Litschi - vegetarische Rezepte

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Litschi vegetarische Rezepte

Glutenunverträglichkeit - Tipps und vegane Rezepte

1. Oktober 2021 Deutschland is(s)t vegan 

Glutenunverträglichkeit - Tipps und vegane Rezepte Viele Menschen leiden heutzutage an einer Glutenunverträglichkeit, sie reagieren also auf den Inhaltsstoff Gluten. Bei der sogenannten Zöliakie treten unangenehme Symptome bei dem Konsum von weizenhaltigen Produkten auf. Wie sich eine Intoleranz äußert und wie du auch super ohne Gluten leben kannst, erfährst du in diesem Artikel. Außerdem listen wir dir unsere besten glutunfreien Rezepte auf. Also kurz auf das Thema Glutenunverträglichkeit eingehen und Rezepte aus unserer Seite und anderen Seiten raussuchen und vorstellen? - Was ist Gluten? - Wie äußert sich eine Glutenunverträglichkeit? - Tipps für ein Leben ohne Gluten - Selbstgemachte glutenfreie Schokoriegel im Pick-Up Style - Glutenfreies Brot selber backen - Rezept - Hirse-Kartoffel-Puffer - Glutenfreie Brownies - Glutenfreie Rosmarin Cracker Was ist Gluten? Gluten ist ein Eiweiß, welches in Weizen und ähnlichen Getreidesorten wie Gerste, Dinkel und Roggen enthalten ist. Es wird auch als Klebereiweiß bezeichnet, da es dafür verantwortlich ist, dass Mehl in Verbindung mit Wasser zu einem klebrigen Teig wird. Gluten findet sich also in zahlreichen Lebensmitteln wieder, denn in vielen Lebensmitteln wird Weizen, Dinkel und Co. verarbeitet. Wie äußert sich eine Glutenunverträglichkeit? Eine Glutenintoleranz kann ganz zufällig kommen und ist unabhängig von der bisherigen Lebensweise und dem Alter. Dabei reagiert das Immunsystem fehlerhaft auf das Eiweiß und kann es nicht richtig spalten. Dadurch entstehen dann unangenehme Symptome wie: - Bauchschmerzen - Blähungen - Durchfall - Verstopfung - Müdigkeit - Hautprobleme - Entzündung der Dünndarmschleimhaut - Nährstoffmangel, da die Darmschleimhaut durch die Schädigung nicht mehr so aufnahmefähig ist Wenn du die Vermutung hast, an einer Glutenunverträglichkeit zu leiden, setze dich mit einem Arzt/­­einer Ärztin zusammen und besprich deine Symptome. Wenn du dann eine Zöliakie diagnostiziert bekommen solltest, gibt es einige Optionen, dein Leben auch glutenfrei ganz lecker und angenehm zu gestalten. Mandelprotein von SunflowerFamily Tipps für ein Leben ohne Gluten Anfangs schockiert Betroffene häufig die Diagnose einer Glutenunverträglichkeit, doch mittlerweile kann man auch ohne Gluten super gut leben. Es gibt einige Lebensmittel, die von Natur aus glutenfrei sind und außerdem gibt es in Supermärkten und Co. zahlreiche Lebensmittel, die ohne Gluten hergestellt werden und gut verträglich sind. Folgende Lebensmittel sind glutenfrei und eignen sich als guter Ersatz: - Getreide und Pseudogetreide wie: Amaranth, Quionoa, Buchweizen, Hirse, Reis, Soja, Teff - Sowie die darauf erzeugten Mehle - Sonnenblumenproteine und SonnenblumenHack - Mandel-, Kichererbsen-, Süßlupinen-, Kokos-, Guarkern-, Kastanien-, Johannisbrotkern-, Kochbananen-, und Maniokmehl - Kartoffel- und Maisstärke - glutenfreie Mehlmischungen - weitere glutenfreie Ersatzprodukte von Marken wie Lizza, Schär, der Rewe Eigenmarke frei von usw. - Reisnudeln, Maisnudeln und Nudeln aus Hülsenfrüchten wie Linsen, Kichererbsen und Erbsen - außerdem: Fleisch- und Milchersatzprodukte ohne Weizen, d.h. stattdessen mit Soja, Erbsen, Lupinen, Mandeln und Co. Im Online-Shop findest du einige leckere Produkte, wie z. B. das SonnenblumenHack. Das besteht zu 100 % aus Sonnenblumenkernen und verleiht den Gerichten damit eine leicht nussige Note. Kein Gluten, kein Soja und keine zusätzlichen Zutaten! Ein echter Hit in der veganen Küche! Das vegane SonnenblumenHack gibt es schon ab 3,99 EUR im Online-Shop und bei ausgewählten Händlern. Mit dem Code deutschlandistvegan 15% im Shop von SunflowerFamily* sparen! Lebensmittel, die kein Gluten enthalten, können mit dem Aufdruck glutenfrei (oder gluten-free) und mit dem Symbol der durchgestrichenen Ähre gekennzeichnet werden.  