Knoblauch - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Festliches Weihnachts-Crumble (vegan)

Gebrannte Walnüsse ganz einfach selber machen

Orangen-Kardamom-Cupcakes mit kandierten Orangenstücken

Adventstürchen Nr. 8: Ofenkürbis mit Chili und Zimt










Knoblauch vegetarische Rezepte

Gebrannte Walnüsse ganz einfach selber machen

vorgestern Herr Grün kocht 

Gebrannte Walnüsse ganz einfach selber machenIch finde selbst gebastelte Geschenke toll und hatte Ihnen ja auch versprochen, dass ich ab und zu welche hier zeige. Diese gebrannten Walnüsse können Sie ganz einfach selber herstellen. Außerdem können Sie das Papier für die Tütchen ausdrucken - und eine genaue Bastelanleitung als Video gibt es auch. Auf meiner Website gibt es noch ganz viele Geschenkmöglichkeiten zum Selbermachen: Viele Krokantsorten (sie haben sogar eine eigene Kategorie), eine Spekulatius-Cr?me, Brotaufstriche, ganz viele Pesti, Salze - wie etwa das Selleriesalz. Ach - ich kann gar nicht alles aufzählen. Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen dritten Advent:-) Zutaten (für eine große Tüte) 50 g ganze Walnusshälften 30 g Zucker 30 ml Wasser Zubereitung Zucker und Wasser bei hoher Hitze aufkochen. Wenn eine leichte Bräune entsteht, 50 g Walnüsse dazugeben. Die Hitze etwas herunterdrehen. Die Walnüsse nun unter ständigem Rühren in der Masse wälzen. Zuerst werden die Walnüsse sicherlich etwas ‚gezuckert‘ aussehen - also eher mit einer stumpfen Farbe (Zuckermantel). Mit diesem Trick werden sie schön glänzend: Geben Sie, wenn die Walnüsse einen zuckrigen Mantel haben, ca. 20 ml Wasser dazu. Vorsicht – das zischt. Dann wälzen Sie die Walnüsse in der Pfanne, bis sie glänzen und das Wasser überwiegend verdampft ist. Wenn die Walnüsse so ausschauen wie oben in der Abbildung, aus der Pfanne nehmen und auf einen Teller oder auf Backpapier legen. Die Walnüsse sollen nicht in einem Klumpen zusammenhängen. Schön verteilen und abkühlen lassen. Hier habe ich eine Seite für Sie vorbereitet, auf der Sie das Tütenpapier ausdrucken können und auch eine Anleitung zum Basteln der Tüten sehen – > zur Anleitung. Von Herrn Grün gibt es ganz viele Krokantsorten. Díe Zubereitung ist ähnlich einfach wie bei den karamellisierten Walnüssen. Schauen Sie doch auch gerne hier: Mandelkrokant, Kokos-Mandelkrokant, Erdnusskrokant, Möhrenkrokant und sogar Knoblauchkrokant. Oder gehen Sie gleich zur Kategorie Krokant – dort finden Sie alle Krokantsorten zum Selbermachen. Viel Spaß mit den gebrannten Walnüssen Herr Grün

Rotkohl-Steaks mit Misobutter & Knoblauchchips

12. Dezember 2018 Eat this! 

Rotkohl-Steaks mit Misobutter & KnoblauchchipsTexturen, Texturen, Texturen! Oh boy, wie kann etwas so verdammt einfaches so lecker sein und dich bei deiner Family ungefähr ... Der Beitrag Rotkohl-Steaks mit Misobutter & Knoblauchchips erschien als erstes auf Eat this!.

Rezepte veganisieren - Fleischhaltige & vegetarische Gerichte in vegan!

29. November 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Rezepte veganisieren - Fleischhaltige & vegetarische Gerichte in vegan!Auf der Suche nach veganen Rezepten stellt man sich regelmäßig der Herausforderung, bestimmte Gerichte in veganer Variante zu finden. Ob es Kaiserschmarrn, Thai Curry oder Kürbissuppe ist, man wird häufig mit ganz und gar nicht veganen Rezepten konfrontiert, wenn man ungefiltert sucht. Warum also nicht fleischhaltige oder vegetarische Gerichte veganisieren? Die Lösung scheint so einfach - warum nicht nur vegan in der Suchliste hinzufügen? Um dem wilden Suchdilemma zu entgehen, nutzen wir dieses Hilfsmittel, um es uns leichter zu machen. Aber was ist mit den Massen an guten Rezepten, die man damit auslässt oder im schlimmsten Fall gar kein veganes Pendant findet? Damit wir nicht in die völlige Abhängigkeit der Verfügbarkeit veganer Rezepte verfallen, gibt es ein paar Handgriffe, um Fleischgerichte oder tierprodukthaltige Rezepte zu veganisieren. Die typischen auch bereits auf dem Blog aufgegriffenen Grundlagen fürs Ersetzen von Backzutaten kennt vermutlich bereits jeder ? la eine Banane anstatt ein Ei etc. Auch zu empfehlen dieser Artikel, wo wir euch Alternativen für Milch, Sahne ezc. zeigen. Die folgende Liste soll stattdessen die Antwort auf jegliche offenen Fragen hinsichtlich herzhafter Gerichte geben und dem trostlosen ,,Einfach weglassen! entgegenwirken. Typische vegetarische Zutaten veganisieren Butter /­­ Schmalz Zum Braten eignet sich jegliches Pflanzenöl; fürs Brot oder für Aufläufe kann rein pflanzliche Margarine verwendet werden. Ei Für Aufläufe anstatt 1 Ei ca. 60g Seidentofu; für den Ei Geschmack Kala Namak Würzsalz; für Omelette /­­ Rührei eignet sich dieses Rezept sehr gut. Milch Für jegliche Gelegenheiten bieten sich verschiedene pflanzliche Milchalternativen an, die je Sorte und Marke auch unterschiedliche Geschmacksnuancen haben. Sojamilch, Hafermilch, Nussmilch Drinks (Mandel-, Haselnuss-, Erdnuss-, Cashewmilch) und Kokosmilch für einen etwas fettigeren Nachgeschmack vor allem für Currys. Mittlerweile lassen sich sogar im Discounter Milchalternativen finden. Um aber langfristig nicht so tief in die Tasche greifen zu müssen, könnt ihr Pflanzenmilch wie zum Beispiel Mandelmilch nach unserer Anleitung auch selbst herstellen! Quark Abgetropfter, gesiebter Sojajoghurt oder fertig gekaufter Sojaquark z.B. von Alpro. Frischkäse Für Aufläufe, Saucen oder Suppen kann Sojasahne oder auch Sojajoghurt verwendet werden. Wenn man den Sojajoghurt nutzt, sollte man auch ein wenig Öl, Salz und zusätzliche Gewürze beimischen, damit es nicht zu sauer ist. Fürs Brot gibt es auch gekaufte Frischkäse Alternativen, zum Beispiel von Soyana oder aus Cashews von HappyCheeze. Streukäse Fürs Gratinieren oder Pizza kann man ein paar Esslöffel Hefeflocken darüber streuen. Wichtig ist, dass man die Hefeflocken kurz vor Ende der Backzeit hinzufügt, damit die Hitze nicht die enthaltenen Vitamine zerstört. Ihr könnt auch wunderbar Cashews als Parmesan auf eure vegane Bolognese reiben. Einfach genial. Honig Als flüssiges Süßungsmittel für Salatdressings können ähnlich unverarbeitete Süßungsmittel wie Zuckerrübensirup, Agavendicksaft, Apfeldicksaft, Kokosblüten- oder Ahornsirup genutzt werden. Als festes Süßungsmittel zum Karamellisieren können auch Kokosblütenzucker, brauner Zucker oder andere Zuckerersatzstoffe wie Stevia genutzt werden. Auch Vonig eignen sich prima für einen leckeren veganen Bienenstich. Spätzle /­­ Gnocchi Da diese Fertigzutaten meist Eier und /­­ oder Milch enthalten, kann man stattdessen normale Weizennudeln, Bohnennudeln (z.B. aus Linsen oder Kichererbsen) oder auch Kartoffelklöße hinzufügen. Bei den Klößen sollte man allerdings immer die Packungsinhalte beachten, da manche Hersteller auch Eier hinzufügen - tendenziell enthalten Kartoffelklöße aber seltener Eier als Spätzle und Gnocchi.   Typische fleischhaltige Zutaten veganisieren Hühnerbrühe Simpler gehts nicht - stattdessen Gemüsebrühe verwenden. Austernsauce /­­ Fischsauce Für asiatische Gerichte ist die naheliegende Alternative Sojasauce. Hackfleisch Als unverarbeitete Zutat bietet sich klein gekrümelter Tofu (entweder kurz in Sojasauce und mit Gewürzen angebraten oder direkt als Räuchertofu)  oder Sonnenblumenhack an. Entweder brät man Naturtofu in Sojasauce mit Gewürzen wie Knoblauch, Pfeffer und Paprika an oder nutzt direkt Räuchertofu. Andere bereits verarbeitete Zutaten, die man nutzen kann, sind Sojagranulat, das lediglich in Wasser eingeweicht werden muss, gekauftes Sojahack z.B. von Rügenwalder Mühle oder sogar Sonnenblumen Hack von sunflower family. Produkt-Tipp: Sonnenblumenhack Mit dem Code DIV15 spart ihr 15% auf den Preis. Gültig bis zum 31. Dezember 2018 auf alles außer bereits reduzierte Ware Fleischfilets Neben mittlerweile zahlreichen Fertigprodukten können auch Tofu, Tempeh oder Seitan am Stück zusammen mit entsprechenden Gewürzen gebraten werden. Mein Geheimtipp, um jedem Basis-Naturprodukt mehr Geschmack zu geben, ist es mit Sojasauce anzubraten. Aber Vorsicht mit der Menge - es kann schnell zu salzig werden. Deshalb kann beim Würzen auch auf Salz verzichtet werden. Unglaublich authentisch schmecken die SCHNITZEL und BURGER von FRY FAMILY FOOD. Richtig knusprig, deftig und lecker. Das Unternehmen haben wir euch ja schon vorgestellt. Die Story ist einfach genial. Fleisch in Suppe, Auflauf oder Eintopf Auch hier eignet sich Räuchertofu wunderbar. Wenn der umami Geschmack im Hintergrund steht und nur eine Proteinquelle gesucht ist, können gekochte Bohnen oder Linsen ein toller Lieferant für wichtige Nährstoffe sein.   Generelle Tipps & Anmerkungen Kochen ist Experimentieren! Das Wunderbare am Kochen ist, dass man seinen eigenen Geschmack einbringen kann und irgendwann ein Gefühl für Zutaten, Konsistenz und Mengen bekommt, indem man lediglich experimentiert. Dadurch wird das akribische Nachahmen eines Rezepts überflüssig und macht dazu eine Menge Spaß! Veganismus boomt In Deutschland gibt es immer mehr Veganer - damit steigt die Nachfrage und die Produktauswahl auf dem Markt. Wenn man also nach schnellen, veganen Alternativen sucht, muss man nur beim Supermarktbesuch die Augen offen halten. Wo finde ich vegane Produkte? Normale Discounter bieten zwar mehr und mehr vegane Fertigprodukte an, allerdings ist in Biomärkten, Reformhäusern oder sogar Asiamärkten (Stichwort Mock Meat und wesentlich günstigerer Tofu und Tempeh) eine größere Palette an Produkten verfügbar. Start-Ups und vegane Onlineshops  machen nun auch ihre Produkte über Onlinebestellung verfügbar. Bekannte Versandhändler sind zum Beispiel Tofukind.de oder boutique-vegan.com. Ansonsten könnt ihr euch am Herstellen von veganen Alternativen mit unseren Rezepten für veganen Mozarella, Mett, Parmesan oder Mayonnaise auch selbst versuchen.   Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? Vor allem anfängliche Veganer denken häufig zu kompliziert und denken, sie bräuchten zwingend diverse Ersatzprodukte oder vegane Fertiggerichte aus dem Reformhaus. Um den Geldbeutel zu schonen, Zeit zu sparen und lange Wege zu vermeiden, ist es einfacher, sich auf die Natur zurückzubesinnen und Obst, Gemüse und Getreide als Basis zu nutzen. Wenn das Sojahack für die vegane Bolognese also nur im 20km entfernten Biomarkt für 5,99 EUR erhältlich ist, warum nicht einfach improvisieren? Ein paar Zwiebeln, Paprika und Zucchini kleinschneiden, mit Tomaten in der Pfanne anbraten und Kidneybohnen dazugeben. Jetzt seid ihr an der Reihe - auf gehts an Experimentieren und Ausprobieren! Teilt mit uns doch gerne eure Kreationen in den Kommentaren und eure Erfahrungen mit dem ,,Cooking From Scratch!  

