Leben - vegetarische Rezepte

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Leben vegetarische Rezepte

winterliche Pizza mit Rosenkohl & mein neuster interaktiver Küchenhelfer + tolles Gewinnspiel!

9. Januar 2018 The Vegetarian Diaries 

winterliche Pizza mit Rosenkohl & mein neuster interaktiver Küchenhelfer + tolles Gewinnspiel! Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Sony. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Du kannst dir unter einer winterlichen Pizza im ersten Moment nicht viel vorstellen!? Dann ließ auf jeden Fall weiter beziehungsweise probiere unbedingt einmal deine Pizza mit typischen Wintergemüsen wie Rosenkohl, Zwiebeln oder auch Äpfeln zu belegen. Du wirst überrascht sein, wie gut dies auf eine Pizza passt! Neben der Pizza stelle ich dir in diesem Beitrag meinen neusten interaktiven Küchenhelfer vor – den Sony Smart Speaker. Und etwas Tolles zu gewinnen gibt es auch noch! Der Sony Smart Speaker Tada, darf ich vorstellen: Der Sony Smart Speaker mit integriertem Google Assistant. Unter einem Lautsprecher kannst du dir sicher etwas vorstellen, von Google Assistant hast du bestimmt auch schon gehört oder?! Sony bringt mit ihrem ersten smarten Lautsprecher nun genau diese beiden Welten zusammen. Für dich heißt das ganz konkret: toller 360°C Sound, berührungsfreie Gestensteuerung, integrierter Google Assistant, der per Sprachbefehl auf deine Kommandos wartet, spritzwassergeschütztes Gehäuse, automatische Lautstärkeanpassung und viele weitere tolle Features. Eine schöne Übersicht zum Sony Smart Speaker LF-S50G sowie ein paar bewegte Eindrücke findest du an dieser Stelle. Dein interaktiver Küchenhelfer  So weit so gut, könnte man nun entgegnen. Aber was hat der Sony Smart Speaker in der Küche zu suchen beziehungsweise warum ist der Smart Speaker ein interaktiver Küchenhelfer, der aufs Wort hört? Klar, Musik hören und beim Kochen und Backen laut mitsingen hast du bestimmt auch schon mal gemacht. Hier spielt Sony seine Erfahrung aus dem HiFi-Segment voll aus und hat den Smart Speaker mit einem tollen Klang und Bass versehen. Du wirst dich wundern, was für ein Sound aus dem kleinen, unscheinbaren Gerät herauskommen kann. Durch die berührungsfreie Gestensteuerung kannst du ganz einfach Lieder überspringen oder die Lautstärke ändern. Ideal also, wenn du so wie ich gerade beim Pizzateig ausrollen beschäftigt bist und plötzlich dein absoluter Lieblingssong kommt. Mehl- und Teigreste an deinem Handy oder Tablet sind ab sofort Geschichte. Noch besser: per Sprachbefehl kannst du mit Hilfe des Google Assistant und einer Verbindung zu Spotify oder Google Music auch gleich deinen Lieblingssong abspielen lassen, verschiedene Playlisten abrufen und und und. Durch die Integration des Google Assistant kannst du mit dem Gerät aber natürlich noch vieles weitere machen. So kannst du per Sprachbefehl deine Einkaufsliste aktualisieren, deine Termine checken, nach dem Wetter fragen oder aber Fragen zum Kochen und Backen stellen sowie einen Timer für die Pizza stellen, sobald diese in den Ofen gewandert ist. Darüber hinaus lernt der Assistant mit der Zeit dazu, versteht dich besser und wird laufend mit neuen Features ausgestattet. So kannst du mittlerweile zum Beispiel mit Hilfe des Sony Smart Speakers eine Verbindung zu deinem Sony TV herstellen und zum Beispiel per Sprachbefehl Youtube-Videos abspielen. winterliche Pizza mit Rosenkohl und Granatapfel Zurück zur Pizza: Gerade bei Pizzen, die ohne Fleisch oder Fisch angeboten werden, kommt häufig Sommergemüse wie Tomaten, Spargel, Paprika oder Zucchini zum Einsatz. Damit sieht es im tiefsten Winter, gerade regional aus Deutschland, natürlich schwierig aus. Dafür gibt es aber jede Menge andere Gemüsesorten, die gerade Saison haben oder als Lagerware zur Verfügung stehen. Warum also nicht mit diesen eine vegane Pizza zubereiten?! Genau so ist diese winterliche Pizza mit zweifarbigem Rosenkohl, Äpfeln, karamellisierten Zwiebeln und Granatäpfeln (eine kleine Ausnahme zum saisonal verfügbarem Gemüse ;)) zu Stande gekommen. Eine super Kombination und einfach mal etwas anderes. Probier es unbedingt einmal aus! Falls du so wie ich das Pizza machen in allen Zügen genießen und leben solltest, ist der Sony Smart Speaker genau der richtige Begleiter für dich. Mit mehligen Händen kannst du einfach per Sprachbefehl oder auch per Gestensteuerung das nächste Lied anmachen oder die Lautstärke ändern. Durch einen kurzen Hinweis “Hey Google, stelle den Timer auf 12 Minuten” wirst du darüber hinaus noch genau zur richtigen Zeit daran erinnert die Pizza aus dem Ofen zu nehmen. Und auch die richtige Playlist zum Essen danach kannst du ganz einfach anfordern. winterliche Pizza mit Rosenkohl und Apfel Rezept drucken Ergibt: 1 Pizza Zutaten - Teig - 150 g Mehl (Type 550) - 20 g Hartweizengrieß - 3,5 g frische Hefe - 100 ml Wasser - Prise Salz - Tomaten-Soße - 1/­­2 Zwiebel - 1 kleine Knoblauchzehe - 3 Tomaten - 1 El Tomatenmark - Thymian, Basilikum, Oregano - Salz, Pfeffer, Zucker - Belag - Rosenkohl (hier: grüner und roter) - karamellisierte Zwiebeln - 1/­­2 Apfel - Granatapfelkerne Zubereitung 1 Für den Teig: Alle Zutaten miteiander vermischen, bis ein glatter Teig entstanden ist. Gegebenenfalls etwas Mehl oder Wasser hinzugeben, falls die Konsistenz noch nicht ganz stimmt. Den Teig für eine Stunde ruhen lassen und anschließend abgedeckt über Nacht im Kühlschrank stehen lassen. Am nächsten Tag rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen und vor dem Ausrollen etwas anwärmen lassen. 2 Für die Soße: Die Zwiebeln und Knoblauchzehe fein hacken und in einem kleinen Topf andünsten. Die gewaschenen und klein geschnitten Tomaten und das Tomatenmark hinzugeben. Würzen und bei geringer Hitze einköcheln lassen, bis die Konsistenz dickflüssig genug ist. Gegebenenfalls noch mal abschmecken und auf dem Pizzateig verteilen. 3 Für den Belag: Beim Rosenkohl gegebenenfalls die oberen Blätter und den Strunk entfernen. Waschen und in dünne Streifen schneiden oder hobeln. Die Zwiebeln in dünne Ringe schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten, bis sie beginnen Farbe anzunehmen. Etwas Zucker hinzugeben und kurz karamellisieren. Den Apfel waschen und in kleine Stücke zuschneiden. 4 Die Pizza nach persönlicher Vorliebe belegen und im vorgeheizten Backofen bei 220°C für ca. 12-15 Minuten ausbacken. Notes Ergibt eine runde Pizza mit einem Durchmesser von ca. 28 cm. Gewinne einen Sony Smart Speaker Das Beste zum Schluss: Du möchtest den Sony Smart Speaker einmal in deiner Küche ausprobieren und die tollen Funktionen in Aktion erleben. Dann kommt jetzt deine Chance. Verrate mir einfach in einem Kommentar bis zum 21.01.2018 was du als Erstes mit dem Sony Smart Speaker in deiner Küche tun würdest. Bitte beachte die Teilnahmeregeln wie folgt: - Hinterlasse einen Kommentar unter diesem Beitrag und verrate mir, was du mit dem Sony Smart Speaker in deiner Küche zuerst machen würdest - Teilnehmen können alle Personen ab 18 Jahren, die in Deutschland wohnhaft sind - Es muss eine gültige E-Mail-Adresse als Kontaktmöglichkeit hinterlegt werden - Eine Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen - Gewinnspielende ist der 21.01.2018 Kommentare, die nach Gewinnspielende abgegeben werden, werden nicht berücksichtigt - Der Gewinner wird per Zufall bestimmt und nach Beendigung des Gewinnspiels per E-Mail kontaktiert - Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden - Der Rechtsweg ist ausgeschlossen Viel Erfolg! Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Sony entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post winterliche Pizza mit Rosenkohl & mein neuster interaktiver Küchenhelfer + tolles Gewinnspiel! appeared first on The Vegetarian Diaries.

Karotten-Petersilienwurzel-Suppe mit Rouille

5. Januar 2018 Herr Grün kocht 

Karotten-Petersilienwurzel-Suppe mit Rouille Manchmal ist das Leben sehr komplex. Da darf es ruhig auch etwas Einfaches sein. Die Karotten-Petersilienwurzel-Suppe, mit wenig Zutaten gekocht, hat trotzdem sehr schöne Spitzen. Die Süße der Karotte. Die Petersilienwurzel, leicht herb und würzig – ein Goldstück. Dazu einen Klecks Rouille aus gekochten und zerdrückten Kartoffeln – zusammen mit Knoblauch und Olivenöl püriert. Mit Freiheit für weitere Gewürzgedanken. Obenauf etwas Schnittlauch-Konfetti. Zutaten (für zwei gute Portionen) Für die Suppe 300 g Petersilienwurzel * 700 g Karotten * 4 EL Olivenöl 1 TL Zucker soviel Gemüsebrühe, dass das Gemüse beim Kochen bedeckt ist eventuell Salz und frischen Pfeffer zum Abschmecken Für die Rouille 170 g Kartoffeln * 1 Knoblauchzehe 1 EL Olivenöl (eventuell und je nach Konsistenzwunsch auch mehr) eventuell Salz zum Abschmecken * ungeschält gewogen Zubereitung Suppe Karotten und Petersilienwurzel schälen und in Scheiben schneiden. Diese in einem Topf mit dem Olivenöl circa 3 Minuten andünsten. Den Zucker darüber streuen. Gut umrühren. Dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Nun das Gemüse weichkochen. Während das Gemüse kocht Die Kartoffeln schälen, vierteln und ebenfalls kochen, bis sie weich sind. Zurück zum Gemüse und der Suppe Wenn das Gemüse weich ist, in eine Siebschüssel geben. Dabei das Gemüsewasser auffangen. Das benötigen wir noch. Das Gemüse zurück in den Topf geben. Die Hälfte des Gemüsewassers dazugeben und mit dem Pürieren beginnen. Immer wieder vom Gemüsewasser dazugeben, bis die Suppe die Konsistenz hat, die Sie sich wünschen. Bei mir war das erstaunlicherweise genau die existierende Menge. Wenn Sie zu wenig Kochwasser haben, geben Sie noch etwas Gemüsebrühe hinzu. Die Suppe eventuell mit Salz und frischem Pfeffer abschmecken. Das habe ich allerdings nicht getan:-) Zurück zur Rouille Die Knoblauchzehe in Würfelchen schneiden und zusammen mit den gekochten Kartoffeln und dem Olivenöl pürieren. Wenn das Rouille Ihnen zu steif ist, ruhig noch etwas Olivenöl dazugeben. Eventuell mit Salz abschmecken. Finish Die Suppe in die Teller geben. Einen Klecks Rouille obenauf und mit Schnittlauch dekorieren. Viel Freude mit dieser einfachen Suppe Herr Grün

Feldsalat mit einer Himbeermarmeladen-Knoblauch-Zitronette, Ofengemüse, getrockneten Pflaumen und Feta

3. Januar 2018 Herr Grün kocht 

Feldsalat mit einer Himbeermarmeladen-Knoblauch-Zitronette, Ofengemüse, getrockneten Pflaumen und FetaDie ersten Tage im neuen Jahr geht es im Kochlabor eher ruhig zu. Der Professor sitzt in seinem Arbeitszimmer, liest oder schraubt an etwas herum. Ich experimentiere viel - und lese Bücher, zu denen ich sonst nicht komme. Caprese hat mir das Buch >>Schrödingers Katze

Claudi geht nicht mehr vegan

3. Januar 2018 Claudi goes vegan 

Hallo ihr Lieben, aus PAUSE wird STOP! Claudi geht nicht mehr vegan! So, nun ist es raus. Seit Monaten schiebe ich unterbewusst eine Entscheidung vor mir her. Meine Zauberfrau Franzi Schädel hat mir am 01.01.2018 den letzten, offenbar notwendigen, Tritt in den Popo gegeben.  Ich kann nicht sagen ob es im September oder Oktober los ging. Die Überlegungen, dass das mit dem Fotografieren und dauerpräsent sein, zu viel wird.  Warum? - Mir wurde klar, dass ich mein Essen teilweise mehr für das Foto als für mich zubereitet habe.  - Nach und nach habe ich gemerkt, dass es nicht sein kann, für Hashtags und Herzchen auf Instagram, meine Mahlzeiten und Lebensmittel zu posten.  - Aus meinem heißgeliebten Online-Tagebuch wurde ein "Muss". Klaro, "nur" für mich, innerlich.  - Da ich mit diesem Blog eh nie Geld verdient habe, kamen alle Blogeinträge aus dem Herzen. - Aber: Ging es ursprünglich nicht genau darum? Meine Gedanken? Mein Umdenken? - Daraus wurde aber beispielsweise: - Ui! Ein neues Veggie-Restaurant in München! Ich muss SOFORT hin und es ALLEN mitteilen! - Heute in einer Woche besteht dieser Blog genau SIEBEN JAHRE!!! - Ich hab mich verändert in dieser Zeit, der Veganismus hat sich verändert. - Was 2011 noch seltsam war ist heute normal.  - Aus ein paar Kuhmamamilch-Alternativen sind ganze Regale geworden.  - Von einer 28-jährigen Vollzeit-Angestellten bin ich zu einer 35-jährigen Frau geworden, die nur noch drei Tage/­­ Woche im B-Job verweilt - und sich an ganzen vier Tagen der Woche um ihr Herz, ihre Gefühle und ihr Sein kümmern kann. Die vier Tage die Woche das machen darf und kann, was sie zum Strahlen bringt. Siehe hier. - In dieser Zeit habe ich eine schöne und eine nichtsoschöne Partnerschaft beendet.  - Auch dadurch bin ich gewachsen, habe viele meiner Handlungen überdacht und teilweise schon geändert. Ich übe weiter. Aber dies betrifft eher meinen privaten Bereich. - Ich habe gelernt Vorträge zu halten, Workshops zu geben, Yoga zu unterrichten und ich bin seit Mai zertifizierte vegane Ernährungsberaterin! - Doch vor allem habe ich mich gefunden. Oder wenigstens schon mal das was ich glaube zu sein :-) - Ja, der Veganismus ist eine heftige Reise. Bio, fairtrade, plastikfrei - da schießen einem Gedanken in den Kopf, die man noch ein paar Monate zuvor nicht mal ansatzweise hinterfragt hätte.  - Mit veganer Ernährung kann man zunehmen und abnehmen. Man kann sie gesund und ungesund umsetzen. Ich habe all das erlebt. Aufs und Abs. Psychisch und physisch.  - Ich brauch nicht mehr vegan zu werden - ich LEBE es. Ernsthaft dachte ich über einen Neuanstrich hier nach "Claudi lives vegan" oder so? Nö.  - Das ist so irre normal und Alltag für mich, dass ich leer bin. Ich weiß nicht mehr, was ich noch erzählen kann und soll hier.  - Hoffentlich habe ich viele Menschen dazu gebracht, vegan(er) zu werden?  - Oder einen Teil ihrer Gewohnheiten zu überdenken? - Das wäre mein großer Wunsch. Und wenn es "nur" die fünf sind von denen ich weiß - allein dann war dies jeden Blogeintrag hier wert. - Es wäre so schön, wenn noch bewusster und liebevoller konsumiert werden würde!!! Auch ohne diesen Blog. - Und hey! Meine Oma ist mit 81 Jahren Vegetarierin geworden. Das ist mein größtes Geschenk. Für sie selbst, ihre Gesundheit und ihre Gedankenwelt.  Was wird es nicht mehr geben? "Claudi goes vegan" bleibt online! Mein sieben Jahre-Tagebuch ist mir viel zu wichtig, um es zu löschen. Ich hoffe einfach, dass hier weiterhin fleißig gelesen und kommentiert wird, auch wenn ich nicht mehr aktiv blogge.  Was bleibt bestehen? Yogablog.  Hier habe ich auch über das Ende von "Claudi goes vegan" geschrieben. Dort geht es hauptsächlich um meine Ausbildungswochenenden, Einzelstunden, Herzmusik, Herzbücher, Herzfilme oder Seminare die ich besuche. Hier hab ich einen Spielplatz, der mir wichtig ist für mein Wachsen. Als Dokumentation, wenn ich mal zurück blicken mag auf meine vierjährige Ausbildung zur Yogalehrerin. Im Endeffekt genau der Gedanke, den ich mit dem Veganblog mal hatte. Podcast.  Der ist allerdings weiterhin auf Pause, bis ich meine Stimme wieder gefunden habe. Instagram. Ich liebe es!!! Facebook. Das liebe ich weniger. Newsletter. Den gibt es freilich weiterhin immer zum Ende des Monats - als Inspiration für den Folgemonat. Als Dankeschön fürs Abo verschicke ich in der finalen Bestätigungs-E-Mail "Claudis München Guide" - ein PDF mit all meinen Lieblingsanlaufstellen unserer "Weltstadt mit Herz".    Was bleibt zu sagen? - Danke für euch, für eure Begleitung hier, über teilweise wirklich sieben lange Jahre.  - Danke an all die wundertollen Menschen, die ich über diesen Blog kennenlernen durfte.  - Danke, dass ihr mit mit gefeiert und getrauert habt.  - Danke, dass ihr mir den Platz gegeben habt so zu sein, wie ich bin.  - Danke aus tiefstem Herzen. Meine Reise geht weiter und ich freu mich, wenn ihr ein Teil davon bleibt.  Gedanken zum Schluss - direkt aus meinen Herz auf eure Bildschirme: - Frag dich einfach mal, wie viel Respekt du vor dem Leben hast.  - Was ist für dich ein LEBENsmittel? - Denke nach, gebe dir die Möglichkeit des Innehaltens. - Fang an bewusster und liebevoller zu konsumieren. Je früher umso besser. Für dich, deine Gesundheit, die Umwelt, Tiere und Menschen. - Ja, Leder, Wurst und Käse werden von Menschen hergestellt. Sie und was sie tun, ist für dich unsichtbar.   - Wie viel Respekt hast du vor dem Leben dieser Menschen? Die Arbeit tun, welche du vermutlich nicht machen wollen würdest? - Gewalt gegenüber anderen LEBEwesen ist nichts anderes als Gewalt gegen dich selbst. - Diese Entscheidung, triffst DU mit jedem Öffnen DEINES Geldbeutels. - DU bist der Spiegel DEINES Komsumverhaltens.  - Die Alternativen sind da!!!! - Geht es nicht um die Fußspuren, die WIR auf dieser Erde hinterlassen? - Sind wir nicht ALLeEINs? - Jedes noch so kleine Umdenken, macht DEN Unterschied!  Der Veganismus hat mich heim geführt, heim zu meinem Herzen. Sonnengrüße von Herzen und DANKE FÜR ALLES, eure Claudi

Foodblogbilanz 2017 - was, schon wieder ein Jahr um?

