Margarine - vegetarische Rezepte

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Margarine vegetarische Rezepte

Peanut Butter Chocolate Cups

10. September 2018 The Vegetarian Diaries 

Peanut Butter Chocolate Cups Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit ültje. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Dass Erdnüsse nicht nur hervorragend zu herzhaften Speisen oder als Snack zwischendurch passen, sondern sich auch hervorragend für die Zubereitung von Süßspeisen eignen, zeige ich dir heute mit diesen Peanut Butter Chocolate Cups. Eine süße Versuchung als Kombination aus Schokolade und Erdnuss! Peanut Butter Chocolate Cups In einem der letzten Blog-Beiträge habe ich dir das Rezept für einen fantastischen crunchy Thai Quinoa Salat mit Erdnüssen gezeigt. Dabei habe ich dir unter anderem die ültje pur Erdnüsse vorgestellt, die im Ofen gebacken und ungesalzen sind. Neben verschiedenen weiteren Erdnussvarianten, wie zum Beispiel Erdnüsse gesalzen oder Erdnüsse pikant gewürzt, bietet ültje auch ein tolles Erdnussmus an. Das ültje pur Erdnussmus besteht dabei zu 100% aus gerösteten Erdnüssen! Das Mus eignet sich somit ideal zum Kochen oder Backen. Da sich im Erdnussmus keinerlei Stabilisatoren oder andere Zusatzstoffe befinden, sammelt sich an der Oberfläche nach einiger Zeit das nusseigene Öl. Falls du also demnächst einmal ein Glas in der Hand haben solltest, nicht wundern. Einfach mit einem Löffel gut umrühren! Erdnüsse enthalten von Haus aus nur wenig fruchteigenen Zucker, sodass das Mus nicht süß schmeckt und sich für die Peanut Butter Chocolate Cups ganz hervorragend eignet. Der intensive Eigengeschmack der Erdnüsse harmoniert ganz hervorragend mit dunkler Schokolade und ergibt tiefgekühlt ein herrlich erfrischend, süßes Dessert. Viel Spaß beim Ausprobieren! Peanut Butter Chocolate Cups Rezept drucken Ergibt: ca. 10 Stück Zutaten - Schokoladen-Schicht - 200 g Blockschokolade (oder Zartbitterschokolade) - 50 g Kokosöl - ~ 50 g Puderzucker - Erdnussmus-Schicht - 50 g ültje pur Erdnussmus - 1 El Margarine Zubereitung 1 Für die Schokoladen-Schicht die Hälfte des Kokosöls und der Schokolade in einen kleinen Topf oder eine Schüssel geben und im Wasserbad schmelzen. Regelmäßig umrühren, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist. 2 Vom Herd nehmen und mit einem Sieb die Hälfte des Puderzuckers einsieben und gut vermischen. Die Schokoladenmasse in kleine Förmchen (ca. 5 cm Durchmesser) geben. Ich habe etwa 1 1/­­2 El pro Förmchen verwendet. Im Tiefkühlfach für mindestens 10-15 Minuten erkalten lassen. 3 Für die Erdnussmus-Schicht die Margarine in einem kleinen Topf schmelzen und anschließend das ültje pur Erdnussmus unterheben, bis eine cremige Konsistenz entstanden ist. 4 Jeweils ca. 1 El auf die erkaltete Schokomasse geben und wieder im Tiefkühlfach erkalten lassen. 5 Die andere Hälfte der Schokoladen-Schicht nach Anleitung oben zubereiten und gleichmäßig in die Förmchen verteilen. Im Kühlschrank oder Tiefkühlfach auskühlen lassen und anschließend kalt genießen! 6 Alternativ: Natürlich kannst du auch nur zwei Schichten, bestehend aus Schokolade & Erdnuss, zubereiten oder die Schokoladenmasse in die Erdnussmasse einrühren. Notes Ergibt ca. 10 Cups mit einem Durchmesser von ca. 5 cm. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit ültje entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post Peanut Butter Chocolate Cups appeared first on The Vegetarian Diaries.

Chocolate Chip Cookies

18. Juni 2018 Totally Veg! 

Chocolate Chip CookiesManchmal müssen es einfach die Klassiker sein. Manchmal geht nichts über die guten, alten Wohlfühlrezepte, ohne Schleiferl und Schi Schi und ohne Zauber oder Ausgefallenes wie Salted Caramel oder Marajuca Mousse. Dann muss es das Bewährte sein, dafür aber dann auch richtig gut. Ich wollte vegane Cookies, und ich wusste, nur die klassischen Chocolate Chip Cookies würden meinen Hunger nach Keksen stillen. Süßer Teig mit leichter Vanillenote, knuspriger Rand, in der Mitte weich und mit Schokoladestückchen. Und ich darf euch verraten: Dieses Rezept erfüllt meine Ansprüche voll und ganz. Wenn ich in Zukunft klassische Kekse backen will, werde ich immer wieder auf dieses Rezept zurückkommen, und da ich sonst ständig am Grübeln und Entwerfen und Weiterentwickeln bin, kommt das bei meinen Rezepten eher selten vor. Das hier ist anders - gut so wie es ist. Wenn ihr euch übrigens fragt, was "Aquafaba" sein soll - nein, das ist kein Zauberspruch aus Harry Potter. Aquafaba ist nichts anderes als Bohnensaft, mit einem sehr viel cooleren Namen. Aquafaba hat sich in den letzten Monaten als wahrer Tausendsassa in der veganen Küche erwiesen, denn damit kann man wunderbar Eier ersetzen und es sogar schaumig aufschlagen! Alles, was ihr dafür braucht ist eine Dose (oder ein Glas) Kichererbsen. Ihr leert den Saft der Kichererbsen in ein Gefäß - tada, Aquafaba! Das könnt ihr nun beim Backen verwenden, wie in diesen Cookies. Es bindet, sorgt für Feuchtigkeit und verhält sich durch den hohen Eiweißgehalt ähnlich wie ein Ei, zumindest in kulinarischer Sicht. Und versprochen, eure Kekse schmecken nicht nach Kichererbsen! Es verhilft einfach nur zu den besten Chocolate Chip Cookies überhaupt.   Chocolate Chip Cookies (für etwa 25 Stück) 200 Gramm vegane Margarine, weich 180 Gramm weißer Zucker 150 Gramm brauner Zucker 6 EL Aquafaba (80 Gramm) (aus dem Saft einer Dose /­­ einem Glas Kichererbsen) 2 Packungen Bourbon-Vanillezucker 1 TL Natron 1/­­2 TL Backpulver 1/­­2 TL Salz 350 Gramm Mehl 200 Gramm vegane Schokotropfen oder gehackte vegane Schokolade Den Ofen auf 180 Gramm vorheizen. Ein Blech mit Backpapier auslegen. Die Margarine sehr gut mit dem Zucker vermischen, dann das Aquafaba gut unterrühren. Natron, Backpulver, Salz und Mehl verrühren und mit den anderen Zutaten zu einem glatten Teig rühren. Die Schokotropfen unterheben. Den Teig esslöffelweise mit ausreichend Abstand auf das Blech setzen (die Cookies gehen gut auseinander!). Etwa 10 - 13 Minuten backen, der Rand sollte leicht gebräunt sind, in der Mitte werden die Cookies aber noch schwabbelig sein. Aus dem Ofen nehmen, ein paar Minuten auf dem Blech lassen und dann die Cookies vorsichtig auf einen Teller zum Auskühlen setzen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Naughty Brownies

22. Mai 2018 Totally Veg! 

Naughty BrowniesDas heutige Rezept ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Sünde wert... perfekt, um den Bemühungen um den Bikini-Body dezent den Finger zu zeigen, als Trost, wenn der Tag einfach nicht richtig laufen möchte oder einfach nur so, um sich die Seele zu streicheln. Es wird unanständig. Dekadent. Wenn man glaubt, dass es nun genug sein sollte, dann wird noch eins oben drauf gelegt. Ich spreche von meinen Naughty Brownies. Ungezogene, freche, üppige Dinger, voll mit Kalorien und Zucker und Fett und vor allem viel Genuss. Sie bestehen aus einer Schicht Cookie Dough, der herrlich weich bleibt, einer Schicht veganer Doppelkekse und einer Schicht saftigem Brownie-Teig, in den auch noch eine große Portion Schokocreme kommt. Die Brownies sind auch noch sehr einfach zu machen! Und jetzt alle so: Oh yeeeahhh. Wer sich so richtig die Kante geben möchte, der serviert sie warm, mit einer Portion Eiscreme und Schokoladensauce und verschafft sich den ultimativen kulinarischen Orgasmus... aber ich schweife ab. Das Rezept, meine Lieben, gibt es sogleich! Und so ganz nebenbei - diese Brownies sind das ideale Mittel, um Leute zum Schweigen zu bringen, die denken, dass vegane Desserts fade und trocken und gänzlich ungeil sind. Denn mit vollem Mund spricht man bekanntlich nicht... Naughty Brownies (für ca. 10 - 12 Stück) Für die Cookie-Schicht: 1 EL gemahlene /­­ geschrotete Leinsamen 1 EL Wasser 100 Gramm pflanzliche Margarine, weich 80 Gramm weißer Zucker 50 Gramm brauner Zucker 1 Packung Bourbon-Vanilllezucker 1/­­2 TL Salz 180 Gramm Mehl 1/­­2 TL Natron 1/­­2 TL Backpulver Prise Zimt 50 ml Sojamilch 100 Gramm vegane Schokotropfen Für die Brownie-Schicht: 180 Gramm Mehl 1/­­2 TL Backpulver 1/­­4 TL Salz 100 Gramm Zucker 20 Gramm Kakaopulver 130 Gramm vegane Schokocreme (aka vegane "Nutella") 140 ml Sojamilch 20 Gramm pflanzliche Margarine, weich 1 EL gemahlene /­­geschrotete Leinsamen 2 EL Wasser Dazwischen: Vegane Doppelkekse (ich habe Mini-Oreos benutzt, da ich die verbrauchen wollte) Eine Brownie-Form (ca. 20 x 20 cm) gut einfetten. Ofen auf 180 Grad vorheizen. Für die Cookie-Schicht Leinsamen und Wasser vermischen und beiseite stellen. Margarine und Zucker gut miteinander vermischen. Mehl, Salz, Natron, Backpulver und Zimt verrühren und mit Sojamilch und Leinsamen zu einem glatten Teig mischen. Schokotropfen vorsichtig unterheben. Die Cookie-Schicht in die Form streichen. Die Doppelkekse auf die Cookie-Schicht legen, so dass die Fläche mehr oder weniger bedeckt ist (es können Lücken bleiben). Für die Brownie-Schicht Leinsamen und Wasser vermischen und kurz beiseite stellen. Anschließend alle Zutaten zu einem glatten Teig rühren. Vorsichtig auf die Doppelkekse streichen. Bei 180 Grad etwa 30 - 40 Minuten backen, bis ein Zahnstocher sauber aus der Brownie-Schicht herauskommt. Vor dem Anschneiden auskühlen lassen, bei Bedarf die Stücke kurz in der Mikrowelle erwärmen und für den ultimativen Genuss mit Eiscreme und Schokosauce servieren. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Vegane Schoko-Fudge-Bars (glutenfrei, ohne Zucker, ohne Fett)

15. April 2018 Totally Veg! 

Vegane Schoko-Fudge-Bars (glutenfrei, ohne Zucker, ohne Fett) Falls ihr es noch nicht gemerkt hat: Ich bin momentan auf der Mission, gesunde vegane Desserts zu kreieren. Desserts, die voll mit guten Zutaten sind, aber die man trotzdem gerne isst. Und die noch dazu so köstlich schmecken, dass man sie auch an Freunde und Familie verfüttern kann, ohne dass sich jemand beschwert. Kurz: Desserts, die mit möglichst unverarbeiteten Zutaten auskommen und bei denen die Geschmacksknospen trotzdem nicht aufheulen.  Ich muss sagen - wenn man "normale" Desserts mit Mehl, raffiniertem Zucker und jeder Menge Öl und Margarine gewohnt ist, ist es gar keine so leichte Aufgabe, etwas herzustellen, was dekadent schmeckt, aber trotzdem noch gesund ist. Und ich habe in meinem Leben schon viele gesunde Desserts gegessen, die ich entweder sehr bereut habe oder gleich in eine Serviette gespuckt habe (ganz ehrlich: Da esse ich lieber einen Apfel, als noch so ein furztrockenes Energie-Bällchen oder einen sitzengebliebenen Kuchen mit Einkorn-Mehl). Aber: Es gibt sie, die leckeren, köstlichen und trotzdem gesunden Desserts, und hier am Blog teile ich mit euch natürlich nur meine Gewinner.  Ich finde die Idee von Rohkost-Torten ja super - ganz ohne Mehl oder raffinierten Zucker, dafür mit Nüssen und Trockenfrüchten zu arbeiten. Zwei kleine Probleme habe ich bei den Rohkost-Torten aber immer: Erstens sind sie mir meistens viel zu mächtig, was an den Nüssen liegt. Und zweitens habe ich durch Rohkost-Torten erfolgreich herausgefunden, dass ich allergisch auf rohe Haselnüsse bin. Darum beäuge ich Rohkost-Torten meistens von der Ferne und bewundere nur die Idee. Ich wollte gerne eine Art von gesunden,  "gatschigen" Brownies naschen. Herausgekommen sind die extrem leckeren Schoko-Fudge-Bars, die eine Mischung aus Brownie und Fudge sind und am allerbesten direkt aus dem Kühlschrank schmecken. Sie sind super-schokoladig und sehr saftig. Die Schoko-Fudge-Bars sind einerseits ein wenig wie Rohkost-Torten- sie bestehen aus vielen Nüssen, Cashew und Walnüssen, Datteln, ist kein raffinierter Zucker enthalten und müssen nicht gebacken werden (das ist doch immer ein Bonus!). Aber sie sind nicht so schwer und mächtig, da sie noch etwas durch Haferflocken aufgelockert werden und vor allem habe ich ganz auf die bösen Haselnüsse verzichtet, die mich ansonsten so gerne ärgern. Die Glasur ist mein persönlicher Liebling und ist einfach nur gut, die könnte ich mir auch sehr gut auf einem ganz ordinären Schokoladenkuchen vorstellen. Die Bars sind so köstlich, dass mein Mann schon gefragt hat, wann es sie wieder geben wird - und er ist jemand, der für Rohkost-Torten überhaupt nichts übrig hat, also ist das sicher als Erfolg zu verbuchen. Vegane Schoko-Fudge-Bars (für etwa 15 Stück) Für den "Teig" 150 Gramm Walnüsse 150 Gramm Cashews 200 Gramm entsteinte Datteln (z.B. Deglet Nour) 150 - 200 ml Wasser 1/­­2 TL Meersalz 1/­­2 TL Zimt 100 Gramm Haferflocken 60 Gramm Kakaopulver Für die Glasur 50 Gramm Cashewmus 20 Gramm Kakaopulver 20 Gramm Agavensirup 40 ml Sojamilch (oder andere pflanzliche Milch) Für den Teig in einem Mixer oder in einer Küchenmaschine die Nüsse zu einer Art Mehl zerkleinern (ein paar grobere Stücke machen gar nichts aus). In einer Schüssel mit Salz und Zimt vermischen. Die Haferflocken im Mixer zu einem feinen Mehl verarbeiten und zu den Nüssen geben. Die Datteln mit dem Kakaopulver und dem Wasser im Mixer fein vermixen, es sollte eine zähflüssige Masse entstehen (mit 150 ml Wasser anfangen und bis zu 200 ml Wasser hinzugeben, um die Datteln besser zerkleinern zu können). Zu den restlichen Zutaten geben und gut vermischen. Eine kleine Brownie-Form (ca. 20 x 20) mit Backpapier auslegen und die Masse hineingeben, dabei gut festdrücken und die Oberfläche glätten. Eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Für die Glasur alle Zutaten miteinander verrühren (das Cashewmus eventuell leicht anwärmen, dann geht es leichter). Nachdem die Bars eine Stunde im Kühlschrank waren, die Glasur auftragen und dann die Schoko-Fudge-Bars über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Die Bars im Kühlschrank aufbewahren, da sie sonst zu klebrig werden, und zum Servieren in Stücke schneiden und in Muffinförmchen legen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Vegane Amerikaner