Vegan in Thailand - Reisebericht und Highlights

17. November 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan in Thailand - Reisebericht und HighlightsAuch Thailand is(s)t vegan! Neben wunderschöner Natur, netten Menschen und historischen Tempelanlagen lädt auch die pflanzliche Küche zur Thailand-Reise ein. Welches meine absoluten Highlights waren, die ihr bei eurem nächsten Urlaub in Südostasien auf keinen Fall verpassen dürft? Ich verrate es euch! Vegane Highlights in Bangkok Los geht es in Bangkok. In der Metropole ist es laut, voll und turbulent - insbesondere in der berühmt berüchtigten Khao San Road in der Altstadt. Das Street Food und die Restaurants in der Straße mit Ballermann-Atmosphäre gleichen zwar eher eine Touri Abzocke, der Besuch lohnt sich trotzdem. Direkt um die Ecke, in einer kleinen und ruhigeren Seitenstraße, befinden sich nämlich gleich drei vegan/­­vegetarische Restaurants nebeneinander: Das Mango, Number 1 Vegetarian und Ethos. Gerade Letzteres ist zu jeder Tageszeit ein Besuch wert. Die als ,,Best Vegan Müsli Bowl in Bangkok angepriesene Bowl hält, was sie verspricht: viele frische Früchte, selbstgemachter Kokosjoghurt und Granola. Der perfekte Start in den Tag! Und auch der gebratene Tempeh und die Currys, die wir uns hier zum Abendessen gönnten, waren super. Aber auch im moderneren, östlich gelegenen Stadtgebiet, in dem neue Skytrains, Shopping Malls und Hochhäuser die Gegend zieren, gibt es den ein oder anderen Veggie-Spot. Zum Abendessen eine Top Adresse ist das May Veggie Home. Die Küche hier ist 100% vegan und bietet kreative thailändische Speisen sowie einige westliche Gerichte. Unsere Vorspeise, Enoki Pilze mit veganem Schinken umwickelt, war herzhaft und lecker und auch die Hauptgerichte wussten zu gefallen. Viel frisches Gemüse, oftmals schmackhaft zubereitetes Fake-Meat und aromatische Saucen. Bei Preisen um die 4,00 bis 5,00 Euro pro Hauptspeise gibt es da wirklich nichts zu meckern! Das Restaurant zählt nicht umsonst zu den beliebtesten veganen Locations der Hauptstadt.   Say Cheese! Vegan Cheese! Nun kommen wir aber zu meinem absoluten Highlight in Bangkok. Ebenfalls im Osten der Stadt, im Viertel Sukhumvit, befindet sich das Barefood Bangkok. Und dort gibt es veganen Käse. Richtig viel und richtig guten veganen Käse! Die großen Leiber werden allesamt auf Cashew Basis hergestellt und vor Ort für mehrere Wochen fermentiert. Die gebotenen Sorten reichen von Natur- über Paprika- bis hin zu geräuchertem Käse und sahen schon in der Theke höchst ansprechend aus. Da konnten wir gar nicht anders, als uns eine gemischte Käseplatte zu bestellen. Dazu werden ein paar frische Früchte und hausgemachte Brot-Cracker gereicht. Und was soll ich sagen? Es war super! Jede Sorte hatte ihren eigenen Geschmack und Charakter und der Käse war leider viel zu schnell verputzt. Ich hätte direkt noch eine zweite Portion essen können! Auch schön: gegessen wird hier, gemeinsam mit allen anderen Gästen, an einem großen Holztisch in der Mitte des Raums - da kommt so richtig gemütliches Wohnküchen-Feeling auf. Auf in den Norden Von Bangkok geht es nun aber in den Norden des Landes. Denn dort befindet sich das wahre vegane Epizentrum Thailands. Ein Grund mehr für uns dort den Großteil unserer Reise zu verbringen. Die schöne und entspannte Stadt Chiang Mai ist nach dem stressigen Bangkok eine wohltuende Abwechslung. Hier geht es deutlich gemütlicher zu, die Ortschaft beherbergt viele westliche Backpacker und bietet eine gute Auswahl an veganen Locations. Cafés, Restaurant, vegane Streetfood Stände, westliche und asiatische Küche - hier ist für jeden Geschmack und Hunger etwas dabei. Sei es nun die fruchtige Mango Müsli Bowl im Goodsouls Kitchen, die leckeren Zimtschnecken im Blue Diamant oder das köstliche und noch dazu extrem günstige Thai Food im Bee Vegan (wir haben hier für zwei Vorspeisen, zwei Hauptspeisen und zwei Getränke umgerechnet knapp 7,00 Euro gezahlt). Pai - Das vegane Mekka Thailands Trotzdem ist Chiang Mai nur ein Vorgeschmack auf Thailands wahren veganen Hotspot: Pai. Das kleine Städtchen mit gerade einmal rund 2300 Einwohnern ist ein Mekka für Freunde der pflanzlichen Kost. Es liegt rund zwei Stunden Minibus-Fahrt westlich von Chiang Mai, in einem Tal inmitten Thailands Bergregion Mae Hong Son. Allein schon die landschaftliche Kulisse ist unglaublich schön: Canyons, Wasserfälle, heiße Quellen und große, satt grüne Reisfelder. In dem unter Backpacker als Hippi-Dorf angepriesenen Pai gehören Worte wie ,,Yoga, ,,Vegan und ,,Meditation zum guten Ton. Die Unterkünfte: kleine Bambus Bungalow Anlagen mit einer Vielzahl an Hängematten, die Touristen: alternativ angehauchte Backpacker, die Atmosphäre: friedlich und entspannt. Plötzlich waren wir in einem Mikrokosmus, in dem die Zeit stillsteht und die Welt völlig in Ordnung scheint. Kein Wunder, dass aus den geplanten drei Tagen ein einwöchiger Aufenthalt wurde.   Von Bowls, Eis und Thai-Food Gefrühstückt haben wir meist im Fat Cat, einem Café im lauschigen Baumhaus-Stil, dass von Kürbisranken umwuchert wird und in dessen Garten viele Zutaten von den Besitzern selbst anbaut werden. Ob nun die Rice Banana Bowl, der Avocado Salad on Toast oder das Müsli mit Obstsalat - hier ist es nicht nur lecker, sondern auch gesund. Auch im Earth Tone, nur ein paar Meter weiter, kann man sehr gut frühstücken und lunchen. Mein Tipp: Die Buchweizenwaffeln mit Obstsalat und einer Kugel Schoko-Banane-Erdnuss-Eis. Der Hammer! Wer gerne Frucht-Bowls isst, sollte unbedingt bei Bom Bowl vorbei. Die haben eine kreative und große Auswahl der des beliebten Healthy Food - von Acai- bis Erdnuss-Schoko-Bowl. Und wenn du Lust auf herzhafte asiatische Küche hast: im rein veganen Chew Xing gibt es chinesische Kost mit wirklich gutem Fake Meat und bei Charlie & Lek und Nanas, beide nicht rein vegetarisch/­­vegan aber mit top Auswahl, gibt es verdammt gutes und preiswertes thailändisches Essen. Kleiner Tipp: probier unbedingt einmal das traditionelle Gericht ,,Fried Morning Glory, gebratener Wasserspinat mit Knoblauch in kräftiger Sauce, klingt simpel - lohnt sich aber alle Male!   Neben den vielen Restaurants und Cafés gibt es aber noch einen anderen Ort, den du auf keinen Fall verpassen darfs: der abendliche Food-Market auf der Walking Street. Fast jeder Stand hier bietet veganes Essen an: indische Vegan Nan Rolls, Schoko-Kugeln, Fruchtdrinks, Currys, Kanom Krok (kleine thailandische Pancakes aus Reis und Kokos) und mein absolutes Highlight: Tea Leaf Salad im burmesischen Stil (der war so lecker, dass ich ihn rund jeden zweiten Tag gegessen habe und noch heute davon träume). Yes! Auch Thailand is(s)t vegan   Aber auch wenn du gerade wo anders in Thailand unterwegs bist - sei es im Osten oder auf den Inseln - meiner Erfahrung nach findest du überall leckeres veganes Essen. Gerade die Happy Cow App war uns auf der Reise wirklich ein guter und praktischer Begleiter. Und grundsätzlich solltest du dich einfach nie scheuen nachzufragen, ob ein Gericht auch vegan gemacht werden kann. In vielen Restaurants und Cafés ist ,,vegan kein Fremdwort und gerade bei Currys und Nudelgerichten ist es meist kein Problem das Gericht zu veganisieren und das Fleisch durch Tofu zu ersetzen. Kaffeeliebhaber aufgepasst! Das gleiche gilt für Milch: viele Cafés haben, neben tierischer Milch, auch Kokosmilch im Sortiment - nicht selten sogar selbst und frisch gemacht und extrem lecker im Kaffee. Mein Fazit: In Thailand zu reisen ist super und verhungern wird man sicherlich auch nicht. Ganz im Gegenteil! Die vegane Szene ist groß - gerade im Norden des Landes. Aber auch sonst findet man überall Leckereien auf rein pflanzlicher Basis. Kulinarisch wurden wir auf keinen Fall enttäuscht! Passende Artikel bei Deutschland is(s)t vegan - Vegane Lebensmittel im Asialaden Vegane asiatische Restaurants in Berlin Unser Buchtipp [Anzeige] Der Beitrag Vegan in Thailand - Reisebericht und Highlights erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegan genial in nur 15 Minuten? Josita Hartanto macht es möglich!

