen, Coleslaw ist im Handumdrehen gemacht, und Zucchinilasagne gelingt damit auch in Windeseile. WIRSING SAFRANHIRSE INGWERMÖHREZUTATEN6-8 größere Blätter eines Wirsingkopfes1 Zwiebel3 Knoblauchzehen2 rote Chilischoten50g Datteln (vorher in etwas Wasser einweichen)2 EL Sonnenblumenöl80g Hirse1 Msp. Safranpulver (Fädchen mörsern)30g Pinienkerne200g Möhren1 EL brauner Zuckereine Scheibe Ingwer (ca 20g)etwas Ras el Hanout Gewürzmischung200 ml SojajoghurtSaft und Schale einer halben Zitroneetwas frische Minze 1/­­2 GranatapfelSalzSO GEHTS - Die Wirsingblätter vorsichtig abblättern und waschen. - Die Blätter überm Wasserdampf ca. 2 Minuten dämpfen, kalt abbrausen und beiseite stellen. - Die Zwiebel, 2 Knoblauchzehen und Chilischoten (ohne Kerne) hacken und anschließend mit den kleingeschnittenen Datteln in 1 EL Öl andünsten. Hirse dazu geben und mit Wasser auffüllen (ca. 2-fache Menge Wasser). Ein bisschen Safran hinzufügen, damit die Hirse eine schöne Färbung bekommt (der Safran verliert seinen Geschmack, wenn er schon beim Kochen hinzugefügt wird, deshalb wird nach dem Kochen noch einmal Safran hinzugefügt). 10 Minuten leicht köcheln und anschließend bei geschlossenem Deckel ein paar Minuten ruhen lassen. - Die Pinienkerne anrösten. - Die Hirse mit den Pinienkernen mischen und mit Salz, Chili, Knoblauch und Safran nach Gusto abschmecken. Diesmal wird der Safran den Geschmack hinzugefügt, denn er verleiht dem Gericht eine bitter-herbe Note. - Bei den Wirsingblättern den harten Strunk herausschneiden (nicht zu weit in die Mitte schneiden, damit sie noch gefüllt werden können). - Die Blätter je nach Blattgröße mit 1-2 EL Safranhirse füllen, kleine Päckchen falten und mit dünner Paketschnur zubinden. - Die fertigen Päckchen wieder in den Dämpfkorb legen und ca. 20 Minuten dämpfen lassen (damit die Päckchen noch etwas Aroma bekommen, gebe ich in das Dämpfwasser Salz, 1 Zimtstange, 1 Anisstern, paar Pigmentkörner). - In der Zwischenzeit Möhren schälen und längs halbieren. - In einer Pfanne 1 EL Zucker mit feingehacktem Knoblauch, Ingwer und Ras el Hanout karamellisieren. Die Möhren darin ca. 10 Min anbraten, dabei öfters mit 1 EL Wasser ablöschen. Die Möhren sollten etwas angeröstet sein, aber Vorsicht dass der Zucker nicht anbrennt. - Den Sojajoghurt auf zwei Schälchen aufteilen und jeweils mit Salz und dem restlichem Öl vermengen. Den einen Teil mit geriebener Zitronenschale, etwas Zitronensaft und gehackter Minze mischen, die andere Hälfte mit Granatapfelkernen und  Zitronensaft mischen. Auf einem Teller ein paar Wirsingpäckchen mit Möhren und Joghurtsauce anrichten. BRATAPFEL MIT MOHNSAUCEZUTATEN2 feste Äpfel (z.B. Boskop)60g veganes Marzipan150ml Kokosmilch45g Mohn150ml Sojamilch 1/­­2 Tüte Vanille-PuddingpulverSaft und Schale einer halben Zitrone30g Pistazien1 EL Ahornsirupetwas Zimt, ÖlSO GEHTS - 2 mittelgroße Einweckgläser mit Öl auspinseln und den Ofen auf 200 Grad vorheizen. - Die Kerngehäuse der Äpfeln ausstechen und die entstandene Röhre mit Marzipan füllen. - Die Äpfel in die Gläser geben, jeweils 2 EL Kokosmilch darüber gießen und - bei 200 Grad ca. 15 Minuten backen. - In der Zwischenzeit den Mohn mit etwas Zimt in einer Pfanne anrösten. - Für die Sauce 2 EL Sojamilch mit dem Puddingpulver vermengen. Den Rest der Sojamilch mit dem Rest der Kokosmilch aufkochen, den angerührten Pudding einrühren und unter ständigem Rühren ca. 2 Min. köcheln lassen. Die Soße sollte dickflüssig sein. - Den gerösteten Mohn, die Zitronenschale und den Zitronensaft unterheben. - Wenn die Äpfel weich sind, aus dem Ofen holen, ein paar Löffel Mohnsoße auf die Äpfel geben, mit Ahornsirup beträufeln und gehackte Pistazien darüber streuen. Fertig! Der Beitrag Zauberhaftes, veganes Weihnachtsmenü 2015 erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Flusskreuzfahrt in Holland & Belgien

