Lorbeer - vegetarische Rezepte

Lorbeer vegetarische Rezepte

Veganer Kürbisgulasch

31. Oktober 2017 veganwave 

Meine Inspiration für dieses Gericht stammt mal wieder vom letzten veganem „Hin&Veg“ im Café Nord. Es gab ein mega leckeres Kürbisgulasch mit Kirchererbsen. Das habe ich nach Gefühl nachgekocht und dabei als Grundlage die „braune Sauce“ und „veganes Gulasch“ genommen. Die Kombi mit den Kichererbsen ist äußerst lecker. Im Café Nord war noch Seitan mit im Gulasch, aber das muss ich nicht unbedingt haben. Veganer Kürbisgulasch – das wird es jetzt im Herbst noch öfters bei uns geben Veganer Kürbisgulasch Für 3 Personen Zutaten veganer Kürbisgulasch - 600 g Kürbisfleisch, geschält, muss man nicht, mag ich aber lieber (ich habe einen kleinen Hokaido genommen) - 1 Knoblauchzehe - 2 mittelgroße Zwiebeln - 1 Möhre - 1 Tomate - 1 Paprika - 2 Kartoffeln - 3 mittelgroße Champignons - 1 EL vegane Margerine - 1 EL Mehl - 1 TL mittelscharfen Senf - 1 TL Algavendicksaft - 2 EL Tomatenmark - 1/­­/­­4 l veganen Rotwein - 1 gehäufter TL Gemüsebrühe (ich nehme Maggi NaturPur Bio) - 1 Zweig frische Petersilie (egal ob glatt oder gekräuselt) - 1/­­2 Lorbeerblatt - 1 TL Paprikapulver edelsüß - 1/­­2 TL Paprikapulver scharf - 1 TL Kümmel - 1 Zweig frischer Majoran (oder Msp getrockneter Majoran) - 250 g Kichererbsen (abgetropft) - 400 ml Wasser (ggf. später noch etwas zum nachgießen) - Pfeffer (frisch gemahlen) - 1 TL Salz - 1 TL Stärke (mit etwas Wasser vermischen) Zubereitung veganer Kürbisgulasch Kürbis waschen, halbieren, holzigen Innenteil aushöhlen und entkernen. Wer möchte, kann den Kürbis schälen, was ich immer gerne mache, da ich die Schale nicht gerne mag, wenn sie gekocht ist. Das Kürbisfleisch in grobe Stücke schneiden. Knoblauchzehe von der Schale befreien, waschen, halbieren, waschen und den inneren Strunk entfernen. Die Hälften in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln, Kartoffeln und Möhre schälen, waschen und in kleine Stücke schneiden. Tomate waschen, halbieren, Strunk entfernen und in kleine Stücke schneiden. Paprika waschen, halbieren, entkernen und in Streifen schneiden. Champignons waschen (ich weiß, soll man nicht, mache ich aber trotzdem), Strunk etwas kürzen und in Scheiben schneiden. In einem großen! Topf die Champignons in der veganen Margerine von beiden Seiten goldgelb braten. Die Zwiebeln und den Knoblauch dazu geben und unter häufigen Rühren weiterbraten, dass diese ebenfalls etwas Farbe annehmen. auf keine Fall zu dunkel bzw. schwarz werden lassen Mehl einrühren und anschließend den Senf dazugeben und alles gut vermischen. Anschließend Agavendicksaft und Tomatenmark einrühren. Es darf alles gut anrösten, aber auf keinen Fall schwarz werden!!! Daher lieber die Temperatur nicht zu hoch stellen. Mit Rotwein ablöschen und kurz aufkochen lassen. Jetzt das restliche Gemüse (Möhre, Tomate, Paprika, Kartoffeln, Kürbis) dazu geben und gut umrühren. Darf alles schön köcheln. Mit Wasser auffüllen, Gemüsebrühe, Lorbeerblatt, Kümmel, Petersilien- und Majoranzweig mit dazu geben und schön köcheln lassen. Ggf. etwas Wasser dazu geben, wenn zu viel verdampft.Im nächsten Schritt die Kichererbsen dazu geben und alles weich kochen. Dauert ca. 25-30 min. Wem das Gulasch zu flüssig ist, kann die aufgelöste Stärke einrühren, einmal richtig gut aufkochen lassen, dass es andickt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig! Veganer Kürbisgulasch Der Beitrag Veganer Kürbisgulasch erschien zuerst auf veganwave.

Der ultimative Pickle Guide - Gemüse schnell und einfach einlegen

22. August 2017 Eat this! 

August und September ist bei uns „Pickle-Zeit“. Oh yeah! Es gibt frisches, leckeres Sommergemüse in Hülle und Fülle und wir versuchen so viele der genialen Aromen so lange wie möglich haltbar zu machen und den Sommer auch an trüben Herbst- und Wintertagen noch ein bisschen auszukosten ?. Klar, es gibt davon auch jede Menge fertig zu kaufen und du fragst dich vielleicht, warum du jetzt wegen ein paar eingelegten Gurken ausflippen beziehungsweise dich in die Küche stellen solltest? Aber schau doch mal! Das Angebot an regionalem und superschönem Gemüse ist gerade unglaublich groß. Bunte Beten, knackige Bohnen und feinste Habaneros findet man nicht in jedem Einmachglas - und vom Geschmack brauchen wir erst gar nicht reden. Angefangen hat der Hype bei uns letztes Jahr als Jörgs Papa in seinem Garten haufenweise mexikanische Minigurken geerntet hat und wir diese Mengen gar nicht auf einmal wegfuttern konnten. Also haben wir einige davon ganz schnell und einfach eingelegt, hübsch ins Regal gestellt und eine Zeit lang einfach vergessen. Als wir aber irgendwann ein Glas geöffnet und zum ersten Mal probiert haben, waren wir wirklich von den Socken! OMG, waren die lecker ?! Flippe doch einfach mal aus und lege ein, was dich auf dem Wochenmarkt anlacht. Je bunter, desto besser. Wie wäre es zum Beispiel mit lecker eingelegten Karotten, Zucchini oder abgefahrenerem Gemüse wie den erwähnten Minigurken? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen „Sauer einlegen“ und Fermentieren? Achtung, jetzt wird’s ein bisschen nerdy. Bei der Methode des Einlegens oder englisch „to pickle“, die wir dir heute vorstellen, wird ein Sud über das Gemüse gegossen, der das Wachstum schädlicher Mikroorganismen wie z. B. Schimmelpilzen verhindert. Wir verwenden dazu einen sauren Essigsud, man kann aber auch mit Salzlake, Öl oder Alkohol Lebensmittel haltbar machen. Beim Fermentieren, wie z. B. bei Kimchi oder Sauerkraut, ist genau das Gegenteil der Fall. Lebendige, gute Milchsäurebakterien sorgen beim „kontrollierten Vergammeln“ dafür, dass sich schlechte Mikroorganismen erst gar nicht ansiedeln können. Fermentation nennt man daher auch „milchsaure Vergärung“. Schritt 1 - los geht’s! - Natürlich müssen es jetzt nicht gleich die mexikanischen Minigurken sein. Im Prinzip lässt sich alles einwecken, was du gerne magst. Achte nur darauf, dass du Gemüse, das nicht roh verzehrbar ist (wie z. B. Bohnen) vorher dämpfst, kochst oder blanchierst. - Je frischer und knackiger das Gemüse ist, desto besser schmecken die Pickles später. - Experimentiere mit verschiedenem Gemüse, Gewürzen und Kräutern - es muss nicht immer die klassische Dillgurke sein! Uns hat es gerade eine Mischung aus Karotten, Thymian und Whisky angetan??. - Verwende für das Einlegen immer normales Salz oder Meersalz - kein Jodsalz. Durch das Jod verlieren die Pickles schnell an Bissfestigkeit und werden „lätschig“. - Um das Gemüse richtig cool in Form zu bringen, verwenden wir auch gerne mal den Spiralschneider oder unser heißgeliebtes Crinkle Cutter Messer - das bringt optisch Abwechslung ins Glas! Schritt 2 - einmachgläser vorbereiten Damit du in ein paar Wochen beim Öffnen deiner Einmachgläser keine böse grün-graue, haarige Überraschung vorfindest, ist es wichtig saubere, sterilisierte (= keimfreie) Einmachgläser zu verwenden. Hier gibt es mehrere Methoden. Wir finden aber das Sterilisieren mit heißem Wasser am einfachsten und verlässlichsten. Dazu kochst du einfach Wasser in einem großen Kochtopf auf und gibst alle Gläser und Deckel hinein. Anschließend die Gläser mindestens 10 Minuten im heißen Wasserbad stehen lassen. Wichtig: Achte im Anschluss unbedingt darauf, die Gläser nicht mehr auf der Innenseite, am Glasrand oder der Innenseite des Deckels mit den Händen zu berühren. Wir benutzen dafür immer eine einfache Küchenzange, dann kann nichts passieren. Wenn dich das Einweckfieber packt, kannst dir natürlich auch einen Profi-Glasheber besorgen. Als Einmachgläser eignen sich alle Gläser mit Schraubdeckel, die du übrig hast. Wir benutzen auch sehr gerne die schnieken Mason Ball Jars und die klassischen Weckgläser. Schritt 3 - der richtige einlegesud - Das Wichtigste beim Einlegen ist natürlich das richtige Mischungsverhältnis von Essig, Salz, Zucker und Wasser. Auch diese Zutaten sorgen dafür, dass das Gemüse haltbar bleibt und lange lecker schmeckt. - Generell kannst du jeden Essig verwenden, der mindestens einen Säuregehalt von 5 % besitzt. - Wir haben eine Basis-Mischung für dich, die immer funktioniert. Gewürze, Kräuter und Co. kannst du jeder Zeit nach Belieben variieren. Dafür mischst du einfach 250 ml Essig mit 500 ml Wasser, 2 EL Meersalz und 2 TL Rohrohrzucker und kochst das Ganze auf. Fertig! Quick Pickles - 3 leckere Rezepte So lässt sich Sommergemüse schnell, einfach und lecker haltbar machen.  Für die scharfen Chili-Gurken-Pickles - 750 g Einlegegurken (klein) - 1 Habanero - 250 ml Weißweinessig - 2 EL Meersalz - 2 TL Rohrohrzucker - 500 ml Wasser - 1 1/­­2 TL Koriander - 1 1/­­2 TL Senfsaat - 1 TL Pfefferkörner Für die Karotten-Pickles mit Thymian & Whisky - 750 g Karotten - 4 Zweige Thymian - 250 ml Apfelessig - 2 EL Meersalz - 2 TL Ahornsirup - 500 ml Wasser - 2 Lorbeerblätter - 1 TL Zimt - 3 EL Whisky Für die Zucchini-Pickles mit Kurkuma & Ingwer - 750 g Zucchini - 250 ml heller Essig - 2 EL Meersalz - 4 TL Reissirup - 500 ml Wasser - 3 Scheiben Ingwer - 2 Scheiben Kurkuma (oder 1 TL getrockneter Kurkuma) - 1 TL Koriandersamen - 1 TL Kreuzkümmelsamen Für die scharfen Chili-Gurken-Pickles - Gurken und Habanero vierteln und vorsichtig in saubere Einmachgläser geben. - Essig, Salz, Zucker, Wasser und Gewürze aufkochen und sofort über das Gemüse gießen. Anschließend gut verschließen, Glas auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Für die Karotten-Pickles mit Thymian & Whisky - Karotten in Stifte schneiden und zusammen mit den Thymianzweigen in die Einmachgläser geben. - Essig, Salz, Ahornsirup, Wasser, Whisky und Gewürze aufkochen und sofort über das Gemüse gießen. Anschließend gut verschließen, Glas auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Für die Zucchini-Pickles mit Kurkuma & Ingwer - Zucchini mit dem Spiralschneider in Spiralen schneiden (alternativ in Scheiben schneiden). -  Essig, Salz, Reissirup, Wasser, Ingwer und Gewürze aufkochen und sofort über das Gemüse gießen. Anschließend gut verschließen, Glas auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Die Pickles nun gut verschlossen an einem kühlen, am besten dunklen Ort mindestens 4 bis 6 Wochen ziehen lassen. Im Kühlschrank sind die Gläser etwa 12 Monate haltbar. Die Sude (ja, der Plural klingt doof) lassen sich natürlich auch super untereinander austauschen. Achtung: Quasi unendlich lange haltbar werden die Pickles, wenn du die Gläser nach dem Verschließen bei etwa 120 °C sterilisierst. 5 gute Gründe, warum du deine eigenen Pickles machen solltest - Es geht super einfach und schnell. - Du allein bestimmst was in das Glas wandert - vom Gemüse bis zum Sud. - Es schmeckt unglaublich gut. - Es sieht wunderschön aus und eignet sich hervorragend als Mitbringsel zur nächsten Grill- oder Geburtstagsparty. - Gemüsereste lassen sich so wunderbar und schnieke retten und haltbar machen. Was legst du am liebsten ein? Schreib uns doch einen Kommentar, wir freuen uns. ? Der Beitrag Der ultimative Pickle Guide - Gemüse schnell und einfach einlegen erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Frisches Gemüse mit Puy-Linsen - California Pastasalat mit viel frischem Gemüse für die Grillparty - Ratatouille mit frischem Gemüse und Kräutern - Thai-Style Erdnuss-Kokos-Suppe mit frischem Gemüse

Vegane Bolognese mit Sonnenblumenkernen. 10 Testesser gesucht!

