Knödel - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Der Foodist Active Adventskalender - mit 24 gesunden Naschereien durch die Vorweihnachtszeit

Meine 10 liebsten Rezepte - forever & ever

Gefüllte Kartoffelklöße mit Zwiebelrahmsauce und Spitzkohl

Veganer Rotweinkuchen mit Lebkuchengewürz










Knödel vegetarische Rezepte

Meine vegane Woche - 13. - 19.11. 2017

20. November 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 13. - 19.11. 2017 Montag Diese Woche war anstrengend und die Zeit war dicht gedrängt. Entsprechend waren meine Mahlzeiten auch einfach und wenig fotogen, aber ich denke, ein realistischer Einblick in einen veganen Speiseplan ist doch auch mal interessant, oder? Montag gab es mexikanischen Reis, scharfe Kidneybohnen und Guacamole. Dienstag Das unattraktiviste Foto überhaupt, mit Abstand und Auszeichnung und Mascherl. Aber diese Woche geht es um Realismus, nicht wahr? Jedenfalls ist Dienstag immer der Tag, an dem ich abends zu meiner Yogastunde gehe, und am späten Nachmittag davor esse ich gerne Oatmeal, weil es schnell geht und lecker schmeckt. Dafür zerdrücke ich eine reife Banane (unsere Wohnung durchzieht ständig ein  süßer Geruch, weil immer irgendwo Bananen vor sich hin reifen) und mische dann Haferflocken, Sojajoghurt, gemahlene Leinsamen und etwas Zimt hinein, dann gibt es noch ein paar gefrorene Beeren darüber. Mittwoch Mehr Termine! Abends gab es dann Reis, Brokkoli und ein indisches Linsen-Gericht. Wenn ich viel zu tun habe, bemühe ich mich, beim Kochen gleich die doppelte oder sogar dreifache Menge zu machen, so hat man für den nächsten Tag ein Mittag- oder Abendessen, ganz ohne Mühe. Donnerstag Ich bin spät nach Hause gekommen und M war unterwegs. Ich habe mir ein schnelles Abendessen gemacht - Reis mit Gemüse. Das Gemüse war eine tiefgekühlte Wok-Mischung, die ich einfach in der Pfanne aufgetaut und mit Knoblauch, Sojasauce und Ingwer gewürzt habe. Fertig! Freitag Ich habe von einem Kollegen netterweise eine großen Sack Walnüsse geschenkt bekommen. Sie schmecken super und ich esse gerne eine kleine Handvoll einfach als Snack. Habt ihr eine Idee für ein gesundes Rezept mit Walnüssen?  Samstag Meine Eltern haben sehr knapp nacheinander Geburtstag und zu diesem Anlass haben wir einen schönen Abend im Stiftskeller St. Florian verbracht, wo es eine umfangreiche vegane Menükarte gibt. Ich habe mit meinem Vater Süßkartoffel Dippers mit Mayonnaise geteilt, danach gab es Seitanschnitzerl mit Kartoffelsalat und als Nachtisch haben M und ich Topfenknödel mit Beerensauce und Maronipalatschinken mit Eis geteilt. Es war ausgezeichnet und danach bin ich ins Bett gerollt. Sonntag Während einer Laufrunde haben meine Mama und ich über unser Weihnachtskeks-Projekt gefachsimpelt (ich denke beim Laufen ständig ans Essen, ich weiß nicht, wie es euch geht!). Seit ich klein bin, backen meine Mama und ich jedes Jahr gemeinsam Kekse, seit ich vegan lebe, gibt es eben die vegane Variante. Heuer sollen es Linzeraugen, Vanillekipferl, Zimtsterne, Rumkugeln und Spekulatiustrüffeln werden. Wisst ihr schon, was ihr heuer backen werdet? Ihr könntet Ideen in meinem Buch Weihnachten Vegan sammeln, oder ihr entdeckt die Keks-Rezepte hier am Blog. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Vegetarische Klöße alla caprese

28. Oktober 2017 Herr Grün kocht 

Wie alles anfing: Mein Nachbar, Herr Caprese, saß mir gegenüber und aß stillschweigend mein neues Kloßgericht. >>Schmeckt es Ihnen, Herr Professor?>Fantastico, Signor Grün. Diese Fleischklößchen. Wie heißt das Gericht?>Aber es sind vegetarische Klöße, Herr Caprese. Ohne Fleisch.>Ohne Fleisch? Wie geht das? Egal. Kann ich noch eine Portion haben, Signor Grün?>Gerne.>Sie heißen übrigens Vegetarische Klöße alla caprese.

Dirty Eating - unsere 10 Tipps für vegane Schlemmereien

7. Oktober 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Wir finden: es muss nicht immer nur alles frisch, superfoodig, roh und vollkornig sein. Gönnt euch auch mal dirty und Weißbrot! Dirty Eating räumt pünktlich zum Sommerende auf mit den Heiligsprechungen und Vorsätzen des Clean Eating. Denn: es muss auch mal wehtun. Dabei gilt: wenn ihr euch mal so richtig was fettiges, zuckriges, frittiert-pornöses aus dem veganen Himmel leistet, dann genießt es auch richtig. Vegan schlemmen ist gut für die Psyche. Kein schlechtes Gewissen bei veganen Nachos mit Pizzaschmelz, keine maternden Gedanken bei Mac&Cheese... Nein, vegan schlemmen ist gut für die Psyche. Jetzt in der kalten Jahreszeit sind deftigere Speisen auch besser verträglich, da der Stoffwechsel zur Kompensation der Kälte mehr arbeitet und hocfährt. Also tschüss Bikini und lasst die Pfunde kommen. Hier kommen unsere 10 veganen Dirty Eating Tipps. Dirty Eating vegan: Genießen vs. Heißhunger Unser erster veganer Dirty Eating Tipp bezieht sich darauf, euch vor der Schlemmerei abzusichern, nicht aus einer akuten kopflosen Heißhungerattacke zu handeln. Fettiges und Süßes will in Maßen genossen und gewürdigt werden. Ein veganes Festmahl macht dann Sinn, wenn ihr es auch bewusst genießen könnt. Hier haben wir euch 7 Tipps gegen Heißhunger zusammengestellt. Alles klar? Na dann, haut rein. Fettiges und Süßes will in Maßen genossen werden. Vegan Schlemmen im Viasko Der vegane Schlemmerbrunch und das Viasko gehören zusammen wie Berlin und Kreuzberg. Wir erinnern uns, dass das Viasko jenen legendären veganen Brunch schon in Pionierzeiten veganer Berliner Lebensart angeboten hat und es lange ein Geheimtipp war. Nicht zu vergessen die herrliche Küche a la Carte und das umwerfende vegane Tiramisu. Das dürft ihr euch nicht entgehen lassen. Schlemmmmm! Fett und betrunken in der Chaostheorie Ganz nach dem Motto der Bar, das da lautet #fettundbetrunken, wollen wir hiermit unser offizielles Food-Koma ankündigen. Holt die Trinksprüche raus, ruft eure Mädels oder Kumpels an und los gehts in die Berliner Chaostheorie am Helmholtzplatz. Hier gibts die besten veganen Nachos mit Käse (wahlweise mit veganem Hack!), warmen-weichen Schokokuchen und sexy-sahnige Pina Coladas. Dirty pur. Natürlich alles inklusive regenbogen-kotzender Einhörner und Photoautomat! Kommt am besten am Dönerstag vorbei. Deutschlandweit vegane Burger bei Peter Pane Cool, dass wir uns bei der Kette Peter Pane jetzt deutschlandweit durch leckerste vegane Burger futtern dürfen. Mit. geilem. veganem. Käse! Wem das noch nicht dirty genug ist, darf sich noch die köstlichen veganen Soßen und Süßkartoffelfritten dazu bestellen. Guten! Kindercountry und das Gefühl einer glücklichen Kindheit Wir erinnern uns noch an die nostalgische 90er Jahre Werbung von Kindercountry. Glückliche Landkinder, die ganz erschöpft vom Reiten an der frischen Luft eine Pause machen und statt einem staubigen Müsliriegel, diese mit Schokolade überzogenen Cerealien naschen.  Seufz, sehr romantische Vorstellung. Natürlich lassen wir Euch mit der heutigen Lust auf etwas Süßes nicht allein und haben hier ein Rezept, mit welchem ihr veganes Kindercountry selber machen und eure tief verwurzelten veganen Gelüste voll ausleben könnt. Herbstlicher Cheesecake mit Glühweinkirschen Herbstzeit ist Kuchenzeit. Da gibt es nichts Besseres als cremig-feinen Käsekuchen bei Muttern #vongcravinsgher. So richtig schön dirty genießen könnt ihr den Herbst mit diesem veganen Cheesecake mit lauwarmen Glühweinkirschen, bei dem uns schon beim Namen das Wasser im Mund zusammenläuft. Sehnsucht geweckt? Rauchiges-Saitling-Gulasch-mit-Semmelkno?del-Copyright-Hansi-Heckmair-Christian Herzhaft dirty mit veganem Seitlingsgulasch Wers jetzt lieber herzhaft und handfest mag, kanns dann mit diesem rauchigen Seitlingsgulasch mit Semmmhmelknödeln probieren. Das erinnert uns an unseren letzten Wanderurlaub in den Bergen. Genau das richtige, um nach einem Tag draußen in einer Almhütte Rast zu finden und sich mit einem anständigen, deftigen Abendschmaus zu belohnen. Feuchte Träume mit der Nutella in vegan Zart, schokoladig, dunkel und cremig. Mit unserer Zunge lecken wir den letzten Rest von unseren Mundwinkeln. Ja, von unserer genialen veganen Nutella haben wir schon mal feuchte Träume und schlaflose Nächte. Aber machts euch doch einfach selbst! So einfach gehts. Vegane Schokoladensünden Reisschokolade, vegane Pralinen, Vego-Riegel, Zartbitter... OMG Yes! Dieses perverse, fast verboten-leckere vegane Schokoladenset von boutique vegan ist genau das richtige für unsere dirty Phantasien und alles andere als Vollkorn. Davon wollen wir mehr! (Nochmal) Ganz von vorne anfangen - veganes Starterkit Noch einmal Neuveganer sein! War das eine unschuldige Zeit, als vegane Chorizo & Co. noch kulinarische Entdeckungen waren und wir aufgeregt wie Jungfrauen den ersten veganen Käse probierten haben und es kaum glauben konnten. Schwelgt noch einmal in der Schlemmerzeit eures veganen ersten Mals und probiert euch durch. Das Vegan-Starter-Set ist dafür bestens geeignet.     Der Beitrag Dirty Eating - unsere 10 Tipps für vegane Schlemmereien erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Rosenkohl-Maronen-Pfanne ? la Fisch

