Himalaya - vegetarische Rezepte

Himalaya vegetarische Rezepte

Geschmack Apuliens: Pasta ,,Ciceri e tria

23. März 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Geschmack Apuliens: Pasta ,,Ciceri e triaIm Süden Italiens, im unerkundeten „Absatz“ liegt Apulien. Die Region der Trullis und des köstlichen, mediterranen Essens. Die „pugliesi“, die Einwohner Apuliens, sind herzliche, freundliche, offene und neugierige Menschen. Jeder, der schon mal in Italien war, weiss ganz genau, dass die Diät erstmal in den Hintergrund rutscht. Alles, was in Italien passiert, bleibt in Italien..nur die kilos kommen wieder mit :))) Nein, ich meine nicht das fettige Essen, sondern dass alles viel zu gut schmeckt. Man kann einfach nicht aufhören zu essen. Besonders erfreut mich, dass es tonnenweise natürliche, vegane Optionen gibt. Ein zufälliger Bekannter, den wir auf der Straße kennen gelernt haben hat uns das traditionelle Gericht von Salento „Ciceri e tria“ empfohlen und hat uns auch erzählt, wie es zubereitet wird. Ciceri e tria ist ein Pastagericht, welches gebratene und gekochte Pasta in einer leckeren Tomatensauce mit Kichererbsen beinhaltet. Das Rezept ist sehr einfach, nimmt aber etwas Zeit in Anspruch. Zutaten - 200g Fettuccine - 1 Dose Kichererbsen (oder ca. 250g gekochte Kichererbsen) - 1 große rote Zwiebel, geschält und klein geschnitten - 3-4 Tomaten, klein gewürfelt - 2 Knoblauchzehen, gepresst - 1 TL Rosmarin - 2 Lorbeerblätter - 1/­­2 EL Himalaya Salz - Wasser - optional: 1 EL Tapioka oder Kicherbsenmehl Zubereitung - Olivenöl in einem mittelgroßen Topf erhitzen, gepressten Knoblauch hinzufügen und 1 Minute auf hoher Hitze anbraten. - Zwiebeln, Lorbeerblätter und Rosmarin hinzufügen, 2-3 Minuten unter ständigem Umrühren anbraten. - Tomaten und Kichererbsen hinzufügen, verrühren und die Hitze runter drehen. Etwas Wasser hinzufügen, sodass das Wasser die Tomaten um ca. 2-3cm abdeckt. Salzen. Die Sauce für mindestens 1 Stunde gedeckt köcheln lassen. Wenn die Sauce zu flüssig ist, etwas Kichererbsenmehl hinzufügen und gut verrühren. - Nach ca. 1 Stunde, in einem separaten Topf, Wasser zum kochen bringen und Fettuccine aufkochen. Wichtig ist, dass die Fettuccine nicht ganz weich sind, weil sie noch ein paar Minuten in der Sauce weiterköcheln werden. Je nachdem welche Pasta man benutzt, einfach ein Paar Minuten weniger kochen. Absieben und 1/­­3 der Pasta beiseite stellen. - Eine Pfanne mit Olivenöl erhitzen und 1/­­3 der Pasta goldbraun anbraten. Schonmal 2/­­3 der Pasta in dem Topf mit der Tomaten-Kichererbsen Sauce vermischen und wenn 1/­­3 der Pasta gut angebraten ist (wirklich knusprig anbraten), dann auch hinzufügen und verrühren. In einem Pastateller mit frischen Basilikum und frischen, schwarzen Pfeffer sofort servieren.Hinweise Lorbeerblätter vor dem Servieren wieder aus der Sauce entfernen. Buon appetito, amici!   Der Beitrag Geschmack Apuliens: Pasta „Ciceri e tria“ erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

TOP Produktneuheiten von der BIOFACH 2017 plus Gewinnspiel

5. März 2017 Deutschland is(s)t vegan 

