Herbst - vegetarische Rezepte

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Herbst vegetarische Rezepte

Vegan in Japan

6. Januar 2019 Totally Veg! 

Vegan in JapanIm Herbst haben mein Mann M und ich uns einen Traum erfüllt: Wir sind endlich nach Japan gereist! Wir waren beide schon viel in der Welt unterwegs, und veganes Essen zu finden war noch nie ein Problem. Trotzdem hatte ich vor der Reise nach Japan doch etwas Bedenken, ob diese denn auch kulinarisch für uns ansprechend wäre. Immerhin ist das Konzept des Vegetarismus in Japan sehr wenig bekannt, und Fisch sowie Fischflocken (aka Bonito) wird in fast jede Speise fröhlich hineingemischt. Dazu kommt noch die Sprachbarriere, denn wir können keinen Brocken Japanisch. Spoiler-Alert: Wir haben sehr gut gespeist. Bei dieser Reise muss ich ehrlich zugeben, dass wir uns recht wenig vorbereitet haben, da wir beide beruflich gut eingespannt sind (das ist auch der Grund, warum es hier am Blog ein wenig ruhig geworden ist, mea culpa). Wir haben zwar einen schicken Reiseführer gekauft, den wir im Flugzeug auf dem Weg zu anderen Destinationen durchgeblättert haben und wir haben uns für eine Reiseroute entschieden, aber das wars dann auch. So fleißig wie andere Blogger, die sich bestens für den Japan-Urlaub vorbereiten, war ich demnach nicht, aber meiner Meinung nach war das auch nicht nötig. Das tröstet auch vielleicht diejenigen unter euch, die mit hängender Zunge in den Urlaub starten, so wie das heuer bei uns der Fall war.  Da wir verschiedene Destinationen in Japan besucht haben und mit dem Zug reisen wollten, haben wir uns für den Japan Rail Pass entschieden, der sehr praktisch ist, da man im Nahverkehr in Tokio beispielsweise auch viele Züge damit benutzen kann. Und hier kommt mein erster, großer Tipp für Japan: Bucht euch mit eurem Japan Rail Pass ein Pocket WiFi dazu, quasi euer persönliches WLAN zum Mitnehmen. Wir haben unsere ganze Reise damit navigiert, da Google Maps wirklich unverzichtbar war für uns, gerade dort, wo Straßennamen nur auf Japanisch angeschrieben waren - nicht nur bringt Google Maps einen von A nach B, es zeigt einem sogar in Bahnhöfen an, auf welchem Gleis der Anschlusszug losfährt, und glaubt mir, auf japanischen Bahnhöfen, wo es vor Leuten wuselt, kann dieser kleine  Informationsvorsprung echt gut sein. Und natürlich bringt es einen zu den besten veganen Restaurants via HappyCow. Zwar gibt es in einem fortschrittlichen Land wie Japan sehr viele gratis Zugänge zu WLAN, aber man wandert trotzdem nicht flächendeckend von einem Netz ins andere und muss sich natürlich für verschiedene Anbieter immer wieder neu einloggen. Und bevor man bereits zum dritten Mal im Kreis geht, weil man einfach nicht die richtige Straße findet und das Internet immer wieder ausfällt, denkt an meine Worte: Bucht. Euch. Pocket. WiFi. Gestartet haben wir unsere Reise in Tokio. Tokio ist genauso, wie ich es mir vorgestellt habe: Laut, schrill, bunt, voll mit Menschen und trotzdem hat alles irgendwie seine Ordnung. Wir haben uns in die Stadt verliebt. Geschlafen haben wir in einem Hotel in Shinjuku, was sich von der Lage her als Glücksgriff herausgestellt hat: Nicht nur war wenige Minuten Fußmarsch ein tolles veganes Restaurant, Shinjuku hat auch einen der verkehrsreichsten Bahnhöfe der Welt, was einerseits ziemlich überwältigend ist, andererseits auch sehr praktisch, weil man von dort aus überall hinkommt. Das Hotel haben wir ohne Frühstück gebucht, weil wir keine großen Frühstücker sind und eigentlich nur Kaffee am Morgen brauchen, und wir uns auf eine besondere Eigenheit in Japan verlassen haben: Combinis. Combinis sind kleine Supermärkte, die sich ein wenig wie Tankstellenshops bei uns anfühlen, und die neben Knabberzeug, Bier und Erwachsenenheftchen auch eine ganze Reihe an frisch zubereitetem, abgepacktem Essen verkaufen, darunter der Freund jedes veganen Reisenden in Japan - Onigiri. Onigiri ist quasi Sushi in Pyramiden-Form, kleine eckige Klumpen aus Sushi-Reis, umwickelt von Nori, die unterschiedlich gefüllt sind (übrigens haben wir drei Versuche gebraucht um zu verstehen, wie man die Dinger richtig auspackt. Jeder, der schon mal Onigiri gegessen hat, wird verstehen, was ich meine). Ich mag als Füllung Umeboshi (eingelegte Pflaume), mein Mann M steht auf Algen und auf Senfblätter. Mein Liebling war aber sicher das Onigiri, die nur aus gesalzenem Reis bestehen - gerade morgens war mir das Nori zum Kaffee doch etwas zu steil. Dazu findet man noch Sojamilch von Kikkoman in den Combini, Chips, Nüsse, herrlichen gekühlten grünen Tee und mit etwas Glück auch Bananen und Äpfel (frisches Obst ist sehr teuer in Japan, zumindest in den Städten). Die Google Translate App hilft euch beim Entziffern der Zutaten, aber erwartet euch nicht zuviel - das erste Mal, wenn das Wort ,,Schlitzdings als Zutat auftaucht, wisst ihr, dass die Übersetzung nicht allzu verlässlich ist. Die Onigiri sind aber generell eine sichere Sache, bebildert und in den allermeisten Fällen auch auf Englisch beschriftet. Wir haben in diesem Urlaub sicher unser Gewicht in Onigiri verspeist und sie wirklich jeden Tag gegessen, weil es einfach praktisch ist. Gegen Ende hin sind sie mir beim Hals herausgehangen, jetzt würde ich aber jemanden töten für ein himmlisches Reisbällchen. Tja. In Tokio war das vegane Burger-Restaurant Ripple ganz in der Nähe unseres Hotels und wir haben dort oft (räusper, jeden Tag) zu Abend gegessen - Burger machen können die Japaner! Wirklich köstlich. Nahe des Tokio Skytrees, der für alle Menschen, die auf große Höhen und atemberaubende Aussichten stehen, wirklich eine Empfehlung ist, und quasi ums Eck des Senso Ji Tempels, der uns nicht besonders beeindruckt hat, waren wir zu Mittag essen in Kaeomon Asakusa, das mittlerweile leider geschlossen hat! Vielleicht lag es an der Location im dritten Stock eines Bürogebäudes, ohne mein veganes Adlerauge wären wir wohl verhungert. Das Restaurant bietet ein veganes Buffet mit einigen westlichen und japanischen Spezialitäten. Mein Favorit war die hervorragende Miso-Suppe mit Kabocha-Kürbis, das in der Konsistenz leicht rotzige Sojafleisch hätte ich nicht haben müssen. Ein Pflichtpunkt in Tokio für alle Pflanzenesser ist sicher Ts Tantan, ein komplett veganes Restaurant, das für seine Ramen-Suppen bekannt ist, direkt im Hauptbahnhof von Tokio. Und es ist wirklich direkt im Hauptbahnhof, man braucht ein Zugticket (oder einen Railpass), um dorthin zu kommen und es ist quasi knapp vor einem Gleis. Klingt schräg, ist es auch. Die Ramen-Suppen sind wirklich gut, das Curry von M war in Ordnung, aber jetzt nichts Besonderes. Aufgrund der Lage haben wir dort mehrmals gespeist, die kleinen Sandwiches haben sich dann als Favorit herausgestellt! Sehr nett war auch der vegane Brunch im Lovinghut Tokio, der nur samstags stattfindet: Hier gibt es ein köstliches Buffet in Wohnzimmer-Atmosphäre mit herzlichen Gastgebern, die sich in gebrochenem Englisch versichern, ob es eh schmeckt, und ob man nicht noch etwas essen möchte (danke, ich platze gleich). M redet heute noch den Sojafleisch-Spießchen, ich würde jemanden wehtun, um eine süße Teigtasche zu bekommen. Einen Tagesausflug haben wir nach Yokohama unternommen, eine direkt an Tokio angrenzende Stadt. Dort haben wir in Chinatown gegessen, in einem Restaurant, in das uns Happy Cow geführt hat. Es gab gefüllte Teigtasche und gebratene Nudeln, lecker, aber auch sehr fettig. Übrigens ist uns ins Yokohama auch das passiert, wovon ich immer gelesen habe: Wir wurden als westliche Touristen fotografiert und haben mit einer sehr lieben japanischen Schulklasse posiert. Von Tokio ging es dann mit dem Shinkansen weiter nach Osaka (und ehrlich, der Shinkansen ist eine Offenbarung, nach diesem Schnellzug kann man sich die Uhr stellen). In Osaka haben wir die sehr schöne Burg besichtigt, aber eigentlich waren wir für den Vergnügungspark Universal Studios dort. Die Universal Studios machen übrigens großen Spaß und es waren auch gerade Halloween-Horrornights. Wer also immer schon mal von Zombies und Mutanten durch die Dunkelheit gejagt werden wollte, während der Ehegatte lautstark zetert, nie wieder mit einem irgendwohin zu gehen, ist dort sehr gut aufgehoben. Um uns für die Zombie-Verfolgung zu stärken, haben wir uns noch im Food Court des etwas überwältigenden Technik-Geschäfts Yodobashi (quasi Saturn auf Ecstasy) eine köstliche Ramen-Suppe bei Chabuton einverleibt. Dort wählt und bezahlt man am Automaten  seine Bestellung, vegan ist dort die Gemüse-Ramen-Suppe und die Gyoza (Teigtaschen) mit Gemüsefüllung. Anschließend gibt man den Zettel der Kellnerin, die wenige Momente später mit dampfenden Schüsseln voll herrlicher Gemüsesuppe auftaucht. Wer mag, man kann bei Chabuton auch kostenlos Nudeln nachbestellen, aber danach ist man mit Sicherheit sehr satt. Weiter ging es dann für uns nach Hiroshima, das wir aufgrund seiner historischen Bedeutung und der schönen umliegenden Natur besichtigen wollten. Der A-Bomb Dome in Hiroshima ist ein gespenstischer Zeitzeuge des ersten kriegerischen Einsatzes einer Atombombe, das zugehörige Peace Memorial Museum ist sehr interessant aufbereitet, ausgelassene Partystimmung kommt aber bei beidem nicht gerade auf, seid also gewarnt - ein wenig aufs Gemüt schlägt es sich schon.  Abgelenkt haben wir uns dann mit einem Lunch im Art Cafe Elk, wo M sich Udon Nudeln mit Gemüse einverleibt hat und ich mich, sehr tapfer, für ein japanisches Lunch-Set entschieden habe. Letzteres fiel unter die Kategorie ,,kann man, muss man aber nicht. Während der Tofu sehr gut und Reis, Salat und Edamame wie gewohnt waren, war der Rest etwas abenteuerlich. Die Miso-Suppe war zwar gut, die Einlage aus geschmackloser, schwammiger Wurzel (?) aber eher gewöhnungsbedürftig. Die getrockneten Algen, die eher an graue Haare erinnert haben, habe ich übergelassen, ebenso die eingelegten Schoten mit weißen Kügelchen mit einer Konsistenz wie Kaugummi, die salzig-fad geschmeckt haben. Für meine Experimentierfreudigkeit habe ich mich dann beim Dessert belohnt - köstlicher, warmer Schokoladenkuchen und frittierte Banane im Teigmantel. Auch empfehlenswert in Hiroshima ist ein indisches Restaurant nahe des Bahnhofs. Zu diesem Zeitpunkt wollte keiner von uns mehr Reis essen, es gelüstete uns nach Brot. Die Linsen mit Chapati kamen also genau richtig! Einen Ausflug haben wir auf eine Insel nahe Hiroshima unternommen, Miyajima. Die Insel ist einerseits bekannt für den Itsukushima-Schrein und das Tor (Torii) im Wasser, andererseits für die freilebende Rehe, die wirklich überall unterwegs sind, ganz ungewohnt zutraulich. Miyajima ist herrlich grün und auch zum Souvenir-Shopping bestens geeignet. Zum Essen sind wir in einem Restaurant eingekehrt, das laut Happy Cow vegane Optionen hat, gegessen haben wir beide das Gemüse-Curry. Und dazu bekommt ihr einen Kommentar von zu dem Zeitpunkt aus Hunger grantigem M: ,,Das ist schon ganz schön mutig, die Pampe Gemüse-Curry zu nennen. Ganz unrecht hat er damit nicht: Denkt man an Gemüse-Curry, kommt einen die indische oder thailändische Variante in den Sinn, die ja vor Gemüse wirklich strotzt. Die japanische Version hingegen konzentriert sich eher auf die aromatische Sauce, mit Gemüse sind hier eher die drei Würfelchen Kartoffel und der Schnitzer Karotte gemeint. Schmecken tut es trotzdem sehr gut! Als Nachtisch gab es dann fein geschabtes Eis mit Mango-Saft, eine Spezialität der Insel. Nach Hiroshima ging es für uns weiter nach Kyoto, wo es sehr viele Tempel und tolles veganes Essen gibt. Fangen wir mit den Tempel an, und ich sage jetzt für Touristen in Japan etwas sehr Ketzerisches: Nach zwei Tempeln hatten wir eigentlich genug davon. Sorry, not sorry, irgendwie sind Tempel nicht unseres. Wir können mit der (jedweder) Religion nichts anfangen, die Tempel sind oft frustrierend schlicht gehalten und Steine sind zwar schön, aber unseren Gesichtsausdruck, als wir realisierten, dass mit ,,Stone Garden wirklich ein Innenhof mit Kieselsteinen gemeint war, für den wir uns jetzt auch noch angestellt haben, hätte man sich rahmen lassen können. Keine Frage: Die Gärten sind wunderschön angelegt und haben uns viel besser gefallen als die Tempelgebäude selbst. Aber hier kommt wieder ein Aber: Die Menschenmengen sind nichts für schwache Nerven. Und so schön kann der Garten gar nicht sein, wenn man ständig einen Ellbogen in der Seite oder einen Selfie-Stick im Auge hat. Natürlich macht man das Tempel-Programm, wenn man das erste Mal in Kyoto ist, nochmal müsste ich es nicht machen. Wie immer kommt jetzt auch hier eine Ausnahme: Wo ich wieder hingehen würde, ist Fushimi-Inari. Während das Tempelgebäude mich - sorry! - an ein China-Restaurant erinnert hat, ist der dazugehörige Berg mit seinen hunderten Holztoren und der herrlichen Natur ein wirklich tolles, fast schon spirituelles Erlebnis. Nach einigen Höhenmetern hat man die Touristenhorden hinter sich gelassen, und man ist alleine mit dem Geruch des Waldes, den lärmenden Zikaden und den roten Holztoren, durch die man auf dem steilen Weg wandert. Mich hat Fushimi-Inari tief beeindruckt. Nach dem doch etwas schweißtreibenden Anstieg auf den Berg kann man sich danach mit dem relativ nahen Vegans Cafe mit der besten Pizza überhaupt stärken: Die wartet nämlich statt mit ordinärer Tomatensauce mit Teriyakisauce auf. Sogar der vegane Käse-Feind M hat mir meine Pizza streitig gemacht. Sehr lecker ist auch das Sojamilch-Softeis, überhaupt ist das Vegans Cafe ein schöner Ort zum Völlern und Ausruhen. Sehr gut kann man in Kyto auch im Morpho Cafe speisen, der vegane Burger ist zwar eine ganz schöne Patzerei, aber unglaublich gut, fast noch besser ist aber die Caramel Pizza mit veganem Schlagobers, für die ich auch jemanden umbringen würde (ich bin ganz schön gewalttätig, was Essen angeht). Nahe der Einkaufsstraße von Kyoto gibt es das Ain Soph, die einen sehr leckeren Burger haben (übrigens von den gleichen Betreibern, die auch das Ripple in Tokio besitzen!), aber besonders empfehlenswert dort sind die Pancakes mit Heidelbeerkompott, Eis und Schlagobers. Mhm. Abschließend ging es für uns zurück nach Tokio, und wer den Blog schon eine Weile liest, der weiß, warum: Tokio hat nicht einen, sondern zwei Disney Parks. Einer davon ist der klassische Disneyland Park, der andere ist der wunderschöne und einzigartige DisneySea Park. Für Disney-Fans eine absolute Empfehlung, alle anderen müssen sich fragen, ob die Menschenmassen es ihnen wirklich wert sind. Für vegane Disney-Fans gibt es zumindest ein wenig Auswahl, unsere Favoriten waren sicher die süßen Eislollies, das vegane Curry (an das sich M inzwischen gewohnt hatte) und das süße Reisbrot mit einer Füllung aus roten Bohnen. Meine Lieben - das wars. Mein Reisebericht aus Japan! Fazit: Eine Investition in mobiles Internet ist es für uns absolut wert gewesen, Happy Cow hat uns gut beraten, ebenso haben wir die Onigiri-Industrie ordentlich angekurbelt. Ich habe Japan als Veganerin nicht besonders schwierig erlebt, wir sind aber auch recht einfache Esser, die nicht drei Mal am Tag ins Restaurant müssen. Restaurants haben wir uns nach Sehenswürdigkeiten herausgesucht und nicht umgekehrt, was aber sehr gut funktioniert hat. Darum: Keine Angst, ihr werdet in Japan nicht verhungern! Stattdessen werdet ihr euch in ein Land zwischen Tradition und Moderne, zwischen Kitsch und Understatement, zwischen Ruhe und Chaos verlieben und überlegen, wann euch eine Reise endlich dorthin zurückführt. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Cashew-Cranberry Kakao

