Kirsche - vegetarische Rezepte

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Kirsche vegetarische Rezepte

Ofengemüse-Variation mit gelber Zucchini, Roter Bete, Kalamata-Oliven, Thymian, Frühlingszwiebeln, Johannisbeeren und einer Cr?me aus Avocado, Kirsche und Kreuzkümmel

29. Juli 2019 Herr Grün kocht 

Am Kochen fasziniert mich auch die Transformation. Alles fängt an mit einer Zutat. Die gelben Zucchini lagen auf einem Brett vor einem Bauernhof. Eine Verkaufsstelle, wie man sie häufiger auf dem Land sieht. Grüne und gelbe Zucchini. Auf einem Pappschild standen die Preise. Eine Glasvase repräsentierte die Kasse. Ich mag gelbe Zucchini sehr gerne. Sie haben meine besondere Aufmerksamkeit. Und: Sie regen meine Kreativität an:-) So ist es bei allem, was ich mag. Bilder entwickelten sich in meinem Kopf. Ich sah das Gemüse in meinem Ofen schmoren - mit anderen Zutaten, die ich mit den gelben Zucchini bekanntmachen wollte. Aufregung... und ein Gericht. Also eher ein Amuse-Gueule - aber Sie können ja auch endlos große Variationen herstellen. Zutaten (ungefähre Angaben - von allem, so viel Sie wollen - so viele Personen Sie eingeladen haben - Sie wissen schon) Für das Ofengemüse 1 gelbe Zucchini 1 Rote Bete Knolle 2 Frühlingszwiebeln 1 große Zwiebel Kalamtaoliven frischer Thymian Olivenöl Salz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Für die Cr?me 1 reife Avocado 4 dicke reife Kirschen 1 geh. TL frisch gemahlener Kreuzkümmel Salz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Und: Johannisbeeren eventuell eine Spritztülle für die Cr?me Zubereitung Cr?me Die Kirschen halbieren und entkernen. Avocado und Kirschen gut pürieren. Den Kreuzkümmel dazu und PftPft mit dem Pürierstab. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und in den Kühlschrank stellen. Den Ofen auf 220 Grad Umluft vorheizen. Gehen Sie nach Ihrer Erfahrung. Jeder Herd ist ja anders. Zubereitung Ofengemüse Die Zucchini in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die rote Bete waschen und mit Schale in ca. 4 bis 5 mm dicke Scheiben schneiden. Die Zwiebel in ca. 3 mm dicke Scheiben schneiden. Und nun alles - wie auf dem Foto - in eine Kasserolle oder auf ein Backblech legen und mit ausreichend Öl benetzen. Aber bitte nicht zuviel. Vertrauen Sie Ihrem Urteilsvermögen. Noch von oben etwas salzen und bepfeffern. Das Ganze kommt nun für ca. 15 bis 20 Minuten in den Ofen. Schauen Sie einfach nach dem Bräunegrad (siehe auch Foto). Finish Alles auf den Tellern verteilen - also schön dekorieren:-) Nun noch etwas Cr?me mit der Spritztülle - oder einfach mit dem Löffel. Viel Freude mit diesem Gericht Und viele Grüße aus dem Kochlabor Herr Grün

veganer Johannisbeer-Streuselkuchen

10. Juli 2019 The Vegetarian Diaries 

veganer Johannisbeer-Streuselkuchen Die einfachsten Dinge sind doch oft die Besten! So geht es mir in jedem Fall mit diesem veganen und super einfachen Johannisbeer-Streuselkuchen. Frische Johannisbeeren, am besten aus dem Garten, ein schneller Mürbeteig und ein paar Streusel, fertig! Mehr braucht es gar nicht zur Glückseligkeit. Na gut, vielleicht noch einen Kaffee dazu aber das reicht dann. Das Rezept für diesen tollen veganen Johannisbeer-Streuselkuchen musst du unbedingt einmal ausprobieren! Die Sache mit den Streuseln Schon bei der Zubereitung des Johannisbeerkuchens war ich mir absolut sicher, dass ich dieses sehr sehr mögen werde. Warum? Ich stehe einfach auf Streusel! Die Kombination aus Süße, Fett und vor allem der knusprigen Konsistenz nach dem Backen hat einfach etwas! Entsprechend häufig gab es hier auf dem Blog bereits Süßspeisen mit Streuseln. Einer meiner persönlichen Favoriten sind dabei diese Apfel Crumble Muffins! Johannisbeeren Die Saison für Johannisbeeren ist mit Juni-August immer nur recht kurz, sodass du dich beeilen solltest, wenn du dieses Jahr mit den kleinen Früchten etwas backen möchtest! Bestimmt ist dir schon einmal aufgefallen, dass es unterschiedliche Johannisbeer-Sorten gibt. Die auffälligsten Unterschiede sind natürlich die Farben. Rote, weiße und schwarze Johannisbeeren sind die in Deutschland am weitesten verbreiteten Varianten. Rote Johannisbeeren sind in der Regel deutlich saurer als die dunkelfarbige Variante. Dafür weisen diese eine leichte Bitternote auf. Am süßesten sind häufig die weißen Johannisbeeren. Diese sind in Deutschland jedoch bisher leider noch nicht so stark verbreitet. Hier musst du gegebenenfalls auf dem Wochenmarkt oder beim (Obst-)Bauern deines Vertrauens nachfragen. Du magst keine Johannisbeeren?! Die Säure der Johannisbeeren harmoniert hervorragend mit dem süßen Kuchenteig, sodass sich ein tolles Geschmackserlebnis ergibt. Falls du Johannisbeeren aber gar nicht magst, kannst du natürlich auch andere Früchte verwenden! Gut eignen sich zum Beispiel auch Himbeeren oder Kirschen. Wichtig ist dabei, dass du auf die in den Früchten enthaltene Menge Wasser achtest. Je nachdem musst du die Menge an Wasser, die du beim Abkochen hinzugibst ein wenig anpassen! Inspiriert nach einem Rezept von Chefkoch. einfacher, veganer Johannisbeer-Streuselkuchen Rezept drucken Ergibt: 1 Kuchen (26 cm) Zutaten - Teig - 340 g Weizenmehl (Type 550) - 120 g gemahlene Mandeln - 250 g Margarine (z.B. von Alsan) - 120 g Zucker - 1 Pck. Vanillezucker - Johannisbeer-Füllung - 500 g rote Johannisbeeren - 1 Pck. Vanillepudding (vegan, als Pulver) - 3 El Zucker - 250 ml Wasser Zubereitung 1 Für den Teig: Zucker, Vanillezucker, Mandeln und Mehl gut miteinander vermischen. Die Margarine vorab etwas erwärmen lassen und in kleine Stücke schneiden. Nach und nach in den Teig einarbeiten, sodass ein homogener Teig entsteht. Für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. So lässt sich der Teig anschließend besser in der Kuchenform verteilen. 2 Für die Füllung: Die Johannisbeeren gut waschen und von den Rispen nehmen. Wasser mit Zucker in einem Topf zum Kochen bringen und die Johannisbeeren dazu geben. Parallel den Pudding mit 3 El Wasser vermischen und in den Topf geben. Noch mal kurz Aufkochen lassen, Temperatur reduzieren und gut vermischen. Die Masse kurz andicken lassen und vom Herd nehmen. 3 Eine Backform mit 26 cm Durchmesser einfetten (ich lege häufig unten ein Backpapier unter. So lässt sich der Kuchen später besser schneiden und entnehmen). 4/­­5 des Teigs gleichmäßig in der Form ausbreiten und einen Rand von ca. 2-3 cm Höhe bilden. Die Johannisbeeren hineingeben und glatt streichen. Aus dem übrigen Teig kleine Streusel bilden und diese über der Füllung verteilen. 4 Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober- und Unterhitze für ca. 45-50 Minuten backen. Die Streusel sollten beginnen eine leicht bräunliche Färbung anzunehmen. Notes Ergibt einen Kuchen mit einem Durchmesser von 26 cm. Das reicht für 10-12 gute Stücke Kuchen! The post veganer Johannisbeer-Streuselkuchen appeared first on The Vegetarian Diaries.

Saftige Vegane Rhabarber Muffins mit Vanillestreusel

29. Juni 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Saftige Vegane Rhabarber Muffins mit Vanillestreusel Anzeige - Jetzt aber schnell an die Rührschüssel! Noch ist Rhabarberzeit. Die Rhabarbersaison beginnt im Mai und ist Ende Juni auch schon wieder vorbei. Grund genug, noch fix ein wirklich schnelles, leckeres und saftiges Küchlein damit zu zaubern. Durch das leicht säuerliche Aroma ist Rhabarber in süßen Kuchen und Muffins sehr beliebt. Er verleiht dem Gebäck genau das, was wir an warmen Sommertagen brauchen. Frisch und bloß nicht so schwer - so soll die Nascherei für zwischendurch sein, wie wir finden. Die Muffins sind nicht nur im Nu zubereitet, auch die Zutatenliste ist recht überschaubar. Vermutlich befinden sich die meisten Lebensmittel schon im Vorratsschrank. Apfelmark und Kokosmilch machen die Muffins besonders saftig. Die gequollenen Chiasamen binden den Teig. Vegan backen kann so einfach sein. Im Anschluss an die Rhabarberzeit folgt die Ernte der Äpfel, Birnen und Kirschen. Die machen sich übrigens auch ganz hervorragend in den Muffins. Verwendet dieses Rezept als Grundlage für weitere Inspirationen! Zubereitungszeit: 15 Min. Backzeit: 30-35 Min. Nährwertangabe: 186 kcal pro Muffin Zutaten für 12 Muffins - 1 Eiersatz (1 EL Chiasamen + 3 EL Wasser) - 140 g Apfelmark - 120 g Kokosmilch, cremig - 120 g Kokosblütenzucker - 260 g Haferflocken, fein gemahlen - 2 TL Backpulver - 1 Prise Salz - 100 g Rhabarber, gewürfelt Für die Vanillestreusel - 30 g Haferflocken - 30 g Mandeln, gemahlen - 1 EL Kokosöl - 1 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft -  1 Vanilleschote, ausgekratzt (optional 1 EL Vanilleextrakt) Zubereitung - Für den Eiersatz Chiasamen und Wasser vermengen. Quellen lassen. - Apfelmark, Kokosmilch, Kokosblütenzucker und den Eiersatz in einer Schüssel verrühren. - Gemahlene Haferflocken, Backpulver und Salz dazugeben und alles mit einem Löffel oder Spachtel verrühren, bis ein zäher Teig entsteht.  - Rhabarber-Stücke unterheben. Den Ofen auf 175 Grad vorheizen. - Eine Muffinform mit Backpapierzuschnitten auslegen oder großzügig einfetten. Den Teig zu 3/­­4 in die Formen geben. - Alle Zutaten für die Vanillestreusel in einer Schüssel vermengen. Anschließend auf die Muffins verteilen. - Muffins für 30-35 Min. auf der unteren Schiene backen. Stichprobe machen. - Etwas abkühlen lassen und am besten noch lauwarm genießen. Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch!  Dieses Rezept hat die liebe Candy Lexa für uns gekocht. Schaut gerne mal bei ihrem Instagram-Profil vorbei.