TOP Produktneuheiten von der BIOFACH 2017 plus GewinnspielDie vegane Lebensweise verbreitet sich immer weiter. Wer heute im Supermarkt in die Regale schaut, der entdeckt eine Vielfalt an veganen Produkten. Ob Schokolade, Kekse, Knabbergebäck, verschiedenste Öle, herzhafte Aufstriche, Marmeladen, Müslis, Kokosprodukte, Limonade, Gemüsechips, „Fleisch- und Käsealternativen“ oder andere Leckereien. Aber wie finden diese Produkte den Weg in den Handel? Weltleitmesse BIOFACH in Nürnberg Eine wichtige Plattform ist die BIOFACH, die Weltleitmesse für biologische Lebensmittel, wo sich jährlich internationale Aussteller mit Produkten und Neuheiten präsentieren. Auf dieser Messe können sich Fachbesucher wie Einkäufer von Edeka, Rewe & Co. inspirieren lassen und für ihre Kunden neue Produkte entdecken und einkaufen. So konnten sich auch dieses Jahr über 2.500 internationale Aussteller aus den Bereichen Lebensmitteln, Getränke, Naturkosmetik und Naturwaren vorstellen. Für uns ist die BioFach mit der VIVANESS ein sehr wichtiger Treffpunkt. VEGAN und BIO gehören für uns zusammen und wir begrüßen es sehr, dass mehr vegane Bioprodukte auf den Markt kommen. Wir besuchen jedes Jahr die BioFach und entdecken für euch neue Produkte und Highlights. Und weil die Fachmesse nicht allen zugänglich ist, teilen wir heute unsere Impressionen mit euch. Noch mehr Quinoa, Algen & Superfoods Die diesjährige Messe war wieder einmal ein ganz besonderes Event. Mehr vegane Startups und Produktneuheiten mit guten und qualitativen Produkten. Uns ist insbesondere aufgefallen, dass es wieder viele Neuheiten auf Basis von Algen, Quinoa & Chia gab. Weiterhin beliebt sind Superfoods, vegane Convenienceprodukte, wenn es mal schnell aber gesund gehen muss. Unsere Highlights stellen wir euch natürlich vor und für euch gibt es diese und andere tolle Produkte zu gewinnen. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Aussteller, die uns hierbei unterstützen. Los geht es! Jackfrucht von Jacky F Exotisches Fruchtfleisch als Fleischalternative Julia begeisterte die Besucher mit Jacky F.  In Sri Lanka lernte sie die Jackfruit zum ersten Mal kennen und brachte die Superfrucht mit nach Hause. Wir werden Julia bald besuchen und euch im bald mehr berichten. Außerdem steht noch ein Rezept an, wo wir mit der Jackfrucht vegane Burger zaubern wollen. Nori- Snack von Kulau Bio-Nori- Snack von Kulau Die knusprigen Blätter von Kulau zergehen auf der Zunge und hinterlassen einen milden Meeresgeschmack. Der Snack besteht aus getrockneten Nori-Algenblättern (62 %), die nur mit Bio-Rapsöl und natürlichem Meersalz gewürzt sind und bei hohen Temperaturen geröstet werden. Ein gesunder Snack für alle Algenfans. Natürliches Spirulina-Blau Pulver von PureRaw Magic Blue - Natürliches Spirulina-Blau PureRaw präsentiert ein Pulver,  dass Speisen und Getränke ganz natürlich in ein intensives, magisches Blau färbt. Dafür sorgt das Phycocyanin, welches per Kaltextraktion aus der beliebten Spirulina-Mikroalge gewonnen wird. Instragramer erfreuen sich dieser Magie und können Lebensmittel in ein zauberhaftes ,,Magic Blue verzaubern. Neue Schokolade von iChoc Schokolade mit Kokosblütenzucker Wir können uns an kein Produkt von iChoc erinnern, was uns nicht geschmeckt hätte. Bislang kannte man iChoc als vegane ,,Milch-Schokolade, die sich geschmacklich kaum von den milchhaltigen Originalen unterscheiden ließ. Und nun die EXPEDITION-Serie mit den beiden neuen Sorten JUNGLE BITES und SUNNY ALMOND ohne Reisdrink in der Rezeptur. Stattdessen wurde mit Mandelnougat, Erdmandeln und Kokosblütenzucker gezaubert. Hier berichten wir defintiv ausführlicher und verlosen Naschpakete – versprochen! Crumble Mix von Biovegan Backen, kochen, binden und das einfach und schnell Bei BioVegan fühlt man sich wie Alice im Wunderland. Backzutaten, Saucen, Bindemittel, Geliermittel – beim Familienunternehmen findet jeder