Ingwer - vegetarische Rezepte

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Warum läuft Schokolade an?

Vegane Pancakes - Einfache vegane Rezepte

VeggieWorld Düsseldorf 20. bis 21. Oktober 2018 + Gewinnspiel

Kürbissuppe aus dem Ofen: Schnelles Rezept mit köstlichen Röstaromen










Ingwer vegetarische Rezepte

Easy peasy: schnelle Erbsen-Kokos-Suppe

3. Oktober 2018 Minzgrün 

Graue Tage werden mit selbst gekochter Suppe weggelöffelt – altes Foodbloggergesetz. ? Denn eingekuschelt auf dem Sofa und mit einer großen Schüssel köstlich-heißem Soulfood lässt sich die nasskalte Jahreszeit doch gleich viel besser ertragen, nicht wahr? Schön sämig, knallbunt und mit wenigen Zutaten mag ich sie am liebsten, denn weniger Zeit in der Küche heißt schließlich auch mehr Zeit für Serienstaffeln. ? Mein Favorit: eine schnelle Erbsen-Kokos-Suppe (noch dazu vegan!). Also Tiefkühlschrank auf, die gefrorenen Bananen mal links liegen lassen und den Beutel mit den Erbsen geschnappt! Denn wenn Draußen das Grün so langsam verschwindet, dann darf’s auf dem Teller umso mehr sein! Frisches Basilikum sorgt für noch mehr Knallerfarbe und das würzige, gewisse Etwas. Hinzu kommt etwas Zwiebel und scharfer Ingwer, gekocht in exotisch-süßer Kokosmilch, aufgegossen mit Gemüsebrühe und abgerundet mit Zitronensaft.  Et voilá: easy-PEAsy Erbsen-Kokos-Suppe. Jetzt fehlt nur noch der Film oder die Serie dazu – Vorschläge? ?   Für 2-3 Personen Zutaten: 500g Erbsen (tiefgekühlt) 1 Zwiebel ein daumengroßes Stück Ingwer 2 TL Kokosöl 400ml Kokosmilch 500ml Gemüsebrühe Saft einer halben Zitrone etwa ein halbes Bund frisches Basilikum Zubereitung: Zwiebel und Ingwer schälen und fein würfeln. Mit dem Kokosöl in einen Topf geben und unter großer Hitze zwei […] The post Easy peasy: schnelle Erbsen-Kokos-Suppe appeared first on minzgrün.

,,Probiert doch mal, das schmeckt gut! - Interview mit PR-Expertin Katrin Kasper

2. Oktober 2018 Deutschland is(s)t vegan 

,,Probiert doch mal, das schmeckt gut! - Interview mit PR-Expertin Katrin KasperWie lassen sich Menschen für vegane Produkte begeistern? PR-Expertin Katrin Kasper erzählt uns im Interview über neue Food-Trends, Tipps für Veggie-Startups und gepimpte Smoothies. Katrin, du lebst seit neun Jahren vegan und hast deinen Lebensstil zum Beruf gemacht. Was gab es bei dir heute zum Frühstück? Viel! (Lacht.) Ich starte jeden Morgen, wenn die Kinder noch schlafen, mit Yoga in den Tag - danach schlage ich zu!  Zuerst trinke ich ein Glas heißes Zitronenwasser. Danach gibts Kräutertee und einen grünen Smoothie - meist mit Weizengras, Wildkräutern, Grünkohl oder Spinat und Banane, gepimpt mit etwas Spirulina und Ingwer. Später gönne ich mir noch eine Schüssel Overnight-Oats, gekeimten Buchweizen, Lein- und Chiasamen in Schoko-Mandelmilch mit Maca, Kokosflocken und Kakaonibs - alles roh und einfach köstlich! Im Job machst du Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Veggie-Produkte. Ebbt der Vegan-Boom nicht gerade ab? Der Hype hat sich zwar gelegt, aber Vegan bleibt einer der großen Ernährungstrends. Das glauben nicht nur die Marktforscher, sondern auch viele konventionelle Lebensmittelhersteller. Nicht umsonst bringen Firmen wie Katjes, Coppenrath, Ritter Sport und Rügenwalder Mühle immer mehr vegetarische oder sogar vegane Produkte auf den Markt. Der Fleischkonzern PHW - dazu gehört Wiesenhof - hat sich bei einem US-Anbieter veganer Fischprodukte eingekauft und bei einer israelischen Biotech-Firma, die an der Herstellung von kultiviertem Fleisch forscht. Auch der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Bell Food investiert in Labor-Fleisch. Sie investieren, weil sie das große Geschäft wittern, oder? Manche erkennen auch, dass wir nicht einfach immer so weiter wirtschaften können, weil wir uns sonst die Lebensgrundlage entziehen. Dieser Bewusstseinswandel verändert auch die Wahrnehmung von Vegan: Früher war der Begriff vielen unbekannt oder wurde mit militant-aggressiv assoziiert. Heute steht er zunehmend für gesunde, umweltfreundliche Alternativen zu tierischen Produkten. Zu diesem Bewusstseinswandel trägst du mit deiner Arbeit bei. Wer sind deine Auftraggeber? Natürlich reden wir bei veganen Produkten immer noch über eine Nische, gemessen am Gesamtmarkt für Nahrungsmittel. Und viele der Hersteller sind kleine Start-ups oder Familienbetriebe, die sich Werbung und Öffentlichkeitsarbeit kaum leisten können. Doch gerade für sie ist es wichtig, ihre Marken bekannt zu machen. Ich arbeite deshalb nach wie vor für große Industriekunden verschiedener Branchen, betreue aber seit einigen Jahren auch immer häufiger mittelständische Veggie-Firmen. Auch hier geht es vor allem darum, gute Inhalte zu erstellen und zu verbreiten. Und es macht mir Freude, mit meinem Know-how Firmen zu unterstützen, die den Wandel aktiv vorantreiben. Jedes pflanzliche Produkt, das statt eines Tierproduktes gekauft wird, vermindert das Leid. Die Zielgruppe der Zukunft lebt direkt bei dir im Haus. Ernähren sich deine Kinder auch vegan? Meine Kinder leben wie wir Eltern vegan, die beiden Jüngeren von Geburt an. Dass wir ihnen keinerlei Tierprodukte verabreichen, war für uns die logische Konsequenz langer Recherchen. Denn dabei fanden wir heraus, dass nicht nur ethische, sondern auch sehr viele gesundheitliche Gründe für eine pflanzliche Ernährung sprechen - und zwar deutlich mehr als für eine mit Tierprodukten. Heute gibt mir meine Älteste schon ein erstes Gefühl dafür, was bei Snapchat, Whatsapp und Youtube gerade angesagt ist. Aber die Stichprobe ist natürlich zu klein, da verlasse ich mich neben meiner Intuition lieber auf richtige Marktforschung. Welche Medien nutzt du, um die Leute für vegane Produkte zu begeistern? Die sozialen Netzwerke sind sehr nützlich. Auf Facebook gibt es neben Fanpages auch viele Gruppen zum Thema Vegan - von Erziehungsfragen für vegane Familien über den Rezeptetausch bis zu Ernährungstipps für Leistungssportler. Auf Instagram können schöne Food-Fotos inspirieren, auf Twitter coole Sprüche, und es gibt unzählige Blogs zum Thema Vegan. Aber auch die klassischen Medien - ob Print oder Online - sind sehr wichtig, weil sie große Glaubwürdigkeit besitzen und hohe Reichweiten erzielen. Schließlich wollen wir ja auch Menschen ansprechen, die ihre Ernährungsgewohnheiten vielleicht noch nie überdacht haben. Dazu sind übrigens auch Events super: ich habe zum Beispiel ein Format entwickelt, das Firmen erlaubt, sich Journalisten und anderen Multiplikatoren auf eine sehr unwerbliche, glaubwürdige Art live zu präsentieren. Und welche Argumente ziehen am besten? Moralische Appelle machen ein schlechtes Gewissen. Und Scham ist ein sehr unangenehmes Gefühl, das wir unbedingt vermeiden wollen - das führt zu einer Abwehrhaltung. Ich versuche deshalb, die Menschen positiv anzusprechen: Probiert doch mal, das schmeckt und tut gut! Auch den Gesundheitsaspekt sollte man nicht überbetonen. Britische Forscher haben herausgefunden, dass viele Leute meinen, gesunde Produkte könnten nicht schmecken. Wird der Veggie-Burger aber schwelgerisch als ,,Spicy Rote Bete-Burger mit karamellisierten Zwiebeln und scharfem Zitronen-Dressing angepriesen, greifen sie eher zu. Welche Tipps hast du für vegane Startups? Die Grundvoraussetzung ist natürlich ein vernünftiger Businessplan mit einem Budget für PR und Marketing. Denn die Startups müssen sich positionieren, wenn der Sprung ins Regal nachhaltig gelingen soll. Schließlich ist der Andrang groß, und die etablierten Firmen verfügen meist über große Werbe-Etats. Gründer brauchen eine attraktive Website und ein Pressekit mit Basisinformationen zum Unternehmen und guten Fotos sowie einen Presseverteiler - also Adressen relevanter Redakteure und anderer Multiplikatoren. Pressemeldungen müssen einen Nachrichtenwert haben und schnell auf den Punkt kommen. Parallel sollte man sich in Social Media eine Community aufbauen. Guten Content zu erstellen und die Communities zu managen, ist allerdings nicht jedermanns Sache, es verursacht auch einigen Aufwand. Viele Gründer erreichen da schnell ihre Grenzen und brauchen Unterstützung. Hier sind Professionalität und ein langer Atem wichtig. Was würdest du jemandem raten, der in dem Bereich arbeiten möchte? Ich finde es sehr hilfreich, die verschiedenen Seiten des Schreibtisches zu kennen - also Journalismus, Unternehmen, Agentur und am besten auch noch Bloggen. Zumal heute die verschiedenen Disziplinen immer mehr ineinander verschwimmen. Also würde ich möglichst vielseitige Erfahrungen sammeln, sei es durch freie Mitarbeit oder Praktika. Und vor allem: Schreiben, Schreiben, Schreiben. Wichtig ist dabei das Feedback von Profis. Als ich bei meiner Heimatzeitung anfing, ging der Textchef jede Zeile mit mir durch. Und auch heute  lasse ich manche Texte noch von einem Kollegen gegenlesen - als zusätzliche Qualitätskontrolle. Dein Mann Udo Taubitz ist Journalist und schreibt Veggie-Kinderbücher. Gibts da Synergien? Auf jeden Fall! Mein Mann coacht heute zwar überwiegend Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen. Aber er unterstützt mich auch bei der Content-Erstellung und beim Konzipieren von Publikationen und Kampagnen. Der journalistische Blickwinkel hilft, aus PR-Botschaften gute Stories zu machen. Umgekehrt kenne ich die Abläufe in großen Konzernen und Agenturen, was nützlich ist, um komplexe Projekte zu managen. Manche unserer Publikationen werden in zig Sprachen übersetzt - da hängt ein großer Produktionsaufwand dran. Mit seinen Kinderbüchern will mein Mann all den Bauernhof-Büchern etwas entgegensetzen, die Kindern ein Landleben vorgaukeln, das es gar nicht gibt. Wir alle sind von Natur aus liebevoll und empathisch, wir sollten Kindern das nicht mit Lügen austreiben. Vielen Dank für deine Zeit und die interessanten Einblicke, Katrin! Katrin Kasper ist freie PR-Expertin und Autorin. Sie hat für Radio-, TV- und Printmedien geschrieben, war PR-Managerin bei einem Global Player und Projektmanagerin bei einer Web-Agentur. Seit 2001 unterstützt sie mit ihrem Kreativen-Verbund KASPER Kommunikation vegane, nachhaltige Firmen und Marken bei Pressearbeit, Content Marketing und Social Media.     Der Beitrag ,,Probiert doch mal, das schmeckt gut! - Interview mit PR-Expertin Katrin Kasper erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Steckrübe orientalisch mit Walnuss-Aioli

27. September 2018 Herr Grün kocht 

Steckrübe orientalisch mit Walnuss-Aioli>>Steckrüben wurden letztes Jahr vom VEN* zum Gemüse für die Jahre 2017/­­2018 gewählt

Asiatische Spaghetti Xian – mit Paprika, Ingwer, roter Peperoni und Tomaten

19. September 2018 Herr Grün kocht 

Asiatische Spaghetti Xian – mit Paprika, Ingwer, roter Peperoni und TomatenSo ein schöner Spätsommertag. Ich hatte Spaghetti Napoli zubereitet - wie der Professor sie mochte. Ich beobachtete ihn. Er drehte nachdenklich die Gabel in den Spaghetti und brummte vor sich hin. >>Die Chinesen haben die Spaghetti nicht erfunden. Das ist doch Unsinn. Das waren die Neapolitaner. Die Polos hatten die Nudeln von uns – den Neapolitanern. Und weil sie so begeistert waren, hatten sie auf ihren Reisen immer einen ganze Kiste voll Spaghetti mit dabei. Und Pesto natürlich. Ich meine, sie wussten ja gar nicht, was sie kulinarisch auf den Reisen erwartet.>Sie meinen, die Chinesen haben die Nudeln von Marco Polo und nicht umgekehrt?>Nein, nicht von Marco Polo, sondern von dem Koch, Silvio Dante. Übrigens auch ein Neapolitaner. Als die Karawane von Marco Polo sich im Jahr 1274 sich auf die Seidenstraßen-Stadt Xian zubewegte, kamen ihnen Reiter als Begrüßung entgegen. Sie wollten unbedingt wissen, was die Venezianer gerne essen. Daraufhin hat Silvio, der Koch, ihnen Spaghetti mitgegeben. Die haben sie dann, so gut sie konnten, selber hergestellt und eine asiatische Sauce dazu gekocht. Die Spaghetti heißen übrigens… Mh, jetzt habe ich den Namen vergessen. Ist auch egal. Aber so war es. Ich schwöre es, Signor Grün.Spaghetti Xian