9. Juli 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Bolognese mit Sonnenblumenkernen. 10 Testesser gesucht!Kennt ihr das auch, wenn ihr plötzlich total Lust auf Bolognese, Lasagne oder Burger bekommt? Leckere Pasta, schön würzig und mit viel Sauce? Die meisten von uns sind mit diesen leckeren Speisen aufgewachsen. ,,Aber könnte man denn auch schöne und leckere vegane Rezepte zu diesen aufgezählten Speisen aufstellen? – Aus persönlicher Erfahrung kann ich klar bestätigen: „Ja, es geht und es wird immer besser“.  Wer ist denn schon mal auf  „vegane Bolognese“ reingefallen oder hat Freunden und Familienmitgliedern vegane Produkte serviert ohne zu verraten, dass kein Fleisch drinnen ist? Wenn nicht, dann unbedingt mal machen und die passenden Zutaten haben wir auch für euch. Beim Thema Hack, Lasagne, Burger und Bolognese denken die meisten wohl automatisch an Fleisch. Dabei können wir unseren Proteinbedarf auch in ausreichender Menge über pflanzliche Quellen decken. Gute alternative Proteinquellen sind beispielsweise Hülsenfrüchte, Tofu, Nüsse, Brokkoli, Haferflocken, Kartoffeln, Sonnenblumen- neben vielen weiteren. Und auch - oder gerade - aus diesen Proteinlieferanten lassen sich tolle Gerichte wie Chili sin Carne, vegane  Burger und vegane Bolognese kreieren. Schmackhaft, gesund und mindestens genauso lecker wie das Original! Einfach Sonneblumenkerne minus Öl Beim Thema „Hackfleisch Ersatz“ wollten wir nicht auf Brokkoli setzen. Es soll so aussehen und so schmecken wie „Hackfleisch“. Wir probieren uns aktuell durch diverse Produkte und zugegeben es gibt ganz schön viele Soja-Lebensmittel. Oft ist ja nicht mal das Soja das Problem, sondern die vielen Zusatzstoffe, Aromen etc. Wir wollten aber mal was anderes als Soja und eine Chemiebombe sollte es dann auch nicht sein. Und da entdecken wir ein gesundes Produkt auf Basis von Sonnenblumenkernen. What? Wahnsinn… sind Sonnenblumenkerne denn wirklich so gesund? Schmeckt das? Wir haben es für euch herausgefunden und sind begeistert. Hack? Ja! Aber bitte mit Sonnenblumen! Ein ganz neues Produkt ist seit kurzem auf dem Markt: „Sonnenblumen-Hack„. Damit kannst du wunderbar vegane Bolognese, vegange Aufläufe oder zum Beispiel auch einen Veggie Burger anrichten. Wir haben das Produkt mal getestet und für euch eine klassische Bolognese nachgekocht. Fazit: Wir sind begeistert, schmeckt super, und das Sonnenblumen-Hack lässt sich hervorragend verarbeiten. Diese Sonnenblumen-Hack-Varianten gibt es: Bolognese Gewürzmischung Hack Gewürzmischung Pilzpfanne Gewürzmischung Chilli Sin Carne Gewürzmischung Die Sunflower Family setzt einen Trend Die Sunflower Family tüftelt schon seit über zwei Jahren an ihrem Vorhaben und geht mit ihrem Konzept neue Wege. Das Unternehmen aus dem Allgäu brachte im Frühjahr schon neue Proteinprodukte auf dem Markt: Ihre alternativen Proteinpulver werden aus der Sonnenblume, aus Mandeln, Weizenkeimen und Kürbis hergestellt. Das Ziel der Sunflower Family ist es, eine gesunde Ernährung zu gewährleisten mit Hilfe der Sonnenblume, die in Europa und Deutschland ganz wunderbar wächst. Die Sunflower Family konzentriert sich aus vielen guten Gründen auf die Sonnenblume. Diese ist nachhaltig im Anbau, robust, sowie leicht zu kultivieren. Außerdem wächst sie problemlos in Europa, ganz ohne Gen-Manipulation. Die Sonnenblume ist ein Nährstoffpaket mit hochwertigem Protein, Ballaststoffen, wertvollen B-Vitaminen, v.a. Folsäure, sowie den Mineralstoffen Magnesium und Phosphor. Die Produkte enthalten essenzielle Aminosäuren und sind mit einem speziellen Verfahren (,,kryonert-Verfahren) besonders schonend in Europa hergestellt, was sich in einem hohen Nährwertgehalt widerspiegelt. Und sie sind natürlich fleischlos und sojafrei.   Es gibt also eine ganze Menge guter Gründe, die Sonnenblume für eine nachhaltige, gesündere Ernährung zu nutzen. Genau das hat das Unternehmen aus dem schönen Allgäu in Zukunft noch stärker vor, und dazu tüftelt die Familie an weiteren innovativen Produkten, auf der Basis der Wunderpflanze. Die Macher Nicole, Fabian und Oliver haben eine große Vision und möchten mit ihrem Handeln die Zukunft mitgestalten. ,,Eine fleischlose Ernährung hilft der Umwelt und schont unsere Ressourcen. Wir möchten mit unseren Produkten das pflanzliche Angebot schmackhafter machen. Mehr über die Produkte und das Unternehmen erfahrt ihr auf der Sunflower Family Homepage. Rezept Spaghetti Vegane Bolognese SonnenArt Für 4 Personen Zutaten: 70g Sonnenblumen-Hack 125ml Gem. Brühe 1 Dose Tomaten (800g) 1 große Zwiebel 1 große Knoblauchzehe 1 mittlere Karotte Eßl. Mittelscharfen Senf 2 Eßl. Tomatenmark 1 Schuss Rotwein Oregano, Rosmarin, Thymian evtl. 2 Lorbeerblätter, Salz und Pfeffer Den Sonnenblumen-Hack in Gemüsebrühe einrühren. Die Zwiebel fein hacken, den Knoblauch ganz fein schneiden, die Karotte in kleine Würfel schneiden und alles zusammen in einem großen Topf mit etwas Öl anbraten, bis die Zwiebeln goldgelb sind. Danach den eingeweichten Sonnenblumen-Hack (evtl. übriggebliebene Flüssigkeit weggießen) dazugeben, und noch ein bisschen weiterbraten. Mit einem Schuss Rotwein löschen. Anschießend die Tomaten, den Senf, das Tomatenmark und die Gewürze dazugeben. Alles bei geschlossenem Topf bei kleiner Hitze ca. 20 Min. köcheln lassen. Abschmecken, Fertig. Natürlich in der Zwischenzeit die Nudeln al dente kochen, wie das geht, weiß ja jedes Kind. Am Tisch dann noch Parmesan (vegan) - 200g  Cashewkerne - 3 - 4 EL Hefeflocken - Meersalz nach Wunsch Einpaar frische Basilikumblätter, wenn die Jahreszeit es zulässt. Und fertig ist die Spaghetti Vegane Bolognese. Guten Appetit! Wir suchen 10 Produkttester, unsere Fans dürfen mitprobieren! Diese Produkte sind innovativ und ihr werdet begeistert sein. Wir lassen euch daran teilhaben. 10 von euch bekommen eine Packung von der veganen „Bolognese“ zum Testen. Kocht das Rezept nach oder kreiert euer eigenes Rezept. Schickt uns die schönsten Fotos und wir veröffentlichen die besten Rezepte auf unserem Blog. Toll, oder? Wer will dabei sein? 1. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan und Sunflower Family auf Facebook! 2. Nenne einen Freund oder eine Freundin, der/­­die (mit)probieren darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 20.7.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 20.7.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Viel Glück! Dieser Beitrag entstand mit der freundlichen Unterstützung von Sunflower Family! Danke dafür! Der Beitrag Vegane Bolognese mit Sonnenblumenkernen. 10 Testesser gesucht! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Bolognese? Ja, aber bitte mit Sonnenblumen & 100% vegan. 10 Testesser gesucht!

9. Juli 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Bolognese? Ja, aber bitte mit Sonnenblumen & 100% vegan. 10 Testesser gesucht!Kennt ihr das auch, wenn ihr plötzlich total Lust auf Bolognese, Lasagne oder Burger bekommt? Leckere Pasta, schön würzig und mit viel Sauce? Die meisten von uns sind mit diesen leckeren Speisen aufgewachsen. „Aber geht das denn auch vegan?“ – Aus persönlicher Erfahrung kann ich klar bestätigen: „Ja, es geht und es wird immer besser“.  Wer ist denn schonmal auf  „vegane Bolognese“ reingefallen oder hat Freunden und Familie ein veganes Gericht serviert ohne zu verraten, dass kein Fleisch drinnen ist? Wenn nicht, dann unbedingt mal machen und die passende Zutat haben wir auch für euch. Beim Thema Hack, Lasagne, Burger und Bolognese denken die meisten wohl automatisch an Fleisch. Dabei können wir unseren Proteinbedarf auch in ausreichender Menge über pflanzliche Quellen decken. Gute Proteinlieferanten sind beispielsweise Hülsenfrüchte, Tofu, Nüsse, Brokkoli, Haferflocken, Kartoffeln,, Sonnenblumen- neben vielen weiteren. Und auch - oder gerade - aus diesen Proteinlieferanten lassen sich tolle Gerichte wie Chili sin Carne, Veggie Burger und Bolognese kreieren. Schmackhaft, gesund und mindestens genauso lecker wie das Original! Einfach Sonneblumenkerne minus Öl Beim Thema „Hackfleischalternative“ wollten wir nicht auf Brokkoli setzen. Es soll so aussehen und so schmecken wie „Hackfleisch“. Wir probieren uns aktuell durch diverse Produkte und zugegeben es gibt ganz schön viele Produkte auf Sojabasis. Oft ist ja nicht mal das Soja das Problem, sondern die vielen Zusatzstoffe, Aromen etc. Wir wollten aber mal was anderes als Soja und eine Chemiebombe sollte es dann auch nicht sein. Und da entdecken wir ein Produkt auf Basis von Sonnenblumenkernen. What? Wahnsinn…geht das? Schmeckt das? Wir haben es für euch herausgefunden und sind begeistert. Hack? Ja! Aber bitte mit Sonnenblumen! Ein ganz neues Produkt ist kurzem auf dem Markt: Sonnenblumen-Hack. Damit kannst du wunderbar Bolognese-Saucen machen, Aufläufe oder zum Beispiel auch einen Burger basteln. Wir haben das Produkt mal getestet und für euch eine klassische Bolognese nachgekocht. Fazit: Wir sind begeistert, schmeckt super, und das Sonnenblumen-Hack lässt sich hervorragend verarbeiten. Diese Sonnenblumen-Hack-Varianten gibt es: Bolognese Gewürzmischung Hack Gewürzmischung Pilzpfanne Gewürzmischung Chilli Sin Carne Gewürzmischung Die Sunflower Family setzt einen Trend Die Sunflower Family tüftelt schon seit über zwei Jahren an ihrem Vorhaben und geht mit ihrem Konzept neue Wege. Das Unternehmen aus dem Allgäu brachte im Frühjahr schon neue Proteinprodukte auf dem Markt: Ihre Proteinpulver werden aus der Sonnenblume, aus Mandeln, Weizenkeimen und Kürbis hergestellt. Das Ziel der Macher ist es, die pflanzliche Ernährung einfacher und gesünder zu gestalten und das vor allem mit Hilfe der Sonnenblume, die in Europa und Deutschland ganz wunderbar wächst. Die Sunflower Family konzentriert sich aus vielen guten Gründen auf die Sonnenblume. Diese ist nachhaltig im Anbau, robust, sowie leicht zu kultivieren. Außerdem wächst sie problemlos in Europa, ganz ohne Gen-Manipulation. Die Sonnenblume ist ein Nährstoffpaket mit hochwertigem Protein, Ballaststoffen, wertvollen B-Vitaminen, v.a. Folsäure, sowie den Mineralstoffen Magnesium und Phosphor. Die Produkte enthalten essenzielle Aminosäuren und sind mit einem speziellen Verfahren (,,kryonert-Verfahren) besonders schonend in Europa hergestellt, was sich in einem hohen Nährwertgehalt widerspiegelt. Und sie sind natürlich fleischlos und sojafrei.   Es gibt also eine ganze Menge guter Gründe, die Sonnenblume für eine nachhaltige, gesündere Ernährung zu nutzen. Genau das hat das Unternehmen aus dem schlnen Allgäu in Zukunft noch stärker vor, und dazu tüftelt die Familie an weiteren Produkten auf Basis der Wunderpflanze. Die Macher Nicole, Fabian und Oliver haben eine große Vision und möchten mit ihrem Handeln die Zukunft mitgestalten. ,,Eine fleischlose Ernährung hilft der Umwelt und schont unsere Ressourcen. Wir möchten mit unseren Produkten das pflanzliche Angebot schmackhafter machen. Mehr über die Produkte und das Unternehmen erfahrt ihr auf der Sunflower Family Homepage. Rezept Spaghetti Bolognese SonnenArt Für 4 Personen Zutaten: 70g Sonnenblumen-Hack 125ml Gem. Brühe 1 Dose Tomaten (800g) 1 große Zwiebel 1 große Knoblauchzehe 1 mittlere Karotte Eßl. Mittelscharfen Senf 2 Eßl. Tomatenmark 1 Schuss Rotwein Oregano, Rosmarin, Thymian evtl. 2 Lorbeerblätter, Salz und Pfeffer Den Sonnenblumen-Hack in Gemüsebrühe einrühren. Die Zwiebel fein hacken, den Knoblauch ganz fein schneiden, die Karotte in kleine Würfel schneiden und alles zusammen in einem großen Topf mit etwas Öl anbraten, bis die Zwiebeln goldgelb sind. Danach den eingeweichten Sonnenblumen-Hack (evtl. übriggebliebene Flüssigkeit weggießen) dazugeben, und noch ein bisschen weiterbraten. Mit einem Schuss Rotwein löschen. Anschießend die Tomaten, den Senf, das Tomatenmark und die Gewürze dazugeben. Alles bei geschlossenem Topf bei kleiner Hitze ca. 20 Min. köcheln lassen. Abschmecken, Fertig. Natürlich in der Zwischenzeit die Nudeln al dente kochen, wie das geht, weiß ja jedes Kind. Am Tisch dann noch Parmesan (vegan) - 200g  Cashewkerne - 3 - 4 EL Hefeflocken - Meersalz nach Wunsch Einpaar frische Basilikumblätter, wenn die Jahreszeit es zulässt. Guten Appetit Wir suchen 10 Produkttester, unsere Fans dürfen mitprobieren! Diese Produkte sind innovativ und ihr werdet begeistert sein. Wir lassen euch daran teilhaben. 10 von euch bekommen eine Testpackung „Bolognese“ zum Testen. Kocht das Rezept nach oder kreiert euer eigenes Rezept und schickt uns das mit schönen Fotos und wir veröffentlichen die besten Rezepte auf unserem Blog. Toll, oder? Wer will dabei sein? 1. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan und Sunflower Family auf Facebook! 2. Nenne einen Freund oder eine Freundin, der/­­die (mit)probieren darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 20.7.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 20.7.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Viel Glück! Dieser Beitrag entstand mit der freundlichen Unterstützung von Sunflower Family! Danke dafür! Der Beitrag Bolognese? Ja, aber bitte mit Sonnenblumen & 100% vegan. 10 Testesser gesucht! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Geschmack Apuliens: Pasta ,,Ciceri e tria

