Mais - vegetarische Rezepte

Mais vegetarische Rezepte

Veganes Tiramisu mit Schokolade

8. November 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Veganes Tiramisu mit SchokoladeAnzeige Heute haben wir wieder einen Klassiker für euch veganisiert: Veganes Tiramisu. Doch wir setzen noch einen drauf und machen ein schokoladiges Tiramisu mit selbstgebackenem Biskuit daraus. Hört sich das nicht super lecker an? Dann los in die Küche und Nachmachen! :) Wer Tiramisu ohne Eier, Milchprodukte oder Löffelbiskuit machen will, steht wahrscheinlich erst einmal vor einer Herausforderung. Doch so schwer ist das gar nicht, denn es gibt tolle vegane Alternativen, mit denen man ein leckeres veganes Tiramisu zaubern kann. Zunächst backen wir einen veganen Biskuit, da es doch etwas schwierig ist, eine vegane Alternative für Löffelbiskuit zu finden. Dafür benötigt ihr nur wenige Zutaten, die ihr bestimmt immer zu Hause habt. Neben dem selbstgemachten Biskuit, bereiten wir auch die Creme für das Tiramisu selbst zu. Natürlich ohne Eier! Hier gibt es eine Creme (wie Mascarpone) von Schlagfix, die sich perfekt dafür eignet. Gesüßt wird die Creme mit Reissirup und abgeschmeckt mit Zitronenabrieb sowie echter Vanille. Um dieses vegane Dessert zum Highlight für die nächste Party zu machen, schichten wir das Tiramisu mit dem vego-Schokoaufstrich. Ohjaaa, ihr habt richtig gelesen. Den super schokoladigen Riegel von vego gibt es auch als Aufstrich. Jetzt könnt ihr euch vorstellen, wie lecker sich das im Tiramisu macht... Richtig lecker! Im Online-Shop von Tofukind findet ihr die Produkte für unser veganes Tiramisu sowie viele weitere vegane Alternativen und leckere vegane Rezepte. Schaut doch mal vorbei und lasst euch inspirieren! Dieses vegane Dessert lässt sich wirklich super schnell zubereiten, ihr braucht lediglich ein wenig Geduld während es im Kühlschrank schön durchzieht. Wollt ihr noch mehr Backrezepte mit Zutaten von Tofukind ausprobieren? Dann wäre unser veganes Bananenbrot mit Tiger Nut Drink und Müsli perfekt für euch! Veganes Tiramisu Zutaten für den Biskuit (24 cm Springform) - 150 g Mehl - 1 EL Stärke - 1/­­2 TL Backpulver - 50 g Rohrohrzucker - 50 ml Öl - 180 ml Sprudelwasser   Zutaten für die Creme - 250 g Schlagfix Creme (wie Mascarpone) - 100 ml Sojacuisine - 3 EL Reissirup - 1 Msp Vanille - 1 Zitrone (Abrieb)   Außerdem - 2 EL vego-Schokoaufstrich - 1 EL Kakaopulver - Kaffee (nach Wunsch)   Zubereitung Den Ofen auf 175 Grad Ober-/­­Unterhitze vorheizen. Zunächst Mehl, Stärke und Backpulver in eine Schüssel sieben und gut verrühren. Dann Zucker dazugeben und nochmals gut vermischen. Anschließend Öl sowie Sprudelwasser dazugießen und mit einem Teigschaber schnell verrühren, jedoch nicht zu lange. Kleine Klümpchen lösen sich während dem Backen auf. Den Biskuit für etwa 20 Minuten backen und danach sehr gut abkühlen lassen. Für die Creme alle Zutaten miteinander glatt rühren. Nun den Biksuit so groß wie euer bevorzugtes Servierglas aussstechen oder schneiden. Anschließend könnt ihr euer veganes Tiramisu schichten: Erst Creme, dann Biskuit, vego-Aufstrich, Creme, Biskuit, vego-Aufstrich, Creme und zum Schluss Kakaopulver darüber sieben. Am besten schmeckt das Tirmaisu, wenn es im Kühlschrank für einige Stunden durchzieht! Nach Wunsch könnt ihr den Biskuit noch mit Kaffee beträufeln und das Tiramisu mit kleinen Schokokugeln verzieren! Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Tofukind. Danke dafür! Der Beitrag Veganes Tiramisu mit Schokolade erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Gurken Limo

5. Oktober 2018 Vegan Guerilla 

Langsam nährt sich das Ende der Garten-Saison und auch in diesem Jahr waren in meinem Hinterhof natürlich mal wieder keine Zierpflanzen zu finden. Stattdessen stapelten sich auf der Terasse Töpfe mit diversen Chili- und Kräutersorten en Masse, während fünf Beete bis oben hin mit Gemüse vollgepflanzt waren. Von Bohnen, über Kürbisse, Mangold, Tomaten, Physalis, Mais und Roter Bete bis hin zu Möhren, Radieschen und Gurken landete diese Saison so einiges aus dem eigenen Gemüsegarten auf unseren Tellern. Einige der Pflänzchen fühlten sich dabei in diesem Jahr dabei so wohl, dass wir kaum mit dem Aufessen nachkamen. Darunter auch unsere Gurken, zumal diese zu den Sorten Gemüse zählen, die ansonsten nicht besonders häufig auf unseren Tellern landen. Dafür den Sommer über aber immer wieder im Glas! Denn selbstgemachte Gurken Limonade schmeckt unglaublich gut und ist wahnsinnig erfrischend. Für meine Lieblings-Limo-2018 sind übrigens weder Saftpresse noch Hochleistungsmixer erforderlich und die Limo lässt sich super mit einem Pürierstab und feinem Sieb (oder Passiertuch) zubereiten.

Milchprodukte ohne Milch - aber mit Leben drin

13. September 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Milchprodukte ohne Milch - aber mit Leben drinAnzeige Fermentiertes ist angesagt, denn es gilt als sehr gesund. Doch was ist wirklich dran an Joghurt, Quark und Co.? Und bringen es pflanzliche Alternativen genauso? Ein Gastbeitrag von Katrin Kasper Katrin Kasper ist freie PR-Expertin und Autorin. Sie hat für Radio-, TV- und Printmedien geschrieben, war PR-Managerin bei einem Global Player und Projektmanagerin bei einer Web-Agentur. Seit 2001 unterstützt sie mit ihrem Kreativen-Verbund KASPER Kommunikation vegane, nachhaltige Firmen und Marken bei Pressearbeit, Content Marketing und Social Media. | (C) Katrin Kasper Dass die Milch es nicht macht, spricht sich langsam rum: Als Wachstumsturbo für Kälbchen gedacht, schadet sie dem Menschen mehr als sie nützt. Aber noch immer schwören viele auf Joghurt, Käse und andere Molkereiprodukte. Schließlich liest man überall: Unser Darm braucht die guten Milchsäurebakterien, die beim Fermentieren - also Reifen - der Milch entstehen. Sie unterstützen nicht nur die Verdauung, sondern unser gesamtes Immunsystem. So weit, so richtig. Doch was viele nicht wissen (und was die Milchprodukte-Hersteller auch nicht an die große Glocke hängen): Die meisten Industrieprodukte werden bei der Herstellung pasteurisiert, also auf 60 Grad oder mehr erhitzt, damit sie möglichst lange haltbar sind. Aber das rafft nicht nur unerwünschte Keime dahin, sondern eben auch die meisten der wertvollen Milchsäurebakterien.   Ende im Bakteriengelände Was viele ebenfalls nicht wissen: Auch pflanzliche Alternativen zu Joghurt, Quark & Käse enthalten gute Milchsäurebakterien. Denn die heißen nur deshalb so, weil der Chemiker Carl Wilhelm Scheele sie 1780 zum ersten Mal in saurer Milch entdeckt hat. Sie sind bloß dann nicht vegan, wenn sie auf tierischem Nährboden gezüchtet wurden. Die Hersteller pflanzlicher Alternativen verwenden natürlich vegane Joghurtkulturen, die sich dann im Laufe der Fermentation fleißig vermehren. Der Haken dabei: auch ihre Produkte - ob aus Sojabohnen, Mandeln, Cashews, Kokos, Hafer, Hanf oder Lupinen - werden meist pasteurisiert. Wie viele der gesunden Mikroorganismen dann noch im veganen Joghurtbecher enthalten sind, ist fraglich. Und: das Pasteurisieren in Deutschland muss auf dem Etikett nicht deklariert werden. Wer im Laden keine ,,Mogelpackung erwischen will, müsste seinen Joghurt also ins Labor tragen und die Zahl der Milchsäurebakterien ermitteln lassen - für die meisten von uns eher weniger praktikabel. Einfacher ist da schon das Selbermachen: Vegane Joghurtkulturen gibt es als Trockenpulver im Onlinehandel und in der Apotheke. Oder man nimmt einfach ein paar Löffel gekauften Sojajoghurt als Starterkultur - dafür sind normalerweise genug Milchsäurebakterien drin. Ich habe es mit dem Bio-Sojajoghurt von Provamel probiert, und es hat geklappt. Das Rezept und den Bericht zu meinem Selbstversuch findet ihr hier.   Pflanzlich und nicht pasteurisiert Zum Glück gibt es aber auch Hersteller, die ihre pflanzlichen Alternativen nicht pasteurisieren. Die Firma Soyana aus der Schweiz beispielsweise bietet unter dem Markennamen SOYANANDA auf Basis von Bio-Soja diverse vegane Joghurts, Frischkäse, Quark, Käse und sogar Sauerrahm an. Diese stichfeste saure Sahne ist ein echter Allrounder in der Küche, ob für Süßspeisen, Saucen und Suppen, Aufstriche und Aufläufe. All diese Milchprodukt-Alternativen aus dem Bioladen schmecken säuerlich-frisch und sind von fester, rahmiger Konsistenz, ganz wie ihre guten alten ,,Vorbilder ? la Philadelphia & Co. Doch weil sie nicht pasteurisiert sind, bleiben die beim Fermentieren entstandenen, gesunden Milchsäurebakterien quicklebendig. Das macht SOYANANDA auch für Rohköstler interessant. Fermentierte Bio-Alternativen zu Milchprodukten von SOYANANDA | (C) Soyana Doch egal, wie ähnlich die pflanzlichen Alternativen dem Joghurt, Quark und Käse aus Kuhmilch auch sind: So heißen dürfen sie nicht. Diese Bezeichnungen sind ausschließlich Produkten aus der ,,Eutersekretion von Tieren vorbehalten, das hat der Europäische Gerichtshof im Juni 2017 so entschieden - angeblich, um Verbraucher vor Verwechslungen zu schützen. Deshalb kommen die veganen Produkte nun meist mit sperrigen Umschreibungen daher - wie Soyanas ,,Vegane Alternative zu Griechischem BioKäse für den guten alten Feta. Doch von den Namen sollte man sich nicht abschrecken lassen, sondern sich lieber beherzt durch das Angebot probieren - es wächst und wächst.   Veganer Joghurt selbst gemacht Bakterien nicht nur essen, sondern auch noch massenhaft selber züchten? Klingt erstmal wenig appetitlich. Andererseits: veganer Joghurt schmeckt ganz gut und ist auch fermentiert. Mutig starte ich einen Selbstversuch. Statt Kuhmilch nehme ich einfach meine selbstgemachte Mandelmilch als Basis. Dafür habe ich eine Handvoll Mandeln über Nacht eingeweicht und mit einem Liter Wasser und einer Prise Salz im Mixer püriert. Bei Sojajoghurt sorgen die in der Sojamilch enthaltenen Eiweiße für genug Festigkeit. Andere Milchalternativen reifen zwar, könnten aber flüssig bleiben. Zur Sicherheit mixe ich daher zwei Esslöffel Pfeilwurzelmehl und etwas Agar-Agar unter meine Mandelmilch. Dann lasse ich sie ein paar Minuten köcheln und fülle die Masse in ein Glas. Wenn sie auf 43 Grad heruntergekühlt ist, kommen zwei Löffel gekaufter Sojajoghurt nebst darin enthaltenen veganen Milchsäurebakterien hinzu. Doch damit die kleinen Milchsäurebakterien sich in meiner Mandelmilch fleißig vermehren, sie eindicken lassen und ihr den typisch säuerlichen Geschmack verleihen, braucht es Wärme und Geduld. Von beidem habe ich wenig hier im frischen Hamburg inmitten von Job und Kindern. Die komfortabelste Lösung wäre die Zubereitung im Joghurtbereiter. Praktisch wäre auch ein Dörrgerät, ein Reiskocher oder eine Heizdecke - die aber allesamt in unserem Haushalt nicht vorhanden sind. In Handtücher einwickeln und in die Sonne stellen? Schöne Idee, wenn nur die Wolken nicht wären! Statt auf tropisches Wetter zu warten, schiebe ich mein Joghurt-in-spe-Glas in den Backofen. Um die 43 Grad Celsius hätten die Bakterien gerne. Ich schalte den Ofen zwischendurch immer wieder aus, weil er sich sonst auf seine Mindesttemperatur von 50 Grad erhitzen würde. Sechs bis acht Stunden lang dauert die Prozedur, immer wieder messe ich besorgt die Temperatur wie bei einem fiebrigen Kind. Endlich ist der Ofen aus, das cremeweiße Etwas im Glas abgekühlt - und Bingo: cremig-fest und säuerlich-frisch wie ,,echter Joghurt. Geschafft! Geschmeckt hat meiner Familie der DIY-Joghurt bestens. Jedenfalls, nachdem ich ihren Argwohn überlistet und ihn in neutrale Schälchen gefüllt, gesüßt und mit frischen Beeren und Granola serviert habe. Wenn man Süßungsmittel weglässt, eignet sich der Joghurt auch wunderbar für herzhafte Gerichte, etwa einen leichten Kartoffelsalat, Tzatziki oder als Dip zu Falafel.   Rezept für Mandel-Joghurt Do-it-yourself-Mandel-Joghurt - Innenleben garantiert | (C) Katrin Kasper - 1 l Mandelmilch (gekauft oder selbst gemacht) - 50 g Cashewkerne (optional, sie helfen aber beim fest werden) - 2 Esslöffel Pfeilwurzelmehl oder Maisstärke - 1/­­4 TL Agar-Agar-Pulver oder 1 Teelöffel Pektin - 2 EL gekaufter Soja-Naturjoghurt oder 1 TL vegane Joghurtkulturen - optional: 1 TL Vanilleextrakt und 1 EL Zucker oder Sirup + frische Kirschen!   Mandelmilch, Cashewkerne, Stärke und Agar-Agar in einen Hochleistungs-Mixer geben und glatt und cremig pürieren. Anschließend in einen Topf mit etwa 2 Liter Fassungsvermögen gießen und auf mittlerer Hitze zum Kochen bringen. 3 bis 4 Minuten köcheln lassen, bis die Joghurtmasse andickt. Jetzt in ein verschließbares Glas mit circa 1 Liter Fassungsvermögen füllen. Ruhen und auf eine Temperatur von 43° Celsius abkühlen lassen. Dann vorsichtig den pflanzlichen Joghurt einrühren. Vanille und Süßungsmittel dazugeben. Das Glas mit einem Deckel verschließen und 6 bis 8 Stunden bei einer Temperatur von 40 bis 43° Celsius ruhen lassen, bis der Joghurt säuerlich und fest geworden ist. Im Kühlschrank dickt der Joghurt weiter nach und ist circa 2 Wochen haltbar. Rezept aus: ,,Vegane Vorratskammer von Miyoko Schinner (Unimedica 2016) ,,Vegane Vorratskammer | (C) Unimedica       Der Beitrag Milchprodukte ohne Milch - aber mit Leben drin erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Gelbe Mais-Gazpacho mit Paprika

19. Juli 2018 Eat this! 

Gelbe Mais-Gazpacho mit PaprikaMal ganz ehrlich: ,,Gazpacho klingt mal um einiges attraktiver als ,,Kaltschale, oder? Gelbe Mais-Kaltschale mit Paprika. Ach nö, danke, lass ... Der Beitrag Gelbe Mais-Gazpacho mit Paprika erschien als erstes auf Eat this!.

