Marmelade - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Nordische Erbsensuppe mit gerösteten Perlzwiebeln

Tofu Kung Pao

In Knoblauch gedünsteter Spinat auf Dinkel-Hafer-Crunchy mit einer Apfel-Joghurtsauce und Ahornsirup

Veganer Beyond Meat Burger










Marmelade vegetarische Rezepte

Zero Waste Küche - so kochst du nachhaltig - Unsere Tipps & Tricks

25. Januar 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Zero Waste Küche - so kochst du nachhaltig - Unsere Tipps & TricksAnzeige Wie funktioniert eigentlich Zero Waste Küche und was kann man beim Kochen machen, um die Umwelt zu schonen? Vom Einkauf über das Zubereiten bis hin zur Resteverwertung gibt es in Hinblick auf einen nachhaltigen Lifestyle einiges zu beachten. Hier sind unsere Tipps & Tricks für dich. 1. Einkaufen und Vorbereiten Verpackungsfrei einkaufen Gerade beim konventionellen Lebensmitteleinkauf im Supermarkt geht es alles andere als nachhaltig zu. Ob Nudeln, Nüsse oder Obst und Gemüse: ein Großteil der Produkte ist bestens verpackt - meist in Plastik. Das ist ressourcenverschwendend und schlecht für unsere Umwelt. Deshalb sollte man versuchen möglichst verpackungsfrei einzukaufen. In einigen größeren Städten des Landes gibt es hierfür mittlerweile Unverpackt-Läden, in denen keinerlei Verpackungmüll über die Kasse kommt. Aber auch einige Biomärkte haben mittlerweile verpackungsfreie Abfüllstationen und auf dem Markt kann man sein Obst und Gemüse sowieso prima ohne das überflüssige Plastik drum herum einkaufen. Wenn das nicht möglich ist, da in eurer Gegend so etwas nicht angeboten wird: versucht Großpackungen zu nehmen und schaut, gerade bei Obst und Gemüse, ob es nicht lose, unverpackte Alternativen gibt. Plastiktüte - nein danke Auch auf Plastiktüten kann man getrost verzichten. Wählt an der Kasse lieber die Option aus Papier oder besser noch: bringt selbst euren Jutebeutel oder eure Tragetasche mit. Das gilt besonders in der Obst und Gemüseabteilung. Viele Konsumenten greifen hier gerne noch zu den sogenannten Hemdchenbeuteln, um ihre frischen Waren darin zu verstauen. Unser Rat: lasst die Tüten lieber hängen. Das meiste an Obst und Gemüse muss nicht verpackt werden: Äpfel, Paprika, Karotten und co. tut es nicht weh, wenn sie schlichtweg lose in den Einkaufskorb kommen und für Pilze, Kirschen und anderes ,,Unhandlicheres kann man selbstmitgebrachte Stoffbeutel und -netze verwenden. Regional und saisonal Was man gerade beim Obst- und Gemüseeinkauf außerdem beachten sollte, ist die Regionalität und Saisonalität. Es müssen mitten im Dezember nicht die Erdbeeren aus Marokko sein. Das ist mit langen Transportwegen verbunden, unökologisch und schmeckt auch lange nicht so gut wie frische und saisonale Lebensmittel aus der Region. Besonders schön: auf dem Bauernmarkt oder auf dem Bauernhof und somit beim Erzeuger selbst einkaufen. Eine weitere Option ist es Frische-Kisten zu bestellen und regelmäßig frisches Obst und Gemüse nach Hause geliefert zubekommen. Dabei könnt ihr am Ende sogar noch zu Lebensmittelrettern werden, z.B. mit etepetete und Essbares vor der Tonne bewahren. Nicht hungrig einkaufen Wer kennt es nicht: man geht mit grummelnden Magen einkaufen und vor lauter Hunger kauft man viel mehr, als man eigentlich wollte und was am Ende noch im Müll landet. Deswegen: lieber satt und zufrieden den Einkauf antreten und nur das kaufen, was man auch wirklich braucht. Und für den besseren Überblick, schreibt euch einfach eine Einkaufsliste. 2. In der Küche Obst und Gemüse richtig lagern Damit euer Obst und Gemüse möglichst lange hält, solltet ihr auch auf die richtige Lagerung achten. Nicht alles ist im Kühlschrank bestmöglich aufgehoben! Südfrüchte sollten auf keinen Fall in die Kälte und auch Tomaten, Apfel oder Kartoffeln sollten trocken und außerhalb des Kühlschranks gelagert werden. Außerdem setzen einige Früchte, beispielsweise Äpfel und Bananen, das Pflanzenhormon Ethylen frei. Durch dieses wird der Reifungsprozess von anderem umliegenden Obst und Gemüse in Gang gesetzt, was dazu führt, dass es schneller anfängt zu gammeln. Das kommt in einer Zero Waste Küche gar nicht gut an - also: bewahrt derartige Früchte separat auf. Nicht alles gleichzeitig auf machen Eigentlich ganz logisch aber oftmals ist der Appetit dann doch zu groß und man öffnet wieder mehr Lebensmittel als nötig. Es müssen aber nicht drei Marmeladen und vier Aufstriche gleichzeitig geöffnet im Kühlschrank stehen. Besser ist es ein Lebensmittel nach dem anderen aufzubrauchen. Dann ist das Risiko, dass etwas schlecht wird deutlich geringer. Mehr mitessen statt wegschmeißen Beim Kochen mit Obst und Gemüse wird oftmals sehr viel weggeschmissen. Das muss aber gar nicht sein. Spart euch das Schälen von Karotten, Gurken, Äpfeln und co. und wascht die Lebensmittel dafür einfach gut ab. Auch vieles andere, was oft weggeschmissen wird, kann problemlos gegessen werden: Pilzstiele oder Brokkolistrunk einfach mitkochen tut eurem Gericht keinen Abbruch. Karottengrün oder das Blattgrün von der Sellerieknolle oder dem Kohlrabi macht sich super im Salat oder anderen Gerichten. Und wenn doch einmal was übrig bleibt: aus Gemüseresten kann man ganz wunderbar leckere Gemüsebrühe kochen. Hochwertige Küchenutensilien Last but not least: achtet auf hochwertige Küchenutensilien. Die sind zwar im Einkauf erst einmal etwas teurer, halten dafür aber auch umso länger und müssen nicht andauernd ersetzt werden. Das schont auf lange Sicht nicht nur euren Geldbeutel, sondern ist auch ressourcenschonend und gut für deine Umwelt. 3. Nach dem Essen ist vor dem Essen Reste richtig aufbewahren und verwerten Ihr habt noch Reste vom Essen über? Bewahrt sie am Besten in verschließbaren Gläsern oder Metalldosen auf. Verzichtet auf offene Schüsseln, die ihr mit Alu- oder Frischhaltefolie verschließt. Im Kühlschrank gelagert halten sich Essensreste noch ein paar Tage und kommen euch zu Gute, wenn ihr mal nicht so viel Lust auf Kochen habt oder viel unterwegs seid. Reste, die ihr nicht mehr braucht: weitergeben Ihr habt zu viel gekocht und werdet auch in den kommenden Tagen die Reste nicht selbst aufbrauchen? Klingelt doch einfach mal bei einem Nachbarn oder fragt Freunde - irgendwer wird sich ganz bestimmt über ein leckeres Mahl freuen. Ebenso verhält es sich mit angebrochenen Lebensmitteln, für die ihr keinen Gebrauch mehr habt. Anstatt es verkommen zu lassen, teilt es mit Menschen, die noch Verwendung dafür haben. Auf Social Media Plattformen gibt es mittlerweile viele öffentliche Gruppen für sogenanntes Foodsharing. Alternativ kann man sich beispielsweise aber auch mit Bekannten zusammentun und eine private Gruppe oder einen Verteiler für diesen Zweck gründen.   Anzeige, da dieser Artikel Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Danke, dass du unsere Arbeit unterstützt.

Quark-Müsli-Brötchen mit Vollkorn-Dinkelmehl gebacken – schnell und einfach

22. Januar 2019 Herr Grün kocht 

Quark-Müsli-Brötchen mit Vollkorn-Dinkelmehl gebacken – schnell und einfachManchmal muss ich mit Gerichten etwas herumexperimentieren. Diese Quark-Müsli-Brötchen gelangen mir allerdings beim ersten Mal. Ich hatte eine genau Idee im Kopf. Auf jeden Fall sollten sie ohne Hefe sein. Saftig. Nussig. Mit schöner Kruste und innen fluffig. Und außerdem wollte ich sie mit Dinkel-Vollkornmehl backen. Sie bleiben schön frisch, weil sie außerdem eine Portion frisch geriebenen Apfel enthalten. Als besondere Gewürznote: Zimt. Ich mag diese Brötchen sehr und esse sie gerne mit grünem Pesto. Ich denke, man kann sie zum Frühstück backen - aber auch als Beilage zu Gerichten, Suppen … oder einfach mit Käse, Marmelade oder Butter mit Salz. Ach - da gibt es viele Möglichkeiten. Zutaten für 4 Brötchen 160 g Dinkelvollkornmehl 40 g Müsli 30 g Sultaninen Anmerkung: Ich hatte Dinkelmüsli ohne Rosinen /­­ Sultaninen oder Früchten verwendet und deshalb etwas Sultaninen hinzugegeben. Sie können auch normales Müsli verwenden und die Sultaninen weglassen. 40 g Dattelsüße 2 geh. TL Backpulver Reinweinstein 1 leicht geh. TL Zimt 50 g fein geriebener Apfel (ich habe Elstar verwendet) 50 ml Milch 60 g Quark Zubereitung Alle Zutaten gut miteinander vermischen, zu einem Kloß formen und 15 Minuten zum Quellen stehen lassen. Der Teig ist noch etwas feucht. Lassen Sie sich davon nicht irritieren. Durch das Aufquellen wird er etwas kompakter. Den Herd auf 180 Grad (Umluft) vorheizen. Gehen Sie nach Ihrer Erfahrung mit dem Herd. Jeder Herd ist ja anders. Den Teig zu einem Wulst drehen und in vier Stücke zerteilen. Dann Brötchen formen (siehe Abbildung). Die Teigteilchen mit Müsli bestreuen und dieses leicht andrücken. Die Teigteilchen auf einen Gitterost mit Backpapier legen und auf die mittlere Schiene schieben. Die Backzeit beträgt ca. 30 bis 35 Minuten. Lassen Sie sich auch nicht von der dunklen Farbe (auch schon nach ca. 20 Minuten) nicht irritieren. Das liegt am Vollkornmehl. Sie sind also nicht verbrannt:-) Am besten, Sie testem zum Üben ein Brötchen. Schneiden es auch auf. Und backen dann eventuell weiter. Die Brötchen schmecken zu jedem Belag. Ich habe es ausprobiert. Meine Lieblingsvariante war grünes Pesto. Viele Grüße aus dem Kochlabor Herr Grün

