Kalium - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Zatar Gewürzmischung

Einfache Chapatis mit Vollkornmehl

Bowl mit Lughurt Himbeer und Lughurt Natur, Erdbeeren, frischer Minze und geröstetem Buchweizen

Erbsen-Kartoffel-Püree mit frischer Minze und Chili-Kreuzkümmel-Möhrchen










Kalium vegetarische Rezepte

Soja - Die umstrittene Bohne

7. Mai 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Soja - Die umstrittene Bohne Die Sojabohne - in asiatischen Ländern seit Jahrhunderten ein elementarer Bestandteil vieler traditioneller Rezepte - erobert beständig die Teller europäischer Genießer. Mit dem Aufschwung der veganen Bewegung seit 2010 erfreuen sich Produzenten von Tempeh, Tofu und Co. steigender Verkaufszahlen und größerer Umsätze mit ihren Produkten. Da Sojaprodukte oft unter Beschuss geraten und allerlei Anschuldigungen angehängt bekommen, möchten wir im Folgenden die üblichen Vorurteile und häufigsten Gerüchte rund um die Sojabohne aufgreifen und klären. 1.) Der Verzehr von Sojaprodukten fördert die Abholzung der Regenwälder Nein - der Verzehr von tierischen Produkten fördert die Abholzung der Regenwälder, da die dort angebauten Sojabohnen der Tiermast und der Industrie zufließen. 98 % der tierischen Produkte, die wir käuflich erwerben können, kommen aus der Massentierhaltung - und diese Tiere werden mit Sojaschrot gefüttert. Sojabohnen für den menschlichen Verzehr werden - soweit sie bio-zertifiziert sind und gentechnik-frei deklariert werden dürfen - v.a. in Süddeutschland, Österreich und Italien angebaut. Ein geringer Teil kommt aus weiteren umliegenden Nachbarländern. 2.) Der Verzehr von Sojaprodukten fördert das Krebsrisiko - insbesondere das Brutkrebsrisiko bei Frauen Nein - die Phytoöstrogene der Sojabohne gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und sind eine hormonähnliche Substanz, die unseren körpereigenen Östrogenen in ihrer Struktur ähneln. Sie können an Östrogenrezeptoren in unserem Körper andocken und diese besetzen. Ihre Wirkung ist dort aber mehrere 100 mal schwächer als die von Östrogen. Das bedeutet, dass Phytoöstrogene östrogen-sensitives Gewebe sogar vor der Stimulierung durch Östrogen schützen, da dieses an besetzen Rezeptoren keine Wirkung entfalten kann. Im gebärfähigen Alter regulieren Phytoöstrogene also den zellulären Reiz von körpereigenem Östrogen. Im Alter, wenn die Östrogenproduktion nachlässt, können sie die hormonelle Wirkung im Bezug auf Osteoporose und menopausale Beschwerden z.T. ersetzen. Phytoöstrogene, die in unnatürlich hoher Konzentration und isoliert aus ihrem natürlichen Verbund im Lebensmittel, in Petrischalen zu Zellwachstum führten oder das Krebswachstum bei Labormäusen mit unterdrücktem Immunsystem auslösen konnten, sind kein Referenzwert für ein natürliches Lebensmittel. Langzeitstudien in Bevölkerungsgruppen und Kulturkreisen, die seit Jahrhunderten in normalen Mengen Sojaprodukte verzehren, zeigen dagegen die positiven Wirkungen der Sojabohne im Bezug auf Brustkrebs (auch beim Mann) und anderen östrogen-sensitiven Erkrankungen. 3.) Die Sojabohne ist voller Antinutritiva und Behindert die Nährstoffaufnahme im Darm Jein. Ja, die Sojabohne enthält, wie auch Vollkorngetreide und Nüsse, antinutritive Stoffe in ihrer Schale, die bei unsachgemäßer Zubereitung unsere Verdauung stören können. Während diese Elemente einerseits Mineralstoffe binden und deren Aufnahme aus dem Darm ins Blut blockieren, wirken sie andererseits antimikrobiell, cholesterinsenkend und entzündungshemmend, blutdruckregulierend und antioxidativ (sekundäre Pflanzenstoffe). Nein, denn bereitet man die Sojabohne fachkundig zu, wird der größte Teil dieser Stoffe durch Einweichen, Keimen, Erhitzen und Fermentieren abgebaut. Sojabohnensprossen und Tempeh, sowie Miso sind gekeimte, bzw. fermentierte Sojaprodukte, die im menschlichen Darm sehr gut aufgespalten und verwertet werden können. Selbst Sojamilch wird aus gekochten Sojabohnen hergestellt, die für Sojayoghurt, Seidentofu und Tofu im Anschluss gesäuert wird, so dass sie gerinnt und das Eiweiß ausfällt. 4.) Männer sollten Sojaprodukte meiden, da sie durch die enthalten Phytoöstrogene zu viel Östrogen ähnliche Stimulatien aufnehmen Männer profitieren, ebenso wie Frauen davon, dass Östrogen sensitive Rezeptoren von 100fach schwächer wirksamen Soja-Phytoöstrogenen besetzt werden und so das körpereigene Östrogen nicht andocken kann. Denn auch der männliche Hormonhaushalt produziert Östrogen - genauso wie der weibliche Testosteron. Jeweils in wesentlich geringerer Menge. Folglich wirkt der Verzehr von Sojaprodukten auch im männlichen Organismus präventiv gegenüber hormon-sensitiven Erkrankungen wie Brustkrebs. Und ja! Auch Männer können Brustkrebs bekommen. Für die Verweiblichung männlicher Körpermerkmale sind heutzutage ganz andere Auslöser verantwortlich. Darunter die extremen Mengen an Wachstumshormonen in Milchprodukten und Fleisch, der erhöhte Gehalt an Östrogen im Leitungswasser (durch die Einname und die Ausscheidung der Hormone der Antibabypille zur Verhütung) und häufig eine grundsätzlich verkehrte Ernährung, die bei weitem zu viel (tierisches) Eiweiß und Fertigprodukte enthält und der es an naturbelassenen Grundprodukten wie Gemüse, Hülsenfrüchte und Getreide mangelt. Die wenigen belegte Fälle, in denen Menschen durch den Konsum von Sojaprodukten erkrankt sind (seien es Männer, die eine Verweiblichung ihres Körpers festgestellt haben und diese mit dem Verzehr von Soja in Verbindung brachten, sowie solche, deren Schilddrüse angeblich auf den Verzehr von Sojaprodukten reagiert habe) weichen von der gesellschaftlich üblichen Verzehrsmenge an Soja im äußersten Extrem ab. Mehrere Liter Sojamilch am Tag und mehrere hundert Gramm Tofu, Sojaquark und Tempeh sind für niemanden ,,normal und schon gar nicht gesund. Ähnlich negative Auswirkungen würden sich im Übrigen ergeben, würde jemand derartig viele Nüsse und Nussmilchprodukte verzehren oder sich an anderen Lebensmitteln einseitig überfressen. Hier fällt nicht mehr das Lebensmittel mit seinen spezifischen, individuellen Charakteristika ins Gewicht, sondern die Tatsache an sich, dass eine einseitige Nahrungsmittelauswahl und ein übertriebener Konsum von wenigen Lebensmitteln mit einhergehender Restriktion anderer Lebensmittel immer zu einem Ungleichgewicht führen muss. Fazit: Die Sojabohne ist für die menschliche Ernährung eine wertvolle Ergänzung. Sojaprodukte, bevorzugt fermentierte wie Tempeh oder Miso, sowie hochwertig hergestellter Tofu und gelegentlich Sojajoghurt oder Sojadrink liefern uns alle essentiellen Aminosäuren in einem relativ ausgewogenen Verhältnis. Die biologische Wertigkeit konkurriert mit der von Rinder- Muskelfleisch. Verglichen damit enthält ein Sojaprodukt allerdings weniger Fett (und kaum gesättigte Fettsäuren - das tierische Produkt weitgehend nur gesättigte Fettsäuren), kein Cholesterin und wesentlich mehr Ballaststoffe. Ballaststoffe fördern unsere Darmgesundheit, regen die Darmtätigkeit an und beugen Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Außerdem enthalten Sojaprodukte viel Kalium, reichlich Vitamin B1 und B2 und außerdem Eisen, Zink und Magnesium. Mein Räuchertofubrot - herzhaftes Frühstück, sättigender Snack oder schnelles Abendessen Ein Räuchertofubrot mit knackigen Gurkenscheiben, aromatischer Tomate, etwas Kräutern und frisch gemahlenem Pfeffer ist Wohlfühlessen auf ganzer Linie. Es sättigt, liegt nicht schwer im Magen, liefert dir wichtige Proteine und wertvolle Kohlehydrate und ist außerdem eine gesunde und ausgewogene Zwischenmahlzeit, wenns mal schnell gehen darf. Foto: Michael Groll Zubereitung: einfach und schnell (max. 10 min.) Pro Person: 1-2 Scheiben saftiges Vollkornbrot 2 TL Tahin oder einen anderen Aufstrich nach Wahl 50-100 g Räuchertofu, in Scheiben geschnitten Gurken- und Tomatenscheiben Ein paar Stängel Rucola oder frischer Basilikum Brot bestreichen, Gemüse und Tofu drauf, salzen, pfeffern, mit Tahin oder Kürbiskernen beträufeln. Für einen guten Start in den Tag eignet sich auch dieses Power-Frühstück-Rezept mit Scrambled Tofu! Ein echter Genuss! Foto: Michael Groll

