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The Game Changers - Vegan Propaganda oder Erfolgsdoku?

12. Februar 2020 Deutschland is(s)t vegan 

The Game Changers - Vegan Propaganda oder Erfolgsdoku? The Game Changers Vegan Dokumentation Auf Netflix läuft derzeit der Dokumentationsfilm ,,The Game Changers. Die US-amerikanische Dokumentation The Game Changers hat aber auch einige negativ Kritik geerntet. Ob diese berechtigt ist oder nicht - dazu äußert sich Ernährungsberaterin Patricia Faut und teilt ihre Sicht darauf. Kennst du schon Forks over Knives und Earthlings? Weitere Dokumentationen zum Thema Veganismus stellen wir dir in diesem Artikel vor. Auch diese 10 Tipps zur veganen Ernährung könnten dir bei deiner Ernährungsumstellung weiterhelfen. Über 11 Millionen Trailer-Views Mit bereits über 11 Millionen Trailer-Views alleine auf Youtube ist The Game Changers aktuell einer der meist geschauten und diskutieren Dokumentationen. Für alle, die den populären Film über vegane Enrährung noch nicht gesehen haben, fassen wir heute einige der Kernpunkte zusammen. - Worum geht es bei der Doku The Game Changers? - Mythos 1: Fleisch gibt dir Energie - Mythos 2: Proteine stammen von tierischen Produkten - Mythos 3: Pflanzliche Proteine sind minderwertig - Mythos 4: Fleisch bedeutet Männlichkeit - Die Experimente der The Game Changers Doku - The Game Changers Kritik - Wieviel Wahrheit steckt in der Erfolgdoku? - Das Fazit zur Game Changers Doku Worum geht es bei der Doku The Game Changers? Anders als die meisten bisherigen Dokumentationen zum Thema Veganismus, zeigt The Game Changers einen ganz anderen Blickwinkel auf die Thematik. Im Mittelpunkt steht James Wilks, Elite-Sondereinheits-Trainer, der sich nach einer schweren Verletzung auf die Suche macht nach Möglichkeiten, seine Heilung mittels der richtigen Ernährungsform zu beschleunigen. Dabei stößt er auf die Frage, ob eine ausreichende Proteinzufuhr, Stärke und optimale Gesundheit durch tierische Produkte bedingt ist. Im Zuge dieser Reise traf er sich mit Dutzenden der weltweit stärksten, schnellsten und zähsten Spitzensportlern, sowie mit führenden Ernährungs-, Sport-, Anthropologie- und Gesundheitsexperten. Was er dabei alles lernte und entdeckte, veränderte seine zu Nahrungsmitteln und seine Definition von wahrer Stärke. Unter den Produzenten der The Game Changers Dokumentation finden sich einige bekannte Gesichter (C)The Game Changers Movie Mythos 1: Fleisch gibt dir Energie Gerade für Athleten ist die richtige Ernährung ein entscheidender Erfolgsfaktor. Und besonders in dieser Branche hält sich das Vorurteil: Wir brauchen tierische Produkte, um muskulös, stark und energiegeladen zu sein. In der Doku kommen jedoch vegane Hochleistungssportler zu Wort, die genau dieses Vorurteil aus dem Weg räumen, darunter Patrik Baboumian, Lewis Hamilton und Dotsie Bausch. Sie berichten davon, wie sie belächelt wurden von ihren Kollegen für ihre Entscheidung auf tierische Produkte zu verzichten. Doch für sie selbst habe die Ernährungsform sogar für einen Leistungsschub gesorgt, den sie nicht für möglich gehalten hätten. Mythos 2: Proteine stammen von tierischen Produkten Neben den Erfahrungsberichten der veganen Athleten gibt es auch immer wieder Ausschnitte, die Ernährungshintergründe erklären und Experten in diesem Gebiet zu Wort kommen lassen. Einer dieser Aspekte ist, dass sämtliche Proteine ursprünglich gar nicht von tierischen Produkten stammen. Kühe, Schweine, Hühner usw. sind nur Mittelsmänner, was unsere Nährstoffversorgung angeht. Alle Proteine stammen ursprünglich von Pflanzen. Als Leistungssportler benötigt man (je nach Sportart) eine höhere Eiweiß-Zufuhr als der Otto-Normalverbraucher. Deshalb ist das Thema in dieser Branche natürlich höchst interessant. Patrick Baboumian sagt dazu: Ich werde oft gefragt, wie ich so stark wie ein Ochse werden konnte, ohne Fleisch zu essen. Ich antworte dann: Hast du je einen Ochsen Fleisch essen sehen? Die stärksten Tiere der Welt sind Pflanzenfresser. Patrick Baboumian als veganer Strongman (C)The Game