Kokosfett - vegetarische Rezepte

Kokosfett vegetarische Rezepte

Vegane Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Ei...

20. November 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Ei...Ihr habt euch entschieden auf tierische Produkte zu verzichten und euch vegan zu ernähren? Vielleicht fällt es dem ein oder anderen noch schwer, die passenden veganen Ersatzprodukte zu finden. Wir möchten euch eine kleine Hilfestellung geben, damit ihr euch vor allem beim Einstieg in der veganen Ernährung zurechtfindet. Deswegen stellen wir euch unsere vegane Alternativen für die wichtigsten Lebensmittel vor. Nehmt dies für eure Rezepte zur Hilfe und probiert einfach, was euch am besten schmeckt und was für euch gut funktioniert. Es gibt viele Gründe, die für eine vegane Lebensweise sprechen: Tierschutz, Klimaschutz und auch aus gesundheitlichen Gründen entscheiden sich viele für die rein pflanzliche Ernährung. Falls ihr gefragt werdet, ob man als Veganer überhaupt noch was essen kann, dann lautet die Antwort definitiv Ja. In der veganen Ernährung heißt es nicht unbedingt, dass man einfach alle tierischen Lebensmittel weglässt und nur noch das isst, was übrigbleibt. Für vieles gibt es tatsächlich eine direkte Alternative, bei anderen muss man vielleicht ein bisschen mehr Zeit reinstecken oder zu den Alternativen aus den Supermärkten greifen. Alles in allem ist die vegane Ernährung auf keinen Fall langweilig, sondern eher vielfältig mit komplett neuer Esskultur!   Essen soll uns natürlich mit Nährstoffen versorgen, jedoch zählen nicht nur Inhaltsstoffe und Geschmack. Auch unsere Seele spielt eine Rolle. Uns macht veganes Essen glücklich, denn es musste dann kein Tier leiden, damit wir uns die Bäuche vollschlagen können. Schlagen wir unsere Bäuche doch mit veganem Essen voll!   Vegane Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Ei... Willkommen in der veganen Austauschbörse! Egal ob Vegan-Starter oder alter Hase, wir zeigen euch die besten Alternativen für herkömmliche tierische Produkte wie Milch, Sahne, Ei und vieles mehr. Milch Wir haben bereits einen Artikel über pflanzliche Milchalternativen und ein ganz einfaches Mandelmilch Rezept. Lest ihn euch gerne mal durch und probiert das Rezept aus! Sahne Wie wäre es denn mit einer leckeren Pilzrahmsuppe? Auch Veganer müssen auf diese Leckerei nicht verzichten. Das Angebot von pflanzlichen Alternativen in den Märkten ist groß. Egal ob Sahne aus Reis, Kokos, Soja, Hafer oder auch Dinkel. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei! Joghurt Veganen Joghurt gibt es mittlerweile in vielen Supermärkten zu kaufen, meist wird er hier aus Soja hergestellt. Der Sojajoghurt natur ist hierbei der Klassiker, doch es gibt sie auch in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie Erdbeere, Vanille, Kokos und vieles mehr. Da die Nachfrage für die veganen Joghurt steigt werden auch pflanzliche Alternativen aus Kokos, Lupinen, Mandeln oder Hanf hergestellt. Butter Butter ist in der veganen Küche ganz einfach zu ersetzen. Hier gibt es viele rein pflanzliche Margarinen zu kaufen. Kokosöl macht sich auch super als Ersatz, vor allem in Backrezepten. Probiert es mal auch, der Kokosgeschmack kommt nicht so durch wie man denkt! Quark Auch veganer Quark wird auf Basis von Soja oder Mandeln hergestellt. Falls ihr mal Joghurt übrig haben solltet, könnt ihr den Quark auch selber machen. Einfach den Joghurt über Nacht in einen Passiertuch geben und mit einem Holzlöffel in eine Schüssel hängen und über Nacht abtropfen lassen. Am nächsten Morgen könnt ihr den fertigen Quark mit Müsli und Obst genießen! Käse Wer hätte gedacht, dass es für Käse auch zahlreiche Alternativen angeboten werden. Ihr könnt bei unserem veganen Parmesan und Mac and Cheese Rezept ein paar Dinge über die Alternativen lesen. Ei Bei unserem Grundrezept für vegane Muffins findet ihr einige Informationen zu Ei-Alternativen. Honig Auch Honig kann in der veganen Küche ersetzt werden. Falls ihr ein flüssiges Süßungsmittel braucht, dann greift doch zu Agavendicksaft, Ahornsirup, Reissirup oder Dattelsirup. Jede Alternative schmeckt ein bisschen anders und sie machen sich im Porridge, in Muffins oder im Kaffee sehr gut! Fleisch Soja, Seitan, Tempeh... Hier gibt es zahlreiche Alternativen in den verschiedensten Ausführungen. Egal ob veganes Hackfleisch, Geschnetzeltes, Nuggets, Schnitzel... die Auswahl ist riesig. Warum denn dann noch Fleisch essen? Wie wäre es mit einem veganen Pulled Jackfruit Burger, Sonnenblumenbolognese oder veganem Mett? Schmeckt alles viel besser und ohne schlechtes Gewissen! Fisch Fischersatz ist wohl der schwierigste Ersatz für Veganer. Falls ihr jedoch einen fischigen Geschmack in euren Gerichten möchtet, dann nehmt doch einfach Algenblätter. Diese schmecken ein wenig nach mehr und durch die salzige Note verleiht es den Gerichten auch eine leckere Würze. Für die bessere Übersicht, haben wir euch noch eine Tabelle der veganen Alternativen vorbereitet: Vegetarisch/­­Omnivor Vegan Austausch-Hinweis /­­ Rezepte Milch Pflanzliche Milch aus Soja, Hafer, Kokos, Mandel, Cashew , Dinkel, Reis,  Haselnuss 1:1 austauschbar Pflanzenmilch Sahne Pflanzliche Sahne aus Soja, Reis, Hafer, Kokos, Mandel, Cashew,  oder Nussmuse 1:1 austauschbar Nussmuse 1:3 verdünnt mit Wasser Joghurt Pflanzlicher Joghurt aus Soja, Reis, Hanf, Kokos, Lupinen 1:1 austauschbar Butter Milcheiweißfreie Margarine, Kokosfett, pflanzliche Öle 1:1 austauschbar Quark Tofu natur, Seidentofu, Quark 1:1 austauschbar Käse Vegane Ersatzprodukte Hefeflocken Selbstgemachte Käsesorten Mozzarella Parmesan Käsesauce Ei Apfelmus (2 EL) Banane ( 1/­­2 zerdrückt) Leinsamen (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser -> 10 Min. quellen lassen) Chia Samen (1 EL Chia Samen + 3 EL Wasser -> 15 Min. quellen lassen) Sojamehl (1 EL Sojamehl + 2 EL Mineralwasser) Johannisbrotkernmehl (1 EL Johannisbrotkernmehl + 2 EL Mineralwasser) Seidentofu (50 Gramm) Apfelessig + Natron (1 EL Essig + 1 TL Natron vermischen) Ei-Alternativen ersetzen jeweils 1 Ei Muffins Honig Agavendicksaft, Ahornsirup, Kokosblütensirup, Reissirup, Dattelsirup 1:1 austauschbar Fleisch Seitan, Tofu, Lupino, Tempeh, Sojageschnetzeltes, Jackfruit vegane Ersatzprodukte 1:1 austauschbar Jackfruit Burger Fisch Algen Geschmacklicher Ersatz Der Beitrag Vegane Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Ei... erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Veganes Mac and Cheese Rezept

