Hauptgericht - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Das einfachste vegane Kartoffelgratin

VeggieWorld Hamburg 16. bis 17. März 2019 + Gewinnspiel

VeggieWorld Berlin 23. bis 24. März 2019 + Gewinnspiel

Verlosung: 10 Vegan für mich E-Mags zu gewinnen










Hauptgericht vegetarische Rezepte

Veganes Silvestermenü - schlemmend ins neue Jahr!

27. Dezember 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Veganes Silvestermenü - schlemmend ins neue Jahr!Anzeige Da Silvester bereits vor der Tür steht, sollte man sich überlegen, was man kochen möchte. Deshalb haben wir heute ein veganes Silvestermenü für euch vorbereitet. Dezember ist ein toller Monat: Schöne Spaziergänge im Schnee (wenn es schneien sollte), Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt, das Weihnachtsfest und danach ein paar schöne Stunden an Silvester mit der Familie oder den Freunden verbringen! Bei uns ist eins ganz klar: Es gibt weder eine Ente oder einen Braten an Silvester, denn wir möchten ohne schlechtes Gewissen und Tierleid feiern. Unser Weihnachtsmenü war einfach köstlich, gesund und 100% vegan. Wir haben schon ganz viele vegane Gerichte für euch kreiert, die prima zum Neujahrsfest passen. Stöbert doch mal ein wenig bei uns! Natürlich möchte man an Silvester etwas ganz besonderes zubereiten, doch ein veganes Silvestermenü muss nicht immer aufwendig sein. Mit diesen veganen Gerichten könnt ihr eure Liebsten verwöhnen und habt noch genug Zeit, um den Abend gemeinsam genießen zu können. Freut euch also auf einen tollen Neujahrsabend! TIPP: Online-Kochkurs Essentials Masterclass (C) Hansi Heckmair | Südwest Verlag Wollt ihr 2019 auch schon richtig kochen lernen? Dann seid ihr übrigens im neuen Online-Kochkurs Essentials Masterclass  genau richtig! Wir durften bereits  das Online-Kochkursangebot von Sebastian Copien testen ... und sind total begeistert! Denn: Wer gut kochen kann, der kann nicht nur sich selbst, sondern auch Familie und Freunden etwas Gutes tun. Darüber hinaus ist etwas zu lernen immer gut! - Lernt die essentiellen Grund-Techniken und Rezepte vom Profi-Koch kennen. - Schritt-für-Schritt erklärt, so dass ihr einfach besser kochen könnt! - Ihr erhaltet ein persönliches Teilnehmer-Zertifikat nach Abschluss des Online-Kurse. - Absolviert den Online-Kochkurs von Zuhause oder unterwegs und in eurem Tempo.   Nun aber zu unserem veganen Silvestermenü. Als vegane Vorspeise gibt es Rote Bete Carpaccio mit gebratenen Kräuterseitlingen, die aussehen wie Jakobsmuscheln. Die Konsistenz und der Geschmack sind einfach unglaublich. Ihr müsst es unbedingt ausprobieren. Wir servieren noch ein wenig Rucola und ein fruchtiges Orangen-Senf-Dressing dazu. Das vegane Hauptgericht ist eine cremige Pasta mit Edelpilzen. Wenn ihr das Gericht aufpeppen wollt, dann gebt noch ein wenig Trüffelöl zur veganen Cashewsauce. Diese ist besonders cremig und passt mit dem Hauch Knoblauch ganz herrlich zu den Pilzen. Bei den Pilzen haben wir uns für Austernpilze, Kräuterseitlinge und braune Champignons entschieden. Da könnt ihr frei wählen, ganz nach eurem Geschmack. Einen Schoko Cupcakes gibt es als veganes Dessert. Hört sich simpel an? Nicht dieser, denn wir tunken das Frosting noch in Schokolade. Es erinnert ein wenig an einen Mohrenkopf. Nicht nur das Aussehen ist toll, sondern auch der Geschmack. Die Sternchenstreusel dürfen natürlich nicht fehlen! Falls ihr auch noch ein paar Häppchen braucht, dann schaut doch bei unserem Artikel für veganes Fingerfood vorbei. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei! Veganes Silvestermenü Rote Bete Carpaccio mit Kräuterseitlingen Für 4 Personen   Zutaten für den Salat - 2-3 Rote Bete (gekocht) - 4 Handvoll Rucola - 3 Kräuterseitlinge - 1 EL Olivenöl - 1 EL schwarzer Sesam - Salz, Pfeffer   Zutaten für das Dressing - 1 Orange (Saft) - 2 EL Olivenöl - 1 EL Apfelessig - 1 EL Agavendicksaft - 1/­­2 TL Senf - Salz, Pfeffer   Zubereitung Zunächst die Rote Bete in hauchdünne Scheiben schneiden und auf einem flachen Teller zu einem Kreis auslegen. Nun den Rucola waschen und je eine Handvoll auf dem Teller verteilen. Für das Dressing alle Zutaten in einem Mixer für 1 Minute lang cremig mixen. Danach die Kräuterseitlinge in 2 cm dicke Scheiben schneiden. Anschließend für 1-2 Minuten von jeder Seite mit dem Öl anbraten und währendessen ein wenig salzen. Zum Schluss die Kräuterseitlige auf den Salat geben, mit dem Dressing und schwarzem Sesam servieren! Spaghetti mit Edelpilzen + Cashewsauce Für 4 Personen   Zutaten für die Sauce - 1-2 Zwiebel - 1 Knoblauchzehe - 1 EL Olivenöl - 100 g Cashewkerne (über Nacht eingeweicht) - 350 ml Pflanzendrink - 1 Zitrone (Saft) - Salz, Pfeffer - 1 TL Trüffelöl (optional)   Restliche Zutaten - 4 Portionen Spaghetti (gekocht) - 500 g gemischte Edelpilze - 1 EL Olivenöl - Salz, Pfeffer - Oregano (frisch)   Zubereitung Zunächst die Zwiebel und Knoblauchzehe würfeln. Anschließend mit dem Öl in einer Pfanne für 5 Minuten anbraten. Nun mit den restlichen Zutaten für die Sauce in einem Mixer für 3-5 Minuten solange mixen, bis ihr eine cremige Sauce bekommt. Anschließend die Pilze putzen, nach Belieben schneiden und mit dem Öl in einer Pfanne garen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Schluss die Sauce mit der warmen Pasta vermischen und mit den Pilzen sowie Oregano servieren! Vegane Schoko-Cupcakes Für 6 - 8 Cupcakes   Zutaten für den Teig - 100 g Mehl - 80 g Rohrohrzucker - 2 EL Kakaopulver - 1/­­4 TL Backpulver - 120 ml Pflanzendrink - 2 EL Kokosöl (flüssig)   Zutaten für das Frosting - 150 g weiche Margarine - 70 g Puderzucker - 1/­­4 TL Vanille (gemahlen) - 150 g dunkle Schokolade   Zubereitung Für den Teig zunächst die trockenen Zutaten verrühren, anschließend die flüssigen Zutaten dazugeben und glattrühren. Nun den Teig auf 6 - 8 Muffinförmchen verteilen und bei 180 Grad Umluft für 15 Minuten backen. Danach komplett auskühlen lassen. In der Zwischenzeit alle Zutaten (außer Schokolade) für das Frosting schaumig aufschlagen. Das Frosting in einen Spritzbeutel mit Lochtülle geben und die Cupcakes damit spiralförmig verzieren. Zum Schluss die Schokolade schmelzen und für etwa 10 Minuten abkühlen lassen. Die Cupcakes mit der oberen Hälfte (Frosting) in die Schokolade tunken, gut abtropfen lassen und danach mit kleinen Zuckersternen verzieren. Am besten schmecken die veganen Cupcakes gut gekühlt!

VEGAN SUPER EASY - Das vegane Kochbuch

29. November 2018 Deutschland is(s)t vegan 

VEGAN SUPER EASY - Das vegane KochbuchAnzeige Vegan ist super easy? Das vegane Kochbuch von Ilja Lauber verspricht viel. Viele Menschen werden mir zustimmen, wenn ich sage, dass die Umstellung auf einen pflanzlichen Lebensstil seine Zeit braucht. Oma und Opa verstehen die Welt nicht mehr, latente Unsicherheit im Supermarkt, Augenrollen im Freundeskreis, Überforderung mit der Nährstoffversorgung und Mandelmus für sechzehn Euro. Das ,,All-inclusive-Survival-Package erspart dir zuvor Genanntes, denn Ilja nimmt dich an die Hand. Mit 333 Seiten (inklusive Softcover) und fünf Kapiteln hält sie ihr Wort. Vegansimus ist nämlich nicht nur für die ,,gutverdienenden, hippen, GroßstadtbewohnerInnen, Veganismus ist für alle! Das vegane Kochbuch bietet 130 Rezepte, interessante Fakten und wirklich hilfreiche Tipps. Was euch in diesem Buch erwartet In dem Ersten von fünf Kapiteln, stellt sich die Netzaktivistin und Kampfsportlerin vor. Ihr humorvoller Schreibstil lädt dabei zum Weiterlesen ein. Das zweite Kapitel ,,Dieses Vegan, ist ein umfassender Teil in dem Ilja den Veganismus definiert, die Nährstoffversorgung und alle erdenklichen Missstände, Fragen und Bedenken aus dem Weg räumt. Das mit Abstand größte Kapitel ist das mit den vielen Rezepte. Das vegane Kochbuch bietet viele Leckereien, die man so noch nicht gehört hat: - Basics: z.B. Schmelzkäse, Mayo und Nussmus.  - Suppen und Salate: z.B. Französische Zwiebelsuppe, Vleischsalat und Rosenkohl-Vetasalatt.  - Dips und Aufstriche: z.B. Karottengrün- Pesto, Zwiebelmett und Ingwer-Pflaumenchutney - Hauptgerichte: z.B. Apfel-Sahnefenchel-Pfanne, Vlammkuchen und Tomaten-Brokkoliquiche - Snacks, Brot und Beilagen: z.B. Süßkartoffel-Chips, Dinkel-Laugenbrötchen und Indische Pakoras - Sweets and Desserts: z.B.  Zimtstern-Hummus, Cranberry-Macadamia-Hirsebrei und Karamelkbree - Gebäck: z.B. Mohnschnecken, Cashewkonfekt und Orangen-Zimtsterne Die Nährwertangaben der Gerichte stehen immer dabei. Kalorien, Proteine, Kohlenhydrate, Fette und Ballaststoffe. Was dazu passt und verschiedene Variationen der Rezepte stehen immer dabei. Im Anschluss kommen dann noch ,,Quicktipps wo Ilja ihre Empfehlungen für flotte Snacks ausspricht. Außerdem folgen Tipps zum veganen Grillen und Informationen zu ,,zufällig veganen Lebensmitteln. Auf den letzten Seiten gibt es Checklisten, die das Wichtigste der einzelnen Kapitel zusammenfasst. Das vegane Kochbuch enthält viele Illustrationen, die an einen Comic erinnern. Ich finde... Vegan ist super easy! Ich bin sehr begeistert und spreche hiermit eine klare, ehrliche Empfehlung für das vegane Kochbuch aus. Iljas persönliche Anekdoten machen Spaß und inhaltlich wurde ich sehr positiv überrascht. Normalerweise nutze ich lieber das Internet anstatt Kochbücher zu wälzen, aber dieses Exemplar ist grandios! Vor allem gefällt mir, dass man Basics wie Mandelmus günstig selber machen kann und dass auch Tipps außerhalb der Küche genannt werden. Die Informationen rund um den veganen Lebensstil haben mich begeistert. Ich kann dieses vegane Kochbuch jedem ans Herz legen, der sich mit der pflanzlichen Ernährung auseinandersetzt oder auseinandersetzen möchte. Wer sich selbst überzeugen will, sollte unbedingt das folgende Rezept aus dem Kochbuch ausprobieren. Rezept: Sesam-Sellerieschnitzel ,,Als VeganerIn ist man ja oft mit dem Vorwurf konfrontiert, angeblich kein Fleisch essen zu wollen, aber dann aus Pflanzen Tiersachen nachzubilden. Aha, ertappt! Wer auf Nummer Sicher gehen will, schnitzt für dieses Rezept daher bitte aus dem Sellerie pyramidenförmige Gebilde, anstatt ihn in dicken Scheiben zu panieren. Damit ist die Sache dann hoffentlich aus der Welt. Zutaten Ergibt ca. 9 Sesam-Sellerieschnitzel. - 130g Dinkelmehl (hier 1050er) - 3/­­4TL Salz - 190ml Wasser - 75g Vollkorn-Paniermehl (oder herkömmliches) - 6EL Sesam (40g - geht aber auch ohne) - 2 knappe TL Paprika Rosenscharf - 1 mtl. Sellerieknolle (550g) - ca. 8EL Bratöl Zubereitung - Zwei große Teller bereitstellen. Im einen wird das Mehl mit Salz und Wasser glattgerührt. - In den anderen kommt das Paniermehl mit dem Sesam und dem Paprikapulver - Das untere und obere Ende der Sellerieknolle mit einem scharfen Messer kappen, auf ein Schneidebrett stellen und von oben nach unten dünn die äußere Haut absäbeln (also vom Sellerie). Anschließend die Knolle in etwa zentimeterdicke Scheiben schneiden. - Die Selleriescheiben jetzt nacheinander immer einmal in der Mehl-Wasserpampe einsuhlen und anschließend durch das Paniermehl wälzen. Sie sollen rundum schön bedeckt sein.  Wer clever ist, managt das Prozedere mit einer Hand - sonst steht man nämlich blöd da, wenn man irgendwas anderes anfassen soll und die Küche sieht hinterher toll aus. Es sei denn natürlich, man hat einen Personal Assistant. Jetzt die ersten 3EL Öl in der Pfanne erhitzen - und zwar ordentlich. Die erste Ladung Schnitzel in spe hineinlegen und die Hitze etwas reduzieren. Die Herausforderung ist, dass der rohe Sellerie weich ist, bevor die Panade verkohlt. Zum Checken während des Bratens daher immer Mal zum Gabelpieks ansetzen - Vorsicht, damit die Panade bleibt, wo sie ist! - und wenn es außen schneller voran geht als innen, die Hitze weiter reduzieren.  Mit der Gabel unter die Schnitzel luschern und wenn die Unterseite gut ist, einmal wenden. - Die Schnitzel sind fertig, wenn sie innen al dente bis weich sind und außen gold- braun. Sie dann aus der Pfanne transferieren, Deckel drüber, damit sie warm bleiben, Öl nachlegen und die nächsten Selleriescheiben in Stellung bringen. - Sollte am Ende Panierpampe und -mehl über sein, kann man die miteinander verkneten zu einem kleinen flachen Fladen formen und auch mit ausbraten - nix verkommen lassen! Variationen: Man ist in Sachen Panieren gar nicht auf Paniermehl festgenagelt. Stattdessen kann man auch z.B. gehackte Kürbiskerne verwenden, Sesam pur, zerstampfte Cornflakes oder eine Nuss-Paniermehlmischung. Dazu passt: Klassischerweise Zitronensaft. Außerdem was Frisches wie z.B. Krautsalat und was Kartoffeliges, z.B. Pommes oder -Püree. Kochbuch KICK IT VEGAN! Wer sich nicht nur für pflanzliche Ernährung interessiert, sondern auch für Fitness, sollte sich auch das vegane Kochbuch KICK IT VEGAN! von Ilja Lauber anschauen. Es ist das erste Buch, das sie geschrieben hat. Eine Rezension zu dem Buch gibt es hier zu lesen. Ein großes Dankeschön an den NeunZehn Verlag. Ich hatte große Freude dabei dieses vegane Kochbuch testen, zu dürfen! *** Gewinnspiel *** Wir verlosen ein Exemplar von Vegan Super Easy von Ilja Lauber. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer  Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum du dieses Kochbuch bekommen solltest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Vegan Super Easy an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 09.12.2018 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 10.12.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Anzeige, da dieser Artikel Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Danke, dass du unsere Arbeit unterstützt.