18. April 2015 Totally Veg! 

Vegane Flusskreuzfahrt in Holland & BelgienWir waren auf veganer Flusskreuzfahrt! Wer meinen Artikel im letzten Sommer gelesen hat, der weiß, dass wir die Flusskreuzfahrt auf dem Rhein schon sehr genossen haben. Nun ging es von Amsterdam aus durch die Niederlande und Belgien. Und was soll ich sagen: Veganes Essen (praktisch rund um die Uhr), ein elegantes Schiff, wunderschöne Städte, nette Leute an Bord, mit denen man immer was zu plaudern hatte und natürlich ein interessantes Rahmenprogramm mit Kochshows und Vorträgen! M und ich hatten eine tolle Zeit auf dieser Reise, nicht zuletzt, weil man sich ausnahmsweise mal gar keine Gedanken über das Essen machen muss. Normalerweise spähe ich im Urlaub immer mit einem Auge auf meine Happy Cow-App, um herauszufinden, wo das nächstgelegene vegan-freundliche Restaurant ist, oder wir kramen im Rucksack nach Müsliriegel, falls es gerade nichts gibt, was uns anspricht. Bei einer veganen Flusskreuzfahrt hat man all diesen Aufwand nicht: Hier wird man mehrmals am Tag reichlich gefüttert. Hinsetzen, Mund auf und all die Köstlichkeiten verspeisen. Wie angenehm! Natürlich habe ich euch einen ausführlichen Reisebericht mitgebracht - leider nur das, Internet mit Geschmack ist ja noch nicht erfunden! Tag 1 Die Flusskreuzfahrt startete von Amsterdam aus. M und ich gaben unsere Koffer ab, schossen ein Foto von der MS Inspire und starteten dann unsere Erkundungstour durch Amsterdam. Amsterdam ist unbedingt eine Reise wert - aber ich bin ja eh ein großer Fan von allen Städten mit viel Wasser. Nach unserer Erkundungstour waren wir dank Sturm Niklas am Nachmittag schon ordentlich durchgefroren, zum Glück war unsere wunderschöne Kabine schon fertig! Nach einem kurzen Freudentanz (den sollte ich euch mal zeigen) ging es auch gleich zum Begrüßungsgetränk in die Lounge, wo schon erste Häppchen serviert wurden. Damit hatten sie mich natürlich gleich auf ihrer Seite: Veganen Prosecco und Speisen im Mini-Format, mehr brauche ich nicht für's Glücklichsein. Anschließend ging's zum fünfgängigen Abendessen. Der Kriminalbiologe Mark Benecke eröffnete dann das vegane Rahmen-programm mit seinem Vortrag.  Gruß vor der Kabine... die beste vegane Schokolade, Nirwana Vegan!  Das supergemütliche Bett  Goodie-Bag in der Kabine mit tollen veganen Snacks und zwei absolut lesenswerten Magazinen - Kochen ohne Knochen und Vegan Good Life Besonderer Touch: Rein vegane Pflegeprodukte in der Kabine. Man muss sich wirklich um nichts kümmern! Crostini, Suppe, Artischockensalat, Seitan auf Risotto (gr. Bild) und Nougat mit Bananencreme Tag 2 Am zweiten Tag gab es gleich etwas, worauf ich mich schon lange gefreut habe: Das großartige vegane Frühstücksbuffet. Gerade beim Frühstück schauen wir Veganer dann manchmal durch die Finger und essen trockenes Marmeladebrot, garniert mit etwas Frustration - nicht so auf der veganen Flusskreuzfahrt! Hier gibt es wirklich alles, was das pflanzliche Herz begehrt. Besonders das Bircher-Müsli hatte es mir angetan, M hielt sich aber durchwegs an die pikanten Köstlichkeiten. Den Vormittag verbrachten wir noch in Amsterdam, wo M und ich schließlich uns auch noch zu einer Grachtenfahrt hinreissen ließen. Schön war's! Den Nachmittag verbrachten M und ich gemütlich in der Kabine für ein ausgedehntes Schläfchen. Auch ein Streifzug durch's Schiff war drinnen, bis es dann wieder zum Abendessen ging. Ihr seht schon: Essen und Entspannen lautete die Devise. Mittagessen: Vegane Butter, Salat,  Suppe, Polenta mit Schwammerl (gr. Bild) und fabelhafte Creme Brulée  Auf meinem Shirt steht übrigens "Bloggers do it better"... was genau, weiß ich nicht. Völlern, vermutlich. Aufstrich zum köstlichen Brot, Sushi, Graupensuppe, Glasnudeln mit Tempeh (gr. Bild) und hervorragende Zitronentarte Tag 3 Nach einem wunderbaren Frühstück (und ja, ich habe mich wirklich jeden Tag wie ein kleines Kind über das Frühstück gefreut) ging es zuerst zu den Windmühlen von Kinderdijk: Holländischer wird's nicht - zumindest für mich. M und ich bemühten uns eifrig, einen ausführlichen Verdauungsspaziergang einzulegen, aber an Bord wartete ja schon wieder das Mittagessen auf uns... Schlemmen als Extremsport!  Im Anschlus ging es nach Rotterdam, wo ich zielsicher den nächsten Supermarkt ansteuerte für ein paar holländische Spezialitäten, die bei mir seit langer Zeit auf meiner mentalen Shoppingliste standen (Hagelslag!). Rotterdam ist eine lebendige, quirlige Stadt und wir genossen den Nachmittag dort. Und dann... ihr habt es erraten, gab es ein köstliches Abendessen!   Vegane Butter, Salat vom Buffet, Erbsensuppe, fabelhafte Käse-Pasta (gr. Bild) und wunderbarer Schokokuchen Gefüllte Tortilla, Sojasteak mit Salat und Cocktailsauce, Kartoffelsuppe mit veganem Speck, Roulade mit Gemüse und Reis (gr. Bild), Apfelstrudel Tag 4 Nach dem Mittagessen legte die MS Inspire in Middelburg an - und das ist wirklich ein hübsches idyllisches Städtchen. Verwinkelte Gassen, alte Häuser, gemütliche Cafés, ein Flohmarkt und natürlich die belebte Einkaufsstraße... ein perfekter Nachmittag in der ersten zarten Frühlingssonne. Ein Nachmittag, der mir sicher lange in Erinnerung bleiben wird. Am Abend kochte dann Justin P. Moore von The Lotus and the Artichoke für uns und verriet seine Tipps für perfekten mexikanischen Reis... yum!  Kürbisaufstrich, Salat vom Buffet, Kürbiscremesuppe, Paella (gr. Bild) und Bananen-Pancakes! Sonne! Ich taue auf... Paprika-Dip, geröstetes Gemüse, Spinatsuppe mit Papadam, Eierschwammerl mit Gemüse und Kartoffelstampf (gr. Bild), Mandelpudding Tag 5 Ostersonntag! Zum feierlichen Anlass wurde uns ein grandioser Osterbrunch aufgetischt mit herzhaften Gerichten wie Soja-Geschnetzeltes, Tortellini und Rührtofu, süßen Früchten, Müsli und natürlich Schokoladeneiern. Am liebsten wäre ich dann wieder zurück ins Bett gekrabbelt, aber Ghent wartete auf uns... und ganz ehrlich, ich habe mir Belgien nicht so schön vorgestellt. Die alten, verschnörkelten Gebäude, die romantischen Kanäle, dazwischen Grünflächen, die zum Sitzen einladen - hach! Und natürlich auch die enorme Bierauswahl, da wird alles mindestens doppelt so schön...  Osterbrunch! Viel Vleischiges, aber auch viel frisches Obst, Gemüse, Müsli und süßes Gebäck Häppchen zum Glas Prosecco Hummus, überbackener Portobello, Gemüsecremesuppe, Gemüserösti und herausragendes Tiramisu! Tag 5 Antwerpen wartete auf uns... und ich war schon ein wenig aufgeregt, weil ich am Nachmittag eine Vorführung zu meinen Softcake Cupcakes geben würde - dieses Mal würde ich die Cupcakes aber nicht selber backen, sondern das übernahm die Bordküche! Ich schickte meinen Cupcakes also in Gedanken ein Bussi und machte mich dann auf, Antwerpen zu erkunden. Zwischendurch hatten wir noch veganen Lunch in einem sehr schönen Café (als würden wir noch nicht genug essen), bevor ich dann präsentieren durfte, wie saftige, köstliche Cupcakes entstehen. Die Küche hat übrigens wunderschöne vegane Cupcakes fabriziert, ich war sehr stolz auf die Crew! Am letzten Abend gab es dann Abschlussworte von dem tollen Team, die die vegane Flusskreuzfahrt möglich gemacht haben - und man konnte erkennen, dass sie alle mit Herzblut und Leidenschaft dabei sind. Ich will nicht wissen, wieviel Arbeit so eine Kreuzfahrt macht, aber von diesem Team gab es immer ein Lächeln, ein freundliches Wort und an jedes vegane Detail wurde gedacht. Den Abschluss des Abends lieferte die Kochshow von Björn Moschinski und Justin P. Moore, bei der wir uns einige nützliche Tipps rund ums Zwiebelschneiden und Tofu abschauen konnten (und natürlich den einen oder anderen veganen Cocktail schlürften).  Das ist ein Pub... hier regiert Gott Bier! Fest am Werk... schließlich sollen die Cupcakes gut werden! Das Dream-Tem der veganen Flusskreuzfahrt!  Justin und Björn kochen sich um Kopf und Kragen... Das beste vegane Carpaccio (unglaublich gut!), gefüllte Avocado, Kirschsorbet, Lupinenlaibchen und extrem leckeres Mandelparfait auf Tonka-Marzipan-Sauce Tag 6 Nach meiner Lieblingsmahlzeit - Frühstück - mussten wir vom Schiff, der Besatzung und den neuen Freunden Abschied nehmen. Die Zeit verging viel zu schnell, und es wird hoffentlich nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir mit einer veganen Flusskreuzfahrten die sieben Weltmeere, äh, Flüsse, unsicher machen würden. Ihr seht schon, ich höre mich reichlich rührselig an, aber mit der familiären Atmosphäre auf dem Schiff fällt es wirklich schwer, von Bord zu gehen. Erleichtert haben uns den Abschiedsschmerz noch ein paar Stunden in Amsterdam und eine große Schüssel veganes Curry vor dem Heimflug. Wie ihr seht - es war eine unvergessliche Reise! Und ich habe gar nicht alles abdecken können: Von veganer Schokoladenherstellung zu mehr Kochshows mit Björn Moschinski und veganer Weinkost reichte das Rahmenprogramm, und ganz unerwähnt blieb bisher auch noch der Mitternachtssnack... langweilig wird einem an Bord jedenfalls nicht, es ist immer was los! Ich kann die vegane Flusskreuzfahrt nur wärmstens empfehlen - nicht nur ist es wunderbar, dass das Essen rein vegan ist, die Städte und Ausflüge sind auch fabelhaft und vor allem in der Detailliebe merkt man, dass hier Menschen arbeiten, die wirklich Spaß an der Sache haben. In einem der nächsten Artikel wird es auch ein Interview und mehr Infos zu den kommenden Fahrten geben. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Gelateria Vegana - Vegane Eisspezialitäten hausgemacht | Review

20. April 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Gelateria Vegana - Vegane Eisspezialitäten hausgemacht | Review  Sie hat es schon wieder getan: Heike Kügler-Anger beglückt uns nach “Vegane Brotaufstriche”, “Vegan Grillen - Köstliche Rezepte fürs Grillvergnügen” und “Cucina Vegana - Vegan genießen auf italienische Art” mit einem neuen Buch. Diesmal dreht sich alles um Eis, Eis, Baby! 120 Rezepte für Eiscreme, Konfekt, Eis am Stil, Frappés und Sorbets warten darauf, ausprobiert zu werden. Zum Einstieg gibt Heike Kügler-Anger praktische Tipps zur Herstellung von hausgemachtem Eis und den richtigen Küchenhelfern. Auch an eine kleine Warenkunde zu Zutaten wie Ahornsirups, Guakernmehl und Carobpulver und Hinweise zu den Rezepten wurde gedacht. Besonders schön finde ich die Kleine Eistheorie - eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der jeder zum Eis-Experten werden kann. Eis-Klassiker, tolle Kreationen und raffinierte Extras Neben den Klassikern wie Erdbeer, Schoko und Vanille, erwarten euch tolle, außergewöhnliche Kreationen wie Marzipan-Carob, Brombeer-Balsamico oder Karotte-Birne. Auch knusprige Waffeln, leckere Saucen und raffinierte Toppings findet ihr in diesem Buch. Wie wäre es zum Beispiel mal mit einer würzigen Kirsch-Cranberry-Sauce? Eine Eismaschine ist zwar nützlich für große Eisproduktionen, aber keine Vorraussetzung um die Eiskreationen in diesem Buch herzustellen. Die Autorin erklärt ausführlich, welche anderen Helferlein ihr für cremigen Eisgenuss braucht. Das kleine Büchlein ist ein wunderbarer Begleiter für die warmen Tage und lässt quasi keine Eis-Wünsche offen - So kann der Sommer kommen! Heike Kügler-Anger – Gelateria vegana, Vegane Eisspezialitäten hausgemacht, Pala-Verlag, 180Seiten, 14,00EUR