Selbstgemachter veganer Kimchi oder: Wie man den Partner mit Gärung vergrault

21. Februar 2018 Totally Veg! 

Selbstgemachter veganer Kimchi oder: Wie man den Partner mit Gärung vergrault Ich habe mich immer gefragt, was Hollywood-Stars damit meinen, wenn sie nach einer Trennung verlauten lassen, dass es zwischen den Ex-Partnern "unüberbrückbare Differenzen" gegeben hat. Insgeheim habe ich immer gedacht, dass das einfach nur bedeutet, dass einer der beiden eine Vorliebe für 20 Jahre jüngere Frauen hat und die andere nicht. Ich bin durch ein kulinarisches Projekt aber eines Besseren darüber belehrt worden, was grobe Differenzen in einer Partnerschaft sein können. Oder: Man kennt einen Menschen erst dann, wenn man einen Kühlschrank teilt bzw. den Kühlschrank aufmacht und sieht, was der andere hineingestellt hat. Meinen Mann M würde ich als zurückhaltenden Esser bezeichnen. Er kostet gerne Dinge, die gut ausschauen und beobachtet bei wilderen Kompositionen zuerst die Reaktion seiner Mitmenschen (was evolutionär Sinn macht, es könnte ja einer tot umfallen). M hat seine kulinarischen Highlights und es ist für ihn ein besonders guter Tag, wenn es die gibt, aber generell isst er gerne alles, was ich in meiner Küche entstehen lasse. Meistens. Ich dagegen bin eher ein ungewöhnlicher Esser. Schon als Kleinkind habe ich mit Vorliebe rohen Knoblauch gegessen, mit dem meine Oma mich gefüttert hat - man stelle sich die Begeisterung meiner Mutter vor, wenn ihr blondgelocktes Töchterchen eine ständige Knoblauchfahne hatte. Ich habe Lieblingsspeisen, aber ich esse mich auch schnell ab und langweile mich dann. Bisher haben M's und meine Essgewohnheiten gut zusammengepasst. Dann kamen die "unüberbrückbaren Differenzen". Ich habe mir in den Kopf gesetzt, Kimchi zu machen. Kimchi ist eine Art südkoreanisches Sauerkraut, das aus eingelegtem Chinakohl und Gemüse gemacht wird, es ist scharf und würzig und strotzt nur so vor Chili, Knoblauch und Ingwer, also meiner Meinung nach allem, was gut ist. Man kann Kimchi pur essen oder zu Reis, in Wraps oder Nudeln. Der Clou an der Sache ist, dass Kimchi gären muss, so wie Sauerkraut, was bedeutet, dass es einige Tage steht, in denen nette Bakterien ihre Arbeit machen. Das Resultat ist ein angenehm säuerlicher Geschmack und eine ganze Latte an gesundheitlichen Vorteilen durch probiotische Kulturen. Ich fand die Idee von Kimchi toll und startete an einem Sonntag darum mein Projekt. M war anfangs noch angetan. Als ich dann aber den Kimchi verpackt habe (der Punkt, an dem man dann einfach abwartet und ihn gären lasst), wollte er gerne kosten. Der Dialog war in etwa folgender: M: Kann ich jetzt kosten? C: Der Kimchi ist noch nicht fertig. M: Aha? Kommt der jetzt in den Kühlschrank? C: Nein, der bleibt jetzt heraussen. M: Wird der nicht schlecht? C: Ja genau. Der muss gären. M: .... M: .... M: Warum muss das in unserer Küche gären? Was dann folgte, war eine Belastungsprobe. Ich war total hin und weg von meinem Kimchi, den ich liebevoll "Norbert" getauft habe und jeden Tag aufgeregt beäugt habe. Der Gärprozess war genau so, wie er sein soll - der Chinakohl ist schön weich und säuerlich geworden. M hat die Liebe nicht geteilt. Kimchi riecht schon recht stark (es ist immerhin Kraut, das gärt) und in unserer kleinen Wohnung roch dann eben alles nach Kimchi, wenn ich die Tupperware geöffnet habe. Mich stört das nicht, aber ich war ja auch das Kind mit dem Knoblauch-Mund. Andere finden das schon beeinträchtigend. Nach einigen Tagen ist Norbert dann in den Kühlschrank umgezogen, in einem A) sehr großen Behältnis, was wirklich viel Platz weggenommen hat, das auch noch B) nicht komplett geruchsdicht war. Sprich, der arme M hat jedes Mal, wenn er den Kühlschrank geöffnet hat, eine Nase Kimchi-Duft abbekommen. Ich denke, das waren Momente, in denen er sich sein Ehegelübde innerlich hat vorsagen müssen. Als der Kimchi dann fertig und essbereit war, war M schon so abgeturnt, dass er schon vor dem ersten Bissen genug gehabt hat. Ich dagegen finde meinen Kimchi wirklich gut, besonders in einem Wrap mit Hummus und ausgezeichnet ist er auch in einer Gemüsepfanne mit Reis. Er schmeckt leicht säuerlich und nach Ingwer und Knoblauch und er ist auch recht scharf. Das führt mich zu meinem Wort der Warnung: Wenn ihr im Asia-Markt eure Chili-Flocken kauft und ihr euch für die extra scharfen Chili-Flocken entscheidet - sie sind genau das. Mein Kimchi ist zwar sehr gut, für mich aber an der Schmerzgrenze dank der Extra-Schärfe. Beim nächsten Mal Einlegen würde ich die Chili-Flocken reduzieren oder die normalen kaufen, ansonsten habe ich wirklich gar nichts auszusetzen! Alles in allem ist Kimchi-Machen ein toller Prozess, eine Mischung aus "Jugend forscht" und "Das perfekte Dinner", und ich kann es euch nur empfehlen. Ich freue mich schon auf meine nächste Runde Kimchi - wenn meine Ehe das aushält. Kimchi 1 großer Kopf Chinakohl (etwa 1 kg) Meersalz 1 Knolle Knoblauch, Zehen herausgelöst und geschält 15 Gramm Ingwer, frisch und geschält 1 kleine weiße Zwiebel 40 ml Sojasauce 40 Gramm brauner Zucker 1 EL Agavendicksaft 1 EL Reisessig 150 ml warmes Wasser 20 Gramm Chili-Flocken (etwas mehr oder weniger, je nach gewünschter Schärfe) 2 Karotten, ca. 180 Gramm, geschält und in feine Stifte geschnitten Eine große Schüssel zum Mischen und mehrere große Gläser oder Tupperware zum Aufbewahren (Achtung, das Gefäß wird dann nach Kimchi riechen) Zunächst: Wir wollen den Kimchi zwar geplant schlecht werden lassen (anders kann man die Gärung ja nicht bezeichnen), die Betonung liegt aber auf "geplant". Darum wascht eure Gefäße sehr gut ab, mit heißem Wasser und Spülmittel. Ebenso greift ihr den Kimchi am besten nur mit gerade gewaschenen Händen ab und leckt keinen Löffel ab, mit dem ihr dann den Kimchi berührt.  1) Los geht's: Den Chinakohl zunächst waschen und mit einem sauberen Geschirrtuch gut trockentupfen, den ganz unteren harten Strunk abschneiden und ihn dann vierteln und dann der Breite nach in kleinere Stücke schneiden, vielleicht noch mal zwei bis drei Stücke pro Viertel (etwas größer als mundgerecht sollten die Stücke sein). Den Chinakohl in eine große Schüssel geben. Dann den Chinakohl sehr gut einsalzen. Wir wollen ihn nicht pökeln, aber jedes Blatt sollte Salz abbekommen, das man auch mit (sauberen) Händen darauf verteilen kann. Der Sinn ist, dem Chinakohl das Wasser zu entziehen und ihn weich zu machen. Wir lassen ihn stehen und drehen die Blätter etwa alle 20 Minuten um. Insgesamt bleibt der Kimchi etwa eine bis eineinhalb Stunden eingesalzen, am Ende sollte er sichtbar zusammengesackt sein. 2) Während sich der Chinakohl im Salz entspannt, machen wir die Sauce, für die wir einfach alle restlichen Zutaten (bis auf die Karotten und Salz) in einem Mixer pürieren. Easy peasy! 3) Wenn der Chinakohl dann nach einer bis eineinhalb Stunden vom Salz zusammengeschrumpelt ist, waschen wir den Chinakohl in kaltem Wasser ab, um das überschüssige Salz zu entfernen, danach tupfen wir ihn erneut sehr gut trocken (in diesem Zustand geht das am besten mit Küchenrolle). Danach leeren wir die Sauce auf den Chinakohl und mischen sehr gut durch, damit auch jedes Blatt genug Sauce erwischt, jetzt können auch die Karotten dazu. Ihr dürft gerne kosten (mit einem sauberen Löffel!), wenn ihr beim Einsalzen schüchtern wart, könnt ihr auch jetzt etwas Salz dazugeben. 4) Jetzt wird es spannend: Wir füllen den Kimchi in sein finales Gefäß, drücken ihn mit einem sauberen Löffel sehr gut nach unten und geben einen Deckel drauf - jetzt lassen wir ihn stehen (falls ihr möchtet, wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, um ihm einen Namen zu geben). Ich würde den Kimchi 48 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen, dabei könnt ihr ihn täglich aufmachen und mit einem Löffel nach unten drücken. Es sollte im Gefäß mehr Saft entstehen, ihr werdet vielleicht auch schon feststellen, dass der Kimchi leicht zum "Blubbern" anfängt. Was wir nicht sehen wollen, ist Schleim oder Schimmel, dann ist euer Kimchi hinüber und ihr esst ihn bitte nicht! Am Ende der 48 Stunden wandert der Kimchi dann in den Kühlschrank, wo er zumindest noch mal 48 Stunden ziehen sollte, bevor ihr ihn essen könnt. Die Zeiten sind sehr abhängig von der Raumtemperatur und der Zubereitung - prinzipiell wisst ihr, dass ihr da seid, wenn der Kimchi einen leicht säuerlichen Geschmack hat und ganz wenig auf der Zunge "perlt". Kontrolliert einfach, ob sich eh kein Schimmel bildet, ansonsten werdet ihr schon dahin kommen. Den Kimchi kann man super aufheben, er reift einfach immer mehr nach. Meiner ist jetzt schon seit drei Wochen im Kühlschrank und schmeckt immer noch sehr gut. Frohes Gären! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

UNSERE PRODUKTHIGHLIGHTS #11 NOVEMBER

8. Dezember 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Heute möchten wir dir die veganen Produkte vorstellen, die wir im November 2017 getestet haben. Es waren wieder viele neue vegane Lieblingsprodukte dabei. Hier gibt es einen kleinen Einblick in unsere Lieblingsprodukte. Ganz egal ob nigelnagelneu oder vielleicht schon etwas länger auf dem Markt. Du kannst jedes der hier vorgestellten veganen Produkte online oder im Geschäft nachkaufen. Schau am besten selbst!  1. Eat Like Eve - Super-Crisp Bliss Balls In noch nicht mal vier Wochen ist Weihnachten! Da haben wir eine schnelle und einfache Idee für dich. Was hältst du von selbst gemachten, rohköstlichen, veganen Pralinen? Die Super-Crisp Bliss Balls von Eat Like Eve sind mit Superfoods wie Chia- und Hanfsamen kombiniert eine natürliche und energiespendende Nascherei. Alles was du brauchst, findest du in der zusammengestellten Mischung von Eat Like Eve. So kann eigentlich gar nichts schiefgehen und der Zeitaufwand beträgt für 12-14 Bällchen keine fünf Minuten! Im Shop findest du noch viele weitere Sorten und auch rohe Kuchenbackmischungen, wie zum Beispiel veganen Cheesecake.   2. Einhorn - vegane Kondome Du fragst dich, wieso wir dir vegane Kondome vorstellen? Das hat einen guten Grund. Normale Kondome sind nicht vegan. Während der Verarbeitung des rohen Kautschuks zu Latexkondomen verwenden die Hersteller oft Milchprotein (Kasein) als Hilfsmittel. Natürlich sollte man auf Kondome nicht verzichten, daher gibt es schon mehrere Startups, die vegane Kondome anbieten. Die wohl bekannteste Marke ist sicherlich Einhorn, die nicht nur mit ihrem ansprechenden Namen, sondern auch durch das auffallende Design überzeugt. Und das Team von Einhorn ist auch für jeden Spaß zu haben und begeistern ihre Fans mit witzigen Social Media Aktionen.   3. Govinda - Kokosmilchcreme Kokosmilch schmeckt doch immer gut. Du willst etwas ganz besonderes probieren? Was hältst du von Kokosmilchcreme verfeinert mit fairem Bio-Kakao und natürlicher Süße aus Kokosblütensirup? Der perfekte Schokoaufstrich für alle, die Kokosgeschmack lieben und guter Schokolade nicht widerstehen können. Diese Sorte ,,Kakao, besteht aus nur drei Zutaten: frischer Kokosmilch, Kokosblütensirup, Kakao (2 %). Alles aus biologischem und nachhaltigem Anbau.   4. Govinda - Gondel Hanf-Tomaten Pesto Ein ebenfalls neues Produkt von Govinda ist das Hanf-Tomaten Pesto. Das Pesto wird aus angekeimten Sonnenblumenkernen und Hanfsamen hergestellt, welches es ebenfalls zu einem rohköstlichen Produkt macht. Die Hauptzutaten sind Rapskernöl, gekeimte Sonnenblumenkerne, Tomaten, Chilli und Hanfsamen. Das Pesto schmeckt leicht scharf, sehr würzig nach Basilikum und Tomaten. Es eignet sich perfekt als Soße zu Nudeln, Reis, Kartoffeln und vielem mehr.   5. Miigan - Soja Protex Hack Du kennst wahrscheinlich schon das leckere Sonnenblumen-Hack, welches im Geschmack sehr nussig ist. Wer es neutraler mag und selbst nach Wunsch würzen möchte, für den haben wir eine gute Alternative. Das Trockensoja-Hack von Miigan! Einfach in warmer Brühe einweichen, würzen und genießen. Auch sehr gut geeignet für Suppen, Lasagne, Bolognese und Fleischfrei-Bällchen. Aber in deinem nächsten veganen Auflauf wird es sicherlich hervorragend schmecken. Der hohe Proteinanteil von 70% dürfte überzeugen. Das Trockensoja-Hack von Miigan bekommt ihr schon ab 2,79EUR für 200g bei Boutique Vegan. Das Gewicht täuscht, da sich das Volumen durch Zugabe von Wasser verdreifacht.   6. Nutfields - Paranusscreme Jeden Morgen Erdnusscreme auf deine Stulle - ist dir zu langweilig geworden? Dann haben wir etwas ganz neues aus dem Hause Nutfields. Dort wurde jetzt nämlich eine Edition mit 56% Paranüsssen herausgebracht. Für alle, die es etwas süßer am Gaumen mögen! Es beinhaltet zusätzlich Kakaopulver, Bourbon-Vanille und Rohrohrzucker. Allerdings aktuell nur in wenigen Onlineshops wie beispielsweise Panaugona vorhanden.   7. Reishunger - Verschiedene Sorten  Schon etwas bekannter ist die Firma Reishunger, welche schon mehrere TV-Auftritte hinter sich hat. Sie überzeugt durch ihre immer größer werdende Produktvielfalt in höchster Qualität. Wir haben die Sorte Bio - Basmatireis ausprobiert und sind begeistert von dem starken Aroma und die extreme Länge  im Gegensatz zu konventionellen Mitbewerben. Der Reis wird in bester biologischer Qualität direkt am Himalaya angebaut. Immer wieder bietet der Online Shop von Reishunger dir eine Menge verführerische Rabatte. Sodass du 600g besten Bio-Basmatireis für ab 3,49EUR ergattern kannst.   8. Sonnentor - Irma Imun Die neue Gewürzmischung von Sonnentor wurde perfekt auf Suppen, Eintöpfe und andere salzige Gerichte wie zum Beispiel salzigen Porridge abgestimmt. Sie überzeugt durch ihren hohen Anteil an besten Bio-Gewürzen. Salbei, Kurkuma, Bibernelle, Knoblauch, Ingwer, Basilikum und Chilli peppen deine Gerichte mal so richtig auf. Alles wie gewohnt von Sonnentor in bester Bio-Qualität    9. Sunflower Family - Sonnenblumen Protein Eins meiner aktuellen Lieblingsprodukte, welches wir auch öfter verwenden, ist das Sonnenblumenprotein Pulver von Sunflowerfamily. Das Sonnenblumenprotein stellt unserer Meinung nach alle anderen Proteinpulver in den Schatten. Es besteht aus 100% biologischen und heimischen Sonnenblumenkernen und ist daher sehr nachhaltig. Außerdem beinhaltet es alle essenziellen Aminosäuren, sowie 55% reines Eiweiß. Außerdem schmeckt es sehr lecker und nussig in Smoothies und Müsli. Das Proteinpulver gibt es in fünf verschiedenen Sorten: Kürbis, Mandel, Sonnenblumen, Weizenkeim und gemischt als Feel-Good Protein.   10. Taste Nirvana - Kakao-Kokoswasser Kokoswasser mit Kakao? Ja, was Alpro angefangen hat, ist jetzt auch als natürliche Sorte erhältlich. Mit dem Blick auf die Zutatenliste hat es uns sofort überzeugt. Nur zwei Zutaten:  Bio-Kokoswasser, Bio-Rohkakaopulver (0,75%) ist das Kakao-Kokosnusswasser eine gesunde Alternative zu anderen Kokosnussdrinks. Und definitiv schon alleine wegen der Zusammensetzung ein Muss für jeden Kokosnussfan. Und da gibt es ja einige in der veganen Szene. Für diejenigen, die sofort eine Großpackung bestellen wollen, schaut mal bei Amazon vorbei.       Der Beitrag UNSERE PRODUKTHIGHLIGHTS #11 NOVEMBER erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Kürbis-Lebkuchen

