Lasagne - vegetarische Rezepte

Lasagne vegetarische Rezepte

Birnen-Crumble mit Amaretto

9. Oktober 2017 Totally Veg! 

Birnen-Crumble mit AmarettoEs war still hier am Blog! Wer mir auf Instagram folgt, der weiß, dass M und ich auf Urlaub waren. Drei Wochen in Nordamerika, den Kopf ausschalten, herrlich! Wir waren in Kanada und haben außerdem liebe Freunde in den USA besucht. Leider sehen wir einander aufgrund der großen Distanz sehr selten, aber dafür ist es umso schöner, wenn wir endlich wieder Zeit miteinander verbringen können. Wir hatten eine tolle Zeit, haben viel gelacht und den Sommer verlängert - das Thermometer hat sich über zwei Wochen nicht weit weg von den 30 Grad bewegt und so haben wir noch intensiv Sonne getankt und waren viel draußen. Natürlich haben wir auch viel und sehr gut gegessen und hier am Blog wird es bald einen Reisebericht geben!  Vorher möchte ich aber noch ein Rezept mit euch teilen, das von meiner Reise inspiriert wurde und perfekt zum Herbstwetter passt. Wir waren mit unseren Freunden an einem sonnigen Nachmittag auf einer Farm und haben Äpfel gepflückt - und ja, das war genau so idyllisch wie es sich anhört! Ich habe dort einige extrem gute Äpfel gegessen, noch warm vom Sonnenschein. Natürlich war die Ausbeute groß und um die Äpfel zu verarbeiten, habe ich am Abend für die ganze Meute Apple Crumble gemacht. Für elf Personen habe ich zwei riesige Auflaufformen zubereitet, grob angelehnt an mein Rezept hier. Apple Crumble ist eine Art Auflauf aus Äpfeln mit braunem Zucker und viel Zimt, mit einem süßen, knusprigen Topping aus Haferflocken. Ich musste etwas improvisieren, da meine Freundin keine Waage hat (wie in den USA üblich, misst sie ihre Zutaten in Cups), aber ganz ehrlich, die Äpfel waren so gut, dass man ohnehin nicht viel falsch machen konnte. Und der Crumble hat wirklich wunderbar geschmeckt, noch warm aus dem Ofen und mit etwas veganem Vanilleeis serviert. Alle haben brav aufgegessen und der Sohn meiner Freundin ist erst zu Bett gegangen, als versprochen wurde, ihm noch eine Portion für den nächsten Tag aufzuheben. Mit dieser schönen Erinnerung im Kopf bekam ich wieder Lust auf Crumble, habe allerdings im Supermarkt nicht so schöne Äpfel gefunden wie auf der kleinen, idyllischen Apfel-Farm, die wir besucht haben (wen wundert das jetzt?). Stattdessen habe ich eine weitere Variation an Crumble entdeckt - mit Birnen. Und Amaretto! Eine wunderbare Mischung. Der Amaretto unterstreicht das zarte Aroma der Birnen und der Crumble ist ein süßer Nachtisch, aber auch nicht zu mächtig, man kann ihn also getrost am Ende eines Menüs servieren. Ich finde, dass Birnen so schöne Herbstfrüchte sind, dass ich ihnen einfach ein Dessert-Rezept widmen musste. Wie bei Crumble üblich, schmeckt auch dieser am besten warm mit etwas veganem Vanille-Pudding oder Vanille-Eis und mit Freunden geteilt. Birnen-Crumble mit Amaretto (für etwa 6 Portionen) Für das Obst: 1 kg Birnen 2 EL Zitronensaft 30 Gramm brauner Zucker 1/­­2 TL Zimt 4 - 5 EL Amaretto Für das Topping: 100 Gramm Haferflocken (Feinblatt) 50 Gramm Mehl 50 Gramm brauner Zucker 1/­­2 TL Zimt 2 - 3 EL Mandelmilch (oder eine andere pflanzliche Milch) Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die Birnen waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. In eine Auflaufform füllen (z.B. für Lasagne) und mit Zitronensaft, Zucker, Zimt und Amaretto mischen. Das Obst dann glatt streichen. Für das Topping alle Zutaten miteinander vermischen, die Masse sollte saftig, aber nicht flüssig sein und es sollten sich Klumpen formen lassen (sollte es zu flüssig sein, lasst es ein paar Minuten stehen, die Haferflocken weichen auf). Die Masse über das Obst bröseln und im Ofen bei 180 Grad etwa 38 - 45 Minuten backen, bis das Topping goldbraun ist und die Birnen weich sind. Noch warm mit etwas Eis oder Pudding servieren. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Vegane Bolognese mit Sonnenblumenkernen. 10 Testesser gesucht!

9. Juli 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Bolognese mit Sonnenblumenkernen. 10 Testesser gesucht!Kennt ihr das auch, wenn ihr plötzlich total Lust auf Bolognese, Lasagne oder Burger bekommt? Leckere Pasta, schön würzig und mit viel Sauce? Die meisten von uns sind mit diesen leckeren Speisen aufgewachsen. ,,Aber könnte man denn auch schöne und leckere vegane Rezepte zu diesen aufgezählten Speisen aufstellen? – Aus persönlicher Erfahrung kann ich klar bestätigen: „Ja, es geht und es wird immer besser“.  Wer ist denn schon mal auf  „vegane Bolognese“ reingefallen oder hat Freunden und Familienmitgliedern vegane Produkte serviert ohne zu verraten, dass kein Fleisch drinnen ist? Wenn nicht, dann unbedingt mal machen und die passenden Zutaten haben wir auch für euch. Beim Thema Hack, Lasagne, Burger und Bolognese denken die meisten wohl automatisch an Fleisch. Dabei können wir unseren Proteinbedarf auch in ausreichender Menge über pflanzliche Quellen decken. Gute alternative Proteinquellen sind beispielsweise Hülsenfrüchte, Tofu, Nüsse, Brokkoli, Haferflocken, Kartoffeln, Sonnenblumen- neben vielen weiteren. Und auch - oder gerade - aus diesen Proteinlieferanten lassen sich tolle Gerichte wie Chili sin Carne, vegane  Burger und vegane Bolognese kreieren. Schmackhaft, gesund und mindestens genauso lecker wie das Original! Einfach Sonneblumenkerne minus Öl Beim Thema „Hackfleisch Ersatz“ wollten wir nicht auf Brokkoli setzen. Es soll so aussehen und so schmecken wie „Hackfleisch“. Wir probieren uns aktuell durch diverse Produkte und zugegeben es gibt ganz schön viele Soja-Lebensmittel. Oft ist ja nicht mal das Soja das Problem, sondern die vielen Zusatzstoffe, Aromen etc. Wir wollten aber mal was anderes als Soja und eine Chemiebombe sollte es dann auch nicht sein. Und da entdecken wir ein gesundes Produkt auf Basis von Sonnenblumenkernen. What? Wahnsinn… sind Sonnenblumenkerne denn wirklich so gesund? Schmeckt das? Wir haben es für euch herausgefunden und sind begeistert. Hack? Ja! Aber bitte mit Sonnenblumen! Ein ganz neues Produkt ist seit kurzem auf dem Markt: „Sonnenblumen-Hack„. Damit kannst du wunderbar vegane Bolognese, vegange Aufläufe oder zum Beispiel auch einen Veggie Burger anrichten. Wir haben das Produkt mal getestet und für euch eine klassische Bolognese nachgekocht. Fazit: Wir sind begeistert, schmeckt super, und das Sonnenblumen-Hack lässt sich hervorragend verarbeiten. Diese Sonnenblumen-Hack-Varianten gibt es: Bolognese Gewürzmischung Hack Gewürzmischung Pilzpfanne Gewürzmischung Chilli Sin Carne Gewürzmischung Die Sunflower Family setzt einen Trend Die Sunflower Family tüftelt schon seit über zwei Jahren an ihrem Vorhaben und geht mit ihrem Konzept neue Wege. Das Unternehmen aus dem Allgäu brachte im Frühjahr schon neue Proteinprodukte auf dem Markt: Ihre alternativen Proteinpulver werden aus der Sonnenblume, aus Mandeln, Weizenkeimen und Kürbis hergestellt. Das Ziel der Sunflower Family ist es, eine gesunde Ernährung zu gewährleisten mit Hilfe der Sonnenblume, die in Europa und Deutschland ganz wunderbar wächst. Die Sunflower Family konzentriert sich aus vielen guten Gründen auf die Sonnenblume. Diese ist nachhaltig im Anbau, robust, sowie leicht zu kultivieren. Außerdem wächst sie problemlos in Europa, ganz ohne Gen-Manipulation. Die Sonnenblume ist ein Nährstoffpaket mit hochwertigem Protein, Ballaststoffen, wertvollen B-Vitaminen, v.a. Folsäure, sowie den Mineralstoffen Magnesium und Phosphor. Die Produkte enthalten essenzielle Aminosäuren und sind mit einem speziellen Verfahren (,,kryonert-Verfahren) besonders schonend in Europa hergestellt, was sich in einem hohen Nährwertgehalt widerspiegelt. Und sie sind natürlich fleischlos und sojafrei.   Es gibt also eine ganze Menge guter Gründe, die Sonnenblume für eine nachhaltige, gesündere Ernährung zu nutzen. Genau das hat das Unternehmen aus dem schönen Allgäu in Zukunft noch stärker vor, und dazu tüftelt die Familie an weiteren innovativen Produkten, auf der Basis der Wunderpflanze. Die Macher Nicole, Fabian und Oliver haben eine große Vision und möchten mit ihrem Handeln die Zukunft mitgestalten. ,,Eine fleischlose Ernährung hilft der Umwelt und schont unsere Ressourcen. Wir möchten mit unseren Produkten das pflanzliche Angebot schmackhafter machen. Mehr über die Produkte und das Unternehmen erfahrt ihr auf der Sunflower Family Homepage. Rezept Spaghetti Vegane Bolognese SonnenArt Für 4 Personen Zutaten: 70g Sonnenblumen-Hack 125ml Gem. Brühe 1 Dose Tomaten (800g) 1 große Zwiebel 1 große Knoblauchzehe 1 mittlere Karotte Eßl. Mittelscharfen Senf 2 Eßl. Tomatenmark 1 Schuss Rotwein Oregano, Rosmarin, Thymian evtl. 2 Lorbeerblätter, Salz und Pfeffer Den Sonnenblumen-Hack in Gemüsebrühe einrühren. Die Zwiebel fein hacken, den Knoblauch ganz fein schneiden, die Karotte in kleine Würfel schneiden und alles zusammen in einem großen Topf mit etwas Öl anbraten, bis die Zwiebeln goldgelb sind. Danach den eingeweichten Sonnenblumen-Hack (evtl. übriggebliebene Flüssigkeit weggießen) dazugeben, und noch ein bisschen weiterbraten. Mit einem Schuss Rotwein löschen. Anschießend die Tomaten, den Senf, das Tomatenmark und die Gewürze dazugeben. Alles bei geschlossenem Topf bei kleiner Hitze ca. 20 Min. köcheln lassen. Abschmecken, Fertig. Natürlich in der Zwischenzeit die Nudeln al dente kochen, wie das geht, weiß ja jedes Kind. Am Tisch dann noch Parmesan (vegan) - 200g  Cashewkerne - 3 - 4 EL Hefeflocken - Meersalz nach Wunsch Einpaar frische Basilikumblätter, wenn die Jahreszeit es zulässt. Und fertig ist die Spaghetti Vegane Bolognese. Guten Appetit! Wir suchen 10 Produkttester, unsere Fans dürfen mitprobieren! Diese Produkte sind innovativ und ihr werdet begeistert sein. Wir lassen euch daran teilhaben. 10 von euch bekommen eine Packung von der veganen „Bolognese“ zum Testen. Kocht das Rezept nach oder kreiert euer eigenes Rezept. Schickt uns die schönsten Fotos und wir veröffentlichen die besten Rezepte auf unserem Blog. Toll, oder? Wer will dabei sein? 1. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan und Sunflower Family auf Facebook! 2. Nenne einen Freund oder eine Freundin, der/­­die (mit)probieren darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 20.7.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 20.7.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Viel Glück! Dieser Beitrag entstand mit der freundlichen Unterstützung von Sunflower Family! Danke dafür! Der Beitrag Vegane Bolognese mit Sonnenblumenkernen. 10 Testesser gesucht! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Bolognese? Ja, aber bitte mit Sonnenblumen & 100% vegan. 10 Testesser gesucht!