Vegan in Thailand - Reisebericht und Highlights

17. November 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan in Thailand - Reisebericht und HighlightsAuch Thailand is(s)t vegan! Neben wunderschöner Natur, netten Menschen und historischen Tempelanlagen lädt auch die pflanzliche Küche zur Thailand-Reise ein. Welches meine absoluten Highlights waren, die ihr bei eurem nächsten Urlaub in Südostasien auf keinen Fall verpassen dürft? Ich verrate es euch! Vegane Highlights in Bangkok Los geht es in Bangkok. In der Metropole ist es laut, voll und turbulent - insbesondere in der berühmt berüchtigten Khao San Road in der Altstadt. Das Street Food und die Restaurants in der Straße mit Ballermann-Atmosphäre gleichen zwar eher eine Touri Abzocke, der Besuch lohnt sich trotzdem. Direkt um die Ecke, in einer kleinen und ruhigeren Seitenstraße, befinden sich nämlich gleich drei vegan/­­vegetarische Restaurants nebeneinander: Das Mango, Number 1 Vegetarian und Ethos. Gerade Letzteres ist zu jeder Tageszeit ein Besuch wert. Die als ,,Best Vegan Müsli Bowl in Bangkok angepriesene Bowl hält, was sie verspricht: viele frische Früchte, selbstgemachter Kokosjoghurt und Granola. Der perfekte Start in den Tag! Und auch der gebratene Tempeh und die Currys, die wir uns hier zum Abendessen gönnten, waren super. Aber auch im moderneren, östlich gelegenen Stadtgebiet, in dem neue Skytrains, Shopping Malls und Hochhäuser die Gegend zieren, gibt es den ein oder anderen Veggie-Spot. Zum Abendessen eine Top Adresse ist das May Veggie Home. Die Küche hier ist 100% vegan und bietet kreative thailändische Speisen sowie einige westliche Gerichte. Unsere Vorspeise, Enoki Pilze mit veganem Schinken umwickelt, war herzhaft und lecker und auch die Hauptgerichte wussten zu gefallen. Viel frisches Gemüse, oftmals schmackhaft zubereitetes Fake-Meat und aromatische Saucen. Bei Preisen um die 4,00 bis 5,00 Euro pro Hauptspeise gibt es da wirklich nichts zu meckern! Das Restaurant zählt nicht umsonst zu den beliebtesten veganen Locations der Hauptstadt.   Say Cheese! Vegan Cheese! Nun kommen wir aber zu meinem absoluten Highlight in Bangkok. Ebenfalls im Osten der Stadt, im Viertel Sukhumvit, befindet sich das Barefood Bangkok. Und dort gibt es veganen Käse. Richtig viel und richtig guten veganen Käse! Die großen Leiber werden allesamt auf Cashew Basis hergestellt und vor Ort für mehrere Wochen fermentiert. Die gebotenen Sorten reichen von Natur- über Paprika- bis hin zu geräuchertem Käse und sahen schon in der Theke höchst ansprechend aus. Da konnten wir gar nicht anders, als uns eine gemischte Käseplatte zu bestellen. Dazu werden ein paar frische Früchte und hausgemachte Brot-Cracker gereicht. Und was soll ich sagen? Es war super! Jede Sorte hatte ihren eigenen Geschmack und Charakter und der Käse war leider viel zu schnell verputzt. Ich hätte direkt noch eine zweite Portion essen können! Auch schön: gegessen wird hier, gemeinsam mit allen anderen Gästen, an einem großen Holztisch in der Mitte des Raums - da kommt so richtig gemütliches Wohnküchen-Feeling auf. Auf in den Norden Von Bangkok geht es nun aber in den Norden des Landes. Denn dort befindet sich das wahre vegane Epizentrum Thailands. Ein Grund mehr für uns dort den Großteil unserer Reise zu verbringen. Die schöne und entspannte Stadt Chiang Mai ist nach dem stressigen Bangkok eine wohltuende Abwechslung. Hier geht es deutlich gemütlicher zu, die Ortschaft beherbergt viele westliche Backpacker und bietet eine gute Auswahl an veganen Locations. Cafés, Restaurant, vegane Streetfood Stände, westliche und asiatische Küche - hier ist für jeden Geschmack und Hunger etwas dabei. Sei es nun die fruchtige Mango Müsli Bowl im Goodsouls Kitchen, die leckeren Zimtschnecken im Blue Diamant oder das köstliche und noch dazu extrem günstige Thai Food im Bee Vegan (wir haben hier für zwei Vorspeisen, zwei Hauptspeisen und zwei Getränke umgerechnet knapp 7,00 Euro gezahlt). Pai - Das vegane Mekka Thailands Trotzdem ist Chiang Mai nur ein Vorgeschmack auf Thailands wahren veganen Hotspot: Pai. Das kleine Städtchen mit gerade einmal rund 2300 Einwohnern ist ein Mekka für Freunde der pflanzlichen Kost. Es liegt rund zwei Stunden Minibus-Fahrt westlich von Chiang Mai, in einem Tal inmitten Thailands Bergregion Mae Hong Son. Allein schon die landschaftliche Kulisse ist unglaublich schön: Canyons, Wasserfälle, heiße Quellen und große, satt grüne Reisfelder. In dem unter Backpacker als Hippi-Dorf angepriesenen Pai gehören Worte wie ,,Yoga, ,,Vegan und ,,Meditation zum guten Ton. Die Unterkünfte: kleine Bambus Bungalow Anlagen mit einer Vielzahl an Hängematten, die Touristen: alternativ angehauchte Backpacker, die Atmosphäre: friedlich und entspannt. Plötzlich waren wir in einem Mikrokosmus, in dem die Zeit stillsteht und die Welt völlig in Ordnung scheint. Kein Wunder, dass aus den geplanten drei Tagen ein einwöchiger Aufenthalt wurde.   Von Bowls, Eis und Thai-Food Gefrühstückt haben wir meist im Fat Cat, einem Café im lauschigen Baumhaus-Stil, dass von Kürbisranken umwuchert wird und in dessen Garten viele Zutaten von den Besitzern selbst anbaut werden. Ob nun die Rice Banana Bowl, der Avocado Salad on Toast oder das Müsli mit Obstsalat - hier ist es nicht nur lecker, sondern auch gesund. Auch im Earth Tone, nur ein paar Meter weiter, kann man sehr gut frühstücken und lunchen. Mein Tipp: Die Buchweizenwaffeln mit Obstsalat und einer Kugel Schoko-Banane-Erdnuss-Eis. Der Hammer! Wer gerne Frucht-Bowls isst, sollte unbedingt bei Bom Bowl vorbei. Die haben eine kreative und große Auswahl der des beliebten Healthy Food - von Acai- bis Erdnuss-Schoko-Bowl. Und wenn du Lust auf herzhafte asiatische Küche hast: im rein veganen Chew Xing gibt es chinesische Kost mit wirklich gutem Fake Meat und bei Charlie & Lek und Nanas, beide nicht rein vegetarisch/­­vegan aber mit top Auswahl, gibt es verdammt gutes und preiswertes thailändisches Essen. Kleiner Tipp: probier unbedingt einmal das traditionelle Gericht ,,Fried Morning Glory, gebratener Wasserspinat mit Knoblauch in kräftiger Sauce, klingt simpel - lohnt sich aber alle Male!   Neben den vielen Restaurants und Cafés gibt es aber noch einen anderen Ort, den du auf keinen Fall verpassen darfs: der abendliche Food-Market auf der Walking Street. Fast jeder Stand hier bietet veganes Essen an: indische Vegan Nan Rolls, Schoko-Kugeln, Fruchtdrinks, Currys, Kanom Krok (kleine thailandische Pancakes aus Reis und Kokos) und mein absolutes Highlight: Tea Leaf Salad im burmesischen Stil (der war so lecker, dass ich ihn rund jeden zweiten Tag gegessen habe und noch heute davon träume). Yes! Auch Thailand is(s)t vegan   Aber auch wenn du gerade wo anders in Thailand unterwegs bist - sei es im Osten oder auf den Inseln - meiner Erfahrung nach findest du überall leckeres veganes Essen. Gerade die Happy Cow App war uns auf der Reise wirklich ein guter und praktischer Begleiter. Und grundsätzlich solltest du dich einfach nie scheuen nachzufragen, ob ein Gericht auch vegan gemacht werden kann. In vielen Restaurants und Cafés ist ,,vegan kein Fremdwort und gerade bei Currys und Nudelgerichten ist es meist kein Problem das Gericht zu veganisieren und das Fleisch durch Tofu zu ersetzen. Kaffeeliebhaber aufgepasst! Das gleiche gilt für Milch: viele Cafés haben, neben tierischer Milch, auch Kokosmilch im Sortiment - nicht selten sogar selbst und frisch gemacht und extrem lecker im Kaffee. Mein Fazit: In Thailand zu reisen ist super und verhungern wird man sicherlich auch nicht. Ganz im Gegenteil! Die vegane Szene ist groß - gerade im Norden des Landes. Aber auch sonst findet man überall Leckereien auf rein pflanzlicher Basis. Kulinarisch wurden wir auf keinen Fall enttäuscht! Passende Artikel bei Deutschland is(s)t vegan - Vegane Lebensmittel im Asialaden Vegane asiatische Restaurants in Berlin Unser Buchtipp [Anzeige] Der Beitrag Vegan in Thailand - Reisebericht und Highlights erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Hermanus – Paradise for vegan eating and watching whales – lecker vegan essen und Walbeobachtung

4. November 2018 veganwave 

Hermanus – Paradise for vegan eating and watching whales – lecker vegan essen und WalbeobachtungEnglish version – please scroll down. Es ist mal wieder so weit – die Suche nach Wind und Wellen hat uns auch dieses Jahr nach Kapstadt verschlagen.  Wie der Name veganwave verrät, ist das Windsurfen – neben dem Kochen – meine große Leidenschaft. Aber es gibt nicht immer Wind hier, also haben wir uns in das von Kapstadt ca. 2 h entfernte Hermanus aufgemacht. Dort tummeln sich von Juni bis Oktober die southern right whales.  Es ist zwar Anfang November, aber wir haben es trotzdem versucht. Und – wir hatten Glück. In verschiedenen Buchten, die man auch gut mit dem Auto anfahren kann, haben wir einige Wale beobachten können und darüber hinaus Delfine angetroffen. It´s time again – looking for wind and waves we decided to go to Capetown again. My name of my blog „veganwave“ gives a hint that windsurfing is – apart from cooking – my greatest passion. But – as there is not always wind – we decided to go to Hermanus which is about a 2 hrs drive from Capetwon. From June to October this is a wellknown place to observe southern right whales. Ok, now it´s november, but we were lucky and saw in different bays – easy access by car – several of these giants and in addition some dolphins. Dolphins; Delfine Wir haben ein ganz tolles Restaurant mit Blick auf das Meer  gefunden, das ein tolles kulinarisches Erlebnis bereitet hat – das La Pentola. Auf Nachfrage bei den Kellnerinen, ob auch vegane Optionen angeboten werden, gab es sofort eine positive Antwort. Am Tisch hat sie uns dann die verschiedenen veganen Gerichte in der Karte gezeigt, die auch als vegan ausgewiesen waren (gluten-freie waren auch gekennzeichnet) und desweiteren bei den Vorspeisen und Hauptgerichten erläutert, was veganisiert werden könnte (z.B. Honig oder Käse weglassen bzw. statt Sahne Kokosmilch verwenden etc.). Hier unsere Gerichte, die wir bestellt haben – aus unserer Sicht sensationelle Geschmackskombinationen, von denn wir auch jetzt noch schwärmen. Der Service war überdies super aufmerksam und schnell. We found a really awesome restaurant with direct view on the bay which has given us an amazing culinaric experience – La Pentola. The super nice waitresses explained to us the various vegan options – directly declared as vegan in the menu or by varying the receipe e.g. no honey, cheese or using coconut cream instead. We received a delicious combination of flavours, In addistion the service was very attentive and quick. The restaurant ist on the first floor and offers a nice view over the bay; Das Restaurant ist auf der 1. Etage und bietet einen herrlichen Blick über die Bucht. Nice view from your table; schöne Aussicht direkt vom Tisch aus - BEETROOT CARPACCIO (GLUTEN FREE) Thin slices of beetroot topped with butternut & sunflower seeds, honey glazed drizzled with an orange sauce & dusted with micro greens. (without honey for us) Red Beetroot and Pumpkin are a good combination; Rote Beete und Kürbis passen hervorragend zusammen. - WARM BABY MARROW CARPACCIO (GLUTEN FREE) thin slices of baby marrow dressed with lemon, olive oil, coriander & a touch of chilli, dusted with Gruyere, feta cheese & baked. (without cheese for us) Does not look like much, but wait untill it´s in your mouth; sieht nicht nach viel aus, aber schmeckt hervorragend - PENNE WILLOW A delicious combination of pan fried baby marrow, flavoured with basil pesto, tossed with Penne & crowned with wild rocket, drizzled with inhouse tomato oil & dusted with roasted sunflower seeds & cashews. (without basil pesto, but other basil combination) - AZTEC MUSHROOMS Mushrooms pan fried in olive oil with cloves, cinnamon stick, chili & dark chocolate flamed with gold tequila & cream served in a phyllo pastry disc tower. (coconut cream instead of normal cream) interesting flavor combination, a really nice surprise; interessante Kombination von Geschmacksrichtungen, tolle Überraschung - COCONUT PANNACOTTA (VEGAN) A sweet coconut cream dessert served with a lemon grass & ginger compote. For the sweet tooth; für den süssen Abschluss Wir waren nicht zum letzten Mal in Hermanus! We will definitely come back! Auf dem Rückweg von Hermanus nach Kapstadt haben wir in Betty´s Bay noch die Pinguine besucht – eine kleine Kolonie, gegenüber in der Bucht gibt die berühmte Kolonie in Simon´s Town. On our way back we made a quick stopp in Betty´s Bay to visit the penguins – a small Colony apart from the famous Simon´s Town Colony – nevertheless a wonderful experience So schöner Trip, what a nice trip to Hermanus Der Beitrag Hermanus – Paradise for vegan eating and watching whales – lecker vegan essen und Walbeobachtung erschien zuerst auf veganwave.

Beet Wellington mit Roter Bete & Duxelles

7. Dezember 2017 Eat this! 

Beet Wellington mit Roter Bete & DuxellesOkay, wir haben dich ein bisschen schmoren lassen (haha, Wortwitz), aber hier ist sie endlich: Unsere Hauptspeise für das diesjährige ... Der Beitrag Beet Wellington mit Roter Bete & Duxelles erschien als erstes auf Eat this!.

Veganer Burger - Jackfruit als gesunder Fleischersatz!

