Kirsche - vegetarische Rezepte

Kirsche vegetarische Rezepte

Schneewittchentorte

5. November 2017 Vegetarische Rezepte 

Schneewittchentorte Zutaten für den Teig: - 175 g Butter - 150 g Zucker - Prise Salz - 1 Pk.Vanillezucker - 3 Eier - 200 g Mehl - 2 gestr. TL. Backpulver - 2 EL Kakao - 2 EL Milch - 1 Glas Schattenmorellen Zutaten für die Füllung: - 500 g Magerquark - 2 Pk. Vanillezucker - 4 EL. Zucker - Prise Salz - 1+2 Pk. Sahnefestiger - 400 ml Schlagsahne Guss: - 2 Pk. roter Tortenguss Zubereitung: - Ofen auf 175° C Ober-und Unterhitze vorheizen, Schattenmorellen über ein Sieb abgießen, den Saft auffangen. - Butter mit Zucker, Vanillezucker und Prise Salz cremig rühren, die Eier nacheinander zugeben. Backpulver mit dem Mehl vermischen und unter Rühren hinzufügen. - Die Hälfte des Teigs in eine gefettete Springform streichen. Unter den restlichen Teig Kakao und Milch rühren. Schokoteig auf den hellen Teig streichen. Abgetropfte Kirschen auf den Teig verteilen. Kuchen im heißen Ofen, 2. Schiene von unten, ca. 40 Minuten backen. Gut auskühlen lassen. - Quark mit 1Pk. Sahnefestiger und 2 Pk. Vanillezucker, Prise Salz und 4 EL. Zucker cremig rühren. Sahne mit 2 Pk. Sahnefestiger steif schlagen und unter die Quarkmasse heben. - Um den Kuchen einen Tortenring legen, Quarkmasse auf den Kuchen gleichmäßig verstreichen. - Saft der Kirschen (ca. 400 ml) mit Wasser auf 500 ml auffüllen und mit 2 Pk. Tortenguss und 2 EL. Zucker aufkochen. Den Guss vorsichtig über die Quarkmasse verteilen. Ca. 3 Stunden kalt stellen.    

Kinder-Brownies

22. Oktober 2017 Vegetarische Rezepte 

Kinder-Brownies   Zutaten: - 250 g weiche Butter - 2 Tassen Zucker - 3 Eier - 1/­­2 L Buttermilch - 1 TL. Zimt - 3 EL. Backkakao - 1 TL. Natron - 100 g Kuvertüre - Streusel zum Verzieren Zubereitung: - Backofen auf 170° C Ober-und Unterhitze vorheizen. - Die Butter mit dem Zucker schaumig aufschlagen, dann die Eier nach und nach unterrühren. - In einer zweiten Schüssel die trockenen Zutaten vermischen und  im Wechsel mit der Buttermilch unter die Butter-Masse rühren. - Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und gleichmäßig verstreichen. - Im heizen Backofen 2. Schiene von unten ca. 30 Minuten backen. - Den Kuchen auf dem Backblech ganz auskühlen lassen. Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und auf dem Kuchen verstreichen, mit den Streuseln verzieren und aushärten lassen. Tipp: Dazu aufgeschlagene Sahne und heiße Kirschen reichen.

Dirty Eating - unsere 10 Tipps für vegane Schlemmereien

7. Oktober 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Wir finden: es muss nicht immer nur alles frisch, superfoodig, roh und vollkornig sein. Gönnt euch auch mal dirty und Weißbrot! Dirty Eating räumt pünktlich zum Sommerende auf mit den Heiligsprechungen und Vorsätzen des Clean Eating. Denn: es muss auch mal wehtun. Dabei gilt: wenn ihr euch mal so richtig was fettiges, zuckriges, frittiert-pornöses aus dem veganen Himmel leistet, dann genießt es auch richtig. Vegan schlemmen ist gut für die Psyche. Kein schlechtes Gewissen bei veganen Nachos mit Pizzaschmelz, keine maternden Gedanken bei Mac&Cheese... Nein, vegan schlemmen ist gut für die Psyche. Jetzt in der kalten Jahreszeit sind deftigere Speisen auch besser verträglich, da der Stoffwechsel zur Kompensation der Kälte mehr arbeitet und hocfährt. Also tschüss Bikini und lasst die Pfunde kommen. Hier kommen unsere 10 veganen Dirty Eating Tipps. Dirty Eating vegan: Genießen vs. Heißhunger Unser erster veganer Dirty Eating Tipp bezieht sich darauf, euch vor der Schlemmerei abzusichern, nicht aus einer akuten kopflosen Heißhungerattacke zu handeln. Fettiges und Süßes will in Maßen genossen und gewürdigt werden. Ein veganes Festmahl macht dann Sinn, wenn ihr es auch bewusst genießen könnt. Hier haben wir euch 7 Tipps gegen Heißhunger zusammengestellt. Alles klar? Na dann, haut rein. Fettiges und Süßes will in Maßen genossen werden. Vegan Schlemmen im Viasko Der vegane Schlemmerbrunch und das Viasko gehören zusammen wie Berlin und Kreuzberg. Wir erinnern uns, dass das Viasko jenen legendären veganen Brunch schon in Pionierzeiten veganer Berliner Lebensart angeboten hat und es lange ein Geheimtipp war. Nicht zu vergessen die herrliche Küche a la Carte und das umwerfende vegane Tiramisu. Das dürft ihr euch nicht entgehen lassen. Schlemmmmm! Fett und betrunken in der Chaostheorie Ganz nach dem Motto der Bar, das da lautet #fettundbetrunken, wollen wir hiermit unser offizielles Food-Koma ankündigen. Holt die Trinksprüche raus, ruft eure Mädels oder Kumpels an und los gehts in die Berliner Chaostheorie am Helmholtzplatz. Hier gibts die besten veganen Nachos mit Käse (wahlweise mit veganem Hack!), warmen-weichen Schokokuchen und sexy-sahnige Pina Coladas. Dirty pur. Natürlich alles inklusive regenbogen-kotzender Einhörner und Photoautomat! Kommt am besten am Dönerstag vorbei. Deutschlandweit vegane Burger bei Peter Pane Cool, dass wir uns bei der Kette Peter Pane jetzt deutschlandweit durch leckerste vegane Burger futtern dürfen. Mit. geilem. veganem. Käse! Wem das noch nicht dirty genug ist, darf sich noch die köstlichen veganen Soßen und Süßkartoffelfritten dazu bestellen. Guten! Kindercountry und das Gefühl einer glücklichen Kindheit Wir erinnern uns noch an die nostalgische 90er Jahre Werbung von Kindercountry. Glückliche Landkinder, die ganz erschöpft vom Reiten an der frischen Luft eine Pause machen und statt einem staubigen Müsliriegel, diese mit Schokolade überzogenen Cerealien naschen.  Seufz, sehr romantische Vorstellung. Natürlich lassen wir Euch mit der heutigen Lust auf etwas Süßes nicht allein und haben hier ein Rezept, mit welchem ihr veganes Kindercountry selber machen und eure tief verwurzelten veganen Gelüste voll ausleben könnt. Herbstlicher Cheesecake mit Glühweinkirschen Herbstzeit ist Kuchenzeit. Da gibt es nichts Besseres als cremig-feinen Käsekuchen bei Muttern #vongcravinsgher. So richtig schön dirty genießen könnt ihr den Herbst mit diesem veganen Cheesecake mit lauwarmen Glühweinkirschen, bei dem uns schon beim Namen das Wasser im Mund zusammenläuft. Sehnsucht geweckt? Rauchiges-Saitling-Gulasch-mit-Semmelkno?del-Copyright-Hansi-Heckmair-Christian Herzhaft dirty mit veganem Seitlingsgulasch Wers jetzt lieber herzhaft und handfest mag, kanns dann mit diesem rauchigen Seitlingsgulasch mit Semmmhmelknödeln probieren. Das erinnert uns an unseren letzten Wanderurlaub in den Bergen. Genau das richtige, um nach einem Tag draußen in einer Almhütte Rast zu finden und sich mit einem anständigen, deftigen Abendschmaus zu belohnen. Feuchte Träume mit der Nutella in vegan Zart, schokoladig, dunkel und cremig. Mit unserer Zunge lecken wir den letzten Rest von unseren Mundwinkeln. Ja, von unserer genialen veganen Nutella haben wir schon mal feuchte Träume und schlaflose Nächte. Aber machts euch doch einfach selbst! So einfach gehts. Vegane Schokoladensünden Reisschokolade, vegane Pralinen, Vego-Riegel, Zartbitter... OMG Yes! Dieses perverse, fast verboten-leckere vegane Schokoladenset von boutique vegan ist genau das richtige für unsere dirty Phantasien und alles andere als Vollkorn. Davon wollen wir mehr! (Nochmal) Ganz von vorne anfangen - veganes Starterkit Noch einmal Neuveganer sein! War das eine unschuldige Zeit, als vegane Chorizo & Co. noch kulinarische Entdeckungen waren und wir aufgeregt wie Jungfrauen den ersten veganen Käse probierten haben und es kaum glauben konnten. Schwelgt noch einmal in der Schlemmerzeit eures veganen ersten Mals und probiert euch durch. Das Vegan-Starter-Set ist dafür bestens geeignet.     Der Beitrag Dirty Eating - unsere 10 Tipps für vegane Schlemmereien erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Kirsch-Streuselkuchen mit Quark-Vanille-Pudding

6. Oktober 2017 Herr Grün kocht 

Kirsch-Streuselkuchen mit Quark-Vanille-Pudding Dieser Herr Grün Artikel enthält Werbung für meinen Sponsor Bleywaren. Heute war ich im Kochlabor mit Professor Caprese zum Nachmittagskaffee verabredet. Gerade im Herbst kommt er oft früher, sitzt am Fenster, liest oder unterhält sich mit mir. Ich hatte einen Kirsch-Streuselkuchen vorbereitet. Caprese meinte, dass sie in Neapel auch Crostata dazu sagen. Ich finde diesen Namen toll. >>Crostata.>Wussten Sie, dass es dieses Jahr auf dem Markt kaum Sauerkirschen gab? Ein Verkäufer meinte, die Vögel hätten weniger Nahrung zur Verfügung gehabt, sodass die Sauerkirschen, kaum waren sie reif, schon wieder weg waren.

Blitzschnelle fruchtige Beeren-Popsicles

3. Juli 2017 Eat this! 

Blitzschnelle fruchtige Beeren-PopsiclesWeißt du, was richtig fies ist? Wenn du dir als braver Foodblogger schon richtig viel Gedanken zu deinem Contentplan gemacht hast und letztendlich doch so leicht daneben liegst ?. Für heute sind also erfrischende und kühlende Beeren-Popsicles leckerem schwarzen Johannisbeersaft und Kokosmilch geplant und fotografiert - um sich zwischendurch mal schön von der sengenden Hitze und der stickigen Büroluft zu erholen. Wir haben ja auch schon in unseren Lieblingen im Juni versucht, „Lust“ auf Eis zu machen. Hey, wir haben schließlich Juuuli! Nach den letzten Wochen mit - zumindest hier im Süden - super Wetter und Hitze im Dachgeschoss-Studio habe ich natürlich nicht damit gerechnet, dass ich heute statt zum Ventilator lieber zum Heizwärmer greifen würde. Die Zeilen tippe ich übrigens am Sonntag bei prasselndem Regen, sagenhaften 15 °C, eingemummelt in meine Lieblingsstrickjacke und einer dampfend heißen Tasse neben mir. Und dabei soll jetzt richtiges Sommerfeeling aufkommen. Yay ?? Ok, klappt natürlich nicht wirklich. Stattdessen schweife ich ständig ab, zerbreche mir den Kopf über eine „heiße“ Popsicle-Story und surfe prokrastinierend durch eine Liste mit schönsten Etsy-Empfehlungen. Na, das läuft ja spitze. Also gut, Schluss jetzt! Schnell rüber auf wetter.de - wann wird’s denn endlich wieder schön, bitte? Na also. Ab morgen sieht es doch schon wieder ganz ordentlich aus. Und ab Mitte der Woche soll es hier schon wieder richtig heiß werden - bis 29 °C! „Hitze“ bräuchte ich nun auch wieder nicht. Ich bin ja eher so fürs gemäßigte Klima zu haben, haha. Ok, ich bin ja schon ruhig ? Dafür hab ich jetzt die Lösung: du schmeißt dir einfach heute oder morgen unsere blitzschnelle und superleckere Beeren-Kokos-Popsicle-Kombi ins Kühlfach und bist dann ab Mittwoch mit einer vollen Ladung Erfrischung gegen die in die Höhe schnellenden Temperaturen gewappnet. Klingt nach Plan, oder? ? Blitzschnelle fruchtige Beeren-Popsicles Fruchtige Popsicles mit gemischten Beeren, Fruchtsaft und Kokosmilch. - 200 g gemischte Beeren (z. B. Heidelbeere, Kirschen, Erdbeeren, Himbeeren etc.) - 160 ml Rauch Johannisbeersaft - 250 g Kokosmilch - 2 EL Ahornsirup - Früchte klein schneiden und mit einer Gabel etwas andrücken. -  Obst gleichmäßig auf die Popsicle-Form aufteilen und mit Johannisbeersaft aufgießen. 15 Minuten gefrieren lassen. - Kokosmilch mit Ahornsirup verrühren. - Nach 15 Minuten Popsicle-Formen mit Kokosmilch auffüllen und etwa 1 cm Platz nach oben frei lassen. -  Form mit dem Deckel verschließen und Holzstäbchen hineinstecken. Mindestens 2-3 Stunden gefrieren lassen. GIF Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der RAUCH Fruchtsäfte GmbH & Co OG entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Blitzschnelle fruchtige Beeren-Popsicles erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Superfood Popsicles mit Himbeere & Chia - Cremige Double Nut Schoko-Popsicles - Overnight Oats mit frischen Beeren