12. November 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan genial in nur 15 Minuten? Josita Hartanto macht es möglich!Anzeige ,,Wo wäre die Zeitersparnis, wenn ich mich vor dem Kochen erst tagelang auf die Jagd [nach den Zutaten] mache? Mit dieser Aussage startet die Sterneköchin Josita Hartanto in ihrem Vorwort in ihr neues Kochbuch ,,Vegan genial in 15 Minuten- und macht damit möglich, was so viele Kochbücher nicht schaffen: Extravagante und abwechslungsreiche, vegane Küche ohne exotische Zutaten. Die Sterneküche für Zuhause Als renommierte Küchenchefin weiß Josita Hartanto, was der Veganer von heute essen möchte. Weg von den typischen Nudeln mit Tomatensoße oder den Ersatzprodukten um Sojaschnitzel und Co. kreiert sie seit 2011 in ihrem eigenen Restaurant ,,Lucky Leeks im Prenzlauer Berg in Berlin täglich neue Rezepte und zeigt, dass vegan nicht mehr langweilig und sojalastig sein muss. Sie bringt frische und saisonale Gerichte auf den Tisch und überzeugt mit einer eigenen, persönlichen Note. So mauserte sich das Restaurant schnell zu einem der Top Adressen für vegane Gourmet-Küche und wurde vom Guide Michelin ausgezeichnet. Aber nicht nur in der eigenen Küche schafft Josita Hartanto, den Veganer zu begeistern. Mit ihren ersten beiden Kochbüchern ,,Vegan schnell schnell und ,,Vegan genial, beide erschienen im NeunZehn Verlag, überzeugt sie die Vegan-Kritiker und macht es möglich, dass sich auch Zuhause jeder Hobbykoch spannende Kreationen auf den Teller zaubern kann - und das in nur wenigen Minuten. (C) NeunZehn Verlag Schnell und lecker Nach den ersten beiden Erfolgen warten nun ihre Fans gespannt auf das dritte Buch. Auch in ihrem neuen Kochbuch ,,Vegan genial in 15 Minuten widerlegt Josita Hartanto wieder: Vegan und Gourmet muss nicht lange dauern. Mit neuen Rezepten und in nur wenigen Minuten soll der Hobbykoch es sich Zuhause gut gehen lassen. Ausgefallen und abwechslungsreich für jeden Tag Eingeleitet wird das neue Kochbuch mit ein paar Basic Rezepten. Dabei beschreibt Josita Hartanto zunächst, wie man schnell und einfach Würzöle und Pasten zubereiten kann. Auch diverse, ausgefallene Variationen der klassischen Mayo und ein Rezept für Cashew-Ricotta warten auf den Leser. Vegan genial eben! Nach diesem würzigen Start kommen verschiedenste Vorspeisen, Rezepte für den großen Hunger und der krönende Abschluss, wie soll es anders sein, richtet sich an Desserts, wobei auch spritzige Getränke-Ideen nicht zu kurz kommen. Neben deftigen ,,Arme Ritter mit Gurke und Rote-Beete-Creme und ,,Gegrillter grüner Spargel mit Kiwi-Salsa kombiniert sie in ihren Rezepten oft süß und herzhaft. Auch für Menschen mit Glutenintoleranz und solchen, die gerne auf Soja verzichten möchten, ist etwas zu finden, denn jedes Rezept ist mit dem jeweiligen Symbol gekennzeichnet. Mit klaren und knackig verfassten Anweisungen leitet Josita Hartanto den Leser zu einem bunten Festmahl in nur 15 Minuten, mit dem man auch Fleisch essende Gäste begeistern kann. High Cuisine ohne Schnick Schnack, schwer zu bekommende Zutaten und teures Küchenequipment - Mit anderen Worten: Josita Hartanto liefert uns ihr drittes Kochbuch für jedermann, mit dem veganes Kochen vielseitig und lecker sein und Spaß machen kann! Passend zum herbstlichen Wetter draußen haben wir euch ein Rezept aus dem neuen Buch Vegan genial in 15 Minuten von Josita Hartanto mitgebracht. Probiert es einmal aus und stoppt die Zeit: In 15 Minuten ist das Festmahl fertig! Rezept: Mangold-Pilzpfanne Mangold wird sicher oft unterscha?tzt. Hier ein scho?nes und leichtes Gericht mit dem gru?nen Gold. Foto (C) Sebastian Happe-Hartanto /­­ NeunZehn Verlag Für die Pilzpfanne - 1 kleine weiße Zwiebel - 300g Mangold - 400g Pilze, z.B. Champignons, Kra?uterseitlinge und/­­oder Austernpilze - 2 EL Oliveno?l - 1 TL Knoblaucho?l - 100ml Gemu?sebru?he - 20g gute Margarine - Salz - frischer Pfeffer aus der Mu?hle Für die Mangold-Salsa - 3 Mangoldbla?tter - 1 TL Knoblaucho?l - 1 Handvoll Salzmandeln (alternativ gero?stete Cashewkerne, Snack-Abteilung im Supermarkt) - 50ml Oliveno?l - 1/­­4 TL Salz - 1 kleine Tomate Zubereitung - Die Zwiebel und den Mangold inkl. Sta?ngel in feine Streifen schneiden, dabei drei gru?ne Mangoldbla?tter fu?r die Salsa beiseite legen. - Pilze in Scheibchen oder Stu?cke schneiden. - Oliveno?l in einer Pfanne erhitzen und zuerst die Zwiebel darin leicht glasig anschwitzen. - Mangoldsta?ngel und -bla?tter dazugeben, alles salzen und 2-3 Minuten pfannenru?hren. - Pilze und Knoblaucho?l dazugeben und eine weitere Minute braten. Mit der Gemu?sebru?he ablo?schen und kurz einkochen lassen. - Zum Schluss Margarine unterru?hren. Mit Salz und Pfeffer kra?ftig abschmecken. - Mangoldbla?tter kleinschneiden und mit den restlichen Zutaten in einem hohen Gefa?ß mit dem Pu?rierstab oder im Blender fein pu?rieren. Finish: Auf einem scho?nen Teller anrichten und mit der Sauce servieren.   *** Gewinnspiel *** Wir verlosen ein Exemplar von ,,Vegan genial in 15 Minuten von Josita Hartanto . Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du dieses Kochbuch bekommen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Vegan genial an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 18.11.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 19.11.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Der Beitrag Vegan genial in nur 15 Minuten? Josita Hartanto macht es möglich! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegetarische Frikadellen – ganz einfach und schön kross

5. November 2018 Herr Grün kocht 

Vegetarische Frikadellen – ganz einfach und schön kross Diese krossen Frikadellen aus Dinkel-Bulgur sind ganz einfach zuzubereiten. Ich benötigte sie für das Gericht >>In Knoblauch gedünsteter Rosenkohl mit Dinkel-Bulgur-Frikadellen in einer leicht scharfen Tomatensauce mit italienischen KräuternZutatenIn Knoblauch gedünsteter Rosenkohl mit Dinkel-Bulgur-Frikadellen in einer leicht scharfen Tomatensauce mit italienischen Kräutern

Walnuss-Aioli ganz einfach selber zubereiten

27. September 2018 Herr Grün kocht 

Walnuss-Aioli ganz einfach selber zubereitenDieses Walnuss-Aioli benötigte ich für mein Gericht >>Steckrüben orientalisch mit selbst gemachtem Walnuss-Aioli

Kartoffel-Gemüsetopf

23. September 2018 Vegetarische Rezepte 

Kartoffel-Gemüsetopf Zutaten: - 5 Kartoffeln, - 1 rote Paprika - 150 g Champignons - 1 kl. Zucchini - 1 Zwiebel - 2 Knoblauchzehen Marinade: - 50 g Tomatenmark - 50 ml Wasser - 50 ml Olivenöl - 1 TL. Salz - Pfeffer - Thymian, Rosmarin - 1 TL. Zucker - etwas abgeriebene Zitronenschale Zubereitung: - Die Kartoffeln waschen, evtl. schälen, und in Spalten schneiden (achteln). - Pilze je nach Größe vierteln, Paprika putzen und in Streifen, Zucchini in Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen, Zwiebel in feine Streifen schneiden, Knoblauch fein hacken. - Tomatenmark mit dem Wasser glatt rühren, Öl und Gewürze zugeben. Die abgetrockneten Kartoffeln mit der Hälfte der Marinade vermengen und in einer Auflaufform geben. Im Backofen bei 175° C  für 15 Minuten garen. -  Die restliche Marinade mit dem Gemüse vermengen, zu den Kartoffeln geben und weitere 15 Minuten garen.

Veganer Kartoffelsalat mit Tempeh-Spießen

4. September 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Veganer Kartoffelsalat mit Tempeh-SpießenAnzeige Grillfeier, Picknick, Geburtstag oder einfach mal so: Veganer Kartoffelsalat darf bei diesen Gelegenheiten nicht fehlen. Deswegen haben wir ein tolles veganes Rezept für euch vorbereitet! Nicht nur für die Sommerzeit ist ein veganer Kartoffelsalat geeignet, denn auch mal als Mittagessen bei der Arbeit oder Abends kann man mit diesem Rezept nichts falsch machen. Wir haben noch ein paar leckere Tempeh-Spieße dazu gezaubert. Wer von euch kennt Tempeh und hat es schon einmal probiert? Tempeh besteht auch gekochten Sojabohnen, die anschließend mit dem Lebensmittelpilz Rhizopus vermischt werden. Dadurch bekommt es einen nussig-milden Geschmack, der besonders gut zu asiatischen Gerichten passt. Der Rhizopus ist auch noch super gesund! Die Eiweiße der Sojabohnen werden durch das Fermentieren mit dem Pilz leichter verdaulich gemacht. Der leckere Geschmack ist dann prima für die veganen Gerichte, die wir damit kreieren können. Mittlerweile gibt es unzählige Kartoffelsalat Rezepte: mit Brühe und Zwiebeln, Mayo und Gürkchen, Brühe und Gürkchen... Wir mögen ihn am liebsten mit Mayo und Senf. Schön cremig dank dem Dressing und knackig mit den Gürkchen!Wisst ihr was noch so toll an diesem veganen Salat ist? Ihr müsst euch keine Sorgen bei den wärmeren Temperaturen machen, denn hier ist ja kein Ei drin. Die vegane Alternative für Mayonnaise ist einfach perfekt und keiner wird den Unterschied zu einem herkömmlichen Kartoffelsalat bemerken. Testet doch mal eure Freunde und Familie! Die Byodo Mayonnaise und den Senf gibt es unter anderem bei Tofukind. Tofukind ist die Generation, die verändern möchte. Sie möchten jedermann rundum den veganen Lifestyle informieren und somit eine moderne Erlebniswelt schaffen. Im Online-Shop findet ihr zahlreiche vegane Alternativen zu Wurst, Käse, Fleisch sowie leckere vegane Rezepte. Schaut doch mal vorbei und lasst euch inspirieren! Habt ihr noch Lust auf eine weitere Salat-Kreation: Dann probiert mal einen Reissalat mit Safran und Curry aus! Veganer Kartoffelsalat Zutaten für die Tempeh-Spieße - 200 g Tempeh - 2 EL Öl - 1 Knoblauchzehe (gehackt) - je 1 Prise Salz + Pfeffer - Thymian, Majoran, Oregano   Zutaten für den Kartoffelsalat - 5 Kartoffeln (gekocht+gewürfelt) - 2 Gewürzgurken - 1 Knoblauchzehe - 1/­­2 Zwiebel - Schnittlauch - 2 EL Vegane Alternative für Mayo - 1 TL Senf - 5 EL Gurkenwasser - je 1 Prise Salz + Pfeffer + Kala Namak   Zubereitung Zunächst den Tempeh in kleine Würfel schneiden und mit den restlichen Zutaten vermischen. Anschließend aufspießen und in einer Grillpfanne oder auf dem Grill garen, 3-5 Minuten pro Seite sollten hier reichen. Nun die Zutaten für den veganen Kartoffelsalat vorbereiten. Hierfür die Gewürzgurken, Zwiebel, Knoblauch würfeln sowie den Schnittlauch hacken. Danach die restlichen Zutaten verrühren und alles miteinander vermischen. Ihr könnt den Kartoffelsalat noch mit mehr Schnittlauch garnieren und anschließend mit den Tempeh-Spießen servieren!   Wir haben noch ein veganes Rezeptvideo für euch. Viel Spaß beim Nachkochen! Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Tofukind. Danke dafür! Der Beitrag Veganer Kartoffelsalat mit Tempeh-Spießen erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