19. Juli 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Veganer Burger - Jackfruit als gesunder Fleischersatz!Ihr habt richtig gelesen: Veganer Burger aus einer Frucht! Jackfruit ist als reife gelbe Frucht bekannt für sein süßes Aroma zwischen Mango, Ananas, Banane... hier trifft es bei jedem seinen eigenen Geschmacksnerv. Bei diesem Rezept verwenden wir allerdings die unreife Frucht. Diese ist dann grünlich, schmeckt ein wenig salzig und nussig! Die Jackfruit gehört zu der Familie der Maulbeergewächse und stammt ursprünglich aus dem Süden Indiens. Sie wird inzwischen auch in vielen Teilen Südostasiens und Brasiliens angebaut. Dort wird die Jackfruit im reifen Zustand einfach so gegessen oder in Süßspeisen verarbeitet. Im unreifen Zustand gerne in Hauptgerichten verwendet. Im Asiamarkt könnt Ihr die Green Jackfruit kaufen oder bei JACKYF. Sie ist dort meistens in Dosen für 2-3 Euro erhältlich. Direkt aus der Dose lassen sich die Konsistenz und der Geschmack mit Artischockenherzen vergleichen!   Jackfruit hat die Eigenschaft, Aromen gut aufzunehmen, beim Kochen zerfallen die Fasern und kommt so dem originalen Pulled Pork sehr nahe. Und das ohne Tierleid! Wichtig ist es, dass ihr die Jackfruit in Salzlake, nicht in Sirup verwendet.         Der vegane Burger enthält den Fleischersatz Jackfruit und ist nicht nur unheimlich lecker, sondern auch sehr einfach zuzubereiten: Zuerst die kleinen Stücke aus der Dose auseinanderrupfen (dabei die runden Kerne entfernen) und mit einer selbstgemachten Barbecue Sauce marinieren. Ein Teelöffel Liquid Smoke, also Flüssigrauch, verleiht dem ganzen einen tollen rauchigen Geschmack. Während die Jackfruit in der Pfanne köchelt, habt ihr genügend Zeit, um die restlichen Zutaten für den Belag vorzubereiten. Beim Belag entscheidet ihr euch einfach nach eurem Geschmack. Spinat, Rotkraut und Avocado passen besonders gut dazu. Nach gerade mal 25 Minuten ist Euer veganer Burger fertig, um verspeist zu werden! Lasst eure Geschmacksnerven tanzen!   Veganer Burger mit Pulled Pork aus Jackfruit Zutaten: Für das Pulled Pork: Jackfruit (1 Dose= enthält meist 565 g /­­ Abtropfgewicht 280g) 1 EL Öl 1 kleine Zwiebel 1/­­2 Dose passierte Tomaten 1 EL Tomatenmark 1/­­2 Orange (Saft) 1/­­2 Limette (Saft) 2 EL brauner Zucker 1 TL Liquid Smoke 1 TL geräuchertes Paprikapulver Salz und Pfeffer (nach Geschmack)   Für den Belag: Brötchen Spinat Avocado Rotkohl   Zubereitung: Die Jackfruit-Stücke unter fließendem Wasser abspülen und in kleine Stücke zerrupfen, dabei die Kerne entfernen und anschließend trocken tupfen. Das Öl in eine heiße Pfanne geben, die klein gewürfelte Zwiebel und die Jackfruit bei hoher Hitze drei Minuten anbraten. Währenddessen die restlichen Zutaten für die vegane Barbecue Sauce gut vermengen und anschließend mit in die Pfanne geben. Auf einer kleinen Flamme zehn Minuten köcheln lassen. Die Zutaten für den Belag vorbereiten: Spinat waschen, Rotkohl und Avocado in dünne Scheiben schneiden. Nun den Burger mit einem beliebigen Brötchen schichten: Erst Spinat, dann das Pulled Jackfruit, Rotkohl und die Avocado. Und fertig ist euer alternativer Veganer Burger! Der Beitrag Veganer Burger – Jackfruit als gesunder Fleischersatz! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Buchvorstellung: Vegan Cuisine von Jean-Christian Jury

16. März 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Buchvorstellung: Vegan Cuisine von Jean-Christian JuryHeute möchte ich euch ein ganz besonderes veganes Kochbuch vorstellen: Vegan Cuisine von Jean-Christian Jury (Rezepte) und Jörg Lehmann (Fotos). Die erste Besonderheit liegt darin, dass das Buch unfassbar umfangreich ist: 800 Rezepte auf knapp 500 Seiten! Das Buch ist riesig, dick und schwer - und es kostet natürlich daher auch mehr als andere vegane Kochbücher. Dafür bekommt man ein ganzes Kompendium an Rezepten und ein wunderschönes Buch, das viel zu schade dafür ist, es einfach ins Regal zu stellen. Jean-Christian Jury könnte einigen ein Begriff sein als Betreiber des Berliner Restaurants La Mano Verde, das es leider nicht mehr gibt. Hier wurde jahrelang großartig-kreative vegane Küche auf höchstem Niveau angeboten. Das Positive an der Schließung könnte sein, dass Spitzenkoch Jean-Christian Jury Zeit gefunden hat, dieses unglaubliche vegane Kochbuch zu schreiben. Ein wahres Lebenswerk! Was erwartet den Käufer? Das Buch bietet eine riesige Bandbreite an Rezepten: Von klassischen Vorspeisen über sattmachende Hauptspeisen für jeden Geschmack und sündhaft leckeren Desserts erstreckt sich die Liste der Gerichte bis hin zu veganem Käse, Brot, Suppen, Smoothies und vielen tollen Specials, die selbst vegane Kochexperten noch überraschen werden. Unterteilt wird das Ganze in folgende Abschnitte: - Vorspeisen - Salate & Dressings - Kalte & warme Suppen - Saucen, Pestos & Chutneys - Hauptgerichte - Desserts & Smoothies - Käse & Cracker - Extras Es wäre müssig, an dieser Stelle Rezeptnamen aufzulisten, viel zu umfangreich ist das Buch. Aber eines wird schnell klar: In ,,Vegan Cuisine gibt es nicht die xten Varianten bekannter Gerichte, und wenn, dann mit einer Extraportion Kreativität. Dafür aber jede Menge Gerichte, die man so noch nicht gelesen, gehört oder gegessen hat. Kapitel wie ,,Käse & Cracker bieten soviel Interessantes, dass man das Buch gar nicht mehr weglegen möchte - und wenn dann nur, um in die Küche zu gehen. Unfassbar, welche Arbeit hier hineingesteckt wurde, das kann man gar nicht genug würdigen! Dazu gibt es viele wunderschöne Bilder vom weltbekannten Food-Fotograf Joerg Lehmann, die unglaublichen Appetit machen. Um mal ein paar Eindrücke zu bekommen: Fazit: Ein großes veganes Kochbuch Vegan Cuisine ist ein sehr besonderes veganes Kochbuch, es ist eigentlich mehr als das. Eher ein Kompendium der veganen Küche mit über 800 Rezepten. Es macht unfassbar große Lust darauf, in der Küche loszulegen, und man kann ganz sicher dabei noch so einiges lernen. Interessant ist, dass die Zutatenliste und die Zubereitungstexte zumeist gar nicht mal so lang sind - und das zeichnet vermutlich eben einen Spitzenkoch aus: Dass er mit wenigen Zutaten tolle Geschmackserlebnisse erzeugen kann. Vegan Cuisine empfehle ich jedem, der abseits der Standard-Nachbau-Gerichte vegan kochen möchte. Ein wahrlich großes veganes Kochbuch! (C) Vegan Cuisine von Jean-Christian Jury & Joerg Lehmann, erschienen bei teNeues, EUR 98, www.teneues.com Bei Amazon findest du das Buch natürlich auch. (Affiliate Link)   Der Beitrag Buchvorstellung: Vegan Cuisine von Jean-Christian Jury erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Buchvorstellung: Be faster go vegan von Ben Urbanke

11. Juli 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Buchvorstellung: Be faster go vegan von Ben UrbankeVegan und Sport - geht das zusammen? Inzwischen dürften wohl ausreichend viele vegane Spitzensportler eindeutiger Beweis dafür sein, dass das ganz hervorragend geht. Oder um noch einen Schritt weiter zu gehen: Das geht sogar in der Regel noch besser als ,,nicht vegan und Sport. Warum sollte es auch problematisch sein, sich vegan zu ernähren UND Sport zu treiben? Wir bekommen alle Nährstoffe die wir brauchen aus Pflanzen, und diese Quellen sind nicht selten sogar vorteilhafter (weil z.B. ohne ,,Nebenwirkungen) als tierische Quellen. Ben Urbanke ist ein weiterer Beweis dafür, dass man sogar auf hohem Niveau Sport betreiben, und seine Leistungen mit einer rein veganen Ernährung deutlich steigern kann. Ben fährt seit Schulzeiten begeistert Rad, und seit ungefähr 4 Jahren ist er Veganer. Im Zuge seiner Ernährungsumstellung hat er deutlich merken können, wie sich seine sportlichen Leistungen verbessert haben. Immer länger wurden die Strecken, die er fährt, immer kürzer seine Regenerationszeiten. Bester Beweis dafür war die Teilnahme am berühmten Paris-Brest-Paris-Radmarathon im Sommer 2015. Hier fuhr er 1.230 Kilometer in nur knapp 50 Stunden, ohne Schlaf und ohne große Pausen. Er wurde 58. von 6.000 Teilnehmern - eine Wahnsinnsleistung. Und das alles mit seiner eigenen veganen Verpflegung im Gepäck.   Die Nachfragen häuften sich Weil immer mehr Radkollegen neugierig nachfragten, wie seine Leistungssteigerung zu erklären ist, entschied sich Ben schließlich, seine Erfahrungen und Erkenntnisse in einem Buch zusammen zu fassen. Herausgekommen ist ,,Be faster – go vegan. Das Buch ist im Unimedica Verlag im Februar 2016 erschienen, hat 192 Seiten und kostet 19,80 Euro (als Kindle Edition 17,99 Euro). Ben berichtet in ,,Be faster – go vegan wie er über Jahre hinweg sein eigenes Ernährungskonzept entwickelt und an sich selbst getestet hat. Er setzt dabei komplett auf eine vegane Ernährung, vollgepackt mit Nährstoffen und Vitaminen. Das Buch ist in folgende Kapitel unterteilt: - Einführendes - Sportliches - Ernährungstheoretisches - Praktisches - Persönliches - Abschließendes - Rezepte Es ist interessant, eingangs zunächst mal einen kurzen Abriß aus Bens Sportsleuten zu bekommen, von Erfolgen wie auch Misserfolgen zu lesen. Vor allem aber auch davon, wie er nach und nach seine Ernährung umstellte und sich seine Leistungen verbesserten, wie er experimentierte und immer mehr Interesse seitens der Radfahrkollegen entstand angesichts der ,,komischen Verpflegung. Ohne Theorie keine gescheite Praxis Im Kapitel ,,Ernährungstechnisches wird es dann ein wenig theoretisch, aber ohne Theorie keine gescheite Praxis. Sehr interessant fand ich nämlich, wie Ben die Verpflegung der Radkollegen beschrieb. Es ist bei solchen Radrennen völlig normal, dass es an den Verpflegungsstationen Wurstbrot und (Weißmehl-)Nudeln mit Bolognese, Pommes und Kuchen gibt. Und die Spezialprodukte für Sportler - zumeist Riegel und Gels - sind da auch nicht besser, denn sie enthalten vor allem sehr viel Zucker. Wenn man das liest, fragt man sich schon: Wie soll der Körper zu Höchstleistungen fähig sein, wenn man ihm als Treibstoff ausschließlich belastende Lebensmittel zur Verfügung stellt? Eigentlich völlig logisch, dass das nicht funktionieren kann. Und doch stellen die wenigsten Sportler das in Frage. Ben erklärt, wann dein Körper welche Nährstoffe braucht, und das ist absolut wichtig und interessant. Er zeigt, wie wichtig die richtige Ernährung ist, um gute sportliche Leistungen bringen zu können. Im Kapitel ,,Praktisches erfährt man dann einiges dazu, wie Ben sich vor, während und nach seinen Sporteinheiten ernährt. Und dann gibt es noch einen Themenschwerpunkt ,,Superfoods, in dem Ben detaillierter erklärt, welches Superfood welche Funktionen hat, und wann es am besten eingesetzt werden soll. Es macht schließlich auch keinen Sinn, wild alles durcheinander in den Mixer oder in den Mund zu werfen, nur weil ,,Superfoods draufsteht. Unkompliziert und schnell In ,,Persönliches und ,,Abschließendes erfährt noch ein wenig mehr über Ben, und wie er zum Veganismus gekommen ist. Und dann folgt die zweite Buchhälfte mit ungefähr 75 Rezepten, von Smoothies und Smoothie Bowls über Hauptgerichte, Suppen, Salate, Riegel und Kugeln, Gele und Getränke, Puddings, Müslis bis hin zu Snacks und Eis. Wirklich für jede Gelegenheit was dabei. Das gute an den Rezepten ist, dass sie fast alles superschnell zubereitet sind, denn Ben möchte lieber mehr Zeit auf dem Rad als in der Küche verbringen. Er will aber auch zeigen, dass eine gesunde vegane Verpflegung keineswegs kompliziert oder aufwändig sein muss. ,,Be faster go vegan ist kein Kochbuch im klassischen Sinne, der Schwerpunkt der Rezepte liegt bei der Verpflegung unmittelbar vor, während und nach dem Rennen. Aber im Prinzip kann man natürlich jedes Gericht jederzeit zubereiten. Zu jedem Gericht gibt es übrigens detaillierte Nährstoffangaben. ,,Be faster go vegan ist keineswegs ein Buch, das sich nur an vegane Profi-Radfahrer richtet, es ist vielmehr ein hilfreicher Ratgeber für alle Menschen, die sich auf irgendeine Art und Weise sportlich betätigen. Egal ob man gelegentlich eine Runde joggt oder superambitioniert für den nächsten Ironman trainiert. Der Ton des Buches ist locker und persönlich, die Gestaltung ist zudem wirklich sehr gelungen. Daumen hoch! Rezept: Chia-Mango-Kokos-Drink Zutaten: - 500 ml Kokoswasser - 1 Mango - 2 EL Chiasamen - Optional 5 Eiswürfel Zubereitung: - Mango schälen und im Mixer pürieren. - Kokoswasser und Chiasamen dazugeben und gut durchmixen. - Vor dem Trinken mindestens 10 Minuten warten, damit die Chiasamen quellen können.   Weitere Infos zum Buch findest du auf der Seite des Narayana Verlags. Eine Leseprobe findest du hier. Zum Buch gibt es außerdem eine Facebook-Seite. Und hier gibt es noch einen toll gemachten Trailer zum Buch: Verlosung von 3 Exemplaren In den nächsten Wochen werden wir noch ein Interview mit Ben führen, um zu erfahren, was er als nächstes vor hat. Für den Moment verlosen wir aber erst mal 3 Exemplare von ,,Be faster go vegan. Du kannst gewinnen, in dem du einen kurzen Gruß hinterlässt, gerne auch in dem du uns schreibst, wie deine sportliche Motivation aussieht. Viel Glück! Das Gewinnspiel läuft bis zum 20.07.2016. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.   Fotos von Ben auf Mallorca (c) Saskia Schubert. Rezeptfoto (c) Jörg Wilhelm. Mit freundlicher Genehmigung vom Narayana Verlag.  Der Beitrag Buchvorstellung: Be faster go vegan von Ben Urbanke erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Algen, Detox ganz grün & Superfood Eis

31. Mai 2016 A Very Vegan Life 

Algen* von Jörg Ullmann & Kirstin Kaufmann (Franckh Kosmos Verlag) Algen, das Gemüse aus dem Meer, gelten als gesundes Nahrungsmittel und endlose Ressource der Zukunft. Sie sind reich an hochwertigen Proteinen, Nähr- und Ballaststoffen und weisen wenig Fett und Kalorien auf. In der asiatischen Küche schon lange Zuhause, landen Algen nun auch zunehmend auf unserem Speiseplan. Neben einer Einführung in das interessante Thema der Algen, inklusive Porträts verschiedener Mikro- und Makroalgen, beinhaltet das Buch Algen 60 vegane, abwechslungsreiche Rezepte, aufgeteilt in Suppen & Vorspeisen, Hauptgerichte, Süßes & Gebäck und Snacks & Drinks. So findet man bekannte Algen-Rezepte wie Algensalat mit Gurke und Ingwer, doch auch Unbekanntes wie Dulse Bratkartoffeln mit Mixed Pickles in „Aspik“, Auberginen-Dulse-Burger, Linseneintopf mit Kombu und Meersalat, grüne Chlorella-Tagliatelle mit Tomatensauce und Schokolade grün-weiß. Wer bereits einen Blick in unsere kulinarische Zukunft erhalten möchte und Anregungen für eben diese, sollte unbedingt einen tieferen Blick in Algen werfen. 25,00 Euro /­­gebundene Ausgabe* Detox ganz grün* von Iris Lange Fricke (Trias) Vergangenen Monat, bei der 1. Trias Blogger Kitchen in Berlin, gab es einen großen Büchertisch, auf welchem zahlreiche Bücher des Verlags zur Mitnahme auslagen. Aus Interesse wühlte ich mich durch das Angebot und entdeckte ein Buch, zu welchem ich in der Buchhandlung nie […]