9. November 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Also wenn ich mich entscheiden müsste, welches Gericht ich den Rest meines Lebens essen würde, dann wären es wohl vegane Mac and Cheese! Natürlich sind Pizza, Burger oder Sushi auch lecker, aber es gibt doch nichts über eine große Schüssel voller Pasta mit Käse. Heute zeigen wir euch ein richtig leckeres und schnelles Rezept für unser Lieblings-Gericht: Vegane Macaroni mit Käsesauce! Jetzt stellt euch mal vor: Draußen ist es kalt und regnerisch, ihr seid in eure Lieblingsdecke eingekuschelt, schaut eure Lieblingsserie und dann habt ihr auch noch eine leckere Schale voll mit cremigen veganen Mac n Cheese vor euch. Was gibt es besseres?! Vegane Käsealternative gibt es mittlerweile in vielen gut sortierten Supermärkten oder auch Bioläden zu kaufen. Diese bestehen jedoch oft aus Kokosfett und Stärke. Damit lässt sich natürlich auch eine Sauce kochen, jedoch wollen wir euch zeigen, dass man mit ganz einfachen Zutaten auch eine tolle käsige Pasta zaubern kann. Wenn man veganen Käse selber machen kann, dann machen wir doch die Käsesauce auch einfach selbst! Die Zubereitung der Sauce ist wirklich super einfach und ein perfekter veganer Käseersatz. Während das Gemüse kocht, könnt ihr nebenbei auch die Pasta aufsetzen. Dann das gegarte Gemüse mit allen anderen Zutaten in den Mixer geben und gut durchmixen. Ab damit auf die Pasta und fertig! Als Grundlage für das vegane Käsesauce Rezept, nehmen wir Kartoffeln und Möhren und bekommen dann mit den Hefeflocken und Gewürzen den käsigen Geschmack. Für ein bisschen Abwechslung könnt ihr als Basis auch Kürbis, Blumenkohl oder Süßkartoffeln nehmen. Schmeckt jedes Mal ein bisschen anders und mega lecker! Kleiner Tipp: Wenn ihr die vegane Sauce kocht, dann macht doch gleich ein bisschen mehr davon. Ihr könnt sie ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren und für viele andere Gerichte verwenden. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Auflauf, Gratins oder als Dip? Ganz toll sind auch überbackene Nachos mit Chili sin Carne und eben unserer leckeren Käsesauce! Na vielleicht habt ihr jetzt auch Lust auf vegane Mac and Cheese bekommen und habt sogar alle Zutaten daheim. Dann legt doch gleich mal los, denn dieses Rezept ist nicht nur super gesund und schnell zubereitet, sondern wird euch definitiv mit viel Geschmack umhauen! Falls ihr Lust auf weitere Pasta-Gerichte habt, dann schaut doch bei unserem Rezept für Sonnenblumenbolognese vorbei und passend dazu könnt ihr den Parmesan selber machen. Guten Appetit! Mac and Cheese vegan Zutaten - 2 große Kartoffeln - 1-2 Möhren (je nach Größe) - 80 g Cashewkerne - 200-250 ml Pflanzenmilch - 4 EL Hefeflocken - 2-3 EL Zitronensaft - 1 Knoblauchzehe - 1 TL Liquid Smoke oder 1/­­2 TL Rauchsalz - Salz, Pfeffer, Paprikapulver (am besten geräuchert) Zubereitung Die Cashewkerne für das Mac and Cheese Rezept über Nacht einweichen. Die Kartoffeln schälen und mit den Möhren in kleine Würfel schneiden. Kocht dann das Gemüse in einem kleinen Topf gar. Wenn das Gemüse gar ist, gebt ihr es mit den restlichen Zutaten in den Mixer und püriert es bis ihr eine cremige Sauce habt. Nehmt erstmal weniger Pflanzenmilch. Wenn euch die Konsistenz zu dick ist, könnt ihr noch mehr dazu geben. Schmeckt eure vegane Käsesauce noch ab und gebt sie zu euren Macaroni. Wir essen Mac n Cheese am liebsten mit Erbsen, Rucula oder Spinat und gebackenen Tomaten. Einfach lecker!!! Der Beitrag Veganes Mac and Cheese Rezept erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Ofenpfirsiche mit Zitronencreme und Blitz-Granola

18. Oktober 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Ofenpfirsiche mit Zitronencreme und Blitz-GranolaNoch gibt es sie vereinzelt, leckere Aprikosen, Pflaumen, Kirschen und herrlich aromatische Pfirsich. Dieses super leckere Rezept für Ofen-Pfirsiche mit Zitronencreme und Blitz-Granola ist schnell und einfach in der Zubereitung. Auch das Granola müsst Ihr nicht langwierig im Ofen backen – im Handumdrehen ist es in der Pfanne fertig und steht als knusprig-süßes Topping für dieses Sommertraum-Dessert bereit. Pfirsiche, Zitrone, Lavendel, Haferflocken, Kokos und Cashewkerne sind die Hauptzutaten dieses köstlichen Sommer-Desserts. Tut Euch was Gutes und genießt die Aromen des Sommers, Eure Lea Zutaten für 4 Personen - 4 Große Pfirsiche - 4 EL Ahornsirup - 6 Lavendel-Blütenstände Für die Zitronencreme - 100 Gramm Cashewnüsse - 50-70 ml Pflanzenmilch (z.B. ungesüßte Mandel- oder Reismilch) - 2 EL Agavendicksaft (oder Ahornsirup) - 100 ml Zitronensaft (Saft von 1-2 Zitronen) - Zesten von zwei unbehandelten Biozitronen - 1 TL gemahlene Vanille Für das Blitzgranola - 100 ml Kokosöl oder 2 EL hartes Kokosfett - 80 Gramm Haferflocken - 30 Gramm Kokosflocken - 25 Gramm Walnüsse oder Pekannüsse gehackt - 3 EL Kürbiskerne - 2 TL Zimt - 20 Gramm Pinienkerne - 1 Prise Salz - 4 EL Ahornsirup Zubereitung (25 Minuten Zubereitungszeit + 30 Minuten Backzeit) Cashewnüsse über Nacht, mindestens aber 4 Stunden in klarem Wasser einweichen lassen. Wer den Einweichvorgang beschleunigen will, kann heißes Wasser verwenden. Dann reichen auch ca. 2,5 Stunden, wenn man einen leistungsstarken Mixer hat. Mit der Zubereitung der Pfirsiche beginnen. Dafür den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Pfirsiche waschen, halbieren, den Kern entfernen und mit der Schnittfläche nach oben auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Pfirsiche mit 3 EL Ahornsirup beträufeln. Pfirsiche mit den Schnittflächen nach oben auf das Blech geben und mit Ahornsirup beträufeln. Anschließend die Pirsiche bei 180 Grad Umluft 30 Minuten im Ofen backen, bis sie schön weich sind. Die Backzeit kann je nach Pfirsichgröße zw. 25 – 35 Minuten variieren. Das Einweichwasser der Cashewnüsse abgießen. Die Zesten von zwei heiß abgewaschenen Bio-Zitronen abziehen. Achtet bitte darauf unbehalndelte Bio-Zitronen zu verwenden! Cashewkerne zusammen mit Pflanzenmilch, Agavendicksaft, Zitronensaft, Zitronenzesten und gemahlener Vanille im Mixer pürieren. Zitronen-Cashewsoße mit Wasser beliebig verdünnen und mit Zitronensaft und Agavendicksaft individuell abschmecken. Übrig gebliebene Cashew-Zitronencreme könnt Ihr für Eure Müslis und Smoothies oder als Dip für Obst verwenden. Walnüsse mit einem stabilen Messer klein hacken. 100 ml Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Haferflocken und Kokosraspeln im Fett anbraten. Pinienkerne, Kürbiskerne und gehackte Walnüsse nach etwa zwei Minuten dazu geben. 1-2 TL Zimt dazu und gut umrühren. Zutaten drei Minuten anrösten, ohne dass sie anbrennen. Dann eine Prise Salz und Ahorsirup dazu geben, umrühren und Zutaten etwa fünf Minuten bei mittlerer Hitze bräunen lassen. Aufpassen, dass nichts anbrennt. Granola anschließend auf einen Teller geben und abkühlen lassen. Beim Abkühlen wird das noch weiche Granola schön knusprig. Tipp: Übrig gebliebenes Granola kann man in einem Einweckglas sehr gut mehrere Wochen aufheben und als Knuspertopping für Müsli verwenden. Ich nasche Granola aber auch gerne einfach mal pur zwischendurch. Ofenpfirsiche auf Teller aufteilen, mit Zitronencreme beträufeln und mit Granola bestreuen. Zum Schluss die Blüten vom Lavendel abzupfen und über die Pfirsiche streuen. Wer mag, kann dieses schöne Dessert noch zusätzlich mit Lavendelblüten garnieren. Köstliche, warme Ofenpfirsiche mit veganer Zitronencreme und Blitz-Granola. Tipp: Ich reiche weitere Zitronencreme und das restliche Granola immer in zwei Schalen zum Dessert dazu. So kann sich jeder beliebig Knusermüsli oder diese leckere, zitronige Soße nachnehmen. Ich hoffe, Ihr genießt dieses wunderbare Sommerrezept und macht Euch eine schöne Zeit, Eure Lea (www.veggi.es) Der Beitrag Ofenpfirsiche mit Zitronencreme und Blitz-Granola erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Zoodle Pad Thai - asiatisch vegan Schlemmen

