Haferflocken - vegetarische Rezepte

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Haferflocken vegetarische Rezepte

gesunde Apfel-Bananen Muffins

8. August 2019 The Vegetarian Diaries 

gesunde Apfel-Bananen Muffins Du probierst zum Frühstück immer mal wieder gerne etwas Neues aus?! Dann solltest du diese einfachen, gesunden Apfel-Bananen-Muffins unbedingt nachmachen. Super einfach und schnell vorbereitet und ideal für ein gesundes, schnelles Frühstück. Dazu einen Smoothie oder frisch gepressten Saft und der Tag kann beginnen! gesundes Frühstück?! Ich weiß nicht, wie du dein Frühstück gestaltest oder wie abwechslungsreich du am frühen Morgen schon bist. Bei mir gibt es zum Frühstück häufig das Gleiche, bis ich es nach ein paar Wochen nicht mehr sehen kann und es etwas anderes gibt. Dann wiederholt sich das Ganze ein paar Mal, bis man quasi wieder am Anfang ist. Nicht wirklich kreativ oder abwechslungsreich aber einfach :D. Umso besser, wenn man immer mal wieder etwas Neues findet und sich die Wiederholungen nicht so stark häufen. Diese gesunden und super einfach vorzubereitenden Apfel-Bananen-Muffins sind auf jeden Fall eine der Entdeckungen der letzten Zeit. Hier einfach mal ein paar Vorschläge für ein einfaches, veganes Frühstück: - Porridge aus Haferflocken, pflanzlichem Drink, Granola und Früchten - warmes Porridge aus dem Topf mit Haferflocken, Apfel, Birne, Zimt und etwas Ahornsirup - Apfel-Bananen-Muffins, dazu etwas Mandelmus - pflanzlicher Joghurt mit Müsli, Nüssen und Granola - frisches Brot mit Aufstrichen und Kresse - grüner Smoothie - frisch gepresste Säfte einfache Apfel-Bananen-Muffins Die Rezeptidee zu den Muffins stammt aus dem tollen Kochbuch “Deliciously Ella. The Plant-Based Cookbook*” . Im Rezept verwendet sie 200 g Kokosblütenzucker, was meiner Meinung nach viel zu viel ist. Die Bananen, vor allem wenn sie gut reif sind, und die Äpfel machen die Muffins schon sehr süß, sodass wir mit maximal 100 g super auskommen. Auch mit deutlich weniger Zucker schmecken die Muffins immer noch süß und sehr lecker! Mittlerweile gab es die Muffins hier schon so oft, dass wir auch schon verschiedene Abwandlungen und Alternativen ausprobiert haben. So kannst du den Zucker auch komplett weglassen, einen Teil des Mehls durch gemahlene Mandeln ersetzten, eine Birne statt einen Apfel verwenden und und und. Ein tolles Grundrezept, was sich je nach vorhandenen Zutaten einfach anpassen lässt. Die Muffins nach dem Auskühlen am besten kühl lagern, so halten sie ohne Probleme ein paar Tage und dein gesundes, einfaches und vor allem leckeres Frühstück für die Woche ist gesichert. Übrigens als Tipp: Die Muffins schmecken auch mit Marmelade, Schokoaufstrich oder einem Nussmuss fantastisch. Unser aktueller Favorit: Mandelmus + Apfel-Banane Muffins = ein traumhafter Start in den Tag!K gesunde Apfel-Bananen Muffins Rezept drucken Ergibt: 12 Stück Zutaten - 2 Äpfel - 3 reife Bananen - 2 El Pflanzendrink ungesüßt (Soja oder Hafer) - 3 El Kokosöl* - 230 g Dinkelmehl Type 630* - 100 g Kokosblütenzucker* - 1 Tl Natron - 1/­­2 Tl Backpulver - 1/­­2 Tl Zimt Zubereitung 1 Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und mit dem Pflanzendrink und dem Kokosöl vermischen. Einen der Äpfel in kleine Würfel schneiden und zur Bananenmasse geben. 2 Alle trockenen Zutaten gut miteinander vermischen. Anschließend die Bananen-Apfel-Masse einrühren. Je nach Konsistenz und Größe deiner Bananen, kann es sein, dass du noch 1-2 El Pflanzendrink zusätzlich hinzugeben musst. Den Teig gut vermischen, bis sich die Zutaten gut verteilt haben. 3 Ein Muffinblech leicht einfetten und den Teig gleichmäßig auf die 12 Formen verteilen. Den anderen Apfel waschen und in dünne Scheiben schneiden. Jeweils 3-4 Scheiben auf den Muffinteig geben und mit etwas Zimt bestreuen (siehe Bild). 4 Im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober- und Unterhitze für 20-25 Minuten ausbacken. Nach 20 Minuten eine Stäbchenprobe machen und die Muffins gegebenenfalls noch maximal 5 Minuten länger im Ofen lassen. 5 Dem Ofen entnehmen, aus der Muffinform auf ein Kuchengitter zum Auskühlen stellen und anschließend schmecken lassen. Notes Ergibt mit der obigen Menge 12 Stück. The post gesunde Apfel-Bananen Muffins appeared first on The Vegetarian Diaries.

Vegane Hackbällchen mit Sonnenblumen Hack

22. Juli 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Anzeige - Wir haben mal wieder das Sonnenblumen Hack von Sunflower Family benutzt, um ein leckeres und einfaches Rezept zuzubereiten. Diesmal gibt es vegane Hackbällchen! Da kommen doch Kindheitserinnerungen zurück, oder? Hackbällchen vegan - Rezept mit Sonnenblumen Hack - Vorbereitungszeit: 30 Minuten - Koch-/­­Backzeit: 30 Minuten - Schwierigkeitsgrad: normal - Menge: Ca. 15 Stück Zutaten - 30 g Haferflocken - 1 Dose schwarze Bohnen, abgespült und abgetropft (250 g) - 2 EL Tomatenmark (60 g) - 2 Knoblauchzehen - 1 Zwiebel, gehackt - 2 EL gemahlene Chiasamen oder Leinsamen - 1 TL Oregano - 1/­­2 TL Kreuzkümmel - 1 TL geräucherte Paprika - 1/­­2 TL Chili - 1 TL Curry - 1/­­2 TL Kurkuma - Sonnenblumenöl - Meersalz und Pfeffer nach Geschmack - 76g Sonnenblumen Hack - Öl zum Braten Zubereitung - Sonnenblumen Hack mit etwas Wasser anfeuchten und in eine Schüssel geben. - Bohnen, Haferflocken, Knoblauch, Zwiebeln, Tomatenmark, gemahlene Leinsamen und die Gewürze in einen Mixer geben und alles gut durch mixen. - Die fertige Masse dann in die Schüssel mit dem Sonnenblumen Hack geben und beides gut zusammen mischen. - Daraus dann die Hackbällchen formen. - Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Hackbällchen anbraten. - Zum Schluss kommen die Hackbällchen noch für ca. 10 Minuten bei 200 Grad Celsius in den Ofen. - Nun kannst du die Hackbällchen zum Beispiel mit Kartoffelpüree und Soße servieren. Vegane Hackbällchen kannst du in viele Gerichte mit ein binden. Wie wäre es mit leckeren Spagetti Napoli mit den veganen Hackbällchen als Ergänzung? Auch als Füllung für eine vegane Teigtasche, oder einfach als Beilage zu Kartoffelbrei eignen sich die kleinen veganen Hackbällchen perfekt. Probier es einfach mal aus und lasse deiner Kreativität freien Lauf. Hier nochmal alle Schritte der Zubereitung ganz leicht zum nachkochen! Für die veganen Hackbällchen verwenden eines unserer Lieblingsprodukte: Sunflower Family Hack. Wir haben euch bereits die Hack-Alternativen von Sunflower Family und einige Rezepte damit vorgestellt: Lahmacun,  Sonnenblumen Bolognese, Vegane Pilzpfanne, vegane Lasagne oder veganer Burger. Alle anderen Produkte findet ihr auf der Homepage von der Sunflower Family. Einige Produkte gibt es sogar mit fertigen Gewürzmischungen. Diese veganen Rezept sind perfekt für die schnelle vegane Küche!  Mit dem Code *deutschlandistvegan* bekommt ihr 15 % Rabatt auf alles im Shop von  Sunflower Family, außer auf bereits reduzierte Ware!  Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Sunflower Family. Vielen Dank!

Dinkel-Knäckebrot

13. Juli 2019 Vegetarische Rezepte 

Dinkel-Knäckebrot Zutaten: - 120 g kernige Haferflocken - 120 g Dinkelmehl - 100 g Sonnenblumenkerne - 50 g Leinsamen - 50 g Sesam - 1 gestrichener TL. Salz - 2 EL. Olivenöl - 500 ml Wasser Zubereitung: - Trockene Zutaten mischen. Mit Öl und Wasser aufgießen und 15 Minuten quellen lassen. - Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig gleichmäßig darauf verstreichen. Mit Körner nach Wahl bestreuen. - Bei 180° C Ober-und Unterhitze 60 Minuten trocknen. - Nach 10 Minuten den Teig in Stücke schneiden. - Ab und zu Backofen öffnen um die Feuchtigkeit rauszulassen. - Evtl. die Backzeit verlängern bis das Knäckebrot richtig getrocknet ist.

Interview mit Christian von the nu company

2. Juli 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Interview mit Christian von the nu company Anzeige - Wir haben euch vor kurzem the nu company und ihre Produkte vorgestellt. Nun wollten wir noch ein bisschen mehr hinter die Kulissen blicken und haben Christian, einen der Gründer von the nu company interviewt. Vegane Schokolade produzieren, da gibt es tatsächliche kaum bessere Jobs, oder? Wie seid ihr dazu gekommen? Ja, das stimmt: Wir lieben Schokolade! Deshalb gründeten wir zunächst nur aus purem Eigenbedarf! Wir, also die Gründer Mathias, Thomas und ich (Christian), brüteten in England über unserer Wirtschaftsingenieur-Masterabeit und merkten schnell, dass weder Zuckerbomben aus dem Automaten noch herkömmliche Müsliriegel aus Datteln und Haferflocken wirklich unseren erhöhten Nährstoffbedarf decken konnten. Auch geschmacklich waren die zähen Kollegen vielleicht etwas für die Bergwanderung, aber irgendwie nicht wirklich die geschmackliche Belohnung, die wir suchten. Also fingen wir drei neben dem Studium als Quereinsteiger selbst an und mischten in der eigenen Küche Zutaten zusammen, die wir bisher vermisst hatten: Hanfsamen, Rohkakao, Kokosblütennektar, Lucuma, Acerola und mehr. Die noch relativ unansehnlichen Prototypen kamen derart gut an, dass wir bald unsere the nu company, ehemalig nu organics GmbH, im September 2016 mit Sitz in Dresden gründeten. Die Idee: bestehende Lebensmittelprodukte neu zu durchdenken, um sie dann gesünder, leckerer und nachhaltiger zu gestalten. Darüber hinaus war uns schnell klar, dass wir dem Planeten etwas zurückgeben möchten: Für jedes verkaufte Produkt pflanzen wir einen Baum. Zudem sind unsere Produkte plastikfrei verpackt.  Warum ist eure Schokolade vegan und was macht sie so besonders? Gesunde Schokolade zu machen klingt sicher erst einmal paradox. Dabei ist es gar nicht so schwierig! Unser Ziel ist es, so vielen Menschen wie möglich dabei zu helfen, ihr persönliches Potential durch gesunde Ernährung voll auszuschöpfen. Dabei wollen wir es ihnen möglichst einfach machen - ohne Verzicht auf wirklich guten Geschmack. Wir streben danach, bestehende Produkte und Arbeitsweisen stetig zu hinterfragen, um sie durch Innovationen besser und nachhaltiger zu gestalten. Unsere Vorstellung der idealen Schokolade: Mehr Nährstoffe, weniger Zucker. Unser Schokoladenriegel nucao ist daher vegan und auf Basis neuester ernährungswissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt. Die acht natürlichen Bio-Zutaten wie Hanfsamen und Acerola versorgen so effizient mit Antioxidantien, Magnesium, Eisen und Vitamin-C. Außerdem enthalten sie viele gute Omega-3-Säuren und gleichen wenige Kohlenhydrate mit einem erhöhten Proteingehalt aus. Außerdem ist unser Schokoriegel, wie alle nu-Produkte, plastikfrei verpackt. Mit jedem Bissen nucao können wir gemeinsam die Welt verbessern - so geht Naschen ohne Reue.  Nachhaltigkeit und Gesundheit werden bei euch groß geschrieben. Ihr pflanzt Bäume und verwendet ökologische Verpackung. Was ist euer Konzept im Bereich Social Responsibility? Wir bei the nu company achten darauf, dass wir unsere Unternehmensleitlinien - Verantwortung, Nährstoffversorgung und Nachhaltigkeit - kombiniert und stringent umgesetzt werden. Bei unseren Produkten ist es wichtig, dass sie aus biologischen Zutaten bestehen, vegan und ohne raffinierten Zucker sowie andere Süßungsmittel sind. Dabei sollen sie nährstoffreich sein, keine leeren Kalorien enthalten und aus wertvollen Ballaststoffen bestehen. In Sachen Nachhaltigkeit finden wir, dass wirtschaftliches Handeln zu einem Muss geworden ist. Denn: Millionen Tonnen Plastik gelangen in einem Jahr in die Meere und 40 Prozent der Feuchtgebiete weltweit verschwanden in den letzten 50 Jahren. Damit auch zukünftige Generationen in einer lebenswerten Welt leben können, müssen Unternehmen aktiv handeln. Wirtschaftlichkeit und soziales Engagement können miteinander verknüpft werden, indem man seinem normalen Geschäftsmodell eine soziale Komponente verleiht. Wir beispielsweise kombinieren den Verzehr von leckerer Schokolade und Proteinshakes in Kooperation mit Hilfsorganisationen und so mit nachhaltigem Engagement.  Wir achten schon von Beginn an darauf, dass unsere Produkte plastikfrei, bioabbaubar und FSC-zertifiziert verpackt sind. Um CO2 neutral zu produzieren, wird pro verkauftes Produkt ein Baum in Madagaskar, Haiti oder Nepal gepflanzt. So haben wir seit Anfang März 2018 gemeinsam mit Eden Projects mit unserem nutree-Projekt 464.400 Bäume gepflanzt, wodurch 4.645 Arbeitsplätze vor Ort geschaffen werden konnten. Darauf sind wir mächtig stolz und finden: Genauso kann es weitergehen! Die vegane Proteine sind ganz neu im Sortiment. Oft wird behaupten, vegane Proteinpulver könnten nicht mit Proteinen auf Milchbasis mithalten?  In erster Linie ist es wichtig, seinem Körper ein ausgeglichenes Aminosäureprofil zuzuführen. Wir raten aber von Reis-, Soja-, sowie Molkeprotein aus gesundheitlichen, als auch aus Umweltschutzgründen ab. Speziell Molkeprotein verbraucht in der Herstellung nicht nur extrem viel Wasser, sondern ist zudem schwer verdaulich, was sich nicht nur anhand von Blähungen, sondern auch anhand von Pickeln oder Akne äußern kann. Zudem bestehen viele Proteinshakes aus künstlichen Aromen und Süßungsmitteln und werden in einer Plastikverpackung verkauft. Unser Proteinshake nupro ist auf Basis von Erbsen- und Sonnenblumenprotein, was ihn nicht nur genauso proteinreich wie herkömmliche Proteinshakes macht, sondern auch viele Aminosäuren und Minerale, wie Eisen, Magnesium und Vitamin-C, liefert. Die Ballaststoffe im Protein bewirken, dass unser Shake gut verdaulich ist. Dabei ist unser nupro-Shake nicht nur nährstoffreich und rein pflanzlich, sondern auch nachhaltig. Denn: er ist in einer innovativ-plastikfreien Verpackung verpackt und damit der erste plastikfreie Proteinshake Deutschlands. Wie isst der Mensch von morgen? Paleo, vegan, flexitarisch und welche Beobachtung macht ihr bei Sportlern und ihre Ernährung?  Ich denke und hoffe, dass der Mensch von (über-)morgen im Schnitt so wenig Fleisch ist, wie damals, als es nur den 1-wöchigen Sonntagsbraten gab. Durch ein wachsendes Bewusstsein und starke Fortschritte im Bereich In-vitro-Fleisch und pflanzlichen Alternativen werden wir hoffentlich einmal zurück blicken und bezüglich der Massentierhaltung ähnlich den Kopf schütteln, wie wir es heute bei der Sklaverei tun. Bei Sportlern sehe ich die Entwicklung hin zu pflanzlichen Proteinquellen fast noch rasanter, da sich Sportler noch mehr mit dem Thema Gesundheit auseinander setzen und somit schneller mit veganer Ernährung in Berührung kommen. Unter Jobs sucht ihr zahlreiche Mitarbeiter? Womit hängt das zusammen? Seid ist so stark am wachsen? Das stimmt ja. Wir wachsen ganz ordentlich und haben vor allem noch viel vor.  Was ist die Vision für 2020 und 2030 für The nu Company?  2020 wollen wir erst einmal unsere Riegel-Produktpalette ausbauen und im deutschen Handel noch präsenter werden. Bis 2030 kann natürlich alles passieren. Wir wollen die globale Marke für ganzheitliche und nachhaltige Lebensmittel sein. Was würdet ihr Menschen raten, die auf vegan umsteigen wollen?  Viel nucao essen natürlich! Spaß beiseite: Ein gewisses Grundwissen darüber, worauf man achten sollte ist auf jeden Fall sehr nützlich. Ansonsten einfach loslegen und am Anfang nicht zu streng zu sich sein. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto offener wird man auch für neue Gerichte und desto mehr Gründe eröffnen sich, warum es ein sehr angenehmer, gesunder Lifestyle ist. Worauf bist du ganz stolz? Welcher Moment hat dich besonders berührt seit der Gründung? Am schönsten war sicherlich die erfolgreiche Crowdfunding Kampagne von nupro - und damit der Gewinn einer dm-Listung. Wir haben 8 Wochen als ganzes Team absolut alles gegeben und waren am Ende K.O. Außergewöhnlich war der Aufbau einer eigenen Produktion in unserem ersten Jahr. Mathias, Thomas und ich haben am Wochenende Formen gespült und Nächte durchgepackt. Im Rückblick war das kompletter Wahnsinn. Und dass wir nun mit unseren Produkten erfolgreich sind und der Umwelt etwas gutes tun können - das berührt mich sehr! Was ist dein absolutes, veganes Lieblingsessen? SCHO-KO-LA-DE! Wir danken Christian für das tolle und aufschlussreiche Interview und wünschen the nu company alles erdenklich Gute für die Zukunft! Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit the nu company. Danke dafür!

