Kräuter - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Wintersalat mit Portulak, Grapefruit & Dattel-Vinaigrette

Geröstete Möhren mit Miso-Senf-Glasur

Gewinne einen Eat this Kunstdruck {Adventsspecial}

Ninnis Zimt-Nuss-Schnecken










Kräuter vegetarische Rezepte

Veganer Urlaub: Ein Wellness-Wochenende mit Ayurveda im "Grand Resort Gräflicher Park"

29. November 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Ich war vor kurzem nicht reif für die Insel, aber ein veganer Urlaub war dringend notwendig. Eine Auszeit! Es gibt Momente im Leben, da fehlt einem einfach die Kraft. Der Alltag, der Job, Familie und Freunde - alles und jeder zehrt manchmal an dem eigenen Ich. Wenn Körper und Geist erschöpft sind, ist es sinnvoll, schnell zu reagieren und sich eine Auszeit zu nehmen. Manchmal genügt mir da ein freier Tag, ein langer Spaziergang oder ein Besuch in der Sauna. Doch dieses Mal brauchte ich ein größeres Paket Erholung - etwas was vielleicht auch länger anhält. Mir schwebte ein Kurztrip mit Sauna und Wellness, aber natürlich alles vegan vor. Noch dazu gutes Essen und ein schönes, naturnahes Hotel! Last, but not least entschied meine Freundin: Lass uns ein Ayurveda-Wochenende machen! Gesagt, getan - und so führte uns die Reise in das Hotel Grand Resort Gräflicher Park in Bad Driburg im Teutoburger Land (NRW). Impressionen Grand Resort Gräflicher Park Die Familie Graf von Oeynhausen-Sierstorpff kultiviert bereits in siebter Generation eines der besten Resorts für Spa, Wellness, Kultur und Sport. Dazu gehört auch ein ganzheitlicher Ansatz mit gehobener Küche und Ayurveda-Kur. Das Hotel als solches bietet wunderschön eingerichtete Zimmer und die gesamte Anlage befindet sich in einer riesigen Parkanlage. Hört sich das nach Luxus an?! Auf jeden Fall! Im 4 Sterne-Superior-Hotel bekommt der Gast die Entspannung, die er braucht und das zu einem fairen Preis. Wir haben uns für ein Komfort-Zimmer entschieden, was für (ab) 85,50 Euro pro Person und Nacht angeboten wird. Hotelgäste können zwei Wellness-Bereiche nutzen: Garten-Spa mit einem 25 Meter langen beheizten Außenpool und ein Therapiezentrum mit medizinischer Wellness. Für immer grün Grünes Denken ist im Hotel Gräflicher Park nicht nur ein Marketingbegriff, sondern eine gelebte Philosophie. Das Hotel verfügt über eine eigene Wasserquelle und durch ein Filtrationsverfahren wird dieses Wasser ohne Chemie gereinigt. Die hauseigene Wäscherei arbeitet ausschließlich mit dem Wasser aus der Quelle und die gesamte Parkbewässerung erfolgt ausschließlich durch das Oberflächenwasser, welches durch ein separates Rohrnetz in den Teichen gespeichert wird. Auch beim Thema Energie ist das Hotel Vorreiter, denn zu 85 % versorgt sich das Hotel selbst mit Strom. Auch in der Küche wird auf Nachhaltigkeit gesetzt, da die meisten Lebensmittel von den Bauern und Unternehmen aus der Region bezogen werden. Kräuter und Blüten werden u. a. im eigenen Park oder in den umliegenden Wäldern gepflückt. Das alles machte unseren veganen Urlaub wirklich besonders. Wie sieht es mit veganen Speisen aus? In der Anlage gibt es zwei Restaurants mit regionalen Spezialitäten, aber auch zahlreiche vegetarische und auf Wunsch auch vegane Gerichte. Dank der Ayurveda-Kuren ist das Küchenpersonal glücklicherweise besonders auf pflanzliche Kost geschult! Wir haben u. a. Suppen, Currys und Salate gegessen und alles war wirklich köstlich. Außerdem gibt es einen tollen Theatersaal für Events, eine Bar, in der man abends Wein trinken kann und auch ein Café. Im Hotel werden neben den Ayurveda-Treamtments noch F. X. Mayr-Kuren, Yoga, Medical Spa Arrangements angeboten. Mehr Details hierzu findet ihr auf der Website des Hotels. Wie war das Hotel? Der Empfang im Hotel war sehr herzlich, höflich und zuvorkommend. Wir fühlten uns sofort wohl. Überall laufen Hotelgäste in Bademäntel herum: Alles ganz entspannt! Unser Zimmer war ebenfalls sehr schön eingerichtet und vor allem mit Baby besonders komfortabel. Natürlich haben wir uns sofort in die Bademäntel geschmissen und sind gleich in die Sauna. Es gibt zwei Sauna Bereiche, schöne Ruheräume und einen beheizten Außenpool. Überall stehen frische Handtücher, eigenes Quellwasser, Obst und verschiedene Tees zur Verfügung. Die gesamte Hotelanlage ist so großzügig angelegt, dass wir uns gut entspannen und zur Ruhe kommen konnten. Ayurveda für Einsteiger! Vata, Pitta und Kapha? Ehrlich gesagt, war Ayurveda bis dato Neuland für mich. Um so neugieriger war ich nun auf diese Wissenschaft vom Leben, die den Körper in drei Doshas einteilt: Vata, Pitta und Kapha - Diese drei Dosha-Energien sind in jedem Menschen unterschiedlich vorhanden. Aus ihnen können unsere Emotionen, unsere Vorlieben und Abneigungen abgeleitet werden. Die Doshas beeinflussen physiologische und mentale Funktionen - und wenn ein Ungleichgewicht vorhanden ist, können Krankheiten entstehen. Es gibt insgesamt es drei Konstitutionstypen: - Vata-Typ:  Luft - Bewegungs-Prinzip, was im Körper das Atmen, Sprechen und Singen prägt und die Nährstoffe im Körper verteilt. - Pitta-Typ: Feuer - Stoffwechsel- Prinzip, was die Verdauung, die Sehkraft sowie die Hautbestimmung prägt. - Kapha-Typ: Erde und Wasser - Struktur-Prinzip, was die Glieder festigt, den Geschmack beeinflusst und für die Geschmeidigkeit der Gelenke zuständig ist. Um die eigene Konstitution zu bestimmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ein Gespräch, das Fühlen der Haut, mithilfe eines Fragebogens oder durch eine Pulsdiagnose. In vielen Fällen wirken alle Beobachtungen zusammen. Der Weg durch den Park zum Ayurveda-Haus ist ein Erlebnis für sich. Die Räumlichkeiten sind wie beim Besuch im Taj Mahal: Schöne, hohe Räume, gemütliche Möbel sowie ein angenehmer Geruch nach Kräutern, Tee und Gewürzen. Der berühmte Ayurveda-Guru Vaidya Kumaran Rajsekhar misst mit bloßen Händen den Puls und stellt dabei einige Fragen, während man auf einer Liege entspannen kann. Durch diese Kommunikation festigt er seine Eindrücke und bestimmt die individuellen Dosha-Anteile. Nach der Pulsmessung wird abschließend ein Gespräch geführt, wo er seine Eindrücke und Empfehlungen teilt. Nach der Behandlung war ich extrem euphorisch und motiviert.   Fine Dining Ayurveda Cuisine Anschließend hatten wir nicht nur ein ayurvedisches Mittagessen, sondern ein Fine Dining Ayurveda Cuisine persönlich vom Küchenchef und Kochkünstler Thomas Blümel gezaubert. Die Menüs entsprechen sowohl ayurvedischen Maßstäben als auch den höchsten Ansprüchen einer Fine-Dine-Küche. Ich denke, die Bilder sprechen für sich. Zu Beginn haben wir einen leckeren Agni Tee angeboten bekommen.  Die Zutaten bestehen meistens aus Fenchel, Kümmel, Koriander, Zimt, Ingwer und Kardamom. Diese Mischung soll unsere Nahrung zu Energie verbrennen. Dann wurde ein Chutney serviert, aber nicht so wir man Chutney kennt. Es waren dünne Mango Scheiben kunstvoll in Form einer Rose geformt, dazu Minze, Orangen und Ahornsirup. Der war unheimlich lecker und der Küchenchef erklärte uns später, dass in der ayurvedischen Küche der Tee und die Vorspeise erst serviert werden, also genau anders als wie wir es gewohnt sind. Nach einer angenehmen Pause folgte eine typische Dahl Suppe verfeinert mit Sonnenblumenkernen und frischen Kräutern. Dann zwei wunderbare Hauptspeisen. Einmal eine unglaublich leckere Sellerie gegrillt, dazu gab es Püree mit Avocado, eingelegtem Kürbis vom letzten Jahr und dazu roter Karmark Reis. Die andere Speise war ein gegrillter Blumenkohl mit Macadamia Nüssen, dazu ein raffiniertes Teryaki Gel auf Basis von Agar Agar,  dazu Püree mit Vanille, Ingwer Sojasauce, Chilli und Kichererbsen. Das war wirklich sensationell und sicher ein Erlebnis, an das wir uns noch lange erinnern werden. An dieser Stelle ein großes Dankeschön für diese kulinarische Reise. An dieser Stelle ein großes Dankeschön nochmal für diese kulinarische Reise. Küchenchef und Kochkünstler Thomas Blümel Meine Ayurveda-Tipps für Alle! - Morgens zwischen 7 Uhr und 8 Uhr aufstehen und den Körper mit einem kurzen Sonnengruß aus dem Yoga wecken. - Eine Tasse warmen Tee aus 1 TL Kurkuma, 1/­­2 Limette, 1 TL Agavendicksaft und etwas Ingwer zubereiten und warm trinken. - Nach einer halben Stunde mit einem warmen Frühstück starten. Dazu Obst in Sesamöl, Olivenöl oder Kokosöl mit den individuell empfohlenen Gewürzen (wie zum Beispiel Koriander, Kümmel, Senfkörner) köcheln und mit Haferflocken (mit Wasser oder Pflanzenmilch) zu einem leckeren Porridge zubereiten. Das Frühstück warm und in Ruhe essen. Den Tag entspannt beginnen. - Wasser ist wichtig für den Körper. Am besten eine Kanne Tee mit Zitrone und Ingwer zubereiten und über den Tag warm und in kleinen Schlucken trinken. Fazit Auch wenn meine Auszeit letztendlich kurz war, war es eine intensive, lehrreiche und tolle Reise. Ich habe nach dem Aufenthalt meine Ernährung umgestellt und fühle mich seitdem viel besser. Der Tee am Morgen und auch die ayurvedischen Gerichte mit den vielen Gewürzen tun mir wahnsinnig gut und ich fühle mich nicht mehr so platt und müde. Auch das Weglassen von Hefe war ein toller Tipp. Brot backe ich nur noch selbst oder kaufe es in der Bio-Bäckerei. Ich werde mit Ayurveda weitermachen und die Tipps von Ayurveda-Koryphäe Vaidya Kumaran Rajsekhar beherzigen. Ich kann jedem, einen Aufenthalt im Gräflichen Park wärmstens empfehlen. Es gibt sehr viele tolle Angebote!  Alle Infos zum Hotel: www.graeflicher-park.de  Alle Fotos von meiner lieben Freundin Vera Prinz Photography Der Beitrag Veganer Urlaub: Ein Wellness-Wochenende mit Ayurveda im "Grand Resort Gräflicher Park" erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Die 11 besten Food-Fotografie Tipps

22. November 2017 Veganpassion 

Die 11 besten Food-Fotografie Tipps Der Winter kommt in schnellen Schritten und da krümelt man sich lieber in den eigenen vier Wänden. Fotografie ist so ein schönes Indoor-Projekt, uns lässt mich jeden Tag erneut das Leben bunter und aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Als ich diesen Blog 2010 begann, habe ich mich ins Fotografieren verliebt und seither vieles dazu gelernt. Zwei meiner Kochbücher habe ich fotografiert und ganz besonders freue ich mich mit Instagram ganz aktuelle Eindrücke meiner Kulinarik zu teilen. Wenn du dich bisher nicht an die Food-Fotografie herantraust, habe ich gedacht dieser bunte Herbst ist genau der richtige Moment ein paar meiner Tipps zu teilen. 1. Die Ausrüstung. Du findest dein Essen immer sehr lecker, aber auf dem Bild sieht es einfach nicht appetitlich aus? Ich zeige dir wie du mit nur 10 Tipps deine Food-Fotografie verbessern kannst. Dabei ist es nicht unbedingt wichtig, ob dein Bild mit einem Smartphone oder einer DLSR-Kamera (digital Single Lens Reflex) geschossen wurde. Beides macht sehr schöne Aufnahmen! Hier siehst du den direkten Vergleich der unbearbeiteten Bilder: Die Käseplatte einmal mit dem iPhone 7 und rechts mit der Spiegelreflex Kamera (Sony alpha 7ii) geschossen: 2. Iss bevor du dein Essen fotografierst. Denn wer hungrig fotografiert, kann sich nicht auf die Food-Fotografie konzentrieren. Außerdem Snacks du nicht die besten Teile weg ?. Ich habe immer etwas neben dem Setting stehen. Zusatz darf man allerdings auch nicht sein, ich habe festgestellt, dass ein leichter Appetit die schönsten Fotos zaubert. 3. Suche Inspiration. Jedes Bild ist individuell und die goldene Regel wie ein Bild genau aussehen "muss" gibt es nicht. Lass dich vom Internet inspirieren, Pinterest und Instagram sind wunderschönen Plattformen, um Ideen zu sammeln. 4. Treffe Vorbereitungen. Schneide alle Zutaten vor und bereite alles nötige vor, damit du mit dein Gericht ohne Umschweife ablichten kannst. Soßen und Nudeln ermatten schnell. Leichtes Grünzeug wie Kräuter und Salat sollten erst ganz zum Schluss angerichtet werden, damit sie ihre Frische nicht verlieren. Baue am besten deine gesamte Dekoration (Tischdecke, Geschirr, Besteck etc.) bereits im Vorhinein auf und schieße ein paar Probefotos. Wie wirkt der Hintergrund im Bild, wie wirken die Lichtverhältnisse, brauchst du mehr Licht? 5. Benutze Tageslicht. Baue dein Setting am Besten nahe eines Fensters auf. Morgens zwischen 8-11 und Nachmittags von 14-16 Uhr (im Sommer länger) ist das Außenlicht weich und natürlich und wirft keine harten Schatten. Benutze kein direktes Licht von vorne (durch künstliche Quellen wie Blitzlicht), sondern ein Fenster von der Seite, um deine Gerichte natürlich anstrahlen zu lassen. Belichte dabei dein Hauptmotiv, um das Auge zu führen und setze Highlights. 6. Spiele mit der Optik. Richte dein Essen hübsch an. Kräuter, Kerne, spirelliertes Gemüse, ein Bisschen Liebe, Sößchen und grob gekörntes Meersalz verzaubern eine einfache Kürbissuppe in etwas Besonderes. Verwende immer passende Deko zum Inhalt deiner Speisen. Das können Nussmuse, Gemüse und Obst, Kräuter und Gewürze sein. Je mehr schöne zusätzliche Komponenten du hast, umso spannender erscheint dein Bild. Überlade es aber nicht. Du merkst schon wann es deinem Auge entspricht. 7. Benutze schöne Requisiten. Eine ansprechende Optik bei Geschirr und Besteck oder einem Leinentuch unter dem Teller geben deinem Gericht eine realistische Form und dem Betrachter das Gefühl er könne gleich mit dem Löffel in die Pasta tauchen. Achte darauf, dass deine Requisiten thematisch zum Bild passen und dein Styling unterstützen. Für dieses Bild habe ich diese Requisiten verwendet: Holztablett, Brettchen, Brot, Messerchen, Schälchen, Salz und weitere. Schöne Tabakware findest du auf Flohmärkten, bei Oma (immer wieder eine Überraschung) oder bei kleinen Läden wie ELZ Bag, Ms Pompadour und Foodreich. 8. Front vs. Vogel- Perspektive. Gehe in jedem Fall etwas näher ran an dein Bild. Es macht Sinn etwas Puffer für eventuelle Bilddrehung und Ausschnitte einzukalkulieren, je schlechter allerdings deine Kamera ist, umso eher solltest du das Endformat fotografieren. Jeder Zoom verliert an Qualität. Probiere dabei aus, ob dein Bild mit der Vogelperspektive oder von vorne (45° Winkel) schöner aussieht. Außerdem kannst du dich mit der Drittelteilung vertraut machen. Wenn dein Hauptmotiv nicht genau in der Mitte ist, sondern im oberen/­­unteren oder rechten/­­linken Drittel deines Bildes. Es wirkt dadurch ausgeglichener und bekommt eine schöne Bildspannung. Probiere es aus! 9. Wähle das passende Format. Inzwischen lassen sich auch jpegs sehr gut mit Bildbearbeitungsprogrammen verbessern. Wenn du mit großen Formaten arbeiten möchtest, verlustfrei bearbeiten und eine druckfähige Qualität bekommen möchtest, erreichst du das am besten im RAW-Format. Schaue dafür in die Einstellungen deiner DSLR Kamera (im Smartphone nicht verfügbar). 10. Schärfe und Belichtungszeit (Verschlusszeit). Die Belichtung deiner Bilder kannst du an DSLR Kameras und auch dem Handy (Mit Apps wie ProCam) einstellen. Sie regelt nicht nur die Helligkeit des Bildes, sondern steuert auch wie scharf deine Aufnahme ist. Je länger du ein Motiv belichtest, umso eher läuft es Gefahr zu verschwimmen, dafür kann es aber besser ausgeleuchtet werden. Mit der Blende kannst du zudem steuern, wie sehr du den Hintergrund vom Fokus des Bildes abgrenzen möchtest. Für einen sehr weichen Hintergrund wähle eine kleine Blende, für ein gesamt scharfes Bild wähle eine große Blende. Da eine große Blende viel Licht benötigt, um alle Details stark abbilden zu können und eine kleine Blende nur wenig Licht benötigt, entsteht ein Spiel zwischen Verschlusszeit und Blende. 11. Hole mehr aus deinen Bildern mit einem Bildbearbeitungsprogramm. Bildbearbeitungsprogramme bringen zum Vorschein was die Kamera gegenüber dem Auge an Qualität schluckt. Hast du schonmal ein Gericht voller Leuchtkraft bewundert und warst dann eher enttäuscht wie es in der Kamera wirkt? Genau das kannst du nachbearbeiten! Zum Schärfen, für die Dynamik und Helligkeit verwende ich auf dem Handy VSCO (kostenlos) und auf dem Mac Adobe Lightroom (ca. 12EUR pro Monat). Zu den Anschaffungskosten Ich habe mit einer Kompaktkamera angefangen zu fotografieren, mir nach und nach zunächst eine Lightbox, dann Softboxen und eine bessere Kamera gegönnt. Wie ihr an den Vergleichen sehen könnt, lassen sich heute auch aus Handyfotos erstaunlich gute Bilder zaubern. Für richtig große Formate im Privatbereich reicht die Qualität aber meistens nicht aus.  Wenn du dir ein gutes Anfangs-Equipment zulegen möchtest, empfehle ich eine mittelpreisige DSLR Kamera (meine ist die SONY alpha 77i) und im Winter eventuell ein paar Softboxen. Da die Objektive für Spiegelreflexkameras oft keinen Zoom haben und mit einer Festbrennweite arbeiten, richtet sich die Wahl des Objektivs nach deinen Motiven. Für große Torten verwende ich ein 17-55mm Objektiv, für Pralinen und Kekse arbeite ich gerne mit 200-300mm Makro-Objektiven. Bei Porträt würde ich mit 90-100mm arbeiten. Ein großes DANKE geht an Happy Cheeze und ihre wunderbaren veganen Käsesorten, die mich einmal mehr zur farbenfrohen Food-Fotografie inspiriert haben. Das Malen mit Zutaten rund um diese schönen Käse ist wie ein Mandala zeichnen, ein Mobilé bauen oder Malen nach Zahlen. Ich hoffe dir hiermit einen schönen Anstoß für die Food-Fotografie gegeben zu haben. Zu diesem Thema werden weitere Food-Fotografie-Posts folgen, in denen ich gerne auf deine Fragen eingehe. Was möchtest du sonst über Food-Fotografie wissen? Schreib mir in den Kommentaren! Veganpassion-Blog abonnieren