9. Juli 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Bolognese? Ja, aber bitte mit Sonnenblumen & 100% vegan. 10 Testesser gesucht!Kennt ihr das auch, wenn ihr plötzlich total Lust auf Bolognese, Lasagne oder Burger bekommt? Leckere Pasta, schön würzig und mit viel Sauce? Die meisten von uns sind mit diesen leckeren Speisen aufgewachsen. „Aber geht das denn auch vegan?“ – Aus persönlicher Erfahrung kann ich klar bestätigen: „Ja, es geht und es wird immer besser“.  Wer ist denn schonmal auf  „vegane Bolognese“ reingefallen oder hat Freunden und Familie ein veganes Gericht serviert ohne zu verraten, dass kein Fleisch drinnen ist? Wenn nicht, dann unbedingt mal machen und die passende Zutat haben wir auch für euch. Beim Thema Hack, Lasagne, Burger und Bolognese denken die meisten wohl automatisch an Fleisch. Dabei können wir unseren Proteinbedarf auch in ausreichender Menge über pflanzliche Quellen decken. Gute Proteinlieferanten sind beispielsweise Hülsenfrüchte, Tofu, Nüsse, Brokkoli, Haferflocken, Kartoffeln,, Sonnenblumen- neben vielen weiteren. Und auch - oder gerade - aus diesen Proteinlieferanten lassen sich tolle Gerichte wie Chili sin Carne, Veggie Burger und Bolognese kreieren. Schmackhaft, gesund und mindestens genauso lecker wie das Original! Einfach Sonneblumenkerne minus Öl Beim Thema „Hackfleischalternative“ wollten wir nicht auf Brokkoli setzen. Es soll so aussehen und so schmecken wie „Hackfleisch“. Wir probieren uns aktuell durch diverse Produkte und zugegeben es gibt ganz schön viele Produkte auf Sojabasis. Oft ist ja nicht mal das Soja das Problem, sondern die vielen Zusatzstoffe, Aromen etc. Wir wollten aber mal was anderes als Soja und eine Chemiebombe sollte es dann auch nicht sein. Und da entdecken wir ein Produkt auf Basis von Sonnenblumenkernen. What? Wahnsinn…geht das? Schmeckt das? Wir haben es für euch herausgefunden und sind begeistert. Hack? Ja! Aber bitte mit Sonnenblumen! Ein ganz neues Produkt ist kurzem auf dem Markt: Sonnenblumen-Hack. Damit kannst du wunderbar Bolognese-Saucen machen, Aufläufe oder zum Beispiel auch einen Burger basteln. Wir haben das Produkt mal getestet und für euch eine klassische Bolognese nachgekocht. Fazit: Wir sind begeistert, schmeckt super, und das Sonnenblumen-Hack lässt sich hervorragend verarbeiten. Diese Sonnenblumen-Hack-Varianten gibt es: Bolognese Gewürzmischung Hack Gewürzmischung Pilzpfanne Gewürzmischung Chilli Sin Carne Gewürzmischung Die Sunflower Family setzt einen Trend Die Sunflower Family tüftelt schon seit über zwei Jahren an ihrem Vorhaben und geht mit ihrem Konzept neue Wege. Das Unternehmen aus dem Allgäu brachte im Frühjahr schon neue Proteinprodukte auf dem Markt: Ihre Proteinpulver werden aus der Sonnenblume, aus Mandeln, Weizenkeimen und Kürbis hergestellt. Das Ziel der Macher ist es, die pflanzliche Ernährung einfacher und gesünder zu gestalten und das vor allem mit Hilfe der Sonnenblume, die in Europa und Deutschland ganz wunderbar wächst. Die Sunflower Family konzentriert sich aus vielen guten Gründen auf die Sonnenblume. Diese ist nachhaltig im Anbau, robust, sowie leicht zu kultivieren. Außerdem wächst sie problemlos in Europa, ganz ohne Gen-Manipulation. Die Sonnenblume ist ein Nährstoffpaket mit hochwertigem Protein, Ballaststoffen, wertvollen B-Vitaminen, v.a. Folsäure, sowie den Mineralstoffen Magnesium und Phosphor. Die Produkte enthalten essenzielle Aminosäuren und sind mit einem speziellen Verfahren (,,kryonert-Verfahren) besonders schonend in Europa hergestellt, was sich in einem hohen Nährwertgehalt widerspiegelt. Und sie sind natürlich fleischlos und sojafrei.   Es gibt also eine ganze Menge guter Gründe, die Sonnenblume für eine nachhaltige, gesündere Ernährung zu nutzen. Genau das hat das Unternehmen aus dem schlnen Allgäu in Zukunft noch stärker vor, und dazu tüftelt die Familie an weiteren Produkten auf Basis der Wunderpflanze. Die Macher Nicole, Fabian und Oliver haben eine große Vision und möchten mit ihrem Handeln die Zukunft mitgestalten. ,,Eine fleischlose Ernährung hilft der Umwelt und schont unsere Ressourcen. Wir möchten mit unseren Produkten das pflanzliche Angebot schmackhafter machen. Mehr über die Produkte und das Unternehmen erfahrt ihr auf der Sunflower Family Homepage. Rezept Spaghetti Bolognese SonnenArt Für 4 Personen Zutaten: 70g Sonnenblumen-Hack 125ml Gem. Brühe 1 Dose Tomaten (800g) 1 große Zwiebel 1 große Knoblauchzehe 1 mittlere Karotte Eßl. Mittelscharfen Senf 2 Eßl. Tomatenmark 1 Schuss Rotwein Oregano, Rosmarin, Thymian evtl. 2 Lorbeerblätter, Salz und Pfeffer Den Sonnenblumen-Hack in Gemüsebrühe einrühren. Die Zwiebel fein hacken, den Knoblauch ganz fein schneiden, die Karotte in kleine Würfel schneiden und alles zusammen in einem großen Topf mit etwas Öl anbraten, bis die Zwiebeln goldgelb sind. Danach den eingeweichten Sonnenblumen-Hack (evtl. übriggebliebene Flüssigkeit weggießen) dazugeben, und noch ein bisschen weiterbraten. Mit einem Schuss Rotwein löschen. Anschießend die Tomaten, den Senf, das Tomatenmark und die Gewürze dazugeben. Alles bei geschlossenem Topf bei kleiner Hitze ca. 20 Min. köcheln lassen. Abschmecken, Fertig. Natürlich in der Zwischenzeit die Nudeln al dente kochen, wie das geht, weiß ja jedes Kind. Am Tisch dann noch Parmesan (vegan) - 200g  Cashewkerne - 3 - 4 EL Hefeflocken - Meersalz nach Wunsch Einpaar frische Basilikumblätter, wenn die Jahreszeit es zulässt. Guten Appetit Wir suchen 10 Produkttester, unsere Fans dürfen mitprobieren! Diese Produkte sind innovativ und ihr werdet begeistert sein. Wir lassen euch daran teilhaben. 10 von euch bekommen eine Testpackung „Bolognese“ zum Testen. Kocht das Rezept nach oder kreiert euer eigenes Rezept und schickt uns das mit schönen Fotos und wir veröffentlichen die besten Rezepte auf unserem Blog. Toll, oder? Wer will dabei sein? 1. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan und Sunflower Family auf Facebook! 2. Nenne einen Freund oder eine Freundin, der/­­die (mit)probieren darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 20.7.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 20.7.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Viel Glück! Dieser Beitrag entstand mit der freundlichen Unterstützung von Sunflower Family! Danke dafür! Der Beitrag Bolognese? Ja, aber bitte mit Sonnenblumen & 100% vegan. 10 Testesser gesucht! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Ratatouille-Gratin

16. Juni 2017 The Vegetarian Diaries 

Ratatouille-Gratin Kennst du das: Du überlegst dir, was du kochen möchtest und landest schnell bei einem Gericht, dass super lecker ist, optisch aber meistens nicht wirklich Appetit macht?! Bestes Beispiel sind wahrscheinlich Eintöpfe und Wokgerichte mit Sojasoße. Dazu gehört für mich auch Ratatouille, dass gerade mit frischem Gemüse wahnsinnig lecker ist, aber immer ein wenig unter dem Eindruck leidet, dass die Zucchini und Aubergine in Tomatensoße ertränkt werden. Dass das auch anders geht, zeige ich dir heute mit diesem Ratatouille-Gratin. Mindestens genauso lecker, wie das „Original“ und gleichzeitig noch ein echter Hingucker auf dem Tisch. Clever Cooking Blog Parade Das Rezept für das Ratatouille-Gratin ist Teil der Clever Cooking Blogparade von Villeroy & Boch, bei der die neuen Clever Cooking Produkte im Mittelpunkt stehen. Die Kollektion bestehend aus verschiedenen Backformen, Servierplatten und passenden Accessoires überzeugt neben dem minimalistischen Design vor allem durch ihre Funktionalität. Ob bei der Auflaufform inklusive passendem Lasagneheber, der mitgebacken werden kann, den passenden Servierschalen oder den praktischen Silikondeckeln, mit denen Gerichte direkt in der entsprechenden Form abgedeckt und aufbewahrt werden können. Bei allen Produkten merkt man einfach, dass sich Gedanken um den Zweck und die Nutzung in der Küche gemacht wurde. Da macht das Kochen und Backen gleich doppelt Spaß. Darüber hinaus finde ich das sehr klare und reduzierte Design im Klassischen weiß überaus ansprechend und passend für jede Küche. Da sieht das auch Gratin gleich noch ein wenig schicker aus. Neben meinem Rezept haben fünf weitere Blogger bei der Blog-Parade teilgenommen und in den vergangenen Tagen bereits tolle Rezepte veröffentlicht. Schau doch gerne mal vorbei: Gemüse-Auflauf vom Kuchenbäcker Erdbeer-French-Toast-Auflauf von Zimtkeks & Apfeltarte Mac and Cheese von Moeys Kitchen Himbeer-Hefeschnecken von Maras Wunderland Baklava von Life is full of goodies Ratatouille-Gratin Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 1 grüne Zucchini - 1 gelbe Zucchini - 1 Aubergine - 2 rote Zwiebeln - 3 Kartoffeln - frischer Thymian - Tomatensoße - 800 g gehackte Tomaten (frisch oder aus der Dose) - 1 Zwiebel - 1 Knoblauchzehe - Zucker, Salz, Pfeffer - Oregano, Basilikum, Thymian Zubereitung 1 Für die Tomatensoße: Zwiebeln und Knoblauchzehe fein hacken und in einem Topf für ein paar Minuten andünsten. Anschließend die gehackten Tomaten zugeben und würzen. Für ca. 10 Minuten leise köcheln lassen und anschließend abschmecken. 2 Das Gemüse gründlich reinigen und in dünne Ringe hobeln. Beim Einkauf darauf achten, dass die Zucchini, Zwiebeln und Kartoffeln in etwa die gleiche Größe (Durchmesser) haben. Falls ihr keine kleinen Aubergine findet die Scheiben einfach halbieren oder vierteln. 3 Die Tomatensoße in eine Form, ich benutze eine runde Backform mit Deckel aus der Clever Cooking Serie von Villeroy & Boch mit einem Durchmesser von 24 cm, geben und gleichmäßig verteilen. Anschließend die Gemüsescheiben platzieren. Dabei außen beginnen und immer abwechselnd Zucchini, Kartoffeln, Zwiebel und Aubergine verwenden. Zum Schluss etwas Salz, Pfeffer und frischen Thymian über dem Gemüse verteilen. 4 Den Backofen in der Zwischenzeit auf 190°C vorheizen und sobald du fertig bist hineinstellen. Für etwa 40 Minuten ausbacken. Dabei gerne für die letzten 10 Minuten auf Oberhitze stellen, sodass das Gemüse angebräunt wird. Notes Ergibt eine Auflaufform mit 24 cm Durchmessern und reicht für 4 Portionen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Villeroy & Boch entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

VEGIONAL - Mein neues Buch ist da!

18. April 2017 Veganpassion 

VEGIONAL - Mein neues Buch ist da! Ich freue mich so endlich mein neues Buchprojekt mit euch teilen zu können! Gerade halte ich mein fünftes Buch in Händen und bin überglücklich. Eine lange, wunderschöne Reise durch die aufregenden Zutaten unserer Heimat liegt hinter mir. Es war ein spannendes Jahr in dem ich viel entdecken durfte, wieder neue Freude an altbekannten Zutaten gefunden habe und mich von einer Köstlichkeit zur nächsten durchgeschlemmt habe. Mein neues Buch ist da VEGIONAL - Mit Liebe gekocht  Die Idee zu VEGIONAL begann vor über einem Jahr. "VEGIONAL" setzt sich aus den zwei Worten ,,vegan und ,,regional zusammen, die für mich beide eine maßgebliche Rolle im Leben einnehmen. Nach meiner Umstellung auf eine vegane Lebensweise wurde für mich die Ökologie immer wichtiger, und damit auch die Verbundenheit zum eigenen Land und Boden. Als ich mich entschied die heimischen Lebensmittel für meine Ernährung in den Vordergrund zu stellen, hatte ich zunächst damit gerechnet, dass viele bunte Lebensmittel wie Granatapfel, Mango und Avocado verschwinden. An ihre Stelle traten kunterbunte Beeren, Rote Bete, Kräuter und Salate, Kirschen und Mirabellen, Lupine und Hanf. Ich war selbst ganz überrascht und konnte mein Glück nicht fassen, das alles direkt vor meiner Haustüre und beim Bauern nebenan zu finden. Gutes umgibt uns jeden Tag und muss nicht von weit weg eingeflogen werden, sondern wächst direkt vor unserer Haustüre. Regionalität überzeugt darüber hinaus mit ganz anderen Argumenten. So sind einheimische Produkte saisonal betrachtet deutlich günstiger, stärken die heimische Landwirtschaft, sind natürlich ökologischer und bieten durch kurze Lagerung und Wegstrecken mehr Nährstoffe. Ein schöner Gedanke, aus dem meine bisher schönsten Rezepte entstanden sind. Was hat VEGIONAL zu bieten? Mit meinem neuen Buch VEGIONAL möchte ich den Anstoß geben, heimische Zutaten auf moderne, frische Art zu erleben. Auf meiner kulinarischen Heimatreise wurde ich selbst überrascht und konnte nur staunen. Wer hätte gedacht, dass Deutschland so farbenfroh ist: Luftiges Walnusseis, leuchtendes Kürbissandwich und zarte Lupinen-Lasagne verwöhnen mich mit allem was daheim zu bieten hat. VEGIONAL enthält vor allem alltagstaugliche Rezepte von Frühstück und Snacks über Mittagessen, leichtes für den Abend und Süßes für die Naschkatzen (ich glaube ein Buch ohne süßes Kapitel wäre bei mir nicht authentisch ;-). Einen besonderen Schwerpunkt habe ich auf die pflanzlichen Eiweiße gelegt, weil Lupine, Soja und andere Hülsenfrüchte einen wichtigen Teil meiner Ernährung ausmachen und so kostengünstig aus der Heimat bezogen werden können. Hier geht es zur Buchvorschau: Wo fängt man an mit dem "vegionalen" Einkauf? Die vielen leuchtend bunten Sorten von Beeren über Rote Bete, Karotten, Erbsen und Rotkohl kommen gleich vom Bauern um die Ecke! Ich gehe daher gerne am Markt oder im Bioladen einkaufen. Am Markt sind viele Zutaten regional und ich kann die Bauern mit Fragen zur Lagerung, Verwertung und Geschmack ihrer Ware löchern. Die Erzeuger selbst probieren unheimlich viel mit ihren Produkten aus, und würden niemals einen wertvollen Bestandteil einer Pflanze wegwerfen, die sie so lange gehegt haben. Mit so viel Wertschätzung und Tipps im Gepäck, fällt es einem leicht heimische Wege zu gehen. So habe ich über die regionalen Produkte hinaus gelernt, dass sich das Grün der Rote Bete sehr lecker in Smoothies verarbeiten lässt, Kohlrabigrün blanchiert einen feinen Salat macht und auch das Grün von Radieschen die beste Feinschmecker-Pesto zaubert. Regionale Obst- und Gemüseecken gibt es oftmals im Bioladen oder Supermarkt, wenn man die Augen aufmacht, wird man ganz schnell fündig. Auch Mehle und Trockenware sind oftmals gekennzeichnet und man findet Hersteller aus der Region. Die regionale Ernährung hat mein Bewusstsein für die Region gestärkt, mir gezeigt, wer hinter den ,,Produkten steht und wie viel Freude und Verbundenheit sich entwickelt, wenn man sein Land mit Grund und Boden kennen lernt. Und nicht zuletzt macht es als Köchin mehr als Spaß die vielen Altbekannten in aufregende kulinarische Neukreationen zu verwandeln. Hört für dich die Reise hier auf?  Für mich selbst gibt es noch so vieles zu entdecken und ich fühle mich, als hätte ich gerade eine neue Welt entdeckt, auf der es noch so viel zu erkunden gibt. Beispielsweise möchte ich unheimlich gerne wieder eine Kräuterwanderung machen. Dabei wird man durch die heimischen Wiesen und Wälder geführt und knabbert hier mal an einem Grashalm, schnuppert hier mal an einem Blümchen und genießt im Anschluss feine Köstlichkeiten, die sich aus Wald und Wiese so zubereiten lassen. Erstaunlich, was wir einfach so kostenlos von der Natur geschenkt bekommen ;-). Wer klein anfangen möchte, züchtet seine eigenen Kräuter auf dem Balkon. Auf meiner regionalen Reise hat mich besonders das Olivenöl gefesselt. Mit dem Wunsch nach mehr Regionalität habe es einfach ausrangiert und siehe da Rapsöl, Walnussöl, Kürbiskernöl, Traubenkernöl und viele weitere entdeckt, die den Geschmacksreichtum um ein Vielfaches erhört haben. Manchmal muss man etwas ,,Altgewohntes loslassen, damit sich eine neue Welt auftut. Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Erkunden und freue mich auf eure Rückmeldungen zu meinem neuen Buch. Gefällt es euch?Veganpassion-Blog abonnieren

Oh ja Lasagne!