Veganes Food Diary - einfach & gesund vegan

29. Mai 2018 Totally Veg! 

Veganes Food Diary - einfach & gesund veganMeine Lieben, heute probieren wir mal ein neues Format - ein veganes Food Diary. Einen recht umfassenden Einblick in das, was bei mir so am Teller landet. Aus fast zwanghafter Angewohnheit fotografiere ich mein Essen und mache dann oft nichts damit. Warum nicht auf den Blog damit und hoffen, dass ich ein paar von euch damit inspiriere? Hier die Prämisse dieses Essenstagebuch: Es wurde in den eigenen vier Wänden verspeist und idealerweise von mir selbst zubereitet. Und weiter: Mein Ziel in meiner veganen Küche ist vor allem, dass das Essen einfach und schnell zuzubereiten ist, und mir ist es auch wichtig, dass es gesund ist - sprich, möglichst wenig verarbeitet, viel Gemüse, Obst, komplexe Kohlenhydrate und Eiweißquellen (und ja, davon gibt es auffallende Ausnahmen, wie wir gleich sehen werden!). Also, auf geht's... willkommen an meinem veganen Esstisch. Und wenn ihr Fragen habt zu einem der Gerichte, ab in die Kommentare mit euch! Salat geht immer. Übrigens ist Kürbiskernöl auch das einzige Öl, das ich in meiner Küche verwende (abgesehen davon, wenn ich etwas backe). Aber Salat mit Kürbiskernöl lässt mein österreichisches Herz einfach höher schlagen! Und nur zur Info, in einen Salat müssen Bohnen hinein, ansonsten ist es kein richtiger Salat. Oben drauf gab es Quinoa-Burger, die ich im Tiefkühlregal entdeckt habe. Von den Nährwerten her sind sie ok, ansonsten kann man sie essen, muss man aber nicht. Ein Highlight, meine mexikanische Buddha Bowl - selbstgekochte Pinto-Bohnen, Naturreis, gebratenes Gemüse, Salat, Guacamole, Mais, Tomaten und Salsa.  Unter diesem Haufen Gemüse und Bohnen (Spargel, Brokkoli, Zucchini, Champignons, Zwiebel, Kidney-Bohnen) verstecken sich Vollkorn-Nudeln, ich verspreche euch, sie sind da. Gemüsepfannen sind ja mein Weg, um Platz im Kühlschrank zu schaffen für die Craft-Biere meines Mannes - das hört sich jetzt gänzlich un-feministisch an und ist ganz anders gemeint. Aber es funktioniert! Meistens würze ich die Gemüsepfannen mit viel Knoblauch, Sojasauce und gebe einen veganen Suppenwürfel dazu. Noch eine Gemüsepfanne! Mit Spargel, Paprika, Zucchini, Räuchertofu und weißen Bohnen, gewürzt mit einer italienischen Gewürzmischung und frischen Kräutern. Ich entsinne mich nicht, was es dazu gab, ich nehme an, es war Quinoa. Ich erinnere mich aber jedenfalls, dass es sehr gut war! Das hier war ein Brunch nach einem Grillabend mit Freunden. Übergeblieben sind der Bohnen-Mais-Salat und der schwindelige Kartoffelsalat. Schwindelig deshalb, weil ich auch Zeitmangel (aka Faulheit) einfach einen fertigen Kartoffelsalat gekauft habe und den nur mit Essiggurkerl und Frühlingszwiebel aufgepeppt habe - lecker! Dazu gab es noch ein paar vegane Würstel, die recht blass aussehen, aber gut schmecken und Avocado-Toast. Mehr Fleischiges, das gab es an einem Freitag-Abend zur Einstimmung aufs Wochenende - Vollkorn-Penne in selbstgemachter Tomaten-Gemüsesauce und vegane Fleischbällchen. Yum! Mein Mann hat meine Versuche, ihm ein Fleischbällchen mit der Nase in seine Richtung zu schubsen, nur mit einer hochgezogenen Augenbraue quittiert. Das wird wohl nichts mit Romantik ? la Susi und Strolch im Hause Totally Veg! Pancakes. Oh yeah. Das hier sind sogar gesunde Pancakes, den sie bestehen nur aus Haferflocken, Bananen und Sojamilch (und etwas Backpulver und Zimt). Das macht sie sogar glutenfrei! Oben drauf gab es Beeren und dazwischen Erdnussbutter. Oh yeah. Veganes Essen muss wirklich nicht kompliziert sein - hier ein Snack nach einem Lauf. Melone, Heidelbeeren, Erdbeeren. Fertig. Mein Mann M und ich nehmen unser Essen täglich ins Büro mit. Meistens sind es Reste vom Vortag (und ehrlich, Reste hört sich so negativ an! Ich liebe Reste.), aber gelegentlich bin ich auch voll im "Meal Prep"-Modus und bereite uns unser Mittagessen extra vor. Hier eine meiner liebsten Kombinationen an Office Lunches: Reis, Bohnen (Pinto in diesem Fall, auch Baked Beans sind sehr gut!) und geröstete Süßkartoffel mit Garam Masala. Oben drauf scharfe Chili-Sauce, und wenn wir den im Kühlschrank haben, gibt es noch ein wenig Hummus dazu, weil man die Süßkartoffeln darin so schön dippen kann. Ehrlich, ich könnte das täglich essen. Mein Mann vermutlich nicht, er hat noch gemischte Gefühle gegenüber Süßkartoffeln. Wir arbeiten daran.  Meine Einschränkung im Intro, dass nicht alles in diesem veganen Food Diary gesund ist, bezieht sich vor allem auf das hier. Aber ehrlich... gelegentlich muss man auch die Seele streicheln. Veganes Ben & Jerry's (Peanutbutter & Cookies), mit Mini-Oreos, Erdbeeren und extra Erdnussbutter. Und jetzt alle so: Ooooh yeah. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Edamame-Bärlauch-Hummus

30. April 2018 Veganpassion 

Edamame-Bärlauch-Hummus So eine Vorspeisenplatte zum Reinlegen... das war der Gedanke, der mich zu diesem Rezept Getrieben hat. Meiner Meinung nach gibt es immer noch viel zu wenige Restaurants, die Essen aus Leidenschaft präsentieren, das würde ich mir im Umkreis wünschen. Aber halt mal - dann würde ich wahrscheinlich ganz unproduktive den ganzen Tag lang begnügt dort sitzen und essen. Dann ist die Welt vielleicht doch ganz gut so wie sie ist. Schließlich kann ich mir diese bunte Hummus Platte jederzeit zuhause zaubern. Und Leute - die ist viel einfacher und fixer gemacht, als ihr vielleicht denkt (Gänseblümchen pflücken inklusive). Übrigens ist diese Platte auch der perfekte Begleiter für eine kleine Grillparty! Und wenn der Bärlauch einmal nicht mehr frisch erhältlich ist, könnt ihr einfach getrockneten verwenden (oder ihr ersetzt ihn durch Basilikum und Knoblauch). Ergibt Hummus und Gemüse für 2 Portionen. (so ein sattmacher-Mittagssnack an heißen Tagen) Für den Hummus: 1 Dose (240g) Kichererbsen + 1/­­2 Aquafaba (ca. 80g) 1 Dose (140g) Edamame (frisch sind sie noch besser, wenn ihr sie bekommt!) 1 EL Tahin (Sesammus) 5 Blätter Bärlauch Saft einer halben Limette Salz, Pfeffer, Kumin Für den Hummus einfach die Kichererbsen mit der Hälfte des Wassers aus der Dose, die Edamame, das dahin und den Bärlauch im Mixer cremig pürieren. Limettensaft dazugeben und gut abschmecken. Dazu empfehle ich: Maiskolben 1/­­2 Bund Radieschen Kirschtomaten Oliven eine kleine Landgurke etwas Foto (fermentierten Tofu) geröstete Cashewnüsse Himbeeren Kresse Gänseblümchen Bärlauchpesto Cracker oder Brötchen Ich wünsche euch einen guten Appetit und viel Spaß beim Schlemmen! Veganpassion-Blog abonnieren

Urlaub in Toronto, Niagara Falls, Detroit und Ohio

13. November 2017 Totally Veg! 

Urlaub in Toronto, Niagara Falls, Detroit und OhioVor zehn Jahren haben mein Mann M und ich in Ohio studiert und dort sehr gute Freunde kennengelernt. Wir sind seitdem in Kontakt und haben uns auch 2013 wiedergesehen. Da das nun schon wieder vier Jahre her ist, wurde es Zeit für einen Besuch und so sind M und ich im September nach Nordamerika aufgebrochen, mit einem Abstecher nach Kanada. Es war ein toller Urlaub und wir hatten Glück mit dem Wetter - es war richtig heiß, wir hatten viele Tage weit über 30 Grad, und für uns war das vor dem Herbst und Winter eine gute Gelegenheit, Sonne zu tanken. Gestartet sind wir in Toronto, eine unserer liebsten Städte überhaupt (gleichauf mit London!). Toronto hat das "Großstadt-Feeling", aber ist trotzdem überschaubar, sicher und ist von wunderbarer Natur und dem riesigen Lake Ontario umgeben.   Toronto Financial District Street Art in Toronto Wir haben in einem sehr gemütlichen Bed & Breakfast übernachtet, das ich euch nur ans Herz legen kann. Pauline und Jeff vom Elliott House Bed & Breakfast sind wunderbare Gastgeber und man hat nach einem langen Tag in Toronto das Gefühl als würde man nach Hause kommen. Ich habe Pauline vorab geschrieben, dass M und ich vegan leben, und sie hat für uns Sojamilch, Hummus und vegane Muffins zum Frühstück gekauft, an einem Morgen hat sie uns sogar vegane Waffeln gemacht. Da wir mit dem Auto unterwegs waren, haben wir den Parkplatz genutzt, der zwar extra zu bezahlen ist, aber dessen Erlös an ein Tierheim geht, was uns natürlich besonders freut. Das Bed & Breakfast von außen Vegane Waffeln mit Banane und natürlich Ahornsirup Unser erster Weg in Toronto ging zu Doomie's, einem veganen Junk-Food-Restaurant - anders kann man es nicht bezeichnen. Hier sucht man Clean Eating oder Salate vergeblich, stattdessen gibt es Burger, Frittiertes und allerlei Kalorienbomben. Es war göttlich! M hat den den Fried Chicken Burger bestellt, ich den normalen Chicken Burger, und obwohl beides ausgezeichnet war, waren die Pommes dort nicht von dieser Welt und ich träume noch heute von ihnen. Als Dessert teilten wir uns einen riesigen, warmen Chocolate Chip Cookie, der in einer heißen Pfanne mit Vanilleeis serviert wird. Rückblickend war es ein Fehler, so viel zu essen, da uns beiden dann leicht unwohl war, aber ich würde den gleichen Fehler wohl wieder machen. Chicken Burger Fried Chicken Burger Chocolate Chip Cookie mit Eis Auch ein Highlight in Toronto war sicher das ebenfalls rein vegane Restaurant Fresh, wo es viele frische Salate, Wraps und Suppen gibt. Wir waren dort gleich zwei Mal essen und es war unser liebstes Restaurant in Toronto. M hat sich in den Buffalo Chicken Wrap verliebt, ich fand den Thai Salat mit Erdnussauce und Tofu super.  Buffalo Chicken Wrap Salat mit Tofu und Erdnussauce In Toronto selbst kann ich euch die tolle Aussicht vom CN Tower nur empfehlen, gleich daneben befindet sich die stylishe Steamwhistle Brewery, wo man in schönster Kulisse ein veganes Bier und eine eingelegte Gurke genießen kann.  Steamwhistle Brewery Außerdem lohnt sich ein Ausflug in den Distillery District, in dem man in schöner Atmosphäre bummeln und essen kann. Wir haben in einem kleinen Bistro indische Wraps und Kichererbsen-Salat gegessen. Kichererbsen-Salat Wrap mit Kartoffeln und Chutney gefüllt Ein absolutes Highlight ist auch ein Abstecher auf die Toronto Islands, den vor Toronto gelagerten Inseln. Man hat nicht nur einen fantastischen Ausblick auf Toronto, sondern auch einen wunderschön angelegten Park, der zu langen Spaziergängen einlädt. Weiter ging es zu den Niagara Fällen. Auf dem Weg dorthin hielten wir in St. Catharines, einem Ort etwa 20 Minuten vor den Wasserfällen, für ein Mittagessen an. Dort kehrten wir in das vegane Restaurant Rise Above ein. Wir bestellten Mac and Cheese mit Kale Caesar's Salad und ein Tempeh Bacon Sandwich. Alles ganz ausgezeichnet! Im Anschluss ging es für ein Dessert über die Straße in den veganen Donut-Laden Beechwood Doughnuts, wo man die Qual der Wahl hat. Der Bananen-Kokos-Donut ist einer der besten Donuts, die ich je gegessen habe! Wenn ihr die Niagara Fälle mit dem Auto besucht, kann ich euch einen kurzen Abstecher nach St. Catharines nur empfehlen, da die Gegend direkt rund um die Wasserfälle leider sehr touristisch und wenig vegan-freundlich ist. Die Wasserfälle selbst sind aber wunderschön und absolut beeindruckend! Kale Caesar's Salad Mac and Cheese Tempeh Sandwich mit hausgemachten Pommes Donuts! Schoko, Banane-Kokos, Peanutbutter & Jelly und Snickerdoodle Die Horseshoe Falls mit meterhoher Gischt Die Fälle bei Nacht - auch sehr beeindruckend! Unsere Tour führte uns dann weiter nach Cedar Point, ein großer Vergnügungspark direkt am Lake Erie gelegen. Der Ort bezeichnet sich auch selbst als "Roller Coaster Capital of the World" und das mit gutem Grund. Während andere Vergnügungspark wie Disney eher viel Wert auf das Theming legen, stehen in Cedar Point die schnellen, riesigen Achterbahnen im Vordergrund. Wer auf Nervenkitzel steht, für den zahlt sich der Besuch jedenfalls aus! Und auch als Veganer muss man nicht verhungern, es gibt ein (überschaubares) veganes Angebot im Park. Wir sind bei Melt eingekehrt, die mit veganem Burger und Käsesandwich aufwarten, vorab gab es noch frittierten Tofu. Sehr deftig, aber gut! Obwohl bereits die Halloween-Feierlichkeiten in Cedar Point im vollen Gange waren, war es unglaublich warm und so haben wir den Sommer wirklich verlängern können. Frittierter Tofu mit Dip Veggie Burger Sandwich Grilled Cheese mit Zwiebel Danach ging es Richtung "zweite Heimat", nach Bowling Green, Ohio, wo wir 2007 studiert haben. Für M und ich ist es jedes Mal wie Heimkommen, wir haben dort sehr prägende und schöne Erinnerung gesammelt. In Bowling Green nahmen uns Freunde in Empfang und es war ein sehr herzliches und fröhliches Wiedersehen. Kennt ihr das Gefühl, wenn man jemanden nach langer Zeit trifft und es sich aber so anfühlt, als wäre man nie getrennt gewesen? Wir haben viel Zeit mit unseren Freunden verbracht (wir haben zwei verschiedene Familien besucht), und wir haben es sehr genoßen, mit ihnen zu plaudern, zu lachen, Filme anzusehen und einfach den Alltag zu teilen. Für uns ist es eine große Bereicherung, mit ihnen befreundet zu sein, auch wenn wir uns alle wünschen, uns öfter zu sehen. Unsere Freunde leben übrigens nicht vegan, aber sind sehr interessiert und hilfsbereit, und so haben wir immer ausgezeichnet gespeist. Hier haben wir früher gewohnt! An einem Abend waren wir in einem extrem schnuckeligen Örtchen essen (es sieht orginal aus wie den Gilmore Girls entsprungen). In einem Diner haben unsere Freunde einen veganen Bohnen-Burger für uns ausfindig gemacht, der zwar seltsam aussieht, aber sehr gut geschmeckt hat. Und wie in den USA so üblich waren die Portionen riesig. Grand Rapids Veganer Bohnen-Burger mit Pommes und Salat Ein Mittagessen haben wir in einem Restaurant verbracht, das nur Bowls serviert, die man sich selbst zusammenstellt, mit sehr vielen veganen Optionen. Die Erdnussauce war eine Wucht und der Tofu so lecker! Man sieht, dass die vegane Lebensweise am Vormarsch ist, wenn man auch in kleinen Städten so tolle Angebote findet. Wenn ihr je in der Gegend nahe der großen Seen in Michigan und Ohio seid, kann ich euch einen Besuch direkt an die Great Lakes nur wärmstens ans Herz legen. Die großen Seen sind das, was das Wort sagt: Groß. Man fühlt sich, als würde man am Meer stehen und jeder See bei uns kann dagegen wirklich einpacken. Wir haben eine Schiffahrt auf die beliebte Insel Put-In-Bay unternommen, die süße Souvenirshops, Restaurants und Bars und wunderschöne Natur bietet. Das Wetter war grandios, wir hatten eine Jause eingepackt und sind mit unseren Freunden mit einem Golfmobil über die Insel gedüst. Abends sind wir dann verschwitzt, müde, aber sehr glücklich noch bei Taco Bell eingekehrt, wo man übrigens sehr einfach veganes Fastfood bekommt! Rückblickend war das wohl mein liebster Tag unserer Reise und ich bin sehr dankbar für die schöne Erinnerung an diesen heißen Spätsommertag. Restaurants und Shops auf Put-In-Bay mit den allgegenwärtigen Golfmobilen  Natur auf Put-In-Bay Ein Strand voll mit Muscheln auf Put-In-Bay Unser Picknick: Tofurkey-Sandwich mit Gurkerl und Senf, dazu Maischips, Mandeln und frische Zwetschken. Taco Bell: Unsere liebste Wahl ist der Seven Layer Burrito mit Bohnen statt Beef und ohne Käse oder Sour Cream. Dazu bestellen wir gerne Kartoffeln und Reis. Ein anderes Highlight, das wir mit Freunden verbracht haben, ist ein Besuch auf einer Fruit Farm. Dort gibt es neben frischen Äpfel und riesigen Kürbissen auch liebevoll gestaltete Dekoration zu bestaunen - ich war im Herbst-Himmel, es war herrlich kitschig! Dazu gibt es einen entzückenden Markt, wo man allerlei selbstgemachte Produkte erwerben kann, und das Angebot, auch selbst Äpfel zu pflücken. Man bekommt einen großen Sack, den man bis zum Anschlag mit selbstgepflückten Äpfeln füllen kann. Normalerweise ist das nur am Wochenende möglich, und wir waren an einem Montag dort - als die nette Besitzerin allerdings hörte, das unsere Freunde extra mit Besuchern aus Österreich da waren, machte sie für uns eine Ausnahme. Und so haben wir in der schönen, goldenen Septembersonne Äpfel von den Bäumen geholt, ganz alleine auf dem Feld. Ich habe eine neue Lieblingssorte: Jonathan! Die waren riesig, knackig und süß-säuerlich und am besten schmecken sie frisch vom Baum und noch warm von der Sonne. Auf dem Weg von Ohio nach Detroit blieben wir noch eine Nacht in Ann Arbor, einem schönen College-Städtchen in Michigan, das wirklich sehr vegan-freundlich ist. Hier haben wir in The Lunchroom gegessen. M hat ein Tempeh Sandwich bestellt, ich hatte Mac and Cheese und als Abschluss gab es noch hausgemachtes Eis (Mint-Chocolate Chip und Erdbeer). Ann Arbor war nett, aber leider hatten wir etwas Pech und landeten in einem muffigen, abgewohnten Motel, in dem unser Zimmer streng nach Putzmittel roch. Irgendwie gehört das aber scheinbar zu unserem Urlaub dazu, da wir in jedem Urlaub mit einem Hotel Pech haben. Heute lachen wir aber natürlich schon darüber! Die Innenstadt in Ann Arbor Am Campus der riesigen University of Michigan Mac and Cheese Tempeh Bacon Sandwich mit Chips und Gurkerl Eis zum Dessert: Erdbeer und Mint Chocolate Chip Abschließend waren wir noch in Detroit und sind dort in einem sehr netten Bed & Breakfast geblieben. Auch hier war ein Frühstück dabei, und nach einem E-Mail gab es hier auch reichlich veganes Essen für uns: Kokos-Joghurt, vegane Muffins, verschiedene Sorten Pflanzenmilch, Hummus, Avocado, frische Früchte und sogar Clif-Bars. Wir haben das Frühstück hier sehr genossen! Detroit sieht man zwar noch an, das es eine zeitlang nicht besonders floriert hat, aber es ist doch wieder am Aufstieg. In vielen Gebäuden sind kleine Coffee Shops oder Restaurants angesiedelt. Zu Abend haben wir bei PJ's Lagerhouse gegessen, einem Pub mit guter veganer Auswahl. Das Pub ist schon unter Zeiten der Prohibition in Betrieb gewesen und ist zwar etwas abgewohnt, dafür sehr charmant und mit herzlicher Bedienung. Ich habe das Banh Mi bestellt, ein vietnamesisches Sandwich mit Tofu, M hatte den Burrito. Beides war ausgezeichnet, mein Favorit war aber sicher das Banh Mi. Nahe Detroit liegt das Henry Ford Museum, das ich auch sehr empfehlen kann. Es geht hier zwar in erster Linie um Autos, aber damit auch um einen großen Teil amerikanischer Geschichte. Es sind tolle alte Fahrezeuge und Leuchtreklamen ausgestellt, man kann die Autos der US Präsidenten bewundern, in einem orginalen Diner aus den 1950ern Kaffee trinken, oder im Bus von Rosa Parks auf ihrem Platz sitzen. The Inn on  Ferry Street Frühstück im Bed & Breakfast  Downtown Detroit Downtown Detroit Tofu Banh Mi Burrito mit Bohnen, Gemüse und Queso Henry Ford Museum Henry Ford Museum: Der historische Bus, in dem Rosa Parks ihren Platz nicht für Weiße geräumt hat Henry Ford Museum Picknick nach dem Museum: Eine Auswahl von Whole Foods und Trader Joe'