Rote-Bete-Carpaccio auf Feldsalat mit einer Kapern-Zitronen-Sauce

17. Januar 2019 Herr Grün kocht 

Rote-Bete-Carpaccio auf Feldsalat mit einer Kapern-Zitronen-SauceGegen Mitternacht klingelte das Telefon. Es war Professor Caprese. Er war gerade in Neapel und hatte eine wichtige Frage - glaubte er jeden Falls. >>Signor Grün, sind Sie eher der intuitive Typ oder der Baukastentyp?Radicchio-Salat mit Avocado, Birne und Walnüssen>Rezepte und Geschichten aus dem Kochlabor

Radicchio-Salat mit Avocado, Birne und Walnüssen

14. Januar 2019 Herr Grün kocht 

Radicchio-Salat mit Avocado, Birne und WalnüssenSeit ich diese Erkältung hatte, ruft mich der Professor täglich an und macht mir Salatvorschläge. Es sei wegen der Vitamine. Während der Erkältungszeit kochte er mir Suppe und las mir aus einem Kräuterbuch vor, das er mir zu Weihnachten geschenkt hatte. Um ihn zu beruhigen, bereite ich mir häufiger Salat zu. Zum Beispiel diesen Radicchio-Salat mit Birne, Avocado und Walnüssen. Die Vinaigrette mit Walnussöl (das ich sehr mag), Kalamata-Essig (Sie können auch einen Essig Ihrer Wahl verwenden) und Aprikosenmarmelade. Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche - mit vielen Vitaminen:-) Zutaten für zwei Portionen ca. 100 g Radicchio 1/­­2 Birne 1 kleine reife Avocado 10 Walnusshälften Für die Vinaigrette 3 EL Walnussöl 3 EL Essig Ihrer Wahl (ich verwende Kalamata Essig - das ist ein 1/­­2 TL Aprikosenmarmelade Salz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Zubereitung Die Radicchio-Blätter lösen. Die welken Blätter aussortieren. Wenn Sie es nicht ganz so bitter mögen (obwohl gerade die Bitterstoffe besonders gesund sind) den dicken weißen Strunk entfernen und die Blätter zusätzlich kurz in warmem Wasser wässern. Die Zutaten der Vinaigrette gut verquirlen. Finish 2/­­3 der Vinaigrette in eine Schüssel mit den Radicchio-Blättern geben. Gut vermischen und kurz ziehen lassen. Dann die Radicchio-Blätter auf die Teller geben. Die anderen Zutaten auf den Blättern verteilen (dekorieren) und die restliche Vinaigrette darüber geben. Ja - das war es schon. Viel Spaß mit diesem Salat Herr Grün

Birnentarte Fleurus – mit Dinkel-Mürbeteig, Quark-Vanille-Cr?me, und einer Melange aus Aprikosenmarmelade und Kardamom

16. November 2018 Herr Grün kocht 

Birnentarte Fleurus – mit Dinkel-Mürbeteig, Quark-Vanille-Cr?me, und einer Melange aus Aprikosenmarmelade und KardamomDieses Post enthält Werbung für Klingel. >>Heute habe ich in einem französischen Café in der Innenstadt eine französische Birnentarte gegessen. Sie war köstlich.>Okay, ich werde mir eine französische Birnentarte Tarte ausdenken, und wir werden sie Birnentarte Fleurus nennen.>Wie kommen Sie auf Fleurus. Das liegt doch in Belgien?>Ja, aber auch ein bißchen in Paris. Sie werden es schon noch herausfinden. Sie sind doch ein Forscher.>GewürzratgeberKardamom>Gewürze

Italienische Brötchen ganz einfach selber backen

18. September 2018 Herr Grün kocht 

Italienische Brötchen ganz einfach selber backen>>Finden Sie, die Brötchen sind italienisch?>Mh. Italienisch? Schwer zu sagen, Signore Grün. Vielleicht norditalienisch.>Aber fantastico. Wirklich fantastico.

Veganes Weihnachtsessen: Unser Menüvorschlag für Heiligabend

19. Dezember 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Wir wünschen euch zu aller erst einen schönen dritten Advent und möchten euch heute unser Menü für das vegane Weihnachtsessen vorstellen. Da jetzt ja schon die dritte Kerze brennt, sollte man sich überlegen, was man denn zu den Feiertagen kochen könnte. Was wäre denn Weihnachten ohne ein leckeres Menü? Weihnachtszeit bedeutet die Zeit mit den Liebsten genießen, vegane Plätzchen wie zum Beispiel vegane Spitzbuben backen, lange Spaziergänge im Schnee, Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt und eben ein leckeres veganes Weihnachtsmenü an Heiligabend. Für uns ist ganz klar, dass wir weder eine Ente oder Gans für das festliche Weihnachtsessen brauchen, denn auch als Veganer kann man ein schmackhaftes Menü zaubern. Ohne Tierleid und mit reinem Gewissen! Für das erste Gericht für unser veganen Weihnachtsessens gibt es einen leckeren Grünkohlsalat mit Orangen, karamellisierte Walnüsse und Orangendressing. Die Farben harmonieren super miteinander und genauso toll ist der Geschmack. Als Hauptspeise haben wir einen Braten vorbereitet, vegan natürlich, mit Linsen und viel Gemüse. Dazu gibt es eine süß-säuerliche Cranberry-Sauce und gebratenen Rosenkohl. Der deftige Rosenkohl und die Süße der Cranberries harmonieren wirklich gut zusammen und machen dieses Gericht zu einer leckeren veganen Hauptspeise für die Feiertage. Als Dessert gibt es einen weihnachtlichen Klassiker: veganer Bratapfel. Gefüllt ist der Apfel mit Marzipan, Nüssen und Zimt. Am Besten schmeckt uns der Bratapfel noch warm aus den Ofen! Weihnachtsessen muss nicht immer aufwendig und außergewöhnlich sein. Uns war es bei der Auswahl der Gerichte wichtig, dass wir euch leckere Rezepte zaubern, ihr aber dennoch genug Zeit mit euren Liebsten verbringen könnt. Freut euch also auf unser veganes Weihnachtsmenü. Falls ihr auch noch Ideen für euer nächstes Buffet braucht, zum Beispiel für Weihnachten, Silvester oder Geburtstage, dann schaut doch bei unserem Artikel für veganes Fingerfood vorbei. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei! Veganes Weihnachtsmenü Rezepte sind für 4 Personen Grünkohlsalat mit Orangen und Walnüssen Zutaten für den Salat - 4 Portionen Grünkohl - 1 EL Olivenöl - 4 EL Granatapfel - 3 Orangen   Zutaten für das Dressing - 1 Orange - 2 EL Olivenöl - je 1 EL Apfelessig, brauner Zucker, Chiasamen - Salz, Pfeffer   Zutaten für die karamellisierten Walnüsse - 70 g Walnüsse - 3 EL Zucker - 3 EL Wasser   Zubereitung Den Grünkohl waschen und trockentupfen, anschließend das Olivenöl einmassieren. Ihr könnt den Grünkohl richtig kneten, damit er ein bisschen zarter wird. Die Schale der Orangen mit einem Messer runterschneiden und anschließend in Scheiben schneiden. Für das Dressing alle Zutaten gut verrühren und für etwa 15 Minuten stehen lassen, damit die Chiasamen quellen können. Die Walnüsse mit dem Zucker und Wasser in einer heißen Pfanne erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst. Zunächst schmilzt der Zucker, doch nach einiger Zeit kristallisiert er wieder. Dann könnt ihr die Hitze runter drehen und so lange warten und rühren, bis sich der Zucker wieder aufgelöst hat. Dann habt ihr richtig knusprige karamellisierte Walnüsse. Nun könnt ihr den Salat servieren: Grünkohl, Orangen, Granatapfelkerne, Dressing und zum Schluss die Walnüsse, damit sie schön knusprig bleiben! Linsenbraten mit Cranberries und Rosenkohl Zutaten für den Braten - 250 g gekochte braune Linsen - 1 Möhre - 1 kleine Zwiebel - Keines Stück Sellerie - 1 Knoblauchzehe - 2 EL Leinsamen - 3 EL Haferflocken - 1 EL Paniermehl - je 1 EL Apfelessig, brauner Zucker - je 1 TL Salz, Paprikapulver, getrockneter Oregano - 1/­­2 TL Pfeffer - Kleine Handvoll frische Petersilie   Zutaten für die Cranberry-Sauce - 200 g frische Cranberries - 80 g Zucker - Saft einer Orange - 1 kleiner Apfel (gerieben)   Zutaten für den gebratenen Rosenkohl - 4 Portionen Rosenkohl - 150 ml Wasser - 1 EL Olivenöl - 1 TL Salz - Pfeffer   Zubereitung Heizt euren Backofen auf 180 Grad Umluft vor. Für den Braten die Möhre, Sellerie und Zwiebel klein hacken und mit Öl in einer Pfanne für etwa 10 Minuten braten. Anschließend gebt ihr das Gemüse mit den restlichen Zutaten in eine Küchenmaschine und zerkleinert alles. Es dürfen noch Stückchen drin sein, also nicht komplett pürieren. Dann könnt ihr die Masse in eine Kastenform geben und für 30 Minuten backen. Die Cranberries und die restlichen Zutaten für die Sauce in einem Topf aufkochen lassen und für 15 Minuten bei niedriger Stufe weiter köcheln lassen. Dann habt ihr eine schöne marmelade-artige Konsistenz. Den Rosenkohl mit dem Wasser in eine Pfanne geben und solange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Danach sollten diese durchgekocht sein, ansonsten könnt ihr noch ein bisschen Wasser dazugeben. Wenn kein Wasser mehr in der Pfanne ist, das Öl, Salz und Pfeffer dazugeben und für 3 Minuten anbraten. Ihr könnt die alles separat servieren oder so wie wir, die Cranberry-Sauce direkt auf dem Braten verteilen! Bratapfel mit Marzipan-Nuss-Füllung Zutaten - 4 rote Äpfel - 150 g Marzipan - 30 g gehackte Nüsse - 2 EL Pflanzenmilch - 1/­­2 TL Zimt - 1 Prise frische Vanille - Abrieb einer Zitrone   Zubereitung Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor. Für die Füllung die restlichen Zutaten miteinander verkneten. Die obere Seite der Äpfel abschneiden (etwa 1 cm) und das Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher oder einem Löffel großzügig entfernen. Die Füllung auf die Äpfel verteilen und anschließend die Äpfel und die Deckel für ca. 15-20 Min. backen und noch warm servieren. Ihr könnt auch gerne Vanillesauce oder Eis dazu reichen. Wir lieben vegane Bratäpfel einfach so!     Der Beitrag Veganes Weihnachtsessen: Unser Menüvorschlag für Heiligabend erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Weihnachtsbäckerei - Spekulatius-Happen & Zimtsterne