Getreide selber mahlen - sinnvoll oder unnötig? (+ Verlosung einer KoMo Getreidemühle)

28. Oktober 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Getreide selber mahlen - sinnvoll oder unnötig? (+ Verlosung einer KoMo Getreidemühle)Wer von euch in letzter Zeit einmal auf einer veganen Messe war, hat sicher neben vielen Lebensmitteln auch das eine oder andere Küchengerät gesichtet. Vor allem Hochleistungsmixer haben in den letzten Jahren ihren Einzug in unsere Küchen geschafft, weil man damit großartige Smoothies, Rohkost-Eis, Aufstriche, Nussmus und vieles andere selbst herstellen kann. Eine tolle Sache also, so ein Mixer! Und schaut man dann weiter, wird man ganz sicher auch schnell auf Geräte wie Entsafter oder Dörrgeräte stoßen, und auch mit denen kann man seinen Speiseplan immens bereichern. Natürlich gibt es zur Unterstützung und Vereinfachung einer gesunden veganen Ernährung aber auch noch so einige andere interessante Küchenhelfer, z.B. Getreidemühlen. Getreidemühlen? Klingt oldschool? Ja, tatsächlich mahlen viele Menschen ihr Getreide selbst - und das ist gerade wieder echt ,,im Kommen. Selber mahlen und backen ist gerade ein großer Trend, es wird sich im Netz eifrig ausgetauscht, und auf Instagram findet zu man zu Stichworten wie #sourdough tausende Fotos von Sauerteigbroten. Selber machen ist einfach total in, und das ist auch gut so: Beschäftigt man sich ein wenig eingehender mit dem Thema, überrascht die wachsende Begeisterung wenig, denn für das Mahlen von Getreide (und anderen Lebensmitteln, wie ihr gleich noch lesen werdet) Zuhause spricht eine ganze Menge! Selber mahlen ist gesünder und sogar auf Dauer deutlich günstiger - und es schmeckt viel besser. Volle Nährstoffbreite voraus mit vollwertigem Mehl! Für mich das beste Argument: Wer selber mahlt, bekommt das komplette Nährstoffspektrum geboten. Gerade in der Schale von Getreidearten wie Weizen oder Dunkel finden wir einen Großteil der Nährstoffe - warum sollte man auf diese verzichten? Das volle Korn bietet jede Menge Vitamine, wichtigen Spurenelemente und Mineralstoffen wie Eisen, Magnesium und Kalzium, sowie wertvolle ungesättigte Fettsäuren und Eiweiße. Gemahlenes Getreide verliert schon nach wenigen Stunden wichtige Nährstoffe, Vollkornmehl wird dadurch schnell ranzig. Kaufst du also Vollkornmehl im Supermarkt, so ist das schon vor Wochen oder Monaten gemahlen worden - und enthält damit nur einen Bruchteil der Nährstoffe von frisch gemahlenem Getreide. Ganze Getreidekörner halten sich hingegen sehr lange ohne jeglichen Nährstoffverlust. Besser ist es also, Getreide bei Bedarf frisch zu mahlen und direkt zu verwenden.   Selbstgebackenes Brot Warum aber sind dann Auszugsmehle (Weißmehl) so beliebt geworden in den letzten Jahrzehnten? Ganz einfach: Weil sie besser haltbar sind. Randschichten und Keim werden bei der industriellen Produktion entfernt, womit das Getreide lange haltbar bleibt. Leider gehen aber auch jede Menge Nährstoffe bei diesem Prozess verloren. Man bekommt nicht mehr ein Lebensmittel mit seinem kompletten Nährstoffkomplex, sondern ein eher ,,totes Lebensmittel, das uns nicht mehr viel zu bieten hat. Vollkornmehl enthält ca. 1800 mg Mineralstoffe auf 100 Gramm Mehl, ein Auszugsmehl Typ 405 nur 405 mg Mineralstoffe auf 100 Gramm Mehl. Das heißt, ihr könnt an der Typenbezeichnung, die ihr auf jeder Packung findet, sofort ablesen, wie nährstoffreich das Mehl noch ist. Klar ist, dass Auszugsmehl deutlich ungesünder ist als das volle Korn, und auch den Blutzuckerspiegel schön in Ruhe lässt, während weißes Mehl sofort in Zucker umgewandelt wird und den Blutkreislauf mit einfachen Zuckermolekülen flutet. Der muss das ausgleichen, in dem er das Hormon Insulin ausschüttet, das den Zucker in die Zellen leitet. Die Vielzahl an Weißmehlprodukten, die man im Supermarkt findet, darf man getrost als Fast Food bezeichnen. Sie sind in hohem Maße mit dafür verantwortlich, dass soviele Menschen unter Übergewicht leiden oder an Diabetes erkranken. Für mich bedeutet eine gesunde Ernährung daher immer, auf den vollen Nährstoffgehalt zu setzen, den mir Pflanzen bieten. Was kann man alles mahlen? Nun denkt man bei der Bezeichnung ,,Getreidemühle natürlich in er erster Linie an Getreide, logisch. Und davon gibt es ja auch eine Menge: Weizen, Roggen, Dinkel, aber auch alte Sorten wie Emmer, Kamut oder Einkorn. Natürlich auch sogenanntes Hartgetreide wie Mais, Hirse oder Reis. Die Bandbreite ist hier schon ziemlich groß. Aber eine gute Getreidemühle kann noch viel mehr mahlen. Zum Beispiel auch Pseudogetreide wie Quinoa, Hülsenfrüchte wie Linsen oder Kichererbsen, Kaffeebohnen oder Gewürze (z.B. Pfeffer oder Senfkörner) oder gar Kräuter wie Salbei. Aufpassen sollte man allerdings bei allem, was ölhaltig ist - das mögen Getreidemühlen gar nicht gerne, z.B. Leinsamen, Hafer oder Mohn. Die sollte man besser in einem Flocker verwerten. Also immer vorher genau schauen, was die jeweilige Getreidemühle ,,kann. (c) the perfect loaf Die Anschaffung einer Getreidemühle ist natürlich eine Investition, keine Frage. Doch diese rentiert sich, wenn man sie regelmäßig nutzt, denn fertig gemahlene Produkte aus dem Laden sind teurer, als wenn man selber mahlt. Du kannst dir z.B. dein eigenes Kichererbsenmehl aus getrockneten Kichererbsen herstellen - deutlich günstiger als im Bioladen! Mit der Zeit also freut sich nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch der Geldbeutel über die Anschaffung einer Getreidemühle. Ist das Mahlen schwierig? Überhaupt nicht! Im Prinzip muss man nur das Gerät einschalten, den gewünschten Feinheits-Grad einstellen und das Getreide einfüllen - den Rest erledigt die Mühle. Reinigen braucht man die Mühle in der Regel nicht nach dem Gebrauch, und wenn, dann geht das ganz einfach, indem man Reis durchlaufen lässt. Interview mit einem Experten: Marcel Koidl von KoMo Marcel Koidl KoMo ist ein Unternehmen aus Tirol, das seit über 30 Jahren schon Getreidemühlen herstellt, und diese in über 30 Länder exportiert. Die Mühlen von KoMo sind quasi Kult, nicht zuletzt weil sie eine tolle Qualität haben und nachhaltig in einer Behindertenwerkstatt in Tirol hergestellt werden, natürlich aus umweltfreundlichem Holz. Das Unternehmen hat verschiedene Modelle im Angebot, preislich geht es bei momentan 199 Euro los. Hallo Marcel, ihr stellt schon seit über 30 Jahren Getreidemühlen her. Was war denn eigentlich die Motivation, das zu tun? Wir wollten es den Leuten einfacher machen, ihr Mehl selber frisch zu mahlen, damit sie nicht altes Industriemehl essen müssen. Die Motivation kam wie häufig aus der eigenen Erfahrung, weil mein Vater, der Firmengründer gemerkt hat: Das tut mir gesundheitlich gut und schmeckt einfach besser. Und so ist er auf der Idee gekommen, selber Getreidemühlen zu bauen. Dass seine Mühlen mal in 30 Länder exportiert werden würden, hat er sich natürlich im Traum nicht ausgemalt. Warum soll man nicht einfach im Supermarkt Getreide kaufen - ist doch viel einfacher? Einfacher als eine Hand Getreide in die Mühle zu geben - und die erledigt den Rest? Getreide lässt sich - richtig gelagert - 1000 Jahre lagern, das wussten schon die Ägypter. Das Mehl, das es im Supermarkt zu kaufen gibt, ist bereits vor mehreren Monaten vermahlen worden und nicht mehr frisch. Wichtige Bestandteile des vollen Korns wurden entfernt und das Getreide behandelt, damit es haltbar wird. Lohnt sich die Anschaffung einer Getreidemühle für jeden, oder ist das eher was für Backprofis? Spätestens wenn man ein Brot mit frisch gemahlenen Zutaten probiert hat, stellt sich einem diese Frage quasi nicht mehr. Unsere günstigste Mühle verkaufen wir für 199 EUR mit 12 Jahren Garantie. Auf die Garantiezeit umgerechnet sind das nicht mal 17 EUR im Jahr für frisches Mehl. Ausserdem kann man auch Gewürze oder Kaffee mahlen, und selbst gemahlen ist deutlich günstiger als gekauft. Die Anschaffung rentiert sich also auch finanziell. Was ist das Besondere an euren Mühlen? Neben unserer 12-Jahre-Garantie finde ich sehr erwähnenswert, dass unsere Mühlen absolut fair in Tirol produziert werden. Unser Holz ist zertifiziert nachhaltig gewonnen, wir fördern die regionale Wirtschaft und lassen in einer Behindertenwerkstatt anfertigen. Wir wollen verantwortungsoll wirtschaften, das ist uns unheimlich wichtig, das ist unsere Philosophie. Danke für das Interview, Marcel! Momentan läuft eine Aktion bei KoMo, die zwei Mühlen zum Sonderpreis anbietet. Man spart 60 Euro beim Kauf einer ,,Fidibus 21 oder ,,Fidibus MEDIUM. Vielleicht ist das ja eine gute Gelegenheit zuzuschlagen?! KoMo findet ihr auch auf Facebook, Instagram und Youtube. KoMo Fidibus 21 Verlosung einer KoMo Getreidemühle Freundlicherweise hat uns KoMo eine ,,Fidibus 21 zur Verlosung zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! Ihr wollt an der Verlosung teilnehmen? Schaut mal auf unsere Facebook Seite oder bei Instagram. Dort könnt ihr ganz einfach an der Verlosung teilnehmen! Viel Erfolg! Der Beitrag Getreide selber mahlen - sinnvoll oder unnötig? (+ Verlosung einer KoMo Getreidemühle) erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Meine vegane Woche - 16. - 22. Oktober 2017