einfaches Linsencurry

13. Juni 2018 The Vegetarian Diaries 

einfaches Linsencurry Vor ein paar Wochen habe ich an einem der verlängerten Mai-Wochenenden ein paar Tage im beschaulichen Kassel-Wilhelmshöhe verbracht. Übrigens eine ganz fantastische Ecke, um entspannt wandern zu gehen und seine Ruhe zu haben! Kehrseite ist, dass man zum Essen entweder in die Stadt fahren oder selber in der Küche aktiv werden muss. Nach der ein oder anderen Apfelsaftschorle und einem ausgiebigen Spaziergang ist der Hunger dann immer riesig. Umso besser, wenn man dann ein einfaches und schnell zubereitetes Gericht in der Hinterhand hat. Das hatten Freunde zum Glück. Und da es so lecker war, gab es eine leicht abgewandelte Form davon ein paar Tage später zu Hause auch noch einmal: einfaches & schnelles Linsencurry mit roten Linsen, Kokosmilch und frischer Petersilie. einfaches Linsencurry Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 1 große Zwiebel - 1 Knoblauchzehe - 1 getrocknete, rote Chililschote - 500 g rote Linsen - 400 ml Kokosmilch (60 % Fettanteil) - 250 g TK Spinat - Gemüsebrühe - Salz, Pfeffer - Currygewürz - Chili-Gewürz (optional) - frische Petersilie - Wildreis Zubereitung 1 Die Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und wie die Chilischote fein hacken. In einem Topf etwas Öl erhitzen und alles glasig dünsten. 2 Die roten Linsen hinzugeben und für 2-3 Minuten mit dünsten. Anschließend mit der Kokosmilch und etwa 250 ml Gemüsebrühe ablöschen. Den Spinat und das Curry-Gewürz hinzugeben und für ca. 15 Minuten leise köcheln lassen. Sollten die Linsen noch etwas Wasser benötigen, entsprechend nachgießen. 3 Mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken. Je nachdem wie scharf dein Curry-Gewürz ist, kannst du hier noch ein wenig nachschärfen. Notes Mit frischer Petersilie und Wildreis servieren. Ergibt 4 gute Portionen. The post einfaches Linsencurry appeared first on The Vegetarian Diaries.

Zucchini-Puffer mit veganer Creme Vega

8. Mai 2018 The Vegetarian Diaries 

Zucchini-Puffer mit veganer Creme Vega Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Dr. Oetker. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Muss es mal schnell gehen oder hast du mal wieder zu viele Zucchini im Kühlschrank liegen?! Dann hätte ich hier genau das richtige Rezept für dich: vegane Zucchini-Puffer mit der neuen Creme Vega von Dr. Oetker. Schnell und einfach zubereitet. Die Puffer lassen sich super “pur” essen oder natürlich hervorragend als Beilage einsetzen. Das Rezept dazu zeige ich dir im Beitrag. Außerdem verrate ich dir, was das Besondere an der Creme Vega ist und wo du diese kaufen kannst.  vegane Cr?me fraîche von Dr. Oetker – Creme Vega Wer beim Kochen und Backen auf tierische Produkte verzichten möchte, hat mit ein bisschen Kreativität eigentlich keine Probleme abwechslungsreich und eine Vielzahl verschiedenster Gerichte zuzubereiten. Auch Gerichte, die typischerweise mit Milch- oder Fleischprodukten zubereitet werden, lassen sich in den meisten Fällen ohne Schwierigkeiten vegan zuzubereiten. Darüber hinaus gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Produkten, die einem dabei unterstützen. So ein paar Produkte, die man häufig aus der deutschen Küche kennt, lassen sich aber tatsächlich nur schwer ersetzten beziehungsweise anderweitig abwandeln. Man denke da zum Beispiel an Käse, Quark oder auch Cr?me fraîche. Für Letzteres gibt es seit einiger Zeit aber endlich eine tolle Alternative: Die Dr. Oetker Creme Vega! Die Creme Vega wird auf Basis von Kokosnussöl und Sojaeiweiß hergestellt und weist eine ähnliche Konsistenz wie eine Cr?me fraîche auf. Das bedeutet, dass sie ebenso hitzebeständig und gerinnsicher wie der Klassiker Cr?me fraîche ist und die gewohnte Bindung beim Kochen erzeugt. Damit kannst du die Creme Vega ganz universell und als 1:1 Alternative für Cr?me fraîche verwenden. Vielleicht kennst die Cr?me fraîche Produkte von Dr. Oetker? Die “klassische” Cr?me fraîche in der dunkelblauen Verpackung oder die hellblaue leichte Variante. Genau dort, also bei den Milchprodukten und Erzeugnissen findest du in den meisten Supermärkten auch die Creme Vega. Eben nicht abgeschoben in das “Veganerregal”, sondern mittendrin. schnelle vegane Zucchini-Puffer Ich mochte Cr?me fraîche vor allem immer sehr als Dip beziehungsweise Beigabe zu warmen Speisen. Die Kombination aus einem warmen Gericht und der Kühle sowie der leichten Säure war immer ein tolles Geschmackserlebnis. Entsprechend musste ich nicht lange überlegen, was für ein Rezept es heute geben soll. Die Wahl musste nur noch zwischen Kartoffel- und Zucchini-Puffern entschieden werden. Da Letztere schon länger einmal ausprobiert werden wollten, war es jetzt so weit. Schmecken ganz hervorragend und harmonieren toll mit der Creme Vega! Wen du Zucchini magst aber nicht auf Kartoffelpuffer verzichten möchtest, kannst du auch einfach die Hälfte der Zucchini durch Kartoffeln ersetzen. Wenn du die Puffer als Hauptspeise essen möchtest, passt dazu zum Beispiel ganz hervorragend ein Rote Bete Relish. Das Rezept findest du ebenfalls unten. Lass es dir schmecken! vegane Zucchini-Puffer mit veganer Creme Vega Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - Puffer - 750 g Zucchini - 125 g Mehl (Weizen oder Dinkel) - 2 Tl Reis- oder Sojamehl (alternativ 1 Tl Stärke) - Salz, Pfeffer - 1 große Knoblauchzehe - Olivenöl - Creme Vega - Rote Bete Relish - 500 g Rote Bete - 1/­­2 Apfel - 1 rote Zwiebel - 25 ml Balsamico (dunkel) - 100 ml Wasser - 20 g Zucker - Salz, Pfeffer Zubereitung 1 Für die Puffer: Die Zucchini gründlich waschen und anschließend mit einer Reibe in kleine Stücke reiben. Mit etwas Salz vermischen und für 15 Minuten stehen lassen. Anschließend gut auspressen, sodass ein Großteil der Flüssigkeit aus der Zucchini entwichen ist. 2 Mit der ausgepressten Knoblauchzehe, Salz, Pfeffer und dem Mehl vermischen. Je nachdem wie viel Wasser noch in den Zucchini steckt, kann es sein, dass du etwas mehr oder weniger Mehl benötigst. 3 Alles gut vermischen und in 5-6 Portionen aufteilen. Mit der Hand zu runden Bratlingen formen und in einer Pfanne mit ein wenig Öl für jeweils ca. 5 Minuten von beiden Seiten anbraten. Darauf achten, dass die Puffer nicht zu dick werden, da sie sonst in der Mitte nur schlecht gar und fest werden. 4 Für das Rote Bete Relish: Rote Bete gegebenenfalls schälen und wie den Apfel in kleine Stücke reiben. In einem Topf etwas Öl erhitzen und die fein geschnittene rote Zwiebel kurz darin andünsten. Anschließend Rote Bete und Apfel hinzugeben. 5 Anschließend die übrigen Zutaten in den Topf geben und bei geringer Hitze leise köcheln lassen. Die Rote Bete sollte nach 15-20 Minuten gut durch sein. Mit Zucker, Balsamico und etwas Salz & Pfeffer abschmecken. Notes Die Zucchini-Puffer mit Creme Vega und dem Rote Bete Relish (optional) anrichten, ein paar Frühlingszwiebeln darüber geben und schmecken lassen. Ergibt mit der Menge 5-6 Zucchini-Puffer. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Dr. Oetker entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post Zucchini-Puffer mit veganer Creme Vega appeared first on The Vegetarian Diaries.

Ode an die Bohne - Schwarzaugenbohnen mit Tomaten (ohne Fett, glutenfrei)

