Lebkuchen - vegetarische Rezepte

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Lebkuchen vegetarische Rezepte

Veganer Rotweinkuchen mit Lebkuchengewürz

gestern 16:00 Eat this! 

Veganer Rotweinkuchen mit LebkuchengewürzHeute machen wir mit unserem saftigen und oberschokoladigen Rotweinkuchen mit Lebkuchengewürz schon mal einen kleinen vorweihnachtlichen Ausflug in die Adventsküche. ... Der Beitrag Veganer Rotweinkuchen mit Lebkuchengewürz erschien als erstes auf Eat this!.

Schnelle vegane Pho

6. Juni 2017 Eat this! 

Schnelle vegane PhoDu fragst dich jetzt vielleicht: „Warum posten die zwei Eumel im Sommer Suppe? Noch dazu mit Sternanis und Ingwer? Das klingt nach Lebkuchen. Oder nach Glühwein und Glühwein trinke ich im Juni nicht“. Die Antwort lautet: Weil wir können! Und weil Pho das Quasi-Nationalgericht Vietnams ist. Und da ist es ja bekanntlich so ziemlich fast immer Sommer. Zumindest ist es immer ziemlich warm und Pho gibt’s zum Frühstück an jeder sprichwörtlichen Straßenecke. Kann also nicht ganz falsch sein, so ne Suppe bei Temperaturen über 20 °C ? Mach dich also frei von deinen Vorurteilen: Suppe im Sommer funktioniert! Vor allem, wenn sie so leicht und unglaublich aromatisch ist, wie unsere allerliebste Nudelsuppe überhaupt - zumindest neben Ramen ? Auch wenn Pho traditionell meist als Frühstück gegessen wird, kommt die unglaublich duftende Suppe mit Reisnudeln und Gemüse bei uns wirklich häufig mittags auf den Tisch. Einer von uns beiden huscht mittags in die Küche und schon 30 Minuten später steht das perfekte Mittagessen auf dem Tisch. Die Tricks für unsere einfache vegane Pho verraten wir dir heute natürlich und dafür haben wir uns mit dem Onlineshop Pro Biomarkt zusammengetan, die uns eine Überraschungsbox geschickt haben und meinten: „Jetzt macht mal was draus“. Naja, bei den leckeren Zutaten? Nichts leichter als das! Für eine „richtige“ Pho rösten wir die Gewürze über offenem Feuer und lassen die Gemüsebrühe schön lange einköcheln. Für unserer schnelle vegane Pho schummeln wir etwas und rösten Zwiebeln, Ingwer und die Gewürze bereits im Topf an. Abgelöscht wird dann mit einer würzigen Misobrühe von Arche, die wir ebenfalls mit Abkürzung nehmen. Dazu kommen noch ein paar Shitake, ein paar Scheiben Fu - im Grunde eine Art getrockneter Seitan - und natürlich die Reisnudeln. Hier nehmen wir ausnahmsweise die dünnen Reisnudeln, die sind eben auch schneller fertig. Dann noch eine Handvoll frischer Sojasprossen und viel frische Kräuter und Limettensaft dazu und wir sind happy! ? Einfache vegane Pho Unsere einfache vegane Pho ist vollgepackt mit Geschmack und steht in maximal 30 Minuten auf dem Tisch. Wie kann man dazu nein sagen? - 2 Zwiebeln - 1 Stück Ingwer - 3 Sternanis - 1 Zimtstange - 1,2 l Misobrühe (oder Gemüsebrühe) - 2 Knoblauchzehen - 15 g Shitake (getrocknet) - 30 g Fu (oder 150 g Tofu oder Seitan) - 4 EL Shoyu (oder Sojasauce) - 2 TL Rohrohrzucker - 200 g Reisnudeln - 2 Handvoll Sojasprossen - 1/­­2 Bund Koriander - 1/­­2 Bund Thaibasilikum - 2 Frühlingszwiebeln - 1/­­2 grüne Chili - 1 Limette Optional - 2 EL Sriracha - 2 EL Hoi Sin Sauce - Zwiebel ungeschält halbieren, Ingwer in grobe Scheiben schneiden. Zusammen mit Sternanis und Zimt in einem großen Topf ohne Öl bei hoher Hitze und unter häufigem Rühren 8 Minuten rösten. -  Gewürze aus dem Topf nehmen, Zwiebel schälen und schwarze Stellen von Zwiebel und Ingwer entfernen. - Alles zurück in den Topf geben und mit 1,2 l Misobrühe aufgießen. Knoblauch grob hacken und zusammen mit den Shitake zur Brühe geben. Aufkochen und bei geringer Hitze mit geschlossenem Deckel 20 Minuten köcheln lassen. -  Fu mit kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten einweichen lassen. Anschließend gut ausdrücken und mit Sojasauce marinieren. Wenn du Tofu oder Seitan benutzt, in Stücke schneiden und 10 Minuten vor Garzeitende zur Brühe geben. - Reisnudeln zubereiten und anschließend unter fließendem kalten Wasser abschrecken. -  Reisnudeln auf Schüsseln aufteilen, mit Brühe übergießen und mit Fu, frisch gehacktem Koriander, Thaibasilikum, fein geschnittenen Frühlingszwiebeln und Chili, Limettenspalten und Sriracha und Hoi Sin Sauce servieren. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Naturkost West GmbH entstanden, er spiegelt aber ausschließlich unsere eigene Meinung wieder. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Schnelle vegane Pho erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Vegane Sommerrollen mit Erdnuss-Chili-Dip - Thai-Style Erdnuss-Kokos-Suppe mit frischem Gemüse - Die vielleicht beste vegane Bratensauce

Weihnachten in Berlin - Teil 3 - Kochen mit Bruderherz

24. Januar 2017 Claudi goes vegan 

Weihnachten in Berlin - Teil 3 - Kochen mit BruderherzLiebe Mama, ich hab ja bereits erwähnt, dass wir Weihnachten gemeinsam mit Bruderherz Max - und vor allem mal so ganz anders - gefeiert haben. Damit uns die fünfstündige Koch-Aktion so richtig gut in Erinnerung bleibt, bekommt dieser so besonders schöne heilige Abend ebenfalls einen eigenen Blogeintrag. Sonnengrüße von Herzen und voller Dankbarkeit, Claudi Los ging es am Nachmittag mit einer Kaki, Lebkuchen von BLACK ELEPHANT (Danke Renate!) und Energiekugeln von SAMADHI. Gleich nachdem wir bei Alnatura in der Schönhauser Allee einkaufen waren, hat Max die Semmeln Brötchen auf die Heizung gelegt. Es sollte Knödel geben und so kann man sie hart werden lassen. Zuerst haben wir uns an den Eiersalat gemacht. Aus Kichererbsen, Sojamilch, Nudeln und ein bisschen sehr viel Öl, Pfeffer und vor allem Kala Namak. Kleiner Appetit-Happen :) Zum Aufwärmen und Magendehnen :) Die dann harten Semmeln (an andere Begriffe dafür werde ich mich nie gewöhnen!) habe ich zerbröselt. Max hat gewürzt, Leinmehl zum Binden und Petersilie dazu und das ganze eingerollt. Die Sellerieknollen wurden in kleine, ungefähr gleich große Stückerl geschnitten. Die Schale ist mit Karotten zu einer "Jus" verarbeitet worden. Mit Wurzelgemüse, Zwiebeln, Lauch, Wein, Wein, Wein und Tomatenmark wurde der sonst fleischige Geschmack nachgebaut. Tolle Alternative!!! So was erfordert viel Geduld, Wein und Spaß bei der Sache. Ohne diese Begleiter wäre ich spätestens jetzt ausgestiegen. Wobei ich ja der Beweis bin: Geht auch ohne Wein :-) Hier sieht man das Ergebnis der Jus/­­ Soße und nochmal den Knödelteig: Die Knödel sind dann in den Ofen gewandert und wurden anschließend rausgebraten.  Vom Blaukraut schneiden und kochen (mit Wein und Apfelmus und Gewürzen) hab ich leider kein Foto. Da hatte ich blaue Hände. Aber so hat das Ergebnis ausgeschaut. Und ich hab den ganzen Tag genascht. Eiersalat, Knödelteig, Platzerl (Plätzchen/­­Kekse) aus dem bodhi (die wir mitgebracht haben) und vor allem: Eiskonfekt und Nougattrüffel von BLACK ELEPHANT (noch einmal danke Renate!). Im Nachhinein wundere ich mich, dass ich nicht drei Kilo zugenommen hab :-) Hach das war so toll! Und bleibt unvergessen!!!!

Vegan ins Jahr 2017 - mit Kalender!