Die Top 10 Lebensmittel zur Stärkung deines Immunsystems

16. April 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Die Top 10 Lebensmittel zur Stärkung deines ImmunsystemsAnzeige - Wir stellen dir hier unsere 10 Top Lebensmittel zur Stärkung deines Immunsystems vor und haben auch gleich unsere liebsten Rezepte für diese mitgebracht. 1. Kurkuma und Ingwer Kurkuma und Ingwer strotzen nur so vor antioxidativen und zellschützenden Eigenschaften. Besonders für die Zellen des Immunsystems und die Blutzellen ist das im Winter von Bedeutung, wenn wir überall nervigen Grippe-Bakterien und dem ein oder anderem Virus begegnen.  Beide Wurzeln haben darüber hinaus wärmende Eigenschaften und heizen uns so richtig gut ein. Auch Ingwertee unterstützt das Immunsystem Unser Blitzrezept für den tägliche Immunshot Den Immunshot, vor allem für die kalte Jahreszeit, kannst du heiß oder kalt genießen. Er lässt sich für 2-3 Tage im Voraus zubereiten und hält gut verschlossen im Kühlschrank auch entsprechend lange frisch. Zutaten für 4 Portionen - 1 Zitrone, geschält - 1 Orange, geschält - 2-3 cm Ingwerwurzel, gründlich gewaschen - 2-3 cm Kurkumawurzel, gründlich gewaschen - 1-2 Datteln, entsteint - 1 Msp. Cayennepfeffer Zubereitung - Alle Zutaten in einen Hochleistungsmixer geben und sehr gründlich vermixen. - Kalt als Shot genießen (max. 80-100 ml) oder die entsprechende Menge mit warmem Wasser aufgießen und genießen. 2. Kreuzblütler Die Familie der Kreuzblütler ist DAS Gemüse der Wintermonate. Kohl hält der kalten Witterung recht lange stand, manch einer braucht sogar einmal Frost, um bekömmlicher zu werden und geschmacklich zu überzeugen (Grünkohl und Rosenkohl, sowie Wirsing und Schwarzkohl). Kohlköpfe gehören zu den Lagergemüsen und können wunderbar eingemacht werden (siehe 5. Fermentierte Lebensmittel). Der hohe Vitamin C Gehalt, die vielen antioxidativen Bestandteile und die Mikonährstoffdichte machen Kohl zu einem großartigen Lebensmittel. Kohl muss nicht muffig und abstoßend schmecken oder schwer im Magen liegen. Bekömmlichkeit und Geschmack liegen ganz in der Hand des Kochs: Kräftig gewürzt mit in Öl gerösteter Senfsaat, Kreuzkümmel und Bockshornklee, sachte gekocht mit Lorbeeren, Wacholderbeeren und Nelken und abgeschmeckt mit einer ordentlichen Prise Asafoitida (Teufelsdreck - ein Gewürz aus der indisch-ayurvedischen Küche) ist für gute Bekömmlichkeit und spannenden Geschmack gesorgt. Wie wäre es mit Chili-Zimt-Rosenkohl aus dem Ofen oder Blumenkohl orientalisch ? Rezept für Chili-Zimt-Rosenkohl aus dem Ofen mit Kokos-Kartoffelstampf und Koriander Zutaten für 4 Personen - leicht - 40-50 min - 600 g Rosenkohl - Kokosöl zum Backen - je 1/­­2 TL Chiliflocken, Muskat und Zimt - 1 kg Kartoffeln, mehligkochend - 400 g Kokosmilch - 1 TL Salz - 1 Prise Galgant (wenn erhältlich) - frisches Zitronengras - frischer Koriander - Kokoschips, geröstet Zubereitung - Die Kartoffeln schälen und etwas zerkleinern. - Das Zitronengras mit Hilfe eines Nudelholzes aufbrechen. - Beides in einen passenden Topf geben, das Zitronengras zu zuunterst  und mit 200 ml Wasser angießen. Zum Kochen bringen. - Dann die Kokosmilch, das Galgant und das Salz hinzugeben, nochmal aufkochen und auf kleiner Flamme 30 min. garen. - Den Rosenkohl putzen und den Strunk kreuzweise einschneiden. - 2-3 EL Kokosöl leicht erwärmen, damit es flüssig wird. Das Backblech damit einfetten. - Achtung! Wenn der Rosenkohl aus dem Kühlschrank kommt, ist er so kalt, dass das Kokosöl sofort wieder fest wird. Besser der Kohl hat Zimmertemperatur. - Den Kohl mit den Chiliflocken, Muskat und Zimt bestäuben, rundherum wenden. Dann das Kokosöl gleichmäßig darüber verteilen und alles miteinander vermengen. - Auf das Backblech geben und ca. 20 min. bei 170°C Umluft backen. Ggf. am Ende 3- 5 min. grillen, damit die äußersten Blätter noch Farbe bekommen. - Für den Kartoffelstampf das Zitronengras aus dem Topf fischen und die Kartoffeln anschließen im Kokossud zerstampfen. Abschmecken. - Den Koriander von den Stängeln zupfen und die Kokoschips ohne Fett in einer Pfanne anrösten. - Den Kartoffelstampf mit dem gar gebackenen Rosenkohl anrichten, Koriander und Kokoschips darüber geben und heiß genießen. Rezept für orientalischen Blumenkohl Zutaten - 1 Kopf Blumenkohl - ja 1 TL Kurkuma & Ingwer gemahlen - 1 Msp. Piment - 1 Msp. Zimt - 1 Msp. Chiliflocken - 60 g Rapsöl Zubereitung - Den Blumenkohl waschen und in Röschen zerteilen. Die Gewürze mit dem Rapsöl glatt rühren. - Die Blumenkohlröschen gründlich mit der Gewürzpaste bepinseln und auf einem mit Backpapier belegten Backblech ausbreiten. - Bei 180°C 20 min. backen. 3. Rote Bete und andere Winterwurzeln Winterwurzeln wie Rote Bete, Karotten, Petersilienwurzel und Pastinaken zählen zu den Lagergemüsen und haben die Fähigkeit wichtige Nährstoffe zu speichern. Im Winter vermehrt auf Wurzelgemüse zurück zu greifen, hat den Vorteil, dass wir diese gespeicherten Inhaltsstoffe in gut verwertbarer Form zugeführt bekommen. Ganzheitlich betrachtet wirken Wurzeln auch wärmend (was im Winter von Vorteil ist), während Fruchtgemüse, wie Tomaten, Gurken, Paprika, Zucchini und Auberginen kühlend wirken und unseren Stoffwechsel dadurch eher schwächen. Darüber hinaus ist es nachhaltiger regionale Lebensmittel zu bevorzugen, als Fruchtgemüse aus Spanien oder Übersee zu verzehren. Photo: Maria Siebenhaar Gesundheitlich ist die Rote Bete eine unscheinbare, aber nicht zu verkennende Vitalstoffbombe. Ihr hoher Gehalt an B-Vitaminen, Kalium, Eisen und Folsäure, machen sie zu einem interessanten Nährstofflieferanten. Auch der Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen schlägt gesundheitlich vorteilhaft zu Buche. In diesem Artikel findest du noch mehr Infos zur Ironlady und ein Rezept für Rote Bete Ravioli. Rezept für Rote Bete Spaghetti mit Paranuss-Bolognese Zutaten für 4 Personen - 2 - 3 große Knollen Rote Bete - 1 Zitrone, Saft - etwas Salz - 100 g Paranusskerne - 1  kleine Möhre - 1/­­2 Knolle Fenchel - 2 reife Fleischtomaten - je 1 Zweig Oregano, Majoran, Rosmarin und Thymian - 1 EL  Tamari - 50 ml Olivenöl - Frischer Basilikum nach Belieben - 50 g Paranüsse, gehackt und mit etwas Paprika, Kreuzkümmel, Salz und Olivenöl in der - Pfanne geröstet - nötig: Spiralschneider und Food Prozessor oder Blitzhacker Zubereitung - Die Rote Bete waschen, schälen und mit dem Spiralschneider zu Spaghetti drehen. Mit Zitronensaft beträufeln und etwas salzen. Bei Seite stellen, bis die Bolognese zubereitet ist. - Die Paranusskerne im Food Prozessor oder im Blitzhacker zerkleinern. - Möhre und Fenchel waschen und in superfeine Würfelchen schneiden. - Die Fleischtomaten im Mixer oder mit dem Pürierstab zu einem Püree verarbeiten. - Je ca. 1 EL Oreganoblätter und Majoranblätter von den Stängeln lösen, ebenso 4-6 Rosmarinnadeln und 1 TL Thymianblätter. - Die Kräuter mit dem Tamari, dem Olivenöl und etwas Salz unter das Tomatenpüree mixen. - Die vorbereiteten Nüsse und das Gemüse ebenfalls unter das Tomatenpüree heben und alles gut miteinander vermengen. - Mit Salz und Pfeffer abschmecken. - Die Rote Bete Pasta portionsweise mit der Bolognese in einer Rührschüssel vermengen und auf Tellern anrichten. - Jede Portion mit etwas Bolognese, Paranussparmesan und Basilikum abrunden. 4. Beeren Beeren (im Winter auch als hochwertige Tiefkühlware) liefern uns jede Menge Vitamine und Spurenelemente und stärken somit unser Immunsystem und die körpereigenen Abwehr. Beeren lassen sich leicht im Smoothie unterbringen oder ergänzen das wärmeren Porridge zum Frühstück um eine fruchtige Komponente. Für den Mega-Booster lassen sich schon beim Frühstück mehrere der hier genannten Top 10 kombinieren: Zum Beispiel in diesem Rezept für fermentierte Overnight-Oats. 5. Fermentierte Lebensmittel Fermentierte Lebensmittel, wie fermentierter Kohl (Sauerkraut oder Kimchi), fermentierte Sojabohnen (Tempeh) oder fermentierter, selbst gemachter Nussjoghurt, liefern uns wichtige probiotische Kulturen, die unserer Darmflora gehörig auf die Sprünge helfen. Das Mikrobiom (die gesammelten Bakterienstämme in unserem Darm) ist maßgeblich dafür verantwortlich wie gut unser Immunsystem funktioniert. Denn hier - im Darm - werden die Immunzellen ausgebildet und geschult, körperfremd und körpereigen zu unterscheiden. Umso gesünder also unsere Darmbakterien sind, umso besser fühlen wir uns und umso widerstandsfähiger ist auch unser Immunsystem. Also - nichts wie ran, an die Fermentationstechnik! In unserem Artikel Milchprodukte ohne Milch - aber mit Leben drin findest du noch viele weitere Information rund um dieses Thema. Foto: Michael Groll Rezept für Cashew-Yoghurt (am Tag vorher ansetzen) Zutaten - 300 g Cashew (über Nacht einweichen) - 1 Pck. probiotisches Pulver - Wasser Zubereitung - Die Cashew abgießen, abbrausen und im Mixer zu einer sahnigen Creme vermixen. - Mit den Probiotikum beimpfen und bei Zimmertemperatur für 6-12 Stunden fermentieren lassen. Auf dem Blog von Estella findest du außerdem ein Rezept für winterliches Rosenkohl-Kimchi. 6. Nüsse, besonders Mandeln, Walnüsse, Erdnüsse und Paranüsse Nüsse zeichnen sich durch eine geballte Mineralstoffdichte und jede Menge Spurenelemente aus. Calcium findet sich z.B. besonders reichlich in Mandeln, Paranüsse sind eine einzigartige Selenquelle (aber nur max. 1-3 pro Tag, da sonst Selenüberschuss droht) und Erdnüsse sind reich an Zink und Protein. Walnüsse liefern von allen Mikronährstoffen in der Summe am meisten und werden deswegen oft als Königin der Nüsse gefeiert. Eine Hand voll Nüsse am Tag schützt erwiesenermaßen vor Herz-Kreislauferkrankungen und beeinflusst die Blutfettwerte auf positive Art und Weise. Und das, obwohl Nüsse selber recht fettreich sind. Aber Entwarnung für alle Figurbewussten: Nüsse liefern extrem hochwertige Fette und machen nicht dick - solange man es mit dem Verzehr nicht übertreibt. Rezept für Mandel-Dattel-Karamell Zutaten - 200 g Datteln, eingeweicht - 200 g Mandelmus - 100 g Kokosmus, erwärmt Zubereitung - Zuerst die Datteln im Mixer ganz bland und cremig pürieren. - Dann das warme, cremige Kokosmus dazu geben und zuletzt das Mandelmus einfließen lassen. - Gut glatt mixen - in Schraubgläser füllen und auf Brot, zu Banane oder ins Porridge genießen. 7. Getreide, besonders Haferflocken Vollkorngetreide ist reich an Mikronährstoffen und vor allem an Vitaminen des B-Komplexes. Die B-Vitamine spielen bei sämtlichen Stoffwechselfunktionen eine Rolle. Besonders Folsäure ist für die Zellteilung von Bedeutung (das ist wichtig fürs Immunsystem). Hafer und Haferflocken (Achtung - auf Vollkorn achten) bringen insbesondere viel Zink mit. Zink ist neben Vitamin C eines der Booster-Elemente für unsere Abwehrkräfte. Ein Grund mehr sich morgens mit einem angenehm wärmenden und stärkendem Porridge zu verwöhnen und auch sonst mal mit Hafer zu backen. Suchst du ein besonders schnelles Rezept? Dann ist unser 5-Minuten Haferbrei mit Banane genau das richtige für dich. Rezept für glutenfreies Haferbrot Zutaten für eine Kastenform - 250 g Haferflocken, glutenfrei - 100 g Reis-Vollkorn-Mehl - 100 g Buchweizenmehl - 100 g Leinsamen, geschrotet - 1 EL Salz - 1 TL Brotgewürz (oder mehr nach Geschmack) - 1/­­2 Würfel Hefe - 500 ml warmes Wasser - Nach Belieben 100 g Kerne oder Nüsse nach Belieben) Zubereitung - Alle trockenen Zutaten mischen. - Die Hefe in dem warmen Wasser auflösen, die Mischung zu den trockenen Zutaten geben und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. - Um genug Luft unter den Teig zu kneten, mindestens 5 Minuten rühren. - Den Teig in einer mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen, die Oberfläche mit Wasser glatt streichen und den Rohling an einem warmen Ort, bedeckt, 45 min gehen lassen. - Anschließend bei 160 - 180 °C 50 min. backen. - Nach 50 min. mit Backpapier aus der Form nehmen und weitere 10 min weiter backen, damit die Krume rundherum noch fest werden kann. - Aus dem Ofen nehmen und gut auskühlen lassen. 8. Hülsenfrüchte Zugegeben, bei Hülsenfrüchten versteht man erst mal nicht, was diese genau mit dem Immunsystem zu tun haben sollen. Aber auch hier gibt es eine wichtige Verbindung. Diese liegt in unserem Darm. Hülsenfrüchte liefern hochwertige, komplexe Kohlehydrate, reichlich pflanzliches Protein und jede Menge Mineralstoffe. Auch der Ballaststoffgehalt ist nicht zu verleugnen. Insofern sind sie ein Rundum-Paket für unseren Zellstoffwechsel - und gut versorgte Zellen bleiben gesund. Für die biologische Wertigkeit des enthaltenen Protein, sollten Kichererbsen, Linsen und Co mit Vollkorngetreide (Reis, Dinkel, Buchweizen etc.) kombiniert werden. Und für die Bekömmlichkeit ist auf fachgerechte Zubereitung zu achten: - ) über Nacht einweichen (außer Linsen) 2.) gründlich waschen 3.) in frischem Wasser lange genug kochen 4.) gut würzen (am Besten mit Kreuzkümmel, Bockshornklee, Ingwer, Chili, Senfsaat, Teufelsdreck etc.) Rezept für Linsendahl Zutaten - 200 g gelbe Linsen, gewaschen, abgetropft - 2 cm  Ingwerwurzel, fein gewürfelt - 2 cm Kurkumawurzel, fein gewürfelt - 1-2 Chilischoten, mild - fein geschnitten - 1 TL Kardamom-Kapseln - 1/­­2 TL Kreuzkümmel - 1/­­2 TL Senfsaat - etwas Kokosöl oder anderes Bratöl - Salz - etwas Zitronen - oder Apfelsaft, Apfelessig und UmeSu zum Abschmecken. - 4 Tomaten, wenn verfügbar gelbe Tomaten Zubereitung - Das Öl in einem großen Topf erhitzen. - Zunächst die Senfsaat anrösten und platzen lassen, dann den Kreuzkümmel und die Kardamomkapseln mit rösten und dann Ingwer, Kurkuma und Chili dazu geben. - Sobald es aromatisch nach Gewürzen duftet, die Linsen dazu geben und rundherum anbraten. - Mit Wasser aufgießen, bis die Linsen gut bedeckt sind. - Aufkochen und bei geringer Hitze 30-40 min. sanft garen. - Ggf. etwas Wasser nachgießen, damit die Linsen genug Flüssigkeit haben, die sie aufsaugen können. - Sobald die Linsen weich sind kannst du das Dahl noch mit Salz und etwas Zitronen- oder Apfelsaft abschmecken. - Die Tomaten würfeln und unterheben. - geschlossenen Topf ziehen lassen, bis alle anderen Komponenten fertig sind. 9. Leinsamen Der Leinsamen ist das absolute Highlight unter den Samen. Er enthält so ziemlich alle kritischen Mineralstoffe die bei veganer Ernährung von Seiten der DGE vorgebracht werden in einem Korn. Außerdem reichlich Omega 3 Fette und jede Menge Ballaststoffe um den Darm zu reinigen. Täglich 1-2 EL geschroteten Leinsamen den Mahlzeiten unter zu mischen, ist eine einfache und effektive Weise, den eigenen Körper von innen heraus zu pflegen und zu hegen. Wichtig zu wissen: - Leinsamen immer frisch schroten - am Besten max. für 7 Tage im Voraus und dann luftdicht verschlossen im Kühlschrank aufbewahren 2. Leinsamen immer ausreichend quellen lassen (30 min bis zu über Nacht) damit er genügend aufquellen kann und in all seinen Nuancen für unseren Darm verwertbar wird 3. Wenn Du täglich Leinsamen isst, achte darauf genügend zu trinken, weil Ballaststoffe Wasser im Darm binden und dann zügiger wieder ausgeschieden werden können. 10.  Sprossen Sprossen werden aus trockenen Getreidekörnern, Saaten und Samen und manchen Hülsenfrüchten gezogen. Es ist von der Natur aus so angelegt, dass in den Samen der jeder Pflanze, die geballte Kraft für die Entstehung einer neuen Pflanze enthalten ist und in Verbindung mit Wasser zum Leben erweckt wird. Während des Sprossen nimmt der Nährstoffgehalt des Korns bis auf ein Zehnfaches zu. Sprossen sind ganzjährig in Keimgläsern ziehbar und können jede Mahlzeit bereichern und aufwerten. Hier stellen wir dir das Microgreens Starterkit von Heimgart vor und haben einen gesunden Burger mit Sprossen gezaubert. Gerade in den trüben Wintermonaten gibt es kein frischeres Lebensmittel! Mit Heimgart kannst du Microgreens ganz einfach ohne Erde und zusätzliches Gießen bei dir zu Hause anpflanzen. Alle nötigen Utensilien sind im Starter-Kit enthalten. Wir verlosen eines dieser Starterkits am Ende des Beitrags. Einmal bewässert und je nach Sorte könnt ihr die Microgreens bereits nach 5 bis 10 Tagen ernten. Die Microgreens enthalten viele Nährstoffe, Vitamine und Pflanzenstoffe und können praktisch zu jedem Gericht hinzugefügt werden. Weitere Infos zum Microgreens Starterkit findest du hier.   Rezept für gratinierten Chicorée mit Blaukraut-Sprossen-Salat und Kartoffelbrei Zutaten - 4 Köpfchen Chicoréesalat - 1 kg Kartoffeln, mehlig kochend - 50 g Alsan - Reismilch, am besten schon erwärmt - 100 g Mandelmus - 2 TL Hefeflocken - 1 Msp. Muskat, gerieben - 1 Msp. Cayennepfeffer - 1 kleiner Kopf Blaukraut - 100 g Sprossen, bunt gemischt - 4 EL Walnussöl - 4 EL Zitronensaft /­­ Schale von einer Zitrone - 2 EL Rosinen - 4 EL Walnüsse - Zimt - Chiliflocken - Ahornsirup - Salz /­­ Pfeffer Zubereitung - Das Blaukraut hobeln und mit dem Zitronensaft und dem Walnussöl kräftig durchkneten. - Die Zitronenschale und die Rosinen dazu geben und gut untermischen und ziehen lassen, bis die anderen Elemente zubereitet sind. - Die Kartoffeln schälen und vierteln. In wenig Wasser aufkochen und gar sieden lassen. - Den Ofen auf 180°C vorheizen. - Jetzt den Chicorée längs halbieren. Auf ein gefettetes Backblech legen. - Aus dem Mandelmus mit etwas Reismilch, den Hefeflocken, einer Prise Muskat und Cayennepfeffer eine dickflüssige Sauce mixen. - Mit Salz abschmecken und wie eine Käsesauce über den Chicorée träufeln und im Ofen für 25 min. überbacken. - Die Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten bis sie duften, dann mit etwas Ahornsirup, Zimt und Chiliflocken bestreuen und unter Rühren kurz karamellisieren - Sobald die Kartoffeln gar sind, das Kochwasser abgießen und die Alsan in Stücken zu den Kartoffeln geben. - Mit einem Schneebesen kräftig durchrühren. - Das Püree mit heißer Reismilch bis zur gewünschten Konsistenz strecken. - Etwas salzen und auf Wunsch mit frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken. - Das Blaukraut abschmecken und die Sprossen unterheben. - Kartoffelpüree und Blaukraut auf Tellern anrichten, den Chicorée direkt aus dem Ofen auf dem Kartoffelpüree anrichten und mit den karamellisierten Walnüssen bestreuen. Weiterlesen auf Deutschland is(s)t vegan - Unser Organsystem Teil 1 - Das Herz: Wie bleibt euer Herz gesund? - Hier findest du unser Herzrezept - Unser Organsystem Teil 2 -Blut und Immunität: Tipps für eine gesunde Abwehr - Unser Rezept für eine gesunde Abwehr: Gemüsecurry Anzeige, da dieser Artikel Affiliate-Links. Danke, dass du unsere Arbeit unterstützt. *** Gewinnspiel *** Wir verlosen gemeinsam mit Heimgart ein Microgreens Starter-Kit!  Beim Microgreens Starterkit bekommt ihr eine Keimschale, ein Edelstahleinsatz und zwei Bio-Saatpads der Sorten Rauke (Rucola) und Gartenkresse geliefert. Jedes Saatpad ist nach der EU-BIO Verordnung (DE-ÖKO-070) zertifiziert. Zudem sind die Saatpads frei von Zusatzstoffen, kompostierbar und werden in Handarbeit in einer gemeinnützigen Werkstatt hergestellt. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Voraussetzungen für die Teilnahme am Gewinnspiel: Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum gerade du das Microgreens Starter-Kit haben möchtest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff Heimgart an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 23.04.2019 um 12:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 24.04.2019 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram und wird in keiner Weise von Facebook oder Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.  