The nu company - Gesund und lecker genießen

13. Juni 2019 Deutschland is(s)t vegan 

The nu company - Gesund und lecker genießen Anzeige -  Heute stellen wir euch the nu company vor. Das Jungunternehmen aus Dresden steht für gesunde und natürliche Ernährung und verkauft Schokoladenriegel und Proteinshakes. Rein pflanzlich und vor allem nur mit Bio-Zutaten hergestellt, stellen die Produkte ihre Konkurrenten in den Schatten. Die Gründer von the nu company möchten bei ihren Produkten Gesundheit und optimalen Geschmack verbinden, so dass man auf nichts verzichten muss. Schokolade muss nämlich sicher nicht ungesund sein und Proteinshakes nicht voller Chemie. The nu company zeigt, dass es auch anders geht - Eben natürlicher und gesünder.  Vegane Proteine Stark für die Umwelt The nu company liegt die Umwelt sehr am Herzen. Dies berücksichtigen sie in ihren Produkten, denn diese sind plastikfrei verpackt und mit Ökostrom hergestellt. Außerdem achtet the nu company darauf, die Zutaten so regional wie möglich einzukaufen. Sie pflanzen für jedes verkaufte Produkt einen Baum. Dabei arbeiten sie mit dem renommierten Aufforstungsnetzwerk Eden Projects zusammen und spenden monatlich die entsprechende Summe. Die Bäume sorgen für einen Lebensraum für zahlreiche vom Aussterben bedrohte Tiere, liefern wichtigen Sauerstoff zum Atmen und retten die Umwelt in den jeweiligen Gebieten. Außerdem bekommt die arme Bevölkerung der Orte dadurch Arbeit und sichert sich somit neue Perspektiven und einen fairen Lohn. Durch ein detailliertes Reporting bekommt the nu company immer mit, wo die Bäume gepflanzt werden und wie sie Mensch und Natur helfen. Die Bäume werden unter anderem in Nepal, Haiti und Madagaskar gepflanzt. Bisher wurden mehr als 464 Tausend Bäume gepflanzt und über 4 Tausend Arbeitstage vor Ort geschaffen. Mehr über das Baumprojekt von the nu company kannst du online nachlesen.  Die Produkte NUCAO  Die leckeren Schokoriegel names nucao gibt es bisher in sechs Sorten: Macadamia Chai, Wilde Beere, Haselnuss, Espresso crunch, Cashew Vanille und Kokos Zimt. Die Riegel sind plastikfrei verpackt und hundertprozent bio. Sie sind frei von Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärkern und raffiniertem Zucker und somit wirklich ein gesunder Snack. Uns schmecken die Riegel vor allem super als Topping in einem Müsli.  NUPRO Der neue Proteinshake von the nu company zeigt, dass nicht nur Sportler und Sportlerinnen Shakes trinken. Alle, die auf ihren Körper achten möchten und ihm etwas Gutes tun möchten, können durch den natürlichen Shake profitieren. Seit November 2018 gibt es die Shakes auch bei dm zu kaufen. Der Shake macht lange satt und enthält eine Menge pflanzliche Proteine, Ballaststoffe und Nährstoffe wie Eisen, Magnesium und Vitamin C. Du bist also grundlegend versorgt! Doch wer jetzt denkt, dass der Proteinshake künstlich und komisch schmeckt, liegt falsch. Statt mit Süßungsmitteln verwendet the nu company ausschließlich Gewürze und Bio-Früchte. 100% pflanzlich und nachhaltig überzeugt dieser Proteinshake auch unsportliche Menschen. Die Zutatenliste ist kurz und vor allem rein pflanzlich: Erbsenprotein, Sonnenblumenprotein, Acerola Kirsche, getrockneter Kokosblütennektar, Leinmehl, Flohsamenschalen, Guarkernnmehl und Reishüllen. Bisher gibt es die Sorten Kakao Zimt, Maracuja und Johannisbeere. Auch hier verzichtet the nu company auf Plastik. Die äußere Verpackung ist aus Pappe und das Pulver ist in einer kompostierbaren Folie verpackt und kommt somit einfach in den Biomüll.  Tipps zur Zubereitung des Shakes findet ihr auf der Website von the nu company. Ein Unternehmen mit Wiedererkennungswert Wir finden das Unternehmenskonzept von the nu company sehr gut und vor allem wichtig. Je mehr Menschen sich aktiv für die Umwelt einsetzen, desto mehr können wir erreichen. Hinzukommt, dass die Produkte wirklich halten, was sie versprechen. Kein großer Schnick-Snack, sondern ausschließlich pflanzliche Zutaten machen nucao und nupro zu wahren Geschmackssiegern! Hast du schon mal einen Riegel oder einen Proteinshake von the nu company probiert? Sag uns gerne, was du von den Produkten hältst.  Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit the nu company. Danke dafür!

Kirschkuchen mit Mandeln und Amaretto

14. März 2019 Herr Grün kocht 

Kirschkuchen mit Mandeln und Amaretto>>Professor, warum kommen Sie eigentlich heute nicht zum Kaffee?>Ach, ich weiß nicht.>Schade, ich habe nämlich einen kleinen Kirschkuchen gebacken mit Mandeln und Amaretto?>Na gut, ich bin gleich da.

Vegane Burger-Kette Swing Kitchen jetzt in Berlin! + Gewinnspiel

20. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Burger-Kette Swing Kitchen jetzt in Berlin! + GewinnspielAnzeige Könnt ihr euch noch an das Interview mit den Gründern von Swing Kitchen erinnern? Wir hatten euch schon angekündigt, dass Swing Kitchen dabei ist noch in diesem Jahr nach Deutschland zu expandieren. Jetzt können wir euch endlich sagen:  Es soweit ist! Swing Kitchen hat zwei neue Filialen in Berlin eröffnet! Und das heißt veganes JUNKFOOD für alle! Ein schönes Gewinnspiel haben wir natürlich auch für euch. Viel Spaß beim Lesen! REAL VEGAN BURGER im Swing Kitchen Berlin Vorweg: Das warten hat sich auf alle Fälle gelohnt! Vegan und Nachhaltigkeit vereint Eine ganz normale Burger-Kette in Vegan? Aber nein, so einfach ist das nicht. Der Unterschied zwischen den üblichen Junkfood-Buden in Berlin & Co. ist das ganzheitliche Konzept. Im Swing Kitchen gibt es nicht nur REAL VEGAN BURGER,  das Thema Nachhaltigkeit wird hier ganz groß geschrieben. Die 100 % veganen Produkte respektieren das Leben, schonen die Umwelt und sparen dabei jede Menge Ressourcen. Bei Swing Kirschen wird auf jedes Detail geachtet und das aus Überzeugung. Das ist mir schon beim ersten Anblick der digitalen Ressourcen Tafeln in den Wiener-Filialen schnell bewusst geworden. Dort heißt es: Seit 2015 sparen wir gemeinsam mit Euch 1,8 Milliarden Liter Wasser, 15 Millionen Quadratmeter Anbaufläche, 4. Millionen Kilogramm Getreide und 2 Millionen Kilogramm CO2. Eine gute Werbe-Phrase könnte man meinen? Aber nein, das Gründerpaar Irene und Charly Schillinger von Swing Kitchen lebt selber aus tiefer Überzeugung vegan. Sie schreiben sich Nachhaltigkeit, kurze Handelswege und eine faire Bezahlung ihrer Mitarbeiter/­­-innen ganz groß auf ihre Fahne. Beim Anblick des Geschirrs lässt sich an dieser Mission kurzzeitig zweifeln - denn es sieht aus wie stinknormales Einweg Plastikgeschirr. Ist das denn möglich? Keine Sorge, es ist kein Plastik! Fantastisch ohne Plastik  Unsere Meere sind übersät von Plastik, Umwelt und Tiere leiden und es ist an der Zeit an jeder Stelle so plastikfrei wie möglich zu leben. Was nützt veganes Essen, wenn wir sie in Plastik kleiden. Swing Kitchen handelt hier vorbildlich. Verpackungen aus Plastik haben in der Swing Kitchen gar keinen Platz! Denn selbst die Verpackungen sind 100% kompostierbar. Alle Verpackungen sind 100 % erdölfrei, bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und verhalten sich bei der Entsorgung CO2-neutral. So lässt sich doch getrost mit doppelt gutem Gewissen in den Burger beißen. FAST FOOD NEUDENKEN Als Kind der Großstadt bin ich ja vom veganen Angebot im Vapiano, Hans im Glück und Co.ganz schön verwöhnt, und trotzdem hat mich die riesige Auswahl auf der Speisekarte  echt umgehauen. Da hab ich mich wie Alice im Wunderland gefühlt. Die leckerste Auswahl von Pommes, über Zwiebelringe bis Burger. Alles 100% vegan und einfach nur verlockend! im ersten Moment wird man von der riesigen Auswahl gefühlt erschlagen. Aber dann begreift man allmählich, dass man sich im veganen Paradies befindet. Einfach eine Entscheidung treffen, es kann nichts schief gehen. Aber ein Burger muss es schon sein. Die Burger sind solo oder in einer Kombination mit einem Menü bestellbar. Im Menü (EUR 7,90 - EUR 9,20) sind noch zusätzlich hausgemachte Pommes, Süßkartoffelgitter, Zwiebelringe (mit einem von fünf Dips), vegane Sojanuggets (mit einem Dip), Cole Slaw (Weißkraut & Karotten in einer würzig-cremigen Knoblauch-Sauce mit getrockneten Röstzwiebeln) oder einem Garten Salat PLUS einem 0,3l Getränk oder einem frischgepressten Bio-Orangensaft inbegriffen. Ich habe mich übrigens für den Vienna Burger (LIKE MEAT Schnitzel Knoblauchsauce, Salat, Zwiebeln. Gurke, Tomate, Schnittlauch) mit Onion Rings und Soja-Nuggets entschieden. Bei meinem zweiten Besuch, habe ich meine Aufmerksamkeit den Desserts Cheesecake und Tiramisu zugewandt. Dazu gab es einen leckeren Cappuccino. Ja im Burger Paradies kommen Naschkatzen auch auf ihr Kosten.   Und - was soll ich sagen? Es gibt nichts auf der Karte, was mir nicht gemundet hat. (Ich muss zugeben, die Salate konnte ich bis jetzt noch nicht probieren.) Außerdem hatte ich noch nie ein veganes Tiramisu gegessen, ich war sichtlich im siebten Himmel angekommen. Auch an dem Käsekuchen gab es rein gar nichts auszusetzen, so auch die Meinung meiner nicht veganen Begleitung.     Fazit: Von meinem nächsten Wien-Trip Anfang 2019 werde ich nicht ohne einen Besuch bei Swing Kitchen mit Burger und Co. zurückkehren. Daher rate ich jedem Veganer und nicht Veganer bei einem Aufenthalt in Berlin, Graz oder Wien der veganen Burger-Kette einen Besuch abzustatten. Ihr werdet es nicht bereuen! Und probiert bitte das vegane Tiramisu - wir sehen uns im veganen Himmel! ;-)        Die neuen Filialen könnt ihr in Berlin besuchen: Swing Kitchen Georgenstraße 201 10117 Berlin Rosenthalerstraße 63-64 10119 Berlin Öffnungszeiten: Mo-So: 11.00-22-00 Uhr http:/­­/­­swingkitchen.com, www.facebook.com/­­SwingKitchen   *** Gewinnspiel *** Zur Feier des Tages gibt es etwas zu verlosen! Du hast jetzt Lust auf die perfekten veganen Burger bekommen? Dann pass jetzt gut auf. Wir verlosen einen Gutschein im Wert von 30EUR für ein leckeres Burgeressen für zwei. Der Gutschein lässt sich ab Ende Dezember in einer der beiden Berliner Filialen oder in einer der vielen anderen Filialen in Österreich einlösen. REAL VEGAN BURGER im Swing Kitchen Berlin Wie kann man gewinnen? Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan und Swing Kitchen auf Facebook oder bei Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, wer zusammen mit dir Burger essen darf. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Swing Kitchen an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 26.12.2018 um 12:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 28.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Gewinnberechtigt ist jeder User, der unsere Geschenkaktions-Anweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Swing Kitchen. Danke dafür!