27. Dezember 2018 Vegan Guerilla 

Cashew-Cranberry Kakao Hallo Herbst! Der wunderbar lange Sommer verabschiedet sich so langsam aber sicher. So wird es auch wieder Zeit für Lieblingsgetränke, die bei mir nur in der ungemütlicheren, kühleren Jahreszeit einen Platz finden und ein bisschen Wärme spenden. So auch der folgende Cashew-Kakao mit selbstgemachter Cashewmilch, Cranberries, Vanille und Agavendicksaft, welcher in warm und an regnerischen Tagen einfach am allerbesten schmeckt. Vegan Guerilla

Adventstürchen Nr. 23: Herbstgemüse vom Blech mit Maronen und Walnüssen

23. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Adventstürchen Nr. 23: Herbstgemüse vom Blech mit Maronen und WalnüssenAnzeige Die Maroni, ursprünglich aus Kleinasien /­­ dem Kaukasus stammend, wurde von den Römern in Europa verbreitet und wird heute vorwiegend in Ländern des Mittelmeerraumes kultiviert. Illustration: Jasmine Schmid Sie gehört zur Familie der Kastanien, genauer gesagt ist sie eine Esskastanie. Esskastanien sind etwas kleiner, dunkler und runder als Maroni. Die speziell weiter gezüchtete Maroni ist groß, herzförmig, schmeckt aromatisch süß und gehört zur Familie der Nüsse. Sie wird, wie die normale Kastanie auch, im September/­­Oktober reif und kann teilweise bis in den November hinein geerntet werden. Auch Esskastanien/­­Maronen sind von einer stacheligen Hülle umgeben, die erst aufplatzt und zu Boden fällt, wenn die ,,Nüsse reif sind. Esskastanien finden wir im Lebensmittelhandel als ungeschälte Maronen, geschält, gekocht und vakuumiert, zu Mehl gemahlen, zu Flocken verarbeitet oder als Maronenpüree. Kastanien sind glutenfrei und somit ein beliebter Getreide - Ersatz für Menschen mit Zöliakie/­­Sprue oder einer Sensitivität gegenüber Weizen und glutenhaltigem Getreide. Auch den Nährwert betreffend sind Maronen konventionellem Getreide vorzuziehen. Sie werden basisch verstoffwechselt, liefern hochwertige Kohlehydrate, Eiweiß und Fette und dazu noch eine Mengen Mikronährstoffe. Die vielen enthaltenden B-Vitamine sind ausgesprochen gut für unser Nervensystem und wirken als Stoffwechsel-Katalysatoren bei verschiedensten Prozessen in unserem Körper mit. Fazit: Die Maroni könnte ruhige häufiger auf unseren Tellern landen - und nicht nur zur Weihnachtszeit auf dem Christkindlmarkt geknabbert werden. Rezept: Herbstgemüse vom Blech mit Maronen und Walnüssen Zutaten für 4 Personen - 1 kleiner Hokkaido (600 g) - 400 g Pastinaken - 400 g Petersilienwurzel - 600 g Lila Kartoffeln (falls du keine bekommst, nimm einfach normale) - 400 g Maroni (vorgegart, vakuumiert, eingeschweißt) - 100 g Walnüsse - 150 - 200 ml Kokosöl, temperiert - Salz und Pfeffer - Chiliflocken und Rosmarin Zubereitung - Den Hokkaido waschen und entkernen, die Pastinaken und Petersilienwurzeln schälen, die Kartoffeln gründlich abbürsten und die Maroni kurz abwaschen. - Alles Gemüse in Schnitze schneiden und in einer großen Schüssel vermengen. - Salzen, pfeffern, mit Chiliflocken und Rosmarin bestreuen und das heiße Kokosöl darüber geben und unterheben, bis alles Gemüse damit leicht benetzt ist. - Auf Ein Backblech verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 20 min backen. - Dann die Walnüsse darüber streuen und noch weiteren 10 min fertig backen. - Ggf. noch etwas salzen und pfeffern. Dazu schmeckt eine Dip aus Avocado oder einfach ein Klecks Sojajoghurt und ein frischer Salat. Unser Tipp Möchtest du regelmäßig frisches Bio-Gemüse und -Obst direkt zu dir nach Hause? Das ist ganz einfach mit den Gemüse- und Obst-Boxen von etepetete.  Werde auch du zum Lebensmittelretter, denn bei etepetete kommt alles in die Kiste: Egal ob krumm, dick, dünn, klein oder groß. Hauptsache es ist bio, frisch und schmeckt! So ist es ganz einfach genug Gesundes in den Speiseplan einzubauen. In diesem Artikel stellen wir euch das Konzept noch näher vor. Mit dem Code Deutschlandistvegan erhaltet ihr sogar 5EUR Rabatt auf eure erste Box! *** Gewinnspiel *** etepetete ist ein Start Up aus München, das bestes Bioobst und -gemüse vor der Mülltonne oder der Verbrennung rettet. Das Obst und Gemüse kommt aus biologisch-nachhaltigem Anbau direkt vom Feld in die Boxen. Wir verlosen an einen glücklichen Gewinner eine Gemüse-Box Classic. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Maronen an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 24.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 25.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.   Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit vanilla bean, der vegane Restaurantführer. Danke dafür!  

Adventstürchen Nr. 12: Endiviensmoothie mit Orange

12. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Adventstürchen Nr. 12: Endiviensmoothie mit OrangeAnzeige Endiviensalat ist ein typischer Herbstsalat und Wintersalat. Die großen, sehr dicht gepackten Köpfe und die feste Wuchsstruktur der Blätter sind typische Merkmale, an denen man diesen Salat von anderen Kopfsalaten unterscheiden kann. Illustration: Jasmine Schmid Endiviensalat schmeckt knackig, herb und leicht bitter und weißt einen relativ hohen Nährstoffgehalt auf. Unter den Mineralstoffen sind besonders Kalium (gut für Wasserhaushalt & Herzmuskeltätigkeit) und Calcium (gut für Knochenstoffwechsel & Säure-Basen-Gleichgewicht) stark vertreten. Auf der Seite der Vitamine punktet er mit reichlich Vitamin A (Sehkraft, Antioxidans) und Folsäure. Folsäuremangel führt, wie auch Eisenmangel, zu Blutarmut (Anämie). Die Sauerstoffzufuhr der inneren Organe ist vermindert, was zu Schwache und Abgeschlagenheit führt. Außerdem ist Folsäure extrem wichtig für die Entwicklung des embryonalen Nervensystems, weswegen Schwangere unbedingt auf eine ausreichende Zufuhr von Folsäure achten sollten. Die Bitterstoffe im Endiviensalat, unter anderem Lactucopikrin, unterstützen die Funktion der Leber und Gallenblase, wirken harntreibend und regen den Appetit an. Rezept: Endiviensmoothie mit Orange Ein Endiviensmoothie mit Orange ist der perfekte Booster an einem sonnigen Wintertag... Vitamin- und Mineralstoffreich, reinigend und appetitanregend und leicht bekömmlich. Zutaten für 700 ml - 5 große Blätter Endiviensalat - 1 Stange Sellerie - 1/­­2 Bund Petersilie - 1 große Orange - 1 kleiner Apfel - 1/­­2 Avocado Zubereitung - Obst und Gemüse waschen und etwas zerkleinern. - Die Endiviensalatblätter mit dem Sellerie und der Petersilie zusammen im Mixer mit ca. 200 ml Wasser zunächst auf niedriger, dann auf höchster Stufe so lange mixen, bis der Smoothie ganz weich und sämig ist. Anschließend das Obst dazu geben und nochmal ordentlich mixen. - Der Smoothie sollte auf der Zunge zergehen. - Lässt sich auch gut auf 2 große Schraubgläser verteilen, so dass man die zweite Hälfte für den Folgetag kühlstellen und aufheben kann. Unser Produkttipp Das 7 Kräuter Pulver von Keimling Naturkost mit wertvollen Bitterstoffe wird nach dem Originalrezept von Bertrand Heidelberger in einer kleinen Kräutermanufaktur hergestellt. Es dient als wertvoller Bestandteil der täglichen Ernährung und kann als Bittergewürzmischung für Rohkost-Salatkreationen,  für Tee-Kaltauszüge oder auch in Smoothies verwenden werden. *** Gewinnspiel *** Keimling Naturkost ist der kompetente Partner für eine gesunde, vegane Ernährungsweise. Da Rohkost von besonders hohem Wert ist, bietet Keimling auch vieles rund um eine rohköstliche Ernährung, wie Mixer, Dörrautomaten aber auch Nüsse oder Algen. Wir  verlosen einmal das 7 Kräuter Pulver von Keimling Naturkost. Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Endiviensalat an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 13.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 14.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.   Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit vanilla bean, der vegane Restaurantführer. Danke dafür!  

Adventstürchen Nr. 8: Ofenkürbis mit Chili und Zimt

8. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Anzeige Der Kürbis ist ein klassisches Herbst- und Wintergemüse, welches die meisten Menschen vor allem in Form von Suppen kennen und genießen. Hokkaido-Kürbisse und auch der Butternut eignen sich aber ebenfalls vorzüglich, um sie im Ofen zu backen und mit einem Dip und einem Wintersalat zusammen auf den Tisch zu bringen. Illustration: Jasmine Schmid Die orangen Riesenbeeren (ja, der Kürbis ist botanisch gesehen eine Beere) punkten auf unserem Speiseplan durch ihren milden, vielseitig kombinierbaren Geschmack und eine Vielzahl an Nährstoffen. Kürbisse kann man zu Suppen, Gratins, Currys, Gemüsepfannen oder auch Salaten verarbeiten. Und selbst in der Backstube sind die orangen Wunderbeeren gut verwendbar. Kürbisse strotzen auf Grund ihrer intensiven Farbe nur so von Provitamin A, einem Pflanzenfarbstoff. Aktiviert, als Vitamin A fördert er unsere Seekraft und wirkt als Antioxidans entzündungshemmend, bremst das Tumorwachstum und hilft unserem Körper bei der Regeneration der Haut. Reichlich vorhandenes Vitamin C stärkt das Immunsystem und ist eines der wichtigsten Vitamine für den Zeltschutz im Allgemeinen. Vitamin C ist allerdings hitzeempfindlich, so dass in heißen Kürbisgerichten nicht mehr allzuviel davon enthalten sein wird. Muskatkürbis kann man, wie beispielshalber Möhren, zu einem Rohkostsalat raspeln. Die ebenfalls enthaltene Pantothensäure gehört zu den B-Vitaminen und ist essentiell für das Nervensystem. Kürbisfleisch enthält reichlich Kalium, das den Wasserhaushalt reguliert und den Blutdruck senkt. Das wiederum kommt unserem Herzen sehr entgegen. Magnesium, vor allem aus den Kürbiskernen, brauchen wir für eine gute Funktionalität unserer Muskeln, besonders auch des Herzmuskels. Es ist des Weiteren wichtig für gesunde Knochen und Zähne und außerdem eine der tragendsten Säulen unserer Immunabwehr. Neben Vitamin C und Magnesium spielt auch Zink für das Immunsystem eine bedeutende Rolle. Auch dieses ist in den Kernen prozentual noch stärker vertreten. Rezept: Ofenkürbis mit Chili und Zimt und dazu eine Sesam-Zitronen-Sauce Zutaten für 4 Personen - 800 g Butternut oder Hokkaido Kürbis - Olivenöl - Prise Salz - Pfeffer - 1/­­2 TL Chiliflocken - 1 TL Zimt - etwas frischer Rosmarin - geröstete Kürbiskerne - für die Zitronensauce - 200 g Sesamcreme - 100 ml Zitronensaft - Schale einer Zitrone, abgerieben - 100 ml Olivenöl - 200 ml heißes Wasser - 1 TL Salz - 1 TL Ahornsirup Zubereitung - Den Kürbis waschen, halbieren, entkernen und in 2 cm breite Schnitze schneiden. Die Schale darf ruhig dran bleiben. Beim Hokkaido kann man sie sehr gut mitessen - sie schmeckt aromatisch würzig und ist sehr nährstoffreich. Die Schale des Butternut ist zu hart und faserig. Man kann aber die Kürbisschnitze an der Schale sehr gut festhalten um das Fruchtfleisch später abzuknabbern. - Die Kürbisschnitze mit Olivenöl, Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Zimt und etwas frischem Rosmarin marinieren, auf ein gefettetes Backblech verteilen und bei 180°C ca. 25 min im Ofen backen. - Für die Zitronencreme das heiße Wasser mit Olivenöl und Zitronensaft und - schale, Salz und Ahornsirup vermixen. Nach und nach die Sesamcreme dazu geben und so lange verarbeiten, bis es eine cremige, homogene Sauce ergibt. - Den Kürbis mit der Zitronensauce zusammen genießen. Mit gerösteten Kürbiskernen garnieren. Dazu passt ein Wintersalat, Basmatireis oder Pasta. Unser Produkt-Tipp zum Rezept Zu diesem herrlich winterlichen Rezept passt perfekt die Pasta von Lizza auf Samenbasis. Sie hat 83% weniger Kohlenhydrate als Weizenpasta. So kann man noch ein paar extra Weihnachtsplätzchen vernaschen:-) *** Gewinnspiel *** Bewusste Ernährung geht auch lecker - Das ist das Motto von Lizza.  Eine ausgewogene und bewusste Ernährung kann auch phänomenal schmecken. Das beweist Lizza mit ihren Low Carb Teigen aus Leinsamen und Chiasamen. Diese  sind glutenfrei, vegan, ohne Zusatzstoffe und zu 100% Bio. Wir  verlosen an einen glücklichen Gewinner ein Weihnachtspaket XL von Lizza im Wert von über 64 EUR. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Lizza an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 09.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 10.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit vanilla bean, der vegane Restaurantführer. Danke dafür!  