10 vegane Proteinquellen für viel Power

30. März 2019 Deutschland is(s)t vegan 

10 vegane Proteinquellen für viel PowerDie vegane Ernährung ist sehr nährstoffreich und gesund. Doch woher bekommt man eigentlich die notwendigen Proteine? Wir stellen dir 10 vegane Proteinquellen vor, die du ganz einfach in deine alltäglichen Mahlzeiten integrieren kannst. Pflanzliche Proteine Viele Kritiker der veganen Ernährung bemängeln oft, dass es nicht genügend pflanzliche Proteinquellen gäbe. Proteine zu sich zu nehmen sei in der veganen Ernährung schwierig. Das ist natürlich absolut falsch! Es gibt reichlich pflanzliche Lebensmittel, die uns mit allen nötigen Proteinen versorgen und dazu auch noch wirklich lecker sind. Außerdem sind pflanzliche Eiweißquellen cholesterin- und fettarm und sind daher auch um einiges gesünder, als tierische. Was sind überhaupt Proteine und wofür brauchen wir sie? Proteine, bzw. Eiweiße, sind wichtige Makronährstoffe, die unter anderem für den Erhalt unserer Muskeln und für den Aufbau der Knochen notwendig sind. Sie liefern uns Aminosäuren, die lebensnotwendig sind, da diese vom Körper nicht selbst hergestellt werden können. Unser ganzes Immunsystem profitiert von Proteinen, sie bilden Antikörper und fördern den Sauerstofftransport im Blut. Auch für das Bindegewebe und die Haut sind Proteine essenziell. Empfehlenswert sind mindestens 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht. Das heißt also, dass jemand der 70 kg wiegt ungefähr 56g Eiweiß zu sich nehmen sollte. Sollest du aber speziell Muskeln aufbauen wollen oder Ausdauersport machen, erhöht sich der Proteinbedarf. Deinen genauen Proteinbedarf kann auch ein Ernährungsberater oder ein Arzt bestimmen. Unsere Top 10 der veganen Proteinquellen: Linsen Rote Linsen beinhalten ca. 26,7g pflanzliches Eiweiß. Sie sind leicht verdaulich und lassen sich ganz leicht in den Ernährungsplan integrieren. Sie regen den Stoffwechsel an und sorgen auch für schöne Haut, da sie reichlich Zink beinhalten. Dieses Linsencurry mit Reis ist super lecker und gesund!     Kidneybohnen Bohnen sind richtige Nährstoffbomben und sehr sättigend. In 100g Kidneybohnen sind 24g Protein enthalten, aber auch reichlich Ballaststoffe und Magnesium.Somit sind die Hülsenfrüchte sehr gesund und vor allem auch noch lecker! Dieses Rezept mit Kidneybohnen ist voller Proteine!     Mandeln Nüsse sind bekannt für ihren hohen Nährstoffgehalt und auch Mandeln beinhalten Unmengen an Proteinen. In 100g Mandeln stecken ca. 24g pflanzliches Eiweiß. Die leckeren Nüsse beinhalten außerdem reichlich Magnesium, Vitamin B und E und sind somit sehr gesund. Mandeln dienen als Basis von leckeren Energyballs. Die proteinreichen Snacks kannst du ganz einfach zubereiten.     Quinoa Das Pseudogetreide Quinoa beinhaltet 15g Protein pro 100g und liefert dir somit eine große Menge an pflanzlichem Eiweiß. Quinoa enthält außerdem lebenswichtige Nährstoffe wie z.B. Eisen und Vitamin B2.  Dieses veganes Quinoa-Powerfrühstück ist versorgt dich mit zahlreichen Nährstoffen.     Tofu Das kalorienarme Sojaprodukt Tofu ist aus der veganen Ernährung nicht mehr weg zu denken. 100g Tofu enthalten ca. 14g Protein. Es versorgt unseren Körper außerdem mit reichlich Eisen, Magnesium und Kalzium. Ob gegrillt oder gebraten, Tofu ist vielseitig einsetzbar. Zum Beispiel lässt sich daraus veganes Rührei machen.   Haferflocken Haferflocken sind sättigend und gut für den Magen-Darm-Trakt. Außerdem beinhalten sie 12,5g Protein auf 100g. Sie haben eine exzellente Nährstoffbilanz, da sie zahlreiche Mineralstoffe und Vitamine enthalten. Mit Haferflocken kannst du leckere Frühstücksrezepte kochen, wie zum Beispiel dieses.   Kichererbsen Ganze 7,5g Protein pro 100g sind in Kichererbsen enthalten. Kichererbsen beinhalten vor allem die Aminosäure Lysin, welche für uns essenziell ist. Auch Zink, Eisen und Magnesium sind in den kleinen gelben Erbsen enthalten. Alles gute Gründe, um die leckeren Hülsenfrüchte in euren Speiseplan aufzunehmen.  Ein gesundes Gemüsecurry mit Kichererbsen schmeckt gut und ist sehr gesund!     Erbsen Erbsen beinhalten 6,8g Eiweiß auf 100g. Wie alle Hülsenfrüchte sind sie sehr gesund. Man sollte Erbsen aber nicht roh essen, da sie die gesundheitsschädlichen Lektine enthalten. Gekocht sind Erbsen aber genießbar und lassen sich in viele Gerichte integrieren, wie zum Beispiel in vegane Mac & Cheese.   Brokkoli Auch Brokkoli ist eine sehr gute Proteinquelle. 100g beinhalten ca. 3,8g Eiweiß. Das kalorienarme Kreuzblütengewächs liefert wichtige Nährstoffe in ausreichender Menge, wie z.B. Kalium und Vitamin C. Schau doch mal hier, ein echt leckeres und gesundes Rezept mit Brokkoli!   Kartoffeln Kartoffeln sind schon seit Jahrhunderten eines der Hauptnahrungsmittel der ganzen Welt. Sie beinhalten 1,9g Protein pro 100g. In Kartoffeln enthalten viele Kohlenhydrate und sind alles andere als Dickmacher! Sie sind kalorienarm und sehr gesund! Ein veganer Kartoffelsalat ist super lecker und einfach zuzubereiten.    Zusätzliche Fakten zum Thema pflanzliche Proteine und wie du die optimale Proteinversorgung erhältst, kannst du hier nachlesen. Was sind deine Lieblingsproteinquellen? Teil es uns ganz einfach auf Facebook oder Instagram mit.