27. Januar 2018 Veganpassion 

Vegane Amerikaner Die Faschingszeit steht bevor und da hat mich die Redaktion des SWR um ein veganer Amerikaner-Rezept gebeten. Ich bin selbst ganz überrascht wie super fluffig und unglaublich lecker die kleinen Naschtaler geworden sind. Und das so unglaublich schnell! Bei mir gibt es jetzt nur noch Amerikaner. Euch wünsche ich ganz viel Spaß mit dem Rezept und klickt euch rein in die Sendung, um alle Schritte bequem anzusehen. Ergibt 8-10 Stück. Zubereitungszeit: 15 Minuten Backzeit: 20 Minuten Zutaten: 125 g vegane Margarine, weich 100 g Rohrohrzucker 1 Pck. Vanillezucker 1 Pck. Vanillepuddingpulver 250 g Dinkelmehl Type 630 2 TL Backpulver 2 EL (25g) Öl 150 g Sojajoghurt, Natur 200 g Puderzucker 2-3 EL Zitronensaft 100 g dunkle Kuvertüre vegane Zuckerstreusel und Schokolinsen (Clarana) Die Margarine mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. In einer Rührschüssel Vanillepuddingpulver, Mehl und Backpulver mischen. Öl und Joghurt zugeben und mit einem Holzlöffel zu einem Teig rühren. Den Backofen auf 180°C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. Aus dem Teig 10 Kugeln formen und mit angefeuchteten Händen auf dem Backblech etwas flacher drücken. Bei 180°C Ober-/­­Unterhitze ca. 20 Minuten backen. Auf dem Blech abkühlen lassen. Den Puderzucker sieben und mit Zitronensaft zu einer zähflüssigen Glasur verrühren. Die Schokolade vorsichtig im Wasserbad schmelzen. Die Amerikaner mit Zuckerguss, Kuvertüre und bunten Streuseln und Smarties verzieren. Seid ihr die Carneval-Geher oder bleibt ihr lieber gemütlich zuhause? Viel Spaß beim Naschen!Veganpassion-Blog abonnieren

Coffee Cake mit Walnüssen

5. Januar 2018 Totally Veg! 

Coffee Cake mit WalnüssenMeine Lieben, ich hoffe, ihr hattet schöne Feiertage und seid alle gut ins Jahr 2018 gerutscht! Ich bin immer noch ein wenig fassunglos, dass wir 2018 haben, in meinem Kopf sind die 1990er gerade mal 10 Jahre her. Gleichzeitig muss ich gelegentlich auch überlegen, wie alt ich eigentlich genau bin und bin dann auch fassungslos... aber ich schweife ab. 2018 ist jedenfalls da, das neue Jahr hat uns viel zu bieten und ich freue mich darauf! Hier war es seit Dezember etwas ruhig, aber ich hoffe, ihr verzeiht mir. Ich habe auch gute Entschuldigungen - zunächst habe ich erst ganz kürzlich begonnen, in einem neuen Job zu arbeiten, und ihr wisst vielleicht, dass einen das anfangs ziemlich vereinnahmt. An Weihnachten habe ich dann einfach mein Hirn ausgeschaltet. Und dann waren M und ich für Silvester in London (aber dazu gibt es noch einen Bericht!).  Aber jetzt bin ich wieder da, und mein erster Beitrag im Jahr 2018 ist ein Rezept für Kuchen, wie sollte es anders sein. Tatsächlich wartet das Rezept schon ziemlich lange auf seinen Auftritt. Ich bin übrigens heilfroh, dass ich Rezepte nicht mehr wie früher auf lose Blätter schreibe, die sich dann in alle Himmelsrichtungen verteilen, sondern ich nun mehrere bunte Bücher habe, in die ich meine Rezepte eintrage - das einzige Hindernis beim Bloggen ist dann oft meine unleserliche Schrift. Aber ich schweife ab. Schon wieder. Es geht um den Kuchen. Jedenfalls habe ich dieses Prachtstück schon im Herbst gebacken, und dann kam die Weihnachtszeit dazwischen. Und in der Weihnachtszeit will jeder nur Kekse, Kekse und Christstollen essen und niemand interessiert sich so richtig für Kuchen. Aber die letzten Kekse sind jetzt hoffentlich aufgegessen (bitte sagt jetzt nicht, dass sie noch in den Keksdosen vor sich hintrocknen - falls ja, endlich weg damit!), und alle haben jetzt hoffentlich wieder Gusto auf Kuchen! Und was für ein schönes Rezept: Coffee Cake mit Walnüssen.  Dieser Kuchen ist wirklich köstlich, sehr saftig, mit einem schönem knusprigen Topping aus Nüssen und Zucker. "Coffee Cake" bedeutet übrigens nicht, dass Kaffee im Kuchen ist, diese Art von Kuchen wird nur im angloamerikanischen Raum gerne zum Kaffee gereicht (Nerd-Modus aus). Wer keine Walnüsse mag, gehackte Mandeln könnte ich mir auch hervorragend vorstellen. Der Kuchen wird euch sicher schmecken, er machte eine gute Figur auf jeder Kaffeetafel oder ihr könnt ihn auch ganz egoistisch alleine essen, während ihr ein gutes Buch lest.  Coffee Cake mit Walnüssen Für die Streusel: 70 Gramm Zucker 1 TL Zimt 40 Gramm vegane Margarine, weich 80 Gramm Walnüsse, fein gehackt Für den Teig: 180 Gramm Mehl 80 Gramm Zucker 2 Packungen Bourbon-Vanillezucker 1 TL Backpulver 1/­­2 TL Natron Prise Salz 70 ml Öl 150 Gramm Sojajoghurt, natur 150 ml Sojamilch Eine Springform (24 cm) mit Backpapier auslegen und an den Seiten einfetten. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Für die Streusel Zucker, Zimt, Margarine und Walnüsse miteinander verkneten, bis Streusel entstanden sind. Beiseite stellen. Für den Teig Mehl, Zucker, Backpulver, Natron und Salz miteinander in einer großen Schüssel vermischen. Öl, Sojajoghurt und Sojamilch hinzugeben und mit einem Löffel zu einem glatten Teig rühren. Den Teig in die Springform füllen und mit den Streuseln bestreuen. Bei 180 Grad etwa 30 - 35 Minuten backen, oder bis ein Zahnstocher, in die Mitte des Kuchens gestochen, sauber wieder herauskommt. Den Kuchen komplett auskühlen lassen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Linsen-Wellingtons

21. Dezember 2017 Veganpassion 

Linsen-Wellingtons Veganer, warmer Weihnachtsbraten ist doch ein Fest! Hier habe ich ein Rezept gesucht, dass du easy schnell selbst machen kannst und trotzdem aussieht wie ein Festtagsmahl. Nagut, sind wir mal ehrlich , es ist nicht in 10 Minuten gekocht, aber ich wette das kriegt auch ein Anfänger hin. Überrasche deine Familie mit Linsen-Wellingtons und Senf-Sauce. Die Füllung besteht aus Linsen und Pilzen und wird von einem Quark-Öl-Teig ummantelt. begleitet werden die Wellingtons von einer cremigen Senf-Sauce. Dazu passen Kartoffelbrei und Apfelrotkohl. Ergibt 4 Portionen. Vorbereitung: 30 Minuten Backzeit: 25 Minuten Für die Füllung: 120 g rote Linsen 250 ml Wasser 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe (optional) 4 Champignons 2 EL Olivenöl 2 EL Tomatenmark 1 EL Steinpilze, getrocknet 1 EL Balsamico Essenz 1 EL Sojasauce 30 g Semmelbrösel, Vollkorn Rauchsalz, Pfeffer, Muskatnuss 1 geh. TL Italienische Kräuter Die Linsen im Wasser bei geschlossenem Deckel bissfest garen (5-8 Minuten), bis sie trocken werden. Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen. Zwiebel, Knoblauch und die Pilze fein würfeln und in Olivenöl anbraten. Tomatenmark und die getrockneten Pilze zugeben und karamellisieren. Dann mit Balsamico Essenz und Sojasauce ablöschen. Die Masse unter die Linsen heben und mit den Semmelbröseln mischen. Mit Kräutern, Rauchsalz, Pfeffer und Muskatnuss pikant abschmecken. Für den Teig: 200 g Dinkelmehl Type 630 1 TL Backpulver 1 gute Prise Salz 80 g Sojajoghurt 80 ml Olivenöl Hafercuisine zum Bestreichen In einer Rührschüssel Mehl, Backpulver und Salz mischen. Eine Kuhle formen und Joghurt und Öl hinein geben. Zunächst mit einem Holzlöffel, dann mit den Händen zu einer Teigkugel formen. Den Teig 3-4mm dick ausrollen. Du kannst an dieser Stelle ein großes Wellington machen, zwei Mittelgroße oder vier kleine. Dazu den Teig füllen und zusammenklappen, aber nicht vergessen etwas Teig für die Demo beiseite zu legen. Bei 180°C 25-35(von klein bis groß) Minuten backen. Noch heiß mit etwas Pflanzendrink bestreichen, damit es schön glänzt. Für die Senfsoße: 1 EL helles Mehl 1 EL Pflanzenmargarine 250 ml Hafercuisine 1 TL Zitronensaft Pfeffer, Salz, Muskat 1 geh. EL Feigensenf Aus Mehl und Margarine eine Mehlschwitze machen, bis das Mehl andickt. Dann nach und nach die Sahne zugeben und glatt rühren. Kurz aufkochen lassen. Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen, dann den Senf einrühren. Die Soße zu den Wellingtons servieren. Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit dem Rezept und schicke euch ganz herzliche Weihnachtsgrüße! Veganpassion-Blog abonnieren