Das europaweit gültige Glutenfrei-Symbol mit Länderkennung und Produktnummer (C) DZG Hierbei gilt, dass der Glutengehalt der Lebensmittel beim Verkauf höchstens 20 mg/­­kg (= 20 ppm) aufweisen darf. Das Symbol der durchgestrichenen Ähre gilt als Zertifizierung für glutenfreie Produkte auf europäischer Ebene. Dies ist allerdings eine freiwillige Angabe, welche eine zusätzliche Garantie für die Glutenfreiheit eines Produktes bietet. Lebensmittel, die von Natur aus glutenfrei sind, müssen diese Kennzeichnung nicht tragen. In unserem Artikel Glutenfrei und vegan findest du noch mehr interessante glutenfreie Produkte. Denk immer daran: Eine Ernährungsumstellung braucht Zeit und Geduld. Es ist normal, wenn du erstmal überfordert bist! Aber jede Gewohnheit lässt sich ändern und es ist heutzutage kein Problem mehr, sich vegan, glutenfrei und vollwertig zu ernähren. Selbstgemachte Schoko-Riegel im Pick-up Style - glutenfrei und vegan Zutaten Für den Teig: - 300 g Buchweizenmehl - 100 g glutenfreie Mehlmischung (hier: ,,Farine von Schär) - 300 g Pflanzenmargarine (hier: Alsan) - 30 g Traubenzucker (Pulver) - 4 EL Reissirup - 6-7 EL kaltes Wasser - Prise Salz Für die Schokolade: - 180 g Kakaobutter - 80 g Kakao - 90 g gem. Kakaonibs /­­ Kakaobohnen - 80 g Reissirup - 30 g Traubenzucker (Pulver- nach Bedarf etwas mehr oder weniger) - Prise Vanille Zubereitung des Teigs: - Die beiden Mehle werden mit dem Salz und dem Traubenzucker kurz miteinander vermengt. - Dazu kommt in kleinen Stücken die kalte Pflanzenmargarine. Diese wird untergeknetet, bis eine krümelige Masse entsteht. - Das kalte Wasser und der Reissirup kommen dazu. - Alles miteinander verkneten, bis ein homogener Teig entstanden ist. - Der Teig muss, in Frischhaltefolie gewickelt, etwa 1 Stunde in den Kühlschrank. - Den Ofen auf 175 Grad Ober - und Unterhitze vorheizen. Zubereitung der Schokolade: - Die Kakaonibs fein mahlen. - Die gemahlenen Kakaonibs werden mit der Prise Vanille, dem Kakao und dem Traubenzucker vermengt. - Die Kakaobutter wird geschmolzen. - Der Reissirup und die Kakaobutter kommen zu den trockenen Zutaten. - Alles gut miteinander verrühren, bis eine glatte Masse entstanden ist. - An dieser Stelle probieren, ob die Schokolade süß genug ist. Andernfalls noch etwas mehr Traubenzucker dazu geben. - Eine Form mit Frischhaltefolie auslegen und die Schokoladenmasse darauf glatt verstreichen. - Jetzt muss die Schokolade fest werden, dafür erst 30 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen und anschließend weitere 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. (Achtung: Schokolade darf nicht zu kalt sein, sonst lässt sie sich nicht gut schneiden) - Je nach Wunschgröße der Pick-Up´s kann eine Vorlage aus Backpapier ausgeschnitten werden. - Die Hälfte des Teiges wird auf Frischhaltefolie ausgerollt. Damit es nicht klebt, wird am besten das Nudelholz ebenfalls mit Frischhaltefolie umwickelt. Den Teig etwa 1 cm dick ausrollen. - Die zugeschnittene Vorlage auf den Teig legen und mit einem Messer oder einem Pizzaschneider /­­ Teigrädchen die Vorlage ausschneiden. - Die zugeschnittenen Teigstücke auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. - Mit dem kompletten Teig so verfahren. - Die Kekse werden etwa 15 Minuten gebacken, sie sollten leicht braun werden. - Während die Kekse backen, wird die Schokolade zurecht geschnitten. - Die fest gewordene Schokomasse an der Frischhaltefolie aus der Form heben. - Damit die Schokolade die gleiche Größe wie die Kekse bekommt, am besten wieder die Vorlage verwenden. - Sind die Kekse fertig gebacken, müssen sie etwa 2-3 Minuten auskühlen. - Jetzt kann jeweils eine Schokoladentafel auf einen Keks gelegt werden, anschließend mit einem zweiten Keks belegen. Durch die noch warmen Kekse schmilzt die Schokolade an und bleibt am Keks kleben. - Alles leicht zusammen drücken und komplett auskühlen lassen. Glutenfreies Brot selber backen - Rezept Zutaten:  - 200 g helles Mehl, glutenfrei - 200 g Buchweizenmehl - 100 g Reismehl - 70 g Sonnenblumenkerne - 50 g Sesam - 50 g Leinsamen geschrotet - 1 Würfel Hefe  - 4 TL Essig  - 1 TL Salz  - 450 ml lauwarmes Wasser  - vegane Butter für die Form  Zubereitung: - Die eckige Brotform mit veganer Butter einfetten und bereit stellen. - Alle Mehlsorten genau wiegen und in eine große Schüssel geben und mit Salz vermischen.  - Nun Sonnenblumenkerne, Sesamöl und geschrotete Leinsamen dazu geben und verrühren.  - Die frische Hefe mit lauwarmen Wasser vermischen und auflösen, paar Sekunden im Wasser ziehen lassen.  - Nun die Mehlmischung mit Essig und dem Hefewasser gut verrühren und zu einem Teig kneten.  - Den Teig nun 10 Minuten gehen lassen und dann das Brot in den Backofen bei 190° etwa eine Stunde bei Ober-Unterhitze backen.  - Das Brot dann aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten abkühlen lassen.  - Dann das Brot aus der Form nehmen und nochmal bei 150° etwa 10 Minuten Nachbacken, damit die Seiten schön braun werden.  - Nun am besten 20-30 Minuten auskühlen lassen und dann aufschneiden und genießen. - Die eckige Brotform mit veganer Butter einfetten und bereit stellen. - Alle Mehlsorten genau wiegen und in eine große Schüssel geben und mit Salz vermischen.  - Nun Sonnenblumenkerne, Sesamöl und geschrotete Leinsamen dazu geben und verrühren.  - Die frische Hefe mit lauwarmen Wasser vermischen und auflösen, paar Sekunden im Wasser ziehen lassen.  - Nun die Mehlmischung mit Essig und dem Hefewasser gut verrühren und zu einem Teig kneten.  - Den Teig nun 10 Minuten gehen lassen und dann das Brot in den Backofen bei 190° etwa eine Stunde bei Ober-Unterhitze backen.  - Das Brot dann aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten abkühlen lassen.  - Dann das Brot aus der Form nehmen und nochmal bei 150° etwa 10 Minuten Nachbacken, damit die Seiten schön braun werden.  - Nun am besten 20-30 Minuten auskühlen lassen und dann aufschneiden und genießen. Hirse-Kartoffel-Puffer (C) Patricia Faut Zutaten  für 2-3 Portionen benötigst du:  - 360g Kartoffeln - 120g Süßkartoffeln - 100g Hirse - 250ml Gemüsebrühe - 70g glutenfreies Mehl (z.B. glutunfreies Buchweizenmehl) - Salz und Pfeffer - 150g Cashews - Bratöl Zubereitung  - Die Kartoffeln und Süßkartoffeln schälen und gar kochen. Danach abkühlen lassen. Die Hirse in Gemüsebrühe nach Verpackungsanweisung aufkochen. - Die gekochten Kartoffeln und Süßkartoffeln mit einem Kartoffelstampfer stampfen und in einer großen Rührschüssel zusammen mit dem Mehl und der gekochten Hirse vermischen. - Aus der Kartoffelmasse kleine Kugeln formen, in etwas Mehl wälzen und zu Bratlingen flach drücken. - In einer großen Pfanne 1-2 Esslöffel Pflanzenöl bei mittlerer Hitze erhitzen und die Puffer von jeder Seite für etwa 5-6 Minuten goldbraun anbraten. - Mit veganem Frischkäse oder Dip und frischen Kräutern servieren. Glutenfreie Brownies Zutaten: 1 Dose Kidneybohnen 30g Kakao 1 Reife Banane (alternativ 80g Apfelmus oder eine andere Ei-Alternative) 60g Haferflocken 1 TL Essig 1/­­2 TL Natron 1 TL Backpulver 1 TL Kaffeepulver (Mokka Kaffee oder Instant Pulver, kann man aber auch ganz weglassen) 2 EL neutrales Pflanzenöl 4 große Datteln z.B. Medjool Datteln von Keimling  (oder stattdessen 90g Zucker/­­Xylit) 100g gehackte vegane Schokolade mit mindestens 50% Kakaoanteil (ersatzweise Blockschokolade, meistens vegan auf Produkte ohne Buttereinfett achten) Eventuell ein Schuss Pflanzenmilch  (Hafermilch, Reismilch, Sojamilch...) Zubereitung: - Die Kidneybohnen gut waschen und abtropfen lassen. - Alle Zutaten - mit Ausnahme der gehackten Schokolade - in den Standmixer geben und alles für 2-3 Minuten mixen. Eventuell nen Schuss Pflanzenmilch hinzufügen, wenns sich nicht so gut mixen lässt. - Nun ca 90g der gehackten Schokolade mit einem Kochlöffel untermischen und die Masse in eine kleine eckige (mit Backpapier ausgelegte oder mit kokosöl gefettete) feuerfeste Form geben - Jetzt einfach die restliche gehackte Schokolade drauf verteilen. - Anschließend bei 180Grad Ober- und Unterhitze ca. 30 min backen. Tipp: Vor dem Backen lassen sich auch super gehackte Mandeln, weiße Schokolade oder Zimt über die Brownie streuen. Glutenfreie Rosmarin-Cracker Zutaten: - 120g Leinsamen - 120g Chiasamen - 1 große Knoblauchzehe (gerne mehr, wer mag) - Handvoll frischen Rosmarin (Oregano, Kräuter der Provence oder alles was das Herz begehrt) - 1/­­3 Teelöffel Meersalz - ca. 85ml Wasser Zubereitung: - Alle Zutaten in einen Mixer werfen und kurz auf hoher Stufe vermischen bis eine ebenmäßige, etwas glitschige Masse entsteht. - Masse dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Bachblech geben und zu einer dünnen Schicht verteilen - Im vorgeheizten Oven bei ca. 120 Grad Celsius 1-2 Stunden trocknen lassen.  - Anschließend in Stücke schneiden oder brechen und genießen. Tipp: Vegan leben und vgan einkaufen wird immer einfacher. Regelmäßig stellen wir dir neben Rezepten und unseren Lieblingsprodukten auch vgane Marken und Online Shops vor - von veganer Kosmetik über vegane Mode bis hin zu tollen veganen Lebensmitteln, Superfoods, und Küchenhelfern. Im veganen Online-Shop findest du vegane Marken und auch Start-ups, die unterstützenswert sind. Hier geht es zum Shop. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Entdecken und Genießen! Das könnte dich auch interessieren - Glutenfrei und vegan genießen - Glutenfrei und vegan - Glutenfreies Brot backen - Mehlalternativen zum Backen und Kochen - Saftige vegane Brownies - fettarm und glutenfrei - Glutenfreie Rosmarin Cracker backen - Ist eine vegane Ernährung gesund? - Vegane Rezepte für jeden Anlass - Nutrition Online-Masterklass Kochkurs - Vegane Onlineshops Top 10 - Vegane Bücher

