Kürbiskerne - vegetarische Rezepte

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Kürbiskerne vegetarische Rezepte

Portobello Burger

17. Juli 2017 Veganpassion 

Portobello Burger Sommer, Sonne, Sonnenschein - und dazu ein kleiner Burger gefällig? Ganz nach dem Motto sommerleicht hier ganz ohne Brötchen nur mit Portobello Pilzen (Riesenchampignons) zum Festhalten und Reinbeißen. Gefüllt mit Hirsetalern, einer Tomatencreme und Rote Bete Humus ein echter Hochgenuss! Der Tipp: Dieser Burger lässt sich mit allen Leckeren füllen, die du noch zuhause im Kühlschrank hast! Wenn man einmal so schöne selbst gemachte Aufstriche, Humus und Hirsetaler oder Tofubällchen vorbereitet, kann man sie die ganze Woche auf Burger & Co. oder in Salaten verwenden. Ergibt 2 Burger. Zubereitungszeit: 15 Minuten Zutaten: 1/­­2 Brokkoli 4 Portobello Pilze 2 EL würziger Tomaten-Aufstrich 4 Hirsetaler 2 Handvoll Rukola Salat 1 Handvoll Kürbiskerne etwas Olivenöl Salz, Pfeffer Für den Rote Bete Hummus ( aus "Vegional - mit Liebe gekocht "): 1/­­2 (80 g) Rote Bete 2 Thymianzweige 230 g gegarte Kichererbsen 1 Knoblauchzehe 1 EL Weißweinessig 1-3 EL Rapsöl 1 EL Apfeldicksaft Salz, schwarzer Pfeffer Für den Rote Bete Humus die Rote Bete grob würfeln. Thymianblättchen von den Zweigen streichen. Rote Bete, Kicher- erbsen, Knoblauch, Weißweinessig, 1 EL Rapsöl, Apfeldicksaft und Thymian fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ist der Hummus noch nicht cremig genug, noch etwas Öl untermixen. Der Hummus hält sich luftdicht verschlossen im Kühlschrank mindestens 5 Tage frisch. Den Brokkoli in Scheiben schneiden und in ein klein wenig Salzwasser 5-10 Minuten garen, dann leicht abkühlen lassen. Die Portobello Pilze in etwas Olivenöl von beiden Seiten anbraten, dann mit Salz und Pfeffer würzen.  Die Pilze mit Tomaten-Aufstrich bestreichen, dann mit einem Hirsetaler, Brokkoli, Rote Bete Hummus, einem weiteren Hirsetaler, wieder Tomaten-Aufstrich und einer Handvoll Rukola belegen. Zuletzt den zweiten Pilz darauf setzen und glücklich den Sommer genießen.Veganpassion-Blog abonnieren

Herzhafter crunchy Trail Mix und mit der Bahn zum Schloss Neuschwanstein

2. Juli 2017 Eat this! 

Herzhafter crunchy Trail Mix und mit der Bahn zum Schloss Neuschwanstein„Einfach mal in den Zug einsteigen und gucken, wo man rauskommt.“ Das ist so eine Platitüde, die uns gerade in den Sommermonaten häufig über die Lippen kommt, wenn draußen die Sonne scheint und innen gerade nur ein volles Email-Postfach oder die dringend zu erledigende Buchhaltung auf einen wartet. Und jetzt mal im Ernst: Man sollte es einfach machen. Einen spontanen Tag frei nehmen und schauen, wohin die nächstbeste Bahn in der Region fährt. Ich meine, wir sollten alle ein bisschen mehr Zeit für uns selbst einplanen. Klar, das ist eine absolute Floskel und doch so wahr. Und wir müssen zugeben, dass sich Nadine und ich eher selten selbst daran halten. Wir sind halt solche busy bees ? Zufall oder pures Glück also, dass uns die DB Regio Bayern unter dem Motto #WirEntdeckenBayern zum aktiven „Stadt, Land, Fluss“-Spiel eingeladen hat. Einen Tag lang mit dem günstigen Regio-Ticket Allgäu-Schwaben durch die Lande fahren und Locations besuchen, die man vorher noch nicht gesehen hat. Falls du unseren Bericht übrigens irgendwie doch cool findest, wäre es super-lieb, wenn du hier für uns voten würdest. Danke, du bist ? Da sind wir doch dabei! Und wir nehmen dich mit, denn als wir mit unseren Fahrkarten am Bahnhof standen und den Fahrplan angesehen haben, mussten wir uns einfach für das Allgäu und das kitschigste Ziel überhaupt entscheiden: eine Schlösserwanderung rund um Schloss Neuschwanstein. Aber keine Sorge. Auch wenn dich das x-te Bild vom „Kini“-Prunkbau No. 1 nicht mehr reizt: Wir lassen dich nicht im Stich, denn ein Rezept gibt es auch. Für selbstgemachten, herzhaften Trail Mix mit vielen Nüssen und Gewürzen, denn auch eine Schlösserwanderung kann anstrengend sein. Allein schon, dass man sich mit Ellenbogenmentalität durch die Touristenmassen kämpfen muss, um überhaupt einen Blick auf Neuschwanstein werfen zu können, kostet ganz schön Kalorien ? Also, Ab nach Füssen Mit dem Regionalexpress ging es also mit zwei Zwischenstops in Kempten und Biessingen nach Füssen. Das dauert 2 1/­­2 Stunden, die man an so einem Ausflugstag aber auch mal investieren kann. Miteinander quatschen, Lesen, Rausgucken, Landschaften genießen und fotografieren und sich dabei denken: „Verdammt, schön hier und eigentlich wohnen wir gar nicht weit weg“ hat auch mal was für sich. Man sitzt also da, der Zug rattert fast schon meditativ-gleichmäßig vor sich hin und plötzlich merkt man: Macht ganz schön Laune, so eine Zugfahrt. Und sie wirkt gerade heute irgendwie entschleunigend. Und das sage ich als eigentlich unverbesserlicher Autofahrer. In Füssen angekommen denken wir uns erstmal: „Au weia, hoffentlich hält das Wetter!“, denn die Wolken hängen etwas tiefer, als uns lieb ist und in den Bergen weiß man ja nie. Aber wir haben vorsorglich mal unsere Regenjacken eingepackt und machen uns deshalb beruhigt direkt auf den Weg zu unserem „Land“-Ziel, der Wanderung vorbei am Schwansee, dem Schloß Hohenschwangau und dem wunderschönen Alpsee hinauf zum Schloss Neuschwanstein. Direkt an der Stadtgrenze überqueren wir den Lech und sind direkt ein klein wenig traurig darüber, dass wir einen der letzten wirklich wilden Flüsse heute nur zwei mal bei den jeweiligen Überquerungen sehen werden. Naja, wird nachgeholt. Unser „Fluss“-Ziel hätten wir somit eigentlich auch schon abgehakt. Aber wir dehnen den Begriff etwas und erklären den Alpsee zum eigentlichen Checkpoint. Jetzt geht es aber erstmal der Talstrecke entlang zum Schwansee, der inmitten eines Naturschutzgebiets eingebettet im Tal liegt. Hier müssen wir einfach Halt machen - nicht nur, um einen der für uns schönsten Blicke auf die beiden Schlösser zu werfen. Ich meine, schau dir an, wie das vermutlich berühmteste Schloss überhaupt fast schon mystisch inmitten der Bäume am Hang liegt. Ganz schön schön, oder? Der Schwansee ist übrigens offizieller Badesee und eines kann ich dir sagen: Beim nächsten mal wird definitiv die Badebuchse eingepackt! Wo kann man denn schon durchs Naturschutzgebiet plantschen? ? Einfach ist es nicht, aber wir können uns irgendwann von der Landschaft und der absoluten Ruhe des eigentlich mal als Park angelegten Tals losreißen und wandern entlang der ausgeschilderten Wege weiter in Richtung Schlösser. „Okay, jetzt wird es langsam voll... ... wir sind wohl bald da.“, meine ich noch und stolpere aus dem Wald auf den offiziellen Besucherparkplatz der Königsschlösser. So ungefähr 7 km liegen hinter uns und es ist bereits Mittagszeit. Natürlich haben wir also nicht damit gerechnet, das Schloss für uns alleine zu haben. Ganz schön viel los hier ? Aber so what. Ab ins Getümmel in das kleine Örtchen Hohenschwangau! ? Unzählige Restaurants, Souvenirshops und das Museum der bayrischen Könige laden dazu ein, einfach mal Touri zu sein, die wunderschönen alten Häuser zu fotografieren und sich in einen der schönen Biergärten zu setzen und den Trouble um sich herum zu beobachten. Hier liegt auch direkt der Alpsee, unser erklärtes „Fluss“-Ziel des Ausflugs und richtig cooles Fotomotiv. Die Aussicht kann sich ganz schön sehen lassen. Hier bleiben wir erstmal. Sind ja heute nicht für nen Marathon hier. Take a Trail Mix break Und ganz ehrlich: Ein kleiner Energieschub dürfte es auch sein. Wir müssen ja jetzt dann erstmal ein ganzes Stück bergauf wandern. Also raus mit der Snackbox mit unserem selbstgemachten Trail Mix. Man könnte jetzt unken, Trail Mix wäre eigentlich nur ein fancy Wort für Studentenfutter. Im Namen steckt aber auch viel Wahrheit. Gute Mischungen sind auf der Wanderung gut und einfach futterbar, die leicht gerösteten, protein- und fetthaltigen Kerne und Nüsse geben langanhaltende Energie, eine Prise Salz gleicht den Salzverlust aus und die zuckerhaltigen Zutaten wie die getrockneten Früchte pushen dich auch bei akuter Schlappheit auf dem Trail. Die Gewürze tun ihr Übriges und machen die Knabberei etwas spannender. Nur auf laschen Erdnüssen und Rosinen rumzukauen wird eben irgendwann langweilig ? Herzhafter crunchy Trail Mix mit Mandeln, Erdnüssen und Gewürzen Unser Trail Mix ist voller Energie und Proteinen. Nüsse spenden Eiweiß und Fett und der Zucker aus den getrockneten Früchte gibt schnelle Power. Und super schmecken tut er natürlich auch ? - 150 g Erdnüsse (roh, ungesalzen) - 100 g Mandeln (roh, ungesalzen) - 50 g Kürbiskerne (geschält) - 50 g Walnusskerne (roh, ungesalzen) - 50 g Sonnenblumenkerne (geschält) - 2 TL Kokosöl - 2,5 TL Salz - 2 TL Kumin - 1 TL Zwiebelpulver - 1/­­2 TL geräuchertes Paprikapulver - 1 Prise Chilipulver - 50 g Datteln - 50 g getrocknete Cranberries -  Backofen auf 160 °C Ober-/­­Unterhitze vorheizen -  Nüsse mit Kokosöl und Gewürzen vermischen. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und 10 Minuten rösten. Nach der Hälfte der Zeit wenden. Anschließend komplett abkühlen lassen. -  Datteln grob hacken und zusammen mit den Cranberries unter die abgekühlten Nüsse mischen. -  Hält sich - gut verschlossen und trocken gelagert - bis zu 4 Wochen. Unser Trail Mix ist voller Energie und Proteinen. Nüsse spenden Eiweiß und Fett und der Zucker aus den getrockneten Früchten gibt schnelle Power. Und super schmecken tut er natürlich auch ? So, noch ein paar mal auf den Auslöser gedrückt und weiter geht’s in Richtung Neuschwanstein. Ist ja nur noch ein Katzensprung. Und trotzdem lassen sich die meisten Touristen mit dem Bus oder - Achtung, echt nicht cool - mit der Pferdekutsche nach oben karren. Muss das sein? Nö! Ist ja nichtmal „romantisch“, sich so im Minutentakt per echter Pferdestärke nach oben ziehen zu lassen ? Okay, „Scheuklappen“ aufsetzen, tief durchatmen und weiterlaufen. Gerade können wir nichts machen, wir meckern später. Was für ein Ausblick Eine Ankunft an der berühmten Marienbrücke am frühen Nachmittag bedeutet, dass man sich für den absolut klassischen Blick auf das Schloss wieder durch Tourimassen quetschen muss. Und trotzdem: Ganz schön imposant, der Bau! Und natürlich drücken auch wir ein paar mal ab - dieses Motiv muss man einfach „mitnehmen“, egal, wie oft es schon fotografiert wurde ? Und auch direkt am Schloss nimmt einen die Atmosphäre einfach ein, da kann man nix dagegen machen. Wir können uns echt glücklich schätzen, dass solche Bauten gut in Schuss gehalten werden. Trotzdem machen wir uns schnell wieder auf den Weg - einfach doch ziemlich voll hier. Schade, dass wir nicht durch die Pöllatschlucht wandern können. Der Weg ist leider seit 2014 aufgrund von kontrollierten Sprengungen und Steinschlaggefahr gesperrt. Aber kein Problem, wir nehmen einfach einen anderen Weg und machen uns wieder in Richtung Füssen auf. Wir haben ja noch das „Stadt“-Ziel vor uns. Vegane Champignon-Rahm-Sauce. Ja, ernsthaft! Das Allgäu kann nicht unbedingt als Veganerparadies bezeichnet werden. Und doch stellen sich auch hier die Restaurants auf Touristen ein. Wir haben natürlich schon vorher recherchiert, wo wir uns nach der Schlösserwanderung stärken und waren schon ganz heiß auf die Kartoffelrösti mit veganer Champignon-Rahm-Sauce beim Olivenbauern in der Kemptener Straße. Ich meine: Hallo! Vegane Champignon-Rahm-Sauce? Muss man einfach bestellen ? Über den Lech geht es also ein zweites mal und dann durch die schöne Altstadt von Füssen wieder in Richtung Bahnhof. Praktisch, dass das Restaurant nur fünf Minuten davon entfernt ist. Gut gestärkt durch die leckeren Rösti ruhen wir uns auf der Terrasse vor dem urigen Restaurant aus, bis unser Zug nach Hause abfährt und sind echt heilfroh, dass das Wetter hielt. Tatsächlich hätten wir uns nichts besseres wünschen können. Es war den ganzen Tag über schön warm, die Sonne spitzte ab und zu durch die Wolken, die uns ansonsten perfektes Licht für unsere Fotos spendiert haben. Tschö, Füssen. War schön! Und auf der Heimfahrt denken wir noch, was für Trottel wir sind, dass wir das mit diesem „einfach mal in den Zug steigen und gucken, wo man raus kommt“ nicht häufiger machen. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der DB Regio Bayern entstanden, er spiegelt aber ausschließlich unsere eigene Meinung wieder. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. 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Kürbiskern Vollkornbrot ganz einfach selber backen

10. Juni 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Kürbiskern Vollkornbrot ganz einfach selber backenUm ein gutes Brot beim Biobäcker zu bekommen bezahlt man oft schon über 4EUR. Meistens ist das Brot dann schneller weg als man gucken kann. Zumindest war das bei meiner Familie immer so und auch in der Wohngemeinschaft in der ich jetzt lebe, ist es nicht großartig anders. Leckeres Brot isst man einfach unglaublich gerne zum Frühstück und je nach dem dann nochmal zum Abendbrot. Wenn man selber Brot backt, kann man einiges an Geld einsparen und man hat einen vollen Überblick über die Inhaltsstoffe. Brot an sich ist zwar oft vegan, aber auch hier gibt es Ausnahmen. Viele Biobäcker kennzeichnen ihr Gebäck. Bei Brot im Supermarkt hat man oft weniger Einsicht. Gerade bei der industriellen Herstellung von Brot werden häufig Zusatzstoffe beigemischt, welche im Extremfall tierischen Ursprungs sein können. (z.B. Cystein, auch bekannt als E920) Warum also nicht einfach das Brot selber machen? So kann man genau bestimmen welche Zutaten drin stecken und sich sogar individuelle Geschmacksrichtungen entwerfen. Wir haben ein vollwertiges Kürbiskernbrot für euch entworfen. Von dieser geschmacklichen Zusammensetzung  sind wir sehr überzeugt und es hat einen relativ hohen Proteingehalt.   Zutaten: 450ml warmes Wasser 1 Päckchen Trockenhefe 1 TL Salz 1 TL Rohrzucker 320g Dinkelvollkornmehl 80g Kürbiskernmehl 160g Kürbiskerne 130g Leinsamenschrot 1 EL Zitronensaft (oder Apfelessig) Zubereitung: 1. Warmes Wasser, Hefe, Salz und Zucker zusammen geben und gut verrühren 2. Die rechtlichen trockenen Zutaten (Mehl, Kürbiskerne, Leinsamenschrot) zusammen in eine große Schüssel geben. 3.  Einen Esslöffel Zitronensaft oder Apfelessig in die Schüssel geben. 4. Nun das Wasser-Hefe Gemisch unterrühren. Das vermengen funktioniert auch super ohne Knetmaschine. Einfach mit einer Gabel alles gut vermengen. 5. Zum backen verwende ich immer eine Kastenform. Diese am besten mit etwas Öl einfetten und den Teig in ihre verteilen. 6. Das Brot muss zum Schluss bei 180° ca. 50 min backen. Mit einem Holzstab kann man testen ob es durch ist. Bleibt viel Teig am Stab kleben lieber nochmal 10 weitere Minuten im Ofen lassen. Das Rezept lässt sich beliebig abwandeln und verändern. Ihr könnt zum Beispiel auch Sonnenblumenkerne, Chia oder Sesam einmischen. Wichtig ist nur, dass die Konsistenz etwa die selbe bleibt. Ist es zu flüssig, dann verbrennt es außen bevor es im Inneren durch ist und wenn zu ihr zu wenig Wasser verwendet, dann wird das Brot sehr trocken. Wir haben das Rezept auch noch in Form eines Videos für euch festgehalten. Viel Spaß beim nachbacken!   Der Beitrag Kürbiskern Vollkornbrot ganz einfach selber backen erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Summervibes Salat