Abwechslungsreiche Ernährung für Veganer - So geht´s

15. März 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Abwechslungsreiche Ernährung für Veganer - So geht´sDie vegane Ernährung findet in Deutschland mehr und mehr Anhänger. Auch immer mehr Mischköstler und Sportler setzen auf pflanzliche Lebensmittel. Der Fokus liegt auf Obst, Gemüse und Nüsse als Quelle für wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Mittlerweile gehen Schätzungen und Umfragen davon aus, dass sich ca. 1,3 Millionen Menschen in Deutschland sogar rein pflanzlich ernähren. Die Vorteile dieser Ernährungsform liegen auf der Hand: Sowohl dem Tierwohl als auch der Umwelt lässt sich damit helfen. Oft wird aber immer noch behauptet, eine rein vegane Ernährung sei nicht gesund. Stimmt das denn? Sonne tanken müssen wir alle - Ob vegetarisch, vegan oder mischköstlich - mittlerweile wissen wir sehr wohl - es kommt viel mehr darauf an, wie vielseitig unsere Ernährung aufgebaut ist, was wir in welcher Kombination essen und die Aufnahme wird von vielen Faktoren beeinflusst. In Deutschland leiden zum Beispiel nicht nur Veganer an Vitamin D Mangel, sondern oft auch Mischköstler. Das ,,Sonnenvitamin Vitamin D gehört zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine (diese sind A-D-E-K) und wird bei ausreichender UVB-Bestrahlung vom Körper selbst gebildet. Die Ernährung trägt mit 5-10 % nur einen unwesentlichen Teil zur Deckung des Tagesbedarfs bei. In den Wintermonaten bekommen wir alle zu wenig Sonne ab und daher sollten wir alle über eine Aufnahme zum Beispiel in Tropfenform nachdenken. Liest dazu den Artikel VEGANE ERNÄHRUNG: VITAMIN D Kritische Nährstoffe bei einer rein veganen Ernährung Wer sich ausgewogen und vegan ernährt und dabei die kritischen Nährstoffe nicht aus den Augen verliert, kann eine optimale Versorgung sicherstellen. Ein Basiswissen ist einfach essentiell und sollte nicht nicht unterschätzt werden. In unserem Artikel B12 & CO. - NÄHRSTOFFE-CHECK erhält du eine gute Übersicht aller wichtigen Nährstoffe. Experten und Ärzte empfehlen, auch alle 1-2 Jahre ein Blutbild anfertigen zu lassen, um so auch faktisch auf der sicheren Seite zu sein. Vegan gut für den Planeten, für die Tiere und für den Körper Die vegane Ernährung ist in vielen Bereichen gesund, tut unserem Planeten gut und bewahrt vielen Tieren vor Ausbeutung und Leid. Die Massentierhaltung ist der Umweltkiller Nummer 1, das wissen wir nun. Allein 60% der Treibhausgase aus der Landwirtschaft könnten ohne den Verzehr von tierischen Produkten vermieden werden. Fleisch- und Milchprodukte können den Vorteil haben, dass sie viele Nährstoffe in gebündelter und leicht zugänglicher Form bieten, die ein Veganer letztlich kombinieren oder ersetzen muss. Als Mischköstler greift man daher aus Unwissen oder aus praktischen Gründen zu schneller zu tierischen Lebensmittel. Doch am Ende geht die Rechnung nicht auf. Es lohnt sich daher mit der veganen Ernährung Freundschaft zu schließen. Wer also mehr und mehr auf vegan setzen und sich langfristig rein pflanzlich ernähren möchte, der sollte einfach einiges beachten und sich am Anfang gut informieren. Wir zeigen euch, worauf ihr definitiv achten solltet. Mögliche Mangelversorgung - wie lässt sich diese umgehen? Es gibt einige Nährstoffe, deren Deckung bei rein veganer Lebensweise schwerer fällt. Doch es gibt immer Möglichkeiten, die Mangelversorgung zu umgehen. Die wichtigsten potenziellen Engpässe sind: Vitamin B12 Das auch als Cobalamin bekannte Vitamin B12 kommt nahezu nur in tierischen Lebensmitteln wie Eiern, Fleisch, und Käse vor. Es ist für zahlreiche Stoffwechselprozesse erforderlich und sorgt zudem dafür, dass Folsäure in ihre aktive Form überführt wird. Dies ist wiederum wichtig für die Blutbildung. Wer sich jahrelang vegan ernähren möchte, kann irgendwann einen Mangel an Vitamin B12 aufweisen, der zu folgenden Symptomen führen kann: - Anhaltende Müdigkeit - Kraftlosigkeit - Konzentrationsstörungen - Depressive Verstimmung Da es hier so gut wie keine Ausweichlebensmittel gibt, sollte Vitamin B12 tatsächlich durch entsprechende Präparate ersatzweise zugeführt werden. Wichtige und ausführliche Infos findet ihr im beliebten Artikel: VEGANE ERNÄRHUNG: VITAMIN B12 Eisen Dass Veganer unter einem Eisenmangel leiden könnten, ist zunächst einmal merkwürdig. Im Normalfall nehmen diese nämlich deutlich mehr Eisen auf als Mischköstler. Das pflanzliche Eisen ist dreiwertig und deshalb für den Körper nicht so gut verfügbar wie das zweiwertige Eisen aus Fleischprodukten. Jeder Körper nimmt Nährstoffe anders auf. In Bezug auf einen eventuellen Eisenmangel sollten Veganer und alle, die besonders auf Eisen achten müssen so wie Frauen in ihrer monatlichen Periode sich deshalb in regelmäßigen Abständen testen lassen. Durch den Verzehr besonders eisenhaltiger Lebensmittel lässt sich das Problem zudem in den Griff bekommen. Die folgende Tabelle zeigt einige besonders eisenhaltige pflanzliche Lebensmittel mit ihrem Eisengehalt auf 100 g auf: Lebensmittel Eisengehalt pro 100 g Kakaobohnen 46,8 g Kürbiskerne 12,5 g Sesamsamen 10,0 g Dinkelmehl (Vollkorn) 9,7 g Leinsamen 8,2 g Linsen (getrocknet) 8,0 g Chiasamen 7,7 g Kidneybohnen (getrocknet) 7,0 g Pfirsich 6,5 g Tabelle1: Eisengehalt veganer Lebensmittel   REZEPTTIPP EISEN: In diesem Beitrag könnt ihr erfahren, warum Rote Bete eine wahre ,,Ironlady ist. Mit leckerem Rezept und vielen interessanten Fakten. Photo: Maria Siebenhaar Vitamin D Vitamin D hat sich gerade in den letzten Jahren den Ruf erarbeitet, für unsere Gesundheit besonders wertvoll zu sein. Die Ernährung trägt aber nur mit 5-10 % nur einen unwesentlichen Teil zur Deckung des Tagesbedarfs bei. Was auf den ersten Blick problematisch wirkt, ist jedoch bei weitem nicht so schlimm wie angenommen. Auch Mischköstler können durch die Nahrung nicht genug Vitamin D aufnehmen, um so den eigenen Bedarf zu decken. Zudem kann unser Körper Vitamin D auch selbst bilden, wenn wir unserem Körper der Sonne aussetzen. Oft reichen schon 20-30 Minuten Sonneneinstrahlung, wenn ca. ein Drittel unseres Körpers (nackte Haut) damit in Berührung kommen. Da die Sonne in Deutschland jedoch nur zwischen April und September in einem Winkel auf uns herunterscheint, der zur ausreichenden Vitamin D-Produktion geeignet ist, kann eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D durchaus hilfreich sein. Hier sollten auch Veganer jedoch vorher mit ihrem Arzt sprechen und klären, ob dies im Einzelfall nötig ist. Wie bereits gezeigt, lassen sich potenzielle Mangelerscheinungen durch abwechslungsreiche Kost und eine entsprechende Nahrungsergänzung in den Griff bekommen. Wer darauf achtet, hat in Sachen Mikronährstoffe auch als Veganer alles im Griff.   Gute Proteinquellen für Veganer Ein weiteres Problem scheint für Veganer zunächst die Quelle für Proteine zu sein, da Milchprodukte und Fleisch sowie Eier wegfallen. Da können pflanzliche Proteinquellen ordentlich punkten. Insbesondere wenn sie gut kombiniert werden. Als Veganer ist es also gar kein Problem, sich ausreichend mit wertvollen Proteinen zu versorgen. Haferflocken Ein klassisches Lebensmittel mit einem guten Proteingehalt sind Haferflocken. Mit einem Proteingehalt von 13 g/­­100 g sind sie für das Frühstück ideal und bieten eine gute Basis für ein Müsli. Hülsenfrüchte Hülsenfrüchte bieten ebenfalls viele Proteine und sind darüber hinaus auch voller gesunder Mikronährstoffe. Besonders gehaltvolle Eiweißlieferanten sind hierbei frische Linsen (24 g Protein auf 100 g), frische Kidneybohnen (22,1 g auf 100 g) und auch frische grüne Erbsen (22,9 g auf 100 g). Sojaprodukte Mittlerweile gibt es zahlreiche Sojaprodukte für Veganer. Gute Beispiele sind dabei Tempeh, Sojaflocken oder auch Sojabohnenmehl und diese weisen sehr interessante Anteile an Proteinen auf. Trotzdem gibt es um Soja als Lebensmittel und auch als Nahrungsergänzung für Sportler immer wieder kontroverse Diskussionen. Positiven Auswirkungen wie einer eventuell besseren Gefäßfunktion, verringerten Wechseljahresbeschwerden und einem leicht verminderten Brustkrebsrisiko stehen einige gesundheitliche Risiken durch die sogenannten Isoflavone gegenüber. Ob und für wen diese hormonähnlichen Zusammensetzungen schädlich sind, ist bisher leider noch nicht abschließend geklärt. Nüsse und Samen Weitere attraktive Proteinquellen stellen natürlich auch Nüsse und Samen dar. So weisen Erdnüsse beispielsweise 25 g Eiweiß pro 100 g auf und auch Cashew-Nüsse müssen sich mit 17,5 g Eiweiß nicht verstecken. Noch besser schneiden hier sogar verschiedenen Samen wie Kürbiskerne (24 g), Leinsamen (24g) oder Hanfsamen (31 g) ab. Beispielgerichte für gute vegane Proteinkombinationen: - Pasta mit Linsenbolognese und Cashewparmesan - Erbsenreis mit Cashewsahne - Gemüsecurry (Mandelsahne statt Kokosmilch) mit Tofu und braunem Reis Die Liste findet ihr im Beitrag OPTIMALE PROTEINVERSORGUNG DURCH KOMBINATION Wie Veganer ihre Ernährung weiter optimieren Neben den oben genannten Punkten existieren noch zahlreiche weitere Möglichkeiten, als Veganer möglichst gesund zu leben. Im Folgenden werden einige Aspekte exemplarisch näher aufgezeigt: Viel trinken Wer mindestens 1,5-2 Liter Wasser und Tee am Tag trinkt, fördert damit seine Gesundheit. Es hilft dabei, die eigene Haut und die Haare geschmeidig zu halten. Darüber hinaus schont es die Gelenke, indem es den Knorpeln als eine Art Stoßdämpfer dient. Die anregende Wirkung auf die Verdauung und die damit verbundene Hilfe beim Abnehmen ist ebenfalls nicht zu verachten. Auf Vollkornprodukte setzen Veganer setzen in vielen Fällen auf einen nicht unerheblichen Teil Getreideprodukte in ihrer Ernährung. Hier ist es wichtig, möglichst Vollkornprodukte zu nutzen. Auf diesem Weg bleiben die vielen wertvollen Mikronährstoffe im Korn enthalten, die bei hellem Mehl verloren gehen. Gutes Fett durch Speiseöle Bei der Fettzufuhr ist es für jeden Menschen wichtig, auf ein gutes Verhältnis aus Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren zu achten.  Als gutes Verhältnis wird dabei eine Relation von 5:1 (Omega 6 zu Omega 3) betrachtet. Mischköstler haben wegen vieler Fertigprodukte und damit einhergehender schlechter Fette oft ein Verhältnis von 20:1. Da Veganer auf Fleisch- und Wurstwaren verzichten, ist das Verhältnis in den meisten Fällen deutlich günstiger. Trotzdem lässt sich auch hier noch an einer Optimierung arbeiten. Wer zum Braten beispielsweise Oliven- oder Rapsöl verwendet, kann hier bereits punkten. Leinöl eignet sich hingegen wie Olivenöl sehr gut für Salate und kalte Speisen. Jodsalz und Algen sorgen für die Jodzufuhr Jod ist ebenfalls ein Mikronährstoff, dessen Versorgung als Veganer mitunter Probleme macht. Deutschland gilt sowieso als ein Jodmangel-Land und signifikante Jodmengen sind vor allem in Lebensmittel wie Fisch, Eiern und Innereien zu finden. Glücklicherweise bieten hier Jodsalz und auch Algen eine hervorragende Möglichkeit, den Jodhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Darüber hinaus existieren auch einige pflanzliche Lebensmittel, die große Mengen Jod enthalten: - Erdnüsse (14 g auf 100 g) - Brokkoli (15 g auf 100 g) - Grünkohl (12 g auf 100 g) - Cashew-Kerne (10 g auf 100 g) - Roggenbrot (9 g auf 100 g) Abwechslungsreiche vegane Ernährung als Quelle der Gesundheit Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass die vegane Ernährung zahlreiche gesundheitliche Vorteile mit sich bringt. Die Risiken für gängige Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes und Krebs zu erkranken, liegen je nach Quelle leicht bis deutlich niedriger. Doch Veganer müssen darauf achten, sich mit bestimmten Mikronährstoffen ganz gezielt zu versorgen und eine möglichst abwechslungsreiche Kost zu sich zu nehmen. Wer dies schafft, kann sich ohne Bedenken vegan ernähren. Buchtipp Vegan-Klischee ade! Ab sofort könnt ihr das Buch Vegan-Klischee ade! kaufen. Niko Rittenau räumt wissenschaftlich fundiert mit den häufigsten Vorurteilen gegenüber der veganen Ernährung auf. Evidenzbasiert, aber allgemein verständlich, beantwortet das Buch wichtige Fragen zur Versorgung mit essentiellen Nährstoffen wie Protein, Eisen, Calcium, B12, Omega 3 und weiteren. Bei richtiger Auswahl und Zubereitung der Lebensmittel kann eine vegane Ernährung gesundheitsförderlich und effektiv in der Prävention chronisch-degenerativer Erkrankungen sein - und dieser Ratgeber zeigt worauf es dabei ankommt. Es wird auch erläutert, warum manche Ernährungsgesellschaften eine vegane Ernährung für alle Altersgruppen empfehlen, während andere davon abraten.  

Rezepte für ein Power-Frühstück: 5-Minuten-Haferbrei mit Banane

22. Januar 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Rezepte für ein Power-Frühstück: 5-Minuten-Haferbrei mit BananeDu suchst ein gesundes veganes und vor allem schnelles Frühstück? Dann ist dieses Blitz-Rezept für Haferbrei in nur 5 Minuten genau das richtige für dich. Zutaten für 4 Portionen - 200 g Haferflocken - 100 g gemahlene Mandeln, oder andere Nüsse - 50 g Rosinen - 1 TL Zitronenzeste, abgerieben - 1 Prise Salz - 4 kleine Bananen - Zimtzucker und Ahornsirup Zubereitung - Die Haferflocken in einer Schüssel mit kochendem Wasser übergießen, so dass sie bedeckt sind und 5 Minuten stehen lassen. - Inzwischen die Zitronenschale abreiben und die Bananen schälen. - Wer keine Zeit hat, schnippelt die Bananen einfach in 4 Schüsseln. Wer etwas mehr Zeit hat, halbiert die Bananen längs und brät sie von beiden Seiten goldgelb an. - Die gequollenen Haferflocken mit den Mandeln, den Rosinen, der Zitronenschale und der Prise Salz mit einer Gabel gründlich verrühren, so dass sich alles cremig miteinander verbindet. - Den Haferbrei entweder auf die geschnippelte Banane verteilen oder in vier Schüsseln anrichten und mit der gebratenen Banane toppen. - Mit Zimtzucker und Ahornsirup verfeinern. Foto: Michael Groll Endecke weitere vegane Frühstücksideen bei uns - Hirse-Bowl mit Vanilleschaum - Sonntags-Blini mit süßen Aufstrichen und Früchten - Amaranth-Porridge mit Knusper-Topping - Protein-Bowl mit Beeren und Hanf - Fermentierte Overnight-Oats - Gekeimtes Buchweizen-Müsli - Scrambled Tofu mit herzhaften Aufstrichen und glutenfreies Amaranth-Brot - Porridge mit Kokosmilch - Warmes Frühstück - Drei vegane Rezepte - Veganes Quinoa-Powerfrühstück mit Bananen-Chia-Stick - Eisen ess ich zum Frühstück! 6 Supertricks gegen Eisenmangel + Rezepte - Orientalisches Hirsefrühstück  

Haferflocken-Ricotta-Frikadellen mit scharfer Möhrencr?me

22. Oktober 2018 Herr Grün kocht 

Haferflocken-Ricotta-Frikadellen mit scharfer Möhrencr?me Um 12.00 Uhr rief ich den Professor an, aber er ging nicht ran. Ich wiederholte den Anruf. Aber nichts. Das war ungewöhnlich. Ich machte mir Sorgen - zog meinen Mantel an und ging rüber zu seinem Haus. Beim ersten Klingeln öffnete er. Seine Hände und seine Kleidung waren voll mit bunter Kreide. Er begrüßte mich kurz, drehte sich dann um und verschwand in seiner Küche. Ich folgte ihm. Die Küche übersät mit bunten Blättern. Zeichnungen mit allen möglichen Gemüsesorten, Wurzeln und Blättern. Er betrachtete gerade ein Zeichnung mit Möhren. >>Diese Möhren faszinieren mich. Sie sind perfekt. Von Möhren kann man viel lernen. Sie sind ein Geschenk an die Wissenschaft.Und natürlich auch an die Küche.