winterliches Ofengemüse mit Tagliatelle

27. November 2017 The Vegetarian Diaries 

Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Vitaquell. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Sobald es draußen dunkler und kälter wird, verbringt man doch gerne wieder mehr Zeit in der Küche. Dort ist es in der Regel warm, hell und es duftet gut. Kurz: ein Raum, in dem man sich gerne aufhält. Passend zur kalten Jahreszeit werfe ich dann häufig den Backofen an. Ob Pizzen, Flammkuchen, Aufläufe oder geröstetes Ofengemüse. Meiner Meinung nach alles genau das Richtige zu dieser Jahreszeit. Heute gibt es für dich ein Rezept mit einer winterlichen Ofengemüse-Variation mit Tagliatelle und den tollen Produkten von Vitaquell. Vitaquell – Vegane und vegetarische Lebensmittel für Genießer Die Firma Vitaquell ist dem ein oder anderen von euch bestimmt bereits bekannt. Ich selber koche regelmäßig mit diesen Produkten und auch in meiner Kochschule in Hamburg kommen die verschiedenen Produkte regelmäßig zum Einsatz! 1922 gegründet, ist Vitaquell ein unabhängiges Familienunternehmen, das seine Wurzeln in der Öl- und Margarineherstellung hat. Mit diesem Know-how und einer jahrzehntelangen solide gereiften Herstellungskultur verfolgt das Traditionsunternehmen die Produktion naturbelassener Lebensmittel zur Vollwerternährung. Die Produkte kannst du vor allem in Reformhäusern und ausgewählten Biomärkten beziehen. Auch online gibt es mittlerweile die Möglichkeit die Produkte zu bestellen. Auch wenn Vitaquell vor allem im Bereich von Ölen bekannt ist, gibt es im Sortiment viele weitere spannende Produkte, die du unbedingt einmal probieren solltest. Zwei meiner persönlichen Favoriten sind die Soja-Soßen und die Macadamia-Schoko-Creme. Für das winterliche Ofengemüse habe ich in diesem Rezept unter anderem auf Salz und ein Olivenöl von Vitaquell zurückgegriffen. Abgerundet wird das herzhafte, erdige Gemüse durch die Verwendung von Ahornsirup. Die kräftige Süße passt hervorragend zum gerösteten Gemüse. Dazu habe ich die Soja-Tagliatelle serviert, die sich mir ihrem Al-Dente-Biss super zum weichen und zarten Gemüse ergänzen. winterliches Ofengemüse mit Soja-Tagliatelle Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - Ofengemüse - 1 rote Bete - 1/­­2 Hokkaido-Kürbis - 3-4 Möhren (gemischt) - 1 Süßkartoffel - 3 kleine Kartoffeln - 1 Knoblauchzehe - 1 rote & 1 weiße Zwiebel - 1 getrocknete Chilischote - Olivenöl (Vitaquell Bio Olivenöl, 1. Güteklasse) - Ahornsirup (Vitaquell Ahornsirup Grad A) - Salz (Vitaquell Spezial-Meersalz) - Pfeffer, Thymian, Rosmarin, Paprikapulver - frischer Thymian - Pasta - Soja-Tagliatelle (Vitaquell Bio Grüne Tagliatelle) - Frühlingszwiebel - Pfeffer, grobes Salz - etwas Kürbiskernöl (Vitaquell Kürbiskernöl) Zubereitung 1 Für das Ofengemüse: Das Gemüse gründlich reinigen, gegebenenfalls schälen und in mundgerechte Stücke zuschneiden. Zwiebeln und Knoblauchzehen abziehen und ebenfalls nur in grobe Stücke zuschneiden, sodass es beim Garen im Ofen nicht verbrennt. Die Chilischote fein hacken und anschließend die Hände waschen! 2 Das Gemüse in eine große Schüssel geben und mit dem Öl, Ahornsirup und den Gewürzen kräftig abschmecken. Wer das Gemüse gerne etwas süßlich mag, gibt entsprechend etwas mehr Ahornsirup hinzu. 3 Anschließend das Gemüse in eine Auflaufform geben oder auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech ausbreiten. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C für ca. 45 Minuten ausbacken. Das Gemüse mindestens ein bis zweimal durchmischen und probieren, ob es durch ist. 4 In der Zwischenzeit die Soja-Tagliatelle nach Packungsanweisung abkochen, abgießen und abtropfen lassen. 5 Die Pasta mit dem Ofengemüse sowie mit frischer Frühlingszwiebel, Salz und Pfeffern anrichten und servieren. Notes Ergibt mit der obigen Menge 4 Portionen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Vitaquell entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post winterliches Ofengemüse mit Tagliatelle appeared first on The Vegetarian Diaries.

Lieblingskuchen: Marmorkuchen

13. November 2017 Veganpassion 

Lieblingskuchen: Marmorkuchen Der Klassiker ganz in vegan? Super easy sag ich euch! Ich wollte neulich meine zuckersüße neue Backform ausprobieren und habe beschlossen das bestehende Marmorkuchenrezept noch grandioser zu machen. Es ist gelungen. Ich finde vor allem die Farbe aber ganz besonders diese saftige Konsistenz und die schmelzende Glasur das Wahre ?? für die Kuchentafel. Ich konnte gar nicht genug davon bekommen. Es braucht nicht schnöselige und aufwendige Torten um glücklich zu sein, manchmal reicht ein perfekter Marmorkuchen ;-) Das Rezept ist aus wirklich ganz einfachen Zutaten und ich hoffe euch mit diesem Kuchen eine Freude zu bereiten. Ich habe lange an diesem Rezept gefeilt und freue mich, wenn dieser Kuchen als kalten Herbsttagen in eure Wohnzimmer einziehen darf. Zu einem gemütlichen Beisammensitzen und Schmökern in einem guten Buch. Ergibt eine Backform von 1500ml Volumen/­­22cm (Silikomart). [Wenn du dir nicht sicher bist welches Volumen deine Backform hat, dann fülle sie einfach mit Wasser und wiege das Wasser ab, mit dem du sie füllst. 1Liter  = 1kg] Zubereitungszeit: 15 Minuten: Backzeit: 45 Minuten Für den Marmorkuchen: 300 g Dinkelmehl Type 630 oder Weizenmehl Type 550 50 g Speisestärke 150 g Rohrohrzucker 2/­­3 Pck. Backpulver 1/­­2 TL Vanille, gemahlen 1 Prise Salz Abrieb einer Zitrone 40 ml Pflanzenöl 40 g Pflanzenmargarine, zimmerwarm 220 ml Haferdrink oder Orangensaft 60 ml Zitronensaft 100 ml Mineralwasser 1 Msp. Kurkuma Für den dunklen Teig: 2 geh. EL Kakao 3 EL Mineralwasser 1 TL Zucker 1 Msp. Zimt etwas Pflanzenöl für die Form etwas Pflanzensahne zum Bestreichen Den Backofen auf 170°C Umluft vorheizen. Mehl, Stärke, Zucker, Backpulver, Salz und Vanille in einer Rührschüssel mischen. Zitronenschale, Öl, Margarine, Orangensaft, Zitronensaft, Mineralwasser & Kurkuma zugeben und mit dem Schneebesen zu einem glatten Teig rühren. 1/­­3 des Teiges in einer separaten Schüssel mit Kakao, Mineralwasser, Zucker & Zimt mischen. Eine Gugelform gut fetten und den Teig hineingeben. Bei 170°C Umluft 45 Minuten backen. Den Kuchen in den Form vollständig auskühlen lassen, die Unterseite mit etwas Pflanzensahne bestreichen. Für die Glasur: 150 g Kuvertüre, zartbitter 50 g Pflanzensahne 1 EL Kokosöl Im Wasserbad die gehackte Kuvertüre schmelzen und mit der Sahne und dem Kokosöl mischen. Den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und auf ein Kuchengitter setzen. Den Kuchen mit der Glasur übergießen. Kurz warten, dann erneut mit der Glasur übergießen, damit sich eine dickere Schicht bildet. Veganpassion-Blog abonnieren

Salbei-Birnenstrudel

14. Oktober 2017 Veganpassion 

Salbei-Birnenstrudel Gestern durfte ich wieder beim SWR Fernsehen in der Sendung "Kaffee oder Tee?" vegan backen. Eine so große ehre Teil des wundervollen SWR Kochteams zu sein ?. Ich bin immer noch ganz überwältigt davon wie weit sich mein Blog in den letzten Jahren entwickelt hat. Hier auf diesem Blog hat alles angefangen, wo ich versucht habe ( und immer noch versuche), mit farbenfrohen veganen Gerichten in die Herzen der Menschen zu strahlen und sie für eine Gute Sache zu begeistern. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir mit Liebe zu uns selbst und anderen gemeinsam etwas verändern können. Es vergeht nicht ein einziger Tag an dem ich unglaublich dankbar bin für all die wundervollen Menschen, denen ich begegnen darf und meine so herzlichen Kollegen, die jeden Tag zu einem zuckersüßen Fest machen. Ich danke euch allen für die viele herzliche Unterstützung und den wundervollen Kontakt zu euch! Jeder von uns kann einen Unterschied machen - und wenn auch nur einer da draußen meine Stimme hört, dann ist dies es wert zu kämpfen! Für den SWR habe ich einen Salbei-Birnenstrudel mit Schokoladensoße und karamellisierten Walnüssen gebacken. Lasst euch von der Herbstzeit verzaubern. Hier der Sendungsmitschnitt zum Reinschauen: Ergibt 1 großen oder 2 kleine Strudel. Zubereitungszeit: 30 Minuten Ruhezeit: 30 Minuten Backzeit: 30-40 Minuten Für den Strudelteig: 250 g Dinkelmehl Type 630 1 Prise Salz 1 EL Agavendicksaft 110 ml Wasser, lauwarm 30 g Pflanzenöl Für die Salbei-Birnen-Füllung: 100 g Cranberries, getrocknet 4 EL Rum 80 g Dinkelvollkorn Semmelbrösel 100 g Pflanzenmargarine (ALSAN BIO) + flüssige Pflanzenmargarine zum Bestreichen 1,2 kg Birnen, reif 2 EL Zitronensaft 100 g Rohrohrzucker getrockneter Salbei Kardamom, gemahlen Ceylon Zimt, gemahlen Muskatnuss, gerieben Außerdem: 100 g Rohrohrzucker 100 g Walnüsse 100 g Zartbitterkuvertüre 100 g Hafer Cuisine 1 Bund frischer Salbei Puderzucker Für den Strudelteig zunächst Mehl und Salz in einer Rührschüssel mischen. Agavendicksaft, Wasser und Öl zugeben und mit dem Holzlöffel mischen. Den Teig auf eine mehlbestäubte Arbeitsfläche geben und solange kneten, bis er geschmeidig wird. Mit etwas Öl bestreichen und auf einen leicht geölten Teller legen. Einen Topf heiß ausspülen und (trocken!) über den Teig stülpen. Den Teig auf diese Weise mindestens 30 Minuten ruhen lassen. Für die Füllung die Cranberries in Rum einlegen. Die Butter in einer Pfanne schmelzen und die Semmelbrösel darin rösten. Beiseite stellen und abkühlen lassen. Die Birnen sehr fein hobeln, mit Zitronensaft beträufeln und mit den eingelegten Cranberries, Zucker, Salbei und Gewürzen mischen. Den Strudelteig auf einem mehlbestäubten Küchenhandtuch hauchdünn ausrollen und mit den Semmelbröseln bestreuen. Dann die Birnenmischung darauf geben. Den Teig von beiden Seiten wenige Zentimeter einklappen und mit Hilfe des Handtuchs den Strudel einrollen. Dabei immer wieder mit Pflanzenmargarine bestreichen. Bei 200°C Ober-/­­Unterhitze 30-40 Minuten backen. Den Zucker in der Pfanne karamellisieren. Die Walnüsse hacken und zugeben. Ein Stück Backpapier bereit halten und die Nüsse darauf geben. Abkühlen lassen. Für die Schokoladensoße die gehackte Schokolade mit der Sahne in einem kleinen Topf erwärmen und schmelzen. Den Strudel mit etwas Puderzucker, Schokoladensoße, Walnusskrokant und einem Blatt Salbei servieren. Guten Appetit und ein wunderschönes Wochenende wünsche ich euch!Veganpassion-Blog abonnieren

Feiner Apfelstreuselkuchen

21. September 2017 Veganpassion 

Feiner Apfelstreuselkuchen Oh die schöne Herbstzeit ist doch mit Apfelkuchen gleich so viel schöner! Nichts geht über die Vorfreude die sich breit macht, wenn der Kuchen duftet, das Bisschen an rein vernunftgetriebener Zurückhaltung den Kuchen nicht augenblicklich anzuschneiden und die Glückseligkeit beim ersten Bissen. Apfelkuchen heißt für mich Herbstglück. Und dieses Glück möchte ich mit euch teilen - mit meinem allerliebsten Apfelkuchen-Rezept. Dass es eines meiner Lieblingsrezepte ist, sehr ihr daran, dass es gleich mal in einer 24cm Form gebacken wird anstelle der kleinen 18cm Formen, die ich sonst verwende. Dieser Apfelkuchen ist super einfach, geht echt schnell UND ist aus Vollkorn und ganz ohne Zucker (ich habe nämlich Birkenzucker verwendet). Und das soll ein Lieblingsrezept sein?! OOOOh Jaaaa :-) Ergibt eine Springform von 24cm. Zubereitungszeit: 30 Minuten Backzeit: 50 Minuten Für den Mürbeteig/­­die Streusel: 400 g Dinkelvollkornmehl 80 g Xylit/­­Birkenzucker 1 Prise Zimt 200 g Pflanzenmargarine 4 EL Pflanzendrink In einer Rührschüssel Mehl, Zucker und Zimt mischen. Die kalte Pflanzenmargarine in Flöckchen zugeben und mit dem Pflanzendrink zu einem Teig kneten. Eine 24cm Springform mit etwas Margarine fetten und 3/­­4 des Teiges hinein bröseln. Mit den Fingern einen flachen Boden und Rand von 5-6cm formen. Für die Füllung: 80 g Sultaninen 50 ml Amaretto 1,2 kg Äpfel (Boskop) Saft einer Zitrone 400 g Pflanzenquark (Soja) 2 Pck. Vanillepuddingpulver 30 g Mandelblättchen 1/­­2 TL Zimt 80 g Xylit/­­Birkenzucker Die Sultaninen mindestens zwei Stunden in Amaretto einlegen. Die Äpfel bis auf das Kerngehäuse fein hobeln und mit Zitronensaft beträufeln. Dann mit den Sultaninen mischen. Den Quark zunächst zur Hälfte mit dem Puddingpulver, Zucker und Zimt glatt rühren. Dann den verbleibenden Quark einrühren und die Creme mit den Äpfeln mischen. Die Apfelfüllung in den vorbereiteten Boden geben und den verbleibenden Teig als Streusel mit den Mandelblättchen darüber verteilen. Bei 180°C Ober-/­­Unterhitze ca. 50 Minuten backen. Sollte der Kuchen vor Erreichen der Garzeit zu dunkel werden, kann er mit Alufolie bedeckt weiter gebacken werden. Den Kuchen in der Form mindestens 2 Stunden abkühlen lassen und dann vorsichtig heraus lösen. Veganpassion-Blog abonnieren

