Kartoffel - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Vegane Pancakes - Einfache vegane Rezepte

Kürbissuppe aus dem Ofen: Schnelles Rezept mit köstlichen Röstaromen

VeggieWorld Düsseldorf 20. bis 21. Oktober 2018 + Gewinnspiel

Herbstsalat mit Next Level Walnuss-Miso-Dressing










Kartoffel vegetarische Rezepte

Selbst gemachte Tagliatelle mit gedünsteten Rosenkohlblättern und einer Zitronen-Kümmel-Sauce

4. Oktober 2018 Herr Grün kocht 

Selbst gemachte Tagliatelle mit gedünsteten Rosenkohlblättern und einer Zitronen-Kümmel-SauceProfessor Caprese brachte mir heute Vormittag Rosenkohl aus seinem Garten vorbei. >>Oh - Rosenkohl mag ich nicht so. Das tut mir leid.>Warum? Er schmeckt doch wundervoll.>So kenne ich sie gar nicht, Signor Grün. Sonst haben Sie doch immer eine famose Idee. Kochen Sie den Rosenkohl doch so, wie sie ihn am liebsten mögen.>Er hat sie einfach neu interpretiert.>Kommen Sie heute Abend. Ich habe da so eine Idee.

Kartoffel- Schalotten- Weißbrot

1. Oktober 2018 Vegan Guerilla 

Viva le Brotbackautomat! Oder auch: ein schnelles Brot für faule Bäcker.   500g Weizenmehl 250g Kartoffeln (mehlig, bereits gekochte) 3 Schalotten 1/­­2 Würfel frische Hefe 1 EL Salz Optional: 1 -2 EL Leinsamen & /­­ oder Sonnenblumenkerne 150 ml Wasser 150 ml Hafermilch (oder andere pflanzliche Milch) 1 EL pflanzliches Öl   Warmes Wasser mit […]

Kartoffel-Gemüsetopf

23. September 2018 Vegetarische Rezepte 

Kartoffel-Gemüsetopf Zutaten: - 5 Kartoffeln, - 1 rote Paprika - 150 g Champignons - 1 kl. Zucchini - 1 Zwiebel - 2 Knoblauchzehen Marinade: - 50 g Tomatenmark - 50 ml Wasser - 50 ml Olivenöl - 1 TL. Salz - Pfeffer - Thymian, Rosmarin - 1 TL. Zucker - etwas abgeriebene Zitronenschale Zubereitung: - Die Kartoffeln waschen, evtl. schälen, und in Spalten schneiden (achteln). - Pilze je nach Größe vierteln, Paprika putzen und in Streifen, Zucchini in Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen, Zwiebel in feine Streifen schneiden, Knoblauch fein hacken. - Tomatenmark mit dem Wasser glatt rühren, Öl und Gewürze zugeben. Die abgetrockneten Kartoffeln mit der Hälfte der Marinade vermengen und in einer Auflaufform geben. Im Backofen bei 175° C  für 15 Minuten garen. -  Die restliche Marinade mit dem Gemüse vermengen, zu den Kartoffeln geben und weitere 15 Minuten garen.

Frikadellen aus Dinkelbulgur mit Stampfkartoffeln und Estragon-Pflaumen

21. September 2018 Herr Grün kocht 

Frikadellen aus Dinkelbulgur mit Stampfkartoffeln und Estragon-PflaumenDer Professor schaute aus dem Fenster. Dort bogen sich die Bäume im Wind. Es war stürmisch. Der Herbst war heute in Hamburg angekommen. Wir mögen den Herbst ja sehr im Kochlabor. Die Farben und auch die Zutaten, die es gerade gibt. Dazu gehören sicherlich auch Pflaumen. Bei diesem Gericht möchte ich außerdem dem Estragon, eines meiner Lieblingskräuter, eine besondere Aufmerksamkeit schenken. Viel Spaß mit diesem herbstlichen Gericht. Zutaten für 2 Portionen Für die Stampfkartoffeln 550 g halbfest- oder festkochende Kartoffeln Salz etwas Milch Für die Estragon-Pflaumen 350 g Pflaumen (bitte keine Zwetschgen) 5 EL Olivenöl 1 EL Rohrohrzucker 2 TL getrockneter Estragon (Ich nehme den von Lebensbaum, weil er genau meinen Geschmack trifft. Dies ist auch keine beauftragte Werbung - sondern eine Empfehlung) Salz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Für die Dinkelbulgur-Frikadellen 80 g Dinkelbulgur (zur Not tut es auch ,normaler Bulgur) 1 Ei 40 g Dinkel-Semmelbrösel (zur Not tun es auch ,normale Semmelbrösel) 1 EL Estragon 1 TL Senf ausreichend Öl zum Braten Salz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Zubereitung Die Dinkelbulgur-Frikadellen Den Bulgur nach Packungsanweisung kochen. Und in einer Schüssel zur Seite stellen. Ich koche den Bulgur immer mit Gemüsebrühe. Gleich geht es weiter mit den Frikadellen. Stampfkartoffeln Anmerkung: Ich lege die ungeschälten Kartoffeln in einen Dampfeinsatz. Aber Sie können sie auch so kochen, wie Sie das immer tun:-) Die Kartoffeln als weichkochen, abkühlen lassen und dann in einem Topf stampfen. Je nachdem wie Sie die Konsistenz mögen, stampfen Sie halt mehr oder weniger und können auch noch etwas Milch dazutun. Mit Salz abschmecken. Ich verzichte auf Pfeffer und Muskat, weil ich den Estragon-Geschmack im Gericht nicht verdrängen will. Alles zur Seite stellen. Estragon-Pflaumen Die Pflaumen entkernen und achteln. Öl in eine erhitzte Pfanne geben und die Pflaumen kurz darin köcheln lassen. Den Rohrohrzucker darübergeben, umrühren und weiterköcheln lassen. Dann den Estragon dazugeben. Wieder etwas köcheln lassen. Wichtig: Die Pflaumen sollen noch etwas fest sein - also nicht verkocht oder matschig:-) Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen. Zurück zu den Dinkelbulgur-Frikadellen Zum Bulgur das Ei, die Semmelbrösel, den Estragon und den Senf geben. Alles gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wieder alles vermengen und einen Kloß aus der Masse formen. Bitte eine Viertelstunde quellen und durchziehen lassen. Formen Sie aus der Bulgurmasse vier Frikadellen. Dann geben Sie ausreichend Öl in eine erhitzte Pfanne - der Boden sollte leicht bedeckt sein. Dann braten Sie die Frikadlelen auf beiden Seiten schön knusprig. Finish Kurz bevor die Frikadellen fertig gebraten sind, erhitzen Sie die Stampfkartoffeln und die Estragon-Pflaumen. Nun verteilen Sie alles auf die Teller und gerne noch etwas Sauce über die Stampfkartoffeln. Der Professor liebt dieses Herbstgericht und ich auch:-) Vielleicht interessieren Sie ja auch diese Gerichte: Gebratener Kürbis mit Pflaumen-Curry-Sauce und grünen Linsen Kartoffel-Dinkel-Waffeln mit gedünstetem Mangold und einer scharfen Pflaumen-Curry-Sauce Viele Grüße aus dem Kochlabor Herr Grün

Veganer Kartoffelsalat mit Tempeh-Spießen

4. September 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Veganer Kartoffelsalat mit Tempeh-SpießenAnzeige Grillfeier, Picknick, Geburtstag oder einfach mal so: Veganer Kartoffelsalat darf bei diesen Gelegenheiten nicht fehlen. Deswegen haben wir ein tolles veganes Rezept für euch vorbereitet! Nicht nur für die Sommerzeit ist ein veganer Kartoffelsalat geeignet, denn auch mal als Mittagessen bei der Arbeit oder Abends kann man mit diesem Rezept nichts falsch machen. Wir haben noch ein paar leckere Tempeh-Spieße dazu gezaubert. Wer von euch kennt Tempeh und hat es schon einmal probiert? Tempeh besteht auch gekochten Sojabohnen, die anschließend mit dem Lebensmittelpilz Rhizopus vermischt werden. Dadurch bekommt es einen nussig-milden Geschmack, der besonders gut zu asiatischen Gerichten passt. Der Rhizopus ist auch noch super gesund! Die Eiweiße der Sojabohnen werden durch das Fermentieren mit dem Pilz leichter verdaulich gemacht. Der leckere Geschmack ist dann prima für die veganen Gerichte, die wir damit kreieren können. Mittlerweile gibt es unzählige Kartoffelsalat Rezepte: mit Brühe und Zwiebeln, Mayo und Gürkchen, Brühe und Gürkchen... Wir mögen ihn am liebsten mit Mayo und Senf. Schön cremig dank dem Dressing und knackig mit den Gürkchen!Wisst ihr was noch so toll an diesem veganen Salat ist? Ihr müsst euch keine Sorgen bei den wärmeren Temperaturen machen, denn hier ist ja kein Ei drin. Die vegane Alternative für Mayonnaise ist einfach perfekt und keiner wird den Unterschied zu einem herkömmlichen Kartoffelsalat bemerken. Testet doch mal eure Freunde und Familie! Die Byodo Mayonnaise und den Senf gibt es unter anderem bei Tofukind. Tofukind ist die Generation, die verändern möchte. Sie möchten jedermann rundum den veganen Lifestyle informieren und somit eine moderne Erlebniswelt schaffen. Im Online-Shop findet ihr zahlreiche vegane Alternativen zu Wurst, Käse, Fleisch sowie leckere vegane Rezepte. Schaut doch mal vorbei und lasst euch inspirieren! Habt ihr noch Lust auf eine weitere Salat-Kreation: Dann probiert mal einen Reissalat mit Safran und Curry aus! Veganer Kartoffelsalat Zutaten für die Tempeh-Spieße - 200 g Tempeh - 2 EL Öl - 1 Knoblauchzehe (gehackt) - je 1 Prise Salz + Pfeffer - Thymian, Majoran, Oregano   Zutaten für den Kartoffelsalat - 5 Kartoffeln (gekocht+gewürfelt) - 2 Gewürzgurken - 1 Knoblauchzehe - 1/­­2 Zwiebel - Schnittlauch - 2 EL Vegane Alternative für Mayo - 1 TL Senf - 5 EL Gurkenwasser - je 1 Prise Salz + Pfeffer + Kala Namak   Zubereitung Zunächst den Tempeh in kleine Würfel schneiden und mit den restlichen Zutaten vermischen. Anschließend aufspießen und in einer Grillpfanne oder auf dem Grill garen, 3-5 Minuten pro Seite sollten hier reichen. Nun die Zutaten für den veganen Kartoffelsalat vorbereiten. Hierfür die Gewürzgurken, Zwiebel, Knoblauch würfeln sowie den Schnittlauch hacken. Danach die restlichen Zutaten verrühren und alles miteinander vermischen. Ihr könnt den Kartoffelsalat noch mit mehr Schnittlauch garnieren und anschließend mit den Tempeh-Spießen servieren!   Wir haben noch ein veganes Rezeptvideo für euch. Viel Spaß beim Nachkochen! Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Tofukind. Danke dafür! Der Beitrag Veganer Kartoffelsalat mit Tempeh-Spießen erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

BBQ Pulled Sweet Potato Burger mit Aubergine Bacon & Erdnusscreme

19. Juni 2018 A Very Vegan Life 

(Werbung) Nach Pulled Jackfruit wird nun heimisches Wurzelgemüse zum Pulled-Trend, wie hier für den BBQ Pulled Sweet Potato Burger mit Erdnusscreme. – Pulled Sweet Potato Hervorragend geeignet sind dazu Süßkartoffeln. Die knubbeligen Knollen werden erst in feine Scheiben und diese dann in feine Streifen geschnitten. Wer hat, kann auch mit einem Hobel nachhelfen. Mit Pflanzenöl und Zwiebeln werden die Streifen kurz angebraten, bevor sie mit einer rauchigen BBQ Sauce einkochen. Passend dazu gibt es dann Aubergine-Bacon aus dem Backofen, Gurkenscheibchen, knackfrische Babyleafs von Spinat, Radicchio und Rucola und feine Erdnusscreme und -stückchen. Doch dazu gehören auch die würzigen Genießerscheiben von Simply V, die auf den erwärmten Buns nur so dahin schmelzen. So wird aus dem BBQ Pulled Sweet Potato Burger eine runde Sache. Simply V – Genießerscheiben auf Mandelbasis Die Genießerscheiben sind neben Reibe- und Streichgenuss das dritte Produkt der Marke Simply V. Süßmandeln und Kokosöl bilden die Basis für die zarten Scheiben, die es in fünf Sorten gibt: Natur, Kräuter, Pfeffer, Paprika Chili und Würzig. Geeignet sind diese zum Belegen und auch zum Überbacken. Soja und Palmöl kommen nicht in die Scheiben, ebenso keine künstlichen Geschmacksverstärker. BBQ Pulled Sweet Potato Burger mit Aubergine Bacon & Erdnusscreme Schnelle BBQ Sauce […] Der Beitrag BBQ Pulled Sweet Potato Burger mit Aubergine Bacon & Erdnusscreme erschien zuerst auf A Very Vegan Life.