26. August 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Zoodle Pad Thai - asiatisch vegan SchlemmenSpiralisierte Nudeln aus Zucchini, Karotten, Gurken oder Roter Bete sind ein Klassiker der veganen Küche und eine super Alternative zu klassischer Hartweizen-Pasta.  Sie sind schnell zubereitet, kalorienarm und einfach lecker. Wer das rohe, spiralisierte Gemüse nicht so gut verträgt, kann es auch kurz in der Pfanne anbraten oder in Wasser blanchieren. Heute zeige ich Euch eine meiner Lieblings-Zoodle-Varianten: Asiatisch als Pad-Thai mit cremig-scharfer Erdnuss-Soße! Also ran an die Spiralschneider oder Julienne-Hobel und ganz viel Spaß beim ausprobieren, Eure Lea. Zutaten für 2 Portionen Zucchini, Karotten, Avocado, Koriander, Erdnüsse und Limetten gehören zu den Hauptzutaten dieses leckeren veganen Gerichts. Grundzutaten - 600 Gramm Zucchini - 150 Gramm Karotten - 2 Frühlingszwiebeln - 150 Gramm Mungobohnensprossen - 1 Avocado - Eine Hand voll frischer Koriander - 2 Limetten oder 1 Zitrone - 15-20 Gramm ungesalzene Erdnüsse - Eine Prise Meersalz Zutaten für die Soße - 1 TL Kokosfett/­­Kokosöl - 1 Knoblauchzehe - 25-30 Gramm Ingwer - Eine halbe Chilischote (je nach individuellem Schärfe-Empfinden) - 2 EL Agavendicksaft (oder Reissirup) - 4 EL glutenfreie Sojasoße - 50 Gramm Erdnussbutter (entspricht einem sehr großen EL) - 2 Limetten - 200 ml Kokosmilch - Meersalz - Wer mag: grob gemahlene Chiliflocken Zubereitung Zucchini und Karotten waschen. Die Enden kappen und mit einem Spiralschneider oder einem Juliennehobel in feine Streifen schneiden. Die Mungobohnen-Sprossen ebenfalls waschen und mit den Gemüsestreifen in einer Schale vermischen. Zwei Limetten auspressen. Die  Hälfte des Limettensafts über „die Zoodles“ geben. Eine Avocado halbieren, den Stein entfernen und das Fruchtfleisch würfeln. Avocadowürfel mit der zweiten Hälfte des Limettensafts vermischen, leicht salzen und bereit stellen. Erdnüsse in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten und anschließlend hacken. Erdnussstückchen danach bereit stellen. Jetzt könnt Ihr die Soße zubereiten: Dafür den Knoblauch schälen und hacken. Das Ingwerstück entrinden. Chilischote aufschneiden. Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Die Knoblauchstückchen im heißen Fett anschwitzen. Den Ingwer aufreiben oder ganz fein hacken und dazu geben. Chiliröllchen hinzufügen. Die Zutaten mit Agavendicksaft ca. 2 Minuten karamellisieren lassen und mit Sojasoße ablöschen. Erdnussbutter dazu geben und gut umrühren, bis sich die Erdnussbutter gut mit den anderen Zutaten vermischt hat. Saft von einer Limette sowie die Kokosmilch unterrühren und Soße noch leicht köcheln lassen. Soße mit Salz und Chiliflocken abschmecken. Die cremig-scharfe Erdnuss-Kokosmilch-Soße ist mit wenigen Handgriffen zubereitet. Jetzt Zoodles und Soße vermischen und die Avocadostückchen hinzu geben. Zwei Frühlingszwiebeln aufschneiden und unterheben. Gericht auf zwei Teller aufteilen. Koriander waschen, trocken schütteln, hacken und über das Gericht geben. Zoodle Pad Thai mit den gerösteten Erdnussstückchen bestreuen. Gericht mit Chiliröllchen bestreut und mit Limettensaft beträufelt servieren. Veganes Zoodle Pad Thai mit cremig-scharfer Erdnuss-Soße. Viel Spaß beim Ausprobieren, Eure Lea (www.veggi.es) Der Beitrag Zoodle Pad Thai – asiatisch vegan Schlemmen erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Ernährung & Sport, geht das überhaupt zusammen?

24. Februar 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Heisst es nicht immer, iss viel (tierisches) Protein und am besten fettarm? Was kann ich da als Veganer überhaupt noch essen um genügend Energie für meinen Sport zu haben, gesund zu bleiben und eine athletische Figur aufzubauen? Diesen Fragen widmet sich Christian Wenzel in diesem Artikel.WAS KANN ICH ALS VEGANER SPORTLER ESSEN?Die typischen Lebensmittel fitness orientierter Menschen sehen meist so aus:Hühnchen oder Pute, Magerquark und Milch, jede Menge Eier und Thunfisch. Kannst du die ganzen Ratgeber in deinem Kopf hören die genau das vorschlagen? Und am besten noch Low Carb Ernährung! Doch für einen nachhaltigen und gesunden veganen Lebensstil ist keines dieser Lebensmittel geeignet.Schauen wir genauer hin: Nehmen wir beispielsweise das bekannte Beispiel der Milch und dem Kalzium. In 200ml Milch befinden sich ca. 240mg Calcium (Quelle). Leider ist das Verhältnis des Minerals Phosphor zu Calcium in der Milch sehr ungünstig für den Menschen, da das Produkt Kuhmilch ursprünglich nicht für den Menschen geschaffen war und was wiederum zu einer unzureichenden Aufnahme des Calciums im menschlichen Körper führt. Im Vergleich die pflanzlichen Lebensmittel: Ein Tofu Block oder Kohl hat ca. die gleiche Menge an Kalzium aber ist vom menschlichen Körper viel besser verwertbar. Siehe hierzu auch folgende Grafik mit dem Calcium Gehalt pflanzlicher Lebensmittel:HOCHWERTIGE VEGANE ENERGIE QUELLENGemüse, Pflanzen und Obst haben in der Regel eine hohe Nährstoffdichte bei wenigen Kalorien. Gerade für Veganer bilden sie die Basis einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung. Doch leider fehlt es in unserer Zeit häufig an ausreichend Obst und Gemüse in unserem Speiseplan und dann sind diese heutzutage noch relativ arm an Mikronährstoffen, da die meisten Anbauböden ausgelaugt sind und sogar noch mit Dünger bespritzt werden. Trotz das ich persönlich viel Gemüse und Obst esse, nehme ich – gerade wenn ich viel unterwegs bin – noch Athletic Greens zu mir. Es ist das natürlichste, hochwertigste und vollständigste grüne Pulver das ich kenne.Daneben bilden Amaranth, Quinoa, Buchweizen, Kichererbsen, Linsen, Kartoffeln und Süßkartoffeln, Wildreis und einige mehr die Basis für ausreichend Kalorien bei gleichzeitig hohen Anteilen an Ballaststoffen, Mineralien, guten Fetten und auch EiweissGerade beim Thema Eiweiss sieht es als Veganer aber schlecht aus, oder?WAS SIND HOCHWERTIGE VEGANE EIWEISSQUELLEN?Unter hochwertigem Eiweiss verstehen wir, dass das Produkt am besten alle der 8 essentiellen Aminosäuren enthält welche der Körper nicht selbst herstellen kann. Eiweiss besteht aus 20-22 (unterschiedliche Quellen) verschiedene Aminosäuren. 12 Aminosäuren kann der Körper selbst herstellen, sie werden ,,nicht-essentielle Aminosäuren genannt. 8-10 Eiweissquellen kann er demnach nicht selbst herstellen und diese sollten wir regelmässig über unsere Nahrung zuführen.Leckere vegane Rezeptideen und Dips  für einen gesunden Fitness Lifestyle bekommt ihr im Video von Christian. Alles gemixt mit dem Vitamix. Doch was sind denn nun die besten Eiweissquellen für Veganer und gibt es überhaupt vegane Lebensmittel die alle 8 essentiellen Aminosäuren enthalten?HOCHWERTIGE VEGANE EIWEISSQUELLENNatürlich gibt es die. Folgende ausgewählte vegane Lebensmittel enthalten alle 8 essentiellen Aminosäuren. Der Eiweissgehalt ist jeweils pro 100g gerechnet. - Spirulina 57 g - Hanf Samen 37 g - Linsen 20-25 g - Bohnen 21 g - Tofu 16 g - Chia Samen 16 g - Quinoa 14 g - Amaranth 14 g Es empfiehlt es sich die verschiedenen Lebensmittel miteinander zu kombinieren um jeweils wieder ein vollständiges Aminosäurenprofil zu bekommen. Die bekanntesten veganen Fitness Kombinationen sind zum Beispiel:Bohnen mit Reis oder auch Nüsse (z.B Mandeln) mit Spinat/­­BrokkoliHOCHWERTIGE VEGANE FETT QUELLENAuch und gerade Fett gehören zu den Lebensmittel die für eine gesunde und ausgeglichene Ernährung dazu gehören. Viele Vitamine können sogar erst wirksam werden, wenn der Körper auch Fett zugeführt bekommt. Ebenso ist es für die Ausscheidung von einigen Schwermetallen wie Quecksilber – welche wir über die Nahrung, Luft und Wasser zu uns nehmen – elementar. Eine starke Fettquelle gerade für Veganer ist Kokosfett. Beziehe es am besten in der ursprünglichsten Form die erhältlich ist, denn jeder Verarbeitungsschritt macht das Lebensmittel weniger verwertbar für den Körper.Helfen dir die Tipps in diesem Artikel? Benötigst du vielleicht konkretere Anwendungsmöglichkeiten? Lass uns gerne deine Fragen unter diesem Artikel da, dann helfen wir im nächsten Artikel weiter. Unser Gastautor Christian ist Experte auf dem Gebiet vegane Fitnessernährung. Seit 2013 ernährt er sich vegan und war einer der ersten deutschen Freeathleten. Begeistert von der veganen Ernährungsweise und dem Bodyweight Training, merkte er schnell, dass er mehr Menschen von diesem Lifestyle und den vielen positiven Aspekten der Kombination „vegan & Bodyweight Training“ wissen lassen wollte. So entschloss er sich im Sommer 2013, seine Erfahrungen und sein Wissen im Netz zu teilen und gründete die Plattform vegan-freeletics.com.Hier findest du noch unseren beliebten Artikel über VegiFEEL und das Thema Proteinshakes unterstützt von Patrik Baboumian. Der Beitrag Vegane Ernährung & Sport, geht das überhaupt zusammen? erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Gesunder veganer Butter-Ersatz