Veganes Bananenbrot mit Tiger Nut Drink & Müsli

22. September 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Anzeige Wisst ihr was toll ist? Am Sonntag aufzustehen, reife Bananen zerdrücken, Müsli und ein paar andere Zutaten aus dem Schrank zu holen... Wisst ihr schon was es wird? Ein leckeres veganes Bananenbrot mit Müsli und Tiger Nut Drink. Das frisch gebackene Bananenbrot genießen wir mit einer Tasse Kaffee und der Sonntag ist gerettet! Ihr habt ein paar überreife Bananen übrig und wollt die nicht mehr so essen? Na dann ist es Zeit für unser veganes Bananenbrot Rezept. Wie der Name schon verrät handelt sich dabei vielmehr um eine Art süßes Brot als Kuchen. Die Konsistenz ist etwas fester, doch trotzdem süßlich durch die reifen Bananen. Wir genießen die Scheiben gerne zum Frühstück oder einfach mal so als gesunden Snack! Naja, vielleicht ist es auch ein Bananenbrot-Kuchen :) Wenn ihr Bananenbrot selber backen wollt, dann braucht ihr nur wenige Zutaten. Ihr könnt das Rezept auch variieren. Gebt noch ein paar Stückchen dunke Schokolade in den Teig, mehr Nüsse oder Trockenfrüchte. Probiert es aus und entscheidet selber, was euch am Besten schmeckt! Tofukind goes Rude Health Wir backen dieses gesunde Bananenbrot mit dem Tiger Nut Drink und dem Bio Müsli The Ultimate von Rude Health. Im Online-Shop von Tofukind findet ihr die Produkte von Rude Health sowie viele weitere vegane Alternativen und leckere vegane Rezepte. Schaut doch mal vorbei und lasst euch inspirieren! Der Tiger Nut Drink ist eine tolle Alternative zu Milch, die natürlich aus der Tigernuss oder Erdmandel zubereitet wird. Der Geschmack ist süßlich und erinnert ein wenig an Mandeln und Haselnüssen. Schon im 8. Jahrhundert wurden Getränke aus der Tigernuss zubereitet und mittlerweile genießen viele die Milch als Drink oder Zutat für Back- und Kochrezepte. Pur mit ein paar Eiswürfeln ist der Tiger Nut Drink unschlagbar! Das Bio Müsli The Ultimate lässt unsere Geschmacksknospen tanzen. Mit 23 Zutaten überrascht jeder Löffel mit einem einzigartigen Geschmack. Unzählige Früchte, Samen, Körner und noch mehr bringen eine super Abwechslung in die Schüssel. Roggenflocken, Rosinen, Gerstenflocken, Aprikosen, Mandeln, Paranüsse, Datteln, goldene Leinsamen, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Quinoa, Apfel, Buchweizenflocken, Gojibeeren, Haselnüsse, Puffreis... Und wir dachten uns, dass sich dieses leckere vegane Müsli prima in unserem Bananenbrot macht. Wir hatten Recht! Kleiner Tipp: Wenn euer veganes Bananenbrot schon ein paar Tage alt ist, dann könnt ihr die Scheiben auch prima toasten. Noch ein bisschen Nussmus darauf und schon habt ihr einen leckeren veganen Snack! Veganes Bananenbrot mit Müsli + Tiger Nut Drink Zutaten - 3 reife Bananen - 150 ml Rude Health Tiger Nut Drink - 50 ml Kokosöl - 50 ml Ahornsirup - 2 EL Nussmus - 100 g Rude Health Bio Müsli The Ultimate - 200 Haferflocken (gemahlen) - 2 TL Backpulver   Zubereitung Zunächst die Banane mit einer Gabel zerdrücken, bis fast keine Stückchen mehr übrig sind. Anschließend die restlichen Zutaten (außer Müsli) dazu geben und mit einem Schneebesen gut verrühren. Jetzt noch das Müsli dazugeben und kurz unterrühren. Danach könnt ihr den Teig in eine Kastenform geben und mit ein bisschen Müsli bestreuen. Das vegane Bananenbrot sollte nun für 170 Grad Umluft für etwa 45 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen könnt ihr testen, ob es durch gebacken ist. Viel Spaß bei unserem Rezeptvideo für unser veganes Bananenbrot!   Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Tofukind. Danke dafür! Der Beitrag Veganes Bananenbrot mit Tiger Nut Drink & Müsli erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Linsen-Bratlinge aus dem Backofen

16. Juli 2018 Vegetarische Rezepte 

Linsen-Bratlinge aus dem Backofen Zutaten: - 150 g braune Linsen (gekocht) - 40 g Haferflocken - 1 TL. Flohsamenschalen - 1 kleine Zwiebel - 50 g gelbe Paprika - 1 TL. Senf - 1 TL. Ahornsirup - 1/­­2 TL. Currypulver - Prise Kurkuma - Salz und Pfeffer Zubereitung: - Alle Zutaten in der Küchenmaschine zu einer festen Masse grob vermengen, ist die Masse zu weich etwas mehr Haferflocken unterrühren. 10 Minuten quellen lassen. - Den Backofen auf 180° Ober-/­­Unterhitze vorheizen. - Mit feuchten Händen kleine Bällchen formen und diese auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. Mit einem Löffel etwas flach drücken. Nun für 15 Minuten in den Backofen schieben, die Bratlinge wenden und weitere 10-15 Minuten backen.

Vegane Schoko-Fudge-Bars (glutenfrei, ohne Zucker, ohne Fett)

15. April 2018 Totally Veg! 

Vegane Schoko-Fudge-Bars (glutenfrei, ohne Zucker, ohne Fett) Falls ihr es noch nicht gemerkt hat: Ich bin momentan auf der Mission, gesunde vegane Desserts zu kreieren. Desserts, die voll mit guten Zutaten sind, aber die man trotzdem gerne isst. Und die noch dazu so köstlich schmecken, dass man sie auch an Freunde und Familie verfüttern kann, ohne dass sich jemand beschwert. Kurz: Desserts, die mit möglichst unverarbeiteten Zutaten auskommen und bei denen die Geschmacksknospen trotzdem nicht aufheulen.  Ich muss sagen - wenn man "normale" Desserts mit Mehl, raffiniertem Zucker und jeder Menge Öl und Margarine gewohnt ist, ist es gar keine so leichte Aufgabe, etwas herzustellen, was dekadent schmeckt, aber trotzdem noch gesund ist. Und ich habe in meinem Leben schon viele gesunde Desserts gegessen, die ich entweder sehr bereut habe oder gleich in eine Serviette gespuckt habe (ganz ehrlich: Da esse ich lieber einen Apfel, als noch so ein furztrockenes Energie-Bällchen oder einen sitzengebliebenen Kuchen mit Einkorn-Mehl). Aber: Es gibt sie, die leckeren, köstlichen und trotzdem gesunden Desserts, und hier am Blog teile ich mit euch natürlich nur meine Gewinner.  Ich finde die Idee von Rohkost-Torten ja super - ganz ohne Mehl oder raffinierten Zucker, dafür mit Nüssen und Trockenfrüchten zu arbeiten. Zwei kleine Probleme habe ich bei den Rohkost-Torten aber immer: Erstens sind sie mir meistens viel zu mächtig, was an den Nüssen liegt. Und zweitens habe ich durch Rohkost-Torten erfolgreich herausgefunden, dass ich allergisch auf rohe Haselnüsse bin. Darum beäuge ich Rohkost-Torten meistens von der Ferne und bewundere nur die Idee. Ich wollte gerne eine Art von gesunden,  "gatschigen" Brownies naschen. Herausgekommen sind die extrem leckeren Schoko-Fudge-Bars, die eine Mischung aus Brownie und Fudge sind und am allerbesten direkt aus dem Kühlschrank schmecken. Sie sind super-schokoladig und sehr saftig. Die Schoko-Fudge-Bars sind einerseits ein wenig wie Rohkost-Torten- sie bestehen aus vielen Nüssen, Cashew und Walnüssen, Datteln, ist kein raffinierter Zucker enthalten und müssen nicht gebacken werden (das ist doch immer ein Bonus!). Aber sie sind nicht so schwer und mächtig, da sie noch etwas durch Haferflocken aufgelockert werden und vor allem habe ich ganz auf die bösen Haselnüsse verzichtet, die mich ansonsten so gerne ärgern. Die Glasur ist mein persönlicher Liebling und ist einfach nur gut, die könnte ich mir auch sehr gut auf einem ganz ordinären Schokoladenkuchen vorstellen. Die Bars sind so köstlich, dass mein Mann schon gefragt hat, wann es sie wieder geben wird - und er ist jemand, der für Rohkost-Torten überhaupt nichts übrig hat, also ist das sicher als Erfolg zu verbuchen. Vegane Schoko-Fudge-Bars (für etwa 15 Stück) Für den "Teig" 150 Gramm Walnüsse 150 Gramm Cashews 200 Gramm entsteinte Datteln (z.B. Deglet Nour) 150 - 200 ml Wasser 1/­­2 TL Meersalz 1/­­2 TL Zimt 100 Gramm Haferflocken 60 Gramm Kakaopulver Für die Glasur 50 Gramm Cashewmus 20 Gramm Kakaopulver 20 Gramm Agavensirup 40 ml Sojamilch (oder andere pflanzliche Milch) Für den Teig in einem Mixer oder in einer Küchenmaschine die Nüsse zu einer Art Mehl zerkleinern (ein paar grobere Stücke machen gar nichts aus). In einer Schüssel mit Salz und Zimt vermischen. Die Haferflocken im Mixer zu einem feinen Mehl verarbeiten und zu den Nüssen geben. Die Datteln mit dem Kakaopulver und dem Wasser im Mixer fein vermixen, es sollte eine zähflüssige Masse entstehen (mit 150 ml Wasser anfangen und bis zu 200 ml Wasser hinzugeben, um die Datteln besser zerkleinern zu können). Zu den restlichen Zutaten geben und gut vermischen. Eine kleine Brownie-Form (ca. 20 x 20) mit Backpapier auslegen und die Masse hineingeben, dabei gut festdrücken und die Oberfläche glätten. Eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Für die Glasur alle Zutaten miteinander verrühren (das Cashewmus eventuell leicht anwärmen, dann geht es leichter). Nachdem die Bars eine Stunde im Kühlschrank waren, die Glasur auftragen und dann die Schoko-Fudge-Bars über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Die Bars im Kühlschrank aufbewahren, da sie sonst zu klebrig werden, und zum Servieren in Stücke schneiden und in Muffinförmchen legen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Veganes Schokoküchlein (ohne Weizen, ohne Fett)

28. März 2018 Totally Veg! 

Veganes Schokoküchlein (ohne Weizen, ohne Fett)Gelegentlich bekommt man Geschenke, die der Schenkende nicht ganz uneigennützig gibt. M hat mir zum Geburtstag eine kleine Kuchenform geschenkt. Unglaublich niedlich. Und er hat natürlich darauf gehofft, dass ich diese Kuchenform so schnell wie möglich mit Teig fülle. Aber die Kuchenform ist in unserem wohl gefüllten Küchenschrank immer weiter nach hinten gerutscht, bis ich irgendwann vergessen habe, dass ich so eine überhaupt besitze. Vor kurzem dann hat M die Küche ausgemistet (ich habe das Glück, mit einem Mann verheiratet zu sein, der einen größeren Ordnungssinn besitzt als ich). Und plötzlich war die kleine Kuchenform wieder da. Sehr prominent stand sie auf der Arbeitsfläche, weniger als Erinnerung als fast schon als Mahnmal an die Kuchen, die es nie gegeben hat. Nach einem Anflug schlechten Gewissens gelobte ich Besserung. Ich habe schon länger von warmen Schokoküchlein geträumt und das war die beste Gelegenheit. In letzter Zeit experimentiere ich mit Desserts ohne Fett und gesünderen Zutaten, bei denen man trotzdem seinen Lebenswillen nicht verliert. Dieses Küchlein ist phänomenal geworden, weich und luftig und saftig und super-schokoladig und kein Mensch merkt, dass sich darin Haferflocken verstecken und ohne Fett gebacken wurde.  Das Küchlein schmeckt am allerbesten warm und obwohl die Schokotropfen darin optional sind, kann ich euch die nur wärmstens ans Herz legen. Wer keine kleine Kuchenform besitzt, lässt sich entweder eine schenken oder macht einfach Muffins daraus. Vegane Schokoküchlein (für 4 - 5 Küchlein oder 8 Muffins) 1 EL Leinsamen, gemahlen 2 EL Wasser 70 Gramm Mehl, Dinkel 50 Gramm Haferflocken 40 Gramm Kakaopulver 2 TL Backpulver 1/­­2 TL Salz 40 Gramm Zucker Prise Zimt 200 Gramm Sojajoghurt, natur 1 EL Agavensirup 80 ml Sojamilch optional: 40 Gramm vegane Schokotropfen (oder mehr nach Geschmack) Ofen auf 180 Grad vorheizen. Muffinförmchen mit Papierformen auslegen oder Kuchenformen gut einfetten. Leinsamen und Wasser verrühren und beiseite stellen. Die Haferflocken in einer Küchenmaschine oder einem Mixer zu einem feinen Mehl verarbeiten. Mehl, Haferflocken, Kakaopulver, Backpulver, Salz, Zucker und Zimt miteinander verrühren. Mit Sojajoghurt, Sojamilch, Leinsamen und Agavensirup zu einem glatten Teig rühren und optional die Schokotropfen unterheben und dann auf die Formen aufteilen. Für kleine Küchlein bei 180 Grad etwa 15 - 20 Minuten backen, für Muffins 10 - 14 Minuten. Nicht zu lange im Ofen lassen, ansonsten können sie trocken werden - wenn ihr einen Zahnstocher in die Mitte stecht, sollte dieser sauber wieder herauskommen. Die Küchlein schmecken am besten warm. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Just do it - Smoothie

27. Februar 2018 Veganpassion 

Just do it - Smoothie Ideal für Sportler und alle die es noch werden wollen. Oder auch für den schnellen Hunger zwischendurch. Denn dieser leckere Smoothie versorgt dich mit allem was du brauchst, in Windeseile. Natürlich vegan und ganz easy, versprochen. Ergibt einen großen Smoothie. Zutaten: 1 Banane 1 geh. EL Haferflocken 1 EL Erdnussmus 300 ml Dinkeldrink evtl. etwas Agavendicksaft zum Süßem Die Banane schälen und mit den Haferflocken, Erdnussmus und Dinkeldrink in den Standmixer geben. Pulsierend mixen bis sich ein cremiger Drink ergibt. Nach Belieben Süßen, wenn gewünscht. Zum Süßen empfehle ich Dattelsirup, da er das natürlichste Süßungsmittel ist. Viel Spaß beim Sportlern und genießen!Veganpassion-Blog abonnieren

Saftige Vegane Rhabarber Muffins mit Vanillestreusel

29. Juni 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Saftige Vegane Rhabarber Muffins mit Vanillestreusel Anzeige - Jetzt aber schnell an die Rührschüssel! Noch ist Rhabarberzeit. Die Rhabarbersaison beginnt im Mai und ist Ende Juni auch schon wieder vorbei. Grund genug, noch fix ein wirklich schnelles, leckeres und saftiges Küchlein damit zu zaubern. Durch das leicht säuerliche Aroma ist Rhabarber in süßen Kuchen und Muffins sehr beliebt. Er verleiht dem Gebäck genau das, was wir an warmen Sommertagen brauchen. Frisch und bloß nicht so schwer - so soll die Nascherei für zwischendurch sein, wie wir finden. Die Muffins sind nicht nur im Nu zubereitet, auch die Zutatenliste ist recht überschaubar. Vermutlich befinden sich die meisten Lebensmittel schon im Vorratsschrank. Apfelmark und Kokosmilch machen die Muffins besonders saftig. Die gequollenen Chiasamen binden den Teig. Vegan backen kann so einfach sein. Im Anschluss an die Rhabarberzeit folgt die Ernte der Äpfel, Birnen und Kirschen. Die machen sich übrigens auch ganz hervorragend in den Muffins. Verwendet dieses Rezept als Grundlage für weitere Inspirationen! Zubereitungszeit: 15 Min. Backzeit: 30-35 Min. Nährwertangabe: 186 kcal pro Muffin Zutaten für 12 Muffins - 1 Eiersatz (1 EL Chiasamen + 3 EL Wasser) - 140 g Apfelmark - 120 g Kokosmilch, cremig - 120 g Kokosblütenzucker - 260 g Haferflocken, fein gemahlen - 2 TL Backpulver - 1 Prise Salz - 100 g Rhabarber, gewürfelt Für die Vanillestreusel - 30 g Haferflocken - 30 g Mandeln, gemahlen - 1 EL Kokosöl - 1 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft -  1 Vanilleschote, ausgekratzt (optional 1 EL Vanilleextrakt) Zubereitung - Für den Eiersatz Chiasamen und Wasser vermengen. Quellen lassen. - Apfelmark, Kokosmilch, Kokosblütenzucker und den Eiersatz in einer Schüssel verrühren. - Gemahlene Haferflocken, Backpulver und Salz dazugeben und alles mit einem Löffel oder Spachtel verrühren, bis ein zäher Teig entsteht.  - Rhabarber-Stücke unterheben. Den Ofen auf 175 Grad vorheizen. - Eine Muffinform mit Backpapierzuschnitten auslegen oder großzügig einfetten. Den Teig zu 3/­­4 in die Formen geben. - Alle Zutaten für die Vanillestreusel in einer Schüssel vermengen. Anschließend auf die Muffins verteilen. - Muffins für 30-35 Min. auf der unteren Schiene backen. Stichprobe machen. - Etwas abkühlen lassen und am besten noch lauwarm genießen. Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch!  Dieses Rezept hat die liebe Candy Lexa für uns gekocht. Schaut gerne mal bei ihrem Instagram-Profil vorbei.