Changers Movie Mythos 3: Pflanzliche Proteine sind minderwertig Proteine sind wichtig. Aber noch wichtiger ist das Paket, in dem das Protein geliefert wird. Wenn man die Pakete tierischer und pflanzlicher Proteine vergleicht sieht man, dass die pflanzlichen besser dazu geeignet sind, Entzündungen zu heilen und besser zu regenerieren. In tierischen Produkten findet man z.B. entzündungsfördernde Moleküle, wie Neu5Gc, Endotoxine und Hämeisen. Die Nahrung verändert außerdem unser Mikrobiom, also die Bakterienkulturen unserer Darmflora. View this post on Instagram What was your reaction to this scene? Sum it up with ONE WORD in the comments! . . Then TAG someone who needs to meet #TeamGameChangers! And remember to RATE the film on Netflix, Rotten Tomatoes, and IMDB. A post shared by The Game Changers (@gamechangersmovie) on Oct 23, 2019 at 7:10am PDT Das Paket pflanzlicher Proteine hingegen enthält auch Antioxidantien, Mineralien, Phytochemikalien, und Vitamine, die allesamt Entzündungen im Körper verringern und die Mikroflora positiv beeinflussen. Es hilft dabei, die Blutversorgung zu verbessern und somit die Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Vergleich von pflanzlichem und tierischem Protein (C)  The Game Changers Movie Mythos 4: Fleisch bedeutet Männlichkeit Weiter geht es in der Doku The Game Changers mit einem Ausschnitt von Arnold Schwarzenegger, der sich zu einem sehr weit verbreitetem Mythos äußert: Echte Männer essen Steak. Er berichtet darüber, wie uns seit Jahrzehnten über die Medien und Werbung die Idee verkauft wird, dass es nichts männlicheres gibt, als Fleisch zu essen - Doch das sei nichts weiter als Marketing der Fleischindustrie. Auch Arnold Schwarzenegger hat mittlerweile dem Fleisch entsagt (C)The Game Changers Movie Im Zuge dieses Berichts kommt auch das Thema Hormone zur Sprache. Dabei hält sich ein Vorurteil gegenüber der pflanzlichen Ernährung sehr hartnäckig: Sojaprodukte enthalten Östrogen und verweiblichen deshalb auch Männer, die Soja essen. Dieser Trugschluss wird in der Doku detailliert aufgedeckt und weniger verbreitete Tatsachen angeführt, wie etwa die negative Wirkung von Kuhmilch auf unser Hormonsystem. Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von The Game Changers (@gamechangersmovie) am Nov 5, 2019 um 6:46 PST Die Experimente der Doku The Game Changers In der Doku werden zwei kleine Experimente mit jeweils drei NFL Football Spielern durchgeführt. Beim ersten Experiment wurde untersucht, welche direkten Auswirkungen eine Mahlzeit auf das Blutplasma hat. Beim zweiten noch mehr diskutiertem Experiment ging es um die Auswirkungen auf die Endothelfunktion (Blutfluss) bei Männern - im speziellen auf die Dauer und Intensität der Erektion während des Schlafs. Die Ergebnisse waren eindeutig: Die pflanzliche Mahlzeit hatte bei allen die Auswirkung einer verstärkten Erektions-Dauer und Intensität. Das Experiment zur Männlichkeit und veganer Ernährung (C)The Game Changers Movie Was für eine Wendung: Fleisch ist wohl gar nicht besonders förderlich für die männliche Sexualfunktion, sondern das Gegenteil. Auch wenn der ausführende Wissenschaftler Dr. Aaron Spitz natürlich zugeben muss, dass es sich hierbei nicht um eine repräsentative Studie handelt, sind die Ergebnisse spannend und sorgen für einige Gags.   View this post on Instagram We agree with @draaronspitz. How about you? A post shared by The Game Changers (@gamechangersmovie) on Sep 17, 2019 at 8:26pm PDT Es geht um mehr als Leistungsboost für Athleten Zum Ende hin macht die Dokumentation nochmal einen Switch zur Gesundheit der allgemeinen Bevölkerung. Es wird erklärt, wie dieselben Biomechanismen, die hinter der Leistungsfähigkeit eines Athleten stehen, sich ebenso auf unsere gesamte Gesundheit auswirken. Chronische Entzündung, oxidativer Stress und Endothelfunktion werden dabei unter anderem angesprochen. Eine ganze Feuerwehr-Mannschaft wird unter anderem auf ihre Blutfettwerte untersucht und bekommt eine Woche vegane Ernährung verschrieben. Die Männer berichten danach, wie enorm sie ihre