31. Dezember 2017 Feines Gemüse 

Foodblogbilanz 2017 - was, schon wieder ein Jahr um? Wenn dieser Blogbeitrag veröffentlicht wird, streife ich hoffentlich gerade mit dem besten aller Männer durch die Straßen von London und schließe ein irgendwie seltsames Jahr 2017 ab. War 2017 gut? War 2017 schlecht? Ich tue mich schwer mit einer klaren Antwort, und wenn ich eins nicht leiden kann, dann unklare, diffuse, nichtssagende Antworten.  Ich kann zwar fürchterlich diplomatisch sein - nicht selten zu diplomatisch -, aber im Grunde meines Wesens will ich stets die eine, die echte, die ehrliche, die wahre Antwort. Das geht aktuell nicht so gut, denn 2017 kann ich nicht in schwarz oder weiß (gut oder schlecht) sehen, sondern vor allem in allerlei Grauschattierungen, je nachdem, welchen Aspekt ich mir aussuche.  Was nicht grau war, jemals grau sein wird: Bloggen! Hach, das hat mir dieses Jahr sogar wieder mehr Spaß gemacht als noch 2015 oder 2016. Früher dachte ich immer, ich kann/­­darf ,,nur Rezepte posten, weil Feines Gemüse eine bestimmte Linie haben muss. Mittlerweile weiß ich: Ja, Rezepte sind natürlich gut, Rezepte sind essenziell. Aber die Beiträge, die ihr am häufigsten gelesen und kommentiert habt, waren gar keine Rezepte. Aber mehr dazu in der diesjährigen Bilanz, die 2017 von Sabine gesammelt wird.  1. Was war 2017 dein erfolgreichster Blogartikel? Wie immer die Frage: Was ist ,,erfolgreich? Gehen wir nach Views, dann definitiv mein kleiner Rant über Superfoods: Chia, nein danke! 5 Gründe, warum ich keine Superfoods kaufe.  2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am meisten bedeutet? Definitiv auch der Superfoods-Artikel, weil er mich persönlich wieder auf Linie gerückt und mich nachhaltig davon abgehalten hat, Geld aus dem Fenster zu werfen. Genau so geht es mir bei dem Rezept für selbstgemachtes Nutella, der inhaltlich stark auf Selbstgerechtigkeit und Pathos der Konsumenten zielte. Und natürlich der Post über meine alte und neue Küche.  Wenn wir stur nach Rezepten gehen, ist mir das Pfifferlingsgulasch in äußerst schmackhafter Erinnerung geblieben.  3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert? Das kann ich - wie immer - so konkret nicht festlegen. Ich habe viel quer gelesen und weiß, das echte Perlen (auch außerhalb des Foodblog-Universums) dabei waren, aber mein Gedächtnis ist nicht das beste. 4. Welches der Rezepte, die du 2017 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht - und warum? Oh, das war definitiv mein Klassiker-Rezept für Gazpacho. Irgendwann werde ich auch anfangen, im Winter kalte Suppen zu löffeln.  5. Was hat dich im Zusammenhang mit Kochen, Essen oder deinem Blog 2017 beschäftigt und warum?  Guter und schlechter Konsum, Konsumgeilheit, Selbstgerechtigkeit, Hipster-Getue, Nachhaltigkeit, das ganze Drumherum.  Dem Blog habe ich 2017 gleich zwei Mal ein neues Kleid übergestülpt (im Januar und im November), und jetzt ist er auch mobil fully beautiful. Endlich! 6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres - welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet? Ich kann an dieser Stelle nur unseren Besuch bei Nagaya in Düsseldorf erwähnen. Aber auch in Israel und in der Eifel haben wir mehrfach unvergesslich gut gegessen.  7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf dein Blog gekommen sind? Ich weiß gar nicht, woher alle anderen Blogger immer ihre schrillen Suchbegriffe her bekommen. Ich habe nun alles auf den Kopf gestellt - und das lustigste, das ich gefunden habe:  alte küche mit hochschränke umsteilen  (Hmmm, umstylen?) artofelkäse ( kartoffelkäse?) 8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2018? Dass ich weiterhin Spaß am Bloggen habe, mich thematisch so ausbreiten kann, wie es mir (und hoffentlich auch euch) gefällt.  Als kleines Goodie habe ich euch noch meine 5 liebsten Instagram-Fotos aus 2017 da gelassen. Ein Beitrag geteilt von Christina (@feinesgemuese) am Mai 2, 2017 um 8:24 PDT   Ein Beitrag geteilt von Christina (@feinesgemuese) am Jun 16, 2017 um 8:09 PDT Ein Beitrag geteilt von Christina (@feinesgemuese) am Mär 29, 2017 um 7:32 PDT Ein Beitrag geteilt von Christina (@feinesgemuese) am Apr 15, 2017 um 1:13 PDT Ein Beitrag geteilt von Christina (@feinesgemuese) am Aug 2, 2017 um 1:35 PDT Folgt mir doch auch auf Instagram, ich würde mich freuen. So, und mit diesen Worten entlasse ich euch in ein gesundes (!) Jahr 2018. Lasst uns zusammen  diese Welt etwas bunter und schöner machen - und weniger gierig und gemein, sondern großzügig, genügsam und freundlich sein. Danke, dass ihr hier seid! Bis ganz bald,  Christina 

Meine vegane Woche 11. - 17. Dezember 2017

18. Dezember 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche 11. - 17. Dezember 2017 Montag M hat ein neues Lieblingsessen: Kokos-Linsen aus dem Slow Cooker. Falls euch Slow Cooker nichts sagt, das ist ein Schongarer, der für euch Gerichte bei niedrigen Temperaturen zubereitet. Üblicherweise wird er für Fleisch gebraucht, aber tote Tiere kommen mir da nicht hinein, pfuipfui. Bei mir kocht der Slow Cooker auf mit Eintöpfen, Suppen, Saucen. Wie eben diese leckeren Linsen in Tomaten-Kokos-Sauce, buttrig-weich gekocht.  Dienstag Am Wochenende haben meine Mama und ich sehr fleißig und ergiebig Weihnachtskekse gebacken (meine liebsten Sorten findet ihr übrigens hier und hier). Ich esse die nicht alle selber, sondern lasse auch Nachbarn, Arbeitskollegen und Freunde an dem Genuss - und den Kalorien - teilhaben. Und ehrlich gesagt haben sie dort keine lange Überlebensdauer, die armen Kekse.  Mittwoch Kennt ihr das - ihr esst etwas gerne und kocht es immer und immer wieder und irgendwann, ganz plötzlich, wandelt ihr das Rezept etwas ab und aus dem Lieblingsessen ist etwas Abstoßendes geworden? Nein? Dann bin ich es vielleicht nur ich. Jedenfalls haben M und ich vor einigen Jahren wie die Blöden asiatischen Nudelsalat mit Erdnussauce gegessen. Nudeln, Gemüse, Erdnussauce, lecker. Mehrmals die Woche haben wir uns das reingeschaufelt. Bis zu dem verheerenden Tag, als ich etwas zu viel Gurke in den Salat geschnippelt habe und sich der Salat in einen labbrigen, flüssigen Alptraum verwandelt hat, vor dem uns heute noch ekelt. Seitdem gab es keine Erdnussauce mehr. Aber am Mittwoch hatte ich wieder einen Gedanken an die glorreichen Zeiten der Erdnussauce und habe es mal wieder versucht, diesmal mit gebratenem Gemüse. Es war sehr gut, und ich denke, dass die Erdnussauce zurück in unserem Leben ist. Bloß nicht so oft.  Donnerstag Ich habe es endlich versucht - ich habe Kartoffeln in der Mikrowelle weichgekocht. Warum man das tun sollte? Weil es wirklich, wirklich schnell geht und die Kartoffeln super schmecken! Ich benutze meine Mikrowelle recht wenig, aber jetzt wird sie aus ihrem Dornröschen-Schlaf erwachen. Dazu gab es Baked Beans und als Nachtisch ein paar Orangen.   Freitag M und ich waren im neuen Star Wars Film, The Last Jedi. Ich schaue mir die neuen Filme gerne an, als Fan von Star Wars kann ich mich aber nicht wirklich bezeichnen - ich habe die originalen Filme nie gesehen und irgendwie auch keine große Lust darauf, sie anzusehen. Shocking, I know! Mein Mann als großer Star Wars-Fan hat versucht, mich zu motivieren, aber ich tue mir mit Filmen ohnehin schwer, da habe ich eine Aufmerksamkeitsspanne wie eine Büroklammer und verliere zu schnell die Geduld (lustigerweise können Bücher wiederum nicht dick genug sein). Meine Wissenslücke hindert mich aber nicht daran, Gefallen an den neuen Star Wars-Filmen zu finden. Jedenfalls haben wir einen schönen, unterhaltsamen Abend im Kino verbracht. Aber es hat einen Grund, warum der Film in meiner veganen Woche auftaucht: Der neue Star Wars greift Tierrechtsthemen auf. Und ich habe es mir nicht eingebildet, das Internet geht über mit Veganern, die das genauso sehen. Ohne euch hier zu spoilern, es gibt eine halb lustige, halbe ernste Szene über das Essen von Fleisch und eine Szene, in der Tiere freigelassen werden. Die Botschaft, dass alle Lebewesen das Recht auf ein eigenes Leben haben, war für mich sehr stark im Film enthalten. Habt ihr The Last Jedi schon gesehen? Samstag Wir sind in unserem liebsten Restaurant eingekehrt - dem GustaV! Dort gibt es jeden Monat ein neues Sandwich des Monats, und diesen Monat ist es wirklich umwerfend. Mit veganem "Leberkäse", Erdäpfelkas, Sauerkraut und Curry-Sauce. Herrlich! Es war so gut, dass ich eineinhalb Sandwiches gegessen habe und dann aus dem GustaV gerollt bin.  Sonntag Ich war im Schnee laufen! Um ein paar der Vanillekipferl abzutrainieren. Und weil es einfach schön ist. Es waren perfekte Bedingungen für einen Winterlauf - dicke Schneeflocken, aber nicht eisig, und danach gab es eine große Portion Rührtofu und Baked Beans. Und danach habe ich mir einen großen Schoko Weihnachtsmann reingezogen, man will ja nicht unkontrolliert abnehmen, vor allem nicht in der Weihnachtszeit. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Tolle Tipps für ein nachhaltiges Weihnachtsfest

13. Dezember 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Tolle Tipps für ein nachhaltiges WeihnachtsfestSchon Mitte Dezember und der Countdown bis zum Weihnachtsfest läuft bereits. Ihr möchtet auch an Weihnachten vegan essen und feiern? Höchste Zeit also, sich ein paar Gedanken zu machen, ob wir die Feiertage dieses Jahr nicht noch ein wenig nachhaltiger gestalten können. Vielleicht können euch unsere Tipps zu einem nachhaltigen Weihnachtsfest inspirieren? Ein besseres Weihnachtsgeschenk! Wenn wir mal zurückdenken, was wir im Laufe unseres Lebens geschenkt bekommen haben - als Kind, in der Jugend und bis heute ... da kommt so einiges zusammen. Sehr viele verschiedene Dinge wurden gekauft: Das Geschenk selbst, das Geschenkpapier, die Schleifen und die Weihnachtskarten. Und das Ganze natürlich auch umgekehrt: Denn irgendwann waren wir nicht nur die Beschenkten, sondern haben auch verschenkt. Das ganze Karussell noch angetrieben durch den Beschaffungsstress und die Sorgen darüber, ob das Geschenk wohl auch gut ankommen wird. Dieses Jahr möchten wir die Konsumschlacht an Weihnachten nicht mehr schlagen und hinterfragen lieber vorher unsere Geschenkideen bezüglich Produktionsbedingungen und Inhaltsstoffen bzw. geben an diesem Weihnachtsfest einfach ganz anders! 1. Korrekt shoppen Amazon ist marktführender Onlinehändler in Deutschland und für sehr viele Kunden die erste Anlauf-Adresse in Sachen Shopping. Aber es gibt noch viel mehr wunderbare Onlineshops mit (teilweise) veganen und nachhaltigen Produkten. In unserem Artikel über 10 tolle Onlineshops findet ihr vielleicht Inspiration für nachhaltiges Shoppen. Aber online einkaufen ist nicht alles. Schaut euch doch mal wieder in euerem Ort oder in der nächstgrößeren Stadt um. Sicher habt ihr dort auch einen netten Buchhändler oder sogar interessantes Kunsthandwerk. Dort findet ihr bestimmt nicht nur ein nettes Gespräch, sondern auch ein nachhaltiges Weihnachtsgeschenk. 2. Zeit verschenken Zeit hat man nicht: Man nimmt sie sich! Und besonders gerne für die Menschen, die uns am Herzen liegen. Beschenkt eure Liebsten anstatt mit Dingen mit einem gemeinsamen Erlebnis. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Wanderung durch den  Wald in Kombination mit einem veganen Winterpicknick, ein Besuch im Theater, ein Wochenendkochkurs, ein Wellnesstag ... Es gibt so viele Möglichkeiten gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen und sich auf diese Art zu beschenken und eine tolle Erinnerung zu bewahren. Vielleicht ergibt sich daraus auch eine neue Weihnachtstradition! 3. Geschenke selber machen Es muss ja auch nicht immer ein gekauftes Geschenk sein. Es gibt im Internet viele tolle Blogs zum Thema DIY - und gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit findet ihr dort auch sehr viele Ideen, um Geschenke oder Weihnachtsdeko selber herzustellen. Hier zwei unserer Lieblings-Blogs: https:/­­/­­www.solebich.de/­­wohnen/­­diy https:/­­/­­leelahloves.de/­­ Wir finden auch selbst gemachte Kosmetik oder Geschenke aus der Küche ziemlich toll. Dafür benötigt ihr auch nicht einmal eine Verpackung, da sich solche DIY´s am besten in ausgespülten Gläsern oder schönen Weck-Gläsern verschenken lassen. Schaut doch mal hier vorbei (auch wenn nicht alles immer 100 % vegan ist): http:/­­/­­helloglow.co/­­category/­­diy/­­diy-beauty-at-home/­­ http:/­­/­­www.missmadeit.com/­­die-coolsten-geschenke-im-glas-video/­­ https:/­­/­­abeautifulmess.com/­­category/­­crafts   4. Geschenke nachhaltig verpacken Geschenkpapier ist leider alles andere als nachhaltig, da dafür jedes Jahr viel zu viele Bäume abgeholzt werden. Wir werden dieses Jahr unsere Geschenke gar nicht oder eben anders einpacken. Alte Tageszeitungen eignen sich zum Beispiel sehr gut zum Verpacken - genauso wie alte Reisekataloge, aussortierte Zeitschriften und Second-Hand-Geschenkpapier (einfach von euren Geschenken aufheben und vorsichtig aufbügeln). Falls ihr noch alte Notenhefte oder ausrangierte Bildbände habt, könnt ihr diese ebenfalls gut verwenden. Unsere DIY´s verschenken wir in ausgespülten Marmeladengläsern, denn das sieht super aus und ist praktisch. Und last, but not least - verwenden wir auch keine Schleifen oder Bänder, sondern benutzen einfache (aber schöne) Paketschnur und hübschen das Geschenk noch mit echten Zweigen, Tannen und Zapfen aus der Natur auf. Oh(ne)! Tannenbaum! Habt ihr gewusst, dass in Deutschland ca. 30 Millionen Tannenbäume gekauft werden? Leider stammen die oft aus Monokulturen im Ausland und wurden zudem noch ziemlich heftig mit Chemikalien behandelt. Wir empfehlen euch deshalb Tannenbäume aus der Region zu kaufen - möglichst aus biologischem Anbau, da diese nicht mit Pestiziden behandelt worden sind. Besonders ökologisch korrekt finden wir auch Miet-Tannenbäume - die gibt es mittlerweile auch in größeren Städten. Außerdem gefallen uns die Art Tannenbäume, die mit Erde und Wurzeln im Topf zu kaufen sind: Denn diese können wir wunderschön schmücken und nach dem Weihnachtsfest wieder im Garten oder im nahe gelegenen Wald einpflanzen. Is that easy?! Kerzen ohne Erdöl Ein Weihnachtsfest ohne Kerzen? Das geht natürlich gar nicht! Wir mögen das Licht und die Stimmung, die eben nur Kerzen erzeugen können. Allerdings schauen wir dieses Jahr etwas kritischer hin. Leider bestehen die meisten Kerzen aus Erdöl, was für die Umwelt in jeder Hinsicht bedenklich ist. Oder sie basieren auf Palmöl, welches aus Monokultur-Plantagen stammt, für die der Regenwald abgeholzt wird. Darüber hinaus sind die meisten Teelichter ausschließlich in umweltschädlichen Alu-Behältern erhältlich. Die korrekte und vegane Alternative sind Kerzen aus Soja- und Rapswachs, da diese weder Tierprodukte noch sonstige Zusatzstoffe enthalten. - Kerzen aus Rapsöl gibt es zum Beispiel bei boutique-vegan. - Rapslichter für Gläser gibt es zum Beispiel im avocadostore. - Eine Großpackung Teelichter ohne Alu-Schälchen und aus Sojawachs gibt es bei memo. Wir wünschen euch allen ein schönes und friedliches Weihnachtsfest!         Der Beitrag Tolle Tipps für ein nachhaltiges Weihnachtsfest erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Ninnis Zimt-Nuss-Schnecken

10. Dezember 2017 Herr Grün kocht 

Ninnis Zimt-Nuss-SchneckenGestern Abend saßen Professor Caprese und ich im Kochlabor zusammen und unterhielten uns über das fast vergangene Jahr und planten auch schon etwas die kommende Zeit. >>Ninni mag übrigens gerne Ihren kleinen Streuselkuchen und den neapolitanischen Nusskuchen. Überhaupt liebt sie alles mit Nüssen. Nur gewöhnlichen Zucker verträgt sie nicht soWer ist Ninni?>Oh, hatte ich sie nicht erwähnt?>Sie wird Luigi vieles beibringen. Vor allem Sprache, aber auch das Kochen. Sie ist sehr klug, lustig und kocht sehr gerne. Sie werden sich gut verstehen.