Vegane Donauwelle – dieser Kuchen schmeckt nach mehr

21. April 2017 veganwave 

Auf dem Blog gibt es schon ein sehr leckeres Donauwellen Rezept, aber ich wollte eine Variante machen, die noch näher an das Original ran kommt und auf Soja verzichtet. Vegane Donauwelle ist einfach in den Zutaten, aber dauert von der Zeit etwas länger inkl. Abkühlen. Aber das Ergebnis ist einfach unschlagbar und wird jeden Kuchenliebhaber begeistern. Vegane Donauwelle Für eine kleine Rechteck-Form 20 x 30 cm, ca. 8 Stücke vegane Donauwelle Zutaten Für den Rührteig: - 125 g Alsan (weich, Zimmertemperatur) - 1 Tütchen Vanillin-Zucker - 140 g Zucker - 1 Prise Salz - 1/­­2 Tütchen Backpulver - 150 g Weizenmehl (Typ 550) - 150 ml Sprudelwasser - 1 TL Rum (Pott 54 %) - 1 Msp frisch geriebene Zitronenschale - 1 EL Backkakao (habe den von Dr. Oetker benutzt) - 1 Glas Schattenmorellen, abgetropft Für die Creme: - 1 Tüte Puddingpulver Sahne Geschmack (von Dr. Oetker) - 3 EL Zucker (wer es süsser mag, gerne mehr) - 500 ml Hafermilch (habe es auch mit Soja ausprobiert, schmeckt mir nicht, da zuviel „Sojanachgeschmack“. Für mich ist Hafermilch am neutralsten. Reismilch ist auch o.k, aber die ganze Arsendiskussion hat mich davon jetzt Abstand halten lassen) - 125 g Alsan (weich, Zimmertemperatur) Für das Schokotopping: - 200 g Zartbitter Schokolade (ich halte die Lindt 52% Premium Zartbitter hierfür die beste Option, sehr fein im Geschmack und schmilzt gut) Zubereitung Rührteig: Schattenmorellen abtropfen lassen. Backofen auf 200 Grad Ober-/­­Unterhitze vorheizen. Die Alsan sollte weich sein. Wer noch kalte aus dem Kühlschrank nimmt, einfach die Alsan kurz in der Mikrowelle (ca. 20 Sekunden) aufweichen lassen. Die Alsan mit Vanillin-Zucker und Zucker schaumig schlagen (mit Handmixer oder Küchenmaschine). Die übrigen Zutaten bis auf den Backkakao und die Schattenmorellen dazugeben und durch mixen. Nicht ganz zu lange rühren, damit der Teig noch luftig bleibt. Wenn man sieht, dass alles gut vermengt ist (das geht recht schnell bei dem cremigen Teig), aufhören zu schlagen. Die Form (20 x 30 cm), rechteckig (runde kleine Form geht natürlich auch) mit einem Backpapier auslegen und die Hälfte des Teiges darauf verteilen. In die andere Hälfte des Teiges den Backkakao einrühren und den Teig auf den hellen Teig aufstreichen. Mit einer Gabel Kreise in der Teigmasse ziehen, so dass sich heller und dunkler Teig etwas vermischen. Die abgetropften Kirschen auf dem Teig verteilen und etwas andrücken. Den Kuchen auf mittlerer Schiene 30 min backen und auskühlen lassen (dauert ca. 1 – 2 h) saftige Kirschen Creme: Von der Hafermilch ein paar EL abnehmen und mit dem Puddingpulver verrühren, so dass keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Die restliche Hafermilch aufkochen und das Puddingpulver-Hafermilch Gemisch mit einem Schneebesen einrühren. Kräftig rühren, das ist das A und O. Es blubbert recht viel, also muss man schnell sein bzw. die Hitze etwas runterstellen. Nach ca. 1-2 min rühren merkt man schon die dickliche Konsistenz. Den Topf beiseite stellen und während der Abkühlzeit immer wieder kräftig durchrühren, damit sich keine Haut bildet. Der Pudding sollte komplett abgekühlt sein, bevor der nächste Schritt, die Alsan mit zu verarbeiten, startet. Hierzu Alsan schaumig schlagen (Handmixer oder Küchenmaschine) und esslöffelweise auf kleiner Stufe!!! den abgekühlten Pudding unterrühren. Schön vorsichtig und nicht zu hohe Stufe verwenden. Es entsteht eine recht feste „Butter“creme. Schichten: Schokolade in einem Wasserbad schmelzen (sicherste Methode). Oder, wer etwas fauler ist wie ich, in der Mikrowelle schmelzen lassen. Bei meiner Mikrowelle dauert eine Tafel (klein Stücke in einer Schüssel) 1 min 50 s, (durchrühren, dann merkt man, ob sie schon flüssig genug ist. Sie ist so heiß, dass durch das Rühren kleine noch nicht geschmolzene Stückchen mit schmelzen). Länger nicht, sonst wird die Schokolade „krümelig“ und ist nicht mehr zu gebrauchen.  Geschmolzene Schokolade immer mal etwas durchrühren und etwas abkühlen lassen (ca. 7 min, das hat bei mir gereicht) Kuchen auf eine Anrichteplatte geben oder auch weiter in der Form lassen. Ich habe ihn auf eine Anrichteplatte gelegt. Das Backpapier habe ich nur an den Seiten abgeschnitten und ansonsten nicht entfernt. der Kuchen schmeckt auch schon ohne Creme köstlich „Butter“creme auf den erkalteten Kuchen gleichmäßig verstreichen. Die Schokolade auf dem Kuchen verteilen, dabei darauf achten, nicht zu sehr anzudrücken, damit sich Schokoladen und Cremeschicht nicht vermischen. Mir hat ein Silikonpinsel dabei sehr gut geholfen.  Wer möchte, kann mit einer Gabel oder einem Spachtel mit Zacken ein Wellenmuster auf der Schokoladenschicht ziehen. Wellen in der Schokolade Die vegane Daunawelle für ca. 10-15 min in den Kühlschrank stellen, bis die Schokoladenschicht erhärtet ist (ohne Kühlung im Kühlschrank dauert das Festwerden der Schokolade etwas länger). Ein Messer in heißes Wasser tauchen und damit den Kuchen schneiden, damit man besser durch die Schokoladenschicht schneiden kann. Die vegane Donauwelle kann auch gut am Vortag vorbereitet werden und ist im Kühlschrank gekühlt auch am nächsten Tag wunderbar zu genießen. Enjoy – vegane Donauwelle für alle! Stück für Stück ein Genuss     Der Beitrag Vegane Donauwelle – dieser Kuchen schmeckt nach mehr erschien zuerst auf veganwave.

Himbeer-Zitronenkuchen mit Cranberry-Hafercookie-Crumble

11. April 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Himbeer-Zitronenkuchen mit Cranberry-Hafercookie-CrumbleHallo ihr Lieben, vor kurzem hat mir die liebe Maral Haferkekse von Hans Freitag zukommen lassen… drei leckere Sorten Hafercookies habe ich darin vorgefunden. Kirsche, Apfel, Cranberry und alle Sorten sind vegan. Daher habe ich mir vorgenommen drei leckere Kuchenrezepte für euch zu kreieren. Das erste habe ich mit den Cranberry-Hafercookies gezaubert… Himbeer-Zitronenkuchen mit Cranberry-Hafercookie-Crumble (vegan) Zutatenliste: 400g Mehl 1 Pckg. Backpulver Saft von 1,5 Zitronen 250ml Kokosmilch oder Pflanzenmilch 120g Agavendicksaft 100ml Pflanzenöl, neutral 200g frische Himbeeren 100g Cranberry-Hafercookies Alle Trockenen Zutaten für den Teig vermischen und mit dem Agavendicksaft, Zitronensaft, Pflanzenöl und der Kokosmilch gut vermischen. Wenn ein der Teig glatt gerührt ist können die Himbeeren vorsichtig untergehoben werden. Die Hafercookies zerkleinern, dafür die Cookies einfach in einen Gefrierbeutel geben und vorsichtig mit dem Nudelholz oder was Ähnlichem zerdrücken. Jetzt den Teig in eine gefettete und mit Semmelbrösel bestreute Kastenform geben, mit den Keksbröseln bestreuen und bei 180°C rund 40-50 Minuten backen. Je nach Ofen kann die Backzeit um ein paar Minuten variieren, also macht eine Stäbchenprobe bevor ihr den Kuchen herausnehmt. Den Kuchen gut auskühlen lassen. Viel Spaß beim nachbacken und vernaschen. Der Beitrag Himbeer-Zitronenkuchen mit Cranberry-Hafercookie-Crumble erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Cashew- Kokos- Rawcake mit Moringa, Maca und Blaubeeren

24. März 2017 Vegan Guerilla 

Cashew- Kokos- Rawcake mit Moringa, Maca und Blaubeeren(Sponsored Post) Endlich werden die Tage länger und heller, da darf auch die Backstube gerne mal wieder kalt bleiben! Passend zum Frühlingsstart gibt es statt zuckrigem Gebäck also einen bunten rohen Kuchen… und der schmeckt mindestens genauso gut wie sein zuckriger “Verwandter”, liefert dank Blaubeeren, Nüssen, Trockenfrüchten und Superfood-Pulver gleichzeitig jedoch auch viele wichtige Nährstoffe. Vor allem die für das Rezept verwendeten Superfood-Pulver Moringa und Maca sind reich an natürlichen Antioxidantien, Spurenelementen uvm. Die aus Indien stammende Pflanze Moringa wird auch als “Baum des Lebens” bezeichnet. Kein Wunder, denn sie enthält sogar mehr Vitamine als Obst, mehr Mineralstoffe als Gemüse und jede Menge Eiweiß. Sogar das so oft in einer veganen Ernährung supplementierte Vitamin B12 ist in Moringa in Form von Cobalamin vorhanden. Die Blätter der Pflanze kommen schon lange in der ayurvedischen Heilkunst und Küche zum Einsatz. Die Blätter werden z.B. genutzt um Tee aufzubrühen, landen aber ebenso als Gemüse in Currys und anderen Gerichten. Die aus den peruanischen Hochanden stammende Maca-Wurzel wird hingegen als natürliches Mittel zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und Konzentrationskraft verwendet und soll sogar bei Potenzproblemen helfen. Die Knolle wird vor allem in Regionen angebaut, welche auf mehr als 4000 Höhenmetern liegen. Gegen Kälte, starke Temperaturschwankungen und eisige Winde ist sie resistent. Im Andenraum wird die Wurzel schon lange verwendet, archäologische Funde belegen sogar, dass sie in der Region bereits vor über 2000 Jahren angebaut und gehandelt wurde. Auch heute noch gehört sie zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln der Region und wird weiterhin ebenso als Heilpflanze geschätzt und verwendet. Maca landet im Andenraum allerdings nicht nur als (meist in Asche geröstete oder gekochte) Gemüsebeilage auf dem Teller. Auch die Herstellung von Maca-Mehl bzw. Pulver hat eine lange Tradition und wird in der indigenen Küche des Andenraums ebenso zum Backen wie zum Kochen verwendet. Das aus der Wurzel gewonnene Pulver wird außerdem oft in Flüssigkeiten eingerührt und getrunken oder zur Herstellung von Brei (Fruchtbrei, Macapulver und – traditionell – Honig. Wenn ihr dieses traditionelle Rezept testen wollt, empfehle ich euch die vegane Version mit Agavensirup statt Honig auszuprobieren). Für dieses Rezept habe ich die Superfood-Pulver der in 2016 in NRW gegründeten Familienmanufaktur GrünHochZwei getestet und war mit der Qualität und Geschmack der Produkte sehr zufrieden. Alle Produkte der Firma kommen in Packungen von 350g (Moringa) bzw. 500g-Packungen (Maca, aber auch Chia sowie Quinoa) daher, zudem gibt es noch den “Kraftstoff 1″, einen Superfood-Mix für Porridges und Müslis. Das Sortiment der Firma ist dabei bewusst kein Massensortiment und die Gründer legen wert darauf, dass die angebotenen Produkte die Anforderungen für Bio-Ware erfüllen oder übertreffen und unter fairen Bedingungen produziert sind. Durch die verhältnismäßig großen Packungen können die qualitativ hochwertigen Produkte dabei preislich trotzdem mit anderen Firmen mithalten und sind im Schnitt (auf den 100g Preis gerechnet) günstiger als ähnliche Firmen, welche ihre Superfood-Pulver in kleinen (100g bis 200g) Packungen anbieten. Der Kauf lohnt also, wenn ihr die Produkte ohnehin regelmäßig in eure Smoothies, Bowls, Müslis & co. integriert. Eine Idee dafür, wie sich Superfood-Pulver fernab dieser Speisen einsetzen lässt, liefert euch das heutige Rezept.   Für den Boden: - 200g Mandeln (blanchiert) - 150g getrocknete Cranberries - 1 TL Maca Pulver (GrünHochZwei) Moringa & Cashew-Kokos-Creme: - 200g Cashews - 140g Kokosmus - 4 EL Agaven- oder Ahornsirup - ca. 100-150ml Wasser - 1 Limette (Saft) - 4 TL Moringa Pulver (GrünHochZwei) - Optional: 1 Vanille Schote - 30 – 40g Blaubeeren - Optional: Topping, z.B. rohe Kakaonibs Zunächst den Kuchenboden vorbereiten: Mandeln, getrocknete Cranberries und Maca-Pulver in einem Standmixer zu einer gleichmäßigen Masse verarbeiten. Eine Springform (ca. 18cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen und aus dem Cranberry-Mandel-Maca-Mix den Boden des Kuchens formen. Für die Füllung zunächst die Cashews mit dem Kokosmus, Agavensirup, Wasser, Limettensaft und (optional) etwas frischer Vanille zu einer Creme vermixen. Hierfür benötigt ihr ebenfalls einen leistungsstarken Standmixer. Wenn euer Mixer nicht ganz so viel Power hat: Cashews vor dem Mixen für ein paar Stunden in Wasser einweichen, damit ihr ein wirklich cremiges Ergebnis erhaltet. Die Cashew- Kokos- Füllung nun in zwei gleiche Teile teilen und eine Hälfte mit dem Moringa-Pulver vermixen. Die Creme mit Moringa auf dem Kuchenboden verteilen und mit Hilfe eines Spatels glatt streichen. Die Blaubeeren auf den Kuchen Streuen und nun vorsichtig die zweite Hälfte (helle) Cashew- Kokos- Creme auf dem Rohkostkuchen verteilen und glatt streichen. Den Kuchen vor dem Verzehr am besten über Nacht (minimum jedoch 4-5 Stunden) in den Kühlschrank stellen und gekühlt servieren. Bon Appetit! Der Kuchen lässt sich ohne Probleme mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahren. Ihr habt Lust, noch mehr rohe Kuchenrezepte auszuprobieren? Dann schaut doch in meinem Rezept-Archiv vorbei: Dort findet ihr auch einen rohen Schokoladenkuchen, einen Rawcake mit Cashew und Beeren, einen zitronigen Avocadokuchen sowie eine Version mit Macadamias, Kakao, Cashews und Kirschen. Viel Spaß beim Naschen! [/­­list] [/­­list]Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken

Himbeer- Tamales

9. März 2017 Vegan Guerilla 

Himbeer- TamalesTamales gibt es in vielen lateinamerikanischen Ländern und in ebenso vielen Varianten. Die grundlegende Basis von Tamales ähnelt sich in vielen der Länder jedoch und ist in der Regel ein Teig auf Basis von Masa Harina (einer speziellen Sorte Maismehl) welcher in Mais- oder Bananenblätter eingewickelt und dann gedämpft wird. Manchmal als Snack, oft als Frühstück oder auch als Hauptspeise sind sie mir auf meinen Reisen durch verschiedene Ecken Lateinamerikas begegnet. Meist sind sie deftig und leider nicht vegan, da das traditionelle Teigrezept Schmalz oder Butter  enthält und sich entsprechend auch in Tamales mit scheinbar reiner Gemüsefüllung sehr oft tierische Zutaten verstecken. Hier und da gab es trotzdem auch mal eine vegane Variante zu probieren, z.B. bei Freunden, in vegan/­­vegetarischen Restaurants und – sogar vegan gelabelt – in einem Bioladen. Als ich im Laufe meiner letzten Reise nach Lateinamerika (durch Mexiko) bei Freunden zu Gast war begegneten mir Tamales dann erstmalig auch als süße Version mit Guave und Rosinen. Einfach köstlich! In den folgenden Wochen der Reise dachte ich oft an diese wunderbare Speise zurück, jedoch blieben sie leider die einzigen süßen Tamales, die mir in vegan begegneten. Wieder zuhause angekommen, konnte ich es kaum erwarten endlich passendes Maismehl in die Hände zu bekommen und eigene Versionen süßer Tamales zuzubereiten. Da Guave bzw. Guavenpüree bei uns selten erhältlich ist und ich eigentlich auch kein großer Rosinen-Fan bin, habe ich mit ein paar anderen Früchten & Trockenfrüchten experimentiert und verschiedene süße Tamales-Varianten getestet. Heute gibt es daher das Rezept für meinen persönlichen süßen Tamales-Favoriten der letzten Wochen für euch sowie ein paar Alternativvorschläge für andere süße Versionen.   - getrocknete Maisblätter oder Bananenblätter (zum Einwickeln der Tamales), ca. 15 Stück (größenabhängig) - 500g Maismehl Typ “Masa Harina” (mexikanisches, spanisches oder lateinamerikanisches Delikatessengeschäft, Online-Handel oder ggf. auch in sehr gut sortieren Supermärkten mit regionalen Spezialitäten) - 1 TL Backpulver - 100g Margarine - 150ml Wasser, ggf. etwas zusätzliches Wasser für den Teig, alternativ dazu: etwas Kokosmilch oder Saft (z.B. Ananas oder Kirsche) - 125g (Rohr-)Zucker - 400g Himbeeren (TK), alternativ: andere Beeren, Mango, Ananas, Guave… - 10- 15 getrocknete Datteln, alternativ: ein paar EL Rosinen oder andere Trockenfrüchte - Optional: 50 – 100 g Kokosraspeln  Die getrockneten Maisblätter für ca. 30 Minuten in warmem Wasser einweichen (damit sie weich und faltbar werden). Die Himbeeren mit dem Wasser und dem Zucker einkochen. Die eingekochten Himbeeren passieren (Einfach ein feinmaschiges Sieb in eine Schale hängen und die Himbeeren mit Hilfe eines Löffels durch das Sieb streichen um die Kerne zu entfernen). Bereitet ihr die Tamales mit einer Frucht ohne Kerne zu könnt ihr euch das Passieren auch sparen oder, wenn es etwas schneller gehen soll, ein fertiges (gesüßtes) Fruchtpüree verwenden. Vorschläge für andere Früchte findet ihr in der Zutatenliste. Empfehlenswert sind z.B. auch diese Kombinationen: Ananas mit Kokosraspel/­­Kokosmilch und getrockneter Dattel oder auch Mango-Cranberry. Die getrockneten Datteln in kleine Stückche schneiden. Das Maismehl (es ist wirklich wichtig, dass die angegebene Sorte Maismehl verwendet, da dieses Rezept mit anderen Maismehlsorten nicht funktioniert!) mit dem Backpulver vermischen. Margarine (auf Raumtemperatur), Datteln und passierte Himbeeren mit dem Maismehl zu einem gleichmäßigen Teig verkneten. Dieser sollte nicht zu weich, aber dennoch geschmeidig sein. Ist dies noch nicht der Fall, könnt ihr zusätzlich etwas Wasser oder auch Fruchtsaft hinzugeben. Jeweils ein paar EL Teig auf jedes der Maisblätter geben und kleine Päckchen daraus falten. (Die Menge der Füllung ist natürlich stark von der Größe eurer Maisblätter abhängig und ihr solltet sie natürlich noch gut zufalten können. Bei kleineren Maisblättern könnt ihr die Maisblätter ggf. wie auf den Bildern mit etwas Maisblatt-”Faden” zusätzlich fixieren.) Die Tamales im Anschluss in einem Dampfgarer oder Dampfeinsatz über einem Topf (Deckel drauflegen!) für ca. 1 Stunde dämpfen. Die Tamales sind gar, wenn die Blätter sich problemlos vom Teig lösen lassen. Gegarte Tamales, welche ihr nicht am gleichen Abend verzehrt könnt ihr problemlos für ein paar Tage im Kühlschrank aufheben oder einfrieren und vor dem Verzehr erneut bis sie warm sind über Dampf erhitzen. P.S. Deftige Tamales sind übrigens auch sehr lecker und stehen recht weit oben auf meiner Rezept-To-Do-Liste und es wird dazu in den nächsten Wochen auch nochmal ein Rezept geben. Merken Merken Merken Merken Merken Merken

Veganer Cheesecake mit lauwarmen Glühwein-Kirschen

26. Februar 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Veganer Cheesecake mit lauwarmen Glühwein-KirschenHallo ihr Lieben, schön dass ihr wieder reinschaut. Ende November haben wir euch die leckeren Haferkekse von Hans Freitag vorgestellt. Bestimmt hat der ein oder andere sie auch schon durch probiert und ist so begeistert davon wie ich. Mein persönlicher Favorit ist Kirsche. Mit den Kirschkeksen habe den Boden für einen Cheesecake gemacht obendrauf gibt es lauwarme Glühweinkirschen. Tipp: Für die alkoholfrei Variante einfach den Glühwein mit Kirschsaft ersetzen! Veganer Cheesecake mit lauwarmen Glühwein-Kirschen   Zutatenliste: Für den Boden: 160 g Hafergebäck Kirsch 90 g Margarine 20 g Haferflocken Die Kirschkekse fein zerbröseln. Die Margarine vorsichtig schmelzen und mit den Haferkeksen und -flocken vermischen. In eine mit Backpapier belegte 20er runde Form geben und andrücken.   Für die Cheesecakemasse: 500 g vegane Quarkalternative 125 g geschmolzene Margarine 80 g weißer Rohrzucker 1 Pckg. Vanillepuddingpulver 90 g Margarine Die Zutaten in einem Mixer gut mixen und in der gewünschten Form, ich habe eine einfache Kastenform mit Frischhaltefolie ausgelegt, drücken. Für die Cheesecakemasse zuerst die Margarine schmelzen lassen, dann die übrigen Zutaten unter mischen und zu einer klumpenfreien Masse verrühren. Auf dem Boden verteilen und bei 200°C ca. zwischen 45-60 Minuten backen. Zum Abkühlen an einen kühlen Ort oder in den Kühlschrank stellen. Tipp: Am besten am Abend zuvor zubereiten! Für die Glühweinkirschen: 250 ml Rotwein Glühweingewürz 1 großes Glas eingelegte Kirschen 2 EL Puddingpulver, Vanille 100 g weißer Rohrzucker Den Rotwein mit dem Glühweingewürz und dem Rohrzucker unter rühren 10 Minuten köcheln lassen. Die Gewürze heraus sieben. Das Puddingpulver mit kaltem Wasser anrühren und unter mischen. Die Kirschen unterheben und aufkochen lassen bis die Kirschen eingedickt sind. Noch warm auf dem Cheesecake verteilen und genießen. Viel Spaß beim vernaschen. Der Beitrag Veganer Cheesecake mit lauwarmen Glühwein-Kirschen erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Weihnachten bei Familie Totally Veg!

28. Dezember 2016 Totally Veg! 

Weihnachten bei Familie Totally Veg!Die Feiertage sind geschlagen. Die Keksteller sind leergegessen, der Hosenbund spannt erfolgreich, der Christbaum schaut schon etwas trocken aus. Wie war euer Weihnachtsfest? Meines war sehr schön - entspannt, gefüllt mit Familie, Freunden und viel gutem Essen. Am Heiligen Abend waren M und ich bei meinen Eltern. Nach einem gesunden Frühstück bestehend aus Oatmeal mit Banane und Kiwi, gab es abends Papa's klassische Weihnachtstapas (viele von den Rezepten gibt es auch in meinem Buch!) - russischer Salat, eine vegane Frittata, kleine Salzkartofferl mit Mojo Sauce, Gemüsebällchen mit Tomatensauce, Rüben-Salat, eingelegte Schwammerl, Blätterteigtaschen mit Schwammerl-Räuchertofu-Füllung, Knoblauchsauce... ein richtiges Festessen! Zum Dessert habe ich eine Variante des Trifles gemacht - Schokokekse, Vanillecreme, Schoko-Amaretto-Creme und Kirschen, hübsch in einem Glas geschichtet und mit ein paar Schokostreuseln getoppt. Lecker! Das ganze Essen am Heiligen Abend bei meinen Eltern ist übrigens vegan, wie auch sonst, wenn ich zu Gast bin (meine Eltern leben vegetarisch). Nach dem Essen haben wir uns samt Kaffee mit Amaretto auf die Couch gewuchtet, den Christbaum bestaunt und mit meiner Oma Uno gespielt (die uns übrigens auch mit ihren 90 Jahren noch besiegt hat). Am 25. Dezember waren wir bei M's Eltern eingeladen. Dort gab es eine vegane Pizza mit Salat. Die Pizza war nur für uns vegan, der Rest der Familie aß sie mit Fleisch (wir arbeiten noch daran! Aber immer lieb sein). Als Nachtisch habe ich Tiramisu mitgebracht, das wir mit M's ganzer Verwandtschaft geteilt haben. Am Abend waren M und ich in einem sehr schönen, sehr altmodischen Kino mit Tischbedienung, wo wir natürlich auch noch an ein paar Erdnussflocken knabbern mussten. Am 26. Dezember habe ich einen langen Spaziergang mit meiner Mama unternommen - wirklich, die ganze Sitzerei wird irgendwann so anstrengend! In der Zwischenzeit hat Papa Totally Veg! schon wieder aufgekocht - einen mit Rotkraut gefüllten Kartoffelknödel an cremigen Champignons und Kohlsprossen. Yum! Der Rest des Tages wurde mit Schläfchen und Lesen und kitschigen Weihnachtsfilmen verbracht. Nur noch 361 Tage bis Weihnachten! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