Getreide selber mahlen - sinnvoll oder unnötig? (+ Verlosung einer KoMo Getreidemühle)

28. Oktober 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Getreide selber mahlen - sinnvoll oder unnötig? (+ Verlosung einer KoMo Getreidemühle)Wer von euch in letzter Zeit einmal auf einer veganen Messe war, hat sicher neben vielen Lebensmitteln auch das eine oder andere Küchengerät gesichtet. Vor allem Hochleistungsmixer haben in den letzten Jahren ihren Einzug in unsere Küchen geschafft, weil man damit großartige Smoothies, Rohkost-Eis, Aufstriche, Nussmus und vieles andere selbst herstellen kann. Eine tolle Sache also, so ein Mixer! Und schaut man dann weiter, wird man ganz sicher auch schnell auf Geräte wie Entsafter oder Dörrgeräte stoßen, und auch mit denen kann man seinen Speiseplan immens bereichern. Natürlich gibt es zur Unterstützung und Vereinfachung einer gesunden veganen Ernährung aber auch noch so einige andere interessante Küchenhelfer, z.B. Getreidemühlen. Getreidemühlen? Klingt oldschool? Ja, tatsächlich mahlen viele Menschen ihr Getreide selbst - und das ist gerade wieder echt ,,im Kommen. Selber mahlen und backen ist gerade ein großer Trend, es wird sich im Netz eifrig ausgetauscht, und auf Instagram findet zu man zu Stichworten wie #sourdough tausende Fotos von Sauerteigbroten. Selber machen ist einfach total in, und das ist auch gut so: Beschäftigt man sich ein wenig eingehender mit dem Thema, überrascht die wachsende Begeisterung wenig, denn für das Mahlen von Getreide (und anderen Lebensmitteln, wie ihr gleich noch lesen werdet) Zuhause spricht eine ganze Menge! Selber mahlen ist gesünder und sogar auf Dauer deutlich günstiger - und es schmeckt viel besser. Volle Nährstoffbreite voraus mit vollwertigem Mehl! Für mich das beste Argument: Wer selber mahlt, bekommt das komplette Nährstoffspektrum geboten. Gerade in der Schale von Getreidearten wie Weizen oder Dunkel finden wir einen Großteil der Nährstoffe - warum sollte man auf diese verzichten? Das volle Korn bietet jede Menge Vitamine, wichtigen Spurenelemente und Mineralstoffen wie Eisen, Magnesium und Kalzium, sowie wertvolle ungesättigte Fettsäuren und Eiweiße. Gemahlenes Getreide verliert schon nach wenigen Stunden wichtige Nährstoffe, Vollkornmehl wird dadurch schnell ranzig. Kaufst du also Vollkornmehl im Supermarkt, so ist das schon vor Wochen oder Monaten gemahlen worden - und enthält damit nur einen Bruchteil der Nährstoffe von frisch gemahlenem Getreide. Ganze Getreidekörner halten sich hingegen sehr lange ohne jeglichen Nährstoffverlust. Besser ist es also, Getreide bei Bedarf frisch zu mahlen und direkt zu verwenden.   Selbstgebackenes Brot Warum aber sind dann Auszugsmehle (Weißmehl) so beliebt geworden in den letzten Jahrzehnten? Ganz einfach: Weil sie besser haltbar sind. Randschichten und Keim werden bei der industriellen Produktion entfernt, womit das Getreide lange haltbar bleibt. Leider gehen aber auch jede Menge Nährstoffe bei diesem Prozess verloren. Man bekommt nicht mehr ein Lebensmittel mit seinem kompletten Nährstoffkomplex, sondern ein eher ,,totes Lebensmittel, das uns nicht mehr viel zu bieten hat. Vollkornmehl enthält ca. 1800 mg Mineralstoffe auf 100 Gramm Mehl, ein Auszugsmehl Typ 405 nur 405 mg Mineralstoffe auf 100 Gramm Mehl. Das heißt, ihr könnt an der Typenbezeichnung, die ihr auf jeder Packung findet, sofort ablesen, wie nährstoffreich das Mehl noch ist. Klar ist, dass Auszugsmehl deutlich ungesünder ist als das volle Korn, und auch den Blutzuckerspiegel schön in Ruhe lässt, während weißes Mehl sofort in Zucker umgewandelt wird und den Blutkreislauf mit einfachen Zuckermolekülen flutet. Der muss das ausgleichen, in dem er das Hormon Insulin ausschüttet, das den Zucker in die Zellen leitet. Die Vielzahl an Weißmehlprodukten, die man im Supermarkt findet, darf man getrost als Fast Food bezeichnen. Sie sind in hohem Maße mit dafür verantwortlich, dass soviele Menschen unter Übergewicht leiden oder an Diabetes erkranken. Für mich bedeutet eine gesunde Ernährung daher immer, auf den vollen Nährstoffgehalt zu setzen, den mir Pflanzen bieten. Was kann man alles mahlen? Nun denkt man bei der Bezeichnung ,,Getreidemühle natürlich in er erster Linie an Getreide, logisch. Und davon gibt es ja auch eine Menge: Weizen, Roggen, Dinkel, aber auch alte Sorten wie Emmer, Kamut oder Einkorn. Natürlich auch sogenanntes Hartgetreide wie Mais, Hirse oder Reis. Die Bandbreite ist hier schon ziemlich groß. Aber eine gute Getreidemühle kann noch viel mehr mahlen. Zum Beispiel auch Pseudogetreide wie Quinoa, Hülsenfrüchte wie Linsen oder Kichererbsen, Kaffeebohnen oder Gewürze (z.B. Pfeffer oder Senfkörner) oder gar Kräuter wie Salbei. Aufpassen sollte man allerdings bei allem, was ölhaltig ist - das mögen Getreidemühlen gar nicht gerne, z.B. Leinsamen, Hafer oder Mohn. Die sollte man besser in einem Flocker verwerten. Also immer vorher genau schauen, was die jeweilige Getreidemühle ,,kann. (c) the perfect loaf Die Anschaffung einer Getreidemühle ist natürlich eine Investition, keine Frage. Doch diese rentiert sich, wenn man sie regelmäßig nutzt, denn fertig gemahlene Produkte aus dem Laden sind teurer, als wenn man selber mahlt. Du kannst dir z.B. dein eigenes Kichererbsenmehl aus getrockneten Kichererbsen herstellen - deutlich günstiger als im Bioladen! Mit der Zeit also freut sich nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch der Geldbeutel über die Anschaffung einer Getreidemühle. Ist das Mahlen schwierig? Überhaupt nicht! Im Prinzip muss man nur das Gerät einschalten, den gewünschten Feinheits-Grad einstellen und das Getreide einfüllen - den Rest erledigt die Mühle. Reinigen braucht man die Mühle in der Regel nicht nach dem Gebrauch, und wenn, dann geht das ganz einfach, indem man Reis durchlaufen lässt. Interview mit einem Experten: Marcel Koidl von KoMo Marcel Koidl KoMo ist ein Unternehmen aus Tirol, das seit über 30 Jahren schon Getreidemühlen herstellt, und diese in über 30 Länder exportiert. Die Mühlen von KoMo sind quasi Kult, nicht zuletzt weil sie eine tolle Qualität haben und nachhaltig in einer Behindertenwerkstatt in Tirol hergestellt werden, natürlich aus umweltfreundlichem Holz. Das Unternehmen hat verschiedene Modelle im Angebot, preislich geht es bei momentan 199 Euro los. Hallo Marcel, ihr stellt schon seit über 30 Jahren Getreidemühlen her. Was war denn eigentlich die Motivation, das zu tun? Wir wollten es den Leuten einfacher machen, ihr Mehl selber frisch zu mahlen, damit sie nicht altes Industriemehl essen müssen. Die Motivation kam wie häufig aus der eigenen Erfahrung, weil mein Vater, der Firmengründer gemerkt hat: Das tut mir gesundheitlich gut und schmeckt einfach besser. Und so ist er auf der Idee gekommen, selber Getreidemühlen zu bauen. Dass seine Mühlen mal in 30 Länder exportiert werden würden, hat er sich natürlich im Traum nicht ausgemalt. Warum soll man nicht einfach im Supermarkt Getreide kaufen - ist doch viel einfacher? Einfacher als eine Hand Getreide in die Mühle zu geben - und die erledigt den Rest? Getreide lässt sich - richtig gelagert - 1000 Jahre lagern, das wussten schon die Ägypter. Das Mehl, das es im Supermarkt zu kaufen gibt, ist bereits vor mehreren Monaten vermahlen worden und nicht mehr frisch. Wichtige Bestandteile des vollen Korns wurden entfernt und das Getreide behandelt, damit es haltbar wird. Lohnt sich die Anschaffung einer Getreidemühle für jeden, oder ist das eher was für Backprofis? Spätestens wenn man ein Brot mit frisch gemahlenen Zutaten probiert hat, stellt sich einem diese Frage quasi nicht mehr. Unsere günstigste Mühle verkaufen wir für 199 EUR mit 12 Jahren Garantie. Auf die Garantiezeit umgerechnet sind das nicht mal 17 EUR im Jahr für frisches Mehl. Ausserdem kann man auch Gewürze oder Kaffee mahlen, und selbst gemahlen ist deutlich günstiger als gekauft. Die Anschaffung rentiert sich also auch finanziell. Was ist das Besondere an euren Mühlen? Neben unserer 12-Jahre-Garantie finde ich sehr erwähnenswert, dass unsere Mühlen absolut fair in Tirol produziert werden. Unser Holz ist zertifiziert nachhaltig gewonnen, wir fördern die regionale Wirtschaft und lassen in einer Behindertenwerkstatt anfertigen. Wir wollen verantwortungsoll wirtschaften, das ist uns unheimlich wichtig, das ist unsere Philosophie. Danke für das Interview, Marcel! Momentan läuft eine Aktion bei KoMo, die zwei Mühlen zum Sonderpreis anbietet. Man spart 60 Euro beim Kauf einer ,,Fidibus 21 oder ,,Fidibus MEDIUM. Vielleicht ist das ja eine gute Gelegenheit zuzuschlagen?! KoMo findet ihr auch auf Facebook, Instagram und Youtube. KoMo Fidibus 21 Verlosung einer KoMo Getreidemühle Freundlicherweise hat uns KoMo eine ,,Fidibus 21 zur Verlosung zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! Ihr wollt an der Verlosung teilnehmen? Schaut mal auf unsere Facebook Seite oder bei Instagram. Dort könnt ihr ganz einfach an der Verlosung teilnehmen! Viel Erfolg! Der Beitrag Getreide selber mahlen - sinnvoll oder unnötig? (+ Verlosung einer KoMo Getreidemühle) erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

mexikanische Tacos mit Fajita Gemüse

14. Oktober 2017 The Vegetarian Diaries 

Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit dem Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Was sind deine ersten Assoziationen mit Museen? Verstaubte, langweilige Ausstellungen und Exponate, die sich in irgendeiner Form mit der Vergangenheit beschäftigen? Dass es abwechslungsreich, bunt und vor allem auch um die Zukunft gehen kann, zeigt aktuell das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg. Bis Ende Oktober kommen alle Food-Begeisterten (und alle anderen natürlich auch) in den Genuss der Ausstellung Food Revolution 5.0. Diese beschäftigt sich mit einer der wichtigsten Fragen des 21. Jahrhunderts: Wie sieht die Zukunft unserer Ernährung in Hinblick auf steigende Bevölkerungszahlen und schwindenden Ressourcen aus. Innerhalb der Ausstellung werfen Wissenschaftler, Architekten und  Gestalter einen kritischen Blick auf die globale Lebensmittelindustrie und entwickeln Visionen für dringend benötigte Veränderungen. Die mexikanischen Tacos mit Fajita Gemüse und Guacamole sind Teil der Kampagne #myfoodrevolution. Das Rezept, mehr zur Ausstellung und alle Infos dazu verrate ich dir in diesem Beitrag. Food Revolution 5.0 Das in vielen Bereichen der (großindustriellen) Lebensmittelproduktion gewaltige Herausforderungen auf uns warten, ist wohl unstrittig. Immer mehr Menschen leben auf dem Planeten und der Verzehr von verarbeiteten Produkten steigt rapide. Dabei ändern sich die vorhandenen Ressourcen aber nicht maßgeblich. Wie schaffen wir es also auch in Zukunft satt zu werden und immer mehr Menschen zu ernähren, gleichzeitig unseren Planeten (den einen, den wir haben) nachhaltig zu erhalten und mit unseren Ressourcen verantwortungsbewusst umzugehen. Paul Gong, the cow of tomorrow, 2015, (C) Paul Gong Dieser Frage geht die Ausstellung Food Revolution 5.0 auf ganz spezielle Art und Weise auf den Grund. Eine Vielzahl von Künstlern, Architekten, Visionären und Wissenschaftlern haben in die nahe und ferne Zukunft geblickt und verschiedenste Szenarien entworfen, die Antworten auf diese Frage aufzeigen sollen. Dabei werden in der Ausstellung so unterschiedliche Themenschwerpunkte wie (Massen-)Tierhaltung, Agrar- und Ökosysteme, unsere veränderte Wahrnehmung und unser Verhalten zum und beim Essen thematisiert. Darüber hinaus gibt es ganz konkrete Fragestellungen, die einen Bezug zur Stadt Hamburg behandeln wie zum Beispiel „Wie innovativ is(s)t Hamburg? Initiativen für eine Ernährungswende in der Stadt“. Die Food Revolution 5.0 ist eine überaus informative, bunte, interaktive und auch für Familien mit Kindern hervorragend geeignete Ausstellung. Falls du es bisher nicht geschafft hast, dort vorbeizuschauen wird es Zeit. Noch bis Ende Oktober hast du täglich von Dienstag bis Sonntag die Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen. Es gibt wohl wenige Themen, die jeden Menschen an jedem einzelnen Tag so sehr beschäftigen wie das Essen. Chloé Rutzerveld, ,,Edible Growth 2014, by Chloé Rutzerveld, (C) Chloé Rutzerveld #myfoodrevolution Was könnte zu einer Ausstellung zum Thema Food besser passen als Food? Eben! In diesem Zuge hat das Museum für Kunst und Gewerbe die Aktion #myfoodrevolution ins Leben gerufen. Passend zur Erntezeit im Herbst sind alle Food-Revoluzzer, Stadtgärtner, Balkonbäuerinnen, Kleingarten-Imker, Begleitgrün-Bepflanzerinnen aufgerufen ihre Ernte bei Facebook, Twitter oder Instagram zu präsentieren und mit dem Hashtag #myfoodrevolution zu versehen. Insgesamt vier BloggerInnen (einer davon bin ich) haben sich aus den so eingereichten Beiträgen jeweils 5 saisonale Zutaten ausgewählt und ein Rezept damit kreiert. Alle Rezepte und Infos zur Aktion findest du auf der Food Revolution 5.0 Website. Etwas zum Gewinnen gibt es natürlich auch noch. Es lohnt sich also flott vorbeizuschauen. Für mein Rezept habe ich mir folgende Zutaten ausgewählt: Tomaten von Verena, Mais von Lucy, Zucchini von Eva & Philpp, frische Chilis von Miwored und Pilze von A Cat in a Pan. Gerade im Herbst und bei der riesigen Auswahl an frischem Gemüse sind die Möglichkeiten ja quasi unbegrenzt. Die Entscheidung mexikanische Tacos mit einer Fajita-Gemüse Füllung zuzubereiten, liegt zum Einen an meiner großen Liebe zur mexikanischen Küche und zum Anderen daran, dass es dazu im Blog quasi noch keine Rezepte gibt. Dazu sind Tacos so herrlich vielfältig und abwechslungsreich. So kannst du die Füllung deinen persönlichen Vorlieben und saisonal verfügbarem Gemüse anpassen. Du magst keine Guacamole? Dann verwende einfach eine (Tomaten-)Salsa. Statt Koriander kannst du Petersilie verwenden. Grüner Reis, gerösteter Kürbis, eingelegtes Gemüse, alles passt und schmeckt vor allem in diesen kleinen Maisfladen. Genug erzählt! Jetzt zum Rezept. mexikanische Tacos mit Fajita Gemüse Rezept drucken Ergibt: 2 Personen Zutaten - Fajita-Gemüse - 1 kleine Zucchini - 1/­­2 rote Paprika - 1/­­2 gelbe Paprika - 3/­­4 rote Zwiebel - Fajita-Gewürzmischung (Zwiebel, Kreuzkümmel, geräucherte Paprika, Salz, Knoblauch, Pfeffer) - Guacamole - 1 Avocado - 1/­­4 rote Zwiebel - 2-3 Cocktailtomaten - Salz, Pfeffer - frische Limette - Teigfladen - Maismehl (original mexikanisches Maismehl) - Olivenöl - Salz - zum Belegen - frischer Koriander oder glatte Petersilie - scharfe Tabasco-Soße - Mais - fein geschnittene Jalapeno-Streifen Zubereitung 1 Für das Fajita-Gemüse: Zwiebeln abziehen und in dünne Stifte zuschneiden. Die Champignons, Paprika und Zucchini waschen und ebenfalls in dünne Stifte zuschneiden. Je nach Größe der Paprika und Champigons diese noch mal halbiereren. 2 In einer Pfanne Öl heiß werden lassen und das Gemüse scharf anrösten, bis es von allen Seiten gut Farbe angenommen hat. Mit der Fajita-Gewürzmischung abschmecken und zur Seite stellen. 3 Für die Guacamole: 1/­­4 rote Zwiebel sehr fein hacken. 2-3 Cocktailtomaten abwaschen und in kleine Stücke schneiden. Das Fruchtfleisch einer Avocado in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken und mit der Zwiebel und Tomate vermischen. Mit Salz, Pfeffer und frischer Limette abschmecken. Wenn du magst, kannst du auch ein wenig Chili oder eine andere Schärfe hinzugeben. 4 Für die Taco-Fladen: Die oben im Rezepte genannten Mengen beziehen sich auf die Zubereitung mit Maismehl aus Mexiko (das kannst du z.B. hier bestellen). Mit einem anderen Maismehl varriert die Menge an Flüssigkeit gegebenenfalls. Das Mehl zunächst mit 100 ml lauwarmen Wasser, 1 El Olivenöl und 1/­­2 Tl Salz ganz grob vermischen und für 10 Minuten abgedeckt stehen lassen. 5 Anschließend noch mal 100 ml Wasser hinzugeben und zu einem homogenen Teig vermischen. Aus dem Teig 10 gleichgroße Teigkugeln formen. Zum Formen bzw. Ausrollen der Fladen kannst du ein Nudelholz verwenden. Noch einfacher geht es mit einer Taco-Presse. Damit werden die Fladen gleichmäßig dick und rund. Die Investition lohnt sich in jedem Fall! 6 Die Teigfladen in einer Pfanne (ohne Öl) erhitzen. Nach ca. 3-4 Minuten einmal wenden und von der anderen Seite leicht anbräunen. 7 Zum belegen der Tacos Guacamole auf dem Fladen veteilen, Fajit-Gemüse, Mais, frisch gehackten Koriander oder Petersilie sowie eine scharfe Tabasco-Soße darauf geben. Die Tacos werden in der Hand zu einer Mulde geformt und direkt verzehrt. Notes Ergibt mit der Teigmenge aus dem Rezept 10 Tacos und reicht für 2 Personen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit dem Museum für Kunst und Gewerbe entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post mexikanische Tacos mit Fajita Gemüse appeared first on The Vegetarian Diaries.