Cholesterinwerte in nur so kurzer Zeit senken konnten. The Game Changers Kritik - Wieviel Wahrheit steckt in der Erfolgdoku? Neben all dem Lob hat die Doku auch einiges an Kritik einstecken müssen. Wie unsere Ernährungexpertin Patricia Faut die Kritik einordnet und wie nah der Film wirklich an der Wahrheit ist, berichtet sie uns jetzt: Dokus tragen natürlich grundsätzlich die Schwierigkeit in sich, dass sie möglichst viele Leute ansprechen möchten und interessant gestaltet sein müssen, um auch einen Unterhaltungs-Faktor zu haben. Um eine Thematik, wie Ernährung, in ihrer ganzen Komplexität darzustellen und abwägend zu diskutieren, ist eine Dokumentation nicht unbedingt das richtige Medium. Mittlerweile haben sich viele bekannte Youtuber und Blogger harsche Kritik an dem Film geäußert und bemängeln vor allem die einseitige Sichtweise. Oftmals reicht es ja schon einen einzigen Aspekt aus einer Doku zu kritisieren, um generellen Zweifel an allen Aussagen des Films zu erzeugen. Während es zwar auch ein paar schwächere Argumente für den Veganismus im Laufe der Doku gibt, ist die Kernaussage nicht zu leugnen: Du brauchst weder Fleisch noch Milchprodukte, um stark, fit und gesund zu sein! Darin liegt für mich die Kernaussage der Doku, die auf eine spannende und unterhaltsame Art und Weise vermittelt wird.             Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an                                   Ein Beitrag geteilt von The Game Changers (@gamechangersmovie) am Jul 23, 2019 um 11:59 PDT Die Kritikpunkte Was darüber hinaus suggeriert wird, ist, dass der Erfolg der Athleten auf eben dieser Ernährung basiert und nur möglich war durch das Weglassen tierischer Produkte. Da sich dies schlecht wissenschaftlich belegen lässt, fußt ein Großteil der Doku auf subjektiven Einschätzungen der Athleten. Es gibt mehr als genügend wissenschaftliche Evidenz, wie vorteilhaft es ist, sich pflanzlich(er) zu ernähren. Die Gründe, die in dem Film beleuchtet wurden, sind nicht alle unbedingt die stärksten. Einige Sachverhältnisse werden übersimplizifiert, weil es sich so stark auf tierisch gegen pflanzlich fokussiert. Diese Perspektive kann Kritikern Nährboden bieten. Gladiatoren Ernährung und Junk Food Der Teil über die Ernährung unserer Vorfahren und Gladiatoren halte ich für weniger bedeutsam und auch nicht sehr relevant bei der Frage, wie wir uns HEUTE am besten ernähren sollten. Auch der Test an den drei NFL Spielern ist - wie auch in der Doku gesagt - keine aussagekräftige Studie, aber dennoch gibt es bereits zahlreiche wissenschaftliche Belege dafür, dass eine Ernährung, die reich an vollwertigen pflanzlichen Produkten ist, auch gut für die männliche Sexualfunktion ist. Die Ernährung von Gladiatoren wird im Dokumentarfilm thematisiert (C)The Game Changers Movie Was mir als Ernährungsberaterin stark aufgefallen ist, war das vegane Essen, das im Film gezeigt wurde. Hier sah man eher weniger die vollwertige Küche, sondern mehr vegane Burger, fettige Wings und Co. Obwohl diese Gerichte auch vollwertig zubereitet werden können. Das zeigt natürlich nicht den optimalen veganen Speiseplan auf den ersten Blick und könnte suggerieren, dass es gesund sei, solange es vegan sei. Auf der anderen Seite kann ich auch nachvollziehen, dass nicht grüne Smoothies und Getreidebrei gezeigt werden, weil das den Zuschauer, der vielleicht zum ersten Mal von veganer Ernährung hört, abschrecken würde. Das stärkste Argument Der Teil zu ernährungsbeeinflussbaren Erkrankungen ist wohl der stärkste aus wissenschftlicher Sicht, denn hier geht es nicht um anekdotische Evidenz, sondern einen anerkannten wissenschaftlichen Konsens darüber, wie sehr eine pflanzliche oder pflanzenbetonte Ernährung präventiv und sogar therapeutisch auf verschiedenste Krankheitsbilder wirkt. Die einzige Ernährungsform, bei der jemals wissenschaftlich bewiesen konnte, Herzkrankheiten nicht nur präventiv zu verhindern, sondern sogar zu heilen, ist die pflanzliche Ernährung. Das Fazit zur Doke The Game Changers Die Doku ist zurecht eine der erfolgreichsten unserer