Glutenunverträglichkeit - Tipps und Rezepte

1. Oktober 2021 Deutschland is(s)t vegan 

Glutenunverträglichkeit - Tipps und Rezepte Viele Menschen leiden heutzutage an einer Glutenunverträglichkeit, sie reagieren also auf den Inhaltsstoff Gluten. Bei der sogenannten Zöliakie treten unangenehme Symptome bei dem Konsum von weizenhaltigen Produkten auf. Wie sich eine Intoleranz äußert und wie du auch super ohne Gluten leben kannst, erfährst du in diesem Artikel. Außerdem listen wir dir unsere besten glutunfreien Rezepte auf. Also kurz auf das Thema Glutenunverträglichkeit eingehen und Rezepte aus unserer Seite und anderen Seiten raussuchen und vorstellen? - Was ist Gluten? - Wie äußert sich eine Glutenunverträglichkeit? - Tipps für ein Leben ohne Gluten - Selbstgemachte glutenfreie Schokoriegel im Pick-Up Style - Glutenfreies Brot selber backen - Rezept - Hirse-Kartoffel-Puffer - Glutenfreie Brownies - Glutenfreie Rosmarin Cracker Was ist Gluten? Gluten ist ein Eiweiß, welches in Weizen und ähnlichen Getreidesorten wie Gerste, Dinkel und Roggen enthalten ist. Es wird auch als Klebereiweiß bezeichnet, da es dafür verantwortlich ist, dass Mehl in Verbindung mit Wasser zu einem klebrigen Teig wird. Gluten findet sich also in zahlreichen Lebensmitteln wieder, denn in vielen Lebensmitteln wird Weizen, Dinkel und Co. verarbeitet. Wie äußert sich eine Glutenunverträglichkeit? Eine Glutenintoleranz kann ganz zufällig kommen und ist unabhängig von der bisherigen Lebensweise und dem Alter. Dabei reagiert das Immunsystem fehlerhaft auf das Eiweiß und kann es nicht richtig spalten. Dadurch entstehen dann unangenehme Symptome wie: - Bauchschmerzen - Blähungen - Durchfall - Verstopfung - Müdigkeit - Hautprobleme - Entzündung der Dünndarmschleimhaut - Nährstoffmangel, da die Darmschleimhaut durch die Schädigung nicht mehr so aufnahmefähig ist Wenn du die Vermutung hast, an einer Glutenunverträglichkeit zu leiden, setze dich mit einem Arzt/­­einer Ärztin zusammen und besprich deine Symptome. Wenn du dann eine Zöliakie diagnostiziert bekommen solltest, gibt es einige Optionen, dein Leben auch glutenfrei ganz lecker und angenehm zu gestalten. Mandelprotein von SunflowerFamily Tipps für ein Leben ohne Gluten Anfangs schockiert Betroffene häufig die Diagnose einer Glutenunverträglichkeit, doch mittlerweile kann man auch ohne Gluten super gut leben. Es gibt einige Lebensmittel, die von Natur aus glutenfrei sind und außerdem gibt es in Supermärkten und Co. zahlreiche Lebensmittel, die ohne Gluten hergestellt werden und gut verträglich sind. Folgende Lebensmittel sind glutenfrei und eignen sich als guter Ersatz: - Getreide und Pseudogetreide wie: Amaranth, Quionoa, Buchweizen, Hirse, Reis, Soja, Teff - Sowie die darauf erzeugten Mehle - Sonnenblumenproteine und SonnenblumenHack - Mandel-, Kichererbsen-, Süßlupinen-, Kokos-, Guarkern-, Kastanien-, Johannisbrotkern-, Kochbananen-, und Maniokmehl - Kartoffel- und Maisstärke - glutenfreie Mehlmischungen - weitere glutenfreie Ersatzprodukte von Marken wie Lizza, Schär, der Rewe Eigenmarke frei von usw. - Reisnudeln, Maisnudeln und Nudeln aus Hülsenfrüchten wie Linsen, Kichererbsen und Erbsen - außerdem: Fleisch- und Milchersatzprodukte ohne Weizen, d.h. stattdessen mit Soja, Erbsen, Lupinen, Mandeln und Co. Im Online-Shop findest du einige leckere Produkte, wie z. B. das SonnenblumenHack. Das besteht zu 100 % aus Sonnenblumenkernen und verleiht den Gerichten damit eine leicht nussige Note. Kein Gluten, kein Soja und keine zusätzlichen Zutaten! Ein echter Hit in der veganen Küche! Das vegane SonnenblumenHack gibt es schon ab 3,99 EUR im Online-Shop und bei ausgewählten Händlern. Mit dem Code deutschlandistvegan 15% im Shop von SunflowerFamily* sparen! Lebensmittel, die kein Gluten enthalten, können mit dem Aufdruck glutenfrei (oder gluten-free) und mit dem Symbol der durchgestrichenen Ähre gekennzeichnet werden.  Hierbei gilt, dass der Glutengehalt der Lebensmittel beim Verkauf höchstens 20 mg/­­kg (= 20 ppm) aufweisen darf. Das Symbol der durchgestrichenen Ähre gilt als Zertifizierung für glutenfreie Produkte auf europäischer Ebene. Dies ist allerdings eine freiwillige Angabe, welche eine zusätzliche Garantie für die Glutenfreiheit eines Produktes bietet. Lebensmittel, die von Natur aus glutenfrei sind, müssen diese Kennzeichnung nicht tragen. Denk immer daran: Eine Ernährungsumstellung braucht Zeit und Geduld. Es ist normal, wenn du erstmal überfordert bist! Aber jede Gewohnheit lässt sich ändern und es ist heutzutage kein Problem mehr, sich vegan, glutenfrei und vollwertig zu ernähren. Selbstgemachte Schoko-Riegel im Pick-up Style - glutenfrei und vegan Zutaten Für den Teig: - 300 g Buchweizenmehl - 100 g glutenfreie Mehlmischung (hier: ,,Farine von Schär) - 300 g Pflanzenmargarine (hier: Alsan) - 30 g Traubenzucker (Pulver) - 4 EL Reissirup - 6-7 EL kaltes Wasser - Prise Salz Für die Schokolade: - 180 g Kakaobutter - 80 g Kakao - 90 g gem. Kakaonibs /­­ Kakaobohnen - 80 g Reissirup - 30 g Traubenzucker (Pulver- nach Bedarf etwas mehr oder weniger) - Prise Vanille Zubereitung des Teigs: - Die beiden Mehle werden mit dem Salz und dem Traubenzucker kurz miteinander vermengt. - Dazu kommt in kleinen Stücken die kalte Pflanzenmargarine. Diese wird untergeknetet, bis eine krümelige Masse entsteht. - Das kalte Wasser und der Reissirup kommen dazu. - Alles miteinander verkneten, bis ein homogener Teig entstanden ist. - Der Teig muss, in Frischhaltefolie gewickelt, etwa 1 Stunde in den Kühlschrank. - Den Ofen auf 175 Grad Ober - und Unterhitze vorheizen. Zubereitung der Schokolade: - Die Kakaonibs fein mahlen. - Die gemahlenen Kakaonibs werden mit der Prise Vanille, dem Kakao und dem Traubenzucker vermengt. - Die Kakaobutter wird geschmolzen. - Der Reissirup und die Kakaobutter kommen zu den trockenen Zutaten. - Alles gut miteinander verrühren, bis eine glatte Masse entstanden ist. - An dieser Stelle probieren, ob die Schokolade süß genug ist. Andernfalls noch etwas mehr Traubenzucker dazu geben. - Eine Form mit Frischhaltefolie auslegen und die Schokoladenmasse darauf glatt verstreichen. - Jetzt muss die Schokolade fest werden, dafür erst 30 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen und anschließend weitere 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. (Achtung: Schokolade darf nicht zu kalt sein, sonst lässt sie sich nicht gut schneiden) - Je nach Wunschgröße der Pick-Up´s kann eine Vorlage aus Backpapier ausgeschnitten werden. - Die Hälfte des Teiges wird auf Frischhaltefolie ausgerollt. Damit es nicht klebt, wird am besten das Nudelholz ebenfalls mit Frischhaltefolie umwickelt. Den Teig etwa 1 cm dick ausrollen. - Die zugeschnittene Vorlage