Outdoor Cooking - Vegane Rezepte von Vegan Guerilla

29. September 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Outdoor Cooking - Vegane Rezepte von Vegan GuerillaViele von euch werden den großartigen veganen Rezepteblog Vegan Guerilla kennen. Blogbetreiberin Sarah war eine der ersten veganen Bloggerinnen, und ihre Leserschaft ist seit dem Start immens angewachsen. Kein Wunder, denn ihre Fotos und Rezepte sind schon ziemlich cool, viele Gerichte sind schön deftig oder auch mal ein wenig ,,fastfoodig. Es muss also nicht immer supergesund sein, und das gefällt vielen Leuten richtig gut. Und so war es auch nur logisch, dass Sarah irgendwann (2011, um genauer zu sein) ihr erstes Kochbuch mit dem Titel ,,Vegan Guerilla - Revolutioniere deine Küche mit 40 abwechslungsreichen Rezepten! herausbrachte. Und nun, 2017 ist es endlich soweit: Sarahs zweites veganes Kochbuch mit dem Titel ,,Outdoor Cooking - vegane Rezepte für den nächsten Roadtrip ist im Ventil Verlag erschienen! Abwechslungsreich und lecker auf Reisen essen Zunächst sei auch mal gesagt, dass Sarah das Buch nicht alleine, sondern zusammen mit Oliver Zöphel gemacht hat, der hier keinesfalls unterschlagen werden soll. Und es handelt sich auch nicht um ein ,,Standard-Kochbuch, sondern die beiden haben sich ein ganz spezielles Thema vorgeknöpft: Wie ernähre ich mich vegan und abwechslungsreich auf Reisen? Das nämlich ist gar nicht mal so einfach, vor allem, wenn man nicht in veganen Hotels mit Vollverpflegung nächtigt, sondern auch mal in einsamen Hütten, im Wohnwagen oder im Zelt. Sarah und Olli hatten diese Idee, weil sie eben selber unheimlich viel gereist sind, vor allem durch Lateinamerika - durch 15 Länder insgesamt. Da ist es immer wieder eine Herausforderung, sich mit dem zu verpflegen, was man vor Ort findet, und mit dem Equipment, dass man gerade zur Verfügung hat. Herausgekommen ist also ,,Outdoor cooking, und es ist wirklich schön geworden! Das schön gestaltete und fotografierte Buch bietet zunächst mal so einige wichtige Infos zum Thema: - Wo kaufe ich ein? - Was kaufe ich ein? - Flexibel bleiben - Unterkünfte und Kochmöglichkeiten - Campinggeschirr und Töpfe - Nützliche Helfer - Backen ohne Ofen etc. Zudem erfährst du noch etwas über die vegane Küche in Lateinamerika. Ein super hilfreicher Einstieg, der bei der Vorbereitung der nächsten Reise hilft! Dann geht es in den Rezepte-Teil mit veganen Rezepten für unterwegs, und der ist aufgeteilt nach: - Brot - Aufstriche - Salate - Hauptspeisen - Süsses - Maya Basics Hier mal ein paar Impressionen aus dem Buch: Das kann man alles unterwegs kochen? Wow! Beim Durchblättern staunt man, dass man so geile Sachen auch unterwegs machen kann, mit wenig Equipment. Die beiden haben nämlich nicht einfach ein paar Dosen Bohnen und Mais aufgemacht, sondern waren super kreativ, und deswegen würde man beim Durchlesen der Rezepteliste gar nicht auf die Idee kommen, dass es sich um ein Outdoor Cooking Buch handelt. Die Gerichte sind natürlich auch stark von der lateinamerikanischen Küche beeinflusst, hören dort aber nicht auf. Es gibt auch Rezepte für z.B. Frenchtoast, Bier Pancakes, Sommerrollen, Pulled Seitan Burger, Campfire Pizza und und und....klingt alles auf jeden Fall superlecker! Die veganen Rezepte sind allesamt bebildert und schön übersichtlich dargestellt. Tipps wie ,,Was mache ich mit den Resten? runden das Ganze genauso ab, wie einige schöne Reiseanekdoten und tolle Fotos am Ende des Buches. ,,Outdoor Cooking ist richtig gut geworden, und man möchte am liebsten gleich ein Zelt und ein Flugticket nach Lateinamerika kaufen - Spirituskocher aber nicht vergessen! Weitere Infos zum Buch findest du beim Ventil Verlag und natürlich auch auf Sarahs Blog Vegan Guerilla. So sieht das Cover aus: Outdoor Cooking Cover Der Beitrag Outdoor Cooking - Vegane Rezepte von Vegan Guerilla erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Wärmende Burrito Bowl mit Kürbis, Räuchertofu & Tabasco

19. September 2017 Eat this! 

Wärmende Burrito Bowl mit Kürbis, Räuchertofu & TabascoOkay, bevor wir uns intensiv über unsere Burrito Bowl mit Kürbis, den Bowltrend im Allgemeinen und darüber unterhalten, was wir gerade so Freitagabend machen, nehme ich dich mit auf eine kleine Exkursion durch die frühen Jahre meiner Biographie. Wir schreiben ein Jahr um etwa 1998 herum, ich sitze eines Sommerabends auf der Couch und gucke mir irgendwas in der damals noch etwas überschaubareren Welt der privaten Fernsehsender an. Wie man das mit 14 eben so tut. Was schon in den 90ern so war wie heute: Nervige Werbepausen mit unerträglichen Clips - für Gebissreiniger oder anderen Krempel. Seufzend stelle ich mich auf unerträglich lange 5 Minuten schlechter Werbeclips ein. Aber halt, irgendwas ist bei dem Werbeblock anders. Den Typen, der da nachts auf der Veranda in feuchtwarmem Klima vor seiner Holzhütte sitzt und jedes Stück Pizza, dass er abbeißt vorher mit einer halben Flasche einer mir unbekannten, rötlichen Flüssigkeit tränkt, kenne ich noch nicht. Der sitzt offensichtlich in den Südstaaten der USA, denke ich mir (nein, denke ich nicht. Ich war mies in Erdkunde) und bin nicht verblüfft, als sich der Moskito, der sich schon mit seinem Surren bemerkbar gemacht hat, auf den Oberschenkel des Typen setzt und genüsslich zubeißt. Oh ja, Stechmücken. Die machen auch mir den Sommer zur Qual, wieviele gibt es davon wohl gerade im sumpfigen Louisiana? ,,Grinst der deshalb so? Weil er die Viecher gewöhnt ist? frage ich mich und plötzlich ... Boom explodiert der Plagegeist und mir ist klar, was los ist. TABASCO(R) ist los. Literweise Chilisauce auf der Pizza bringen Moskitos zum explodieren. ,,Oh yeah, das brauche ich auch rufe ich mückengeplagt, ergänze sofort fünf Flaschen der scharfen Sauce auf die Einkaufsliste, diskutiere mit meiner Ma darüber, streiche vier davon wieder und damit ist eine lebenslange Liebesbeziehung zu allem, was mit Chilis zu tun hat besiegelt. Der Werbeclip ist heute Kult und Hot Sauces sind nicht mehr aus unserem Kühlschrank wegzudenken. Und das Original von Avery Island in Louisiana, das aus nur drei Zutaten besteht - nämlich Chilis, Salz und Branntweinessig - und damit schon immer vegan war, hat noch immer einen Ehrenplatz. Diese Leidenschaft geht so weit, dass regelmäßig ein großer Teil der Jahresernte sämtlicher Chilivariationen vom Balkon klein geschnitten in Behälter wandert und über Monate hinweg fermentieren darf. Gerade haben wir eine Ladung Jalape?os und eine mit roten Habaneros und Knoblauch im Schrank stehen und wir können es kaum erwarten, bis wir sie im November nach einem Jahr Reifezeit zu Sauce verarbeiten können. Das eine Jahr kann nicht mit den drei Jahren nach dem Originalrezept der McIllhennys mithalten. Aber in Louisiana werden die Chilis auch in Eichenfässern gelagert und dafür habe ich leider keinen Platz im Keller. Und ich bin einfach zu ungeduldig. Ein einziges Jahr sind schon die Härte. Du siehst also, wir sind so ein bisschen chili-fanatisch unterwegs. Deshalb war es uns eine Ehre, vor ein paar Wochen den ,,International Corporate Chef von TABASCO(R), Gary Evans, über die vegane Küche, den Bowltrend und natürlich über die Sauce selbst auszuhorchen. TABASCO(R) Sauce is aged in oak wood barrels for a minimum of three years. The slow maturation process which goes faster in the hot summer months and slower in the cooler winter months adds more flavor and provides a touch of oak mature flavor to the sauce. New (non-aged) pepper mash is very bright. Its raw and green in flavor. The ageing fermentation process gives it the delicious earthy tones and provides the unique character of the sauce. This flavor character is only achieved because of this three-year ageing process. Since TABASCO Sauce has that wonderful umami flavor, it compliments any vegetable and fruit dish. Use TABASCO Sauce in a light vinaigrette with olive oil lemon juice and some fresh herbs and youll really notice a difference. It has a brightening affect on the flavors and will just taste punchier. Try swapping out the salt for TABASCO Sauce in a recipe. Its a great, low sodium way to season foods. Just start slowly and build the flavor, but dont be afraid to be adding multiple dashes - particularly if youre cooking the food.  What some people dont know is that when home cooks or professional chefs use TABASCO Sauce in cooking the heat of the aged pepper sauce actually dissipates and mellows leaving a richness that enhances the flavors of the dish, never masking them. Gary Evans Das klingt nicht nur nach einem ,,perfect match für unsere Burrito Bowl mit Kürbis, Räuchertofu und Tabasco, das ist es auch und so verwenden wir gleich drei der hierzulande bekannten fünf Sorten für unser Rezept: Das Original, die rauchige Chipotle Sauce und die mildere, frische Green Sauce aus Jalape?os. Wir lieben diese Kombi und gerade jetzt zum Jahreszeitenwechsel gibt es für uns fast nichts besseres, als den Freitag Abend mit einer dampfenden Schüssel voller Spätsommer- und Herbstgemüse und viel wärmender Chiliaromen zu verbringen. Also … ándale, ándale ... heute bringen wir mit unserer Burrito Bowl mit Kürbis und TABASCO(R) ein bisschen Schärfe in den Herbst. Wärmende Burrito Bowl mit Kürbis, Räuchertofu & Tabasco Leckere, wärmende Herbst-Burrito-Bowl mit Kürbisspalten und Mais aus dem Ofen, krossem, scharfen Räuchertofu, Limetten-Koriander-Reis und Joghurtdressing. Für den Limetten-Koriander-Reis - 200 g Basmati-Reis - 1/­­4 TL Salz - 1 Limette - 1 Bund Koriander Für die Pintobohnen - 300 g Pintobohnen (gekocht) - 1 Zwiebel - 2 Knoblauchzehen - 1 Tomate (oder 2 EL Tomatenmark) - 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen) - 1 EL Olivenöl - 1 1/­­2 TL Tabasco Chipotle Für das Kürbis-Mais-Ofengemüse - 400 g Hokkaidokürbis - 1 Maiskolben - 3 EL Olivenöl - 1 TL Oregano - 2 TL Tabasco Chipotle Für den Räuchertofu - 200 g Räuchertofu - 1 EL Olivenöl - 1/­­4 TL Knoblauchpulver - 1 TL Tabasco Original Für das Joghurtdressing - 4 EL Sojajoghurt - 1/­­4 TL Tabasco Green - 1 Prise Salz Außerdem - 1 Avocado - 1 Jalape?o - frischer Koriander Für den Limetten-Koriander-Reis -  Den Reis nach unserem How To kochen. - Limettenzesten reiben, anschließend Limette auspressen. Koriander fein hacken. - Zesten, Saft und Koriander unter den Reis heben. Für die Bohnen -  Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Tomate würfeln. - Öl in einen heißen Topf geben und Zwiebeln, Knoblauch und Kumin bei niedriger Hitze 5 Minuten anbraten. Ab und zu umrühren. - Tomatenwürfel hinzufügen und weitere 3 Minuten schmoren. - Pintobohnen und 100 ml Bohnenwasser hinzufügen und aufkochen. - Mit Tabasco Chipotle würzen und 15 Minuten bei niedriger Hitze einkochen lassen. Ab und zu umrühren. Für das Ofengemüse -  Backofen auf 200 °C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. - Kürbis in 3 cm dicke Spalten schneiden, Maiskolben vierteln. Kürbis und Mais in einer Schüssel mit Olivenöl, Oregano und Tabasco vermengen. - Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und 30 Minuten im Backofen rösten. Für den Tofu - Tofu würfeln und mit den restlichen Zutaten vermengen. - In einer heißen Pfanne 15 Minuten von allen Seiten bei mittlerer Hitze kross braten. Bowl anrichten - Sojajoghurt mit Tabasco und Salz abschmecken. -  Reis, Bohnen, Kürbisspalten, Mais und Tofu in einer Bowl anrichten und mit Avocadospalten, Jalape?oringen und frischem Koriander toppen. Wenn du keine Pintobohnen findest, kannst du auch schwarze Bohnen oder Kidneybohnen verwenden.   Merken Merken Der Beitrag Wärmende Burrito Bowl mit Kürbis, Räuchertofu & Tabasco erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Vegane Burrito Bowl - Good Life Bowl mit Ofengemüse & Kurkumadressing - Good Life Bibimbap-Bowl - Fusilli mit Kürbis-Spinat-Ragout