24.000 Fans Gewinnspiel - Wir sagen Danke!

20. November 2016 Deutschland is(s)t vegan 

24.000 Fans Gewinnspiel - Wir sagen Danke!24.000 Fans auf Facebook! Juhu, wir haben es geschafft. Wir sind nun über 24.000 Fans! Das macht uns sehr stolz und zeigt uns, dass unsere Arbeit wertgeschätzt wird. Es ist so toll, dass die vegane Lebensweise von immer mehr Menschen geteilt wird und täglich kommen mehr Menschen dazu. Wir sind mittlerweile eine große vegane Community und es gibt immer mehr Angebote. Nicht nur im Food Bereich, sondern auch vermehrt in den Bereichen Beauty und Fashion. Wir sagen Danke! Wir möchten uns ganz herzlich bei euch bedanken, die täglich auf unsere Seiten vorbei schauen, unsere Posts mit ihren Freunden teilen und an unseren Verlosungen teilnehmen. Auf diese Weise wachsen wir als vegane Community kontinuierlich weiter. Jeder von uns kann in seinem Alltag durch sein Einkaufsverhalten und seine Lebensweise große Veränderungen bewirken. Dafür möchten wir uns bei euch bedanken. Und weil ,,Danke sagen immer auch mit einer schönen Geste verbunden ist, möchten wir uns auch heute mit einem ganz großen Gewinnspiel bedanken. Zu gewinnen gibt es drei individuell zusammengestellte Pakete mit je 8 tollen Produkten (also insgesamt 24 Produkte!), die wir auf den Messen wie VeggieWorld oder veganfach für euch ausgewählt haben. Es wird nicht leicht, doch ihr habt die Wahl euch zwischen einem der drei Pakete zu entscheiden. Paket 1 – Like 1. i+m – Glanz Shampoo Das Glanz Shampoo des Berliner Unternehmens i+m sorgt für seidigen Glanz mit dem frischen Duft mediterraner Zitronen. Zuckertenside reinigen mild und schonend. Kamillen-Extrakt beruhigt und kräftigt die Kopfhaut. 2. i+m – Repair Haarspülung Intensiv regnerierend, aufbauend, schützend - die Repair Haarspülung verleiht strapaziertem und trockenem Haar Geschmeidigkeit. Wertvolles kaltgepresstes Hanf- und Pracaxiöl versorgen besonders intensiv mit Feuchtigkeit und befördern die Regeneration. 3. Made With Luve – Lupinen Cellentani Genau das richtige für alle Pasta-Fans. Die lockigen Lupinen-Cellentani bestehen aus Hartweizenvollkornmehl und dem einzigartigen Lupinen Eiweiss von Made With Luve. Das Eiweiß aus der blauen Süßlupine ersetzt tierische Inhaltsstoffe perfekt und jedes das Nudelgericht zu einem besonderen Geschmackserlebnis. 4. KULAU – Algenchips Hot Ginger Die Bio-Algenchips von Kuala machen selbst den größten Algenskeptiker zum Algenfan. Wildwachsende Bio-Algen gemischt mit den Superfoods Grünkohl und Spinat sorgen ein einmaliges Geschmackserlebnis. Dazu kommt, dass sie auf Grund der Trocknung besonders wenig Kalorien haben. 5. Pure Fit Riegel – Peanut Butter Toffee Crunch Die Riegel von Pure Fit sind mittlerweile bekannt unter den Protein Riegeln. Ein Riegel enthält satte 18 Gramm Protein. Besonders ist außerdem das die Riegel 100% natürlich sind und nebenbei noch frei von Gluten. 6. Vegan kochen mit Lupine – Christian Wenzel Christian Wenzel, Inhaber des veganen Fitnessmagazins Vegan-Freeletics, erklärt in diesem farbig bebilderten Kochbuch die vielen Vorteile der Lupine und zeigt, wie man die eiweißreiche Pflanze in seine Ernährung aufnehmen kann. 7. Sonnentor – Kühle Kanne Tee Schokominze-Zitronenverbene Pure Erfrischung! Kühlende Schokominze vereint mit zitroniger Verbene zaubert leichten Kräutergenuss und erinnert an die schönen heißen Tage im Sommer. Zitronig im Geschmack und minzig im Abgang kann der Tee hervorragend mit frischer Melisse, Zitronen und Himbeeren verfeinert werden. 8. Whole Food Box September /­­/­­ Track  – the liquid snack Auch hier nochmal ein Produkt aus der Whole Food Box. Dieser „Track – liquid Snack“ stammt aus der September Box ist eine optimal zusammengesetzte flüssige Mahlzeit. Die Zusammensetzung aus Bananenpüree, entfettetem Kürbiskern, Kokosblütenzucker, Mandelmus, Zitronensaft, Baobab, Tulsi und Amla versorgt dich mit Makro-und Mirkonährstoffen, macht satt, ohne zu beschweren und ist  perfekt für unterwegs. Paket 2 – Herz 1. Ben Urbanke – Be Faster Go Vegan Be faster go vegan - das ist das Credo des Extremradsportlers Ben Urbanke. Lange Regenerationszeiten, Muskelkater und der ,,Mann mit dem Hammer sind die Feinde aller Sportler - vom Hobbysportler bis hin zum Profi. Doch Ben hat dagegen ein Mittel gefunden: Die richtige Ernährung. In seinem Buch zeigt er, wie man diese Probleme verbannen und seine sportlichen Leistungen sogar noch steigern kann. 2. Made With Luve – Lupinen Tagliatelle Nudel-Liebhaber aufgepasst … jetzt gibt es wunderbar bissfeste Tagliatelle Nudeln von Made With Luve -garantiert vegan und garantiert total lecker. 3. Boutique Vegan /­­/­­ 2 Chic Ultra-Sleek Blow Out Styling Mist Der 2 Chic Hitzeschutz den es bei Boutique Vegan zu kaufen gibt schützt die Haare beim föhnen vor der Hitze und ist somit eine gute Vorsorge gegen trockene Haare und kaputte Spitzen. 4. Whole Food Box Oktober /­­/­­ Simply Raw – Pulvermischung Chia & Moringa Die Whole Food Box bietet ein umfassendes Sortiment an interessanten Produkten und das beste dabei, sogar jeden Monat zur dir nach Hause geschickt. Die Simply Raw Pulvermischung stammt aus der Oktober Box und ist ideal zur Beimischung in Smoothies, Müslis, Salat-Saucen, kalte Suppen und in vieles mehr. 5. Ritter Sport – Dunkle Voll-Nuss Amaranth Diese zweite als vegan gekennzeichnete Schokolade von Ritter Sport ist genau das richtige für alle Nuss-Fans. Sie ist total knusprig durch den hohen Nussanteil und gleichzeitig luftig durch die Amaranth-Pops. Die Haselnusscreme rundet die Rezeptur ab und verleiht trotz des nussigen Anteils einen recht zarten Geschmack. 6. Keimling-Probier-Paket Dieses edle Mix aus Nüssen und Trockenfrüchten gibt einen kleinen Einblick in das große Sortiment des großen Roh- und Naturkost Unternehmens Keimling. Das Probierpaket kommt in einer schönen Metallbox und ist ideal dafür geeignet das Keimling Sortiment besser kennenzulernen. 7. PUR YA! – Vegan Protein Süßlupine Das PUR YA! Proteinpulver besteht aus gekeimten Süßlupinen und enthält somit viele Proteine und alle essentiellen Aminosäuren. Für alle die sportlich sind die beste Möglichkeit zur Muskelzunahme. 8. Good Sport – Bio Riegel Aronia & Acai Passen als Ergänzung zum Proteinpulver bietet der Bio-Riegel von Good Sport die richtigen Nährstoffe zur richtigen Zeit. So gelingt es körperliche und geistige Leistungstiefs im Alltag und Sport zu verhindern. Paket 3 – Lachen 1. Coconuc – Kokoszucker Der Coconuc Kokosblütenzucker ist eine Zuckersorte, die aus dem Blütensaft der Kokospalme hergestellt wird. Der aus der Kokosblüte aufgefangene Nektar wird schonend eingekocht, kristallisiert und anschließend abgefüllt.  Das Ergebnis ist eine gesündere natürliche Zuckeralternative. 2. Taschenfabrikantin – Cotton Canvas-Shopper Der umweltfreundliche Leinenshopper von der Taschenfabrikantin lässt sich gut zusammenlegen und ist so immer mit dabei. Die Taschenfabrikantin und ihr Team setzen sich für faire und ökologisch vertretbare Produktionsbedingungen ein. 3. Dr. Georg – Bio Kokosflakes Diese Bio-Kokosflakes von Dr. Georg werden innerhalb von 72 Stunden nach der Ernte aus dem frischen Fruchtfleisch von Bio-Kokosnüssen geraspelt. Sie sind ganz frei von Zusatzstoffen und lassen sich vielfältig als Snack oder zum kochen & backen verwenden. 4. Hans Freitag – Hafergebäck Kirsche Das Hafergebäck von Hans Freitag in der Geschmacksrichtung Kirsche ist der perfekte Keks-Snack für die knusprige Pause zwischendurch. Das Unternehmen backt seit Generationen Kekse und Waffeln nach überlieferten Rezepten und hat neuerdings sogar ein paar vegane Produkte. 5. Keimling – Chiaöl Das Chiaöl von Keimling besitzt einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren. Diese Fettsäuren sind essentiell und können von dem menschlichen Körper nicht selber hergestellt werden. Es sind somit eine ideale Ergänzung für eine gesunde Ernährung. 6. Ritter Sport – Dunkle Mandel Quinoa Ritter Sport vermarktet seit einigen Wochen jetzt auch zwei als vegan gezeichnete Schokoladen. Diese Sorte ist durch den hohen Kakaoanteil angenehm süß. Ganz toll ist auch der knackige Biss, der durch die Mandeln und die Quinoa-Crisps entsteht. Ebenso ein Pluspunkt: Beide Sorten enthalten ausschließlich nachhaltig angebauten Kakao aus Nicaragua. 7. Pure Raw – Sonnenfeuer Die Sonnenfeuer Gewürzmischung von Pure Raw lässt sich in Wasser oder Pflanzendrink einrühren. Die dezente Süße in Kombination mit der wärmenden Gewürznote und liebevoll kombinierten Superfoods schaffen ein wärmendes Gewühl welches an kalten Tagen genau das richtige. 8. Veganes Naschen – 6er Pralinenmix Für alle Naschkatzen und Schleckermäuler gibt es ein 6er Paket vegane Pralinen. Die Pralinen, sowie auch alle anderen Produkte von Veganes Naschen, werden mit viel Liebe in einem kleinen Meisterbetrieb handgefertigt. *** GEWINNSPIEL *** Ihr möchtet am Gewinnspiel teilnehmen? Dann seid unser Fan auf Facebook. Um teilzunehmen müsst ihr lediglich mit den neuen Facebook Interaktionen ein Like, ein Herz oder ein Lachen hinterlassen und in den Kommentaren jemanden verlinken, der das Paket bestimmt auch gerne hätte. Auf dem Blog unter dem Artikel einfach Like, Herz oder Lachen vor dem Kommentar hinzufügen. Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich willkommen, aber keine Bedingung. Das Gewinnspiel endet 28. November 2016 um 12 Uhr. Die Gewinner werden ab dem 28. November 2016. August nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook-User aus Deutschland ab 18 Jahren, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.                         Der Beitrag 24.000 Fans Gewinnspiel – Wir sagen Danke! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Ofenpfirsiche mit Zitronencreme und Blitz-Granola