Veganes Food Diary - einfach & gesund vegan

29. Mai 2018 Totally Veg! 

Veganes Food Diary - einfach & gesund veganMeine Lieben, heute probieren wir mal ein neues Format - ein veganes Food Diary. Einen recht umfassenden Einblick in das, was bei mir so am Teller landet. Aus fast zwanghafter Angewohnheit fotografiere ich mein Essen und mache dann oft nichts damit. Warum nicht auf den Blog damit und hoffen, dass ich ein paar von euch damit inspiriere? Hier die Prämisse dieses Essenstagebuch: Es wurde in den eigenen vier Wänden verspeist und idealerweise von mir selbst zubereitet. Und weiter: Mein Ziel in meiner veganen Küche ist vor allem, dass das Essen einfach und schnell zuzubereiten ist, und mir ist es auch wichtig, dass es gesund ist - sprich, möglichst wenig verarbeitet, viel Gemüse, Obst, komplexe Kohlenhydrate und Eiweißquellen (und ja, davon gibt es auffallende Ausnahmen, wie wir gleich sehen werden!). Also, auf geht's... willkommen an meinem veganen Esstisch. Und wenn ihr Fragen habt zu einem der Gerichte, ab in die Kommentare mit euch! Salat geht immer. Übrigens ist Kürbiskernöl auch das einzige Öl, das ich in meiner Küche verwende (abgesehen davon, wenn ich etwas backe). Aber Salat mit Kürbiskernöl lässt mein österreichisches Herz einfach höher schlagen! Und nur zur Info, in einen Salat müssen Bohnen hinein, ansonsten ist es kein richtiger Salat. Oben drauf gab es Quinoa-Burger, die ich im Tiefkühlregal entdeckt habe. Von den Nährwerten her sind sie ok, ansonsten kann man sie essen, muss man aber nicht. Ein Highlight, meine mexikanische Buddha Bowl - selbstgekochte Pinto-Bohnen, Naturreis, gebratenes Gemüse, Salat, Guacamole, Mais, Tomaten und Salsa.  Unter diesem Haufen Gemüse und Bohnen (Spargel, Brokkoli, Zucchini, Champignons, Zwiebel, Kidney-Bohnen) verstecken sich Vollkorn-Nudeln, ich verspreche euch, sie sind da. Gemüsepfannen sind ja mein Weg, um Platz im Kühlschrank zu schaffen für die Craft-Biere meines Mannes - das hört sich jetzt gänzlich un-feministisch an und ist ganz anders gemeint. Aber es funktioniert! Meistens würze ich die Gemüsepfannen mit viel Knoblauch, Sojasauce und gebe einen veganen Suppenwürfel dazu. Noch eine Gemüsepfanne! Mit Spargel, Paprika, Zucchini, Räuchertofu und weißen Bohnen, gewürzt mit einer italienischen Gewürzmischung und frischen Kräutern. Ich entsinne mich nicht, was es dazu gab, ich nehme an, es war Quinoa. Ich erinnere mich aber jedenfalls, dass es sehr gut war! Das hier war ein Brunch nach einem Grillabend mit Freunden. Übergeblieben sind der Bohnen-Mais-Salat und der schwindelige Kartoffelsalat. Schwindelig deshalb, weil ich auch Zeitmangel (aka Faulheit) einfach einen fertigen Kartoffelsalat gekauft habe und den nur mit Essiggurkerl und Frühlingszwiebel aufgepeppt habe - lecker! Dazu gab es noch ein paar vegane Würstel, die recht blass aussehen, aber gut schmecken und Avocado-Toast. Mehr Fleischiges, das gab es an einem Freitag-Abend zur Einstimmung aufs Wochenende - Vollkorn-Penne in selbstgemachter Tomaten-Gemüsesauce und vegane Fleischbällchen. Yum! Mein Mann hat meine Versuche, ihm ein Fleischbällchen mit der Nase in seine Richtung zu schubsen, nur mit einer hochgezogenen Augenbraue quittiert. Das wird wohl nichts mit Romantik ? la Susi und Strolch im Hause Totally Veg! Pancakes. Oh yeah. Das hier sind sogar gesunde Pancakes, den sie bestehen nur aus Haferflocken, Bananen und Sojamilch (und etwas Backpulver und Zimt). Das macht sie sogar glutenfrei! Oben drauf gab es Beeren und dazwischen Erdnussbutter. Oh yeah. Veganes Essen muss wirklich nicht kompliziert sein - hier ein Snack nach einem Lauf. Melone, Heidelbeeren, Erdbeeren. Fertig. Mein Mann M und ich nehmen unser Essen täglich ins Büro mit. Meistens sind es Reste vom Vortag (und ehrlich, Reste hört sich so negativ an! Ich liebe Reste.), aber gelegentlich bin ich auch voll im "Meal Prep"-Modus und bereite uns unser Mittagessen extra vor. Hier eine meiner liebsten Kombinationen an Office Lunches: Reis, Bohnen (Pinto in diesem Fall, auch Baked Beans sind sehr gut!) und geröstete Süßkartoffel mit Garam Masala. Oben drauf scharfe Chili-Sauce, und wenn wir den im Kühlschrank haben, gibt es noch ein wenig Hummus dazu, weil man die Süßkartoffeln darin so schön dippen kann. Ehrlich, ich könnte das täglich essen. Mein Mann vermutlich nicht, er hat noch gemischte Gefühle gegenüber Süßkartoffeln. Wir arbeiten daran.  Meine Einschränkung im Intro, dass nicht alles in diesem veganen Food Diary gesund ist, bezieht sich vor allem auf das hier. Aber ehrlich... gelegentlich muss man auch die Seele streicheln. Veganes Ben & Jerry's (Peanutbutter & Cookies), mit Mini-Oreos, Erdbeeren und extra Erdnussbutter. Und jetzt alle so: Ooooh yeah. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

vegane Okroschka

17. Mai 2018 The Vegetarian Diaries 

vegane Okroschka Was verbindest du mit der russischen oder auch breiter gefassten “osteuropäischen” Küche? Klar: oftmals deftig, reichhaltig, mitunter fettig und fleischlastig. Genauso gibt es aber auch eine Vielfalt an Suppen, eingelegten Obst- und Gemüse, frischen Salaten und generell viel selbst angebautes und verarbeitetes Gemüse. Auf jeden Fall immer wieder eine spannende Angelegenheit. Dass es dabei heutzutage nicht allzu häufig ohne tierische Bestandteile geht, kann man als gute Herausforderung betrachten und selber in der Küche aktiv werden ;). So wie mit diesem Rezept für eine vegane Okroschka – eine russische Frühlingssuppe! Falls du auf einen dezenten “Eigeschmack” nicht verzichten möchtest, kannst du einfach ein wenig Kala Namak verwenden. Dieses auch schwarzes Salz genannte Salz ist ein tolles Würzmittel, wenn du den typischen Eigeruch und Geschmack ganz ohne tierische Produkte nachahmen möchtest. In dem Salz sind verschiedene Schwefelverbindungen enthalten, die für den charakteristischen Geruch und Geschmack verantwortlich sind. Funktioniert zum Beispiel auch ganz hervorragend für die Verwendung im Rührtofu oder einem veganen Omelett. Sei zu Beginn mit der Dosierung in jedem Fall ein wenig vorsichtig. Kala Namak ist vor allem, kurz nach dem Kauf und Öffnen, recht intensiv im Geschmack! Klassisch wird eine Okroschka häufig noch mit Kevir, Buttermilch oder auch Brottrunk zubereitet, die der Suppe eine leichte Säure verleiht. vegane Okroschka Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 1 Bund Radieschen - 3/­­4 Gurke - 3 Frühlingszwiebeln - 750 g Kartoffeln - 1 Bund Dill - 3-4 El Essigessenz - 2 Becher Creme Vega (vegane Cr?me fraîche) - 1 l Sprudelwaser - 1/­­2 Tl Kala Namak - Salz, Pfeffer - vegane Schinkenwurst oder Fleischwurst (optional) Zubereitung 1 Die Kartoffeln in Salzwasser abkochen und etwas auskühlen lassen. Anschließend pellen und in mundgerechte Stücke zuschneiden. Die Radieschen, Gurke und Frühlingszwiebel waschen. Gurke in Scheiben und anschließend in Streifen schneiden. Die Radieschen je nach Größe halbieren oder vierteln und anschließend in Scheiben schneiden. Den Dill ebenfalls gründlich waschen und fein hacken. 2 In einem großen Topf oder Schüssel das Sprudelwasser, Creme Vega, die Essigessenz das Gemüse sowie Kala Malak gut miteinander vermischen. Gegebenenfalls mit etwas Salz und nach Vorliebe Dill abschmecken. Notes Ergibt 4-6 Portionen als Beilage oder Vorspeise. The post vegane Okroschka appeared first on The Vegetarian Diaries.

Zucchini-Puffer mit veganer Creme Vega

8. Mai 2018 The Vegetarian Diaries 

Zucchini-Puffer mit veganer Creme Vega Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Dr. Oetker. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Muss es mal schnell gehen oder hast du mal wieder zu viele Zucchini im Kühlschrank liegen?! Dann hätte ich hier genau das richtige Rezept für dich: vegane Zucchini-Puffer mit der neuen Creme Vega von Dr. Oetker. Schnell und einfach zubereitet. Die Puffer lassen sich super “pur” essen oder natürlich hervorragend als Beilage einsetzen. Das Rezept dazu zeige ich dir im Beitrag. Außerdem verrate ich dir, was das Besondere an der Creme Vega ist und wo du diese kaufen kannst.  vegane Cr?me fraîche von Dr. Oetker – Creme Vega Wer beim Kochen und Backen auf tierische Produkte verzichten möchte, hat mit ein bisschen Kreativität eigentlich keine Probleme abwechslungsreich und eine Vielzahl verschiedenster Gerichte zuzubereiten. Auch Gerichte, die typischerweise mit Milch- oder Fleischprodukten zubereitet werden, lassen sich in den meisten Fällen ohne Schwierigkeiten vegan zuzubereiten. Darüber hinaus gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Produkten, die einem dabei unterstützen. So ein paar Produkte, die man häufig aus der deutschen Küche kennt, lassen sich aber tatsächlich nur schwer ersetzten beziehungsweise anderweitig abwandeln. Man denke da zum Beispiel an Käse, Quark oder auch Cr?me fraîche. Für Letzteres gibt es seit einiger Zeit aber endlich eine tolle Alternative: Die Dr. Oetker Creme Vega! Die Creme Vega wird auf Basis von Kokosnussöl und Sojaeiweiß hergestellt und weist eine ähnliche Konsistenz wie eine Cr?me fraîche auf. Das bedeutet, dass sie ebenso hitzebeständig und gerinnsicher wie der Klassiker Cr?me fraîche ist und die gewohnte Bindung beim Kochen erzeugt. Damit kannst du die Creme Vega ganz universell und als 1:1 Alternative für Cr?me fraîche verwenden. Vielleicht kennst die Cr?me fraîche Produkte von Dr. Oetker? Die “klassische” Cr?me fraîche in der dunkelblauen Verpackung oder die hellblaue leichte Variante. Genau dort, also bei den Milchprodukten und Erzeugnissen findest du in den meisten Supermärkten auch die Creme Vega. Eben nicht abgeschoben in das “Veganerregal”, sondern mittendrin. schnelle vegane Zucchini-Puffer Ich mochte Cr?me fraîche vor allem immer sehr als Dip beziehungsweise Beigabe zu warmen Speisen. Die Kombination aus einem warmen Gericht und der Kühle sowie der leichten Säure war immer ein tolles Geschmackserlebnis. Entsprechend musste ich nicht lange überlegen, was für ein Rezept es heute geben soll. Die Wahl musste nur noch zwischen Kartoffel- und Zucchini-Puffern entschieden werden. Da Letztere schon länger einmal ausprobiert werden wollten, war es jetzt so weit. Schmecken ganz hervorragend und harmonieren toll mit der Creme Vega! Wen du Zucchini magst aber nicht auf Kartoffelpuffer verzichten möchtest, kannst du auch einfach die Hälfte der Zucchini durch Kartoffeln ersetzen. Wenn du die Puffer als Hauptspeise essen möchtest, passt dazu zum Beispiel ganz hervorragend ein Rote Bete Relish. Das Rezept findest du ebenfalls unten. Lass es dir schmecken! vegane Zucchini-Puffer mit veganer Creme Vega Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - Puffer - 750 g Zucchini - 125 g Mehl (Weizen oder Dinkel) - 2 Tl Reis- oder Sojamehl (alternativ 1 Tl Stärke) - Salz, Pfeffer - 1 große Knoblauchzehe - Olivenöl - Creme Vega - Rote Bete Relish - 500 g Rote Bete - 1/­­2 Apfel - 1 rote Zwiebel - 25 ml Balsamico (dunkel) - 100 ml Wasser - 20 g Zucker - Salz, Pfeffer Zubereitung 1 Für die Puffer: Die Zucchini gründlich waschen und anschließend mit einer Reibe in kleine Stücke reiben. Mit etwas Salz vermischen und für 15 Minuten stehen lassen. Anschließend gut auspressen, sodass ein Großteil der Flüssigkeit aus der Zucchini entwichen ist. 2 Mit der ausgepressten Knoblauchzehe, Salz, Pfeffer und dem Mehl vermischen. Je nachdem wie viel Wasser noch in den Zucchini steckt, kann es sein, dass du etwas mehr oder weniger Mehl benötigst. 3 Alles gut vermischen und in 5-6 Portionen aufteilen. Mit der Hand zu runden Bratlingen formen und in einer Pfanne mit ein wenig Öl für jeweils ca. 5 Minuten von beiden Seiten anbraten. Darauf achten, dass die Puffer nicht zu dick werden, da sie sonst in der Mitte nur schlecht gar und fest werden. 4 Für das Rote Bete Relish: Rote Bete gegebenenfalls schälen und wie den Apfel in kleine Stücke reiben. In einem Topf etwas Öl erhitzen und die fein geschnittene rote Zwiebel kurz darin andünsten. Anschließend Rote Bete und Apfel hinzugeben. 5 Anschließend die übrigen Zutaten in den Topf geben und bei geringer Hitze leise köcheln lassen. Die Rote Bete sollte nach 15-20 Minuten gut durch sein. Mit Zucker, Balsamico und etwas Salz & Pfeffer abschmecken. Notes Die Zucchini-Puffer mit Creme Vega und dem Rote Bete Relish (optional) anrichten, ein paar Frühlingszwiebeln darüber geben und schmecken lassen. Ergibt mit der Menge 5-6 Zucchini-Puffer. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Dr. Oetker entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post Zucchini-Puffer mit veganer Creme Vega appeared first on The Vegetarian Diaries.