Was essen vegane Sportler?

12. April 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Was essen vegane Sportler?Muskelaufbau und Fettverbrennung mit veganer Ernährung Tipps von unserem veganen Personal Trainer Sebastian Stühmer Im Allgemeinen ist das Feedback zu einer rein pflanzlichen Ernährung wesentlich positiver als noch vor einigen Jahren. Wenn es darum geht, dass man sich regelmäßig sportlich betätigt, erscheinen jedoch oft viele Fragezeichen. Ausreichend Eiweiß? Vegan? Thema Nummer 1 ist natürlich Protein. Aber eben auch, wie man denn mit einer veganen Lebensweise Fett verlieren oder Muskeln aufbauen kann. Oftmals liegt das daran, dass Eiweiß in erster Linie mit Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten assoziiert wird. Alles was übrig bleibt, ist pflanzlich. Also z.B. Getreideprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse. Wie kann man nun trotzdem ausreichend Eiweiß zu sich nehmen, besonders wenn man vegan Muskeln aufbauen möchte? Bevor wir hierauf näher eingehen, gilt es zu klären, wieviel Eiweiß benötigt wird. Im Allgemeinen sprich man von grob einem Gramm Eiweiß je Kilogramm Körpergewicht (Übergewicht bzw. Menschen mit schweren Knochen ausgeschloßen). Einfach ausgedrückt - eine 55 Kilo leichte Frau sollte etwa 55 Gramm Eiweiß am Tag zu sich nehmen. Ein 80 Kilo schwerer Mann ca. 80 Gramm Eiweiß. Das gilt auch bei Hobbysportlern (1x die Woche Yoga, 1x die Woche lockeres Fußball spielen). Trainiert man jedoch intensiv Fitness nach einem sinnvollen Plan mehrmals die Woche, steigt der Proteinbedarf. Mindestens 1,5 Gramm je Kilogramm Körpergewicht sollte nun täglich zugeführt werden. Dies gilt natürlich auch bei anderen Sportarten, welche ebenfalls mehrmals die Woche mit entsprechender Intensität ausgeführt werden. Warum? Weil das zuvor erwähnte eine Gramm nur den grundsätzlichen Bedarf deckt. Nun muss der Körper jedoch mehr Eiweiß erhalten, da dies die Regeneration und den Muskelaufbau unterstützt. Das härteste Training bringt nur einen Bruchteil an Erfolg, wenn die Ernährung nicht dauerhaft dem Ziel angepasst ist. Wie kommt man nun zu ausreichend Protein, wenn die vermeintlich besten Quellen wegfallen? Das Besondere liegt hierbei in der Kombination der oben genannten pflanzlichen Produkte Getreide, Hülsenfrüchte, Nüsse. Diese sind nicht nur wertvolle Kohlenhydrat-, Ballaststoff- und Fettlieferanten, sondern enthalten unterschiedliche Aminosäuren. Da Eiweiß aus Aminosäuren besteht und wir mit der Kombination dieser Lebensmittel verschiedene Aminosäuren zusammenführen, ergänzen sich diese gegenseitig und es entsteht eine sehr gute biologische Wertigkeit. Vegan Körperfett abbauen? Der eine oder andere mag nun denken, dass diese Zusammenstellung nicht geeignet ist für den Abbau von Körperfett, da bei gängigen Methoden wie Low Carb oder Low Fat zwei von drei unserer oben genannten Lebensmittel entfallen. Manchmal auch die Hülsenfrüchte. Ein Gewichtsverlust oder auch der Abbau von Körperfett ist jedoch immer dann der Fall, wenn der Leistungsumsatz höher ist als die zugeführten Kalorien. Anders ausgedrückt, muss der Körper im Rahmen des Alttags mehr Energie aufbringen als ihm über die Ernährung zur Verfügung gestellt wird. Dann muss er auf körpereigene Reserven zurückgreifen. Wichtig: Isst man einfach nur ohne Planung unterkalorisch und verfolgt keinen durchdachten Trainingsplan, nutzt der Körper auch Muskulatur als Energiequelle, nicht nur Körperfett. Es sinkt also das Gewicht auf der Waage, aber auch die Muskelmasse. Sebastian Stühmer Muskeln erhalten? Muskeln aufbauen? Unabhängig davon wieviel oder wenig Muskeln man denn nun mit sich rumtragen möchte, sollte jeder darauf bedacht sein, mindestens ein gewisses Level zu halten. Dies ist dadurch begründet, dass der Mensch ab dem 25./­­30.Lebensjahr Muskulatur abbaut. Im zunehmenden Alter wird dies problematisch, da sich Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke gegenseitig bedingen. Wird also die Muskulatur schwächer, wirkt sich dies auf alle zuvor genannten Bereiche ebenfalls aus. Somit empfiehlt es sich, regelmäßig die Grund-Fitness zu trainieren und ausgewogen zu essen. Das muss natürlich nicht immer sein. Hat man mal eine Urlaubswoche und das Training wird während der Zeit pausiert, ist das okay. Isst man mal den einen oder anderen süssen Snack oder ein Cheatmeal, ist aus meiner Sicht auch das in Ordnung. Natürlich ist das für den Körper nicht positiv. Aber ich finde, dass hier nach dem 80/­­20-Prinzip gehandelt werden kann. Warum? Einfach weil mir dies bei dem Großteil meiner Kunden immer wieder auffällt. Lieber alles etwas entspannter angehen und langfristig durchziehen, als auf alles für immer verzichten wollen und nach zwei Wochen abbrechen und alles hinschmeißen. Wenn nun also eine Mahlzeit beispielsweise aus Vollkornnudeln, Sojageschnetzeltem und einer Mandelsoße besteht, ist man zum einen auf der sicheren Seite was die Makronährstoffversorgung (Kohlenhydrate, Protein und Fette) betrifft und durch die unterschiedlichen Aminosäuren auch in Bezug auf Eiweiß. Hier gibt es verschiedene Varianten und etliche Rezepte, wie man aus den Kategorien kombinieren kann. Hat man erstmal eine Handvoll Gerichte gefunden, ist man ausgewogen und mit gutem Geschmack unterwegs. Was fehlt noch? Die Mikronährstoffe. Vitamine, Mineralien und Spurenelemente sind hautsächlich in Obst und Gemüse zu finden. Ich bevorzuge hierfür mehrmals die Woche, meist täglich zum Frühstück, einen grünen Smoothie. Für meine Frau und mich besteht dieser aus: - einer Handvoll Rucola - einer Handvoll Pak Choi - zwei Bananen - einer Handvoll verschiedene Beeren - ein Daumen-großes Stück Ingwer - zwei Teelöffeln Kokonussöl - 50 Gramm Haferflocken - 60 Gramm Eiweiß - etwas Agavendicksaft - Wasser nach Bedarf Hierbei sind also auch die Makronährstoffe enthalten. Für mich ist es so jedoch am bequemsten, regelmäßig frisches Blattgemüse zu mir zu nehmen. Selbstverständlich kann bei den oben beschriebenen Hauptmahlzeiten auch frisches Gemüse hinzugegeben werden. Also neben Blattsalaten auch Paprika, Zucchini, Champignons usw.. Wer sich größtenteils wie oben beschrieben ernährt, ist gesundheitlich sehr gut dabei. Bezüglich eines körperlichen Ziels (Körperfett abbauen, Gewicht halten, Muskeln aufbauen) empfehle ich wie oben erwähnt die Kalorien der täglich Mahlzeiten grob im Blick zu behalten, aber keine der genannten Komponenten ersatzlos zu streichen. Möchte man aufgrund des gewünschten Fettverlusts die Kalorien reduzieren, verringert man einfach den Anteil der Kohlenhydrate und steigert dafür den des Gemüses. Genau das Gegenteil ist beim Muskelaufbau der Fall. Kohlenhydrate werden erhöht, damit man überkalorisch isst und der Körper eine Grundlage für den Aufbau hat. Beim Halten des Gewichts pendelt man sich dementsprechend einfach in etwa bei seinem täglichen Leistungsumsatz ein. Was das eigentliche Hunger-/­­Appetitgefühl betrifft, sollte jeder auf seinen Körper hören und sich weder zum Essen zwingen, noch hungern. Der eine fühlt sich mit fünf kleinen Mahlzeiten besser, der andere mit drei klassischen Hauptmahlzeiten. Abschließend bleibt zu sagen, dass man dem Körper viel Abwechslung im Rahmen der Lebensmittelwahl geben sollte und dies in sinnvollen Mengen. Einen riesigen Obstteller am Abend brauch man genauso wenig wie einen Liter Eis zum Frühstück des Cheatdays. So lange man für sich eine Variante findet, die eher zum Lebensstil passt, als das sie eine kurzfristige Diät ist, ist man auf einem guten Weg. Durch die oben genannten Möglichkeiten, hat man viele Variationen was die Mahlzeiten betrifft. So muss keiner das Gefühl haben auf etwas zu verzichten und kann trotzdem je nach Bedarf seine Ziele erreichen.

10 Rezepte für schöne Haut und Haare

21. März 2019 Deutschland is(s)t vegan 

10 Rezepte für schöne Haut und HaareStrahlende Haut, ein frischer Teint und kräftiges, glänzendes Haar: Wer die richtigen Lebensmittel isst, leuchtet von innen. Wir zeigen euch zehn Rezepte für schöne Haut und Haare. Haare und Haut sind der Spiegel unseres Gesundheitszustands. Ausreichend Wasser trinken, Sport und mindestens sieben Stunden Schlaf tragen zu einer schönen Haut bei. Stress hingegen kann sich in Hautunreinheiten und Haarausfall äußern. Eine ausgewogene Ernährung mit möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln fördert ebenfalls ein frisches und gesundes Aussehen. Mit diesen zehn Rezepten für schöne Haut und Haare könnt ihr Beauty Food ganz leicht in den Alltag integrieren. Grünes Blattgemüse für den Glow Wer auf der Suche nach Rezepten für schöne Haut und Haare ist, sollte auf jeden Fall viel grünes Blattgemüse zu sich nehmen. In Spinat, Grünkohl, Chlorella und Spirulina stecken unter anderem Chlorophyll, sowie zahlreiche Spurenelemente und Mineralien wie zum Beispiel Zink, Kalzium, Kalium, Magnesium, Mangan und Phosphor. Bitteres Blattgemüse wie Mangold, Kohl und Spinat regen die Ausscheidungsorgane an. Dadurch muss die Haut nicht einspringen, um den Körper zu entgiften. Unreine Haut und Ausschläge können ein Zeichen sein, dass Darm, Nieren, Lunge oder Leber überlastet sind. Für Veganer dient grünes Blattgemüse zudem als guter Eisenlieferant. In unserer roh-veganen, grünen Protein-Bowl sind alle Vitamine und Beauty-Booster des Grünkohls enthalten. Durch Beeren versorgt ihr euren Körper zudem mit Antioxidantien . Foto: Michael Groll Vitamin A: Karotten für einen schönen Teint Karotten sind nicht nur gut für die Augen, sondern auch für schöne Haut und Haare. So enthält das Wurzelgemüse Beta-Carotin, die dem Beauty Food seine orangene Farbe verleihen. Durch das Provitamin A wirkt Beta-Carotin als Hautschutzmittel gegen DNA-Schäden, die beispielsweise durch Sonne entstehen können. Außerdem helfen Karotten mit ihrem hohen Anteil an Vitamin A bei Haarausfall, trockene Haaren und spröden Nägeln. Des Weiteren unterstützt Vitamin A den Einbau von Eisen, was für schöne Haut und Haare ebenfalls wichtig ist. Bereits mit einer großen Karotte täglich können Veganer ihren Bedarf an Vitamin A decken. Ein weiterer Pluspunkt: Karotten wachsen regional von März bis Dezember in Deutschland. Karotten müssen nicht immer roh oder als Saft zu sich genommen werden. So lassen sie sich auch gut beim Backen und Kochen integrieren. In unserem Rezept für eine vegane Bolognese steckt neben Karotten auch noch jede Menge Eiweiß! Nährstoffbombe Haferflocken Haferflocken sind vollgepackt mit Zink, Calium, Eisen, Magnesium und Biotin. Mit einer Schüssel Haferflocken am Morgen versorgt ihr Haut, Haare und Nägel bereits zum Frühstück mit wichtigen Nährstoffen.  Schon 100 Gramm Haferflocken decken 50 Prozent des Tagesbedarfs an Zink. Das Spurenelement wirkt Haarausfall entgegen, beschleunigt die Wundheilung und wird für die Zellerneuerung benötigt. Hier findest du unser Rezept für ein tolles Haferflocken-Porridge. Du hast wenig Zeit? Dann ist dieses Blitz-Rezept für Haferbrei mit Banane in nur 5 Minuten genau das richtige für dich. Foto: Michael Groll Vollkornprodukte für B-Vitamine B-Vitamine, Zink, Eisen und Antioxidantien: Vollkornprodukte lassen sich als gesunde Ballaststoff-Quelle gut in den Alltag integrieren und tragen gleichzeitig zur Schönheit bei. Wer bei Vollkornprodukten ausschließlich an glutenhaltige Lebensmittel denkt, liegt falsch. Pseudo-Getreide wie Quinoa, Amaranth, Hirse oder Buchweizen gehören ebenfalls in diese Lebensmittelgruppe. Unser Rezept für das gesunde Vollkornbrot beinhaltet zudem noch Kürbiskerne. Die Samen besitzen einen hohen Anteil an Zink. Ohne das Spurenelement kann der Körper keine neuen Haut- und Haarzellen bilden. Eingerissene Mundwinkel, Haarausfall und brüchige Nägel sind oft Zeichen eines Zinkmangels. Des Weiteren zählen Kürbiskerne zu den eisenreichsten pflanzlichen Lebensmitteln. Eisen transportiert Sauerstoff im Blut und wirkt so einer blassen, fahlen Haut entgegen. Für alle, die gerne ein leckeres, sättigendes Frühstück mit besonders hoher Nährstoffdichte essen möchten, ist dieses Rezept genau das Richtige. Das Powerfrühstück ist obendrein sehr schnell zubereitet und enthält dank Quinoa, geschälter Hanf- und Chiasamen alle neun essentiellen Aminosäuren, die dir Power für den Tag geben, sowie dein Immunsystem und den Aufbau neuer Zellen unterstützen. Gesunde Fette für schöne Haut und Haare Nicht alle Fette sind schlecht! Für eine reine Haut und kräftiges Haar sind Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren wichtig. Pickel, schuppige oder glänzende Haut verbessern sich, wenn täglich ungesättigte Fettsäuren eingenommen werden. Lebensmittel wie Chia- und Leinsamen oder Walnüsse wirken entzündungshemmend . Außerdem verbessern sie die Spannkraft der Haut und versorgen das größte Organ des Menschen mit Feuchtigkeit. Eine handvoll Walnüsse (30 Gramm) reichen schon aus, um den Tagesbedarf an Omega-3 zu decken. Das Superfood lässt sich gut ins Müsli integrieren oder in Form von Energy-Balls verarbeiten. Unser Rezept für diese findet ihr hier. Linsen und Tofu versorgen Haare und Haut mit Protein In jeder Zelle unseres Körpers befindet sich Eiweiß, und auch Haare und Haut bestehen größtenteils aus Proteinen. Als gute vegane Protein-Quelle eignen sich Linsen, die zudem noch das Beauty-Vitamin Zink enthalten. Aber auch der Klassiker unter den pflanzlichen Eiweißlieferanten kann sich sehen lassen: Tofu besitzt einen Eiweißgehalt von 10 bis 20 Gramm pro 100 Gramm und wirkt so einem schlaffen Bindegewebe entgegen. Proteinreiche Lebensmittel unterstützen zudem die Wundheilung. Eine bunte Vielfalt an Gemüse, das eure Haut und Haare mit wichtigen Nährstoffen versorgt, steckt in unserem Gemüsecurry. Für ausreichend Protein sorgen die Kichererbsen. Liebst du es am Wochenende ausgiebig zu frühstücken? Wie wäre dieses Rezept für Scrambled Tofu mit selbstgebackenen glutenfreien Amaranthbrot? Ein echter Sattmacher!  Foto: Michael Groll Beeren als natürliches Anti-Aging-Mittel Klein, aber voller wichtiger Vitamine und Antioxidantien: Egal ob heimische Himbeeren sowie Heidelbeeren oder exotische Varianten des Superfoods wie die Açaí-Beeren aus den Tropen - Beeren sind wahre Beauty-Früchte. Beeren haben eine hohe Schutzwirkung gegen freie Radikale, die zur vorzeitigen Hautalterung führen. Dabei gilt: je dunkler die Beere, desto gesünder.  Denn vor allem die dunkleren Beeren enthalten Pflanzenstoffe, die eine antioxidative Wirkung haben. Mit unserem Rezept für die Rohkost-Beeren-Torte mit Blaubeeren könnt ihr gesund naschen. Blaubeeren lindern Entzündungen. Für einen höheren Eisengehalt könnt ihr einfach die dunklen Früchte mit Himbeeren ersetzen.