8. März 2017 Veganpassion 

Oh ja Lasagne! Lasagne gehört zu unseren Lieblingsgerichten. Leider vergeht der Alltag oft so schnell, und ich bin so davon getrieben neue Dinge auszuprobieren, dass ich nicht dazu komme die besten Klassiker wieder und wieder für meinen Schatz aufzutischen. An manchen Tagen denke ich das Leben ist einfach zu kurz um alle Ideen auszuprobieren und all die wundervollen Gerichte zuzubereiten, die mir im Kopf herum schwirren. Und zwei Hände alleine kommen mir manchmal auch ganz schön wenig vor, um alles umzusetzen, was ich mir vornehme. Und dabei kann Gutes so einfach sein. Gut, wenn man dann einen Freund hat, der lautstark nörgelt, Lasagne wäre doch mal wieder an der Reihe. Mein kleines Gewohnheitstier ;-), Recht hat er und lecker war's. Diesmal die wohl simpelste aller Lasagne-Varianten. Einfach aus guten Zutaten und ohne viel Schnickschnack. Lasst es euch schmecken. Ergibt 4-6 Portionen. Zutaten: 300 g Naturtofu Olivenöl 1 große Zwiebel 2 Knoblauchzehen Salz, Pfeffer, Paprika italienische Kräuter (ich nehme das hier: Pasta & Pizza Gewürz) 3 EL (80g) Tomatenmark 2 Karotten 3 geh. EL Hefeflocken 1 l Passata oder Pizzatomaten 2 EL Mandelmus, weiß 120 ml Merlot Den Backofen auf 180-190°C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. Den Tofu in die heiße Panne bröseln und in reichlich Olivenöl anbraten. Zwiebel und Knoblauch fein würfeln und zugeben. Gut würzen. Das Tomatenmark zugeben und karamellisieren. Die Karotten fein reiben. Wenn Röstaromen entstanden sind und die Mischung angebraten ist, die geriebenen Karotten und die Haferflocken einrühren, dann mit Passata ablöschen. Mandelmus und Merlot einrühren und 5-10 Minuten köcheln lassen. Für die Béchamel: 25 g Pflanzenmargarine (Alsan Bio) 2 EL Dinkelmehl Type 630 350 ml Hafercuisine (Oatly) 1 EL Zitronensaft Salz, Pfeffer, Muskatnuss 1 Msp Kurkuma 1 Msp. Kala Namak 75 g veganer Parmesan (selbst gemacht oder von VioLife) 2 Zucchini 250 g Lasagneblätter Die Margarine im Topf schmelzen, dann das Mehl einrühren und andicken lassen. Unter Rühren die Pflanzensahne zugeben, dann mit Zitronensaft verrühren. Gut würzen und 25 g Parmesan einrühren. Die Zucchini mit einem Sparschäler in feine Streifen schneiden. In eine Auflaufform 3-4 EL der Bolognese geben und zuerst mit Lasagneblättern, dann mit Zucchinistreifen bedecken. Die drei Komponenten nacheinander schichten bis sie aufgebraucht sind, dann mit Béchamel-Sauce abschließen. Mit dem verbleibenden Käse bestreuen und bei 180-190°C Ober-/­­Unterhitze ca. 45 Minuten backen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Kochen und Genießen!Veganpassion-Blog abonnieren

Veganes Weihnachtsmenü aus Weihnachten Vegan

20. November 2016 Totally Veg! 

Veganes Weihnachtsmenü aus Weihnachten VeganIch habe euch mein neues Buch Weihnachten Vegan bereits am Blog vorgestellt und ich hoffe, der erste Eindruck hat euch gut gefallen! Im Englischen gibt es aber den Spruch "Don't judge a book by its cover" (beurteile ein Buch nie nach seinem Einband), und darum gibt es heute für euch einen tieferen Einblick in Weihnachten Vegan. Für alle, die noch überlegen, was sie ihren Lieben an Weihnachten servieren sollen, habe ich hier ein Weihnachtsmenü für vier Personen zusammengestellt aus dem Menü-Kapitel in Weihnachten Vegan. So könnt ihr rechtzeitig vor Weihnachten das Menü zur Probe kochen und euch vielleicht dann entscheiden, dass Weihnachten Vegan einen Platz in euerem Regal braucht. Neben dem vorgestellten Menü könnt ihr hier sehen, was euch noch alles im Buch erwartet. Steirische Bruschette Ich liebe Kernöl (eine traditionelle Zutat in der Steiermark). Ich liebe Avocado - mit diesem knusprigen Bruschette-Rezept kommen zwei meiner liebsten Zutaten endlich zusammen, und sie passen auch wirklich ausgezeichnet zueinander! Pro Person kann man als Vorspeise etwa vier bis fünf kleine Bruschette reichen, aber üblicherweise verlangen meine Gästen nach mehr! Das Pesto ergibt eine reichliche Menge, übergebliebenes Pesto schmeckt auch auf Nudeln ausgezeichnet. Für eine cremige Sauce kann man es mit etwas Kochwasser von den Nudeln verdünnen.  Für das Pesto 120 g Kürbiskerne 1 große Handvoll frischer Basilikum 5 EL Kernöl 3 TL Zitronensaft 7-10 EL Wasser 1 Zehe Knoblauch, gepresst Salz Für die Bruschette 1 Baguette 1-2 Avocados (je nach Hunger) Frischer Rucola Für das Pesto alle Zutaten in eine Küchenmaschine oder einen Mixer geben und daraus eine weiche Masse pürieren, dabei so viel Wasser hinzugeben, bis das Pesto eine streichfähige Konsistenz hat. Für die Bruschette das Baguette in schmale Stücke schneiden und leicht toasten. Die Avocados fein würfeln. Etwas Pesto auf das Brot streichen und mit einigen Stücken Avocado belegen. Den Rucola auf einem Teller arrangieren und die Bruschette daraufsetzen, gleich servieren. Festlicher Linsenbraten mit Fisolen und Kartoffelpüree Dieser Braten ist für mich der Inbegriff eines Festtagsessens - deftig und herzhaft! Ich liebe ihn heiß und habe ihn auch schon vielen Gästen serviert, die immer sehr angetan sind. Die Zubereitung ist einfach, allerdings braucht der Braten etwas Vorbereitungszeit, da man ihn nicht frisch aus dem Ofen servieren sollte. Er wird erst beim Auskühlen fest und bleibt es beim Aufwärmen in der Pfanne dann auch, ich bereite den Braten gerne schon am Vortag zu, dann schmeckt er noch besser. M hofft übrigens immer, dass etwas vom Braten über bleibt, damit er ihn dünn aufgeschnitten auf's Brot legen kann. Zum Linsenbraten serviere ich selbstgemachtes Kartoffelpüree mit etwas Kren (oder Meerrettich, wie unsere deutschen Nachbarn sagen) und cremigen Fisolen, die gleichzeig als Bratensauce dienen. Und für mich muss es dazu noch ein großer Klecks Preiselbeermarmelade sein! Für den Braten 2 mittlere Zwiebel, fein gewürfelt 4 Zehen Knoblauch, gepresst 3 EL Öl 650 g braune Linsen aus der Dose (etwa 2,5 Dosen) 3 EL Leinsamen, gemahlen 5 EL Wasser 2 TL Oregano, getrocknet 1 TL Basilikum, getrocknet 60 g Haferflocken 2 EL Tomatenmark 3 EL Sojasauce 40 g Semmelbrösel (Paniermehl) 1 EL Edelhefeflocken Salz 2 EL Ketchup Eine Brotbackform (ca. 30 cm) mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 180 °C vorheizen. In einer Pfanne Zwiebel und Knoblauch im Öl glasig dünsten. Beiseitestellen und kurz auskühlen lassen. Leinsamen mit Wasser sehr gut vermischen und beiseitestellen. In einer großen Schüssel die Linsen mit einer Gabel oder einem Kartoffelstamper fein stampfen (einige intakte Linsen können dann noch dabei sein). Alle restlichen Zutaten (bis auf das Ketchup) dazu geben, alles sehr gut vermischen und mit ausreichend Salz abschmecken. Die Masse in die vorbereitete Form streichen und sanft in die Form drücken, damit ein kompakter Braten entsteht. Im Ofen 55-60 Minuten nicht zugedeckt backen. Nach etwa 30 Minuten 2 EL Ketchup auf den Braten streichen. Der Braten ist fertig, wenn ein Zahnstocher, in die Mitte gestochen, sauber wieder herauskommt und der Braten oben eine schöne Kruste bekommen hat. Den Braten aus dem Ofen nehmen, und ihn nach etwa 30-45 Minuten aus der Form heben, damit er komplett auskühlen kann. Wenn er heiß serviert werden soll, den Braten in 2 cm dicke Scheiben schneiden und in einer heißen Pfanne einige Minuten von beiden Seiten vorsichtig anbraten. Für das Kartoffelpüree 1 kg weichkochende Kartoffeln 2 EL pflanzliche Margarine 200-300 ml Sojamilch 3 TL Kren (Meerrettich) aus dem Glas (nicht den mit Sahne kaufen!) Salz Die Kartoffeln samt Schale weich kochen, abschrecken, kurz auskühlen lassen, und noch sehr warm schälen (alternativ kann man sie auch vor dem Kochen schälen, aber ich finde, so schmeckt das Püree dann besser). Kartoffeln mit Margarine und Sojamilch fein stampfen, dabei so viel Sojamilch hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Meerrettich einmengen und mit Salz abschmecken. Für die Fisolen (grüne Bohnen) 1 mittlere Zwiebel, fein gewürfelt 1 EL Öl 3 Zehen Knoblauch, gepresst 300 g Fisolen (grüne Bohnen), tiefgekühlt 1 EL Sojasauce 1/­­4 TL Senf 100 ml Soja- oder Hafercuisine 50 ml Sojamilch 1 gestr. TL Maisstärke 2 EL Wasser Salz In einer Pfanne bei hoher Hitze den Zwiebel im Öl leicht bräunen, dann die Hitze auf mittel reduzieren und die Fisolen und den Knoblauch hinzugeben. Wenn die Fisolen aufgetaut und schließlich heiß sind, die Sojasauce und den Senf unterrühren. Die Hitze auf leicht reduzieren und Soja- oder Hafercuisine und Sojamilch hinzugeben. In einer kleinen Schüssel die Maisstärke mit dem Wasser verrühren, zu den restlichen Zutaten geben, gut umrühren und vorsichtig erhitzen, bis die Sauce eingedickt ist. Mit Salz abschmecken.  Apple Crisp Dieser Apple Crisp mit weichen, zimtigen Äpfeln und extra dicker, knuspriger Kruste schmeckt so richtig nach Weihnachten (O-Ton meiner Probeesser). Am besten schmeckt er, wenn man ihn warm serviert und dazu etwas veganes Vanille-Eis oder veganen VanillePudding reicht. Man kann den Apple Crisp entweder in einer großen Form zubereiten, die zeitsparende Variante, oder ihn auf vier kleine Förmchen aufteilen, was eleganter wirkt. Für die Äpfel 550 g geschälte, entkernte Äpfel, in feinen Scheiben (etwa 800-850 g ungeschält) 1 EL Zitronensaft 3 EL brauner Zucker 3/­­4 -1 TL Zimt 1/­­4 TL Gewürznelken, gemahlen Für die Kruste 90 g Haferflocken 60 g Mehl 60 g brauner Zucker 1/­­2 TL Zimt 90 g pflanzliche Margarine, direkt aus dem Kühlschrank Backofen auf 180 °C vorheizen. Für die Äpfel alle Zutaten in eine große ofenfeste Form füllen (z.B. Lasagneform) und gut miteinander vermischen. Die Mischung dann etwas glattstreichen. Für die Kruste alle Zutaten mit der Hand verkneten, bis die Zutaten gut vermischt sind und sich Streusel bilden lassen. Gleichmäßig über die Äpfel streuen. Nun etwa 40-50 Minuten backen, bis die Streusel leicht gebräunt und die Äpfel sehr weich sind (in kleinen Förmchen etwa 17 - 25 Minuten). Vor dem Servieren etwas auskühlen lassen, dann warm mit Vanille-Eis oder Vanille-Pudding servieren. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Rohköstlich, nachhaltig und liebevoll: Superfrans Feinkost-Manufaktur in Berlin

3. November 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Rohköstlich, nachhaltig und liebevoll: Superfrans Feinkost-Manufaktur in BerlinAlle VeganerInnen, die ich kenne, sind – genauso wie ich – ein bisschen verrückt. Verrückt nach richtig gutem Essen. Dafür machen sie verrückte Sachen, wie Essensfotos auf Instagram anstarren, online-Speisekarten lesen oder kilometerweite Strecken zurücklegen. Die beiden ersten Sachen mache ich täglich (Asche auf mein Haupt), die letztere nur dann, wenn ich mir sicher bin, dass es sich richtig lohnt. So wie für das Superfrans in Berlin, für das ich zu den 680 Kilometern, die es von Wien entfernt liegt, sogar noch einige mehr in Kauf nehmen würde. Ich habe dem kleinen Bistro 2015, kurz nach seiner Eröffnung, das erste Mal einen Besuch abgestattet und mich sofort verliebt. Ein Jahr später war ich erneut vor Ort und jetzt ist endlich der Moment für eine Vorstellung dieser veganen Oase gekommen. In der Zwischenzeit hat sich nämlich einiges getan, was sie nochmals eine Stufe nach oben gehoben hat: Es gibt mehrere Tische und Stühle zum Verweilen, neues Geschirr und jede Menge frische Kreationen auf der Speisekarte. Rohkost vom Feinsten – Torten, Smoothies und Herzhaftes Natürlich gilt mein größtes Augenmerk wie immer der Kuchenvitrine und diese ist mit Köstlichkeiten gefüllt, die nicht nur toll aussehen und einfach herrlich schmecken, sondern für mich auch das gewisse Etwas haben. Rohkosttorten sind ja derzeit sehr trendy, unterscheiden sich, mit den obligatorischen Dattel-Nuss-Böden und Cashewfüllungen aber oftmals recht wenig voneinander. Im Superfrans stößt man allerdings auf viele unterschiedliche Geschmacksrichtungen und Texturen. Variationen wie Waldbeer-Pastete, Papaya-Cheesecake, Limettenmousse-Torte, Mohn-Mandel-Kuchen mit Kirschgelee, Triple-Choc-Torte oder Macarons sind ein wahres Fest und es ist direkt schade, dass diese so nahrhaft und sättigend sind, dass man nicht alle auf einmal vernaschen kann. Zu dem süßen Genuss bestellt man Kaffee, Tee, Säfte oder einen grünen bzw. fruchtigen Smoothie, für die Granatapfelkerne, Birnen, Nüsse, Spinat, Bananen und auf Wunsch viele weitere Superfoeds natürlich ganz frisch in den Mixer wandern. Das herzhafte Repertoire wurde sehr erweitert und so gibt es neben Lasagne, Flammkuchen und Quiche, die allesamt fix in der Karte stehen, auch die Wahl zwischen wöchentlich wechselnden und auf die jeweilige Jahreszeit abgestimmten Tagesgerichten. Das größte Highlight und die Seele von Superfrans sind aber nicht die Speisen an sich, sondern Franziska und Alex, die sich mit ihrem kleinen Laden am Prenzlauer Berg einen Traum verwirklicht haben. Den Traum von gesundem, nährstoffreichem und nachhaltigem Essen, fernab von industriellen Fertigprodukten. Die beiden führen ihr Bistro seit dem ersten Tag mit so viel Liebe und Herzblut und sind auch so regelmäßig auf Messen und Märkten vertreten, dass ich mich frage, wie sie das zu zweit alles schaffen. Aber mit dem Feuer in ihren Herzen ist anscheinend alles möglich. Dies geben sie seit kurzem auch in Workshops weiter. Wer also lernen möchte, wie man ein vier-gängiges Menü aus dem Mixer zubereitet, wie man rohen Mürbeteig ausrollt oder rohköstliche Cremetuffs aufspritzt, der ist hier bestens beraten. Fazit: Wer noch nicht verrückt nach süßen Rohköstlichkeiten ist, wird es spätestens nach einem Besuch in der Superfrans Feinkost-Manufaktur ganz sicher sein. Das kleine Bistro besticht durch herrliche Torten, ständig wechselnde herzhafte Speisen und leidenschaftliche Inhaber – ein Traum!   Superfran’s Feinkost-Manufaktur Prenzlauer Allee 176 D- 10409 Berlin www.superfrans.de www.facebook.com/­­SuperfransOnline/­­ www.instagram.com/­­superfranonline/­­ Öffnungszeiten: Mo-Fr: 11.00-20.00 Uhr Sa: 11.00-16.00 Uhr Der Beitrag Rohköstlich, nachhaltig und liebevoll: Superfrans Feinkost-Manufaktur in Berlin erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Spinatlasagne – gut vorzubereiten