30. Dezember 2016 Totally Veg! 

Ich feiere am 1. 1. 2017 meinen achten veganen Jahrestag! Eine liebe Leserin, die gerne auf Vegan umsteigen möchte, hat mich gefragt, ob es den veganen Kalender für Jänner (Januar für euch Nicht-Österreicher) wieder gibt. Ja, er ist wieder da und upgedatet! 31 vegane Aktivitäten für den ersten Monat des Jahres warten auf euch - er ist für alle gedacht, die einfach mal probieren wollen, wie sich ein veganes Leben so anfühlt. Warum nicht also vegan ins Jahr 2017 starten? Ihr könnt euch den Kalender hier downloaden und ausdrucken, und ihn in eurem Zimmer oder Büro aufhängen, zum Ausstreichen und Liebhaben - dann ist der Jänner auch so schnell um und ihr habt bereits einen veganen Monat geschafft! ? 1. 1. Hurra, heute beginnt der Rest deines Lebens, gratuliere! Da du heute vermutlich noch etwas müde bist, beginnen wir ganz locker: Koch aus den Dingen, die in deiner Küche sind, ein super-einfaches veganes Gericht. Wie wäre es mit Spaghetti mit Tomatensauce oder mit Knoblauch und Olivenöl, Reis mit Gemüse und Bohnen, Bratkartoffel mit Ketchup, simple Bohnensuppe mit Tomaten? Einfach soll es sein und vegan natürlich! ? 2. 1. Durchforste deine Küche um zu sehen, was du für dein neues veganes Leben alles noch brauchst. Hier findest du ein paar Ideen, was in meinem Vorratsschrank so herumsteht. Mach dir eine Liste und ab in den Supermarkt! ? 3. 1. Schau dir einen Film über Massentierhaltung z. B. auf Youtube von PETA an - es tut weh, aber diese Bilder vergisst man nicht so schnell. Sie können dir helfen, wenn du dich manchmal fragst, warum du das eigentlich tust. Weinen erlaubt. ? 4. 1. Heute geht es um ein wichtiges Thema: Milch. Magst du Soja-, Hafer-, Reis-, Mandel-, Dinkel-  oder Kokos-Milch? Probiere dich durch ein paar Sorten durch - jede schmeckt anders, auch verschiedene Marken können ganz verschieden sein! Vielleicht möchte ein Freund oder eine Freundin gemeinsam mit dir verkosten? Welche passt in den Kaffee, was ist lecker im Müsli? Und nicht auf die tollen Geschmacksrichtungen wie Schoko oder Vanille vergessen! ? 5. 1. Nachdem du deine Lieblingsmilch gefunden hast, koch dir eine heiße vegane Schokolade: Mit 1 - 2 TL Kakaopulver, 1 EL Zucker oder Agavendicksaft, einer Prise Zimt, in 250 ml heiße vegane Milch gerührt - und vielleicht sogar einem Stück Schokolade drinnen? Schmeckt am besten aus der Lieblingstasse! ? 6. 1. Unterstützung ist wichtig - findest du in deiner Nähe einen veganen Stammtisch? Auch auf Facebook und Instagram gibt es nette vegane Communities, die dich sicher gerne aufnehmen! ? 7. 1. Wusstest du eigentlich, wie viele vegane Produkte es im normalen Supermarkt gibt? Nimm dir etwas Zeit, und geh bewusst durch die Gänge, um zu sehen, welche Alternativen zu den bisher verwendeten Produkten es gibt. Viele Supermärkte bieten ein eigenes veganes Sortiment an. Wenn du möchtest, mach dir eine Liste von den entdeckten Schätzen, damit du sie nicht wieder vergisst! ? 8. 1. Es ist Sonntag, du hast Zeit - back deinen ersten veganen Kuchen! Ich empfehle Karottenkuchen oder Schokokuchen. ? 9. 1. Heute ist es an der Zeit, dir ein paar vegane Bücher zuzulegen, am besten Koch- und Backbücher, die dich besonders ansprechen (wie wäre es mit diesem hier?). In einer Buchhandlung bist du sicher überrascht, wieviel Auswahl es gibt. Auch in Bibliotheken wird man fündig! ? 10. 1. Gibt es in deiner Nähe einen Gnadenhof für Tiere (keinen Zoo)? Ein Ausflug, bei dem man die Tiere trifft, die sonst keinen Platz in unserer Welt haben, ist eine herzerwärmende Erfahrung. Falls du keinen Gnadenhof in der Nähe hast, plane doch einen Ausflug für die nahe Zukunft - das wäre sicher ein toller Wochenendtrip. ? 11. 1. Sind deine Kosmetikprodukte vegan? Viele Firmen führen nach wie vor Tierversuche durch und benutzen tierische Produkte. Durchforste deinen Badezimmerschrank und suche online nach veganen Alternativen. Vielleicht möchtest du alte Produkte entsorgen, weitergeben oder selbst zu Ende verbrauchen - du entscheidest! ? 12. 1. Heute gibt's Pizza! Vielleicht sogar mit selbstgemachten Teig? Pizza schmeckt ohne Käse genauso gut, oder du belegst sie mit veganem Käse, Pesto oder selbstgemachten Hefeschmelz - yummy! ? 13. 1. Falls du dort noch nicht warst: Heute geht es in den Bio-Markt oder das Reformhaus! Auch, wenn man vielleicht gerade nichts kaufen will, alleine die Regale mit all dem veganen Wunderwerk anzustarren, ist wie ein Schaufensterbummel (für mich zumindest!). ? 14. 1. Warum erzählst du heute nicht mal jemandem bewusst, dass du vegan lebst? Immerhin hast du jetzt schon zwei Wochen geschafft! Vielleicht der besten Freundin, dem Papa oder dem netten Arbeitskollegen? Die persönlichen Gründe für den Umstieg zu erzählen ist immer eine gute Idee - aus dem Herzen spricht es sich am besten. ? 15. 1. Ich liebe faules Brunchen am Wochenende. So kannst du dich gemütlich durch alle tollen veganen Frühstücksideen probieren. Wie wäre es heute mit Pancakes, Rührtofu oder selbstgemachtem Müsli? ? 16. 1. Auswärts essen: Besuch ein Restaurant und bestell dir tolles veganes Essen! Hier sind ein paar Tipps, wie das am besten auch in nicht-veganen Restaurant funktioniert. ? 17. 1. Grüne Smoothies sind toll. Es wird Zeit, einen zu mixen! Mit einer reifen Banane, einer kleinen Handvoll frischer Ananas, einer Handvoll Blattspinat, einer Prise Zimt, etwas Agavensirup und etwas Wasser oder Orangensaft trinke ich ihn am liebsten! ? 18. 1. Hurra, der Januar ist halb geschafft! Ein schöner Zeitpunkt, um sich ein Glas veganes Bier, veganen Wein oder Prosecco zu gönnen (Google ist da sehr schlau, welche Marken vegan sind). Wer nicht so auf Alkohol steht, genehmigt sich einen exotischen Fruchtsaft oder einen besonderen Tee! ? 19. 1. Weißt du, wer sich über vegane Muffins freut? Genau, jeder! Darum beglücke deine Arbeits- oder Studienkollegen, die Nachbarn oder die Geschwister mit köstlichen selbstgebackenen Muffins. Rezeptideen findest du hier. ? 20. 1. Heute solltest du mal meine veganen Räuchertofuschnecken probieren. Sie haben bisher auch noch die größten Tofu-Skeptiker begeistert! Ideal, um sie an nichtsahnende Mitmenschen zu verfüttern... hahaha! ? 21. 1. Wie sieht es eigentlich in deinem Kleiderschrank aus - sind deine Schuhe aus Leder, dein Pulli aus Wolle? Manche behalten nicht-vegane Kleidungsstücke noch länger, andere wollen sie gar nicht mehr tragen. Übrigens auch ein guter Zeitpunkt, um sich online mal nach tollen veganen Stiefeln umzusehen! ? 22. 1. Ein veganes Sandwich ist schnell gemacht und schmeckt super. Dick belegt mit Avocado, gebratenem Räuchertofu, veganem Käse, Sprossen, Essiggurken - was das Herz begehrt! Eine Empfehlung meines Mannes M ist folgendes Sandwich: Schneide einen halben Block Räuchertofu in dünne Streifen und brate sie in einer Pfanne ohne Fett auf beiden Seiten sehr knusprig. Teile die Tofustreifen auf zwei Toastbrote auf, bestreiche zwei weitere Toastbrote mit veganem Pesto und belege sie mit Rucola und klappe die beiden Sandwiches zu. Am besten schmecken sie, wenn du sie noch in der Pfanne oder am Sandwichgrill knusprig toastest! ? 23. 1. Früher mochte ich Avocado überhaupt nicht, heute möchte ich in einer wohnen. Avocado-Sushi ist einfach einmalig, und du solltest es heute auf deinen Speiseplan setzen - entweder gekauft oder selbst gerollt! Wie wäre es mal mit Quinoa-Sushi? ? 24. 1. Zeit für einen Spaziergang durch die Natur, um ein paar Tiere zu beobachten. Auch wenn wir es manchmal vergessen - wir teilen unsere Welt jeden Moment mit Tieren, auch in der Stadt: Ich liebe es, Tauben beim Trinken zu beobachten oder Eichhörnchen am Baum zu entdecken! ? 25. 1. Tofu... nach den Räuchertofuschnecken hast du die erste Scheu sicher schon verloren! Zeit für veganes Schokoladenmousse, das wirklich fabelhaft schmeckt! Wie wäre es mit diesem Rezept? Anstatt des Lebkuchengewürz kannst du einfach eine Prise Zimt hinzugeben. ? 26. 1. Heute bist du tapfer: Kauf eine Gemüsesorte, die du noch nie probiert hast, und koche daraus ein köstliches Gericht - schon mal Pastinaken, Tompinabur, Grünkohl, Fenchel oder Schwarzwurzeln gegessen? Das Internet geht nur so über vor Tipps und Tricks, und vielleicht entdeckst du ja ein neues Lieblingsgericht? ? 27. 1. Viele Organisationen haben es sich zum Ziel gesetzt, dem Leid der Tiere ein Ende zu setzen. Warum nicht diese Arbeit unterstützen? Auch wenn die Spende noch so klein ist, sie wird geschätzt und in tolle Ergebnisse umgesetzt - jeder Cent hilft. ? 28. 1. Gibt es in deiner Stadt ein veganes oder vegetarischen Restaurant oder Cafe? Höchste Zeit, dort zu schlemmen! ? 29. 1. Salat ist gar nicht langweilig, das ist ein gemeines Vorurteil: Darum mach dir heute eine riesige Schüssel Salat. Ich liebe in meinem Salat grünen Salat, eine Handvoll Rucola, etwas Mais, weiße Bohnen, viel Avocado, geriebene Karotte, ein paar Cherry-Tomaten oder getrocknete Tomaten, knusprig gebratenen Räuchertofu und ein würziges Dressing mit Kürbiskernöl! Mhmmm. Oder wie wäre ein Nacho-Salat? ? 30. 1. Beglücke jemanden mit deinen veganen Kochkünsten - mit dem Rezept, das du am besten beherrscht! ? 31. 1. Den ersten Monat hast du geschafft: Schreib auf, was du an deinem veganen Lebensstil toll findest. Fühlst du dich anders, hast du leckere Dinge gegessen, ein neues Rezept gelernt? Und vergiss nicht, dir richtig kräftig auf die Schulter zu klopfen! Eine sehr freundliche Kuh am Gnadenhof Gut Aiderbichl Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Vegane Ideen für das Weihnachtsessen

21. Dezember 2016 Totally Veg! 

Vegane Ideen für das WeihnachtsessenHabt ihr euch schon ein Menü für die Weihnachtsfeiertage überlegt? In meinem Buch Weihnachten Vegan gibt es dafür ein ganzes Kapitel und viele, viele Anregungen, aber auch mein Blog ist eine wahre Fundgrube! Heute stelle ich euch die Gerichte vor, die ich auch selbst an den Feiertagen auftischen würde. Vorspeisen Caesar's Salat  Steirische Bruschette mit Avocado   Maroni-Kartoffelsuppe Schwarzbrot-Crostini mit getrockneten Tomaten    Couscous-Salat mit weißen Bohnen und scharfer Wurst (auch mit gebratenem Räuchertofu anstatt der vegane Wurst köstlich) Hauptspeisen Risotto mit roter Beete Pasta an cremiger Artischockensauce mit Pinienkernen   Linsenbraten mit Kartoffelpüree und cremigen Fisolen "Lamm-Eintopf" mit Pflaumen und Wintergemüse  Paprika-Seitan (schmeckt zu Reis, Pasta oder auch Risotto) Murgh Makhani mit frisch gebackenem Naan-Brot Desserts Weihnachtskuchen mit Sauce Lebkuchenmousse auf Himbeerspiegel  Peanutbutter Pie    Tiramisu   Apple Crisp   Schichtdessert mit Früchten (Trifle) Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

1 Weihnachten - 4 Menüs

17. Dezember 2016 Veganpassion 

1 Weihnachten - 4 Menüs Endlich ist es soweit! Nur noch eine Woche bis Weihnachtlen. Viel Ruhe und Zeit mit der Familie, vor dem Kamin beim Plätzchenbacken und Schlemmen. Zeit die Dinge etwas ruhiger anzugehen, etwas Ruhe und Bewusstsein in den Tag zu bringen und das Leben zu zelebrieren. Auf Weihnachten freue ich mich immer ganz besonders. Nicht nur wegen der hübschen Eisblumen auf den Scheiben, der gezuckerten Bäume und glitzernden Blätter im Morgenfrost. UND, natürlich, wegen der schönen Zeit, die ich mit meiner Familie beim Essen verbringen darf. Tja, auch wenn man es mir nicht (immer) ansieht, Essen ist zum Genießen da und wie könnte man das besser als in großer Runde am Eichentisch mit seinen Liebsten um sich. Genau aus diesem Grund habe ich in diesem Jahr ganze vier Menüs für euch zusammen gestellt. Von einfach und schnell bis Schlemmen für Gourmets, bringen sie hoffentlich jedem von euch Glück und Genuss, an einer Zeit zu der es sich besser denn je vegan schlemmen lässt. Was gibt es bei euch an Weihnachten? Ich bin schon ganz gespannt darauf zu erfahren, welche Ideen ihr mit euren liebsten umsetzt, ob ihr es lieber klassisch, aufwendig oder ganz einfach mögt und wer bei euch am heiligen Abend den Kochlöffel schwingt! Menü 1: Easy Peasy  Schnell und einfach! Für die ganze Familie im Handumdrehen ein zauberhaftes Weihnachtsmenü zaubern. Suppe und Trat lassen sich prima vorbereiten und die One-Pof-Pasta kocht ganz von alleine. Rote Bete Suppe mit Orange und Kokos One Pot Kürbispasta Banana Choc Tarte Menü 2: Around the World Einmal Asien und zurück bitte! Dieses Menü verführt mit Aromen und bunten Zutaten. Ein gemeinsames Esse-Erlebnis bei dem an alle Zutaten einfach zur "Selbstbedienung" auf den Tisch stellen kann. Quinoa Röllchen mit Butternut Grünes Thai Curry Kurkuma-Kürbis-Grieß mit Beeren Menü 3: Frohköstlich Weihnachten gesund und lecker! Keine Lust auf vollen Magen, sondern lieber leichte Schlemmerküche mit hohem Nährwert? Dieses Menü ist eiweißreich und voller gesunder Zutaten. Rohkost Käse mit Brot aus gekeimtem Getreide Green Bowl Açai Cheesecake Menü 4: Gourmistmas So richtig schlemmen und der ganzen Familie unter die Nase reiben, dass vegan das ALLERBESTE ist? Dann trumpfst du hiermit so richtig auf! Feinschmecker und Kochverliebte haben an diesem Menü ihre helle Freude. Gebackener Persimmon-Rotkohlsalat Steinpilzrisotto mit Rote Bete Bällchen Aquafaba Lebkuchenmousse Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit diesen vier Menüs und hoffe es ist für jeden etwas dabei. Wenn ihr wünsche und Inspirationen für Rezepte habt, lasst mir gerne einen Kommentar hier. Ich umarme euch und wünsche einen wundervollen vierten Advent!Veganpassion-Blog abonnieren

Aquafaba-Lebkuchenmousse mit Granatapfel

17. Dezember 2016 Veganpassion 

Aquafaba-Lebkuchenmousse mit Granatapfel Sind wir doch mal ehrlich: Das Dessert ist überhaupt das Beste am Weihnachtsessen. Ich selbst esse immer lieber weniger vom Hauptgang um noch reichlich Platz für den sündhaften Abschluss zu lassen. Einfach göttlich diese himmlisch leichte Süße von Mousse, die einem auf der Zunge schmilzt und dabei Träume erwachen lässt. Ich schwebe dahin auf meiner Weihnachtswolke aus Schokomousse und Granatapfel... Ergibt 4 Portionen. Für die Lebkuchenmousse: 1 Dose Kichererbsenwasser 1 gute Prise Salz 120 g Kuvertüre, zartbitter 2 EL Kokosblütensirup oder andere Süße 1/­­2 TL Vanille, gemahlen 1/­­2 TL Lebkuchengewürz 200 g vegane Schlagsahne 1/­­2 Granatapfel Die Kichererbsen abtropfen lassen und das Wasser auffangen. Die Kichererbsen noch für ein Curry oder andere Leckereien verwenden, in diesem Rezept benötigen wir nur das Kichererbsenwasser. Das Kichererbsenwasser (Aquafaba) einer guten Prise Salz aufschlagen. Dies dauert gute 5-10 Minuten, bis der Schaum richtig steif ist. In der Zwischenzeit die Schokolade hacken und im Wasserbad (das Wasser darf nicht kochen) schmelzen. Beiseite stellen und warten bis die Schokolade etwas abgekühlt, aber noch flüssig ist. Die Schokolade mit dem Sirup, der Vanille und dem Lebkuchengewürz unter die Mousse heben. Auf 4 kleine Gläser aufteilen und mindestens 30 Minuten kalt stellen. Die Mousse mit der aufgeschlagenen Sahne und ein paar Granatapfelkernen servieren. Genussvoll in den Abend schweben... Veganpassion-Blog abonnieren