3. Oktober 2017 veganwave 

Rosenkohl-Maronen-Pfanne ? la FischBei unserem letzten leckeren Essen im Café Nord – die spezielle vegane Dienstagskarte ist kulinarisch jedesmal der Hit – hat mir Fisch von den Lokalmatadoren höchstpersönlich sein aktuelles Lieblings-Herbstgericht verraten: eine schöne Kombi aus Rosenkohl, Maronen, Kürbis und zusätzlich dem extra Pfiff – lila Trauben. Ich habe das Ganze nur noch um etwas Räuchertofu ergänzt, quasi meinen Pfiff :-).  Die Herbstpfanne ist einfach nur megalecker! Überzeugt euch selbst: Rosenkohl-Maronen-Pfanne Für 2 Personen  Zutaten für die Rosenkohl-Maronen-Pfanne ? la Fisch schöne geschmackliche Kombi - 300 g frischen Rosenkohl - 100 g vorgekochte Maronen (am Besten bio, gibt es z.B. im Biomarkt abgepackt) - 150 g Kürbisfleisch (ich hatte einen kleinen Hokkaidokürbis verwendet, meiner war aber etwas zu roh, so dass ich nur Teile vom orangenen Fruchtfleisch ohne Schale verwendet habe. Hokkaido lässt sich ansonsten wunderbar mit Schale in Scheiben geschnitten (Kerne und „haarige“ Innenteile entfernen) direkt verwenden) - 4-5 mittelgroße Champignons (ich habe braune verwendet) - eine Handvoll süße kernlose lila Trauben - 50 g Räuchertofu - 3 EL Olivenöl - 2 TL Gemüsebrühepulver (z.B. von Natur Pur Gemüsebrühe von Maggi) - 200 ml Wasser - Salz - Pfeffer (frisch gemahlen) Zubereitung - Rosenkohl waschen, ggf. einzelne verfärbte Blätter entfernen und halbieren. - Maronen aus der Verpackung nehmen (Vorsicht bröseln leicht, nicht zu sehr drücken) und ebenfalls halbieren. - Kürbis waschen, entkernen und innen säubern und in Scheiben schneiden. Ich selbst hatte – wie oben beschrieben – aus der Not heraus nur Fruchtfleisch ohne Schale verwendet. Geht also beides. - Räuchertofu in kleine Würfel schneiden. - Champignons waschen und in Scheiben schneiden. - Trauben waschen und halbieren. In einer beschichteten Pfanne die Champignonscheiben ohne Fett golbraun von jeder Seite braten und auf einen Teller beiseite stellen. ohne Fett – sonst werden sie matschig Anschließend analog mit den Tofuwürfeln verfahren, so dass diese kross und groldbraun werden, ebenfalls beiseite stellen. Vorsicht, brennen leicht an. Reicht, wenn sie goldbraun sind In der gleichen Pfanne (ggf. mit einem Küchenkrepp noch mal auswischen) die Rosenkohlhälften mit dem Olivenöl auf mittlerer Hitze anbraten, dass der Rosenkohl etwas Farbe annimmt. Vorsicht könnte schnell verbrennen, daher häufig wenden. Nach ca. 3-4 Minuten die Maronenhälften und den Kürbis dazu geben. Unter häufigem Wenden ca. 3-4 min Minuten auf mittlerer Hitze braten. Anschließend die Champignonscheiben mit dazu geben, Hitze hochstellen und mit 200 ml Wasser ablöschen. Das Gemüsebrühepulver einrühren und die Hitze niedrig bis mittel stellen. Das Ganze sollte jetzt köcheln, aber nicht zu stark, bis der Rosenkohl gar ist (ein bisschen Bissfest sollte er bleiben, also nicht ewig kochen). Die Flüssigkeit ist dann auch überwiegend eingekocht/­­verdammt. Mit Pfeffer und etwas Satz abschmecken und noch heiß in eine Schüssel geben. Anschließend die Trauben und die Tofuwürfel mit unter rühren – fertig!!! Zum Reinlegen. Ein wirklich großartiges, einfaches, überaus delikates Herbstgericht! Danke Fisch für die geniale vegane Rosenkohl-Maronen-Pfanne! Rosenkohl-Maronen-Pfanne Wer eine Beilage dazu möchte: Reis passt super oder in Scheiben geschnittene, angebratene Semmelknödel! Der Beitrag Rosenkohl-Maronen-Pfanne ? la Fisch erschien zuerst auf veganwave.

Pfifferlingsgulasch mit Semmelknödeln

14. August 2017 Feines Gemüse 

Wie steht eigentlich ihr zu Minimalismus? Und: Wann fing es eigentlich damit an, ab wann war on- wie offline plötzlich in zahlreichen Beiträgen darüber zu lesen, wie gut es dem Menschen tut, sich in Zeiten materiellen Überflusses Schlichtheit und Reduktion zu widmen? Würde ich mich selbst als Minimalistin bezeichnen? Ich gebe zu, der Gedanke ist attraktiv, allerdings neige ich nicht

Kalte Avocado-Gurkensuppe mit Fenchel

30. Mai 2017 Feines Gemüse 

Es ist so heiß!Aber ich hab trotzdem Hunger! Kennt ihr diese Leute, die - sobald die Temperaturen über 20° C steigen -, nölen, von wegen: Puh, diese Hitze, da kann ich nichts/­­nur wenig essen? Also, mit mir macht das Wetter solche Sperenzchen nicht. Essen muss sein, ob sibirische Minusgrade oder schwüle Tropenhitze. Es muss ja kein deftiger Erbseneintopf oder Rollbraten mit Knödeln sein, aber

Veganes Rezept: Rauchiges Seitlinggulasch mit Semmelknödeln

13. Februar 2017 Deutschland is(s)t vegan 

(C) Heckmair Heute haben wir ein geniales veganes Rezept von Sebastian Copien für euch: Rauchiges Seitlinggulasch mit Semmelknödeln. Klingt schon verdammt gut, oder? Dieses Rezept, das uns Sebastian freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, ist eines von vielen leckeren Rezepten aus seinem Buch „Die vegane Kochschule„, das wir wärmstens empfehlen möchten! Wir wünschen euch jetzt viel Spaß beim Nachkochen und genießen! Übrigens haben wir Sebastian ausführlich interviewt, das Interview kannst du hier nachlesen - und wenn du schnell bist, sogar noch einen Seminarplatz im Wert von 294 Euro gewinnen! Für 3-4 Portionen Arbeitszeit 45 Minuten Kochzeit 1,5 Stunden Zutaten Für das Gulasch: - 8 EL Bratöl - 450 g Zwiebeln, geschält und in Ringe geschnitten - 250 g festkochende Kartoffeln, geschält und gewürfelt - 450 g Kräuterseitlinge, halbiert - 250 g Austernseitlinge, fein geschnitten - 300 ml trockener veganer Rotwein - 3 Knoblauchzehen, geschält - 4 g getrocknete Steinpilze - 1 EL Majoran - 1 TL Kümmel - 1 TL frischer oder getrockneter Thymian - 2 EL edelsüßes Paprikapulver - 1/­­2 TL geräuchertes Paprikapulver - 1 Prise Chilipulver - 2 EL Rohrohrzucker - 1 TL Salz - 1 EL fein abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone - 450 ml Gemüsebrühe Für die Semmelknödel: - 500 ml Mandel-Dinkel-Milch - 1 TL Salz, Pfeffer aus der Mühle - geriebene Muskatnuss - 260 g Knödelbrot - 1 TL Bratöl - 1 große Zwiebel, geschält und gewürfelt - 6 EL Petersilie, fein geschnitten - 10 g helles Leinmehl, mit 100 ml Mandel-Dinkel-Milch verquirlt (>>Lein-EiLein- Ei

Weihnachten bei Familie Totally Veg!

28. Dezember 2016 Totally Veg! 

Weihnachten bei Familie Totally Veg!Die Feiertage sind geschlagen. Die Keksteller sind leergegessen, der Hosenbund spannt erfolgreich, der Christbaum schaut schon etwas trocken aus. Wie war euer Weihnachtsfest? Meines war sehr schön - entspannt, gefüllt mit Familie, Freunden und viel gutem Essen. Am Heiligen Abend waren M und ich bei meinen Eltern. Nach einem gesunden Frühstück bestehend aus Oatmeal mit Banane und Kiwi, gab es abends Papa's klassische Weihnachtstapas (viele von den Rezepten gibt es auch in meinem Buch!) - russischer Salat, eine vegane Frittata, kleine Salzkartofferl mit Mojo Sauce, Gemüsebällchen mit Tomatensauce, Rüben-Salat, eingelegte Schwammerl, Blätterteigtaschen mit Schwammerl-Räuchertofu-Füllung, Knoblauchsauce... ein richtiges Festessen! Zum Dessert habe ich eine Variante des Trifles gemacht - Schokokekse, Vanillecreme, Schoko-Amaretto-Creme und Kirschen, hübsch in einem Glas geschichtet und mit ein paar Schokostreuseln getoppt. Lecker! Das ganze Essen am Heiligen Abend bei meinen Eltern ist übrigens vegan, wie auch sonst, wenn ich zu Gast bin (meine Eltern leben vegetarisch). Nach dem Essen haben wir uns samt Kaffee mit Amaretto auf die Couch gewuchtet, den Christbaum bestaunt und mit meiner Oma Uno gespielt (die uns übrigens auch mit ihren 90 Jahren noch besiegt hat). Am 25. Dezember waren wir bei M's Eltern eingeladen. Dort gab es eine vegane Pizza mit Salat. Die Pizza war nur für uns vegan, der Rest der Familie aß sie mit Fleisch (wir arbeiten noch daran! Aber immer lieb sein). Als Nachtisch habe ich Tiramisu mitgebracht, das wir mit M's ganzer Verwandtschaft geteilt haben. Am Abend waren M und ich in einem sehr schönen, sehr altmodischen Kino mit Tischbedienung, wo wir natürlich auch noch an ein paar Erdnussflocken knabbern mussten. Am 26. Dezember habe ich einen langen Spaziergang mit meiner Mama unternommen - wirklich, die ganze Sitzerei wird irgendwann so anstrengend! In der Zwischenzeit hat Papa Totally Veg! schon wieder aufgekocht - einen mit Rotkraut gefüllten Kartoffelknödel an cremigen Champignons und Kohlsprossen. Yum! Der Rest des Tages wurde mit Schläfchen und Lesen und kitschigen Weihnachtsfilmen verbracht. Nur noch 361 Tage bis Weihnachten! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Monkey Monday - das ist der neue Genussabend in Köln! + Gewinnspiel!