Vegan genial in nur 15 Minuten? Josita Hartanto macht es möglich!

12. November 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan genial in nur 15 Minuten? Josita Hartanto macht es möglich!Anzeige ,,Wo wäre die Zeitersparnis, wenn ich mich vor dem Kochen erst tagelang auf die Jagd [nach den Zutaten] mache? Mit dieser Aussage startet die Sterneköchin Josita Hartanto in ihrem Vorwort in ihr neues Kochbuch ,,Vegan genial in 15 Minuten- und macht damit möglich, was so viele Kochbücher nicht schaffen: Extravagante und abwechslungsreiche, vegane Küche ohne exotische Zutaten. Die Sterneküche für Zuhause Als renommierte Küchenchefin weiß Josita Hartanto, was der Veganer von heute essen möchte. Weg von den typischen Nudeln mit Tomatensoße oder den Ersatzprodukten um Sojaschnitzel und Co. kreiert sie seit 2011 in ihrem eigenen Restaurant ,,Lucky Leeks im Prenzlauer Berg in Berlin täglich neue Rezepte und zeigt, dass vegan nicht mehr langweilig und sojalastig sein muss. Sie bringt frische und saisonale Gerichte auf den Tisch und überzeugt mit einer eigenen, persönlichen Note. So mauserte sich das Restaurant schnell zu einem der Top Adressen für vegane Gourmet-Küche und wurde vom Guide Michelin ausgezeichnet. Aber nicht nur in der eigenen Küche schafft Josita Hartanto, den Veganer zu begeistern. Mit ihren ersten beiden Kochbüchern ,,Vegan schnell schnell und ,,Vegan genial, beide erschienen im NeunZehn Verlag, überzeugt sie die Vegan-Kritiker und macht es möglich, dass sich auch Zuhause jeder Hobbykoch spannende Kreationen auf den Teller zaubern kann - und das in nur wenigen Minuten. (C) NeunZehn Verlag Schnell und lecker Nach den ersten beiden Erfolgen warten nun ihre Fans gespannt auf das dritte Buch. Auch in ihrem neuen Kochbuch ,,Vegan genial in 15 Minuten widerlegt Josita Hartanto wieder: Vegan und Gourmet muss nicht lange dauern. Mit neuen Rezepten und in nur wenigen Minuten soll der Hobbykoch es sich Zuhause gut gehen lassen. Ausgefallen und abwechslungsreich für jeden Tag Eingeleitet wird das neue Kochbuch mit ein paar Basic Rezepten. Dabei beschreibt Josita Hartanto zunächst, wie man schnell und einfach Würzöle und Pasten zubereiten kann. Auch diverse, ausgefallene Variationen der klassischen Mayo und ein Rezept für Cashew-Ricotta warten auf den Leser. Vegan genial eben! Nach diesem würzigen Start kommen verschiedenste Vorspeisen, Rezepte für den großen Hunger und der krönende Abschluss, wie soll es anders sein, richtet sich an Desserts, wobei auch spritzige Getränke-Ideen nicht zu kurz kommen. Neben deftigen ,,Arme Ritter mit Gurke und Rote-Beete-Creme und ,,Gegrillter grüner Spargel mit Kiwi-Salsa kombiniert sie in ihren Rezepten oft süß und herzhaft. Auch für Menschen mit Glutenintoleranz und solchen, die gerne auf Soja verzichten möchten, ist etwas zu finden, denn jedes Rezept ist mit dem jeweiligen Symbol gekennzeichnet. Mit klaren und knackig verfassten Anweisungen leitet Josita Hartanto den Leser zu einem bunten Festmahl in nur 15 Minuten, mit dem man auch Fleisch essende Gäste begeistern kann. High Cuisine ohne Schnick Schnack, schwer zu bekommende Zutaten und teures Küchenequipment - Mit anderen Worten: Josita Hartanto liefert uns ihr drittes Kochbuch für jedermann, mit dem veganes Kochen vielseitig und lecker sein und Spaß machen kann! Passend zum herbstlichen Wetter draußen haben wir euch ein Rezept aus dem neuen Buch Vegan genial in 15 Minuten von Josita Hartanto mitgebracht. Probiert es einmal aus und stoppt die Zeit: In 15 Minuten ist das Festmahl fertig! Rezept: Mangold-Pilzpfanne Mangold wird sicher oft unterscha?tzt. Hier ein scho?nes und leichtes Gericht mit dem gru?nen Gold. Foto (C) Sebastian Happe-Hartanto /­­ NeunZehn Verlag Für die Pilzpfanne - 1 kleine weiße Zwiebel - 300g Mangold - 400g Pilze, z.B. Champignons, Kra?uterseitlinge und/­­oder Austernpilze - 2 EL Oliveno?l - 1 TL Knoblaucho?l - 100ml Gemu?sebru?he - 20g gute Margarine - Salz - frischer Pfeffer aus der Mu?hle Für die Mangold-Salsa - 3 Mangoldbla?tter - 1 TL Knoblaucho?l - 1 Handvoll Salzmandeln (alternativ gero?stete Cashewkerne, Snack-Abteilung im Supermarkt) - 50ml Oliveno?l - 1/­­4 TL Salz - 1 kleine Tomate Zubereitung - Die Zwiebel und den Mangold inkl. Sta?ngel in feine Streifen schneiden, dabei drei gru?ne Mangoldbla?tter fu?r die Salsa beiseite legen. - Pilze in Scheibchen oder Stu?cke schneiden. - Oliveno?l in einer Pfanne erhitzen und zuerst die Zwiebel darin leicht glasig anschwitzen. - Mangoldsta?ngel und -bla?tter dazugeben, alles salzen und 2-3 Minuten pfannenru?hren. - Pilze und Knoblaucho?l dazugeben und eine weitere Minute braten. Mit der Gemu?sebru?he ablo?schen und kurz einkochen lassen. - Zum Schluss Margarine unterru?hren. Mit Salz und Pfeffer kra?ftig abschmecken. - Mangoldbla?tter kleinschneiden und mit den restlichen Zutaten in einem hohen Gefa?ß mit dem Pu?rierstab oder im Blender fein pu?rieren. Finish: Auf einem scho?nen Teller anrichten und mit der Sauce servieren.   *** Gewinnspiel *** Wir verlosen ein Exemplar von ,,Vegan genial in 15 Minuten von Josita Hartanto . Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du dieses Kochbuch bekommen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Vegan genial an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 18.11.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 19.11.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Der Beitrag Vegan genial in nur 15 Minuten? Josita Hartanto macht es möglich! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Quitten-Chutney mit Chili und Zimt (vegan)

4. November 2018 Feines Gemüse 

Nach der leckeren Kürbis-Quitten-Suppe schiebe ich gleich das nächste Quitten-Rezept hinterher: Quitten-Chutney mit Chili und Zimt, stark angelehnt an ein Rezept der lieben Dorothée von bushcooks kitchen. Weil mich süße Rezepte mit der gelben Betonfrucht - sorry, anders kann man das nicht nennen, eine Quitte geschält und damit direkt Oberarmtraining für zwei Wochen erledigt - so gar nicht reizen, habe ich eine eher herzhafte Variante ausprobieren wollen, die gut zu Herbst und Winter passt und möglicherweise auch bereits als kleines kulinarisches Mitbringsel zum Adventskaffee oder gar als Weihnachtsgeschenk durchgeht. Continue reading Quitten-Chutney mit Chili und Zimt (vegan) at feines gemüse.

Apfelkuchen zum Trinken: Apple Pie Latte

28. Oktober 2018 Minzgrün 

Herbst steht für raschelnde Blätter unter Deinen in bunte Gummistiefel getauchten Füße, für flauschige Oversized-Kuschelpullis, fetzig-klingende, von innen wärmende Heißgetränke zwischen Deinen kalten Händen, orangeleuchtende Kürbisse und… saftigen Apfelkuchen! Sooo schlimm ist der Herbst ja eigentlich gar nicht (okay, wenn man das uncoole Wetter mal nicht sonderlich beachtet und sich stattdessen ein nettes Indoor-Hobby sucht). Cafébesitzer in deutschen Großstädten nutzen diese ungemütliche Zeit anscheinend auch jedes Jahr aufs Neue, um die abgefahrensten Heißgetränkkreationen auf ihre Karten zu schreiben, die wohl aus ‚fancy America‘ zu uns herüber geschwappt sind. Da wird schon mal süßes Kürbispüree mit Gewürzen in den Kaffee gerührt und es unter dem (besser klingenden Namen) „Pumpkin Spice Latte“ (auch als koffeinfreie Version für Hunde erhältlich) verkauft, Kaffee mit Lebkuchensirup und Marshmellows als Winterwonderlandcoffee angepriesen oder alles mit Rotbuschtee und Ahornsirup gemixt. Ja, doofes Wetter übersteht man mit kleinen Zuckerbomben wohl schlichtweg besser (und guten Büchern!). Zugegebenermaßen macht mich Kürbispüree im Kaffee jetzt nicht wirklich an (außerdem gibt es hier auf dem Land keine Cafés und nur nostalgischen Blümchenkaffee), bis mir die Idee vom flüssigen Apfelkuchenheißgetränk im wahrsten Sinne in den Schoß fiel … Ich hatte mich gerade mit einem großen Milchkaffee und einem warmen Stück Apfelkuchen aufs Sofa […] The post Apfelkuchen zum Trinken: Apple Pie Latte appeared first on minzgrün.

Herbstsalat mit Next Level Walnuss-Miso-Dressing

15. Oktober 2018 Eat this! 

Herbstsalat mit Next Level Walnuss-Miso-DressingSalat und das perfekte Dressing. Yin und Yang. Topf und Deckel. Bud Spencer und Terrence Hill. Ohne die richtige Sauce ... Der Beitrag Herbstsalat mit Next Level Walnuss-Miso-Dressing erschien als erstes auf Eat this!.

Herzhafte Apfel-Lauch-Muffins mit Käse

26. September 2018 Feines Gemüse 

Schwupps, uns da sind wir mitten im Herbst. Bei uns im Garten haben sich die Felder und Reihen sichtlich gelichtet. Vor ein paar Tagen konnte ich die letzten Lauchstangen aus der Erde rupfen, und da auch die monatelang von mir liebevoll gehegt, gepflegt und gewässert wurden, sollten sie nicht nur in irgendeinem Gericht als ,,Extra landen, sondern die Hauptrolle spielen. Für meinen leckeren Lauchkuchen mit Thymian-Sahneguss war der Ertrag leider zu gering, also musste eine andere Idee her. Continue reading Herzhafte Apfel-Lauch-Muffins mit Käse at feines gemüse.

Frikadellen aus Dinkelbulgur mit Stampfkartoffeln und Estragon-Pflaumen

21. September 2018 Herr Grün kocht 

Frikadellen aus Dinkelbulgur mit Stampfkartoffeln und Estragon-PflaumenDer Professor schaute aus dem Fenster. Dort bogen sich die Bäume im Wind. Es war stürmisch. Der Herbst war heute in Hamburg angekommen. Wir mögen den Herbst ja sehr im Kochlabor. Die Farben und auch die Zutaten, die es gerade gibt. Dazu gehören sicherlich auch Pflaumen. Bei diesem Gericht möchte ich außerdem dem Estragon, eines meiner Lieblingskräuter, eine besondere Aufmerksamkeit schenken. Viel Spaß mit diesem herbstlichen Gericht. Zutaten für 2 Portionen Für die Stampfkartoffeln 550 g halbfest- oder festkochende Kartoffeln Salz etwas Milch Für die Estragon-Pflaumen 350 g Pflaumen (bitte keine Zwetschgen) 5 EL Olivenöl 1 EL Rohrohrzucker 2 TL getrockneter Estragon (Ich nehme den von Lebensbaum, weil er genau meinen Geschmack trifft. Dies ist auch keine beauftragte Werbung - sondern eine Empfehlung) Salz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Für die Dinkelbulgur-Frikadellen 80 g Dinkelbulgur (zur Not tut es auch ,normaler Bulgur) 1 Ei 40 g Dinkel-Semmelbrösel (zur Not tun es auch ,normale Semmelbrösel) 1 EL Estragon 1 TL Senf ausreichend Öl zum Braten Salz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Zubereitung Die Dinkelbulgur-Frikadellen Den Bulgur nach Packungsanweisung kochen. Und in einer Schüssel zur Seite stellen. Ich koche den Bulgur immer mit Gemüsebrühe. Gleich geht es weiter mit den Frikadellen. Stampfkartoffeln Anmerkung: Ich lege die ungeschälten Kartoffeln in einen Dampfeinsatz. Aber Sie können sie auch so kochen, wie Sie das immer tun:-) Die Kartoffeln als weichkochen, abkühlen lassen und dann in einem Topf stampfen. Je nachdem wie Sie die Konsistenz mögen, stampfen Sie halt mehr oder weniger und können auch noch etwas Milch dazutun. Mit Salz abschmecken. Ich verzichte auf Pfeffer und Muskat, weil ich den Estragon-Geschmack im Gericht nicht verdrängen will. Alles zur Seite stellen. Estragon-Pflaumen Die Pflaumen entkernen und achteln. Öl in eine erhitzte Pfanne geben und die Pflaumen kurz darin köcheln lassen. Den Rohrohrzucker darübergeben, umrühren und weiterköcheln lassen. Dann den Estragon dazugeben. Wieder etwas köcheln lassen. Wichtig: Die Pflaumen sollen noch etwas fest sein - also nicht verkocht oder matschig:-) Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen. Zurück zu den Dinkelbulgur-Frikadellen Zum Bulgur das Ei, die Semmelbrösel, den Estragon und den Senf geben. Alles gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wieder alles vermengen und einen Kloß aus der Masse formen. Bitte eine Viertelstunde quellen und durchziehen lassen. Formen Sie aus der Bulgurmasse vier Frikadellen. Dann geben Sie ausreichend Öl in eine erhitzte Pfanne - der Boden sollte leicht bedeckt sein. Dann braten Sie die Frikadlelen auf beiden Seiten schön knusprig. Finish Kurz bevor die Frikadellen fertig gebraten sind, erhitzen Sie die Stampfkartoffeln und die Estragon-Pflaumen. Nun verteilen Sie alles auf die Teller und gerne noch etwas Sauce über die Stampfkartoffeln. Der Professor liebt dieses Herbstgericht und ich auch:-) Vielleicht interessieren Sie ja auch diese Gerichte: Gebratener Kürbis mit Pflaumen-Curry-Sauce und grünen Linsen Kartoffel-Dinkel-Waffeln mit gedünstetem Mangold und einer scharfen Pflaumen-Curry-Sauce Viele Grüße aus dem Kochlabor Herr Grün