Die Top 10 Lebensmittel zur Stärkung deines Immunsystems

16. April 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Die Top 10 Lebensmittel zur Stärkung deines ImmunsystemsAnzeige - Wir stellen dir hier unsere 10 Top Lebensmittel zur Stärkung deines Immunsystems vor und haben auch gleich unsere liebsten Rezepte für diese mitgebracht. 1. Kurkuma und Ingwer Kurkuma und Ingwer strotzen nur so vor antioxidativen und zellschützenden Eigenschaften. Besonders für die Zellen des Immunsystems und die Blutzellen ist das im Winter von Bedeutung, wenn wir überall nervigen Grippe-Bakterien und dem ein oder anderem Virus begegnen.  Beide Wurzeln haben darüber hinaus wärmende Eigenschaften und heizen uns so richtig gut ein. Auch Ingwertee unterstützt das Immunsystem Unser Blitzrezept für den tägliche Immunshot Den Immunshot, vor allem für die kalte Jahreszeit, kannst du heiß oder kalt genießen. Er lässt sich für 2-3 Tage im Voraus zubereiten und hält gut verschlossen im Kühlschrank auch entsprechend lange frisch. Zutaten für 4 Portionen - 1 Zitrone, geschält - 1 Orange, geschält - 2-3 cm Ingwerwurzel, gründlich gewaschen - 2-3 cm Kurkumawurzel, gründlich gewaschen - 1-2 Datteln, entsteint - 1 Msp. Cayennepfeffer Zubereitung - Alle Zutaten in einen Hochleistungsmixer geben und sehr gründlich vermixen. - Kalt als Shot genießen (max. 80-100 ml) oder die entsprechende Menge mit warmem Wasser aufgießen und genießen. 2. Kreuzblütler Die Familie der Kreuzblütler ist DAS Gemüse der Wintermonate. Kohl hält der kalten Witterung recht lange stand, manch einer braucht sogar einmal Frost, um bekömmlicher zu werden und geschmacklich zu überzeugen (Grünkohl und Rosenkohl, sowie Wirsing und Schwarzkohl). Kohlköpfe gehören zu den Lagergemüsen und können wunderbar eingemacht werden (siehe 5. Fermentierte Lebensmittel). Der hohe Vitamin C Gehalt, die vielen antioxidativen Bestandteile und die Mikonährstoffdichte machen Kohl zu einem großartigen Lebensmittel. Kohl muss nicht muffig und abstoßend schmecken oder schwer im Magen liegen. Bekömmlichkeit und Geschmack liegen ganz in der Hand des Kochs: Kräftig gewürzt mit in Öl gerösteter Senfsaat, Kreuzkümmel und Bockshornklee, sachte gekocht mit Lorbeeren, Wacholderbeeren und Nelken und abgeschmeckt mit einer ordentlichen Prise Asafoitida (Teufelsdreck - ein Gewürz aus der indisch-ayurvedischen Küche) ist für gute Bekömmlichkeit und spannenden Geschmack gesorgt. Wie wäre es mit Chili-Zimt-Rosenkohl aus dem Ofen oder Blumenkohl orientalisch ? Rezept für Chili-Zimt-Rosenkohl aus dem Ofen mit Kokos-Kartoffelstampf und Koriander Zutaten für 4 Personen - leicht - 40-50 min - 600 g Rosenkohl - Kokosöl zum Backen - je 1/­­2 TL Chiliflocken, Muskat und Zimt - 1 kg Kartoffeln, mehligkochend - 400 g Kokosmilch - 1 TL Salz - 1 Prise Galgant (wenn erhältlich) - frisches Zitronengras - frischer Koriander - Kokoschips, geröstet Zubereitung - Die Kartoffeln schälen und etwas zerkleinern. - Das Zitronengras mit Hilfe eines Nudelholzes aufbrechen. - Beides in einen passenden Topf geben, das Zitronengras zu zuunterst  und mit 200 ml Wasser angießen. Zum Kochen bringen. - Dann die Kokosmilch, das Galgant und das Salz hinzugeben, nochmal aufkochen und auf kleiner Flamme 30 min. garen. - Den Rosenkohl putzen und den Strunk kreuzweise einschneiden. - 2-3 EL Kokosöl leicht erwärmen, damit es flüssig wird. Das Backblech damit einfetten. - Achtung! Wenn der Rosenkohl aus dem Kühlschrank kommt, ist er so kalt, dass das Kokosöl sofort wieder fest wird. Besser der Kohl hat Zimmertemperatur. - Den Kohl mit den Chiliflocken, Muskat und Zimt bestäuben, rundherum wenden. Dann das Kokosöl gleichmäßig darüber verteilen und alles miteinander vermengen. - Auf das Backblech geben und ca. 20 min. bei 170°C Umluft backen. Ggf. am Ende 3- 5 min. grillen, damit die äußersten Blätter noch Farbe bekommen. - Für den Kartoffelstampf das Zitronengras aus dem Topf fischen und die Kartoffeln anschließen im Kokossud zerstampfen. Abschmecken. - Den Koriander von den Stängeln zupfen und die Kokoschips ohne Fett in einer Pfanne anrösten. - Den Kartoffelstampf mit dem gar gebackenen Rosenkohl anrichten, Koriander und Kokoschips darüber geben und heiß genießen. Rezept für orientalischen Blumenkohl Zutaten - 1 Kopf Blumenkohl - ja 1 TL Kurkuma & Ingwer gemahlen - 1 Msp. Piment - 1 Msp. Zimt - 1 Msp. Chiliflocken - 60 g Rapsöl Zubereitung - Den Blumenkohl waschen und in Röschen zerteilen. Die Gewürze mit dem Rapsöl glatt rühren. - Die Blumenkohlröschen gründlich mit der Gewürzpaste bepinseln und auf einem mit Backpapier belegten Backblech ausbreiten. - Bei 180°C 20 min. backen. 3. Rote Bete und andere Winterwurzeln Winterwurzeln wie Rote Bete, Karotten, Petersilienwurzel und Pastinaken zählen zu den Lagergemüsen und haben die Fähigkeit wichtige Nährstoffe zu speichern. Im Winter vermehrt auf Wurzelgemüse zurück zu greifen, hat den Vorteil, dass wir diese gespeicherten Inhaltsstoffe in gut verwertbarer Form zugeführt bekommen. Ganzheitlich betrachtet wirken Wurzeln auch wärmend (was im Winter von Vorteil ist), während Fruchtgemüse, wie Tomaten, Gurken, Paprika, Zucchini und Auberginen kühlend wirken und unseren Stoffwechsel dadurch eher schwächen. Darüber hinaus ist es nachhaltiger regionale Lebensmittel zu bevorzugen, als Fruchtgemüse aus Spanien oder Übersee zu verzehren. Photo: Maria Siebenhaar Gesundheitlich ist die Rote Bete eine unscheinbare, aber nicht zu verkennende Vitalstoffbombe. Ihr hoher Gehalt an B-Vitaminen, Kalium, Eisen und Folsäure, machen sie zu einem interessanten Nährstofflieferanten. Auch der Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen schlägt gesundheitlich vorteilhaft zu Buche. In diesem Artikel findest du noch mehr Infos zur Ironlady und ein Rezept für Rote Bete Ravioli. Rezept für Rote Bete Spaghetti mit Paranuss-Bolognese Zutaten für 4 Personen - 2 - 3 große Knollen Rote Bete - 1 Zitrone, Saft - etwas Salz - 100 g Paranusskerne - 1  kleine Möhre - 1/­­2 Knolle Fenchel - 2 reife Fleischtomaten - je 1 Zweig Oregano, Majoran, Rosmarin und Thymian - 1 EL  Tamari - 50 ml Olivenöl - Frischer Basilikum nach Belieben - 50 g Paranüsse, gehackt und mit etwas Paprika, Kreuzkümmel, Salz und Olivenöl in der - Pfanne geröstet - nötig: Spiralschneider und Food Prozessor oder Blitzhacker Zubereitung - Die Rote Bete waschen, schälen und mit dem Spiralschneider zu Spaghetti drehen. Mit Zitronensaft beträufeln und etwas salzen. Bei Seite stellen, bis die Bolognese zubereitet ist. - Die Paranusskerne im Food Prozessor oder im Blitzhacker zerkleinern. - Möhre und Fenchel waschen und in superfeine Würfelchen schneiden. - Die Fleischtomaten im Mixer oder mit dem Pürierstab zu einem Püree verarbeiten. - Je ca. 1 EL Oreganoblätter und Majoranblätter von den Stängeln lösen, ebenso 4-6 Rosmarinnadeln und 1 TL Thymianblätter. - Die Kräuter mit dem Tamari, dem Olivenöl und etwas Salz unter das Tomatenpüree mixen. - Die vorbereiteten Nüsse und das Gemüse ebenfalls unter das Tomatenpüree heben und alles gut miteinander vermengen. - Mit Salz und Pfeffer abschmecken. - Die Rote Bete Pasta portionsweise mit der Bolognese in einer Rührschüssel vermengen und auf Tellern anrichten. - Jede Portion mit etwas Bolognese, Paranussparmesan und Basilikum abrunden. 4. Beeren Beeren (im Winter auch als hochwertige Tiefkühlware) liefern uns jede Menge Vitamine und Spurenelemente und stärken somit unser Immunsystem und die körpereigenen Abwehr. Beeren lassen sich leicht im Smoothie unterbringen oder ergänzen das wärmeren Porridge zum Frühstück um eine fruchtige Komponente. Für den Mega-Booster lassen sich schon beim Frühstück mehrere der hier genannten Top 10 kombinieren: Zum Beispiel in diesem Rezept für fermentierte Overnight-Oats. 5. Fermentierte Lebensmittel Fermentierte Lebensmittel, wie fermentierter Kohl (Sauerkraut oder Kimchi), fermentierte Sojabohnen (Tempeh) oder fermentierter, selbst gemachter Nussjoghurt, liefern uns wichtige probiotische Kulturen, die unserer Darmflora gehörig auf die Sprünge helfen. Das Mikrobiom (die gesammelten Bakterienstämme in unserem Darm) ist maßgeblich dafür verantwortlich wie gut unser Immunsystem funktioniert. Denn hier - im Darm - werden die Immunzellen ausgebildet und geschult, körperfremd und körpereigen zu unterscheiden. Umso gesünder also unsere Darmbakterien sind, umso besser fühlen wir uns und umso widerstandsfähiger ist auch unser Immunsystem. Also - nichts wie ran, an die Fermentationstechnik! In unserem Artikel Milchprodukte ohne Milch - aber mit Leben drin findest du noch viele weitere Information rund um dieses Thema. Foto: Michael Groll Rezept für Cashew-Yoghurt (am Tag vorher ansetzen) Zutaten - 300 g Cashew (über Nacht einweichen) - 1 Pck. probiotisches Pulver - Wasser Zubereitung - Die Cashew abgießen, abbrausen und im Mixer zu einer sahnigen Creme vermixen. - Mit den Probiotikum beimpfen und bei Zimmertemperatur für 6-12 Stunden fermentieren lassen. Auf dem Blog von Estella findest du außerdem ein Rezept für winterliches Rosenkohl-Kimchi. 6. Nüsse, besonders Mandeln, Walnüsse, Erdnüsse und Paranüsse Nüsse zeichnen sich durch eine geballte Mineralstoffdichte und jede Menge Spurenelemente aus. Calcium findet sich z.B. besonders reichlich in Mandeln, Paranüsse sind eine einzigartige Selenquelle (aber nur max. 1-3 pro Tag, da sonst Selenüberschuss droht) und Erdnüsse sind reich an Zink und Protein. Walnüsse liefern von allen Mikronährstoffen in der Summe am meisten und werden deswegen oft als Königin der Nüsse gefeiert. Eine Hand voll Nüsse am Tag schützt erwiesenermaßen vor Herz-Kreislauferkrankungen und beeinflusst die Blutfettwerte auf positive Art und Weise. Und das, obwohl Nüsse selber recht fettreich sind. Aber Entwarnung für alle Figurbewussten: Nüsse liefern extrem hochwertige Fette und machen nicht dick - solange man es mit dem Verzehr nicht übertreibt. Rezept für Mandel-Dattel-Karamell Zutaten - 200 g Datteln, eingeweicht - 200 g Mandelmus - 100 g Kokosmus, erwärmt Zubereitung - Zuerst die Datteln im Mixer ganz bland und cremig pürieren. - Dann das warme, cremige Kokosmus dazu geben und zuletzt das Mandelmus einfließen lassen. - Gut glatt mixen - in Schraubgläser füllen und auf Brot, zu Banane oder ins Porridge genießen. 7. Getreide, besonders Haferflocken Vollkorngetreide ist reich an Mikronährstoffen und vor allem an Vitaminen des B-Komplexes. Die B-Vitamine spielen bei sämtlichen Stoffwechselfunktionen eine Rolle. Besonders Folsäure ist für die Zellteilung von Bedeutung (das ist wichtig fürs Immunsystem). Hafer und Haferflocken (Achtung - auf Vollkorn achten) bringen insbesondere viel Zink mit. Zink ist neben Vitamin C eines der Booster-Elemente für unsere Abwehrkräfte. Ein Grund mehr sich morgens mit einem angenehm wärmenden und stärkendem Porridge zu verwöhnen und auch sonst mal mit Hafer zu backen. Suchst du ein besonders schnelles Rezept? Dann ist unser 5-Minuten Haferbrei mit Banane genau das richtige für dich. Rezept für glutenfreies Haferbrot Zutaten für eine Kastenform - 250 g Haferflocken, glutenfrei - 100 g Reis-Vollkorn-Mehl - 100 g Buchweizenmehl - 100 g Leinsamen, geschrotet - 1 EL Salz - 1 TL Brotgewürz (oder mehr nach Geschmack) - 1/­­2 Würfel Hefe - 500 ml warmes Wasser - Nach Belieben 100 g Kerne oder Nüsse nach Belieben) Zubereitung - Alle trockenen Zutaten mischen. - Die Hefe in dem warmen Wasser auflösen, die Mischung zu den trockenen Zutaten geben und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. - Um genug Luft unter den Teig zu kneten, mindestens 5 Minuten rühren. - Den Teig in einer mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen, die Oberfläche mit Wasser glatt streichen und den Rohling an einem warmen Ort, bedeckt, 45 min gehen lassen. - Anschließend bei 160 - 180 °C 50 min. backen. - Nach 50 min. mit Backpapier aus der Form nehmen und weitere 10 min weiter backen, damit die Krume rundherum noch fest werden kann. - Aus dem Ofen nehmen und gut auskühlen lassen. 8. Hülsenfrüchte Zugegeben, bei Hülsenfrüchten versteht man erst mal nicht, was diese genau mit dem Immunsystem zu tun haben sollen. Aber auch hier gibt es eine wichtige Verbindung. Diese liegt in unserem Darm. Hülsenfrüchte liefern hochwertige, komplexe Kohlehydrate, reichlich pflanzliches Protein und jede Menge Mineralstoffe. Auch der Ballaststoffgehalt ist nicht zu verleugnen. Insofern sind sie ein Rundum-Paket für unseren Zellstoffwechsel - und gut versorgte Zellen bleiben gesund. Für die biologische Wertigkeit des enthaltenen Protein, sollten Kichererbsen, Linsen und Co mit Vollkorngetreide (Reis, Dinkel, Buchweizen etc.) kombiniert werden. Und für die Bekömmlichkeit ist auf fachgerechte Zubereitung zu achten: - ) über Nacht einweichen (außer Linsen) 2.) gründlich waschen 3.) in frischem Wasser lange genug kochen 4.) gut würzen (am Besten mit Kreuzkümmel, Bockshornklee, Ingwer, Chili, Senfsaat, Teufelsdreck etc.) Rezept für Linsendahl Zutaten - 200 g gelbe Linsen, gewaschen, abgetropft - 2 cm  Ingwerwurzel, fein gewürfelt - 2 cm Kurkumawurzel, fein gewürfelt - 1-2 Chilischoten, mild - fein geschnitten - 1 TL Kardamom-Kapseln - 1/­­2 TL Kreuzkümmel - 1/­­2 TL Senfsaat - etwas Kokosöl oder anderes Bratöl - Salz - etwas Zitronen - oder Apfelsaft, Apfelessig und UmeSu zum Abschmecken. - 4 Tomaten, wenn verfügbar gelbe Tomaten Zubereitung - Das Öl in einem großen Topf erhitzen. - Zunächst die Senfsaat anrösten und platzen lassen, dann den Kreuzkümmel und die Kardamomkapseln mit rösten und dann Ingwer, Kurkuma und Chili dazu geben. - Sobald es aromatisch nach Gewürzen duftet, die Linsen dazu geben und rundherum anbraten. - Mit Wasser aufgießen, bis die Linsen gut bedeckt sind. - Aufkochen und bei geringer Hitze 30-40 min. sanft garen. - Ggf. etwas Wasser nachgießen, damit die Linsen genug Flüssigkeit haben, die sie aufsaugen können. - Sobald die Linsen weich sind kannst du das Dahl noch mit Salz und etwas Zitronen- oder Apfelsaft abschmecken. - Die Tomaten würfeln und unterheben. - geschlossenen Topf ziehen lassen, bis alle anderen Komponenten fertig sind. 9. Leinsamen Der Leinsamen ist das absolute Highlight unter den Samen. Er enthält so ziemlich alle kritischen Mineralstoffe die bei veganer Ernährung von Seiten der DGE vorgebracht werden in einem Korn. Außerdem reichlich Omega 3 Fette und jede Menge Ballaststoffe um den Darm zu reinigen. Täglich 1-2 EL geschroteten Leinsamen den Mahlzeiten unter zu mischen, ist eine einfache und effektive Weise, den eigenen Körper von innen heraus zu pflegen und zu hegen. Wichtig zu wissen: - Leinsamen immer frisch schroten - am Besten max. für 7 Tage im Voraus und dann luftdicht verschlossen im Kühlschrank aufbewahren 2. Leinsamen immer ausreichend quellen lassen (30 min bis zu über Nacht) damit er genügend aufquellen kann und in all seinen Nuancen für unseren Darm verwertbar wird 3. Wenn Du täglich Leinsamen isst, achte darauf genügend zu trinken, weil Ballaststoffe Wasser im Darm binden und dann zügiger wieder ausgeschieden werden können. 10.  Sprossen Sprossen werden aus trockenen Getreidekörnern, Saaten und Samen und manchen Hülsenfrüchten gezogen. Es ist von der Natur aus so angelegt, dass in den Samen der jeder Pflanze, die geballte Kraft für die Entstehung einer neuen Pflanze enthalten ist und in Verbindung mit Wasser zum Leben erweckt wird. Während des Sprossen nimmt der Nährstoffgehalt des Korns bis auf ein Zehnfaches zu. Sprossen sind ganzjährig in Keimgläsern ziehbar und können jede Mahlzeit bereichern und aufwerten. Hier stellen wir dir das Microgreens Starterkit von Heimgart vor und haben einen gesunden Burger mit Sprossen gezaubert. Gerade in den trüben Wintermonaten gibt es kein frischeres Lebensmittel! Mit Heimgart kannst du Microgreens ganz einfach ohne Erde und zusätzliches Gießen bei dir zu Hause anpflanzen. Alle nötigen Utensilien sind im Starter-Kit enthalten. Wir verlosen eines dieser Starterkits am Ende des Beitrags. Einmal bewässert und je nach Sorte könnt ihr die Microgreens bereits nach 5 bis 10 Tagen ernten. Die Microgreens enthalten viele Nährstoffe, Vitamine und Pflanzenstoffe und können praktisch zu jedem Gericht hinzugefügt werden. Weitere Infos zum Microgreens Starterkit findest du hier.   Rezept für gratinierten Chicorée mit Blaukraut-Sprossen-Salat und Kartoffelbrei Zutaten - 4 Köpfchen Chicoréesalat - 1 kg Kartoffeln, mehlig kochend - 50 g Alsan - Reismilch, am besten schon erwärmt - 100 g Mandelmus - 2 TL Hefeflocken - 1 Msp. Muskat, gerieben - 1 Msp. Cayennepfeffer - 1 kleiner Kopf Blaukraut - 100 g Sprossen, bunt gemischt - 4 EL Walnussöl - 4 EL Zitronensaft /­­ Schale von einer Zitrone - 2 EL Rosinen - 4 EL Walnüsse - Zimt - Chiliflocken - Ahornsirup - Salz /­­ Pfeffer Zubereitung - Das Blaukraut hobeln und mit dem Zitronensaft und dem Walnussöl kräftig durchkneten. - Die Zitronenschale und die Rosinen dazu geben und gut untermischen und ziehen lassen, bis die anderen Elemente zubereitet sind. - Die Kartoffeln schälen und vierteln. In wenig Wasser aufkochen und gar sieden lassen. - Den Ofen auf 180°C vorheizen. - Jetzt den Chicorée längs halbieren. Auf ein gefettetes Backblech legen. - Aus dem Mandelmus mit etwas Reismilch, den Hefeflocken, einer Prise Muskat und Cayennepfeffer eine dickflüssige Sauce mixen. - Mit Salz abschmecken und wie eine Käsesauce über den Chicorée träufeln und im Ofen für 25 min. überbacken. - Die Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten bis sie duften, dann mit etwas Ahornsirup, Zimt und Chiliflocken bestreuen und unter Rühren kurz karamellisieren - Sobald die Kartoffeln gar sind, das Kochwasser abgießen und die Alsan in Stücken zu den Kartoffeln geben. - Mit einem Schneebesen kräftig durchrühren. - Das Püree mit heißer Reismilch bis zur gewünschten Konsistenz strecken. - Etwas salzen und auf Wunsch mit frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken. - Das Blaukraut abschmecken und die Sprossen unterheben. - Kartoffelpüree und Blaukraut auf Tellern anrichten, den Chicorée direkt aus dem Ofen auf dem Kartoffelpüree anrichten und mit den karamellisierten Walnüssen bestreuen. Weiterlesen auf Deutschland is(s)t vegan - Unser Organsystem Teil 1 - Das Herz: Wie bleibt euer Herz gesund? - Hier findest du unser Herzrezept - Unser Organsystem Teil 2 -Blut und Immunität: Tipps für eine gesunde Abwehr - Unser Rezept für eine gesunde Abwehr: Gemüsecurry Anzeige, da dieser Artikel Affiliate-Links. Danke, dass du unsere Arbeit unterstützt. *** Gewinnspiel *** Wir verlosen gemeinsam mit Heimgart ein Microgreens Starter-Kit!  Beim Microgreens Starterkit bekommt ihr eine Keimschale, ein Edelstahleinsatz und zwei Bio-Saatpads der Sorten Rauke (Rucola) und Gartenkresse geliefert. Jedes Saatpad ist nach der EU-BIO Verordnung (DE-ÖKO-070) zertifiziert. Zudem sind die Saatpads frei von Zusatzstoffen, kompostierbar und werden in Handarbeit in einer gemeinnützigen Werkstatt hergestellt. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Voraussetzungen für die Teilnahme am Gewinnspiel: Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum gerade du das Microgreens Starter-Kit haben möchtest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff Heimgart an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 23.04.2019 um 12:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 24.04.2019 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram und wird in keiner Weise von Facebook oder Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.  

Kaffee: Nährstoff-Feind oder doch erlaubt?

10. April 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Kaffee: Nährstoff-Feind oder doch erlaubt?Anzeige - Der Kaffee am Morgen gehört für einen Großteil der Deutschen zum Standard-Programm. Rund 1,8 Tassen täglich lassen sich Frauen und Männer durchschnittlich schmecken. Dabei gilt das Heißgetränk oft als ,,böser Bube und Aufnahmehemmer, was einige Nährstoffe betrifft. Kein Wunder, dass sich vor allem Veganer fragen: Ist Kaffee nun gut oder schlecht? Ist Kaffee eigentlich vegan? Auf den ersten Blick erscheint diese Frage seltsam. Schließlich handelt es sich bei Kaffee um die Bohnen einer Pflanze und somit um ein veganes Genussmittel. Auf den zweiten Blick aber sind Zweifel durchaus berechtigt, denn die Bohnen werden vor ihrer Weiterverarbeitung mit einem Hilfsstoff überzogen. Dieser soll die Fließfähigkeit des Kaffees verbessern und ist nicht immer pflanzlicher Herkunft. So erlaubt die EU-Zusatzstoffverordnung als Überzugsmittel: - Bienenwachs - Schellack - Candelillawachs - Carnaubawachs Die ersten beiden Stoffe sind nicht vegan. Bienenwachs stammt - wie es sein Name bereits verrät - von Bienen, während für Schellack Gummischild-Lackläuse benötigt werden. Es kann also durchaus sein, dass der unscheinbare Kaffee doch nicht so unschuldig ist. Die meisten Hersteller greifen zu Carnaubawachs. Das ist eine gute Nachricht, denn die Auswahl wird auf diese Weise ein wenig eingeschränkt. Wer ganz sicher sein will, sollte eine Produktanfrage stellen und auf Auskunftsbereitschaft hoffen. Angesehen davon gilt: Die meisten Veganer sind aus ethischen Gründen vegan und beziehen dabei nicht nur die Tiere in ihre Lebensweise ein. Auch Kinderarbeit und unfaire Arbeitsbedingungen sind für sie absolute No-Gos. Wem Kaffeegenuss ohne schlechtes Gewissen wichtig ist, sollte zu Fairtrade-Produkten aus Bio-Landwirtschaft greifen. Einige Beispiele hat fairtrade-deutschland.de zusammengestellt. Kaffee ist nicht zwingend ungesund Oft wird behauptet, Kaffee sei nicht gesund. Die Effekte von Kaffee auf die menschliche Gesundheit sind häufiger Gegenstand der Forschung. Eine großangelegte Studie des us-amerikanischen National Cancer Institute beschäftigte sich mit diesem Thema. Hier kamen die Wissenschaftler laut wissenschaft-aktuell.de zu dem Ergebnis, dass Kaffee tatsächlich eine lebensverlängernde Wirkung habe und somit das Sterberisiko verringern könnte. Zwei bis drei Tassen Kaffee täglich verringerten das Gesamtsterberisiko um rund zwölf Prozent. Wie bei allen Studien handelt es sich aber auch hier nur um eine Momentaufnahme, die durch weitere Untersuchungen bestätigt werden muss. Es wird auch oft behauptet, eine Tasse Kaffee pro Tag mit mindestens 100 Milligramm Koffein würde Demenz und Alzheimer vorbeugen. Grund dafür sei der Koffeingehalt, die die Auswirkungen von Cholesterin im Körper blockieren soll. Kaffee nicht gleich Kaffee Frisch gemahlen aus der frischen Bohne liefert er selbstverständlich mehr Inhaltsstoffe als in Form von Instant-Pulver. Die Investition in einen Kaffeevollautomaten mit gutem Mahlwerk ist daher eine gute Idee. Worauf des hier ankommt, zeigt küchengeräte-test.de. Wie es um den Nährstoff-Gehalt einer Tasse Kaffee mit 150 Millilitern steht, ist nicht uninteressant. So enthält sie etwa: Vitamin B1 1,5?g Vitamin B2 15 ?g Vitamin B3 1050 ?g Vitamin B5 1,5?g Kalium 99 mg Magnesium 9 mg Zink 15 ?g Kupfer 154,5 ?g Mangan 120?g   Kaffee kann damit durchaus einen Beitrag zur täglichen Nährstoffversorgung leisten, allerdings nicht in einem Maß, das den Bedarf einzelner Nährstoffe deckt. Die Erkenntnis ist also: Kaffee ist nicht gänzlich nährstofffrei und liefert darüber hinaus auch sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole, denen eine mögliche positive Wirkung im menschlichen Körper nachgesagt wird. Gegen die tägliche Tasse (oder auch zwei bis drei) spricht also nichts, sofern es sich um guten Bio-Kaffee ohne Pestizidrückstände handelt. Hier ein paar Beispiele für guten Bio-Kaffee: Premium Bio Kaffeebohnen von 360 Grad rund um ehrlich Premium Kaffee Café Creme von Coffee Circle Premium Bio Kaffeebohnen von Origeens Active After Work Premium Bio Fairtrade Kaffee von C&R Coffee & Relax   Vegane Rezepte für ein Power-Frühstück Du startest gerne mit Kaffee in den Tag? Wir zeigen dir in drei Schritten den perfekten Start in den Morgen und unsere liebsten veganen Frühstücksrezepte für einen Power-Start in den Tag. Foto: Michael Groll Wann Kaffee getrunken werden sollte Nun aber kommen wir zu einem Problem: In Kaffee enthaltene Polyphenole und Gerbstoffe senken die Bioverfügbarkeit bestimmter Nährstoffe, die bei veganer Lebensweise als potenziell kritisch gelten. Ausufernder Kaffeekonsum ist daher wirklich keine gute Idee. Gehemmt wird durch Kaffee die Aufnahme von - Zink - Eisen - Calcium Insbesondere die jenigen, die bereits verstärkt auf ihren Eisenspiegel achten müssen, sollten daher mit Kaffee vorsichtig sein. Verboten ist das Heißgetränk deswegen aber nicht. Es genügt, zwischen den Mahlzeiten und einer Tasse Kaffee rund zwei Stunden Zeit einzuplanen. Diese Lücke reicht aus, um die negativen Effekte abzumildern. Ein eisenreiches Frühstück sollte also ohne Kaffee auskommen. Besser ist hier ein Glas Orangensaft, denn das enthaltene Vitamin C fördert die Eisenaufnahme. Je nach Zeitplan spricht dann nichts gegen eine Kaffeepause am späteren Vormittag. Tipp: Wer Milchschaum im Kaffee mag, wird schnell deutliche Unterschiede feststellen. Nicht gut aufschäumen lässt sich beispielsweise ein Reisdrink. Guter Schaum entsteht bei Haferdrinks. Alternativ gibt es inzwischen auch spezielle Barista-Versionen, die speziell für das Aufschäumen entwickelt wurden. Wir verraten euch im Beitrag nächste Woche welche veganen Milchalternativen euren Kaffeemoment abrunden. PRODUKTTIPP: Der Kaffeebereiter von Bodum für aromatischen Kaffee ohne Rückstände.   Wie wäre es mit einem Apfelkuchen mit Mandelstreusel Wer von euch liebt es auch die Streusel wegzufuttern? Also wir definitiv und wenn ihr auch zu der Sorte gehört, dann ist dieses vegane Kuchenrezept genau das Richtige für euch. Der Kuchen besteht aus einem knusprigen Mürbteig, einer saftigen Apfelfüllung mit Rosinen und ganz viel leckeren Mandelstreuseln. Ob nun mit Kaffee oder Tee, dieser vegane Apfelkuchen wird euch munden. Vorsicht, heißer Kaffee! Es spricht also nur wenig gegen täglichen Kaffeekonsum. Wichtig ist aber auch die Trinktemperatur, wie einige Forscher bemerken. So warnt die ,,International Agency for Research on cancer in einer Zusammenfassung vor heißen Getränken ab 65 Grad Celsius, da diese das Risiko für Speiseröhrenkrebs steigern können. Es ist also besser, den Kaffee zunächst etwas abkühlen zu lassen, oder bei wenig Zeit mit kühlerer Pflanzenmilch zu mischen. Allzu kalt sollte die Milch dabei aber nicht sein, denn sonst kann es zum Ausflocken kommen. Empfehlenswert ist die Verwendung bei Raumtemperatur oder von Milchaufschäumern, die ohnehin eine Erhitzung vornehmen. Dann gilt jedoch wieder: Abkühlen lassen! Trinkt ihr gerne Kaffee? Schreibt es uns gerne bei Facebook oder Instagram und folgt uns, um nichts mehr zu verpassen! Hier noch ein Buchtipp für echte Kaffeeliebhaber. Anzeige, da dieser Artikel Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Danke, dass du unsere Arbeit unterstützt.