30. Oktober 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Monkey Monday - das ist der neue Genussabend in Köln! + Gewinnspiel! Begebe dich auf eine kulinarische Reise durch die „haute vegan cuisine“ Damit beginnt die Vorstellung der neuen Dinnerreihe „Monkey Monday“ und die Macher halten ihr Wort – ein genussvolles Erlebnis auf rein pflanzlicher Basis. Vegan essen, das geht in Köln immer besser, aber „haute cuisine“ – das gab es bis jetzt noch nicht. Das haben die beiden Macher des Restaurants „Bunte Burger“ aus Köln-Ehrenfeld eindeutig verändert. Mit einem Food Truck fing 2014 Alles an, dann  folgte die Eröffnung des Restaurants 2015 und nun vegan auf hohem Niveau. Die überzeugten Veganer Mario und Ulrich beweisen mit ihrem guten Geschmack immer wieder, dass die fleischfreie Küche köstlich, besonders und unvergesslich sein kann. Mario Binder und Ulrich Glemnitz begrüßen ihre Gäste Der neue Genussabend in Köln Ungefähr einmal im Monat immer an einem Montagabend heißt es in der Bunten Burger Bar: „Monkey Monday„. An diesem Abend zaubert das Team Geschmackserlebnisse der außergewöhnlichen Art und verführt seine Gäste bei mehreren Gängen. In jedem Gang kommen verschiedenste erlesene & hochwertige Zutaten zur Geltung und zeigen die vielfältigen Möglichkeiten und Aromen der rein pflanzlichen Küche. Die Qualität ist den Machern sehr wichtig, weshalb sie nur beste Zutaten wählen, wenn möglich aus der Region. Wir waren beim Dinner am 26.09.16 dabei und durften schlemmen und genießen. Die Bilder sprechen für sich, nicht wahr? Das Menü war einfach köstlich, frisch, toll gewürzt und mit viel Liebe zubereitet. Die Kräuter und Blumen stammen von WILDES GRÜN, das Eis von der wunderbaren Eisdielerin und eine exklusive Craft-Beer-Begleitung gab es vom Bierlager. Das ganze Menü gab es für 59 Euro p.P. bzw. 69 Euro mit Bierbegleitung. Ein gelungenes Konzept, welches das kulinarische Angebot in Köln deutlich exklusiver macht. Und bald ist es schon wieder soweit. Wer Monkey Monday 4 – haute vegan cuisine am 14.11.16 nicht verpassen möchte, der sollte sich beeilen und eines der begehrten Plätze reservieren. Wollt ihr wissen, was euch erwartet? Voila… Frisch gebackenes Buchweizenbrot mit fermentiertem Gemüse von Nu’s Fermente * * * * * * * Herbstliche Kürbis-Ingwer-Suppe mit gerösteten Kürbiskernen und frittierten Kürbis-Arancini * * * * * * * Quinoa-Tricolore-Risotto aus frischem Gemüse und Kräutern mit Mandelparmesan * * * * * * * Orangen-Kalamansi-Sorbet von Die Eisdielerin * * * * * * * Bourguignon de Soja an Wurzelgemüse und Spinat-Servietten-Knödeln * * * * * * * Maronen-Spekulatius-Tiramisu mit Quittenkompott und Schokoladenpralinen * * * * * * * Wenn das kein schöner Einlass ist mit der Liebsten /­­ dem Liebsten einen schönen Abend zu verbringen. Montag, den 14.11., 19:30h, Hospeltstr. 1 in 50825 Köln bei Bunte Burger Food Bar Köln Menü für 55 EUR p.P. Nur begrenzte Plätze verfügbar - Reservierung und Fragen per Mail an reservierung@monkeymonday.de *** GEWINNSPIEL *** Wir möchten 2 x 1 Platz für eines der kommenden Monkey Monday Events verlosen. Der Gutschein kann eingelöst werden, wenn es bei den zukünftigen Events noch freie Plätze gibt und gilt ausschließlich für das Menü, die Getränke sind separat zu bestellen. Wer will gewinnen? Dann sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan. Kommentiere diesen Artikel oder like und kommentiere den Post auf Facebook und sag uns, warum du beim Genussabend dabei sein möchtest.  Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am 06.11.2016 um 9 Uhr. Die Gewinner werden ab dem 06.11.2016 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.  Viel Glück!       Der Beitrag Monkey Monday – das ist der neue Genussabend in Köln! + Gewinnspiel! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Veganes Kochbuch: ,,Vegane Dessertträume von Brigitte Bach (inkl. Verlosung)

7. Februar 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Für alle Freunde von Süßspeisen jeglicher Art - und wer ist das bitteschön nicht? - habe ich heuten einen sehr guten Buchtipp: ,,Vegane Dessertträume von Brigitte Bach, ein neues veganes Kochbuch, vor kurzem erschienen im Löwenzahn Verlag, Kostenpunkt: 17,90, gebunden und 144 Seiten stark.Brigitte Bachs zweites veganes KochbuchBrigitte ist nicht nur Veganerin, sondern tobt sich intensiv in der heimischen Küche aus, und das mit ganz viel Können. Das bewies unter anderem ihr erstes veganes Kochbuch ,,Vegane Backträume, ebenfalls im Löwenzahn Verlag erschienen. Das Buch war schon richtig toll und ist so gut angekommen, dass der Verlag unbedingt noch ein weiteres Buch von Brigitte folgen lassen wollte - und das gibt es nun endlich. ,,Vegane Dessertträume ist nicht einfach eine Neu-Auflage der Backträume, diesmal gibt es auch jede Menge köstliche klingende Rezepte, die ganz ohne Backofen auskommen. Die Rezept-Kategorien heißen: - Zum Löffeln - Zum Heizerwärmen - Zum Schwelgen - Zum Dahinschmelzen - Zum Stibitzen Tolle Rezepte und viele InfosHinter diesen hübschen Kategorienamen verbergen sich Desserts wirklich jeglicher Art wie Cremes, Puddings, Grütze, Pannacotta, Pancakes, süße Knödel, Palatschinken, Crumble, Brownies, Küchlein und Kuchen, Tartes und Törtchen, Joghurt, Eis, Konfekt und Drops. Und das in teilweise sehr außergewöhnlichen Varianten, neben einigen eher klassischen Rezepten. Schön finde ich, dass es auch diesmal wieder jede Menge Informatives rund um die Zubereitung gibt, wie Zutatenkunde und viele Tricks und Tipps, wie man das perfekte Dessert hinbekommt. Toll ist auch, dass Brigitte an Menschen mit Unverträglichkeiten gedacht hat und Gluten- und Sojafreie Rezepte gekennzeichnet hat. Und dann gibt es sogar noch einen kleinen Küchendolmetscher österreichisch-deutsch.Fazit: Rundum gelungen!,,Vegane Dessertträume ist wieder ein tolles veganes Kochbuch geworden, das keinen Wunsch offen lässt. Dazu tragen auch die erneut schöne Gestaltung und tollen Fotos bei. Herzlichen Glückwunsch zu einem tollen Buch, Brigitte! Und ich möchte allen Süßmäulchen dieses Buch wirklich sehr ans Herz legen!Weitere Infos zum Buch bekommst du hier. Außerdem hat Brigitte eine eigene Internetseite, B.B.s Bakery, und die dazu passende Facebook-Seite. Reinschauen lohnt sich auch hier unbedingt!Netterweise dürfen wir ein Rezept aus ,,Vegane Dessertträume hier vorstellen. Vielen Dank dafür!Rezept Bananen-Erdnuss-FudgeFür eine eckige Form mit ca. 15×12 cm, ergibt 10-12 StückZutaten: - 60 g Zartbitterschokolade (60 oder 70 % Kakaoanteil) - 40 g helle Milchschokolade - 40 g Banane (ohne Schale) - 1/­­2 TL Vanille, gemahlen - 1 Prise Salz20 g Erdnussmus - 20 g Hafersahne, alternativ: Reissahne, zimmerwarm - 15 g Erdnüsse, geschält und ungesalzen - 15 g Bananenchips, getrocknet Zubereitung: - Die beiden Schokoladesorten in kleine Stücke brechen und in einer Schüssel über einem heißen Wasserbad vorsichtig schmelzen. Die Banane mit einer Gabel sehr fein zerdrücken. - Das Bananenmus anschließend zusammen mit Vanille, Salz, Erdnussmus und Sahne zur flüssigen Schokolade geben und vorsichtig unterrühren, bis sich alles gut miteinander verbunden hat. - Die Form mit Frischhaltefolie auslegen, die Schokoladenmasse einfüllen und mit Hilfe einer kleinen Spachtel gleichmäßig verstreichen. - Die Erdnüsse und Bananenchips grob hacken, auf die Schokoladenmasse streuen und leicht andrücken. - Die Form kühl stellen, bis das Fudge komplett fest ist, dann mit einem scharfen Messer in Stücke schneiden.Hinweis: Für glutenfreies Fudge Reissahne verwenden. Für ein komplett sojafreies Fudge darauf achten, dass die Schokoladen kein Soja-Lezithin enthalten und Milchschokolade auf Reisbasis verwenden.VerlosungDer Löwenzahn Verlag stellt uns freundlicherweise zwei Bücher zur Verlosung zur Verfügung. Gewinnen kannst du, wenn du bis zum 12.02.2016 in den Kommentaren unten einen netten Gruß hinterlässt, oder uns verrätst, was dein Lieblings-Süßkram ist! Viel Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.Fotos mit freundlicher Genehmigung vom Löwenzahn Verlag.Der Beitrag Veganes Kochbuch: „Vegane Dessertträume“ von Brigitte Bach (inkl. Verlosung) erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Germknödel mit Cashew-Vanille-Sauce und Zimt

5. November 2015 Nicole Just 

Ich bin seit einigen Tagen stolze Besitzerin eines neues Backofens. Der hat auch eine Gärstufe für Hefeteige oder auch zum Joghurt machen und die musste ich natürlich sofort ausprobieren. Passte auch deswegen sehr gut, weil ich jetzt schon meinen Auftritt im ARD-Buffet im Januar vorbereite und sich hier im Haushalt […] The post Germknödel mit Cashew-Vanille-Sauce und Zimt appeared first on vegan-sein.