Veganer Metzger - Lherbivore in Berlin

4. Dezember 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Veganer Metzger - Lherbivore in BerlinStell dir vor, du gehst zum Metzger - und alles ist vegan! Genau das kannst du tatsächlich in Berlin machen, denn dort gibt es den vegetarischen Metzger, der nicht nur vegetarisch, sondern sogar komplett vegan ist. Betritt man den Laden in Friedrichshain, so sieht auf den ersten Blick alles nach einem ,,normalem Metzger aus. Eine große Fleischtheke, bestückt mit vielen Produkten, die verdächtig nach Fleisch aussehen, viele Fliesen, ein paar Sitzplätze, denn man kann hier auch vor Ort essen. Und das lohnt sich, denn es schmeckt hier richtig gut. Aber wie kommt man überhaupt auf eine solche Idee? Vom Privatvergnügen zur Geschäftsidee Die Betreiber Eric und Jonny hatten diese Idee vor wenigen Jahren, als sie in Berlin ihr Studium absolvierten (das in beiden Fällen überhaupt nichts mit dem Thema ,,vegan zu tun hat). Sie lebten beide schon länger vegan und experimentierten nebenbei mit der Herstellung von Produkten aus Seitan, weil man mit Seitan ganz hervorragenden Fleischersatz herstellen kann. Das Wort ,,Fleischersatz mögen die jungen sympathischen Betreiber allerdings nicht, denn - und damit haben sie völlig recht - Seitan ist ein Lebensmittel, das in der asiatischen Küchen schon seit Jahrhunderten genutzt wird. Sie entwickelten jedenfalls eine große Experimentierfreude in der Herstellung von Bratlingen, Würstchen, Geschnetzeltem, Aufschnitt und anderen Produkten, luden Freunde zum Verkosten ein, verfeinerten ihre Rezepturen. Und irgendwann entstand die Idee, das nicht nur im privaten Rahmen zu machen, sondern das fortan professionell zu betreiben. Gesagt, nicht so leicht getan: Nach der Überwindung vieler behördlicher Hürden und der Suche nach Startkapital fanden sie ein Ladenlokal, besorgten sich die notwendigen Maschinen und legten los. Bistro, Caterina, Außerhausverkauf Das Konzept der Beiden sieht vor, auf drei Beinen zu stehen: Bistro, Außenhaus-Verkauf und Catering. So kann man wirklich richtig lecker Burger, einen Gyrosteller und viele andere Gerichte vor Ort essen. Fast alles ist hausgemacht, sogar die sensationell leckeren Soßen und Dressings. Besonders empfehlenswert ist die gemischte Platte für zwei (,,lHerbivore Spezial), weil ihr hier richtig viel ausprobieren könnt. Erstaunlich, was man alles aus Weizeneiweiß - also Seitan - herstellen kann! Natürlich bedarf es dazu zusätzlich jeder Menge Gewürze und Ideen, damit es richtig gut schmeckt. Das bekommen Eric und Jonny richtig gut hin, man merkt, mit welcher Leidenschaft die Jungs das betreiben. Der BBQ-Burger beispielsweise ist grandios lecker, aber auch die Sandwiches oder diversen Tellergerichte sind köstlich. Handgemacht, bio, köstlich Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann sich nun auch noch für Zuhause eindecken aus der reichhaltigen Frischetheke. Dort findet ihr ein wirklich großes Angebot, von Hackbällchen über Chili-Bratscheiben und Gyros bis hin zu Würstchen, Bolognese und Aufschnitt. Fast wie in einer echten Metzgerei, mit dem Unterschied, dass dafür kein Tier leiden musste. Das schmeckt dann gleich noch mal besser, oder? Das wissen nicht nur ,,eingefleischte Veganer zu schätzen, das Publikum hier ist bunt gemischt in jeder Hinsicht. Was sie verbindet ist, dass sie die handgemachten Produkte in Bio-Qualität zu schätzen wissen. Klar, längst schon sind sogar große Fleischhersteller auf die Idee gekommen, vegane Alternativprodukte produzieren zu lassen. Aber mal ganz ehrlich: Handgemacht und Bio mit Leidenschaft und Überzeugung ist doch wirklich unterstützenswerter, oder wie seht ihr das? Ich empfehle jedenfalls jedem Berliner und Berlinbesucher ganz dringend, das lherbivore aufzusuchen, vor Ort was Leckeres zu essen und anschließend noch was mit nach Hause zu nehmen. Und wenn ihr mal ein Catering für euer nächstes Fest, egal ob Geburtstagsparty, Grillabend oder Hochzeit benötigt, sprecht die Jungs am besten mal an. Die bringen dann nicht nur Seitan mit, sondern natürlich auch leckere Beilagen wie ihren köstlichen Coleslaw. Mir gefällt so ein veganer Metzger in jedem Fall deutlich besser als ein normaler! Lherbivore - Vegane Spezialitäten Petersburger Straße 38 | 10249 Berlin Homepage des lHerbivore Facebook-Seite des lHerbivore Der Beitrag Veganer Metzger - Lherbivore in Berlin erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Veganer Urlaub: Ein Wellness-Wochenende mit Ayurveda im "Grand Resort Gräflicher Park"

29. November 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Ich war vor kurzem nicht reif für die Insel, aber ein veganer Urlaub war dringend notwendig. Eine Auszeit! Es gibt Momente im Leben, da fehlt einem einfach die Kraft. Der Alltag, der Job, Familie und Freunde - alles und jeder zehrt manchmal an dem eigenen Ich. Wenn Körper und Geist erschöpft sind, ist es sinnvoll, schnell zu reagieren und sich eine Auszeit zu nehmen. Manchmal genügt mir da ein freier Tag, ein langer Spaziergang oder ein Besuch in der Sauna. Doch dieses Mal brauchte ich ein größeres Paket Erholung - etwas was vielleicht auch länger anhält. Mir schwebte ein Kurztrip mit Sauna und Wellness, aber natürlich alles vegan vor. Noch dazu gutes Essen und ein schönes, naturnahes Hotel! Last, but not least entschied meine Freundin: Lass uns ein Ayurveda-Wochenende machen! Gesagt, getan - und so führte uns die Reise in das Hotel Grand Resort Gräflicher Park in Bad Driburg im Teutoburger Land (NRW). Impressionen Grand Resort Gräflicher Park Die Familie Graf von Oeynhausen-Sierstorpff kultiviert bereits in siebter Generation eines der besten Resorts für Spa, Wellness, Kultur und Sport. Dazu gehört auch ein ganzheitlicher Ansatz mit gehobener Küche und Ayurveda-Kur. Das Hotel als solches bietet wunderschön eingerichtete Zimmer und die gesamte Anlage befindet sich in einer riesigen Parkanlage. Hört sich das nach Luxus an?! Auf jeden Fall! Im 4 Sterne-Superior-Hotel bekommt der Gast die Entspannung, die er braucht und das zu einem fairen Preis. Wir haben uns für ein Komfort-Zimmer entschieden, was für (ab) 85,50 Euro pro Person und Nacht angeboten wird. Hotelgäste können zwei Wellness-Bereiche nutzen: Garten-Spa mit einem 25 Meter langen beheizten Außenpool und ein Therapiezentrum mit medizinischer Wellness. Für immer grün Grünes Denken ist im Hotel Gräflicher Park nicht nur ein Marketingbegriff, sondern eine gelebte Philosophie. Das Hotel verfügt über eine eigene Wasserquelle und durch ein Filtrationsverfahren wird dieses Wasser ohne Chemie gereinigt. Die hauseigene Wäscherei arbeitet ausschließlich mit dem Wasser aus der Quelle und die gesamte Parkbewässerung erfolgt ausschließlich durch das Oberflächenwasser, welches durch ein separates Rohrnetz in den Teichen gespeichert wird. Auch beim Thema Energie ist das Hotel Vorreiter, denn zu 85 % versorgt sich das Hotel selbst mit Strom. Auch in der Küche wird auf Nachhaltigkeit gesetzt, da die meisten Lebensmittel von den Bauern und Unternehmen aus der Region bezogen werden. Kräuter und Blüten werden u. a. im eigenen Park oder in den umliegenden Wäldern gepflückt. Das alles machte unseren veganen Urlaub wirklich besonders. Wie sieht es mit veganen Speisen aus? In der Anlage gibt es zwei Restaurants mit regionalen Spezialitäten, aber auch zahlreiche vegetarische und auf Wunsch auch vegane Gerichte. Dank der Ayurveda-Kuren ist das Küchenpersonal glücklicherweise besonders auf pflanzliche Kost geschult! Wir haben u. a. Suppen, Currys und Salate gegessen und alles war wirklich köstlich. Außerdem gibt es einen tollen Theatersaal für Events, eine Bar, in der man abends Wein trinken kann und auch ein Café. Im Hotel werden neben den Ayurveda-Treamtments noch F. X. Mayr-Kuren, Yoga, Medical Spa Arrangements angeboten. Mehr Details hierzu findet ihr auf der Website des Hotels. Wie war das Hotel? Der Empfang im Hotel war sehr herzlich, höflich und zuvorkommend. Wir fühlten uns sofort wohl. Überall laufen Hotelgäste in Bademäntel herum: Alles ganz entspannt! Unser Zimmer war ebenfalls sehr schön eingerichtet und vor allem mit Baby besonders komfortabel. Natürlich haben wir uns sofort in die Bademäntel geschmissen und sind gleich in die Sauna. Es gibt zwei Sauna Bereiche, schöne Ruheräume und einen beheizten Außenpool. Überall stehen frische Handtücher, eigenes Quellwasser, Obst und verschiedene Tees zur Verfügung. Die gesamte Hotelanlage ist so großzügig angelegt, dass wir uns gut entspannen und zur Ruhe kommen konnten. Ayurveda für Einsteiger! Vata, Pitta und Kapha? Ehrlich gesagt, war Ayurveda bis dato Neuland für mich. Um so neugieriger war ich nun auf diese Wissenschaft vom Leben, die den Körper in drei Doshas einteilt: Vata, Pitta und Kapha - Diese drei Dosha-Energien sind in jedem Menschen unterschiedlich vorhanden. Aus ihnen können unsere Emotionen, unsere Vorlieben und Abneigungen abgeleitet werden. Die Doshas beeinflussen physiologische und mentale Funktionen - und wenn ein Ungleichgewicht vorhanden ist, können Krankheiten entstehen. Es gibt insgesamt es drei Konstitutionstypen: - Vata-Typ:  Luft - Bewegungs-Prinzip, was im Körper das Atmen, Sprechen und Singen prägt und die Nährstoffe im Körper verteilt. - Pitta-Typ: Feuer - Stoffwechsel- Prinzip, was die Verdauung, die Sehkraft sowie die Hautbestimmung prägt. - Kapha-Typ: Erde und Wasser - Struktur-Prinzip, was die Glieder festigt, den Geschmack beeinflusst und für die Geschmeidigkeit der Gelenke zuständig ist. Um die eigene Konstitution zu bestimmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ein Gespräch, das Fühlen der Haut, mithilfe eines Fragebogens oder durch eine Pulsdiagnose. In vielen Fällen wirken alle Beobachtungen zusammen. Der Weg durch den Park zum Ayurveda-Haus ist ein Erlebnis für sich. Die Räumlichkeiten sind wie beim Besuch im Taj Mahal: Schöne, hohe Räume, gemütliche Möbel sowie ein angenehmer Geruch nach Kräutern, Tee und Gewürzen. Der berühmte Ayurveda-Guru Vaidya Kumaran Rajsekhar misst mit bloßen Händen den Puls und stellt dabei einige Fragen, während man auf einer Liege entspannen kann. Durch diese Kommunikation festigt er seine Eindrücke und bestimmt die individuellen Dosha-Anteile. Nach der Pulsmessung wird abschließend ein Gespräch geführt, wo er seine Eindrücke und Empfehlungen teilt. Nach der Behandlung war ich extrem euphorisch und motiviert.   Fine Dining Ayurveda Cuisine Anschließend hatten wir nicht nur ein ayurvedisches Mittagessen, sondern ein Fine Dining Ayurveda Cuisine persönlich vom Küchenchef und Kochkünstler Thomas Blümel gezaubert. Die Menüs entsprechen sowohl ayurvedischen Maßstäben als auch den höchsten Ansprüchen einer Fine-Dine-Küche. Ich denke, die Bilder sprechen für sich. Zu Beginn haben wir einen leckeren Agni Tee angeboten bekommen.  Die Zutaten bestehen meistens aus Fenchel, Kümmel, Koriander, Zimt, Ingwer und Kardamom. Diese Mischung soll unsere Nahrung zu Energie verbrennen. Dann wurde ein Chutney serviert, aber nicht so wir man Chutney kennt. Es waren dünne Mango Scheiben kunstvoll in Form einer Rose geformt, dazu Minze, Orangen und Ahornsirup. Der war unheimlich lecker und der Küchenchef erklärte uns später, dass in der ayurvedischen Küche der Tee und die Vorspeise erst serviert werden, also genau anders als wie wir es gewohnt sind. Nach einer angenehmen Pause folgte eine typische Dahl Suppe verfeinert mit Sonnenblumenkernen und frischen Kräutern. Dann zwei wunderbare Hauptspeisen. Einmal eine unglaublich leckere Sellerie gegrillt, dazu gab es Püree mit Avocado, eingelegtem Kürbis vom letzten Jahr und dazu roter Karmark Reis. Die andere Speise war ein gegrillter Blumenkohl mit Macadamia Nüssen, dazu ein raffiniertes Teryaki Gel auf Basis von Agar Agar,  dazu Püree mit Vanille, Ingwer Sojasauce, Chilli und Kichererbsen. Das war wirklich sensationell und sicher ein Erlebnis, an das wir uns noch lange erinnern werden. An dieser Stelle ein großes Dankeschön für diese kulinarische Reise. An dieser Stelle ein großes Dankeschön nochmal für diese kulinarische Reise. Küchenchef und Kochkünstler Thomas Blümel Meine Ayurveda-Tipps für Alle! - Morgens zwischen 7 Uhr und 8 Uhr aufstehen und den Körper mit einem kurzen Sonnengruß aus dem Yoga wecken. - Eine Tasse warmen Tee aus 1 TL Kurkuma, 1/­­2 Limette, 1 TL Agavendicksaft und etwas Ingwer zubereiten und warm trinken. - Nach einer halben Stunde mit einem warmen Frühstück starten. Dazu Obst in Sesamöl, Olivenöl oder Kokosöl mit den individuell empfohlenen Gewürzen (wie zum Beispiel Koriander, Kümmel, Senfkörner) köcheln und mit Haferflocken (mit Wasser oder Pflanzenmilch) zu einem leckeren Porridge zubereiten. Das Frühstück warm und in Ruhe essen. Den Tag entspannt beginnen. - Wasser ist wichtig für den Körper. Am besten eine Kanne Tee mit Zitrone und Ingwer zubereiten und über den Tag warm und in kleinen Schlucken trinken. Fazit Auch wenn meine Auszeit letztendlich kurz war, war es eine intensive, lehrreiche und tolle Reise. Ich habe nach dem Aufenthalt meine Ernährung umgestellt und fühle mich seitdem viel besser. Der Tee am Morgen und auch die ayurvedischen Gerichte mit den vielen Gewürzen tun mir wahnsinnig gut und ich fühle mich nicht mehr so platt und müde. Auch das Weglassen von Hefe war ein toller Tipp. Brot backe ich nur noch selbst oder kaufe es in der Bio-Bäckerei. Ich werde mit Ayurveda weitermachen und die Tipps von Ayurveda-Koryphäe Vaidya Kumaran Rajsekhar beherzigen. Ich kann jedem, einen Aufenthalt im Gräflichen Park wärmstens empfehlen. Es gibt sehr viele tolle Angebote!  Alle Infos zum Hotel: www.graeflicher-park.de  Alle Fotos von meiner lieben Freundin Vera Prinz Photography Der Beitrag Veganer Urlaub: Ein Wellness-Wochenende mit Ayurveda im "Grand Resort Gräflicher Park" erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Selbstgemachtes Nutella (oder Schoko-Nuss-Creme) und wieso die ganze Aufregung um die neue Rezeptur unangemessen ist