Schoko-Kokos-Pralinen - gesunde Naschereien

10. Dezember 2016 Totally Veg! 

Schoko-Kokos-Pralinen - gesunde NaschereienZu Weihnachten kann es ganz schön reinhauen - ein Keks hier, ein Glühwein da, dazwischen eine Zimtschnecke, alles garniert mit den Süßigkeiten aus dem Nikolaus-Stiefel... Gelegentlich tut es dann auch mal ganz gut, etwas Gesünderes zu essen, aber natürlich wollen wir in der Adventszeit trotzdem die festliche Note nicht missen.   Diese Schoko-Kokos-Pralinen sind aus vollwertigen Zutaten gemacht, ohne Zucker, ohne Öl oder Margarine, noch dazu glutenfrei und ohne Soja. Aber das Beste ist: Sie sind trotzdem köstlich und die perfekte Nascherei für die Weihnachtszeit. Für die Zubereitung braucht ihr auch keinen Hochleistungsmixer (ich habe auch keinen), und sie entstehen sehr schnell aus ganz wenigen Zutaten - Datteln, Kakaopulver, Kokosraspeln und Lebkuchengewürz. Mich erinnert der Geschmack an eine Mischung an Bounty-Riegel und Schwedenbomben, im Abgang haben dann die weihnachtlichen Gewürze ihren Auftritt. Selbst mein Mann M, der wirklich, wirklich keine Datteln mag, findet diese Pralinen toll und ich musste um meinen Anteil mit ihm käpmfen. Eine Sünde, die keine wirkliche Sünde ist!   Schoko-Kokos-Pralinen (für etwa 10 Stück) 100 Gramm Medjool-Datteln, entkernt (etwa 5 - 6 Stück) 20 Gramm Kakaopulver 30 Gramm Kokosraspeln (und mehr zum Wälzen) 1/­­4 TL Lebkuchengewürz (selbstgemacht oder gekauft) 6 EL Wasser Papierförmchen für Pralinen Alle Zutaten in einem Mixer zu einer Masse pürieren, die Masse immer wieder mit einem Löffel von den Seiten des Mixers befreien. Die Masse muss nicht komplett fein sein, aber so, dass ihr euch vorstellen könnt, daraus Bälle zu rollen. Die Masse 15 - 20 Minuten kühl stellen. Dann die Masse TL-weise zu Bällchen zwischen den Handflächen zu Bällchen rollen, in etwas Kokosraspeln wälzen und in Papierförmchen setzen. Im Kühlschrank lagern. Die Pralinen schmecken am besten direkt aus dem Kühlschrank mit einer Tasse heißem Tee. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Spekulatius-Spitzbuben

6. Dezember 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Spekulatius-SpitzbubenHohohohooo, von der Backstube komm ich her und ich muss euch sagen es duftet sehr. All die Gewürze, Mehl und Zucker vermischt, habe ich euch ein Plätzchenrezept aufgetischt. Bestimmt seit ihr schon fleißig am Backen und Plätzchen füttern. Ich wollte dieses Jahr mal keine „normalen“ Spitzbuben, sondern diese mit Spekulatiusgewürz verfeinern. Ich habe mir sogar neue Ausstecher besorgt und die Plätzchen sind ein Traum geworden. Diese Woche sollen noch weitere Kreationen folgen, wie Mohn-Vanillekipferl, Schokocrossies, Lebkuchenkekse mit Schokolade… und und und. Was ist euer Lieblingsplätzchenrezept?? Einen frohen Nikolaus wünsche ich euch! Spekulatius-Spitzbuben mit Johannisbeer-Himbeermarmelade Zutatenliste: 350g Mehl 200g Margarine 100g Puderzucker 50g fein gemahlene Mandeln 2 EL Spekulatiusgewürz 1 Prise Meersalz Johannisbeer-Himbeermarmelade oder nach eurer Wahl Puderzucker zum Bestäuben Zubereitung: Für die Plätzchen die Margarine auf Zimmertemperatur bringen und mit Mehl, Puderzucker, Mandeln, Salz und Spekulatiusgewürz gut verkneten. Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens eine Stunde kühl stellen. Die Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestreuen und den Teig auf rund 5mm Dicke ausrollen. Mithilfe von Ausstechern den Teig in die gewünschte Form ausstechen. Auf ein mit Backbpapier belegtes Blech platzieren und bei 160°C rund 12-15 Minuten backen. Die Hälfte der noch warmen Plätzchen mit Marmelade bestreichen. Die andere Hälfte mit Puderzucker bestäuben und auf die mit Marmelade bestrichenen Hälften platzieren. Gut auskühlen lassen (am besten über Nacht) und dann in einer Keksdose aufbewahren oder direkt naschen. Viel Spaß beim nachbacken und eine schöne Adventszeit. Der Beitrag Spekulatius-Spitzbuben erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegan Xmas Lieblingsplätzchen

2. Dezember 2016 Veganpassion 

Vegan Xmas Lieblingsplätzchen Es gibt tausende tolle Plätzchen-Rezepte, sechzig davon findet ihr in meinem Buch. Aber es gibt einfach die, ohne die Weihnachten nicht das Gleiche wär. DIE Plätzchen, auf die ich mich das ganze Jahr freuen, die Leser glücklich aufschreien lassen, weil sie Oma's Vanillekipferl wieder essen können (in vegan) und die Familie an den Kaffeetisch bringen. Favoriten sind sicher subjektiv, aber diese Plätzchen möchte ich einfach mit euch teilen. In der Hoffnung, dass sie euch genauso glücklich machen wie mich. Am Wochenende steht ein kleiner Backmarathon mit Freunden an und ich habe schon mal meine liebsten Rezepte zusammen gesucht. Dann mal los Nüsse kaufen, damit morgen alles zum Backen bereit steht. Hier geht's zu den Rezepten: Schokotatzen: super Schokolade und schmelzend zart! Elisenlebkuchen - ein absoluter Klassiker, russig und fein. Wir haben immer so viel Spaß beim Verzieren. Vanillekipferl ohja! Die gibt es wirklich IMMER an Weihnachten :-) Gefüllte Knuspertiere: Ausstechen, füllen und genießen! Mit Schokofüllung sind sie auch sehr fein ;-) Würziges Kürbis-Maronibrot: Das duftet nach Weihnachten! Traumhafte Aromen und eine verführerische Abwandlung des klassischen Apfelbrotes. Schoko-Engelsaugen Ob Schoki oder Marmelade, die Engelsaugen sind wirklich fein. Marmoriert sehen sie ganz besonders aus. Nussecken Variiere die Nüsse ganz nach Belieben und probiere sie mit Walnüssen, Kürbiskernen und Paranüssen. Maroni-Ausstecherle sind eine gesunde Variante mit Kokosblütenzucker und Maronimehl schmecken sie ganz großartig. Das wird definitiv eine neue Tradition. Linzer-Törtchen Die mache ich auch hin und wieder unterm Jahr - weil sie einfach zu gut sind! 10 Minuten - Vollrohrmandeln Schnell noch ein Geschenk zaubern? Gar kein Problem! Die sind wirklich in 10 Minuten fertig. Und schmecken soooo fein! Ich wünsche euch ganz großen Backspaß am Wochenende und einen wundervollen zweiten Advent! Veganpassion-Blog abonnieren

Vegane Ideen zum Nikolaustag

1. Dezember 2016 Veganpassion 

Vegane Ideen zum Nikolaustag Das allererste Türchen wurde heute Morgen voller Spannung geöffnet. Eine schöne Zeit zu der Lebkuchen und Vanillekipferl nicht fehlen dürfen. Ab dem ersten Türchen freue ich mich dann gespannt wie ein kleines Kind auf den Nikolaustag. Es ist immer eine ganz besondere Freude, wenn man seinen Liebsten mit einer Kleinigkeit Danke sagen kann und ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Hier habe ich wunderschöne vegane Nikolausideen für euch gesammelt. Schöne Ideen zum Selbermachen, Ausprobieren, mit Freunden die Adventstage genießen, um stimmungsvoll in weihnachtliche Atmosphäre versetzt zu werden. Und für alle, die es eilig haben, so richtig verwöhnen wollen oder noch ein i-Tüpfelchen suchen, die schönsten gekauften Ideen noch obendrauf ;-) Selber machen ist so einfach, sieht toll aus und kommt von Herzen. Daher mein Favorit diese Weihnachten: selbst gemachte Schoki am Stiel. Für die heiße Schokolade am Abend genau das richtige. Das wärmt jeden Finger nach einem Eisigen Winterspaziergang! Rührschokolade Ergibt 12 Stück Rührschokolade oder 2 große Tafeln. Zutaten: 200 g vegane Kuvertüre 50 g Nüsse (Mandeln, Walnüsse oder Pistazien) Abrieb einer halben Orange 1 gestr. TL Lebkuchengewürz 4 Anissterne oder Spekulatiuskekse 12 Holzstäbe oder kleine Äste Die Schokolade hacken und im Wasserbad schonend schmelzen und das Lebkuchengewürzt einrühren. Die Schokolade auf 12 Förmchen aufteilen und 10 Minuten kalt stellen. Dann jeweils einen Holzstab hinein stellen und mit Nüssen, Orangenzesten, Anis oder Spekulationskeksen bestreuen. 2-3 Stunden kühlen, dann hübsch verpacken und verschenken. Spekulatius Granola ist ein ganz simples und wunderschönes Geschenk für den Nikolaus oder die Vorweihnachtszeit. In einem Glas hübsch verpackt zaubert es jedem als Mitbringsel ein Lächeln ins Gesicht. Rezept und Download für die süßen Anhänger findest du HIER. Die Flaschenkuchen-Backmischung lässt sich so vielseitig mit Rezepten verwenden, wie es Keksorten gibt. Ob Brownies, Rührkuchen oder Cookies, in einer schönen Flasche ist diese mit liebe gemischte Backidee bestimmt heißbegehrt! Süße Ideen von klein bis groß Mein allerliebster Winter Lipbalm ist von Pacifica (Boutique Vegan) - ich schwöre er schmeckt nach Vanillekipferl

1 Teig - 5 Plätzchen

17. November 2016 Veganpassion 

1 Teig - 5 Plätzchen Herzlich Willkommen bei den Weihnachtselfen. Wo Wolken aus Zuckerwatte sind und Winterstürme nach Kakao duften, die Hände bis zum Ellenbogen in Teig stecken und die Nasen mit Schokolade verschmiert sind. Ich liebe die Weihnachtszeit!!!! Und kann immer gar nicht früh genug damit anfangen mir die wildesten Plätzchen-Rezeptleisten so lange wie von hier zum Mond zu schreiben. Vielfalt ist gefragt, nicht nur, wenn man schlemmermäßig dieses Jahr die vegane Keksdose mal so richtig tanzen lassen möchte. Für mich braucht es nicht viele Kekse an Weihnachten, aber bitte mindestens fünf ,Sorten - man möchte ja die Wahl haben ;-). Dafür habe ich mir dieses Jahr einen schnellen und besonderen Teig ausgedacht mit dem ihr eine aufregende Mischung von Lieblingen zaubern könnt. So sind im Handumdrehen die beliebtesten fünf Sorten Weihnachtsplätzchen fertig und ihr könnt euch entspannt zurücklehnen und genießen. Außerdem sind die Plätzchen toll mit Kindern, weil das Blech so bunt aussieht wie ein Monatgsmaler. Übrigens haben alle Plätzchen die gleiche Backdauer und können einfach zusammen in den Ofen geschoben werden. Ich wünsche euch ganz viel Spaß bei eurer großen Weihnachtsbäckerei! Grundteig Ergibt ca. 60 Stück. Für den Plätzchenteig: 220 g Dinkelmehl Type 630 120 g Mandeln, blanchiert und gemahlen? 100 g Puderzucker aus Rohrohrzucker (Naturata) Mark einer Vanilleschote 150 g vegane Butter oder Margarine, zimmerwarm? 3 EL Hafercuisine oder andere Pflanzensahne? Mehl, Mandeln, gesiebten Puderzucker und Vanillemark in einer Rührschüssel mischen. Eine kleine Kuhle formen und die Sahne sowie die Butter in Flöckchen zugeben. Mit einer Gabel den Teig mischen, bis sich eine feste und homogene Kugel formen lässt. Den Teig in Klarsichtfolie wickeln und mindestens 1 Stunde kalt stellen. Vanille-Kipferl Ergibt ca. 60 Stück. Zusätzliche Zutaten: 20 g Puderzucker zum Bestäuben Den Teig in 3 Teile schneiden und jeden für sich bearbeiten. Währenddessen kann der übrige Teig im Kühlschrank warten. Den Teig zu einer 2,5 cm dicken Rolle formen und ca. 1 cm breite Stücke abschneiden Das Stückchen Teig zu einer Rolle mit spitzen Enden formen 2 und zu einem Mond legen Die Kipferl der Reihe nach auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech legen 4 und Blech für Blech bei 180°C Ober-/­­ Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Die Kipferl noch heiß mit Puderzucker bestäuben. Vanillekipferl werden am besten in einer Metalldose an einem kühlen Ort aufbewahrt und sind 2-3 Wochen haltbar. Schoko-Engelsaugen Ergibt ca. 60 Stück. Zusätzliche Zutaten: 1 geh. EL Kakao 1 TL Pflanzendrink (z.B. Sojadrink) 200 g veganer Schokoaufstrich (Bionella) 1/­­3 des Teiges mit dem Kakao und Pflanzendrink verkneten. aus dem Teig 60 Kugeln formen und mit dem Daumen mittig eindrücken. Die Teiglinge mit ausreichend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Blech für Blech bei 180°C Ober-/­­ Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Abkühlen lassen. Dann jeweils ca. einen halben Teelöffel voll Schoko-Aufstrich in die Kuhlen der Kekse geben. Marmeladen-Sterne Ergibt ca. 60 Stück. Zusätzliche Zutaten: 1 geh. EL Mehl 200 g Beeren-Marmelade (Himbeer-Brombeer) Das Mehl für mehr Stabilität in den Teig kneten. Den Teig in 3 Teile schneiden und jeden für sich bearbeiten. Währenddessen kann der übrige Teig im Kühlschrank warten. Aus dem Teig kleine Quadrate formen, diese mit einem winzigen Klecks Marmelade füllen und an den Enden zusammen drücken. Die Teiglinge mit ausreichend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Blech für Blech bei 180°C Ober-/­­ Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Blüten-Heidesand Ergibt ca. 60 Stück. Zusätzliche Zutaten: 1 geh. EL Gewürzblütenmischung (Flower Power) Den Teig in 3 Teile schneiden und jeden für sich bearbeiten. Währenddessen kann der übrige Teig im Kühlschrank warten. Den Teig zu einer Rolle mit ca. 3cm Durchmesser formen. 1/­­3 der Blütenmischung auf der Arbeitsflache verteilen und die Rolle darin wälzen. Dann 1cm dicke Scheiben abschneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Blech für Blech bei 180°C Ober-/­­ Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Walnuss-Lebkuchen-Cookies Ergibt ca. 50 kleine Cookies. Zusätzliche Zutaten: 120 g Walnüsse, gem. anstelle der gem. Mandeln 2 EL Kakao 1 geh. TL Lebkuchengewürz 80 g Schokodrops, Zartbitter Anstelle der Mandeln im Grundrezept gemahlene Walnüsse verwenden. Den Teig mit Kakao, Lebkuchengewürzt und Schokodrops verkneten. Zu Kugeln formen und auf einem mit Backpapier belegten Backblech flach drücken. Wer möchte kann ein paar gehackte Walnüsse und Schokodrops als Deko darauf geben. Blech für Blech bei 180°C Ober-/­­ Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Noch mehr schöne Back-Ideen für Weihnachtsideen, Kekse und Torten findet ihr in meinem Buch "Veganpassion - Lieblingsrezepte zum Backen" (prämiert vom Vebu). Viel Spaß euch lieben Menschen in der Weihnachtsbäckerei!Veganpassion-Blog abonnieren