,,Die vegane Kochschule von Sebastian Copien - Basiskochbuch (Mit Verlosung)

19. Juni 2015 Deutschland is(s)t vegan 

,,Die vegane Kochschule von Sebastian Copien - Basiskochbuch (Mit Verlosung)Das vegane Ernährung mehr als Trend ist, ist mittlerweile glaube ich fast jedem klar. In den letzten Jahren sind zig Kochbücher in diese Richtung auf den Markt gekommen und haben gezeigt, wie vielseitig und lecker diese Ernährungsweise ist. Allerdings bekomme ich auch immer wieder in meinem Beruf als Ernährungsberaterin gespiegelt, dass noch viele Fragen in diesem Feld offen sind: ,,Wie wird was ersetzt und wie wird eigentlich richtig zubereitet? sind die Klassiker. Der großartige Koch Sebastian Copien hat genau hierfür das Kochbuch ,,Die vegane Kochschule gestaltet und bietet Abhilfe von der Basis her. Was bietet ,,Die vegane Kochschule? Anhand von 200 Rezepten und tollen Fotos, die Copien wie bei seinem ersten Buch „Grün in allen Farben“ in Kooperation mit seinem guten Freund Hansi Heckmair erstellt hat, wird die kulinarische Kreativität des Lesers in einzelnen Schritten angestoßen. Tolle Gerichte wie ,,Kohlrabifilets mit Kartoffel-Brennnessel-Püree & Spargel-Orangen-Sahnesauce oder ,,Marillen- & Heidelbeerknödel mit Vanillesauce lassen keine Wünsche offen und zeigen die Vielseitigkeit veganer Ernährung. Zusätzlich werden Themen wie ,,Die Grundausstattung meiner veganen Küche, ,,Lebensmittel haltbar machen und ,,Vegane Grundnahrungsmittel ausgeführt. Das Buch zeigt Basiswissen und Küchentricks für alle veganen Produkte aus Sebastians langjähriger Erfahrung als Koch. Fokus ist auch hier wieder: Regionalität und Saisonalität. So wird anhand der Jahreszeiten genau das vorgestellt, was gerade wächst und unserem Körper von Natur aus alles gibt, was er braucht. Da Sebastian eine Affinität zu frischen Gemüse und Kräutern hat, die er auch selbst nur 5 Minuten von seiner Küche entfernt in seinem kleinen Garten auf 12 Hoch- und 2 Hügelbeeten für seine Kochkurse anbaut, bekommen auch ein paar seiner Lieblinge ein eigenes Portrait im Buch und werden detailliert vorgestellt. ,,Die vegane Kochschule ist ein rundum gutes Einstiegsbuch für die vegane Küche und hilft mit einfachen und anschaulichen Schritten, zu verstehen, zu kochen und zu geniessen. Verlosung Wir verlosen 4 Kochbücher ,,Die vegane Kochschule. Beantwortet einfach die Frage: „Wo lebt und arbeitet Sebastian Copien in seiner Kochschule?“ und schreibt die Antwort unter diesen Arikel. Bitte vergesst nicht, eure Emailadresse anzugeben, damit wir euch erreichen können. Einsendeschluss ist der 27. Juni 2015 Viel Glück!         Der Beitrag „Die vegane Kochschule“ von Sebastian Copien - Basiskochbuch (Mit Verlosung) erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

vegane Pasta mit knackigem Wirsinggemüse

19. Januar 2015 The Vegetarian Diaries 

vegane Pasta mit knackigem Wirsinggemüsewinterliches, veganes  Nudelgericht mit Wirsing  Im Winter mag die Auswahl an saisonalen Obst- und Gemüsesorten nicht sonderlich groß sein aber aus dem, was es so gibt, kann man natürlich ganz viele verschiedene Dinge machen. Gerade Kohl und Co. lassen sich auf vielfältige Art und Weise verarbeiten ohne das am Ende immer eine Suppe oder ein Eintopf auf dem Teller landen muss. Mal schauen ob ich es in den nächsten Tagen und Wochen noch schaffe, dass ein oder andere spannende und vor allem abwechslungsreiche Rezept auszuprobieren.  Wirsing habe ich bisher fast immer nur zu Weihnachten gegessen. Dort gab es häufig Wirsinggemüse als Beilage zu Knödeln und Co. In dieser Variante mit Nudeln darf er 'ausnahmsweise' mal die Hauptrolle spielen. Gut gewürzt mit Salz, Pfeffer und Muskat ergibt sich ein schnelles und vor allem einfaches Nudelgericht. Schmeckt statt mit Wirsing bestimmt auch mit Mangold ganz hervorragend! Inspiriert nach einer Idee von 'Yummy Beet '. vegane Pasta mit knackigem Wirsinggemüse 1 kleiner Wirsing 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe Gemüsebrühe Salz, Pfeffer, Muskat Soße 25 g Margarine 1 El Mehl 200 ml Sojamilch (natur,  ungesüßt) 1 Tl Thymian 1 unbehandelte Limette Salz, Pfeffer Nudeln Den Wirsing gründlich reinigen, grob vom Strunk befreien und anschließend in mundgerechte Größe zuschneiden (je nach Vorliebe dünne Streifen oder kleine Stücke). Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und fein hacken. In einem Topf etwas Öl erhitzen und beides für ein paar Minuten anschwitzen. Anschließend den Wirsing hinzugeben und für ein paar Minuten unter Rühren anschwitzen. Einen Schuss Gemüsebrühe hinzugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Bei geschlossenem Deckel leise köcheln lassen. Je nachdem wie dick oder dünn ihr den Wirsing geschnitten habt, ist dieser bereits nach ein paar Minuten durch. Das Ganze sollte noch ein wenig Biss haben (es sei denn. ihr möchtet es richtig gut durch. Dann einfach noch ein paar Minuten länger köcheln lassen).  In der Zwischenzeit die Nudeln nach Packungsanleitung abkochen. Für die Soße Margarine in einem kleinen Topf zerlassen und anschließend das Mehl unterrühren. Mit der Sojamilch (oder eine andere, neutrale, pflanzliche Milch) unterrühren und einmal kurz aufköcheln lassen. Unter ständigem Rühren etwas eindicken lasse, vom Herd nehmen und mit Thymian und Saft einer Limette abschmecken.  Nudeln mit Wirsing und der Soße im Nudeltopf vermischen und schmecken lassen.  Ergibt drei bis vier Portionen. 

vegane Pfifferling-Rahm Soße mit Kartoffelnknödeln

9. Oktober 2014 The Vegetarian Diaries 

vegane Pfifferling-Rahm Soße mit KartoffelnknödelnDie Pfifferlings-Zeit ist dieses Jahr durch das Wetter wohl im Vergleich bereits recht früh gestartet. Irgendwie ist das ganz an mir vorbeigegangen und das, obwohl ich mich immer sehr auf die kurze Pfifferlings-Zeit freue. Da werde ich nächstes Jahr etwas aufmerksamer sein. Bis dahin hoffe ich aber noch das ein oder andere Gericht ausprobieren zu können. Ein paar Pfifferling-Rezepte findet ihr hier im Blog aber auch schon.  Bereichern wir kleine Sammlung durch einen Klassiker, hier in der veganen Variante: eine Pfifferling-Rahm Soße mit Kartoffelknödeln. Als kleines Highlight gibt es in der Soße statt Speck, scharf angebratenen Räuchertofu, der für das gewisse Etwas sorgt. Außerdem viel frische Petersilie und immer gut würzen das Ganze. Herbstliches Souldfood! Zutaten Knödel (hier vegane Mini-Knödel von Burgis) 250 g Pfifferlinge 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe Schuss Weißwein 100 g Räuchertofu 200 ml Sojasahne Schuss Gemüsebrühe Salz, Pfeffer, Muskat 1/­­2 Bund frische Petersilie Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und fein hacken. Die Pfifferlinge gründlich säubern und gegebenenfalls in kleinere Stücke zuschneiden. Den Räuchertofu in kleine Würfel teilen.  In einer Pfanne etwas Öl heiß werden lassen und den Räuchertofu für einige Minuten scharf anbraten bis er beginnt Farbe anzunehmen. Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben und für einige Minuten mit anschwitzen.  Pfifferlinge hinzugeben und nach ein bis zwei Minuten mit einem Schuss Weißwein ablöschen. Die Sojasahne und etwas Gemüsebrühe hineinfüllen. Kurz aufkochen lassen und Hitze reduzieren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und noch kurz einköcheln lassen. Kurz vor dem Servieren einen Teil der Petersilie unterheben und nochmals abschmecken. In der Zwischenzeit die Knödel zubereiten beziehungsweise nach Packungsanweisung abkochen (vorher auf die Garzeit achten!).  Knödel. Soße und frische Petersilie anrichten und schmecken lassen. Ergibt drei bis vier Portionen.

Mountain Kitchen Meetup #1 | Berge, Brot und gutes Essen

6. September 2017 Eat this! 

Mountain Kitchen Meetup #1 | Berge, Brot und gutes EssenBraucht man überhaupt eine Ausrede dafür, sich spontan mitten im August drei Tage in die Berge zu verabschieden? Nur um Brot zu backen, neue Freunde kennenzulernen und zusammen zu kochen und zu essen? Eigentlich nicht. Und trotzdem legten wir uns eine für unser verflixt pflichtbewusstes Gewissen parat. Hey, es gab dieses Jahr keinen Urlaub, wir dürfen das. Und so folgten wir der Einladung von Carolina und Carina von Kitchen Story ins wunderschöne Salzburger Land und einige Höhenmeter nach oben auf die beinahe schon irrwitzig schön gelegene Kalchkendlalm, Roswitha Hubers ,,Schule am Berg. Wir wussten gleich: Hier kommt man an und entspannt. Die Atmosphäre macht das mit einem. Und das, obwohl wir auch ein gewisses Programm vor uns hatten, denn auf eine Schule geht man nicht, um nichts zu tun. Also ... zumindest nicht mehr in unserem Alter. Und wir freuten uns auf den Stundenplan, wie noch nie. Denn zu der Gelegenheit, selbst Brot im Holzofen zu backen kommt man nicht alle Tage. Den ersten Abend verbrachten wir allerdings zusammen in der Küche, am Esstisch und am Lagerfeuer unter einem Sternenhimmel, der an positivem Kitsch kaum zu übertreffen war. Ein Potluck in den Bergen ist schon etwas ganz besonderes. Ein Potluck mit Flammkuchen belegt mit frisch geerntetem Gemüse von den Mädels von Kitchen Story, Schwammerlgulasch von Melina von About That Food, wunderbarem gerösteten Gemüse von Verena von Hand und Honig, frischem Kartoffelsalat von Eva von Individualisten und Marillenknödeln von Doris Heinrich ist mehr als das. Es war uns eine Ehre, unseren Buchweizensalat mit euch zu teilen, Mädels. Es war so lecker, dass wir allesamt vergaßen, unser Festmahl in Bildern festzuhalten. Zu unser aller Verteidigung ist aber auch zu sagen, dass es bereits stockdunkel war, als wir zusammen am Tisch saßen. Der lange Abend am Lagerfeuer hielt uns nicht davon ab, uns auf den eigentlich Backtag zu freuen. Die wirklich unglaublich herzliche und auch verdammt lustige Roswitha führte uns mit einer Leichtigkeit und Energie in das Thema Sauerteig ein, dass man sich nach wenigen Minuten fragt, warum man eigentlich nicht jeden Tag Brot backt. Ihr beinahe schon unverschämt leckeres Brot besteht aus biologischem Roggenmehl, welches sie wortwörtlich von einem der Nachbarhöfe bezieht, ihrem eigenen Sauerteig, wenigen Gewürzen, viel Wasser und noch mehr Erfahrung und Wissen und wir sind sehr froh, dass wir ein wenig vom Sauerteig und von den letzten beiden Zutaten mitnehmen durften. Wir halten sie in Ehren, versprochen. Es ist nur völlig logisch, dass auch Lutz Geißler als vermutlich bekanntester Brot-Blogger überhaupt auf der Schule am Berg Workshops gibt. Er durfte sogar einen neuen Ofen bauen, der noch dieses Jahr eingeweiht werden soll. Wir hoffen, wir dürfen aus diesem dann auch einmal frisch gebackenes Brot probieren. Darüber, dass das alles schon wieder vorbei sein sollte, konnte uns am dritten Tag nur die Wanderung durch den beeindruckenden Rauriser Urwald hinweghelfen. Die riesige Farne, aromatische Waldheidelbeeren, um sich satt zu essen und der wunderschön bemooste Waldboden in der Erinnerung liesen unsere Rückreise fast wie im Flug vergehen. Oder es war die ungewohnte Höhenluft - als Städter weiß man das ja nie. Vielen lieben Dank für die Einladung, Carolina und Carina. Es war wirklich wunderschön. Auf dass dieses Mountain Kitchen Meetup nur das erste von vielen war. Merken Merken Merken Merken Der Beitrag Mountain Kitchen Meetup #1 | Berge, Brot und gutes Essen erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Fattoush - orientalischer Salat mit geröstetem Brot - Misosuppe mit Rettich, Wakame & Lotuswurzel - eat this Mett! - 5 Wege, wie du dein Essen im Büro aufpeppen kannst