Zeit. Denn sie räumt mit einigen der wohl hartnäckigsten Mythen rund um Ernährung und Gesundheit auf - und das auf eine sehr unterhaltsame Art und Weise. Gerade für Männer und Sportler ist sie sehr ansprechend und trägt damit einen sehr wichtigen Teil zur veganen Bewegung bei. Schließlich geistert in vielen Köpfen noch das Bild eines schwachen, unterernährten Veganers herum. Und da haben die The Game Changers Produzenten wirklich sehr gute Arbeit geleistet, die bekanntesten vegane Athleten zusammenzubringen und so ein ganz neues Bild dieser Ernährungsform zu schaffen. Ja, in manchen Teilen ist die Dokumentation etwas einseitig gestaltet und bildet Ernährungs-hintergründe nicht in ihrer ganzen Komplexität ab. Aber dafür ist es eben auch ein Dokumentarfilm und keine wissenschaftliche Abhandlung. Wichtig ist, dass die Kernaussage des Films nicht an den Haaren herbeigezogen ist, sondern wirklich auf einem wissenschaftlichen Konsens fußt. Und das tut sie. Für alle, die den Film noch nicht gesehen haben: Es lohnt sich also allemal! Mach dir dein eigenes Bild und empfehle den Film an Bekannte und Freunde weiter. Er hat wirklich das Potential, etwas zu bewegen. Werde selbst zum The Game Changer! (C)The Game Changers Movie www.gamechangersmovie.com fb @gamechangersmovie ig @gamechangersmovie twitter @gcmovie Das könnte dich auch interessieren - Was essen vegane Sportler? - 2020 vegan werden - Vegane Ernährung für Fortgeschrittene - Optimale Proteinversorgung durch Kombination - Was du bei veganer Ernährung beachten solltest - Vegane Buddha Bowls - Vegan Foodporn - nicht nur die Bilder sind zum Anbeißen Danke an unsere Autorin Patricia Faut für diesen Beitrag.

12 vegane Sachbücher für den Einstieg

4. Mai 2016 Deutschland is(s)t vegan 

12 vegane Sachbücher für den EinstiegVor ein paar Wochen haben wir 10 vegane Kochbücher für den Einstieg in die vegane Welt vorgestellt, heute gibt es einige Suchtipps für alle jene, die gerne noch ein paar wichtige Hintergrundinformationen zum Thema Veganismus haben möchten. Es ist ja gar nicht mal so einfach am Anfang, denn überall lauern Stolperfallen wie versteckte tierische Inhaltsstoffe. Manch eine oder einer möchte sich mit den gesundheitlichen Aspekten einer veganen Ernährung intensiver beschäftigen, andere wiederum interessiert mehr, welche ökologischen Auswirkungen der weltweite Fleischkonsum hat. Man findet glücklicherweise inzwischen für alle Ansätze interessante Bücher. Einige möchten wir euch kurz vorstellen. Und auch hier wieder der Hinweis (wie bei den Kochbüchern): Das ganze ist eine subjektive Auswahl, wir freuen uns aber sehr über eure Ergänzungen in den Kommentaren! Ab heute vegan! Ein toller Ratgeber für den ganz praktischen Einstieg in die vegane Welt, der alles behandelt, was man gerade am Anfang unbedingt wissen sollte: Von Nährstoffen über den Einkauf und auswärts essen bis hin zu Kleidung und Kosmetik. Bietet wirklich alle Infos, die man als Einsteiger in die vegane Welt benötigt. Und: Gibt es übrigens auch als Hörbuch! Tiere essen Ein wahnsinnig interessantes Buch vom amerikanischen Bestseller-Autor Jonathan Safran Foer, der sich eingehender damit beschäftigen wollte, was auf seinem Teller landet. Seine Einsichten und Erkenntnisse haben ihn schockiert, und sein Essverhalten nachhaltig verändert. Man erfährt in ,,Tiere essen vor allem sehr viel über die dramatischen Konsequenzen der Massentierhaltung. Kein Fleisch macht glücklich In eine ähnliche Richtung wie ,,Tiere essen geht das ganz hervorragend recherchierte Sachbuch ,,Kein Fleisch macht glücklich von Andreas Grabolle. Interessant ist für deutsche Leser, dass Andreas sich natürlich auch intensiver mit den Verhältnissen in Deutschland auseinander gesetzt hat. Er hat eine Menge Gespräche geführt und sauber recherchiert. Absolut lesenswert und ähnlich wie ,,Tiere essen für all jene interessant, die sich mit den Auswirkungen des Fleischkonsums eingehender beschäftigen möchten. Vegan! Vegane Lebensweise für alle Quasi ein Klassiker, meiner Kenntnis nach der erste deutsche Ratgeber für eine vegane