Die beste Tiramisutorte

27. August 2017 Veganpassion 

Die beste Tiramisutorte Horray! Unfassbar, es sind schon 5.000 von euch, die mir auf Instagram folgen. Das will unbedingt gefeiert werden und ich wollte mir etwas Besonderes ausdenken. Über meine wundervollen Kollegen am Plant Based Institute bekomme ich sehr viele Anregungen neue Wege zu gehen, um verschiedene Techniken zu kombinieren. Für diese Tiramisu-Torte ist habe ich mich von Boris Lausers Rohkost-Frischkäse aus fermentierten Cashewnüssen zu einer butterweichen und wahrhaft aromatischen Torte inspirieren lassen. Der Cashew-Frischkäse lässt sich ganz einfach mit Fermentationskulturen aus der Apotheke (Symbiolact) herstellen oder du kannst auch einfach veganen Frischkäse von Soyana verwenden (der ist auch fermentiert). Der selbst gemachte Frischkäse ist eine sehr schöne Alternative zu Sahne. Durch die Fermentation ist der Frischkäse viel leichter und angenehm säuerlich - einfach lecker, probiere es aus! Ergibt eine Torte von 18cm Durchmesser. Zubereitungszeit: 45 Minuten Fermentationszeit: 24-36 Stunden Backzeit: 25 Minuten Für die Amaretto-Creme: 300 g Cashewbruch 225 g Wasser 1/­­2 Pck. Symbiolact Milchsäurebakterien je nach Konsistenz bis zu 1gestr. TL Johannisbrotkernmehl zum Verdicken 3 EL Amaretto 4 EL Agavendicksaft Den Cashewbruch über Nacht (oder mindestens 3-4 Stunden) in Wasser einweichen. Das Wasser wegschütten, die Nüsse abspülen und mit den 225g Wasser un den Milchsäurebakterien im Mixer fein pürieren. Die Masse in ein großes Glas (>700 ml) geben und mit einem Stoff oben versiegeln. Es muss Luft entweichen können, daher nicht verschließen. Ich habe etwas Stoff mit einem Haushaltsgummi über das Glas gestülpt. Bei Raumtemperatur 24-36 Stunden stehen lassen. Wer es länger stehen lassen möchte oder die Creme weiter im Voraus vorbereiten möchte, dem empfehle ich den Kühlschrank dafür zu benutzen. Die Creme mit Agavendicksaft und Amaretto mischen, eventuell mit etwas Johannisbrotkernmehl andicken (dafür im Mixer mischen, damit keine Klümpchen entstehen). Im Kühlschrank aufbewahren. Für das Biskuit: 300 g Dinkelmehl Type 630 150 g Rohrohrzucker 1 gute Prise Meersalz 1/­­2 TL Vanille, gemahlen 3/­­4 Pck. Backpulver 60 ml Öl 350 ml Mineralwasser 2 EL Weißweinessig 3 Tropfen Bittermandelöl Etwas Pflanzenmargarine für die Formen 50 ml kalter Espresso 40 ml Amaretto 1 geh. EL Rohrohrzucker 1 EL Kakao 100 g Kuvertüre für Schokoladendekor In einer Rührschüssel Mehl, Zucker, Salz, Vanille und Backpulver mischen. Öl, Mineralwasser, Essig und Bittermandelöl zugeben und mit dem Schneebesen zu einem glatten Teig rühren. Drei Springformen mit 18cm Durchmesser ausfetten und den Teig darauf verteilen. Bei 170°C Umluft ca. 25 Minuten backen (Stäbchenprobe machen). Die Böden in den Formen vollständig auskühlen lassen. Eine Tortenplatte sternförmig mit drei Backpapierstreifen bedecken. Du kannst die Streifen später unter der Torte heraus ziehen und so bleibt deine Tortenplatte sauber. Die Böden mit einem breiten Messer begradigen, dann den untersten auf die Tortenplatte legen. In einer Tasse den kalten Espresso, Amaretto und 1 EL Zucker mischen. die Böden mit der Mischung tränken. 1/­­4 der Creme auf den untersten Boden verteilen, dann den zweiten darauf setzen und mit einem weiteren Viertel der Creme bestreichen und den dritten Boden darauf setzen. Die Amaretto-Creme rund um die Torte verteilen und etwas für den Spritzbeutel zurückbehalten. Sollte die Creme für den Spritzbeutel noch nicht fest genug sein, kann sie mit etwas Johannisbrotkernmehl angedickt werden. Die verbleibende Creme nach gewünschtem Muster mit einer Lochtülle aufspritzen. Mit Kakao und Dekor aus Schokoladenkuvertüre verzieren. Ich wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren und bin gespannt wie dir diese Tiramisutorte schmeckt!Veganpassion-Blog abonnieren

Vegane Saltimbocca in Portweinsauce mit Penne Rigate

18. August 2017 Herr Grün kocht 

Vegane Saltimbocca in Portweinsauce mit Penne Rigate Dieser Herr Grün Artikel enthält Werbung für Quorn. Draußen war es wunderbar warm. Die Mittagssonne spielte am Kochlaborfenster. Wir hatten nach dem Mittagessen einen Espresso getrunken. Der Professor war im Sessel eingeschlafen. Ich las etwas in einem Buch über die klassische italienische Küche. Mich faszinierten die Saltimbocca - das heisst übersetzt >>Spring in den MundVegane Saltimbocca in Portweinsauce mit Penne Rigate

Blaubeer-Streusel-Cheesecake

31. Juli 2017 Veganpassion 

Blaubeer-Streusel-Cheesecake Die Beerenzeit ist so eine schöne Jahreszeit. Mein lieber Nachbar gibt mir dann immer den Schlüssel für seinen Schrebergarten und ich darf Beeren ernten nach Lust und Laune. In seinem Garten fühlen sich schon fünf Minuten an wie eine ganze Woche Urlaub und ich bin ihm jedesmal so dankbar, wenn ich Zwiebeln pflanzen, Unkraut jäten oder Kirschen pflücken darf :-). Ich hätte zwar so gerne meinen eigenen Garten, aber mit dem vielen Verreisen ist das zumindest für den Moment, ein Ding der Unmöglichkeit. Im Tausch für seine köstlichen Beeren, schicke ich den lieben Nachbarn dann immer ein Tellereben meiner Köstlichkeiten vorbei. Diesmal war es ein feiner Blaubeeren-Käsekuchen mit Streuseln. Perfekt für diese Jahreszeit und einfach himmlisch, um den Sommer zu genießen. Das Mandelmehl in der Käsecreme dient übrigens einer sämigen Konsistenz und eignet sich ganz super. Probiere es aus! Ergibt einen Kuchen von 24cm Durchmesser. Für den Mürbeteig: 200 g Dinkelvollkornmehl 100 g Rohrohrzucker 120 g Pflanzenmargarine (Alisan Bio) 2-3 EL Pflanzendrink (z.B. Haferdrink) + etwas Margarine für die Form Für die Füllung: 800 g Sojaquark, Natur 60 g Speisestärke 1/­­2 TL Vanille, gemahlen 100 g Rohrohrzucker 4 geh. EL Mandelmehl (Rapunzel) 1 gute Prise Kala Manak Salz 1 Msp. Muskatblüte (oder Zimt) eine Msp. Safranfäden, gemahlen (optional) 40 g Mandelblättchen 150 g Blaubeeren 2 kleine Äpfel In einer Rührschüssel Mehl, Zucker, Margarine, Salz und Pflanzendrink mit einer Gabel mischen. Wenn die Masse etwas Bröselig wird, kannst du sie mit den Händen weiter verarbeiten. Eine 24cm Springform mit Margarine fetten und 2/­­3 des Teiges dünn hinein drücken. Dabei einen ca. 4cm hohen Rand bilden. Für die Füllung zunächst 4 EL des Quark mit Stärke, Vanille, Rohrohrzucker, Mandelmehl, Kala Manak und Safran mischen. Dann den verbleibenden Quark einrühren. 3/­­4 der Masse auf den Mürbeteig verteilen. Die Äpfel bei Bedarf schälen, entkernen und in sehr feine Scheiben schneiden, dann auf die Käsefüllung des Kuchens legen. Die Heidelbeeren mit dem verbleibenden Quark mischen und auf den Äpfeln glatt streichen. Den übrigen Mürbeteig mit den Mandelblättchen mischen und über den Kuchen streuseln. Bei 180°C Ober-/­­Unterhitze 50-60 Minuten backen. Den Kuchen vollständig in der Form abkühlen lassen und mit Freunden genießen. Einen schönen Sommer euch!Veganpassion-Blog abonnieren

Pinke Cupcakes, natürlich gefärbt

9. Februar 2018 Totally Veg! 

Pinke Cupcakes, natürlich gefärbtIch habe keine Lieblingsfarbe. Ich mag alle Farben! In meinem Kleiderkasten herrscht ein buchstäbliches buntes Durcheinander an verschiedenen Farben, weil ich mich einfach nicht entscheiden kann. Andere Frauen gehen einkaufen und wissen, zu welcher Jacke der blaue Schal passt oder mit welchem Kleid sie die roten Stiefel tragen werden oder die in ihrer Kleiderwahl sogar nur einer Farbe folgen. Ich bin eher so... impulsiv. Ich gehe in ein Geschäft, verliebe mich in eine Farbe und das allein bestimmt mein Kaufverhalten. Ich denke gar nicht daran, dass Neongrün jetzt nicht die beste Farbe ist, um sie mit anderen zu kombinieren. So sieht es dann eben auch aus. Der Begriff "Color Blocking" wurde extra für mich erfunden. Um euch einen Eindruck zu geben - ich habe einen senfgelben Pulli, den ich sehr liebe, darunter trage ich gerne ein lila  Shirt und dazu einen weinroten Rock... vermutlich sehe ich gelegentlich aus wie der Pumuckl, aber in meiner Wahrnehmung sehe ich nur schöne, bunte Farben im Spiegel und freue mich darüber. Lange Rede, kurzer Sinn: Farben sind schön. Warum also nicht auch das Essen etwas bunter gestalten? Ich wollte bunte Cupcakes backen und diese mit Lebensmittelfarbe einfärben, die A) vegan und B) nicht gesundheitsschädlich ist. Vegan ist natürlich klar, aber was soll an einer Lebensmittelfarbe denn gesundheitsschädlich sein? Leider stehen die sogenannten Azofarbstoffe, die zwar wunderbar und kräftig färben, im Verdacht, krebserregend zu sein und bei Kindern Hyperaktivität auszulösen. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber das muss ich jetzt nicht unbedingt in meine Cupcakes rühren. Der Vorsatz war also gefasst, eine geeignete Lebensmittelfarbe zu finden. Wisst ihr eigentlich, wie schwer es ist, so etwas aufzutreiben? Ich bin durch dutzende Geschäfte gestiefelt und habe mit gerunzelter Stirn Zutatenlisten gelesen. Fehlanzeige. Und ja, natürlich wäre ich online sicher fündig geworden, aber dazu hatte ich weder Zeit noch Lust. Nach vielem Geschnaufe und Augenrollen habe ich das Projekt "farbenfrohe Cupcakes" schon fast wieder abgeblasen. Dann dachte ich mir - warum nicht selbst einfärben? Viele Lebensmittelfarben machen sich die färbenden Eigenschaften von Spinat oder Kurkuma zunutze, das kann ich auch. Die Idee war gefasst: Rosa sollten meine Cupcakes werden, weil es hübsch ist und bald der Valentinstag ansteht. Und was färbt alles im Umkreis im Nu in zartes Rot ein? Genau, rote Rüben. Wie ihr an den Bildern erkennen könnt, hat das wunderbar geklappt. Ich habe köstliche Chocolate-Chip-Cupcakes gebacken, auf die ein Häubchen rosaroter Vanille-Creme kommt und die dann in pinken Kokosflocken gewälzt werden. Der Saft der roten Rüben färbt wunderbar ein, ohne den Geschmack zu verändern. Kitschigen Cupcakes steht also nichts mehr im Weg - achtet nur darauf, die pinken Kokosflocken am Tag vorher zu machen, damit sie trocknen können, die könnt ihr aber auch gut aufbewahren. Wer Creme auf seinen Cupcakes lieber dünn mag, macht besser die halbe Portion der Creme, allerdings lässt sie sich im Kühlschrank einige Tage gut aufheben für weiteren Einsatz auf Cupcakes und Kuchen. Pinke Cupcakes (für 12 Stück) Für die Kokosflocken: Eine Handvoll Kokosflocken Eine Packung fertig gegarte roter Rüben (vakuumverpackt) Für den Teig: 250 ml Sojamilch 1 EL Essig 250 Gramm Mehl 180 Gramm Zucker 2 Packungen Bourbon-Vanillezucker 2 TL Backpulver 1/­­2 TL Natron 1/­­4 TL Salz 1/­­4 TL Zimt 80 ml Öl 100 Gramm vegane Schokotropfen oder gehackte Schokolade Für die Creme: 250 ml Sojamilch 40 Gramm Mehl 150 Gramm Margarine 100 Gramm Zucker 2 Packungen Bourbon-Vanillezucker 1 Vanilleschote, Mark ausgekratzt Am Tag zuvor: Die Kokosflocken in eine Schüssel geben. Die Verpackung der roten Rüben vorsichtig aufschneiden und den Saft auffangen. Ein paar Tropfen (wenig!) zu den Kokosflocken geben und gut durchmischen, bis der gewünschte Farbton erreicht ist, den restlichen Saft der roten Rüben aufbewahren. Kokosflocken über Nacht trocknen lassen. Die Kokosflocken zur weiteren Aufbewahrung einfach luftdicht verschließen. Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen und den Ofen auf 180 Grad (Ober- Unterhitze) vorheizen. Sojamilch mit dem Essig gut verrühren. Beiseite stellen. In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Backpulver, Natron, Salz und Zimt verrühren. Dann mit dem Öl und Sojamilch zu einem glatten Teig mischen (nicht mit dem Handmixer!) und die Schokotropfen unterheben. Den Teig gleichmäßig auf 12 Förmchen aufteilen und bei 180 Grad etwa 13 - 15 Minuten backen. Kurz abkühlen lassen, dann aus der Muffinform stürzen und komplett abkühlen lassen. Für die Creme Sojamilch und das Mehl in einem Topf mit einem Schneebesen verrühren. Den Topf am Herd langsam erhitzen, bis die Mischung fester wird, dabei ständig rühren. Die Mischung sollte dann die Konsistenz von schwer tropfendem Zuckerguss haben, das wollen wir erreichen. Den Topf vom Herd nehmen und die Mischung kühl stellen, um sie auf Raumtemperatur zu bringen. In der Zwischenzeit in einer hohen Schüssel mit dem Handmixer die Margarine, Zucker und Bourbon-Vanillezucker gut miteinander verrühren, Mark der Vanilleschote hinzugeben. Wenn die Sojamilch-Mehl-Mischung Raumtemperatur hat, diese esslöffelweise in die Margarine-Zucker-Mischung mixen, dabei immer wieder gut aufschlagen. Am Ende ein paar Tropfen vom Saft der roten Rüben hineingeben, bis ein zarter rosa Farbton erreicht ist.  Zum Zusammensetzen auf die komplett ausgekühlten Cupcakes einen dicken Klecks der Creme streichen und den Cupcakes dann kopfüber in die Kokosflocken tunken. Fertig! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Kurkuma-Latte-Cupcakes