Meine vegane Halloween-Party 2013

1. November 2013 Totally Veg! 

Meine vegane Halloween-Party 2013Liebe Leserinnen und Leser, in letzter Zeit ist es etwas ruhig am Blog geworden. Das Leben außerhalb des Internets hat mich fest im Griff - aber keine Sorge, es wird weiterhin gebloggt werden, ich lebe auch immer noch mit Leidenschaft vegan, und das mit voller Kraft voraus! Wie treue Leserinnen und Leser euch wissen, zählt Halloween zu meinen allerliebsten Feiertagen. Ich bin verrückt nach allem Gruseligen, ich liebe Nebel, Kürbisse, Herbstlaub und das goldene Licht im Oktober. An Halloween ist der Schleier zwischen dem Diesseits und dem Jenseits angeblich besonders dünn - und um das gebührend zu feiern, habe ich auch heuer liebe Freunde zu einem Halloween-Abend eingeladen.  Das Werk einer lieben Freundin: Vegane Totenkopf-Torte! Mittlerweile haben M und ich auch einiges an Halloween-Dekoration angehäuft, die wir großteils jedes Jahr wiederverwenden (ein heißer Tipp für gruselige Deko-Elemente ist übrigens Libro und Toys'R'us...). Unsere wirklich kleine Wohnung verwandelt sich Ende Oktober in ein Haunted House, voll mit Spinnweben, Blutspritzern und hämisch grinsenden Kürbissen.   Unsere Tischdeko: Fast schon etwas zu eklig fand ich das Tischtuch im Stil von blutgetränkten Mullbinden...  Für das Essen habe ich ein kleines Buffet aufgebaut mit unseren Party-Klassikern: Herzhafte Räuchertofu-Schnecken mit Blätterteig, Mini-Pizzen in Kürbis- und Geisterform (ausgestochen mit Keks-Förmchen), Erdäpfelkas und Rucola-Wraps. Das Beste: Meine liebe Freundin Elisabeth, die zwar nicht vegan lebt, aber gerne Neues ausprobiert, hat einen tollen veganen Nudelsalat komplett mit selbstgemachter veganer Mayonnaise mitgebracht und erklärte, dass das ja gar nicht schwierig sei: Liebe Skeptiker, habt ihr das gehört? Außerdem steuerte sie eine ganz tolle Schokoladentorte bei aus zwei Lagen von meinem einfachen Schoko-Kuchen, Brombeermarmelade, Schokoglasur und einem Marzipan-Totenschädel - mhmm! Ihr seht also, richtig gruselig ist Halloween bei uns nicht, eher ziemlich gemütlich, köstlich und freundschaftlich. Aber wisst ihr, was echt unheimlich ist? Massentierhaltung. Babies, die die Milch ihrer Mütter nicht trinken dürfen. Kastration ohne Betäubung. Männliche Küken, die gleich nach dem Schlüpfen vergast werden. Schweine, die nie das Licht der Sonne sehen. An diesem Weltvegantag könntet auch ihr den wahren Schrecken dieser Welt die Stirn bieten: Go vegan! Auch auf Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg

Was gibts zu Ostern? Unser veganes Ostermenü

23. März 2013 Deutschland is(s)t vegan 

Was gibts zu Ostern? Unser veganes OstermenüFriedrich von Bodelschwingh hat gesagt “Im Licht der Ostersonne bekommen die Geheimnisse der Erde ein anderes Licht.” Wir machen keine Geheimnisse aus den Oster-Leckereien, aber das Menü stellt sicher einiges in den Schatten:) Wir wünschen eine schöne Osterzeit und guten Appetit (die Rezepte sind für 4 Personen ausgerichtet):   Vorspeise Susannes Mango Mozzarella Zutaten: - 2 Mangos - 2 Packungen veganen Mozzarella - Schwarzer Pfeffer (auch sehr gut Zitronenpfeffer) - Etwas gemahlener Chilli - Olivenöl - Crema di Balsamico (der Klassiker Zubereitung: Mangos schälen, halbieren und in Scheiben/­­Spalten schneiden. Den Mozzarella in dünne Scheiben schneiden. Beides - als Türmchen oder gefächert - auf dem Teller anordnen. Das Olivenöl mit Pfeffer und Chilli mixen und über die Mango und Mozzarella verteilen. Mit Crema di Balsamico abrunden - ich empfehle den Balsamico großzügig zu verteilen, da es der Mozzarella geschmacklich gut gebrauchen kann.   **** Hauptgang Susannes Zitronen-Gnocchi auf Rucola Zutaten: - 800g mehlig kochende Kartoffeln - 140g Vollweizengriess - Mehl nach Augenmaß - 1 Bund Rucola - 3 EL Eiersatz - Saft einer halben Zitrone, etwas geriebene Zitronenschale - Salz und Pfeffer, Olivenöl - 400 g Rucola - Olivenöl - Balsamico - 1 Limette - Chili-Salz, Schwarzer- oder Zitronen-Pfeffer Zubereitung: Die Kartoffeln in Salzwasser kochen, schälen und stampfen. Bitte gut abkühlen lassen. Den Rucola klein schneiden/­­hacken. Die Zitrone ausdrücken, die geriebene Schale und alle übrigen Zutaten - sprich Mehl, Kartoffeln, Rucola, etwas Griess, Eiersatz, Öl, Salz und Pfeffer - gut zu einem Teig kneten. Je nachdem noch etwas mehr Mehl hinzugeben. Den restlichen Griess auf einer Arbeitsplatte verteilen und den Teig als Rolle formen. Kleine Stücke von der Rolle schneiden (ca. 2 cm) und mit einer Gabel etwas eindrücken, so dass die Gnocchi-Form entsteht. Die Gnocchi in kochendes und leicht gesalzenes Wasser geben. Sobald sie an der Wasseroberfläche schwimmen herausnehmen und abtropfen lassen. Im Anschluss die Gnocchis in etwas Öl in der Pfanne schwenken und leicht anbraten. Nun aus 8 EL Olivenöl, 2 EL Balsamico, dem Saft einer ganzen Limette, dem Chili-Salz und Pfeffer ein Dressing mischen. Den Rucola mit dem Dressing auf dem Teller anrichten und die Gnocchis aus der Pfanne darauf verteilen.   ****   Nachtisch Lindas Keine-Eier-Likör Panna Cotta Zutaten Panna Cotta: - 500 ml Soja Cuisine - 4 EL Zucker - 1 TL gemahlene Vanille (von Rapunzel) - 1 Teelöffel Agar Agar (gemahlen) - 100 ml Keine-Eier-Likör (selbst gemacht) Zutaten Keine-Eier-Likör (die Menge ist etwas mehr, als man für das Rezept braucht, macht aber nix - schmeckt auch pur total lecker!) - 2cl Wodka - 2 cl Likör 43 - 2 Becher Soja-Vanillepudding á 125g (von Provamel oder selbst gekocht) - 1 EL Soja Cuisine1 Messerspitze gemahlene Vanille (von Rapunzel) - 1-2 TL Agavensirup (je nachdem, wie süß man es mag) Zubereitung Keine-Eier-Likör: Die Zutaten in einem Shaker mixen, fertig. Zubereitung Panna Cotta: Die Soja Cuisine, den Zucker und die gemahlene Vanille in einen Topf geben und kurz aufkochen. Dann das Agar Agar unterrühren und unter ständigem Rühren ca. 2 Minuten köcheln lassen. Aber Vorsicht: die Masse darf nicht anbrennen oder überkochen. Anschließend den Likör unterrühren und die gesamte Flüssigkeit durch ein Sieb in 4 Förmchen gießen und diese mind. 5 Stunden in den Kühlschrank stellen. Dazu passt hervorragend z.B. eine Soße aus Himbeeren oder Erdbeeren.   ****   Zu Kaffee und Kuchen Claudis Osterhasi Zutaten Teig: - 300g Mehl - 200g Rohrohzucker - 6 TL Backpulver - 100g Margarine - 200ml Sojamilch Zutaten Deko: - 750g Soja Vanille Joghurt - 1 Packung Kokosraspeln - Ca. 4 EL Kakao - 1 Packung Buntinies - 1 Tüte Lakritz Mehl, Rohrohzucker und Backpulver vermengen, Margarine und Sojamilch in kleinen Mengen hinzugeben. In einer mit Backpapier ausgelegten Springform 30 Minuten bei 200 Grad Ober/­­Unterhitze backen. Abkühlen lassen und mit einem Nylon faden halbieren. Eine Hälfte so auseinander schneiden, dass sie Ohr + Schleife + Ohr ergibt. Anschließend die vier Teile so legen, dass ein Hasenkopf entsteht. Diesen komplett mit Joghurt bestreichen und Kosraspeln drauf geben. Nun die Ohren mit Kakao bestäuben, die Augen und Nase aus Buntinies legen, die Augenbrauen und den Mund aus Laktritz. Die Schleife wird mit Buntinies dekoriert. Gesamtdauer inkl. Abkühlzeit knapp 2 Stunden – beim zweiten Mal geht es dann aber schon schneller   Lindas Karotten-Haselnuss-Muffins mit Marzipan-Haube Zutaten für 1 Blech: - 150g geschälte und geriebene Karotten - 150g gemahlene Haselnüsse - 150 ml Haselnuss Drink - 250g Mehl - 3 TL Backpulver - 4 TL No-egg (mit etwas Wasser angerührt) - 150g Zucker - 100g Margarine - 1 Banane - 1 Dr. Oetker Marzipan Decke Zubereitung: Die Margarine zusammen mit der Banane, dem No-egg und dem Zucker schaumig rühren. Danach die trockenen Zutaten und den Haselnussdrink hinzufügen. Alles gut verrühren. Dann den Teig in ein mit Papierförmchen bestücktes Muffinblech füllen und bei 180° Grad ca. 25 Minuten bei Ober- und Unterhitze backen. Wenn die Muffins ausgekühlt sind, die Marzipandecke ausrollen und mit einer Espressotasse 12 Marzipankreise ausstechen. Diese dann noch etwas flacher rollen, bis sie die Größe der Muffins erreicht haben. Dann je eine Marzipandecke auf jeden Muffin legen und in Form drücken. Das könnte dich auch interessieren: Rezepte und Veranstaltungen: Veganer Schlemmer Brunch Neues veganes Kochbuch: vegan kochen mit ente Vegane Brotaufstriche – ein neues Buch aus dem Pala-Verlag mit über 100 Rezepten The post Was gibts zu Ostern? Unser veganes Ostermenü appeared first on Deutschland is(s)t vegan.