18. Oktober 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Ofenpfirsiche mit Zitronencreme und Blitz-GranolaNoch gibt es sie vereinzelt, leckere Aprikosen, Pflaumen, Kirschen und herrlich aromatische Pfirsich. Dieses super leckere Rezept für Ofen-Pfirsiche mit Zitronencreme und Blitz-Granola ist schnell und einfach in der Zubereitung. Auch das Granola müsst Ihr nicht langwierig im Ofen backen – im Handumdrehen ist es in der Pfanne fertig und steht als knusprig-süßes Topping für dieses Sommertraum-Dessert bereit. Pfirsiche, Zitrone, Lavendel, Haferflocken, Kokos und Cashewkerne sind die Hauptzutaten dieses köstlichen Sommer-Desserts. Tut Euch was Gutes und genießt die Aromen des Sommers, Eure Lea Zutaten für 4 Personen - 4 Große Pfirsiche - 4 EL Ahornsirup - 6 Lavendel-Blütenstände Für die Zitronencreme - 100 Gramm Cashewnüsse - 50-70 ml Pflanzenmilch (z.B. ungesüßte Mandel- oder Reismilch) - 2 EL Agavendicksaft (oder Ahornsirup) - 100 ml Zitronensaft (Saft von 1-2 Zitronen) - Zesten von zwei unbehandelten Biozitronen - 1 TL gemahlene Vanille Für das Blitzgranola - 100 ml Kokosöl oder 2 EL hartes Kokosfett - 80 Gramm Haferflocken - 30 Gramm Kokosflocken - 25 Gramm Walnüsse oder Pekannüsse gehackt - 3 EL Kürbiskerne - 2 TL Zimt - 20 Gramm Pinienkerne - 1 Prise Salz - 4 EL Ahornsirup Zubereitung (25 Minuten Zubereitungszeit + 30 Minuten Backzeit) Cashewnüsse über Nacht, mindestens aber 4 Stunden in klarem Wasser einweichen lassen. Wer den Einweichvorgang beschleunigen will, kann heißes Wasser verwenden. Dann reichen auch ca. 2,5 Stunden, wenn man einen leistungsstarken Mixer hat. Mit der Zubereitung der Pfirsiche beginnen. Dafür den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Pfirsiche waschen, halbieren, den Kern entfernen und mit der Schnittfläche nach oben auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Pfirsiche mit 3 EL Ahornsirup beträufeln. Pfirsiche mit den Schnittflächen nach oben auf das Blech geben und mit Ahornsirup beträufeln. Anschließend die Pirsiche bei 180 Grad Umluft 30 Minuten im Ofen backen, bis sie schön weich sind. Die Backzeit kann je nach Pfirsichgröße zw. 25 – 35 Minuten variieren. Das Einweichwasser der Cashewnüsse abgießen. Die Zesten von zwei heiß abgewaschenen Bio-Zitronen abziehen. Achtet bitte darauf unbehalndelte Bio-Zitronen zu verwenden! Cashewkerne zusammen mit Pflanzenmilch, Agavendicksaft, Zitronensaft, Zitronenzesten und gemahlener Vanille im Mixer pürieren. Zitronen-Cashewsoße mit Wasser beliebig verdünnen und mit Zitronensaft und Agavendicksaft individuell abschmecken. Übrig gebliebene Cashew-Zitronencreme könnt Ihr für Eure Müslis und Smoothies oder als Dip für Obst verwenden. Walnüsse mit einem stabilen Messer klein hacken. 100 ml Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Haferflocken und Kokosraspeln im Fett anbraten. Pinienkerne, Kürbiskerne und gehackte Walnüsse nach etwa zwei Minuten dazu geben. 1-2 TL Zimt dazu und gut umrühren. Zutaten drei Minuten anrösten, ohne dass sie anbrennen. Dann eine Prise Salz und Ahorsirup dazu geben, umrühren und Zutaten etwa fünf Minuten bei mittlerer Hitze bräunen lassen. Aufpassen, dass nichts anbrennt. Granola anschließend auf einen Teller geben und abkühlen lassen. Beim Abkühlen wird das noch weiche Granola schön knusprig. Tipp: Übrig gebliebenes Granola kann man in einem Einweckglas sehr gut mehrere Wochen aufheben und als Knuspertopping für Müsli verwenden. Ich nasche Granola aber auch gerne einfach mal pur zwischendurch. Ofenpfirsiche auf Teller aufteilen, mit Zitronencreme beträufeln und mit Granola bestreuen. Zum Schluss die Blüten vom Lavendel abzupfen und über die Pfirsiche streuen. Wer mag, kann dieses schöne Dessert noch zusätzlich mit Lavendelblüten garnieren. Köstliche, warme Ofenpfirsiche mit veganer Zitronencreme und Blitz-Granola. Tipp: Ich reiche weitere Zitronencreme und das restliche Granola immer in zwei Schalen zum Dessert dazu. So kann sich jeder beliebig Knusermüsli oder diese leckere, zitronige Soße nachnehmen. Ich hoffe, Ihr genießt dieses wunderbare Sommerrezept und macht Euch eine schöne Zeit, Eure Lea (www.veggi.es) Der Beitrag Ofenpfirsiche mit Zitronencreme und Blitz-Granola erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Osterbrunch: Pistazien- & Kirsch-Nester

22. März 2016 Veganpassion 

Osterbrunch: Pistazien- & Kirsch-Nester Zu Ostern gehört einfach das Hefegebäck. Aus einem unerfindlichen Grund macht es mich schon in den Vorbereitungen glücklich, wenn beim Hochgehen des Hefeteiges der Raum nach Teig duftet. Das hat so etwas heimeliges und geborgenes. Und es schürt Erwartungen. Denn wenn ich den wohligen Duft erst rieche habe ich so richtig Lust auf die fertigen Zöpfe, Kränze und Nester. Bunt darf es sein auf dem Ostertisch. Also hab ich mir gedacht ich schmeiß mal grün und rot mit in den Hefezopf - et voil?: ein neues Rezept ist da! Ergibt 8 kleine Nester. Zubereitungszeit: 20 Minuten Gehzeit: 2 Stunden Für den Teig: 250 ml Pflanzendrink (z.B. Mandeldrink) 1 Pck. Trockenbackhefe (oder einen halben Würfel frische Hefe) 500 g Dinkelmehl 630 40 g Rohrohrzucker oder Agavendicksaft 1/­­2 TL Salz 70 ml Pflanzenöl (Brat- & Backöl) Die Trockenbackhefe in 50 ml lauwarmem (nicht heiß!) Pflanzendrink mit dem Zucker verrühren und gehen lassen, bis sie nach 10-15 Minuten Luftblasen schlägt. In einer Rührschüssel Mehl und Salz mischen. In der Mitte eine Kuhle formen und das Hefegemisch, sowie den übrigen Pflanzendrink und das Öl zugeben. Mit den Knethaken eines Rührgerätes 5 Minuten ordentlich kneten. Den Teig zu einer Kugel formen und in eine mit Öl bepinselte Schüssel geben. Zugedeckt bei Raumtemperatur 90 Minuten gehen lassen. Für die Füllung: 50 g Kirschen, getrocknet 3 EL Rum oder Orangensaft 1 EL Mandelmus 1 EL Zitronensaft 40 ml Pflanzendrink 2 EL Agavendicksaft 1 EL Stärke Abrieb einer Zitrone 50 g Pistazien, geschält Etwas Pflanzensahne zum Bestreichen Die Kirschen hacken und in Rum einlegen. In einer Tasse Mandelmus und Zitronensaft verrühren, bis sich eine Zähe Masse ergibt. Diese dann mit Pflanzendrink, Agavendicksaft und Stärke, sowie dem Zitronenabrieb glattrühren. Die Pistazien hacken und zugeben. Ein paar für die Dekor zurück behalten. Den Teig aus der Schüssel nehmen (nicht noch einmal durchkneten) und in acht gleich große Teile teilen. Je einen Teil auf einer bemehlten Arbeitsfläche auf ca. 20x12cm ausrollen. Je einen Teil der Pistazien-Creme hineingeben und mit den Rum-Kirschen versehen. Die Teiglinge falten und einmal ineinander drehen, dann zu einem Kreis legen und die Enden ineinander verschlingen. Nochmals 30 Minuten gehen lassen. dann die verbleibenden gehackten Pistazien darüber streuen. Mit Pflanzensahne bestreichen und bei 180 °C Ober-/­­Unterhitze ca. 30 Minuten backen. Tipp: Das Dinkelmehl enthält besonders viel Gluten und bildet damit einen besonders saftigen und elastischen Hefeteig. Viele leckere und gesunde Rezepte von rohen Chia-Brownies bis Torten ganz ohne Sahne findet ihr in meinem Buch "Gesund Backen mit Veganpassion". Das perfekte Geschenk für Ostern und eine unbeschwerte Sommerzeit! Ich wünsche euch ganz viel Freude beim Backen und Genießen!Veganpassion-Blog abonnieren

Blaubeer-Streusel-Cheesecake

31. Juli 2017 Veganpassion 

Blaubeer-Streusel-Cheesecake Die Beerenzeit ist so eine schöne Jahreszeit. Mein lieber Nachbar gibt mir dann immer den Schlüssel für seinen Schrebergarten und ich darf Beeren ernten nach Lust und Laune. In seinem Garten fühlen sich schon fünf Minuten an wie eine ganze Woche Urlaub und ich bin ihm jedesmal so dankbar, wenn ich Zwiebeln pflanzen, Unkraut jäten oder Kirschen pflücken darf :-). Ich hätte zwar so gerne meinen eigenen Garten, aber mit dem vielen Verreisen ist das zumindest für den Moment, ein Ding der Unmöglichkeit. Im Tausch für seine köstlichen Beeren, schicke ich den lieben Nachbarn dann immer ein Tellereben meiner Köstlichkeiten vorbei. Diesmal war es ein feiner Blaubeeren-Käsekuchen mit Streuseln. Perfekt für diese Jahreszeit und einfach himmlisch, um den Sommer zu genießen. Das Mandelmehl in der Käsecreme dient übrigens einer sämigen Konsistenz und eignet sich ganz super. Probiere es aus! Ergibt einen Kuchen von 24cm Durchmesser. Für den Mürbeteig: 200 g Dinkelvollkornmehl 100 g Rohrohrzucker 120 g Pflanzenmargarine (Alisan Bio) 2-3 EL Pflanzendrink (z.B. Haferdrink) + etwas Margarine für die Form Für die Füllung: 800 g Sojaquark, Natur 60 g Speisestärke 1/­­2 TL Vanille, gemahlen 100 g Rohrohrzucker 4 geh. EL Mandelmehl (Rapunzel) 1 gute Prise Kala Manak Salz 1 Msp. Muskatblüte (oder Zimt) eine Msp. Safranfäden, gemahlen (optional) 40 g Mandelblättchen 150 g Blaubeeren 2 kleine Äpfel In einer Rührschüssel Mehl, Zucker, Margarine, Salz und Pflanzendrink mit einer Gabel mischen. Wenn die Masse etwas Bröselig wird, kannst du sie mit den Händen weiter verarbeiten. Eine 24cm Springform mit Margarine fetten und 2/­­3 des Teiges dünn hinein drücken. Dabei einen ca. 4cm hohen Rand bilden. Für die Füllung zunächst 4 EL des Quark mit Stärke, Vanille, Rohrohrzucker, Mandelmehl, Kala Manak und Safran mischen. Dann den verbleibenden Quark einrühren. 3/­­4 der Masse auf den Mürbeteig verteilen. Die Äpfel bei Bedarf schälen, entkernen und in sehr feine Scheiben schneiden, dann auf die Käsefüllung des Kuchens legen. Die Heidelbeeren mit dem verbleibenden Quark mischen und auf den Äpfeln glatt streichen. Den übrigen Mürbeteig mit den Mandelblättchen mischen und über den Kuchen streuseln. Bei 180°C Ober-/­­Unterhitze 50-60 Minuten backen. Den Kuchen vollständig in der Form abkühlen lassen und mit Freunden genießen. Einen schönen Sommer euch!Veganpassion-Blog abonnieren

Geeister Ananas-Kokos-Mocktail

26. Juni 2017 Eat this! 

Geeister Ananas-Kokos-Mocktail„If you like Pi?a Coladas ... “ ? Haha, ich hör ja schon auf! Nicht, dass du den Song genauso lange als Ohrwurm ertragen musst wie ich. Seit ihn der Schauspieler Bob Odenkirk vor einiger Zeit in einer Folge Better Call Saul herrlich „a capella“geschmettert hat, schleicht sich der Song bei mir bei allem was mit Kokos und Ananas zu tun hat immer wieder ins Gedächtnis. Fies! ? Zugegeben, als waschechtes Kind der 80er finde ich Pi?a Coladas schon ein bisschen toll. Und Miami Vice. Und Dirty Dancing.  Und Patrick Swayze, hach. Nostalgie pur! Auch wenn Pi?a Coladas auf der Coolness-Skala wohl eher einen der letzteren Plätze belegen. Quasi der Mettigel unter den Cocktails ? Abgesehen davon, dass das Original nicht vegan ist, sind die Zutaten (viel Sahne, Kokoscreme und Rum) auch nicht gerade „leichte Kost“. Und erwischen lassen, würde ich mich mit Schirmchen und Amarena-Kirsche bestimmt nicht, hihi ... Ananas und Kokos sind zusammen aber nicht umsonst ein echter Klassiker geworden. Das Dreamteam schmeckt einfach sowas von unverschämt nach Sommer, Sonne und einfach nach Urlaub ? ? ?  Und davon kann man immer ein bisschen mehr gebrauchen, oder? Zum Glück funktioniert das Team Ananas/­­Kokos auch sexy, modern und gesund! Mit frischer Ananas und superleckerem und leichtem Reis-Kokos Drink von Allos. Ein Sommermocktail mit ordentlich Vitaminen, ungesättigten Fettsäuren, Magnesium - und ganz ohne Kirsche! ? Serviere ihn am besten frisch und eiskalt! Oder - noch „cooler“: Lege die Gläser vorher für fünfzehn Minuten ins Gefrierfach. Sieht toll aus und hält noch länger kalt. Knaller! Bei uns gibt’s den Kurzurlaub momentan schon zum Frühstück! Wie stehst du zur Ananas-Kokos-Kombi? Gibt’s vielleicht ne Pina Colada-Anekdote? Freue mich auf deinen Kommentar ? Geeister Ananas-Kokos-Mocktail Alkoholfreier Cocktail mit gefrorener Ananas, Banane und Reis-Kokos Drink. - 250 g Ananas (tiefgefroren) - 100 g Banane (tiefgefroren) - 600 ml Reis-Kokos Drink Naturell (z. B. von Allos) - 2 EL Kokosraspel - Eiswürfel - Ananas und Banane in Stücke schneiden und mindestens 5 Stunden in den Tiefkühler geben. - Alle Zutaten, bis auf die Kokosraspel und die Eiswürfel, in einen High-Speed-Blender geben und glattmixen. - Mit Eiswürfeln kühlen und Kokosraspeln toppen. Sofort servieren. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Allos Hof-Manufaktur GmbH entstanden, er spiegelt aber ausschließlich unsere eigene Meinung wieder. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Geeister Ananas-Kokos-Mocktail erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Pi?a Colada-Milchreis mit Erdbeeren - Frühstücks-Smoothie mit Ananas & Mango - Sommerliches Chia-Kokos-Dessert mit frischen Beeren

VEGIONAL - Mein neues Buch ist da!