21. Januar 2018 Totally Veg! 

Kurkuma-Latte-CupcakesWährend ich bei Essen gerne experimentiere, bin ich bei Getränken sehr in meinen Gewohnheiten festgefahren. Ich trinke hauptsächlich Wasser, zum Essen kann ich auch nichts anderes haben. Dazu habe ich noch Kaffee und Tee in meinem Repertoire (und beim Tee auch nur drei Sorten). Aus. Gelegentlich einen Schluck Bier oder, wenn ich es ganz bunt treibe, Gin Tonic. Mit bunten Säften, Cocktails, Frappucinos, Craft Beer kann ich wenig anfangen und ich kann nur eine einzige Sorte Rotwein aufzählen. Langweilig, ich weiß. Aus diesem Grund gehen auch viele Trends bei Getränken an mir vorüber. Vielleicht kaue ich auch einfach zu gerne, Fakt ist: Die meisten In-Drinks interessieren mich nicht. Darum bin ich auch extrem spät dran, um den Kurkuma Latte abzufeiern. Wenn ihr ähnliche Spezialisten seid wie ich, dann fragt ihr euch jetzt sicher, was ein Kurkuma Latte sein soll. Mich erinnert dieses heiße Getränk ein wenig an einen Chai Latte, also eine würzig-süße aufgeschäumte Milch. Beim Kurkuma Latte kommt der hauptsächliche Geschmack vom - Überraschung - Kurkuma, auch als Gelbwurz bekannt, der Curry seine gelbe Farbe verleiht. Kurkuma hat einen leicht scharfen, aromatischen Geschmack und färbt alles (inklusive meiner Arbeitsfläche in der Küche) in ein schönes Gelb, darum ist Kurkuma Latte auch als "goldene Milch" bekannt. Ich habe den Kurkuma Latte erst kürzlich probiert (ich sage euch ja, ich bin da spät dran) und war begeistert vom feinen Geschmack. Und dann dachte ich mir: Das wäre so viel besser, wenn man hineinbeißen könnte. Und am allerbesten wäre es, wenn der Geschmack zu einem Cupcake gehören würde. So sind diese Kurkuma-Latte-Cupcakes entstanden - ein feiner, saftiger Vanilleboden, auf dem sich dann knallgelbe, süße Creme türmt, die herrlich nach Kurkuma und leicht nach Zimt und Ingwer schmeckt. Besonders durch die schöne Farbe sind diese Cupcakes wirklich ein Hingucker und ich finde, sie sind mit den Gewürzen eine tolle Abwechslung zu den ewigen Schoko-Cupcakes. Ganz ehrlich - in Cupcakes schmeckt Kurkuma viel besser als einem Getränk, und "goldene Cupcakes" klingt einfach besser. Kurkuma-Latte-Cupcakes (für 12 Stück) Für den Teig: 250 ml Sojamilch (oder andere pflanzliche Milch) 1 EL Essig 1 Vanilleschote, Mark ausgekratzt 250 Gramm Mehl 180 Gramm Zucker 2 TL Backpulver 1/­­2 TL Natron 1/­­4 TL Salz 1/­­4 TL Zimt 80 ml Öl Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen und den Ofen auf 180 Grad (Ober- Unterhitze) vorheizen. Sojamilch mit dem Mark der Vanilleschote gut verrühren und dann den Essig hinzugeben. Beiseite stellen. In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Backpulver, Natron, Salz und Zimt verrühren. Dann mit dem Öl und Sojamilch zu einem glatten Teig mischen (nicht mit dem Handmixer!). Den Teig gleichmäßig auf 12 Förmchen aufteilen und bei 180 Grad etwa 13 - 15 Minuten backen. Kurz abkühlen lassen, dann aus der Muffinform stürzen und komplett abkühlen lassen. Für die Creme: 250 ml Sojamilch (oder andere pflanzliche Milch) 40 Gramm Mehl 150 Gramm vegane Margarine, weich 100 Gramm Zucker 2 Packungen Bourbon-Vanillezucker 1 1/­­2 - 2 TL Kurkuma (je nach Geschmack) 3/­­4 TL Zimt 3/­­4 TL gemahlener Ingwer Zunächst die Sojamilch und das Mehl in einem Topf mit einem Schneebesen verrühren. Den Topf dann am Herd langsam erhitzen, bis Mischung fester wird, dabei ständig weiterrühren. Die Mischung sollte  schließlich die Konsistenz von schwer tropfendem Zuckerguss haben, das wollen wir erreichen. Den Topf dann vom Herd nehmen und die Sojamilch-Mehl-Mischung kühl stellen, um die Mischung auf Raumtemperatur zu bringen. In der Zwischenzeit in einer hohen Schüssel mit dem Handmixer die weiche Margarine, Zucker und Bourbon-Vanillezucker sehr gut miteinander verrühren. Wenn die Sojamilch-Mehl-Mischung Raumtemperatur hat, diese esslöffelweise in die Margarine-Zucker-Mischung mixen, dabei immer wieder gut aufschlagen. Wenn alles gut miteinander vermixt ist, die Gewürze zugeben und noch einmal aufschlagen. Die Creme eventuell kurz kühl stellen, wenn sie sehr weich ist und dann mit einem Spritzsack auf jeden Cupcake die Creme auftragen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Veganes Raclette für Silvester

29. Dezember 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Viele sind der Meinung, dass man Raclette nicht veganisieren kann, doch wir möchten euch heute das Gegenteil beweisen. Veganes Raclette kann man auch als Veganer voll und ganz genießen. Man muss keine Abstriche machen und kann auch das Beilagen-Buffet mit leckeren Sachen füllen! Vor einigen Wochen hat eine Freundin mir erzählt, dass sie einen Raclette-Abend gemacht hat. Mich hat sie jedoch nicht eingeladen, weil sie nicht wusste was ich dann essen könnte. Naja, von Kartoffeln, Brot und einigen Beilagen wäre ich sicher auch satt geworden. Man kann aber als Veganer auch den Raclette-Käse super ersetzen. Das weiß meine Freundin jetzt auch und wird mich das nächste Mal auch einladen! Es gibt mittlerweile in vielen gut sortierten Supermärkten veganen Käse zu kaufen, doch ihr könnt diesen auch einfach selbst machen. Wir zeigen euch heute unser veganes Raclette Rezept, welches wirklich super lecker schmeckt und mit ganz wenigen Zutaten auskommt. Für uns ist die beste vegane Käse-Alternative fürs Raclette ein Hefeschmelz. Dieser wird hauptsächlich mit Pflanzenmilch, Margarine, Hefeflocken und Mehl zubereitet. Mit ein paar extra Zutaten bekommt ihr einen leckeren Geschmack und eine ähnliche Konsistenz wie Käse. Er wird beim Überbacken sogar knusprig. Das ist veganes Raclette vom Feinsten! Nicht nur der vegane Käseersatz ist beim Raclette wichtig, denn ihr sollten die leckeren Beilagen und Dips nicht vergessen. Wir möchten euch einige Ideen hierfür geben, damit euer veganes Raclette alle überzeugt! Veganes Raclette - Beilagen - Frisches Gemüse (Karotten, Paprika, Pilze, Auberginen, Zucchini, Tomaten, Zwiebeln, Mais, Kürbis, Lauch oder Brokkoli) - Eingelegtes Gemüse (Gürkchen, Maiskolben, Silberzwiebel, Rote Bete) - Kartoffeln - Baguette oder Brot - Salate - Marinierter Tofu, Seitan, Tempeh oder Lupine - Dips (Guacamole, Hummus, Tzatziki, Chutneys, Ketchup, Senf, Meerrettich) Wisst ist was an Raclette toll ist? Ihr könnt mit eurer Familie oder Freunden gemeinsam essen und müsst kein extra veganes Gericht zubereiten. Die meisten Beilagen sind sowieso vegan und die Dips kann man auch sehr gut abwandeln. Mit diesem veganen Rezept weicht der Irrglaube, dass Veganer auf Vieles verzichten müssen doch langsam ab. Probiert doch unser veganes Raclette bei eurem nächsten Raclette-Abend aus!   Veganes Fingerfood – 5 vegane Partyhäppchen Wer noch für die letzte Party des Jahres leckere Häppchen suchst, da haben wir für euch 5 einfache und leckerere Rezepte für vegane Fingerfoods. Nach dem Raclette braucht ihr am Silvesterabend sicher noch etwas Süßes. Schaut doch mal bei unseren leckeren veganen Muffin Rezepten vorbei oder probiert unsere vegane Schokoladen Tarte aus. Für alle Zimtliebhaber haben wir ein Rezept für vegane Zimtschnecken vorbereitet. Hier ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei!       Veganes Raclette - Käse Zutaten - 50 g pflanzliche Butter/­­Margarine - 3 EL Mehl - 350 ml Pflanzenmilch - 50 g Hefeflocken - 1 EL Apfelessig - 1/­­2 TL Senf - 1 TL Salz - je eine Prise Paprikapulver + Pfeffer - Prise Kurkuma (nur für die Farbe) Zubereitung Zuallererst lasst ihr die Butter in einem Topf schmelzen und gebt das Mehl dazu. Dann rührt ihr alles glatt und giest die Milch hinein. Köchelt alles kurz auf und lasst den Hefeschmelz etwas eindicken. Nun könnt ihr die restlichen Zutaten dazugeben und gut unterrühren. Der vegane Raclettekäse dickt noch ein wenig nach. Ihr könnt aber jederzeit noch Milch dazugeben und alles glattrühren. Wir verwenden den Hefeschmelz wie normalen Raclettekäse: Einfach die Pfännchen damit befüllen, die restlichen Zutaten darüberlegen und überbacken!   Kleiner Tipp: Falls ihr vom Hefeschmelz nach eurem Raclette noch übrig habt, könnt ihr es am nächsten Tag für einen Auflauf verwenden. Schmeckt auch super lecker!   Der Beitrag Veganes Raclette für Silvester erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Kürbis-Lebkuchen

3. Dezember 2017 Veganpassion 

Kürbis-Lebkuchen Weihnachtszeit ist Lebkuchenzeit - findest du nicht auch? Alleine der Geruch versetzt mich schon in Weihnachtslaune und natürlich darf ich in der Vorweihnachtszeit nirgends ohne Lebkuchen auftauchen

Vegane Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Ei...