23. November 2017 Feines Gemüse 

Selbstgemachtes Nutella (oder Schoko-Nuss-Creme) und wieso die ganze Aufregung um die neue Rezeptur unangemessen ist ,,Was Ferrero am Schoko-Aufstrich verändert hat, ,,Fans in Aufruhr: Der Ärger um die neue Rezeptur, ,,Nutella plötzlich heller! Was hinter der neuen Rezeptur steckt - das sind nur drei der Überschriften deutscher Medien zum jüngsten deutschen Lebensmittelskandal.  Vergesst Massentierhaltung, Gammelfleisch, EHEC, Antibiotika-Hühnchen und Fipronil-Eier - denn der auch als gemeinnützige Verein und für seine nachhaltigen & fairen Handel bekannte Schokoladenfabrikant Ferrero hat die Nutella-Rezeptur minimal geändert. Die Schokoladencreme sieht jetzt nicht nur heller aus, sondern schmeckt (angeblich) auch anders als der deutsche Otto-Normal-Konsument es von Kindesbeinen an gewohnt ist. Bisschen mehr Milchpulver, bisschen weniger Fett, vermutlich weniger Kakao. Wie gesagt: Skandal. Ich bin sicher, dass Ferrero recht schnell auf den Unmut reagieren wird. Schließlich liegt dem Konzern die sentimentale Erinnerung seiner Kunden an eine Zeit, in der noch alles besser war, ebenso am Herzen wie deren Gesundheit. Man hat es als Lebensmittelkonzern schon nicht leicht in der heutigen Zeit. Früher brauchte es große Lebensmittelskandale, um überhaupt in die Zeitung zu kommen, heute reicht ein halber Teelöffel Milchpulver extra. Liebe Leute: Es ist und bleibt eine Zucker-Fett-Creme aus minderwertigen Zutaten.  Man muss sich in der heutigen Zeit doch sehr wundern: Das Thema wurde von so vielen Medien derartig prominent platziert, dass ich mich gefragt habe, ob es nicht eventuell so eine Art Guerilla-Werbecoup ist. Ich finde es unverantwortlich, dass diese minimale Rezepturänderung so großflächig aufgebauscht wurde. Der Konzern Ferrero hat viele Achillesfersen - aber wer will schon dauernd was über Kinderarbeit und diese langweiligen Palmöl-Monokulturen lesen? Aber selbst wenn man diese Themen kurz ausblendet, müsste der liebe Herr Ferrero eine komplette Terrazza voll ,,Goldener Windbeutel haben: Die Milchschnitte ist kein ,,leichter Pausensnack und schon gar nicht ,,mit viel frischer Milch gemacht (wahrscheinlich waren die Klitschkos mit ihren Blinis nährstofftechnisch sogar besser bedient). Ein Kinderriegel  besteht nicht ,,aus bekömmlicher Schokolade mit dem besten aus besonders viel Milch - und die Yogurette, die in den 90ern quasi als Diätprodukt angepriesen wurde ... Leute, Leute. Ernsthaft: ,,Na, ich treib viel Sport und ess' eben nicht so viel! Ätz. Der Ärger um eine veränderte Rezeptur ist somit völlig unangemessen. Ich bin überzeugt: Die wenigsten Konsumenten hätten diese - laut Herstellerangaben - ,,Feinjustierung je bemerkt, wenn die mediale Empörung (angefeuert durch die seit je her impulsiven sozialen Medien) ausgeblieben wäre. Ist euch schon einmal aufgefallen, dass sich das eigentlich daueraktive Über-Ich des modernen, aufgeklärten Verbrauchers nur in solchen Situationen ausschaltet, wo geliebte Gewohnheiten und Erinnerungen bedroht werden? Sie alle süffeln ihre Grünen Smoothies, verzichten auf Kohlenhydrate und tauschen Pasta gegen rohe Zucchinischlangen - aber wagt es ja nicht, ihre geliebte Schokocreme auch nur ansatzweise zu verändern. Dann ist Krieg. Zumindest auf Facebook. Gekauft wird es ja doch weiterhin, ,,fürs Gefühl. Und auch von denen, die durch die mediale Hyper-Coverage erst wieder daran erinnert wurden, dass sie das doch erstmalig/­­erneut/­­jetzt-erst-recht probieren wollen. Merkste wat? Also, ich sag mal so: Ich bin kein Nutella-Fan. Hat meine Mutter früher nie gekauft. Ab und an stand ein Pöttchen Nusspli auf dem Frühstückstisch. Das habe ich vor einiger Zeit aus Nostalgiegründen tatsächlich noch einmal in den Einkaufswagen gepackt und dann Zuhause gemerkt: Ach, schmeckt leider gar nicht mehr so wie früher, als ich sieben Jahre alt war und die Welt noch in Ordnung. Okay. Vielleicht hat auch Nusspli irgendwann die Rezeptur geändert, vielleicht habe ich einfach andere geschmackliche Vorlieben als damals, vielleicht ist es auch einfach scheißegal: Der Becher wurde artig geleert, und seitdem habe ich nie wieder Nusspli gekauft. Ihr hättet bestimmt nicht bis zu diesem Absatz gelesen, wenn ihr nicht auch endlich eine bessere und gesündere Schokoladencreme selbst machen wollen würdet, oder? Die gute Nachricht vorab: Ihr könnt euch ein einfaches Nutella (oder sagen wir: Schokoladen-Haselnuss-Creme) innerhalb weniger Minuten selbst zusammenrühren. Aus garantiert besten Zutaten in Bioqualität, frisch und lecker. Und dann könnt ihr über solche Aktionen wie Ferrero zukünftig nur noch lachen. Zu dem Rezept folgende Ergänzung:  Es gibt von selbstgemachtem Nutella, Nusspli oder Nuss-Schokoladen-Creme (nennt es, wie ihr wollt) unzählige Varianten im Internet; Leider erfordern die meisten, dass man selbst Nussmus mittels eines Hochleistungsmixers herstellt. Da ich so ein Gerät nicht besitze, kommt meine Variante mit gekauftem Nussmus daher. Achtet darauf, dass das Mus weich und streichfähig ist. Mein Haselnussmus von Rapunzel ist selbst gekühlt fast flüssig und für dieses Rezept ideal. Für das Anrühren der Creme reicht ein kleiner Schneebesen oder auch eine Gabel. Auf keinen Fall solltet ihr die Zutaten mit einem Pürierstab bearbeiten, damit erreicht ihr nämlich das Gegenteil von Bindung - es flockt aus, wird krümelig und fest. (Für euch getestet!) Im Erstversuch habe ich Rohrohrzucker genutzt. Leider lösen sich die Zuckerkristalle beim Rühren nicht auf, was das ,,Mundgefühl stört. Stattdessen verwende ich flüssigen Honig und habe damit genau die richtige Konsistenz erzielt. Wird euer Nutella zu fest? Gebt etwas mehr Sahne hinzu. Ist es zu flüssig? Helft mit zusätzlichem Kakaopulver nach. Da hier frische Sahne verwendet wird, ist die Schokoladen-Nuss-Creme nicht so lange haltbar wie ,,normale - muss sie aber auch nicht sein. Stattdessen könnt ihr euch jedes Mal eine kleine Menge neu anrühren, schließlich dauert der ganze Prozess keine zwei Minuten. Selbstgemachte Nutella (Schokoladen-Nuss-Creme) Rezept für ca. 150 g Zutaten 75 g Haselnuss-Mus (z. B. von Rapunzel) 50 g Sahne (vegane Alternative geht auch) 30 g flüssiger Honig 5 g Kakaopulver 1 Prise Salz Zubereitung Gebt einfach alle Zutaten zusammen in eine Rührschüssel und verrrührt sie mit einem Schneebesen oder einer kleinen Gabel, bis ihr eine dickliche, streichfähige Masse (oder Creme) hergestellt habt. 

Die 11 besten Food-Fotografie Tipps

22. November 2017 Veganpassion 

Die 11 besten Food-Fotografie Tipps Der Winter kommt in schnellen Schritten und da krümelt man sich lieber in den eigenen vier Wänden. Fotografie ist so ein schönes Indoor-Projekt, uns lässt mich jeden Tag erneut das Leben bunter und aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Als ich diesen Blog 2010 begann, habe ich mich ins Fotografieren verliebt und seither vieles dazu gelernt. Zwei meiner Kochbücher habe ich fotografiert und ganz besonders freue ich mich mit Instagram ganz aktuelle Eindrücke meiner Kulinarik zu teilen. Wenn du dich bisher nicht an die Food-Fotografie herantraust, habe ich gedacht dieser bunte Herbst ist genau der richtige Moment ein paar meiner Tipps zu teilen. 1. Die Ausrüstung. Du findest dein Essen immer sehr lecker, aber auf dem Bild sieht es einfach nicht appetitlich aus? Ich zeige dir wie du mit nur 10 Tipps deine Food-Fotografie verbessern kannst. Dabei ist es nicht unbedingt wichtig, ob dein Bild mit einem Smartphone oder einer DLSR-Kamera (digital Single Lens Reflex) geschossen wurde. Beides macht sehr schöne Aufnahmen! Hier siehst du den direkten Vergleich der unbearbeiteten Bilder: Die Käseplatte einmal mit dem iPhone 7 und rechts mit der Spiegelreflex Kamera (Sony alpha 7ii) geschossen: 2. Iss bevor du dein Essen fotografierst. Denn wer hungrig fotografiert, kann sich nicht auf die Food-Fotografie konzentrieren. Außerdem Snacks du nicht die besten Teile weg ?. Ich habe immer etwas neben dem Setting stehen. Zusatz darf man allerdings auch nicht sein, ich habe festgestellt, dass ein leichter Appetit die schönsten Fotos zaubert. 3. Suche Inspiration. Jedes Bild ist individuell und die goldene Regel wie ein Bild genau aussehen "muss" gibt es nicht. Lass dich vom Internet inspirieren, Pinterest und Instagram sind wunderschönen Plattformen, um Ideen zu sammeln. 4. Treffe Vorbereitungen. Schneide alle Zutaten vor und bereite alles nötige vor, damit du mit dein Gericht ohne Umschweife ablichten kannst. Soßen und Nudeln ermatten schnell. Leichtes Grünzeug wie Kräuter und Salat sollten erst ganz zum Schluss angerichtet werden, damit sie ihre Frische nicht verlieren. Baue am besten deine gesamte Dekoration (Tischdecke, Geschirr, Besteck etc.) bereits im Vorhinein auf und schieße ein paar Probefotos. Wie wirkt der Hintergrund im Bild, wie wirken die Lichtverhältnisse, brauchst du mehr Licht? 5. Benutze Tageslicht. Baue dein Setting am Besten nahe eines Fensters auf. Morgens zwischen 8-11 und Nachmittags von 14-16 Uhr (im Sommer länger) ist das Außenlicht weich und natürlich und wirft keine harten Schatten. Benutze kein direktes Licht von vorne (durch künstliche Quellen wie Blitzlicht), sondern ein Fenster von der Seite, um deine Gerichte natürlich anstrahlen zu lassen. Belichte dabei dein Hauptmotiv, um das Auge zu führen und setze Highlights. 6. Spiele mit der Optik. Richte dein Essen hübsch an. Kräuter, Kerne, spirelliertes Gemüse, ein Bisschen Liebe, Sößchen und grob gekörntes Meersalz verzaubern eine einfache Kürbissuppe in etwas Besonderes. Verwende immer passende Deko zum Inhalt deiner Speisen. Das können Nussmuse, Gemüse und Obst, Kräuter und Gewürze sein. Je mehr schöne zusätzliche Komponenten du hast, umso spannender erscheint dein Bild. Überlade es aber nicht. Du merkst schon wann es deinem Auge entspricht. 7. Benutze schöne Requisiten. Eine ansprechende Optik bei Geschirr und Besteck oder einem Leinentuch unter dem Teller geben deinem Gericht eine realistische Form und dem Betrachter das Gefühl er könne gleich mit dem Löffel in die Pasta tauchen. Achte darauf, dass deine Requisiten thematisch zum Bild passen und dein Styling unterstützen. Für dieses Bild habe ich diese Requisiten verwendet: Holztablett, Brettchen, Brot, Messerchen, Schälchen, Salz und weitere. Schöne Tabakware findest du auf Flohmärkten, bei Oma (immer wieder eine Überraschung) oder bei kleinen Läden wie ELZ Bag, Ms Pompadour und Foodreich. 8. Front vs. Vogel- Perspektive. Gehe in jedem Fall etwas näher ran an dein Bild. Es macht Sinn etwas Puffer für eventuelle Bilddrehung und Ausschnitte einzukalkulieren, je schlechter allerdings deine Kamera ist, umso eher solltest du das Endformat fotografieren. Jeder Zoom verliert an Qualität. Probiere dabei aus, ob dein Bild mit der Vogelperspektive oder von vorne (45° Winkel) schöner aussieht. Außerdem kannst du dich mit der Drittelteilung vertraut machen. Wenn dein Hauptmotiv nicht genau in der Mitte ist, sondern im oberen/­­unteren oder rechten/­­linken Drittel deines Bildes. Es wirkt dadurch ausgeglichener und bekommt eine schöne Bildspannung. Probiere es aus! 9. Wähle das passende Format. Inzwischen lassen sich auch jpegs sehr gut mit Bildbearbeitungsprogrammen verbessern. Wenn du mit großen Formaten arbeiten möchtest, verlustfrei bearbeiten und eine druckfähige Qualität bekommen möchtest, erreichst du das am besten im RAW-Format. Schaue dafür in die Einstellungen deiner DSLR Kamera (im Smartphone nicht verfügbar). 10. Schärfe und Belichtungszeit (Verschlusszeit). Die Belichtung deiner Bilder kannst du an DSLR Kameras und auch dem Handy (Mit Apps wie ProCam) einstellen. Sie regelt nicht nur die Helligkeit des Bildes, sondern steuert auch wie scharf deine Aufnahme ist. Je länger du ein Motiv belichtest, umso eher läuft es Gefahr zu verschwimmen, dafür kann es aber besser ausgeleuchtet werden. Mit der Blende kannst du zudem steuern, wie sehr du den Hintergrund vom Fokus des Bildes abgrenzen möchtest. Für einen sehr weichen Hintergrund wähle eine kleine Blende, für ein gesamt scharfes Bild wähle eine große Blende. Da eine große Blende viel Licht benötigt, um alle Details stark abbilden zu können und eine kleine Blende nur wenig Licht benötigt, entsteht ein Spiel zwischen Verschlusszeit und Blende. 11. Hole mehr aus deinen Bildern mit einem Bildbearbeitungsprogramm. Bildbearbeitungsprogramme bringen zum Vorschein was die Kamera gegenüber dem Auge an Qualität schluckt. Hast du schonmal ein Gericht voller Leuchtkraft bewundert und warst dann eher enttäuscht wie es in der Kamera wirkt? Genau das kannst du nachbearbeiten! Zum Schärfen, für die Dynamik und Helligkeit verwende ich auf dem Handy VSCO (kostenlos) und auf dem Mac Adobe Lightroom (ca. 12EUR pro Monat). Zu den Anschaffungskosten Ich habe mit einer Kompaktkamera angefangen zu fotografieren, mir nach und nach zunächst eine Lightbox, dann Softboxen und eine bessere Kamera gegönnt. Wie ihr an den Vergleichen sehen könnt, lassen sich heute auch aus Handyfotos erstaunlich gute Bilder zaubern. Für richtig große Formate im Privatbereich reicht die Qualität aber meistens nicht aus.  Wenn du dir ein gutes Anfangs-Equipment zulegen möchtest, empfehle ich eine mittelpreisige DSLR Kamera (meine ist die SONY alpha 77i) und im Winter eventuell ein paar Softboxen. Da die Objektive für Spiegelreflexkameras oft keinen Zoom haben und mit einer Festbrennweite arbeiten, richtet sich die Wahl des Objektivs nach deinen Motiven. Für große Torten verwende ich ein 17-55mm Objektiv, für Pralinen und Kekse arbeite ich gerne mit 200-300mm Makro-Objektiven. Bei Porträt würde ich mit 90-100mm arbeiten. Ein großes DANKE geht an Happy Cheeze und ihre wunderbaren veganen Käsesorten, die mich einmal mehr zur farbenfrohen Food-Fotografie inspiriert haben. Das Malen mit Zutaten rund um diese schönen Käse ist wie ein Mandala zeichnen, ein Mobilé bauen oder Malen nach Zahlen. Ich hoffe dir hiermit einen schönen Anstoß für die Food-Fotografie gegeben zu haben. Zu diesem Thema werden weitere Food-Fotografie-Posts folgen, in denen ich gerne auf deine Fragen eingehe. Was möchtest du sonst über Food-Fotografie wissen? Schreib mir in den Kommentaren! Veganpassion-Blog abonnieren

re:Mind / Nachhaltigkeit – wenn aus Öko Eco wird

19. November 2017 A Very Vegan Life 

A Very Vegan Life (Werbung) Bei dem Wort Öko kommen mir Bilder in den Kopf mit denen ich ungern in Verbindung gebracht werden möchte. Bilder, die sich seit den späten 80ern in meinem Kopf manifestiert haben. Dennoch lebe ich auf der anderen Seite einen einfachen Lebensstil, der schon – mehr oder weniger – als ökologisch angesehen werden kann. Doch hat doch das heutige Öko, ein Leben im Sinne der Nachhaltigkeit, mit dem Öko ‚von damals‘ nur noch wenig gemein. Dass diese Gedanken allerdings auch andere Menschen haben, stellte sich zuletzt einmal mehr beim re:MIND Kongress in Hamburg heraus. Hängen geblieben ist daher der Satz, dass man aus Öko Eco machen sollte, damit dieser Begriff bzw. Lebensstil ansprechender wirkt. Das klingt nämlich zeitgemäßer und entsprechende Konzepte können so überzeugender bei den Adressaten wirken, nicht wahr? Was bedeutet Nachhaltigkeit für dich? Unter dem Motto Was bedeutet Nachhaltigkeit für dich? lud die OTTO Group bzw. das dazu gehörige re:BLOG – wie auch schon im vergangenen Jahr – in das Loft auf dem Hauptgelände der OTTO Group ein. Speaker erzählten dabei, was Nachhaltigkeit für sie bedeutet bzw. welche Konzepte sie leben und was sie antreibt. Es war ein Raum gegeben, der zum Kennenlernen und Austauschen einlud. Blogger/­­innen aus […] A Very Vegan Life - Blog ? Vegan Food & Stories ? Hamburg

{WERBUNG} Veganes Nasi Goreng mit Herbstgemüse & Maronen - Soulfood für kalte Tage