23. März 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Geschmack Apuliens: Pasta ,,Ciceri e triaIm Süden Italiens, im unerkundeten „Absatz“ liegt Apulien. Die Region der Trullis und des köstlichen, mediterranen Essens. Die „pugliesi“, die Einwohner Apuliens, sind herzliche, freundliche, offene und neugierige Menschen. Jeder, der schon mal in Italien war, weiss ganz genau, dass die Diät erstmal in den Hintergrund rutscht. Alles, was in Italien passiert, bleibt in Italien..nur die kilos kommen wieder mit :))) Nein, ich meine nicht das fettige Essen, sondern dass alles viel zu gut schmeckt. Man kann einfach nicht aufhören zu essen. Besonders erfreut mich, dass es tonnenweise natürliche, vegane Optionen gibt. Ein zufälliger Bekannter, den wir auf der Straße kennen gelernt haben hat uns das traditionelle Gericht von Salento „Ciceri e tria“ empfohlen und hat uns auch erzählt, wie es zubereitet wird. Ciceri e tria ist ein Pastagericht, welches gebratene und gekochte Pasta in einer leckeren Tomatensauce mit Kichererbsen beinhaltet. Das Rezept ist sehr einfach, nimmt aber etwas Zeit in Anspruch. Zutaten - 200g Fettuccine - 1 Dose Kichererbsen (oder ca. 250g gekochte Kichererbsen) - 1 große rote Zwiebel, geschält und klein geschnitten - 3-4 Tomaten, klein gewürfelt - 2 Knoblauchzehen, gepresst - 1 TL Rosmarin - 2 Lorbeerblätter - 1/­­2 EL Himalaya Salz - Wasser - optional: 1 EL Tapioka oder Kicherbsenmehl Zubereitung - Olivenöl in einem mittelgroßen Topf erhitzen, gepressten Knoblauch hinzufügen und 1 Minute auf hoher Hitze anbraten. - Zwiebeln, Lorbeerblätter und Rosmarin hinzufügen, 2-3 Minuten unter ständigem Umrühren anbraten. - Tomaten und Kichererbsen hinzufügen, verrühren und die Hitze runter drehen. Etwas Wasser hinzufügen, sodass das Wasser die Tomaten um ca. 2-3cm abdeckt. Salzen. Die Sauce für mindestens 1 Stunde gedeckt köcheln lassen. Wenn die Sauce zu flüssig ist, etwas Kichererbsenmehl hinzufügen und gut verrühren. - Nach ca. 1 Stunde, in einem separaten Topf, Wasser zum kochen bringen und Fettuccine aufkochen. Wichtig ist, dass die Fettuccine nicht ganz weich sind, weil sie noch ein paar Minuten in der Sauce weiterköcheln werden. Je nachdem welche Pasta man benutzt, einfach ein Paar Minuten weniger kochen. Absieben und 1/­­3 der Pasta beiseite stellen. - Eine Pfanne mit Olivenöl erhitzen und 1/­­3 der Pasta goldbraun anbraten. Schonmal 2/­­3 der Pasta in dem Topf mit der Tomaten-Kichererbsen Sauce vermischen und wenn 1/­­3 der Pasta gut angebraten ist (wirklich knusprig anbraten), dann auch hinzufügen und verrühren. In einem Pastateller mit frischen Basilikum und frischen, schwarzen Pfeffer sofort servieren.Hinweise Lorbeerblätter vor dem Servieren wieder aus der Sauce entfernen. Buon appetito, amici!   Der Beitrag Geschmack Apuliens: Pasta „Ciceri e tria“ erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Wie serbische Bohnensuppe

12. Februar 2017 Vegetarische Rezepte 

Wie serbische Bohnensuppe Zutaten: - 300 g Kartoffeln - 200 g Möhren - 1 Zwiebel - 1 rote Paprika - 1/­­2 EL. Tomatenmark - 2 TL. Mehl - 1 Lorbeerblatt - 500 ml Gemüsebrühe - Petersilie - Salz, Pfeffer - Paprikapulver - 1 EL Öl - 1 kleine Dose weiße Bohnen Zubereitung: - Die Zwiebel schälen und fein würfeln, Kartoffeln und Möhren schälen, mit Paprika in Würfel schneiden. - Die Zwiebel in etwas Öl andünsten, Tomatenmark dazu geben kurz mit anschmoren lassen, das Mehl untermengen. Unter Rühren mit der Gemüsebrühe ablöschen. - Gemüse, Kartoffeln und Lorbeerblatt in die Brühe geben und mit etwas Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Ca. 25 Minuten köcheln lassen. - Die weißen Bohnen abschütten und kurz vor Ende der Garzeit zugeben. Nochmals abschmecken und mit Petersilie Servieren.

VEGANES SCHOKOLADEN-CHILI

6. November 2016 A Very Vegan Life 

A Very Vegan LifeTage, an denen kleine Welten zusammen brechen, brauchen Comfort Food. Nahrung kann unsere negativen Gefühle verwandeln, entspannend wirken und unsere Stimmung erhellen. Dafür braucht es auch keine riesige Tafel Schokolade, sondern einfach Etwas, das wohlig schmeckt und Geschmacks- und Geruchssinn mit abwechslungsreichen Aromen herausfordert. Okay, schokoladig darf es dennoch gerne sein, aber bitte ohne Zucker. Nachdem ich dir in den letzten zwei Tagen zu den Themen des Vegan MoFo jeweils nur eine Dönerbox hätte zeigen können (Where do you eat when you want someone else to cook for you? & Late Night Snack), habe ich dir heute zum Thema Comfort Food ein Rezept für ein aromatisches Chili mit Schokolade mitgebracht, bei dem sogar etwas Weihnachtsstimmung hochkommen kann (Schokolade, Mandeln, Zimt, Nelken, Lorbeer,…). An Tagen, die am liebsten in Vergessenheit geraten sollten, bist du damit bestens gerüstet. Die kleinen grauen Wolken, die es sich über dir gemütlich machen wollen, verziehen mit einem Schokoladen-Chili viel, viel schneller. Das klappt, versprochen. Ich hab’s nämlich für dich schon des Öfteren getestet. SCHOKOLADEN-CHILI Für 2-4 Portionen 1/­­2 Gemüsezwiebel 2 Knoblauchzehen 3 Süßkartoffeln 3 rote Paprika 2 EL Pflanzenöl 400g Kidneybohnen oder Black Beans, gekocht Mais 800g Tomaten, stückig 4-5 EL gemahlene Mandeln 6 EL Kakaopulver  1 EL […]A Very Vegan Life - Vegan Food Blog aus Hamburg

Vegane Frittatensuppe mit selbstgemachter Gemüsebrühe

29. Mai 2016 veganwave 

Vegane Frittatensuppe mit selbstgemachter GemüsebrüheNormalerweise bin ich recht faul und nehme Gemüsebrühepulver zum Verfeinern oder Würzen von Gerichten. Aber dieses Mal wollte ich die Gemüsebrühe für eine schöne vegane Frittatensuppe selbst herstellen. Das ist auch super einfach und schmeckt wirklich ganz anders: fein und intensiv. Man kann die Brühe auch gut portionieren und einfrieren (z.B. als Eiswürfel). Aus den festen Gemüseresten der Gemüsebrühe lassen sich übrigens noch tolle frittierte Gemüsebällchen (siehe im Rezept ganz unten) zaubern, aber seht selbst: Vegane Frittatensuppe mit selbstgeamchter Gemüsebrühe Für 2 Portionen vegane Frittatensuppe sowie noch ca. 1l restliche Gemüsebrühe zum Einfrieren Zutaten Für die Gemüsebrühe - 2 Möhren - 2 Stangen Lauch - 1/­­4 Sellerieknolle - 3 Zwiebeln - 3 Lorbeerblätter - 20 Senfkörner - 10 schwarze Pfefferkörner - 10 Wachholderbeeren - 3 Nelken - 2 l Wasser - 1 Stängel Petersilie - Salz (Prise Salz zum Kochen der Brühe, später noch Salz zum Abschmecken) - Pfeffer (frisch gemahlen), später zum Abschmecken Für die Suppeneinlage - 10 cm langes Lauchstück (am Besten mit viel grün) - 1 mittelgroße Möhre - 1 weiße Stange frischer Spargel - Salz - Pfeffer (frisch gemahlen) - Wasser Für die Pfannkuchen - 50 ml Sojareismilch (oder nur Sojamilch) ungesüßt - 100 ml Sprudelwasser - 1/­­2 TL Salz - 1/­­2 TL Backpulver - 100 g Mehl - 1 EL Alsan zum Ausbacken - optional 1 TL frisch gehackte Petersilie Zubereitung Gemüsebrühe: Möhren, Lauch, Sellerie und Zwiebeln putzen, waschen kleinschneiden (egal ob Würfel, Ringe etc.) Gemüse für selbstgemachte Gemüsebrühe und in einen großen Topf geben.  Mit den übrigen Zutaten (bis auf den gemahlenen Pfeffer) inkl. Wasser das Gemüse zum Kochen bringen.  Die Brühe auf mittlerer Hitze (am Besten mit Deckel) min. 1 h köcheln lassen. Vegane Gemüsebrühe selbst kochen Danach die Brühe mit Salz und Pfeffer abschmecken, abseihen und dabei die Brühe in einem separatem Topf abseihen (feinmaschiges Sieb nehmen) und auffangen. Das im Sieb verbliebene Gemüse noch etwas mit einem Löffel auspressen und damit die restliche Brühe noch auffangen. Man wundert sich, was da noch alles an Flüssigkeit rauskommt. Diese ist besonders wertvoll, da sie noch mal richtig Geschmack bringt. Das Sieb mit dem Restgemüse wegstellen, aber nicht das ausgepresste Gemüse entsorgen! Siehe weiter unten, was Du da noch Feines mit machen kannst! Je nach Hunger für 2 Personen 800 – 1000 ml Brühe für die vegane Frittatensuppe abzweigen. Den Rest abkühlen lassen und dann entsprechend portionsweise einfrieren (z.B. Eiswürfelbeutel nutzen). Vegane Gemüsebrühe – so sieht sie aus Gemüseeinlage: Lauch putzen, waschen und in schmale lange Streifen schneiden. Analog mit der Möhre verfahren. Den Spargel schälen, hölzerne Enden abschneiden, waschen und  in ca. 1 cm lange Stücke schneiden. Das Gemüse in einen kleinen Topf geben und mit Wasser auffüllen, dass das Gemüse knapp bedeckt ist. Alles ca. 10 min köcheln lassen (am Besten mit Deckel). Zum Schluss mit Salz und Pfeffer würzen.  Das Gemüse nicht abseihen, die neu entstandene Gemüsebrühe wird mitverwendet! Wer das nicht mag, dann einfach die zuvor gekochte Gemüsebrühe allein verwenden. Gemüseinlage lecker mit Spargel separat kochen Frittaten (Pfannkuchen): Alle Zutaten mit einem Schneebesen verquirlen, nicht zu fest und zu lange schlagen, nur so, dass sich alles gut verbindet. Optional gehackte Petersilie unterhaben (sehr zu empfehlen). Den Teig ca. 10 min ruhen lassen. Teig für Frittaten In einer beschichteten Pfanne 1 TL Alsan schmelzen lassen Alsan schmelzem lassen, Temperatur nicht zu hoch! und die Hälfte des Teiges in die Pfanne geben . Die Pfanne etwas schwenken, dass sich der Teig auf der gesamten Fläche gut verteilt. Teig gleichmäßig in der Pfanne verteilen Bei kleiner bis mittlerer Hitze den Pfannkuchen goldbraun backen lecker mit Petersilie und auf einem Teller „parken“.  Danach den 2. Pfannkuchen mit der restlichen Alsan ausbacken.  Die Pfannkuchen sollten nicht zu kross sein, damit sie sich später gut rollen lassen. die Pfannkuchen können ruhig etwas dicker sein Anrichten Vegane Frittatensuppe – hmmm! Gemüsebrühe und den Topf mit der Gemüseeinlage nochmals aufkochen, muss gut heiß sein. Den Inhalt des Topfes mit der Gemüseeinlage inkl. Brühe (wer möchte) auf 2 große tiefe Teller verteilen und mit der Gemüsebrühe auffüllen.  Die erkalteten Pfannkuchen rollen und jeweils in Streifen schneiden und in die Suppe geben. Hier erwärmen sie sich gleich mit. Die Suppe nicht zu lange stehen lassen, dann quellen die Pfannkuchenstreifen zu sehr, aber das ist Geschmackssache. Mit etwas gehackter Petersilie garnieren und los geht´s mit dem Auslöffeln! Resteverwertung Das ausgepresste Gemüse aus dem Sieb in einen Mixer geben. Dabei vorher die Lorbeerblätter und Nelken versuchen herauszuholen.  Die Masse mit 2 EL Speisestärke und 2 EL Paniermehl sowie kräftige Prisen Cayennepfeffer, Paprikapulver edelsüß (hier ca. 1/­­2 TL verwenden), Salz und Pfeffer abschmecken. gut würzen Alles einmal kräftig mixen, dass eine homogene weiche Masse entsteht. In einem separatem Topf reichlich neutrales Rapsöl erhitzen und jeweils ca. 1 TL der Gemüsemasse in das Öl gleiten lassen (Vorsicht: Spritzgefahr). Nicht zu viele gleichzeitig frittieren, ich hatte einen etwas kleineren Topf und habe 3 gleichzeitig frittiert. Vorsicht Spritzgefahr Wichtig ist, dass sie in Fett schwimmen und nicht am Boden festkleben, dann werden sie schwarz. Die Hitze nicht auf zu hoch stellen, lieber etwas länger ausbraten (geht aber irgendwie trotzdem Ruckzuck, dass sie goldbraun werden).  Ab und zu mit der Gabel drehen. Wenn sie goldbraun frittiert sind, mit einem Schöpflöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Leckeres aus Resten Die Gemüsebällchen schmecken richtig toll, hätte ich vorher nicht gedacht -egal ob kalt oder warm serviert. Gut, dass ich die Reste nicht weggeworfen und den Frittiertest gemacht habe. Einfach einen leckeren Dip dazu (z.B. Veganer Basilikum Dip oder Cocktailsauce) und enjoy!!! Der Beitrag Vegane Frittatensuppe mit selbstgemachter Gemüsebrühe erschien zuerst auf veganwave.