Gegrillte Maiskolben wie auf Mexikos Straßen

11. September 2017 Eat this! 

Gegrillte Maiskolben wie auf Mexikos StraßenWenn man über so einige Landesgrenzen hinweg schaut, bemerkt man erstmal, wie langweilig und fast schon kurios unkreativ die hiesige Imbisskultur eigentlich ist. Mal völlig abgesehen davon, dass Gerichte ohne Fleisch und Wurst in der deutschen Snack-Historie einfach nicht existieren. Ich rede nicht von modernen, fancy Street Food Märkten, sondern von den Klassikern auf deutschen Straßen. Currywurstbuden mit kultähnlicher Anhängerschaft hin oder her, rein optisch stinkt der Pappteller mit Pommes Rot-Weiß schon ziemlich ab. Von der schieren Wertigkeit des Essens ganz zu schweigen. Gemüsebeilage? Wat willste denn? Im Ketchup ist doch Tomate drin. Hüpfen wir über so einige Landes- und Kontinentalgrenzen hinweg, kommt man aus dem neidischen Staunen teils nicht mehr heraus. Klar, Döner und Falafel sehen schon mehr nach Mahlzeit aus, als ein Leberkäswecken als Baustellenklassiker. Aber da geht noch mehr. Mehr Gemüse, mehr Abwechslung und auch mehr Anspruch an die Präsentation des schnellen Snacks auf der Straße. Verstehe mich nicht falsch, ich erwarte und will keine fancy Sterneküchen-Optik, wenn mich auf dem Weg von einem Termin nach Hause etwas der Hunger überfällt. Aber etwas mehr Abwechslung und vor allem Auswahl wäre schön. Etwas, an dem ich zu den wenigen Gelegenheiten, zu denen es uns auf Street Food Festivals verschlägt nur beinahe schon sabbernd vorbeilaufe, sind Elotes, oder auch Mexican Street Corn. Rauchige, gegrillte Maiskolben, bestrichen mit einem Hauch Mayo und getoppt mit Käse, Kräutern, Chili und Limettensaft. Leider sind die Teile nie vegan zu haben. Und vorhin rede ich noch von der Auswahl... Aber wir wären ja nicht wir, wenn wir das Dilemma nicht zur Inspiration hernehmen würden. Gleichzeitig machen wir die Maiskolben etwas gesünder und ersetzen die Mayonnaise durch eine frische, selbstgemachte Cashew Sour Cream. Getoppt wird mit Cashew-Parmesan, viel Koriander und geräuchertem Paprikapulver. Ich verspreche dir, das wird der leckerste Maiskolben, den du je abgenagt hast! Also werden die letzten Spätsommerwochen noch - wie ich schon im Rezept zu den Thymian-Gemüsepäckchen angedroht habe - ausgenützt, was das Zeug hält. Die Mais-Saison hat ohnehin erst begonnen ? Und wenn es draußen dann sogar neben dem glühenden Grill zu kalt wird, verlagern wir das Ganze nach drinnen, denn versprochen: Unser mexikanischer Straßenmais schmeckt auch aus der Pfanne unverschämt lecker. Gegrillte Maiskolben wie auf Mexikos Straßen Gegrillte Maiskolben mit veganer Cashew Sour Cream, Cashew-Parmesan und frischem Koriander. Ich verspreche dir, das werden die besten Maiskolben, die du je abgenagt hast! - 4 Maiskolben - 2 EL Olivenöl Für die Cashew Sour Cream - 125 g Cashewkerne - 4 EL Zitronensaft - 1/­­2 rote Chili - 2 TL Hefeflocken - 1/­­4 TL Knoblauchpulver - 1/­­2 TL Salz Für den veganen Parmesan - 1 EL Cashewkerne - 1 TL Hefeflocken - 1/­­4 TL Salz Außerdem - 1 TL geräuchertes Paprikapulver - 1/­­2 Bund Koriander - 1/­­2 Limette - Wasser in einem hohen Topf aufkochen. Maiskolben 10 Minuten bei niedriger Hitze garen. Anschließend abtropfen. Für die Zubereitung auf dem Grill - Maiskolben trocken tupfen und mit etwas Olivenöl bepinseln. Über direkter Hitze 5-10 Minuten von allen Seiten rösten. Für die Zubereitung in der Pfanne - Maiskolben trocken tupfen und mit etwas Olivenöl bepinseln. Bei mittlerer Hitze von allen Seiten rösten. Für die Cashew Sour Cream - Cashewkerne mindestens 2 Stunden in reichlich Wasser einweichen. Anschließend abgießen. - Zusammen mit den restlichen Zutaten sowie 80 ml Wasser in einem Mixer oder High-Speed-Blender glatt pürieren. Für den veganen Parmesan - Alle Zutaten im Mörser oder der Küchenmaschine grob mahlen. Gegrillte Maiskolben servieren -  Maiskolben von allen Seiten großzügig mit Cashew-Sour-Cream bestreichen, in Cashew-Parmesan wenden und mit einer guten Prise Paprikapulver bestreuen. Koriander hacken und die Elotes damit toppen. Heiß mit Limettenspalten servieren.   Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Der Beitrag Gegrillte Maiskolben wie auf Mexikos Straßen erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Gegrillte Zucchinipäckchen mit würziger Dinkelhack-Füllung - Leckere Tacos mit frischem Gemu?se und Meerrettich-Sour-Cream - Thymian-Gemüsepäckchen mit Blaubeeren | Grillen mit Edeka - Cremiges Mung Dal mit Zucchini

Kartoffel-Zucchini-Puffer mit Zitronensauce und einem Zucchini-Minz-Salat

4. August 2017 Herr Grün kocht 

Kartoffel-Zucchini-Puffer mit Zitronensauce und einem Zucchini-Minz-SalatDieser Artikel enthält Werbung für Bleywaren Dem Professor schmeckte es gut. Das konnte ich sehen. Er brummte fast unhörbar vor sich hin, während er die Kartoffel-Zucchini-Puffer aß. Das war ein gutes Zeichen und ein großes Lob. Ich freute mich. >>Signor Grün, was denken Sie eigentlich, wenn Sie so ein Gericht planen?>Ich dachte: Ich mag Zucchini. Wenn sie so daliegen - im Markt. Auch der Name - als hätten sich Kinder ihn ausgedacht. Zucchini. Herrlich. Ich überlegte auch, mit was sie sich vertragen könnten. Wen die Zucchini gerne einmal kennenlernen würden. Ich kaufte also Kartoffeln, Minze und Tomaten. Ich wollte knusprige Puffer zubereiten. Dazu einen frischen Salat. Natürlich denke ich auch über meine LeserInnen nach. Sie sollen nicht so viel einkaufen müssen. Deshalb auch der Zucchinsalat. Das Gericht soll spannend sein. Leicht nachzukochen. Und allen ganz viel Freude machen. Freude ist wichtig. Sie multipliziert sich. Und... ach, ich denke, da gibt es noch so vieles, was ich denke. Möchten Sie vielleicht noch einen Puffer?

Gewinnspiel und Einladung zum Blogger- und Leser-Retreat mit Plose Mineralwasser

25. Juni 2017 Claudi goes vegan 

Gewinnspiel und Einladung zum Blogger- und Leser-Retreat mit Plose Mineralwasser Werbung, Anzeige, Promotion, Sponsored, Gewinnspiel Hallo ihr Lieben, wenn mir so was Wundertolles für euch angeboten wird - dann kann und will ich nicht nein sagen. Davon abgesehen ist eine liebe Freundin von mir Teil - also gibt es heute mal ausnahmsweise Werbung hier. Ihr werdet gleich verstehen warum. Ich habe nämlich ein, wie ich finde, wirklich großartiges Ereignis für euch: In wundertoller Zusammenarbeit mit Plose Mineralwasser habe ich die große Freude eine/­­n von euch zum Blogger- und Leser-Retreat einzuladen!!! YIPPIE YIPPIE YEAH! HURRA! MEIN ? GEHT AUF! SOOOOO WAS VON VOLL TOLL!!!!! MEI, WIE I MI GFREI!!! Plose kenne und liebe ich u.a. aus dem Max Pett und Surdhams Kitchen. Und jetzt kommt die eben erwähnte Freundin ins Spiel: Der Retreat findet in meiner heißgeliebten und bereits vielfach weiterempfohlenen YOGALIEBE statt. Copyright: Yogaliebe Und hier ist sie: Meine Freundin Esther, Gründerin und Lehrerin des (meiner Meinung nach) schönsten Yogastudios Münchens ? Copyright: Yogaliebe Hier alles Infos zum "Blogger- und Leser-Retreat mit Plose Mineralwasser" den eine/­­r von euch mit mir erleben kann: Unser gemeinsamer Tag steht unter dem Motto:  ,,Körper und Geist im Fluss mit leichtem Mineralwasser und Yogaliebe Datum:   Samstag, 29.07.2017 (Ja, das is erst in gut einem Monat - aber so eine eventuelle Anreise will ja auch geplant werden...) Zeit:   13:30 Uhr bis 18:45 Uhr   Danach: Gemütlicher Ausklang in einem veganen Restaurant in München. Location: Yogaliebe München - Yogastudio, Maistraße 31, im Rückgebäude EG, 80337 München (ca. 7 Minuten zu Fuß von der Haltestelle Sendlinger Tor) Warum freue ich mich soooooo sehr auf unseren gemeinsamen Retreat Tag? - Ich liebe es neue Menschen kennen zu lernen!   - Wiedersehen mit einer Bloggerkollegin. - Yoga und veganes Essen plus ganz viel Wasser? Hallo! Hier bin ich! ;-) - Seit über sechs Jahren schreibe ich diesen Blog - aber so was Tolles hab ich noch nicht mit machen dürfen.  - Mit einer/­­m von euch den bestimmt wundertollen Tag zu verbringen - darauf freu ich mich besonders.  - Vermutlich werde ich ganz gechillt mit dem Radl an- und abreisen. - Die Yogaliebe ist in meinen Augen das beste Studio in München und Esther ist eine wundertolle Lehrerin - perfekte Location also. - Ich bin ein kleines Kamel und trinke 2-3 Liter Wasser am Tag. Als Ernährungsberaterin weiß ich einiges darüber, bin jedoch wahnsinnig gespannt darauf, was die Vorteile ggü. beispielsweise Leitungswasser sind. Im wahrsten Sinne des Wortes mal so richtig tief in die Thematik eintauchen. Blablabla. Ist ja schön und gut Claudi. WAS BIIIIIIIIIIIIIIIIIITTE SOLL ICH TUN UM DABEI ZU SEIN?!?!? Los! Raus damit! Jetzt sag schon endlich!!! :-) Ganz einfach: Schick mir eine E-Mail mit deinen Antworten auf folgende Fragen! - Über welchen Weg und wann bist du hier (auf "Claudi goes vegan") gelandet?  - Welche drei Dinge sollte ich über dich/­­ von dir wissen? - Warum sollte ich dich als meine Begleitung auswählen? - Was verbindet dich und mich?  - Was erhoffst du dir von unserem gemeinsamen Retreat Tag?  Schreib mir bitte unbedingt gleich deine vollständigen Kontaktdaten dazu: Name, Adresse, E-Mail, Handynummer - ich werde sie an Plose weiterleiten, damit hier auch direkter Kontakt stattfinden kann.  Gerne kannst du auch gleich noch dazu schreiben ob du in Bezug auf reinpflanzliche Lebensmittel Unverträglichkeiten hast. Zum Thema Yoga ist noch spannend: Hast du schon Erfahrung mit Yoga gemacht? Wenn ja, welche (welcher Stil, wie lange übst du schon)? Hast du körperliche Einschränkungen, die beim Yoga beachtet werden sollten? Das war es auch schon!  Drei Sätze zu den Kosten: - Für die Anreise zur Yogaliebe und Abreise ist der/­­ die Gewinner/­­in selbst zuständig.  - Die Fahrt von der Yogaliebe bis zum veganen Restaurant wird durch Plose organisiert. - Vom Samstag, 29.07.2017, auf Sonntag, 30.07.2017, wird Plose Mineralwasser , falls benötigt, eine Hotel-Nacht in München übernehmen.  Weitere Teilnahmebedingungen: - Einsendeschluss für E-Mails: Donnerstag, 06.07.2017, um 23:59 Uhr. - Am darauf folgenden Tag wähle ich den/­­die Gewinner/­­in aus. Keine Verlosung! - Falls seitens Gewinner/­­in plötzlich aus individuellen Gründen keine Teilnahme erfolgen kann, verfällt leider der Platz. - Wir versuchen ihn dann noch spontan anderweitig zu belegen - daher bitte ich den/­­die Gewinner/­­in schon jetzt und hier mich in dem Fall schnellstmöglich zu informieren! - Mit Teilnahme am Blogger- und Leser-Retreat erklärt man sich einverstanden, dass währenddessen Fotos und Videos gemacht werden. Sowohl von anderen BloggerInnen, als auch seitens Plose Mineralwasser. Diese werden beispielsweise per Social Media, Blogs, Websiten und evtl. sogar in einem Printmagazin veröffentlicht.  - Desweiteren werden alle Teilnehmer/­­innen im Vorfeld ein Dokument mit der Einverständniserklärung zur Veröffentlichung von Fotos und Videosequenzen, sowie einen Haftungsausschluss in Bezug auf die Yoga-Einheiten unterschreiben. - Bitte dann mitbringen: Yogakleidung (Sporthose, T-Shirt oder Top, Handtuch), Wechselkleidung und ,,Was zum Frischmachen - wir gehen danach ja fein Abendessen. - Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Sodali, jetzt lehn ich mich zurück, stoße mit einem Glas Plose an und freu mich auf eure Bewerbungen. Allen die am Gewinnspiel teilnehmen wünsche ich viel Spaß beim Beantworten meiner Fragen.    Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen, Claudi Entstanden in wundertoller Zusammenarbeit mit Plose Mineralwasser Falls du mich, meine Gedanken, meinen Weg und meine Arbeit unterstützen willst, freue ich mich über Geschenk in Form einer Kostenbeteiligung.  Ganz einfach geht das über https:/­­/­­www.paypal.me/­­claudiarenner. Das Betreiben der Blogs und des Podcasts kostet ca. 25 EUR/­­ Monat. Vielen Dank von Herzen dafür.

bunte Gemüse-Pommes mit gesundem Topping

4. Juni 2018 The Vegetarian Diaries 

Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Russell Hobbs. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Du denkst bei selbst gemachten Pommes als erstes an fettige Kartoffelspalten, eine ziemlich eklige Fritteuse aus dem Keller oder Pommes aus dem Ofen, die den Namen häufig nicht verdienen? Außerdem isst das schlechte Gewissen bei jedem Bissen mit?! Dass das nicht so sein muss, zeige ich dir mit diesem tollen Rezept für knackige Gemüse-Pommes mit jeder Menge tollen Toppings. Außerdem verrate ich dir, was du mit der neuen Russell Hobbs CycloFry Plus Heißluft-Fritteuse fettreduziert frittieren kannst und warum ich mich schon darauf freue, die Fritteuse wieder anzuwerfen. Die Russell Hobbs CycloFry Plus Heißluft-Fritteuse In den vergangenen Monaten und Jahren ist dir bestimmt schon einmal eine Heißluft-Fritteuse über den Weg gelaufen. Im Vergleich zu einer “klassischen” Fritteuse wird das Gargut bei diesen Geräten nicht in heißem Fett frittiert, sondern mit heißer Luft umströmt und durch das bereits vorher am Gargut aufgebrachte Fett schonend und vor allem deutlich fettreduziert frittiert. Der Clou bei der neuen Russell Hobbs CycloFry Plus Heißluft-Fritteuse, ist ihr rotierender Frittierkorb, der automatisch dafür sorgt, dass alle enthaltenen Lebensmittel eine gleichmäßige Bräunung erfahren. Im Gerät selber befindet sich ein Heizelement, kombiniert mit einem Lüfter, der dafür sorgt, dass die Wärme gleichmäßig im Gerät zirkulieren kann. So werden beispielsweise die Pommes gleichmäßig durch die heiße Luft bewegt und werden von allen Seiten frittiert, ohne dass du das Gerät öffnen und die Pommes wenden musst! Die Bedienung Die CycloFry lässt sich denkbar einfach bedienen: Deckel auf, Frittierkorb entnehmen und befüllen. Anschließend wieder in das Gerät einsetzen und den Deckel schließen. Anschließend wird über das Display die gewünschte Temperatur und Zeit eingestellt. Optional kannst du noch zwischen den Einstellungen ‘Heißluft’, ‘Grillen’ oder ‘Backen’ auswählen. In der Betriebsanleitung findest du dazu alle wichtigen Informationen und eine gute Übersicht, welche Lebensmittel am besten mit welcher Einstellung, Temperatur und Dauer zubereitet werden sollten. Das Display zeigt dir dauerhaft an, wie lange das Programm noch benötigt. Das Zubehör Neben den Klassikern wie Pommes, Kroketten oder Onion Rings, kommt die CycloFry mit einem sehr umfangreichen Zubehörset daher, sodass du damit eine Vielzahl von weiteren Gerichten und Lebensmitteln zubereiten kannst! So gehört zum Lieferumfang ein Rotisseriespieß sowie ein Grillrost, der in abgesenkter Position ebenfalls beim Backen zum Einsatz kommen kann. Außerdem gibt es ein Kebab-Set zum gleichmäßigen Garen von Gemüse (oder natürlich auch Fleisch). So lassen sich in der CycloFry zum Beispiel auch tiefgefrorene Burger oder tiefgefrorenes Gemüse zubereiten! Das Reinigen Sobald du mit jemandem über das Thema Fritteuse sprichst, wird früher oder später (eher früher!) die Sprache zum Thema Reinigung und Sauberkeit kommen. Bestimmst kennst du den Anblick und Geruch einer Fritteuse, in der seit Jahren das gleiche alte Fett lagert. Bei der CycloFry Plus Heißluft-Fritteuse fällt der Teil mit dem Fett glücklicherweise komplett weg. Hier benötigst du nur etwas Öl, dass du direkt beim Gargut aufbringst bzw. dort sowieso schon vorhanden ist (beispielsweise bei Tk-Pommes aus dem Handel). Den rotierenden Garkorb kannst du einfach komplett aus dem Gerät entnehmen und so dein Gargut umfüllen und diesen im Anschluss reinigen. Da bei der Rotation kleine Stücke aus dem Korb fallen können, vor allem natürlich Salz, Pfeffer, Gewürze oder auch Öl befindet sich darunter ein Auffangbehälter. Diesen kannst du ebenfalls einfach aus dem Gerät entnehmen und so wie die übrigen Zubehörteile in die Spülmaschine packen und fertig. Viel einfacher und sauberer geht es bei einer Fritteuse nicht. Wenn du außerdem darauf achtest, dass du alle verwendeten Teile zügig nach dem Gebrauch reinigst, hast du in jedem Fall lange Spaß an dem Gerät! Bunte Gemüse-Pommes mit gesundem Topping Ich konnte natürlich nicht widerstehen und gleich einmal Pommes in dem CycloFry auszuprobieren. Statt normalen Kartoffelpommes habe ich dabei auf bunte Gemüse-Pommes zurückgegriffen. Eine ideale Kombination mit dem fettreduzierten Frittieren in der Heißluft-Fritteuse. Für das Gemüse kannst du je nach Lust und Laune zum Beispiel Rote Bete, Pastinaken, Möhren, Süßkartoffeln, Rüben oder auch Petersilienwurzeln verwenden. Auch beim Würzen und Abschmecken kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen. Da ich die Pommes in diesem Rezept zusätzlich mit Mais, Zwiebeln, Tomaten, Avocado und etwas veganer Cr?me fraîche serviert habe, brauchte ich außer etwas Öl, Salz & Pfeffer nicht viele weitere Gewürze. Ansonsten passen aber auch Rosmarin, Sesam oder Chili ganz hervorragend zum Gemüse. Bunte Gemüse-Pommes mit gesundem Topping Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - Gemüse-Pommes - 1 große Pastinake - 1 große Süßkartoffel - 1 große Rote Bete - etwas Öl - Salz, Pfeffer - Topping - Mais - frischer Koriander - 1/­­2 Avocado - 1 Frühlingszwiebel - handvoll Cocktailtomaten - 1/­­2 rote Zwiebel - etwas vegane Cr?me fraîche - Salz, Pfeffer Zubereitung 1 Das Gemüse schälen und in lange, dünne Stifte zuschneiden. Darauf achten, dass das Gemüse in etwa gleich groß geschnitten wird, damit die Pommes in der CycloFry gleichmäßig garen können. Das Gemüse in einer Schüssel mit etwas neutralem Öl (z.B. Sonnenblumenöl) sowie Salz und Pfeffer gut vermischen. Das Gemüse sollte ganz leicht mit Öl überzogen sein. 2 In der CycloFry für etwa 35-40 Minuten in der heißen Luft bei 220°C frittieren. Nach 30 Minuten einmal zur Kontrolle schauen, dass das Gemüse beginnt, von alle Seiten gleichmäßig Farbe anzunehmen. Je nach Menge im Frittierkorb kann es etwas länger dauern (oder schneller gehen). 3 In der Zwischenzeit das Topping vorbereiten. Dazu die rote Zwiebel abziehen und in feine Stücke zuschneiden, Tomaten waschen und achteln, Frühlingszwiebel in dünne Ringe und die Avocado in dünne Scheiben schneiden. Den Koriander waschen und in kleine Stücke zupfen. Die vegane Cr?me fraîche mit etwas Öl vermischen und leicht salzen. 4 Die Gemüse-Pommes nach Lust und Laune mit den Toppings belegen und schmecken lassen! Notes Ergibt als Beilage ca. 2 Portionen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Russell Hobbs entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. 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Hulk Burger mit Süßkartoffel & Rote Bete Chips