18. November 2017 Feines Gemüse 

{WERBUNG} Veganes Nasi Goreng mit Herbstgemüse & Maronen - Soulfood für kalte Tage Es gibt Reis, Baby. Reis ist Dauergast in unserer Küche. Allerdings erst, seit wir einen Reiskocher haben. Ein Reiskocher hat mein Leben sehr vereinfacht und ich finde, jeder sollte sich diese Anschaffung gönnen. Natürlich nimmt das Gerät arg viel Platz weg, aber dafür könntet ihr zwei oder drei andere Küchengeräte entsorgen, die ihr sowieso nicht nutzt. Dies vorab. Aber sprechen wir doch über Reis. Ganz ehrlich: Über dessen Herkunft habe ich mir bisher wenig bis keine Gedanken gemacht. Ihr etwa? Doch der Dokumentarfilm 10 Milliarden - Wie werden wir alle satt? - den ich bedauerlicherweise erst vor einigen Wochen sah - hat mich sanft aber nachhaltig wachgerüttelt: Wo kommt Reis her, unter welchen Bedingungen wird er angebaut und was bleibt den kleinen Reisbauern in Asien (wo 95% des Ertrags erbracht werden) eigentlich von ihrer Ernte? Ich war also ziemlich erschrocken, als ich sah, wie indische Bauern über riesengroße Agrarkonzerne an Hybrid-Reis herangeführt werden, der nur unter idealen Bedingungen schneller wächst und mehr Ertrag bringt als ein ,,normales Pflänzchen. Uns kann das ja egal sein: Wir kriegen unseren Import-Reis so oder so, und wenn nicht, essen wir halt was anderes. Aber wenn die eigene Existenz und womöglich die von Frau & Kindern von einer erfolgreichen Ernte abhängt, ist das eine ganz andere Geschichte. Und von der Belastung der Böden (und natürlich der Reispflanzen) durch Pestizide und Schwermetalle fangen wir gar nicht erst an. Relativ zeitgleich mit dem Film traf die Anfrage von Rii Jii bei mir ein - und das war für mich die perfekte Gelegenheit, euch auf das Thema aufmerksam zu machen. Rii Jii bietet nur einige wenige Reissorten an - einfach nur puren, guten Reis. Aushängeschild ist der Basmati-Reis, der aussschließlich in den Kooperativen ,,Uttaranchal und ,,Ramnagar streng biologisch angebaut wird und selbstverständlich fairtrade-zertifiziert ist.  Zudem gibt es zu jedem Reis eine Rückstandsanalyse, für all die, die es genau wissen wollen. Der Zwischenhandel ist ausgeschaltet, dadurch wird der Reis für uns Endkunden sogar günstiger. Schaut euch einfach mal auf der Website um, dort ist alles genau erklärt. Und da es ja nicht nur um Anbau und Herkunft geht, sei an dieser Stelle auch gesagt: Der Reis ist tatsächlich hervorragend.  Wie gesagt: Das Thema hat mich bisher nicht beschäftigt. Schließlich war Reis - ebenso wie Nudeln, Mehl oder Zucker  - einfach auf Vorrat da. Tatsächlich sollten wir bei Reis aber ebenso auf die Herkunft achten, und den suchenden Blick nach dem Fairtrade-Siegel ebenso verinnerlichen wie wir es beim Kauf von Kaffee und Kakaoprodukten längst getan haben. Ich habe mit dem Reis sowas fusion-artiges gezaubert, das wir gleich zwei Tage hintereinander gegessen haben: Deutsches Herbstgemüse trifft indischen Basmati - als Nasi Goreng. Lasst es euch schmecken! Veganes Nasi Goreng mit Herbstgemüse Rezept für 2 Portionen Zutaten 150 g (Vollkorn)-Basmati-Reis (z. B. von Rii Jii) 1 Knoblauchzehe 1 rote Zwiebel  100 g Rotkohl 150 g Möhren 100 g Maronen, vakuumisiert 200 g Brokkoli 100 g Pilze 20 ml Sojasauce 20 g Zucker 2 TL Kokosöl 1 TL geröstetes Sesamöl  Pfeffer Zubereitung Kocht den Reis wie üblich, am besten natürlich im Reiskocher.  Währenddessen könnt ihr das bereits geputzte Gemüse zubereiten: Den Knoblauch fein hacken, die Zwiebel und den Rotkohl in feine Streifen schneiden. Möhren und Pilze schräg in Scheibchen schneiden, Brokkoli in Röschen trennen. Die Maronen grob würfeln und in 1 TL Kokosöl knusprig anbraten und beiseite stellen.  Nun 1 TL Kokosöl in einen Wok geben und auf mittlerer Flamme erhitzen. Knoblauch, Zwiebeln, Rotkohl, Möhren, Brokkoli in den Wok geben und leicht anbraten, dabei immer wieder rühren, bis das Gemüse quasi bissfest ist. Nun den Reis und die Maronen dazu geben und kurz mitbraten. Sojasauce mit Zucker vermischen und zu dem Reis-Gemüse-Mix in den Wok geben. Kurz alles miteinander verrühren und noch ca. zwei weitere Minuten braten lassen, ggf. noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Sesamöl beträufelt sofort servieren. Schmeckt auch kalt als Mittagspausenlunch! Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Rii Jii Reis entstanden. Danke für die nette Zusammenarbeit. 

10 Dinge, die du über Gusseisen-Töpfe und Pfannen wissen solltest

2. Januar 2018 The Vegetarian Diaries 

10 Dinge, die du über Gusseisen-Töpfe und Pfannen wissen solltest Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Bleywaren. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Wir sind beim vierten und vorerst letzten Teil der Blog-Reihe angekommen, in der ich dir verschiedene Materialien von Küchentöpfen und Pfannen vorstelle. Dabei ging es im ersten Beitrag um 10 Dinge, die du über Edelstahl-Töpfe,  im zweiten Teil um 10 Dinge, die du über Kupfer-Töpfe und im dritten Teil um 10 Dinge, die du über Emaille-Töpfen wissen solltest. Im folgenden Beitrag dreht sich alles um das Thema Gusseisen. Angefangen mit der Frage, was Gusseisen überhaupt ist, wie du Gusseisen-Töpfe und Pfannen pflegen solltest und worauf du beim Kauf konkret achten kannst. Was ist Gusseisen? Gusseisen ist eine Legierung (also eine metallische Verbindung aus mindestens zwei Elementen), die aus Eisen und einem hohen Anteil Kohlenstoff, typischerweise > 2 %, besteht. Je nach Anwendung und Einsatz werden dem Gusseisen darüber hinaus noch andere Elemente wie z.B. Silicium, Mangan, Chrom oder Nickel hinzugegeben. Liegt der Kohlenstoffanteil in der Legierung unter 2 %, spricht man nicht mehr von Gusseisen, sondern in der Regel von Stahl. Welche besonderen Eigenschaften zeichnet Gusseisen aus? Gusseisen besitzt für Legierungen einen verhältnismäßig niedrigen Schmelzpunkt bei etwa 1150°C und lässt sich gut schmelzen bzw. als Schmelze verarbeiten. Im Gegensatz zu Stahl kann Gusseisen nicht geschmiedet werden. Ist die Oberfläche eines Werkstücks aus Gusseisen unbeschädigt, ist diese sehr korrosionsbeständig und widerstandsfähig. Die Wärmeleitfähigkeit ist geringer als bei Aluminium oder Kupfer, jedoch deutlich größer als bei Edelstahl. Viele Kanaldeckel in Deutschland werden bis heute aus Gusseisen gefertigt. Die Deckel sind vergleichsweise günstig, robust und benötigen selber quasi keine Wartung.  Warum eignet sich Gusseisen als Material für Töpfe und Pfannen? Gusseisen kommt in der Küche vor allem bei Pfannen und Brätern zum Einsatz. Dort also, wo du über eine längere Zeit hohe Temperaturen zum Braten & Garen benötigst. Durch den Fertigungsprozess ist es einfach dicke Pfannen oder Bräter herzustellen, die entsprechend dicke Wände bzw. einen dicken Boden aufweisen. Im Vergleich zum Beispiel zu Kupfer ist Gusseisen verhältnismäßig günstig, sodass diese Produkte weiterhin bezahlbar bleiben. Durch die gute Wärmeleitfähigkeit und Dicke des Materials lassen sich Pfannen, Töpfe und Bräter auf eine hohe Temperatur erhitzen. Gleichzeitig wird die Wärme sehr gleichmäßig an das Gargut weitergegeben. Sind Gusseisen-Töpfe und Pfannen induktionsgeeignet? Ohne dir ausführlich zu erklären, wie ein Induktionsherd funktioniert (eine gute Erklärung findest du hier), ist es entscheidend, dass das verwendete Kochgeschirr magnetisierbar ist (etwas genauer: zumindest eine dünne Schicht aus ferromagnetischem Material besitzt). Da Gusseisen-Pfannen und Töpfe zu einem Großteil aus Eisen bestehen, sind sie für Induktionsfelder geeignet. Gibt es bestimmte Dinge, die du beim Gebrauch von Gusseisen-Töpfen berücksichtigen musst? Im Vergleich zu anderen typischen Materialien für Töpfe und Pfannen wie Edelstahl- oder Emaille-Töpfen, benötigen Gusseisen-Pfannen oder beispielsweise Bräter vergleichsweise lange, bis sie heiß werden. Das liegt unter anderem an den dicken Wänden bzw. dem Boden. Einmal auf Temperatur kann diese hervorragend über eine längere Zeit aufrechterhalten werden, wobei eine gleichmäßige Wärmeabgabe an das Gargut gewährleistet wird. Ansonsten ist Gusseisen-Kochgeschirr sehr robust und ideal für die Anwendung in der Küche geeignet. Wie bei allen Töpfen und Pfannen solltest du vermeiden das Kochgeschirr aus großer Höhe fallen zu lassen oder gegen scharfe Kanten zu stoßen. Die Dichte von Gusseisen ist niedriger als bei vergleichbaren Materialien wie Eisen, Kupfer oder Edelstahl. Da Gusseisenpfannen oder Kochgeschirr meistens jedoch vergleichsweise dicke Böden aufweist, sind diese deutlich schwerer.  Muss ich eine Gusseisen-Pfanne einbrennen? Gusseisenpfannen und anderes Kochgeschirr wird häufig vom Hersteller mit einem Korrosionsschutz versehen. Dies ist eine dünne Schicht, die das Eisen davor schützt zu rosten. Diese wird vor dem ersten Benutzten mit etwas Reinigungsmittel entfernt. Gusseisenpfannen (aber auch alle anderen Pfannen aus Eisen wie zum Beispiel Schmiedeeisen-Pfannen) sollten vor dem ersten Gebrauch eingebrannt werden. Durch die teilweise Zersetzung von Öl bildet sich auf der Oberfläche der Pfanne eine Patina, die die Pfanne zum einen vor Korrosion schützt und zum anderen eine “natürliche” Anti-Haft-Schicht bildet. Das schützt wiederum die Pfanne und sorgt für eine lange Lebensdauer sowie problemloses Anbraten und Garen. Einige Hersteller verkaufen ihre Pfannen bereits mit einer solchen eingebrannten Patina. Alle Infos zum Einbrennen und wie du am besten vorgehst, erfährst du hier. Wie muss man Gusseisen-Töpfe und Geschirr pflegen? Gusseisen-Kochgeschirr ist verhältnismäßig schnitt- und kratzfest, sodass die Reinigung und Pflege einfach und unkompliziert ist. So kannst du Gusseisen zum Beispiel gut in der Spülmaschine oder per Hand mit etwas Reinigungsmittel reinigen. Bei Gusseisen-Pfannen, die eine eingebrannte Patina haben solltest du auf Spülmittel oder andere aggressive Reinigungsmittel jedoch verzichten. Diese beschädigen die Patina bzw. lösen diese ab, sodass der Einbrennvorgang gegebenenfalls wiederholt werden muss. Hier reicht etwas warmes Wasser und ein Schwamm zur Reinigung aus. Welche Unterschiede gibt es bei Gusseisen-Töpfen und Pfannen? Wenn du dich im Fachhandel nach Gusseisen-Kochgeschirr umschaust, wirst du schnell feststellen, dass es viele unterschiedliche Töpfe, Pfannen und Bräter gibt. Dies gilt sowohl in Größe, Form aber auch im Preis und Design. Ein großer Unterschied besteht in der Dicke des Materials. Umso dicker diese Schicht ist, umso schwerer wird der Topf oder die Pfanne natürlich. Dafür profitiert aber die Wärmeverteilung am Boden des Topfs oder der Pfanne. Daraus resultiert eine gleichmäßige Temperaturverteilung beim Kochen und Anbraten. Darüber hinaus ist die Verarbeitung der Griffe oder der Pfannenbefestigungen häufig ein guter Indikator, wie handwerklich aufwendig beziehungsweise sorgsam das Kochgeschirr verarbeitet wurde. Worauf musst du beim Kauf von Gusseisen-Töpfen achten? Wenn du die Entscheidung für eine Gusseisenpfanne oder Kochgeschirr aus Gusseisen getroffen haben solltest, gibt es zusätzlich einige Punkte zu berücksichtigen: - Achte auf die passende Größe und Form des Kochgeschirrs, die sich in deiner Küche und in deinem Herd und Backofen einsetzten lässt - Ist die Verarbeitung hochwertig? Das erkennst du unter anderem an ebenen Aufstellflächen sowie einer guten Verarbeitung der Griffe - Soll es eine Gusseisenpfanne sein, achte darauf,  ob die Pfanne bereits eingebrannt ist oder ob du dies noch machen musst - Wähle lieber einen Topf oder Pfanne, mit einem dickeren Boden, auch wenn dieser teurer ist. Du wirst beim Kochen und vor allem in Hinblick auf die Langlebigkeit des Kochgeschirrs darüber dankbar sein Marken, die Gusseisen-Töpfe und Geschirr herstellen, die du kennen solltest Speziell bei Herstellern von Gusseisen-Töpfen und Pfannen findest du eine Vielzahl von kleinen Handwerksbetrieben, die sich auf die Produktion und Veredelung des Kochgeschirrs spezialisiert haben. Dies liegt vor allem an der anspruchsvollen Fertigung, zum anderen natürlich ein Stück weit an der Exklusivität dieser Produkte im Küchenumfeld. Nicht nur qualitativ hochwertige Pfannen und Bräter, sondern einen der Klassiker des Kochgeschirrs überhaupt, produziert die französische Firma Le Creuset. Der Weltmarktführer für gusseisernes Kochgeschirr produziert bereits seit 1925 emailliertes Gusseisen.  Eine große Auswahl an Brätern und anderem Kochgeschirr der Firma Le Creuset findest du bei Bleywaren. Dort findest du neben vielen weiteren tollen Produkten auch eines der sympathischsten Firmenlogos, das ich kenne :). Du hast tolle, enttäuschende oder gar lustige Erfahrungen mit deinen Gusseisenpfannen gemacht?! Dann hinterlasse gerne einen kurzen Kommentar unter diesem Beitrag. Mich würde zum Beispiel besonders interessieren, welches Kochgeschirr bei dir tagtäglich zum Einsatz kommt und ob du mit diesem zufrieden bist. Achtest du darüber hinaus bei der Reinigung auf besondere Dinge oder Hauptsache sauber ;)? Ich freue mich auf deine Rückmeldungen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Bleywaren entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post 10 Dinge, die du über Gusseisen-Töpfe und Pfannen wissen solltest appeared first on The Vegetarian Diaries.

Green Vine Eatery (Silvermist Wines Estate) – Kapstadt

22. Dezember 2017 veganwave 

Green Vine Eatery (Silvermist Wines Estate) – KapstadtKapstadt entwickelt sich für uns immer mehr zum veganen Essenstraum. Es gibt zunehmend rein vegane Restaurants und Cafés sowie viele vegane Optionen in Restaurants, die extra auf den Menükarten ausgezeichnet sind.  Dadurch wird die Auswahl viel, viel leichter. Auch bei den Weingütern gibt es tolle Möglichkeiten, veganen Wein zu testen sowie leckerste vegane Spezialitäten zu probieren. Durch einen Bericht  des Blogs Capetown Vegan sind wir auf die Green Vine Eatery auf dem Silvermist Wines Estate aufmerksam geworden. Da gerade der Wind in Kapstadt zum Surfen eine Pause eingelegt hat, haben wir uns direkt zum Mittagessen dorthin aufgemacht. Von Kapstadt aus dauert die Fahrt mit dem Auto ca. 30 min. Kaninchen genießen das leckere Grün. Das Restaurant liegt mitten in den Weinbergen. Man hat einen super Blick auf Weinreben und Berge. Wir haben uns bei dem guten Wetter dafür entschieden, draußen zu essen. Vor dem Mittagessen haben wir uns erst mal bei einer Weinprobe durch die herrlich leckeren Sauvignon Blancs 2014-2017 durchprobiert. Wir haben 50 Rand pro Person für die Weinprobe bezahlt – äußerst leckere Weine Küchenchef Rui hat uns bestätigt, dass die Weine ökologisch und vegan sind und uns gleich die vegane Speisekarte gezeigt (beim Link, vegane Variante anklicken). Küchenchef Rui mit tollen veganen Kreationen Enok hat uns die Weine präsentiert und zu jedem die Eigenschaften, Herstellung etc. detailliert und anschaulich erklärt – super sympahtisch. Besonders angetan hat es uns der 2017er Wein, den wir gleich für das Mittagessen geordert haben. Als Einstieg hat uns die freundliche Kellnern frisch gebackenes Brot und Pesto gebracht…ratzfatz aufgegessen, einfach großartig im Geschmack. Wir haben uns für den Green Burger mit frischer Avocado sowie The Constantia (Rösti  u.a. mit Champignons, Tomaten und Pesto) sowie die frittierten Zwiebelringe mit Aioli entschieden. luftig kross Geschmacklich mega lecker. Die Green Vine Eatery hat einen eigenen Garten, in dem alles ökologisch angebaut wird. Das schmeckt und sieht man auch auf den Tellern. eigener Anbau von Obst und Gemüse Als Nachtisch gab es Scones und Cheescake. mit Sonnenblumenkernen im Boden Beides war gut, aber ich bin doch eher für cremige Nachspeisen. Habe dann bei Riu für das nächste Mal Schokoeis bestellt Manager JP (Jean Pierre) Manager JP hat uns auf Tour in den Weinbergen mit genommen. hat uns dann noch die hauseigenen Schweine und Enten gezeigt – nein, nein, die werden nicht geschlachtet. Sie dürfen in den Weinbergen zeitweise rum laufen und ansonsten ihr Leben einfach genießen. JP erzählte, dass die Besetzerin Chessa ebenfalls Veganerin ist. Mit Teich und Behausungen – ein Traum für die Tiere Alles in allem super schön, super lecker. Wir kommen wieder, Green Vine Eatery! (Danke an Jan und Peter, dass Ihr uns gefahren habt,  als Omni und Vegetarier kamen beide auch kulinarisch auf ihre Kosten.) Weitere Kapstadt Tipps, siehe hier, Der Beitrag Green Vine Eatery (Silvermist Wines Estate) – Kapstadt erschien zuerst auf veganwave.

Wie du in deiner Küche den Klimawandel bekämpfen kannst!