10. Dezember 2017 Totally Veg! 

Vegane Weihnachtsbäckerei - Spekulatius-Happen & ZimtsterneMeine Mama und ich haben unsere jährliche Back-Session hinter uns gebracht - wir backen gemeinsam, seit ich stehen kann und seit vielen Jahren nun vegan. Einige unserer liebsten Sorten habe ich hier für euch zusammengefasst, heute bringe ich zwei neue Sorten auf den Blog: Spekulatius-Happen und Zimtsterne. Ich denke, die werden die nächsten Jahre weiterhin gebacken! Die Zimtsterne sind übrigens ein Rezept aus meinem Buch Weihnachten Vegan, in dem auch viele weitere tolle Rezepte auf euch warten! Die Zimtsterne sind übrigens glutenfrei, auch die Spekulatius-Happen können glutenfrei zubereitet werden, wenn ihr glutenfreie Spekulatius kauft.  Spekulatius-Happen (für etwa 30 Stück) 200 Gramm Marzipan-Rohmasse 200 + 100 Gramm Gewürz-Spekulatius (viele Sorten sind vegan!) 2 EL Marillenmarmelade 4 - 5 EL Amaretto Pralinenförmchen Die Gewürz-Spekulatius zu einem feinen Pulver verarbeiten, am besten in einem Mixer. Dann Marzipan, Marmelade, Amaretto und 200 Gramm der Spekulatius verkneten. Die restlichen 100 Gramm Spekulatius in eine flache Schüssel streuen. Die Masse teelöffelweise zu Kugeln rollen und in den Spekulatius wälzen, dann in eine Pralinenform setzen. Luftdicht aufbewahren. Zimtsterne (für etwa 35 Stück) Für den Teig: 1 EL Leinsamen, gemahlen 3 EL Wasser 150 Gramm Staubzucker, gesiebt 1 EL Zimt 1 EL Sojamilch 100 Gramm Mandeln, gemahlen 150 Gramm Walnüsse, gemahlen 1 Vanilleschote, Mark ausgekratzt Für die Glasur: 70 Gramm Staubzucker, gesiebt 1 EL Sojamilch Leinsamen und Wasser gut vermischen und kurz ziehen lassen. Dann mit Staubzucker, Zimt, Sojamilch, Mandeln, Nüssen und Mark der Vanilleschote zu einem Teig verkneten, er wird klebrig sein. 15 Minuten kühlen. Dann den Teig zwischen zwei Lagen Backpapier nicht zu dünn ausrollen und Sterne ausstechen. Die Sterne auf ein Blech mit Backpapier legen und für etwa 2 - 3 Stunden kühl stellen. Den Ofen auf 200 Gramm vorheizen und darin dann die Sterne etwa 8 - 12 Minuten backen, bis sie leicht gebräunt sind. Auskühlen lassen. Für die Glasur Staubzucker und Sojamilch vermischen und auf die komplett ausgekühlten Sterne streichen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Kartoffel-Kohlrabi-Gratin

30. Oktober 2017 Herr Grün kocht 

Kartoffel-Kohlrabi-GratinProfessor Caprese und ich hatten uns für sieben Uhr zum Frühstück im Kochlabor verabredet. Es gab frische Brötchen, Erdbeermarmelade und Nusskuchen. Dazu natürlich Espresso. Caprese schnüffelte etwas mit der Nase. >>Was ist das? Es duftet nach Kohlrabi und frischer Muskatnuss.

Apfeltarte Lulu mit Aprikosenmarmelade und Kardamom

11. September 2017 Herr Grün kocht 

Apfeltarte Lulu mit Aprikosenmarmelade und Kardamom>>Professor, kommen Sie rüber ins Kochlabor. Ich hab eine Apfeltarte gebacken. Wie Sie sie sich immer gewünscht haben. Sie wissen schon - tr?s französisch.>Sie wissen schon, in dem Haus, in dem Gertrude Stein, Hemingway und Picasso - na ja, was soll ich sagen. Lulu war unbeschreiblich. Und sehr belesen. Schrieb sogar selbst. Sehr talentiertwww.Bleywaren.de Zutaten (für eine Tarteform 20 cm) Anmerkung: Für andere Formen können Sie meine Umrechnungstabelle nutzen:) Zutaten Für den Mürbeteig 150 g Mehl 1 TL Backpulver Reinweinstein (ich nehme das von Alnatura) 40 g Rohrohrzucker (bitte nicht Rohrzucker) 1 EL Vanillezucker (wie Sie ihn ganz einfach selber machen können, erfahren Sie hier) 1 Prise Salz 1 MS Zimt 80 g Butter 1 EL Sahne (bitte nicht darauf verzichten. Das macht die Tarte keksiger:) Für die Gewürzmischung 1 TL Zimt 5 grüne Kardamomkapseln Für die Füllung 100 g Speisequark Magerstufe 50 ml Sahne 2 Eier Mark 1/­­2 Vanilleschote Hälfte der Gewürzmischung 50 g Rohrohrzucker (bitte nicht Rohrzucker) Für den Belag 1 bis 2 Äpfel je nachdem, wie reichhaltig sie die Tarte belegen wollen (ich habe Elstar genommen) 30 g Aprikosenmarmelade Hälfte der Gewürzmischung Zubereitung Teig Den Ofen auf 170 Grad (Umluft) vorheizen. Alle Zutaten miteinander vermengen und zu einem glänzenden Kloß verkneten. Danach in der eingefetteten Tarteform verteilen - mit einem Rand von circa 2 bis 3 cm. Stechen Sie ein paar Mal mit der Gabel in den Teig. Nun bei 170 Grad auf mittlerer Schiene circa 6 bis 8 Minuten backen. Er soll hell und keksig sein. Jeder Herd ist natürlich anders. Gehen Sie nach Ihrer Erfahrung. Den fertigen Mürbeteig nicht aus der Form nehmen. Bitte zur Seite stellen. Zubereitung Gewürzmischung Die Kardamomsamen mahlen und mit dem Zimt vermischen. Zubereitung Füllung Alle Zutaten gut miteinander vermischen und zur Seite stellen. Zubereitung Belag Apfel vierteln, schälen und entkernen und in ca. 2 mm dicke Scheiben schneiden. Tipp: Testen Sie am fertigen Mürbeteigboden, wie Sie die Scheiben später legen wollen. Die Aprikosenmarmelade mit der Hälfte der Gewürzmischung gut vermischen. Finish Ofen auf 180 Grad (Umluft) stellen. Die Füllung auf den Mürbeteigboden gießen. Mit den Apfelscheiben nach Gusto garnieren. Anmerkung: Ich habe wenige Apfelscheiben genommen. Sie können auch mehr nehmen und sie schichten. Die Apfelscheiben vorsichtig mit der Aprikosenmarmelade betupfen oder einfach ein paar Kleckse darauf tropfen lassen. Zum Schluss die Tarte bei 180 Grad (Umluft) auf mittlerer Schiene und Rost circa 20 Minuten backen lassen. Sie soll nicht zu dunkel werden. Gutes Gelingen und viele Grüße von Herrn Grün