Coffee Cake mit Walnüssen

5. Januar 2018 Totally Veg! 

Coffee Cake mit WalnüssenMeine Lieben, ich hoffe, ihr hattet schöne Feiertage und seid alle gut ins Jahr 2018 gerutscht! Ich bin immer noch ein wenig fassunglos, dass wir 2018 haben, in meinem Kopf sind die 1990er gerade mal 10 Jahre her. Gleichzeitig muss ich gelegentlich auch überlegen, wie alt ich eigentlich genau bin und bin dann auch fassungslos... aber ich schweife ab. 2018 ist jedenfalls da, das neue Jahr hat uns viel zu bieten und ich freue mich darauf! Hier war es seit Dezember etwas ruhig, aber ich hoffe, ihr verzeiht mir. Ich habe auch gute Entschuldigungen - zunächst habe ich erst ganz kürzlich begonnen, in einem neuen Job zu arbeiten, und ihr wisst vielleicht, dass einen das anfangs ziemlich vereinnahmt. An Weihnachten habe ich dann einfach mein Hirn ausgeschaltet. Und dann waren M und ich für Silvester in London (aber dazu gibt es noch einen Bericht!).  Aber jetzt bin ich wieder da, und mein erster Beitrag im Jahr 2018 ist ein Rezept für Kuchen, wie sollte es anders sein. Tatsächlich wartet das Rezept schon ziemlich lange auf seinen Auftritt. Ich bin übrigens heilfroh, dass ich Rezepte nicht mehr wie früher auf lose Blätter schreibe, die sich dann in alle Himmelsrichtungen verteilen, sondern ich nun mehrere bunte Bücher habe, in die ich meine Rezepte eintrage - das einzige Hindernis beim Bloggen ist dann oft meine unleserliche Schrift. Aber ich schweife ab. Schon wieder. Es geht um den Kuchen. Jedenfalls habe ich dieses Prachtstück schon im Herbst gebacken, und dann kam die Weihnachtszeit dazwischen. Und in der Weihnachtszeit will jeder nur Kekse, Kekse und Christstollen essen und niemand interessiert sich so richtig für Kuchen. Aber die letzten Kekse sind jetzt hoffentlich aufgegessen (bitte sagt jetzt nicht, dass sie noch in den Keksdosen vor sich hintrocknen - falls ja, endlich weg damit!), und alle haben jetzt hoffentlich wieder Gusto auf Kuchen! Und was für ein schönes Rezept: Coffee Cake mit Walnüssen.  Dieser Kuchen ist wirklich köstlich, sehr saftig, mit einem schönem knusprigen Topping aus Nüssen und Zucker. "Coffee Cake" bedeutet übrigens nicht, dass Kaffee im Kuchen ist, diese Art von Kuchen wird nur im angloamerikanischen Raum gerne zum Kaffee gereicht (Nerd-Modus aus). Wer keine Walnüsse mag, gehackte Mandeln könnte ich mir auch hervorragend vorstellen. Der Kuchen wird euch sicher schmecken, er machte eine gute Figur auf jeder Kaffeetafel oder ihr könnt ihn auch ganz egoistisch alleine essen, während ihr ein gutes Buch lest.  Coffee Cake mit Walnüssen Für die Streusel: 70 Gramm Zucker 1 TL Zimt 40 Gramm vegane Margarine, weich 80 Gramm Walnüsse, fein gehackt Für den Teig: 180 Gramm Mehl 80 Gramm Zucker 2 Packungen Bourbon-Vanillezucker 1 TL Backpulver 1/­­2 TL Natron Prise Salz 70 ml Öl 150 Gramm Sojajoghurt, natur 150 ml Sojamilch Eine Springform (24 cm) mit Backpapier auslegen und an den Seiten einfetten. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Für die Streusel Zucker, Zimt, Margarine und Walnüsse miteinander verkneten, bis Streusel entstanden sind. Beiseite stellen. Für den Teig Mehl, Zucker, Backpulver, Natron und Salz miteinander in einer großen Schüssel vermischen. Öl, Sojajoghurt und Sojamilch hinzugeben und mit einem Löffel zu einem glatten Teig rühren. Den Teig in die Springform füllen und mit den Streuseln bestreuen. Bei 180 Grad etwa 30 - 35 Minuten backen, oder bis ein Zahnstocher, in die Mitte des Kuchens gestochen, sauber wieder herauskommt. Den Kuchen komplett auskühlen lassen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Die 11 besten Food-Fotografie Tipps

22. November 2017 Veganpassion 

Die 11 besten Food-Fotografie Tipps Der Winter kommt in schnellen Schritten und da krümelt man sich lieber in den eigenen vier Wänden. Fotografie ist so ein schönes Indoor-Projekt, uns lässt mich jeden Tag erneut das Leben bunter und aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Als ich diesen Blog 2010 begann, habe ich mich ins Fotografieren verliebt und seither vieles dazu gelernt. Zwei meiner Kochbücher habe ich fotografiert und ganz besonders freue ich mich mit Instagram ganz aktuelle Eindrücke meiner Kulinarik zu teilen. Wenn du dich bisher nicht an die Food-Fotografie herantraust, habe ich gedacht dieser bunte Herbst ist genau der richtige Moment ein paar meiner Tipps zu teilen. 1. Die Ausrüstung. Du findest dein Essen immer sehr lecker, aber auf dem Bild sieht es einfach nicht appetitlich aus? Ich zeige dir wie du mit nur 10 Tipps deine Food-Fotografie verbessern kannst. Dabei ist es nicht unbedingt wichtig, ob dein Bild mit einem Smartphone oder einer DLSR-Kamera (digital Single Lens Reflex) geschossen wurde. Beides macht sehr schöne Aufnahmen! Hier siehst du den direkten Vergleich der unbearbeiteten Bilder: Die Käseplatte einmal mit dem iPhone 7 und rechts mit der Spiegelreflex Kamera (Sony alpha 7ii) geschossen: 2. Iss bevor du dein Essen fotografierst. Denn wer hungrig fotografiert, kann sich nicht auf die Food-Fotografie konzentrieren. Außerdem Snacks du nicht die besten Teile weg ?. Ich habe immer etwas neben dem Setting stehen. Zusatz darf man allerdings auch nicht sein, ich habe festgestellt, dass ein leichter Appetit die schönsten Fotos zaubert. 3. Suche Inspiration. Jedes Bild ist individuell und die goldene Regel wie ein Bild genau aussehen "muss" gibt es nicht. Lass dich vom Internet inspirieren, Pinterest und Instagram sind wunderschönen Plattformen, um Ideen zu sammeln. 4. Treffe Vorbereitungen. Schneide alle Zutaten vor und bereite alles nötige vor, damit du mit dein Gericht ohne Umschweife ablichten kannst. Soßen und Nudeln ermatten schnell. Leichtes Grünzeug wie Kräuter und Salat sollten erst ganz zum Schluss angerichtet werden, damit sie ihre Frische nicht verlieren. Baue am besten deine gesamte Dekoration (Tischdecke, Geschirr, Besteck etc.) bereits im Vorhinein auf und schieße ein paar Probefotos. Wie wirkt der Hintergrund im Bild, wie wirken die Lichtverhältnisse, brauchst du mehr Licht? 5. Benutze Tageslicht. Baue dein Setting am Besten nahe eines Fensters auf. Morgens zwischen 8-11 und Nachmittags von 14-16 Uhr (im Sommer länger) ist das Außenlicht weich und natürlich und wirft keine harten Schatten. Benutze kein direktes Licht von vorne (durch künstliche Quellen wie Blitzlicht), sondern ein Fenster von der Seite, um deine Gerichte natürlich anstrahlen zu lassen. Belichte dabei dein Hauptmotiv, um das Auge zu führen und setze Highlights. 6. Spiele mit der Optik. Richte dein Essen hübsch an. Kräuter, Kerne, spirelliertes Gemüse, ein Bisschen Liebe, Sößchen und grob gekörntes Meersalz verzaubern eine einfache Kürbissuppe in etwas Besonderes. Verwende immer passende Deko zum Inhalt deiner Speisen. Das können Nussmuse, Gemüse und Obst, Kräuter und Gewürze sein. Je mehr schöne zusätzliche Komponenten du hast, umso spannender erscheint dein Bild. Überlade es aber nicht. Du merkst schon wann es deinem Auge entspricht. 7. Benutze schöne Requisiten. Eine ansprechende Optik bei Geschirr und Besteck oder einem Leinentuch unter dem Teller geben deinem Gericht eine realistische Form und dem Betrachter das Gefühl er könne gleich mit dem Löffel in die Pasta tauchen. Achte darauf, dass deine Requisiten thematisch zum Bild passen und dein Styling unterstützen. Für dieses Bild habe ich diese Requisiten verwendet: Holztablett, Brettchen, Brot, Messerchen, Schälchen, Salz und weitere. Schöne Tabakware findest du auf Flohmärkten, bei Oma (immer wieder eine Überraschung) oder bei kleinen Läden wie ELZ Bag, Ms Pompadour und Foodreich. 8. Front vs. Vogel- Perspektive. Gehe in jedem Fall etwas näher ran an dein Bild. Es macht Sinn etwas Puffer für eventuelle Bilddrehung und Ausschnitte einzukalkulieren, je schlechter allerdings deine Kamera ist, umso eher solltest du das Endformat fotografieren. Jeder Zoom verliert an Qualität. Probiere dabei aus, ob dein Bild mit der Vogelperspektive oder von vorne (45° Winkel) schöner aussieht. Außerdem kannst du dich mit der Drittelteilung vertraut machen. Wenn dein Hauptmotiv nicht genau in der Mitte ist, sondern im oberen/­­unteren oder rechten/­­linken Drittel deines Bildes. Es wirkt dadurch ausgeglichener und bekommt eine schöne Bildspannung. Probiere es aus! 9. Wähle das passende Format. Inzwischen lassen sich auch jpegs sehr gut mit Bildbearbeitungsprogrammen verbessern. Wenn du mit großen Formaten arbeiten möchtest, verlustfrei bearbeiten und eine druckfähige Qualität bekommen möchtest, erreichst du das am besten im RAW-Format. Schaue dafür in die Einstellungen deiner DSLR Kamera (im Smartphone nicht verfügbar). 10. Schärfe und Belichtungszeit (Verschlusszeit). Die Belichtung deiner Bilder kannst du an DSLR Kameras und auch dem Handy (Mit Apps wie ProCam) einstellen. Sie regelt nicht nur die Helligkeit des Bildes, sondern steuert auch wie scharf deine Aufnahme ist. Je länger du ein Motiv belichtest, umso eher läuft es Gefahr zu verschwimmen, dafür kann es aber besser ausgeleuchtet werden. Mit der Blende kannst du zudem steuern, wie sehr du den Hintergrund vom Fokus des Bildes abgrenzen möchtest. Für einen sehr weichen Hintergrund wähle eine kleine Blende, für ein gesamt scharfes Bild wähle eine große Blende. Da eine große Blende viel Licht benötigt, um alle Details stark abbilden zu können und eine kleine Blende nur wenig Licht benötigt, entsteht ein Spiel zwischen Verschlusszeit und Blende. 11. Hole mehr aus deinen Bildern mit einem Bildbearbeitungsprogramm. Bildbearbeitungsprogramme bringen zum Vorschein was die Kamera gegenüber dem Auge an Qualität schluckt. Hast du schonmal ein Gericht voller Leuchtkraft bewundert und warst dann eher enttäuscht wie es in der Kamera wirkt? Genau das kannst du nachbearbeiten! Zum Schärfen, für die Dynamik und Helligkeit verwende ich auf dem Handy VSCO (kostenlos) und auf dem Mac Adobe Lightroom (ca. 12EUR pro Monat). Zu den Anschaffungskosten Ich habe mit einer Kompaktkamera angefangen zu fotografieren, mir nach und nach zunächst eine Lightbox, dann Softboxen und eine bessere Kamera gegönnt. Wie ihr an den Vergleichen sehen könnt, lassen sich heute auch aus Handyfotos erstaunlich gute Bilder zaubern. Für richtig große Formate im Privatbereich reicht die Qualität aber meistens nicht aus.  Wenn du dir ein gutes Anfangs-Equipment zulegen möchtest, empfehle ich eine mittelpreisige DSLR Kamera (meine ist die SONY alpha 77i) und im Winter eventuell ein paar Softboxen. Da die Objektive für Spiegelreflexkameras oft keinen Zoom haben und mit einer Festbrennweite arbeiten, richtet sich die Wahl des Objektivs nach deinen Motiven. Für große Torten verwende ich ein 17-55mm Objektiv, für Pralinen und Kekse arbeite ich gerne mit 200-300mm Makro-Objektiven. Bei Porträt würde ich mit 90-100mm arbeiten. Ein großes DANKE geht an Happy Cheeze und ihre wunderbaren veganen Käsesorten, die mich einmal mehr zur farbenfrohen Food-Fotografie inspiriert haben. Das Malen mit Zutaten rund um diese schönen Käse ist wie ein Mandala zeichnen, ein Mobilé bauen oder Malen nach Zahlen. Ich hoffe dir hiermit einen schönen Anstoß für die Food-Fotografie gegeben zu haben. Zu diesem Thema werden weitere Food-Fotografie-Posts folgen, in denen ich gerne auf deine Fragen eingehe. Was möchtest du sonst über Food-Fotografie wissen? Schreib mir in den Kommentaren! Veganpassion-Blog abonnieren

{WERBUNG} Veganes Nasi Goreng mit Herbstgemüse & Maronen - Soulfood für kalte Tage