Maroni-Ausstecher und der perfekte Plätzchenteller

10. November 2016 Veganpassion 

Maroni-Ausstecher und der perfekte Plätzchenteller Entweder dick eingepackt in einen warmen Kuschelpulli oder die Heizung läuft schon wieder auf Hochtouren. Der Herbst ist offiziell da und zeitweise fühlt er sich schon nach Winter an. Spätestens wenn ich beim Joggen morgens die Handschuhe überstreife, beginnt im Kopf die Party: Winter heißt Weihnachten und Weihnachten heißt Plätzchenzeit. JUHUUUU! Da ist es einem doch gleich weniger kalt. Für dieses Jahr habe ich mir eine ganze Reihe wundervoller Ideen überlegt, die euch warm und glücklich durch die kalte Jahreszeit bringen. In den nächsten Wochen findet ihr hier die besten Plätzchenrezepte für die Weihnachtszeit, wärmende Gerichte, schöne Ideen von Adventskalender bis Nikolaus und natürlich wieder Menü-Ideen für die Kulinarik am Weihnachtstag. Ich freue mich auf eure Anregungen, Rückmeldungen und Kommentare und wünsche euch eine wundervolle herbstliche Vor-Vorweihnachtszeit. Maroni-Ausstecher Diese Ausstechen sind meine diesjährige Variante der klassischen Ausstecher-Plätzchen. Ein Feuerwerk an Aromen. Ergibt ca. 40 Kekse. Für die Ausstecher: 80 g Kokosblütenzucker 50 g Mandeln, blanchiert und gestiftet 100 g vegane Butter, zimmerwarm 100 g Dinkelmehl Type 1050 50 g Kastanienmehl Abrieb einer unbehandelten Orange 1/­­2 TL Zimt Mark einer Vanilleschote 1/­­2 TL Galgant 1 Prise Salz 2 EL Mandeldrink Für das Dekor: 200 g Kuvertüre, zartbitter 300 g Puderzucker aus Rohrohrzucker Streudekor Sterne, vegan Zitronensaft Den Backofen auf 180°C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. Kokosblütenzucker und die Mandeln in einer Standmixer geben und pulsierend mahlen bis ein feiner Staub entsteht. Dann mit der Butter in der Rührschüssel schaumig schlagen. Dinkelmehl und Kastanienmehl mit den Gewürzen mischen, dann nach und nach zur Buttermischung geben. Kneten bis ein fester Teig entsteht. Dann Teig mindestens 1 Stunde in Folie im Kühlschrank ruhen lassen. Auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche den Teig 3mm dick ausrollen und ausstechen. Die Teiglinge bei 180°C Ober-/­­Unterhitze ca. 10 Minuten backen. Nach Belieben verzieren. Der perfekte Plätzchenteller will gut geplant sein. Für meine Familie mache ich an Weihnachten immer eine Liste mit unseren liebsten Sorten und Naschereien, die wird dann sukzessive abgearbeitet :-). In einem Jahr hatte ich über 20 verschiedene Sorten gebacken. Unglaublich, dass sie alle gegessen wurden, aber Plätzchen sind ein so schönes Mitbringsel und Geschenk in der Winterzeit über das sich garantiert jeder freut.  Zu meiner großen Freude finden wir dieses Jahr vegane Weihnachtsbäckereien vermehrt im Supermarkt, Bioladen und dem veganen Versandhandel. Wer also keine Zeit findet diese schnellen und absolut einfachen Maroni-Ausslecherle zu backen, kann dennoch einen kuschligen Naschnachmittag in geselliger Runde verbringen. Mit diesen Leckereien konnte ich bisher jeden Noch-nicht-veganer überzeugen: Pfeffernüsse, Lebkuchensterne und der heiß geliebte Nougat-Marzipan-Baumstamm (endlich vegan - YAY!). GEWINNSPIEL: Die Maroni-Ausstecher gibt es am 20. November auf der Veggie & Frei von in Stuttgart auf der Kochbühne um 12:30 Uhr. Bis Sonntag könnt ihr noch Karten zur Messe und dem Meet'n Greet mit mir gewinnen. Dazu einfach eine Mail an hello@veganpassion.de. Ich freue mich auf euch!Veganpassion-Blog abonnieren

Vegan ins Jahr 2016!

30. Dezember 2015 Totally Veg! 

Ich feiere am 1. 1. 2016 meinen siebten veganen Jahrestag! Und ja, dieser Neujahrsvorsatz hat tatsächlich etwas gebracht. Wenn du auch gerne vegan ins Jahr 2016 starten möchtest, habe ich heuer wieder meinen veganen Kalender für Januar für dich. Eine Aktivität für jeden Tag, die dir alle Vorzüge und Grundlagen des veganen Lebensstils näher bringt - und ehe du dich versiehst, ist ein Monat auch schon rum. Unter diesem Link kannst du den Kalender gratis downloaden, ihn im Büro oder deinem Zimmer aufhängen und die Tage abstreichen.  ? 1. 1. Hurra, heute beginnt der Rest deines Lebens, gratuliere! Da du heute vermutlich noch etwas müde bist, beginnen wir ganz locker: Koch aus den Dingen, die in deiner Küche sind, ein super-einfaches veganes Gericht. Wie wäre es mit Spaghetti mit Tomatensauce oder mit Knoblauch und Olivenöl, Reis mit Gemüse und Bohnen, Bratkartoffel mit Ketchup, simple Bohnensuppe mit Tomaten? Einfach soll es sein und vegan natürlich! ? 2. 1. Durchforste deine Küche um zu sehen, was du für dein neues veganes Leben alles noch brauchst. Hier findest du ein paar Ideen, was in meinem Vorratsschrank so herumsteht. Mach dir eine Liste und ab in den Supermarkt! ? 3. 1. Heute ist Sonntag, und du hast Zeit, um auf der Couch zu sitzen. Schau dir einen Film über Massentierhaltung z. B. auf Youtube von PETA an - es tut weh, aber diese Bilder vergisst man nicht so schnell. Sie können dir helfen, wenn du dich manchmal fragst, warum du das eigentlich tust. Weinen erlaubt. ? 4. 1. Heute geht es um ein wichtiges Thema: Milch. Magst du Soja-, Hafer-, Reis-, Mandel-, Dinkel-  oder Kokos-Milch? Probiere dich durch ein paar Sorten durch - jede schmeckt anders, auch verschiedene Marken können ganz verschieden sein! Vielleicht möchte ein Freund oder eine Freundin gemeinsam mit dir verkosten? Welche passt in den Kaffee, was ist lecker im Müsli? Und nicht auf die tollen Geschmacksrichtungen wie Schoko oder Vanille vergessen! ? 5. 1. Nachdem du deine Lieblingsmilch gefunden hast, koch dir eine heiße vegane Schokolade: Mit 1 - 2 TL Kakaopulver, 1 EL Zucker oder Agavendicksaft, einer Prise Zimt, in 250 ml heiße vegane Milch gerührt - und vielleicht sogar einem Stück Schokolade drinnen? Schmeckt am besten aus der Lieblingstasse! ? 6. 1. Unterstützung ist wichtig - findest du in deiner Nähe einen veganen Stammtisch? Auch auf Facebook und Instagram gibt es nette vegane Communities, die dich sicher gerne aufnehmen! ? 7. 1. Heute ist es an der Zeit, dir ein paar vegane Bücher zuzulegen, am besten Koch- und Backbücher, die dich besonders ansprechen (ich habe natürlich einen besonderen Tipp). In einer Buchhandlung bist du sicher überrascht, wieviel Auswahl es gibt. Auch in Bibliotheken wird man fündig! ? 8. 1. Wusstest du eigentlich, wie viele vegane Produkte es im normalen Supermarkt gibt? Nimm dir etwas Zeit, und geh bewusst durch die Gänge, um zu sehen, welche Alternativen zu den bisher verwendeten Produkten es gibt. Viele Supermärkte bieten ein eigenes veganes Sortiment an. Wenn du möchtest, mach dir eine Liste von den entdeckten Schätzen, damit du sie nicht wieder vergisst! ? 9. 1. Es wird Zeit - back deinen ersten veganen Kuchen! Ich empfehle Karottenkuchen oder Schokokuchen. ? 10. 1. Gibt es in deiner Nähe einen Gnadenhof für Tiere (keinen Zoo)? Ein Ausflug, bei dem man die Tiere trifft, die sonst keinen Platz in unserer Welt haben, ist eine herzerwärmende Erfahrung. Falls du keinen Gnadenhof in der Nähe hast, plane doch einen Ausflug für die nahe Zukunft - das wäre sicher ein toller Wochenendtrip. ? 11. 1. Sind deine Kosmetikprodukte vegan? Viele Firmen führen nach wie vor Tierversuche durch und benutzen tierische Produkte. Durchforste deinen Badezimmerschrank und suche online nach veganen Alternativen. Vielleicht möchtest du alte Produkte entsorgen, weitergeben oder selbst zu Ende verbrauchen - du entscheidest! ? 12. 1. Heute gibt's Pizza! Vielleicht sogar mit selbstgemachten Teig? Pizza schmeckt ohne Käse genauso gut, oder du belegst sie mit veganem Käse, Pesto oder selbstgemachten Hefeschmelz - yummy! ? 13. 1. Falls du dort noch nicht warst: Heute geht es in den Bio-Markt oder das Reformhaus! Auch, wenn man vielleicht gerade nichts kaufen will, alleine die Regale mit all dem veganen Wunderwerk anzustarren, ist wie ein Schaufensterbummel (für mich zumindest!). ? 14. 1. Warum erzählst du heute nicht mal jemandem bewusst, dass du vegan lebst? Immerhin hast du jetzt schon zwei Wochen geschafft! Vielleicht der besten Freundin, dem Papa oder dem netten Arbeitskollegen? Die persönlichen Gründe für den Umstieg zu erzählen ist immer eine gute Idee - aus dem Herzen spricht es sich am besten. ? 15. 1. Hurra, der Januar ist halb geschafft! Ein schöner Zeitpunkt, um sich ein Glas veganes Bier, veganen Wein oder Prosecco zu gönnen (Google ist da sehr schlau, welche Marken vegan sind). Wer nicht so auf Alkohol steht, genehmigt sich einen exotischen Fruchtsaft oder einen besonderen Tee! ? 16. 1. Auswärts essen: Besuch ein Restaurant und bestell dir tolles veganes Essen! Hier sind ein paar Tipps, wie das am besten auch in nicht-veganen Restaurant funktioniert. ? 17. 1. Ich liebe faules Brunchen am Wochenende. So kannst du dich gemütlich durch alle tollen veganen Frühstücksideen probieren. Wie wäre es heute mit Pancakes, Rührtofu oder selbstgemachtem Müsli? ? 18. 1. Grüne Smoothies sind toll. Es wird Zeit, einen zu mixen! Mit einer reifen Banane, einer kleinen Handvoll frischer Ananas, einer Handvoll Blattspinat, einer Prise Zimt, etwas Agavensirup und etwas Wasser oder Orangensaft trinke ich ihn am liebsten! ? 19. 1. Weißt du, wer sich über vegane Muffins freut? Genau, jeder! Darum beglücke deine Arbeits- oder Studienkollegen, die Nachbarn oder die Geschwister mit köstlichen selbstgebackenen Muffins. Rezeptideen findest du hier. ? 20. 1. Heute solltest du mal meine veganen Räuchertofuschnecken probieren. Sie haben bisher auch noch die größten Tofu-Skeptiker begeistert! Ideal, um sie an nichtsahnende Mitmenschen zu verfüttern... hahaha! ? 21. 1. Wie sieht es eigentlich in deinem Kleiderschrank aus - sind deine Schuhe aus Leder, dein Pulli aus Wolle? Manche behalten nicht-vegane Kleidungsstücke noch länger, andere wollen sie gar nicht mehr tragen. Übrigens auch ein guter Zeitpunkt, um sich online mal nach tollen veganen Stiefeln umzusehen! ? 22. 1. Ein veganes Sandwich ist schnell gemacht und schmeckt super. Dick belegt mit Avocado, gebratenem Räuchertofu, veganem Käse, Sprossen, Essiggurken - was das Herz begehrt! Eine Empfehlung meines Mannes M ist folgendes Sandwich: Schneide einen halben Block Räuchertofu in dünne Streifen und brate sie in einer Pfanne ohne Fett auf beiden Seiten sehr knusprig. Teile die Tofustreifen auf zwei Toastbrote auf, bestreiche zwei weitere Toastbrote mit veganem Pesto und belege sie mit Rucola und klappe die beiden Sandwiches zu. Am besten schmecken sie, wenn du sie noch in der Pfanne oder am Sandwichgrill knusprig toastest! ? 23. 1. Früher mochte ich Avocado überhaupt nicht, heute möchte ich in einer wohnen. Avocado-Sushi ist einfach einmalig, und du solltest es heute auf deinen Speiseplan setzen - entweder gekauft oder selbst gerollt! ? 24. 1. Zeit für einen Spaziergang durch die Natur, um ein paar Tiere zu beobachten. Auch wenn wir es manchmal vergessen - wir teilen unsere Welt jeden Moment mit Tieren, auch in der Stadt: Ich liebe es, Tauben beim Trinken zu beobachten oder Eichhörnchen am Baum zu entdecken! ? 25. 1. Tofu... nach den Räuchertofuschnecken hast du die erste Scheu sicher schon verloren! Zeit für veganes Schokoladenmousse, das wirklich fabelhaft schmeckt! Wie wäre es mit diesem Rezept? Anstatt des Lebkuchengewürz kannst du einfach eine Prise Zimt hinzugeben. ? 26. 1. Heute bist du tapfer: Kauf eine Gemüsesorte, die du noch nie probiert hast, und koche daraus ein köstliches Gericht - schon mal Pastinaken, Tompinabur, Grünkohl, Fenchel oder Schwarzwurzeln gegessen? Das Internet geht nur so über vor Tipps und Tricks, und vielleicht entdeckst du ja ein neues Lieblingsgericht? ? 27. 1. Viele Organisationen haben es sich zum Ziel gesetzt, dem Leid der Tiere ein Ende zu setzen. Warum nicht diese Arbeit unterstützen? Auch wenn die Spende noch so klein ist, sie wird geschätzt und in tolle Ergebnisse umgesetzt - jeder Cent hilft. ? 28. 1. Gibt es in deiner Stadt ein veganes oder vegetarischen Restaurant oder Cafe? Höchste Zeit, dort zu schlemmen! ? 29. 1. Salat ist gar nicht langweilig, das ist ein gemeines Vorurteil: Darum mach dir heute eine riesige Schüssel Salat. Ich liebe in meinem Salat grünen Salat, eine Handvoll Rucola, etwas Mais, weiße Bohnen, viel Avocado, geriebene Karotte, ein paar Cherry-Tomaten oder getrocknete Tomaten, knusprig gebratenen Räuchertofu und ein würziges Dressing mit Kürbiskernöl! Mhmmm. Oder wie wäre ein Nacho-Salat? ? 30. 1. Beglücke jemanden mit deinen veganen Kochkünsten - mit dem Rezept, das du am besten beherrscht! ? 31. 1. Den ersten Monat hast du geschafft: Schreib auf, was du an deinem veganen Lebensstil toll findest. Fühlst du dich anders, hast du leckere Dinge gegessen, ein neues Rezept gelernt? Und vergiss nicht, dir richtig kräftig auf die Schulter zu klopfen! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Unsere besten Vanillekipferl