Süßkartoffel-Burger (glutenfrei, sojafrei, ohne Fett)

2. April 2018 Totally Veg! 

Süßkartoffel-Burger (glutenfrei, sojafrei, ohne Fett)Ich bin gerade am Süßkartoffel-Trip. Ich weiß, ich bin spät dran mit diesem persönlichem Hype. Tatsächlich mochte ich die orangen Knollen die längste Zeit nicht besonders. Mich hat die weiche Textur gestört und der süße Geschmack irritiert - ich habe Süßkartoffel immer mit normalen Kartoffeln verglichen und dabei haben sie stets den kürzeren gezogen. Trotzdem habe ich sie immer wieder gekauft und verarbeitet und plötzlich hat es Klick gemacht und ich bin ein großer Süßkartoffel-Fan geworden. Am liebsten röste ich sie mir im Ofen mit viel Garam Malasa (einer indischen Gewürzmischung), aber ich habe euch heute ein super Rezept mitgebracht, wenn es mal etwas aufwändiger sein darf als bloß Süßkartoffeln zu schneiden und in den Ofen zu legen - aber keine Sorge, besonders schwierig ist das Rezept auch nicht. Diese Süßkartoffel-Burger schmecken super, entweder ganz klassisch im Burger-Brötchen oder auch kalt auf einem knackigen Salat. Ich finde die Kombination aus Süßkartoffeln mit Curry-Paste unschlagbar, Curry-Pasta bekommt ihr am besten im Asiamarkt, achtet nur darauf, eine ohne Fischsauce zu kaufen (meine bevorzugte Marke ist von Cock und kommt sogar ohne Öl aus). Für das Rezept benötigt ihr bereits gedämpfte Süßkartoffeln, ihr könnte sie auch stattdessen im Ofen rösten, was zwar etwas länger dauert, aber den süßen Geschmack intensiver macht. Der Reis und die Haferflocken geben den Burgern die nötige Stabilität und machen sie auch zu einem sehr gesunden Essen, voll gepackt mit Nährstoffen, und sie kommen noch dazu ohne Fett, ohne Soja und ohne Gluten aus (achtet darauf, glutenfreie Haferflocken zu kaufen, wenn ihr für Allergiker kocht). Aber das Wichtigste ist natürlich: Sie sind wirklich, wirklich lecker. Süßkartoffel-Burger (für 6 - 8 Stück) 400 Gramm geschälte und weich gedämpfte Süßkartoffel 200 Gramm weiße Bohnen 50 Gramm Haferflocken 100 Gramm gekochter Naturreis 2 TL gelbe Currypaste (oder 3 - 4 TL Currypulver) 3 Zehen Knoblauch, gepresst 1 TL Cumin 2 TL Paprika, edelsüß Salz Die Bohnen fein stampfen, dann die Süßkartoffel dazugeben und diese ebenfalls fein stampfen. Mit den restlichen Zutaten vermischen und großzügig mit Salz abschmecken. Die Masse zu etwa handtellergroßen Burgern formen und auf ein Blech mit Backpapier legen. Bei 180 Grad etwa 25 - 30 Minuten backen, dann vorsichtig umdrehen und erneut etwa 15 - 20 Minuten auf der anderen Seite backen. Die Burger sollten am Rand leicht gebräunt und etwas fester geworden sein. Aus dem Ofen nehmen und komplett auskühlen lassen, dadurch werden sie dann fester. Vor dem Essen in einer Pfanne aufwärmen.  Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Veganer Haul im Veganz Onlineshop

9. März 2018 Totally Veg! 

Veganer Haul im Veganz OnlineshopVeganz hat mich eingeladen, den neuen österreichischen Onlineshop zu testen, und ich habe ordentlich geshoppt! Ich finde die Veganz-Produkte ja super und kaufe sie auch oft bei DM. Wenn man nun alles auf einem Haufen in einem Onlineshop hat, ist das aber nochmal besser, zumal es in meinem popeligen DM gar nicht alles gibt, was im Onlineshop so angeboten wird. Der Onlineshop ist seit Februar ganz neu für Österreich und es gibt eine schön große, aber trotzdem übersichtliche Auswahl, die übrigens nicht nur auf die Eigenmarke von Veganz beschränkt ist, sondern auch einige ausgewählte andere Marken anbietet. Der Shop ist außerdem als Kunde sehr einfach und intuitiv zu nutzen, nichts macht mich wahnsinniger, als wenn die Technik maunzt und streikt, während ich mich einfach nur dem Kaufrausch hingeben will. Entschieden habe ich mich dann für diese Produkte. Bio Veganz Choc Bar Kokosnuss | Mein Mann ist süchtig nach diesen veganen Bounties und verlangt nach ständigem Nachschub. Im Ernst, er hat wirklich ein Problem. Hilfe! Veganz Saurer Mix  & Fizzy Cola | Ich hingegen bin süchtig nach veganem Gummizeug. Furchtbar, ich inhaliere das einfach. Bio Veganz Weiße Rice Choc Erdbeer-Crisp | Eine der besten Schokoladen, besonders, wenn man weiße Schokolade mag! Erinnert mich irgendwie an die Yogurette. Veganz Muffins Double Choc | Endlich! Fertige vegane Muffins. Natürlich schmeckt selbstgemacht immer besser, aber diese hier sind wirklich gut. Besonders mit etwas veganer Nutella oben drauf... Veganz Sandwichcreme Dänischer Art | Schmeckt wie Remoulade, der Hammer.  Veganz Dressing American | Salatdressing geht immer, auch in Sandwiches, in Nudelsalaten oder zu Kartoffeln. Eat Real Quinoa Flips Kale & White Cheddar | Perfekt für einen Fernsehabend, knusprig, fluffig und leicht "käsig". bedda veganer Budapester-Salat  | Ein solider veganer Fleischsalat, geschmacklich gut, die Konsistenz könnte von mir aus noch besser sein. Bio Veganz Porridge Cinnamon Spice | Wir lieben Haferflocken! Porridge geht immer. Bio Veganz Schokocreme | Göttlich, das erinnert mich irgendwie an Schaumküsse, und ich musste es vor mir selbst verstecken. Bio Veganz Hanfsamen | Hanfsamen sind sehr gesund und schmecken leicht nussig, ich liebe sie auf meinem Porridge Veganz Hello Coco Erdbeere & Mango | Eine Art veganer Obstgarten, nur nicht so süß und mit leckerer Kokosnote! Bio Veganz Nut'n Superfood Haselnuss-Kakao-Vanille & Mandel-Maca-Zimt | Schon wieder etwas, das ich vor mir selbst verstecken muss. In diesem Fall Nussmus mit köstlichen Zutaten wie Zimt, Kakao und Maca, genial auf Pancakes, Porridge, pur am Löffel... Pulsin' Protein Snack in Mint Choc & Orange Choc Chip | Ich habe es nicht so mit Proteinriegeln. Diese hier sind zwar geschmacklich ganz gut (besonders der Orange Choc), aber von der Konsistenz und den totalen Kalorien her verstehe ich das Prinzip einfach noch nicht. Disclaimer: Einen Teil der Produkte habe ich von Veganz zur Verfügung gestellt bekommen. Meine Meinung bleibt trotzdem die meine, und ich empfehle nichts, was mir nicht zusagt. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Warum Ernährung dein Ding ist