14. Oktober 2016 veganwave 

Vegane Spinatlasagne – gut vorzubereitenNeben der Gemüse– und der klassischen Lasagne wollte ich gerne eine Lasagne mit Spinat als nächstes kreieren. Im Netz habe ich ein Rezept auf chefkoch.de gefunden (danke Caro für die Inspiration), das ich etwas angepasst und veganisiert habe. Herausgekommen ist eine unglaublich cremige, leckere vegane Spinatlasagne, die sich auch gut am Vortag vorbereiten lässt. Sogar kalt schmeckt sie fantastisch. Für 3 Personen (Form ca. 20×30 cm) Vegane Spinatlasagne Zutaten Für das Ragout: - 100 g gefrorener Blattspinat - 200 g frische Champignons - 1 Zwiebel - 2 mittelgroße Möhren - Olivenöl zum Anbraten - 1/­­2 Packung Frischkäse von Simply V (auf Mandelbasis) - 1/­­2 Packung Sojacuisine - 1 EL Gemüsebrühepulver (z.B. Maggi Bio NaturPur) - 1 Prise Chilipulver - Pfeffer (frisch gemahlen) - Salz Für die Tomatensauce: - 3 EL Alsan - 2 EL Mehl - 400 ml Passata - 150 ml Sojacuisine - 1 TL Zucker - Salz - Pfeffer (frisch gemahlen) zusätzlich: - 6 Lasagneplatten - 1 Packung Simply V Genießerscheiben natur (gut funktioniert auch veganer Käse von violife) - 1 kleine eckige Auflaufform, ca. 20-30 cm Zubereitung Gemüseragout vorbereiten Ragout: Spinat auftauen lassen (wenn es schnell gehen muss, einfach kurz in die Mikrowelle geben), Tauwasser nicht abgießen, kann mit verwendet werden. Zwiebel und Möhren schälen, waschen  und in kleine Stück schneiden. Champignons putzen, waschen und in Scheiben schneiden. Das Gemüse in einer beschichteten Pfanne mit dem Olivenöl anbraten und ca. 10 min auf kleiner Flamme dünsten, häufiger umrühren. Gemüse anbraten und weiter köcheln lassen sollte etwas Farbe annehmen Den Spinat dazu geben und die Hitze etwas höher stellen, statt gefrorenen gerne auch frischen Blattspinat verwenden Sojcuisine und veganen Frischkäse einrühren Durch den veganen Frischkäse auf Mandelbasis wird das Ragout sehr cremig Cremig und würzig und alles gut vermischen. Mit Gemüsebrühe, Chili, Salz und Pfeffer kräftig würzen und die Sauce etwas eindicken lassen.  Alles noch so ca. 5-8 min weiter köcheln lassen. Die Sauce sollte nur noch ganz leicht flüssig sein, eher etwas dicker. Mit zusätzlicher Sojacuisine ggf. wieder etwas flüssiger machen oder durch längeres köcheln weiter eindicken lassen. Das Ragout beiseite stellen. Tomatensauce: Alsan in einem Topf auf kleiner Flamme schmelzen, Mehl einrühren Bechamelsauce vorbereiten und gut mit einem Schneebesen umrühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind. mit wenig Hitze arbeiten Wichtig ist, dass der Topf nicht zu heiß wird, da sonst das Alsan-Mehl-Gemisch zu braun wird, was man später schmeckt. Sojacuisine dazugeben, Hitze hochstellen und aufkochen lassen, bis das Gemisch andickt, kräftig mit dem Schneebesen rühren. Bechamelsauce dickt beim Aufkochen an. Tomatanpassata dazugeben und gut verrühren (Vorsicht, die heiße Tomatensauce blubbert ganz ordentlich). Mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.  Sauce beiseite stellen. mega cremig Den Backofen auf 200 Grad Ober-/­­Unterhitze vorheizen (oder 180 Grad Umluft) Lasagne schichten: Wenn ihr eine beschichtete Auflaufform nehmt, dann bitte mit Backpapier auslegen, damit später beim Schneiden der Lasagne die Beschichtung nicht beschädigt wird. Ich nehme meistens eine Keramik Auflaufform, bei der dies nicht erforderlich ist. Die Tomatensauce und das Gemüseragout für die vegane Spinatlasagne werden für jeweils 3 Schichten gebraucht, d.h. entsprechend aufteilen. Es muss sich nicht „flächendeckend“ aufgetragen werden, die Schichten mischen sich immer ein bißchen. Als erstes Tomatensauce auf dem Boden verstreichen 1. Schicht Tomatensauce und etwas vom dem Gemüseragout als nächste Schicht verteilen. Gemüseragout auf die Tomatensauce als Teil der 1. Schicht auftragen 3 Lasagneplatten verteilen (1. Schicht abgeschlossen) 3 Scheiben Lasagneplatten und mit Tomaten- sowie Gemüseragout bestreichen. Die restlichen Lasagneplatten auflegen (2. Schicht abgeschlossen) und jetzt noch die restliche Tomatensauce  und das Gemüseragout verteilen. Mit Gemüseragout abschließen Keine weiteren Lasagneplatten, sondern mit veganen Käsescheiben die 3. Schicht abschließen. Nicht mit veganem Käse sparen – Simply V Scheiben schmelzen perfekt Die vegane Spinatlasagne auf mittlerer Schiene bei 200 Grad Ober-/­­Unterhitze (oder 180 Grad Umluft) ca. 30 min backen und anschließend ca. 15 min auskühlen lassen. Danach lässt sie sich gut anschneiden. Die Lasagne lässt sich gut am Vortag vorbereiten. Dann einfach im Backofen erwärmen, und sie ist bereit zum Genießen. Vegane Spinatlasagne –  einfach ein tolles Gericht und macht viele Personen gut satt! Köstlich – cremig Der Beitrag Vegane Spinatlasagne – gut vorzubereiten erschien zuerst auf veganwave.

Rohkost: Was du zum Einstieg wissen musst

5. Juni 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Rohkost: Was du zum Einstieg wissen musstHast du dich schon mal intensiver mit dem Thema Rohkost auseinander gesetzt, oder hast es demnächst vor? Ein rohköstliche Ernährung ist besonders bei Veganern meinem Eindruck nach ziemlich hoch im Kurs, und das sicher auch nicht ohne Grund. Letztens erst habe ich beispielsweise Mimi Kirk kennen gelernt, eine nicht nur in den USA sehr bekannte Kochbuch-Autorin, die rohköstlich lebt, und vermutlich nicht zuletzt deswegen locker mal 20 Jahre jünger aussieht, als sie tatsächlich ist. Sehr beeindruckend! Was aber ist denn nun das Besondere an einer rohköstlichen Ernährung, und was bedeutet überhaupt ,,Rohkost? Ganz simpel: Das Rohkost-Prinzip Der Grundgedanke bei einer rohko?stlichen Erna?hrung ist schnell erkla?rt: Man verzehrt Lebensmittel mo?glichst roh, also im Urzustand. Wenn man sie erhitzt, dann maximal bis 42 °C, da bei ho?heren Temperaturen Na?hrstoffe und Enzyme verloren gehen. Einige Na?hrstoffe sind nämlich ziemlich temperaturempfindlich (z. B. Vitamin C oder Chlorophyll). Außerdem können durch das Erhitzen von Lebensmitteln bestimmte scha?dliche Stoffe entstehen (z. B. Acrylamid). Eine rohköstliche Erna?hrung wird daher auch ha?ufig als >>Lebendige Nahrung

Vegane Lasagne – der italienische Klassiker

24. Januar 2016 veganwave 

Eigentlich ist dies kein neues Rezept, sondern eine Kombination aus dem Rezept für Bolognese und für Gemüselasagne – ich muss sagen, wirklich sehr schmackhaft.  Gerade wenn viele Gäste kommen, ist sie ideal zum Vorbereiten und man hat als Gastgeber mehr von der Party! Vegane Lasagne Für 3 Personen (Form: ca. 20×30 cm) Als Basis für die Lasagne nehmt Ihr das Rezept für die Gemüselasagne und ersetzt das Ragout durch die Bolognesesauce im Rezept Bolognese vegan. Bei der Bolognesesauce habe ich noch ein kleines  Fingernagel großes Stück Sellerie sowie 6 Blätter frischen Basilikum kleingezupft verarbeitet, das gibt noch mal einen besseren Pfiff! Ragout für vegane Lasagne Spart nicht an der Bechamelsauce. Es ist wichtig, dass die Lasagneplatten gut benetzt sind, damit sie auch schön gar werden. Bechamelsauce für vegane Lasagne Und viel veganen Käse – ich nehme gerne den Original von violife. Nicht mit Käse sparen Hmm – schmeckt nach mehr! Guten Appetit! Der Beitrag Vegane Lasagne – der italienische Klassiker erschien zuerst auf veganwave.