18. November 2017 Feines Gemüse 

{WERBUNG} Veganes Nasi Goreng mit Herbstgemüse & Maronen - Soulfood für kalte Tage Es gibt Reis, Baby. Reis ist Dauergast in unserer Küche. Allerdings erst, seit wir einen Reiskocher haben. Ein Reiskocher hat mein Leben sehr vereinfacht und ich finde, jeder sollte sich diese Anschaffung gönnen. Natürlich nimmt das Gerät arg viel Platz weg, aber dafür könntet ihr zwei oder drei andere Küchengeräte entsorgen, die ihr sowieso nicht nutzt. Dies vorab. Aber sprechen wir doch über Reis. Ganz ehrlich: Über dessen Herkunft habe ich mir bisher wenig bis keine Gedanken gemacht. Ihr etwa? Doch der Dokumentarfilm 10 Milliarden - Wie werden wir alle satt? - den ich bedauerlicherweise erst vor einigen Wochen sah - hat mich sanft aber nachhaltig wachgerüttelt: Wo kommt Reis her, unter welchen Bedingungen wird er angebaut und was bleibt den kleinen Reisbauern in Asien (wo 95% des Ertrags erbracht werden) eigentlich von ihrer Ernte? Ich war also ziemlich erschrocken, als ich sah, wie indische Bauern über riesengroße Agrarkonzerne an Hybrid-Reis herangeführt werden, der nur unter idealen Bedingungen schneller wächst und mehr Ertrag bringt als ein ,,normales Pflänzchen. Uns kann das ja egal sein: Wir kriegen unseren Import-Reis so oder so, und wenn nicht, essen wir halt was anderes. Aber wenn die eigene Existenz und womöglich die von Frau & Kindern von einer erfolgreichen Ernte abhängt, ist das eine ganz andere Geschichte. Und von der Belastung der Böden (und natürlich der Reispflanzen) durch Pestizide und Schwermetalle fangen wir gar nicht erst an. Relativ zeitgleich mit dem Film traf die Anfrage von Rii Jii bei mir ein - und das war für mich die perfekte Gelegenheit, euch auf das Thema aufmerksam zu machen. Rii Jii bietet nur einige wenige Reissorten an - einfach nur puren, guten Reis. Aushängeschild ist der Basmati-Reis, der aussschließlich in den Kooperativen ,,Uttaranchal und ,,Ramnagar streng biologisch angebaut wird und selbstverständlich fairtrade-zertifiziert ist.  Zudem gibt es zu jedem Reis eine Rückstandsanalyse, für all die, die es genau wissen wollen. Der Zwischenhandel ist ausgeschaltet, dadurch wird der Reis für uns Endkunden sogar günstiger. Schaut euch einfach mal auf der Website um, dort ist alles genau erklärt. Und da es ja nicht nur um Anbau und Herkunft geht, sei an dieser Stelle auch gesagt: Der Reis ist tatsächlich hervorragend.  Wie gesagt: Das Thema hat mich bisher nicht beschäftigt. Schließlich war Reis - ebenso wie Nudeln, Mehl oder Zucker  - einfach auf Vorrat da. Tatsächlich sollten wir bei Reis aber ebenso auf die Herkunft achten, und den suchenden Blick nach dem Fairtrade-Siegel ebenso verinnerlichen wie wir es beim Kauf von Kaffee und Kakaoprodukten längst getan haben. Ich habe mit dem Reis sowas fusion-artiges gezaubert, das wir gleich zwei Tage hintereinander gegessen haben: Deutsches Herbstgemüse trifft indischen Basmati - als Nasi Goreng. Lasst es euch schmecken! Veganes Nasi Goreng mit Herbstgemüse Rezept für 2 Portionen Zutaten 150 g (Vollkorn)-Basmati-Reis (z. B. von Rii Jii) 1 Knoblauchzehe 1 rote Zwiebel  100 g Rotkohl 150 g Möhren 100 g Maronen, vakuumisiert 200 g Brokkoli 100 g Pilze 20 ml Sojasauce 20 g Zucker 2 TL Kokosöl 1 TL geröstetes Sesamöl  Pfeffer Zubereitung Kocht den Reis wie üblich, am besten natürlich im Reiskocher.  Währenddessen könnt ihr das bereits geputzte Gemüse zubereiten: Den Knoblauch fein hacken, die Zwiebel und den Rotkohl in feine Streifen schneiden. Möhren und Pilze schräg in Scheibchen schneiden, Brokkoli in Röschen trennen. Die Maronen grob würfeln und in 1 TL Kokosöl knusprig anbraten und beiseite stellen.  Nun 1 TL Kokosöl in einen Wok geben und auf mittlerer Flamme erhitzen. Knoblauch, Zwiebeln, Rotkohl, Möhren, Brokkoli in den Wok geben und leicht anbraten, dabei immer wieder rühren, bis das Gemüse quasi bissfest ist. Nun den Reis und die Maronen dazu geben und kurz mitbraten. Sojasauce mit Zucker vermischen und zu dem Reis-Gemüse-Mix in den Wok geben. Kurz alles miteinander verrühren und noch ca. zwei weitere Minuten braten lassen, ggf. noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Sesamöl beträufelt sofort servieren. Schmeckt auch kalt als Mittagspausenlunch! Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Rii Jii Reis entstanden. Danke für die nette Zusammenarbeit. 

Adventstürchen Nr. 10: Karamellisierte Walnüsse mit Zimt und Ingwer

10. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Adventstürchen Nr. 10: Karamellisierte Walnüsse mit Zimt und Ingwer Anzeige Heute öffnen wir gemeinsam mit euch ein neues Fenster und dahinter verbirgt sich volle Nusskraft. Die Walnuss, auch Welschnuss (Österreich) oder Baumnuss (Schweiz) genannt, kam über Italien und Frankreich nach Deutschland. Walnüsse sind schlichtweg DIE Nüsse des Herbst und Winters. Illustration: Jasmine Schmid Das Schöne ist, dass man sie in unseren Breitengraden selber sammeln kann und das knackige Nussfleisch noch ungetrocknet herauslösen und verzehren kann. Die geschälte Walnuss ähnelt rein optisch unserem Gehirn. Witzigerweise ist sie, von den Inhaltsstoffen her betrachtet, ein ideales Brain Food. Walnüsse enthalten sehr viele Omega-3-Fettsäuren, die in unserer Nahrung tendentiell eher zu selten vorkommen und essentiell notwendig für die Gesundheit der kleinsten Kapillaren sind, die die inneren Organe und das Gehirn versorgen. Omega-3-Fettsäuren sind des Weiteren Bestandteil von Zellmembranen und fördern die Formbarkeit und Beweglichkeit der Zellen. Und sie vermindern, als Gegenspieler von Omega-6-Fetten, entzündliche Prozesse im Körper. All das zusammen macht die Omega-3-Fette bedeutsam für die Herzgesundheit, die Hirngesundheit, die Blutgefäße und die Versorgung unserer inneren Organe. Walnüsse liefern uns außerdem viel Vitamin E, ein Antioxidans, welches freie Sauerstoffradikale im Körper bindet und damit unsere Zellen schützt. Damit noch nicht genug. In der Walnuss steckt noch mehr! Auch Zink, Kalium, Magnesium, Phosphor, Calcium, Schwefel, Eisen, Vitamin A und eine ganze Reihe B-Vitamine sind enthalten. Zink ist essentiell für das Immunsytem, die Wundheilung und an einer ganzen Reihe Stoffwechselfunktionen beteiligt. Kalium reguliert den Wasserhaushalt und ist bedeutsam für die Funktion unseres Herzens. Magnesium ist ebenfalls eine der wichtigsten Säulen unseres Immunsystems, ist in Verbindung mit Calcium für den Knochenstoffwechsel wichtig und fördert die Funktionalität unserer Muskeln und Nerven. Unser Produkttipp Die goldbraunen, ungerösteten halben Walnusskerne von Keimling Naturkost zeichnen sich durch eine einzigartige, knackige Konsistenz aus. Für mehr Power und Kraft im Alltag. Der Bedarf an Magnesium steigt mit Stress und hohem Energieverbrauch. Phosphor ist neben Magnesium und Calcium ebenfalls ein Mitspieler im Knochenstoffwechsel. Und ganz wichtig für den Säure-Basen-Haushalt. Calcium ist uns bzgl. Knochen- und Zahngesundheit ein Begriff - ist aber auch an ganz vielen anderen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Schwefel brauchen wir für einen gesunden Proteinstoffwechsel. Eisen ist in die Blutbildung integriert, und stärkt ebenfalls unsere Immunabwehr. Vitamin A fördert die Sehkraft und die B-Vitamine sind essentiell für die Gesundheit unseres Nervensystems und als Coenzyme Katalysatoren für eine Reihe unterschiedlicher Stoffwechselprozesse. Hier in jedem Detail in die Tiefe zu gehen, sprengt den Rahmen. Mit einem kleinen Überriss aber lässt sich gleich erkennen, was für ein tolles Superfood die Walnuss darstellt. Wir werden sie rösten und karamellisieren ... und dann noch warm genießen. Rezept: Karamellisierte Walnüsse mit Zimt und Ingwer Zutaten - 200 g Walnüsse - 50 g Kokosöl - 100 g Rohrohrzucker - 50 ml Wasser - Zimt und Ingwer Zubereitung - Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Zunächst den Zucker darüber streuen und in der heißen Pfanne schmelzen lassen. Achtung: das geht recht schnell und sollte gut beobachtet werden, damit der Zucker nicht verbrennt. - Das Wasser dazu geben und mit einem Holzlöffel so lange rühren, bis sich der Zucker im heißen Wasser aufgelöst hat. - Die Walnüsse und die Gewürze unter Rühren mit der flüssigen Zucker-Wasser-Fett-Mischung vermengen und rundherum benetzen. - Auf einen Teller stürzen, etwas auseinander drücken und auskühlen lassen. mmmhhhhhhhh... *** Gewinnspiel *** Keimling Naturkost ist der kompetente Partner für eine gesunde, vegane Ernährungsweise. Da Rohkost von besonders hohem Wert ist, bietet Keimling auch vieles rund um eine rohköstliche Ernährung, wie Mixer, Dörrautomaten aber auch Nüsse oder Algen. Wir  verlosen ein super leckeres und super praktisches Advents-Set von Keimling Naturkost. Dieses besteht aus: - 950ml Mason Ball Glas inkl. Mix Nuss Pur - 475ml Bügel-Solarglas inkl. Konfekt Lebkuchen - Der Clou: Deckel mit Solarzellen inkl. Mini-LED-Lichterkette Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du gewinnen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Walnuss an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 11.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 12.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.   Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit vanilla bean, der vegane Restaurantführer. Danke dafür!  

Unser Organsystem Teil 2 - Blut und Immunität: Tipps für eine gesunde Abwehr

14. November 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Unser Organsystem Teil 2 - Blut und Immunität: Tipps für eine gesunde AbwehrAnzeige In unserer Reihe zu verschiedenen Organsystemen stellen wir euch heute die Funktionen des Blutes und Tipps für eine gesunde Abwehr vor. Wie bleibt eure Immunität intakt und welche veganen Ernährungstipps  helfen, gesund durch die kommenden Herbst- und Wintermonate zu kommen? Der Saft des Lebens - was fließt da? Zunächst ist unser Blut dazu da Nährstoffe und Sauerstoff in alle Zellen unseres Körpers zu bringen, sowie Abfallstoffe und CO2 abzutransportieren. Andernfalls würden wir nämlich ,,verhungern oder vergiften (verschlacken). Das zirkulierende Blut dient außerdem der Temperaturregulierung, Blutgerinnung, der Aufrechterhaltung des osmotischen Drucks in den Geweben (sodass keine Flüssigkeit versackt), des ph-Wertes, der Signalübertragung (Hormone) und der Abwehr von Krankheitserregern. Dabei besteht das Blut einerseits aus Blutzellen (rote Blutkörperchen, Blutplättchen und weiße Blutkörperchen), andererseits aus Blutplasma (Eiweiße, Nährstoffe, Stoffwechselendprodukte, Blutfarbstoffe etc.). Dieser besondere ,,rote Saft macht etwa 8% unseres Körpergewichts aus (ca. 4-6 Liter), hat gemütliche 37°C und  einen pH-Wert von 7,41. Für eine gesunde Blutbildung von roten Blutkörperchen benötigen wir - Gesundes Knochenmark - Erythropoetin aus der Niere (Hormon) - Vitamin B12, Eisen und Folsäure Für die Blutgerinnung werden die Blutplättchen, Gerinnungsfaktoren aus der Leber und Vitamin K benötigt. Rote Blutkörperchen transportieren Sauerstoff und CO2 Euer inneres Abwehrteam - von Alleskönnern bis Spezialisten Die weißen Blutkörperchen sind ständig dabei, euren Körper aufzuräumen und von Noxen zu befreien. Dies wird durch ein ausgeklügeltes Abwehrsystem und Aufgabenteilung ermöglicht. Da gibt es z.B. generalisierte Fresszellen (Monozyten, Granulozyten), die alles Körperunbekannte einfach aufessen (phagozytieren). Die Fresszellen können diese ,,Unbekannten gegenüber spezialisierten Abwehrzellen präsentieren, diese sozusagen ,,verpetzen, sodass die Spezialeinheiten Antigene oder Gifte (Toxine) gegen den Erreger bilden und zielgerichtet abtöten. Fresszellen gehören zur unspezifischen Abwehr. Auch der Säureschutzmantel der Haut oder bestimmte Körpermilieus (Magen, Vagina) dienen diesem Basisschutz. Die Experten im Abwehrsystem, die spezifische Antigene (Immunglobuline) oder Toxine zur Abwehr nutzen, heißen Lymphozyten (T- und B-Typen). B-Lymphozyten bilden nach Bekämpfung der Noxen ,,Gedächtniszellen, um bei erneutem Infekt schneller reagieren zu können. So ist unser Blut wie eine Bibliothek unserer Krankheitsgeschichte. Alles was der Körper jemals gesehen und bekämpft hat, ist darin zu archiviert. Deshalb ist unser Blut hochindividuell. Spezialisierte Abwehrzelle Lebensmittel, die das Blut liebt: Die drei Blutmacher Eisen, Vitamin B12 und Folsäure. Bei Mangel an Vitaminen, die zur Blutbildung benötigt werden, kann es zu Blutarmut (Anämie), und damit zu Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, aber auch zu neurologischen Ausfällen und Schäden, Mundwinkelrhagaden oder Zungenbrennen kommen. Daher achtet auf eine ausreichende Versorgung durch folgende veganen Lebensmittel: - Vollkornprodukte - Hülsenfrüchte, z.B. Linsen - Nüsse/­­Saaten (z.B. Kürbiskerne) und Aprikosen - Grünen Blattgemüse wie Spinat, Mangold, Pakchoi oder Kohlsorten - Tägliche Sicherstellung der B12-Zufuhr durch angereicherte Produkte, Tropfen, Tablette o.ä. Eine bessere Eisenaufnahme wird durch die gleichzeitigen Verzehr von Vitamin C-haltigen Lebensmitteln  ermöglicht. Blut hat Durst Denkt daran, genug zu trinken, sodass Blutreiniger wie die Nieren, gut arbeiten können. 1,5 bis 2 Liter am Tag sind i.d.R. empfohlen. Wusstet ihr, dass 20-25% des Blutzeitvolumens die Niere duchströmt? Sie ist das bestdurchbluteteste Organ. Und das ist wichtig, denn: Der Impuls zur Blutbildung kommt aus der Niere. Diese filtert das Blut und misst den Sauerstoffgehalt. Bei zu geringem Sauerstoffgehalt stößt sie Erythropoetin (Hormon) aus, das die Blutbildung anregt. Blutsaubermacher Ingwer und Curcuma wirken blutreinigend und immunstärkend. Durch ihre sekundären Pflanzenstoffe unterstützen sie die Abwehrtruppe des Körpers, wirken anti-entzündlich und ,,desinfizierend. Das Kumarin im Curcuma verhindert außerdem die Vitamin K- Wirksamkeit (Blutgerinnung), gilt also als blutverdünnend und wirkt vorbeugend im Hinblick auf Thrombosen. Ingwertee unterstützt das Immunsystem Abwehrhelfer Vitamin C und Zink Freiwillige Helfer im Immunprozess sind außerdem Vitamin C und Zink, welches ihr in Citrusfrüchten, Nüssen/­­Saaten und Vollkornprodukten finden könnt. Die beiden Helfer unterstützen die Abheilung einerseits und wirken präventiv. Und helfen, wie oben schon erwähnt, der besseren Aufnahme von Eisen. Wie ihr eure gesunde Abwehr sonst noch unterstützen könnt Entzündungen und Fieber ernst nehmen Kommt euer Körper in Fieber oder eine lokale Entzündung, dann ist das intelligente Konzept des Körpers, mit einer Infektion fertig zu werden. Lasst ihn! Das Fieber stellt die Gefäße weit und ermöglicht, dass Abwehrzellen schneller zum Entzündungsort kommen und wirken können. Gönnt euch in der Zeit Ruhe und lasst die Spezialisten ihren Job machen. Unterdrückt ihr die Entzündung oder das Fieber mit Medikamenten, fühlt ihr euch zwar kurzzeitig besser, der Körper kann den Prozess aber verschleppen. Länger andauerndes Fieber oder Entzündungen, fernab von Schnupfen und Co., muss selbstverständlich ärztlich abgeklärt werden. Zeichen von Blutarmut (Anämie) erkennen Blässe, Frösteln, Kurzatmigkeit und schneller Herzschlag, Konzentrationsmangel, Hör- oder Sehstörungen, Schluckbeschwerden, Zungenbrennen, brüchige Nägel/­­Haare oder schnelle Ermüdung sind Zeichen von sogenannter Blutarmut oder Anämie. Das heißt, dass rote Blutkörperchen nicht ausreichend oder fehlgebildet werden. Da bestimmte Änamieformen auch zu neurologischen Schäden führen können, solltet ihr Anzeichen von Anämie medizinisch abklären lassen. Blutwerte testen lassen Blutwerte 1-mal jährlich testen lassen Testet eure Blutwerte beim Arzt oder in einem Labor einmal jährlich. Schaut insbesondere auch auf die vorgestellten Werte von B12, Folsäure und Eisen. In diesem Artikel haben wir Tipps zusammengestellt für eure Arztbesuche als Veganer. Übrigens! - Die Milz ist ein Blutprüfer. Sie filtert und recycelt die Blutbestandteile, um zu entscheiden, welche noch funktionstüchtig sind und welche nicht. - Der Lebenszyklus eines roten Blutkörperchens beträgt ca. 120 Tage, Thrombozyten leben nur 1 Woche, Abwehrzellen bleiben Tage ( bei akute Infektionen) bis zu Jahren (in Form von Gedächtniszellen) erhalten Weiterlesen auf Deutschland is(s)t vegan - Unser Rezept für eine gesunde Abwehr: Gemüsecurry - Unser Organsystem Teil 1 - Das Herz: Wie bleibt euer Herz gesund? - Hier findest du unser Herzrezept Vegan-Klischee ade! - Das Buch Ab sofort könnt ihr das Buch Vegan-Klischee ade!  von Niko Rittenau kaufen. Wissenschaftlich fundiert räumt er mit den häufigsten Vorurteilen gegenüber der veganen Ernährung auf. Evidenzbasiert, aber allgemein verständlich, beantwortet das Buch wichtige Fragen zur Versorgung mit essentiellen Nährstoffen wie Protein, Eisen, Calcium, B12, Omega 3 und weiteren. Bei richtiger Auswahl und Zubereitung der Lebensmittel kann eine vegane Ernährung gesundheitsförderlich und effektiv in der Prävention chronisch-degenerativer Erkrankungen sein - und dieser Ratgeber zeigt worauf es dabei ankommt. Es wird erläutert, warum manche Ernährungsgesellschaften eine vegane Ernährung für alle Altersgruppen empfehlen, während andere davon abraten. Der Beitrag Unser Organsystem Teil 2 - Blut und Immunität: Tipps für eine gesunde Abwehr erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Pilze - pflanzliches Eiweiß deftig aromatisch