27. April 2018 Totally Veg! 

Ode an die Bohne - Schwarzaugenbohnen mit Tomaten (ohne Fett, glutenfrei)Ich habe noch keine Bohne getroffen, die mir nicht geschmeckt hätte. Leider werden in unseren Breiten Bohnen oft recht wenig gegessen und tauchen höchstens in einem Salat oder vielleicht mal in einer Suppe auf. Dabei sind Bohnen einfach so gesund und tolle Eiweiß- und Ballaststoff-Lieferanten. In vielen Teilen der Welt (gerade dort, wo wenig Fleisch gegessen wird) stehen sie täglich auf dem Speiseplan. Natürlich gibt es bei uns dann oft das große Hihi und Haha mit den Bohnen... jedes Böhnchen gibt ein Tönchen, kicherkicher. Ehrlich gesagt, und ohne jetzt in den TMI-Bereich zu gehen - ich habe keine Probleme damit, und das ist auch eine Gewöhnungssache. Solltet ihr Probleme haben, vielleicht mal Augen zu und durch, der Körper gewöhnt sich daran. Ich esse sehr viele Bohnen und mein Verdauungstrakt findet Bohnen super. Und so stehe ich nur vor der Qual der Wahl für welche Hülsenfrucht ich mich entscheiden soll!  Heute gibt es ein Rezept für eine sehr köstliche, aber nicht gar so bekannte Bohne - die Schwarzaugenbohne. In der indischen Küche ist sie sehr verbreitet, bei uns findet man sie fast ausschließlich in getrockneter Form vor allem im Asia- oder im Biomarkt. Sie ist wirklich köstlich und dieses Rezept für Schwarzaugenbohnen mit Tomaten ist perfekt für ein Abendessen unter der Woche, da man es schnell zubereiten kann und die meiste Arbeit auch passiv ist (sprich: die Bohnen kochen von selbst und ihr könnt etwas anderes tun, außer ihr feuert eure Bohnen gerne an). Der Star in diesem Gericht ist sicher die indische Gewürzmischung Garam Masala (ebenfalls spottbillig im Asiamarkt zu erhalten), die dem ganzen eine würzige, aromatische Note verschafft. Herrlich! Einzig ein wenig vorausplanen muss man, da die Böhnchen eingeweicht werden wollen, aber auch das schaffen wir. Servieren kann man die Schwarzaugenbohnen mit Reis, Couscous oder auch Brot, das man in die Brühe tunken kann!  Mhm. Schwarzaugenbohnen mit Tomaten (für 4 - 5 Personen) 250 Gramm getrocknete Schwarzaugenbohnen 1 Zwiebel, fein gewürfelt 3 Zehen Knoblauch, gepresst 500 + 200 ml Wasser 300 Gramm frische Tomaten, gewürfelt 2 EL Garam Masala (indische Gewürzmischung) 1 EL Sojasauce oder Tamari (glutenfrei) Salz Zum Einweichen: Die Schwarzaugenbohnen in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und am Herd aufkochen. Dann vom Herd nehmen, Deckel drauf und zumindest drei Stunden (oder auch länger) einweichen lassen. Das Wasser von den Schwarzaugenbohnen dann abgießen und die Schwarzaugenbohnen abwaschen. In einem großen Topf die Zwiebel und den Knoblauch anbraten. Die abgespülten Schwarzaugenbohnen hinzugeben, mit 500 ml Wasser aufgießen, etwas Salz hinzugeben und weich köcheln lassen (etwa 30 - 40 Minuten). Dann 200 ml Wasser hinzugeben, sowie Tomaten, Garam Masala und Sojasauce. Köcheln lassen, bis die Tomaten weich sind und mit Salz abschmecken. Fertig! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Süßkartoffel-Burger (glutenfrei, sojafrei, ohne Fett)

2. April 2018 Totally Veg! 

Süßkartoffel-Burger (glutenfrei, sojafrei, ohne Fett)Ich bin gerade am Süßkartoffel-Trip. Ich weiß, ich bin spät dran mit diesem persönlichem Hype. Tatsächlich mochte ich die orangen Knollen die längste Zeit nicht besonders. Mich hat die weiche Textur gestört und der süße Geschmack irritiert - ich habe Süßkartoffel immer mit normalen Kartoffeln verglichen und dabei haben sie stets den kürzeren gezogen. Trotzdem habe ich sie immer wieder gekauft und verarbeitet und plötzlich hat es Klick gemacht und ich bin ein großer Süßkartoffel-Fan geworden. Am liebsten röste ich sie mir im Ofen mit viel Garam Malasa (einer indischen Gewürzmischung), aber ich habe euch heute ein super Rezept mitgebracht, wenn es mal etwas aufwändiger sein darf als bloß Süßkartoffeln zu schneiden und in den Ofen zu legen - aber keine Sorge, besonders schwierig ist das Rezept auch nicht. Diese Süßkartoffel-Burger schmecken super, entweder ganz klassisch im Burger-Brötchen oder auch kalt auf einem knackigen Salat. Ich finde die Kombination aus Süßkartoffeln mit Curry-Paste unschlagbar, Curry-Pasta bekommt ihr am besten im Asiamarkt, achtet nur darauf, eine ohne Fischsauce zu kaufen (meine bevorzugte Marke ist von Cock und kommt sogar ohne Öl aus). Für das Rezept benötigt ihr bereits gedämpfte Süßkartoffeln, ihr könnte sie auch stattdessen im Ofen rösten, was zwar etwas länger dauert, aber den süßen Geschmack intensiver macht. Der Reis und die Haferflocken geben den Burgern die nötige Stabilität und machen sie auch zu einem sehr gesunden Essen, voll gepackt mit Nährstoffen, und sie kommen noch dazu ohne Fett, ohne Soja und ohne Gluten aus (achtet darauf, glutenfreie Haferflocken zu kaufen, wenn ihr für Allergiker kocht). Aber das Wichtigste ist natürlich: Sie sind wirklich, wirklich lecker. Süßkartoffel-Burger (für 6 - 8 Stück) 400 Gramm geschälte und weich gedämpfte Süßkartoffel 200 Gramm weiße Bohnen 50 Gramm Haferflocken 100 Gramm gekochter Naturreis 2 TL gelbe Currypaste (oder 3 - 4 TL Currypulver) 3 Zehen Knoblauch, gepresst 1 TL Cumin 2 TL Paprika, edelsüß Salz Die Bohnen fein stampfen, dann die Süßkartoffel dazugeben und diese ebenfalls fein stampfen. Mit den restlichen Zutaten vermischen und großzügig mit Salz abschmecken. Die Masse zu etwa handtellergroßen Burgern formen und auf ein Blech mit Backpapier legen. Bei 180 Grad etwa 25 - 30 Minuten backen, dann vorsichtig umdrehen und erneut etwa 15 - 20 Minuten auf der anderen Seite backen. Die Burger sollten am Rand leicht gebräunt und etwas fester geworden sein. Aus dem Ofen nehmen und komplett auskühlen lassen, dadurch werden sie dann fester. Vor dem Essen in einer Pfanne aufwärmen.  Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Selbstgemachter veganer Kimchi oder: Wie man den Partner mit Gärung vergrault

21. Februar 2018 Totally Veg! 

Selbstgemachter veganer Kimchi oder: Wie man den Partner mit Gärung vergrault Ich habe mich immer gefragt, was Hollywood-Stars damit meinen, wenn sie nach einer Trennung verlauten lassen, dass es zwischen den Ex-Partnern "unüberbrückbare Differenzen" gegeben hat. Insgeheim habe ich immer gedacht, dass das einfach nur bedeutet, dass einer der beiden eine Vorliebe für 20 Jahre jüngere Frauen hat und die andere nicht. Ich bin durch ein kulinarisches Projekt aber eines Besseren darüber belehrt worden, was grobe Differenzen in einer Partnerschaft sein können. Oder: Man kennt einen Menschen erst dann, wenn man einen Kühlschrank teilt bzw. den Kühlschrank aufmacht und sieht, was der andere hineingestellt hat. Meinen Mann M würde ich als zurückhaltenden Esser bezeichnen. Er kostet gerne Dinge, die gut ausschauen und beobachtet bei wilderen Kompositionen zuerst die Reaktion seiner Mitmenschen (was evolutionär Sinn macht, es könnte ja einer tot umfallen). M hat seine kulinarischen Highlights und es ist für ihn ein besonders guter Tag, wenn es die gibt, aber generell isst er gerne alles, was ich in meiner Küche entstehen lasse. Meistens. Ich dagegen bin eher ein ungewöhnlicher Esser. Schon als Kleinkind habe ich mit Vorliebe rohen Knoblauch gegessen, mit dem meine Oma mich gefüttert hat - man stelle sich die Begeisterung meiner Mutter vor, wenn ihr blondgelocktes Töchterchen eine ständige Knoblauchfahne hatte. Ich habe Lieblingsspeisen, aber ich esse mich auch schnell ab und langweile mich dann. Bisher haben M's und meine Essgewohnheiten gut zusammengepasst. Dann kamen die "unüberbrückbaren Differenzen". Ich habe mir in den Kopf gesetzt, Kimchi zu machen. Kimchi ist eine Art südkoreanisches Sauerkraut, das aus eingelegtem Chinakohl und Gemüse gemacht wird, es ist scharf und würzig und strotzt nur so vor Chili, Knoblauch und Ingwer, also meiner Meinung nach allem, was gut ist. Man kann Kimchi pur essen oder zu Reis, in Wraps oder Nudeln. Der Clou an der Sache ist, dass Kimchi gären muss, so wie Sauerkraut, was bedeutet, dass es einige Tage steht, in denen nette Bakterien ihre Arbeit machen. Das Resultat ist ein angenehm säuerlicher Geschmack und eine ganze Latte an gesundheitlichen Vorteilen durch probiotische Kulturen. Ich fand die Idee von Kimchi toll und startete an einem Sonntag darum mein Projekt. M war anfangs noch angetan. Als ich dann aber den Kimchi verpackt habe (der Punkt, an dem man dann einfach abwartet und ihn gären lasst), wollte er gerne kosten. Der Dialog war in etwa folgender: M: Kann ich jetzt kosten? C: Der Kimchi ist noch nicht fertig. M: Aha? Kommt der jetzt in den Kühlschrank? C: Nein, der bleibt jetzt heraussen. M: Wird der nicht schlecht? C: Ja genau. Der muss gären. M: .... M: .... M: Warum muss das in unserer Küche gären? Was dann folgte, war eine Belastungsprobe. Ich war total hin und weg von meinem Kimchi, den ich liebevoll "Norbert" getauft habe und jeden Tag aufgeregt beäugt habe. Der Gärprozess war genau so, wie er sein soll - der Chinakohl ist schön weich und säuerlich geworden. M hat die Liebe nicht geteilt. Kimchi riecht schon recht stark (es ist immerhin Kraut, das gärt) und in unserer kleinen Wohnung roch dann eben alles nach Kimchi, wenn ich die Tupperware geöffnet habe. Mich stört das nicht, aber ich war ja auch das Kind mit dem Knoblauch-Mund. Andere finden das schon beeinträchtigend. Nach einigen Tagen ist Norbert dann in den Kühlschrank umgezogen, in einem A) sehr großen Behältnis, was wirklich viel Platz weggenommen hat, das auch noch B) nicht komplett geruchsdicht war. Sprich, der arme M hat jedes Mal, wenn er den Kühlschrank geöffnet hat, eine Nase Kimchi-Duft abbekommen. Ich denke, das waren Momente, in denen er sich sein Ehegelübde innerlich hat vorsagen müssen. Als der Kimchi dann fertig und essbereit war, war M schon so abgeturnt, dass er schon vor dem ersten Bissen genug gehabt hat. Ich dagegen finde meinen Kimchi wirklich gut, besonders in einem Wrap mit Hummus und ausgezeichnet ist er auch in einer Gemüsepfanne mit Reis. Er schmeckt leicht säuerlich und nach Ingwer und Knoblauch und er ist auch recht scharf. Das führt mich zu meinem Wort der Warnung: Wenn ihr im Asia-Markt eure Chili-Flocken kauft und ihr euch für die extra scharfen Chili-Flocken entscheidet - sie sind genau das. Mein Kimchi ist zwar sehr gut, für mich aber an der Schmerzgrenze dank der Extra-Schärfe. Beim nächsten Mal Einlegen würde ich die Chili-Flocken reduzieren oder die normalen kaufen, ansonsten habe ich wirklich gar nichts auszusetzen! Alles in allem ist Kimchi-Machen ein toller Prozess, eine Mischung aus "Jugend forscht" und "Das perfekte Dinner", und ich kann es euch nur empfehlen. Ich freue mich schon auf meine nächste Runde Kimchi - wenn meine Ehe das aushält. Kimchi 1 großer Kopf Chinakohl (etwa 1 kg) Meersalz 1 Knolle Knoblauch, Zehen herausgelöst und geschält 15 Gramm Ingwer, frisch und geschält 1 kleine weiße Zwiebel 40 ml Sojasauce 40 Gramm brauner Zucker 1 EL Agavendicksaft 1 EL Reisessig 150 ml warmes Wasser 20 Gramm Chili-Flocken (etwas mehr oder weniger, je nach gewünschter Schärfe) 2 Karotten, ca. 180 Gramm, geschält und in feine Stifte geschnitten Eine große Schüssel zum Mischen und mehrere große Gläser oder Tupperware zum Aufbewahren (Achtung, das Gefäß wird dann nach Kimchi riechen) Zunächst: Wir wollen den Kimchi zwar geplant schlecht werden lassen (anders kann man die Gärung ja nicht bezeichnen), die Betonung liegt aber auf "geplant". Darum wascht eure Gefäße sehr gut ab, mit heißem Wasser und Spülmittel. Ebenso greift ihr den Kimchi am besten nur mit gerade gewaschenen Händen ab und leckt keinen Löffel ab, mit dem ihr dann den Kimchi berührt.  1) Los geht's: Den Chinakohl zunächst waschen und mit einem sauberen Geschirrtuch gut trockentupfen, den ganz unteren harten Strunk abschneiden und ihn dann vierteln und dann der Breite nach in kleinere Stücke schneiden, vielleicht noch mal zwei bis drei Stücke pro Viertel (etwas größer als mundgerecht sollten die Stücke sein). Den Chinakohl in eine große Schüssel geben. Dann den Chinakohl sehr gut einsalzen. Wir wollen ihn nicht pökeln, aber jedes Blatt sollte Salz abbekommen, das man auch mit (sauberen) Händen darauf verteilen kann. Der Sinn ist, dem Chinakohl das Wasser zu entziehen und ihn weich zu machen. Wir lassen ihn stehen und drehen die Blätter etwa alle 20 Minuten um. Insgesamt bleibt der Kimchi etwa eine bis eineinhalb Stunden eingesalzen, am Ende sollte er sichtbar zusammengesackt sein. 2) Während sich der Chinakohl im Salz entspannt, machen wir die Sauce, für die wir einfach alle restlichen Zutaten (bis auf die Karotten und Salz) in einem Mixer pürieren. Easy peasy! 3) Wenn der Chinakohl dann nach einer bis eineinhalb Stunden vom Salz zusammengeschrumpelt ist, waschen wir den Chinakohl in kaltem Wasser ab, um das überschüssige Salz zu entfernen, danach tupfen wir ihn erneut sehr gut trocken (in diesem Zustand geht das am besten mit Küchenrolle). Danach leeren wir die Sauce auf den Chinakohl und mischen sehr gut durch, damit auch jedes Blatt genug Sauce erwischt, jetzt können auch die Karotten dazu. Ihr dürft gerne kosten (mit einem sauberen Löffel!), wenn ihr beim Einsalzen schüchtern wart, könnt ihr auch jetzt etwas Salz dazugeben. 4) Jetzt wird es spannend: Wir füllen den Kimchi in sein finales Gefäß, drücken ihn mit einem sauberen Löffel sehr gut nach unten und geben einen Deckel drauf - jetzt lassen wir ihn stehen (falls ihr möchtet, wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, um ihm einen Namen zu geben). Ich würde den Kimchi 48 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen, dabei könnt ihr ihn täglich aufmachen und mit einem Löffel nach unten drücken. Es sollte im Gefäß mehr Saft entstehen, ihr werdet vielleicht auch schon feststellen, dass der Kimchi leicht zum "Blubbern" anfängt. Was wir nicht sehen wollen, ist Schleim oder Schimmel, dann ist euer Kimchi hinüber und ihr esst ihn bitte nicht! Am Ende der 48 Stunden wandert der Kimchi dann in den Kühlschrank, wo er zumindest noch mal 48 Stunden ziehen sollte, bevor ihr ihn essen könnt. Die Zeiten sind sehr abhängig von der Raumtemperatur und der Zubereitung - prinzipiell wisst ihr, dass ihr da seid, wenn der Kimchi einen leicht säuerlichen Geschmack hat und ganz wenig auf der Zunge "perlt". Kontrolliert einfach, ob sich eh kein Schimmel bildet, ansonsten werdet ihr schon dahin kommen. Den Kimchi kann man super aufheben, er reift einfach immer mehr nach. Meiner ist jetzt schon seit drei Wochen im Kühlschrank und schmeckt immer noch sehr gut. Frohes Gären! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