Milchprodukte ohne Milch - aber mit Leben drin

13. September 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Milchprodukte ohne Milch - aber mit Leben drinAnzeige Fermentiertes ist angesagt, denn es gilt als sehr gesund. Doch was ist wirklich dran an Joghurt, Quark und Co.? Und bringen es pflanzliche Alternativen genauso? Ein Gastbeitrag von Katrin Kasper Katrin Kasper ist freie PR-Expertin und Autorin. Sie hat für Radio-, TV- und Printmedien geschrieben, war PR-Managerin bei einem Global Player und Projektmanagerin bei einer Web-Agentur. Seit 2001 unterstützt sie mit ihrem Kreativen-Verbund KASPER Kommunikation vegane, nachhaltige Firmen und Marken bei Pressearbeit, Content Marketing und Social Media. | (C) Katrin Kasper Dass die Milch es nicht macht, spricht sich langsam rum: Als Wachstumsturbo für Kälbchen gedacht, schadet sie dem Menschen mehr als sie nützt. Aber noch immer schwören viele auf Joghurt, Käse und andere Molkereiprodukte. Schließlich liest man überall: Unser Darm braucht die guten Milchsäurebakterien, die beim Fermentieren - also Reifen - der Milch entstehen. Sie unterstützen nicht nur die Verdauung, sondern unser gesamtes Immunsystem. So weit, so richtig. Doch was viele nicht wissen (und was die Milchprodukte-Hersteller auch nicht an die große Glocke hängen): Die meisten Industrieprodukte werden bei der Herstellung pasteurisiert, also auf 60 Grad oder mehr erhitzt, damit sie möglichst lange haltbar sind. Aber das rafft nicht nur unerwünschte Keime dahin, sondern eben auch die meisten der wertvollen Milchsäurebakterien.   Ende im Bakteriengelände Was viele ebenfalls nicht wissen: Auch pflanzliche Alternativen zu Joghurt, Quark & Käse enthalten gute Milchsäurebakterien. Denn die heißen nur deshalb so, weil der Chemiker Carl Wilhelm Scheele sie 1780 zum ersten Mal in saurer Milch entdeckt hat. Sie sind bloß dann nicht vegan, wenn sie auf tierischem Nährboden gezüchtet wurden. Die Hersteller pflanzlicher Alternativen verwenden natürlich vegane Joghurtkulturen, die sich dann im Laufe der Fermentation fleißig vermehren. Der Haken dabei: auch ihre Produkte - ob aus Sojabohnen, Mandeln, Cashews, Kokos, Hafer, Hanf oder Lupinen - werden meist pasteurisiert. Wie viele der gesunden Mikroorganismen dann noch im veganen Joghurtbecher enthalten sind, ist fraglich. Und: das Pasteurisieren in Deutschland muss auf dem Etikett nicht deklariert werden. Wer im Laden keine ,,Mogelpackung erwischen will, müsste seinen Joghurt also ins Labor tragen und die Zahl der Milchsäurebakterien ermitteln lassen - für die meisten von uns eher weniger praktikabel. Einfacher ist da schon das Selbermachen: Vegane Joghurtkulturen gibt es als Trockenpulver im Onlinehandel und in der Apotheke. Oder man nimmt einfach ein paar Löffel gekauften Sojajoghurt als Starterkultur - dafür sind normalerweise genug Milchsäurebakterien drin. Ich habe es mit dem Bio-Sojajoghurt von Provamel probiert, und es hat geklappt. Das Rezept und den Bericht zu meinem Selbstversuch findet ihr hier.   Pflanzlich und nicht pasteurisiert Zum Glück gibt es aber auch Hersteller, die ihre pflanzlichen Alternativen nicht pasteurisieren. Die Firma Soyana aus der Schweiz beispielsweise bietet unter dem Markennamen SOYANANDA auf Basis von Bio-Soja diverse vegane Joghurts, Frischkäse, Quark, Käse und sogar Sauerrahm an. Diese stichfeste saure Sahne ist ein echter Allrounder in der Küche, ob für Süßspeisen, Saucen und Suppen, Aufstriche und Aufläufe. All diese Milchprodukt-Alternativen aus dem Bioladen schmecken säuerlich-frisch und sind von fester, rahmiger Konsistenz, ganz wie ihre guten alten ,,Vorbilder ? la Philadelphia & Co. Doch weil sie nicht pasteurisiert sind, bleiben die beim Fermentieren entstandenen, gesunden Milchsäurebakterien quicklebendig. Das macht SOYANANDA auch für Rohköstler interessant. Fermentierte Bio-Alternativen zu Milchprodukten von SOYANANDA | (C) Soyana Doch egal, wie ähnlich die pflanzlichen Alternativen dem Joghurt, Quark und Käse aus Kuhmilch auch sind: So heißen dürfen sie nicht. Diese Bezeichnungen sind ausschließlich Produkten aus der ,,Eutersekretion von Tieren vorbehalten, das hat der Europäische Gerichtshof im Juni 2017 so entschieden - angeblich, um Verbraucher vor Verwechslungen zu schützen. Deshalb kommen die veganen Produkte nun meist mit sperrigen Umschreibungen daher - wie Soyanas ,,Vegane Alternative zu Griechischem BioKäse für den guten alten Feta. Doch von den Namen sollte man sich nicht abschrecken lassen, sondern sich lieber beherzt durch das Angebot probieren - es wächst und wächst.   Veganer Joghurt selbst gemacht Bakterien nicht nur essen, sondern auch noch massenhaft selber züchten? Klingt erstmal wenig appetitlich. Andererseits: veganer Joghurt schmeckt ganz gut und ist auch fermentiert. Mutig starte ich einen Selbstversuch. Statt Kuhmilch nehme ich einfach meine selbstgemachte Mandelmilch als Basis. Dafür habe ich eine Handvoll Mandeln über Nacht eingeweicht und mit einem Liter Wasser und einer Prise Salz im Mixer püriert. Bei Sojajoghurt sorgen die in der Sojamilch enthaltenen Eiweiße für genug Festigkeit. Andere Milchalternativen reifen zwar, könnten aber flüssig bleiben. Zur Sicherheit mixe ich daher zwei Esslöffel Pfeilwurzelmehl und etwas Agar-Agar unter meine Mandelmilch. Dann lasse ich sie ein paar Minuten köcheln und fülle die Masse in ein Glas. Wenn sie auf 43 Grad heruntergekühlt ist, kommen zwei Löffel gekaufter Sojajoghurt nebst darin enthaltenen veganen Milchsäurebakterien hinzu. Doch damit die kleinen Milchsäurebakterien sich in meiner Mandelmilch fleißig vermehren, sie eindicken lassen und ihr den typisch säuerlichen Geschmack verleihen, braucht es Wärme und Geduld. Von beidem habe ich wenig hier im frischen Hamburg inmitten von Job und Kindern. Die komfortabelste Lösung wäre die Zubereitung im Joghurtbereiter. Praktisch wäre auch ein Dörrgerät, ein Reiskocher oder eine Heizdecke - die aber allesamt in unserem Haushalt nicht vorhanden sind. In Handtücher einwickeln und in die Sonne stellen? Schöne Idee, wenn nur die Wolken nicht wären! Statt auf tropisches Wetter zu warten, schiebe ich mein Joghurt-in-spe-Glas in den Backofen. Um die 43 Grad Celsius hätten die Bakterien gerne. Ich schalte den Ofen zwischendurch immer wieder aus, weil er sich sonst auf seine Mindesttemperatur von 50 Grad erhitzen würde. Sechs bis acht Stunden lang dauert die Prozedur, immer wieder messe ich besorgt die Temperatur wie bei einem fiebrigen Kind. Endlich ist der Ofen aus, das cremeweiße Etwas im Glas abgekühlt - und Bingo: cremig-fest und säuerlich-frisch wie ,,echter Joghurt. Geschafft! Geschmeckt hat meiner Familie der DIY-Joghurt bestens. Jedenfalls, nachdem ich ihren Argwohn überlistet und ihn in neutrale Schälchen gefüllt, gesüßt und mit frischen Beeren und Granola serviert habe. Wenn man Süßungsmittel weglässt, eignet sich der Joghurt auch wunderbar für herzhafte Gerichte, etwa einen leichten Kartoffelsalat, Tzatziki oder als Dip zu Falafel.   Rezept für Mandel-Joghurt Do-it-yourself-Mandel-Joghurt - Innenleben garantiert | (C) Katrin Kasper - 1 l Mandelmilch (gekauft oder selbst gemacht) - 50 g Cashewkerne (optional, sie helfen aber beim fest werden) - 2 Esslöffel Pfeilwurzelmehl oder Maisstärke - 1/­­4 TL Agar-Agar-Pulver oder 1 Teelöffel Pektin - 2 EL gekaufter Soja-Naturjoghurt oder 1 TL vegane Joghurtkulturen - optional: 1 TL Vanilleextrakt und 1 EL Zucker oder Sirup + frische Kirschen!   Mandelmilch, Cashewkerne, Stärke und Agar-Agar in einen Hochleistungs-Mixer geben und glatt und cremig pürieren. Anschließend in einen Topf mit etwa 2 Liter Fassungsvermögen gießen und auf mittlerer Hitze zum Kochen bringen. 3 bis 4 Minuten köcheln lassen, bis die Joghurtmasse andickt. Jetzt in ein verschließbares Glas mit circa 1 Liter Fassungsvermögen füllen. Ruhen und auf eine Temperatur von 43° Celsius abkühlen lassen. Dann vorsichtig den pflanzlichen Joghurt einrühren. Vanille und Süßungsmittel dazugeben. Das Glas mit einem Deckel verschließen und 6 bis 8 Stunden bei einer Temperatur von 40 bis 43° Celsius ruhen lassen, bis der Joghurt säuerlich und fest geworden ist. Im Kühlschrank dickt der Joghurt weiter nach und ist circa 2 Wochen haltbar. Rezept aus: ,,Vegane Vorratskammer von Miyoko Schinner (Unimedica 2016) ,,Vegane Vorratskammer | (C) Unimedica       Der Beitrag Milchprodukte ohne Milch - aber mit Leben drin erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Schneewittchentorte

5. November 2017 Vegetarische Rezepte 

Schneewittchentorte Zutaten für den Teig: - 175 g Butter - 150 g Zucker - Prise Salz - 1 Pk.Vanillezucker - 3 Eier - 200 g Mehl - 2 gestr. TL. Backpulver - 2 EL Kakao - 2 EL Milch - 1 Glas Schattenmorellen Zutaten für die Füllung: - 500 g Magerquark - 2 Pk. Vanillezucker - 4 EL. Zucker - Prise Salz - 1+2 Pk. Sahnefestiger - 400 ml Schlagsahne Guss: - 2 Pk. roter Tortenguss Zubereitung: - Ofen auf 175° C Ober-und Unterhitze vorheizen, Schattenmorellen über ein Sieb abgießen, den Saft auffangen. - Butter mit Zucker, Vanillezucker und Prise Salz cremig rühren, die Eier nacheinander zugeben. Backpulver mit dem Mehl vermischen und unter Rühren hinzufügen. - Die Hälfte des Teigs in eine gefettete Springform streichen. Unter den restlichen Teig Kakao und Milch rühren. Schokoteig auf den hellen Teig streichen. Abgetropfte Kirschen auf den Teig verteilen. Kuchen im heißen Ofen, 2. Schiene von unten, ca. 40 Minuten backen. Gut auskühlen lassen. - Quark mit 1Pk. Sahnefestiger und 2 Pk. Vanillezucker, Prise Salz und 4 EL. Zucker cremig rühren. Sahne mit 2 Pk. Sahnefestiger steif schlagen und unter die Quarkmasse heben. - Um den Kuchen einen Tortenring legen, Quarkmasse auf den Kuchen gleichmäßig verstreichen. - Saft der Kirschen (ca. 400 ml) mit Wasser auf 500 ml auffüllen und mit 2 Pk. Tortenguss und 2 EL. Zucker aufkochen. Den Guss vorsichtig über die Quarkmasse verteilen. Ca. 3 Stunden kalt stellen.    