3. Dezember 2017 Veganpassion 

Kürbis-Lebkuchen Weihnachtszeit ist Lebkuchenzeit - findest du nicht auch? Alleine der Geruch versetzt mich schon in Weihnachtslaune und natürlich darf ich in der Vorweihnachtszeit nirgends ohne Lebkuchen auftauchen

Meine vegane Woche - 13. - 19.11. 2017

20. November 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 13. - 19.11. 2017 Montag Diese Woche war anstrengend und die Zeit war dicht gedrängt. Entsprechend waren meine Mahlzeiten auch einfach und wenig fotogen, aber ich denke, ein realistischer Einblick in einen veganen Speiseplan ist doch auch mal interessant, oder? Montag gab es mexikanischen Reis, scharfe Kidneybohnen und Guacamole. Dienstag Das unattraktiviste Foto überhaupt, mit Abstand und Auszeichnung und Mascherl. Aber diese Woche geht es um Realismus, nicht wahr? Jedenfalls ist Dienstag immer der Tag, an dem ich abends zu meiner Yogastunde gehe, und am späten Nachmittag davor esse ich gerne Oatmeal, weil es schnell geht und lecker schmeckt. Dafür zerdrücke ich eine reife Banane (unsere Wohnung durchzieht ständig ein  süßer Geruch, weil immer irgendwo Bananen vor sich hin reifen) und mische dann Haferflocken, Sojajoghurt, gemahlene Leinsamen und etwas Zimt hinein, dann gibt es noch ein paar gefrorene Beeren darüber. Mittwoch Mehr Termine! Abends gab es dann Reis, Brokkoli und ein indisches Linsen-Gericht. Wenn ich viel zu tun habe, bemühe ich mich, beim Kochen gleich die doppelte oder sogar dreifache Menge zu machen, so hat man für den nächsten Tag ein Mittag- oder Abendessen, ganz ohne Mühe. Donnerstag Ich bin spät nach Hause gekommen und M war unterwegs. Ich habe mir ein schnelles Abendessen gemacht - Reis mit Gemüse. Das Gemüse war eine tiefgekühlte Wok-Mischung, die ich einfach in der Pfanne aufgetaut und mit Knoblauch, Sojasauce und Ingwer gewürzt habe. Fertig! Freitag Ich habe von einem Kollegen netterweise eine großen Sack Walnüsse geschenkt bekommen. Sie schmecken super und ich esse gerne eine kleine Handvoll einfach als Snack. Habt ihr eine Idee für ein gesundes Rezept mit Walnüssen?  Samstag Meine Eltern haben sehr knapp nacheinander Geburtstag und zu diesem Anlass haben wir einen schönen Abend im Stiftskeller St. Florian verbracht, wo es eine umfangreiche vegane Menükarte gibt. Ich habe mit meinem Vater Süßkartoffel Dippers mit Mayonnaise geteilt, danach gab es Seitanschnitzerl mit Kartoffelsalat und als Nachtisch haben M und ich Topfenknödel mit Beerensauce und Maronipalatschinken mit Eis geteilt. Es war ausgezeichnet und danach bin ich ins Bett gerollt. Sonntag Während einer Laufrunde haben meine Mama und ich über unser Weihnachtskeks-Projekt gefachsimpelt (ich denke beim Laufen ständig ans Essen, ich weiß nicht, wie es euch geht!). Seit ich klein bin, backen meine Mama und ich jedes Jahr gemeinsam Kekse, seit ich vegan lebe, gibt es eben die vegane Variante. Heuer sollen es Linzeraugen, Vanillekipferl, Zimtsterne, Rumkugeln und Spekulatiustrüffeln werden. Wisst ihr schon, was ihr heuer backen werdet? Ihr könntet Ideen in meinem Buch Weihnachten Vegan sammeln, oder ihr entdeckt die Keks-Rezepte hier am Blog. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Rote Bete Saft mit Apfel & Ingwer {Beet the cold}

25. Oktober 2017 Eat this! 

Rote Bete Saft mit Apfel & Ingwer {Beet the cold}Die große Hatschi-Saison lauert mal wieder in den Startlöchern und wir versuchen natürlich, uns mit allen gängigen Methoden die verschiedensten ... Der Beitrag Rote Bete Saft mit Apfel & Ingwer {Beet the cold} erschien als erstes auf Eat this!.

Richtig entsaften - die Juice Bar für Zuhause

31. August 2017 Eat this! 

Richtig entsaften - die Juice Bar für ZuhauseDas frisch gepresster Saft geschmacklich und inhaltlich die Flaschen aus dem Supermarkt um Längen schlägt, ist ja nicht gerade ein gut gehütetes Geheimnis. Und trotzdem ist unsere Küche nicht unbedingt als Saftladen bekannt. Wir haben schlichtweg nur sehr beschränkten Platz auf unseren Arbeitsflächen, das Reinigen war bei den meisten bisher getesteten Entsaftern ziemlich mühsam und dann dauert es natürlich auch um ein vielfaches länger, frisches Obst und Gemüse erstmal vorzubereiten und dann zu entsaften. Kühlschrank auf - Flasche raus - Saft ins Glas. Oh, wie komfortabel. Und wenn es doch frischer sein soll, wird eben alles in den Blender geworfen und zum Smoothie püriert ... ... bis man Smoothies irgendwie „über“ hat oder der pürierte Apfel irgendwie doch mehr an Babybrei als an ein erfrischendes, eisgekühltes Getränk erinnert. Wir haben also mal wieder richtig Lust auf’s Entsaften bekommen und wie es der praktische Zufall so will, haben uns unsere Freunde von Pansasonic den MJ-L500 dafür zur Verfügung gestellt. Welcher Entsafter ist der richtige? Es gibt wie immer für (fast) alles und jeden das richtige Gerät. Hast du zum Beispiel einen großen Schrebergarten mit Apfelbäumen und möchtest jede Menge Apfelsaft herstellen, der lange haltbar ist? Dann bist du sicherlich mit einem Dampfentsafter an der richtigen Adresse. Die meisten werden sich jedoch, so wie auch wir, für die frisch gepressten Säfte zwischendurch interessieren. Beim Herstellen von frisch gepressten Säften in kleineren Mengen, welche nicht so lange haltbar sind, gibt es Zentrifugalentsafter und sogenannte Slow Juicer im Angebot. Die Zentrifuge produziert den Saft mit einer hohen Umdrehungszahl, so dass beim Entsaften durch die Hitze, die zwangsläufig entsteht, deutlich Nährstoffe verloren gehen. Slow Juicer zermahlen das Obst und Gemüse langsam, ohne das Hitze entsteht. Das Kaltentsaften ist also die schonendste Art frische, gesunde Säfte herzustellen. Welches Obst und Gemüse eignet sich am besten zum Entsaften? Das Wichtigste bei der Saftherstellung, neben der Saftpresse, ist natürlich die Qualität und die richtige Verwendung von Obst und Gemüse. Das man aus einer Banane jetzt nicht sooo viel Saft herausbekommt, ist ja irgendwie klar, oder? ? Hier bieten sich gerade die Obst- und Gemüsesorten als Basis für Saft an, die besonders viel Flüssigkeit und Volumen produzieren und nicht zu süß sind. Zum Beispiel: - Zitrusfrüchte (Orangen, Zitronen, Limetten, Grapefruits) - Äpfel - Gurken - Karotten - Stangensellerie etc. Aber Achtung: Um den maximalen Gesundheitsvorteil aus dem Saft zu kitzeln, ist es von Vorteil, nicht nur pappsüße Obstsorten zu pressen. Klar, das schmeckt erst mal gefälliger, aber die guten Enzyme, Vitamine und Nährstoffe werden durch den hohen Fruchtzuckeranteil dann leider ganz schön in den Schatten gestellt. Probiere deshalb einfach einen Teil der süßen Obstzutaten durch leckeres Grünzeug wie Babyspinat, Salat, Grünkohl, frische Kräuter wie Petersilie und gesunde Verfeinerungen wie zum Beispiel Ingwer und Minze zu ersetzen. Ein Mischungsverhältnis von etwa 80 % Gemüse und 20 % Obst ist ein guter Anhaltspunkt. Einen weniger süßen Geschmack kann man sich ganz einfach antrainieren und nach einiger Zeit zieht man die dezenteren oder auch herberen Geschmacksrichtungen den süßen eindeutig vor. Versprochen! ?? Vorbereitung Je nach Größe der Entsafteröffnung gilt es nun das Obst und Gemüse etwas zu trimmen und vorzubereiten. Zitrusfrüchte werden geschält - wer mutig ist und in super Bioqualität einkauft, kann auch mal die ein oder andere Schale für’s extra zitrusfruchtige Aroma dranlassen. Schmeckt spannend! Kerngehäuse von Äpfeln, Birnen etc. können entfernt oder mitverarbeitet werden - wie du es lieber magst. Alles bio oder was? Gerade beim Entsaften geht es ja darum, die geballte Ladung guter Inhaltsstoffe aus dem jeweiligen Obst und Gemüse zu bekommen. Auf Pestizide & Co. kann ich also in meinem frisch gepressten Saft gerne verzichten. Wenn du nicht ausschließlich auf Bio-Zutaten zurückgreifen magst oder kannst, achte zumindest bei bestimmtem Obst und Gemüse darauf, es in Bio-Qualität zu kaufen. Gerade die beliebtesten Sorten wie Gurken, Tomaten, Äpfel und Erdbeeren sind leider die absoluten Spitzenreiter, was die Pestizidbelastung angeht ?. Eine gute Übersicht besonders belasteter konventioneller Lebensmittel findest du beispielsweise auf dieser Liste der amerikanischen Non-Profit-Organisation Environmental Working Group. Suche dir für deine großen Obst- und Gemüseeinkäufe am besten einen Bioladen deines Vertrauens und achte vor allem auf regionale und saisonale Angebote. Auch der Wochenmarkt ist dafür bestens geeignet und mit der Zeit findest du heraus, wann und wo die besten Bio-Äpfel und -Rüben findest. wie lange ist frisch gepresster saft haltbar? Am besten ist es natürlich, du trinkst den frischen Saft sofort, denn dann sind noch alle Nährstoffe erhalten. Sobald Sauerstoff an den Saft kommt, oxidiert er und verliert nach und nach an Power. Besonders schnell passiert das mit chlorophyllhaltigen, also grünen Säften. Aber wie es der stressige Alltag nun mal so will, kommt man vielleicht nicht jeden Tag dazu den Juicer anzuwerfen. In diesem Fall kannst du deinen Saft in gut verschlossenen, sauberen Glasflaschen bis zu 3 Tagen im Kühlschrank aufheben. Er ist dann zwar leider nicht mehr ganz so vitaminreich, aber immer noch lecker! Ist entsaften teuer? Zugegeben, guter, hochwertiger Saft ist leider auch zu Hause nicht günstig herzustellen. Und die Mengen an Bio-Obst und Gemüse, die in ein Glas frisch gepressten Saft fließen, sind natürlich nicht zu unterschätzen. Allerdings sehe ich tagtäglich wie die Leute in hippe Saftläden rennen, um sich dort konventionelle Säfte für 6EUR pro (Plasitk-)Becher aufwärts zu kaufen. Im Vergleich dazu kommt der hochwertige Bio-Raw-Juice aus der heimischen Saftbar gar nicht so schlecht weg ?. Saft vs. Smoothie Es gibt bestimmtes Obst und Gemüse, wie beispielsweise Äpfel, Karotten oder auch rote Bete, die man nur in sehr kleinen Mengen in einen Smoothie geben kann, damit am Ende nicht der schon erwähnte „Babybrei“ entsteht. Beim Entsaften hingegen landen nur die Nährstoffe im Glas, die Pflanzenfasern, die so manchen Smoothie zum Brei werden lassen, werden beim Saftpressen als sogenannter Trester vom Saft getrennt. Die Nährstoffdichte, die du mit einem kleinem Glas frisch gepressten Saft zu dir nimmst, ist gegenüber der gleichen Menge püriertem Smoothie somit unangefochten. Klar, beim Smoothie gibt es dafür keine „Abfälle“, es wird gleich alles verwertet und deutlich schneller geht es insgesamt auch. Allerdings lassen sich die Trester, die nach dem Entsaften übrigen bleiben, noch in so manches Rezept mogeln, wie zum Beispiel in Kuchen, Brot, Gemüsebratlinge oder auch ins morgendliche Müsli. Wenn nicht gerade Berge anfallen, ist das Verwerten kein Problem. Ein ausführlicheres Review zum Panasonic MJ-L500 findest du demnächst auch auf dem Blog. Der Beitrag Richtig entsaften - die Juice Bar für Zuhause erschien als erstes auf Eat this!. 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Porridge Rezept mit Kokosmilch - Vegan frühstücken!