i+m NATURKOSMETIK aus Berlin

20. April 2016 Deutschland is(s)t vegan 

i+m NATURKOSMETIK aus BerlinAlso wir (... von der Redaktion) sind ja seit Jahren große Fans von i+m - der Naturkosmetikmarke aus Berlin. Allein bei dem Anblick der schlichten aber wunderschön gestalteten Verpackungen schlägt mein Grafiker-Herz automatisch ein bisschen höher. Aber natürlich zählt, was in der Tube steckt - und da hat i+m Einiges zu bieten. Und zwar komplette Pflegeserien - mittlerweile auch für Herren - und alle Produkte sind: fair, organic und vegan. Als besondere Hommage an die Stadt Berlin gibt es sogar ein extra für die Hauptstadt kreiertes Duschgel und eine Bodylotion. Wer kann da schon ,,Nein sagen?  Für alle, die i+m NATURKOSMETIK noch nicht kennen: Die Berliner Marke gehört zu den absoluten Pionieren der Naturkosmetik-Branche. Schon 1978 eröffnete die erste Manufaktur, im Herzen Kreuzbergs. Heute ist i+m eine der traditionsreichsten Naturkosmetikmarken - und eine der ersten mit komplett veganem Sortiment: Schon seit 2000 wird auf sämtliche tierische Inhaltsstoffe verzichtet.Was mir an i+m persönlich besonders gefällt, ist dass sich das Unternehmen nicht auf den wohlverdienten Lorbeeren ausruht, sondern sich immer weiterentwickelt. Ein Ziel ist es zum Beispiel, in Zukunft die politische Kosmetikmarke in Deutschland zu sein, die Impulse für eine auf Nachhaltigkeit und Gemeinwohl ausgerichtete Gesellschaft setzt: ,,Die Vision einer nachhaltigen Ökonomie, die unsere Umwelt und natürlichen Lebensgrundlagen erhält, kann nur gelingen, wenn wir neben einem Ressourcen schonenden Umgang mit der Natur auch die Strukturen unseres Wirtschaftens verändern: weg von Egoismus und Konkurrenz, hin zu einem fairen, auf das Wohl aller Menschen ausgerichteten Miteinander. (Zitat Firmenphilosophie)   Fair Viele der hochwertigen Rohstoffe für Naturkosmetik kommen aus Ländern, in denen Menschen ausgebeutet werden. Im Zuge dessen hat sich i+m verpflichtet, ausschließlich Rohstoffe aus fairem Handel zu beziehen. Aktuell arbeitet i+m mit neun Fair Trade Projekten zusammen - und gehört damit zu den Kosmetikmarken mit dem höchsten Fair Trade Anteil. Zu fairem Wirtschaften gehört bei i+m allerdings noch viel mehr: 40% der Gewinne fließen in kleine öko-soziale Projekte im Aufbau. 2014 wurde zum Beispiel in Sambia das erste Frauenhaus des Landes errichtet und seitdem weiter ausgebaut. Organic Für die Produktion der i+m Naturkosmetik wird komplett auf synthetische, mineralölbasierte und tierische Inhaltsstoffe verzichtet. Es werden ausschließlich Bio-Rohstoffe verwendet, die aus ressourcenschonendem Anbau stammen. Alle verwendeten Bio-Öle sind kaltgepresst und werden auch  in der Weiterverarbeitung nicht chemisch behandelt. Und da bei der Haltbarkeit der Produkte auf die Pflanzenkraft vertraut wird, kann vollständig auf Konservierungsmittel verzichtet werden. Außerdem verzichtet i+m komplett auf Umverpackungen und konzipiert Verpackungen mit minimalen Ressourceneinsatz. Wer braucht auch schon eine Cremetube, die noch einmal in einer Schachtel drin ist - das ist doch so nicht nur umweltschonender und praktischer – es sieht auch noch schön aus. Vegan Seit der Gründung von i+m ist Tierschutz ein zentrales Anliegen, deshalb ist seit vielen Jahren der Verzicht auf Tierversuche und tierische Rohstoffe selbstverständlich. Seit 2000 sind alle Produkte 100% vegan. So entstehen hochwertige und authentische Naturprodukte, die den Ansprüchen der verschiedenen Hauttypen und Hautbedürfnissen entsprechen, ohne dass dafür ein Tier leiden musste. Kosmetikkonzept Wir alle kennen die Halbwahrheiten der ,,normalen Kosmetikbranche. Werbeslogans versprechen uns jeden Tag aufs Neue: glattere, schönere, jüngere Haut... und noch mehr. Ich finde an i+m äußerst sympathisch, dass derlei Praxis abgelehnt wird. Genauso wie das von der Kosmetikindustrie produzierte Schönheitsideal. ,,Wahre Schönheit kommt nicht von außen, sondern von innen. Und so traut i+m seinen Kunden auch zu, selbst entscheiden zu können, welche Pflege der eigenen Haut am besten tut. Darüber hinaus werden alle verwendeten Wirkstoffe und ihre Eigenschaften auf der i+m Website dokumentiert - es wird also nichts verschleiert, verheimlicht oder versprochen. Last but not least sind alle Produkte nach BDIH-Standard zertifiziert.   Wer mehr über i+m erfahren möchte: https:/­­/­­www.iplusm.berlin/­­startseite/­­ https:/­­/­­de-de.facebook.com/­­ium.naturkosmetik Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von i+m NATURKOSMETIK Berlin. Fotos mit freundlicher Genehmigung von  i+m NATURKOSMETIK Berlin.     Der Beitrag i+m NATURKOSMETIK aus Berlin erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Weihnachtsmenü Idee Nr. 2: Ich liebe es!

7. Dezember 2015 Veganpassion 

Weihnachtsmenü Idee Nr. 2: Ich liebe es! Das Weihnachtsmenü hat für viele einen ganz klassischen Charakter. Braten, Pasteten, Würstchen oder Roulade. Ich finde ja Hauptsache das Essen ist gut, egal, was es gibt ;-). Den Geruch mag ich von guter Soße und geschmortem Tofu oder Saitan mag ich sehr gerne. Wenn es draußen kalt ist und einen die heimische Küche mit wohl riechendem Kardamom, Lorbeer und Piment erwartet, fühlt man sich geborgen und alleine vom riechen etwas satter. Heute folgt das Deutsche Menü. Ich wünsche euch viel Spaß damit! Zucchini-Apfelpuffer mit Kräuterjoghurt Rosmarin-Pastetchen mit Herzoginkartoffeln und Apfelrotkohl Schwarzwälder-Kirsch im Glas Startet gut in die neue Woche. Noch zwei einhalb Wochen bis Weihnachten :-)Veganpassion-Blog abonnieren

Azukibohnen mit Kräutersauce

8. Mai 2015 Vegetarische Rezepte und vegane Gerichte 

Vegetarische Azukibohnen mit Kräutersauce - Keine deftige Kost, sondern feine Beilagen. Zutaten für 4 Portionen: 250 g Azukibohnen 3/­­8 ltr Wasser 1 Zwiebel 1 Lorbeerblatt 1/­­8 ltr Weißwein, trocke...

Roggengrütze mit Sonnenblumenkerne

17. Februar 2015 Vegetarische Rezepte und vegane Gerichte 

Roggengrütze mit Sonnenblumenkerne - Ebenso können Sie auch Nacktgerste, Dinkel, Weizen, Grünkern und Buchweizen zubereiten. Zutaten für 2 Portionen: 120 g Roggen 1/­­2 Lorbeerblatt 240 ccm Wasser...

DIY Raumtrenner: Einen schwebenden Garten bauen

19. Juli 2014 Nicole Just 

Heute mal kein Rezept oder Restauranthinweis, sondern eine einfache und günstige Idee, um Räume schöner und grüner zu machen. Wie ihr wisst, bin ich in diesem Jahr umgezogen und gerade dabei, Stück für Stück unsere neue Bleibe einzurichten. Dabei kann man ja wahnsinnig viel konsumieren und neu kaufen. Aber wo es geht möchte ich am liebsten alte und neue Materialien vereinen, selbst ein wenig basteln und dabei aus verschiedenen Dingen, die eigentlich sonst im Müll landen, Neues machen. In “Denglish” auch bekannt als Do it Yourself und Upcycling ;) Die Grundlage für meinen Raumtrenner ist eine Treibholzwurzel. Die wurde mir von ganz lieben Menschen geschenkt, die das Holz an der Ostsee gefunden haben. Ihr könnt euch vorstellen, dass ich mich wahnsinnig darüber gefreut habe! Denn einerseits ist das ein echtes Stück Heimat, andererseits ein Geschenk, das man mit Geld gar nicht aufwiegen kann! Ich wollte etwas ganz Besonderes aus der Wurzel machen und habe lange überlegt, was das sein könnte. Da ich noch einen Raumtrenner für meinen Wohn- und Essbereich gesucht habe, der möglichst “leicht” wirkt und den Raum nicht optisch verkleinert, ist nun also ein schwebender Garten daraus geworden. Ganz besonders praktisch, wenn man zwei Katzen hat, die wahnsinnig gern an allem knabbern, das grün ist und in Reichweite steht. Ursprünglich wollte ich an die Stelle einen Raumtrenner aus alten Obstkisten bauen, die habe ich allerdings vorher schon spontan im Garten verwendet, um eine etwas trostlose Ecke aufzuhübschen. Schaut mal, hier sind die Kisten gelandet. Die Bepflanzung ist eine Mischung aus Steingartenpflanzen (oben), Kräutern wie Thymian, Rosmarin, Bohnenkraut, Lavendel, verschiedenen Minze- und Salbeisorten, Schafgarbe, Estragon, Schleierkraut, Schnittlauch, Petersilie, Lorbeer und Zitronenverbene. Daneben stehen (nicht im Bild) noch Gartensalbei und einige andere blühende Kräuter. Viele der Kräuter habe ich hier in Bioqualität bestellt. Zurück zum Raumtrenner! Nun hat natürlich nicht jeder ein Stück Treibholz herumliegen, als Material eignet sich natürlich auch ein Holzstamm. Der sollte allerdings einen geringeren Umfang haben als das Treibholz, das ich verwendet habe, da “frisches” Holz viel schwerer ist und die ganze Konstruktion mit steigendem Gewicht nach anderen Haken und Dübeln verlangt. Insgesamt habe ich für mein “Projekt” weniger als 50 EUR ausgegeben. Für die Bepflanzung habe ich mich überwiegend für Hauswurze (Sempervivum) entschieden. Die brauchen wenig Platz, halten lange Trockenperioden, Hitze und Kälte aus und schön sind sie auch noch. Es eignen sich auch kleinere Fetthennen-Sorten, auf dem Bild ganz unten seht ihr so eine Pflanze im Vordergrund. Wichtig ist , eine ordentliche Drainage aus Steinen einzubauen, damit die Wurzeln nach dem Gießen nicht im Wasser stehen. Hier schonmal das Endergebnis in voller Pracht, danach der “Weg zum Ziel”. Und ja, wir sitzen im Moment auf Gartenstühlen an unserem Esstisch. Passende Stühle zu finden ist gar nicht so einfach! ;) Und das braucht ihr für einen Raumtrenner aus Treibholz: 1 Stück Treibholz oder einen leichten Baumstamm (Länge ca. 1 m – 1,5 m) 1 Bohrmaschine mit einem 4-er Metallbohraufsatz 5 m Seil (Baumarkt) 7 kleine Metallübertöpfe (? ca. 7-11 cm) oder Konservendosen 7 Klappösen in Größe 5 (Baumarkt) oder die Laschen zum Öffnen der Konservendosen 7-14 kurze Schrauben mit Muttern (Größe “M4″; Baumarkt; wenn ihr die Klappösen verwendet benötigt ihr pro Öse zwei Schrauben, für die Konservendosen-Laschen nur eine Schraube pro Gefäß) 7-14 Unterlegscheiben (Größe M4) 7 kleinbleibende, anspruchslose Pflänzchen oder kleine Kräuter einige Kieselsteine für die Drainageschicht 7 Nägel 1 Hammer 2 Haken und passende Dübel zum Aufhängen der Konstruktion Wenn ihr alte Konservendosen verwendet, könnt ihr diese noch “shabby” gestalten. Ich habe dafür folgende Dinge verwendet: Rosteffekt-Lack (Baumarkt) 1 weißen Lack auf Wasserbasis verschiedenfarbige Wandfarbenproben (Baumarkt) feines Schleifpapier Schritt 1: Die Pflanzgefäße und Ösen anbohren Falls ihr Klappösen verwendet müsst ihr zunächst die vorgestanzten Löcher etwas vergrößern. Vielleicht gibt es die Ösen im Baumarkt in eurer Nähe auch gleich mit der richtigen Lochgröße, mein Baumarkt hatte sie nicht. Weil die Ösen aus sehr dünnem Metall bestehen ist es am besten, sie auf einer Unterlage (z.B. ein Stück Holz) zu bohren. Noch einfacher ist es, sie direkt auf eure Dosen oder Metallübertöpfe zu legen und dort zu bohren. So habt ihr auf den Dosen gleich den richtigen Abstand für die Löcher. Bedenkt beim Vorbohren der Löcher in den Dosen, dass diese etwas mittig sein sollten, damit die Dosen später nicht nach unten klappen, sondern relativ gerade am runden Stamm sitzen können. Falls ihr Konservendosen und die zugehörigen Laschen verwendet, müsst ihr nur ein Loch in die Dosen bohren. Damit die Schraube nicht die Öse rutscht, legt eine Unterlegscheibe zwischen Schraube und Mutter. Auch für die Klappösen habe ich Unterlegscheiben benutzt, damit sich die Schrauben besser und sicherer befestigen lassen. Falls ihr die Dosen noch lackiert, baut die Ösen erst nach diesem Schritt an. Schritt 2: Die Dosen verschönern Die Dosen gut reinigen, trocknen und mit dem Schleifpapier anschleifen. Dann mit dem Lack grundieren und trocknen lassen. Ich hatte nur weißen Lack, richtig schöne Effekte lassen sich aber auch mit buntem Lack erzielen. Wenn eure Dosen später “richtig rostig” aussehen sollen, grundiert am besten mit schwarzem oder orangen Lack vor. Dann wird der Lack partiell oder flächendeckend aufgesprüht. Nach einer gewissen Trockenzeit lässt sich bunte Wandfarbe oder nochmals eine Schicht Lack aufbringen. Oder die Dosen behalten einfach ihren “Rostlook”. Zum Schluss die Ösen anschrauben. Schritt 3: Das Seil zurechtschneiden Ihr könnt euer Seil im Baumarkt natürlich schon auf die richtige Länge teilen lassen. Ich habe das nicht gemacht, sondern mein Seil einfach mit einem Messer geschnitten, die Enden mit etwas Blumendraht fixiert und mit einem Feuerzeug versiegelt. Schritt 4: Den Stamm aufhängen Hier sind vier Hände hilfreich. Wenn ihr die richtige Höhe für euren Schwebegarten gewählt habt, messt am Stamm den Abstand, den das Seil später haben soll. Ich habe 6-er Nylon-Dübel und Haken verwendet. Das funktioniert aber nur, wenn ihr die Haken im 90° Winkel an die Wand schraubt. Wenn ihr euren Stamm direkt  an eine Decke hängen möchtet, erkundigt euch im Baumarkt am besten nach speziellen Dübeln und Haken, die eine möglichst hohe Zugkraft aushalten. Zum Schluss die Seile unten fest verknoten und den Stamm aufhängen. Schritt 5: Die Gefäße bepflanzen Füllt die Gefäße zuerst mit einer Schicht Kieselsteine, dann holt die Pflänzchen vorsichtig aus ihren Töpfen und nehmt soviel Erde ab, dass diese in die Gefäße passen. Das praktische an den Hauswurzen ist, dass sie keine tiefen Wurzeln ausbilden und somit auch keine große Pflanztiefe benötigen. Achtet aber darauf, dass zwischen Wurzel- und Drainageschicht kein Freiraum entsteht. Schritt 6: Die Gefäße anbringen Jetzt kommt der schönste Teil, das Anbringen der Gefäße am hängenden Stamm. Dafür die Nägel vorsichtig und leicht schräg in das Holz schlagen und am Ende die Gefäße anhängen. Mein Schwebegarten wird mit der Zeit sicher noch etwas wachsen. Oben möchte ich bald noch Kerzenteller anbringen und wenn wieder einige Konservendosen anfallen wird sicher auch noch die ein oder andere Dose ihren Weg an den Stamm finden. The post DIY Raumtrenner: Einen schwebenden Garten bauen appeared first on vegan-sein.