18. April 2017 Veganpassion 

VEGIONAL - Mein neues Buch ist da! Ich freue mich so endlich mein neues Buchprojekt mit euch teilen zu können! Gerade halte ich mein fünftes Buch in Händen und bin überglücklich. Eine lange, wunderschöne Reise durch die aufregenden Zutaten unserer Heimat liegt hinter mir. Es war ein spannendes Jahr in dem ich viel entdecken durfte, wieder neue Freude an altbekannten Zutaten gefunden habe und mich von einer Köstlichkeit zur nächsten durchgeschlemmt habe. Mein neues Buch ist da VEGIONAL - Mit Liebe gekocht  Die Idee zu VEGIONAL begann vor über einem Jahr. "VEGIONAL" setzt sich aus den zwei Worten ,,vegan und ,,regional zusammen, die für mich beide eine maßgebliche Rolle im Leben einnehmen. Nach meiner Umstellung auf eine vegane Lebensweise wurde für mich die Ökologie immer wichtiger, und damit auch die Verbundenheit zum eigenen Land und Boden. Als ich mich entschied die heimischen Lebensmittel für meine Ernährung in den Vordergrund zu stellen, hatte ich zunächst damit gerechnet, dass viele bunte Lebensmittel wie Granatapfel, Mango und Avocado verschwinden. An ihre Stelle traten kunterbunte Beeren, Rote Bete, Kräuter und Salate, Kirschen und Mirabellen, Lupine und Hanf. Ich war selbst ganz überrascht und konnte mein Glück nicht fassen, das alles direkt vor meiner Haustüre und beim Bauern nebenan zu finden. Gutes umgibt uns jeden Tag und muss nicht von weit weg eingeflogen werden, sondern wächst direkt vor unserer Haustüre. Regionalität überzeugt darüber hinaus mit ganz anderen Argumenten. So sind einheimische Produkte saisonal betrachtet deutlich günstiger, stärken die heimische Landwirtschaft, sind natürlich ökologischer und bieten durch kurze Lagerung und Wegstrecken mehr Nährstoffe. Ein schöner Gedanke, aus dem meine bisher schönsten Rezepte entstanden sind. Was hat VEGIONAL zu bieten? Mit meinem neuen Buch VEGIONAL möchte ich den Anstoß geben, heimische Zutaten auf moderne, frische Art zu erleben. Auf meiner kulinarischen Heimatreise wurde ich selbst überrascht und konnte nur staunen. Wer hätte gedacht, dass Deutschland so farbenfroh ist: Luftiges Walnusseis, leuchtendes Kürbissandwich und zarte Lupinen-Lasagne verwöhnen mich mit allem was daheim zu bieten hat. VEGIONAL enthält vor allem alltagstaugliche Rezepte von Frühstück und Snacks über Mittagessen, leichtes für den Abend und Süßes für die Naschkatzen (ich glaube ein Buch ohne süßes Kapitel wäre bei mir nicht authentisch ;-). Einen besonderen Schwerpunkt habe ich auf die pflanzlichen Eiweiße gelegt, weil Lupine, Soja und andere Hülsenfrüchte einen wichtigen Teil meiner Ernährung ausmachen und so kostengünstig aus der Heimat bezogen werden können. Hier geht es zur Buchvorschau: Wo fängt man an mit dem "vegionalen" Einkauf? Die vielen leuchtend bunten Sorten von Beeren über Rote Bete, Karotten, Erbsen und Rotkohl kommen gleich vom Bauern um die Ecke! Ich gehe daher gerne am Markt oder im Bioladen einkaufen. Am Markt sind viele Zutaten regional und ich kann die Bauern mit Fragen zur Lagerung, Verwertung und Geschmack ihrer Ware löchern. Die Erzeuger selbst probieren unheimlich viel mit ihren Produkten aus, und würden niemals einen wertvollen Bestandteil einer Pflanze wegwerfen, die sie so lange gehegt haben. Mit so viel Wertschätzung und Tipps im Gepäck, fällt es einem leicht heimische Wege zu gehen. So habe ich über die regionalen Produkte hinaus gelernt, dass sich das Grün der Rote Bete sehr lecker in Smoothies verarbeiten lässt, Kohlrabigrün blanchiert einen feinen Salat macht und auch das Grün von Radieschen die beste Feinschmecker-Pesto zaubert. Regionale Obst- und Gemüseecken gibt es oftmals im Bioladen oder Supermarkt, wenn man die Augen aufmacht, wird man ganz schnell fündig. Auch Mehle und Trockenware sind oftmals gekennzeichnet und man findet Hersteller aus der Region. Die regionale Ernährung hat mein Bewusstsein für die Region gestärkt, mir gezeigt, wer hinter den ,,Produkten steht und wie viel Freude und Verbundenheit sich entwickelt, wenn man sein Land mit Grund und Boden kennen lernt. Und nicht zuletzt macht es als Köchin mehr als Spaß die vielen Altbekannten in aufregende kulinarische Neukreationen zu verwandeln. Hört für dich die Reise hier auf?  Für mich selbst gibt es noch so vieles zu entdecken und ich fühle mich, als hätte ich gerade eine neue Welt entdeckt, auf der es noch so viel zu erkunden gibt. Beispielsweise möchte ich unheimlich gerne wieder eine Kräuterwanderung machen. Dabei wird man durch die heimischen Wiesen und Wälder geführt und knabbert hier mal an einem Grashalm, schnuppert hier mal an einem Blümchen und genießt im Anschluss feine Köstlichkeiten, die sich aus Wald und Wiese so zubereiten lassen. Erstaunlich, was wir einfach so kostenlos von der Natur geschenkt bekommen ;-). Wer klein anfangen möchte, züchtet seine eigenen Kräuter auf dem Balkon. Auf meiner regionalen Reise hat mich besonders das Olivenöl gefesselt. Mit dem Wunsch nach mehr Regionalität habe es einfach ausrangiert und siehe da Rapsöl, Walnussöl, Kürbiskernöl, Traubenkernöl und viele weitere entdeckt, die den Geschmacksreichtum um ein Vielfaches erhört haben. Manchmal muss man etwas ,,Altgewohntes loslassen, damit sich eine neue Welt auftut. Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Erkunden und freue mich auf eure Rückmeldungen zu meinem neuen Buch. Gefällt es euch?Veganpassion-Blog abonnieren

Milchreis mit selbst gemachter Mandelmilch und Vanillemark

27. März 2017 Herr Grün kocht 

Milchreis mit selbst gemachter Mandelmilch und VanillemarkAls kleiner Herr Grün aß ich gerne Milchreis. Mein Leibgericht. Meine Mutter kochte einen riesigen Topf davon. Nach zwei Tellern wurde mir ganz heiß. Dem Genuss musste alles untergeordnet werden. Nach vier bis fünf Tellern war aber Schluss. Mehr ging nicht. Ich war glücklich. Hätte man mich damals gefragt, ob ich gerne Milchreis mit Mandelmilch probieren wolle, hätte ich heftig protestiert. Heute weiß ich, dass er genauso gut schmeckt. Mit pürierten Datteln gesüßt und mit Vanillemark aromatisiert. Milchreis, ein Fest fürs Leben. Sie wollen alles genau wissen? Zutaten für zwei mittelgroße Portionen 150 g Mandeln 150 g Milchreis 800 ml Wasser (daraus gewinnt man zusammen mit den Mandeln circa 600 ml Mandelmilch) 4 getrocknete Datteln 1 Vanilleschote Rohrohrzucker, wenn Sie nachsüßen möchten Zubereitung Die Mandeln kurz aufkochen lassen. Bitte den Deckel auf den Topf und zur Seite stellen. Warten Sie jetzt, bis das Wasser handwarm ist. Dann häuten Sie die Mandeln. Sie lassen sich ganz leicht aus der Haut entfernen. Geben Sie die Mandeln zurück ins Wasser und pürieren Sie nun alles mit dem Mixstab. Geben Sie zum Süßen noch 4 getrocknete Datteln hinzu. Wenn Sie das nicht möchten, auch gerne etwas Zucker. Streichen Sie die Masse durch ein Tuch und fangen Sie die Mandelmilch in einer Schüssel auf. Geben Sie die Mandelmilch, den Reis und das Mark einer Vanilleschote in einen Topf. Kurz aufkochen lassen. Dann bei kleinster Stufe circa 30 bis 40 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch umrühren. Sie können den Mandelmilchreis gerne noch etwas mit Zimt, Zucker, Kirschen, Aprikosen - oder was immer Ihnen gefällt - dekorieren. Gutes Gelingen und guten Appetit Herzlichst - Ihr Herr Grün

Schoko-Vanillecupcakes mit Kirschcreme

13. März 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Schoko-Vanillecupcakes mit KirschcremeVor ein paar Wochen habe ich zum ersten Mal Xylit (Birkenzucker) zum backen ausprobiert. Und ich muss sagen – ich bin begeistert! Zuerst hatte ich es mit Pancakes ausprobiert und mich dann an einen simplen Cupcaketeig ran getraut. Hierzu habe ich den Zuckeranteil 1:1 mit Xylit ersetzt und geschmacklich kann ich keinen Unterschied feststellen. Sogar mein Freund hat gleich 2 Cupcakes  auf einmal verspeist Habt ihr denn schon Xylit und/­­oder anderen Zuckerersatzprodukte zum backen ausprobiert?? Ich persönlich liebe Ahornsirup bei Rohkosttorten, allerdings mit Kokosblütenzucker hatte ich einen totalen Backreinfall. Eure Erfahrungen könnt ihr gerne in den Kommentaren mit uns teilen. Schoko-Vanillecupcakes mit Kirschcreme (vegan) Zutatenliste: 300g helles Mehl 210g Xylit, z.B. von joy.foods 3 TL Backpulver Prise Meersalz 300ml Wasser 110g sehr weiche Margarine 2 TL Vanille 100g dunkle Schokolade 200g vegane Schlagsahne, z.B. von Leha 100g vegane Quarkalternative, z.B. von Provamel 1/­­3 Pckg. San Apart von Küchle oder 2 Pckg. Sahnesteif 120g Kirschpüree Die weiche Margarine mit dem Xylit schaumig schlagen, nach und nach die trockenen Zutaten und das Wasser hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren. Die Schokolade grob hacken und unter den Teig heben. In die Muffinförmchen füllen und bei 180°C für 20-30 Min. backen. Tipp: ‚Mach eine Stäbchenprobe, bevor die Muffins fertig gebacken sind.‘ Die Muffins gut auskühlen lassen. Für die Creme erst die Kirschen zu einem Püree mixen, ich habe noch eingelegte vom Vorjahr gehabt (ihr könnt auch schon fertiges Kirschpüree verwenden) und beiseite stellen. Die vegane Schlagsahne mit etwas San Apart oder Sahnesteif aufschlagen, den Quark und das Kirschpüree zufügen und alles gut verrühren. Gegebenenfalls noch etwas San Apart zufügen. Jetzt nur noch auf die Muffins spritzen und mit einer einer Kirsche garnieren. Viel Spaß beim nachbacken und naschen.   Der Beitrag Schoko-Vanillecupcakes mit Kirschcreme erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