10 vegane Proteinquellen für viel Power

30. März 2019 Deutschland is(s)t vegan 

10 vegane Proteinquellen für viel PowerDie vegane Ernährung ist sehr nährstoffreich und gesund. Doch woher bekommt man eigentlich die notwendigen Proteine? Wir stellen dir 10 vegane Proteinquellen vor, die du ganz einfach in deine alltäglichen Mahlzeiten integrieren kannst. Pflanzliche Proteine Viele Kritiker der veganen Ernährung bemängeln oft, dass es nicht genügend pflanzliche Proteinquellen gäbe. Proteine zu sich zu nehmen sei in der veganen Ernährung schwierig. Das ist natürlich absolut falsch! Es gibt reichlich pflanzliche Lebensmittel, die uns mit allen nötigen Proteinen versorgen und dazu auch noch wirklich lecker sind. Außerdem sind pflanzliche Eiweißquellen cholesterin- und fettarm und sind daher auch um einiges gesünder, als tierische. Was sind überhaupt Proteine und wofür brauchen wir sie? Proteine, bzw. Eiweiße, sind wichtige Makronährstoffe, die unter anderem für den Erhalt unserer Muskeln und für den Aufbau der Knochen notwendig sind. Sie liefern uns Aminosäuren, die lebensnotwendig sind, da diese vom Körper nicht selbst hergestellt werden können. Unser ganzes Immunsystem profitiert von Proteinen, sie bilden Antikörper und fördern den Sauerstofftransport im Blut. Auch für das Bindegewebe und die Haut sind Proteine essenziell. Empfehlenswert sind mindestens 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht. Das heißt also, dass jemand der 70 kg wiegt ungefähr 56g Eiweiß zu sich nehmen sollte. Sollest du aber speziell Muskeln aufbauen wollen oder Ausdauersport machen, erhöht sich der Proteinbedarf. Deinen genauen Proteinbedarf kann auch ein Ernährungsberater oder ein Arzt bestimmen. Unsere Top 10 der veganen Proteinquellen: Linsen Rote Linsen beinhalten ca. 26,7g pflanzliches Eiweiß. Sie sind leicht verdaulich und lassen sich ganz leicht in den Ernährungsplan integrieren. Sie regen den Stoffwechsel an und sorgen auch für schöne Haut, da sie reichlich Zink beinhalten. Dieses Linsencurry mit Reis ist super lecker und gesund!     Kidneybohnen Bohnen sind richtige Nährstoffbomben und sehr sättigend. In 100g Kidneybohnen sind 24g Protein enthalten, aber auch reichlich Ballaststoffe und Magnesium.Somit sind die Hülsenfrüchte sehr gesund und vor allem auch noch lecker! Dieses Rezept mit Kidneybohnen ist voller Proteine!     Mandeln Nüsse sind bekannt für ihren hohen Nährstoffgehalt und auch Mandeln beinhalten Unmengen an Proteinen. In 100g Mandeln stecken ca. 24g pflanzliches Eiweiß. Die leckeren Nüsse beinhalten außerdem reichlich Magnesium, Vitamin B und E und sind somit sehr gesund. Mandeln dienen als Basis von leckeren Energyballs. Die proteinreichen Snacks kannst du ganz einfach zubereiten.     Quinoa Das Pseudogetreide Quinoa beinhaltet 15g Protein pro 100g und liefert dir somit eine große Menge an pflanzlichem Eiweiß. Quinoa enthält außerdem lebenswichtige Nährstoffe wie z.B. Eisen und Vitamin B2.  Dieses veganes Quinoa-Powerfrühstück ist versorgt dich mit zahlreichen Nährstoffen.     Tofu Das kalorienarme Sojaprodukt Tofu ist aus der veganen Ernährung nicht mehr weg zu denken. 100g Tofu enthalten ca. 14g Protein. Es versorgt unseren Körper außerdem mit reichlich Eisen, Magnesium und Kalzium. Ob gegrillt oder gebraten, Tofu ist vielseitig einsetzbar. Zum Beispiel lässt sich daraus veganes Rührei machen.   Haferflocken Haferflocken sind sättigend und gut für den Magen-Darm-Trakt. Außerdem beinhalten sie 12,5g Protein auf 100g. Sie haben eine exzellente Nährstoffbilanz, da sie zahlreiche Mineralstoffe und Vitamine enthalten. Mit Haferflocken kannst du leckere Frühstücksrezepte kochen, wie zum Beispiel dieses.   Kichererbsen Ganze 7,5g Protein pro 100g sind in Kichererbsen enthalten. Kichererbsen beinhalten vor allem die Aminosäure Lysin, welche für uns essenziell ist. Auch Zink, Eisen und Magnesium sind in den kleinen gelben Erbsen enthalten. Alles gute Gründe, um die leckeren Hülsenfrüchte in euren Speiseplan aufzunehmen.  Ein gesundes Gemüsecurry mit Kichererbsen schmeckt gut und ist sehr gesund!     Erbsen Erbsen beinhalten 6,8g Eiweiß auf 100g. Wie alle Hülsenfrüchte sind sie sehr gesund. Man sollte Erbsen aber nicht roh essen, da sie die gesundheitsschädlichen Lektine enthalten. Gekocht sind Erbsen aber genießbar und lassen sich in viele Gerichte integrieren, wie zum Beispiel in vegane Mac & Cheese.   Brokkoli Auch Brokkoli ist eine sehr gute Proteinquelle. 100g beinhalten ca. 3,8g Eiweiß. Das kalorienarme Kreuzblütengewächs liefert wichtige Nährstoffe in ausreichender Menge, wie z.B. Kalium und Vitamin C. Schau doch mal hier, ein echt leckeres und gesundes Rezept mit Brokkoli!   Kartoffeln Kartoffeln sind schon seit Jahrhunderten eines der Hauptnahrungsmittel der ganzen Welt. Sie beinhalten 1,9g Protein pro 100g. In Kartoffeln enthalten viele Kohlenhydrate und sind alles andere als Dickmacher! Sie sind kalorienarm und sehr gesund! Ein veganer Kartoffelsalat ist super lecker und einfach zuzubereiten.    Zusätzliche Fakten zum Thema pflanzliche Proteine und wie du die optimale Proteinversorgung erhältst, kannst du hier nachlesen. Was sind deine Lieblingsproteinquellen? Teil es uns ganz einfach auf Facebook oder Instagram mit.

Adventstürchen Nr. 24: Granatapfel-Aperitif mit Weißwein und Orangenzeste

24. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Adventstürchen Nr. 24: Granatapfel-Aperitif mit Weißwein und OrangenzesteAnzeige Der pralle rote Granatapfel, ist bei uns als Frucht von Juli bis Dezember im Handel erhältlich. Granatäpfel kommen ursprünglich aus West- und Mittelasien und werden heute außerdem im Mittelmeerraum und im Nahen Osten kultiviert. Sogar im wintermilden Budapest gibt es angeblich blühende Granitapfelbäume. Und während der spanischen Kolonialisierung gelangten Frucht und Pflanze nach Lateinamerika und in die Karibik. Illustration: Jasmine Schmid Granatäpfel finden in der Küche vielseitig Verwendung. Die ausgelösten Kernen können für Süßspeisen aber auch als ungekochte Zutat zu herzhaften Gerichten verwendet werden. In Salaten und in orientalischen Reisgerichten geben sie eine fruchtig süße und zugleich erfrischend säuerliche Note. Granatapfelsaft wird vielerorts pur getrunken oder zum Verfeinern von Speisen benutzt. In Armenien und Israel wird der Saft teilweise auch zu Wein vergoren und exportiert. Granatäpfel enthalten eine Menge Flavonoide, Polyphenole und Phenolsäuren. Allesamt potente Antioxidatien, die unsere Zellen vor reaktiven Sauerstoffradikalen schützen. Des Weiteren enthält er viel Kalium, Calcium, Eisen und Vitamin C. Also wirklich eine supergesunde Frucht, der nicht umsonst auch kulturgeschichtlich allerlei Wunderwirkungen und Symbolik angedichtet wurde. Im Christentum gilt der Granatapfel seit jeher als Zeichen für Fruchtbarkeit und Leben. Er soll angeblich genauso viele Kerne enthalten, wie Gesetze im alten Testament stehen (nämlich 613). In der griechischen Mythologie wurde der Granatapfel den Gottheiten der Unterwelt zugeschrieben. Und den Streit um die Schönheit, zwischen Hera, Athene und Aphrodite, beendete Paris, indem er Aphrodite einen Granatapfel schenkte. Auch im Koran wird der Granatapfel erwähnt. Und zwar im Zusammenhang mit Fruchtreichtum, Wohlstand und Gedeihen. Die spanische Stadt Granada ist offensichtlich nach dem Granatapfel benannt. Wobei das Umland von Granada bis heute ein wichtiges Anbaugebiet für diese Frucht ist. Und seiner vielen Kernen wegen gilt der Granatapfel auch in China und im persischen Raum als Symbol für Fruchtbarkeit, Kinderreichtum und als Zeichen der Weiblichkeit /­­ der weiblichen Brust. Rezept: Granatapfel-Aperitif mit Weißwein und Orangenzeste Zutaten Pro Person - 100 ml Granatapfelsaft (am Besten frisch gepresst) - 200 ml Weißwein (ein milder, trockener) - 1 Sprizer Hollunderblütensirup - etwas Orangenschale dünn abgeschält - 1 EL Granatapfelkerne - 2-3 Eiswürfel Zubereitung - Granatapfelkerne, Orangenschale und Eiswürfel in große Rotweingläser geben. - Hollunderblütensirup und Granatapfelsaft dazu gießen. Mit dem Weißwein auffüllen. - Kalt genießen! *** Gewinnspiel *** Wir verlosen heute eine faire und vegane Handtasche sowie eine Geldbörse von fadenknipser in toller Metallic-Optik. Hinter fadenknipser steht Alexandra, die alle Produkte selbst näht und ihre eigenen Ideen verwirklicht. Dabei bevorzugt sie natürliche, nachhaltige und vegane Stoffe . Jedes Teil ist ein Unikat. Handtasche und Geldbeutel bestehen aus dem veganen Leder SnapPap(R). Dies ist ein in Deutschland produziertes, waschbares Papier in Lederoptik, das aus einer innovativen Zellulose-Latex-Mischung besteht. Es ist 100% vegan, vereint die Vorteile von Papier und Stoff und ist sehr reiß- und abriebfest. SnapPap enthält kein Pentachlorphenol. Dieses Material ist vorgewaschen und verleiht der Tasche eine auffallende lederähnliche Optik. Im Shop findet ihr noch viele weitere Produkte. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan und fadenknipser auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest und ob du Geldbeutel oder Handtasche gewinnen willst. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Granatapfel an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 25.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 26.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Frohe Weihnachten und ein schönes Fest mit Euren Lieben!!! Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit vanilla bean, der vegane Restaurantführer. Danke dafür!

Adventstürchen Nr. 21: Rote Bete Suppe mit Meerrettichcroutons

21. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Adventstürchen Nr. 21: Rote Bete Suppe mit MeerrettichcroutonsDie Rote Bete hat ihren Ursprung im Mittelmeerraum. Sie stammt von der wilden Rübe oder der Wildbete ab. Diese wilde Bete wurde als Kulturgemüse über Jahrhunderte vom Menschen gezüchtet und weiter entwickelt. Auch die einheitliche rote Farbe ist Resultat der Veredelung des Menschen im 19. und 20. Jahrhundert. Illustration: Jasmine Schmid Verwandt ist die Rote Bete sowohl mit anderen Rübengewächsen, als auch mit dem Mangold, bei dem Stiele und Blätter ausgeprägter sind als die Wurzeln - der aber zur selben Pflanzenfamilie gehört. Die Rote Bete Rübe ist, kühl und trocken aufbewahrt, gut 4-8 Wochen lagerfähig. Gesundheitlich ist die Rote Bete eine unscheinbare, aber nicht zu verkennende Vitalstoffbombe. Ihr hoher Gehalt an B-Vitaminen, Kalium, Eisen und Folsäure, machen sie zu einem interessanten Nährstofflieferanten. Auch der Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen schlägt gesundheitlich vorteilhaft zu Buche. B-Vitamine sind essentielle Bestandteile der Energiegewinnung und für den Zellstoffwechsel jeder einzelnen Zelle notwendig. Dabei greifen die jeweiligen Wirkungen der einzelnen B-Vitamine symbiotisch ineinander. Aber auch jedes B-Vitamin für sich hat seine Spezialaufgaben zu erledigen. Außerdem braucht unser Körper B-Vitamine, wie auch Eisen, für die Blutgewinnung. Kalium reguliert den Wasserhaushalt. Folsäure ist für Frauen vor und während der Schwangerschaft von wesentlicher Bedeutung, da es bei der Organentwicklung und Bildung des embryonalen Nervensystem eine große Rolle spielt. Im Detail vorstellen möchte ich an dieser Stelle den enthaltenen sekundären Pflanzenstoff Betain: Das Glycosid Betain verleiht der Roten Bete ihre blutrote Farbe. Betain stimuliert unsere Leberzellen, kräftigt die Gallenblase und hält die Gallengänge gesund und frei. Zusammen mit den Vitaminen Folsäure, B 6 und B 12 ist es in der Lage, erhöhte Homocystein-Werte im Blut zu regulieren. Dies schützt vor Arteriosklerose und deren Folgeerkrankungen, wie Hypertonie, Schlaganfall und Herzinfarkt. Der Nitratgehalte der Rote Bete kann Blutdruck senkend wirken: Nitrat wird im Körper zu Nitrit umgewandelt, was wiederum die Bildung von Stickstoffmonoxid anregt - Stickstoff-Monoxid erweitert die Blutgefässe, was einen Druckabfall bewirkt. Noch mehr zur Roten Bete verraten wir in diesem Artikel. Rezept: Rote Bete Suppe mit Meerrettichcroutons Zutaten für 2-3 Personen - 400 g Rote Bete - 400 g Kartoffeln, mehlig kochend - 1/­­2 TL Ingwer - 1/­­2 TL Koriander gemahlen - 1/­­2 TL Cayenne Pfeffer - 500-700 ml Wasser - Salz und Pfeffer - 2-3 EL Bratöl - Meerrettich frisch gerieben - 2-3 Scheiben Vollkornbrot, in Würfel geschnitten Zubereitung - Die Rote Beete und die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. In einem großen Topf etwas Öl erhitzen und die Gewürze darin leicht anrösten. Anschließend das gewürfelte Gemüse dazu geben und ein paar Minuten unter Rühren mit schmoren. Mit Flüssigkeit aufgießen, bis die Gemüsewürfel bedeckt sind. Aufkochen und ca. 20 min köcheln, bis die Rote Beete und Kartoffeln gar sind. - Im Hochleistungsmixer cremig aufschlagen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. - In einer Pfanne das restliche Öl erhitzen und die Vollkornbrotwürfel darin von allen Seiten kross anbraten. Den Frisch gerieben Meerrettich dazu geben und mit den Croutons vermengen. - Die Suppe auf tiefe Teller anrichten, von den Meerrettichcroutons jeweils einen Teil in die Mitte der Teller geben und heiß genießen. Unser Produkt-Tipp Zu faul zum selber kochen? Bei NAbio findet ihr eine Vielzahl toller Suppen. Und darunter auch diese leckere Suppe mit besonders viel Roter Beete sowie Birne, Kokos und schwarzem Pfeffer. *** Gewinnspiel *** NAbio liebt gutes Essen. Sie verwenden nur beste Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau und ohne unnötige Zusatzstoffe. Das Sortiment umfasst neben Suppen auch Eintöpfe, Saucen und Aufstriche. Wir  verlosen an einen glücklichen Gewinner ein sensationelles Probierpaket von NAbio mit folgenden sechs Produkten:   Ein Eintopf - Chili con Quinoa Zwei Cremesuppen - Rote Beete Birne Kokos - Süßkartoffel Apfel Drei Protein-Aufstriche auf Hülsenfruchtbasis - Rote Linse Walnuss Dattel - Weiße Bohne Rucola Senf - Kichererbse Tomate Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan und NAbio auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Rote Bete an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 22.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 23.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.   Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit vanilla bean, der vegane Restaurantführer. Danke dafür!  

Adventstürchen Nr. 17: Karamellisierter Chicorée mit Kokosblütensirup und Walnüssen

17. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Adventstürchen Nr. 17: Karamellisierter Chicorée mit Kokosblütensirup und WalnüssenDen Chicorée, den wir als Salat kennen, ist eigentlich eine Knospe. Und zwar die der Chicoréewurzel. Die zarte, blasse Blattrosette wird gerne als Salat zubereitet, oder auch leicht angebraten als Gemüsebeilage serviert. Besonders beliebt ist der Chicorée in Kombination mit saftigem und süßem Obst oder sachte karamellisiert, als Gemüsebeilage. Illustration: Jasmine Schmid Beim Kultivieren von Chicoréesalat ist das Witzige, dass zuerst die Wurzeln erzeugt und gepflegt werden müssen, ehe diese groß genug sind, um Chicoréeknospen hervor zu bringen. Die Wurzeln werden im Freien gezüchtet und nach der Rodung in dunklen, feuchten Kühlkammern eingelagert. Das ermöglicht die Chicoréeproduktion über den Zeitraum eines ganzen Jahres. Für die Zucht werden die Wurzeln dann senkrecht in Kunststoffkisten aufgestellt und mit Wasser und Nährstofflösung versorgt. Die Gewächsräume sind völlig dunkel gehalten, damit die Blattknospen kein Chlorophyll produzieren können und sich möglichst keine Bitterstoffe bilden. Nach 20-25 Tagen können die Chicoréeköpfchen geerntet werden. Dazu werden die Wurzeln einzeln aus den Kisten genommen und der Kopf von der Wurzel getrennt. Chicorée enthält neben Vitamin A (Augen, Seekraft, Antioxidans), C (Immunsystem, Stoffwechselleistung) und einigen B-Vitaminen (Nerventätigkeit, Enzymkaskaden und dergleichen), auch verschiedene Mineralstoffe wie Magnesium (Muskelfunktion und Erregungsleitung), Calcium (Knochenstoffwechsel), Kalium (Wasserhaushalt) und Phosphor (Säure-Basen-Gleichgewicht). Natürlich hat jeder der genannten Mikronährstoffe noch viele weitere Funktionen in unserem Stoffwechsel zu erfüllen. Der hohe Anteil an Inulin (ein Ballaststoff, der von den Darmbakterien zu kurzkettigen Fettsäuren verdaut werden kann) dient der Darmgesundheit und fördert die Balance unserer Darmflora. Die Bitterstoffe regen die Gallenblase an und helfen der Leber bei Ihrer Aufgabe der Entgiftung. Rezept: Karamellisierter Chicorée mit Kokosblütensirup und Walnüssen Zutaten pro Person - 1 Chicorée - 1 EL Kokosöl - 1 EL Kokosblütensirup - 1 EL Walnüsse, gehackt und trocken geröstet - 1 Prise Salz - 1 Prise Chiliflocken - etwas Pfeffer Zubereitung - Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Den Chicorée längs halbieren und mit der Schnittseite nach unten in das heiße Öl legen. Ca. 1-2 min scharf anbraten. Dann mit Kokosblütensirup ablöschen, salzen, pfeffern und mit etwas Chiliflocken bestreuen. - Auf einen Teller gleiten lassen (mit der Sauce zusammen!!!) und mit den gehackten und gerösteten Walnüssen garnieren. - Dazu passt frisches Vollkornbrot oder Pasta mit Olivenöl und Kräutern. Unser Produkt-Tipp zum Rezept Für dieses Rezept passt perfekt der Bio-Kokosblütensirup von Tropicai. Der leckere Kokosblütensirup wird aus dem frischen Saft der Kokospalme gewonnen und in liebevoller Handarbeit verarbeitet. Er verfeinert dank seiner feinfruchtigen, karamelligen und natürlichen Süße sowohl süße als auch herzhafte Speisen. *** Gewinnspiel *** Bei Tropicai findet ihr Bio-Kokosprodukte aus nachhaltigem Anbau . Mit den natürlich gewachsenen Kokosnüsse unterstützt ihr philippinische Kleinbauern. Neben  Kokosblütensirup, findet ihr Kokosöl, Kokosmehl und vieles mehr im Shop. Wir  verlosen an einen glückliche Gewinner ein Probier-Paket von Tropicai im Wert von über 40EUR. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Tropicai an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 18.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 19.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.   Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit vanilla bean, der vegane Restaurantführer. Danke dafür!