16. November 2015 Die Umsteiger-weg vom Fleisch! 

Gesunder veganer Butter-ErsatzWenn wir von Butterersatz sprechen, fällt den meisten Menschen als erstes Margarine ein.  Doch inzwischen wissen immer mehr Menschen wie gesundheitsschädlich gehärtete, geesterte, umgeesterte usw. Fette sind.  Das Fette auch gesund sein können, das tritt nun immer mehr ins Bewusstsein. Ich hatte eher zufällig das Glück, von bemerkenswerten positiven Eigenschaften von Kokosfett zu profitieren.  Daher ist für mich das geschmacksneutrale Kokosfett von Dr. Georg nicht nur zum Braten die Nr. 1. Durch die sofortige Verarbeitung vor Ort haben die Produkte von Dr. Georg den mit Abstand höchsten Laurinsäurewerte, der für die Gesundheit maßgeblich verantwortlich sein sollen. Was ich damit erlebt habe, erkläre ich im Video. Viel Spaß Kokosfett von: Dr. Georg Film hier

Dinkelvollkorn-Cupcakes mit Kokosbuttercreme

18. Juli 2015 Nicole Just 

Dinkelvollkorn-Cupcakes mit KokosbuttercremeMein Cupcakeblech guckt mich ja regelmäßig ganz lieb an und ich kann nie widerstehen! Ich liebe Cupcakes. Vor allem, weil sie so schön schnell gemacht sind und jeder Minikuchen für sich ein kleines Kunstwerk werden kann. Da ich noch den neuen Dattelzucker von Rapunzel im Vorratsschrank hatte, der aber nicht für Böden UND Creme reichte, dachte ich mir, ich mache mal “halbgesunde” Cupcakes. “Untenrum” vollkornig und ohne Industriezucker, “Obenrum” dann eher voll auf die Kalorien-Zwölf. :) Ich habe mit dem Dattelzucker zum ersten Mal gebacken und finde, das Ergebnis ist köstlich. Der Zucker ist nicht so pappsüß wie Industriezucker, sondern gibt den Böden einen relativ herben, leicht malzigen Geschmack. Das passt nicht nur gut zum Dinkelmehl, sondern auch zur Creme, die relativ süß ist, obwohl ich den Zuckergehalt auch hier durch das Zugeben von Speisestärke reduziere. “Buttercreme” nur mit Puderzucker geschlagen ist mir nämlich grundsätzlich viel zu süß. Ein Grundrezept für vegane Buttercreme findet ihr auch nochmal in meinem Donauwellen-Cupcake-Rezept. Außerdem hatte ich noch eine Kokosmilchdose im Kühlschrank, die ich bei der Gelegenheit auch gleich verbrauchen konnte. Die Creme ist im Topping gelandet, wodurch das ganze ein wenig frischer schmeckt, als nur mit Margarine zubereitet. Außerdem wird die Creme durch das Kokosfett sehr stabil und trocknet fast gar nicht aus. Im Kühlschrank aufbewahrt halten sich die Cupcakes so 3-4 Tage, ohne große Geschmackeinbußen. Vegane Teige richtig rühren Es gibt einige sehr wichtige Grundlagen für die Zubereitung des Teiges, über die ich noch ein paar Worte verlieren muss. Falls ihr noch nie vegan gebacken habt oder euch wundert, warum vegane Teige oft nicht so schön fluffig werden wie man es sich vorstellt, könnte euch meine Methode weiterhelfen. Das Backen geht so übrigens auch viel schneller und ihr benötigt nicht einmal ein elektrisches Handrührgerät. Lasst alles im Schrank bis auf euren Messbecher, ggf. eure Küchenwaage, eine Schüssel und einen Löffel. Ich mische die Zutaten immer so: Die flüssigen Zutaten messe ich im Messbecher ab und verrühre sie kurz miteinander, die trockenen Zutaten vermische ich in der Schüssel. Nun die flüssigen zu den trockenen Zutaten in die Schüssel geben, kurz rühren bis sich alles einigermaßen verbunden hat aber auf keinen Fall glattrühren oder zu lange schlagen. Es müssen wirklich nur alle Zutaten zusammenkommen, homogen ist der Teig dann noch nicht. Ganz im Gegenteil, es sind noch Mehlklümpchen zu sehen und das ist so gewollt. Diese Mehlklümpchen lösen sich beim Backen durch das Mineralwasser und das Triebmittel (hier: Natron + Zitronensaft) auf und der Teig wird richtig fluffig! Vertraut mir einfach, auch wenn der Teig vor dem Backen “nicht richtig” aussieht, der wird was! Um euch mal zu zeigen, wie der Teig aussehen muss, habe ich ein paar Fotos und ein Video von der Zubereitung gemacht. Das Video wackelt ein bisschen, Rühren und gleichzeitig das Telefon halten ist ein bisschen kompliziert hab ich festgestellt. (; Aber ihr bekommt hoffentlich trotzdem einen Eindruck davon, wie der Teig aussehen muss. Im Video zeige ich euch den Basisteig, ohne Beeren. Und hier nochmal ein Foto. So muss der Teig aussehen.   Rezept für Dinkelvollkornmuffins mit Johannisbeeren und Kokosbuttercreme Für die Böden 1 Dose Kokosmilch (ohne Zusätze, Kokosnussgehalt mind. 40 %; im Teig wird nur das Kokoswasser verwendet, ca. 270 ml) 200 g Johannisbeeren (alternativ Blaubeeren, Himbeeren…) 1 Bio-Zitrone 80 ml neutrales Pflanzenöl 1 Vanilleschote (oder 1 gestr. TL Bourbon-Vanillepulver) 300 g Dinkelvollkornmehl 100 g Dattelzucker (aus dem Bioladen, z.B. “Dattelsüße”von Rapunzel) 2 TL Natron 150 ml Sprudelwasser Für die Kokosbuttercreme Kokoscreme von 1 Dose Kokosmilch (125 g) 60 g pflanzliche Margarine (zimmerwarm, ich verwende Sojola) 200 g Puderzucker 80 g Speisestärke (Mais-, Weizen- oder Kartoffelstärke) Außerdem 1 Muffinblech mit 12 Mulden 12 Papier-Muffin-Förmchen 1 Spritzbeutel mit großer Sterntülle 1 leicht geh. EL Kokosraspeln Für 12 Cupcakes Die Kokosmilch mind. 4 Stunden, besser über Nacht in den Kühlschrank stellen. Die Dose nach Ablauf der Kühlzeit auf den Kopf drehen und öffnen. Das Kokoswasser ausgießen und beiseitestellen, die feste Kokoscreme aus der Dose heben und mit einem Küchentuch etwas abtupfen. Die Kokoscreme sollte so trocken wie möglich sein. Bis zur weiteren Verwendung beiseitestellen. Den Backofen auf 220° Ober-Unterhitze vorheizen. Die Beeren waschen und abtropfen lassen. 12 Rispen zur späteren Dekoration beiseitelegen, die restlichen Beeren von den Rispen zupfen. Die Zitrone heiß abwaschen, trocknen, die Schale abreiben und den Saft 1/­­2 Zitrone auspressen. Zitronensaft, -schale, Öl und das Kokoswasser miteinander vermischen. Die Vanilleschote längs halbieren, das Mark herauskratzen.  Das Mehl mit dem Zucker und dem Natron vermischen. Die flüssigen Zutaten mit 3/­­4 des Vanillemarks vermischen (das restliche Vanillemark für die Creme beiseitestellen), die Mischung zu den trockenen Zutaten geben und mit einem Rührlöffel grob vermischen (nicht glattrühren!). Die Johannisbeeren dazugeben und  mit einem Löffel nur so lange unterheben, bis das Wasser eingearbeitet ist. Nicht zu lange Rühren. (Siehe Fotos oben.) Das Muffinblech mit den Papierförmchen auslegen, den Teig auf die Förmchen verteilen (ca. 1,5 EL pro Mulde) und im Backofen (Mitte) 20-21 Min. backen (Stäbchenprobe!) Die Böden aus dem Backofen nehmen und auskühlen lassen. In der Zwischenzeit die Creme zubereiten: Margarine und Kokoscreme (beides Zimmertemperatur) mit den Quirlen des Handrührgeräts ganz kurz (ca. 5 Sek.) auf mittlerer Stufe verrühren. Den Puderzucker und die Speisestärke sowie das restl. Vanillemark dazugeben und alles auf höchster Stufe glattrühren. Die Creme für 1-2 Std. im Kühlschrank fest werden lassen. Anschließend in einen Spritzbeutel füllen und die Böden damit dekorieren. Die Kokosraspel auf die Creme streuen und zum Schluss mit den übrigen Johannisbeer-Rispen dekorieren. Ein Tipp zu Vanilleschoten: Ihr könnt die ausgekratzte Schote mit Zucker bedecken und so euren eigenen Vanillezucker herstellen. Eine schöne Alternative ist, die Schote in ca. 2 cm lange Stücke zu schneiden, diese zu trocknen und dann in einer Gewürzmühle aufzubewahren. Die Schote lässt sich darin nach Bedarf zermahlen. So habt ihr immer frisch gemahlene Vanille im Haus.   The post Dinkelvollkorn-Cupcakes mit Kokosbuttercreme appeared first on vegan-sein.