Kurztrip nach Paris und Disneyland

8. Juni 2017 Totally Veg! 

Kurztrip nach Paris und Disneyland M und ich haben eine Woche Urlaub eingelegt und uns entschlossen, nach Paris zu fahren. Einerseits wollten wir der Stadt der Liebe einen Besuch abstatten, andererseits wissen treue Leser, dass M und ich uns gerne in Themenparks aufhalten und da steht Disneyland Paris natürlich ganz oben auf unserer Liste. Mir ist klar, dass Disney nicht jedermanns Geschmack ist, mittlerweile haben sich aber in unserem Leben Besuche in den Disney-Parks als Fixpunkte etabliert - letztes Jahr waren wir auch in dem Park in Kalifornien und zu unserer Hochzeitsreise sind wir sogar mit Disney in die Karibik gesegelt. Wir genießen die Atmosphäre, die zahlreichen liebevollen Details und natürlich die aufregenden Attraktionen dort, und da wir ja quasi ,,Stammgäste sind, ist eine unserer liebsten Beschäftigungen auch einfach ,,People Watching - auf einem Bänkchen sitzen, Kaffee in der Hand und dem Treiben in Ruhe zusehen. Für den Fall, dass es unter euch Leser gibt, die auch mal gerne Mickey und Minnie die Patschhändchen schütteln wollen - hier ein paar Eindrücke aus den Parks inklusive Tipps, wie man dort als Veganer nicht verhungert. In Paris wollte ich unbedingt nach Montmarte und dort die Wallfahrtskirche Sacre Coeur zu bewundern. Sacre Coeur ist ein ganz besonderer Ort, da man durch die erhöhte Lage einen umwerfenden Ausblick auf Paris hat und die Kirche im byzantinischen Stil erbaut ist, den man in unseren Breiten nicht so häufig sieht. Montmarte ist auch ein ganz entzückender Stadtteil von Paris, der voll ist mit kleinen Shops, Cafes und romantischen Gässchen. Gefrühstückt haben wir im veganen Coffeeshop Cloud Cakes, von dem ich schon viel auf Instagram gesehen habe. Unweit der großen U-Bahn- und RER-Station Châtelet - Les Halles findet sich diese kleine vegane Oase. Im Ernst: Im Gegensatz zu anderen großen Städten wie Berlin, Wien oder Londonhinkt Paris beim veganen Angebot noch hinterher. Es gibt zwar mittlerweile einige vegane Restaurants, aber die Auswahl ist bei weitem noch nicht so groß und gerade in regulären Restaurants oder Cafés ist ,,vegan noch ein absolutes Fremdwort. Cloud Cakes ist da Balsam auf der wunden veganen Seele und bietet in gemütlicher Atmosphäre köstliche Süßspeisen und auch pikante Gerichte an. Das Allerbeste am Cloud Cakes sind aber sicherlich die umwerfenden veganen Croissants, die knusprig, süß und natürlich schön fettig sind - laut M bestehen sie aus Fett und Luft und er meint das auf die bestmögliche Art. Es sind die besten Croissants, die ich jemals gegessen habe, vegan oder nicht! M hatte ein kleines Frühstück bestehend aus Croissant und Kaffee, ich bestellte das große Frühstück mit Brotkörbchen samt Schokoaufstrich, Marmelade und Margarine, Cappuccino, Orangensaft und dem obligatorischen Croissant. Wir saßen am Fenster, haben unsere Croissant mit Schokoaufstrich gegessen und den Lieferanten auf der Straße zugesehen. So stelle ich mir Paris vor! Am Nachmittag waren wir wieder hungrig und wir machten einen Zwischenstopp bei Chipotle, die ich aus den USA gut kenne. Dort gibt es frisch gerollte Burritos, vegan einfach mit Gemüse, Bohnen, Reis, Salsa und Guacamole. Zwar nicht gerade französisch, aber trotzdem sehr gut und sehr zentral gelegen. In Disneyland herrschten sommerliche Temperaturen und wir genossen das warme Wetter. Disneyland Paris ist leider noch nicht so vegan-freundlich wie andere Parks, aber generell ist die Qualität des Essens nicht besonders hoch. Wenn ihr dorthin fahrt, behaltet also im Kopf, dass euch keine besonderen kulinarischen Ergüsse erwarten, ihr aber gleichzeitig auch nicht verhungern werdet - auch als Veganer nicht. Aber ich bin ohnehin nicht wegen des Essens dort! Trotzdem hier ein paar Eindrücke der veganen Optionen, die wir so gegessen habe - schaut doch auch mal in meine anderen Berichte hinein oder werft einen Blick auf Instagram. Vorab die Menüs anzusehen, um herauszufinden, was die einzelnen Restaurants so anbieten, zahlt sich immer aus. Einige vegane Köstlichkeiten haben wir dennoch entdeckt, bitteschön: Ein veganes Sandwich hat sich gefunden, mit vielen Körndl'n drauf, reichlich belegt mit knackigem Gemüse und getrockneten Tomaten. Köstlich und füllend! Das Agrabah Café (im Stil von Aladdin & Co) bietet für Veganer in Disneyland Paris immer noch die beste Auswahl - hier gibt es eine reichhaltige Auswahl am orientalisch inspirierten Salat-Buffet und außerdem Reis, Couscous, Gemüse, Kartoffeln und natürlich jede Menge Hummus! M und ich lieben das Restaurant heiß. Salat mit Pommes ist irgendwie ein veganes Verlegenheitsessen, wenn es eben nichts anderes gibt, aber dieser Salat mit Linsen und Bulgur war wirklich gut. Und die Potato Wedges waren heiß und fettig, so wie sie sein sollen. Vapiano hat Einzug gehalten in Disney Village und macht es für Veganer nun viel einfacher! Ich liebe die Nudeln mit Tomatensauce und frischem Spinat und M schwört auf die Bruschetta Pizza ohne Käse. Wenn ihr schon in Frankreich seid, schaut doch mal in einem französischen Supermarkt hinein. Der Supermarkt-Riese Auchan ist eine RER-Station von Disneyland Paris entfernt und bietet doch schon einige vegane Köstlichkeiten  - wenn man sich erst an den beissenden Fischgeruch gewöhnt hat, der durch den Markt wabert. Ich finde die französischen Soja-Joghurts ausgezeichnet, M ist süchtig nach dem Schoko-Haselnuss-Pudding (der original wie Monte schmeckt) und auch die Kekse haben es uns angetan, die man übrigens auch in vielen Raststationen und kleineren Supermärkten bekommt. Für uns war es mal wieder ein schöner Ausflug mit Altbekanntem und vielen neuen Eindrücken. ? bientôt, Paris! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Heimische Superfoods vegan - 10 Superhelden aus der Region

17. Mai 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Deine Mutter kannte sie noch -  heimische vegane Superfoods. Wahre Nährstoffwunder müssen nicht vom anderen Ende der Welt stammen, denn ihr findet Sie auf dem Wochenmarkt, im Supermarkt oder beim Bauern umme Ecke. Wir haben für euch 10 vegane Superhelden aus heimischen Gefilden zusammengestellt. Wann sind vegane Foods eigentlich super? Wir bezeichnen solche Lebensmittel als ,,super, wenn sie gegenüber anderen vergleichsweise viel Vitamine oder Mineralstoffe enthalten. Entweder haben sie ihre Stärke bei einem ganz bestimmten Nährstoff oder sie sind ein komplettes Nährstoffwunder. Vegane Superfoods haben mit ihren exzellenten Nährstoffe und ihren sekundären Pflanzenstoffe eine besonders positive Wirkung auf unseren Körper. Leider machen viele sogenannte Superfoods eine sehr lange, CO2-lastige Reise zu uns oder sind sehr teuer. Deshalb zeigen wir euch jetzt traditionelle und heimische vegane Alternativen. Beerenfrüchte - mehr als lecker Wir können es gar nicht mehr abwarten! Sommerzeit ist nämlich Beerenzeit und dann können wir endlich wieder Himbeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren und Heidelbeeren  aus Omas Garten naschen. Solange uns niemand erwischt. Wenn ihr euch gerade durch die stacheligen Sträucher an die reifsten Früchte kraxelt, denkt an uns.  Mit ihren Anthocyanen (bläuliche Farbe) und ihren Vitaminladungen (K, B-Vitamine, C) sind Beeren perfekt fürs Gedächtnis, stärken die Immunabwehr und wirken anti-oxidativ sowie entzündungshemmend. Brokkoli - grüne Eleganz gegen Krebs Ich sage versehentlich ja immer auch zu Blumenkohl Brokkoli und weiß nicht warum. Bestimmt weil Brokkoli einfach so wichtig ist! Es enthält u.a. Calcium für die Knochen, Eisen und als sekundären Pflanzenstoff Sulforaphan (und andere Senfölglykoside). Sulforaphan klingt nicht nur edel, es wirkt auch elegant, z.B. präventiv gegen Krebs. Bitte Brokkoli sanft und sachlich behandeln. Am besten nur blanchieren oder wenig andünsten, damit die Superkräfte erhalten bleiben. Grünkohl und seine veganen Freunde Jetzt ist der Grünkohl-Hype langsam rum und mir schmeckt er immer noch nicht. Außer als Chips. However. Jedenfalls enthalten alle Kohlarten spannend viele Nährstoffe, obwohl sie so uncool sind. Grünkohl ist eben der Superstar darunter, aber auch seine Weiß-China-Rot-Spitz-Kohlfreunde haben es in sich. Unscheinbar, aber randvoll mit Eisen, Vitamin C, Vitamin K, Calcium und Magnesium . Portulak - Heimlicher Salat für zu Hause Portulak ist unser Geheimtipp, also psst. Leider ist er in Deutschland etwas in Vergessenheit geraten, aber gerade deshalb empfehlen wir euch das kleine grüne Küchenkraut für zu Hause. Portulak lässt sich nämlich easy auf der eigenen Fensterbank selber ziehen.  Mit seinem Gehalt an Kalium, Vitamin C, Magnesium und Omega-3 Fettsäuren ist er ein echter Alleskönner. Ihr könnt ihn als Gemüse, Kräuter oder Gewürz verwenden. Leinsamen - 90ies Trash-Hit Leinsamen sind echt 90er. Für die Traditionsbewussten unter euch also das perfekte Superfood. Wem all der moderne Food-Kram zu exotisch ist und Acai nicht mal aussprechen kann, good old Leinsamen! Als Öl, geschrotet oder ab ins Müsli. Leinsamen sind die besten Omega-3-Fettsäure-Lieferanten, gut für die Verdauung und blutzuckerstabiliserend. Außerdem enthalten sie den Phytonährstoff Lignan, welches krebspräventiv wirkt. Hanf - berauschend gesund Eben noch geraucht, jetzt im Müsli. Hanf ist so vielseitig wie ihr und oft noch unterschätzt. Als Samen, Milch oder Öl ist Hanf ein echtes Nährstoffwunder. Proteinreich, Omega-3-haltig und voller B-Vitamine, Calcium, Kalium und Eisen. Mit seinem süßen, leicht nussigen Geschmack eine wahrhaftig berauschende Entdeckung. Kräuter und Wildpflanzen für umme! Keine Angst vor der Natur! Eure Oma kannte noch die Apotheke ihres Gartens wie ihre Westentasche und pflegte zu sagen: Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen. Entwarnung: Ihr müsst heute keine Kräuterexperten mehr werden, um Löwenzahn, Bärlauch oder Brennnessel zu erkennen. Über diese drei stolpert ihr bei jedem (Wald-oder Feld-)Spaziergang und sie sind  heimisch und unheimlich heldenhaft. Kleinste Mengen dieser grünen Wunder am Wegesrand stecken voller Proteine, Eisen, Beta-Carotin, Bitterstoffe, Antioxidantien... einfach super. Und das alles kostenlos! Geschenkt von Mama Natur! Also raus mit euch. Am besten hunde-freie Wiesen Gebiete suchen. Folgendes könnt ihr aus den Blättern von Brennnessel, Löwenzahn und Bärlauch machen: Smoothies, Grüne Säfte, Salate, Pesto, Suppen. Hagebutte - mehr als Tee Ihr kennt Hagebutte nur als Tee oder Marmelade? Dann habt ihr was verpasst. Denn Hagebutten sind so gesund, wie sie sauer sind. Mit ihrem hohen Gehalt an Vitamin C sind sie tolle Immunstärker in der kalten Jahreszeit oder in Übergangszeiten. Hagebutten könnt ihr roh naschen (wenn spät geerntet sind sie süßer) oder aber als Chutneys oder im Dessert verarbeiten. Wusstet ihr, dass das Lied ,,ein Männlein steht im Walde von einer Hagebutte handelt? Wir nicht. Meerrettich - hot and healthy Unsere hotteste Wiederentdeckung des Jahres: Meerrettich. Mit zwei ,,E, zwei ,,R und zwei ,,T! Was den Meerrettich so hot macht: Senföle (Senfölglykoside), siehe Brokkoli. Diese wirken antibiotisch, d.h. Bakterien und Pilze werden abgetötet. Außerdem ist Meerrettich für seine antimutagene (DNA-schützend) Wirkung bekannt.   Pastinake – wieder heimisch geworden Kurzes Quiz vorweg: Wie unterscheidet ihr Pastinake von Petersilienwurzel? Richtig, bei der Pastinake ist der Stilansatz nach innen gewölbt, sie ist etwas weicher und süßlicher. Dieses wundervolle Wurzelgemüse ist eine wahre Wiederentdeckung. Sie fügt sich brav in Eintöpfe neben Karotten und Kartoffeln ein und wurde erfolgreich re-integriert in die heimische Küche. Gut so, denn Pastinake liefert ebenfalls die ganze Bandbreite an Nährstoffen.   Der Beitrag Heimische Superfoods vegan - 10 Superhelden aus der Region erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Salat Nyk?bing mit einer Aprikosenmarmelade-Zitronette