28. Mai 2018 The Vegetarian Diaries 

Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Tartex. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Wie sind deine Erfahrungen mit veganen Burgern? Eher gemischt oder!? Gerade, wenn man auswärts essen geht, kann es schnell mal passieren, dass man einen Burger serviert bekommt, der einfach nach nichts schmeckt. Das liegt häufig daran, dass im Vergleich zu den anderen Burger auf der Karte gerne der Käse, die Majo und der Patty weggelassen wird. Wenn du Glück hast, gibt es dann einen Black Bean Patty, häufig mehr schlecht als recht. Dass das nicht so sein muss, ist klar. Umso mehr lohnt es sich auch bei Burgern ein wenig experimentierfreudig zu sein und mal etwas Neues auszuprobieren. So wie in dieser Kombination aus einem grünen Patty mit Erbsen, weißen Bohnen und Mais. Passend dazu gibt es selbst gebackene Süßkartoffel, Rote Bete Chips und Tartex Marktgemüse. Tartex Marktgemüse Kennst du die Tartex Marktgemüse schon? Falls nicht, solltest du beim nächsten Einkauf in jedem Fall einmal die Augen offen halten. Insgesamt gibt es aktuell sieben verschiedene Sorten wie zum Beispiel Spinat Pinienkerne, Paprika Trio, Erbse Basilikum oder Scharfe Tomate. Allen Aufstrichen gemein ist dabei, dass sie zu über 60 % aus Gemüse bestehen und maximal 20 % Fett enthalten. Im Vergleich zu vielen anderen Aufstrichen auf Basis von Sonnenblumenkern- oder Rapsöl ist das deutlich weniger. Das sieht und schmeckt man! Tartex Marktgemüse schmeckt frisch, ist in der Konsistenz etwas strukturierter und lässt das enthaltene Gemüse an der ein oder anderen Stelle noch erkennen ;). Alle Aufstriche sind rein pflanzlich und werden ausschließlich mit Zutaten aus biologischer Herstellung produziert! Natürlich eignen sich die Aufstriche ganz hervorragend zum Dippen mit Gemüse, auf dem Brot oder zum Brunch. Dass man mit den Tartex Brotaufstrichen auch ganz hervorragend kochen und diese für warme Mahlzeiten verwenden kann, zeige ich dir in diesem Rezept. Da der Burger-Patty auf Basis von Erbsen, Mais und weißen Bohnen daherkommt, passt als Aufstrich eine der frischen, eher leichten Sorten besonders gut dazu. Meine Wahl ist auf die Geschmacksrichtung Kirschtomate Rucola gefallen, aber auch das Paprika Trio würde bestimmt gut passen. Hulk Burger mit Süßkartoffel & Rote Bete Chips Rezept drucken Ergibt: 4 Burger Zutaten - Burger-Patty - 150 g Mais - 150 g Tk Erbsen - 175 g weiße Bohnen - 1 Zwiebel - handvoll Petersilie - 75 g Mehl (Weizen oder Dinkel) - 1/­­2 Tl Kreuzkümmel - 1/­­2 Tl Paprika (scharf) - Salz & Pfeffer - 1 El Sesam - 1 El Sonnenblumenkerne - Chips - 1 rote Bete - 1 Süßkartoffel - Olivenöl - außerdem - Burgerbrötchen - Tartex Marktgemüse Kirschtomate-Rucola - Feldsalat - frischer Spinat Zubereitung 1 Für den Burger-Patty: Die Zwiebel abziehen und grob hacken. Petersilie waschen und gegebenenfalls von groben Strunken befreien. Alle Zutaten (außer Sesam und Sonnenblumenkerne) in einem Food-Processor oder einem Stabmixer für 10-15 Sekunden zerkleinern. Es soll keine homogene, fein pürierte Masse entstehen, sondern nur das Gemüse ganz grob zerkleinert werden. 2 Anschließend Sesam und Sonnenblumenkerne hinzugeben und noch einmal ganz kurz unterheben und zerkleinern. Anschließend 4 Pattys formen und diese abgedeckt für 30 Minuten in den Kühlschrank geben. So halten sie später beim Anbraten besser. 3 In der Zwischenzeit die Süßkartoffel und Rote Bete Chips vorbereiten. Dafür beides schälen und dünn hobeln. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und dünn mit etwas Olivenöl bestreichen. Ein wenig Salz darüber streuen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C für ca. 15 Minuten ausbacken. Darauf achten, dass die Süßkartoffel nicht verbrennt. Je nach Dicke der Chips, kann es ein wenig schneller gehen oder länger dauern. 4 Die Pattys aus dem Kühlschrank entnehmen und in einer Pfanne mit etwas Öl von beiden Seiten jeweils ca. 5 Minuten gut anbraten. 5 Die Burgerbrötchen von beiden Seiten mit Tartex Marktgemüse Kirschtomate Rucola bestreichen, etwas Feldsalat und frischen Spinat darauf geben. Den grünen Patty auf der Unterseite platzieren und einige der Chips zwischen die Brötchenhälften legen. Notes Ergibt mit der Menge 4 große Burger. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Tartex entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post Hulk Burger mit Süßkartoffel & Rote Bete Chips appeared first on The Vegetarian Diaries.

Veganes Raclette für Silvester

29. Dezember 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Viele sind der Meinung, dass man Raclette nicht veganisieren kann, doch wir möchten euch heute das Gegenteil beweisen. Veganes Raclette kann man auch als Veganer voll und ganz genießen. Man muss keine Abstriche machen und kann auch das Beilagen-Buffet mit leckeren Sachen füllen! Vor einigen Wochen hat eine Freundin mir erzählt, dass sie einen Raclette-Abend gemacht hat. Mich hat sie jedoch nicht eingeladen, weil sie nicht wusste was ich dann essen könnte. Naja, von Kartoffeln, Brot und einigen Beilagen wäre ich sicher auch satt geworden. Man kann aber als Veganer auch den Raclette-Käse super ersetzen. Das weiß meine Freundin jetzt auch und wird mich das nächste Mal auch einladen! Es gibt mittlerweile in vielen gut sortierten Supermärkten veganen Käse zu kaufen, doch ihr könnt diesen auch einfach selbst machen. Wir zeigen euch heute unser veganes Raclette Rezept, welches wirklich super lecker schmeckt und mit ganz wenigen Zutaten auskommt. Für uns ist die beste vegane Käse-Alternative fürs Raclette ein Hefeschmelz. Dieser wird hauptsächlich mit Pflanzenmilch, Margarine, Hefeflocken und Mehl zubereitet. Mit ein paar extra Zutaten bekommt ihr einen leckeren Geschmack und eine ähnliche Konsistenz wie Käse. Er wird beim Überbacken sogar knusprig. Das ist veganes Raclette vom Feinsten! Nicht nur der vegane Käseersatz ist beim Raclette wichtig, denn ihr sollten die leckeren Beilagen und Dips nicht vergessen. Wir möchten euch einige Ideen hierfür geben, damit euer veganes Raclette alle überzeugt! Veganes Raclette - Beilagen - Frisches Gemüse (Karotten, Paprika, Pilze, Auberginen, Zucchini, Tomaten, Zwiebeln, Mais, Kürbis, Lauch oder Brokkoli) - Eingelegtes Gemüse (Gürkchen, Maiskolben, Silberzwiebel, Rote Bete) - Kartoffeln - Baguette oder Brot - Salate - Marinierter Tofu, Seitan, Tempeh oder Lupine - Dips (Guacamole, Hummus, Tzatziki, Chutneys, Ketchup, Senf, Meerrettich) Wisst ist was an Raclette toll ist? Ihr könnt mit eurer Familie oder Freunden gemeinsam essen und müsst kein extra veganes Gericht zubereiten. Die meisten Beilagen sind sowieso vegan und die Dips kann man auch sehr gut abwandeln. Mit diesem veganen Rezept weicht der Irrglaube, dass Veganer auf Vieles verzichten müssen doch langsam ab. Probiert doch unser veganes Raclette bei eurem nächsten Raclette-Abend aus!   Veganes Fingerfood – 5 vegane Partyhäppchen Wer noch für die letzte Party des Jahres leckere Häppchen suchst, da haben wir für euch 5 einfache und leckerere Rezepte für vegane Fingerfoods. Nach dem Raclette braucht ihr am Silvesterabend sicher noch etwas Süßes. Schaut doch mal bei unseren leckeren veganen Muffin Rezepten vorbei oder probiert unsere vegane Schokoladen Tarte aus. Für alle Zimtliebhaber haben wir ein Rezept für vegane Zimtschnecken vorbereitet. Hier ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei!       Veganes Raclette - Käse Zutaten - 50 g pflanzliche Butter/­­Margarine - 3 EL Mehl - 350 ml Pflanzenmilch - 50 g Hefeflocken - 1 EL Apfelessig - 1/­­2 TL Senf - 1 TL Salz - je eine Prise Paprikapulver + Pfeffer - Prise Kurkuma (nur für die Farbe) Zubereitung Zuallererst lasst ihr die Butter in einem Topf schmelzen und gebt das Mehl dazu. Dann rührt ihr alles glatt und giest die Milch hinein. Köchelt alles kurz auf und lasst den Hefeschmelz etwas eindicken. Nun könnt ihr die restlichen Zutaten dazugeben und gut unterrühren. Der vegane Raclettekäse dickt noch ein wenig nach. Ihr könnt aber jederzeit noch Milch dazugeben und alles glattrühren. Wir verwenden den Hefeschmelz wie normalen Raclettekäse: Einfach die Pfännchen damit befüllen, die restlichen Zutaten darüberlegen und überbacken!   Kleiner Tipp: Falls ihr vom Hefeschmelz nach eurem Raclette noch übrig habt, könnt ihr es am nächsten Tag für einen Auflauf verwenden. Schmeckt auch super lecker!   Der Beitrag Veganes Raclette für Silvester erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

One Pot Mexikanische Pasta mit PepUpLife {Sponsored}

9. November 2017 Totally Veg! 

One Pot Mexikanische Pasta mit PepUpLife {Sponsored}Habt ihr schon die Produkte von PepUpLife entdeckt? PepUpLife stellt pflanzenbasierte, vollwertige Lebensmittel her und bietet Sprossen zum Selberziehen, Bohnennudeln und Produkte auf Algenbasis. Eine österreichische Firma, die den Markt mit ihren gesunden, leckeren und veganen Produkten bereichert, toll! PepUpLife hat sich mit mir zusammengetan, um euch ein paar der Produkte vorzustellen und euch Gusto auf mehr zu machen - und zu gewinnen gibt es auch etwas! Hier seht ihr eine Auswahl an Bohnennudeln und den Sprossen von PepUpLife. Ich bin ein großer Fan von Sprossen, da sie Salaten, Wraps und Sandwiches geschmacklich einen gewissen Kick geben, sie so hübsch aussehen und die Mini-Pflanzen sehr gesund sind. Am allerliebsten ziehe ich meine Sprossen selbst! Es ist einfach sehr befriedigend, die Sprossen beim Wachsen zu beobachten und festzustellen, dass sie jeden Tag ein wenig größer geworden sind. Außerdem wohne ich in einer Wohnung ohne Garten und habe sonst kaum Gelegenheit, irgendetwas anzubauen. Schon als Kind habe ich in leeren Verpackungen Kresse gezüchtet und war jedes Mal entzückt, wenn ich die ersten grünen Spitzen entdeckt habe. PepUpLife macht es einem sehr einfach, Sprossen zu ziehen, und erspart einem auch die Suche nach passenden Containern dafür. Im Siebbecher füllt man einfach Wasser ein und los geht das fröhliche Wachsen. Ich stelle mir das toll vor im Büro, so hat man einerseits eine gesunde Zugabe zum Mittagessen und andererseits den Spaß, seine eigenen Sprossen zu züchten (vielleicht sollte man den Sprossen aber nicht übermäßig beim Wachsen zusehen, das könnte im Büro den Chef stören). Ich habe hier für euch den Sprossenbeutel kurz vor der Ernte fotografiert. Der Sprossenbeutel sieht im ersten Moment aus wie ein Teebeutel, in dem die Samen der Sprossen schlummern. Ihr erweckt sie zum Leben, in dem ihr den Beutel zunächst einweicht, und dann für etwa zwei bis drei Tage auf einem Teller keimen lässt, dabei spült man sie jeden Tag einfach etwas ab und versorgt sie so mit Wasser. Es ist wirklich nicht aufwändig und es ist so spannend, wie jeden Tag die Sprossen größer werden, am Schluss ist der Beutel praktisch kurz vorm Bersten! Ich habe sie dann auf einem Brot gegessen, in diesem Fall waren es Radieschen-Sprossen, die angenehm scharf sind. Sehr lecker auf einem Avocado-Sandwich! Dann gab es für mich noch eine Premiere mit PepUpLife: Ich habe zum ersten Mal Bohnennudeln probiert! Ich liebe ja Kohlenhdydrate in jeder Form und darum ist der Low-Carb- und glutenfreie Trend an mir auch spurlos vorübergegangen. Pasta habe ich bisher in der klassischen Form aus Hartweizengrieß gegessen (dafür in der Vollkorn-Variante). Aber warum nicht mal was Neues probieren? Besonders angesprochen haben mich die Nudeln aus roten Linsen, vor allem wegen der hübschen Farbe. Diese Penne bestehen aus roten Linsen und etwas Reismehl, was sie also nicht nur komplett glutenfrei macht, sondern auch ihren Eiweiß-Gehalt ordentlich nach oben kurbelt. Das macht sie gerade für Sportler und alle, die gerne etwas mehr gesundes pflanzliches Eiweiß in ihre Ernährung einbauen wollen, besonders interessant. Geschmacklich sind sie nicht sehr unterschiedlich zu regulärer Pasta, die Konsistenz ist ein wenig anders, aber das auch kein Grund, der mich davon abhalten würde, sie zu essen. Ich finde Bohnennudeln eine schöne Abwechslung zu Pasta aus Weizen! Aber kommen wir jetzt dazu, was ich mit den Bohnennudeln angestellt habe, oder? Ich bemühe mich sehr, unter der Woche gesund zu kochen - vollwertig, mit viel Gemüse und wenig Fett. Unter der Woche muss es abends vor allem schnell gehen, weil ich nach einem langen Tag im Büro wirklich keine Lust habe, auch noch stundenlang am Herd zu stehen. Dafür perfekt ist diese One Pot Mexikanische Pasta, die ich mit Penne aus roten Linsen von PepUpLife zubereitet habe. Man schnippelt ein paar Zutaten, wirft wortwörtlich alles in einen Topf und in wenigen Minuten ist das gesunde, köstliche Abendessen fertig! Und sogar der Abwasch beschränkt sich auf ein Minimum. Perfekt! Außerdem eignet sich das Essen auch super für Gelegenheiten, wenn glutenfreie Freunde mitessen. Möchtet ihr gerne die leckeren Produkte von  PepUpLife probieren? Für einen glücklichen Gewinner stellt PepUpLife ein schönes Paket mit Sprossen und Bohnennudeln zusammen! Hinterlasst mir unter diesem Artikel dazu einfach einen Kommentar bis zum 16.11., warum ihr das Paket gerne gewinnen möchtet, der Gewinner wird dann am Tag darauf hier per Zufall gekürt und verkündet! Falls ihr bei Google kein Konto habt, bitte schreibt einen Namen oder ein Pseudonym dazu, das ich euch dann eindeutig zuordnen kann (z.B. euren Vornamen und euren Wohnort). Das Gewinnspiel ist offen für Teilnehmer aus Deutschland und Österreich. Viel Glück!   One Pot Mexikanische Pasta mit Bohnennudeln (für 3 - 4 Portionen) 250 Gramm Red Lentil Penne 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt 1 Paprika, in Stücken  2 Zehen Knoblauch, gepresst 150 Gramm Mais 1 Dose Kidney-Bohnen, abgeleert und die Bohnen abgewaschen 1 Dose Tomaten in Stücken 1 1/­­2 EL gemahlener Cumin 2 TL Oregano 1/­­2 EL Chili-Pulver (optional) 1 veganer Bouillon-Würfel 400 - 500 ml Wasser Salz Edel-Hefeflocken Frischer Koriander Los geht's: Alle Zutaten (bis auf Hefeflocken und frischen Koriander) in einen Topf geben und mit 400 ml Wasser übergießen und zum Kochen bringen. Ohne Deckel etwa 8 - 10 Minuten köcheln lassen, dabei häufig umrühren, so lange, bis die Pasta weich ist (ihr könnt noch etwas Wasser hinzugeben, falls die Nudeln noch etwas Flüssigkeit brauchen). Sind die Nudeln durch, den Topf von der Herdplatte nehmen und etwa 3 - 5 Minuten stehen lassen, damit sich die Sauce setzt. In der Zwischenzeit den Koriander waschen und schneiden. Jede Portion mit etwas Edel-Hefeflocken bestreuen und mit Koriander servieren! Disclaimer: Gesponserter Artikel, danke an PepUpLife für die Zusammenarbeit. Meine Meinung ist trotzdem die meine! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Vegane Halloween-Cupcakes mit Glubschaugen