Vegane Weihnachten: Das ultimative Deutschland is(s)t vegan-Festtags-Dinner

17. Dezember 2012 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Weihnachten: Das ultimative Deutschland is(s)t vegan-Festtags-DinnerDeutschland is(s)t vegan feiert vegane Weihnachten und/­­oder Silvester und läd dich zu einem exklusiven Menü ein. Verwöhne deine Liebsten mit unserem Dinner – die Rezepte sind für 6 Personen ausgelegt. Der Gruß aus der Küche sorgt für den wach-bleiben-Kick zu Beginn eines vermutlich langen Abends. Claudis rohvegane Matcha-Bananen-Tarte: Zutaten: * 100g Mandeln * 1 EL Zimt * 3 gefrorene Bananen * 1 gehäufter TL Matcha for cooking Zubereitung: Die Mandeln mahlen, den Zimt dazu geben. Die Mischung auf den Boden von Schnapsgläsern geben. Die gefrorenen Bananen zusammen mit dem Matcha im Mixer zu Eis verarbeiten und auf den die Mandeln geben. Mit einer Mandel und einer Prise Zimt verzieren und zeitnah servieren. Weiter geht es mit einer warmen Vorspeise: ****** Sonjas Rote Bete Carpaccio mit Meerrettichschaum und gerösteten Kürbiskernen Zutaten: * 4 Rote Bete, gekocht * 2 El Kürbiskerne (gehackt) * 2 Schalotte * 1 EL Rapsöl * 2-3 El Himbeeressig * Salz, Pfeffer * 2 El Walnussöl * 250 mL Sojacuisine * 4 EL frisch geriebenen Meerettich * Muskatnuss * Salz, Pfeffer Die Rote Beete schälen und in möglichst dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Öl rösten – zur Seite stellen und abkühlen lassen.Die Schalotten schälen und fein würfeln. Rapsöl in einer Pfanne erhitzen, Schalotten darin glasig andünsten, mit Himbeeressig ablöschen und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Sud vom Herd nehmen, das Walnussöl unterschlagen und noch heiß mit den Rote Bete Scheiben mischen. Auf einem Teller die Scheiben aufgefächert wie bei einem Carpaccio legen. Den Feldsalat sauber zupfen > Wurzeln entfernen, so daß die Blätter einzeln sind. Auf die Rote Bete legen. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen. Für den Meerettichschaum die Sojacuisine mit Salz,Pfeffer und Muskatnuss leicht abgeschmeckt und mit 2 EL Meerrettich unter Rühren aufkochen lassen. Vor dem servieren mit restlichem Meerettich vermischen und mit einem Schneebesen leicht schaumig schlagen und über die Rote Bete Scheiben geben. Die gerösteten Kürbiskerne drübergeben und sofort servieren. Drei Gänge? Kann ja jeder_­r! Bei uns folgt noch ein Zwischengang: ****** Julias Feurige Butternutsuppe mit Curry und Kokosmilch Zutaten: * 600 g Butternutkürbis, entkernt * etwas Olivenöl oder Bratöl * 1 große Zwiebel, gewürfelt * 2 Zehen Knoblauch, gehackt * 1/­­2 rote Chilischote, gehackt (weniger, wer es nicht ganz so scharf möchte) * 1-2 EL gelbe Currypaste (gibts auch in ganz vegan im Asialaden) * 350 mL Gemüsebrühe * 1 Dose Kokosmilch * etwas Sojasoße Zubereitung: Den Butternutkürbis schälen und in grobe Würfel schneiden. Gehackte Zwiebeln, Knoblauch und Chili in einem großen Topf in Öl anschwitzen. Die Currypaste dazugeben und leicht anrösten. Dabei darauf achten, dass bei mittlerer Hitze gekocht wird; die Currypaste soll nicht verbrennen. Die Kürbisstücke dazugeben und alles miteinander verrühren und dabei leicht anbraten. Anschließend mit der Gemüsebrühe ablöschen. Das Ganze bei geschlossenem Deckel köcheln lassen, bis die Kürbisstücke weich sind. Die Kokosmilch dazugeben und kurz erhitzen. Die Suppe mit dem Pürierstab oder im Mixer glattpürieren, bei Bedarf Gemüsebrühe nachgießen und mit etwas Sojasoße abschmecken. Als Einlage passen knusprig angebratene und mit Sojasoße abgelöschte Tofuwürfel und etwas frisches Koriandergrün. Und endlich kommt der Hauptgang! ****** Susannes Zitronenrotkraut und Süßkartoffel-Kürbis-Knödeln zu Nussbraten mit Maronensauce Zutaten: Für das Zitronenrotkraut * ca. 1,5 kg Rotkraut * 6 EL Öl * 70 g Zuckerrohr Vollzucker * 1 Zitrone (unbehandelt), in Scheiben * 4 Lorbeerblätter * Salz, Pfeffer * 150 ml Zitronensaft * Für die Süßkartoffel-Kürbis-Klöße * 4 Süßkartoffeln * 1-2 kleine Hokkaido-Kürbis(se) * Salz, Pfeffer * evtl. Sojamilch * 2-3 EL Speisestärke * Mehl nach Augenmaß Für den Nussbraten: * ca. 80 gr Soja Margarine * 3 große Zwiebeln (oder 6 Schalotten), fein gehackt * 2 TL Oregano * 2 EL Mehl (Vollweizen-, Dinkel-, ...) * 150 g Cashewnüsse, gehackt (fein gemahlen geht auch) * 150 g Haselnüsse, gehackt (fein gemahlen geht auch) * 150 g Dinkel-Semmelbrösel * 1 1/­­2 EL Zitronensaft * Salz, Pfeffer, * 12 EL Öl * Semmelbrösel zum Panieren bereit halten Für die Maronensauce: * 400 g Maronen, klein geschnitten (im Topf oder im Backofen zubereitet) * 3 Schalotten * 2 EL Soja Margarine * 2 TL Paprikagewürz * 4 EL Rotwein (...oder einer mehr ) * 1 Knoblauchzehe * 400 ml Gemüsebrühe * etwas Stärke oder Mehl * Salz, Pfeffer, Shoyu (Sojasoße) * 200 ml Sojacuisine Zubereitung: Zitronenrotkraut Den Rotkohl putzen, den Strunk rausschneiden und in dünne Streifen schneiden. Das Öl in einem Topf erhitzen, anschließend den Rotkohl dazugeben und in etwa 5 Minuten anschwitzen. Den Zucker mit Zitronenscheiben, Lorbeerblättern, Salz und Pfeffer und dem Zitronensaft dazugeben und bei verschlossenem Deckel ca. 45 Minuten dünsten. Süßkartoffel-Kürbis-Klöße Den Hokkaido-Kürbis (mit Schale) in Scheiben schneiden und auf einem Blech in den vorgeheitzen Backofen schieben, bei 200 – 250 Grad solange drinnen lassen bis der Kürbis weich ist. Die Süßkartoffel in Stücke schneiden (ich hab die Schale dran gelassen – muss aber nicht sein) und in einem großen Topf weich kochen. - Die Kartoffeln können auch schon am Vortag gekocht werden, dann kühlen sie schön aus - Wenn Kürbis und Kartoffeln abgekühlt sind beides mit einem Kartoffelstampfer zu einem Teig verarbeiten, anschließend die Speisestärke untermischen, mit Salz und Pfeffer würzen und soviel Mehl dazu geben, bis der Teig schön klebrig ist. Zur Unterstützung kann man noch etwas Sojamilch verwenden und für den Geschmack auch etwas Tomate oder auch etwas Tomatenaufstrich, geht beides gut. Aus dem Teig nun Klöße formen und diese in reichlich kochendem Salzwassser solange garen, bis diese an die Wasseroberfläche steigen, dann sind die Klöße gut (ca. 30-40 Minuten. Nussbraten Den Backofen schonmal auf 200 Grad vorheizen. Die Butter in einem Topf zerlassen und die Zwiebeln weich dünsten. Anschließend Oregano und Mehl hinzufügen, gut verrühren und ca. 1/­­4 Liter Wasser dazugießen und gut Rühren. Ist die Mischung gut eingedickt den Topf von der Kochstelle nehmen und die Nüsse mit den Semmelbröseln, Zitronensaft, Salz und Pfeffer dazugeben. Die Masse gut vermischen und einen länglichen Laib formen, diesen im Anschluss in Semmelbröseln wenden. Nun den Braten in etwas Öl anbraten bis er etwas kross ist. Danach den Braten aus der Pfanne in einen Bräter mit Öl legen und zusätzlich mit Öl gut bepinseln. Den Bräter für ca. 45 Minuten in den Backofen schieben. Den fertigen Braten in dicke Scheiben schneiden und servieren. Maronensauce Die Schalotten fein würfeln, den Knoblauch pressen, beides im heißen Öl/­­Fett weich dünsten und das Paprikagewürz unterrühren. Diese Mischung mit dem Rotwein (wer keinen Rotwein/­­Alkohol mag kann statt dessen auch eine Brühe nehmen) ablöschen. Die Gemüsebrühe mit der Stärke/­­Mehl anrühren und unterrühren. Die Maronen beigeben und das ganze mit Sojacuisine verfeinern. Die Sauce zum Schluss mit den Gewürzen und Shoyu abschmecken. Übrigens: Die Knödel schmecken am nächsten Tag in der Pfanne gebraten besonders lecker und den Nussbraten kann man auch kalt essen. Warum denn gleich zum Dessert übergehen? Da ist doch noch Platz für einen "Nachgang": ****** Katjas Blätterteigpasteten mit Champignons und getrockneten Tomaten Zutaten (ergibt 2 Stück pro Person): * 6 rechteckige Scheiben Tiefkühl-Blätterteil, aufgetaut * 200 g Räuchertofu * 3 EL Rapsöl * 200 g Champignons * 12 getrocknete Tomaten aus dem Glas * 2 EL Kapern * 5 EL Tomatenmark * 1 EL Olivenöl * 1 EL Wasser * 1 EL gemischte getrocknete Kräuter * 1 TL Mehl, etwas Sojamilch Zubereitung: Die Blätterteigscheiben halbieren und noch etwas ausrollen, so dass sie eine rechteckige Form annehmen. Den Räuchertofu, Champignons und die getrockneten Tomaten in sehr kleine Würfel schneiden. Eine Pfanne erhitzen und die Würfel zunächst ohne Fett anrösten, damit der Tofu trockener wird. Dann das Öl dazugeben. Die Chamignons dazugeben und alles einige Minuten rösten, bis die Champignons braun werden und das Wasser weitgehend abgeben haben. Dann die Tomaten und die etwas zerkleinerten Kapern dazugeben. Tomatenmark, Olivenöl, Wasser und Kräuter verrühren und auf den Blätterteigscheiben verstreichen, dabei einen Rand von ca. 1 cm lassen. Die Mischung aus der Pfanne dann auf den Blätterteigscheiben verteilen (etwa zwei gute Teelöffel voll pro Scheibe), den Rest der Mischung zum Garnieren aufbewahren. Den Blätterteig von der kurzen Seite aus zuklappen und mit einer kleinen Gabel rundum festdrücken. Mit einem scharfen Messer vorsichtig drei bis vier sanfte Schnitte in die Oberfläche machen. Bei 180°C im Backofen ca. 25 Minuten backen. 5 Minuten vor Ende der Backzeit mit einer Mischung aus 1 TL Mehl und einem Schuss Sojamilch bestreichen, damit die Pasteten Farbe annehmen. Und nun eine Runde ums Haus drehen, damit noch Platz ist, für unser Dessert: ****** Lindas Lebkuchenmousse mit Glühweinkirschen Zutaten: * 600g Hulala * 85g vegane Lebkuchen (ich habe Dennree Lebkuchensterne verwendet, 3 Stück) * 2 EL Lebkuchengewürz * 1 El Agavensirup * 150g vegane weiße Schokolade * 150g Zartbitter Schokotropfen * 1 kleines Glas Schattenmorellen (Füllmenge 350g) * Glühfix von Teekanne * 2 TL Speisestärke Zubereitung: Hulala aufschlagen und kalt stellen. In der Zwischenzeit die Lebkuchen klein hacken und zusammen mit dem Lebkuchengewürz unter die Masse heben, mit Agavensirup süßen. Dann die Schokolade schmelzen und anschließend unterheben. Mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen zum Abkühlen, bzw. fest werden. Während des Abkühlens die Kirschen mit 2 Beuteln Glühfix aufkochen und nach Belieben süßen. Die Speisestärke in etwas Wasser einrühren und dann zu den Kirschen dazu geben. Alles zusammen nochmal aufkochen lassen und die Kirschen dann ebenfalls auskühlen lassen. Zum Servieren die Kirschen über die Mousse geben und anschließend genießen. Die Deutschland is(s)t vegan Bloggerschaft wünscht euch und euren Lieben schöne Feiertage! Das könnte dich auch interessieren: Veganes Kochbuch: “So schmeckt’s wie früher” von Daniela Friedl In der Weihnachtsbäckerei: die liebsten Weihnachtsbackrezepte der DIV-BloggerInnen Vegan Backen: Vegan Wondercakes von Kim Wonderland The post Vegane Weihnachten: Das ultimative Deutschland is(s)t vegan-Festtags-Dinner appeared first on Deutschland is(s)t vegan.