Kochfan das passende Produkt. Hier werden tierische Zutaten, Hefezusätze oder Laktose konsequent gemieden! Uns hat die Crumble Mix Schoko Sorte super gefallen. Am Stand auf der Messe haben wir uns satt gegessen und sind einfach begeistert. Kirschen und Margarine dazu und fertig ist der Streuselkuchen – bald dann mehr darüber. Leckere Aufstriche von NABA Quinoa, Gemüse, Sonnenblumenkerne…lecker! Wir haben NABA schon letztes Jahr entdeckt und waren begeistert von ihrem großen Sortiment. Cremesuppen, Pasta- und Reissaucen, Grillsaucen, Fertiggerichte, Eintöpfe und tolle Aufstriche. Wir haben einiges zum Testen mitgenommen und werden sicherlich über die Suppen und Aufstriche mehr berichten. Knackige Levantiner Nüsse to go – genial! Knackige Levantiner Nüsse to go – genial! Die Haselnuss zum Glück – das kennen wir schon von Haselherz. Nun bringen die sympatischen Gründerinnen zwei neue Sorten Haselnüsse im Gewürzmantel auf den Markt. Und beide Sorten sind reich an Omega-3-Fettsäuren, reich an Vitamin E und eine tolle Ballaststoff- & Magnesiumquelle. Praktisch eingetütet in 20g Packungen – ideal für unterwegs. Nachteil – Suchtpotenzial ziemlich groß! Neue Produkte von Happy Cheeze Happy Cheeze mit happy Cheese „Aber ohne Käse kann ich nicht leben“ – der letzte Kampf eines Veggies auf dem Weg ins vegane Abenteuer. Die gute Nachricht, du kannst loslassen und dich verwähnen lassen, denn es gibt Happy Cheeze.  Cashewkerne, Wasser, pinkes Himalayasalz, Gewürze je nach Sorte und Fermentationsbakterien. Der Cheeze bekommt den einzigartigen Geschmack durch die Fermentation der Cashewkerne und der anschließenden Veredelung, die mehrere Monate dauern kann. Unsere Highlights: Die Happy White Camembert-Alternative und die Sorte Spirulina-Chilli. Und pssst: Für alle Buttermilchfans – es gibt nun auch die BUDDAMÜLCH! Matcha-Anis Tee von Simply Chai Inspiriert durch den indischen Massala Tee Simply Chai ist als Instant Chai-Tee einfach zuzubereiten, wenn man seinen perfekten Chai genießen möchte, ohne vorher stundenlang Gewürze einkochen zu müssen. Da nicht nur dem Inder die ,,Kuh heilig ist verzichtet auch Simply Chai auf die tierische Bestandteile. Und auch Casein oder Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren haben in einem perfekten Chai nichts zu suchen. Eine Innovation ist die Sorte Matcha Anis, den wir mit Reis- oder Hafermilch empfehlen. Wunderbar! Wirsingchips von der Biozentrale Neue Sorten Wirsing Chips Letztes Jahr haben wir auf dem Stand der Biozentrale die Gemüse – und Süsskartoffelchips probiert. Insbesondere die Rote Bete Chips haben es uns begeistert. Jetzt durften wie die neue Sorte Wirsing probieren – mega grün, knusprig und lecker. Es wird drei Sorten geben – lasst euch überraschen! Fruchtige Chlorella – die Algenperlen aus deutscher Ernte Wir haben auf der veganen Erlebniswelt auch das Team von Evergreen-Food kennengelernt. Neben Öl, Pulver und Kapseln gibt es die Algenperlen aus deutscher Ernte mit fruchtigem Heidelbeergeschmack. Die eignen sich ideal zum Garnieren von Desserts, Salaten und exotischen Gerichten. Das Powerteam hat noch viel vor – wir sind gespannt und bleiben dran. Schamamen Schokolade von Mindsweets Hochwertige Schokolade mit Kokosblütenzucker Es gibt Momente, die sind einmalig. Es gibt sie tatsächlich, die Liebe auf den ersten Blick. So ging es uns mit dem Schoko-Schamanen von Mindsweets. Die schöne Tafel enthält min. 60% Kakao und besteht ausschließlich aus reinen, hochwertigen Zutaten: Kokosblütenzucker, Kakaopulver und Kakaobutter. Sie enthält keine Zusatzstoffe und Aromen und ist glutenfrei und vegan. Durch langes Mahlen entsteht auf natürliche Weise ein feiner Schmelz - ganz ohne auf Lecithin oder andere Emulgatoren zurückgreifen zu müssen. Die solltet ihr unbedingt mal probieren! Und noch mehr Highlights… Wir könnten die Liste immer weiterführen und sind wirklich begeistert von den Produkten der diesjährigen BioFach 2017. Beim Neuheitenstand, auf der veganen Erlebniswelt in Kooperation mit dem VEBU und in der großen Halle der VIVANESS haben wir noch mehr für euch entdeckt. Dazu dann in den nächsten Wochen mehr. Und weil ihr nicht dabei sein konntet verlosen wir  ein wundervolles Paket aus den Produkthighlights aus diesem Jahr. Wir sind selbst neidisch – aber wir gönnen es euch! Mit dabei sind: - Gemüsechips von der Biozentrale  - Crumple Mix von Biovegan - Fruchtkekse von Freche Freunde - Trinkschokolade mit Pfefferminzgeschmack von Koawach - Tee von Simply Chai  - Low Carb Müsli von WYLD - Bittrio Kräuterelixier von HERBARIA - Ei-Ersatz von My EY  - Brotaufstrich Tomate von NABA - Mandel Creme von tasteandstories - Kokosnussöl von Tropicai - Maulbeeren in einer Dose Miassequoia - Sesam Chili Aufstrich von Schalotti - Riegel Rote Beete und Goji von Simply Raw - Banane-Mango-Chia Topping von Grünes Herz  - Nuss Aufstrich von Hasel Herz - Kokos Schokolade von Chocqlate - Schokolade Rosenöl von Benjamissimo - Schokolade von iChoc - Nüsse  von von Hasel Herz - Vitamin C Drops von YumEarth - Schoko Schamane von Mindsweets - Maulbeeren von PureRaw - Coconut Chips von Veganz  Wie kannst du gewinnen? Wenn du auf Facebook Fan von Deutschland is(s)t vegan bist, v erlinke entweder einen Freund oder eine Freundin auf Facebook, der/­­die (mit)naschen darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch jederzeit willkommen. Hinweis: Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 15.03.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 15.03.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User ab 18 Jahren aus Deutschland, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.     Der Beitrag TOP Produktneuheiten von der BIOFACH 2017 plus Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Salzt du noch oder würzt du schon? Salz - Gift oder Segen?

3. Juli 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Salzt du noch oder würzt du schon? Salz - Gift oder Segen?Salz besteht zum größten Teil aus Natriumchlorid (NaCl); also Natrium und Chlorid. Diese beiden Mineralstoffe spielen eine wichtige Rolle für den Wasserhaushalt, das Nervensystem, die Verdauung und den Knochenaufbau. Der Schätzwert für die minimale Zufuhr von Natrium liegt laut den D-A-CH-Referenzwerten bei 550 mg/­­Tag für Erwachsene. Das entspricht ca. 1,3 g Salz. Die DGE ist großzügig und empfiehlt maximal 5 g Salz pro Tag. Doch wie sieht die Realität aus? Die tägliche Salzaufnahme liegt bei Frauen durchschnittlich bei 8,4 g und bei Männern bei 10 g! Das ist etwa 900% mehr als der Bedarf! Der überwiegende Teil der Salzaufnahme kommt heutzutage aus industriell hergestellten Lebensmitteln. Dabei machen Brot, Käse, Wurst und Fertiggerichte (auch die veganen Varianten davon) die Hauptquellen aus. Das Salzen im eigenen Haushalt spielt eher eine untergeordnete Rolle. Hier mal ein kleines Rechen-Beispiel zur Verdeutlichung: 2 Scheiben Brot (100g) 1 g Salz 2 Tofuwürstchen (100g) 2 g Salz 1 Schale Krautsalat (200g) 1 g Salz 2 EL veg. Brotaufstrich (50 g) 2 g Salz   So könnte z.B. ein typisch, veganes Abendessen aussehen. Wir sehen, dass alleine mit dieser Mahlzeit 6 g Salz aufgenommen wurden! Was ist das Problem? Zuviel Salz erhöht das Risiko für... - Bluthochdruck - Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Nierenversagen/­­Abbau der Nierenfunktion - Osteoporose - Magenkrebs Aber ohne Salz schmeckts mir nicht... Da muss ich dir Recht geben...Aber ich habe Tipps für dich, wie du Salz auf ,,gesunde Weise ersetzen kannst: - Viele Kräuter (frisch oder getrocknet) - Viele Gewürze (z.B. Kümmel, Curry, Paprika) - Klein gehackte Zwiebel, Lauch, Knoblauch oder Ingwer - Saures (z.B. Apfelessig, Zitronensaft) - Süßes (z.B. Trockenfrüchte, Kokosblütenzucker) - Hefeflocken - Algen (frisch oder getrocknet) Hier sind unsere Produktempfehlungen, die fast immer auf dem Tisch stehen: Algen Gewürz-Zauber  Remis Algen Gewürz-Mischung vereint den nussigen Geschmack von Samen mit den wertvollen, würzigen Algen und schmeckt nach me(e/­­h)r! Hefeflocken salzfrei – natriumarm Hefeflocken bereichern v.a. die vegane Küche durch ihren würzig-käsigen Geschmack und ihrem Reichtum an B-Vitaminen und Proteinen Salatmischung aus dreierlei Algen Mit dieser Mischung aus ausgewählten Meeresalgen kannst du deinen Bedarf an Natrium und Jod auf natürliche Art decken. Adios Salz Gartengemüse Mischung  Durch die Auswahl aromatischer Gemüse in dieser Gewürzmischung, kannst auch du bei deinem nächsten Gericht sagen: „Adios Salz“ Erntesegen Himalaya Ur-Salz Himalaya Ur-Salz ist ca. 230 Millionen Jahre alt. Dieses Steinsalz findet sich tief in der Erde und ist damit geschützt vor schädlichen Umwelteinflüssen. Qualität vor Quantität Außerdem musst du ja nicht komplett auf Salz verzichten. Ich würde dir aber vor dem klassischen Speisesalz (in Supermärkten, Fertigprodukten) abraten! Es wurde aufwändig industriell verarbeitet, gebleicht, bei hohen Temperaturen gesiedet und gereinigt. Durch diesen Raffinationsprozess enthält es auch kaum mehr der ursprünglich enthaltenen Mineralstoffe. Um es besser streufähig zu machen werden chemische Rieselhilfen eingesetzt (z.B. Aluminiumoxid oder Kaliumhexacyanidoferrat (II)). Aluminium steht u.a. im Verdacht das Risiko für Alzheimer zu erhöhen. Zudem wird das Tafelsalz meist mit Jod und Fluorid angereichert. Auch wenn das der Prophylaxe von Schilddrüsenerkrankungen und Karies dienen soll, halte ich persönlich wenig von diesen künstlichen Formen der genannten Spurenelemente. Wenn schon Salz, dann empfehle ich naturbelassenes Salz ohne Zusätze (Meersalz, Steinsalz, Ursalz, Kristallsalz).  Diese findest du in Bioläden, Reformhäusern oder gut sortierten Supermärkten. Und deinen Jodbedarf deckst du am besten mit (getrockneten) Algen (z.B. Nori, Meeresspaghetti etc.) Fazit: - Die Dosis macht das Gift! - Qualität: Achte auf naturbelassenes Salz! - Öfter mal bewusst und clever Salz ersetzen (siehe Tipps oben)! Schreibt uns gern eure Meinung: Was denkt ihr über das Thema Salz? Welches verwendet ihr und findet ihr den Salzgehalt in industriellen Lebensmitteln auch so erschreckend?   Quellen: http:/­­/­­www.bmel.de/­­DE/­­Ernaehrung/­­GesundeErnaehrung/­­_­Texte/­­DEGS_­Salzstudie.html http:/­­/­­www.bfr.bund.de/­­de/­­a-z_­index/­­salz-31180.html Leitfaden Ernährungsmedizin (Koula-Jenik, Kraft, Miko, Schulz)   Der Beitrag Salzt du noch oder würzt du schon? Salz – Gift oder Segen? erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Cat Tuong - 100% vegan vietnamesisch essen in Berlin