vegane Apfel-Zimt-Marzipan-Muffins

30. November 2012 Laubfresser 

vegane Apfel-Zimt-Marzipan-MuffinsIm Winter hab ich Lust auf Zimt. Und Äpfel haben wir eh immer zu Hause. Auf der Suche nach einem geeigneten Muffin-Rezept stieß ich auf dieses hier von "Ab jetzt vegan". Da wir noch Marzipan-Rohmasse da hatten, habe ich diese spontan auch noch mit untergemischt. Zutaten für 12 Muffins: - 125 g Zucker - 200 g Mehl - 1 Pkg. Backpulver - 1 Pkg. Vanillezucker - 125 ml Pflanzendrink (Soja-, Reis-, Hafer-, Dinkeldrink oder dergleichen)  - 125 ml Öl - 2 Äpfel, kleingeschnibbelt - 70 g Marzipan-Rohmasse, in Stückchen gezupft - eine Prise Salz - Zimt Zubereitung: - Zucker, Mehl, Salz, Backpulver und Vanillezucker vermischen und dann den Pflanzendrink und das Öl unterrühren. - Die Apfelstückchen und das Marzipan unter den Teig heben. - Den Ofen auf 200° C vorheizen. - Den Teig in die Förmchen füllen und mit Zimt bestreuen. Ich habe zusätzlich noch ein paar Marzipanstückchen oben auf den Teig gelegt. - Wenn der Ofen die 200° C erreicht hat, die Muffins 30 Minuten lang backen. Fertig!

Zwei neue vegane Sorten von Ritter Sport

13. November 2016 veganwave 

Zwei neue vegane Sorten von Ritter Sport Mein absoluter Favorit für vegane Schokolade ist die Vego – sie ist für mich der Ersatz für „Milchschoki“. Ich mag aber auch sehr gerne dunkle Schokolade, bisher habe ich unheimlich gerne die Halbbitter und die Marzipanschokolade von Ritter Sport gegessen. Sie sind aber nicht extra als vegan ausgezeichnet, laut Zutatenliste vegan. Jetzt hat Ritter Sport zwei vegan deklarierte Sorten neu raus gebracht – Dunkle Mandel Quinoa sowie Dunkle Nuss Amaranth. Ich muss sagen – wirklich gelungener Geschmack und gute Mischung. Mein Favorit ist die Mandel Quinoa. Meine Testesser (Arbeitskollegen, Familie, Nachbarn) fanden auch die Mandel Quinoa einen kleinen Tacken besser. Freue mich sehr, dass es diese neuen Sorten gibt! Dunkle Mandel Quinoa Dunkle Nuss Amaranth     Der Beitrag Zwei neue vegane Sorten von Ritter Sport erschien zuerst auf veganwave.

Mein neues Buch - Weihnachten Vegan

7. November 2016 Totally Veg! 

Mein neues Buch - Weihnachten VeganMeine Lieben, die ersten Weihnachtsmärkte beginnen, die schönste Zeit des Jahres scharrt schon an unserer Türe - es wird Zeit, euch mein neuestes Baby vorzustellen! Ich präsentiere euch stolz "Weihnachten Vegan", das druckfrisch heuer im Kneipp-Verlag erschienen ist. Apple Crisp als weihnachtliches Dessert Ich war schon immer ein großer Weihnachtsfan, und mit diesem Buch habe ich mir einen noch größeren Wunsch erfüllt - mein ultimativer Guide für ein frohes und vor allem veganes Weihnachtsfest! Der Advent und die Weihnachtszeit waren stets meine liebste Zeit des Jahres und um ehrlich zu sein, hatte ich damals vor acht Jahren nach meinem Umstieg auf eine vegane Ernährung doch etwas Bedenken, wie sich diese besondere Zeit in Zukunft denn gestalten würde. Immerhin kommen dann viele der weihnachtlichen Gerichte nicht mehr in Frage! Aber ich darf euch verkünden, dass ich die schönste Zeit des Jahres nun sogar noch festlicher und bewusster begehe als vorher - die vegane Küche lässt einen wirklich nichts vermissen, und meine allerbesten Rezepte habe ich für euch in diesem Buch vereint. Wie immer wurden alle über 60 Rezepte von mir selbst entwickelt und getestet. Außerdem achte ich wie hier am Blog und bei meinem ersten Buch "Vegan für Naschkatzen" auf leicht erhältliche Zutaten und einfache Rezepte, damit euer Weihnachtsfest auf alle Fälle ein Erfolg wird!  Steirische Bruschette als Vorspeise aus den Menüs In fünf Kapiteln gebe ich euch alles in die Hand, was man zu Weihnachten so braucht - von festlichen Menüs über leckere Drinks zum weihnachtlichen Brunch hin zu Cookies und feinem Gebäck und sogar bis zu selbstgemachten Geschenken! Ich bin so stolz auf mein neuestes Werk und ich denke, dass man ihm meinen überbordenden Enthusiasmus für Weihnachten anmerkt. Aber nun ein wenig zum Inhalt, ja? Ihr wollt sicher wissen, was euch in meinem neuesten Buch so erwartet, nicht wahr?  Linsenbraten mit Kartoffelpüree und cremigen Fisolen Kapitel: Jetzt wird's festlich - veganes Weihnachtsessen Hier erwarten euch festliche Menüs für den Heiligen Abend und die Weihnachtsfeiertage und ein "Casual"-Menü, bei dem sich jeder selbst bedient, so wie es meine Familie jedes Jahr genießt. Suppen: Tomaten-Kokos-Süppchen, Erbsensuppe mit Basilikum, Pastinakensuppe mit Curry Vorspeisen: Waldorfschiffchen, Caesar's Salat, Steirische Bruschette Hauptgänge: Festlicher Linsenbraten mit Meerrettich-Kartoffel-Püree und cremigen Fisolen, Pasta mit Süßkartoffel-Alfredo und Pinienparmesan, winterliches Risotto mit knusprigem Räuchertofu Desserts: Apple Crisp, Christmas Brownies, Spekulatius-Mousse Weihnachten bei mir: Russischer Salat, Hummus-Pizza, Linsenbällchen in Tomatensauce, Rote-Rüben-Salat, Kräuterbutter  Hummus-Pizza für das Casual-Weihnachtsmenü Kapitel: In der Weihnachtsbäckerei - Kekse für die festliche Stimmung Ihr könnt euch denken, welches mein Lieblingskapitel ist, nicht wahr? Wer liebt nicht zu Weihnachten das leckere Gebäck? Und ich schwöre euch, vegan schmeckt alles nochmal besser - wenn die Eier rausfliegen, dann kommen Vanille, Zimt & Co. erst richtig zur Geltung. Neben allerlei Keksen haben sich auch ein paar Cupcakes und Kuchen hier hereingeschwindelt, um die Adventjause noch süßer zu machen. Linzeraugen, Vanillekipferl, Cashew-Cookies mit Schoko, Kokoskekse (wie Kokosbusserl!), Gewürzkekse, Preiselbeer-Cupcakes, White Christmas Cookies, Haferkekse, Peanutbutter-Cookies, Soft-Apple-Spice-Cookies, Chocolate Crinkles, Schoko-Maronen-Cupcakes, Snickerdoodles, Zimtsterne (glutenfrei!), Weihnachtliche Muffins Rührtofu für den Brunch Kapitel: Sei mein Gast - alles für den weihnachtlichen Brunch Bei vielen hat sich mittlerweile ein gemütlicher Brunch eingebürgert, sei es zu den Feiertagen oder im Advent. Oft ist das viel entspannter (und manchmal sogar köstlicher!) als ein  mehrgängiges Menü. Brötchen mit getrockneten Tomaten, schwedische Kartoffelpfanne, Rührtofu, Erdäpfelkas, veganer Thunfischaufstrich, Räuchertofuschnecken, Waffeln, Müsli-Bratäpfel, Chocolate-Chip-Orange-Pancakes, Zimtschnecken, Marzipankuchen, süßes Karottenbrot, Kokos-Chia-Pudding  Räuchertofu-Schnecken für den Brunch Kapitel: Nur für dich - weihnachtliche Geschenke Ist es nicht viel schöner, etwas Selbstgemachtes zu verschenken als die ewigen Socken und Gutscheine? Das war meine Überlegung bei diesem Kapitel, und das Beste: Mit den Geschenken kann sicher jeder etwas anfangen, weil man sie einfach aufessen kann. Kokos-Karamell-Sauce, Backmischung für vegane Muffins, Erdnuss-Quinoa-Riegel mit Schokolade, weihnachtliche Nüsse, Vanillezucker de luxe, Tacogewürz, Buckeys (Schoko-Erdnuss-Bälle), Body Scrub (den lieber nicht essen)  Buckeyes als selbstgemachtes Geschenk Kapitel: Hoch die Tassen - weihnachtliche Drinks Zu Weihnachten gehören natürlich auch feierliche Getränke unbedingt dazu. Was wäre der Advent ohne Glühwein, Punsch oder eine heiße Schokolade? Selbst zubereitet schmeckt aber alles nochmal besser! Und neben allerlei alkoholfreien Getränken lässt sich auch ein leichter Damenschwips besonders festlich erreichen... Heiße Schokolade, alkoholfreier Punsch, Glühwein, Chai, Tannenbaum-Smoothie, Süßkartoffel-Smoothie, veganer Baileys, Apple Cider, Cranberry Gin Tonic, veganer Eierpunsch  Süßkartoffel-Alfredo mit Pinien-Parmesan Seid ihr nun neugierig geworden? Möchtet ihr gerne einen Blick in das Buch werfen oder es jemanden unter den Weihnachtsbaum legen? Ich verlose zwei Exemplare des Buches hier am Blog! Schreibt mir hier einfach in die Kommentare, was ihr in der Weihnachtszeit besonders schön findet. Falls ihr kein Google-Konto habt, hinterlasst mir bitte eine E-Mail Adresse oder ein Synonym (z.B. euren Namen und euren Wohnort), damit euch ein eventueller Gewinn auch erreicht! Ihr habt Zeit bis zum 16.11., dann werden die Gewinner ausgelost. Wenn ihr möchtet, signiere ich euch auch gerne euer Exemplar. Viel Glück!  Erdnuss-Quinoa-Riegel als selbstgemachtes Geschenk Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Schokoladen-Brownies mit Kidneybohnen - großartig lecker! {Happy Birthday, Naturata!} *sponsored