20. Februar 2018 Veganpassion 

Warum Ernährung dein Ding ist 10 Dinge, die du bisher anderen überlassen hast und warum es sich wirklich lohnt deine Ernährung selbst in die Hand zu nehmen. Du sagst Ernährung ist nicht dein Ding? Hast du einen Darm und einen Mund? Voil? - wenn Essen dein Ding ist, ist es die Ernährung auch. Oder zumindest sollte sie es sein. Denn jede unserer Zellen bauen wir aus dem auf, was wir oben rein stecken. Und leider hat der Supermarkt an unserem Zellaufbau so gar kein Interesse. Zahlen gegen Wohlbefinden, ausgefuchste Marketingstrategien gegen den Wunsch nach einem gesunden Körper. Lies dir diese 10 Fakten durch und entscheide selbst, wer über deine Ernährung entscheidet. 1. Die Zutaten Seit der ersten Werbekampagne und schöne Etiketten investiert die Lebensmittelindustrie lieber in Designer statt gute Zutaten. Mehr und mehr landen Auszugsmehl (das weiße Weizenmehl) und Haushaltszucker in allen möglichen verarbeiteten Produkten. Warum? Die Industrie legt vor allem Wert auf günstig, um ihren Gewinn zu maximieren. Der Konsument als Individuum mit seinen Bedürfnissen spielt nur als Kaufkraft eine Rolle. Deine Gesundheit ist für die Industrie nur ein Werbemotto. Was wirklich zählt sind der Preis, eine lange Lagerung und die Einheitlichkeit der Produkte, denn schließlich soll die eine Paprika genauso aussehen wie die 500.000 anderen daneben auch. Ob gesund oder nicht. Alles muss in die gleich Schachtel passen. 2. Die Zubereitung Beinahe egal, was du kaufst. Wenn du nicht selber kochst wurde es hocherhitzt, pasteurisiert der sogar frittiert ohne Rücksicht auf sie heiß geliebten Nährstoffe. Denn seit das Haltbarkeitsdatum bis gestern war, ist der Industrie "lange haltbar" wichtiger als "nährstoffreich". Und "lange haltbar" heißt vor allem: fettreich, zuckerhaltig, salzreich und nährstoffarm. Wenn du anstatt dessen selbst und frisch kochst, sparst du nicht nur deutlich Kalorien ein, und schonst deinen Geldbeutel sondern du kannst außerdem eine Extraportion Nährstoffe zu dir nehmen. Weg mit Fertigessen! Mein Tipp: Du bist viel Convenience Foods gewöhnt? Dann gehe es langsam an. Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut. Nimm dir für das Wochenende ein einfaches Rezept vor und taste dich so in Ruhe langsam ans Selberkochen heran. Stück für Stück, ganz ohne Druck und mit Freude am Kochen. 3. Subventionen und Zuschüsse Unsere Gesundheit ist in keinster Weise im Interesse der Konzerne. Aber es kommt noch besser: Um den Gewinn zu maximieren, werden Lebensmitteln gerne "Abfälle" aus anderen Produktionen beigemischt. "Zero waste cooking" könnte man es nennen - aber nein! Hier werden gezielt Gelder bezahlt, um Abfälle und er Industrie nicht entsorgen zu müssen und sie anstatt dessen in einem Lebensmittel hübsch für den Verkauf aufzufrisieren. So landen Fischpulver in den Chips und Milchbestandteile in Produkten, die nichtmal essbar sind. 4. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser Auch wenn es aufwändig ist: informiere dich. Selbst mit einem Interesse an Bio und hochwertigen Lebensmitteln gaukeln dir Unternehmen mit hochprofessionellen Marketingstrategien ihre Liebe zu Gesundheit und Umwelt vor. Wie du sie von den "wahren Biofirmen mit Herz" unterscheiden kannst? Lesen. Schau nach der Firmenphilosophie, sprich mit den Vertretern auf der Messe, sieh dir an welche Zusammenarbeiten und Projekte die Unternehmen ins Leben gerufen haben und frag dich rum. Solche Sätze wie "Wir sind davon überzeugt, dass Mutter Natur die besten Nährstoffe liefert, deshalb bringen wir sie direkt zu dir nach Hause..." überzeugen nur, wenn mehr dahinter steht. Unternehmen wie Rapunzel Naturkost, Sonnentor und Ecover machen seit Jahrzehnten auf nachhaltige Ideen aufmerksam und haben Initiativen, die weit über die europäischen Kriterien von bio und ecocert hinausgeht. Aber vertraue nicht mir, oder meiner Meinung, sondern mach dich selbst schlau. Denn es ist ein unglaublich befreiendes und jeden Tag aufs Neue gutes Gefühl zu wissen, dass man sich etwas Gutes tut. 5. Behalte deine Kröten Vegan ist teuer, bio ist teuer, gesund ist teuer? Pustekuchen! Schau dir mal das Päckchen Bohnen im Bioladen an, spotbillig! Ich sage euch Lebensmittel sollten nach Gramm Nährwerten bezahlt werden, nicht nach Gramm Gewicht. Denn auch wenn so ein Glas Mandelmus offen gestanden nicht ganz günstig ist, darin steckt das tausendfache an Nähstoffen als in einer Packung Weißbrot oder einer Tiefkühlpizza. Was nämlich wirklich Geld kostet sind Zwischenhändler. Jeder Verarbeitungsschritt soll Profit machen. Deshalb ist die Karotte für ein paar Cent zu haben und das Babyglas kostet ein halbes Vermögen. Nicht weil das Glas teuer ist, oder Tinkabell ihren teuren Feinstaub mit ins Glas gezaubert hat - nur weil Hipp geldgierig ist. Investiere lieber in dich und deine Umwelt und kaufe Lebensmittel mit Mehrwert. 6. Bio ist nicht alles Ihr wisst, dass ich eine große Vertreterin des Biolandbaus bin, ABER Bio ist nicht alles. Wenn du vom Bauer nebenan Karotten kaufst, der sich das Biosiegel nicht leisten kann, selbst anbaust oder in einer solidarischen Landwirtschaft mitwirkst, hat das einen großen Einfluss auf dein direktes Umfeld. Dein Geld, deine Arbeit und dein Konsum stärken damit die eigene, lokale Landwirtschaft. Das ist etwas Gutes, und ganz ehrlich ein Schatz, den wir uns wahren sollten. Leider macht keiner ausgiebige Werbung für die lokale Landwirtschaft, warum ist ganz einfach: Mit kurzen Wegstrecken und keiner Verarbeitung für rohe Zutaten sind die Lebensmittel günstig und lokal schlicht nicht profitabel genug für die Wirtschaft. Außer dem Bauern selbst (der von Marketing selten etwas gehört hat), verdient keiner daran. Mit lokalen/­­bio-Lebensmitteln unterstützt du den Boden vor deiner Haustüre, damit deine direkte Umwelt und langfristig deine eigene Gesundheit. 7. Werbung macht hungrig Ist dir mal aufgefallen, wie du nach der Eiswerbung im Kino gleich Lust auf etwas Süßes hast, oder nach der Chipswerbung unbedingt knusprig gebackene Kartoffelchips knabbern möchtest? Ich kaufe keine Magazine mehr und habe den Fernseher abgeschafft und dennoch bin ich immer und überall der Werbung ausgesetzt. Und sie macht so verdammt hungrig auf alles! Sie suggeriert mir eine Gier nach Neuem, nach mehr, nach fantastischen Erlebnissen. Im Grund verspricht sie mir, dass ich Glück finde, wenn ich genau das tue, was sie mir sagt. Eine gute Lüge, bis ich 10 Minuten später merke, dass ich etwas anderes unbedingt haben muss. Das bist nicht du, das ist Brainwashing. Wenn du dich mal hinsetzt und 5 Dinge aufschreibst, die dir wirklich wichtig sind, kommen unter Garantie "Familie" und "Gesundheit" darin vor. Die wirklich wichtigen Dinge sind nämlich die, die für uns lange währen. Vertraue nicht der Werbung, geh nach deinem eigenen Gefühl. 8. Liebe braucht Zeit Auch wenn jeder Werbespot verspricht, dass du nach dem Joghurt, der Eiscreme, der Fertigpizza vor Freude strahlst, von langer Dauer ist das nicht. Denn (Selbst-)Liebe braucht Zeit und kann nicht per Knopfdruck nach 2 Minuten aus der Mikrowelle geholt werden. Wenn du genießen, erleben und dir selbst etwas schenken möchtest, dann kaufe frische Zutaten - aus der Abteilung wo alles so bunt ist, auf ganz natürliche Art. Dieser Regenbogen, der frisch vom Acker kommt, der ist es, der uns wirklich glücklich macht. Ich habe das schon so oft erlebt in meinen Kochkursen und Workshops und am meisten, wenn ich mit Kindern arbeite, die noch nie vorher gekocht haben. Wie sich innerhalb des Kochens der Blick erleuchtet und der Stolz aufkommt etwas selbst gekocht zu haben. Das ist Selbstliebe - mit den eigenen Händen etwas erschaffen, das uns nährt, dabei die Sinne erleben und genießen. Und woher kommt eigentlich der Gedanke, dass wir uns immer mit etwas "Versautem" etwas Gutes tun? Man "gönnt" sich etwas und schwups sitzt man glücklich mit der Schokolade auf der Couch. Wenn ich mal Kinder habe, assoziiere ich ganz klar Banane mit Erdnussbutter mit Glücksgefühlen - und zum Disney-Movie werden Blaubeeren gereicht. 9. Behalte deine Sinne Geschmack ist lernbar. Je mehr wir süß schmecken, oder salzig, umso mehr verlangt unser Geschmack danach - denn er stumpft ab. Wenn nun die ganzen Fertigprodukte unheimliche Mengen an Fett, Süße und Salz beinhalten, nimmt unsere Wahrnehmung dafür mehr und mehr ab. In nur 3 Wochen kannst du deinem Geschmack etwas zurück geben, indem du dich neu sensibilisierst: Verwende Kräuter in Speisen bevor du salzt, dadurch hat dein Gericht bereits ein Aroma bevor ihm Salz zugegeben wurde. Auch mit Süßungsmitteln kannst du auf natürliche Varianten wie Dattelsirup umsteigen. Reduziere die Mengen an Salz/­­Süße für drei Wochen drastisch und du wirst merken, dass sich dir eine ganz neue Geschmackwelt auftut. 10. Das kann dir keiner nehmen Auch wenn es anfangs aufwendiger ist; selbst zu wissen was ich esse kann mir keiner nehmen und ist ein Gut, das meine Gesundheit und Umwelt nachhaltig stärkt. Ich bestehe aus dem was ich esse und möchte mir von niemandem diese Entscheidung abnehmen lassen. Hol dir Inspiration Aller Anfang ist schwer und es gibt so viele Interessante Dinge. Aber on the bright side: alles was du lernst bringt dich voran. Nach meiner veganen Ernährungsumstellung habe ich mich zunächst mit den Biosiegeln auseinander gesetzt. Portale wie Utopia und nutritionfacts.org bieten eine tolle Datenbank an interessanten Artikeln. Bücher von Vandana Shiva sind allesamt lesenswert und das Buch "How not to die" von Michael Greger ist zu meiner absoluten Bibel geworden. Mein Tipp: Als Einstieg für einfache Alltagsrezepte, die dich gesund halten und Spaß machen, kann ich dir mein Buch VEGIONAL empfehlen. Darin findest Rezepte für jede Tageszeit und unterstützt dich bei einem gesunden Lebensstil. Veganpassion-Blog abonnieren

7 häufige Vorurteile gegen Veganer

3. Februar 2018 Totally Veg! 

7 häufige Vorurteile gegen Veganer Man isst unschuldig sein Hummus-Brötchen im Schulhof /­­ Pausenraum /­­ auf der Familienfeier, möchte nur seinen Gedanken nachhängen und in Ruhe kauen, da passiert es... Jemand setzt sich dazu, man kommt ins Plaudern, und im Laufe des Gespräch findet der andere heraus, dass er vor einem waschechten Veganer sitzt. Die Augen weiten sich ungläubig und heraus kommt ein "Vegan?", gefolgt von einem Vorurteil gegen die vegane Lebensweise. Kennt ihr? Ich auch, und darum wollte ich ein paar sehr häufige Vorurteile richtig stellen. ,,Vegan? Da sind Tiere mehr wert als Menschen... Auch wenn ich es durchaus verstehe, wenn man nach einem langen Tag unter Mitmenschen die ruhige Anwesenheit eines Tieres bevorzugt, so liegen den allermeisten Veganerinnen und Veganern Menschen doch sehr am Herzen. Viele machen sich genau darum Gedanken über Fair-Trade-Produkte und über die Ausbeutung von Menschen in der Mode-Branch. In den letzten Jahren gibt es erfreulicherweise immer mehr vegane Familien (und man setzt doch keine Menschen in die Welt, wenn man sie nicht mag) und gerade Social Media boomt in der veganen Community - weil niemand gerne allein ist, auch nicht allein unter Tieren. Dass uns Menschen also nicht wichtig sind, das stimmt sicher nicht, aber dass Tiere in unserer Gesellschaft nichts wert sind, nur weil sie Tiere sind, das stößt vielen von uns sauer auf.   ,,Vegan? Das sind doch ungewaschene Hippies... Was hat man eigentlich gegen Hippies? Die waren doch mal cool! Jedenfalls: Die vegane Community ist bunt und vielfältig. Eltern, Bankangestellte, Uni-Profs, Ärztinnen, Bauarbeiter, Geschäftsleute, Alleinerzieher...  Veganerinnen und Veganer findet man in allen Lebensentwürfen. Sicher sind auch ein paar Hippies dabei, aber man muss kein Batik-Muster mögen, um vegan zu leben.    ,,Vegan? Da ist man ständig krank! Na klar, weil einem das Fleisch fehlt! So ein Blödsinn - sorry, anders kann ich es nicht formulieren. Nachdem viele Studien zeigen (ich verlinke hier auf den großartigen Dr. Michael Greger, der wichtige Studien umfassend zusammenträgt), dass eine vegane, vollwertige Ernährung der Gesundheit sehr förderlich ist, möchte ich diesen Punkt eigentlich gar nicht mehr diskutieren. Gelegentlich wird dann die Großcousine des Zimmerkollegen des Neffen der besten Freundin als Negativbeispiel angeführt, die eine Woche vegan gelebt hat und der dann alle Haare ausgegangen sind. Okay, auf dem Niveau diskutiere ich natürlich gerne. Neben den wissenschaftlichen Studien kann ich dann immer nur sagen, dass ich seltener und weniger intensiv krank bin als früher und mich einfach körperlich besser fühle - veganen Personen aus meinem Umfeld geht es übrigens genauso. ,,Vegan? Die sind alle so dürr Ich würde es schön finden, wenn vegane Cupcakes und Eisbecher und Schokoriegel schlank und rank machen würden. Aber es sind eben Cupcakes und Eisbecher und Schokoriegel und die haben ebenso Kalorien wie ihre unveganen   Kollegen. Fakt ist: Obwohl im Schnitt vegane Menschen leichter sind als nicht-vegane Menschen, gibt es auch Veganer, die nicht dürr oder schlank sind. Und das ist genauso ok.  ,,Vegan? Da isst man nur nur gesund und bio Ich esse nicht nur gesund. Meine überwiegende Ernährung versuche ich vollwertig und ausgewogen zu gestalten, aber ehrlich - gelegentlich mal Pommes oder Kuchen oder ein Aperol Spritz, das hat schon was. Ich bin vegan, keine Nonne. Genauso versuche ich schon viel Bio-Lebensmittel zu kaufen, aber das geht nicht immer. Mein Mann und ich arbeiten Vollzeit, ich fahre mit den Öffis, da fahre ich nicht extra wegen jeder Kleinigkeit in den Bio-Markt. Ich kenne viele, die genau so eine Mischung haben. Gibt es andere, die wirklich nur gesund und bio essen? Bestimmt, aber das ist sicher bestimmend für die gesamte vegane Community.  ,,Vegan? Die glauben doch, sie sind etwas Besseres Ich gehe nicht mit Heiligenschein herum, nur weil ich keine tierischen Produkte esse, ich sehe mich deswegen nicht als besseren Menschen. Gibt es herzensgute Menschen, die nicht vegan leben? Natürlich. Gibt es Veganer, die richtig fiese und unangenehme Zeitgenossen sind? Klar. Für mich ist an einem Menschen mehr dran als seine Essgewohnheiten - zumal jeder das Potenzial hat, die zu ändern (denn wie viele von euch sind schon vegan auf die Welt gekommen? Dachte ich es mir doch). ,,Vegan? Das ist doch total teuer Oberflächlich gesehen - ja, vegane Produkte können teurer sein. Sojamilch ist teurer als Kuhmilch, Bio-Tofu kostet gerne mehr als Fleisch (was an sich schon ein Wahnsinn ist), manche vegane Eis- oder Käsesorten verlangen fantastische Preise (die man gelegentlich trotzdem gerne zahlt). Einerseits hat das denn Grund, dass Milch, Fleisch und Eier heftigst subventioniert werden, sprich, man zahlt als Endkonsument nicht das Geld, das eigentlich in das Produkt geflossen ist. Andererseits sind viele vegane Produkte oft von kleineren Firmen hergestellt, die noch nicht die Preise anbieten können wie große Konzerne. Aber selbst wenn vegane "Spezialprodukte" teuer sein können  - die Grundlagen einer veganen Ernährung sind es nicht. Mein Mann und ich essen sehr einfach: Kartoffeln, Vollkorn-Nudeln, Reis, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, und das sind alles sehr günstige Lebensmittel! Wenn man es hochrechnet, gebe ich jetzt sogar weniger für Essen aus wie früher, trotz gelegentlicher veganer Goodies. Fallen euch noch mehr Vorurteile gegenüber einer veganen Lebensweise ein? Lasst uns in den Kommentaren diskutieren! Fotos von unsplash-logo Brooke Lark Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Karotten-Petersilienwurzel-Suppe mit Rouille