vanilla bean - Interview mit den Machern

8. Dezember 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Unterwegs in einer fremden Stadt und zuverlässig etwas veganes zu Essen finden, wer kennt das Problem nicht? Abhilfe schafft vanilla bean. Heute geht die in Österreich schon sehr erfolgreiche App vanilla bean auch in Deutschland an den Start. Wir haben für euch mit den Gründern gesprochen:Hallo Thomas und Fabian, wer und was ist vanilla bean?Fabian FK: vanilla bean, das sind Christian Hengl, Fabian Kreipl, Tobias Kreß, Thomas Leidner und Bastian Schumacher. Wir kommen aus unterschiedlichen Berufsfeldern. Wir sind Fachleute für Apps. Wir sind aber auch glückliche Betreiber eines Katzenrestaurants mitten in München. Was uns eint, ist die Leidenschaft für veganes Essen. vanilla bean ist eine Zeitgeschenk für Veganer, Vegetarier und für Menschen, die nicht lange suchen möchten, sondern die einen möglichst lückenlosen und schnellen Überblick wollen, über alle veganen Restaurants und Angebote.Kennen und finden Veganer das vegane Restaurant ihrer Stadt nicht in- und auswendig? Thomas TL: Bestimmt! Hier freuen wir uns schon auf viele tolle ,,Insider-Tipps. So eine Selbstaufladung von Veganern für Veganer ist ein wichtiger Teil der Idee. Aber, um die Frage zu beantworten: Natürlich macht ,,finden nur da Sinn, wo man suchen müsste. Also unterwegs. Moderne digitale und analoge Mobilität in Beruf und Freizeit stellen neue Anforderungen an das Leben. Dabei ist der Komfortgedanke hoch geblieben: Vegan soll hinter den eigenen Stadtgrenzen aufhören? Weshalb?Und diesen Komfortgedanken verwirklicht ihr mit vanilla bean - der vegane Restaurantfinder?FK: Das ist das Interessante: Jeder, der gerne gut und gesund isst, kann sich die App gratis herunterladen und sofort auf über 1100 vegane Restaurants in Deutschland und Österreich zurückgreifen. Bedenkt man, dass sich rund zwei Drittel der Bundesbürger mindestens einmal im Quartal mit Themen rund um pflanzliche Ernährung beschäftigen, bieten wir von Anfang an eine tolle Basis, um professionelle vegane Gerichte auszuprobieren. vanilla bean richtet sich an alle, die sich bewusst ernähren möchten - ganz gleich, ob Veganer, Vegetarier oder Flexitarier!Bastian Vegan ist mittlerweile omnipräsent. Wie erklärt ihr euch diesen Erfolg?TL:  Die Sicht auf eine ökologische und gesunde Lebensweise hat sich komplett verändert. Früher wurde man noch schnell als genussfeindlichen Öko-Spinner abgetan. Heute sind aus Veganern echte Trendsetter geworden: Fit und obendrein unverschämt gutgelaunt. Und das nicht alleine ihrer Ernährung wegen, sondern auch dank einer Affinität zu Sport, Körper- und Umweltbewusstsein und einer ethischen Grundhaltung, die zur Basis der eigenen Lebensqualität geworden ist. Zu dieser gehört auch, dass man sich verstärkt mit seiner Ernährung auseinandersetzt. Das steckt an!FK: Absolut! Darüber hinaus führen die unwiderlegbaren Zusammenhänge zwischen unseren Umweltproblemen und dem Fleischkonsum auch dazu, dass wir uns einfach mit dem Thema Ernährung kritisch auseinander setzen müssen. Es geht kein Weg dran vorbei: Wir müssen den Fleischkonsum drastisch reduzieren, wenn wir langfristig in einer lebenswerten Welt leben möchten. Außerdem wissen wir mittlerweile immer mehr wie ungesund tierische Ernährung sein kann: Das Milch eben doch nicht so toll ist, wie man uns immer eingebläut hat und Wurst eindeutig krebserregend ist; spätestens seit den Ergebnissen der WHO-Studie sollte es da keine Zweifel mehr geben. Vegan ist kein Hype. Vegan ist ein Megatrend. Es gibt einfach zu viele gute Gründe dafür.Was kann vanilla bean tun - wie funktionierts?Christian FK: Der Download im Apple Store und bei Google Play ist kostenfrei. Man entscheidet einfach über seine Standortwahl oder die individuelle Eingabe über das Suchfeld darüber, welche veganen Restaurants, Snack-Bars, Cafés, Eisdielen usw. man angezeigt haben möchte. Und mit der selbsterklärenden Restaurant-Ampel erkennt man auf einen Blick, worauf in der Location der Wahl besonders geachtet wird. Man bekommt redaktionell ausgewählte Bilder und viele aussagekräftige Beschreibungen sowie Bewertungen von Veganern für Veganer und Infos über Adressen, Öffnungszeiten und Telefonnummern, die man direkt für Nachfragen oder Tischreservierungen anwählen kann. Sonderwünsche sind dabei keine komplizierten Extras, sondern sogar Kerngedanke der App. Ist das saisonal, regional, raw, lactose- oder glutenfrei - und, ist das bio?Jetzt könnte man sagen: Es ist doch nur eine weitere App unter vielen. TL: Nun, vanilla bean ist ja mehr als nur ein veganer Restaurantfinder: vanilla bean ist die erste App, in der ich mich als Konsument informieren kann, welche Restaurants beispielsweise auf Bio, Fair Trade oder regionale Zutaten achten. Umweltbewusstsein hört ja nicht bei vegan auf. Auch auf glutenfreie Optionen und Rohkost verweisen wir in unserer App. Wir sind überzeugt davon, dass es im Bereich veganer Restaurantfinder noch sehr viel Luft nach oben gibt. Wer sucht, findet oft veraltete Infos und teilweise nur einen Bruchteil der verfügbaren Lokale. Auch wir sind da natürlich im Aufbau, aber mittlerweile kommen im Wochen-Rhythmus mehr als hundert neue Lokale dazu. Schon zum Start haben wir mit über 1150 Lokalen die meisten veganen Lokale in Deutschland und Österreich gesammelt. Viele Partner und freiwillige Helfer unterstützen uns auch dabei. Wer mithelfen möchte neue Restaurants einzutragen, schreibt uns am besten eine kurze Mail an helden@vanilla-bean.de. Je mehr mithelfen, desto besser wird der Service für alle.Wie kommen Restaurants in die App, welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?Tobias FK: Natürlich nehmen wir alle veganen Restaurants auf. Auch Eisdielen und vegane Bäckereien findet man über uns. Und natürlich können auch nicht vegane Restaurants in die App, vorausgesetzt sie haben mindestens ein veganes Hauptgericht auf der Karte, das ausdrücklich als vegan gekennzeichnet ist. Salat und Pommes reichen da aber nicht. Letztendlich geht es darum, dass ich als veganer Gast gut essen kann. Wenn durch vanilla bean mehr Menschen unterwegs umweltbewusster und trotzdem lecker essen gehen können, haben wir viel erreicht.Wir wünschen Euch viel Erfolg bei der App und danken Euch für das nette Gespräch.Erfahrt mehr über vanilla bean in unserem weiteren Artikel.Und ihr könnt die App downloadenFür Android Für iPhone Mehr Infos:Grünzeug GmbHAhornstraße 23 85774 Unterföhring Telefon +49941604889571 E-Mail info@vanilla-bean.de Web www.vanilla-bean.deDer Beitrag vanilla bean – Interview mit den Machern erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Das vegane Kochbuch meiner Oma von Kirsten M. Mulach

1. November 2015 veganwave 

Das vegane Kochbuch meiner Oma von Kirsten M. MulachDas nächste Kochbuch habe ich unter die Lupe genommen: Das vegane Kochbuch meiner Oma von Kirsten M. Mulach. Allein der Titel hat mich neugierig gemacht. Wer kennt das nicht – Rezepte aus der Familie, die man gerne in den veganen Kochalltag integrieren möchte. Kirsten hat das gemacht und aus meiner Sicht ist daraus ein sehr liebevolles, mit sehr leckeren Rezepten gespicktes Kochbuch geworden. Drei leckere Gerichte aus Omas Kochbuch Das Kochbuch ist eine Hommage an die Oma von Kirsten. Überall finden sich Bilder aus „alten Zeiten“ von Kirsten, ihrer Familie und natürlich der Oma.  Es gibt viele Zitate und Tipps von der Oma oder sogar handschriftliche Auszüge aus Omas Original-Rezeptbuch, was das Buch sehr authentisch macht. Grundphilosophie ist, dass die Rezepte von Kirstens Oma wirklich ohne Ersatzprodukte auskommen. Alles was man braucht, kann man selbst herstellen bzw. findet sich im Garten bzw. im Gemüse-/­­Obstregal. Kirsten hat die Kategorien so aufgebaut: - Frühstsück - Mittagstisch (Salate, Hauptgerichte, Desserts) - Kaffeezeit - Abendbrot …wie man es von früher kennt. Ich persönlich kann mich damit gut identifizieren, da ich es auch genauso kenne und mit diesen Zeiten aufgewachsen bin. Regelmäßiges und gutes Essen – und das gemeinsam! am Tisch und zu festen Zeiten. Ganz wichtig bei den Rezepten: Mindestens die Gemüsebrühe und den Kräuteressig selber herstellen, denn beide Komponenten werden in vielen Gerichten verwendet. Auch Mandelmilch wird selbst hergestellt und kommt in den süßen Gerichten zur Anwendung. Klar, man kann auch diese Dinge kaufen – aber dann ist der Geschmack nicht mehr so, wie es Kirstens Oma ursprünglich geplant hat. Also habe ich als erstes die Gemüsebrühe und den Essig hergestellt (aufpassen beim Wermut, dass er auch vegan ist).  Ich muss sagen, gerade die Gemüsebrühe ist top! Ich kenne sie so ähnlich aus einem Gourmet-Kochkurs und da hat sie mich schon fasziniert. Es ist schon etwas aufwändiger, aber man kann die Brühe z.B. in Eiswürfeltüten füllen, einfrieren und portionsweise verwenden. Als Testgerichte habe ich mich für die Tomatensuppe mit Reis, den Kartoffelsalat und die Erbsenpfannkuchen entschieden. Gute Wahl, sage ich Euch! Bei der Tomatensuppe habe ich aber kann schön ackern müssen, um die frischen Tomaten zu passieren. Ich hatte nicht das Gerät „flotte Lotte“, das Kirsten in ihrem Kochbuch erwähnt und daher traditionell – wie ihre Oma – durch ein Sieb passiert. Uhi….Knochenarbeit. Aber es hat sich gelohnt. Das Einzige – es hat für 2 Personen gereicht  nicht für 4, wie es im Buch angegeben ist. Der Geschmack der Suppe war großartig – ich habe frischen Estragon benutzt und auch den Reis direkt in der Suppe mit gekocht. Tomatensuppe mit Reis Der Geschmack des Kartoffelsalates ist echt spitze! Den werde ich jetzt öfters machen. Kartoffelsalat Bei den Erbsenpfannkuchen hatte ich den Teig am Anfang etwas zu flüssig gemacht, so dass er in der Pfanne zerlaufen ist (aber es steht auch im Kochbuch, dass er zäh vom Löffel fließen sollte)  – etwas Mehl noch mit rein und er war perfekt. Ich hatte mich für Petersilie in Kombination mit Basilikum entschieden – die Kräuter wurden als Beispiele angegeben. War auf jeden Fall eine gute Wahl! Erbsenpfannkuchen Großes Kompliment an Kirstens Oma: heute würde man es sicherlich als clean eating bezeichnen. Ich werde sicherlich noch einige Rezepte testen! Danke Kirsten, dass Du uns die Rezepte Deiner Oma zugänglich gemacht hast! Abgerundet wird das 108 seitige Buch durch ein Rezeptregister nach Kapiteln bzw. nach Alphabet, bei dem man schnell noch mal schauen kann, wo was genau steht. Das Buch ist im Verlag Bassermann Inspiration erschienen, ISBN 978-3-572-08194-3 und kostet 16,99 Euro. Der Beitrag Das vegane Kochbuch meiner Oma von Kirsten M. Mulach erschien zuerst auf veganwave.

Soy - Veganes vietnamesisches Restaurant in Berlin

1. Juli 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Soy - Veganes vietnamesisches Restaurant in BerlinBerlin ist um ein richtig tolles Restaurant reicher geworden, denn vor einem Monat hat das vietnamesische Restaurant ,,Soy eröffnet. Nun gibt es zwar gerade in Berlin eine unglaublich hohe Zahl an vietnamesischen Restaurants, aber solche, in denen man bedenklos vegan essen gehen kann, sind noch sehr rar. In vielen vietnamesischen Imbissen und Restaurants wird die Kokosmilch mit Kuhmilch gestreckt, ist Fischsauce mit drin oder wurde die Brühe mit Knochen angesetzt. Wer im Soy essen geht, kann da völlig beruhigt sein, denn hier ist (fast) alles vegan. Es gibt ganz wenige Ausnahmen, wo aber die total sympathische Betreiberin Lien gerade überlegt, auch diese von der Probekarte, die es zur Zeit noch gibt, zu streichen. Wer darauf hinweist, dass alles vegan sein soll, ist hier auf jeden Fall schon mal auf der sicheren Seite und wird nicht mit fragendem Blick angesehen. Ambiente Das Soy ist am Rosa-Luxemburg-Platz, direkt gebenüber der Volksbühne und neben dem Kino Babylon schon mal hervorragend gelegen. Vor allem aber ist es wirklich groß und total schön unkitschig, aber stylish eingerichet. Es gibt eine ganze Menge Sitzplätze drinnen - entweder auf gemütlichen Stühlen oder auf hohen Bänken - und auch draußen. Demnächst sollen draußen sogar noch mehr Plätze angeboten werden, die Beantragung läuft gerade. Auf jeden Fall ist das Soy wirklich schon mal sehr einladend, und bietet richtig viele Plätze für jede Gelegenheit. Das Essen Das wichtigste ist natürlich das Essen, und auch hier kann das Soy echt begeistern. Wir waren zu Dritt da, und konnten so einiges durchprobieren. Fazit: Alles superlecker! Die Salatauswahl und -qualität hat mich sehr begeistert, oder auch die durch köstlichen Saucen und Dips, die natürlich hausgemacht sind. Leckerer Bio-Tofu und ebenfalls hausgemachter Seitan ist in vielen Gerichten zu finden, aber es gibt natürlich auch viele Gerichte ohne Tofu und/­­oder Seitan. Die Speisekarte ist momentan noch recht groß, vielleicht wird in Zukunft noch mal ein wenig reduziert. Was direkt auffällt ist die Tapas-Rubrik, die zwischen Vorspeisen und Hauptgerichten klemmt. Das ist außergewöhnlich, vor allem aber richtig richtig gut. Die vietnamesischen Tapas sind von der Größe her ein Zwischending zwischen Vor- und Hauptspeise, preislich bewegen sie sich um die 4-5 Euro meistens. Das schöne ist, dass man so auch mal 2-3 Gerichte probieren kann, oder noch besser: Man teilt alles mit seiner Begleitung. Finde ich super! Die Hauptgerichte-Auswahl ist ebenfalls groß und bietet von bekannten Klassikern bis zu mir noch unbekannten Kreationen jede Menge zur Auswahl. Die Gerichte kommen allesamt nicht lieblos daher, sondern sind wirklich auch noch appetitlich serviert. Absolut top! Service & Preise Auch beim Service gibt es überhaupt nichts auszusetzen. Professionell, schnell und freundlich. Die Gerichte kamen auch wirklich flott. Auch hier volle Punktzahl. Nicht meckern kann man auch über die Preise, die sind wirklich fair. Hauptgerichte liegen um die 8 Euro, Tapas um die 4-5 Euro. Fazit Das Soy ist eine echte Bereicherung für die vegane Restaurantszene in Berlin, weil es richtig gutes vietnamesisches Essen ohne tierische Inhaltsstoffe bietet. Das ganze in einem sehr schönen Ambiente. Hinzu kommt, dass das vegane Angebot in Berlin-Mitte sowieso noch recht überschaubar ist. Das Soy ist ein wirklich tolles vietnamesisches Restaurant, in dem man gerade als Veganerin oder Veganer absolut auf seine Kosten kommt, und einen schönen Abend verbringen, oder einen günstigen Mittagstisch zu sich nehmen kann. Homepage vom Soy Facebookseite vom Soy Der Beitrag Soy – Veganes vietnamesisches Restaurant in Berlin erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Kreative, vegane Köstlichkeiten im Restaurant Green Garden in Salzburg