31. Mai 2017 Veganpassion 

Summervibes Salat Bei diesen unmenschlichen Temperaturen schreit mein Körper nach Salat! Bunt und frisch muss er sein, mit gaaaanz viel Abwechslung und feinen Sachen drin *griiiins!*. Weil er einfach unglaublich gute Sommerlaune macht, habe ich ihn "summervibes" getauft. Ich bin gespannt wie dir die Kombination aus Spargel, Rukola, Erdbeeren, Avocado und Wassermelone gefällt. Von den guten Sachen kann ich einfach nicht genug bekommen ;-) Ich freue mich auf eure verrückten Kreationen von Muntermacher- Sommersalaten. Genießt den sonnigen Tag und viel Spaß beim Ausprobieren! Ergibt 2 Portionen. Zubereitungszeit: 10 Minuten Zutaten: 300 g grüner Spargel 125 g Rukola Salat 250 g Erdbeeren 1/­­2 kleine Gartengurke 1 Avocado 6 Radieschen 1/­­2 Wassermelone (2x 1cm dicke Scheiben) Zitronensaft Balsamico Essig Olivenöl Salz Hanfsamen/­­Kürbiskerne Den Spargel am unteren Drittel schälen und halbieren. In einer Pfanne in leichtem Salzwasser 7-8 Minuten garen. Wenn das Wasser verdampft ist, etwas Spargel darin schwenken. Salzen und beiseite stellen. Den Salat waschen, die Gurke und Radieschen in feine Scheiben schneiden. Die Erdbeeren halbieren und aus der Melone Viertel-Scheiben schneiden, dann mit etwas Zitronensaft beträufeln. Die Avocado würfeln. Auf einem Teller den Rukola mit dem Obst und Gemüse anrichten. Den Spargel dazu legen. Etwas Balsamico-Essig und Olivenöl darüber träufeln und mit Salz und ein paar Hanfsamen bestreuen. Genieße den Sommer!Veganpassion-Blog abonnieren

Super grüne Good Life Frühlingsbowl

13. April 2017 Eat this! 

Super grüne Good Life FrühlingsbowlHeute gibt’s die absolute Packung gegen die Frühjahrsmüdigkeit, die uns so im März und April ab und zu ein kleines bisschen im Griff hat. Ist auch irgendwie klar, oder? Im Winter mümmelt man sich regelrecht ein, geht nur vor die Tür, wenn es irgendwie nötig ist, der Organismus ist immer so leicht im verpennten Schlummermodus und dann kommt die Sonne und haut ihm ihre Wärme vor den Latz. Dazu dann noch diese irrsinnige Zeitumstellung, die zumindest mich wirklich jedes Mal irgendwie aus dem Tritt bringt und schon haben wir’s: Das Äquivalent zum vergessenen Wecker am Sonntagmorgen ? Natürlich ist der Körper da leicht irritiert und braucht ein paar Wochen, um sich an die warme Hälfte des Jahres zu gewöhnen. In der Zeit heißt es „Hintern hoch“! Raus an die frische Luft. Zum Wandern, zum Laufen - je nachdem, auf was du Lust hast. Wir haben uns das bevorstehende lange Wochenende jedenfalls mit dringend nötigen Ausflügen vollgepackt ? Die Energie für die geplante Wanderung oder die Mountainbiketour liefern wir dir gleich mit. Unsere super-grüne Good Life Frühlingsbowl ist vollgepackt mit dem Besten, was der Frühling so hergibt (Spoiler: Spargel), vielen Proteinen, Vitaminen und Kohlenhydraten aus braunem Reis und einem genial-einfachen, leckeren Dressing. Also ... was hast du für das Wochenende geplant? Hey, im Idealfall hast du ganze vier Tage zur freien Verfügung - raus mit dir an die frische Luft ? Super-grüne Good Life Frühlingsbowl - 200 g brauner Reis - 200 g grüner Spargel - 250 g Brokkoli - 200 g Erbsen ((frisch oder TK)) - 1/­­2 Gurke - 1 Avocado - 150 g Baby-Spinat - 200 g schwarze Bohnen (gekocht) - 1/­­4 TL Salz - 1/­­4 TL schwarzer Pfeffer Für das Dressing - 2 EL Mandelmus (oder Tahin) - 2 EL Apfelessig - 2 EL Olivenöl - 1 TL Ahornsirup - 1/­­4 TL Salz - 1 EL Hanfsamen - 1 EL Kürbiskerne (geröstet) -  Reis nach unserem How To „Richtig Reis kochen“ zubereiten. -  Spargelenden abbrechen, Brokkoli in Röschen teilen. Spargel und Brokkoli im Topf mit Dämpfeinsatz 10 Minuten bissfest dämpfen, nach 5 Minuten Erbsen hinzugeben. -  Gurke mit dem Sparschäler in dünne Streifen hobeln und anschließend aufrollen. Avocado in Scheiben schneiden. -  Schwarze Bohnen mit Salz und Pfeffer würzen. -  Alle Zutaten für das Dressing zusammen mit 1 EL Wasser glattrühren. -  Gemüse in einer großen Bowl anrichten und mit dem Dressing übergießen. -  Hanfsamen im Mörser grob zerstoßen, Bowls mit Kernen toppen. Der Beitrag Super grüne Good Life Frühlingsbowl erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Good Life Bowl mit Broccolini, pinkem Quinoa & crunchy Sesam-Tofu - Good Life Kürbisbowl mit Linsenquinoa und Avocadodressing - Good Life Bibimbap-Bowl

Schnelles veganes Vollkornbrot mit Saaten

20. März 2017 Eat this! 

Schnelles veganes Vollkornbrot mit SaatenIch mag Brot. Gutes Brot. Am liebsten mit Sauerteig! Aber der wiederum braucht viel Zeit, möchte mindestens zwölf Stunden ruhen und nicht gestört werden und obendrein gehegt und gepflegt und ... ach sorry, ich hab jetzt einfach Hunger ? Ein einfaches, gesundes und trotzdem sehr leckeres Brot zu backen, geht glücklicherweise aber auch schneller. Natürlich dann ohne Sauerteig, aber trotzdem gesund und mit „Oho-Effekt“. Apropos gesund. Die optimale Versorgung mit Proteinen ist ja immer (noch) Dauerthema, wenn es um die rein pflanzliche Ernährung geht. An sich jedoch ein bisschen überbewertet, wie ich finde. Zumindest, wenn man sich nicht gerade ausschließlich von Fertigessen und Pudding ernährt. Beste Beweise hierfür sind zum Beispiel „Strongman“ Patrick Baboumian, Ironman Brendan Brazier oder der Superathlet Rich Roll, die mit reiner Pflanzenkost sportlich wirklich alles erreicht haben. Eine gute und ausgewogene Ernährung mit hochwertigem Getreide (Reis, Dinkel, Hafer etc.), Vollkornprodukten und Pseudogetreide (Buchweizen, Quinoa, Amaranth etc.), Hülsenfrüchten (Bohnen, Kichererbsen, Erbsen etc.), viel frischem Gemüse, Samen, Saaten und Nüssen lassen einen also im Normalfall gesund und munter durchs vegane Leben hopsen ?? Für unser leckeres veganes Vollkornbrot haben wir uns nur tolle Zutaten wie Dinkelvollkornmehl und proteinreiche Saaten wie zum Beispiel Kürbis- und Sonnenblumenkerne, Sesam- und Leinsamen ausgesucht. Und natürlich unsere neue Lieblingsgeheimzutat und Protein- und Geschmacksstar: feinstes Kürbiskernmehl von Bio Plan?te! Wooohooo, allein die satte Farbe und der herrlich nussige Duft haben uns beim Öffnen der Packung regelrecht umgehauen - boah, ist das lecker! ? Und hey, mit einem Proteingehalt von satten 59 Prozent stellt das Kürbiskernmehl sogar einige tierliche (ja, tierliche) Eiweißquellen in den Schatten, enthält viele Ballaststoffe und ist natürlich glutenfrei. Hört, hört. Unserem Vollkornbrot verleiht es jedenfalls nicht nur eine schönere dunkle Farbe, sondern vor allem einen herzhaft-nussigen Geschmack und ein tolles Aroma. Oh yes, we are in love ? Wenn du dein Brot jetzt noch mit unserem leuchtenden Kurkuma-Curry-Hummus bestreichst, ergibt das übrigens eine superleckere Protein-Kombi ?? Zutaten für 1 Brotlaib (Kastenform 28 cm) 7 g Trockenhefe 1 TL brauner Rohrohrzucker 440 g Dinkelvollkornmehl 60 g Bio Plan?te „Protein“ Kürbiskernmehl 50 g Kürbiskerne 50 g Sonnenblumenkerne 50 g Leinsamen 50 g Sesam 2 TL Salz 4 TL gemischte Saaten zum Toppen Trockenhefe und Zucker zusammen mit 500 ml lauwarmen Wasser verrühren und beiseitestellen. Die restlichen trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen. Hefemischung nach und nach zur Mehlmischung geben und in einer Küchenmaschine oder mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten, leicht klebrigen Teig verkneten. Teig mit einem sauberen Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort mindestens eine Stunde gehen lassen, bis sich der Teig in etwa verdoppelt hat. Backofen auf 200 °C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform geben und glattstreichen. Mit den restlichen Saaten toppen. Brot auf mittlerer Schiene 40 Minuten backen. Anschließend aus der Backform nehmen und vom Backpapier befreien und weitere 10 Minuten backen. Anschließend abkühlen lassen. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der BIO PLAN?TE Ölmühle Moog GmbH entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Schnelles veganes Vollkornbrot mit Saaten erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Veganes Osterbrot - Veganes Früchtebrot - Veganes Bánh X?o