4. Mai 2017 Herr Grün kocht 

Salat Nyk?bing mit einer Aprikosenmarmelade-ZitronetteWenn ich von meinen Reisen zurückkomme, sind bei Professor Caprese immer die Rolläden heruntergezogen. Er kocht nicht während meiner Abwesenheit. Fertiggerichte mag er nicht und in die von mir empfohlenen Restaurants geht er auch nicht. Es dauert eine gewisse Zeit, bis er wieder zu mir ins Kochlabor kommt. Mit den Speisen muss ich klein anfangen. Meistens beginne ich mit Crostini oder einem Salat. Kuchen gibt es danach natürlich und auch Espresso. Nach zwei bis drei Tagen ist alles vorbei. Dann plaudert er wieder drauflos und stellt Fragen. Ach - dann freue ich mich. Dieses Mal war ich in Dänemark. Deshalb heisst mein Salat auch Nyk?bing (Sjaelland). Ein kleines Städtchen in Odsherred. Der Salat übrigens mit Lauchzwiebeln, Tomaten, roten Weintrauben, Hirtenkäse, Knoblauchcroutons und einer Aprikosenmarmelade-Zitronette.   Zutaten für zwei Portionen Anmerkung: Fühlen Sie sich bei diesem Salat einfach frei. So können Sie anstatt meiner kleinen Roma-Tomaten natürlich auch eine andere Tomatensorte wählen. Die Vinaigrette reicht circa für zwei Portionen. Für die Vinaigrette 8 EL Olivenöl 4 EL Zitronensaft 4 EL Essig 2 EL Aprikosenmarmelade 2 Knoblauchzehen (in Würfelchen geschnitten) ein paar Ringe frische rote Peperoni (je nach Schärfebedürfnis) Salz schwarzer frisch gemahlener Pfeffer Für den Salat 6 bis 8 Mini-Romatomaten circa 10 rote Weintrauben circa 6 Lauchzwiebeln 1 Stück rote Peperoni (je nach Schärfebedürfnis) 1 Scheibe Weißbrot 1 Knoblauchzehe (in Würfelchen geschnitten) circa 100 g Hirtenkäse circa 2 bis 3 EL Öl zum Rösten des Knoblauchs und der Weißbrotwürfel Zubereitung Vinaigrette Alle Zutaten gut miteinander vermischen. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zubereitung Salat Die Tomaten in Würfel schneiden. Die Weintrauben halbieren. Die Lauchzwiebeln waschen und in Ringe schneiden. Die Peperoni in Ringe schneiden. Den Hirtenkäse in zwei schöne Stücke zerteilen. Drapieren Sie schon einmal alles auf dem Teller - sowie es Ihnen gefällt. Das Weißbrot in Würfel schneiden. Das Öl in eine erhitzte Pfanne geben und die Knoblauchwürfelchen darin kurz anrösten (noch nicht braun). Die Weißbrotwürfel dazugeben und mitanrösten. Na - probieren Sie mal eins. Ist es kross? Dann ist es wunderbar:) Bitte über den Hirtenkäsestücken verteilen. Finish Die Vinaigrette über den Salat geben. Vielleicht dekorieren Sie das Ganze noch etwas mit Lauchstielen oder Zitrone oder mit einem Lächeln:)   Viele Grüße aus dem Kochlabor von Herrn Grün

Happy Easter-Time - Ein veganes 3-Gänge Ostermenü

12. April 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Happy Easter-Time - Ein veganes 3-Gänge OstermenüHallo Ihr Lieben, das lange Osterwochenende steht vor der Türe und vielleicht hat der ein oder andere von Euch auch schon darüber nachgedacht, was es leckeres zu Essen geben soll. Oft kommen ja zu solchen Gelegenheiten Veganer und Nicht-Veganer an einem Tisch zusammen und allen soll es so richtig gut schmecken. Damit Ihr Ostern wunderbar feiern und Eure Freunde, Bekannten und Lieben mal so richtig verwöhnen könnt, habe ich Euch ein köstliches 3-Gänge Ostermenü zusammen gestellt. Bunt, lecker und einfach umzusetzen! Lasst es Euch gutgehen und genießt den Frühling, Eure Lea

veganes Zucchini-Bananen-Brot

7. Januar 2019 The Vegetarian Diaries 

veganes Zucchini-Bananen-Brot Ein Bananen-Brot ist dir in letzter Zeit bestimmt schon einmal über den Weg gelaufen oder?! Perfekt um sehr reife oder überreife Bananen aufzubrauchen. Diese werden mit der Zeit im Geschmack immer süßer und eignen sich somit zum Beispiel ganz hervorragend zum süßen Backen. Falls du gerade dabei sein solltest deinen Zuckerkonsum, vor allem den von raffiniertem Zucker zu reduzieren, kann ich dir dieses Rezept für ein veganes Zucchini-Bananen-Brot nur wärmstens empfehlen. Zucchini-Bananen-Brot Statt einem typischen Bananen-Brot mit Butter/­­Margarine und Weizen oder Vollkornmehl kommt diese Variante ganz ohne Gluten, Nüssen, Lactose, raffinierten Zucker und Salz aus! Perfekt also für alle, die gegebenenfalls mit einer Unverträglichkeit Schwierigkeiten haben oder den Konsum von bestimmten Lebensmitteln vermeiden möchten. Zusätzlich zur Banane findest du im Rezept eine Zucchini. Im ersten Moment vielleicht ungewöhnlich in Kombination mit den süßen Bananen. Passt aber ganz hervorragend und keine Sorge; die Zucchini schmeckst du nach dem Ausbacken nicht mehr. Im Original ein Rezept von Deliciously Ella aus ihrem tollen Buch “Deliciously Ella – Für jeden Tag”. Das Brot kannst du natürlich “pur” essen oder mit einem Aufstrich dippen oder bestreichen. Eine leichte Marmelade oder Nussmus passt ganz hervorragend dazu. Mein persönlicher Favorit aktuell: Erdnussmus ? veganes Zucchini-Bananen-Brot Rezept drucken Ergibt: 1 kleine Kastenform Zutaten - 2 El Chia-Samen & 8 El Wasser - 1 kleine Zucchini - 4 sehr reife Bananen (500 g) + 1 Banane als Deko - 1 Tl geriebene Vanille (oder eine Vanilleschote) - 300 g Vollkornreismehl - 4 El Ahornsirup - 3 El Apfelmus - 1 El Zimt Zubereitung 1 Die Chia-Samen mit dem Wasser vermischen und zur Seite stellen. Die Bananen schälen und mit einer Gabel zerdrücken, bis eine homogene Masse entstanden ist. Die Zucchini waschen und mit einer Reibe fein reiben. 2 Zucchini, Banane und Vanille in einer Schüssel vermischen. Mehl, Ahornsirup, Apfelmus und Zimt hinzugeben und zu einem Teig vermischen. Zum Schluss die Chia-Samen unterheben. 3 Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine kleine Kastenform (meine hat eine Länge von ca. 24 cm) mit einem Backpapier auslegen. Den Teig hineingeben und gleichmäßig verteilen. Die übrig geblieben Banane längs halbieren und leicht auf den Teig drücken. 4 Im Ofen für ca. 50 Minuten ausbacken. Auskühlen lassen und verschlossen lagern. Notes Ergibt mit der Menge im Rezept eine Zucchini-Bananen-Brot mit einer Länge von ca. 24 cm und passt in eine kleine Kastenform. Passt super zum Frühstück oder auch als schneller Snack für zwischendurch. The post veganes Zucchini-Bananen-Brot appeared first on The Vegetarian Diaries.

Hefehörnchen mit Schokolade – ganz einfach und schnell selber backen

4. November 2018 Herr Grün kocht 

Hefehörnchen mit Schokolade – ganz einfach und schnell selber backenTagelang hatte sich Professor nicht gemeldet. Ich machte mir schon etwas Sorgen und rief ihn an. >>Ich würde Sie gerne zum Nachmittagsespresso einladen. Es gibt Schokohörnchen. Die mögen Sie doch so.>Schokohörnchen. Das ist genau das Richtige jetzt.>Um was geht es denn in Ihrem Roman?>Es geht um zwei Männer, die sich immer zum Essen treffen und über Gott und die Welt diskutieren. Schließlich schließt sich einer der beiden in seinem Dachboden ein und fängt an einen Roman zu schreiben über zwei Männer, die sich…>Lassen Sie mich raten: Die sich immer zum Essen treffen?>Ja, woher wissen Sie das?>Ein existenzialistischer Roman also.>Ja.>Und wie endet er?>Mit Espresso und Schokohörnchen. Wie sonst?