Dirty Eating - unsere 10 Tipps für vegane Schlemmereien

7. Oktober 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Wir finden: es muss nicht immer nur alles frisch, superfoodig, roh und vollkornig sein. Gönnt euch auch mal dirty und Weißbrot! Dirty Eating räumt pünktlich zum Sommerende auf mit den Heiligsprechungen und Vorsätzen des Clean Eating. Denn: es muss auch mal wehtun. Dabei gilt: wenn ihr euch mal so richtig was fettiges, zuckriges, frittiert-pornöses aus dem veganen Himmel leistet, dann genießt es auch richtig. Vegan schlemmen ist gut für die Psyche. Kein schlechtes Gewissen bei veganen Nachos mit Pizzaschmelz, keine maternden Gedanken bei Mac&Cheese... Nein, vegan schlemmen ist gut für die Psyche. Jetzt in der kalten Jahreszeit sind deftigere Speisen auch besser verträglich, da der Stoffwechsel zur Kompensation der Kälte mehr arbeitet und hocfährt. Also tschüss Bikini und lasst die Pfunde kommen. Hier kommen unsere 10 veganen Dirty Eating Tipps. Dirty Eating vegan: Genießen vs. Heißhunger Unser erster veganer Dirty Eating Tipp bezieht sich darauf, euch vor der Schlemmerei abzusichern, nicht aus einer akuten kopflosen Heißhungerattacke zu handeln. Fettiges und Süßes will in Maßen genossen und gewürdigt werden. Ein veganes Festmahl macht dann Sinn, wenn ihr es auch bewusst genießen könnt. Hier haben wir euch 7 Tipps gegen Heißhunger zusammengestellt. Alles klar? Na dann, haut rein. Fettiges und Süßes will in Maßen genossen werden. Vegan Schlemmen im Viasko Der vegane Schlemmerbrunch und das Viasko gehören zusammen wie Berlin und Kreuzberg. Wir erinnern uns, dass das Viasko jenen legendären veganen Brunch schon in Pionierzeiten veganer Berliner Lebensart angeboten hat und es lange ein Geheimtipp war. Nicht zu vergessen die herrliche Küche a la Carte und das umwerfende vegane Tiramisu. Das dürft ihr euch nicht entgehen lassen. Schlemmmmm! Fett und betrunken in der Chaostheorie Ganz nach dem Motto der Bar, das da lautet #fettundbetrunken, wollen wir hiermit unser offizielles Food-Koma ankündigen. Holt die Trinksprüche raus, ruft eure Mädels oder Kumpels an und los gehts in die Berliner Chaostheorie am Helmholtzplatz. Hier gibts die besten veganen Nachos mit Käse (wahlweise mit veganem Hack!), warmen-weichen Schokokuchen und sexy-sahnige Pina Coladas. Dirty pur. Natürlich alles inklusive regenbogen-kotzender Einhörner und Photoautomat! Kommt am besten am Dönerstag vorbei. Deutschlandweit vegane Burger bei Peter Pane Cool, dass wir uns bei der Kette Peter Pane jetzt deutschlandweit durch leckerste vegane Burger futtern dürfen. Mit. geilem. veganem. Käse! Wem das noch nicht dirty genug ist, darf sich noch die köstlichen veganen Soßen und Süßkartoffelfritten dazu bestellen. Guten! Kindercountry und das Gefühl einer glücklichen Kindheit Wir erinnern uns noch an die nostalgische 90er Jahre Werbung von Kindercountry. Glückliche Landkinder, die ganz erschöpft vom Reiten an der frischen Luft eine Pause machen und statt einem staubigen Müsliriegel, diese mit Schokolade überzogenen Cerealien naschen.  Seufz, sehr romantische Vorstellung. Natürlich lassen wir Euch mit der heutigen Lust auf etwas Süßes nicht allein und haben hier ein Rezept, mit welchem ihr veganes Kindercountry selber machen und eure tief verwurzelten veganen Gelüste voll ausleben könnt. Herbstlicher Cheesecake mit Glühweinkirschen Herbstzeit ist Kuchenzeit. Da gibt es nichts Besseres als cremig-feinen Käsekuchen bei Muttern #vongcravinsgher. So richtig schön dirty genießen könnt ihr den Herbst mit diesem veganen Cheesecake mit lauwarmen Glühweinkirschen, bei dem uns schon beim Namen das Wasser im Mund zusammenläuft. Sehnsucht geweckt? Rauchiges-Saitling-Gulasch-mit-Semmelkno?del-Copyright-Hansi-Heckmair-Christian Herzhaft dirty mit veganem Seitlingsgulasch Wers jetzt lieber herzhaft und handfest mag, kanns dann mit diesem rauchigen Seitlingsgulasch mit Semmmhmelknödeln probieren. Das erinnert uns an unseren letzten Wanderurlaub in den Bergen. Genau das richtige, um nach einem Tag draußen in einer Almhütte Rast zu finden und sich mit einem anständigen, deftigen Abendschmaus zu belohnen. Feuchte Träume mit der Nutella in vegan Zart, schokoladig, dunkel und cremig. Mit unserer Zunge lecken wir den letzten Rest von unseren Mundwinkeln. Ja, von unserer genialen veganen Nutella haben wir schon mal feuchte Träume und schlaflose Nächte. Aber machts euch doch einfach selbst! So einfach gehts. Vegane Schokoladensünden Reisschokolade, vegane Pralinen, Vego-Riegel, Zartbitter... OMG Yes! Dieses perverse, fast verboten-leckere vegane Schokoladenset von boutique vegan ist genau das richtige für unsere dirty Phantasien und alles andere als Vollkorn. Davon wollen wir mehr! (Nochmal) Ganz von vorne anfangen - veganes Starterkit Noch einmal Neuveganer sein! War das eine unschuldige Zeit, als vegane Chorizo & Co. noch kulinarische Entdeckungen waren und wir aufgeregt wie Jungfrauen den ersten veganen Käse probierten haben und es kaum glauben konnten. Schwelgt noch einmal in der Schlemmerzeit eures veganen ersten Mals und probiert euch durch. Das Vegan-Starter-Set ist dafür bestens geeignet.     Der Beitrag Dirty Eating - unsere 10 Tipps für vegane Schlemmereien erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Blaubeer-Streusel-Cheesecake

31. Juli 2017 Veganpassion 

Blaubeer-Streusel-Cheesecake Die Beerenzeit ist so eine schöne Jahreszeit. Mein lieber Nachbar gibt mir dann immer den Schlüssel für seinen Schrebergarten und ich darf Beeren ernten nach Lust und Laune. In seinem Garten fühlen sich schon fünf Minuten an wie eine ganze Woche Urlaub und ich bin ihm jedesmal so dankbar, wenn ich Zwiebeln pflanzen, Unkraut jäten oder Kirschen pflücken darf :-). Ich hätte zwar so gerne meinen eigenen Garten, aber mit dem vielen Verreisen ist das zumindest für den Moment, ein Ding der Unmöglichkeit. Im Tausch für seine köstlichen Beeren, schicke ich den lieben Nachbarn dann immer ein Tellereben meiner Köstlichkeiten vorbei. Diesmal war es ein feiner Blaubeeren-Käsekuchen mit Streuseln. Perfekt für diese Jahreszeit und einfach himmlisch, um den Sommer zu genießen. Das Mandelmehl in der Käsecreme dient übrigens einer sämigen Konsistenz und eignet sich ganz super. Probiere es aus! Ergibt einen Kuchen von 24cm Durchmesser. Für den Mürbeteig: 200 g Dinkelvollkornmehl 100 g Rohrohrzucker 120 g Pflanzenmargarine (Alisan Bio) 2-3 EL Pflanzendrink (z.B. Haferdrink) + etwas Margarine für die Form Für die Füllung: 800 g Sojaquark, Natur 60 g Speisestärke 1/­­2 TL Vanille, gemahlen 100 g Rohrohrzucker 4 geh. EL Mandelmehl (Rapunzel) 1 gute Prise Kala Manak Salz 1 Msp. Muskatblüte (oder Zimt) eine Msp. Safranfäden, gemahlen (optional) 40 g Mandelblättchen 150 g Blaubeeren 2 kleine Äpfel In einer Rührschüssel Mehl, Zucker, Margarine, Salz und Pflanzendrink mit einer Gabel mischen. Wenn die Masse etwas Bröselig wird, kannst du sie mit den Händen weiter verarbeiten. Eine 24cm Springform mit Margarine fetten und 2/­­3 des Teiges dünn hinein drücken. Dabei einen ca. 4cm hohen Rand bilden. Für die Füllung zunächst 4 EL des Quark mit Stärke, Vanille, Rohrohrzucker, Mandelmehl, Kala Manak und Safran mischen. Dann den verbleibenden Quark einrühren. 3/­­4 der Masse auf den Mürbeteig verteilen. Die Äpfel bei Bedarf schälen, entkernen und in sehr feine Scheiben schneiden, dann auf die Käsefüllung des Kuchens legen. Die Heidelbeeren mit dem verbleibenden Quark mischen und auf den Äpfeln glatt streichen. Den übrigen Mürbeteig mit den Mandelblättchen mischen und über den Kuchen streuseln. Bei 180°C Ober-/­­Unterhitze 50-60 Minuten backen. Den Kuchen vollständig in der Form abkühlen lassen und mit Freunden genießen. Einen schönen Sommer euch!Veganpassion-Blog abonnieren

Geeister Ananas-Kokos-Mocktail

26. Juni 2017 Eat this! 

Geeister Ananas-Kokos-Mocktail„If you like Pi?a Coladas ... “ ? Haha, ich hör ja schon auf! Nicht, dass du den Song genauso lange als Ohrwurm ertragen musst wie ich. Seit ihn der Schauspieler Bob Odenkirk vor einiger Zeit in einer Folge Better Call Saul herrlich „a capella“geschmettert hat, schleicht sich der Song bei mir bei allem was mit Kokos und Ananas zu tun hat immer wieder ins Gedächtnis. Fies! ? Zugegeben, als waschechtes Kind der 80er finde ich Pi?a Coladas schon ein bisschen toll. Und Miami Vice. Und Dirty Dancing.  Und Patrick Swayze, hach. Nostalgie pur! Auch wenn Pi?a Coladas auf der Coolness-Skala wohl eher einen der letzteren Plätze belegen. Quasi der Mettigel unter den Cocktails ? Abgesehen davon, dass das Original nicht vegan ist, sind die Zutaten (viel Sahne, Kokoscreme und Rum) auch nicht gerade „leichte Kost“. Und erwischen lassen, würde ich mich mit Schirmchen und Amarena-Kirsche bestimmt nicht, hihi ... Ananas und Kokos sind zusammen aber nicht umsonst ein echter Klassiker geworden. Das Dreamteam schmeckt einfach sowas von unverschämt nach Sommer, Sonne und einfach nach Urlaub ? ? ?  Und davon kann man immer ein bisschen mehr gebrauchen, oder? Zum Glück funktioniert das Team Ananas/­­Kokos auch sexy, modern und gesund! Mit frischer Ananas und superleckerem und leichtem Reis-Kokos Drink von Allos. Ein Sommermocktail mit ordentlich Vitaminen, ungesättigten Fettsäuren, Magnesium - und ganz ohne Kirsche! ? Serviere ihn am besten frisch und eiskalt! Oder - noch „cooler“: Lege die Gläser vorher für fünfzehn Minuten ins Gefrierfach. Sieht toll aus und hält noch länger kalt. Knaller! Bei uns gibt’s den Kurzurlaub momentan schon zum Frühstück! Wie stehst du zur Ananas-Kokos-Kombi? Gibt’s vielleicht ne Pina Colada-Anekdote? Freue mich auf deinen Kommentar ? Geeister Ananas-Kokos-Mocktail Alkoholfreier Cocktail mit gefrorener Ananas, Banane und Reis-Kokos Drink. - 250 g Ananas (tiefgefroren) - 100 g Banane (tiefgefroren) - 600 ml Reis-Kokos Drink Naturell (z. B. von Allos) - 2 EL Kokosraspel - Eiswürfel - Ananas und Banane in Stücke schneiden und mindestens 5 Stunden in den Tiefkühler geben. - Alle Zutaten, bis auf die Kokosraspel und die Eiswürfel, in einen High-Speed-Blender geben und glattmixen. - Mit Eiswürfeln kühlen und Kokosraspeln toppen. Sofort servieren. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Allos Hof-Manufaktur GmbH entstanden, er spiegelt aber ausschließlich unsere eigene Meinung wieder. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Geeister Ananas-Kokos-Mocktail erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Pi?a Colada-Milchreis mit Erdbeeren - Frühstücks-Smoothie mit Ananas & Mango - Sommerliches Chia-Kokos-Dessert mit frischen Beeren

VEGIONAL - Mein neues Buch ist da!