Gut versorgt: Vegane Ernährung für Schwangere & Stillende

6. Februar 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Aus aktuellem und immer wiederkehrendem Anlass möchte ich an dieser Stelle nochmals das Thema der Nährstoffversorgung bei veganer Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit für Mutter und Kind ansprechen. Das tue ich nicht, weil ich Sorge habe, dass vegan lebende Mütter generell untervorsorgt sind, sondern weil ich damit hoffentlich manchen Menschen die Angst nehmen kann, die man leicht bekommt, wenn man sich manche der aktuell kursierenden Artikel durchliest. Trotzdem möchte ich diese Gelegenheit dazu nutzen, auf die Wichtigkeit einer gut geplanten, vollwertigen pflanzlichen Ernährung hinzuweisen und nachfolgend aufzuzeigen, wie man diese Ernährungsweise bedarfsgerecht gestaltet. In einem Folgeartikel gehe ich auch vertiefend in die Ernährung und Entwicklung veganer Kinder in den ersten Lebensjahren ein, welche in diesem Artikel aus Platzgründen weitestgehend unerwähnt blieben. Schlagzeilen wie ,,Veganes Essen schädigt ungeborene Babys(1), ,,Geschrumpftes Hirn durch veganes Essen(2) und zuletzt ,,Vegane Ernährung schadet Kindern (3) sind schlichtweg an den Haaren herbeigezogen und können nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Ich wünsche mir, dass die BILD und andere Medien mit genau dem gleichen Eifer die tatsächlichen Missstände in unserem Essverhalten anprangern, wie sie es fälschlicherweise bei veganer Ernährung tun. Die Nationale Verzehrsstudie II zeigte klar, dass in Deutschland im Durchschnitt viel zu hohe Mengen (gesättigte) Fette und Cholesterin aufgenommen werden, während einer großer Teil der Bevölkerung die tägliche Zufuhrempfehlung an vollwertigen Kohlenhydraten und Ballaststoffen sowie wichtigen Vitamin nicht erreicht (4). Laut dem Robert Koch-Institut waren im Jahr 2014 zwei Drittel der Männer (67 %) und die Hälfte der Frauen (53 %) in Deutschland übergewichtig und ein Viertel der Erwachsenen (23 % der Männer und 24 % der Frauen) stark übergewichtig (adipös)(5) Im selben Jahr wurden laut dem Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) insgesamt 651 Millionen Arzneimittelpackungen an 70 Millionen Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland von niedergelassenen Ärzten und Zahnärzten verordnet. Das macht durchschnittlich mehr als 1,5 Arzneimittel (6). Aufgrund der steigenden Rate an Personen mit Übergewicht wird auch die Häufigkeit an Diabeteserkrankungen in den kommenden 10-20 Jahren nochmals rasant ansteigen (7). Seit über zwanzig Jahren zeigen Mediziner wie Dr. Dean Ornish, Dr. Caldwell Esselstyn and Dr. Neal Barnard die Effektivität einer fettreduzierten, rein pflanzlichen Ernährung in der Therapie von Herzerkrankungen (8, 9) sowie Diabetes Mellitus Typ II (10) und Adipositas (11). Wie kann es sein, dass in den USA hunderttausenden Menschen durch eine Ernährungsumstellung hin zu einer rein pflanzlichen Ernährung geholfen werden kann, während wir in Deutschland noch immer darüber diskutieren, ob Veganer nun genügend Vitamin B12 in ihrer Ernährung erhalten? Dass die Empörung und Anteilnahme von Seiten der vegan lebenden Menschen groß ist, wurde auch in einem meiner letzten Facebookpostings (12) klar und so möchte ich hier die Gelegenheit ergreifen, um noch etwas ausführlicher Stellung dazu zu nehmen, als ich es in meinem Beitrag auf Facebook tun konnte. An dieser Stelle möchte ich auch die zwei sehr guten, kürzlich erschienen Bücher ,,Vegane Ernährung von Sigrid Siebert & Dr. Heike Englert sowie ,,Vegane Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit & Beikost von Dr. Markus Keller & Edith Gätjen, die ich als sehr lesenswert empfinde. Beide zeigen anhand der aktuellen wissenschaftlichen Literatur, dass eine rein pflanzliche Ernährungsweise in der Schwangerschaft und Stillzeit bedarfsdeckend ist, wenn man – wie bei jeder Ernährungsweise – auf einen vollwertigen und abwechslungsreichen Speiseplan achtet und weiß, woher man alle relevanten Nährstoffe beziehen kann. Unbedingt lesenswert ist auch der Artikel von Sohra von www.tofufamily.de, die schon sehr viel Lesenswertes zum Thema vorweggenommen hat (13). Rundum gut versorgt Die Nährstoffversorgung von Schwangeren und Stillenden ist grundsätzlich mit einer pflanzlichen Ernährung einwandfrei möglich, weist aber einige Besonderheiten auf, die ich nachfolgend gerne ansprechen möchte. Vorab die wichtigste Frage: Was unterscheidet eigentlich eine schwangere Frau oder ein Kleinkind von anderen Bevölkerungsgruppen in Bezug auf die Ernährung? Im Grunde genommen vor allem eine Sache: Der Energie- und Nährstoffbedarf, der erhöht ist. Tatsächlich ist der Energiebedarf aber gar nicht so stark erhöht, wie oft angenommen wird. Der Bedarf an Makronährstoffen (Kohlenhydrate, Fett, Proteine) steigt im Verhältnis zum Bedarf an Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente) nämlich wesentlich weniger stark an (14). Einfach gesagt brauchen wir in jeder Lebensphase dasselbe in unterschiedlichen Mengen. Details dazu möge man in Dr. Kellers Buch nachlesen. Eine Ausnahme bildet lediglich die Proteinversorgung bezogen auf die Zufuhr an essenziellen Aminosäuren. Während für den Erwachsenen nur 8 Aminosäuren lebensnotwendig sind, gelten je nach Quelle für Kinder 9-10 Aminosäuren als essenziell. Diese zusätzlichen Aminosäuren sind Histidin und Arginin (15). Wenig überraschend enthält die Muttermilch auch diese zwei semi-essenziellen Aminosäuren in ausreichender Menge und so ist die Versorgung während des Stillens sichergestellt (16). Danach sollte, wie in jeder Lebensphase, eine abwechslungsreiche und vollwertige pflanzliche Ernährung praktiziert werden, die dann auch den Bedarf an allen zehn Aminosäuren decken kann. Histidin findet man in in größeren Mengen in Nüssen, Samen, Hülsenfrüchten und Vollkorngetreiden. Besonders reich an Histidin sind Kidneybohnen (17), Sesamsamen, Sonnenblumenkerne (18) und Sojaprodukte (19). Falls die Frage innerlich aufkommen sollte: Der Konsum von sojahaltigen Lebensmitteln verweiblicht Männer nicht und verursacht auch keinen Brustkrebs bei Frauen. Diese und weitere Mythen widerlege in meinem Artikel für das Welt Vegan Magazin über Soja (20). Reich an Arginin sind im Pflanzenreich erneut die Sojabohne, Lupine und Erdnuss (21) sowie Sesam und Sonnenblumekerne (22). Auch einige Blattgemüse wie Spinat enthalten großzügige Mengen an Arginin (23). Positionspapiere der Ernährungsgesellschaften Sowohl im Artikel der BILD (24) als auch andere Quellen prangern immer wieder die gleichen angeblichen Mängel an, die ich nun wiederlegen möchte. Zuallererst: Seit 13 (!) Jahren sagt die größte Ernährungsgesellschaft der Welt, die Academy of Nutrition and Dietetics (A.N.D), dass eine rein pflanzliche Ernährung für jede Lebensphase einschließlich Schwangerschaft und Stillzeit geeignet ist. Somit wurde eine rein pflanzliche Ernährung von der A.N.D (vormals American Dietetic Association) bereits in 2003 als eine gesündere Alternative zur westlichen Mischkost empfohlen (25). Dies hat die Organisation im Jahr 2009 (26) erneut bestätigt und auch im Dezember 2016 veröffentlicht (27). Wie Sohra von www.tofufamily.de in einem weiteren Artikel zeigt, ist diese Meinung nicht nur in den USA vorherrschend, sondern auch in Kanada, Großbritanien und Australien (28). Nun aber zu den ,,kritischen Nährstoffen einer veganen Ernährung, die in Wirklichkeit gar keine sind, wenn man sich vollwertig und abwechslungsreich pflanzlich ernährt und seine Versorgung mit B12 sicherstellt. Im Artikel der BILD wird Professor Michael Melter, der Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Universität Regensburg zitiert: ,,Durch fehlende Nährstoffe wie Eisen, Jod und Vitamin-B12 kann es zu verzögertem Wachstum, Gehirnschäden und Blutarmut kommen. (29) Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) setzt noch einen oben drauf und erweitert die Liste noch: ,,Bei einer veganen Ernährung kann es aufgrund des Verzichts auf jegliche tierische Lebensmittel zu einer Unterversorgung mit Energie, Protein, Eisen, Calcium, Jod, Zink, Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin B12 (Cobalamin) und Vitamin D kommen und die Zufuhr langkettiger n-3 Fettsäuren ist ebenfalls gering (30) Nachfolgend ist hier eine Stellungnahme von mir zu allen genannten Nährstoffen: 1. Energie   Energie? Steht da tatsächlich Energie? Eine rein pflanzliche Ernährung hat den großen Vorteil, dass sie tatsächlich reich an Mikronährstoffen und verhältnismäßig kalorienarm sein kann (!), wenn man es möchte und mit ihr abnehmen und sein Gewicht mühelos halten will. Jedoch kann man genau so gut auch mit einer rein pflanzlichen Ernährungsweise Personengruppen mit erhöhtem Kalorienbedarf (Schwangere Frauen, Heranwachsende und Sportler) versorgen. Man denke nur an Lebensmittelgruppen wie: - Nüsse & Nussmuse (Walnuss, Haselnuss, Mandel, Cashew, etc.) - Samen (Leinsamen, Hanfsamen, Chiasamen, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, etc.) - Trockenfrüchte (Rosinen, Datteln, Feigen, Aprikosen, etc.) - Obst (Oliven, Avocados, Bananen, etc.) Diese vollwertigen Lebensmittel sind allesamt hoch kalorisch, liefern aber im Gegensatz zu vielen anderen energiedichten Lebensmitteln zusätzlich viele wertvolle Inhaltsstoffe. Nicht zu vergessen ist die große Auswahl an pflanzlichen Ölen, die ich zwar spätestens nach dem Erreichen der vollen Körpergröße auf ein Minimum reduzieren würde, die im Rahmen der Kinderernährung aber in geringen Mengen ihre Berechtigung haben können. Außerdem liefern Speiseöle mit einem Anteil an Mikroalgenöl wichtige langkettige Omega-3-Fettsäuren, wie wir später noch sehen werden. Getreideerzeugnisse wie Brot, Pasta, Reis, etc. und Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen, Soja, Lupine, etc. würde ich nicht gerade als kalorienarm bezeichnen. 2. Proteine  Ein Blick auf die zuvor genannten Positionspapiere zeigt, dass ein Unterschreiten der physiologisch notwendigen Menge an Protein bei einer gut geplanten rein pflanzlichen Ernährung nicht zu befürchten ist. Im Rahmen der Schwangerschaft und Stillzeit steigt der Proteinbedarf um 20 % bzw. 35 % an (31). Dies ergibt ausgehend von der D-A-CH-Empfehlung in Höhe von 10-15 % an Proteinen innerhalb der Gesamtzufuhr für nicht-schwangere Erwachsene (32) eine Zufuhrempfehlung von 12-18 % Protein für Schwangere und 13,5-20 % für Stillende. Auch diese Menge kann durch eine vollwertige vegane Ernährung abgedeckt werden. Das immer wieder auftretende Argument der minderen biologischen Wertigkeit von pflanzlichen Proteinen gilt ebenfalls nicht mehr, sobald wir vielseitig essen. Denn dann ergänzen sich die einzelnen Aminosäuren der unterschiedlichen pflanzlichen Proteine untereinander, wie ich bereits in meinem Artikel über Proteinkombinationen ausführlich erklärt habe (33). Viel mehr Sorgen würde ich mir über die Überversorgung mit Proteinen machen, wie es bei beinahe allen MischköstlerInnen in Deutschland der Fall ist, die zum Teil 150 % der empfohlenen Menge an (großteils tierischem) Protein zu sich nehmen, wie die Ergebnisse der Nationalen Verzehrsstudie II zeigen (34). Einige Untersuchungen legen nahe, dass ein Übermaß an tierischem Lebensmitteln mit einem erhöhten Risiko für chronische degenerative Erkrankungen wie Koronare Herzerkrankungen (35) oder Diabetes Mellitus Typ II (36), einhergehen kann. 3. Eisen Ein Blick auf eine vergleichende Untersuchung aus der Schweiz zeigt: Die Eisenversorgung ist bei Mischköstlern, Vegetariern und Veganern ähnlich ausgeprägt (37). Eisenmangel ist aber ohnehin eher ein Problem des Verlustes (Monatsblutung, sehr häufiges Blutspenden, etc.) als der mangelnden Zufuhr. In einigen Untersuchungen war die Eisenzufuhr der Vegetarier sogar höher als die der Mischköstler (38). Wenn man diese erhöhte Zufuhr noch mit Substanzen wie Vitamin C kombiniert, kann aus der erhöhten Eisenzufuhr auch eine erhöhte Eisenaufnahme des schlechter resorbierbaren, dreiwertigen Eisens (Fe3+) werden. Wenn man zusätzlich noch auf den Abbau von Phytinsäure durch Einweichen, Keimen und Kochen bei Getreiden achtet und Tee und Kaffee aufgrund der Tannine eher zwischen anstatt zu den Mahlzeiten trinkt, steht der optimalen Eisenversorgung mit Pflanzen nichts mehr im Weg (39). Damit könnte man diese Debatte eigentlich beenden. Aber da wäre noch eine wichtige Sache bezüglich des ,,minderwertigen pflanzlichen Eisens in pflanzlichen Lebensmitteln im Vergleich zu dem ,,hochwertigeren tierischen zweiwertigen Hämeisen (Fe2+): Hämeisen scheint im Gegensatz zum pflanzlichen Eisen mit einem höheren Risiko für das Auftreten des Metabolischen Syndroms (40) und Koronarer Herzkrankheit (41) einherzugehen und so stellt sich die Frage, was ,,hochwertig in diesem Zusammenhang unbedingt wünschenswert ist. Wer wirklich Sorge hat, zu wenig Eisen im Rahmen einer rein pflanzlichen Ernährung zu bekommen, kann mit meiner super eisenhaltigen ,,Allroundbeilage (42) aus in Roter-Beete-Saft gekochter Hirse mit Kürbiskernen sowie jeder Menge Petersilie und Basilikum seine Eisenzufuhr rein pflanzlich auf die Spitze treiben. Durch die Zugabe von Zitronensaft kann die Eisenaufnahme zusätzlich verbessert werden, um auch den erhöhten Eisenbedarf während der Schwangerschaft und Stillzeit zu decken. Denn die normale Eisenzufuhr von ca. 15 mg für erwachsene Frauen verdoppelt sich während der Schwangerschaft auf 30 mg und beträgt auch während der Stillzeit noch etwa 20 mg (43). Diesem stark erhöhten Eisenbedarf sollte also in jeder Ernährungsform eine große Beachtung zugemessen werden. Die Deckung des Eisenbedarfs durch pflanzliche Lebensmittel ist mit ein bisschen Hintergrundwissen auch völlig ohne Supplements möglich. Nahrungsergänzungsmittel mit Eisen sollten nur in Fällen eines manifesten und nachgewiesenen Eisenmangels eingenommen werden und auch dann nur in Rücksprache mit einem Arzt (44). 4. Kalzium  Wie eine große Metaanalyse (45) und eine prospektive Kohortenstudie (46) gezeigt haben, scheint es keinen Zusammenhang zwischen dem Konsum von tierischer Milch im Kindesalter und der Knochengesundheit im Erwachsenenalter zu geben. Kalzium als einen kritischen Nährstoff in veganer Ernährung zu bezeichnen ist auch insofern unzutreffend, weil die kalziumreichsten Lebensmittel der Welt Pflanzen sind. Die Kalkalge ,,Lithothamnium Calcareum deckt bereits mit 3 Gramm ihren gemahlenen Pulvers den Tagesbedarf an Kalzium eines Erwachsenen zu 100 % und auch die Sangokoralle ist kalziumreicher als jedes Milchprodukt (47). Aber auch ohne diese in unseren Breitengraden nicht-alltäglichen Lebensmittel liefern Vollkorngetreide, Nüsse und Samen genügend Kalzium für unsere Knochen. Und eines der Gerichte aus meiner Kindheit ist da ganz vorne dabei: Brennnesselspinat! Sowohl Brennnesseln als auch Spinat sind, wie auch Grünkohl und andere dunkelgrüne Blattgemüse, enthalten reichlich Kalzium. Wie kalziumreich ist denn im Vergleich dazu die Milch? Milch enthält laut DGE etwa 120 mg Kalzium pro 100 g (48). Wie viel Kalzium enthält einfaches Mineralwasser? Manche Mineralwässer wie ,,Aqua Römer enthalten bereits halb so viel Kalzium wie Milch und so kann mit weniger als 2 Litern Mineralwasser unseren täglicher Kalziumbedarf in Höhe von ca. 1000 mg gedeckt werden (49). Der tägliche Bedarf an Kalzium für Schwangere und Stillende ist übrigens gleich hoch wie für Frauen im selben Alter, die nicht stillen oder schwanger sind (50). 5. Jod Wir werfen wieder einen Blick auf unsere vergleichende Untersuchung aus der Schweiz und sehen erneut: Sowohl Mischköstler, Vegetarier als auch Veganer erreichten im Durchschnitt nicht die empfohlene tägliche Menge an in Höhe von 200 mcg Jod (51). Jod scheint also durchaus kein ,,veganes Problem zu sein. Unsere Böden sind nun einmal nicht besonders reich an Jod, wir essen (zum Glück) nicht so viel Meeresfisch und Meeresalgen sind (leider) kein Teil der täglichen Kost in Deutschland. Wir alle sind also nicht sonderlich gut mit Jod versorgt, weshalb es ja auch jodiertes Speisesalz im Handel gibt, um die durchschnittlich schlechte Versorgung aufzubessern. Es reichen allerdings schon weniger als 1 g getrocknete, pulverisierte Wakame-Alge zur Deckung des Tagesbedarfs bzw. etwas mehr davon zur Deckung von 230 mcg für Schwangere und 260 mcg für Stillende (52). Ob man den Empfehlungen des ,,Arbeitskreis Jodmangel e.V folgen möchte und zusätzlich zur jodhaltigen Ernährung noch weitere 150 mcg Jod supplementieren möchte, muss man für sich entscheiden (53). Ich persönlich würde empfehle, die den Tagesbedarf an Jod durch eine saubere Quelle an biologischen Algen zu decken. 6. Zink Die Zufuhr an Zink ist ein Problem von vitalstoffarmen Ernährungsformen, die sich durch Industrieprodukte, Auszugsmehle und raffinierten Zucker kennzeichnet. Trifft dies auf eine vegane Ernährung zu? Ich würde sagen ,,jein. Denn was bedeutet überhaupt vegan? Es bedeutet einfach gesagt, dass man nichts vom Tier isst. Das kann im besten Fall heißen, eine gemüse- und obstlastige Ernährungsweise mit vollwertigem Getreide, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen zu praktizieren oder im Fast Food Laden um die Ecke veganen Burger mit Pommes und veganer Mayo zu essen. Bei Ersterer ist ein Zinkmangel bei isokalorischer Ernährung rein rechnerisch nur schwer möglich, bei Letzterer allerdings sehr wahrscheinlich. Natürlich kann man eine vegane Ernährungsform falsch praktizieren. Nur, weil man eine Ernährungsweise auch falsch machen kann, heißt das aber doch bitte nicht, dass sie per Definition mangelhaft ist. Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Erbsen, Linsen, Sojabohnen) und Vollkorngetreide (Haferflocken, Dinkel, etc.) aber auch Leinsamen enthalten in Summe genügend Zink zur Bedarfsdeckung. Der eigentliche Tagesbedarf von ca. 7-10 mg für nicht-schwangere Frauen ist im Durchschnitt während der Schwangerschaft und Stillzeit um 50 % erhöht und so sollte man die zinkhaltigen Lebensmitteln vor dem Garen zum Abbau der Phytinsäure gut einweichen und mit Vitamin-C-haltigen rohen Lebensmitteln wie Zitronen, Orangen, Paprika oder Toamten zusammen verzehren, um die Aufnahmemenge zu erhöhen (54). 7. Vitamin B2 (Riboflavin) Bereits eine Hauptmahlzeit aus braunem Reis mit Linsen, Spinat und Champignons deckt den Tagesbedarf in Höhe von 1- 1,3 mg (für nicht-schwangere Frauen) ab. Wenn man dazu noch die Hefeflocken hinzufügt und sich ein paar Scheiben Tempeh anbrät, kommt man auch auf den um ca 20 % bzw ca 30 % erhöhten Bedarf während der Schwangerschaft und Stillzeit. Da einige konventionelle Pflanzenmilch- und Pflanzenjoghurtsorten wie jene von Oatly (55) oder Alpro (56) neben Vitamin D und Vitamin B12 auch Riboflavin enthalten, nehmen viele Pflanzenmilchtrinker und Pflanzenjoghurtliebhaber zusätzlich über diese Lebensmittel Vitamin B2 auf. Richtigerweise muss man aber anmerken, dass die Zugabe von Riboflavin bei weitem nicht in allen Pflanzenmilchsorten zum Einsatz kommt. 8. Vitamin B12 ,,Vegane Ernährung kann doch gar nicht natürlich sein, wenn du dazu eine Pille schlucken musst, ist einer der häufigsten Argumente in Gesprächen über vegane Ernährung. Für alle Interessierten habe ich diese Thematik in aller Ausführlichkeit in meinem Artikel zu Vitamin B12 behandelt (57). In zwei Sätzen zusammengefasst: B12-Mangel ist in erster Linie ein Problem der modernen Lebensumstände und Zubereitungsmethoden und nicht nur Veganer, sondern auch Vegetarier und viele Mischköstler in höherem Alter weisen niedrigere B12 Spiegel auf (58). Da Vitamin B12 wird von Mikroorganismen prodziuert, die wir auf vielen naturbelassenen Oberflächen finden. Erste Studien weisen darüber hinaus auch auf eine verlässliche pflanzliche B12 Quellen in korrekt angebauten Chlorellaalgen (59). Zur Deckung des erhöhten Tagesbedarfs von 3,5 mcg für Schwangere und 4 mcg für Stillende (60) empfehle ich aber selbstverständlich ausnahmslos jeder vegan lebenden Person die Nahrungsergänzung mit einem Vitamin B12-Präparat, wie es auch mein zuvor genannter B12-Artikel ausführlich beschreibt. Zur Debatte über die Natürlichkeit einer Ergänzung mit B12 in der vegane Ernährung sei noch hinzugefügt, dass laut der Befragung im Rahmen der Nationalen Verzehrsstudie II knapp 30 % der Befragten angaben, ein Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen. 9. Vitamin D Die Versorgung mit Vitamin D hat so gut wie gar nichts mit unserer Ernährung zu tun, denn unser Körper bildet Vitamin D selbst, wenn wir genügend an der Sonne sind. Einen Vitamin-D-Mangel also irgendeiner Ernährungsform zuzuschreiben ist unangemessen. Jede interessierte Person kann zur Vertiefung gerne meinen Artikel zu Vitamin D lesen (61). Wie man anhand der Nationalen Verzehrsstudie II nachlesen kann, unterschreiten 82 % der Männer und 91 % der Frauen die Empfehlung für die Vitamin-D-Zufuhr (62). Wenn wir davon ausgehen, dass der Vegetarierbund mit seiner Schätzung von etwas 1,1 % der Bevölkerung an vegan lebenden Menschen richtig liegt (63), dann sehe ich hier über 85 % mit Vitamin unterversorgte Menschen in Deutschland, die sich nicht vegan ernähren. Die Empfehlung lautet also nicht mehr tierische Produkte zu konsumieren, sondern mehr in die Sonne zu gehen. Und zwar von April bis September (je nach Hauttyp) 15-30 Minuten um die Mittagszeit herum (64) und zwischen Oktober und März sollte man supplementerien oder (noch besser) in den Süden verreisen. 10. Langkettige Omega-3-Fettsäuren (EPA/­­DHA) Für unseren Körper essenziell, also lebensnotwendig, sind nur die in pflanzlichen Lebensmittel enthaltenen kurzkettigen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren Linolsäure (eine Omega-6-Fettsäure) und ?-Linolensäure (eine Omega-3-Fettsäure). Um einen gemeinsamen Wissensstand zum Thema Omega-3-Fettsäuren sowie die Unterschiede zwischen kurzkettigen Omega-3-Fettsäuren (Linolsäure, ?-Linolensäure) und langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) DHA (Docosahexaensäure) und Arachidonsäure zu schaffen, bitte ich interessierte Personen erneut, meinen Artikel zu diesem Thema zu lesen (65). Die DGE kritisiert in ihrem Positionspapier, dass in einer strikten veganen Erna?hrungsweise kaum Eicosapentaensa?ure (EPA) und Docosahexaensa?ure (DHA) zugefu?hrt werden (66). Diese kann der Körper grundsätzlich aber aus den kurzkettigen Fettsäuren selbst herstellen, weswegen sie ja korrekterweise als ,,semi-essenziell bezeichnet werden. Ein Blick in die Literatur vermittelt zwar auf den ersten Blick, dass dies nur bedingt möglich ist, allerdings möchte ich Folgendes hinzufügen: Die Umwandlungsrate von ? -Linolensäure in EPA und DHA ist maßgeblich von der Zufuhr an kurzkettigen Omega-6-Fettsäuren abhängig, weil sich beide kurzkettigen Fettsäuren die selben Enzyme teilen, um in die jeweiligen langkettigen Fettsäuren umgewandelt zu werden. Wenn wir ein ausgewogenes Verhältnis von Omega-3-Fettsäuren zu Omega-6-Fettsäuren konsumieren, funktioniert die Umwandlung in EPA und DHA wesentlich besser. Ein gutes Verhältnis von Omega 3 zu 6 von 1:4. Welches Verhältnis nehmen wir durch eine durchschnittliche westliche Ernährung auf? Durchschnittlich ungefähr ein Verhältnis von Omega 3 zu 6 von 1:15 (ist es nicht andersrum?) (67). Aus meiner Sicht kann dann eine ausreichende Umwandlung in den Studien mit durchschnittlichen westlichen Menschen nicht beobachtet werden, was aber wenig Aufschluss über die Umwandlungsrate bei einer vollwertigen, Omega-6-reduzieren pflanzenbetonten Ernährung gibt? Wie haben es denn die abertausenden Menschen in den vergangenen hunderten von Jahren ohne direkten Zugang zum Meer (und damit zu Meeresfischen) und ohne einer Nordseefiliale um die Ecke geschafft, genügend langkettige Omega-3-Fettsäuren aufzunehmen? Wie wir es von vielen Mechanismen in unserem Körper kennen, wird der Körper weniger effizient in seiner Arbeit, wenn er im Überschuss mit Nährstoffen lebt. Das könnte auch erklären, warum Veganer in manchen Studien trotz niedrigerer Aufnahme an DHA über die Nahrung nicht höhere Serumwerte als erwartet aufwiesen (68). Um Spekulationen aus dem Weg zu gehen und auf Nummer sicher zu gehen, empfehle ich aber ohnehin jeder schwangeren und stillenden Frau die Einnahme von 250 mg schadstofffreien, umweltschonenden, fischfreundlichen EPA/­­DHA aus Mikroalgenöl. Denn das ist ebenso bioverfügbar wie jenes aus Fischöl (69) und dabei frei von Schwermetallen. Denn anscheinend sind einige Fischarten wie Thunfisch, Heilbutt, Hecht, Seezunge, Barsch, (spanische) Makrele und weitere in manchen Untersuchungen so belastet gewesen, dass der positive Effekt des DHA durch den Fischkonsum die negativen Folgen der Schwermetallbelastung nicht aufwiegen konnte. (70). Einige Fische wie Lachse waren weniger belastet, wiesen aber in anderen Untersuchungen erhöhte PCB Werte (= Polychlorierte Biphenyle; giftige und krebsauslösende organische Chlorverbindungen) auf. Obwohl PCBs in den 1980er-Jahren verboten wurden, reichern sich diese Stoffe aufgrund ihrer Langlebigkeit nach wie vor an der Spitze der Nahrungskette bei Raubfischen wie Lachsen an (71). Da fällt einem doch der Griff zum Mikoralgenöl gleich nochmal leichter, oder? Geburt und Stillzeit  Neugeborene von gut versorgten Veganerinnen hatten eine durchschnittliche Geburtsgröße und Geburtsgewicht (72) und haben sich normal entwickelt (73). Die Muttermilch von Veganerinnen bietet dem Säugling im ersten Halbjahr alles Benötigte, um sich gesund zu entwickeln. Die genaue Nährstoffzusammensetzung der Muttermilch ist dabei (in vielen aber nicht allen Punkten) von der Nährstoffzufuhr der Mutter abhängig. Die wesentliche Zusammensetzung der Muttermilch von Vegetarierinnen war in Bezug auf den prozentualen Fettanteil (74) sowie die Menge an Eisen, Kupfer, Zink, Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium und Laktose vergleichbar mit der Muttermilch von Mischköstlerinnen (75). Worauf auch während der Stillzeit weiterhin stark geachtet werden muss, ist die Vitamin-B12-Versorgung. Der Gehalt an B12 in der Muttermilch ist abhängig von der Versorgung der Mutter (76). Aber auch hier gilt: ist die Mutter gut versorgt, dann ist auch der Säugling gut versorgt. Fazit?  Ich hoffe, ich konnte in meiner Abhandlung bisher aufzeigen, dass eine vegan lebende Frau sich und ihr ungeborenes Kind während der Schwangerschaft mit einer vollwertigen, rein pflanzlichen Ernährung optimal versorgen kann. Mein Ziel ist es nicht, dass mit meiner Arbeit die Kluft zwischen den Ernährungsstilen zu vergrößern. Mehr Informationskampagnen für alle Bevölkerungsgruppen und Ernährungsstile sind eine dringend gebrauchte Maßnahme, denn auch der omnivor lebende Teil der Bevölkerung ist laut der Nationalen Verzehrsstudie II (51) zu großen Teil unterversorgt mit Vitamin C, Vitamin D, Folsäure, Jod, Eisen (Frauen), Kalzium (!) und Ballaststoffen (NVSII) sowie nach Aussage der Erhebung in der Schweiz auch in Bezug auf Vitamin E, Magnesium und Vitamin B 3 (Niacin) defizitär (52). Von der mangelhaften Aufnahme an vollwertigen Kohlenhydraten, Antioxidantien und sekundären Pflanzenstoffen ganz zu schweigen. Von daher denke ich, sollten wir uns keine Illusion darüber machen sollten, dass Nährstoffmängel in jeder Ernährungsform auftreten können und dringender Handlungsbedarf darin besteht, diese Personengruppen aufzuklären und dafür zu sorgen, dass sie mit den richtigen Lebensmitteln versorgt werden. Das große Potential einer veganen Ernährung besteht ohne Zweifel aber nicht nur darin, welche sehr gesunden Lebensmittel in großen Mengen zugeführt werden, sondern ebenso welche Lebensmittel gerade nicht zugeführt werden. Darin liegt meines Erachtens eine große Chance, der Epidemie an chronischen degenerativen Erkrankungen entgegenzuwirken. Niemand mag ernsthaft anzweifeln, dass die Ernährungsgewohnheiten der deutschen Bevölkerung ganz stark in die falsche Richtung gehen und dass ein wesentlich höherer Anteil an vollwertigen pflanzlichen Lebensmitteln ein wichtiger Schritt für die Gesundheit des Individuums (und damit für die Entlastung des Gesundheitssystems) sowie für unsere Umwelt (und damit für unsere Zukunft) darstellt. Dazu müssen wir keine Studien gegeneinander ausspielen oder Veredelungsverluste oder Co2-Äquivalente in der Tierhaltung berechnen lassen. Aber solange wir gegeneinander arbeiten, wird keine Veränderung stattfinden können. Denn wie Albert Schweitzer es treffend formuliert hat: ,,Mit gutem Beispiel voranzugehen ist nicht nur der beste Weg andere zu beeinflussen, es ist der Einzige. In diesem Sinne verweise ich auf Nummer 1 der ,,10 Regeln der DGE für vollwertige Ernährung: ,,Wählen Sie überwiegend pflanzliche Lebensmittel. Diese haben eine gesundheitsfördernde Wirkung und unterstützen eine nachhaltige Ernährungsweise. In dieser Regel sehe ich bereits mehr als nur eine kleine Schnittmenge zwischen einer veganen Ernährung und der Empfehlung der DGE, die eine definitive Zuwendung zu einer getreidebasierenden, vollwertigen Ernährung mit viel Gemüse und Obst zeigt. Die einzige Diskussion, die wir noch führen dürfen ist jene, aus welcher Quelle denn nun unsere Proteine stammen sollten. Und für dieses Gespräch bin ich mehr als offen und bereitwillig. Beste Grüße, Niko Rittenau   Quellen & Links:  (1)www.bild.de/­­geld/­­wirtschaft/­­wirtschaft/­­essen-schaedigt-ungeborene-babys-46862398.bild.html (2)www.bild.de/­­bild-plus/­­ratgeber/­­kind-familie/­­ernaehrung/­­ernaehrung-von-kindern-geschrumpftes-hirn-durch-veganismus-47803082,view=conversionToLogin.bild.html#fromWall (3) www.bild.de/­­ratgeber/­­gesundheit/­­ernaehrung/­­vegane-ernaehrung-schadet-kindern-49993144.bild.html (4) www.bmel.de/­­SharedDocs/­­Downloads/­­Ernaehrung/­­NVS_­ErgebnisberichtTeil2.pdf?blob=publicationFile (5)www.rki.de/­­DE/­­Content/­­Gesundheitsmonitoring/­­Themen/­­Uebergewicht_­Adipositas/­­Uebergewicht_­Adipositas_­node.html (6) www.wido.de/­­aktuelles/­­archiv/­­meldung-archiv/­­artikel/­­gkv-arzneimittelindex-so-viele-teure-neue-medikamente-wie-nie-zuvor.html (7) www.diabetes-deutschland.de/­­aktuellesituation.html (8) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pubmed/­­9863851 (9) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pubmed/­­25198208 (10) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pmc/­­articles/­­PMC2677007/­­ (11) www.ncbi.nlm.nih.gov/­­pubmed/­­16673753/­­ (12)www.facebook.com/­­niko.rittenau/­­photos/­­a.347845595425770.1073741831.278955552314775/­­605179559692371/­­?type=3&theater (13) www.tofufamily.de/­­ueber-die-diffamierung-veganer-eltern (14) Keller, M & Gätjen, E. 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Körner-Knäcke