Adventstürchen Nr. 12: Endiviensmoothie mit Orange

12. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Adventstürchen Nr. 12: Endiviensmoothie mit OrangeAnzeige Endiviensalat ist ein typischer Herbstsalat und Wintersalat. Die großen, sehr dicht gepackten Köpfe und die feste Wuchsstruktur der Blätter sind typische Merkmale, an denen man diesen Salat von anderen Kopfsalaten unterscheiden kann. Illustration: Jasmine Schmid Endiviensalat schmeckt knackig, herb und leicht bitter und weißt einen relativ hohen Nährstoffgehalt auf. Unter den Mineralstoffen sind besonders Kalium (gut für Wasserhaushalt & Herzmuskeltätigkeit) und Calcium (gut für Knochenstoffwechsel & Säure-Basen-Gleichgewicht) stark vertreten. Auf der Seite der Vitamine punktet er mit reichlich Vitamin A (Sehkraft, Antioxidans) und Folsäure. Folsäuremangel führt, wie auch Eisenmangel, zu Blutarmut (Anämie). Die Sauerstoffzufuhr der inneren Organe ist vermindert, was zu Schwache und Abgeschlagenheit führt. Außerdem ist Folsäure extrem wichtig für die Entwicklung des embryonalen Nervensystems, weswegen Schwangere unbedingt auf eine ausreichende Zufuhr von Folsäure achten sollten. Die Bitterstoffe im Endiviensalat, unter anderem Lactucopikrin, unterstützen die Funktion der Leber und Gallenblase, wirken harntreibend und regen den Appetit an. Rezept: Endiviensmoothie mit Orange Ein Endiviensmoothie mit Orange ist der perfekte Booster an einem sonnigen Wintertag... Vitamin- und Mineralstoffreich, reinigend und appetitanregend und leicht bekömmlich. Zutaten für 700 ml - 5 große Blätter Endiviensalat - 1 Stange Sellerie - 1/­­2 Bund Petersilie - 1 große Orange - 1 kleiner Apfel - 1/­­2 Avocado Zubereitung - Obst und Gemüse waschen und etwas zerkleinern. - Die Endiviensalatblätter mit dem Sellerie und der Petersilie zusammen im Mixer mit ca. 200 ml Wasser zunächst auf niedriger, dann auf höchster Stufe so lange mixen, bis der Smoothie ganz weich und sämig ist. Anschließend das Obst dazu geben und nochmal ordentlich mixen. - Der Smoothie sollte auf der Zunge zergehen. - Lässt sich auch gut auf 2 große Schraubgläser verteilen, so dass man die zweite Hälfte für den Folgetag kühlstellen und aufheben kann. Unser Produkttipp Das 7 Kräuter Pulver von Keimling Naturkost mit wertvollen Bitterstoffe wird nach dem Originalrezept von Bertrand Heidelberger in einer kleinen Kräutermanufaktur hergestellt. Es dient als wertvoller Bestandteil der täglichen Ernährung und kann als Bittergewürzmischung für Rohkost-Salatkreationen,  für Tee-Kaltauszüge oder auch in Smoothies verwenden werden. *** Gewinnspiel *** Keimling Naturkost ist der kompetente Partner für eine gesunde, vegane Ernährungsweise. Da Rohkost von besonders hohem Wert ist, bietet Keimling auch vieles rund um eine rohköstliche Ernährung, wie Mixer, Dörrautomaten aber auch Nüsse oder Algen. Wir  verlosen einmal das 7 Kräuter Pulver von Keimling Naturkost. Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Endiviensalat an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 13.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 14.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.   Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit vanilla bean, der vegane Restaurantführer. Danke dafür!  

Adventstürchen Nr. 8: Ofenkürbis mit Chili und Zimt

8. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Anzeige Der Kürbis ist ein klassisches Herbst- und Wintergemüse, welches die meisten Menschen vor allem in Form von Suppen kennen und genießen. Hokkaido-Kürbisse und auch der Butternut eignen sich aber ebenfalls vorzüglich, um sie im Ofen zu backen und mit einem Dip und einem Wintersalat zusammen auf den Tisch zu bringen. Illustration: Jasmine Schmid Die orangen Riesenbeeren (ja, der Kürbis ist botanisch gesehen eine Beere) punkten auf unserem Speiseplan durch ihren milden, vielseitig kombinierbaren Geschmack und eine Vielzahl an Nährstoffen. Kürbisse kann man zu Suppen, Gratins, Currys, Gemüsepfannen oder auch Salaten verarbeiten. Und selbst in der Backstube sind die orangen Wunderbeeren gut verwendbar. Kürbisse strotzen auf Grund ihrer intensiven Farbe nur so von Provitamin A, einem Pflanzenfarbstoff. Aktiviert, als Vitamin A fördert er unsere Seekraft und wirkt als Antioxidans entzündungshemmend, bremst das Tumorwachstum und hilft unserem Körper bei der Regeneration der Haut. Reichlich vorhandenes Vitamin C stärkt das Immunsystem und ist eines der wichtigsten Vitamine für den Zeltschutz im Allgemeinen. Vitamin C ist allerdings hitzeempfindlich, so dass in heißen Kürbisgerichten nicht mehr allzuviel davon enthalten sein wird. Muskatkürbis kann man, wie beispielshalber Möhren, zu einem Rohkostsalat raspeln. Die ebenfalls enthaltene Pantothensäure gehört zu den B-Vitaminen und ist essentiell für das Nervensystem. Kürbisfleisch enthält reichlich Kalium, das den Wasserhaushalt reguliert und den Blutdruck senkt. Das wiederum kommt unserem Herzen sehr entgegen. Magnesium, vor allem aus den Kürbiskernen, brauchen wir für eine gute Funktionalität unserer Muskeln, besonders auch des Herzmuskels. Es ist des Weiteren wichtig für gesunde Knochen und Zähne und außerdem eine der tragendsten Säulen unserer Immunabwehr. Neben Vitamin C und Magnesium spielt auch Zink für das Immunsystem eine bedeutende Rolle. Auch dieses ist in den Kernen prozentual noch stärker vertreten. Rezept: Ofenkürbis mit Chili und Zimt und dazu eine Sesam-Zitronen-Sauce Zutaten für 4 Personen - 800 g Butternut oder Hokkaido Kürbis - Olivenöl - Prise Salz - Pfeffer - 1/­­2 TL Chiliflocken - 1 TL Zimt - etwas frischer Rosmarin - geröstete Kürbiskerne - für die Zitronensauce - 200 g Sesamcreme - 100 ml Zitronensaft - Schale einer Zitrone, abgerieben - 100 ml Olivenöl - 200 ml heißes Wasser - 1 TL Salz - 1 TL Ahornsirup Zubereitung - Den Kürbis waschen, halbieren, entkernen und in 2 cm breite Schnitze schneiden. Die Schale darf ruhig dran bleiben. Beim Hokkaido kann man sie sehr gut mitessen - sie schmeckt aromatisch würzig und ist sehr nährstoffreich. Die Schale des Butternut ist zu hart und faserig. Man kann aber die Kürbisschnitze an der Schale sehr gut festhalten um das Fruchtfleisch später abzuknabbern. - Die Kürbisschnitze mit Olivenöl, Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Zimt und etwas frischem Rosmarin marinieren, auf ein gefettetes Backblech verteilen und bei 180°C ca. 25 min im Ofen backen. - Für die Zitronencreme das heiße Wasser mit Olivenöl und Zitronensaft und - schale, Salz und Ahornsirup vermixen. Nach und nach die Sesamcreme dazu geben und so lange verarbeiten, bis es eine cremige, homogene Sauce ergibt. - Den Kürbis mit der Zitronensauce zusammen genießen. Mit gerösteten Kürbiskernen garnieren. Dazu passt ein Wintersalat, Basmatireis oder Pasta. Unser Produkt-Tipp zum Rezept Zu diesem herrlich winterlichen Rezept passt perfekt die Pasta von Lizza auf Samenbasis. Sie hat 83% weniger Kohlenhydrate als Weizenpasta. So kann man noch ein paar extra Weihnachtsplätzchen vernaschen:-) *** Gewinnspiel *** Bewusste Ernährung geht auch lecker - Das ist das Motto von Lizza.  Eine ausgewogene und bewusste Ernährung kann auch phänomenal schmecken. Das beweist Lizza mit ihren Low Carb Teigen aus Leinsamen und Chiasamen. Diese  sind glutenfrei, vegan, ohne Zusatzstoffe und zu 100% Bio. Wir  verlosen an einen glücklichen Gewinner ein Weihnachtspaket XL von Lizza im Wert von über 64 EUR. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Lizza an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 09.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 10.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit vanilla bean, der vegane Restaurantführer. Danke dafür!  

Adventstürchen Nr. 6: Erdnuss-Schoko-Konfekt

6. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Adventstürchen Nr. 6: Erdnuss-Schoko-KonfektAnzeige Erdnüsse zum selber knacken - eines der Dinge, die in der Vorweihnachtszeit unseren Kindheitserinnerungen prägen. Was wäre er gewesen, der Nikolausstiefel ohne sie? Illustration: Jasmine Schmid Die Erdnuss ist eigentlich gar keine Nuss. Sie gehört zur Familie der Hülsenfrüchte, wie die Erbsenoder die Bohne. Im Englischen kann man das noch erkennen: Peanut (Erbsennuss). Erdnüsse haben eine sehr hohe Nährstoffdichte und gleichzeitig leider ein großes Allergen-Potential. Wer nicht gegen Erdnüsse allergisch ist, der kann sie aber wunderbar für seine Ernährung nutzen. Sie enthalten sehr viel Protein (ca. 23 g /­­ 100 g) welches gerade vegan lebenden Menschen als willkommnerer Eiweißlieferant dient. In Kombination mit Vollkorngetreide ist die biologische Wertigkeit des Eiweißes besonders gut. Also ein Hoch auf das Erdnussbutterbrot mit Banane zum Frühstück! Aber damit nicht genug. Auch mit Mineralstoffen punkten die kleinen Nüsschen ganz gewaltig. Phosphor, Magnesium, Kalium, Calcium, Natrium, Eisen, Zink, Mangan, Kupfer und Selen bekommen wir von ihnen in nennenswerter Menge. Zum Schluss gibts noch ein paar B-Vitamine und Vitamin E obendrauf. Fetthaltige Lebensmittel, wie Nüsse oder Avocado enthalten meist nennenswerte Mengen Vitamin E, da dieses deren Fettsäuren vor Oxidation schützt. Reife Erdnüsse können roh, geröstet oder gekocht verzehrt werden. Empfehlenswert sind trocken geröstete Erdnüsse, Erdnussmus ohne zusätzliches Fett und Zucker und natürlich die zum selber knacken im Nikolausstiefel :) Weniger empfehlenswert sind gesalzene Erdnüsse oder konventionelle Erdnussbutter, die meist andere gehärtete Fette und eine Menge Zucker enthält. Und was passt am Besten zur Erdnuss? Natürlich Schokolade! Rezept: Erdnuss-Schoko-Konfekt Zutaten - Pralinenförmchen - 200 - 300 g Zartbittere Schokolade - 200 g Erdnussmus, crunchy - 200 g Kokosöl, vorsichtig erwärmt - 100 g Agavendicksaft - 1 TL Vanille - 100 g Erdnüsse, gehackt Zubereitung - Die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen. Mit einem Teelöffel in jedes Pralinenförmchen etwas Schokolade klecksen und vorsichtig verstreichen, das das Förmchen nach Möglichkeit von innen möglichst weit ausgekleidet ist. Die schokolierten Förmchen ins Eisfach stellen, bis die Füllung zubereitet ist. Den Rest der Schokolade über dem Wasserbad warm halten. - Das Erdnussmus mit dem erwärmten Kokosöl, dem Agavendicksaft und der Vanille in einem hohen Gefäß pürieren, bis sich alles gut miteinander verbunden hat. - Die gehackten Erdnüsse mit einer Gabel unterheben. - Als nächstes Füllung mit zwei Teelöffeln in die schokolierten Pralinenförmchen füllen und glatt streichen. Zuletzt mit etwas geschmolzener überdecken. Nochmal kühl stellen bis die Schokoladefest ist ... und genießen! Unser Produkt-Tipp zum Rezept Für das Erdnuss-Schoko-Konfekt könnt ihr zum Beispiel die crunchy Erdnusscreme von Rapunzel verwenden. Die Peanutbutter im American Style enthält kräftig geröstete, aromatische Erdnüsse mit einer Prise Meersalz und wertvollem Rapadura Vollrohrzucker. Für den besonderen Crunch sorgen knackige Erdnussstückchen! *** Gewinnspiel *** Rapunzel Naturkost ist einer der führenden Bio-Hersteller in Europa. In ihrem Online-Shop und in vielen Bioläden könnt ihr mittlerweile über 450 Produkte wie Nussmuse, Trockenfrüchte und Müsli aber auch Teigwaren, Speiseöle, Schokoladen und Kaffee finden. Wir verlosen heute ein tolles Überraschungspaket von Rapunzel im Wert von 50EUR . Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Erdnuss an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 07.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 08.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit vanilla bean, der vegane Restaurantführer. Danke dafür!  

Unser Organsystem Teil 1 - Das Herz: Wie bleibt euer Herz gesund?

16. Oktober 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Unser Organsystem Teil 1 - Das Herz: Wie bleibt euer Herz gesund?Anzeige In unserer  Reihe zu verschiedenen Organsystemen zeigen wir euch in diesem Artikel, wie euer Herz gesund bleibt. Wir haben vegane Ernährungs- und Verhaltenstipps für euch zusammengestellt, sowie eine Beschreibung der Funktion dieses überlebenswichtigen Organs. Die Unabhängigkeit des Herzens Unser Herz ist nicht einfach nur eine Pumpe. Das Herz ist das selbstloseste Organ unseres Körpers. In der einzigartigen Mischung aus glatten und quergestreiften Muskelzellen wird das Herz willkürlich (bewusst) sowie unwillkürlich gesteuert. Mit unserem Herzen können Blut und die darin beinhalteten Nährstoffe zirkulieren und den Sauerstoff über Arterien bis in die Finger- und Fußspitzen bringen. Abfallstoffe und sauerstoffarmes Blut gelangen entgegen der Schwerkraft über Venen wieder zurück ins Herz und werden dann über den kleineren Lungenkreislauf wieder mit Sauerstoff angereichert. Das meiste Blut (etwa 2/­­3) steckt dabei in den Venen. Die Funktion wortwörtlich: Geben und Nehmen zu regulieren Das Wort Herz kommt aus dem Sanskrit ,,hrdya bestehend aus hr, da und ya, was soviel heißt wie: ,,Geben & Nehmen regulieren.  Das Herz liegt hinter unserem Brustbein, zwischen den Lungenflügeln und nimmt 2/­­3 links und 1/­­3 rechts davon Raum ein. Es liegt also weder ganz in unserer Mitte, noch schlägt es komplett links.  Das fein-gefäßige arterielle System zur Organversorgung arbeitet mit leichtem Hochdruck, was im Puls zu spüren ist. Die Venen arbeiten in Niederdrucksystem, das Blut wird quasi vom Herzen angesaugt. Parasympathikus (Entspannungsnerv) und Sympathikus (Stressnerv) steuern die Herzfrequenz in Erregung und Entspannung. Die Erregung des Herzens erfolgt über den Sinusknoten im rechten Vorhof, der autonom 60-80 Impulse in der Minute erzeugt. Die Erregung breitet sich über den AV-Knoten weiter über das Herz aus und bringt den Herzmuskel zur Kontraktion. Das Herz schlägt unabhängig Welche Lebensmittel sind gesund fürs Herz? - Omega-3-reiche Öle wie Leinöl* oder Walnussöl zum Gefäßschutz - Früchte wie Aprikosen oder Bananen: enthalten Kalium und andere blutdrucksenkende Inhaltsstoffe - Gemüse wie Broccoli, Spinat oder Tomaten: enthalten sekundäre Pflanzenstoffe wie Lycopin und Vitamine wie Folsäure, die die Artierenverkalkung verhindern Was das Herz gesund zum Schlagen bringt - unsere Verhaltens-Tipps Genug Zeit für den Parasympathikus Das Herz versorgt immer erst die Organe, dann, in der Herzschlagpause, sich selbst. Ist das Herz zu oft erregt, fällt Entspannungsphase kürzer aus, in welcher ein kleiner Teil des Blutes das Herz selbst versorgt. Bleibt diese Entspannung aus, können Zellen aufgrund von Sauerstoff-Unterversorgung absterben, was zum Herzinfarkt führen kann. Auch flache Atmung ist insbesondere nicht gut für die Herzversorgung. Daher, Füße hoch und atmen! Das Herz braucht Pausen zum Entspannen Bluthochdruck-Prävention durch vegane Ernährung Ständiger Hochdruck belastet die Blutgefäße und zerstört deren Wände. Herzinfarkt, Schlaganfall, arterielle Verschlüsse oder Niereninsuffizienz können langfristige Komplikationen sein. Besonders im Hirn, Auge oder in der Niere sind schnell kleinste Gefäße gefährdet. Achtet auf Blutdruck-Warnzeichen wie morgendliche Kopfschmerzen, Nasenbluten, Druck im Schläfenbereich, Ohrensausen oder Schwindel. Dies können frühe Hinweise auf versteckten, hohen Blutdruck sein. Oft führt der Arzt eine Augenhintergrunduntersuchung durch, weil in den feinen Gefäßen Blutdruck schnell sichtbar ist. Bei der Blutdruckmessung wird empfohlen mehrmals zu messen in verschiedenen Zeitabständen. Falls ihr unter hohem Blutdruck leidet, klärt eure Möglichkeiten mit dem Arzt ab. Bewegung, Ruhe und ausgeglichene vegane Ernährung helfen präventiv und in der begleitenden Therapie, je nach Schweregrad und Ursache. Auf Blutfette oder Blutzucker achten Die feinen Herzkranzgefäße vertragen kein Blut mit erhöhten Zucker- oder Fettbestandteile. So können die versorgenden Gefäße schnell verstopfen (Arteriosklerose) und zum Herzinfarkt führen. Mit einer pflanzenbasierten Ernährung ist der große Anteil gesättigter tierischer Fette von vorne herein vom Speiseplan verschwunden, was vorteilhaft sein kann. Eine gute Mischung (weniger) gesättigter und ungesättigter Fettsäuren sind dagegen Gefäßschutz. Lernt hier mehr über gesunde Fette. Auch  durch einen ständig erhöhten Blutzuckerspiegel und die Komplikation im Diabetes mellitus ist eine Ursache für Gefäßverstopfung, was zum Herzinfarkt führen kann. Setzt daher auf vollwertige, vollkornige Kohlehydrate, deren Zuckerbestandteile langsamer ins Blut gelangen. Vollkornbrot ist besser für niedrige Blutzuckerspiegel Work it Baby! Der Herzmuskel ist auch nur ein Muskel - und will trainiert werden!  Je stärker er ist, desto weniger oft muss er schlagen und desto weniger angestrengt ist er, Blut auszutreiben. Sich neu verlieben, lässt zwar das Herz rasen, ist aber kein adäquates Herztraining. Also raus joggen in den Wald oder ab ins Schwimmbad! Ganz nach dem Spruch meiner Oma: Zwei Dinge sollst du täglich machen, einmal schwitzen, einmal lachen. Empfoheln sind täglich etwa 30min Bewegung oder wöchentlich 2-3 Stunden Ausdauertraining mit Belastungspuls im Bereich zwischen 120-150 Schläge/­­min, je nach Trainingsgrad und Alter. So bleibt euer Herz gesund. Joggen trainiert den Herzmuskel Schön auskurieren! Wenn bestimmte Infekte nicht ausreichend ausheilen, können Sie aufs Herz gehen und dort eine Entzündung auslösen. Insbesondere Streptokokken-Erkrankungen wie eine Angina, Nasen-Nebenhöhlen Entzündungen oder Zahnwurzelvereiterung sind Ersterkrankungen, die bei fehlendem Ausheilen aufs Herz gehen können und dort z.B. die Innenhaut des Herzen entzünden. Im schlimmsten Falle bleiben bei Herzentzündungen bleibende Herzklappenfehler und in der Komplikation Herzschwäche. Nehmt Krankheiten daher ernst und gönnt eurem Körper Bettruhe und eurem Immunsystem die Chance, in Ruhe aufzuräumen, was euch krank gemacht hat. Gesunde Gefäße mögen Abwechslung Ur-Deutsche Kalt-Warmbäder sind ein tolles Training für die Gefäße. Der Wechsel von kalt und warm regt die (venösen) Gefäßwände an und trainiert sie. Solange keine Vorbelastung (z.B. Venenentzündungen) vorliegen, sind gute alte Kneipp-Fußbäder  wohltuend. Auch Massagen oder Drainage an den Beinen und Armen sind gut, wenn keine Thrombose besteht. Die Massage stimuliert die arterielle Durchblutung und den venösen Rückfluss. Massage hilft Gefäße anzuregen Übrigens! - Der Ayurveda kennt Heilmittel die ,,hrdya (Wortherkunft von Herz) heißen, also gut fürs Herz sind wie z.B. Arjuna (Terminalia arjuna), was u.a. gut bei Bluthochdruck hilf - Das Sprichwort ,,auf Herz und Nieren prüfen kommt nicht von ungefähr. Auch medizinisch gibt es Zusammenhänge zwischen den zwei ,,tiefsten Organen des Körpers. Zum Beispiel wird über Hormone der Niere der Blutdruck beeinflusst. - Wem das Herz bricht oder psychischen Belastungen ausgesetzt ist, kann tatsächlich ähnliche körperliche (psychosomatische) Beschwerden erleiden wie nach einem Schock oder einer Angina Pectoris. Dies wird Herzneurose genannt. Körperlich gibt es in diesem Fall aber keinen Befund und therapeutisch würde man eine Psychotherapie empfehlen. Weiterlesen auf Deutschland is(s)t vegan - Hier findest du unser Herzrezept TABOULÉ-SALAT - Buchtipp für vegane Lebensmittel und eure Gesundheit Vegan-Klischee ade! - Das Buch Ab sofort könnt ihr das Buch Vegan-Klischee ade!  von Niko Rittenau kaufen*. Wissenschaftlich fundiert räumt er mit den häufigsten Vorurteilen gegenüber der veganen Ernährung auf. Evidenzbasiert, aber allgemein verständlich, beantwortet das Buch wichtige Fragen zur Versorgung mit essentiellen Nährstoffen wie Protein, Eisen, Calcium, B12, Omega 3 und weiteren. Bei richtiger Auswahl und Zubereitung der Lebensmittel kann eine vegane Ernährung gesundheitsförderlich und effektiv in der Prävention chronisch-degenerativer Erkrankungen sein - und dieser Ratgeber zeigt worauf es dabei ankommt. Es wird erläutert, warum manche Ernährungsgesellschaften eine vegane Ernährung für alle Altersgruppen empfehlen, während andere davon abraten.   * Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Danke, dass du unsere Arbeit unterstützt Der Beitrag Unser Organsystem Teil 1 - Das Herz: Wie bleibt euer Herz gesund? erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Müslidrink selbstgemacht – Pimp your Smoothie!