27. Oktober 2017 Totally Veg! 

Vegane Halloween-Cupcakes mit GlubschaugenIch fühle mich beobachtet. Als würde mich jemand anstarren. Ich spüre Blicke auf mir... Was ist das nur? Merkt ihr es auch? Dutzende von Augenpaaren in der Dunkelheit... Zum Glück sind es nur meine leckeren Halloween-Cupcakes, und sie sind auch ganz freundlich. Sie wollen nur gegessen werden! Perfekt für jede Halloween-Party sind diese süßen Schoko-Cupcakes mit neugierigen Glubschaugen. Eine der schönsten Zeiten im Jahr ist da, die Tage rund um Halloween (nur geschlagen von der Weihnachtszeit). Wer hier schon länger mitliest, der weiß, dass ich Halloween liebe... Kürbisse, Nebel, bunte Blätter draußen und natürlich die gruselige Atmosphäre. Schon als Kind habe ich meine Mama bekniet, mir eine Grusel-Party zum Geburtstag zu gestalten (was sie dann auch getan hat und es war die beste Geburtstagsfeier überhaupt), und irgendwie habe ich diese Liebe zum Unheimlichen nie wieder abgelegt. Zu beängstigend darf es aber auch nicht sein, ich mag das Gruselige lieber mit einem Augenzwinkern. Passend dazu sind diese Cupcakes, die niedlich sind, aber trotzdem auf jedem Halloween-Buffet eine gute Figur machen würden. Die Grundlage ist ein saftiger Schoko-Mandel-Teig, darüber kommt eine Schicht Schokoladen-Creme, Schoko-Streusel und dann natürlich die Glubschaugen, selbstgemacht aus Zucker. Zwar findet man oft Zuckeraugen in Geschäften, die aber meistens nicht vegan sind, weil sie Gelatine enthalten - und Gelatine wird aus Knochen und Gewebe gemacht, und das finde ich entschieden zu gruselig, igitt! Die Zuckeraugen sind zum Glück wirklich sehr einfach selbst herzustellen, und das sagt jemand, die sich beim Basteln jeder Art schwer tut (und die aufgrund der kläglichen Bastel-Erfolge regelmäßig vom Gatten ausgelacht wird). Wenn ich das schaffe, könnt ihr das auch. Einzig müsst ihr euch etwas Zeit einplanen, da die Zuckeraugen trocknen müssen, aber das tun sie zum Glück ganz von alleine. Halloween-Cupcakes mit Glubschaugen (für 12 Stück) Achtung: Die Zuckeraugen brauchen 24 - 48 Stunden zum Trocknen! Für die Zuckeraugen, ergeben etwa 30 Augenpaare: 80 Gramm Staubzucker 1/­­2 TL Maisstärke 1 EL Agavensirup 1 TL pflanzliche Milch (z.B. Sojamilch) Vegane Schoko-Tropfen Einen Teller mit Backpapier auslegen. Staubzucker und Maisstärke in eine Schüssel sieben (es sollten keine Klumpen mehr drinnen sein). Agavensirup und Milch hinzugeben und zunächst mit einem Löffel mischen, dann mit der Hand kneten. Es sollte eine gut formbare Masse entstehen, die keinesfalls klebrig sein sollte, sie sollte eher auf der trockenen Seite sein, aber es sollte möglich sein, sie mit den Händen zu formen (je länger ihr knetet, desto weicher und formbarer wird die Masse auch). Nun mit den Fingern ein kleines Stück der Masse abtrennen und oval, nicht zu dünn, formen. Auf das Backpapier setzen und einen Schokotropfen vorsichtig hineinpressen, dabei den Schokotropfen nicht in die Mitte setzen, sondern eher zum Rand hin, damit die Cupcakes später leicht schielen. Die Masse so verarbeiten und die Augen dann zumindest 24 Stunden (36 - 48 Stunden sind noch besser) auf dem Backpapier trocknen lassen. Dann vorsichtig ablösen, ihr könnt die Augen luftdicht verschlossen gut aufbewahren (nicht im Kühlschrank). Für den Teig: 180 Gramm Mehl 40 Gramm gemahlene Mandeln 150 Gramm Zucker 1 Packung Bourbon-Vanillezucker 30 Gramm Kakaopulver 1 TL Natron /­­ Speisesoda  1/­­2 Teelöffel Salz 80 ml Öl  1 EL Essig 150 ml Wasser 100 ml Sojamilch (oder eine andere pflanzliche Milch) Ofen auf 180 Grad vorheizen und eine Muffin-Form mit 12 Papier-Förmchen auslegen. Mehl, Mandeln, Zucker, Kakaopulver, Natron und Salz in einer großen Schüssel vermischen. In die Mitte der trocknen Zutaten eine Mulde formen und dahin hinein das Öl, Essig, Wasser und Sojamilch leeren. Mit einem Löffel (nicht dem Mixer) zu einem glatten Teig rühren. Den Teig gleichmäßig auf die Förmchen aufteilen und bei 180 Grad etwa 16 - 20 Minuten backen, bis ein Zahnstocher, in die Mitte des Teigs gestochen, sauber wieder herauskommt (prüft das nach 15 Minuten, dann könnt ihr die Backzeit verlängern). Die Muffins aus dem Ofen holen, nach etwa fünf  Minuten die Muffins aus der Form stürzen und dann in ihren Papier-Förmchen komplett auskühlen lassen. Für die Creme: 100 Gramm vegane Margarine, weich 80 Gramm Staubzucker 30 Gramm Kakaopulver 2 Packungen Sahnesteif Für die Creme alle Zutaten miteinander mit einem Mixer verrühren. Ist die Creme sehr weich, könnt ihr sie für ein paar Minuten in den Kühlschrank stellen. Sie sollte streichfähig sein. Zum Zusammensetzen: Vegane Schokostreusel Die Schokostreusel auf einen Teller leeren. Auf die komplett ausgekühlten Cupcakes jeweils etwa einen gehäuften TL Creme verteilen, den Cupcake dann in die Streusel dippen, damit die Streusel die Creme bedecken. Dann auf der vorderen Rand der Creme zwei Augen setzen und leicht fest drücken. Fertig! Die Cupcakes am besten bei Zimmertemperatur aufbewahren, da viel Feuchtigkeit den Augen nicht gut tut. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Kirsch-Streuselkuchen mit Quark-Vanille-Pudding

6. Oktober 2017 Herr Grün kocht 

Kirsch-Streuselkuchen mit Quark-Vanille-Pudding Dieser Herr Grün Artikel enthält Werbung für meinen Sponsor Bleywaren. Heute war ich im Kochlabor mit Professor Caprese zum Nachmittagskaffee verabredet. Gerade im Herbst kommt er oft früher, sitzt am Fenster, liest oder unterhält sich mit mir. Ich hatte einen Kirsch-Streuselkuchen vorbereitet. Caprese meinte, dass sie in Neapel auch Crostata dazu sagen. Ich finde diesen Namen toll. >>Crostata.>Wussten Sie, dass es dieses Jahr auf dem Markt kaum Sauerkirschen gab? Ein Verkäufer meinte, die Vögel hätten weniger Nahrung zur Verfügung gehabt, sodass die Sauerkirschen, kaum waren sie reif, schon wieder weg waren.

Das beste Bier der Welt oder „Wir sind jetzt Besserbrauer“

24. September 2017 Eat this! 

Das beste Bier der Welt oder „Wir sind jetzt Besserbrauer“Wer zur Burgerparty lädt und etwas auf sich hält, reicht nicht irgendein Bier zum mit saftigen Black Bean Patties belegten, soften Sesam-Bun. Auf keinen Fall! Die Aromen des Hopfens sollten schon zu den gewählten Toppings passen. Und auch der Name auf dem Etikett sollte irgendwie nach Handwerk, aber auch ein bisschen nach Rebellion „klingen“. 2017 macht man das einfach so. Große Brauereien, nehmt euch in acht! Im Ernst. Wir beobachten den Craftbier-Siegeszug mit großem Interesse. Während das „gelobte“ deutsche Reinheitsgebot für uns Veganer zwar den Vorteil bietet, dass nach dessen Vorgabe gebrautes Bier eigentlich immer vegan ist, führt die strikte Durchsetzung natürlich auch dazu, dass wir beim Angebot nicht gerade von Sortenvielfalt sprechen können. Ich höre schon den Aufschrei der Puristen. Dabei waren wir sogar selbst lange ziemlich einfach unterwegs, was Bier angeht. Nadine mag dunkle Biere mit einer gewissen Süße, ich helle und herbe. Fertig. Bier kann aber mehr. Was den Geschmack angeht, den Geruch, aber auch die Optik. Und es kann Aromen in Essen hervorheben. Und zwar nicht zu knapp. Hallo, geliebtes Curry. Ich wusste ja gar nicht, dass du so intensiv schmecken kannst! Da trinkt man gerne noch einen Schluck. Und zwar nicht aus Durst. Da kommt das Interesse daran, was hier beim Brauen anders läuft und warum das Bier, dass sich „Pale Ale“ nennt, so schmeckt, wie es schmeckt einfach automatisch. D-I-Y Wir sind ja Fans der Do-It-Yourself-Kultur. Eigenes Brot backen, Seitanwürste selber machen, Tofu herstellen? Das ist genau unser Ding. Und trotzdem bekommt man doch einen gewissen Respekt vor dem Brauen in den eigenen vier Wänden. Platz, Zutaten und schlussendlich Wissen? Alles nicht oder nur spärlich vorhanden. Das sind ja beste Voraussetzungen. Das dachten sich vermutlich auch Kathy und Jörg von Besserbrauer, die mit ihrer Braubox das perfekte Set für Dummies zusammengestellt haben. Malz, Hopfen und das gesamte Zubehör um dein eigenes Bier zu brauen - alles dabei, kann also losgehen. Okay, kann es doch nicht. Man benötigt einen abstrus großen Topf und den aufzutreiben kann ein bisschen dauern. Also müssen Familie, Nachbarn, Freunde abgeklappert werden, bis ein 10 Liter-Monstrum aufgetrieben wird. Das Topf-Problem ist aber auch wirklich schon die größte Hürde, die beim Brauen mit der Besserbrauer Braubox zu nehmen ist. Die beiliegende Anleitung führt dich - so simpel wie möglich, so detailliert wie nötig - als frischgebackenen Homebrewer durch sämtliche Schritte vom Maischen bis hin zur Abfüllung und Flaschengärung. Zugegeben, am ersten Brautag schrammt man als zartbesaiteter Bierliebhaber vielleicht doch am Nervenzusammenbruch vorbei, wenn der Herd nicht so will, wie man selbst und die Maische dann entweder bei ein paar Grad unter den vorgegebenen 69 °C brodelt oder dann direkt so viel darüber, dass einem Angst und Bange wird, dass das Malz aus dem Topf hüpft, wütend „Guten Tag“ sagt und sich auf Nimmerwiedersehen vom Acker macht. An dieser Stelle sage ich mit großem Selbstbewusstsein: Keine Sorge. Einfach tief durchatmen und den Maischeduft genießen, der durch die Wohnung zieht. Das Ergebnis schmeckt auch, wenn der heimische Herd nicht gerade mit stufenlos-genauer Einstellbarkeit glänzt. Beim nächsten mal werde ich jedenfalls keinen Angstschweiß mehr verlieren. Jetzt wird das Malz vom Sud getrennt und kann, als sogenannter Biertreber, getrocknet und zum Beispiel in Brot weiterverwendet werden. Der zurückbleibende Sud, die Würze, wird nun mit dem Star der Show, dem Hopfen und seiner besten Freundin, der Hefe versetzt, in die Gärflasche abgefüllt und dann steht der dekorative Ballon erstmal ein paar Wochen rum und blubbert vor sich hin. Wenn man von Natur aus geduldig ist, ist das der einfachste Teil des Weges zum eigenen Bier. Wenn nicht, guckt man täglich nervös in die Gärflasche und macht sich Sorgen, ob es dem Pale Ale denn gut geht. Wie ich. Aber auch hier kann ich dich beruhigen: Keine Sorge, wird schon. Die Zuckerzugabe lässt jetzt puritanische Anhänger des Reinheitsgebots in Ohnmacht fallen, denn der hat zumindest laut dem Wisch von 1516 eigentlich nichts im Bier zu suchen. Uns als Hobbybrauer macht er die Reise zum eigenen Gebräu allerdings einfacher, da er die Hefe füttert, die wiederum als Dank für den dringend notwendigen Snack Sauerstoff ins Pale Ale bringt. Bier in Sicht Nach sieben Tagen ist es soweit. Der Abfülltag steht bevor. Mit der Bierpumpe, die natürlich auch in der Braubox zu finden ist, füllen wir die etwa vier Liter Bier in die Flaschen ab, die wir uns praktischerweise auch direkt zu unserer Besserbrauer Braubox bestellt haben. Und ich muss sagen: Genau darauf habe ich gewartet. Natürlich ist das Öffnen der ersten Flasche der eigentliche Grund, warum man sein eigenes Bier braut, aber bei der Abfüllung kamen Nadine und ich uns wirklich so vor, als wüssten wir, was wir da machen. Nun heißt es nochmal warten. Das Bier muss noch durch die Flaschengärung, die ganze drei Wochen dauert. Es hat niemand behauptet, Bierbrauen wäre eine schnelle Angelegenheit. Aber wenn du dann das erste mal den Flaschenöffner ansetzt, das Zischen hörst und der Schaum leicht ansteigt, aber nicht überläuft, weißt du, wofür sich die Arbeit und das Warten gelohnt hat. Unser Eat this X Besserbrauer Pale Ale hat einen perfekten Kohlensäuregehalt, schmeckt herb, sehr fruchtig nach Hopfen und passt perfekt zu Burgern, Sandwiches, süß-scharfen Curries, fruchtigen Pastasaucen, aber auch zu bestimmten Süßigkeiten, wie mit Zimt gewürzten Apfelkuchen. Es ist eben das beste Bier der Welt. Behaupten wir. Weil wir es selbstgebraut haben. Und dein erstes Selbstgebrautes wird sicher auch das beste Bier der Welt. Wir freuen uns jetzt auf jeden Fall auf unser Nachfüllpaket mit frischem Malz, Hopfen und Hefe und überlegen schon, an welches Bier wir uns als nächstes wagen. Wird es ein Dunkles? Oder wollen wir sogar ein IPA ausprobieren? Welches würdest du wählen? Auf jeden Fall landen dieses Jahr noch die ein oder andere Besserbrauer Braubox unter dem symbolischen Weihnachtsbaum. Man kann sich ja schließlich auch selbst beschenken. Prost! Merken Merken Der Beitrag Das beste Bier der Welt oder „Wir sind jetzt Besserbrauer“ erschien als erstes auf Eat this!. 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Veganer Obazda