18. April 2017 Veganpassion 

VEGIONAL - Mein neues Buch ist da! Ich freue mich so endlich mein neues Buchprojekt mit euch teilen zu können! Gerade halte ich mein fünftes Buch in Händen und bin überglücklich. Eine lange, wunderschöne Reise durch die aufregenden Zutaten unserer Heimat liegt hinter mir. Es war ein spannendes Jahr in dem ich viel entdecken durfte, wieder neue Freude an altbekannten Zutaten gefunden habe und mich von einer Köstlichkeit zur nächsten durchgeschlemmt habe. Mein neues Buch ist da VEGIONAL - Mit Liebe gekocht  Die Idee zu VEGIONAL begann vor über einem Jahr. "VEGIONAL" setzt sich aus den zwei Worten ,,vegan und ,,regional zusammen, die für mich beide eine maßgebliche Rolle im Leben einnehmen. Nach meiner Umstellung auf eine vegane Lebensweise wurde für mich die Ökologie immer wichtiger, und damit auch die Verbundenheit zum eigenen Land und Boden. Als ich mich entschied die heimischen Lebensmittel für meine Ernährung in den Vordergrund zu stellen, hatte ich zunächst damit gerechnet, dass viele bunte Lebensmittel wie Granatapfel, Mango und Avocado verschwinden. An ihre Stelle traten kunterbunte Beeren, Rote Bete, Kräuter und Salate, Kirschen und Mirabellen, Lupine und Hanf. Ich war selbst ganz überrascht und konnte mein Glück nicht fassen, das alles direkt vor meiner Haustüre und beim Bauern nebenan zu finden. Gutes umgibt uns jeden Tag und muss nicht von weit weg eingeflogen werden, sondern wächst direkt vor unserer Haustüre. Regionalität überzeugt darüber hinaus mit ganz anderen Argumenten. So sind einheimische Produkte saisonal betrachtet deutlich günstiger, stärken die heimische Landwirtschaft, sind natürlich ökologischer und bieten durch kurze Lagerung und Wegstrecken mehr Nährstoffe. Ein schöner Gedanke, aus dem meine bisher schönsten Rezepte entstanden sind. Was hat VEGIONAL zu bieten? Mit meinem neuen Buch VEGIONAL möchte ich den Anstoß geben, heimische Zutaten auf moderne, frische Art zu erleben. Auf meiner kulinarischen Heimatreise wurde ich selbst überrascht und konnte nur staunen. Wer hätte gedacht, dass Deutschland so farbenfroh ist: Luftiges Walnusseis, leuchtendes Kürbissandwich und zarte Lupinen-Lasagne verwöhnen mich mit allem was daheim zu bieten hat. VEGIONAL enthält vor allem alltagstaugliche Rezepte von Frühstück und Snacks über Mittagessen, leichtes für den Abend und Süßes für die Naschkatzen (ich glaube ein Buch ohne süßes Kapitel wäre bei mir nicht authentisch ;-). Einen besonderen Schwerpunkt habe ich auf die pflanzlichen Eiweiße gelegt, weil Lupine, Soja und andere Hülsenfrüchte einen wichtigen Teil meiner Ernährung ausmachen und so kostengünstig aus der Heimat bezogen werden können. Hier geht es zur Buchvorschau: Wo fängt man an mit dem "vegionalen" Einkauf? Die vielen leuchtend bunten Sorten von Beeren über Rote Bete, Karotten, Erbsen und Rotkohl kommen gleich vom Bauern um die Ecke! Ich gehe daher gerne am Markt oder im Bioladen einkaufen. Am Markt sind viele Zutaten regional und ich kann die Bauern mit Fragen zur Lagerung, Verwertung und Geschmack ihrer Ware löchern. Die Erzeuger selbst probieren unheimlich viel mit ihren Produkten aus, und würden niemals einen wertvollen Bestandteil einer Pflanze wegwerfen, die sie so lange gehegt haben. Mit so viel Wertschätzung und Tipps im Gepäck, fällt es einem leicht heimische Wege zu gehen. So habe ich über die regionalen Produkte hinaus gelernt, dass sich das Grün der Rote Bete sehr lecker in Smoothies verarbeiten lässt, Kohlrabigrün blanchiert einen feinen Salat macht und auch das Grün von Radieschen die beste Feinschmecker-Pesto zaubert. Regionale Obst- und Gemüseecken gibt es oftmals im Bioladen oder Supermarkt, wenn man die Augen aufmacht, wird man ganz schnell fündig. Auch Mehle und Trockenware sind oftmals gekennzeichnet und man findet Hersteller aus der Region. Die regionale Ernährung hat mein Bewusstsein für die Region gestärkt, mir gezeigt, wer hinter den ,,Produkten steht und wie viel Freude und Verbundenheit sich entwickelt, wenn man sein Land mit Grund und Boden kennen lernt. Und nicht zuletzt macht es als Köchin mehr als Spaß die vielen Altbekannten in aufregende kulinarische Neukreationen zu verwandeln. Hört für dich die Reise hier auf?  Für mich selbst gibt es noch so vieles zu entdecken und ich fühle mich, als hätte ich gerade eine neue Welt entdeckt, auf der es noch so viel zu erkunden gibt. Beispielsweise möchte ich unheimlich gerne wieder eine Kräuterwanderung machen. Dabei wird man durch die heimischen Wiesen und Wälder geführt und knabbert hier mal an einem Grashalm, schnuppert hier mal an einem Blümchen und genießt im Anschluss feine Köstlichkeiten, die sich aus Wald und Wiese so zubereiten lassen. Erstaunlich, was wir einfach so kostenlos von der Natur geschenkt bekommen ;-). Wer klein anfangen möchte, züchtet seine eigenen Kräuter auf dem Balkon. Auf meiner regionalen Reise hat mich besonders das Olivenöl gefesselt. Mit dem Wunsch nach mehr Regionalität habe es einfach ausrangiert und siehe da Rapsöl, Walnussöl, Kürbiskernöl, Traubenkernöl und viele weitere entdeckt, die den Geschmacksreichtum um ein Vielfaches erhört haben. Manchmal muss man etwas ,,Altgewohntes loslassen, damit sich eine neue Welt auftut. Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Erkunden und freue mich auf eure Rückmeldungen zu meinem neuen Buch. Gefällt es euch?Veganpassion-Blog abonnieren

Milchreis mit selbst gemachter Mandelmilch und Vanillemark

27. März 2017 Herr Grün kocht 

Milchreis mit selbst gemachter Mandelmilch und VanillemarkAls kleiner Herr Grün aß ich gerne Milchreis. Mein Leibgericht. Meine Mutter kochte einen riesigen Topf davon. Nach zwei Tellern wurde mir ganz heiß. Dem Genuss musste alles untergeordnet werden. Nach vier bis fünf Tellern war aber Schluss. Mehr ging nicht. Ich war glücklich. Hätte man mich damals gefragt, ob ich gerne Milchreis mit Mandelmilch probieren wolle, hätte ich heftig protestiert. Heute weiß ich, dass er genauso gut schmeckt. Mit pürierten Datteln gesüßt und mit Vanillemark aromatisiert. Milchreis, ein Fest fürs Leben. Sie wollen alles genau wissen? Zutaten für zwei mittelgroße Portionen 150 g Mandeln 150 g Milchreis 800 ml Wasser (daraus gewinnt man zusammen mit den Mandeln circa 600 ml Mandelmilch) 4 getrocknete Datteln 1 Vanilleschote Rohrohrzucker, wenn Sie nachsüßen möchten Zubereitung Die Mandeln kurz aufkochen lassen. Bitte den Deckel auf den Topf und zur Seite stellen. Warten Sie jetzt, bis das Wasser handwarm ist. Dann häuten Sie die Mandeln. Sie lassen sich ganz leicht aus der Haut entfernen. Geben Sie die Mandeln zurück ins Wasser und pürieren Sie nun alles mit dem Mixstab. Geben Sie zum Süßen noch 4 getrocknete Datteln hinzu. Wenn Sie das nicht möchten, auch gerne etwas Zucker. Streichen Sie die Masse durch ein Tuch und fangen Sie die Mandelmilch in einer Schüssel auf. Geben Sie die Mandelmilch, den Reis und das Mark einer Vanilleschote in einen Topf. Kurz aufkochen lassen. Dann bei kleinster Stufe circa 30 bis 40 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch umrühren. Sie können den Mandelmilchreis gerne noch etwas mit Zimt, Zucker, Kirschen, Aprikosen - oder was immer Ihnen gefällt - dekorieren. Gutes Gelingen und guten Appetit Herzlichst - Ihr Herr Grün

Schoko-Vanillecupcakes mit Kirschcreme

13. März 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Schoko-Vanillecupcakes mit KirschcremeVor ein paar Wochen habe ich zum ersten Mal Xylit (Birkenzucker) zum backen ausprobiert. Und ich muss sagen – ich bin begeistert! Zuerst hatte ich es mit Pancakes ausprobiert und mich dann an einen simplen Cupcaketeig ran getraut. Hierzu habe ich den Zuckeranteil 1:1 mit Xylit ersetzt und geschmacklich kann ich keinen Unterschied feststellen. Sogar mein Freund hat gleich 2 Cupcakes  auf einmal verspeist Habt ihr denn schon Xylit und/­­oder anderen Zuckerersatzprodukte zum backen ausprobiert?? Ich persönlich liebe Ahornsirup bei Rohkosttorten, allerdings mit Kokosblütenzucker hatte ich einen totalen Backreinfall. Eure Erfahrungen könnt ihr gerne in den Kommentaren mit uns teilen. Schoko-Vanillecupcakes mit Kirschcreme (vegan) Zutatenliste: 300g helles Mehl 210g Xylit, z.B. von joy.foods 3 TL Backpulver Prise Meersalz 300ml Wasser 110g sehr weiche Margarine 2 TL Vanille 100g dunkle Schokolade 200g vegane Schlagsahne, z.B. von Leha 100g vegane Quarkalternative, z.B. von Provamel 1/­­3 Pckg. San Apart von Küchle oder 2 Pckg. Sahnesteif 120g Kirschpüree Die weiche Margarine mit dem Xylit schaumig schlagen, nach und nach die trockenen Zutaten und das Wasser hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren. Die Schokolade grob hacken und unter den Teig heben. In die Muffinförmchen füllen und bei 180°C für 20-30 Min. backen. Tipp: ‚Mach eine Stäbchenprobe, bevor die Muffins fertig gebacken sind.‘ Die Muffins gut auskühlen lassen. Für die Creme erst die Kirschen zu einem Püree mixen, ich habe noch eingelegte vom Vorjahr gehabt (ihr könnt auch schon fertiges Kirschpüree verwenden) und beiseite stellen. Die vegane Schlagsahne mit etwas San Apart oder Sahnesteif aufschlagen, den Quark und das Kirschpüree zufügen und alles gut verrühren. Gegebenenfalls noch etwas San Apart zufügen. Jetzt nur noch auf die Muffins spritzen und mit einer einer Kirsche garnieren. Viel Spaß beim nachbacken und naschen.   Der Beitrag Schoko-Vanillecupcakes mit Kirschcreme erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Espresso-Frozen-Yogurt mit karamellisierten Pekannüssen

20. April 2019 Herr Grün kocht 

Espresso-Frozen-Yogurt mit karamellisierten Pekannüssen Sobald es wärmer wird, bereiten wir im Kochlabor häufig Frozen Yogurt zu. Das ist sehr einfach. In Monaten, in denen es noch keine Früchte wie Aprikosen, Kirschen oder Erdbeeren gibt, verwende ich Espresso oder Karamellsirup oder andere der vielen Sirups, die es bei mir gibt. Der Professor mag den Espresso-Frozen-Yogurt mit karamellisierten Pekannüssen besonders gerne. Zutaten (für 4 kleine oder 2 große Portionen) Für den Espressosirup 100 ml Espresso 150 g Rohrohrzucker, (bitte nicht Rohrzucker) 50 ml Sahne 5 g Butter Für die karamellisierten Pekannüsse 1 EL Rohrohrzucker, (bitte nicht Rohrzucker) 1 EL Wasser 10 Pekannusshälften Für den Frozen Yogurt 300 g griechischer Joghurt 50 g Puderzucker 200 ml Schlagsahne Zubereitung Espressosirup Den gekochten Espresso in einen Topf gießen und die 150 g Rohrohrzucker dazugeben. Anmerkung: Bitte während aller Phasen immer gut umrühren. Das Ganze kurz aufkochen und anschließend 3 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss Sahne und Butter dazugeben und noch einmal 2 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Karamellisierte Pekannüsse Zucker und Wasser in eine gut erhitzte beschichtete Pfanne geben. Wenn die Mischung Blasen wirft, die Pekannüsse dazugeben. Die Hitze etwas herunterdrehen. Die Pekannüsse nun unter ständigem Rühren in der Masse wälzen. Auf keinen Fall sollten die Pekannüsse durch das Anrösten schwarze Flecken erhalten. Sobald es anfängt zu duften, die Flüssigkeit verdampft ist und die Nüsse etwas aneinanderkleben, diese aus der Pfanne nehmen und auf Backpapier legen. Gut verteilen und abkühlen lassen. Frozen Yogurt Anmerkung: Alle Gefrierzeiten richten sich natürlich nach der Einstellung Ihres Gefrierfachs. Prüfen Sie also immer einmal die Konsistenz, wie ich es in der Zubereitung beschreibe. Joghurt und 50 g Puderzucker mit einem Schneebesen gut verquirlen. Die Sahne schlagen und unterheben. In ein flaches Gefäß geben (ich nehme eine Auflaufform) und für ca. 1 Stunde ins Gefrierfach stellen. Nach dieser Zeit einmal kräftig umrühren und wieder für ca. 1 Stunde ins Gefrierfach stellen. Das Eis sollte danach nicht ganz fest sein, sodass Sie mit einem Messergriff oder Ähnlichem drei Furchen ins Eis ziehen können. Geben Sie den Espressosirup auf einen Löffel und füllen Sie damit die Furchen. Dann streichen Sie diese Furchen wieder mit Eis zu. Lassen Sie zusätzlich Espressosirup über das Eis fließen. Das Muster überlasse ich Ihrer Kreativität. Nun kommt der Frozen Yogurt noch einmal für ca. 2 Stunden ins Gefrierfach. Der Frozen Yogurt ist so konzipiert, dass er nach der Umrühr- und Gefrierfachphase gegessen werden sollte. Über Nacht im Gefrierfach würde er Kristalle ansetzen. Bevor Sie ihn servieren, können Sie ihn ruhig noch ein paar Minuten draußen stehen lassen, bis er die Cremigkeit erreicht hat, die Sie wünschen. Nun mit einem Eisportionierer Kugeln formen und auf Tellern, Eisgläsern oder was immer Sie bevorzugen, verteilen und mit den karamellisierten Pekannüssen dekorieren.