18. Juli 2018 Minzgrün 

„Du hast Bananen im Gefrierfach?!“ Spätestens wenn Du auf Deiner Party das eisgekühlte Getränk aus dem Gefrierfach holst und jemand Deine gefrorenen Bananen daneben liegen sieht, sorgt das zwar zunächst für einige fragende (und irritierte) Blicke, vermutlich auch Lacher – führt aber gleichermaßen auch zu allerhand Gesprächsstoff und im Nu zu in Staunen versetzte Gesichter! Warum Du immer eine Banane im Gefrierfach haben solltest Durch ihre angenehme Süße und weiche Konsistenz, noch dazu reich an Kalium und Vitamin B6 (wichtig für die Blutbildung), sind Bananen nämlich auch außerhalb des Gefrierfachs ziemlich cool: als perfekte Basis für samtig-cremige Smoothies oder zuckerfreie, kalorienarme Eiscremes (Nice Cream). Ungeschält, gelb und reif werden sie im gefrorenen Zustand zwar unvermeidlich braun, allerdings nur von außen. Ohne dass Dir die Hände abfrieren, lässt sich die Schale mit ihren -18 Grad aber sowieso kaum noch entfernen. Deshalb vor dem Einfrieren schälen, in schmale Scheiben schneiden, in Gefrierbeutel packen, verschließen und einfrieren. Die geheime Hauptzutat für den perfekten Smoothie hast Du somit immer griffbereit. /­­*der nachfolgende Text enthält Werbung für den KOENIC KBL 350 Smoothie Maker Overnight Oats Smoothie – Müslidrink zum Mitnehmen Am frühen Morgen (bei mir oftmals schon um fünf), fällt Dir das Frühstücken vielleicht auch so schwer […] The post Müslidrink selbstgemacht – Pimp your Smoothie! appeared first on minzgrün.

Veganer Reissalat mit Safran und Curry

11. August 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Ihr seid demnächst doch sicher auch bald zum Grillen eingeladen und möchtet einen Salat mitbringen. Wie wäre es denn mit einem veganen Reissalat mit Safran und Curry anstelle dem klassischen Nudelsalat? Reis wird oft als Beilage zu Hauptgerichten gereicht, doch wir finden, dass es vielseitig einsetzbar ist und auch als Salat eine sehr gute Figur macht. Die leckeren Gewürze und die Kombination der Zutaten machen diesen veganen Sommersalat zu einem ganz besonderen Mitbringsel beim nächsten Grillfest! Wer die orientalischen Aromen liebt, kommt an Curry, Kurkuma und Safran nicht vorbei. Zusammen mit einem Tahin Dressing geben die knackigen Granatapfelkerne und der Chicorée dem gesunden Reissalat einen besonderen Touch. Ein bisschen Urlaubsstimmung kommt dabei doch auch auf... Dieser bunte Reissalat schmeckt nicht nur unheimlich lecker, sondern ist ein echter Superfood Salat! Wir möchten euch einige Zutaten genauer vorstellen:   Chicorée kommt gar nicht so oft auf die Einkaufliste, wobei man ihn in vielen Varianten ganz lecker zubereiten kann. Sehr gut passt er zu Salaten und verleiht diesen eine frische Note. Jedoch schmeckt er in warmen asiatischen Gerichten oder als Gratin auch prima. Kombiniert Chicorée am besten immer mit Früchten, um so den bitteren Geschmack auszugleichen! Die Bitterstoffe sind sehr gut für Verdauung, Stoffwechsel und den Kreislauf. Kalium, Zink und viele Vitamine machen Chicorée auch zu einem echten Superfood! Tipp zur Lagerung: Um den Chicorée länger frisch zu halten könnt ihr ihn in ein feuchtes Tuch wickeln und im Kühlschrank aufbewahren. So hält er sich bis zu einer Woche genießen!     Wusstet ihr, dass Curry gar kein eigenes Gewürz ist, sondern aus mehr als 20 Gewürzen besteht? In Indien wird jedoch nur das Gericht Curry genannt und nicht die uns bekannte Gewürzmischung. Diese heißt dort Masala. Einige der verwendeten Gewürze sind Chili, Cumin, Ingwer, Kardamom, Koriander, Kreuzkümmel, Kurkuma, Nelken, Senf, Pfeffer, Piment, Paprika, Zimt und noch viele mehr! Jede Familie in Indien hat ihre eigene Zusammensetzung der einzelnen Gewürze. Es gibt also nicht nur ein Rezept!     Der Granatapfel war früher ein Symbol von Herrschaft und Macht. Umso besser, dass wir nun auch diese aromatische Frucht genießen können! Granatapfelkerne passen optimal zu Obstsalaten, als Topping für Oatmeal oder Smoothie Bowls und natürlich auch zu herzhaften Gerichten. Kleiner Tipp: Zum Entkernen der Granatapfel zunächst die Frucht halbieren. Stellt euch dann eine Schüssel mit Wasser bereit und löst die Kerne unter Wasser. So bleibt euch die Sauerei in der Küche erspart! Die Mühe lohnt sich definitiv, denn die Kerne sind nicht nur super lecker, sondern auch sehr gesund. Die Kerne liefern Kalium, Eisen und B-Vitamine, außerdem sollen sie auch Entzündungen bekämpfen.     Kurkuma ist besonders nähstoffreich und enthält unter anderem den natürlichen Farbstoff Curcumin. Neben seiner klassischen Verwendung in asiatischen Gerichten, wird er auch in Smoothies und Shakes verwendet. Probiert doch auch mal eine Kurkuma Latte (oder auch Golden Milk genannt) mit einem Teelöffel Ahornsirup, einer Prise Zimt und Pfeffer! Dies ist eine super Alternative zu Kaffee!        Safran ist als das teuerste Gewürz bekannt. Doch wieso? Safran ist eine bestimmte Krokus-Art, die nur unter ganz bestimmten Bedingungen wachsen kann. Von diesem Krokus werden dann die Fäden in mühevoller Handarbeit geerntet. Für nur 10 Gramm Safran werden etwa 1600 Blüten benötigt. Guten Safran erkennt immer an den schönen tiefroten Fäden. Safran färbt nicht nur die Gerichte, sondern dient als natürlicher Geschmackverstärker. Durch die Bitterstoffe werden die einzelnen Zutaten der Gerichte geschmacklich hervorgehoben. Anmerkung: Nie die Safran-Fäden direkt verwenden, sondern immer in warmen Wasser auflösen und anschließend die Fäden entfernen. Mit dem Sud könnt ihr dann eure Gerichte verfeinern.   Der Duft von orientalischen Gewürzen liegt in der Luft und der Geschmack der vielfältigen Aromen auf unserer Zunge! Mit Chicorée, Curry, Granatapfel, Kurkuma, Safran und anderen leckeren Zutaten haben wir heute ein Rezept für einen veganen Reissalat für euch. Gesunder veganer Reissalat mit Safran und Curry Zutaten für den Salat - 1 Tasse Jasminreis - 1/­­2 Tasse Erbsen - 1/­­2 Granatapfel - 2 Chicorée - 1 Handvoll Babyspinat - 10 Fäden Safran - 2 EL Olivenöl - 2 EL Zitronensaft - 1 TL Salz - Pfeffer, Curry, Kurkuma Zutaten für das Dressing - 1 EL Tahin - 2 EL Orangensaft - 1 EL Zitronensaft - Salz, Pfeffer   Zubereitung Die Safranfäden für etwa 10 Minuten in heißem Wasser ziehen lassen. Verwendet die Menge an Wasser, die ihr zum Reiskochen benötigt. Den Reis mit dem Safranwasser und Salz garkochen. Anschließend gut abkühlen lassen. In der Zwischenzeit könnt ihr die Erbsen im Wasser garen, Granatapfel entkernen und die geviertelten Chicorée in einer Grillpfanne grillen. Wenn der Reis gut abgekühlt ist, gebt ihr den Zitronensaft, das Öl und die Gewürze dazu. Die Gewürze könnt ihr je nach eurem persönlichen Geschmack verwenden. Nun die Erbsen, den Spinat und die Granatapfelkerne zum Reis geben und gut verrühren. Für das Dressing die Zutaten so lange verrühren, bis alles schön cremig ist. Wenn die Konsistenz zu fest ist, einfach Wasser dazugeben. Richtet nun alles an und gebt das Dressing erst beim Servieren auf den Salat.   Probiert das Rezept beim nächsten Grillfest doch aus, denn dieser gesunde Reissalat wird euch nicht enttäuschen! Der Beitrag Veganer Reissalat mit Safran und Curry erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

5 Superfoods, die deinen Stoffwechsel ankurbeln

8. Juni 2017 Deutschland is(s)t vegan 

5 Superfoods, die deinen Stoffwechsel ankurbelnAls Superfoods zeichnen sich Lebensmittel aus, die einen überdurchschnittlich hohen Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien haben und somit äußerst zu einer nahrhaften und zugleich auf dein Wunschgewicht optimierten Ernährung beitragen können. Dabei müssen Superfoods nicht teuer sein oder gar von weit weg kommen. Auch heimisches Wunderwaffen finden ihren wohlverdienten Platz auf unserer Veganfit Top 5 Superfood-Liste.   1. Goji-Beeren In Beeren generell schlummern ungeheure Kräfte, denn enorme Mengen an Antioxidantien machen sie in Kombination mit grünem Blattgemüse zu einem Gesundheitsgaranten unserer Zeit. Das Du solltest daher gerne häufiger zugreifen - ob Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren oder auch bei den für uns neuen Sorten wie Acai, Aronia und Goji-Beeren. Goji Beeren sind kleine, leuchtend rote Beeren mit einem hohen Gehalt an Antioxidantien. Sie schützen vor Entzündungen und verlangsamen den Alterungsprozess der Zellen. Goji Beeren steigern die geistige und körperliche Energie, fördern die Leistungsfähigkeit der Muskulatur und tragen dazu bei, sportliche und alltägliche Herausforderungen erfolgreich zu meistern.   2. Chia Samen und Leinsamen Chia-Samen sind verdauungsfördernd verbessern die Konzentration, steigern durch ihren hohen Anteil an Ballaststoffen das Sättigungsgefühl und helfen überschüssige Pfunde zu loszuwerden. Naturvölker in Mexiko sind sogar der Meinung, dass ein Esslöffel Chia-Samen reicht, um den Menschen einen ganzen Tag mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen. Chia-Samen wirken darmreinigend, entschlackend und machen durch die innere Reinigung Platz für wichtige Nährstoffe. Als altbewehrte heimische Alternative legen wir dir Leinsamen ans Herz. Diese sind günstiger zu erhalten und ebenfalls sehr gut für deinen Verdauungstrakt. 3. Grünes Blattgemüse ,,Kind, iss dein Gemüse. Schon Omi wusste: Grünes Blattgemüse gehört regelmäßig auf jeden Teller. Besonders unterschätzt sind vor allem Wildpflanzen wie beispielsweise Löwenzahn und Gräser wie Dinkelgras. Früher war der Anteil an frischem Gemüse wesentlich höher. Besonders die sekundären Pflanzenstoffe, aber auch die vielen Vitamine und Mineralstoffe, tragen zu einem vitalen Leben bei. Besonders positiv: Der Verzehr erhöht den Anteil der Rohkost in deiner Nahrung was zur Folge hat, dass du weniger träge bist. Vor allem nach dem Essen. 4. Avocado Avocado, the good kind of fat. Rund 20g gesundes Fett stecken in einer Avocado. Während einige die Hände über dem Kopf zusammenschlagen wissen Kenner, dass die vielen ungesättigten Fettsäuren ein Segen seien können. Die besonderen Fette steigern das Sättigungsgefühl, reduzieren ungewollte Hungerattacken, sind eine hervorragende Alternative zu Margarine und Butter und zudem reich an Kalium, Vitamin E, Vitamine der B-Klasse, Folsäure und Ballaststoffen. Natürlich ist das kein Freifahrtsschein für den unbegrenzten Verzehr, doch richtig dosiert runden Avocados die Ernährung ab. Außerdem schmecken sie auch einfach köstlich.     5. Garcinia Cambogia Garcinia Camgogia ist ein rein pflanzliches Superfood, das zunehmend populärer wird. Es hilft dabei den Heißhunger zu reduzieren und kann zur Gewichtsreduzierung beitragen, indem es durch die enthaltene Hydroxycitronensäure ein Enzym stört, welches für die Umwandlung von Kohlenhydraten in Fettsäuren verantwortlich ist. Es wird aus der getrockneten Schale des Tamarindenbaums gewonnen, welcher ursprünglich aus Ostafrika stammt und bereits seit Jahrtausenden in Indien als Nutzpflanze angebaut wird. Garcinia Cambogia hat eine Hype-Phase durchlebt und wird kontrovers diskutiert. Wissenschaftliche Studien, wie beispielweise eine Testreihe im Journal of Obesity, beweisen in jedem Falle statisch signifikante Ergebnisse. Garcinia Cambogia hat keine Bekannten Nebenwirkungen. Diabetiker sollten diese Frucht jedoch meiden, da es bei hohem Konsum eine negative Wirkung auf den Zuckerstoffwechsel haben kann. In Kombination mit weiteren hochwertigen Pflanzenextrakten wie Grüntee-Extrakt und Guarana, kann eine effektive Unterstützung einer gesunden kalorienreduzierten Lebensweise ermöglicht werden. Der Beitrag 5 Superfoods, die deinen Stoffwechsel ankurbeln erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