23. Oktober 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 16. - 22. Oktober 2017 Montag Die Woche fängt am besten mit gleichermaßen schnell zubereitetem wie köstlichem Essen an, findet ihr nicht auch? Ich hatte noch Refried Beans eingefroren (dabei werden Pinto-Bohnen mit Zwiebel, Knoblauch und Gewürzen sehr weich gekocht und dann gestampft), und habe die als Füllung in Wraps gestrichen, M hat sie dann auf unserem Sandwich-Grill knusprig getoastet. Dazu gab es einen knackigen Salat. Mit so einem Abendessen ist der Montag nur halb so schlimm! Dienstag Das vermutlich hässlichste Foto, das je auf einem Blog gesichtet wurde - aber ich möchte hier ja ehrlich sein. Am Dienstag zu Mittag gab es Haferbrei (auch als "Overnight Oats" bekannt), den ich mit feinblättrigen Haferflocken, einer gestampften Banane, Sojajoghurt, Zimt, Leinsamen und gefrorenen Himbeeren anrühre. Zwar hat die Kreation dann die Farbe der Tischplatte, aber ich schwöre, das ist wirklich gut! Ich esse das sehr gerne zu Mittag, vor allem, weil man es am Vorabend schnell zubereiten kann. Mittwoch Esther, mein liebstes Internet-Schwein, deren Abenteuer ich auf Facebook verfolge, hat leider keine gute Woche. Esther ist eine Internet-Sensation - ihre beiden Papas haben sie als vermeintliches Mini-Schwein bekommen und dann schnell festgestellt, dass die liebe Esther nicht zu wachsen aufhört. Tatsächlich ist Esther ein ausgewachsenes Schwein, die aber trotzdem bei ihren beiden Papas bleiben durfte (und die Familie lebt mittlerweile vegan, auch hier ist Esther der Grund dafür). Auf Facebook erzählen sie aus Esther's Perspektive von ihren Abenteuern. Der armen Esther geht es momentan nicht gut, und während Tierartzpraxen auf Meerschweinchen, Hunde und Katzen ausgelegt sind, fehlt einerseits die notwendige Erfahrung mit Schweinen, die nicht einfach zu Speck verarbeitet werden, wenn es ihnen nicht gut geht, und andererseits die Ausrüstung, die man für eine Lady von Esthers Ausmaßen benötigen würde. Die beiden Papas von Esther bemühen sich sehr, ihr eine möglichste gute Behandlung zukommen zu lassen, doch leider gestaltet sich das teilweise schwierig - während eine Behandlung in den USA einfacher wäre, ist es nicht gar so leicht, das kanadische Schweinchen über die Grenze und wieder zurück zu bekommen. Weil sie kein Hund und keine Katze ist, sondern in die Kategorie "Nutztier" fällt, und  daher die "Canadian Food Inspection Agency" für sie zuständig ist, wenn sie die Grenze überqueren sollte. Das muss man sich vorstellen: Man hat ein Familienmitglied, das zutraulich und intelligent wie ein Hund ist, das aber offiziell als Essen eingestuft ist, das nur so viel wert sein soll, wie die Anzahl Würstchen, die man aus jemandem machen kann. Ich habe diese Woche oft an Esther gedacht, und auch an all die anderen Schweine auf dieser Welt, die es nicht so gut haben wie sie. Donnerstag Euch ist sicherlich aufgefallen, dass ich mir mein Essen täglich ins Büro mitnehme. Oft koche ich am Vortag mehr, um dann auch gleich unsere Lunchboxen aufzufüllen, manchmal bereite ich auch extra etwas vor (und momentan gibt es gerne Haferbrei, siehe oben). Gelegentlich reiße ich auch einen Beutel Tiefkühl-Gemüse auf (hier eine Wokmischung), schnippsle etwas frische Gemüse und Nüsse dazu und gebe eine fertige Sauce darüber (Sweet-Chili-Sauce oder auch süß-saure Sauce). Mit Reis dazu ein wirklich schnelles und leckeres Mittagessen! Freitag M und ich haben uns eine kleine Auszeit gegönnt und sind ins Hotel Alpendorf im Salzburger Land gefahren (übrigens nicht gesponsort, aber ich erzähle es euch trotzdem gerne). Dort heißt man auch vegane Gäste gerne willkommen! Gestartet haben wir den Kurzurlaub mit einem Soja-Latte und Kuchen, perfekt! Nach einer Runde im Pool und im Dampfbad haben wir das mehrgängige Abendessen eingenommen. Mousse von der Strauchtomate Ofenkartoffel mit Dip und Gemüse Samstag Wir hatten Glück mit dem Wetter und haben das fabelhafte Herbstwetter für einen Ausflug genutzt. Am Nachmittag haben wir dann hungrig eine Jause im Hotel eingenommen, die uns aber nicht den Hunger auf's Abendessen verdorben hat! Jause: Ravioli mit Pesto Gefüllter Paprika mit Kräutersauce Buchtel mit Vanillesauce Sonntag Zurück daheim erwartete mich eine schöne Überraschung: Eine Flasche veganer Baileys! Ganz neu auf dem Markt und exklusiv im Online-Shop von Veganz erhältlich, besticht diese Sorte einerseits natürlich mit der veganen Rezeptur auf Basis von Mandeln und andererseits mit dem schönen Design (die Flasche schimmert auch ganz zart). Veganz war so nett und hat mir eine Flasche geschickt, danke! Ich habe ihn noch nicht probiert, aber sagen wir es so - ich schleiche seitdem an der Flasche vorbei und überlege mir jeden Morgen, ob es zu viel des Guten wäre, wenn ich mir einfach einen Schuss Baileys in meinen Kaffee kippe. Aber ich habe noch etwas Willenskraft über und möchte den Baileys am liebsten über Vanilleeis probieren, so mochte ich Baileys früher auch am liebsten. Ich berichte euch natürlich sofort, wenn ich die Flasche geköpft habe! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Vegane Brotaufstriche, Saucen und Chutneys von Sanchon + Gewinnspiel

25. September 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Brotaufstriche, Saucen und Chutneys von Sanchon + Gewinnspiel*ad/­­Werbung Kennt ihr schon Sanchon? Nein? Dann stellen wir euch heute das Unternehmen aus Steinheim vor - denn wir finden nicht nur die Leute dahinter, sondern auch deren Produkte richtig gut. Uns ist ehrlich gesagt zuerst das Logo mit dem Esel aufgefallen - und dahinter stecken quasi die Lieblingshelden von Sanchon: Don Quijote und Sancho Pansa. Die Firmengründer sagen über sich: Nach dem Vorbild Sancho Pansas und seines Ritters kämpfen wir gegen die Windmühlen der industriellen Lebensmittelproduktion und verteidigen die Ehre wahrer Tafelfreuden. Die Idee für Sanchon wurde bereits Mitte der 90er Jahre geboren - als sich ein Bio-Ladner, ein Welten bummelnder Koch und ein kocherfahrener Globetrotter trafen. Alle drei hatten die Idee, das Gastfamilien, Garküchen oder Märkten genossen hatten, sollte es ganz ohne Fernreise auch zuhause geben. Bei Sanchon sind alle Zutaten aus biologischem Anbau und alle Produkte sind vegetarisch - und größtenteils vegan - ganz nach dem Credo: Wir sagen lieber ,,mit Pflanze als ,,ohne Tier. Übrigens: Sanchon ist schon immer vegetarisch, oft auch vegan. Nicht, weil es gerade Trend ist. Sondern weil wir uns treu bleiben. Aber: Was gibt es bei Sanchon? Das Sortiment von Sanchon ist wirklich sehr groß. Neulich stand ich Bioladen vor der riesigen Auswahl an Produkten von Sanchon und war sehr beeindruckt. Wir geben euch einen kleinen Einblick:   Brotaufstriche Die Brotaufstriche basieren auf frischem Gemüse oder Cashewkernen und werden mit aromatischen Gewürzen verfeinert. Natürlich passen sie sehr gut zu fast jeder Art von Brot - wir finden sie natürlich perfekt zu unserem selbst gemachten Kürbiskern-Vollkornbrot. Probiert doch das Rezept einmal aus. Es gibt insgesamt 20 Aufstriche - wovon 15 Brotaufstriche vegan sind! Die Brotaufstriche sind aufgeteilt in: Antipasti-Aufstriche (mit mediterranen Kräutern) Cheesana-Aufstriche (aus Cashewkernen) Cremige Aufstriche (absolut einzigartig in Geschmack und Cremigkeit) Gemüse-Frucht-Aufstriche (toller Geschmack nach herbem Gemüse und süßen Früchten) Kichererbsen-Aufstriche (super als Dip oder aufs Brot) Mediterrane Aufstriche (leider nur vegetarisch) Unser Lieblingsaufstrich ist die Sorte: Rote Bete-Apfel Wir finden die Kombination aus Roter Beete und Apfel sowieso sensationell und bei diesem Aufstrich gibt der Meerrettich noch eine ordentliche Portion Schärfe hinzu. Am liebsten streichen wir uns diesen Brotaufstrich auf ein dunkles Vollkornbrot, Pumpernickel oder Essener. Übrigens: Dieser Brotaufstrich ist nicht nur vegan, sondern auch glutenfrei und palmölfrei! Saucen & Gerichte Mit den Curry- und Woksoßen von Sanchon fühlt man sich ein ganz kleines bisschen wie in Fernost. Eine kulinarische Reise nach Indien, China, Indonesien oder Thailand - und das ganz ohne Flug Es gibt insgesamt fünf Soßen - wovon drei Saucen vegan sind. Die Soßen sind aufgeteilt in: Thailändische Soßen (Chili oder Thai Curries liefern hier die authentische Würze) Indische Soßen (vielfältig gewürzt und perfekt zu Reis oder Fladenbrot; von den drei Soßen ist eine vegan!) Saté (der Klassiker zum Beispiel zu Tofu-Spießen) Unser Favoriten ist die Sorten: Red Thai Diese Soße besteht zu 67 % (!) aus Gemüse, kombiniert mit thailändischen Gewürzen und Kokosmilch. Wir finden sie perfekt für ein schnell zubereitetes Gericht: Einfach Gemüse mit Tofu anbraten, mit der Sauce übergießen und kurz gar ziehen lassen. Fertig! Es gibt noch eine Currypaste in einer grünen Variante, also als Green Thai mit köstlichem Koriander! Diese könnt ihr auch wunderbar mit Gemüse und Tofu anbraten.   Würzen & Verfeinern In dieser Warengruppe gibt es eine große Auswahl an veganen Produkten - da können wir uns nur schwer entscheiden. Wir hatten eine der Grillsaucen zum veganen Grillen bei unserer veganen Grillfeier neulich verwendet - erinnert ihr euch an diesen Artikel? Darüber hinaus gibt es 23 Würzsaucen und davon sind alle Würzsoßen vegan! Die Würzsoßen sind aufgeteilt in: - Chutneys (Allrounder für Salatsoßen, Currys oder als Brotaufstrich) - Currypasten (nach traditionellen Rezepturen) - Sambal (für noch mehr Pep in euren Gerichten!) - Asia Saucen (zum Beispiel zum Dippen für Frühlingsrollen) - Grillsoßen (klassisch, mexikanisch oder exotisch) - Mojos (die kanarische Spezialität) - Würzsoßen (nur wenige Tropfen zaubern das gewisse Etwas!) Unser Favorit ist das Sambal Sambal Oelek Als Sambal bezeichnet man ursprünglich aus Indonesien stammende Würzsoße zum Verfeinern von Reis- und Nudelgerichten. Es gibt sie in verschiedenen Variationen von mild bis scharf und von süß bis pikant. Sambal Olek ist nicht nur die schärfste und bekannteste Version, sie ist uns auch die liebste! Wir verwenden sie in für die richtige Portion Schärfe in fast allen asiatischen Gerichten. Achtung - ein kleiner Klecks genügt vollkommen! Unser Favorit ist das Chutney Mango Der Hauptbestandteil in diesem veganen Chutney sind die aromatischen Mangos der Sorte Alfonso. Das Chutney ist fruchtig-pikant - und wir finden auch ganz schön scharf. Die exotischen Gewürze passen sehr gut zum Grillen von Seitan- oder Tofuspießchen oder schenken einem normalen Salatdressing eine exotische Note. Wir mögen dieses Chutney wirklich sehr und wir haben es deshalb immer auf Vorrat im Haus! Ein weiterer Liebling von uns ist die Mojo Verde Diese Mojo hat eine lange, spanische Tradition! Ursprünglich stammt sie von den Kanarischen Inseln und wird dort quasi zu allen Speisen gereicht. Wir haben sie in einem Urlaub auf Gran Canaria am liebsten in der klassischen Version gegessen - also zu den berühmten papas arrugadas. Das sind in Salzwasser gekochte, kleine, runzelige Pellkartoffeln. Mit dieser Mojo könnt ihr euch ab sofort etwas kanarisches Feeling nach Hause holen. Übrigens gibt es natürlich auch noch die Mojo Rojo - das Gegenstück mit Chilis, roter Paprika und Knoblauch. Lecker!   *** Gewinnspiel *** Wir verlosen 5 x 1 Sanchon-Testpaket mit 6 verschiedenen Sanchon-Produkten! Wer will gewinnen? 1. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook! 2. Nenne einen Freund oder eine Freundin, der/­­die (mit)probieren darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Solltest du kein Facebook haben, dann schreib uns eine nette Nachricht an hallo@deutschlandistvegan.de und dann kannst du auch mitmachen. Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 03.10.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 03.10.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. www.bit.ly/­­gewinnspiel-disclaimer Viel Glück! Dieser Beitrag entstand mit der freundlichen Unterstützung von Sanchon! Danke dafür!   Der Beitrag Vegane Brotaufstriche, Saucen und Chutneys von Sanchon + Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

greenUnit 2.0: Indoor pflanzen & ernten

17. September 2017 Vegan Guerilla 

Seit meinen ersten Gemüseanbauversuchen in einem Miet-Gemüsegarten während der Saison 2015 bin ich voll und ganz angefixt von der Idee mir möglichst viele Zutaten für meine Küche selbst heranzuzüchten. Bei der Wohnungssuche in diesem Jahr war daher eine meiner größten Prioritäten eine Wohnung mit Garten zu finden. In Hamburg kein leichtes Vorhaben, zumindest wenn die Bude bezahlbar sein soll. Mein Lieblingsmensch und ich hatten jedoch Glück und haben seit ein paar Monaten tatsächlich ein paar Meter Terasse sowie ein paar zusätzlichen Meter Rasen und Gestrüpp, ohne das wir dafür in irgendeinen Randbezirk der Stadt ziehen mussten. Da wir erst im Mai umgezogen sind und viel in der Wohnung zu tun war, waren wir in diesem Jahr für die Vorbereitung von Beeten zu spät dran. Das meiste landete diese Saison daher in Kübeln und Balkonkästen, wo die meisten Pflänzchen sich übrigens sehr wohl gefühlt und uns trotz später Pflanztermine teils noch reichlich Erträge beschert haben. Bis zur nächsten Saison soll das Gestrüpp jedoch weichen und durch ein paar kleine Hochbeete ersetzt werden. Doch dazu könnt ihr auf meinem Blog bei Gelegenheit mehr lesen. Nun steht allerdings erst einmal ein anderes, jährlich wiederkehrendes Problem für Hobby-GemüsegärtnerInnen vor der Tür: der Herbst und Winter, welcher den meisten der greenUnit 2.0Pflänzchen zeitnah den Garaus machen wird. In unserem Garten wird es in den nächsten Monaten hoffentlich dennoch ein paar winterharte Endivien sowie Herbstrübchen zu ernten geben. Das ist zwar schonmal besser als gar nichts, aber eben auch nicht viel. Da ich jedoch auch in den dunklen und kalten Monaten nur ungerne auf eigene frische Zutaten verzichte und die Hobbygärtnerei liebe, liebäugel ich schon lange damit, mir ein kleines Indoor Gewächshaus zuzulegen, um über die dunklen Monate zumindest noch durchgehend mit frischen Kräutern und Blattsalaten aus dem Eigenanbau versorgt zu sein. Als ich zufällig Ende Juni eine Anfrage erhielt, ob ich das das greenUnit 2.0 Gewächshaus testen möchte, war ich sofort neugierig und die Antwort natürlich Ja. Vorab sei gesagt, dass ich keine Zahlung für diesen Artikel erhalten habe, aber eben ein Testgerät. Dem Produktsponsoring habe ich zugesagt, da das Thema ohnehin perfekt zu meinen Interessen passte. Allerdings möchte ich an dieser Stelle betonen, dass das positive Ergebnis meines Tests und die ehrlich Begeisterung für das Thema und das Gerät nichts damit zu tun haben, dass mir ein Produkt gestellt wurde. In Zeiten von absurden Kooperationsanfragen, die BloggerInnen gerne auch mal versuchen eine Meinung vorzuschreiben und oft wenig Lust auf eine Zusammenarbeit machen, muss das vermutlich inzwischen leider explizit erwähnt werden.