23. Juni 2016 Feines Gemüse 

  Pflanzenfett, Marzipan, pürierte Melone, Gras (!), Pfeffer, Senf (wurde zweimal genannt), sogar Mett - nichts schien meinen Kollegen auf der Arbeit als Brownie-,,Geheimzutat undenkbar. Macht das mal: Stellt ein Blech Kuchen ins Büro und gebt dazu die Info, dass eine besondere Zutat erraten werden muss - das macht auch Spaß, auch wenn ihr überhaupt nichts seltsames verbacken habt und gibt

Buchvorstellung: ,,Ich bin dann mal vegan - von Bettina Hennig

19. Januar 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Ich bin dann mal vegan – Glücklich und fit und nebenbei die Welt rettenIm letzten Jahr wurden über 100 vegane Kochbücher veröffentlicht. Das vegane Leben interessiert immer mehr Menschen und die Beweggründe sind ganz unterschiedlich. Die Zahl der Kochbücher hat mich sehr beeindruckt und trotzdem habe ich mich gefragt: ,,Interessieren sich alle ,,nur für das vegane Kochen? Was ist mit den Hintergründen und was genau steht denn hinter ,,Vegan? Dafür interessieren sich doch auch viele Menschen, spätestens wenn sie sich komplett auf den neuen Lebensstil einlassen. Dank Karen Duve und Jonathan Safran Foer bekommen wir mehr Einblicke über den ,,veganen Tellerrand. Letztes Jahr habe ich dann eine weitere Entdeckung gemacht, die mich bis heute geprägt hat. Das Buch von Bettina Hennig –  ,,Ich bin dann mal vegan – Glücklich und fit und nebenbei die Welt retten.Ein veganes Experiment für vier Wochen oder für immer? Die Kommunikationswissenschaftlerin und Buchautorin wagt ein veganes Experiment, das auf vier Wochen begrenzt sein sollte und nun viel länger andauern wird, vermutlich ein Leben lang. Sie verbannt alle tierischen Produkte aus der Küche, probiert vegane Sojalatte und diskutiert über den Veggieday. Sie probiert sich mit einer ,,Freeganerin im Müll auf der Suche nach verwertbaren Lebensmitteln und kontaktiert sogar Bill Clinton. Sie entdeckt ein neues Lebensgefühl, wird jeden Tag glücklicher und fitter und rettet seither ganz nebenbei auch noch die Welt! Wenn sie nicht in Hamburg is(s)t, lebt sie in Berlin.Geeignet sowohl für alle Neu-Veganer als auch für Alteingepflanzte-VeganerDer Titel hat mich damals direkt angesprochen und ich habe das Buch einer Freundin geschenkt. Sie meinte, sie wäre beim Lesen durch alle Gefühlslagen gewandelt. Sie war erstaunt, traurig, glücklich und hat aber auch viel gelacht. Die Selbstironie und das undogmatische Schreiben laden zum Schmunzeln ein. Meine Freundin isst seitdem kein Fleisch mehr und das hat uns seither sehr stark verbunden. Ich finde die Kapitel ,,Mein erstes nicht ganz richtiges Treffen mit anderen Veganern oder ,,Detox - What the fuck is Detox? super sympathisch. Wenn man gerade die ersten Gehversuche in Richtung vegan macht, hilft das Buch mit Fakten, mit persönlichen Erfahrungen und einen Motivationsschub gibt es auch dazu. Wenn man schon eine Weile vegan lebt, dann ist das Lesen wie eine Zeitreise, eine Reflektion der letzten Monate oder Jahre.  Ich musste lächeln, schmunzeln und an die vielen Erlebnisse der letzten Jahre denken. Und ja - wir haben es alle überlebt und blicken mit anderen Augen in die Welt, fühlen uns besser und retten ganz nebenbei viele Leben. Die persönliche vegane Abenteuerreise von Bettina Hennig kann ich wärmstens empfehlen. Ab dem 21.1.2016 ist das Buch auch als Taschenbuchausgabe erhältlich und wir verlosen* drei Exemplare. Und wir haben eine Leseprobe für Euch.Exklusiv für Euch haben wir die kluge und charmante Autorin mit einigen spannenden Fragen konfrontiert. Das Interview gibt es in voller Länge, viel Spass und Vorsicht: Gänsehautgefahr!Autorin Bettina Hennig (C)Omid-Najafi ,,Ich bin dann mal vegan, so heißt dein Buch, das jetzt als Taschenbuchausgabe erscheint, wie hat Bettina vorher gelebt?Bettina: Bettina war vorher Vegetarierin, davor Pescetarierin und davor Omni mit allem drum und dran. Fleisch, Fisch, Ei, Milch, Käse, Leder und Daunen. Und sogar, ich gebe es zu, Pelz. (Am Parkakragen.)Was war der entscheidende Auslöser? Was hat dich motiviert über deine Erfahrung zu schreiben?Bettina: Es gab drei Auslöser. Jedesmal ging der Impuls von einem Mann aus. Von einer Allesesserin zur Pescetarierin wurde ich durch einen Mann, dessen Namen ich hier nicht erwähnen möchte. Wir waren im Münchener Weißen Bräuhaus essen. Dort gab es: Rinderherz, Lungenragout, Kalbshirn, Nierengeschnetzeltes und all solche Sachen. Schon als ich die Karte las, stieg mein Ekelpegel. Mir wurde das erste Mal bewusst: Wir essen Lebewesen und ermorden sie dafür. Mir kam es mit einem Mal falsch vor und mir wurde schlecht. Als sich dann noch mein Tischherr über seine Wurstplatte hermachte und sie laut schmatzend verschlang, wurde mir so übel, dass ich mich entschuldigen musste. Für mich war klar. Nie wieder Fleisch.Das war Auslöser Nummer 1: Aber Fisch hast Du zu diesem Zeitpunkt noch gegessen…Bettina: Ja, aber nicht mehr lange. Ich hatte kurz darauf ,,Tiere essen von Jonathan Safran Foer gelesen und bei seinen Recherchen über die Hochseeschleppnetze ist mir der Appetit auf Fisch und Co. vergangen.  Diese Netze sind Vernichtungsmonster, die einen Todesstreifen auf dem Meeresgrund hinterlassen. Da wächst nichts mehr. Auch kein Seegras. Das ist mir wichtig, das zu erwähnen, weil Seepferdchen Seegras brauchen. Und ich Seepferdchen liebe. Ich habe aufgehört Fisch zu essen, weil ich Mitleid mit den Seepferdchen hatte.Und wie bist Du dann noch von Ei, Käse und Milchprodukten weggekommen?Bettina: Ich hatte schon überlegt, es wegzulassen, war aber noch nicht bereit dazu. Obwohl ich wusste, was in der Milch- und Eierindustrie los ist, hatte ich es mir schön geredet: ,,Ich esse ja nur bio. Kennt Ihr vielleicht? Ich hatte tatsächlich mal recherchiert, dass ein Demeterhuhn auch nicht viel mehr Platz hat, als ein konventionelles Huhn. Ich hatte damals keine Konsequenzen daraus gezogen. Dann aber habe ich in einem beruflichen Zusammenhang Attila Hildmann getroffen. Wir haben uns drei Stunden lang unterhalten und ich dachte mir: ,,Es ist ja keine Lebensentscheidung, vegan mal auszuprobieren. Tja, es war offenbar doch eine. Ich bin dabei geblieben. Und: Es ist die beste Entscheidung meines Lebens. (Außer der, mich mit Schatzi zusammenzutun.)Du hast sogar mit einer ,,Freeganerin im Müll nach verwertbaren Lebensmitteln gewühlt. Wie war das für Dich?Bettina:  Erst einmal erschütternd. Mich hat zum einen erstaunt, wie viel weggeworfen wird. Das hat mich regelrecht schockiert. Ich verstehe auch nicht, warum die Lebensmittelläden das nicht an die Tafeln weitergeben oder es zumindest für Bedürftige zugänglich machen dürfen. Da ist die Gesetzeslage kontraproduktiv. Zum anderen hat es mich erstaunt, wie viele Menschen ,,containern gehen. Viele machten es nicht aus ideologisch-politischen Gründen, sondern waren darauf angewiesen. Armes Deutschland, dachte ich. Ich engagiere mich seitdem als Lebensmittelretterin und kaufe übrigens viel gezielter ein. Gegen Sonderangebote, die mich zum Kauf verführen sollen, bin ich immun geworden.Das Experiment sollte vier Wochen gehen, was passierte danach?Bettina: Die  zeitliche Begrenzung war