5. Januar 2018 Herr Grün kocht 

Karotten-Petersilienwurzel-Suppe mit Rouille Manchmal ist das Leben sehr komplex. Da darf es ruhig auch etwas Einfaches sein. Die Karotten-Petersilienwurzel-Suppe, mit wenig Zutaten gekocht, hat trotzdem sehr schöne Spitzen. Die Süße der Karotte. Die Petersilienwurzel, leicht herb und würzig – ein Goldstück. Dazu einen Klecks Rouille aus gekochten und zerdrückten Kartoffeln – zusammen mit Knoblauch und Olivenöl püriert. Mit Freiheit für weitere Gewürzgedanken. Obenauf etwas Schnittlauch-Konfetti. Zutaten (für zwei gute Portionen) Für die Suppe 300 g Petersilienwurzel * 700 g Karotten * 4 EL Olivenöl 1 TL Zucker soviel Gemüsebrühe, dass das Gemüse beim Kochen bedeckt ist eventuell Salz und frischen Pfeffer zum Abschmecken Für die Rouille 170 g Kartoffeln * 1 Knoblauchzehe 1 EL Olivenöl (eventuell und je nach Konsistenzwunsch auch mehr) eventuell Salz zum Abschmecken * ungeschält gewogen Zubereitung Suppe Karotten und Petersilienwurzel schälen und in Scheiben schneiden. Diese in einem Topf mit dem Olivenöl circa 3 Minuten andünsten. Den Zucker darüber streuen. Gut umrühren. Dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Nun das Gemüse weichkochen. Während das Gemüse kocht Die Kartoffeln schälen, vierteln und ebenfalls kochen, bis sie weich sind. Zurück zum Gemüse und der Suppe Wenn das Gemüse weich ist, in eine Siebschüssel geben. Dabei das Gemüsewasser auffangen. Das benötigen wir noch. Das Gemüse zurück in den Topf geben. Die Hälfte des Gemüsewassers dazugeben und mit dem Pürieren beginnen. Immer wieder vom Gemüsewasser dazugeben, bis die Suppe die Konsistenz hat, die Sie sich wünschen. Bei mir war das erstaunlicherweise genau die existierende Menge. Wenn Sie zu wenig Kochwasser haben, geben Sie noch etwas Gemüsebrühe hinzu. Die Suppe eventuell mit Salz und frischem Pfeffer abschmecken. Das habe ich allerdings nicht getan:-) Zurück zur Rouille Die Knoblauchzehe in Würfelchen schneiden und zusammen mit den gekochten Kartoffeln und dem Olivenöl pürieren. Wenn das Rouille Ihnen zu steif ist, ruhig noch etwas Olivenöl dazugeben. Eventuell mit Salz abschmecken. Finish Die Suppe in die Teller geben. Einen Klecks Rouille obenauf und mit Schnittlauch dekorieren. Viel Freude mit dieser einfachen Suppe Herr Grün

Milchprodukte ohne Milch - aber mit Leben drin

13. September 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Milchprodukte ohne Milch - aber mit Leben drinAnzeige Fermentiertes ist angesagt, denn es gilt als sehr gesund. Doch was ist wirklich dran an Joghurt, Quark und Co.? Und bringen es pflanzliche Alternativen genauso? Ein Gastbeitrag von Katrin Kasper Katrin Kasper ist freie PR-Expertin und Autorin. Sie hat für Radio-, TV- und Printmedien geschrieben, war PR-Managerin bei einem Global Player und Projektmanagerin bei einer Web-Agentur. Seit 2001 unterstützt sie mit ihrem Kreativen-Verbund KASPER Kommunikation vegane, nachhaltige Firmen und Marken bei Pressearbeit, Content Marketing und Social Media. | (C) Katrin Kasper Dass die Milch es nicht macht, spricht sich langsam rum: Als Wachstumsturbo für Kälbchen gedacht, schadet sie dem Menschen mehr als sie nützt. Aber noch immer schwören viele auf Joghurt, Käse und andere Molkereiprodukte. Schließlich liest man überall: Unser Darm braucht die guten Milchsäurebakterien, die beim Fermentieren - also Reifen - der Milch entstehen. Sie unterstützen nicht nur die Verdauung, sondern unser gesamtes Immunsystem. So weit, so richtig. Doch was viele nicht wissen (und was die Milchprodukte-Hersteller auch nicht an die große Glocke hängen): Die meisten Industrieprodukte werden bei der Herstellung pasteurisiert, also auf 60 Grad oder mehr erhitzt, damit sie möglichst lange haltbar sind. Aber das rafft nicht nur unerwünschte Keime dahin, sondern eben auch die meisten der wertvollen Milchsäurebakterien.   Ende im Bakteriengelände Was viele ebenfalls nicht wissen: Auch pflanzliche Alternativen zu Joghurt, Quark & Käse enthalten gute Milchsäurebakterien. Denn die heißen nur deshalb so, weil der Chemiker Carl Wilhelm Scheele sie 1780 zum ersten Mal in saurer Milch entdeckt hat. Sie sind bloß dann nicht vegan, wenn sie auf tierischem Nährboden gezüchtet wurden. Die Hersteller pflanzlicher Alternativen verwenden natürlich vegane Joghurtkulturen, die sich dann im Laufe der Fermentation fleißig vermehren. Der Haken dabei: auch ihre Produkte - ob aus Sojabohnen, Mandeln, Cashews, Kokos, Hafer, Hanf oder Lupinen - werden meist pasteurisiert. Wie viele der gesunden Mikroorganismen dann noch im veganen Joghurtbecher enthalten sind, ist fraglich. Und: das Pasteurisieren in Deutschland muss auf dem Etikett nicht deklariert werden. Wer im Laden keine ,,Mogelpackung erwischen will, müsste seinen Joghurt also ins Labor tragen und die Zahl der Milchsäurebakterien ermitteln lassen - für die meisten von uns eher weniger praktikabel. Einfacher ist da schon das Selbermachen: Vegane Joghurtkulturen gibt es als Trockenpulver im Onlinehandel und in der Apotheke. Oder man nimmt einfach ein paar Löffel gekauften Sojajoghurt als Starterkultur - dafür sind normalerweise genug Milchsäurebakterien drin. Ich habe es mit dem Bio-Sojajoghurt von Provamel probiert, und es hat geklappt. Das Rezept und den Bericht zu meinem Selbstversuch findet ihr hier.   Pflanzlich und nicht pasteurisiert Zum Glück gibt es aber auch Hersteller, die ihre pflanzlichen Alternativen nicht pasteurisieren. Die Firma Soyana aus der Schweiz beispielsweise bietet unter dem Markennamen SOYANANDA auf Basis von Bio-Soja diverse vegane Joghurts, Frischkäse, Quark, Käse und sogar Sauerrahm an. Diese stichfeste saure Sahne ist ein echter Allrounder in der Küche, ob für Süßspeisen, Saucen und Suppen, Aufstriche und Aufläufe. All diese Milchprodukt-Alternativen aus dem Bioladen schmecken säuerlich-frisch und sind von fester, rahmiger Konsistenz, ganz wie ihre guten alten ,,Vorbilder ? la Philadelphia & Co. Doch weil sie nicht pasteurisiert sind, bleiben die beim Fermentieren entstandenen, gesunden Milchsäurebakterien quicklebendig. Das macht SOYANANDA auch für Rohköstler interessant. Fermentierte Bio-Alternativen zu Milchprodukten von SOYANANDA | (C) Soyana Doch egal, wie ähnlich die pflanzlichen Alternativen dem Joghurt, Quark und Käse aus Kuhmilch auch sind: So heißen dürfen sie nicht. Diese Bezeichnungen sind ausschließlich Produkten aus der ,,Eutersekretion von Tieren vorbehalten, das hat der Europäische Gerichtshof im Juni 2017 so entschieden - angeblich, um Verbraucher vor Verwechslungen zu schützen. Deshalb kommen die veganen Produkte nun meist mit sperrigen Umschreibungen daher - wie Soyanas ,,Vegane Alternative zu Griechischem BioKäse für den guten alten Feta. Doch von den Namen sollte man sich nicht abschrecken lassen, sondern sich lieber beherzt durch das Angebot probieren - es wächst und wächst.   Veganer Joghurt selbst gemacht Bakterien nicht nur essen, sondern auch noch massenhaft selber züchten? Klingt erstmal wenig appetitlich. Andererseits: veganer Joghurt schmeckt ganz gut und ist auch fermentiert. Mutig starte ich einen Selbstversuch. Statt Kuhmilch nehme ich einfach meine selbstgemachte Mandelmilch als Basis. Dafür habe ich eine Handvoll Mandeln über Nacht eingeweicht und mit einem Liter Wasser und einer Prise Salz im Mixer püriert. Bei Sojajoghurt sorgen die in der Sojamilch enthaltenen Eiweiße für genug Festigkeit. Andere Milchalternativen reifen zwar, könnten aber flüssig bleiben. Zur Sicherheit mixe ich daher zwei Esslöffel Pfeilwurzelmehl und etwas Agar-Agar unter meine Mandelmilch. Dann lasse ich sie ein paar Minuten köcheln und fülle die Masse in ein Glas. Wenn sie auf 43 Grad heruntergekühlt ist, kommen zwei Löffel gekaufter Sojajoghurt nebst darin enthaltenen veganen Milchsäurebakterien hinzu. Doch damit die kleinen Milchsäurebakterien sich in meiner Mandelmilch fleißig vermehren, sie eindicken lassen und ihr den typisch säuerlichen Geschmack verleihen, braucht es Wärme und Geduld. Von beidem habe ich wenig hier im frischen Hamburg inmitten von Job und Kindern. Die komfortabelste Lösung wäre die Zubereitung im Joghurtbereiter. Praktisch wäre auch ein Dörrgerät, ein Reiskocher oder eine Heizdecke - die aber allesamt in unserem Haushalt nicht vorhanden sind. In Handtücher einwickeln und in die Sonne stellen? Schöne Idee, wenn nur die Wolken nicht wären! Statt auf tropisches Wetter zu warten, schiebe ich mein Joghurt-in-spe-Glas in den Backofen. Um die 43 Grad Celsius hätten die Bakterien gerne. Ich schalte den Ofen zwischendurch immer wieder aus, weil er sich sonst auf seine Mindesttemperatur von 50 Grad erhitzen würde. Sechs bis acht Stunden lang dauert die Prozedur, immer wieder messe ich besorgt die Temperatur wie bei einem fiebrigen Kind. Endlich ist der Ofen aus, das cremeweiße Etwas im Glas abgekühlt - und Bingo: cremig-fest und säuerlich-frisch wie ,,echter Joghurt. Geschafft! Geschmeckt hat meiner Familie der DIY-Joghurt bestens. Jedenfalls, nachdem ich ihren Argwohn überlistet und ihn in neutrale Schälchen gefüllt, gesüßt und mit frischen Beeren und Granola serviert habe. Wenn man Süßungsmittel weglässt, eignet sich der Joghurt auch wunderbar für herzhafte Gerichte, etwa einen leichten Kartoffelsalat, Tzatziki oder als Dip zu Falafel.   Rezept für Mandel-Joghurt Do-it-yourself-Mandel-Joghurt - Innenleben garantiert | (C) Katrin Kasper - 1 l Mandelmilch (gekauft oder selbst gemacht) - 50 g Cashewkerne (optional, sie helfen aber beim fest werden) - 2 Esslöffel Pfeilwurzelmehl oder Maisstärke - 1/­­4 TL Agar-Agar-Pulver oder 1 Teelöffel Pektin - 2 EL gekaufter Soja-Naturjoghurt oder 1 TL vegane Joghurtkulturen - optional: 1 TL Vanilleextrakt und 1 EL Zucker oder Sirup + frische Kirschen!   Mandelmilch, Cashewkerne, Stärke und Agar-Agar in einen Hochleistungs-Mixer geben und glatt und cremig pürieren. Anschließend in einen Topf mit etwa 2 Liter Fassungsvermögen gießen und auf mittlerer Hitze zum Kochen bringen. 3 bis 4 Minuten köcheln lassen, bis die Joghurtmasse andickt. Jetzt in ein verschließbares Glas mit circa 1 Liter Fassungsvermögen füllen. Ruhen und auf eine Temperatur von 43° Celsius abkühlen lassen. Dann vorsichtig den pflanzlichen Joghurt einrühren. Vanille und Süßungsmittel dazugeben. Das Glas mit einem Deckel verschließen und 6 bis 8 Stunden bei einer Temperatur von 40 bis 43° Celsius ruhen lassen, bis der Joghurt säuerlich und fest geworden ist. Im Kühlschrank dickt der Joghurt weiter nach und ist circa 2 Wochen haltbar. Rezept aus: ,,Vegane Vorratskammer von Miyoko Schinner (Unimedica 2016) ,,Vegane Vorratskammer | (C) Unimedica       Der Beitrag Milchprodukte ohne Milch - aber mit Leben drin erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Kartoffel-Gurken-Salat