TOP Produktneuheiten von der BIOFACH 2017 plus Gewinnspiel

5. März 2017 Deutschland is(s)t vegan 

TOP Produktneuheiten von der BIOFACH 2017 plus GewinnspielDie vegane Lebensweise verbreitet sich immer weiter. Wer heute im Supermarkt in die Regale schaut, der entdeckt eine Vielfalt an veganen Produkten. Ob Schokolade, Kekse, Knabbergebäck, verschiedenste Öle, herzhafte Aufstriche, Marmeladen, Müslis, Kokosprodukte, Limonade, Gemüsechips, „Fleisch- und Käsealternativen“ oder andere Leckereien. Aber wie finden diese Produkte den Weg in den Handel? Weltleitmesse BIOFACH in Nürnberg Eine wichtige Plattform ist die BIOFACH, die Weltleitmesse für biologische Lebensmittel, wo sich jährlich internationale Aussteller mit Produkten und Neuheiten präsentieren. Auf dieser Messe können sich Fachbesucher wie Einkäufer von Edeka, Rewe & Co. inspirieren lassen und für ihre Kunden neue Produkte entdecken und einkaufen. So konnten sich auch dieses Jahr über 2.500 internationale Aussteller aus den Bereichen Lebensmitteln, Getränke, Naturkosmetik und Naturwaren vorstellen. Für uns ist die BioFach mit der VIVANESS ein sehr wichtiger Treffpunkt. VEGAN und BIO gehören für uns zusammen und wir begrüßen es sehr, dass mehr vegane Bioprodukte auf den Markt kommen. Wir besuchen jedes Jahr die BioFach und entdecken für euch neue Produkte und Highlights. Und weil die Fachmesse nicht allen zugänglich ist, teilen wir heute unsere Impressionen mit euch. Noch mehr Quinoa, Algen & Superfoods Die diesjährige Messe war wieder einmal ein ganz besonderes Event. Mehr vegane Startups und Produktneuheiten mit guten und qualitativen Produkten. Uns ist insbesondere aufgefallen, dass es wieder viele Neuheiten auf Basis von Algen, Quinoa & Chia gab. Weiterhin beliebt sind Superfoods, vegane Convenienceprodukte, wenn es mal schnell aber gesund gehen muss. Unsere Highlights stellen wir euch natürlich vor und für euch gibt es diese und andere tolle Produkte zu gewinnen. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Aussteller, die uns hierbei unterstützen. Los geht es! Jackfrucht von Jacky F Exotisches Fruchtfleisch als Fleischalternative Julia begeisterte die Besucher mit Jacky F.  In Sri Lanka lernte sie die Jackfruit zum ersten Mal kennen und brachte die Superfrucht mit nach Hause. Wir werden Julia bald besuchen und euch im bald mehr berichten. Außerdem steht noch ein Rezept an, wo wir mit der Jackfrucht vegane Burger zaubern wollen. Nori- Snack von Kulau Bio-Nori- Snack von Kulau Die knusprigen Blätter von Kulau zergehen auf der Zunge und hinterlassen einen milden Meeresgeschmack. Der Snack besteht aus getrockneten Nori-Algenblättern (62 %), die nur mit Bio-Rapsöl und natürlichem Meersalz gewürzt sind und bei hohen Temperaturen geröstet werden. Ein gesunder Snack für alle Algenfans. Natürliches Spirulina-Blau Pulver von PureRaw Magic Blue - Natürliches Spirulina-Blau PureRaw präsentiert ein Pulver,  dass Speisen und Getränke ganz natürlich in ein intensives, magisches Blau färbt. Dafür sorgt das Phycocyanin, welches per Kaltextraktion aus der beliebten Spirulina-Mikroalge gewonnen wird. Instragramer erfreuen sich dieser Magie und können Lebensmittel in ein zauberhaftes ,,Magic Blue verzaubern. Neue Schokolade von iChoc Schokolade mit Kokosblütenzucker Wir können uns an kein Produkt von iChoc erinnern, was uns nicht geschmeckt hätte. Bislang kannte man iChoc als vegane ,,Milch-Schokolade, die sich geschmacklich kaum von den milchhaltigen Originalen unterscheiden ließ. Und nun die EXPEDITION-Serie mit den beiden neuen Sorten JUNGLE BITES und SUNNY ALMOND ohne Reisdrink in der Rezeptur. Stattdessen wurde mit Mandelnougat, Erdmandeln und Kokosblütenzucker gezaubert. Hier berichten wir defintiv ausführlicher und verlosen Naschpakete – versprochen! Crumble Mix von Biovegan Backen, kochen, binden und das einfach und schnell Bei BioVegan fühlt man sich wie Alice im Wunderland. Backzutaten, Saucen, Bindemittel, Geliermittel – beim Familienunternehmen findet jeder Kochfan das passende Produkt. Hier werden tierische Zutaten, Hefezusätze oder Laktose konsequent gemieden! Uns hat die Crumble Mix Schoko Sorte super gefallen. Am Stand auf der Messe haben wir uns satt gegessen und sind einfach begeistert. Kirschen und Margarine dazu und fertig ist der Streuselkuchen – bald dann mehr darüber. Leckere Aufstriche von NABA Quinoa, Gemüse, Sonnenblumenkerne…lecker! Wir haben NABA schon letztes Jahr entdeckt und waren begeistert von ihrem großen Sortiment. Cremesuppen, Pasta- und Reissaucen, Grillsaucen, Fertiggerichte, Eintöpfe und tolle Aufstriche. Wir haben einiges zum Testen mitgenommen und werden sicherlich über die Suppen und Aufstriche mehr berichten. Knackige Levantiner Nüsse to go – genial! Knackige Levantiner Nüsse to go – genial! Die Haselnuss zum Glück – das kennen wir schon von Haselherz. Nun bringen die sympatischen Gründerinnen zwei neue Sorten Haselnüsse im Gewürzmantel auf den Markt. Und beide Sorten sind reich an Omega-3-Fettsäuren, reich an Vitamin E und eine tolle Ballaststoff- & Magnesiumquelle. Praktisch eingetütet in 20g Packungen – ideal für unterwegs. Nachteil – Suchtpotenzial ziemlich groß! Neue Produkte von Happy Cheeze Happy Cheeze mit happy Cheese „Aber ohne Käse kann ich nicht leben“ – der letzte Kampf eines Veggies auf dem Weg ins vegane Abenteuer. Die gute Nachricht, du kannst loslassen und dich verwähnen lassen, denn es gibt Happy Cheeze.  Cashewkerne, Wasser, pinkes Himalayasalz, Gewürze je nach Sorte und Fermentationsbakterien. Der Cheeze bekommt den einzigartigen Geschmack durch die Fermentation der Cashewkerne und der anschließenden Veredelung, die mehrere Monate dauern kann. Unsere Highlights: Die Happy White Camembert-Alternative und die Sorte Spirulina-Chilli. Und pssst: Für alle Buttermilchfans – es gibt nun auch die BUDDAMÜLCH! Matcha-Anis Tee von Simply Chai Inspiriert durch den indischen Massala Tee Simply Chai ist als Instant Chai-Tee einfach zuzubereiten, wenn man seinen perfekten Chai genießen möchte, ohne vorher stundenlang Gewürze einkochen zu müssen. Da nicht nur dem Inder die ,,Kuh heilig ist verzichtet auch Simply Chai auf die tierische Bestandteile. Und auch Casein oder Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren haben in einem perfekten Chai nichts zu suchen. Eine Innovation ist die Sorte Matcha Anis, den wir mit Reis- oder Hafermilch empfehlen. Wunderbar! Wirsingchips von der Biozentrale Neue Sorten Wirsing Chips Letztes Jahr haben wir auf dem Stand der Biozentrale die Gemüse – und Süsskartoffelchips probiert. Insbesondere die Rote Bete Chips haben es uns begeistert. Jetzt durften wie die neue Sorte Wirsing probieren – mega grün, knusprig und lecker. Es wird drei Sorten geben – lasst euch überraschen! Fruchtige Chlorella – die Algenperlen aus deutscher Ernte Wir haben auf der veganen Erlebniswelt auch das Team von Evergreen-Food kennengelernt. Neben Öl, Pulver und Kapseln gibt es die Algenperlen aus deutscher Ernte mit fruchtigem Heidelbeergeschmack. Die eignen sich ideal zum Garnieren von Desserts, Salaten und exotischen Gerichten. Das Powerteam hat noch viel vor – wir sind gespannt und bleiben dran. Schamamen Schokolade von Mindsweets Hochwertige Schokolade mit Kokosblütenzucker Es gibt Momente, die sind einmalig. Es gibt sie tatsächlich, die Liebe auf den ersten Blick. So ging es uns mit dem Schoko-Schamanen von Mindsweets. Die schöne Tafel enthält min. 60% Kakao und besteht ausschließlich aus reinen, hochwertigen Zutaten: Kokosblütenzucker, Kakaopulver und Kakaobutter. Sie enthält keine Zusatzstoffe und Aromen und ist glutenfrei und vegan. Durch langes Mahlen entsteht auf natürliche Weise ein feiner Schmelz - ganz ohne auf Lecithin oder andere Emulgatoren zurückgreifen zu müssen. Die solltet ihr unbedingt mal probieren! Und noch mehr Highlights… Wir könnten die Liste immer weiterführen und sind wirklich begeistert von den Produkten der diesjährigen BioFach 2017. Beim Neuheitenstand, auf der veganen Erlebniswelt in Kooperation mit dem VEBU und in der großen Halle der VIVANESS haben wir noch mehr für euch entdeckt. Dazu dann in den nächsten Wochen mehr. Und weil ihr nicht dabei sein konntet verlosen wir  ein wundervolles Paket aus den Produkthighlights aus diesem Jahr. Wir sind selbst neidisch – aber wir gönnen es euch! Mit dabei sind: - Gemüsechips von der Biozentrale  - Crumple Mix von Biovegan - Fruchtkekse von Freche Freunde - Trinkschokolade mit Pfefferminzgeschmack von Koawach - Tee von Simply Chai  - Low Carb Müsli von WYLD - Bittrio Kräuterelixier von HERBARIA - Ei-Ersatz von My EY  - Brotaufstrich Tomate von NABA - Mandel Creme von tasteandstories - Kokosnussöl von Tropicai - Maulbeeren in einer Dose Miassequoia - Sesam Chili Aufstrich von Schalotti - Riegel Rote Beete und Goji von Simply Raw - Banane-Mango-Chia Topping von Grünes Herz  - Nuss Aufstrich von Hasel Herz - Kokos Schokolade von Chocqlate - Schokolade Rosenöl von Benjamissimo - Schokolade von iChoc - Nüsse  von von Hasel Herz - Vitamin C Drops von YumEarth - Schoko Schamane von Mindsweets - Maulbeeren von PureRaw - Coconut Chips von Veganz  Wie kannst du gewinnen? Wenn du auf Facebook Fan von Deutschland is(s)t vegan bist, v erlinke entweder einen Freund oder eine Freundin auf Facebook, der/­­die (mit)naschen darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch jederzeit willkommen. Hinweis: Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 15.03.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 15.03.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User ab 18 Jahren aus Deutschland, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.     Der Beitrag TOP Produktneuheiten von der BIOFACH 2017 plus Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Russischer Zupfkuchen mit Kirschen /leichte Art

22. Januar 2017 Vegetarische Rezepte 

Russischer Zupfkuchen mit Kirschen /leichte Art Zutaten für den Teig: - 125 g Butter - 120 g Zucker - 250 g Mehl - 30 g Kakao - 2 TL Backpulver - 1 Ei - 1 Vanillezucker Für die Füllung: - 150 g Butter - 120 g Zucker - 3 Eier - 500 g Magerquark - 1 Vanillezucker - 1 Pck. Vanillepuddingpulver - 1 Glas Sauerkirschen Zubereitung: - Alle Teigzutaten zügig zu einem Knetteig verarbeiten und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen. - Springform mit Backpapier auslegen. 2/­­3 des Teiges in die Springform drücken und dabei einen Rand hochziehen. - Abgetropfte Kirschen auf den Teig verteilen. - Die Zutaten für die Füllung verrühren und über die Kirschen geben. Restlicher Teig darüber krümeln. - Mit Umluft bei 160° C ca. 60 Minuten backen. Nach dem erkalten evtl. Puderzucker darüber streuen.  

Keeeekse! Vegane Haferkekse von Hans Freitag + Gewinnspiel

25. November 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Keeeekse! Vegane Haferkekse von Hans Freitag + GewinnspielHeute möchte ich euch meine neueste ,,Auf-der-Couch-Nascherei vorstellen. Also eigentlich ist es nicht nur eine -es sind sogar drei! Die Rede ist von den veganen Hafergebäck-Sorten der Verdener Keks- und Waffelfabrik Hans Freitag. Und alle drei sind: yummieh! Es gibt die Sorten: Apfel, Kirsche und Cranberry! Ich bin ja schon immer eine Keks-Tante gewesen. Als typisches 70er-Jahre-Kind war das Krümelmonster aus der Sesamstraße mein absoluter Held. Kein Witz. Leider gibt es meiner Meinung nach nicht so viel leckeres veganes Gebäck auf dem Markt - umso mehr freue ich mich jetzt über diese Cookies. Aber wie schmecken die denn jetzt? Hafergebäck Apfel … schmeckt meiner Meinung nach ein ganz bisschen wie der Apfelstrudel von meiner Omi – und das ist absolut positiv gemeint. Der etwas herbe Apfelgeschmack passt gut zu der Süße des Gebäcks. Ganz allgemein gesprochen sind alle drei Sorten schön knusprig und duften herrlich. Einziger, winziger Kritikpunkt – die Kekse sind recht süß -aber ich habe erfahren, dass da an der Rezeptur noch gefeilt bzw. optimiert wird. Hafergebäck Cranberry Diese Sorte ist mein persönlicher Favorit, denn ich liebe Cranberries! Wir haben unsere liebe Kollegin und Bäckerin Andrea von „Vegantastisch“ gebeten, ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen und sie hat uns (und euch) einen tollen Kuchen aus den Cranberry-Haferkeksen gezaubert. Rezept-Tipp: Himbeer-Zitronenkuchen mit Cranberry-Hafercookie-Crumble Zutaten: 400 g Mehl 1 Packung Backpulver Saft von 1,5 Zitronen 250 ml Kokosmilch oder Pflanzenmilch 120 g Agavendicksaft 100 ml Pflanzenöl, neutral 200 g frische Himbeeren 100 g Cranberry-Hafercookies Zubereitung: Alle trockenen Zutaten für den Teig vermischen und mit dem Agavendicksaft, Zitronensaft, Pflanzenöl und der Kokosmilch gut vermischen. Wenn ein der Teig glatt gerührt ist können die Himbeeren vorsichtig untergehoben werden. Die Hafercookies zerkleinern: dafür die Cookies einfach in einen Gefrierbeutel geben und vorsichtig mit dem Nudelholz oder was Ähnlichem zerdrücken. Jetzt den Teig in eine gefettete und mit Semmelbrösel bestreute Kastenform geben, mit den Keksbröseln bestreuen und bei 180°C rund 40-50 Minuten backen.  Je nach Ofen kann die Backzeit um ein paar Minuten variieren, also macht eine Stäbchenprobe bevor ihr den Kuchen herausnehmt. Den Kuchen gut auskühlen lassen.   Viel Spaß beim Backen und Genießen…. Hafergebäck Kirsche Ich finde diese Sorte passt sehr gut zum Kaffee am Nachmittag, und eigentlich ist sie auch mein Favorit. Ich war schon immer ein großer Fan von Kirschen im Kuchen oder Gebäck. Ab und zu träume ich davon, dass es mal eine vegane „Donauwelle“ irgendwo zu kaufen gibt. Als ich neulich weder Kuchen noch Schokolade im Haus hatte, habe ich mir aus den „Kirsch-Keksen“ eine schnelle Nascherei gezaubert. Dafür braucht man ca. 300 gramm Soja-Joghurt, 4 Stück Hafergebäck „Kirsche“ und Schokostreusel Zartbitter. Das Gebäck kurz im Hochleistungsmixer oder Blender für wenige Sekunden zerkleinern. Den Joghurt in ein hohes Glas schichten und die Kekskrümel darüber geben. Als Topping großzügig die Schokostreusel über die Kreation verteilen. Lecker! P.S.: Die Cookies und noch mehr veganes Gebäck von Hans Freitag könnt ihr hier bestellen.   *** Gewinnspiel *** Wir verlosen 25 Geschenk-Pakete mit jeweils allen 3 Sorten an unsere Fans! Wer will gewinnen? 1. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook! 2. Verlinke einen Freund oder eine Freundin auf Facebook, der/­­die (mit)naschen darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 4.12.2016 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 4.12.2016 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Viel Glück!     Der Beitrag Keeeekse! Vegane Haferkekse von Hans Freitag + Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Smoothies? Super Smoothies von innocent!