Zauberhaftes, veganes Weihnachtsmenü 2015

21. Dezember 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Ihr habt noch keine Idee was ihr für Weihnachten kochen wollt? Ihr verliert den Kopf über all den Rezeptideen? Dann könnt ihr euch jetzt entspannt zurück lehnen, denn wir haben genau das Richtige für euch – unser wunderbares, abwechslungsreiche und komplett vegane Weihnachtsmenü. Wir haben lange gesucht und die Macher von FOOD ELEMENTS haben uns mit diesem Menü überzeugt. Es ist einfach in der Vorbereitung und sehr raffiniert im Geschmack. Vielen dank für das tolle Weihnachtsmenü.Als Vorspeise haben wir eine fruchtige Maronensuppe, als 2. Gang feierliches Orangen-Fenchel-Lametta, als Hauptgang saftige Wirsing-Safranhirse-Päckchen an Ingwermöhren und als krönenden Abschluss der Klassiker mit einer neuen Note, Bratapfel im Glas mit Mohnsoße.Die Maronensuppe mit Orangenkaramell überzeugt durch ihre innovative Kombination von einem erdigen, süßen Hauch durch die Maronen mit der fruchtigen Frische der Orangen. Abgerundet wird das Ganze durch eine weihnachtliche Würze.Mit dem feierlichen 2. Gang, Orange Fenchellametta, wird durch deren Leichtigkeit die perfekte Brücke zum Hauptgang geschlagen.Der Hauptgang, Wirsing-Safran-Hirsepäckchen an Ingwermöhren, verführt mit seiner Vereinigung von traditioneller Weihnachtsküche und orientalischen Geschmäckern, welche dem Ganzen einen Hauch von 1001 Nacht verleihen.Der krönende Abschluss wird durch den Bratapfel mit Mohnsoße gebildet, welcher als Weihnachtsklassiker natürlich nicht fehlen darf und zusätzlich nicht nur mit seinem himmlischen Duft alle fröhlich stimmt, sondern auch durch den Mohn, denn der macht ja bekanntlich glücklich.Wir wünschen euch ein fröhliches Fest, mit leckerem Essen und guten Unterhaltungen danken euch für eure Unterstützung. KOCHANLEITUNG Um den ganzen Ablauf etwas zu entspannen, können einige Vorbereitungen für das Menü bereits am Vorabend oder Stunden vor dem Essen getroffen werden.Maronensuppe mit Orangenkaramell Das Rezept bis einschließlich des Pürierens kann schon am Vorabend gekocht werden. Das Ganze über Nacht kühl stellen und am nächsten Tag ca. eine halbe Stunde vor dem Servieren das Maronenpüree auf kleiner Hitze erwärmen, dabei die restlichen Zutaten zugeben und abschmecken. In der Zwischenzeit die Orangenschalen karamellisieren.Orange FenchellamettaAm Vorabend können bereits die Orangen geschält und in Scheiben geschnitten werden. Diese dann mit dem Saft in einer Schale mit Deckel oder Frischhaltefolie über Nacht kühl stellen.Stunden vor dem Essen die Fenchelknolle fein hobeln, mit Orangensaft vermischen und zudecken.Generell kann der Salat bereits eine Stunde vor dem Essen servierfertig vorbereitet werden, sollte nur bis zum Servieren abgedeckt bleiben.Wirsing-Hirse-Safranpäckchen an IngwermöhrenDie Päckchen können am Vorabend oder Stunden davor bereits mit der Safranhirse gefüllt werden (also kann auch die Safranhirse bereits zubereitet werden). Eine halbe Stunde vor dem Servieren dann die Päckchen wie angegeben dämpfen und die Möhren karamellisieren.Bratapfel im Glas mit MohnsoßeDie Äpfel können  bereits 1-2 Stunden vor dem Verzehr komplett backfertig vorbereitet sein. Etwa 20 Minuten vor dem Servieren die Äpfel dann in den Ofen stellen, damit sie noch heiß mit der Mohnsoße auf den Tisch kommen.Maronensuppe!Zutaten1 Petersilienwurzel (ca. 90g)2 kleine Schalotten200g Maronen (vorgekocht)1 EL Sonnenblumenöl1 rote Chilischote1 kleiner Zweig Thymian 1/­­2 TL Lebkuchengewürz 1/­­2 TL Zimt400ml BrüheSaft und Schale einer Orange50ml Kokosmilch1 EL brauner ZuckerSalz SO GEHTS - Petersilienwurzel und Zwiebel in kleine Würfel schneiden. - Das Gemüse und die Maronen in Öl andünsten. - Chilischote und Thymianzweig im Ganzen mit in den Topf werfen. - Die weiteren Gewürze (Lebkuchengewürz, Zimt) dazu geben und mit Brühe auffüllen. Alles 20 Minuten köcheln lassen. - Wenn das Gemüse weich ist, im Mixer fein pürieren (davor Chili und Thymian rausfischen). - Zurück in den Topf schütten und mit dem Saft einer Orange und der Kokosmilch gut verrühren. - Mit Salz und eventuell noch etwas Zimt abschmecken. - Für die karamellisierten Orangenschalen ein paar Zesten der Schale abschneiden und in kleine Streifen schneiden. 1 EL brauner Zucker mit der feingeschnittenen Orangenschale und etwas Zimt in der Pfanne erhitzen bis der Zucker karamellisiert.  Vorsicht, der Zucker darf nicht schwarz werden! - Zum Servieren, die Suppe mit den Orangenschalen toppen.Tipp: Wenn ihr die Maronensuppe als Vorspeise nehmt, esst nicht zuviel davon, sie ist sehr sättigend. Dazu passt wunderbar der Orangensalat.Orangen Fenchel Lametta ZUTATEN - 4 Orangen - 50g schwarze Oliven -  1/­­2 rote Zwiebel - 1 Fenchelknolle - 2 El Olivenöl - Saft und Schale einer halben Zitrone - Saft und Schale einer halben Orange - Etwas roter Pfeffer, Salz Auf dem Bild ist die Portion für 2 Personen zu sehen ORANGE - Von einer halben Orange und einer halben Zitrone die Schale abreiben und beiseite stellen. - Restliche Orangen schälen, einschließlich der weißen Haut. - Die geschälten Orangen in feine runde Scheiben schneiden und auf einem großen Teller anrichten.FENCHELLAMETTA - Die Fenchelknolle waschen, braune Stellen wegschneiden und dann möglichst fein hobeln (je feiner, desto leckerer). Den  Fenchel mit dem Saft einer Orange mischen. - Die Zwiebel in Ringe schneiden und anschließend diese und die Oliven auf die Orangen legen. - Das Fenchellametta in die Mitte setzen.DRESSINGEin Dressing aus Olivenöl, Salz, Zitronensaft, dem restlichen Orangensaft und geriebener Schale von Zitrone und Orange vermischen und über den Salat gießen.Sehr dezent roten, grob gemörserten Pfeffer darüber streuen.Tipp: Für den Fenchel und sowieso für alle Zeiten wäre die Anschaffung einer guten, langlebigen Gemüse-Mandoline eine super Investition. Ihr könnt alle Arten von Carpaccio machen, Coleslaw ist im Handumdrehen gemacht, und Zucchinilasagne gelingt damit auch in Windeseile. WIRSING SAFRANHIRSE INGWERMÖHREZUTATEN6-8 größere Blätter eines Wirsingkopfes1 Zwiebel3 Knoblauchzehen2 rote Chilischoten50g Datteln (vorher in etwas Wasser einweichen)2 EL Sonnenblumenöl80g Hirse1 Msp. Safranpulver (Fädchen mörsern)30g Pinienkerne200g Möhren1 EL brauner Zuckereine Scheibe Ingwer (ca 20g)etwas Ras el Hanout Gewürzmischung200 ml SojajoghurtSaft und Schale einer halben Zitroneetwas frische Minze 1/­­2 GranatapfelSalzSO GEHTS - Die Wirsingblätter vorsichtig abblättern und waschen. - Die Blätter überm Wasserdampf ca. 2 Minuten dämpfen, kalt abbrausen und beiseite stellen. - Die Zwiebel, 2 Knoblauchzehen und Chilischoten (ohne Kerne) hacken und anschließend mit den kleingeschnittenen Datteln in 1 EL Öl andünsten. Hirse dazu geben und mit Wasser auffüllen (ca. 2-fache Menge Wasser). Ein bisschen Safran hinzufügen, damit die Hirse eine schöne Färbung bekommt (der Safran verliert seinen Geschmack, wenn er schon beim Kochen hinzugefügt wird, deshalb wird nach dem Kochen noch einmal Safran hinzugefügt). 10 Minuten leicht köcheln und anschließend bei geschlossenem Deckel ein paar Minuten ruhen lassen. - Die Pinienkerne anrösten. - Die Hirse mit den Pinienkernen mischen und mit Salz, Chili, Knoblauch und Safran nach Gusto abschmecken. Diesmal wird der Safran den Geschmack hinzugefügt, denn er verleiht dem Gericht eine bitter-herbe Note. - Bei den Wirsingblättern den harten Strunk herausschneiden (nicht zu weit in die Mitte schneiden, damit sie noch gefüllt werden können). - Die Blätter je nach Blattgröße mit 1-2 EL Safranhirse füllen, kleine Päckchen falten und mit dünner Paketschnur zubinden. - Die fertigen Päckchen wieder in den Dämpfkorb legen und ca. 20 Minuten dämpfen lassen (damit die Päckchen noch etwas Aroma bekommen, gebe ich in das Dämpfwasser Salz, 1 Zimtstange, 1 Anisstern, paar Pigmentkörner). - In der Zwischenzeit Möhren schälen und längs halbieren. - In einer Pfanne 1 EL Zucker mit feingehacktem Knoblauch, Ingwer und Ras el Hanout karamellisieren. Die Möhren darin ca. 10 Min anbraten, dabei öfters mit 1 EL Wasser ablöschen. Die Möhren sollten etwas angeröstet sein, aber Vorsicht dass der Zucker nicht anbrennt. - Den Sojajoghurt auf zwei Schälchen aufteilen und jeweils mit Salz und dem restlichem Öl vermengen. Den einen Teil mit geriebener Zitronenschale, etwas Zitronensaft und gehackter Minze mischen, die andere Hälfte mit Granatapfelkernen und  Zitronensaft mischen. Auf einem Teller ein paar Wirsingpäckchen mit Möhren und Joghurtsauce anrichten. BRATAPFEL MIT MOHNSAUCEZUTATEN2 feste Äpfel (z.B. Boskop)60g veganes Marzipan150ml Kokosmilch45g Mohn150ml Sojamilch 1/­­2 Tüte Vanille-PuddingpulverSaft und Schale einer halben Zitrone30g Pistazien1 EL Ahornsirupetwas Zimt, ÖlSO GEHTS - 2 mittelgroße Einweckgläser mit Öl auspinseln und den Ofen auf 200 Grad vorheizen. - Die Kerngehäuse der Äpfeln ausstechen und die entstandene Röhre mit Marzipan füllen. - Die Äpfel in die Gläser geben, jeweils 2 EL Kokosmilch darüber gießen und - bei 200 Grad ca. 15 Minuten backen. - In der Zwischenzeit den Mohn mit etwas Zimt in einer Pfanne anrösten. - Für die Sauce 2 EL Sojamilch mit dem Puddingpulver vermengen. Den Rest der Sojamilch mit dem Rest der Kokosmilch aufkochen, den angerührten Pudding einrühren und unter ständigem Rühren ca. 2 Min. köcheln lassen. Die Soße sollte dickflüssig sein. - Den gerösteten Mohn, die Zitronenschale und den Zitronensaft unterheben. - Wenn die Äpfel weich sind, aus dem Ofen holen, ein paar Löffel Mohnsoße auf die Äpfel geben, mit Ahornsirup beträufeln und gehackte Pistazien darüber streuen. Fertig! Der Beitrag Zauberhaftes, veganes Weihnachtsmenü 2015 erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Gemüselasagne

12. September 2015 veganwave 

Vegane GemüselasagneEs war mal an der Zeit meine geliebte Gemüselasagne zu veganisieren. Die Bechamelsauce sollte aber nicht zu sehr nach Soja schmecken. Meine Tests mit Sojamilch haben bisher nicht gut geschmeckt. Es gibt zum Glück Sojacuisine, die aus meiner Sicht hier bestens zum Einsatz kommt. Beim veganen Käse greife ich meist auf Wilmersburger Cheddar zurück, habe aber diesmal zum Test auf eine Hälfte den Violife Scheiben Original genommen, der die Lasagne erstaunlich cremig gemacht hat – aktuell zum überbacken mein Favorit! Ich bin echt froh, dass die vegane Gemüselasagne so toll gelungen ist. Für 3 Personen (Form: ca. 20×30 cm) Vegane Gemüselasagne Zutaten Für das Ragout: - 1 Zwiebel - 1 rote Paprika - 1 kleine Zucchini (ca. 100 g) - 1 mittelgroße Möhre - 2 EL Olivenöl - 330 ml Tomatenpassata - 1 flachen TL Gemüsebrühepulver (z.B. Maggi Bio NaturPur) - Pfeffer (frisch gemahlen) - Salz - 2 TL gefrorene gehacktes Basilikum Für die Bechamelsauce: - 50 g Alsan - 2 gehäufte EL Mehl - 200 ml Sojacuisine - 50 ml Wasser zusätzlich: - 8 Scheiben Violife Original Käse oder 4 Scheiben Wilmersburger Cheddar Käse - 6 Lasagneplatten (z.B. von Alnatura) - 1 kleine eckige Auflaufform, ca. 20-30 cm, Backpapier Zubereitung Das Gemüse in kleine Stücke schneiden (Zwiebel und Möhre vorher schälen) und in einem Topf mit Olivenöl anbraten. Darauf achten, dass nichts anbrennt, lieber auf kleiner bis mittlerer Hitze und oft umrühren. Das Gemüse kann ruhig etwas leicht goldene Farbe annehmen, aber auf keinen Fall so anbraten, das das Gemüse kross wird. Nach ca. 10 min die Tomatenpassata dazu geben und mit Gemüsebrühepulver würzen. Alles ca. weitere 10 min köcheln lassen. Salz und Pfeffer sowie das Basilikum dazu geben. Kurz abschmecken, ggf. noch etwas nachwürzen. Für die Bechamelsauce die Alsan in einem Topf bei geringer Hitze schmelzen lassen. Sie darf auf kleinen Fall braun werden, daher lieber auf ganz kleiner Flamme erhitzen und viel rühren. Alsan nicht zu lange der Hitze aussetzen Mit einem Schneebesen das Mehl einrühren und dabei die Hitze etwas höher stellen. Alsan und Mehl verbinden sich recht schnell. Mehl und Alsan schnell verrühren Dann sofort die Sojacuisine und das Wasser einrühren und das Ganze unter ständigem Rühren kurz aufkochen lassen. Vorsicht Spritzgefahr. Den Topf vom Herd nehmen und beiseite stellen. Die Sauce dickt noch ein bisschen nach. cremige Bechamelsauce Den Ofen auf 200 Grad Ober-/­­Unterhitze vorheizen. Den Boden der Form mit Backpapier auslegen. Dies ist nicht erforderlich, wenn die Form aus Keramik/­­Porzellan ist. Meine ist beschichtet und ich wollte später beim Schneiden die Beschichtung nicht verletzen. Zunächst 2 große Löffel voll Bechamelsauce auf dem Boden verstreichen. Der Boden sollte komplett mit einer dünnen Schicht Sauce bedeckt sein. Dies ist erforderlich, damit die Lasagneplatten auch in der untersten Schicht gar werden. Unterste Schicht ist Bechamelsauce Darauf 3 Lasagneplatten schichten, die wiederum mit einer dünnen Schicht Bechamelsauce benetzt werden. Es macht nichts, wenn die Sauce ein paar Klümpchen hat oder etwas dicklich ist, einfach schön mit einem Löffel verstreichen. Jetzt die Hälfte des Tomatenragouts verteilen und mit Käsescheiben (z.B. 4 von Violife oder 2 von Wilmersburger Cheddar) abschließen. Erneut 3 Lasagneplatten auflegen, die restliche Bechamelsauce verstreichen, mit Ragout auffüllen und mit Käse abschließen. Die letzten Reste aus dem Topf mit Bechamelsauce auf dem Käse verstreichen, dann schmilzt er besser und bekommt eine schöne Farbe. Die Lasagne bei 200 Grad Ober-/­­Unterhitze auf mittlerer Schiene ca. 30 – 35 min backen. Es kommt immer auf den Ofen an, daher bitte gut beobachten, dass nichts anbrennt. Bei Bedarf mit Alufolie abdecken, damit die obere Schicht nicht zu dunkel wird. Es gibt auch Unterschiede in den Lasagneplatten, bei manchen dauert das gar werden länger. Ich lasse die Lasagne vor dem Servieren ca. 10-15 min noch stehen, damit sie sich „setzt“ und besser schnittfähig ist. Reste lassen sich sehr gut im Kühlschrank aufbewahren und im Ofen wieder erwärmen. Vegane Gemüselasagne ganz cremig Dann guten Appetit! Der Beitrag Vegane Gemüselasagne erschien zuerst auf veganwave.

Restaurant Aubergine - Vegan in Fulda

29. Juli 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Restaurant Aubergine - Vegan in FuldaSchaute man bis jetzt auf die DIV Vegane Karte, war in Osthessen ein klaffendes Loch. Dabei gibt es schon seit 2002 das vegetarische Restaurant Aubergine in Fulda, das auch ein breites veganes Angebot hat. (Rein vegane Lokale gibt es in Fulda leider noch nicht.) Zum ersten Mal war ich in der Aubergine kurz nach ihrer Eröffnung, lange vor meiner veganen Zeit, jedoch war meine Schwester damals schon vegetarisch. Heute als Veganerin weiß ich diesen fuldaer Vorreiter in Sachen tierfrei umso mehr zu schätzen. Ambiente Die Aubergine wirbt mit dem Slogan klein und fein, und das trifft durchaus zu. Das Lokal ist relativ klein und verwinkelt, mit zwei kleinen Terrassen und einem Wintergarten, was es aber sehr gemütlich macht. Die terracottafarbenen Wände und grüne Einrichtung geben dem Lokal ein südländisches Flair. Der Service ist sehr gut, immer entspannt und freundlich. Essen & Trinken Ich muss gestehen, dass ich fast immer das all-you-can-eat Mittags-Schlemmer-Buffet für EUR10,80 nutze, wenn ich in die Aubergine gehe. (Abends gibt es ? la carte.) Neben dem Buffet hängt eine Tafel, auf der klar markiert ist, welche Gerichte vegan sind. Wenn man im Voraus anruft und sich als Veganer ankündigt, gibt es noch mehr vegane Speisen. Dieses Angebot habe ich bisher noch nicht in Anspruch genommen, und dennoch wurde ich bisher nie von der vorhandenen veganen Vielfalt enttäuscht. Ganz im Dienste dieses Artikels habe ich mich bei meinem letzten Besuch durch alle veganen Gerichte probiert. Als Vorspeise gab es einen knackigen gemischten Salat mit einer Gemüse-Vinaigrette und Kürbis- und Sonnenblumenkernen. Die Hauptgänge waren ein Tofu-Tomaten-Ragout mit Spaghetti, asiatisches Sesam-Gemüse mit Basmati Reis, sowie Ratatouille mit Rosmarinkartoffeln. Bei früheren Besuchen hatte ich auch schon sahniges Soja-Geschnetzeltes, Sellerie-Schnitzel, Soja Stroganoff, oder Lasagne. Die Mittagsdesserts, die Teil des Buffets sind, sind normalerweise leider nicht vegan, jedoch bekam ich letztes Mal auf Anfrage einen Sojajoghurt mit Erdbeerkompett. Das klingt zwar fad, war aber erstaunlich cremig und lecker, und ich fand es nett, dass man mir so problemlos und selbstverständlich entgegenkam. Auch die Speisekarte bietet zahlreiche vegane oder veganisierbare Gerichte. Vorspeisen kosten im Schnitt ca. EUR5. Die Preise der Hauptgerichte liegen zwischen EUR9,80 und EUR16,80. Desserts (z.B. veganes Tiramisu!) bekommt man danach für zwischen EUR4,20 und EUR5,20. In der Aubergine werden vorzugsweise regionale und Bio-Produkte verwendet, wenn möglich sogar aus dem eigenen Garten. Ein Grund mehr, warum ich dieses Restaurant so schätze. Die Liebe zu bio wird auch beim Blick auf die Getränkekarte deutlich. Öko-Weine und Öko-Biere gibt es da, aber auch jede Menge Bio-Säfte, Schorlen, Limonaden und Bionaden. Fazit Leckeres veganes Essen, größtenteils in Bio-Qualität. Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Solange man keine Haute cuisine erwartet, wird man in der Aubergine nie enttäuscht werden. Also, wenn Ihr mal in der Barockstadt Fulda seid, unbedingt vorbeischauen! Restaurant Aubergine Haimbacher Straße 51 36041 Fulda Tel.: 0661 29 26 86 8 Email: info@restaurant-aubergine.de Homepage www.restaurant-aubergine.de   Wem haben diesen Artikel zu verdanken? Jenny lebt in Bristol, UK, kommt jedoch ursprünglich aus der Fuldaer Gegend. Sie ist gelernte Seismologin, hat sich jedoch vor einigen Monaten dazu entschlossen, die Wissenschaft an den Nagel zu hängen und sich ganz dem Tierschutz und Veganismus zu widmen. Derzeit schult sie um auf Animal Campaigner und engagiert sich ehrenamtlich für zwei britische Tierschutzorganisationen. In ihrer Freizeit probiert sie am liebsten neue Rezepte oder (noch viel lieber) vegane Restaurants aus. Der Beitrag Restaurant Aubergine – Vegan in Fulda erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Thomas D, Tiere essen, Björn Moschinski oder: Wie wurde ich vegan?