Vegane Apfel Zimt Muffins - Unser gesundes Rezept

12. Februar 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Apfel Zimt Muffins - Unser gesundes RezeptAnzeige Magst du die Kombination von Äpfeln und Zimt auch so sehr wie wir? Dann haben wir genau das richtige Rezept für dich: vegane Apfel Zimt Muffins. Diese veganen Muffins sind super gesund und auch noch schnell zubereitet. Vegane Muffins sind immer ein toller Snack, wenn man sich mal etwas Süßes gönnen möchte. Doch bei diesem Rezept musst du dir keine Sorgen machen und kannst auch gerne mal ein paar mehr Muffins futtern. Wir backen sie nämlich mit Kokosblütenzucker, Kokosöl und Hafermehl. Während dem Backen duftet deine Küche ganz himmlisch nach Zimt und man will die Muffins gleich verdrücken. Doch das Warten lohnt sich, denn die gesunden Muffins sind super saftig und machen süchtig. Als Ei-Ersatz verwenden wir bei diesem Muffin Rezept einfach nur Apfelmus. Das funktioniert bei den meisten veganen Backrezepten. Vor allem wenn du fluffige Muffins oder einen Kuchen backen willst. Alternativ kannst du auch eine reife Banane zerdrücken. Falls du noch ein paar Ideen für Ei-Ersatzmöglichkeiten oder ein Muffin Grundrezept brauchst, dann schaut doch mal bei unserem Artikel vorbei. Hier stellen wir dir für jedes Rezept eine passende vegane Ei-Alternative vor. Nun kommen wir aber zu unseren veganen Apfel Zimt Muffins. Viel Spaß beim Nachbacken! Vegane Apfel Zimt Muffins Zutaten für 8-10 Muffins - 3 EL Apfelmus - 125 ml Pflanzendrink - 3 EL Kokosöl (flüssig) - 1 EL Apfelessig - 200 g Hafermehl - 50 g Walnüsse (gemahlen) - 50 g Kokosblütenzucker - je 1 TL Backpulver + Zimt -  1 Apfel (geschält + gewürfelt) Zubereitung - Heize zunächst deinen Backofen auf 180 Grad vor. - Verrühre dann alle flüssigen Zutaten miteinander, gib anschließend die restlichen Zutaten dazu und verrühe alles so lange, bis du einen cremigen Teig hast. - Gib nun den Apfel dazu und verrühre alles nochmal kurz miteinander. - Befülle deine Muffin-Förmchen zu zweidrittel voll, streut ein paar Haferflocken darauf und backt die Muffins für 20 Minuten. - Mit der Stäbchenprobe kannst du testen, ob die vegane Muffins durch gebacken sind! Wir haben noch ein Rezeptvideo für dich vorbereitet. Schau gleich mal rein! Bei uns findest du noch viele weitere Muffin-Rezepte Vegane Muffins - Drei leckere Muffins-Rezepte! Muffins Grundrezept + Ei-Alternativen für vegane Muffins! Vegane Muffins aus Noa Brotaufstrich Rezept für herzhafte vegane Tomatenmuffins Himbeermuffins - Ideal fürs Picknick! Zuckerfrei! Avocado-Schoko-Muffins fürs Osterfest Veganes Silvestermenü - schlemmend ins neue Jahr! Jackfruit Cupcakes á la Cafe Carrot Cake   Anzeige, da dieser Artikel Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Danke, dass du unsere Arbeit unterstützt.

no-bake Kokos-Erdnuss-Torte

12. Dezember 2018 The Vegetarian Diaries 

no-bake Kokos-Erdnuss-Torte Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit ültje. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Dass du Erdnüsse super zum Kochen einsetzen kannst, habe ich dir in den letzten Wochen zum Beispiel mit einem crunchy Thai Quinoa Salat mit Erdnüssen oder einem Wildreis mit Datteln, Minze und panierten Erdnuss-Tofu-Spießen gezeigt. Erdnüsse lassen sich aber auch in ganz anderer Form verarbeiten und einsetzen. Zum Beispiel als Erdnussmus, das zu 100% aus Erdnüssen besteht. Was der Unterschied zwischen einem Erdnussmus und einer Erdnusscreme ist, verrate ich dir in diesem Beitrag. Außerdem stelle ich dir das Rezept für eine fantastische roh-vegane Kokos-Erdnuss-Torte vor! Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Erdnusscreme und Erdnussmus? Vielleicht standest du auch schon mal im Supermarkt und wusstest nicht, ob du lieber eine Erdnusscreme oder ein Erdnussmus für ein bestimmtes Rezept kaufen sollst. Aber was ist eigentlich der Unterschied zwischen beiden? So viel vorweg: Die Bezeichnungen sind in Deutschland und auch in Europa nicht geschützt und somit nicht bindend. Am Beispiel vom ültje pur Erdnussmus und der ültje Erdnusscreme kann man den Unterschied gut erklären. In der Regel wird mit einem Erdnussmus ein Mus bezeichnet, dass zu 100% aus Erdnüssen besteht. Erdnusscremes hingegen bestehen typischerweise zu ca. 90% aus Erdnüssen sowie Öl, Salz und etwas Zucker. Den Unterschied kannst du gut in der Konsistenz und Cremigkeit erkennen: Erdnusscremes eignen sich z.B. gut als Brotaufstrich (du kennst bestimmt das berühmte Peanut Butter & Jelly Toast) und sind meistens streichfest. Ein Erdnussmus aus 100% Erdnüssen ist etwas flüssiger und nicht ganz so cremig, eben ein typisches Nussmus. Roh-vegane Kokos-Erdnuss-Torte Erdnussmus als Produkt, das zu 100% aus Erdnüssen besteht, lässt sich natürlich sehr vielseitig einsetzen. Ob im Porridge zum Frühstück, in der asiatischen Küche oder als Grundlage für ein Dressing. Außerdem eignet es sich ganz hervorragend für süße Speisen. So wie in diesem Rezept für eine roh-vegane Kokos-Erdnuss-Torte! Als Grundlage für die Torte werden reife Bananen, Kokosmilch und Erdnussmus verwendet. Die Kokosmilch friert im Tiefkühlfach aus und verleiht der Torte ihre Festigkeit. Der Tortenboden besteht unter anderem aus Erdnüssen, etwas Kokosöl, Kakaopulver und Erdnussmus. Praktischerweise kannst du das Rezept für den Tortenboden auch gleich für die Crumble oben drauf verwenden. Das spart Arbeit und Zeit. Und das beste: Da die Torte nicht gebacken wird, kannst du sie ohne Probleme für einige Wochen tiefgefroren aufbewahren und hast für spontanen Besuch immer etwas in der Hinterhand. Viel Spaß beim Ausprobieren! no-bake Kokos-Erdnuss-Torte Rezept drucken Ergibt: 1 Torte mit 18 cm Durchmesser Zutaten - Boden - 20 g Leinsamen - 40 g Haferflocken - 50 g ültje pur Erdnüsse - 2 El Kakaopulver - 3 El ültje pur Erdnussmus - 1 El Kokosöl - 7 Datteln (ca. 50 g) - Prise Salz - 2 El Kokosfett (siehe Hinweis bei Rezeptanleitung) - Füllung - 3 reife Bananen - 200 g Kokosfett - 2 El ültje pur Erdnussmus - 1 El Kokosöl Zubereitung 1 Für das Kokosfett einfach eine Dose Kokosmilch über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag hat sich das Kokoswasser und der fettige Anteil getrennt und du kannst du die feste Kokosmasse oben mit einem Löffel aus der Dose entnehmen. 2 Für den Boden: Die Leinsamen, Haferflocken und ültje pur Erdnüsse in einem guten Standmixer zu einem Mehl mixen. Mit allen übrigen Zutaten in einem Food Processor (Küchenmaschine oder Zerkleinerer mit S-Klinge) verarbeiten bis eine homogene, leicht stückige und klebrige Teigmasse entstanden ist. 3 Eine kleine Springform (Durchmesser 18 cm) mit Backpapier auslegen und die Hälfte des Teigs am Boden verteilen. Mit der Hand oder einem Löffel gut andrücken. In den Kühlschrank stellen. 4 Für die Füllung: Alle Zutaten in einem Hochleistungsmixer pürieren, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist. Gleichmäßig in der Springform auf dem Boden verteilen. Die andere Hälfte der Teigmasse über die Füllung streuseln. Im Tiefkühlfach für mindestens 2 Stunden auskühlen lassen. 5 Abschließend etwas ültje pur Erdnussmus über der Torte verteilen und schmecken lassen! Notes Ergibt mit der Menge eine Torte mit einem Durchmesser von 18 cm und ca. 8-10 kleine Stücke. Die Torte lässt sich gut schneiden, wenn du sie vorab 5-10 Minuten bei Raumtemperatur stehen lässt. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit ültje entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post no-bake Kokos-Erdnuss-Torte appeared first on The Vegetarian Diaries.

Vegane Pancakes - Einfache vegane Rezepte

14. Oktober 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Pancakes - Einfache vegane RezepteAlso ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich bin unter der Woche meistens zu faul, um mir etwas Aufwendiges zum Frühstück zu richten. Aber am Wochenende wird das dann nachgeholt und ausgiebig gefrühstückt. Was gibt es da dann besseres als vegane Pancakes mit ganz viel Sauce und leckeren Toppings? Damit ihr nächstes Wochenende so richtig auftischen könnt, verraten wir euch unsere zwei liebsten veganen Pancake Rezepte! Normalerweise bestehen die kleinen fluffigen Pancakes aus Eiern und Milch. Diese Zutaten sind natürlich nicht sehr vegan. Jedoch müssen Veganer nicht auf die Leckerei verzichten, denn Eier und Milch lassen sich ganz einfach ersetzen. Verwendet anstelle von Ei einfach eine Banane oder drei Esslöffel Apfelmus. Für die Milch gibt es ja sowieso zahlreiche Alternativen wie Soja-, Reis-, Mandel-, Hafer- oder Dinkeldrink. Hierfür könnt ihr euren persönlichen Geschmack entscheiden lassen. Jede pflanzliche Milchalternative schmeckt ein bisschen anders. Wir haben bereits ein tolles Mandelmilch Rezept, welches sich prima für vegane Pancakes eignet! Möchtet ihr wissen, wie man noch andere Zutaten in der veganen Ernährung ersetzen könnt? Dann schaut doch mal bei unserem Artikel für vegane Alternativen vorbei! Die klassischen amerikanischen Pancakes werden mit Butter und Ahornsirup serviert, doch das ist uns zu langweilig. Wir probieren immer wieder verschiedene Variationen aus. Ihr könnt nicht nur mit den Toppings und Saucen variieren, sondern auch die Zutaten im Teig. Dafür zunächst den Teig vorbereiten und anschließend mal ein paar Schokodrops oder Beeren ergänzen. Probiert es auch mal mit ein wenig Kakaopulver für leckere schokoladige vegane Pancakes! Vegane Pancakes - Zwei einfache Rezepte fürs nächste Sonntagsfrühstück Vegane Pancakes mit Beeren Zutaten für die Pancakes - 1 Banane oder 3 EL Apfelmus - 180 ml Pflanzendrink - 1 EL Nussmus (z. B. Mandel-, Erdnuss- oder Cashewmus) - 1 TL Apfelessig - 90 g Haferflockenmehl - 1 TL Backpulver - 1 Msp Vanille - Prise Salz Restliche Zutaten - 80 g Beeren - 2 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft - 1 EL Zitronensaft - 1 TL Nussmus - Kokosöl   Zubereitung mit Mixer Zunächst alle Zutaten mixen bis ihr eine cremige nicht zu flüssige Konsistenz habt. Je fester der Teig, desto fluffiger werden die veganen Pancakes. Anschließend die Pancakes in einer Pfanne bei mittlerer Hitze für etwa 1 Minute pro Seite backen. Zubereitung ohne Mixer Zunächst die Banane mit einer Gabel zerdrücken. Anschließend die restlichen Zutaten dazugeben und gut vermixen. Nun die Pancakes wie oben beschrieben backen.   Für die Beerensauce die Beeren, Ahornsirup und Zitronensaft in einem Topf für etwa 5 Minuten köcheln. Anschließend kurz abkühlen lassen. Jetzt könnt ihr die Pancakes schichten und mit der Beerensauce sowie Nussmus toppen. Vegane Schoko-Pancakes mit Erdnuss-Sauce Zutaten für die Pancakes - 1 Banane oder 3 EL Apfelmus - 180 ml Pflanzendrink - 1 EL Erdnussmus - 1 TL Apfelessig - 75 g Haferflockenmehl - 1 TL Backpulver - Prise Salz Restliche Zutaten - 3 EL Pflanzendrink (warm) - 1 EL Erdnussmus - 1 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft - Kakaonibs - Blaubeeren - Kokosöl   Zubereitung mit Mixer Einfach alle Zutaten mixen bis ihr eine cremige nicht zu flüssige Konsistenz habt. Je fester der Teig, desto fluffiger werden die veganen Pancakes. Jetzt die Pancakes in einer Pfanne bei mittlerer Hitze für etwa 1 Minute pro Seite backen. Zubereitung ohne Mixer Zunächst die Banane mit einer Gabel zerdrücken. Anschließend die restlichen Zutaten dazugeben und gut vermixen. Jetzt auch diese Pancakes wie oben beschrieben backen.   Für die Erdnuss-Sauce das Erdnussmus, Pflanzendrink und Ahornsirup gut miteinander verrühren. Jetzt könnt ihr die Pancakes schichten und mit der Erdnuss-Sauce sowie Blaubeeren und Schokodrops toppen. #REKLAME Der Beitrag Vegane Pancakes - Einfache vegane Rezepte erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Protein Balls