15. November 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Smoothies? Super Smoothies von innocent!Smoothies war gestern, ab sofort gibt es nämlich >>Super Smoothiesinnocent FoundationSmoothiesSuper SmoothiesSuper>Superfoods>Super Smoothies>Functional Food>EnergiseRecharge>AntioxidantSuper Smoothies>Hallo wach!-Effekt

Entsaften: Superfood zum Trinken

30. Mai 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Entsaften: Superfood zum TrinkenYeah! Wir haben es getan - wir haben entsaftet. Und zwar im Selbstversuch bei uns in der Redaktion. Das hat Spaß gemacht, ist easy-peasy und totaal lecker! Aber erstmal der Reihe nach. Entsaften, was ist das? Und wie geht das? Mittlerweile ist „Juice“ ja der neue Smoothie - und ein bisschen ist der „Saft-Hype“ aus den USA zu uns herübergeschwappt. Dort gibt es mittlerweile an jeder Straßenecke sogenannte „Juice-Bars“. Sicherlich hat diese Entwicklung auch mit der Dokumentation „Fat, Sick and nearly Dead“ zu tun. Hier entsaftet der Amerikaner Joe Cross über mehrere Wochen, lässt sich dabei ärztlich „überwachen“ und wird von der Kamera begleitet. Bei seinem Selbstversuch verliert er nicht nur diverse Kilos - er kann sich auch von einer Hautkrankheit befreien und beginnt sein ganzes Leben umzukrempeln. Hier der Trailer zum Film: Hier geht es zur Website: http:/­­/­­www.fatsickandnearlydead.com/­­ Hier zum Buch: Dieser Film ist nicht nur sehenswert - er inspiriert und motiviert, die eigenen Essgewohnheiten noch einmal zu überdenken. Im Grunde ist Entsaften keine neue Erfindung. Vielleicht hat eure Oma früher auch schon entsaftet? Meine Großeltern hatten einen riesigen Garten, in dem jede Menge Obst angebaut und geerntet wurde. Die Früchte wurden dann in einem sehr großen, dampfenden Topfungetüm auf wundersame Weise zu Saft verarbeitet. Als Kind erschien mir dieser Vorgang fast unheimlich… Aber natürlich hatte meine Oma alles bestens im Griff - und das was sie da veranstaltete war nix anderes als ,,Dampfentsaften oder ,,Heißentsaften. Grundsätzlich kann man den Vorgang des Entsaftens in zwei Gruppen einteilen: - Heißentsaften (Dampfensaften) - Kaltensaften Heißensaften Beim Dampfensaften mit einem elektrischen Entsafter oder einem Dampfentsafter werden die Früchte durch Wasserdampf aufgelöst so dass Saft austritt. Kerne und Stiele bleiben dabei getrennt. Auf diese Weise lässt sich mit relativ wenig Aufwand eine große Menge Fruchtsaft herstellen. Durch die Erhitzung wird der Saft natürlich konserviert und kann in sterilen Gläsern langfristig gelagert werden. Für kleine Beerenfrüchte wie z.B. Johannisbeeren ist das Heißentsaften ideal, da man mit dieser Methode den meisten Saft gewinnt. Aber auch für große Mengen Äpfel oder Birnen ist das Dampfensaften sehr gut geeignet, vor allem für Gartenbesitzer, die ihre Obsternte vor dem Winter ,,verarbeiten möchten. Zu Bedenken ist jedoch, dass durch das Erhitzen der Früchte leider auch die meisten Nährstoffe und Vitamine verloren gehen. Kaltentsaften Beim Kaltentsaften werden Gemüse und Früchte roh zu Saft verarbeitet - auf diesem Wege bleiben Vitamine, Enzyme und Nährstoffe weitestgehend erhalten. Beim Kaltentsaften gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten bzw. spezielle Geräte: - Zentrifugen - Slow Juicer /­­ Saftpresse 1. Zentrifugenentsafter Bei einem Zentrifugenentsafter werden Obst und Gemüse zuerst mit einer Reibscheibe zerkleinert. Im Anschluss wird der Saft durch Schleudern entzogen und durch ein Sieb von den festen Pflanzenbestandteilen getrennt. Diese bleiben als Trester im Entsafter zurück und der Saft fließt über eine Ausgusstülle ab. Das Entsaften mit der Zentrifuge geht sehr schnell und die Geräte sind leichter und kompakter. Der Anschaffungspreis liegt in der günstigen bis mittleren Preisklasse. Leider ist so ein Gerät wirklich recht laut und durch die Reibung und den anschließenden ,,Schleudergang werden Vitamine und Enzyme angegriffen, da viel Sauerstoff unter die Flüssigkeit gewirbelt wird. Dadurch nimmt der Nährstoffgehalt des Safts ab. Wer morgens jedoch schnell seinen Energiekick für den Tag haben möchte, ist mit einem Zentrifugenentsafter gut beraten. 2. Slow Juice /­­ Saftpresse Mit einem sogenannten „Slow Juicer“ werden Gemüse und Obst besonders schonend zu Saft verarbeitet. Bei dieser Art der Entsaftung können auch „schwierige“ Gemüse wie z.B. Kohl oder Petersilie gepresst werden. Ein „Slow Juicer“ verfügt über eine oder mehrere „Schnecken“, und arbeitet in zwei Schritten: im ersten Schritt wird das Pressgut in Teile gebrochen - im zweiten Schritt werden diese Teile ausgequetscht. Saft und Trester gelangen in zwei getrennte Auffangbehälter. Die „Schnecke“ dreht sich langsam, so dass möglichst wenig Sauerstoff in den Saft gelangt. Das Entsaften mit einem „Slow Juicer“ dauert etwas länger und ist dafür wirklich leise. Der Saft ist homogen und kann mindestens 24 Stunden aufbewahrt werden. Ein Großteil der wichtigsten Inhaltsstoffe verbleibt im Saft und geht nicht verloren. Wer also viel Blattgemüse entsaften möchte – und das hochwertigste „Endprodukt“ erhalten möchte, ist mit der Investition in eine hochwertige Saftpresse sehr gut beraten. Was kann entsaftet werden? Entsaften kann man fast alles an Obst - vielleicht nicht unbedingt Bananen, da sie sehr viel Stärke enthalten. Kernobst wie Kirschen, Pflaumen oder Pfirsiche müssen besser entkernt werden - hingegen man bei Äpfeln oder Birnen das Gehäuse nicht unbedingt entfernt werden muss. Wer empfindlicher ist, was die Bitterstoffe angeht, sollte die Haut von Zitronen oder Orangen ebenfalls entfernen. Zitrusfrüchte oder Melonen müssen auch ohne Schalen entsaftet werden. Die Auswahl an Gemüse ist grenzenlos, da wirklich alles geeignet ist. Grundsätzlich sollte man jedoch darauf achten, alles vorher gut abzuwaschen und rohe Rote Beete vorher zu schälen. Ein Tipp: am besten saisonal einkaufen - nicht nur um Geld zu sparen sondern nur so enthält das Obst und Gemüse der Jahreszeit entsprechend die meisten Nährstoffe. Unterschiede zum Smoothie Der Unterschied zwischen Smoothie und Saft lässt sich leicht erklären: Saft = Smoothie minus Ballaststoffe! Wer lieber möglichst natürliche Lebensmittel mit allem „noch drin“ trinken möchte, ist vielleicht mit einem Smoothie besser beraten. Wer hingegen ein mit Nährstoffen vollgepacktes Getränk haben möchte, der ist mit dem Saft vermutlich besser beraten. Unser Testgerät: BioChef Atlas Entsafter Wir haben den Atlas Entsafter der Firma BioChef für unser Saft-Experiment verwendet. Bei dem Gerät handelt es sich um einen „Slow Juicer“. Die Entsaftung findet hier durch Kaltpressung statt, so dass alle Nährstoffe, Vitamine und Enzyme von Obst und Gemüse erhalten bleiben. Das Gerät lässt sich selbsterklärend zusammenbauen – wir mussten nicht die Bedienungsanleitung lesen Der Entsafter besitzt ein hohes Eigengewicht, so dass er sicher steht. Durch den relativ kleinen Einfüllschacht findet die Pressung sehr langsam, dafür besonders schonend statt. Der Bio Chef Atlas Entsafter ist geeignet für Obst oder Gemüse sowie fast alle Blattgemüse. Hier sieht man, wie er arbeitet: VIDEO Die Saftausbeute ist wirklich beeindruckend, ebenso wie die saubere Ausgabe der Reste, auch Trester genannt. Die Konsistenz aller unserer Säfte war hervorragend und nicht schaumig. Ich habe zwei Gläser im Kühlschrank aufbewahrt und konnte den Saft noch 24 Stunden später genießen. Dieser Entsafter ist auch echt leise! Einziger Kritikpunkt wäre vielleicht der Reinigungsprozess - wir hatten ein bisschen Probleme beim Auseinandernehmen der einzelnen Teile. Laut Hersteller gibt es aber eine Selbstreinigungsfunktion um das Gerät zwischen den Entsaftungsvorgängen zu „säubern“. Mehr Info: Hier kann man den Entsafter kaufen: Bei www.vitality4life.de  mit einem Gutscheincode 5%: deutschlandistvegan5 oder bei www.amazon.de Unsere Freestyle-Rezepte Wir haben relativ spontan in der Obst- und Gemüseabteilung von Karstadt eingekauft, davon einen Teil in Bio-Qualität und den Rest konventionell. Wir haben insgesamt ca. 25 Euro ausgegeben - aber gar nicht alles verwendet. Die Ausbeute pro Rezept beläuft sich auf zwei größere Gläser. Hier unsere vier Favoriten: „Gurke Energy“ |  Zutaten: - 1 Salatgurke - 1 Apfel - 1 Birne - 1/­­2 Zitrone - 2 Handvoll Feldsalat „Erdbeer Paprika Kiwi“ | Zutaten: - 1 Kiwi - 1 Apfel - 1 Paprika - 2 Handvoll Erdbeeren   „Bunter Möhren Mix“  |  Zutaten: - 2 Möhren - 3 Stangen Sellerie - 2 Stangen Rababher - 1 Saftorange - 1 Apfel „Grüne Ananas“ | Zutaten: - 1 Handvoll Blattspinat - 1 Apfel - 1/­­2 Orange - 1/­­2 Zitrone - 1/­­2 Gurke - 1 kleines Stück Ingwer  Welche Rezepte kennt ihr? Teilt sie gerne mit uns. Danke vitality4life für das Gerät zum Testen. Der Beitrag Entsaften: Superfood zum Trinken erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Gitter-Torte von Mama

21. März 2016 Vegetarische Rezepte 

Gitter-Torte von Mama Zutaten: - 200 g Mehl - 1/­­2 Würfel frische Hefe - 50 g Zucker - 1 Prise Salz - knapp 1/­­8 L Milch - 40 g zerlassene Butter - 1 Eigelb - 1 Glas Apfelmus/­­ besser selbst gekocht - Hagelzucker Zubereitung: - Hefeteig zubereiten und zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Teigvolumen ungefähr verdoppelt hat. - 2/­­3 vom Teig ausrollen und eine gefettete Springform damit auskleiden. - Den Apfelmus auf den Hefeteig verteilen. Rest Teig ausrollen, in Streifen schneiden und als Gitter auf die Füllung legen. Abgedeckt wieder gehen lassen, ca. 15 Minuten. - Das Gitter mit Eigelb bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen. - Bei ca. 170°C Umluft 20 Minuten backen. Tipp für die Füllung: Ein Glas Kirschen abtropfen lassen, mit dem Saft nach Anleitung einen Tortenguss kochen, oder mit Vanille Puddingpulver andicken. Kirschen unterheben und etwas abgekühlt auf den Hefeteig verteilen.  


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