30. Januar 2017 Vegetarische Rezepte 

Körner-Knäcke Zutaten: - 200 g gemahlenes Maismehl - 50 g Leinsamen - 100 g Sesam - 100 g Sonnenblumenkerne - 50 g Kürbiskerne - 1/­­2 TL Salz - 50 g neutrales Öl - 250 g kochendes Wasser - evtl. grobkörniges Meersalz Zubereitung: - Alle Zutaten miteinander mischen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech dünn verstreichen. - Evtl. noch mit etwas grobkörnigen Meersalz bestreuen. - Die Teigplatte in gewünschter Größe schneiden und bei 140°C Umluft ca. 1 Stunde auf der 2. Schiene von unten backen.

Eure Top Ten aus 2016

8. Januar 2017 The Vegetarian Diaries 

Eure Top Ten aus 2016 Das vergangene Jahr hatte es in vielerlei Hinsicht in sich und war am Ende dann doch wie immer Ruck-Zuck vorbei. So wie ich mir regelmäßig vornehme einen (ausführlichen) Jahresrückblick zu verfassen, klappt das auch regelmäßig nicht. Deswegen freue ich mich heute umso mehr, euch (gerade noch rechtzeitig, wie ich finde) die beliebtesten veganen Rezepte und Beiträge aus 2016 zu präsentieren. An dieser Stelle einen großen Dank an eat-this, die mit ihrem Rückblick, mir genau die Motivation gegebenen haben, dies ebenfalls noch nachzuholen. Obwohl mir der erste Platz schon im Vorhinein klar war, gab es doch die ein oder andere Überraschung unten den ersten zehn Plätzen. Durch einen Klick auf das Bild oder den Link, gelangt ihr entsprechend zum Beitrag bzw. Rezept. Viel Spaß dabei. Taucht euer persönlicher Favorit aus dem letzten Jahr mit in der Liste auf, oder habt ihr etwas ganz anderes auf dem Schirm gehabt? Einen tollen Start ins Jahr euch!  Platz 10 Zucchini- und Süßkartoffelsuppe mit gerösteten Kürbiskernen Suppe geht immer, das seht ihr anscheinend auch so ;). In dieser Kombination mit Zucchini & Süßkartoffeln, abgerundet durch Knoblauch-Kürbiskerne. Platz 9: vegane Pasta mit knackigem Wirsinggemüse So ähnlich wie Suppe ist Pasta auf jeden Fall ein absolutes Soul- und Comfortfood. Diese Wirsing-Pasta passt darüber hinaus auch noch super in den Winter. Platz 8: Selbstgebackenes Fladenbrot Solltet ihr die Tage mal Lust & Zeit haben Brot selber zu backen, probiert unbedingt dieses fantastische Fladenbrot! Alleine der Geruch beim Ausbacken lohnt! Platz 7:  vegane Sauce hollandaise mit Spargel und Kartoffeln Auch wenn es bis zum Frühjahr und der Spargelsaison leider noch ein wenig hin ist, könnt ihr euch mit diesem Rezept für eine vegane Sauce hollandaise ja schon mal ein bisschen einstimmen. Platz 6: veganer Möhren-Kuchen Spätestens zum Osterfest ist dieser vegane Möhren-Kuchen auf jeden Fall Pflicht ;)! Platz 5: sommerlicher Couscous-Salat Den Beginn der Top 5 macht einer meiner persönlichen Lieblingssalate überhaupt: ein veganer Couscoussalat mit Sommergemüse. Nicht nur zum Grillen die perfekte Beilage! Platz 4: vegane Lasagne Und gleich noch ein All-Time Favor! DIE vegane Lasagne. Wenn ihr einmal eine vegane Lasagne ausprobieren möchtet, probiert es mit dieser. Word! Platz 3: veganen Oreo-Brownies mit Erdnussbutter-Schokoladen-Topping – ohne Worte – (: Platz 2: Ist Brot vegan? Etwas überraschend auf Platz 2 gelandet ist der Beitrag mit der Frage, ob Brot vegan bzw. vegetarisch ist?  So selbstverständlich, wie man vielleicht meinen könnte, ist es leider nicht. Warum, schaut im Beitrag vorbei! Darüber hinaus gibt es im Blog noch eine Vielzahl weiterer Beiträge, die sich mit der Frage, ob bestimme Lebensmittel(gruppen) vegan sind, befassen. Platz 1: One-Pot-Pasta Trommelwirbel….und wie die Jahre zuvor auch, unangefochten auf Platz 1: eine einfache, schnelle und tatsächlich schmackhafte One-Pot-Pasta-Variante. Schon ausprobiert? Und zum Abschluss, noch flott die BestNine 2016 von Instagram.

Golden Glow Herbstsalat mit Blumenkohl

12. Dezember 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Golden Glow Herbstsalat mit BlumenkohlWenn sich die Blätter verfärben und die Tage langsam kürzer werden, wird es Zeit, den Wasserkocher für leckere Tees anzuschmeißen und die flauschige Decke aus dem Schrank zu holen. Und vor allem wird es Zeit für mega-leckere Kürbis-Rezepte!! Ob gefüllt, gegrillt, aus dem Ofen oder einfach als Suppe, Pizzabelag, in Form von Cookies oder Salat – Kürbis ist DER vegane Küchenallrounder. Super einfach zuzubereiten, lecker und farbenfroh. Um den Zauber des Herbstes zu zelebrieren und die Farben des sich neigenden Jahres nochmals richtig zu genießen, habe ich diesen „Golden Glow Herbstsalat“ für Euch zusammen gestellt. Ein Fest der Sinne, um die so Herbstzeit nochmals in all ihren Facetten zu genießen, bevor wir uns bei Tee und Kerzenschein in unsere Winterdecken kuscheln. Alles Liebe, Eure Lea Zutaten für 3-4 Portionen - 100 Gramm Granatapfelkerne - 1 Dose gekochte Kichererbsen | 240 Gramm Abtropfgewicht - 280-300 Gramm Rotkohl - 200 Gramm kernlose Trauben hell oder dunkel, ganz wie Ihr mögt - 30-40 Gramm Kürbiskerne - 350 Gramm Hokkaido-Kürbis | kann durch Süßkartoffeln ersetzt werden - 1 Blumenkohlkopf | Gewicht mit Strunk und Blättern ca. 1100 Gramm - 100 Gramm getrocknete Soft-Aprikosen | wahlweise weiche, entsteinte Datteln - 7-8 EL Olivenöl - Meersalz - 0,5 TL Kreuzkümmel - Grob gemahlene Chiliflocken - 1 Orange - Kurkuma - 1 EL Hot Madras Currypulver | oder ein Curry Eurer Wahl - 1 kleiner EL Agavendicksaft oder Ahornsirup - 2 EL Apfelessig - Eine Hand voll Petersilie - 2-3 EL Zitronensaft Zubereitung Granatapfel am Strunk aufschneiden, vorsichtig aufbrechen und am besten in einer Schale mit Wasser unter Wasser entkernen. Die weißen Fruchthäte entfernen und von der Wasseroberfläche abgreifen. Wasser abgießen. Etwa die Hälfte der Kerne für dieses Rezept benutzen. Kichererbsen aus der Dose in ein Sieb geben, unter fließendem Wasser spülen und bereit stellen. Ein Rokraut-Stück waschen und fein aufreiben oder mit einem Messer in feine Streifen schneiden. Trauben waschen, vom Strunk zupfen und halbieren. Kürbiskerne abwiegen. Eine Hand voll Petersilie waschen, trocken schütteln und hacken. Den Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen und ein Blech mit Backpapier belegen und bereit stellen. Hokkaido-Kürbis waschen, entkernen und 350 Gramm Kürbis mit Schale in kleine Würfel schneiden. Strunk und Blätter des Blumenkohls entfernen. Blumenkohl von oben vertikal halbieren. Eine Hälfte zur Seite legen. Die Röschen der zweiten Blumenkohlhälfte abtrennen und zusammen mit den Kürbisstücken in eine Schüssel geben. Zutatenmit 3-4 EL Olivenöl, einer Prise Salz sowie Kreuzkümmel und 1 TL Chiliflocken vermengen. Marinierte Blumenkohlröschen und Kürbisstücke gleichmäßig auf das vorbereitete Blech mit Backpapier verteilen und bei 200 Grad Umluft für ca. 15 Minuten in den Ofen geben, bis die Kürbis- und Blumenkohlstücke schön weich sind. Die zweite Blumenkohlhälfte zerschneiden und mit einem Stabmixer vorsichtig zu Blumenkohl-Couscous verarbeiten. Das heißt, zerkleinert den Blumenkohl, bis er in etwa die Konsistenz wie auf dem nachfolgenden Foto hat. Gegarte Blumenkohl- und Kürbisstücke aus dem Ofen nehmen und 10 Minuten abkühlen lassen. Jetzt könnt Ihr die Salatmarinade zubereiten: 5 EL Olivenöl, Saft von einer Orange (ca. 80 ml oder etwas mehr), 1 TL Kurkuma, Salz, 1 EL Hot Madras Curry, 1 EL Agavendicksaft oder Ahornsirup und 2 EL Apfelessig zu einem Dressing anrühren. Anschließend das Ofengemüse zusammen mit dem geschredderten Blumenkohl, den Rotkohlraspeln, den Kichererbsen, Trauben und Granatapfelkernen in einer Schüssel vermengen. Dressing über den Salat geben und gut durchmischen. Getrocknete Soft-Aprikosen hacken und untermengen. Petersilie waschen und hacken und ebenfalls unterheben. Kürbiskerne hinzu geben. Salat mit Meersalz und 2-3 EL Zitronensaft abschmecken. Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen! Eure Lea von www.veggi.es Genießt den Herbst Ihr Lieben