auf den Teig legen und mit einem Messer oder einem Pizzaschneider /­­ Teigrädchen die Vorlage ausschneiden. - Die zugeschnittenen Teigstücke auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. - Mit dem kompletten Teig so verfahren. - Die Kekse werden etwa 15 Minuten gebacken, sie sollten leicht braun werden. - Während die Kekse backen, wird die Schokolade zurecht geschnitten. - Die fest gewordene Schokomasse an der Frischhaltefolie aus der Form heben. - Damit die Schokolade die gleiche Größe wie die Kekse bekommt, am besten wieder die Vorlage verwenden. - Sind die Kekse fertig gebacken, müssen sie etwa 2-3 Minuten auskühlen. - Jetzt kann jeweils eine Schokoladentafel auf einen Keks gelegt werden, anschließend mit einem zweiten Keks belegen. Durch die noch warmen Kekse schmilzt die Schokolade an und bleibt am Keks kleben. - Alles leicht zusammen drücken und komplett auskühlen lassen. Glutenfreies Brot selber backen - Rezept Zutaten:  - 200 g helles Mehl, glutenfrei - 200 g Buchweizenmehl - 100 g Reismehl - 70 g Sonnenblumenkerne - 50 g Sesam - 50 g Leinsamen geschrotet - 1 Würfel Hefe  - 4 TL Essig  - 1 TL Salz  - 450 ml lauwarmes Wasser  - vegane Butter für die Form  Zubereitung: - Die eckige Brotform mit veganer Butter einfetten und bereit stellen. - Alle Mehlsorten genau wiegen und in eine große Schüssel geben und mit Salz vermischen.  - Nun Sonnenblumenkerne, Sesamöl und geschrotete Leinsamen dazu geben und verrühren.  - Die frische Hefe mit lauwarmen Wasser vermischen und auflösen, paar Sekunden im Wasser ziehen lassen.  - Nun die Mehlmischung mit Essig und dem Hefewasser gut verrühren und zu einem Teig kneten.  - Den Teig nun 10 Minuten gehen lassen und dann das Brot in den Backofen bei 190° etwa eine Stunde bei Ober-Unterhitze backen.  - Das Brot dann aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten abkühlen lassen.  - Dann das Brot aus der Form nehmen und nochmal bei 150° etwa 10 Minuten Nachbacken, damit die Seiten schön braun werden.  - Nun am besten 20-30 Minuten auskühlen lassen und dann aufschneiden und genießen. - Die eckige Brotform mit veganer Butter einfetten und bereit stellen. - Alle Mehlsorten genau wiegen und in eine große Schüssel geben und mit Salz vermischen.  - Nun Sonnenblumenkerne, Sesamöl und geschrotete Leinsamen dazu geben und verrühren.  - Die frische Hefe mit lauwarmen Wasser vermischen und auflösen, paar Sekunden im Wasser ziehen lassen.  - Nun die Mehlmischung mit Essig und dem Hefewasser gut verrühren und zu einem Teig kneten.  - Den Teig nun 10 Minuten gehen lassen und dann das Brot in den Backofen bei 190° etwa eine Stunde bei Ober-Unterhitze backen.  - Das Brot dann aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten abkühlen lassen.  - Dann das Brot aus der Form nehmen und nochmal bei 150° etwa 10 Minuten Nachbacken, damit die Seiten schön braun werden.  - Nun am besten 20-30 Minuten auskühlen lassen und dann aufschneiden und genießen. Hirse-Kartoffel-Puffer (C) Patricia Faut Zutaten  für 2-3 Portionen benötigst du:  - 360g Kartoffeln - 120g Süßkartoffeln - 100g Hirse - 250ml Gemüsebrühe - 70g glutenfreies Mehl (z.B. glutunfreies Buchweizenmehl) - Salz und Pfeffer - 150g Cashews - Bratöl Zubereitung  - Die Kartoffeln und Süßkartoffeln schälen und gar kochen. Danach abkühlen lassen. Die Hirse in Gemüsebrühe nach Verpackungsanweisung aufkochen. - Die gekochten Kartoffeln und Süßkartoffeln mit einem Kartoffelstampfer stampfen und in einer großen Rührschüssel zusammen mit dem Mehl und der gekochten Hirse vermischen. - Aus der Kartoffelmasse kleine Kugeln formen, in etwas Mehl wälzen und zu Bratlingen flach drücken. - In einer großen Pfanne 1-2 Esslöffel Pflanzenöl bei mittlerer Hitze erhitzen und die Puffer von jeder Seite für etwa 5-6 Minuten goldbraun anbraten. - Mit veganem Frischkäse oder Dip und frischen Kräutern servieren. Glutenfreie Brownies Zutaten: 1 Dose Kidneybohnen 30g Kakao 1 Reife Banane (alternativ 80g Apfelmus oder eine andere Ei-Alternative) 60g Haferflocken 1 TL Essig 1/­­2 TL Natron 1 TL Backpulver 1 TL Kaffeepulver (Mokka Kaffee oder Instant Pulver, kann man aber auch ganz weglassen) 2 EL neutrales Pflanzenöl 4 große Datteln z.B. Medjool Datteln von Keimling  (oder stattdessen 90g Zucker/­­Xylit) 100g gehackte vegane Schokolade mit mindestens 50% Kakaoanteil (ersatzweise Blockschokolade, meistens vegan auf Produkte ohne Buttereinfett achten) Eventuell ein Schuss Pflanzenmilch  (Hafermilch, Reismilch, Sojamilch...) Zubereitung: - Die Kidneybohnen gut waschen und abtropfen lassen. - Alle Zutaten - mit Ausnahme der gehackten Schokolade - in den Standmixer geben und alles für 2-3 Minuten mixen. Eventuell nen Schuss Pflanzenmilch hinzufügen, wenns sich nicht so gut mixen lässt. - Nun ca 90g der gehackten Schokolade mit einem Kochlöffel untermischen und die Masse in eine kleine eckige (mit Backpapier ausgelegte oder mit kokosöl gefettete) feuerfeste Form geben - Jetzt einfach die restliche gehackte Schokolade drauf verteilen. - Anschließend bei 180Grad Ober- und Unterhitze ca. 30 min backen. Tipp: Vor dem Backen lassen sich auch super gehackte Mandeln, weiße Schokolade oder Zimt über die Brownie streuen. Glutenfreie Rosmarin-Cracker Zutaten: - 120g Leinsamen - 120g Chiasamen - 1 große Knoblauchzehe (gerne mehr, wer mag) - Handvoll frischen Rosmarin (Oregano, Kräuter der Provence oder alles was das Herz begehrt) - 1/­­3 Teelöffel Meersalz - ca. 85ml Wasser Zubereitung: - Alle Zutaten in einen Mixer werfen und kurz auf hoher Stufe vermischen bis eine ebenmäßige, etwas glitschige Masse entsteht. - Masse dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Bachblech geben und zu einer dünnen Schicht verteilen - Im vorgeheizten Oven bei ca. 120 Grad Celsius 1-2 Stunden trocknen lassen.  - Anschließend in Stücke schneiden oder brechen und genießen. Tipp: Vegan leben und vgan einkaufen wird immer einfacher. Regelmäßig stellen wir dir neben Rezepten und unseren Lieblingsprodukten auch vgane Marken und Online Shops vor - von veganer Kosmetik über vegane Mode bis hin zu tollen veganen Lebensmitteln, Superfoods, und Küchenhelfern. Im veganen Online-Shop findest du vegane Marken und auch Start-ups, die unterstützenswert sind. Hier geht es zum Shop. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Entdecken und Genießen! Das könnte dich auch interessieren - Glutenfrei und vegan genießen - Glutenfrei und vegan - Glutenfreies Brot backen - Mehlalternativen zum Backen und Kochen - Saftige vegane Brownies - fettarm und glutenfrei - Glutenfreie Rosmarin Cracker backen - Ist eine vegane Ernährung gesund? - Vegane Rezepte für jeden Anlass - Nutrition Online-Masterklass Kochkurs - Vegane Onlineshops Top 10 - Vegane Bücher