16. Juli 2018 Vegetarische Rezepte 

Kartoffel-Gurken-Salat Zutaten: - 600 g festkochende Kartoffeln - Salz - Zucker - 75 g Schalotten - 2-3 EL Kräuteressig - 125 ml Gemüsebrühe - 2 EL. Öl - 1 Salatgurke - Pfeffer Zubereitung: - Kartoffeln gründlich waschen und in ca. 20 Minuten gar kochen. Abgießen, abkühlen und pellen. - Schalotten fein würfeln. Kartoffeln in Scheiben schneiden und in eine Schüssel geben. - Schalotten mit Essig, Brühe, Salz und Zucker aufkochen und direkt über die Kartoffeln gießen. Öl zugeben und alles vermischen. 30 Minuten ziehen lassen. - Gurke schälen, halbieren und entkernen. Dann in sehr feine Scheiben schneiden. Unter den Salat mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

bunte Gemüse-Pommes mit gesundem Topping

4. Juni 2018 The Vegetarian Diaries 

Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Russell Hobbs. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Du denkst bei selbst gemachten Pommes als erstes an fettige Kartoffelspalten, eine ziemlich eklige Fritteuse aus dem Keller oder Pommes aus dem Ofen, die den Namen häufig nicht verdienen? Außerdem isst das schlechte Gewissen bei jedem Bissen mit?! Dass das nicht so sein muss, zeige ich dir mit diesem tollen Rezept für knackige Gemüse-Pommes mit jeder Menge tollen Toppings. Außerdem verrate ich dir, was du mit der neuen Russell Hobbs CycloFry Plus Heißluft-Fritteuse fettreduziert frittieren kannst und warum ich mich schon darauf freue, die Fritteuse wieder anzuwerfen. Die Russell Hobbs CycloFry Plus Heißluft-Fritteuse In den vergangenen Monaten und Jahren ist dir bestimmt schon einmal eine Heißluft-Fritteuse über den Weg gelaufen. Im Vergleich zu einer “klassischen” Fritteuse wird das Gargut bei diesen Geräten nicht in heißem Fett frittiert, sondern mit heißer Luft umströmt und durch das bereits vorher am Gargut aufgebrachte Fett schonend und vor allem deutlich fettreduziert frittiert. Der Clou bei der neuen Russell Hobbs CycloFry Plus Heißluft-Fritteuse, ist ihr rotierender Frittierkorb, der automatisch dafür sorgt, dass alle enthaltenen Lebensmittel eine gleichmäßige Bräunung erfahren. Im Gerät selber befindet sich ein Heizelement, kombiniert mit einem Lüfter, der dafür sorgt, dass die Wärme gleichmäßig im Gerät zirkulieren kann. So werden beispielsweise die Pommes gleichmäßig durch die heiße Luft bewegt und werden von allen Seiten frittiert, ohne dass du das Gerät öffnen und die Pommes wenden musst! Die Bedienung Die CycloFry lässt sich denkbar einfach bedienen: Deckel auf, Frittierkorb entnehmen und befüllen. Anschließend wieder in das Gerät einsetzen und den Deckel schließen. Anschließend wird über das Display die gewünschte Temperatur und Zeit eingestellt. Optional kannst du noch zwischen den Einstellungen ‘Heißluft’, ‘Grillen’ oder ‘Backen’ auswählen. In der Betriebsanleitung findest du dazu alle wichtigen Informationen und eine gute Übersicht, welche Lebensmittel am besten mit welcher Einstellung, Temperatur und Dauer zubereitet werden sollten. Das Display zeigt dir dauerhaft an, wie lange das Programm noch benötigt. Das Zubehör Neben den Klassikern wie Pommes, Kroketten oder Onion Rings, kommt die CycloFry mit einem sehr umfangreichen Zubehörset daher, sodass du damit eine Vielzahl von weiteren Gerichten und Lebensmitteln zubereiten kannst! So gehört zum Lieferumfang ein Rotisseriespieß sowie ein Grillrost, der in abgesenkter Position ebenfalls beim Backen zum Einsatz kommen kann. Außerdem gibt es ein Kebab-Set zum gleichmäßigen Garen von Gemüse (oder natürlich auch Fleisch). So lassen sich in der CycloFry zum Beispiel auch tiefgefrorene Burger oder tiefgefrorenes Gemüse zubereiten! Das Reinigen Sobald du mit jemandem über das Thema Fritteuse sprichst, wird früher oder später (eher früher!) die Sprache zum Thema Reinigung und Sauberkeit kommen. Bestimmst kennst du den Anblick und Geruch einer Fritteuse, in der seit Jahren das gleiche alte Fett lagert. Bei der CycloFry Plus Heißluft-Fritteuse fällt der Teil mit dem Fett glücklicherweise komplett weg. Hier benötigst du nur etwas Öl, dass du direkt beim Gargut aufbringst bzw. dort sowieso schon vorhanden ist (beispielsweise bei Tk-Pommes aus dem Handel). Den rotierenden Garkorb kannst du einfach komplett aus dem Gerät entnehmen und so dein Gargut umfüllen und diesen im Anschluss reinigen. Da bei der Rotation kleine Stücke aus dem Korb fallen können, vor allem natürlich Salz, Pfeffer, Gewürze oder auch Öl befindet sich darunter ein Auffangbehälter. Diesen kannst du ebenfalls einfach aus dem Gerät entnehmen und so wie die übrigen Zubehörteile in die Spülmaschine packen und fertig. Viel einfacher und sauberer geht es bei einer Fritteuse nicht. Wenn du außerdem darauf achtest, dass du alle verwendeten Teile zügig nach dem Gebrauch reinigst, hast du in jedem Fall lange Spaß an dem Gerät! Bunte Gemüse-Pommes mit gesundem Topping Ich konnte natürlich nicht widerstehen und gleich einmal Pommes in dem CycloFry auszuprobieren. Statt normalen Kartoffelpommes habe ich dabei auf bunte Gemüse-Pommes zurückgegriffen. Eine ideale Kombination mit dem fettreduzierten Frittieren in der Heißluft-Fritteuse. Für das Gemüse kannst du je nach Lust und Laune zum Beispiel Rote Bete, Pastinaken, Möhren, Süßkartoffeln, Rüben oder auch Petersilienwurzeln verwenden. Auch beim Würzen und Abschmecken kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen. Da ich die Pommes in diesem Rezept zusätzlich mit Mais, Zwiebeln, Tomaten, Avocado und etwas veganer Cr?me fraîche serviert habe, brauchte ich außer etwas Öl, Salz & Pfeffer nicht viele weitere Gewürze. Ansonsten passen aber auch Rosmarin, Sesam oder Chili ganz hervorragend zum Gemüse. Bunte Gemüse-Pommes mit gesundem Topping Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - Gemüse-Pommes - 1 große Pastinake - 1 große Süßkartoffel - 1 große Rote Bete - etwas Öl - Salz, Pfeffer - Topping - Mais - frischer Koriander - 1/­­2 Avocado - 1 Frühlingszwiebel - handvoll Cocktailtomaten - 1/­­2 rote Zwiebel - etwas vegane Cr?me fraîche - Salz, Pfeffer Zubereitung 1 Das Gemüse schälen und in lange, dünne Stifte zuschneiden. Darauf achten, dass das Gemüse in etwa gleich groß geschnitten wird, damit die Pommes in der CycloFry gleichmäßig garen können. Das Gemüse in einer Schüssel mit etwas neutralem Öl (z.B. Sonnenblumenöl) sowie Salz und Pfeffer gut vermischen. Das Gemüse sollte ganz leicht mit Öl überzogen sein. 2 In der CycloFry für etwa 35-40 Minuten in der heißen Luft bei 220°C frittieren. Nach 30 Minuten einmal zur Kontrolle schauen, dass das Gemüse beginnt, von alle Seiten gleichmäßig Farbe anzunehmen. Je nach Menge im Frittierkorb kann es etwas länger dauern (oder schneller gehen). 3 In der Zwischenzeit das Topping vorbereiten. Dazu die rote Zwiebel abziehen und in feine Stücke zuschneiden, Tomaten waschen und achteln, Frühlingszwiebel in dünne Ringe und die Avocado in dünne Scheiben schneiden. Den Koriander waschen und in kleine Stücke zupfen. Die vegane Cr?me fraîche mit etwas Öl vermischen und leicht salzen. 4 Die Gemüse-Pommes nach Lust und Laune mit den Toppings belegen und schmecken lassen! Notes Ergibt als Beilage ca. 2 Portionen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Russell Hobbs entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. 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Hulk Burger mit Süßkartoffel & Rote Bete Chips

28. Mai 2018 The Vegetarian Diaries 

Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Tartex. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Wie sind deine Erfahrungen mit veganen Burgern? Eher gemischt oder!? Gerade, wenn man auswärts essen geht, kann es schnell mal passieren, dass man einen Burger serviert bekommt, der einfach nach nichts schmeckt. Das liegt häufig daran, dass im Vergleich zu den anderen Burger auf der Karte gerne der Käse, die Majo und der Patty weggelassen wird. Wenn du Glück hast, gibt es dann einen Black Bean Patty, häufig mehr schlecht als recht. Dass das nicht so sein muss, ist klar. Umso mehr lohnt es sich auch bei Burgern ein wenig experimentierfreudig zu sein und mal etwas Neues auszuprobieren. So wie in dieser Kombination aus einem grünen Patty mit Erbsen, weißen Bohnen und Mais. Passend dazu gibt es selbst gebackene Süßkartoffel, Rote Bete Chips und Tartex Marktgemüse. Tartex Marktgemüse Kennst du die Tartex Marktgemüse schon? Falls nicht, solltest du beim nächsten Einkauf in jedem Fall einmal die Augen offen halten. Insgesamt gibt es aktuell sieben verschiedene Sorten wie zum Beispiel Spinat Pinienkerne, Paprika Trio, Erbse Basilikum oder Scharfe Tomate. Allen Aufstrichen gemein ist dabei, dass sie zu über 60 % aus Gemüse bestehen und maximal 20 % Fett enthalten. Im Vergleich zu vielen anderen Aufstrichen auf Basis von Sonnenblumenkern- oder Rapsöl ist das deutlich weniger. Das sieht und schmeckt man! Tartex Marktgemüse schmeckt frisch, ist in der Konsistenz etwas strukturierter und lässt das enthaltene Gemüse an der ein oder anderen Stelle noch erkennen ;). Alle Aufstriche sind rein pflanzlich und werden ausschließlich mit Zutaten aus biologischer Herstellung produziert! Natürlich eignen sich die Aufstriche ganz hervorragend zum Dippen mit Gemüse, auf dem Brot oder zum Brunch. Dass man mit den Tartex Brotaufstrichen auch ganz hervorragend kochen und diese für warme Mahlzeiten verwenden kann, zeige ich dir in diesem Rezept. Da der Burger-Patty auf Basis von Erbsen, Mais und weißen Bohnen daherkommt, passt als Aufstrich eine der frischen, eher leichten Sorten besonders gut dazu. Meine Wahl ist auf die Geschmacksrichtung Kirschtomate Rucola gefallen, aber auch das Paprika Trio würde bestimmt gut passen. Hulk Burger mit Süßkartoffel & Rote Bete Chips Rezept drucken Ergibt: 4 Burger Zutaten - Burger-Patty - 150 g Mais - 150 g Tk Erbsen - 175 g weiße Bohnen - 1 Zwiebel - handvoll Petersilie - 75 g Mehl (Weizen oder Dinkel) - 1/­­2 Tl Kreuzkümmel - 1/­­2 Tl Paprika (scharf) - Salz & Pfeffer - 1 El Sesam - 1 El Sonnenblumenkerne - Chips - 1 rote Bete - 1 Süßkartoffel - Olivenöl - außerdem - Burgerbrötchen - Tartex Marktgemüse Kirschtomate-Rucola - Feldsalat - frischer Spinat Zubereitung 1 Für den Burger-Patty: Die Zwiebel abziehen und grob hacken. Petersilie waschen und gegebenenfalls von groben Strunken befreien. Alle Zutaten (außer Sesam und Sonnenblumenkerne) in einem Food-Processor oder einem Stabmixer für 10-15 Sekunden zerkleinern. Es soll keine homogene, fein pürierte Masse entstehen, sondern nur das Gemüse ganz grob zerkleinert werden. 2 Anschließend Sesam und Sonnenblumenkerne hinzugeben und noch einmal ganz kurz unterheben und zerkleinern. Anschließend 4 Pattys formen und diese abgedeckt für 30 Minuten in den Kühlschrank geben. So halten sie später beim Anbraten besser. 3 In der Zwischenzeit die Süßkartoffel und Rote Bete Chips vorbereiten. Dafür beides schälen und dünn hobeln. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und dünn mit etwas Olivenöl bestreichen. Ein wenig Salz darüber streuen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C für ca. 15 Minuten ausbacken. Darauf achten, dass die Süßkartoffel nicht verbrennt. Je nach Dicke der Chips, kann es ein wenig schneller gehen oder länger dauern. 4 Die Pattys aus dem Kühlschrank entnehmen und in einer Pfanne mit etwas Öl von beiden Seiten jeweils ca. 5 Minuten gut anbraten. 5 Die Burgerbrötchen von beiden Seiten mit Tartex Marktgemüse Kirschtomate Rucola bestreichen, etwas Feldsalat und frischen Spinat darauf geben. Den grünen Patty auf der Unterseite platzieren und einige der Chips zwischen die Brötchenhälften legen. Notes Ergibt mit der Menge 4 große Burger. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Tartex entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post Hulk Burger mit Süßkartoffel & Rote Bete Chips appeared first on The Vegetarian Diaries.