Richtig entsaften - die Juice Bar für Zuhause

31. August 2017 Eat this! 

Richtig entsaften - die Juice Bar für ZuhauseDas frisch gepresster Saft geschmacklich und inhaltlich die Flaschen aus dem Supermarkt um Längen schlägt, ist ja nicht gerade ein gut gehütetes Geheimnis. Und trotzdem ist unsere Küche nicht unbedingt als Saftladen bekannt. Wir haben schlichtweg nur sehr beschränkten Platz auf unseren Arbeitsflächen, das Reinigen war bei den meisten bisher getesteten Entsaftern ziemlich mühsam und dann dauert es natürlich auch um ein vielfaches länger, frisches Obst und Gemüse erstmal vorzubereiten und dann zu entsaften. Kühlschrank auf - Flasche raus - Saft ins Glas. Oh, wie komfortabel. Und wenn es doch frischer sein soll, wird eben alles in den Blender geworfen und zum Smoothie püriert ... ... bis man Smoothies irgendwie „über“ hat oder der pürierte Apfel irgendwie doch mehr an Babybrei als an ein erfrischendes, eisgekühltes Getränk erinnert. Wir haben also mal wieder richtig Lust auf’s Entsaften bekommen und wie es der praktische Zufall so will, haben uns unsere Freunde von Pansasonic den MJ-L500 dafür zur Verfügung gestellt. Welcher Entsafter ist der richtige? Es gibt wie immer für (fast) alles und jeden das richtige Gerät. Hast du zum Beispiel einen großen Schrebergarten mit Apfelbäumen und möchtest jede Menge Apfelsaft herstellen, der lange haltbar ist? Dann bist du sicherlich mit einem Dampfentsafter an der richtigen Adresse. Die meisten werden sich jedoch, so wie auch wir, für die frisch gepressten Säfte zwischendurch interessieren. Beim Herstellen von frisch gepressten Säften in kleineren Mengen, welche nicht so lange haltbar sind, gibt es Zentrifugalentsafter und sogenannte Slow Juicer im Angebot. Die Zentrifuge produziert den Saft mit einer hohen Umdrehungszahl, so dass beim Entsaften durch die Hitze, die zwangsläufig entsteht, deutlich Nährstoffe verloren gehen. Slow Juicer zermahlen das Obst und Gemüse langsam, ohne das Hitze entsteht. Das Kaltentsaften ist also die schonendste Art frische, gesunde Säfte herzustellen. Welches Obst und Gemüse eignet sich am besten zum Entsaften? Das Wichtigste bei der Saftherstellung, neben der Saftpresse, ist natürlich die Qualität und die richtige Verwendung von Obst und Gemüse. Das man aus einer Banane jetzt nicht sooo viel Saft herausbekommt, ist ja irgendwie klar, oder? ? Hier bieten sich gerade die Obst- und Gemüsesorten als Basis für Saft an, die besonders viel Flüssigkeit und Volumen produzieren und nicht zu süß sind. Zum Beispiel: - Zitrusfrüchte (Orangen, Zitronen, Limetten, Grapefruits) - Äpfel - Gurken - Karotten - Stangensellerie etc. Aber Achtung: Um den maximalen Gesundheitsvorteil aus dem Saft zu kitzeln, ist es von Vorteil, nicht nur pappsüße Obstsorten zu pressen. Klar, das schmeckt erst mal gefälliger, aber die guten Enzyme, Vitamine und Nährstoffe werden durch den hohen Fruchtzuckeranteil dann leider ganz schön in den Schatten gestellt. Probiere deshalb einfach einen Teil der süßen Obstzutaten durch leckeres Grünzeug wie Babyspinat, Salat, Grünkohl, frische Kräuter wie Petersilie und gesunde Verfeinerungen wie zum Beispiel Ingwer und Minze zu ersetzen. Ein Mischungsverhältnis von etwa 80 % Gemüse und 20 % Obst ist ein guter Anhaltspunkt. Einen weniger süßen Geschmack kann man sich ganz einfach antrainieren und nach einiger Zeit zieht man die dezenteren oder auch herberen Geschmacksrichtungen den süßen eindeutig vor. Versprochen! ?? Vorbereitung Je nach Größe der Entsafteröffnung gilt es nun das Obst und Gemüse etwas zu trimmen und vorzubereiten. Zitrusfrüchte werden geschält - wer mutig ist und in super Bioqualität einkauft, kann auch mal die ein oder andere Schale für’s extra zitrusfruchtige Aroma dranlassen. Schmeckt spannend! Kerngehäuse von Äpfeln, Birnen etc. können entfernt oder mitverarbeitet werden - wie du es lieber magst. Alles bio oder was? Gerade beim Entsaften geht es ja darum, die geballte Ladung guter Inhaltsstoffe aus dem jeweiligen Obst und Gemüse zu bekommen. Auf Pestizide & Co. kann ich also in meinem frisch gepressten Saft gerne verzichten. Wenn du nicht ausschließlich auf Bio-Zutaten zurückgreifen magst oder kannst, achte zumindest bei bestimmtem Obst und Gemüse darauf, es in Bio-Qualität zu kaufen. Gerade die beliebtesten Sorten wie Gurken, Tomaten, Äpfel und Erdbeeren sind leider die absoluten Spitzenreiter, was die Pestizidbelastung angeht ?. Eine gute Übersicht besonders belasteter konventioneller Lebensmittel findest du beispielsweise auf dieser Liste der amerikanischen Non-Profit-Organisation Environmental Working Group. Suche dir für deine großen Obst- und Gemüseeinkäufe am besten einen Bioladen deines Vertrauens und achte vor allem auf regionale und saisonale Angebote. Auch der Wochenmarkt ist dafür bestens geeignet und mit der Zeit findest du heraus, wann und wo die besten Bio-Äpfel und -Rüben findest. wie lange ist frisch gepresster saft haltbar? Am besten ist es natürlich, du trinkst den frischen Saft sofort, denn dann sind noch alle Nährstoffe erhalten. Sobald Sauerstoff an den Saft kommt, oxidiert er und verliert nach und nach an Power. Besonders schnell passiert das mit chlorophyllhaltigen, also grünen Säften. Aber wie es der stressige Alltag nun mal so will, kommt man vielleicht nicht jeden Tag dazu den Juicer anzuwerfen. In diesem Fall kannst du deinen Saft in gut verschlossenen, sauberen Glasflaschen bis zu 3 Tagen im Kühlschrank aufheben. Er ist dann zwar leider nicht mehr ganz so vitaminreich, aber immer noch lecker! Ist entsaften teuer? Zugegeben, guter, hochwertiger Saft ist leider auch zu Hause nicht günstig herzustellen. Und die Mengen an Bio-Obst und Gemüse, die in ein Glas frisch gepressten Saft fließen, sind natürlich nicht zu unterschätzen. Allerdings sehe ich tagtäglich wie die Leute in hippe Saftläden rennen, um sich dort konventionelle Säfte für 6EUR pro (Plasitk-)Becher aufwärts zu kaufen. Im Vergleich dazu kommt der hochwertige Bio-Raw-Juice aus der heimischen Saftbar gar nicht so schlecht weg ?. Saft vs. Smoothie Es gibt bestimmtes Obst und Gemüse, wie beispielsweise Äpfel, Karotten oder auch rote Bete, die man nur in sehr kleinen Mengen in einen Smoothie geben kann, damit am Ende nicht der schon erwähnte „Babybrei“ entsteht. Beim Entsaften hingegen landen nur die Nährstoffe im Glas, die Pflanzenfasern, die so manchen Smoothie zum Brei werden lassen, werden beim Saftpressen als sogenannter Trester vom Saft getrennt. Die Nährstoffdichte, die du mit einem kleinem Glas frisch gepressten Saft zu dir nimmst, ist gegenüber der gleichen Menge püriertem Smoothie somit unangefochten. Klar, beim Smoothie gibt es dafür keine „Abfälle“, es wird gleich alles verwertet und deutlich schneller geht es insgesamt auch. Allerdings lassen sich die Trester, die nach dem Entsaften übrigen bleiben, noch in so manches Rezept mogeln, wie zum Beispiel in Kuchen, Brot, Gemüsebratlinge oder auch ins morgendliche Müsli. Wenn nicht gerade Berge anfallen, ist das Verwerten kein Problem. Ein ausführlicheres Review zum Panasonic MJ-L500 findest du demnächst auch auf dem Blog. Der Beitrag Richtig entsaften - die Juice Bar für Zuhause erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Leckerer Frühstückssmoothie mit Apfel, Karotte & Orangensaft {5 a day} - Power-Winter-Salat mit Avocadodressing - Richtig Hülsenfrüchte kochen - Mason Jar Salat

Gesunde Thymian-Cracker mit Leinmehl

29. August 2017 Eat this! 

Gesunde Thymian-Cracker mit LeinmehlJeder mag Cracker, oder? Diese knusprigen, leckeren kleinen Teilchen, die sich unverschämt gut dippen lassen und überhaupt zu allem passen ?. Vor einigen Wochen haben uns unsere Freunde von Bio Plan?te ihre drei leckeren Proteinmehle, welche zu hundert Prozent aus hochwertigen Bio-Rohwaren gewonnen werden, zum Ausprobieren geschickt. Mit dem aromatischen Kürbiskernmehl haben wir bereits ein tolles, schnelles Vollkornbrot und mit dem Walnussmehl gesunde, rohe Protein-Energy-Balls gezaubert. So lecker - beides musst du unbedingt probieren! Heute folgt die Nummer drei im Bunde: das feine Protein Leinmehl. Das ist übrigens nicht mit dem groben Leinsamenschrot zu verwechseln, der neben den ganzen Samen häufig im Bioladen zu finden ist. Das Leinmehl von Bio Plan?te ist richtig fein gemahlen, duftet wunderbar nussig und hat eine leicht herbe Note. Und wie alle der drei Mehle ist es besonders protein- und ballaststoffreich, yay! Und weil ich eine alte Dip-Naschkatze bin, habe ich mir für das dritte Rezept mit dem Leinmehl einfache und leckere Protein-Cracker gewünscht! Mit duftendem Thymian, leckerem Olivenöl und grobem Meersalz ?. Und glaube mir: Die Knusperteile schmecken total nach Urlaub in der Provence und passen perfekt zu Hummus, Tzatziki, veganem Camembert oder natürlich einem einfachen Kräuterjoghurt mit ein paar getrockneten, essbaren Blüten! Was dippst du am liebsten? ? Gesunde Thymian-Cracker mit Leinmehl Wie ein Ausflug in die Provence! Einfache und gesunde Kräcker mit Thymian, Olivenöl und hochwertigem Leinsamenmehl. Für den Teig - 100 g Dinkel-Vollkornmehl - 50 g Leinmehl (z. B. Bio Planeté Protein Leinmehl) - 50 g Reismehl - 2 EL Sesamsamen - 2 EL Leinsamen (ganz) - 2 TL Thymian (frisch oder getrocknet) - 1 EL Zwiebelpulver - 2 TL Knoblauchpulver - 1 EL Hefeflocken - 1/­­2 TL Meersalz (fein) - 5 EL Olivenöl - 200 ml Wasser Außerdem - 1/­­2 TL Meersalz (grob) -  Alle trockenen Zutaten für den Teig vermengen. -  Olivenöl und Wasser unterrühren und mit den Händen zu einem glatten Teig kneten. Zu einer Kugel formen und abgedeckt 10 Minuten ruhen lassen. -  Backofen auf 180 °C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. -  Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech etwa 5 mm dick ausrollen. -  Mit einem Messer oder Teigrad in Rauten schneiden. -  Mit grobem Meersalz bestreuen, leicht andrücken und 20 Minuten backen. Merken Merken Der Beitrag Gesunde Thymian-Cracker mit Leinmehl erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Crunchy Leinsamen-Cracker - Gesunde Nachos mit Kichererbsen, Süßkartoffeln und frischen Kräutern - Maultaschensalat - Super saftiger Seitan-Burger mit knusprigen Thymian-Ofen-Fries

Leichter Reisnudelsalat mit Tahin-Dressing

22. August 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Leichter Reisnudelsalat mit Tahin-DressingLecker muss nicht aufwendig sein. Nach einem langen Arbeitstag stand ich eines Nachts in der Küche und es überkam mich. Ohne anfangs wirklich zu wissen was ich dort eigentlich tue, begann ich vorhandenes Gemüse zu schneiden und Salat zu waschen. Ich wollte, dass es schnell geht und so spät abends leicht bekömmlich ist. Mir fielen die Reisnudeln im Schrank ein und das Dressing ist ohnehin einer meiner Geheimwaffen. Eine viertel Stunde später hielte ich eine fertige Schüssel in der Hand und war selber ein wenig erstaunt wie gelungen mein kreativer Ausflug war. Ein leckerer veganer Reisnudelsalat war geboren. Es ist okay einfach mal nicht zu wissen, was man da gerade tut, sich an kein Rezept zu halten. Probiert es aus! Allerdings erst nachdem ihr dieses hier probiert hat, denn es ist nicht nur fix und lecker, sondern durch den großen Rohkostanteil auch einfach gesund. Zutaten: - Eine Handvoll Reisnudeln - Eine rote Paprika - Ein halber Kohlrabi - 2 Möhren - Wildkräutersalat oder Rucola - ein kleines Stück Ingwer - 3 EL Tahin - 3 EL Sojasauce - Ein wenig Chilli - Ein wenig Oregano Zubereitung: - Setze als erstes gesalzenes Wasser für die Reisnudeln auf - Schneide sämtliches Gemüse in Streifen, wasche den Salat und lasse ihn gut abtropfen - Schäle und schneide den Ingwer möglichst fein - Rühre das Dressing aus Sojasauce, Tahin, Chilli, Ingwer und Oregano an. Verrühre alles gründlich mit einer Gabel. Es dauert ein wenig, bis eine Emulsion entsteht. Füge bei Bedarf mehr Sojasauce, Tahin oder auch ein wenig Wasser dazu. (Kommt immer auf die Konsistenz des Tahin an) - Gib die Reisnudeln in das kochende Wasser und lasse diese für wenige Minuten kochen - Gemüse, Salat und Dressing in einer Schüssel vermengen - Gieße die Reisnudeln ab und Serviere sie zusammen mit dem Gemüse und Salat in einer Schüssel - Genieße deinen leckeren und leichten Reisnudelsalat Den Reisnudelsalat zubereiten Dieses Gericht ist unglaublich vielfältig. Man kann es mit allen möglichen Sorten an Gemüse und Salaten anrichten. Sei kreativ. Soll es mal leicht und to go sein, schaue bei diesem Rezept für vegane Sommerrollen vorbei. Unsere Mengenangaben sind ein wenig vage und das mit Absicht. Wir von veganfit sind der Meinung du erzielst bei deinem Abnehmvorhaben die größten Fortschritte, wenn du selber mit überlegst wie viel du von etwas brauchst, um am Ende eine wohl proportionierte Schüssel Reisnudelsalat zu bekommen. Psychologen haben übrigens herausgefunden, dass die Tellergröße maßgeblich dafür verantwortlich ist wieviel wir essen. Es empfiehlt sich also nicht gerade die größte Schüssel zu nehmen.   Der Beitrag Leichter Reisnudelsalat mit Tahin-Dressing erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Rainbow Pitas