,,Kokosöl - Das Geheimnis gesunder Zellen Rezension

7. Februar 2014 Deutschland is(s)t vegan 

,,Kokosöl - Das Geheimnis gesunder Zellen RezensionHeute mal ein Buchtipp zu einem Lebensmittel, was meiner Meinung nach viel zu wenig Beachtung in unserem alltäglichen Leben findet: das Kokosöl. Ich bin über Freunde auf das Buch ,,Kokosöl - Das Geheimnis gesunder Zellen von Bruce Fife aufmerksam geworden. Bruce Fife, aka Dr. Coconut, ist ,,Naturopathic Doctor – in Kanada z.B. ein angesehener Heilberuf, der mit Ernährungsberatung, Homöpathie, Akupuntur, Heilpflanzen, TCM-Mitteln und physischen Therapien arbeitet – hier in Deutschland kommt es dem Doktor der Naturheiverfahren nahe. Zusätzlich ist er zertifizierter Ernährungswissenschaftler und Präsident des ‘Coconut Research Center‘, eine gemeinnützige Organisation, ‘die sich zum Ziel gesetzt hat, Öffentlichkeit und Wissenschaftlern über die Vorzüge des Kokosöls für Ernährung und Gesundheit aufzuklären.’ Er beschäftigt sich schon sein Leben lang mit dem Palmengewächs und seinen Steinfrüchten. Zahlreiche Bücher über die Kokosnuss und das Kokosöl hat er verfasst und gilt als einer der weltweit führenden Experten für Speisefette und Öle. Meine Rohkostfreunde schwören schon lange auf das weiße Gold und auch in zahlreichen veganen Lebensmitteln wird mittlerweile immer mehr Kokosöl verwendet. Zu Recht, wie das Buch versucht zu bestätigen. Denn immerhin gehört die Kokosnuss zu den 3 sogenannten ,,Vollständigen Lebensmitteln, von denen sich ein Mensch angeblich ohne Probleme einige Wochen ernähren kann, ohne einen Mangel zu erleiden. Die anderen beiden sind Avocado und Banane. Ausprobiert habe ich es allerdings noch nicht Was steht drin in ,,Kokosöl - Das Geheimnis gesunder Zellen? Es ist spannend zu lesen, wie sich die Geschichte des Kokosfettes quer durch die menschliche Historie zieht. So war Kokosöl eines der ersten Öle, welches als Nahrungsmittel und als Arzneimittel verwendet wurde. Und noch heute verwendet man Kokosöl fast hauptsächlich und intensivst im asiatisch-pazifischen Raum  - und das macht immerhin die Hälfte der Weltbevölkerung aus. In weiteren Kapiteln widmet sich Fife dem Trugschluss, dass die im Kokosöl vorhandenen gesättigten Fettsäuren ungesund seien - alles fundiert, dennoch nicht zu wissenschaftlich begründet, sondern leicht verständlich. Ganz im Gegensatz sei es nämlich gesundheitsunterstützend. Anhand von anschaulichen Beispielen wird klar, dass Kokosöl einen großen Nutzen für unsere Gesundheit und unseren Körper haben kann. Kokosöl kann nicht nur roh oder erhitzt gegessen, also dem Körper von Innen zugeführt, sondern auch von Außen als Naturkosmetik auf die Haut aufgetragen werden. Hier wirkt es wie eine Bodylotion, gleicht den pH- Wert auf natürliche Weise aus, schützt die Haut vor dem Austrocknen und macht sie geschmeidig oder lindert z.B. den Juckreiz nach Insektenstichen. Im Einzelnen kannte ich schon einige Vorzüge des Kokosöls, denn besonders während unseres Rohkostexperiments habe ich viel mit Dr. Goerg Kokosöl gemacht und ausprobiert – doch so detailliert und ausführlich beschrieben hatte ich Informationen über die Steinfrucht noch nicht gelesen. Wer sich also einmal an das Kokosöl rantrauen möchte, dem lege ich das Buch ans Herz. Übrigens finden sich auch zahlreiche leckere Rezepte im letzten Kapitel, von Pina-Colada-Smoothie bis Kokoscurry. Nicht alle sind vegan, das sei gesagt, aber lassen sich leicht veganisieren und zeigen auf, wie vielseitig das Produkt ist. Bruce Fife ,,Kokosöl - Das Geheimnis gesunder Zellen Verlag: Kopp Verlag 14,95EUR

Das Superfood: Die Kokosnuss - wir stellen euch unsere Top 10 Produkte vor + Gewinnspiel