Herr Grüns Pain-Pain – außen kross und innen fluffig – schnell und einfach

29. Mai 2021 Herr Grün kocht 

Herr Grüns Pain-Pain – außen kross und innen fluffig – schnell und einfachMeine neueste Kochlabor-Entwicklung ist das Pain-Pain. Es ist eher als amuse Gueule – also als kleine Vorspeise mit Butter und einem Aufstrich – vielleicht einem Pesto o.ä. - gedacht. Also kein Baguette, das man mittags backt und abends zum Grillen mitnimmt:-) Das Pain-Pain ist eine Art Ficelle, das mit gemahlenem hartem Vollkornbrot und Mehl der Type 550 gebacken wird. Außerdem enthält diese Variante gemörserten Selleriesamen. Das gibt der malzigen Note noch ein paar interessante Spitzen. Es ist außen kross und innen fluffig. Der Teig ist so dicht, dass er eigentlich keine ausgeprägte Porung hat. Deshalb gibt es eigentlich auch keine Gärphase - sondern höchstens eine 30 minütige Liegezeit für das Verbinden der Aromen. Das Pain-Pain hat eine Backzeit von 30 Minuten und sollte direkt nach der Ofenzeit bzw. noch warm verspeist werden. Also ein gutes amuse gueule:-) Zutaten für ein Pain-Pain (Länge ca. 34 cm) Ich habe ein Baguetteblech verwendet. 60 g gemahlenes altes, trockenes, hartes Vollkornbrot. Ich verwende ein Brot mit den Namen Körnerkruste (siehe Foto). Ich zermahle es mit dem Mahlaufsatz meines Pürierstabes. 70 g Mehl 550 1/­­2 TL Salz 1 TL gemörserte Selleriesamen 100 ml handwarmes Wasser 8 g frische Hefe eine Prise Rohrohrzucker   Das gemahlene Brot, das Mehl, das Salz und die gemörserten Selleriesamen in einer Teigschüssel gut miteinander vermischen. Das Wasser, die Hefe und den Zucker in ein Messbecher geben und gut miteinander verrühren. Ca. 5 Minuten stehen lassen, dann zu den anderen Zutaten in die Teigschüssel geben. Alles gut mit einem Löffel vermischen. Dann mit der Hand verkneten. Alles schön klitschig - ich weiß. Aber das ist richtig so. Den Teig abgedeckt ca. 30 Minuten stehenlassen. Der Teig geht nicht auf - wundern Sie sich also nicht. Den Ofen auf 230 Grad Umluft vorheizen. Den Teig auf einer gut bemehlten Fläche rollen und langziehen, rollen und langziehen - bis die Länge erreicht wird. Dann auf ein Baguetteblech legen. Ein paar Einschnitte mit einem scharfen Messer an der Oberfläche und etwas Mehl darüber geben. Jetzt kommt das Pain-Pain im Baguetteblech für ca. 30 Minuten auf einen Gitterrost - mittlere Stufe. Gut dunkelbraun soll es sein – aber natürlich nicht verbrannt. Ja - das war es. Wir haben es im Kochlabor mit Butter (Margarine geht auch) und etwas gemörserten Selleriesamen. Viele Grüße und viel Freude mit dem Pain-Pain Herr GrünThe post Herr Grüns Pain-Pain - außen kross und innen fluffig - schnell und einfach first appeared on .