etwas, womit ich mir meine Entscheidung erleichtern wollte. Von wegen: Wenn ich es vier Wochen schaffe, dann schaffe ich es auch fünf Wochen. Das Prinzip kennt man ja, wenn man z.B. mit dem Rauchen aufhören will. In kleinen Zielen und Zeitrahmen planen, gilt als machbar und Erfolg versprechend. Mir war aber schon nach einer Woche klar: Vegan – dabei bleibe ich. Man fängt ja dann parallel auch an, sich mit den Missständen in der Lebensmittelindustrie zu beschäftigen. Und da gibt es einfach kein Zurück. Dagegen muss man etwas tun - und wenn es nur im persönlichen Radius ist.Wie kann man denn nebenbei die Welt retten? Das würden doch gerne mehr Menschen tun?Bettina: Ist doch ganz einfach! Ich halte es mit Erich Kästner: ,,Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Ich kenne so viele Menschen, die auf die Umwelt, die Gesellschaft, ach, und die Politiker schimpfen. Die sollen es richten. Verantwortungsdiffusion nennt man das. Dabei hat jeder einzelne doch das Heft in der Hand! Man kann nicht die Welt ändern, sondern nur sich selbst. Aber wenn jeder die Dinge ändert, die er wirklich ändern kann, dann ist doch schon viel getan. Gerade war große Klimakonferenz in Paris. Alle reden über CO2-Emission und deren Vermeidung oder Verminderung. Dabei haben wir rauchende Schornsteine und Dieselfahrzeuge im Kopf. Aber 19 Prozent der Emissionen kommen von Rindern, die für den Verzehr gezüchtet werden, also von furzenden Kühen. (Auf die globalen Kreisläufe und die damit verbundenen Transportemissionen - Futteranbau in Südamerika, Zucht in Nordamerika und Europa, Resteverwertung in Afrika - möchte ich hier gar nicht erst eingehen). Da liegt es doch nahe, dass man mit einer kleinen Entscheidung, nämlich der, vegan zu leben, etwas bewirken kann. Und wenn viele das machen, ist es umso besser.Was war die beste Erfahrung während deiner Entdeckungsreise und was waren die größten Hürden?Bettina: Die wirklich allerallerbeste Erfahrung war: Es gibt keine Hürden. Alles findet nur im Kopf statt. Dieses ganze Mimimimi oder Ich-kann-nicht-ohne-Käse-leben-Gejammer ist Blödsinn. Man kann. Und das sogar sehr gut.Jetzt liegt Weihnachten hinter uns? Was gab es bei Euch als Festmahl? Musste es Du Kompromisse machen?Bettina: Moment… Also es gab: Kürbissuppe, Stroganoffgeschnetzeltes, Klöße, Rotkohl, braune Soße, Linsenbraten, Rosenkohl, Kartoffel-Möhren-Gratin, Advokat (aka Eierlikör  – aber das Ursprungsrezept von Verporten stammt aus Brasilien und wird tatsächlich aus Avocados gemacht), Kartoffelsalat nach schwäbischer Art, Berliner Buletten. Dann Stollen, Marzipan, Backapfel, Elisenlebkuchen, Grünkohlchips (für die TV-Abende). Und Vanillekipferl. Vanillekipferl sind immer dabei, sie haben Tradition. Ich hatte nicht den Eindruck, dass ich Kompromisse machen musste. Jetzt vielleicht, da ich versuche, abzunehmen, was ich mir in der Weihnachtszeit draufgefuttert habe.Was ist Dein veganes Lieblingsgericht?Bettina:  Gibt es nicht. Ich mag alles - außer Estragon. Einmal habe ich eine Linsenphase, dann eine Sommerrollenphase, dann probiere ich Rohkostsalate aus. Dann wieder verschiedene Hummus-Pasten. Mal sehen, worauf ich als nächstes, Appetit habe.Dank Attila Hildmann und viele andere Köche und Autoren wagen immer mehr Menschen den Selbstversuch, erst für vier Wochen und dann länger? Was würdest Du ihnen raten?Bettina: Machen! Und wenn einem die Rezepte zu kompliziert erscheinen, andere ausprobieren. Es gibt zahlreiche Anregungen im Netz. Ich habe es so gemacht und bin gut damit gefahren.Wer hat Dich am besten inspiriert diesen Weg zu gehen?Bettina: Die vier Kühe oder Kälber, vier Schafe, zwölf Gänse, 37 Enten, 46 Truthähne, 46 Schweine und 945 Hühner, die ich als Deutsche statistisch gesehen im Leben esse. Wenn ich davon ausgehe, dass ich die Hälfte meines Lebens noch vor mir habe, kann ich zumindest zwei Kühe, zwei Schafe, 23 Truthähnen etc. durch meine Entscheidung das Leben retten. Das ist eine tolle Inspiration.Wie sieht es mit dem sozialen Umfeld aus, gibt es Diskussionen, Unverständnis oder sogar Frieden?Bettina: Die meiste Zeit ist Frieden. Viele sind neugierig, ein paar lassen die immer gleichen Sprüche vom Stapel. Da ich nicht darauf eingehe, ist auch da bald - Frieden. Nur einmal gab es, sagen wir mal, Friktionen: Bei einer Gesellschaft hat ausgerechnet eine Jägerin neben mir Platz genommen. Ich habe gar nichts gesagt und das Thema auf andere Dinge gelenkt. Es war immerhin die Premierenlesung zweier Bekannter. Die wollten wir feiern. Aber sie wollte offenbar ganz dringend etwas loswerden und hat mich in ein Gespräch verwickelt. Sie sagte dann so Dinge wie: ,,Es ist eben die menschliche Natur, zu jagen. Oder: ,,Die Naturvölker jagen alle. Stimmt tun sie. Aber bis zu 95 Prozent verschaffen sie sich ihre Nahrung durch sammeln. Ist ziemlich mühsam und nicht so vermeintlich glamourös wie Jagen. Wollte sie alles nicht wissen. Ihre Identität als Jägerin war so gefestigt, dass sie nichts gelten lassen wollte. Ich habe das Gespräch irgendwann beendet, weil ich dachte: Das führt zu nichts und wir wollen ja auch beide einen guten Abend mit Freunden verbringen und uns nicht gegenseitig die Laune verderben. Aber sie war stinksauer und ist dann ganz schnell gegangen.Wie würdest Du ,,Vegan in einem Satz beschreiben?Bettina: Leben und Leben lassen. Aber wirklich.Was haben Du und Bill Clinton gemeinsam?Bettina:  Nicht nur Bill Clinton und ich ernähren sich vegan, auch Natalie Portman, Mike Tyson, Gwyneth Paltrow, Woody Harrelson, Joaquim Phoenix, Al Gore, Russel Brand, Ellen DeGeneres, Jared Leto, Alanis Morisette, Kaya Yanar und Alica Silverstone, die ein tolles Kochbuch geschrieben hat, schwören auf rein pflanzliche Kost. Manche leben auch vegan.Ist ,,Vegan für Dich ein Trend, wie siehst Du die Zukunft dieses Phänomens?Bettina: Wie kann vegan ein Trend sein? Es ist eine fundamentale Kritik an der Art, wie wir mit Tieren umgehen, wie wir sie ausnutzen und töten, eine Kritik an der Lebensmittel-Industrie, an bestehender Agrar- und Umwelt-, Subventions- und Entwicklungspolitik, an Verschwendung, ungleiche Verteilung der Ressourcen, kurz: daran, dass wir lieber unseren Planeten kahlfressen, als unsere liebgewonnenen Gewohnheiten aufzugeben. Viele wünschen sich, es wäre nur ein Trend, damit man unsere Anliegen nicht ernst nehmen muss und uns als Ökospinner abtun kann. Es ist aber kein Trend, es ist eine Ansage: So nicht!Was willst Du den Lesern von Deutschlandis(s)t vegan noch unbedingt mitgeben?Bettina: Schön, dass es Euch gibt. Ihr gebt Vegansein eine Chance und je mehr wir werden, desto besser ist es - für alle. Und: Danke fürs Lesen! Freu mich, über Euer Interesse.Lieben Dank Bettina für das spannende Interview!Mehr Infos beim Fischer Verlag.*Verlosung: Den Artikel oder den Facebook-Post liken und kommentieren, verrate uns in einem Satz, was vegan für Dich bedeutet. Die meistens Likes gewinnen. Am 26.01.2016 wird gezählt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.Der Beitrag Buchvorstellung: „Ich bin dann mal vegan“ – von Bettina Hennig erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Meine vegane Woche - 11. - 17. Mai