Meine vegane Woche - 31. Juli - 6. August 2017

7. August 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 31. Juli - 6. August 2017 Montag M und ich mussten zu Ikea fahren, um einige Dinge für unsere Wohnung zu besorgen. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich habe in so großen Möbelhäusern immer mit Müdigkeit zu kämpfen - vermutlich bin ich überfordert mit den tausenden Duftkerzen und Geschirrtüchern. Da brauche ich eine Stärkung, wie gut, dass es bei Ikea mittlerweile vegane Bällchen gibt, die wir natürlich mit Pommes essen. Dienstag Es war diese Woche unglaublich heiß in Salzburg, und mit "heiß" meine ich 36 Grad. Uff. Da hatte ich Lust auf frisches Obst (und eine kalte Dusche). Ich esse momentan sehr gerne Trauben, und Wassermelone ist natürlich ein Dauerbrenner! Mittwoch Mit einer Freundin habe ich das GustaV in Salzburg besucht, wo ich ein tolles Sellerie-Schnitzerl mit Kartoffelsalat gegessen habe! Und anschließend habe ich meinen ersten Kurkuma-Latte mit Sojamilch getrunken, sehr interessant. Habt ihr das schon einmal getrunken? Donnerstag Es ist immer noch heiß, heiß, heiß. Zum Abendessen gibt es nur noch Dinge, die man nicht kochen muss, in diesem Fall meine grüne Gazpacho und einen Caesar's Salat. Was esst ihr bei dieser Hitze? Freitag Was gibt es Besseres an einem heißen Sommertag, als ein Eis zu essen? Zum Glück sind wir momentan in Österreich sehr verwöhnt mit veganem Eis. Es gibt eine mittlerweile große Auswahl in Biomärkten und Supermärkten (die beste Auswahl gibt es bei Spar). Hier esse ich gerade Kaffee-, Vanille- und Erdbeereis mit einer großzügigen Portion Schokosauce. Habt ihr übrigens schon gehört, dass es noch dieses Jahr das vegane Eis von Ben & Jerry's auf dem österreichischen Markt geben soll? Ich habe es letztes Jahr in den USA probiert und freue mich schon sehr darauf! Samstag Nach einem tollen Lauf am Morgen (unglaublich, dass ich Ex-Sportmuffel das sage!) gab es zu Mittag die Belohnung: Ein Mittagessen im Stiftskeller St. Florian. Zwar kein veganes Restaurant, gibt es dort aber eine unglaublich tolle Auswahl an veganen Speisen, die alle kreativ, köstlich und groß dimensioniert sind. Wir gehen dort sehr gerne hin und freuen uns jedes Mal, wenn der vegane Abschnitt der Speisekarte noch ein wenig größer geworden ist. Gegessen haben wir das Seitan-Schnitzerl mit Pommes, Gnocchi mit Pilzrahmsauce und Salat und als Dessert Topfenknödel mit Marillenkompott und Eispalatschinken. Alles war ausgezeichnet, aber die Eispalatschinken sind legendär! Sonntag Salat, Salat, Salat. M und ich essen gerne riesige Schüsseln voll mit Grünzeug, und dieser hier hat uns besonders gut geschmeckt: Blattsalat, Tomaten, Gurke, Kidneybohnen, Kartoffeln, Tofu und Caesar's Dressing. So lecker und gesund und schnell gemacht (vor allem, wenn der brave Ehemann schnippelt). Eine interessante Erfahrun haben wir auch noch gemacht: Wir haben vegane Würstel ausprobiert, von einem Fleisch-Hersteller aus Deutschland (und ja, ich kaufe auch vegane Produkte von veganen und nicht-veganen Produzenten, genauso wie ich vegane Produkte in einem gewöhnlichen Supermarkt kaufe). Um es kurz zu machen: Diese Würste waren nicht gut. Ich konnte nicht mehr als zwei Bissen essen, die Konsistenz war einfach zu gummiartig. Es gibt zum Glück einen Haufen toller veganer Würstel da draussen auf dem Markt, und ehrlich, wenn man eine Wurst verdammt, weil sie einem nicht schmeckt, ist das nicht besonders clever - es gibt mittlerweile so viel Auswahl! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Meine vegane Woche - 22. - 28. Mai 2017

29. Mai 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 22. - 28. Mai 2017 Montag Kartoffeln gehen immer! Ich hatte Lust auf pure Kartoffeln (na gut, mit etwas Senf und Tzatziki dazu). Am liebsten esse ich sie aus dem Ofen, ganz ohne Öl zubereitet - dafür die Kartoffeln roh in Stücke schneiden, weich kochen, mit Oregano bestreuen und dann auf Backpapier etwa 20 Minuten bei 180 Grad backen. Dienstag Dienstag ist Yoga-Tag, und vor Yoga gibt es immer eine große Portion Oatmeal (auch als Porridge, auch als Haferbrei bekannt). Dieses Mal gekocht mit feinblättrigen Haferflocken, Sojamilch und Zimt, dazu gab es Beeren und etwas Soja-Joghurt.  Mittwoch Manchmal bin ich nicht besonders einfallsreich, was mein Mittagessen für's Büro angeht. Wenn mir gar nichts anderes einfällt, mische ich Reis mit Gemüse und Bohnen und gebe ein Dressing darüber (hier aus Reisessig, Sojasauce und Sweet-Chili-Sauce) - fertig! Und ganz ehrlich: Es mag zwar einfallslos sein, aber es schmeckt trotzdem ausgezeichnet! Donnerstag Einer der schönen, zahlreichen Feiertage im Frühjahr! Herrlich. Nach einer morgendlichen Laufrunde gab es ein gemütliches Frühstück bestehend aus Brot, Aufstrichen, Avocado, Melone, Tofu-Feta und Oatmeal mit Beeren. Schön! Freitag Ich habe bei einem Bummel in Linz eine tolle Entdeckung gemacht: Eine kleines Schokoladengeschäft, das eine ganze Reihe an veganen Schokoladen, Riegeln und sogar Pralinen führt! Die Dame dort war sehr freundlich und hat mir geduldig alle Sorten vegane Naschereien aufgezählt, bis ich mich schließlich nach langem Hin und Her für Himbeer, Kaffee-Kardamom- und Macadamia-Nougat-Pralinen entschieden habe, die ich vor dem Geschäft mit meinen Eltern verspeist habe. Da ich ein netter Mensch bin, habe ich auf dem Absatz kehrt gemacht und zur Belustigung der Verkäuferin mehr Pralinen und Nougat für meinen M gekauft.  Samstag    Eine morgendliche Laufrunde mit der Frau Mama, davor eine Stärkung aus Haferflocken und Obst - schön! Ich bin recht neu im Lauf-Fieber und ich bin selbst noch ganz überrascht, dass ich diese Zeile überhaupt schreibe, war ich doch jahrelang ein extremer Lauf-Muffel. Irgendwie ist der Knopf aber doch aufgegangen und nun jogge ich (langsam und nicht besonders weit) durch die Gegend. Gibt es unter euch auch Läufer oder solche, die es werden wollen? Sonntag Wenn man  an einem Sonntag-Abend weiß, dass noch zwei Burger im Kühlschrank darauf warten, sich in ein Brötchen zu legen und den Weg in meinen Magen zu finden - das macht mich glücklich. Serviert wurden die Burger mit Tortellini-Salat, eine Abwandlung meines Nudelsalats. Lecker! So endet die Woche perfekt. Bonus  Meine Oma hatte vor einiger Zeit Geburtstag und wir waren zu diesem Anlass im Stiftskeller St. Florian, das sich langsam, aber sicher zu einem meiner Lieblingsrestaurants mausert. Ich bestellte das Schnitzel mit Kartoffelsalat (der unglaublich üppig und leider sehr geil ist), als Dessert gab es Panna Cotta, Cappucino mit Sojamilch und ein paar Bissen von M's veganen Topfenknödel mit Rhabarber-Kompott. Alles war fabelhaft, toll gewürzt, riesige Portionen und nächstes Mal ziehe ich die Stretch-Pants an, wenn ich in den Stiftskeller gehe.  Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Weihnachten in Berlin - Teil 3 - Kochen mit Bruderherz