Feldsalat mit einer Himbeermarmeladen-Knoblauch-Zitronette, Ofengemüse, getrockneten Pflaumen und Feta

3. Januar 2018 Herr Grün kocht 

Feldsalat mit einer Himbeermarmeladen-Knoblauch-Zitronette, Ofengemüse, getrockneten Pflaumen und FetaDie ersten Tage im neuen Jahr geht es im Kochlabor eher ruhig zu. Der Professor sitzt in seinem Arbeitszimmer, liest oder schraubt an etwas herum. Ich experimentiere viel - und lese Bücher, zu denen ich sonst nicht komme. Caprese hat mir das Buch >>Schrödingers Katze

Tolle Tipps für ein nachhaltiges Weihnachtsfest

13. Dezember 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Tolle Tipps für ein nachhaltiges WeihnachtsfestSchon Mitte Dezember und der Countdown bis zum Weihnachtsfest läuft bereits. Ihr möchtet auch an Weihnachten vegan essen und feiern? Höchste Zeit also, sich ein paar Gedanken zu machen, ob wir die Feiertage dieses Jahr nicht noch ein wenig nachhaltiger gestalten können. Vielleicht können euch unsere Tipps zu einem nachhaltigen Weihnachtsfest inspirieren? Ein besseres Weihnachtsgeschenk! Wenn wir mal zurückdenken, was wir im Laufe unseres Lebens geschenkt bekommen haben - als Kind, in der Jugend und bis heute ... da kommt so einiges zusammen. Sehr viele verschiedene Dinge wurden gekauft: Das Geschenk selbst, das Geschenkpapier, die Schleifen und die Weihnachtskarten. Und das Ganze natürlich auch umgekehrt: Denn irgendwann waren wir nicht nur die Beschenkten, sondern haben auch verschenkt. Das ganze Karussell noch angetrieben durch den Beschaffungsstress und die Sorgen darüber, ob das Geschenk wohl auch gut ankommen wird. Dieses Jahr möchten wir die Konsumschlacht an Weihnachten nicht mehr schlagen und hinterfragen lieber vorher unsere Geschenkideen bezüglich Produktionsbedingungen und Inhaltsstoffen bzw. geben an diesem Weihnachtsfest einfach ganz anders! 1. Korrekt shoppen Amazon ist marktführender Onlinehändler in Deutschland und für sehr viele Kunden die erste Anlauf-Adresse in Sachen Shopping. Aber es gibt noch viel mehr wunderbare Onlineshops mit (teilweise) veganen und nachhaltigen Produkten. In unserem Artikel über 10 tolle Onlineshops findet ihr vielleicht Inspiration für nachhaltiges Shoppen. Aber online einkaufen ist nicht alles. Schaut euch doch mal wieder in euerem Ort oder in der nächstgrößeren Stadt um. Sicher habt ihr dort auch einen netten Buchhändler oder sogar interessantes Kunsthandwerk. Dort findet ihr bestimmt nicht nur ein nettes Gespräch, sondern auch ein nachhaltiges Weihnachtsgeschenk. 2. Zeit verschenken Zeit hat man nicht: Man nimmt sie sich! Und besonders gerne für die Menschen, die uns am Herzen liegen. Beschenkt eure Liebsten anstatt mit Dingen mit einem gemeinsamen Erlebnis. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Wanderung durch den  Wald in Kombination mit einem veganen Winterpicknick, ein Besuch im Theater, ein Wochenendkochkurs, ein Wellnesstag ... Es gibt so viele Möglichkeiten gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen und sich auf diese Art zu beschenken und eine tolle Erinnerung zu bewahren. Vielleicht ergibt sich daraus auch eine neue Weihnachtstradition! 3. Geschenke selber machen Es muss ja auch nicht immer ein gekauftes Geschenk sein. Es gibt im Internet viele tolle Blogs zum Thema DIY - und gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit findet ihr dort auch sehr viele Ideen, um Geschenke oder Weihnachtsdeko selber herzustellen. Hier zwei unserer Lieblings-Blogs: https:/­­/­­www.solebich.de/­­wohnen/­­diy https:/­­/­­leelahloves.de/­­ Wir finden auch selbst gemachte Kosmetik oder Geschenke aus der Küche ziemlich toll. Dafür benötigt ihr auch nicht einmal eine Verpackung, da sich solche DIY´s am besten in ausgespülten Gläsern oder schönen Weck-Gläsern verschenken lassen. Schaut doch mal hier vorbei (auch wenn nicht alles immer 100 % vegan ist): http:/­­/­­helloglow.co/­­category/­­diy/­­diy-beauty-at-home/­­ http:/­­/­­www.missmadeit.com/­­die-coolsten-geschenke-im-glas-video/­­ https:/­­/­­abeautifulmess.com/­­category/­­crafts   4. Geschenke nachhaltig verpacken Geschenkpapier ist leider alles andere als nachhaltig, da dafür jedes Jahr viel zu viele Bäume abgeholzt werden. Wir werden dieses Jahr unsere Geschenke gar nicht oder eben anders einpacken. Alte Tageszeitungen eignen sich zum Beispiel sehr gut zum Verpacken - genauso wie alte Reisekataloge, aussortierte Zeitschriften und Second-Hand-Geschenkpapier (einfach von euren Geschenken aufheben und vorsichtig aufbügeln). Falls ihr noch alte Notenhefte oder ausrangierte Bildbände habt, könnt ihr diese ebenfalls gut verwenden. Unsere DIY´s verschenken wir in ausgespülten Marmeladengläsern, denn das sieht super aus und ist praktisch. Und last, but not least - verwenden wir auch keine Schleifen oder Bänder, sondern benutzen einfache (aber schöne) Paketschnur und hübschen das Geschenk noch mit echten Zweigen, Tannen und Zapfen aus der Natur auf. Oh(ne)! Tannenbaum! Habt ihr gewusst, dass in Deutschland ca. 30 Millionen Tannenbäume gekauft werden? Leider stammen die oft aus Monokulturen im Ausland und wurden zudem noch ziemlich heftig mit Chemikalien behandelt. Wir empfehlen euch deshalb Tannenbäume aus der Region zu kaufen - möglichst aus biologischem Anbau, da diese nicht mit Pestiziden behandelt worden sind. Besonders ökologisch korrekt finden wir auch Miet-Tannenbäume - die gibt es mittlerweile auch in größeren Städten. Außerdem gefallen uns die Art Tannenbäume, die mit Erde und Wurzeln im Topf zu kaufen sind: Denn diese können wir wunderschön schmücken und nach dem Weihnachtsfest wieder im Garten oder im nahe gelegenen Wald einpflanzen. Is that easy?! Kerzen ohne Erdöl Ein Weihnachtsfest ohne Kerzen? Das geht natürlich gar nicht! Wir mögen das Licht und die Stimmung, die eben nur Kerzen erzeugen können. Allerdings schauen wir dieses Jahr etwas kritischer hin. Leider bestehen die meisten Kerzen aus Erdöl, was für die Umwelt in jeder Hinsicht bedenklich ist. Oder sie basieren auf Palmöl, welches aus Monokultur-Plantagen stammt, für die der Regenwald abgeholzt wird. Darüber hinaus sind die meisten Teelichter ausschließlich in umweltschädlichen Alu-Behältern erhältlich. Die korrekte und vegane Alternative sind Kerzen aus Soja- und Rapswachs, da diese weder Tierprodukte noch sonstige Zusatzstoffe enthalten. - Kerzen aus Rapsöl gibt es zum Beispiel bei boutique-vegan. - Rapslichter für Gläser gibt es zum Beispiel im avocadostore. - Eine Großpackung Teelichter ohne Alu-Schälchen und aus Sojawachs gibt es bei memo. Wir wünschen euch allen ein schönes und friedliches Weihnachtsfest!         Der Beitrag Tolle Tipps für ein nachhaltiges Weihnachtsfest erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Terrassenkekse mit selbst gemachtem Lemon curd - Terrazza di Limoni

20. November 2017 Herr Grün kocht 

Gestern Abend, nach dem Essen, haben wir im Kochlabor >>Stimmts?