10. November 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Pilze - pflanzliches Eiweiß deftig aromatischPilze sind kleine Wucherwunder der Natur, die reichlich Eiweiß enthalten und unseren Hunger nach deftiger Küche stillen können. Sie ernähren sich von den organischen Komponenten ihrer Umgebung. Diese schließen sie mit Hilfe enzymatischer Prozesse auf und machen sie für sich verwertbar. Dazu schütten sie über ihre Hyphen (Wurzelhaare) Verdauungsenzyme aus, die den Untergrund, auf dem sie sich angesiedelt haben, zersetzen und in seine organischen Bestandteile zerlegen. Diese (Elektrolyte, Einfachzucker, Aminosäuren und Wasser) wiederum, können sie dann über die Spitzen ihrer Hyphen aufsaugen. Das Geflecht all dieser Wurzelhaare breitet sich unterirdisch flächenhaft aus und kann sich sehr weit in alle Richtungen erstrecken. Was wir oberirdisch sehen können, ist lediglich der Fruchtkörper. Vermehren können sich Pilze zum Einen über Sporen, die über ihren Fruchtkörper in die Umgebung abgegeben und mit dem Wind fort getragen werden. Zum anderen wächst ihr Myzel unterirdisch sehr weit voran, so dass sie auch auf diesem Wege Ihre Umwelt erobern und sich ausbreiten können. Die Aufgabe von Pilzen im natürlichen Biotop Ihre Hauptaufgabe in der Natur besteht darin, organische Substanz in einfachere Verbindungen zu zersetzen und diese in ihrem Myzel im Boden zu speichern wie ein Schwamm. Andere Pflanzen können diese Nährstoffe dann vereinfacht aufnehmen und davon zehren. Eine Art natureigenes Recyclingsystem quasi. Insofern sorgen Pilze für fruchtbaren Boden und einen lockere Dauerhumusschicht. Natürlich gibt es unter ihnen auch schädliche Zeitgenossen, die auf Kosten ihrer Umgebung existieren und diese ausbeuten. In der Regel ist die Symbiose zwischen Pilz und Untergrund aber eine beidseitig lukrative. Pilze, kulinarisch interessant ... Für den Menschen sind unter sämtlichen existierenden Pilzen vor allem die Speisepilze interessant und solche, die wir als Hefen oder ,,Kulturen bezeichnen. Hefepilze sind in der Bäckerei von großer Bedeutung, sowie bei der alkoholischen Gärung zur Herstellung von Wein, Bier und hochprozentigen Spirituosen. Selbst in der Kakao-Verarbeitung macht man sich Pilze zu Nutze. Und bei der Herstellung von Probiotischem und Gereiftem (z.B. klassische Sojaprodukte /­­ Käse), sowie jeglicher Art fermentierter Lebensmittel (Sauerkraut /­­ Kimchi) spielen Pilz-,,Kulturen eine bedeutsame Rolle. Photo: Michael Groll Photo: Michael Groll ... und ernährungsphysiologisch betrachtet, ein spannendes Lebensmittel Gewöhnliche Speisepilze, wie der Kräutersaitling, der Austernpilz, der Champignon, der Engerling oder auch Shiitake, kommen heute meist nicht mehr aus freier Natur, sondern aus dem Gewächshaus. Welch Vorteil für alle unter uns, die sich in freier Wildbahn nicht zurecht finden würden und nie gelernt haben, essbare von giftigen Pilzen zu unterscheiden. Denn Pilze sind wahre Nährstoffbomben auf unserem Teller. Sie strotzen nur so vor essentiellen Aminosäuren (Protein = Eiweiß), hochwertigen Kohlehydraten und reichlich Ballaststoffen. Neben Kalzium und Magensium, liefern sie uns auch Mangan, Zink und Selen und viele Vitamine der B-Gruppe. Als eines der wenigsten Lebensmittel, können sie uns in kleinen Mengen sogar mit Vitamin D versorgen. Wegen ihres intensiven Aroma, den man durch gekonnte Zubereitung außerdem gut hervorheben kann, eignen sie sich sogar, den Platz der Fleischbeilage auf dem Teller einzunehmen. Sie sind Träger von Umami, einem Geschmack der uns das Wasser im Munde zusammen laufen lässt und haben auch in ihrer Konsistenz etwas fleischig Saftiges. Schön mariniert und kross gebraten, oder im Schmortopf als Gulasch eingekocht, verwöhnen sie uns im Herbst mit deftigen Aromen und ihrer unverwechselbaren Note. Kleiner Küchentipp: Pilze sollten grundsätzlich trocken gereinigt und gesäubert werden. Werden sie in zu viel Wasser gewaschen oder gar in Wasser schwimmend geputzt, saugen sie sich voll wie ein Schwamm und werden später bei der Zubereitung lasch und matschig.   Photo: Michael Groll Rezept für gefüllte Riesenchampignons für 4 Personen - 40 min - 4 Riesenchampignons - 100 g Räuchertofu - 100 g Rucola - 40 g Walnüsse - 1 Zehe Knoblauch - 1 EL Tamari - etwas Rauchsalz - etwas Paprikapulver, edelsüß - abgeriebene Schale einer Zitrone - etwas Zitronensaft - ggf. Prise Salz und frischer Pfeffer zum Abschmecken 1.) Die Riesenchampignons mit einem Pinsel oder einem Küchentuch von Erdresten befreien. Dann die Stiele heraus drehen und die Pilze bei Seite legen. 2.) Die Stiele, den Räuchertofu, etwas Rucola, die Walnüsse und den Knoblauch grob klein schneiden und mit dem Tamari, dem Salz und der Zitronenschale mixen. Das geht am besten in einem hohen Gefäß mit dem Zauberstab ODER mit einem Aufsatz für den Handmixer, der mit Häckselmesser arbeitet. 3.) Die Creme mit Zitronensaft und ggf. mit etwas mehr Gewürzen abschmecken und in die entstielten Champignons einfüllen. 4.) Im vorgeheizten Ofen bei 170°C Umluft 20-25 min backen. Dazu passt ein einfacher Rucola-Salat mit etwas Zitronensaft und Olivenöl mariniert und frisch gebackenes Brot. Der Beitrag Pilze - pflanzliches Eiweiß deftig aromatisch erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Nüsse sammeln mal anders - Ein XXL-Vorrat vegane Schokolade wartet auf dich

29. Oktober 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Anzeige Die kalte Jahreszeit steht bevor und die Eichhörnchen in unseren Parks haben gerade viel zu tun. Jetzt im Herbst sammeln sie Nüsse für ihre Wintervorräte. (C) pixabay Wir machen es dir etwas einfacher. Bei uns musst du nicht schuften und Nüsse sammeln,  um dir deinen Vorrat - und zwar einen XXL-Schokoladen-Vorrat - anzulegen. Wir meinen es nämlich richtig gut mit unseren Fans. Wer sich das ganze Jahr so gesund und pflanzlich ernährt, der darf auch genussvolle Schokopausen einlegen. Feinste italienische Haselnusspaste, Kakaocreme, ganze Haselnüsse verschmelzen bei vego zum wahrscheinlich leckersten Schokoriegel der Welt. Du kennst vego? Prima, dann weißt du ganz genau, wovon wir sprechen. Du hattest noch nie die Gelegenheit die mit Abstand leckerste Nussschokolade zu probieren? Dann bist du goldrichtig hier. Und du kannst dich durch das ganze Angebot schlemmen. Mach einfach bei unserem Gewinnspiel mit, beantworte eine Frage und mit etwas Glück warten unglaubliche 2,5 kg vego-Schokolade für gemütliche Stunden auf der Couch auf dich. Teilen nicht vergessen! ;-) Dieses grandiose Gewinnspiel ermöglicht uns tofukind. In ihrem Online-Shop findet ihr alles was das VeganerInnen-Herz höher schlagen lässt. Wir durften bereits ein paar Produkte testen und sind begeistert. Von der Eigenmarke Marke Mellow gibt es köstliche Spaceships,  kleine Rohkostkissen mit unterschiedlichen Füllungen. Wir haben sie in diesem Beitrag vorgestellt. Mit den Rude Health Produkten Tiger Nut Drink und dem Bio Müsli The Ultimate haben wir ein leckeres Bananebrot gezaubert. Das Rezept findest du hier. Und natürlich gibt es auch alles für den alltägliche Gebrauch wie vegane Mayonnaise, Senf, Käse- und Fleischalternativen. Auch diesen veganen Kartoffelsalat haben wir mit Produkten von tofukind zubereitet.   Was dich in unserem XXL-Vorrat erwartet 15x vego XXL Schokoriegel Der Monsterriegel mit ganzen 150 gramm gigantischen Geschmack. Natürlich vegan, fairtrade und glutenfrei. 1x vego Bio Aufstich Schoko-Haselnuss Eine vegane Nuss-Nougat-Creme mit Haselnusstücken. Ein himmlisch schokoladiges Geschmackserlebnis zum pur essen, aufs Brot oder zum Backen. 1x vego Bio VEGOLINO Feine Nougat Pralinés Nach diesen kleinen feinen Nougat-Täfelchen wird man ganz schnell süchtig. *** Gewinnspiel *** Wir  verlosen einen Vorrat von 2,5 kg vego Schokolade. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und hinterlass einen lieben Gruß an die Tofukinder und uns. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,vego an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 03.11.2018 um 12:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 03.11.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Tofukind. Danke dafür! Der Beitrag Nüsse sammeln mal anders - Ein XXL-Vorrat vegane Schokolade wartet auf dich erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Ofengeröstete Kürbis-Quitten-Suppe (vegan)

28. Oktober 2018 Feines Gemüse 

Premiere: Endlich gibt es auf diesem Blog ein Rezept mit Quitte: Kürbis-Quitten-Suppe. Ich finde es immer so schade, dass Quitten nur für Quittengelee oder Quittenbrot herhalten müssen. Ehrlich gesagt bin ich kein großer Quitten-Fan, weil diese Früchte zwar schön, aber einfach so undankbar sind (pelzig und hart). Es hat schon einen Grund, dass im Spätherbst lauter eBay-Kleinanzeigen von verzweifelten Nutzern aufploppen, die kistenweise Quitten zu verschenken haben. Einerseits verständlich, andererseits ist dieses regional und saisonal kochen halt kein Wunschkonzert. Continue reading Ofengeröstete Kürbis-Quitten-Suppe (vegan) at feines gemüse.

Kürbissuppe aus dem Ofen: Schnelles Rezept mit köstlichen Röstaromen

14. Oktober 2018 Nicole Just 

Kürbissuppe gehört zum Herbst wie lange Spaziergänge und ich muss sagen, ich freue mich jedes Jahr wieder auf die Zeit, wenn die ersten Kürbisse auf dem Teller landen und ich neue Kürbisrezepte ausprobieren kann. Mein Lieblingskürbis ist der Hokkaido, weil diese Sorte sich sowohl für süße Desserts (schau mal in […] The post Kürbissuppe aus dem Ofen: Schnelles Rezept mit köstlichen Röstaromen appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte - Vegan kochen leichtgemacht.