3. Juni 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Cat Tuong - 100% vegan vietnamesisch essen in BerlinWer in Berlin wohnt, hat eine riesige Auswahl an vietnamesischen Restaurants in der Nähe, und das zu unschlagbar günstigen Preisen. Für unter 5 Euro gibt es in der Regel die Tagesangebote, daher sind die Läden auch äußerst beliebt. Ehrlicherweise muss man aber dazu sagen, dass das Essen auch eher so ein Einerlei ist, überall ziemlich gleich ausssieht und schmeckt, und sich auf die immer gleichen Standardgerichte beschränkt. Die Zutaten sind logischerweise auch eher von geringerer Qualität, der hier verwendete Tofu ist quasi für die Vorurteile der Menschen, Tofu sei eklig, verantwortlich. Als Veganer geht man natürlich grundsätzlich gerne in asiatische Restaurants, weil hier die Chance auf vegane Gerichte ziemlich groß ist. Allerdings gibt es hier so ein paar Stolperfallen. Recht häufig ist Fischsauce im Essen enthalten, und ohne bestellen geht nicht, weil das schon fertige Mischungen sind. Außerdem wird gerne auch mal die Kokosmilch mit H-Milch gestreckt, habe ich schon live beobachten können, und haben mir einige andere Menschen auch schon berichtet. Aber jetzt genug gemotzt, hier kommt die Alternative: Cat Toung auf der schönen Kastanienallee in Prenzlauer Berg. Das Cat Toung hat seit einigen Monaten geöffnet, und war vegetarisch gestartet. Allerdings waren eh nur wenige Gerichte vegetarisch, und fast alle anderen sowieso vegan. Was sicher nicht zuletzt daran liegt, dass die Köchin selber vegan lebt. Also haben sich die supersympathischen Betreiber gedacht: Warum nicht gleich 100% vegan? Und genau das ist jetzt passiert. Noch ein Grund, das Restaurant heute mal vorzustellen. Das Ambiente Das erste, was einem positiv auffällt, ist das wunderschöne Ambiente des Restaurants. Wirklich absolut geschmackvoll, ohne jeglichen Kitsch, dafür mit viel Stil wurde der recht kleine Laden eingerichtet. Viele wunderschöne Details, tolle Lampen und Bilder, ein angenehm gedimmtes Licht, schöne Möbel. Wunderbar! Auch draußen lässt es sich bei gutem Wetter schön sitzen, hier kann man dann sogar das rege Treiben auf der ,,Castingallee verfolgen. Das Essen Ein weiteres - und natürlich auch das wichtigste - Highlight ist das Essen, das man im Cat Tuong nun zu 100% vegan bekommt. Hier bekommt man nämlich nicht den Standard-Einerlei, sondern absolut kreative und wirklich authentische vietnamesische Küche geboten. Dazu gehören ein paar Klassiker wie eine Pho, aber auch mir bislang völlig unbekannte Gerichte wie ,,Mochi Reis Burger mit Buchweizen, Quinoa, Kürbis, Walnuss, Koriander (und mehr) in einer Sojakruste. Und das ist nur ein Beispiel für ungewöhnlichere Kreationen, die man auf der insgesamt zum Glück überschaubaren Karte findet. Das Vorspeisen-Angebot hat Klassiker wie Sommerrollen (die hier aber doppelt so lecker wie in den Standard-Restaurants sind, nicht zuletzt wegen des köstlichen Erdnuss-Dips) , aber auch Ungewöhnliches wie die knusprigen Reis-Pfannkuchen mit mariniertem Tofu, Pak Choi, Seitan, Kräutern und Sprossen, garniert mit Limette-Ingwer-Sauce. Eine riesige Portion übrigens und wahnsinnig lecker, wie alles im Cat Toung. Wer es warm mag, kann aus drei Pho wählen, vietnamesische Suppen, die es in einer traditionellen, aber auch in einer Variante nach altem Familienrezept gibt. Dann gibt es die Abteilung ,,Nudeln auf der Speisekarte, die z.B. einen leckeren Reisnudel-Salat, aber auch Udon Nudeln zu