27. August 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Porridge Rezept mit Kokosmilch - Vegan frühstücken!Ihr sucht ein gesundes veganes Frühstück, das euch Power für den Tag gibt und  schnell zubereitet ist? Na dann haben wir doch das richtige für euch: Ein veganes Porridge Rezept! Beim Wort Oatmeal, Porridge oder zu Deutsch Haferbrei, denken doch gleich viele an die klebrige, unappetitlich aussehende ,,Pampe welche man als Kind vorgesetzt bekommen hat. Wer hat sich denn nicht schon oft versucht dagegen zu sträuben? Wir zeigen euch heute, dass dieses vegane Frühstück unglaublich abwechslungsreich ist und euch jeden Tag aufs Neue schmecken wird! Bereits seit Jahrzehnten wird Porridge in der britischen Küche zum Frühstück gegessen und hat seinen Ursprung in Schottland. Dafür wurden einfach die Haferflocken in einem Topf mit Milch und Wasser gekocht. Zu dieser Zeit war es eher ein Arme-Leute-Essen, die den Brei dann nur mit Butter und Salz gegessen haben. Mittlerweile ist Oatmeal weltweit beliebt und wird in allen möglichen Variationen zubereitet! Dieses einfache vegane Frühstück ist perfekt, um eurem Körper morgens etwas Gutes tun, voller Energie in den Tag zu starten und auch noch euer Immunsystem stärken. Das Getreide versorgt euch mit ganz viel Vitaminen, wertvollem Eiweiß, Mineral- und Ballaststoffen sowie auch guten Kohlenhydraten. Gute Haferflocken bekommt ihr schon für kleines Budget in jedem Supermarkt. Das Angebot von fertigen Oatmeal-Mischungen in den Märkten ist riesig, doch wir finden: Selber machen statt fertig kaufen! In den Porridge Fertigprodukten ist meist eine Menge Zucker versteckt und diese sind zudem auch noch recht teuer. Selber machen ist kaum zeitaufwändiger und schmeckt auch noch viel besser! Damit euch der vegane Porridge nicht zu eintönig wird, geben wir euch ein paar Tipps zu den Haferflocken, der verwendeten Flüssigkeit, Obst und den Toppings. So könnt ihr dafür sorgen, dass ihr jeden Tag ein bisschen Abwechslung auf eurem Frühstückstisch habt!     Der klassische Porridge wird mit Haferflocken zubereitet. Wir nehmen am liebsten die zarten Haferflocken. Verwendet für ein wenig Abwechslung doch auch mal Dinkel-, Reis-, Amaranth- oder Quinoaflocken oder eine Flocken Mischung.             Mittlerweile ist die Auswahl an unterschiedlichen Pflanzenmilch-Sorten grenzenlos. Soja- oder Mandelmilch, aber auch Reis-, Hafer-, Dinkel- oder eben Kokosmilch... Ihr werdet sehen, euer veganer Porridge schmeckt bei jeder Milch ein bisschen anders und immer lecker!             Beim Obst könnt ihr immer je nach Saison variieren. Im Sommer sind Beeren unser Favorit und im Winter Äpfel. Wie wäre es auch mal mit Aprikosen, Orangen, Kiwi oder Bananen? Entweder nehmt ihr das Obst nur als Topping oder ihr kocht es direkt mit. Das ist auch super lecker!         Toppings für veganen Porridge Bei den Toppings sind euch wirklich keine Grenzen gesetzt. Probiert einfach mal aus, was euch am besten schmeckt! Hier sind ein paar Vorschläge für euch: - Getrocknete Früchte wie Datteln, Maulbeeren, Goji Beeren, Rosinen oder Cranberries - Nüsse wie Cashewkerne, Walnüsse, Mandeln oder Pistazien - Kokosraspeln oder -flocken - Samen wie Chia-, Lein- oder Hanfsamen - Gewürze wie Zimt, Kurkuma oder Ingwer - Geriebene Schalen von Orangen, Zitronen oder Limetten - Schokodrops, Kakao Nibs oder Kakaopulver - Verschiedenes Mus wie Erdnuss-, Mandel- oder Cashewmus   Wer findet nun, dass Porridge langweilig ist oder man es nur im Winter essen kann? Mit nur wenigen Zutaten habt ihr ein super leckeres und sommerliches, gesundes Frühstück zubereitet. Mit den unzähligen Variationen habt ihr ein veganes Porridge, das super vielfältig und auch mega gesund ist. Probiert es beim nächsten Frühstück doch gleich mal aus!   Veganes Porridge Rezept mit Kokosmilch Zutaten - 40 g Haferflocken - 120 ml Wasser - 100 ml Kokosmilch - 1-2 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft - 1/­­2 TL echte Vanille - Toppings   Zubereitung Lasst in einem kleinen Topf die Milch und die übrigen Zutaten unter ständigem Rühren aufkochen. Nun könnt ihr die Hitze runterschalten, bis es nur noch ganz leicht blubbert. Je nach dem wie dickflüssig ihr euer Porridge möchtet, könnt ihr es zwischen 5 und 10 Minuten köcheln lassen. Wenn es euch zu dick wird, einfach noch mehr Flüssigkeit dazugeben. Gebt nun das fertige Porridge in eine schöne kleine Schüssel und dekoriert es mit euren Lieblingstoppings. Viel Spaß beim Ausprobieren von unserem veganen Porridge Rezept! Der Beitrag Porridge Rezept mit Kokosmilch - Vegan frühstücken! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Leichter Reisnudelsalat mit Tahin-Dressing

22. August 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Leichter Reisnudelsalat mit Tahin-DressingLecker muss nicht aufwendig sein. Nach einem langen Arbeitstag stand ich eines Nachts in der Küche und es überkam mich. Ohne anfangs wirklich zu wissen was ich dort eigentlich tue, begann ich vorhandenes Gemüse zu schneiden und Salat zu waschen. Ich wollte, dass es schnell geht und so spät abends leicht bekömmlich ist. Mir fielen die Reisnudeln im Schrank ein und das Dressing ist ohnehin einer meiner Geheimwaffen. Eine viertel Stunde später hielte ich eine fertige Schüssel in der Hand und war selber ein wenig erstaunt wie gelungen mein kreativer Ausflug war. Ein leckerer veganer Reisnudelsalat war geboren. Es ist okay einfach mal nicht zu wissen, was man da gerade tut, sich an kein Rezept zu halten. Probiert es aus! Allerdings erst nachdem ihr dieses hier probiert hat, denn es ist nicht nur fix und lecker, sondern durch den großen Rohkostanteil auch einfach gesund. Zutaten: - Eine Handvoll Reisnudeln - Eine rote Paprika - Ein halber Kohlrabi - 2 Möhren - Wildkräutersalat oder Rucola - ein kleines Stück Ingwer - 3 EL Tahin - 3 EL Sojasauce - Ein wenig Chilli - Ein wenig Oregano Zubereitung: - Setze als erstes gesalzenes Wasser für die Reisnudeln auf - Schneide sämtliches Gemüse in Streifen, wasche den Salat und lasse ihn gut abtropfen - Schäle und schneide den Ingwer möglichst fein - Rühre das Dressing aus Sojasauce, Tahin, Chilli, Ingwer und Oregano an. Verrühre alles gründlich mit einer Gabel. Es dauert ein wenig, bis eine Emulsion entsteht. Füge bei Bedarf mehr Sojasauce, Tahin oder auch ein wenig Wasser dazu. (Kommt immer auf die Konsistenz des Tahin an) - Gib die Reisnudeln in das kochende Wasser und lasse diese für wenige Minuten kochen - Gemüse, Salat und Dressing in einer Schüssel vermengen - Gieße die Reisnudeln ab und Serviere sie zusammen mit dem Gemüse und Salat in einer Schüssel - Genieße deinen leckeren und leichten Reisnudelsalat Den Reisnudelsalat zubereiten Dieses Gericht ist unglaublich vielfältig. Man kann es mit allen möglichen Sorten an Gemüse und Salaten anrichten. Sei kreativ. Soll es mal leicht und to go sein, schaue bei diesem Rezept für vegane Sommerrollen vorbei. Unsere Mengenangaben sind ein wenig vage und das mit Absicht. Wir von veganfit sind der Meinung du erzielst bei deinem Abnehmvorhaben die größten Fortschritte, wenn du selber mit überlegst wie viel du von etwas brauchst, um am Ende eine wohl proportionierte Schüssel Reisnudelsalat zu bekommen. Psychologen haben übrigens herausgefunden, dass die Tellergröße maßgeblich dafür verantwortlich ist wieviel wir essen. Es empfiehlt sich also nicht gerade die größte Schüssel zu nehmen.   Der Beitrag Leichter Reisnudelsalat mit Tahin-Dressing erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Grünes Thai-Curry mit Zucchini & Auberginen

27. Juli 2017 Eat this! 

Grünes Thai-Curry mit Zucchini & AuberginenEin einfaches und leckeres Thai-Curry. Auf alle Fälle eines der Rezepte, die mir vor elf Jahren den Umstieg auf die vegane Küche ganz schön erleichtert haben. Damals gab es, wie du vielleicht (noch) weißt, noch keine „vegane Abteilung“ im normalen Supermarkt und auch einfache Basics wie zum Beispiel Pflanzenmilch gab es nur in Bioläden oder Reformhäusern. Wir waren also natürlich Stammkunden in jedem noch so kleinen Laden, in denen wir uns haufenweise mit Aufstrichen & Co. versorgt haben. Die netten Mitarbeiter waren damals noch die Einzigen, die wussten was „vegan“ überhaupt bedeutet und man wurde zur Abwechslung mal nicht schräg angeschaut. ? Und vom „Essen gehen“ brauche ich ja gar nicht erst anzufangen. Wer kann noch ein Lied davon singen? Irgendwann sind wir auch mit der Family nur noch in asiatische Restaurants gegangen, weil es dort zum einen sehr lecker schmeckt und auch damals schon ein paar vegetarische Gerichte auf der Karte standen, die sich leicht veganisieren ließen. Und da kommt wieder das besagte Grüne Thai-Curry ins Spiel. Eines meiner liebsten Gerichte überhaupt. Genauso wie bei Sushi könntest du mich vermutlich nachts um drei Uhr wecken, mir eine dampfende Schüssel Curry unter die Nase halten und ich würde fröhlich drauf loslöffeln, haha. Ob Rotes Thai-Curry oder Grünes Thai-Curry ist dabei völlig egal. Beide finde ich unheimlich lecker. Momentan ist aber Zucchinisaison und wir konnten sogar schon welche von unserem Balkon ernten, jibbieh! Also ab mit Bohnen, grüner Paprika, kleinen Auberginen, Frühlingszwiebeln und Champignons ins Grüne Curry. ? Ganz früher haben wir uns die fertigen Currypasten aus dem Asialaden geholt und sie schmecken gar nicht schlecht, keine Frage. Aber es ist wirklich super simpel, die Mischung in fünf Minuten in der Küchenmaschine zusammen zu mixen. Und so eine frische Currypaste mit grüner Chili, Knoblauch, Ingwer, Kaffirlimettenblättern, Kreuzkümmel und Koriander schmeckt einfach bombastisch. ?? Dabei kannst du noch ein bisschen herumexperimentieren und dir deine persönliche Lieblingspaste zusammenbasteln. Mehr Schärfe? Mehr Ingwer? Oder stehst du auf ordentlich Knobi? Go for it. Für die DIY-Curry-Paste brauchst du nur wenige Zutaten, die wir sowieso immer zu Hause haben. Hey, der Curry-Heißhunger kommt schließlich oft ganz unangemeldet! Wir haben übrigens ein neues Spielzeug in der Küche, von dem wir ganz angetan sind. Wobei ich zugeben muss: Hättest du mir noch vor ein paar Jährchen ein „Crinkle Cutter“-Messer andrehen wollen, hätte ich dich vermutlich ausgelacht. Jetzt bin ich definitiv verliebt. ? Optische Abwechslung für Zucchini, Karotten, Kartoffeln & Co. Und auch beim Essen „fühlt“ sich das Gemüse irgendwie anders an. Coohool. Und, welches Curry ist dein Liebling? Bist du #TeamRot oder #TeamGrün? Grünes Thai-Curry Einfaches und schnelles, veganes Grünes Thai-Curry mit Zucchini, Aubergine, grünen Bohnen, Champignons und selbstgemachter Currypaste. Für die Currypaste - 3 Frühlingszwiebeln - 6 TL Misopaste (oder Sojabohnenpaste) - 3 cm Ingwer - 3 Knoblauchzehen - 4 Kaffirlimettenblätter - 3 Korianderwurzeln - 1/­­4 Bund Koriander - 1 Jalape?o - 1/­­2 TL Kumin - 1/­­4 TL Koriandersamen - 2 EL weißer Essig (oder Limettensaft) - 1 EL Ahornsirup - 1/­­2 TL Salz Für das Gemüse - 200 g Auberginen (z. B. kleine, runde Thai-Auberginen) - 150 g Champignons - 200 g Zucchini - 1 grüne Paprika - 120 g grüne Bohnen - 500 ml Kokosmilch - 150 ml Gemüsebrühe (oder Wasser) Außerdem - 1 Limette -  Alle Zutaten für die Currypaste in eine Küchenmaschine geben und fein pürieren. Puristen schnappen sich den Mörser und legen Handarbeit an. -  Thai-Auberginen und Champignons vierteln Zucchini in Halbmonde schneiden. -  Paprika in 3 cm große Würfel schneiden. Bohnen putzen und halbieren. -  Currypaste in einen heißen Topf geben und bei mittlerer Hitze 5 Minuten unter Rühren anbraten. Mit Kokosmilch und Gemüsebrühe ablöschen und aufkochen. -  Gemüse ins Curry geben und bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel 12-15 Minuten köcheln lassen. Ab und zu umrühren. -  Mit Jasminreis und Limettenspalten servieren. Kleine Thai-Auberginen sind besonders zart und knackig, aber natürlich nicht immer zu bekommen. Wenn du große Auberginen verwendest, schneidest du diese in 3 cm große Würfel. Korianderwurzeln lassen sich wunderbar einfrieren. Kaufe also am besten große Bünde und hebe die Wurzeln für’s nächste Curry-Craving im Tiefkühlfach auf. Solltest du keine Wurzeln bekommen oder vorrätig haben, ersetzt du sie durch einen 1/­­4 Bund frischen Koriander. Der Beitrag Grünes Thai-Curry mit Zucchini & Auberginen erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Feuriges rotes Thai Curry mit Tofu - Veganes Pad Thai mit grünen Bohnen & Tofu - Kurkuma-Curry „Singapore Style“