Knusprige, würzige Kurkuma-Baguettes

2. Mai 2017 Eat this! 

Knusprige, würzige Kurkuma-BaguettesOha, jetzt haben wir uns aber ganz schön viel Zeit gelassen für das Rezept zu unseren würzigen Kurkuma-Baguettes. Als wir letztes Jahr unsere 3 schnellen & gesunden Brotaufstriche veröffentlicht haben, wurden uns quasi die Kommentarspalten mit der Frage nach den gelben Baguettes überflutet - und jetzt haben wir euch doch tatsächlich über ein Jahr hängen lassen. Sooo sorry dafür! ? Aber deshalb schwafle ich jetzt auch nicht lange um den heißen Brei. Heute gibt’s nicht nur das Rezept für unsere knusprigen, würzigen Dinkelbaguettes mit Kurkuma und schwarzem Pfeffer, sondern auch einen genialen Tipp, wie die Baguettes im Ofen ihre Form behalten - auch ohne spezielles Baguette-Blech #hackyourkitchen ? Baguettes sollten weich und luftig sein. Das bedeutet auch, dass der Teig soft und mit viel Flüssigkeit verknetet wird, was es wiederum schwierig macht, die Dinger auf einem flachen Backblech davon zu überzeugen, nicht zu unansehnlichen Blobs zu zerlaufen. Aber eine Baguetteform hat man eben nicht immer zur Hand, wenn man gerade die größte Lust auf Baguettes hat. Darf ich die Lösung vorstellen: Die Baguette-Hängematte! Zugegeben, die Idee stammt nicht von uns und: Ich bin neidisch und würde mich seeehr gerne auf den Lorbeeren dafür ausruhen. Geht aber nicht, denn die Idee dafür haben wir bei Roger von rwarna.com gefunden, bei dem du dir auch die die perfekte Schritt-für-Schritt-Anleitung abgreifen kannst ?? Dieses mal landeten schnell angebratener grüner Spargel, Babyspinat, dicke Gurkenscheiben und Sprossen auf dem Sandwich. Das Rezept dazu findest du die Tage bei unseren Freunden von Kapten & Son. Unsere Kurkuma-Baguettes passen aber auch perfekt zu unserem Bánh m? mit Zitronengras-Tofu & Sriracha-Mayo. Knusprige, würzige Kurkuma-Baguettes - 500 g Dinkelmehl Type 630 - 10 g Salz - 7 g Trockenhefe - 1 TL gemahlener Kurkuma - 1/­­2 TL schwarzer Pfeffer (grob gemörsert) -  Mehl, Salz, Hefe und Gewürze in einer großen Schüssel miteinander vermengen. -  350 ml lauwarmes Wasser unterrühren und 10 Minuten gut verkneten. -  Schüssel mit einem sauberen Küchentuch abdecken, Teig an einem warmen Ort mindestens 1 Stunde gehen lassen bis sich das Volumen verdoppelt hat. -  Teig vierteln, jedes Teigstück auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche vorsichtig flach drücken und zu einem Kreis mit ca. 20 cm Durchmesser ausziehen. Anschließend aufrollen und in die vorbereitete Baguette-Hängematten legen. Abdecken und weitere 20 Minuten gehen lassen. -  Backofen auf 225 °C vorheizen. Für den notwendigen Dampf eine feuerfeste Schale mit reichlich Wasser auf den Boden des Ofens stellen. -  Kurkumabaguettes 25 Minuten backen, anschließend abkühlen lassen. Noch ein bisschen herzhafter wird unser Kurkuma-Baguette, wenn du 4 EL Röstzwiebeln unter den Teig knetest. Darauf noch unser veganer Camembert und wir garantieren für nix mehr ? Der Beitrag Knusprige, würzige Kurkuma-Baguettes erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Veganes Osterbrot - Knusprige Schwarzkohl-Pies aus der Gusseisenpfanne - Kurkuma-Curry „Singapore Style“

Die perfekte vegane Linsenbolognese

16. März 2017 Eat this! 

Die perfekte vegane LinsenbologneseSpaghetti Bolo ist ja wohl mal das verkannteste Pastagericht überhaupt. So … unsere Meinung ? Gerade gut genug, um es einer Horde Kindern auf dem Geburtstag des Nachwuchses zu servieren (wobei die Hälfte nicht selten an den frisch gestrichenen Wänden landet), abends „mal schnell“ die Fertigpampe aus der Tüte in den Topf zu werfen und am nächsten Tag mit labberigen Nudeln in der Frischhaltebox mit ins Büro zu nehmen. „Na danke“, werden sich die Nonnas wutschnaubend und mit dem Nudelholz drohend in Bologna denken. „Da habt ihr unser schönes Rag? alla bolognese ja ganz schön verhunzt“. Und wenn sie mit besagten Hölzern die ebenfalls besagte Büromikrowelle zerdeppern würden, würde ich ihnen recht geben ? Und jetzt kommen auch noch diese Veganer und murksen noch mehr mit der Tradition herum. Wo soll das noch hinführen? ? Scusi! Ganz im Ernst. Wir haben uns wirklich Mühe gegeben und wir denken schon, dass unsere vegane Linsenbolognese doch wirklich sehr nah am Klassiker ist. Sie hat alles, was zählt: Gute Zutaten, viel Liebe, und die Zeit, die eine perfekte Bolognese eben braucht. Nur ist unsere eben vegan. Und mit Linsen. Logisch. Aber was kommt denn jetzt eigentlich in ein klassisches Rag? alla bolognese? Und was hat definitiv nichts in der Sauce verloren? Auch wenn jede der erwähnten Nonnas sicherlich ihr ganz eigenes Rezept hat, wollten es die Italiener scheinbar nicht auf sich sitzen lassen, dass jeder dahergelaufene Hobbykoch nördlich des Stiefels sein eigenes Süppchen kochen und das dann Bolognese-Sauce nennen kann und so hat die Accademia Italiana Della Cucina das Originalrezept notariell in Stein gemeißelt - netterweise aber auch ins Netz gestellt. Also ... was muss rein?  - Definitiv die „holy trinity“ der Küche: Zwiebel, Karotten, Stangensellerie - Richtig gute geschälte Tomaten. Wir nehmen für unsere Bolognese die geschälten Bio-Tomaten in demeter-Qualität von Naturata - Weißwein - ein Schuß Milch (ja wirklich! Konnte ich auch nicht glauben) - Gutes Olivenöl - Zeit - Und außerdem wird eine ordentliche Bolognese mit Tagliatelle serviert. Basta! Und wo schummeln wir? Weil, ganz im Ernst: Milch?  - Die „trinity“ für unsere vegane Linsenbolognese wird zum bombastischen Quartett, da wir auch Champignons mitspielen lassen. - Da wir nur das Gemüse anbraten, fehlt etwas Süße, die wir mit etwas aromatischem Bio-Ahornsirup von Naturata ausgleichen. - Wir nehmen roten statt Weißwein, da wir geschmacklich noch etwas mehr „Wumms“ in unsere vegane Bolognese bringen möchten. Wenn du auf Wein komplett verzichten möchtest, ersetze den Ahornsirup und den Wein durch kräftigen Traubensaft. - Auf die Milch verzichten wir, da die Linsen unsere Bolo schon sämig genug machen. - Ein paar Gewürze, die auch Nonna okay fände, kommen ebenfalls in den Topf. Wir verwenden, wie du siehst, wo es geht Bio-Produkte und gerade die Tomaten von Naturata sind der Wahnsinn! Schau dir auf jeden Fall die Produkte an und besuche Naturata auch auf Facebook. Klingt gut für dich? Dann geht’s los. Zutaten für 6 Portionen - 100 g Zwiebel - 100 g Karotten - 100 g Stangensellerie - 100 g braune Champignons - 8 EL Olivenöl - 3 EL Tomatenmark - 2 TL Bio-Ahornsirup (z. B. von Naturata) - 150 g getrocknete Berg- oder Tellerlinsen - 600 g geschälte Bio-Tomaten (z. B. von Naturata) - 100 ml kräftiger, trockener Rotwein - 200 ml Gemüsebrühe - 2 TL Salz - 3 Knoblauchzehen - 1 Lorbeerblatt - 1/­­2 Zweig Rosmarin - Bio-Hefeflocken als Topping (z. B. von Naturata) Zwiebel, Karotten, Sellerie und Champignons in ca. 5 mm große Würfel schneiden. Olivenöl in einen heißen Topf geben, Gemüse darin bei mittlerer bis hoher Hitze 8 Minuten schmoren, ab und zu umrühren. Tomatenmark und Ahornsirup dazu geben, 2 Minuten unter häufigem Rühren rösten. Linsen hinzufügen, mit geschälten Tomaten, Wein und Gemüsebrühe ablöschen. Knoblauch fein hacken und zusammen mit dem Lorbeerblatt und dem Rosmarin in den Topf geben. Kurz aufkochen, bei geringer Hitze mit geschlossenem Deckel 1 1/­­2 Stunden köcheln lassen. Unsere vegane Linsenbolognese mit Tagliatelle servieren und mit Bio-Hefeflocken (z. B. von Naturata) toppen. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Naturata AG entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Die perfekte vegane Linsenbolognese erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Vegane Lasagne Bolognese - Die vielleicht beste vegane Bratensauce - Das perfekte vegane Rührei mit Tofu und Kala Namak

Kürbismaultaschen mit Apfelrotkohl

15. Dezember 2016 Veganpassion 

Kürbismaultaschen mit Apfelrotkohl Hallo ihr Lieben! Weihnachten ist nicht mehr weit weg und so träume ich schon vom Weihnachtsmenü und kann mich absolut nicht entscheiden, welche Gänge ich in vier aufregende Menüideen packe. Am Samstag ist es soweit und ich zeige euch meine vier liebsten Weihnachtsmenüs inklusive Rezepte! Diese Kürbismaultaschen sind in der Herbst- und Winterzeit ein Gaumenschmaus und machen großen Spaß, wenn man mit der Familie in der Küche steht. Durch die einfache Technik der Maultaschen sind sie schnell gemacht und schmecken gekocht oder angebraten. Ergibt 4 Portionen. Für den Pastateig: 200 g Dinkeldunst (fein gemahlener Gries oder Spätzlemehl) 90 ml Wasser, lauwarm 3 EL Olivenöl 1 gute Prise Salz Dinkeldunst mit Salz in eine große Rührschüssel geben und mischen. Wasser und Öl zugeben und mit einem Holzlöffel grob mischen. Die Teigbrösel auf die Arbeitsfläche schütten und 10-15 Minuten zu einem glatten Teig kneten. Den Teig in Klarsichtfolie oder einem luftdicht verschlossenen Behälter 20-30 Minuten ruhen lassen, während die Füllung zubereitet wird. Für die Kürbisfüllung: 500 g Hokkaidokürbis (420g ohne Kerne) 1 TL Zitronensaft 3 EL Wasser Olivenöl Salz, Pfeffer 1 Zwiebel 150 g Räuchertofu 1 EL (30g) Mandelmus 60 g Paniermehl, Dinkelvollkorn 1 EL Hefeflocken Muskatnuss, Paprikagewürz Salbei Den Kürbis in Streifen schneiden und mit Zitronensaft und Wasser beträufeln. Den Kürbis erhitzen bis das Wasser verdampft ist, dann das Olivenöl zugeben und anbraten. Die Zwiebeln in Ringen und den gebröselten Räuchertofu zugeben und mitbraten. Gut würzen. Die Mischung in einer Rührschüssel mit Mandelmus, Paniermehl und Hefeflocken mischen und abschmecken. Den Salbei klein schneiden, oder getrockneten im Mörser kurz anstoßen. Die Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestreuen und den Pastateig darauf dünn ausrollen. Wer eine Nudelmaschine hat ist an dieser Stelle ganz klar im Vorteil, es geht aber auch gut mit dem Nudelholz. Den Teig länglich ausrollen und jeweils 1 TL der Füllung als Kugeln mit etwas Abstand darauf legen. Den Teig falten und die Nahtstellen andrücken, dann kann aus dem Teig einfach Maultasche für Maultasche abgeschnitten werden.  Die Pasta auf einem mit Mehl bestäubten Teller ruhen lassen. Für den Apfelrotkohl: 600 g Rotkohl 1 Zwiebel 1 Apfel 100 ml Orangensaft Salz, Pfeffer Lorbeer, Nelken, Zimt Den Rotkohl fein hobeln, Zwiebel und Apfel würfeln. Die Zwiebeln in etwas Olivenöl rösten, dann Äpfel und Rotkohl zugeben und mit Orangensaft begießen. Gut würzen, dann bei mittlerer Hitze 10 Minuten köcheln lassen. Die Pasta in etwas Olivenöl oder Pflanzenmargarine mit Salbeiblättern ausbacken und mit Apfelrotkohl servieren. Ich wünsche euch einen guten Appetit!  Merken Merken Veganpassion-Blog abonnieren

Schnelle, fruchtige Tomaten-Sellerie-Suppe

7. Oktober 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Schnelle, fruchtige Tomaten-Sellerie-SuppeSuppen aller Art sind natürlich vorrangig in kühleren Jahreszeiten beliebt. Im Sommer kommen hingegen eher Melonen- und Gurkenkaltschalen oder Gazpacho auf den Tisch. Doch nicht jedermann ist ein Freund kalter Suppen. Wie gut also, dass diese herrlich aromatische Tomaten-Sellerie-Suppe einfach zu jeder Jahreszeit und ganz besonders im Sommer schmeckt. Man kann sie heiß wie kühl servieren. Die saftig-fruchtigen Tomaten und der herbe Geschmack des Staudensellerie machen diese Suppe zu einem köstlichen Genuss. Ich koche sie außerdem so gerne, weil sie im Handumdrehen fertig ist und man mit jedem Löffel schmeckt, dass hier nichts außer Natur pur drin steckt. Ein krosses Baguette dazu, vielleicht ein paar Oliven oder Antipasti – fertig ist das perfekte Sommer-Schlemmer-Essen. Viel Spaß dabei, Eure Lea Zutaten für 4 Portionen Tomaten, Staudensellerie, Zwiebeln, Knoblauch und mediterrane Gewürze – in dieser Suppe steckt Natur pur drin! - 3 EL Pflanzenöl - 2 (rote) Zwiebeln | ca. 150 Gramm - 1 Koblauchzehe - 1 kg Tomaten - 1 kleiner Staudensellerie | 5 Stangen für die Suppe, weitere 4 zur Dekoration - 800 ml Gemüsebrühe - 1 EL Agavendicksaft - 2 EL dunkler Balsamico Essig - 1 TL glutenfreie Sojasoße  - 4-5 EL Tomatenmark - Ein Schuss Rotwein zum Ablöschen | kann durch 50 ml zusätzliche Brühe ersetzt werden - 3 Lorbeerblätter - Ein kleiner Zweig Rosmarin - Wer mag/­­optional: 3 EL Hafercuisine oder eine andere Pflanzen Cuisine | für noch mehr Cremigkeit - 1 TL Kräuter der Provence gerebbelt | wahlweise frische Kräuter, wie Oregano, Thymian & Rosmarin - 1 TL Thymian gerebbelt | oder ein frischer Zweig (zusätzlich) - 1 EL Paprikapulver süß - Salz  - Schwarzer, grober Pfeffer aus der Mühle Dazu schmeckt frisches Baguette besonders gut. Zubereitung (30-35 Minuten) 5 Selleriestangen etwas einkürzen, harte Stellen entfernen und Blattgrün weitgehend zur Seite stellen. Selleriestangen klein schneiden. Tomaten waschen, halbieren und den Strunk keilförmig ausschneiden. Tomaten achteln. Die frischen Tomaten werden in diesem Rezept mit Kerngehäuse verarbeitet. Zwiebeln und Knoblauch abziehen. Beides in feine Würfel schneiden. 800 ml Gemüsebrühe (auch Instantbrühe geht) bereit stellen. Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebel- und Knoblauchwürfel 3-4 Minuten anbraten und mit Balsamico Essig ablöschen. 4-5 EL Tomatenmark darin anrösten. Tomaten- und Selleriestücke hinzu geben. Alles zusammen nochmals kräftig anbraten und mit ein wenig Agavendicksaft karamellisieren lassen. Mit einem Schuss Rotwein bzw. Gemüsebrühe ablöschen. Das Ganze anschließend mit 600 ml Brühe aufkochen lassen. Lorbeerblätter und Rosmarinzweig in die Suppe geben und anschließend auf mittlerer Hitze 15-20 Minuten bei leicht gekipptem Deckel köcheln lassen. Rosmarinzweig und Lorbeerblätter entfernen, restliche Brühe zur Suppe geben und diese mit einem Schneidstab so lange pürieren, bis sie eine sämige, feine Konsistenz hat. Suppe mit Kräutern der Provence, gerebbeltem oder frischem Thymian, Paprikapulver süß, Salz und Pfeffer würzen. Anschließend mit ein klein wenig Sojasoße und etwas Agavendicksaft abschmecken. Wer möchte, rührt noch etwas Hafer Cuisine oder eine andere Pflanzencuisine für noch mehr Cremigkeit ein (optional). Suppe zum Schluss nochmals 10 Minuten bei geringer Hitze ziehen lassen. Abschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Etwas Selleriegrün klein hacken. Suppe in vertieften Tellern anrichten, mit gehacktem Sellerie und viel frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen. Suppe mit jeweils einer kleinen, jungen Selleriestange zum Knabbern servieren. Dazu passt hervorragend frisches Baguette. Sommer in Schalen: Herrlich aromatische Tomaten-Sellerie-Suppe – natürlich vegan, was sonst?! Ich hoffe, Ihr genießt den großartigen Geschmack dieser frischen, schnell gemachten Suppe, Eure Lea (www.veggi.es) Der Beitrag Schnelle, fruchtige Tomaten-Sellerie-Suppe erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegetarische Getreidepastete

19. Mai 2016 Vegetarische Rezepte und vegane Gerichte 

Vegetarische Getreidepastete - Die Kastenform sollte die Maße 25 x 11 cm haben. Zutaten für 4 Portionen: 3/­­4 ltr Gemüsebrühe 1 Lorbeerblatt Gewürzkörner 220 g Weizenschrot 2 Zwiebeln 300 g Champi...