Lebensweise, geschrieben von Marc Pierschel. Marc bietet ähnlich wie ,,Ab heute vegan! einen informativen Rundumschlag, von der Entstehung des Veganismus über Tierrechtsthemen bis hin zu Antworten auf weit verbreitete Vorurteile. Vegane Lebensmittel Du interessierst dich eingehender für die gesundheitlichen Aspekte einer veganen Ernährung? Dann ist das Buch ,,Vegane Lebensmittel von Sonja Reifenhäuser der perfekte Begleiter, denn es bietet zahllose Übersichten und Tabellen zu Nährstoffen in den verschiedenen Lebensmittelgruppen. Ein kompaktes Büchlein, das man immer wieder zu Rate ziehen kann, wenn einen der Nährstoffgehalt eines bestimmten Lebensmittels interessiert. Gehört in jeden veganen Bücherschrank! veganissimo eins: tierliche inhaltsstoffe und ihre alternativen Wer sich dafür interessiert, welche tierischen Inhaltsstoffe in Lebensmitteln enthalten sind, und welche pflanzlichen Alternativen es gibt, für den ist das umfangreiche und super recherchierte Buch ,,veganissimo eins von Reuben Proctor und Lars Thomsen ein perfektes Nachschlagewerk. Man staunt wirklich, wo überall „Tier drin ist“. Selbst alte „Vegan-Hasen“ werden ganz sicher nicht alles gewusst haben. China Study – Pflanzenbasierte Ernährung und ihre wissenschaftliche Begründung Kaum ein Ernährungs-Buch sorgte vermutlich für soviel Diskussion und Kritik wie die China Study von T. Colin Campbell. Hauptthema des Buches ist der unmittelbare Zusammenhang zwischen Ernährung und der Entstehung chronischer Erkrankungen! Es basiert auf einer der größten Ernährungsstudien aller Zeiten, die Campbell und sein Team über viele Jahre hinweg mit einer riesigen Anzahl an Teilnehmern in China durchgeführt. Ein absolut lesenswertes und ausführliches Buch, das vielen Menschen die Augen geöffnet hat. Die kleine Veganer-Bibel Sarah Schoke hat sich auf die Reise begeben herauszufinden, was man alles wissen muss, wenn man ab heute vegan leben möchte. Ihre Erkenntnisse verpackt sie in einen angenehmen Grundton, der niemals belehrend ist. Ein etwas persönlicheres Buch als z.B. ,,Ab heute vegan! oder ,,Vegan!, in dem Sinne dass die Autorin einen quasi auf ihre persönliche Reise mitnimmt. Ich bin dann mal vegan – Glücklich und fit und nebenbei die Welt retten Ein weiteres persönlicheres Buch ist ,,Ich bin dann mal vegan von Bettina Hennig, die sozusagen von ihrer ,,Vegan-Werdung auf eine charmante Art und Weise berichtet. Eigentlich sollte das Ganze doch nur ein Experiment werden...eigentlich! Aber dann lief es doch anders als gedacht, und ich würde wetten, dass Bettina Hennig sich auch heute noch vegan ernährt. Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen: Karnismus – eine Einführung Du liebst Hunde, isst aber Schweine? Das ist nicht nur hierzulande ganz ,,normal. Hunde sind nun mal die lieben Haustiere, während Schweine zum...nun, zum Essen da sind. Oder? Warum aber ist das so? Schweine sind nicht minder intelligent als Hunde, sie sind soziale und saubere Tiere, die genauso wie Hunde eines wollen: leben. Die amerikanische Psychologin Melanie Joy hat genau dieses Phänomenen - das sie als Karnismus beizeichnet - näher unter die Lupe genommen. Absolut lesenswert! Vegan Guide Zum Schluss möchte ich noch mein eigenes neues Buch empfehlen, das ganz kurz, knapp und anschaulich die wichtigsten Fakten und Tipps zum Einstieg in die vegane Lebensweise versammelt. Der ,,Vegan Guide ist ein kleines Nachschlagewerk, das man immer mal wieder zur Hand nehmen kann, wenn einen ein bestimmtes Thema aus dem veganen Leben interessiert. Ein paar Starter-Rezepte gibt es noch oben drauf. Bonus: Tofu Tofu vom Tofukönig Bernd Drohsin ist kein Einstiegsbuch in die vegane Welt, aber es ist herrlich komisch und zwischendurch darf man ja auch mal was Lustiges lesen. Bernd erzählt in ,,Tofu, wie das alles angefangen hat mit der Tofu-Produktion in Deutschland und warum er dafür sogar ins Gefängnis kam. Ein wirklich witziges und gleichzeitig doch auch informatives Buch, das ich jedem empfehlen möchte. Hier hatten wir übrigens schon mal vor einiger Zeit einen ähnlichen Artikel zum Thema Einstiegsbücher veröffentlicht, ihr findet dort also noch ein paar weitere Tipps. Ansonsten noch mal die Aufforderung: Schreibt in die Kommentare, was euch beim Einstieg geholfen habt oder was ihr einem Vegan-Neuling unbedingt empfehlen würdet. Danke! Der Beitrag 12 vegane Sachbücher für den Einstieg erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Meine vegane Woche - 11. - 17. Mai