18. März 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Kreative, vegane Köstlichkeiten im Restaurant Green Garden in Salzburg,,Dreimal Bananen-Chia Wantans mit Kokossorbet bitte. Im Nachhinein betrachtet, hätte ich das tatsächlich so bestellen sollen. ,,Ist ja klar, dass sie das schreibt, werden nun einige sicher denken, ,,so dessert-süchtig wie sie ist. Aber ich schwöre, dass mein Resümee (fast :-)) unbeeinflusst von meiner größten Passion ist, dass dieser Nachtisch (selbst in einfacher Ausführung) rundum glücklich macht und wirklich Grund genug ist, das Green Garden in Salzburg zu besuchen. Grüne Einrichtung und Zutaten Das vegan-vegetarische Restaurant öffnete im November 2013 seine Pforten und wurde vor allem von Einheimischen sowohl sehnsüchtig erwartet als auch stürmisch begrüßt - schließlich ist die Auswahl an rein pflanzlichen Speisen in der eher traditionell ausgerichteten Mozartstadt noch recht überschaubar. Und das Green Garden, wo der Name in jeglicher Hinsicht Programm ist, bereichert die Salzburger Lokalszene tatsächlich auf einzigartige Weise. Man sitzt nicht nur zwischen Hängepflanzen, Kräutern sowie liebevollem, grün-weißem Interieur sondern kann sich auch an einer Speisekarte mit pfiffigen Kreationen der Gemüseküche erfreuen, deren Zutaten soweit wie nur möglich regional und nachhaltig produziert wurden. Bei meinem Besuch waren 75% aller Speisen vegan bzw. vegan möglich und ich wette, dass bei der hohen Kreativität und Kompetenz des Küchenteams auch jegliche Umbestellungen oder Sonderwünsche möglich sind. Die kamen bei mir aber gar nicht auf, denn ich hatte mich schnell entschieden und probierte, bevor ich im oben erwähnten Dessert-Himmel landetet, die Tom Kai Gai-Suppe (mit Kokosmilch, Limette und viel knackigem Gemüse), das Seitanschnitzel mit Petersilienkartoffeln und Salat sowie den veganen Burger mit Getreide-, Gemüsebratling und Wedges. Alles war vorzüglich, aber wem die beiden Hauptgerichte etwas rustikal erscheinen mögen, auf den warten derzeit auch ausgefallenere Gaumenfreuden wie Risotto, Panzerettos oder Baulettos. Derzeit deshalb, weil sich die Karte im Green Garden immer wieder wandelt. Sie wird saisonal angepasst und auch dann geändert, wenn ein Rezept nach langem Tüfteln letztlich als würdig erachtet wird, auf den Tellern der Gäste zu landen. Zudem gibt es unter der Woche ein täglich wechselndes zwei-gängiges Mittagsmenü. Bei den Getränken sticht die breite Auswahl an (veganen) Weinen, Bio-Limonaden und -Eistees hervor. 100 Punkte für alles Nicht nur die Kulinarik spiegelt die große Leidenschaft wider, mit der das Green Garden geführt wird. Auch der super freundliche und prompte Service erhalten von mir volle Punktzahl. Am ersten Sonntag im Monat findet außerdem ein komplett veganer Brunch statt und wenn ich lese, dass dabei beispielweise Auberginenkaviar, Chia-Beeren-Marmelade, Apfel-Zimt-Hirse-Creme und Pofesen kredenzt werden, dann kann ich nur schwer hoffen, dass ich ganz bald wieder zur richtigen Zeit in Salzburg sein werde. Dann ist es sicher auch wärmer, so dass ich mir ein sonniges Plätzchen im Gastgarten sichern kann. Fazit: Das Green Garden ist ein entzückendes Restaurant mit raffinierten Gerichten, unschlagbaren Desserts und rundum engagierten Mitarbeitern, von dem ich mir eine Filiale in jeder Stadt wünschen würde. Green Garden Nonntaler Hauptstraße 16 5020 Salzburg Öffnungszeiten: Di-Sa: 12.00-15.00 Uhr, 17.30-21.00 Uhr www.thegreengarden.at, www.facebook.com/­­thegreengarden.salzburg Der Beitrag Kreative, vegane Köstlichkeiten im Restaurant Green Garden in Salzburg erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

vegan Essen in Washington D.C.

21. Januar 2015 The Vegetarian Diaries 

vegan Essen in Washington D.C.vegane Restaurant, Foodtrucks und Essensmöglichkeiten in Washington Nach den veganen Restaurant-Empfehlungen für New York vor ein paar Wochen möchte ich euch in diesem Artikel einige vegane Essens-Empfehlungen für Washington D.C. zeigen. Ich habe dort knapp eine Woche verbracht und mittags musste es meistens schnell gehen, sodass hier vor allem Möglichkeiten gezeigt werden, bei denen man zügig und günstig vegan essen konnte. Ähnlich wie in New York gibt es dazu in Washington D.C. überraschend viele Möglichkeiten, auch wenn das Angebot insgesamt natürlich deutlich geringer ist.  Von einigen Restaurants habe ich leider keine Bilder gemacht, entsprechend findet ihr ganz unten ein paar Empfehlungen ohne Bebilderung. Ansonsten kann man quasi wie auch für New York generell sagen, dass fast überall vegane Alternativen angeboten werden und auf Nachfrage gerne das ein oder andere Gericht auch auf rein pflanzlicher Basis zubereitet wird. Darüber hinaus gibt es auch in Washington natürlich ein riesiges Angebot an Food Trucks, ein Teil davon auch mit veganen Angeboten. Besonders aufgefallen ist mir in Washington, dass es extrem viele Essensmöglichkeiten gibt, bei denen man sich sein Essen "modular" zusammenstellt. So zum Beispiel für Pizzen, Salate, Reisgerichte und vieles mehr. Das hat nicht nur den Vorteil, dass man sich sein Gericht nach den persönlichen Vorstellungen zusammenstellt, sondern auch, dass man so häufig ohne Probleme vegane Gerichte kaufen kann. &Pizza Eines der (kulinarischen) Highlights in Washington war mit Sicherheit der Besuch bei &Pizza. Das oben beschriebene modulare Zusammenstellen der Gerichte wird hier quasi in Perfektion angeboten. Zuerst wählt man zwischen verschiedenen Teigen, dann hat man die Wahl zwischen sieben oder acht (!!!) verschiedenen Soßen, bevor es mit den eigentlichen Belägen und weiteren Toppings weitergeht. Wenn man bei der Auswahl des Teiges sagt, dass man gerne eine vegane Pizza zusammenstellen möchte, wissen alle Angestellten Bescheid und wechseln (unaufgefordert) die Handschuhe und die Schneidewerkzeuge. Zusätzlich wurde mir bei jedem Bestellabschnitt gesagt, was nicht vegan ist, bis ich meine Pizza fertig belegt hatte. Anschließend fährt die Pizza durch einen Ofen und kommt fertig ausgebacken am anderen Ende heraus und kann in einem letzten Schritt noch einmal (!) mit ein paar frischen Zutaten belegt werden. Geschmeckt hat sie fantastisch: Der Teig war dünn, außen knusprig und auf den Punkt gebacken. Als Soße hatte ich mich für eine scharfe Tomatensoße entschiedene, die ihrem Namen alle Ehre gemacht hat. Als Beilagen hatte ich allerhand verschiedene Gemüse und Daiya Cheese als "Käse". &Pizza gibt es mittlerweile sieben Mal in Washington (weitere Filialen in Planung) und der näheren Umgebung. Falls ihr demnächst dort unterwegs seid und Lust auf Pizza habt, schaut unbedingt mal rein. Einziger Kritikpunkt war die schlechte Luft in der von uns besuchten Filiale. Da der Pizzaofen quasi im Raum steht, war die Luft doch arg verraucht und stickig. Also am besten die Pizza in der übrigens sehr coolen Verpackung mitnehmen und draußen schmecken lassen! Wo: verschiedene Locations (siehe Homepage ) Wie teuer: knapp 10 Dollar veganer Foodtruck - Woodlands Vegan Bistro Die quasi omnipräsenten Food-Trucks in den amerikanischen Großstädten hatte ich bereits oben und im veganen New York Guide erwähnt. Auch Washington D.C. hat da keine Ausnahme gemacht. Dafür gibt es sogar eine eigene Website,  auf der ihr in Echtzeit nachschauen könnt, wo sich welcher Food Truck für den entsprechenden Tag aufhält. Besonders toll, wenn es dann auch vegetarische beziehungsweise vegane Varianten gibt wie zum Beispiel den Woodlands Vegan Bistro.  Dort gibt es täglich die Auswahl zwischen zwei bis vier Hauptspeisen, die dann mit verschiedenen Beilagen bestellt werden können. Darüber hinaus gibt es eine Auswahl an Sandwiches und Getränken. Für mich gab es bei unserem Besuch BBQ-Chicken Wings mit Mac 'n Cheese und einem rohen Grünkohl-Salat mit Knoblauchdressing. Außer den Chicken Wings auf Seitan-Basis kann ich das Essen leider nicht wirklich empfehlen. Die Nudeln waren ziemlich trocken und schwach gewürzt und der Salat mit so viel Knoblauch ertränkt, dass man quasi nur eine beißende Knoblauchschärfe vernommen hat. Vielleicht hätten die anderen Beilagen deutlich besser geschmeckt oder wir haben nur einen schlechten Tag erwischt. Wo: unterschiedlich (siehe Website ) Wie teuer: zwischen 5 und 10 Dollar ShopHouse Southeast Asian Kitchen Das bei &Pizza bereits beschriebene System, des individuell zusammenstellbaren Gerichts, könnt ihr euch quasi eins zu eins übertragen auf einen Asiaten vorstellen. Hier beginnt man statt mit dem Pizzateig mit der Reisauswahl, gefolgt von verschiedenen Beilagen, Soßen und Toppings. Das Ganze geht auch hier wieder super einfach, unkompliziert und schnell, sodass man sein Hauptgericht nach knapp einer Minuten in der Hand hält. Auch hier war es wieder unproblematisch eine vegane Variante zu erhalten, da sowieso fast alle Zutaten rein pflanzlich waren. Für mich gab es neben braunem Reis, Tofu noch eine Sommer-Gemüse-Mischung, Mais, Erdnüsse, Krautsalat und dazu eine Tamarindensoße. Das was beim Bestellvorgang im ShopHouse am längsten gedauert hat, war die Zeit, die ich gebraucht habe mich zu entscheiden, welche Zutaten ich denn gerne hätte. Das Gericht hat gut geschmeckt und entsprach dadurch, dass ich es mir ja selber zusammengestellt habe genau meiner Vorstellung und vor allem meinem Appetit in dem Moment. Das Preis-Leistungs-Verhältnis war super und man hatte das Essen nach wenigen Minuten fertig vor sich. Perfekt für einen schnellen Snack oder die Mittagspause. Ganz klare Empfehlung, wenn ihr Lust auf asiatisches Essen habt.  Wo: verschiedene Locations (siehe Website ) Wie teuer: zwischen 7 und 10 Dollar Sweetgreen Wo wir gerade beim asiatischen Essen war, müsst ihr von dort nur eine Tür weitergehen und gelangt direkt zum Sweetgreen, die mittlerweile mehrere Filialen in den USA betreiben. Auch hier wieder das gleiche (meiner Meinung nach grandiose) Prinzip, dass ihr euch euren Salat komplett individuell zusammenstellen könnt. Darüber hinaus gab es einige zur Saison passende Menü-Vorschläge. Neben einem Melonen-Gazpacho habe ich mich für einen Salat mit Spinat, Avocado, Sonnenblumenkerne, Paprika, Möhren, Wildreis und etwas Rotkraut entschieden.  Auch hier waren fast alle Zutaten und Salate vegan, sodass man ohne Probleme fündig wurde. Ähnlich wie bei &Pizza und ShopHouse Southeast Asian Kitchen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis super gewesen. Alle Salat und Beilagen waren frisch und lecker. Wenn man bedenkt, dass es auch in Großstädten teilweise unmöglich ist, leckere, frische Salate zu essen, kann ich euch entsprechend nur empfehlen einmal im Sweetgreen vorbeizuschauen. Hier könnte sich Deutschland definitiv mal eine Scheibe abschneiden! Wo: verschiedene Locations (siehe Website ) Wie teuer: zwischen 5 und 15 Dollar Wholefoods Einer der absoluten Pflichtbesuche, wenn ihr in den USA unterwegs sein solltet, sind die Wholefoods-Supermärkte. Mittlerweile gibt es davon in den gesamten USA über 380 Stück. Die Wholefoods-Märkte kann man vielleicht mit Bio-Supermärkten wie Alnatura aus Deutschland vergleichen. In der Regel ist das Angebot aber um vieles (!!!) größer und vielfältiger. Von riesigen Obst- und Gemüseabteilungen über Salatbars, Säften, Süßem bis hin zu (gefühlt) kilometerlangen Kühltheken und Tiefkühlschränken. An jeder Ecke wird man erschlagen mit Eindrücken und einer unglaublichen Auswahl an Lebensmitteln. Je nachdem wo ihr unterwegs sein solltet, gibt es viele regionale Artikel, sei es Käse, Fleisch, Backwaren oder andere frische Lebensmittel. In der Regel bieten fast alle Wholefoods-Filialen ein großes Angebot an Salaten, Pizzen, anderen Mittagsgerichten, frischen Backwaren und Getränken an. Ideal für alle, die schnell etwas auf dem Weg essen möchten und sich so zum Beispiel ganz einfach einen frischen Salat, etwas Obst kaufen können. Die Preise werden meistens nach Gewicht berechnet und waren für meinen Eindruck fair. Für einen großen Salat, etwas Obst und einem Wasser habe ich knapp 10 Dollar bezahlt. Auch ohne etwas essen oder einkaufen zu wollen, solltet ihr einfach mal durch einen der Märkte laufen! Amsterdam Falafelshop Je nach Viertel, das man in Washington D.C. aufsucht, kann man sehr schnell extreme Unterschiede in Sachen Lebensstandard, Essens- und Freizeitangebot und vielem mehr beobachten. Verlässt man das unmittelbare Stadtzentrum mit Capitol und den unzähligen Sehenswürdigkeiten nur ein wenig und läuft etwas Richtung Norden, hat man ganz schnell das Gefühl in einer anderen Welt zu sein. Hier reihen sich unzählige kleine (Keller-)bars mit Live-Musik aneinander. Dazwischen gibt es immer wieder Pizzerien, kleine Imbisse und jede Menge Wohnhäuser mit Verbindungen. So ist auf den Straßen und Plätzen immer etwas los. In dieser Umgebung findet ihr den Amsterdam Falafelshop . Wie der Name schon verrät, gibt es hier Falafel mit einer riesigen Auswahl an verschiedensten Zutaten. Besonderheit ist, dass man sich seine Falafeltasche oder Salat nach der Bestellung selber belegen kann. Neben einer großen Auswahl an frischem Gemüse gibt es unzählige Soßen, Toppings und auch die ein oder andere eher ungewöhnliche Zutat für eine typische Falafeltasche. Neben der großen Vielfalt stimmt auch hier das Preis-Leistungs-Verhältnis. Für einen richtig gut gefüllten Falafel bezahlt man so etwa sechs Dollar. Wo: verschieden Locations (siehe Website ) Wie teuer: ab 5 Dollar vegane Burger Eigentlich schon fast 'selbstverständlich', dass man in den USA mindestens einmal Burger mit Pommes und einer Coke essen muss oder möchte. Glücklicherweise geht das auch in der rein veganen Variante häufig ohne allzu große Schwierigkeiten. Eigentlich fast alle Burgerläden bieten von Haus sowieso vegetarische Burger an, die in den meisten Fällen mit einem Black-Bean-Patty daherkommen. Auf Nachfrage sind diese häufig vegan. Lässt man die Majo weg und wählt zum Beispiel ein Vollkorn-Brötchen, sollte man gute Chancen haben einen veganen Burger bestellen zu können. Generell ist mir aufgefallen, dass viele Restaurants und Imbisse gut auf Sonderwünsche eingestellt und informiert sind und entsprechend reagieren.