Zero Waste Küche - so kochst du nachhaltig - Unsere Tipps & Tricks

25. Januar 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Zero Waste Küche - so kochst du nachhaltig - Unsere Tipps & TricksAnzeige Wie funktioniert eigentlich Zero Waste Küche und was kann man beim Kochen machen, um die Umwelt zu schonen? Vom Einkauf über das Zubereiten bis hin zur Resteverwertung gibt es in Hinblick auf einen nachhaltigen Lifestyle einiges zu beachten. Hier sind unsere Tipps & Tricks für dich. 1. Einkaufen und Vorbereiten Verpackungsfrei einkaufen Gerade beim konventionellen Lebensmitteleinkauf im Supermarkt geht es alles andere als nachhaltig zu. Ob Nudeln, Nüsse oder Obst und Gemüse: ein Großteil der Produkte ist bestens verpackt - meist in Plastik. Das ist ressourcenverschwendend und schlecht für unsere Umwelt. Deshalb sollte man versuchen möglichst verpackungsfrei einzukaufen. In einigen größeren Städten des Landes gibt es hierfür mittlerweile Unverpackt-Läden, in denen keinerlei Verpackungmüll über die Kasse kommt. Aber auch einige Biomärkte haben mittlerweile verpackungsfreie Abfüllstationen und auf dem Markt kann man sein Obst und Gemüse sowieso prima ohne das überflüssige Plastik drum herum einkaufen. Wenn das nicht möglich ist, da in eurer Gegend so etwas nicht angeboten wird: versucht Großpackungen zu nehmen und schaut, gerade bei Obst und Gemüse, ob es nicht lose, unverpackte Alternativen gibt. Plastiktüte - nein danke Auch auf Plastiktüten kann man getrost verzichten. Wählt an der Kasse lieber die Option aus Papier oder besser noch: bringt selbst euren Jutebeutel oder eure Tragetasche mit. Das gilt besonders in der Obst und Gemüseabteilung. Viele Konsumenten greifen hier gerne noch zu den sogenannten Hemdchenbeuteln, um ihre frischen Waren darin zu verstauen. Unser Rat: lasst die Tüten lieber hängen. Das meiste an Obst und Gemüse muss nicht verpackt werden: Äpfel, Paprika, Karotten und co. tut es nicht weh, wenn sie schlichtweg lose in den Einkaufskorb kommen und für Pilze, Kirschen und anderes ,,Unhandlicheres kann man selbstmitgebrachte Stoffbeutel und -netze verwenden. Regional und saisonal Was man gerade beim Obst- und Gemüseeinkauf außerdem beachten sollte, ist die Regionalität und Saisonalität. Es müssen mitten im Dezember nicht die Erdbeeren aus Marokko sein. Das ist mit langen Transportwegen verbunden, unökologisch und schmeckt auch lange nicht so gut wie frische und saisonale Lebensmittel aus der Region. Besonders schön: auf dem Bauernmarkt oder auf dem Bauernhof und somit beim Erzeuger selbst einkaufen. Eine weitere Option ist es Frische-Kisten zu bestellen und regelmäßig frisches Obst und Gemüse nach Hause geliefert zubekommen. Dabei könnt ihr am Ende sogar noch zu Lebensmittelrettern werden, z.B. mit etepetete und Essbares vor der Tonne bewahren. Nicht hungrig einkaufen Wer kennt es nicht: man geht mit grummelnden Magen einkaufen und vor lauter Hunger kauft man viel mehr, als man eigentlich wollte und was am Ende noch im Müll landet. Deswegen: lieber satt und zufrieden den Einkauf antreten und nur das kaufen, was man auch wirklich braucht. Und für den besseren Überblick, schreibt euch einfach eine Einkaufsliste. 2. In der Küche Obst und Gemüse richtig lagern Damit euer Obst und Gemüse möglichst lange hält, solltet ihr auch auf die richtige Lagerung achten. Nicht alles ist im Kühlschrank bestmöglich aufgehoben! Südfrüchte sollten auf keinen Fall in die Kälte und auch Tomaten, Apfel oder Kartoffeln sollten trocken und außerhalb des Kühlschranks gelagert werden. Außerdem setzen einige Früchte, beispielsweise Äpfel und Bananen, das Pflanzenhormon Ethylen frei. Durch dieses wird der Reifungsprozess von anderem umliegenden Obst und Gemüse in Gang gesetzt, was dazu führt, dass es schneller anfängt zu gammeln. Das kommt in einer Zero Waste Küche gar nicht gut an - also: bewahrt derartige Früchte separat auf. Nicht alles gleichzeitig auf machen Eigentlich ganz logisch aber oftmals ist der Appetit dann doch zu groß und man öffnet wieder mehr Lebensmittel als nötig. Es müssen aber nicht drei Marmeladen und vier Aufstriche gleichzeitig geöffnet im Kühlschrank stehen. Besser ist es ein Lebensmittel nach dem anderen aufzubrauchen. Dann ist das Risiko, dass etwas schlecht wird deutlich geringer. Mehr mitessen statt wegschmeißen Beim Kochen mit Obst und Gemüse wird oftmals sehr viel weggeschmissen. Das muss aber gar nicht sein. Spart euch das Schälen von Karotten, Gurken, Äpfeln und co. und wascht die Lebensmittel dafür einfach gut ab. Auch vieles andere, was oft weggeschmissen wird, kann problemlos gegessen werden: Pilzstiele oder Brokkolistrunk einfach mitkochen tut eurem Gericht keinen Abbruch. Karottengrün oder das Blattgrün von der Sellerieknolle oder dem Kohlrabi macht sich super im Salat oder anderen Gerichten. Und wenn doch einmal was übrig bleibt: aus Gemüseresten kann man ganz wunderbar leckere Gemüsebrühe kochen. Hochwertige Küchenutensilien Last but not least: achtet auf hochwertige Küchenutensilien. Die sind zwar im Einkauf erst einmal etwas teurer, halten dafür aber auch umso länger und müssen nicht andauernd ersetzt werden. Das schont auf lange Sicht nicht nur euren Geldbeutel, sondern ist auch ressourcenschonend und gut für deine Umwelt. 3. Nach dem Essen ist vor dem Essen Reste richtig aufbewahren und verwerten Ihr habt noch Reste vom Essen über? Bewahrt sie am Besten in verschließbaren Gläsern oder Metalldosen auf. Verzichtet auf offene Schüsseln, die ihr mit Alu- oder Frischhaltefolie verschließt. Im Kühlschrank gelagert halten sich Essensreste noch ein paar Tage und kommen euch zu Gute, wenn ihr mal nicht so viel Lust auf Kochen habt oder viel unterwegs seid. Reste, die ihr nicht mehr braucht: weitergeben Ihr habt zu viel gekocht und werdet auch in den kommenden Tagen die Reste nicht selbst aufbrauchen? Klingelt doch einfach mal bei einem Nachbarn oder fragt Freunde - irgendwer wird sich ganz bestimmt über ein leckeres Mahl freuen. Ebenso verhält es sich mit angebrochenen Lebensmitteln, für die ihr keinen Gebrauch mehr habt. Anstatt es verkommen zu lassen, teilt es mit Menschen, die noch Verwendung dafür haben. Auf Social Media Plattformen gibt es mittlerweile viele öffentliche Gruppen für sogenanntes Foodsharing. Alternativ kann man sich beispielsweise aber auch mit Bekannten zusammentun und eine private Gruppe oder einen Verteiler für diesen Zweck gründen.   Anzeige, da dieser Artikel Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. 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Adventstürchen Nr. 1: Vanillepudding

1. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Adventstürchen Nr. 1: VanillepuddingAnzeige Dieses Jahr wartet auf euch ein ganz besonderer Adventskalender. Ein Kalender zum kochen, staunen und lernen. Estella Schweizer, Agentin für angewandten Genuss, stellt euch vom 1. Dezember bis Heiligabend 24 Lebensmittel vor, die typisch für die Winter- und Weihnachtszeit sind. Neben den bemerkenswerten Inhaltsstoffen und den ernährungsphysiologischen Eigenschaften, erfahrt ihr anhand eines kleinen Rezeptes außerdem, was ihr daraus zaubern könnt. Wir wünschen euch die schönste und besinnlichste Adventszeit mit vielen winterlichen Köstlichkeiten, die eure Herzen und Bäuche erwärmen. Los geht es mit unserem Lieblings-Gewürz: Der Vanille! Illustration: Jasmine Schmid Echte Vanille wird aus der Frucht einer Orchideenplanze gewonnen. Die Fruchtschoten sind roh relativ geschmacks- und geruchlos und entwickeln erst mit Hilfe von Enzymen während eines Fermentationsprozesses die typischen Aromen. Der Anbau und die Verarbeitung sind ziemlich aufwendig und zeitintensiv, weswegen echte Vanilleschoten relativ teuer sind. Das synthetisch hergestellte Vanillin dagegen, welches als Aroma - Ersatz preisgünstig eingesetzt werden kann, heißt korrekt Ligninsulfonsäure und ist ein Abfallprodukt der Papierindustrie. Die Vanilleschoten, die besagten Fruchtkapseln der Orchideenpflanze, sind ca. 15 cm lang, schwarz und runzelig und tragen im Inneren unendlich viele kleine schwarze Samen und klebriges Öl. Man schneidet sie der Länge nach auf und schabt das Mark mit einem Messer heraus. Dieses kann man dann weiter verwenden. Die entleerte Schote selber ist anschließend allerdings nicht wertlos. In Rohrzucker gesteckt gibt sie weiterhin ihr süßlich mildes Aroma ab und verwandelt einfachen Zucker in feinen Vanillezucker. Der Vanille werden aphrodisierende Eigenschaften zugesprochen. Des Weiteren soll sie antioxidative Wirkung haben und unsere Zellen schützen. Ihre Aromen wirken beruhigend auf die Nerven, mildern Ängste und Depressionen und fördern den Schlaf. Rezept: Echter Vanillepudding Zutaten Für 2 Personen - 500 ml pflanzliche Milch (Soja oder Hafer) - 40 g Rohrzucker oder Ahornsirup - 40 g Speisestärke - das herausgekratzte Mark einer Vanilleschote - 1 Msp. Kurkuma Zubereitung - Den Großteil (ca. 3/­­4) der Pflanzenmilch mit dem Rohrzucker zum Kochen bringen. In dem verbleibenden Viertel die Stärke auflösen und mit Vanillemark und Kurkuma vermischen. - Sobald die Milch kocht, den verbleibenden Teil mit der aufgelösten Stärke und den Gewürzen dazu geben. Alles zusammen unter Rühren einmal aufkochen lassen - Vorsicht es brennt leicht an. - Sobald der Pudding dick wird von der Flamme nehmen und in Dessertgläser oder eine schöne Schüssel füllen. - Etwas Auskühlen lassen und mit eingeweckten Kirschen oder Pflaumen genießen. Unser Produkt-Tipp Auch in diesem zart schmelzenden Haselnuss-Nougat Konfekt verbirgt sich eine vanillige Note. Die handgefertigten bio-veganen Köstlichkeiten von Das Bernsteinzimmer sind wirklich etwas besonderes. *** Gewinnspiel *** Das Bernsteinzimmer ist eine vegane Pralinen-Manufaktur in Wuppertal. Dahinter stecken Solvejg und Oliver, die mit viel Leidenschaft und besten Zutaten köstliche Schokoladenkreation herstellen. Und das besondere, alle Pralinen werden von Hand hergestellt.   Diese könnt ihr online bestellen oder vor Ort in Läden und Chocolaterien erwerben. Darüber hinaus bieten sie auch Veranstaltungen wie Pralinenkurse oder Schokoladentastings an. Wenn ihr noch ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk sucht, werdet ihr hier bestimmt fündig. Wir  verlosen an einen glücklichen Gewinner das Konfekt ,,Bourbon-Vanille-Nougat von Bernsteinzimmer. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Bernsteinzimmer an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 02.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 03.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.   Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit vanilla bean, der vegane Restaurantführer. Danke dafür!

Veganer Kokos-Milchreis mit Mango

3. März 2018 Lieblingsmahl 

Milchreis - das ist Kindheit und Liebe. Statt wie früher Apfelmus oder eingekochte Kirschen mit großen Löffeln auf den Reisberg zu schaufeln, krönen wir ihn heute mit Mango und ein paar Granatapfelkernen. Für zwei Schalen Milchreis 400 ml Kokosmilch 200 ml Wasser 100 g Reis 25 g Zucker 1 Tl Vanillesirup 1 Mango 1 El … Veganer Kokos-Milchreis mit Mango weiterlesen

Kinder-Brownies

22. Oktober 2017 Vegetarische Rezepte 

Kinder-Brownies   Zutaten: - 250 g weiche Butter - 2 Tassen Zucker - 3 Eier - 1/­­2 L Buttermilch - 1 TL. Zimt - 3 EL. Backkakao - 1 TL. Natron - 100 g Kuvertüre - Streusel zum Verzieren Zubereitung: - Backofen auf 170° C Ober-und Unterhitze vorheizen. - Die Butter mit dem Zucker schaumig aufschlagen, dann die Eier nach und nach unterrühren. - In einer zweiten Schüssel die trockenen Zutaten vermischen und  im Wechsel mit der Buttermilch unter die Butter-Masse rühren. - Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und gleichmäßig verstreichen. - Im heizen Backofen 2. Schiene von unten ca. 30 Minuten backen. - Den Kuchen auf dem Backblech ganz auskühlen lassen. Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und auf dem Kuchen verstreichen, mit den Streuseln verzieren und aushärten lassen. Tipp: Dazu aufgeschlagene Sahne und heiße Kirschen reichen.