10. August 2017 Veganpassion 

Rainbow Pitas Ich suche immer nach leckeren Kleinigkeiten, mit denen ich meine Freunde auf einer Grillparty begeistern kann. Nudelsalate, Spieße und Aufstriche gehen immer, aber mit etwas Besonderem Punkten, stand mal wieder auf dem Plan. Und da ich mir gerne mit Burger und Fingerfood die Finger schmutzig mache, kamen diese Pitas wie gerufen. Diese Rainbow Pitas sind perfekt für den Grill und lassen sich super vorbereiten. Ich mag sie auch einfach für ein gesundes Frühstück nach einem sonnigen Lauf, und für die Arbeit kann man sie einfach kurz "Zusammenbasteln". Auf die Pitas, fertig, los!!! Ergibt 4 Portionen. Für die Sunny Tomato-Creme: 200 g Naturtofu 2 EL Sojaquark, Natur 1 EL Zitronensaft 8 getrocknete Tomaten in Öl 2 EL Kräuteröl (das in dem die getrockneten Tomaten eingelegt sind) 1 Knoblauchzehe 1 geh. EL Tomatenmark 1 EL Hefeflocken Salz, Rauchsalz, italienische Kräuter 4 kleine Vollkornpitas (280g) Naturtofu, Quark, Zitronensaft, Tomaten, Öl und Knoblauch im Mixer pürieren. Tomatenmark, Kräuter und Hefeflocken zugeben und cremig weiter pürieren. Gut würzen. Die Pitas halbieren und in der Pfanne oder auf dem Grill rösten. Für den Salat: 1/­­2 Gurke 1 kleiner Brokkoli 1 kleiner Blumenkohl 1 rote Paprika 1/­­2 Bund Radieschen 1 EL Walnussöl 1 EL Weißweinessig Salz, Pfeffer Für den Salat das Gemüse klein würfeln und mit Walnussöl und Essig beträufeln. Gut würzen. Die Pitas mit Tomatencreme bestreichen und mit Salat servieren. Guten Appetit!Veganpassion-Blog abonnieren

wasserFEST - DAS Festival für bewußtes Leben - voller Mut & Leichtigkeit

28. Juli 2017 Claudi goes vegan 

wasserFEST - DAS Festival für bewußtes Leben - voller Mut & LeichtigkeitHallo ihr Lieben, ich freue mich Teil vom diesjährigen wasserFEST sein zu dürfen. wasserFEST? wasserFEST! "Das Festival für ein ganzheitliches, gesundes, zufriedenes, balanciertes, nachhaltiges, bewußtes Leben - voller Mut & Leichtigkeit." findet vom 23. bis 27. August 2017 am Lauchsee bei Fieberbrunn in Tirol, Österreich statt. Copyright: wasserFEST Hier geht es um:  - Freude und Zufriedenheit - Begeisterung - Freundschaft und Miteinander - Natur und Umwelt - Weltoffenheit - Balance und Gleichgewicht Ursprünglich als Zusammenkommen begeisteter Slackliner gegründet, ist das Festival mittlerweile zu DEM Event all meiner Herzensthemen geworden. Und heuer geht es um den Schwerpunkt "Yoga" - Hurra! Die Stimmung vom wasserFEST 2016 wird bestens in diesem Video rübergebracht: Geboten werden u.a. Yoga, Slackline, Hula Hoop, Kräuterkunde, veganes Kochen, Atemtechnik, Bewusstseins-Workshop, Meditation, Mantra-Singen, Upcycling, Samendiversität und vieles mehr. Und das Konzert von Rising Appalachia und Galvin&Sko auf der Seebühne! Alles über die Location findet ihr hier. Copyright: wasserFEST Das Programm ist bereits online! Copyright: wasserFEST Bei den Vorträgen bin ich versteckt ;-) Ich halte am Samstag einen Vortrag darüber, wie man Gewaltlosigkeit in das eigene Leben bringt. Am Sonntag geht es dann um "Vegan auf der Yogamatte" bzw. ganz genau gesagt um "ahims? und ein Glas voll Milch".  Ihr findet mich jeweils auf Wiese/­­ Zelt 3 :-)  Besonders schön ist für mich, dass Martina Wastl (siehe hier und hier - nun aber nicht mehr im so ham anzutreffen) mit der "Balanced Kitchen" vor Ort vertreten ist und für das rein pflanzliche, leibliche mehr als Wohlergehen sorgt. Copyright: wasserFEST Spannend für einige von euch, ist sicherlich auch das Kinderprogramm! Copyright: wasserFESTDoch damit nicht genug! Vorab kann man sich für irre interessante Workshops direkt anmelden! Copyright: wasserFEST Hier habe ich euch die direkten Links rausgesucht: - Körper, Geist und Seele - Körper, Bewegung und Balance - Natur und Ernährung - Magic Hands/­­ Massagen Ihr findet online neben dem Timetable auch Fotos der bisherigen wasserFESTe :-) Kling alles voll toll? Habt ihr auch so viel Lust auf ein freies, wildes und wunderbares (langes?) Wochenende wie ich? Hier geht es zu den Tickets! Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns am Lauchsee kennenlernen oder wiedersehen! Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen, Claudi Meine Blogs und mein Podcast sind werbefrei - ich verdiene damit kein Geld. Falls du mich, meine Gedanken, meinen Weg und meine Arbeit unterstützen willst, freue ich mich über Geschenk in Form einer Kostenbeteiligung. Ganz einfach geht das über https:/­­/­­www.paypal.me/­­claudiarenner. Das Betreiben der Blogs und des Podcasts kostet ca. 25 EUR/­­ Monat. Vielen Dank von Herzen dafür.

Frischer Kohlrabisalat auf thailändische Art {Som Tam}

20. Juli 2017 Eat this! 

Frischer Kohlrabisalat auf thailändische Art {Som Tam}In Südostasien „kann“ man einfach Salat. Besonders in Thailand und Vietnam. Labberiges Grün, ein paar Tomatenwürfel drauf und ein einfallsloses Dressing? Keine Chance, Salat wird zelebriert und auch gerne mal zum Hauptgang befördert ? Das beste Beispiel dafür ist der feurige, thailändische „Som Tam“, der traditionell mit unreifer, grüner Papaya gemacht wird und nach Pad Thai und Thaicurries in allen Varianten wahrscheinlich der bekannteste kulinarische Export Thailands sein dürfte. Kein Wunder, kombiniert er doch die wichtigsten vier Geschmacksrichtungen der thailändischen Küche: ein süß-sauer-salziges Dressing und scharfe Chillies? Oh yeah, da sind wir dabei! An Straßenständen in ganz Thailand findet man „Som Tam“ am einfachsten nach Gehör. Die Verkäufer verarbeiten die Zutaten in großen, irdenen Mörsern, den sogenannten „Pok Pok’s“. Und ja, die heißen so, weil sie so klingen ? Die zuerst fein geschnittene Papaya wird zusammen mit dem Dressing und - je nach Koch - unterschiedlichen Zutaten wie Tomaten und Erdnüssen im „Pok Pok“ gestampft und mit rohem Gemüse, Kräutern und „sticky rice“ serviert. Da sag nochmal einer, Salat wäre langweilig. Hier macht sogar schon die Zubereitung Spaß! Da es bei uns jedoch nichtmal die unreifste grüne Papaya aus regionalem Anbau gibt und „Som Tam“ übersetzt ohnehin nur in etwa „gestoßenes Saures“ heißt, nehmen wir uns die Freiheit und packen das zweitbeste Gemüse für den Salat auf den Teller: Kohlrabi. Zusammen mit dem unheimlich frischen Dressing mit viel Limettensaft, frischen Kräutern und scharfen Chillies, soviel du dir aufladen möchtest, kann ich dir eins versprechen: Kohlrabi hast du so noch nie gegessen! Frischer Kohlrabisalat auf thailändische Art {Som Tam} Ein süß-sauer-scharf-salziger Kohlrabisalat auf thailändische Art mit Tomaten, Erdnüssen, grünen Bohnen und frischen Kräutern. Genau das Richtige für den Sommer. Für den Salat - 50 g Erdnüsse (roh) - 100 g grüne Bohnen (oder Stangenbohnen) - 500 g Kohlrabi Für das Dressing - 2 Limetten - 2 Knoblauchzehen - 1/­­2 rote Chili (oder auch mehr, je nach Geschmack) - 2 TL Rohrohrzucker (oder Palmzucker) - 3 EL Sojasauce - 1 1/­­2 TL Misopaste - 1 Handvoll Cherrytomaten Außerdem - 2 Frühlingszwiebeln - frische Kräuter (z. B. Thai-Basilikum, Minze, Koriander) -  Erdnüsse in einer heißen Pfanne ohne Öl unter häufigem Rühren 5 Minuten rösten. Anschließend aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen. -  Bohnen 7 Minuten dämpfen, anschließend unter fließendem kalten Wasser abschrecken. -  Kohlrabi in sehr feine, ca. 2 mm dicke Stifte schneiden. Für das Dressing -  Limetten auspressen. Alle Zutaten, bis auf die Tomaten, in einem Mörser fein zerstoßen. Tomaten halbieren, zusammen mit der Hälfte der gerösteten Erdnüsse mit in den Mörser geben und leicht anquetschen. -  Kohlrabi mit dem Dressing vermengen und mit den restlichen Erdnüssen und fein gehackten Frühlingszwiebeln toppen. -  Den Kohlrabisalat mit Bohnen und frischen Kräutern servieren. Du kannst auch frische Früchte, eingelegtes Gemüse und natürlich extra Chillies zu unserem Som Tam aus Kohlrabi reichen. Zum Kohlrabisalat passt perfekt thailändischer Klebreis, den man zu kleinen Bällchen formt und in die Sauce tunkt. Der Beitrag Frischer Kohlrabisalat auf thailändische Art {Som Tam} erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Pad Thai-Salat mit Mangold - Panzanella - Last-Minute Silvester-Glasnudelsalat

Meine vegane Woche - 3. - 9. Juli 2017

10. Juli 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 3. - 9. Juli 2017 Montag Ich gehöre ja zu den Leuten, die im Supermarkt einkaufen. Kein Wochenmarkt, kein Greißler von nebenan, keine Food-Co-Op, kein Tante-Emma-poliert-die-Karotten-von-Hand-Markt. Ich gehe gelegentlich in den Biomarkt oder ins Reformhaus, weil der Tofu von dort besser schmeckt und es Grünkohl gibt, aber ich kaufe den Großteil meiner Lebensmittel im Supermarkt ein. So, ich habe mich geoutet. Der Grund ist ganz einfach: Angebot und Zeit. Es gibt in meiner Stadt zwar einen Wochenmarkt, der aber an einem Donnerstag stattfindet, ich morgens wirklich keine Zeit habe und der nachmittags verschwunden ist, und das Angebot dort besteht großteils aus Fleisch und Käse. Lange Rede, kurzer Sinn: Als Supermarkt-Käuferin freut es mich dann umso mehr, wenn ich auch im Supermarkt regionales Obst und Gemüse ergattere, wie diese süßen, saftigen, traumhaften Marillen (Aprikosen für die Nicht-Österreicher). Als besonderes Goodie werden in meinem Supermarkt Bananen, sobald der erste schwarze Punkt auf ihnen auftaucht, sofort um 50% reduziert. Super für Smoothies, Oatmeal oder Bananenbrot, ich beschwere mich sicher nicht! Dienstag Auf der A1 (einer wichtigen Autobahn in Österreich) ist ein Tiertransporter verunglückt und hat 7000 Hühner abgeladen. Die Autobahn war stundenlang gesperrt, während die Feuerwehr die Hühner eingefangen hat. Im Radio wurde über den Stau berichtet und über Chicken Wings gewitztelt, aber warum eigentlich so viele Tiere eng aneinander gepfercht in einem Transporter sein müssen und ob das vielleicht etwas mit den spottbilligen Fleischpreisen zu tun hat, wurde nicht erwähnt. Wären es doch Hunde gewesen, dann wäre der Aufschrei perfekt! Mittwoch Wenn man mit ehemaligen Arbeitskollen den Sonnenschein genießt und etwas später nach Hause kommt, dann ist es wunderbar, wenn man noch leckeres Essen eingefroren hat. In diesem Fall wurden die Refried Beans (eine mexikanische Bohnenpaste) aus dem Tiefkühler wiederbelebt und mit Reis, Guacamole, Salat und Tortilla-Fladen serviert. Ich finde es so praktisch, wenn man Selbstgekochtes eingefroren hat! Donnerstag In unserem Haushalt gibt es oft und gerne Salat, gerade M könnte jeden Tag Salat essen - das habt ihr in meiner veganen Woche sicher schon zur Genüge festgestellt! Mit hinein müssen immer Bohnen, Kartoffeln und als neueste Entdeckung gab es eingelegten Tofu-Feta. Habt ihr den schon mal probiert? Wir finden den köstlich. Die Tofu-Würfel sind pikant mit Olivenöl eingelegt und schmecken wunderbar! Freitag Ich bin ja eine brave Einkaufslisten-Schreiberin, ansonsten komme ich mit drei Lollis und einer Packung Klopapier heim und habe den Rest vergessen. Umso ärgerlicher, wenn die Dinge, die man so brav auf die Liste geschrieben hat, gerade nicht im Supermarkt erhältlich sind. Da steht man nun und soll improvisieren (hungrig war ich auch schon). Eigentlich sollte es Nudeln mit Schwammerl-Sauce geben, da es unsere bevorzugten Schwammerl (Pilze) aber nicht gab, habe ich nach laaaangem Hin und Her ein veganes "Hacksteak" in die Sauce geworfen. Wenn man bedenkt, dass ich nach der Enttäuschung vor dem leeren Regal schon so kurz davor war, mich ohne irgendwas zu kaufen beleidigt daheim auf die Couch zu legen, bin ich sehr stolz auf mich! Es war köstlich.  Samstag M und ich waren im GustaV frühstücken, einem wunderbaren kleinen veganen Cafe in Salzburg. M aß ein mediterranes Sandwich mit Hummus, geröstetem Gemüse und Tofu und ich bestellte ein Sandwich mit hausgemachten Cashew-Käse, Pesto und Tomaten. Herrlich! Ich hätte gerne jeden Tag so ein gutes Sandwich. Sonntag Es war sehr heiß an diesem Wochenende und um unsere Kräfte zu schonen, gab es ein kühles Abendessen - Sommerrollen! Mit viel Gemüse, Tofu, Nudeln und Kräutern belegt man sich Reispapier und rollt das Ganze zu einer köstlichen Rolle, die man in reichlich Dip taucht. Meine Rollen sind meistens zu voll, um sie zu schließen, M's Rollen hingegen sind nur mit Nudeln und Tofu gefüllt. So hat jeder seine Eigenheiten! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Good Life Bowls - in 5 Schritten zur perfekten Bowl

30. Juni 2017 Eat this! 

Good Life Bowls - in 5 Schritten zur perfekten BowlBuddha Bowl, Rainbow Bowl, Hippie Bowl oder Good Life Bowl. Die gesunden Bowls haben inzwischen gefühlt tausend verschiedene Namen. Du weißt ja, wir lieben die vollgepackten Schüsseln heiß und innig! Bei uns landet deshalb fast jeden Tag so eine bunte Mischung auf dem Tisch. Fakt ist: An sich haben wir alles, was nun hübsch und penibel sortiert angerichtet in die Bowls wandert, auch früher schon fast genauso gegessen und kombiniert. Nur eben in „nicht so schick“, sondern eher in „hau drauf“. Aber das Auge isst ja wirklich mit und die Sortiererei fix gemacht und macht sogar richtig Spaß ? Die Schüsseln werden so zu echten Hinguckern und lachen auch richtige „Gemüsekasper“ an. Ich würde sagen, Mission erfüllt, oder? ? Das Schöne ist, dass es nicht die eine Good Life Bowl gibt, sondern unzählige Möglichkeiten, leckerste Bowls zuzubereiten. Ganz nach Geschmack, Lust und Laune - und manchmal geht es eben auch darum, was der Kühlschrank gerade so hergibt. Super praktisch! Wir zeigen dir heute, wie wir unsere Good Life Bowls am liebsten zubereiten - und wie dir garantiert nie die Ideen für neue Kreationen ausgehen ?. Folge einfach unseren fünf Schritten und los geht’s! 1. Wähle deine Lieblingskörner - Reis, Buchweizen, Dinkel & Co. Wir lieben sie alle, die kleinen Körnchen! Und in ihnen steckt richtig viel Power: Wertvolle Ballaststoffe, Kohlenhydrate und jede Menge B-Vitamine, Zink, Eisen und Magnesium - die perfekte Sättigungsbeilage und dabei oberlecker. Starte am besten immer mit der Zubereitung von Reis, Dinkel & Co. Und während die Körner köcheln, kann in Ruhe der Rest zubereitet werden. Hier ein Überblick unserer Lieblinge: Getreide & Urgetreide - Weizen - Dinkel - Emmer - Kamut - Gerste - Hafer Glutenfreie Getreide & Pseudogetreide - Buchweizen - Brauner Naturreis - Schwarzer Reis - Hirse - Quinoa - Amaranth 2. Gemüse aus dem Ofen - Alles andere als Langweilig Wenn du oder deine Family nicht so auf gekochtes, rohes oder blanchiertes Gemüse stehst, solltest du es unbedingt mal mit der im Ofen gerösteten Variante probieren. Das funktioniert wunderbar auch ohne viel Fett und lässt sich toll und abwechslungsreich mit den Lieblingsgewürzen verfeinern. Etwas Kumin, Salz oder Zitronenzesten und Süßkartoffeln, Blumenkohl, Weißkraut oder Brokkoli verwandeln sich in wahre Geschmacksbomben ? Und während das ganze im Ofen vor sich hin schmort, bleibt genügend Zeit in Ruhe den Rest zu erledigen. 3. Get your Protein - Hülsenfrüchte, Tofu, Tempeh & Co. Darf’s noch ein bisschen extra Protein sein? ?? Über unsere Liebe zu den Hülsenfrüchtchen und Tofu haben wir uns ja schon ordentlich ausgelassen. A never ending love story ? Kichererbsen, Kideneybohnen & Co. geben wir gerne einfach mit zum Gemüse aufs Blech und lassen diese ordentlich mitrösten. Das schmeckt superlecker und geht ratzfatz. Tofu, Seitan, Tempeh & Co. braten wir für unsere Good Life Bowls gerne ganz einfach in etwas gutem Oliven- oder Rapsöl in einer heißen Pfanne an und schmecken ihn anschließend mit einem zum Rest passenden Lieblingsgewürz, frischem Knoblauch, Chili und getrockneten oder frischen Kräutern ab. 4. Salat, Rohkost, Sprossen & Mehr Sattes Grün, Orange, Pink und Gelb! Mit frischer saisonaler Rohkost, wie zum Beispiel geraspelten Karotten, Kraut, Gurken- und Radieschenscheiben, Cocktailtomaten, gedämpftem Gemüse und bunten Sprossen, kommt richtig Farbe und Frische in die Bowl. Außerdem toppen wir unsere Bowls immer gerne mit Nüssen, Samen, Saaten und - je nach Saison - mit leckeren Beeren ?. Das sieht nicht nur super-sexy aus - es schmeckt sogar noch besser! 5. Ein gutes Dressing Ein richtig gutes Dressing ist die halbe Miete bei deiner Bowl. Überlege dir einfach kurz vor der Zubereitung, in welche Richtung deine köstliche Frischeschüssel gehen soll und welche Gewürze du bei deinem Ofengemüse verwenden möchtest. Hast du zum Beispiel eher Lust auf eine Bowl mit orientalischem Touch, probiere doch mal unser Tahin-Joghurt-Dressing. Oder bist du eher in Stimmung für die asiatische Küche? Dann mix dir doch mal unser leckeres koreanisches Gochujang-Dressing ? Oder vielleicht lieber ein leuchtend gelbes mit extra viel gesundem Kurkuma? Dann bitte hier entlang. Und wenn’s mal richtig, richtig, richtig schnell gehen muss, dann probiere unser veganes „Honig-Senf“-Dressing aus dem heutigen Rezept. Das passt zu allem! Good Life Bowl mit gerösteten Süßkartoffeln, Rucola & veganem ,,Honig-Senf-Dressing Gesunde Good Life Bowl mit Süßkartoffeln, Kichererbsen, Rohkost, Sprossen, Nüsse, Saaten und einem veganen „Honig-Senf“-Dressing. - 150 g Dinkel - 200 g Süßkartoffeln - 150 g Kichererbse (gekocht) - 1 EL Olivenöl - 1 EL Zitronenzesten - 1 TL Salz - 200 g Karotten - 1/­­4 Salatgurke - 4 Radieschen - 1 Handvoll Kirschtomaten - 100 g Rucola - 1 Handvoll Sprossen - 2 EL Sonnenblumenkerne - 1 EL Mandeln - 2 TL Sesam Für das vegane "Honig-Senf"-Dressing - 1 1/­­2 EL Senf - 3/­­4 EL Ahornsirup - 3 EL Rapsöl - 1 EL Weißweinessig - 1/­­2 TL Salz - 1 EL Wasser -  Backofen auf 200 °C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. - Dinkel nach Packungsanweisung zubereiten. - Süßkartoffeln schälen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. -  Kichererbsen und Süßkartoffelscheiben mit 1 EL Olivenöl, Zitronenzesten und Salz vermengen. 20 Minuten im Backofen rösten. -  Karotten fein raspeln. Gurke und Radieschen in Scheiben schneiden. Tomaten halbieren. - Für das Dressing alle Zutaten glattrühren. -  Dinkel, Süßkartoffelscheiben, Kichererbsen, Karotten, Gurkenscheiben, Rucola in großen Lunchschüsseln anrichten und mit Sprossen, Kernen und Mandeln und dem Dressing toppen.  Der Beitrag Good Life Bowls - in 5 Schritten zur perfekten Bowl erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Good Life Bowl mit Ofengemüse & Kurkumadressing - Good Life Bowl mit Broccolini, pinkem Quinoa & crunchy Sesam-Tofu - Good Life Bibimbap-Bowl