bieten hat - natürlich angereichert mit jede Menge leckerer Zutaten. Auch Reisfans kommen auf ihre Kosten, keine Angst, und auch für ein Dessert ist gesorgt. Insgesamt gibt es gut 20 Gerichte auf der Karte, was ich aber völlig ausreichend finde, denn die Auswahl ist groß genug, und hier zählt eben Qualität vor Quantität. Auch preislich ist hier alles top, besonders angesichtes der Zutaten. Die Zutaten Ein weiterer großer Unterschied zwischen dem Cat Tuong und den ,,Standardrestaurants ist, dass hier sehr großer Wert auf die Zutaten gelegt wird. Viele Zutaten sind bio, selbstverständlich auch der Tofu. Glutamat? Fehlanzeige! Himalayasalz statt billigem Kochsalz, keine Zusatzstoffe, dafür Kräuter aus dem eigenen Garten, wenn Zucker, dann Rohzucker. Und es wird hier alles selbst gemacht, nicht nur der wirklich sensationell leckere Seitan. Auch die marinierten Tofus natürlich, genauso wie die herrlichen Saucen. Großartig! Die Getränke Auch die Getränkeauswahl gefällt mir gut. Selbstgemachte Limos, diverse Smoothies, richtig guter Wein (natürlich auch vegan) und auch beim Wasser macht man hier keine Abstriche: entweder Wasser von St. Leonhard oder gefiltertes (und energetisiertes) Wasser von Leogant. Auch hier gilt für mich: Alles richtig gemacht! Das Fazit Ich bin restlos begeistert vom Cat Tuong, nicht nur weil ich hier 100% sicher bin, immer vegan zu essen. Sondern auch von der Qualität der Zutaten, dem hervorragenden Geschmack des Essens, dem tollen Ambiente und dem freundlich-kompetenten Service. Kein Wunder, dass der Laden für viele schon zum neuen Stammladen geworden ist! Sollte man sich nicht entgehen lassen, für mich eines der Highlights der veganen Restaurantszene in Deutschland! Cat Tuong Kastanienallee 89 10435 Berlin Tel: 030 – 440 83 08 Geöffnet: Montag bis Freitag 12:00 – 23:00 Uhr, Samstag & Sonntag 14:00 – 23:00 Uhr Internetseite des Cat Toung Facebookseite vom Cat Toung Der Beitrag Cat Tuong – 100% vegan vietnamesisch essen in Berlin erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Neue vegane Snacks von Foodloose

16. Mai 2013 Deutschland is(s)t vegan 

Neue vegane Snacks von FoodlooseFoodloose ist ein Hamburger Unternehmen, welches schon seit einiger Zeit einige total köstliche vegane Müsliriegel auf dem Markt hat. Dafür wurden sie sogar auf der BioFach in Nürnberg mit dem Preis für das beste neue Produkt in der Kategorie “Snacks und Süßigkeiten” ausgezeichnet. Nun haben sie noch mal nachgelegt, und es gibt eine neue Produktreihe: Nussmischungen und Snacks. Wieder sind alle Sorten vegan und glutenfrei, aus Biozutaten und allesamt total lecker. 5 Sorten gibt es: “Neverest”, “Good Karma”, “Dela Soul”, “Berry well!” und “are you veda?”. 5 Sorten Soulfood Da die Leute von Foodloose das besser können als ich, hier mal die offizielle Ankündigung der Sorten: Are you veda?… Macadamia, Königin der Nüsse, Mango, Papaya, Ananas, Ingwer und Kokos geben eine vollmundige, exotisch – fruchtige Mischung und machen Lust auf mehr! Höchste Glücksgefühle für den Gaumen – ganz im Sinne der ayurvedischen Küche, in der gesunde Zutaten, fein abgestimmter Geschmack und passende Gewürze alles sind. Dela Soul… das ist: süß und salzig, nussig und fruchtig in einem! Gesalzene Mandeln, Erdnüsse, Schokodrops und drei Kirschsorten verbinden sich zu einer ganz und gar runden Kreation, die einen mit herrlicher Wohligkeit erfüllt. Für alle, die gern genießen und ihrer Seele etwas Gutes tun wollen! Gooood Karma… Um uns herum: das Weltbrausen. In