Veganes Weihnachtsmenü aus Weihnachten Vegan

20. November 2016 Totally Veg! 

Veganes Weihnachtsmenü aus Weihnachten VeganIch habe euch mein neues Buch Weihnachten Vegan bereits am Blog vorgestellt und ich hoffe, der erste Eindruck hat euch gut gefallen! Im Englischen gibt es aber den Spruch "Don't judge a book by its cover" (beurteile ein Buch nie nach seinem Einband), und darum gibt es heute für euch einen tieferen Einblick in Weihnachten Vegan. Für alle, die noch überlegen, was sie ihren Lieben an Weihnachten servieren sollen, habe ich hier ein Weihnachtsmenü für vier Personen zusammengestellt aus dem Menü-Kapitel in Weihnachten Vegan. So könnt ihr rechtzeitig vor Weihnachten das Menü zur Probe kochen und euch vielleicht dann entscheiden, dass Weihnachten Vegan einen Platz in euerem Regal braucht. Neben dem vorgestellten Menü könnt ihr hier sehen, was euch noch alles im Buch erwartet. Steirische Bruschette Ich liebe Kernöl (eine traditionelle Zutat in der Steiermark). Ich liebe Avocado - mit diesem knusprigen Bruschette-Rezept kommen zwei meiner liebsten Zutaten endlich zusammen, und sie passen auch wirklich ausgezeichnet zueinander! Pro Person kann man als Vorspeise etwa vier bis fünf kleine Bruschette reichen, aber üblicherweise verlangen meine Gästen nach mehr! Das Pesto ergibt eine reichliche Menge, übergebliebenes Pesto schmeckt auch auf Nudeln ausgezeichnet. Für eine cremige Sauce kann man es mit etwas Kochwasser von den Nudeln verdünnen.  Für das Pesto 120 g Kürbiskerne 1 große Handvoll frischer Basilikum 5 EL Kernöl 3 TL Zitronensaft 7-10 EL Wasser 1 Zehe Knoblauch, gepresst Salz Für die Bruschette 1 Baguette 1-2 Avocados (je nach Hunger) Frischer Rucola Für das Pesto alle Zutaten in eine Küchenmaschine oder einen Mixer geben und daraus eine weiche Masse pürieren, dabei so viel Wasser hinzugeben, bis das Pesto eine streichfähige Konsistenz hat. Für die Bruschette das Baguette in schmale Stücke schneiden und leicht toasten. Die Avocados fein würfeln. Etwas Pesto auf das Brot streichen und mit einigen Stücken Avocado belegen. Den Rucola auf einem Teller arrangieren und die Bruschette daraufsetzen, gleich servieren. Festlicher Linsenbraten mit Fisolen und Kartoffelpüree Dieser Braten ist für mich der Inbegriff eines Festtagsessens - deftig und herzhaft! Ich liebe ihn heiß und habe ihn auch schon vielen Gästen serviert, die immer sehr angetan sind. Die Zubereitung ist einfach, allerdings braucht der Braten etwas Vorbereitungszeit, da man ihn nicht frisch aus dem Ofen servieren sollte. Er wird erst beim Auskühlen fest und bleibt es beim Aufwärmen in der Pfanne dann auch, ich bereite den Braten gerne schon am Vortag zu, dann schmeckt er noch besser. M hofft übrigens immer, dass etwas vom Braten über bleibt, damit er ihn dünn aufgeschnitten auf's Brot legen kann. Zum Linsenbraten serviere ich selbstgemachtes Kartoffelpüree mit etwas Kren (oder Meerrettich, wie unsere deutschen Nachbarn sagen) und cremigen Fisolen, die gleichzeig als Bratensauce dienen. Und für mich muss es dazu noch ein großer Klecks Preiselbeermarmelade sein! Für den Braten 2 mittlere Zwiebel, fein gewürfelt 4 Zehen Knoblauch, gepresst 3 EL Öl 650 g braune Linsen aus der Dose (etwa 2,5 Dosen) 3 EL Leinsamen, gemahlen 5 EL Wasser 2 TL Oregano, getrocknet 1 TL Basilikum, getrocknet 60 g Haferflocken 2 EL Tomatenmark 3 EL Sojasauce 40 g Semmelbrösel (Paniermehl) 1 EL Edelhefeflocken Salz 2 EL Ketchup Eine Brotbackform (ca. 30 cm) mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 180 °C vorheizen. In einer Pfanne Zwiebel und Knoblauch im Öl glasig dünsten. Beiseitestellen und kurz auskühlen lassen. Leinsamen mit Wasser sehr gut vermischen und beiseitestellen. In einer großen Schüssel die Linsen mit einer Gabel oder einem Kartoffelstamper fein stampfen (einige intakte Linsen können dann noch dabei sein). Alle restlichen Zutaten (bis auf das Ketchup) dazu geben, alles sehr gut vermischen und mit ausreichend Salz abschmecken. Die Masse in die vorbereitete Form streichen und sanft in die Form drücken, damit ein kompakter Braten entsteht. Im Ofen 55-60 Minuten nicht zugedeckt backen. Nach etwa 30 Minuten 2 EL Ketchup auf den Braten streichen. Der Braten ist fertig, wenn ein Zahnstocher, in die Mitte gestochen, sauber wieder herauskommt und der Braten oben eine schöne Kruste bekommen hat. Den Braten aus dem Ofen nehmen, und ihn nach etwa 30-45 Minuten aus der Form heben, damit er komplett auskühlen kann. Wenn er heiß serviert werden soll, den Braten in 2 cm dicke Scheiben schneiden und in einer heißen Pfanne einige Minuten von beiden Seiten vorsichtig anbraten. Für das Kartoffelpüree 1 kg weichkochende Kartoffeln 2 EL pflanzliche Margarine 200-300 ml Sojamilch 3 TL Kren (Meerrettich) aus dem Glas (nicht den mit Sahne kaufen!) Salz Die Kartoffeln samt Schale weich kochen, abschrecken, kurz auskühlen lassen, und noch sehr warm schälen (alternativ kann man sie auch vor dem Kochen schälen, aber ich finde, so schmeckt das Püree dann besser). Kartoffeln mit Margarine und Sojamilch fein stampfen, dabei so viel Sojamilch hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Meerrettich einmengen und mit Salz abschmecken. Für die Fisolen (grüne Bohnen) 1 mittlere Zwiebel, fein gewürfelt 1 EL Öl 3 Zehen Knoblauch, gepresst 300 g Fisolen (grüne Bohnen), tiefgekühlt 1 EL Sojasauce 1/­­4 TL Senf 100 ml Soja- oder Hafercuisine 50 ml Sojamilch 1 gestr. TL Maisstärke 2 EL Wasser Salz In einer Pfanne bei hoher Hitze den Zwiebel im Öl leicht bräunen, dann die Hitze auf mittel reduzieren und die Fisolen und den Knoblauch hinzugeben. Wenn die Fisolen aufgetaut und schließlich heiß sind, die Sojasauce und den Senf unterrühren. Die Hitze auf leicht reduzieren und Soja- oder Hafercuisine und Sojamilch hinzugeben. In einer kleinen Schüssel die Maisstärke mit dem Wasser verrühren, zu den restlichen Zutaten geben, gut umrühren und vorsichtig erhitzen, bis die Sauce eingedickt ist. Mit Salz abschmecken.  Apple Crisp Dieser Apple Crisp mit weichen, zimtigen Äpfeln und extra dicker, knuspriger Kruste schmeckt so richtig nach Weihnachten (O-Ton meiner Probeesser). Am besten schmeckt er, wenn man ihn warm serviert und dazu etwas veganes Vanille-Eis oder veganen VanillePudding reicht. Man kann den Apple Crisp entweder in einer großen Form zubereiten, die zeitsparende Variante, oder ihn auf vier kleine Förmchen aufteilen, was eleganter wirkt. Für die Äpfel 550 g geschälte, entkernte Äpfel, in feinen Scheiben (etwa 800-850 g ungeschält) 1 EL Zitronensaft 3 EL brauner Zucker 3/­­4 -1 TL Zimt 1/­­4 TL Gewürznelken, gemahlen Für die Kruste 90 g Haferflocken 60 g Mehl 60 g brauner Zucker 1/­­2 TL Zimt 90 g pflanzliche Margarine, direkt aus dem Kühlschrank Backofen auf 180 °C vorheizen. Für die Äpfel alle Zutaten in eine große ofenfeste Form füllen (z.B. Lasagneform) und gut miteinander vermischen. Die Mischung dann etwas glattstreichen. Für die Kruste alle Zutaten mit der Hand verkneten, bis die Zutaten gut vermischt sind und sich Streusel bilden lassen. Gleichmäßig über die Äpfel streuen. Nun etwa 40-50 Minuten backen, bis die Streusel leicht gebräunt und die Äpfel sehr weich sind (in kleinen Förmchen etwa 17 - 25 Minuten). Vor dem Servieren etwas auskühlen lassen, dann warm mit Vanille-Eis oder Vanille-Pudding servieren. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Monkey Monday - das ist der neue Genussabend in Köln! + Gewinnspiel!

30. Oktober 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Monkey Monday - das ist der neue Genussabend in Köln! + Gewinnspiel! Begebe dich auf eine kulinarische Reise durch die „haute vegan cuisine“ Damit beginnt die Vorstellung der neuen Dinnerreihe „Monkey Monday“ und die Macher halten ihr Wort – ein genussvolles Erlebnis auf rein pflanzlicher Basis. Vegan essen, das geht in Köln immer besser, aber „haute cuisine“ – das gab es bis jetzt noch nicht. Das haben die beiden Macher des Restaurants „Bunte Burger“ aus Köln-Ehrenfeld eindeutig verändert. Mit einem Food Truck fing 2014 Alles an, dann  folgte die Eröffnung des Restaurants 2015 und nun vegan auf hohem Niveau. Die überzeugten Veganer Mario und Ulrich beweisen mit ihrem guten Geschmack immer wieder, dass die fleischfreie Küche köstlich, besonders und unvergesslich sein kann. Mario Binder und Ulrich Glemnitz begrüßen ihre Gäste Der neue Genussabend in Köln Ungefähr einmal im Monat immer an einem Montagabend heißt es in der Bunten Burger Bar: „Monkey Monday„. An diesem Abend zaubert das Team Geschmackserlebnisse der außergewöhnlichen Art und verführt seine Gäste bei mehreren Gängen. In jedem Gang kommen verschiedenste erlesene & hochwertige Zutaten zur Geltung und zeigen die vielfältigen Möglichkeiten und Aromen der rein pflanzlichen Küche. Die Qualität ist den Machern sehr wichtig, weshalb sie nur beste Zutaten wählen, wenn möglich aus der Region. Wir waren beim Dinner am 26.09.16 dabei und durften schlemmen und genießen. Die Bilder sprechen für sich, nicht wahr? Das Menü war einfach köstlich, frisch, toll gewürzt und mit viel Liebe zubereitet. Die Kräuter und Blumen stammen von WILDES GRÜN, das Eis von der wunderbaren Eisdielerin und eine exklusive Craft-Beer-Begleitung gab es vom Bierlager. Das ganze Menü gab es für 59 Euro p.P. bzw. 69 Euro mit Bierbegleitung. Ein gelungenes Konzept, welches das kulinarische Angebot in Köln deutlich exklusiver macht. Und bald ist es schon wieder soweit. Wer Monkey Monday 4 – haute vegan cuisine am 14.11.16 nicht verpassen möchte, der sollte sich beeilen und eines der begehrten Plätze reservieren. Wollt ihr wissen, was euch erwartet? Voila… Frisch gebackenes Buchweizenbrot mit fermentiertem Gemüse von Nu’s Fermente * * * * * * * Herbstliche Kürbis-Ingwer-Suppe mit gerösteten Kürbiskernen und frittierten Kürbis-Arancini * * * * * * * Quinoa-Tricolore-Risotto aus frischem Gemüse und Kräutern mit Mandelparmesan * * * * * * * Orangen-Kalamansi-Sorbet von Die Eisdielerin * * * * * * * Bourguignon de Soja an Wurzelgemüse und Spinat-Servietten-Knödeln * * * * * * * Maronen-Spekulatius-Tiramisu mit Quittenkompott und Schokoladenpralinen * * * * * * * Wenn das kein schöner Einlass ist mit der Liebsten /­­ dem Liebsten einen schönen Abend zu verbringen. Montag, den 14.11., 19:30h, Hospeltstr. 1 in 50825 Köln bei Bunte Burger Food Bar Köln Menü für 55 EUR p.P. Nur begrenzte Plätze verfügbar - Reservierung und Fragen per Mail an reservierung@monkeymonday.de *** GEWINNSPIEL *** Wir möchten 2 x 1 Platz für eines der kommenden Monkey Monday Events verlosen. Der Gutschein kann eingelöst werden, wenn es bei den zukünftigen Events noch freie Plätze gibt und gilt ausschließlich für das Menü, die Getränke sind separat zu bestellen. Wer will gewinnen? Dann sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan. Kommentiere diesen Artikel oder like und kommentiere den Post auf Facebook und sag uns, warum du beim Genussabend dabei sein möchtest.  Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am 06.11.2016 um 9 Uhr. Die Gewinner werden ab dem 06.11.2016 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.  Viel Glück!       Der Beitrag Monkey Monday – das ist der neue Genussabend in Köln! + Gewinnspiel! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Veganes Quinoa-Powerfrühstück mit Bananen-Chia-Stick