Schoko Dream Pots

14. Mai 2018 Veganpassion 

Schoko Dream Pots Frühstück oder Dessert? Das müsst ihr entscheiden! Denn ich lasse sie ganz bestimmt auch als Frühstück gelten, meine kleinen Schoko Dream Pots. Super luftig, lecker und einfach traumhaft schokoladig. Und das Beste - ihr werdet es nicht erraten - sie sind nur mit Süßkartoffel und Kokosblütenzucker gesüßt. Gold für die Hüfte und die Seele also. Ergibt 2 Portionen. Zubereitungszeit: 25 Minuten Zutaten: 1 Süßkartoffel (250g) 70 g Ombar Schokolade dark Kokosmilch 100 ml Haferdrink 1 EL Erdnussbutter 300 g Sojaquark (evtl. gesüßt) 1 Handvoll Himbeeren Deko: Schokolade, Himbeeren und Kokoschips Zubereitung: Die Süßkartoffel mehrfach einritzen und im Dampfeinsatz des Kochtopfes ca. 15 Minuten garen. Anschließend pellen. Die Süßkartoffel klein schneiden und mit dem Haferdrink im Mixer pürieren. 2-3 EL der Masse abnehmen und mit der Erdnussbutter glattrühren. Die verbleibende Süßkartoffelcreme noch warm mit der Schokolade mixen. Bei Bedarf den Quark süßen. Die Himbeeren im Mixer pürieren. Nun abwechselnd die Schokoladencreme, Erdnusscreme, den Quark und das Himbeerpüree in ein Glas schichten. Mit gehackter Schokolade, Himbeeren und Kokoschips servieren und genießen. Tipp: Das Dessert lässt sich an heißen Tagen sehr gut kalt genießen und schmeckt hervorragend als Eis am Stiel (eisgekühlt sollte für die Süße noch etwas Agavendicksaft zugegeben werden). Ganz viel Spaß beim Genießen und einen traumhaften Tag euch!Veganpassion-Blog abonnieren

Salzkaramell-Blondies

7. April 2018 Veganpassion 

Salzkaramell-Blondies Gestern ging's wieder rund im SWR Fernsehen - ich freue mich immer noch jedes Mal sehr dabei zu sein und eine vegane Köstlichkeit live backen zu dürfen. Diesmal habe ich mich für die absolut köstlichen Salzkaramell-Blondies entschieden. Super saftig, ein Traum für Karamell-Liebhaber und wer Schokolade liebt kommt auch auf seine Kosten. Diese Blondies sind super einfach und überzeugen wirklich jeden. Unbedingt ausprobieren! Den Mitschnitt der Sendung könnt ihr hier ansehen und so gleich eine Runde mitbacken: Ergibt 12 Stück. Zubereitungszeit: 15 Minuten Backzeit: 25 Minuten Zutaten: 1 kleine Süßkartoffel (180g), vorgekocht 200 ml Pflanzendrink (Haferdrink) 150 g Dinkelmehl Type 630 80 g Kokosblütenzucker 1 gute Prise Meersalz 1 geh. TL Backpulver 30 ml Pflanzenöl 1 geh. EL Erdnussbutter (50g) 100 g Schokoladendrops zartbitter Für das Topping: 1 EL Dattelsirup 1 EL Erdnussbutter 1 EL Kokosöl Etwas Meersalz 2-4 EL Wasser 100 g Schokoladenaufstrich vegan 100 g Erdnüsse, gesalzen 50 g Schokodrops zartbitter Fleur de Sel Die Süßkartoffel im Dämpfeinsatz des Kochtopfes 10-15 Minuten kochen und vollständig abkühlen lassen. Die Süßkartoffel schälen und mit dem Pflanzendrink im Mixer pürieren. In einer Rührschüssel Mehl, Kokosblütenzucker, Salz und Backpulver mischen. Pflanzenöl, Erdnussbutter und den Süßkartoffel-Mix dazu geben und mit dem Schneebesen verrühren. Die Schokodrops unterheben. Eine 20x30cm Backform mit Backpapier auslegen und den Teig darin glatt streichen. Bei 180°C Ober-/­­Unterhitze ca. 25 Minuten backen. Vollständig abkühlen lassen. Für das Erdnuss-Karamell Dattelsirup mit der Erdnussbutter, dem Kokosöl und etwas Salz verrühren, dann Wasser zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Den erwärmten Schokoladenaufstrich und das Karamell über die Blondies geben und mit gehackten Erdnüssen und Schokodrops, sowie etwas Fleur de Sel verzieren. Ganz viel Spaß beim Backen und ein wunderschönes Wochenende wünsche ich euch!Veganpassion-Blog abonnieren

Vegane Empanadas mit Spinat

18. März 2018 veganwave 

Vegane Empanadas mit SpinatBeim Besuch von peruanischen Freundinnen kamen Empanadas auf den Tisch…für mich hatte Erika extra eine vegane Variante gebacken. Ich habe diese noch etwas variiert und hier ist die neue Version: Vegane Empanadas mit Spinat, Kartoffeln, Champignons, Schalotten und wer möchte noch mit veganem Käse verfeinert. In Peru wird  häufig mit Schmalz und diversen Hackfleischfüllungen gearbeitet. Wichtig ist der schöne Teig, den kann man befüllen, wie man es am liebsten mag. Vegane Empanadas Für ca. 7 Empanadas Zutaten Für den Teig: - 200 g Mehl - 70 g vegane Margerine (ich habe Alsan verwendet), zimmerwarm - 1/­­2 TL Salz - 1/­­2 TL Backpulver - 100 ml Wasser Für die Füllung: - 2 Schalotten (oder kleine Zwiebeln) - 3 EL Olivenöl - 4 mittelgroße Kartoffeln (am Besten festkochende) - 80 g Baby-Blattspinat frisch (gefrorener Spinat geht natürlich auch) - 2 Prisen Cayenne Pfeffer - Salz - Pfeffer, frisch gemahlen - 6 EL veganen Streukäse (z.B von Simply V) Zubereitung Teig: Alle Zutaten mit der Hand oder der Knetmaschine zu einem Teig verarbeiten. Diese ist noch relativ feucht., ggf. noch etwas mehr Mehl einarbeiten, aber nicht zu viel, dann wird er zu trocken. Lieber zu feucht lassen. Teig noch relativ feucht Einfach den Teig auf Klarsichtfolie legen und gut verpackt mind. 1 h in den Kühlschrank (lieber länger, dann lässt er sich besser verarbeiten) Kühl stellen, je länger, desto besser Füllung: Die Kartoffeln schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden.  In gesalzenem Wasser gar kochen (ca. 15-20 min). Währenddessen die Schalotten schälen, waschen sowie die Champignons putzen und in kleine Stücke schneiden. Olivenöl in eine beschichtete Pfanne geben und das Gemüse unter häufigem Rühren goldbraun braten (das geht recht schnell, da es kleine Stücke sind). Den Spinat waschen und zusammen mit den gegarten Kartoffeln in die Pfanne geben und alles bei mittlerer Hitze unter häufigem Rühren braten, bis der Spinat zerfallen ist. Würzen sowie den Käse einrühren, kurz schmelzen lassen, so dass sich der Käse mit den anderen Zutaten verbindet und die Pfanne beiseite stellen. Ofen auf 200 Grad Ober-/­­Unterhitze vorheizen. Vegane Empanadas formen und befüllen: Am Einfachsten ist es, wenn ihr Formen habt, um Empanadas, Ravioli etc. herzustellen, siehe hierzu auch: Vegane polnische Piroggen oder Vegane Spinat Ravioli mit Salbeibutter. Wer keine hat, nimmt einfach eine kleine umgedrehte Schüssel oder Dessertschale, um aus dem ausgerollten Teig eine kreisrunde Form auszustechen. Der Teig sollte ca. 3 min dick sein, lieber etwas dicker als zu dünn, damit die Füllung nicht entweicht. Ca. 1 EL der Füllung auf die Mitte des Teiges legen und die Hälften zuklappen. Fest zudrücken, wer keine Förmchen hat, z.B. mit der Gabel die Enden zudrücken (gibt auch schönes Muster). Im Original wird das Falten so gemacht: Min 2.44 geht es los: Beispiel für das Eindrehen der Teigränder. Vegane Empanadas auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, optional mit etwas Sojasahne bestreichen und  auf mittlerer Schiene ca. 25-30 min goldbraun backen (je nach Backofen sehr unterschiedlich). nie übereinander legen, sie verkleben Fertig! Vegane Empanadas können warm und kalt gegessen werden. Ich mach gerne noch einen Dip dazu, z.B. Basilikum-Dip Veganer Basilikum Dip.  Der Beitrag Vegane Empanadas mit Spinat erschien zuerst auf veganwave.

Meine vegane Woche - 19. - 25. Februar 2018

26. Februar 2018 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 19. - 25. Februar 2018Montag Ich habe mir mein Mittagessen für's Büro schon am Sonntag-Abend hergerichtet, es mir morgens auf den Küchentisch gestellt, um es ja nicht zu vergessen... und dann ist genau das passiert. Vielleicht könnt ihr euch meine Enttäuschung vorstellen, als es dann auf die Mittagszeit zuging und ich feststellen musste, dass mein leckeres Essen daheim geblieben ist. Stattdessen gab es Haferbrei und Bananen - Notfallessen, aber trotzdem gut! Habt ihr ein Notfallessen? Dienstag M und ich haben momentan ein Lieblingsessen - Grünkohl-Salat mit Erdnussdressing (Grünkohl ist auch unter dem viel cooleren englischen Begriff Kale bekannt). Ich lästere ja ab und an gerne über M's Essgewohnheiten, aber ich darf mich nicht beschweren, wenn der Partner sich begeistert mit rohem Grünkohl vollstopft. Dazu essen wir gerne Couscous und gebackenen Tofu. Mittwoch Diese Woche habe ich dieses Video entdeckt - und bevor euch das Herz stehenbleibt (so wie mir), keine Sorge, es geht gut aus. Aber ehrlich, man merkt bei diesem Video, dass uns unwohl wird, wenn wir befürchten, dass Tieren Schlimmes bevorsteht. Und diese Reaktion wäre sicher die gleiche, wenn dort ein kleines Schwein oder eine kleine Kuh liegen würde. Leider sehen wir die Tiere in der Massentierhaltung nicht, für die es tagtäglich nicht gut ausgeht und die für unseren Appetit einen Alptraum leben müssen. Donnerstag Habt ihr auch manchmal Futterneid? Meine Kollegin hatte diese Woche Risotto in der Arbeit zum Mittagessen und es sah einfach zu gut aus. Das Risotto ging mir nicht aus dem Kopf und somit war klar, was es Mittwoch-Abend zu essen geben würde. Im Risotto waren gebratene Schwammerl, TK-Blattspinat und weiße Bohnen (letzteres war eine Verlegenheitslösung, weil die noch über waren, sie haben aber hervorragend hineingepasst). Und dann konnte ich die Reste des Risottos ins Büro mitnehmen und meinerseits neidische Blicke ernten! Freitag Brunch ist fad, jetzt ist Brinner angesagt (Breakfast + Dinner). M und ich haben uns so richtig vollgegessen, mit Rührtofu, Baked Beans, Würstchen und Kroketten. Uff. Samstag M wollte gerne warmen Schokokuchen, ich wollte ein halbwegs gesundes Kuchen-Rezept erfinden. Das ist dabei herausgekommen! Und es war köstlich. Ich freue mich schon darauf, das Rezept mit euch zu teilen. Sonntag Wer von euch bereitet am Sonntag schon das Essen für die kommende Woche vor? Ich koche meistens zumindest ein Gericht vor, aus dem wir etwa drei bis vier Portionen herausbekommen. Da mein Mann und ich jeden Tag das Essen ins Büro mitnehmen, ist es angenehmer, wenn ich mir nicht jeden Tag Gedanken machen muss, was es am nächsten Tag geben soll. Heute habe ich Curry  mit Kichererbsen, Süßkartoffel, Karotten, Paprika und Chinakohl vorbereitet, dazu werde ich am Vorabend noch Reis kochen. Generell ist mein Essensplan für die Arbeitswoche immer recht strukturiert.... interessiert euch das Thema Meal Prep? Möchtet ihr gerne dazu einen Blog-Artikel sehen? Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