24. Januar 2017 Claudi goes vegan 

Weihnachten in Berlin - Teil 3 - Kochen mit BruderherzLiebe Mama, ich hab ja bereits erwähnt, dass wir Weihnachten gemeinsam mit Bruderherz Max - und vor allem mal so ganz anders - gefeiert haben. Damit uns die fünfstündige Koch-Aktion so richtig gut in Erinnerung bleibt, bekommt dieser so besonders schöne heilige Abend ebenfalls einen eigenen Blogeintrag. Sonnengrüße von Herzen und voller Dankbarkeit, Claudi Los ging es am Nachmittag mit einer Kaki, Lebkuchen von BLACK ELEPHANT (Danke Renate!) und Energiekugeln von SAMADHI. Gleich nachdem wir bei Alnatura in der Schönhauser Allee einkaufen waren, hat Max die Semmeln Brötchen auf die Heizung gelegt. Es sollte Knödel geben und so kann man sie hart werden lassen. Zuerst haben wir uns an den Eiersalat gemacht. Aus Kichererbsen, Sojamilch, Nudeln und ein bisschen sehr viel Öl, Pfeffer und vor allem Kala Namak. Kleiner Appetit-Happen :) Zum Aufwärmen und Magendehnen :) Die dann harten Semmeln (an andere Begriffe dafür werde ich mich nie gewöhnen!) habe ich zerbröselt. Max hat gewürzt, Leinmehl zum Binden und Petersilie dazu und das ganze eingerollt. Die Sellerieknollen wurden in kleine, ungefähr gleich große Stückerl geschnitten. Die Schale ist mit Karotten zu einer "Jus" verarbeitet worden. Mit Wurzelgemüse, Zwiebeln, Lauch, Wein, Wein, Wein und Tomatenmark wurde der sonst fleischige Geschmack nachgebaut. Tolle Alternative!!! So was erfordert viel Geduld, Wein und Spaß bei der Sache. Ohne diese Begleiter wäre ich spätestens jetzt ausgestiegen. Wobei ich ja der Beweis bin: Geht auch ohne Wein :-) Hier sieht man das Ergebnis der Jus/­­ Soße und nochmal den Knödelteig: Die Knödel sind dann in den Ofen gewandert und wurden anschließend rausgebraten.  Vom Blaukraut schneiden und kochen (mit Wein und Apfelmus und Gewürzen) hab ich leider kein Foto. Da hatte ich blaue Hände. Aber so hat das Ergebnis ausgeschaut. Und ich hab den ganzen Tag genascht. Eiersalat, Knödelteig, Platzerl (Plätzchen/­­Kekse) aus dem bodhi (die wir mitgebracht haben) und vor allem: Eiskonfekt und Nougattrüffel von BLACK ELEPHANT (noch einmal danke Renate!). Im Nachhinein wundere ich mich, dass ich nicht drei Kilo zugenommen hab :-) Hach das war so toll! Und bleibt unvergessen!!!!

Veganer Geburtstag & die schönste Weihnachtsdeko

15. Dezember 2016 Totally Veg! 

Veganer Geburtstag & die schönste WeihnachtsdekoMeine liebe Frau Mama feierte im Advent einen runden Geburtstag. Und weil meine Eltern richtig, richtig cool sind und vegetarisch, großteils vegan, essen, fand auch die Feier in einem Gasthaus statt, das uns Veggies sicher nicht hungern lässt: Dem Stiftskeller St. Florian bei Linz. Hier gibt es neben traditioneller Wirtshaus-Küche auch ganz viele vegane Optionen, mit üppigen Portionen und ganz viel Geschmack! Meine Mama ist nicht nur Veggie, sondern auch eine wahre Deko-Königin: Das ganze Jahr über ist die Wohnung meiner Eltern schön dekoriert und voll mit entzückendem Klimbim, aber gerade zu Weihnachten ist es besonders stimmungsvoll. Da reihen sich bunte Lichter, Girlanden, Engel und Sterne aneinander und lassen es festlich und gemütlich werden. Meine liebsten Stücke habe ich für euch eingefangen. Gebackener veganer Camembert auf Salat - lecker! Seitan in würziger Sauce mit Schupfnudeln  Der Klassiker und Liebling meiner Familie: Seitanschnitzerl mit cremigen Kartoffelsalat Maronitascherl mit Pekannüssen und Eis Topfenknödel (natürlich vegan) - eine Wucht! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Ich liebe den Herbst - die schönsten Bilder & Rezepte

24. Oktober 2016 Totally Veg! 

Ich liebe den Herbst - die schönsten Bilder & Rezepte  Bluntausee im Salzburger Land  Chocolate Chip Pumpkin Cookies Am Jägersee im Salzburger Land Apfelstrudel Oatmeal  Die bunten Blätter sind das Schönste am Herbst! Brötchen für Halloween Bluntausee im Salzburger Land Grünkohlchips Das "Ringkissen" bei unserer Hochzeit im Herbst vor zwei Jahren Herzhafter "Lamm"-Eintopf mit Pflaumen für kalte Tage  Auf Ausflug an einem perfekten Herbsttag Pumkin Spice Latte Stimmungsvolle Kulisse am Jägersee Semmelknödel mit Rahmlinsen - M's Leibgericht im Herbst  Bluntausee Superschneller Apfelkuchen Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Vegane Semmelknödel mit Rahmsauce

22. November 2015 veganwave 

Vegane Semmelknödel mit RahmsauceSemmelknödel sind so lecker, insbesondere in Kombination mit viel Sauce, ob mit brauner Sauce oder einer heller Rahmesauce, für die ich mich entschieden habe. Falls mal ein Knödel übrig bleibt, schmeckt er in Scheiben angebraten auch noch am nächsten Tag äußerst gut.  Für 2 Personen (7 vegane Semmelknödel) Zutaten Für die Knödel - 3 Weizenbrötchen vom Vortag (schön trocken, d.h. nicht im Kühlschrank gelagert) - 1 Zwiebel - 1 EL Alsan - 200 ml ungesüßte Reismilch - Prise frisch gemahlene Muskatnuss - 1 gestrichenen TL Salz - 2 EL frisch gehackte, glatte Petersilie - 1,5 TL Johannisbrotkernmehl - 3 EL Paniermehl Für die Sauce - 1 große rote Frühlingszwiebel (wenn nicht vorhanden, dann einfach entsprechende Menge grüne Frühlingszwiebel, ca 2-3 dünne Stangen) - 1 Lauchstange - 100 g Champignons - 2 EL Alsan - 50 ml veganer Weißwein, z.B. von Gänz - 200 ml Sojacuisine - 1/­­2 TL Gemüsebrühepulver - Salz - Pfeffer (frisch gemahlen) - Prise Cayennepfeffer - Prise Paprikapulver edelsüß - 1 EL frisch gehackten Schnittlauch Zubereitung Knödel: Brötchen in kleine Stücke schneiden. Petersilie waschen und klein hacken. Die Reismilch in eine mittelgroße Schüssel geben. Mit Salz und Muskat würzen. Zwiebel schälen, waschen, in kleine Stücke schneiden und mit Alsan in einer beschichteten Pfanne andünsten. Die Zwiebel sollte nicht schwarz/­­braun werden, sondern weißlich glasig sein, d.h. vorsichtig mit der Hitze, lieber auf kleiner Flamme etwas länger dünsten. Das dauert ca. 5 min.  Die Zwiebeln direkt aus der Pfanne mit in die Schüssel schütten. Petersilie, Johannisbrotkernmehl sowie Paniermehl ebenfalls in die Schüssel geben und alles mit den Händen gut vermischen bzw. kräftig kneten.  Das dauert ein paar Minuten. Teig für vegane Semmelknödel Den Knödelteig mindestens 5-10 min ruhen lassen. Anschließend 7 Knödel formen. Einen großen! Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen, Hitze herunter schalten und nur noch bei wirklich ganz leicht siedendem Wasser die Knödel hineingleiten lassen. Das ist häufig der größte Fehler, dass die Knödel gekocht werden, fast eine Garantie, dass sie auseinander fallen. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will (empfehle ich wenn Gäste kommen und man sich nicht leisten kann, dass was schief geht), jeden Knödel in Frischhaltefolie packen, d.h. Knödel auf ein Stück Frischhaltefolie geben, die Enden wie bei einem Päckchen oben zusammennehmen, drehen und verknoten. Das gelingt immer! Das mache ich z.B. auch bei den Grießklößchen (Umwelttechnisch natürlich nicht toll…). Die Knödel sind gar, wenn sie an der Oberfläche schwimmen, das passiert so ca. nach 15 min. Knödel nicht länger im Wasser schwimmen lassen, sonst zerfallen sie wirklich irgendwann. Mit einem Schöpflöffel herausnehmen und auf einem Teller zwischenlagern. Parallel zum Kochvorgang der Knödel kann man die Sauce vorbereiten. Sauce: Frühlingszwiebel und Lauchstange schälen, waschen und in kleine Ringe oder Stücke schneiden. Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Das Gemüse in Alsan in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze für ca. 5-8 min andünsten, kann ruhig Farbe annehmen.  Hitze hochstellen und mit Wein ablöschen, nach ca. 1 min die Sojacuisine und Gemüsebrühepulver einrühren und aufkochen lassen. Hitze herunter stellen und kräftig würzen.  Wenn die Sojacuisine zu stark eingedickt ist, einfach noch etwas mehr wieder einrühren. Wenn es zu flüssig ist, dann noch mal aufkochen lassen, dass die Flüssigkeit reduziert wird. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Cayennepfeffer würzen.  Zum Schluss den frischen Schnittlauch unterrühren.  Ruhig noch mal gut abschmecken. Die Sauce kann kräftig gewürzt werden. Direkt servieren. Anrichten: Vegane Semmelknödel entweder direkt auf einem Teller mit der Sauce anrichten oder die Knödel in Scheiben schneiden, kurz in Alsan von beiden Seiten kräftig anbraten und dann mit der Sauce servieren. Der Beitrag Vegane Semmelknödel mit Rahmsauce erschien zuerst auf veganwave.