10 Rezepte für schöne Haut und Haare

21. März 2019 Deutschland is(s)t vegan 

10 Rezepte für schöne Haut und HaareStrahlende Haut, ein frischer Teint und kräftiges, glänzendes Haar: Wer die richtigen Lebensmittel isst, leuchtet von innen. Wir zeigen euch zehn Rezepte für schöne Haut und Haare. Haare und Haut sind der Spiegel unseres Gesundheitszustands. Ausreichend Wasser trinken, Sport und mindestens sieben Stunden Schlaf tragen zu einer schönen Haut bei. Stress hingegen kann sich in Hautunreinheiten und Haarausfall äußern. Eine ausgewogene Ernährung mit möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln fördert ebenfalls ein frisches und gesundes Aussehen. Mit diesen zehn Rezepten für schöne Haut und Haare könnt ihr Beauty Food ganz leicht in den Alltag integrieren. Grünes Blattgemüse für den Glow Wer auf der Suche nach Rezepten für schöne Haut und Haare ist, sollte auf jeden Fall viel grünes Blattgemüse zu sich nehmen. In Spinat, Grünkohl, Chlorella und Spirulina stecken unter anderem Chlorophyll, sowie zahlreiche Spurenelemente und Mineralien wie zum Beispiel Zink, Kalzium, Kalium, Magnesium, Mangan und Phosphor. Bitteres Blattgemüse wie Mangold, Kohl und Spinat regen die Ausscheidungsorgane an. Dadurch muss die Haut nicht einspringen, um den Körper zu entgiften. Unreine Haut und Ausschläge können ein Zeichen sein, dass Darm, Nieren, Lunge oder Leber überlastet sind. Für Veganer dient grünes Blattgemüse zudem als guter Eisenlieferant. In unserer roh-veganen, grünen Protein-Bowl sind alle Vitamine und Beauty-Booster des Grünkohls enthalten. Durch Beeren versorgt ihr euren Körper zudem mit Antioxidantien . Foto: Michael Groll Vitamin A: Karotten für einen schönen Teint Karotten sind nicht nur gut für die Augen, sondern auch für schöne Haut und Haare. So enthält das Wurzelgemüse Beta-Carotin, die dem Beauty Food seine orangene Farbe verleihen. Durch das Provitamin A wirkt Beta-Carotin als Hautschutzmittel gegen DNA-Schäden, die beispielsweise durch Sonne entstehen können. Außerdem helfen Karotten mit ihrem hohen Anteil an Vitamin A bei Haarausfall, trockene Haaren und spröden Nägeln. Des Weiteren unterstützt Vitamin A den Einbau von Eisen, was für schöne Haut und Haare ebenfalls wichtig ist. Bereits mit einer großen Karotte täglich können Veganer ihren Bedarf an Vitamin A decken. Ein weiterer Pluspunkt: Karotten wachsen regional von März bis Dezember in Deutschland. Karotten müssen nicht immer roh oder als Saft zu sich genommen werden. So lassen sie sich auch gut beim Backen und Kochen integrieren. In unserem Rezept für eine vegane Bolognese steckt neben Karotten auch noch jede Menge Eiweiß! Nährstoffbombe Haferflocken Haferflocken sind vollgepackt mit Zink, Calium, Eisen, Magnesium und Biotin. Mit einer Schüssel Haferflocken am Morgen versorgt ihr Haut, Haare und Nägel bereits zum Frühstück mit wichtigen Nährstoffen.  Schon 100 Gramm Haferflocken decken 50 Prozent des Tagesbedarfs an Zink. Das Spurenelement wirkt Haarausfall entgegen, beschleunigt die Wundheilung und wird für die Zellerneuerung benötigt. Hier findest du unser Rezept für ein tolles Haferflocken-Porridge. Du hast wenig Zeit? Dann ist dieses Blitz-Rezept für Haferbrei mit Banane in nur 5 Minuten genau das richtige für dich. Foto: Michael Groll Vollkornprodukte für B-Vitamine B-Vitamine, Zink, Eisen und Antioxidantien: Vollkornprodukte lassen sich als gesunde Ballaststoff-Quelle gut in den Alltag integrieren und tragen gleichzeitig zur Schönheit bei. Wer bei Vollkornprodukten ausschließlich an glutenhaltige Lebensmittel denkt, liegt falsch. Pseudo-Getreide wie Quinoa, Amaranth, Hirse oder Buchweizen gehören ebenfalls in diese Lebensmittelgruppe. Unser Rezept für das gesunde Vollkornbrot beinhaltet zudem noch Kürbiskerne. Die Samen besitzen einen hohen Anteil an Zink. Ohne das Spurenelement kann der Körper keine neuen Haut- und Haarzellen bilden. Eingerissene Mundwinkel, Haarausfall und brüchige Nägel sind oft Zeichen eines Zinkmangels. Des Weiteren zählen Kürbiskerne zu den eisenreichsten pflanzlichen Lebensmitteln. Eisen transportiert Sauerstoff im Blut und wirkt so einer blassen, fahlen Haut entgegen. Für alle, die gerne ein leckeres, sättigendes Frühstück mit besonders hoher Nährstoffdichte essen möchten, ist dieses Rezept genau das Richtige. Das Powerfrühstück ist obendrein sehr schnell zubereitet und enthält dank Quinoa, geschälter Hanf- und Chiasamen alle neun essentiellen Aminosäuren, die dir Power für den Tag geben, sowie dein Immunsystem und den Aufbau neuer Zellen unterstützen. Gesunde Fette für schöne Haut und Haare Nicht alle Fette sind schlecht! Für eine reine Haut und kräftiges Haar sind Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren wichtig. Pickel, schuppige oder glänzende Haut verbessern sich, wenn täglich ungesättigte Fettsäuren eingenommen werden. Lebensmittel wie Chia- und Leinsamen oder Walnüsse wirken entzündungshemmend . Außerdem verbessern sie die Spannkraft der Haut und versorgen das größte Organ des Menschen mit Feuchtigkeit. Eine handvoll Walnüsse (30 Gramm) reichen schon aus, um den Tagesbedarf an Omega-3 zu decken. Das Superfood lässt sich gut ins Müsli integrieren oder in Form von Energy-Balls verarbeiten. Unser Rezept für diese findet ihr hier. Linsen und Tofu versorgen Haare und Haut mit Protein In jeder Zelle unseres Körpers befindet sich Eiweiß, und auch Haare und Haut bestehen größtenteils aus Proteinen. Als gute vegane Protein-Quelle eignen sich Linsen, die zudem noch das Beauty-Vitamin Zink enthalten. Aber auch der Klassiker unter den pflanzlichen Eiweißlieferanten kann sich sehen lassen: Tofu besitzt einen Eiweißgehalt von 10 bis 20 Gramm pro 100 Gramm und wirkt so einem schlaffen Bindegewebe entgegen. Proteinreiche Lebensmittel unterstützen zudem die Wundheilung. Eine bunte Vielfalt an Gemüse, das eure Haut und Haare mit wichtigen Nährstoffen versorgt, steckt in unserem Gemüsecurry. Für ausreichend Protein sorgen die Kichererbsen. Liebst du es am Wochenende ausgiebig zu frühstücken? Wie wäre dieses Rezept für Scrambled Tofu mit selbstgebackenen glutenfreien Amaranthbrot? Ein echter Sattmacher!  Foto: Michael Groll Beeren als natürliches Anti-Aging-Mittel Klein, aber voller wichtiger Vitamine und Antioxidantien: Egal ob heimische Himbeeren sowie Heidelbeeren oder exotische Varianten des Superfoods wie die Açaí-Beeren aus den Tropen - Beeren sind wahre Beauty-Früchte. Beeren haben eine hohe Schutzwirkung gegen freie Radikale, die zur vorzeitigen Hautalterung führen. Dabei gilt: je dunkler die Beere, desto gesünder.  Denn vor allem die dunkleren Beeren enthalten Pflanzenstoffe, die eine antioxidative Wirkung haben. Mit unserem Rezept für die Rohkost-Beeren-Torte mit Blaubeeren könnt ihr gesund naschen. Blaubeeren lindern Entzündungen. Für einen höheren Eisengehalt könnt ihr einfach die dunklen Früchte mit Himbeeren ersetzen.

Adventstürchen Nr. 22: Ingwertee mit Kurkuma und Zitrone

22. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Adventstürchen Nr. 22: Ingwertee mit Kurkuma und ZitroneAnzeige Die Ingwerwurzel ist ein wahres Wunderheilmittel. Der Wurzelstock der krautigen, einkeimblättrigen Ingwerpflanze, die ins Süd- und Ostasien beheimatet ist, ist bei uns als Gewürzzutat heiß begehrt. Illustration: Jasmine Schmid Lange Zeit war Ingwer das einzige wirklich Schärfe verleihende Gewürz, bis die Chilischoten aus Amerika und Südamerika unsere Küchen erobert haben. Der Ingwer enthält eine Menge unterschiedlicher ätherischer Öle, Harze und Aromastoffe, die für seine Schärfe und seine gesundheitlichen Wirkungen verantwortlich sind. Natürlich enthält die Pflanzenwurzel auch viel Vitamin C und verschiedene Mineralstoffe. Auf Grund ihrer Intensität und ihrer starken Würzkraft, kann man sie aber nicht in großen Mengen verzehren, so dass sie als Mikronährstofflieferant nicht wirklich dient. Nichtsdestotrotz ist der Ingwer ein Klasse ,,Heilmittel. Er besitzt die Fähigkeit, die ungewünschte Vermehrung von Bakterien und Viren in unserem Körper zu stoppen und er kann Brechreiz und Übelkeit lindern. Die wunderknolle Kurkuma Gerade in der kalten Jahreszeit sehnt sich der Körper nach Unterstützung, um die täglichen Herausforderungen zu meistern. Kräuter und Gewürze können uns mit ihren natürlichen Kräften helfen. Im Trend liegt hier im Moment vor allem ein Helferlein - der Kurkuma. Toller Geschmack trifft hier auf wertvolle Inhaltsstoffe. Die Gelbwurz ist reich an Mangan, Eisen, Vitamin B6, Ballaststoffen, Kupfer und Kalium. Außerdem trägt das beliebte Gewürz zur Gesunderhaltung des Nervensystems bei, fördert die Funktion der Leber, stärkt die Knochen, die Haut und das Immunsystem. Viele kennen das indische Gewürz von Curry-Gerichten, doch die Welt des Kurkuma ist vielfältig. Ob frisch, getrocknet, als Tee oder mit (Pflanzen-Milch) zu einem köstlichen Latte-Heißgetränk zubereitet - der Alleskönner verspricht stets ein stärkender Genuss. Seit kurzem gibt es Kurkuma auch als Sirup mit Zitrone. Unsere Produkt-Tipps Blumiger Kurkuma Tee Der Gewürz-Kräutertee bringt Würze ins Leben und hilft dabei wieder zu freiem Atem zu finden. Die fein abgestimmte Mischung schmeckt würzig, süßlich und blumig. Ob am Morgen oder als Begleitung zum Essen - dank seinem Temperament bringt dieser Tee Power in den Alltag.   Kurkuma Latte Vanille Das sonnengelbe Heißgetränk versüßt das Frühstück und bringt Kurkuma-Fans aufgeweckt durch den Tag. Der Latte passt wunderbar als Frühstücksgetränk, ist aber auch ein großartiger Kickstarter für eine angemessene Portion Nachmittagsmotivation. Vanille Kurkuma Latte durftet herrlich süßlich nach Vanille und wunderbar würzig nach feinem Zimt. Einfach 1 TL Kurkuma-Latte Mischung in 250 ml (Pflanzen-) Milch einrühren, erwärmen und nach Belieben süßen. Kurkuma-Zitronen Sirup   Die Basis für diesen gelb leuchtenden Sirup ist der Goldene Kurkuma Tee. Der Geschmack wird durch ein Hauch Zitrone verfeinert. Statt herkömmlichen Zucker ist das Getränk mit Birnendicksaft gesüßt. Tipp: Mit heißem oder kaltem Wasser verdünnt, wird er blitzschnell zum winterlichen Punsch. Du möchtest die Kraft des Kurkuma selbst entdecken, dann gewinne eine Kurkuma-Box von SONNENTOR. Die SONNENTOR-Produkte findest du in jedem gut sortierten Bio-Laden oder online in ihrem Shop. Rezept: Ingwertee mit Kurkuma und Zitrone Zutaten - 2 L Wasser - 2-3 cm Ingwerwurzel, gewaschen aber nicht geschält, alternativ: 2 TL loser Ingwer - 1-2 cm Kurkumawurzel, gewaschen, nicht geschält, alternativ: 1 TL Kurkumapulver - 1/­­2 Zitronen, in dünnen Scheiben geschnitten - wem der Tee zu herb oder sauer ist, kann ihn mit etwas Agavendicksaft oder Ahornsirup leicht süßen Zubereitung - Das Wasser zum kochen bringen. - Ingwerwuzel und Kurkumawurzel in hauchdünne Scheiben schneiden. Die Zitrone ebenfalls in hauchdünne Scheiben schneiden. - Alles in eine große Thermoskanne oder einen Topf geben und mit dem kochenden Wasser übergießen. - Ca. 10 min ziehen lassen. - Über den Tag verteilt genießen. Wer keine große Thermoskanne besitzt, kann den Tee im Topf auch einfach immer wieder aufwärmen.   *** Gewinnspiel *** Wir verlosen einen Geschenkkarton rund um Kurkuma von SONNENTOR mit folgenden Produkten: - Kurkuma gemahlen - Kurkuma Latte Vanille - Blumiger Kurkuma Tee - Irma Imun Gewürzmischung aus der Wieder gut!-Linie - Curry scharf - Ras el Hanout - Kurkuma-Zitronen Sirup (nicht abgebildet) Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Kurkuma an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 23.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 24.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit vanilla bean, der vegane Restaurantführer. Danke dafür!  

Adventstürchen Nr. 19: Pastinakensuppe mit Rote Bete Pesto und Tempeh

19. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Adventstürchen Nr. 19: Pastinakensuppe mit Rote Bete Pesto und Tempeh18Anzeige Pastinaken sind ein kulturell sehr ,,altes Gemüse. Sie liegen optisch irgendwo zwischen Karotte und Knollensellerie, sind weiß bis beigefarben und ein typisches Winteressen. Illustration: Jasmine Schmid Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts waren sie sehr beliebt und wurden häufig verzehrt. Erst durch die Einführung der Kartoffel gerieten sie mehr und mehr in Vergessenheit. Quellen belegen, dass schon die Römer gerne Pastinaken aßen und auch im Mittelalter gehörten sie auf den Speiseplan wie heute die Kartoffel. Pastinaken enthalten relativ viel Stärke und Ballaststoffe (darunter auch wieder viel Inulin, siehe Topinambur) und sind deswegen sehr sättigend und äußerst gut für unsere Darmgesundheit. Sie schmecken süßlich, erdig, würzig und gelegentlich leicht herb. Geschmacklich und auch vom Aussehen her, sind sie mit Petersilienwurzeln leicht zu verwechseln. Im Direkt-Vergleich kann man beide Wurzeln aber gut auseinander halten. Pastinaken enthalten viel Kalium und Vitamin C. Der hohe Anteil an Faserstoffen fördert die Verdauung und regt die Darmtätigkeit an. Sie können geraspelt, als Rohkostsalat zubereitet werden und passen gut mit Karotten, Petersilienwurzeln und Rote Bete zusammen. Allesamt erdige Gemüsesorten, die in Kombination mit fruchtigem Obst, Nüssen, Zitronensaft und Ingwer als Salat besonders gut ankommen. Aus Pastinaken lassen sich supergut Suppen und Pürees zubereiten. Auch als Ofengemüse mit Kürbis (siehe Rezept 8.12.) zusammen gebacken eignen sie sich vorzüglich. Heute genießen wir sie als cremige Suppe mit Rote Bete Pesto und gebratenem Tempeh Rezept: Pastinakensuppe mit Rote Bete Pesto und Tempeh Zutaten für 2 Personen Suppe - 2 mittelgroße Pastinaken - 2 EL Kichererbsenmehl - 1/­­2 TL Kurkuma - 1/­­2 TL Currypulver - Prise Salz Rote Beete Pesto - 1 Knolle Rote Beete, gegart - 1 Bund Ruccola - 50 g Cashewbruch - 1 Zehe Knoblauch - Salz - 100 ml Olivenöl - 200 g Tempeh - etwas mildes Currypulver zum garnieren Zubereitung - Pastinaken Schälen und in mittelgroße Würfel schneiden. Das Kichererbsenmehl im Topf mit den Gewürzen trocken etwas anrösten, dann die Pastinakenwürfel dazu geben und mit Wasser auffüllen, bis die Würfel gerade bedeckt sind. - Auf mittlerer Hitze ca. 15-20 min köcheln. - Für das Pesto die Rote Beete raspeln, den Rucola etwas zerkleinern, die Cashew grob hacken und in einer Pfanne trocken anrösten, den Knoblauch schälen und alles mit dem Olivenöl und 1 TL Salz in ein tiefes Gefäß geben. - Dann mit dem Pürierst zu einem cremigen Pesto pürieren. - Tempeh in 5 mm dicke Scheiben schneiden und in der Pfanne mit etwas Bratöl kross anbraten bis er goldbraun schimmert. - Die Pastinakensuppe im Hochleistungsmixer cremig pürieren. Falls etwas Flüssigkeit fehlt ein bisschen gekochtes Wasser dazu geben. - Mit Salz und Pfeffer abschmecken. - Die Suppe auf zwei Tellern anrichten. Jeweils in die Mitte der Suppe einen gehäuften Teelöffel Rote Beete Pesto setzen und die Tempeh - Scheiben am Tellerrand aufreihen. - Mit dem milden Curry bestäuben Dazu passt Vollkornbaguette oder rustikales Brot. Das Pesto hält sich im Kühlschrank in einem Schraubglas ca. 3-5 Tage. Immer darauf achten, dass es mit Öl bedeckt ist. Unser Tipp Im Online-Shop von boutique vegan findet ihr über 4.000 vegane, hochwertige Produkte, darunter auch Tempeh, den ihr für dieses Rezept verwendet könnt. Von Lebensmitteln ohne Gentechnik über tierversuchsfreie Beauty- und Kosmetikprodukten zu Hygieneartikeln findet ihr hier alles was das Veganer-Herz höher schlagen lässt. Wenn ihr keinen Trend verpassen und die beliebtesten veganen Bestseller entdecken wollt, schaut euch doch mal die boutique vegan-Box und die boutique vegan-Beauty Box an. *** Gewinnspiel *** Wir verlosen an zwei glücklichen Gewinner jeweils einen Gutschein im Wert von 50EUR für den Online-Shop von boutique vegan. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan und von boutique vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Pastinake an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 20.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 21.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit vanilla bean, der vegane Restaurantführer und boutique vegan. Danke dafür!

Adventstürchen Nr. 15: Rezepte mit Grünkohl

15. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Adventstürchen Nr. 15: Rezepte mit GrünkohlAnzeige Der Grünkohl gehört zur Gattung der Kohlgemüse, welche wiederum der Familie der Kreuzblütler zugeordnet wird. Neben den eher bekannten Gewächsen, wie Brokkoli, Blumenkohl, Weißkraut und Rotkohl, sind Schwarzkohl, Stängelkohl, Chinesischer Senfkohl und Grünkohl eher etwas ungewöhnlich. Illustration: Jasmine Schmid Unsere Großmütter haben den, wie einen überdimensional anmutenden Blumenstrauß mit krausen Blättern wachsenden Kohl, stundenlang mit gepökeltem Fleisch oder Würsten verkocht. Schade, denn die wertvollen Inhaltsstoffe der einzigartigen Pflanze gehen bei zu viel Hitze und zu langer Garzeit leider verloren. Grünkohl gehört zu den Lebensmitteln mit dem höchsten Vitamin C Gehalt überhaupt. Im Winter sollte er deswegen häufig roh, in Form von Salat oder Smoothie verzehrt werden. Außergewöhnlicher Weise ist schlägt er, im Vergleich mit anderen Gemüsesorten, auch mit 4,3 g Protein gewaltig zu Buche. Doch damit noch nicht genug: Vitamin A und E, Fohlsäure, Kalium, Kalzium Magnesium und Eisen sind ebefalls in beachtlichen Mengen vorhanden. Ein wahres regionales Superfood! Die vielen entzündungshemmenden Antioxidantien, sowie Flavonoide, wirken als Radikalfänger und schützen unsere Zellen, bzw. die replikativen Vorgänge, die in unseren Zellen ablaufen. Das enthaltende Lutein und Betacarotin (Carotinoide) hemmt das Wachstum von Krebszellen. Besonders potent sind in dieser Hinsicht auch die vorkommenden Senföle - chemische Verbindungen, die Schwefel und Stickstoff enthalten und bei der Verdauung ihre entgiftende und antikanzerogene Wirkung entfalten können. Senföle werden auf Grund ihrer positiven Eigenschaften inzwischen nicht nur präventiv sondern auch therapeutisch bei der Heilung von Krebs eingesetzt. Grünkohl sollte erst ab November /­­ Dezember geerntet und verzehrt werden, da erst durch die lange Reifezeit genug der pflanzeneigenen Stärke in Fruchtzucker umgebaut werden kann und die Blätter damit aromatisch schmecken und bekömmlich werden. Rezept: Grünkohl Smoothie Zutaten für 2 Portionen ? 300 ml - 4 Stängel Grünkohl - 1 Bund Petersilie - 2 cm Ingwerwurzel - 1 großer Apfel - 1 reife Banane - 1/­­2 reife Avocado - 2 TL Gerstengraspulver - etwas Zitronensaft - Hochleistungsmixer Zubereitung - Grünkohl und Petersilie waschen, Apfel entkernen, Banane und Ingwer schälen, die Avocado auslösen. - Den Grünkohl vom Strunk streifen und mit der Petersilie, dem Ingwer und ca. 200-300 ml Wasser solange mixen, bis alle Pflanzenfasern aufgelöst sind. - Dazu auf geringer Stufe beginnen und mit der Höchsten Stufe enden. - Den Apfel, die Banane und die Avocado in groben Stücken dazu geben und den Smoothie so lange weiter mixen, bis er weich und cremig ist. Mit Zitronensaft abschmecken. - Ggf. mit etwas Wasser verdünnen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Rezept: Grünkohl Chips mit Zimt und Chili Zutaten für 2-3 Portionen - 4 Stängel Grünkohl - Olivenöl high oleic - Salz - Zimt - Chiliflocken - Backblech, Backpapier Zubereitung - Den Grünkohl von den Stängeln streifen. In mundgerechte Stücke reißen, in einer großen Schüssel mit etwas Olivenöl beträufeln, etwas salzen und mit den Händen so lange mischen und kneten, bis die Blätter rundherum mit Öl benetzt sind. - Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech verteilen und bei 180°C 10-15 min backen. Dabei nach 7 min mit einer Gabel etwas wenden, dass sie von allen Seiten kross und knusprig werden. - Heiß mit etwas mehr Salz, Zimt und Chiliflocken bestäuben. LECKAAAA - Achtung Suchtgefahr! Unser Produkt-Tipp zum Rezept Das Gerstengras im Smoothie sorgt aufgrund seiner hohen Nährstoff- und Vitalstoffdichte, für wertvolle extra Power. Neben viel Vitamin C, Zink und Eisen, enthält Gerstengras jede Menge Calcium, das der menschliche Körper zum Aufbau und Erhalt von Knochen und Zähnen benötigt. Darüber hinaus besticht Gerstengras durch einen hohen Anteil an Chlorophyll. Das grüne Farbpigment kann sich positiv auf die Blutzellerneuerung auswirken und bei der Entgiftung von Schadstoffen unterstützen. *** Gewinnspiel *** Keimling Naturkost ist der kompetente Partner für eine gesunde, vegane Ernährungsweise. Da Rohkost von besonders hohem Wert ist, bietet Keimling auch vieles rund um eine rohköstliche Ernährung, wie Mixer, Dörrautomaten aber auch Nüsse oder Algen. Wir verlosen eine Packung Gerstengras Pulver von Keimling Naturkost. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Grünkohl an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 16.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 17.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit vanilla bean, der vegane Restaurantführer. Danke dafür!  