einfaches indisches Curry mit Reis

14. November 2018 The Vegetarian Diaries 

einfaches indisches Curry mit Reis Meal prep’st du?! Falls du dich jetzt wunderst, was das für eine neumodische Bezeichnung sein soll, meine ich eigentlich nur, ob du dein (Mittag-)Essen vorbereitet und zum Beispiel mit auf die Arbeit nimmst? Ich habe vor ein paar Jahren damit angefangen, da es in der Kantine damals, zwar das ein oder andere vegane zu Essen gab aber jeden Tag nur totgekochtes Gemüse, Sättigungsbeilage und Pommes machen dann auf Dauer doch nicht glücklich. Deswegen zeige ich dir in diesem Beitrag eines meiner liebsten, veganen Meal Prep Gerichte: ein einfaches, indisches Curry mit Reis. Meal Prep for the Win In der Mittagspause etwas selbst Gekochtes zu essen, ist für mich schon seit ein paar Jahren die Regel und ein täglicher Luxus! Klar esse ich auch gerne auswärts (sehr gerne sogar). Aber spätestens nach ein paar Tagen freue ich mich immer über selbst Gekochtes. Deswegen aber jeden Mittag in der Küche zu stehen und etwas zu kochen, wäre des Guten etwas zu viel. So viel Zeit müsste man ja auch erst einmal finden. Deswegen “Meal Prep for the Win” ;). Einmal kochen, zum Beispiel an einem Sonntag, und mindestens 4-6 Portionen davon zubereiten. Einen Teil einfrieren, den Rest für die Woche im Kühlschrank aufbewahren und ruckzuck ist dein Mittagessen vorbereitet! Bei den Gerichten bist du natürlich völlig frei. Auf ein paar Sachen solltest du beim Vorbereiten aber achten. Bestimmte Lebensmittel lassen sich besser einfrieren oder für einige Tage lagern als andere. Darüber hinaus gibt es Lebensmittel, die aufgewärmt einfach nicht mehr schmecken oder ihre Konsistenz völlig verlieren. Einfach ein bisschen ausprobieren und herausfinden, was du selber magst und worauf du auch beim fünften Mal noch Lust und Hunger hast! Bei mir sind es neben Pasta-Gerichten, auf jeden Fall Currys in allen Variationen. Ob indisch, asiatisch, scharf oder fruchtig. Sehr gerne mit rotem, schwarzem, Langkorn oder Basmatireis. einfaches indisches Curry mit Reis Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 2 Zwiebeln - 2 Knoblauchzwiebeln - 1 El Ingwer - 1 rote, getrocknete Chilischote - handvoll Kartoffeln - 200 g Brechbohnen - 150 g rote Linsen - 200 g Tk Blattspinat (oder frischen) - 1 Dose Kokosmilch (400 g) - 1 Dose Kichererbsen - 2 Dosen stückige Tomaten - 200 g Tk Erbsen - Salz, Pfeffer - Gemüsebrühe - 1 Tl Kurkuma - 3 Tl Curry-Gewürz - 1 Tl Garam Masala - 1/­­4 Tl Zimt Zubereitung 1 Zwiebeln, Knoblauchzehen und Ingwer abziehen und fein hacken. Die Chilischote ebenfalls fein hacken (Hände im Anschluss waschen). Die Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke zuschneiden. Bohnen waschen und von den Enden befreien. In kleine Stücke teilen. 2 In einem großen Topf etwas Öl erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und die Chilischote andünsten. Nach einigen Minuten die Gewürze hinzugeben und 1-2 Minuten mit erhitzen. Anschließend die Kartoffeln, Kichererbsen und Bohnen hinzugeben und gut vermischen. 3 Mit der Kokosmilch und den Tomaten aufgießen und aufkochen lassen. Die Linsen, TK Spinat und Erbsen hinzugeben und mit etwas Gemüsebrühe aufgießen. Das Gemüse sollte leicht bedeckt sein. 4 Mit geschlossenem Deckel für ca. 15 Minuten leise köcheln lassen, bis die Linsen gar sind. Dabei ab und zu umrühren, sodass sich der Spinat gut verteilt. 5 Je nach persönlichem Geschmack zum Schluss mit Curry, Zimt, Salz & Pfeffer abschmecken. Notes Ergibt mit der Menge 4 sehr gut Portionen. Gerne mit frischer Petersilie oder Frühlingszwiebeln und Cashews oder Mandelstiften servieren. The post einfaches indisches Curry mit Reis appeared first on The Vegetarian Diaries.