24. April 2017 Claudi goes vegan 

Thomas D, Tiere essen, Björn Moschinski oder: Wie wurde ich vegan?Hallo ihr Lieben, wisst ihr was? Der Björn Moschinski hat es im Podcast von bevegt geschafft, die Lust am Schreiben wieder so sehr aus mir rauszukitzeln, dass es mich über die Osterfeiertage so irre in den Fingern gejuckt hat. Denn im Endeffekt ist es doch so: Ich hab diesen Blog für die Tiere gegründet. Und er wird auch für die Tiere weiterbestehen. Und ich seh es irgendwie gar nicht ein das wegen einer Ausbildung (bzw. zwei Ausbildungen) zurück zu schrauben. Es geht hier darum zu zeigen warum sich Menschen wie ich für ein veganes Leben entscheiden, wie das im Alltag ausschaut und vor allem (so hoffe ich zumindest), dass es durchweg "normal" ist. :-) Daher geht es nun munter weiter. Aber nicht so häufig wie ihr es schon mal gewohnt gewesen seid. Auch weil ich bald ein Geschenk für euch habe - was Zeit fordert, mir aber sehr sehr sehr viel Freude bringt. ? Und ich will gleich die Hosen runterlassen und offen erwähnen: Die nächsten beiden Blogeinträge (einer über Yoga und einer über Käse) sind vorverfasst. Weil ich (aufgrund vom Brotjob und Fernstudium und meinem Geschenk an euch) nicht alles so gebacken bekomme wie noch 2016 mit "nur" der Ausbildung zur Yogalehrerin. Bevor es heute los geht aber noch ein kleiner Hinweis: Am 18.04.2017 hatte ich Katrin und Daniel von bevegt.de zu Gast und auch von und mit mir wurde eine Podcast-Folge aufgezeichnet. Sogar die bisher längte mit Spielfilmlänge ;-) Sobald sie online geht, werde ich es voller Freude hier verkünden. Ich danke den beiden von ? en für unsere Freundschaft und den Raum den sie mir bei unserer Podcast Aufzeichnung gegeben haben. Wir haben die eine Minute ? für ein Foto genutzt ? Und ich bin so dankbar und nur noch am grinsen. Mei war das ein toller Abend??? #Repost @bevegt with @repostapp ??? Wir haben gerade unseren längsten Podcast ever aufgenommen. Das war nicht geplant, aber @claudia.renner hatte einfach so viel zu erzählen, und es war so spannend! Wir haben uns vor allem über ihren Ernährungsweg ausgetauscht, denn Claudi kann sowohl beim Ab- als auch beim Zunehmen mitreden. Jetzt kochen wir und es gibt ein Abendessen a la A Grain, a Green and a Bean: Hirse, Spinat, Mangold und Feto. Lecker! #podcast #agagab #graingreenbean #munich #vegansofgermany #vegansofig #veganblogger #bloggersofinstagram #blogger_­de #bloggersatwork #bestofvegan #loveyourjob Ein Beitrag geteilt von Claudia Renner (@claudia.renner) am 18. Apr 2017 um 13:23 Uhr Für heute hab ich mir überlegt mal endlich niederzutippeln, was Teil jedes Vortrags ist den ich halte: "Wie wurde ich vegan?" Denn: ich hab das hier (wenn ich mich nicht täusche) bisher nicht aufgeschrieben. Verrückt!!!! Also, los geht's! Ich war schon immer eine Tierfreundin. Es gibt kaum ein Kinderfoto von mir auf dem ich ohne Tier abgebildet bin. 1991 habe ich in der Grundschule im Handarbeitsunterricht den Tisch mit einer Tageszeitung ausgelegt. Dort war ein kleines Schweinderl abgebildet und mit Worten wie Schinken, Speck und Schnitzel beschriftet. An dem Tag bin ich heim und hab meine Mama gefragt, warum auf dem Schweinepopo ,,Speck steht. So habe ich erfahren, dass alles was ich damals gern gegessen hab (Hamburger, Lasagne, Spaghetti Bolognese, Fischburger, Schnitzel) aus Tieren besteht. Und es war Schluss. Ich sagte ihr ,,Dann ess ich das jetzt nicht mehr!. Ihre Antwort lautete ganz entspannt: ,,Gut, dann bist du ab jetzt Vegetarierin. Dafür, bin ich ihr noch heute aus tiefstem Herzen dankbar. Denn ich weiß, dass diese Unterstützung der Eltern leider alles andere als selbstverständlich ist. Zugeben will ich an dieser Stelle, dass ich fast ausschließelich Pasta, Teigwaren und Kartoffeln mit Milchprodukten aller Art gegessen habe. Das aufpassen auf Zutaten kam erst nach 2001 (wegen diverser Diäten) langsam in mein Leben, also mit 19 oder so. Daraus entstand dann vermutlich meine Fructose Interanz. So hab ich mir das jedenfalls zurecht gelegt. Denn fettfreie "Lebens"mittel = mehr Zucker und Geschmacksstoffe. Witzig Traurig ist, dass NIE ein Arzt (und ich war da oft - Asthma...) (an dieser Stelle ein Hinweis auf das Thema Kuhmilch) meine Blutwerte so richtig kontrolliert hat. Mein Cholesterinwert muss ja sonstwo gewesen sein?!? Naja... Und jetzt kommt es - ich hab bereits 2009 probiert vegan zu werden! Tadaaaa! Damals hab ich sogar ein Gespräch mit Thomas D. (!!!!) auf so ner Laufveranstalung in München geführt. Abgefahren im Nachhinein. Aber es sollte nicht klappen - trotz kurzer prominenter Hilfe. Gescheitert ist es wegen mangelnder Recherche meinerseits und war echt schwierig oder anstregend für mich. Auch weil ich zu diesem Zeitpunkt noch immer keinen Biomarkt betreten hatte. (Die Ökos mit Strohhut und so...) :-) Vegan beim Supermarkt oder Discounter war undenkbar zu der Zeit. Echt der Hammer, was sich in den letzten Jahren getan hat. Mein erstes bewusst veganes Abendessen hat mir dann der eingangs erwähnte Björn Moschinski im Max Pett serviert. Das war im Weihnachtsurlaub 2010. Danach habe ich Tiere essen gelesen. Und wie damals als Kind, nach 20 vegetarischen Jahren, hat es Schwupp gemacht - und Milch und Eier gingen plötzlich gar nicht mehr. Wenn wir dann 6 Jahre vorhüpfen mit diversen Umstellungen und Dingen die ich ausprobiert habe (glutenfrei, sojafrei, zuckerfrei, rohvegan, ...) kann ich heute sagen: - Das Wohlfühlen und die Gesundheit stehen im Vordergrund ? -  Ich hab das wundertolle Gefühl "angekommen" zu sein ? -  Die Worte LEBENsmittel und NÄHRstoffe haben einen ganz anderen Wert ? Wichtig dabei zu erwähnen: Vegan LEBEN ist für mich viel mehr als vegan ESSEN.  Nicht, dass ihr jetzt denkt ich würde mein "Warum vegan?" plötzlich nur noch auf die Gesundheit minimieren! Hach es ist so schön. Und ganz ehrlich. Dieses Wissen und diese Erfahrung nun an euch hier und meine KundInnen weitergeben zu können - es ist so was von voll toll und lässt mich fliegen und tanzen. Zum Abschluss noch Neuigkeiten: Wer meinen Newsletter abonniert (siehe die Spalte rechts) bekommt seit Mitte April "Claudis München Guide" geschenkt ?  Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen, Claudi

Die perfekte vegane Linsenbolognese

16. März 2017 Eat this! 

Die perfekte vegane LinsenbologneseSpaghetti Bolo ist ja wohl mal das verkannteste Pastagericht überhaupt. So … unsere Meinung ? Gerade gut genug, um es einer Horde Kindern auf dem Geburtstag des Nachwuchses zu servieren (wobei die Hälfte nicht selten an den frisch gestrichenen Wänden landet), abends „mal schnell“ die Fertigpampe aus der Tüte in den Topf zu werfen und am nächsten Tag mit labberigen Nudeln in der Frischhaltebox mit ins Büro zu nehmen. „Na danke“, werden sich die Nonnas wutschnaubend und mit dem Nudelholz drohend in Bologna denken. „Da habt ihr unser schönes Rag? alla bolognese ja ganz schön verhunzt“. Und wenn sie mit besagten Hölzern die ebenfalls besagte Büromikrowelle zerdeppern würden, würde ich ihnen recht geben ? Und jetzt kommen auch noch diese Veganer und murksen noch mehr mit der Tradition herum. Wo soll das noch hinführen? ? Scusi! Ganz im Ernst. Wir haben uns wirklich Mühe gegeben und wir denken schon, dass unsere vegane Linsenbolognese doch wirklich sehr nah am Klassiker ist. Sie hat alles, was zählt: Gute Zutaten, viel Liebe, und die Zeit, die eine perfekte Bolognese eben braucht. Nur ist unsere eben vegan. Und mit Linsen. Logisch. Aber was kommt denn jetzt eigentlich in ein klassisches Rag? alla bolognese? Und was hat definitiv nichts in der Sauce verloren? Auch wenn jede der erwähnten Nonnas sicherlich ihr ganz eigenes Rezept hat, wollten es die Italiener scheinbar nicht auf sich sitzen lassen, dass jeder dahergelaufene Hobbykoch nördlich des Stiefels sein eigenes Süppchen kochen und das dann Bolognese-Sauce nennen kann und so hat die Accademia Italiana Della Cucina das Originalrezept notariell in Stein gemeißelt - netterweise aber auch ins Netz gestellt. Also ... was muss rein?  - Definitiv die „holy trinity“ der Küche: Zwiebel, Karotten, Stangensellerie - Richtig gute geschälte Tomaten. Wir nehmen für unsere Bolognese die geschälten Bio-Tomaten in demeter-Qualität von Naturata - Weißwein - ein Schuß Milch (ja wirklich! Konnte ich auch nicht glauben) - Gutes Olivenöl - Zeit - Und außerdem wird eine ordentliche Bolognese mit Tagliatelle serviert. Basta! Und wo schummeln wir? Weil, ganz im Ernst: Milch?  - Die „trinity“ für unsere vegane Linsenbolognese wird zum bombastischen Quartett, da wir auch Champignons mitspielen lassen. - Da wir nur das Gemüse anbraten, fehlt etwas Süße, die wir mit etwas aromatischem Bio-Ahornsirup von Naturata ausgleichen. - Wir nehmen roten statt Weißwein, da wir geschmacklich noch etwas mehr „Wumms“ in unsere vegane Bolognese bringen möchten. Wenn du auf Wein komplett verzichten möchtest, ersetze den Ahornsirup und den Wein durch kräftigen Traubensaft. - Auf die Milch verzichten wir, da die Linsen unsere Bolo schon sämig genug machen. - Ein paar Gewürze, die auch Nonna okay fände, kommen ebenfalls in den Topf. Wir verwenden, wie du siehst, wo es geht Bio-Produkte und gerade die Tomaten von Naturata sind der Wahnsinn! Schau dir auf jeden Fall die Produkte an und besuche Naturata auch auf Facebook. Klingt gut für dich? Dann geht’s los. Zutaten für 6 Portionen - 100 g Zwiebel - 100 g Karotten - 100 g Stangensellerie - 100 g braune Champignons - 8 EL Olivenöl - 3 EL Tomatenmark - 2 TL Bio-Ahornsirup (z. B. von Naturata) - 150 g getrocknete Berg- oder Tellerlinsen - 600 g geschälte Bio-Tomaten (z. B. von Naturata) - 100 ml kräftiger, trockener Rotwein - 200 ml Gemüsebrühe - 2 TL Salz - 3 Knoblauchzehen - 1 Lorbeerblatt - 1/­­2 Zweig Rosmarin - Bio-Hefeflocken als Topping (z. B. von Naturata) Zwiebel, Karotten, Sellerie und Champignons in ca. 5 mm große Würfel schneiden. Olivenöl in einen heißen Topf geben, Gemüse darin bei mittlerer bis hoher Hitze 8 Minuten schmoren, ab und zu umrühren. Tomatenmark und Ahornsirup dazu geben, 2 Minuten unter häufigem Rühren rösten. Linsen hinzufügen, mit geschälten Tomaten, Wein und Gemüsebrühe ablöschen. Knoblauch fein hacken und zusammen mit dem Lorbeerblatt und dem Rosmarin in den Topf geben. Kurz aufkochen, bei geringer Hitze mit geschlossenem Deckel 1 1/­­2 Stunden köcheln lassen. Unsere vegane Linsenbolognese mit Tagliatelle servieren und mit Bio-Hefeflocken (z. B. von Naturata) toppen. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Naturata AG entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Die perfekte vegane Linsenbolognese erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Vegane Lasagne Bolognese - Die vielleicht beste vegane Bratensauce - Das perfekte vegane Rührei mit Tofu und Kala Namak