9. Juli 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Das Superfood: Die Kokosnuss - wir stellen euch unsere Top 10 Produkte vor + GewinnspielWir finden, es ist an der Zeit euch heute mal ein wirkliches Superfood ans Herz zu legen - und zwar: die Kokosnuss. Ich war ja früher ein absolutes „Bounty-Mädchen“… diese Kombination aus Schokolade und Kokos war genau mein Ding. Als ich viele Jahre später das erste Mal in Thailand war und dort eine „echte“ und gerade frisch geerntete Kokosnuss gekauft habe… muss ich zugeben, war ich relativ enttäuscht. Das hatte gar nix mit dem „Bounty-Geschmack“ zu tun. War natürlich auch keine Schokolade drumherum Sondern just pure! Oben aufgeschlagen, mit Strohhalm drin und eiskalt. Gestatten: die Kokosnuss! Die Kokosnuss ist die Frucht der Kokospalme und eigentlich gar nicht wirklich eine echte „Nuss“, sondern eine Steinfrucht. Damit die Kokosnuss gut gedeiht, benötigt sie tropische oder subtropische Klimabedingungen. Die Hauptanbaugebiete liegen daher in Südostasien (Indonesien, Thailand…), Asien (Indien, Sri Lanka) und Südamerika (Brasilien, Mexiko). Die Kokosnuss wird übrigens als grüne, unreife und fast dreieckige Frucht geerntet. Den tropischen Schatz erntet man durch lange Stiele, an deren Ende Messer angebracht sind - oder durch Hochklettern. Kokosnüsse reifen nach der Ernte nicht nach. Eine 20-30 cm lange Frucht kann im reifen Zustand bis 2 kg wiegen…! In der Kokosnuss - genauer gesagt im Kern - sitzt das weiße, aromatische Fruchtfleisch, welches fest und faserig ist und roh gegessen werden kann. An den Küsten Indiens, Burmas, Indonesiens zählt das Innenleben der Kokosnuss zu den Hauptnahrungsmitteln. Das aromatisch Fruchtfleisch dient als Rohstoff um Kokosöl, Kokosfett, Kokoswasser, Kokosmilch, Margarine und Kokosflocken (getrocknet) herzustellen. Das vielleicht wertvollste „Endprodukt“ ist das gewonnene Kokosöl, da es sich durch einen sehr hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren auszeichnet. Um Kokosöl herzustellen, wird das Fruchtfleisch zerkleinert, getrocknet und in Ölmühlen ausgepresst. Die Einsatzmöglichkeiten von hochwertigem Kokosöl sind so vielseitig, dass es in meinem Haushalt immer vorhanden ist. Kokosöl: der gesundheitliche Aspekt Die Kokosnuss ist frisch, getrocknet oder gepresst voller hochwertiger Nährstoffe. Das aus der Kokosnuss gewonnene Kokosöl ist reich an gesättigten Fettsäuren, leicht verdaulich und wirkt antimikrobiell. Kokosöl enthält neben dem Spurenelement Eisen die natürlichen Vitamine E und K. Bei den bio-zertifizierten Kokosölen bleiben bei der Verarbeitung fast alle Nährstoffe, Spurenelemente und Vitamine erhalten. Eisen Als Veganer setzt sich „früher oder später“ jeder einmal mit dem Thema Eisenmangel auseinander. Ich persönlich „leide“ regelmässig darunter. Eisen ist essenziell für das Zellwachstum und die körpereigene Immunabwehr. Das Spurenelement wird für die Herstellung von Hämoglobin benötigt, das Sauerstoff an sich bindet. Die roten Blutkörperchen transportieren den Sauerstoff durch den Blutkreislauf und versorgen den gesamten Organismus. Vitamin E  Besitzt eine antioxidative Wirkung, die vor schädlichen Einflüssen des Sauerstoffs schützt. Vitamin E dient als eine Art Schutzschild, um die Zellstrukturen vor schädlichen freien Radikalen zu schützen. Vitamin K Das fettlösliche Vitamin K spielt eine Rolle bei der Bildung der Gerinnungsfaktoren. Außerdem hemmt es bei Frauen nach den Wechseljahren den Knochenabbau. Auch in puncto Krebsprävention kann Vitamin K eine positive Wirkung entfalten. Ich verwende Kokosöl hauptsächlich zum Backen, Frittieren und Kochen. Es hält sich nicht nur lange, sondern lässt sich gut portionieren und kann sehr stark erhitzt werden. Aber: Kokosöl kann noch viel, viel mehr! Kokosöl als Beauty-Produkt In meinem Badezimmer schätze ich es aufgeräumt und bin zudem Fan des minimalistischen Lebens- und Einrichtungsstils. Daher kaufe ich sehr ungern Beautyprodukte en masse, sondern habe Koksöl als meine kleine Beauty-Waffe entdeckt. Gesichtspflege Eine winzige Menge Kokosöl ist prima für das Gesicht geeignet. Vor allem wenn man gereizte Hautpartien hat – oder zu rissiger, trockener Haut neigt. Es wirkt feuchtigkeitsspendend und kühlend -aber: weniger ist hier wirklich mehr! Perfekt auch für trockene Lippen. Bodylotion Um den Körper nach einer Dusche reichhaltig zu pflegen, ist eine (ebenfalls kleine) Portion Kokosöl perfekt. Ich liebe den leichten Kokosduft, der zudem noch eine Weile anhält. Das Öl zieht schnell ein und hinterlässt keinen Fettfilm. Mit etwas Meersalz vermischt, kann daraus auch wunderbar ein Peeling gemischt werden. Einfach mit runden Kreisen in die Haut einmassieren und danach mit Wasser abwaschen. Haarpflege Für sprödes und trockenes Haar ist eine nussgroße Menge Kokosöl eine wahres Wundermittel. Einfach in den Händen verreiben und im Haar gleichmässig verteilen, am besten sogar über Nacht einziehen lassen und dann waschen. Oder weniger Menge für ein Haarstyling verwenden. Zähne Meine Zahnärztin hat mir das „Öl-Ziehen“ ans Herz gelegt. Am besten nach der Zahnreinigung morgens und abends jeweils ein bis zwei Teelöffel Kokosöl im Mund zergehen lassen und möglichst lange (mindestens 5 Minuten) durch „die Zähne“ ziehen. Ist am Anfang gewöhnungsbedürftig… aber es lohnt sich, da so die Zähne und das Zahnfleisch weniger bakterienanfällig werden. Lieblingsbücher Beauty: Wer ein Händchen für DIY-Projekte hat, dem möchte ich diese beiden Bücher sehr ans Herz legen. Mit nur sehr wenigen „Zutaten“ kann man ganz einfach sehr hochwertige Kosmetik selber herstellen. Auf Dauer ist das nicht nur kostengünstiger - man weiß auch wirklich 100%ig was drin ist und ich finde, dass sind auch immer schöne Geschenke für die Freundin oder die Mama… 1. Vegane Kosmetik: Natürliche Pflege- & Beautyprodukte selbst gemacht Das Buch enthält ca. 30 „Rezepte“ um vegane Kosmetikprodukte für Gesicht und Körper selber herzustellen. Ich finde die Gestaltung sehr schön und die Anleitungen sind wirklich easy-peasy… Hier der Link zu Amazon: 2. The Glow – Naturkosmetik selber machen Dieses Buch ist mein absoluter Favorit. Ich liebe es! Wie immer bei GU: tolle Aufmachung, super Fotos und auch die „Rezepte“ sind verständlich und einfach umzusetzen. Hier der Link zu Amazon: Tiere Auch mein Hund bekommt seine tägliche Portion Kokosöl - und ich glaube, er mag es gerne. Ein kleiner Teelöffel in sein Trockenfutter gerührt - und es wird der ganze Napf ausgeleckt. Zur Fellpflege ist das Kokosöl auch geeignet - und ich habe mich auch sagen lassen, dass es im Kampf gegen Zecken helfen soll… Kochbücher Wer noch mehr Inspiration zur Verwendung von Kokosöl & Co. braucht, möchte ich gerne diese zwei Bücher noch ans Herz legen. Sie sind nicht nur toll anzuschauen - es finden sich wirklich sensationelle Rezepte und Ideen darin. 1. Superfoods Kokos – 60 Rezepte für Food & Beauty Hier finden sich Rezepte (nicht alles vegan - aber größtenteils) für Frühstück, Drinks, Salate, Currys, Saucen und Desserts und Tipps und Rezepte für Kosmetika und Haushalt. Hier der Link zu Amazon: 2. Vegan Kochen mit Kokos   Hier finden sich über 60 Rezepte … sehr schöne Gestaltung! Hier der Link zu Amazon: Wir haben uns die letzten Monate durch diverse Produkte getestet und haben unsere Lieblinge für euch zusammengestellt. Es gab einige Produkte, die uns nicht geschmeckt oder überzeugt haben.  Wie immer ist das reine Geschmacksache und daher freuen wir uns wie immer auf eure Erfahrungen und Ergänzungen. Top 10 Kokosprodukte 1. 1000ml Bio Kokosöl nativ ohne Zusatzstoffe von 100 Pro Bio 1000 ml, 18,99 Euro oder oder 500 ml, 9,99 Euro Perfekte Konsistenz und wunderbarer Geschmack. Sehr gut zum Backen, zum Kochen oder zur Hautpflege. Hergestellt von Kleinbauernfamilien und ohne Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Pestiziden… und wie der Name schon sagt: 100% Bio. Mein Tipp: Mit dem Öl kann man sehr gut Pfannkuchen backen! Zutaten: 180 g Kokosöl 25 g Reismehl 25 g Kokosmehl Ei-Ersatz für 1 Ei 100 ml Getreidemilch oder Kokosmilch eine Prise Salz 1 Teelöffel Weinsteinbackpulver Zubereitung: Zuerst den Eierersatz, das Kokosöl, den Agavensirup und das Salz vermischen. Danach das Backpulver und das Kokosmehl hinzufügen. In einer Pfanne etwas Kokosöl erwärmen und die Pfannkuchen darin ausbacken. Yummieh! Hier der Link: https:/­­/­­100-pro-bio.de/­­1000ml-Bio-Kokosoel-nativ-ohne-Zusatzstoffe 2. Bio-Kokoswasser Pure von Kulau 1 Liter 4,99 Euro Mein absoluter Lieblingsdrink im Sommer! Die Kokosnüsse für das KULAU Kokoswasser stammen aus kleinbäuerlicher Landwirtschaft auf den Philippinen. Das ist übrigens kein Konzentrat - und es sind keinerlei Zusatzstoffe enthalten. Mein Tipp: Am besten leicht gekühlt trinken – oder mit frischen Früchten als Shake genießen! Hier der Link: https:/­­/­­kulau.de/­­bio-kokoswasser-pure-1-l  3. 