Pilze - pflanzliches Eiweiß deftig aromatisch

10. November 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Pilze - pflanzliches Eiweiß deftig aromatischPilze sind kleine Wucherwunder der Natur, die reichlich Eiweiß enthalten und unseren Hunger nach deftiger Küche stillen können. Sie ernähren sich von den organischen Komponenten ihrer Umgebung. Diese schließen sie mit Hilfe enzymatischer Prozesse auf und machen sie für sich verwertbar. Dazu schütten sie über ihre Hyphen (Wurzelhaare) Verdauungsenzyme aus, die den Untergrund, auf dem sie sich angesiedelt haben, zersetzen und in seine organischen Bestandteile zerlegen. Diese (Elektrolyte, Einfachzucker, Aminosäuren und Wasser) wiederum, können sie dann über die Spitzen ihrer Hyphen aufsaugen. Das Geflecht all dieser Wurzelhaare breitet sich unterirdisch flächenhaft aus und kann sich sehr weit in alle Richtungen erstrecken. Was wir oberirdisch sehen können, ist lediglich der Fruchtkörper. Vermehren können sich Pilze zum Einen über Sporen, die über ihren Fruchtkörper in die Umgebung abgegeben und mit dem Wind fort getragen werden. Zum anderen wächst ihr Myzel unterirdisch sehr weit voran, so dass sie auch auf diesem Wege Ihre Umwelt erobern und sich ausbreiten können. Die Aufgabe von Pilzen im natürlichen Biotop Ihre Hauptaufgabe in der Natur besteht darin, organische Substanz in einfachere Verbindungen zu zersetzen und diese in ihrem Myzel im Boden zu speichern wie ein Schwamm. Andere Pflanzen können diese Nährstoffe dann vereinfacht aufnehmen und davon zehren. Eine Art natureigenes Recyclingsystem quasi. Insofern sorgen Pilze für fruchtbaren Boden und einen lockere Dauerhumusschicht. Natürlich gibt es unter ihnen auch schädliche Zeitgenossen, die auf Kosten ihrer Umgebung existieren und diese ausbeuten. In der Regel ist die Symbiose zwischen Pilz und Untergrund aber eine beidseitig lukrative. Pilze, kulinarisch interessant ... Für den Menschen sind unter sämtlichen existierenden Pilzen vor allem die Speisepilze interessant und solche, die wir als Hefen oder ,,Kulturen bezeichnen. Hefepilze sind in der Bäckerei von großer Bedeutung, sowie bei der alkoholischen Gärung zur Herstellung von Wein, Bier und hochprozentigen Spirituosen. Selbst in der Kakao-Verarbeitung macht man sich Pilze zu Nutze. Und bei der Herstellung von Probiotischem und Gereiftem (z.B. klassische Sojaprodukte /­­ Käse), sowie jeglicher Art fermentierter Lebensmittel (Sauerkraut /­­ Kimchi) spielen Pilz-,,Kulturen eine bedeutsame Rolle. Photo: Michael Groll Photo: Michael Groll ... und ernährungsphysiologisch betrachtet, ein spannendes Lebensmittel Gewöhnliche Speisepilze, wie der Kräutersaitling, der Austernpilz, der Champignon, der Engerling oder auch Shiitake, kommen heute meist nicht mehr aus freier Natur, sondern aus dem Gewächshaus. Welch Vorteil für alle unter uns, die sich in freier Wildbahn nicht zurecht finden würden und nie gelernt haben, essbare von giftigen Pilzen zu unterscheiden. Denn Pilze sind wahre Nährstoffbomben auf unserem Teller. Sie strotzen nur so vor essentiellen Aminosäuren (Protein = Eiweiß), hochwertigen Kohlehydraten und reichlich Ballaststoffen. Neben Kalzium und Magensium, liefern sie uns auch Mangan, Zink und Selen und viele Vitamine der B-Gruppe. Als eines der wenigsten Lebensmittel, können sie uns in kleinen Mengen sogar mit Vitamin D versorgen. Wegen ihres intensiven Aroma, den man durch gekonnte Zubereitung außerdem gut hervorheben kann, eignen sie sich sogar, den Platz der Fleischbeilage auf dem Teller einzunehmen. Sie sind Träger von Umami, einem Geschmack der uns das Wasser im Munde zusammen laufen lässt und haben auch in ihrer Konsistenz etwas fleischig Saftiges. Schön mariniert und kross gebraten, oder im Schmortopf als Gulasch eingekocht, verwöhnen sie uns im Herbst mit deftigen Aromen und ihrer unverwechselbaren Note. Kleiner Küchentipp: Pilze sollten grundsätzlich trocken gereinigt und gesäubert werden. Werden sie in zu viel Wasser gewaschen oder gar in Wasser schwimmend geputzt, saugen sie sich voll wie ein Schwamm und werden später bei der Zubereitung lasch und matschig.   Photo: Michael Groll Rezept für gefüllte Riesenchampignons für 4 Personen - 40 min - 4 Riesenchampignons - 100 g Räuchertofu - 100 g Rucola - 40 g Walnüsse - 1 Zehe Knoblauch - 1 EL Tamari - etwas Rauchsalz - etwas Paprikapulver, edelsüß - abgeriebene Schale einer Zitrone - etwas Zitronensaft - ggf. Prise Salz und frischer Pfeffer zum Abschmecken 1.) Die Riesenchampignons mit einem Pinsel oder einem Küchentuch von Erdresten befreien. Dann die Stiele heraus drehen und die Pilze bei Seite legen. 2.) Die Stiele, den Räuchertofu, etwas Rucola, die Walnüsse und den Knoblauch grob klein schneiden und mit dem Tamari, dem Salz und der Zitronenschale mixen. Das geht am besten in einem hohen Gefäß mit dem Zauberstab ODER mit einem Aufsatz für den Handmixer, der mit Häckselmesser arbeitet. 3.) Die Creme mit Zitronensaft und ggf. mit etwas mehr Gewürzen abschmecken und in die entstielten Champignons einfüllen. 4.) Im vorgeheizten Ofen bei 170°C Umluft 20-25 min backen. Dazu passt ein einfacher Rucola-Salat mit etwas Zitronensaft und Olivenöl mariniert und frisch gebackenes Brot. Der Beitrag Pilze - pflanzliches Eiweiß deftig aromatisch erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

In Knoblauch gedünsteter Rosenkohl mit Dinkel-Bulgur-Frikadellen in einer leicht scharfen Tomatensauce mit italienischen Kräutern

5. November 2018 Herr Grün kocht 

In Knoblauch gedünsteter Rosenkohl mit Dinkel-Bulgur-Frikadellen in einer leicht scharfen Tomatensauce mit italienischen Kräutern >>Könnten Sie Rosenkohl nicht einmal futurisieren, Signor Grün?

Steckrübe orientalisch mit Walnuss-Aioli

27. September 2018 Herr Grün kocht 

Steckrübe orientalisch mit Walnuss-Aioli>>Steckrüben wurden letztes Jahr vom VEN* zum Gemüse für die Jahre 2017/­­2018 gewählt

Asiatische Spaghetti Xian – mit Paprika, Ingwer, roter Peperoni und Tomaten

19. September 2018 Herr Grün kocht 

Asiatische Spaghetti Xian – mit Paprika, Ingwer, roter Peperoni und TomatenSo ein schöner Spätsommertag. Ich hatte Spaghetti Napoli zubereitet - wie der Professor sie mochte. Ich beobachtete ihn. Er drehte nachdenklich die Gabel in den Spaghetti und brummte vor sich hin. >>Die Chinesen haben die Spaghetti nicht erfunden. Das ist doch Unsinn. Das waren die Neapolitaner. Die Polos hatten die Nudeln von uns – den Neapolitanern. Und weil sie so begeistert waren, hatten sie auf ihren Reisen immer einen ganze Kiste voll Spaghetti mit dabei. Und Pesto natürlich. Ich meine, sie wussten ja gar nicht, was sie kulinarisch auf den Reisen erwartet.>Sie meinen, die Chinesen haben die Nudeln von Marco Polo und nicht umgekehrt?>Nein, nicht von Marco Polo, sondern von dem Koch, Silvio Dante. Übrigens auch ein Neapolitaner. Als die Karawane von Marco Polo sich im Jahr 1274 sich auf die Seidenstraßen-Stadt Xian zubewegte, kamen ihnen Reiter als Begrüßung entgegen. Sie wollten unbedingt wissen, was die Venezianer gerne essen. Daraufhin hat Silvio, der Koch, ihnen Spaghetti mitgegeben. Die haben sie dann, so gut sie konnten, selber hergestellt und eine asiatische Sauce dazu gekocht. Die Spaghetti heißen übrigens… Mh, jetzt habe ich den Namen vergessen. Ist auch egal. Aber so war es. Ich schwöre es, Signor Grün.Spaghetti Xian

Zucchini-Soße auf Vorrat von Lydia

16. Juli 2018 Vegetarische Rezepte 

Zucchini-Soße auf Vorrat von Lydia  Zucchini-Soße Lydia Zutaten: - 1500 g Zucchini - 2 rote Paprika - 3 Knoblauchzehen - 1 Dose Tomaten - 1 EL. Tomatenmark - 2 TL. Salz - Pfeffer - 1 EL. Essig 9% iger - Chilly - 1 TL. Zucker - Oregano - etwas Wasser - Schuss Öl Zubereitung: - Gemüse waschen und grob zerkleinern, Knoblauchzehen schälen. Das vorbereitete Gemüse mit den anderen Zutaten im Mixer pürieren. - Alles in einem großen Kessel geben und aufkochen und ca. 30 Minuten köcheln lassen. - Soße in heiß ausgespülte Gläser abfüllen und mit Twist off Deckel verschließen, 15 Minuten auf den Kopf stellen.- FERTIG

Veganes Food Diary - einfach & gesund vegan

29. Mai 2018 Totally Veg! 

Veganes Food Diary - einfach & gesund veganMeine Lieben, heute probieren wir mal ein neues Format - ein veganes Food Diary. Einen recht umfassenden Einblick in das, was bei mir so am Teller landet. Aus fast zwanghafter Angewohnheit fotografiere ich mein Essen und mache dann oft nichts damit. Warum nicht auf den Blog damit und hoffen, dass ich ein paar von euch damit inspiriere? Hier die Prämisse dieses Essenstagebuch: Es wurde in den eigenen vier Wänden verspeist und idealerweise von mir selbst zubereitet. Und weiter: Mein Ziel in meiner veganen Küche ist vor allem, dass das Essen einfach und schnell zuzubereiten ist, und mir ist es auch wichtig, dass es gesund ist - sprich, möglichst wenig verarbeitet, viel Gemüse, Obst, komplexe Kohlenhydrate und Eiweißquellen (und ja, davon gibt es auffallende Ausnahmen, wie wir gleich sehen werden!). Also, auf geht's... willkommen an meinem veganen Esstisch. Und wenn ihr Fragen habt zu einem der Gerichte, ab in die Kommentare mit euch! Salat geht immer. Übrigens ist Kürbiskernöl auch das einzige Öl, das ich in meiner Küche verwende (abgesehen davon, wenn ich etwas backe). Aber Salat mit Kürbiskernöl lässt mein österreichisches Herz einfach höher schlagen! Und nur zur Info, in einen Salat müssen Bohnen hinein, ansonsten ist es kein richtiger Salat. Oben drauf gab es Quinoa-Burger, die ich im Tiefkühlregal entdeckt habe. Von den Nährwerten her sind sie ok, ansonsten kann man sie essen, muss man aber nicht. Ein Highlight, meine mexikanische Buddha Bowl - selbstgekochte Pinto-Bohnen, Naturreis, gebratenes Gemüse, Salat, Guacamole, Mais, Tomaten und Salsa.  Unter diesem Haufen Gemüse und Bohnen (Spargel, Brokkoli, Zucchini, Champignons, Zwiebel, Kidney-Bohnen) verstecken sich Vollkorn-Nudeln, ich verspreche euch, sie sind da. Gemüsepfannen sind ja mein Weg, um Platz im Kühlschrank zu schaffen für die Craft-Biere meines Mannes - das hört sich jetzt gänzlich un-feministisch an und ist ganz anders gemeint. Aber es funktioniert! Meistens würze ich die Gemüsepfannen mit viel Knoblauch, Sojasauce und gebe einen veganen Suppenwürfel dazu. Noch eine Gemüsepfanne! Mit Spargel, Paprika, Zucchini, Räuchertofu und weißen Bohnen, gewürzt mit einer italienischen Gewürzmischung und frischen Kräutern. Ich entsinne mich nicht, was es dazu gab, ich nehme an, es war Quinoa. Ich erinnere mich aber jedenfalls, dass es sehr gut war! Das hier war ein Brunch nach einem Grillabend mit Freunden. Übergeblieben sind der Bohnen-Mais-Salat und der schwindelige Kartoffelsalat. Schwindelig deshalb, weil ich auch Zeitmangel (aka Faulheit) einfach einen fertigen Kartoffelsalat gekauft habe und den nur mit Essiggurkerl und Frühlingszwiebel aufgepeppt habe - lecker! Dazu gab es noch ein paar vegane Würstel, die recht blass aussehen, aber gut schmecken und Avocado-Toast. Mehr Fleischiges, das gab es an einem Freitag-Abend zur Einstimmung aufs Wochenende - Vollkorn-Penne in selbstgemachter Tomaten-Gemüsesauce und vegane Fleischbällchen. Yum! Mein Mann hat meine Versuche, ihm ein Fleischbällchen mit der Nase in seine Richtung zu schubsen, nur mit einer hochgezogenen Augenbraue quittiert. Das wird wohl nichts mit Romantik ? la Susi und Strolch im Hause Totally Veg! Pancakes. Oh yeah. Das hier sind sogar gesunde Pancakes, den sie bestehen nur aus Haferflocken, Bananen und Sojamilch (und etwas Backpulver und Zimt). Das macht sie sogar glutenfrei! Oben drauf gab es Beeren und dazwischen Erdnussbutter. Oh yeah. Veganes Essen muss wirklich nicht kompliziert sein - hier ein Snack nach einem Lauf. Melone, Heidelbeeren, Erdbeeren. Fertig. Mein Mann M und ich nehmen unser Essen täglich ins Büro mit. Meistens sind es Reste vom Vortag (und ehrlich, Reste hört sich so negativ an! Ich liebe Reste.), aber gelegentlich bin ich auch voll im "Meal Prep"-Modus und bereite uns unser Mittagessen extra vor. Hier eine meiner liebsten Kombinationen an Office Lunches: Reis, Bohnen (Pinto in diesem Fall, auch Baked Beans sind sehr gut!) und geröstete Süßkartoffel mit Garam Masala. Oben drauf scharfe Chili-Sauce, und wenn wir den im Kühlschrank haben, gibt es noch ein wenig Hummus dazu, weil man die Süßkartoffeln darin so schön dippen kann. Ehrlich, ich könnte das täglich essen. Mein Mann vermutlich nicht, er hat noch gemischte Gefühle gegenüber Süßkartoffeln. Wir arbeiten daran.  Meine Einschränkung im Intro, dass nicht alles in diesem veganen Food Diary gesund ist, bezieht sich vor allem auf das hier. Aber ehrlich... gelegentlich muss man auch die Seele streicheln. Veganes Ben & Jerry's (Peanutbutter & Cookies), mit Mini-Oreos, Erdbeeren und extra Erdnussbutter. Und jetzt alle so: Ooooh yeah. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Edamame-Bärlauch-Hummus