Erbsen-Bouillon-Suppe und Kaisergemüse auf Möhren-Püree mit Kartoffelröstis

15. März 2016 The Vegetarian Diaries 

Erbsen-Bouillon-Suppe und Kaisergemüse auf Möhren-Püree mit Kartoffelröstis Was verbindet ihr mit einem ‚typischen‘ Sonntags-, Geburtstags- oder auch feierlichem Essen? Ich habe ein wenig über diese Frage nachgedacht und musste häufig an meine Kindheit und Jugend denken. Dort bestand solch ein Essen vor allem immer aus vielen verschiedenen Komponenten. Speziell ist mir im Nachhinein in Erinnerung geblieben, dass es häufig verschiedenste Gemüse wie Möhren, Kohlrabi, Erbsen, Wirsing, Sauerkraut, Rotkohl usw. gab. Nicht, dass es Gemüse sonst nicht gegeben hätte, aber zu diesen Anlässen gab es einfach viele Dinge auf einmal. Kartoffeln waren irgendwie gefühlt auch immer dabei, ob als Bratkartoffeln, Püree, Pellkartoffeln oder in Form von Klößen. Und wenn das nicht eigentlich schon genug zu essen wäre, hat es eine Suppe in den meisten Fällen auch noch ihren Weg auf den Teller gefunden. Klar, dass man nicht jeden Tag Lust hat Kartoffeln, Möhren, Kohlrabi und Sauerkraut auf einmal zuzubereiten. Dafür dauert das Schälen, Schnibbeln und Köcheln einfach zu lange. Auf der anderen Seite gibt es ja die Möglichkeit verschiedenste Gemüse (und natürlich auch andere Produkte) vorbereitet und tiefgefroren zu kaufen. Womit wir auch direkt bei einer zweiten Kindheitserinnerung angekommen wären: Dem bofrost* – Truck, der regelmäßig seine Runden durch die vielen kleinen Straßen in unserer Nachbarschaft gedreht hat. Es ist wirklich schon verdammt lange her, dass ich das letzte Mal vor einem bofrost*-Fahrer gestanden und etwas entgegen genommen habe. Vor ein paar Tagen war es dann nach vielen, vielen Jahren mal wieder soweit. bofrost* feiert sein 50-jähriges Jubiläum und ich hatte das Vergnügen mich einmal durch die bunte Angebotspalette durchzuprobieren. Gibt es vegane Gerichte oder Speisen bei bofrost*? Ich wusste, dass es bei bofrost* eine Vielzahl verschiedenster Produkte wie Eis, Gemüse sowie Fleisch und Fisch gibt und war überrascht, dass es mittlerweile auch eine „veggie“-Linie im Angebot gibt. Diese beinhaltet eine Auswahl verschiedener Fertiggerichte aber auch einigen Produkten wie vegetarische ‚Nuggets‘ oder ‚Schnitzel‘. Letztere beide sind sogar auf rein pflanzlicher Basis. Darüber hinaus gibt es natürlich viele, viele Gemüse- und Obstmischungen, die ebenfalls vegan sind. Auch bei den Kartoffelprodukten finden sich viele Optionen, die ohne tierische Bestandteile auskommen. So ist eigentlich für jeden etwas dabei und vielleicht wird die ‚veggie‘-Linie demnächst ja  noch etwas erweitert! Bei den Desserts wie Torten, Kuchen oder Eis sieht es aktuelle leider noch nicht so gut aus aber vielleicht passiert hier demnächst auch noch etwas! Erbsen-Suppe mit Bouillon-Gemüse Klar, dass ich passend zu diesem runden Geburtstag zwei Gerichte mit viel Gemüse zubereitet habe. Ganz besonders gefreut habe ich mich so zum Beispiel über das Bouillon-Gemüse in feinen Würfeln. Diese selber zuzubereiten und vor allem so fein zu schneiden ist wirklich extrem zeitaufwendig. Dabei sind die kleinen Würfel nicht nur direkt in der Suppe, sondern vor allem als Einlage super lecker und geben der Suppe das gewisse Etwas! 5 from 1 reviews Erbsen-Suppe mit Boullion-Gemüse   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Suppe, Gemüse, Erbsen Zutaten 2 kleine Zwiebeln 1 Knoblauchhzehe 1 El Mehl 500 g Bouillon-Gemüse 500 g Erbsen Gemüsebrühe Salz, Pfeffer Schuss Weißwein frische Kräuter nach Vorliebe etwas vom Bouillon-Gemüse als Einlage Zubereitung Die beiden Zwiebeln und die Knoblauchzehe abziehen und fein hacken. In einem Topf mit Öl anschwitzen, bis die Zwiebeln beginnen glasig zu werden. Anschließend das Mehl zugeben und unterrühren. Nun nach und nach etwas Weißwein hinzugeben. Am besten einen kleinen Schneebesen verwenden, sodass sich keine Klümpchen bilden. Das Gemüse in den Topf geben und mit Gemüsebrühe übergießen, sodass die Zutaten gerade leicht bedeckt sind. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen und leise köcheln lassen. Sobald das Gemüse durch ist, die Suppe mit einem Stabmixer pürieren. Alternativ funktioniert auch ein Standmixer ganz hervorragend. Dort wird die Suppe noch ein wenig cremiger. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, frischer Kräutern (hier etwas Kresse) und ein wenig von dem Bouillon-Gemüse als Einlage servieren. 3.4.3177 Kaisergemüse auf Möhren-Püree mit Kartoffelröstis Wenig überraschend, dass auch bei der Hauptspeise Gemüse im Vordergrund steht. Statt in einer Suppe oder Eintopf lassen sich viele Gemüsesorten ganz hervorragend zu einem Püree verarbeiten. Das funktioniert nicht nur mit Kartoffeln super, sondern zum Beispiel auch mit Möhren. Dazu gibt es Kaisergemüse, Kartoffelröstis und eine Sahne-Dill-Soße. Wer möchte reicht dazu noch ein veganes „Schnitzel“. 5 from 1 reviews Kaisergemüse auf Möhren-Püree mit Kartoffelröstis   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Gemüse, Püree, Kartoffeln Zutaten Kräutersoße Zwiebel Schuss pflanzliche Milch 100 ml Hafersahne frische Kräuter oder eine TK-Kräutermischung Salz, Pfeffer Möhren-Püree 500 g Möhren 1 Nelke 1 Lorbeerblatt Pfeffer, Muskat Schuss Agavendicksaft Öl 500 g Kaisergemüse Kartoffelröstis nach Wunsch veggie Schnitzel Wiener Art Zubereitung Das Kaisergemüse in kochendes Wasser geben und kurz aufkochen lassen. Temperatur anschließend reduzieren und nach ca. 5-6 Minuten das Wasser abgießen. Die Kartoffelröstis im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 25 Minuten ausbacken. Wer Schnitzel dazu reichen möchte, gibt diese für knapp 15 Minuten mit in den Backofen. Alternativ lassen sich die Schnitzel auch in der Pfanne mit etwas Öl anbraten. Für das Möhren-Püree: In einem Topf etwas Öl erhitzen und die Möhren kurz anschwitzen. Anschließend das Lorbeerblatt und Nelke hinzugeben. Die Temperatur reduzieren und mit geschlossenem Deckel für etwa 20 Minuten köcheln lassen. Dabei regelmäßig umrühren. Falls die Möhren nicht genug Feuchtigkeit abgeben, einen kleinen Schluck Wasser hinzufügen. Sobald die Möhren weich sind vom Herd nehmen, Nelke und Lorbeerblatt entfernen und mit einem Stabmixer fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer es etwas süßlicher mag, gibt noch ein wenig Agavendicksaft hinzu. Für die Kräuter-Soße: Zwiebel abziehen und sehr fein hacken. Mit etwas Öl in einem kleinen Topf anschwitzen. Mit der Hafersahne ablöschen und einmal kurz aufkochen lassen. Anschließend die Temperatur reduzieren und die Kräuter, Salz und Pfeffer unterheben. Für einige Minuten leise köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Wer die Soße etwas flüssiger mag, gibt noch einen Schuss pflanzliche Milch hinzu. 3.4.3177 50 Jahre bofrost* – Gewinnt einen 500 EUR Einkaufsgutschein Wie oben schon kurz erwähnt, feiert bofrost* dieses Jahr sein 50 jähriges Bestehen. Das wird natürlich gefeiert und so gibt es unter anderem immer wieder neue Gerichte im Online-Shop, die speziell zum Jubiläum aufgelegt werden. Darüber hinaus habt ihr die Möglichkeit bei Instagram bofrost*-Gutscheine im Wert von 500 EUR (1.Platz) und 300 EUR (2.-5. Platz) zu gewinnen. Alles was ihr dafür tun müsst, ist an der wirliebenbofrost-Aktion teilzunehmen. Postet ein Bild, ob mit einem bofrost*-Fahrer, eurem Lieblingsgericht, einer vollen Tiefkühltruhe oder dem fertigen Essen und vergesst den Hashtag #wirliebenbofrost nicht und schon seid ihr dabei! Viel Glück euch! Dieser Beitrag ist in Kooperation mit bofrost* und Blogfoster entstanden. Auf die oben genannten Gerichte und den Artikel selber wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

Vegan Quick & Easy von Björn Moschinski

27. September 2015 veganwave 

Vegan Quick & Easy von Björn MoschinskiEines meiner absoluten Lieblingsrezeptbücher ist „vegan kochen für alle“ von Björn Moschinski. Hier habe ich mir etliche Sachen abgeschaut, die ich auch immer wieder gerne für meine Rezepte auf meinem Blog veganwave nutze.  Jetzt hat Björn ganz frisch das Buch „vegan quick & easy“ heraus gebracht, das ganz nach meinem Geschmack ist: 60 Blitzrezepte mit Zubereitungszeit von  maximal 30 Minuten (ggf. plus Backzeit). Und – hält das Buch was es im Titel verspricht? Ich habe es mir mal etwas näher angeschaut: Das Buch hat wieder ein Hardcover und fühlt sich sehr wertig an. Die Food-Fotografie ist wunderbar umgesetzt mit kreativem Geschirr, Hintergründen und farblich sehr schönen Zusammensetzungen. Vergleicht man das mit seinem ersten Kochbuch, ist das schon eine andere Liga. Die Rezeptbeschreibung ist übersichtlich, klar und einfach gehalten. Es gibt 6 Kategorien auf der Koch-Eisenbahnstrecke: - Snack-Express - Salat-Express - Suppen-Express - Ofen-Express - Herd-Express - Süß-Express Damit man ein Buch und die Rezeptqualität bewerten kann, muss man auch mal testen. Ich habe mir aus dem Snack-, dem Salat- und dem Ofen-Express jeweils ein Rezept rausgesucht und nachgekocht. - Spinat-Tofu-Wraps Spinat-Tofu-Wraps nach Rezept von Björn Moschinski - Radicchio Salat mit Pilzen und Birnen Radicchio-Salat nach Rezept von Björn Moschinski - Gebackener Kürbis mit Couscous Gebackener Kürbis nach Rezept von Björn Moschinski Björn legt größten Wert darauf, dass die Gerichte mit Zutaten zubereitet werden können, die man in den handelsüblichen Geschäften bekommt. Er arbeitet wenig mit „Ersatzprodukten“, ab und zu Tofu, Sojajoghurt oder Hafersahne. Die Gerichte bestehen aus relativ wenig Zutaten, haben aber fast alle noch einen extra Pfiff an Gewürzen, z.B. Muskatnuss, Zimt oder Lorbeerblätter. Viele (vegane) Köche haben sich auf spezielle Zutaten oder Gewürze spezialisiert, da findet man gefühlt in fast jedem Gericht Minze oder Avocado. Das ist bei Björn nicht der Fall, wie ich finde. Björn ruft in seinem Buch regelrecht dazu auf, seine Rezepte so zu variieren, wie man das gerne möchte und gibt entsprechende Tipps dazu. Zu jedem Rezept gibt es einen rezeptbezogenen persönlichen Tipp, ob zu einer Variationsmöglichkeit, persönlicher Erfahrung mit dem Gericht oder Art der Zubereitung. Das Buch vereint verschiedene Küchen, ob Algen-Salat, Sauerkraut mit Rächertofu und Kartoffelstampf oder orientalischer Blumenkohl.  Es gibt Klassiker in dem Buch wie Bruschetta Italiana (aber irgendwie macht die ja auch jeder immer anders oder so einfache aber doch neue Kreationen wie Rote-Bete Blutorangen Carpaccio. Kreative Smoothie-Rezepte sind genauso dabei wie etwas für den „süßen“ Zahn. Die Spinat-Tofu-Wraps waren echt der Hit. Gerade wenn man abends geschafft nach Hause kommt, aber trotzdem gesund und frisch essen will, ist das echt eine Alternative. Nach dem Fotoshooting hatte ich noch Wraps übrig und habe diese abends noch auf dem Kontaktgrill „aufgeknuspert“ – kann ich nur empfehlen! Der Radicchio Salat ist ab jetzt einer meiner Favoriten. Gerade im Herbst passt die Kombi der Süße von Birnen und dem herben Geschmack von Radicchio wunderbar zusammen. Übrigens hält sich der Salat gut im Kühlschrank, d.h. auch ein paar Stündchen durchgezogen ist er noch toll im Geschmack und der Konsistenz. Beim nächsten Mal würde ich dann mit karamellisierten Walnüssen variieren. Der gebackene Kürbis war toll. Erst dachte ich, Zimt? Wollte ich schon weglassen, habe aber mich dann doch getraut. Wow sag ich nur, die Kombi mit der Orange, Zimt und Dill ist genial. Das Gericht ist der Knaller für ein Gästeessen. Ich habe den Kürbis aber länger im Ofen gelassen und Gemüsefond nachgeschüttet, da mein Kürbis wohl sehr viel „Durst“ hatte. Das hängt sicherlich auch mit dem Ofen zusammen, jeder erhitzt anders. Einfach die Garprobe mit der Gabel machen und ggf. noch etwas länger im Ofen lassen. Das Buch wird abgerundet z.B. durch spezielle Seiten zur Warenkunde und Garmethoden, Infos über Björn selbst (fand ich echt interessant, den Werdegang bis heute mal im Detail zu lesen), Rezeptgeister und, das finde ich besonder gut, ein Zutatenregister. Man schaut in den Kühlschrank, checkt die Vorratslage und kann dann das passende Rezept auswählen. Der Preis für 144 Seiten mit 60 Rezepten liegt bei 19,99 Euro, südwest-Verlag.  Ich finde, ein Muss für die Koch-Inspiration und für alle diejenigen, die frisch und schnell kochen möchten. Mich hat Björn auf jeden Fall überzeugt! Danke Björn für das tolle Buch! Du bist für mich ein Vorreiter der veganen Küche und hast mir den Umstieg in das vegane Leben sehr erleichtert. Viele Grüße Karin   Der Beitrag Vegan Quick & Easy von Björn Moschinski erschien zuerst auf veganwave.