Adventstürchen Nr. 10: Karamellisierte Walnüsse mit Zimt und Ingwer

10. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Adventstürchen Nr. 10: Karamellisierte Walnüsse mit Zimt und Ingwer Anzeige Heute öffnen wir gemeinsam mit euch ein neues Fenster und dahinter verbirgt sich volle Nusskraft. Die Walnuss, auch Welschnuss (Österreich) oder Baumnuss (Schweiz) genannt, kam über Italien und Frankreich nach Deutschland. Walnüsse sind schlichtweg DIE Nüsse des Herbst und Winters. Illustration: Jasmine Schmid Das Schöne ist, dass man sie in unseren Breitengraden selber sammeln kann und das knackige Nussfleisch noch ungetrocknet herauslösen und verzehren kann. Die geschälte Walnuss ähnelt rein optisch unserem Gehirn. Witzigerweise ist sie, von den Inhaltsstoffen her betrachtet, ein ideales Brain Food. Walnüsse enthalten sehr viele Omega-3-Fettsäuren, die in unserer Nahrung tendentiell eher zu selten vorkommen und essentiell notwendig für die Gesundheit der kleinsten Kapillaren sind, die die inneren Organe und das Gehirn versorgen. Omega-3-Fettsäuren sind des Weiteren Bestandteil von Zellmembranen und fördern die Formbarkeit und Beweglichkeit der Zellen. Und sie vermindern, als Gegenspieler von Omega-6-Fetten, entzündliche Prozesse im Körper. All das zusammen macht die Omega-3-Fette bedeutsam für die Herzgesundheit, die Hirngesundheit, die Blutgefäße und die Versorgung unserer inneren Organe. Walnüsse liefern uns außerdem viel Vitamin E, ein Antioxidans, welches freie Sauerstoffradikale im Körper bindet und damit unsere Zellen schützt. Damit noch nicht genug. In der Walnuss steckt noch mehr! Auch Zink, Kalium, Magnesium, Phosphor, Calcium, Schwefel, Eisen, Vitamin A und eine ganze Reihe B-Vitamine sind enthalten. Zink ist essentiell für das Immunsytem, die Wundheilung und an einer ganzen Reihe Stoffwechselfunktionen beteiligt. Kalium reguliert den Wasserhaushalt und ist bedeutsam für die Funktion unseres Herzens. Magnesium ist ebenfalls eine der wichtigsten Säulen unseres Immunsystems, ist in Verbindung mit Calcium für den Knochenstoffwechsel wichtig und fördert die Funktionalität unserer Muskeln und Nerven. Unser Produkttipp Die goldbraunen, ungerösteten halben Walnusskerne von Keimling Naturkost zeichnen sich durch eine einzigartige, knackige Konsistenz aus. Für mehr Power und Kraft im Alltag. Der Bedarf an Magnesium steigt mit Stress und hohem Energieverbrauch. Phosphor ist neben Magnesium und Calcium ebenfalls ein Mitspieler im Knochenstoffwechsel. Und ganz wichtig für den Säure-Basen-Haushalt. Calcium ist uns bzgl. Knochen- und Zahngesundheit ein Begriff - ist aber auch an ganz vielen anderen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Schwefel brauchen wir für einen gesunden Proteinstoffwechsel. Eisen ist in die Blutbildung integriert, und stärkt ebenfalls unsere Immunabwehr. Vitamin A fördert die Sehkraft und die B-Vitamine sind essentiell für die Gesundheit unseres Nervensystems und als Coenzyme Katalysatoren für eine Reihe unterschiedlicher Stoffwechselprozesse. Hier in jedem Detail in die Tiefe zu gehen, sprengt den Rahmen. Mit einem kleinen Überriss aber lässt sich gleich erkennen, was für ein tolles Superfood die Walnuss darstellt. Wir werden sie rösten und karamellisieren ... und dann noch warm genießen. Rezept: Karamellisierte Walnüsse mit Zimt und Ingwer Zutaten - 200 g Walnüsse - 50 g Kokosöl - 100 g Rohrohrzucker - 50 ml Wasser - Zimt und Ingwer Zubereitung - Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Zunächst den Zucker darüber streuen und in der heißen Pfanne schmelzen lassen. Achtung: das geht recht schnell und sollte gut beobachtet werden, damit der Zucker nicht verbrennt. - Das Wasser dazu geben und mit einem Holzlöffel so lange rühren, bis sich der Zucker im heißen Wasser aufgelöst hat. - Die Walnüsse und die Gewürze unter Rühren mit der flüssigen Zucker-Wasser-Fett-Mischung vermengen und rundherum benetzen. - Auf einen Teller stürzen, etwas auseinander drücken und auskühlen lassen. mmmhhhhhhhh... *** Gewinnspiel *** Keimling Naturkost ist der kompetente Partner für eine gesunde, vegane Ernährungsweise. Da Rohkost von besonders hohem Wert ist, bietet Keimling auch vieles rund um eine rohköstliche Ernährung, wie Mixer, Dörrautomaten aber auch Nüsse oder Algen. Wir  verlosen ein super leckeres und super praktisches Advents-Set von Keimling Naturkost. Dieses besteht aus: - 950ml Mason Ball Glas inkl. Mix Nuss Pur - 475ml Bügel-Solarglas inkl. Konfekt Lebkuchen - Der Clou: Deckel mit Solarzellen inkl. Mini-LED-Lichterkette Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Walnuss an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 11.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 12.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.   Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit vanilla bean, der vegane Restaurantführer. Danke dafür!  

Adventstürchen Nr. 7: Feldsalat mit Kartoffel-Wonig-Dressing

7. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Adventstürchen Nr. 7: Feldsalat mit Kartoffel-Wonig-DressingAnzeige Feldsalat ist einer der beliebtesten Salate im Winter. Er gehört zur Gattung der Baldriangewächse. Seine zarten Wurzeln und auch seine Blätter enthalten in geringen Mengen beruhigendes und schafförderndes, ätherisches Baldrianöl. Illustration: Jasmine Schmid Feldsalat hat viele Namen. Die geläufigsten sind Rapunzel-, Nüssli-, Mäuseöhrchen-, Hasenöhrchen-, Acker- und Vogelsalat. Der Volksmund besagt, er brauche einmal Frost, ehe er geerntet werden könne. Wenn es dann soweit ist, landet er bei uns mit Kartoffeldressing und gerösteten Walnüssen auf dem Teller und erfreut unseren Gaumen und unseren Bauch. Feldsalat hat fast doppelt soviel Vitamin C wie herkömmlicher Kopfsalat - ein super Wintersalat der uns hilft die Abwehrkräfte unseres Immunsystems zu stärken. Außerdem enthält er nennenswerte Mengen Vitamin B6, Vitamin E und ganz viel Provitamin A. Vitamin B6 unterstützt die Leistung unserer Muskeln, insbesondere des Herzmuskels und fördert Nerven und Sehkraft. Vitamin E ist ein potentes Antioxidans, es reguliert die Verkalkung der Gefäße und stärkt unser Immunsystem. Provitamin A (auch beta-Carotin genannt) wird erst in unserem Körper zu Vitamin A umgewandelt. Es wird in der Leber gespeichert und dient allen Epithelien unseres Körpers, indem es sie gegen Umwelteinflüsse und Infektionen schützt (der Mundschleimhaut, der Haut, in der Lunge, der Niere, dem Verdauungstrakt und den Geschlechtsorganen). Außerdem unterstützt Vitamin A unsere Augen bei der Bildung des Sehpigments in der Netzhaut. Feldsalat hat nach Petersilie den höchsten Eisengehalt unter den Blattgemüsen - weswegen er im Winter auch regelmäßig in Form eines Smoothies genossen werden sollte. Eisen fördert die Blutbildung und ist essentiell für unser Immunsystem. Zugleich liefert er uns mit Folsäure, Kalium, Calcium und Jod. Ein wahres Superfood unter den regionalen Wintergemüsen. Rezept: Feldsalat mit Kartoffel-Wonig-Dressing Zutaten für 4 Personen - 200 g Feldsalat - 70 g Walnüsse - 1-2 frisch gekochte, mehlige Kartoffel (kleine) - 200 ml Gemüsebrühe - 2-4 EL Apfelessig - 2-4 EL Sonnenblumenöl - 1-2 EL scharfer Senf - mit Salz, Pfeffer und Wonig nach Belieben abschmecken - 1 Bund Petersilie, fein geschnitten Zubereitung - Feldsalat gründlich waschen. Walnüsse schälen und in Viertel brechen und in einer trockenen Pfanne etwas anrösten, bis sie duften. - Die Pellkartoffel mit der Gemüsebrühe, dem Essig, dem Öl und dem Senf und etwas Salz, Pfeffer und Wonig im Küchenmixer cremig schlagen (alternativ mit dem Pürierstab). - Petersilie sehr fein schneiden und mit der Salatsauce vermengen. - Den Salat anmachen, auf Tellern verteilen und anschließend mit den Walnüssen bestreuen. Unser Produkt-Tipp zum Rezept Testet zum Süßen doch mal die veganen Alternativen zum Honig. Vegablum stellt mit viel Liebe Wonig z.B. aus regionalem Apfelsaft, Brenneseln oder Löwenzahn her. Dieser eignet sich zum Kochen, zum natürlichen Süßen von Tee und Speisen, Verfeinern von Soßen und Dressings oder als Brotaufstrich. *** Gewinnspiel *** Vegablum stellt als erste Manufaktur viele vegane Alternativen zu Honig, Met und Honig-Likör her. Auch selbstgemachte Liköre aus Früchten und Pflanzen gibt es bei den fleißigen Blümchen. Wir  verlosen ein Gläschen Bio Löwenzahn-Wonig von Vegablum. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan und Vegablum auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Wonig an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 07.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 08.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.   Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit vanilla bean, der vegane Restaurantführer. Danke dafür!  

Adventstürchen Nr. 3: Schwarzwurzel mit cremiger Mandelsahne und Pellkartoffeln

3. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Adventstürchen Nr. 3: Schwarzwurzel mit cremiger Mandelsahne und PellkartoffelnAnzeige Die Schwarzwurzel kommt ursprünglich aus Spanien, heute ist sie in ganz Europa verbreitet. Erst im 17 Jahrhundert begann man sie gezielt zu kultivieren. Zuvor sammelte man lediglich natürlich vorkommende Exemplare dieser Art, als Heilmittel gegen Pest und Bisse wilder Tiere. Illustration: Jasmine Schmid Schwarzwurzel werden typischerweise in den Wintermonaten geerntet und im Handel angeboten, sie gehören zu den typischen Wintergemüsen. Im Volksmund nennt man sie, ihres Aussehens wegen, auch ,,Winterspargel. Unter den Schwarzwurzeln gibt es verschiedene Sorten mit lustigen Namen wie: ,,Hoffmanns schwarzer Pfahl , ,,Schwarzer Peter oder ,,Russische Riesen. Optisch sind sich diese aber weitgehend ähnlich. Der ,,Winterspargel wird in Deutschland nur in Bayern großflächig angebaut. Belgien, die Niederlande und Frankreich liefern dagegen den Löwenanteil der auf dem Markt verfügbaren Ware. Im Geschmack sind Schwarzwurzeln intensiv, würzig und leicht nussig. Von der Konsistenz her erinnern sie an bissfest gegarte Möhren. Schwarzwurzeln verlieren beim Schälen einen klebrigen weißen Saft, der unsere Haut leicht braun färbt, weswegen es sich empfiehlt, dazu Handschuhe zu tragen. Aber die Mühe lohnt sich. Der Winterspargel strotzt nur so vor Ballaststoffen (Inulin), Kalium, Calcium, Eisen, Phosphor und die Vitamine A, E und C. Inulin ist ein Mehrfachzucker, welcher im Dünndarm nicht vollständig abgebaut werden kann. Im Dickdarm dient er dann zur Ernährung der Darmbakterien und sorgt für eine gute Darmflora. Inulin kann, bei Menschen mit empfindlichem Darm, auch leicht abführend wirken. Rezept: Schwarzwurzel mit cremiger Mandelsahne und Pellkartoffeln Zutaten für 4 Personen - 1 kg Schwarzwurzeln - 1 kg Pellkartoffeln - 200 g Mandelmus, weiß - 400 ml warme Reismilch - 1 TL Salz - 1 Msp. Muskat - 1/­­2 TL Kurkuma - etwas Pfeffer - Mandelblättchen und Petersilie Zubereitung - Schwarzwurzeln schälen, in mundgerechte Stücke schneiden und mit etwas Wasser in einem geschlossnen Topf bei mittlerer Hitze dämpfen. Die Pellkartoffeln in reichlich Wasser weich kochen. - Die Reismilch erwärmen und im Mixer mit dem Mandelmus, dem Salz, dem Muskat und dem Kurkuma zu einer sahnigen Sauce mixen. Falls die Sauce zu dick ist, noch etwas mehr Flüssigkeit dazu geben. - Mit Salz und Pfeffer abschmecken. - Die Mandelblättchen in einer trockenen Pfanne goldgelb anrösten. - Die Petersilie fein hacken. - Schwarzwurzeln und Pellkartoffeln nebeneinander auf Tellern anrichten. - Den Winterspargel mit der Mandelsahne übergießen und mit Mandelblättchen bestreuen. Die Pellkartoffeln mit Petersilie garnieren. Unser Produkt-Tipp zum Rezept Lasst euch zu unserem Rezept diesen veganen Rotwein schmecken. Michel Schneider Dornfelder reift viele Monate in kleinen Eichenholzfässern und erhält so sein typisches Bukett von gerösteten Mandeln und Vanille.   *** Gewinnspiel *** Nunmehr fast 150 Jahre sind seit der Gründung von Michel Schneider vergangen. Der Qualitätsanspruch, dem sich Michel Schneider verschrieben hat, wurde über die Jahre und Jahrzehnte fortgeführt und zeitgemäß weiterentwickelt. Einige Rotweine sind auch als vegan gekennzeichnet Wir  verlosen an 5 glückliche Gewinner je 3 Flaschen von Michel Schneider Dornfelder Barrique trocken. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Dornfelder an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 04.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 05.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.   Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit vanilla bean, der vegane Restaurantführer. Danke dafür!  

Rote Bete - Die Ironlady

24. September 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Rote Bete - Die IronladyRote Bete - Herkunft der Ironlady Die Rote Bete hat ihren Ursprung im Mittelmeerraum, wahrscheinlich stammt sie aus Nordafrika und wurde erst durch die Römer nach Mitteleuropa gebracht. Sie stammt von der wilden Rübe oder der Wildbete ab, lat. beta vulgaris. Diese wilde Bete wurde als Kulturgemüse über Jahrhunderte vom Menschen gezüchtet und weiter entwickelt. Auch die einheitliche rote Farbe ist Resultat der Veredelung des Menschen im 19. und 20. Jahrhundert. Die Ironlady und ihre Pflanzenfamilie Verwandt ist die Rote Bete sowohl mit anderen Rübengewächsen, als auch mit dem Mangold, bei dem Stiele und Blätter ausgeprägter sind als die Wurzeln - der aber zur selben Pflanzenfamilie gehört. Die Rote Bete ist eine zweijährige, krautige Pflanze, die vor allem in Ländern mit gemäßigtem Klima angebaut wird und relativ wenige Ansprüche an den Boden stellt. Somit ist sie auch in ungünstigen Lagen leicht anbaubar. Wir kennen sie vor allem als Herbst- und Wintergemüse. Ausgesät zwischen Mitte April bis Ende Juni kann die Wurzel ab Juli /­­ August bis in den Spätherbst hinein geerntet werden. Die Rote Bete Rübe ist kühl und trocken aufbewahrt gut 4-8 Wochen lagerfähig. Photo: Maria Siebenhaar Erleb dein rotes Wunder mit der Powerknolle Gesundheitlich ist die Rote Bete eine wahre Ironlady. Unscheinbar, aber eine nicht zu verkennende Powerknolle. Ihr hoher Gehalt an B-Vitaminen, Kalium, Eisen und Folsäure, machen sie zu einem interessanten Nährstofflieferanten. Auch der Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen schlägt gesundheitlich vorteilhaft zu Buche. B-Vitamine sind essentielle Bestandteile der Energiegewinnung und für den Zellstoffwechsel jeder einzelnen Zelle notwendig. Dabei greifen die jeweiligen Wirkungen der einzelnen B-Vitamine symbiotisch ineinander. Aber auch jedes B-Vitamin für sich hat seine Spezialaufgaben zu erledigen. Außerdem braucht unser Körper B-Vitamine, wie auch Eisen, für die Blutgewinnung. Kalium reguliert den Informationsaustausch der Zellen, fördert Enzymaktivitäten und reguliert den Wasserhaushalt. Folsäure gehört ebenfalls zu den B-Vitaminen und ist für Frauen vor und während der Schwangerschaft von wesentlicher Bedeutung, da es bei der Organentwicklung und Bildung des embryonalen Nervensystem eine große Rolle spielt. Im Detail vorstellen möchte ich an dieser Stelle den enthaltenen sekundären Pflanzenstoff Betain: Das Glycosid Betain verleiht der Roten Bete ihre blutrote Farbe. Betain stimuliert unsere Leberzellen, kräftigt die Gallenblase und hält die Gallengänge gesund und frei. Zusammen mit den Vitaminen Folsäure, B 6 und B 12 ist das rote Wunder in der Lage, erhöhte Homocystein-Werte im Blut zu regulieren. Dies schützt vor Arteriosklerose und deren Folgeerkrankungen, wie Hypertonie, Schlaganfall und Herzinfarkt.?Homocystein ist eine toxische Aminosäure, die beim Proteinstoffwechsel natürlicherweise als Zwischenprodukt entsteht und normalerweise unmittelbar zu Cystein weiter verarbeitet wird. ?Für die Umwandlung von Homocystein zu Cystein braucht der Körper Folsäure, Vitamin B 6, Vitamin B 12 und Betain. ?Mangelt es dem Körper an den aufgezählten Stoffen, kann die Umwandlung zum unschädlichen Cystein nicht stattfinden und das reaktive Homocystein bleibt im Körper bestehen und bildet mit anderen Aminosäuren Proteinkomplexe, die die Gefäßwände verhärten und verdicken.?Homocystein steht neben seiner schädlichen Wirkung auf die Blutgefäße auch unter Verdacht, neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson zu fördern. ?Der Nitratgehalte der Rote Bete kann Blutdruck senkend wirken: Nitrat wird im Körper zu Nitrit umgewandelt, was wiederum die Bildung von Stickstoffmonoxid anregt - Stickstoff-Monoxid erweitert die Blutgefässe, was einen Druckabfall bewirkt. Wichtiger Tipp: Die Rote Bete Blätter sollten unbedingt ebenfalls verarbeitet und verzehrt werden. Sie enthalten: 7 x soviel Calcium wie die Knollen, 3 x soviel Magnesium, 6 x soviel Vitamin C, 200 x soviel Vitamin A, 2000 x soviel Vitamin K. Folglich sind die Blätter beim Verzehr der Knollen durchaus eine sinnvolle Nahrungsergänzung. Zusammenfassend kann man sagen, Rote Bete Knollen und Blätter wirken entgiftend, reinigend und aufbauend auf den Organismus, den Darm und das Blut.   Unser Rezept-Tipp: Rote Bete Ravioli Photo: Maria Siebenhaar Zutaten: - 2 Knollen Rote Bete, möglichst groß und ebenmäßig - 150 g Cashew, über Nacht eingeweicht - 100-150 g Wasser - 1/­­2 TL Bourbon Vanille - 50 g Ahornsirup oder Agavendicksaft - 50 g Kokosöl, temperiert - 2-3 EL Kokosmehl Zur Dekoration: - etwas Kürbiskernöl - 100 g Kürbiskerne - 2 EL Rohrzucker - 4 EL Ahornsirup nötig: Gemüsehobel, Hochleistungsmixer Und so geht´s: Die Cashewkerne in ein Sieb abgießen und mit frischem Wasser abbrausen. In den Hochleistungsmixer füllen. Die Vanille dazu geben, ebenso das Kokosöl und den Agavendicksaft und ca. 50 ml Wasser. Den Mixer anschalten und so lange mixen, bis die Masse stock. Wasser zugeben und von Neuem mixen. Auf diese Weise weiter vorgehen, bis eine dickflüssige, quarkähnliche Creme entstanden ist, die sich im Mixer noch ganz träge bewegt. Ca. 20-30 sec weiter mixen. Der Cashewquark sollte nicht zu weich werden, da er sich sonst später nicht gut portionieren lässt - er muss aber weich genug sein, dass er sich beim mixen noch dreht, damit man ihn so lange verarbeiten kann, bis er ganz fein und sämig ist. Zuletzt das Kokosmehl einarbeiten. Anschließend den Cashewquark in eine Schüssel füllen und im Kühlschank für 4-6 Stunden ziehen lassen. Die Kürbiskerne in einer Pfanne trocken anrösten und mit dem Rohrzucker und Ahornsirup unter Rühren karamellisieren. Auf einen Teller streichen und etwas auskühlen lassen. Die Rote Bete gut waschen, abtrocknen und auf dem Küchenhobel in sehr feine Scheiben hobeln. Auf vier Tellern, je 3 Scheiben Rote Bete nebeneinander anrichten. Auf jede Scheibe eine walnussgroße Portion Cashew - Quark geben und mit einer weiteren Rote - Bete - Scheibe bedecken. An den Seiten rundherum leicht andrücken. Die süßen Rote Bete Ravioli mit etwas Kürbiskernöl beträufeln und mit Kürbiskern - Krokant bestreuen Der Beitrag Rote Bete - Die Ironlady erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Mandelmilch Rezept - Pflanzenmilch selber machen