Wildreis mit Datteln, Minze und panierten Erdnuss-Tofu-Spießen

25. Oktober 2018 The Vegetarian Diaries 

Wildreis mit Datteln, Minze und panierten Erdnuss-Tofu-Spießen Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit ültje. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! In einem der letzten Blog-Beiträge habe ich dir gezeigt, dass sich Erdnüsse nicht nur als toller Snack eignen, sondern das du mit ihnen auch ganz hervorragend kochen oder backen kannst. So gab es zum Beispiel einen crunchy Thai Quinoa Salat mit Erdnüssen und diese tollen Peanut Butter Chocolate Cups. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du aus Erdnüssen eine Panade zubereiten kannst, zum Beispiel um Tofu das gewisse Extra zu verleihen! Was passiert mit der Erdnussschale? Bei den meisten Erdnussprodukten, die wir im Laden kaufen, wurde die Schale der Erdnuss vor dem Veredelungsprozess (schälen, häuten, rösten, würzen usw.) bereits entfernt. Aber was passiert eigentlich mit den ganzen Erdnussschalen? Natürlich werden die Schalen nicht einfach weggeschmissen, sondern weiterverarbeitet. Ihre Anwendungsgebiete sind dabei genauso überraschend wie vielfältig: Ob in Briketts, im Shampoo oder im Papier. Es gibt eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten, sodass die Schalen vor Ort dort eingesetzt werden können, wo Bedarf besteht. Etwa 7 Millionen Tonnen Schalen werden so Jahr für Jahr genutzt! Viele weitere spannende und informative Themen rund um die Erdnuss kannst du auf erdnuesse.de nachlesen. Außerdem erfährst du dort, welche Inhaltsstoffe die Erdnuss enthält und dass die Erdnuss eigentlich gar keine Nuss, sondern eine Hülsenfrucht ist! Wildreis mit Datteln, Minze und panierten Erdnuss-Tofu-Spießen Zurück zum heutigen Rezept: Schon mal panierten Tofu gegessen? Falls nicht, wird es auf jeden Fall höchste Zeit! Gerade in Form von kleinen Spießen oder Häppchen eignet sich ein panierter Tofu ganz hervorragend als Beilage zu Salaten und Hauptgerichten. Durch die Feuchtigkeit des Tofus ist es vergleichsweise einfach, eine schöne Panade auf dem Tofu aufzubringen und diese in der Pfanne auszubacken. Für dieses Rezept habe ich die ültje Ofengebackene Erdnüsse, gesalzen verwendet. Diese werden doppelt gebacken und weisen einen besonderen intensiven Geschmack auf. Perfekt also als Panade und passend zum Tofu, der eher einen dezenten Eigengeschmack mit sich bringt. Damit die Panade gut auf dem Tofu haftet, habe ich diesen zunächst mit Mehl bestäubt, anschließend in etwas Pflanzendrink getunkt und im letzten Schritt mit der Panade versehen. Für die Panade werden die Erdnüsse fein püriert. Dazu kannst du einen guten Stabmixer, Hochleistungsmixer oder auch einen Multi-Zerkleinerer verwenden. Wenn du die Panade ein wenig crunchy magst, kannst du die gemahlenen Erdnüsse im Verhältnis 1:1 mit etwas Panko Paniermehl vermischen. Hält ebenfalls super und sorgt für eine tolle Konsistenz der Panade. Viel Spaß beim Ausprobieren! Wildreissalat mit Tofu in einer Erdnuss-Panade Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - 175 g Wildreis - 75 g Datteln (entkernt) - 100 g Tk Erbsen - 40 g Mandeln - handvoll frische Minze - Olivenöl - heller Balsamico - Salz, Pfeffer - panierte Erdnuss-Spieße - 200 g Tofu deiner Wahl (gerne schon gewürzt) - Mehl - Hafermilch (oder ein anderer nicht süßer Pflanzendrink) - 50 g ültje Ofengebackene Erdnüsse, gesalzen - 50 g Panko Paniermehl Zubereitung 1 Den Reis nach Packungsanweisung abkochen und zur Seite stellen. Die Datteln und Mandeln in mundgerechte Stücke zuschneiden. Die Minze waschen und fein hacken. Die Erbsen für 2 Minuten blanchieren und anschließend mit kaltem Wasser abschrecken. Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen und mit etwas Olivenöl, hellem Balsamico und Salz & Pfeffer abschmecken. 2 Für die panierten Spieße den Tofu in gleich große Würfel zuschneiden. Die ültje Ofengebackene Erdnüsse, gesalzen in einem Mixer oder Multizerkleinerer fein pürieren und gegebenenfalls mit dem Panko Paniermehl vermischen. 3 In drei kleinen Schüsseln oder Tellern jeweils das Mehl, Hafermilch und die Erdnuss-Panko-Panade geben. Die Tofu-Stücke nun zuerst im Mehl wenden, sodass der Tofu von allen Seiten gleichmäßig bedeckt ist. Anschließend in die Hafermilch tunken, kurz abtropfen lassen und anschließend gut in der Panade wälzen. 4 In einer Pfanne Öl erhitzen und den Tofu kurz anbraten, bis die Panade eine gold-braune Färbung angenommen hat. Dabei vorsichtig wenden, bis alle Seiten gut gebräunt sind. Anschließend auf einen Spieß geben und mit dem Wildreis servieren. Notes Ergibt mit der Menge zwei gute Portionen mit vier Tofu-Erdnuss-Spießen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit ültje entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post Wildreis mit Datteln, Minze und panierten Erdnuss-Tofu-Spießen appeared first on The Vegetarian Diaries.

Veganer Reissalat mit Safran und Curry

11. August 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Ihr seid demnächst doch sicher auch bald zum Grillen eingeladen und möchtet einen Salat mitbringen. Wie wäre es denn mit einem veganen Reissalat mit Safran und Curry anstelle dem klassischen Nudelsalat? Reis wird oft als Beilage zu Hauptgerichten gereicht, doch wir finden, dass es vielseitig einsetzbar ist und auch als Salat eine sehr gute Figur macht. Die leckeren Gewürze und die Kombination der Zutaten machen diesen veganen Sommersalat zu einem ganz besonderen Mitbringsel beim nächsten Grillfest! Wer die orientalischen Aromen liebt, kommt an Curry, Kurkuma und Safran nicht vorbei. Zusammen mit einem Tahin Dressing geben die knackigen Granatapfelkerne und der Chicorée dem gesunden Reissalat einen besonderen Touch. Ein bisschen Urlaubsstimmung kommt dabei doch auch auf... Dieser bunte Reissalat schmeckt nicht nur unheimlich lecker, sondern ist ein echter Superfood Salat! Wir möchten euch einige Zutaten genauer vorstellen:   Chicorée kommt gar nicht so oft auf die Einkaufliste, wobei man ihn in vielen Varianten ganz lecker zubereiten kann. Sehr gut passt er zu Salaten und verleiht diesen eine frische Note. Jedoch schmeckt er in warmen asiatischen Gerichten oder als Gratin auch prima. Kombiniert Chicorée am besten immer mit Früchten, um so den bitteren Geschmack auszugleichen! Die Bitterstoffe sind sehr gut für Verdauung, Stoffwechsel und den Kreislauf. Kalium, Zink und viele Vitamine machen Chicorée auch zu einem echten Superfood! Tipp zur Lagerung: Um den Chicorée länger frisch zu halten könnt ihr ihn in ein feuchtes Tuch wickeln und im Kühlschrank aufbewahren. So hält er sich bis zu einer Woche genießen!     Wusstet ihr, dass Curry gar kein eigenes Gewürz ist, sondern aus mehr als 20 Gewürzen besteht? In Indien wird jedoch nur das Gericht Curry genannt und nicht die uns bekannte Gewürzmischung. Diese heißt dort Masala. Einige der verwendeten Gewürze sind Chili, Cumin, Ingwer, Kardamom, Koriander, Kreuzkümmel, Kurkuma, Nelken, Senf, Pfeffer, Piment, Paprika, Zimt und noch viele mehr! Jede Familie in Indien hat ihre eigene Zusammensetzung der einzelnen Gewürze. Es gibt also nicht nur ein Rezept!     Der Granatapfel war früher ein Symbol von Herrschaft und Macht. Umso besser, dass wir nun auch diese aromatische Frucht genießen können! Granatapfelkerne passen optimal zu Obstsalaten, als Topping für Oatmeal oder Smoothie Bowls und natürlich auch zu herzhaften Gerichten. Kleiner Tipp: Zum Entkernen der Granatapfel zunächst die Frucht halbieren. Stellt euch dann eine Schüssel mit Wasser bereit und löst die Kerne unter Wasser. So bleibt euch die Sauerei in der Küche erspart! Die Mühe lohnt sich definitiv, denn die Kerne sind nicht nur super lecker, sondern auch sehr gesund. Die Kerne liefern Kalium, Eisen und B-Vitamine, außerdem sollen sie auch Entzündungen bekämpfen.     Kurkuma ist besonders nähstoffreich und enthält unter anderem den natürlichen Farbstoff Curcumin. Neben seiner klassischen Verwendung in asiatischen Gerichten, wird er auch in Smoothies und Shakes verwendet. Probiert doch auch mal eine Kurkuma Latte (oder auch Golden Milk genannt) mit einem Teelöffel Ahornsirup, einer Prise Zimt und Pfeffer! Dies ist eine super Alternative zu Kaffee!        Safran ist als das teuerste Gewürz bekannt. Doch wieso? Safran ist eine bestimmte Krokus-Art, die nur unter ganz bestimmten Bedingungen wachsen kann. Von diesem Krokus werden dann die Fäden in mühevoller Handarbeit geerntet. Für nur 10 Gramm Safran werden etwa 1600 Blüten benötigt. Guten Safran erkennt immer an den schönen tiefroten Fäden. Safran färbt nicht nur die Gerichte, sondern dient als natürlicher Geschmackverstärker. Durch die Bitterstoffe werden die einzelnen Zutaten der Gerichte geschmacklich hervorgehoben. Anmerkung: Nie die Safran-Fäden direkt verwenden, sondern immer in warmen Wasser auflösen und anschließend die Fäden entfernen. Mit dem Sud könnt ihr dann eure Gerichte verfeinern.   Der Duft von orientalischen Gewürzen liegt in der Luft und der Geschmack der vielfältigen Aromen auf unserer Zunge! Mit Chicorée, Curry, Granatapfel, Kurkuma, Safran und anderen leckeren Zutaten haben wir heute ein Rezept für einen veganen Reissalat für euch. Gesunder veganer Reissalat mit Safran und Curry Zutaten für den Salat - 1 Tasse Jasminreis - 1/­­2 Tasse Erbsen - 1/­­2 Granatapfel - 2 Chicorée - 1 Handvoll Babyspinat - 10 Fäden Safran - 2 EL Olivenöl - 2 EL Zitronensaft - 1 TL Salz - Pfeffer, Curry, Kurkuma Zutaten für das Dressing - 1 EL Tahin - 2 EL Orangensaft - 1 EL Zitronensaft - Salz, Pfeffer   Zubereitung Die Safranfäden für etwa 10 Minuten in heißem Wasser ziehen lassen. Verwendet die Menge an Wasser, die ihr zum Reiskochen benötigt. Den Reis mit dem Safranwasser und Salz garkochen. Anschließend gut abkühlen lassen. In der Zwischenzeit könnt ihr die Erbsen im Wasser garen, Granatapfel entkernen und die geviertelten Chicorée in einer Grillpfanne grillen. Wenn der Reis gut abgekühlt ist, gebt ihr den Zitronensaft, das Öl und die Gewürze dazu. Die Gewürze könnt ihr je nach eurem persönlichen Geschmack verwenden. Nun die Erbsen, den Spinat und die Granatapfelkerne zum Reis geben und gut verrühren. Für das Dressing die Zutaten so lange verrühren, bis alles schön cremig ist. Wenn die Konsistenz zu fest ist, einfach Wasser dazugeben. Richtet nun alles an und gebt das Dressing erst beim Servieren auf den Salat.   Probiert das Rezept beim nächsten Grillfest doch aus, denn dieser gesunde Reissalat wird euch nicht enttäuschen! Der Beitrag Veganer Reissalat mit Safran und Curry erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Spargelschalensuppe mit frischer Kresse

10. Mai 2017 Herr Grün kocht 

Spargelschalensuppe mit frischer KresseBiologisch gesehen ist Spargel ein Stengelspross der Spargelpflanze. Die Spargelpflanze selbst ist eine mehrjährige Staude. Die Spargelbauern gehen also nicht jedes Jahr über ihre Äcker und pflanzen Samen oder Setzlinge oder sowas. Damit der Spargel gut geschützt ist, hat er eine robuste und etwas holzige Schale. Das haben Sie sicherlich auch schon festgestellt, wenn Sie die Schalen zu dünn abgetragen haben. Professor Caprese und ich sind immer wieder erstaunt, wie die Schalen der verschiedenen Pflanzen schmecken. Der Geschmack ist so ähnlich wie bei der eigentlichen Zutat - aber die Spitzen sind noch etwas anders. Wie eine abgewandelte Melodie klingt es ähnlich, aber dennoch etwas anders. Aus Spargelschalen kann man prima Suppen zubereiten - und: man kann den Spargel später für das Hauptgericht verwenden. Den geschälten Spargel können Sie wie gewohnt in ein feuchtes Tuch einwickeln und im Kühlschrank aufbewahren. Ich mag diese Suppe sehr, weil man sie so schnell und einfach zubereiten kann und sie außerdem eine schöne Melodie hat:) Zutaten für 2 Portionen Anmerkung: Das Ergebnis waren 300 ml Suppe. Also eine kleine Vorspeise. Die Schalen von 8 Stangen Spargel 30 g Butter etwas frisch geriebenen Muskat 300 ml Gemüsebrühe 80 g Cr?me fraîche etwas frische Kresse Zubereitung Die Spargelschalen gut waschen und in etwas kürzere Streifen schneiden. Einfach zusammenknüllen und mit dem Messer hopplahopp:) Die Butter in einem Topf zerlassen und die Spargelschalen circa 3 bis 5 Minuten darin andünsten, bis sie eine erste, ganz leichte, Bräune zeigen. Nun mit der Gemüsebrühe ablöschen und circa 3 Minuten köcheln lassen. Die Cr?me fraîche dazugeben und frisch geriebenen Muskat und mit dem Schneebesen etwas verquirlen. Nun kurz aufkochen und dann circa 1 Minute köcheln lassen. Die Suppe durch ein Sieb geben. Dann wieder in den Topf. Auf die gewünschte Temperatur bringen und schließlich in die Teller geben. Mit etwas frischer Kresse dekorieren. Die Bowl wurde mir freundlicherweise von Christian Bitz zur Verfügung gestellt. Ha - das war doch einfach. Ich liebe diese Suppe:) Bon appétit und viele Grüße aus dem Kochlabor Herr Grün

1990 - 100% veganes vietnamesisches Restaurant in Berlin

16. Januar 2017 Deutschland is(s)t vegan 

1990 - 100% veganes vietnamesisches Restaurant in BerlinMan darf schon immer wieder feststellen, dass Berlin wirklich ein veganes Paradies ist. Man kommt kaum noch hinterher, hier alle neuen veganen Locations zu testen. Ein echtes Luxusproblem! Besonders großartig finde ich als Fan von vietnamesischem Essen, dass es inzwischen schon mindestens 5 (!) rein vegane vietnamesische Restaurants in der Hauptstadt gibt. Für Veganer ist der Besuch asiatischer Restaurants ja grundsätzlich schon eine feine Sache, weil man hier mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit vegane Optionen findet, doch 100% vegan ist natürlich der absolute Traum. Und der ist unter anderem im 1990 in Berlin-Friedrichshain, direkt am Boxhagener Platz, Wirklichkeit geworden. Wunderschönes Ambiente Wer das 1990 betritt, wird vermutlich wie ich auch gleich begeistert sein, denn das Restaurant ist wunderschön aufgemacht. ,,Warum steht da eigentlich eine Küchenzeile? frage ich den Betreiber Trung, der zuvor schon das Cat Tuong auf der Kastanienallee in Prenzlauer Berg hochgezogen hat, ein weiteres rein veganes vietnamesisches Restaurant. Die Erklärung ist: Das 1990 hat zum Konzept, die Atmosphäre einer typischen vietnamesischen Wohnung 1990 wiederzugeben. Ein Teil des Restaurants stellt die Küche dar, ein anderer Teil das Wohnzimmer, ein weiterer die Terrasse. Man sitzt hier wirklich total gemütlich und kann sich wohl fühlen - wie zuhause eben. Ein ungewöhnliches und schönes Konzept. Dazu tragen auch der superfreundliche Service bei. Aber was bietet das 1990 kulinarisch? Vietnamesische Tapas Auch das kulinarische Konzept ist ungewöhnlich. Zwar findest du ein paar wenige Hauptgerichte auf der Karte, doch richtig spannend wird es, wenn man sich gemeinsam mit den Mit-Essenden ein großes Tablett mit kleinen Gerichten, die zumeist in Schüsseln gereicht werden, zusammenstellt. Viele werden dieses System aus Spanien kennen. Dort wird auch gerne gemeinsam eine Sammlung von kleineren Gerichten geteilt, die in die Mitte des Tisches für alle verfügbar gestellt werden. Ich finde das toll, weil man so sehr viel mehr Geschmackserlebnisse erlebt, und nicht jeder einfach nur sein eigenes Gericht mampft. Es lohnt sich vor allem auch deshalb, weil es so wahnsinnig viele Köstlichkeiten im 1990 gibt, und die möchte man einfach am liebsten alle sofort probieren. Zumindest kann man auf diese Weise schon mal leicht - je nach Gruppengröße - 3, 5 oder 10 Gerichte probieren. Die einzelnen Portionen kosten je 3,50 Euro, Reis oder Nudeln kann man für 1-2 Euro dazu bestellen. Für gute Essen wie mich sollten es schon 3 Rationen sein, manch eine(r) mag auch mit zweien auskommen. ALLES, was wir probierten bei unserem Besuch, war superlecker, ohne jede Ausnahme! Dazu gibt es eine sehr gute Getränkeauswahl, bei der natürlich auch drauf geachtet wird, dass Wein & Co. ebenfalls vegan sind. Fazit: Unbedingt hin! Mein Fazit fällt durchweg absolut positiv aus. Ein veganes vietnamesisches Restaurant, das mich begeistert hat. Tolles Ambiente, super Essen, eine außergewöhnliches Konzept, freundlicher Service, faire Preise. Und 100% vegan! Ich habe meinen Besuch im 1990 sehr genossen, und es werden garantiert viele weitere folgen! Lasst es euch dort schmecken! 1990 Vegan living Gabriel- Max Straße 5/­­Ecke Krossener Straße 19 Berlin-Friedrichshain Homepage des 1990 Facebookseite des 1990   Der Beitrag 1990 – 100% veganes vietnamesisches Restaurant in Berlin erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