Kräuterpolenta mit Mangold

19. Oktober 2017 Eat this! 

Kräuterpolenta mit MangoldUnser spätnachmittägliches Alltagsszenario läuft bei uns sehr oft folgendermaßen ab. Jörg: „Was kochen wir heute Abend?“ Ich: „Hmmm, wie wäre ... Der Beitrag Kräuterpolenta mit Mangold erschien als erstes auf Eat this!.

Vegan in Berlin - Die WildeKüche in Kreuzberg

20. September 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan in Berlin - Die WildeKüche in KreuzbergGanz klar, als Veganer in Berlin sind wir richtig gut versorgt mit veganen Locations - so gut, dass wir gar nicht mehr so recht hinterher kommen, alle zu testen. Im Falle der WildeKüche in Berlin-Kreuzberg wäre das verdammt schade gewesen, denn dieser Ort ist etwas ganz besonders. Aber der Reihe nach... Eine Herzenslocation Die erste Besonderheit ist die Locations selber: Direkt am Görlitzer Park, gegenüber vom Lausitzer Platz, offenbart sich einem ein weitläufiger Garten, der zum Restaurant gehört. Hier kann man ganz wunderbar auf den schönen Bänken sitzen und essen oder einem Liegestuhl bei einem leckeren Getränk chillen. Der großzügige Garten bietet Raum für Veranstaltungen jeglicher Art. Ebenfalls wird auch auf dem Dach des Restaurants eine herrliche Dachterasse eröffnet, die für alle möglichen Workshops oder auch kleine Dachkonzerte die perfekte Location bietet. Überhaupt: Die WildeKüche ist sehr viel mehr als rein veganes Restaurant in Berlin, sie wird sich als Eventlocation und Herzensort für Menschen etablieren, denen Gesundheit in allen Facetten wichtig ist, von Kochkursen über Yoga und Meditation bis hin zu spirituellen Workshops. Die sympathischen Betreiberinnen (echte Frauenpower!) haben eine ganze Menge vor - und das sie mit ganzem Herz dabei sind, merkt man sofort. Matthew Kenney Rohkostschule Ein unglaubliches Highlight ist, dass der bekannte Rohkost Chef Matthew Kenney ab sofort hier Rohkost-Kurse anbieten wird. Er ist erfolgreicher Buchautor, und betreibt die wohl bekannteste Rohkost-Schule in den USA, eröffnet zudem Dependancen in der ganzen Welt. Er hätte sich in Berlin kaum einen besseren Ort aussuchen können als diesen! Das Restaurant und seine Philosphie Bei aller Begeisterung über die vegane Location an sich wollen wir natürlich auch über das Essen sprechen, denn das hat es ebenfalls wahrlich verdient. Die Gerichte sind zu 100% vegan und so bio wie möglich, die Zutaten werden möglichst regional eingekauft. Wo es geht, werden alte Gemüsesorten verarbeitet, die man sonst kaum auf Restaurantkarten findet, und man könnte das Konzept neudeutsch ruhig ,,Clean eating nennen, denn auf Zucker und Gluten wird hier verzichtet. Die veganen Burger, Bowls und deftigen Tellergerichte sehen nicht nur wunderschön angerichtet aus, sie schmecken durch die Bank weg auch noch richtig gut. Und auch damit hebt sich die Wilde Küche von ab, denn hier bekommt man keine typischen veganisierten Gerichte oder veganes Fast Food auf den Teller, sondern eine kreative gesunde Küche mit ganz viel Pfiff geboten. Tolle Aromen, tolle Kombinationen - mit frischen (Heil-)Kräutern aus dem eigenen Garten. Richtig genial ist auch der selbstgemachte Tempeh auf Basis von schwarzen Bohnen - irre köstlich! Die veganen Gerichte waren durchweg auf ganz hohem Niveau, und auch die Getränkeauswahl ist groß und gut gewählt. Für mich kulinarisch ein echtes Highlight und eine große Bereicherung für Berlin! Die Fotos sprechen für sich: Fazit: Pflicht-Besuch! Ja, ich bin begeistert von der Wilden Küche, und das aus vielen Gründen. Nicht nur das Essen in dem veganen Restaurant in Berlin, sondern der ganze Ort, die Atmosphäre machen die WildeKüche so besonders - zu viel mehr als nur einem vegetarisch, veganen Restaurant. Sie hat für mich das Zeug zu einem Lieblingsort, an dem man sich wirklich wohlfühlen darf, der tolle Workshops, Kurse und Events anbietet und einem mit herrlichem Essen verwöhnt. Besucht die Wilde Küche, lernt die wunderbar-sympathischen Betreiberinnen und ihre Visionen kennen, die sie hier nach und nach verwirklichen. Und lasst euch natürlich auch von den veganen Gerichten begeistern! Es war kein einfacher Start, den die Betreiberinnen hier hatten, mit vielen Stolpersteinen. Aber sie haben niemals aufgeben, weil sie wirklich daran glauben, was sie hier erschaffen. Wir werden noch sehr viel Freude daran haben. Homepage der WildeKüche WildeKüche bei Facebook   Der Beitrag Vegan in Berlin - Die WildeKüche in Kreuzberg erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Gegrillte Maiskolben wie auf Mexikos Straßen

11. September 2017 Eat this! 

Gegrillte Maiskolben wie auf Mexikos StraßenWenn man über so einige Landesgrenzen hinweg schaut, bemerkt man erstmal, wie langweilig und fast schon kurios unkreativ die hiesige Imbisskultur eigentlich ist. Mal völlig abgesehen davon, dass Gerichte ohne Fleisch und Wurst in der deutschen Snack-Historie einfach nicht existieren. Ich rede nicht von modernen, fancy Street Food Märkten, sondern von den Klassikern auf deutschen Straßen. Currywurstbuden mit kultähnlicher Anhängerschaft hin oder her, rein optisch stinkt der Pappteller mit Pommes Rot-Weiß schon ziemlich ab. Von der schieren Wertigkeit des Essens ganz zu schweigen. Gemüsebeilage? Wat willste denn? Im Ketchup ist doch Tomate drin. Hüpfen wir über so einige Landes- und Kontinentalgrenzen hinweg, kommt man aus dem neidischen Staunen teils nicht mehr heraus. Klar, Döner und Falafel sehen schon mehr nach Mahlzeit aus, als ein Leberkäswecken als Baustellenklassiker. Aber da geht noch mehr. Mehr Gemüse, mehr Abwechslung und auch mehr Anspruch an die Präsentation des schnellen Snacks auf der Straße. Verstehe mich nicht falsch, ich erwarte und will keine fancy Sterneküchen-Optik, wenn mich auf dem Weg von einem Termin nach Hause etwas der Hunger überfällt. Aber etwas mehr Abwechslung und vor allem Auswahl wäre schön. Etwas, an dem ich zu den wenigen Gelegenheiten, zu denen es uns auf Street Food Festivals verschlägt nur beinahe schon sabbernd vorbeilaufe, sind Elotes, oder auch Mexican Street Corn. Rauchige, gegrillte Maiskolben, bestrichen mit einem Hauch Mayo und getoppt mit Käse, Kräutern, Chili und Limettensaft. Leider sind die Teile nie vegan zu haben. Und vorhin rede ich noch von der Auswahl... Aber wir wären ja nicht wir, wenn wir das Dilemma nicht zur Inspiration hernehmen würden. Gleichzeitig machen wir die Maiskolben etwas gesünder und ersetzen die Mayonnaise durch eine frische, selbstgemachte Cashew Sour Cream. Getoppt wird mit Cashew-Parmesan, viel Koriander und geräuchertem Paprikapulver. Ich verspreche dir, das wird der leckerste Maiskolben, den du je abgenagt hast! Also werden die letzten Spätsommerwochen noch - wie ich schon im Rezept zu den Thymian-Gemüsepäckchen angedroht habe - ausgenützt, was das Zeug hält. Die Mais-Saison hat ohnehin erst begonnen ? Und wenn es draußen dann sogar neben dem glühenden Grill zu kalt wird, verlagern wir das Ganze nach drinnen, denn versprochen: Unser mexikanischer Straßenmais schmeckt auch aus der Pfanne unverschämt lecker. Gegrillte Maiskolben wie auf Mexikos Straßen Gegrillte Maiskolben mit veganer Cashew Sour Cream, Cashew-Parmesan und frischem Koriander. Ich verspreche dir, das werden die besten Maiskolben, die du je abgenagt hast! - 4 Maiskolben - 2 EL Olivenöl Für die Cashew Sour Cream - 125 g Cashewkerne - 4 EL Zitronensaft - 1/­­2 rote Chili - 2 TL Hefeflocken - 1/­­4 TL Knoblauchpulver - 1/­­2 TL Salz Für den veganen Parmesan - 1 EL Cashewkerne - 1 TL Hefeflocken - 1/­­4 TL Salz Außerdem - 1 TL geräuchertes Paprikapulver - 1/­­2 Bund Koriander - 1/­­2 Limette - Wasser in einem hohen Topf aufkochen. Maiskolben 10 Minuten bei niedriger Hitze garen. Anschließend abtropfen. Für die Zubereitung auf dem Grill - Maiskolben trocken tupfen und mit etwas Olivenöl bepinseln. Über direkter Hitze 5-10 Minuten von allen Seiten rösten. Für die Zubereitung in der Pfanne - Maiskolben trocken tupfen und mit etwas Olivenöl bepinseln. Bei mittlerer Hitze von allen Seiten rösten. Für die Cashew Sour Cream - Cashewkerne mindestens 2 Stunden in reichlich Wasser einweichen. Anschließend abgießen. - Zusammen mit den restlichen Zutaten sowie 80 ml Wasser in einem Mixer oder High-Speed-Blender glatt pürieren. Für den veganen Parmesan - Alle Zutaten im Mörser oder der Küchenmaschine grob mahlen. Gegrillte Maiskolben servieren -  Maiskolben von allen Seiten großzügig mit Cashew-Sour-Cream bestreichen, in Cashew-Parmesan wenden und mit einer guten Prise Paprikapulver bestreuen. Koriander hacken und die Elotes damit toppen. Heiß mit Limettenspalten servieren.   Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Der Beitrag Gegrillte Maiskolben wie auf Mexikos Straßen erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Gegrillte Zucchinipäckchen mit würziger Dinkelhack-Füllung - Leckere Tacos mit frischem Gemu?se und Meerrettich-Sour-Cream - Thymian-Gemüsepäckchen mit Blaubeeren | Grillen mit Edeka - Cremiges Mung Dal mit Zucchini

Gegrillte Pfirsiche mit Ziegenkäse, Honig und Rosmarin

30. August 2017 Minzgrün 

Wie schnell war denn bitte dieser Sommer vorbei? Na gut, noch ist er ja nicht ganz vorbei, aber zumindest färbt sich so langsam das Laub und die Sommernächte sind fast nur noch im kuschelweichen Kapuzenpulli zu ertragen. Was tun?! Noch mal fix den Grill anschmeißen und mit dem Obst und Gemüse der Saison voll auskosten, oder?! Steinobst, Baby! Aprikosen, Mirabellen, Pfirsiche und Pflaumen purzeln jetzt von den Bäumen und schreien förmlich „Los, verarbeite mich!“. Aber zu was – wenn’s mal kein Pflaumenstreuselkuchen oder Aprikosenrührkuchen sein soll? (Stein)Obst lässt sich nämlich auch ganz wunderbar grillen und entfaltet dabei sein vollstes, süßes Aroma. Da Obst kein Fett enthält, werden die Schnittflächen mit etwas zerlassener Butter oder einer Marinade aus Pflanzenöl, Honig oder Ahornsirup, Kräutern wie Minze, Basilikum oder Rosmarin bestrichen. So wird ganz nebenbei geschmacklich noch weiter experimentiert – klingt doch prima, oder? Meister darin ist übrigens Yotam Ottolenghi, Inspirationsquelle und Lieblingskochbuchautor meinerseits, der gern auch saisonales Obst und Gemüse (beinahe ausschließlich) mit extravaganten Zutaten kombiniert. Wen beispielsweise Zitronengeranien- oder Orangenblütenwasser auf Zutatenlisten nicht abschrecken oder wer experimentierfreudig mit Alternativen ist, der sollte sich unbedingt „Vegetarische Köstlichkeiten“* oder „Genussvoll vegetarisch“* zulegen! Grill schon angeworfen? Dann das Steinobst waschen, trocknen und entkernen. Nehmt besser die […] The post Gegrillte Pfirsiche mit Ziegenkäse, Honig und Rosmarin appeared first on minzgrün.