Kirsch-Streuselkuchen mit Quark-Vanille-Pudding

6. Oktober 2017 Herr Grün kocht 

Kirsch-Streuselkuchen mit Quark-Vanille-Pudding Dieser Herr Grün Artikel enthält Werbung für meinen Sponsor Bleywaren. Heute war ich im Kochlabor mit Professor Caprese zum Nachmittagskaffee verabredet. Gerade im Herbst kommt er oft früher, sitzt am Fenster, liest oder unterhält sich mit mir. Ich hatte einen Kirsch-Streuselkuchen vorbereitet. Caprese meinte, dass sie in Neapel auch Crostata dazu sagen. Ich finde diesen Namen toll. >>Crostata.>Wussten Sie, dass es dieses Jahr auf dem Markt kaum Sauerkirschen gab? Ein Verkäufer meinte, die Vögel hätten weniger Nahrung zur Verfügung gehabt, sodass die Sauerkirschen, kaum waren sie reif, schon wieder weg waren.

Blitzschnelle fruchtige Beeren-Popsicles

3. Juli 2017 Eat this! 

Blitzschnelle fruchtige Beeren-PopsiclesWeißt du, was richtig fies ist? Wenn du dir als braver Foodblogger schon richtig viel Gedanken zu deinem Contentplan gemacht hast und letztendlich doch so leicht daneben liegst ?. Für heute sind also erfrischende und kühlende Beeren-Popsicles leckerem schwarzen Johannisbeersaft und Kokosmilch geplant und fotografiert - um sich zwischendurch mal schön von der sengenden Hitze und der stickigen Büroluft zu erholen. Wir haben ja auch schon in unseren Lieblingen im Juni versucht, „Lust“ auf Eis zu machen. Hey, wir haben schließlich Juuuli! Nach den letzten Wochen mit - zumindest hier im Süden - super Wetter und Hitze im Dachgeschoss-Studio habe ich natürlich nicht damit gerechnet, dass ich heute statt zum Ventilator lieber zum Heizwärmer greifen würde. Die Zeilen tippe ich übrigens am Sonntag bei prasselndem Regen, sagenhaften 15 °C, eingemummelt in meine Lieblingsstrickjacke und einer dampfend heißen Tasse neben mir. Und dabei soll jetzt richtiges Sommerfeeling aufkommen. Yay ?? Ok, klappt natürlich nicht wirklich. Stattdessen schweife ich ständig ab, zerbreche mir den Kopf über eine „heiße“ Popsicle-Story und surfe prokrastinierend durch eine Liste mit schönsten Etsy-Empfehlungen. Na, das läuft ja spitze. Also gut, Schluss jetzt! Schnell rüber auf wetter.de - wann wird’s denn endlich wieder schön, bitte? Na also. Ab morgen sieht es doch schon wieder ganz ordentlich aus. Und ab Mitte der Woche soll es hier schon wieder richtig heiß werden - bis 29 °C! „Hitze“ bräuchte ich nun auch wieder nicht. Ich bin ja eher so fürs gemäßigte Klima zu haben, haha. Ok, ich bin ja schon ruhig ? Dafür hab ich jetzt die Lösung: du schmeißt dir einfach heute oder morgen unsere blitzschnelle und superleckere Beeren-Kokos-Popsicle-Kombi ins Kühlfach und bist dann ab Mittwoch mit einer vollen Ladung Erfrischung gegen die in die Höhe schnellenden Temperaturen gewappnet. Klingt nach Plan, oder? ? Blitzschnelle fruchtige Beeren-Popsicles Fruchtige Popsicles mit gemischten Beeren, Fruchtsaft und Kokosmilch. - 200 g gemischte Beeren (z. B. Heidelbeere, Kirschen, Erdbeeren, Himbeeren etc.) - 160 ml Rauch Johannisbeersaft - 250 g Kokosmilch - 2 EL Ahornsirup - Früchte klein schneiden und mit einer Gabel etwas andrücken. -  Obst gleichmäßig auf die Popsicle-Form aufteilen und mit Johannisbeersaft aufgießen. 15 Minuten gefrieren lassen. - Kokosmilch mit Ahornsirup verrühren. - Nach 15 Minuten Popsicle-Formen mit Kokosmilch auffüllen und etwa 1 cm Platz nach oben frei lassen. -  Form mit dem Deckel verschließen und Holzstäbchen hineinstecken. Mindestens 2-3 Stunden gefrieren lassen. GIF Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der RAUCH Fruchtsäfte GmbH & Co OG entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Blitzschnelle fruchtige Beeren-Popsicles erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Superfood Popsicles mit Himbeere & Chia - Cremige Double Nut Schoko-Popsicles - Overnight Oats mit frischen Beeren

Vegane Donauwelle – dieser Kuchen schmeckt nach mehr

21. April 2017 veganwave 

Auf dem Blog gibt es schon ein sehr leckeres Donauwellen Rezept, aber ich wollte eine Variante machen, die noch näher an das Original ran kommt und auf Soja verzichtet. Vegane Donauwelle ist einfach in den Zutaten, aber dauert von der Zeit etwas länger inkl. Abkühlen. Aber das Ergebnis ist einfach unschlagbar und wird jeden Kuchenliebhaber begeistern. Vegane Donauwelle Für eine kleine Rechteck-Form 20 x 30 cm, ca. 8 Stücke vegane Donauwelle Zutaten Für den Rührteig: - 125 g Alsan (weich, Zimmertemperatur) - 1 Tütchen Vanillin-Zucker - 140 g Zucker - 1 Prise Salz - 1/­­2 Tütchen Backpulver - 150 g Weizenmehl (Typ 550) - 150 ml Sprudelwasser - 1 TL Rum (Pott 54 %) - 1 Msp frisch geriebene Zitronenschale - 1 EL Backkakao (habe den von Dr. Oetker benutzt) - 1 Glas Schattenmorellen, abgetropft Für die Creme: - 1 Tüte Puddingpulver Sahne Geschmack (von Dr. Oetker) - 3 EL Zucker (wer es süsser mag, gerne mehr) - 500 ml Hafermilch (habe es auch mit Soja ausprobiert, schmeckt mir nicht, da zuviel „Sojanachgeschmack“. Für mich ist Hafermilch am neutralsten. Reismilch ist auch o.k, aber die ganze Arsendiskussion hat mich davon jetzt Abstand halten lassen) - 125 g Alsan (weich, Zimmertemperatur) Für das Schokotopping: - 200 g Zartbitter Schokolade (ich halte die Lindt 52% Premium Zartbitter hierfür die beste Option, sehr fein im Geschmack und schmilzt gut) Zubereitung Rührteig: Schattenmorellen abtropfen lassen. Backofen auf 200 Grad Ober-/­­Unterhitze vorheizen. Die Alsan sollte weich sein. Wer noch kalte aus dem Kühlschrank nimmt, einfach die Alsan kurz in der Mikrowelle (ca. 20 Sekunden) aufweichen lassen. Die Alsan mit Vanillin-Zucker und Zucker schaumig schlagen (mit Handmixer oder Küchenmaschine). Die übrigen Zutaten bis auf den Backkakao und die Schattenmorellen dazugeben und durch mixen. Nicht ganz zu lange rühren, damit der Teig noch luftig bleibt. Wenn man sieht, dass alles gut vermengt ist (das geht recht schnell bei dem cremigen Teig), aufhören zu schlagen. Die Form (20 x 30 cm), rechteckig (runde kleine Form geht natürlich auch) mit einem Backpapier auslegen und die Hälfte des Teiges darauf verteilen. In die andere Hälfte des Teiges den Backkakao einrühren und den Teig auf den hellen Teig aufstreichen. Mit einer Gabel Kreise in der Teigmasse ziehen, so dass sich heller und dunkler Teig etwas vermischen. Die abgetropften Kirschen auf dem Teig verteilen und etwas andrücken. Den Kuchen auf mittlerer Schiene 30 min backen und auskühlen lassen (dauert ca. 1 – 2 h) saftige Kirschen Creme: Von der Hafermilch ein paar EL abnehmen und mit dem Puddingpulver verrühren, so dass keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Die restliche Hafermilch aufkochen und das Puddingpulver-Hafermilch Gemisch mit einem Schneebesen einrühren. Kräftig rühren, das ist das A und O. Es blubbert recht viel, also muss man schnell sein bzw. die Hitze etwas runterstellen. Nach ca. 1-2 min rühren merkt man schon die dickliche Konsistenz. Den Topf beiseite stellen und während der Abkühlzeit immer wieder kräftig durchrühren, damit sich keine Haut bildet. Der Pudding sollte komplett abgekühlt sein, bevor der nächste Schritt, die Alsan mit zu verarbeiten, startet. Hierzu Alsan schaumig schlagen (Handmixer oder Küchenmaschine) und esslöffelweise auf kleiner Stufe!!! den abgekühlten Pudding unterrühren. Schön vorsichtig und nicht zu hohe Stufe verwenden. Es entsteht eine recht feste „Butter“creme. Schichten: Schokolade in einem Wasserbad schmelzen (sicherste Methode). Oder, wer etwas fauler ist wie ich, in der Mikrowelle schmelzen lassen. Bei meiner Mikrowelle dauert eine Tafel (klein Stücke in einer Schüssel) 1 min 50 s, (durchrühren, dann merkt man, ob sie schon flüssig genug ist. Sie ist so heiß, dass durch das Rühren kleine noch nicht geschmolzene Stückchen mit schmelzen). Länger nicht, sonst wird die Schokolade „krümelig“ und ist nicht mehr zu gebrauchen.  Geschmolzene Schokolade immer mal etwas durchrühren und etwas abkühlen lassen (ca. 7 min, das hat bei mir gereicht) Kuchen auf eine Anrichteplatte geben oder auch weiter in der Form lassen. Ich habe ihn auf eine Anrichteplatte gelegt. Das Backpapier habe ich nur an den Seiten abgeschnitten und ansonsten nicht entfernt. der Kuchen schmeckt auch schon ohne Creme köstlich „Butter“creme auf den erkalteten Kuchen gleichmäßig verstreichen. Die Schokolade auf dem Kuchen verteilen, dabei darauf achten, nicht zu sehr anzudrücken, damit sich Schokoladen und Cremeschicht nicht vermischen. Mir hat ein Silikonpinsel dabei sehr gut geholfen.  Wer möchte, kann mit einer Gabel oder einem Spachtel mit Zacken ein Wellenmuster auf der Schokoladenschicht ziehen. Wellen in der Schokolade Die vegane Daunawelle für ca. 10-15 min in den Kühlschrank stellen, bis die Schokoladenschicht erhärtet ist (ohne Kühlung im Kühlschrank dauert das Festwerden der Schokolade etwas länger). Ein Messer in heißes Wasser tauchen und damit den Kuchen schneiden, damit man besser durch die Schokoladenschicht schneiden kann. Die vegane Donauwelle kann auch gut am Vortag vorbereitet werden und ist im Kühlschrank gekühlt auch am nächsten Tag wunderbar zu genießen. Enjoy – vegane Donauwelle für alle! Stück für Stück ein Genuss     Der Beitrag Vegane Donauwelle – dieser Kuchen schmeckt nach mehr erschien zuerst auf veganwave.