30. April 2018 Veganpassion 

Edamame-Bärlauch-Hummus So eine Vorspeisenplatte zum Reinlegen... das war der Gedanke, der mich zu diesem Rezept Getrieben hat. Meiner Meinung nach gibt es immer noch viel zu wenige Restaurants, die Essen aus Leidenschaft präsentieren, das würde ich mir im Umkreis wünschen. Aber halt mal - dann würde ich wahrscheinlich ganz unproduktive den ganzen Tag lang begnügt dort sitzen und essen. Dann ist die Welt vielleicht doch ganz gut so wie sie ist. Schließlich kann ich mir diese bunte Hummus Platte jederzeit zuhause zaubern. Und Leute - die ist viel einfacher und fixer gemacht, als ihr vielleicht denkt (Gänseblümchen pflücken inklusive). Übrigens ist diese Platte auch der perfekte Begleiter für eine kleine Grillparty! Und wenn der Bärlauch einmal nicht mehr frisch erhältlich ist, könnt ihr einfach getrockneten verwenden (oder ihr ersetzt ihn durch Basilikum und Knoblauch). Ergibt Hummus und Gemüse für 2 Portionen. (so ein sattmacher-Mittagssnack an heißen Tagen) Für den Hummus: 1 Dose (240g) Kichererbsen + 1/­­2 Aquafaba (ca. 80g) 1 Dose (140g) Edamame (frisch sind sie noch besser, wenn ihr sie bekommt!) 1 EL Tahin (Sesammus) 5 Blätter Bärlauch Saft einer halben Limette Salz, Pfeffer, Kumin Für den Hummus einfach die Kichererbsen mit der Hälfte des Wassers aus der Dose, die Edamame, das dahin und den Bärlauch im Mixer cremig pürieren. Limettensaft dazugeben und gut abschmecken. Dazu empfehle ich: Maiskolben 1/­­2 Bund Radieschen Kirschtomaten Oliven eine kleine Landgurke etwas Foto (fermentierten Tofu) geröstete Cashewnüsse Himbeeren Kresse Gänseblümchen Bärlauchpesto Cracker oder Brötchen Ich wünsche euch einen guten Appetit und viel Spaß beim Schlemmen! Veganpassion-Blog abonnieren

Schnelles Bärlauch-Käse Grillbrot

24. April 2018 Minzgrün 

Was ist grün, wild und sieht verdammt gut aus? Genau, Bärlauch! Von März bis Mai sprießt der kleine Bruder des Knoblauchs als „limited Edition“ auf feuchten Waldböden (praktischerweise auch direkt vor meiner Haustür) und zählt für mich ganz klar zu den leckersten und aromatischsten Highlights im Frühling – für Dich auch? Das Beste daran ist: im Gegensatz zum Knoblauch kann man Bärlauch bedenkenlos, also ohne gefürchtete Knoblauchfahne im Anschluss, genießen. Frisch gepflückt und vor der Blüte schmeckt er am intensivsten. In ein feuchtes Tuch gewickelt und im Kühlschrank aufbewahrt (klappt übrigens auch mit anderen Kräutern), behält er bis zu drei Tage nach der Ernte seinen würzigen Geschmack, lässt sich aber auch klein geschnitten mühelos einfrieren. Jetzt brauchst Du nur noch ein Brot, etwas Öl, Butter und Käse und bist mit diesem Bärlauch-Käse Grillbrot für die nächste Gartenparty perfekt gerüstet – nicht nur an warmen Frühlingsabenden. Rezept für 1 Bärlauch-Käse Grillbrot 1-Pfund Brot (z.B. Bauernbrot) 12-15 Bärlauchblätter 2 EL Olivenöl 1 Prise Salz und Pfeffer 100g geriebenen Käse (z.B. Edamer oder Parmesan*) 75g Butter   Zubereitung Den Backofen auf 175°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Bärlauchblätter waschen, trocken schütteln und die Stiele entfernen. Anschließend grob zerkleinern und mit 2 EL Olivenöl […] The post Schnelles Bärlauch-Käse Grillbrot appeared first on minzgrün.

Drunken Beans

9. März 2018 Lieblingsmahl 

Herr Lieblingsmahl fastet: kein Bier, kein Wein und auch nichts Hochprozentiges während der Fastenzeit. Doch ein guter Vorsatz ist immer nur so gut wie sein bestes Schlupfloch. Und der Alkohol verkocht bei den Drunken Beans ohnehin (fast) ganz. Fastenehrenwort! Für zwei Personen 1 Zwiebel 1 Chili 3 Knoblauchzehen 1 El Olivenöl 1 Tl brauner Zucker … Drunken Beans weiterlesen

Meine vegane Woche - 29.01. - 04.02.2018

5. Februar 2018 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 29.01. - 04.02.2018Montag Ich mag Montage nicht besonders gerne, aber da geht es vermutlich vielen so. Montage werden allerdings minimal besser, wenn man Essen vorbereitet hat, das im Kühlschrank auf einen wartet. Am Sonntag habe ich diesen BBQ-Tofu gemacht - dafür einfach Naturtofu gepresst, in Würfel geschnitten und in einer Mischung aus BBQ-Sauce, Ketchup, Knoblauch, Sojasauce und Salz getunkt, anschließend im Ofen gebacken. Nach dem Auskühlen ist der Tofu fest und schmeckt super zu Nudeln, in Wraps, Salaten oder einfach pur aus dem Kühlschrank, weil Montag ist. Dienstag Diese Woche war ich ziemlich stolz auf mich, ich habe für das Mittagessen jeden Tag etwas anderes vorbereitet. Mein Mann und ich nehmen unser Essen jeden Tag ins Büro mit, und ja, es gab schon Zeiten, da habe ich drei Portionen Pasta oder vier Schüsseln Haferbrei in einer Woche gegessen. Nicht diese Woche! Am Dienstag habe ich abends noch kurzerhand etwas Brokkoli mit Zwiebel gebraten, braune Linsen und selbstgemachte Erdnussauce dazugeben und dann noch gekochten Couscous untergerührt. Wirklich schnell gemacht und ein super Lunch! Mittwoch Ich bin so froh, dass die Tage nun merklich länger werden! Es fällt mir besonders auf, wenn ich nach der Arbeit noch laufen gehe, und ich tatsächlich noch Tageslicht sehe und mir nicht mehr vorkomme wie eine Verrückte, die in der Dunkelheit über ihre eigenen Füße fällt. Und ein Sonnenuntergang ist auch eine gute Entschuldigung, um heftig schnaufend endlich stehenzubleiben und viel zu lange für ein einzelnes Foto zu brauchen.  Donnerstag Mein Mann und ich kennen uns nun schon eine Weile. Und seit ich ihn kenne, schwört er, dass er Schwammerl (aka Pilze für die Nicht-Österreicher unter euch) HASST. Vielleicht hat er früher zuviel Super Mario gespielt, anscheinend gab es in seiner Kindheit einen Zwischenfall mit gebackenen Champignons. Jedenfalls: Mein Mann M und Schwammerl haben kein gutes Verhältnis. Wenn er Pilze isst, dann hat er sehr klar Vorstellungen, wie sie zu sein haben. Ich erfülle die natürlich gerne und meine Nudeln mit cremiger Pilz-Sauce liebt er darum schon seit Jahren heiß, auch als Schwammerl-Gegner. Ein echter Ritterschlag für dieses Rezept! Freitag Der Mann geht schifahren und schickt mir Bilder von verschneiten Wäldern, während ich in der Arbeit sitze. Vielen Dank auch! Nachdem ich nach der Arbeit eine große Runde gelaufen bin (im Tageslicht!), stand uns beiden der Sinn nach Kohlenhydraten. Risotto gab es schon ewig nicht mehr, und es hat ausgezeichnet geschmeckt.  Samstag Wir waren in der Stadt, um bei GustaV ein Sandwich zu essen (falls ihr je in Salzburg seid, müsst ihr wirklich dort auf ein Sandwich hin!). Mittlerweile ist das für uns ein Ritual am Samstag geworden, verbunden mit einem langen Spaziergang (nach dem wir ausgesehen haben wie die Schneemänner). Sonntag Auf Twitter ging ein Aufschrei der Empörung durch die veganen Reihen: Oatly, eine schwedische Firma, die Hafermilch herstellt, haben in einem Tweet verraten, dass sie übriggebliebene Hafer-Reste an eine Schweinefarm als Futtermittel verkaufen - um aus ökologischen Gründen das Zeug nicht einfach wegzuwerfen. Ich finde, dass die vegane Community hier mal wieder über das Ziel hinaus ist - vegane Firmen werden an so unglaublich hohen Standards gemessen, die man quasi nicht erfüllen kann, und jeder Fehltritt kann eine Hexenjagd auslösen. Gerade Oatly spricht sich sehr für eine vegane Ernährung aus und hat von der schwedischen Milchindustrie schon viel einstecken müssen. Da ist es doch noch schöner, wenn man aus den eigenen Reihen niedergeschossen wird. Wie seht ihr das? Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog


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