Veganer Urlaub im Hotel Alpendorf

25. Oktober 2015 Totally Veg! 

Veganer Urlaub im Hotel AlpendorfIch gestehe: Wenn ich an "Urlaub" denke, dann muss ich zumindest die eigene Landesgrenze überqueren. In dieser Hinsicht habe ich wohl Fernweh der schlimmsten Stufe. Mein Herz klopft schneller, wenn ich an unsere Aufenthalte in Italien, Paris, den USA oder gar in der Karibik denke. Urlaub in Österreich? Das entlockt mir eher ein mattes Lächeln - mein Vorurteil ist, dass ich in den eigenen Landen auch reisen kann, wenn ich alt bin. Ja, schon ziemlich eingebildet. Keine Sorge, ich wurde bereits eines Besseren belehrt. Österreich hat viel zu bieten - auch in veganer Hinsicht.  Eher zufällig bin ich auf das Hotel Alpendorf im Salzburger St. Johann gestoßen, eine knappe Stunde von der Stadt Salzburg entfernt. Das Hotel ist sehr idyllisch gelegen und bietet den perfekten Ausgangspunkt zum Schifahren oder Wandern  und verfügt über einen Wellnessbereich mit schönem Indoor-Pool, Sauna und Dampfbad. Viel wichtiger ist jedoch: Dort bietet man (nach Voranmeldung) vegane Halbpension an - großes Frühstücksbuffet und abends 5-Gang Menü. Die Neugier überwog, und M und ich beschlossen, dieses Angebot zu testen. Aufenthaltsraum Speisesaal Da wir zu Mittag schon mit Hunger anreisten, führte uns der erste Weg auf die Terrasse des Restaurants. Dort gibt es in der Karte einen eigenen veganen Teil mit großer Auswahl. Wir entschieden uns für Brezelknödel mit Linsen und Fleischlaibchen mit Kartoffelpüree und Gemüse. Beides schmeckte vorzüglich - besonders die fein gewürzten Laibchen und das super-cremige Püree begeisterten mich. Als Nachtisch gab es vegane Nusstorte, die unglaublich nach Weihnachtsmarkt schmeckte (ich vermute, durch die karamelisierten Nüsse in der Füllung), mit veganem Eis und einem Schoko-Rum-Shot, auch definitiv eine gute Wahl! Alles war sehr schön angerichtet und diese feine Präsentation zieht sich im Hotel Alpendorf durch alle Mahlzeiten. Nach dem Mittagessen mussten wir uns die Beine vertreten, in der Nähe des Hotels verläuft ein idyllischer Paranomaweg mit Baumlehrpfad, der aber eher ein Spazierweg als eine handfeste Wanderung ist. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir mit Planschen im Pool und im Dampfbad.   Am Baumlehrpfad sollte man bei einer Station Bäume umarmen - das muss man mir nicht zweimal sagen! Abends erwartete einen dann ein Fünf-Gänge-Menü. Sehr liebevoll gibt es für die veganen Gäste eine eigene kleine Karte am Tisch. Der erste Gang besteht aus einem Ausflug zum Salatbuffet - und da es Käferbohnen und Kartoffelsalat gab, waren wir ohnehin begeistert. Auch am Buffet sind Dressings mit der veganen Blume gekennzeichnet. Der zweite Gang waren Spinat-Taschen mit Broccoli-Topinambur-Creme - beides vorzüglich, allerdings war die Creme kalt, was mich etwas irritierte, geschmeckt hat es trotzdem. Als Suppe gab es eine sehr originelle Himbeer-Paprikaessenz mit einer kleinen Avocado-Tomate - so ein Süppchen habe ich noch nie gegessen und es war süß-säuerlich und einfach wunderbar! Die Hauptspeise war ein großer Burrito, prall gefüllt mit veganem Chili - sehr gut, aber ich begann schon zu schwächeln und musste schweren Herzens einen Teil überlassen, um auch noch etwas Platz für den Nachtisch zu lassen. Die Nusstorte, die wir schon zu Mittag genossen hatte, hatte einen erneuten Auftritt! Darüber war ich aber nicht böse, denn sie ist wirklich vorzüglich, und auch die säuerlichen Rum-Beeren waren ein neues Aroma dazu. Ganz ehrlich, wir sind dann aber ins Zimmer gerollt. Am nächsten Tag mussten M und ich noch vor dem Frühstück unbedingt eine Runde im Pool planschen - wie oft kann man das schon machen? Das Frühstück selbst war dann mein persönliches Highlight: Man bekommt eine Etag?re, die mit veganen Köstlichkeiten nur so übergeht: Erdnussbutter, vegane Nutella, zweierlei Pudding, Joghurt mit Beeren, Bircher-Müsli, Hummus, frisches Gemüse, frische Säfte, karamelisierte Nüsse und Kekse, alles liebevoll präsentiert in kleinen Schüsselchen und Gläschen. Dazu kann man auch vegane Wurst und veganen Käse, Avocado-Hummus-Brot, Tofu-Rührei und Pancakes bestellen. Am Buffet gibt es frisches Gebäck, Obst und - natürlich - allerlei pflanzliche Milch. Ich war sehr geflashed, so ein schönes und leckeres Frühstück bekommt man wirklich selten serviert.  Mein persönliches Fazit: Wartet nicht mit dem Urlaub in Österreich, bis ihr alt und grau seid, ansonsten verpasst ihr all die Köstlichkeiten im Hotel Alpendorf. Dort scheint das vegane Angebot sehr gut anzukommen, wir konnten drei andere Paare beobachten, die sich auch alle das vegane Essen schmecken ließen. Auch die freundliche Dame an der Rezeption bestätigte stolz, dass das vegane Angebot sehr gefragt ist. Übrigens: Falls ihr keine großen Schifahrer oder Wanderer seid (ich bin es nicht), man findet in der Gegend auch sehr schöne Spazierwege und Ausflugsziele, außerdem ist Salzburg etwa 50 Minuten entfernt. Wir haben am Heimweg noch Halt gemacht bei den Bluntauseen, wo das Wasser glasklar ist und eine fast unheimliche türkise Farbe hat. Schöner kann der Herbst nicht werden!  Ja, das Wasser hat wirklich diese Farbe! Mir als Herbst-Fan werden hier die Knie weich. Wer sich fragt: Ich habe alles selbst bezahlt und singe Lobeshymnen auf das Hotel gänzlich unaufgefordert. Aber auch sonst würde ich euch nichts vorstellen, was mir nicht 100%-ig gefällt. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Vegan in der Karibik - unsere Hochzeitsreise