17. Mai 2015 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 11. - 17. Mai Montag Frisch aus dem Urlaub zurück, gab es ein köstliches Gericht, das leider überhaupt nicht so aussieht: Palak Paneer, cremiger Spinat mit vielen indischen Gewürzen und Räuchertofu. Wirklich sehr lecker und aromatisch, aber es sieht laut meinem Herrn Papa aus, als hätte eine Kuh in den Schnee... ihr wisst schon. Dienstag Vegavita hat ja einige neue Produkte auf den Markt gebracht und die Verpackung neu designed (Bericht hier), natürlich musste ich zuschlagen. Nicht auf dem Bild ist das köstliche Pistazien-Kokos-Eis, das M und ich einfach zu schnell aufgegessen haben. Für das Pistazien-Eis hat bei Vegavita sicher jemand seine Seele an den Teufel verkauft, so gut ist das geworden. Mittwoch Wer schaut denn nicht gerne süße Tiervideos? Mich hat die Entenfamilie mit Polizei-Eskorte entzückt.  Donnerstag Feiertag, wie toll! Das musste mit cremigem Tofu-Scramble gefeiert werden. Freitag So, hier ist ein Geständnis: Auf meinem Heimweg kam ich an einer humpelnden Taube vorbei. Nach einem Stich ins Herz bin ich einfach vorbeigegangen - ich hatte schließlich keine Zeit und es würde sich schon jemand um sie kümmern, aber vor allem, weil ich leidende Tiere kaum ansehen kann. Drei Schritte weiter kam ich mir wie die größte Heuchlerin aller Zeiten vor - Abfeiern zum veganen Käsekuchen, aber dann an kranken Tieren vorbeigehen? Oberflächlich und unaufrichtig beschreibt dieses Verhalten ja kaum, und ich schämte mich zuftiefst. Also ging ich mit klopfendem Herzen zurück und traf dort auf ein sehr nettes junges Paar, das die Taube ebenfalls versuchte einzufangen. Um die Geschichte abzukürzen: Wir erwischten sie nicht, weil es ihr doch besser ging als gedacht und es ihr irgendwann zu blöd wurde mit uns und sie weggeflogen ist. Finde ich es schade, dass wir sie nicht erwischt haben und werde ich in den nächsten Tagen nach ihr Ausschau halten? Ja. Bin ich froh, dass ich doch zurückgegangen bin? Ja, ja, JA. Samstag Mhmm.. gegrilltes Steak. Natürlich vegan. Sonntag Marzipankuchen mit Schokoladenglasur... für ein noch nicht enthülltes Projekt. Mjams. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

#heutemalvegan von Vegavita {Sponsored}

30. April 2015 Totally Veg! 

#heutemalvegan von Vegavita {Sponsored} Seit 2009 lebe ich vegan, und seit damals habe ich einen treuen, wenn auch stillen Begleiter: Die Marke Vegavita. Mittlerweile ist ja "vegan" in aller Munde... aber vor sechs Jahren war das noch nicht so. Damals - ja, ich höre mich jetzt an wie die Omi mit den Silberlöckchen - war Sojamilch beim Discounter noch ein Hit und Tofu im Supermarkt eine lobende Erwähnung wert. Wie schön, dass sich die Zeiten ändern. Aber ich erinnere mich gerne daran, dass die Produkte von Vegavita schon damals bei meinem Supermarkt um die Ecke erhältlich waren, was für mich persönlich wirklich fantastisch war - besonders, da mein lokaler Supermarkt wohl mehr Bier als sonst irgendwas verkauft. Vegane Aufstriche und Würstel in greifbarer Nähe, das hat mir oft den Tag (bzw. das Abendessen) gerettet. Mittlerweile hat Vegavita natürlich wesentlich mehr Produkte herausgebracht (ja, auch in meinem Supermarkt). Wir lieben den Grilltofu, M löffelt den Antipasti-Tofu aus dem Glas, während ich den geräucherten Tofu scheibchenweise aus der Packung esse, und der Leberkäse ist perfekt zu einer deftigen Jause. Zum 13-jährigen Jubiläum von Vegavita haben die Produkte schickere Verpackungen bekommen, und neue Köstlichkeiten wie vegane Mayo und Eiscreme sollen bald in vielen Supermärkten erhältlich sein. Hurra! Vegavita hat also nicht nur tolle Produkte, die wirklich gut