Bavette mit Kurkuma-Sauce und frischem Oregano

19. Juli 2017 Herr Grün kocht 

Bavette mit Kurkuma-Sauce und frischem Oregano Die heutige Gewürzreise führt uns nach Indien. Von dort kommt nämlich das meiste Kurkuma. Es wird auch Gelbwurz, Gelber Ingwer und Safranwurzel genannt. Die frischen Rhizome (Sprossen des Wurzelstocks, in denen die Nährstoffe für den Winter gespeichert werden) sind außen bräunlich und innen leuchtend orange. Zu uns kommen sie als Ganzes frisch, getrocknet oder in Pulverform. Kurkuma schmeckt etwas holzig, erdig - ein klein wenig pfefferig. Kurkuma soll sehr gesund gesund sein. Es regt die Bildung von Magen- und Gallensäften an, wirkt entzündungshemmend und soll sogar noch vieles andere bewirken. Wenn Sie Kurkuma in der Küche verwenden, sollten Sie vielleicht Handschuhe tragen, denn es färbt ganz schön. Ich mache das nie. Bei mir kann alles färben, wie es will:) Um dem Professor eine Freude zu machen, und weil es Spaß macht zu experimentieren, habe ich Bavette mit Kurkuma-Sauce und frischem Oregano zubereitet. Zutaten (für 2 gute Portionen) 1 kleine Zwiebel 1/­­2 Knoblauchzehe 1 Handvoll frische Oregano-Blätter 20 g Hartkäse aus mikrobiellem Lab (ich nehme den Montello von Alnatura) 30 g Butter 1 TL Rohrohrzucker 1 TL Kurkumapulver (oder etwas weniger als 1/­­2 TL frisches Kurkuma – sagt meine freundliche Beraterin im Asia-Geschäft) 200 g Sahne Salz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Für die Nudeln 240 g Bavette (ich nehme die n.13 von Barilla) Für die Dekoration 1 Stengel Oregano etwas geriebener Hartkäse Zubereitung Kurkuma-Sauce Die Zwiebel in Würfel schneiden. Den Knoblauch in Würfelchen schneiden. Die Oregano-Blätter grob hacken. Den Käse fein reiben. Die Butter in einer erhitzten Pfanne zerlassen. Die Zwiebelwürfel darin glasig andünsten. Die Knoblauchwürfel und den Oregano dazugeben. Gut umrühren. Kurz andünsten. Den Zucker dazugeben und umrühren. Kurz köcheln lassen. Das Kurkumapulver dazugeben und umrühren. Kurz köcheln lassen. 2/­­3 der Sahne dazugießen und umrühren. Den geriebenen Hartkäse dazugeben und umrühren. Kurz aufkochen. Dann die Hitze herunterdrehen. Nun den Rest der Sahne dazugeben und köcheln lassen, bis sie etwas sämig ist. Die Sauce mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken und mit dem Deckel obenauf zur Seite stellen. Die Bavette Die Nudeln nach Packungsanweisung kochen Finish Die Sauce erhitzen. Die Bavette dazugeben und alles gut vermischen. Die Nudeln sollen schön gelb sein:) Die Bavette auf die Teller verteilen, den geriebenen Käse darüber streuen und mit einem kleinen Stengel Oregano dekorieren. Gutes Gelingen und viele Grüße aus dem Kochlabor von Herrn Grün

Exotischer Salat mit Schnitzel von Fry Family Food

10. September 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Exotischer Salat mit Schnitzel von Fry Family FoodAnzeige Wir haben mal wieder eine Leckerei für euch gezaubert. Passend zur Jahreszeit, wobei wir Salat immer lieben, kommt heute ein exotischer Salat auf den Tisch. Eine Kombination aus Mango, Avocado, Granatapfelkernen und dem Golden Crumbed Schnitzel von Fry Family Food. Jeder Salat braucht natürlich etwas Grünes. Hier könnt ihr eigentlich jede Sorte nehmen. Egal ob Eisbergsalat, Pflücksalat, Kräutersalat, Eichblatt und was es da sonst noch für Sorten gibt. Wir mögen einen gemischten Pflücksalat mit Baby-Spinat, Löwenzahn, Baby-Mangold sowie Rucola, denn dieser ist schön würzig. Außerdem balanciert er die süßen Früchte gut aus. Dazu gibt es ein veganes Dressing aus Mandelmus, Limette und Ingwer. Fry Family Food Das beste an diesem Salat ist jedoch das unglaublich knusprige Golden Crumbed Schnitzel von Fry Family Food. Diese vegane Alternative ist das Lieblingsprodukt der Familie Fry. Wir verstehen auch warum, denn ihr könnt die veganen Schnitzel frittieren, in der Pfanne oder im Ofen backen und es wird immer super knusprig. Innen bleibt es natürlich saftig und ist einfach lecker! Das tolle an diesem veganen Erstazprodukt ist auch, dass es gute pflanzliche Eiweiße aus Soja und Weizen enthält. Überzeugt euch von der tollen veganen Produktpalette von Fry Family Food. Es gibt vegane Alternativen für Burger, Würstchen, Schnitzel, Garnelen und noch vieles mehr. Wenn ihr noch mehr über die Produkte und die Geschichte dahinter erfahren wollt, dann schaut beim passenden Artikel zu Fry Family Food vorbei! Kleiner Tipp: Eines unserer Geheimnisse, wie wir mehr veganen Salat in unseren Ernährungsplan einbauen, ist die Vielfalt zu beachten. So versorgt ihr euch einerseits mit vielen guten Nährstoffen und andererseits habt ihr jedes Mal ein neues Geschmackserlebnis. Probiert mal eine Kombination aus Wassermelone, Rucola und Minze oder Honigmelone und Gurke? Wisst ihr wie gut sich Zuckerschoten im Salat machen? Die Vielfalt für bunte und frische Salate ist überraschend! Außerdem haben wir bereits ein veganes Rezept für einen Reissalat mit Safran und Curry für euch! Außerdem haben wir bereits ein veganes Rezept für einen Reissalat mit Safran und Curry für euch!Zutaten für das Dressing - 3 TL Mandelmus - 50 ml Wasser - 1/­­2 Limette (Saft) - 1 TL Ingwer (gehackt) - je 1 Prise Salz, Pfeffer, brauner Zucker   Restliche Zutaten - 1/­­2 Avocado - 1/­­2 Mango - 4 EL Granatapfelkerne - 2 Portionen Salat - 1 Golden Crumbed Schnitzel von Fry Family Food   Zubereitung Zunächst alle Zutaten für das Dressing verrühren und für ein paar Minuten ziehen lassen. Nun das Schnitzel von Fry Family Food nach Packungsanweisung backen oder braten. Anschließend die Avocado und Mango in kleine Würfel schneiden. Jetzt könnt ihr den Salat, Avocado, Mango und die Granatapfelkerne in eine Salatschale geben. Zum Schluss das Dressing und in Streifen geschnittene Schnitzel darübergeben und genießen! Ein exotischer Salat mit Mango und Avocado geht doch einfach immer, deswegen haben auch ein passendes Rezeptvideo für euch vorbereitet. Viel Spaß beim Anschauen und Nachmachen! Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Fry Family Food. Danke dafür! Der Beitrag Exotischer Salat mit Schnitzel von Fry Family Food erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Kurkuma-Latte-Cupcakes

21. Januar 2018 Totally Veg! 

Kurkuma-Latte-CupcakesWährend ich bei Essen gerne experimentiere, bin ich bei Getränken sehr in meinen Gewohnheiten festgefahren. Ich trinke hauptsächlich Wasser, zum Essen kann ich auch nichts anderes haben. Dazu habe ich noch Kaffee und Tee in meinem Repertoire (und beim Tee auch nur drei Sorten). Aus. Gelegentlich einen Schluck Bier oder, wenn ich es ganz bunt treibe, Gin Tonic. Mit bunten Säften, Cocktails, Frappucinos, Craft Beer kann ich wenig anfangen und ich kann nur eine einzige Sorte Rotwein aufzählen. Langweilig, ich weiß. Aus diesem Grund gehen auch viele Trends bei Getränken an mir vorüber. Vielleicht kaue ich auch einfach zu gerne, Fakt ist: Die meisten In-Drinks interessieren mich nicht. Darum bin ich auch extrem spät dran, um den Kurkuma Latte abzufeiern. Wenn ihr ähnliche Spezialisten seid wie ich, dann fragt ihr euch jetzt sicher, was ein Kurkuma Latte sein soll. Mich erinnert dieses heiße Getränk ein wenig an einen Chai Latte, also eine würzig-süße aufgeschäumte Milch. Beim Kurkuma Latte kommt der hauptsächliche Geschmack vom - Überraschung - Kurkuma, auch als Gelbwurz bekannt, der Curry seine gelbe Farbe verleiht. Kurkuma hat einen leicht scharfen, aromatischen Geschmack und färbt alles (inklusive meiner Arbeitsfläche in der Küche) in ein schönes Gelb, darum ist Kurkuma Latte auch als "goldene Milch" bekannt. Ich habe den Kurkuma Latte erst kürzlich probiert (ich sage euch ja, ich bin da spät dran) und war begeistert vom feinen Geschmack. Und dann dachte ich mir: Das wäre so viel besser, wenn man hineinbeißen könnte. Und am allerbesten wäre es, wenn der Geschmack zu einem Cupcake gehören würde. So sind diese Kurkuma-Latte-Cupcakes entstanden - ein feiner, saftiger Vanilleboden, auf dem sich dann knallgelbe, süße Creme türmt, die herrlich nach Kurkuma und leicht nach Zimt und Ingwer schmeckt. Besonders durch die schöne Farbe sind diese Cupcakes wirklich ein Hingucker und ich finde, sie sind mit den Gewürzen eine tolle Abwechslung zu den ewigen Schoko-Cupcakes. Ganz ehrlich - in Cupcakes schmeckt Kurkuma viel besser als einem Getränk, und "goldene Cupcakes" klingt einfach besser. Kurkuma-Latte-Cupcakes (für 12 Stück) Für den Teig: 250 ml Sojamilch (oder andere pflanzliche Milch) 1 EL Essig 1 Vanilleschote, Mark ausgekratzt 250 Gramm Mehl 180 Gramm Zucker 2 TL Backpulver 1/­­2 TL Natron 1/­­4 TL Salz 1/­­4 TL Zimt 80 ml Öl Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen und den Ofen auf 180 Grad (Ober- Unterhitze) vorheizen. Sojamilch mit dem Mark der Vanilleschote gut verrühren und dann den Essig hinzugeben. Beiseite stellen. In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Backpulver, Natron, Salz und Zimt verrühren. Dann mit dem Öl und Sojamilch zu einem glatten Teig mischen (nicht mit dem Handmixer!). Den Teig gleichmäßig auf 12 Förmchen aufteilen und bei 180 Grad etwa 13 - 15 Minuten backen. Kurz abkühlen lassen, dann aus der Muffinform stürzen und komplett abkühlen lassen. Für die Creme: 250 ml Sojamilch (oder andere pflanzliche Milch) 40 Gramm Mehl 150 Gramm vegane Margarine, weich 100 Gramm Zucker 2 Packungen Bourbon-Vanillezucker 1 1/­­2 - 2 TL Kurkuma (je nach Geschmack) 3/­­4 TL Zimt 3/­­4 TL gemahlener Ingwer Zunächst die Sojamilch und das Mehl in einem Topf mit einem Schneebesen verrühren. Den Topf dann am Herd langsam erhitzen, bis Mischung fester wird, dabei ständig weiterrühren. Die Mischung sollte  schließlich die Konsistenz von schwer tropfendem Zuckerguss haben, das wollen wir erreichen. Den Topf dann vom Herd nehmen und die Sojamilch-Mehl-Mischung kühl stellen, um die Mischung auf Raumtemperatur zu bringen. In der Zwischenzeit in einer hohen Schüssel mit dem Handmixer die weiche Margarine, Zucker und Bourbon-Vanillezucker sehr gut miteinander verrühren. Wenn die Sojamilch-Mehl-Mischung Raumtemperatur hat, diese esslöffelweise in die Margarine-Zucker-Mischung mixen, dabei immer wieder gut aufschlagen. Wenn alles gut miteinander vermixt ist, die Gewürze zugeben und noch einmal aufschlagen. Die Creme eventuell kurz kühl stellen, wenn sie sehr weich ist und dann mit einem Spritzsack auf jeden Cupcake die Creme auftragen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Veganer Lifestyle Weihnachtsmarkt: The Green Market 16. + 17.12.2017