8 junge Trinkkokosnüsse von Kulau 8 Stück 28,40 Euro Diese Kokosnüsse stammen aus dem Naturparadies Costa Rica und schmecken weniger süß als die thailändischen geschälten Trinknüsse. Sie haben etwas weniger Kokosfleisch und manchmal sogar gar keins. Sie wachsen traditionell und sehr ursprünglich in einer Mischkultur und sind unbehandelt. Eine solche Kokosnuss enthält 250 bis 450 ml Kokoswasser und 0 bis 4 mm Kokosfleisch. Mein Tipp: Absolut köstlich - just pure… Oder natürlich zur Verwendung in einer „Virgin Colada“ …. geht natürlich auch mit Rum     Hier der Link: https:/­­/­­kulau.de/­­8-junge-kokosnuesse 4. 1000ml PE-Becher Kokosfett mild 1000 ml 13,99 Euro Dieses Kokosfett stammt aus biologischem Anbau, ist besonders mild, geschmacksneutral und geruchslos. Das Kokosfett ist hervorragend geeignet für Gerichte, die in der Pfanne, Fritteuse oder im Wok zubereitet werden. Mein Tipp: Mit diesem Kokosfett kann man aber auch köstliches Süßigkeiten herstellen, wie z.B. Schoko-Kokos-Fudge. Zutaten: 4 Bananen 150 g Kokosfett 50 g Kakao Zubereitung: Das Kokosfett schmelzen. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und pürieren. Eine Form (ca. 20 x 15 cm), hier eignet sich auch eine einfache Keksdose, mit Backpapier auslegen und die Masse in die Form füllen. 2 – 3 Stunden gefrieren lassen. Herausnehmen und etwas antauen lassen. In Quadrate oder Rechtecke schneiden. (Das Rezept habe ich von Chefkoch.de) Hier der Link: https:/­­/­­100-pro-bio.de/­­1000ml-PE-Becher-Kokosfett-mild-neutraler-Geschmack-Geruch-Bio 5. Tropicai Kokosblütenvinaigrette 250 ml 7,95 Euro Diese Vinaigrette ist wirklich etwas ganz Besonders. Sie wird in Handarbeit durch natürliche Fermentation aus dem frischen Blütensaft der Kokospalme gewonnen. Dadurch bleiben alle kostbaren Inhaltsstoffe erhalten. Interessant an der Vinaigrette ist, dass sie nicht nach Kokos schmeckt - sondern fruchtig - und passt daher sehr gut in Marinaden, Chutneys und zu exotischen Obstsalaten. Mein Tipp: mir schmeckt die Kokosblütenvinaigrette zu Salaten mit bitteren und süßen Noten - wie z.B. mit Radiccio oder Chicoree in Kombination mit Spargel und Erdbeeren! Und was ich besonders erwähnenswert finde: die Zutaten für die Vinaigrette stammen aus Bio-Anbau und aus einem Fairen Handelsprojekt auf den Philippinen.   Hier der Link: http:/­­/­­www.tropicai-shop.com/­­Kokosbluetenvinaigretten/­­Nectar-Dream-Bio-Kokosbluetenvinaigrette-250ml::42.html 6. Tropicai Bio Kokosmehl 500 gramm 6,25 Euro Dieses Kokosnussmehl eignet sich sehr gut zum Backen - da es eine natürliche Süße enthält und fein gemahlen ist. Es besteht aus den pulverisierten Fasern des Kokosnussfleisches und enthält weder Füllstoffe, Getreide oder Soja. Das Kokosmehl ist Bio-zertifiziert und stammt aus einem Fairen Handelsprojekt auf den Philippinen. Mein Tipp: ich bin ja ehrlich gesagt nicht so die Backfee -  aber ich habe mit diesem Kokosmehl wirklich lecker Muffins gezaubert. Ich habe bei 20% des herkömmlichen Mehls durch das Kokosmehl ersetzt. Und: zum Binden von Soßen ist es auch gut geeignet - vor allem bei asiatischen Currys.   Hier der Link: http:/­­/­­www.tropicai-shop.com/­­Kokosnuss-Spezialitaeten/­­Kokosmehl/­­Tropicai-Bio-Kokosmehl-500gr::26.html 7. Dr. Goerg Kokos-Flakes 300 gramm  4,95 Euro Diese Flakes finde ich besonders lecker zum Frühstück. Natürlich wie alles von Dr. Goerg stammen die Kokosflakes von frischen Bio-Kokosnüssen und aus 100% fairer und nachhaltiger Produktion. Mein Tipp: Ich mag diese Flakes in meinem super-lecker-superfood-frühstück. Und zwar so: einfach 2-3 Esslöffel Chiasamen für 15 Minuten in Hafermilch einweichen. Eine Banane, eine Handvoll Erdbeeren und eine Kiwi kleinschneiden und über den Chiapudding drapieren. Als exotisches Topping 2 Esslöffel Kokosflakes drüber streuen. Lecker!Hier der Link: http:/­­/­­www.keimling.de/­­kokosflakes.html  8. Rapunzel Kokosmus 215 gramm 4,99 Euro Dieses Mus ist 100% purer Kokosgeschmack und enthält keine Zusatzstoffe.  Durch die feine Konsistenz eignet es sich meiner Meinung nach perfekt zum Kochen, zum Backen und zur Herstellung von Desserts . Mein Rezept-Tipp:  Kokos-Süsskartoffel-Aufstrich mit Ingwer Zutaten für 4 Personen: 2 kleine Süßkartoffeln (ca. 300 g) frischer Ingwer, ca. 3 cm, gerieben 50 g Rapunzel Kokosmus Rapunzel Meersalz Zubereitung: Die Süßkartoffeln schälen, in Stücke schneiden und in wenig Wasser weich dünsten. Abgießen und mit Kokosmus und geriebenem Ingwer pürieren. Mit Salz abschmecken.   (Das Rezept habe ich bei Rapunzel gefunden.)   Hier der Link: https:/­­/­­shop.rapunzel.de/­­brotaufstriche-und-nussmus/­­nussmus-100-nuss/­­2850/­­kokosmus 9. Keimling Kokosnuss-Streifen 200 gramm 8,95 Euro Diese Kokosnuss-Streifen sind ein idealer Snack für zwischendurch. Mir gefällt daran, dass man wirklich „etwas zu kauen“ hat und sie total pur nach Kokos schmecken. Wie alles von Keimling, sind auch diese Streifen bio-zertifiziert und in Rohkostqualität. Mein Tipp: für den schnellen Hunger zwischendurch oder einen Kino- oder Theaterbesuch habe ich immer eine halbe Tüte von den Streifen in meiner Pausenbox. Hat mich schon oft vor Heißhunger-Fehlkäufen bewahrt Hier der Link: http:/­­/­­www.keimling.de/­­kokosnuss-streifen.html Rezept: Kokosmehl-Beeren-Kuchen und Kokosflocken Wer Kokos liebt und Zucker sparen möchte, dem empfehlen wir ganz wärmstens dieses tolle Rezept von unseren lieben Freunden Food Elements. Dieser Kuchen kommt fast ohne Süßungsmittel aus. Wir haben nur 2!! EL Agavendicksaft eingesetzt und die restliche Süße kommt aus dem Kokosmehl und den Beeren. Natürlich müssen die Beeren dafür die optimale Reifen haben. Und: Ihr könnt die Beeren nach belieben austauschen. Probiert es aus! Zum Rezept–> 10. Happy Coco Coconut Yoghi Unsere letzte heiße Entdeckung. Der Coconut Yoghi von Happy Coco ist eine vegane, laktose- und glutenfreie Joghurtalternative. Enthalten sind Kokosmilch, Stärke, Agavensirup und vegane Joghurtkulturen. Für die Geschmacksrichtungen Mango und Vanille werden „nur“ frische Mangofrüchte bzw. natürliche Vanille hinzugefügt. Bio- und Fair Trade-Qualität. Auch das Kokoswasser können wir wärmstens empfehlen. Super lecker! Mein Tipp: am besten gekühlt und „ohne alles“ genießen… Hier der Link: http:/­­/­­www.happycoco.eu/­­de/­­happy-coco-coconut-yoghi-2/­­   Last but not least Beim Kauf von Kokosprodukten achte ich immer auf Bio-Qualität am liebsten auf Rohkost-Niveau. Es geht mir natürlich um die hochwertige Qualität der geernteten Kokosnuss. Beim konventionellen Anbau wird das gewonnene Kokosöl abschließend desodoriert und gehärtet, und verliert nicht nur das wertvolle Vitamin E, sondern den natürlichen Geruch und Geschmack. Aber: ein wirklich wichtiger Aspekt bei der Kaufentscheidung ist der fairer Anbau - denn ich möchte nicht, dass die Arbeiter auf den Plantagen nur wegen „meinem Produkt“ ausgebeutet werden. Viele Unternehmen, die in Asien oder Südamerika Kokospalmen anbauen, sind nicht nur fair-trade zertifiziert, sondern setzen sich auch vor Ort für soziale Projekte ein. Genauso wichtig ist der ökologische Anbau - der gewährleistet, dass die Kokospalmen in einer Mischkultur mit anderen Nutzpflanzen heranwachsen, um ein einseitiges Auslaugen des Bodens zu verhindern. Für den Anbau sollte zu keinem Zeitpunkt Regenwald gerodet werden. Wer sich nicht sicher ist, welche Firmen sich dieser Philosophie verpflichten, macht sich am besten im direkten Dialog schlau. „Unsere“ vorgestellten Produkte sind nicht nur vegan und bio, sondern werden auch fair angebaut und produziert. Kokosprodukte werden weit weg von unseren Breitengraden angebaut und müssen viele Flugmeilen hinter sich lassen - daher denke ich auch immer daran, sie mit Bedacht, Wertschätzung und in Maßen zu konsumieren. *** Gewinnspiel *** Wir sind uns sicher, ihr würdet auch gerne die vielen Vorteile der Kokosnuss entdecken und daher verlosen wir 10 Flaschen Bio Kokosöl kaltgepresst 500ml. Ihr möchtet am Gewinnspiel teilnehmen? Dann hinterlasst ein Kommentar oder Gruß unter diesem Artikel, bei Facebook unter dem Post oder bei Instagram unter dem Bild und sagt uns, warum ihr das Kokosöl gewinnen möchtet. Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich willkommen. Das Gewinnspiel endet 16. Juli 2016 um 12 Uhr. Die Gewinner werden ab dem 16 .Juli nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook-User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.   Ein großes Dankeschön an www.veroline.de für die Unterstützung beim Gewinnspiel. Der Beitrag Das Superfood: Die Kokosnuss – wir stellen euch unsere Top 10 Produkte vor + Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Bestes veganes Kartoffelpüree adendum