erhältlich sind, sondern hat nun auch eine wunderbare Kampagne, die ich gerne mit euch teilen möchte: #heutemalvegan. Dazu gibt es ein absolut niedliches Video mit herzallerliebsten Cartoon-Tierchen (die Kuh! das pummelige Schweinchen!) mit einem leider sehr eingängigen Song - ich sage leider, weil ich das Lied für ungefähr drei Tage nicht aus dem Kopf bekommen habe. Aber zum Glück ist auch die Botschaft des Songs mit den Knuddeltieren eine wertvolle - nämlich dass ein veganer Tag die Woche zum Start doch eine ziemlich gute Idee ist. Ganz nach dem Motto: Schritt für Schritt. Ich weiß, manche würden es lieber haben, wenn jeder einzelne und die ganze Welt von heute auf morgen vegan werden und Broccoli anbauen würden - aber das wird nicht passieren. Ich selbst bin nicht von heute auf morgen vegan geworden, sondern mich etappenweise vorangetastet. Und ich kenne einen ganzen Haufen Leute, für die ein veganer Tag die Woche schon ein gewaltiger Fortschritt wäre - weil sie momentan nicht mal einen einzelnen Tag - oder gar eine Mahlzeit -  ohne Fleisch auskommen. In diesem Sinne sind die singenden, tanzenden Tierchen nicht nur unglaublich süß, sondern erinnern uns auch daran, dass jede Reise mit einem Schritt und vielleicht die nächste vegane Karriere mit einem Tag in der Woche beginnt. Und um alles etwas einfacher zu machen, wartet Vegavita mit den tollen Produkten wie immer treu in den Regalen. Zum Video geht es hier entlang - wirklich sehenswert! Gesponserter Artikel - aber ich gebe euch mein Ehrenwort, dass ich nichts vorstelle, von dem ich nicht ohnehin überzeugt wäre. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Interview mit MY HEART BEATS VEGAN

21. Juni 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Interview mit MY HEART BEATS VEGANEs freut uns immer wieder mitzubekommen, wenn Veganer das Risiko der Selbstständigkeit eingehen und ein 100% veganes Business auf die Beine stellen. Auf dem Kurfürstlichen Weihnachtsmarkt in Schwetzingen bin ich zum ersten Mal auf MY HEART BEATS VEGAN getroffen. Elisa, David und Daniel hatten einen wunderschönen Stand dort, wo es Chili sin Carne, herzhafte Suppe, Kuchen, Plätzchen usw. gab - alles ohne Tierleid und dazu noch in Bio-Qualität und ohne Geschmacksverstärker. Absolut verdient haben sie sogar den Preis als schönster Stand auf dem Schlossplatz bekommen. Auf dem Mannheimer Stadtfest im Mai habe ich die drei dann wiedergetroffen und gerade erst waren sie sogar beim VSD in Stuttgart. Nun haben sie uns mal ein paar Fragen zu ihrem kleinen Unternehmen beantwortet. Wer und was genau ist MY HEART BEATS VEGAN? Was steckt dahinter? David: MHBV sind wir drei, Elisa, Daniel und ich. Wir haben aus ganz unterschiedlichen Gründen nach und nach aufgehört zunächst Fleisch und dann auch andere tierische Produkte zu uns zu nehmen. Jedesmal, wenn wir gemeinsam eine Veranstaltung besucht haben, haben wir uns darüber geärgert, dass es für Veganer - und auch schon für Vegetarier - kaum ein Speisenangebot gibt. Auf solchen Veranstaltungen möchten wir auch unseren Spaß haben und da gehört leckeres Essen einfach dazu. Immer nur Pommes oder Langos ohne Käse sind wenig attraktiv und unser eigenes Essen wollten wir auch nicht mitnehmen. Dann haben wir uns einfach gesagt, wenn es vielen anderen so geht wie uns und es noch kein Angebot gibt, schaffen wir eines. Daniel: Und da entstand MHBV. Uns war auch wichtig, sich nicht um jeden Preis vegan zu ernähren und dabei eine gesunde Ernährung durch Kunstprodukte zu ersetzen. Deshalb haben wir uns darauf verständigt, keinerlei der üblichen Zusatzstoffe wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Aromen und Geschmacksverstärker zu verwenden. Zudem sind uns ökologisch angebaute Zutaten wichtig, einmal für unsere eigene Gesundheit sowie die unserer Gäste, aber auch für den Umweltschutz. Wie heutzutage Lebensmittel produziert werden, ist teilweise pervers. Ohne Rücksicht auf Verluste wird mit Giften und künstlichen Düngern um sich geworfen, das wollen wir nicht unterstützen. Kurz gesagt arbeiten wir vegan, bio und