6. Dezember 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Veganer Lifestyle Weihnachtsmarkt: The Green Market 16. + 17.12.2017Das Schöne am Winter ist doch die Adventszeit und: Der Besuch von Weihnachtsmärkten. Als Berlinerin habe ich es in dieser Hinsicht ein ganz kleines bisschen besser. Denn in der Hauptstadt gibt es den wunderbaren The Green Market Berlin. Und den gibt es auch dieses Jahr wieder als Winter Edition. Als Oldschool-Charakter würde ich ja sagen: Das ist dann ein Weihnachtsmarkt! Aber es ist viel mehr: Es ist ein veganer Lifestyle Weihnachtsmarkt. Und liebe Leute, da könnt ihr euch wirklich auf etwas freuen - denn es wird einiges an Programm und Schlemmereien geboten. Save the Date! The Green Market Berlin WINTER EDITION 2017: 16. + 17. Dezember Dass wir große Fans von Street Food Märkten im allgemeinen und dem Green Market Berlin im speziellen sind, habt ihr ja bereits in unserem Artikel über Street Food Festivals erfahren. Das Schöne am Green Market Berlin ist jedoch, dass es viel mehr gibt als Essen. Die Winter Edition lädt mit 100 Ausstellern zum nachhaltigen Shoppen, Schlemmen und Stöbern ein und feiert dabei nicht nur den 3. Advent, sondern auch seinen 3. Geburtstag! Dieses Mal auch wieder in einer meiner liebsten Location: das Funkhaus Berlin. Ich durfte ja bereits im Sommer dabei sein - und habe den Spreeblick, das bunte Programm und jede Menge Essen sehr genossen. Dieses Mal wird es ein Besuch im dicken Wintermantel, statt kurzer Hose - dafür aber mit Glühwein und Zimtschnecken. Yummieh! Die Besucher erwartet ein bunter Mix aus Street Food, Musik, Mode, Kosmetik und kreativen Geschenkideen. Es wird Vorträge, Buchvorstellungen und Koch-Shows von Foodbloggern geben. Das Berlin Kreativ Kollektiv hält DIY-Workshops, in denen man Weihnachtsgeschenke selber basteln kann. Die Kleinen können sich im Kids Club austoben, während die Eltern in aller Ruhe über den Markt schlendern. Saisonale kulinarische Winter Highlights sind unter anderem: warme Apfelbäckchen mit Vanillesoße, Spekulatius-Creme Cupcakes, Punsch, Heiße Schokolade mit Sahne, Belgische Waffeln, schottischer Haggis, russische Sauerkraut-Pilz-Warenikis,  Indian Masala Chai, Ingwer Donuts, Russischer Zupfkuchen, Weine und vieles mehr. The Green Market Berlin findet am 16. und 17. Dezember 2017 im Funkhaus Berlin statt. Geöffnet ist an beiden Tagen von 12 bis 22 Uhr und der Eintritt kostet 4,- Euro. Kinder bis 12 Jahren und Inhaber eines Berlinpasses zahlen keinen Eintritt. Das komplette Programm und noch mehr Infos über The Green Market Berlin findet ihr hier. *** Gewinnspiel*** Wir  verlosen 5 x 2 Tickets für The Green Markt Berlin. 1. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook! 2. Nenne einen Freund oder eine Freundin, der/­­die (mit)kommen darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Solltest du kein Facebook haben, dann schreib uns eine nette Nachricht mit den Betreff Green Market an hallo@deutschlandistvegan.de und dann kannst du auch mitmachen. Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 14.12.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 14.12.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Der Beitrag Veganer Lifestyle Weihnachtsmarkt: The Green Market 16. + 17.12.2017 erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Veganer Urlaub: Ein Wellness-Wochenende mit Ayurveda im "Grand Resort Gräflicher Park"

29. November 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Ich war vor kurzem nicht reif für die Insel, aber ein veganer Urlaub war dringend notwendig. Eine Auszeit! Es gibt Momente im Leben, da fehlt einem einfach die Kraft. Der Alltag, der Job, Familie und Freunde - alles und jeder zehrt manchmal an dem eigenen Ich. Wenn Körper und Geist erschöpft sind, ist es sinnvoll, schnell zu reagieren und sich eine Auszeit zu nehmen. Manchmal genügt mir da ein freier Tag, ein langer Spaziergang oder ein Besuch in der Sauna. Doch dieses Mal brauchte ich ein größeres Paket Erholung - etwas was vielleicht auch länger anhält. Mir schwebte ein Kurztrip mit Sauna und Wellness, aber natürlich alles vegan vor. Noch dazu gutes Essen und ein schönes, naturnahes Hotel! Last, but not least entschied meine Freundin: Lass uns ein Ayurveda-Wochenende machen! Gesagt, getan - und so führte uns die Reise in das Hotel Grand Resort Gräflicher Park in Bad Driburg im Teutoburger Land (NRW). Impressionen Grand Resort Gräflicher Park Die Familie Graf von Oeynhausen-Sierstorpff kultiviert bereits in siebter Generation eines der besten Resorts für Spa, Wellness, Kultur und Sport. Dazu gehört auch ein ganzheitlicher Ansatz mit gehobener Küche und Ayurveda-Kur. Das Hotel als solches bietet wunderschön eingerichtete Zimmer und die gesamte Anlage befindet sich in einer riesigen Parkanlage. Hört sich das nach Luxus an?! Auf jeden Fall! Im 4 Sterne-Superior-Hotel bekommt der Gast die Entspannung, die er braucht und das zu einem fairen Preis. Wir haben uns für ein Komfort-Zimmer entschieden, was für (ab) 85,50 Euro pro Person und Nacht angeboten wird. Hotelgäste können zwei Wellness-Bereiche nutzen: Garten-Spa mit einem 25 Meter langen beheizten Außenpool und ein Therapiezentrum mit medizinischer Wellness. Für immer grün Grünes Denken ist im Hotel Gräflicher Park nicht nur ein Marketingbegriff, sondern eine gelebte Philosophie. Das Hotel verfügt über eine eigene Wasserquelle und durch ein Filtrationsverfahren wird dieses Wasser ohne Chemie gereinigt. Die hauseigene Wäscherei arbeitet ausschließlich mit dem Wasser aus der Quelle und die gesamte Parkbewässerung erfolgt ausschließlich durch das Oberflächenwasser, welches durch ein separates Rohrnetz in den Teichen gespeichert wird. Auch beim Thema Energie ist das Hotel Vorreiter, denn zu 85 % versorgt sich das Hotel selbst mit Strom. Auch in der Küche wird auf Nachhaltigkeit gesetzt, da die meisten Lebensmittel von den Bauern und Unternehmen aus der Region bezogen werden. Kräuter und Blüten werden u. a. im eigenen Park oder in den umliegenden Wäldern gepflückt. Das alles machte unseren veganen Urlaub wirklich besonders. Wie sieht es mit veganen Speisen aus? In der Anlage gibt es zwei Restaurants mit regionalen Spezialitäten, aber auch zahlreiche vegetarische und auf Wunsch auch vegane Gerichte. Dank der Ayurveda-Kuren ist das Küchenpersonal glücklicherweise besonders auf pflanzliche Kost geschult! Wir haben u. a. Suppen, Currys und Salate gegessen und alles war wirklich köstlich. Außerdem gibt es einen tollen Theatersaal für Events, eine Bar, in der man abends Wein trinken kann und auch ein Café. Im Hotel werden neben den Ayurveda-Treamtments noch F. X. Mayr-Kuren, Yoga, Medical Spa Arrangements angeboten. Mehr Details hierzu findet ihr auf der Website des Hotels. Wie war das Hotel? Der Empfang im Hotel war sehr herzlich, höflich und zuvorkommend. Wir fühlten uns sofort wohl. Überall laufen Hotelgäste in Bademäntel herum: Alles ganz entspannt! Unser Zimmer war ebenfalls sehr schön eingerichtet und vor allem mit Baby besonders komfortabel. Natürlich haben wir uns sofort in die Bademäntel geschmissen und sind gleich in die Sauna. Es gibt zwei Sauna Bereiche, schöne Ruheräume und einen beheizten Außenpool. Überall stehen frische Handtücher, eigenes Quellwasser, Obst und verschiedene Tees zur Verfügung. Die gesamte Hotelanlage ist so großzügig angelegt, dass wir uns gut entspannen und zur Ruhe kommen konnten. Ayurveda für Einsteiger! Vata, Pitta und Kapha? Ehrlich gesagt, war Ayurveda bis dato Neuland für mich. Um so neugieriger war ich nun auf diese Wissenschaft vom Leben, die den Körper in drei Doshas einteilt: Vata, Pitta und Kapha - Diese drei Dosha-Energien sind in jedem Menschen unterschiedlich vorhanden. Aus ihnen können unsere Emotionen, unsere Vorlieben und Abneigungen abgeleitet werden. Die Doshas beeinflussen physiologische und mentale Funktionen - und wenn ein Ungleichgewicht vorhanden ist, können Krankheiten entstehen. Es gibt insgesamt es drei Konstitutionstypen: - Vata-Typ:  Luft - Bewegungs-Prinzip, was im Körper das Atmen, Sprechen und Singen prägt und die Nährstoffe im Körper verteilt. - Pitta-Typ: Feuer - Stoffwechsel- Prinzip, was die Verdauung, die Sehkraft sowie die Hautbestimmung prägt. - Kapha-Typ: Erde und Wasser - Struktur-Prinzip, was die Glieder festigt, den Geschmack beeinflusst und für die Geschmeidigkeit der Gelenke zuständig ist. Um die eigene Konstitution zu bestimmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ein Gespräch, das Fühlen der Haut, mithilfe eines Fragebogens oder durch eine Pulsdiagnose. In vielen Fällen wirken alle Beobachtungen zusammen. Der Weg durch den Park zum Ayurveda-Haus ist ein Erlebnis für sich. Die Räumlichkeiten sind wie beim Besuch im Taj Mahal: Schöne, hohe Räume, gemütliche Möbel sowie ein angenehmer Geruch nach Kräutern, Tee und Gewürzen. Der berühmte Ayurveda-Guru Vaidya Kumaran Rajsekhar misst mit bloßen Händen den Puls und stellt dabei einige Fragen, während man auf einer Liege entspannen kann. Durch diese Kommunikation festigt er seine Eindrücke und bestimmt die individuellen Dosha-Anteile. Nach der Pulsmessung wird abschließend ein Gespräch geführt, wo er seine Eindrücke und Empfehlungen teilt. Nach der Behandlung war ich extrem euphorisch und motiviert.   Fine Dining Ayurveda Cuisine Anschließend hatten wir nicht nur ein ayurvedisches Mittagessen, sondern ein Fine Dining Ayurveda Cuisine persönlich vom Küchenchef und Kochkünstler Thomas Blümel gezaubert. Die Menüs entsprechen sowohl ayurvedischen Maßstäben als auch den höchsten Ansprüchen einer Fine-Dine-Küche. Ich denke, die Bilder sprechen für sich. Zu Beginn haben wir einen leckeren Agni Tee angeboten bekommen.  Die Zutaten bestehen meistens aus Fenchel, Kümmel, Koriander, Zimt, Ingwer und Kardamom. Diese Mischung soll unsere Nahrung zu Energie verbrennen. Dann wurde ein Chutney serviert, aber nicht so wir man Chutney kennt. Es waren dünne Mango Scheiben kunstvoll in Form einer Rose geformt, dazu Minze, Orangen und Ahornsirup. Der war unheimlich lecker und der Küchenchef erklärte uns später, dass in der ayurvedischen Küche der Tee und die Vorspeise erst serviert werden, also genau anders als wie wir es gewohnt sind. Nach einer angenehmen Pause folgte eine typische Dahl Suppe verfeinert mit Sonnenblumenkernen und frischen Kräutern. Dann zwei wunderbare Hauptspeisen. Einmal eine unglaublich leckere Sellerie gegrillt, dazu gab es Püree mit Avocado, eingelegtem Kürbis vom letzten Jahr und dazu roter Karmark Reis. Die andere Speise war ein gegrillter Blumenkohl mit Macadamia Nüssen, dazu ein raffiniertes Teryaki Gel auf Basis von Agar Agar,  dazu Püree mit Vanille, Ingwer Sojasauce, Chilli und Kichererbsen. Das war wirklich sensationell und sicher ein Erlebnis, an das wir uns noch lange erinnern werden. An dieser Stelle ein großes Dankeschön für diese kulinarische Reise. An dieser Stelle ein großes Dankeschön nochmal für diese kulinarische Reise. Küchenchef und Kochkünstler Thomas Blümel Meine Ayurveda-Tipps für Alle! - Morgens zwischen 7 Uhr und 8 Uhr aufstehen und den Körper mit einem kurzen Sonnengruß aus dem Yoga wecken. - Eine Tasse warmen Tee aus 1 TL Kurkuma, 1/­­2 Limette, 1 TL Agavendicksaft und etwas Ingwer zubereiten und warm trinken. - Nach einer halben Stunde mit einem warmen Frühstück starten. Dazu Obst in Sesamöl, Olivenöl oder Kokosöl mit den individuell empfohlenen Gewürzen (wie zum Beispiel Koriander, Kümmel, Senfkörner) köcheln und mit Haferflocken (mit Wasser oder Pflanzenmilch) zu einem leckeren Porridge zubereiten. Das Frühstück warm und in Ruhe essen. Den Tag entspannt beginnen. - Wasser ist wichtig für den Körper. Am besten eine Kanne Tee mit Zitrone und Ingwer zubereiten und über den Tag warm und in kleinen Schlucken trinken. Fazit Auch wenn meine Auszeit letztendlich kurz war, war es eine intensive, lehrreiche und tolle Reise. Ich habe nach dem Aufenthalt meine Ernährung umgestellt und fühle mich seitdem viel besser. Der Tee am Morgen und auch die ayurvedischen Gerichte mit den vielen Gewürzen tun mir wahnsinnig gut und ich fühle mich nicht mehr so platt und müde. Auch das Weglassen von Hefe war ein toller Tipp. Brot backe ich nur noch selbst oder kaufe es in der Bio-Bäckerei. Ich werde mit Ayurveda weitermachen und die Tipps von Ayurveda-Koryphäe Vaidya Kumaran Rajsekhar beherzigen. Ich kann jedem, einen Aufenthalt im Gräflichen Park wärmstens empfehlen. Es gibt sehr viele tolle Angebote!  Alle Infos zum Hotel: www.graeflicher-park.de  Alle Fotos von meiner lieben Freundin Vera Prinz Photography Der Beitrag Veganer Urlaub: Ein Wellness-Wochenende mit Ayurveda im "Grand Resort Gräflicher Park" erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Goldene-Milch-Porridge