Himbeer-Zitronenkuchen mit Cranberry-Hafercookie-Crumble

11. April 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Himbeer-Zitronenkuchen mit Cranberry-Hafercookie-CrumbleHallo ihr Lieben, vor kurzem hat mir die liebe Maral Haferkekse von Hans Freitag zukommen lassen… drei leckere Sorten Hafercookies habe ich darin vorgefunden. Kirsche, Apfel, Cranberry und alle Sorten sind vegan. Daher habe ich mir vorgenommen drei leckere Kuchenrezepte für euch zu kreieren. Das erste habe ich mit den Cranberry-Hafercookies gezaubert… Himbeer-Zitronenkuchen mit Cranberry-Hafercookie-Crumble (vegan) Zutatenliste: 400g Mehl 1 Pckg. Backpulver Saft von 1,5 Zitronen 250ml Kokosmilch oder Pflanzenmilch 120g Agavendicksaft 100ml Pflanzenöl, neutral 200g frische Himbeeren 100g Cranberry-Hafercookies Alle Trockenen Zutaten für den Teig vermischen und mit dem Agavendicksaft, Zitronensaft, Pflanzenöl und der Kokosmilch gut vermischen. Wenn ein der Teig glatt gerührt ist können die Himbeeren vorsichtig untergehoben werden. Die Hafercookies zerkleinern, dafür die Cookies einfach in einen Gefrierbeutel geben und vorsichtig mit dem Nudelholz oder was Ähnlichem zerdrücken. Jetzt den Teig in eine gefettete und mit Semmelbrösel bestreute Kastenform geben, mit den Keksbröseln bestreuen und bei 180°C rund 40-50 Minuten backen. Je nach Ofen kann die Backzeit um ein paar Minuten variieren, also macht eine Stäbchenprobe bevor ihr den Kuchen herausnehmt. Den Kuchen gut auskühlen lassen. Viel Spaß beim nachbacken und vernaschen. Der Beitrag Himbeer-Zitronenkuchen mit Cranberry-Hafercookie-Crumble erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Cashew- Kokos- Rawcake mit Moringa, Maca und Blaubeeren

24. März 2017 Vegan Guerilla 

Cashew- Kokos- Rawcake mit Moringa, Maca und Blaubeeren(Sponsored Post) Endlich werden die Tage länger und heller, da darf auch die Backstube gerne mal wieder kalt bleiben! Passend zum Frühlingsstart gibt es statt zuckrigem Gebäck also einen bunten rohen Kuchen… und der schmeckt mindestens genauso gut wie sein zuckriger “Verwandter”, liefert dank Blaubeeren, Nüssen, Trockenfrüchten und Superfood-Pulver gleichzeitig jedoch auch viele wichtige Nährstoffe. Vor allem die für das Rezept verwendeten Superfood-Pulver Moringa und Maca sind reich an natürlichen Antioxidantien, Spurenelementen uvm. Die aus Indien stammende Pflanze Moringa wird auch als “Baum des Lebens” bezeichnet. Kein Wunder, denn sie enthält sogar mehr Vitamine als Obst, mehr Mineralstoffe als Gemüse und jede Menge Eiweiß. Sogar das so oft in einer veganen Ernährung supplementierte Vitamin B12 ist in Moringa in Form von Cobalamin vorhanden. Die Blätter der Pflanze kommen schon lange in der ayurvedischen Heilkunst und Küche zum Einsatz. Die Blätter werden z.B. genutzt um Tee aufzubrühen, landen aber ebenso als Gemüse in Currys und anderen Gerichten. Die aus den peruanischen Hochanden stammende Maca-Wurzel wird hingegen als natürliches Mittel zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und Konzentrationskraft verwendet und soll sogar bei Potenzproblemen helfen. Die Knolle wird vor allem in Regionen angebaut, welche auf mehr als 4000 Höhenmetern liegen. Gegen Kälte, starke Temperaturschwankungen und eisige Winde ist sie resistent. Im Andenraum wird die Wurzel schon lange verwendet, archäologische Funde belegen sogar, dass sie in der Region bereits vor über 2000 Jahren angebaut und gehandelt wurde. Auch heute noch gehört sie zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln der Region und wird weiterhin ebenso als Heilpflanze geschätzt und verwendet. Maca landet im Andenraum allerdings nicht nur als (meist in Asche geröstete oder gekochte) Gemüsebeilage auf dem Teller. Auch die Herstellung von Maca-Mehl bzw. Pulver hat eine lange Tradition und wird in der indigenen Küche des Andenraums ebenso zum Backen wie zum Kochen verwendet. Das aus der Wurzel gewonnene Pulver wird außerdem oft in Flüssigkeiten eingerührt und getrunken oder zur Herstellung von Brei (Fruchtbrei, Macapulver und – traditionell – Honig. Wenn ihr dieses traditionelle Rezept testen wollt, empfehle ich euch die vegane Version mit Agavensirup statt Honig auszuprobieren). Für dieses Rezept habe ich die Superfood-Pulver der in 2016 in NRW gegründeten Familienmanufaktur GrünHochZwei getestet und war mit der Qualität und Geschmack der Produkte sehr zufrieden. Alle Produkte der Firma kommen in Packungen von 350g (Moringa) bzw. 500g-Packungen (Maca, aber auch Chia sowie Quinoa) daher, zudem gibt es noch den “Kraftstoff 1″, einen Superfood-Mix für Porridges und Müslis. Das Sortiment der Firma ist dabei bewusst kein Massensortiment und die Gründer legen wert darauf, dass die angebotenen Produkte die Anforderungen für Bio-Ware erfüllen oder übertreffen und unter fairen Bedingungen produziert sind. Durch die verhältnismäßig großen Packungen können die qualitativ hochwertigen Produkte dabei preislich trotzdem mit anderen Firmen mithalten und sind im Schnitt (auf den 100g Preis gerechnet) günstiger als ähnliche Firmen, welche ihre Superfood-Pulver in kleinen (100g bis 200g) Packungen anbieten. Der Kauf lohnt also, wenn ihr die Produkte ohnehin regelmäßig in eure Smoothies, Bowls, Müslis & co. integriert. Eine Idee dafür, wie sich Superfood-Pulver fernab dieser Speisen einsetzen lässt, liefert euch das heutige Rezept.   Für den Boden: - 200g Mandeln (blanchiert) - 150g getrocknete Cranberries - 1 TL Maca Pulver (GrünHochZwei) Moringa & Cashew-Kokos-Creme: - 200g Cashews - 140g Kokosmus - 4 EL Agaven- oder Ahornsirup - ca. 100-150ml Wasser - 1 Limette (Saft) - 4 TL Moringa Pulver (GrünHochZwei) - Optional: 1 Vanille Schote - 30 – 40g Blaubeeren - Optional: Topping, z.B. rohe Kakaonibs Zunächst den Kuchenboden vorbereiten: Mandeln, getrocknete Cranberries und Maca-Pulver in einem Standmixer zu einer gleichmäßigen Masse verarbeiten. Eine Springform (ca. 18cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen und aus dem Cranberry-Mandel-Maca-Mix den Boden des Kuchens formen. Für die Füllung zunächst die Cashews mit dem Kokosmus, Agavensirup, Wasser, Limettensaft und (optional) etwas frischer Vanille zu einer Creme vermixen. Hierfür benötigt ihr ebenfalls einen leistungsstarken Standmixer. Wenn euer Mixer nicht ganz so viel Power hat: Cashews vor dem Mixen für ein paar Stunden in Wasser einweichen, damit ihr ein wirklich cremiges Ergebnis erhaltet. Die Cashew- Kokos- Füllung nun in zwei gleiche Teile teilen und eine Hälfte mit dem Moringa-Pulver vermixen. Die Creme mit Moringa auf dem Kuchenboden verteilen und mit Hilfe eines Spatels glatt streichen. Die Blaubeeren auf den Kuchen Streuen und nun vorsichtig die zweite Hälfte (helle) Cashew- Kokos- Creme auf dem Rohkostkuchen verteilen und glatt streichen. Den Kuchen vor dem Verzehr am besten über Nacht (minimum jedoch 4-5 Stunden) in den Kühlschrank stellen und gekühlt servieren. Bon Appetit! Der Kuchen lässt sich ohne Probleme mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahren. Ihr habt Lust, noch mehr rohe Kuchenrezepte auszuprobieren? Dann schaut doch in meinem Rezept-Archiv vorbei: Dort findet ihr auch einen rohen Schokoladenkuchen, einen Rawcake mit Cashew und Beeren, einen zitronigen Avocadokuchen sowie eine Version mit Macadamias, Kakao, Cashews und Kirschen. Viel Spaß beim Naschen! [/­­list] [/­­list]Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken

Himbeer- Tamales

9. März 2017 Vegan Guerilla 

Himbeer- TamalesTamales gibt es in vielen lateinamerikanischen Ländern und in ebenso vielen Varianten. Die grundlegende Basis von Tamales ähnelt sich in vielen der Länder jedoch und ist in der Regel ein Teig auf Basis von Masa Harina (einer speziellen Sorte Maismehl) welcher in Mais- oder Bananenblätter eingewickelt und dann gedämpft wird. Manchmal als Snack, oft als Frühstück oder auch als Hauptspeise sind sie mir auf meinen Reisen durch verschiedene Ecken Lateinamerikas begegnet. Meist sind sie deftig und leider nicht vegan, da das traditionelle Teigrezept Schmalz oder Butter  enthält und sich entsprechend auch in Tamales mit scheinbar reiner Gemüsefüllung sehr oft tierische Zutaten verstecken. Hier und da gab es trotzdem auch mal eine vegane Variante zu probieren, z.B. bei Freunden, in vegan/­­vegetarischen Restaurants und – sogar vegan gelabelt – in einem Bioladen. Als ich im Laufe meiner letzten Reise nach Lateinamerika (durch Mexiko) bei Freunden zu Gast war begegneten mir Tamales dann erstmalig auch als süße Version mit Guave und Rosinen. Einfach köstlich! In den folgenden Wochen der Reise dachte ich oft an diese wunderbare Speise zurück, jedoch blieben sie leider die einzigen süßen Tamales, die mir in vegan begegneten. Wieder zuhause angekommen, konnte ich es kaum erwarten endlich passendes Maismehl in die Hände zu bekommen und eigene Versionen süßer Tamales zuzubereiten. Da Guave bzw. Guavenpüree bei uns selten erhältlich ist und ich eigentlich auch kein großer Rosinen-Fan bin, habe ich mit ein paar anderen Früchten & Trockenfrüchten experimentiert und verschiedene süße Tamales-Varianten getestet. Heute gibt es daher das Rezept für meinen persönlichen süßen Tamales-Favoriten der letzten Wochen für euch sowie ein paar Alternativvorschläge für andere süße Versionen.   - getrocknete Maisblätter oder Bananenblätter (zum Einwickeln der Tamales), ca. 15 Stück (größenabhängig) - 500g Maismehl Typ “Masa Harina” (mexikanisches, spanisches oder lateinamerikanisches Delikatessengeschäft, Online-Handel oder ggf. auch in sehr gut sortieren Supermärkten mit regionalen Spezialitäten) - 1 TL Backpulver - 100g Margarine - 150ml Wasser, ggf. etwas zusätzliches Wasser für den Teig, alternativ dazu: etwas Kokosmilch oder Saft (z.B. Ananas oder Kirsche) - 125g (Rohr-)Zucker - 400g Himbeeren (TK), alternativ: andere Beeren, Mango, Ananas, Guave… - 10- 15 getrocknete Datteln, alternativ: ein paar EL Rosinen oder andere Trockenfrüchte - Optional: 50 – 100 g Kokosraspeln  Die getrockneten Maisblätter für ca. 30 Minuten in warmem Wasser einweichen (damit sie weich und faltbar werden). Die Himbeeren mit dem Wasser und dem Zucker einkochen. Die eingekochten Himbeeren passieren (Einfach ein feinmaschiges Sieb in eine Schale hängen und die Himbeeren mit Hilfe eines Löffels durch das Sieb streichen um die Kerne zu entfernen). Bereitet ihr die Tamales mit einer Frucht ohne Kerne zu könnt ihr euch das Passieren auch sparen oder, wenn es etwas schneller gehen soll, ein fertiges (gesüßtes) Fruchtpüree verwenden. Vorschläge für andere Früchte findet ihr in der Zutatenliste. Empfehlenswert sind z.B. auch diese Kombinationen: Ananas mit Kokosraspel/­­Kokosmilch und getrockneter Dattel oder auch Mango-Cranberry. Die getrockneten Datteln in kleine Stückche schneiden. Das Maismehl (es ist wirklich wichtig, dass die angegebene Sorte Maismehl verwendet, da dieses Rezept mit anderen Maismehlsorten nicht funktioniert!) mit dem Backpulver vermischen. Margarine (auf Raumtemperatur), Datteln und passierte Himbeeren mit dem Maismehl zu einem gleichmäßigen Teig verkneten. Dieser sollte nicht zu weich, aber dennoch geschmeidig sein. Ist dies noch nicht der Fall, könnt ihr zusätzlich etwas Wasser oder auch Fruchtsaft hinzugeben. Jeweils ein paar EL Teig auf jedes der Maisblätter geben und kleine Päckchen daraus falten. (Die Menge der Füllung ist natürlich stark von der Größe eurer Maisblätter abhängig und ihr solltet sie natürlich noch gut zufalten können. Bei kleineren Maisblättern könnt ihr die Maisblätter ggf. wie auf den Bildern mit etwas Maisblatt-”Faden” zusätzlich fixieren.) Die Tamales im Anschluss in einem Dampfgarer oder Dampfeinsatz über einem Topf (Deckel drauflegen!) für ca. 1 Stunde dämpfen. Die Tamales sind gar, wenn die Blätter sich problemlos vom Teig lösen lassen. Gegarte Tamales, welche ihr nicht am gleichen Abend verzehrt könnt ihr problemlos für ein paar Tage im Kühlschrank aufheben oder einfrieren und vor dem Verzehr erneut bis sie warm sind über Dampf erhitzen. P.S. Deftige Tamales sind übrigens auch sehr lecker und stehen recht weit oben auf meiner Rezept-To-Do-Liste und es wird dazu in den nächsten Wochen auch nochmal ein Rezept geben. Merken Merken Merken Merken Merken Merken


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