17. Mai 2015 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 11. - 17. Mai Montag Frisch aus dem Urlaub zurück, gab es ein köstliches Gericht, das leider überhaupt nicht so aussieht: Palak Paneer, cremiger Spinat mit vielen indischen Gewürzen und Räuchertofu. Wirklich sehr lecker und aromatisch, aber es sieht laut meinem Herrn Papa aus, als hätte eine Kuh in den Schnee... ihr wisst schon. Dienstag Vegavita hat ja einige neue Produkte auf den Markt gebracht und die Verpackung neu designed (Bericht hier), natürlich musste ich zuschlagen. Nicht auf dem Bild ist das köstliche Pistazien-Kokos-Eis, das M und ich einfach zu schnell aufgegessen haben. Für das Pistazien-Eis hat bei Vegavita sicher jemand seine Seele an den Teufel verkauft, so gut ist das geworden. Mittwoch Wer schaut denn nicht gerne süße Tiervideos? Mich hat die Entenfamilie mit Polizei-Eskorte entzückt.  Donnerstag Feiertag, wie toll! Das musste mit cremigem Tofu-Scramble gefeiert werden. Freitag So, hier ist ein Geständnis: Auf meinem Heimweg kam ich an einer humpelnden Taube vorbei. Nach einem Stich ins Herz bin ich einfach vorbeigegangen - ich hatte schließlich keine Zeit und es würde sich schon jemand um sie kümmern, aber vor allem, weil ich leidende Tiere kaum ansehen kann. Drei Schritte weiter kam ich mir wie die größte Heuchlerin aller Zeiten vor - Abfeiern zum veganen Käsekuchen, aber dann an kranken Tieren vorbeigehen? Oberflächlich und unaufrichtig beschreibt dieses Verhalten ja kaum, und ich schämte mich zuftiefst. Also ging ich mit klopfendem Herzen zurück und traf dort auf ein sehr nettes junges Paar, das die Taube ebenfalls versuchte einzufangen. Um die Geschichte abzukürzen: Wir erwischten sie nicht, weil es ihr doch besser ging als gedacht und es ihr irgendwann zu blöd wurde mit uns und sie weggeflogen ist. Finde ich es schade, dass wir sie nicht erwischt haben und werde ich in den nächsten Tagen nach ihr Ausschau halten? Ja. Bin ich froh, dass ich doch zurückgegangen bin? Ja, ja, JA. Samstag Mhmm.. gegrilltes Steak. Natürlich vegan. Sonntag Marzipankuchen mit Schokoladenglasur... für ein noch nicht enthülltes Projekt. Mjams. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

vegane Apfel-Crumble Muffins mit Marzipan-Mandel Füllung

26. Januar 2015 The Vegetarian Diaries 

vegane Apfel-Crumble Muffins mit Marzipan-Mandel FüllungGerade am Wochenende hat es einfach etwas, wenn man sich nachmittags eine Kanne Tee machen kann und etwas selbst gebackenes, veganes und vor allem Süßes im Haus hat. Da wird der Tag gleich ein wenig besser und vielleicht kann sich der ein oder andere damit auch motivieren etwas zu schaffen und sich so eine kleine Belohnung gönnen.  Damit man nicht den ganzen Tag in der Küche steht, findet ihr hier ein ganz fantastisches und vor allem schnelles Rezept für vegane Apfel-Crumble Muffins. Gefüllt sind diese mit einer Mischung aus Äpfeln, Mandeln, Marzipan. Dazu gibt es kleine Streusel. Beim Ausbacken der ersten zwölf Stück musste ich mich selber arg bremsen, nicht die restliche Füllung komplett aufzuessen.  Als ich dann die Fotos machen wollte, musste ich mich ebenfalls ein wenig beeilen, denn da waren auch nur noch wenige übrig. Im Hintergrund seht ihr übrigens meine neue, ganz fantastische Teekanne von 'Kettle', die man zum Beispiel über netzshopping.de beziehen kann. Optional kann man noch ein Stövchen dazu kaufen, sodass der Tee mit einer Kerze bei angenehmer Trinktemperatur gehalten wird.  Mittlerweile sind auch wirklich alle 24 Muffins aufgegessen. Da muss ich mir für nächstes Wochenende wohl etwas neues ausdenken! vegane Apfel-Crumble Muffins 450 g Blätterteig (vegan) 200 g Rohrohrzucker 200 g Mehl (Type 550) 200 g Margarine (zimmerwarm) Füllung: 2 große Äpfel 100 g gehackte Mandeln 50 g Marzipan 2 Tl Zimt 1 Pck. Vanillezucker geriebene Vanille (falls ihr mögt) Den Blätterteig rechtzeitig aus dem Tiefkühlfach entnehmen und antauen lassen. Für die Streusel Margarine grob in Stücke teilen und mit dem Mehl und dem Zucker vermischen. Mit den Händen so lange kneten, bis sich Streusel gebildet haben.  Für die Füllung die Äpfel entkernen und in kleine Stücke schneiden. Zusammen mit den gehackten Mandeln, Zimt, Vanillezucker und den in kleine Stücke geteilten Marzipan vermischen. Wer möchte, gibt noch ein bisschen geriebene (frische) Vanille hinzu.  Den Blätterteig in passende Stücke für die Muffinförmchen schneiden. Alternativ könnt ihr den Teig auch mit einer Tasse ausstechen. Anschließend Füllung hineingeben und zum Schluss die Streusel.  Im Backofen bei 180°C für 20 Minuten ausbacken.  Ergibt mit der obigen Menge 24 Muffins. 

Vegan kochen - Aldi bietet ein veganes Kochbuch für 1,99 EUR an (und vegane Ostersüßigkeiten)

6. April 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan kochen - Aldi bietet ein veganes Kochbuch für 1,99 EUR an (und vegane Ostersüßigkeiten)Seit dem 27.03.2014 kann man bei Aldi Süd diverse Kochbücher vom Lingenverlag für sensationelle 1,99 EUR erstehen, u.a. “Vegan kochen”. Ich war so neugierig und habe es mir gekauft – dafür musste ich übrigens in 2 Filialen in meiner Umgebung gehen, denn im ersten Geschäft war es vergriffen. In der zweiten Filiale habe ich das letzte Exemplar ergattert. Da ich normalerweise nicht im Aldi unterwegs bin, habe ich auch gleich mal geschaut, ob es sonst noch was Neues gibt. An den Fondant-Eiern, Fondandt-Hasen, dem Frühlingsgelee und einem Marzipan-Ei mit Ananas und Zartbitterschokolade konnte ich nicht vorbeigehen ohne zuzugreifen. Das Fondat-Zeug und das Frühlingsgelee sind eigentlich nicht so mein Fall, aber irgendwie gehört es für mich zu Ostern. Laut Zutatenliste befinden sich keine tierischen Inhaltsstoffe in den genannten Süßigkeiten. Außerdem habe ich noch die altbewähreten Sojaschnitzel und Kartoffelsalat mitgenommen. Kann man mal machen finde ich. Die Schnitzel hatten wir nun zum zweiten Mal und trotzdem war ich wieder überrascht, wie lecker die sind. Der Kartoffelsalat mit Essig und Öl war etwas sauer, aber man konnte ihn essen. Selbstgemacht ist natürlich besser Nun aber zurück zu “Vegan kochen”. Das Büchlein überrascht mit vielen tollen Rezepten auf insgesamt 192 Seiten. Unterteilt ist es in die Kategorien Vorspeisen, Suppen, Hauptgerichte und Desserts, was ich sehr übersichtlich finde. Zum Teil sind ganz einfache Gerichte dabei wie Hummus, Gazpacho oder mariniertes Grillgemüse. Und dann wieder wird es etwas raffinierter wie die Tofu-Dill-Haferröllchen auf glasierten Karotten oder die Mangold-Kürbis-Rouladen (das Gericht vom Buchcover).  Süß und exotisch wird es bei den Desserts, wenn etwa thailändisches Kokos-Mango-Dessert mit Papaya aufgetischt wird oder Ananas-Mousse mit knusprigen Vollkornkeks-Nuss-Krümeln. Allesamt lesen sich alle Rezepte aber einfach in der Zubereitung und klingen von der Zusammenstellung her wirklich sehr interessant. Auf alle Fälle werde ich mal etwas daraus probieren. Da das Buch aber ein Aktionsangebot ist, wollte ich das Buch hier so schnell wie möglich vorstellen und habe es leider noch nicht geschafft, eines der Rezepte nachzukochen. Ich denke aber, ich kann behaupten, dass das Buch für 1,99 EUR sehr viel bietet, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt auf alle Fälle und ich hatte schon schlechtere Rezepte-Sammlungen in der Hand. Und es freut mich außerordentlich, dass Aldi ein veganes Kochbuch anbietet. Und dass es anscheinend auch sehr gut angenommen wird (sonst wären ja noch mehr Exemplare da gewesen), freut mich umso mehr! Ich hoffe, das ist ein Zeichen dafür, dass Veganismus nicht nur ein vorübergehender Trend ist, sondern langsam aber sicher als genauso “normal” angesehen wird wie die vegetarische Ernährungsweise. Das möchte ich zumindest glauben.