22. Dezember 2016 Lieblingsmahl 

Was wäre Weihnachten ohne Traditionen? Statt schick und hip und neuneuneu gibt es heute einen echten Klassiker, der den meisten von euch wohlbekannt sein dürfte: Vanillekipferl. Sie machen zusammen mit unseren Last-Minute-Lebkuchen Weihnachten ein bisschen mehr zu Weihnachten und lassen vielleicht auch einen Hauch von Vanille zu euch wehen. Warum die besten Vanillekipferl die besten … Unsere besten Vanillekipferl weiterlesen

Lebkuchenmännchen

19. Dezember 2016 Totally Veg! 

LebkuchenmännchenSehen diese Lebkuchenmännchen nicht niedlich aus? Sie schmecken auch ganz wunderbar nach Weihnachten und entzücken sicher jeden, dem ihr sie anbietet. Ihr könnt sie auch ohne Zuckerglasur, sondern einfach nur mit Staubzucker zubereitet, aber natürlich sehen sie mit einem Gesicht und ein paar Knöpfen viel hübscher aus! Für das Auftragen der Glasur müsst ihr nur etwas Geduld mitbringen - aber mit ein paar Weihnachtsliedern wird das schon! Lebkuchenmännchen (für etwa 25 Stück) 350 Gramm Mehl 1/­­4 TL Salz 3/­­4 TL Natron 4 TL Lebkuchengewürz (am besten selbstgemacht) 100 Gramm pflanzliche Margarine, weich 2 Packungen Bourbon-Vanillezucker 30 Gramm Zucker 150 Gramm Agavensirup 50 ml Vanille-Sojamilch (oder andere pflanzliche Milch) Für die Glasur 180 Gramm Staubzucker 2 EL Sojamilch Ofen auf 180 Grad vorheizen. Mehl, Salz Natron und Lebkuchengewürz vermischen. Die Margarine mit dem Zucker sehr gut vermischen, dann Agavensirup hinzugeben und nochmals gut vermischen. Zusammen mit der Vanille-Sojamilch und dem Mehl zu einem glatten Teig mischen. Den Teig dann für 5 - 10 Minuten kühl stellen. Den Teig auf Backpapier ausrollen (etwa 0,5 cm dick) und mit einem Keksausstecher ausstechen. Die Männchen auf ein Backblech mit Backpapier setzen und 9 - 12 Minuuten backen, oder so lange, bis die Ränder leicht gebräunt sind (die Männchen werden nach dem Auskühlen noch fester). Komplett auskühlen lassen. Für die Glasur den Staubzucker in eine Schüssel sieben. Mit der Sojamilch zu einem dicken Zuckerguss rühren. Die Glasur in eine Spritztülle mit einer sehr kleinen Tülle füllen oder in einen Ziploc-Bag, von dem ihr abschließend nur den Hauch der Spitze abschneidet. Mit viel Liebe die Männchen glasieren! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

1 Weihnachten - 4 vegane Menüs

17. Dezember 2016 Veganpassion 

1 Weihnachten - 4 vegane Menüs Endlich ist es soweit! Nur noch eine Woche bis Weihnachtlen. Viel Ruhe und Zeit mit der Familie, vor dem Kamin beim Plätzchenbacken und Schlemmen. Zeit die Dinge etwas ruhiger anzugehen, etwas Ruhe und Bewusstsein in den Tag zu bringen und das Leben zu zelebrieren. Auf Weihnachten freue ich mich immer ganz besonders. Nicht nur wegen der hübschen Eisblumen auf den Scheiben, der gezuckerten Bäume und glitzernden Blätter im Morgenfrost. UND, natürlich, wegen der schönen Zeit, die ich mit meiner Familie beim Essen verbringen darf. Tja, auch wenn man es mir nicht (immer) ansieht, Essen ist zum Genießen da und wie könnte man das besser als in großer Runde am Eichentisch mit seinen Liebsten um sich. Genau aus diesem Grund habe ich in diesem Jahr ganze vier Menüs für euch zusammen gestellt. Von einfach und schnell bis Schlemmen für Gourmets, bringen sie hoffentlich jedem von euch Glück und Genuss, an einer Zeit zu der es sich besser denn je vegan schlemmen lässt. Was gibt es bei euch an Weihnachten? Ich bin schon ganz gespannt darauf zu erfahren, welche Ideen ihr mit euren liebsten umsetzt, ob ihr es lieber klassisch, aufwendig oder ganz einfach mögt und wer bei euch am heiligen Abend den Kochlöffel schwingt! Menü 1: Easy Peasy  Schnell und einfach! Für die ganze Familie im Handumdrehen ein zauberhaftes Weihnachtsmenü zaubern. Suppe und Trat lassen sich prima vorbereiten und die One-Pof-Pasta kocht ganz von alleine. Rote Bete Suppe mit Orange und Kokos One Pot Kürbispasta Banana Choc Tarte Menü 2: Around the World Einmal Asien und zurück bitte! Dieses Menü verführt mit Aromen und bunten Zutaten. Ein gemeinsames Esse-Erlebnis bei dem an alle Zutaten einfach zur "Selbstbedienung" auf den Tisch stellen kann. Quinoa Röllchen mit Butternut Grünes Thai Curry Kurkuma-Kürbis-Grieß mit Beeren Menü 3: Frohköstlich Weihnachten gesund und lecker! Keine Lust auf vollen Magen, sondern lieber leichte Schlemmerküche mit hohem Nährwert? Dieses Menü ist eiweißreich und voller gesunder Zutaten. Rohkost Käse mit Brot aus gekeimtem Getreide Green Bowl Açai Cheesecake Menü 4: Gourmistmas So richtig schlemmen und der ganzen Familie unter die Nase reiben, dass vegan das ALLERBESTE ist? Dann trumpfst du hiermit so richtig auf! Feinschmecker und Kochverliebte haben an diesem Menü ihre helle Freude. Gebackener Persimmon-Rotkohlsalat Steinpilzrisotto mit Rote Bete Bällchen Aquafaba Lebkuchenmousse Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit diesen vier Menüs und hoffe es ist für jeden etwas dabei. Wenn ihr wünsche und Inspirationen für Rezepte habt, lasst mir gerne einen Kommentar hier. Ich umarme euch und wünsche einen wundervollen vierten Advent!Veganpassion-Blog abonnieren

Breakfast Cookies mit nur 3 Zutaten

14. Dezember 2016 Totally Veg! 

Breakfast Cookies mit nur 3 ZutatenIch will ganz ehrlich mit euch sein: Natürlich möchte ich im Advent Kekse zu jedem Frühstück essen. Einen ordentlichen Keksteller, inhaliert mit meinem morgendlichen Kaffee.... mhm. Leider verträgt mein Körper den geballten Zuckerschock am Morgen nicht. Und meine Skinny Jeans müssen auch nicht unnötigen Belastungsproben ausgesetzt werden. Kekse sollten es aber trotzdem sein. Warum nicht also gesunde Kekse backen, die man ohne Probleme jeden Tag zum Frühstück essen kann? Die Cookies sind aus nur drei Zutaten gemacht (Banane. Haferflocken. Zimt), schmecken ein wenig wie Bananenbrot, haben ganz viele Nährstoffe und halten lange satt. Wer möchte, ergänzt sie nach Belieben mit ein paar Schokotropfen, Kokosflocken, gehackten Nüssen, getrockneten Früchten und Gewürzen nach Wahl! Sehr gut schmecken die Cookies mit Erdnussbutter oder einem Klacks Marmelade, aber ich mag sie am liebsten pur. Breakfast Cookies (für 12 - 13 Stück) 270 Gramm Banane, fein gestampft (etwa 2 große, sehr reife Banane - solche mit vielen Punkten) 220 Gramm Haferflocken 1 TL Zimt oder Lebkuchengewürz 1 EL Ahornsirup (optional) 20 Gramm Kokosraspeln oder 50 Gramm Schokotropfen (optional) 100 Gramm der Haferflocken in einem Mixer oder einer Küchenmaschine zu einem feinem Pulver mahlen. Mit den restlichen Haferflocken und dem Zimt gemeinsam mit der gestampften Banane zu einem Teig rühren, dann kommen die optionalen Zutaten dazu. Den Teig etwa 10 Minuten stehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Ein Blech mit Backpapier auslegen und esslöffelweise die Cookies auf das Blech setzen. Die Cookies leicht mit einem Löffel platt drücken (sie gehen nicht auseinander) und etwa 9 - 11 Minuten backen, bis sie leicht gebräunt sind. Die Kekse nach dem Auskühlen in einem luftdichten Gefäß aufbewahren. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Gingerbread Oatmeal

7. Dezember 2016 Totally Veg! 

Gingerbread OatmealNachdem ich euch mein Rezept für Lebkuchengewürz verraten habe, und ihr nun ein großes Glas davon in eurer Küche habt, wird es nun Zeit, dieses Glas zu verbrauchen! Wie könnte man besser in den Tag starten als mit einer Portion warmen Haferflocken, die verführerisch nach Lebkuchen duften? Ihr könnt sie nach Herzenslust belegen, mit Banane oder Mandarinen oder gehackten Nüssen oder Schokolade oder oder... Gingerbread Oatmeal (für 1 Portion) 50 Gramm Haferflocken (am besten Großblatt) 200 - 250 ml Wasser 2 - 3 TL Ahornsirup 1 gestrichener TL Lebkuchengewürz (Rezept hier) Kokosraspeln zum Bestreuen Banane zum Belegen Haferflocken mit dem Wasser in einem Topf aufkochen, die Hitze auf mittlere Stufe zurücknehmen und unter häufigem Rühren die Haferflocken bis zur gewünschten Konsistenz kochen (ihr könnt mehr Wasser hinzufügen, falls euch die Haferflocken zu fest sind). Dann von der Herdplatte nehmen, das Lebkuchengewürz einrühren und mit Ahornsirup abschmecken. In eine Schüssel füllen, mit Kokosraspeln bestreuen und mit einer Banane (oder anderem Obst) belegen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Selbstgemachtes Lebkuchengewürz

3. Dezember 2016 Totally Veg! 

Selbstgemachtes LebkuchengewürzLebkuchengewürz gehört im Advent zu meiner Grundausttattung, gemeinsam mit Zuckerstangen, Tannenzweigen und Lichterketten (ja, ich gebe im Dezember ein seltsames Bild ab). Da ich Unmengen davon verbrauche, liegt es nahe, dass ich mein eigenes Lebkuchengewürz mixe. So kann ich genau bestimmen, was hineinkommen soll und es ist außerdem auch günstiger! Die einzelnen Gewürze kaufe ich im Asia-Markt, dort gibt es große Packungen gemahlene Gewürze in toller Qualität zu einem Bruchteil des Preises, den man im Supermarkt zahlen würde. Ein Wort vorweg: Das hier ist ein Gingerbread Spice. Wie der Name schon verrät, ist in diesem Gewürz Ingwer enthalten. In unseren Breiten ist er aber nicht in jedem Lebkuchengewürz ein fixer Bestandteil, ich finde ihn aber sehr festlich und passend. Falls ihr Ingwer gar nicht mögt, könnt ihr ihn auch einfach weglassen! Dieses Lebkuchengewürz kann man ganz klassisch beim Backen verwenden - in meinen weihnachtlichen Schokomuffins  oder als Zugabe in Keksen oder Gebäck. Ich mische mir Lebkuchengewürz gerne unter mein Müsli und bin auch dafür in bekannt, es in unserer Kaffeepulver zu rühren, um Weihnachtskaffee zu produzieren (wir haben noch eine altmodische Filtermaschine, die ich von Herzen liebe). Euch wird sicherlich eine weitere Verwendung einfallen! Lebkuchengewürz (Gingerbread Spice) 50 Gramm gemahlener Zimt 20 Gramm gemahlener Ingwer 10 Gramm gemahlener Muskat 10 Gramm gemahlene Nelken Alle Zutaten vermischen und in einem luftdichten Gefäß aufbewahren. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Meine Tipps für Weihnachtsstimmung