14. September 2017 Eat this! 

Veganer ObazdaAb kommenden Samstag heißt es in München mal wieder „O’zapft is!“ Und obwohl ich dem Trubel auf dem Oktoberfest, der ja eigentlich eher an Ballermann erinnert, rein gar nichts abgewinnen kann, schlägt mein fränkisch-bayerisches Herz wie wild für deftiges Brotzeit-Gedöns wie Obazda, frischen „Radi“, saure Gurken, Zwiebeln und leckeres Bier. Alles vegan, versteht sich. Deines vielleicht auch? ? Bisher blieb einem ja meistens leider bei solchen Veranstaltungen bis auf’s Bier und einer trockenen Brezn der Schnabel im wahrsten Sinne des Wortes trocken. Wenn es denn schon mal was Veganes gab, dann meistens die obligatorischen, faden und überteuerten Quinoa-Bällchen mit liebloser Tomatensauce und ein paar Salatfusseln. Mittlerweile hat sich da aber wohl auf der Wiesn einiges getan und es werden vegane Käsespätzle, Bratwurstsemmeln, Seitan-Leberkäswecken, Schnitzel, Wraps und einiges mehr angeboten, yay! Vielleicht gibt’s ja auch bald leckeren veganen Obazda? Bis dahin bastel ich mir meine feine Brotzeitplatte gerne selber, auf die ich packen kann, was ich will. Obazda in rauen Mengen, rauchiger Seitanaufschnitt, Rettich und mein heißgeliebtes Wasa Knäckebrot, das so gut zum Dippen und Snacken passt, dürfen natürlich auf keinen Fall fehlen. Und überhaupt darf’s dabei ein bisschen gemütlicher zugehen als auf der Wiesn, eher wie bei einem Picknick! Je nach Wetterlage gerne draußen oder bei „Sauwetter“ einfach gemütlich in den vier Wänden. Zu unserem zünftigen Wiesn-Picknick haben wir uns jedenfalls nicht lumpen lassen und alles aufgetischt, was das deftige Veganer-Herz begehrt und unserer Meinung nach auf einer fancy Brotzeitplatte landen darf ?. Und hey, wer sagt, dass da hausgemachter veganer Mozzarella und Camembert nicht dazu gehören? Zusammen mit unserem Obazda ist man als früherer Käseliebhaber schon fast im siebten Himmel. Damit der Obazda so richtig schön herzhaft würzig und einfach unglaublich lecker wird, lassen wir dem Guten ein bisschen Zeit zum reifen. Das dauert keine Ewigkeit, sondern ist fix einfach über Nacht erledigt. Den Unterschied schmeckst du aber! Ich bin dann mal beim picknicken. Prost! ? Was darf auf deiner Wiesn-Platte auf keinen Fall fehlen? Immer her mit den Tipps! Veganer Obazda Deftiger, gereifter veganer Obazda der auf keiner veganen Brotzeitplatte fehlen darf. - 125 g Cashewkerne - 3 EL Sojajoghurt - 3 EL Wasser - 3 EL Brottrunk - 125 g gekochte Kichererbsen - 12 g Hefeflocken - 1 TL Misopaste - 50 g vegane Butter - 1/­­2 TL Salz - 1 TL Paprikapulver (edelsüß) - 1/­­2 TL Kümmel (gemahlen) - 1/­­2 Zitrone (ausgepresst) - 1 Schalotte - 1/­­4 Bund Schnittlauch - 1/­­4 TL Paprikapulver -  Cashews mindestens zwei Stunden in lauwarmen Wasser einweichen. Anschließend abgießen. -  Mit Sojajoghurt, Wasser und Brottrunk fein pürieren und über Nacht in einer sauberen Schüssel zugedeckt bei Zimmertemperatur reifen lassen. -  Cashewmasse und restliche Zutaten, bis auf Schalotte, Schnittlauch und 1/­­4 TL Paprikapulver, in einer Küchenmaschine pürieren. - Schalotte fein hacken und unter den Obazda heben und im Kühlschrank mindestens 5 Stunden ziehen lassen. -  Mit Schnittlauch und 1/­­4 TL Paprikapulver toppen. Serviere zu deiner Wiesn-Platte frischen Rettich, Radieschen, Tomaten, Weintrauben, Beeren, Gurken, Seitanaufschnitt, veganen Mozzarella, veganen Camembert, WASA Knäckebrot und süßen Senf. Merken Merken Der Beitrag Veganer Obazda erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Veganer Mohn-Babka mit den EDEKA Backhelden - Veganer Masala Chai - Gegrillte Maiskolben wie auf Mexikos Straßen - Veganer Käsekuchen mit Provamel

Corn Chowder - Cremiger Mais-Gemüse-Eintopf

1. September 2017 Feines Gemüse 

Bei dem ganzen Wetter-hin-und-her weiß man ja gar nicht, was man kochen soll, im Zweifel ist es eh falsch. Die Grillwurst muss ins Trockene gebracht werden, dann wieder schwitzt man mit einem dampfenden Gemüseeintopf um die Wette oder bibbert bei jeder Gabel Salat vor sich hin. Der Sommer 2017 war dahingehend ziemlich anstrengend, aber ich hoffe, dass zumindest der September etwas ,,

Vegane Brotaufstriche (herzhaft) - Unsere Top-10 + Rezeptvideo

16. Juli 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Brotaufstriche (herzhaft) - Unsere Top-10 + RezeptvideoVielleicht könnt ihr euch auch noch an eure Pausenbrote für die Schule erinnern? Ich sage nur: najaaa! Das kriegen wir heute für Zuhause, Uni, Büro besser hin, oder?! Wir haben in den letzten Wochen viel ausprobiert, seeehr viele Brote geschmiert und auch kritisch auf die Zutatenliste geschaut. Natürlich war das Hauptkriterium: Geschmack! Aber darüber hinaus war uns wichtig, möglichst Bio-Produkte auszuwählen – und: Palmöl wollen wir auch nicht einkaufen! Und klar: Natürlich spielt das Brot auch eine große Rolle. Uns schmecken „dunkle“ Sorten am besten – und gerne natürlich aus Bio-Zutaten. Derzeit sind Brote von der Bio-Bäckerei „Zeit für Brot“ meine Favoriten!   Schon mal veganes Brot gebacken?… Hier findet ihr ein Rezept, mit welchem ihr saftiges Kürbiskernbrot selber backen könnt! Welchen Brotaufstrich habt ihr am liebsten? Oder habt ihr einmal selbst einen Aufstrich selbst gemacht? Für noch mehr Inspiration haben wir ein tolles Buch entdeckt und wollen es gar nicht mehr aus der Hand legen!   Buch-Tipp: „Vegane Brotaufstriche“ von GU Darin sind viele tolle Rezepte, mit welchen ihr euren Brotaufstrich selber machen könnt. Wie bei allen GU-Büchern: alles toll gestaltet und quasi mit „super-lecker-Garantie“. P. S.: So ein selbst gemachter, veganer Aufstrich in einem schönen Weckglas macht sich auch als kleines Mitbringsel sehr gut! Preis: 4,99 Euro Das Buch ist bei Amazon erhältlich.   Wer die Wahl hat … es ist gar nicht so leicht, sich für 10 Produkte zu entscheiden – und deshalb gibt es zwei Artikel: „Brotaufstriche herzhaft“ und „Brotaufstriche süß„.     Unsere Top-10 Brotaufstriche (herzhaft) 1. BioZentrale: Hummus-Chili BioZentrale: Hummus-Chili Kennt ihr schon die Produkte der BioZentrale? Falls nicht, ihr findet sie u. a. bei Rewe oder Edeka. Veganer Brotaufstrich von BioZentrale vereint zwei unserer Lieblingszutaten: Kichererbsen und Chili. Alles natürlich komplett aus biologischem Anbau. Die Chili gibt dem Aufstrich tatsächlich eine ordentliche Portion Schärfe – weshalb der Aufstrich sehr gut zu Roggen- oder Dinkelbrot passt. Allerdings haben wir ihn auch schon einmal zweckentfremdet – mit etwas Wasser „verdünnt“ und als Soße für Gemüse-Spaghetti verwendet. Probiert das unbedingt einmal aus! Preis: 1,99 Euro Auch erhältlich direkt im Onlineshop der BioZentrale. 2. Allos: Susis scharfe Tomate Allos: Susis scharfe Tomate Ein veganer Aufstrich, der eigentlich immer passt! Wie alle Sorten der Marke Allos Hofgemüse punktet auch dieser mit einem hohen Gemüsenanteil von bis zu 70 Prozent. Seinen frischen Geschmack sowie seine außergewöhnliche Konsistenz verdankt der Aufstrich einer besonders schonenden Zubereitung. Die Herznoten in ,,Susis scharfe Tomate sind natürlich sonnengereifte Tomaten, hinzu kommen Olivenöl, Chili, Paprika, Basilikum und weitere herzhafte Gewürze aus biologischem Anbau. Der Bio Brotaufstrich passt sehr gut zu Schwarzbrot und eignet sich auch für Rezept-Variationen wie z.B. als Dipp oder Sauce zu Pasta. Einfach lecker und gesund – das bestätigt auch der aktuelle Stiftung Warentest, der ,,Susis scharfe Tomate mit ,,gut ausgezeichnet hat! Übrigens: Das Allos Hofgemüse gibt es auch in kleinen Mini-Portionsgrößen, besonders praktisch zum Mitnehmen. Wir verlosen 10 Genuss-Pakete, bestehend aus je drei herzhaften Sorten der leckeren Allos Hofgemüse-Aufstriche! Schaut mal ganz unten! Preis: 2,59 Euro Alle 16 Sorten der „Allos Hofgemüse“-Aufstriche sind im Biofachhandel im Allos Amazon Shop. 3. Noa: Weisse Bohne – Tomate Neuster Aufstrich von NOA Vegane Aufstriche von Noa begeistern uns sehr, weil hier Hülsenfrüchte die Grundlage bilden. Das sorgt nicht nur für einen besonderen Geschmack, sondern bringt auch eine Extraportion Proteine. Dafür kommt in die Noa Aufstriche nichts, was man nicht selber auch im Kühlschrank hat. Keine Zusatzstoffe, keine genmanipulierten Rohstoffe, sondern nur natürliche und hochwertige Lebensmittel. Übrigens handelt es sich hierbei um soja- und glutenfreie Aufstriche. Vier Aufstriche gab es bislang, und nun gibt es einen neuen in der Geschmacksrichtung „Weiße Bohnen-Tomate“. Noa versucht übrigens nicht, tierische Produkte nachzubauen, sondern bietet lieber ganz eigene Geschmackskreationen an. Super lecker! Preis: 1,99 Euro Alle veganen Aufstriche von NOA erhaltet ihr im REWE. 4. Planet Nature: Hanf im Glück Steinpilz Pfeffer Planet Nature: Hanf im Glu?ck Steinpilz Die „Hanf im Glück Aufstriche“ von Planet Nature sind wirklich alle sehr gut. Uns gefallen vor allem die tollen Geschmacksrichtungen, da sie vom üblichen Standard abweichen – und: die Konsistenz und Cremigkeit ist quasi perfekt. Die besondere Hauptzutat in den „Hanf im Glück-Aufstrichen“ ist der 30%ige Hanf-Tofu-Anteil – bestehend aus Hanfsamen und Trinkwasser. Cool, oder? Diese Steinpilz-Pfeffer-Sorte hervorragend zu getoasteten Baguette. Yummieh! Preis: 2,99 Euro Erhältlich u.a. bei REWE. Zudem gibt es ebenfalls eine große Auswahl für viele weitere vegane Produkte bei REWE. Wir haben bereits hier darüber berichtet. 5. Hanfwerk: Hanfkrem Knoblauch Hanfwerk: Hanfkrem Knoblauch Vegane Aufstriche von Hanfwerk sind in Geschmack, Farbe und Konsistenz auch kein Standardprogramm. Allein die Hauptzutat Hanf spricht für sich. Diese Hanfkrem ist, wie der Name schon sagt: sehr cremig. Die Knoblauchnote ist schon recht üppig – wird aber durch den etwas nussigen Hanfgeschmack angenehm ausgeglichen. Wir finden dazu passt ein verrücktes Brot – wie „Veganes Lila Brot“ aus Sophia Hoffmanns Kochbuch „Vegan Queens„. Erfahrt in unserem Beitrag, wie ihr lila Brot selber machen könnt. Preis: 2,79 Euro Erhältlich bei boutique-vegan.   6. Attila Hildmann „Vegane Leberwurst“ Attila Hildmann: Vegane Leberwurst Warum wir dieses Produkt ausgewählt haben? Die Antwort geht so: 1.) die vegane Leberwurst ist super-lecker – wird durften sie bei einem Kochevent von Attila Hildmann probieren und waren vom ersten Biss an begeistert. 2.) die vegane Leberwurst ist sojafrei, bio und ohne Palmöl 3.) bei dem Kauf von jeder veganen Leberwurst werden 10 Cent an die Ti(g)erhilfe von Attila Hildmann gespendet. Tipp: Schmeckt wirklich 1A auf Schwarzbrot! Preis: 3,29 Euro Erhältlich im Onlineshop von Attila Hildmann.   7. Schalotti: Zwiebelconfit Schalotti: Zwiebelconfit Zwiebelconfit entstammt den Feinkostküchen Europas und ist wirklich etwas Besonderes. Die Basis besteht aus Zwiebeln, die mit Essig und Zucker eingekocht werden. Das entstandene „Confit“ kann als Soße oder Aufstrich verwendet werden. Wir finden das Zwiebelconfit sehr lecker auf Flammkuchen oder deftigem Bauernbrot. Es gibt von Schalotti noch weitere Sorten – diese Originalversion ist uns aber am liebsten. Preis: 3,99 Euro Erhältlich im Onlineshop von Schalotti oder hier „im echten Leben“.   8.  dm: Streichcreme Toskana dm: Streichcreme Toskana Diesen veganen Brotaufstrich verwende ich wirklich seit Jahren, und auch wenn der Kühlschrank leergeräumt ist – das Glas ist immer da. Die Konsistenz ist sehr fein und cremig – und der Geschmack ist frisch und „gemüsig“. Mit etwas Sojajoghurt vermixt, wird der Brotaufstrich zum Gemüsedip. Alle Zutaten stammen aus biologischem Anbau – und trotzdem ist der Aufstrich sehr preiswert. Preis: 1,65 Euro Erhältlich in allen dm-Drogerien. 9. Aldi: Bio Veggie Aufstrich Paprika Zuchini Tomate Aldi: Paprika-Zucchini-Tomate Wir haben uns auch mal nach veganen Produkten beim Discounter umgeschaut – und uns durch die „Bio Veggie Aufstriche“ von Aldi geschmaust. Unser Favorit ist die Sorte: Paprika, Zucchini, Tomate. Alle Zutaten sind aus biologischem Anbau und das schmeckt man auch. Der Aufstrich ist von festerer Konsistenz und passt prima auf ein kräftiges Brot, wie zum Beispiel selbst gemachtes Kürbiskernbrot. Der Preis ist absolut unschlagbar! Und davon mal abgesehen hat dieser Aufstrich bei Stiftung Warentest mit „gut“ abgeschnitten. Preis: 1,19 Euro Erhältlich bei Aldi.   10. NABio: Marie Curry Nabio: Marie Curry Von NAbio gibt es eine riesige Auswahl an Aufstrichen – wenn ich richtig gezählt habe: 26 Stück! Und alle – wie der Name schon sagt – mit Zutaten aus biologischem Anbau und ohne künstliche Aromen. Wir haben die „Marie Curry“ ausgewählt, weil sie eine tolle indische Note hat – und wir alle gerne Curry mögen. Der Aufstrich ist leicht scharf und passt sehr gut zu knusprigem Zwiebelbrot. Preis: ca. 2,- Euro Erhältlich im Bio-Fachhandel und bei Amazon.   Wer keine Aufstriche kaufen möchte, der kann natürlich auch einfach einen veganen Aufstrich selber machen. Unsere Empfelung ist dieser sommerliche Cashew Paprika Aufstrich aus unserem Rezept Video.   *** Gewinnspiel *** Unsere Fans dürfen mitprobieren! Wir verlosen 10 Genuss-Pakete, bestehend aus je drei herzhaften Sorten der leckeren Allos Hofgemüse-Aufstriche! Wer will dabei sein? 1. Klickt euch auf unsere Facebook Fanpage unter Deutschland is(s)t vegan 2. Werdet Fan und nennt uns in den Kommentaren eine Freundin oder einen Freund, die/­­der mit euch die leckeren Hofgemüse-Aufstriche probieren darf.    Foto: Allos Hof-Manufaktur Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 23.7.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 23.7.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Viel Glück! Dieser Beitrag entstand mit der freundlichen Unterstützung von Allos! Vielen Dank dafür!     Der Beitrag Vegane Brotaufstriche (herzhaft) – Unsere Top-10 + Rezeptvideo erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Taquitos

25. Juni 2017 Vegan Guerilla 

Ahoi! Das heutige Rezept habe ich euch aus meinem letzten Urlaub mitgebracht. Als vegane Taquito-Version mit Bohnen und Kartoffeln landete die Speise bei mir das erste Mal im Süden Mexikos auf dem Teller. Sofort war ich von den kleinen frittierten Tortilla-Röllchen begeistert. Wieder Zuhause machte ich mich entsprechend an eigene Versionen des Gerichts. Meine dabei entstandene Lieblingsvariante der Speise möchte ich heute mit euch teilen. Der Titel Taquitos ist übrigens eigentlich nur halb korrekt und hätte ebenso Flautas lauten können. Bei beiden Gerichten handelt es sich um dünne, eingerollte, gefüllte und frittierte Tortillas. Der Unterschied zwischen den beiden Speisen liegt alleine bei letzteren. Sind die Tortillas aus Maismehl, handelt es sich bei dem Gericht um sogenannte Flautas (was auf deutsch übrigens Flöten heißt), während aus Tortillas aus Weizenmehl Taquitos entstehen. Ich verwende für dieses Rezept jedoch häufig fertige Tortillas, welche eine Mischung aus Mais- und Weizenmehl beinhalten. Wie ihr euch denken könnt, funktioniert dies ebenso wunderbar, jedoch ist mir für diese Variante kein eigener Name bekannt. Korrekter Name hin oder her: Die Dinger sind unglaublich gut und ich könnte sie jeden Tag verspeisen!


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