Pasta mit veganer Linsenbolognese

25. Februar 2015 The Vegetarian Diaries 

Pasta mit veganer LinsenbologneseIn den letzten Jahren haben sich hier im Blog mehrere 100te Rezepte angesammelt. Klar, dass ich viele davon (bisher) nur einmal gekocht habe und sich dies bei vielen so schnell auch (in naher Zukunft) nicht ändern wird. Ein paar Ausnahmen bestätigen aber bekanntlich die Regel. Das sind häufig Rezepte, die nicht nur ganz hervorragend schmecken, sondern auch in der Zubereitung einfach und schnell gehen und sich darüber hinaus idealerweise auch noch ein paar Tage aufbewahren lassen. Da ich seit einigen Monaten mein Mittagessen vorbereite und dann auf der Arbeit esse, sind genau diese Art von Rezepten in letzter Zeit bei mir besonders hoch im Kurs.  Perfektes Beispiel ist so diese vegane Linsenbolognese mit Möhren, Lauch und Sellerie. Die genaue Zusammensetzung des Gemüses passe ich in der Regel den Resten im Kühlschrank an oder verwende gerne ein Bund Suppengrün. Auch die Sorte der Linsen lässt sich sehr gut variieren, sodass man sich nach den Vorräten richten kann.  vegane Linsenbolognese  2 Zwiebeln 2 Knoblauchzehen 2 Möhren kleines Stück Knollen-Sellerie 1/­­2 Stange Lauch 100 g braune Champignons 1 getrocknete, rote Chilischote 100 ml Rotwein (optional) 1 Dose geschälte (stückige) Tomaten Gemüsebrühe 2 El Tomatenmark 150 g Linsen (rote, grüne, Berglinsen) Salz, Pfeffer Lorbeerblätter Thymian, Rosmarin, Majoran frischer Petersilie Zwiebeln, Knoblauchzehen und die Chilischote abziehen und fein hacken (Hände waschen danach!). Möhren, Sellerie, Lauch und Champignons gegebenenfalls schälen, gründlich säubern und in mundgerechte Größe zuschneiden.  In einer großen Pfanne etwas Öl heiß werden lassen und Zwiebel, Lauch, Knoblauch und Chili anschwitzen. Anschließend Tomatenmark und das Gemüse hinzugeben. Kurz anschwitzen und gut vermischen. Den Rotwein in die Pfanne geben und kurz etwas einköcheln lassen.  Anschließend die Tomaten und Linsen hinzugeben und mit der Gemüsebrühe auffüllen, sodass die Pfanne leicht mit Flüssigkeit bedeckt ist. Ein bis zwei Lorbeerblätter und Thymian, Rosmarin und Majoran hinzugeben und leise köcheln lassen.  In der Zwischenzeit die Nudeln nach Packungsanweisung abkochen. Die Bolognese ist fertig, sobald die Linsen und Sellerie durch sind. Lorbeerblätter entnehmen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.  Ergibt vier gute Portionen. 

good dEATs - Das erste vegane Café in Potsdam

9. Januar 2015 The Vegetarian Diaries 

good dEATs - Das erste vegane Café in PotsdamBei unserem Urlaub in Berlin (zugegebenermaßen schon ein paar Monate her) haben wir an einem Tag das wirklich fantastische Wetter genutzt und sind Richtung Potsdam und dem Schlossgelände Sanssouci gefahren. Auch in Potsdam hat sich in Sachen veganem Essensangebot in den letzten Monaten einiges getan. So gibt es mittlerweile verschiedene Möglichkeiten (rein) vegan Essen zu gehen. Inmitten des holländischen Viertels gelegen, gibt es dort seit einiger Zeit das erste vegane Café & Chocolaterie Potsdams.  Das 'good dEats ' wurde letztes Jahr unter anderem vom Feinschmecker auf die Liste der besten Cafés Deutschlands aufgenommen. Das ist umso erstaunlicher, da dass Café ausschließlich rein pflanzliche Gerichte anbietet. Entsprechend gespannt waren wir bei unserem ersten Besuch hier. Neben einer großen Auswahl an Heißgetränken gibt es natürlich alles, was süße Herzen höher schlagen lässt.  Sein es Cookies, Cupcakes, Torten oder Kuchen. Nach ein paar Minuten der Entscheidungsfindung (eher zehn bis fünfzehn Minuten) haben wir uns schließlich für einen Macha Latte, Power Chai Latte, einen Pfirsisch-Maracuja-Cupcake, ein Stück Schokotorte und eine Waldfruchttorte entschieden.  So viel vorweg: Lecker war es und geschmeckt hat es uns auch. Aber leider konnte uns keines der Gerichte so 100 % überzeugen. Die Getränke haben gut geschmeckt, haben wir aber schon besser getrunken (oder selber gemacht). Die Kuchen waren auch alle lecker, nicht mehr und nicht weniger. Gerade von der Schokotorte hatte ich mehr (vor allem Schokolade) erwartet. Vielleicht lag es ein bisschen daran, dass unsere Erwartungshaltung durch die vielen Vorschusslorbeeren zu hoch waren oder sich das ausgefallene Mittagessen doch bemerkbar gemacht hat. Entsprechend würde ich gerne noch einmal vorbeikommen, um noch ein paar der angeboten süßen Sünden auszuprobieren. Mittlerweile gibt es auch verschiedene vegane Frühstücksvarianten und eine vegane Burger Night. Genug Neues, das ausprobiert werden möchte! Adresse: Kurfürstenstraße 9, 14467 Potsdam Öffnungszeiten: Mi,Do,Sa, So: 10-18 Uhr, Fre 10-22 Uhr Preise: 2 Getränke + 2 Torten + Cupcake ~ 20 EUR Typ: vegan

So schmeckt der Sommer: Grillen mit Deutschland is(s)t vegan

6. Juni 2013 Deutschland is(s)t vegan 

So schmeckt der Sommer: Grillen mit Deutschland is(s)t vegan Das Sommerwetter lässt noch etwas auf sich warten, die Grillsaison hat aber schon längst begonnen. Zum Glück sind wir nicht nur Schönwetter-Griller und es gibt auch Elektrogrills für drinnen, bzw. Grillpfannen für den Herd. Einige Bloggerinen der Deutschland is(s)t vegan-Crew verraten hier und heute ihre Grill-Favoriten für 2013. Linda von Veltenbummler Wir haben im April mit einigen Freunden in Mannheim am Necker gegrillt. Mein Freund Kai hat ein paar superleckere Burger gezaubert und war so lieb, mir das Rezept zur Verfügung zu stellen. Kai-Burger: Ergibt (bei kleinen Tassen) ca. 25 Patties mit 9 cm Durchmesser. 2 Tassen Reis in der 3-fachen Menge Wasser und etwas Salz sehr weich kochen. Zwiebelwürfel in Rapsöl anbraten, dazu 1 Tasse Grünkernschrot anrösten, mit Tomatenpassata aufquellen lassen. Zum abgekühlten Reis 2 Tassen Rapsöl geben und gründlich vermischen. Mit dem Grünkern, 1 Tasse Haferflocken, 2 EL Dinkelvollkornmehl, 5 Tassen Glutenpulver, 1/­­2 Tasse Balsamico und 1 Tasse Wasser vermengen und mit Salz, Gemüsebrühpulver, schwarzem Pfeffer, viel Paprika, Muskat, Curry, Cumin, Koriander, Piment und Kräutern der Provence würzen. Gründlich durchkneten. Die Masse sollte ziemlich fest aber noch formbar sein (Gluten zum Festigen nach Bedarf zugeben). Dünne Bratlinge formen und in wenig Öl bei mittlerer Hitze beidseitig anbraten. Auskühlen lassen und später von beiden Seiten grillen. Außerdem mag ich die neuen Grillprodukte von Wheaty sehr gerne wie z.B. das Virginia Steak und die Veganwurst Grill-Schnecke. Dazu passen verschiedene Salate und Baguette mit Kräuter”butter”. Meine momentane Lieblingsversion davon: Laugenstange mit Schnittlauch”butter” Für die Schnittlauchbutter vermischt man einfach etwas rein pflanzliche Margarine mit einer kleinen gepressten Knoblauchzehe und kleingehacktem Schnittlauch. Anschließend nur mit etwas Kräutersalz und Pfeffer würzen. Seit meiner Kindheit liebe ich den Gurkensalat meiner Mutter mit süßer Sahne, das Rezept geht ganz einfach zu veganisieren. Gurkensalat 2 Salatgurken schälen und in Scheiben hobeln, anschließend etwas salzen und ca. 10 Minuten stehen lassen. Danach die Gurkenscheiben mit den Händen ausdrücken, dann können sie weiterverarbeitet werden. Gewürzt wird einfach nur mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und gemischten TK-Kräutern. Zum Schluss mit 1,5 bis 2 Beuteln Soja Cuisine aufgießen. Der Salat schmeckt superfrisch und würzig, ist aber nichts für die schlanke Linie. Birdie von Foodn’Fotos Mein derzeitiges Lieblingsgrillobjekt sind eingelegte Sojamedaillons. Hier gibt es viele Möglichkeiten, aber besonders lecker ist das Rezept meiner Freundin Gingerbread Muffcake, Autorin des Blogs gingerbreadmuffcake.blogspot.de. Eingelegte Sojamedaillons Man übergießt ca. 20 Sojamedaillons mit heißem Wasser und lässt dies 30 Minuten stehen. Dann presst man die Medaillons aus und legt sie in eine Schüssel. Hinzu gibt man einen Sud aus 2Tl Tomatenmark, ca. 1TL Rauchsalz, 3 Tröpfchen Sesamöl, 1 TL Thymian, ein paar Tropfen Tabasco, ordentlich Pfeffer und Piment, 1 TL granulierten Zwiebeln, 2-3 EL Olivenöl und 1/­­2 Liter Bier. Nun schiebt man noch zwei Lorbeerblätter und eine halbe Zwiebel in Ringen unter und lässt das Ganze ein paar Stunden im Kühlschrank ziehen. Die eingelegten Medaillons aus dem Sud direkt auf den Grill legen, kurz abtropfen lassen. Claudi von Claudigoesvegan.de Am 28.04.2013 war ich zu Gast bei Galileo und wir haben mit Jumbo vegan gegrillt. U.a. gab es Mango-Tempeh-Spieße. Mango küsst Tempeh Dafür braucht man lediglich 1 Packung Tempeh, 1 reife Mango und 2 Holzspieße. Für die Marinade vermischt man 2 EL Sonnenblumenöl, 2 EL Tamari oder Sojasoße, 3 EL Agavendicksaft und 1 TL Curry Gewürz. Die Mango waschen, schälen und in kleine Scheiben schneiden. Das Tempeh in 11 Scheiben schneiden und abwechselnd aufspießen. Am besten schmecken die Spieße, wenn man sie eine Weile in der Marinade ziehen lässt, bevor man sie grillt. Wenn unangekündigte Gäste auftauchen und man keine Zeit für Vorbereitungen hat, kann man die Spieße auch z.B. in einer Aluschale auf den Grill legen. Die Marinade darüber geben und dann immer wieder beträufeln. Wenn das Wetter mal wieder nicht mitspielt, kann man den Tempeh auch in einer Auflaufform im Backofen bei 170° Umluft ca. 20 Minuten garen. Susanne von Vegan nach Plan Süßkartoffelsalat 4 Süsskartoffeln dämpfen, zwischendurch mit der Gabel reinstechen um zu überprüfen, ob sie weich sind. Anschließend gut auskühlen lassen, schälen und in Scheiben schneiden. Zwei große rote Zwiebeln fein hacken, die 1 Glass Essiggurken in Scheiben schneiden und den Sud aus dem Glas zur Seite stellen. 2 Stangen Lauch, 2 Lauchzwiebeln und etwas Schnittlauch in Ringe schneiden. 1 Glas eifreie Mayo in eine Schüssel geben und mit etwas Sud aus dem Gurkenglas cremig rühren. Nun die Gurken, Zwiebeln und den Schnittlauch untermengen. Alles über die Süßkartoffeln geben, mit Pfeffer abschmecken und evtl. etwas Shoyu (statt Salz) oder Meersalz dazugeben. Eiersalat 100g Nudeln in reichlich gesalzenem Wasser weichkochen, unter kaltem Wasser abkühlen und zur Seite stellen. 120g gekochte Kichererbsen mit 1 Prise Kurkuma pürieren. Nun die Nudeln ebenfalls pürieren und mit dem Kichererbsenmus vermengen. Jetzt 1 rote Zwiebel in feine Würfel hacken und unter das Nudel-Kichererbsenmus mischen. 100g vegane Mayo unterheben, alles ordentlich vermischen, etwas frischen Schnittlauch dazugeben und mit Gewürzen abschmecken (z.B- Salz, Pfeffer. 1 Mini-Prise Kala Namak für den Ei-Geschmack).   Auf was wartet Ihr noch? Ran an den Grill, Leute! The post So schmeckt der Sommer: Grillen mit Deutschland is(s)t vegan appeared first on Deutschland is(s)t vegan.


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