1. Dezember 2016 Totally Veg! 

Meine Tipps für WeihnachtsstimmungLiebe Leserinnen und Leser, willkommen zum diesjährigen Experiment auf meinem Blog. 24 Artikel erwarten euch hier im Dezember auf Totally Veg! - jeden Tag ein anderer kleiner Begleiter für euch auf dem Weg zum Heiligen Abend. Rezepte, Eindrücke meiner liebsten Weihnachtsmärkte, Geschenktipps, eben alles, was so zum veganen Fest dazu passt. Da ich heuer ein Buch über vegane Weihnachten geschrieben habe, scheint es nur passend, den Advent heuer bis zum Umfallen zu zelebrieren. Und ich hoffe, ich stecke euch alle mit meiner vorweihnachtlichen Stimmung an! Ich war schon als kleines Mädchen verrückt nach Weihnachten. Die bunten Lichter, die Kekse, die Kerzen, der funkelnde Christbaumschmuck... von Anfang an habe ich Weihnachten geliebt. So sehr, dass ich auch im Sommer heimlich Weihnachtsbücher aus der Bibliothek ausgeliehen habe, bis mein Vater den Bibliothekar gebeten hat, doch endlich die Weihnachtsgeschichten ins Lager zu stellen. Auch heute könnte es für mich 365 Tage im Jahr Advent sein. Ich gehöre zu denjenigen Menschen, die sich ehrlich darüber freuen, wenn Mitte August die ersten Lebkuchen auftauchen. Zimt muss praktisch in jede Süßspeise, die ich esse. Weihnachtsmusik läuft bei mir das ganze Jahr über. Und ja, mein Mann tut sich gelegentlich selbst ganz schön leid. Es ist die Einzigartigkeit von Weihnachten, die ich besonders liebe, die Beleuchtung, die Speisen und Getränke, die Weihnachtsmärkte, die besondere Vorfreude, die nach dem Dezember wieder verschwinden und bis zum nächsten Winter nicht mehr auftauchen. Und all das möchte ich auskosten, so gut es geht. Falls eure Weihnachtsstimmung einen kleinen Schubs benötigen könnte, hier sind meine Tipps, um sich an der Adventszeit bestmöglich zu erfreuen. Mein Mann ist nicht gar so ein Weihnachtself wie ich, aber er liebt Weihnachten mittlerweile auch und das, obwohl er früher den Schoko-Nikoläusen im Supermarkt quasi den Finger gezeigt hat. Meine Methoden haben da sicher geholfen - also warum nicht auch bei euch? Weihnachtsfilme ansehen | Seien wir ehrlich - es gibt furchtbar schlechte Weihnachtsfilme, die einen an der eigenen Intelligenz zweifeln lassen. Aber es gibt auch sehr schöne - kitschig zwar, aber stimmungsvoll. Zu meinen Favoriten zählen Buddy der Weihnachtself, Tatsächlich Liebe, Kevin allein zu Haus, Schöne Bescherung, Die Geister, die ich rief... und Verrückte Weihnachten. Bücher lesen | Auf der Couch eingepackt in die liebste Kuscheldecke, eine heiße Tasse (für mich immer Pfefferminze), ein gutes Buch in der Hand, Kerzen und draussen das schönste Schmuddelwetter. Obwohl ich das ganze Jahr über gerne lese, haben bewusste Lesestunden gerade in der Vorweihnachtszeit etwas besonders Beruhigendes. Wer ein lustiges, kurzes Buch über Weihnachten lesen möchte, dem kann ich Skipping Christmas von John Grisham empfehlen, das ich jedes Jahr wieder lese (darauf basiert auch der Film Verrückte Weihnachten).  Weihnachtsmärkte besuchen | Dick eingepackt durch einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt zu schlendern, gehört sicherlich zu den Highlights im Advent. Mir gefallen besonders die Weihnachtsmärkte, bei denen es nicht nur um Punsch geht, und die nur an wenigen Wochenenden stattfinden. Tipps für schöne Weihnachtsmärkte gibt es in den folgenden Wochen hier am Blog. Naschen und Schlemmen | Kekse, Maroni, Glühwein, ein weihnachtlicher Brunch - warum nicht das auskosten, was einem diese besondere Zeit bietet? Viele Rezepte gibt es natürlich in meinem Buch Weihnachten Vegan und bis zum Heiligen Abend hier am Blog. Weihnachtsmusik | Jedem gefällt bei Weihnachtsmusik etwas anderes - ich mag besonders amerikanische Weihnachtslieder von Frank Sinatra, Bing Crosby und Nate King Cole. Und schon mal weihnachtlichen Jazz gehört? Perfekt als Hintergrundmusik für Dinner-Parties oder gemütliche Sonntage. Einfach mal nett sein | Die schönste Zeit des Jahres ist sicher auch die hektischte. Warum also nicht ein bisschen freundlicher sein? Ein Lächeln, ein paar nette Worte, eine herzliche Begrüßung kosten nichts und können auf der anderen Seite den Tag ganz unverhofft versüßen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Neues aus dem "So Ham" und Weihnachts-Veranstaltungen

25. November 2016 Claudi goes vegan 

Neues aus dem Hallo ihr Lieben, im "So Ham" wurde einiges umgestellt, daher gibt es mal wieder ein Update. Es gibt es feste Gerichte (oben) und dann wird an jeden Wochentag ein anderes Special dazu angeboten. So schaut die neue Karte aus: Ich war am Dienstag dort - am PLATE-Day :) Begleitet wurde ich von meiner Oma und meiner Mama. Mama lebt selbst vegan und war mit mir bereits im So Ham. Bezüglich meiner Oma war ich mir nicht sicher, ob es ihr gefallen würde. Doch sie hat das schönste Kompliment ausgesprochen, dass ich von ihr je in Bezug auf ein veganes Essen gehört hab: "Ich will unbedingt im Sommer wieder hier her kommen mit dir und draußen sitzen!". Mein Herz hat getanzt. Wirklich. Sogar die Latte Macchiato mit SojaDrink hat ihr geschmeckt! Als Vorspeise hatte Oma eine Rosenkohlsuppe. Sie und ich haben uns für den Burger als Hauptspeise entschieden: Kein Schmarrn! Das ist der ALLERBESTE Burger den ich JE gegessen hab!!! Weil: Nicht so fettig und so viel gesundes und feines Gemüse drauf. Und Sprossen! Ich bin verliebt. Zum Burger dazu gibt es statt Pommes Kartoffeln. Mit zwei Soßen, so wie Ketchup und Mayo.   Mama hatte die PLATE: Zur bereits erwähnten Latte bzw. zum großen Milchkaffee und Tee gab es dann noch einen Lebkuchen geteilt durch drei :-) Die beiden Damen wurden von mir eingeladen, hier mal der Beleg, damit ihr sehen könnt was was gekostet hat: Was außerdem noch neu ist sind die regelmäßigen Veranstaltungen. Ich war bereits auf einem Supper Club... #supperclub @so.ham.canteen mit @alleinzuhaus und @veganyogagirl ????? #Gemüse #vegan #münchenvegan #kantine #münchen #miasanvegan #veganimogdi #vegangirls #mädelsabend #Freundinnen #claudigoesvegan #4gängemenü Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 19. Nov 2016 um 13:32 Uhr ... und eine Freundin hat SEHR vom Brunch vorgeschwärmt. Kann ich also beides empfehlen: Samstag. 03.12.2016. Supper Club. Christmas Edition. Sonntag. 11.12.2016. Christmas Brunch. Alle Veranstaltungen des So Ham findet ihr hier (auch wenn ihr nicht bei Facebook angemeldet seid).  Es wird bei den Jivamuktis nämlich erstmals ein "Veganer Yoga Christkindlmarkt" gefeiert. Merkt euch den 23. Dezember 2016 vor!!! Auch den Silvesterabend kann man gut dort verbringen (ich wieder mit Finn und einer Konzert-DVD daheim). Es gibt ein So Ham-Menü und bestimmt eine ganz besonders schöne und außergewöhnliche Stimmung. Sonnengrüße, Claudi

1 veganer Teig - 5 Plätzchen

17. November 2016 Veganpassion 

1 veganer Teig - 5 Plätzchen Herzlich Willkommen bei den Weihnachtselfen. Wo Wolken aus Zuckerwatte sind und Winterstürme nach Kakao duften, die Hände bis zum Ellenbogen in Teig stecken und die Nasen mit Schokolade verschmiert sind. Ich liebe die Weihnachtszeit!!!! Und kann immer gar nicht früh genug damit anfangen mir die wildesten Plätzchen-Rezeptleisten so lange wie von hier zum Mond zu schreiben. Vielfalt ist gefragt, nicht nur, wenn man schlemmermäßig dieses Jahr die vegane Keksdose mal so richtig tanzen lassen möchte. Für mich braucht es nicht viele Kekse an Weihnachten, aber bitte mindestens fünf ,Sorten - man möchte ja die Wahl haben ;-). Dafür habe ich mir dieses Jahr einen schnellen und besonderen Teig ausgedacht mit dem ihr eine aufregende Mischung von Lieblingen zaubern könnt. So sind im Handumdrehen die beliebtesten fünf Sorten Weihnachtsplätzchen fertig und ihr könnt euch entspannt zurücklehnen und genießen. Außerdem sind die Plätzchen toll mit Kindern, weil das Blech so bunt aussieht wie ein Monatgsmaler. Übrigens haben alle Plätzchen die gleiche Backdauer und können einfach zusammen in den Ofen geschoben werden. Ich wünsche euch ganz viel Spaß bei eurer großen Weihnachtsbäckerei! Grundteig Ergibt ca. 60 Stück. Für den Plätzchenteig: 220 g Dinkelmehl Type 630 120 g Mandeln, blanchiert und gemahlen? 100 g Puderzucker aus Rohrohrzucker (Naturata) Mark einer Vanilleschote 150 g vegane Butter oder Margarine, zimmerwarm? 3 EL Hafercuisine oder andere Pflanzensahne? Mehl, Mandeln, gesiebten Puderzucker und Vanillemark in einer Rührschüssel mischen. Eine kleine Kuhle formen und die Sahne sowie die Butter in Flöckchen zugeben. Mit einer Gabel den Teig mischen, bis sich eine feste und homogene Kugel formen lässt. Den Teig in Klarsichtfolie wickeln und mindestens 1 Stunde kalt stellen. Vanille-Kipferl Ergibt ca. 60 Stück. Zusätzliche Zutaten: 20 g Puderzucker zum Bestäuben Den Teig in 3 Teile schneiden und jeden für sich bearbeiten. Währenddessen kann der übrige Teig im Kühlschrank warten. Den Teig zu einer 2,5 cm dicken Rolle formen und ca. 1 cm breite Stücke abschneiden Das Stückchen Teig zu einer Rolle mit spitzen Enden formen 2 und zu einem Mond legen Die Kipferl der Reihe nach auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech legen 4 und Blech für Blech bei 180°C Ober-/­­ Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Die Kipferl noch heiß mit Puderzucker bestäuben. Vanillekipferl werden am besten in einer Metalldose an einem kühlen Ort aufbewahrt und sind 2-3 Wochen haltbar. Schoko-Engelsaugen Ergibt ca. 60 Stück. Zusätzliche Zutaten: 1 geh. EL Kakao 1 TL Pflanzendrink (z.B. Sojadrink) 200 g veganer Schokoaufstrich (Bionella) 1/­­3 des Teiges mit dem Kakao und Pflanzendrink verkneten. aus dem Teig 60 Kugeln formen und mit dem Daumen mittig eindrücken. Die Teiglinge mit ausreichend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Blech für Blech bei 180°C Ober-/­­ Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Abkühlen lassen. Dann jeweils ca. einen halben Teelöffel voll Schoko-Aufstrich in die Kuhlen der Kekse geben. Marmeladen-Sterne Ergibt ca. 60 Stück. Zusätzliche Zutaten: 1 geh. EL Mehl 200 g Beeren-Marmelade (Himbeer-Brombeer) Das Mehl für mehr Stabilität in den Teig kneten. Den Teig in 3 Teile schneiden und jeden für sich bearbeiten. Währenddessen kann der übrige Teig im Kühlschrank warten. Aus dem Teig kleine Quadrate formen, diese mit einem winzigen Klecks Marmelade füllen und an den Enden zusammen drücken. Die Teiglinge mit ausreichend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Blech für Blech bei 180°C Ober-/­­ Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Blüten-Heidesand Ergibt ca. 60 Stück. Zusätzliche Zutaten: 1 geh. EL Gewürzblütenmischung (Flower Power) Den Teig in 3 Teile schneiden und jeden für sich bearbeiten. Währenddessen kann der übrige Teig im Kühlschrank warten. Den Teig zu einer Rolle mit ca. 3cm Durchmesser formen. 1/­­3 der Blütenmischung auf der Arbeitsflache verteilen und die Rolle darin wälzen. Dann 1cm dicke Scheiben abschneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Blech für Blech bei 180°C Ober-/­­ Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Walnuss-Lebkuchen-Cookies Ergibt ca. 50 kleine Cookies. Zusätzliche Zutaten: 120 g Walnüsse, gem. anstelle der gem. Mandeln 2 EL Kakao 1 geh. TL Lebkuchengewürz 80 g Schokodrops, Zartbitter Anstelle der Mandeln im Grundrezept gemahlene Walnüsse verwenden. Den Teig mit Kakao, Lebkuchengewürzt und Schokodrops verkneten. Zu Kugeln formen und auf einem mit Backpapier belegten Backblech flach drücken. Wer möchte kann ein paar gehackte Walnüsse und Schokodrops als Deko darauf geben. Blech für Blech bei 180°C Ober-/­­ Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Noch mehr schöne Back-Ideen für Weihnachtsideen, Kekse und Torten findet ihr in meinem Buch "Veganpassion - Lieblingsrezepte zum Backen" (prämiert vom Vebu). Viel Spaß euch lieben Menschen in der Weihnachtsbäckerei!Veganpassion-Blog abonnieren