Vegane Produkte aus dem Supermarkt

5. Oktober 2013 Deutschland is(s)t vegan 

Immer wieder lese ich, dass vegan leben ja so unglaublich kompliziert und anstrengend ist. Außerdem ist das Essen angeblich teurer als ,,normales. Dabei kann es ganz einfach sein und muss auch nicht mehr kosten. Ich gehe zwar sehr gerne und oft in den Bioladen einkaufen, aber man muss es nicht und das will ich Euch heute zeigen. Ich nenne hier einige vegane Produkte, die man im ganz normalen Supermarkt kaufen kann (ohne Anspruch auf Vollständigkeit, denn dann wäre die Liste megalang) und lege dabei lediglich Wert auf die Inhaltsstoffe, es wird nicht berücksichtigt, ob die Firma sonstwie ,,Dreck am Stecken hat. Das muss jeder selbst beurteilen, wie er damit umgeht. Dieser Artikel ist auch besonders gut geeignet, um den Link an seine Familie und Freunde zu schicken, die nicht wissen, was sie kaufen sollen, wenn man mal zu Besuch kommen Und ich gestehe: Ein Großteil der Sachen sind Süßkram. Das liegt aber nicht nur daran, dass ich eine hoffnungslose Süßschnute bin, sondern dass ich selbstverständlich vegane Lebensmittel wie Obst und Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte und Nüsse hier nicht separat aufführe. Auch Pasta habe ich nicht berücksichtigt. Kuchen und Süßkram/­­Knabberzeug: - Coppenrath & Wiese Apfelstrudel - Ditsch Laugenbrezeln - Schneekoppe Sandkuchen Backmischung - CroustiPâte Croissants zum Aufbacken - CroustiPâte Schoko Croissants zum Aufbacken - Knack & Back Croissants zum Aufbacken - Haribo Cola Kiss - Haribo Saure Gurken - Haribo Jelly Beans - Haribo Sour Snup Apfel - Haribo Sour Snup Erdbeere - Mr. Tom - Reiswaffeln mit Zartbitter-Schokolade - Manner Neapolitaner Waffeln - Oreo Kekse - Mon Cherí - Ritter Sport Marzipan - Ritter Sport Edel-Bitter - Ritter Sport Halbbitter - Lindt Zartbitterschokolade 52% - Lindt Hauchdünne Täfelchen Edelbitter - Lindt Zartbitter Schokostick 52% - Zentis Edel-Marzipan Kartoffeln - Chio Chips Paprika - Chipsfrisch Oriental - Chipsfrisch gesalzen - Rewe Bio Dinkel Knusperbrezeln mit Sesam - Lorenz Wilde Locken Erdnuss - Lorenz Saltletts Sticks Veganes Eis: - Diverse Sorbets - Langnese Capri - Valsoia 4 Nusshörnchen (wie Cornetto) - Valsoia il Gelato (wie Magnum) - Soja Vanille von Mio bei Kaufland - Soja Stick Vanille bei Kaufland (wie Magnum) - Lupinesse - Bosco Chocolate Syrup Statt Honig: - Ahornsirup - Agavendicksaft - Zuckerrüben-Sirup - Schneekoppe Frühstückssirup mit Honiggeschmack - Schneekoppe Cremiger Genuss mit Honigaroma Statt Milch: - Sojadrink (von diversen Anbietern) - Reisdrink (von diversen Anbietern) - Haselnussdrink und Mandeldrink (von Alpro) - Hafermilch (von der Firma Kölln) Statt Käse: - Wilmersburger Scheiben (mehrere Sorten), bei Globus - Wilmersburer Pizzaschmelz - Mandelmus, z.B. von Alnatura bei dm (kann man zum Überbacken nehmen) - Hefeflocken (zur Herstellung von Hefeschmelz oder auch als Parmesan-Ersatz) Statt Pudding: - Alpro Soja Dessert - Dr. Oetker Pudding-Pulver Statt Wurst: - Hobelz Aufschnitt bei Globus (wie Lyoner) - Hobelz Rustikal bei Globus (wie Salami) - Hobelz Hot Dog Classic Würstchen, bei Globus - Veggie Life Velami (wie Salami), bei Rewe, Edeka oder HIT - Veggie Life Kids Lieblingswurst (wie Schinken), bei Rewe, Edeka oder HIT - Veggie Life Prima Lieblingswurst, bei Rewe, Edeka oder HIT - Veggie Life Rostbraten, bei Rewe, Edeka oder HIT - Diverse pflanzliche Aufstriche z.B. von Schneekoppe und verschiedene Eigenmarken, auch Alnatura, bei dm Statt Butter: - Deli Reform Margarine - Alsan Süße Aufstriche: - Schneekoppe Nuss-Nougat-Creme, bei Real - Edler Kakao - Schokoladen Brotaufstrich, bei Netto - Penotti Schokoaufstrich, bei Netto - Cremino – Dunkle Creme mit Kakaosplittern, bei Penny - Zartbitter-Schokoaufstrich von Alnatura,  bei dm - Lotus Spekulatius-Auftsrich, z.B. bei Real - Diverse Marmeladen - Außerdem die oben erwähnten Honigalternativen von Schneekoppe Tofu /­­ Fleischersatz: - Tofu gibt es wirklich überall, auch sogenannte Fleischersatzprodukte und vegane Fertiggerichte. Eine große Auswahl hat z.B. Aldi Süd, REWE oder Edeka, aber auch Real (z.B. Gyros, Bolognese, Schnitzel usw.). - Veggie Life, bei REWE und Edeka - Vegetaria, bei Real und Kaufland :Schnitzel, Frikadellen, Burger Patties, Hackbällchen, Gyros, Bolognese und Granulés - Tofu Life, bei Aldi Süd: Sojaschnitzel, Veggie-Burger, Veggie-Würstchen, Veggie-Gulasch, feine Bratstreifen Gartengemüse, zart geräucherter Veggie-Aufschnitt, Veggie-Toskana Bällchen, Soja Veggie Knusperstäbchen,Veggie-Bolognese und Tofu, außerdem pflanzliche Aufstriche Und weil es im Supermarkt schon wieder seit Ende August Weihnachtskram zu kaufen gibt: - real,- Quality Edel-Marzipan Stollen - Edeka Edelmarzipan Stollen - Das Exquisite Edelmarzipan Stollen, bei Rossmann - Lindt Weihnachtsmann Edelbitter 60% - After Eight Weihnachtsmann - Rausch 10 Kleine Weihnachts Männer, bei Rewe - Borggreve Gewürz Spekulatius - Wicklein Nürnberger Spekulatius - Coppenrath Feiner Gewürz Spekulatius - Schulte Feingebäck Feine Dominosteine, bei Rossmann und Globus - Wicklein Diabetiker Domino-Steine - Favorina Dominosteine mit Zartbitter-Schokolade, bei Lidl - Weis Magenbrot Diese Liste verfolgt vor allem den Zweck zu zeigen, dass mehr Produkte vegan sind als man denkt und sich vegan zu ernähren gar nicht so schwierig ist. Die Supermarkt-Kette Tegut hat auf ihrer Seite eine Liste aller veganer Produkte veröffentlicht (wie berichteten hier). Was kann man denn als Veganer(in) noch essen? Na, alles, was andere Leute auch so essen - nur eben ohne tierische Zutaten Weiterführende Links: - Der vegane Einkaufsguide von PETA2.com - Produktdatenbank von www.nixwieveg.de - Produktdatenbank von Rezeptefuchs - Datenbank von Animals’ Liberty: welche Hersteller stehen in Zusammenhang mit Tierquälerei (z.B. Tierversuchen) Anklicken um

Bio, nachhaltig und lecker: Die Eisdiele Kugelpudel in Bochum

1. Februar 2013 Deutschland is(s)t vegan 

Bio, nachhaltig und lecker: Die Eisdiele Kugelpudel in Bochum Die Eisdiele Kugelpudel hat Patrick und mich nach Bochum gelockt. Neben einigen veganen Eissorten (alle hausgemacht) gibt es auch vegane Kuchen, Waffeln, Milchshakes, Smoothies und Cocktails. Der Kugelpudel hat gerade erst am 12.12.2012 eröffnet, was für eine Eisdiele recht gewagt ist so mitten im Winter. Doch durch das reichhaltige Angebot und die abgefahrenen Kreationen muss man sich hoffentlich nicht um Kundschaft sorgen. Das komplette Konzept beruht auf Nachhaltigkeit, so besteht die Einrichtung z.B. aus Recycling-Möbeln, die Lampen sind selbstgebastelt. Dieser Laden ist der beste Beweis dafür, dass Recycling durchaus modern, jung und frisch aussehen kann. Man fühlt sich auf Anhieb wohl dort. Die verwendeten Zutaten sind weitestgehend bio (beispielsweise die Spirituosen für die Cocktails nicht, der Rest schon), der Kaffee auch fair gehandelt. Es werden ständig neue Eissorten kreiert, hier mal ein paar Beispiele für die veganen Sorten: - Mango-Sorbet - Rotes Weintrauben-Sorbet - Apfel-Sorbet - Marillen-Sorbet - Schokoladen-Sorbet - Chaitee-Sojamilch - weiße Mandel-Marzipan Patrick hatte eine Waffel und einen Milchshake mit Mandel-Marzipan-Eis, ich eine Waffel mit heißen Pflaumen und einen kleinen Eisbecher mit 3 Kugeln (Mandel-Marzipan, Chai-Sojamilch und Schokoladensorbet). Eine Kugel Eis kostet bei Kugelpudel 1,00 EUR (wohl gemerkt bio!), ein Milchshake 3,80 EUR. Für die leckeren Waffeln wird 2,80 EUR verlangt, plus heiße Kirschen oder Pflaumen 1,00 EUR mehr. Wir sind mehr als begeistert gewesen von unserem Besuch dort und wünschen der symphatischen Besitzerin viel Erfolg mit diesem Konzept! Kugelpudel Dibergstr. 2 Bochum www.kugelpudel.com www.de-de.facebook.com/­­Kugelpudel   Öffnungszeiten: Mo und Mi: 12.00 – 20.00 Do – Sa: 12.00 – 00.00 So: 12.00 – 20.00 Dienstag Ruhetag Das könnte dich auch interessieren: Vegan Backen: Vegan Wondercakes von Kim Wonderland Vegane Torten & Kuchen in Münster im Café Issel Vegan backen: “Backe, backe Kuchen” – unsere liebsten Rezepte The post Bio, nachhaltig und lecker: Die Eisdiele Kugelpudel in Bochum appeared first on Deutschland is(s)t vegan.


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