Rote Bete - Die Ironlady

24. September 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Rote Bete - Die IronladyRote Bete - Herkunft der Ironlady Die Rote Bete hat ihren Ursprung im Mittelmeerraum, wahrscheinlich stammt sie aus Nordafrika und wurde erst durch die Römer nach Mitteleuropa gebracht. Sie stammt von der wilden Rübe oder der Wildbete ab, lat. beta vulgaris. Diese wilde Bete wurde als Kulturgemüse über Jahrhunderte vom Menschen gezüchtet und weiter entwickelt. Auch die einheitliche rote Farbe ist Resultat der Veredelung des Menschen im 19. und 20. Jahrhundert. Die Ironlady und ihre Pflanzenfamilie Verwandt ist die Rote Bete sowohl mit anderen Rübengewächsen, als auch mit dem Mangold, bei dem Stiele und Blätter ausgeprägter sind als die Wurzeln - der aber zur selben Pflanzenfamilie gehört. Die Rote Bete ist eine zweijährige, krautige Pflanze, die vor allem in Ländern mit gemäßigtem Klima angebaut wird und relativ wenige Ansprüche an den Boden stellt. Somit ist sie auch in ungünstigen Lagen leicht anbaubar. Wir kennen sie vor allem als Herbst- und Wintergemüse. Ausgesät zwischen Mitte April bis Ende Juni kann die Wurzel ab Juli /­­ August bis in den Spätherbst hinein geerntet werden. Die Rote Bete Rübe ist kühl und trocken aufbewahrt gut 4-8 Wochen lagerfähig. Photo: Maria Siebenhaar Erleb dein rotes Wunder mit der Powerknolle Gesundheitlich ist die Rote Bete eine wahre Ironlady. Unscheinbar, aber eine nicht zu verkennende Powerknolle. Ihr hoher Gehalt an B-Vitaminen, Kalium, Eisen und Folsäure, machen sie zu einem interessanten Nährstofflieferanten. Auch der Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen schlägt gesundheitlich vorteilhaft zu Buche. B-Vitamine sind essentielle Bestandteile der Energiegewinnung und für den Zellstoffwechsel jeder einzelnen Zelle notwendig. Dabei greifen die jeweiligen Wirkungen der einzelnen B-Vitamine symbiotisch ineinander. Aber auch jedes B-Vitamin für sich hat seine Spezialaufgaben zu erledigen. Außerdem braucht unser Körper B-Vitamine, wie auch Eisen, für die Blutgewinnung. Kalium reguliert den Informationsaustausch der Zellen, fördert Enzymaktivitäten und reguliert den Wasserhaushalt. Folsäure gehört ebenfalls zu den B-Vitaminen und ist für Frauen vor und während der Schwangerschaft von wesentlicher Bedeutung, da es bei der Organentwicklung und Bildung des embryonalen Nervensystem eine große Rolle spielt. Im Detail vorstellen möchte ich an dieser Stelle den enthaltenen sekundären Pflanzenstoff Betain: Das Glycosid Betain verleiht der Roten Bete ihre blutrote Farbe. Betain stimuliert unsere Leberzellen, kräftigt die Gallenblase und hält die Gallengänge gesund und frei. Zusammen mit den Vitaminen Folsäure, B 6 und B 12 ist das rote Wunder in der Lage, erhöhte Homocystein-Werte im Blut zu regulieren. Dies schützt vor Arteriosklerose und deren Folgeerkrankungen, wie Hypertonie, Schlaganfall und Herzinfarkt.?Homocystein ist eine toxische Aminosäure, die beim Proteinstoffwechsel natürlicherweise als Zwischenprodukt entsteht und normalerweise unmittelbar zu Cystein weiter verarbeitet wird. ?Für die Umwandlung von Homocystein zu Cystein braucht der Körper Folsäure, Vitamin B 6, Vitamin B 12 und Betain. ?Mangelt es dem Körper an den aufgezählten Stoffen, kann die Umwandlung zum unschädlichen Cystein nicht stattfinden und das reaktive Homocystein bleibt im Körper bestehen und bildet mit anderen Aminosäuren Proteinkomplexe, die die Gefäßwände verhärten und verdicken.?Homocystein steht neben seiner schädlichen Wirkung auf die Blutgefäße auch unter Verdacht, neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson zu fördern. ?Der Nitratgehalte der Rote Bete kann Blutdruck senkend wirken: Nitrat wird im Körper zu Nitrit umgewandelt, was wiederum die Bildung von Stickstoffmonoxid anregt - Stickstoff-Monoxid erweitert die Blutgefässe, was einen Druckabfall bewirkt. Wichtiger Tipp: Die Rote Bete Blätter sollten unbedingt ebenfalls verarbeitet und verzehrt werden. Sie enthalten: 7 x soviel Calcium wie die Knollen, 3 x soviel Magnesium, 6 x soviel Vitamin C, 200 x soviel Vitamin A, 2000 x soviel Vitamin K. Folglich sind die Blätter beim Verzehr der Knollen durchaus eine sinnvolle Nahrungsergänzung. Zusammenfassend kann man sagen, Rote Bete Knollen und Blätter wirken entgiftend, reinigend und aufbauend auf den Organismus, den Darm und das Blut.   Unser Rezept-Tipp: Rote Bete Ravioli Photo: Maria Siebenhaar Zutaten: - 2 Knollen Rote Bete, möglichst groß und ebenmäßig - 150 g Cashew, über Nacht eingeweicht - 100-150 g Wasser - 1/­­2 TL Bourbon Vanille - 50 g Ahornsirup oder Agavendicksaft - 50 g Kokosöl, temperiert - 2-3 EL Kokosmehl Zur Dekoration: - etwas Kürbiskernöl - 100 g Kürbiskerne - 2 EL Rohrzucker - 4 EL Ahornsirup nötig: Gemüsehobel, Hochleistungsmixer Und so geht´s: Die Cashewkerne in ein Sieb abgießen und mit frischem Wasser abbrausen. In den Hochleistungsmixer füllen. Die Vanille dazu geben, ebenso das Kokosöl und den Agavendicksaft und ca. 50 ml Wasser. Den Mixer anschalten und so lange mixen, bis die Masse stock. Wasser zugeben und von Neuem mixen. Auf diese Weise weiter vorgehen, bis eine dickflüssige, quarkähnliche Creme entstanden ist, die sich im Mixer noch ganz träge bewegt. Ca. 20-30 sec weiter mixen. Der Cashewquark sollte nicht zu weich werden, da er sich sonst später nicht gut portionieren lässt - er muss aber weich genug sein, dass er sich beim mixen noch dreht, damit man ihn so lange verarbeiten kann, bis er ganz fein und sämig ist. Zuletzt das Kokosmehl einarbeiten. Anschließend den Cashewquark in eine Schüssel füllen und im Kühlschank für 4-6 Stunden ziehen lassen. Die Kürbiskerne in einer Pfanne trocken anrösten und mit dem Rohrzucker und Ahornsirup unter Rühren karamellisieren. Auf einen Teller streichen und etwas auskühlen lassen. Die Rote Bete gut waschen, abtrocknen und auf dem Küchenhobel in sehr feine Scheiben hobeln. Auf vier Tellern, je 3 Scheiben Rote Bete nebeneinander anrichten. Auf jede Scheibe eine walnussgroße Portion Cashew - Quark geben und mit einer weiteren Rote - Bete - Scheibe bedecken. An den Seiten rundherum leicht andrücken. Die süßen Rote Bete Ravioli mit etwas Kürbiskernöl beträufeln und mit Kürbiskern - Krokant bestreuen Der Beitrag Rote Bete - Die Ironlady erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Protein Balls

29. Juli 2018 Totally Veg! 

Vegane Protein BallsHeute gibt es ein Rezept, für das man weder Herd noch Backofen braucht - kann ich ein Hallelujah hören? Im Ernst, es ist momentan sehr warm und ich freue mich schon auf den Herbst... aber jetzt genug der Jammerei. Ich habe vor einiger Zeit meine erste Ladung veganes Proteinpulver gekauft... braucht man nicht unbedingt, natürlich. Allerdings experimentiere ich momentan ein wenig mit verschiedenen Arten von Fitness, und da wurde ich ein wenig hineingezogen in den Hype rund um veganes Proteinpulver. Tatsächlich: Veganes Protein, das oft aus Erbsen, Hanf, Weizen oder Soja hergestellt wird, ist für den Körper viel bekömmlicher als das Protein aus Kuhmilch, das sich sagenhaften auf die Nieren schlägt (ihr glaubt mir nicht? Schaut doch mal in das sehr spannende Buch "Proteinaholic"von Dr. Garth Davis). Wie überall gibt es auch hier Hits und Misses... manche schmecken so, als würde man als Kind wieder am Spielplatz sitzen und von dem bösen Nachbarsbuben Sand in den Mund gestopft bekommen. Andere hingegen sind wirklich gut! Aber selbst bei den guten bringe ich die pur mit Wasser oder Sojamilch angerührt kaum hinunter... zumindest in Smoothie-Form müssen sie bitte sein! Um ein wenig kreativ zu werden, habe ich das Proteinpulver in diese extrem leckeren veganen Kügelchen verpackt (oder auf Neudeutsch: Vegan Protein Balls). Am allerbesten schmecken sie direkt aus dem Kühlschrank und bei den Temperaturen ist das ja sehr willkommen. Durch die gesunden Zutaten mit Datteln, Haferflocken und Erdnussbuttern sind die Bällchen ein tolles Frühstück zum Mitnehmen oder ein gesunder Snack für Zwischendurch oder vor dem Sport. Und: Sie sind auch von meinem Mann M, der es mit Proteinpulver gar nicht hat, für sehr gut befunden wurden! Vegane Protein Balls (für etwa 12 Stück) 100 Gramm Datteln (entkernt gewogen, ich habe Deglet Nour verwendet) 100 Gramm Haferflocken, feinblättrig 100 Gramm Erdnussmus  50 Gramm veganes Schoko-Proteinpulver  15 Gramm Kakaopulver 100 ml Mandel- oder Sojamilch Kokosflocken  Pralinenförmchen aus Papier (optional) Die Datten mit der Mandelmilch und dem Erdnussmus in einer Küchenmaschine oder einem Mixer zu einer relativ feinen Massen verarbeiten (ihr könnt noch etwas pflanzliche Milch hinzugeben, macht es aber nicht zu flüssig, sonst werden die Balls zu klebrig!). Kakao, Proteinpulver und Haferflocken dazugeben und noch etwas zerkleinern. Die Masse dann einige Minuten in den Kühlschrank geben und etwas kühlen lassen. Dann etwa esslöffelweise mit den Händen zu Bällchen (Balls!) rollen und in Kokosflocken wälzen. Ich habe sie dann in Pralinenförmchen gesetzt und im Kühlschrank aufbewahrt. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Herbstliche Kürbisbowl mit Apfel

26. November 2017 Lieblingsmahl 

Die meisten Dinge sind in Maßen echt super: Alkohol. Schokolade. Faulenzen. Arbeiten. Schnee. Sonne. Internet. Kein Internet. Auf einiges trifft das aber nicht zu. Im Gegenteil. Je mehr, desto besser. Das gilt zum Beispiel für: Liebe, Katzenbilder oder Kürbis. Kein Wunder also, dass wir vom Kürbis nie genug bekommen können. Vor allem, wenn er mit … Herbstliche Kürbisbowl mit Apfel weiterlesen

Meine 10 liebsten Rezepte - forever & ever

19. November 2017 Feines Gemüse 

Meine 10 liebsten Rezepte - forever & everMan liest ja zurzeit nur noch schlechtes über Facebook - Fake News hier, rechte Untergrundaktivitäten dort. Ganz ehrlich: Es ist sicher nicht alles gut, aber noch weniger ist alles schlecht. Auch Facebook kann ein guter Ort sein, man muss nur wissen, wo man hinkommt. Hm, wie kann man sich das am besten vorstellen? Vielleicht als Bauerncafé an einer wenig befahrenen Landstraße - leicht zu erreichen, aber weg von all dem Lärm in der Stadt. Urig, ja, heimelig eingerichtet. Dort sitzt man gemütlich an langen, alten Holztischen und quatscht mit neuen und alten Bekannten, die man zufällig oder absichtlich dort getroffen hat. Über all das, was einen interessiert. Das kann Facebook also auch. Und an genau so einem virtuellen Ort ist eines Tages die Idee entstanden - kudos an Steph vom Kleinen Kuriositätenladen - , doch mal über die 10 liebsten Rezepte im eigenen Blog zu schreiben. Es geht nicht darum, welches Rezept das schönste Foto vorzuzeigen hat, wozu besonders viele Kommentare eingelaufen sind, ja nicht einmal um Klicks: Nur darum, was man selbst am meisten mag.Und das hier ist mein Beitrag dazu. Ich feiere meinen Bloggeburtstag ja nie und flüstere euch im Rahmen dieses kleinen Events zu: Feines Gemüse ist tatsächlich schon sechseinhalb Jahre alt - Wahnsinn, oder? Und in der Zeit habe ich sage und schreibe 255 Rezepte hier veröffentlicht. Daraus die zehn Favoriten auszuwählen war gar nicht leicht und hat mich mehrere Abende gekostet, in denen ich ich lange mit mir selbst debattiert habe. Letztlich habe ich es aber doch geschafft, ein buntes Potpourri zusammenzustellen und hoffe, dass für euch auch wieder einige spannende Neu- oder Wiederentdeckungen dabei sind. An die allererste Stelle habe ich mein Rezept für Rhabarber-Ketchup platziert. Ich war 2012 eine der ersten im deutschsprachigen Raum, die die Idee umgesetzt hat - und habe sehr viel positive Resonanz dafür bekommen. Dieses Rezept hat zum ersten Mal sehr viele Menschen auf meinen Blog gebracht (die bis heute treue Leser geblieben sind) und ist jedes Jahr im Frühling für viele Wochen der meistgeklickte Blogeintrag. Ich könnte ihm wohl mal ein neues Foto spendieren... Ebenfalls eines meiner Lieblingsgerichte: Diese schlichte Möhrensuppe mit Dill, Oliven & Fenchelsamen. Sie lebt zwar primär von der Qualität der verwendeten Möhren, wird aber durch die Zugabe der eher ungewöhnlichen Kombination von Dill, Oliven und Fenchelsamen zu einem veganen Geschmacksfeuerwerk. Ich habe sie mit aufgenommen, weil sie das Konzept von Feines Gemüse wunderbar zusammensetzt: Pflanzliches Wohlfühlessen, das schnell zubereitet und gesund ist - aber nicht nur gut, sondern auch ,,anders, nicht langweilig schmeckt.  Als wir 2014 in New York geheiratet haben, haben wir uns relativ zeitgleich in den Käsekuchen der dort ansässigen Bäckerei Junior's verknallt. Der Mann und ich sind uns einig: Das ist der beste Käsekuchen wo gibt (und wir kennen viele, viele Käsekuchen): Nicht zu süß, frisch, cremig - einfach perfekt. Danach habe ich nach dem Rezept im Internet gesucht - und es auch gefunden, auf Deutsch übersetzt und selbstverständlich für euch hier im Blog hinterlegt. Mein absoluter Nr.-1-Standard-Käsekuchen, andere Rezepte habe ich seitdem keines Blickes mehr gewürdigt.  Ein Rezept aus der Anfangszeit von Feines Gemüse, das ich aufgenommen habe, weil es wohl eines meiner meistgekochten Gerichte aller Zeiten ist: Nudeln mit Apfel-Zimt-Sauce. So einfach, so comfy, so gut - und dabei auch noch rein vegan. Eine einfache, aber außergewöhnliche Kombination, die vor allem an dunklen Herbst- und Winterabenden schnell zubereitet ist und dabei richtig gut schmeckt. Diese sehr sündigen Chocolate Peanut Butter Pretzel Brownies liebe ich über alles und mache ich immer wieder mal, wenn es darum geht, eine etwas größere Gruppe zu beeindrucken (z. B. neue Kollegen, potenzielle Schwiegereltern - das klappt immer!). Die verrückte Kombination aus Schokolade, Erdnussbutter und salzigen Brezeln kommt immer gut an - und ist dabei, reichlich dekoriert, auch noch ein Schmaus fürs Auge. Ich bin ein ungeduldiger Brotbäcker, dementsprechend findet man auch nur einige wenige Brotrezepte auf dem Blog. Mein persönlicher Dauerbrenner: Das Rheinische Schwarzbrot mit Rübenkraut und Buttermilch. Das Rezept stammt von meiner Mama; Sie hat das Brot schon in meiner Kindheit so gebacken. Ich liebe es sehr und mache es viel zu selten, weil ich hier in der Düsseldorfer Innenstadt so schlecht an geschrotetes Getreide (dafür aber an gutes Brot) komme. Das Brot schmeckt herrlich mit Butter und kräftigem Käse, aber am allerwichtigsten ist, dass man es noch ofenwarm anknabbert.  Voil?, ich bin sicher: Das ist das Rezept, das ich in meinem Leben am häufigsten zubereitet habe. Rote-Linsen-Köfte mache ich immer, wenn ich ein Buffet vorbereiten muss oder wenn um ein Party-Mitbringsel gebeten wird. Es stammt aus meinem Lieblingskochbuch Piºmek - Kochen auf Türkisch  und ist immer ein Renner - alle lieben diese kleinen, würzigen Linsenbällchen (die übrigens auch vegan sind), die sich auch prima als Brotaufstrich machen.  Den Schoko-Zucchini-Kuchen mit Walnüssen habe ich nicht nur aufgenommen, weil er das meistgeklickte Rezept aller Zeiten im Blog ist - er ist auch verdammt lecker und jedes Jahr eine sichere Bank, wenn man vor lauter Zucchini nicht weiß, wohin damit. Glaubt mir: Kein Mensch kommt auf die Idee, dass sich in diesem köstlichen Kuchen eine große Portion grünes Gemüse versteckt hat.  Die mit Räuchertofu, Mandeln und Rosinen gefüllten Zucchini sind ein uraltes Rezept aus der Schrot & Korn (von 2001): Auch hier sind wir wieder zu 100% pflanzlich unterwegs, und das Rezept schreit förmlich: ,,Öko-Futzi! Öko-Futzi! Aber ganz ehrlich: Mindestens zwei- oder dreimal im Sommer freuen wir uns wie verrückt auf dieses Ofengericht, weil die Kombination so ungewöhnlich wie großartig ist - und uns auch nach vielen Jahren noch nicht langweilt.  Waaas, das waren quasi schon 10? Himmel hilf - und schick mir zur Beruhigung eine dieser genialen Kürbis-Zimtschnecken: Hmmm, Kürbis, Zimt, was Gebackenes - und dann auch noch mit Zuckerguss! Und in vegan! Da ja quasi gerade auch Kürbis-Zeit ist: Worauf wartet ihr eigentlich noch? Husch, husch! Lust auf noch mehr Top-10-Nostalgieflausch? Dann schaut doch bei meinen lieben KollegInnen vorbei: Kleiner Kuriositätenladen Möhreneck Cuisine Violette NOM NOMS food Herbs & Chocolate Raspberrysue Jankes*Soulfood Kochen mit Diana Ye Olde Kitchen moeyskitchen Delicious Stories Haut Gôut Feed me up before you go-go dipitserenity S-Küche Emilies Treats