Buchvorstellung: ,,Ich bin dann mal vegan - von Bettina Hennig

19. Januar 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Ich bin dann mal vegan – Glücklich und fit und nebenbei die Welt rettenIm letzten Jahr wurden über 100 vegane Kochbücher veröffentlicht. Das vegane Leben interessiert immer mehr Menschen und die Beweggründe sind ganz unterschiedlich. Die Zahl der Kochbücher hat mich sehr beeindruckt und trotzdem habe ich mich gefragt: ,,Interessieren sich alle ,,nur für das vegane Kochen? Was ist mit den Hintergründen und was genau steht denn hinter ,,Vegan? Dafür interessieren sich doch auch viele Menschen, spätestens wenn sie sich komplett auf den neuen Lebensstil einlassen. Dank Karen Duve und Jonathan Safran Foer bekommen wir mehr Einblicke über den ,,veganen Tellerrand. Letztes Jahr habe ich dann eine weitere Entdeckung gemacht, die mich bis heute geprägt hat. Das Buch von Bettina Hennig –  ,,Ich bin dann mal vegan – Glücklich und fit und nebenbei die Welt retten.Ein veganes Experiment für vier Wochen oder für immer? Die Kommunikationswissenschaftlerin und Buchautorin wagt ein veganes Experiment, das auf vier Wochen begrenzt sein sollte und nun viel länger andauern wird, vermutlich ein Leben lang. Sie verbannt alle tierischen Produkte aus der Küche, probiert vegane Sojalatte und diskutiert über den Veggieday. Sie probiert sich mit einer ,,Freeganerin im Müll auf der Suche nach verwertbaren Lebensmitteln und kontaktiert sogar Bill Clinton. Sie entdeckt ein neues Lebensgefühl, wird jeden Tag glücklicher und fitter und rettet seither ganz nebenbei auch noch die Welt! Wenn sie nicht in Hamburg is(s)t, lebt sie in Berlin.Geeignet sowohl für alle Neu-Veganer als auch für Alteingepflanzte-VeganerDer Titel hat mich damals direkt angesprochen und ich habe das Buch einer Freundin geschenkt. Sie meinte, sie wäre beim Lesen durch alle Gefühlslagen gewandelt. Sie war erstaunt, traurig, glücklich und hat aber auch viel gelacht. Die Selbstironie und das undogmatische Schreiben laden zum Schmunzeln ein. Meine Freundin isst seitdem kein Fleisch mehr und das hat uns seither sehr stark verbunden. Ich finde die Kapitel ,,Mein erstes nicht ganz richtiges Treffen mit anderen Veganern oder ,,Detox - What the fuck is Detox? super sympathisch. Wenn man gerade die ersten Gehversuche in Richtung vegan macht, hilft das Buch mit Fakten, mit persönlichen Erfahrungen und einen Motivationsschub gibt es auch dazu. Wenn man schon eine Weile vegan lebt, dann ist das Lesen wie eine Zeitreise, eine Reflektion der letzten Monate oder Jahre.  Ich musste lächeln, schmunzeln und an die vielen Erlebnisse der letzten Jahre denken. Und ja - wir haben es alle überlebt und blicken mit anderen Augen in die Welt, fühlen uns besser und retten ganz nebenbei viele Leben. Die persönliche vegane Abenteuerreise von Bettina Hennig kann ich wärmstens empfehlen. Ab dem 21.1.2016 ist das Buch auch als Taschenbuchausgabe erhältlich und wir verlosen* drei Exemplare. Und wir haben eine Leseprobe für Euch.Exklusiv für Euch haben wir die kluge und charmante Autorin mit einigen spannenden Fragen konfrontiert. Das Interview gibt es in voller Länge, viel Spass und Vorsicht: Gänsehautgefahr!Autorin Bettina Hennig (C)Omid-Najafi ,,Ich bin dann mal vegan, so heißt dein Buch, das jetzt als Taschenbuchausgabe erscheint, wie hat Bettina vorher gelebt?Bettina: Bettina war vorher Vegetarierin, davor Pescetarierin und davor Omni mit allem drum und dran. Fleisch, Fisch, Ei, Milch, Käse, Leder und Daunen. Und sogar, ich gebe es zu, Pelz. (Am Parkakragen.)Was war der entscheidende Auslöser? Was hat dich motiviert über deine Erfahrung zu schreiben?Bettina: Es gab drei Auslöser. Jedesmal ging der Impuls von einem Mann aus. Von einer Allesesserin zur Pescetarierin wurde ich durch einen Mann, dessen Namen ich hier nicht erwähnen möchte. Wir waren im Münchener Weißen Bräuhaus essen. Dort gab es: Rinderherz, Lungenragout, Kalbshirn, Nierengeschnetzeltes und all solche Sachen. Schon als ich die Karte las, stieg mein Ekelpegel. Mir wurde das erste Mal bewusst: Wir essen Lebewesen und ermorden sie dafür. Mir kam es mit einem Mal falsch vor und mir wurde schlecht. Als sich dann noch mein Tischherr über seine Wurstplatte hermachte und sie laut schmatzend verschlang, wurde mir so übel, dass ich mich entschuldigen musste. Für mich war klar. Nie wieder Fleisch.Das war Auslöser Nummer 1: Aber Fisch hast Du zu diesem Zeitpunkt noch gegessen…Bettina: Ja, aber nicht mehr lange. Ich hatte kurz darauf ,,Tiere essen von Jonathan Safran Foer gelesen und bei seinen Recherchen über die Hochseeschleppnetze ist mir der Appetit auf Fisch und Co. vergangen.  Diese Netze sind Vernichtungsmonster, die einen Todesstreifen auf dem Meeresgrund hinterlassen. Da wächst nichts mehr. Auch kein Seegras. Das ist mir wichtig, das zu erwähnen, weil Seepferdchen Seegras brauchen. Und ich Seepferdchen liebe. Ich habe aufgehört Fisch zu essen, weil ich Mitleid mit den Seepferdchen hatte.Und wie bist Du dann noch von Ei, Käse und Milchprodukten weggekommen?Bettina: Ich hatte schon überlegt, es wegzulassen, war aber noch nicht bereit dazu. Obwohl ich wusste, was in der Milch- und Eierindustrie los ist, hatte ich es mir schön geredet: ,,Ich esse ja nur bio. Kennt Ihr vielleicht? Ich hatte tatsächlich mal recherchiert, dass ein Demeterhuhn auch nicht viel mehr Platz hat, als ein konventionelles Huhn. Ich hatte damals keine Konsequenzen daraus gezogen. Dann aber habe ich in einem beruflichen Zusammenhang Attila Hildmann getroffen. Wir haben uns drei Stunden lang unterhalten und ich dachte mir: ,,Es ist ja keine Lebensentscheidung, vegan mal auszuprobieren. Tja, es war offenbar doch eine. Ich bin dabei geblieben. Und: Es ist die beste Entscheidung meines Lebens. (Außer der, mich mit Schatzi zusammenzutun.)Du hast sogar mit einer ,,Freeganerin im Müll nach verwertbaren Lebensmitteln gewühlt. Wie war das für Dich?Bettina:  Erst einmal erschütternd. Mich hat zum einen erstaunt, wie viel weggeworfen wird. Das hat mich regelrecht schockiert. Ich verstehe auch nicht, warum die Lebensmittelläden das nicht an die Tafeln weitergeben oder es zumindest für Bedürftige zugänglich machen dürfen. Da ist die Gesetzeslage kontraproduktiv. Zum anderen hat es mich erstaunt, wie viele Menschen ,,containern gehen. Viele machten es nicht aus ideologisch-politischen Gründen, sondern waren darauf angewiesen. Armes Deutschland, dachte ich. Ich engagiere mich seitdem als Lebensmittelretterin und kaufe übrigens viel gezielter ein. Gegen Sonderangebote, die mich zum Kauf verführen sollen, bin ich immun geworden.Das Experiment sollte vier Wochen gehen, was passierte danach?Bettina: Die  zeitliche Begrenzung war etwas, womit ich mir meine Entscheidung erleichtern wollte. Von wegen: Wenn ich es vier Wochen schaffe, dann schaffe ich es auch fünf Wochen. Das Prinzip kennt man ja, wenn man z.B. mit dem Rauchen aufhören will. In kleinen Zielen und Zeitrahmen planen, gilt als machbar und Erfolg versprechend. Mir war aber schon nach einer Woche klar: Vegan – dabei bleibe ich. Man fängt ja dann parallel auch an, sich mit den Missständen in der Lebensmittelindustrie zu beschäftigen. Und da gibt es einfach kein Zurück. Dagegen muss man etwas tun - und wenn es nur im persönlichen Radius ist.Wie kann man denn nebenbei die Welt retten? Das würden doch gerne mehr Menschen tun?Bettina: Ist doch ganz einfach! Ich halte es mit Erich Kästner: ,,Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Ich kenne so viele Menschen, die auf die Umwelt, die Gesellschaft, ach, und die Politiker schimpfen. Die sollen es richten. Verantwortungsdiffusion nennt man das. Dabei hat jeder einzelne doch das Heft in der Hand! Man kann nicht die Welt ändern, sondern nur sich selbst. Aber wenn jeder die Dinge ändert, die er wirklich ändern kann, dann ist doch schon viel getan. Gerade war große Klimakonferenz in Paris. Alle reden über CO2-Emission und deren Vermeidung oder Verminderung. Dabei haben wir rauchende Schornsteine und Dieselfahrzeuge im Kopf. Aber 19 Prozent der Emissionen kommen von Rindern, die für den Verzehr gezüchtet werden, also von furzenden Kühen. (Auf die globalen Kreisläufe und die damit verbundenen Transportemissionen - Futteranbau in Südamerika, Zucht in Nordamerika und Europa, Resteverwertung in Afrika - möchte ich hier gar nicht erst eingehen). Da liegt es doch nahe, dass man mit einer kleinen Entscheidung, nämlich der, vegan zu leben, etwas bewirken kann. Und wenn viele das machen, ist es umso besser.Was war die beste Erfahrung während deiner Entdeckungsreise und was waren die größten Hürden?Bettina: Die wirklich allerallerbeste Erfahrung war: Es gibt keine Hürden. Alles findet nur im Kopf statt. Dieses ganze Mimimimi oder Ich-kann-nicht-ohne-Käse-leben-Gejammer ist Blödsinn. Man kann. Und das sogar sehr gut.Jetzt liegt Weihnachten hinter uns? Was gab es bei Euch als Festmahl? Musste es Du Kompromisse machen?Bettina: Moment… Also es gab: Kürbissuppe, Stroganoffgeschnetzeltes, Klöße, Rotkohl, braune Soße, Linsenbraten, Rosenkohl, Kartoffel-Möhren-Gratin, Advokat (aka Eierlikör  – aber das Ursprungsrezept von Verporten stammt aus Brasilien und wird tatsächlich aus Avocados gemacht), Kartoffelsalat nach schwäbischer Art, Berliner Buletten. Dann Stollen, Marzipan, Backapfel, Elisenlebkuchen, Grünkohlchips (für die TV-Abende). Und Vanillekipferl. Vanillekipferl sind immer dabei, sie haben Tradition. Ich hatte nicht den Eindruck, dass ich Kompromisse machen musste. Jetzt vielleicht, da ich versuche, abzunehmen, was ich mir in der Weihnachtszeit draufgefuttert habe.Was ist Dein veganes Lieblingsgericht?Bettina:  Gibt es nicht. Ich mag alles - außer Estragon. Einmal habe ich eine Linsenphase, dann eine Sommerrollenphase, dann probiere ich Rohkostsalate aus. Dann wieder verschiedene Hummus-Pasten. Mal sehen, worauf ich als nächstes, Appetit habe.Dank Attila Hildmann und viele andere Köche und Autoren wagen immer mehr Menschen den Selbstversuch, erst für vier Wochen und dann länger? Was würdest Du ihnen raten?Bettina: Machen! Und wenn einem die Rezepte zu kompliziert erscheinen, andere ausprobieren. Es gibt zahlreiche Anregungen im Netz. Ich habe es so gemacht und bin gut damit gefahren.Wer hat Dich am besten inspiriert diesen Weg zu gehen?Bettina: Die vier Kühe oder Kälber, vier Schafe, zwölf Gänse, 37 Enten, 46 Truthähne, 46 Schweine und 945 Hühner, die ich als Deutsche statistisch gesehen im Leben esse. Wenn ich davon ausgehe, dass ich die Hälfte meines Lebens noch vor mir habe, kann ich zumindest zwei Kühe, zwei Schafe, 23 Truthähnen etc. durch meine Entscheidung das Leben retten. Das ist eine tolle Inspiration.Wie sieht es mit dem sozialen Umfeld aus, gibt es Diskussionen, Unverständnis oder sogar Frieden?Bettina: Die meiste Zeit ist Frieden. Viele sind neugierig, ein paar lassen die immer gleichen Sprüche vom Stapel. Da ich nicht darauf eingehe, ist auch da bald - Frieden. Nur einmal gab es, sagen wir mal, Friktionen: Bei einer Gesellschaft hat ausgerechnet eine Jägerin neben mir Platz genommen. Ich habe gar nichts gesagt und das Thema auf andere Dinge gelenkt. Es war immerhin die Premierenlesung zweier Bekannter. Die wollten wir feiern. Aber sie wollte offenbar ganz dringend etwas loswerden und hat mich in ein Gespräch verwickelt. Sie sagte dann so Dinge wie: ,,Es ist eben die menschliche Natur, zu jagen. Oder: ,,Die Naturvölker jagen alle. Stimmt tun sie. Aber bis zu 95 Prozent verschaffen sie sich ihre Nahrung durch sammeln. Ist ziemlich mühsam und nicht so vermeintlich glamourös wie Jagen. Wollte sie alles nicht wissen. Ihre Identität als Jägerin war so gefestigt, dass sie nichts gelten lassen wollte. Ich habe das Gespräch irgendwann beendet, weil ich dachte: Das führt zu nichts und wir wollen ja auch beide einen guten Abend mit Freunden verbringen und uns nicht gegenseitig die Laune verderben. Aber sie war stinksauer und ist dann ganz schnell gegangen.Wie würdest Du ,,Vegan in einem Satz beschreiben?Bettina: Leben und Leben lassen. Aber wirklich.Was haben Du und Bill Clinton gemeinsam?Bettina:  Nicht nur Bill Clinton und ich ernähren sich vegan, auch Natalie Portman, Mike Tyson, Gwyneth Paltrow, Woody Harrelson, Joaquim Phoenix, Al Gore, Russel Brand, Ellen DeGeneres, Jared Leto, Alanis Morisette, Kaya Yanar und Alica Silverstone, die ein tolles Kochbuch geschrieben hat, schwören auf rein pflanzliche Kost. Manche leben auch vegan.Ist ,,Vegan für Dich ein Trend, wie siehst Du die Zukunft dieses Phänomens?Bettina: Wie kann vegan ein Trend sein? Es ist eine fundamentale Kritik an der Art, wie wir mit Tieren umgehen, wie wir sie ausnutzen und töten, eine Kritik an der Lebensmittel-Industrie, an bestehender Agrar- und Umwelt-, Subventions- und Entwicklungspolitik, an Verschwendung, ungleiche Verteilung der Ressourcen, kurz: daran, dass wir lieber unseren Planeten kahlfressen, als unsere liebgewonnenen Gewohnheiten aufzugeben. Viele wünschen sich, es wäre nur ein Trend, damit man unsere Anliegen nicht ernst nehmen muss und uns als Ökospinner abtun kann. Es ist aber kein Trend, es ist eine Ansage: So nicht!Was willst Du den Lesern von Deutschlandis(s)t vegan noch unbedingt mitgeben?Bettina: Schön, dass es Euch gibt. Ihr gebt Vegansein eine Chance und je mehr wir werden, desto besser ist es - für alle. Und: Danke fürs Lesen! Freu mich, über Euer Interesse.Lieben Dank Bettina für das spannende Interview!Mehr Infos beim Fischer Verlag.*Verlosung: Den Artikel oder den Facebook-Post liken und kommentieren, verrate uns in einem Satz, was vegan für Dich bedeutet. Die meistens Likes gewinnen. Am 26.01.2016 wird gezählt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.Der Beitrag Buchvorstellung: „Ich bin dann mal vegan“ – von Bettina Hennig erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Zauberhaftes, veganes Weihnachtsmenü 2015