18. Dezember 2017 The Vegetarian Diaries 

Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit ENTEGA. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Das Thema Klimaerwärmung und die direkten Folgen wie steigende Meeresspiegel, eine erhöhte CO?-Konzentration in der Luft, häufiger und verheerender auftretende Stürme, Dürreperioden, Starkregen und vieles mehr sind leider mittlerweile ein permanenter Begleiter in unseren Nachrichten. Da fällt es leicht irgendwann nicht mehr darauf zu achten, vielleicht auch ein Stück weit zu resignieren oder die Nachrichten zum Klimawandel und dessen Auswirkungen irgendwo auf der Welt einfach zu überhören. Dabei ist es gar nicht so schwer, durch einfache, kleine Dinge aktiv dazu beizutragen, das Klima zu schützen, so dass wir auch in 20, 50 oder 100 Jahren noch auf dieser Erde leben können. Bekanntlich fängt man ja mit den kleinen Dingen im Alttag und bei sich selber an ;). Was das Treibhausgas CO? überhaupt für eine Bedeutung hat, warum es so enorm wichtig ist und was du aktiv in deiner Küche gegen den Klimawandel tun kannst, erkläre ich dir in diesem Beitrag. Die Sache mit dem CO? Bestimmt hast du schon gehört oder gelesen, dass die Konzentration an CO? in der Atmosphäre in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich zugenommen hat und dies unter anderem direkt durch die massive Verbrennung von fossilen Brennstoffen durch uns Menschen verursacht wird. Natürlich gibt es noch weitere Faktoren, die die CO?-Konzentration in der Atmosphäre beeinflussen sowie natürliche Schwankungen dieser. Der Einfluss von uns Menschen ist jedoch erheblich, wissenschaftlich nachgewiesen und eindeutig! Dazu an dieser Stelle nur folgender Hinweis: Die gegenwärtige CO?-Konzentration liegt um 40 % oberhalb des vorindustriellen Werts und um 33 % über dem höchsten in den vergangenen 800.000 Jahren jemals erreichten Wert. Auch während der letzten 14 Mio. Jahre (seit dem ,,Mittleren Miozän) existierten keine deutlich höheren CO?-Werte als heute! Wenn du dazu mehr wissen möchtest, findest du drüben bei Wikipedia und hier viele weitere Informationen und weiterführende Links, sowie alle entsprechenden Nachweise und wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Warum ist das Ganze so nun so kritisch? 40 % klingen im ersten Moment vielleicht gar nicht so schlimm. CO? ist das wichtigste Treibhausgas und hat einen enormen Einfluss auf das weltweite Klima. Ganz vereinfacht dargestellt: Die Erde wird permanent von der Sonne erwärmt. Dabei dringt das Licht durch die Atmosphäre und wird teilweise von der Erdoberfläche absorbiert und in Form von Infrarotstrahlung zurück reflektiert (wenn du im Sommer deine Hand in die Nähe eines Steins hältst, spürst du genau diese Strahlung als Wärme). Treibhausgase, so wie CO? haben nun die besondere Eigenschaft, dass sie diese Infrarotstrahlung absorbieren und somit nicht zurück ins Weltall reflektieren lassen. Die direkte Folge davon ist, dass die Erde wärmer wird.  Genau in dieser Situation befinden wir uns seit vielen, vielen Jahren und die Erde wird kontinuierlich wärmer, die Meeresspiegel steigen und so weiter. Über die vielfältigen und komplexen Folgen dieses Klimawandels kannst du dich hier im Detail informieren. Was hat Kochen & Backen mit der Klimaerwärumg zu tun? Vom großen Ganzen zurück zu dir und mir. Was hat das Kochen, Backen und Zubereiten von Essen in der Küche nun konkret mit dem Klimawandel zu tun? Eine ganze Menge! So ziemlich alle Geräte in der Küche benötigen Strom zum Betrieb. Ob Kühlschrank, Mixer, Kaffeemaschine, Toaster oder Herd, ohne Strom läuft nichts. So kommt im Jahr einiges zusammen. So werden in der Küche zwischen 40-60 % des gesamten Stroms verbraucht. Je nach Anbieter wird genau dieser Strom zum Beispiel durch Kohle- oder Gaskraftwerke bereitgestellt, die wiederum erhebliche Mengen an CO? ausstoßen. Unabhängig davon haben aber auch alle Lebensmittel, die du in deiner Küche verwendest eine Vorgeschichte. Vom Anbau, Verarbeitung und Transport bis auf deinen Teller ist eine Menge passiert. Dabei schlagen vor allem ein extrem hoher Wassser- oder Energieverbrauch sowie (unnötige) Transportwege negativ auf die Energie- und CO?-Bilanz. Im Vergleich zu einem Auto, dass man in der Regel nur selten neu kauft bzw. deinem Weg zu Arbeit, der nun mal sehr stark vom Standort des Arbeitgebers abhängt, hast du in der Küche jeden Tag aufs neue die Chance dem Klima im Kleinen etwas Gutes zu tun. 7 Tipps, wie du in deiner Küche zum Klimaschützer wirst Stellt sich also die Frage, was du konkret tun kannst, um in der Küche bewusster und sparsamer zu arbeiten und somit direkt einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Hierzu möchte ich dir ganz konkret 7 Tipps an die Hand geben, die alle helfen deinen CO?-Fußabdruck zu reduzieren. Und immer daran denken: Jeder kleine Schritt zählt: -  greife auf regionale Lebensmittel zurück, wenn diese bei dir vor Ort verfügbar sind. Zum Beispiel Äpfel und Kartoffeln vom Bauern nebenan -  versuche regelmäßig saisonale Produkte zu kaufen und zu verwerten. Das heißt nicht, dass du dauerhaft auf Etwas verzichten sollt. Achte im Gegenzug einmal ganz bewusst auf Produkte, die gerade Saison haben. Du wirst schnell feststellen, welche enorme Vielfalt an Obst und Gemüse es gibt und vor allem wie gut das zur richtigen Saison schmeckt! -  Kaufe wirklich nur das, was du auch brauchst und aufbrauchst. Lebensmittelverschwendung (auch ungewollt) ist in jeder Hinsicht eine Verschwendung! -  Achte auf die Energieeffizienz deiner Küchen- und Haushaltsgeräte. In den letzten Jahren gab es überall riesige Fortschritte in Sachen Energieeinsparung. Solltest du z.B. einen 30 Jahre alten Kühlschrank haben, lohnt ein Neukauf häufig schon nach wenigen Jahren. Das spart nicht nur Energiekosten, sondern tut auch der Umwelt noch etwas Gutes -  Achte beim Kochen darauf, dass deine Töpfe einen ebenen Stand auf der Herdplatte haben. Schließe sie mit einem Deckel, wann immer du diesen benutzten kannst -  Sollte dein Kühlschrank zum Vereisen neigen, taue in regelmäßig ab und achte darauf, dass sich möglichst kein Eis ablagert -  Versuche deine Lebensmittel möglichst unverpackt zu kaufen und zu transportieren Ein Aufruf an alle Blogger Strom sparen und generell mit etwas Aufmerksamkeit zum Thema Klimawandel durch den Tag zu gehen, sind zwei wichtige Voraussetzungen, sodass jeder von uns einen kleinen Beitrag leistet. Super, wenn es Partner aus der Wirtschaft gibt, die genau das aktiv unterstützten. So bietet ENTEGA Bloggern gerade an, Ihren CO?-Ausstoß, der durch das Bloggen verursacht wird, für ein Jahr zu kompensieren. ENTEGA ist ein Ökostromanbieter aus Darmstadt, der deutschlandweit bereits mehr als 500 000 Menschen mit Öko-Strom versorgt. Wie du den Ökostrom ganz einfach zu dir nach Hause holen kannst, erfährst du hier. Im Rahmen der Kampagne „Klimaneutral bloggen“ kompensiert ENTEGA den CO?-Ausstoß, der durch das Bloggen entsteht für ein Jahr und packt noch zwei Tonnen CO?-Kompensation obendrauf. Dies umfasst zum Beispiel den Strom, den du zum Schreiben und Bearbeiten von Fotos am PC benötigst, das Kochen, Spülen und Kühlen in der Küche und alles andere, was mit dem Bloggen so einhergeht. Um dabei zu sein, melde dich einfach auf der entsprechenden Website hier bei ENTEGA an und einige Tage später erhältst du eine kurze Benachrichtigung und Bestätigung. Bei mir hat das Ganze nur zwei Tage gedauert. ENTEGA kompensiert so im Laufe des kommendenen Jahres für mich mehr als eine Tonne CO?. Die Aktion ist für alle teilnehmenden Blogger selbstverständlich kostenfrei. Ich würde mich sehr freuen, wenn möglichst viele von euch daran teilnehmen :). Dieser Beitrag ist in Kooperation mit ENTEGA entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post Wie du in deiner Küche den Klimawandel bekämpfen kannst! appeared first on The Vegetarian Diaries.

Zero Waste Serie Teil 3: Essen transportieren und einkaufen

13. Dezember 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Zero Waste Serie Teil 3: Essen transportieren und einkaufenHeute geht es weiter mit meiner Serie zum Thema Zero Waste - und dieses Mal möchte ich euch zeigen, wie einfach ich Lebensmittel einkaufe und/­­oder meinen Proviant transportiere. Falls ihr die ersten beiden Teile verpasst habt - es ging in Teil 1 u. a. um DIY-Spülmittel und in Teil 2 um feste Haarseife Alles in allem ist Zero Waste derzeit mein absolutes Lieblingsthema - und ich freue mich jeden Tag aufs Neue, dass meine Wohnung immer ein wenig leerer wird und ich das Plastik reduzieren kann. Vielleicht seid ihr beruflich oder auch privat sehr viel unterwegs - und müsst oft fliegen oder Bahnfahren - oder ihr arbeitet irgendwo, wo es keine Kantine oder dergleichen gibt. Was braucht man da? Genau! Früher hätte ich gesagt: Tupperware! Als Kind der 70er bin ich mit den bunten Plastikbehältern aufgewachsen - und habe selbst an einigen Tupperpartys teilgenommen. Heute komme ich nicht mehr auf die Idee, Plastikflaschen mit Wasser oder Limonade zu kaufen. Genauso wenig verstaue ich Lebensmittel in Tupperdosen oder ähnlichen Behältnissen. Warum?? Die beste Antwort auf diese Frage ist ein Filmtipp. Schaut euch doch mal die Dokumentation Plastic Planet an: Nachdem ich diese Doku gesehen habe, war es mir noch wichtiger denn je, jede Form von Plastik aus meinem Haushalt zu verbannen und so wenig wie möglich Müll zu verursachen. Ich besitze nun keine Tupperdosen oder sonst irgendeinen Kunststoffbehälter mehr. Stattdessen sind bei mir einige Brotboxen /­­ Bentoboxen und Trinkflaschen aus Edelstahl der Firma Eco-Brotbox eingezogen. Ich habe sie nun schon eine ganze Weile in Gebrauch, sie werden ständig hin- und her geschleppt, waren schon im Flieger, in der Bahn, im Auto, auf dem Hundeplatz und gefühlte tausend Mal in der Spülmaschine - und sie sind immer noch tip-top, quasi wie neu - und ich bin sehr zufrieden damit. Edelstahl statt Plastik Die Produkte von ECO Brotbox sind besonders umweltfreundlich, da sie bewusst auf Plastik verzichten und auf 100 % lebensmittelechten Edelstahl setzen. Sie sind zudem langlebig, umempfindlich und können umkompliziert recycelt werden. Das Berliner Unternehmen produziert übrigens alle Produkte unter fairen Bedingungen in Südindien und China. Folgende Brotboxen und Trinkflaschen sind bei mir in Gebrauch. Isolierflasche Yin Die Yin Isolierflasche aus Edelstahl kommt bei mir überall mit hin. Zum Sport und auf Reisen. Am Flughafen für knapp 4 Euro eine Plastikflasche Wasser kaufen? Nope! Das geht doch so viel besser. Die Yin kann heiße und kalte Flüssigkeiten bis 500 ml transportieren. Sie ist absolut dicht, sieht gut aus und ist ein Leichtgewicht. Isolierflasche Yang Die Yang Isolierflasche aus Edelstahl ist mit einer Füllmenge von einem Liter quasi der große Bruder der Yin. Klar, kann man jetzt sagen - da kaufe ich mir doch nur eine und dann gleich die Große! Mir persönlich ist diese Isolierflasche für den Sport jedoch zu groß und zu schwer, aber für die Fahrt ins Gartenhäuschen oder zur Arbeit genau richtig. Durch den Tragegriff lässt sie sich bequem transportieren - allerdings könnt ihr sie auch in jede Tasche stecken, da sie 100 % dicht ist. Übrigens hält sie wirklich stundenlang Tee, Kaffee oder Kakao heiß! Brotbox XL Diese Brotbox oder Bentobox habe ich ständig in Gebrauch. Sie ist leicht und flach, sodass sie perfekt geeignet ist für ein Pausenbrot. Außerdem verwende ich sie sehr gerne zum Einkaufen im unverpackt Laden. Übrigens bekommt ihr beim Kauf dieser Box noch eine Minixbox dazu ... welche ich allerdings derzeit zum Transport meiner Seifen zweckentfremdet habe Goodies Box Wie ihr sehen könnt, transportiere ich öfter Essen durch die Lande. Die Goodies Box ist etwas höher und deshalb habe ich darin schon Greek Salad und Pommes befördert ... alles übrigens von Lia´s Kitchen meinem liebsten veganen Imbiss im Prenzlauer Berg. Auf diese Art spart ihr Plastiktüten, Plastikbesteck und jede Menge Verpackungsmüll ein. Cool, oder? Tifflin Box XL Für diese zweistöckige Box hat sich die Firma Eco-Brotbox von den indischen Boxen, den Dabbas inspirieren lassen. In Indien werden täglich etwa 200.000 Mittagessen mithilfe von Boten (Dabbawallas) direkt zur Arbeitsstelle des Empfängers transportiert. Dabei handelt es sich nicht um irgendein Essen! Die Ehefrau bereitet jeden Morgen eine Mahlzeit für ihren Partner vor: verschiedene Currys, Chutneys und Linsenpüree - alles landet in der Box, welche dann von einem Dabbawalla abgeholt wird. Der Beruf der Boten ist übrigens begehrt und angesehen, sie sind gerne Diener anderer Menschen, denn die Arbeit soll ihnen gutes Karma bringen.   Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung der Firma Eco-Brotbox. Vielen Dank!   Der Beitrag Zero Waste Serie Teil 3: Essen transportieren und einkaufen erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Healthy New Year Granola | blogging under the mistletoe {Adventskalender, 6. Türchen}

6. Dezember 2017 Feines Gemüse 

Healthy New Year Granola | blogging under the mistletoe {Adventskalender, 6. Türchen} Das tückische an kulinarischen Geschenken ist ja, dass man häufig selbst viel begeisterter von den liebevoll selbstgeklöppelten Spezialitäten ist als der/­­die Beschenkte. Noch nie erlebt? Tja, ich schon dutzende Male. Für viele Menschen haben Lebensmittel nach wie vor eine semi-wichtige Bedeutung, ,,Hauptsache es schmeckt, was ich zwar schade, aber auch völlig okay finde. Ich bin allerdings deswegen von kulinarischen Geschenken abgekommen, weil die Freude eh nie besonders groß war, Handgemachtes in irgendwelchen Hinterkammern verstaubte und so weiter. Das muss nicht sein und ist sowohl für den Schenker als auch die Beschenkten unangenehm.  Was ich außerdem schwierig finde: Viele kulinarische Geschenke stellen weihnachtliche Gewürze und Aromen in den Mittelpunkt. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ehrlich gesagt habe ich nach Heiligabend und allerallerspätestens am zweiten Weihnachtsfeiertag die Schnauze voll von Zimt, Lebkuchen und Co.  - nachdem ich mich vorher natürlich richtig peinlich und ausgiebig darin gesuhlt habe. Aber nach Weihnachten will ich eher das neue Jahr und die damit verbundenen Vorsätze in den Mittelpunkt stellen: Schließlich hoffen wir doch alle, dass das neue Jahr (noch) besser, glücklicher und vor allem gesünder wird, oder? Und deswegen habe ich heute ein besonderes kulinarisches Geschenk mitgebracht: Healthy New Year Granola. Erstens kann man dieses Granola ziemlich gut als weihnachtliches Mitbringsel verkleiden, weil so gut wie Jeder gerne Granola isst. Zweitens habe ich es bewusst ,,nicht-weihnachtlich komponiert, sondern mit vielen gesunden und luxuriösen Kleinigkeiten, die dabei auch noch richtig festlich aussehen: grüne Pistazien und rote Cranberries in goldgelb-karamellisierten 4-Korn-Flocken und Mandeln, dazu eine gute Hand voll Kürbiskerne und Leinsamen - da wird aus dem recht einfach herzustellenden Knuspermüsli ein leckerer Wunsch fürs Neue Jahr. Das Granola habe ich übrigens für die schöne ,,Blogging under the Mistletoe-Aktion hergestellt. Bis zum 24. Dezember überrascht euch täglich ein Blogger mit einer tollen, winter-weihnachtlichen Idee. Gestern konntet ihr übrigens bei Mareike köstliche Baileys-Mandeln entdecken. Mareike hat Blogging under the Mistletoe jetzt wiederholt initiiert und umgesetzt und mich lustigerweise in ihrem Blogpost daran erinnert, wie wir uns vor über vier Jahren auf einem Blog-Event von Kikkoman in Düsseldorf kennengelernt haben. Ja, das waren noch Zeiten, als ich gerne auf Events ging... Morgen zeigt euch Lisa von Mein Feenstaub eine tolle DIY-Idee, auf die ich mich auch schon sehr freue. Schaut auch bei ihr auf jeden Fall vorbei! ? Und damit euch kein Blogger-Türchen entgeht, hinterlasst euer Like für die Aktion doch auch bei Facebook oder Instagram. Healthy New Year Granola Rezept für ca. 750 g Zutaten  325g 4-Korn-Flocken 75g gehobelte Mandeln 3/­­4 TL Salz 100g Olivenöl 140 g Honig (oder Ahornsirup) 150 g Pistazien, geschält 100 g Cranberries, getrocknet 50 g Kürbiskerne 25 g Leinsamen Zubereitung Heizt euren Ofen auf 180 °C (Ober-/­­Unterhitze) vor und legt ein Backblech mit Backpapier aus. Gebt das Olivenöl und den Honig gemeinsam in einen Topf und schmelzt den Honig darin bei mittlerer Hitze, bis er sich ganz aufgelöst hat. Die Honig-Öl-Mischung könnt ihr jetzt über die Mischung aus 4-Korn-Flocken, Mandeln und Salz geben und gut miteinander verrühren. Ich mache das immer mit einem großen Kochlöffel. Rührt ordentlich durch: Es ist wichtig, dass alle Flocken mit der Mischung benetzt sind. Nun gebt ihr die Mischung auf das Backblech und streicht sie glatt. Ab in den Ofen und ca. 10 Minuten backen. Danach einmal durchmischen und noch einmal ca. 10 Minuten backen - guckt gerne immer mal in den Ofen oder bleibt direkt dabei, das Granola darf nicht zu braun werden. Danach aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Keine Sorge: Ja, das Granola ist jetzt noch weich, ber nach dem Auskühlen wird es knusprig. Erst danach gebe ich auch die Pistazien, Cranberries, Kürbiskerne und Leinsamen dazu und vermische alles. Nun in luftdichtverschlossene Behälter füllen und genießen, bzw. verschenken. ;-) Das Granola dürfte sich für eine Weile halten, aber ehrlich gesagt ist das sooo schnell weggeknuspert...