Eure Top Ten aus 2016

8. Januar 2017 The Vegetarian Diaries 

Eure Top Ten aus 2016 Das vergangene Jahr hatte es in vielerlei Hinsicht in sich und war am Ende dann doch wie immer Ruck-Zuck vorbei. So wie ich mir regelmäßig vornehme einen (ausführlichen) Jahresrückblick zu verfassen, klappt das auch regelmäßig nicht. Deswegen freue ich mich heute umso mehr, euch (gerade noch rechtzeitig, wie ich finde) die beliebtesten veganen Rezepte und Beiträge aus 2016 zu präsentieren. An dieser Stelle einen großen Dank an eat-this, die mit ihrem Rückblick, mir genau die Motivation gegebenen haben, dies ebenfalls noch nachzuholen. Obwohl mir der erste Platz schon im Vorhinein klar war, gab es doch die ein oder andere Überraschung unten den ersten zehn Plätzen. Durch einen Klick auf das Bild oder den Link, gelangt ihr entsprechend zum Beitrag bzw. Rezept. Viel Spaß dabei. Taucht euer persönlicher Favorit aus dem letzten Jahr mit in der Liste auf, oder habt ihr etwas ganz anderes auf dem Schirm gehabt? Einen tollen Start ins Jahr euch!  Platz 10 Zucchini- und Süßkartoffelsuppe mit gerösteten Kürbiskernen Suppe geht immer, das seht ihr anscheinend auch so ;). In dieser Kombination mit Zucchini & Süßkartoffeln, abgerundet durch Knoblauch-Kürbiskerne. Platz 9: vegane Pasta mit knackigem Wirsinggemüse So ähnlich wie Suppe ist Pasta auf jeden Fall ein absolutes Soul- und Comfortfood. Diese Wirsing-Pasta passt darüber hinaus auch noch super in den Winter. Platz 8: Selbstgebackenes Fladenbrot Solltet ihr die Tage mal Lust & Zeit haben Brot selber zu backen, probiert unbedingt dieses fantastische Fladenbrot! Alleine der Geruch beim Ausbacken lohnt! Platz 7:  vegane Sauce hollandaise mit Spargel und Kartoffeln Auch wenn es bis zum Frühjahr und der Spargelsaison leider noch ein wenig hin ist, könnt ihr euch mit diesem Rezept für eine vegane Sauce hollandaise ja schon mal ein bisschen einstimmen. Platz 6: veganer Möhren-Kuchen Spätestens zum Osterfest ist dieser vegane Möhren-Kuchen auf jeden Fall Pflicht ;)! Platz 5: sommerlicher Couscous-Salat Den Beginn der Top 5 macht einer meiner persönlichen Lieblingssalate überhaupt: ein veganer Couscoussalat mit Sommergemüse. Nicht nur zum Grillen die perfekte Beilage! Platz 4: vegane Lasagne Und gleich noch ein All-Time Favor! DIE vegane Lasagne. Wenn ihr einmal eine vegane Lasagne ausprobieren möchtet, probiert es mit dieser. Word! Platz 3: veganen Oreo-Brownies mit Erdnussbutter-Schokoladen-Topping – ohne Worte – (: Platz 2: Ist Brot vegan? Etwas überraschend auf Platz 2 gelandet ist der Beitrag mit der Frage, ob Brot vegan bzw. vegetarisch ist?  So selbstverständlich, wie man vielleicht meinen könnte, ist es leider nicht. Warum, schaut im Beitrag vorbei! Darüber hinaus gibt es im Blog noch eine Vielzahl weiterer Beiträge, die sich mit der Frage, ob bestimme Lebensmittel(gruppen) vegan sind, befassen. Platz 1: One-Pot-Pasta Trommelwirbel….und wie die Jahre zuvor auch, unangefochten auf Platz 1: eine einfache, schnelle und tatsächlich schmackhafte One-Pot-Pasta-Variante. Schon ausprobiert? Und zum Abschluss, noch flott die BestNine 2016 von Instagram.

Hotel Nicolay Zeltingen – Vegan unterwegs an der Mosel

3. November 2016 veganwave 

Hotel Nicolay Zeltingen – Vegan unterwegs an der MoselEigentlich wollten wir das lange Novemberwochenende nutzen, um einen Surf-Kurztrip zu unserem „Homespot“ Gran Canaria zu machen – aber die Windvorhersage war wenig vielversprechend. Also Plan B: Biken an der Mosel. Freunde von uns waren bereits in Zeltingen und hatten eine wunderbare Zeit an der Mosel in einem Hotel mit veganen Köstlichkeiten verbracht. Ihrem Tipp folgend haben wir schnell im Hotel Nicolay gebucht, Bikes eingepackt und los gings. Über einen Zwischenstopp nach Andernach, um dort den höchsten Kaltwassergeysir der Welt zu erleben (inkl. Geysir-Zentrum-Besuch und Bootsfahrt zur Geysir-Insel, insgesamt ca. 1,5 h – wirklich sehr lohnenswert), Geysir Andernach ging es dann weiter zum Hotel in Zeltingen. Das Hotel ist von 1881 und liegt mega idyllisch an der Mosel. Wir hatten ein Zimmer mit Balkon und Blick auf die Mosel gebucht. Eine Straße geht direkt vor dem Hotel vorbei, und ich sah schon meine Nachtruhe schwinden. Aber war alles überhaupt kein Problem, die Fenster sind gut dicht und alles war bestens. mit Sonnenterrasse Der Blick morgens aus dem Fenster auf die Mosel ist einfach großartig. Blick vom Balkon Man merkt, dass das Hotel aus 1881 ist: der Boden knarrt, einige Bereiche sind mit alten, schönen Schränken geschmückt und irgendwie hat es den Flair von „früher“ (als ich in das Haus kam, meinte ich nur: das ist und riecht wie bei Opa früher). Unser Zimmer war einfach, aber alles vorhanden. Was mich besonders gefreut hat: die Seife war extra vegan! vegane Seife Räder kann man in einer Garage separat parken, das ist praktisch und sicher. Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter, trocken und insbesondere nachmittags schön sonnig. Dadurch konnten wir 2 schöne ausgedehnte Bike Touren durch tolle Waldlandschaften und natürlich auch durch die Weinberge machen. Mich haben insbesondere die Herbstfarben begeistert. Die Bike-Strecken können so ausgewählt werden, dass sie anspruchsvoll sind oder einfach nur flach an der Mosel entlanggehen. ganz schön steil die Weinberge Idylle pur entlang der Mosel Sightseeing ist dabei inklusive, ob hoch oben von den Weinberghängen die Aussicht bis hin zu den putzigen Dörfern und Städten, wie z.B. Bernkastel-Kues. Bernkastel-Kues Bernkastel-Kues Aber jetzt zum Essen im Hotel Nicolay. Seit 2012 ist der Besitzer und Koch Johannes Nicolay  selbst vegan und hat mit dem Hotel-eigenen Restaurant ,,Die Weinstube - nachhaltig genießen einen Ort geschaffen, an dem ausschließlich vegane Speisen angeboten werden. Das Hotel bietet in einem anderen Teil des Hauses auch noch nicht-vegane Speisen an, aber wer in die Weinstube kommt, dem wird nur Veganes serviert. Wir hatten das komplett vegane Programm bestellt, d.h. Halbpension: Übernachtung mit Frühstück 59 Euro/­­Person plus 22 Euro/­­Person für das Abendmenü in der Weinstube. Wer das Abendmenü nicht mitbestellt, kann von der Weinstuben-Karte wählen. Hier die derzeitige Herbstvariante immer wieder wechseln über das Jahr Beim Frühstück gibt es eine Riesenauswahl von veganen Leckereien, aber auch Nicht-Veganer kommen auf ihre Kosten. Aber man hat hier das Gefühl, dass wirklich auch mengenmäßig das vegane Angebot im Vordergrund steht. Von herzhaften und süßen Aufstrichen, Antipasti, veganen Käse-und Wurstsorten, verschiedenen sehr schmackhaften Müslis, frischem Obst, veganem Joghurt und veganen Milchsorten, tollen Körnerbroten bis hin zum Selbermalen von Schrot ist alles reichlich vorhanden. vielfältig und reichhaltig von süß bis herzhaft Beim Abendessen wurde vorab Baguette (helles und dunkles) mit Alsan gereicht- war das schön, dass auch Veganer ohne Nachfragen, was drin ist, ganz entspannt diese Vorabkleinigkeit genießen können. Es gab ganz großartige Highlights bei einzelnen Gängen, wie z.B. die Lasagne, eine Geschmacksexplosion, ich habe sie inhaliert. Sie war nicht wie eine „normale“ Lasagne, sondern Bestand aus verschiedenen Gemüseschichten wie Sellerie, Kohlrabi, Zucchini, mit einer Thymian Tomatensauce und Pecannussbechamel, dazu noch eine Jus aus roter Beete. Ich vermute, er hat noch zig andere Gewürze verwendet. Ein weiteres Highlight waren gebackene Auberginenscheiben auf einer Safransauce, hier war auch nicht alles „normal“, sondern irgendwie auch Kräuter mit dabei, die einfach toll harmonierten. sehr fein Bei einem Salat gab es eine Geschmacksverstärkung durch Matcha-Lemon-Dressing. frisch und mit vielen lokalen Kräutern zubereitet Absolute Dessertkrönung ist sein „Snickers“-Eis, cremig, karamellig, einfach nur genial. cremiges Snickerseis Einige wenige Gänge hatten mir nicht so zugesagt haben, aber das ist halt Geschmackssache. Da es aber von allem mehr als reichlich gab, war das wirklich nicht tragisch und mindestens ein Highlight war immer dabei. Was wir nicht probiert haben, aber wohl eine tolle Hausspezialität ist, sind die von Johannes Nicolay selbst gezüchteten Shiitakepilze, denen man direkt aus der Weinstube durch ein Glasfenster im Boden beim Wachsen zusehen kann. Johannes Nicolay setzt auf Nachhaltigkeit und bezieht Kräuter und Gemüse aus der Umgebung. Ein weiterer Pluspunkt aus meiner Sicht. Zusätzlich mittags gibt es das Sonnenuhr – Fast Food Vegan. Fast Food Karte (Auszug) Nach einer Radtour haben wir uns direkt 2 Burger und extra Pommes gegönnt, danach konnten wir nicht mehr piep sagen, so pappsatt. Der „Vishburger“ mit Cocktailsauce war mega lecker. Visburger Der Gartenburger war gut, hatte aber in der Geschmackskombi durch den sehr dicken Bohnenpatty und einer Tomatesauce mit Oregano für meinen Geschmack einen zu starken Kontrast. Gemüseburger Die noch zugereichten Saucen als Dip für die Kartoffelecken bzw. Pommes waren sehr lecker, aber für meinen Geschmack etwas zu exotisch für die Kartöffelchen. Feine Saucen Man merkt, dass der Koch unheimlich liebend gern Gewürze austestet und sehr kreativ ist. Das bewundere ich sehr und habe mir einige Rezeptinspirationen von ihm geholt. Ach ja, die gesamte Getränkekarte ist auch vegan in der Weinstube. Auf der Karte gibt es das gesamte Spektrum, Weine von trocken bis lieblich, rot und weiß, Sekt, Liqueure mit verschiedenen Geschmacksrichtungen, Biere etc. Getränkekarte Der sehr freundliche Vater von Johannes Nicolay hat uns noch Tipps für eine Weinprobe im Hof Heinrichshof gegeben, der durch seine Produktionsart veganen Wein herstellt. Dort hatten wir eine sehr interessante und auch leckere Weinprobe, vom trockenen Riesling bis zum süßlichen Dessertwein war alles dabei. Wir haben dann auch direkt ein paar Flaschen für zu Hause eingepackt :-). Verkostung veganer Wein vom Heinrichshof Die Bedienung im Hotel Nicolay Zeltingen war übrigens großartig, z.B. Karina, die uns auch ihren selbstgemachten veganen Schoko-Minz Liqueur zum Probieren gegeben hat. Mit den Liqueuren werden auch die veganen Eis-Becher dekoriert. Diese konnten wir leider nicht mehr probieren, so viel Essen am Tag ging einfach nicht mehr. Wer dann immer noch nicht satt ist, kann sich Sonntags ab 11.00 Uhr beim rein veganen Brunch den Bauch vollschlagen (zu der Zeit waren wir Radfahren und haben leider das Angebot nicht wahrnehmen können). Danke an die Familie Nicolay, für den Mut und die Kreativität, vegane Köstlichkeiten auf hohem Niveau anzubieten! Schaut Euch auch mal auf der facebook-Seite um: Hotel Nicolay. Johannes Nicolay hat auch bereits auf der Hotel- und Gastronomie Generalversammlung in Leipzig für 1500 Leute vegan gekocht, beeindruckend, oder abboniert seinen youtube Kanal! Wir kommen definitiv wieder ins Hotel Nicolay Zeltingen! Sonnenuhr Der Beitrag Hotel Nicolay Zeltingen – Vegan unterwegs an der Mosel erschien zuerst auf veganwave.

3 gute Gründe, warum du Fertiggerichte vermeiden solltest

21. Oktober 2016 Deutschland is(s)t vegan 

3 gute Gründe, warum du Fertiggerichte vermeiden solltestWir alle kennen das. Unsere Welt ist hektisch und daher muss es oft schnell gehen. Eine sofort verfügbare Mahlzeit nach der Arbeit und auf gehts  zur nächsten Verabredung oder dem Sport. Vielleicht ist man nach der Arbeit  auch einfach nur zu müde oder zu bequem, um sich in die Küche zu stellen. Fertiggerichte versprechen da Abhilfe. Sie sind schnell, sie sind gut zu lagern, zuweilen günstig und einfach zuzubereiten. Doch der vermeintliche Segen hat große Schattenseiten. Wir von veganfit.me decken 3 gute Gründe auf, um auf Fertiggerichte zu verzichten und wieder auf frische natürliche Kost umzusteigen. Zutaten Solltest du gerade ein Fertiggericht parat haben , schaue dir doch am besten die Zutatenliste und die Nährwerttabelle einmal an. Macht man sich erst einmal bewusst was dort eigentlich enthalten ist und welche Folgen das für deinen Körper und damit auch für dein Wohlbefinden hat, bekommt so manches Gericht einen faden Beigeschmack. Angefangen bei den Grundprodukten bis hin zu den Zusatzstoffen. Fertiggerichte werden über den Preis verkauft. Da fast niemand viel Geld für eine Tiefkühlpizza oder eine Lasagne ausgeben möchte, sind das Wichtigste bei der Produktion die Kosten, die das Produkt verursacht. Die Qualität der Zutaten findet dabei weniger Beachtung. Du wirst beispielsweise nicht erfahren woher das verarbeitete Gemüse stammt, wie belastet es war und ob es etwaige Mängel aufgewiesen hat.  Viel erhoffen kannst du dir da jedenfalls nicht. Dazu werden die billigen, minderwertigen Zutaten zumeist ausgeglichen mit Zusätzen. Ganz hoch im Kurs, damit das Ganze nach irgendetwas schmeckt sind Fette, Salze und Zucker. Diese sind zwar nicht von Grund auf ungesund, doch von den Transfetten, über viel zu hohen Salzgehalten bis hin zu einer unglaublichen  Zugabe an Industriezucker bleibt wenig Raum übrig, um Gerichte dieser Art als nahrhaft zu bezeichnen. Dabei sollen Konservierungsstoffe und die allseits beliebten E-Nummern an dieser Stelle unerwähnt bleiben. Auswirkungen auf die Umwelt Manch einem mag sich verständlicherweise das Resultat nicht von Fertiggerichten nicht sofort erschließen, da man immer nur einen Ausschnitt des Lebenszyklus eines solchen Produktes zu sehen bekommt, der sich vom Kauf bis zur Entsorgung der Verpackung erstreckt. Fertiggerichte sind hoch verarbeitet und daher wird massenhaft Energie bei der Produktion aufgewandt. Zusätzlich verbraucht die Einhaltung der Kühlkette bei Tiefkühlprodukten unglaublich viel Energie und bei Konservendosen aus Aluminium sieht die Ökobilanz ebenfalls alles andere als glänzend aus. Apropos Verpackung. Fertiggerichte erzeugen einen ungeheuren Berg an Müll, den es zu recyceln oder zu verbrennen gilt. Fertiggkeiten, Warenkunde, Leidenschaft Es gibt nur wenig Dinge auf dieser Erde, die wir machen müssen. Essen ist eines davon. Wenn deine täglichen Kochaktionen sich auf das Drehen des Rades an der Mikrowelle beschränken, verpasst du etwas Essentielles. Natürlich ist nicht jeder der geborene Koch, noch will er es werden, doch Nahrung ist wichtig und in der heutigen Zeit haben die Menschen den Bezug dazu verloren. Was es heißt der Natur in der Landwirtschaft etwas abzuverlangen und aus den Grundprodukten etwas zu zaubern. Zu wissen was dort eigentlich drin ist. Jeder fängt klein an und zugegeben sieht anfangs fast jede Küche aus wie ein Schlachtfeld, doch wenn du viel selber kochst wirst du strukturierter, schneller und hast nebenbei noch die Muse dein neues Lieblingsalbum zu hören. Kochen ist ein Prozess, genauso wie das Lernen auch. Es gibt natürlich Ausnahmen unter den Gerichten und du musst Speisen dieser Art nicht völlig von deinem Tisch verbannen oder jegliches verarbeitete Produkt meiden. Es geht darum sich einmal bewusst zu machen, was man da überhaupt isst.  Wenn du dir über die Hintergründe im Klaren bist, kann dies schon eine große Hilfe bei der Entscheidungsfindung sein. Nimm dir die Zeit und bereite dein Essen mit anständigen Zutaten selber zu. Es gibt sehr viele Gerichte, die mit frischen Zutaten in wenigen Minuten zubereitet werden können. Die Umwelt, dein Körper und dein Geist werden es dir danken. Ran an die Kochlöffel Selbst kochen ist natürlich die beste Entscheidung. Und mittlerweile gibt es so tolle Kochbücher mit einfachen Gerichten, die schnell und gesund zubereitet werden können. Unsere Buchempfehlungen findet hier.                  Der Beitrag 3 gute Gründe, warum du Fertiggerichte vermeiden solltest erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegetarische Lasagne mit Kohlrabi und Möhren

27. Juli 2016 Vegetarische Rezepte und vegane Gerichte 

Vegetarische Lasagne mit Kohlrabi und Möhren - Kräuter : Schnittlauch, Petersilie, Kerbel, Kresse, Zitronenmelisse, Borretsch, Pimpinelle und Sauerampfer. Zutaten für 6 Portionen: 700 g Kohlrabi...