30. September 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Veganes Quinoa-Powerfrühstück mit Bananen-Chia-StickFür alle, die gerne ein leckeres, sättigendes Frühstück mit besonders hoher Nährstoffdichte essen möchten, ist dieses Rezept genau das Richtige. Es ist obendrein sehr schnell zubereitet und enthält dank Quinoa, geschälter Hanf- und Chiasamen alle neun essentiellen Aminosäuren, die Euch Power für den Tag geben sowie Euer Immunsystem und den Aufbau neuer (Muskel)zellen unterstützen. Ich bin ja ein ganz großer Quinoa-Fan, nur leider hapert es immer noch mit der Aussprache. Ich sage nach wie vor „Kinoha“, obwohl ich sehr genau weiß, dass man es eigentlich „Kiehnwah“ ausspricht. Aber irgendwie klingt das komisch, oder bilde ich mir das nur ein? In Südamerika, dem Ursprung dieses wahren Superfoods, würde man mich deswegen auf jeden Fall schräg ansehen. Aussprache hin oder her – dieses Power-Frühstück gehört zu meinen allerliebsten Müslis: schnell gemacht, super lecker und vollgepackt mit allem, was mein Körper braucht. Holt Euch diesen köstlich veganen und gesunden Kickstart in den Tag. Viel Spaß dabei, Eure Lea Zutaten für 2 Portionen - 200 Gramm Quinoa | Tipp: das Rezept funktioniert auch mit Hirse (Kochanleitung beachten) - 325 ml Mandelmilch | oder ein anderer Pflanzendrink oder Wasser - 2 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft - 250-280 Gramm Apfel/­­Äpfel - 1 EL Zimt - 1 TL gemahlene Vanille - 70 Gramm getrocknete Aprikosen | wahlweise Medjoul-Datteln oder getrocknete Pflaumen - 2 EL geschrotete Leinsamen - 20 Gramm Pekannüsse oder Walnüsse | oder gehackte Mandeln - 2 EL Kürbiskerne - 60 Gramm Heidelbeeren - 2-3 frische Feigen | wenn saisonal verfügbar - 1 Banane - 4 EL Chiasamen - 2 EL geschälte Hanfsamen - Außerdem optional: zwei Holzspießchen Tipp: Das Obst in diesem Rezept ist nur ein Vorschlag. Ihr könnt selbstverständlich jegliche Art von saisonalem Obst ganz nach Geschmack zu diesem Müsli kombinieren. Nur der aufgeriebene Apfel sollte verwendet werden, um der Quinoa die gewünschte „Fruchtigkeit“ und Süße zu geben. Zubereitung (ca. 25 Min) Mit der Zubereitung der Quinoa, beginnen. Quinoa enthält alle neun essentiellen Aminosäuren und gibt Euch Power für den Tag! Quinoa abwiegen, in ein ganz feines Haarsieb geben und intensiv unter fließendem Wasser  spülen. Das entfernt die Bitterstoffe und den leicht muffigen Nebengeschmack der Quinoa, den viele nicht mögen. Ich spüle die Quinoa ca. 2-3 Minuten gründlich durch. Gespülte Quinoa mit etwas mehr als 300 ml Mandelmilch in einen Topf geben und erhitzen. Sobald die Quinoa koch, Hitze reduzieren, so dass sie nur noch köchelt. Deckel leicht gekippt auflegen. Zwei Äpfel oder einen sehr großen Apfel waschen und mit einem klassischen Küchenhobel aufraspeln. Kerngehäuse nicht verwenden. Apfelraspel in die köchelnde Quinoa rühren. Ahornsirup, Zimt und Vanille hinzu fügen. Getrocknete Aprikosen klein schneiden und bis auf ein paar „Deko-Stückchen“ ebenfalls der köchelnden Quinoa beimengen. Insgesamt beträgt die Kochzeit der Quinoa etwa 14-16 Minuten. Ab und zu umrühren. Sollte die Flüssigkeit vor Ende der Kochzeit zur Neige gehen, einfach ein wenig Pflanzenmilch oder Wasser nachgießen. Gekochte Quinoa auf zwei Schalen aufteilen und jede Schale mit einem gehäuften EL geschroteter Leinsamen bestreuen. 20 Gramm Pekanüsse oder Walnüsse mit einem stabilen Messer hacken und darüber streuen. 2-3 reife Feigen aufschneiden und darüber geben. 1 kleiner EL Kürbiskerne über jede Portion geben. 60 Gramm Heidelbeeren waschen und auf die Schälchen aufteilen. 1 EL geschälte Hanfsamen über jede Portion streuen. 1 Banane aufschneiden auf zwei Holz-Spieße stecken und in etwa 20 Gramm Chia wenden. Restliche Chiasamen anschließend zurück ins Gefäß geben/­­zu einem anderen Zeitpunkt weiter verwenden. Die restlichen getrockneten Aprikosenstücke über das Müsli geben und das Power-Frühstück mit jeweils einem Bananen-Chia-Stick servieren. Ein veganes Powerfrühstück, das richtig lecker schmeckt und lange satt macht. Hinweis: Die Banane mit den Chiasamen auf Sticks zu stecken ist nur ein optisches Highlight. Wenn Ihr keine Holzstäbchen habt oder verwenden wollt, schneidet die Banane einfach auf, gebt sie über das Müsli und bestreut es mit Chiasamen. Aber die Sticks sehen halt sehr schön aus und knabbern sich gut weg. Veganes Power-Frühstück mit allen neun essentiellen Aminosäuren, Mineralstoffen und Vitaminen Kommt gut in den Tag und bleibt gesund, Eure Lea (www.veggi.es) Der Beitrag Veganes Quinoa-Powerfrühstück mit Bananen-Chia-Stick erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

SÜSSKARTOFFELPUFFER MIT SALAT

20. Mai 2016 Deutschland is(s)t vegan 

SÜSSKARTOFFELPUFFER MIT SALATZUTATEN - 3 Stk. Süßkartoffeln (ca. 120 g pro Stück) - 4 EL Stärke - 2 Stangen Frühlingslauch - 3 EL Kürbiskerne (geröstet) - 4 Stängel Petersilie - 1 Kopfsalat - 1 TL Senf (mild) - 2 EL Balsamessig - 3 EL Rapsöl (neutral) - Salz und Ahornsirup SO GEHTS - Die Süßkartoffeln schälen und in einem Dämpfeinsatz 10-15 Minuten dämpfen (oder im Wasser kochen). Sie sollen außen weich, innen aber noch roh sein. - In der Zwischenzeit den Salat putzen und waschen. Die Blätter grob zupfen. In eine Schüssel geben, beiseite stellen. - Die Süßkartoffeln vom Herd nehmen und kurz auskühlen lassen, dann auf einer Reibe grob reiben. Wieder auskühlen lassen. - In der Zwischenzeit den Essig mit dem Senf verrühren. Das Öl mit einem Schneebesen untermischen. Das Dressing mit Salz und Ahornsirup rund abschmecken. Die Kürbiskerne hinzugeben. - Die geriebenen Süßkartoffeln mit 4 EL Mehl (oder Stärke) mischen. Eine Pfanne erhitzen, Öl hinzugeben. Aus den geriebenen Süßkartoffeln kleine Küchlein formen, im heißen Öl von beiden Seite braun braten. Achtung: Sie geben wenig Spielraum zwischen hellbraun und schwarz-verbrannt. - Das Dressing vorsichtig unter den Salat heben. Die Süßkartoffelpuffer zusammen mit dem Salat servieren. Foto: Jule Frommelt Mehr Rezepte Sushi Yummy Sushi! Ganz versprochen: Das ist wirklich easy gemacht! Voraussetzung: Ihr benötigt wirklich ein sehr sehr scharfes Messer um die Sushis schön schneiden zu können. Dann geht es schnell und macht richtig Spaß! Wer keinen Spaß hat, darf sich bei uns beschweren;) Mehr Artikel von FoodElements VEGAN ZUM TITAN Die pflanzenbasierte Kost befindet sich in unserer Gesellschaft weiterhin auf dem Vormarsch. Trotzdem werden häufig kritische Stimmen laut, wenn die Sprache auf das Thema pflanzenbasierte Ernährung im Leistungssport kommt. Rezept von Das Rezept ist von unserem Kooperationspartner Food Elements. Food Elements ist ein Online-Magazin mit dem Fokus auf gesunde, pflanzenbasierte Ernährung. Food Elements hat es sich zur Aufgabe gemacht zu zeigen, wie leicht und lecker man sich mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen kann. Mit vielen einfachen, schnellen Rezepten und mit Artikel rund um gesunde Ernährung. Das Team besteht aus Ernährungsberaterinnen und -wissenschaftlerinnen, Köchen, Food Fotografen und Designern. Alle eint die Liebe zu gutem Essen. Mehr tolle vegane Rezepte und informative Artikel rund um die gesunde Ernährung findet Ihr unter www.food-elements.com Der Beitrag SÜSSKARTOFFELPUFFER MIT SALAT erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Pi?a Colada-Milchreis mit Erdbeeren

18. April 2017 Eat this! 

Pi?a Colada-Milchreis mit ErdbeerenIch bin bei uns eigentlich ja derjenige, der fast alle Süßspeisen links liegen lässt. So ... völlig. Während Nadine sich regelrecht auf Kuchen, Gebäck und Puddings und so ’n Zeug stürzt, packe ich mir lieber noch einen Nachschlag vom Hauptgang auf den Teller und nenne den dann einfach Nachtisch. Aber es gibt so ein paar Dinge, bei denen nicht mal ich so wirklich nein sagen kann. Milchreis ist da so ein Beispiel. Vermutlich, weil er mich irgendwie immer an meine Kindheit erinnert. An meine Oma und meine Mum, die zwar beide selbst nie Milchreis gekocht haben, aber immer diese fertigen Becher im Kühlschrank hatten. Und die habe ich dann als Kind gerne ausgeräumt und platzsparend woanders verstaut ... in meinem Magen. Da waren die gut aufgehoben, fand ich. Irgendwie waren beide deshalb aber nie so wirklich sauer. Ich gehe mal davon aus, dass das für sie schon in Ordnung war ? Trotzdem ... ich bin nicht der Süßkram-Fan. Für mich schmeckt alles zu süß, zu schwer, zu pappig. Deshalb geht auch Milchreis für mich nur selbstgemacht. Und dann muss da Obst dazu. Irgendetwas frisches. Etwas, was die ganze Angelegenheit auflockert. Und frühstückskompatibel muss das Ganze auch sein, denn wie gesagt: „Nachschlag ist mein Dessert!“ In den warmen, super-sonnigen ersten Aprilwochen in diesem Jahr ging meine Milchreise (ja, das war Absicht) also direkt in Richtung Insel. Kokos und Ananas, Erdbeeren und ein paar crunchy Toppings dazu - das klingt doch perfekt ? Jetzt kannst du dir Kokoswasser und Ananassaft natürlich selbst mischen, super-easy und schnell geht es aber mit dem veganen Fruchtsaftgetränk Happy Day Cocos Ananas von Rauch, der in meinem Milchreis für den gewissen Touch Pi?a Colada sorgt. Natürlich ohne Rum. Wobei ... vielleicht jemand hier unter uns, der experimentierfreudig ist? Mittlerweile dürfte sich weitreichend herumgesprochen haben, dass Fruchtsäfte und -saftgetränke nicht automatisch vegan sind, obwohl ja eigentlich nur Obst drin sein sollte. Deshalb sind wir recht happy, dass Hersteller wie Rauch ihre Produkte nun auch zertifizieren lassen. Gibt halt nochmal ein bisschen mehr Vertrauen in das, was da ins Glas kommt. Und jetzt schreibe ich hier, merke, dass ich noch nichts gefrühstückt habe und denke mir „Komm, der Pi?a Colada-Milchreis braucht nur 5 Minuten“ (+ 25 Minuten, in denen du nichts machen musst). Ich bin mal in der Küche ? Pi?a Colada-Milchreis mit frischen Erdbeeren - 125 g Milchreis - 250 ml Kokos-Ananas-Fruchtsaftgetränk (z. B. Happy Day Cocos Ananas von Rauch) - 250 ml Mandelmilch Für die Toppings - 100 g Erdbeeren - 2 EL Kakaonibs - 1 EL Kürbiskerne - 1 EL Sesam - 2 TL Pistazien -  Reis in Kokos-Ananas-Fruchtsaftgetränk und Mandelmilch aufkochen. -  Bei geringer Hitze im geschlossenen Topf 25 Minuten köcheln lassen. Gelegentlich umrühren. -  Erdbeeren in Scheiben schneiden, den Milchreis damit garnieren. -  Mit Kakaonibs, Kürbiskernen, Sesam und Pistazien toppen. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der RAUCH Fruchtsäfte GmbH & Co OG entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Pi?a Colada-Milchreis mit Erdbeeren erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Pi?a Colada Eiscreme - Superfood-Smoothie-Bowl - Acai-Goji Superfood Riegel & Gewinnspiel mit „Terra Elements“

Carrot Cake Bircher Müsli

3. April 2017 Eat this! 

Carrot Cake Bircher MüsliHast du am Wochenende auch schon ordentlich geschwitzt? Wow, war das schon schön warm! Ich bin bei meiner Frühstücksroutine auch direkt von meinen warmen Porridges auf die super einfachen Overnight Oats und mein geliebtes Bircher Müsli umgestiegen ? „Overnight Oats“ ist ja eigentlich ohnehin nur die hippere Bezeichnung für das gute, alte Bircher Müsli, das der Schweizer Arzt und Ernährungsreformer Max Bircher-Benner Anfang des 20. Jahrhunderts salonfähig gemacht hat. Ob er es tatsächlich erfunden hat, sei mal dahingestellt, denn diese Art der Getreidezubereitung bzw. „Mues“ (= Mus) hat man in der Schweiz und in den Alpenregionen schon seit Jahrhunderten gegessen, um gut gestärkt von Alm zu Alm wandern oder von Berggipfel zu Berggipfel kraxeln zu können. Aber wie das oft einfach so ist, muss nur jemand die richtige „Idee“ zur richtigen Zeit haben und Zack, ist er der Erfinder. Wäre ja nicht das erste Mal in der Geschichte ? Die schnelle und einfache Zubereitung eines veganen Bircher Müslis mit simpelsten Zutaten wie Haferflocken, geriebenem Apfel, Zitronensaft und Pflanzenmilch ist jedenfalls super einfach, gesund und schmeckt extrem lecker - nicht nur zum Frühstück! Aber hey, der Mensch braucht Abwechslung - also ich jedenfalls - damit’s nicht langweilig wird. Auch beim Bircher-Frühstücksbrei ? Meine neueste Lieblingsmischung ist das Carrot Cake-Bircher, in das einfach auch noch fix ein paar feine Grundzutaten aus meinem heißgeliebten Karottenkuchen wandern: Geraspelte Möhre, Ingwer und meine Lieblingsgewürze Zimt und Kardamom. Meeega lecker! Bist du auch schon Bircher-Fan? Wenn ja, welches ist denn deine Lieblingsmischung? Ich freue mich auf deine Anregungen ? Zutaten für 2 Portionen - 8 EL Haferflocken - 200 ml Hafermilch - 1 säuerlicher Apfel - 1 Karotte - 1 cm großes Stück Ingwer - 1/­­2 TL Zimt - 1/­­4 TL Kardamom - 2 EL Mandelmus - 2 TL Hanfsamen - 2 TL Kürbiskerne - 1 TL Pistazienkerne Haferflocken mit der Hafermilch vermengen und mindestens eine Stunde, besser aber über Nacht, im Kühlschrank quellen lassen. Apfel, Karotte und Ingwer fein reiben, mit Zitronensaft beträufeln und mit den eingeweichten Haferflocken, Zimt und Kardamom vermengen. Mit Mandelmus, geschälten Hanfsamen, Kürbis- und Pistazienkernen toppen und sofort servieren. Der Beitrag Carrot Cake Bircher Müsli erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Veganes Bircher Müsli - Carrot Cake mit Cashew-Lemon-Frosting im Mason Jar von Lieblingsglas - Overnight Oats mit frischen Beeren