Rückblick VeggieWorld Berlin 2017

29. November 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Heute möchten wir euch einen kurzen Rückblick auf die VeggieWorld Berlin 2017 geben. Vielleicht seid ihr ja auch da gewesen? Wir fanden es dieses Mal wirklich besonders toll - und haben beide Tage sehr genossen und gut ausgenutzt. Coole Location, tolles Programm & leckere Kostproben Die VeggieWorld fand nun bereits zum dritten Mal in der STATION Berlin statt - eine der wirklich schönsten Eventlocations der Hauptstadt.  Zur gleichen Zeit fand parallel auch der Heldenmarkt statt - die Messe für nachhaltigen Konsum. Auch dieses Mal fanden wir es sehr bequem, bei einer Anreise zwei Messen ausnutzen zu können - auch wenn auf dem Heldenmarkt nicht alle angebotenen Produkte vegan sind. Das Rahmenprogramm der VeggieWorld war wirklich sehr abwechslungsreich und spannend: Wir haben informativen Vorträgen gelauscht, tollen Kochshows zugesehen und sogar Yoga gemacht! Die VeggieWorld hat auch dieses Mal wieder gezeigt, dass ein pflanzlicher Lebensstil nicht nur für Bewusstsein und Gesundheit steht, sondern auch wirklich viel Spaß machen kann. Natürlich haben wir uns auch an den veganen Kostproben erfreut - zum Glück hatten wir an beiden Tagen auch nur gefrühstückt Wir haben v on Fleischersatzprodukten und Superfoods, Gemüsechips, Schokolade und Smoothies genascht. Am liebsten waren wir jedoch an den Ständen von Quorn, Reformhaus und Wheaty! Und natürlich haben wir auch jede Menge eingekauft, da es auch dieses Mal auf der VeggieWorld tolle Messeangebote gab. Dank der über 100 Aussteller war uns keine Minute langweilig und wir werden natürlich auch beim nächsten Mal wieder dabei sein.  Impressionen der VeggieWorld Berlin 2017 Übrigens: Die nächste VeggieWorld Berlin findet vom 30.-31.03.2019 wieder in der STATION Berlin statt. Der Beitrag Rückblick VeggieWorld Berlin 2017 erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

winterliches Ofengemüse mit Tagliatelle

27. November 2017 The Vegetarian Diaries 

Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Vitaquell. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Sobald es draußen dunkler und kälter wird, verbringt man doch gerne wieder mehr Zeit in der Küche. Dort ist es in der Regel warm, hell und es duftet gut. Kurz: ein Raum, in dem man sich gerne aufhält. Passend zur kalten Jahreszeit werfe ich dann häufig den Backofen an. Ob Pizzen, Flammkuchen, Aufläufe oder geröstetes Ofengemüse. Meiner Meinung nach alles genau das Richtige zu dieser Jahreszeit. Heute gibt es für dich ein Rezept mit einer winterlichen Ofengemüse-Variation mit Tagliatelle und den tollen Produkten von Vitaquell. Vitaquell – Vegane und vegetarische Lebensmittel für Genießer Die Firma Vitaquell ist dem ein oder anderen von euch bestimmt bereits bekannt. Ich selber koche regelmäßig mit diesen Produkten und auch in meiner Kochschule in Hamburg kommen die verschiedenen Produkte regelmäßig zum Einsatz! 1922 gegründet, ist Vitaquell ein unabhängiges Familienunternehmen, das seine Wurzeln in der Öl- und Margarineherstellung hat. Mit diesem Know-how und einer jahrzehntelangen solide gereiften Herstellungskultur verfolgt das Traditionsunternehmen die Produktion naturbelassener Lebensmittel zur Vollwerternährung. Die Produkte kannst du vor allem in Reformhäusern und ausgewählten Biomärkten beziehen. Auch online gibt es mittlerweile die Möglichkeit die Produkte zu bestellen. Auch wenn Vitaquell vor allem im Bereich von Ölen bekannt ist, gibt es im Sortiment viele weitere spannende Produkte, die du unbedingt einmal probieren solltest. Zwei meiner persönlichen Favoriten sind die Soja-Soßen und die Macadamia-Schoko-Creme. Für das winterliche Ofengemüse habe ich in diesem Rezept unter anderem auf Salz und ein Olivenöl von Vitaquell zurückgegriffen. Abgerundet wird das herzhafte, erdige Gemüse durch die Verwendung von Ahornsirup. Die kräftige Süße passt hervorragend zum gerösteten Gemüse. Dazu habe ich die Soja-Tagliatelle serviert, die sich mir ihrem Al-Dente-Biss super zum weichen und zarten Gemüse ergänzen. winterliches Ofengemüse mit Soja-Tagliatelle Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - Ofengemüse - 1 rote Bete - 1/­­2 Hokkaido-Kürbis - 3-4 Möhren (gemischt) - 1 Süßkartoffel - 3 kleine Kartoffeln - 1 Knoblauchzehe - 1 rote & 1 weiße Zwiebel - 1 getrocknete Chilischote - Olivenöl (Vitaquell Bio Olivenöl, 1. Güteklasse) - Ahornsirup (Vitaquell Ahornsirup Grad A) - Salz (Vitaquell Spezial-Meersalz) - Pfeffer, Thymian, Rosmarin, Paprikapulver - frischer Thymian - Pasta - Soja-Tagliatelle (Vitaquell Bio Grüne Tagliatelle) - Frühlingszwiebel - Pfeffer, grobes Salz - etwas Kürbiskernöl (Vitaquell Kürbiskernöl) Zubereitung 1 Für das Ofengemüse: Das Gemüse gründlich reinigen, gegebenenfalls schälen und in mundgerechte Stücke zuschneiden. Zwiebeln und Knoblauchzehen abziehen und ebenfalls nur in grobe Stücke zuschneiden, sodass es beim Garen im Ofen nicht verbrennt. Die Chilischote fein hacken und anschließend die Hände waschen! 2 Das Gemüse in eine große Schüssel geben und mit dem Öl, Ahornsirup und den Gewürzen kräftig abschmecken. Wer das Gemüse gerne etwas süßlich mag, gibt entsprechend etwas mehr Ahornsirup hinzu. 3 Anschließend das Gemüse in eine Auflaufform geben oder auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech ausbreiten. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C für ca. 45 Minuten ausbacken. Das Gemüse mindestens ein bis zweimal durchmischen und probieren, ob es durch ist. 4 In der Zwischenzeit die Soja-Tagliatelle nach Packungsanweisung abkochen, abgießen und abtropfen lassen. 5 Die Pasta mit dem Ofengemüse sowie mit frischer Frühlingszwiebel, Salz und Pfeffern anrichten und servieren. Notes Ergibt mit der obigen Menge 4 Portionen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Vitaquell entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post winterliches Ofengemüse mit Tagliatelle appeared first on The Vegetarian Diaries.

Vegane Cig Köfte - Türkische Bulgur Bällchen

22. November 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Lust auf vegane Cig Köfte aus Bulgur? In der Türkei sind die Fleischbällchen Cig Köfte sehr bekannt, aber es geht auch vegan. Es müssen nicht immer ein Fleischersatzprodukt wie Soja oder Seitan sein. Veganfit hat sich für euch in die traditionelle vegane türkische Küche begeben und aus den tiefen der Hausmannskost ein fabelhaftes Rezept gegraben, das schon immer vegan war. Seid bereit, denn unsere Fellah Köfte aus Bulgur und Hartweizengrieß sind nicht nur simpel in der Zubereitung, sondern auch ein wahrer Gaumenschmauß. Als extra erfährst du hier obendrein, wie du jeder Tomatensoße den letzten Schliff geben kannst. Zutaten: Fu?r die veganen Cig Ko?fte Eine Erklärung für die verschiedenen Sorten Bulgur findest du weiter unten: - 3/­­4 Tasse Bulgur grob (pilavlik) - 1/­­2 Tasse Bulgur fein (ko?ftelik) - 1/­­2 Tasse Hartzweisengrieß (Irmik) - 2 2/­­3 Tassen heißes Wasser - 1 TL Kreuzku?mmel - 1 TL Salz - 1 Prise Pfeffer - 1 TL Minze, getrocknet - 1 TL Salc?a (tu?rkisches Tomaten- mark, alternativ normales) Fu?r die Soße - 1 große Dose Tomaten in Stu?cken (400g) - 1 Zwiebel fein gehackt - 1 EL Speiseo?l - 1/­­2 TL Kreuzku?mmel - 1 TL Oregano - 1 Schuss Essig - 1/­­2 Bund Petersilie - Salz, Pfeffer Zubereitung: Fu?r die veganen Cig Ko?fte - Alle trockenen Bestandteile in einer Schu?ssel vermengen. Wasser aufkochen. Salc?a in dem aufgekochten Wasser verru?hren und in die Schu?ssel geben. Vermengen und zugedeckt ziehen lassen. Am Ende des Artikels findest du eine kleine Warenkunde. - Nach 5 Minuten bildet sich eine Art Teig, der mit der Hand zu Bulgur Ba?llchen geformt werden kann. Diese zuna?chst beiseite stellen. Achtung: Der Bulgurbällchen Teig ist heiß. Gelegentliches Unterheben und das Stellen an einen ku?hleren und luftigeren Ort la?sst die Masse schneller abku?hlen. Die Ba?llchen sollten einen Durchmesser von ca. 4cm haben. Fu?r die Soße - Das O?l in einem Topf ausreichender Gro?ße oder einem Wok erhitzen und Zwiebeln darin goldbraun anbraten. - Die Tomaten hinzugeben und mit den Kreuzku?mmel und Oregano wu?rzen. Salzen und pfeffern, danach 10 Minuten ein- ko?cheln lassen, um Tomatengeschmack zu intensivieren. - Nachdem die Soße ein wenig eingeko?chelt ist, einen Schuss Essig hinzugeben, um alles den letzten Schliff zu geben. 3/­­4 der Petersilie und die Ko?fte vorsichtig unterheben und wieder auf Temparatur bringen. Lieber weniger ru?hren als ha?ufig. - Die Ko?fte in einen kleinen Schale mit dem Rest der Petersilie garniert servieren. Dazu passt ein frischer Salat. Bulgur: Kleine Warenkunde Man kann nicht alles wissen. Damit du dich nicht von Neuem abschrecken la?sst, erkla?ren wir kurz, um was es sich handelt, sollte mal etwas exotisches dabei. Dieses Gericht besteht hauptsa?chlich aus Bulgur. Dieser wird aus Hartzweizen gewonnen und ist Grundnahrungsmittel im vorderen Orient. Durch seine spezielle Vorbehandlung ist er nicht nur in wenigen Minuten zubereitet, sondern auch reicher an Na?hrstoffen als beispielsweise Reis. Bulgur ist auch Teil unserer Produkthighlights im September 2017. Es gibt viele verschiedene Mahlstufen. Wir beno?tigen genau zwei Sorten Bulgur. Pilavlik bedeutet dabei grob und ko?ftelik sehr fein gemahlen. Am besten und am gu?nstigsten bekommt ihr diese Zutaten in einem tu?rkischen Lebensmittelgescha?ft. Ein Besuch lohnt sich in jedem Falle und dabei ko?nnt ihr auch gleich noch ein Glas Salc?a mitnehmen. Dieses besondere tu?rkische Tomatenmark ist sehr fruchtig und hat einen besonderen Geschmack. Petersilie gibt es dort auch immer sehr gu?nstig. Schau auch bei dem Artikel über Produkte im türkischen Supermarkt vorbei. Den Trick Essig in die Tomatensoße zu geben, um diese abzurunden, hat einer unser veganfit-Coaches u?brigens aus der Tu?rkei mitgebracht. Ein alter Hausfrauenkniff für deine Bulgur Köfte. Probier es aus. Der Beitrag Vegane Cig Köfte - Türkische Bulgur Bällchen erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Ei...

20. November 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Ei...Ihr habt euch entschieden auf tierische Produkte zu verzichten und euch vegan zu ernähren? Vielleicht fällt es dem ein oder anderen noch schwer, die passenden veganen Ersatzprodukte zu finden. Wir möchten euch eine kleine Hilfestellung geben, damit ihr euch vor allem beim Einstieg in der veganen Ernährung zurechtfindet. Deswegen stellen wir euch unsere vegane Alternativen für die wichtigsten Lebensmittel vor. Nehmt dies für eure Rezepte zur Hilfe und probiert einfach, was euch am besten schmeckt und was für euch gut funktioniert. Es gibt viele Gründe, die für eine vegane Lebensweise sprechen: Tierschutz, Klimaschutz und auch aus gesundheitlichen Gründen entscheiden sich viele für die rein pflanzliche Ernährung. Falls ihr gefragt werdet, ob man als Veganer überhaupt noch was essen kann, dann lautet die Antwort definitiv Ja. In der veganen Ernährung heißt es nicht unbedingt, dass man einfach alle tierischen Lebensmittel weglässt und nur noch das isst, was übrigbleibt. Für vieles gibt es tatsächlich eine direkte Alternative, bei anderen muss man vielleicht ein bisschen mehr Zeit reinstecken oder zu den Alternativen aus den Supermärkten greifen. Alles in allem ist die vegane Ernährung auf keinen Fall langweilig, sondern eher vielfältig mit komplett neuer Esskultur!   Essen soll uns natürlich mit Nährstoffen versorgen, jedoch zählen nicht nur Inhaltsstoffe und Geschmack. Auch unsere Seele spielt eine Rolle. Uns macht veganes Essen glücklich, denn es musste dann kein Tier leiden, damit wir uns die Bäuche vollschlagen können. Schlagen wir unsere Bäuche doch mit veganem Essen voll!   Vegane Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Ei... Willkommen in der veganen Austauschbörse! Egal ob Vegan-Starter oder alter Hase, wir zeigen euch die besten Alternativen für herkömmliche tierische Produkte wie Milch, Sahne, Ei und vieles mehr. Milch Wir haben bereits einen Artikel über pflanzliche Milchalternativen und ein ganz einfaches Mandelmilch Rezept. Lest ihn euch gerne mal durch und probiert das Rezept aus! Sahne Wie wäre es denn mit einer leckeren Pilzrahmsuppe? Auch Veganer müssen auf diese Leckerei nicht verzichten. Das Angebot von pflanzlichen Alternativen in den Märkten ist groß. Egal ob Sahne aus Reis, Kokos, Soja, Hafer oder auch Dinkel. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei! Joghurt Veganen Joghurt gibt es mittlerweile in vielen Supermärkten zu kaufen, meist wird er hier aus Soja hergestellt. Der Sojajoghurt natur ist hierbei der Klassiker, doch es gibt sie auch in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie Erdbeere, Vanille, Kokos und vieles mehr. Da die Nachfrage für die veganen Joghurt steigt werden auch pflanzliche Alternativen aus Kokos, Lupinen, Mandeln oder Hanf hergestellt. Butter Butter ist in der veganen Küche ganz einfach zu ersetzen. Hier gibt es viele rein pflanzliche Margarinen zu kaufen. Kokosöl macht sich auch super als Ersatz, vor allem in Backrezepten. Probiert es mal auch, der Kokosgeschmack kommt nicht so durch wie man denkt! Quark Auch veganer Quark wird auf Basis von Soja oder Mandeln hergestellt. Falls ihr mal Joghurt übrig haben solltet, könnt ihr den Quark auch selber machen. Einfach den Joghurt über Nacht in einen Passiertuch geben und mit einem Holzlöffel in eine Schüssel hängen und über Nacht abtropfen lassen. Am nächsten Morgen könnt ihr den fertigen Quark mit Müsli und Obst genießen! Käse Wer hätte gedacht, dass es für Käse auch zahlreiche Alternativen angeboten werden. Ihr könnt bei unserem veganen Parmesan und Mac and Cheese Rezept ein paar Dinge über die Alternativen lesen. Ei Bei unserem Grundrezept für vegane Muffins findet ihr einige Informationen zu Ei-Alternativen. Honig Auch Honig kann in der veganen Küche ersetzt werden. Falls ihr ein flüssiges Süßungsmittel braucht, dann greift doch zu Agavendicksaft, Ahornsirup, Reissirup oder Dattelsirup. Jede Alternative schmeckt ein bisschen anders und sie machen sich im Porridge, in Muffins oder im Kaffee sehr gut! Fleisch Soja, Seitan, Tempeh... Hier gibt es zahlreiche Alternativen in den verschiedensten Ausführungen. Egal ob veganes Hackfleisch, Geschnetzeltes, Nuggets, Schnitzel... die Auswahl ist riesig. Warum denn dann noch Fleisch essen? Wie wäre es mit einem veganen Pulled Jackfruit Burger, Sonnenblumenbolognese oder veganem Mett? Schmeckt alles viel besser und ohne schlechtes Gewissen! Fisch Fischersatz ist wohl der schwierigste Ersatz für Veganer. Falls ihr jedoch einen fischigen Geschmack in euren Gerichten möchtet, dann nehmt doch einfach Algenblätter. Diese schmecken ein wenig nach mehr und durch die salzige Note verleiht es den Gerichten auch eine leckere Würze. Für die bessere Übersicht, haben wir euch noch eine Tabelle der veganen Alternativen vorbereitet: Vegetarisch/­­Omnivor Vegan Austausch-Hinweis /­­ Rezepte Milch Pflanzliche Milch aus Soja, Hafer, Kokos, Mandel, Cashew , Dinkel, Reis,  Haselnuss 1:1 austauschbar Pflanzenmilch Sahne Pflanzliche Sahne aus Soja, Reis, Hafer, Kokos, Mandel, Cashew,  oder Nussmuse 1:1 austauschbar Nussmuse 1:3 verdünnt mit Wasser Joghurt Pflanzlicher Joghurt aus Soja, Reis, Hanf, Kokos, Lupinen 1:1 austauschbar Butter Milcheiweißfreie Margarine, Kokosfett, pflanzliche Öle 1:1 austauschbar Quark Tofu natur, Seidentofu, Quark 1:1 austauschbar Käse Vegane Ersatzprodukte Hefeflocken Selbstgemachte Käsesorten Mozzarella Parmesan Käsesauce Ei Apfelmus (2 EL) Banane ( 1/­­2 zerdrückt) Leinsamen (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser -> 10 Min. quellen lassen) Chia Samen (1 EL Chia Samen + 3 EL Wasser -> 15 Min. quellen lassen) Sojamehl (1 EL Sojamehl + 2 EL Mineralwasser) Johannisbrotkernmehl (1 EL Johannisbrotkernmehl + 2 EL Mineralwasser) Seidentofu (50 Gramm) Apfelessig + Natron (1 EL Essig + 1 TL Natron vermischen) Ei-Alternativen ersetzen jeweils 1 Ei Muffins Honig Agavendicksaft, Ahornsirup, Kokosblütensirup, Reissirup, Dattelsirup 1:1 austauschbar Fleisch Seitan, Tofu, Lupino, Tempeh, Sojageschnetzeltes, Jackfruit vegane Ersatzprodukte 1:1 austauschbar Jackfruit Burger Fisch Algen Geschmacklicher Ersatz Der Beitrag Vegane Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Ei... erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Meine 10 liebsten Rezepte - forever & ever