Der ultimative Pickle Guide - Gemüse schnell und einfach einlegen

22. August 2017 Eat this! 

August und September ist bei uns „Pickle-Zeit“. Oh yeah! Es gibt frisches, leckeres Sommergemüse in Hülle und Fülle und wir versuchen so viele der genialen Aromen so lange wie möglich haltbar zu machen und den Sommer auch an trüben Herbst- und Wintertagen noch ein bisschen auszukosten ?. Klar, es gibt davon auch jede Menge fertig zu kaufen und du fragst dich vielleicht, warum du jetzt wegen ein paar eingelegten Gurken ausflippen beziehungsweise dich in die Küche stellen solltest? Aber schau doch mal! Das Angebot an regionalem und superschönem Gemüse ist gerade unglaublich groß. Bunte Beten, knackige Bohnen und feinste Habaneros findet man nicht in jedem Einmachglas - und vom Geschmack brauchen wir erst gar nicht reden. Angefangen hat der Hype bei uns letztes Jahr als Jörgs Papa in seinem Garten haufenweise mexikanische Minigurken geerntet hat und wir diese Mengen gar nicht auf einmal wegfuttern konnten. Also haben wir einige davon ganz schnell und einfach eingelegt, hübsch ins Regal gestellt und eine Zeit lang einfach vergessen. Als wir aber irgendwann ein Glas geöffnet und zum ersten Mal probiert haben, waren wir wirklich von den Socken! OMG, waren die lecker ?! Flippe doch einfach mal aus und lege ein, was dich auf dem Wochenmarkt anlacht. Je bunter, desto besser. Wie wäre es zum Beispiel mit lecker eingelegten Karotten, Zucchini oder abgefahrenerem Gemüse wie den erwähnten Minigurken? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen „Sauer einlegen“ und Fermentieren? Achtung, jetzt wird’s ein bisschen nerdy. Bei der Methode des Einlegens oder englisch „to pickle“, die wir dir heute vorstellen, wird ein Sud über das Gemüse gegossen, der das Wachstum schädlicher Mikroorganismen wie z. B. Schimmelpilzen verhindert. Wir verwenden dazu einen sauren Essigsud, man kann aber auch mit Salzlake, Öl oder Alkohol Lebensmittel haltbar machen. Beim Fermentieren, wie z. B. bei Kimchi oder Sauerkraut, ist genau das Gegenteil der Fall. Lebendige, gute Milchsäurebakterien sorgen beim „kontrollierten Vergammeln“ dafür, dass sich schlechte Mikroorganismen erst gar nicht ansiedeln können. Fermentation nennt man daher auch „milchsaure Vergärung“. Schritt 1 - los geht’s! - Natürlich müssen es jetzt nicht gleich die mexikanischen Minigurken sein. Im Prinzip lässt sich alles einwecken, was du gerne magst. Achte nur darauf, dass du Gemüse, das nicht roh verzehrbar ist (wie z. B. Bohnen) vorher dämpfst, kochst oder blanchierst. - Je frischer und knackiger das Gemüse ist, desto besser schmecken die Pickles später. - Experimentiere mit verschiedenem Gemüse, Gewürzen und Kräutern - es muss nicht immer die klassische Dillgurke sein! Uns hat es gerade eine Mischung aus Karotten, Thymian und Whisky angetan??. - Verwende für das Einlegen immer normales Salz oder Meersalz - kein Jodsalz. Durch das Jod verlieren die Pickles schnell an Bissfestigkeit und werden „lätschig“. - Um das Gemüse richtig cool in Form zu bringen, verwenden wir auch gerne mal den Spiralschneider oder unser heißgeliebtes Crinkle Cutter Messer - das bringt optisch Abwechslung ins Glas! Schritt 2 - einmachgläser vorbereiten Damit du in ein paar Wochen beim Öffnen deiner Einmachgläser keine böse grün-graue, haarige Überraschung vorfindest, ist es wichtig saubere, sterilisierte (= keimfreie) Einmachgläser zu verwenden. Hier gibt es mehrere Methoden. Wir finden aber das Sterilisieren mit heißem Wasser am einfachsten und verlässlichsten. Dazu kochst du einfach Wasser in einem großen Kochtopf auf und gibst alle Gläser und Deckel hinein. Anschließend die Gläser mindestens 10 Minuten im heißen Wasserbad stehen lassen. Wichtig: Achte im Anschluss unbedingt darauf, die Gläser nicht mehr auf der Innenseite, am Glasrand oder der Innenseite des Deckels mit den Händen zu berühren. Wir benutzen dafür immer eine einfache Küchenzange, dann kann nichts passieren. Wenn dich das Einweckfieber packt, kannst dir natürlich auch einen Profi-Glasheber besorgen. Als Einmachgläser eignen sich alle Gläser mit Schraubdeckel, die du übrig hast. Wir benutzen auch sehr gerne die schnieken Mason Ball Jars und die klassischen Weckgläser. Schritt 3 - der richtige einlegesud - Das Wichtigste beim Einlegen ist natürlich das richtige Mischungsverhältnis von Essig, Salz, Zucker und Wasser. Auch diese Zutaten sorgen dafür, dass das Gemüse haltbar bleibt und lange lecker schmeckt. - Generell kannst du jeden Essig verwenden, der mindestens einen Säuregehalt von 5 % besitzt. - Wir haben eine Basis-Mischung für dich, die immer funktioniert. Gewürze, Kräuter und Co. kannst du jeder Zeit nach Belieben variieren. Dafür mischst du einfach 250 ml Essig mit 500 ml Wasser, 2 EL Meersalz und 2 TL Rohrohrzucker und kochst das Ganze auf. Fertig! Quick Pickles - 3 leckere Rezepte So lässt sich Sommergemüse schnell, einfach und lecker haltbar machen.  Für die scharfen Chili-Gurken-Pickles - 750 g Einlegegurken (klein) - 1 Habanero - 250 ml Weißweinessig - 2 EL Meersalz - 2 TL Rohrohrzucker - 500 ml Wasser - 1 1/­­2 TL Koriander - 1 1/­­2 TL Senfsaat - 1 TL Pfefferkörner Für die Karotten-Pickles mit Thymian & Whisky - 750 g Karotten - 4 Zweige Thymian - 250 ml Apfelessig - 2 EL Meersalz - 2 TL Ahornsirup - 500 ml Wasser - 2 Lorbeerblätter - 1 TL Zimt - 3 EL Whisky Für die Zucchini-Pickles mit Kurkuma & Ingwer - 750 g Zucchini - 250 ml heller Essig - 2 EL Meersalz - 4 TL Reissirup - 500 ml Wasser - 3 Scheiben Ingwer - 2 Scheiben Kurkuma (oder 1 TL getrockneter Kurkuma) - 1 TL Koriandersamen - 1 TL Kreuzkümmelsamen Für die scharfen Chili-Gurken-Pickles - Gurken und Habanero vierteln und vorsichtig in saubere Einmachgläser geben. - Essig, Salz, Zucker, Wasser und Gewürze aufkochen und sofort über das Gemüse gießen. Anschließend gut verschließen, Glas auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Für die Karotten-Pickles mit Thymian & Whisky - Karotten in Stifte schneiden und zusammen mit den Thymianzweigen in die Einmachgläser geben. - Essig, Salz, Ahornsirup, Wasser, Whisky und Gewürze aufkochen und sofort über das Gemüse gießen. Anschließend gut verschließen, Glas auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Für die Zucchini-Pickles mit Kurkuma & Ingwer - Zucchini mit dem Spiralschneider in Spiralen schneiden (alternativ in Scheiben schneiden). -  Essig, Salz, Reissirup, Wasser, Ingwer und Gewürze aufkochen und sofort über das Gemüse gießen. Anschließend gut verschließen, Glas auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Die Pickles nun gut verschlossen an einem kühlen, am besten dunklen Ort mindestens 4 bis 6 Wochen ziehen lassen. Im Kühlschrank sind die Gläser etwa 12 Monate haltbar. Die Sude (ja, der Plural klingt doof) lassen sich natürlich auch super untereinander austauschen. Achtung: Quasi unendlich lange haltbar werden die Pickles, wenn du die Gläser nach dem Verschließen bei etwa 120 °C sterilisierst. 5 gute Gründe, warum du deine eigenen Pickles machen solltest - Es geht super einfach und schnell. - Du allein bestimmst was in das Glas wandert - vom Gemüse bis zum Sud. - Es schmeckt unglaublich gut. - Es sieht wunderschön aus und eignet sich hervorragend als Mitbringsel zur nächsten Grill- oder Geburtstagsparty. - Gemüsereste lassen sich so wunderbar und schnieke retten und haltbar machen. Was legst du am liebsten ein? Schreib uns doch einen Kommentar, wir freuen uns. ? Der Beitrag Der ultimative Pickle Guide - Gemüse schnell und einfach einlegen erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Frisches Gemüse mit Puy-Linsen - California Pastasalat mit viel frischem Gemüse für die Grillparty - Ratatouille mit frischem Gemüse und Kräutern - Thai-Style Erdnuss-Kokos-Suppe mit frischem Gemüse

Soja Alternative - Vegane Sonnenblumen Bolognese

20. August 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Soja Alternative - Vegane Sonnenblumen BologneseBolognese ist ja wohl ein Kindertraum von vielen von uns. So ein einfaches Rezept und eigentlich alle lieben es. Auch für vegane Varianten sind wir alle mit Sicherheit schon kreativ geworden. Es funktioniert mit Soja-Granulat, zerkleinertem Tofu, Buchweizen und etlichen anderen Lebensmitteln die versuchen das Hack in der Soße nachzuahmen.  Doch wir haben da was neues entdeckt. Ohne Fleisch, ohne Soja & ohne Weizen. Macht euch gefasst auf die beste Sonnenblumen Bolognese.  Wir haben euch ja vor einiger Zeit schon die Hack-Alternativen von der Sunflower Family vorgestellt. Jetzt folgt auch das passende Rezept dazu. Die perfekte Sonnenblumen Bolognese.  Mich hat dieses Alternativprodukt für Bolognese ziemlich schnell überzeugen können. - regionale Bio Sonnenblumenkerne, lecker nussiger Geschmack und nicht einmal einweichen muss man die Hackalternative für die leckere Sonnenblumen Bolognese. Alle anderen Produkte findet ihr auf der Seite von der Sunflowerfamily und die anderen Gerichte gibt es sogar mit fertigen Gewürzmischungen. Zutaten: 1 rote Zwiebel (alternativ auch zusätzlich eine Zehe Knoblauch) 1 Karotte 1 Tomate 1 TL Gemüsebrühe 1 TL Agavendicksaft Mediterrane Kräuter 500 ml passierte Tomaten 76 g Sonnenblumen Hack pur 1 EL Tomatenmark Pfeffer & Salz Die Reibe und die Cashews bekommt ihr bei Keimling im Online-Shop Tipp für Faule: Alternativ könnt ihr auch das fertige Produkt Sonnenblumen Bolognese in der roten Verpackung von Sunflower Family kaufen. Dafür braucht ihr dann nur noch 3 Tomaten und eine Zwiebel. Die Würzmischung befindet sich dort nämlich schon dabei.   Rezept: 1. Die Zwiebeln (+ Knoblauch), die Karotte und die Tomaten kleinhacken und nacheinander in dieser Reihenfolge anbraten. 2. Beim anbraten mit einem 1 TL Gemüsebrühe und 1 TL Agavandicksaft verfeinern. Die mediterranen Kräuter natürlich nicht vergessen. 3. Dann könnt ihr auch schon die 500 ml passierte Tomaten und das Sonnenblumen-Hack hinzugeben. Das praktische, hier muss nichts eingeweicht werden. Einfach kurze Zeit in der Pfanne köcheln lassen und schon ist das rein pflanzliche Hack weich. 4. Zum Schluss einmal die Bolognesesoße mit Salz und Pfeffer abschmecken und natürlich während dem kochen der Soße schon Nudeln aufsetzen und al dente kochen. Fertig ist die leckere Sonnenblumen Bolognese.   Wir haben das ganze nochmal schön als Video für euch zusammengefasst. Somit ist das Rezept noch einfacher nachzumachen. Viel Spaß Der Beitrag Soja Alternative - Vegane Sonnenblumen Bolognese erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Gefüllte Süßkartoffeln mit Mandel-Kräuter-Dip

30. Juli 2017 Nicole Just 

Gebackene Süßkartoffeln mit einer schnellen Füllung sind die ideale Möglichkeit, frisches Gemüse und einfache, gute Zutaten zu einem sommerlich-leichten Gericht zu kombinieren. Die Süßkartoffeln gare ich meistens in Salzwasser oder im Schnellkochtopf vor. Damit lässt sich die Backzeit abkürzen und sie werden innen richtig schön cremig und weich. Die Füllung […] The post Gefüllte Süßkartoffeln mit Mandel-Kräuter-Dip appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Pizza mit Peperoni, Schafskäse und schwarzen Oliven

25. Juli 2017 Herr Grün kocht 

Pizza mit Peperoni, Schafskäse und schwarzen Oliven>>Warum hat der Erfinder der Pizza keinen Nobelpreis bekommen?>Weiß ich nicht. Wer ist denn der Erfinder der Pizza? Weiß man das denn?>Na ja - schon ein Italiener. Aber wer es nun genau war, das weiß ich nicht.>Also ich liebe Pizza, das wissen Sie. Aber gleich einen Nobelpreis? Ist Pizza denn wichtiger als zum Beispiel der Reißverschluss? Sein Erfinder müsste dann ja auch einen bekommen.>Signore Grün, Sie vergleichen Pizza mit einem Reißverschluss?>Pizza ist so. Das Größte, was es gibt. Pizza hat schon viele Menschen glücklich gemacht. Sie ist genial. Vielseitig. Unvergleichlich. Sie ist eine Welterfindung.