Orientalischer Aprikosen-Tomaten-Reis

20. Mai 2017 Lieblingsmahl 

Frau L.: >>Aprikosen - sind das nicht diese glitschigen Dinger aus der Dose?>Nein, da liegst du falsch. Das sind die schrumpeligen Stückchen im Müsli.

Gesunder Zucchini-Kuchen - Vollkorn und ohne Öl

10. September 2016 Totally Veg! 

Gesunder Zucchini-Kuchen - Vollkorn und ohne ÖlIch liebe veganes Essen. Ich liebe besonders das mit vielen Kalorien - vegane Burger, Donuts, Eis und Pommes bringen mein Herz zu singen. Ich liebe Kuchen so sehr, dass ich ein Buch darüber geschrieben habe. Und während ich mir diese Köstlichkeiten gerne gönne, versuche ich doch, die meiste Zeit über gesund zu essen, weil es mir damit besser geht (auch ich bin keine 20 mehr!) und es natürlich auch gut schmeckt. Unter der Woche esse ich viel Obst und Gemüse, Vollkorn-Produkte, wenig Fett und am Wochenende steht dann dafür die eine oder andere Extravaganz am Speiseplan. Doch der Mensch lebt nicht von Äpfeln als Nachspeise alleine, und so wollte ich mich an gesünderen Kuchen probieren. Aus einem älteren Rezept für Zucchini-Kuchen ist diese fettfreie Variante mit Vollkorn-Mehl entstanden, die tatsächlich ganz wunderbar schmeckt und immer noch unglaublich saftig ist. Zugegeben, es ist ein wenig Zucker im Rezept, aber nicht besonders viel, und ehrlich, es ist ja trotzdem noch ein Kuchen, der auch so schmecken soll. Die Zucchini machen den Kuchen saftig und ich liebe die Kombination aus Zimt und Apfelmus im Teig! Ihr könnt ihn etwas eher aus dem Rohr holen (nach etwa 38 Minuten), wenn ihr in gerne etwas klitschiger habt. Zum Kuchen passt eine große Tasse Tee am allerbesten. Gesunder Zucchini-Kuchen 2 EL Leinsamen, gemahlen 6 EL Wasser 200 Gramm Vollkorn-Dinkelmehl 100 Gramm brauner Zucker 1 TL Natron 1/­­2 TL Backpulver 1/­­4 TL Salz 1 1/­­2 TL Zimt 1/­­4 TL Muskat 270 Gramm Zucchini (geschält, geraspelt und ggf. entkernt - danach abgewogen) 120 Gramm Apfelmus Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Brotform (ca. 30 cm Länge) mit Backpapier auslegen und an den Enden einfetten. Die Leinsamen mit Wasser gut verrühren und beiseite stellen. Mehl, Zucker, Natron, Backpulver, Zimt und Muskat verrühren. Leinsamen samt Wasser, Zucchini und Apfelmus hinzufügen und gut verrühren. In die Form streichen und im Ofen etwa 38 bis 50 Minuten bei 180 Grad backen, oder bis ein Zahnstocher, in die Mitte des Kuchens gestochen, sauber wieder herauskommt. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Glutenfreie Rosmarin Cracker

7. März 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Glutenfreie Rosmarin CrackerIch habe lange nach einem leckeren und gesunden Snack gesucht, der folgende Anforderungen erfüllt: - gesund - schnell zubereitet - lecker - herzhaft - frisch und knackig - glutenfrei - Snack to Go – tauglich - Snack zu Mahlzeiten – tauglich Mittlerweile gibt es zwar eine Vielfalt an Snacks auf dem Markt aber wie viele Veganer und Veganerinnen, bevorzuge auch ich eine gesunde, selbst zubereitete Alternative. Alle Zutaten sind mittlerweile in gängigen Super – /­­ Biomärkten zugänglich und im Handumdrehen hat man gesunde Alternative zu Brot. Ob zu einer leckeren Cremesuppe, zum Wein oder als Gourmet Snack für zwischendurch – diese Cracker sind eindeutig ein Hit. Chia Samen und Leinsamen sind lange keine Fremdwörter mehr und neben den gesunden Omega-3 Fettsäuren stärken beide Samenarten das Immunsystem und sind glutenfrei. Hier das super einfache Rezept: Zutaten - 120g Leinsamen - 120g Chiasamen - 1 große Knoblauchzehe (gerne mehr, wer mag) - Handvoll frischen Rosmarin (Oregano, Kräuter der Provence oder alles was das Herz begehrt) - 1/­­3 Teelöffel Meersalz - ca. 85ml Wasser Zubereitung Chiasamen, Leinsamen, 2 Knoblauchzehen, Salz, Tafelwasser, frischer Rosmarin aus dem Gemüsegarten. In vielen Supermärkten gibt es auch frischen Rosmarin. Einfach die Blätter vom Stiel trennen. Alle möglichen Kräuter werden bei diesem Rezept hervorragend harmonieren (Oregano, Italienische Kräutermischung, etc).       Alle Zutaten in den Blender (hier: Vitamix) werfen und kurz auf hoher Stufe vermischen bis eine ebenmäßige, etwas glitschige Masse entsteht.             Ich habe die klebrige Masse einfach auf ein Backblech geworfen, welches mit Backpapier ausgelegt war. Dann mit nassen Händen eine auf dem Backblech verteilen, sodass eine sehr dünne Schicht entsteht. Mit den Händen spürt man sehr gut wann die Schicht dünn genug ist. Dann im vorgeheizten Oven bei ca. 120 Grad Celsius 1-2 Stunden trocknen lassen. (Alternativ: Dehydrator)     In Stücke schneiden oder brechen und genießen.             Hinweise - Ich vermute, dass solche glutenfreie Cracker auch als süße Variante hervorragend wären. Ich habe da Zimt oder Schokolade (Kakao Nibs) im Kopf mit bspw. Datteln oder Rosinen als Zuckerfaktor. - Ich habe die Cracker in einem Dehydrator ausprobiert und die kamen auch genial raus. - Leinsamen und Chiosamen sind leicht verdaulich. Diese Cracker kann man sowohl zu Weinabenden als auch für Zwischendurch genießen. - Man braucht nicht unbedingt einen Blender, man kann die Leinsamen und Chiosamen kurz im Wasser ziehen lassen und dann die restlichen Zutaten einfach untermischen.     Der Beitrag Glutenfreie Rosmarin Cracker erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegan für Gäste