Urlaub in Toronto, Niagara Falls, Detroit und Ohio

13. November 2017 Totally Veg! 

Urlaub in Toronto, Niagara Falls, Detroit und OhioVor zehn Jahren haben mein Mann M und ich in Ohio studiert und dort sehr gute Freunde kennengelernt. Wir sind seitdem in Kontakt und haben uns auch 2013 wiedergesehen. Da das nun schon wieder vier Jahre her ist, wurde es Zeit für einen Besuch und so sind M und ich im September nach Nordamerika aufgebrochen, mit einem Abstecher nach Kanada. Es war ein toller Urlaub und wir hatten Glück mit dem Wetter - es war richtig heiß, wir hatten viele Tage weit über 30 Grad, und für uns war das vor dem Herbst und Winter eine gute Gelegenheit, Sonne zu tanken. Gestartet sind wir in Toronto, eine unserer liebsten Städte überhaupt (gleichauf mit London!). Toronto hat das "Großstadt-Feeling", aber ist trotzdem überschaubar, sicher und ist von wunderbarer Natur und dem riesigen Lake Ontario umgeben.   Toronto Financial District Street Art in Toronto Wir haben in einem sehr gemütlichen Bed & Breakfast übernachtet, das ich euch nur ans Herz legen kann. Pauline und Jeff vom Elliott House Bed & Breakfast sind wunderbare Gastgeber und man hat nach einem langen Tag in Toronto das Gefühl als würde man nach Hause kommen. Ich habe Pauline vorab geschrieben, dass M und ich vegan leben, und sie hat für uns Sojamilch, Hummus und vegane Muffins zum Frühstück gekauft, an einem Morgen hat sie uns sogar vegane Waffeln gemacht. Da wir mit dem Auto unterwegs waren, haben wir den Parkplatz genutzt, der zwar extra zu bezahlen ist, aber dessen Erlös an ein Tierheim geht, was uns natürlich besonders freut. Das Bed & Breakfast von außen Vegane Waffeln mit Banane und natürlich Ahornsirup Unser erster Weg in Toronto ging zu Doomie's, einem veganen Junk-Food-Restaurant - anders kann man es nicht bezeichnen. Hier sucht man Clean Eating oder Salate vergeblich, stattdessen gibt es Burger, Frittiertes und allerlei Kalorienbomben. Es war göttlich! M hat den den Fried Chicken Burger bestellt, ich den normalen Chicken Burger, und obwohl beides ausgezeichnet war, waren die Pommes dort nicht von dieser Welt und ich träume noch heute von ihnen. Als Dessert teilten wir uns einen riesigen, warmen Chocolate Chip Cookie, der in einer heißen Pfanne mit Vanilleeis serviert wird. Rückblickend war es ein Fehler, so viel zu essen, da uns beiden dann leicht unwohl war, aber ich würde den gleichen Fehler wohl wieder machen. Chicken Burger Fried Chicken Burger Chocolate Chip Cookie mit Eis Auch ein Highlight in Toronto war sicher das ebenfalls rein vegane Restaurant Fresh, wo es viele frische Salate, Wraps und Suppen gibt. Wir waren dort gleich zwei Mal essen und es war unser liebstes Restaurant in Toronto. M hat sich in den Buffalo Chicken Wrap verliebt, ich fand den Thai Salat mit Erdnussauce und Tofu super.  Buffalo Chicken Wrap Salat mit Tofu und Erdnussauce In Toronto selbst kann ich euch die tolle Aussicht vom CN Tower nur empfehlen, gleich daneben befindet sich die stylishe Steamwhistle Brewery, wo man in schönster Kulisse ein veganes Bier und eine eingelegte Gurke genießen kann.  Steamwhistle Brewery Außerdem lohnt sich ein Ausflug in den Distillery District, in dem man in schöner Atmosphäre bummeln und essen kann. Wir haben in einem kleinen Bistro indische Wraps und Kichererbsen-Salat gegessen. Kichererbsen-Salat Wrap mit Kartoffeln und Chutney gefüllt Ein absolutes Highlight ist auch ein Abstecher auf die Toronto Islands, den vor Toronto gelagerten Inseln. Man hat nicht nur einen fantastischen Ausblick auf Toronto, sondern auch einen wunderschön angelegten Park, der zu langen Spaziergängen einlädt. Weiter ging es zu den Niagara Fällen. Auf dem Weg dorthin hielten wir in St. Catharines, einem Ort etwa 20 Minuten vor den Wasserfällen, für ein Mittagessen an. Dort kehrten wir in das vegane Restaurant Rise Above ein. Wir bestellten Mac and Cheese mit Kale Caesar's Salad und ein Tempeh Bacon Sandwich. Alles ganz ausgezeichnet! Im Anschluss ging es für ein Dessert über die Straße in den veganen Donut-Laden Beechwood Doughnuts, wo man die Qual der Wahl hat. Der Bananen-Kokos-Donut ist einer der besten Donuts, die ich je gegessen habe! Wenn ihr die Niagara Fälle mit dem Auto besucht, kann ich euch einen kurzen Abstecher nach St. Catharines nur empfehlen, da die Gegend direkt rund um die Wasserfälle leider sehr touristisch und wenig vegan-freundlich ist. Die Wasserfälle selbst sind aber wunderschön und absolut beeindruckend! Kale Caesar's Salad Mac and Cheese Tempeh Sandwich mit hausgemachten Pommes Donuts! Schoko, Banane-Kokos, Peanutbutter & Jelly und Snickerdoodle Die Horseshoe Falls mit meterhoher Gischt Die Fälle bei Nacht - auch sehr beeindruckend! Unsere Tour führte uns dann weiter nach Cedar Point, ein großer Vergnügungspark direkt am Lake Erie gelegen. Der Ort bezeichnet sich auch selbst als "Roller Coaster Capital of the World" und das mit gutem Grund. Während andere Vergnügungspark wie Disney eher viel Wert auf das Theming legen, stehen in Cedar Point die schnellen, riesigen Achterbahnen im Vordergrund. Wer auf Nervenkitzel steht, für den zahlt sich der Besuch jedenfalls aus! Und auch als Veganer muss man nicht verhungern, es gibt ein (überschaubares) veganes Angebot im Park. Wir sind bei Melt eingekehrt, die mit veganem Burger und Käsesandwich aufwarten, vorab gab es noch frittierten Tofu. Sehr deftig, aber gut! Obwohl bereits die Halloween-Feierlichkeiten in Cedar Point im vollen Gange waren, war es unglaublich warm und so haben wir den Sommer wirklich verlängern können. Frittierter Tofu mit Dip Veggie Burger Sandwich Grilled Cheese mit Zwiebel Danach ging es Richtung "zweite Heimat", nach Bowling Green, Ohio, wo wir 2007 studiert haben. Für M und ich ist es jedes Mal wie Heimkommen, wir haben dort sehr prägende und schöne Erinnerung gesammelt. In Bowling Green nahmen uns Freunde in Empfang und es war ein sehr herzliches und fröhliches Wiedersehen. Kennt ihr das Gefühl, wenn man jemanden nach langer Zeit trifft und es sich aber so anfühlt, als wäre man nie getrennt gewesen? Wir haben viel Zeit mit unseren Freunden verbracht (wir haben zwei verschiedene Familien besucht), und wir haben es sehr genoßen, mit ihnen zu plaudern, zu lachen, Filme anzusehen und einfach den Alltag zu teilen. Für uns ist es eine große Bereicherung, mit ihnen befreundet zu sein, auch wenn wir uns alle wünschen, uns öfter zu sehen. Unsere Freunde leben übrigens nicht vegan, aber sind sehr interessiert und hilfsbereit, und so haben wir immer ausgezeichnet gespeist. Hier haben wir früher gewohnt! An einem Abend waren wir in einem extrem schnuckeligen Örtchen essen (es sieht orginal aus wie den Gilmore Girls entsprungen). In einem Diner haben unsere Freunde einen veganen Bohnen-Burger für uns ausfindig gemacht, der zwar seltsam aussieht, aber sehr gut geschmeckt hat. Und wie in den USA so üblich waren die Portionen riesig. Grand Rapids Veganer Bohnen-Burger mit Pommes und Salat Ein Mittagessen haben wir in einem Restaurant verbracht, das nur Bowls serviert, die man sich selbst zusammenstellt, mit sehr vielen veganen Optionen. Die Erdnussauce war eine Wucht und der Tofu so lecker! Man sieht, dass die vegane Lebensweise am Vormarsch ist, wenn man auch in kleinen Städten so tolle Angebote findet. Wenn ihr je in der Gegend nahe der großen Seen in Michigan und Ohio seid, kann ich euch einen Besuch direkt an die Great Lakes nur wärmstens ans Herz legen. Die großen Seen sind das, was das Wort sagt: Groß. Man fühlt sich, als würde man am Meer stehen und jeder See bei uns kann dagegen wirklich einpacken. Wir haben eine Schiffahrt auf die beliebte Insel Put-In-Bay unternommen, die süße Souvenirshops, Restaurants und Bars und wunderschöne Natur bietet. Das Wetter war grandios, wir hatten eine Jause eingepackt und sind mit unseren Freunden mit einem Golfmobil über die Insel gedüst. Abends sind wir dann verschwitzt, müde, aber sehr glücklich noch bei Taco Bell eingekehrt, wo man übrigens sehr einfach veganes Fastfood bekommt! Rückblickend war das wohl mein liebster Tag unserer Reise und ich bin sehr dankbar für die schöne Erinnerung an diesen heißen Spätsommertag. Restaurants und Shops auf Put-In-Bay mit den allgegenwärtigen Golfmobilen  Natur auf Put-In-Bay Ein Strand voll mit Muscheln auf Put-In-Bay Unser Picknick: Tofurkey-Sandwich mit Gurkerl und Senf, dazu Maischips, Mandeln und frische Zwetschken. Taco Bell: Unsere liebste Wahl ist der Seven Layer Burrito mit Bohnen statt Beef und ohne Käse oder Sour Cream. Dazu bestellen wir gerne Kartoffeln und Reis. Ein anderes Highlight, das wir mit Freunden verbracht haben, ist ein Besuch auf einer Fruit Farm. Dort gibt es neben frischen Äpfel und riesigen Kürbissen auch liebevoll gestaltete Dekoration zu bestaunen - ich war im Herbst-Himmel, es war herrlich kitschig! Dazu gibt es einen entzückenden Markt, wo man allerlei selbstgemachte Produkte erwerben kann, und das Angebot, auch selbst Äpfel zu pflücken. Man bekommt einen großen Sack, den man bis zum Anschlag mit selbstgepflückten Äpfeln füllen kann. Normalerweise ist das nur am Wochenende möglich, und wir waren an einem Montag dort - als die nette Besitzerin allerdings hörte, das unsere Freunde extra mit Besuchern aus Österreich da waren, machte sie für uns eine Ausnahme. Und so haben wir in der schönen, goldenen Septembersonne Äpfel von den Bäumen geholt, ganz alleine auf dem Feld. Ich habe eine neue Lieblingssorte: Jonathan! Die waren riesig, knackig und süß-säuerlich und am besten schmecken sie frisch vom Baum und noch warm von der Sonne. Auf dem Weg von Ohio nach Detroit blieben wir noch eine Nacht in Ann Arbor, einem schönen College-Städtchen in Michigan, das wirklich sehr vegan-freundlich ist. Hier haben wir in The Lunchroom gegessen. M hat ein Tempeh Sandwich bestellt, ich hatte Mac and Cheese und als Abschluss gab es noch hausgemachtes Eis (Mint-Chocolate Chip und Erdbeer). Ann Arbor war nett, aber leider hatten wir etwas Pech und landeten in einem muffigen, abgewohnten Motel, in dem unser Zimmer streng nach Putzmittel roch. Irgendwie gehört das aber scheinbar zu unserem Urlaub dazu, da wir in jedem Urlaub mit einem Hotel Pech haben. Heute lachen wir aber natürlich schon darüber! Die Innenstadt in Ann Arbor Am Campus der riesigen University of Michigan Mac and Cheese Tempeh Bacon Sandwich mit Chips und Gurkerl Eis zum Dessert: Erdbeer und Mint Chocolate Chip Abschließend waren wir noch in Detroit und sind dort in einem sehr netten Bed & Breakfast geblieben. Auch hier war ein Frühstück dabei, und nach einem E-Mail gab es hier auch reichlich veganes Essen für uns: Kokos-Joghurt, vegane Muffins, verschiedene Sorten Pflanzenmilch, Hummus, Avocado, frische Früchte und sogar Clif-Bars. Wir haben das Frühstück hier sehr genossen! Detroit sieht man zwar noch an, das es eine zeitlang nicht besonders floriert hat, aber es ist doch wieder am Aufstieg. In vielen Gebäuden sind kleine Coffee Shops oder Restaurants angesiedelt. Zu Abend haben wir bei PJ's Lagerhouse gegessen, einem Pub mit guter veganer Auswahl. Das Pub ist schon unter Zeiten der Prohibition in Betrieb gewesen und ist zwar etwas abgewohnt, dafür sehr charmant und mit herzlicher Bedienung. Ich habe das Banh Mi bestellt, ein vietnamesisches Sandwich mit Tofu, M hatte den Burrito. Beides war ausgezeichnet, mein Favorit war aber sicher das Banh Mi. Nahe Detroit liegt das Henry Ford Museum, das ich auch sehr empfehlen kann. Es geht hier zwar in erster Linie um Autos, aber damit auch um einen großen Teil amerikanischer Geschichte. Es sind tolle alte Fahrezeuge und Leuchtreklamen ausgestellt, man kann die Autos der US Präsidenten bewundern, in einem orginalen Diner aus den 1950ern Kaffee trinken, oder im Bus von Rosa Parks auf ihrem Platz sitzen. The Inn on  Ferry Street Frühstück im Bed & Breakfast  Downtown Detroit Downtown Detroit Tofu Banh Mi Burrito mit Bohnen, Gemüse und Queso Henry Ford Museum Henry Ford Museum: Der historische Bus, in dem Rosa Parks ihren Platz nicht für Weiße geräumt hat Henry Ford Museum Picknick nach dem Museum: Eine Auswahl von Whole Foods und Trader Joe'


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