29. Juli 2018 Totally Veg! 

Vegane Protein BallsHeute gibt es ein Rezept, für das man weder Herd noch Backofen braucht - kann ich ein Hallelujah hören? Im Ernst, es ist momentan sehr warm und ich freue mich schon auf den Herbst... aber jetzt genug der Jammerei. Ich habe vor einiger Zeit meine erste Ladung veganes Proteinpulver gekauft... braucht man nicht unbedingt, natürlich. Allerdings experimentiere ich momentan ein wenig mit verschiedenen Arten von Fitness, und da wurde ich ein wenig hineingezogen in den Hype rund um veganes Proteinpulver. Tatsächlich: Veganes Protein, das oft aus Erbsen, Hanf, Weizen oder Soja hergestellt wird, ist für den Körper viel bekömmlicher als das Protein aus Kuhmilch, das sich sagenhaften auf die Nieren schlägt (ihr glaubt mir nicht? Schaut doch mal in das sehr spannende Buch "Proteinaholic"von Dr. Garth Davis). Wie überall gibt es auch hier Hits und Misses... manche schmecken so, als würde man als Kind wieder am Spielplatz sitzen und von dem bösen Nachbarsbuben Sand in den Mund gestopft bekommen. Andere hingegen sind wirklich gut! Aber selbst bei den guten bringe ich die pur mit Wasser oder Sojamilch angerührt kaum hinunter... zumindest in Smoothie-Form müssen sie bitte sein! Um ein wenig kreativ zu werden, habe ich das Proteinpulver in diese extrem leckeren veganen Kügelchen verpackt (oder auf Neudeutsch: Vegan Protein Balls). Am allerbesten schmecken sie direkt aus dem Kühlschrank und bei den Temperaturen ist das ja sehr willkommen. Durch die gesunden Zutaten mit Datteln, Haferflocken und Erdnussbuttern sind die Bällchen ein tolles Frühstück zum Mitnehmen oder ein gesunder Snack für Zwischendurch oder vor dem Sport. Und: Sie sind auch von meinem Mann M, der es mit Proteinpulver gar nicht hat, für sehr gut befunden wurden! Vegane Protein Balls (für etwa 12 Stück) 100 Gramm Datteln (entkernt gewogen, ich habe Deglet Nour verwendet) 100 Gramm Haferflocken, feinblättrig 100 Gramm Erdnussmus  50 Gramm veganes Schoko-Proteinpulver  15 Gramm Kakaopulver 100 ml Mandel- oder Sojamilch Kokosflocken  Pralinenförmchen aus Papier (optional) Die Datten mit der Mandelmilch und dem Erdnussmus in einer Küchenmaschine oder einem Mixer zu einer relativ feinen Massen verarbeiten (ihr könnt noch etwas pflanzliche Milch hinzugeben, macht es aber nicht zu flüssig, sonst werden die Balls zu klebrig!). Kakao, Proteinpulver und Haferflocken dazugeben und noch etwas zerkleinern. Die Masse dann einige Minuten in den Kühlschrank geben und etwas kühlen lassen. Dann etwa esslöffelweise mit den Händen zu Bällchen (Balls!) rollen und in Kokosflocken wälzen. Ich habe sie dann in Pralinenförmchen gesetzt und im Kühlschrank aufbewahrt. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Veganes Food Diary - einfach & gesund vegan

29. Mai 2018 Totally Veg! 

Veganes Food Diary - einfach & gesund veganMeine Lieben, heute probieren wir mal ein neues Format - ein veganes Food Diary. Einen recht umfassenden Einblick in das, was bei mir so am Teller landet. Aus fast zwanghafter Angewohnheit fotografiere ich mein Essen und mache dann oft nichts damit. Warum nicht auf den Blog damit und hoffen, dass ich ein paar von euch damit inspiriere? Hier die Prämisse dieses Essenstagebuch: Es wurde in den eigenen vier Wänden verspeist und idealerweise von mir selbst zubereitet. Und weiter: Mein Ziel in meiner veganen Küche ist vor allem, dass das Essen einfach und schnell zuzubereiten ist, und mir ist es auch wichtig, dass es gesund ist - sprich, möglichst wenig verarbeitet, viel Gemüse, Obst, komplexe Kohlenhydrate und Eiweißquellen (und ja, davon gibt es auffallende Ausnahmen, wie wir gleich sehen werden!). Also, auf geht's... willkommen an meinem veganen Esstisch. Und wenn ihr Fragen habt zu einem der Gerichte, ab in die Kommentare mit euch! Salat geht immer. Übrigens ist Kürbiskernöl auch das einzige Öl, das ich in meiner Küche verwende (abgesehen davon, wenn ich etwas backe). Aber Salat mit Kürbiskernöl lässt mein österreichisches Herz einfach höher schlagen! Und nur zur Info, in einen Salat müssen Bohnen hinein, ansonsten ist es kein richtiger Salat. Oben drauf gab es Quinoa-Burger, die ich im Tiefkühlregal entdeckt habe. Von den Nährwerten her sind sie ok, ansonsten kann man sie essen, muss man aber nicht. Ein Highlight, meine mexikanische Buddha Bowl - selbstgekochte Pinto-Bohnen, Naturreis, gebratenes Gemüse, Salat, Guacamole, Mais, Tomaten und Salsa.  Unter diesem Haufen Gemüse und Bohnen (Spargel, Brokkoli, Zucchini, Champignons, Zwiebel, Kidney-Bohnen) verstecken sich Vollkorn-Nudeln, ich verspreche euch, sie sind da. Gemüsepfannen sind ja mein Weg, um Platz im Kühlschrank zu schaffen für die Craft-Biere meines Mannes - das hört sich jetzt gänzlich un-feministisch an und ist ganz anders gemeint. Aber es funktioniert! Meistens würze ich die Gemüsepfannen mit viel Knoblauch, Sojasauce und gebe einen veganen Suppenwürfel dazu. Noch eine Gemüsepfanne! Mit Spargel, Paprika, Zucchini, Räuchertofu und weißen Bohnen, gewürzt mit einer italienischen Gewürzmischung und frischen Kräutern. Ich entsinne mich nicht, was es dazu gab, ich nehme an, es war Quinoa. Ich erinnere mich aber jedenfalls, dass es sehr gut war! Das hier war ein Brunch nach einem Grillabend mit Freunden. Übergeblieben sind der Bohnen-Mais-Salat und der schwindelige Kartoffelsalat. Schwindelig deshalb, weil ich auch Zeitmangel (aka Faulheit) einfach einen fertigen Kartoffelsalat gekauft habe und den nur mit Essiggurkerl und Frühlingszwiebel aufgepeppt habe - lecker! Dazu gab es noch ein paar vegane Würstel, die recht blass aussehen, aber gut schmecken und Avocado-Toast. Mehr Fleischiges, das gab es an einem Freitag-Abend zur Einstimmung aufs Wochenende - Vollkorn-Penne in selbstgemachter Tomaten-Gemüsesauce und vegane Fleischbällchen. Yum! Mein Mann hat meine Versuche, ihm ein Fleischbällchen mit der Nase in seine Richtung zu schubsen, nur mit einer hochgezogenen Augenbraue quittiert. Das wird wohl nichts mit Romantik ? la Susi und Strolch im Hause Totally Veg! Pancakes. Oh yeah. Das hier sind sogar gesunde Pancakes, den sie bestehen nur aus Haferflocken, Bananen und Sojamilch (und etwas Backpulver und Zimt). Das macht sie sogar glutenfrei! Oben drauf gab es Beeren und dazwischen Erdnussbutter. Oh yeah. Veganes Essen muss wirklich nicht kompliziert sein - hier ein Snack nach einem Lauf. Melone, Heidelbeeren, Erdbeeren. Fertig. Mein Mann M und ich nehmen unser Essen täglich ins Büro mit. Meistens sind es Reste vom Vortag (und ehrlich, Reste hört sich so negativ an! Ich liebe Reste.), aber gelegentlich bin ich auch voll im "Meal Prep"-Modus und bereite uns unser Mittagessen extra vor. Hier eine meiner liebsten Kombinationen an Office Lunches: Reis, Bohnen (Pinto in diesem Fall, auch Baked Beans sind sehr gut!) und geröstete Süßkartoffel mit Garam Masala. Oben drauf scharfe Chili-Sauce, und wenn wir den im Kühlschrank haben, gibt es noch ein wenig Hummus dazu, weil man die Süßkartoffeln darin so schön dippen kann. Ehrlich, ich könnte das täglich essen. Mein Mann vermutlich nicht, er hat noch gemischte Gefühle gegenüber Süßkartoffeln. Wir arbeiten daran.  Meine Einschränkung im Intro, dass nicht alles in diesem veganen Food Diary gesund ist, bezieht sich vor allem auf das hier. Aber ehrlich... gelegentlich muss man auch die Seele streicheln. Veganes Ben & Jerry's (Peanutbutter & Cookies), mit Mini-Oreos, Erdbeeren und extra Erdnussbutter. Und jetzt alle so: Ooooh yeah. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Süßkartoffel-Burger (glutenfrei, sojafrei, ohne Fett)

2. April 2018 Totally Veg! 

Süßkartoffel-Burger (glutenfrei, sojafrei, ohne Fett)Ich bin gerade am Süßkartoffel-Trip. Ich weiß, ich bin spät dran mit diesem persönlichem Hype. Tatsächlich mochte ich die orangen Knollen die längste Zeit nicht besonders. Mich hat die weiche Textur gestört und der süße Geschmack irritiert - ich habe Süßkartoffel immer mit normalen Kartoffeln verglichen und dabei haben sie stets den kürzeren gezogen. Trotzdem habe ich sie immer wieder gekauft und verarbeitet und plötzlich hat es Klick gemacht und ich bin ein großer Süßkartoffel-Fan geworden. Am liebsten röste ich sie mir im Ofen mit viel Garam Malasa (einer indischen Gewürzmischung), aber ich habe euch heute ein super Rezept mitgebracht, wenn es mal etwas aufwändiger sein darf als bloß Süßkartoffeln zu schneiden und in den Ofen zu legen - aber keine Sorge, besonders schwierig ist das Rezept auch nicht. Diese Süßkartoffel-Burger schmecken super, entweder ganz klassisch im Burger-Brötchen oder auch kalt auf einem knackigen Salat. Ich finde die Kombination aus Süßkartoffeln mit Curry-Paste unschlagbar, Curry-Pasta bekommt ihr am besten im Asiamarkt, achtet nur darauf, eine ohne Fischsauce zu kaufen (meine bevorzugte Marke ist von Cock und kommt sogar ohne Öl aus). Für das Rezept benötigt ihr bereits gedämpfte Süßkartoffeln, ihr könnte sie auch stattdessen im Ofen rösten, was zwar etwas länger dauert, aber den süßen Geschmack intensiver macht. Der Reis und die Haferflocken geben den Burgern die nötige Stabilität und machen sie auch zu einem sehr gesunden Essen, voll gepackt mit Nährstoffen, und sie kommen noch dazu ohne Fett, ohne Soja und ohne Gluten aus (achtet darauf, glutenfreie Haferflocken zu kaufen, wenn ihr für Allergiker kocht). Aber das Wichtigste ist natürlich: Sie sind wirklich, wirklich lecker. Süßkartoffel-Burger (für 6 - 8 Stück) 400 Gramm geschälte und weich gedämpfte Süßkartoffel 200 Gramm weiße Bohnen 50 Gramm Haferflocken 100 Gramm gekochter Naturreis 2 TL gelbe Currypaste (oder 3 - 4 TL Currypulver) 3 Zehen Knoblauch, gepresst 1 TL Cumin 2 TL Paprika, edelsüß Salz Die Bohnen fein stampfen, dann die Süßkartoffel dazugeben und diese ebenfalls fein stampfen. Mit den restlichen Zutaten vermischen und großzügig mit Salz abschmecken. Die Masse zu etwa handtellergroßen Burgern formen und auf ein Blech mit Backpapier legen. Bei 180 Grad etwa 25 - 30 Minuten backen, dann vorsichtig umdrehen und erneut etwa 15 - 20 Minuten auf der anderen Seite backen. Die Burger sollten am Rand leicht gebräunt und etwas fester geworden sein. Aus dem Ofen nehmen und komplett auskühlen lassen, dadurch werden sie dann fester. Vor dem Essen in einer Pfanne aufwärmen.  Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Veganer Haul im Veganz Onlineshop

9. März 2018 Totally Veg! 

Veganer Haul im Veganz OnlineshopVeganz hat mich eingeladen, den neuen österreichischen Onlineshop zu testen, und ich habe ordentlich geshoppt! Ich finde die Veganz-Produkte ja super und kaufe sie auch oft bei DM. Wenn man nun alles auf einem Haufen in einem Onlineshop hat, ist das aber nochmal besser, zumal es in meinem popeligen DM gar nicht alles gibt, was im Onlineshop so angeboten wird. Der Onlineshop ist seit Februar ganz neu für Österreich und es gibt eine schön große, aber trotzdem übersichtliche Auswahl, die übrigens nicht nur auf die Eigenmarke von Veganz beschränkt ist, sondern auch einige ausgewählte andere Marken anbietet. Der Shop ist außerdem als Kunde sehr einfach und intuitiv zu nutzen, nichts macht mich wahnsinniger, als wenn die Technik maunzt und streikt, während ich mich einfach nur dem Kaufrausch hingeben will. Entschieden habe ich mich dann für diese Produkte. Bio Veganz Choc Bar Kokosnuss | Mein Mann ist süchtig nach diesen veganen Bounties und verlangt nach ständigem Nachschub. Im Ernst, er hat wirklich ein Problem. Hilfe! Veganz Saurer Mix  & Fizzy Cola | Ich hingegen bin süchtig nach veganem Gummizeug. Furchtbar, ich inhaliere das einfach. Bio Veganz Weiße Rice Choc Erdbeer-Crisp | Eine der besten Schokoladen, besonders, wenn man weiße Schokolade mag! Erinnert mich irgendwie an die Yogurette. Veganz Muffins Double Choc | Endlich! Fertige vegane Muffins. Natürlich schmeckt selbstgemacht immer besser, aber diese hier sind wirklich gut. Besonders mit etwas veganer Nutella oben drauf... Veganz Sandwichcreme Dänischer Art | Schmeckt wie Remoulade, der Hammer.  Veganz Dressing American | Salatdressing geht immer, auch in Sandwiches, in Nudelsalaten oder zu Kartoffeln. Eat Real Quinoa Flips Kale & White Cheddar | Perfekt für einen Fernsehabend, knusprig, fluffig und leicht "käsig". bedda veganer Budapester-Salat  | Ein solider veganer Fleischsalat, geschmacklich gut, die Konsistenz könnte von mir aus noch besser sein. Bio Veganz Porridge Cinnamon Spice | Wir lieben Haferflocken! Porridge geht immer. Bio Veganz Schokocreme | Göttlich, das erinnert mich irgendwie an Schaumküsse, und ich musste es vor mir selbst verstecken. Bio Veganz Hanfsamen | Hanfsamen sind sehr gesund und schmecken leicht nussig, ich liebe sie auf meinem Porridge Veganz Hello Coco Erdbeere & Mango | Eine Art veganer Obstgarten, nur nicht so süß und mit leckerer Kokosnote! Bio Veganz Nut'n Superfood Haselnuss-Kakao-Vanille & Mandel-Maca-Zimt | Schon wieder etwas, das ich vor mir selbst verstecken muss. In diesem Fall Nussmus mit köstlichen Zutaten wie Zimt, Kakao und Maca, genial auf Pancakes, Porridge, pur am Löffel... Pulsin' Protein Snack in Mint Choc & Orange Choc Chip | Ich habe es nicht so mit Proteinriegeln. Diese hier sind zwar geschmacklich ganz gut (besonders der Orange Choc), aber von der Konsistenz und den totalen Kalorien her verstehe ich das Prinzip einfach noch nicht. Disclaimer: Einen Teil der Produkte habe ich von Veganz zur Verfügung gestellt bekommen. Meine Meinung bleibt trotzdem die meine, und ich empfehle nichts, was mir nicht zusagt. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Zuckerfreies Frühstück: Bratapfel-Overnight Oats

21. Februar 2018 Minzgrün 

Gut getarnt hinter mehr als 50 verschiedenen Bezeichnungen versteckt sich (zugesetzter) Zucker inzwischen in fast all unseren Nahrungsmitteln. Fünfzig! Kaum verwunderlich, dass wir – oft unwissentlich, denn wer denkt bei Dextrose oder Maltose gleich an Zucker? – im Schnitt jeden Tag 22 Teelöffel davon zu uns nehmen. Das sind 32 Kilogramm Zucker im Jahr. Zweiunddreißig! Pow! Empfohlen sind laut Weltgesundheitsorganisation übrigens 25 Gramm, also 6 Teelöffel pro Tag. Die hat man meist schon beim Frühstück überschritten, denn morgens haben wir schlichtweg keinen Bock auf aufwändiges Frühstück und ein Griff zur Müslipackung geht nun mal am schnellsten. Milch drüber, fertig. Müsli klingt außerdem gesund – vor allem verleiht uns ein Verpackungsaufdruck ? la „zuckerfrei“, „Fitness“ oder „mit Joghurt“ (bestenfalls noch in hellblau oder weiß) zwar keine Flügel, aber ein noch besseres Gefühl!  Viele dieser „Crunch“ & Co Müslis bestehen oft zu einem Viertel aus zugesetztem Zucker. In 100 Gramm Müsli verstecken sich demnach 8 Stück Würfelzucker. Würden wir uns Haferflocken, Nüsse und getrocknetes oder frisches Obst dagegen selbst in eine Schüssel kippen, würden wir wohl kaum auf die Idee kommen, noch 8 Stück Würfelzucker hineinzugeben – stimmt’s? Aber so hübsch verpackt merkt man’s ja nicht… oder erst ein paar Stunden später (morgens halb […] The post Zuckerfreies Frühstück: Bratapfel-Overnight Oats appeared first on minzgrün.


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