2. November 2017 Feines Gemüse 

Goldene-Milch-Porridge Was war ich aufgeregt, als ich vor einigen Monaten zum ersten Mal von ,,goldener Milch hörte. Ein goldgelb-strahlender Heiltrunk aus alt-ayurvedischer Küchentradition. Entzündungshemmend. Wohltuend. Antioxidativ. Reinigt die Lunge, entlastet die Leber, baut Kalk in den Gelenken ab. Maybe, maybe not.  Wie das heutzutage ja dann immer so ist: Alles, was irgendwie verrückt klingt, dabei schick aussieht und dann auch noch Gesundheit verheißt, lässt sich prima zu Geld machen und verhypen. Glaubt ihr nicht? Dann googelt doch mal fix die Begriffe ,,Golden Milk oder ,,goldene Milch. Da wird daraus nicht nur ganz schnell ein ,,Kurkuma Latte - klingt dann gleich ein bisschen mehr nach Starbucks, oder? ,,Einen Grande Kurkuma Latte, mit laktosefreier Magermilch to go, bitte! -, nein, Goldene Milch ist gleich das neue ,,It-Getränk, ein ,,Trend-Drink - und es waren auch nicht wenige Unternehmen schnell dabei, Mischungen & Instantpülverchen herzustellen, die dem ach-so-beschäftigten-Verbraucher der Generation Y und Z das mühselige Herstellen der Paste (dauert schließlich ca. 10 Minuten!) abnehmen. Zeit ist schließlich Geld - und dementsprechend muss man für ein kleines Päckchen davon auch ganz schön tief in die Tasche greifen. Hmmm, da kriegt die Goldene Milch gleich eine andere Bedeutung... Nun, lassen wir den Internet-Kommerz mal beiseite: Mir schmeckt die traditionell hergestellte Goldene Milch nicht besonders gut. Auch nicht besonders schlecht. Halt so mittel.  Die traditionelle Basis-Gewürzmischung bestehend aus Kurkuma, Ingwer, Muskat und Pfeffer mag ich aber sehr - deswegen war ich auch gleich aufmerksam, als mir irgendwo im Internet der Goldene-Milch-Porridge begegnete. Gerade jetzt im Herbst, wo ich mich so langsam an die zurückkehrende Kälte gewöhnen muss, esse ich morgens gerne etwas warmes. Und diese Mischung kann einem richtig schön einheizen. Achtet bitte aber darauf, dass alle Gewürze, die ihr nutzt, aus biologischem Anbau stammen. Also: Für Goldene-Milch-Muffel wie mich eine gute Möglichkeit, doch noch irgendwie auf der Trendwelle mitreiten zu können. Glück gehabt, puh! Goldene-Milch-Porridge Rezept für 1 Portion (+ Paste für ca. 5 weitere Portionen) Zutaten  für die Paste 2 EL Kurkuma, gemahlen 100 ml Wasser 1 EL frisch geriebener Ingwer frisch gemahlener schwarzer Pfeffer frisch geriebene Muskatnuss für das Porridge 50 g Haferflocken 250 ml Pflanzenmilch (z. B. Hafer oder Soja) 1 Prise Salz 1 TL Honig 1 TL Leinsamen 1 TL Kokosmus oder Öl Zubereitung Beginnt mit der Paste: Einfach das Wasser in einem Topf aufkochen lassen, die Hitze reduzieren und dann Kurkuma, Ingwer, Pfeffer und Muskatnuss dazu geben. Bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren zu einer Paste reduzieren lassen. In ein sauberes Glas geben und verschließen - so habt ihr euren Vorrat an Goldener-Milch-Paste für ein paar Tage gesichert. Für den Porridge nun Haferflocken, Pflanzenmilch und eine Prise Salz in einem Topf gemeinsam aufkochen lassen. Sobald der Porridge so ungefähr die von euch gewünschte Konsistenz hat ca. 1 TL Paste sowie den Honig zugeben. Zum Schluss noch den Leinsamen (Ballaststoff-Power!) und Kokosmus bzw. -öl einrühren und mit Toppings nach Wunsch (im Bild: Apfel, Kokoschips, Zimt) servieren.

Tofusteak mit Erdnuss-Ingwer-Lauchsauce und Udonnudeln

8. Oktober 2017 Herr Grün kocht 

Tofusteak mit Erdnuss-Ingwer-Lauchsauce und Udonnudeln>>So, alles eingekauft.>Prima, es ist alles da, was ich benötige.>Die Verkäuferin im Asialaden meinte, das sei nicht typisch japanisch - also Erdnussbutter, Kokosmilch und so.>Na, ich habe da halt so eine Idee. Sicherlich nicht genau japanisch, aber fast.

Unsere liebsten veganen Limonaden für heiße Tage

28. August 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Unsere liebsten veganen Limonaden für heiße TageDer Sommer war launisch dieses Jahr. Wir hatten die Hoffnung schon aufgegeben, aber da belohnt die Sonne uns nochmal mit paar warmen Strahlen. Was gibt es da Herrlicheres als einen Blumenstrauß erfrischender veganer Limonaden. Sie sprudeln auf der Zunge, sie sind fein sauer und wir machen: Aahhh! Wir haben die leckersten Durstlöscher für euch getestet und zeigen euch hier unsere TOP Favoriten.   fritz vegane Zitronenlimo Wenn es eine weltbeste Zitronenlimo gibt, dann ist es die von fritz. Naturtrüb und original im Zitrusgeschmack. So schön lustig sauer und bitter, dass es uns das Gesicht zusammenzieht und wach macht. Eine Limo, wie Limo sein soll. Kein Schnickschnack. Einfach Limo-Limo, wie selbstgemacht aus Tante Gerdas Schrebergarten. Danke fritz, die Sorte ist echt so erfrischend, dass es zwitschert. Sauer macht lustig. Das Sprichwort kommt übrigens von ,,Sauer macht lüstig, d.h. es macht Appetit vor dem Essen. #nowyouknow!   BioZisch Gurke: Gemüse als Limonade Seid wir Gurkenscheiben nicht mehr nur auf die Augen legen, hat sich das Gemüse auch als Limo seinen Namen gemacht. Oh Gurke, mit deinem süßlich-milden kühlen Inneren bist du ein wahrer Erfrischungsheld nicht nur für die Haut, sondern jetzt auch für den Gaumen. Ob als nächstes die Karotte in den Limohimmel aufsteigt? Wir sind gespannt, was sich Völkel noch ausdenkt und genießen jetzt erstmal BioZisch Gurke zusammen mit einem Sprung in den See.   Djahe Ingwerlimo - schön scharfe Erfrischung Die Djahe-Ingwerlimos sind überraschend frisch, schön scharf und belebend. Besonders weil die Limonade durch die unerwartete Schärfe des Ingwers den Gaumen kitzelt, finden wir diese vegane Limo richtig lecker, irgendwie anders, einfach toll. Eine unbedingte Entdeckung dieses Sommers. Die Sorten Maulbeere und Zitrone vereinen einen Hauch von Tretbootfahren, Jahrmarkt und Schlossgarten. Heimweh und Fernweh in einem. Wir seufzen, während die Sonne uns Sommersprossen auf die Wangen zaubert. Ingwerlimo: Ungewöhnlich, wie uns etwas derart Scharfes so wahnsinnig belebt, dass es uns die Augen aufreißt.   Helgas vegane Algenlimonade Es musste ja so kommen! Seitdem die außergewöhnliche Alge auf dem Vormarsch ist und sich in der veganen Welt etabliert, verbreiten sich die Algen-Neuheiten exponentiell. Wir waren gespannt auf die Limonade namens Helga. Wir finden: gar nicht fischig, sondern dezent süßlich und zart sucht sich Helga den Weg durch unsere Geschmacksknospen, wie eine sanfte Meeresbrise. Irgendwie anders, nüchtern und lässig ist diese Algenlimo, wie angenehmer Schatten am heißen Strand. Gerne mehr davon! Taiberg -übernatürliche Taigawurzel Ehrlich gesagt finden wir zunächst einmal das Design der Taiberg-Dose echt gelungen. Aber zurück zum Erfrischungs-Score. Mit einer übernatürlich exotischen Zusammenstellung aus Taiga-Wurzel (musste ich googlen), Granatapfel und Grapefruit ist diese Limo ein ziemlich freakiges geniales Getränk. Wow! Wens interessiert: Taigawurzel oder sibirischer Ginseng ist eine immunmodulierendes Arzneipflanze und hilft gegen Müdigkeit und Schmerzen. Taiberg hat uns auf jedenfall auf köstliche Weise den Durst gelöscht. Aaahh! Taigawurzel oder sibirischer Ginseng ist eine immunmodulierende Arzneipflanze und hilft gegen Müdigkeit und Schmerzen.   Der Beitrag Unsere liebsten veganen Limonaden für heiße Tage erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Der ultimative Pickle Guide - Gemüse schnell und einfach einlegen

22. August 2017 Eat this! 

August und September ist bei uns „Pickle-Zeit“. Oh yeah! Es gibt frisches, leckeres Sommergemüse in Hülle und Fülle und wir versuchen so viele der genialen Aromen so lange wie möglich haltbar zu machen und den Sommer auch an trüben Herbst- und Wintertagen noch ein bisschen auszukosten ?. Klar, es gibt davon auch jede Menge fertig zu kaufen und du fragst dich vielleicht, warum du jetzt wegen ein paar eingelegten Gurken ausflippen beziehungsweise dich in die Küche stellen solltest? Aber schau doch mal! Das Angebot an regionalem und superschönem Gemüse ist gerade unglaublich groß. Bunte Beten, knackige Bohnen und feinste Habaneros findet man nicht in jedem Einmachglas - und vom Geschmack brauchen wir erst gar nicht reden. Angefangen hat der Hype bei uns letztes Jahr als Jörgs Papa in seinem Garten haufenweise mexikanische Minigurken geerntet hat und wir diese Mengen gar nicht auf einmal wegfuttern konnten. Also haben wir einige davon ganz schnell und einfach eingelegt, hübsch ins Regal gestellt und eine Zeit lang einfach vergessen. Als wir aber irgendwann ein Glas geöffnet und zum ersten Mal probiert haben, waren wir wirklich von den Socken! OMG, waren die lecker ?! Flippe doch einfach mal aus und lege ein, was dich auf dem Wochenmarkt anlacht. Je bunter, desto besser. Wie wäre es zum Beispiel mit lecker eingelegten Karotten, Zucchini oder abgefahrenerem Gemüse wie den erwähnten Minigurken? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen „Sauer einlegen“ und Fermentieren? Achtung, jetzt wird’s ein bisschen nerdy. Bei der Methode des Einlegens oder englisch „to pickle“, die wir dir heute vorstellen, wird ein Sud über das Gemüse gegossen, der das Wachstum schädlicher Mikroorganismen wie z. B. Schimmelpilzen verhindert. Wir verwenden dazu einen sauren Essigsud, man kann aber auch mit Salzlake, Öl oder Alkohol Lebensmittel haltbar machen. Beim Fermentieren, wie z. B. bei Kimchi oder Sauerkraut, ist genau das Gegenteil der Fall. Lebendige, gute Milchsäurebakterien sorgen beim „kontrollierten Vergammeln“ dafür, dass sich schlechte Mikroorganismen erst gar nicht ansiedeln können. Fermentation nennt man daher auch „milchsaure Vergärung“. Schritt 1 - los geht’s! - Natürlich müssen es jetzt nicht gleich die mexikanischen Minigurken sein. Im Prinzip lässt sich alles einwecken, was du gerne magst. Achte nur darauf, dass du Gemüse, das nicht roh verzehrbar ist (wie z. B. Bohnen) vorher dämpfst, kochst oder blanchierst. - Je frischer und knackiger das Gemüse ist, desto besser schmecken die Pickles später. - Experimentiere mit verschiedenem Gemüse, Gewürzen und Kräutern - es muss nicht immer die klassische Dillgurke sein! Uns hat es gerade eine Mischung aus Karotten, Thymian und Whisky angetan??. - Verwende für das Einlegen immer normales Salz oder Meersalz - kein Jodsalz. Durch das Jod verlieren die Pickles schnell an Bissfestigkeit und werden „lätschig“. - Um das Gemüse richtig cool in Form zu bringen, verwenden wir auch gerne mal den Spiralschneider oder unser heißgeliebtes Crinkle Cutter Messer - das bringt optisch Abwechslung ins Glas! Schritt 2 - einmachgläser vorbereiten Damit du in ein paar Wochen beim Öffnen deiner Einmachgläser keine böse grün-graue, haarige Überraschung vorfindest, ist es wichtig saubere, sterilisierte (= keimfreie) Einmachgläser zu verwenden. Hier gibt es mehrere Methoden. Wir finden aber das Sterilisieren mit heißem Wasser am einfachsten und verlässlichsten. Dazu kochst du einfach Wasser in einem großen Kochtopf auf und gibst alle Gläser und Deckel hinein. Anschließend die Gläser mindestens 10 Minuten im heißen Wasserbad stehen lassen. Wichtig: Achte im Anschluss unbedingt darauf, die Gläser nicht mehr auf der Innenseite, am Glasrand oder der Innenseite des Deckels mit den Händen zu berühren. Wir benutzen dafür immer eine einfache Küchenzange, dann kann nichts passieren. Wenn dich das Einweckfieber packt, kannst dir natürlich auch einen Profi-Glasheber besorgen. Als Einmachgläser eignen sich alle Gläser mit Schraubdeckel, die du übrig hast. Wir benutzen auch sehr gerne die schnieken Mason Ball Jars und die klassischen Weckgläser. Schritt 3 - der richtige einlegesud - Das Wichtigste beim Einlegen ist natürlich das richtige Mischungsverhältnis von Essig, Salz, Zucker und Wasser. Auch diese Zutaten sorgen dafür, dass das Gemüse haltbar bleibt und lange lecker schmeckt. - Generell kannst du jeden Essig verwenden, der mindestens einen Säuregehalt von 5 % besitzt. - Wir haben eine Basis-Mischung für dich, die immer funktioniert. Gewürze, Kräuter und Co. kannst du jeder Zeit nach Belieben variieren. Dafür mischst du einfach 250 ml Essig mit 500 ml Wasser, 2 EL Meersalz und 2 TL Rohrohrzucker und kochst das Ganze auf. Fertig! Quick Pickles - 3 leckere Rezepte So lässt sich Sommergemüse schnell, einfach und lecker haltbar machen.  Für die scharfen Chili-Gurken-Pickles - 750 g Einlegegurken (klein) - 1 Habanero - 250 ml Weißweinessig - 2 EL Meersalz - 2 TL Rohrohrzucker - 500 ml Wasser - 1 1/­­2 TL Koriander - 1 1/­­2 TL Senfsaat - 1 TL Pfefferkörner Für die Karotten-Pickles mit Thymian & Whisky - 750 g Karotten - 4 Zweige Thymian - 250 ml Apfelessig - 2 EL Meersalz - 2 TL Ahornsirup - 500 ml Wasser - 2 Lorbeerblätter - 1 TL Zimt - 3 EL Whisky Für die Zucchini-Pickles mit Kurkuma & Ingwer - 750 g Zucchini - 250 ml heller Essig - 2 EL Meersalz - 4 TL Reissirup - 500 ml Wasser - 3 Scheiben Ingwer - 2 Scheiben Kurkuma (oder 1 TL getrockneter Kurkuma) - 1 TL Koriandersamen - 1 TL Kreuzkümmelsamen Für die scharfen Chili-Gurken-Pickles - Gurken und Habanero vierteln und vorsichtig in saubere Einmachgläser geben. - Essig, Salz, Zucker, Wasser und Gewürze aufkochen und sofort über das Gemüse gießen. Anschließend gut verschließen, Glas auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Für die Karotten-Pickles mit Thymian & Whisky - Karotten in Stifte schneiden und zusammen mit den Thymianzweigen in die Einmachgläser geben. - Essig, Salz, Ahornsirup, Wasser, Whisky und Gewürze aufkochen und sofort über das Gemüse gießen. Anschließend gut verschließen, Glas auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Für die Zucchini-Pickles mit Kurkuma & Ingwer - Zucchini mit dem Spiralschneider in Spiralen schneiden (alternativ in Scheiben schneiden). -  Essig, Salz, Reissirup, Wasser, Ingwer und Gewürze aufkochen und sofort über das Gemüse gießen. Anschließend gut verschließen, Glas auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Die Pickles nun gut verschlossen an einem kühlen, am besten dunklen Ort mindestens 4 bis 6 Wochen ziehen lassen. Im Kühlschrank sind die Gläser etwa 12 Monate haltbar. Die Sude (ja, der Plural klingt doof) lassen sich natürlich auch super untereinander austauschen. Achtung: Quasi unendlich lange haltbar werden die Pickles, wenn du die Gläser nach dem Verschließen bei etwa 120 °C sterilisierst. 5 gute Gründe, warum du deine eigenen Pickles machen solltest - Es geht super einfach und schnell. - Du allein bestimmst was in das Glas wandert - vom Gemüse bis zum Sud. - Es schmeckt unglaublich gut. - Es sieht wunderschön aus und eignet sich hervorragend als Mitbringsel zur nächsten Grill- oder Geburtstagsparty. - Gemüsereste lassen sich so wunderbar und schnieke retten und haltbar machen. Was legst du am liebsten ein? Schreib uns doch einen Kommentar, wir freuen uns. ? Der Beitrag Der ultimative Pickle Guide - Gemüse schnell und einfach einlegen erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Frisches Gemüse mit Puy-Linsen - California Pastasalat mit viel frischem Gemüse für die Grillparty - Ratatouille mit frischem Gemüse und Kräutern - Thai-Style Erdnuss-Kokos-Suppe mit frischem Gemüse