20. November 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Ei...Ihr habt euch entschieden auf tierische Produkte zu verzichten und euch vegan zu ernähren? Vielleicht fällt es dem ein oder anderen noch schwer, die passenden veganen Ersatzprodukte zu finden. Wir möchten euch eine kleine Hilfestellung geben, damit ihr euch vor allem beim Einstieg in der veganen Ernährung zurechtfindet. Deswegen stellen wir euch unsere vegane Alternativen für die wichtigsten Lebensmittel vor. Nehmt dies für eure Rezepte zur Hilfe und probiert einfach, was euch am besten schmeckt und was für euch gut funktioniert. Es gibt viele Gründe, die für eine vegane Lebensweise sprechen: Tierschutz, Klimaschutz und auch aus gesundheitlichen Gründen entscheiden sich viele für die rein pflanzliche Ernährung. Falls ihr gefragt werdet, ob man als Veganer überhaupt noch was essen kann, dann lautet die Antwort definitiv Ja. In der veganen Ernährung heißt es nicht unbedingt, dass man einfach alle tierischen Lebensmittel weglässt und nur noch das isst, was übrigbleibt. Für vieles gibt es tatsächlich eine direkte Alternative, bei anderen muss man vielleicht ein bisschen mehr Zeit reinstecken oder zu den Alternativen aus den Supermärkten greifen. Alles in allem ist die vegane Ernährung auf keinen Fall langweilig, sondern eher vielfältig mit komplett neuer Esskultur!   Essen soll uns natürlich mit Nährstoffen versorgen, jedoch zählen nicht nur Inhaltsstoffe und Geschmack. Auch unsere Seele spielt eine Rolle. Uns macht veganes Essen glücklich, denn es musste dann kein Tier leiden, damit wir uns die Bäuche vollschlagen können. Schlagen wir unsere Bäuche doch mit veganem Essen voll!   Vegane Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Ei... Willkommen in der veganen Austauschbörse! Egal ob Vegan-Starter oder alter Hase, wir zeigen euch die besten Alternativen für herkömmliche tierische Produkte wie Milch, Sahne, Ei und vieles mehr. Milch Wir haben bereits einen Artikel über pflanzliche Milchalternativen und ein ganz einfaches Mandelmilch Rezept. Lest ihn euch gerne mal durch und probiert das Rezept aus! Sahne Wie wäre es denn mit einer leckeren Pilzrahmsuppe? Auch Veganer müssen auf diese Leckerei nicht verzichten. Das Angebot von pflanzlichen Alternativen in den Märkten ist groß. Egal ob Sahne aus Reis, Kokos, Soja, Hafer oder auch Dinkel. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei! Joghurt Veganen Joghurt gibt es mittlerweile in vielen Supermärkten zu kaufen, meist wird er hier aus Soja hergestellt. Der Sojajoghurt natur ist hierbei der Klassiker, doch es gibt sie auch in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie Erdbeere, Vanille, Kokos und vieles mehr. Da die Nachfrage für die veganen Joghurt steigt werden auch pflanzliche Alternativen aus Kokos, Lupinen, Mandeln oder Hanf hergestellt. Butter Butter ist in der veganen Küche ganz einfach zu ersetzen. Hier gibt es viele rein pflanzliche Margarinen zu kaufen. Kokosöl macht sich auch super als Ersatz, vor allem in Backrezepten. Probiert es mal auch, der Kokosgeschmack kommt nicht so durch wie man denkt! Quark Auch veganer Quark wird auf Basis von Soja oder Mandeln hergestellt. Falls ihr mal Joghurt übrig haben solltet, könnt ihr den Quark auch selber machen. Einfach den Joghurt über Nacht in einen Passiertuch geben und mit einem Holzlöffel in eine Schüssel hängen und über Nacht abtropfen lassen. Am nächsten Morgen könnt ihr den fertigen Quark mit Müsli und Obst genießen! Käse Wer hätte gedacht, dass es für Käse auch zahlreiche Alternativen angeboten werden. Ihr könnt bei unserem veganen Parmesan und Mac and Cheese Rezept ein paar Dinge über die Alternativen lesen. Ei Bei unserem Grundrezept für vegane Muffins findet ihr einige Informationen zu Ei-Alternativen. Honig Auch Honig kann in der veganen Küche ersetzt werden. Falls ihr ein flüssiges Süßungsmittel braucht, dann greift doch zu Agavendicksaft, Ahornsirup, Reissirup oder Dattelsirup. Jede Alternative schmeckt ein bisschen anders und sie machen sich im Porridge, in Muffins oder im Kaffee sehr gut! Fleisch Soja, Seitan, Tempeh... Hier gibt es zahlreiche Alternativen in den verschiedensten Ausführungen. Egal ob veganes Hackfleisch, Geschnetzeltes, Nuggets, Schnitzel... die Auswahl ist riesig. Warum denn dann noch Fleisch essen? Wie wäre es mit einem veganen Pulled Jackfruit Burger, Sonnenblumenbolognese oder veganem Mett? Schmeckt alles viel besser und ohne schlechtes Gewissen! Fisch Fischersatz ist wohl der schwierigste Ersatz für Veganer. Falls ihr jedoch einen fischigen Geschmack in euren Gerichten möchtet, dann nehmt doch einfach Algenblätter. Diese schmecken ein wenig nach mehr und durch die salzige Note verleiht es den Gerichten auch eine leckere Würze. Für die bessere Übersicht, haben wir euch noch eine Tabelle der veganen Alternativen vorbereitet: Vegetarisch/­­Omnivor Vegan Austausch-Hinweis /­­ Rezepte Milch Pflanzliche Milch aus Soja, Hafer, Kokos, Mandel, Cashew , Dinkel, Reis,  Haselnuss 1:1 austauschbar Pflanzenmilch Sahne Pflanzliche Sahne aus Soja, Reis, Hafer, Kokos, Mandel, Cashew,  oder Nussmuse 1:1 austauschbar Nussmuse 1:3 verdünnt mit Wasser Joghurt Pflanzlicher Joghurt aus Soja, Reis, Hanf, Kokos, Lupinen 1:1 austauschbar Butter Milcheiweißfreie Margarine, Kokosfett, pflanzliche Öle 1:1 austauschbar Quark Tofu natur, Seidentofu, Quark 1:1 austauschbar Käse Vegane Ersatzprodukte Hefeflocken Selbstgemachte Käsesorten Mozzarella Parmesan Käsesauce Ei Apfelmus (2 EL) Banane ( 1/­­2 zerdrückt) Leinsamen (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser -> 10 Min. quellen lassen) Chia Samen (1 EL Chia Samen + 3 EL Wasser -> 15 Min. quellen lassen) Sojamehl (1 EL Sojamehl + 2 EL Mineralwasser) Johannisbrotkernmehl (1 EL Johannisbrotkernmehl + 2 EL Mineralwasser) Seidentofu (50 Gramm) Apfelessig + Natron (1 EL Essig + 1 TL Natron vermischen) Ei-Alternativen ersetzen jeweils 1 Ei Muffins Honig Agavendicksaft, Ahornsirup, Kokosblütensirup, Reissirup, Dattelsirup 1:1 austauschbar Fleisch Seitan, Tofu, Lupino, Tempeh, Sojageschnetzeltes, Jackfruit vegane Ersatzprodukte 1:1 austauschbar Jackfruit Burger Fisch Algen Geschmacklicher Ersatz Der Beitrag Vegane Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Ei... erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Halloween-Cupcakes mit Glubschaugen

27. Oktober 2017 Totally Veg! 

Vegane Halloween-Cupcakes mit GlubschaugenIch fühle mich beobachtet. Als würde mich jemand anstarren. Ich spüre Blicke auf mir... Was ist das nur? Merkt ihr es auch? Dutzende von Augenpaaren in der Dunkelheit... Zum Glück sind es nur meine leckeren Halloween-Cupcakes, und sie sind auch ganz freundlich. Sie wollen nur gegessen werden! Perfekt für jede Halloween-Party sind diese süßen Schoko-Cupcakes mit neugierigen Glubschaugen. Eine der schönsten Zeiten im Jahr ist da, die Tage rund um Halloween (nur geschlagen von der Weihnachtszeit). Wer hier schon länger mitliest, der weiß, dass ich Halloween liebe... Kürbisse, Nebel, bunte Blätter draußen und natürlich die gruselige Atmosphäre. Schon als Kind habe ich meine Mama bekniet, mir eine Grusel-Party zum Geburtstag zu gestalten (was sie dann auch getan hat und es war die beste Geburtstagsfeier überhaupt), und irgendwie habe ich diese Liebe zum Unheimlichen nie wieder abgelegt. Zu beängstigend darf es aber auch nicht sein, ich mag das Gruselige lieber mit einem Augenzwinkern. Passend dazu sind diese Cupcakes, die niedlich sind, aber trotzdem auf jedem Halloween-Buffet eine gute Figur machen würden. Die Grundlage ist ein saftiger Schoko-Mandel-Teig, darüber kommt eine Schicht Schokoladen-Creme, Schoko-Streusel und dann natürlich die Glubschaugen, selbstgemacht aus Zucker. Zwar findet man oft Zuckeraugen in Geschäften, die aber meistens nicht vegan sind, weil sie Gelatine enthalten - und Gelatine wird aus Knochen und Gewebe gemacht, und das finde ich entschieden zu gruselig, igitt! Die Zuckeraugen sind zum Glück wirklich sehr einfach selbst herzustellen, und das sagt jemand, die sich beim Basteln jeder Art schwer tut (und die aufgrund der kläglichen Bastel-Erfolge regelmäßig vom Gatten ausgelacht wird). Wenn ich das schaffe, könnt ihr das auch. Einzig müsst ihr euch etwas Zeit einplanen, da die Zuckeraugen trocknen müssen, aber das tun sie zum Glück ganz von alleine. Halloween-Cupcakes mit Glubschaugen (für 12 Stück) Achtung: Die Zuckeraugen brauchen 24 - 48 Stunden zum Trocknen! Für die Zuckeraugen, ergeben etwa 30 Augenpaare: 80 Gramm Staubzucker 1/­­2 TL Maisstärke 1 EL Agavensirup 1 TL pflanzliche Milch (z.B. Sojamilch) Vegane Schoko-Tropfen Einen Teller mit Backpapier auslegen. Staubzucker und Maisstärke in eine Schüssel sieben (es sollten keine Klumpen mehr drinnen sein). Agavensirup und Milch hinzugeben und zunächst mit einem Löffel mischen, dann mit der Hand kneten. Es sollte eine gut formbare Masse entstehen, die keinesfalls klebrig sein sollte, sie sollte eher auf der trockenen Seite sein, aber es sollte möglich sein, sie mit den Händen zu formen (je länger ihr knetet, desto weicher und formbarer wird die Masse auch). Nun mit den Fingern ein kleines Stück der Masse abtrennen und oval, nicht zu dünn, formen. Auf das Backpapier setzen und einen Schokotropfen vorsichtig hineinpressen, dabei den Schokotropfen nicht in die Mitte setzen, sondern eher zum Rand hin, damit die Cupcakes später leicht schielen. Die Masse so verarbeiten und die Augen dann zumindest 24 Stunden (36 - 48 Stunden sind noch besser) auf dem Backpapier trocknen lassen. Dann vorsichtig ablösen, ihr könnt die Augen luftdicht verschlossen gut aufbewahren (nicht im Kühlschrank). Für den Teig: 180 Gramm Mehl 40 Gramm gemahlene Mandeln 150 Gramm Zucker 1 Packung Bourbon-Vanillezucker 30 Gramm Kakaopulver 1 TL Natron /­­ Speisesoda  1/­­2 Teelöffel Salz 80 ml Öl  1 EL Essig 150 ml Wasser 100 ml Sojamilch (oder eine andere pflanzliche Milch) Ofen auf 180 Grad vorheizen und eine Muffin-Form mit 12 Papier-Förmchen auslegen. Mehl, Mandeln, Zucker, Kakaopulver, Natron und Salz in einer großen Schüssel vermischen. In die Mitte der trocknen Zutaten eine Mulde formen und dahin hinein das Öl, Essig, Wasser und Sojamilch leeren. Mit einem Löffel (nicht dem Mixer) zu einem glatten Teig rühren. Den Teig gleichmäßig auf die Förmchen aufteilen und bei 180 Grad etwa 16 - 20 Minuten backen, bis ein Zahnstocher, in die Mitte des Teigs gestochen, sauber wieder herauskommt (prüft das nach 15 Minuten, dann könnt ihr die Backzeit verlängern). Die Muffins aus dem Ofen holen, nach etwa fünf  Minuten die Muffins aus der Form stürzen und dann in ihren Papier-Förmchen komplett auskühlen lassen. Für die Creme: 100 Gramm vegane Margarine, weich 80 Gramm Staubzucker 30 Gramm Kakaopulver 2 Packungen Sahnesteif Für die Creme alle Zutaten miteinander mit einem Mixer verrühren. Ist die Creme sehr weich, könnt ihr sie für ein paar Minuten in den Kühlschrank stellen. Sie sollte streichfähig sein. Zum Zusammensetzen: Vegane Schokostreusel Die Schokostreusel auf einen Teller leeren. Auf die komplett ausgekühlten Cupcakes jeweils etwa einen gehäuften TL Creme verteilen, den Cupcake dann in die Streusel dippen, damit die Streusel die Creme bedecken. Dann auf der vorderen Rand der Creme zwei Augen setzen und leicht fest drücken. Fertig! Die Cupcakes am besten bei Zimmertemperatur aufbewahren, da viel Feuchtigkeit den Augen nicht gut tut. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