uns drin: Friede, Freude, Seligkeit. Denn die Sonnenblumenkerne, schwarzen Weinbeeren, Sultanas, Cranberries, Mandeln und wohltuenden Goji- Beeren aus dem Himalaya sind gemeinsam genau die richtige Dosis für: innere Ruhe und Balance! Neverest… feine Nüsse, leicht geröstet, gesalzen und mit Chili verfeinert – perfekter Energielieferant, gesunder und leckerer Kraftspender und Proviant für alle, die noch viel vorhaben. Hier wartet ein Füllhorn aus Proteinen, Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und bringt Power für Körper, Geist und Seele. Berry well!… Cranberries, Physalis, Sauerkirschen, Wein- und Maulbeeren, Aronias und Sultanas – süß-säuerlich, fruchtig, beerig! – und das im wahrsten Sinne. Nebenbei: Die Superbeeren sind allesamt anerkannte Radikalenfänger; sie halten jung und schützen uns mit ihren antioxidativen Kräften. Studentenfutter war gestern Wer sich nun fragt, warum das irgendwie innovativer als Studentenfutter sein sollte, denn kann man beruhigen: Die Mischungen sind äußerst kreativ zusammengestellt und unterscheiden sich komplett voneinander. Alle haben einen gewissen Schwerpunkt: Die eine mit viel Trockenfrüchten, die andere mit Beeren wie Maulbeeren, die nächste nussig. Aber immer halt mit dem Schuss Besonderen. Super sind die natürlich vor allem für unterwegs als Snack für zwischendurch mit 50 Gramm je Packung. Toll, dass die Hamburger nachgelegt haben, absolut gelungen würde ich sagen! Auch die Verpackungen übrigens wieder. Weitere Infos bekommt ihr gleich bei Foodloose. The post Neue vegane Snacks von Foodloose appeared first on Deutschland is(s)t vegan.

Lifebar plus und Mini Chocolate - neue Produkte von Lifefood

24. Juni 2013 Deutschland is(s)t vegan 

Lifebar plus und Mini Chocolate - neue Produkte von LifefoodDie Lifebars von Lifefood sind meine Lieblings-Riegel, seit ich sie kenne. Vegan, bio und rohköstlich, super lecker und echt sättigend. Bislang gab es die Lifebars in den Sorten Kirsche, Feige, Schokolade, Aprikose, Brasil und Kokos. Und nun gibt es mit 4 neuen Riegeln Nachschub, und die heißen Lifebar plus, weil hier quasi immer noch ein Extrakick drin ist. In folgenden Sorten kommen die Lifebar plus: - Choco + Green Protein - Chia + Young Barley - Brazi + Guarana - Berry + Maca + Baobab Hier wurden also ein paar “Superfoods” verbaut, neben den Hauptbestandteilen Datteln und diverse Nüsse. Der Chia + Young Barley beispielsweise besteht aus “Datteln, Mandeln, Paranüsse, Chia Samen (4 %), Pistazienkerne (4 %), Sesamsamen, Kokosnuss, Gerstengrassaftpulver (1,5 %), kaltgepresstes Kokosnussöl, Vanillepulver, Pekannüsse”. Kein Zucker, kein sonstiger Mist drin, genauso wie die anderen Riegel. Ich habe alle durchgetestet und bin erneut begeistert. Die haben sich quasi selbst übertroffen. Ich bin viel unterwegs auf langen Bahnfahrten etc. und da pack ich mir immer ein paar Lifebars rein. In Zukunft sicher vor allem die neuen Sorten. Auch neu von Lifefood: Schokolädchen. Kleine Tafeln rohköstlicher Schokolade in den Sorten 95% Kakao mit Zimt, 85% Kakao mit Chili, Spritzige Himbeere, Grüner Kaffee + Guarana, Himalayasalz + Spirualina, Zitrone + Baobab und Darob + Lucuma. Also auch hier ordentlich Superfoods im Spiel. Klingt alles verrückt, aber auch lecker, oder? Alles weitere findet ihr auf der Homepage von Lifefood. The post Lifebar plus und Mini Chocolate – neue Produkte von Lifefood appeared first on Deutschland is(s)t vegan.


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