Was du schon immer über Salz wissen wolltest

13. Juli 2017 Eat this! 

Was du schon immer über Salz wissen wolltestGewürze sind - zusammen mit frischen Kräutern - wirklich essentiell in unserer Küche. Ohne kämen wir definitiv nicht aus. Deshalb widmen wir unserer Würzschublade jetzt eine ganze Serie. In der #Spiceworld gibt’s ab sofort immer mal wieder Tipps und Tricks zu unseren liebsten Gewürzen. Wir starten mit dem wichtigsten Gewürz, welches eigentlich gar keines ist: Salz! Lass uns eines gleich von vornherein klarstellen: Nein, Salz ist nicht per se ungesund. Auch wenn dir das haufenweise pseudowissenschaftliche Ernährungsberaterseiten einreden möchten. Wie bei vielem kommt es auf die Dosierung an. Auch zu wenig Salz ist gelinde gesagt ganz schön mies für deine Gesundheit. Der Körper besteht zum Teil aus Salz und verliert pro Tag einige Gramm davon. Je nachdem, ob du Sport getrieben und geschwitzt hast oder den ganzen Sonntag gemütlich gecoucht, eben mehr oder weniger. Dieser Verlust muss mindestens ausgeglichen werden, sonst wird das zukünftig nix mehr mit dem Sport - es wird auch nix mehr mit dem gemütlichen couchen. Der Stoffwechsel benötigt ungefähr 1-2 Gramm pro Tag, um überhaupt zu funktionieren. Es stimmt aber selbstverständlich auch, dass der Salzgehalt heutzutage vor allem in Fertigprodukten viel zu hoch ist und du - je nach Ernährung - quasi dauerhaft aller-aller-mindestens am oberen Rande der verschiedensten empfohlenen Tageshöchstmengen an Salz entlang schrammst. Vor allem an dem der WHO, die einen sehr mageren und mittlerweile sogar umstrittenen Cut bei bereits 5 g pro Tag ansetzt. Tatsächlich nehmen Frauen im Schnitt (!) 8,4 g, Männer sogar 10 g pro Tag zu sich. Das klingt nicht nur nach ,,viel zu viel, das ist es auch. Schaut man sich unvoreingenommen die aktuellen Empfehlungen verschiedener Wissenschaftler an, liegt man als gesunder Mensch mit dem von der DGE empfohlenen Richtwert von 6 g Salz pro Tag nicht ganz schlecht. Je nach Anstrengung und Konstitution liegt der Idealwert allerdings auch darüber. Schweißtreibender Job oder Profisportler? Gönn dir. Mehr. Nicht zu viel! Nur eben mehr als 6 g. Diese Angabe beinhaltet aber eben auch Salz, welches nicht aus dem Salzstreuer über das Radieschenbrot rieselt. Die erwähnten Fertigprodukte, Brot und Brötchen, Aufstriche, aber auch Eingelegtes und natürlich vor allem Wurst und Käse enthalten Salz. Als Veganer ist man also fein raus? Nicht unbedingt, denn die veganen Fertigprodukte - vegane Burgerpatties, ,,Fertigsteaks, Sojawürstchen und so weiter - stehen ebenfalls in der Kritik, zu viel Salz zu enthalten. Beziehungsweise Natrium. Und im Grunde geht es in der Diskussion um Natrium, aus dem Salz zum allergrößten Teil besteht und auf dessen Dosierung man achten sollte. Irgendwie fies von diesem Natrium. Gleichzeitig essentiell und ungesund. Danke. Backstabber! ? Sagen wir zusammengefasst einfach: Salz in Maßen ist gut. Und die Salzaufnahme durch Fertigprodukte zu minimieren auch. Lasst uns das gesparte Natrium lieber durch gute, leckere Salze ersetzen. The faces of salt Stein-, Siede- und Meersalz. Damit wars das eigentlich auch schon mit den verschiedenen Salzarten. Zumindest im Groben. Zu den Feinheiten kommen wir noch. Steinsalz ist - man kann es ahnen - einfach aus unterirdischen Salzstöcken abgebautes Salz. Da dieses aber nicht selten schlicht zu verunreinigt ist, um es direkt zu verwenden, wird in die geschlagenen Stollen Wasser eingeleitet, welches das Salz löst. Anschließend wird die Suppe dann so lange erhitzt, bis das Wasser verdampft ist und nur noch das Salz übrig bleibt. Das nennt man dann Siedesalz. Ähnlich wird auch Meersalz gewonnen. Meerwasser wird in Becken geleitet, Sonne und Wind tun ihr Übriges. Okay, abschöpfen muss man natürlich noch. Easy, oder? Im Ernst: Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Salzfarmer stecken viel Planung und Handarbeit in ihre Arbeit, was auch erklärt, warum Meersalz, allen voran das bekannte Flor de Sal, so teuer ist. Für Salz-Connaisseure Oma Henriette fand sich vielleicht noch extra-fancy (auch wenn sie das nie so gesagt hätte, logisch!), als sie opulent Meersalz bei Tisch reichte und das auch jeden wissen ließ - ob man nun wollte oder nicht. Sie folgte damit alten Traditionen. Schon im Mittelalter wurde der Salztopf immer vor denjenigen gestellt, der das meiste Ansehen genoss. Und jetzt überlege mal, wie oft du schon am Tisch nach dem Salz fragen musstest ? Nix gegen die Oma, aber 2017 wäre nicht 2017, wenn Foodies sich nicht auf Spezialsalze stürzen würden, wie auf den Kolumbien/­­Äthiopien-Mix aus direkt gehandeltem, fair produziertem Arabica-Kaffee. Und logo - wir machen mit! Nicht, weil wir so unglaublich ,,extra sind, sondern weil es wirklich einen Unterschied macht, ob du dir Flor de Sal oder große, knackige und dennoch unheimlich feine Flusssalzkristalle bei Tisch über dein schon zitiertes Radieschenbrot rieseln lässt. Das Brot toastest du leicht, schmierst ein klein wenig vegane Butter darauf, die Radieschen werden ganz fein geschnitten und mit etwas frisch gehacktem Kerbel bestreut und dann nennst du das Ding einfach ,,Tartine au Radis, bist damit Gourmet und darfst dir das feine Salz jetzt mal definitiv übers Vesper streuen. Im Ernst: Salz schmeckt vorerst mal salzig. Die Sorten unterscheiden sich aber auch in Geschmacksnuancen und vor allem natürlich in der Optik und dem Mundgefühl. Wie du weißt, haben wir immer großen Spaß daran, auch einfache Gerichte mit Kleinigkeiten aufzumöbeln. Ein paar Olivenölperlen aufs vegane Karottenlachsbrötchen ist eben doch was anderes, als sich lieblos ein paar Möhren aufs Brot zu werfen. Aber auch verschiedene Salzsorten stehen bei uns hoch im Kurs. Spätestens, seitdem wir salted. als neuen Salzdealer haben, die uns mit wirklich tollen Salzen versorgen. Welten tun sich auf. Welten! Unsere absoluten Salz-Favoriten stellen wir dir natürlich auch vor. Flor de Sal Nadines Liebling. Fein und leicht und irgendwie mild im Geschmack. Besteht aus der sogenannten Salzblume, der obersten, zartesten Schicht, die bei der Meersalzgewinnung entsteht. So ein bisschen die Königin unter den Salzen. Murray River Mein persönlicher Favorit. Große, schöne Flocken, die man direkt über sein Essen rieseln lassen kann. Kommt aus Australien und ist ein bisschen rauer, als Flor de Sal. Hat ein bisschen was von Crocodile Dundee und passt deshalb super zu mir. Hat eine leicht zartrosa Färbung, die es durch die im Murray River natürlich vorkommenden Algen bekommt. Alpen Gold Schickes Bergsalz aus Österreich. Das sind große Kristalle und schindet richtig Eindruck bei deinen Freunden, wenn du es mitsamt Mörser auf den Tisch stellst. Black Lava Tiefschwarzes Dekorsalz von der Insel Monokai. Wird aus dem Pazifik gewonnen, mit Mineralienextrakten vermischt und mit Aktivkohle versetzt. Steht auf Hawaii traditionell für die vulkanischen Ursprünge der Inseln. Sieht als Topping richtig stark aus und das Auge isst schließlich mit. Kala Namak Logo, wo kämen wir denn hin, wenn wir Kala Namak nicht erwähnen würden. Kristalliner Eigeschmack und essentiell für die vegane Küche. Wir lieben Kala Namak zu Tofu, zu Avocadotoasts oder in Dips - in der indischen Küche werden Obstsalate und Chutneys damit verfeinert. Wenn du Kala Namak nur in pulverisierter Form kennst: Im Ernst, die ganzen Kristalle, frisch gemörsert, schmecken nochmal ein ganzes Stück besser. Und jetzt du Bist du #TeamSalt und hast dein persönliches Lieblingssalz oder sagst du ,,schmeckt ohnehin alles gleich. Lass es uns in den Kommentaren wissen und mit etwas Glück bringt dir der Paketbote bald ein ganz salziges Päckchen vorbei, denn zusammen mit salted. verlosen wir heute drei Sets für Salz-Liebhaber. - Preis: Mörserset bestehend aus einem Holzständer, einem Mörser, einem Porzellanschälchen und 10 Salzen - Preis: Fingersalz-Tischset bestehend aus Holzständer, Porzellanschälchen und 5 Salzen - Preis: Tischset bestehend aus Holzständer und 4 Salzen in Reagenzgläsern. Wie es geht, liest du in der Gewinnspielbox. a Rafflecopter giveaway Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit salted. Swen Tröster entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Was du schon immer über Salz wissen wolltest erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Breakfast Sandwich - Das perfekte vegane Rührei mit Tofu und Kala Namak - Wasser & Sport. Probier‘ den Mineralienrechner von Gerolsteiner aus

Fusilloni mit geröstetem Sommergemüse mit EDEKA

10. Juli 2017 Eat this! 

Fusilloni mit geröstetem Sommergemüse mit EDEKATräumst du manchmal auch vom eigenen Gemüsegarten? Ich darf mich ja gar nicht beschweren mit unserem Mini-„Urban Garden“. Sämtliche Kräuter, Chilis, Salat, Tomaten, essbare Blüten und sogar Zucchini lassen sich dort wunderbar anpflanzen und ganz easy hegen und pflegen. Und das alles mitten in der Stadt. Aber so ein richtiger Gemüsegarten mit schönen Hochbeeten aus Holz, einem schnieken Gewächshaus, in dem alte Tomatensorten und irgendwelche abgefahrenen Gurken gedeihen - ja, dafür würde ich’s mir glatt überlegen ein bisschen weiter raus aus der Stadt zu ziehen. Im Sommer früh morgens mit der Teetasse barfuß erst durch taunasses Gras schlendern, ein, zwei Himbeeren frisch vom Strauch naschen und anschließend gucken, wieviele Tomaten im Gewächshaus über Nacht reif geworden sind. Würde ich drauf klarkommen ? Unser Gemüse für die leckere Sommerpasta stammt also leider nicht aus eigener Ernte, dafür aber vom Wochenmarkt bzw. Gärtnereien unseres Vertrauens aus der Region. Aber der Basilikum ist vom Balkönchen! Und gedeiht gerade wie ein Weltmeister ? Nachdem wir DIE ultimativen Pastalover sind, hatte EDEKA natürlich leichtes Spiel. Die Frage, ob wir nicht eine lecker-leichte Sommerpasta mit einer der neuen, extra großen Pastasorten von EDEKA Selection ausprobieren möchten gab’s nur eine Antwort! Hat hier jemand Pasta gesagt? Logo! Und diese Pasta hält was sie verspricht. Fusilloni, Calamarata, Conchiglioni - alle extra groß und geschmacklich wirklich „mamma mia!“ Das Geheimnis? Das perfekte Verhältnis von hochwertigem Hartweizengrieß und Wasser. Mehr braucht es für richtig gute, original italienische Pasta nicht. Apropos original: die Nudeln werden in Italien, genauer gesagt in Gragnano in der Provinz Neapel hergestellt, die auch als „Wiege der Pasta“ bezeichnet wird. Gragnano (hach, allein der Name klingt schon lecker, oder?) gilt sogar als die inoffizielle Hauptstadt der Pasta und nur Nudeln aus dieser Region dürfen sich, ähnlich wie bei Champagner, mit dem IGP-Siegel schmücken ?? Sie werden ganz traditionell in Bronzeformen gefertigt, die für eine rauere Oberfläche der Pasta sorgt. So bleibt die Sauce da wo sie hingehört, yay! Und die Spaghetti alla Chitarra? Die sind zwar nicht extra groß, dafür sind sie aber zur Abwechslung mal viereckig und nicht rund. Übrigens ist uns aufgefallen, dass die Nudeln wirklich so was von perfekt al dente werden, was an dem höheren Proteinanteil als bei handelsüblicher Pasta liegt. Ganz großes Nudelkino! Komm‘ doch ein bisschen mit nach Bella Italia und kram‘ schon mal deinen großen Pastatopf hervor! Und noch ein Pastageheimnis: koche deine Nudeln immer in richtig viel Salzwasser, dann kleben sie später nicht zusammen. Wir sind schon total gespannt, wie dir unsere Nudelkombi schmeckt! Wir sind gerade echt verrückt danach ?  Schreib uns doch, wir freuen uns! Fusilloni mit geröstetem Sommergemüse Fusilloni-Pasta mit im Ofen geröstetem Sommergemüse und einer cremigen Kichererbsensauce. Für das Gemüse - 175 g Zucchini - 100 g Aubergine - 2 TL Meersalz - 4 Schalotten - 4 Knoblauchzehen - 100 g Minipaprika - 125 g Cocktailtomaten - 4 EL Olivenöl - 2 Zweige Thymian Für die Kichererbsensauce - 200 g Kichererbsen - 80 ml Kichererbsenwasser - 1 EL Tahin -  1/­­2 TL Meersalz - Saft von 1/­­2 Zitrone -  1/­­2 TL Chiliflocken Außerdem - 250 g EDEKA Selection Pasta di Gragnano Fusilloni -  1/­­2 Bund Basilikum - Für das geröstete Sommergemüse Zucchini und Aubergine in 3 cm große Würfel schneiden, in einer Schüssel mit 1 TL Salz vermengen und 15 Minuten ziehen lassen. Anschließend unter fließendem Wasser abwaschen und trockentupfen. - Backofen auf 220 °C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. - Schalotten halbieren, Knoblauch fein hacken, Paprika einstechen, damit sie beim Rösten nicht platzen. Cocktailtomaten je nach Größe halbieren oder ganz an der Rispe lassen. - Zucchini und Auberginen in einer feuerfesten Form mit dem übrigen Gemüse, dem restlichen Salz, Olivenöl und Thymian vermischen, 25 Minuten rösten. Nach 15 Minuten wenden. - Für die Kichererbsensauce alle Zutaten in einem Mixer glatt pürieren. - EDEKA Selection Fusilloni nach Packungsanweisung kochen, anschließend abgießen und sofort mit der Kichererbsensauce vermischen. Geröstetes Gemüse unterheben und mit Basilikumblättern toppen. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Fusilloni mit geröstetem Sommergemüse mit EDEKA erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Französische Mini-Pies mit Ratatouille-Gemüse - Pizza mit Sommergemüse auf glutenfreier Blumenkohl-Crust - Rigatoni mit geröstetem Zitronenfenchel

Grüner Kartoffelsalat

29. Juni 2017 Veganpassion 

Grüner Kartoffelsalat In den letzten Wochen pendle ich für das PLANT BASED INSTITUTE zwischen Berlin und München und komme kaum dazu auf unserem Balkon zu entspannen. (Einen ausführlichen Bericht zum Institut werde ich in Kürze schreiben, sobald die neuen Ausbildungstermine für 2018 bekannt gegeben werden). Gestern Abend haben wir dann endlich die schöne Zeit und das traumhafte Sommerwetter genutzt, um ausgiebig mit Freunden zu grillen. In ein paar Jahren haben wir natürlich unsere Lieblinge gewonnen und neben knackigen Gemüsespießen, Tzatziki und Zupfbrot darf der feine Kartoffelsalat nicht fehlen. Ich mag ihn am liebsten etwas leichter mit Grünzeug drin. Das Rezept ist aus meinem neuen Buch V E G I O N A L (144 Seiten, Fackelträger Verlag, ISBN-13: 978-3771646899, 20EUR). Was sind deine Grill-Lieblinge und was genießt du am Liebsten an heißen Sommertagen mit Freunden? Schreib mir einen Kommentar und vielleicht ist das nächste Rezept dein Wunsch!  Grüner Kartoffelsalat Ergibt 4-6 Portionen. Zubereitungszeit: 40 Minuten Für die Remoulade: 100 ml Sojadrink (es funktioniert nicht mit anderen Pflanzendrinks, da das Lecithin im Soja nötig ist) 1 EL Weißweinessig 100 ml Rapsöl 1/­­2 TL mittelscharfer Senf Salz, schwarzer Pfeffer 1 Zwiebel 2 kleine Essiggurken 1 Bund gemischte Kräuter (Estragon, Kerbel, Schnittlauch, Petersilie) Für den Salat: 2 kg festkochende Kartoffeln 300 g Prinzessbohnen oder grüne Brechbohnen 200 g grüne Erbsen (TK) 1 kleine Zucchini 150 g Räuchertofu 3 Frühlingszwiebeln 2 Gewürzgurken 200 g pflanzliche Remoulade (s. o.) 3 EL Weißweinessig Rauchsalz, schwarzer Pfeffer Den Sojadrink mit dem Essig im Standmixer mixen, bis der Drink leicht aus flockt. Dann auf mittlerer Mixgeschwindigkeit nach und nach das Öl zugeben, bis die gewünschte Festigkeit erreicht ist. Mit Senf, Salz und Pfeffer abschmecken. Da die Zutaten beim Mixen leicht erwärmt werden, festigt sich die Mayonnaise beim Abkühlen etwas. Die Zwiebel und die Essiggurken fein würfeln, die Kräuter hacken und beides unter die Mayo rühren. Die Kartoffeln in Salzwasser ca. 20 Minuten garen, dann abschütten und ausdampfen bzw. abkühlen lassen. Die Bohnen in mundgerechte Stücke teilen und mit den Erbsen zusammen in wenig Salzwasser ca. 10 Minuten garen, an- schließend abschütten. Die Kartoffeln nach Geschmack pellen oder mit Schale in Scheiben schneiden und in eine Salatschüssel geben. Die Zucchini und den Räucher- tofu würfeln, die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und zu den Kartoffeln geben. Die Bohnen und Erbsen ebenfalls zugeben. Die Gewürzgurken fein hacken und mit der Remoulade und dem Essig zu einem cremigen Dressing rühren. Zum Salat geben und gut mischen. Eventuell mit Rauchsalz und Pfeffer nachwürzen.Veganpassion-Blog abonnieren


Sie werden diese Recepte sicherlich auch genießen ...

Fehler gefunden?
Helfen Sie uns zu beheben! Schreiben Sie es uns!



Fehlt etwas auf unseren Seiten? Schalgen Sie neue Inhalte oder Feature vor!



Haben Sie einen Kommentar?
Schicken Sie es uns!