3. Februar 2015 Totally Veg! 

Vegan in der Karibik - unsere HochzeitsreiseVielleicht haben sich einige von euch nach dem Bericht über unsere Hochzeit gefragt, wo denn eigentlich die Hochzeitsreise geblieben ist. M hat kurz nach der Hochzeit nicht ausreichend Urlaub bekommen, darum haben wir unsere Reise etwas aufgeschoben - aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Gleich nach dem Start ins neue Jahr ging es darum für uns auf Hochzeitsreise... und wir haben uns einen ganz besonderen Wunsch erfüllt. Man kann sogar von einem Herzenswunsch sprechen - ich denke, so lange habe ich noch nie auf etwas gewartet. Wer regelmäßig mitliest, der weiß, dass wir große Disney-Fans sind. Seit wir das erste Mal in Disneyland Paris waren, träumten wir von einer Fahrt mit der Disney Cruise Line - ja, Disney hat eine eigene Kreuzfahrtlinie. Und jetzt, ganze acht Jahre nachdem wir den Wunsch geäußert haben, war es dann endlich so weit. Gut Ding braucht Weile, und gut war es wirklich - aber hallo! Für uns war eine Kreuzfahrt genau das Richtige, mit der Prise Luxus, die man sich eben in den Flitterwochen gönnt. Wir konnten uns entspannen, neue Orte entdecken, köstlich essen und es uns so richtig gutgehen lassen... aber der Reihe nach! Die Lobby Eines der Restaurants - Royal Court Animator's Palate Sonnendeck mit Pool Sonnenuntergang...hach. Die Fahrt mit der Disney Fantasy, die dem alten Schick der früheren Kreuzfahrten nachempfunden ist, führte uns von Florida nach St. Maarten, Puerto Rico und einer privaten Insel in den Bahamas, Castaway Cay. Dazwischen hatten wir drei entspannende Tage auf See. Wir gönnten uns eine Kabine mit Veranda, was einfach wunderbar war - wir konnten in der Nacht bei offener Türe schlafen und die warme Karibik-Luft hereinziehen lassen, und in der Früh als erstes noch im Pyjama den Morgen auf der Verandah begrüßen.Wer sich übrigens fragt, ob auf einer Disney-Kreuzfahrt nicht unglaublich viele Kinder herumturnen - ja, das tun sie. Zum Glück können alle, die gerade keine Lust auf tobende Kiddies haben, sich in die separaten Erwachsenenbereiche zurückziehen und zwei Pools, mehrere Bars und auf Castaway Cay sogar einen eigenen Strand in Ruhe genießen. Unsere gemütliche Kabine Im Preis inkludiert ist auch das Essen, und wie ihr euch vorstellen könnt, wird auf einer Kreuzfahrt so richtig geschlemmt - zum Glück bilden da vegane Gäste keine Ausnahme! Schon beim Buchen konnte man angeben, ob man veganes Essen möchte, und kurz vor der Abreise kontaktierte ich Disney erneut, um sicherzugehen, dass unser Extrawunsch angekommen war. Mir wurde versichert, dass veganes Essen kein Problem darstellen würde - und das war es auch wirklich nicht! An Bord hat man morgens entweder die Wahl das Frühstück vom Buffet zu holen oder in einem der Restaurants sich das Frühstück servieren zu lassen. Da wir nicht so viel Zeit für das Frühstück aufwenden wollten, bedienten wir uns vom Buffet: Hier gab es schon recht viel Auswahl für vegane Gäste, wie Bagels, Erdnussbutter, Marmelade, frisches Obst, Oatmeal (Haferbrei), Müsli, und für den pikanten Geschmack Hash Browns (geriebene und frittierte Kartoffeln), Bohnen, Kartoffeln und gegrillte Tomaten. Außerdem wurde uns noch Sojamilch und vegane Margarine serviert. Und ich sage euch, es gibt nichts Besseres, als auf der Terrasse in der Sonne zu frühstücken, mit einer leichten Brise Seeluft und dem Geräusch des Meeres im Hintergrund. Hach! Meistens hielt das Frühstück auch so lange an, dass wir uns am Nachmittag "nur" einen veganen Veggie-Burger holten und den auf unserer Veranda ganz glückselig verspeisten. Oatmeal mit braunen Zucker, Mandeln und Kokosflocken Frühstück mit der besten Aussicht überhaupt Abends hat Disney ein cleveres System entwickelt: Man isst jeden Abend in einem anderen der drei Restaurants, aber man hat immer die gleichen Kellner. Das führt nicht nur dazu, dass man sich mit den Kellnern anfreundet und gerne auch über Privates plaudert, sondern dass das Servicepersonal genau weiß, was man möchte oder was nicht. So muss man "vegan" nicht jeden Abend erklären, weil die Kellner schon bestens informiert sind, und ganz automatisch die vegane Margarine am Tisch wartet. Wir durften jeden Abend einen Blick in das Menü des nächsten Tages werfen und schon unsere Wünsche äußern - alles wurde dann am nächsten Abend in der veganen Version serviert! Der Kunde ist hier König - so unmittelbar habe ich das wirklich selten erlebt. Nicht nur war das Servicepersonal durchgehend freundlich und herzlich, unsere Sonderwünsche wurden auch immer ernst genommen und kein einziges Mal hatten wir das Gefühl, unbequem zu sein - vor allem aber war das vegane Essen immer köstlich und besonders. Der Höhepunkt war dann wohl die tolle vegane Torte, komplett mit veganer Sahne und Erdbeerfüllung, die uns als Überraschung anläßlich unserer Hochzeitsreise serviert wurde - der Konditormeister war auch höchstpersönlich an unserem Tisch und hat uns stolz sein Meisterwerk präsentiert. Bin ich froh, dass ich die Skinny Jeans zuhause gelassen habe!  Ein kleiner Einblick ins Abendessen: Alles dabei von knackigen Salaten, Gurkenrollen, würzigem Tofu, karibischen Bohnenlaibchen...  ... hin zur veganen Torte, Tofu-Spinatwraps, Portobello Mushrooms auf Linsen mit Petersiliensauce und veganem Eisbecher. Zusätzlich zu den regulären Restaurants hat man an Bord auch die Möglichkeit, in einem der beiden schickeren Restaurants zu einem Aufpreis zu essen. Das Palo bietet italienische Küche an, M und ich verbrachten dort den Brunch. Neben einigen italienischen Köstlichkeiten vom Buffet sucht man sich dort Gerichte aus, die frisch gekocht an den Tisch gebracht werden. Der super-freundliche italienische Chefkoch begrüßte uns überschwänglich, führte uns durch das Buffet, zeigte uns, welche Speisen zur Auswahl standen, versprach uns eine Überraschung und ermunterte uns außerdem, uns alle Gerichte zu wünschen, die er uns dann vegan zubereiten würde. Wir nahmen ihn beim Wort und bestellten vegane Pizza, Tomatensuppe, Pasta mit frischer Tomatensauce, Obstsalat, und um ihn ein wenig herauszufordern, Rum-Rosinen Pankcakes. Was soll ich sagen? Alles war himmlisch: Die Pizza mit hauchdünnen Boden und mariniertem Rucola; die Tomatensuppe sämig und würzig; die Pasta mit Tomatensauce und Basilikum wirklich besonders aromatisch; der Obstsalat mit ganz reifem Obst; die Rum-Rosinen-Pancakes... schaut sie euch an, dann muss ich nichts sagen. Sogar mit veganer Schlagsahne! Als besondere Überraschung schickte uns der Chefkoch noch gestapeltes Gemüse - Karotten, Zucchini, Portobello Mushroom, Spinat, fein gewürzt und gerade bissfest angebraten mit süßem Balsamico und gegrillten Heidelbeeren. Ein Gedicht! Vegane Pizza Überraschung aus der Küche: Gegrilltes Gemüse mit Balsamico und Heidelbeeren Tomatensuppe Pasta mit frischer Tomatensauce Rum-Rosinen-Pancakes mit Sahne - alles vegan! Auch das Remy, das ein französisches Menü anbietet, musste getestet werden. Das war wirklich ein Erlebnis - so schick haben M und ich wohl noch nie gegessen, und zum Glück war vegan auch hier ganz normal. Nach dem Champagner-Aperitif und ein paar Happen vom noch warmen veganen Brot wurde uns als erster Gang eine Variation der Tomate serviert: Tomatencracker mit süßer Tomatensauce, darüber frische Tomaten, Zwiebel und Sprossen. Als nächsten Gang gab es einen hinreißend hübschen Salat auf Olivenpaste mit essbaren Blüten. Mein persönliches Highlight waren die Kartoffel-Gnocchi mit Champagner-Schaum, Trüffelpaste und Mini-Pilzen, die einfach unglaublich gut geschmeckt haben. Dann wurde die cremige Kartoffel-Cannelloni serviert, mit knackigem Gemüse und Kürbissauce. Vor dem Dessert ärgerte ich mich kurz, dass es "nur" Obstsalat für uns geben würde - bis ich den Obstsalat vor der Nase hatte: Angerichtet wie ein Krönchen, mit perfekt reifen Früchten auf einer Unterlage aus akkurat geschnittenen Äpfelwürfelchen mit frischer Vanille. Ich werde mich nie wieder abfällig über Obstsalat äußern, versprochen. Variation von der Tomate Salat mit essbaren Blüten Kartoffelgnocchi mit Champagnerschaum und Pilzen Kartoffel-Cannelloni, Kürbissauce und Gemüse Obstkrönchen Wir verbrachten nicht nur Zeit am Schiff, sondern nutzten auch die Gelegenheit, die angefahrenen Destinationen zu erkunden. In St. Maarten stiegen wir aus dem Schiff aus, fühlten uns erschlagen von der Hitze und fielen buchstäblich am nächstgelegenen Strand in die Liegestühle hinein, aus denen wir uns nur zum Schwimmen oder gelegentlichen Cocktail-Schlürfen erhoben. Man kann den Tag wirklich unangenehmer verbringen...  Strand in St. Maarten St. Maarten In Puerto Rico waren wir etwas aktiver und besichtigten in San Juan die Festung, die früher in der Seefahrt das Tor zur Karibik darstellte und zur Verteidigung genutzt wurde. Fluch der Karibik in echt, so fühlt es sich dort an - das alte Fort ist wirklich sehr beeindruckend. San Juan selbst ist eine hübsche Stadt voll mit bunten Häuschen, Pflastersteinen und spanischem Charme und sicher eine Reise wert. Essen waren wir im Cafe Berlin, einem reizenden kleinen Restaurant mit veganem Angebot: M bestellt ganz klassisch das Tofu-Sandwich, für mich gab es eine puerto-ricanische Spezialität auf vegan, Mofongo. Mofongo wird aus grünen Kochbananen gemacht, die gebraten werden und zu einer Art Knödel geformt werden. Serviert wurde der Knödel mit einem würzigen Eintopf aus Sojagranulat, Gemüse und vielen karibischen Gewürzen. Es war ein Gedicht! Selten habe ich so etwas Gutes gegessen - ich war sehr glücklich, auch die traditionelle Küche probieren zu können.  Aussicht von der Festung Cafe Berlin von aussen  Cafe Berlin  Tofu Sandwich mit Pommes  Veganes Mofongo  Festung von San Juan vom Meer aus Und das Highlight war wohl der Tag auf Disney's privater Insel Castaway Cay - ja, ihr habt richtig gelesen, Disney hat in den Bahamas eine eigene kleine Insel gekauft. Allen, die leicht an Fernweh erkranken, empfehle ich, jetzt lieber wegzusehen. Die Insel ist wahrgewordener karibischer Traum mit weißem Sand, kristallblauem, klarem Wasser und jeder Menge tropischer Cocktails. Wir verbrachten den Tag am Strand, beobachteten Krabben, Pelikane, Fische und sogar einen Rochen, aßen Veggie-Burger und fühlten uns wie Robinson Crusoe (natürlich mit fließendem Wasser, Sonnenschirm und reichlich veganem Essen). Ich habe noch nie einen so schönen Strand gesehen - das war ein würdiger Abschluss unserer Hochzeitsreise. Castaway Cay Fahrrad-Tour auf der Landebahn auf Castway Cay (die wird nicht mehr genutzt) Komplett unberührter Strand Serenity Bay - Strand nur für Erwachsene. Veggie Burger, Couscous-Salat, Tomatensalat und  frisches Obst - so lässt es sich leben auf der Insel! Fazit: Wer sich vegan auf eine Disney-Kreuzfahrt begibt, wird von vorne bis hinten verhätschelt, auch als veganer Gast. Uns hat nicht nur das leckere Essen gefallen, sondern besonders die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Crew, die ihresgleichen wirklich sucht. Wir haben eine unvergessliche Woche verbracht.  Immer auf der Suche nach dem nächsten Imbiss... ist das etwa ein veganer Eisbecher? Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

veganer Braten mit Klößen, Rotkraut und Bratensoße - vegane Hauptspeise zu Weihnachten

18. Dezember 2014 The Vegetarian Diaries 

veganer Braten mit Klößen, Rotkraut und Bratensoße - vegane Hauptspeise zu WeihnachtenKommen wir zum vorerst letzten Beitrag zu veganen Weihnachtsgerichten dieses Jahr. Nach dem fantastischen veganen Braten , dem veganen Kartoffelsalat mit Würstchen und der ein oder anderen Rezeptidee, folgt heute mit dem Hauptgang der Abschluss.  Wer sich alle bisher erschienenen veganen Weihnachtsgerichte noch einmal in Ruhe anschauen möchte, schaut einfach in der entsprechenden Kategorie oben in der Menüleiste vorbei.  Rotkraut gehört hier irgendwie schon fast immer mit dazu aber auch Wirsinggemüse passt natürlich ganz hervorragend und bringt vor allem ein wenig Abwechselung auf den Tisch. Dazu gibt es den veganen Braten, Kartoffelklöße und eine vegane Bratensoße auf Basis von verschiedenen Gemüsesorten und einem Sud aus Sojasoße und Gemüsebrühe. veganer Braten mit Klößen, Rotkraut und Kartoffelknödel Kartoffel-Klöße (vegan z.B. von Burgis) oder selbstgemacht Rotkraut (wenn ihr Zeit habt selbst gemacht mit Rotwein, Nelken und Orange) vegane Bratensoße 1 Bund Suppengrün (Lauch, Sellerie, Möhre, Petersilienwurzel) 1 Stange Staudensellerie 1 kleine Zwiebel 1 Knoblauchzehe Gemüsebrühe Sojasoße Salz, Pfeffer, Zucker Rauchsalz veganer Braten nach diesem Rezept Der Braten lässt sich ganz hervorragend einige Tage vorher vorbereiten und muss am entsprechenden Tag nur noch kurz mit etwas Öl scharf angebraten werden.  Auch das Rotkraut könnt ihr schon im Vorhinein vorbereiten und gut über Nacht durchziehen lassen.  Für die Bratensoße das Gemüse sehr klein schneiden beziehungsweise würfeln. Zwiebel und Knoblauch abziehen und fein hacken. In einem Topf Öl heiß werden lassen und Zwiebel mit Knoblauch für einige Minuten andünsten. Das Gemüse für einige Minuten hinzugeben und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Das Gemüse sollte leicht bedeckt sein. Sojasoße und einen Schwung Gewürze hinzugeben und bei kleiner Flamme leicht köcheln lassen.  Je nach Zeit lasst ihr die Soße nun ruhig eine Stunde (gerne auch länger) vor sich hinköcheln. Gegebenenfalls etwas umrühren und noch mal kräftig abschmecken. Die Klöße rechtzeitig in das Kochwasser geben und alles gemeinsam servieren. Ganz hervorragend schmecken die Klöße auch, wenn sie am nächsten Tag scharf angebraten aus der Pfanne gegessen werden. 

Revisited: Coox & Candy in Bad Canstatt

31. Dezember 2013 Deutschland is(s)t vegan 

Revisited: Coox & Candy in Bad CanstattDas Coox & Candy gehört in meinen Augen zu den besten veganen Restaurants in Deutschland, das beweist es mir immer wieder. Gerade erst war ich mit Claudi gemeinsam nochmal dort und wir haben ohne Muh und Mäh göttlich gespeist. Typisch für Claudi: sie hat den fruchtig-scharfen Tempeh mit Quinoa bestellt und als Hauptgericht die Rohkost-Spaghetti Tricolore aus Zucchini, Karotten und Kohlrabi. Typisch für mich: ich hatte vorher schon einen Kuchen im Zimt & Zucker verspeist und brauchte nun was Vleischiges, darum gab es für mich die Veggie-”Entenbrustfilet” an Semmelknödeln mit deftigem Rotkraut, glasierten Maronen sowie brauner Soße. Ein Besuch lohnt sich wirklich immer, den das Essen ist ein absolut überragend. Man sollte allerdings unbedingt vorher reservieren! Coox & Candy Sulzbachgasse 14 70372 Stuttgart (Bad Cannstatt) www.coox-candy.de Öffnungszeiten: siehe Homepage


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