veganer Zwetschgenkuchen mit Mohn und das ViOtope-Projekt

5. Oktober 2017 The Vegetarian Diaries 

veganer Zwetschgenkuchen mit Mohn und das ViOtope-Projekt Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit ViO. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Falls du mir bei Instagram folgst, konntest du meinen Ausflug ins Biosphärenreservat Mittelelbe vor ein paar Tagen quasi live mitverfolgen. Was ich dort genau gemacht habe, was es zu sehen gab und wie du mitentscheiden kannst, welches tolle Naturschutzprojekt gefördert werden soll, verrate ich dir in diesem Beitrag. Darüber hinaus gibt es einen fantastischen veganen Zwetschgenkuchen mit Mohn und Pflaumen der Saison!  Das ViOtope-Projekt In Zusammenarbeit mit EUROPARC Deutschland e.V. setzt sich ViO aktiv für die Erhaltung heimischer Natur ein. Als ViOtope werden dabei Naturschutzprojekte bezeichnet, die natürliche Lebensräume für Pflanzen und Tiere schützt und bei denen eine regionale Artenvielfalt gefördert wird. ViO bezieht das Mineralwasser sowie die in den Apfel-, Rhabarber- und Johannisbeer-Schorlen verwendeten Früchte aus heimischen Anbaugebieten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Baden-Württemberg. Mit den ViOtopen möchte ViO diesen Regionen etwas zurückgeben. Insgesamt 16 Naturschutzprojekte, verteilt auf ganz Deutschland, wurden dabei ausgewählt. Von der Kiesgrube zur Biberburg – Das Biosphärenreservat Mittelelbe Das Biosphärenreservat Mittelelbe ist eines von 15 in Deutschland anerkannten Biosphärenreservaten und erstreckt sich entlang der Elbe von Wahrenberg über Magdeburg bis Jessen. In den Biosphärenreservaten wird ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen der Natur erprobt, erforscht und gelebt. Gleichzeitig bleibt die menschliche Beeinflussung dabei berücksichtigt und wird auf den Landschafts- und Artenschutz ausgerichtet. Lediglich ca. 3 % der Fläche eines Biosphärenreservats sind von menschlichen Einflüssen vollständig geschützt und sollen ungestörte Abläufe für Tier und Natur ermöglichen. Innerhalb des Biosphärenreservat Mittelelbe gibt es eine Vielzahl unterschiedlichster Projekte, die sich beispielsweise der Erhaltung von Elbauen widmen, Rückzugsorte für seltene Vogelarten schaffen, Weidengebiete oder den Elbebieber schützen. Eines dieser Projekte ist das Viotop „Von der Kiesgrube zur Biberburg“ , das in der Nähe von Tangermünde in direkter Nähe zur Elbe liegt. Dort soll eine alte Kiesgrube renaturalsiert werden und passende Rahmenbedingungen für eine Ansiedlung von Bibern ermöglichen. Wichtige Vorarbeiten auf diesem Wege wurden bereits geleistet. Damit sich Biber in der neuen Umgebung ansiedeln können, sind jedoch weitere wichtige Maßnahmen erforderlich. Unter anderem ist es nötig alte Betonplatten zu entfernen und versiegelte Flächen freizulegen. Zudem sollen Hart- und Weichhölzer gepflanzt werden, um die Artenvielfalt zu fördern und Baumaterialien für die Biber bereitzustellen. Der neu geschaffene Schutzraum wird durch einen Auenpfad, ein mit Bäumen bepflanzter Wanderweg, für den Menschen erlebbar. Auf diesen Wegen können sich Besucher über typische Tierarten der Region, Lebensräume und die Besonderheiten der jeweiligen landschaftlichen Räume informieren. Wähle dein Lieblings-ViOtope An dieser Stelle kommst du ins Spiel! Neben dem von mir besuchten ViOtope im Biosphärenreservat Mittelelbe gibt es 15 weitere Projekte, die über ganz Deutschland verteilt sind. Von Rückzugsorten für Bienen, Streuobstwiesen bis hin zu Freigehegen für verwaiste Biberkinder gibt es eine bunte Vielfalt an Projekten. Bis zum 30. November 2017 hast du  die Möglichkeit dein persönliches Lieblingsprojekt per Online-Wahl zu unterstützen. Alle weiteren Infos zu den verschiedenen Projekten, sowie die Möglichkeit deine Stimme abzugeben, findest du auf der Website von ViO. Ich würde mich sehr freuen, wenn du an der Auswahl teilnimmst und damit eines der tollen Projekte unterstützt! Vielen Dank :). Innerhalb des Biosphärenreservat Mittelelbe, das sich über viele hundert Kilometer entlang der Elbe erstreckt, finden sich natürlich auch viele landwirtschaftlich genutzte Flächen. Bei meinem Besuch sind mir vor allem viele Streuobstwiesen und generell der Anbau von Obst aufgefallen. Gerade jetzt im Herbst leuchten an jeder Ecke frische Äpfel, Birnen oder Pflaumen. Was liegt da näher als dieses tolle regionale Angebot zu nutzen?! Gesagt, getan und herausgekommen ist dabei dieser tolle vegane Zwetschgenkuchen mit Mohn! veganer Zwetschgenkuchen mit Mohn Rezept drucken Ergibt: 1 Kuchen mit 28 cm Durchmesser Zutaten -  Teig - 200 g Weizenmehl (Type 550) - 1 Tl Soja- oder Kichererbsenmehl - 1 Tl Zimt - Prise Salz - 100 g Zucker - 1/­­2 Tl Natron - 100 veganen Joghurt (Soja-, Mandel- oder Haferjoghurt) - 50 g Apfelmus - 120 ml pflanzliche Milch oder Wasser - 30 ml neutrales Öl - 600 g Zwetschgen (Pflaumen) - 1/­­2 Tl Essig (z.B. Apfelessig oder einen hellen Balsamico) - Joghurt-Mohn-Masse - 100 veganen Joghurt (Soja-, Mandel- oder Haferjoghurt) - 50 g Mohnback (vegan, alternativ selber anrühren) - Streusel - 2 El Margarine (z.B. Alsan) - 2 El Mehl - 2 El Zucker - 1 Tl Zimt Zubereitung 1 Für den Teig: Alle trockenen Zutaten miteinander vermischen und gemeinsam mit den übrigen Zutaten in einer Küchenmaschine oder per Hand zu einem homogenen Teig vermischen. Die Konsistenz des Teigs soll zähflüssig sein, sodass er sich in der Springform gut verteilen lässt. 2 Für die Joghurt-Mohn-Masse: Joghurt und das Mohnback gut miteinander vermischen, sodass die Mohnmasse gleichmäßig im Joghurt verteil ist. 3 Für die Streusel: Alle Zutaten miteinander vermischen und mit der Hand oder einer Gabel verarbeiten, bis sich kleine Brösel gebildet haben. Falls die Brösel zu feucht oder trocken sein sollte, gegebenenfalls mit Zucker oder Margarine ausgleichen. 4 Den Backofen auf 170°C vorheizen und eine Springform mit einem Durchmesser von 28 cm einfetten. Den Teig hineingeben und gleichmäßig verteilen und glatt streichen. Die Joghurt-Mohn-Masse darauf geben und vorsichtig verteilen. Die Pflaumen spülen, halbieren und entkernen. Die Hälften auf dem Kuchen platzieren und die Zimt-Streusel darauf verteilen. 5 Den Kuchen für ca. 60 Minuten ausbacken. Mit der Stäbchenprobe sicher gehen, dass der Teig gut durch ist. Anschließend etwas abkühlen lassen und dann erst aufschneiden. Notes Mit Puderzucker oder (veganer) Schlagsahne servieren. Ergibt einen Kuchen mit einem Durchmesser von 28 cm. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit ViO entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post veganer Zwetschgenkuchen mit Mohn und das ViOtope-Projekt appeared first on The Vegetarian Diaries.

Veganer Russischer Zupfkuchen

15. September 2017 Totally Veg! 

Veganer Russischer ZupfkuchenIch wurde schon oft gefragt, wie ich eigentlich immer auf Ideen für meine Rezepte komme. Um ehrlich zu sein, meistens entstehen meine Rezepte aus purem Gusto - wenn ich irgendwo etwas Köstliches gesehen habe oder mich an etwas erinnere, und entscheide, dass ich das unbedingt essen möchte. Russischen Zupfkuchen habe ich noch nie vorher gegessen, aber es gab in den 90er Jahren eine TV-Werbung, die mir als Kind damals so gut gefallen hat (kennt ihr sie vielleicht auch?). Über all die Jahre ist mir diese Werbung im Kopf geblieben (herzliche Gratulation an die Marketing-Abteilung!) und hat sich kürzlich wieder in mein Bewusstsein gekämpft. Und so war klar: Russischer Zupfkuchen muss es sein. Russischer Zupfkuchen ist nichts anderes als ein Käsekuchen in einem Schoko-Teig. Zupfkuchen deshalb, weil man einen Teil des Teigs in kleinere Stücke zupft und die Füllung damit bedeckt. Ich esse sehr gerne Käsekuchen und russischer Zupfkuchen sieht einfach sehr schön aus! Leider hat es mir der Zupfkuchen nicht gerade einfach gemacht! Bei meinem ersten Versuch dachte ich mir schon kurz nachdem ich den Kuchen aus dem Ofen genommen habe, dass hier etwas nicht stimmt - der Kuchen ist nämlich in der Mitte zusammengesackt. Meine Befürchtungen haben sich bewahrheitet, beim Anschneiden musste ich feststellen, dass der Kuchen in der Mitte fast flüssig war. Geschmacklich war er gut, aber wenn Kuchen auf dem Teller herumrinnt, ist das nicht besonders ansprechend. Zurück also zum Anfang.  Beim nächsten Versuch schraubte ich an den Zutaten, um den Kuchen etwas mehr Stabilität zu verleihen. Leider bin ich da etwas über das Ziel hinausgeschossen. Der Kuchen war zwar nicht mehr flüssig, aber er hatte jetzt die Konsistenz von Radiergummi. Und glaubt mir, das ist auch nicht lecker! Mittlerweile war ich schon ziemlich frustriert, aber gleichzeitig wollte ich mich von dem Russen nicht unterkriegen lassen. Beim dritten Versuch hat es nun endlich geklappt! Der Kuchen ist fest geworden, aber die Füllung ist trotzdem nicht zu hart und schmeckt hervorragend. Der Teig ist wunderbar saftig und leicht schokoladig, die Füllung ist angenehm süß und leicht säuerlich, wie Käsekuchen eben sein soll! Ich habe einen neuen Lieblingskuchen, auch wenn wir keinen guten Start hatten - ich habe ihm verziehen. Noch ein paar Tipps für euren perfekten russischen Zupfkuchen: Achtet darauf, dass ihr ein Soja-Joghurt erwischt, das ihr wirklich gerne esst, denn das macht den Geschmack der Füllung aus. Es sollte ein Naturjoghurt sein, da die Füllung ansonsten zu süß wird. Ich verwende das Alpro Soja-Kokos-Joghurt, da wir das am liebsten essen. Damit M und ich nicht einen riesigen Kuchen zu zweit vernichten müssen, habe ich mir eine kleine 18 cm Springform zugelegt, die ich nur empfehlen kann. Für eine 26 cm Form könnt ihr die Zutaten einfach verdoppeln und die Nachbarn auf ein Stück Zupfkuchen einladen! Russischer Zupfkuchen (für 18 cm Form, für 26 cm Form Zutaten bitte verdoppeln) Für den Teig: 160 Gramm Mehl 1/­­2 Packung Backpulver (7 Gramm) 10 Gramm Kakao 80 Gramm Zucker Prise Salz 80 Gramm vegane Margarine, zimmerwarm 1 EL gemahlene Leinsamen 1 EL Wasser 20 ml Sojamilch Für die Füllung: 250 Gramm veganes Natur-Joghurt (ich habe Soja-Kokos-Joghurt verwendet) 70 Gramm Zucker 1 Packung Vanillepudding-Pulver 20 ml Sojamilch 2 EL Zitronensaft 20 Gramm vegane Margarine, geschmolzen Die Springform am Boden mit Backpapier auslegen und an den Ränder einfetten. Für den Teig Mehl, Backpulver, Kakao, Zucker und Salz verrühren. Leinsamen und Wasser gut verrühren und anschließend mit der Sojamilch und der Margarine zu der Mehlmischung geben und einen glatten Teig daraus kneten. Den Teig aufteilen: Aus 2/­­3 des Teig formen wir den Boden. Dafür den Teig mit den Fingern in die Form pressen und dabei einen etwa 3 cm hohen Rand formen. Den Teig in den Kühlschrank stellen. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Für die Füllung alle Zutaten mit einem Schneebesen glatt rühren. Die Fülllung auf den Teig leeren. Die restlichen 1/­­3 des Teigs in etwa 2 - 3 cm große, flache Stücke "zupfen" und auf die Füllung legen. Dann den Kuchen in den Ofen schieben und bei 180 Grad etwa 50 - 65 Minuten backen (die große Form eventuell noch etwas länger), nach etwa 40 Minuten den Kuchen mit etwas Alufolie abdecken, damit er nicht zu braun wird. Der Kuchen wird nicht komplett fest sein, wenn er aus dem Ofen kommt, aber er sollte sich nicht zu weich anfüllen (ihr könnt auch einen Zahnstocher in die Mitte stecken und der Teig sollte nicht mehr flüssig sein). Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und mit einem Messer gleich den Rand des Kuchen von der Springform lösen. Dann den Kuchen komplett auskühlen lassen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Vegan in Stockholm