10 Dinge, die du über Kuper-Töpfe wissen solltest

19. Oktober 2017 The Vegetarian Diaries 

Zum Auftakt der Blog-Serie, in dem ich dir verschiedene Materialien von Küchentöpfen und Pfanne vorstelle, ging es im ersten Beitrag um 10 Dinge, die du über Edelstahl-Töpfe wissen solltest. Im zweiten Teil der Reihe dreht sich im folgenden Beitrag alles um 10 Dinge, die du über Kupfer wissen solltest. Angefangen mit der Frage, was Kupfer überhaupt ist, wie du Kupfertöpfe pflegen solltest und worauf du beim Kauf achten kannst. In den kommenden Wochen folgen dann die beiden abschließenden Beiträge zu Emaille und Gusseisen. Was ist Kupfer? Kupfer, vom lateinischen cuprum, ist ein Übergangsmetall und chemisches Element. Kupfer ist ein verhältnismäßig weiches und gut formbares Metall, dabei aber sehr zäh. Reines Kupfer weißt eine orange-rötliche Farbe auf. Der lateinische Name cuprum leitet sich übrigens von ‚cyprium‘ ab und bedeutet „Erz von der griechischen Inseln Zypern“. Welche besonderen Eigenschaft zeichnen Kupfer aus? Kupfer besitzt eine hohe Wärme- und elektrische Leitfähigkeit. Es eignet sich dadurch hervorragend als Wärme- oder Stromleiter. Nach Gold weist Kupfer die zweithöchste elektrische Leitfähigkeit aller Metalle auf und findet so zum Beispiel Einsatz als elektrischer Leiter für Stromkabel, Oberleitungen oder auf elektrischen Bauteilen. Durch die hohe Wärmeleitfähigkeit kommt Kupfer zum Beispiel in Wärmetauschern oder Kühlkörpern zum Einsatz. Darüber hinaus ist Kupfer für viele Mikroorganismen bereits in geringen Konzentrationen toxisch, für den Menschen und andere Wirbeltiere aber unbedenklich. Neben der hohen Verfügbarkeit und leichten Verarbeitung ist dies ein wichtiger Grund, warum Wasserleitungen und Rohre häufig Kupfer enthalten. Warum eignet sich Kupfer als Material für Töpfe und Pfannen? Kupfertöpfe besitzen eine sehr hohe Wärmeleitfähigkeit, sodass sich die Wärme im Topf sehr gleichmäßig verteilt und an das Gargut weitergegeben werden kann. Darüber hinaus lässt sich die Wärme, die beim Inhalt des Topfes ankommt, gut steuern und bei Bedarf schnell ändern. Wusstest du, dass es Krankenhäuser gibt, in denen alle Türklinken und Treppengeländer aus Kupfer sind? Da Kupfer nachweislich antimikrobiell wirkt, hilft es dabei die Übertragung von gefährlichen Keimen wie Bakterien, Pilzen und Viren deutlich zu reduzieren. Sind Kupfertöpfe indkutionsggeeignet? Ohne dir ausführlich zu erklären, wie ein Induktionsherd funktioniert (eine gute Erklärung findest du hier), ist es entscheidend, dass das verwendete Kochgeschirr magnetisierbar ist (etwas genauer: zumindest eine dünne Schicht aus ferromagnetischem Material besitzt). Nicht-Metalle wie Edelstahl oder Aluminium und eben bspw. Kupfer weisen diese Eigenschaft nicht auf, sind also zunächst einmal nicht induktionsgeeignet. Es gibt jedoch Hersteller, die diese Topfarten mit einer ferromagnetischen Schicht am Boden des  Topfs versehen, sodass die Töpfe dann auch induktionsgeeignet sind (siehe weiter unten). Wann benutzt man Kupfer-Töpfe am besten? Kupfertöpfe lassen sich ganz normal im täglichen Gebrauch in der Küche verwenden, sind aber etwas empfindlicher als Töpfe aus beispielsweise Edelstahl. Durch die hohe Wärmeleitfähigkeit ermöglichen Kupfertöpfe und Pfannen ein sehr genaues Dosieren und Justieren der Temperatur beim Gargut. Entsprechend kommen Kupfertöpfe häufig bei Köchen und Köchinnen zum Einsatz, die darauf angewiesen sind, die Temperaturen sehr präzise und schnell ändern zu können. Neben dem optischen Aspekt halten Kupfertöpfe bei entsprechender Pflege quasi ein Leben lang. Du kannst ganz einfach herausfinden, ob deine Töpfe induktionsgeeignet sind: halte einfach einen Magneten an die Unterseite des Topfs. Bleibt er daran haften, sind die Töpfe induktionsgeeignet. Kupfertöpfe oder Schüsseln aus Kupfer (ohne Beschichtung) kommen darüber hinaus vor allem beim Einkochen von Marmeladen zum Einsatz. Die hervorragende Wärmeleitfähigkeit und gleichmäßige Verteilung der Hitze ermöglichen ein einfaches und unkompliziertes Einkochen der Marmelade, ohne ein Anbrennen am Boden der Schüssel bzw. des Topfes. Wie muss man Kupfertöpfe pflegen? Kupfer ist ein vergleichsweise weiches Metall und entsprechend empfindlich gegenüber Kratzern, kleinen Dellen und Verformungen. Zur täglichen Reinigung wird warmes Wasser, gegebenenfalls etwas Spülmittel und ein Spültuch verwendet. Darüber hinaus gibt es für Kupfertöpfe, die vonseiten des Herstellers poliert werden, spezielle Polierpasten, mit denen die Oberfläche bearbeitet werden kann, sodass die Töpfe auch nach vielfacher Benutzung ihren Glanz nicht verlieren. Unter keinen Umständen solltest du den Kupfertopf mit einem Scheuermittel, einer Stahlbürste bearbeiten oder in die Spülmaschine packen! Stimmt es, dass sich die Farbe von Kupfer mit der Zeit ändert? Wenn du das nächste Mal in einer größeren Stadt unterwegs bist, wirst du bestimmt das ein oder andere grüne Kirchdach erblicken. Hier in Hamburg wimmelt es davon nur. Vor allem Kirchen wurden häufig mit Kupferdächern versehen. Dabei bildet sich auf diesen Dächern mit der Zeit eine sogenannte Kupferpatina. Diese bildet sich durch Korrosion, da das Kupfer der Witterung ausgesetzt ist. Dies ist ganz bewusst gewollt, da diese Patina eine extrem stabile Schutzschicht für das Dach bildet. Auch Töpfe oder anderes Geschirr in der Küche unterliegt in geringem Maße einer natürlichen „Witterung“ und kommt beispielsweise mit Wärme und erhöhter Luftfeuchtigkeit in Kontakt. Dabei können sich die Töpfer verfärben und beispielsweise eine deutlich dunklere, unregelmäßigere Farbe annehmen, als beim Kauf. Wusstest du, dass die Statue of Liberty in New York vollständig mit einer Kupferummantelung überzogen ist?! Welche Unterschiede gibt es bei Kupfertöpfen? Wenn du dich im Fachhandel nach Kupfertöpfen umschaust, wirst du schnell feststellen, dass es einige unterschiedliche „Arten“ von Kupfertöpfen zu kaufen gibt. Diese unterscheiden sich vor allem in folgenden Punkten: - Kupfertöpfe ohne jegliche zusätzliche Beschichtung - Kupfertöpfe mit einer Zinnbeschichtung erlauben das Abkühlen von Speisen im Kupfertopf, ohne das sich eine Verfärbung des Kupfers einstellt. Die Zinnschicht verändert ihre Farbe jedoch selber mit der Zeit ein wenig und wird leicht gräulich - Kupfertöpfe mit Edelstahlbeschichtung, die verhindern, dass sich das Topfinnere generell verfärbt - Kupfertöpfe, die mit Griffen aus einem anderen Material versehen werden, um zu verhindern, dass sich diese zu stark erhitzen Worauf musst du beim Kauf von Edelstahl-Töpfen achten? Wenn du die Entscheidung für Kupfer-Töpfe getroffen haben solltest, gibt es zusätzlich einige Punkte zu berücksichtigen: - besitzt du ein Cerankochfeld, sollten die Kupfertöpfe einen dickwandigen Kupferboden besitzen, damit sie auch beim Erhitzen plan auf dem Kochfeld aufliegen - besitzt du einen Gasherd lassen sich auch dünnwandige Kupfertöpfe einsetzen - Töpfe aus Kupfer sind zunächst einmal nicht induktionsgeeignet. Es gibt mittlerweile jedoch Hersteller, die Kupfertöpfe mit einem ferromagnetischen Boden anbieten, sodass diese auch für Induktionskochfelder geeignet sind - achte beim Kauf darauf, dass der Topf auch wirklich zu mindestens 90 % aus Kupfer besteht. Es gibt eine Vielzahl von Aluminium-Edelstahltöpfen, die lediglich mit einer dünnen Kupfer-Ummantelung auf den Markt gebracht werden Marken, die Kupfertöpfe herstellen, die du kennen solltest Speziell bei Herstellern von Kupfertöpfen und Geschirr findest du eine Vielzahl von kleinen Handwerksbetrieben, die sich auf die Produktion von Kupferwaren spezialisiert haben. Dies liegt vor allem an der anspruchsvollen Fertigung, zum anderen natürlich ein Stück weit an der Exklusivität dieser Produkte. Ein guter Kupfertopf begleitet dich bei ordentlicher Pflege ein Leben lang. Nicht nur qualitativ hochwertige Töpfe, sondern meiner Meinung nach auch die mit Abstand optisch attraktivsten Töpfe kommen von der Firma Weyersberg. Die kleine Manufaktur aus der Nähe von Tübingen produziert seit über 30 Jahren Kupfergeschirr und hat in ihrer neusten Produktreihe induktionsgeeignetes Kochgeschirr aus Kupfer auf den Markt gebracht. Alle Töpfe und Pfannen dieser Serie von Weyersberg kannst du bei Bleywaren beziehen. Dort findest du neben vielen weiteren tollen Produkten auch eines der sympathischsten Firmenlogos, das ich kenne :). Du hast tolle, enttäuschende oder gar lustige Erfahrungen mit deinen Kupfer-Töpfen gemacht?! Dann hinterlasse gerne einen kurzen Kommentar unter diesem Beitrag. Mich würde zum Beispiel besonders interessieren, welche Töpfe bei dir tagtäglich zum Einsatz kommen und ob du mit diesen zufrieden bist. Achtest du darüber hinaus bei der Reinigung auf besondere Dinge oder Hauptsache sauber ;)? Ich freue mich auf deine Rückmeldungen. The post 10 Dinge, die du über Kuper-Töpfe wissen solltest appeared first on The Vegetarian Diaries.

Herr Grüns Pitous – mit Pudding gefüllt, in der Tasse gebacken und ganz ohne Ei

9. September 2017 Herr Grün kocht 

Herr Grüns Pitous – mit Pudding gefüllt, in der Tasse gebacken und ganz ohne Ei >>Signor Grün, was backen Sie da? Dieser DuftEs sind Pitous. Pitooouuus.>Kommen Sie gleich. Gleich

Unsere Lieblinge No. 6 - #itsgettinhotinhere

31. Mai 2017 Eat this! 

Unsere Lieblinge No. 6 - #itsgettinhotinhereEinmal im Monat müssen wir dir einfach zeigen, worüber wir uns die letzten vier Wochen gefreut haben und was uns begeistert hat. Der Mai hat sich zwar anfangs noch ein bisschen von seiner kalten und nassen Seite gezeigt, aber zum Ende hin wurde es ja jetzt schon richtig heiß - und wir schwitzen ordentlich! Unsere Mai-Lieblinge muten dementsprechend mit erfrischender Gazpacho, Solarglaslampe für Balkon oder Garten schon ordentlich sommerlich an ? Viel Spaß beim Stöbern! Bloomingville Brotkorb /­­ Schnieker geometrischer Brotkorb für’s lange Frühstück auf dem Balkon oder der Terrasse. Auch toll für Obst & Gemüse! Bio-Gazpacho Gurke Limette /­­ Erfrischende Ruckzuck-Gazpacho von unseren Freunden den Küchenbrüdern. Lecker! Naturtrüber Apfelessig /­­ Fruchtig lecker in knackigen Sommersalaten oder auch mit Mineralwasser als erfrischender, gesunder Durstlöscher der Knaller! Mein Kräutergarten: wie er mir gefällt /­­ Alles was du über Küchenkräuter wissen musst, damit Basilikum & Co. auch mal länger als zwei Wochen überleben ? Pflanzenübertöpfe /­­ Pastellige Keramiktöpfe für Sukkulenten und Kakteen machen sowas von Lust auf Sommer, oder? Allos „Frucht Pur“ Marmelade /­­ Unsere absolute Lieblingsmarmelade mit Erdbeere und Rhabarber - super fruchtig und nur mit Agavendicksaft gesüßt ? Bloomingville Vorratsdose /­­ Mehr Ordnung geht immer - zum Beispiel mit dieser schönen Vorratsdose für’s Küchenregal. Und Streifen sowieso. Hachi. Solarglas /­­ Sanftes Solarlicht im Hipsterglas für lauschige Abende im Freien ? ? Der Beitrag Unsere Lieblinge No. 6 - #itsgettinhotinhere erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Unsere Lieblinge No. 5 - #rainyapril - Unsere Lieblinge im September - Unsere Lieblinge im Oktober

Vegane Kokostorte - wie Raffaello!