Veganer Reissalat mit Safran und Curry

11. August 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Ihr seid demnächst doch sicher auch bald zum Grillen eingeladen und möchtet einen Salat mitbringen. Wie wäre es denn mit einem veganen Reissalat mit Safran und Curry anstelle dem klassischen Nudelsalat? Reis wird oft als Beilage zu Hauptgerichten gereicht, doch wir finden, dass es vielseitig einsetzbar ist und auch als Salat eine sehr gute Figur macht. Die leckeren Gewürze und die Kombination der Zutaten machen diesen veganen Sommersalat zu einem ganz besonderen Mitbringsel beim nächsten Grillfest! Wer die orientalischen Aromen liebt, kommt an Curry, Kurkuma und Safran nicht vorbei. Zusammen mit einem Tahin Dressing geben die knackigen Granatapfelkerne und der Chicorée dem gesunden Reissalat einen besonderen Touch. Ein bisschen Urlaubsstimmung kommt dabei doch auch auf... Dieser bunte Reissalat schmeckt nicht nur unheimlich lecker, sondern ist ein echter Superfood Salat! Wir möchten euch einige Zutaten genauer vorstellen:   Chicorée kommt gar nicht so oft auf die Einkaufliste, wobei man ihn in vielen Varianten ganz lecker zubereiten kann. Sehr gut passt er zu Salaten und verleiht diesen eine frische Note. Jedoch schmeckt er in warmen asiatischen Gerichten oder als Gratin auch prima. Kombiniert Chicorée am besten immer mit Früchten, um so den bitteren Geschmack auszugleichen! Die Bitterstoffe sind sehr gut für Verdauung, Stoffwechsel und den Kreislauf. Kalium, Zink und viele Vitamine machen Chicorée auch zu einem echten Superfood! Tipp zur Lagerung: Um den Chicorée länger frisch zu halten könnt ihr ihn in ein feuchtes Tuch wickeln und im Kühlschrank aufbewahren. So hält er sich bis zu einer Woche genießen!     Wusstet ihr, dass Curry gar kein eigenes Gewürz ist, sondern aus mehr als 20 Gewürzen besteht? In Indien wird jedoch nur das Gericht Curry genannt und nicht die uns bekannte Gewürzmischung. Diese heißt dort Masala. Einige der verwendeten Gewürze sind Chili, Cumin, Ingwer, Kardamom, Koriander, Kreuzkümmel, Kurkuma, Nelken, Senf, Pfeffer, Piment, Paprika, Zimt und noch viele mehr! Jede Familie in Indien hat ihre eigene Zusammensetzung der einzelnen Gewürze. Es gibt also nicht nur ein Rezept!     Der Granatapfel war früher ein Symbol von Herrschaft und Macht. Umso besser, dass wir nun auch diese aromatische Frucht genießen können! Granatapfelkerne passen optimal zu Obstsalaten, als Topping für Oatmeal oder Smoothie Bowls und natürlich auch zu herzhaften Gerichten. Kleiner Tipp: Zum Entkernen der Granatapfel zunächst die Frucht halbieren. Stellt euch dann eine Schüssel mit Wasser bereit und löst die Kerne unter Wasser. So bleibt euch die Sauerei in der Küche erspart! Die Mühe lohnt sich definitiv, denn die Kerne sind nicht nur super lecker, sondern auch sehr gesund. Die Kerne liefern Kalium, Eisen und B-Vitamine, außerdem sollen sie auch Entzündungen bekämpfen.     Kurkuma ist besonders nähstoffreich und enthält unter anderem den natürlichen Farbstoff Curcumin. Neben seiner klassischen Verwendung in asiatischen Gerichten, wird er auch in Smoothies und Shakes verwendet. Probiert doch auch mal eine Kurkuma Latte (oder auch Golden Milk genannt) mit einem Teelöffel Ahornsirup, einer Prise Zimt und Pfeffer! Dies ist eine super Alternative zu Kaffee!        Safran ist als das teuerste Gewürz bekannt. Doch wieso? Safran ist eine bestimmte Krokus-Art, die nur unter ganz bestimmten Bedingungen wachsen kann. Von diesem Krokus werden dann die Fäden in mühevoller Handarbeit geerntet. Für nur 10 Gramm Safran werden etwa 1600 Blüten benötigt. Guten Safran erkennt immer an den schönen tiefroten Fäden. Safran färbt nicht nur die Gerichte, sondern dient als natürlicher Geschmackverstärker. Durch die Bitterstoffe werden die einzelnen Zutaten der Gerichte geschmacklich hervorgehoben. Anmerkung: Nie die Safran-Fäden direkt verwenden, sondern immer in warmen Wasser auflösen und anschließend die Fäden entfernen. Mit dem Sud könnt ihr dann eure Gerichte verfeinern.   Der Duft von orientalischen Gewürzen liegt in der Luft und der Geschmack der vielfältigen Aromen auf unserer Zunge! Mit Chicorée, Curry, Granatapfel, Kurkuma, Safran und anderen leckeren Zutaten haben wir heute ein Rezept für einen veganen Reissalat für euch. Gesunder veganer Reissalat mit Safran und Curry Zutaten für den Salat - 1 Tasse Jasminreis - 1/­­2 Tasse Erbsen - 1/­­2 Granatapfel - 2 Chicorée - 1 Handvoll Babyspinat - 10 Fäden Safran - 2 EL Olivenöl - 2 EL Zitronensaft - 1 TL Salz - Pfeffer, Curry, Kurkuma Zutaten für das Dressing - 1 EL Tahin - 2 EL Orangensaft - 1 EL Zitronensaft - Salz, Pfeffer   Zubereitung Die Safranfäden für etwa 10 Minuten in heißem Wasser ziehen lassen. Verwendet die Menge an Wasser, die ihr zum Reiskochen benötigt. Den Reis mit dem Safranwasser und Salz garkochen. Anschließend gut abkühlen lassen. In der Zwischenzeit könnt ihr die Erbsen im Wasser garen, Granatapfel entkernen und die geviertelten Chicorée in einer Grillpfanne grillen. Wenn der Reis gut abgekühlt ist, gebt ihr den Zitronensaft, das Öl und die Gewürze dazu. Die Gewürze könnt ihr je nach eurem persönlichen Geschmack verwenden. Nun die Erbsen, den Spinat und die Granatapfelkerne zum Reis geben und gut verrühren. Für das Dressing die Zutaten so lange verrühren, bis alles schön cremig ist. Wenn die Konsistenz zu fest ist, einfach Wasser dazugeben. Richtet nun alles an und gebt das Dressing erst beim Servieren auf den Salat.   Probiert das Rezept beim nächsten Grillfest doch aus, denn dieser gesunde Reissalat wird euch nicht enttäuschen! Der Beitrag Veganer Reissalat mit Safran und Curry erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Mie-Nudeln mit Sauce Hangzhou

21. Juli 2017 Herr Grün kocht 

Mie-Nudeln mit Sauce Hangzhou Dieser Herr Grün Artikel enthält Werbung für Quorn. >>Wissen Sie, Signor Grün, manchmal habe ich einen Traum. Wir wohnen in einer chinesischen Stadt.>Herr Grün kocht. Grüne asiatische Küche. Es liegt am Hang eines kleinen Hügels.>Wie heisst denn die Stadt. Wird das in Ihrem Traum auch gesagt?>Hangzhou. Es gibt sie wirklich. Ich habe nachgeschaut. Sie ist die Hauptstadt der chinesischen Provinz Zhejiang.

Basilikum-Limonade mit Limette & Ingwer

17. Juli 2017 Eat this! 

Basilikum-Limonade mit Limette & IngwerAlso irgendwie kann sich der Sommer dieses Jahr nicht so richtig entscheiden, oder? Sobald es mal ein bisschen heiß ist, kommen die Unwetter mit geballter Ladung und kühlen die Luft gleich für die nächsten Tage so was von runter, dass man direkt wieder zu langer Hose und Pullover greifen muss! Ganz oder gar nicht ist angesagt. Letzte Woche durften wir noch bei Durchschnittswerten um die 18 Grad bibbern, ab heute soll das Thermometer dagegen schon wieder fast die 30er Marke erreichen - hier im Süden jedenfalls. Und meine Lieblingssommertemperaturen werden einfach geschickt ausgelassen. ? Aber okay. Wann sonst, wenn nicht bei richtig warmen Sommerwetter schmecken Popsicles, Iced Coffee oder leckere, frische hausgemachte Limos einfach so richtig gut? Eben. Wir haben in den letzten Wochen richtig viele Limos gemixt, gerührt und geschüttelt und wollen dir heute eine unserer absoluten Lieblinge präsentieren - für uns gibt es gerade an heißen Abenden nichts Besseres! Alles was du brauchst sind ein bisschen frischer Basilikum von der Fensterbank, ein Stückchen Ingwer, frische Limetten und leckeren braunen Reissirup, z. B. von naVitalo, oder ein anderes Süßungsmittel, das du magst. Gerade für Limos, Tees & Co. verwenden wir sehr gerne Reissirup, da er eine schöne nussig-karamellige Note hat und einfach lecker schmeckt. Reissirup wird ganz einfach aus gemahlenem Reis gewonnen, der anschließend in Wasser aufgelöst und zu Sirup eingekocht wird. Die leckere Süße enthält außerdem einige natürliche Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium und Eisen und ist der ideale Zuckerersatz für alle, die an Fructoseintoleranz leiden - denn Reissirup enthält von Natur aus keinerlei Fruchtzucker. Plus: Reissirup lässt den Blutzuckerspiegel nur sehr langsam ansteigen - das Sättigungsgefühl hält damit um einiges länger an. Finden wir gut.?? Die grüne, erfrischende Basilikum-Limonade ist übrigens in weniger als fünf Minuten zubereitet und macht auch optisch ordentlich was her, oder? ? Genieße sie einfach pur auf Eis oder als Basis für leckere Sommercocktails! Mit feinem Gin, prickelndem Prosecco oder einem Schuss Wodka - alles superlecker und sooo schön. Hachi. Welche sind deine liebsten Sommergetränke? Basilikum-Limonade mit Limette & Ingwer - 1 Handvoll Basilikum - 2 Limetten - 1 daumengroßes Stück Ingwer - 3 EL Reissirup - 700 ml Mineralwasser - 1 Handvoll Eiswürfel -  Limetten auspressen. - Alle Zutaten bis auf die Eiswürfel in einen High-Speed-Blender geben und glatt mixen. - Mit Eiswürfeln servieren. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der naVitalo UG entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Basilikum-Limonade mit Limette & Ingwer erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Kurkuma Elixier mit Orange & Ingwer - Grapefruit Fizz {alkoholfrei} - Detox Beet and Ginger Smoothie


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