19. November 2017 Feines Gemüse 

Meine 10 liebsten Rezepte - forever & everMan liest ja zurzeit nur noch schlechtes über Facebook - Fake News hier, rechte Untergrundaktivitäten dort. Ganz ehrlich: Es ist sicher nicht alles gut, aber noch weniger ist alles schlecht. Auch Facebook kann ein guter Ort sein, man muss nur wissen, wo man hinkommt. Hm, wie kann man sich das am besten vorstellen? Vielleicht als Bauerncafé an einer wenig befahrenen Landstraße - leicht zu erreichen, aber weg von all dem Lärm in der Stadt. Urig, ja, heimelig eingerichtet. Dort sitzt man gemütlich an langen, alten Holztischen und quatscht mit neuen und alten Bekannten, die man zufällig oder absichtlich dort getroffen hat. Über all das, was einen interessiert. Das kann Facebook also auch. Und an genau so einem virtuellen Ort ist eines Tages die Idee entstanden - kudos an Steph vom Kleinen Kuriositätenladen - , doch mal über die 10 liebsten Rezepte im eigenen Blog zu schreiben. Es geht nicht darum, welches Rezept das schönste Foto vorzuzeigen hat, wozu besonders viele Kommentare eingelaufen sind, ja nicht einmal um Klicks: Nur darum, was man selbst am meisten mag.Und das hier ist mein Beitrag dazu. Ich feiere meinen Bloggeburtstag ja nie und flüstere euch im Rahmen dieses kleinen Events zu: Feines Gemüse ist tatsächlich schon sechseinhalb Jahre alt - Wahnsinn, oder? Und in der Zeit habe ich sage und schreibe 255 Rezepte hier veröffentlicht. Daraus die zehn Favoriten auszuwählen war gar nicht leicht und hat mich mehrere Abende gekostet, in denen ich ich lange mit mir selbst debattiert habe. Letztlich habe ich es aber doch geschafft, ein buntes Potpourri zusammenzustellen und hoffe, dass für euch auch wieder einige spannende Neu- oder Wiederentdeckungen dabei sind. An die allererste Stelle habe ich mein Rezept für Rhabarber-Ketchup platziert. Ich war 2012 eine der ersten im deutschsprachigen Raum, die die Idee umgesetzt hat - und habe sehr viel positive Resonanz dafür bekommen. Dieses Rezept hat zum ersten Mal sehr viele Menschen auf meinen Blog gebracht (die bis heute treue Leser geblieben sind) und ist jedes Jahr im Frühling für viele Wochen der meistgeklickte Blogeintrag. Ich könnte ihm wohl mal ein neues Foto spendieren... Ebenfalls eines meiner Lieblingsgerichte: Diese schlichte Möhrensuppe mit Dill, Oliven & Fenchelsamen. Sie lebt zwar primär von der Qualität der verwendeten Möhren, wird aber durch die Zugabe der eher ungewöhnlichen Kombination von Dill, Oliven und Fenchelsamen zu einem veganen Geschmacksfeuerwerk. Ich habe sie mit aufgenommen, weil sie das Konzept von Feines Gemüse wunderbar zusammensetzt: Pflanzliches Wohlfühlessen, das schnell zubereitet und gesund ist - aber nicht nur gut, sondern auch ,,anders, nicht langweilig schmeckt.  Als wir 2014 in New York geheiratet haben, haben wir uns relativ zeitgleich in den Käsekuchen der dort ansässigen Bäckerei Junior's verknallt. Der Mann und ich sind uns einig: Das ist der beste Käsekuchen wo gibt (und wir kennen viele, viele Käsekuchen): Nicht zu süß, frisch, cremig - einfach perfekt. Danach habe ich nach dem Rezept im Internet gesucht - und es auch gefunden, auf Deutsch übersetzt und selbstverständlich für euch hier im Blog hinterlegt. Mein absoluter Nr.-1-Standard-Käsekuchen, andere Rezepte habe ich seitdem keines Blickes mehr gewürdigt.  Ein Rezept aus der Anfangszeit von Feines Gemüse, das ich aufgenommen habe, weil es wohl eines meiner meistgekochten Gerichte aller Zeiten ist: Nudeln mit Apfel-Zimt-Sauce. So einfach, so comfy, so gut - und dabei auch noch rein vegan. Eine einfache, aber außergewöhnliche Kombination, die vor allem an dunklen Herbst- und Winterabenden schnell zubereitet ist und dabei richtig gut schmeckt. Diese sehr sündigen Chocolate Peanut Butter Pretzel Brownies liebe ich über alles und mache ich immer wieder mal, wenn es darum geht, eine etwas größere Gruppe zu beeindrucken (z. B. neue Kollegen, potenzielle Schwiegereltern - das klappt immer!). Die verrückte Kombination aus Schokolade, Erdnussbutter und salzigen Brezeln kommt immer gut an - und ist dabei, reichlich dekoriert, auch noch ein Schmaus fürs Auge. Ich bin ein ungeduldiger Brotbäcker, dementsprechend findet man auch nur einige wenige Brotrezepte auf dem Blog. Mein persönlicher Dauerbrenner: Das Rheinische Schwarzbrot mit Rübenkraut und Buttermilch. Das Rezept stammt von meiner Mama; Sie hat das Brot schon in meiner Kindheit so gebacken. Ich liebe es sehr und mache es viel zu selten, weil ich hier in der Düsseldorfer Innenstadt so schlecht an geschrotetes Getreide (dafür aber an gutes Brot) komme. Das Brot schmeckt herrlich mit Butter und kräftigem Käse, aber am allerwichtigsten ist, dass man es noch ofenwarm anknabbert.  Voil?, ich bin sicher: Das ist das Rezept, das ich in meinem Leben am häufigsten zubereitet habe. Rote-Linsen-Köfte mache ich immer, wenn ich ein Buffet vorbereiten muss oder wenn um ein Party-Mitbringsel gebeten wird. Es stammt aus meinem Lieblingskochbuch Piºmek - Kochen auf Türkisch  und ist immer ein Renner - alle lieben diese kleinen, würzigen Linsenbällchen (die übrigens auch vegan sind), die sich auch prima als Brotaufstrich machen.  Den Schoko-Zucchini-Kuchen mit Walnüssen habe ich nicht nur aufgenommen, weil er das meistgeklickte Rezept aller Zeiten im Blog ist - er ist auch verdammt lecker und jedes Jahr eine sichere Bank, wenn man vor lauter Zucchini nicht weiß, wohin damit. Glaubt mir: Kein Mensch kommt auf die Idee, dass sich in diesem köstlichen Kuchen eine große Portion grünes Gemüse versteckt hat.  Die mit Räuchertofu, Mandeln und Rosinen gefüllten Zucchini sind ein uraltes Rezept aus der Schrot & Korn (von 2001): Auch hier sind wir wieder zu 100% pflanzlich unterwegs, und das Rezept schreit förmlich: ,,Öko-Futzi! Öko-Futzi! Aber ganz ehrlich: Mindestens zwei- oder dreimal im Sommer freuen wir uns wie verrückt auf dieses Ofengericht, weil die Kombination so ungewöhnlich wie großartig ist - und uns auch nach vielen Jahren noch nicht langweilt.  Waaas, das waren quasi schon 10? Himmel hilf - und schick mir zur Beruhigung eine dieser genialen Kürbis-Zimtschnecken: Hmmm, Kürbis, Zimt, was Gebackenes - und dann auch noch mit Zuckerguss! Und in vegan! Da ja quasi gerade auch Kürbis-Zeit ist: Worauf wartet ihr eigentlich noch? Husch, husch! Lust auf noch mehr Top-10-Nostalgieflausch? Dann schaut doch bei meinen lieben KollegInnen vorbei: Kleiner Kuriositätenladen Möhreneck Cuisine Violette NOM NOMS food Herbs & Chocolate Raspberrysue Jankes*Soulfood Kochen mit Diana Ye Olde Kitchen moeyskitchen Delicious Stories Haut Gôut Feed me up before you go-go dipitserenity S-Küche Emilies Treats

Vegan und Sport - Interview mit Christian von Vegan Athletes

18. November 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan und Sport - Interview mit Christian von Vegan AthletesVegan und Sport, das ist für viele noch ein Widerspruch. Einer unter vielen Sportlern hat es geschafft dieses Vorurteil aus dem Weg zu räumen. Wir stellen euch heute Christian und seine Mission, eine Million Menschen gesundheitlich auf ihrem nächsten Schritt zu begleiten, vor! Christian, wer bist du und wie kommst du zur veganen Ernährung?  Heute werde ich hauptsächlich Mr. Brokkoli genannt. Ich bin fürsorgender Ehemann und Papa von zwei bezaubernden Prinzessinnen, ernähre mich vegan und mache leidenschaftlich viel Sport. Das war mal anders. Als ich 13 Jahre alt war, hatte ich einen Traum! Ich war sehr krank, musste jeden Tag inhalieren, hatte Asthma und Neurodermitis. Ich ernährte mich natürlich auch nicht gerade bewusst. Milch stand immer noch auf meinem Speiseplan und ich verzehrte Unmengen an Fertigprodukten und viel Fleisch. Irgendwann kam heraus dass ich eine Milcheiweißallergie hatte und seitdem ich die Milch weg gelassen habe, ging es mir etwas besser. Mein Traum war eines Tages eine gesunde Familie mit mir als starkem, gesunden und glücklichen Familienvater zu haben, der sich für seine Familie, seine Mitmenschen und die Natur einsetzt und mit ihr in Einheit lebt. Heute - 20 Jahre später - wurde dieser Traum Realität. Und daraus entstand meine Mission: 1 Million Menschen gesundheitlich auf Ihr nächstes Level zu bringen. Und dafür tue ich alles.  Seit Jahren bin ich davon besessen, Strategien und Instrumente zu entwickeln, die die Lebensqualität der Menschen und Unternehmen unmittelbar verbessern und habe ihre Effektivität mit messbaren Erfolgen auf www.vegan-athletes.com unter Beweis gestellt. Du bist ja selbst auch sehr fit und sportlich unterwegs, warum ist dir das so wichtig? Für mich gehört die Bewegung - vor allem an der frischen Luft - als essenzieller Bestandteil zu einem gesunden Lifestyle absolut dazu. Dabei lege ich in allererster Linie Wert darauf, dass die Bewegung unter gesundheitlichen Aspekten sinnvoll ist. Ich halte weniger etwas von Extremsporarten die zu stark den Körper oder Geist belasten. Ich möchte athletisch sein, schnell rennen können, aber gleichzeitig auch hohe Gewichte stemmen können und mobil/­­flexibel sein. Mein Körper ist mir viel Wert und dementsprechend behandele ich ihn genügsam. Der Körper möchte in Bewegung sein. Wir sind anscheinend nicht darauf abgestimmt den ganzen Tag nur zu sitzen oder zu liegen. Daher lege ich viel Wert auf Sport und natürlich möchte ich auch noch ,,gut aussehen   Veganes Kochbuch Das bringt mich zur nächsten Frage, die uns immer wieder gestellt wird: Wie kann ich mit pflanzlicher Ernährung abnehmen und fit aussehen? Meine persönliche Meinung zum Thema vegan abnehmen ist sehr einfach. Du brauchst folgende Zutaten: - Viel Bewegung an der frischen Luft - Am besten High Intensive Workouts und Sportarten wie Freeletics, Crossfit, Sprints und jeden Tag trainieren. - Esse mindestens 70% Rohkost und hauptsächlich grünes Blattgemüse, Obst und so viel unverarbeitet wie möglich (Clean Eating). - Esse regionale und saisonale Lebensmittel, denn dass sind genau diese, die der Körper zu der jeweiligen Jahreszeit benötigt. - Baue grüne Smoothies (Nährstoffbomben) in dein Speiseplan ein und versorge dich mit wunderbarem Chlorophyll - Lasse alle Süßigkeiten und hoch verarbeitetes weg. Und schon nimmst du ab Wie kann ich mit pflanzlicher Ernährung Muskeln aufbauen? Das geht selbstverständlich genauso wie mit einer flexitarischen Ernährung. Der Prozess vollführt sich in 2 Schritten: 1) Wir müssen die Muskelfasern verletzen, sodass sie sich stärker wieder aufbauen. Hierzu ist Training oder körperliche Arbeit notwendig. Muskelaufbau mit pflanzlicher Ernährung Im Kurs ,,Total Body Transformation Kurs bedienen wir uns hier hocheffektiver Übungskombinationen und Trainingstechniken für eine optimale Stimulation deiner Muskulatur und zwar von Kopf bis Fuß. Der Einsatz von Widerstandsbändern ermöglicht es intensive Reize zu setzen, die ein klassisches Training im Fitnessstudio ersetzen bzw. sogar weit übertreffen. Du brauchst also nicht extra ins Fitnessstudio gehen, kannst dies aber wenn du Spaß daran hast. Du, dein Körper, dieses Programm und ein par Widerstandsbänder sind genug um alles zu erreichen was du dir vorgenommen hast. 2) Ernährung. Du darfst dich hochwertig und vollwertig ernähren und dich nicht in einem Kaloriendefizit befinden. Ausser, du bist kompletter Neueinsteiger im Training. Dann ist es sogar möglich, gleichzeitig Muskelmasse aufzubauen, während du Körperfett abbaust. Welche Kriterien sind für ,,veganen Muskelaufbau also wichtig: - Die Qualität der Aminosäuren ist entscheidend (Aminosäuren sind die einzelnen Bestandteile des Eiweiß) - Wir brauchen essenzielle Aminosäuren um Muskeln aufzubauen. - Das Verhältnis der Makronährstoffe kannst du selbst für dich herausfinden was dir gut tut. Eine Guideline von unserem Trainer ,,Daniel Einenkel ist: 75% vollwertige und komplexe Kohlenhydrate aus grünem Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Amaranth, Quinoa, Linsen, Buchweizen 15% hochwertige Eiweiße aus Bohnen, Tofu, Lupinen, Linsen und grünem Blattgemüse 15% hochwertige Fette Nur wer seinen Körper, das gibt was er auch zur Entwicklung benötigt, wird die gewünschten Resultate erzielen. Dies fängt bei dem individuellen Energiebedarf an, über die bestmögliche Nährstoffversorgung bis hin zur Optimierung des Zellstoffwechsels für schnelle Regeneration und beschleunigte Anpassungsvorgänge.   Wie kann ich mich unterwegs gesund und proteinreich vegan ernähren? Hier gibt es viele Methoden. In einem meiner Videos zeige ich mein Lieblingsrezept: Den veganen Lubrikator. Hier ist alles drin, von hochwertigen Fetten die langfristig satt machen, vollständige Proteine und wichtige Mikronährstoffe liefern ein Geschmackserlebnis, dass dich besonders für anstrengende Touren auf dem Dampfer hält. Des weiteren bekommst du meine Lieblingslupinen Riegel als gesunden Snack hier oben drauf. Einfach 20 Min. am Tag vorher vorbereiten und schon bist du bestens gerüstet. Für unterwegs ist die typische Stulle (Brot oder Brötchen) natürlich optimal. Natürlich sollten die Brote immer Vollkorn sein und am besten selbst gebacken. Was hat es mit den Vegan Athletes Lab auf sich? Mit der Online Universität - den Vegan Athletes Lab -  gehe ich meiner Mission nach, 1 Million Menschen gesundheitlich auf ihrem nächsten Schritt zu begleiten! Mit den Vegan Athletes Lab (Online Akademie) hast du alles in der Hosentasche,  was du für deinen veganen Fitness Lifestyle brauchst! Lerne mit den besten Trainern der veganen Welt und das jederzeit und überall. Noch nie war es so einfach und so schnell (nur 21 Tage und 15 min pro Tag) #VeganSexy zu sein und noch nie hast du deine Ziele schneller erreicht - oder flexibler. Die Vegan Athletes Lab sind Deutschlands führende vegane Online Fitness- und Ernährungsplattform. Unsere Trainer sind sympathisch, leidenschaftlich und alle Experten auf ihrem Gebiet. Es ist toll, solche Menschen im Team zu haben. Mir persönlich ist es eine Herzensangelegenheit die Menschen fitter und gesünder machen! 1 Million Menschen auf Ihr nächstes Level und du bist einer von Ihnen! Fühle dich eingeladen in der Familie und wachse auf allen Ebenen. Lieben Dank Christian. Das hört sich nach einem tollen Projekt an. Wir sind ganz gespannt, wann ihr die ersten Millionen Menschen erreicht! Viel Erfolg weiterhin.   Jetzt testen und 10% sparen! DANKESCHÖN AN UNSERE LIEBEN LESER & FANS Wow, Vegan und Sport, das ist eine tolle Kombination, um sich nachhaltig fit zu halten. Na, habt ihr Lust bekommen die Kurse mal auszuprobieren? Wir haben uns was tolles für euch überlegt. Jeder der diesen Artikel und/­­oder den Post auf Facebook in den ersten 24 Stunden kommentiert, bekommt ein E-Book mit leckeren Superfood Rezepten gratis geschenkt. Und Alle Fans Deutschland is(s)t vegan können sich mit dem Code Gutscheincode: VEGAN10 auf alle Online-Kurse 10% Rabatt sichern. Dieser Code läuft bis zum 26.11.2017 9:00 Uhr. Einfach auf die Seite www.lab.vegan-athletes.com gehen, Kurs wählen und testen, danach ein Einzelkurs für 49 Euro buchen (lebenslanger Zugriff) oder monatlich für 8,99 Euro (jeden Monat kündbar). Bei der Auswahl dann den Code VEGAN10  eingeben und weitere 10% geschenkt bekommen. Wir wünschen euch viel Spass und Freude. #ProudToBeVegan       Der Beitrag Vegan und Sport - Interview mit Christian von Vegan Athletes erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.


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