11. Mai 2017 Totally Veg! 

Vegane Kokostorte - wie Raffaello!Heute gibt es wieder mal etwas Süßes am Blog! Perfekt für alle Feiertage, Geburtstage, Mutter-, Vater- und Oma-Tage, oder sonstige Anlässe, an denen man sich das Leben versüßen sollte. Ich wurde für eine Familienfeier gebeten, eine Torte zu backen. Nach so einem Wunsch geistern mir dann länger Ideen für ein süßes Projekt im Kopf herum, bis sich schließlich eine davon durchsetzt, und dieses Mal hat eine Packung Kokosmilch in meinem Küchenkasten besonders laut geschrien: Eine Kokostorte sollte es sein. Luftig und leicht und süß und am besten geschmacklich ähnlich wie Raffaello, die ich früher sehr gerne gegessen habe. Und was soll ich sagen - für mich ist die Torte ein Volltreffer geworden. Ich finde sie mit dem lockeren Boden, der zart nach Kokos und Mandeln schmeckt und dem süßen, cremigen Topping wirklich köstlich, dazu passt besonders ein starker Kaffee - herrlich. Wenn ihr noch nicht überzeugt seid, folgendes darf ich euch noch erzählen: Ein Familienmitglied ist gerade (erfolgreich!) am Abnehmen und gönnte sich aber zum Anlass ein Stück der Torte. Nach dem ersten Bissen gab es folgende Reaktion: "Boah, die Torte ist so gut, da pfeif' ich auf jede Diät!"* Backen also auf eigene Gefahr, ich habe euch gewarnt. Kokostorte Für den Teig: 230 Gramm Mehl 50 Gramm Kokosraspeln 70 Gramm gemahlene Mandeln 150 Gramm Zucker 1/­­4 TL gemahlene Vanille (oder 1 Vanilleschote, Mark ausgekratzt) 1 EL Backpulver 1/­­2 TL Natron 1/­­2 TL Salz 80 ml Öl 300 Gramm Kokosmilch 2 EL Essig Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Springform (24 cm) mit Backpapier auslegen und an den Seiten einfetten.  Alle Zutaten bis auf Öl, Kokosmilch und Essig in einer großen Schüssel gut vermischen. Dann Öl, Kokosmilch und Essig hinzugeben und einen glatten Teig daraus rühren. Im Ofen etwa 30 - 40 Minuten backen, bis ein Zahnstocher, in die Mitte des Teigs gestochen, sauber wieder herauskommt. Etwa 30 - 45 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann vorsichtig herauslösen und komplett auskühlen lassen. Für die Creme: 150 ml Sojamilch 2 EL Mehl (ca. 20 g) 100 Gramm pflanzliche Margarine, weich 50 Gramm Zucker 1/­­4 TL gemahlene Vanille (oder 2 Packungen Bourbon-Vanillezucker oder 1 Vanilleschote, Mark ausgekratzt) In einem Topf die Sojamilch mit dem Mehl auf niedriger Hitze unter ständigen Rühren mit dem Schneebesen erhitzen, so lange, bis ihr eine puddingartige Masse erhalten habt, die schwer vom Löffel tropft. Die Masse kühl stellen, um sie auf Raumtemperatur zu bringen. Die Margarine, den Zucker und die Vanille mit dem Handmixer gut verrühren. Dann die abgekühlte Sojamilch-Masse esslöffelweise hinzugeben und weiter ordentlich aufschlagen. Kurz kühl stellen (etwa 30 Minuten), damit die Creme etwas fester wird Zum Zusammensetzen: Erdbeermarmelade, fein passiert (oder eure liebste Marmelade) Kokosraspel Frische Beeren, gewaschen und gut abgetrocknet Die Torte oben gleichmäßig dünn mit Marmelade bestreichen. Die Creme auftragen, mit Kokosraspel bestreuen und nach Wunsch mit frischen Beeren belegen. Et voil?! *Das Familienmitglied hat anstatt "pfeifen" einen etwas deftigeren Kraftausdruck verwendet, um die Begeisterung zum Ausdruck zu bringen, aber eben jener ist wenig appetitanregend und wurde darum von mir ersetzt. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Vegane Müsli-Brötchen mit extra Protein!

19. April 2017 Totally Veg! 

Vegane Müsli-Brötchen mit extra Protein! In letzter Zeit habe ich meine Liebe zum Backen von Brot entdeckt. Es geht viel schneller als man denkt (wie dieses Rezept), und man weiß ganz genau, was im Brot drinnen ist. Ich backe am liebsten mit Vollkorn-Dinkelmehl und gebe Nüsse, Samen und viele Haferflocken in den Teig, damit das Ergebnis herzhaft und abwechslungsreich ist. Meistens backe ich am Wochenende und wir essen das Brot die Woche über - und es hat etwas unheimlich Beruhigendes, die  Wohnung mit Brot-Duft zu füllen und den frischen Laib aus dem Ofen zu holen. Gerade im Vergleich den Back-Automaten, die momentan überall wuchern, fällt mir die Qualität von Selbstgebackenem noch mehr auf - mein Brot ist auch nach mehreren Tagen noch frisch und saftig, was ich von dem im Supermarkt nicht gerade behaupten kann! Damit es nicht immer Brot ist, habe ich mich an Brötchen versucht (oder besser gesagt, an Weckerln, so wie wir Österreicher sie nennen). Eignen sich super für Sandwiches oder ein gemütliches Frühstück mit Aufstrich! Sie sind saftig, herzhaft und das Soja-Joghurt macht einen feinen Geschmack und gibt den Brötchen einen ordentlichen Eiweiß-Boost. Anstatt purer Haferflocken könnt ihr auch eine Müsli-Mischung verwenden mit Nüssen und Rosinen, was sicher auch durch die Süße sehr lecker ist - allerdings sind Rosinen in unserem Haushalt Fruchta non Grata und in Backwaren zu meinem Leidwesen durch M strengstens verboten. Mir schmecken die Brötchen am besten mit etwas Avocado und Knoblauch, oder auch süß mit Erdnussbutter und Marmelade! Müsli Brötchen (für 6 - 8 Stück) 100 Gramm Dinkelmehl 350 Gramm Vollkorn-Dinkelmehl 1 Packung Trockenhefe 10 Gramm Salz 2 TL Agavensirup (oder Ahornsirup) 40 Gramm Haferflocken + mehr zum Bestreuen 50 Gramm gehackte Walnüsse (oder andere Nüsse) 200 Gramm Soja-Joghurt Eventuell etwas Wasser Ofen auf 180 Grad vorheizen. Mehl, Trockenhefe, Salz, Haferflocken und Walnüsse vermischen. Mit dem Soja-Joghurt zu einem glatten Teig kneten. Wenn das gut klappt, weiter zum Formen der Brötchen. Wenn der Teig zu trocken ist und sich nicht formen lässt, fügt ihr etwas lauwarmes Wasser dazu (etwa 100 ml, aber mit weniger beginnen und schön weiter kneten), damit er sich gut durchkneten und formen lässt. Daraus 6 - 8 Brötchen formen, diese auf ein Bachblech mit Backpapier setzen und mit etwas Haferflocken bestreuen. 20 - 35 Minuten backen, bis die Brötchen leicht gebräunt sind und ein Zahnstocher, in die Mitte des Brötchens gestochen, sauber wieder herauskommt. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Meine vegane Woche 27.3 - 2.4. 2017

3. April 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche 27.3 - 2.4. 2017 Montag Wie fängt die Woche besser an als mit einem köstlichen Linsenburger? Genau, schöner geht es fast nicht! Die Linsenburger stehen bei uns nach wie vor hoch im Kurs und auch einige Tage später schmecken sie noch immer fabelhaft! Dienstag Oatmeal (oder Porridge oder Haferbrei) steht bei uns immer gewaltig hoch im Kurs. Wenn ich abends noch in den Yoga-Kurs gehe, esse ich gerne davor eine Schüssel voll mit cremigen, köstlichen Haferflocken. Neuerdings ist das meine liebste Kreation: Ich zerstampfe im Topf eine reife Banane, gebe Haferflocken, Wasser und Zimt dazu und koche die Haferflocken, bis sie weich sind. Anschließend rühre ich einen Löffel (oder zwei) Erdbeermarmelade und eine Handvoll gefrorene Himbeeren hinein. Köstlich!  Mittwoch Wieder zeige ich euch meinen Büro-Lunch: Couscous-Salat mit Falafel und Tzatziki. Alles selbstgemacht, alles köstlich! Nur etwas weniger Knoblauch hätte ich für das Tzatziki nehmen sollen, aber meine Kollegen waren zu höflich, um sich darüber zu beschweren.  Donnerstag Diese Woche bin ich immer ins Büro geradelt. Nachdem ich dafür knapp eine halbe Stunde brauche, komme ich dann meistens hungrig im Büro an. Als Frühstück gibt es dann gerne eine Banane und ein paar gesunde Kekse (die hier wenig fotogen aussehen, aber wirklich, wirklich gut sind).  Freitag Eine liebe Arbeitskollegin hatte ihren letzten Tag und ich habe ihr einen kleinen veganen Goodie-Bag zusammengestellt, voll mit Dingen, die ihr hoffentlich Freude machen. Samstag Auf Eltern-Besuch - nach einem schönen Lauf am See (übrigens bin ich eine absolute Lauf-Anfängerin) gab es herrliches Risotto mit Pilzen, vom Herrn Papa gekocht.  Sonntag Am Sonntag habe ich mich köstlich über dieses Video amüsiert, in dem eine Kuh seelenruhig auf einem Hundekissen Platz nimmt. Mir zeigt dieses Video wieder, wie wenig unterschiedlich Kühe und Hunde sind - alle empfinden Freude, Neugier und Leid gleichermaßen. Trotzdem sind die einen unsere treuen Begleiter und die anderen werden gegessen. Wie wäre ein Umstieg auf eine vegane Ernährung und damit weder Kuh noch Hund verspeisen? Zum Abschluss des Wochenendes gab es dann noch köstliche Mac and Cheese, mit einer üppigen, dicken Sauce... lecker! Das Rezept kommt dabei komplett ohne Öl oder Margarine aus - hättet ihr daran Interesse? Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog


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