Schnell, gesund, kalorienarm und proteinreich kochen

14. Februar 2017 Claudi goes vegan 

Hallo ihr Lieben, ich bin es so leid ständig zu hören: - "Du musst aber viel Zeit haben zum Kochen!" - "Mei die Claudi fährt hier wieder auf mit ihrem Topf!"  - "Vegan ist schon echt kompliziert, gell?" - "Boah wie lang bist du denn DAFÜR wieder in der Küche gestanden?" - "Da musst du jetzt aber ganz schön viel beachten, oder? Die Proteine und so?" - "Des schaut aber umständlich aus!" - "So gesund wie du isst - das könnte ich nie!" Schluss mit den Vorurteilen!!!! Hier folgen nun Fotos von meinem Mittagessen. Alles schnell, gesund, kalorienarm und (m.E. ausreichend) proteinreich. Ein weiterer Beitrag zum Thema "Ich hab keine Zeit zum Kochen!" oder "Gesund vegan ist so kompliziert!" ... Ich stand gestern Abend genau 10 Minuten am Herd ? Für @delysoy in schwarz mit #Kichererbsen und #Sellerie in einer Soße aus #Senf und #Tamari ? #claudigoesvegan #vegansofig #vegan #vegansofinstagram #veganwerdenwaslosdigga #veganlunch #lebenlieben #smilesparkleshine #flü #fettlogiküberwinden #derspeckdarfweg #weightloss #abnehmen #protein #wheredoyougetyourprotein #soy #soja #delysoy #chickpeas #mittagessen Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 3. Feb 2017 um 2:53 Uhr #Mittagspause an @ecodemy.de - Lerntagen sind für mich sehr besonders. Tag für Tag bin ich dankbar für mein Essen. ?? Dafür, dass ich die Entscheidung getroffen habe so zu leben, wie ich lebe. ????? Mein Wissen nun noch mehr erweitern zu können, ist so viel wert. ? Da schmeckt es gleich noch viel besser? Und von wegen "Ich hab keine Zeit zum Kochen!" oder "Gesund vegan ist so kompliziert!" ... Ich stand genau 10 Minuten in der Küche heute... ? Es gab: #sojajoghurt mit #tahin und #hefeflocken. ? #rucola und #Feldsalat mit #dressing aus #Balsamico und #Senf. ? #kräuterseitlinge & #burger aus #Linsen & #topinambur & #gewürzgurken ? Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 1. Feb 2017 um 5:16 Uhr Teil 2/­­4: Ansicht von oben ? Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 29. Jan 2017 um 11:00 Uhr #Feto #Fenchel #Spinat ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü #weightloss Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 27. Jan 2017 um 3:40 Uhr #Süßkartoffel #Sellerie #Paprika #kichererbsen #curry #kokosmilch ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü #weightloss Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 24. Jan 2017 um 4:00 Uhr Heute hat das #mittagessen ratzfatz gehen müssen. Damit mehr Zeit zum achtsamen und genussvollen Essen bleibt. Noch gestern hab ich den Reis gekocht und heute mit #feto #bohnen #sellerie und der lecker #Soße von #jooti warm gemacht. ? und so ging es nach dem #yogawochenende direkt zum Spaziergang mit Mama und oma und ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü #weightloss Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 22. Jan 2017 um 8:04 Uhr Gemüsetopf ? Mit #feto und #hummus als Soße. ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü #weightloss Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 19. Jan 2017 um 3:05 Uhr Heute ist #Freuwoch und ich genieße es mir daheim so was von gutes #mittagessen zu zaubern. Mal so ganz unayurvedisch weil ich total Bock auf all das hatte. Unten vlnr: 1: #nori mit #karotte und #hummus. 2: #rotebete #sellerie #paprika und #austernpilze aus dem Ofen 3: #rucola mit #kräutersenf und #cremadibalsamico 4: (klingt komisch is aber leckerst!) #maiswaffel mit #hefeflocken und #erdnussmus. Das alles in der Lernpause vom 3. Kapitel der @ecodemy.de ? Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 18. Jan 2017 um 4:48 Uhr Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 15. Jan 2017 um 4:35 Uhr Und dann gabs noch #ofengemüse mit #schnickschnack ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #vegandinner #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü #weightloss Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 14. Jan 2017 um 8:20 Uhr Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 8. Jan 2017 um 6:37 Uhr Heute: #ofengemüse und #feldsalat mit #hefeflocken und #sojajoghurt plus a bissi @happy_­cheeze ? #ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü #abnehmen #weightloss Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 7. Jan 2017 um 5:30 Uhr @happy_­cheeze geht vermutlich nicht als ayurvedisch durch? ? und böse #kräuterseitlinge auch nicht? ? Das #Gemüse und #lupinentempeh war im Ofen. Sooo fein. Dazu gab es #erbsenmus und meinen #lieblingssenf ? Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 4. Jan 2017 um 5:22 Uhr Schaut fast aus wie gestern, schmeckt aber komplett anders. #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü #abnehmen #weightloss Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 29. Dez 2016 um 6:43 Uhr Daheim und selber kochen is schon auch schön. ? #Feldsalat #sesam #senf #linsennudeln #sellerie #brechbohnen #rotebete #hefeflocken #petersilie Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 28. Dez 2016 um 6:17 Uhr #Feldsalat #hummus #hokkaido #sesam #kurkuma #senf #balsamico ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü #abnehmen #weightloss Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 18. Dez 2016 um 4:19 Uhr Grüüüüün ? #gewürzgurken #brechbohnen #grünebohnen #feldsalat #samadhi für Curry aus @surdhamskitchen und #feto von @taifuntofu (soooo gut. Der kommt auf meinen Veganblog!) ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü #abnehmen #weightloss Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 14. Dez 2016 um 9:48 Uhr #Reiberdatschi (gebacken statt gebraten) mit #Zimt und #Kokosblütenzucker. Dazu #Granatapfel. Danke @dani_­holiday für deine Gelüste ? Jetzt hab ich die tatsächlich ohne Fett hinbekommen!!! #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü #abnehmen #weightloss Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 11. Dez 2016 um 5:15 Uhr Mittagessen ? #Süßkartoffel #grünebohnen #rucola #räuchertofu #senf #curry #gewürzgurken ?#Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 7. Dez 2016 um 4:58 Uhr #rotebete #salat mit #birne und #Walnuss ? das waren meine Teile. Den Rest gibts dann bei @pranakitchen zu sehen ??? #smilesparkleshine #lebenlieben #vegangirls #yogagirls #mädelstag #gemeinsamkochen #kücherocken #foodblooger #foodsharing #stadtfrauenküche #claudigoesvegan Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 4. Dez 2016 um 7:16 Uhr 4 #Sellerie #Paprika #hokkaido #hanf #essiggurken #hefeflocken #senf ? #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 3. Dez 2016 um 7:24 Uhr #rührtofu #scrambledtofu? #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü #weightloss #abnehmen #gewichtverlieren #protein #eiweiss #proteintag Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 20. Nov 2016 um 5:28 Uhr Frisch daheim das späte #mittagessen kochen. Soooo gut. ??? Heute gab es #hokkaido #rotelinsen #feldsalat #sellerie #brechbohnen ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 12. Nov 2016 um 7:41 Uhr #hokkaido #spinat #essiggurken #lupine #tempeh #senf #hanfsamen #nüsse ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 2. Nov 2016 um 5:51 Uhr Liebe Grüße aus der Freutagspause #hokkaido #feldsalat #fenchel #kerne #samen #nüsse ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 28. Okt 2016 um 4:11 Uhr Nudeln aus roten Lisen. Tierleidfreie Proteinbomben ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü ? #nudeln #linsen #spinat #hanfsamen ? Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 27. Okt 2016 um 3:18 Uhr Mittagessen vorhin ??? #feldsalat #Lupine #Karotte #Fenchel #Paprika #leinsamen #nüsse #grünebohnen ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 26. Okt 2016 um 7:41 Uhr Soooooo gut???#Lupine #Spinat #Fenchel #Paprika #hanfsamen #nüsse ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 25. Okt 2016 um 3:42 Uhr #Resteessen von gestern : #reis #feldsalat #nüsse #rotebete ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 24. Okt 2016 um 3:31 Uhr Das war guuuuut ??? #Hirse mit #feldsalat #kürbis #kürbiskernen und #hanfsamen ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 22. Okt 2016 um 6:30 Uhr Das vermutlich letzte #Mittagessen auf meinem #balkon 2016. ? #räuchertofu #brechbohnen #grünebohnen #seller

Neue vegane Produkte #1 im Januar

31. Januar 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Neue vegane Produkte #1 im JanuarNeue vegane Produkte? Gibt es! Das Angebot an veganen Produkten steigt seit einiger Zeit rasant und es gibt fast täglich etwas neues zu entdecken in unserer veganen Welt. Von pflanzlichen Milchalternativen, über vegane Süßigkeiten bis hin zu den aktuellen Superfoods und veganer Kosmetik und Mode. Vegane Alternativprodukte gibt es mittlerweile in allen Lebensbereichen. Wer verliert da nicht mal den Überblick oder verpasst gar den aktuellsten neuen Vegan-Hit? Wir möchten euch deshalb ab sofort das ganze Jahr über einmal im Monat Produkte vorstellen die wir neu entdeckt haben oder aktuell getestet haben und euch über diese berichten. Neue vegane Produkte im Januar 2017: Das Jahr startet gut. Viele Unternehmen stecken wohl gerade in der Planung für ihre neusten Kreationen die uns dieses Jahr beglücken werden. Wir möchten euch vorstellen was wir schon im Januar getestet haben. Ganz egal ob nigelnagelneu oder vielleicht auch aus dem letzten Jahr. Hier gibt es einen kleinen Einblick. Seht am besten selbst.   Double Chocolate Rawnies Gleem Rawnies Die Rawnies von Gleem sind die gesunde Brownie-Alternative in Rohkostqualität. Die natürliche Süße entsteht allein durch frische Datteln. Definitiv ein veganes Luxusprodukt, welches mit 22 Karat Blattgold veredelt wird.             Kürbis Knabberkerne Schalk-Mühle Kürbis Knabberkerne Knabberspaß gefällig? Die bio Kürbiskerne von Schalk-Mühle aus Östereich sind im holzbefeuerten Ofen geröstet und leicht gesalzen. Keine Neuheit aber geschmacklich besonders gut und vielseitig einsetzbar. Wir fanden eine Knabberkombi mit süßem Obst gut. Gefunden haben wir das Produkt in der WholeFoodBox.           Urtekram Zahnpasta Urtekam Zahnpasta in versch. Geschmacksrichtungen Eine tatsächliche Neuheit für uns war die Zahnpasta von Urtekam einem dänischen Kosmetik Unternehmen. Geschmacksrichtungen wie Minze & Grüner Tee oder Teebaumöl kannten wir jedenfalls bisher noch nicht. Die Zahncremes enthalten zu einem großen Teil biologische Zutaten und kommen bis auf eine Sorte alle ohne Fluor aus.         FrauUltrafrisch Smoothie-Kekse FrauUltrafrisch Smoothie-Kekse Smoothie-Kekse? Richtig, Smoothies in Keksform. Bei den Smoothie-Keksen von FrauUltrafrisch entsprechen 10g Kekse ca. 100g Obst. Der praktische Vorteil gegenüber Trockenobst/­­Gemüse hier habt ihr mehrere Obst- & Gemüsesorten gemischt in einem Keks.             Mimis Dattelkugeln Mimi’s Garden Dattelkugeln Die Dattelkugeln von Mimi’s Garden kommen in 3 Geschmacksrichtungen. Alle Zutaten sind 100% natürlich und bio. Die leckere süße entsteht durch Datteln und sogar die Verpackung ist vollkommen nachhaltig.             Just Spices Vegane Gewürzbox Just Spices  Vegane Gewürzbox Ganz neu auf dem Markt ist die vegane Gewürzbox von Just Spices. In der Box befinden sich 6 Gewürzmischungen die veganes würzen zum Kinderspiel machen. Besonders gut gefallen hat uns das Tofu Gewürz.           Der Beitrag Neue vegane Produkte #1 im Januar erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegan Savory Yoghurt mit Rosmarin-Granola

9. Januar 2017 A Very Vegan Life 

A Very Vegan LifeGranola, das gebackene Knuspermüsli aus Haferflocken und Nüssen, kennt vermutlich mittlerweile jede/­­r. Möglicherweise hast du das Müsli vom Blech auch schon einmal selbst gemacht. Doch auch in der etwas herzhafteren Variante? Verzichtet man möglichst auf (fructosehaltigen) Zucker, wird es beim Thema Frühstück schnell schwierig. Zucker lauert überall, vor allem in Müslis und das auch in jeglicher Form. Schon im vergangenen Jahr las ich das erste Mal von Savory Yoghurt, bei welchem Naturjoghurt mit frischem Gemüse, Nüssen und Salz vermengt wurde. Auch wenn ich die Idee des Frühstücks sofort sehr interessant fand, verwarf ich den Gedanken sehr schnell, es einmal selbst zu probieren. Als ich allerdings zuletzt von herzhaftem Granola las, suchte ich direkt passende Zutaten zusammen. Herausgekommen ist ein köstlicher Savory Yoghurt mit Rosmarin-Granola und Birne. Herzhaft, aber durch die Birne dennoch mit angenehmer Süße. Wer jetzt noch zweifelt, ob das tatsächlich schmecken kann, allerdings die Kombination von Birne und Rosmarin sowieso liebt, sollte es unbedingt einmal ausprobiert haben. Für mich war es ein absolutes Geschmackserlebnis.   Rosmarin-Granola 250 g Haferflocken 150 g Walnüsse 100 g Kürbiskerne 2-3 Stengel Rosmarin (frisch) 2 EL Reissirup 2-3 EL Olivenöl Backofen auf 180 Grad vorheizen. Walnüsse, Kürbiskerne und Rosmarin grob hacken. Alle Zutaten […]A Very Vegan Life - Vegan Food Blog aus Hamburg

Tagebuch

16. Dezember 2016 Claudi goes vegan 

TagebuchHallo ihr Lieben, viel zu lang habe ich keinen Tagebuch-Blogeintrag mehr geschrieben!!! Jetzt gibt es viel nachzuholen :-) In unserer Allianz Arena gibt es ENDLICH was VEGANES!!!! Zum Frühstück hab ich neu entdeckt: Kokosflocken rösten. YEAH! Wenn ich (mittwochs an meinem Brotjob-freien-Tag) tagsüber auswärts unterwegs bin, gibt es mittlerweile einfach nur noch was zu trinken. Gefrühstück und gemittagt wird daheim. Hier also Matcha Latte im Katzentempel: Und Roibosch Vanille Latte im Lost Weekend: Mittag dann daheim. Süßkartoffelcurry ? Hier Fotos vom diesjährigen Märchenbazar (geöffnet inkl. der Weihnachtsfeiertage!): Ich war in der Oper!!!!!!!!!!!!!!!! Das Christkind war schon da ?? Danke Lars, Danke Happy Cheeze ? Ich liebe es mit Finn an unserer Schlossmauer entlang zu spazieren. Seit ich gelernt habe, dass 1/­­2 Stunde gehen den gleichen Effekt auf den Körper hat wie eine halbe Stunde laufen (sagt man hier so, gemeint ist damit joggen) - bin ich noch viel lieber mit meinem Mitbewohner unterwegs!!! Mittagessen neu kreiert. Nachdem eine Kollegin mir mit "ICH WILL REIBERDATSCHI!!!" am Tollwood in den Ohren gelegen is, hat sich dann die Lust darauf auch bei mir entwickelt. Allerdings anders. Hab 350g Kartoffeln gerieben, 1 EL Leinmel und 2 EL Polenta in 50ml Wasser aufgelöst, Pfeffer und Kurkuma dazu, mit den Kartoffeln vermengt und für ca 25 Minuten in den Herd bei Umluft und 200 Grad. Raus kamen vier Reiberdatschi (Reibekuchen?). Zwei davon gab es süß mit Zimt und Kokosblütenzucker und Granatapfel. Mal was anderes! Den Rest vom Monstergranatapfel gab es am nächsten Morgen in den Brei. Im Hintergrund mein wundertoller Adventskalender den mir meine Schwägerin gebastelt hat.  Suppe!!!! Kürbis mit Koriander, Petersilie, Kresse, schwarzem Sesam und Hefeflocken. Latte!!! Hier Hirsedrink mit Lucuma, Ashwagandha, Zimt und Kardamom. Neues Spiel: Einen guten Käse"kuchen" entwickeln der in meine neue Ernährung passt. Versuch 1: 60g Hirse (kochen und in 2 kleine, mit Backpapier ausgelegte, Tarte-Förmchen drücken) 60g Haferflocken (einweichen und in 2 kleine, mit Backpapier ausgelegte, Tarte-Förmchen drücken) 400g Sojade natur 50g Vanillepuddingpulver 3EL Kokosblütenzucker (vermischen und auf die "Teige" füllen) Ab in den Herd bei 200 Grad Umluft ca 30 Minuten. Ergebnis: Schmeckt am Tag drauf besser, wurde einfach nochmal kurz im Herd warm gemacht.   Versuch 2: 2 Bananen (bio und fair bitte) in ca 5mm dicke Scheiben schneiden und in eine Auflaufform legen. 400g Sojade natur 50g Vanillepuddingpulver 3EL Kokosblütenzucker (vermischen und auf die Bananen packen) Ab in den Herd bei 200 Grad Umluft ca 30 Minuten. Ergebnis: Schmeckt am Tag drauf besser, wurde einfach nochmal kurz im Herd warm gemacht. Mit Kokosflocken, s.o.. SAUGUT!!!!! Und für meine warmen Winterdrinks hab ich mir heute noch zwei neue Emaille Töpfe von Riess geholt - nachdem ich mit meinem Mittagspausen-Mitnehm-Topf so superglücklich bin. Das mit dem Christkindlmarkt war heute ein besonderes Erlebnis, gibt es hier zum Nachlesen.  Und dann hab ich noch eine dringende Kaufempfehlen: DER FETO VON TAIFUN IST DER OBERHAMMER!!!!!!!!!!!!!!! Geshoppt bei Alnatura. Hier mit Grünen Bohnen, Kürbiskernen, Feldsalat, a bisserl Kokosmilch, Essiggurken und der Samadhi Curry Mischung. Randbemerkung: Lustig, dass die Ex-Rohkösterlin mittlerweile auf warmen (!) Feldsalat steht ;-) So ändern sich die Dinge... Zurück zum Feto: Wenn ich Schafskäse und Mozzarella richtig in Erinnerung hab (is ja nun fast sechs Jahre her) dann schmekt das wie eine Mischung aus beidem. Und ich steh ja auf fermentierte Sojabohnen und Lupinen. YEAH!!!!! Da war nun hoffentlich die ein oder andere Inspiration dabei. Sonnengrüße schickt euch, eure Claudi

Vegan Xmas Lieblingsplätzchen

2. Dezember 2016 Veganpassion 

Vegan Xmas Lieblingsplätzchen Es gibt tausende tolle Plätzchen-Rezepte, sechzig davon findet ihr in meinem Buch. Aber es gibt einfach die, ohne die Weihnachten nicht das Gleiche wär. DIE Plätzchen, auf die ich mich das ganze Jahr freuen, die Leser glücklich aufschreien lassen, weil sie Oma's Vanillekipferl wieder essen können (in vegan) und die Familie an den Kaffeetisch bringen. Favoriten sind sicher subjektiv, aber diese Plätzchen möchte ich einfach mit euch teilen. In der Hoffnung, dass sie euch genauso glücklich machen wie mich. Am Wochenende steht ein kleiner Backmarathon mit Freunden an und ich habe schon mal meine liebsten Rezepte zusammen gesucht. Dann mal los Nüsse kaufen, damit morgen alles zum Backen bereit steht. Hier geht's zu den Rezepten: Schokotatzen: super Schokolade und schmelzend zart! Elisenlebkuchen - ein absoluter Klassiker, russig und fein. Wir haben immer so viel Spaß beim Verzieren. Vanillekipferl ohja! Die gibt es wirklich IMMER an Weihnachten :-) Gefüllte Knuspertiere: Ausstechen, füllen und genießen! Mit Schokofüllung sind sie auch sehr fein ;-) Würziges Kürbis-Maronibrot: Das duftet nach Weihnachten! Traumhafte Aromen und eine verführerische Abwandlung des klassischen Apfelbrotes. Schoko-Engelsaugen Ob Schoki oder Marmelade, die Engelsaugen sind wirklich fein. Marmoriert sehen sie ganz besonders aus. Nussecken Variiere die Nüsse ganz nach Belieben und probiere sie mit Walnüssen, Kürbiskernen und Paranüssen. Maroni-Ausstecherle sind eine gesunde Variante mit Kokosblütenzucker und Maronimehl schmecken sie ganz großartig. Das wird definitiv eine neue Tradition. Linzer-Törtchen Die mache ich auch hin und wieder unterm Jahr - weil sie einfach zu gut sind! 10 Minuten - Vollrohrmandeln Schnell noch ein Geschenk zaubern? Gar kein Problem! Die sind wirklich in 10 Minuten fertig. Und schmecken soooo fein! Ich wünsche euch ganz großen Backspaß am Wochenende und einen wundervollen zweiten Advent! Veganpassion-Blog abonnieren