Vegan unterwegs in der Schweiz? Wir haben 6 vegane Highlights für euch.

4. April 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan unterwegs in der Schweiz? Wir haben 6 vegane Highlights für euch.Vegan unterwegs in der Schweiz, geht das? Eindeutig ja und jeden Tag besser. Wir stellen euch heute 6 vegane Highlights vor – vom ältesten vegetarischen Restaurant der Welt zu veganem Cashew-Käse. Zugegeben, die Schweiz ist ein schönes Land: Berge, klare Seen, unberührte Natur, charmante, blitzeblanke Städte. Ach die Schweizer selbst sind ein interessantes Völkchen. Doch die Eidgenossenschaft hat mehr zu bieten als Postkarten-Idyll. Seit Jahren entwickelt sich dort eine der lebendigsten veganen Gastro-Szenen Europas. Passend zum erfolgreichen Schweiz-Start des veganen Restaurantführers vanilla bean (www.vanilla-bean.de) haben wir uns auf die Reise mit der App gemacht, um euch 6 der spannendsten Locations mit veganem Angebot vorzustellen. Veganes Züri-Geschnetzeltes mit Rösti, saftige schwarze Burger oder das älteste vegetarischen Restaurant der Welt – ein Blick ins Alpenland lohnt sich. Kleiner Tipp: Am ,,vanilla day  (09. April ) sogar besonders, denn dann bekommt alle Gäste, die in den Lokalen die vanilla-bean-App vorzeigen, eine kleine Überraschung geschenkt. Eine tolle Aktion – dann lohnt sich fast eine Schlemmertour mit Freunden. Gemeinsam naschen macht doch am meisten Spass. Kommen wir aber zu den veganen Highlights: Qual der Wahl: Das Buffet im Hiltl Hiltl – ein Stück Schweizer Geschichte. Ob direkte Demokratie oder weniger Hierachiedenken – in manchen Bereichen waren uns die Schweizer schon immer voraus. So verwundert es uns auch nicht: Das älteste vegetarische Restaurant der Welt ist in Zürich. Das Restaurant Hiltl, 1898 gegründet, in der 4. Familiengeneration mit der selben Hingabe zu veganem und vegetarischen Essen geführt, wie vor über 100 Jahren. ,,Wer hats erfunden? – also doch die Schweizer. Das Hiltl ist besonders bekannt für sein weltberühmtes Buffet, indische Gerichte, die bereits seit den 50er Jahren (!) kredenzt werden und der ersten Veggie-Metzgerei der Schweiz im Hiltl Laden. Mittlerweile können sich Veganer und Vegetarier an sieben verschiedenen Standorten vom Hiltl verwöhnen lassen. www.hiltl.ch/­­de Züri-Geschnetzeltes mit Rösti im Lägernstübli Lägernstübli – traditionelle Schweizer Küche mal vegan In dem kleinen Dorf Boppelsen im Zürcher Unterland stosst man seit einigen Jahren auf Schweizer Klassiker rein pflanzlich interpretiert: Willkommen im Lägernstübli vom Wirt Peter Buff! Die zusätzliche vegane Karte wurde zusammen mit der veganen Gesellschaft Schweiz entwickelt und reicht von saftigen Cordon Bleus, Soja-Tatar bis hin zu den besten pflanzlichen ,,Hacktäschli (eine Schweizer Frikadelle). Das Angebot kommt so gut an, dass mittlerweile selbst Gäste aus Bern und Basel in die urige ,,Beiz pilgern. www.laegernstuebli.ch Eine gute Seele in der schwarzen Schale – der Manson-Burger EllenBelle – veganes Fast Food für Rockstars! Es wird Zeit für ein bisschen RocknRoll! Im EllenBelle gibt es dank der zwei Schwestern Elif und Sibel in entspannter Atmosphäre jede Menge veganer Schweinerein. Könnte auch in San Francisco stehen, steht aber in Zürich. Vegane Döner aus dem Weizenfeld, Sweet Dreams MangoTiramisu und den schwarzen Manson-Burger. Neben allerhand Gaumenfreuden locken regelmäßige Events. Das Konzept geht auf: Bei den Best of Swiss Gastro Awards gab es den dritten Platz. www.ellenbelle.ch Ob Rahel (Veeconomy) diese Pizza aufessen kann? Restaurant Türk – legendäre Mitarbeiter und vegane Pizzen Schon im Mittelalter gab es dort wo heute das Restaurant Türk steht eine Gaststube. Der Legende nach war der freundlichste und beste Mitarbeiter ein Türke. Ein Mitarbeiter der also ordentlich Eindruck hinterließ, den die feine Pizzeria heißt hunderte Jahre später noch ,,Restaurant Türk. Im zentral gelegenen Solothurn dürfen sich Veganer freuen über eine große Auswahl veganer Gerichte: Gemüselasagne, köstliches Züri-Geschnetzeltes, vegane Nuggets und natürlich leckere Pizzen in allen Variationen. www.restaurant-turk.ch Hau weg den Burger bei Kung Fu Burger in Bern Kung Fu Burger – in der 36ten Kammer lauern Burger Sollte der Wu Tang Clan in der Schweizer Hauptstadt Bern mal einen Burger-Laden eröffnen, würde das etwa so aussehen wie bei den Burger-Profis von ,,Kung Fu Burger. Dazu kommt: Alles Bio, möglichst regional und verdammt lecker! Das vegane Angebot ist überschaubar – es gibt immer abwechselnd eine vegane Burger-Kreation – aber dafür fantastisch gut. www.kungfu-burger.com Grüeni Chuchi – veganer Bioladen mit geschmeidigen Cahsew-Käse Spezial-Tipp: Grüeni Chuchi – veganer Bioladen mit geschmeidigen Cahsew-Käse In der ,,grüeni Chuchi in Solothurn empfängt euch Anja Hänggi und Vera Weber in ihrem kleinen veganen Paradies. Der vegane Bioladen hat nicht nur ein super Sortiment, selbstgebackenes Brot, Schweizer Butterzopf, delikate Sandwiches und leckere frisch gemixte Smoothies, sondern vor allem auch vegane Käsespezialitäten zum Dahinschmelzen! www.grueenichuchi.jimdo.com Wir wünschen euch einen guten Appetit und viel Spass bei der Entdeckungsreise. Gibt uns doch gerne ein Feedback oder schickt uns gerne Bilder von euren Speisen, damit wir noch mehr Hunger bekommen. Über vanilla bean: vanilla bean haben wir im Dezember vorgestellt. Schaut mal in den Artikel. vanilla bean ist die größte deutschsprachige Restaurantführer-App für nachhaltiges und veganes Essen. Von bio über Rohkost bis hin zu glutenfreien Optionen – mit vanilla bean könnt ihr euer Restaurant entdecken aus mittlerweile über 2500 Lokalen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg. Kostenlos für euer iPhone oder euer Android-Smartphone. Seit ihrem Start 2015 wurde vanilla bean mehrfach von Apple unter den besten neuen Apps vorgestellt. Unser Tipp für jeden veganen Smartphone-Nutzer! Mit vanilla bean entdecken: Diesen Samstag, am 09. April ist vanilla day in der Schweiz! Jeder Nutzer von vanilla bean erhält durch Vorzeigen der App in den vorgestellten Lokalen eine kleine Überraschung geschenkt! Hier geht es direkt zum App-Download Mehr Infos: www.vanilla-bean.de/­­about/­­app Fotos mit freundlicher Genehmigung von vanilla bean. Der Beitrag Vegan unterwegs in der Schweiz? Wir haben 6 vegane Highlights für euch. erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegetarische Dattel-Lasagne

29. Dezember 2015 Vegetarische Rezepte und vegane Gerichte 

Dattel - Lasagne - Eine originale Israelische Süßspeise. Die Auflaufform sollte 30 x 18 cm haben. Zutaten für 8 Personen: 75 g weiche Butter 100 g Zucker 3 Eigelb 1/­­4 Tl Zitronenschalenpulver 50...

Meine vegane Woche - 9. - 15. November

15. November 2015 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 9. - 15. November Montag M und ich mussten einige Dinge einkaufen - und da war auch ein Zwischenstopp im IKEA-Restaurant eingeplant, um die Gemüsebällchen zu essen. Yum! Dienstag Ich kaufe eigentlich nie Fertiggerichte. Aber hier war ich ein Verpackungsopfer: Soja Frikasse mit viel Gemüse - klingt doch super, oder? Falsch gedacht. Dieses Fertiggericht war so widerlich, dass ich es nach zwei Bissen entsorgen musste - eine weiße Pampe, die nach schlechten Soja Cuisine geschmeckt hat, und in der zwei einsame Erbsen als einziges Gemüse schwammen. Nachdem ich den Glibber im Mistkübel entsorgt hatte, blieb mir also ein Smoothie, ein Apfel und meine schlechte Laune zu Mittag. Ich bin wirklich ratlos, wie so ein furchtbares Produkt auf den Markt kommt. Probiert das denn niemand? Mittwoch Mit Arbeitskollegen ging ich zum Mittagessen. Zum Glück gab es dort vegane Lasagne mit Grünkern am Speiseplan, hurra! Donnerstag Mit einer lieben Freundin war ich bei meinem Lieblingsjapaner und aß vegane Maki und Udon-Nudeln mit Tofu und Asiagemüse. Dazu gab es natürlich jeder Menge guter Gespräche und etwas Wein, wie es sich für einen richtigen Mädelsabend eben gehört. Freitag Ein Kollege hatte heute seine Abschiedsfeier. Als kleines Geschenk bekam er von mir selbstgebackene White Chocolate Chip Cookies in dieser entzückenden Tüte.  Samstag Meine Cousine aus Deutschland war zu Besuch. Sie hat zwei Kinder im Teenager-Alter und die beiden wollten gerne meine Oma - also ihre Urgroßmutter - kennenlernen. Wer hat schon noch das Glück, Zeit mit seiner Urgroßmutter verbringen? Wir kehrten in den Stiftskeller St. Florian nahe Linz ein, die neben gutbürgerlicher Küche auch vegane Schmankerl auf der Karte haben. Ich bestellte das vegane "Wild" in Sauce mit Schupfnudeln und Rotkraut und danach noch einen hausgemachten Apfelstrudel, ein Gedicht! Es war ein schöner Tag und herzallerliebst anzusehen, wie die beiden Burschen ihre Urgroßmutter endlich umarmten - vier Generationen an einem Tisch. Sonntag Der Verein gegen Tierfabriken hat eine Doku über entsetzliche Tierquälereien in österreichischen Schlachthöfen veröffentlicht. Da "Fleisch aus Österreich" immer noch als Qualitätssiegel gilt, bin ich sehr froh über diese wichtige Aufklärungsarbeit, andererseits sind die Bilder natürlich furchtbar anzusehen. Mich bestärken sie in meinem Weg - für mich steht Mitgefühl an erster Stelle. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Champignon-Austernpilz Lasagne

25. August 2015 Vegetarische Rezepte und vegane Gerichte 

Vegetarische Champignon - Austernpilz - Lasagne - Lasagne wird für Aufläufe und natürlich für das gleichnamige Gericht verwendet. Zutaten bis 6 Personen: 400 g Austernpilze 400 g frische Champigno...

DVD Endlich vegan

5. März 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Eine DVD zum Thema “Vegan leben” hat uns ja eigentlich noch gefehlt, und siehe da: Hier ist sie. “Endlich vegan” heißt die DVD mit 112 Minuten Spielzeit, die folgende Inhalte hat: 01. Herzlich Willkommen (03:16) 02. Veganer Ernährungsplan (05:57) 03. Abnehmen & Zunehmen (03:56) 04. Tierprodukte ersetzen (03:06) 05. Hilfreiche Utensilien (02:50) 06. Interview mit Dr. Jacob (10:24) 07. Overnight Oatmeal (05:14) 08. Vollkorn-Muffins (05:19) 09. Kartoffelpuffer (05:39) 10. Vollkornbrot (06:29) 11. Hummus-Aufstrich (02:44) 12. 1-2-3 Dressing (05:00) 13. Orangen-Senf-Dressing (03:06) 14. Rohkost-Salat (04:03) 15. Veganer Mozzarella (06:18) 16. Vollwert-Pizza (08:28) 17. Linsen-Eintopf (05:09) 18. Burger mit Stampfkartoffeln (10:28) 19. Gemüse-Lasagne (05:01) 20. Bananenbrot (05:00) 21. Leichte Vanillecreme (03:57) 22. Menü /­­ Rohe Energie /­­ Endlich Vegan – Einfach gesund & schlank (00:30) Gemacht wurde die DVD von Lars und Alexandra, die den Videokanal “Rohe Energie” betreiben. Für wen ist die DVD interessant? “ENDLICH VEGAN - Einfach gesund & schlank ist eine DVD für Veganer, Einsteiger, Neugierige und all die, die sich gesund ernähren wollen! Alexandra & Lars von “Rohe Energie” zeigen, wie einfach die Ernährungsumstellung gelingt. Sie geben eine erste Einführung zur veganen Lebensweise und beweisen in 15 unkomplizierten und schnellen Rezepten, wie lecker, vollwertig und abwechslungsreich die vegane Ernährung sein kann!” Hier gibt es einen Trailer: Bestellen kannst du die DVD direkt auf der Internetseite von Rohe Energie oder bei Amazon. (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); Der Beitrag DVD “Endlich vegan” erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.


Sie werden diese Recepte sicherlich auch genießen ...

Fehler gefunden?
Helfen Sie uns zu beheben! Schreiben Sie es uns!



Fehlt etwas auf unseren Seiten? Schalgen Sie neue Inhalte oder Feature vor!



Haben Sie einen Kommentar?
Schicken Sie es uns!