20. August 2017 Totally Veg! 

Vegan in StockholmM und ich haben uns einen großen Wunsch erfüllt: Gemeinsam nach Stockholm zu reisen. Ich war 2011 schon beruflich in Stockholm und war trotz des kurzen Aufenthalts von der Stadt begeistert. M war seitdem sehr neidisch und konnte meine schwedische Schwärmerei nur schwer ertragen. Und nun konnten wir die Stadt endlich gemeinsam besuchen! Abgeflogen sind wir vom Flughafen München, und nach einer aufreibenden, staureichen Anreise mussten wir etwas essen. Zum Glück gibt es im Terminal 2 einen Hans im Glück Burgergrill, der mit mehreren veganen Burgern aufwartet. Der Besuch war so, wie man es bei dieser Kette gewohnt ist - schneller, freundlicher Service, leckere Burger, nur die Pommes hätten etwas knuspriger sein können. Mit vollen Bauch ging es dann nach Stockholm und weiter in unser Hotel, das Mornington Stockholm City. Ich fand das Hotel sehr schön, es ist liebevoll und individuell dekoriert (überall stehen Bücher herum!), und es ist für Stockholm auch nicht zu teuer. Vom Hauptbahnhof ist man etwa 20 Minuten unterwegs, zum Hafen etwa 10 Minuten.  Da an unserem ersten Tag das Wetter strahlend schön war, machten wir uns auf den Weg in eines der coolsten Restaurants: Hermans Vegetarian Restaurant. Dieses rein vegane Restaurant bietet ein Buffet, im Sommer wird am Wochenende gegrillt und man kann im wunderschönen Garten sitzen. Da das Hermans auf einem Hügel liegt, hat man einen herrlichen Blick auf Stockholm und sieht die großen Kreuzfahrtschiffe an einem vorbeiziehen. Wir hatten Glück und ergatterten den perfekten Platz und aßen vom Buffet, bis wir wirklich nicht mehr konnten. Besonders gut haben uns das frischgebackene Brot und die veganen Fleischbällchen geschmeckt, aber eigentlich war alles ausgezeichnet! Besonders bei gutem Wetter ist das Hermans eine unbedingte Empfehlung, wir schwärmen heute noch davon.  Aussicht von Hermans Vegetarian Restaurant Garten im Hermans Vegetarian Restaurant Am nächsten Morgen stärkten wir uns beim Frühstück im Hotel. Wer gerne süß und vegan frühstückt, hat dort Glück: Es gibt neben Mandel- und Sojamilch auch Sojajoghurt und viel Auswahl an Müsli und Obst. M isst lieber Pikantes am Morgen und musste mit der veganen Margarine Vorlieb nehmen.  Dann sind wir aufgebrochen, um eine Bootstour durch Stockholm zu machen. Ich liebe Bootsfahrten und Stockholm sieht vom Wasser aus noch schöner aus! Nach der Bootsfahrt stand uns der Sinn nach etwas Süßem - wie gut, dass es in der Stockholmer Altstadt eine vegane Bäckerei gibt! In der Naturbageriet Sattva findet man Zimtschnecken, Schoko-Croissants und allerlei andere süße Verführungen. Besonders die Zimtschnecken sind eine Wucht!  Am späten Nachmittag wollte ich gerne Pizza essen und wir spazierten zur Pizzeria O'Mamma Mia, von der ich viel Gutes gelesen habe. Das Restaurant ist zwar nicht rein vegan, bietet aber eine große vegane Karte. Das Essen war... in Ordnung. M bestellte den Kebap-Teller, ich die Capricciosa-Pizza. Der Kebap-Teller war ganz gut, aber wir haben schon bessere und liebevoller zubereitete Kebap-Teller in anderen Restaurants gegessen. Die Pizza war insgesamt wenig gewürzt, der vegane Käse hat alles übertönt, die Tomatensauce war nicht herauszuschmecken. Das Essen war nicht wirklich schlecht, aber auch nicht besonders gut, und da O'Mamma Mia in einer eher abgelegenen Gegend liegt, würde ich nicht noch einmal hingehen. Klarer Fall von Overhype! Abends belohnten wir uns dann aber mit etwas sehr Dekadentem: Ben & Jerry's hat die veganen Eissorten in Schweden bereits auf den Markt gebracht, und wir konnten daran wirklich nicht vorbeigehen. Die Sorte Peanutbutter & Cookies ist fabelhaft, aber es war doch etwas heftig für zwei Personen... Und wo wir gerade bei dekadenten Desserts sind, der Supermarkt ICA hat vegane Chokladbollar! Hinter diesem Namen verbirgt sich eine klassische schwedische Süßspeise -schokoladige Kugeln mit Haferflocken und Kokos, unglaublich köstlich. Und nein, wir haben nicht Eis und Chokladbollar gegessen, das wäre sogar uns zu viel! Am nächsten Tag stand das Vasa-Museum am Programm - ein Museum rund um ein dort ausgestelltes Schiff, das 1628 auf der Jungfernfahrt gesunken ist. Vorher dachte ich mir, dass wir auch bei diesem Museum einem Hype erliegen - wie spannend kann ein einzelnes Schiff schon sein? Es stellte sich heraus: Sehr spannend. Das Museum ist wirklich beeindruckend. Die Vasa ist riesig und ich hatte ständig die Titelmelodie von "Fluch der Karibik" im Kopf, während wir das Schiff bestaunten. Absolute Empfehlung! Wir waren bald am Morgen dort und hatten Glück, noch vor den Touristen-Bussen mit der Vasa alleine zu sein. M und ich sind große Fans von Vergnügungsparks und wir wollten uns Gröna Lund in Stockholm nicht entgehen lassen. Gröna Lund ist der älteste Vergnügungspark in Schweden und ein beliebtes Ausflugsziel für die Stockholmer am Wochenende. Die schönen Buden und liebevoll gestalteten Fahrgeschäfte sorgen für eine tolle, nostalgische Rummelplatz-Atmosphäre! Nach einer wilden Fahrt haben wir langsam Hunger bekommen und wir stellten uns mental auf eine Portion Pommes ein - immerhin sind Vergnügungspark nicht besonders vegan-freundlich! Zur Sicherheit habe ich noch mein Handy gezückt, um zu ergoogeln, ob es in Gröna Lund veganes Essen gibt - und zu meinem großen Erstaunen gibt es auf der Website einen eigenen Abschnitt nur über die veganen Optionen (zwar auf schwedisch, aber es ist zu erraten)! Wir entschieden uns für Burger, sogar komplett mit veganem Käse, auf den mich die Bedienung extra aufmerksam gemacht hat! Außerdem gibt es noch Jackfruit-Tacos, vegane Pizza, Milkshakes... auch als Veganer kann man es sich in Gröna Lund gut gehen lassen. Als Nachtisch gab es noch ein veganes Eis von Langnese ("Choice"), das ich an jedem Eisstand und in jedem Supermarkt gesehen habe, es ist wirklich köstlich! Nach Gröna Lund waren wir erschöpft und da es auch etwas regnete, haben wir eine Verschnaufpause im Hotel eingelegt. Abends meldete sich trotz Burger und Eis doch noch der Magen und M hatte die geniale Idee, in ein Pub in der Nähe zu gehen. Im O'Learys, Pub und Sportsbar, gibt es eine Auswahl an veganen Gerichten, und die Pubs sind in ganz Schweden zu finden. Als wir dort ankamen, war das Pub bummvoll mit fußballbegeisterten Fans. Die Kellnerin quetschte uns auf einen kleinen Tisch und für einen Moment hatte ich Zweifel, ob es eine gute Idee war, als Veganer in so ein Pub zu gehen. M bestellte den BBQ-Burger und ich den Nacho-Teller. Zu den Getränken bekommt man frische Popcorn, die mit Kokosöl gemacht sind, wie uns die nette Kellnerin unaufgefordert erklärte. Mittlerweile hatten wir uns an den Trubel im Pub gewohnt und bei einem kühlen Bier ist es auch leichter, mit den Fans mitzufiebern - zumindest so lange, bis unser Essen am Tisch stand. Ich hatte mir einiges vorgestellt, aber so tolles Essen habe ich nicht erwartet! M's BBQ-Burger war herrlich, mit veganem Fleisch und knusprigen Pommes, und mein Nacho-Teller ging nur so über vor Bohnen, Fleisch, Sourcream, Käse, Guacamole und knusprigen Nachos. Die Portionen waren auch mehr als üppig und danach waren wir sehr satt und glücklich. Schade, dass es das O'Learys bei uns nicht gibt! Sorry für das nicht besonders gute Fotos - aber zwischen all den Fußball-Fans war ich etwas gehemmt, lange herumzufotografieren! Am letzten Tag spazierten wir durch Stockholm, genossen das schöne Wetter und gingen natürlich auch noch essen! Das Hermitage ist ein kleines vegetarisches Restaurant in Gamla Stan (der Altstadt, übrigens gleich schräg gegenüber der Naturbageriet Sattva) mit einem übersichtlichen, aber köstlichen Buffet. Bei unserem Besuch war nur ein Gericht nicht vegan, und alles war köstlich! Außerdem ist es im Hermitage günstig zu essen (und unser Geldbeutel hat nach einigen Tagen Stockholm schon etwas unglücklich gewirkt!). Gerade für Touristen ist es super gelegen. Das war unser Besuch in Stockholm! Ich liebe die skandinavische Metropole und wir hatten eine tolle Zeit dort. Wir hatten es sehr leicht, veganes Essen zu finden, ich habe das Gefühl, das die modernen Schweden die vegetarische Alternative oft zugunsten von veganen Optionen einfach überspringen. Leider bin ich jetzt noch mehr in Schweden verliebt und ich befürchte, dass wir bald einen Roadtrip durch Schweden unternehmen müssen, zumindest, um dieses tolle Eis wieder essen zu können. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Saftige Süßkartoffel-Muffins (mit Vollkorn, ohne Zucker, ohne Fett)

11. August 2017 Totally Veg! 

Saftige Süßkartoffel-Muffins (mit Vollkorn, ohne Zucker, ohne Fett)Die letzten Woche habe ich es vermieden, meinen Herd, geschweige denn meinen Backofen einzuschalten. Es war einfach viel zu heiß! Bei Temperaturen jenseits der 30 Grad ist es echt kein Spaß, ein Risotto zu rühren oder einen Kuchen zu backen. Da ich mit Leidenschaft in der Küche stehe, war ich in letzter Zeit dadurch schon etwas unterfordert. Ständig Salat oder kalte Suppe zu essen, auch wenn das gut schmeckt - mir wird das einfach zu langweilig. Umso glücklicher bin ich, dass es zumindest dieses Wochenende bei uns etwas kühler wird (und ja, ich freue mich sehr auf den Herbst und auf verregnete Tage). Warum also nicht diese Chance nutzen, um etwas zu backen? Ich kann euch diese leckeren Süßkartoffel-Muffins nur ans Herz legen. Sie schmecken durch die Süßkartoffel herrlich saftig, gebacken mit Vollkorn-Mehl, kommen ohne Margarine oder Öl aus und sind nur leicht mit Ahornsirup gesüßt. Die Muffins passen besonders gut für ein schnelles Frühstück und sie sind ein gesunder, aber doch süßer Snack für zwischendurch. Ihr könnt die Muffins auch einfrieren und dann über Nacht auftauen lassen, damit ihr sie morgens genießen könnt. Besonders dekadent sind sie, wenn man sie noch mit etwas Erdnussbutter bestreicht, herrlich! Habe ich euch überzeugt, eure Backöfen für diese Muffins anzuwerfen? Süßkartoffel-Muffins (für 9 - 10 Stück) 250 Gramm weich gegarte Süßkartoffel (z.B. in einem Dampfeinsatz weich gegart) 130 Gramm Ahornsirup (oder Agavensirup) 150 Gramm Soja-Joghurt, natur 180 Gramm Dinkel-Vollkornmehl 1 TL Natron 1 TL Backpulver 2 TL Zimt 1/­­4 TL Salz 50 ml Sojamilch 50 Gramm gehackte Nüsse (Cashews oder Walnüsse) Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen. Süßkartoffeln mit Soja-Joghurt in einem Mixer fein pürieren, dann den Ahornsirup hinzugeben und zu einer gleichmäßigen Masse verarbeiten (alternativ könnt ihr die Süßkartoffel auch mit einer Gabel sehr fein stampfen und dann mit dem Ahornsirup und dem Soja-Joghurt verrühren). Mehl, Natron, Backpulver, Zimt und Salz vermischen. Die Süßkartoffel-Masse gemeinsam mit der Sojamilch hinzugeben und zu einem Teig rühren. Zum Schluss die Nüsse unterheben. Auf die Förmchen aufteilen und im Ofen 15 - 19 Minuten backen, oder bis ein Zahnstocher, in die Mitte des Muffins gestochen, sauber wieder herauskommt. Komplett abkühlen lassen und dann in einem luftdichten Gefäß aufbewahren. Wenn das Wetter sehr warm ist, sollte man die Muffins besser im Kühlschrank verstauen (weil sie eben so saftig sind) und vor dem Verzehr auf Raumtemperatur kommen lassen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Veganer Bienenstich, Honigalternativen + Gewinnspiel

13. Juli 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Veganer Bienenstich, Honigalternativen + GewinnspielVon (veganen) Bienen und Blüten… Ob auf´s Brot drauf, in den Tee, auf die Pancakes oder zum Süßen von Limonaden, veganer Honig hat schon lange unsere Herzen erobert. Löwenzahnhonig ist schon seit Jahren in aller Munde und der ein oder andere hat diesen schon selber zubereitet. Mittlerweile werden auch Apfel, Brennessel, Gänseblümchen, Ringelblume und Sonnenblume angeboten. Selbst Met Alternativen und „Honig“ Likör gibt es. All dies und viel mehr findet ihr bei Vegablum. Wir haben euch in den Highlights der Veggie World ja schon einmal Vegablum vorgestellt, die beweisen, dass Honig vegan genau so gut schmeckt.       Es gibt noch ein tolles veganes Kuchen Rezept für euch und ihr könnt sogar noch 1 Probierset von Vegablum mit 5 verschiedenen Honigalternativen gewinnen.   Der Klassiker: Bienenstich Um das perfekte Rezept für die Honigalternative zu finden, habe ich mir etwas Zeit genommen und mich letztendlich für den Klassiker entschieden – ein Bienenstich Rezept. Natürlich Vegan und so klassisch wie möglich sollte er sein. Bienenstich gibt es ja in vielen Varianten, wie z. B. mit Buttercreme oder ohne Füllung. Das Original hat einen süßen Hefeteig, Mandelkruste und eine Pudding-Sahnecreme. Besonders die Kruste für das Kuchen Rezept ist ein Traum! Auch mein Freund ist total begeistert davon und sogar meine Kollegen aus der Hotelküche fanden den Kuchen sehr lecker – das Bienenstich Rezept hat sogar bei den Nicht-Veganen-Profis bestanden Überzeugt euch doch einfach selbst… Bienenstich, vegan Zutaten: Für den Hefeteig: 500 g Mehl 1 Pckg. Trockenhefe 100 g weißen Rohrzucker 1 Prise Salz 100 g weiche Margarine 250 ml lauwarme Pfanzenmilch   Für den Belag: 150 g Margarine 100 g weißen Rohrzucker 3 EL Hafercuisine oder Sojacuisine 1/­­2 TL Vanille, gemahlen 2 EL Honig, vegan, z.B. Gänseblümchenvonig von Vegablum 150 – 200 g gehobelte Mandeln   Für die Füllung: 500 ml Vanillepudding, z.B. von Provamel oder selbst gekocht 1 Pckg. San Apart 3-4 EL Honigalternative 800 ml vegane Pflanzensahne   Zubereitung: Aus Mehl, Zucker, Hefe, Salz, Margarine und Pflanzenmilch wird ein veganer Hefeteig hergestellt. An einem warmen Ort zugedeckt 40 Minuten gehen lassen bis er sich verdoppelt hat. Nochmals gut durchkneten, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech ausrollen und weitere 30 Minuten gehen lassen. Den Ofen auf 200°C Ober-/­­ Unterhitze vorheizen. Die gehobelten Mandeln kurz in einer Pfanne anrösten. Für den Belag alle Zutaten bis auf die gehobelten Mandeln in einem Topf aufkochen lassen. Haben sich die Margarine und der Rohrzucker aufgelöst nehmt den Topf vom Herd und rührt die Mandeln ein. Den Belag gleichmäßig auf dem Teig verteilen und rund 20 Minuten auf mittlerer Schiene backen. (Je nach Ofen kann die Backzeit etwas variieren – daher macht immer eine Stäbchenprobe!) Ist der vegane Kuchen fertig gebacken, lasst ihn gut auskühlen und ihr könnt in der Zeit die Pudding-Sahnecreme zubereiten. Die Pfanzensahne mit dem San Apart steif schlagen, nach Belieben mit dem veganen Honig (Gänseblümchenhonig) süßen und den Vanillepudding dazugeben. Alles gut verrühren und gegebenenfalls noch etwas San Apart unterrühren falls die Creme nicht steif genug ist. Den Rand um den Kuchenboden herum entfernen und in große Rechtecke schneiden. Jedes Stück quer durchschneiden und die Unterseiten zurück auf das Blech legen. Die Oberteile in gleicher Reihenfolge auf der Arbeitsfläche platzieren. Die Creme für das vegane Bienenstich Rezept auf den Unterböden gleichmäßig verteilen und mit den Oberteilen bedecken. Vor dem Servieren den veganen Bienenstich mindestens zwei Stunden kalt stellen. *** Gewinnspiel *** Wir verlosen ein Probierset von Vegablum mit 5 verschiedenen Honigalternativen. Wer will gewinnen? 1. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook! 2. Nenne einen Freund oder eine Freundin, der/­­die (mit)probieren darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 27.7.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 27.7.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Viel Glück! Dieser Beitrag entstand mit der freundlichen Unterstützung von Vegablum! Danke dafür! Der Beitrag Veganer Bienenstich, Honigalternativen + Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.


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