ALGEN, DETOX GANZ GRÜN & SUPERFOOD EIS

31. Mai 2016 A Very Vegan Life 

Algen* von Jörg Ullmann & Kirstin Kaufmann (Franckh Kosmos Verlag) Algen, das Gemüse aus dem Meer, gelten als gesundes Nahrungsmittel und endlose Ressource der Zukunft. Sie sind reich an hochwertigen Proteinen, Nähr- und Ballaststoffen und weisen wenig Fett und Kalorien auf. In der asiatischen Küche schon lange Zuhause, landen Algen nun auch zunehmend auf unserem Speiseplan. Neben einer Einführung in das interessante Thema der Algen, inklusive Porträts verschiedener Mikro- und Makroalgen, beinhaltet das Buch Algen 60 vegane, abwechslungsreiche Rezepte, aufgeteilt in Suppen & Vorspeisen, Hauptgerichte, Süßes & Gebäck und Snacks & Drinks. So findet man bekannte Algen-Rezepte wie Algensalat mit Gurke und Ingwer, doch auch Unbekanntes wie Dulse Bratkartoffeln mit Mixed Pickles in „Aspik“, Auberginen-Dulse-Burger, Linseneintopf mit Kombu und Meersalat, grüne Chlorella-Tagliatelle mit Tomatensauce und Schokolade grün-weiß. Wer bereits einen Blick in unsere kulinarische Zukunft erhalten möchte und Anregungen für eben diese, sollte unbedingt einen tieferen Blick in Algen werfen. 25,00 Euro /­­gebundene Ausgabe* Detox ganz grün* von Iris Lange Fricke (Trias) Vergangenen Monat, bei der 1. Trias Blogger Kitchen in Berlin, gab es einen großen Büchertisch, auf welchem zahlreiche Bücher des Verlags zur Mitnahme auslagen. Aus Interesse wühlte ich mich durch das Angebot und entdeckte ein Buch, zu welchem ich in der Buchhandlung nie […]

Wikinger Reisen: Wandern und vegan kochen im Riesengebirge

4. Februar 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Sind wir doch einmal ganz ehrlich - unsere Urlaubstage gehören doch eigentlich zu unserem wertvollsten Besitz, oder etwa nicht?Diese wenigen Wochen im Jahr gehören nur uns und in denen möchten wir die viel zitierte „Seele baumeln lassen“ - Hauptsache weit weg von Büro, Alltag und Stress…Doch „Urlaub“ ist für jeden so individuell verschieden, wie es Reiseanbieter und Ziele gibt. Ob Wellness-Kur, Städte-Trip oder Fernreise - die Möglichkeiten sind quasi endlos. Ich selbst habe vor zwei Jahren sogar eine Sportreise nach Südostasien als meine persönliche Traumreise erlebt - und das bei 32 Grad im Schatten.Doch was ist, wenn einem auch (oder gerade) bei dem eigenen Urlaub Themen wie Nachhaltigkeit, ökologischer Fußabdruck und Fairness wichtig sind. Und wie sieht es bei der gewählten Reise mit veganer Verpflegung aus?Wer sich auf dem „normalen“ Reisemarkt umschaut und sich etwas tiefer in die bunten Kataloge einarbeitet, dem wird schnell klar: vegane Verpflegung? Faire Konditionen für alle Beteiligten? In dieser Hinsicht ist das Angebot recht übersichtlich…Durch Zufall entdeckte ich vor kurzem den Reiseveranstalter „Wikinger Reisen„. Ehrlich gesagt, war mir das Unternehmen bis dato unbekannt. Aber tatsächlich hat „Wikinger“ eine vegane Wanderreise im Programm, die ich hier gerne vorstellen möchte. Und wer jetzt bei der Sportart „Wandern“ gleich mit den Augen rollt, dem möchte ich empfehlen: Einfach mal ausprobieren! Ich finde, es kommt total auf das Ziel, die Gruppe und die Art der Tour an. Und wer einmal Geschmack daran gefunden hat, seinen Urlaub in Wanderschuhen und inmitten grandioser Berge zu verbringen, der möchte es vielleicht nie mehr missen…Aber wie sieht diese Reise nun genau aus?Bei der Tour von „Wikinger“ handelt es sich um eine 8-tägige Standortwanderreise durch die Berglandschaft Polens. Sie führt vorbei an den schönsten Bauden (Schutzhütten) und zu den Aussichtsbergen des Riesen- und Isergebirges. Selbst wer noch nie wandern war - das Riesengebirge ist über alle Grenzen hinaus bekannt. Die wunderschöne Landschaft und das beeindruckende Bergpanorama sind auf jeden Fall eine Reise wert.Insgesamt werden fünf Wanderungen angeboten, die ca. fünf Stunden dauern, mit einem Höhenunterschied von 400 Metern im Aufstieg. Hierbei sei erwähnt, dass die Tour mit einem „Schwierigkeitsgrad“ von „Zwei Stiefeln“ gekennzeichnet ist. Das bedeutet, eine gewisse Wandererfahrung ist von Vorteil - oder zumindest eine gute körperliche Konstitution und Fitness. Oft sind die Wege schmal und von rauer Beschaffenheit und steile An- und Abstiege sind ebenfalls möglich.Absolute Highlights der Wanderungen sind der Kammweg zum Veilchenstein und der Neuweltpass. Außerdem die Seilbahnfahrt zum Gipfel des Reifträgers und der Aufstieg zum höchsten Berg des Riesengebirges: der Schneekoppe (1.603 Meter). Unterwegs besteht die Möglichkeit in einer der zahlreichen und geschichtsträchtigen Schutzhütten (Bauden) einzukehren, um sich bei einer Rast zu erholen und die Aussicht zu genießen.Die Übernachtung findet in einem Drei-Sterne-Hotel am Fuße des Reifträgers statt. Mir persönlich gefällt die malerische Lage des Hotels und dass es eher klein und dafür sehr geschmackvoll eingerichtet ist. Während der Reise kocht die Hotelküche für die gesamte Gruppe vegan. Aber richtig spannend wird es dann beim gemeinsamen veganen Kochen. Die Teilnehmer erlernen u.a. die Zubereitung von veganen Brotaufstrichen, einem Hauptgericht und einem Dessert. Natürlich werden auch viele polnische Akzente in die Rezepte eingebunden! So erhält die Gruppe einen Einblick in die vegane Ernährung und welchen Einfluss sie auf die Gesundheit haben kann.Mir persönlich gefällt an dieser Reise, dass es neben der sportlichen Aktivität in traumhafter Landschaft und der veganen Küche, auch ein kulturelles Angebot gibt. Am fünften Tag gibt es einen Ausflug in das „Hirschberger Tal“ - mittlerweile auch als „Loiretal des Ostens“ bekannt. Hier besteht die Möglichkeit wunderschöne Schlösser und Burgen zu besichtigen oder durch romantische Parkanlagen zu flanieren - ganz so, als wäre die Zeit stehen geblieben…. Herr Darek Wylezol, der diese Tour bei „Wikinger Reisen“ ausgearbeitet hat, ist der Meinung, dass ein Sporturlaub in Kombination mit veganer Verpflegung nicht nur möglich ist, sondern auch gut tut. Jeder Teilnehmer ist eingeladen, bei dieser Reise in die vegane Ernährung „hinein-zu-schnuppern“ oder das bisherige Wissen zu vertiefen. Herr Wylezol ist selbst Veganer und er hatte zuerst die Idee, eine vegane Reise in das „Wikinger-Programm“ aufzunehmen. Daraus ist nun diese tolle und sportliche Tour in das wunderschöne Riesengebirge entstanden.Last but not least… noch ein paar Worte zu „Wikinger Reisen“Der Reiseveranstalter „Wikinger Reisen“ unterscheidet sich deutlich von seinen Mitstreitern auf dem Markt. Aber warum?Das Leitbild von „Wikinger“ basiert auf einem nachhaltigen Reisestil, der ein gemeinsames und partnerschaftliches Handeln vorgibt. Dies verdeutlicht die Werte und Prinzipien, nach denen das inhabergeführte Familienunternehmen die Beziehungen zu Gästen, Mitarbeitern und Geschäftspartnern pflegt. Dabei hat die Wahrung der Menschenrechte bei jeder Zusammenarbeit grundsätzlich Vorrang. Die Art des Reisens wird von „Wikinger Reisen“ als Investition in die Zukunft verstanden. Sie stärkt die wirtschaftliche Situation der Partner, schützt bestehende Ressourcen und wahrt soziale Strukturen durch den Respekt der Kulturen und Bräuche vor Ort.Bei der Reisegestaltung hat die Vermeidung von negativen Auswirkungen auf die Umwelt und die Achtung der Biodiversität oberste Priorität. Sämtliche Reisen werden so klimaverträglich wie möglich gestaltet - und es besteht die Möglichkeit der Klimakompensation. Hausintern wird ausschließlich Recycling-Papier eingesetzt, alle externen Broschüren haben FSC-Standard.Also, packt die Wanderschuhe aus und lasst Euch auf eine neue Erfahrung ein.Für mehr Informationen über die Reise, erhaltet Ihr hier:Mehr Informationen über Wikinger Reisen:Link zum Leitbild:Link für weitere Infos:Der Beitrag Wikinger Reisen: Wandern und vegan kochen im Riesengebirge erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Schöner Alfred – Street Food Market in Essen

8. November 2015 veganwave 

Schöner Alfred – Street Food Market in EssenEs meldete sich ein Hüngerchen…was tun? Wie gut, dass gerade der Street Food Market in Essen „Schöner Alfred“ seine Pforten geöffnet hat. Nichts wie hin – 3 mal schon verpasst und jetzt war ich gespannt, was es leckeres Veganes zu essen dort gibt.  Mit den Rädern ging es dann auch schon los in Richtung Frohnhausen, auf das ehemaligen Krupp-Gelände mit dem Delta Musik-Park. Dort hat dieses neue Veranstaltungskonzept eine schöne Location gefunden. Ich hatte schon Sorge, dass es megavoll sein würde, aber um 13.00 Uhr war alles noch gut überschaubar.  Der Eintritt hat 3 Euro pro Person gekostet. Während wir dort unsere Leckereien verspeisten, wurde es zusehends voller. Das Publikum ist sehr gemischt. Von Familien mit Kindern bis zu Pärchen und Cliquen. Kinder kommen dort voll auf ihre Kosten. Es gibt Kinderschminken, Luftballonaktionen mit einem Clown oder die Kiddies  können auf ausgedienten Loks turnen – Schmutz und Rost inklusive – Traum für die Kinder, wahrscheinlich Alptraum für die Eltern.  Es gibt viel Platz, um sich die Leckereien schmecken zu lassen, egal ob Indoor oder draußen im Bereich mit den ganzen Foodtrucks. Die Preise für Getränke sind moderat. Bei den warmen Gerichten muss man schon ein wenig mehr ausgeben.  Das vegane Angebot ist groß. An fast jedem Stand gibt es vegane Varianten. Probiert habe ich bei Kimbap Spot, koreanisches Soulfood: veganes Sushi mit einer scharfen Sauce. Das hat mir sehr gut geschmeckt und als Einstieg gerade richtig. auch mit scharfem Tofu bestellbar Immer wenn man viel Hunger hat, achtet man nicht auf die Fotoqualität…hmm, aber ich versichere, der beste Hummus, den ich je gegessen habe! Als nächstes musste ich das hochgelobte Hummus von Mashery dran glauben – und wirklich, das ist noch mal eine andere Liga. Die Bedienung hat mir erklärt, dass der Chef aus Israel stammt und das Hummus in ganz spezieller Kochweise  herstellt. In Israel würde es auch nicht nur als Beilage, Dip gegessen, sondern verfeinert mit Gemüse etc. als Hauptgericht. Dabei werden die zusätzlichen Komponenten nicht in das Hummus eingerührt, sondern dazu gereicht.  Ok, ich war überzeugt und habe es mit Paprika, Zucchini und noch ein paar weiteren Sößchen probiert: kann ich wärmstens empfehlen. Als nächstes war noch ein Hot Dog dran:  und zwar von Pan Heftig  Deftig. Der Hot Dog hat mich überzeugt, ich kann gar nicht genau sagen, was alles drauf war – aber alles sehr lecker. Ich habe die etwas klassischere Variante gewählt, aber auch die sah anders aus als nur Kraut und Co. Aber schaut selbst. Die „Wurst“ war sehr würzig, eher etwas rostbrat“wurstiger“, aber tolle Kombi. Wer mutig ist, hätte eine Dörrobstsauce nehmen können, vegane Käsesauce war auch in der Auswahl. Das Burgerbrötchen war warm und hatte etwas von einem Fladenbrot, aber genau richtig für den großen Hunger. Mir hat die Atmosphäre gut gefallen. Egal ob draußen mit launchigen Plätzen oder drinnen die Kombination aus Biertischen und Couches inkl. chilliger Musik. Eine Band baute gerade ihre Instrumente auf, d.h. später hätten wir noch in den Genuss von live Musik kommen können.  Schaut mal rein, heute noch bis 19.00 Uhr – das Event findet aktuell so ca. alles 2 Monate statt. Auf der Facebook Seite von Schöner Alfred findet ihr alle Infos.     Der Beitrag Schöner Alfred – Street Food Market in Essen erschien zuerst auf veganwave.