10 vegane Einsteigerrezepte

16. Februar 2018 Veganpassion 

10 vegane EinsteigerrezepteIch freue mich so sehr, dass immer mehr von euch Begeisterung für's Leben teilen und vegan essen und leben möchten. Da ich so viel liebe Mails von euch bekomme, was man denn unter der Woche am einfachsten kochen kann, wie man auf vegan umstellen kann und was ich so in meiner Vorratskammer habe, möchte ich euch heute die besten veganen Einsteigerrezepte vorstellen. Inklusive wie ihr kostspielige Zutaten ersetzen könnt und was ihr aus den eingekauften Zutaten noch super zubereiten könnt. Über euer Feedback freue ich mich immer sehr, für weitere Fragen oder Themen, die euch über diesen Post hinaus interessieren, hinterlasst mir gerne einen Kommentar. Und los gehts, das sind die besten 10 um mal ganz entspannt ins vegane Leben zu starten: 10. Herzhaft für besondere Anlässe: LINSEN-WELLINGTONS  Es wird noch alltagstauglicher, aber die Wellingtons dürfen in der Liste nicht fehlen, weil es immer mal einen Tag geben wird, wo man sich nach einem herzhaften Essen sehnt, jemanden verwöhnen möchte, kalten Wintertagen trotzt oder den Papa von vegan überzeugen möchte. Die Wellingtons sind die richtige Wahl ?. Die Masse lässt sich übrigens auch super als Patties ausbacken und als Burger oder Bratlinge zum Salat essen. 9. ORIENTALISCHER QUINOASALAT: Das Dressing macht den Unterschied! Denn mit einem richtig leckeren und cremigen Dressing könnte ich wahrscheinlich wirklich die uns Veganern zugesagten Steine verzehren ;-). Also beim nächsten Mal über den Salat das Hammer-Dressing und eine Handvoll Nüsse, ein paar Hirsetaler oder Tempeh dazu und schon schwebst du im Himmel. Den Quinoa kannst du genauso gut durch Hirse oder Couscous ersetzen und wer keine Erdnüsse mag (soll's ja geben, so Menschen...), kann das Nussmus beliebig durch anderes ersetzen - ich bin ja ein großer Fan von Mandelmus ?. 8. Frühstücken wie die Könige: VEGANE PANCAKES Es geht wirklich nichts über einen ruhigen Sonntag morgen mit einem Berg von Pancakes ?. Das Rezept habe ich extra ohne raffinierten Zucker und mit Vollkornmehl entwickelt - und trotzdem (oder gerade deshalb ?) meeega lecker! Einfach mal ausprobieren und einen dicken Kuss vom Schatz absahnen. Vollkornmehl lässt sich für viele Rezepte übrigens wie helles Auszugsmehl verwenden, einfach ein bisschen mehr Flüssigkeit und Öl zugeben und der Kuchen steht wie eine eins. 7. Healthy Junk Food: HIRSETALER!  Die Renner-Taler schlechthin. Zum Salat, einfach so, zum Dippen und Naschen. Ich schwöre die haben bei uns noch nie bis zur nächsten Mahlzeit überlebt, auch wenn ich für eine ganze Kompanie koche... Also ein super Vorratsessen, denn sie halten sich 3 Tage im Kühlschrank frisch oder du kannst sie sogar fertig gebraten einfrieren. Ganz Öl-frei werden die Taler, wenn du sie einfach im Ofen bäckst, aber ich finde so ein bisschen knusprig einfach guttut ? 6. Proteine satt mit meinen EIWEIß-PFANNKUCHEN!  Diese Pfannkuchen bestehen zu einem großen Teil aus Mehl aus Hülsenfrüchten. Damit liefern sie hochwertiges Eiweiß und komplexe Kohlenhydrate zugleich. Mit einer saftigen Füllung genau das Richtige für jede Jahreszeit, denn an Gemüse schnippelst du einfach in die Füllung, was dein Kühlschrank hergibt. Wenn du das Mehl nicht zuhause hast, kannst du auch Dinkelmehl verwenden. Super easy und wirklich schnell - in 20 Minuten steht das Essen auf dem Tisch! Noch mehr über pflanzliche Proteine kannst du mit diesem Link erfahren. 5. Soulfood PIZZA ?! Pizza und vegan passt nicht zusammen - ach hör mir doch auf.  Pizzateig lässt sich mit meinem Rezept super einfach selber machen, und mein Tipp: lass den Teig über Nacht im Kühlschrank gehen. So kannst du ihn ganz entspannt am Vorabend vorbereiten und er wird auch noch mega saftig! Der beste Pizzateig überhaupt und wie bei deinem Lieblingsitaliener. Als Belag liebe ich die Kombination aus Gebratenem Gemüse, Pesto und Nussmus. Wem der geriebene Parmesan wichtig ist, kann ich diesen sehr empfehlen! (kein Affiliate!) 4. Süß: Ihr kennt mich, wenn es um Süßes geht, kann ich mich nicht entscheiden.  Für die Liebhaber der schnellen Küche empfehle ich meine VEGANE AMERIKANER. Alle die einfach klassisch die Kuchengabel schwingen möchten, kann man mit dem MARMORKUCHEN begeistern. Und wer gerade mal auf raffinierten Zucker verzichtet und einen Snack für Zwischendurch sucht, für den sind die ROHFFAELLOS hmmmmmm... 3. Der gute alte KARTOFFELSALAT - cremig und für jede Party gewappnet!  Wenn es an Kartoffelsalat geht, mache ich keine Kompromisse. Aber ich finde so einen "nur Kartoffeln"-Kartoffelsalat einfach zu langweilig. Deshalb habe ich ihn mit Gemüse aufgehübscht. Die Kartoffeln (festkochend) koche ich dafür am Vorabend vor und hab am nächsten Tag fix was leckeres am Start. Am besten bewahrst du Kartoffelsalat immer gut im Kühlschrank auf. 2. Keine Zeit und todmüde? ONE POT PASTA ist schneller fertig, als du den Pizzaservice anrufen kannst.  Pasta mit Gemüsebrühe und Gemüse in den Topf schmeißen, Wecker stellen (müde schläft gerne) und ehe du es dir auf der Couch bequem gemacht hast, heißt es schon wieder "Essen!". An Gemüse kannst du für diese Pasta wirklich alles verwenden und ich gebe zum Schluss gerne noch etwas Nussmus mit in die Soße, dann wird sie super cremig ?. 1. Der glückliche Gewinner heißt: PASTA BOLOGNESE vegan!  Wie könnte es anders sein ????. Ich brauche meinen Freund gar nicht fragen, was er sich wünscht, es heiße immer Bolo. Der Link führt dich zur Lupinenbolognese, die ich groß für mich entdeckt habe. Lupinenschrot hat einen unglaublichen Eiweißgehalt von 43% und schmeckt einfach super kernig und lecker in Pasta-Soßen. Natürlich kannst du die Lupine gut durch Linsen ersetzen (rote oder gelbe haben eine kurze Garzeit), oder den Klassiker als Tofu-Bolo zubereiten. So, ich hoffe meine Einsteigerrezepte machen euch glücklich und würde mich freuen zu hören, welches Rezept du zuerst ausprobierst. Bei Fragen rund um vegane Produkte, Einsteigertipps und ersten Versuchen hinterlasse mir gerne einen Kommentar. Alles liebe und genießt euer Wochenende! ?Veganpassion-Blog abonnieren

Süßkartoffel-Erdnuss-Eintopf mit Linsen & Kichererbsen

8. Januar 2018 Eat this! 

Zack, Feuerwerk (ich meine das ausschließlich symbolisch, Feuerwerk ist böse!), Happy New Year! Wir hoffen, du bist gut in 2018 ... Der Beitrag Süßkartoffel-Erdnuss-Eintopf mit Linsen & Kichererbsen erschien als erstes auf Eat this!.

Foodblogbilanz 2017 - was, schon wieder ein Jahr um?

31. Dezember 2017 Feines Gemüse 

Foodblogbilanz 2017 - was, schon wieder ein Jahr um? Wenn dieser Blogbeitrag veröffentlicht wird, streife ich hoffentlich gerade mit dem besten aller Männer durch die Straßen von London und schließe ein irgendwie seltsames Jahr 2017 ab. War 2017 gut? War 2017 schlecht? Ich tue mich schwer mit einer klaren Antwort, und wenn ich eins nicht leiden kann, dann unklare, diffuse, nichtssagende Antworten.  Ich kann zwar fürchterlich diplomatisch sein - nicht selten zu diplomatisch -, aber im Grunde meines Wesens will ich stets die eine, die echte, die ehrliche, die wahre Antwort. Das geht aktuell nicht so gut, denn 2017 kann ich nicht in schwarz oder weiß (gut oder schlecht) sehen, sondern vor allem in allerlei Grauschattierungen, je nachdem, welchen Aspekt ich mir aussuche.  Was nicht grau war, jemals grau sein wird: Bloggen! Hach, das hat mir dieses Jahr sogar wieder mehr Spaß gemacht als noch 2015 oder 2016. Früher dachte ich immer, ich kann/­­darf ,,nur Rezepte posten, weil Feines Gemüse eine bestimmte Linie haben muss. Mittlerweile weiß ich: Ja, Rezepte sind natürlich gut, Rezepte sind essenziell. Aber die Beiträge, die ihr am häufigsten gelesen und kommentiert habt, waren gar keine Rezepte. Aber mehr dazu in der diesjährigen Bilanz, die 2017 von Sabine gesammelt wird.  1. Was war 2017 dein erfolgreichster Blogartikel? Wie immer die Frage: Was ist ,,erfolgreich? Gehen wir nach Views, dann definitiv mein kleiner Rant über Superfoods: Chia, nein danke! 5 Gründe, warum ich keine Superfoods kaufe.  2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am meisten bedeutet? Definitiv auch der Superfoods-Artikel, weil er mich persönlich wieder auf Linie gerückt und mich nachhaltig davon abgehalten hat, Geld aus dem Fenster zu werfen. Genau so geht es mir bei dem Rezept für selbstgemachtes Nutella, der inhaltlich stark auf Selbstgerechtigkeit und Pathos der Konsumenten zielte. Und natürlich der Post über meine alte und neue Küche.  Wenn wir stur nach Rezepten gehen, ist mir das Pfifferlingsgulasch in äußerst schmackhafter Erinnerung geblieben.  3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert? Das kann ich - wie immer - so konkret nicht festlegen. Ich habe viel quer gelesen und weiß, das echte Perlen (auch außerhalb des Foodblog-Universums) dabei waren, aber mein Gedächtnis ist nicht das beste. 4. Welches der Rezepte, die du 2017 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht - und warum? Oh, das war definitiv mein Klassiker-Rezept für Gazpacho. Irgendwann werde ich auch anfangen, im Winter kalte Suppen zu löffeln.  5. Was hat dich im Zusammenhang mit Kochen, Essen oder deinem Blog 2017 beschäftigt und warum?  Guter und schlechter Konsum, Konsumgeilheit, Selbstgerechtigkeit, Hipster-Getue, Nachhaltigkeit, das ganze Drumherum.  Dem Blog habe ich 2017 gleich zwei Mal ein neues Kleid übergestülpt (im Januar und im November), und jetzt ist er auch mobil fully beautiful. Endlich! 6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres - welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet? Ich kann an dieser Stelle nur unseren Besuch bei Nagaya in Düsseldorf erwähnen. Aber auch in Israel und in der Eifel haben wir mehrfach unvergesslich gut gegessen.  7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf dein Blog gekommen sind? Ich weiß gar nicht, woher alle anderen Blogger immer ihre schrillen Suchbegriffe her bekommen. Ich habe nun alles auf den Kopf gestellt - und das lustigste, das ich gefunden habe:  alte küche mit hochschränke umsteilen  (Hmmm, umstylen?) artofelkäse ( kartoffelkäse?) 8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2018? Dass ich weiterhin Spaß am Bloggen habe, mich thematisch so ausbreiten kann, wie es mir (und hoffentlich auch euch) gefällt.  Als kleines Goodie habe ich euch noch meine 5 liebsten Instagram-Fotos aus 2017 da gelassen. Ein Beitrag geteilt von Christina (@feinesgemuese) am Mai 2, 2017 um 8:24 PDT   Ein Beitrag geteilt von Christina (@feinesgemuese) am Jun 16, 2017 um 8:09 PDT Ein Beitrag geteilt von Christina (@feinesgemuese) am Mär 29, 2017 um 7:32 PDT Ein Beitrag geteilt von Christina (@feinesgemuese) am Apr 15, 2017 um 1:13 PDT Ein Beitrag geteilt von Christina (@feinesgemuese) am Aug 2, 2017 um 1:35 PDT Folgt mir doch auch auf Instagram, ich würde mich freuen. So, und mit diesen Worten entlasse ich euch in ein gesundes (!) Jahr 2018. Lasst uns zusammen  diese Welt etwas bunter und schöner machen - und weniger gierig und gemein, sondern großzügig, genügsam und freundlich sein. Danke, dass ihr hier seid! Bis ganz bald,  Christina 


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