zusatzstofffrei. Oder - internationaler ausgedrückt - vegan, organic, clean. Seit wann lebt Ihr drei vegan und wie kamt Ihr auf die Idee, das zum Beruf zu machen? Daniel: David lebt jetzt seit knapp zwei Jahren vegan, Eli seit mehr als einem Jahr. Ich habe lange Zeit vegetarisch gelebt und bin jetzt seit etwa vier Jahren vegan. Wir möchten alle beruflich etwas machen, hinter dem wir auch persönlich stehen und von dem wir denken, dass es ökologisch und auch sozial eine gute Sache ist. Wir leben vegan, essen tun wir alle gerne, kochen und backen ebenso. Wir haben einen gastronomischen und betriebswirtschaftlichen Hintergrund, was lag da näher? Was genau bietet Ihr für Leistungen und Produkte an? Elisa: Das besondere an uns ist eigentlich, dass wir kein festes Sortiment gibt. Sobald wir etwas vegan, bio und zusatzstofffrei zu einem vertretbaren Preis anbieten können, probieren wir es einfach aus. Von Suppen über Süßspeisen zu klassischem Fastfood und Salaten haben wir eigentlich schon alles ausprobiert. Dabei sind schon jetzt einige Produkte zum Klassiker geworden, die wir dann öfter anbieten. Unser hausgebrühter grüner Jasmin-Eistee wäre so ein Beispiel, da freuen sich immer sehr viele drauf. Ansonsten bleiben wir aber experimentierfreudig und schauen auch, was die Saison so hergibt. Im Herbst werden dann Pilze und Kürbis ein Thema sein, im Winter sind es eher Suppen und Eintöpfe. Auf Anfrage liefern wir unsere Produkte auch gerne für Parties etc., da sind wir eigentlich auch sehr flexibel und schauen immer, was sich machen lässt. Was für Termine in den nächsten Wochen bzw. große Termine in den nächsten Monaten? Elisa: Am 03. Juli sind wir in Karlsruhe auf der ,,Gründerzeit, das ist eine Messe für Existenzgründer und Interessierte. Am 19. Juli sind wir dann etwas weiter weg, da gehts zu den Kölner Lichtern, dem größten Musikfeuerwerk Deutschlands am Rheinufer mit über 1 Million Besuchern. Dann kommt der CSD in Mannheim, das Karlsruher Innenstadtfest, dann auch die Herbstmesse in Speyer und wie im letzten Jahr der Schwetzinger Weihnachtsmarkt, auf dem du uns im letzten Jahr getroffen hast. Diesmal sind wir sogar an allen drei Wochenenden vor Ort. Was dazwischen noch an Veranstaltungen kommt, posten wir dann immer rechtzeitig auf unserer Facebook-Seite und auch unserer Homepage www.MHBV.de. Ihr seid aber auch mittlerweile fest auf Märkten wie z.B. Heidelberg/­­Mannheim.  Daniel: Die Märkte in Heidelberg und Mannheim sind sozusagen noch im Testbetrieb. Eigentlich sind wir ja ein Imbiss, wenn man so will und kein klassischer Marktstand. Insbesondere Mannheim wird aber mittlerweile schon recht gut angenommen. Natürlich müssen wir nach der Probezeit erstmal schauen, inwiefern das Ganze auch finanziell Sinn macht. Habt Ihr nur Veganer*innen als Kunden oder macht Ihr die Erfahrung, dass auch immer mehr andere Menschen sich für veganes Essen interessieren? David: Natürlich haben wir viele Veganer/­­innen und Vegetarier/­­innen zu Gast. Wir freuen uns über jeden einzelnen, versteifen uns aber nicht auf diese Zielgruppe. Viele Zutaten und Gerichte würden vielleicht bei Veganern sehr gut ankommen, weil Sie sie aus ihrer eigenen Küche kennen. Für den ,,Otto-Normalverbraucher sind aber viele Dinge etwas zu speziell. Diese Menschen möchten wir nicht erschrecken, darum gestalten wir unsere Gerichte eigentlich immer so, dass auch jeder Omnivore bei uns glücklich werden kann. Einige unverbesserliche Fleischfanatiker gibt es natürlich immer, aber wir erleben auch viele Fleischfans, die offen sind und zu uns kommen, um mal etwas auszuprobieren. Unser Chili sin Carne haben auch viele gegessen, die gar nicht auf das Wort ,,vegan geachtet haben und sich nachher wunderten, dass sie keinen Unterschied geschmeckt haben. Das freut uns dann sehr, weil für den veganen Gedanken am Ende jedes Essen zählt. Wenn wir bei Fleischessern einen Punkt für die vegane Küche machen konnten ist das für uns ein großer Erfolg.   MY HEART BEATS VEGAN GmbH www.mhbv.de www.facebook.com/­­mhbv.de


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