Restaurant Aubergine - Vegan in Fulda

29. Juli 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Restaurant Aubergine - Vegan in FuldaSchaute man bis jetzt auf die DIV Vegane Karte, war in Osthessen ein klaffendes Loch. Dabei gibt es schon seit 2002 das vegetarische Restaurant Aubergine in Fulda, das auch ein breites veganes Angebot hat. (Rein vegane Lokale gibt es in Fulda leider noch nicht.) Zum ersten Mal war ich in der Aubergine kurz nach ihrer Eröffnung, lange vor meiner veganen Zeit, jedoch war meine Schwester damals schon vegetarisch. Heute als Veganerin weiß ich diesen fuldaer Vorreiter in Sachen tierfrei umso mehr zu schätzen. Ambiente Die Aubergine wirbt mit dem Slogan klein und fein, und das trifft durchaus zu. Das Lokal ist relativ klein und verwinkelt, mit zwei kleinen Terrassen und einem Wintergarten, was es aber sehr gemütlich macht. Die terracottafarbenen Wände und grüne Einrichtung geben dem Lokal ein südländisches Flair. Der Service ist sehr gut, immer entspannt und freundlich. Essen & Trinken Ich muss gestehen, dass ich fast immer das all-you-can-eat Mittags-Schlemmer-Buffet für EUR10,80 nutze, wenn ich in die Aubergine gehe. (Abends gibt es ? la carte.) Neben dem Buffet hängt eine Tafel, auf der klar markiert ist, welche Gerichte vegan sind. Wenn man im Voraus anruft und sich als Veganer ankündigt, gibt es noch mehr vegane Speisen. Dieses Angebot habe ich bisher noch nicht in Anspruch genommen, und dennoch wurde ich bisher nie von der vorhandenen veganen Vielfalt enttäuscht. Ganz im Dienste dieses Artikels habe ich mich bei meinem letzten Besuch durch alle veganen Gerichte probiert. Als Vorspeise gab es einen knackigen gemischten Salat mit einer Gemüse-Vinaigrette und Kürbis- und Sonnenblumenkernen. Die Hauptgänge waren ein Tofu-Tomaten-Ragout mit Spaghetti, asiatisches Sesam-Gemüse mit Basmati Reis, sowie Ratatouille mit Rosmarinkartoffeln. Bei früheren Besuchen hatte ich auch schon sahniges Soja-Geschnetzeltes, Sellerie-Schnitzel, Soja Stroganoff, oder Lasagne. Die Mittagsdesserts, die Teil des Buffets sind, sind normalerweise leider nicht vegan, jedoch bekam ich letztes Mal auf Anfrage einen Sojajoghurt mit Erdbeerkompett. Das klingt zwar fad, war aber erstaunlich cremig und lecker, und ich fand es nett, dass man mir so problemlos und selbstverständlich entgegenkam. Auch die Speisekarte bietet zahlreiche vegane oder veganisierbare Gerichte. Vorspeisen kosten im Schnitt ca. EUR5. Die Preise der Hauptgerichte liegen zwischen EUR9,80 und EUR16,80. Desserts (z.B. veganes Tiramisu!) bekommt man danach für zwischen EUR4,20 und EUR5,20. In der Aubergine werden vorzugsweise regionale und Bio-Produkte verwendet, wenn möglich sogar aus dem eigenen Garten. Ein Grund mehr, warum ich dieses Restaurant so schätze. Die Liebe zu bio wird auch beim Blick auf die Getränkekarte deutlich. Öko-Weine und Öko-Biere gibt es da, aber auch jede Menge Bio-Säfte, Schorlen, Limonaden und Bionaden. Fazit Leckeres veganes Essen, größtenteils in Bio-Qualität. Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Solange man keine Haute cuisine erwartet, wird man in der Aubergine nie enttäuscht werden. Also, wenn Ihr mal in der Barockstadt Fulda seid, unbedingt vorbeischauen! Restaurant Aubergine Haimbacher Straße 51 36041 Fulda Tel.: 0661 29 26 86 8 Email: info@restaurant-aubergine.de Homepage www.restaurant-aubergine.de   Wem haben diesen Artikel zu verdanken? Jenny lebt in Bristol, UK, kommt jedoch ursprünglich aus der Fuldaer Gegend. Sie ist gelernte Seismologin, hat sich jedoch vor einigen Monaten dazu entschlossen, die Wissenschaft an den Nagel zu hängen und sich ganz dem Tierschutz und Veganismus zu widmen. Derzeit schult sie um auf Animal Campaigner und engagiert sich ehrenamtlich für zwei britische Tierschutzorganisationen. In ihrer Freizeit probiert sie am liebsten neue Rezepte oder (noch viel lieber) vegane Restaurants aus. Der Beitrag Restaurant Aubergine – Vegan in Fulda erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

vegane Schokoladen-Minz Cupcakes

22. April 2015 The Vegetarian Diaries 

vegane Schokoladen-Minz CupcakesNach den vielen Hauptgerichten, Suppen, Salaten und Broten in den letzten Wochen und Monaten, wird es unbedingt mal wieder Zeit für etwas richtig, geiles Süßes.  Nach den phänomenalen veganen Oreo-Brownies mit Erdnuss-Schokoladen-Topping , gibt es heute endlich wieder einmal Cupcakes! Und nicht nur "irgendwelche", sondern meine bisher liebste Kombination aus Schokolade und Minze. Auch bei Cookies oder Schokolade finde ich das Zusammenspiel von herzhafter Zartbitterschokolade und Minze überragend. Keine Frage also, dass das bei dieser veganen Variante nicht anders ist.  Das Rezept stammt im Original aus dem ganz fantastischen Cupcake-Kochbuch "Vegan Cupcakes erobern die Welt". Neben einer Unmenge von tollen Toppings finden sich darin auch ziemlich leckere und einfache Teigrezepte als Grundlagen. Es lohnt sich also auf jeden Fall einen Blick in das Buch zu werfen. Gefunden auf otto.de . vegane Schokoladen-Minz Cupcakes Schoko-Cupcake-Teig 230 ml Sojamilch 1 Tl Apfelessig 170 g  Zucker 75 g Tasse Öl (neutral) 1 Tl Vanilleextrakt 120 g Mehl 40 g Kakaopulver 3/­­4 Tl Natron 1/­­2 Tl Backpulver 1/­­4 Tl Salz Minz-Topping 55 g Margarine 300 g Puderzucker 60 ml Sojamilch (oder andere Alternative) 1 1/­­2 Tl Minzextrakt 1/­­2 Tl Vanilleextrakt Tropfen grüne Lebensmittelfarbe (vegan) Schoko-Tropfen (Zartbitter) Für den Teig: Die Sojamilch mit dem Essig vermischen und für einige Minuten stehen lassen. Alle anderen trockenen Zutaten (Mehl, Salz, Natron, Backpulver und Zucker) gut vermischen und zusammen mit dem Öl und dem  Vanilleextrakt  zur Sojamilch geben. Das Ganze gut vermischen, sodass ein homogener Teig entsteht.  Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Cupcake-Förmchen zu drei Viertel mit dem Teig füllen und für 18-20 Minuten ausbacken. Die Backzeit hängt ein wenig von eurem Ofen ab (Ober- /­­ Unterhitze oder Umluft). Der Teig ist fertig, wenn ihr einen Zahnstocher aus dem Teig herausziehen könnt, ohne das Teig daran kleben bleibt. Anschließend auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.  Für das Icing:  Die Margarine rechtzeitig aus dem Kühlschrank entnehmen und anschließend mit einer Gabel 'schaumig' rühren. Nun nach und nach den Puderzucker und die Sojamilch unterheben, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist. Zum Schluss den Minz- und Vanilleextrakt sowie die Lebensmittelfarbe unterheben.  Das Icing in einen Spritzbeutel geben und gleichmäßig auf die Cupcakes verteilen. Wer mag, gibt noch einige Schoko-Tropfen oben drauf.  Ergibt insgesamt 12 vegane Schokoladen-Minz Cupcakes

Das offizielle Kochbuch zur China Study

12. März 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Die China Study dürften die meisten kennen, einer der größten Untersuchungen zum Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit, durchgeführt von T. Colin Campbell und seinem Sohn Thomas M. Campbell. Das Buch zur Studie erschien 2004 und sorgte für jede Menge Diskussionstoff. Nun gibt es das offizielle Kochbuch zur China Study, und geschrieben hat es LeAnne Campbell, die Tochter von T. Colin Campbell - es bleibt also quasi alles in der Familie. Die Rezepte, 120 an der Zahl, sind allesamt vegan. Die Kategorien reichen dabei von ,,Brot & Muffins über ,,Frühstücksgerichte, ,,Vorspeisen & Salate, ,,Suppen, ,,Sandwichs, ,,Hauptgerichte und ,,Beilagen bis hin zu ,,Desserts. Man bekommt also die komplette Bandbreite angeboten. Alle wichtigen Infos kompakt Außerdem bietet ,,Das offizielle Kochbuch zur China Study noch einiges an Zusatzinfos, was die Umstellung auf eine vegane Ernährung angeht, wie man tierische gegen pflanzliche Lebensmittel austauscht, gesünder kocht und isst, wie man Kinder vegan ernährt und was man so an Küchenutensilien braucht. Den Sachteil zu Beginn des Buches finde ich gelungen, weil man hier wirklich alle Basics ansprechend präsentiert bekommt. Wirklich gut! Bunte Auswahl an Rezepten Sowohl die Texteile als auch die Rezepte sind übersichtlich gestaltet, zu den meisten Rezepten gibt es auch Fotos. Diese sind nicht unbedingt super professionell, aber man sieht, wie es später aussehen sollte, das Gekochte. Die Rezepteauswahl ist wirklich einmal kreuz und quer, vieles kennt man, manches noch nicht. Man merkt auch, dass die Autorin Amerikanerin ist, findet viele typische Gerichte für amerikanische vegane Kochbücher auch hier wieder. Mit insgesamt 300 Seiten für 19,90 Euro ein empfehlenswertes veganes Kochbuch, mit dem nichts falsch machen kann, da man eine Menge Rezepte und zusätzlich noch einiges an Infos geliefert bekommt. Erschienen ist ,,Das offzielle Kochbuch zur China Study im Riva Verlag. Weitere Infos, das Inhaltsverzeichnis sowie einen Buchauszug bekommst du hier. Bestellen kann man es direkt Riva Verlag, im Buchhandel oder online bei Amazon & Co. (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); Der Beitrag Das offizielle Kochbuch zur China Study erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Rohkostbuch: Go raw be alive! von Boris Lauser

13. Januar 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Rohkostbuch: Go raw be alive! von Boris LauserBoris Lauser kenne ich schon seit so einigen Jahren - ein obersympathischer Typ, der viel in der Welt unterwegs ist, und seinen sicheren Job an den Nagel gehängt hat, um seine Träume zu realisieren. Und das hat er nie bereut. Ich übrigens auch nicht, sonst hätte ich ihn vermutlich nie kennen gelernt und wäre auch nie bei einem seiner Dinners in seinem Kreuzberger Loft gelandet. Dort hat Boris mich und ein paar andere Gäste mit köstlichstem Essen verwöhnt, es war ein toller Abend. ,,Bekocht kann man nicht sagen, denn Boris hat sich - wenig überraschend angesichts des Buchtitels - der Rohkost verschrieben, und zeigt nicht nur an solchen Abenden, sondern auch bei ,,Kochshows und in Kursen, wie vielfältig und köstlich rohköstliche Küche sein kann. Umso mehr freue ich mich nun also für Boris, dass er nun sein erstes Buch veröffentlicht hat. Es trägt den Titel ,,Go Raw Be Alive – So schmeckt gesund, und ist im Kosmos Verlag erschienen. Vorab: Ich bin total begeistert von dem Buch, und dass nicht nur weil ich Boris persönlich kenne, sondern weil es wahrlich von vorn bis hinten total gelungen ist. Aber der Reihe nach. Wunderschöne Gestaltung Ich bin ein Mensch, dem die Gestaltung eines Produktes – so auch eines Buches - wirklich wichtig ist. ,,Go raw be alive ist in dieser Hinsicht schon mal ein Volltreffer. Ich habe selten ein ähnlich schön gestaltes Buch gesehen wie dieses. Die Kombination aus Text, Hintergründen und Illustrationen ist wirklich großartig gelungen. Die Foodfotos sind ebenso wie die Porträts von Boris auf gleich hohem Niveau. Die Rezepteseiten sind gut übersichtlich gestaltet, dazu gibt es viele ,,In the making-Fotos, wo man einzelne Arbeitsschritte im Rezept zusätzlich visualisiert bekommt. Für mich eine glatte 1. Der Inhalt Kommen wir zum Inhalt, und auch hier darf ich mich in Begeisterung üben. Aufgeteilt ist das Buch in die Kapitel: - Die Basics - Basics für jeden Tag - Frühstück - Suppen & Salate - Brote. Wraps & Dips - Hauptgerichte - Süsses & Desserts Gleich im Vorwort stellt Boris klar, dass die Gerichte zu 100% vegan sind – mit der Ausnahme von gelegentlichem Einsatz von Honig, weist aber auch gleich darauf hin, dass Honig durch Kokosblütennektar ersetzt werden kann (oder durch Agavendicksaft etc.). Im Anschluss plaudert Boris aus dem ganz persönlichen Nähkästchen, man erfährt, dass er als Kind dick war und was ihn dazu getrieben hat, einen gut bezahlten Job an den Nagel zu hängen. Dann geht es quasi an die Theorie, und das ist ein weiterer Pluspunkt dieses Rohkostbuches: Man bekommt nicht nur Rezepte an die Hand, sondern wirklich alles wichtigen Infos dazu: Was ist Rohkost, warum Rohkost und was kann ich dann alles essen? Man erfährt worauf man beim Einkaufen von Gemüse und Obst achten sollte, welche davon nicht roh zu genießen sind, wie man Sprossen züchtet, wie man Nüsse und Samen keimt, und lernt die wichtigsten Techniken bei der Zubereitung von Rohkost kennen. Basics für jeden Tag Im Kapitel ,,Basics für jeden Tag gibt es eine Menge Wissenswertes über Grüne Smoothies - die richtige Mischung zum Beispiel, was reingehört und natürlich ein paar Rezepte. Das gleiche für grüne Säfte, also Gemüsesäfte. Weiter geht es mit Salaten und Salatdressings, Toppings und Gemüsechips. Man erfährt, wie das mit dem Fermentieren funktioniert, wenn man z.B. Cashewcreme oder Nusskäse selbst herstellen möchte. Dazu Rezepte für gereiften Nusskäse oder auch Frischkäse. Zahlreiche Rezepte für jede Gelegenheit Weiter geht es mit dem Rezepteblock. Basics wie Nussmilch, fruchtige Smoothies, Chia-Pudding oder auch Chia-Hanf-Pancakes (wohlgemerkt in Rohkostqualität!) gibt es zum Frühstück. Rohköstliche Suppen und kreative Salate, Rezepte für Rohkostbrot und Cracker, gefüllte Wraps, Dips & Saucen, Zucchini-Pasta, Kürbis-Linguine, sogar rohköstliche Lasagne oder Quinoa-Pizza findet man. Im abschließenden Dessert-Teil sogar Softeisvarianten, Cheesecake oder Cupcakes und noch mehr. Wow, man staunt was alles möglich ist - ohne die Zutaten über 42 °C zu erhitzen! Zuletzt gibt es noch Überblicke zu Süssungsmitteln, Ölen & Fetten, Algen etc. Rohkost-Herz, was willst du mehr? Fazit ,,Go raw be alive von Boris Lauser ist ab sofort mein neues liebstes Rohkost-Buch, denn es hat wirklich unglaublich viel zu bieten an Infos, Basics und Rezepten, ist dazu wunderschön gestaltet. Für mich rundum gelungen und eine absolute Empfehlung! Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass eine rohköstliche Küche durchaus aufwändiger ist, zumindest wenn man Abwechslung reinbringen möchte. Und das ganze geht leichter von der Hand, wenn man Gerätemäßig ganz gut ausgestattet ist - in erster Linie hilft vor allem ein Hochleistungsmixer. Wenn das nicht abschreckt, ist die Rohkost-Küche wirklich ein Erlebnis, und der Aufwand lohnt sich. Manche Rezepte gehen aber tatsächlich auch superschnell, so dass man nicht den Job an den Nagel hängen muss um Rohköstler zu werden :-). Boris Lauser hat auf jeden Fall für alle an der Rohkost Interessierten ein hervorragendes Einstiegsbuch geschaffen, das auch für Rohkost-Profis viele tolle neue Rezepte bereit hält. Weitere Infos zu Boris findest du auf seiner Homepage oder auf seiner Fanpage. Boris Lauser – Go raw be alive. So schmeckt gesund. Kosmos Verlag 2015. ISBN: 978-3-440-14358-2 160 Seiten, 19,90 Euro (D) Weitere Infos und Blick ins Buch. Bei Amazon oder Thalia kaufen - oder beim Buchhändler deines Vertrauens.  


Sie werden diese Recepte sicherlich auch genießen ...

Fehler gefunden?
Helfen Sie uns zu beheben! Schreiben Sie es uns!



Fehlt etwas auf unseren Seiten? Schalgen Sie neue Inhalte oder Feature vor!



Haben Sie einen Kommentar?
Schicken Sie es uns!