20. Oktober 2013 Totally Veg! 

Vegan für GästeIch liebe es, Gastgeberin zu spielen. Mein Herz singt, wenn ich leergeputzte Teller in meine Küche tragen kann, Freunde lautstark nach einem zweiten Stück Kuchen verlangen oder wir bis spät in die Nacht Wein trinken und Knabbereien genießen. Auch bei veganen Dinner-Parties steht natürlich das Essen im Vordergrund - und hier sind manche vegane Frischlinge manchmal etwas verunsichert, wenn sie Fleischesser zu sich einladen. Wird es allen schmecken? Wird jemandem das Fleisch abgehen? Verzieht jemand das Gesicht oder macht eine dumme Bemerkung, weil ihm der Hauptgang nicht schmeckt? Eines gleich vorweg: Die Reaktion der Gäste kann man lenken, aber nicht komplett beeinflussen. Gerade am Anfang eurer veganen Karriere gibt es darum sicher den einen oder anderen Herumnörgler oder Skeptiker. So what? Ein galantes Lächeln, ein zweites Glas Wein und eine Kostprobe von dem köstlichen veganen Essen lässt auch die größten Zweifler verstummen - denn mit vollem Mund spricht man nicht. Trotzdem ist es möglich, den Gästen (und einem selbst) alles etwas einfacher zu machen. Aus meiner Erfahrung als vegane Gastgeberin - mittlerweile seit 5 Jahren - habe ich für euch ein paar Tipps zusammengetragen. Ist das Tofu? Ich bin ein großer Fan von Tofu - tatsächlich teilen aber nicht sehr viele Menschen diese Auffassung. Tofu ist als weißer Block glitschiges, geschmackloses Etwas bekannt. Ich kann Tofu wirklich lecker zubereiten, aber wenn neue Gäste zu mir kommen, verzichte ich meistens darauf, Tofu sehr prominent zu servieren, um sie nicht an ihre Vorurteile zu erinnern. Falls ich ihn anbiete, dann sehr gut versteckt in Cremes oder super-herzhaft in Räuchertofuschnecken - und ich eröffne erst nach dem Essen, dass gerade Tofu verspeist wurde. Übt schon mal euer bestes Bösewicht-Lachen für die erstaunten Gesichter! Vegan, veganer, am vegansten. Nicht immer ist es eine gute Strategie wenn man auf dem Silbertablett vor sich herträgt, wie vegan das Essen ist - gerade bei Menschen, die vielleicht noch etwas Skepsis übrig haben. Daher kommt es manchmal nicht so gut an, bei jedem Topf und jeder Schüssel die "Das ist vegaaaan" über den Tisch zu brüllen. Das Essen ist einfach, wie es ist, und man kann auch hinterher verkünden, dass weder Mensch noch Tier bei dem Essen zu Schaden gekommen ist. Back to Basics. Wer sagt, dass veganes Essen immer eine komplett neue Erfahrung sein muss? Viele Gerichte, die vertraut sind, existieren bereits in der veganen Variante: Pasta mit Tomatensauce aus frischen Sommertomaten, knackige Salate, Couscous mit Gemüse in würziger Sauce, cremige Linsengerichte, herzhafte Bohnengerichte mit Fladen und Guacmole. Wenn etwas bereits Bekanntes am Tisch steht, fallen sicher auch die letzten Vorbehalte. Vurst, Vähnchen, Vulasch. Ich stehe auf pflanzliches Fleisch - bei veganem Schnitzel, veganem Hühnchen und veganen Grillteller bin ich nicht mehr zu bremsen. So, gebeichtet. Mir ist aber durchaus bewusst, dass das nicht mal alle meine veganen Kolleginnen und Kollegen diese Begeisterung teilen. Auch Fleischesser finden diese veganen Schmankerln vielleicht auch nicht sofort überzeugend - immerhin schmecken viele Produkte sehr gut, aber eben auch nicht unbedingt wie Fleisch. Wenn der unmittelbare Vergleich mit Tierfleisch da ist, schmeckt pflanzliches Fleisch einfach anders, und leider ist im Kopf anders dann gleichbedeutend mit schlechter. Darum rate ich, behutsam die Vielfalt der veganen Fleischspezialitäten einzuführen, gerade, wenn es sich vielleicht noch um vegan unerfahrene Gäste handelt. Mottos machen alles besser. Ich liebe Mottos, und sie machen auch die Planung leichter: Wie wäre es mit einer mexikanischen Fiesta, einem Ausflug nach Japan, einem Besuch auf Hogwarts oder Dinner mit Batman? Die Gäste sind dann auch damit beschäftigt, sich über Details zu freuen, und schon wandern die ersten veganen Bissen in ihren Mund. Meine nächstes Motto wird Halloween!   Meine Lieblingsrezepte für Gäste - mit Schmatz-Garantie Artischocken-Dip Linsensuppe Mexikanische Blätterteigtaschen Räuchertofu-Schnecken Nudelsalat für Parties Perfekter Kartoffelsalat Nacho-Salat Pho - Vietnamesische Nudelsuppe Burritos mit mexikanischem Reis Blitzschneller Apfelkuchen Softcake-Cupcakes Nougat-Mousse Mohnschnecken Ladet ihr gerne Gäste ein, die ihr dann mit veganem Essen verwöhnt? Was war euer schönstes Gastgeber-Erlebnis bisher? Auch auf Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg


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