17. Dezember 2015 Die Umsteiger-weg vom Fleisch! 

Bestes veganes Kartoffelpüree adendum Ein cremiges selbst gemachtes Kartoffelpüree ist wohl eines der wenigen Gerichte, die fast jeder gerne mag. Und einfach die Milch und Butter bzw. Sahne auszutauschen reicht leider nicht. In meinem Video Kartoffelpüree adendum zeige ich, wie man mein bisheriges bestes Kapüree noch besser und gleichzeitig noch gesünder machen kann. Viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit. Kartoffelpüree adendum  Bratwurst selbst gemacht hier Der gesundheitliche Vorteil durch Kokosfett erfährt man ausführlich in diesem Filmbeitrag: 

Herzhaft-Scharfer-Paprika-Eintopf

14. Oktober 2015 Die Umsteiger-weg vom Fleisch! 

Herzhaft-Scharfer-Paprika-Eintopf Hammerlecker! Dazu braucht man auch mein selbstgemachtes  Knoblauchpesto Rezeptfilm Herzhaft-Scharfer-Paprika-Eintopf    Kokosfett ohne Kokosgeschmack hier

Premium Kokosprodukte von Dr. Goerg

28. März 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Premium Kokosprodukte von Dr. GoergIch bin seit einiger Zeit schon ein großer Fan von Kokosprodukten: Kokosmilch, Kokosöl, Kokosmus, Kokosflocken, Kokosraspeln, Kokosblütenzucker, Kokosfett und Kokosmehl - all das findet sich bei mir im Schrank und wird als Zutat für asiatische Gerichte (Kokosmilch oder -mus), in Smoothies (Kokosöl), Müslis (Kokosraspeln), in Kuchen und anderen Desserts (Kokosblütenzucker, Kokosraspeln und Kokosmehl), pur geknabbert (Kokosflocken) oder zum Anbraten (Kokosfett) genutzt. Doch nicht nur auf den Teller, auch auf die Haut und ins Haar darf Kokos, pur oder als Grundlage von Naturkosmetikprodukten wie Lippenbalsam. Ihr könnt Kokosöl beispielsweise sehr gut als Körperöl benutzen. Kokosnüsse sind also nicht nur äußerst vielfältig verwendbar, sie sind zudem sehr gesund, und enthalten wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Zwar enthalten Kokosnüsse sogar mehr gesättigte Fette als Butter, mehr als die Hälfte davon ist aber Laurinsäure, der zahlreiche positive gesundheitliche Auswirkungen nachgesagt werden. Übrigens ist eine Kokosnuss tatsächlich keine Nuss, sondern eine Steinfrucht. Sie wächst in den Tropen Asiens, Afrikas sowie in Mittel- und Südamerika. Größter Exporteur ist Indonesien. Premium Produkte von Dr. Georg Einer der bekanntesten Anbieter von Kokosprodukten ist Dr. Georg, die eine große Produktpalette anbieten. Das Unternehmen selber gib sich das Siegel “Premiumqualität”, das unter anderem darauf basiert, dass die Kokosnüsse maximal 72 Stunden nach der Ernte weiterverarbeitet werden, sprich der Nährstoffgehalt ist noch sehr hoch. Dr. Goerg lässt seine zertifizierten Produkte regelmäßig prüfen, und die Ergebnisse zeigen u.a. einen überdurchschnittlich hohen Laurinwert an. Sämtliche Produkte sind darüber bio-zertifiziert und werden kalt gepresst, nicht raffiniert, nicht gehärtet, nicht desodoriert, nicht gebleicht, enthalten keine Transfettsäuren, Gluten- und Laktosefrei, und sind zu 100% vegan. Fair Trade for fair life Positiv hinzu kommt, dass Dr. Goerg den Kokosnussbauern auf den Philippinen faire Löhne zahlt, sich also auch sozial sehr engagiert. Sie nennen das Ganze “Fair Trade for fair life“, und dieses Engagement erstreckt sich von der Bezahlung fairer Löhne über eine faire Zusammenarbeit mit Lieferanten bis hin zur Unterstützung konkreter Hilfsprojekte vor Ort. Statt in aufwändige und kostspielige Zertifizierungen zu investieren, werden die Menschen vor Ort direkt und gezielt unterstützt. Neues Lieblingsprodukt: Matcha de Coco Die Produktpalette von Dr. Georg umfasst Kokosmilch, Kokosspeisefett, Kokosöl, Kokosmus, Kokosmehl, Kokosraspeln, Kokosblütenzucker, Kokosblütensirup, Kokoschips und seit neuestem auch Matcha de Coco, und davon bin ich total begeistert, denn ich bin nicht nur großer Kokosfan, sondern auch Matchasüchtig. So bekommt man das beste von beidem, ca. 3/­­4 Kokosblütenzucker und 1/­­4 Matcha von Aiya. Dieses wird mit heißem Wasser übergossen und schaumig geschlagen - superlecker. Leider auch etwas kostspieliger, was aber eben der extrem hohen Qualität geschuldet ist. Für mich persönlich eine köstlichere und gesündere Kaffeealternative, dich ich mir 1x täglich gönne. Bald wird es außerdem hoffentlich auch das “Moringa de Coco” geben, eine Mischung aus Moringapulver und Kokosblütenzucker. Zumindest momentan ist das Produkt nicht im Shop bestellbar. Ich bin auf jeden Fall gespannt drauf. Esst mehr Kokosnuss! Ich habe ansonsten inzwischen so ziemlich alles aus der Produktpalette “durch”. Sehr lecker finde ich zum Beispiel auch die mit Vollrohrzucker karamellisierten Kokoschips. Inzwischen koche ich fast ausschließlich mit Kokosfett (was übrigens geschmacksneutral ist, so dass euer Sojaschnitzel nicht plötzlich nach Kokos schmeckt), gebe in Smoothies stets Kokosöl und nutze sehr häufig weitere Produkte wie Kokosmus und -raspeln oder -flocken. Selbst mein Hund freut sich, denn es gibt sogar ein Kokosöl für Tiere - als Nahrungsergänzung oder zum Schutz vor Zecken. Ich bin im Fazit begeistert von den Kokosprodukten von Dr. Goerg, nicht nur wegen der Qualität, sondern auch wegen dem sozialen Engagement des Unternehmens. Und euch allen empfehle ich: Esst mehr Kokosnuss! Und ich freu mich schon übrigens darauf, im Winter in Asien wieder frische Kokosnüsse zu trinken.   Besten Dank an Dr. Goerg für die zur Verfügung gestellten Produktproben, was aber auf den Artikel insofern keinen Einfluss hatte, als dass dieser zu 100% meine persönliche Meinung darstellt.

veganer Käse - ein Rückblick und die neue Generation

7. August 2013 Laubfresser 

veganer Käse - ein Rückblick und die neue GenerationZiemlich genau ein Jahr ist es her, dass Wilmersburger im August 2012 die Wilmersburger Scheiben herausbrachte und damit in der "veganen Gemeinschaft" für Furore sorgte. Das Produkt war revolutionär - bisher gab es keinen leidfreien Käse, der selbst Nichtveganer so überzeugte. Recht schnell wurden Stimmen laut, welche die Verwendung von Palmöl in den Wilmersburger Produkten kritisierten. Bereits drei Monate später im November 2012 wurden die Scheiben mit dem weniger in der Kritik stehenden Kokosöl hergestellt. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt brachte auch Vegourmet mit seiner Jeezini-Reihe vegane Käsescheiben auf den Markt, welche sich von den Wilmersburger-Produkten nur in Verpackung, Format und einem geringeren Preis unterschieden. (wir berichteten) Dazu sollte man wissen, dass beide Produktreihen ihren Ursprung beim griechischen Hersteller Viotros haben, wobei Vegourmet seine Ware direkt in Griechenland verpacken lässt, wo man sich damals etwas Zeit mit den Labels ließ. Während AVE/­­alles-vegetarisch.de es von Anfang an ablehnte, Jeezini-Produkte ins Sortiment aufzunehmen, angeblich da "Wilmersburger geschmacklich und qualitativ besser" sei, arbeitete man bei Vegourmet bereits daran, die Übergangslösung Kokosöl, dessen Herstellung ökologisch ebenfalls durchaus fragwürdig ist, durch ein nachhaltigeres Fett zu ersetzen. Bald darauf wurden Gerüchte in die Welt gesetzt, Jeezini enthalte entgegen der Aussagen von Vegourmet Palmöl. Seinen Höhepunkt hatte dies im April 2013 in einer öffentlichen Behauptung seitens alles-vegetarisch.de, man hätte aufgrund der vielen Nachfragen (nach einem Produkt, welches sie nicht führen) eine Laboranalyse machen lassen, welche ergeben hätte, dass Jeezini Palmöl enthalte. Alles-vegetarisch.de verkauft im Übrigen zahlreiche Produkte, die Palmöl enthalten. Die bisher bestehende Geschäftbeziehung zwischen alles-vegetarisch.de und Vegourmet war damit auch Geschichte. vegane Käsespieße mit Vegourmet Jeezo Santi Seit Juni 2013 gibt es endlich die Jeezini-Produkte mit neuer Rezeptur, die nicht nur palmölfrei ist, sondern dessen Fett zu 70% aus Sheabutter und nur 30% Kokosfett besteht (neues Ziel: 100% Shea). Trotz höherem Einkaufspreis für die nachhaltigere Sheabutter wurde der Verkaufspreis löblicherweise nicht angehoben. Seit Juli 2013 sind nun auch drei der ehemals palmölhaltigen Käseblöcke (Santeciano & Co.) von Vegourmet mit der neuen Rezeptur und unter neuen Namen erhältlich: Die Produktreihe nennt sich Jeezo und die Produkte heißen Santi, Monti und Bianco. (die Umstellung der anderen ist noch im Gange) Das Beste daran ist, dass sich die Konsistenz tatsächlich revolutionär verändert hat: Nicht nur, dass die Produkte noch besser schmelzen, sich dabei noch "käsiger" anfühlen und teilweise sogar ein bisschen Fäden ziehen, sondern vor allem, dass sie auch im kalten Zustand nicht von leidvollem Käse unterschieden werden können (zumindest war das bei den Käsespießen, die wir unseren acht nichtveganen Gästen anboten, der Fall). Ebenfalls im Juli 2013 ist Veganic auf dem Markt für veganen Scheibenkäse aufgetreten. Nachdem sie schon lange Zeit den Santeciano von Viotros vertrieben haben, sind dort mit den Violife-Produkten nun auch die ersten veganen Käsescheiben erhältlich, die den Namen des griechischen Herstellers tragen. Einige Cent günstiger als die Vegourmet-Produkte, dafür aber auf reiner Kokosfett-Basis. Geschmacklich bemerke ich auch hier keinen Unterschied zu den zuvor genannten Scheibenkäse-Produkten. Die Verpackung ist etwas anstrengender in der Handhabung, kommt dafür aber immerhin mit 80 % weniger Plastik aus, zudem finde ich sie optisch am ansprechendsten. Ich war beim Schreiben dieses Artikels selbst einige Male überrascht, was in diesem einen Jahr seit Erscheinen der Wilmersburger-Scheiben alles passiert ist und auch wenn mir Wilmersburger nun nicht gerade am sympathischsten ist, so war ich heute doch sehr froh, in meinem alten Stamm-Reformhaus plötzlich Wilmersburger und viele andere vegane Produkte zu finden. Dieser Artikel stellt die Wahrnehmung und Meinung des Autors dar. Der Autor versteht unter "Käse" auch Produkte, die laut Gesetz nicht als solche ausgezeichnet werden dürfen.


Sie werden diese Recepte sicherlich auch genießen ...

Fehler gefunden?
Helfen Sie uns zu beheben! Schreiben Sie es uns!



Fehlt etwas auf unseren Seiten? Schalgen Sie neue Inhalte oder Feature vor!



Haben Sie einen Kommentar?
Schicken Sie es uns!