2. November 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Mandelmilch Rezept - Pflanzenmilch selber machenJetzt stellt euch mal vor, es ist Sonntag und ihr wolltet einen Kuchen backen und dazu einen leckeren Kaffee mit Pflanzenmilch trinken. Ihr macht den Kühlschrank auf und es ist keine Milch mehr da, für beides braucht ihr welche. So sollte ein Sonntag definitiv nicht starten! Wir schaffen euch Abhilfe und stellen euch unser Mandelmilch Rezept vor. Für eine optimale Mandelmilch eignen sich eingeweichte Mandeln am besten. Falls ihr eure Milch aber sofort genießen wollt, wäre es super wenn ihr ein paar eingeweichte Kerne im Kühlschrank habt. Ihr könnt sie im Wasser gut ein paar Tage lagern! Mandelmilch, Cashewmilch, Haselnussmilch, Reismilch, Hafermilch... die Auswahl für pflanzliche Milchalternativen in den Märkten ist riesig. Viele dieser Milchsorten sind jedoch relativ teuer und wir finden es gibt einige Gründe, die fürs selber machen sprechen.     Der Tierschutz ist für uns der wichtigste Grund, um auf Kuhmilch zu verzichten. Eine Mehrzahl der Milchkühe wird unter schlechten Bedingungen in Zuchtbetrieben gehalten und werden zu Hochleistungskühen gezüchtet. Ein weiterer Grund ist der Müll, der durch die Tetrapacks entsteht. Rechnet euch mal aufs Jahr hoch wieviel Liter Milch ihr kauft und wieviel Müll das bedeutet. Selbstgemachte Pflanzenmilch könnt ihr direkt in wiederverwendbare Flaschen abfüllen und diese natürlich immer wieder verwenden! Langfristig gesehen ist es auch günstiger Milch selber zu machen als diese zu kaufen. Eine fertige Mandelmilch kann schon mal knapp 3,00 EUR kosten. Auch der Gesundheitsfaktor spielt eine Rolle, denn um Milch haltbarer zu machen werden oftmals Emulgatoren und Konservierungsmittel verwendet. Zu Hause könnt ihr die Zutaten selbst bestimmen! Deswegen ran an die Nüsse und euren eigenen Milchersatz machen... Wir möchten euch auch einige Ideen für die Verwendung eurer veganen Milch geben, denn die Möglichkeiten sind vielfältig und ihr könnt die Milch nicht nur im Kaffee genießen. Wie wäre es denn mit veganen Muffins für die nächste Geburtstagsfeier oder das Treffen mit den Freunden? Zum nächsten Frühstück  Porridge? Erfrischender Amaranth Smoothie als Snack? Kleiner Tipp: Verwendet bei der Herstellung der Milch einen leistungsstarken Mixer (keinen Pürierstab) oder den Veggiefino zur Herstellung von Pflanzenmilch von Keimling, denn so bekommt ihr die Nüsse feiner und das Ergebnis wird eine leckere und nicht zu dünne Pflanzenmilch sein. Die Milch hält sich im Kühlschrank in einer gut verschlossenen Flasche 3-4 Tage. Wundert euch nicht, wenn sich eure Milch nach einiger Zeit trennt, denn sie enthält ja keine Zusatzstoffe. Einfach gut schütteln und weiter genießen! Mandelmilch Rezept Inhaltsstoffe wie Kalium, Magnesium, Natrium, Mangan und Vitamin E und B2 machen die Mandelmilch zu einem Powerdrink. Zutaten - 200 g Mandeln - 800-1000 ml Wasser (je nachdem wie dick ihr es mögt) Zubereitung Mandeln für mindestens 4 Stunden einweichen. Danach das Wasser abgießen und mit kaltem Wasser abspülen. Die Mandeln mit dem 800 ml frischem Wasser in einem Mixer geben und für etwa 2 Minute mixen oder bis ihr eine weiße Flüssigkeit ohne Stückchen habt. Nun könnt ihr die Flüssigkeit in einem Nussmilchtuch passieren. Versucht so viel Flüssigkeit wie möglich raus zu pressen. Ihr könnt die Hände zur Hilfe nehmen. Fertig ist eure selbstgemachte Mandelmilch! Die Reste im Tuch nicht wegschmeißen, sondern trocknen und zum Backen verwenden!   Auf die gleiche Weise könnt ihr Milch aus Cashews, Walnüssen oder Haselnüssen herstellen! Viel Spaß beim Ausprobieren!   Der Beitrag Mandelmilch Rezept - Pflanzenmilch selber machen erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Brownies aus Medjool Datteln

29. Juli 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Brownies aus Medjool DattelnWie wäre es denn mit einem Brownie Rezept, welches super schokoladig, aber dennoch gesund ist? Die wichtigste Zutat für dieses vegane Brownies Rezept sind Medjool Datteln. Die Medjool Dattel wird nicht umsonst die Königin der Datteln genannt. Sie gehört unverkennbar zu den größten und köstlichsten Datteln. Auch wenn diese vielleicht etwas runzelig aussehen, schmeckt sie als gesunder Snack umso besser. Wenn wir eine dieser Datteln essen, dann schmecken wir Karamell, Honig, Marzipan, Schokolade... Einfach zuckersüß und unglaublich lecker. Eine tolle, vegane Süßigkeit! Der einzigartige Geschmack dieser besonderen Sorte macht sie zur beliebtesten ihrer Art. Im Vergleich zu anderen Dattelsorten, die man in mittlerweile in jedem Supermarkt bekommt, merkt man einen deutlichen Unterschied in Konsistenz und Geschmack! Kleiner Tipp: Derzeit gibt es die Medjool Datteln bei Keimling im Angebot! Alternativ kann man die Datteln im türkischen Supermarkt ebenfalls meist günstig kaufen! Medjool Datteln sind ein Naturprodukt und werden komplett naturbelassen. Sie sind also frei von Zusätzen wie Schwefel oder Zucker, deshalb solltet ihr sie möglichst kühl lagern – am besten im Kühlschrank. Wusstet Ihr, dass früher die Medjool Datteln aufgrund ihrer Kostbarkeit nur königlichen Personen vorbehalten wurden? Heute können wir zum Glück alle diese Leckerei genießen...   Am liebsten essen wir die Datteln als Snack zwischendurch. Aufgrund des hohen Kalium-, Kalzium- sowie Magnesiumgehalts sind sie auch ein optimaler Energiespender. Sie eigenen sich jedoch auch hervorragend zum Süßen von veganen Smoothies, Müslis und auch beim Backen kann man sie verwenden. Sie sind also eine super Alternative zu Zucker! Probiert doch auch mal eine selbstgemachte Dattelpaste als Brotaufstrich! Heute haben wir ein leckeres schokoladiges und gesundes Brownie Rezept für euch: Rohe Brownies mit einer ,,Geheimzutat, die sie besonders saftig machen! Mit dem zusätzlichen Schokoladen-Topping besteht Suchtgefahr! Die Zubereitung ist sehr einfach und schnell. Am besten verwendet ihr eine kleine Küchenmaschine oder einen Hochleistungsmixer!     Ihr braucht für dieses Rezept gar nicht so viel Zutaten: Echter Kakao, Datteln statt Zucker, Haferflocken und Nüsse… Schon habt ihr ein vollwertiges und gesundes, veganes Dessert. Eine perfekte Alternative bei Gelüsten nach etwas Süßem!         Vegane Brownies aus Medjool Datteln Zutaten: Für die Brownies: 130 g Medjool Datteln 50 g Mandeln 45 g Haferflocken 30 g Kakao 2 EL Kokosöl 1 Karotte – Geheimzutat   Für das Topping: 4 EL Kakao 2 EL Pflanzenmilch (warm) 2 EL Ahornsirup/­­Agavendicksaft 1 EL Kokosöl   Zubereitung: Alle Zutaten für die Brownies in den Mixer geben und zu einer klebrigen, aber noch leicht bröseligen, Masse verarbeiten. Wenn es zu feucht ist, könnt ihr noch ein paar Haferflocken dazu geben. Die Masse anschließend auf eine mit Backpapier ausgelegte Form drücken. Am besten funtkioniert das mit feuchten Händen. Wenn eure Form zu groß ist, dann drückt die Masse einfach auf einem Teller zu einer rechteckigen Form. Für das Topping der veganen Brownies die Zutaten so lange verrühren, bis es schön geschmeidig ist. Danach gleichmäßig über die Brownie Masse geben. Nun alles für etwa 2 Stunden in den Kühlschrank stellen, bis alles fest geworden ist. Dann könnt ihr die leckeren Raw Brownies in Stücke schneiden und kalt genießen. Guten Appetit!   Tipp: Wenn die Datteln zu trocken sind, dann für etwa 30 Minuten in warmes Wasser einlegen oder auch direkt etwas Wasser zur Masse geben!   Der Beitrag Vegane Brownies aus Medjool Datteln erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Greenfoods - von Algen, Getreidegräsern und mehr!

1. Juni 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Greenfoods - von Algen, Getreidegräsern und mehr!Habt ihr schon mal was von Greenfoods gehört? Oder bereits welche „gegessen“? Was Greenfoods eigentlich sind und was die so können – darüber haben wir uns mal ein wenig schlaugemacht … Was sind Greenfoods? Im Grunde zählen die sogenannten Greenfoods zur Gruppe der Superfoods. Wir haben bereits hier und hier über Superfoods berichtet – lest doch gerne noch einmal nach. Wie der Name schon sagt, sind Greenfoods von Natur aus „grün“ und als Ergänzung für eine optimierte vegane Ernährung wunderbar geeignet. Zu den bekanntesten Greenfoods zählen: - Algen - Gerstengras - Weizengras - Moringa - Brennnessel Die meisten Greenfoods sind in Bioläden, Reformhäusern oder gut sortierten Drogerien (dm, müller) erhältlich. Im Onlineshop von Keimling findet sich eine gute Auswahl an Greenfoods in ausgezeichneter Qualität plus passender Rezepte. Ebenfalls empfehlen kann ich einen Onlinekauf bei Terralements. Abgesehen von Brennesselfunden am Wegesrand oder getrockneten Algen sind die meisten der grünen Kraftpakete nur in Pulver- oder Tablettenform erhältlich. Was können Greenfoods eigentlich? „Grün bedeutet Leben“ Das ist nicht nur eine Kalenderweisheit, sondern spiegelt die Gesetze der Natur wieder. Das Zauberwort lautet: Chlorophyll! Vielleicht erinnert ihr euch das an den Biologieunterricht in der Schule? Der grüne Blattfarbstoff stellt unsere Luft zum Atmen her – genauer gesagt, den Sauerstoff darin. Chlorophyll kommt in hoher Konzentration in Algen und Getreidegräsern vor – und eben genau das macht die Greenfoods so gesund für uns. Doch dem nicht genug, enthalten sie auch noch Spurenelemente, Mineralstoffe, ungesättigte Fettsäuren und Vitamine. Konzentrierte Power also …! Da die grünen Kraftpakete unserer Gesundheit so gut tun, möchten wir Euch alle Greenfoods etwas genauer vorstellen – heute die ersten fünf – und demnächst geht es weiter mit dem zweiten Teil. 1. Algen An dieser Stelle gibt es nur einen kurzen Steckbrief der Alge – für mehr Infos, schaut bitte hier noch einmal nach, da gibt es absolut alles über die Alge Man unterscheidet die sogenannten Makroalgen (Wakame oder Nori) von den Mikroalgen (Chlorella, Spirulina, AFA). Beide gehören zu den nährstoffreichsten Nahrungsmitteln der Welt. Sie enthalten vor allem Proteine, B-Vitamine, Jod, Kalzium, Eisen und Ballaststoffe. Ich mag Algen am liebsten in Form von Nudeln – zum Beispiel in einem asiatischen Salat mit Pilzen, Möhren, Sprossen, Sojasoße, Zitronengras, Koriander und Chilli …. yummieh! Mein Favorit ist von Kulau. Diese Meeresspaghetti stammen aus biologischem Wildwuchs vor der Atlantikküste Spaniens. Preis: 4,15 Euro (25 g) Erhältlich im Onlineshop von Kulau. 2. Gerstengras Zugegeben: Gerstengras stand bisher noch nicht auf meinem Speiseplan. Als Kind vom Land kenne ich natürlich Gerstenfelder und weiß, wie das Getreide aussieht. Seit ich für diesen Artikel recherchiert habe, bin ich jedoch Fan vom Gerstengras in Pulverform geworden. Gerstengras enthält reichlich vitale Nährstoffe, viel Kalzium, B-12, Eisen, Kalium, Folsäure, Magnesium, Zink, Kupfer, die Vitamine A, C, E, K, Folsäure, Natrium, Phosphor, Zink, Schwefel, Kupfer, Selen, Silizium … ! Außerdem enthält das „grüne Wundergras“ große Mengen Chlorophyll – und Chlorophyll liefert pure Energie für unsere Zellen. Fazit: Gerstengras ist das ideale Nahrungsergänzungsmittel! Mein Favorit ist von Keimling und in bester Rohkostqualität aus biologischem Anbau. Tipp: Derzeit gibt es für unsere Leser bei Keimling 10EUR Rabatt für Neukunden ab 50 EUR Mindestbestellwert. Nicht kombinierbar. Bücher und Aktionen sind ausgeschlossen. Gutscheincode: DIVNEUKUNDEN10 bis Ende Mai gültig Preis: 9,90 Euro (50 g) Aktuell 7,95 Euro Erhältlich im Onlineshop von Keimling Das Gerstengras-Pulver kann in frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte gerührt oder in einen Smoothie gemixt werden. Ich mag es auch gerne im Salatdressing – versucht doch mal dieses Rezept – inspiriert von Keimling: Knacksalat mit Gerstengrasdressing (C) rh2010 /­­ Fotolia Zutaten: - 1/­­2 Fenchel - 1/­­3 Gurke - 1/­­3 Paprika - 2 Rote Beete Knollen (vorgegart) - Blattsalat Für das Dressing: 1 TL Bio-Gerstengraspulver 2 EL Olivenöl 1 Orange Salz, Pfeffer Zubereitung: Alles Gemüse und den Salat waschen und trocknen/­­schleudern. Den Blattsalat in der Mitte eines großen Tellers anrichten. Den Fenchel in dünne Scheiben schneiden und um den Blattsalat verteilen. Die Gurke in den Spiralschneider spannen und Gurkenspaghetti drehen. Die Spaghetti kommen in die Mitte des Tellers. Die Paprika in kleine Stückchen schneiden und auf der Gurke verteilen. Für das Dressing einen gehäuften Teelöffel Bio-Gerstengraspulver mit Olivenöl vermengen. Die Orange entsaften und mit der Öl-Mischung verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Dressing über dem Salat verteilen. Schön knackig frisch und so lecker schmeckt der Knacksalat mit Gerstengrasdressing. Guten Appetit! 3. Weizengras Weizengras bringt ähnlich viel grüne Pflanzenpower – wie Gerstengras – und entfaltet zudem eine belebende Wirkung auf den Körper. Aber Weizengras kann noch mehr! Neben den pflanzlichen Ballaststoffen und allen essenziellen Aminosäuren enthält es noch 21 % hochwertiges Protein und alle (!) acht B-Vitamine. Übrigens: Gewonnen wird das Pulver aus den Keimblätter der Weizenpflanze. Nach der Ernte wird die Pflanze getrocknet und schonend zu Weizengraspulver vermahlen. Mir persönlich schmeckt Weizengraspulver in grünen Smoothies am besten. Das Pulver kann aber auch in klares Wasser oder Gemüsesäfte gemixt werden. Mein Favorit ist von Terraelements: Preis: 12,95 Euro (125 g) Erhältlich im Online-Shop von Terraelements. 4. Moringa Der Moringabaum wächst mittlerweile vor allem in Asien, Afrika und in der Karibik, da er viel Licht und Wärme benötigt. Dort kann man Moringa auch in roher Form – also die Blätter – ganz normal im Supermarkt kaufen. In unseren Breitengraden ist Moringa leider nur in in Pulverform erhältlich. Aber dieses Pulver hat es in sich – denn Moringa enthält reichlich Vitamin A und C, sehr viel Kalzium, Eisen und Eiweiß. Und darüber hinaus stärken die 46 enthaltenen Antioxidantien unser Immunsystem. Tipp: Der Geschmack ist übrigens leicht salzig und etwas scharf. Moringapulver kann zum Beispiel sehr gut in einem Pesto (mit frischem Bärlauch, Nüssen und Olivenöl) verarbeitet werden. Mein Favorit ist in feinster Bio-Qualität und von Grünhochzwei Preis: 19,90 Euro (350 g) Erhältlich im Onlineshop von grünhochzwei. 5. Brennnessel Vielleicht habt ihr ja schon einmal eine Detox-Kur gemacht? Oder einen Detox-Tag eingelegt? Dann habt ihr bestimmt einen Smoothie mit Brennnessel getrunken – oder einen Tee mit Brennessel-Extrakten. Die Brennnessel – oft verschrien als Gartenunkraut – ist nicht nur ein Bakterienhemmer, sondern ein Lieferant für Vitamin C, Eisen, Kalium und Magnesium und sogar Eiweiß (!). Dem nicht genug sorgen die enthaltenen Flavonoide zusammen mit dem Kalium für eine entwässernde Wirkung. Wer Brennnessel in seiner ursprünglichen Form essen möchte, kann die Pflanze mit etwas Glück und jenseits der Straßen bereits im Frühjahr ernten. Achtung: Handschuhe nicht vergessen! Tipp: Brennnesselblätter können wie Spinat zubereitet  oder als Salatzutat verwendet werden. Wie bereits erwähnt sind sie hervorragend in Wildkräuter- oder grünen Smoothies geeignet. Aber auch die Pulverform der Brennnessel ist lecker in Smoothies oder Dressings – und vor allem ganzjährig verfügbar. Mein Favorit ist von Lebepur Preis: 6,90 Euro (125 g) Erhältlich bei Amazon Für  noch mehr Informationen über Algen, kann ich dieses Buch von Kirstin Knufmann und Jörg Ullmann empfehlen: Es ist u.a. hier bei Amazon erhältlich. Bei dem nächsten Greenfoods-Artikel stellen wir euch u.a. Hanfprotein, Chlorella und Spirulina vor. Stay tuned!       Der Beitrag Greenfoods – von Algen, Getreidegräsern und mehr! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.


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