Rezept aus ,,Vegan Queens von Sophia Hoffmann: Lila Brot

11. November 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Rezept aus ,,Vegan Queens von Sophia Hoffmann: Lila BrotVor wenigen Wochen haben wir euch das fantastische neue Buch von Sophia Hoffmann hier vorgestellt, das am 6. Oktober 2016 im Edel Verlag erschienen ist. Wir sind total begeistert, und freuen uns daher, dass wir netterweise 3 Rezepte aus „Vegan Queens“ auf Deutschland is(s)t vegan veröffentlichen dürfen. Die Rezepte, die wir euch heute und in den folgenden Wochen vorstellen, posten wir passend zu drei Dinners im Rahmen der „Vegan Queens Dinners Tour“ - denn dort werden sie für die Gäste gekocht. Du möchtest live dabei sein? Dann schau dir am besten gleich mal die einzelnen Termine weiter unten an! Starten werden wir heute mit einem Rezept für „Lila Brot“. Lila? Ja, Sophia ist nämlich ein äußerst farbenfroher Mensch, und das sieht man auch in ihren Rezepten. Also, anschauen, einkaufen, loslegen! Rezept für „Lila Brot“ Zubereitungszeit: 120 Minuten Für 1 Laib Brot Zutaten 1/­­4 Rotkohlkopf ( 300 g ) 300 ml Wasser 500 g Weizenmehl Type 550 2 gestrichene TL Salz 1 Würfel frische Hefe nach Belieben 100 g Pistazien oder Kürbiskerne als farbige Zugabe Zubereitung - Den Rotkohl mit einem großen scharfen Messer grob zerschneiden und  zusammen mit dem Wasser in der Küchenmaschine oder einem Blender  pürieren. Durch ein feines Sieb, ein Mulltuch oder einen Nussbeutel ´ sieben, den Saft in einer Schüssel auffangen. - Das Mehl mit dem Salz in eine Rührschüssel geben, die Hefe fein darüberkrümeln.  300 ml des Rotkohl-Saftes dazugeben und mit den Knethaken  des Handrührers oder in einer Knetmaschine mindestens 5 Minuten kneten,  bis der Teig elastisch ist. Das geht auch mit den Händen, dann auf  einer bemehlten Arbeitsfläche kneten. Falls der Teig zu feucht ist, noch  etwas Mehl dazugeben, wenn er zu trocken ist, noch etwas mehr Saft  dazu. - Den Teig mit einem frischen, angefeuchteten Küchentuch abdecken  und an einem warmen, trockenen Ort 1 Stunde gehen lassen.  Den Backofen auf 190 °C Ober- /­­ Unterhitze vorheizen. - Die Pistazien oder Kürbiskerne auf einer bemehlten Arbeitsfläche in den  Teig einarbeiten und in eine Kastenform geben. Gerne noch mal 10 Minuten  gehen lassen. - Mit einem scharfen Messer oder einer Rasierklinge Rauten oder Streifen  in das Brot schneiden. So wird die Kruste später hübscher. - Etwa 40 Minuten backen, bis die Kruste braun und knusprig ist. Ihr könnt  auch den Trick mit der Wasserschüssel und den zwei Temperatur-Stufen  wie beim Wolfsbrot ( Rezept im Buch auf Seite 125 ) anwenden, das verträgt jedes Brot  gut. Wenn ihr noch nicht sicher seid, ob der Laib innen durch ist, einfach  den Stäbchentest machen. Bleibt nichts mehr kleben, ist alles paletti. So sieht’s aus! Rezeptfoto (c) Zoe Spawton Viel Spaß und guten Appetit! Freut euch schon auf das nächste Rezept aus „Vegan Queens“. Und natürlich vielen Dank an den Edel Verlag! Mehr Infos zu Sophia Hoffmann Sophia Hoffmann auf Facebook Sophias Videokanal Sophia auf Instagram Mehr Infos und Kaufmöglichkeit von „Vegan Queens“  Sophia on Tour: 11.11.2016:  Kochshow/­­ Signierstunde Vegan Queens Buchmesse Wien 13.11.2016: Vegan Queens Dinner in Wien mit Hiba Alnajjar/­­ Habibi& Hawara 17.11.2016: Vegan Queens Dinner in Dresden mit Luisa Dlugay/­­ Stullenbüro 23.11.2016: Vegan Queens Dinner in Berlin mit Rike Schindler/­­ Blogfabrik 26. & 27.11.2016: Kochshows/­­ Signierstunde Vegan Queens /­­Davert-Stand VeggieWorld Berlin 10.12.2016: Vegan Queens Dinner in Hamburg mit Cathy Bernhardt/­­ Kurkuma 13.12.2016: Vegan Queens Dinner in Berlin mit Jule Zachow/­­ Chaostheorie 20.01.2017: Kochshow @LivingKitchen/­­ Köln 26.01.2017: Vegan Queens Dinner in Berlin mit Sarah Lebkücher & Theresa Helmich &Laura Villanueva/­­ No.58 Speiserei   Der Beitrag Rezept aus „Vegan Queens“ von Sophia Hoffmann: Lila Brot erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Ofenpfirsiche mit Zitronencreme und Blitz-Granola

18. Oktober 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Ofenpfirsiche mit Zitronencreme und Blitz-GranolaNoch gibt es sie vereinzelt, leckere Aprikosen, Pflaumen, Kirschen und herrlich aromatische Pfirsich. Dieses super leckere Rezept für Ofen-Pfirsiche mit Zitronencreme und Blitz-Granola ist schnell und einfach in der Zubereitung. Auch das Granola müsst Ihr nicht langwierig im Ofen backen – im Handumdrehen ist es in der Pfanne fertig und steht als knusprig-süßes Topping für dieses Sommertraum-Dessert bereit. Pfirsiche, Zitrone, Lavendel, Haferflocken, Kokos und Cashewkerne sind die Hauptzutaten dieses köstlichen Sommer-Desserts. Tut Euch was Gutes und genießt die Aromen des Sommers, Eure Lea Zutaten für 4 Personen - 4 Große Pfirsiche - 4 EL Ahornsirup - 6 Lavendel-Blütenstände Für die Zitronencreme - 100 Gramm Cashewnüsse - 50-70 ml Pflanzenmilch (z.B. ungesüßte Mandel- oder Reismilch) - 2 EL Agavendicksaft (oder Ahornsirup) - 100 ml Zitronensaft (Saft von 1-2 Zitronen) - Zesten von zwei unbehandelten Biozitronen - 1 TL gemahlene Vanille Für das Blitzgranola - 100 ml Kokosöl oder 2 EL hartes Kokosfett - 80 Gramm Haferflocken - 30 Gramm Kokosflocken - 25 Gramm Walnüsse oder Pekannüsse gehackt - 3 EL Kürbiskerne - 2 TL Zimt - 20 Gramm Pinienkerne - 1 Prise Salz - 4 EL Ahornsirup Zubereitung (25 Minuten Zubereitungszeit + 30 Minuten Backzeit) Cashewnüsse über Nacht, mindestens aber 4 Stunden in klarem Wasser einweichen lassen. Wer den Einweichvorgang beschleunigen will, kann heißes Wasser verwenden. Dann reichen auch ca. 2,5 Stunden, wenn man einen leistungsstarken Mixer hat. Mit der Zubereitung der Pfirsiche beginnen. Dafür den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Pfirsiche waschen, halbieren, den Kern entfernen und mit der Schnittfläche nach oben auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Pfirsiche mit 3 EL Ahornsirup beträufeln. Pfirsiche mit den Schnittflächen nach oben auf das Blech geben und mit Ahornsirup beträufeln. Anschließend die Pirsiche bei 180 Grad Umluft 30 Minuten im Ofen backen, bis sie schön weich sind. Die Backzeit kann je nach Pfirsichgröße zw. 25 – 35 Minuten variieren. Das Einweichwasser der Cashewnüsse abgießen. Die Zesten von zwei heiß abgewaschenen Bio-Zitronen abziehen. Achtet bitte darauf unbehalndelte Bio-Zitronen zu verwenden! Cashewkerne zusammen mit Pflanzenmilch, Agavendicksaft, Zitronensaft, Zitronenzesten und gemahlener Vanille im Mixer pürieren. Zitronen-Cashewsoße mit Wasser beliebig verdünnen und mit Zitronensaft und Agavendicksaft individuell abschmecken. Übrig gebliebene Cashew-Zitronencreme könnt Ihr für Eure Müslis und Smoothies oder als Dip für Obst verwenden. Walnüsse mit einem stabilen Messer klein hacken. 100 ml Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Haferflocken und Kokosraspeln im Fett anbraten. Pinienkerne, Kürbiskerne und gehackte Walnüsse nach etwa zwei Minuten dazu geben. 1-2 TL Zimt dazu und gut umrühren. Zutaten drei Minuten anrösten, ohne dass sie anbrennen. Dann eine Prise Salz und Ahorsirup dazu geben, umrühren und Zutaten etwa fünf Minuten bei mittlerer Hitze bräunen lassen. Aufpassen, dass nichts anbrennt. Granola anschließend auf einen Teller geben und abkühlen lassen. Beim Abkühlen wird das noch weiche Granola schön knusprig. Tipp: Übrig gebliebenes Granola kann man in einem Einweckglas sehr gut mehrere Wochen aufheben und als Knuspertopping für Müsli verwenden. Ich nasche Granola aber auch gerne einfach mal pur zwischendurch. Ofenpfirsiche auf Teller aufteilen, mit Zitronencreme beträufeln und mit Granola bestreuen. Zum Schluss die Blüten vom Lavendel abzupfen und über die Pfirsiche streuen. Wer mag, kann dieses schöne Dessert noch zusätzlich mit Lavendelblüten garnieren. Köstliche, warme Ofenpfirsiche mit veganer Zitronencreme und Blitz-Granola. Tipp: Ich reiche weitere Zitronencreme und das restliche Granola immer in zwei Schalen zum Dessert dazu. So kann sich jeder beliebig Knusermüsli oder diese leckere, zitronige Soße nachnehmen. Ich hoffe, Ihr genießt dieses wunderbare Sommerrezept und macht Euch eine schöne Zeit, Eure Lea (www.veggi.es) Der Beitrag Ofenpfirsiche mit Zitronencreme und Blitz-Granola erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Herbstliche vegane Rezeptideen

20. September 2016 Veganpassion 

Herbstliche vegane Rezeptideen Ob der Herbst nun schon da ist oder nicht, wann er meteorologisch oder nach dem Kalendarium beginnt und ob es einem jetzt schon zu kalt ist - darüber lässt sich mehr oder weniger streiten. Aber Rote Bete, Kürbis und Grünkohl habe ich erst letzte Woche geerntet und dachte mir dazu muss ich euch unbedingt meine liebsten Rezeptideen präsentieren. Zur Auswahl stehen: Amaranth-Auflauf mit Rote Bete & Karotte Grünkohl-Walnusspesto mit Reispasta Kürbis-Nuss-Auflauf (Rezept siehe unten) Was für Wahnsinns Farben :-) Kürbis-Nuss-Auflauf Ergibt 1 Tarteform von ? 24 cm.  Für die Püree-Kruste: 800 g Kartoffeln, mehlig kochend Meersalz 50 ml Hafercuisine 60 g Pflanzenmargarine 1 EL Cashewmus Pfeffer Muskatnuss Für die Püree-Kruste die Kartoffeln in reichlich Salzwasser 25-30 Minuten garen. Dann abschütten und pellen. Mit Hafercuisine, Margarine und Cashewmus zu einem cremigen Püree mischen und kräftig würzen.  Für die Nuss-Creme 400 g Seidentofu 2 EL Tahin 1 EL Mandelmus 1 EL Apfelessig  50 ml Hafercuisine 1 geh. EL Kichererbsenmehl 1 EL Stärke  1 TL Klare Suppe mit Bio-Hefe Meersalz, Pfeffer, Paprikagewürz Thymian, Muskatnuss 1 TL Ahornsirup Grad A 750 g Kürbis (Butternut oder Hokkaido), entkernt und geschält 1 rote Zwiebel, in halbe feine Ringe geschnitten 1 EL Walnusskerne, gehackt 1 EL Olivenöl 1 EL Kürbiskerne Für die Nuss-Creme den Tofu mit Tahin, Mandelmus und Essig mischen. In einer Rührschüssel die Sahne mit Kichererbsenmehl und Stärke glattrühren. Zur Tofu-Mischung geben und würzen. Dann den Ahornsirup einrühren. Den Kürbis in 5 mm-dicke Scheiben schneiden. Die Zwiebel mit den Walnüssen in Olivenöl anbraten. Die Nuss-Creme in eine 24 cm Tarteform geben und die Kürbisspalten kreisförmig hineindrücken. Kürbiskerne, Walnüsse und Zwiebelringe darüber verteilen. Dann das Kartoffelpüree darauf geben und glatt streichen. Bei 190 °C Ober-/­­Unterhitze 30-40 Minuten goldgelb backen. Noch mehr gesunde Backideen findest du in meinem Buch "Gesund Backen". Veganpassion-Blog abonnieren

Vier ultimative Ideen für eine vegane und nachhaltige Ernährung unterwegs

17. Mai 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Vier ultimative Ideen für eine vegane und nachhaltige Ernährung unterwegsIch bin noch relativ neu in der veganen Szene. Und ich reise auch noch viel. Das zu kombinieren fällt mir immer wieder schwer. Sich zu Hause vegan ernähren kann ja jeder. Man kauft einfach nur vegane Lebensmittel und dann isst man auch nur vegane Gerichte. Man kennt die Shops in der Umgebung und weiß genau, wo es was gibt. So ist es leicht, vorauszuplanen und dann gezielt loszugehen. Viele können sich gar nicht vorstellen, wie schwierig es sein kann, sich unterwegs vegan zu ernähren. Dass ich auch noch einen Zero Waste Lifestyle lebe, macht die Sache nicht gerade einfacher. Denn viele schnelle Snacks wie Müsliriegel sind nun mal nicht sehr umweltfreundlich verpackt. Sie sind komplett in Plastik eingehüllt und das versuche ich soweit es geht zu vermeiden. Hier meine vier ultimativen Ideen für eine Ernährung, die gleichzeitig vegan und Zero Waste ist.   Obst und Gemüse Äpfel, Bananen, Birnen, Mandarinen, Pfirsiche, Trauben. Es gibt unzählige Früchte, die man sich einfach mitnehmen und schnell unterwegs verzehren kann. Sie bringen teils ihre eigene Verpackung mit (Bananen), teils kann man die Schale auch mitessen. Auch Paprika, Gurken und Karotten kann man super als Snack zwischendurch naschen. Sachen wie Wasser- oder Honigmelone schneidest du am besten schon zu Hause in kleinere Stücke und nimmst sie in einer Box mit, dann brauchst du kein Messer und alles ist schon fertig, wenn dich der Hunger packt. Achte beim Einkauf am besten auf Bioware, da brauchst du dir auch keine Sorgen wegen Pestiziden machen. Wenn du im Bioladen einkaufst, bekommst du alle diese Früchte und das Gemüse auch ohne Plastik. Im normalen Supermarkt müssen sie die Bioware durch die Plastikverpackung von der konventionelle Ware abheben. Finde ich echt widersprüchlich. Du solltest auch nach Möglichkeit darauf achten, dass das Obst und das Gemüse, das du kaufst, gerade Saison hat. Dadurch hat es nicht so lange Transportwege, was auch wieder CO2 einspart.   Kaufe unverpackt Inzwischen gibt es in jeder größeren Stadt in Deutschland einen Laden, in dem man unverpackte Lebensmittel einkaufen kann. Einige davon habe ich auf meiner Seite FlipFlopWetter schon vorgestellt: Original Unverpackt in Berlin, Ohne in München und die Plastikfreie Zone in München. Du kannst dir dort alle Lebensmittel in mitgebrachte Gefäße abfüllen lassen. Für unterwegs eigenen sich besonders gut: – Nüsse und Samen in Stoffsäckchen (Kürbiskerne, Walnüsse etc.) – Getrocknete Früchte wie Rosinen, Cranberries, Datteln oder Feigen – Müsli, entweder pur oder mit mitgebrachter Sojamilch – Cookies – Reiscracker – Gojibeeren Selbstgemachtes Oder du machst dir deinen Lieblingssnack in einer größeren Menge selbst zu Hause und hast dann die ganze Woche was davon. – selbstgemachter Hummus – Müsli – Muffins – Smoothies oder andere Säfte (ganz einfach im Mixer zusammengerührt) – selbstgemachte Müsliriegel Viele Snacks, die man nur in Plastik kaufen kann, lassen sich auch einfach selbst herstellen. Schau einfach mal nach einem Rezept im Internet, du wirst überrascht sein. Reste Das ist zwar nicht so einfach, wenn du länger unterwegs bist, aber für einen kurzen Trip kannst du dir die Reste des Mittagessens vom Vortag mitnehmen. Es ist kein Mehraufwand, weil du ja sowieso gekocht hast (nur einfach etwas mehr). Und du wirst dich freuen, dass du gleich ein sehr leckeres und gesundes Essen hast. Hast du noch weitere Tipps? Dann rein damit in die Kommentare! Der Beitrag Vier ultimative Ideen für eine vegane und nachhaltige Ernährung unterwegs erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.


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