21. Dezember 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Ihr habt noch keine Idee was ihr für Weihnachten kochen wollt? Ihr verliert den Kopf über all den Rezeptideen? Dann könnt ihr euch jetzt entspannt zurück lehnen, denn wir haben genau das Richtige für euch – unser wunderbares, abwechslungsreiche und komplett vegane Weihnachtsmenü. Wir haben lange gesucht und die Macher von FOOD ELEMENTS haben uns mit diesem Menü überzeugt. Es ist einfach in der Vorbereitung und sehr raffiniert im Geschmack. Vielen dank für das tolle Weihnachtsmenü.Als Vorspeise haben wir eine fruchtige Maronensuppe, als 2. Gang feierliches Orangen-Fenchel-Lametta, als Hauptgang saftige Wirsing-Safranhirse-Päckchen an Ingwermöhren und als krönenden Abschluss der Klassiker mit einer neuen Note, Bratapfel im Glas mit Mohnsoße.Die Maronensuppe mit Orangenkaramell überzeugt durch ihre innovative Kombination von einem erdigen, süßen Hauch durch die Maronen mit der fruchtigen Frische der Orangen. Abgerundet wird das Ganze durch eine weihnachtliche Würze.Mit dem feierlichen 2. Gang, Orange Fenchellametta, wird durch deren Leichtigkeit die perfekte Brücke zum Hauptgang geschlagen.Der Hauptgang, Wirsing-Safran-Hirsepäckchen an Ingwermöhren, verführt mit seiner Vereinigung von traditioneller Weihnachtsküche und orientalischen Geschmäckern, welche dem Ganzen einen Hauch von 1001 Nacht verleihen.Der krönende Abschluss wird durch den Bratapfel mit Mohnsoße gebildet, welcher als Weihnachtsklassiker natürlich nicht fehlen darf und zusätzlich nicht nur mit seinem himmlischen Duft alle fröhlich stimmt, sondern auch durch den Mohn, denn der macht ja bekanntlich glücklich.Wir wünschen euch ein fröhliches Fest, mit leckerem Essen und guten Unterhaltungen danken euch für eure Unterstützung. KOCHANLEITUNG Um den ganzen Ablauf etwas zu entspannen, können einige Vorbereitungen für das Menü bereits am Vorabend oder Stunden vor dem Essen getroffen werden.Maronensuppe mit Orangenkaramell Das Rezept bis einschließlich des Pürierens kann schon am Vorabend gekocht werden. Das Ganze über Nacht kühl stellen und am nächsten Tag ca. eine halbe Stunde vor dem Servieren das Maronenpüree auf kleiner Hitze erwärmen, dabei die restlichen Zutaten zugeben und abschmecken. In der Zwischenzeit die Orangenschalen karamellisieren.Orange FenchellamettaAm Vorabend können bereits die Orangen geschält und in Scheiben geschnitten werden. Diese dann mit dem Saft in einer Schale mit Deckel oder Frischhaltefolie über Nacht kühl stellen.Stunden vor dem Essen die Fenchelknolle fein hobeln, mit Orangensaft vermischen und zudecken.Generell kann der Salat bereits eine Stunde vor dem Essen servierfertig vorbereitet werden, sollte nur bis zum Servieren abgedeckt bleiben.Wirsing-Hirse-Safranpäckchen an IngwermöhrenDie Päckchen können am Vorabend oder Stunden davor bereits mit der Safranhirse gefüllt werden (also kann auch die Safranhirse bereits zubereitet werden). Eine halbe Stunde vor dem Servieren dann die Päckchen wie angegeben dämpfen und die Möhren karamellisieren.Bratapfel im Glas mit MohnsoßeDie Äpfel können  bereits 1-2 Stunden vor dem Verzehr komplett backfertig vorbereitet sein. Etwa 20 Minuten vor dem Servieren die Äpfel dann in den Ofen stellen, damit sie noch heiß mit der Mohnsoße auf den Tisch kommen.Maronensuppe!Zutaten1 Petersilienwurzel (ca. 90g)2 kleine Schalotten200g Maronen (vorgekocht)1 EL Sonnenblumenöl1 rote Chilischote1 kleiner Zweig Thymian 1/­­2 TL Lebkuchengewürz 1/­­2 TL Zimt400ml BrüheSaft und Schale einer Orange50ml Kokosmilch1 EL brauner ZuckerSalz SO GEHTS - Petersilienwurzel und Zwiebel in kleine Würfel schneiden. - Das Gemüse und die Maronen in Öl andünsten. - Chilischote und Thymianzweig im Ganzen mit in den Topf werfen. - Die weiteren Gewürze (Lebkuchengewürz, Zimt) dazu geben und mit Brühe auffüllen. Alles 20 Minuten köcheln lassen. - Wenn das Gemüse weich ist, im Mixer fein pürieren (davor Chili und Thymian rausfischen). - Zurück in den Topf schütten und mit dem Saft einer Orange und der Kokosmilch gut verrühren. - Mit Salz und eventuell noch etwas Zimt abschmecken. - Für die karamellisierten Orangenschalen ein paar Zesten der Schale abschneiden und in kleine Streifen schneiden. 1 EL brauner Zucker mit der feingeschnittenen Orangenschale und etwas Zimt in der Pfanne erhitzen bis der Zucker karamellisiert.  Vorsicht, der Zucker darf nicht schwarz werden! - Zum Servieren, die Suppe mit den Orangenschalen toppen.Tipp: Wenn ihr die Maronensuppe als Vorspeise nehmt, esst nicht zuviel davon, sie ist sehr sättigend. Dazu passt wunderbar der Orangensalat.Orangen Fenchel Lametta ZUTATEN - 4 Orangen - 50g schwarze Oliven -  1/­­2 rote Zwiebel - 1 Fenchelknolle - 2 El Olivenöl - Saft und Schale einer halben Zitrone - Saft und Schale einer halben Orange - Etwas roter Pfeffer, Salz Auf dem Bild ist die Portion für 2 Personen zu sehen ORANGE - Von einer halben Orange und einer halben Zitrone die Schale abreiben und beiseite stellen. - Restliche Orangen schälen, einschließlich der weißen Haut. - Die geschälten Orangen in feine runde Scheiben schneiden und auf einem großen Teller anrichten.FENCHELLAMETTA - Die Fenchelknolle waschen, braune Stellen wegschneiden und dann möglichst fein hobeln (je feiner, desto leckerer). Den  Fenchel mit dem Saft einer Orange mischen. - Die Zwiebel in Ringe schneiden und anschließend diese und die Oliven auf die Orangen legen. - Das Fenchellametta in die Mitte setzen.DRESSINGEin Dressing aus Olivenöl, Salz, Zitronensaft, dem restlichen Orangensaft und geriebener Schale von Zitrone und Orange vermischen und über den Salat gießen.Sehr dezent roten, grob gemörserten Pfeffer darüber streuen.Tipp: Für den Fenchel und sowieso für alle Zeiten wäre die Anschaffung einer guten, langlebigen Gemüse-Mandoline eine super Investition. Ihr könnt alle Arten von Carpaccio machen, Coleslaw ist im Handumdrehen gemacht, und Zucchinilasagne gelingt damit auch in Windeseile. WIRSING SAFRANHIRSE INGWERMÖHREZUTATEN6-8 größere Blätter eines Wirsingkopfes1 Zwiebel3 Knoblauchzehen2 rote Chilischoten50g Datteln (vorher in etwas Wasser einweichen)2 EL Sonnenblumenöl80g Hirse1 Msp. Safranpulver (Fädchen mörsern)30g Pinienkerne200g Möhren1 EL brauner Zuckereine Scheibe Ingwer (ca 20g)etwas Ras el Hanout Gewürzmischung200 ml SojajoghurtSaft und Schale einer halben Zitroneetwas frische Minze 1/­­2 GranatapfelSalzSO GEHTS - Die Wirsingblätter vorsichtig abblättern und waschen. - Die Blätter überm Wasserdampf ca. 2 Minuten dämpfen, kalt abbrausen und beiseite stellen. - Die Zwiebel, 2 Knoblauchzehen und Chilischoten (ohne Kerne) hacken und anschließend mit den kleingeschnittenen Datteln in 1 EL Öl andünsten. Hirse dazu geben und mit Wasser auffüllen (ca. 2-fache Menge Wasser). Ein bisschen Safran hinzufügen, damit die Hirse eine schöne Färbung bekommt (der Safran verliert seinen Geschmack, wenn er schon beim Kochen hinzugefügt wird, deshalb wird nach dem Kochen noch einmal Safran hinzugefügt). 10 Minuten leicht köcheln und anschließend bei geschlossenem Deckel ein paar Minuten ruhen lassen. - Die Pinienkerne anrösten. - Die Hirse mit den Pinienkernen mischen und mit Salz, Chili, Knoblauch und Safran nach Gusto abschmecken. Diesmal wird der Safran den Geschmack hinzugefügt, denn er verleiht dem Gericht eine bitter-herbe Note. - Bei den Wirsingblättern den harten Strunk herausschneiden (nicht zu weit in die Mitte schneiden, damit sie noch gefüllt werden können). - Die Blätter je nach Blattgröße mit 1-2 EL Safranhirse füllen, kleine Päckchen falten und mit dünner Paketschnur zubinden. - Die fertigen Päckchen wieder in den Dämpfkorb legen und ca. 20 Minuten dämpfen lassen (damit die Päckchen noch etwas Aroma bekommen, gebe ich in das Dämpfwasser Salz, 1 Zimtstange, 1 Anisstern, paar Pigmentkörner). - In der Zwischenzeit Möhren schälen und längs halbieren. - In einer Pfanne 1 EL Zucker mit feingehacktem Knoblauch, Ingwer und Ras el Hanout karamellisieren. Die Möhren darin ca. 10 Min anbraten, dabei öfters mit 1 EL Wasser ablöschen. Die Möhren sollten etwas angeröstet sein, aber Vorsicht dass der Zucker nicht anbrennt. - Den Sojajoghurt auf zwei Schälchen aufteilen und jeweils mit Salz und dem restlichem Öl vermengen. Den einen Teil mit geriebener Zitronenschale, etwas Zitronensaft und gehackter Minze mischen, die andere Hälfte mit Granatapfelkernen und  Zitronensaft mischen. Auf einem Teller ein paar Wirsingpäckchen mit Möhren und Joghurtsauce anrichten. BRATAPFEL MIT MOHNSAUCEZUTATEN2 feste Äpfel (z.B. Boskop)60g veganes Marzipan150ml Kokosmilch45g Mohn150ml Sojamilch 1/­­2 Tüte Vanille-PuddingpulverSaft und Schale einer halben Zitrone30g Pistazien1 EL Ahornsirupetwas Zimt, ÖlSO GEHTS - 2 mittelgroße Einweckgläser mit Öl auspinseln und den Ofen auf 200 Grad vorheizen. - Die Kerngehäuse der Äpfeln ausstechen und die entstandene Röhre mit Marzipan füllen. - Die Äpfel in die Gläser geben, jeweils 2 EL Kokosmilch darüber gießen und - bei 200 Grad ca. 15 Minuten backen. - In der Zwischenzeit den Mohn mit etwas Zimt in einer Pfanne anrösten. - Für die Sauce 2 EL Sojamilch mit dem Puddingpulver vermengen. Den Rest der Sojamilch mit dem Rest der Kokosmilch aufkochen, den angerührten Pudding einrühren und unter ständigem Rühren ca. 2 Min. köcheln lassen. Die Soße sollte dickflüssig sein. - Den gerösteten Mohn, die Zitronenschale und den Zitronensaft unterheben. - Wenn die Äpfel weich sind, aus dem Ofen holen, ein paar Löffel Mohnsoße auf die Äpfel geben, mit Ahornsirup beträufeln und gehackte Pistazien darüber streuen. Fertig! Der Beitrag Zauberhaftes, veganes Weihnachtsmenü 2015 erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.


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